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GENERATION plus DAS BEST-AGER-MAGAZIN FÜR DIE REGION GÖTTINGEN

AUSGABE 1 | JULI 2009

Wohnen im Alter in Göttingen Naherholung Kiessee Schönheitsoperationen sind Vertrauenssache Zahnimplantate – das Plus an Lebensqualität Brockenaufstieg 2009

Titelbild: Ofa, Bamberg

LO S N E T KO S


Foto: © http://litha-fotodesign.de

EINZIGARTIG UND VERLOC www.kuester.de

END: KÜSTANIEN


INHALT

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Brockenaufstieg 2009

Seite 22

Editorial

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Wohnen in Göttingen „Nur über meine Leiche . . .!“ Die Volksheimstätte stellt Weichen für die Zukunft

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Freizeit in Göttingen Sonne, Sport und Wonne: Der Kiessee

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Gesundheit Mammographie-Screening in Göttingen Frauenherzen brauchen Schutz Möglichst lange in vertrauter Umgebung verbringen

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Ernährung Hier holt man sich Power für den ganzen Tag 12 Wichtiger Baustein: Gesunde Ernährung im Alter 13 Mit dem Appetit können auch Abwehrkräfte schwinden 14

Die seit drei Jahren erfolgreiche B-Klasse hat Mercedes-Benz in Design und Technik überarbeitet. Seite 32

Endlich ist er da, der langersehnte Sommer und mit ihm ideale Temperaturen für unzählige OutdoorAktivitäten. Ob geselliges Miteinander im Biergarten, Inlineskaten bei Sonnenuntergang oder kühlnasse Nachmittage am Badesee, Licht und Sonne sorgen stets für gute Laune und Wohlbefinden. Seite 20

Lifestyle Schönheitsoperationen sind Vertrauenssache 15-17 Der Schönmacher Kakao erobert die Badezimmer 17 Arbeit mit Nadel und Wolle feiert furioses Comeback 18 Zahnimplantate - das Plus an Lebensqualität 19 Wenn die Sommerzeit zur „Hautsache“ wird 20 Camping und Golf auf Deutschlands Sonneninsel Nr. 1 21 Brockenaufstieg: Mit langem Atem durch Mackenrode 22 Schminktipps für Brillenträgerinnen 23 Bauen & Wohnen Landhausdielen mit Naturöloberfläche Frische Luft bedeutet Lebensqualität Büro-Einrichtung: Räume gestalten

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Ratgeber Sicher unterwegs in der Fremde TINA packt an Lebenslanges Lernen: E-Learning - jetzt überall Erbliche Konflikte lassen sich mit der Mediation lösen Preselection-Anbieter mit zweifelhafter Methode Kaffee-Fahrten: Gewinner ist immer der Veranstalter

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Auto Die A-Klasse präsentiert sich jünger und attraktiver Mercedes Benz B-Klasse: Sportstourer in neuer Bestform Glänzend in den Urlaub starten

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Ärztliche Notdienste für Göttingen

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EDITORIAL

Oh nein, nicht noch ein Magazin. Doch! Was waren das doch für Zeiten seit den 1960ern. Damals sind wir am Samstagabend ins Jugendfreizeitheim gefahren, um uns die Beatband eines Freundes anzuschauen und anzuhören oder in die Wallnuss, um neben den lokalen Größen „Blue Moons“ und „Take Five” auch mal ein paar internationale Acts erleben zu dürfen. Zuhause hörten wir Beatles, Stones, Dave Clark Five, Hermans Hermits und wie sie alle hießen. Wir tranken Bier und wussten, wer gut und wer böse ist auf dieser Welt; die Platten- und Konzertrezensionen entnahmen wir dem „Göttinger Tageblatt” und der „Göttinger Presse”. Das war damals verdammt cool und einige Pfennige wert. Wir haben uns verändert. Wir gehen nun nicht mehr zur Schule, sind erwachsen geworden, sind Eltern und Großeltern. Wir wohnen jetzt – nach den Eingemeindungen diverser Dörfer in den 1960ern – in einer Großstadt oder in der Nähe davon. Wir sind keine Beatniks mehr, sind vielleicht nie richtig welche gewesen. Wir waren vielleicht noch nicht einmal geboren als die Beatmusik schon wieder tot war, aber: die Erinnerung lebt! Retro ist hip, also bringen wir ein Magazin heraus, um dabei zu sein. Internet ist auch cool, aber ein gedrucktes Heft in der Hand zu halten ist unschlagbar. Dazu beitragen wollen wir, dass in der Region eine unabhängige, öffentliche Stimme von und für die sogenannten jungen Alten existiert. Denn wir machen die Erfahrung, dass unsere Zielgruppe, obwohl sie die gebildetste und kaufkraftstärkste in unserer Gesellschaft ist, nach wie vor sehr vernachlässigt wird. Wir sind überzeugt, dass Sie sich in Generation plus schnell und gut zurechtfinden werden, und wir tun alles, Ihnen auf attraktive Weise das zu bieten, was Sie von uns erwarten dürfen: relevante Inhalte, solide Recherchen, unabhängige Ratschläge in

Problemfällen und Werbung, die nicht nervt, sondern informiert. In dieser Zeitschrift geht es nicht nur um Gesundheitstipps oder um das Anpreisen irgendwelcher Mittel. Sie behandelt vielmehr eine ganze Gesundheitsregion und zeigt, warum sie in Deutschland zweifellos mit an der Spitze rangiert. In Südniedersachsen konzentrieren sich nämlich Wissen, Kreativität und Engagement auf einzigartige Weise. Das Ergebnis ist eine Region, die die volle Breite der Gesundheitsversorgung bietet: von der Forschung über die Biotech-Industrie und die individuelle Behandlung bis zum Kurund Wellness-Bereich. Genau diese breite Palette wird sich auch in Generation plus wiederspiegeln. In diesem Sinn bekommen Sie also mit diesem Magazin Information und Spaß für umsonst, ohne jeglichen revolutionären Anspruch, aber vor allem mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Wellness, Sport und Bewegung, Lifestyle, Alterssicherung und -Planung u. v. m. – alles in allem also einfach Pop für die so genannten Best-Ager. Stöbern Sie durch unsere Premieren-Ausgabe, teilen Sie uns mit, was Ihnen gefällt, aber auch, was wir noch besser machen könnten. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, die wir in der 2. Ausgabe, die am 1. Oktober 2009 erscheinen wird, aufgreifen werden. Viel Vergnügen. Ihr Wolfgang Streich

Herausgeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Ich möchte Sie herzlichst begrüßen und wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des neuen Magazins Generation plus. Gute Informationen sind bei einer Fülle von Angeboten besonders wichtig. Dabei möchten wir Akzente setzen und Entscheidungshilfen bieten. Ein interessantes und neues Magazin erwartet Sie ab sofort

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vierteljährlich, und ich würde mich freuen, wenn wir Ihnen Themen bieten, die auch Sie interessieren. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und eine gute Zeit .

Ihre Rita Wagner

Herausgeberin


WOHNEN IN GÖTTINGEN

„Nur über meine Leiche . . . !“

Von Stefan Matysiak ken. Zwar sind die heutigen Alten deutlich länger fit als frühere Generationen, spätestens mit Mitte 70 steigt jedoch die Notwendigkeit, sich über den Fall der Pflegebedürftigkeit Gedanken zu machen. In Göttingen gibt es rund 1000 Wohnungen, in denen älteren Menschen, deren körperliche oder geistige Kräfte langsam schwinden, unterschiedliche Hilfestellungen geboten werden, die meisten in besonderen Seniorenanlagen. Wer im Alter Unterstützung braucht, muss dann extra in diese Anlagen umziehen.

Foto: djd

Gerade ein erzwungener Wohnungswechsel ins Pflegeheim gilt heute allerdings nicht mehr als zeitgemäß. „Dass die Menschen ihre Wohnung oder ihr Haus verlassen müssen, um in einem Heim die Hilfe und Unterstützung zu erhalten, die sie brauchen, ist widersinnig und menschenverachtend“, sagt die behindertenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Silvia Schmidt.

Eines möchte die Darstellerin der Fernsehkommissarin Bella Block nie erleben müssen: „Nur über meine Leiche“ werde Hannelore Hoger in ein Altersheim gehen. Bevor es so weit komme, werde sie sich lieber „eine Plastiktüte über den Kopf ziehen“, sagt die Schauspielerin, die im vergangenen Jahr das Rentenalter von 65 Jahren erreichte. Wo sie im Alter wohnen werden, ist für viele Menschen eine eher unangenehme Frage. Die Vorstellung, irgendwann krank und pflegebedürftig werden zu können, scheint gerade für die heutige Generation der „jungen Alten“ sehr weit weg von der eigenen Realität. Dieser unmittelbar nach dem Krieg geborene Personenkreis ist unter den Bedingungen von Weltoffenheit und Freiheit aufgewachsen. Diese Generation hat in ihrer Jugend Beat und Rock’n’Roll aufgesogen und sie hat auf der Straße die Revolution geübt. Sie hat mit den Konventionen zu brechen versucht und wollte keine Beschränkungen zulassen. So ist diese Generation in einem Alter, in dem ihre Eltern sich längst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatten und höchstens noch zum Kirchgang auf die Straße gingen, unverändert öffentlich aktiv. Und folgt damit dem Beispiel der Helden ihrer Jugend: Der noch immer aktive Rolling-Stones-Frontmann Mick Jagger wird diesen Juli 66 Jahre alt, sein Schlagzeuger Charlie Watts erreichte das Rentenalter bereits vor drei Jahren. „Meiner Generation fällt es nicht leicht, beim Wohnen an eingeschränkte Bewegungsfähigkeit denken zu müssen“, sagt Paula Plachetka (Name geändert). Da die 69-jährige Göttingerin seit einiger Zeit Schwierigkeiten beim Gehen hat, sieht sie sich aber nun gezwungen, über ihr zukünftiges Heim nachzuden-

„Ich will auch nicht ins Heim, das ist ein Getto, in dem man jede Freiheit verliert“, meint auch die Göttingerin Plachetka. Dort würde einem der Tagesablauf vorgeschrieben, und wenn man Pech bzw. zu wenig Geld habe, müsse man zudem zu zweit in einem Zimmer leben. Wie Plachetka glauben nach einer EU-Erhebung 85 Prozent der Deutschen, dass Menschen wegen der Missachtung ihrer Bedürfnisse im Alter nicht mehr selbstständig leben können. Glaubt man der Statistik, ist in einem Heim jedoch nicht nur die Freiheit bedroht. 10.000 Menschen sollen dort nach einer Studie des Sozialverbands Deutschland allein im Jahr 2004 an mangelhafter Versorgung gestorben sein. Diese letzte Wohnung gilt als Inbegriff des Leids. Der überwiegende Teil der Deutschen möchte deshalb selbst im Falle stärkerer Hilfsbedürftigkeit in der vertrauten Wohnung verbleiben. 82 Prozent wollen dort gepflegt werden. Andere Wohnformen können sich im Alter jeweils nur Minderheiten vorstellen. Seniorenwohnheime oder Seniorenwohnungen kommen nur noch für jeden Fünften in Frage, das Alterspflegeheim nur noch für jeden Zehnten. Der Wunsch der Älteren nach einem Verbleib im vertrauten Wohnumfeld wird zunehmend auch von der Politik aufgegriffen. „Die wohnungs- und städtebaulichen Anstrengungen sind vorrangig auf den Verbleib älterer Menschen in ihrer gewohnten räumlichen und sozialen Umgebung auszurichten“, forderte die Bundesregierung etwa in ihrem Dritten Altenbericht. Senioren sollten so lange wie möglich in ihrer langjährigen Wohnung bleiben. Dabei sei sicher zu stellen, dass selbstbestimmte Lebensführung und gesellschaftliche Mitgestaltung gefördert werden. Betroffene sollten Hilfe zur Selbsthilfe erhalten, etwa indem wohnortnah ambulante Hilfeleistungen und soziale Betreuung

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WOHNEN IN GÖTTINGEN angeboten werden. Indem das Zusammenleben aller Generationen unterstützt wird, soll die Entstehung von „Altengettos“ verhindert werden. Die Realität sieht jedoch anders aus. Obwohl das Altersheim weitestgehend abgelehnt wird, landen am Ende des Lebens trotzdem 70 Prozent der Senioren in einer solchen Einrichtung. Denn es fehlt an genug geeigneten Wohnungen und an einem ausreichenden Unterstützungsangebot. „Das Angebot an kleinen Wohnungen in altengerechten Lagen ist im unteren und mittleren Segment völlig unzureichend“, heißt es in einer Studie der Niedersächsischen Landestreuhandstelle. Insbesondere wenn die geburtenstarken Jahrgänge der 1960er und 1970er Jahre in das höhere Alter hineinwachsen, werde die Nachfrage nach altengerechten und vor allem günstigen Wohnungen noch einmal sehr stark ansteigen. Zwar seien bereits heute Teile des Wohnungsbestands in Mehrfamilienhäusern als geeignet einzustufen. Zumeist werden diese Wohnungen aber wegen ihrer abgelegenen Lage oder schlechter städtebaulicher Merkmale nicht angenommen. Aufgabe der Kommunalpolitik sei es, darüber nachzudenken, wie der steigende Bedarf an Pflege und Unterstützung im Alltag konkret organisiert werden könne, heißt es in einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Weil innerfamiliäre Unterstützung bei zunehmender Kinderlosigkeit immer seltener möglich sei, entwickeln bereits heute viele Städte und Gemeinden Wohnformen, die auf eine stärkere generationsübergreifende

Wir sind eine Wohnungsgenossenschaft und bewirtschaften rund 4.500 Wohnungen in Göttingen und Rosdorf, darunter ca. 200 seniorengerechte Wohnungen. Aktuell planen wir die Errichtung von 68 Wohneinheiten am Windausweg, welche voraussichtlich im Frühjahr 2011 bezugsfertig werden. Es entstehen Wohnungen in der Größe von ca. 50 m² bis 110 m² Wohnfläche, die durch Aufzüge alle barrierearm erschlossen sind. Wenn Sie eine Wohnung beziehen möchten, ist die Mitgliedschaft in der Wohnungsgenossenschaft erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihre Ansprechpartnerin Frau Andrea Fuchs unter Tel. 5 07 65-27, E-Mail: andrea.fuchs@wg-goe.de Wohnungsgenossenschaft eG Göttingen Oesterleystr. 4, 37083 Göttingen Telefon 05 51 / 5 07 65-0, Telefax 05 51 / 5 07 65-30 Internet: www.wg-goe.de, E-Mail: info@wg-goe.de

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Durchmischung in der Nachbarschaft setzen. Dies gilt vor allem für die Innenstadtbereiche, die wegen der kurzen Wege bei sinkender Mobilität auch für Senioren attraktiv sind. Wenn dann in den eigenen vier Wänden Unterstützung und Pflege nötig wird, ist dies nicht nur bei gleicher Qualität kostengünstiger als im Heim zu realisieren, ohne dass die Senioren aus ihrer vertrauten Umgebung geholt werden müssen, sondern es können auch neue Arbeitsplätze entstehen. In Göttingen gebe es ein gutes Angebot an altengerechten Wohnungen, sagt Mirko Hönig von der Seniorenberatung der Stadt Göttingen. Die Seniorenberatung informiert über die Möglichkeiten betreuten Wohnens, Hilfen bei Pflegebedürftigkeit oder Pflegeheimplätze. Viele Vermieter hätten erkannt, dass der altengerechte Umbau von Wohnungen eine Zukunftsinvestition sei, so Hönig. Allerdings seien kostengünstige Bleiben knapp. Die Möglichkeit, im vertrauten Umfeld bleiben zu können, setze voraus, dass der vorhandene Wohnraum durch spezifische Umbaumassnahmen, durch Badmodernisierung, durch die Entfernung von Türschwellen oder durch die Installation von Notrufanlagen altersgerecht umgebaut wird, so der Altersforscher Winfried Saup. Dem Verbleib in umgebauten bestehenden Wohnungen dürfte zukünftig eine ungleich größere Bedeutung zukommen als dem Wohnen in neu errichteten Wohnanlagen. „Betreutes Wohnen im Bestand scheint ein Entwicklungstrend zu sein, der insbesondere für Wohnungsunternehmen und Wohnungsbaugenossenschaften mit einer größeren Zahl an älteren Bestandswohnungen von beträchtlicher Relevanz ist“, so Saup. Da in den Häusern der Wohnungsgenossenschaften besonders viele ältere Menschen wohnen, fangen immer mehr dieser Unternehmen an, sich konsequent seniorengerecht zu verhalten. Genossenschaften schließen Verträge mit Pflegediensten ab, stellen Sozialhelfer ein, lassen Aufzüge in ihre Häuser einbauen und richten Gemeinschaftsräume ein, um den sozialen Zusammenhalt zwischen jung und alt zu stärken. Auch die Göttinger Wohnungsgenossenschaft hat begonnen, sich auf diesen Trend einzustellen. Man bemühe sich, ein ausreichendes Angebot zu schaffen, sagt Andrea Fuchs, die beim Wohnungsunternehmen für die Seniorenbetreuung zuständig ist. Zum einen werden in einzelnen Quartieren altengerechte Wohnanlagen gebaut, die einen Verbleib im angestammten Quartier erlauben sollen. Zum anderen würden bei Haussanierungen auch bestehende Erdgeschosswohnungen an die Bedürfnisse der Senioren angepasst. Ergänzend habe man damit begonnen, die Betreuung älterer Menschen zu regeln. „Wir gehen da ganz individuell auf unsere älteren Bewohner ein und vermitteln etwa Pflegedienste“, so Fuchs. Für Paula Plachetka sind solche Entwicklungen ein Lichtblick. „Da muss ich nicht – wie von Hannelore Hoger vorgeschlagen – doch noch die Plastiktüte als letzten Ausweg wählen.“


WOHNEN IN GÖTTINGEN

Die Volksheimstätte stellt Weichen für die Zukunft Die Volksheimstätte eG in Göttingen wird seit über 60 Jahren als verlässlicher Partner rund um das Planen, Bauen, Wohnen und Verwalten von Wohnraum geschätzt. War die Genossenschaft in den Nachkriegsjahren vorrangig mit der schnellen Versorgung von Wohnraum beschäftigt, so stehen heute der Erhalt und die Modernisierung der ca. 2.500 eigenen Wohnungen im Vordergrund. Auch als zuverlässiger Verwalter von Wohnungen für Eigentümer und Eigentümergemeinschaften ist die Wohnungsgenossenschaft in der Godehardstraße bekannt. Rund 1.200 Wohnungen werden mittlerweile erfolgreich verwaltet. Doch nicht nur die Bestandserhaltung von Wohnungen und Häusern, sondern auch Neubaumaßnahmen an überaus attraktiven Standorten in Göttingen werden von der Volksheimstätte eG intensiviert.

Die Volksheimstätte in der Godehardstraße

Bestes Beispiel: Die Baumaßnahmen am „Windausweg“ in der Göttinger Südstadt. Hier entstehen verschiedene kleine und große Wohnungen, die höchsten Wohnkomfort in bester Lage bieten werden. Barrierefreie Wohnungen mit komfortablen Innenausstattungen, Parkettfußböden, hochwertigen Badausstattungen – hier wird Wohnen zum wirklichen Lebensgefühl. Während der obligatorische Spatenstich für Herbst 2009 vorgesehen ist, können sich die ersten Mieter und Eigentümer auf einen Umzug zu Beginn des Jahres 2011 freuen.

Wohnen in seiner schönsten Form – komfortabel, sicher und mitten im Leben – ist gerade im Hinblick auf die Veränderungen in der Gesellschaft eine Aufgabe, der sich die Volksheimstätte eG, allen voran der Vorstand Heike Klankwarth und Thorsten May, mit ihrem engagierten 23-köpfigen Mitarbeiterteam gerne stellt. Die Zufriedenheit ihrer Mitglieder und ein gleich bleibend hoher Servicestandard in Bezug auf Beratung und Betreuung stehen im Mittelpunkt. Heute und in der Zukunft.

Herzlich willkommen im Windausweg! Genießen Sie das besondere Lebensgefühl in der Göttinger Südstadt: Hier entstehen 71 attraktive Wohnungen im Windausweg, die wir Ihnen zur Miete oder Kauf anbieten. Wir - die Volksheimstätte - sind eine der großen Genossenschaften in Göttingen, die mit über 2.500 attraktiven Mietwohnungen und mehr als 1.000 Eigentumswohnungen bereits heute vielen Menschen ein schönes Zuhause bieten.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir sind für Sie da: Telefon 05 51 - 506 74 - 0 Telefax 05 51 - 506 74 - 22 E-Mail vh@volksheimstaette.de

VOLKSHEIMSTÄTTE eG WOHNUNGSBAUGENOSSENSCHAFT GODEHARDSTRASSE 26 · 37081 GÖTTINGEN

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FREIZEIT IN GÖTTINGEN

Sonne, Sport und Wonne – der Kiessee ist die Freizeitoase Gp-bsc. Schwäne gleiten im Schlepptau von Paddel- und Tretboten vorüber. Jogger durcheilen die Flur. Eine rüstige ältere Dame gibt keine Ruhe, bis sie ihren Enkel fürs Familienalbum abgelichtet hat, während einige Pärchen Aussichtsbänke in Beschlag genommen haben und den Rundblick genießen. Der Göttinger Kiessee am Sandweg ist ein Naherholungsgebiet in gut erreichbarer Nähe zum Stadtzentrum. Nicht mehr ganz so Junge erinnern sich an Ausflüge mit den Eltern, SeeUmrundungen per Rad oder an Schlittschuhläufe über die in kalten Wintern zugefrorene Eisfläche. Darauf folgte meist nach einer Ruhephase das gemütliche Beisammensein im TerrassenCafé- und -Restaurant „Seezauber”. Still ruht der Kiessee . . . Die Boote sind bereit.

Klar, dass auch der Kiessee nicht nur jenen offen steht, die „Kies” (= Knete) haben. Denn umzäunt ist dort allenfalls die Anlegestelle für Kanuten. Es gibt weder Traumschlösser der BussiSchickeria wie am Starnberger oder Wörther See noch Grundstücke, die den Zugang zum Ufer versperren oder mondäne Villen. Und wenn manchmal besondere Vögel gesichtet werden, zählen diese zur Tierwelt und nicht zur Gattung Mensch: Einige Uferbereiche sind ideale Rückzugsgebiete für seltene Tierarten.

Foto: bsc

Diese besonderen Gäste haben sich an die Menschen, sofern diese ihnen nicht zu nah kommen, längst gewöhnt, auch an die Liegestühle, die in Ufernähe in den Schatten gestellt werden. Hier lässt es sicht gut aushalten. An heißen Sommertagen bilden sich Warteschlangen am Eisbüdchen. Oben, auf der „Seezauber”-Terrasse, klirren schon die Weingläser, unten, wo ein Lüftchen vom See her inzwischen angenehme Kühlung bringt, mundet der letzte Bissen vom heißen Würstchen. Zwar ist die Freizeitidylle mit Linienbussen gut zu erreichen, auch Parkplätze und Taxistände in der Nähe sind vorhanden. Aber nicht wenige, die um die Nähe des Sees zur Göttinger City wissen, ziehen es vor, den See per Rad zu erreichen oder dort hin zu wandern. Dass einem wie beim Bummel durch die Göttinger City Linienbusse beinahe in die Hacken fahren, muss niemand befürchten.

Wem ich treu bin, der hat sich das auch verdient. Schön, wenn jemand vor Ort immer für einen da ist. Vertrauen Sie deshalb auf die zuverlässige Energieversorgung von E.ON Mitte Vertrieb. Wir bieten Ihnen faire Preise und beraten Sie gern persönlich: 01801 - 326 000 *. Energie für immer. Und jeden Tag. www.eon-mitte-vertrieb.com * 3,9 ct/min zum Ortstarif aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, für Mobilfunknetze können abweichende Preise gelten.

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Auch Polizisten, die Knöllchen an Radler verteilen, die halsbrecherisch um Fußgänger herumkurven, wurden bisher noch nicht gesichtet. Aber vielleicht sind diese ja ebenso wie die den Abenteuer-Kick suchenden Radler hin und wieder unterwegs zur Eisbude. Wenn die Sonne sinkt und die sich spiegelnde Wasseroberfläche zwischen Büschen und Zweigen hervorblitzt, kommen auch jene auf ihre Kosten, die gern meditieren oder ein Schäferstündchen bevorzugen. Der See lächelt auch jenen zu, die es schätzen, sich nach dem Beintraining mit einem guten Essen im „Seezauber“Restaurant selbst zu belohnen. Manche eher trägen Kinder finden unterdessen den Weg zum Spielgerät, während ihre Eltern Seele und Gliedmaßen baumeln lassen. Im Sommer gibt es auch manchmal schon am Nachmittag ein Fest. Während der Händel-Festwochen sind Plätze am Seeufer besonders begehrt. Dann lockt vielleicht in den Abendstunden ein Feuerwerk – als Ausklang zur „Wassermusik“. Das ist dann Seezauber live. An die Zeit der Bagger, die Kies schaufelten, denkt dann niemand mehr zurück.


GESUNDHEIT

Mammographie-Screening Göttingen - Hildesheim - Hameln Am 1. 4. 2006 nahm die Screeningeinheit Niedersachsen Süd in Göttingen und Hildesheim zwei Feststationen und einige Monate später zwei Mammobile in Betrieb. Mit den beiden Befunderteams, die aus Fachärzten der Frauenheilkunde und der Röntgendiagnostik bestehen, werden ca. 130.000 anspruchberechtigte Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren in der Region Süd-Niedersachsen versorgt. Die Klientinnen werden über die zentrale Stelle in Bremen alle zwei Jahre eingeladen. Somit erhalten auch Frauen aus ländlichen Regionen Zugang zur Brustkrebsfrüherkennung, die bisher im „grauen Screening“ unterrepräsentiert waren. Auch von Heimbewohnerinnen und Wichtig: ist das Abtasten der Brust, aber noch wichtibehinderten Frauen, die von der ger ist der Gang zum Screening. Foto: fotolia Mammographie bisher praktisch ausgeschlossen waren, wird die Einladung zum Screening häufig angenommen. Die aktuelle Beteiligungsrate in der Einheit liegt bei ca. 60%. Die Annahme des Mammographiescreenings ist besonders im ländlichen Bereich sehr gut: Auf den zwei Mammobilen werden Teilnahmequoten von über 80% erreicht, da die anspruchsberechtigten Frauen ohne weitere Anfahrt die Untersuchung wahrnehmen können. Der Routenplan der Mammobile wird langfristig unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Einwohnerzahl der einzelnen Gemeinden geplant.

möglichen und Fehlbefundungen durch technische Einflüsse zu verhindern. Auch Reparatur und Wartung der Geräte werden somit erleichtert. Die Kooperation mit den Befundern sowie den Kooperationspartnern aus den Brustzentren Hildesheim, Göttingen, Hameln und Holzminden hat sich sehr positiv entwikkelt. Bei der so genannten prä- und postoperativen Konferenz, die jeweils am Freitagnachmittag stattfindet, werden histologisch abgeklärte und operierte Fälle vorgestellt und das weitere Vorgehen diskutiert. Unter Anleitung des Programmverantwortlichen Arztes (PVA) wird die Konferenz von den beteiligten Gynäkologen, Radiologen, Operateuren und Pathologen aus dem Blickwinkel des interdisziplinären Vorgehens gestaltet.

Die lokalen Behörden werden rechtzeitig vor Eintreffen des Mammobils informiert. Ein geeigneter Standort mit Starkstrom, Wasseranschluss und Toilettennutzungsmöglichkeit wird organisiert, Internet- und Telefonanschluss mittels Satellitenverbindung eingerichtet. Information der Presse, Laienveranstaltungen und die Kontaktaufnahme mit den Haus- und Frauenärzten vor Ort erhöhen die Akzeptanz für das Screening. In den 30 Monaten seit Übernahme der Mammographiescreeningeinheit Hildesheim - Göttingen - Hameln sind in den Feststationen und auf den mobilen Einheiten 76.565 Frauen mammographiert worden. Seit April 2008 werden anspruchsberechtigte Frauen zum zweiten Mal zur Untersuchung eingeladen. Für „die zweite Runde“ liegen die elektronisch archivierten Vorbilder zum direkten Vergleich auf den Befunderstationen vor, wodurch sich die Genauigkeit der Untersuchungsmethode erhöht. In den Feststationen und Mammobilen befinden sich digitale Mammographiegeräte vom gleichen Hersteller und Typ (Novation, Fa. Siemens), um eine identische Bildqualität zu er-

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GESUNDHEIT

Frauenherzen brauchen Schutz n Weniger Gewicht, mehr Bewegung (djd/pt). Nach der Menopause nehmen Gewichtsveränderungen, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen bei Frauen deutlich zu. Jede der genannten Veränderungen bringt ein erhöhtes Risiko für eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) mit sich, das sich potenziert, wenn mehrere Faktoren gemeinsam auftreten (metabolisches Syndrom). Um dem Risiko für eine koronare Herzkrankheit entgegenzuwirken, empfehlen Experten eine Änderung des Lebensstils (Informationen: www.hormontherapie-wechseljahre.de). „Viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan, körperliche Aktivität, wenig Alkohol - mit diesen einfachen Maßnahmen ist das Infarktrisiko um 80 Prozent zu vermindern“, erklärt Professor Dr. Armin Heufelder.

Nach der Menopause haben Frauen ein ebenso hohes Risiko für HerzKreislauf-Erkrankungen wie Männer. Foto: djd/Gynokadin

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Einlagen Rehabilitations-Mittel Bandagen Stomaartikel Inkontinenzhilfen Brustprothesen Hilfsmittel für die Kompressions-Therapie

Sauerstoffkonzentratoren Decubitushilfen Krankenfahrstühle Krankenpflege-Artikel Geräte zur Inhalationstherapie • Heim-Beatmungsgeräte Elektrorollstühle

n Auch nach dem Wechsel Arteriosklerose vorbeugen (djd/pt). Die Wechseljahre sind für viele Frauen kein Spaziergang. Umso erleichterter sind die meisten, wenn sie die Zeit der hormonellen Umstellung hinter sich haben. Was die wenigsten dabei wissen, ist die Tatsache, dass mit dem Versiegen der Östrogenproduktion auch einige Schutzfunktionen wegfallen. Bis zum Klimakterium bieten die weiblichen Hormone einen gewissen Schutz für die Gefäße, indem sie den Anteil des "guten" HDL-Cholesterins im Blut steigern und den des schädlichen LDL-Cholesterins senken. Auch den Blutdruck und die Blutgerinnung beeinflussen die Östrogene positiv und bewahren damit viele Frauen vor frühzeitigen koronaren Herzkrankheiten.

n Gut verträgliche Hormone (djd/pt). Zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen bei Patientinnen mit Hitzewallungen setzt der erfahrene Münchner Endokrinologe auch bewusst Hormone ein. Dabei legt er Wert darauf, dass die Östrogene individuell angepasst, niedrig dosiert, im richtigen Zeitfenster und unter Berücksichtigung der Gefäßsituation und übriger persönlicher Risikofaktoren eingesetzt werden. "So früh wie möglich angewandt, können die Risiken für Herz und Gefäße gesenkt werden", weiß er aus zahlreichen Studien. Als besonders sicher schätzt er Östrogene ein, die über die Haut gegeben werden, wie beispielsweise Gynokadin Dosiergel. Da das Thromboserisiko bei der transdermalen Gabe nicht erhöht wird, ist das Gel auch für Risikopatientinnen geeignet.


GESUNDHEIT

Möglichst lange in vertrauter Umgebung verbringen 1984 hat sich der Verein Hausnotruf Göttingen, der ausschließlich regional tätig ist, mit Unterstützung des Sozialministeriums und Göttinger Institutionen gründen können. Den Gründungsmitgliedern ging es vornehmlich darum, hilfebedürftigen Mitbürgern aus Stadt- und Landkreis dabei zu unterstützen, ihr Leben möglichst lange in ihren vertrauten eigenen vier Wänden verbringen zu können. Mit Hilfe eines in der Wohnung installierten Hausnotrufgerätes, das an die Telefonleitung gekoppelt ist und eine Anbindung an eine 24-stündig besetzte Hausnotrufzentrale in un-

und kann über eine sogenannte Gegensprechanlage unverzüglich Sprechkontakt mit dem Hilfesuchenden herstellen. Auf Wunsch wird ein Schlüssel in der Hausnotrufzentrale verwahrt, um im akuten Notfall Zugang zur Wohnung zu erhalten. Um die laufenden Kosten zu finanzieren, wird eine monatliche Miete erhoben, wobei die finanzielle individuelle Einkommenssituation Berücksichtigung findet. Mitbürger mit einer Pflegestufe können bei Ihrer Pflegekasse Zuschüsse beantragen und somit zuzahlungsfrei oder mit einer Eigenbeteiligung angeschlossen werden. Auch das Sozialamt beteiligt sich gegebenenfalls an den Kosten. Der Verein Hausnotruf Göttingen ist im März 2007 mit seiner Geschäftsstelle und Notrufzentrale in das seniorengerechte Wohnen der Wohnungsgenossenschaft in die Tilsiter Straße 9a gezogen, das sich unterhalb des ASC befindet. Ein Besuch zwecks näherer Informationen lohnt sich in jedem Fall. Telefonisch erreichen Sie uns in der Woche täglich unter der Nummer 0551-33343 oder 0551-76323.

Die Hausnotrufzentrale Göttingen hilft dabei, dass Ältere möglichst lange in den eigenen vier Wänden verbringen können. Foto: Archiv

mittelbarer Nähe hat, soll der Teilnehmer die Möglichkeit haben, jeder Zeit Hilfe „per Knopfdruck“ zu erhalten. Mit einem kleinen Sender am Körper, der als Kette oder als Armband zu tragen ist, kann er sich frei in seiner Wohnung bewegen und im Bedarfsfall „per Knopfdruck“ qualifizierte Hilfe anfordern. Die Hausnotrufzentrale, die sich in der Tilsiter Straße 9a in Göttingen befindet und mit den Hausärzten, der Rettungsleitstelle, und vielen Pflegediensten kooperiert, sieht an den eingehenden Bildschirmdaten sofort, wer den Notruf ausgelöst hat

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ERNÄHRUNG

Hier holt man sich Power für den ganzen Tag Das Kuchenangebot lässt Herzen höher schlagen. Der Buttersahnekuchen wird nur aus frischer Vollmilch, frischer Butter, frischen Eiern und frischer Hefe hergestellt. Dazu noch frische saure Sahne und gehobelte Mandeln lassen diese Spezialität zur Vollendung werden. Ein kleines und feines Sortiment an Torten aus besten Zutaten erwartet Sie ebenso, wie die allseits beliebten Plunder & Co. Ob mit Obst-, Nuss-, Marzipan- oder Quarkfüllung, man schmeckt die ausgewählt besten Rohstoffe. Ein zarter Biss – und unvergleichlicher Geschmack werden Sie überzeugen.

Das Hauptgeschäft der Bäckerei Küster in Geismar, Hauptstraße

Gp-rw. Die Bäckerei Küster bietet jeden Tag ein vielseitiges Sortiment feinster Backwaren in ihren 17 Filialen in und um Göttingen an. Freundlichkeit und guter Service zeichnet die Bäckerei Küster traditionell aus. In der dritten Generation ist das Ehepaar Isolde und Lutz Hillebrecht mit großer Begeisterung tätig. Keine Kompromisse bei der Auswahl der hochqualitativen Rohstoffe und der handwerklichen Herstellung lassen die angestrebte Qualitätssicherung erreichen. Zahlreiche DLG Medaillen und Auszeichnungen wurden im Laufe der Jahre überreicht, so u. a. in diesem Jahr bereits zum 21. Mal der „Preis der Besten“ in Gold. Verschiedenste Brot- und Brötchensorten machen den Allund Sonntag reicher. Ob mit oder ohne Körner, Roggen-, Vollkorn- oder Weizenmehl, jeden Tag bieten die vielfältigen Backwaren ein besonderes Geschmackserlebnis. Die Renner sind die Eigenmarken der Bäckerei Küster, so z. B. die knackigen, mit Olivenöl gebackenen „Küster“ (Bild unten) und die einzigartigen „Küstanien“ – in Handarbeit hergestelltes locker-weiches Laugengebäck. Sie sind überregional beliebt und werden sogar aus Gebieten Deutschlands nachgefragt, in denen Laugengebäcke sehr viel ausgeprägter zum Kerngeschäft der Bäcker gehören. Das Küsterbaguette wird ausschließlich aus französischem Weizenmehl nach original französischer Rezeptur gebacken. Man schmeckt es, probieren Sie es aus.

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Holen Sie sich die Power für den Tag mit frisch belegten Snacks oder mit knackigem frisch hergestelltem Salat bei der Bäckerei Küster. Die Zutaten werden von Lieferanten aus der Region bezogen, dabei wird auf allerbeste Qualität geachtet. Bei Lebensmittelallergien sollte man sich nicht scheuen, Informationen über die Backwaren zu erfragen. Das Verkaufspersonal wird Sie bestens informieren oder sich gegebenenfalls fachliche Beratung holen und sich dafür einsetzen, die Allergieprobleme zu lösen. Die Mitarbeiter des Hauses werden regelmäßig geschult, damit die Kunden ein Höchstmaß an Zufriedenheit der Dienstleistungen erfahren dürfen. Ein Traditionsbetrieb mit Fühlern in die Zukunft.

In allen Filialen der Bäckerei Küster gibt es eine große Auswahl an Kaffeespezialitäten, vom Coffee to go bis hin zum Latte Macchiato mit Flavour.


ERNÄHRUNG

Wichtiger Baustein: Gesunde Ernährung im Alter Göttingen. Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen und sind auch im Alter die Grundlage für Wohlbefinden und Aktivität. Der menschliche Organismus verändert sich im Laufe des Lebens. Bewusste Ernährung, mit einer ausgewogenen, vitaminreichen Kost, ist deshalb mit zunehmendem Alter eine elementare Notwendigkeit für die Erhaltung von Leistungsfähigkeit und einem stabilen Immunsystem. Oftmals wird jedoch von vielen älteren Menschen „Essen“ nicht mehr als Genuss empfunden. Das kann verschiedene Ursachen haben, wie psychische Defizite, Desorientiertheit und körperliche Einschränkungen, wie z. B. Schluckbeschwerden. Im Alter eventuell auch lieb gewonnene Essgewohnheiten ändern zu müssen oder einfach keinen Appetit oder Durst zu verspüren, können weitere Gründe dafür sein, dass sich Senioren unzureichend ernähren. In dem PHÖNIX Seniorenzentrum Haus Am Steinsgraben stellen Ernährungsexperten einen abwechslungsreichen Speiseplan zusammen, selbstverständlich immer unter Berücksichtigung einer altersgerechten, gesunden Vollwertkost. Neben einem Frühstück und mehreren Zwischenhäppchen können die Bewohner täglich zwischen zwei Hauptmalzeiten wählen, nachmittags gibt es Kaffee und selbstgebakkenen Kuchen. In geschmackvoll dekorierten Räumen werden die Speisen serviert. „Wir möchten, dass sich unsere Bewohner wie Gäste in einem Restaurant fühlen und sich genussvoll ernähren“, sagt Corina Liebetrau, Einrichtungsleiterin des Pflegezentrums. Die Nahrungsaufnahme der Bewohner unterliegt einer ständigen Beobachtung. Um eventuell kritische Ernährungszustände schnell zu erkennen, werden in der Pflegeeinrichtung monatlich das Körpergewicht und der Body-MassIndex der Bewohner bestimmt. Dieser BMI-Wert errechnet sich aus dem aktuellen Gewicht, geteilt durch die Körpergröße zum Quadrat, und sollte idealer Weise zwischen 24 und 29 kg/m² liegen. Befindet sich der ermittelte Wert eines Bewohners darunter oder verliert er überdurchschnittlich an Gewicht, wird eine individuelle Ernährungsempfehlung, ggf. mit dem Hausarzt, erstellt und Flüssigkeitszufuhr und Nahrungsaufnahme genauestens dokumentiert. Bei der Zubereitung der Menüs werden selbstverständlich die individuellen Bedürfnisse der Senioren berücksichtigt. Je nach dem ob Diabeteserkrankungen vorliegen, die Notwendigkeit von besonders eiweißreicher Kost zur Begünstigung der Wundheilung besteht oder ein Bewohner durch eine Sonde ernährt werden muss. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist zentraler Bestandteil der Pflege. „In der Zwischenzeit hat es sich jedoch schon herumgesprochen, dass unser Küchenteam ein vielseitiges, geschmackvolles Menü- und Cateringangebot auf den Tisch zaubert“, berichtet Coriana Liebetrau, die sich darüber freut, dass viele Familien zum monatlichen Lunch Buffet kommen und auch das wöchentliche Angebot „Günstig Essen“ rege genutzt wird. Küchenchef Eric Wachowski überrascht mit gastronomischen Leckerbissen zum kleinen Preis.

n Das Unternehmen Das Seniorenzentrum Am Steinsgraben gehört zu den PHÖNIX Seniorenzentren, die nahezu in allen Bundesländern Deutschlands vertreten sind. Seit Herbst 2007 gehört das Unternehmen mehrheitlich der Unternehmensgruppe KORIAN S.A., Paris, an. Unternehmensleitbild der PHÖNIX Seniorenund Pflegezentren ist es, älteren Menschen, gleichgültig welcher Nationalität und Religion sie angehören oder welche wirtschaftlichen Verhältnisse sie haben, ein würdevolles Älterwerden zu ermöglichen. Nähere Informationen direkt bei: Corina Liebetrau, Einrichtungsleitung, PHÖNIX – Haus Am Steinsgraben Senioren- und Pflegezentrum Am Steinsgraben 17, 37085 Göttingen, Telefon +49-551-48856-0 E-Mail: steinsgraben@phoenix.nu

PHÖNIX-Haus Am Steinsgraben Wir möchten, dass Sie sich bei uns rund um wohl fühlen. ƒ 175 Plätze für junge und alte pflegebedürftige Menschen ƒ Ein großzügig gestaltetes Haus, aufgeteilt in fünf Wohnbereiche ƒ Individuelle pflegerische und medizinische Betreuung ƒ Förderung der Fitness für Gedächtnis und Bewegung ƒ Engagierte Mitarbeiter sind rund um die Uhr für Sie da Sie möchten uns kennenlernen? Wir freuen uns auf Sie. Herzlichst, Ihre Einrichtungsleitung Corina Liebetrau. PHÖNIX – Haus am Steinsgraben Senioren- und Pflegezentrum Am Steinsgraben 17 37085 Göttingen Telefon 05 51/4 88 56-0 Telefax 05 51/4 88 56-600 steinsgraben@phoenix.nu www.phoenix.nu

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ERNÄHRUNG

Mit dem Appetit können auch die Abwehrkräfte schwinden (rgz). Eine Umfrage im Auftrag von tetesept hat gezeigt: Die meisten Menschen sind sich der Bedeutung einer vitamin- und mineralstoffreichen Ernährung zur Gesundheitsvorsorge durchaus bewusst. Demnach glauben 67 Prozent der Befragten, dass Menschen, die sich gesund ernähren, auch weniger anfällig für Infekte sind. Mit über 70 Prozent sind vor allem die Semester ab 40 Jahren überzeugt, dass eine ausgewogene Ernährung das Immunsystem unterstützen kann.

n Nährstoffbedarf bleibt im Alter gleich Mit fortschreitendem Alter machen viele Menschen allerdings die Erfahrung, dass Speisen nicht mehr den Genuss bereiten, der früher mit einer leckeren Mahlzeit verbunden war. Das Essen schmeckt weniger intensiv, weil Geruchs- und Geschmackssinn nachlassen. Zudem vermuten Forscher, dass appetithemmende Hormone stärker wirken als bei jungen Menschen, so dass Senioren sich schneller satt fühlen. Das Kritische daran: Der Nahrungsbedarf des Körpers nimmt im Alter ab, sein Bedarf an Proteinen, Vitaminen und Mineralstoffen ist aber nahezu unverändert. Daher kann es leicht zu einer unzureichenden Versorgung mit Nährstoffen kommen. Gefährlich ist dies vor allem für das Immunsystem, das bei älteren Menschen ohnehin nicht mehr auf vollen Touren arbeitet. Werden dem Organismus nicht genügend Vitalstoffe zugeführt, kann das die Abwehrkräfte schwächen und Viren und Bakterien haben leichteres Spiel.

Eine Umfrage im Auftrag von tetesept zeigt: Mit über 70 Prozent der Befragten glauben vor allem die älteren Semester, dass Menschen, die sich gesund ernähren, auch weniger anfällig für Infekte sind. Foto: djd/tetesept

n Immunsystem durch regelmäßige Zufuhr von Vitalstoffen stärken Immunstärkende Vitalstoffe, die zusätzlich zur Nahrung verzehrt werden, können unterstützen. So enthält befispielsweise „tetesept Vitamin C + Zink + Histidin Immun plus“ für das Immunsystem wichtige Nährstoffe in hoher Dosierung und abgestimmter Kombination. Es unterstützt die Widerstandskräfte, kann freie Radikale abfangen und bietet damit einen wertvollen Beitrag zum Zellschutz und zu einer abwehrstärkenden Ernährung. Da der Körper keine großen Mengen an Vitamin C speichern kann, ist eine regelmäßige Zufuhr des Vitalstoffes sinnvoll.

Auch regelmäßige Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Foto: djd/tetesept

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Schönheitsoperationen sind Vertrauenssache Auf dem Markt für ästhetisch-plastische Chirurgie tummeln sich viele Anbieter. Aber wie können Sie sicher sein, dass der Eingriff auch von einem Experten vorgenommen wird? Über Chancen und Risiken sprach „Generation plus” direkt mit dem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig, Kurze Straße 2, in Göttingen. Gp: Der Markt für Schönheitsoperationen wächst beträchtlich. Es wird immer mehr zur Normalität, sich chirurgischen Eingriffen zu unterziehen, um das Aussehen zu verändern. Doch die Qualität rückt dabei oft in den Hintergrund. Berichte über verpatzte Operationen füllen die Medien. Warum ist das so? Prof. Dr. Hönig: Viele Personen sind nicht hinreichend über die Qualifikationen, über die ein Mediziner verfügen sollte, um ästhetisch-plastische Operationen vorzunehmen, informiert. Denn so ziemlich jeder Arzt darf sich „Schönheitschirurg“ oder „Kosmetischer Chirurg“ nennen ohne entsprechende Qualifikation – der Begriff ist nicht geschützt. Deshalb sind wir bemüht, medienwirksame Aufklärungsarbeit zu leisteten, damit der Patienten weiss, über welche Qualifikationen und Infrastrukturen ihr Behandler verfügt. Die Begriffe sind durch die Weiterbildungsverordnung der Bundesärztekammer nicht geschützt und können daher ungestraft genutzt werden. Ärzte, die hingegen den Titel „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“ führen, haben nach der Erlangung ihres Staatsexamens eine mindestens sechsjährige Weiterbildung absolviert und dabei über 1000 Operationen durchgeführt. Einige Menschen sind jedoch umsichtig und informieren sich, bevor sie sich einer Schönheitsoperation unterziehen. In unsere Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie Paracelsus Klinik Hannover, kommen fast nur Menschen, die über die Risiken wissen und sich von ausgebildeten Fachärzten für plastische und ästhetische Chirurgie operieren lassen möchten. Gp: Herr Prof. Hönig, Sie waren in vielen Kliniken auch in den USA. Dort gehören ästhetisch chirurgische Eingriffe schon viel mehr zum Alltag als bei uns. Prof. Dr. Hönig: In den USA ist man in puncto „Qualitätskriterien für Kliniken, die ästhetisch plastisch chirurgische Eingriffe vornehmen“ schon weiter: Dort verfügt jede Klinik oder Praxisklinik über ein entsprechendes staatlich vergebenes und kontrolliertes Qualitätssiegel in verschiedenen Abstufungen, das nach außen hin für jeden sichtbar ist. So fällt es den Patienten viel leichter zu erkennen, auf welchem Niveau die medizinische Einrichtung und chirurgische Versorgung stattfindet, inwiefern die praktizierenden Ärzte über die entsprechende Ausbildung verfügen und auch für Notfälle bzw. Komplikationen gerüstet sind. Gp: Muss ich als Patient davon ausgehen, dass es zu Komplikationen kommen kann? Selbst wenn ich mich bei einem aus-

gebildeten Facharzt auf diesem Gebiet operieren lasse? Prof. Dr. Hönig: Zu Komplikationen kann es immer kommen – wie bei jedem chirurgischen Eingriff. Denken Sie nur an eine gefürchtete Lungenembolie! Absolut lebenswichtig ist dann, dass in diesem Falle eine zertifizierte Klinik mit intensivmedizinischer Station im Hintergrund vorhanden ist, die unterstützend eingreifen kann. Darauf sollten daher Patienten bei der Wahl der Klinik bzw. des behandelnden Arztes unbedingt achten. Es ist nicht gesagt, dass es bei den sogenannten Schönheitschirurgen, die ästhetisch chirurgische Eingriffe vornehmen, zu Komplikationen kommen muss. Allerdings ist zu beachten, dass bei diesen Ärzten nicht unbedingt ein Versicherungsschutz besteht für diese Art von Eingriffen: Zwar gibt es auch Zahnärzte, die z. B. Falten unterspritzen. In der Regel besteht für Ihn im Falle eines Falles dafür aber kein Versicherungsschutz und mancher Patient kann dann leer ausgehen. Gp: Was antworten Sie Kritikern der Schönheitschirurgie, die Jugend- und Schönheitswahn anprangern und solche Operationen für ein unnötiges Risiko halten? Prof. Dr. Hönig: Es gibt eben Menschen, die mit ihrem Aussehen unzufrieden sind und etwas ändern möchten. Diesen Menschen helfen wir. Wir beraten die Patienten ausführlich und weisen sie auf Risiken hin. Wir sagen auch niemandem, der zu uns kommt: „Also dieses und jenes sollten sie unbedingt machen lassen“, sondern wir fragen: „Was stört Sie? Was soll anders aussehen?“ Dann bieten wir verschiedene Methoden an und erläutern ganz offen, inwieweit das persönliche Schönheitsziel zu erreichen ist und wo Hoffnungen evtl. nicht ganz erfüllt werden können. Das ist übrigens ein ganz wichtiger Punkt: Wir schüren keine unrealistischen Erwartungen, sondern sagen dem Patienten ganz deutlich, was mithilfe der plastischen Chirurgie in seinem Falle möglich ist und was nicht. Gp: Kann man vor einer Operation ganz genau das spätere Ergebnis vorhersehen? Also wissen Sie vor einer OP bereits, wie der Patient nach Verheilen der Wunden aussehen wird? Prof. Dr. Hönig: Nein, eine hundertprozentige Vorhersage ist unmöglich. Ich würde sagen, das Ergebnis ist zu 3/4 vorhersehbar. Deshalb arbeite ich in der Patientenberatung nicht ausschließlich mit einem Computerprogramm, welches das Operationsergebnis wie z.B. eine Brustvergrößerung möglichst realitätsgetreu darstellt, weil diese sehr realistische Darstellung die Patienten täuschen könnte. Patienten gehen dann eher davon aus, dass die Brust später eins zu eins genau so aussieht wie auf dem Bildschirm. Aber das zu versprechen ist eben unrealistisch. Das Problem mit diesen perfekten Computersimulationen ist, dass unrealistische Erwartungen genährt werden. Und genau vor diesen müssen wir die Patienten warnen und sie darüber aufklären. Deshalb sind unsere Simulationen mit

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LIFESTYLE Absicht nicht perfekt dargestellt, sondern geben nur einen ungefähren Eindruck vom Ergebnis. Gp: Das führt zu meiner nächsten Frage: Würden Sie Patienten auch von einer Operation abraten? Zum Beispiel wenn diese unrealistische Erwartungen an ihr späteres Aussehen haben? Prof. Dr. Hönig: Na klar. Und mit den Jahren und zunehmender Erfahrung erkennt man recht schnell: Hier existieren Erwartungen, die ein Patient mit dem Eingriff verbindet, die nicht zu realisieren sind. Oder der Wunsch nach einer Schönheitskorrektur ist eher psychisch motiviert und bringt so für den Patienten keine Lösung. Um Ihnen ein Beispiel zu geben; kommt z. B. eine Frau gleich nach ihrer Trennung zu mir und fragt nach einer Brustvergrößerung, dann wird häufig offensichtlich, dass sie der Auffassung ist, ihre Ehe sei deswegen gescheitert. Dann heißt es, sensibel zu reagieren und der Patientin ggf. auch psychotherapeutische Hilfe anzubieten. Gp: Aber es gibt doch sicher Ärzte, die das nicht so eng sehen würden und operieren, was das Zeug hält? Man liest so viel davon in den Medien. Prof. Dr. Hönig: Sicher gibt es die. Die plastischen Chirurgen von Michael Jackson z.B. sind so ein Fall. So einen Patienten würden wir anders beraten oder die Operation nicht um jeden

Preis durchführen bzw. ablehnen. Ähnlich verhält es sich bei Patienten mit unrealistischen Erwartungen, oder Minderjährigen, die eine Brustvergrößerung wünschen; dies sind absolute Kontraindikationen und werden von uns strikt abgelehnt. Das ist übrigens ein großer Vorteil von Fachärzten für ästhetisch-plastische Chirurgie, die Mitglied in einem Berufsverband sind. Unser Berufsverband verfügt über sogenannte Ehrenkodizes. Und wer dagegen verstößt, kann vom Verband ausgeschlossen werden. Gp: Eine letzte Frage noch: Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf? Warum üben Sie ihn so gerne aus und engagieren sich auf Ihrem Gebiet? Prof. Dr. Hönig: Der Beruf stellt immer wieder eine neue Herausforderung mit enormer Vielfalt und Abwechselung dar, der sehr viel Kreativität, Geduld, Wissen und handwerkliches Geschick wie in keinem anderen Beruf erfordert, um anderen zu einem besseren Leben verhelfen zu können. Denken Sie nur dabei an die vielen Kinder z. B. mit Lippen-, Kiefer und Gaumenspalten, an die vielen Unfallverletzten, Verbrennungsopfer oder auch an die Tumorerkrankten mit Brustkrebs, Gesichtshauttumoren usw., denen wir durch die Plastische Chirurgie wieder ein normales Leben ermöglichen können. Prof. Dr. Dr. Johannes Hönig ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Leitender Arzt der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie an der Paracelsus-Klinik Hannover und in einer Privatpraxis in Göttingen.

Professor Dr. Dr. med. J. F. Hönig Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

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LIFESTYLE

Um Jahre jünger aussehen!

Sichtbares Ergebnis: Vor und nach dem Lifting

Wenn die Haut mit zunehmendem Alter ihre Spannkraft verliert und gleichzeitig das Weichgewebe „schrumpft“, zeigen die Gesichtszüge eine deutliche Tendenz nach unten. „Der Schwerkraft folgend senkt sich das Gewebe senkrecht ab. Ein normaler Vorgang“, meint Prof. Hönig, „deshalb ist es nur logisch, dass auch das Lifting in vertikaler Richtung erfolgen sollte!“ Also nicht zu Seite hin, wie es bei den gängigen Techniken üblich ist, sondern nach oben. Die Gesichtszüge wirken dann nicht künstlich überdehnt wie im Windkanal, sondern ganz natürlich, eben so, wie man früher einmal ausgesehen hat. Das klingt so einfach, dass man fragt, wieso diese Methode nicht allgemein üblich ist. Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz

Hönig, der das Vertikale Lifting schon seit vielen Jahren praktiziert, erklärt: „Diese Methode ist chirurgisch anspruchsvoller, weil man nicht unter direkter Sicht große Hautflächen von den Ohren ablöst. Es gibt nur ganz kleine Schnitte im behaarten Bereich, was viel Kunstfertigkeit verlangt. Auch werden andere Instrumente verwendet, man arbeitet vorwiegend endoskopisch unter Videokontrolle.“ Das Vertikale Lifting bezieht alle Schichten des Weichgewebes und Regionen ein, die Mittelpartie des Gesichtes, die Schläfen, Stirn und seitliche Augenpartie lassen sich so in ihre ursprüngliche höhere Position zurückverlagern. Durch die zusätzliche Transplantation von Eigenfett, das von Prof. Hönig ganz gleichmäßig in mehrere Gewebsschichten eingebracht wird, erhält das Gesicht neues Volumen und wirkt wieder jugendlich frisch. Wenn nötig können durch ergänzende Muskelplastiken der Gesichtsmuskulatur neue Spannung verliehen oder andere kleine Schönheitsfehler wie Tränensäcke beseitigt werden. Prof. Hönig empfiehlt den Eingriff im Alter von 40 oder 50 Jahren – je nach individueller Situation. Ganz ideal ist das Vertikale Liftung insbesondere für Menschen mit wenig Hautüberschuss oder auch für Männer, die wegen der kleinen Schnitte von nur 1,5 bis 2 cm auch bei schütterem Haar keine hässlich sichtbaren Narben zu befürchten haben. Weitere Infos: Prof. Dr. Dr. med. Johannes Franz Hönig, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Kurze Straße 2, 37075 Göttingen

Der Schönmacher Kakao erobert die Badezimmer Früchte. Sind diese Früchte reif, entnimmt man ihnen die Samenkerne. Das sind die eigentlichen Kakaobohnen, die erst noch gären müssen. Dabei verfärben sich die Bohnen braun und es entwickelt sich der typische Kakaogeschmack.

Cacaobutter-Körpercreme eignet sich auch zur Massage. Foto: djd/STYX Naturcosmetic

(djd/pt). Für die Indianer Mittelamerikas, die den leckeren Geschmack der Kakaobohnen schon lange vor dem Eintreffen von Cortez zu schätzen wussten, war Kakao ein „Getränk der Götter“. Die Herstellung von Schokolade ist eine aufwendige Sache. Kakaobäume wachsen vor allem in den tropischen Zonen nördlich und südlich des Äquators. Sie erreichen eine Höhe von bis zu acht Metern und tragen pro Jahr 20 bis 30

Heute ist der Kakao - oder Cacao - aus der heimischen Küche nicht mehr wegzudenken. Zahlreiche Getränke beinhalten den überaus wertvollen Stoff, der aber heute zusehends mehr im Bereich der Naturkosmetik (www.styx.at) eine Cacaobutter-Körpercreme entwickelt. Sie enthält den Cacao und die Cacaobutter der Bohne und wird mit dem coffeinähnlichen Theobromin, mit Mineralstoffen und den Vitaminen A, B, D angereichert. Für die cremige Konsistenz sorgt die Verbindung mit pflanzlichen Inhaltsstoffen und Bioölen. GENERATIONplus

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LIFESTYLE

Arbeit mit Nadel und Wolle feiert furioses Comeback Gp-ws. Die einen suchen im Internet nach verlorenen Randmaschen oder nach der Anleitung für den Elefantenpulli mit Rüssel als Ärmel. Andere lernen per DVD, wie eine Socke entsteht. Und in immer mehr Städten treffen sich die Anhänger regelmäßig in Cafés oder Kneipen, um gemeinsam öffentlich an Schals, Mützen oder Topflappen zu arbeiten. Jahrelang als spießiges Hausfrauen-Hobby verpönt, feiert Stricken derzeit ein Comeback als hippe Freizeitbeschäftigung. „Needle Working” wird der Umgang mit Nadeln und Wolle jetzt genannt, und Stricken wird als „das neue Yoga” gefeiert. Ute Karg übernahm das Geschäft von ihrer Vorgängerin Sigrid Genzel, die es mit viel Einsatz über 40 Jahre lang betrieben hat. Ihr Ziel ist es, alle Kunden zufrieden zu stellen, wobei sowohl die treue Stammkundschaft als auch neue Kundenkreise gepflegt, bewährte Techniken und zugleich neue kreative Ideen gezeigt werden. Stricken ist in, und bei der Wollkatze gibt es alles, was man dazu braucht: Qualitätsgarne – klassisch oder mit Effekten – für Socken, Pullis, Schals, Taschen … sowie alles für Spezialisten im Sticken, Knüpfen und anderen Techniken. Die neuen Strumpfgarne mit spektakulären Farbverläufen beweisen, dass Handarbeiten nicht altmodisch sein müssen! Schauen Sie rein und versuchen Sie mal (wieder), mit etwas Geduld und den neuen wunderschönen Materialien etwas Einzigartiges für Sie oder Ihre Lieben zu zaubern! Fachkundige Hilfe erhalten sie, wenn Sie nicht weiterkommen. Wer sich das Selbermachen nicht zutraut, findet unter den angeboteten Modellen vielleicht das Richtige.

In der „Wollkatze“ können sich die Kunden entspannen und inspirieren lassen. Foto: ws

und inspirieren lassen können”, erzählt sie weiter. Gern beantwortet sie alle Fragen rund ums Stricken. „Das Handgemachte hat sich neu etabliert, es gilt nicht mehr als piefig und verpönt, sondern hat wieder einen Stellenwert.”

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„So ein Wolleladen hat immer viel mit Lust zu tun. Da geht man nicht rein, weil man unbedingt etwas braucht”, sagt Ute Karg. „Es geht mir darum, dass sich die Kunden entspannen

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Inh. Ute Karg Paulinerstraße 13 Eingang Gotmarstraße gegenüber der Stadtbibliothek 37073 Göttingen Telefon 0551- 4 18 40 wollkatze@t-online.de Mo.-Fr. 10-14 und 15-18 Uhr · Samstag 10-14 Uhr

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Zahnimplantate – das Plus an Lebensqualität Interview mit dem Zahnarzt und zertifizierten Implantologen Axel Rust Gp: Was genau ist ein Zahnimplantat? Zahnimplantate sind „kleine Pfeiler" aus körperverträglichem Reintitan, die die Zahnwurzel ersetzen. Auf dieser künstlichen Wurzel kann der Zahnarzt dann Kronen, Brücken oder Prothesen befestigen und so einen Zahnersatz schaffen, der dem natürlichen Zahn in Funktion und Ästhetik vollkommen entspricht. So kann für jeden der Traum von festen Zähnen und einem schönen unwiderstehlichen Lächeln in Erfüllung gehen. Gp: Welche Vorteile habe ich mit einem Implantat? Zahnimplantate bieten neben perfekter Funktion und Ästhetik noch weitere entscheidende Vorteile. Sie schonen die Substanz ihrer Nachbarzähne, da diese nicht für eine Brücke abgeschliffen werden müssen, und sie erhalten ihre Stabilität, da sie nicht die Funktion des verlorenen Zahnes mit übernehmen müssen. Der wichtigste Vorteil aber ist der, dass Implantate Ihren Kieferknochen, das Fundament Ihrer Zähne, erhalten. Gp: Ist bei fehlendem Knochen eine Implantation möglich? Ja. Durch Knochentransplantate kann der Kiefer wieder aufgebaut werden. Gp: Welche Möglichkeiten gibt es, wenn der Patient zu wenig eigenen Knochen hat? Durch neue Materialien und Operationstechniken kann der Kieferknochen in fast allen Fällen aufgebaut werden, so dass

auch Patienten mit größerem Knochenverlust mit Zahnimplantaten versorgt werden können. Gp: Ist eine Implantation schmerzhaft? Die meisten unserer Patienten brauchen keine Schmerztabletten nach einer Implantation. Bei größeren Operationen mit Knochenaufbauten sorgen wir mit einer entsprechenden Medikation für eine schmerzfreie Wundheilung. Gp: Wie verträglich sind Zahnimplantate und welche Probleme können auftreten? Zahnimplantate werden seit mehr als 25 Jahren erfolgreich eingesetzt und im Allgemeinen sehr gut vertragen. Bis heute ist kein einziger Fall von Titanallergie bekannt. Der Einsatz der hochmodernen Nanotechnologie bietet hier zusätzliche Sicherheit. Gp: Wie lange halten Implantate? Wenn sie fachmännisch gesetzt werden und gut gepflegt werden, ein Leben lang. GP: Gibt es Altersgrenzen für Implantate? Zahnimplantate vermitteln Ihnen Jugend, Sicherheit und Lebensqualität. Durch die neuen Operationsmethoden gibt es keine Altersgrenze. Auch bei Diabetes, Osteoporose, Blutgerinnung und Rauchern sind durch die neuen Verfahren Zahnimplantate möglich und halten den Knochenschwund auf!

Implantologie und Zahnästhetik auf höchstem Niveau Entspannt zum Traumlächeln – wir lassen diesen Wunsch für Sie wahr werden. Als erfahrene Spezialisten für Implantologie, Oralchirurgie und ästhetische Zahnheilkunde sind wir eine der führenden Zahnarztpraxen der Region. In unseren idyllisch gelegenen Praxisräumen bieten wir unseren Patienten erstklassige Behandlung in besonders entspannendem Ambiente. Wenn Sie Wert auf Ihre Privatsphäre legen, werden Sie von der ruhigen Umgebung, in der unsere Praxis liegt, begeistert sein. Überzeugen Sie sich von unserer Kompetenz! Wir freuen uns auf Ihren Anruf und vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen.

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| axelrust@zahndomaene.de

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Wenn die Sommerzeit zur „Hautsache“ wird (djd/pt). Endlich ist er da, der langersehnte Sommer und mit ihm ideale Temperaturen für unzählige Outdoor-Aktivitäten. Ob geselliges Miteinander im Biergarten, Inlineskaten bei Sonnenuntergang oder kühlnasse Nachmittage am Badesee, Licht und Sonne sorgen stets für gute Laune und Wohlbefinden. Auch im Kleiderschrank ist Sommer angesagt. So landen die warmen Kuschelklamotten auf dem Speicher und machen luftigen, fröhlich bunten Tops, Shorts und Röcken Platz. Doch sollte die Sonne in den ersten Tagen mit Vorsicht genossen werden. Die Haut, welche ja vor einiger Zeit noch unter dicken Stoffschichten verborgen lag, muss zunächst ihren eigenen Schutzmechanismus aktivieren. Diese Anpassung geschieht, indem sie zum Schutz der Zellen das Pigment Melanin produziert, was zum ersehnten braunen Teint führt. Ist die Dosis UVLicht gemessen am bestehenden Körpereigenschutz zu hoch, entsteht ein Sonnenbrand. Deshalb gilt: erst eincremen, dann Sonne tanken. Den besten Schutz leistet ein dem Hauttyp entsprechend ausgewähltes Produkt mit passendem Lichtschutzfaktor – im Zweifel lieber zum höheren Faktor greifen. Bewährt haben sich wasser- und schweißfeste Produkte, also Sonnenschutzmittel auf Wasser-in-Öl-Basis. Empfindliche Partien wie Gesicht, Dekolleté und Schultern sollten eine Extraportion Schutz abbekommen.

Fast jede Frau unterstreicht ihre natürliche Schönheit gerne mit Hilfe von Kosmetika. Doch gerade im Sommer kann es durch vermehrtes Schwitzen zu einem allergischen Kontaktekzem kommen, auch wenn das Pflegeprodukt jahrelang gut vertragen wurde. Die Erlanger Hautexpertin Privatdozentin Dr. med. Gisela Heyer erklärt: „In der Regel treten leichte bis mäßige Hautreaktionen wie Rötungen, Schuppungen und Juckreiz auf. Kennt man den Auslöser nicht und verwendet das Produkt mit dieser Substanz weiterhin, sind auch stark ausgeprägte Symptome wie nässende Bläschen, Schwellungen und Krustenbildung möglich.“ Um chronische Hautprobleme zu vermeiden, empfiehlt sie eine Creme mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Hydrocortison in niedriger Dosierung wie beispielsweise Soventol HydroCort 0,5%. Foto: djd/Soventol (Quelle: Christian Wheatley/fotolia)

n Unschöne Pusteln statt Bräune

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Nach einem ausgiebigen Sonnenbad kann es gelegentlich zu einem unerwünschten Ergebnis kommen. So zeigen sich bei lichtempfindlichen Menschen statt knackiger Bräune unschöne Pusteln. Dermatologen bezeichnen diese Hautreaktion als Lichtdermatose und schätzen, dass bis zu 20 Prozent der Bevölkerung von den Symptomen heimgesucht werden. Die Betroffenen, meistens Frauen, entwickeln nach den ersten Sonnenstrahlen auf sonnenentwöhnten Körperstellen juckende, fleckige oder bläschenartige, gerötete Hautausschläge. Auch Inhaltsstoffe von Kosmetika und Hautpflegeprodukten können diesen Prozess begünstigen. In der Regel treten die Beschwerden erst einige Stunden bis Tage nach den ersten ausgedehnten Sonnenbädern auf. Mit zunehmender Gewöhnung der Haut an die intensive Sonnenstrahlung klingt der Ausschlag wieder ab, ohne einen bleibenden Hautschaden zu hinterlassen. Die wichtigste Maßnahme bei allen lichtbedingten Erkrankungen lautet: Raus aus der Sonne und im Schatten bleiben.


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Camping und Golf auf Deutschlands Sonneninsel Nummer 1 (djd/pt). Mit mehr als 1.900 Stunden im Jahr scheint nirgendwo anders in Deutschland die Sonne so oft wie auf Fehmarn. Kein Wunder, dass die 185 Quadratkilometer große Ostseeinsel von ihren Bewohnern liebevoll „Hawaii des Nordens“ genannt wird. Endlose Naturstrände, malerische Binnenseen und wildromantische Steilküsten wechseln sich an der knapp 80 Kilometer langen Küste ab. Wer schon immer einmal wissen wollte, warum zum Golfen so viele Schläger benötigt werden oder was ein Birdie ist, sollte mit seinem Wohnmobil direkt den Wohnmobilpark Wulfener Hals in unmittelbarer Nachbarschaft des Golfparks ansteuern. Natürlich eingebettet in die Halbinsel „Wulfener Hals“ - zwischen Burger See und Ostsee – liegt der gleichnamige, 34 Hektar große Camping- und Ferienpark, der über eigene GolfÜbungsanlagen und einen Kurzlochplatz (Par 3) verfügt. Im Übungscenter geben Profis Einblicke in den Golfsport und vermitteln die Anfänge der Schwungtechnik. Die Nutzung des Übungsbereichs ist kostenlos, Bälle und Schläger können ausgeliehen werden. Ist man erst vom „Golf-Virus“ infiziert, wird der Golfplatz schnell zum Lieblingsplatz im Urlaub. Günstige Schnupper- oder Einführungskurse in Begleitung von PGA Professional David Stenson vermitteln die Grundlagen des Golfsports und innerhalb einer Woche lässt sich sogar die Platzreife erlangen. Für den angehenden Golfer stehen Grundschläge wie Putten, Chippen, Pitchen, Annäherungs- und

Im Dreieck zwischen Ostseestrand, Golfplatz und Ferienpark liegt der Wohnmobilpark mit modernen Versorgungssäulen. Foto: djd/Riecher Freizeitanlagen

Bunkerschläge genauso auf dem Programm wie Golfregeln und Etikette, Golfgeschichte und Materialkunde, Trainingsmittel und Denkstrategien für richtiges Üben und erfolgreiches Spiel sowie Golffitnessübungen. Nach Abstimmung können auch Sauna und Schwimmbad kostenlos genutzt werden. Der Kurs schließt mit der Platzerlaubnisprüfung ab, und mit dem Eintritt in den Golfclub Fehmarn kann auch das Handicap 54 mit DGV-Ausweis verliehen werden, mit dem auf den meisten anderen Golfplätzen gespielt werden darf. Weitere Informationen unter Telefon 04371-86280 oder www.wulfenerhals.de

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Brockenaufstieg: Mit langem Atem durch Mackenrode

Noch weit bis zum Brocken: Wehr weist Weg durch Mackenrode.

Gp-bsc. Schon nach wenigen Kilometern, in Mackenrode, folgten die Letzten der Wanderer in 10minütigem Abstand der „Spitzengruppe”. Aber in diesem Fall – es handelte sich ja nicht um die Tour de France – war das nicht weiter schlimm: Beim 8. Brockenaufstieg, einer Langstreckenwanderung mit Hunderten von TeilnehmerInnen ab Göttinger Kehr, war am 6./7. Juni das Tempo nichts, das Dabeisein aber alles. In Bad Lauterberg war nach etwa 50 km Wanderung Zwischenstation in einem Hotel, wo die stark strapazierten Beine tüchtig durchgeknetet werden konnten. Ein gut gewähltes Übernachtungsziel, denn Lauterberg, wo der Arzt Ernst Ritscher in den 1830er Jahren schon noch vor Sebastian Kneipp die Heilkraft des Wassers pries, ist eine Keimzelle des deutschen Bäderkur-Wesens. Natürlich wird heute, anders als noch zu

Foto: bsc

Ritschers Zeit, auf kalte Duschen im Sturzbach verzichtet, selbst wenn die Wade noch so zwickt. Das aber ändert nichts daran, dass „Wandern", wie der Brockenaufstiegs-Organisator, der Göttinger Physio-Therapeut Nikolai Fleischer, betont, „die natürlichste Sportart ist, seit es Menschen auf der Erde gibt.“ Obwohl die Wanderung schon um 6 Uhr am Kehr begann und einige Feuerwehrleute in Orange die TeilnehmerInnen, damit sie möglichst keinem Auto begegneten, kreuz und quer durch Mackenrode führten – eine kleine Macke hat niemand dieser Langstreckenwanderer. Im Gegenteil: Überwiegend sind es nicht mehr ganz so junge Gesundheitsbewusste, die den Eindruck erwecken, ihre Lebenswanderung habe soeben erst begonnen. So gehen, eilen, spazieren sie dahin – heute den Brocken fest ins Auge gefasst und morgen schon wieder Genusswanderer, die sich den Sahnekuchen beim Blick auf den Kiessee gut schmecken lassen. Fest steht: Der Brockenaufstieg ist und bleibt ein Gemeinschafts-Erlebnis. Sind die Lebensgeister von nicht mehr ganz so Jungen erst einmal erwacht, nimmt auch die Leistungsfähigkeit zu. Beim Wandern werden andere nicht nur mit „halbem Ohr” wirklich „wahr genommen”. Gastronomie und Outdoor-Branche zehren jedenfalls vom Wanderboom. Die Zeiten, in denen Wanderer für leicht verschroben erachtet wurden, sind jedenfalls vorüber. Auch im Zentrum des Hochleistungssports, in Göttingen, wird inzwischen bemerkt, dass – Beispiel Basketball – Erfolge und Leistungssteigerungen vorübergehend sind. Die Wanderbegeisterten aber bleiben – und ihre Zahl wird immer größer.

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Schminktipps für Brillenträgerinnen (djd/pt). Die Zeiten, als Brillenträgerinnen für weniger attraktiv gehalten wurden, sind längst vorbei. Tatsächlich können Sehhilfen die Attraktivität einer Frau sogar betonen. Das gelingt aber nur, wenn das Make-up auf die Brillenfassung wie auch auf die Art der Fehlsichtigkeit abgestimmt wird. n Das passende Make-up

Eine Brille kann die Attraktivität einer Frau betonen.

Vogelfänger in ‚Die Zauberflöte‘ Anfälle von Atemnot

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ungenau, nicht klar

zwecks ehem. schwed. Popgruppe

Schellenbaum (Musik)

OPTIK-FRENTZEN Hannoversche Straße 106 37077 Göttingen-Weende Telefon: 05 51 / 3 35 61 Fluss in Bayern

zögernd

Ort im Pfälzer Wald

1 kleine Schiffskabine

Lappe, Finne natürliche Zeiteinteilung

griechischer Hirtengott

Hinken bei Tieren

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Flüsschen Werbe- in den schrift Niederlanden

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katalonischer, mallorq. Artikel freundliche Gesinnung

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Medienarbeit (engl. Abk.)

Verschiedenes

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semitischer Wettergott griech. Name der Aurora

englisch, Initialen span.: Lincolns mich, mir

Küchenutensil

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Edelmetall

‚Jesus‘ im Islam

Kurzsichtige haben oft das Problem, dass ihre Augen kleiner wirken. Hell schimmernde Farben heben das Lid optisch hervor. Die oberen Wimpern lassen sich mit einer Zange nach oben biegen und kräftig tuschen – das öffnet den Blick. Bei Weitsichtigen wiederum werden die Gläser zu Lupen. Leider vergrößern sie nicht nur die Augen, sondern auch Fältchen und Schminkfehler. Deshalb sollten Weitsichtige dunkle Lidschattenfarben exakt verblenden und lieber matte Töne benutzen (Quelle:„healthy living“, Januar 2009).

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www.pressetreff.de

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BAUEN & WOHNEN

Landhausdielen mit Naturöloberfläche

Holz sehen und spüren: die Haro-Landhausdiele Eiche Arizona naturaLin plus. Foto: djd/HARO

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(bbs/md). Holz sehen, spüren, riechen: Der Wunsch nach einer gesunden, naturnahen Wohnumgebung ist durch BioBoom und Lohas-Bewegung, die einen Lebensstil auf Basis von Gesundheit und Nachhaltigkeit anstreben, noch stärker geworden. Führende Parketthersteller setzen diesen Trend um. Ein schönes Beispiel hierfür sind beispielsweise die zehn neuen Landhausdielen von Haro in beliebten Holzarten wie Eiche, Esche oder Lärche mit der Naturöloberfläche „naturaLin plus“. Dabei vermitteln lebhafte Holzstrukturen, ein natürlicher Astanteil, variierende Farben, bis hin zu Kernrissen das Gefühl des Naturstoffs Holz besonders authentisch. Im Hausbau setzt sich immer mehr die geradlinige, schlichte Architektur durch. Fast „clean“ wirken manche Bauten. Hier sind die natürlichen Böden der ideale Gegenpol, um Behaglichkeit zu schaffen, ohne zu beschweren. Genauso unterstreichen die Landhausdielen im Naturkleid ländlich rustikales Ambiente. Keine Variante des Holzbodens ist derzeit so gefragt wie die „Langen“. Sie vermitteln ein Raumgefühl von luftiger Weite. Dazu verströmt der Boden den Duft von Holz und Öl. So, wie sich die Natur beim Wachsen der Bäume Zeit gelassen hat, geben Hersteller wie Haro den Naturdielen Zeit. Das Öl darf langsam an der Luft trocknen. Es dringt dabei besonders intensiv in die Holzporen ein und härtet im Inneren des Holzes zu einer dauerhaften Verbindung aus – es entsteht eine Symbiose von Öl und Holz. So fühlt sich der Boden ganz natürlich und warm an, das Holz erstrahlt in seiner Ursprünglichkeit und aufregende Oberflächen entstehen. Die Natur kann sich der geschickte Bauherr und Renovierer mit dem neuen Verlegesystem Top Connect sogar selbst ins Haus holen. Längsseitig einwinkeln und stirnseitig mit einem leichten Druck auf die Fläche verriegeln, so einfach, schnell und professionell lassen sich die Naturdielen verlegen. Unter www.haro.de gbt es weitere Informationen.


BAUEN & WOHNEN

Frische Luft bedeutet Lebensqualität (djd/pt). Die meisten Menschen verbringen den größten Teil ihres Lebens in Innenräumen. Ein gesundes Raumklima trägt daher wesentlich zur persönlichen Wohnqualität bei. Jeder Mensch benötigt stündlich immerhin 30 Kubikmeter Frischluft, um sich wohlzufühlen. Heutzutage jedoch werden aus Gründen maximaler Energieeffizienz Gebäudehüllen immer luftdichter, um keine teure Heizwärme zu verlieren.

Mehr zu diesem Thema gibt es unter www.wohnungslueftung.de, einem gemeinsamen Informationsportal des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. und des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V.

Dadurch wird der nötige Luftaustausch unterbunden. Manuell ist er nur schwer aufrechtzuerhalten, denn dazu müssten die Bewohner alle zwei Stunden das Fenster für fünf Minuten öffnen – und das 24 Stunden am Tag. So entschließen sich immer mehr Bundesbürger zum Einbau eines modernen Lüftungssystems. Diese Investition belohnt ab sofort auch der Staat im Rahmen des neuen KfWFörderprogramms „Energieeffizientes Sanieren“. Eigenheimbesitzer, deren Ein- oder Zweifamilienhaus bis zum 31. Dezember 1994 fertiggestellt worden ist, erhalten dabei einen Zuschuss für die Durchführung von energetischen Einzelmaßnahmen wie die Installation einer Wohnungslüftung. Der Bund steuert fünf Prozent der förderfähigen Gesamtinvestitionskosten, höchstens jedoch 2.500 Euro pro Wohneinheit bei.

Für eine frische und gesunde Luft – im Sommer auch mit angenehmem Kühleffekt – sorgt der automatische Luftaustausch einer Wohnungslüftung. Foto: djd/BDH

WINTERGÄRTEN Harjes-Wintergärten bieten höchsten Wohnkomfort und sind eine dauerhafte Wertanlage, die dazu noch Energie spart. Erfüllen auch Sie sich den Traum von einem neuen, komfortablen Wohnraum inmitten der Natur.

Als optimale Integration in vorhandene Bausubstanz sind Harjes-Wintergärten eine sinnvolle Wohnraumerweiterung mit mediterranem Flair. Wir finden immer eine Lösung aus unserem schier unerschöpflichen Wintergarten-Programm. Wir bauen aus Alu, Kunststoff, Holz oder einer Kombination dieser Werkstoffe.

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BÜRO-EINRICHTUNG

Räume gestalten

Arbeitsräume auf Benutzer und Funktion abgestimmt einzurichten, ist eine Kunst, auf die sich die Tilman Shastri Raumvision GmbH spezialisiert hat.

ein gewichtiges Argument. Der traditionsreiche Uhrenhersteller betrachtet seine als Bürogebäude genutzte Hamburger Jugendstilvilla als Aushängeschild ersten Ranges, entsprechend sollte auch das Innere ausgestaltet sein. Die Planung, die von der Tilman Shastri Raumvision übernommen wurde, erstreckte sich auf das komplette Objekt – vom Aufenthaltsraum bis zum Chef- und Konferenzzimmer.

Einrichtungsbeispiel Kienzle

Arbeitsräume auf Benutzer und Funktion abgestimmt einzurichten, ist eine Kunst, auf die sich die Tilman Shastri Raumvision GmbH spezialisiert hat. Büros in Unternehmen sind mehr als bloße Zwischenstopps für die Mitarbeiter – diese verbringen dort einen großen Teil ihrer Tageszeit, müssen sich konzentrieren. Auf die Produktivität und physische Belastung durch lange Schreibtischaufenthalte beispielsweise haben der Wohlfühlfaktor und die Ergonomie des Arbeitsplatzes entscheidenden Einfluss. Umso wichtiger ist es, dass die Arbeitsplätze entsprechend eingerichtet sind. Und nicht zuletzt ist die Einrichtung im Umgang mit Kunden und Geschäftspartnern auch eine Frage der eigenen Präsentation. Für die Firma Kienzle war dies

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Zwei Vorgaben gab es: Die Einrichtung sollte zum Corporate Design der Firma Kienzle passen und sie sollte auch der Architektur des Gebäudes gerecht werden. Nach einer Begehung mit dem Geschäftsführer von Kienzle wurde der grundsätzliche Bedarf ermittelt. Wie viele Leute würden dort arbeiten, in was für Funktionen, in welchen Raum kommen wie viele Mitarbeiter etc. Dabei war zu berücksichtigen, dass die Villa in ihren ursprünglichen Zustand renoviert wurde – Parkettböden, Stuckdecken, Deckenmalereien. Es gab zwei Möglichkeiten: Mobiliar, das zum Stil passt oder ein stilistischer Kontrast. „Ich habe mich für den Kontrast entschieden, etwas Gradliniges, Puristisches“, sagt Tilman Shastri, dessen Vorschlag auf große Resonanz stieß. Dann galt es über die Farbe der Möbel und über Farbe und Materialien der Sitzgelegenheiten zu entscheiden. Die Wahl fiel für letztere auf die Farbe Rot – analog zum Logo von Kienzle. Hinzu kam ein Lichtkonzept, da durch die Stuckdecken die Wahl der Deckenbeleuchtung deutlich eingeschränkt war. „Also haben wir viel mit Stehleuchten gearbeitet“, meint Shastri. Die Firma Kienzle jedenfalls war vom Ergebnis begeistert, fand man in der Einrichtung doch nordisches Understatement und die eigene Noblesse wieder. Tilman Shastri selbst begann 1990 mit einer Tischlerei, aus der sich die heutige Shastri Raumvision entwickelte, ein Berater für die Komplettplanung von Einrichtungslösungen. Dabei gibt es nicht die Musterlösung im Programm. Zusammen mit dem Kunden wird überlegt, wie die Vorstellungen aussehen und wie sie umgesetzt werden können. Einen besonderen Stellenwert hat dabei das Thema Budgetplanung. Im Vorfeld wird überlegt, was damit realistisch umzusetzen ist. Und dann erst werden die entsprechenden Partner mit dazugeholt, sei es in der Planung, Produktion oder Montage. Die Raumvision konzentriert sich auf die Bereiche Büroeinrichtung und Arbeitsplatzgestaltung. Neben den kreativen Teilen der Komposition und Arbeitsökonomie hat das Thema Ergonomieberatung und Gesundheit am Arbeitsplatz einen hohen Stellenwert. Darin ganz wichtig: Das Thema Licht, ebenso wie die Akustik, sprich: das ganze Umfeld im Büro – ein recht komplexer Ansatz. Zumal die Einbeziehung des Kunden und nach Möglichkeit der Mitarbeiter immer wieder neue Herausforderungen mit sich bringt. Aber genau diese Herausforderung zu kreativen Lösungen macht für Tilman Shastri den Reiz aus.


RATGEBER

Sicher unterwegs in der Fremde

(djd/pt). Den hohen Benzinpreisen zum Trotz: Das liebste Fortbewegungsmittel der Deutschen ist und bleibt das eigene Auto, das gilt auch für lange Reisen ins Ausland. Um aber insbesondere Fahrten in die Fremde mit einem guten Gefühl antreten zu können, ist es wichtig, bestimmte Grundregeln zu beachten. So müssen bei einem Unfall im Ausland auf jeden Fall die örtlichen Polizeibehörden informiert werden.

Trotz hoher Benzinpreise setzen die meisten Bundesbürger auch bei langen Reisen immer noch am liebsten auf das eigene Auto. Foto: djd/Volkswagen

n Fotos vom Auto und der Unfallstelle sind nützlich

Wir sind umgezogen

Ein offizielles Protokoll und detaillierte Bilder von der Unfallstelle, den beteiligten Fahrzeugen und der Gesamtumgebung tragen dazu bei, die eigene Rechtsposition zu verbessern. Der Gesamtverband der deutschen Versicherer (GdV) rät außerdem dazu, immer die Grüne Versicherungskarte dabei zu haben. Um jedoch für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, bieten viele Kfz-Versicherer an, einen Auslandsschadenschutz abzuschließen. Besonders komfortabel und umfassend ist dabei ein Angebot des Volkswagen Versicherungsdienstes (VVD). Der Auslandsschadenschutz ist hier Bestandteil des Finanzdienstleistungspakets „PrämieLight Plus“. Mit dem Paket erhalten Kunden eine Kombination aus Fahrzeugfinanzierung oder -leasing, einer Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung, einer Verlängerung der zweijährigen Herstellergarantie und einer Restschuldversicherung.

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n Entschädigung orientiert sich am deutschen Rechtssystem Der in das Paket integrierte Auslandsschadenschutz garantiert dem Autofahrer auch bei einem fremdverschuldeten Unfall im Ausland eine Entschädigung, die sich am deutschen Rechtssystem orientiert. So kann der durch den Unfall geschädigte Fahrer unter anderem auch die Kosten eines Mietwagens einfordern - eine Leistung, die in vielen Ländern nicht unter den Deckungsschutz der gegnerischen Haftpflichtversicherung fällt.

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RATGEBER

TINA packt an

Bau einer Köhlerhütte bei Sattenhausen

lichkeiten der beauftragenden Stellen und im öffentlichen Interesse sind. So zählen zu den Auftraggebern von TINA beispielsweise Naturparks, Bürgerinitiativen, Wandervereine oder die ehrenamtlichen Wanderwegewarte von Gemeinden. Eine der im Landkreis Göttingen entwickelten, besonders erfolgreichen und von allen Akteuren, Mitwirkenden und Nutznießern akzeptierten Maßnahmen ist das Projekt TINA. Das Kürzel TINA steht für „Touristische Infrastruktur und Naherholung“. Ziel des Projektes ist es, einerseits den teilnehmenden älteren Langzeitarbeitslosen durch kreative und teamorientierte Arbeitseinsätze in der Natur motivierende und sinnvolle Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeit zu geben und andererseits Verbesserungen in der Nutzbarkeit touristischer Einrichtungen zu erreichen. Wichtige Einsatzbereiche für das TINA-Projekt sind z. B.: n Instandsetzung, Markierung und Verkehrssicherung von Wanderwegen n Ausstattung von Ruheplätzen und Wanderwegen mit Sitzgelegenheiten und Schutzhütten n Instandsetzung von natur- bzw. kulturhistorischen Stätten oder Naturerlebniseinrichtungen Wichtige Voraussetzung für die Übernahme solcher Aufgaben ist, dass sie zusätzlich, d. h. außerhalb der finanziellen Mög-

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TINA hat vor 2 Jahren die Arbeit aufgenommen. Inzwischen finden durch das Projekt im Bereich der Stadt Göttingen 18 Personen und in den Bereichen Duderstadt und Hann. Münden jeweils 16 Personen eine öffentlich geförderte Beschäftigung und Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung. Die Laufzeit des Projektes ist analog zur Befristung des Bundesprogramms zunächst bis Ende 2010 geplant. Aufgrund der guten Erfahrungen im Landkreis Göttingen wurde TINA ab Mai bzw. Juni 2009 nun auch auf die Landkreise Northeim und Osterode und damit auf den gesamten Zuständigkeitsbereich des regionalen Beschäftigungspaktes ausgeweitet. TINA ist damit das erste Vorhaben, das unter gemeinsamer Regie der Paktpartner auf einheitlicher konzeptioneller Basis durchgeführt wurde – ein echtes Kooperationsprojekt für den südniedersächsischen Wirtschaftsraum. Interessierte aus dem touristischen Bereich können sich wenden an: Peter Niebuer, E-Mail: TINA@50plus-suedniedersachsen.de. Weitere Infos unter www.50plus-suedniedersachsen.de


RATGEBER

Lebenslanges Lernen: E-Learning – jederzeit und überall (djd/pt). Die Lage am Arbeitsmarkt ist kritisch – und wird sich vermutlich sogar noch zuspitzen. Arbeitslose mit geringer Qualifikation leiden darunter am meisten. Wo lebenslanges Lernen gefordert ist, haben gerade sie oft die wenigsten Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Weiterhin besteht bei Randstad die Möglichkeit des E-Learnings: E-Learning, das Lernen im Internet, ist eine moderne Möglichkeit, sich überall und jederzeit weiterzubilden. Es eröffnet Interessierten und Lernbegierigen viele neue Bildungschancen und verbessert die Position am Arbeitsmarkt. Auf einer Internetplattform von Randstad können im Rahmen einer Online-Qualifizierungsinitiative Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, SAP und Englisch erlernt werden. Information zum E-Learning gibt es in jeder Randstad Niederlassung.

n Zukunftschance Bildung Mit bisher 15.000 weiterqualifizierten Mitarbeitern setzt das Zeitarbeitsunternehmen hier ein echtes Ausrufezeichen. Mehr als 4.000 überbetriebliche Mitarbeiter haben allein im Jahr 2008 an dem Programm „Lernen im Job – Kompetenzerwerb in der Zeitarbeit“ teilgenommen, das Geringqualifizierten die Chance bietet, sich zum Lager- oder Produktionsassistenten oder im

kaufmännischen Bereich in der Büroassistenz fortzubilden. Während ihrer Einsätze bei Kundenunternehmen durchlaufen sie verschiedene Qualifizierungsmodule und erhalten einen zertifizierten Abschluss der IHK oder des TÜV Rheinland.

n Lernen im Internet Außerdem macht sich der Personaldienstleister gemeinsam mit Partnern wie Microsoft im Rahmen der Initiative IT-Fitness für eine Verbesserung der Kenntnisse der Arbeitnehmer in diesem Bereich stark. Kostenlos und anonym kann man auf www.randstad.de einen IT-Test durchführen und Empfehlungen für seine Fortbildung einholen. Möglichkeiten der Umsetzung finden Interessierte auf www.randstad-elearning.de. Dort können im Rahmen einer Online-Qualifizierungsinitiative Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, SAP und Englisch erlernt werden. E-Learning, das Lernen im Internet, ist eine moderne Möglichkeit, sich überall und jederzeit weiterzubilden. Es eröffnet Arbeitslosen viele neue Bildungschancen und verbessert die Position am Arbeitsmarkt.

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RATGEBER

Erbliche Konflikte lassen sich mit der Mediation lösen n Teurer letzter Weg Nicht nur rund um das Erbe sollten am besten schon zu Lebzeiten Lösungen gefunden werden. Auch die Vorsorge für den Todesfall ist heute kein Tabuthema mehr. Die meisten älteren Menschen fühlen sich erleichtert, wenn sie dieses emotionale Thema abgehakt haben. Viele Senioren machen sich beispielsweise Sorgen, dass die Beerdigungskosten ihre Hinterbliebenen überfordern. Dieter Sprott, Renten- und SterbevorsorgeExperte beim Direktversicherer KarstadtQuelle Versicherungen: „Durchschnittlich geben die Bundesbürger heute ca. 5.000 Euro für eine Bestattung aus. Im Einzelfall können die Kosten aber deutlich höher sein.“ Mit dem Abschluss einer Sterbegeldversicherung schafft man frühzeitig die finanziellen Voraussetzungen, um den letzten Weg nach den eigenen Wünschen regeln zu können.

Um einen Konflikt nicht eskalieren zu lassen, kann eine Mediation eine moderne Form der Streitschlichtung – häufig nützlich sein. Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen

(djd). Das Ehepaar M. ist Mitte siebzig und hat zwei gemeinsame Kinder, mit denen es sich gut versteht. Allerdings sind die Geschwister untereinander seit Jahren heillos verkracht. Nun fürchtet das Ehepaar M., dass sich ihre Kinder nach ihrem Tod um das Erbe streiten werden. n Mediation als Konfliktlösung Wenn Konfliktparteien allein keine Lösung finden können, kommt es oft zum Gang vor Gericht. Das ist teuer, kostet Nerven und führt meist zu einer weiteren Eskalation. Eine Alternative kann die Mediation, eine moderne Methode zur Streitschlichtung, sein. Ein neutraler Dritter, der Mediator, führt und unterstützt die Parteien. Besonders sinnvoll ist dieses Vorgehen, wenn die Parteien sich trotz des Streits noch begegnen wollen – wie eben Familienmitglieder in einem Erbkonflikt. Dr. Ansgar Beckervordersandfort ist Mediator und Fachanwalt für Erbrecht. Er rät dem Ehepaar M.: „Sie sollten versuchen, zu Lebzeiten mit Ihren Kindern gemeinsam eine Regelung für Ihren Nachlass zu finden. Wenn Sie Ihre Kinder einbinden, erhöht das die Akzeptanz, spätere Konflikte werden meist vermieden. Dennoch sollten Sie besonders konfliktträchtige Gestaltungen, wie zum Beispiel eine Erbengemeinschaft zwischen Ihren Kindern, vermeiden.“ 30

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Mediation ermöglicht den Beteiligten, eigenverantwortlich und flexibel Konfliktlösungsmöglichkeiten mit Hilfe des Mediators selbst zu erarbeiten. Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen

n Mit welchen Kosten muss man rechnen Dr. Ansgar Beckervordersandfort, Mediator und Fachanwalt für Erbrecht aus Münster: „Die Erbmediation wird üblicherweise nach Zeitaufwand abgerechnet. Zu den Besprechungsterminen kommt noch die Zeit für die Vor- und Nachbereitung. Bei einem durchschnittlichen Erbmediations-Verfahren muss man daher mit ca. 15 bis 20 Stunden rechnen, der Stundensatz beträgt üblicherweise 200 Euro. Die Gesamtkosten werden in der Regel von allen Beteiligten gemeinsam getragen, so dass beispielsweise bei vier Beteiligten auf jeden Einzelnen Kosten von 750 bis 1.000 Euro zukommen.“


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Preselection-Anbieter mit zweifelhafter Methode Derzeit häufen sich bei der Verbraucherzentrale Anfragen zum Telefondienste-Anbieter VR Com GmbH aus München. Vertreter der Firma verkaufen Preselection-Verträge an der Haustür und sind im Landes Niedersachsen unterwegs. Sie geben vor, von der Telekom zu sein. Die Münchner Adresse (Kistlerhofstraße 170) des Unternehmens ist der Verbraucherzentrale längst bekannt, denn diese ist identisch mit den Anschriften der Anbieter StarCom und MyPhone. Verbraucher berichten, dass sie sich von den Werbern zur Unterschrift regelrecht genötigt fühlten. Zusätzlich musste außerdem ein Qualitätsscheck unterschrieben werden, der bereits vom Werber handschriftlich ausgefüllt und angekreuzt war.

gleich zu erkennen sind. Zwar fallen tatsächlich keine doppelten Grundgebühren an, dafür wird aber ein Mindestumsatz von 2,95 €/mtl. festgelegt und auch für die Übersendung der Rechnung per Post wird ein Betrag in Höhe von 2,50 €/mtl. gefordert. Dem Werber an der Haustür ist es außerdem egal, ob der Kunde bereits einen Flatrate-Vertrag bei seinem eigenen Netzbetreiber hat, ihm geht es lediglich um den neuen Vertragsabschluss.

Bei diesen Preselection-Verträgen behält der Kunde zwar weiterhin seinen Grundvertrag und Anschluss bei der Deutschen Telekom AG, (DTAG) bzw. seinem derzeitigen Netzbetreiber. Dieser wird jedoch beauftragt, alle Gespräche künftig über den Dienste-Anbieter COLT Telecom zu führen.

Dagmar Mai von der Verbraucherzentrale Niedersachsen, Beratungsstelle Göttingen, rät Verbrauchern, keine Verträge an der Haustür abzuschließen, sich an der Haustür nicht einschüchtern zu lassen und keinesfalls Vertragsunterlagen des derzeitigen Anbieters vorzulegen. Falls bereits ein Vertrag unterzeichnet wurde, sollte dieser schnellstens widerrufen werden, denn dies ist bei ordnungsgemäßer Belehrung nur innerhalb von zwei Wochen möglich.

Karin Goldbeck von der Verbraucherzentrale: „Entgegen der Verkaufsaussage des Vermittlers, kommen allerdings doch Kosten auf den Verbraucher zu, die auf den ersten Blick nicht

Telefonische Beratung zu diesem Thema gibt es auch am Verbrauchertelefon unter 09001 79 79-02, montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr.

Kaffeefahrten: Gewinner ist immer der Veranstalter Besonders Senioren unternehmen gern Tagesreisen und diese am liebsten mit dem Bus – sei es, um eine Stadt zu besichtigen oder einen Ausflug ins Grüne zu machen. Der Wunsch nach Geselligkeit und Abwechslung für wenig Geld steht dabei meist ganz oben. Viele Reiselustige nehmen deshalb in Kauf, dass auch eine Verkaufsveranstaltung auf dem Programm steht. Doch aufgepasst: Hier geht es nicht um eine günstige Tagesfahrt, sondern vor allem ums Geschäft.

Auch Gewinnversprechen müssen Anbieter einer Kaffeefahrt einlösen. Unseriöse Veranstalter schicken persönliche Einladungen nach Hause und lassen die Empfänger glauben, einen Preis gewonnen zu haben. In Wirklichkeit dienen die „Gewinne“ nur als Lockvogel für den Kauf von überteuerten Waren. Von echten Preisen ist meist nichts zu sehen oder sie stammen aus der Kategorie „Ramsch“. Wer seinem versprochenen Gewinn hinterherläuft, tut dies fast immer vergeblich. Dafür gewinnen Verbraucher vor allem eines: die Erkenntnis, auf die Nase gefallen zu sein.

n Tagesausflügler müssen sich nicht alles bieten lassen Wer eine Busfahrt mit anschließender Verkaufsveranstaltung bucht, steht unter dem Schutz des Pauschalreiserechts. Wird die Reise durch Pannen gravierend beeinträchtigt oder hält der Reiseveranstalter seine Versprechungen nicht ein, muss er dafür geradestehen. Der Reisende kann z. B. einen Teil des gezahlten Reisepreises zurückverlangen, wenn wegen des endlos langen Einsammelns von Reisenden eine zugesicherte Stadtbesichtigung ausfällt. Tagesausflügler müssen auch nicht in Kauf nehmen, wenn die Tour statt ins romantische Heidelberg auf einen hessischen Bauernhof geht. Allerdings lohnt es sich wegen des niedrigen Teilnehmerpreises in der Regel nicht, gegen den Veranstalter rechtlich vorzugehen.

n Einkauf auf Kaffeefahrt kann rückgängig gemacht werden Wer auf einer Freizeitveranstaltung wie einer Kaffeefahrt Waren erwirbt und dies im Nachhinein bereut, muss nicht am Kaufvertrag festhalten. Drückt der Preis der neuen Heizdecke auf den Magen oder kommen doch Zweifel an der angepriesenen Wunderwirkung der Mineralstoffkapseln, kann der Verbraucher innerhalb von zwei Wochen nach Aushändigung der Widerrufsbelehrung ohne Begründung vom Kaufvertrag Abstand nehmen. Die Widerrufsfrist beträgt sogar einen Monat, wenn die Belehrung erst nach Vertragsschluss mitgeteilt wird (Bürgerliches Gesetzbuch, § 355 Abs. 2 Satz 2). GENERATIONplus

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AUTO

Die A-Klasse präsentiert sich jünger & attraktiver Stuttgart. Mit über 500 000 produzierten Fahrzeugen in dreieinhalb Jahren zählt die A-Klasse zu den Bestsellern im Pkw-Programm von MercedesBenz. Jetzt präsentiert sie sich in ihrer neuesten Generation jünger, attraktiver und umweltbewusster als je zuvor. Dafür sorgen ein rundum überarbeitetes Design, eine hochwertige Ausstattung und technische Neuentwicklungen, die Sicherheit, Komfort und Wirtschaftlichkeit nochmals verbessern. So ist für die volumenstarken Modelle A 150 und A 170 eine komfortable ECO Start-Stopp-Funktion lieferbar, die den Benzinverbrauch im Stadtverkehr um bis zu neun Prozent verringert. Für den dreitürigen A 160 CDI hat MercedesBenz ein BlueEFFICIENCY-Paket entwickelt: Dieses senkt den Kraftstoffverbrauch des Coupés um über acht Prozent auf 4,5 Liter je 100 Kilometer. Die großen Fortschritte auf ökologischem Gebiet bestätigen unabhängige Gutachter durch ein international gültiges Umwelt-Zertifikat, das die AKlasse als weltweit erster Kompaktwagen erhält.

Mercedes Benz B-Klasse: Sportstourer in neuer Bestform

Fotos: Mercedes

Stuttgart. Die seit drei Jahren erfolgreiche BKlasse hat Mercedes-Benz in Design und Technik überarbeitet. Im Mittelpunkt der Modellpflege standen Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Komfort. Hier wurden weitere Fortschritte erzielt. Die im Detail optimierten Vierzylindermotoren verbrauchen bis zu sieben Prozent weniger Kraftstoff als bisher und zeichnenbsich durch geringe Abgas-Emissionen aus, die bis zu 90 Prozent unter den aktuellen EU-Grenzwerten liegen.

Ihr Ansprechpartner in der Region: Mercedes-Benz Center Göttingen der Daimler AG, Willi-Eichler-Str. 34, 37079 Kassel, www.goettingen.mercedes-benz.de, E-Mail: info.goettingen@mercedes-benz.com

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Für die volumenstarken Modelle B 150 und B 170 entwickelte Mercedes-Benz eine neue ECO StartStopp-Funktion, die den Motor zum Beispiel bei Ampelstopps abschaltet – und so im Praxisbetrieb bis zu neun Prozent Kraftstoff einspart. Weitere Neuentwicklungen sind der bivalente Benzin-ErdgasAntrieb im B 170 NGT BlueEFFICIENCY und der aktive Parkassistent, der bei der Suche nach geeigneten Parklücken und beim Einparken unterstützt. Probefahrten für die A- und B-Klasse vereinbaren Sie bitte unter Telefon 05 51 / 50 40 - 4 54


AUTO

Glänzend in den Urlaub starten

Die gesamte Lackoberfläche Ihres Fahrzeugs wird von Mc.Clean von Hand mit einer speziellen Lackpolitur bearbeitet. Die Politur lässt Ihr Fahrzeug wieder frisch erstrahlen und schützt den Lack gerade im Urlaub vor Wind und Wetter.

Seit vielen Jahren ist Mc.Clean in Göttingen, Hannoversche Straße, die Nummer eins in der Region, wenn es um die Pflege Ihrer Autos geht. Motivierte Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Wartezeiten relativ kurz sind und nach Möglichkeit alle Wünsche der Autofahrerinnen und Autofahrer erfüllt werden. „Unser Erfolgsrezept lautet: „Wir sind für Sie da und bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis“, betont Sigurd Dietrich, veranwortlich für das Wasch- und Pflegecenter in der Hannoverschen Straße. Aber auch der SB-Bereich erfreut sich steigender Beliebtheit. Hier wartet Mc.Clean mit einer neuen Idee auf: Eine „Premium-SB-Waschbox“. Hier kann sich der SB-Wäscher so richtig „austoben“, von speziellen Wachsen bis hin zu einem Handfön bietet Mc.Clean dem SB-Kunden eine reiche Auswahl an Programm-Möglichkeiten. Viele Kunden von Mc.Clean schätzen die individuelle Pflege. Mc.Clean bietet ihnen hervorragende Pflege- und Politurmittel zu günstigen Preisen. Glänzende Autos erfreuen nicht nur den Besitzer, sie verlieren bekanntlich auch weniger an Wert. Mit professioneller Autopflege von Mc.Clean in Göttingen können Autofahrer ihren Beitrag leisten, damit der Autolack nicht nur gut in Form, sondern auch glanzvoll bleibt. Besonders in den Frühjahrs- und Sommermonaten, wo Vogelkot, Baumharz und Insekten so manche Attacke gegen die Fahrzeugoberfläche reiten, ist sorgfältige und regelmäßige Autowäsche und -pflege sehr empfehlens-

Foto: rw

wert. Die qualitativ hochwertige Konservierung mit Wachs in der Waschanlage schützt den Lack gerade über die Urlaubswochen, und bei kontinuierlicher Wachskonservierung erspart sich der Autofahrer die zeitaufwändige manuelle Lackpflege. Und wenn es trotzdem einer manuellen Politur bedarf, so stehen wir mit hochwertigen Polituren, die von Hand sowie mit der PolierMaschine aufgetragen werden, für Sie in der neuen AutopflegeHalle bereit. Das Fazit: Die Fahrzeuge werden heute länger gefahren, so dass der Werterhaltung steigende Bedeutung zukommt. Bei der professionellen Fahrzeugreinigung werden Hilfsmittel und Materialien eingesetzt, über die der private Autobesitzer in der Regel nicht verfügt. Das bei Mc.Clean eingesetzte Personal verfügt über spezielle Fachkenntnisse, so dass auch schwierige Problemfälle professionell gelöst werden können. Also: Wer sein Auto lange fahren will, großen Wert auf Sauberkeit und noch größeren auf die Werterhaltung legt, lässt es bei Mc.Clean waschen. Wert legt Sigurt Dietrich auch auf die Feststellung, dass Mc.Clean ständig in die Modernisierung der Waschanlagen investiert, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu erreichen. Dietrich: „Wir sind bestens für die Zukunft gerüstet.“ Auch das Thema Umweltschutz spielt bei Mc.Clean eine große Rolle. Es versteht sich von selbst, dass umweltfreundliche Materialien verwandt werden.

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NOTDIENSTE

Ärztliche Notdienste für Göttingen Zahnärztlicher Notdienst: Kinder- und Jugendtelefon: Telefonseelsorge: Klinikum Göttingen (Stationen): Zentrale Notaufnahme: Liegendkrankeneingang: Chirurgische Notfallambulanz: Kinderklinik: Psychiatrische Klinik: Hautklinik: Giftinformationszentrale Nord (GIZ Nord): (Notruf rund um die Uhr)

Tel. 0551.39-8604 Tel. 0800.1110333 Tel. 0800.1110111 Tel. 0551.39-8605 Tel. 0551.39-8604 Tel. 0551.39-6105 Tel. 0551.39-6210 u. -6239 Tel. 0551.39-6610 Tel. 0551.39-6410 Tel. 0551.19240

PÄN-Privatärztlicher Notdienst Göttingen, Hausbesuch Tag und Nacht: Tel. 0551.19257 Über den Höfen 22 · 37077 Göttingen

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Notdienstzentrale Göttingen-Stadt: Telefon 0551.51 79 90 Weender Krankenhaus · An der Lutter 24 · 37075 Göttingen Die Notfallambulanz (An der Lutter 24-26) kann von Patientinnen und Patienten für Notfälle aufgesucht werden: Mo, Di, Do: 19.00 - 23.30 Uhr Mi, Fr: 14.00 - 23.30 Uhr Sa, So, feiertags: 8.00 - 23.30 Uhr Kinderärztlicher Notdienst: Mo - Sa: 10.00 - 8.00 Uhr (durchgehend) Besuchs- und Fahrdienst, bei dem der Notarzt/die Notärztin die Patienten/innen zu Hause aufsucht: Mo, Di, Do: 19.00 - 8.00 Uhr (des Folgetages) Mi, Fr: 14.00 - 8.00 Uhr (des Folgetages) Sa, So, feiertags: 8.00 - 8.00 Uhr (des Folgetages) Während dieser Zeiten ist auch die Telefonzentrale des Notdienstes besetzt.

IMPRESSUM Herausgeber Rita Wagner Wolfgang Streich (v.i.S.d.P.) Werbestudio Streich & Fischer Südring 7 · 37120 Bovenden Fon: 0551.81417 sf-werbestudio@online.de Layout Designbüro Wagner Fotos Rita Wagner, Wolfgang Streich, DJD, Bruno Schlüter, fotolia, Archiv, Titel: Ofa, Bamberg

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Autoren dieser Ausgabe Prof. Dr. Dr. J. F. Hönig Dr. Stefan Matysiak Petra Reiter-Kolb Bruno Schlüter Wolfgang Streich Rita Wagner

Auflage: 15.000 Druck AJS GmbH Vertrieb Göttinger Lesezirkel Hettlings Lesezirkel Streich & Fischer Erscheinungstermine 1/4jährlich 2. 1., 1. 4., 1. 7., 1.10. Anzeigenpreisliste Nr. 1 vom 1. 3. 2009 Keine Haftung für unverlangt eingesandte Texte, Bilder u. a. Die von Gp gestalteten Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Kopien nur mit unserer Genehmigung und Zahlung einer Nutzungsentschädigung. Nachdruck aller redaktionellen Beiträge (auch auszugsweise) nur mit unserer Genehmigung. Medienpartner: onvisa.de Das Internetportal für die Region Göttingen


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