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RhรถnSprudel Fulda-Maberzell

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Liebherr TTBL-Finale 2014


Inhalt

Inhalt Grußwort Nico Stehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 Grußwort Markus Frank . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Borussia Düsseldorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Der Weg nach Frankfurt… . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Interview Jörg Roßkopf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 Wer wird Meister? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Fanstory Fulda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Fanstory Düsseldorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Interview Patrick Franziska und Christian Süß . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Pokal-Finale 2014/15 in Fulda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Organisation/Impressum Veranstalter/Ausrichter:

TTBL Sport GmbH, Marktstraße 12, 36037 Fulda

Geschäftsführung:

Nico Stehle

Marketing & PR:

Tim Hackstedt

Redaktion:

Nico Beck, Marlen Benen, Katja Sturm, Barbara Wagner

Gestaltung:

Dürdoth Art & Design, Wiesbaden; Jung von Matt/sports, Hamburg

Auflage:

3500

Fotos:

Dr. Stephan Roscher, Benjamin Lau Sportfoto, Pio Mars, TTBL Sport GmbH, Vereine, DTTB

Liebherr TTBL-Finale 2014

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Grußwort Nico Stehle

Bei Fulda stehen die Team-Europameister Patrick Franziska und Ruwen Filus unter Vertrag. Gemeinsam spielten Timo Boll und Patrick Franziska Anfang Mai im deutschen Nationalteam, das bei der Weltmeisterschaft in Tokio Silber gewann.

Liebe Tischtennisfreunde,

ich möchte Sie recht herzlich zum Liebherr TTBLFinale der Saison 2013/2014 in der Frankfurter Fraport Arena begrüßen. Nach einem überaus gelungenen Auftakt im vergangenen Jahr, als rund 2.500 Zuschauer die Arena in einen Hexenkessel verwandelten und den viel umjubelten Sieg von Werder Bremen gegen die TTF Liebherr Ochsenhausen verfolgten, haben wir mit dem Endspiel um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft in Frankfurt ein großes Tischtennis-Event erfolgreich etabliert. Es findet am heutigen Sonntag, 8. Juni seine Fortsetzung. Und auf Sie wartet erneut ein sportlicher Leckerbissen: Mit dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell und Borussia Düsseldorf treffen in Frankfurt die beiden besten deutschen Tischtennisteams dieser Saison aufeinander. Insgesamt sechs deutsche Nationalspieler haben die beiden Finalgegner in ihren Reihen: In Düsseldorf spielen der frühere Weltranglistenerste und Rekord-Europameister Timo Boll, der zweimalige Vize-Europameister im Einzel, Patrick Baum, Christian Süß, mit Boll 2005 Vize-Weltmeister im Doppel, sowie Ricardo Walther.

Seit 2012 entscheidet ein einziges Endspiel - ohne Hin- und Rückspiel - die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Auf den Punkt genau müssen die Spieler ihr ganzes Potential abrufen. Ob es den „Überfliegern“ der Saison aus Fulda dabei erstmals in ihrer Vereinsgeschichte gelingen wird, Deutscher Meister zu werden, ist die spannende Frage. In den beiden Ligaspielen hatten sie gegen das Team vom Rhein jeweils die Nase vorn. „Hautnah dran“ sind in jedem Fall wieder Sie als Zuschauer. Der Center Court in der Arena wird erneut vor einer der beiden steilen Stirnseiten positioniert, sodass Sie perfekte Sicht auf das Spektakel haben werden. Bedanken möchten wir uns schon jetzt bei der Stadt Frankfurt, den Sponsoren und Werbepartnern der Veranstaltung, sowie den vielen Helfern. Ohne sie wäre dieses Endspiel um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft nicht möglich gewesen. Ich wünsche beiden Vereinen und ihren Sportlern viel Erfolg sowie Ihnen in der Arena spannende Unterhaltung.

Nico Stehle

Geschäftsführer TTBL Sport GmbH

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JETZT LIEFERBAR


Grußwort Markus Frank

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste und Freunde des Tischtennissports,

als Sportdezernent der Stadt Frankfurt am Main ist es mir eine besondere Freude, Sie zum diesjährigen Deutschen Mannschaftsfinale im Tischtennis in der Fraport Arena begrüßen zu dürfen. Bereits im vergangenen Jahr hat sich die moderne Spielstätte als hervorragender Austragungsort für das Mannschaftsfinale im deutschen Tischtennissport empfohlen. Frankfurt am Main und die Rhein-MainRegion zählen zu den Tischtennis-Hochburgen in Deutschland. Ich bin mir sicher, dass wir heute ein spannendes Endspiel zwischen dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell und Borussia Düsseldorf erleben werden.

Mein Dank gilt vor allem den Organisatoren für ihr großes Engagement, den Sponsoren für ihre Unterstützung und natürlich allen ehrenamtlichen Helfern, die mit ihrem Einsatz maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beitragen. Den Spielern aus beiden Mannschaften wünsche ich einen fairen sportlichen Wettkampf und unseren Gästen ein spannendes Spiel in einer tollen Atmosphäre.

Markus Frank

Stadtrat Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr

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TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell

Der TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell e.V. blickt auf eine über 50jährige Vereinsgeschichte zurück. Er wurde 1957 als Tischtennisabteilung des SV Maberzell gegründet. Seit zehn Jahren spielt Maberzell in der höchsten deutschen Spielklasse. In den letzten Jahren spielte das Team regelmäßig in der Play-Off Runde der vier besten Mannschaften um den Titel. Weltklassesportler und deutsche Nationalspieler geben sich in der Barockstadt Fulda ein Stelldichein. Die Osthessen haben in der laufenden Saison schon früh die Tabellenführung erobert und über fünf Monate nicht mehr aus der Hand gegeben. Mit vier Punkten Vorsprung wurde die Hauptrunde als Tabellenerster

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Liebherr TTBL-Finale 2014

abgeschlossen. Der Verein arbeitet getreu seinem Motto: Fortes fortuna adiuvat – Den Mutigen hilft das Glück. Der Gewinn des Meistertitels wäre für Fulda ein krönender Abschluss einer phänomenalen Saison. Erfolge:

Play-off-Teilnehmer um die Deutsche Meisterschaft 2008, 2009, 2010, 2012 Vize-ETTU-Cup-Sieger: 2010 Deutscher Vize-Pokalsieger: 2012 Deutscher Vize-Pokalsieger: 2013


TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell

RhönSprudel Fulda-Maberzell

1. Wang Xi (CHN) Geburtstag: 01.01.1984 Weltrangliste: Bester Spieler der TTBL 2007 bis 2012 TTBL-Bilanz: 20:6

2. Patrick Franziska (GER)

3. Ruwen Filus (GER)

Geburtstag: 11.06.1992

Geburtstag: 14.02.1988

Weltrangliste: 29 (Stand: 05/2014)

Weltrangliste: 66 (Stand: 05/2014)

Deutscher Nationalspieler

Deutscher Nationalspieler

Vize-Weltmeister Herren Mannschaft 2014

Europameister Herren Mannschaft 2013

TTBL-Bilanz: 16:4

TTBL-Bilanz: 12:4

4. Philipp Floritz (GER)

Trainer: Qing Yu Meng (GER)

Geburtstag: 14.12.1991

Geburtstag: 18.10.1973

Weltrangliste: 219 (Stand: 05/2014)

2012 und 2013 Vize-Pokalsieger (mit Fulda)

Silber bei den JugendEuropameisterschaften 2009

2012 Meister der Regionalliga-Südwest

TTBL-Bilanz: 2:4

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Borussia Düsseldorf

Borussia Düsseldorf feiert in diesem Jahr 30-jähriges Vereinsjubiläum. In diesen drei Jahrzehnten entwickelte sich der Club zu Europas erfolgreichstem Tischtennisverein und zu Deutschlands, sportartübergreifend, größtem Titelsammler (neben Spandau 04/Wasserball). Die Erfolgsgeschichte begann jedoch bereits vor mehr als fünf Jahrzehnten mit dem Gewinn der ersten Meisterschaft 1961, damals noch unter dem Dach der Polizei-Sport-Vereinigung Borussia 02 Düsseldorf. Inzwischen triumphierte die Borussia 61 Mal und feierte mit dem Triple 2010 und 2011 die größten Erfolge der Vereinsgeschichte (jeweils Champions League, Meisterschaft, Pokal).

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Liebherr TTBL-Finale 2014

Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft am 8. Juni in Frankfurt wäre das schönste Geschenk, das sich der Club zum 30. Jubiläum machen könnte.

Erfolge:

4-maliger Champions League Sieger 6-maliger Europapokalsieger 4-maliger ETTU-Pokal-Sieger 25-maliger Deutscher Meister 21-maliger Deutscher Pokalsieger


Borussia Düsseldorf

1. Timo Boll (GER)

Trainer: Danny Heister (NED)

Geburtstag: 08.03.1981

Geburtstag: 18.11.1971

Weltrangliste: 10 (Stand: 05/2014)

Deutscher Pokalsieger 2013/14 (mit Borussia Düsseldorf)

Deutscher Nationalspieler

Deutscher Mannschaftsmeister 2012, 2011 (mit Borussia Düsseldorf)

als bislang einziger Deutscher Nummer 1 der Weltrangliste TTBL-Bilanz 19:3

ETTU-Cup-Sieger 2012 (mit Borussia Düsseldorf)

2. Christian Süß (GER)

3. Patrick Baum (GER)

Geburtstag: 28.07.1985

Geburtstag: 23.06.1987

Weltrangliste: 71 (Stand: 05/2014)

Weltrangliste: 21 (Stand: 05/2014)

Deutscher Nationalspieler

Deutscher Nationalspieler

Deutscher Meister Einzel 2010

2013 Europameister Herren Mannschaft

TTBL-Bilanz: 2:2 TTBL-Bilanz: 13:11

4. Sharat Kamal Achanta (IND)

5. Ricardo Walther (GER)

Geburtstag: 12.07.1982

Geburtstag: 30.11.1991

Weltrangliste: 38 (Stand: 05/2014)

Weltrangliste: 113 (Stand: 05/2014)

Deutscher Pokalsieger 2013/14 (mit Borussia Düsseldorf)

Deutscher Nationalspieler Gewinner Croatian Open 2014

TTBL-Bilanz: 11:7 TTBL-Bilanz: 3:4

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Der Weg nach Frankfurt TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell Eigentlich müsste der TTC das Liebherr TTBL-Finale gar nicht mehr spielen. „Das war die beste Saison unserer Vereinsgeschichte. Daran ändert auch das Endspiel nichts mehr“, sagt Präsident Stefan Frauenholz. Klar ist aber auch, dass es immer noch besser geht – und so werden Wang Xi, Patrick Franziska und Ruwen Filus alles daran setzen, ihrer überragenden Saison noch den krönenden Abschluss zu geben. Ganze zwei Spiele musste Fulda in dieser Saison verloren geben. Und ausgerechnet nach der Niederlage gegen Ochsenhausen am 4. Spieltag drehte der TTC so richtig auf. Erst kam ein 3:1-Erfolg über Düsseldorf, dann wurde Titelverteidiger Bremen mit 3:0 abgefertigt. Plötzlich war Fulda Tabellenführer und hielt sich bis

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zum Ende oben. Nur Grenzau knackte dann in der Rückserie am vorletzten Spieltag noch einmal den hessischen Abwehrriegel. Düsseldorf (3:2) und Bremen (3:1) hatte der TTC da längst erneut bezwungen. Ein Blick auf die Bilanzen zeigt, dass alle drei Spieler gleichermaßen einen riesigen Anteil am Erfolg haben: Wang spielte 20:6, Franziska 16:4 und Neuzugang Filus 12:4. „Es war einfach nicht vorhersehbar, dass wir mit nur einem neuen Spieler plötzlich von Rang fünf der Vorsaison auf eins springen“, sagt Frauenholz. Den Einzug ins Finale schaffte sein Team dann durch zwei ganz souveräne Siege gegen den 1. FC Saarbrücken TT, wobei einzig Patrick Franziska ein Match abgab.


Der Weg nach Frankfurt…

Borussia Düsseldorf

Es war eine der größten Überraschungen der Saison: Am zweiten Spieltag unterlag Rekordmeister Düsseldorf 1:3 bei Aufsteiger TTC Hagen. Früh war damit klar, dass es einen Düsseldorfer Durchmarsch nicht geben würde. Immer wieder ohne Timo Boll, fast die ganze Saison ohne den lange verletzten Christian Süß, dafür mit einem Patrick Baum in der Formkrise und einem Ricardo Walther, der noch auf den großen Durchbruch wartet – zu groß waren die Personalprobleme in diesem Jahr. Zweimal gegen Fulda sowie in Grenzau verlor die Borussia in der Hauptrunde noch und blieb damit als Tabellenzweiter vier Zähler hinter Finalgegner Fulda. Einzig Timo Boll schaffte mit 19:3 eine hoch positive Bilanz. Doch dass sie in den entscheidenden Spielen hellwach sind, bewiesen die Borussen nicht nur beim Pokalsieg Ende

Dezember – im Finale übrigens ebenfalls gegen Fulda – sondern auch im Play-off Halbfinale. Boll, Baum und der vor der Saison als Süß-Ersatz verpflichtete Inder Sharath Kamal Achanta warfen den TTC matec Frickenhausen mit 3:1 und 3:0 aus dem Rennen. Und so kann die Mannschaft von Trainer Danny Heister nach einer holprigen Saison nun doch noch die 26. Deutsche Meisterschaft einfahren.

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Interview Jörg Roßkopf

„Düsseldorf holt sich den Titel zurück“ Die Erwartungen sind hoch: Das Aufeinandertreffen der beiden besten Teams der abgelaufenen Bundesligasaison lässt auf ein packendes und hochklassiges Endspiel hoffen. Das sieht auch Bundestrainer Jörg Roßkopf so. Wir haben mit dem 45-Jährigen über das Liebherr TTBL-Finale gesprochen. Bei beiden Mannschaften schlagen deutsche Nationalspieler auf. Ist das Endspiel deshalb auch für Sie

die Düsseldorfer sehr gut gegen Abwehrspieler spielen. Fulda hat zwei Abwehrer in seinen Reihen. Das sollte ein Vorteil für die Borussia sein.“

ein ganz besonderes Finale?

„Nein, ich schaue mir das Endspiel ganz entspannt an. Genau wie letztes Jahr. Das war bereits ein hochklassiges Endspiel, auch ohne jeden Nationalspieler von mir. Aber grundlegend ist es schön zu sehen, dass einige meiner Spieler im Endspiel stehen und auch von Vereinen auf unsere Nationalspieler gesetzt wird. Das ist der richtige Weg.“

Was wird der Schlüssel zum Sieg sein?

„Timo (Anm. der Redaktion: Boll) sollte seine beiden Einzel gewinnen und könnte Düsseldorf so zum Sieg führen. Wenn er aber ein Spiel verliert, dann hat Fulda eine große Chance. Aber insgesamt wird es ganz knapp, nehme ich an.“ Wer löst den SV Werder Bremen als

Welche Erwartungen haben Sie für das Finale?

„Ich erwarte ein sehr spannendes, ein unheimlich attraktives und dramatisches Saisonfinale. Zwei tolle Teams stehen sich gegenüber, die beide hochkarätige Spieler in ihren Reihen haben. Das Endspiel vor einem Jahr war groß, dieses wird aber noch größer.“

deutscher Meister ab?

„Ich glaube, dass Düsseldorf 3:1 gewinnen wird.“ Vielen Dank für das Gespräch!

Wer ist für Sie Favorit?

„Fulda hat eine hervorragende Saison gespielt und steht verdient im Finale gegen Düsseldorf. Aber meiner Meinung nach ist die Borussia der große Favorit. Die Düsseldorfer können mit dem Druck sehr gut umgehen, in einem Endspiel zu stehen. Zudem können

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Wer wird Meister?

Wer wird Meister? Und warum? In einer kleinen Umfrage haben wir uns mal in der Tischtennis-Szene umgehört. Das Erstaunliche dabei: Diesmal waren die Experten praktisch allesamt einer Meinung: Düsseldorf wird Meister. Ob es tatsächlich so kommt? Wer was genau tippt, lesen Sie hier. Dirk Schimmelpfennig, Sportdirektor DTTB:

Kristijan Pejinovic, Präsident TTF

„Es ist ein Finale auf Augenhöhe und es treffen die besten Spieler Deutschlands aufeinander. Aber in Bestbesetzung ist Düsseldorf leicht favorisiert, weil sie diese Situation schon oft erlebt haben.“

Liebherr Ochsenhausen:

Andreas Preuß, Manager Borussia

„Düsseldorf wird Meister, weil sie diese Ausstrahlung haben. Sie wissen, worauf es ankommt und haben diesen Championscharakter verinnerlicht. Fulda hat zwar eine Chance, aber Timo und Co. spielen sehr gut gegen Abwehr.“

Düsseldorf:

„Ich denke, dass Borussia Düsseldorf in diesem Jahr deutscher Mannschaftsmeister wird, da unsere Spieler viel Erfahrung mit Endspielen haben. Fulda hat eine großartige Mannschaft mit tollen Fans, ich denke jedoch, dass wir knapp gewinnen werden.“

Jian Xin Qiu, Trainer TTC matec Frickenhausen:

„Düsseldorf wird gewinnen, weil sie einen Topstar wie Timo Boll in ihren Reihen haben.“ Erwin Berg, Sportlicher Leiter

Bastian Steger, Nationalspieler vom

1. FC Saarbrücken TT:

1. FC Saarbrücken TT:

„Beide Teams sind sehr ausgeglichen. Fulda spielt eine überragende Saison. Düsseldorf ist natürlich mit einem Timo Boll in guter Form schwer zu schlagen. Die Chancen stehen bei 50:50.“

„Das wird mit Sicherheit ein sehr spannendes Finale. Aber ich denke, dass sich am Ende doch Düsseldorf durchsetzt und Meister wird. Sie haben ja auch schon im Pokalfinale gegen Fulda gewonnen. Deshalb sind sie also leicht favorisiert.“ Sascha Greber und Cristian Tamas, Manager und Trainer Werder Bremen:

„Düsseldorf ist für uns der leichte Favorit. Die Düsseldorfer spielen gerne gegen Fulda, aber in einem Finale an einem Tag ist alles möglich.“

Horst Bartelmeß, Manager TTC Hagen:

„Für mich ist die Borussia 60:40-Favorit. Interessant ist natürlich die Situation, das einige der beteiligten Spieler in der nächsten Spielzeit jeweils beim Gegner tätig sind. Aber ich denke, jeder ist Profi genug um zu wissen, was bis zum Endspiel seine Aufgabe ist.“

Liebherr TTBL-Finale 2014

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Fanstory Fulda

Der Heißläufer von Fulda Hermann-Josef Wiegand ist der lauteste Fan des TTC RhönSprudel FuldaMaberzell. Seit etwa zehn Jahren begleitet der 63-Jährige die Osthessen auf ihrem Weg durch die TTBL und die Pokalwettbewerbe. „Fulda ist ein toller Verein, in dem klasse Arbeit geleistet wird“, sagt er. Sich am 8. Juni in Frankfurt den Titel abzuholen, hätten die Osthessen deshalb verdient.

Wie populär er selbst bei Spielern ist, hat Hermann-Josef Wiegand vor zwei Jahren erfahren. Da traf der heute 63-Jährige am Rande eines Vorbereitungsturniers für die Olympischen Spiele in London Timo Boll auf einem Parkplatz in Rotenburg/Fulda. Besorgt erkundigte sich Wiegand nach dem Befinden des Nationalspielers, der gerade verletzungsbedingt aus dem Wettbewerb ausgeschieden war,

und wunderte sich, dass Boll seinen Namen kannte. „Aber Herr Wiegand, Sie sind doch der Heißläufer von Fulda“, soll die Düsseldorfer Nummer eins daraufhin erwidert haben. Fürwahr: Der in der 1600-Seelen-Gemeinde Rasdorf bei Hünfeld lebende Tischtennis-Fan sorgt beim Bundesligisten TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell für

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Fanstory Fulda

Stimmung. Er springt auf, klatscht, schreit, feuert an, gibt den Rhythmus für die anderen vor. Und manchmal, erzählt Wiegand, bekämen die Spieler der Osthessen auch wichtige Tipps von ihm. „Ruhig bleiben!“ oder „Weiter so!“ rate er ihnen dann – und selbst „Waldi“, der legendäre Schwede Jan-Ove Waldner, der sieben Jahre lang bei den Maberzellern aufschlug, habe auf ihn gehört. Bei manchem Gästeteam kommt das lautstarke Engagement des früheren Krankenpflegers allerdings gar nicht gut an. Frank Müller etwa, einst Hauptsponsor des ehemaligen Bundesligisten aus Würzburg, beschwerte sich vor einigen Jahren sogar mal beim Deutschen Tischtennis-Bund darüber, dass Wiegand seiner Mutter bei einer Begegnung im ETTUPokal allzu sehr ins Ohr geschrien und Kantenbälle und Fehlaufschläge der Würzburger bejubelt habe. Doch der Beschuldigte weist entsprechende Vorwürfe zurück. Er verhalte sich nicht anders, als es in anderen Hallensportarten wie Handball üblich sei. Allerdings, schränkt er ein, gingen die Emotionen bisweilen schon mal mit ihm durch. „Das ist nun mal meine Mentalität.“

„Irgendwie hat es mich gepackt.“

Dabei fand „der Wiegand“, wie er sich selbst gerne bezeichnet, eher durch Zufall zu seiner Leidenschaft. Bei seiner Arbeit im Lager eines großen

Haarpflegemittelkonzerns freundete er sich mit dem Fahrer eines Lieferanten an. Der habe den einst selbst am Tisch stehenden Sportfreund vor zehn Jahren zu einem Spiel der Fuldaer eingeladen. „Irgendwie hat es mich dann gepackt“, sagt Wiegand. Seitdem ist er bei allen Heimspielen präsent, fährt, wann immer es möglich ist, auch auswärts mit. „Aber jedes Mal, das kann ich mir nicht leisten“, gesteht er. Seine Frau bleibt zu Hause, Sohn Marco allerdings war schon öfter mit dabei. Der 26-Jährige habe seinen Vater auch mal gefragt, warum er „sich so zum Affen mache“. Doch der sieht sich, spätestens wenn die Stimmung mal absackt in der HubtexArena, seiner Meinung nach aber „noch was drin ist“, in der Pflicht: „Wir haben ja nicht wie andere Pauken, Trommeln oder Trompeten. Ich versuche das ein bisschen auszugleichen.“ Die Folgen einer besonders spannenden Begegnung bekämen später seine Kollegen im Männerchor zu hören, in dem Wiegand seit mehr als zehn Jahren singt. Bei den montäglichen Proben „klinge ich dann leise, weil mir die Stimme weggegangen ist“. Aber so sei das nun mal als Fan einer Mannschaft, die nicht so erfolgsverwöhnt sei wie der Gegner der Fuldaer im TTBL-Finale. „Die Düsseldorfer haben ja schon alles gewonnen“, da müssten die Anhänger sich nicht mehr so reinhängen. Ob er denn in Zukunft leiser sein würde, falls es in der Fraport Arena für Fulda mit dem ersten Meistertitel klappen sollte? „Das weiß ich nicht“, gesteht Wiegand ein. Vermutlich müsse man ihn dafür „festbinden und ruhigspritzen“.

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Meisterschafts-tauglich und Olympia-reif


Fanstory Düsseldorf

„Einmal Borussia, immer Borussia“ Bernd Kortstiege (65) ist Borussia Düsseldorfs größter Fan. Seit 30 Jahren begleitet er den deutschen Rekordmeister auf dessen Titeljagd. Jetzt fiebert er auf das große TTBL-Finale in Frankfurt am 8. Juni hin. Wir haben Kortstiege in Düsseldorf getroffen.

Draußen vor dem Deutschen Tischtennis-Zentrum in der Ernst-Poensgen-Allee in Düsseldorf kratzt das Thermometer an den 30 Grad. Doch Bernd Kortstiege hat seinen Schal umgelegt. Kalt sei ihm nicht, sagt er. „Aber wenn ich zur Düsseldorfer Borussia gehe, und sei es nur zum Training, dann ist der FanSchal immer dabei“, erzählt der 65-Jährige schmunzelnd.

Bernd Kortstiege ist Düsseldorfs größter Fan. Seit fast 30 Jahren begleitet er den deutschen Tischtennis-Rekordmeister auf seiner Erfolgsgeschichte. Bei den Heimspielen ist er immer dabei. „In kompletter Fan-Montur, mit Ratsche, Trommel und Klatschhand, ist doch klar.“ Und auch auswärts fährt er schon mal mit - sofern es die Zeit und das Portemonnaie zulassen. Fortsetzung auf Seite 27

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Fanstory Düsseldorf

Finale am Hochzeitstag

Den 8. Juni, Tag des TTBL-Finales in der Frankfurter Fraport-Arena, hat sich Bernd Kortstiege selbstverständlich längst in seinem Kalender markiert. Dann kämpft seine Borussia gegen den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell um die Deutsche Meisterschaft. Dass dieser Tag auch der Hochzeitstag mit seiner Ehefrau Irmgard ist, findet Kortstiege besonders schön. „Der Titel wäre doch dann für uns die absolute Krönung“, meint er und blickt dabei zu seiner heftig nickenden Frau. Irmgard Kortstiege (63) ist nämlich stets an der Seite ihres Mannes. „Wir fiebern zusammen mit“, sagt sie. Gemeinsam erlebten sie die größten Momente der Borussia. Etwa als das Trio Jörg Roßkopf, Steffen Fetzner und Thierry Cabrera 1990/91 im Europapokal der Landesmeister im Finale gegen UTT Levallois (Frankreich) nach einer 1:5-Niederlage im Hinspiel das Rückspiel noch mit 5:0 gewannen. Oder als die damalige „Boygroup“ Michael Maze, Magnus Molin, Lars Hielscher, Bastian Steger, Zichao Tian und Christian Süß in der Saison 2002/03 Deutscher Meister wurde, nachdem sie am Ende der Vorrunde noch auf dem letzten Tabellenplatz gestanden hatte. Kortstiege: „Diese Geschichten schreibt nur unsere Borussia. Wir haben schon viel zusammen erlebt.“ Eine große Tischtennisfamilie

„Zusammen“, dieses Wort hört man oft aus dem Mund des Bernd Kortstiege. Die Borussia sei eine große Tischtennisfamilie, in der ein respektvoller und freundschaftlicher Umgang zwischen Verantwortli-

chen, Spielern und Fans gepflegt werde. „Im Anschluss an die Spiele trinken wir schon mal gemeinsam noch ein Bierchen und plaudern ein wenig, auch mit den gegnerischen Teams und Fans“, erzählt der gebürtige Düsseldorfer, der in seinem Schrank rund 30 Ordner mit Zeitungsausschnitten und Autogrammkarten der Borussia stehen hat. Dass er in der Tischtennis-Gemeinschaft bekannt ist wie ein bunter Hund, wird deutlich, als Kortstiege die Trainingshalle 2 an diesem Nachmittag betritt. Ob Trainer Danny Heister, Christian Süß oder die Sparringspartner Bastian Steger (Saarbrücken) und Patrick Franziska (Fulda), sie alle gehen sofort auf Kortstiege zu und begrüßen ihn. Von Manager Andreas Preuß gibt es sogar eine herzliche Umarmung. „Das muss auch so sein, schließlich kennen wir uns seit etlichen Jahren“, sagt Preuß. „Bis dass der Tod uns scheidet.“

Am 8. Juni nun soll der nächste gemeinsame Titel gefeiert werden. Es wäre die 26. Deutsche Meisterschaft für die Rheinländer. Mit zwei Bussen und etlichen Pkw reisen die Düsseldorfer Fans zur Unterstützung nach Frankfurt, weiß Kortstiege, Gründungsmitglied des „Fan-Club Borussia Düsseldorf 88 e.V.“. Wer das mit Spannung erwartete Duell der beiden besten Teams der Saison gewinnt? „Ich tippe immer auf meine Borussia, das gehört sich doch als Fan so. Wir werden mit 3:1 gewinnen, ist doch klar“, sagt Kortstiege und fügt lächelnd an: „Einmal Borussia, immer Borussia. Bis dass der Tod uns scheidet.“

Liebherr TTBL-Finale 2014

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„Wir werden gewinnen“ Der eine ist seit 13 Jahren Düsseldorfer und wechselt zur neuen Saison nach Fulda. Eben dort spielt noch der andere, ehe er in der neuen Spielzeit für den Rekordmeister aufschlägt. Beim Liebherr TTBL-Finale treffen Christian Süß und Patrick Franziska nochmals mit ihren alten Clubs aufeinander. Wir haben die beiden in Düsseldorf getroffen...

Herr Franziska, Herr Süß: Wie gut kennen

Man könnte bei den Wechselgeschichten

Sie sich eigentlich?

fast meinen, die beiden Clubs hätten sich

Christian Süß: Wir kennen uns seit vielen Jahren von der Nationalmannschaft, der Bundesliga, Turnieren und gemeinsamen Trainingseinheiten. Man könnte sagen: Wir haben keine Geheimnisse mehr voreinander. (lacht, Franziska nickt zustimmend)

abgesprochen...

Die Konstellation beim Finale ist eine ganz Besondere: Sie, Herr Franziska, wechseln zur neuen Saison nach Düsseldorf. Sie,

Patrick Franziska: Nein, die Gespräche sind ganz individuell gelaufen. Mein Wechsel nach Düsseldorf steht ja schon seit einigen Wochen fest. Dass „Krille“ (Christian Süß, Anm. d. Red.) nun mit Patrick Baum nach Fulda geht, kam für mich überraschend und ist ja noch gar nicht lange raus. Christian Süß: Das war wirklich eine rein zufällige und individuelle Angelegenheit.

Herr Süß, gehen zusammen mit Ihrem Teamkollegen Patrick Baum nach Fulda. Ist

Die Entscheidung zu wechseln ist Ihnen,

das nicht im Finale für die Beteiligten ein

Herr Süß, nach 13 Jahren Borussia

komisches Gefühl, gegen den

Düsseldorf sicherlich nicht leicht gefallen,

künftigen Verein antreten zu müssen?

oder?

Patrick Franziska: Für die Zuschauer ist es sicherlich eine außergewöhnliche Situation, die zusätzlich Spannung erzeugt. Für uns Spieler ist das gar nicht so das Thema. Christian Süß: Es steht das große TTBL-Finale an. Jeder Spieler, der in der Box steht, möchte erfolgreich sein und gewinnen. Da sind wir Profis genug, dass wir die Konstellation der nächsten Saison am 8. Juni ausblenden und für unser jetziges Team alles geben.

Christian Süß: Nein. Aber jede Zeit geht irgendwann einmal zu Ende. Für mich ist der Wechsel eine Herausforderung, auf die ich mich freue. Das gibt neue Motivation.

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TTBL-FINALE


Interview Patrick Franziska und Christian Süß

A propos Motivation: Fiel es Ihnen nach

Bitte ergänzen Sie, Herr Franziska:

Ihrer ersten Team-WM-Teilnahme und

Christian Süß ist ein guter Typ, weil...

dem Gewinn der Silbermedaille schwer,

Patrick Franziska: ...er nach seinen zahlreichen Verletzungen immer wieder unglaublich stark zurückgekommen ist.

Herr Franziska, sich wieder neu für das Liebherr TTBL-Finale zu motivieren?

Patrick Franziska: Die trainingsfreien Tage direkt im Anschluss an Japan taten gut. Ich habe sehr entspannen können. Inzwischen läuft es im Training wieder richtig gut und die Motivation für das Finale ist absolut da. Und auch danach ist die Saison für mich noch nicht zu Ende. Ich werde noch zwei ProTour-Turniere in Korea und Japan bestreiten.

Und jetzt Sie, Herr Süß: Patrick Franziska ist ein guter Typ, weil...

Christian Süß: ...er ein außergewöhnlicher Spieler und absoluter Profi ist, der genau weiß, was er will. Zum Abschluss hätten wir gerne noch einen Tipp von Ihnen beiden, wie das TTBLFinale in der Frankfurter Fraport-Arena

Die Spieler beider Finalteilnehmer kennen

ausgehen wird.

sich seit vielen Jahren. Spielt das eine Rolle

Patrick Franziska: (überlegt eine Weile) Wir werden mit 3:2 gewinnen. Christian Süß: (wie aus der Pistole geschossen) Wir gewinnen mit 3:0. (lacht. Danach schlagen sich beide mit den Händen ab.)

am 8. Juni?

Christian Süß: Wir sehen uns oft, trainieren auch schon mal zusammen, das ist richtig. Der Umgang miteinander und das Verhältnis beider Mannschaften sind von großem, gegenseitigem Respekt geprägt. Patrick Franziska: Das würde ich genauso unterschreiben.

Vielen Dank für das Gespräch!

Liebherr TTBL-Finale 2014

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Vielen Dank an alle Helfer für die großartige Unterstützung beim Liebherr TTBL-Finale 2014!

Bildquelle: alex-photo.eu

TTC Ober-Erlenbach 1987 e.V.

Weitere Informationen zum TTC Ober-Erlenbach gibt es unter: www.ttcoe.de | www.facebook.com/ttcoe | www.twitter.com/ttc_oe


Pokal-Finale 2014/15 in Fulda

Pokalfinale 2014/2015: Showdown in Fulda Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. So auch die Entscheidung um den deutschen Tischtennis-Pokal 2014/15, die am 20. und 21. Dezember in der Esperantohalle in Fulda fällt. In der Domstadt wird dann der Nachfolger für den amtierenden Pokalsieger Borussia Düsseldorf gesucht. Oder wird der Rekordmeister seinen Titel einmal mehr erfolgreich verteidigen? Die Chancen dafür stehen jedenfalls nicht schlecht. Denn als Titelträger sind die Rheinländer automatisch für den Showdown der besten acht Vereinsmannschaften qualifiziert. Gleiches gilt für den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell. Durch den Einzug in das Pokalfinale der Saison 2013/14 hat Fulda ebenfalls sein Ticket für die Endrunde der Deutschen Pokalmeisterschaft gelöst und wird in eigener Halle als Lokalmatador antreten. „Es hat viel dafür gesprochen, das Pokalendspiel in Fulda auszutragen“, sagt TTBL-Ge-

schäftsführer Nico Stehle, „die Esperantohalle ist ein kleines Schmuckkästchen, das 3200 Zuschauer fasst und an beiden Turniertagen ausverkauft sein soll. Die Fans sitzen ganz nah an den Tischen. In Fulda herrscht eine Tischtennis- Euphorie, die Rahmenbedingen sind ideal“. Die Zuschauer können sich also auf packende Spiele, große Emotionen und Tischtennis der absoluten Spitzenklasse freuen - und natürlich auf Timo Boll, Wang Xi, Patrick Franziska oder Patrick Baum.

Liebherr TTBL-Finale 2014

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© Airbus

Gemeinsam zum Erfolg.

Der beste Weg zum Erfolg sind leistungsfähige Partner, auf die man sich verlassen kann. Das gilt im Sport wie auch in der Wirtschaft. Liebherr ist ein solcher Partner. Im Baubereich mit Turmdrehkranen, Fahrzeugkranen, Hydraulikbaggern, Muldenkippern, Hydroseilbaggern, Radladern, Planier- und Laderaupen, Rohrlegern, Betonmischanlagen, Fahrmischern und Betonpumpen. Im Güterumschlag mit Schiffs-, Offshore-, Container- und Hafenmobilkranen. Im Maschinen- und Anlagenbau mit Werkzeugmaschinen, Verkettungsanlagen und Engineeringprojekten sowie bei Flugzeugausrüstungen mit Fahrwerken,

Betätigungs- und Klimatisierungssystemen und in der Verkehrstechnik mit Ausrüstungen für Schienenfahrzeuge. Im Haushaltsbereich ist Liebherr Spezialist für Kühl- und Gefriergeräte, und in der Touristik betreibt Liebherr Hotels in Irland, Österreich und Deutschland.

Rund 38.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 130 Gesellschaften weltweit sorgen dafür, dass Sie sich auf Liebherr als Partner auch in Zukunft verlassen können. Mit Ideen, Beweglichkeit und weltweit anerkannten Produkten.

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LIEBHERR TTBL FINALE 2014  
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