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TSV 1846 Lohr a. Main Handball Bayernliga Saison 2010/11

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GRUßWORT R t G R UßWO

Grußworte Landrat und Bürgermeister

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iebe Sportfreunde, sehr geehrte Zuschauer und Fans, wer sich in Bayern für den Handballsport interessiert, der kommt an dem TSV Lohr nicht vorbei. Qualitativ und quantitativ ist die Handballabteilung des Vereins das Aushängeschild für diese Sportart in unserer Region. Solche Erfolge kommen nicht von ungefähr, sondern sind das Ergebnis einer engagierten und gekonnten Nachwuchsarbeit. In enger Verbindung mit den örtlichen Schulen werden junge Menschen für den Sport gewonnen und immer wieder finden Talente aus den Jugendmannschaften ihren Weg in die erste Mannschaft und diese Chance ist für den sportlichen Nachwuchs Ansporn und Verpflichtung zugleich.

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och im Sport geht es um mehr als das Siegen. Teamgeist und Fairness, Selbstvertrauen und die Bereitschaft, an die eigenen Grenzen zu gehen - alles das vermittelt der Sport. Gerade für junge Menschen ist es wichtig, dass sie diese Erfahrungen machen können und deshalb verdient das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hier in Lohr und anderswo höchste Anerkennung. Daher an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die vielen Frauen und Männer, die ihre Handballer auf so vielfache Weise unterstützen. Der Teamgedanke geht hier weit über die eigentliche Mannschaft hinaus. Dank dieser breiten Basis

ist der Handballsport in Lohr eine feste sportliche und gesellschaftliche Konstante. Die hochkarätigen Spiele der ersten Mannschaft locken immer wieder viele Zuschauer in die Spessarttor- Halle und sind ein Ereignis für alle Altersgruppen.

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em Handball in Lohr wünsche ich, dass er schnell und erfolgreich weiterrollt und seine Begeisterung auch weiterhin viele Menschen mitnimmt – ob auf dem Spielfeld oder auf der der Zuschauertribüne! Thomas Schiebel Landrat des Landkreises Main-Spessart

sind bedeutende Botschafter über die Stadtgrenzen Lohrs hinaus.

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en Handballsport in Lohr a.Main verbindet man mit spannenden Spielen in der Bayernliga vor begeisterten hunderten Zuschauern in der Spessarttorhalle. Die neue Saison 2010/2011 verspricht ähnliche mitreißende Handballabende wie in der vergangenen Saison, als die Lohrer Mannschaft elf von 14 Heimspielen für sich entscheiden konnte und am Ende auf einem ausgezeichneten dritten Platz landete. Auch in der kommenden Saison zählt die Mannschaft wieder zu den Mitfavoriten um die vorderen Tabellenplätze.

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iebe Handballfreunde,

927, vor 83 Jahren, wurde die Handballabteilung des TSV Lohr gegründet. Heute ist sie als eine der ältesten und eine der größten Abteilungen des TSV Lohr ein ganz wichtiger Werbeträger für unsere schöne Stadt auch außerhalb des Sports. Die 1. Herrenmannschaft spielt in der Bayernliga und macht somit den Namen Lohr a.Main in allen Regierungsbezirken Bayerns bekannt. Aber auch die anderen beiden Herrenmannschaften, die Damenmannschaft und die zahlreichen Jugendmannschaften

ein besonderer Dank gilt allen Verantwortlichen, seien es die Mitglieder der Abteilungsleitung, die Trainer, Betreuer und sonstigen fleißigen ehrenamtlichen Helfer der Handballabteilung. Ohne sie alle würde der Handballsport in Lohr a.Main nicht so gut dastehen. Ausdrücklich würdigen möchte ich auch noch die hervorragende Jugendarbeit der Handballabteilung. Die von Ihnen vermittelten Werte sind nicht nur ein Gewinn für den Sport, sondern für die ganze Gesellschaft.

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llen Mitwirkenden der Handballabteilung wünsche ich für die bevorstehende Saison viel Erfolg und verletzungsfreie Spiele. Den Zuschauern wünsche ich viel Spaß beim Verfolgen dieses faszinierenden Sports. Ihr Ernst Prüße Erster Bürgermeister

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GRUßWORTO R t GRUßW

Grußwort Vorsitzende TSV Lohr & Abteilungsleiter

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iebe Handballfreunde, liebe Freunde des TSV 1846 Lohr am Main!

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u Beginn der Spielsaison 2010/2011 möchte ich Sie ganz herzlich grüßen.

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ir können uns auf eine interessante und spannende Handballsaison freuen: Es gab noch nie eine solch junge Mannschaft des TSV Lohr am Main in der Bayernliga! Neben den Routiniers Benny und Philipp Scheiner, Stefan Schüßler, Milan Kralik und Peter Vozar sind David Imhof (*1991), Max Schmitt (*1991, zurück vom HBLZ) und weitere fünf Spieler der ehemaligen B-Jugend im Kader der Lohrer. Ein weiterer Beleg für die hervorragende Jugendarbeit, die die Handballabteilung leistet. Auch der Neuzugang aus Freising, Benjamin Horn ist erst 22 Jahre alt.

für diesen wunderbaren Sport aufbringen. Dafür bedanke mich ganz herzlich im Namen des gesamten Vorstandes des TSV Lohr am Main!

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icht vergessen möchte ich auch den Dank an die vielen Sponsoren des TSV Lohr am Main. Ohne deren finanzielle Unterstützung wäre die Existenz einer solchen Abteilung nicht zu gewährleisten. Allein die Hallenkosten sind aus den Mitgliedsbeiträgen nicht zu bezahlen. Deswegen bitte ich alle Freunde der Lohrer Handballer: Schenken Sie den Sponsoren ihre Aufmerksamkeit, indem Sie sie bei Ihrem Kaufverhalten berücksichtigen! Es sind vor allem die regionalen Firmen und Betriebe, die unseren Verein auch in wirtschaftlichen schlechteren Zeiten weiterhin unterstützen.

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rücken wir unseren Handballern die Daumen und unterstützen sie bei den Heimspielen in der Spessarttorhalle! Ulla Menzel 1. Vorsitzende TSV 1846 Lohr am Main e.V.

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rfreulich ist auch, dass die „Abgänge“ der letzten Saison dem TSV treu bleiben, entweder als Trainer (Alex Schmitt) oder als Spieler (Johannes Kretz und Thomas Schecher) in der 2. Mannschaft, die in dieser Saison den Aufstieg anstrebt. Um die Zukunft der Lohrer Handballer braucht es dem Vorstand der Abteilung und des TSV Lohr nicht bange zu sein: Die weibliche B- Jugend, die männliche A- und B-Jugend spielen in der Landesliga und die männliche C-Jugend gar in der Bayernliga! Nur kontinuierliche Aufbauarbeit von der Jugend an machen ein Bestehen über Jahre in höheren Spielklassen, wie es bei den Lohrern der Fall ist, möglich.

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ine solch große Abteilung kann aber nur funktionieren, wenn unzählige ehrenamtliche Helfer im Hintergrund an einem Strang ziehen und viele Stunden

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iebe Handballbegeisterte,

nach einer sehr erfolgreichen Saison 2009/2010 und der seitdem vergangenen „handballfreien Durststrecke“, welche wir mit unserem Jugendturnier um den Rexroth-Cup, dem Keiler-Cup, dem Sparkassen-Cup, verschiedenen Trainingslagern und vielen Stunden Training in und außerhalb der Halle überbrückt haben, begrüße ich Sie heute im Namen der Vorstandschaft auf das Herzlichste zur Hallensaison 2010/11.

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eschätzte Handballfreunde, der Ball spielt im Leben der Menschen eine populäre Rolle. Bei allen Ballsportarten ist er der Entscheidungsträger. Die Völker dieser Welt tragen mit dem Ball immer mehr internationale Wettbewerbe aus, herausragend darunter die olympischen Spiele, bei denen der Friedensgedanke eine zentrale Rolle spielt. Warum – könnte man sich da fragen – tragen die Politiker ihre Meinungsverschiedenheiten nicht mit dem Handball aus, anstatt sich in brutalen Kriegen zu messen?

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ie Symbolik der fünf olympischen Farben ist bis „hinab“ zum TSV Lohr von Bedeutung:

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eginnen wir mit der Farbe Blau. Sie steht für Beständigkeit und Zuverlässigkeit, zwei Werte, ohne die wir heute nicht hier in der Spessarttorthalle zusammen gekommen wären. Grün verbinden wir mit Reife und Hoffnung. Bei einer so langen Handball-Tradition wie in Lohr können wir getrost von Reife sprechen, und mit Hoffnung blickt man stets nach vorne. Gelb steht landläufig für Energie und Fruchtbarkeit. Ohne Energie würde es den Verantwortlichen der Lohrer Handballer und besonders ihren Freunden und Gönnern nicht gelingen, dass das ehrenamtliche Bestreben nach sportlichem Erfolg auch auf fruchtbaren Boden fällt. In der Farbe Rot sehen wir die Lebenskraft und Leidenschaftlichkeit. Unsere Kinder, Jugendlichen sowie Erwachsenen zeugen mit ihrem Einsatz bei allen ihren Spielen davon. Die Farbe Schwarz steht unter anderem für das Nichts. Ich deute dies hier mal so, dass sich die Handballer des TSV Lohr vor nichts und niemandem fürchten müssen.

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n diesem Sinne wünsche ich Ihnen farbenfrohe Stunden in der Spessarttorhalle.

Wolfgang Radecke Abteilungsleiter Handball

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VORSCHAU A U VORSCH

Einschätzung vom sportlichen Leiter Luggi Scheiner

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tark angefangen und am Ende genauso stark nachgelassen, so lautet das Fazit der Saison 2009/2010. Dass es hinter einem überragenden TuS Fürstenfeldbruck nicht zur bayerischen Vizemeisterschaft gereicht hat, begründet sich in mehrere Ursachen. Aber es sind vor allem die drei Heimniederlagen in Serie am Saisonende, die in der Erinnerung haften geblieben sind. Das war ärgerlich, hat es so in den letzten zehn Jahren nicht gegeben und war ein unnötiger Abschluß in einer eigentlich ordentlichen Saison.

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abei hatte man verheißungsvoll begonnen mit nur drei Minuspunkten gegen die Mitfavoriten aus Bayreuth und FFB. Den einzigen richtigen Rückschlag erlitt man kurz vor der Winterpause in Rothenburg. Just in dem Moment, als die Mannschaft von der schweren Erkrankung unseres Trainers erfuhr, setzte es die erste vermeidbare Niederlage in Rothenburg. Als dann zu Beginn der Rückrunde in Haunstetten ohne die verletzten Leistungsträger Vozar und Schmidt die dritte Saisonniederlage verschmerzt werden

musste, war die Hoffnung um die Meisterschaft mitzuspielen auf ein Minimum gesunken. Der endgültige Knackpunkt folgte dann bei der knappen Derbyniederlage in Rödelsee. Ab diesen Zeitpunkt war die Luft raus und entsprechend ließen die Leistungen nach. Am Ende reichte es nur noch zu einem dritten Tabellenplatz.

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ittlerweile ist die Saison abgehakt und der Blick nach vorne gerichtet. Die Mannschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verändert. Drei Abgängen mit Thomas Schecher (Rechtsaußen), Johannes Kretz (Kreis) und Alex Schmidt (Mitte) stehen mit Benjamin Horn, David Imhof und Max Schmitt die exakt passenden Pendants gegenüber. Ganz knaoo vor Rundenbeginn gelang es nun auch noch, den geradezu fluchtartigen Wechsel von Franziskus Gerr (Bad Neustadt) zu kompensieren. Mit Maximilian Brunner steht ein weiteres Nachwuchstalent in den Lohrer Reihen, das die Schule des HBLZ genossen hat und bereits mit dem TV Kirchzell Erfahrung in der Regionalliga sammeln konnte.

Spielklasse: Landesliga Saisonziel: erfolgreich Handball spielen

Journal 2005/06: Die Zeiten ändern sich, die Ziele bleiben. Heute kämpfen fünf der damaligen C-Jugendlichen mit ihrem Trainer zusammen im Trikot der ersten Mannschaft. Wer? Auflösung auf S. 59

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lle vier neuen Spieler sind von ihrer technischen Ausbildung eine Bereicherung für das Team. Was sich jedoch nicht ausgleichen lässt, ist der Physisverlust der Mannschaft. Die vier Abgänge waren aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen allesamt in der Lage, im Innenblock zu decken. Wir werden deshalb zwangsläufig dazu gezwungen sein, unsere Deckungsformation zu verändern und offensiver zu spielen als es in den vergangenen Jahren der Fall war.

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us diesem Grund tun wir uns in diesem Jahr extrem schwer, unsere eigene Leistungsfähigkeit einzuordnen. Wir wagen keine echte Prognose, schon gar nicht in meßbaren Zahlen, zumal wir eine weitere Verjüngungskur hinter uns haben. Unser Ziel kann deshalb nur lauten schnellen und attraktiven Handball zu spielen.

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ie Favoritenrolle auf den Meistertitel hat sich ohnehin die DJK Rimpar selbst aufgebürdet. Das ist beileibe keine Überheblichkeit, sondern eine realistische Selbsteinschätzung. Die DJK wird von allen Experten als der Topfavorit angesehen, hat sein Regionalligateam weitestgehend zusammen gehalten und ist erster Anwärter auf den Titel. Dahinter ist die Liga noch enger zusammengerückt. Die Aufsteiger haben allesamt das Potential die Liga zu halten, auch wenn diese es bekanntermaßen schwer haben. Die Zahl der Absteiger hängt natürlich auch davon ab, wie sich die bayerischen Vertreter FFB, Friedberg und Bad Neustadt in der neuen 3. Liga verkaufen. Durch die Einführung der eingleisigen 2. Bundesliga findet dort ein weiteres mal ein „verschärfter“ Abstieg statt und das kann eben wiederum Auswirkungen auf die Bayerische Oberliga haben. Man darf also gespannt sein auf den Verlauf der Saison, und hoffen, dass sich unsere Mischung aus Routiniers und sehr jungen Spielern rasch einen Platz in der oberen Tabellenhälfte sichert.

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Vier Mal junge Verstärkung ...

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er Blick in vier neue Gesichter ist unser Blick in die Zukunft

it der Verpflichtung von gleich vier Jungtalenten verfolgen wir weiterhin konsequent unsere Philosophie, nach der wir junge hungrige Nachwuchsspieler in unsere erste Mannschaft integrieren wollen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf unsere Eigengewächse gelegt, die ehrgeizig sind und sich weiter entwickeln wollen. Wir sind deshalb besonders stolz, dass in der Saison 2010/2011 mit David Imhof und Maxi Schmitt zwei weitere Talente unserer Bayernligamannschaft angehören, die beim TSV Lohr ihre ersten handballerischen Schritte gemacht haben. Die beiden anderen Neuzugänge kommen zwar nicht aus Lohr, sind aber ebenso talentiert und leistungsorientiert.

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lle vier haben ein enorm hohes Entwicklungspotential und werden uns sicher viel Freude machen. Aber wir wissen auch, dass junge Spieler Zeit brauchen, um sich optimal entwickeln und ihre Leistungen konstant abrufen zu können. Diese

Zeit werden wir ihnen geben! achdem Marius Rathz, Manuel Prockscha und Andreas Avar dem Team bereits seit der vergangenen Spielzeit angehören, stehen mit den vier „Neuen“ nicht weniger als sieben (!) Spieler im Alter von 20 Jahren oder jünger im Mannschaftskader für die kommende Saison.

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erade mal 4 Jahre alt war KleinDavid, als er bei unseren Minis zum ersten Mal den Ball Richtung Tor warf. Seitdem hat er alle Altersklassen im TSV Lohr durchlaufen und von Anfang an war klar, dass ihm die Position des Kreisspielers auf den Leib geschnitten ist. Erstaunlich früh zeigte er aber auch Fähigkeiten, die man zu einem guten Abwehrspieler braucht. Im Gegensatz zu vielen anderen Jugendspielern, die ihren Schwerpunkt gern auf vielbeachtete Angriffsaktionen legen und der Entwicklung einer ebenso guten wie wichtigen Abwehrarbeit weniger Beachtung schenken, lag Davids besondere Stärke darin, in Abwehr und Angriff gleichermaßen stark zu sein. Das war ungewöhnlich, darin unterschied er sich von seinen Altersgenossen. So war den Verantwortlichen schnell klar: das ist ein Kandidat für unsere „Erste“. Bereits vor zwei Jahren wollte man ihn deshalb gerne in den Kader des Bayernliga-Teams integrieren, aber David setzte seine Priorität auf einen guten Schulabschluss und spielte in der „Zwoten“. Trainer und Verantwortliche sind nun froh, David als „Neuzugang“ für die Saison 2010/2011 präsentieren zu können. Ein Eigengewächs mit doppelter Fähigkeit: wow!

im Kindesalter heraus. Es war schnell klar: Maxi wollte und konnte mehr als die meisten seiner Altersgenossen. Da er fußballerisch ähnlich talentiert ist, musste er sich im Alter von 14 Jahren zwischen seinen beiden Lieblingssportarten entscheiden. Zu diesem Zeitpunkt war er aber – zum Glück für uns - bereits vom Handballvirus befallen und so konnten wir uns alle über seine Entscheidung zugunsten des Handballs freuen. Um unter professionellen Bedingungen täglich mindestens 1x trainieren zu können, wechselte er vor zwei Jahren in das Handball-Leistungszentrum Großwallstadt. Dort wurde er deutscher Vizemeister mit der A-Jugend, ein Erlebnis, das er nie vergessen wird. Kurzfristig wechselte er in der Rückrunde der vergangenen Saison zum damals abstiegsbedrohten Regionalligisten HSC Bad Neustadt und sammelte dort viel Erfahrung. Im kommenden Jahr möchte er sein Abitur ablegen und in seinem Heimatverein auf dem verantwortungsvollen Posten des Spielmachers einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung tun. Wir freuen uns über seine Rückkehr. Willkommen daheim, Maxi!

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axi Schmitt ist wieder zuhause! Nach 2 Jahren in der Fremde geht der technisch versierte und spielstarke Mittelmann wieder für seinen Heimatverein auf Torejagd. Von Klein auf warf Maxi seine Tore in der Lohrer Halle, die sozusagen sein Kinderzimmer war. Sein Talent fiel früh auf, seine Schnelligkeit und sein Ehrgeiz, aber auch sein Teamgeist, stachen schon

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Ihre Stammti schbrüder gla uben nicht, dass sich nach einem Besuch in der Handballhalle jeder gleich als E xperte fühlt u nd es sich dann n och viel hitzige r debattieren lä sst? Beweisen Sie es Ihnen!

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enn ein Spieler in so jungen Jahren seine vertraute Umgebung, seine Familie und Freunde verlässt, um sich sportlich weiter zu entwickeln, dann braucht man sich um die Einstellung eines solchen Spielers keine Gedanken zu machen. Benjamin Horn ist ein solcher Spieler und so gab es kein langes Überlegen bei unseren Verantwortlichen, als sich die Möglichkeit bot, ihn zu verpflichten!

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as Handball-ABC lernte der wieselflinke Linkshänder in Freising, wo er alle Altersklassen durchlaufen hat. Bei allen Spielen mit dabei ist seine Mutter, die ihn auch bei dem Wechsel und dem Umzug von Freising nach Lohr unterstützte. Benjamin selbst möchte sich dieser neuen Herausforderung stellen, um sich sportlich und menschlich weiter zu entwickeln. Ab September wird der gelernte Fitnesskaufmann die BOS in Marktheidenfeld besuchen und notwendige Dinge wie Einkaufen, Wäsche Waschen, Kochen und Putzen werden neue Aufgaben für ihn sein, die er bewältigen muss. Wer ihn jedoch kennt, der ist überzeugt, dass er

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diese Situation ebenso gut meistert, wie er die Vorbereitung in der neuen Mannschaft in fremder Umgebung gemeistert hat: selbstbewusst, mit Fleiß und Härte – einfach überzeugend. Er sagt, er fühlt sich sehr wohl in Lohr und in der Mannschaft. Wenn man ihn mit seinen neuen Kameraden trainieren, schwitzen und lachen sieht, dann glaubt man ihm das sofort. Vielmehr noch weiß man: Benjamin Horn ist einer, der zu uns passt. Schön Dich in Lohr begrüßen zu dürfen, Benni!

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a der Wechsel von Max Brunner sehr kurzfistig zustande kam, werden wir ihn im ersten „7 Meter“ genauer vorstellen. Aber eines steht fest: Max, wir freuen uns über die Verstärkung durch Dich.

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in paar Fragen an David:

Im letzten Jahr hast Du noch in der zweiten Mannschaft gespielt. Was waren die Gründe für Deinen Wechsel in die „Erste“? Ich denke, ich habe in der 2. Mannschaft eine gute Saison gespielt und gezeigt, was ich als Kreisläufer drauf habe. Auch in der Abwehr habe ich mein Können bewiesen. Es ist eine große Herausforderung in der ersten Mannschaft zu spielen und ich habe mich sehr gefreut, als ich das Angebot bekam. Natürlich will ich mich auch technisch und strategisch verbessern. Im letzten Jahr hast Du zweimal wöchentlich trainiert. Jetzt ist 4x Training mit erhöhter Intensität und in der neuen Mannschaft ein anderes Umfeld. Wie schwer war die Umstellung für Dich? Die Umstellung auf mehr Trainingseinheiten fiel mir überraschend leicht. Auch im Konditionstraining konnte ich gut mithalten. Natürlich kostet mich 4x Training mehr Zeit, aber das muss ich halt organisieren. In der „neuen“ Mannschaft wurde ich sehr gut aufgenommen. Mit den jungen Spielern habe ich schon viele Jahre zusammen in der Jugend gespielt und im letzten Jahr bei der ersten Mannschaft schon häufig mittrainiert.

Was fällt Dir im Training am schwersten? Wurftraining gegen Stefan Schüssler ;-) Was ist Dein Lieblingstraining? Technische Spielzüge üben und natürlich das Kicken Hast Du sportliche Vorbilder? Wenn ja: welche? Bertrand Gille, der immer mit vollem Einsatz und Siegeswillen zur Sache geht. Was macht David Imhof in 5 Jahren? Wenn alles gut geht, mache ich nächstes Jahr mein Fachabitur und möchte dann ein technisches Studium an einer Fachhochschule beginnen. Wo diese sein wird, kann ich heute noch nicht wissen, aber ich weiß, dass ich in 5 Jahren noch Handball spielen werde.

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in paar Fragen an Maxi:

Vor einigen Monaten musstest Du aus gesundheitlichen Gründen beim Handball pausieren. Wie ging es danach mit Deiner Karriere weiter? Wegen eines schweren Knorpelschadens am Knie musste ich 7 Monate Pause machen. Danach absolvierte ich einige Bayernligaspiele mit dem HBLZ, bevor ich nach dem Trainerwechsel in Bad Neustadt (Entlassung Fritz Zenk) von Neutrainer Dr. Mathias Obinger das Angebot erhielt, zur Rückrunde zum HSC zu wechseln. Dies war eine neue Herausforderung für mich, da ich dort die Chance hatte, in der 3. Liga Erfahrungen zu sammeln. Der Erfolg blieb ja nicht aus. Sicher hättest Du auch beim HSC bleiben können? Wir erreichten das fast schon verlorene Rundenziel KLASSENERHALT und die Handballeuphorie, die vorher etwas verloren war, war wieder da. Ich hatte große Spielanteile und gehörte zum Stamm der Mannschaft. Natürlich war es nach dem Erreichen des Klassenerhalts nur noch eine Frage der Zeit, bis Bad Neustadt mir ein neues Angebot vorlegte, da sie mich unbedingt behalten wollten. Was hat Dich dazu bewegt, trotzdem zu den Lohrer Handballern zurückzukehren? Für mich gab es nur ein Hauptkriterium,

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... noch ein paar Fragen an die Neuen

dieses Angebot auszuschlagen: ABITUR 2011. Ich habe am Gymnasium in Miltenberg mit Latein und Sport meine zwei Wunsch-Leistungskurse und bin - wie auch meine Eltern - der Meinung: ABITUR geht vor! Und da bliebe zu viel Zeit „auf der Strecke“. Hätte ich das Abitur schon, wäre ich zu 100% in der Regionalliga geblieben. Aber nichts desto trotz war mir klar, dass für die kommende Saison die Bayernliga die richtige ist. Und zwar in meinem Heimatverein Lohr. Da ich auch hier ein Angebot vorliegen hatte, kam man ins Gespräch und relativ schnell auf einen gemeinsamen Nenner, da mir Ludwig Scheiner „die kleinen Probleme“:-) schnell löste! Jetzt kann ich wieder zuhause im HOTEL MAMA wohnen, habe keine lange Fahrt mehr zur Halle und muss „nur“ zur Schule fahren. Wenn Du auf die Jahre im HBLZ zurückblickst, wie würdest Du sie für Deine sportliche Entwicklung bewerten? Nach meiner frühen Jugendzeit in Lohr genoss ich drei Jahre eine Ausbildung im HBLZ, die mich wahrhaftig sehr voranbrachte. Unter Trainern wie F. HANSEL, P. DAVID,

G. KUNZ und Dr. F. FRANTISEK hatte ich mit die besten Trainer, die sich ein Handballer wünschen kann. Meine Zeit im HBLZ war für meine sportliche Entwicklung sehr, sehr wichtig, da ich früh genug mit dem Männer-Handball bzw. den besten Jugendspielern von ganz Deutschland in Kontakt kam. Ohne das HBLZ dem Partnerverein Kirchzell würde ich jetzt niemals auf so einer hohen Entwicklungsstufe stehen und wäre nie in der 3. Liga angekommen. Die letzten Monate bedeuteten für Dich einen großen zeitlichen Aufwand, um Schule und Sport unter einen Hut zu bringen. Bleibt da überhaupt noch Zeit für anderes? Ohne meine Familie und vor allem ohne meine Freundin Nicole aus Dorfprozelten bei Miltenberg hätte ich das alles nie geschafft und würde ich das alles nie schaffen. Ohne ihre Unterstützung und Liebe hätte ich das bisher Erreichte und auch Zukünftiges nicht bewältigen können. Und klaro bleibt unter der Woche und an Wochenenden auch mal Zeit für etwas anderes. Das muss so sein, denn sonst kann man das alles gar nicht schaffen. Meine Freizeit verbringe ich dann oft bei Nicole bzw. mit Freunden, mit denen man dann auch mal in die Disco etc. geht. Mit welchen Erwartungen kommst Du nun in die Heimat zurück? Auf Lohr freue ich mich jetzt ganz besonders, da ich mit Ferry natürlich einen überragenden Trainer habe, unter dem ich wahnsinnig voran kommen werde. Außerdem freue ich mich wirklich, wieder mit Marius Rahtz an der Seite, mit dem ich ja zwei Jahre dasselbe Zimmer im HBLZ teilte, zu kämpfen. Ich schätze die Lohrer Mannschaft sehr, sehr stark ein, da sie natürlich mit Benny, Peter und Stefan wirklich sehr gute Spieler in ihren Reihen hat. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft weiterhelfen und werde versuchen natürlich immer mein Bestes zu geben, um nächste Saison hoffentlich ganz vorne stehen zu können.

E

in paar Fragen an Benny:

In der letzten Saison warst Du noch als unser Gegner in der Spessarttor-Halle zu Gast. Kannst Du beschreiben, mit welchen Gefühlen gegnerische Mannschaften nach Lohr fahren? Mit viel Respekt Vor ein paar Wochen bist Du von Freising nach Lohr übergesiedelt. Wie schwer war die Eingewöhnungsphase? Eigentlich gar nicht schwer, weil ich super von der Mannschaft und den Verantwortlichen aufgenommen worden bin. Was vermisst Du am meisten? Meine Freunde aus Freising Was waren die Hauptgründe, dass Lohr den Vorzug bekommen hat vor den anderen Vereinen, die Dich gerne verpflichtet hätten? Der Trainer Ferry und die Tatsache, dass Lohr zu einer Spitzenmannschaft der Bayernliga gehört. Mit welchen Zielen bist Du nach Lohr gekommen? Mich sportlich und auch persönlich weiter zu entwickeln. Was macht Benjamin Horn in 5 Jahren? Er spielt mit dem TSV Lohr mindestens in der Regionalliga ;-)

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... vorgestellt von Lilo Hess

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Alexander Stroka Strok, Alex 24.01.1984 184 cm 80 kg Linksaussen 17 2002 TSV Partenstein, DJK Rimpar vergeben Entwicklungskonstrukteur

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Andreas Avar Laszlo 27.10.1992 183 cm 81 kg Linksaußen 9 seit 1996 TSV Lohr ledig Schüler

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Benjamin Horn Benny, Horny 08.01.1988 176 cm 72 kg Rechtsaußen 24 2010 SC Freising, TSV Lohr ledig Schüler BOS

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Nikola Karabatic.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Dominik Klein.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Luc Abalo.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Dass die Torhüter beim Gegenstoß im 6m-Raum bleiben.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Dass der Spielverlauf nicht so oft gestört wird und auf Fairness.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Schauspielerei

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Formel 1 beherrschen.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Golf und Tennis beherrschen.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für in Armut lebende Kinder spenden ... und dem Benni 100 Unterhosen, 100 Paar Socken und einen Kulturbeutel schenken.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für kranke Menschen und hilfsbedürftige Kinder spenden.

Und als Auto würde ich mir das BatMobil leisten. Leben würde ich am liebsten die Hälfte des Jahres in Partenstein die andere in Amerika. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Charlie Harper. Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die sich diese Fragen ausgedacht haben. An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Kochkünste, Vertrauen, Treue Damit kann man mich so richtig ärgern: Unpünktlichkeit Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Gesundheit und FC Bayern München Herbstmeister Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Ich hoffe dass Ihr uns dieses Jahr wieder so zahlreich und lautstark unterstützt wie die letzten Jahre!

Und als Auto würde ich mir einen Audi S8 leisten. Leben würde ich am liebsten auf Hawaii. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Bob Marley. Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die sich für andere einsetzen. An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Treue Damit kann man mich so richtig ärgern: mit falschen Unterstellungen und dummem Reden

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) „Parcour“ beherrschen. (Erklärung: das ist eine Art Hindernislauf, bei dem der kürzest mögliche Weg von A nach B, also quasi Luftlinie, genommen werden muss. Überquert werden muss alles, was im Weg ist, u.a. auch Zäune, Bänke, Mauern, Garagen und u.U. sogar Häuser und Häuserschluchten). Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für Kinder in Afrika spenden. Und als Auto würde ich mir einen Audi R8 leisten. Leben würde ich am liebsten in einer großen Villa. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Die Wildecker Herzbuben :-) Als „Helden“ würde ich meine Oma bezeichnen.

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Geld

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Humor

Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Ihr seid die Besten!

Damit kann man mich so richtig ärgern: wenn man mich „Benjamin Blümchen :-)“ nennt. Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Mac Book Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Danke für Eure Unterstützung und macht ordentlich Lärm!! 15


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P O RPORTRAIT TRA I T

... vorgestellt von Lilo Hess

Name: Benjamin Scheiner Spitzname: Benny Geburtsdatum: 09.12.1980 Größe: 185 cm Gewicht: 86 kg Position: Rückraum Mitte Nummer: 5 Beim TSV seit: 1998 mit 1 Jahr Unterbrechung Stationen: TSV Partenstein, TG Heidingsfeld, HSC Bad Neustadt Familienstand: ledig Beruf: kfm. Angestellter

Name: Bohuslav Zeleny Spitzname: Bob Geburtsdatum: 08.11.1987 Größe: 183 cm Gewicht: 83 kg Position: Rückraum Nummer: 2 Beim TSV seit: 2008 Stationen: Dukla Prag Familienstand: ledig Beruf: Lagerist

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie eine Mischung aus Gensheimer, Karabatic, Jicha und Narcisse.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Filip Jicha.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Bertrand Gille.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: nicht so kleinlich pfeifen

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Unfaire Fouls, die die Gesundheit der Spieler gefährden

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Schläge ins Gesicht/Hals. Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Schwimmen beherrschen.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Fußballtennis beherrschen. Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für behinderte Kinder spenden.

David Imhof Dave 31.10.1991 187 cm 80 kg Kreis 22 seit über 10 Jahren TSV Lohr ledig Schüler an der FOS

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Schwimmen - wie Michael Phelps - beherrschen.

Und als Auto würde ich mir einen Ford Mustang Shelby GT 500 cobra leisten.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für Katastrophenopfer spenden.

Leben würde ich am liebsten in Spanien.

Und als Auto würde ich mir einen Aston Martin leisten.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Karel Gott.

Leben würde ich am liebsten in den USA – Los Angeles.

Als „Helden“ würde ich Robin Hood bezeichnen.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Paul Kalkbrenner.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Robbi Williams oder Ronan Keating.

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: einen guten Charakter

Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die mit Zivilcourage Menschen in Not helfen und nicht wegschauen.

Als „Helden“ würde ich Superman und Batman bezeichnen.

Damit kann man mich so richtig ärgern: wenn ich morgens aufstehen muss

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: kein Kommentar

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: ein lieber Weihnachtsmann

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: eigene Persönlichkeit, optimistische Ausstrahlung, Humor

Damit kann man mich so richtig ärgern: Kann man mich ärgern?

Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Danke für Eure Unterstützung… Macht weiter so!!!! :-)

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für hilfsbedürftige Menschen und Organisationen (Armut, Kranke..) spenden und unserer Abteilung die jährlichen Hallenkosten bezahlen. Und als Auto würde ich mir einen schönen Flitzer und einen geräumigen Geländewagen leisten. Leben würde ich am liebsten in Partenstein, Lohr, Mallorca, Cote d‘Azur

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Gesundheit Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Danke für Eure Unterstützung - ich hoffe, dass wir eine erfolgreiche Saison 2010/11 zusammen erleben!

Damit kann man mich so richtig ärgern: Bei schlechtem Wetter früh aufstehen Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Reise auf ein Konzert von David Guetta Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Wir geben alles für euch auf dem Spielfeld, unterstützt uns in der Halle so laut ihr könnt!! 17


P O RPORTRAIT TRA I T

... vorgestellt von Lilo Hess

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Dr. Frantisek Fabian Feri 12.08.1957 185 cm 92 kg Trainer 2009 Zlatna na/O. (SK), TV Boxberg, TV Hardheim, Tuspo Obernburg, HSG Nieder-Roden, ... verheiratet Lehrer für Mathematik und Sport

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Gerald Schmitt 27.01.1969 183 cm 97 kg Co-Trainer schon immer verheiratet Sachbearbeiter

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie unterrichten.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Jackson Richardson.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Abwehrspiel bevorteiligen

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: ein gutes Fingerspitzengefühl zu haben

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Tennis beherrschen.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Eishockey beherrschen.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für die Krebshilfe spenden.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für die Durchsetzung eines Verbotes der Delfin- und Waljagd spenden.

Und als Auto würde ich mir einen BMW-Z4 leisten. Leben würde ich am liebsten in München. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Eric Clapton. Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die für andere Opfer bringen. An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: ordentlich, ehrlich, liebevoll. Damit kann man mich so richtig ärgern: wenn meine ODDSET Wette nicht passt Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Gesundheit!!! Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Liebe Fans, Freunde und Gönner des Handballs unterstützen Sie unser verjüngtes Team, ich freue mich mit Ihnen auf eine spannende, torreiche und erfolgreiche Saison und würde mich freuen, Sie bei vielen Spielen begrüßen zu dürfen.

Und als Auto würde ich mir einen Käfer Cabrio leisten. Leben würde ich am liebsten in Norwegen. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Helge Schneider. Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die in einem sozialen Beruf arbeiten. An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Loyalität, Liebenswürdigkeit, Humor, Ehrlichkeit und zu guter Letzt der gewissenhafte Umgang mit Geld :-) Damit kann man mich so richtig ärgern: Ungerechtigkeit, Unehrlichkeit Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: mein Name Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: bleibt der Mannschaft auch in nicht so erfolgreichen Zeiten treu, denn das machen wahre Fans aus.....

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Beim TSV seit: Familienstand: Beruf:

Ludwig Scheiner Luggi 09. 11.1963 190 cm 93 kg sportl. Leiter immer verheiratet kfm. Angestellter

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie: Bei mir ist es mittlerweile egal wie gut ich Handball spielen kann. Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Das ist sehr schwer, denn es ist nicht einfach ein Spiel zu leiten. Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Geräteturnen beherrschen. Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für Kinder in der dritten Welt spenden. Und als Auto würde ich mir einen Kleinbus, ein Elektroauto und ein Cabrio leisten. Leben würde ich am liebsten: Ich lebe sehr gerne in Lohr. Aber ich hätte gern einen zweiten Wohnsitz in der Toskana, an der dalmatinischen Küste und in Irland. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne: Ich habe zwar eine recht breitgefächerten Musikgeschmack, aber ob ich mit denen tauschen möchte? Ich glaube eher nicht. Als „Helden“ würde ich eine Person mit besonders herausragenden Fähigkeiten bezeichnen, die sie zu ebensolchen Leistungen (sogenannten Heldentaten) treibt. So steht es in Wikipedia. An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Da kann man doch nur was Falsches sagen. Damit kann man mich so richtig ärgern: Herablassendes Verhalten gegenüber vermeintlich „Schwächeren“. Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Ruhe, Schnee Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Unterstützen Sie uns. Auch wenn es manchmal schwer fällt… 19


P O RPORTRAIT TRA I T

... vorgestellt von Lilo Hess

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Manuel Krahne Manu, Ranger 13.03.1985 185 cm 88 kg Rechtsaussen 6 2007 HSV Main Tauber, DJK Waldbüttelbrunn ledig Auszubildender zum Sport- u. Fitnesskaufmann

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Manuel Prokscha Kézi 22.01.1991 1,88 m 84 kg Torwart 21 eigene Jugend eigene Jugend ledig Groß- und Außen- handelskaufmann

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Marius Rahtz Rahtzi 01.10.1991 182 cm 82 kg Rückraum 20 wieder seit 2009 TV Grosswallstadt, TV Kirchzell ledig Student

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Vid Kavticnik.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Stefan Schüßler.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Nikola Karabatic.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: -

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: grobe Fouls

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: nichts - passt alles!

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Tennis beherrschen.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Tennis beherrschen.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für arme Kinder spenden.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für meine Freunde spenden.

Und als Auto würde ich mir einen Porsche leisten.

Und als Auto würde ich mir einen Audi R8 leisten.

Leben würde ich am liebsten in Amerika.

Leben würde ich am liebsten auf den Malediven oder in Kalifornien.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne keiner.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Antohny Kides.

Als „Helden“ würde ich sozial engagierte Menschen bezeichnen.

Als „Helden“ würde ich niemanden bezeichnen.

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Charakter

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: dass man alles mit ihr unternehmen kann ;-)

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Golf beherrschen. Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes Kindern spenden. Und als Auto würde ich mir einen Audi R8 leisten. Leben würde ich am liebsten auf den Seyschellen. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne -. Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die Leuten in Not helfen, und dabei ihr eigenes Leben riskieren. An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Hauswirtschaftliche Fähigkeiten :-) ... Damit kann man mich so richtig ärgern: Sturheit, engstirniges Denken… Auf meinem Wunschzettel für Weih-nachten steht ganz oben: Herbstmeisterschaft! Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Macht weiter so!

Damit kann man mich so richtig ärgern: blöde Sprüche Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Gesundheit Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Weiter so!

Damit kann man mich so richtig ärgern: zu spät kommen Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: wunschlos glücklich Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Feuert uns an von Anfang bis Ende des Spiels!

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Wir Wünschen Spannende, faire Spiele - und viele Siege

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P O RPORTRAIT TRA I T

... vorgestellt von Lilo Hess

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Maximilian Brunner Moxx 17.07.1990 186 cm 87 kg Kreisläufer 7 2010 HSG Aschaffenburg, HSG Kahl/Kleinostheim, TV Kirchzell ledig Student (Mathe, Sport)

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie der beste Handballer der Welt =) Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Absichtliches Verzögern des Spiels Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Golf beherrschen. Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes Tierheimen in Deutschland spenden. Und als Auto würde ich mir einen Mercedes 300 SL Flügeltürer leisten. Leben würde ich am liebsten in Kapstadt. Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Sting. Als „Helden“ würde ich Chesley B. Sullenberger (Notlandung im Hudson River) bezeichnen An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Humor, Aufgeschlossenheit, Zuverlässigkeit

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Max Schmitt Maxi 29.12.1991 179 cm 75 kg variabel 23 wieder seit 2010 SV Lohr, HBLZ Grosswallstadt, TV Kirchzell, HSC Bad Neustadt vergeben Schüler

Milan Kralik 18.05.1977 197 cm 105 kg Rückraum Links 11 2008 HSG Varel,HC Topolcany, HC Detva, UNION Leoben verheiratet Lehrer

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Ljubomir Vranjes.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Magnus Wislander.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: auf meine eigenen Entscheidungen

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Fouls von hinten

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Snooker beherrschen.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Eishockey beherrschen.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für krebskranke Kinder spenden.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für arme Kinder spenden.

Und als Auto würde ich mir einen Wiesmann leisten.

Und als Auto würde ich mir einen BMW X6 leisten.

Leben würde ich am liebsten in einer eigenen Wohnung mit meiner Freundin.

Leben würde ich am liebsten in der Slowakei.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Paul McCartney.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne - Ich will kein Sänger sein.

Als „Helden“ würde ich meinen Daddy bezeichnen.

Als „Helden“ würde ich jeden, der sich nicht vor Problemen versteckt, bezeichnen.

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Liebe, Geborgenheit , Vertrauen Damit kann man mich so richtig ärgern: verrat ich nicht :-)

Damit kann man mich so richtig ärgern: Fragebögen ausfüllen =)

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Nicole :-)

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Gesundheit für die ganze Familie

Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Kommt zahlreich zu den Spielen und unterstützt uns so, wie wir es verdient haben!

Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Servus!

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Intelligenz, Aufrichtigkeit, Herzlichkeit Damit kann man mich so richtig ärgern: mit Lügen Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Bei meiner ganzen Familie sein. Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Zusammen werden wir erfolgreich sein…

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Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Peter Vozar 27.03.1976 203 cm 98 kg Rückraum Rechts 10 2009 VSZ Kosice (Slowakei), Tuspo Obernburg, OHV Aurich, HG Saarlouis verheiratet Städt. Angestellter

Name: Spitzname: Geburtsdatum: Größe: Gewicht: Position: Nummer: Beim TSV seit: Stationen: Familienstand: Beruf:

Philipp Scheiner Pipo 18. Mai 1985 185 cm 83 kg Linksaussen 18 2002 TSV Partenstein, TG Heidingsfeld ledig Gießereimechaniker

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Stefan Schüßler Schüssi 24.05.1978 189 cm 99 kg Tor 1 2006 TV Bürgstadt, Tuspo Obernburg verheiratet Gas-Wasser-Installateur

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Uwe Gensheimer.

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie „Hexer“ Andreas Tiehl.

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: Passt alles

Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: auf Schauspieler.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) ... beherrschen.

Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Skispringen beherrschen.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für arme Kinder spenden.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für eine Stiftung für Krebskranke spenden.

Wenn ich zu den reichsten Männern gehörte, würde ich die Hälfte meines Geldes für Bedürftige im In- und Ausland spenden.

Und als Auto würde ich mir einen Mercedes ML leisten.

Und als Auto würde ich mir einen Lambo leisten.

Und als Auto würde ich mir einen Porsche leisten.

Leben würde ich am liebsten in der Slowakei bei meiner Familie.

Leben würde ich am liebsten in Rengersbrunn.

Leben würde ich am liebsten mit meiner Frau, wo ist egal.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Bono.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne Justin Timberlake.

Als Musiker oder Sänger wäre ich gerne David Guetta.

Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, die helfen, wenn jemand in Not ist.

Als „Helden“ würde ich die bezeichnen, -

Als „Heldin“ würde ich meine Mama bezeichnen.

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: -

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: das andere von dem, was ein Mann darstellt ;-)

An einer Frau schätze ich folgende Eigenschaften am meisten: Hirn, Charme und Melonen.

Damit kann man mich so richtig ärgern: nix

Damit kann man mich so richtig ärgern: Lügen

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: gut essen

Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: unser Baby

Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: unterstützt uns weiterhin lautstark!

Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Bleibt uns treu und wir geben ALLES!!!

Ich könnte gerne so gut Handball spielen wie Filip Jicha. Wenn ich Handball-Schiedsrichter wäre, würde ich darauf mehr achten: am Trikot ziehen Gerne würde ich als Sportart (außer Handball) Basketball beherrschen.

Damit kann man mich so richtig ärgern: verlorenes Spiel Auf meinem Wunschzettel für Weihnachten steht ganz oben: Urlaub in meiner Heimat Und als Lohrer Handballer habe ich folgenden Gruß an unsere Fans: Viel Spaß in der neuen Saison!!!

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„Schlag den Schüßler“

stehend von links: Sabrina Kneifel, Wofram Hemmelmann (Keiler Bier GmbH), Jana Ulbrich, Carina Merz, Harald Schneider (stellvertretender Landrat), Petra Gryglewski (Stadträtin und Vorstandschaft TSV Lohr), Matthias Schneider (Stadtrat), Konrad Porzelt (Vorstandschaft TSV Lohr), Ernst Herr (Stadtrat), Anne Hartmann, Vanessa Horn und Hannah Weinmann vorne von links: die Torwärte Julian Völker, Stefan Schüßler, Michael Heßdörfer, Sven Hartig und Tom Scheiner Fotos: Familie Scheiner fer zu landen. Gewinner eines Fanschals und einer einjährigen Mitgliedschaft beim TSV wurde Hanno Märker, der in der EJugend Handball spielt.

D

as 16. Lohrer Altstadtfest hatte eine ganz besondere sportliche Attraktion zu bieten. Unter dem Motto „Schlag den Schüßler“ konnte man sich an den Handballtorhütern des TSV versuchen. Angefangen vom Schlußmann der B-Jugend Sven Hartig, über den der A-Jugend Tom Scheiner, weiter mit den Torhütern der 3.

und 2. Männermannschaft Michael Hofstötter und Julian Völker bis hin zum Bayernligatorhüter Stefan Schüßler! Es galt den Ball vom Siebenmeter-Punkt vorbei an den einzelnen Keepern einzunetzen.

A

lle möglichen Altersgruppen versuchten gegen die TSV-Torhüter einen Tref-

A

m Ende fand noch ein Promi-Werfen statt, zu dem die TSV-Vorsitzende Ulla Menzel zahlreiche Bekannte aus Politik, Sport und Wirtschaft eingeladen hatte. Das Stechen gewann Stadtrat Matthias Schneider. Angefeuert wurden die Schützen von den Cheerleadern des TSV. Jonas Scheiner

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MÄNNER I R I MÄ NNE II

Rückblick: Lohr II am Ende Vize der Bezirksliga

as Saisonziel in der vergangenen Spielzeit lautete - wie bereits im Jahr davor - vorne mitzuspielen. Nachdem Milan Kralik aus zeitlichen Gründen nicht mehr als Trainer zur Verfügung stand, übernahm Sven Lehmann als Spielertrainer die alleinige Verantwortung. Doch die Reserve startete mit einigen Fragezeichen in die Saison 2009/2010. Denn nach Jahren in der Bezirksliga Süd traf man nun auf unbekannte Gegner in der NordGruppe.

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m ersten Saisonspiel legte man einen absoluten Fehlstart hin. In eigener Halle unterlag man, stark ersatzgeschwächt, deutlich einer stark aufspielenden Mannschaft aus Unterspießheim. Doch bereits eine Woche später rehabilitierte sich die junge Truppe vor heimischer Kulisse. Und in der ersten Auswärtspartie lag man lange mit dem späteren Meister Mellrichstadt auf Augenhöhe, verlor am Ende etwas zu hoch mit 28:21.

D

ie nächsten beiden Heimspiele konnten gewonnen werden. Am sechsten Spieltag kam es dann zum Spessartderby in Frammersbach, welches die Landesligareserve des TSV Partenstein für sich entschied. Im letzten Heimspiel vor dem Jahreswechsel gegen Aufsteiger Hammelburg gelang Lehmann und Co. ein versöhnlicher Abschluss. Dennoch konnte man mit dem sportlichen Abschneiden in der Vorrunde nicht ganz zufrieden sein.

F

ür das straffe Programm nach der kurzen Winterpause hatte man sich viel vorgenommen. Und so startete die Reserve furios mit drei Auswärtserfolgen in Serie. Einen weiteren Glanzpunkt setzte man vor heimischem Publikum gegen Tabellenführer Mellrichstadt. In einer tollen Bezirksligapartie gewann Lohr II mit der wohl besten Saisonleistung völlig verdient mit 29:26. Mit gestärktem Selbstvertrau-

en setzte die junge Truppe die beeindruckende Siegesserie fort. Nach den beiden direkten Duellen gegen die bis dahin auf Platz zwei liegenden Volkacher übernahm man nun selbst den Relegationsplatz, den man bis zum Ende der Spielzeit auch nicht mehr abgeben sollte. Lediglich zwei Punktverluste aus dem letzten Auswärtsspiel bei der DJK Nüdlingen musste man in der Rückserie hinnehmen. Am letzten Spieltag revanchierte sich die Zweite vor einer tollen Zuschauerkulisse für die Derbyniederlage in Frammersbach durch einen 31:27-Heimerfolg gegen Partenstein II.

D

ie beiden bevorstehenden Relegationsspiele gegen den Zweitplatzierten aus der Bezirksliga Süd, TV Dettelbach, mussten leider kurzfristig abgesagt werden. Aufgrund einiger verletzungs- und arbeitsbedingter Ausfälle konnte man keinen wettbewerbsfähigen Kader für die Spiele um den Aufstieg zusammenstellen.

D

ie sportliche Leitung war mit dem Saisonverlauf trotzdem sehr zufrieden. Vielleicht wäre ja nach der eher mäßigen Vorrunde sogar die Meisterschaft möglich gewesen.

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in großes Dankeschön geht vor allem an Spielertrainer Lehmann für sein Engagement und an die Betreuer Chris-

Abschlusstabelle Saison 2009/2010 Bezirksliga Nord

D

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

toph Back und Josef Rath, die seit Jahren absolut verlässlich der Bayernliga-Reserve zur Seite stehen.

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edanken möchte sich das Team auch bei seinen Fans, die für die nötige Unterstützung von der Tribüne aus sorgen. Sogar bei den Auswärtsspielen in der näheren Umgebung konnte sich die Mannschaft über die Begleitung der besonders treuen Anhängern freuen.

Mannschaft TSV Mellrichstadt TSV Lohr II HSG Volkach TSV Partenstein II SV/DJK Unterspiesheim 1.FC Bad Brückenau TV/DJK Hammelburg TSV Bergrheinfeld HSV Bergtheim DJK Nüdlingen

Tore 507 568 504 443 498 424 465 439 522 476

: : : : : : : : : :

415 493 462 426 499 469 492 481 562 547

Diff. 92 75 42 17 -1 -45 -27 -42 -40 -71

Punkte 30 28 22 18 17 16 14 12 12 11

: : : : : : : : : :

6 8 14 18 19 20 22 24 24 25

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MÄNNER I R I MÄ NNE II

Ausblick: Reserve hat Aufstieg im Visier

von links: Thomas Schecher, Daniel Werner, Betreuer Christoph Back, Max Fietz, Christian Rath, Betreuer und Torwarttrainer Steffen Bergmann, Christoph Bühner, Sven Lehmann, Christian Vormwald, Trainer Alexander Schmidt, Johannes Hess, Andreas Mild, Michael Cesinger, Johannes Kretz, Jonas Holaschke, Christian Dunst, Volker Marschall, Max Aussenhofer, Sandro LaFerla, Christopher Stahl, Betreuer Josef Rath, Johannes Rützel es fehlt Julian Völker Foto: Petra Scheiner

N

ach den Plätzen drei und zwei in den beiden vorangegangenen Spielzeiten hat man in diesem Jahr den Aufstieg in die Bezirksoberliga fest im Visier. Personell wurden hierfür die Weichen im Sommer gestellt. Spielertrainer Lehmann möchte sich wieder mehr aufs Spielerische konzentrieren. Seinem Wunsch wurde von der Vereinsführung entsprochen.

A

lexander Schmidt, jahrelang Leistungsträger der 1. Mannschaft des TSV Lohr, hat seit Juli 2010 das Traineramt in der zweiten Männermannschaft übernommen. Akribisch und mit viel Einsatzbereitschaft bereitete Schmidt seine Spieler auf die kommenden Aufgaben vor. Drei- bis viermal wöchentlich versammelte Schmidt seine Spieler zu schweißtreibenden Trainings- und Laufeinheiten bzw. Vorbereitungsspielen. „Ohne Fleiß kein Preis“ lautet seine Devise. „Diese Mannschaft hat es verdient, eine Klasse höher zu spielen und daran werden wir arbeiten“, so Schmidts Einschätzung und weiter: „Dass riesiges Potenzial in dieser Mannschaft steckt, habe ich bereits in

den Vorbereitungsspielen gegen Obernburg II, Kleinwallstadt, Bürgstadt (alle Bezirksoberliga Hessen) oder auch gegen den HSV Main - Tauber (Bezirksoberliga Bayern) sehen können. Sollten wir es bis Rundenbeginn schaffen, in entscheidenden Situationen abgeklärter aufzutreten und unsere Abwehr zu stabilisieren, bin ich mir sicher, dass die Meisterschaft nur über den TSV Lohr II entschieden werden wird.“ Der Eindruck, den die Mannschaft in den vergangenen Wochen hinterlassen hat, kann also nur als positiv gewertet werden. „Es wird Zeit, dass es endlich losgeht“, meint der Trainer abschließend.

S

teffen Bergmann wird wieder das Betreueramt im organisatorischen Bereich ausfüllen. Zusätzlich steht er als Torwarttrainer zur Verfügung.

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ach den Abgängen von Adrian Wagenbach, Sebastian Madre und David Imhof (1. Mannschaft) mussten einige Positionen neu besetzt werden. Mit Thomas Schecher im rechten Rückraum und Johannes Kretz am Kreis konnten die ent-

standenen Lücken qualitativ hervorragend ausgefüllt werden. Zudem kann Schmidt auf einige sehr talentierte Youngsters aus der A-Jugend zurückgreifen, die ab der kommenden Saison mit einem Doppelspielrecht Erfahrung im aktiven Bereich sammeln sollen. Torhüter Christian Dunst, der vom TSV Karlstadt im Sommer zur zweiten Mannschaft gewechselt ist, hat in der Vorbereitung einen sehr guten Eindruck hinterlassen und ist sicherlich im Tor neben Christopher Stahl und Julian Völker eine zusätzliche Verstärkung.

D

ie Routiniers Andi Mild, Christian Vormwald und Johannes Rützel geben dem Team mit ihrer langjährigen Erfahrung den nötigen Rückhalt. Dazu kommen mit Volker Marschall und Christian Rath zwei wichtige Leistungsträger. Mit Daniel Werner, Johannes Hess, Max Aussenhofer, und Michael Cesinger stehen dem Trainer weitere sehr talentierte junge Spieler zur Verfügung, die alle schon entsprechende Spielerfahrung gesammelt haben. Studien bedingt wird Christoph Bühner evtl. etwas kürzer treten müssen.

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MÄNNER II I MÄNNER III

Neue Gegner in der Bezirksklasse Nord

Stehend von links: Steffen Fecher, Rüdiger Leibold, Martin Lauer, Christian Salomon, Michael Rath kniend von links: Thorsten Ziemainz, Michael Stellwagen, Florian Witt und Michael Ziemainz es fehlen: Jochen Weber, Michael Hofstötter, Oliver Herrmann, Martin Krannich, Frank Lachmann, Felix Schmitt und Bernd Zehnter Foto: Jochen Weber

Ä

ußerst ungünstig beginnt die neue Spielzeit allerdings deshalb, weil die Mannschaft leider in die Nord-Gruppe „versetzt“ wurde. Das bedeutet für die Truppe um Spielertrainer Rüdiger Leibold weite Auswärtsfahrten bspw. nach Mellrichstadt und Königsberg...

E

inen weiteren herben Dämpfer muss die Dritte im Bereich „Verletzungspech“ wegstecken. Co-Spielertrainer Jochen Weber verletzte sich im Pokalfinale am rechten Knie und fällt leider für die komplette Spielzeit aus. Er wird allerdings sporadisch als Betreuer/Trainer aushelfen. Auch Martin Krannich, der die Mannschaft ab diesem Jahr ergänzen wollte, zog sich eine Knieverletzung zu, wird aber voraussichtlich ab der Rückrunde zur Verfügung stehen. Kompensieren kann dies die Truppe durch die Rückkehr von Christian Salomon, der auch das Amt des Co-Spielertrainers übernehmen wird. Und auch von den neueren „Einsteigern“

Abschlusstabelle Saison 2009/2010 Bezirksklasse West

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erade nach dieser für die Dritte doch sehr abwechslungsreich verlaufenen Saison mit viel Verletzungspech und einem ständig wechselnden Aufgebot sind Spielertrainer Rüdiger Leibold und sein Co-Trainer Jochen Weber mit den gezeigten Leistungen hoch zufrieden. Insbesondere gelang auch die Integration der Neulinge Michael Rath (Wiedereinsteiger), Sebastian Zwiessler, Frank Lachmann und Steffen Fecher (alles Handballneulinge), die bei ihren Einsätzen bereits ansprechende Leistungen zeigten. Für die kommende Saison kann die Dritte daher äußerst optimistisch in die Vorbereitung gehen und so das Verletzungspech ein wenig zurückgeht durchaus auch eine noch bessere Platzierung anstreben...

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8

darf man in dieser Runde einiges erwarten. Vielleicht ist auch wieder der ein oder andere „Oldie but Goldie“ zu sehen...

D

a man die neue Spielklasse und deren Gegner nicht kennt, fällt eine Einschätzung äußerst schwer. Ziel ist aber auf jeden Fall, wieder oben mitzuspielen und ein Platz unter den Medaillenrängen zu erreichen. Dieses Potential hat die Dritte auf jeden Fall und der Trend der letzten beiden Jahre zeigt dort auch eindeutig hin. Wir freuen uns auf jeden Fall auf alle alten und neuen Fans und eine erfolgreiche, spaßige und verletzungsfreie Saison 2010/2011.

Mannschaft TG Heidingsfeld III SG Margetshöchheim TSV Lohr III HSV Thüngersheim TG Höchberg III TSV Karlstadt HSV Main-Tauber II DJK Waldbüttelbrunn III

Tore 398 300 332 332 315 339 280 296

: : : : : : : :

274 266 321 314 338 353 334 392

Diff. 124 34 11 18 -23 -14 -54 -96

Punkte 24 18 17 16 13 12 8 4

: : : : : : : :

4 10 11 12 15 16 20 24

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H E RR R EN I HER EN I

HANDBALL BAYER

hinten von links: Benjamin Scheiner, Manuel Krahne, Peter Vozar, Trainer Dr. Frantisek Fabian, spor vorne von links: Bohuslav Zeleny, Benjamin Horn, David Imhof, Manuel Prokscha, Stefan Schüßler, Andreas

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H ERREN I HERREN I

RNLIGA 2010/11

rtlicher Leiter Ludwig Scheiner, Cotrainer Gerald Schmitt, Max Schmitt, Milan Kralik s Avar, Marius Rahtz, Alexander Stroka - es fehlen: Philipp Scheiner und Maximilian Brunner

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Wir dr端cken Euch die Daumen!


D ADAMEN ME N

Stark geschwächter Kader der Frauen

hinten von links: Kathrin Vormwald, Anna Steigerwald, Janina Dildey, Julia Bernard, Anja Marschall, Christiane Büttner, Carolin Reder, Trainerin Gabi Cesinger vorne von links: Ute Schmitt, Aline Hahmann, Tina Janousch, Svenja Holaschke, Nachwuchsspielerin Leomie Büttner es fehlen: Corinna Egger, Alexandra Müller, Manuela Franz, Monique Krems, Marika Avar, Hanna Bothor

E

s ist zu hoffen, dass all diese Verletzungen gut ausheilen und die Spielerinnen wieder zurückkehren. Bei Marika Avar steht evtl. ein Arbeitsplatzwechsel nach München bevor, auch sie würde dann nicht zur Verfügung stehen.

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hristiane Büttner fällt wegen eines Kreuzbandrisses aus und sowohl Corinna Egger als auch Alex Müller pausieren wegen Schwangerschaft. Monique Krems hat in ihrer Stuntausbildung einen heftigen Unfall erlitten und liegt momentan im Krankenhaus. Auch eine A-Jugendliche, die zu den Damen käme, unterzieht sich einer Operation an der Schulter, geht dann zum Studieren, spielt aber, wenn sie es sich terminlich einrichten kann.

Abschlusstabelle Saison 2009/2010 Bezirksoberliga

N

achdem die Damenmannschaft in der letzten Runde punktgleich mit dem Viertplazierten auf Platz 5 abgeschlossen hatte, wollte man in der kommenden Runde vorne mitspielen. Doch leider muss die Mannschaft etliche Ausfälle kompensieren und wird sicherlich zu kämpfen haben.

Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

S

omit ist der Kader wieder stark zusammen geschrumpft. Trotzdem hofft Trainerin Gabi Cesinger, dass jetzt die „Übriggebliebenen“ ihre Chance ergreifen, besonders die Jungen wie Janina Dildey, Anja Marschall, Julia Bernard und Svenja Holaschke, und Verantwortung übernehmen, wobei sie natürlich gute Unterstützung von den erfahrenen Spielerinnen haben. Auch wird es wichtig sein, dass Jung und Alt an einem Strang ziehen. Mit dem nötigen Kampfgeist und Willen möchten die Damen auch in dieser Saison attraktiven und temporeichen Handball zu zeigen.

Mannschaft HSV Bergtheim II TSV Mainbernheim TV Großlangheim SG Dipbach-Bergtheim TSV Lohr SG Dettelbach/Bibergau TSV Partenstein HSG Volkach TV/DJK Hammelburg 1.FC Bad Brückenau

Tore 442 394 393 355 359 347 276 290 300 285

: : : : : : : : : :

286 289 332 316 348 397 332 345 403 393

Diff. 156 105 61 39 11 -50 -56 -55 -103 -108

Punkte 31 30 27 22 22 13 13 12 6 4

: : : : : : : : : :

5 6 9 14 14 23 23 24 30 32

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Männliche A-Jugend

hinten von links: Trainer Ludwig Scheiner, Max Fietz, Johannes Hess, Andreas Avar, Christopher Vormwald, Mischa Bauer, Steffen Hemmelmann, Co-Trainer Johannes Kretz vorne von links: Torwarttrainer Steffen Bergmann, Jonas Holaschke, Sandro La Ferla, Tom Scheiner, Marcel Höhnlein, Bastian Teske, Joschua Nannis, Co-Trainer Christian Rath es fehlen: Marius Müller, Felix Vaisfeld. Fritz Renner und Sven Hartig Foto: Petra Scheiner

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rstmals seit mehr als zehn Jahren stellt der TSV Lohr wieder eine männliche A-Jugend in der Landesliga. Endlich ist der den Aktiven am nächsten stehende Jahrgang wieder mit einer leistungstarken Mannschaft vertreten. Nicht dass in den Jahren zuvor auch gute Talente herangewachsen wären, aber oft reichte es aufgrund des zu dünnen Kaders nicht, um höherklassig zu spielen. Nun hat der TSV Lohr wieder eine A-Jugend, die auch über den Bezirk hinaus konkurrenzfähig ist. Sowohl qualitativ - man schaffte die Landesligaquali souverän - als auch quantitativ kann sich die Truppe sehen lassen, deren 14 Stammspieler problemlos noch mit einigen B-Jugendlichen aufgestockt werden können. Die Jungs dürfen also stolz sein auf das, was sie bislang geleistet haben.

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nd dieses Team hat noch über diese Saison hinaus gute Perspektiven.. Denn mit den Leistungsträgern Andreas Avar und Johannes Hess, die beide schon Erfahrung bei den Herren gesammelt haben, verlassen nur zwei Akteure das Team nach Saisonende. Alle anderen bleiben noch ein weiteres Jahr zusammen, darunter die beiden talentierten Kreisläufer Max Fietz und Sandro La Ferla die einen gewal-

tigen Leistungssprung gemacht haben. Gleiches gilt für den quirligen Mittelmann Jonas Holaschke und den Halbangreifer Steffen Hemmelmann. Marius Müller und Felix Vaisfeld helfen dem Team mit ihrer robusten Physis enorm in der Defensive. Christopher Vormwald ist als spielintelligenter Allrounder stets eine echte Alternative für alle Positionen. Auch Fritz Renner hat auf Rechtsaußen als Konterläufer große Fortschritte gemacht. Sebastian Teske ist erst ein Jahr bei der Truppe, hat sich aber ebenfalls gut eingefügt. Desweiteren stehen mit Mischa Bauer, Yannik Burk und Joschi Nannis drei starke BJugendliche im Bedarfsfall zur Verfügung.

Luggi Scheiner bleibt zuständiger Trainer für die männliche A- und B-Jugend und Steffen Bergmann fungiert weiterhin für beide Teams als Torwarttrainer.

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ährend der gesamten Sommerferien werden die Jungs in die intensiven Vorbereitungen der Männermannschaften eingegliedert, um eventuelle Einsätze bei den Aktiven vorzubereiten. Saisonauftakt der A-Jugend ist am 16.10.2010 gegen die HSG Marksteft/Rödelsee.

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inziges Manko: die Mannschaft verfügt über keinen „richtigen“ A-Jugendtorhüter, denn Tom Scheiner, Sven Hartig und Marcel Höhnlein sind allesamt Jahrgang 94 und somit noch in der B-Jugend spielberechtigt. Allerdings war davon in den Qualifikationsspielen nichts zu spüren, denn es war vor allem den Schlußmännern zu verdanken, dass man im letzten Qualiturnier ungeschlagen Erster wurde.

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rfreulich ist, dass Johannes Kretz den Trainerstab als Assitent ergänzt.

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Männliche B1-Jugend

hinten von links: Trainer Ludwig Scheiner, Mirko Seidel, Max Wirth, Mischa Bauer, Joschua Nannis, Lucas Bernard, Dominik Nannis, Torwarttrainer Steffen Bergmann Vorne von links: Max Lang, Dennis Höhnlein, Marcel Höhnlein, Tom Scheiner, Sven Hartig, Jonas Scheiner, Yannik Burk es fehlen: Niklas Kissner und Co-Trainer Christian Rath Foto: Petra Scheiner Ziel, wenn man bedenkt, dass man erst in der dritten Runde der Bayernligaquali knapp scheiterte.

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leich zwei Mannschaften der männlichen B-Jugend haben die sportliche Qualifikation für die Landesliga geschafft, doch das Regelwerk läßt nur ein Team eines Vereins zu. Man einigte sich in der Abteilung darauf, dass der ältere Jahrgang in der Landesliga antritt, und ergänzte diesen um Bayernauswahlspieler Max Wirth. Auch die anderen hochtalentierten

Spieler des Jahrganges 95 werden unter Berücksichtigung des „Festspielparagrafen“ die älteren Kollegen unterstützen. Dort bilden sie zusammen mit den älteren Jahrgängen eine Mannschaft, die sich mit starken Teams aus Forchheim und Volkach messen darf. Ein Platz unter den ersten drei ist für Trainer Luggi Scheiner und Co-Trainer Christian Rath das erklärte

atürlich kann man sich im Nachhinein den Kopf darüber zermartern, was gewesen wäre, wenn man ein Team mit den stärksten Akteuren ohne Rücksichtnahme auf die zusammengewachsenen Jahrgänge ins Rennen geschickt hätte. Dann wäre die Bayernliga wäre auf jeden Fall machbar gewesen. Da ist man sich sicher. Jetzt soll aber der Blick nach vorne gerichtet sein. Man erwartet gespannt die Landesliga, deren Auftakt am 3. Oktober in Bad Neustadt stattfindet.

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J U GE JUG EN DND

Männliche B2-Jugend

stehend von links: Trainer Hubertus Wirth, Niklas Grundler, Luc Völker, Maximilian Wirth, Jacob Iser, Trainer Karlheinz Wirth, Trainer Horst Schmitt kniend von links: Jonathan Born, Jannik Schmitt, Jan Gutsmann, Philipp Hoffmann, Moritz Schäfer, Ferdinand Schmitt, Johannes Schürr sitzend von links: Adrian Zschocke, Steffen Bald Foto: Christoph Zschocke / Fotos rechts: von privat

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ach der äußerst unglücklich verpassten Bayernliga-Qualifikation für die Saison 2009/10 „spazierte“ das Team des Trainer-Trios Schmitt/Wirth/Wirth wie erwartet nahezu ungefordert durch die Landesliga Nord und holte souverän den Meistertitel in der C-Jugend. Ein Erfolg, der in den letzten 14 Jahren einer männlichen Jugend des TSV Lohr verwährt blieb und der die dritte Meisterschaft in vier Jahren für die motivierte Mannschaft darstellt.

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m ersten Jahr B-Jugend Landesliga zu spielen war das erklärte Ziel, mit dem die Jungs um Spielmacher Niklas Grundler im Mai in die Qualifikationsrunde gingen. Nach drei Turnieren, sportlich starken Leistungen und strapaziösen 1723 Reisekilometern quer durch Bayern war das Ziel schließlich mit einem zweiten Platz beim letzten Turnier in Kehlheim scheinbar erreicht. Doch da sich die männliche B1 nicht für die Bayernliga qualifizieren konnte und seitens des BHV keine zwei Mannschaften in der Landesliga spielen dürfen, entschied sich das Team, „in den sauren Apfel zu beißen“, auf die Landesliga zu verzichten und den zwei bis drei Jahre älteren Kollegen aus der B1 den

Vortritt zu lassen. „Nach den Resultaten aus der Qualifikation war klar, dass wir in der Landesliga einen guten Mittelfeldplatz hätten belegen können. Dass wir nicht in dieser Klasse spielen ist zwar schade, aber auch „kein Beinbruch“. Dies hat auch Vorteile, denn wir können die vermeidlichen Ergänzungsspieler bedingt durch mehr Spielanteile näher an die Leistungsträger heranführen, zumal Max Wirth, der dem Bayernauswahlkader angehört, verbandsbedingt mindestens Landesliga spielen muss und somit in die B1 Mannschaft wechseln wird. Somit müssen die anderen automatisch mehr Verantwortung übernehmen. So die Meinung der Trainer.

I

n der kommenden BOL-Saison liegen die Schwerpunkte darin, die Spieler vor allem individuell weiter zu fördern, das Zusammenspiel der sehr offensiven 3:3 - und 3:2:1-Abwehrvarianten zu verbessern und somit das Tempospiel noch zu steigern. Gerade die Antritts-und Sprintstärke haben die Jungs

gezielt durch spezielles Training unter Anleitung eines Trainers der LG Gambach/ Karlstadt/Lohr trainiert. So gerüstet möchte das engagierte Team seine Größen- und Gewichtsdefizite ausgleichen und nach Möglichkeit einen der vordersten Tabellenplätze in der BOL belegen.


JUGEND JUG EN D

Männliche C-Jugend

stehend von links: Trainer Milan Kralik, Markus Seltsam, Henrik Nass, Sebastian Kruthoffer, Fabian Zehnter, Betreuer Horst Neuf kniend von links: Philipp Weis, Christian Schindlbeck, Fabian Parr, Patrick Graf vorne liegend: Fabian Gowor

musste leider witterungsbedingt das Turnier abbrechen.

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achdem im letzten Jahr überraschend der jüngere Jahrgang der männlichen C-Jugend die Qualifikation zur Bayernliga geschafft hatte, stand für die Mannschaft

von Trainer Milan Kralik ein interessantes und lehrreiches Bayernliga Jahr bevor. Die im Schnitt 1 bis 2 Jahre jüngere Mannschaft des TSV Lohr konnte sich in vielen Spielen teuer verkaufen und für manche positive Überraschung sorgen. Dass unsere Jungs vieles gelernt haben, zeigte sich in der Qualifikation zur diesjährigen Bayernliga Saison. So konnte mit Siegen gegen den TSV 2000 Rothenburg (21:18), HG Marksteft (19:10) und den TSV Altenfurt (18:11) bereits in der ersten Runde die Qualifikation zur Bayernliga erreicht werden.

ie Resultate der Vorbereitung und die Lehren aus dem letzten Jahr lassen auf eine gute kommende Runde in der Bayernliga hoffen. Die Mannschaft um Milan Kralik möchte in diesem Jahr einen Platz im oberen Teil der Tabelle erreichen und dies sollte möglich sein. Das Team, sowie Trainer und Betreuer würden sich über zahlreiche Zuschauer bei den anstehenden Heimspielen sehr freuen.

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ereits die Vorbereitung lässt auf ein gutes Bayernligajahr hoffen. So konnte beim international besetzten Turnier in Gundelfingen der zweite Platz erreicht werden. Beim eigenen, sehr gut besetzten Jugendturnier in Lohr, konnte die Mannschaft sich ebenfalls den zweiten Platz sichern. Die Teilnahme am Allgäu Cup in Wangen bildete den Abschluss der Sommerturniere. Dort absolvierte das Team die Vorrunde ohne Niederlage und

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J U GE JUG EN DND

Männliche D-Jugend

stehend von links: Valentin Baus, Philipp Lang, Jakob Röder, Gastspieler ...Muth, Janik Nass, Jannis Kemmer, Antony Wernicke, Trainer Peter Nass kniend von links: Alexander Nadler, Lorenzo Strohmenger, Robin Graf, Lorenz Schmitt liegend: Nico Reber, Hannes Münzer es fehlt: Niklas Dildey

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achdem in der letzten Saison in der Bezirksoberliga ein vorderer Mittelfeldplatz erreicht wurde, soll es in der neuen Saison nun endlich der Meistertitel werden. Mit einem sehr guten dritten Platz beim Lohrer Jugendturnier und ei-

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Zeit zur Feinabstimmung nutzen. Denn in dieser Mannschaft gibt es viele gute Talente, die dem Verein sicherlich in Zukunft gut tun werden. Wenn es dem Trainer gelingt, aus diesen vielen guten Einzelspielern eine Mannschaft zu formen, dürfte dem Ziel (Meisterschaft) nicht viel entgegen stehen. nem respektablen vierten Platz beim Allgäu-Cup in Wangen begann die Vorbereitung für die kommende Saison. Mit ihrem neuen Trainer Peter Nass haben die Jungs ordentlich und hart in den Sommerferien trainiert. Nun muss man die verbleibende

B

edanken möchte sich der Trainer bei Andrea Fooke, die es geschafft hat, die Spielpläne so zu gestalten, dass er bei allen Spielen der Jungs und auch der weiblichen A-Jugend dabei sein kann.


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JUGEND JUG EN D

Männliche E-Jugend

7M

stehend von links: Betreuerin Ulrike Röder, Dario Sicheneder, Hanno Märker, Serkan Bayrakci, Tobias Feck, Alexander Malitz vorne von links: Jerome Barthel, Jan Bick, Nikolas Brey, Theo Röder es fehlen: Konstantin Freyer, Christoph Volkening und die Trainer Benjamin Horn und Max Schmitt

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a zur neuen Saison von den Minis nur ein Spieler nachkam und einige Jungs das Team in Richtung D-Jugend verlassen haben, ist die Personaldecke recht dünn. Über ein paar weitere ballbegeisterte Jungs der Jahrgänge 2000 und 2001 würde sich die Mannschaft freuen.

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ie Jungen der untersten Altersstufe haben ihr erstes Jahr als Team in der E-Jugend nun hinter sich. Mit unermüdlichem Kampfgeist und vor allem durch schnelle Konter haben sie viele Mannschaften regelrecht überrannt. So gelang

es auch, souverän den REXROTH CUP beim Lohrer Jugendturnier zu holen.

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ür die kommende Saison steht im Vordergrund, mehr Torchancen aus dem Positionsspiel herauszuspielen.

iesig gefreut haben sich die Jungs über die Zusage von Benjamin Horn und Max Schmitt, das Traineramt zu übernehmen. Denn von solchen Idolen lässt man sich gerne das Handballspielen lehren und auch mal ein bisschen „scheuchen“. Nachdem der Trainer Franziskus Gerr Lohr nach einem Jahr kurzfristig wieder verlassen hatte, haben Lilo Hess und Ulrike Röder dieses Amt als Zwischenlösung übernommen.

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Weibliche A-Jugend

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ie weibl. A-Jugend tritt diese Saison in der Bezirksoberliga an. Obwohl man sich schon in der zweiten Runde der Qualifikationsturniere einen Platz für die Landesliga gesichert hatte, musste mandie Meldung leider zurückziehen. Der Grund dafür lag am zu kleinen Kader. Mit nur sechs festen Feldspielerinnen und

zwei Torhüterinnen macht es in dieser spielstarken Klasse keinen Sinn. Da die Mannschaft immer wieder auf Spielerinnen der B-Jugend zurückgreifen müsste, die selbst Landesliga spielt, gäbe es zu viele Überschneidungen. Deswegen entschied sich das Team um Trainer Peter Nass für den Rückzug.

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un will die Mannschaft auf jeden Fall die Meisterschaft erringen und das ist ein realistisches Ziel. Wie es dann nach dieser Saison weitergeht, wenn einige die Schule abgeschlossen haben oder ins Damenteam wechseln, soll bis Weihnachten geklärt werden.

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JUGEND D JUGEN

Weibliche B-Jugend

stehend von links: Trainer Rudolf Werthmann, Sina Lang, Valerie Werthmann, Lena Schürr, Anna-Lena Dildey, Anna Hess, Sophia Matreux, Betreuer Micheal Ullrich kniend von links: Trainer Uwe Gottschalk, Sophie Kretz, Jessica Hawkins, Lea-Sophie Ullrich, Anna Schürr, Amelie Hartmann, Trainer Peter Werner er fehlen: Rebekka Sammetinger, Elisabeth Maxeiner Foto: Peter Werner

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ie weibliche B-Jugend absolvierte die vergangene Spielrunde in der BOL und konnte dort hinter Partenstein den zweiten Platz belegen. Für die neue Saison wurden schon frühzeitig durch die Qualifikation zur Landeliga die Weichen gestellt. Bereits in der zweiten Runde in Donauwörth konnte

Giebelstadt topfit zu sein. Weitere Mannschaften in der Landeliga Nord sind die Teams der DJK Rimpar, des TV Hallstadt, der SG Rödental, des TV Marktleugast, des HC Sulzbach-Rosenberg und des HC Städtedreieck (Burglengenfeld). durch den Turniersieg der Landeligaeinzug gefeiert werden. Schon hier machte sich der Zugang der beiden von Partenstein nach Lohr gewechselten Spielerinnen Amelie Hartmann (Jahrgang 95) und Anna-Lena Dildey (Jahrgang 96) positiv bemerkbar. Anna-Lena wurde zwischenzeitlich auch in die Auswahlmannschaft des BHV für den Jahrgang 1996 berufen.

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uf Grund der guten Personaldecke und der Tatsache, dass die Mannschaft in ihrer Grundstruktur schon seit der C-Jugend zusammen spielt, sollte auch in der Landesliga Nord eine vordere Platzierung möglich sein.

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uch beim Lohrer Jugendturnier konnte nach nur einer Niederlage der 3. Platz bei der B-Jugend gesichert werden. Leider konnte beim Allgäucup in Wangen auf Grund des schlechten Wetters und der dadurch vorzeitigen Abreise keine Platzierung erzielt werden, obwohl man hier schon im Halbfinale stand.

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un gilt es, nach der durch die QualiTurniere verlängerten Runde mit dosiertem Sommertraining die Intensität wieder zu erhöhen, was sich sicher schon beim Trainingslager Anfang September bemerkbar machen wird. Diese Vorbereitungsphase wurde am 5. September mit dem diesjährigen „Sparkassen-Cup“ abgeschlossen, um zum Rundenauftakt am 2. Oktober im Heimspiel gegen die Spvgg

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JUGEND JUG EN D

Weibliche C-Jugend

hinten von links: Luisa Nowak, Natalia Hartung, Katharina Jost, Hannah Imhof vorne von links: Lauraine Ismeurt, Mia Zschocke, Helen Martin, Juliane Malitz Es fehlen Rebbekka Sammetinger, Tabea Gunst und die Tr a i n e r i n n e n Simone Zehnter und Mechthild Schäfer

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ie vergangene Saison war für das Team, das noch als D-Jugend spielte, sehr spannend. Bis zum vorletzten Spieltag war die Meisterschaft noch in greifbarer Nähe, doch ein verlorenes Heimspiel in der Hinrunde gegen Schweinfurt

konnte in der Rückrunde nicht mehr gut gemacht werden. Es lag dabei nicht am Spielvermögen der Lohrerinnen, sondern an einer äußerst fragwürdigen Schiedsrichterleistung. Das war natürlich bitter, zumal sonst keines der anderen Spiele in

der Runde verloren wurde und die Mädchen bis zum Schluß alles gaben.

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ür die Vorbereitung auf die vergangene Saison stand ein Trainingslager in Marktheidenfeld auf dem Plan. Es waren die damalige E- und D-Jugend engagiert bei der Sache. Neben Technik und Ausdauer kam der Spaß nicht zu kurz. Die Eltern mussten sich abends genauso einbringen wie ihre Töchter den ganzen Samstag über - und der hatte es ganz schön in sich! Als besonderes Highlight war nicht nur Lilo Hess als Extratrainerin da, sondern auch Nina Hess hatte eine große Trainingseinheit übernommen. Am Sonntag danach wurde das Trainingslager nach einer kurzen Trainingseinheit mit einem Freundschaftsspiel abgeschlossen.

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uch die Saison 2010/11 wurde mit einem ähnlichen Trainingslager direkt nach den Sommerferien vorbereitet, damit die Mädels stark in die Bezirksoberliga starten können, in der sie sicher stärker gefordert sein werden.

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J U GE JUG EN DND

Weibliche D-Jugend

stehend von links: Trainerin Simone Zehnter, Emma Fietz, Anke Schäfer, AnnKathrin Wagner, Celina Kranz, Trainerin Mechthild Schäfer kniend: Fiona Zehnter, Laura Schreiber, Hanna Pfister, Sophia Jones liegend: Celine Schramek

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ls weibliche E-Jugend hatten die Mädchen in der vergangenen Saison ihre Spiele in Turnierform, bei der immer alle Ergebnisse - gewonnen, unentschieden,

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verloren - dabeiwaren. Gegen Ende der Saison machte sich zum einen das gemeinsame Training von E- und D-Jugend vor allem bei den Jüngeren bemerkbar.

Zum anderen konnten die Älteren gut ihre Spielstärke, die sie bei der D-Jugend in einigen Spielen erworben hatten, einbringen. Auch wenn der Spielanteil in der D-Jugend nicht so groß war, hatte sowohl die D-Jugend von mehr Auswechselspielerinnen profitiert, als auch die EJugendspielerinnen von ihren Einsätzen in zwei Mannschaften. Auch das intensive Torwarttraining von Susi Keil und die spezielle Ausbildung der Außenspieler durch Christiane Büttner trugen Früchte: Im letzten Turnier legten die Mädchen nochmal einen Zahn zu und obwohl die Trainerinnen sie an dem Tag nicht betreuen konnten, konnte der ewige Sieger aus Waldbüttelbrunn endlich einmal besiegt werden.


JUGEND JUG EN D

Weibliche E-Jugend

ganz hinten: Trainerin Christiane Büttner stehend von links Elena Völker, Katharina Schemm, Lea Brey, Nicole Rimpl, Laura End, Lucy Welzenbach sitzend: Marie Klatschke, Lea Zachrau, Lea Werner liegend: Hanna Heidenfelder es fehlen die Trainerinnen Tina Janousch und Monique Krems

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ie weibliche E-Jugend bekam passend zur neuen Saison auch zwei neue Trainerinnen. Das Trainergespann, bestehend aus Christiane Büttner und Tina Janousch, ist zwar noch jung und im Trainerbereich unerfahren, doch mindestens genauso motiviert und ambitioniert. Tatkräftig werden die beiden zusätzlich noch von Monique Krems unterstützt. Die beiden Trainerinnen, die alle zwei auch aktiv in der Lohrer ersten Damen Mannschaft spielen, wollen ihren Mädchen ihre Erfahrung und den Spaß am Handball vermitteln.

Weil De nen, H ine Onkel u andba nd Ta ll n Sport für M wäre nicht d ten meiä er rich dchen, mal z tig eig w Köpfch en, dass au illst Du ihn e en en f dem so wich und Team geist m Spielfeld tig sin i d wie Kraft. ndestens Mit et was G lück i berstes Ziel ist es, Spaß am st das möglic Handball zu haben! Mehr d h! azu im " unter dem M 7Meter" am 1 otto 6.10.2 010 "Bring ensche n mit! "

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rotz eines recht kleinen Kaders von nur zehn Mädchen, wovon drei sogar noch bei den Minis spielen können, werden die Mädchen versuchen, bei den anstehenden Turnieren oben mitzuspielen. Ein erster Erfolg gelang bereits beim Jugendturnier in Lohr, bei dem die Mannschaft den dritten Platz erreichte. Hier bewiesen die Mädchen, dass sie auch bei männlichen Gegnern mithalten können.

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JUGEND JUG EN D

Minis

hintere Reihe von links: Chiara Urban, Melanie Nübel, Marie Glatschke, Leah Zachrau, Jule End, Nele Welzenbach, Emma Heidenfelder, Luca Amann vordere Reihe: Simon Johann, Nils Knoblach, Julian Feck, Ben Werthmann, Joschua Haas-Bruhn, Lea Werner, Nils Forthofer. es fehlen die Trainerinnen, Andrea Fooke, Hannah Aull und Anna Schürr, sowie einige Kinder, die nicht beim Jugendturnier mitgespielt haben

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uch in dieser Saison geht der TSV Lohr wieder mit mehreren Mini-Mannschaften an den Start. Bei ihren Turnieren treten diese gegen die Jüngsten der Nachbarvereine an. Auch wenn das Gewinnen nicht im Vordergrund stehen sollte, ist es für die Akteure doch sehr wichtig. Nach dem Abpfiff bildet sich eine Traube von Kindern um den Schiedsrichter, die dann entweder in Jubel ausbrechen oder mit hängenden Köpfen davonschleichen.

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och eigentlich dienen die Spieltage dazu, die Grundzüge des Handballs und die dazu gehörenden Regeln in der Praxis einzuüben. Vertieft werden die entsprechenden Techniken auch im Training geübt, bei dem Andrea Fooke mit Unterstützung von Hannah Aull und Anna Schürr die Mädchen und Jungs anleitet. 55


N I NG T R AT RAII NING

Trainingszeiten aller Teams

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Mittwoch NÄG

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Donnerstag STH

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19:30 19:45 19:45 20:00 20:00 20:15

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21:00 21:15 STH Spessarttorhalle

21:15 21:30 21:30 21:45

NÄG Nägelseehalle

21:45 22:00

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JUGEND JUG EN D

Muckis

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it viel Spaß und Geduld bringen Ute Schmitt und ihr Team (Sandra Baudisch, Lisa und Anna Steigerwald, Kathrin Vormwald, Ferdinand Schmitt) den Jüngsten den geschickten Umgang mit dem Ball näher.

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arkus Büttner hat die jungen Talente mit dem Foto festgehalten.

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uch in diesem Jahr wurde am letzten Wochenende im Juli auf den Rasenplätzen am Nägelsee in allen Altersklassen beim Jugendturnier um den REXROTH CUP gekämpft.

7Menschen mit!"

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ür die Unterstützung bedanken sich die Lohrer Handballer bei Bosch Rexroth AG Energieversorgung Loh/Kar M&S Umweltservice GmbH Strotzky GmbH bft Tankcenter Hofmann Eugen Wahner Gerüstbau (Sulzfeld am Main) Stahlbau Anderlohr und dem Organisationsund Bewirtungsteam um Peter Werner, das drei Tage ununterbrochen im Einsatz war.

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öhepunkt und Abschluss des diesjährigen Trainingslagers der weiblichen B-Jugend war der Sparkassen-Cup am 5.September 2010.

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n einem hochklassig besetzten Turnier gewann die JSG Untermain das spannendem Finale gegen die Gastgeberinnen. Den Lohrer Mädchen war die Anstrengung des Trainingslagers anzumerken, denn es fehlte die notwendige Spritzigkeit, um die Partie für sich entscheiden zu können. So ging der Pokal an das Team vom Untermain, das in der kommenden Runde in der hessischen Oberliga antritt.

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uflösung Rätsel Seite 7:

icher haben Sie erkannt, dass Marius Rahtz (11), Max Schmitt (9), David Imhof (5), Manuel Prokscha (1) und Andreas Avar (10) diejenigen sind, die aus der C-Jugend vor 5 Jahren als Spieler der Bayernliga hervorgegangen sind. 59


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ABTEIL UNG A B TEIL UNG

Handball als Basis für Geselligkeit...

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er auch nach seiner Zeit als „Aktiver“ noch eifrig dem Ball hinterherjagd und sich fit hält, der darf auch zusammen feieren. Und so trafen sich die Alten Herren mit Familien Ende August bei Familie

Gottschalk in Neuendorf zum Sommerfest. Auch wenn das Wetter eher herbstliche Gefühle aufkommen ließ, tat das dem Spaß, dem Hunger und dem Durst keinen Abbruch.

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ber auch wenn es darum geht, Ordner für die Halle zu stellen, das Lakefleisch essen zu veranstalten oder sonst wo mit anzupacken, ist auf die „Senioren“ der Abteilung Verlass.

... und soziales Engagement

he wünschen. Im Februar startete Familie Scheiner eine Sammelaktion innerhalb der Abteilung, bei der fast 50 Paar Schuhe zusammen kamen.

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achdem im Jahre 2009 die Nichte von Luggi und Petra Scheiner alte Trikots mit nach Afrika nahm, stellte sie fest, dass die Kinder sich sehnlichst Turnschu-

inen prall gefüllten Seesack brachte Kirsten Sauer im August nach Tansania. In der Gemeinde Kilimahewa wurden dann die Schuhe an die Kinder verteilt. Da diese unbedingt wissen wollten, woher die damaligen Trikots kamen, wurden auch Mannschaftsfotos der männlichen B-Jugend mitgeschickt.

Diesmal wurden aber auch andere Trikots abgegeben, wie sie z.B. auf dem Foto zu sehen sind. Aber bestimmt erkennt der eine oder andere Handballer seine eigenen Schuhe wieder, die mit große Freude gleich getragen wurden. Obwohl nicht immer die perfekte Schuhgröße dabei war, wurden trotzdem viele Kinder beglückt und präsentierten stolz ihre neuen Schuhe bei einem Fußballspiel.

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hren Dank drückten sie in einem Brief aus: „Sehr geehrte Freunde, wie geht es Euch dort in Deutschland? Hier geht es uns gut. Wir „heiligen Kinder von Kilimahewa“ (Gruppe von Kindern und Jugendlichen der Pfarrgemeinde) danken Euch vielmals für die Geschenke der Schuhe. Gott schütze euch.“

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uch in diesem Jahr ermöglichten die Mitglieder der OFFENSIVE 100+ eine gemeinsame Fahrt aller Jugendmannschaften zu einem überregionalen Turnier, und zwar zu einem der größten Jugendturniere in Deutschland. Doch leider musste der Spielbetrieb beim Kempa-Allgäu-Cup in Wangen wegen sintflutartiger Regenfälle vorzeitig abgebrochen werden. Der Zusammenhalt der Jugendlichen wurde zwar durch die extreme Situation sicherlich gestärkt, doch das Messen mit bisher unbekannten, höherklassigen Handballgegnern nicht ganz im erwarteten Umfang ermöglicht.

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ie Jugendleitung bedankt sich im Namen aller Jugendlichen und deren Trainer für das Engagement der OFFENSIVE 100+ und des Freundeskreises der Lohrer Handballer und hofft für nächstes Jahr auf mehr Glück mit dem Wetter. Foto: Horst Schmitt 62


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„Dynamics“ steigern Stimmung in der Halle

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7Menschen mit!"

Z

wei Gruppen von Mädchen heizen in der Spessarttorhalle bei den Spielen der Bayernliga mit Akrobatik zu fetziger Musik dem Publikum ein:

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ie älteren Mädchen werden von Susen Reusch trainiert. Die Girls mit den rot-gelben Pompons sind Julia Schmitt, Jana Ulbrich, Hannah Weinmann, Vanessa Horn, Lea Weinmann, Carina Merz, Sabrina Kneifel, Louisa Hutzel, Anne Hartmann, Larissa Christ und Jennifer Frommelt.

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uch die Nachwuchs-Cheerleaders stehen Spalier beim Einlaufen der Männermannschaft und zeigen kurze Choreographien in den Time-out-Pausen: Anggun Ritter, Teresa Suchanka, Amelie Duckstein, Lara Heidenfelder, Veronika Walch, Eva Thremer, Elena Bund und Selina Bäuml werden von Carina Merz trainiert.

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ielen Dank für Euer Engagement!

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Spannende und faire Spiele wünscht

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ABTEIL UNG A B TEIL UNG

Abend der Handballpartner

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ereits zum dritten Mal kamen die Sponsoren und andere Unterstützer der Lohrer Handballer im Hof der Brauerei zum Abend der Handballpartner zusammen. In diesem Jahr mussten die Gäste - per Los zu Teams gruppiert - Geschicklichkeitsaufgaben und ein Rätsel über Handball lösen.

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ls zum Schluss jede Gruppe einen 7mSchützen gegen Stefan Schüßler antreten ließ, war es bereits fast dunkel geworden.

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ür die vorzügliche Bewirtung sorgten Max Matreux und sein Team von der Kugelmühle in Schweinfurt, die Keiler Bier GmbH und Joachim Schneider vom Weingut Roman Schneider in Nordheim.

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nd hier ein paar Antworten für die Aufgabe: „Findet einen Spruch, der für die Lohrer Handballer passt!“:

le für einen“ „Einer für alle, al „W ir fürchten u ns vor keinem „We are family“ !“ „Jung -

dynamisch

“ erfolgreich

„Spritzig, jung

, vita „Sympathisch

“ l, phänomenal

, dynamisch -

i!“ „Werf das Ei ne

manchmal etw

„Ein Team - ein Geist“

as chaotisch“

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MPR M I M PIR EE SSU SSU M

TEXTE Trainer(innen) der Mannschaften Ulrike Röder, genannte Autoren FOTOS Armin Röder, Portraits und Doppelseite Mitte: Stefan Oechsner, Enrico Linke (fotoschmiede24.de), einzelne Fotos von privat GRAFIK, DRUCK & LAYOUT Gennarino De Luca (deluca-design.com) ANZEIGEN Sponsoring & Marketing Team TSV Lohr Handball VERANTWORTLICH TSV 1846 Lohr a. Main e.V. AUFLAGE: 1200 Stück

Aktuelle Informationen der Lohrer Handballer finden Sie im Internet unter www.lohrerhandballer.de oder www.tsv-lohr.de

Bei allen Sponsoren bedanken sich die Lohrer Handballer ganz herzlich für ihr Engagement – auch bei den zahlreichen weiteren Partnern, die durch Werbung in der Halle und im Hallenheft ���Siebenmeter“ oder in jeder anderen Form Unterstützung leisten.

Wenn Sie - liebe Leser, Fans, Handballer - als Kunde diese Unternehmen berücksichtigen, wird aus Sponsoring mehr als nur Werbung, nämlich Partnerschaft.


Ehrenamt: Viel geben.

Ehrensache: Ein wenig zurückgeben.

Rexroth. Bewegen wir was. Gemeinsam. Wer sich neben dem Beruf und der Familie auch noch für die Gemeinschaft engagiert, vollbringt Höchstleistungen. Viele unserer 6.300 Mitarbeiter in Lohr sind mit Freude in Vereinen aktiv. Für dieses Engagement möchte sich Rexroth bedanken. Ehrensache, dass auch wir unserer regionalen Verantwortung nachkommen. Denn ohne diese Menschen und ohne diese Region wären wir nicht der Global Player im Bereich Antreiben, Steuern, Bewegen, der wir heute sind. Danke! Bosch Rexroth. The Drive & Control Company

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Saisonjournal 2010/11