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kULTURGESchIchTE 14

SERIENNoTGELD / TEIL 1 DIRk SchINDELBEck

September 1921: Auf der Leuchtenburg bei kahla, einem ort mit kaum 5000 Einwohnern, knapp 20 km südlich von Jena gelegen, findet eine große Notgeldausstellung statt. In diesem Sommer liegt ganz Deutschland im Sammelfieber. „German Emergency Money“ ist sogar weltweit zum Begriff geworden, selbst in Dänemark, Schweden und den USA. Nirgendwo auf der Welt gab es mehr unterschiedliche Geldscheine, und nirgendwo waren sie farbenfroher. Dieser zweiteilige Beitrag behandelt Seriennotgeld deutscher Städte und Gemeinden im Zeitraum von 1920 bis 1922.

Reich an Geldwerten Inzwischen waren fast 10.000 dieser Geldscheine erschienen, ausgegeben von über 1.300 Städten in Deutschland, von Gramby (heute Dänemark) bis Berchtesgaden, von Monschau bis Bielschowitz (heute Polen). Sogar diverse Krieger-Vereine, Hotels oder Zoos hatten schon eigenes Notgeld herausgebracht. So arm Deutschland nach dem im Versailler-Vertrag festgeschriebenen Reparationsverpflichtungen in Wahrheit war, so reich war es jetzt an Geldwerten ohne echte Kaufkraft. Dafür erzählten die bunten Scheinchen (10, 25, 50 Pf. bis hin zu 1 oder 2 Mark) Geschichte und Geschichten, trans-

B-Seite eines 1-Mark-Notgeldscheins der Gemeinde Gramby (etwa 40 km nördlich von Flensburg, heute Dänemark) von 1920 mit antidänischer Propaganda, der das „Plebiscit März 1920“ (auf der ASeite auch genannt) thematisiert. Über die Neufestsetzung der schleswig-holsteinischen Grenze hatte es im Februar und März 1920 zwei Volksabstimmungen gegeben. In der ersten, die im nördlichen Gebiet stattfand, votierte die Bevölkerung überwiegend für eine Abtrennung des zuvor deutschen Gebiets an Dänemark, in der südlichen für einen Verbleib beim Deutschen Reich. Der Däne, der hier wie ein Jude dargestellt wird, weist die Siegermächte Frankreich und England an, wo sie dem Deutschen Reich ein Stück Land abschneiden sollen B-Seite eines 50-Pf.-Scheins aus Monschau/Eifel (1 von 3), unmittelbar an der Grenze zu Belgien gelegen, mit ebenfalls stark deutschnationalen Tönen. Die ehemals deutschen Städte Eupen und Malmedy fielen 1920 an Belgien. Monschau gibt sich hier als standhafter deutscher Vorposten und Festung 10 / 18


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portierten Produktwerbung und politische Propaganda, waren Fremdenverkehrsprospekt, Satire auf die Geldnot, Kulturvermittler oder Zotenreißer. Als Notgeld produzierende Gemeinde musste sich Kahla nicht verstecken: Unter der Regie des örtlichen Verkehrsamtes A- und B-Seite eines 50-Pf.-Wertgutscheins vom Zoologischen Garten hamburg von 1921 mit witzigem Spruch auf der B-Seite B-Seite eines 75-Pf.-Scheins des Sportvereins kahla (Motiv 7 von 12) mit Darstellung einer Fußball-Szene B-Seite der 50-Pf.-Serie des Thüringer Schachbunds (Motiv 5 von 6) mit der satirischen Darstellung einer „Weltschachpartie“: Die Entente ist auf der Siegerstraße; Deutschland (weiß) hat bereits sein heer, seine Flotte und etliche Gebiete wie Elsass-Lothringen, Westpreußen, ostpreußen, Schlesien und Posen verloren... B-Seite eines 10-Pf.-Serienscheins der Stadt kahla (1 von 3) von 1921 mit den üblichen Stadtmotiven A-Seite des zur Notgeldausstellung auf der Leuchtenburg vom 3. bis 11. September 1921 ausgegebenen satirischen 75-Pf.-Notgeldscheins. Auf der BSeite speit der Notgeld-Drache Scheine über die verrückten Sammler aus B-Seiten der vom karikaturisten olf Gulbransson gestalteten bitterbösen 75-Pf.-Satire-Serie (Motive 3 und 4 von 6) vom Dezember 1921. Das deutsche Gerippe schreibt sein Menetekel an eine Litfaßsäule in Paris; der deutsche Michel kehrt seinen Glauben an Moral und Anständigkeit frustriert zusammen

emittierte die Stadt 1921/22 neun verschiedene Serien. Darunter waren zwei mit den üblichen Stadtmotiven, eine Serie mit Werbung für die örtliche Porzellanindustrie, eine mit Hindenburg-Zitaten, eine 12er-Serie mit Statistiken zur Wirtschaftslage und – in Sammlerkreisen ein Hit – eine aus sechs 75-Pf.-Scheinen bestehende bitterböse Serie mit Motiven des Karikaturisten Olaf Gulbransson (1873-1958). Insgesamt konnte ein Sammler 45 verschiedene Notgeldscheine allein aus Kahla für knapp 24 Mark erwerben – dabei gar nicht eingerechnet die Serie des Sportvereins Kahla (6 x 50 Pf. und 6 x 75 Pf.), die des Thüringer Schachbunds (6 x 75 Pf.), die des Leuchtenburg-Wirts mit drei Walpurgisnacht-Motiven und den eigens zur Ausstellung aufgelegten satirischen 75-Pf.Schein „Das Notgeld des Notgelds“ (für weitere 21 Mark).

Notgeld – Begriff und Geschichte Als „Seriennotgeld“ werden Kleingeldscheine bezeichnet, die über drei, sechs oder noch mehr unterschiedlich gestaltete Scheine ein Thema – meist sogar in derselben Wertstufe, z.B. 50 Pf. – umkreisen. Innerhalb der deutschen Inflationsepoche zwischen 1914 und 1924 bildet die Seriennotgeld-Periode das wohl schillerndste Zwischenkapitel. Es begann im Frühjahr 1920 und endete am 17. Juli 1922, als diese Form von Notgeld per Reichsgesetz verboten wurde, weil der ursprüngliche Sinn lokaler Geldemissionen, der ja darin bestanden hatte, die örtliche Kleingeldnot zu beseitigen, verloren gegangen und das Seriennotgeld zum reinen Spekulationsobjekt herabgesunken war. Im Gegensatz


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kULTURGESchIchTE 16 zu den sogenannten „Verkehrsausgaben“ mit echter Tauschfunktion, war es auf ästhetische Attraktivität angelegt, so dass sein Besitzer, vor die Wahl gestellt, es bei der Stadtkasse einzulösen oder zu behalten, sich in der Regel dazu entschied, es seiner Sammlung einzuverleiben. Faktisch wurden 97 Prozent aller Seriennotgeldscheine nicht eingelöst. Für die ausgebenden Städte und Gemeinden war das ein lohnendes Geschäft: Schließlich musste ihr Notgeld mit „echtem“ Geld bezahlt werden. Um Entstehung, Aufstieg und Niedergang des Seriennotgelds zu verstehen, ist es hilfreich, die Entwicklungsdynamik der deutschen Inflation von den ersten Kriegstagen an in den Blick zu nehmen. Schon im August 1914 machte sich in kriegsnahen Provinzen wie dem Elsass oder Ostpreußen ein extremer Kleingeldmangel bemerkbar. An manchen Orten verfiel man auf die Idee, Ersatz-Zahlungsmittel kurzerhand selbst herzustellen, etwa indem Bierdeckel oder Skatkarten durch Amtsstempel und Unterschrift zu Geld erklärt wurden. Je länger sich der Krieg hinzog, um so mehr Münzen, deren Metallgehalt als

Rohmaterial für die Rüstung immer wichtiger wurde, verschwanden aus dem Geldumlauf. Spätestens im Sommer 1917 sahen sich Städte und Gemeinden gezwungen, geldwerte Gutscheine auszugeben, um den örtlichen Wirtschaftskreislauf aufrecht zu erhalten. In der Regel geschah dies nach Rücksprache mit der Reichsbank und gegen Hinterlegung einer entsprechenden Sicherheit. Widerwillig ließ sich die Behörde darauf ein, wobei sie stets darauf beharrte, dass die Duldung lokaler Notgeldausgaben noch längst keine ausdrückliche Erlaubnis bedeute. Dies än-

derte sich im November 1918, als nach dem Waffenstillstand Hunderttausende Soldaten ins Land zurückströmten und überall viel zu wenig Geld für Lohnzahlungen, Witwen- und Invalidenrenten zur Verfügung stand. Der Reichsbank blieb in dieser Situation nichts anderes übrig, als geradezu flehentlich die Städte und Gemeinden zu bitten, möglichst schnell sogenanntes Großnotgeld in Wertstufen von 5, 10, 20 und 50 Mark in den lokalen Verkehr zu bringen. Spätestens am 1. Februar 1919, wenn sie selbst wieder in der Lage sei, Zahlungsmittel in ausreichender Menge zu liefern, sollte deren Gültigkeit erlöschen.

Genese eines Sammelgebiets Was zu dieser Zeit noch kaum jemand bemerkte: Da die Städte schon während des Krieges überall Geldscheine mit ganz unterschiedlichen Motiven ausgegeben hatten, war im Stillen ein Sammlermarkt entstanden. Da viele Sammler auch Scheine aus weit entfernten Städten ihrer Kollektion einverleiben wollten, schrieben sie massenhaft die Stadtverwaltungen an: „Täglich,“ so der Bericht des Stadtrentamts B-Seiten von zwei geldwerten kriegsnotgeldscheinen (25 Pf. und 10 Pf.) aus Bielefeld von 1917. Die kohlrübe, Symbol des hungers im Ersten Weltkrieg, wartet mit Sprüchen auf wie „Im osten gilt das Polenwort, im Westen sind die kohlen fort“ und „Durchhalten in Not ist kriegsgebot“. Im Fond der Scheine sind weitere Botschaften zur sozialen und militärische Lage „versteckt“ („Deutsche Verluste“, hungertote etc.) Sogenanntes Großnotgeld aus der Endphase des Ersten Weltkriegs zur Behebung der Geldknappheit an Zahlungsmitteln (hier A-Seite eines 20Mark-Scheins aus Wuppertal-Elberfeld vom oktober 1918), gültig bis 1. Februar 1919. Da die Reichsbank mit dem Druck ihrer Geldnoten nicht nachkam, wurde die Geltungsdauer der lokal ausgegebenen „Großnotgeldscheine“ bis zum 1. April 1919 verlängert B-Seite eines der drei Freiburger 50-Pf.-Scheine vom März 1920 mit dem historischen kaufhaus gegenüber dem Münster als Schmuckmotiv aus Anlass des 800-jährigen Stadtjubiläums (1120-1920)


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Freiburg im Juli 1919, „laufen bei uns Gesuche ein um Überweisung von Notgeldscheinen zu Sammlungszwecken. Diejenigen der Behörden (Museen) werden natürlich jeweils mit der Bitte um Genehmigung dorthin vorgelegt. Seitens Privatpersonen liegen Anträge vor um Überweisung von 10, 100, 200 und 500 Stück; es ist wohl die Vermutung nicht unbegründet, dass hier ein gewinnbringender Handel beabsichtigt ist, den die Gemeinde nicht unterstützen kann.“ Die anhaltende Nachfrage brachte natürlich auch so manche Stadtverwaltung auf die Idee, mithilfe ihres Notgelds ihre Kasse aufzubessern, indem sie nur einen Teil davon in den Verkehr brachte und einen anderen Teil für den Verkauf an Sammler zurückhielt. Das beste Geschäft machte A-Seite eines 50-Pf.-Scheins der Gemeinde Igelshieb am Rennsteig (Motiv 2 von 5), der für seine Wintersportmöglichkeiten, die auch in mehreren Scheinen abgebildet werden, bekannt war A-Seite eines Notgeldscheins der Stadt Ziegenrück (Motiv 2 von 4) von 1921 A- und B-Seite eines 50-Pf.-Scheins (Motiv 1 von 6) aus Alten- und Frauenbreitungen, einem nach der Selbsteinschätzung der herausgeber für seine Landwirtschaft, seinen Tabakanbau und seine Metallindustrie bekannten ort Drei Notgeldscheine der hallig Langeneß-Nordmarsch (B-Seite 75 Pf., A-Seite 2 Mk. B-Seite 50 Pf. Motive 3, 4 und 6 von 6). Der obere unterstreicht in bewusst deutschnationaler Geste die haltung der hallig-Bewohner zum Plebiszit (Lieber tot als Sklave), der mittlere stellt die Insel aus der Vogelperspektive dar und bringt auf der B-Seite ein 6zeiliges Gedicht „Jesus segne Du das Eiland...“, der untere zeigt die „Diddenfabrikation“ vor ort (d. i. kuhfladen, die getrocknet im Winter als heizmaterial verwendet werden)

natürlich die Gemeinde, die mit besonders schön gestalteten Scheinen aufwarten konnte. Nun stand 1920 in Freiburg das 800-jährige Jubiläum der Stadt an, und aus diesem Anlass sollten die alten, noch sehr einfach gehaltenen, inzwischen aber ziemlich abgenutzten 50-Pf.-Gutscheine von 1917 und 1919 durch neue ersetzt werden. So verfiel man auf die Idee, den neuen Geldschein zugleich als Jubiläums-Erinnerungsschein zu gestalten – und nicht nur ein einziges Motiv zu bringen, sondern gleich drei verschiedene. Das Seriennotgeld war erfunden worden: „Die durch eine Neuausgabe entstehenden Kosten würden durch den Verkauf der Scheine an Sammler nicht nur völlig wieder eingebracht, sondern es könnte eine ansehnliche Summe noch als Überschuss erzielt und teilweise zur Deckung der Kosten für die Jubiläumsausstellung verwendet werden. Es kann doch erwartet werden, dass die Mehrzahl der Freiburger Bürger sich solche Scheine zur Erinnerung an das Stadtjubiläum aufbewahrt.“

Seriennotgeld-Boom Sommer 1921 Die neue Serie mit den Motiven vom Freiburger Münster, dem historischen Kaufhaus und dem Neuen Rathaus wurde am 10. März 1920 ausgegeben. Obwohl als „Verkehrsausgabe“ in den Umlauf gebracht, entwickelte sich die Serie schnell zum Sammelobjekt und spülte etliche tausend Mark in die Stadtkasse. Landesweit sollte das Beispiel Schule machen: Immer mehr Gemeinden in Deutschland fingen auf einmal an, Seriennotgeld auszugeben. Zeitschriften wie „Notgeld-Sammlermarkt“ oder „Notgeld-Börse“ wurden gegründet 10 / 18


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kULTURGESchIchTE 18 aus „Stadtverwaltung“ „Stadtverwaldung“ wurde. Die Scham darüber hielt sich allerdings in Grenzen – angesichts der dadurch eher noch gesteigerten Attraktivität auf dem Sammlermarkt. Stand genügend Zeit zur Produktion zur Verfügung, wies das Seriennotgeld meist schon Wasserzeichen und eine durchgängige Nummerierung durch sogenannte Trockenstempel auf. Dennoch gab es keinerlei verbindliche Normvorgaben etwa für Größe oder Gestaltung (ein DIN-Norm für Papierformate wurde ohnehin erst 1922 festgesetzt). Mal figurierte die Gemeinde als Herausgeber, mal die Sparkasse, mal die Kurverwaltung, mal ein Kirchenvorstand. Mal gab es eine, mal mehrere Unterschriften auf dem Schein, mal keine. Mal wurden Ausgabedatum, Einlösungsort und Gültigkeitsdauer angegeben, mal hieß es, ein Aufruf in der Ortspresse künde das Ende der Geltung an. Mal wurde der Künstler

und fanden reißenden Absatz, Druckereien machten den Stadtverwaltungen verlockende Angebote, wie viel sich mit besonders schön gestalteten Serien verdienen ließ, Händler ermunterten reihenweise Gemeinden, möglichst schnell eigenes Notgeld zu drucken (und es über sie zu vertreiben), Buchhändler begannen, allwöchentlich die neuesten Scheine im Schaufenster auszustellen. Im Wettrennen um ein möglichst großes Stück vom Kuchen, überboten sich Städte und Gemeinden in immer aufwändiger gestalteten, immer spektakuläreren Scheinen. Von Monat zu Monat wurden die Motive skurriler, die Sprüche auf ihnen frecher. Immer mehr Botschaften wurden den Scheinen aufgepackt, wenn sie zugleich die Stadt preisen, die örtliche Industrie bewerben und auch noch den Fremdenverkehr ankurbeln sollten. Der Boom machte selbst vor kleinsten Orten, von de10 / 18

nen zuvor noch nie jemand etwas gehört hatte wie Alten- und Frauenbreitungen, Igelshieb, Ziegenrück oder gar eine Hallig wie Langeneß nicht Halt.

Notgeldgestaltung nach Gusto Zur Jahreswende 1921/22 lag Deutschland flächendeckend unter einer Seriennotgelddecke von etwa 12.000 verschiedenen Scheinen. So farbenfroh sie waren, so uneinheitlich waren sie auch. Oft über Nacht auf Papier hergestellt, das gerade zur Hand war, entsprachen sie in keiner Weise den Sicherheitsstandards, wie sie uns heute vertraut sind. In der Eile passierten auch Druckfehler, wenn etwa

A-Seite eines „Reutergeld-Scheins“ (Motiv 1 von 3) aus Alt Gaarz bei Rostock (heute Rerik). Sogenanntes „Reutergeld“ in Erinnerung an den dort ansässigen Dichter Fritz Reuter (jeder Schein trug auch ein Reuter-Zitat) gaben in Mecklenburg-Vorpommern 70 Gemeinden aus. Die Initiative zu dieser konzertierten Aktion ging Ende 1921 von einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe in Schwerin aus. Dazu wurden fünf Grafiker ausgewählt, welche die insgesamt 210 Notgeldscheine (jeweils 10-, 25- und 50-Pf.-Werte) gestalteten A-Seite eines 40-Pf.-Scheins aus Altona (Motiv 4 von 6) von 1921 A-Seite eines 50-Pf.-Scheins aus Artern im Südharz. Der Dichter soll allerdings nur ein Mal kurz an diesem ort geweilt haben


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kULTURGESchIchTE 19 genannt, ein anderes Mal die Druckerei. In der Regel war das Seriennotgeld auch deutlich kleiner als „richtiges“ Geld.

Rechtliche Bedenken Allein in den arg „verdrückten“ Formaten bekundete sich so etwas wie ein schlechtes Gewissen darüber, wie problematisch diese Geldausgaben in rechtlicher Hinsicht waren – und dem Herausgeber dies auch sehr wohl bewusst war. Stets schwebte über dem Seriennotgeld ja das

tionen wie etwa „Goethegeld“ oder „Reutergeld“ (nach dem mecklenburgischen Dichter Fritz Reuter), weil diese Dichter für ein paar Scheine Motive oder Sprüche geliefert hatten.

heimliche Nachdrucke

Damoklesschwert einer möglichen Strafverfolgung, das auch in etlichen Fällen und ab Frühjahr 1922 verstärkt zuschlug. Um sich schon im Vorfeld dagegen zu wappnen, wurden den Scheinen gern schwammige Bezeichnungen wie „Schatzanweisung“, „Gutschein“ oder „Wertersatzzeichen“ aufgedruckt und das Wort „Geld“ nach Möglichkeit vermieden – und wenn, dann nur in skurrilen Kombina-

Hinzu kam eine ganze Reihe fragwürdiger Geschäftspraktiken wie die Ausdehnung einer Serie auf bis zu 40 verschiedene Motive (Bitterfeld), für den Zahlungsverkehr völlig unpraktische Werte wie 40-Pf.- (Altona) oder 99-Pf.-Scheine (Bad Honnef) oder happige Zuschläge aufgrund angeblich entstandener „Verwaltungsgebühren“ weit über den Nennwert hinaus (Dessau). Den Tatbestand des Betrugs erfüllten schließlich Scheine, die künstlich zurück-

datiert worden waren, um eine mögliche Einlösung von vorn herein auszuschließen, wie etwa die Serie vom missratenen Roland der Gemeinde Calbe an der Saale (von 1921 auf 1917) oder heimliche Nachdrucke von bereits aus dem Verkehr gezogenen, von Sammlern aber weiterhin nachgefragten Scheinen (Würzburg). Hätte damals nicht schon der „Notgeldsammlerbund“ eine ganze Reihe solch krimineller Praktiken öffentlich gemacht, es hätte noch viel mehr davon gegeben. Dennoch: Das Seriennotgeld ist auch heute noch ein kulturhistorisch überaus spannendes Sammelgebiet. Es entfaltet ein Zeitpanorama der deutschen Seele des Jahres 1921, das vielschichtiger, tiefgründiger und phantasievoller ist als jede andere Quelle dieser Zeit. Mehr darüber im nächsten Heft. Fotos: Dr. Dirk Schindelbeck

Die sechs 50-Pf.-Scheine der Stadt (hier auch wohl ganz bewusst als Statt (!) gedruckt) an der Saale (hier die B-Seiten) erzählen auf satirische Weise die Geschichte vom missratenen Roland, einer holzskulptur, der am Ende die Arme fehlten. Sie gelten als „Schwindelscheine“. Die Serie, die laut A-Seite vorgibt, von 1917 zu stammen, wurde in Wahrheit erst 1921 gedruckt – bei der Druckerei Dulce in Glauchau, die für ihre sehr aggressive Geschäftspolitik bekannt war A-Seite eines 99-Pf.-Scheins aus Bad honnef (Motiv 8 von 8). Durch alle 8 Scheine ziehen sich Zitate aus dem Märchen von „Schneewittchen“, hier: „Wer hat mit meinem Messerchen geschnitten?“ B-Seiten von 4 Motiven einer 5er-Serie des Vereins „Liga zum Schutz der deutschen kultur“ aus Glauchau. Die expressionistisch anmutenden Motive wurden vom Grafiker Max Eschle (1890-1979) gestaltet, einige der Verse sind Schillers Glocke entnommen 10 / 18


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ONLINETIPP 33 n Mit einem Abzeichen an der Kleidung wollen viele Menschen ihre Sympathie für eine Organisation ausdrücken oder die Mitgliedschaft in einer Vereinigung bekunden. Je nach Anlass werden auch die Abzeichen gewechselt und z. B. auf dem Weg von der Wahlkampfveranstaltung ins Fußballstadion rasch ein Tausch vorgenommen. Wer viele Abzeichen besitzt, zählt sich zu den Sammlern, und diese sind häufig bei den Anhängern von Sportclubs zu finden. Wie zahlreiche Internetpräsentationen beweisen, sind die Fußballfans ganz besonders aktiv.

FUSSBALLABZEICHEN n Fußballnadeln In mehreren Bildergalerien stellt ein Sammler einen Teil seiner Kollektion mit kurzen Angaben zur Herkunft vor. Wie auf vielen anderen Präsentationen sind auch hier „Ufos" zu sehen, womit Sammler Anstecknadeln bezeichnen, die sie nicht eindeutig einem Verein zuordnen können und deshalb auf die Hilfe anderer Sammler hoffen. Wer sammelt oder Nadeln abzugeben hat, sollte auch einen Blick in die Suchund Tauschlisten werfen. www.fussballnadeln.de

n Tauschseite Fußballpins Auf dieser als Tauschseite bezeichneten Präsentation werden ausschließlich Nadeln von Vereinen aus Hessen vorgestellt. www.trikot-pin-sammlung.de

n Fußballabzeichen Nach Regionen sortiert werden Tauschnadeln vorwiegend süddeutscher Vereine mit Bildern vorgestellt. Bevorzugt wird das Tauschverhältnis 1:1. www.fussballembleme.de

n Alte Fußballabzeichen Eine bemerkenswerte Sammlung wird hier mit vielen Bildern und außergewöhnlich umfangreichen Informationen vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Fußballvereinen aus Österreich und einigen ost- und südosteuropäischen Ländern, von denen etliche, ebenso wie die Vereine, nicht mehr existieren. Etliche der präsentierten Objekte sind nämlich schon über 100 Jahre alt. Das reichhaltige und auch im Großformat vorliegende Bildmaterial wird ergänzt

durch ausführliche Erläuterungen mit Angaben zur Entwicklung der Vereine in den jeweiligen Regionen, viel Fußballhistorie und Detailangaben zu den Abzeichen. Dazu kommen noch Galerien mit Ufos, Tauschabzeichen und einigen besonderen Raritäten. Mit Hilfe der Suchfunktion lassen sich auch rasch Vereine oder nur solche aus bestimmten Städten und Regionen finden. www.fussballabzeichen.at

n Sammler von Fußballemblemen Die seit 1973 bestehende Vereinigung informiert über Vereinsaktivitäten, Sammlertreffen, Tauschmöglichkeiten und das Vereinsmagazin. In umfangreichen Bildergalerien wird um Hilfe bei der Identifizierung von Ufos gebeten. www.ig-fussballembleme.de

n Vereinsembleme Hier interessiert sich ein Sammler vorwiegend für Vereine aus dem Südwestdeutschen Fußballverband. Mit Bildern werden einige Objekte der Sammlung und noch nicht identifizierte Nadeln vorgestellt. Der Sammler recherchiert auch über nicht mehr existierende Vereine und stellt einige Ergebnisse seiner Arbeit vor. www.vereinsembleme.jimdo.com 10 / 18


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88_91_Blaupunkt

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TECHNIK 88 Blaupunkt Supernova, ein seltener Weltempfänger der 60er-Jahre. – Prospektseite. – Wichtig für Sammler: die überlange und intakte Antenne

SUPERNOVA REINHARD BOGENA

Ein Weltempfänger von Blaupunkt

rer gebannt den „Signalen aus dem All", die man glaubte, beim langsamen Weiterdrehen des Senderwahlreglers aus dem Lautsprecherchen eines kleinen Transistorempfängers hören zu können. Als der Autor dieser Geschichte zu jener Zeit beim Fachhändler neue Batterien für ein solches Taschenradio kaufte, entdeckte er einen Blaupunkt-Prospekt, auf dessen hinterer Umschlagseite das augenscheinlich ultimative Kofferradio abgebildet war, das sich sofort an die Spitze seiner damals unerfüllbaren Wünsche setzte. Der Name: Blaupunkt Supernova! Man wusste nicht wirklich, was sich hinter diesem Begriff verbarg, hatte aber so eine Ahnung, dass es etwas mit Weltraum zu tun haben müsste – auf jeden Fall hörte es sich nach Superlativ an!

Komplexe Skala Unterstützt wurde dieser Glaube durch die zahlreichen Kurzwellenbänder (TrommelTuner), die sich mit einer elektronischen

Weltraum-Feeling Wenn die Rede ist von hochklassigen Kofferradios der 60er-/70er-Jahre, denkt man häufig zuerst an die wunderbare GrundigSerie Satellit oder den Design-Klassiker Braun T 1000. Daneben hielt der Markt in jener Zeit weitere Geräte bereit, die eine nähere Betrachtung wert sind, darunter den inzwischen seltenen Blaupunkt Supernova. Es war um das Jahr 1968/69. Im 10 / 18

Fernsehen lief die Wiederholung der berühmten Serie um die fantastischen Abenteuer des Raumschiffs „Orion”; gleichzeitig war die Mondlandung von Apollo 11 (21.7.69) in aller Munde. Abends lauschte der ein oder andere meist jugendliche Hö-

Kurzwellenlupe noch einmal fein abstimmen lassen, dazu eine vergleichsweise riesige Skala, die sich in zehn (!) einzelne Skalen aufteilt; hinzu kommen vier kleinere Skalen zum Voreinstellen der zugehörigen drei UKW-Stationstasten, das heißt


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TECHNIK 89 ße, vorne befindliche Skala mit dem BLAUPUNKT-Schriftzug. „SUPERNOVA" steht mit großen Buchstaben an der Oberseite, wo sich sonst nur der versenkte und an den Seiten verchromte Tragegriff befindet. Zum Transport wird er ausgeklappt.

Bedienung Was aber heißt denn nun die Bezeichnung „Supernova"? Vereinfacht gesprochen ist es das durch eine Explosion ausgelöste grelle Aufleuchten eines Sterns als Folge des in diesem Moment zerstörten Himmelsgestirns. An solches dachten aber weder Hersteller noch die stolzen Besitzer dieses Weltempfängers, der sich mit dem eingebauten Netzteil oder im inliegenden Batteriefach mit sechs Monozellen à 1,5 Volt betreiben lässt. Nach dem Drücken

die erste „Skala" zeigt nur die ein- oder ausgeschaltete UKW Scharfabstimmung AFC an, die sich durch Drehen des darunter befindlichen Schaltknopfs aktivieren lässt. Ist er gedrückt, lässt sich die normale Senderabstimmung betätigen. Zu den sechs Kurzwellenbändern, einstellbar über einen an der rechten Gehäuseseite sitzenden Drehschalter, gesellt sich darüber hinaus ein so genanntes Marineband, das die Lücke zur Mittelwelle schließt (ob man das nun brauchte oder nicht, war reine Nebensache), natürlich UKW mit automatischer Scharfabstimmung AFC, Mittelwelle und einem um ca. fünfzig Prozent erweiterten Langwellenbereich. Eindrucksvoll erscheint auf jeden Fall auch die überlange Teleskopantenne („mit Doppelauszug"), die als Garant für weltweiten Empfang angesehen wurde: „Es macht Sie zum Radio-Zaungast in aller Herren Länder, es zaubert Ihnen heimatliche Klänge herbei, wenn Sie selbst auf großer Fahrt sind". Alles in allem ein Radio, das man unbedingt haben musste: „... – das perfekte Universalradio mit dem sensationell günstigen Preis" – und der lag um 1970 bei knapp unter 500 DM.

Design Dabei gab es zeitgleich andere Geräte, die sich mit ihm messen oder es technisch sogar übertreffen konnten. Doch das bleibt eine Frage des persönlichen Geschmacks, bei dem zuerst fast immer das Design eine Rolle spielt, ganz nach dem Motto: Kleider machen Leute. Auch in dieser Hinsicht machte der Blaupunkt Supernova durchaus etwas her. So fällt die satinierte und bräunlich-grau abgesetzte Aluminium-Frontverkleidung am schwarzen, mit feingenarbtem Kunststoff bezogenen stabilen Holz-Gehäuse auf, dazu die gro-

Beschreibung im Prospekt. – Die passende Schutzhülle gab es als Zubehör. – Diese Weltkarte gehört zur Schutzhülle und ist an der Vorderseite befestigt. – Ein Name, der die Fantasie anregt der Kurzwellentaste (K) kann mit einem an der rechten Geräteseite befindlichen Trommelschalter der gewünschte Frequenz-Bereich eingestellt werden – die Nummer der betreffenden Skala erscheint in einem kleinen runden Sichtfenster. Um sich die Einstellung des ein oder anderen Senders leichter merken zu können, sitzt jeweils am oberen und am unteren Rand der Anzeige eine Schiene für Skalenreiter, die an die gewünschte Position gescho-

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TECHNIK 90 Kurzwellenlupe und Anzeige für Kurzwellenbereich. – Auf der Rückseite befindet sich eine Schallöffnung für volleren Klang. – Innenleben. – Anschlüsse für Netzkabel und z. B. Tonbandgerät. – AFC-Schalter und UKW-Stationstasten ben werden können. Neben Lautstärke-, Bass- und Höhenregler gibt es zwei getrennte (anfänglich möglicherweise, wie im Prospekt gezeigt, schwarze, später silberne) Regler zum Einstellen von UKW/ MW/LW und der gespreizten Kurzwellenbänder. Fachleute kritisieren an diesem Kofferradio allerdings eine nicht perfekte Trennschärfe, was der durchschnittliche Nutzer wohl kaum bemerken wird; er wird eher seine Freude beim „Spielen" mit der Kurzwellenlupe haben. Den Zustand der Batterien zeigt die Abstimmanzeige, wenn man den Lautstärkeregler hineindrückt (und damit gleichzeitig die Skalenbeleuchtung betätigt). Nur

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TECHNIK 91 Siemens Turnier. – Bedienungsanleitung. – Siemens Skala wenn das Radio mit Netzstrom betrieben wird, ist die Skalenbeleuchtung auf Dauerbetrieb geschaltet. Eine stabile, rundum verschließbare Schutzhülle mit Reißverschluss und inliegender Weltkarte samt Hinweisen zum Kurzwellenempfang in der abnehmbaren Front konnte als Sonderzubehör erworben werden. Trotz seines stabilen Holzgehäuses darf man klanglich (vor allem bei aufgedrehtem Bassregler) nicht zu viel erwarten, trotz so genannter Schallaustrittsöffnungen an der Rückwand. Für Klangorgien wurde der Supernova aber auch nicht gebaut, denn dieses Gerät ist gewissermaßen ein Kompromiss zwischen „normalem" Kofferradio und professionellem Weltempfänger. Letztendlich spielt beim subjektiven Höreindruck das Alter dieses Radios von nunmehr knapp 50 Jahren ganz sicher auch eine nicht unwichtige Rolle.

Turnier RK 16 Bis auf optische Details weitgehend baugleich präsentiert sich ein Kofferradio von Siemens mit der weniger spektakulären Bezeichnung „Turnier RK 16", jedoch mit dem Zusatz „Electronic". Durch seine silberfarbene Skala und die ebenfalls silberne Lautsprecherblende wirkt es im Aussehen heller und damit weniger kontrastreich als Blaupunkts Supernova. So bleibt es auch hier Geschmacksache, welcher Marke man den Vorzug gibt. Egal ob Blaupunkt oder Siemens, realistische Preisforderungen bewegen sich heute je nach Zustand in Bereichen von etwa zwanzig (Schlachtgerät) bis hundert Euro (makellos und spielbereit). Auf jeden Fall aber gehören die hier beschriebenen Radios zu

den eher seltenen Angeboten, erst recht, wenn die Schutzhülle mit der Weltkarte dabei sein sollte.

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ISBN 978-3-86646-030-0 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

€ 29,90 € 9,90

ISBN 978-3-86646-041-6 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

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ISBN 978-3-200-01817-4 | Eigenverlag Uta M. Matschiner Im Buchhandel & beim Gemi Verlag

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Robert E. Röntgen

Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute 6. Auflage 2007, Format 16,5 x 22 cm, 328 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Hardcover

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ISBN 978-3-86646-013-3 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

Christoph Thun-Hohenstein / Rainald Franz (Hg.)

300 Jahre Wiener Porzellanmanufaktur

Anne-Claire Schumacher / Frank Nievergelt / Volker Ellwanger

Till Alexander Stahlbusch

Robert E. Dechant | Filipp Goldscheider

Leidenschaft für Keramik

Weißes Gold aus Meißen

Goldscheider

Sammlung Frank Nievergelt

Service und Geschirre

Firmengeschichte u. Werkverzeichnis

Übersichtskatalog mit aktuellen Marktpreisen, 2. Auflage 2009, 168 Seiten, durchgehend farbig, Format 21 x 28 cm, Hardcover

640 Seiten, 22,5 x 31 cm, mit 548 zumeist farbigen Abb., über 4.000 Modell-Nr. u. mehr als 1.600 Modellabb. in Farbe u. s/w, Hardcover m. Schutzumschlag, Text in Deutsch und Englisch

272 S., 23 x 30,5 cm, 365 Abb. in Farbe u. s/w

224 Seiten, 24,5 x 27 cm, 185 Abbildungen in Farbe, Hardcover. Deutsch/Französisch.

ISBN 978-3-89790-530-6 | ARNOLDSCHE

ISBN 978-3-89790-459-0 | ARNOLDSCHE

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Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

€ 34,90 € 19,99

ISBN 978-3-86646-034-8 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

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ISBN 978-3-89790-216-9 | ARNOLDSCHE Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

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Eiserne Schönheiten Schloss und Schlüssel 288 Seiten, 23 x 30,5 cm, farbig bebildert, Hardcover. Fast 5000 Jahre Geschichte eines selbstverständlichen Kulturguts, viel Wissenswertes rund um das Thema Schloss und Schlüssel

€ 79,00 € 49,90

ISBN 978-3-86646-078-2 | Battenberg • Gietl Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

Martina Pall

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Schlüssel und Schlösser

Eisenkunstguss aus der

Das europäische Vorhangschloss

Versperrbare Kostbarkeiten

248 Seiten, mehr als 700 Farbabbildungen und technische Zeichnungen, Glossar und ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover

Kästchen und Kassetten aus aller Welt

ISBN 978-3-9501971-2-9 | SCHELL COLLECTION GRAZ

ISBN 978-3-9501971-1-2 | SCHELL COLLECTION GRAZ

328 Seiten, mehr als 1000 Farbabbildungen und technische Zeichnungen, Glossar und ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover

€ 48,00

ISBN 978-3-9501971-4-3 | SCHELL COLLECTION GRAZ Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com

Österreichisch/Ungarischen Monarchie 132 Seiten, mehr als 200 Farbabbildungen und über 100 Gießereizeichen. Ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover

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ISBN 978-3-9501971-3-6 | SCHELL COLLECTION GRAZ Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com

€ 38,00

Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com

162 Seiten, 450 Farbabbildungen. Glossar und ausführliches Literaturverzeichnis, Hardcover

€ 28,00

Erhältlich beim Gemi Verlag und bei der Schell Collection, Wienerstr. 10, A-8020 Graz, www.schell-collection.com


93_95_Literatur

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Rolex Eleganz, Präzision und Innovation Peter Braun (Hrsg.)

Armbanduhren Katalog 2018 Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe: mehr als 1.300 Uhren mit Spezifikationen und Preisen. 336 Seiten, ca. 1.400 farbige Abbildungen, 210 x 297 mm, Paperback

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ISBN 978-3-95843-600-8 | Heel Verlag Im Buchhandel und beim Gemi Verlag

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06.09.2018

14:23 Uhr

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SCHALLPLATTEN 96

.. SCHWARZES GOLD FUR SCHALLPLATTEN-SAMMLER INDUSTRIAL MUSIC CLASSICS

€ 100-150 Controlled Bleeding „Knees And Bones LP”, Debüt-LP veröffentlicht 1985 auf Psychout Productions Schweden, No. „Psypro 003”, 500 Copies. „Industrial”Band der ersten Stunde, die sich 1978 in Boston gründete, später nach Massapequa/New York zog und dort Anfang der 1980er-Jahre u. a. im CBGB spielten

€ 50-80 Einstürzende Neubauten „Kollaps LP”, 1981 auf Zickzack Germany, Nr. „ZZ 65”, Erstpressung „Rip Off Vertrieb”, Booklet. Erstes Studioalbum um Blixa Bargeld, FM Einheit und N.U. Unruh und zugleich Startschuss für die „Industrial Music” in Deutschland. Eine Orgie aus „Bauarbeiter”-Lärm und morbiden Texten

€ 100-150 Grim „Folk Music LP“, auf Eskimo Records 1986 Japan, No. „1202-02”. Solo-Projekt von Jun Konagaya (Ex White Hospital), der durch seine Tenkoku-Leidenschaft die „Noise”-Music fast vergessen hatte, jedoch aktuell wieder musiziert

€ 150-200 MB (Mauruzio Bianchi, geb. 1955) „The Plain Truth LP”, 1983 auf Broken Flag UK, No. „BFV 3”. Ehemaliger „Noise”-Artist, Empfangschef eines Mailänder Hotels, aktuell „Zeuge Jehovas” € 300-500 John Duncan (geb. 1953) „Organic LP“, erschienen 1979 als Privatpressung über den LAFMS-Vetrieb (Los Angeles Free Music Society), No. „AQM 201”, handmade Cover. Duncan zählt zu den Pionieren der Performancekunst und der experimentellen, elektronischen Musik

€ 150-200 Explendor Geometrico (Ex Aviador Dro) „El Acero Del Partido LP”, erschienen in Spanien 1982 auf Tic Tac, No. „TTL1GR”. Zweitpressung (500 Copies, Erstpressung mit „Tumor”-Cover auch 500 Copies, Wert circa 300 Euro). Anarchischer Krach aus Madrid mit harscher Rhythmik aus der Frühphase der „Industrial Music”. Aktuell sind sie immer noch aktiv, jedoch etwas tanzbarer geworden. Das eigene La-bel wird von dem legendären Plattenladen Rotor in Madrid immer noch betrieben € 80-120

Foetus (You’ve Got Foetus On Your Breath) „Deaf LP”, veröffentlicht 1981 auf dem Eigenlabel Self Immolation in England, No. „Womb Obyl 1”, 2.000 Copies. Hinter Foetus steckt James George Thirlwell (geb. 1960 Melbourne), der auf dieser Platte „Trash” mit Nihilismus verbindet und von den damaligen Medien gerne als „perverser Psychopath” betitelt wurde. Radio DJ Legende John Peel spielte seine Platten jedoch gerne auf und ab

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€ 200-300 Merzbow (Masami Akita, geb. 1956 Tokio) „Antimonument Picture Disc LP”, veröffentlicht auf ZSF Product 1986 in Japan, No. „SH 61-01”. Extrem körperlich wahrnehmbare Geräusch-Collagen wurden von Akita bis dato auf über 400 Alben veröffentlicht! Live ein gewaltiges Unwetter in unvorstellbarer Lautstärke


96_97_Schallplatten

06.09.2018

14:23 Uhr

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SCHALLPLATTEN 97

€ 50-80 Missing Foundation „Same LP”, erschienen 1987 auf Purge Sound League USA, „Purge 002”, New Yorker „Anarcho-Industrial”-Militanten um Peter Missing, die live gerne Ölfässer anzündeten und die halbe Lower East Side mit ihrem Logo „The Party Is Over” (umgedrehtes Martini-Glas) damals besprühten

€ 500-800 New Blockaders „Changez Les Blockeurs”, erschienen 1982 UK, Privatpressung, 100 Copies. „Anti-Art, AntiMusic Nihilists, Even Anti-Art Is Art ... That Is Why We Reject It!” der Rupenus Brüder

€ 30-50 NON „Rise 12 Inch”, veröffentlicht 1982 auf Daniel Millers Label Mute UK, No. „Mute 15”. 1975 startete Boyd Rice (geb. 1955 Lemon Grove/USA) seine Karriere als „Industrial”-Pionier und Provokateur. Später gesellten sich „Gothic March Music, Easy Listening, Incredibly Strange Music, Neo-Folk” etc. in sein Werk hinzu

€ 200-250 Nurse With Wound „Merzbild Schwet Lp”, erschienen 1980 auf dem eigenen Label United Daries UK, No. „UD 04”, 500 Copies. Der Mann hinter NWW, Steven Stapelton (geb. 1957, „Ich bin überhaupt nicht an Kompromissen interessiert”) veröffentlichte von 1979 bis dato über 100 LPs. Sein Schaffen begann als Roadie diverser „Krautrock”-Bands (Guru Guru, Kraan etc.). Seine eigene avantgardistische Musik wandelt grenzenlos zwischen „Industrial, Drone, Dada, Free Jazz, Krautrock, Folk” etc.

€ 50-100 Throbbing Gristle „D.O.A. LP”, 1978 auf Industrial Records (gegründet 1976). „Industrial Music For Industrial People” von Genesis P. Orridge, Peter Christopherson, Chris Carter und Cosey Fanni Tutti

€ 150-200 Whitehouse „Birthdeath Experience LP”, erschienen 1980 auf dem Eigenlabel Come Organisation UK, No. „WBC 881004”, 850 Copies. „80ies Power Electronics” mit extremen Texten um Mastermind William Bennett (geb. 1960)

€ 40-50 Test Dept. (Test Department) „Beating The Retreat 2 x 12 Inch Box”, 1984 auf Some Bizzare UK, No. „2-3“. Test Dept. starteten ihre monumentalen Shows in stillgelegten Lagerhallen mit Industriemüll-Gerätschaften. Das Kollektiv unterstützte streikende Bergarbeiter und gab zahlreiche politsche Statements ab € 80-120 Nocturnal Emissions „Fruiting Body LP”, 1981 auf Sterile Rec. UK, No. „ION 2”. Die Gruppe wurde um den ehemaligen Kunststudenten Nigel Ayers in London 1980 gegründet. Auf ihrem eigenen Label Sterile erschienen u. a. Konstruktivits, Lustmord, Controlled Bleeding

Alle angegebenen Schallplattenpreise verstehen sich als ungefähre Richtpreise, die bei Internet-Auktionen, Schallplattenbörsen, Sammler-Foren, Festpreislisten, Privatverkäufen etc. erzielt oder angeboten wurden. Die Preise gelten in der Regel für Mint/Mint- Exemplare (neuwertig bzw. minimale Gebrauchsspuren).

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98_Fundstuecke.qxp_Trödler Rubriken 06.09.18 15:04 Seite 2

FUNDSTÜCKE 98

FLOHMARKTPREISE n Reklame Werbeschild „Hallo-hier Bravo Deutschlands größte Zeitschrift für junge Leute, randvoll! brandneu! brandheiß!“. Farbig bedrucktes Pressholzschild, wohl Ende 1960er-Jahre / Anfang 1970er-Jahre, mit stärkeren Altersspuren, es fehlen wohl hier die beiden unteren Holzständer zum Aufstellen, Maße circa 41 x 56 cm (ohne Aufsteller). Solche Schilder wurden in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus Werbezwecken in der Regel vor Schreibwarengeschäften oder vor dem Kiosk um die Ecke aufgestellt. Die 1956 zum ersten Mal erschienene „Bravo“ richtete sich an das jüngere Publikum zwischen 13 und 17 Jahren. 1979 erreichte das Magazin eine Druckauflage von 1.830.700 Exemplaren! Bravo-Poster, Bravo-Starschnitt, LoveStory, Dr. Sommer etc. dürften zahlreichen Lesern auch noch heute ein Begriff sein. Neuwertige Exemplare könnten vielleicht 70 bis 120 erzielen.

ten, original geprägter, illustrierter Leinenband. Bei der kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Frankreich (circa 139.000 Gefallene, 143.000 Verwundete, 475.000 Gefangene) und dem Norddeutschen Bund unter der Führung von Preußen sowie den vier verbündeten süddeutschen Staaten (circa 45.000 Gefallene, 90.000 Verwundete) war der Auslöser ein Streit zwischen Frankreich und Preußen um die Frage der spanischen Thronkandidatur eines Hohenzollernprinzen. Offiziell endete der Krieg am 10. Mai 1871 mit dem Frieden von Frankfurt sowie hoher französischer Reparationszahlungen und der Abtretung Elsaß-Lothringens

an das neu gegründete Deutsche Reich. Damalige „Sieger“-Schrift gegen den Erzfeind, die in Deutschland reißend Absatz fand und dementsprechend in hoher Auflage gedruckt wurde. Preislich im Antiquariatshandel zwischen 50 bis 70 Euro anzutreffen. Realistisch erscheinen eher 30 bis 40 Euro zu sein.

Flohmarktpreis: 20 Euro

n Militaria „Geschichte des Krieges 1870-1871“, Stuttgart Union deutsche Verlagsgesellschaft (um 1895), 596 Seiten, mit 318 Holzstich-Illustrationen, 14 Karten und Plänen im Text, 5 Kunstbeilagen und 4 Extrakar-

Flohmarktpreis: 20 Euro

n Reklame Blechkanister „Shell Rotella Oel (HD)” für Dieselmotoren, für circa 20 Liter, wohl 1950er-/60er-Jahre. Farbig bedrucktes Blech, umlaufend Shell (KammmuschelLogo-Schriftzug), Holztragegriff, mit Original-Verschluss, stärkere Alters- und Gebrauchsspuren. Shell wurde als Kuriositätengeschäft, welches größtenteils dekorative Muscheln importierte, von Marcus Samuel im Londoner Eastend 1833 gegründet. Ab Ende des 19 Jahrhunderts transportierte man Öl unter dem Namen Shell Transport & Trading Co. 1907 folgte dann der Zusammenschluss mit der Koniglijke Nederlansde Petroleum Maatschappij in Den Haag, bei der auch König Wilhelm III. prozentual beteiligt war. Royal Dutch (Shell) ist seit 1902 in Deutschland aktiv. Dekorativer Kanister, der bei OldtimerFreunden sicherlich auf Interesse stoßen dürfte und vielleicht 70 bis150 Euro als Deko-Objekt mit entsprechender Patina erzielen könnte. Flohmarktpreis: 45 Euro

Erscheinungstermin November-Ausgabe: Abo-Versand 15.10.2018 Erstverkaufstag Handel 19.10.2018


Prototyp der Ediswan Focus Projektionslampe, um 1885 Schätzpreis: 300 – 500 €

Frühe Siemens und Ericsson Fernsprecher in Stempelform Schätzpreis 3.500 – 7.700 €

Sanitätsauto »Saulus« von Lehmann, EPL 734, um 1918 Schätzpreis: 1.800 – 2.500 €

148. Spezial-Auktion

Photophone-Microphone von Alexander Graham Bell und Charles Sumner Tainter, um 1882 Schätzpreis: 8.000 – 15.000 €

»Wissenschaft & Technik« »Antikes Spielzeug « 9. + 10. November 2018

Großer Kreuzer »Fürst Bismarck« von Gebrüder Bing, um 1909 Schätzpreis: 30.000 – 50.000 €

Feiner, emaillierter Gold-Harfenanhänger, um 1805 Schätzpreis: 10.000 – 15.000 €

Puppenautomat »Angelnder Affe« von Jean-Marie Phalibois, um 1885 Schätzpreis: 6.000 – 8.000 €

Thomas de Colmar »Arithmomètre« Seriennummer 22, um 1870 Schätzpreis: 2.000 – 3.000 €

Motorbetriebener Quecksilberunterbrecher von Max Kohl, um 1900 Schätzpreis 5.000 – 7.000 €

Bahnhof Märklin Nr. 02011, Spur I, um 1906 Schätzpreis: 2.000 – 3.000 €

Großes Binokular Polarisations-Mikroskop von R. & J. Beck, um 1880 Schätzpreis 2.000 – 3.500 €

Märklin CER 65 / 13021 Dampflokomotive Nr. 2588, Spur I, um 1930 Schätzpreis: 1.800 – 2.200 €

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SELGROS, Europaallee, überdacht

11 So Köln-Pesch

OBI, Gewerbegebiet Pesch

18 So Köln-Marsdorf

Roller, Max-Planck-Straße

18 So Köln-Ossendorf

IKEA, Am Butzweilerhof

Platzreservierung Mo bis Do im Büro Globus Handelshof IKEA OBI Porta Real Roller SELGROS

10-16 Uhr 10-16 Uhr 10-16 Uhr 10-16 Uhr 10-16 Uhr 10-16 Uhr 10-16 Uhr 10-16 Uhr

Samstag vor Ort Globus 17 Uhr Handelshof keine IKEA 17 Uhr OBI 17 Uhr Porta 17 Uhr Real 17 Uhr Roller 17 Uhr SELGROS 17 Uhr

Sonn- und Feiertag vor Ort

25 So Keine Märkte wegen Totensonntag Preise pro Termin

Fahrzeuge am Stand

Grundgebühr pro Stand 10 € Trödel, je Meter 10 € Neuware, je Meter 20 € Mindeststandgröße 2 Meter.

Pkw Pkw mit Hänger Bus/Transporter Bus mit Hänger Lkw

10_11_Kopp_A4_Heftrueckseite_ohne.indd 1

Kopp Veranstaltungs – GmbH & Co. KG Homburger Straße 22 50969 Köln-Zollstock Telefon: (0221) 36 47 03 Telefax: (0221) 360 56 67 www.kopp-maerkte.de

ab 4 m Stand ab 6 m Stand ab 6 m Stand ab 8 m Stand ab 8 m Stand

Globus Handelshof IKEA OBI Porta Real Roller SELGROS

ab 6 Uhr ab 6 Uhr ab 6 Uhr ab 6 Uhr ab 6 Uhr ab 6 Uhr ab 6 Uhr ab 6 Uhr 04.08.18 21:08

Trödler 10/2018  
Trödler 10/2018  
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