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Dorfzytig Seftigen



Sommer 2009


Gemeindeversammlung vom Montag, 15. Juni 2009, 20.00 Uhr, Aula Protokoll / Versammlungsbeschlüsse chs. Das Protokoll der ordentlichen Gemeinde­ versammlung vom 8. Dezember 2008 wurde vom Gemeinderat in Anwendung von Art. 21, Abs. 4 Wahlreglement genehmigt. Während der öffentlichen Auflage sind gegen das Protokoll keine Einsprachen eingegangen und die Versammlungsbeschlüsse sind unangefochten in Rechtskraft erwachsen. Zu den Traktanden 1. Genehmigung der Jahresrechnung 2008, Gutheissung von zusätzlichen Abschreibungen von Fr. 50 000.– auf dem Verwaltungsvermögen (Art. 85 Kant. Gemeindeverordnung) und Zuweisung von Fr. 50 000.– in die Spezialfinanzierung für Sport- und Freizeitanlagen; Beschlussfassungen Die Jahresrechnung 2008 schliesst wie folgt ab: Aufwand Ertrag

Fr. 6 954 218.03 Fr. 7 085 596.03

Ertragsüberschuss

Fr.

131 378.–

Vergleich Rechnung/Voranschlag: Ertragsüberschuss laufende Rechnung Aufwandüberschuss laufende Rechnung gemäss Voranschlag

Fr. Fr.

131 378.– 50 647.–

Besserstellung gegenüber dem Voranschlag

Fr.

80 731.–

Verwendung Ertragsüberschuss (Beschluss Gemeindeversammlung): Zusätzliche Abschreibungen Zuweisung in die Spezialfinanzierung für Sportund Freizeitanlagen Zuweisung in das Eigenkapital

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Fr.

50 000.–

Fr. Fr.

50 000.– 31 378.–


Das Eigenkapital beträgt somit per 31. Dezember 2008 Fr. 767107.95, was um­ gerechnet knapp 4 Steuerzehnteln entspricht (Empfehlung Kanton: 2 bis 5 Steuer­ zehntel). Folgende Ereignisse haben das Ergebnis der massgeblich positiv beeinflusst: • Mehrertrag bei den Einkommenssteuern natürlicher Personen • Minderaufwand beim Beitrag an die Lastenverteilung «Lehrerbesoldungen Kindergarten» • Minderaufwand beim Beitrag an das Oberstufenzentrum Wattenwil • Mehrertrag bei den Schulgeldern von andern Gemeinden • Minderaufwand bei den harmonisierten Abschreibungen auf dem Verwaltungs vermögen Folgende Ereignisse haben das Ergebnis der massgeblich negativ beeinflusst: • Mehraufwand beim Beitrag an die Lastenverteilung «Lehrerbesoldungen Primarstufe und Sekundarstufe 1» • Mehraufwand beim Unterhalt der Schulliegenschaften • Mehraufwand bei der Bevorschussung von Kinderalimenten • Minusertrag bei den Grundstückgewinnsteuern Nachkredite • Kompetenz Gemeinderat

gebunden: nicht gebunden:

Fr. 636 999.23 Fr. 86 812.–

• Kompetenz Gemeindeversammlung

nicht gebunden:

Fr. 100 000.–

Auf Seiten 4/5 finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Eckdaten der Jahres­ rechnung. Detaillierte Exemplare können bei der Finanzverwaltung gratis bezogen werden. 2. Datenschutzbericht des Rechnungsprüfungsorgans Dem Rechnungsprüfungsorgan obliegt gestützt auf Art. 33 Gemeindeordnung die Aufsicht über den Datenschutz in der Verwaltung. Es erstattet jährlich einmal Bericht zu Handen der Gemeindeversammlung über die Einhaltung der Datenschutzbestim­ mungen durch die Behörden und die Verwaltung. Das Rechnungsprüfungsorgan bestätigt gestützt auf Befragungen und auf der Basis von Stichproben, dass die Datenschutzbestimmungen im Rahmen der geltenden Gesetzesvorschriften in der Verwaltung eingehalten werden. Fortsetzung Seite 6

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Eckdaten 2008 Allgemeines Bevölkerung Ø Haushaltungen Gebäudebestand Natürliche Personen Juristische Personen  Gesamtfläche Schülerzahl Schule Seftigen    Sekundarschüler

2100 991 754 1320 57 390 ha 189 50

Steuern und Gebühren Steueranlage Gemeinde Steueranlage ref. Kirche Steueranlage r.k. Kirche Steueranlage c.k.Kirche Liegenschaftssteuern v. AW Hundetaxe 1. Hund Hundetaxe jeder weitere Hund Kehrichtgrundgebühr  je Haushalt

1.840 0.230 0.230 0.276 1.1 0⁄00 50.00 70.00 75.00

Verwaltungsrechnung 2008 Laufende Rechnung

Gesamtertrag Gesamtaufwand Ertragsüberschuss Voranschlag Schlechterstellung

Investitions- rechnung

Nettoinvestitionen Steuerhaushalt Nettoinvestitionen Spezialfinanzierungen Nettoinvestitionen Gesamtgemeinde

Bestandes- rechnung

Aktiven Finanzvermögen  Verwaltungsvermögen Vorschüsse für Spezialfinanzierungen Bilanzsumme

6 527 625.49 2 250 611.20 0.00 8 778 236.69

Passiven Laufende Verpflichtungen Kurzfristige Schulden Mittel- und langfristige Schulden Verpflichtungen für Sonderrechnungen Rückstellungen Transitorische Passiven Verpflichtungen für Spezialfinanzierungen Eigenkapital

775 018.65 0.00 4 000 000.00 31 945.70 135 800.00 20 773.20 3 047 591.19 767 107.95

Bilanzsumme

8 778 236.69

4

7 085 596 03 7 054 218.03 31 378.00 50 647.00 19 269.00 376 766.60 168 420.05 545 186.65


Finanzverwaltung Seftigen

Kehrichtgebühr   17 Liter 1.00 Kehrichtgebühr   35 Liter 1.90 Kehrichtgebühr   60 Liter 3.20 Kehrichtgebühr 110 Liter 5.80 Container einzeln 39.50 Container Jahrespauschale 1 900.00 Grünabfuhrmarke 5.00 Wasser / m3 je 1.60 Wassergrundgebühr / Anschluss 150.00 Wassergrundgebühr / 75.00    Wohnung / Gewerbe

Wasserzählermiete / Zähler 25.00 Abwasser / m3 je 1.70 Abwassergrundgebühr /  275.00    Anschluss Abwassergrundgebühr /  125.00    Wohnung / Gewerbe Regenabwassergebühr / 125.00    Hauptgebäude Wehrdienstersatzabgabe  13% der einfachen Steuer,    mind. 10.–, max. 300.–

Spezial- finanzierungen

Wasserrechnung Aufwandüberschuss Bestand SF Rechnungsausgleich Bestand SF Werterhalt 

29 315.95 301 827.72 501 787.30

Abwasserrechnung Ertragsüberschuss Bestand SF Rechnungsausgleich Bestand SF Werterhalt

117 483.85 337 611.03 1 245 885.10

Abfallentsorgung Ertragsüberschuss Bestand SF Rechnungsausgleich am 31.12.

Finanzkennzahlen 2008 Selbstfinanzierungsgrad Selbstfinanzierungsanteil Zinsbelastungsanteil Kapitaldienstanteil Investitionsanteil Bruttoverschuldungsanteil

Finanzkennzahlen Durchschnitt 2004–2008 Selbstfinanzierungsgrad (Ø Kanton 184) Selbstfinanzierungsanteil (Ø Kanton 14.5) Zinsbelastungsanteil (Ø Kanton –0.6) Kapitaldienstanteil (Ø Kanton 6.3) Investitionsanteil (Ø Kanton 10.9) Bruttoverschuldungsanteil (Ø Kanton 50.8)

6 789.50 46 421.98

(Soll: 100) 157.83% (Soll: 14–18) 12.87% (Soll: 1–3) 0.49% (Soll: Kanton 4–12) 9.89% (Soll: 10–20) 10.85% (Soll: 100) 60.31% 235.75% 12.64% 0.78% 10.19% 8.01%) 81.99%)

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3. Genehmigung des Leistungsvertrages mit dem Verein Kita Region Seftigen (Kindertagesstätte) für die Zeitspanne 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2013 Mit Beschluss vom 19. Mai 2003 hat die Gemeindeversammlung der Vorfinanzierung der Betriebskosten für die Kindertagesstätte Region Seftigen (Kita) zugestimmt. Dies bedeutete damals der Startschuss für die Aufnahme des Kita-Betriebes. In einem Leistungsvertrag wurde der Verein Kita Region Seftigen beauftragt, das von Bund und Kanton subventionierte Kinderbetreuungsangebot bereitzustellen und durch­ zuführen. Bereits im ersten Betriebsjahr August 2003 bis Juli 2004 war die Kita mit damals 10 Betreuungsplätzen voll ausgelastet. Dieser Trend hält bis heute unvermin­dert an. Die Auslastung liegt nach wie vor bei über 100 Prozent, dies inzwischen mit 11 Betreuungsplätzen. Das Kita-Angebot hat sich sehr gut etabliert und ist aus der Kette der Kinderbetreuung nicht mehr wegzudenken. Auch politisch wird die Kita getragen, indem sich die Gemeindeversammlung bereits 3 Mal deutlich für das Ange­ bot ausgesprochen hat (2003 Kita-Start, 2005 Leistungsvertrag 2006 bis 2009, und im Jahre 2007 mit der Gutheissung des Verpflichtungskredites für den Neubau des Kita-Pavillons). Der Gemeinderat hat mit dem Kita-Verein für weitere vier Jahre, das heisst, für die Zeitspanne vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2013 unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Gemeindeversammlung die Zusammenarbeit bestätigt. Der neue Leistungsvertrag sieht in Art. 20 vor, dass ab 2014 der Gemeinderat die Vertrags­ erneuerung in eigener Kompetenz beschliessen kann. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, dem Leistungsvertrag für die Zeitspanne 2010 bis 2013 zuzustimmen. 4. Änderung des Gemeindebaureglementes, Art. 13 und 15 «Stütz- und Futtermauern, Böschungen» Wiederholte Diskussionen im Zusammenhang mit dem Bau von Stütz- und Futter­ mauern sowie Böschungen haben den Gemeinderat veranlasst, die Baukommission mit der Ausarbeitung von Vorschlägen für eine praktikable und Grundeigentümer freundliche Reglementierung zu beauftragen. Hauptprobleme der heutigen Regelung sind die Höhe der Mauern, die Böschungsneigung und das für die Messweise mass­ gebende «gewachsene Terrain». Bis die Ortsplanungsarbeiten abgeschlossen sein werden und ein neues Baureglement in Kraft treten kann, dürften noch einige Jahre vergehen. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, eine offener formulierte Fas­sung von Art. 15 zur Abstimmung zu bringen. Zu den einzelnen Bestimmungen: Art. 13 Ein neuer Abs. 2 verlangt, dass Terrainveränderungen so zu gestalten sind, die beste­ henden Umgebungen nicht zu beeinträchtigen und einen guten Übergang zu den Nachbargrundstücken zu gewährleisten. Der Gemeinderat versteht darunter die Inter­ ventionsmöglichkeit durch die Baukommission bei Bedarf.

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Art. 15 Der bisherige Art.15 schreibt vor, dass übereinnander liegende Stützmauern einen horizontalen Abstand von mindestens 5 m aufweisen müssen. Diese Reglementsbe­ stimmung ist in unseren zumeist hanglagigen Baugebieten schlicht nicht realis­tisch, weil die üblichen Bauparzellen dafür zu klein sind. Weiter dürfen nach heutigem Recht Stützmauern, also jene Mauern, die der Sicherung von Aufschüttungen dienen, eine Höhe von max. 1,20 m aufweisen. Demgegenüber gilt für Futtermauern, jene Mauern, die der Sicherung von Abgrabungen dienen, keine Maximalhöhe. Die Praxis zeigt, dass von blossem Auge in vielen Fällen nicht erkennbar ist, um welche Art Mauer es sich handelt. Stütz- und Futtermauern können gleichermassen in Erscheinung treten und das Orts- und Landschaftsbild prägen. Hinzu kommt, dass heute bei der Bemessung der Stützmauern das Niveau des gewachsenen Bodens gilt. Wo nun aber das tatsäch­ liche «gewachsene» Terrain liegt, kann oft nicht zuverlässig und nicht mit einfachem Aufwand ermittelt werden. In strittigen Fällen wurde auch schon entschieden, dass das vor über 100 Jahren angenommene gewachsene Terrain zu gelten habe. Der einvernehmliche Vorschlag von Gemeinderat und Baukommission sieht vor, dass Stützmauern auf der Grundstückgrenze nicht höher als 1,20 m ab bestehendem Ter­rain sein dürfen. Stützmauern, die höher als 1,20 m sind, müssen um das Mass der Mehrhöhe von der Grundstückgrenze zurückgenommen werden. Somit ergibt sich gemessen ab Grundstückgrenze bis zur Mauerkrone ein maximaler Steigungswinkel von 45° (Absatz 2). Mehrere Stützmauern übereinander sind weiterhin gestattet. Auch hier darf der maximale Steigungswinkel von 45°, gemessen von Mauerkrone zu Mauerkrone (Vorderkante), nicht überschritten werden (horizontaler Versatz im Verhältnis von mindestens 1:1; Beispiel: Bei einer Mauer von 1 m Höhe darf die nächste Mauer erst in einem Abstand von mindestens 1 m folgen, statt der bisherigen 5 m; Absatz 3). Böschungen dürfen nach wie vor nicht steiler als 34° sein (Absatz 5). Gemeinderat und Baukommission sind überzeugt, mit dieser neuen Regelung den Landeigentümern die Möglichkeit zu bieten, die zum Teil teuer erworbene Haus­ umgebung optimaler zu gestalten und zu nutzen, ohne dass dabei das Orts- und Landschaftsbild oder die Nachbarschaft beeinträchtigt werden. Die Reglements­ änderung mitsamt einer graphischen Darstellung und dem Vorprüfungsbericht liegen in der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf. 5. Kenntnisnahme von den Kreditabrechnungen über den Neubau des Kita-Pavillons, die Sanierung der Buchholzstrasse, die Sanierung der Zelgstrasse und die Anschaffung des Gemeindewerkfahrzeuges «Meili», sowie die Abrechnung über den Verkauf der Liegenschaft Bächeli 1 (ehemalige Zivilschutzanlage und Truppenunterkunft) Gemäss Art. 109 kant. Gemeindeverordnung vom 16. Dezember 1998 ist nach Ab­ schluss eines Vorhabens eine Kreditabrechnung zu erstellen und diese demjenigen Organ zur Kenntnis zu bringen, das für die Beschlussfassung zuständig war.

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Gegenstand Beschluss Kredit Kita-Pavillon 17.09.2007 258 000.– Buchholzstrasse 17.09.2007 125 000.– Zelgstrasse 17.11.2005 525 500.– Fahrzeug «Meili» 16.06.2008 163 000.–

Netto- Ausgaben 260 152.65 121 530.– 448 820.60 162 094.75

Gegenstand Beschluss Verkaufspreis Ausgaben/ Buchwert Verkauf «Bächeli 1» 17.09.2007 380 000.– 41 480.75

Differenz + 2 152.65 – 3 470.– – 76 679.40 – 76 905.25

Buchgewinn 338 519.25

5. Verschiedenes und Orientierungen Die Gemeindeversammlung ist öffentlich. Alle Frauen und Männer ab dem 18. Alters­ jahr, welche das Schweizerbürgerrecht besitzen und mindestens seit drei Monaten in Seftigen Wohnsitz haben, sind stimmberechtigt.

Aus dem Gemeinderat Regierungsrichtlinien In den Monaten Februar und März 2009 hat sich der Gemeinderat in mehreren Sitzungen mit den Zielen für die laufende Amtsdauer befasst. Das dazu verfasste Vollzugspapier «Regierungsrichtlinien» beinhaltet zu neun Handlungsfeldern Grund­ sätze und Leitplanken, auf welche die Beschlüsse stets abgestimmt werden sollen. Die Regierungsrichtlinien können bei der Gemeindeschreiberei gratis bezogen oder auf der Homepage www.seftigen.ch/Information abgerufen werden. Personelles a) Andreas Burger neuer Finanzverwalter Seit November 2007 wird die Finanzverwaltung von der Firma Fankhauser & Partner AG im Mandatsverhältnis geführt (Mandatsleiter Claude Chappuis). Nachdem Kathrin Stalder als Sachbearbeiterin gekündigt und eine neue Heraus­ forderung in einer Nachbargemeinde angenommen hat, entschloss sich der

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Gemeinderat, auch die Funktion des Finanzverwalters wiederum im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses zu besetzen. Aus acht Bewerbungen heraus wählte er den 44-jährigen Andreas Burger aus Thun. Er hat das Amt am 1. Mai 2009 angetreten (Pensum 80%). b) Finanzverwaltung: Verena Huber für Kathrin Stalder Kathrin Stalder war bis Ende April 2009 als Sachbearbeiterin in der Finanzverwaltung tätig. Als Nachfolgerin wählte der Gemeinderat die 47-jährige Verena Huber Schlatter aus Thun. Frau Huber hat die Stelle am 1. Juni 2009 angetreten (Pensum 40%). c) Bauverwaltung: Auf Roland Dänzer folgt Christine Schenk Ein weiterer Wechsel ist in der Bauverwaltung zu verzeichnen. Roland Dänzer hat den Gemeindedienst auf Ende Mai 2009 verlassen. Als neue Sachbearbeiterin tritt die 29-jährige Christine Schenk aus Uttigen am 1. Juli 2009 die Nachfolge an. Frau Schenk wird nebst der Sachbearbeitung Bauverwaltung auch das Schulkommissions-Sekretariat führen (Pensum 35%). Der Gemeinderat dankt Kathrin Stalder, Roland Dänzer und Claude Chappuis für ihren grossen Einsatz. Claude Chappuis wird die Finanzverwaltung noch bis Ende September 2009 soweit erforderlich unterstützen. Den neu eingetretenen Verena Huber, Chris­tine Schenk und Andreas Burger wünscht der Gemeinderat viel Freude und Erfolg. Einbürgerungen Folgende Mitbürgerinnen und Mitbürger haben das Schweizer-, Kantons- und Gemeindebürgerrecht erhalten: Dehari-Aziri Ibraim und Hatidze, mit Arlind und Amir, wft. Bächeli 6. Tagesschule Im Dezember 2008 stimmte die Gemeindeversammlung der Einführung der Tagesschule in Seftigen zu. Den Eltern wurde in diesem Frühjahr das konkrete Angebot vorgestellt und Gelegenheit zur Anmeldung der Kinder gegeben. Bis heute wurden 22 Kinder für neun Betreuungseinheiten (Module) angemeldet. Der Gemeinderat erachtete die Nachfrage als hinreichend und stimmte dem Start im August 2009 zu. Zugleich wählte er Pia Aebersold als Tagesschulleiterin mit einem Beschäftigungsgrad von 15 Prozent. Die Eltern konnten aus 18 Betreuungseinheiten auswählen. Die Anmeldungen haben gezeigt, dass ein relevantes Bedürfnis für insgesamt 9 Einheiten jeweils am Mon­tag (3) und Dienstag (4) sowie am Donnerstag (2) besteht. Drei Betreuungseinheiten decken den Mittagstisch und 6 Einheiten die Aufgabenhilfe in den Nachmittagsstunden ab. Die Aufgabenhilfe wird von pädagogisch ausgebildetem Personal geführt.

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Demgegenüber werden die Mittagstisch-Module von nicht-pädagogischem Personal betreut. Nähere Informationen sind unter www.schuleseftigen.ch/tagesschule verfügbar. Aus­ künfte erteilt die Tagesschulleiterin, Pia Aebersold (Telefon 033 345 38 66). Hausordnung Schulanlage Wir machen auf die Hausordnung vom 26. April 2007 und die darin aufgeführten Benützungszeiten aufmerksam. Der Aufenthalt auf dem gesamten Schulareal ist bis längstens 22.30 Uhr gestattet. Im Übrigen ist die Benützung der Aussenanlagen wie folgt gestattet: Montag bis Freitag jeweils von 07.00 bis 22.00 Uhr; Samstag von 07.00 bis 21.00 Uhr; Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 20.00 Uhr. Ausnahmen gelten für: a) die regelmässige Benützung von Schulräumlichkeiten mit Ausnahmebewilligung; b) das Betreten und Befahren der Zugänge zu den Liegenschaften durch die Anwohner und Zubringer der Liegenschaften Kappelen 2 und 2a; c) öffentliche Veranstaltungen der Gemeinde oder der Schule; d) Veranstaltungen, für welche die Gemeinde eine Benützungsgebühr erhebt. Auf dem ganzen Schulareal gilt die Pflicht, Hunde an der Leine zu führen (Leinenzwang). Die Hausordnung kann bei der Gemeindeschreiberei gratis bezogen oder auf der Homepage www.seftigen.ch/Reglemente abgerufen werden kann. Tempo 30 km/h auf allen Gemeindestrassen realisiert Im Jahre 2003 hat der Gemeinderat die ersten Zonen mit Tempo-30 km/h beschlossen, und zwar für den nord-westlichen Teil des Dorfkerns (Schulstrasse–Stützli–Kappelen– Bächeli–Zeughausstrasse). Auf Grund der positiven Erfahrungen hat der Rat im Jahre 2007 beschlossen, sämtliche Gemeindestrassen mit einer Geschwindigkeitsbeschrän­ kung 30 km/h zu belegen. Die Ausführung wurde zeitlich gestaffelt. Noch im Jahre 2007 wurden die Strassen im nord-östlichen Gemeindegebiet signalisiert, das heisst, in den Gebieten Ausserdof/Moosweg bis hinauf zum Blattacker. In diesem Früh­jahr erfolgte die Signalisation für die Gebiete südlich der Bahnlinie, die Hausmatt, das Postgässli, die Eymatt und das Gebiet Hagi (Burgistein-Station). Somit gilt nun für das gesamte Gemeindestrassennetz «Tempo 30». Orts- und Verkehrsplanung Der Gemeinderat will die aus dem Jahre 1990 stammende Orts- und Verkehrsplanung einer Totalrevision unterziehen. Aus folgenden Gründen hat er entgegen einer frühe­ ren Publikation beschlossen, die Revisionsarbeiten erst im Jahre 2011 aufzunehmen:

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• Gemäss Kant. Amt für Gemeinden und Raumordnung kann die neue Orts- und Verkehrsplanung frühestens 2012 beschlossen werden. Mit dem Beginn der Revisions­ arbeiten im heutigen Zeitpunkt würde die Planungsphase zu lang. • Im Herbst 2009 gibt die BLS bekannt, ob die Planung «Neugestaltung Bahnhof Seftigen» überhaupt in Angriff genommen wird. • Bis 2012 können noch wesentliche Planungsgrundlagen ändern. Zurzeit sind bei­ spielsweise die eidgenössische Landschaftsinitiative mit einem Gegenvorschlag des Bundesrates hängig. Regionale Energieberatungsstelle Thun Seit über 20 Jahren bieten öffentliche regionale Energieberatungsstellen im Kanton Bern kompetente und neutrale Beratung in allen Energiefragen für Privatpersonen, Unternehmen und Gemeinden an. Die Dienstleistungen sind zum Teil kostenlos oder zu sehr kostengünstigen Tarifen erhältlich. Die Gemeinde Seftigen wird von der Regionalen Energieberatungsstelle Thun bedient. Finanziert wird die Energiebera­ tungsstelle gemeinsam von den Gemeinden und dem Kanton. Die Gemeinden bezah­ len einen jährlichen Beitrag von 50 Rp./Einwohner/in. Die Energieberatungsstelle Thun kann wie folgt kontaktiert werden: Regionale Energieberatungsstelle Thun Industriestrasse 6, 3007 Thun, Telefon 033 225 22 90 E-Mail: eb@energiethun.ch · www.energiethun.ch/energieberatung Verbindungsweg «Allmend» Im Dezember 2008 hat die Gemeindeversammlung den erforderlichen Kredit für den Neubau einer Wegverbindung im Gebiet «Allmend», zwischen der Müsche und dem Hagiweg zugestimmt. Der Weg dient der Ergänzung des Freizeitangebots für Wan­derer, Radfahrer und Reiter. Inzwischen ist die Wegverbindung erstellt und sie konnte eingeweiht werden. Gemeindeversammlungen 2009, 20.00 Uhr, Aula Montag, 15. Juni und Montag, 7. Dezember

«Dorfzytig» auch im Internet - www.seftigen.ch/dorfzytig 11


Seftiger Jungbürger 2009 Mit dem Erreichen des 18. Altersjahres haben nachfolgend erwähnte Mitbürgerinnen und Mitbürger das Stimm- und Wahlrecht auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebe­ ne erlangt: Baumann Joel, Hofacker 3 Brazzale Romina, Wydmatt 16 Dubak Mihaela, Ahornweg 10 Fankhauser Michael, Gassacker 26 Glauser Anna, Ahornweg 10 Gurtner Dina, Dorfstrasse 36 Gurtner Rico, Gassacker 26 Hodler Alexandra, Grossenstein 3 Jampen Daniel, Mönchweg 8 Leuzinger Adrian, Oberdorfstrasse 5 Liebi Carmen, Dorfstrasse 6 Lörtscher Nadine, Obere Wydmatt 17 Lörtscher Simon, Dorfstrasse 21 Matter Stephan, Ausserdorf 16 Mordasini Giuliano, Rebzelg 2

Nöller Mike, Eichmatt 4 Pfanner Simon, Obere Wydmatt 3 Probst Jeanine, Eymatt 3 Rothermann Ronny, Postgässli 11 Ruch Yves, Untere Rebzelg 12 Ruchti Jonas, Seftigenstrasse 57 Schenkel Adrian, Finkenweg 10 Schneiter Steve, Seftigenstrasse 24 Stettler Dilaja, Zelg 28 Willen Andrea, Breitenacker 6 Witzig Nathanael, Eymatt 3a Wüthrich Adrian, Ausserdorf 19 Zimmermann Nadine, Sonnenrain 9 Zimmermann Rolf, Finkenweg 8 Zürcher Sarah, Rebzelg 6

Anlässlich der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2009 wird der Gemeinderat die Jungbürgerinnen und Jungbürger zu einem Apéro empfangen und ihnen den Jung­ bürgerbrief überreichen.

Auswirkungen der Bezirksreform Verwaltungskreis Thun Die Zustimmung zur kantonalen Verwaltungsreform hat die Auflösung der bisherigen Amtsbezirke und an deren Stelle die Schaffung von Verwaltungskreisen zur Folge. Nebst acht weiteren Gemeinden des heutigen Amtsbezirks Seftigen bedeutet dies auch für Seftigen den Wechsel hin zum Verwaltungskreis Thun und damit politisch zur Verwaltungsregion Oberland. Das Amt Seftigen mitsamt der Bezirksverwaltung in Belp werden auf Ende 2009 aufgehoben.

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Marc Fritschi neuer Regierungsstatthalter Trotz der Verwaltungsreform ist die Funktion und der Begriff «Regierungsstatthalter» geblieben. Am 17. Mai 2009 konnten wir den neuen Regierungsstatthalter für den Verwaltungskreis Thun wählen. Der Gemeinderat gratuliert Marc Fritschi zur Wahl und wünscht ihm in seiner «neuen» Aufgabe viel Kraft und Freude. Marc Fritschi ist bereits seit 10 Jahren amtierender Regierungsstatthalter des Amtes Seftigen. Ab 1. Januar 2010 neuer Amtsanzeiger Eine weitere Folge der Verwaltungsreform ist der Wechsel vom bisherigen Amtsanzei­ ger Seftigen zum Thuner Amtsanzeiger. Die Amtsanzeiger sind offizielle Publikations­ organe für amtliche Mitteilungen. Alle Haushalte in der Gemeinde Seftigen werden ab 1. Januar 2010 automatisch mit dem neuen Anzeiger bedient.

Mofavignetten – Verkauf durch die Post Bislang konnten die Mofavignetten auf der Gemeindeschreiberei bezogen werden. Auf Antrag der Post werden die Vignetten ab Donnerstag, 2. Juli 2009, neu durch die Poststelle Seftigen verkauft. Durch die Gemeindeschreiberei findet ab diesem Zeitpunkt keine Vignettenabgabe mehr statt. Der Vignettenverkauf durch die Post bietet Vortei­ le: Die Schalteröffnungszeit am Samstag kommt namentlich den Werktätigen entge­ gen. Ferner sind bei der Post auch die Velomarken erhältlich.

Seftiger Agenda 2010 Seftiger Vereine, Organisationen und Schulen melden bitte ihre Anlässe für die «Seftiger Agenda 2010»

20 Seftige1r0 Agenda

bis Montag, 19. Oktober 2009 anlässlich der Versammlung der Ortsdelegierten, oder schriftlich an die Redaktion Dorfzytig, A. Chiquet, Grossenstein 3A, 3662 Seftigen, oder an dorfzytig@seftigen.ch

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Neu gestaltete Abfall-Sammelstelle Die Sammelstelle beim Schulhaus wurde durch neuzeitliche und optisch ansprechende Container aufgewertet. Es kann dort wie bisher Glas, Weissblech, Aluminium, Moto­ renöl und Speiseöl ensorgt werden. Kaffeekapseln Neu können bei dieser Sammelstelle auch die im Trend liegenden Kaffeekapseln System Nespresso, sowie alle anderen Marken, entsorgt werden.

Kaffeekapseln Batterien

Glas

Speiseöl, Motorenöl Aluminium, Weissblech

Dorfzytig Seftigen Redaktionsschluss «Dorfzytig» Seftigen Ausgabe Winter 2009 Sommer 2010

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Redaktionsschluss 9. November 2009 17. Mai 2010

Versand 25. November 2009 3. Juni 2010


AHV-Zweigstelle Region Wattenwil Öffnungszeiten in Wattenwil Dienstag Donnerstag

08.00 bis 11.30 Uhr 08.00 bis 11.30 Uhr

14.00 bis 17.00 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr

Sprechstunde in Seftigen Montag

14.00 bis 17.00 Uhr

Ausserhalb der offziellen Öffnungszeiten können Termine auch auf Vereinbarung getroffen werden. AHV-Zweigstelle in Wattenwil, Telefon 033 359 59 51, Fax 033 359 59 52 ahv@wattenwil.ch · www.wattenwil.ch Gemeindeschreiberei Seftigen, Telefon 033 346 60 80, Fax 033 346 60 81 info@seftigen.ch · www.seftigen.ch

Pro Senectute Die Pro Senectute Berner Oberland bietet zahlreiche bildende und kulturelle Anlässe sowie ein Sport- und Bewegungsprogramm an. Broschüren liegen in der Gemeindeschreiberei auf. Für den Besuch von Kursen ab Fr. 30.– im zweiten Halbjahr 2009 können wir insgesamt drei Gutscheine à Fr. 20.– abgeben. Interessierte können sich bei der Gemeindeschreiberei Seftigen melden, Telefon 033 346 60 80. Kontaktadresse für Fragen zum Kursprogramm: Pro Senectute Berner Oberland, Malerweg 2, Postfach, 3601 Thun Telefon 033 226 70 70, E-Mail: oberland@be.pro-senectute.ch www.pro-senectute.region-beo.ch

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Kommunikation in der Familie Warum verstehst du nicht, was ich nicht sage? Kommunikation ist allgegenwärtig, und doch so komplex und oft schwierig. Ein Forscher meinte einst sogar: «Kommunikation ist die Lehre der Missverständnisse». Und daraus können grosse Beziehungsprobleme entstehen. Wie rasch ist der andere verletzt, zieht sich zurück oder opponiert, und wie leicht fällt es dann, einfach zu schweigen oder laut zu werden. Wie also rede ich mit meinem Partner, dass er mich versteht? Wie sage ich’s meinem Kind, damit es gehorcht? Und wie kann ich auch in heiklen Situationen klar und wohlwollend mit meinen Nächsten umgehen? Lukas Eichenberger, Soziologe, Mediator und Unternehmensberater, Seftigen, kennt die Mechanismen und theoretischen Hintergründe bestens. Als vierfacher Familienvater weiss er aber auch, dass sich die Theorie nicht einfach so in die Tat umsetzen lässt. Er verdeutlicht anhand anschaulicher Beispiele, wie Grundregeln der Kommunikation funktionieren und wie Konzepte aus der Geschäftswelt erfolgreich in der Familie und der Paar­beziehung angewendet werden können. Voranzeige Ein Beitrag zu mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden! Mittwoch, 21. Oktober 2009, 20.00 Uhr Aula Seftigen Reservieren Sie sich jetzt schon diesen interessanten Abend. Es laden ein:

Einwohnergemeinde und Schule Seftigen Eltern- und Spielgruppenverein Seftigen KITA Kindertagesstätte Region Seftigen Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen

Aktuelle Informationen auch unter www.seftigen.ch/aktuell 16


Trainingswochenende Bei optimalem Frühlingswetter trainierten wir einmal mehr in Seftigen. Seit wir nicht mehr nach Sumiswald ins Forum reisen, sind die Teilnehmerzahlen stetig gestiegen. So nahmen doch am Sonntag, 17. Mai 2009, 38 Turnerinnen und Turner das Trainings­ programm in Angriff.

In diesem Jahr nehmen wir standesgemäss an zwei Turnfesten teil Vom 5. bis 7. Juni, am Oberländischen in Zweisimmen und am 27. / 28. Juni, machen wir die Reise ins Wallis nach Visp! Das Ziel, viele Junge Leute einzubauen, ist uns tatsächlich gelungen und wir konnten sogar nach einer 1 jährigen Pause wieder eine Gymnastikgruppe zusammenstellen. Nun hoffen wir, dass diese Teilnehmerinnen an den Disziplinen Stafette, Gymnastik, Wurf, Hochsprung, Fachtest Allround und Weitsprung ihren Spass haben.

Pétanque – ein Spiel aus dem Süden Für alle Seftiger... Jedermann und -frau, Jung und Alt sind herzlich eingeladen von unserer schönen Anlage beim Werk­hof gebrauch zu machen. Sind Sie interessiert oder ganz einfach gwunderig? Sie erhalten gerne kostenlos jederzeit eine kurze Einführung, es sind genügend Kugeln vorhanden. Melden Sie sich bei A. Chiquet, Natel 079 771 18 46.

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«Good Waves 2» – Jugendtreff-Sommerlager Gemeinsam von Strand zu Strand – vom 19. bis 25. Juli 2009 Das diesjährige Sommerlager führt uns in eine wunderschöne Küstenlandschaft in Frankreich. Gemeinsam wollen wird die Schönheit von Stränden, Küsten und Wäldern auf abenteuerliche Weise geniessen. Zu Fuss ziehen wir von Strand zu Strand und machen Halt, wenn uns ein Strandabschnitt besonders gut gefällt und geniessen das Strandleben. An den natürlichen und wenig touristischen Stränden werden wir bei schönem Wetter für uns alleine unter freiem Himmel übernachten. Als grosses Ziel freuen wir uns alle schon auf den Zeltplatz gleich bei der höchsten Sanddüne von Europa, wo wir den zweiten Teil der Woche geniessen werden. Sicher werden beim gemeinsamen Unterwegssein Beziehungen vertieft und es ergeben sich bestimmt anregende Gespräche über Gott und die Welt. Teilnehmer: Alle Jugendliche ab der 7. Klasse, die schwimmen können, einen Rucksack tragen und gerne mit uns zusammen in der Natur unterwegs sein wollen. Kosten: Reise, Verpflegung, und Zeltplatz inklusive: Fr. 285.–. Anmeldeschluss: 1. Juli 2009. Leitung und weitere Informationen: Urs Berger, Markus Kohli, Ursula Eugster, Sandra Luginbühl, Hannes Eugster, David Tschirren, Claudia Wyssen. Kontakt: Urs Berger, Tel. 033 345 85 27 urs.berger@be.ref.ch Träger: Kirchgem. Gurzelen-Seftigen

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Gartenfest des Kässeli-Club Seftigen Ein gelungener Muttertags-Anlass Zum zwanzigsten Mal ratterte lustig das Zwirbelirad anlässlich des Gartenfestes und Grillplausches des Kässeli-Club Seftigen. Zum Muttertag organisiert, finden alljährlich unsere Dorfbewohner sowie auswärtige Gäste, eine sympathische Gelegenheit zu gemütlichem Zusammensein. Das Wetter liess, auch dieses Jahr, eine stattliche Spielgemeinde zusammentreffen. Manche Spielerin und mancher Spieler durften eine wunderschöne Blumenampel in Empfang nehmen und jeder Besucher erhielt auch ein kleines Geschenk. Was ist eigentlich der Kässeli-Club Seftigen? Zweck des Vereins ist es, unter anderem, den Sparsinn zu fördern. Dies auf eine ungezwungene Art und Weise. Ohne irgendwelche finanziellen Transaktionen und risi­ko­reichen Investitionen in diversen Fonds wird das gesparte Geld verwaltet. Zur Zeit ja ein besonders aktuelles Thema – weltweit! Gegründet wurde der Club vor zwanzig Jahren durch Hans Schumacher – erster Präsident – zusammen mit dem ehe­ maligen Bahnhof-Wirtepaar Ernst und Margrit Künzi. Eine Mitgliedschaft im Club beginnt mit einem Jahresbeitrag von Fr. 20.– und einem Mindestsparbetrag von monatlich ebenfalls Fr. 20.–. Der Sparbetrag wird im Kasten, im Restaurant Schmid, deponiert und durch den Vorstand jeden Monat geleert und gezählt, um anschliessend dem Nachttresor der Bank anvertraut zu werden. Die so gesparten Beträge werden später, an der alljährlichen Hauptversammlung, den Mitgliedern, ohne Abzüge, wieder ausbezahlt. Die Hauptversammlung wird durch ein gemeinsames Essen aufgewertet und erlaubt den Kontakt unter den Mitgliedern zu pflegen. Mitglieder gesucht Interessenten können im Restaurant Schmid schriftlich ihre Mitgliedschaft bean­­tragen, oder gegebenenfalls auch weitere Informationen beim Präsidenten, Peter Schneider, Buchholzstrasse 5, Seftigen, Natel 079 210 09 20, einholen.

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«Reise quer durch die Schweiz» Traditionelles Konzert und Theater der Musikgesellschaft Seftigen Im Februar und März 2009 bot die Musikgesellschaft Seftigen unter der Leitung von Dirigent Markus Berger ein abwechslungsreiches und sogar mit Bildern geschmücktes Konzert. Markus Berger hat als Thema «eine Reise quer durch die Schweiz» gewählt. Die musikalische Reise wurde mit selbst gemalten Bildern zum jeweiligen Ort oder Thema von Sarah Dähler und Cornelia Krähenbühl einmalig untermalt. Ein herzliches Dankeschön den beiden Musikantinnen, haben sie doch sehr viel Freizeit zur Herstellung der Bilder investiert. Durch die Versteigerung der einzigartigen Bilder konnte sogar noch ein schöner Batzen für Notenmaterial generiert werden. Musikalisch begann das Konzert mit dem Marsch «mys Gürbetal» von W. Jost – und dazu wurde das Bild mit dem «Gürbeschnägg» auf die Staffel gestellt. Vom Gürbetal gings nach Bern zum Berner Marsch und zu Bruno’s Rag von Mario Bürki. Die Hauptstadt verliessen wir Richtung Solothurn und zwar mit dem «Buechibärger-Walzer» von R. Wyss und abgerundet wurde der Aufenthalt dort mit dem Stück «the spirit of Alphorn» einem Solo für Alphorn, welches vom Dirigenten Markus Berger höchstpersönlich zum Besten dargeboten wurde. Die Musikgesellschaft wurde dabei von Vizedirigent Ruedi Peter dirigiert. Weiter ging’s nach Freiburg mit dem «le vieux chalet» von J. Bovet und dann weiter an die Grenze mit «z’Basel a mim Rhy». Weil wir dort

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keine Gratis-Baslerleckerli erhielten, reisten wir schleunigst weiter in die Innerschweiz und zwar mit den Stücken «Swiss-Ländler», einem Solostück für zwei Trompeten und «dr Seppel». Der Zwischenhalt im Appenzell rundete mit Talerschwingen «em Jakob sis», ein Zäuerli und Polka, bestens ab. Der Halt im Fernsehstudio in Zürich stand unter dem Motto «A Kiss goodbye from Music Star» und mit «Music for Celebration» von G. Tinner. Nach dem Abstecher in den Kanton Tessin mit «L’inverno e passato», oder besser bekannt unter «il cucu» gabs für einige Musikanten sogar noch etwas Merlot zu degustieren und dann gings zurück ins Berner Oberland nach Interlaken mit dem Stück «Heimweh» von Plüsch... doch der grosse Applaus holte uns jeweils wieder ganz nach Hause, nach Seftigen, mit dem wohlbekannten «Seftiger-Marsch». Das anschliessende Theater der Seftig-Musig-Theatergruppe erntete jedes Mal to­ senden Applaus. Unter der Leitung von Walter Gurtner wurde der lustige Einakter «Aupeluft und Muusegift» hervorragend parodiert. Einmal mehr hat die Musikgesellschaft Seftigen beste Kultur im Dorf geboten und viele Besucher in die Aula nach Seftigen gelockt. Vreni Blesi

Schüleraustausch – eine Bereicherung Erfahrungsbericht einer Gastfamilie Gegenseitig bereichert Jugendliche, die in ein Austauschjahr gehen, machen tausende persönlicher Erfah­ rungen und entwickeln sich weiter. Eine Familie, die eine Austauschstudentin oder -studenten bei sich aufnimmt, macht ganz ähnliche Erfahrungen und Entwicklungsschritte. «Wir haben Kinder ins Austauschjahr ziehen lassen und junge Erwachsene zurück bekommen», eine Redenswendung, die ich oft weitergab, wenn wir über die Erfah­ rung von Austauschjahren unserer Kinder gefragt wurden. Aber nicht nur die Kinder haben sich weiterentwickelt, auch wir Eltern haben gelernt loszulassen. Die Idee unterstützen Von einem Austauschjahr profitieren alle Beteiligten. Wer so reich beschenkt wird, möchte der Organisation, die einen solchen Austausch ermöglicht hat, auch etwas zurückgeben. Wir haben uns aus diesem Grund für die Aufnahme einer Austauschstudentin entschieden, auch wenn dazu keine Verpflichtung besteht. Auch die Idee des Austausches allein, fremde Kulturen einander näher zu bringen, verdient nach unserer Meinung Unterstützung.

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Gute Voraussetzungen Jo-Anne und meine Familie leben nun sieben Monate zusammen. Heute kann ich sagen, dass wir uns gut zusammengefunden haben. Die 16-jährige Südafrikanerin ist zu einem Teil der Familie geworden. Wir hatten Glück: Jo-Anne ist eine unkom­ plizierte, aufgestellte junge Frau, die den festen Willen hatte, dieses Austauschjahr mit Erfolg zu bestehen. Wir sind eine Familie mit der besten Absicht, die junge Person wie ein eigenes Familienmitglied aufzunehmen. Die Voraussetzungen waren also gut. Vorteile und Stolpersteine Es soll nichts beschönigt werden, denn Stolpersteine gibt es während eines Austauschjahres fast überall: Die Chemie zwischen den Beteiligten kann nicht stimmen: Da gibt es kulturelle oder familiären Unterschiede oder eines der Kinder kann Eifersucht entwickeln usw. Von mir hätte ich im Voraus gesagt, dass ich ohne Vorurteile oder Erwartungen an Jo-Anne herantreten würde. In Tat und Wahrheit musste ich erfahren, dass ich beides hatte und wohl noch immer habe: Hier habe ich mehr Herzlichkeit erwartet, dort eine andere Reaktion und manchmal wäre ich froh gewesen, sie hätte mehr Engagement gezeigt. Ich wage mir kaum vorzustellen, welche Erwartungen unsere Familie aus Jo-Annes Sicht nicht zu erfüllen vermochte. Gegenseitiger Respekt Allmählich realisierte ich, dass es bei einem Austauschjahr genau darum geht: Alle Beteiligten erleben gewisse Dinge als fremd, anders oder auch «falsch». Und alle Beteiligten können daran wachsen, wenn sie solche Unterschiede stehen lassen und ein Stück weit aushalten lernen. Letztlich geht es um den gegenseitigen Respekt. Daneben aber gilt es als Gasteltern Verantwortung wahrzunehmen, Abmachungen zu treffen und Grenzen zu setzen – eben wie bei den eigenen Kindern. Grossartige Erfahrungen Jo-Anne ist in vielem anders als wir. Das darf und soll sie sein und bleiben. Denn sie ist in sich eine grossartige Person. Sie hat Wurzeln in der südafrikanischen Kultur und inzwischen ein paar feine auch in der schweizerischen geschlagen. Der Lohn dafür, wenn Schritte zueinander möglich sind, ist gross. Wer sie sehen will, kann sie fast täglich erfahren – auf beiden Seiten. Wenn Jo-Anne in drei Monaten wieder heimgeht, werden wir sie sehr vermissen. Sie wird viele Erfahrungen mitnehmen und uns reich beschenkt zurücklassen. Bernadette Kurmann Condrau, Ebikon Zu YFU YFU Schweiz hat viel Erfahrung auf dem Gebiet des Jugendaustausches. YFU arbeitet nicht gewinnorientiert und wird als wohltätige Institution vom Bund unterstützt. Möchten Sie mehr wissen zum Gastfamilienleben? Für unverbindliches Informationsmaterial melden Sie sich bei YFU Schweiz: Stadtbachstrasse 42, Postfach 8920, 3001 Bern, Telefon 031 305 30 60, info@yfu.ch, www.yfu.ch/gastfamilie

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Ein Heinzelmännchen wäre jetzt schön! Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht? Neu genügt ein Telefonanruf an das «Etcetera» und schon sind tatkräftige Frauen und flinke Männer zur Stelle. Das «Etcetera» ist ein Programm des Schweizerischen Arbeiterhilfswerk Bern (SAH Bern), welches seit fünfzehn Jahren an fünf Standorten im Kanton Bern eine soziale Auftragsvermittlung betreibt. Arbeitsuchende Menschen erhalten durch Sie die Gelegenheit, Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt zu sammeln und einen Verdienst zu erwirtschaften. Zusammen mit den vom SAH Bern organisierten Weiterbildungen können die «Etcetera» Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Fähigkeiten optimaler nutzen und ihr Selbstvertrauen stärken. Das Ziel einer Integration in den ersten Arbeitsmarkt rückt näher. Als Kunde sind Sie froh über die rasche Auftragserledigung und den unbürokratischen Ablauf der administrativen Arbeiten. Sie können nur noch sagen, was wie wo getan werden soll und sich dann beruhigt zurücklehnen – brauchen nur noch die Rechnung zu bezahlen – und Sie wissen, dass Sie mit ihrem Auftrag einen wichtigen Beitrag gegen die soziale Isolation, zur Armutsbekämpfung sowie gegen Schwarzarbeit geleistet haben. Als Teil des SAH Bern pflegt das «Etcetera» mit anderen sozialen Organisationen der Region guten Kontakt und engagiert sich in den Bereichen Arbeits-, Erwerbslosen- und Sozialhilfeprogramme. «Etcetera» Region Thun, Seestrasse 20, 3600 Thun, Telefon 033 223 05 20

Kirche zum Mitmachen Mitgestalten · Mittragen · Mitentscheiden Ergänzen Sie unseren Kirchgemeinderat und werden Sie Entscheidungsträger/in in einer lebendigen Kirchgemeinde. Dass d’Chiuche ou morn no läbt und fägt! Auskunft und Kontakt: Markus Kohli, Telefon 033 345 53 71 Mario Bolla, Telefon 033 345 70 90 Reformierte Kirchgemeinde Gurzelen-Seftigen · www.ref-gurzelen-seftigen.ch

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«Mittagstisch» Zu gunsten von TearFund-Projekten Malawi und Projekt Capaz Peru Sie

...haben Schulkinder ...möchten Ihr Kind in guten Händen wissen ...sind den ganzen Tag ausser Haus ...machen heute einen Ausflug ...sind berufstätig

Wir ...betreuen Ihr Kind während der Mittagszeit in familiärer Umgebung ...gemeinsames Mittagessen und spielen Wer ...Kinder ab Kindergartenalter Wann ...Betreuung jeden Montag, von 11.00 bis 13.15 Uhr ...ausgenommen Schulferien und allgemeine Feiertage. Wo ...Familie Schoch, Birkenweg 12, 3662 Seftigen Kosten ...auf Anfrage Anmeldung ...Sonja Schoch, Telefon 033 345 55 12, Natel 078 836 35 96 E-Mail: sonja.schoch@bluewin.ch tze freie Plä ittagstisch» h c o n t «M Es ha die zum r e d in für K n. n wolle komme räge nde Bet e lg o f n te Es konn n werden: se ion, ie w r übe -Prävent s id A – Projekt MalawiFr. 200.– kt – u)-Proje d Jugendarbeit, r e (P z a un Cap lantagen Kakao-P Fr. 470.– ation Organis weg 12 it f o r P Non irken hoch, B Sonja Sc igen. ft 3662 Se

Ich danke allen, die auf irgend eine Weise unsere Projekte unterstützen, sei dies durch finanzielle Beiträge oder durch unbezahlte Dienstleistungen.

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Baubewilligungen November 2008 bis Mai 2009

Erteilt durch den Regierungs­statthalter

Erteilt durch die Baukommission

Tiefbauamt Oberingenieurkreis II Schermenweg 11, Postfach, 3001 Bern Sanierung Trockenmauer «Hüsi» Sef­ tigen; Erstellen eines neuen Gehweges entlang der Trockenmauer; Korrektion der Einfahrt «Thunstrasse–Gassackerstrasse»; Neue Lage der Signalisation «Tempo 50». Thunstrasse / Gassackerstrasse, Parzellen Nrn. 3 / 14.01 / 353, Zone: LWZ.

Arnold Markus, und Portenier Christine, Gurnigelweg 1, 3662 Seftigen Abbrechen der bestehenden Fertigelementmauer entlang der der südlichen Parzellengrenze der Blattackerstrasse und des Gurnigelweges; Erstellen von neuen abgestuften Böschungsmauern innerhalb des zulässigen Böschungsprofils nach Art. 15 GRB. Gurnigelweg 1, Parzelle Nr. 1143 Zone: W1

Swisscom (Schweiz) AG Wireless Access Central, Alte Tiefenau­ strasse 6, 3050 Bern Umbau der bestehenden Mobilfunk­ anlage: Montage einer neuen Kombi­ antenne GSM/UMTS. Geräteraum in BLS-Gebäude (Schopf). Bahnhof 1, Parzelle Nr. 924, Zone: Eisenbahngebiet.

Manazza Leandro und Hostettler Manazza Anna-Grete Ausserdorf 36, 3662 Seftigen Umbau und Sanierung des bestehenden Gebäudes Ausserdorf 40. Anbau unbeheizter Raum (Bastelraum) mit Keller und Autounterstand. Ausserdorf 40, Parzelle Nr. 739 Zone: LWZ

Einwohnergemeinde Seftigen vertreten durch den Gemeinderat Neubau eines Wander-, Radund Reitweges «Allmend». (Verbindungsweg Müsche–Hagi) Müsche–Hagi, Parzelle Nr. 1198/1199, Zone LWZ.

Marthaler-Schneider Annemarie und Hans-Ulrich Seelandheim Worben, 3252 Worben vertr. durch Franz Gerber Architekten AG, Hohlengasse 8, 3661 Uetendorf Neubau Einfamilienhaus mit angebauter unterirdischer Doppelgarage Rebzelg 25, Parzelle Nr. 1186, Zone: W1

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Aeschlimann Fritz Finkenweg 6, 3664 Burgistein. Einbau von zwei Cheminéeöfen (EG und OG) mit Abgasanlage an der Fassade. Finkenweg 6, Parzelle Nr. 786, Zone: W2. Angehrn Urs Rebgässli 7, 3662 Seftigen. Anbau eines Mehrzweckgebäudes mit Schafstall und unterirdischem unbeheiztem Abstellraum; Ausbau Kellerraum zu einem Bastelraum; Neue Küchenfenstertüre über der Terrasse (Westfassade). Rebzelg 1, Parzelle Nr. 491, Zone: W2. Grünig Johanna und Walter Breitenacker 1, 36662 Seftigen. Verbreitern des bestehenden Balkons auf der Südseite des Wohnhauses; Bestehende Fenster im 1. OG vergrös­ sern zu Balkontüren. Breitenacker 1, Parzelle Nr. 504, Zone: W2. Gemperle Peter und Dana Blattackerstrasse 6b, 3662 Seftigen. Einbau von zwei Fenstern im Dach­ geschoss der Westfassade. Blattackerstrasse 6b, Parzelle Nr. 1134, Zone: W 1. Gurtner Peter Rütti 20, 3662 Seftigen. Umbau und Sanierung Küche im Erdgeschoss. Rütti 20, Parzelle Nr. 310, Zone: LWZ.

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Gosteli Walter und Schluchter Marianne Zelg 3, 3662 Seftigen. Anbau einer Sitzplatzüberdachung auf der Südseite. Zelg 3, Parzelle Nr. 703, Zone: W2 Möbel Ryter AG Seftigenstrasse 59, 3664 Burgistein. Abbruch Gebäude Nr. 57a; Neubau Garagen und Anbau Büro mit Ausstellungsraum auf der Westseite; Vergrös­ sern der Balkone im 1. und 2. Ober­ geschoss; Einbau von Sonnenkollektoren in der südlichen Dachfläche. Seftigenstrasse 57, Parzelle Nr. 553, Zone: G. Balmer Adolf Seftigenstrasse 26a, 3662 Seftigen. Aufhebung des südseitigen Fassadeneinschnitts im EG beim Haus A und B; Änderung Küchenfenster und innere Raumaufteilung im Küchenbereich im Haus A. Seftigenstrasse 26a und b, Parzellen Nrn. 460 und 942, Zone: W2. Tschäppeler Adrian Asterweg 1, 3661 Uetendorf. Erstellen eines unbeheizten Abstellraumes im vorhandenen Unterstand im EG des Wohn- und Geschäftshauses. Blattackerstrasse 8, Parzelle Nr. 475, Zone: W 2. Muster Peter Rebzelg 33, 3662 Seftigen. Neubau Autoabstellplatz auf der Nordwestseite (Zufahrt ab Eigerweg). Rebzelg 33, Parzelle Nr. 823, Zone: W 1.


Agenda – Vereinsanlässe 2009 / 2010 Juni 2009 3. Verwitwete und Alleinstehende Treffen Kirchl. BGZ 7. Regionales Blasorchester Gantrisch Konzert Aula, Hortraum 15. Gemeindeversammlung 20.00 Uhr Aula 17. Immergrün Kirchl. BGZ 26./27. Schule Seftigen und Vereine Schulfest «100 Jahre Schulanlage Altes Schulhaus» Freitag 14.00 bis 24.00 Uhr Samstag ab 10.30 Siehe auch «Schulfest Seftigen» 30. Schule Seftigen, 9. Klasse Theater Aula, Hortraum August 2009 5. Verwitwete und Alleinstehende Reise auf die Menziwilegg 8. SP Seftigen Bräteln Frohnholz 14.–16. Turnverein Seftigen Dorfturnier Aula Schulanlage 19. Immergrün Kirchl. BGZ 28. Turnverein Seftigen Dr viilsytigscht Schulanlage, Seftiger Areal Jampen September 2009 2. Verwitwete und Alleinstehende 16. Immergrün

Treffen Reisli

Oktober 2009 7. Verwitwete und Alleinstehende Treffen 10. Jodlerchörli Zytröseli Chörlistubete 21. Immergrün 22. Frauenverin Seftigen Mittagessen für alle 23.–25. Sing- und Ziervogelverein Seftigen Ausstellung 31. Kammerchor Seftigen «Paulus», Oratorium Felix Mendelssohn Konzert Bartholdy 31. Musikgesellschaft Seftigen Lotto

MZG Gurzelen

Kirchl. BGZ Aula, Hortraum MZG Gurzelen Aula, Hortraum Aula, Hortraum 19.30 Uhr Kursaal Interlaken Aula, Hortraum

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November 2009 1. Kammerchor Seftigen Konzert 1. Musikgesellschaft Seftigen 4. Verwitwete und Alleinstehende 7. Dorfkommission 14./15. Brassband Gürbetal 18. Immergrün 28./29. Jodlerchörli Zytröseli

«Paulus», Oratorium Felix Mendelssohn Bartholdy Lotto Treffen Seftig-Jass Unterhaltungskonzert Herbstfestli Lotto

Dezember 2009 2. Verwitwete und Alleinstehende 7. Gemeindeversammlung 13. Musikgesellschaft Seftigen 15. Frauenverein Seftigen 17. Schule Seftigen 28. SP Seftigen

Adventsfeier Kirchl. BGZ 20.00 Uhr Aula Adventskonzert Aula, Hortraum Senioren-Weihnachten Aula, Hortraum Schulweihnacht Aula, Hortraum Altjahreshöck

Januar 2010 1./6. Musikgesellschaft Seftigen 9./10. Musikgesellschaft Seftigen

Neujahrskonzert Neujahrskonzert

Aula, Hortraum Aula, Hortraum

Juni 2010 4.–6. Musikgesellschaft Seftigen

Amtsmusiktag

Schulanlage

17.00 Uhr Kulturcasino Bern Aula, Hortraum MZG Gurzelen Aula, Hortraum Aula, Hortraum Kirchl. BGZ Aula, Hortraum

«Dorfzytig» auch im Internet - www.seftigen.ch/dorfzytig

Impressum Herausgeberin: Dorfkommission Seftigen – Gestaltung und Produktion: A.Chiquet, Grossenstein 3 A, 3662 Seftigen, Natel 079 771 18 46, E-Mail: dorfzytig@seftigen.ch Druck: Schlaefli & Maurer AG, Industriestrasse 12, 3661 Uetendorf. Auflage: 1200 Ex. – Die «Dorfzytig» wird an jeden Haushalt in Seftigen verteilt. Titelbild: «Das Alte Schulhaus wird 100-jährig». Foto: A.Chiquet

Profile for Gemeinde Seftigen

Dorfzytig 2009 01  

Dorfzytig 2009 01  

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