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Drucker auf großer Kreuzfahrt Im Juni 2010 erhielt ich von meinem guten Freund Martin Geiger eine Anfrage, die uns allen das Lächeln ins Gesicht schrieb. Martin ist IT-Fleet Koordinator bei einer Kreuzfahrtschiffrederei und verantwortlich für die Betreuung von Hard- und Software auf 25 Kreuzfahrtschiffen. Martin und ich stellten fest, dass auf den Kreuzfahrtschiffen 14 verschiedene Druckermodelle von 4 verschiedenen Herstellern waren und es dadurch niemals möglich wäre Druckkosten, Wartungskosten und Wartungsaufwand zu vereinfachen. Das Ziel dieses Projektes war also die Druckerflotte auf der Schiffsflotte zu vereinheitlichen und dadurch auch im Einkauf durch größere Mengen schon Geld zu sparen. Die Vorbereitungen für dieses Projekt nahmen in etwa zwei Wochen in Anspruch. Folgende Punkte mussten wir berücksichtigen

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Die Wartung musste Europaweit möglich sein Die Geräte mussten maximale Leistung mit minimalsten Platzansprüchen kombinieren Die Geräte mussten über eine hohe Tonerkapazität verfügen und einem monatlichen Volumen von 30000 Seiten und mehr standhalten.

Als zertifizierter Lexmarkpartner hatte ich das Glück das Martin und ich in den Showroom der Firma Lexmark konnten. Eine bessere Beratungsmöglichkeit wie hier konnten wir uns beide gar nicht wünschen. So hatte Martin die Möglichkeit diverse Modelle zu vermessen, Netzwerkprotokolle, Druckoptionen, Geschwindigkeit u.v.a.m. zu testen. Nach einiger Zeit entschieden wir uns dann die Schiffe mit dem Lexmark X738de, Lexmark X656de sowie Druckern der T6- Serie auszurüsten. Nach dem wir das Angebot zusammen gestellt hatten und dies in Basel präsentiert wurde, bekamen wir den Zuschlag. Am 10.07.2010 war es dann so weit. Der erste Lexmark X738de begann seine Reise nach Frankreich in den Heimathafen der MS Rembrandt. Leider verstaute der Transporteur den Drucker zusammen mit Gemüse und Fleisch bei +3 Grad im LKW und so kamen Drucker, Toner, Tomaten und Roastbeef mit perfekter Kerntemperatur in Frankreich an. Als mir Martin das am Telefon erzählte, stockte mir kurz der Atmen, doch nach einer Aufwärmzeit von 50 Minuten lief der Drucker einwandfrei und hat bis heut schon 70000 Seiten gedruckt. Durch die Zusammenarbeit mit Lexmark wurde es auch möglich die Wartung- und Servicearbeiten auf Lexmark in Frankreich zu übertragen und dort alle notwendigen Arbeiten sicherzustellen. Nachdem sich der erste Drucker bewährt hatte, folgten in kurzen Abständen weitere Bestellungen. Am 22.08.2010 wechselte der dritte Drucker, ein Lexmark X656de den Besitzer. Da das Schiff in Würzburg vor Anker lag, bot sich hier die Möglichkeit an einem sonnigen Sonntag mit Martin zusammen den Drucker auf dem Schiff zu installieren.


Der Aufbau am 22.08.2010 verlief für uns beide ohne Probleme. Nach der Anlieferung an das Schiff hatten wir innerhalb von 10 Minuten das Gerät aufgebaut. Für die Installation, Einbindung in das Netzwerk sowie die Installation verschiedener Zusatzsoftware und Adminfunktionen vergingen in etwa 2 Stunden. Nachdem die ca. 50-Minütige Einweisung abgeschlossen war, begannen die Mitarbeiter sofort den Drucker auszuprobieren. Nach 48 Stunden erhielt ich bereits ein Feedback vom Schiff, dass die Arbeit der Nachtcrew, welche Zeitschriften, Tagesprogramme und Speisekarten ausdruckt ca. 1,5 Stunden weniger benötigt hat als mit dem Vorgängergerät. Was braucht man da noch mehr….. Durch die zentrale Lage der Firma Schöll an der Schifffahrtsroute ist es uns auch möglich in Würzburg sowie in Nürnberg das Schiff mit Tonern und Papier zu versorgen und Altkartuschen sofort zu entsorgen. In naher Zukunft werden wir drei weitere Schiffe ausrüsten. Zwei erhalten den hier beschriebenen Lexmark X656de. Das andere einen Lexmark X738de

Papierhaus Schöll: Herr Geiger, was hat Sie von Lexmark und dem Papierhaus Schöll überzeugt. Martin Geiger: Lexmark habe ich schon sehr oft bei großen Firmen und Behören gesehen. Daher ist meine Entscheidung für Lexmark gefallen. Durch die Entscheidung den Showroom zu nutzen wurde ich in meiner Auswahl bestärkt. PS: Haben Sie Verbesserungen festgestellt, seit Sie die Schiffe Ihrer Rederei mit Lexmarkdruckern ausrüsten? MG: Die Materialversorgung mit Tonern und Papier durch Papierhaus Schöll hat sich wesentlich verbessert. Wir merken auch an Feedbacks von den Schiffen, das durch die gute Geräteauswahl die Arbeitszeiten und die Druckzeiten während der Nacht (Speisekarten, Zeitungen, Tagesprogramme usw.) um bis zu 2 Stunden verkürzt wurden. Die Zuverlässigkeit und das PreisLeistungsverhältnis ist top. Martin Geiger, IT-Fleet Coordinator Riveradvice LTD Basel


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