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13.03.2017

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April 2017 · B 1309 | € 6,50 Schweiz CHF 11,50 | Österreich € 7,00 | Be/Ne/Lux € 7,50

SAMMLER JOURNAL

APRIL 2017

KUNST • ANTIQUITÄTEN • AUKTIONEN

Über 2.000 Sammlertermine

Schätzungen Auktionen Ausstellungen

Schmuck NAUM SLUTZKY

Möbel

GEMI

MOBILE SÄULEN

GEMÄLDE Ernst Ludwig Kirchner


U2_Zacke

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www.zacke.at


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I N H A LT

April 2017 · B 1309 | € 6,50 Schweiz CHF 11,50 | Österreich € 7,00 | Be/Ne/Lux € 7,50

KUNST • ANTIQUITÄTEN • AUKTIONEN

Über 2.000 Sammlertermine

K U N STM A R K T

Schätzungen Auktionen Ausstellungen

James Ensor

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Schmuck NAUM SLUTZKY

Möbel MOBILE SÄULEN

E R N ST L U D W I G K I R C H N E R GEMÄLDE Ernst Ludwig Kirchner

Von Anja Iwa

Titelfoto: Ernst Ludwig Kirchner, Leuchtturm Staberhuk, Fehmarn, 1912. © 2016 Carnegie Museum of Art, Pittsburgh

M AU C H L I N E WA R E SAMMLER-SERVICE

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MAGAZIN

8

Von Regina Voges

MESSETERMINE

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FOTOKUNST

20

AUKTIONSTERMINE

39

INSERENTENVERZEICHNIS

45

N AU M S L U T Z K Y

AUKTIONSNOTIZEN

46

Von Wolfgang Hornik

AUSSTELLUNGSTERMINE

62

AUSSTELLUNGEN

67

LITERATURTIPP

74

AUKTIONSPREISE

92

VORSCHAU | IMPRESSUM

98

MEISEN KIMONOS Von Wolf Pecher

M O B I L E S ÄU L E N Von Dieter Weidmann

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04_07_Sammlerservice

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S A M M L E R- S E R V I C E

Die bisherige Rubrik „Dialog” wird in veränderter Form als „Sammler-Service“ weitergeführt. Die Einschätzung der Objekte wird künftig auf die Schultern vieler Experten verteilt – vor allem die Online-Auktionsplattform AUCTIONATA unterstützt uns mit bis zu hundert Spezialisten aus verschiedensten Fachbereichen. Das bedeutet: mehr Abwechslung bei den Themen und unterschiedliche Herangehensweise bei der Beantwortung (kurz/informativ oder ausführlich/im historischen Kontext). Die Rubrik ist ferner ein Angebot an alle Auktionshäuser, eine interessante und spannende Einlieferung kunsthistorisch zu beschreiben und von der Bewertung bzw. dem Auktionsergebnis zu berichten. Weiterhin gilt: Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, Fragen zu Ihrem Erbstück, Dachbodenfund oder liebgewordenen Antiquitäten haben, senden Sie bitte Ihre Anfrage mit detaillierter Beschreibung und aussagekräftigen Fotos an uns unter folgender Adresse: Gemi Verlags GmbH, Redaktion Sammler-Service, Pfaffenhofener Straße 3, 85293 Reichertshausen oder per E-Mail an: info@gemiverlag.de. Ausgewählte Beiträge werden veröffentlich.

Schloss Blutenburg Aquarell von Valentin Ott Kennen Sie den Maler dieses Aquarells? Es stellt die Blutenburg in München dar. Signiert ist es mit „VAL OTT 36“. 17 x 23 cm ist das Motiv groß. N. N.

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„Allee des Schlosses Blutenburg bei München“, Deutschland 1936, Valentin Ott (1886-1971), Aquarell (17 x 23 cm), links und rechts unten schw. bez. mit „Blutenburg“ bzw. sign. mit „Val. Ott 36“; breiter Holzrahmen mit vergoldeter Innenleiste; guter Zustand. Bei diesem Künstler handelt es sich unzweifelhaft um Valentin „Valle“ Ott, geb. 1886 in München-Pasing, gest. 1971 dortselbst. Er entstammte einer bekannten Künstlerfamilie, die über drei Generationen als Architekten und Zeichner (Illustratoren) tätig war. Zusammen mit seinem Bruder Martin Ott gründete er 1909 in Obermenzing ein Architekturbüro und trat in der Folge auch als Landschaftszeichner und Aquarellist hervor. Viele seiner oft nachkolorierten Zeichnungen haben das ehemalige Jagdschloss Blutenburg, Pasing bzw. das Münchner Umland zum Inhalt. 2008 gab es in der „Pasinger Fabrik“ eine Werkschau über die Familie Ott. Dazu erschien auch ein dreibändiger Katalog. Mehr Informationen könnte man sicherlich auch unter www.blutenburg.de erhalten. Die eher zeichnerische Auffassung des Künstlers besitzt durchaus ansprechende Farblichkeit und Atmosphäre. Aufgrund der Vielzahl dieser Blätter Otts, der ja auch seiner künstlerischen Begabung gleichsam nur nebenher nachging, war eher ein Liebhaberpreis anzusetzen. Schätzpreis 120 Euro.

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Dr. Harald Vetter, Auctionata Experte

Handwerklich perfekt Zwei kleine Bronzen Ich habe ein Bronze-Relief mit Katzen sowie einen kleinen Fisch, ebenfalls aus Bronze, über die ich gerne etwas zum Hersteller wüsste. Die Katzen sind etwa 6 x 6 cm groß, der Fisch 11 cm lang. Ich würde mich sehr über Ihre Expertise freuen. J. Novak, Wien

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04_07_Sammlerservice

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Die beiden Bronzen sind nicht so leicht einzuschätzen, eine Signatur oder das Zeichen einer Gießerei fehlen. Hergestellt wurden beide Figuren im Wachsausschmelzverfahren, und auch diese Erkenntnis führt leider nicht zum Künstler. Die realistische Darstellung des Fisches verweist auf den asiatischen Raum. Die japanischen Bronzen sind meist sehr fein ausgearbeitet, handwerklich perfekt gegossen und patiniert und schließlich auch signiert. Das Fehlen dieser Eigenschaften verweist daher nach China. Kleine Fehler, z.B. am Ansatz der Rückenflosse, sprechen für eine Bronze aus jüngerer Produktion, wie sie vielfach in Baumärkten als Teichdekoration angeboten werden. Der Wert dieser kleinen Bronze liegt unter 50 Euro. Das winzige Katzenrelief hat immerhin einen höheren künstlerischen Anspruch. Die Gestaltung spricht für einen Künstler der 1960er-Jahre, möglicherweise Heinrich Kirchner (1902-1984). Kirchners starke Vereinfachung der Tiergestalt findet sich in dieser Bronze wieder und auch seine autodidaktisch erworbenen Kenntnisse zum Bronzeguss passen ins Bild. Es würde erklären warum das Gießereizeichen fehlt. Die Katzenfamilie ist wirklich großartig im winzigen Maßstab. Ganz ohne Künstlernamen würde ich das Bronzerelief mit 300 Euro bewerten.

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Klaus-Dieter Müller, Auctionata Experte

www.peege.de


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MAGAZI N

Installation mit „L“ 51. Art Cologne Seit 1967 ist die Art Cologne Treffpunkt der internationalen Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Bekannt geworden als die älteste Kunstmesse weltweit, versammelt die Art Cologne heute jährlich rund 200 renommierte Galerien mit qualitativ hochwertigen Arbeiten aller Preissegmente von über 2.000 Künstlern der Klassischen Moderne bis zur neuesten cutting-edge Art junger aufstrebender Galerien. Vom 26. bis 29. April versammeln sich die wichtigsten Galerien der internationalen Kunstwelt, darunter zahlreiche hochkarätige Neuzugänge wie Gagosian, David Kordansky, Daniel Templon und White Cube. Das Angebotsspektrum reicht von der Klassischen Moderne über die Nachkriegskunst bis hin zur modernen zeitgenössischen Kunst etablierter Galerien im Sektor Galleries. Der Sektor Neumarkt, der in diesem Jahr Premiere feiert, präsentiert „cutting edge art" (Gegenwartskunst) junger Galerien, die maximal zehn Jahre alt sind. Darüber hinaus werden im Bereich Neumarkt Collaborations kuratierte Projekte von Galerien aller Altersklassen gezeigt. Neben zahlreichen langjährigen Ausstellern und einem starken Teilnehmerfeld aus Frankreich präsentieren sich die weltweit größten und wichtigsten Galerien zur 51. Ausgabe des Internationalen Kunstmarkts. Im zeitgenössischen Bereich sind insbesondere Hauser & Wirth (Zürich, London, New York, Los Angeles), David ZwirCaroline Wells Chandler, Theresa, 2016, courtesy of the artist and Roberto Paradise; Art Cologne 2017

K. Schiemenz, Säule II, bei Eigen + Art auf der Art Cologne 2017

ner (New York, London), Sprüth Magers (Berlin, London, Los Angeles), Thaddaeus Ropac (Salzburg, Paris), Hans Mayer (Düsseldorf), Pearl Lam (Hongkong, Shanghai, Singapur), Max Hetzler (Berlin, Paris, Karsten Greve (Köln, Paris, St. Moritz) sowie hochkarätige Neuzugänge wie Gagosian (London, New York), David Kordansky (Los Angeles), Daniel Templon (Paris, Brüssel) und White Cube (London, Hongkong) zu nennen. Ein hervorragendes Programm im Bereich der klassischen Moderne und Nachkriegskunst bieten neben langjährigen Ausstellern wie Galerie Thomas (München), Axel Vervoordt (Antwerpen, Hongkong), von Vertes (Zürich) und Ben Brown Fine Arts (Hongkong, London) vor allem Le Minotaure (Paris), Thole Rotermund (Hamburg), Derda (Berlin) und Zlotowski (Paris). Im Bereich Neumarkt nehmen zahlreiche junge französische Galerien teil, darunter Samy Abraham (Paris), Antoine Levi (Paris) sowie Joseph Tang (Paris). Weitere namhafte cutting-edge Galerien wie Essex Street (New York), LambdaLambdaLambda (Pristina), Project Native Informant (London), Deborah Schamoni (München), The Journal Gallery (New York), Teminkova & Kasela (Taalin), Max Mayer (Düsseldorf) und Jan Kaps (Köln) ergänzen das attraktive Programm der Messe. 2017 feiert das Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels (ZADIK) sein 25-jähriges Jubiläum. Prof. Dr. Günter Herzog, seit 2002 wissenschaftlicher Leiter des Instituts, erhält


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MAGAZI N

Zeitgeist 20. Antikuhrenbörse in Eisenbach Am 21. und 22. April werden wieder viele Sammler nach Eisenbach pilgern, um Raritäten auf der 20. Antikuhrenbörse zu erwerben. Eine Tradition, die Bestand hat. 1998 veranstalteten Rolf & Hubert Wursthorn die erste Antikuhrenbörse in Eisenbach, die anlässlich des 100. Todestages von Johan Baptist Beha, einer der bekanntesten Uhrmacher im Hochschwarzwald, ins Leben gerufen wurde. Über 80 Händler aus ganz Europa bringen, wie jedes Jahr, ihre schönsten Stücke zum Verkauf mit. Von der Armbanduhr bis zur Kirchturmuhr wird wieder alles angeboten. Jedoch sind die Preise viel günstiger wie damals, eine echte Chance auf ein Superschnäppchen. Die Messe befindet sich in der Wolfwinkelhalle in Eisenbach auf drei Etagen. Es werden neben hunderten Wand- und Tischuhren aus ganz Europa auch viele Ersatzteile angeboten. Die Händler sind immer bemüht, mitgebrachte Stücke fair zu bewerten und zu vermitteln. ÖFFNUNGSZEITEN I Sa, 9 bis 17 Uhr, So, 10 bis 16 Uhr TELEFON I 07657/1563 INTERNET I www.antikuhrenboerse-eisenbach.de

Alles mega Hermann Max Pechstein, Im Tanzcafé, bei Thole Rothermund Kunsthandel Hamburg auf der Art Cologne 2017

in diesem Jahr den Preis der Art Cologne. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis würdigt herausragende Leistungen der Kunstvermittlung und wird vom Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler (BVDG) gemeinsam mit der Kölnmesse jährlich anlässlich der Art Cologne vergeben. Die Preisverleihung findet mit geladenen Gästen am Mittwoch, dem 26. April im Historischen Rathaus zu Köln statt. Mit der diesjährigen Ausstellung des Künstlers Michael Riedel in der Eingangshalle zeigt die Art Cologne – anders als in den vergangenen Jahren – keine kunsthistorische, sondern erstmals eine zeitgenössische Position. Die Grundlage des Kunstwerks bildet ein von Michael Riedel verfasster Text „L", der die Zulassungssitzung zur Messe wiedergibt, in der über die Annahme oder Ablehnung der sich beworbenen Galerien zur Art Cologne entschieden wurde. Der knapp dreistündige Mitschnitt ergab ein 29-seitiges Dokument mit insgesamt 53.689 Zeichen, in dem 1.894-mal der Buchstabe L vorkommt. Auf einer 350 Quadratmeter großen Bodenfläche und einem sich daraus auffaltenden Messestand in L-Form verwandelt Riedel die dem Kunstsystem entnommene Kommunikation in komplexe grafische Muster. TELEFON I 0180 601 8550 INTERNET I www.artcologne.de

Internationale Sammlermesse in Utrecht (NL) Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, ist die Internationale Sammlermesse im niederländischen Utrecht eine der besten Adressen für Liebhaber von Antiquitäten, Design, Spielzeug, Kunst, Kuriosa und vielem mehr. Über 2000 Händler verteilen sich am Wochenende des 8. und 9. April allein auf fünf Hallen des Jaarbeurs Ausstellungszentrums und bieten mehrere Hunderttausend Schätze an, die das gesamte Sammelsprektrum spiegeln. Neben dem Suchen und Finden ist die Messe auch ein idealer Ort, um mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln.

Eine kleine Auswahl aus dem umfassenden Angebot der Sammlerbörse in Utrecht am 8. und 9. April


13_Fischer

14.03.2017

9:51 Uhr

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www.allgaeuer-auktionshaus.de

www.auctions-fischer.de

Kunst- & Auktionshaus Breitschuh 08. April 2017 ab 10 Uhr 59. Kunst- & Antiquitäten-Auktion in Quedlinburg

www.historica-arma.de

Von feinstem Brillant-Schmuck über eine einzigartige Miniatur Eisenbahn des Nürnberger Adlers bis hin zum filigranen Jugendstil-Glas – zur diesjährigen Frühjahrsauktion bieten wir wieder ganz besondere Schätze in allen Bereichen, die das Herz begehrt. Katalog 9 € oder kostenlos unter www.versteigerungshaus.de Vorbesichtigung ab 25.03.2017 täglich 10-18 Uhr, sonntags 11-16 Uhr.

Kunst- & Auktionshaus Breitschuh • Inh. Henry Thurisch Blasiistr. 21 • 06484 Quedlinburg Tel. 0 39 46 / 37 51 • Fax 0 39 46 / 516106 • mail@versteigerungshaus.de


15_Tongeren

13.03.2017

16:55 Uhr

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www.tongeren.be

www.antikuhrenboerse-eisenbach.de

www.waffenboersen.com

D R . RO L F T H E U R E R Samstag , den 01. April 2017

Kongresshalle Böblingen

Spielzeugsalon Böblingen

Sonntag , den 14. Mai 2017

Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt, 11–15.30 Uhr

Kursaal Bad Cannstatt Sonntag , den 10. September 2017

Bürgerzentrum Bruchsal Sonntag , den 29. Oktober 2017

Kursaal Bad Cannstatt

Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt, 11–15.30 Uhr

SEAS

Süddt. Europatauschbörse für altes Spielzeug, 10.30–15.30 Uhr Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt, 11–15.30 Uhr

Dr. R. Theurer, Wiesbadener Str. 74, D-70372 Stuttgart, Tel. (0711) 5 59 00 44, Fax (0711) 5 59 00 54 Mail: info@theurers.de • www.theurers.de


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13.02.2017

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www.verzamelaarsjaarbeurs.nl


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F OTO K U N ST

Shifting Boundaries European Photo Exhibition Award (epea) Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg zeigt noch bis 1. Mai die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema „Shifting Boundaries". Grenzen erfahren, erkennen und aktiv oder passiv mit ihnen umgehen – das ist ein Phänomen, das nicht nur gegenwärtig die Situation in Europa kennzeichnet. Wie kann man sich der europäischen Geschichte nähern und die ständigen und komplexen Veränderungen in Europa begreifen? Das Thema „Shifting Boundaries" nimmt Bezug auf diese Trennungslinien und fordert auf, den Blick sowohl auf geografische, soziokulturelle als auch auf psychologische Schranken zu richten. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen und kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Arianna Arcara und Pierfrancesco Celada aus Italien, Marthe Aune Eriksen und Eivind H. Natvig aus Norwegen, Margarida Gouveia aus Portugal, Marie Hald aus Dänemark, Dominic Hawgood aus Großbritannien, Ildikó Péter aus Ungarn und Marie Sommer aus Frankreich. In ihren Essays thematisieren die Fotografinnen und Fotografen historische und aktuelle Grenzverschiebungen und urbane Veränderungen und setzen sich mit Wahrnehmungsprozessen und Digitalisierung auseinander. Die Präsentation im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die dritte Station der europäischen Wanderausstellung, die über Paris und Lucca nach Hamburg führt und in Oslo ihren Abschluss findet. Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog in englischer Sprache mit deutschsprachigem Begleitheft (192 Seiten, 134 Abbildungen, Preis in der Ausstellung 20 Euro).

Marie Hald. The Girls from Malawa, 2015. © Marie Hald

Robin Hinsch. Kowitsch. 2014. © Robin Hinsch

INTERNET | www.epeaphoto.org / www.deichtorhallen.de

Claus Goedicke Salz, Seife, Seil: Fotografien 2007-2015 Claus Goedicke, der Schüler in der berühmten Klasse des Fotografen Bernd Becher in Düsseldorf war, interessiert sich in seiner Arbeit für die Wirklichkeit der Dinge. Es sind jene Dinge, die uns in unserem Alltag immer umgeben, die wir aber kaum um ihrer selbst wahrnehmen. Goedickes Blick aber entdeckt sie in ihrer eigenen geheimnisvollen Wirklichkeit. Zunächst arrangierte er diverse Plastikflaschen, in denen Flüssigkeiten abgefüllt werden, zu Stillleben. In der letzten Zeit konzentriert sich sein Blick nun auf einzelne Dinge unseres Gebrauchs, die er aus ihrem Kontext befreit und vor unterschiedlichen Hintergründen fotografiert, die das einzelne Objekt in besonderer Weise zum Sprechen bringen. Sie werden in dieser Ausstellung präsentiert. Frontal aufgenommen, beginnen diese Objekte, die im Gebrauch durch den Menschen zu ih-

Claus Goedicke, Seife, 2008 © Claus Goedicke

Claus Goedicke, Seil, 2012 © Claus Goedicke


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rer Identität gefunden haben, ein Gespräch mit ihrer Umgebung, das genauso schweigsam wie vielsagend ist. Mit der Ausstellung „Claus Goedicke. Salz, Seife, Seil. Fotografien 2007-2015", die noch bis zum 7. Mai läuft, ist das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop in ein spannendes Ausstellungsjahr 2017 gestartet. Vorgestellt werden 65 Fotografien in unterschiedlichen Formaten. Zur Ausstellung erscheint ein Buch im Verlag Schirmer/Mosel. INTERNET | www.quadrat-bottrop.de

Marc Hom Profiles Marc Hom hat sich als Topstar der internationale Modefotografie unsterblich gemacht und zählt zu den weltweit führenden Porträtfotografen. Bekannt wurde er durch seine zeitlosen und klassischen Aufnahmen der kreativsten, einflussreichsten und bemerkenswertesten Charaktere unserer Zeit. Persönlichkeiten wie Angelina Jolie, Kate Winslet, Ben Affleck, Michelle Obama, aber auch Politiker und königliche Familien haben ihm für namhafte Magazine wie W, Vanity Fair, GQ, Vogue Deutschland, Esquire und Harper's Bazaar Modell gestanden. Nun wartet die Münchner Galerie „IMMAGIS" bis 1. Mai mit einer neuen Modefotografieausstellung auf. Unter dem Titel „Profiles" werden circa 27 Hochglanzwerke des gebürtigen Kopenhageners Marc Hom

Marc Hom, Mickey Rourke and his girlfriend, Cannes Film Festival, 2011 © + courtesy Marc Hom

präsentiert. Die Ausstellung, die Porträts aus den letzten sechs bis acht Jahren versammelt und aus dem gleichnamigen Buch kuratiert wurde, zeigt die außergewöhnlichen Profile von Kreativen aus Kunst und Film sowie eindringliche Aufnahmen von Freunden und Verwandten. Die Bilder entstammen redaktionellen Auftragsarbeiten und privaten Shootings, bilden jedoch einen glamourösen Auszug aus Homs Repertoire. So sehen wir Sienna Miller mit ausladendem Hut und lustvoll inszeniertem Dress wie am Filmset, David Beckhams stolze Inszenierung des eigenen Selbst, aber auch zarte und gefühlvolle Porträts von HollywoodIkonen wie Vanessa Redgrave und Glenn Close sowie der neuen Generation Anne Hathaway und Liv Tyler. Durch Porträts legendärer Regisseure wie Roman Polanski, Julian Schnabel, Tim Burton und Quentin Tarantino wird die Riege des Who’s Who perfekt abgerundet. Das Buch „Profiles" ist erschienen bei teNeues; 27,5 x 34 cm, 248 Seiten, mit einem Vorwort von Anne Hathaway (Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 200 Farb- und Duplex-Fotografien, Text in Englisch, Deutsch und Französisch, Preis: 79,90 Euro, ISBN: 9783-8327-3433-6). INTERNET | www.immagis.de

Francesco Jodice Panorama

Marc Hom, Sir David Beckham, Los Angeles, 2015 © + courtesy Marc Hom

Panorama ist die erste internationale Retrospektive des italienischen Fotografen und Filmemachers Francesco Jodice (*1967), die zwanzig Jahre seines künstlerischen Schaffens umspannt. In „Panorama” treffen nicht nur Orte, Zeiten und Geschichten aufeinander, um soziologische Fragen an die urbane Welt zu adressieren. Über eine Vielzahl von Dokumenten wie Landkarten, Bücher, Zeitungsausschnitte oder Interviews, ausgebreitet auf 40 Meter langen Tischelementen, gibt die Ausstellung im Fotomuseum Winterthur in der

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Francesco Jodice, What We Want, Dubai, T61, 2009 © Francesco Jodice

Schweiz noch bis zum 7. Mai einen Einblick in den Schaffensprozess des Künstlers. Die Ausstellung lädt dazu ein, den Spuren von Jodices „fluider" Arbeitsweise nachzugehen. Dies betrifft seinen interdisziplinären künstlerischen Ansatz, die von ihm angewandten Techniken, die Systeme, in denen er agiert, sowie die verschiedenen Publikumsgruppen, an die er sich richtet. Aus Jodices Gesamtwerk werden im Fotomuseum sechs beispielhafte Projekte präsentiert. Sie machen eine Welt erfahrbar, die nah und gleichzeitig fern wirkt, indem er sie über zentrale Verfahren wie „Partizipation", „Vernetzung", „Recherche" und „Erzählkunst" dekonstruiert und im Maßstab zum Menschen befragt. „What We Want”, Jodices 1996 begonnener fotografischer Atlas von der Evolution der sozialen Landschaft, zeigt beispielsweise 150 Metropo-

Francesco Jodice, Dubai Citytellers, Film Still, HD-Film, 57 Min., 2010 © Francesco Jodice

Francesco Jodice, What We Want, Las Vegas, T23, 2002 © Francesco Jodice

len und abseitige Orte, deren Gemeinsamkeiten größer sind als ihre Unterschiede. Gleiches gilt für die Menschen, denen er für seine Arbeit „The Secret Traces” von 1996 bis 2007 in der Manier eines Privatdetektivs nachspürte, oder für die filmischen Fallstudien zu São Paulo, Dubai und dem Aralsee in Citytellers (2006-2010), einer dreiteiligen Reihe über geopolitische Sinnbilder. In The Room (2009) stehen keine Fotografien im Zentrum, sondern gesammelte Zeitungsseiten, die Jodice bis auf wenige Wortfetzen fast vollständig mit


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schwarzer Farbe übermalen lässt. Solid Sea (2002) geht aus der Zusammenarbeit mit dem Kollektiv Multiplicity hervor. Erstmals auf der Documenta 11 gezeigt, verwandelt sich das Mittelmeer in dieser Rauminstallation in eine verfestigte und bedrohlich solide Form. Francesco Jodice lebt in Mailand, wo er als Professor für Urbane Visuelle Anthropologie an der NABA Kunstakademie sowie als Dozent für Fotografie an der Fondazione Forma per la Fotografia tätig ist. Seine Werke waren unter anderem auf der Documenta 11, auf den Biennalen von Venedig und São Paulo, in der Tate Modern, dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía sowie im Castello di Rivoli zu sehen. INTERNET | www.fotomuseum.ch/de

Annelise Kretschmer

Annelise Kretschmer, Ellice Illiard, Opernsängerin, Dortmund 1930, Vintage Silbergelatineabzug © Christiane von Königslöw

Fotografien 1922 bis 1975 Annelise Kretschmer beginnt ihre Laufbahn als Fotografin in den 1920er-Jahren, während der Zeit der Neuen Sachlichkeit. Auch wenn ihre Arbeiten deutliche Parallelen zu dieser Strömung aufweisen, haben sie doch eine eigenständige und eigenwillige Ästhetik. Bis in die 1970er-Jahre erschafft die gebürtige Dortmunderin Fotografien, die vor allem durch ihre Unmittelbarkeit beeindrucken. Die Museen Böttcherstraße in Bremen präsentieren noch bis zum 21. Mai rund 80 größtenteils nie ausgestellte Vintage Prints (Originalabzüge) aus allen Schaffensphasen der Künstlerin. Schon früh offenbart sich ihre Fähigkeit, den Menschen im Bilde zu erfassen, unabhängig von allen Klischees. Dabei versucht Kretschmer stets ihr Gegenüber in einem Moment abzubilden, der die Persönlichkeit des Individuums offenlegt. Vor allem ihre zahlreichen Kinderporträts sprechen eine neue Bildsprache, indem sie die gleiche Ernsthaftigkeit und Ausdrucksstärke vermitteln, wie die von Erwachsenen. Eine Reise nach Paris im Jahr 1928 schärft ihren besonderen Blick als Fotografin. Statt das mondäne Leben und die bekannten Sehenswürdigkeiten abzubilden, konzentriert sich ihr Blick auf nebensächliche Dinge, Strukturen und Lichtspiele. Zurück in Dortmund eröffnet Kretschmer 1929 als eine der ersten Frauen in Deutschland ein Fotoatelier. Vor allem wegen ihrer eindringlichen Porträtaufnahmen wird sie zu einer etablierten Künstlerin in der damaligen Kunstszene. Ihre Arbeiten werden in allen wichtigen Fotografie-Ausstellungen in Berlin,Wien und auch Paris präsentiert, sie war außerdem Mitglied in der Gesellschaft Deutscher Lichtbildner (GDL) – bis sie als Tochter eines jüdischen Vaters in den 1930er-Jahren ausgeschlossen wird. In den folgenden schweren Zeiten lebt sie in Worpswerde und erstellt dort eine Serie authentischer Aufnahmen von Torfbauern, Kindern und der Umgebung. Nach dem Krieg arbeitet Annelise Kretschmer mit ihrer Tochter Christiane erneut in ihrem Fotoatelier in Dortmund. In dieser Zeit entstehen weitere wichtige Aufnahmen, auch von Persönlichkeiten der damaligen Kunstszene wie Ewald Mataré, Albert Renger-Patzsch oder Daniel-Henry Kahnweiler. Diese bisher eher unbekannten Motive sind Entdeckungen in einem 60 Schaffensjahre umfassenden Gesamtwerk, das nicht nur für sich allein überzeugt, son-

dern exemplarisch auch die Entwicklung der Fotografie zu einer eigenständigen Kunstform erzählt. Zur Ausstellung ist der Katalog „Annelise Kretschmer – Photographien” im Emons Verlag, Köln, erschienen. INTERNET | www.museen-boettcherstrasse.de

Annelise Kretschmer, Tatjana und Lux Calvelli-Adorno im Schnee liegend, Elmau um 1933, Vintage Silbergelatineabzug © Christiane von Königslöw

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61_MAC_Museum

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17:02 Uhr

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www.museum-art-cars.com

www.galerie-roland-roeder.com


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12.12.2016

14:56 Uhr

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NACHSCHLAGEWERKE FÜR AUTOLIEBHABER AUTO-SPECIALS FÜR SAMMLER

100 Autos, die man fahren muss, bevor man stirbt

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98

13.03.2017

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Seite 2

VO R S C H AU / I M P R E S S U M

SAMMLER JOURNAL 05 / 2017

SAMMLER JOURNAL

ISSN 1863-0332

VERLAG

GEMI Verlags GmbH Pfaffenhofener Straße 3 85293 Reichertshausen Tel. 08441 /4022-0 Fax 08441 / 71846 Internet: http://www.gemiverlag.de eMail: info@gemiverlag.de

GESCHÄFTSFÜHRER

Gerd Reddersen Rudolf Neumeier

INTERIEUR Retro Chic

ASSISTENZ DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

Karin Teichmann

CHEFREDAKTEUR

Karl Ruisinger eMail: karl.ruisinger@gemiverlag.de

REDAKTEURE

Nicola Fritzsch Heidrun Th. Grigoleit Karin Probst Helene Stümpfle-Wolf Joscha Eberhardt

AUTOREN DIESER AUSGABE

Anja Iwa Dr. Wolfgang Hornik Dr. Wolf Pecher Regina Voges Dr. Dieter Weidmann

REDAKTIONSASSISTENZ

Heike Genz

TERMINE

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13.03.2017

16:51 Uhr

Seite 1

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