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unser

gemeindebrief ausgabe 1/2013

Dezember – Januar – Februar


Inhalt

3 Nachdenken über …

4+5 Bauangelegenheiten

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Adventskalender

8+9 Veranstaltungen

10 Vorstellung Kantorin Susanne Beutner 11 Freud und Leid in unserer Gemeinde

Kirchenrätsel 12+13 Gottesdienste 14–16 Geburtstage

17 Kinder- und Jugendseite

18+19 Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche 20–22 Rückblicke

23 Unterstützer

Impressum

Adventskalender Auf den Seiten 6 und 7 in dieser Ausgabe unseres Gemeindebriefes finden Sie einen Adventskalender, auf dem die 19 Kirchen und 2 Kirchruinen unserer Gemeinde abgebildet sind. Dazu sind noch drei Bilder von Altären aus unseren Kirchen eingefügt worden. Versuchen Sie doch einmal herauszufinden, hinter welchem Türchen sich welche Kirche verbirgt! Ihre Lösung können Sie bis zum 28. Dezember an unser Gemeindebüro, Riemannstraße 21 in Friedland, schicken oder einem Mitarbeiter unserer Kirchengemeinde mitgeben. Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir drei süße Überraschungen. Ein kleiner Tipp: ein Blick auf unsere neue Homepage kann bei der Lösungssuche helfen: www.st.marien-friedland.de. Viel Freude beim Rätseln!

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Nachdenken über ...

Wissen Sie eigentlich, … warum wir die Geburt von Jesus am 25. Dezember feiern? Vielleicht erscheint Ihnen diese Frage etwas merkwürdig, aber ich möchte ihr einmal nachgehen. Der genaue Geburtstag von Jesus ist nicht überliefert. Erst im 4. Jahrhundert haben die Christen begonnen, die Geburt Jesu zu feiern und da der historische Geburtstermin nicht bekannt war, haben sie überlegt, an welchem Tag Jesu Geburt sinnvollerweise gefeiert werden könnte. Und ihnen ist dabei durchaus etwas eingefallen.

In unseren Kalendern finden wir kurz vor Weihnachten den Eintrag »Winteranfang«. Das hat für uns heute keine große Bedeutung mehr. Wir wissen, wenn wir gefragt werden, bestenfalls, dass es sich dabei um den kürzesten Tag im Jahr handelt. Für die Menschen in früheren Jahrhunderten war das Anlass genug, ein großes Fest zu feiern: die Wintersonnenwende. Das Abnehmen der Sonne hatte ein Ende, sie stand wieder auf, wurde neu geboren und nahm wieder zu. Die Menschen wussten, dass es die Sonne ist, die uns das Leben ermöglicht, uns die Welt erkennen lässt, uns die Angst nimmt, die wir im Dunkeln haben, und die groß und mächtig über uns thront. Ihre jährliche Wiedergeburt wurde mit einem großen Fest gefeiert. Vor vielen Jahrhunderten haben die Christen diese Tradition der Wiedergeburt des Lichtes aufgenommen. Die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn Got-

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tes, war für sie die Geburt des Lichtes. Sie spürten, dass er das Dunkel in dieser Welt und das, was uns Angst macht, vertreiben kann. Durch ihn konnten sie neu sehen und im Leben einen Sinn entdecken.

Heute scheint es vielleicht so, dass wir die Sonne nicht mehr so sehr brauchen wie die Menschen früher. Wir haben ja elektrischen Strom und damit Licht, das mitunter genauso hell wie die Sonne ist. Aber kann elektrisches Licht die Kraft der Sonne ersetzen? Wenn die Sonne scheint, wenn im Frühling die ersten warmen Tage kommen, dann freuen sich alle, dass sie nach draußen gehen und im Freien sitzen können, um die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Vielleicht können wir in solchen Momenten am ehesten erahnen, was die Geburt von Jesus Christus für die frühen Christen bedeutet hat und für uns auch heute noch bedeuten kann. Ich wünsche Ihnen jedenfalls, dass Sie am nächsten schönen Sonnentag die Wärme und Kraft der Sonne bewusst genießen und wahrnehmen. Und vielleicht ahnen Sie ja dann, welche Kraft von diesem kleinen Kind in der Krippe ausgeht.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und eine gesegnete Feier der Geburt des Lichtes! Ihr Pastor

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Aus unserem Gemeindeleben

Inneneinrichtung St. Marien Friedland

In den vergangenen Jahren ist an der Marienkirche sehr viel gebaut worden. Nach erfolgter Außensanierung haben in den letzten drei Jahren die Wände und die Gewölbe einen neuen Anstrich bekommen und die Fenster konnten restauriert werden. Derzeit laufen Voruntersuchungen für die Restaurierung von Altar, Kanzel, Gestühl, Orgelprospekt und Emporen. Es ist geplant, dass die Restaurierungsarbeiten in der Kirche im kommenden Jahr abgeschlossen werden, so dass die Kirche im Jahr 2014 zum 300-jährigen Jubiläum ihrer Wiedereinweihung fast vollständig saniert ist – nur die Orgel bedarf dann noch einer aufwendigen Restaurierung.

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Am 18. November 1714 konnte die damals neuaufgebaute Marienkirche durch Hofprediger Superintendent Heinrich Böcker feierlich wiedereingeweiht werden. Nach dem großen Stadtbrand von 1703 lag fast ganz Friedland in Schutt und Asche und auch die Marienkirche war bis auf die Grundmauern abgebrannt. Damals haben viele Bürger, Handwerkszünfte und der Rat der Stadt durch großzügige Spenden dazu beigetragen, dass die Friedländer Marienkirche wieder aufgebaut werden konnte. Im nächsten Jahr müssen wir als Kirchengemeinde für den letzten Abschnitt der Innensanierung einen Eigenanteil von 22.000 Euro aufbringen, der wiederum nur einen kleinen Anteil der benötigten Gesamtkosten darstellt. Bitte helfen Sie uns bei der Finanzierung dieser Baumaßnahme, damit die St. Marienkirche im Jubiläumsjahr 2014 wieder im neuen/alten Glanz erstrahlen und so auch für kommende Generationen erhalten werden kann! unser gemeindebrief 1/2013

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Aus unserem Gemeindeleben

Die Glocke in Roga

Eigentlich sollte am 28. Oktober in der Kirche in Roga die reparierte Glocke zusammen mit einer neu installierten elektrischen Läuteanlage in Betrieb genommen werden. Doch drei Tage vorher kam die unerfreuliche Nachricht von der Glockenfirma Griwahn: beim Aushängen der Glocke sind bis dahin nicht sichtbare Schäden an der Glocke zutage

Läuteanlage Schwichtenberg

getreten, die eine Restaurierung der Glockenkrone unumgänglich machen. Da aber alle Spender für den 28. Oktober eingeladen und vieles für den Nachmittag bereits vorbereitet war, wurde trotzdem Gottesdienst in Roga gefeiert und Kaffee getrunken. Bevor die Glocke wieder läuten kann, muss sie aber nun zunächst ins Glockenschweißwerk nach Bayern, wo die erforderlichen Arbeiten durchgeführt werden sollen. Die Kosten haben sich von ursprünglich 5.000 Euro auf etwa 11.000 Euro erhöht. Durch die erfreuliche Spendenbereitschaft und ein Geschenk unserer Partnergemeinde Uttenreuth haben wir bereits 7.500 Euro zusammen, aber es fehlen jetzt noch 3.500 Euro, um die Arbeiten zum Abschluss zu bringen. Für weitere Spenden sind wir sehr dankbar! Im nächsten Jahr feiern Schwichtenberg und Klockow ihr 725. Dorfjubiläum. Da Schwichtenberg Unterzentrum unserer Kirchengemeinde ist, wollen wir dieses freudige Ereignis zum Anlass nehmen, für eine Läuteanlage zu sammeln. Eine elektrische Läuteanlage für die drei Glocken der Schwichtenberger Kirche kostet 8.000 Euro. Wir freuen uns über jede Spende!

Unsere Kontoverbindung finden Sie auf Seite 23. Bitte geben Sie als Verwendungszweck die Baumaßnahme an, für die Sie spenden möchten.

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Advent in unserer Kirchengemeinde

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Veranstaltungen

Krippenausstellung in der Marienkirche am 1. Advent Auch zum diesjährigen Adventsmarkt gibt es eine Krippenausstellung. Am 2. Dezember wollen wir wieder die verschiedenen Weihnachtskrippen, die es in unserer Kirchengemeinde gibt, zeigen. Wir freuen uns auf diejenigen, die im vergangenen Jahr schon dabei waren, ebenso wie auf Krippen, die zum ersten Mal ausgestellt werden. Es können selbst gebastelte Krippenfiguren sein, die Sie oder Ihre Kinder hergestellt haben, traditionelle oder originelle Weihnachtsdarstellungen, die zu Ihrem Weihnachtsfest einen festen Platz haben. Vielleicht haben Sie ja auch eine besonders große oder eine besonders kleine Weihnachtskrippe oder eine, zu der Sie aus einem Grund eine besondere Bezie-

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hung haben. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mit zwei oder drei Sätzen auf, was Ihre Krippe einzigartig macht. Auf jeden Fall aber bringen Sie ein kleines Schildchen mit Ihrem Namen mit, damit die Besucher wissen, welche Weihnachtskrippe in welcher Familie zu Hause ist. Kommen Sie tags zuvor, am Samstag, 1. Dezember, zwischen 14 und 15 Uhr in die Marienkirche und stellen Sie bei adventlicher Musik Ihre Krippenfiguren auf. Während des Adventsmarktes wird die Ausstellung bewacht. Am Sonntagabend oder am Montag können die Figuren wieder abgeholt werden. Ich bin schon jetzt auf die Vielfalt der Ausstellung gespannt. Wenn Sie noch Fragen haben, sprechen Sie mich gern an. Ihre Pastorin Pell-John

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Veranstaltungen

Bibellesen im Advent

Selbsthilfegruppe

Wer schon immer einmal selbst in der Bibel lesen wollte, aber nicht so recht wusste, wie er/sie damit beginnen soll, ist dazu eingeladen. Ebenso sind alle eingeladen, die Lust haben, die Bibel (wieder) einmal zur Hand zu nehmen und darin zu lesen. Wer noch keine eigene Bibel hat, kann sich eine von uns leihen oder kaufen. In adventlicher Atmosphäre wollen wir die ersten Kapitel des Lukasevangeliums lesen. Wir treffen uns am Dienstag, 4. Dezember; Dienstag, 11. Dezember, und Dienstag, 18. Dezember, jeweils um 19 Uhr in Friedland im Gemeindehaus Riemannstraße 20/21. Ich freue mich auf Sie!

Jeden Donnerstag trifft sich im Gemeindehaus in Friedland von 15.30 bis 17 Uhr unter Leitung von Frau Ilse Scheibelt eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit unterschiedlichen psychischen Belastungen. Wenn Sie an der Bewältigung solcher Probleme arbeiten wollen, sind Sie dort herzlich willkommen.

Arbeitslosentreff Eichhorst

Der Arbeitslosentreff findet wie bisher am 1. Dienstag im Monat um 10 Uhr im ehemaligen Pfarrhaus in Eichhorst statt.

Ihre Ruthild Pell-John

Advents- und Seniorennachmittage Mi 05.12. 15.00 Uhr Sa 08.12. 14.00 Uhr Di 11.12. 14.00 Uhr Do 13.12. 14.30 Uhr Sa 15.12. 15.00 Uhr Fr 21.12. 15.00 Uhr Fr 18.01. 15.00 Uhr Do 24.01. 14.30 Uhr Di 05.02. 14.00 Uhr Fr 15.02. 15.00 Uhr Do 21.02. 14.30 Uhr unser gemeindebrief 1/2013

Seniorennachmittag Kirche Brunn Adventsfeier Gutshaus Gehren Seniorennachmittag Liepen Seniorennachmittag Pfarrhaus Schwichtenberg Adventsspiel Kirche Jatzke anschließend Adventsfeier im Dörphus Jatzke Seniorennachmittag Gemeindehaus Friedland Seniorennachmittag Gemeindehaus Friedland Seniorennachmittag Pfarrhaus Schwichtenberg Seniorennachmittag Liepen Seniorennachmittag Gemeindehaus Friedland Seniorennachmittag Pfarrhaus Schwichtenberg

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Aus unserem Gemeindeleben

Kantorin Susanne Beutner Am 1. Februar 2013 nimmt Kantorin Susanne Beutner ihren Dienst in unserer Kirchengemeinde und in der Kirchengemeinde Kublank auf. Wir freuen uns auf ihr Kommen und wünschen ihr Gottes Segen für ihr Wirken in unseren beiden Gemeinden. Am Sonntag, 17. Februar wollen wir Kantorin Beutner in den Dienst in unserer Gemeinde einführen. Der Gottesdienst findet im Gemeindehaus in Friedland statt und beginnt um 14 Uhr. Anschließend sind alle zum Kaffeetrinken eingeladen.

»Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt sich regen, weil Leben wandern heißt.« K. P. Hertzsch

Liebe Gemeinde, mit diesen Versen, die mich seit meinen ersten »kirchenmusikalischen Schritten« auf vielfältige Weise begleiten, grüße ich Sie ganz herzlich. Ich freue mich, dass mein Lebensweg mich ab Februar 2013 als Kirchenmusikerin zu Ihnen nach Friedland und Kublank-Schönbeck führt. Als gebürtige Berlinerin zog ich nach dem Abitur nach Sachsen-Anhalt, wo ich die Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker in Halberstadt absolvierte und dann in Magdeburg Musiktherapie sowie Kirchenmusik in Halle/S. studierte. Die vergangenen Jahre arbeitete ich als Musiktherapeutin vorrangig mit psychisch erkrankten Erwachsenen sowie als Kirchenmusikerin im Nebenamt.

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Ich blicke gespannt auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen und freue mich, Sie in der nächsten Zeit persönlich kennen zu lernen sowie gemeinsam mit Ihnen verschiedene (musikalische) Wege, vertraute und neue, zum Lobe Gottes zu gehen. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine besinnliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Ihre Susanne Beutner

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Kirchenrätsel | Freude und Leid in unserer Kirchengemeinde

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gemeindebrief Kirchenrätsel. Auf der Titelseite der vorigen Ausgabe unseres Gemeindebriefes war die Kirche in Galenbeck abgebildet. Bei der Galenbecker Kirche handelt es sich um einen gotischen Feldsteinquaderbau aus dem Ende des 14. Jahrhunderts. Ungewöhnlich ist, dass der Barockturm, der 1755 errichtet wurde, vor die Mitte der nördlichen Langseite platziert worden ist (normalerweise befindet sich der Turm an der Westseite der Kirche). Über der Eingangstür ist das Allianzwappen der von Rieben – von Münchow zu sehen. Das Innere der Kirche ist in drei rechteckige Gewölbefelder aufgeteilt. Der barocke Kanzelaltar stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die Form des Kanzelaltars kam in evangeli-

schen Kirchen am Beginn des 18. Jahrhunderts auf. Dabei trat die Kanzel an die Stelle des Altarbildes direkt über dem Altartisch. Dadurch sollte die für das evangelische Glaubensverständnis wichtige Zusammengehörigkeit von Altar (Sakrament) und Kanzel (Wort) sichtbar zum Ausdruck gebracht werden. Ganz an der Spitze des Galenbecker Altars ist das Auge Gottes im Dreieck dargestellt, umgeben von Wolken und Strahlenkranz. Auf dem Friedhof, der die Kirche umgibt, befindet sich das Erbbegräbnis der Familie von Rieben, die über viele Jahrhunderte zu den reichsten und angesehensten Familien des Landes zählte. Haben Sie schon erkannt, welche Kirche dieses Mal unseren Gemeindebrief ziert?

Taufen 02.09.2012 02.09.2012 02.09.2012 02.09.2012 30.09.2012

Alexander Tim Sindermann Melina Bornier Melissa Evdokimova Angelina Evdokimova Leon Schnak

Friedland Friedland Friedland Friedland Friedland

Bestattungen 19.08.2012 04.09.2012 06.09.2012 12.09.2012 31.10.2012 31.10.2012 unser gemeindebrief 1/2013

Veronika Jung, 52 Jahre Gertrud Spielmann, 91 Jahre Karl-Heinz Lorenz, 68 Jahre Ilse Gladrow, 81 Jahre Erhard Mahlke, 62 Jahre Hans-Jürgen Schulz, 70 Jahre

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Friedland Friedland Lübbersdorf Jatzke Genzkow Friedland

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Gottesdienste

Gottesdienste im Dezember 1. Advent

So 02.12. 10.30 Uhr Familiengottesdienst anschließend Adventsmarkt Mi 05.12. 15.00 Uhr Gottesdienst

Gemeindehaus Friedland Pflegeheim Lübbersdorf

2. Advent

S o 09.12. 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kirche Brunn 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Gemeindehaus Friedland Sa 15.12. 15.00 Uhr Adventsspiel Kirche Jatzke anschließend Adventsfeier im Dörphus Jatzke 3. Advent

So 16.12. 09.00 Uhr Gottesdienst 09.00 Uhr Gottesdienst 10.30 Uhr Gottesdienst 10.30 Uhr Gottesdienst Di 18.12. 13.00 Uhr Adventsandacht Mi 19.12. 10.00 Uhr Gottesdienst

Pfarrhaus Schwanbeck Pfarrhaus Schwichtenberg Gemeindehaus Friedland Kirche Liepen Kirche Dahlen Seniorenwohnpark Friedland

4. Advent

So 23.12. 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Gemeindehaus Friedland

Heiligabend

Mo 24.12. 14.00 Uhr Christvesper mit Weihnachtsspiel Kirche Eichhorst 14.00 Uhr Christvesper Kirche Gehren 14.00 Uhr Christvesper Kirche Salow 15.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel St. Marien Friedland 15.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel Kirche Schwanbeck 15.30 Uhr Christvesper Kirche Jatzke 15.30 Uhr Christvesper Kirche Schwichtenberg 17.00 Uhr Christvesper St. Marien Friedland 17.00 Uhr Christvesper Kirche Genzkow 17.00 Uhr Christvesper Kirche Brunn 1. Weihnachtsfeiertag

Di 25.12. 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 2. Weihnachtsfeiertag

Mi 26.12. 10.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe So 30.12. 10.30 Uhr Gottesdienst Silvester

Mo 31.12. 17.00 Uhr Gottesdienst

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Gemeindehaus Friedland

Kirche Brunn Gemeindehaus Friedland Gemeindehaus Friedland

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Gottesdienste

Gottesdienste im Januar Neujahr

Di 01.01. 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Gemeindehaus Friedland Mi 02.01. 15.00 Uhr Gottesdienst Pflegeheim Lübbersdorf So 06.01. 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kirche Brunn 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Gemeindehaus Friedland So 13.01. 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrhaus Schwichtenberg 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrhaus Schwanbeck 10.30 Uhr Gottesdienst Gemeindehaus Friedland 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kirche Liepen Mi 16.01. 10.00 Uhr Gottesdienst Seniorenwohnpark Friedland Sa 19.01. 15.00 Uhr Minigottesdienst Pfarrhaus Schwanbeck anschließend Kaffeetrinken und Spiele So 20.01. 09.00 Uhr Gottesdienst Kirche Brunn 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Gemeindehaus Friedland So 27.01. 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl ehem. Pfarrhaus Eichhorst 09.00 Uhr Gottesdienst Pfarrhaus Schwichtenberg 10.30 Uhr Gottesdienst Gemeindehaus Friedland 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kirche Roga

Gottesdienste im Februar

S o 03.02. 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Kirche Brunn 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Gemeindehaus Friedland Mi 06.02. 15.00 Uhr Gottesdienst Pflegeheim Lübbersdorf So 10.02. 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrhaus Schwichtenberg 09.00 Uhr Gottesdienst Pfarrhaus Schwanbeck 10.30 Uhr Gottesdienst Gemeindehaus Friedland 10.30 Uhr Gottesdienst Kirche Liepen So 17.02. 14.00 Uhr Gottesdienst zur Einführung Gemeindehaus Friedland von Kantorin Susanne Beutner anschließend Kaffeetrinken

So 24.02. 09.00 Uhr Gottesdienst 09.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10.30 Uhr Gottesdienst

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ehem. Pfarrhaus Eichhorst Kirche Lübbersdorf Gemeindehaus Friedland Pfarrhaus Schwichtenberg

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Geburtstage

Aus Gründen des Datenschutzes wurden die Geburtstage in der Online-Ausgabe unseres Gemeindebriefes entfernt.

Die Kirchengemeinde grüßt alle Jubilare herzlich und wünscht Gottes reichen Segen.

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Geburtstage

Wenn Sie nicht wünschen, dass Ihr Geburtstag im Gemeindebrief veröffentlicht wird, können Sie eine Sperre einrichten lassen, so dass Ihr Name nicht aufgeführt wird (Tel. 039601-30303).

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Geburtstage

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Kinder- und Jugendseite

Kinderstunde in Friedland Gemeindehaus Friedland

1. bis 3. Klasse 14-tägig, mittwochs, 14.30–16.30 Uhr 4. bis 6. Klasse 14-tägig, mittwochs, 14.30–16.30 Uhr

Kinderstunde auf den Dörfern Pfarrhaus Schwanbeck montags, 15.30 Uhr Dörphus Jatzke dienstags, 16–18 Uhr Pfarrhaus Schwichtenberg mittwochs, 15.30 Uhr

Marienfüchse

Die Marienfüchse wollen mit Dir und mit anderen Kindern unsere schöne St. Marienkirche in Friedland auf unsere Art und Weise entdecken. Unsere Aufgabe wird es sein, anderen Kindern, Schulklassen und Erwachsenen unsere Kirche erlebbar zu machen. An vielen verschiedenen Stationen werden z. B. der Altar, der Turm und die Orgel näher erklärt. Wir würden uns freuen, wenn Du mitmachen würdest. Du bist herzlich eingeladen! Wenn Du neugierig geworden bist, dann melde Dich bei Anja Knaack, Tel. 0173-7487073.

Konfirmanden Der Konfirmandenunterricht der 7. und 8. Klassen wird von Pastor Christian Heydenreich durchgeführt und findet in der Regel sonnabends von 9 bis 12 Uhr im Gemeindehaus in Friedland statt. Die Termine für das nächste Jahr sind (Veränderungen sind möglich): 15.12., 12.01., 23.02., 15.–17.03. (Konfirmandenwochenende), 13.04., 04.05. und 08.06.

Herzliche Einladung zur Kinder-Winternacht 8. Februar 2013 17.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Liebe Kinder! In den Winterferien möchte ich Euch zu einer Kinder-Winternacht im Pfarrhaus in Schwichtenberg einladen. Wir treffen uns dort um 17 Uhr. Passend zur Jahreszeit werden wir es uns zusammen ganz gemütlich machen, im Pfarrhaus übernachten und natürlich einiges erleben. Mitzubringen sind Schlafmatte, Schlafsack, Taschenlampe, Lieblingsbuch, Zahnbürste usw. und 3 Euro für die Unkosten. Ich freue mich auf eine kuschelige, spannende Winternacht mit Dir! In Vorfreude Eure Katja Gehrke

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Seelsorge

Gibst du mir mal deine Hand? – Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche »Wenn Papa es jetzt gut hat, da, wo er ist, will ich auch dorthin!« Die Mutter ist am Ende ihrer Kräfte. Neben die große Trauer um ihren Lebenspartner stellt sich die Angst um ihren fünfjährigen Sohn – gibt es so etwas wie Todessehnsucht bei Kindern? »Meine Tochter hat ihre Mutter verloren und sie weint nicht. Ich verstehe das nicht. Warum kann sie ihre Gefühle nicht zeigen? Welche Auswirkungen hat das auf ihr Leben? Ich möchte ihr helfen, aber wie?« »Ihr Kind wird immer auffälliger in der Klasse. Es ist schlimm, dass sie ihren Mann verloren haben, aber das müssen sie jetzt bald in den Griff bekommen.« Das sind Fragen und Anforderungen, die Eltern, Angehörige, aber auch Erziehende und Lehrer umtreibt. Erwachsene sind oft sehr unsicher im Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen, weil diese anders trauern und ihre Verhaltensweisen Fragen oder sogar Unverständnis hervorrufen. Doch gerade die nächsten Angehörigen von Kindern und Jugendlichen sind meist selbst betroffen, trauern um einen Menschen. Die Kraft reicht kaum aus, das eigene Leben zu organisieren und zu bestehen, das Gefühlschaos zu beherrschen. Sie können sich ihrem Kind nicht so zuwenden wie sonst. Alle sind in einem Ausnahmezustand. Doch während Erwachsene sich in Trauersituationen zumeist Hilfe organisieren können, z. B. bei Selbsthil-

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fegruppen oder Beratungsstellen, gibt es für Kinder und Jugendliche in unserer Region wenig Hilfsangebote. Aus dieser Situation heraus und mit dem tiefen Wunsch, trauernden Kindern für eine gewisse Zeit zur Seite zu stehen, fanden sich im Herbst 2010 vier in Trauerbegleitung und Seelsorge ausgebildete Frauen, um einen Ort zu schaffen, an dem Betroffene und ihre Angehörigen Hilfe finden. Die Stiftung Bethanien im damaligen Kirchenkreis Stargard und ein privater Spender – Dr. Weber, Prillwitz – haben es finanziell ermöglicht, dass die Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche als ehrenamtliches Projekt mit der Arbeit beginnen konnte. Im Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Johannis Neubrandenburg richteten wir zwei Räume ein, einen für Kinder und Jugendliche, einen anderen als Gesprächsraum für begleitende Angehörige. Seitdem haben wir immer wieder Kinder, Jugendliche und Eltern auf ihrem Weg durch die Trauer begleitet – manchmal nur kurz für einige Treffen, manchmal über einen langen Zeitraum hinweg. Einige Eltern nahmen das Beratungsangebot ohne ihre Kinder wahr. Im Raum liegen ein großer dicker Wollteppich und einige Sitzkissen. Er strahlt Geborgenheit und Ruhe aus. Wir beginnen mit einem Ritual: Eine vom

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Seelsorge

Kind gestaltete Kerze, die an den verstorbenen Menschen erinnert, wird angezündet. Wir denken an den Menschen, der fehlt. Materialien liegen bereit. Das Kind, der Jugendliche malt sein Lebenshaus, mit Ängsten, Freuden, Träumen. Wir kommen ins Erzählen. Oder wir basteln an der Erinnerungskiste, in die die Schätze hineingelegt werden, die den Trauernden mit dem verstorbenen Menschen verbinden. Ein anderes Mal liegen wir auf dem Teppich mit geschlossenen Augen und machen eine Phantasiereise zu einem schönen Ort, wo wir uns sicher und geborgen fühlen. So ein Phantasieort kann für eine Weile im Leben ein ganz wichtiger Halt sein, wenn alles andere durcheinandergeraten ist.

Die Wünsche des trauernden Kindes/ Jugendlichen sind maßgebend für den Ablauf der zumeist anderthalb Stunden, die wir zusammen sind. Reden, spielen, malen, nachdenken, weinen oder lachen, miteinander essen und trinken – hier geht es nur um dieses eine Kind – hier ist Zeit, die woanders fehlt. Hier darf man sein, wie einem zumute ist. Kinder trauern sprunghaft. Sie springen in die Trauer hinein und ganz abrupt wieder heraus. In dem einen Moment sind sie ganz untröstlich, im nächsten Moment lachen und albern sie herum. Erwachsene sind oft irritiert, vermuten, dass das nicht normal ist. Es ist aber normal. So schützen Kinder sich unbewusst vor den zu starken Gefühlen, die sie gar nicht aushalten könnten.

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Bei Jugendlichen greift dieser Selbstschutz nicht mehr. Oft wollen sie mit ihrer Trauer allein sein. Eltern, Lehrer, Freunde bemerken einen Rückzug. Erwachsene Begleiter müssen gut erspüren: Wann wird aus Rückzug Einsamkeit? Die Eltern und ihre jugendlichen Kinder finden in dieser Situation oft keine gemeinsame Sprache. Begleitung heißt für uns dann auch, beiden Seiten als Übersetzer zur Verfügung zu stehen. Ein wichtiges Signal in der Begleitung ist: Du sagst, was du brauchst. Ich bin für dich da. Die Kinder und Jugendlichen müssen sich unbedingt darauf verlassen können, dass wir nichts von dem, was sie erzählen und von sich preisgeben, ohne ihre Erlaubnis den Eltern, Angehörigen und Lehrern weitersagen. Doch das Bedürfnis der Eltern ist groß, zu wissen, wie es ihrem Kind geht. Schön, wenn es uns gelingt, sie miteinander ins Gespräch zu bringen. Kein Kind, kein Jugendlicher darf zu einer bestimmten Art der Trauerbewältigung gezwungen werden. Alles, was wir anbieten und tun, basiert auf Freiwilligkeit.

Trauernden begegnen wir in Kindergärten, Schulklassen, Arztpraxen, Gemeindegruppen. Gern sind wir auch bereit, mit Erzieher(inne)n, Lehrer(inne)n, Ärzt(inn)en und anderen Interessierten ins Gespräch zu kommen. Petra Hoffmann, Krankenhausseelsorgerin und Trauerbegleiterin Trauertelefon: 0176-76474175

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Erntedank Schwanbeck Rückblicke Erntedank Schwanbeck Bereits am 8. September haben wir in diesem Jahr in Schwanbeck Erntedank gefeiert. Katja Gehrke hatte mit den Kindern der Kinderstunde ein kleines Anspiel einstudiert, das im Gottesdienst unterm Zelt im Schwanbecker Pfarrgarten aufgeführt wurde. Nach dem Gottesdienst gab es für alle Kaffee und Kuchen und dazu Spiele für die Kinder. Besonders schön war, dass über 20 Kinder an diesem Nachmittag mit dabei waren, die viel Leben in den Pfarrgarten gebracht haben. Mit Grillwurst am Abend ist ein fröhliches Beisammensein ausgeklungen. Herzlichen Dank an alle, die beim Auf- und Abbauen der Zelte, beim Kuchenbacken und Kaffeekochen und bei der Beschäftigung der Kinder geholfen haben!

5-jähriges Bestehen der Selbsthilfegruppe Am Donnerstag, 13. September 2012, hatte die Selbsthilfegruppe unserer Kirchengemeinde zur Feier ihres 5-jährigen Bestehens ins Gemeindehaus in Friedland eingeladen. In ihrer Andacht stellte Frau Scheibelt, die Leiterin der Gruppe, den Dank in den Mittelpunkt. Als dann einige der Gruppenmitglieder erzählten, was ihnen die Selbsthilfegruppe bedeutet, ist auch auf beeindruckende Weise deutlich geworden, wie dankbar sie sind, dass sie die

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Gruppe haben, in der sie sich aufgehoben und geborgen fühlen. Es war schön, dass auch Pastorin Ina Diesel, die die Gruppe vor fünf Jahren gegründet und bis zu ihrem Weggang aus unserer Gemeinde mit ihrem Mann Pastor Michael Reis geleitet hat, an diesem Nachmittag dabei sein konnte. Im Namen der Kirchengemeinde hat sich Pastorin PellJohn bei Frau Scheibelt ganz herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement in der Selbsthilfegruppe bedankt. Nur durch ihren Einsatz ist es möglich, dass unsere Kirchengemeinde dieses wichtige Angebot für Menschen mit psychischen Belastungen anbieten kann.

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Rückblicke

Orgelkonzert mit Stefan Zeitz Am Donnerstag, 20. September 2012, war das Projekt »366+1, Kirche klingt 2012« in der Friedländer St. Marienkirche zu Gast. Stefan Zeitz aus Greifswald hat an der Orgel über den Choral »Wer nur den lieben Gott lässt walten« improvisiert und Werke von Mendelsohn Bartholdy, Pachelbel und Cocherau zu Gehör gebracht. Nach dem Konzert konnten sich der Organist und die Konzertbesucher in die Chronik eintragen, in der jedes der Konzerte dokumentiert wird.

Konfirmationsjubiläum

Etwa 30 ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden trafen sich am ersten Oktoberwochenende in Friedland, um ihrer Konfirmation zu gedenken und sich Gottes Segen erneut zusprechen zu lassen. Für die meisten unter ihnen lag die

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Konfirmation 50 oder 60 Jahre zurück. Frau Elli Noe aus Friedland beging ihre Kronjuwelenkonfirmation, sie wurde vor 75 Jahren eingesegnet. Frau Elsbeth Wagner aus Neubrandenburg, die früher in Schwanbeck wohnte, feierte gar ihre

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Rückblicke

Eichene Konfirmation. Ihre Einsegnung liegt 80 Jahre zurück. Am Vorabend des Festes trafen sich zum Abend der Begegnung bereits einige Jubilare mit ihren Angehörigen. Beim gemeinsamen Abendessen gab es viel zu erzählen und Erinnerungen auszutauschen. Im Festgottesdienst erinnerte Pastor John in der Predigt daran, dass es vor 50 bzw. 60 Jahren ein Zeichen des

Familienrüste Kühlungsborn Vom 9. bis 11. November waren wir wieder zur Familienrüste im »Haus am Meer« in Kühlungsborn. Dieses Jahr hatten wir so viele Anmeldungen, dass im Haus in mehreren Zimmern aufgebettet werden musste, damit wir 16 Erwachsene, 22 Kinder und 4 Jugendliche alle unterkamen. Viele Familien waren das erste Mal dabei, andere gehören schon zum harten Kern, der seit vielen Jahren immer wieder auf Familienrüste ist. Thematisch haben wir uns dieses Mal mit dem Propheten Elia aus dem Alten Testament beschäftigt und mit Wüstenund Oasenerfahrungen auseinandergesetzt, die wir in unserem eigenen Leben machen. Mit Singen, Basteln, Spielen, guten Gesprächen, schönen Spaziergängen, gemeinsamen Mahlzeiten und gemütlichem Beisammensein haben wir ein wirklich schönes Wochenende verbracht. Besonders bedanken möchten wir uns bei unseren ehrenamtlichen Jugendlichen Paula, Maya, Annalena und Anica für die gute Hilfe und Unterstützung an diesem Wochenende.

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Bekenntnisses zu Gott und zur Kirche war, wenn sich Jugendliche konfirmieren ließen. Nach dem Gottesdienst war beim gemeinsamen Mittagessen Zeit für Begegnung und Gespräch. Die meisten blieben noch den ganzen Nachmittag beieinander, erinnerten sich, schauten Fotos an und erzählten einander von ihrem Ergehen. Mit einem Reisesegen klang der Tag aus.

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Unterstützer | Impressum

Spenden, Kirchgeld und andere Zahlungen bitte immer unter Angabe von Namen und Verwendungszweck auf folgendes Konto: Konto 1 714 856, Bankleitzahl 150 616 18 (Raiffeisenbank Mecklenburger Seenplatte eG), Empfänger: Kirchengemeinde St. Marien Friedland Diese Ausgabe von »Unser Gemeindebrief« erscheint mit freundlicher Unterstützung von: –– –– –– –– –– ––

Agrar GmbH Lübbersruh, Friedland Bestattungshaus Filinski, Friedland Bestattungs- und Blumenhaus Peter, Friedland Freund Servicetechnik GmbH, Neubrandenburg Friedländer Dachdecker e. G. Senioren-Wohnpark Friedland

In eigener Sache: Wir freuen uns, wenn Sie die Arbeit unserer Kirchengemeinde mit Ihrer Spende unterstützen. Unsere Bankverbindung finden Sie oben. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenquittung aus.

Fotos:

Die nächste Ausgabe erscheint Anfang März. Redaktionsschluss ist der 8. Februar 2013

Titelfoto: C. Heydenreich; S. 4: C. Heydenreich; S. 5 (Glocke): U. Griwahn, (Kirchturm Schwichtenberg): H. Scheibelt; S. 6+7 (Kirchen): C. Heydenreich; S. 10 (Kantorin Beutner): pri-

vat; S. 20 (Erntedank Schwanbeck): C. Heydenreich, (Jubiläum Selbsthilfegruppe): privat; S. 21 (Orgelkonzert): T. John, (Konfirmationsjubiläum): A. Runge; S. 22: C. Heydenreich

Herausgeber: ViSdP Pastor Christian Heydenreich, im Auftrag des Kirchengemeinderates der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde St. Marien Friedland, Tel. 03969-510365 Layout:

unser gemeindebrief 1/2013

Dezember – Januar – Februar

Druck: gemeindebriefdruckerei.de

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Pfarrstellen I + IIi Pastorin Ruthild Pell-John Pastor Thorsten John Mühlenstraße 89, 17098 Friedland Tel. 039601-20480 r.pell-john@st.marien-friedland.de t.john@st.marien-friedland.de friedland@kirchenkreis-stargard.de

Pfarrstelle II Pastor Christian Heydenreich Friedländer Straße 26, 17098 Friedland OT Schwanbeck Tel. 03969-510365 c.heydenreich@st.marien-friedland.de Gemeindebüro Friedland Sigrid Sorgert, Sekretärin Riemannstraße 21, 17098 Friedland Tel. 039601-30303 buero@st.marien-friedland.de

bürozeiten: Mo, Di, Do 8–12 Uhr | Mi 9.30–12 Uhr | Fr 8–11 Uhr

2. Vorsitzende des KGR Rosemarie Biermann Pasewalker Straße 51, 17098 Friedland Tel. 039601-22762 Küster Erhard Reich Zum Schöpfwerk 2, 17098 Friedland Tel. 039601-20809

sprechzeit: Do 10–11 Uhr

im Gemeindehaus Friedland (Riemannstraße 20)

unsere neue Homepage ist online

st.marien-friedland.de

Kindertagesstätte »Benjamin« Dörte Büttner, Leiterin Am Pferdemarkt 53, 17098 Friedland Tel. 039601-20437 (0173-8930012) d.buettner@st.marien-friedland.de GemeindepädagogiNNEN Anja Knaack Dorfstraße 69, 17392 Putzar Tel. 039722-29966 (0173-7487073) a.knaack@st.marien-friedland.de

Katja Gehrke Ruth-Siedel-Straße 48, 17099 Galenbeck OT Schwichtenberg Tel. 039607-29966 k.gehrke@st.marien-friedland.de KantorIN Susanne Beutner (ab 1. Februar 2013)

FRIEDHOFSVERWALTUNG Pastorin Ruthild Pell-John Tel. 039601-20480 Gemeindebüro Friedland Tel. 039601-30303 Christl Machel Parkweg 4, 17039 Brunn Tel. 039608-20627

Sprechzeit: Di 16.30–17.30 Uhr

Unser Gemeindebrief 1/2013  

1/2013 Dezember - Januar - Februar

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