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P O RT F O L I O I L LU ST R AT I O N G E RT A L B R E C H T


Senefelder StraĂ&#x;e 77a 70176 Stuttgart Telefon 07 11 / 60 58 62 Mobil 0170 / 3 46 96 58 mail@gertalbrecht.de www.gertalbrecht.de

gert albrecht artwork


Grafik-Design Illustration / illustratives Design

Art-Direction / Konzeption


Gert Albrecht

// Jahrgang 1965 / Studium Grafik-Design / Staatliche Akademie der Bildenden K端nste in Stuttgart / Klasse Prof. Heinz Edelmann / Art-Director in Frankfurt a. M. / Michael Conrad & Leo Burnett / Huth + Wenzel //


// Seit 1995 freier Art-Director, Konzeptioner, Grafik-Designer und Illustrator in Stuttgart / Arbeit f端r Agenturen, Designb端ros, Verlage und Unternehmen. //


Ne ulich auf der Datenautobahn


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D E R BU N D E S W E I TE

VORLESE TAG Eine Initiative von DIE ZEIT, STIFTUNG LESEN und DEUTSCHE BAHN


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Wer ist gut in Geschichte? Wer ist gut in Mathe?

Jeder Schüler braucht mal Nachhilfe! An Gretas Schule wird ein neues System ausprobiert. Die guten Schüler sollen Nachhilfe geben. Aber:

Und:

... Greta (Niete in

Greta ist zwar gut in Erd-

Mathe) und Max (Mathe-Genie)

kunde,kann aber eigentlich

können sich gar nicht leiden!

gar nicht gut erklären.

Ist das Experiment gescheitert? Die Schüler sollen selbst entscheiden, wo sie Nachhilfe brauchen und von wem sie sich diese holen. Und als Belohnung gibt’s Kinogutscheine für die Nachhilfelehrer.

Lehrerkonferenz, die Stimmung ist schlecht. Zwar fällt es Lehrern immer schwer, Schüler selbst entscheiden zu lassen, aber das Kollegium sieht keine andere Möglichkeit ... Gesagt, getan. Die Schülerinnen und Schüler organisieren sich ihre Nachhilfe selbst und siehe da ...


Aber 2 Monate darauf ...

Zwei Wochen später ...

Die Noten haben sich

Die Noten sind noch

Der Schulleiter fragt

deutlich verbessert!!

schlechter als zuvor.

sich was passiert ist.

Er geht der Sache auf den Grund ...

und trifft zufällig Schülerin Nina im Supermarkt.

Der Direktor will wissen, warum nur noch so wenige Schüler Nachhilfe geben. Für jedes Fach gibt es noch genau einen Nachhilfelehrer! Die haben sich abgesprochen, verrät Nina. Die beliebtesten „Lehrer“ machten die anderen schlecht, Max empfahl nur noch Ingo für Geschichte und Ingo nur Max für Mathe und so weiter ... Glückwunsch Max -

Wir sind die cools-

Heute fällt Nach-

10 Gutscheine für

te Nachhilfe! Unser

hilfe aus ...

dich!

Plan hat geklappt!

Tja, sagt Anna, und dann gaben die sich auch keine Mühe mehr mit der Nachhilfe ... die Konkurrenten waren ja ausgeschaltet.


Mit seiner Frau Maria hat Peter drei Kinder im Alter von 4, 7 und 10. Leider ist es nicht genug zu essen für den ganzen Tag, denn bald ist Monatsende und da wird das Essensgeld immer knapp. Die Familie wird also den ganzen Tag Hunger haben.

Der Fußmarsch zur Fabrik dauert eine Stunde. Unterwegs überlegt er, was mit seinem Zahn passieren soll. Zum Zahnarzt kann er nicht gehen, das ist viel zu teuer. Wenn der Schmerz nicht aufhört, geht er nach der Arbeit bei einem Klempner vorbei, der im Notfall für wenig Geld den schmerzenden Zahn ziehen kann ...

Peter wacht um 5.20 Uhr davon auf, dass er Zahnschmerzen hat.


Bei der Arbeit angekommen, schafft er es gerade noch rechtzeitig, durch das Werkstor zu schlüpfen. Er muss in eine Halle mit großen und lauten Maschinen.

Dort steht er an einer Rinne,

Dauernd läuft ihm Schweiß ins

in die flüssiger Stahl gegossen

Gesicht. Dadurch sieht man

wird. Die so entstandene Stan-

nicht mehr gut und es können

ge zieht er mit einer Zange

Unfälle passieren.

heraus und legt sie auf einen Wagen, bis der voll ist.

So geht das 12 Stunden lang.


Warum sollen wir eigentlich wieder nach Hause fahren? So mitten in der Natur leben ist doch viel schöner!“

Find ich auch! Morgens wecken uns die Vögel, mittags abkühlen im kalten Bach, abends gemütlich am Lagerfeuer ...“

Ob das eine gute Idee ist? Was die ersten Tage zum Überleben geklappt hat, wird im Laufe des Jahres viel schwieriger. Im Winter liegen weder Kartoffeln auf den Feldern noch blüht Löwenzahn auf der Wiese. Die Aussteiger werden also vorsorgen müssen und neben der Nahrung für den Moment auch genug zu essen für den ganzen langen Winter beschaffen müssen. Die Behausungen müssen stabiler, die Dächer dichter, die Böden besser isoliert, die Feuerholzberge größer und vor allem müssen die Kleider wärmer sein. Ab jetzt genügt es nicht mehr, nur Wasser zu holen und Kartoffeln zu klauen.


Feldfrüchte müssen angebaut werden, denn von Fleisch alleine kann keiner leben. Von den Häusern und der Kleidung gar nicht zu sprechen: Hier müssen richtige Häuser gebaut, Bäume gefällt, Wände gemauert, Öfen gesetzt und einige Möbel gezimmert werden. Und für die Kleidung müssen Schafe ernährt, Wolle geschoren, Stoff hergestellt und zu Kleidern genäht werden ... Viel Vergnügen!


Im Hamburger Hafen ...

Was macht der Fischer da? Er bewegt die Arme wie ein Raubvogel seine Flügel ...

Die Möwen drehen ab. Sie hoffen auf Fischabfälle von einem anderen Kutter.


Ein kleiner Hof zu Selbstversorger-Zeiten. Eine Bäuerin braucht Stecknadeln. Jemand auf dem Hof muss sie herstellen, der außerdem auch noch pflügt,

schmiedet, drescht und Holz hackt.

Nach einigen Versuchen ist ein Tag vergangen und der Knecht hat zwei Nadeln gefertigt. Am nächsten Tag liefert er eine Schachtel mit 30 Nadeln ab. Wenn der Knecht sich nun auf das Herstellen von Stecknadeln spezialisiert,

:

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er

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wird er herausfinden, wie man am besten Stecknadeln produziert. n der Sache is n a t ke a ab H

r Diese Mann braucht ja gar keine

Stecknadeln!


Gretas Eltern sind in Stockholm und können wegen eines Fluglotsenstreiks erst ein paar Tage später nach Hause kommen. Greta und ihre Geschwister haben zum ersten Mal sturmfreie Bude ...

Die Nachbarn haben das Essen gebracht Greta verteilt es gerecht. Danach wäscht sie ab, Schwester und Bruder helfen beim Abtrocknen.

Sie haben Pommes geholt. Greta liebt Pommes und nimmt sich eine große Portion, den anderen gibt sie weniger. Nach dem Essen ist sie pappsatt und befiehlt: Die Geschwister müssen heute alleine spülen!


Hmm Pizza! Aber nur für Greta, die es sich richtig gut gehen lässt. Bruder und Schwester kriegen die letzten harten Stücke Brot.

Greta liegt faul auf dem Sofa, der Müllhaufen um sie herum ist entsprechend gewachsen. Von Pizza kriegt sie nicht genug ... Bruder und Schwester lässt sie schuften.

... alles wird Wir können nicht

Greta besinnt

wieder

mehr!

sich und ...

gut.


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nicht mehr lange dauern und sie würde wirklich len. »Na ja, so blöd finde ich die Idee gar nicht«, s da plötzlich eine piepsig gedämpfte Stimme. »Wi bitte?« Lilly schaute sich Wer hatte das gesagt? D sprach die Stimme schon weiter: »Ich bin hier unten, unter der Bettdec Ist übrigens ziemlich stickig hier!« Lilly schlug Bettdecke zur Seite – un da saß es: ein kleines Pe tier, in der Größe eines Meerschweinchens,nur v puscheliger und etwas ru


n, heue sagte ge, ie h um: Da n r cke. die nd elz-

viel und-

Jetzt würde es nicht mehr lang und sie würde wirklich heulen plötzlich eine piepsige, gedäm hatte das gesagt? Da sprach di


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