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Ge mein de-Blatt Böhlitz-Ehrenberg und Bienitz Böhlitz-Ehrenberg, Rückmarsdorf, Burghausen, Dölzig, Kleinliebenau und Teilgebiete von Leutzsch 8650 Hefte an Haushalte und Gewerbe

Ausgabe Nr. 9 vom 20. Juni 2013

Jahrhundertflut in Böhlitz-Ehrenberg und Gundorf

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Wir nehmen uns Zeit für Sie! ach der Öffnung des Nahleauslassbauwerkes am Auensee hat das Hochwasser am Montagabend, 3. Juni 2013, den Ortsteil Böhlitz-Ehrenberg erreicht. Die Sportstätten an der Ludwig-Jahn-Straße sowie der Reitanlage Böhlitz-Ehrenberg wurden dabei komplett überflutet. Auch den Kleingartenverein »Luppenaue«, Teile von Gundorf sowie Schlobachshof und die Domholzschänke standen unter Wasser. Zuerst traf es das Rollhockeystadion von Böhlitz-Ehrenberg. »Gegen 19.00 Uhr war im Lachengebiet hinter unserem Stadion ein

N

starkes Rauschen zu hören«, berichtet Pressesprecher Denis Achtner. »Dann drückte das Wasser aus den Lachen auf unser Gelände und flutete das Stadion binnen von fünf Minuten.« Auf die Frage, ob der Verein informiert wurde, sagte Achtner: »Gegen 11.00 Uhr hat eine Information von der Talsperrenbehörde stattgefunden. Da hieß es, dass das Wehr gezogen werden könnte und wir Sicherungsmaßnahmen durchführen

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sollten. Das haben wir gemacht. Während dieser Arbeiten erhielten wir aber keine weiteren Informationen. Von der einberufenen Pressekonferenz wussten wir nichts und hätten diese auch nicht verfolgen können. Somit fehlte uns die wichtige Information, dass das Wehr geöffnet wurde. Hier hätten wir eine Information zum Beispiel per Durchsagen über die Polizei oder einen weiteren Anruf beziehungsweise eine SMS erwartet.« Am Montagabend stand das Wasser bis zu 1,35 m an der tiefsten Stelle im Stadion. Die

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Spielfläche war bis zu 80 cm überflutet. Das Wasser stoppte diesmal allerdings nicht am Eingangstor des Stadions, sondern bahnte sich seinen Weg durch die Tennisanlage des TSC B.-Ehrenberg und überflutete auch diese. Kurze Zeit später mussten auch die Männer des TSV Böhlitz-Ehrenberg 1990 e. V. ihr Training aufgrund der eindringenden Wassermassen einstellen. »Bei uns hat es die gesamten Spielflächen überflutet«, so Vereinsvorstand Uwe Göttlinger. »Die gerade grundhaft sanierte Laufbahn ist völlig dahin. Auch die Spielflächen und der Rasen werden völlig verschlammt sein, so dass es lange dauern wird, bis alles wieder instandgesetzt ist.« Nach der Schließung des Nahleauslassbauwerks zog sich das Wasser in den folgenden Tagen wieder langsam zurück. Durch Einsatz von Pumpen konnten die Fußballer des TSV den Platz binnen von vier Tagen entwässern. Nur am nördlichen Vereinsgelände stand das Wasser länger. »Wir hatten mehrfach Glück!«, so Uwe Göttlinger. »Unser Vereinsgebäude blieb trocken und überrascht waren wir, dass der Platz vom Schlamm verschont geblieben ist.« Die genaue Schadenshöhe konnte noch keiner der Vereinsvertreter beziffern. Eines verbindet jedoch alle Vereine – der Dank an die vielen Helfer und Spender, allen voran die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Böhlitz-Ehrenberg, die trotz ihres bereits hohen Einsatzaufkommens im Zuge der Hochwasserschutzmaßnahmen noch Zeit für die Sportfreunde der Ludwig-Jahn-Straße fanden. Text/Bilder: D. Achtner

Spendenaktion »Böhlitzer für Böhlitz« Die Bürgergesellschaft Böhlitz-Ehrenberg hat auf vielfachen Wunsch für die betroffenen Vereine aus B.-Ehrenberg ein Spendenkonto eingerichtet. »Wir möchten unseren ortsansässigen Vereinen, die die Überflutung am härtesten getroffen hat, umgehend helfen. Das betrifft unter anderem den TSV B.-Ehrenberg, den Tennisclub, den Rollhockeyclub, die Kleingartenanlage »Luppenaue« und die Reitanlage Böhlitz-Ehrenberg«, so die Vorsitzende der Bürgergesellschaft, Angelika Just. »Die Geldspenden gehen zu 100 % an jene am stärksten betroffenen Vereine. Bitte unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Spende auf nachfolgendes

Konto: Bürgergesellschaft Böhlitz-Ehrenberg, BLZ: 860 555 92, Konto-Nr: 1100 213 399, Sparkasse Leipzig, Kennwort: »Fluthilfe«. Wenn Sie eine Spendenquittung benötigen, vermerken Sie dies bitte und setzen Sie sich mit uns unter info@bgbe.de o. Tel. 01 77/2 62 36 69 zur Abklärung der Spendenanschrift in Verbindung. Herzlichen Dank im Namen aller betroffenen Vereine! Angelika Just, 1. Vorsitzende

Benefizkonzert mit »Karussell« Am 10.8.2013 findet ein Benefizkonzert für die vom Hochwasser geschädigten Vereine mit der Ost-Rockband »Karussell« statt. Weitere Informationen folgen im nächsten Gemeinde-Blatt. Karten können jedoch jetzt schon unter 01 73/9 10 66 35 bestellt werden. D. Kern

ORTSCHAFTSRAT Ortschaftsrat Rückmarsdorf

Einladung Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, die nächste Sitzung des Ortschaftsrates Rückmarsdorf findet am Dienstag, dem 2.7.2013, 19.00 Uhr, im Ortsteilzentrum Rückmarsdorf, Ehrenberger Str. 5, 04178 Leipzig statt, zu der ich Sie hiermit recht herzlich einladen möchte. Tagesordnung: 1. Protokollkontrolle 2. Auswertung der Ratsversammlung vom 19.6.2013 3. Sonstiges, Fragestunde

Baumaßnahme Gleiserneuerung Die DB Bahnbau Gruppe GmbH wurde von der DB Netz AG mit der Baumaßnahme Gleiserneuerung mit PSS, Leipzig–Leutzsch–Markranstädt, Strecke 6367, km 8,5+71 bis 14,5+45 beauftragt. Der Bauzeitraum erstreckt sich vom 16.6. bis 27.7.2013, durchgehend 24 Stunden. Die Bauarbeiten sind zur Betriebssicherheit und weiteren Verfügbarkeit im Streckennetz erforderlich, es kann zu Lärm- und Staubbelästigung kommen. Freydank, Ortsvorsteher

Der Ortschaftsrat Burghausen gratuliert zum Geburtstag: Frau Anneliese Lembke am 26.6. zum 90. Herrn Harald Kohlwagen am 26.6. zum 83. Herrn Reinhard Burschkat am 27.6. zum 81. Herrn Jürgen Kobe am 28.6. zum 70. Herrn Wolfgang Jahn am 28.6. zum 76. Herrn Reinhard Fiegel am 29.6. zum 74. Herrn Siegfried Müller am 30.6. zum 73.

Frau Marianne Ketscher am 2.7. zum 87. Frau Gisela Allner am 2.7. zum 77. Frau Monika Kotterba am 2.7. zum 72. Herrn Gerd Haring am 4.7. zum 70. Herrn Peter Zwarg am 4.7. zum 70. Frau Renate Fiegel am 4.7. zum 72. Frau Isolde Winter am 5.7. zum 71.

Herrn Heinz Bettzüge am 6.7. zum 71. Frau Heide Kinne am 7.7. zum 70. Frau Steffi Stöckel am 8.7. zum 70. Herrn Peter Forstmeier am 9.7. zum 70. Herrn Dr. Peter Haberkorn am 9.7. zum 71. Frau Renate Behlau am 14.7. zum 75. Frau Regina Spiegler am 15.7. zum 74.

Der Ortschaftsrat Böhlitz-Ehrenberg gratuliert zum Geburtstag: Frau Charlotte Poppitz am 20.6. zum 90. Herrn Herbert Hewald am 20.6. zum 89. Frau Margot Lehmann am 21.6. zum 92. Herrn Rudi Fleischmann am 21.6. zum 90. Frau Elfriede Knorr am 21.6. zum 86. Frau Elfriede Hennig am 21.6. zum 85. Frau Edith Leeder am 21.6. zum 84. Frau Gerda Reffel am 21.6. zum 82. Herrn Harald Heiner am 21.6. zum 75. Frau Petra Jarschewski am 21.6. zum 70. Herrn Werner Klottka am 22.6. zum 83. Frau Hannelore Schieber am 24.6. zum 77. Herrn Günter Bock am 24.6. zum 88. Herrn Horst Göpfert am 24.6. zum 82. Frau Waltraud Böhme am 25.6. zum 89. Frau Emma Ukkis am 26.6. zum 87. Frau Ingrid Ludwig am 26.6. zum 70. Herrn Gerhard Schindler am 27.6. zum 82. Herrn Klaus Deutrich am 27.6. zum 75. Frau Hildegard Bretschneider am 28.6. zum 93. Frau Ingeburg Schlegel am 28.6. zum 83. Frau Edith Kreusch am 28.6. zum 81.

Frau Thea Horn am 28.6. zum 75. Frau Sigrid Hoffmann am 28.6. zum 75. Herrn Helmut Spitzner am 29.6. zum 83. Frau Ingeborg Graupner am 30.6. zum 91. Frau Johanna Heinze am 30.6. zum 91. Herrn Markus Kohmann am 30.6. zum 85. Frau Ruth Fleischer am 30.6. zum 82. Frau Sonja Gädtke am 1.7. zum 82. Herrn Dr. Adnan Al-Khazraji am 1.7. zum 75. Frau Edith Rahnenführer am 1.7. zum 75. Herrn Horst Wegner am 1.7. zum 70. Frau Hildegard Kapp am 2.7. zum 84. Herrn Fritz Hoyer am 3.7. zum 82. Herrn Werner Wagner am 4.7. zum 92. Herrn Dr. Wolfgang Schramm am 4.7. zum 81. Frau Monika Dommaschk am 4.7. zum 70. Frau Sonja Beutler am 5.7. zum 81. Frau Ingeborg Keilhold am 5.7. zum 81. Frau Leonore Buschmann am 7.7. zum 86. Herrn Friedrich Stark am 7.7. zum 75. Frau Luise Fröderking am 8.7. zum 90. Herrn Gerhard Herrmann am 8.7. zum 81. Herrn Manfred Friedrichsen am 8.7. zum 70.

Frau Helga Franz am 9.7. zum 85. Frau Ruth Gräfe am 9.7. zum 75. Frau Doris Harmuth am 10.7. zum 75. Frau Ingeborg Weinert am 11.7. zum 88. Herrn Rolf Porzig am 11.7. zum 86. Herrn Erich Staub am 12.7. zum 85. Frau Jutta Golanski am 12.7. zum 84. Frau Ingrid Grund am 12.7. zum 83. Herrn Dieter Modes am 12.7. zum 75. Herrn Peter Szafranski am 12.7. zum 75. Herrn Hans-Peter Göpner am 12.7. zum 70. Frau Helga Knoll am 13.7. zum 85. Frau Erika Garbsch am 13.7. zum 84. Frau Hannelore Werner am 13.7. zum 84. Herrn Erhard Becker am 13.7. zum 75. Herrn Hugo Wegert am 15.7. zum 83. Herrn Bernd Wehle am 15.7. zum 70. Frau Irmtraut Lorbach am 16.7. zum 75. Frau Helga Kühne am 17.7. zum 83. Herrn Helmut Lattermann am 17.7. zum 75. Frau Karin Grille am 17.7. zum 70.


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3 Ortschaftsrat Böhlitz-Ehrenberg

F EUERWEHR

Einladung

Sehr geehrte Ortschaftsräte, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, Freiwillige Feuerwehr Böhlitz-Ehrenberg zur öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates am Donnerstag, dem 4.7.2013, 19.00 Uhr, Große Eiche, Salon Böhlitz, Leipziger Straße 81, lade ich Sie sehr herzlich ein. Teubner, Ortsvorsteherin Unverändert ist das Einsatzgeschehen in unserem Ausrückebereich hoch. Auf fast 80 Alarmierungen sind wir in den ersten fünf Monaten dieses Jahres gekommen. Besonders Brände von Gartenlauben und leerstehenden Gebäuden stehen in den letzten Wochen an erster Stelle. Einige wenige Gäste hatten sich zur Ortschaftsratssitzung im Juni eingeWir möchten in diesem Zusammenhang auf die beginnende Grillsaison funden. Zunächst wurde dem Antrag der Partei Die Linke zugestimmt, und der damit verbunden Gefahren hinweisen. Benutzen Sie zum Anzünder sich mit der flächendeckenden Einführung von schnellem Internet im den nur zugelassene Grillanzünder, vermeiden Sie das Nachgießen von Stadtgebiet auseinandersetzt. Hinsichtlich der Bekanntmachungssatbrennbaren Flüssigkeiten (Achtung – Verpuffungsgefahr!). Beachten Sie zung der Stadt Leipzig sprach sich der Ortschaftsrat gegen eine Abweiterhin den Funkenflug sowie die Strahlungswärme und löschen Sie schaffung der Aushangtafeln aus, die zur Bekanntmachung von amtliden Grill am Ende ab, bzw. kontrollieren Sie, ob noch Glut vorhanden ist, chen Mitteilungen genutzt werden. »Nicht jeder hat freien Zugang zum bevor Sie diesen wegräumen bzw. das Grundstück verlassen. Internet«, so Frau Teubner, »deshalb halte ich diese Aushangtafeln für wichtig!« Dieser Meinung schloss sich der gesamte Ortschaftsrat an. In Bezug auf die Sanierungssatzung von Böhlitz-Ehrenberg sprach sich der Ortschaftsrat für eine Absetzung von der Tagesordnung der Ratsver- In der Zeit vom 8.3. bis 25.5.2013 fand im Ortsteil Plaußig die Grundaussammlung aus, da zunächst ein Vergleich mit der alten Sanierungssatzung bildung der Feuerwehr, Truppmann (Teil 1) statt. An diesem Grundlehrdurchgeführt werden müsse. Auch das Investitionsprogramm Schulaus- gang, welcher über 90 Ausbildungsstunden umfasste, nahmen 19 Kabau 2013 bis 2016 stand auf der Tagesordnung. Hier wird eine Anfrage an meradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt die Stadt gestellt, warum die Brandschutzmaßnahmen der Grundschule Leipzig teil. Die Ausbildung umfasste u. a. Rechtsgrundlagen des BrandGundorf zeitlich verschoben wurden. Im nächsten Tagesordnungspunkt schutzes, das Verhalten bei Gefahren in Einsätzen, der richtige Umgang sprach sich der Ortschaftsrat für Ausarbeitung der Erhaltungssatzung für mit Löschmitteln und Löschgeräten, die allgemeine Gerätekunde von Böhlitz-Ehrenberg aus. Als nächstes folgte ein Thema, das für hitzige Dis- Rettungsgeräten sowie Geräte zur technischen Hilfeleistung. Weiterhin kussionen sorgte. Der Elternrat der Grundschule Gundorf hat eine Petition wurden die Teilnehmer im Digitalfunk geschult sowie als Ersthelfer für die gestartet, dass eine 30er-Zone sowie Sicherheitsbarrieren und ein Ze- Erste Hilfe ausgebildet. brastreifen für den Weg zwischen Hort und Grundschule eingerichtet werAn diesem Lehrgang haben aus unserer Wehr die Kameradinnen und den. Der Ortschaftsrat hatte sich nicht hinter diese Petition gestellt, da Kameraden Martin Börner, Jan Hähnlein, Laura Jahns, Patrick Hübner diese keine Aussicht auf Erfolg hätte. Grund dafür sei, dass vor einer Pe- und Tom Viol erfolgreich teilgenommen. tition ein Antrag gestellt werden müsse. Erst wenn dieser Antrag abgelehnt Die Lehrgangsteilnehmer mussten am 11.5.2013 eine schriftliche Prüwird, könne eine Petition gestartet werden. Die Elternvertreter zogen den fung zum Digitalfunk und am 24.5.2013 die theoretische Abschlussprüfalschen Schluss, dass sich der Ortschaftsrat nicht für die Sicherheit der fung über die gesamte Ausbildung schreiben. Am 25.5.2013 fand die Kinder einsetze. Erbost über diese Vorgehensweise echauffierte sich einer praktische Abschlussübung an vier Stationen statt. Auf Station 1 wurde der Elternvertreter und ließ Ortsvorsteherin Karin Teubner mehrfach nicht ein Löschangriff im Gebäude mit Menschenrettung nachgestellt, bei Stazu Wort kommen. Erst als Herr Faulhaber den Elternvertreter zur Raison tion 2 wurde mittels Leitern eine Person von einem oberen Stockwerk rief und Herr Kern und Frau Teubner das richtige Vorgehen bei einer sol- gerettet. Die Station 3 befasste sich mit einem Löschangriff im Freien, chen Maßnahme erläuterten, beruhigten sich die Gemüter. Der Ortschafts- wobei hier das Löschwasser aus offenem Gewässer gesaugt werden rat wird nun den formal korrekten Weg gehen und einen Antrag stellen, musste. Die technische Hilfeleistung an einem Fahrzeug mit Patientendass eine 30er-Zone eingeführt wird. Sollte dieser abgelehnt werden, dann gerechter Rettung fand an der Station 4 statt. Nachdem alle Stationen könnte die Petition zum Tragen kommen. erfolgreich von den Teilnehmern absolviert wurden, fand die mündliche Abschließend stellten zwei Luppe-Anrainer die Frage, ob Ausbaumaß- Abschlussprüfung statt. Auch diese wurde von unseren Kameraden ernahmen an der Luppe bevorstünden. Sie seien nur knapp vom Hoch- folgreich bestanden. wasser verschont geblieben. Der Ortschaftsrat machte den Vorschlag, Wir gratulieren den Kameraden recht herzlich zur bestandenen Truppdass von den betreffenden Ämtern ein Vortrag im Ort stattfinden soll, der mannprüfung Teil 1. Zwischenzeitlich haben alle schon ihre ersten Eindie Fragen des Hochwasserschutzes behandele. Ein weiterer Bürger kri- satzerfahrungen bei der Bewältigung der Aufgaben zur Hochwassertisierte die Informationspolitik am Tag der Öffnung des Nahleauslass- bekämpfung gemacht. bauwerks. Es sei keine abschließende Info geflossen, dass das Wehr Weitere Informationen über unsere Wehr, zur Mitgliedschaft, zum Einnun gezogen wird. Hier müsse besser informiert werden. satzgeschehen, zur Jugendfeuerwehr oder zu allgemeinen Dingen des Die nächste Ortschaftsratssitzung findet am 4. Juli 2013, 19.00 Uhr in der Brandschutzes finden Sie auch im Internet unter www.ff-be.de. »Großen Eiche« statt. Denis Achtner, im Auftrag des Ortschaftsrates C. Hofmann

Aus dem Einsatzgeschehen

Aus der Ortschaftsratssitzung

Erfolgreiche Truppmannausbildung

Der Ortschaftsrat Rückmarsdorf gratuliert zum Geburtstag: Herrn Lothar Quack am 20.6. zum 81. Herrn Willi Lorenz am 22.6. zum 81. Herrn Hansjürgen Sdahl am 22.6. zum 79. Frau Margit Horn am 22.6. zum 77. Herrn Dr. Udo Krönert am 23.6. zum 82. Frau Elfriede Riedel am 23.6. zum 79. Herrn Egon Stelzer am 23.6. zum 73. Frau Erika Likos am 26.6. zum 82. Herrn Heinz Janz am 26.6. zum 77. Herrn Lothar Schneider am 27.6. zum 78. Frau Erika Wohlers am 28.6. zum 88. Frau Sieglinde Enge am 29.6. zum 83. Frau Ursula Göpfert am 30.6. zum 70.

Herrn Peter Czyfczynski am 1.7. zum 77. Frau Renate Brause am 1.7. zum 75. Frau Monika Blasius am 1.7. zum 75. Herrn Kurt Zeuner am 2.7. zum 88. Frau Anita Pietzsch am 2.7. zum 81. Herrn Fritz Mühlner am 3.7. zum 75. Frau Marion Illge am 3.7. zum 72. Frau Heidemarie Hartick am 3.7. zum 70. Herrn Klaus Pöritz am 5.7. zum 72. Frau Fanny Hösl am 5.7. zum 71. Herrn Kurt Voigt am 7.7. zum 91. Frau Ruth Rudolph am 7.7. zum 89. Herrn Karl Blume am 8.7. zum 85.

Herrn Kurt Hilleberg am 8.7. zum 82. Frau Ruth Meinhardt am 9.7. zum 90. Frau Ingeburg Kraus am 9.7. zum 70. Herrn Heinz Schröter am 10.7. zum 82. Herrn Werner Beyer am 10.7. zum 77. Frau Karin Biedermann am 11.7. zum 73. Frau Gertraud Kleinschmager am 12.7. zum 93. Frau Renate Ritter am 12.7. zum 77. Frau Kornelia Badge am 14.7. zum 71. Herrn Dieter Michalek am 14.7. zum 70. Herrn Helmut Buck am 15.7. zum 70. Frau Lotte Wischnowski am 17.7. zum 83.

Gegen eine Veröffentlichung Ihres Jubiläums können Sie Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist bis zehn Werktage vor Redaktionsschluss beim Bürgeramt einzulegen, damit dieser in der nächsten Ausgabe Berücksichtigung findet. Angesichts des sehr großen Datenaufwandes von Seiten der Stadt Leipzig ist die Richtigkeit bzw. Vollständigkeit der Daten nicht mehr gewährleistet.


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Jetzt wieder

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Freiwillige Feuerwehr Böhlitz-Ehrenberg

Abnahme Leistungsabzeichen Die Kameraden der FF Miltitz und FF Lausen (gemeinsame Mannschaft) haben am Freitag, den 17. Mai 2013 in den Abendstunden auf dem Übungs- und Ausbildungsgelände unserer Freiwilligen Feuerwehr in Böhlitz-Ehrenberg das Feuerwehr-Leistungsabzeichen Sachsen »Technische Hilfe« abgelegt. Hierzu mussten Sie einen Einsatz mit folgender Lage abarbeiten. »Bei einem Sturm ist am Rand einer Landstraße ein stehender Baum umgestürzt. Der Baum fiel quer über die Straße auf einem vorbeifahrenden PKW. Am PKW ist das Vorderteil (Motorraum) stark eingedrückt. Die Batterie ist nicht zugänglich. Durch die Verformung lassen sich die Türen auf der Fahrer- und Beifahrerseite nicht mehr öffnen. Eine Benzinleitung ist abgerissen, geringe Mengen Kraftstoff sind ausgelaufen. Die Windschutzscheibe ist zerbrochen; die Glassplitter liegen zerstreut herum. Der Fahrer »hängt« über das Lenkrad gebeugt im Sicherheitsgurt. Er ist ansprechbar und klagt über starke Schmerzen in den Beinen und im Brustkorb. Unfallzeit: nachts 2.00 Uhr.« Durch die Kräfte wurden alle erforderlichen Anforderungen, wie – Absichern der Unfallstelle – Betreuung und Erstversorgung der verletzten Person – Sichern des Fahrzeuges – Befreiung der Person aus Zwangslage mittels hydraulischem Rettungsgerät – Ausleuchten der Einsatzstelle – Sicherstellung des Brandschutzes – Beseitigung des Verkehrshindernis (Baum mittels Motorkettensäge) – Lagemeldungen etc. erfolgreich und in guter Qualität durchgeführt. Die Teilnehmer erreichten die entsprechende Punktzahl und erworben somit das Leistungsabzeichen. Durch unsere FF wurden die entsprechenden Vorbereitung durchgeführt und Unterstützung gegeben. Dank gilt auch unserem Bauhof, welcher mit technischem Gerät das Außengelände gestaltete. Weitere Informationen über unsere Wehr, zur Mitgliedschaft, zum Einsatzgeschehen, zur Jugendfeuerwehr oder zu allgemeinen Dingen des Brandschutzes finden Sie auch im Internet unter www.ff-be.de.

Hochwasser auch in unserem Ortsteil Die territoriale Lage unseres Ortsteiles wird immer wieder dazu führen, dass wir bei steigenden Wasserständen der Leipziger Flüsse Probleme durch Überflutungen haben. Dies ist auch schon historisch überliefert. Die Ortslage Gundorf mit einer Höhe von 96 m über NN ist die tiefste Stelle in der Stadt Leipzig. Hinzu kommt, dass das gesamte Wasser der Weißen

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SCHAUTAG am 6. Juli von 9.00 bis 12.00 Uhr Elster, der Pleiße und der Parthe nach Leipzig fließt, sich in der Stadt vereint und westwärts die Stadt verlässt. Auch wenn zwischenzeitlich, und im letzten Fall glücklicherweise noch rechtzeitig, Hochwasserschutzmaßnahmen geschaffen und fertig gestellt wurden, wie das Auslassbauwerk in Zitschen und die Deich- bzw. Dammerhöhung des Luppedamms zwischen Wahren und Schkeuditz, wird es nicht ausbleiben, dass es im Bereich der Nahle zur Überflutung bzw. zur Öffnung dieses Auslassbauwerkes und somit zur Überflutung des Auewaldes kommt. Weiterhin können die kleinen Wasserläufe, wie der Bauerngraben, der Burgauenbach und die Kleine Luppe nicht mehr in die hochwasserführende Luppe einfließen. Schon dieser Rückstau führt im Leutzscher Holz und besonders in Gundorf zur Erhöhung des allgemeinen Wasserstandes und damit zu ersten Problemen. Der Abfluss des Gundorfer Teiches ist in diesem Fall ebenfalls nicht mehr gewährleistet und führt besonders bei den nahen Anliegern zum Eintritt von Wasser in die Keller. In dieser Situation war und ist natürlich auch wieder unsere Feuerwehr gefragt. In der Zeit vom 31. Mai bis 10. Juni 2013 haben die Kameraden unserer Wehr Erhebliches geleistet. Alleine im genannten Zeitraum wurden sie insgesamt 35-mal alarmiert. Bei diesen Alarmen handelte es sich nicht nur um Einsätze zur Abwehr des Hochwassers, sondern auch um Einsätze des täglichen Geschäftes. So musste zweimal zu Einsätzen wegen einer eingelaufenen Brandmeldeanlage und in einem Fall zum Brand eines Baucontainer und in einem Fall zur Öffnung der Wohnungstür bei eine hilflosen Person ausgerückt werden. Weiterhin war das Gerätehaus fast rund um die Uhr mit unseren Kräften besetzt, um die Ausgabe von Sandsäcken zu gewährleisten. Wir unterstützten die Kameraden von Lützschena bei einer drohenden Situation am undichten Luppedamm über mehrere Stunden. Hierbei haben ca. 50 Einsatzkräfte über 9.000 Sandsäcke verbaut. Wir halfen den Gundorfer Bewohnern bei der Absenkung des Wasserspiegels um den Gundorfer Teich. Wir stellten zweitweise die Kräfte und Mittel für einen Hochwasserbekämpfungszug in der Stadt Leipzig und Einsatzführungskräfte für unterschiedliche Einsatzabschnitte. Wir verpflegten mit unserem Gerätewagen Einsatzverpflegung insgesamt an neun verschiedenen Stellen zu den unterschiedlichsten Zeiten über 1.500 Helfer und Einsatzkräfte. Wir transportierten über 10.000 leere Sandsäcke zu unserem Lagerplatz und befüllten diese. Hierbei halfen uns zahlreiche unbekannte zivile Helfer. Weiterhin halfen wir an den unterschiedlichsten Stellen in unserem Ortsteil durch den Verbau von Sandsäcken, um größeren Schaden zu verhindern und unterstützten nach dem Wasserabfluss mit unserer Technik beim Abpumpen und Reinigung der verschmutzten Flächen. Wir möchten von dieser Stelle aus uns nochmals bei allen Kameraden unserer Wehr für die gezeigten Leistungen bedanken. Der Dank gilt natürlich auch den Familien unserer Kameraden, aber auch den Arbeitgebern, die großes Verständnis für diese aufopferungsvolle Aufgabe aufbrachten. Dank nochmals allen unbekannten Helfern, die bei der Befüllung und Ausgabe der Sandsäcke mitwirkten. C. Hofmann, Fotos: Zemla, Schneider


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Wir sorgen für Ihre Bei Urlaub Einbruch Urlaubszeit ist Einbruchszeit. Deshalb sollte vor der Urlaubsreise so einiges beachtet werden. Vermeiden Sie äußerliche Zeichen Ihrer Abwesenheit, wie etwa einen nicht geleerten Briefkasten. Schalten Sie Ihren Anrufbeantworter aus bzw. besprechen Sie ihn mit einem neutralen Ansagetext. Informieren Sie einen Nachbarn Ihres Vertrauens über Ihre Abwesenheit und teilen Sie ihm mit, wie Sie im Notfall zu erreichen sind. Abschreckend für Einbrecher wirken auch sichtbare Fenstersicherungen, Alarmanlagen und Doppelschlösser. Nutzen Sie zur Verschleierung Ihrer Abwesenheit Zeitschaltuhren, um Rollläden, Lampen, Radio oder Fernseher einzuschalten, damit der Anschein erweckt wird, Sie seien zu Hause. Auch in den neuen Medien, z. B. auf Facebook oder anderen SocialMedia-Seiten sollten Sie Hinweise auf Ihre Abwesenheit vermeiden. Dazu zählen auch Fotos aus Ihrem Urlaubsort.

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Kleine Forscher in Bitterfeld Am 14. Mai ging es nach langer Vorbereitung für die Vorschüler zu den Wasserwelten Bitterfeld. Nach langer Busfahrt und bei durchwachsenem Wetter erkundeten die Kinder der Kindertagesstätte Sonnenkäfer das Element Wasser durch Ausprobieren und Experimentieren. Durch Anleitung der ortsansässigen Mitarbeiter und durch selbstständiges Tun lernten sie die Phänomene des Wasserdrucks kennen und konnten ihre Körperkraft erproben. Nach einer kleinen Mittagsstärkung ging es in einen großen Wasserspeicher. Dort konnten die Kinder Töne erzeugen und die Akustik wahrnehmen. In einer weiteren Halle bauten die Kinder Staudämme, erlebten menschengroße Seifenblasen und lernten anhand von Anschauungsmaterialien, wie früher ohne Strom Wäsche gewaschen wurde. Auf dem Außengelände hatten unsere Sonnenkäfer trotz schlechten Wetters die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Materialien Wassermusik und Wasserstrudel zu erzeugen. Zum Abschluss eines wasserreichen Tages in Bitterfeld gab es für jedes Kind ein Eis. Für alle Sonnenkäfer, Groß und Klein, war der Ausflug eine spannende Entdeckungsreise, die sich auf jeden Fall ein zweites Mal lohnen würde. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt Herrn H. Müller, der uns diese Fahrt ermöglichte. Die kleinen Forscher von Dölzig und Silke Otto

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Hort »Gundorfer Sonnenkinder«

Unsere erste Kindertagsfeier Endlich war es soweit und wir »Gundorfer Sonnenkinder« konnten am Montag, den 3.6.2013, unser lang ersehntes Kindertagsfest feiern. Der Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück in Form eines Buffetts, zu dem unsere Muttis und Vatis viele leckere Speisen mitgebracht hatten. Alles war schön geschmückt und liebevoll vorbereitet, sodass das Essen besonders gut schmeckte. Wir Erzieher hatten ein lustiges Puppenspiel vorbereitet und überraschten damit unsere Kinder. Die große Attraktion war ein frecher blauer Rabe, der immer aus der Reihe tanzte. Zum Glück konnten der Kasper, Mobby und die Kinder den frechen blauen Raben dazu überreden, die stibitzten Gummibärchen wieder herzugeben. Nach diesem Happy End gab es eine Naschrunde für alle. Am Nachmittag wurde die Party mit weiteren Highlights im Garten fortgesetzt. Auf der großen Hüpfburg und am Torwandschießen konnten sich alle Kinder austoben. Die vielen tollen Spielgeräte des »Sportmobil Springburg e. V.« zogen die Kinder magisch an, auch am Glücksrad erwarteten die Kinder Überraschungspreise. Für das leibliche Wohl der Großen und Kleinen »Gundorfer Sonnenkinder« wurde gesorgt. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön allen fleißigen Helfern und Sponsoren, die uns diesen schönen Tag ermöglicht haben: Frau Zimmerling, Fleischerei Liehr, Back- und Frost Herr Kohnert, Sodexo Herr Werner und die Goethe-Apotheke! H. Polland und das Erzieherteam


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SCHULEN Paul-Wäge-Grundschule Dölzig

Sieg der Rothirsche DRK Kindertagesstätte Regenbogen Böhlitz-Ehrenberg

»1001 Nacht« oder ein Sommerfest

Im Rahmen des Sachunterrichtes nahmen wir, die vierte Klasse der PaulWäge-Schule, am 8. Mai 2013 an den diesjährigen Waldjugendspielen teil. Früh am Morgen holte uns ein Sonderbus an der Schule ab und brachte uns nach Großpösna ins Oberholz. Nachdem wir gefrühstückt hatten, ging es los. Unsere Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt – die Mäuse und die Rothirsche. Jede Gruppe hatte zehn Stationen zu durchlaufen. Dabei konnte man auch an einigen Stationen Punkte sammeln, die am Ende zusammengezählt wurden. So konnten wir beim Zapfenzielwerfen und Holztransport zeigen, wie sportlich wir sind. An einer Station untersuchten wir, wie sich verschiedene Dinge aus dem Wald in Tastboxen anfühlen, z. B. Zapfen, ein Geweih und einen Rotfuchsschwanz. Interessant war auch die Station »Der Waldarbeiter und sein Werkzeug«, an der einige Werkzeuge auch vorgeführt wurden. Besonders viel Spaß hatten wir an der Station »Stockspiel«. Hier mussten wir alle gleichzeitig ganz schnell unsere Plätze wechseln, während die Stöcke am Ort stehen bleiben sollten. Nach getaner Arbeit stärkten wir uns bei einer Bratwurst und Saft. Zum Schluss erwarteten wir voller Spannung die Siegerehrung. Und tatsächlich waren unsere »Rothirsche« so gut, dass sie den ersten Platz belegten und ein Bienenhotel gewannen. Das war ein tolles Erlebnis und viele von uns stellten fest, dass sie es sich so schön nicht vorgestellt hatten. Claudia Haak

Einmal musste es passieren, dass auch wir schlechtes Wetter zum Sommerfest haben. Doch da gab es ganz viele engagierte Menschen, die uns halfen, eine Lösung zu finden. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön der Familie Pfeiffer, Gästeservice mit Pfiff und Frau Teubner, Ortsvorsteherin sowie Frau Ursinus. Menschen, denen Kinder wirklich am Herzen liegen. Kurzfristig und mit viel Herzklopfen verbunden, erhielten wir durch sie die Zusage, unser Fest in der »Eiche« durchführen zu können. Alles musste neu organisiert und geplant werden, aber alle machten mit. Fleißige Vatis, Männer der Erzieherinnen und hochmotivierte Mitarbeiter der Kita schafften es, dass am 31.5.2013, pünktlich 17.30 Uhr, das Fest im Sultanspalast beginnen konnte. Nicht nur unsere Kinder waren kostümiert. Viele Große belebten den Orient mit prächtigen Kostümen. Eine große orientalische Torte, gebacken von einer Mutti und viele orientalische Düfte aus der Küche brachten die Geschmacksnerven auf Hochtouren. So konnte der fliegende Teppich fliegen, die Schlangen und die Sandkörner tanzen, Alibaba mit seinen 40 Räubern über Schätze debattieren, Gaukler, Akrobaten, Fakire, Grundschule Böhlitz-Ehrenberg Flötenspieler und die großen und kleinen Haremsdamen den Sultan und seinem Gefolge gefallen. Ganz nebenbei haben die Kinder viel Wissen durch das Projekt »1001 Nacht« vermittelt bekommen. So lernten sie z. B. das Morgenland kennen, arabisch-indisch zu zählen, zu singen und zu tanzen, beschäftigten sich mit der Kultur und den Essgewohnheiten. Jeden Morgen betraten die Kinder und Eltern den Kindergarten-Sultanspalast durch einen orientalischen Torbogen. In jedem Zimmer unserer Einrichtung gab es ein Beduinenzelt, orientalisch gestaltete Fenster und schöne Dekorationsgegenstände. Dabei erhielten wir viel Unterstützung durch die Eltern. Lieben Dank an Sie. Vielleicht kann man sich Ausschnitte des Festes bald im Fernsehen ansehen. Der MDR drehte eine Woche für eine Reportage den Kindergartenalltag und kommt bald noch einmal für eine Woche zu uns. Wir freuen uns auch, wenn Sie Zuschauer beim Ortsfest sind. Dort wird es Ausschnitte von unserem Fest geben. Ihnen allen einen schöne Sommerzeit und großen Dank an alle Angesprochene. Ihr Regenbogenteam; i. A. H. Kalinski, Einrichtungsleiterin

Unsere Tagesfahrt nach Dresden


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»Das Wandern ist des Müllers Lust« Unter diesem Motto wanderte am 16. Mai die 2. Klasse der PaulWäge-Grundschule Dölzig gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin, zwei Elternvertretern und in fachmännischer Begleitung von Herrn und Frau Zwiener vom Biedermeier Verein in Hayna entlang des Schladitzer Sees. Das Besondere an dieser Wanderung war – es wurden musikalische Pausen eingelegt. Auf dem zweistündigen Fußmarsch sangen wir alte Volkslieder, u. a. »Das Wandern ist des Müllers Lust«, »Der Kuckuck und der Esel« und erfuhren etwas über die Inhalte der Lieder. Auf unserem Weg entlang des Sees beobachteten wir ein Reh, das durch das Dickicht sprang, lauschten dem Froschkonzert und sahen einen großen Hecht im Wasser. Unsere Tour begann am Biedermeierstrand und endete dort wieder. Wir bestaunten die liebevoll im Biedermeierstil gestalteten Häuschen. Viel Spaß gab es dann bei den Spielen, die Herr und Frau Zwiener für uns vorbereitet hatten. »Der Plumsack geht um« oder »Wir wollen die Mersburger Brücke bauen« spielten auch schon die Kinder vor über 100 Jahren. Dieser Wandertag, der uns etwas in die Vergangenheit führte, gefiel allen sehr gut. Recht herzlich danken möchten wir deshalb Herrn und Frau Zwiener für die Organisation dieses Vormittags. K. Koch u. Klasse 2

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Auf ins Erzgebirge!

Endlich war es wieder soweit. Wie in jedem Jahr packten alle Kinder, Lehrerinnen und Erzieherinnen der Grundschule Gundorf ihre Koffer und fuhren gemeinsam auf Schulfahrt. Diesmal führte uns unsere Reise vom 6. bis 8.5.2013 nach Sayda im wunderschönen Erzgebirge. Aufgeregt stiegen alle am Montagmorgen in die beiden Busse und kaum ein Tränchen rollte beim Abschied von den Eltern. Die Fahrt verlief entspannt und groß war der Jubel, als die mitten in Bergen und Wäldern eingebettete Jugendherberge in Sicht kam. Freundlich wurden wir empfangen und mit der Umgebung bekannt gemacht. Nachdem alle ihre Zimmer inspiziert und die Betten bezogen hatten, ging es zum ersten gemeinsamen Mittagessen. Grundschule Gundorf Danach wanderten die 1. und 2. Klasse zu einem kleinen Tiergehege mit angrenzendem Spielplatz. Die 3. und 4. Klassen begaben sich auf Schatzsusieht man im Frühjahr und Herbst fleißige Helfer rund um che. Mit Karte und Kompass und viedie Grundschule Gundorf wirbeln. So war es auch wieder am Samstag, den 27.4.2013 soweit. Trotz starken Regens trafen sich len Rätseln, die es unterwegs zu lösen Kinder mit ihren Eltern und Lehrern, um das Schulhaus zu putzen, im galt, wurde der Goldschatz mühelos Schulgarten die Weitsprunganlage für die Nutzung bereit zu machen und gefunden. Am Abend trafen wir uns klassenweise in der Kegelbahn der viele anfallende Arbeiten im und um das Gebäude zu erledigen. Besonders freuten wir uns, dass der Sportraum komplett gesäubert Jugendherberge und hatten wurde. Nicht das kleinste Staubkrümelchen hatte eine Chance. Im dort viel Spaß. Am nächsten Schulgarten wurden die Beete und Bäume für die neue Saison fit ge- Tag stand für alle Klasmacht, auch das Kleinsportfeld, der Fußballplatz und die Weitsprung- sen der Besuch »Fortuna grube wurden einer kompletten Säuberung unterzogen, so dass nun Stolln« Deutschneudorf auf dem Programm. Das war wieder emsig im Freien Sport getrieben werden kann. Viele fleißige Hände packten mit an und am Ende wurden alle mit einem für alle Kinder ein besondeleckeren Frühstücksbüffet belohnt. Die Zutaten hierzu hatten Eltern und res Erlebnis, in die dunklen Lehrer gesponsert. Dafür bedanke ich mich recht herzlich bei allen Betei- und engen Gänge abzutauligten, die uns mit leckeren Kuchen, Würstchen und belegten Brötchen so- chen. Viele Kinder freuten wie Getränken bewirteten. Mein Dank geht auch an Familie Dr. Dittrich, sich, dass sie hier die Mögwelche uns spontan eine Walze zum regelmäßigen Ebnen des Kleinsport- lichkeit hatten, für ihr Tafeldes schenkte. Im Namen aller Kinder und Lehrer bedanke ich mich recht schengeld eine kleine glitherzlich bei allen beteiligten Familien, die wieder einmal zur Verschöne- zernde Erinnerung für Mama oder Papa kaufen zu können. Am Abend rung unserer Schule beigetragen haben. Anja Seidlich, Schulleiterin trafen wir uns alle perfekt gestylt in der Disco. Hier wurde zu all unseren Wunschhits ausgiebig getanzt. Müde fielen wir in unsere Betten und dachten schon mit Wehmut an die Heimreise. Nachdem am Mittwoch die Zimmer geräumt wurden, hatten wir noch viel Zeit, bei strahlendem Sonnenschein auf dem Spielplatz des Geländes zu spielen. Wie im Flug vergingen die drei Tage und alle freuen sich schon heute auf die nächste gemeinsame Schulfahrt. Dies ist für alle Beteiligten stets ein Werbeagentur Kolb GmbH · Leipziger Straße 78 besonderes Erlebnis. Tel. 03 41/4 41 85 05 oder info@werbeagenturkolb.de Anja Seidlich, Schulleiterin

Alle Jahre wieder…

Wir suchen…

Ihre Schulerinnerungen

… aus den 70er und 80er Jahren! Geschichten, Anekdoten, Zeitzeugnisse, Fotos …


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Böhlitzer Turmblasen Am 28. Juni 2013, 18.00 Uhr, findet wieder das Turmblasen des Posaunenchores Böhlitz-Ehrenberg auf dem Dach der Heinrich-Pestalozzi-Mittelschule statt. Martin Hirse

Einfach Danke! Aufgrund der angespannten Hochwasserlage in der Stadt Leipzig wurde am Montag, den 3.6.2013 die Evakuierung unseres Senioren-Wohnparks »Stadtpalais« angeordnet. Die Sicherheit der uns anvertrauten Menschen konnte in der Einrichtung nicht mehr gewährleistet werden. Rechtzeitig erfolgte die Information durch die Stadt, somit hatten wir die Möglichkeit, unsere Bewohner in Ruhe auf die bevorstehende Evakuierung vorzubereiten und einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Viele der insgesamt 106 mobilen und immobilen Bewohner konnten in den benachbarten Einrichtungen sowie in den eigenen Seniorenwohnparks der Marseille Kliniken untergebracht werden. Allein im Seniorenwohnpark »Am Kirschberg« fanden 61 Bewohner eine sichere Zuflucht. Viele Angehörige haben ihre Lieben aber auch abgeholt und mit zu sich nach Hause genommen. Am Mittwochabend kam die langersehnte Entwarnung und erneut begaben sich die geduldigen Senioren wieder auf eine Reise, diesmal zurück nach Hause! Gegen 23.30 Uhr waren die Strapazen vorbei. »Endlich wieder Zuhause!« Sehr müde und erschöpft, aber dennoch glücklich und zufrieden. Auf die Nachfrage, wie sie die letzten Tage empfunden hatte, antwortete eine Bewohnerin: »Wir haben schon Schlimmeres erlebt! 1954 bin ich mit dem Boot zwischen den Häusern gefahren!« Wie selbstverständlich erschien ausnahmslos jeder Mitarbeiter des Seniorenwohnparks freiwillig zum Helfen. Viele von ihnen waren teilweise weit über 24 Stunden nonstop im Einsatz und sorgten sich liebevoll um das Wohl der Bewohner. Für uns ist dies jedenfalls nicht selbstverständlich und wir haben uns über dieses außergewöhnliche Engagement sehr gefreut. Regelrecht mit Stolz blicken wir auf unsere Mitarbeiterschaft: Danke! Beispielhaft war die Durchführung der Evakuierung und das Bereitstellen nötiger Hilfsmittel durch das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz, den Arbeiter-Samariter-Bund sowie diverse andere Hilfsorganisationen, welche durch die Stadt Leipzig organisiert und koordiniert wurden. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank! Unkompliziert und sehr kollegial wurden unsere Bewohner von anderen Einrichtungen, wie dem SAH »Rosenthal«, dem SAH »Naunhoferstraße«, dem Betreuten Wohnen »Bautzmannstraße«, dem ASB Seniorenheim »Am Sonnenpark«, dem Pflegewohnstift »Am Thonberg« und der 100. Grundschule an der Miltitzer Allee, kurzfristig aufgenommen und sehr gut versorgt. Auch hier ein großes Danke! Allen, die unseren Bewohnern an diesen schweren Tagen zur Seite standen, seien es Einsatzkräfte, Freiwillige, ehrenamtliche Helfer, Betreuer und die Mitarbeiter der Marseille Kliniken in Leipzig, zollen wir großen Respekt, Dank und Anerkennung!

VEREINE TC Böhlitz-Ehrenberg e. V.

Traditionelles Mixedturnier Am Pfingstsonntag fand unser traditionelles Mixedturnier bei sonnigem und guten Wetter ab 10.00 Uhr statt. Der bewährte Spielmodus ermittelte die Paarungen wieder per Los. Da wir einen leichten Herrenüberschuss hatten, wurden parallel einige Herrendoppel ausgespielt. Da bot sich dann auch dem Nachwuchs die Chance zu zeigen, was er konnte. Die Plätze waren in Topzustand und es konnten bis in den späten Nachmittagstunden die Besten ermittelt werden. Bei ausreichend leckerer Verpflegung, klassischen Sportler-Getränken und unserer beliebten Maibowle konnten die Spieler ihre Reserven wieder auffüllen. Schließlich wurde das Finale im Zwei-Satz-Match ausgetragen. Nach hartem hin und her wogenden Kampf war das Mixed-Siegerpaar ermittelt. Überraschenderweise setzten sich Constanze Rohr & André Bergstätt gegen Cornelia Mandadjiev & Axel Neumann dann doch noch durch. Es war wieder ein rundherum gelungenes Turnier und alle wollen das nächste Mal wieder dabei sein. Vielen Dank an die Organisatoren (Andre Bergstätt mit Team, Familie Vahl und Helfer) für diesen schönen Tag, wir kommen gerne wieder! Dipl.-Kfm. Michael Lüthen Handballsportgemeinschaft Rückmarsdorf 1919 e. V.

Abschlussfeier der HSG-Rückmarsdorf

Nach einer erfolgreichen Saison 2012/13 mit der Spitzenbesetzung der Frauen- und Männermannschaften in der Verbandsliga und der Vertretung der weiblichen Jugend B in der Sachsenliga sowie dem tollen Einzug der 2. Männermannschaft in das Bezirksfinale werden die Sportler, Mannschaftsverantwortlichen, Trainer und Sponsoren sowie alle Freunde des Handballsports am 29.6.2013 in der Grünen Eiche (Große Eiche, A. d. R.) Böhlitz-Ehrenberg den Jahresabschluss feiern. Anmeldungen bei Kati Thiele. Kurzentschlossene kommen mit An dieser Stelle möchten wir auch auf die nächste Veranstaltung in der Schlips und Kostüm einfach an diesem Abend vorbei. Jens Thiele Villa Auenwald hinweisen: Am 28.6.2013 startet gegen 10.00 Uhr unser alljährliches Sportfest. Für Frau Pfeiffer gilt es, wieder den begehrten Villa Unter dem Motto »Ballschule für Kinder« bietet die HSG Rückmarsdorf e. Wanderpokal zu verteidigen. Der Tag wird V. und der Förderverein für Sport e. V. allen Kinder der Grundschulen im mit einer kleinen Gymnastikrunde im Grünen Leipziger Westen die Möglichkeit, spielerisch und mit Begeisterung für eingeläutet, hierzu sind alle Gäste, Mitarbei- das Mannschaftsspiel den Umgang mit dem Ball zu lernen und gleichzeiter und Bewohner recht herzlich eingeladen! tig viel Spaß an Geschicklichkeit und sportlicher Ausdauer zu entwickeln. Danach geht es dann richtig los: Kegeln, Termin: 1. und 2. Klasse (6–8 Jahre) Montag, 8.7.2013. Ort: Sportplatz, Boggia, Büchsenwerfen, Hürdenlauf und Rückmarsdorf, Zeit: 16.00 Uhr. Informiert uns einfach über das Interesse Wasserbombenwerfen auf den Hausmeis- an einem »Schnuppernachmittag« auf unserem Sportplatz (Diana Gerter! Es wartet ein buntes Programm auf Sie ber, e-Mail: Gerber.Diana@web.de). und unsere Bewohner. Natürlich ist auch Durch qualifizierte Übungsleiter werden die Kinder auf vielfältige, spiefür das leibliche Wohl gesorgt. Wir laden lerische und begeisternde Art und Weise an die Sportart herangeführt, woSie ganz herzlich dazu ein, uns an diesem Tag sportlich zu bei der Spaß am Spiel im Vordergrund steht. Grundkonzept für den Kinunterstützen! derhandball ist die Entwicklung körperlicher Fähigkeiten wie: motorische Wir bitten wieder um eine kurze Voranmeldung unter der Tel.-Nr. Betätigung (springen, laufen, werfen, fangen,…), koordinative Fähigkeiten 03 41/4 47 61 00. Stefan Voigtländer, Einrichtungsleiter (Sprünge mit Anhocken, Übungen mit Tempowechsel,…), Entwicklung der Seniorenheim Villa Auenwald GmbH Spielfähigkeit (Parteiball,…), Wettkampfprinzip, z. B. Minifestspiele. BeBarneckerstraße 3 · 04178 Leipzig sondere körperliche Voraussetzungen sind nicht notwendig! Jens Thiele

Alljährliches Sportfest am 28. Juni

Ballschule für Kinder


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9 KGV »Erdenglück« e. V.

Sommerfest am 13. Juli Auf der Festwiese feiern ist der Hit, drum feiert bitte alle mit! Wir laden Euch ganz herzlich ein, beim Sommerfest dabei zu sein! Das Fest startet am 13. Juli 2013, ab 13.30 Uhr mit Kuchenbasar, Spielen für die Kids, Clown-Darbietung, Knüppelkuchen am Lagerfeuer, Lampionumzug u.v.m. Für Speis, Trank und Musik ist gesorgt. Der Vorstand TSV Böhlitz-Ehrenberg 1990 e. V.

Land unter Am Montag, den 3. Juni, wurde durch das zu schnell ausgeführte Öffnen aller Schieber des Nahlewehrs diesmal auch der Sportplatz in der Jahnstraße vollständig überflutet. Das Wasser stand bis zu 70 cm hoch. Schon am Tage waren fürsorglich Sandsäcke von der freiwilligen Feuerwehr geholt und gefüllt worden. Gegen 18.30 Uhr wurden nochmals Säcke geholt und durch die Hobbyfußballer gefüllt, um damit die Eingänge der Garage und des Vereinsgebäudes zu sichern. Glücklicherweise konnte uns der Sportfreund Schleemann eine große Abwasserpumpe zur Verfügung stellen und die Fußballer Matthias Guckuk, Robin Schuchert, Christian Kund und Tommy Reiber blieben die Nacht über zur Sicherung im Vereinsgebäude. Doch wir hatten mehrfach Glück! Zum Einen blieb das Vereinsgebäude trocken, zum Anderen konnte uns unsere Freiwillige Feuerwehr mit einer B-Pumpe sowie diversen Schläuchen helfen und uns gelang es innerhalb von vier Tagen, das Wasser vom Platz zu bekommen. Die größte Überraschung war aber, dass der Platz vom Schlamm verschont geblieben ist. Viel schlimmer hat es unsere Nachbarn, wie Rollhockey, Tennis und Gartenanlage, getroffen. Die »Rollhockeyer« waren wieder am schlimmsten dran. Hier gilt es im Interesse Aller endlich zu handeln. Alle sollten an einem Strang ziehen und den notwendigen Damm um diese schöne Anlage herum erzwingen. Es tut den Lachen nicht weh, wenn ein paar Meter verloren gehen, es hilft aber, eine äußerst seltene Sportart für unsere Kinder zu erhalten! Nochmals vielen Dank an alle fleißigen Helfer für ihren Einsatz und an die freiwillige Feuerwehr für ihre unkomplizierte Unterstützung mit Technik! Uwe Göttlinger, Vorsitzender

Der Wachbergturm iese Broschüre erscheint anlässlich des 100-jährigen D Jubiläums des Wasserturmes auf dem Wachberg in Rückmarsdorf im Jahre 2014 und dessen Rettung durch den Heimatverein Rückmarsdorf. Bereits 1984 außer Dienst gestellt, drohte dem Wahrzeichen von Rückmarsdorf auf einer der höchsten Erhebungen Leipzigs der Abriss, da seit mehreren Jahrzehnten keine Erhaltungsmaßnahmen mehr durchgeführt wurden. Vom Heimatverein Rückmarsdorf erworben, kann er nun in seiner denkmalgeschützten Bausubstanz gerettet und für Besucher als Aussichtsturm präsentiert werden.

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Sportfest vom 21. bis 23. Juni Freitag, 21. Juni 17.30 Uhr Spiel der C-Jugend 18.45 Uhr Spiel der B-Jugend 20.00 Uhr Spiel der A-Jugend Sonnabend, 22. Juni 10.00 Uhr Turnier der Hobbymannschaften 13.00 Uhr Turnier der Herrenmannschaften 17.30 Uhr Spiel der Seniorenmannschaft 19.30 Uhr Spiel der Frauenmannschaft 20.00–24.00 Uhr Disco Sonntag, 23. Juni 9.00 Uhr Kleinfeldturnier der F-Jugend 10.00 Uhr Minifeldturnier der G-Jugend 12.00 Uhr Kleinfeldturnier der E-Jugend 15.00 Uhr Kleinfeldturnier der D Jugend

Kinderfest am 23.6.2013 Die Kinder bekommen ihre Eintrittskarten kostenlos am Eingang. 10.00–12.00 Uhr Kinderschminken und Mahlwettbewerb im Festzelt mit Auszeichnung der drei besten Bilder 12.00 Uhr Puppentheater im Zelt 13.30 Uhr großes Zauberspektakel 15.00 Uhr Kinderprogramm mit dem »Duo Arkus« Alle Kinder sind herzlich eingeladen und können sich Eis, Bratwurst und Limo beim Eierlaufen, Torwandschießen, Sackhüpfen, Stelzenlauf sowie Zielschießen mit der Feuerwehrspritze verdienen. Das Feuerwehrauto kann den ganzen Tag erobert werden! An allen Tagen ist für gekühlte Getränke und gutes Essen gesorgt. Seit unsere Gäste und tragt zum Gelingen des Festes bei! Uwe Göttlinger

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Veranstaltungen im Juli Unser Treffpunkt in Böhlitz-Ehrenberg ist die Obere Mühlenstraße 35. Di 9.7. 18.00 Uhr Malkurs mit Wilfried Falkenthal (UKB) Di 23.7. 18.00 Uhr Malkurs mit Wilfried Falkenthal (UKB) Mi 24.7. 14.00 Uhr Spielenachmittag Haben auch Sie Lust, an einer Veranstaltung teilzunehmen, dann melden Sie sich bitte bei Frau Böhme unter Tel. 03 41/9 09 9170 an. Auwaldstation Leipzig-Lützschena

Veranstaltungen Auwaldstation Schlossweg 11, 04159 Leipzig-Lützschena, Tel. 03 41/4 62 18 95, www.auwaldstation.de, Mo–Fr 9.00–16.00 Uhr, Sa/So 12.00–18.00 Uhr • Sonntag, 23. Juni, 10.00 Uhr: Wellness im Auwald – Naturerleben, Sinneswahrnehmung und Entspannung mit der Naturpädagogin Anja Hümmer; bequeme wetterfeste Kleidung; 5,– Euro • Freitag, 28. Juni, 19.00 Uhr: Zarah Leander – ihr Leben und ihre Lieder, interpretiert von Dorlit Kuhn-Beckmann unter dem Thema: »Ich hab‘ im Leben nichts bereut«; 7,50 Euro (Innenhof) • Sonntag, 7. Juli, 10.30 Uhr: »Sommerfalter – eine Schmetterlingswanderung in die nordwestliche Aue« mit Ronald Schiller (Naturkundemuseum Leipzig); kostenfrei • Sonntag, 7. Juli, 14.00 Uhr: Exkursion »Tierische und pflanzliche Neubürger«, wissenswertes zu hier eingewanderten Arten aus fernen Ländern, mit Cristina Copaci und Uwe Scharf (2–3 Std.; 2 Euro) • Freitag, 12. Juli, 19.00 Uhr: Musikalischer Abend mit dem ReinholdQuartett vom Gewandhaus zu Leipzig unter dem Titel: »Lebe wohl gesagt den lieben Bäumen allen – Lützschena und Robert Schumann«, 7,50 Euro (Innenhof) Franka Seidel

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Lipsiade 2013 In diesem Jahr veranstaltete der Stadtsportbund Leipzig e. V. (SSB) mit seinen ausrichtenden Vereinen und Verbänden und mehr als 800 Ehrenamtlichen die 20. Jubiläumsauflage der Lipsiade – die Leipziger Kinder- und Jugendsportspiele. Ab dem 25. Mai standen die darauffolgenden vier Wochenenden ganz im Zeichen der Sparkassen-Lipsiade. In 27 verschiedenen Sportarten mit einer Vielzahl von Wettbewerben sowie der Staffellauf der Leipziger Grundschulen, Vorschulturnen und der Kita-Wettbewerb »Sport, Spiel, Spaß« präsentierten ca. 5 700 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen drei und achtzehn Jahren Leipzigs nachwuchssportliche Vielfalt. Grund genug für den TSC Leipzig, der Bitte des SSB Leipzig nachzukommen, nun bereits seit 2005 zum 5. Mal erneut eine Drei-Flächen-Turnierveranstaltung auszurichten, welche auch für die »LTVS-Sachsentour« als Schwerpunktveranstaltung gewertet wird, um zum Jahresende die besten Nachwuchspaare Sachsens, der Kin-Jun-Jug, zu ehren. Wir freuten uns, dass Vereine aus den acht Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Thüringen, Brandenburg, Bayern, Niedersachsen und Bremen die insgesamt rund 90 Paare aus 38 Vereinen aus 27 Städten Deutschlands nach Leipzig meldeten, um die erst am 15. April 2013 ihrer Bestimmung übergebene neu errichtete Sport- und Freizeithalle »Am Rabet« einem tanzsportlichen Test zu unterziehen. Doch das war schon eine erste organisatorische Herausforderung für unseren Verein, war doch die laut DTV-Turnieranmeldung ursprünglich vorgesehene Halle vier Wochen vor der Veranstaltung für uns gestrichen worden. Mit viel telefonieren seitens des SSB, EMail schreiben an die eingeladenen Funktionäre, Helfer und nicht zuletzt an die meldenden Vereine über den »Umzug« in die neue Veranstaltungshalle nahm doch einige Nerven in Anspruch. Die Befürchtung der Hallenmeister um das neue Parkett: »Ihr habt doch die Schuhe mit den dünnen Absätzen an« musste auch noch ausgeräumt werden. Und dazu kommt dann auch noch, und das kennen sicher alle Vereine, das leidige Problem der Einhaltung der Meldefrist! Ach – wenn sich doch alle daran halten würden, da schon dadurch immer immenser Stress entsteht, der doch eigentlich vermeidbar wäre. Erst in letzter Minute konnten die Programme gedruckt werden, weil dann auch noch etwa ein Dutzend Paare die neuen Möglichkeiten eines Doppelstarts nutzten und somit die Startlisten und -nummern wieder aktualisiert werden mussten. Einige Paare konnten aber so gleich mehrere der begehrten Lipsiade-Medaillen mit nach Hause nehmen. Am erfolgreichsten waren dabei die Brüder Mark-Oliver und Florens-Leander Otte mit ihren Partnerinnen Lina Martin und Hanh Nguyen Thi Duc vom TSK Residenz Dresden in den Startklassen JUN II D und JUG D / Standard und Latein – sie »räumten« insgesamt fünf Medaillen ab. Nach viel Vorbereitungsarbeit und Engagement aller Helfer des Vereins gingen wir am Vorabend endlich gegen 21.00 Uhr nach Hause, um


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11 uns in einer kurzen Nacht auf die »Schlacht« vorzubereiten. Für Turnierleiter Dr. Horst Galle, die Beisitzer, die Protokollanten, die 21 Wertungsrichter und alle anderen Funktionäre am Rand des Geschehens begann um 9.30 Uhr ein »arbeitsreicher« Tag – standen doch 21 Turniere auf dem Ablaufplan. Neueste Beschallungstechnik in der Sporthalle sowie die wieder tolle Musikauswahl unseres DJ Benjamin Kosbab trugen sehr zum Gelingen der Veranstaltung bei – denn wenn man in neun Stunden keinen Titel doppelt hört, ist das schon eine tolle Leistung. Im Laufe der Veranstaltung wurden über 600 Besucher und Familienangehörige als ständig wechselndes Publikum (entsprechend der startenden Paare) gezählt. So reichten die vorhandenen 180 Tribünenplätze der Freizeithalle nicht aus und es mussten Sportbänke als Sitzgelegenheiten umfunktioniert werden – Platz war genügend vorhanden. Die Stimmung war großartig, so dass diese »Notlösungen« nicht ins Gewicht fielen. Unerwähnt soll jedoch nicht die gastronomische Versorgung bleiben, denn selbstgebackener Kuchen, Würstchen, Obst und Getränke haben die Sportler und Gäste bei Laune und Kräften gehalten. Deshalb an dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle sichtbaren und unsichtbaren »Geister«, ohne die nichts laufen würde! In diesem Sinne: die Hallenmeister sprachen nicht mehr von dünnen Absätzen, kein Teilnehmer oder Gast hat sich beschwert – die Sparkassen-Lipsiade in der Sparte Tanzen wurde erfolgreich beendet. Tschüß bis zum nächsten Mal mit einem dreifachen »Quick, Quick, slow«! Alle Ergebnisse und Fotos zum Turnier sind unter www.tanzsportclub.de einzusehen. Text: Uwe Zimny, Pressewart / Jürgen Schuckert, Sportwart Bilder: Michael Böhme, Präsident / Uwe Zimny

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Bestattungen Vogt

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Dietmar Kern


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Beim Lesen tauch ich ab... ist auch dieses Jahr wieder das Motto des Buchsommers in Sachsen. Nach der guten Resonanz 2012 ist die Bibliothek Böhlitz-Ehrenberg auch dieses Mal wieder dabei. Aus über 100 nagelneuen Büchern in jeder teilnehmenden Bibliothek können die Jugendlichen zwischen 11 und 16 Jahren ab dem 1. Juli wieder ihre Lieblingsbücher auswählen. Von A wie Abenteuer bis Z wie Zauberei ist bestimmt für jeden etwas dabei. Wenn am Ende der Ferien mindestens drei der Bücher gelesen und im Leselogbuch eingetragen wurden, erhalten die Teilnehmer auf der großen Buchsommer-Abschlussparty am 30. August in der Moritzbastei als Anerkennung ein Zertifikat. Doch nicht nur für unsere großen Leseratten gibt es diesen Sommer einen Leseclub. Unter dem Motto »Kapitäne ahoi – hinaus aufs weite Büchermeer« stehen dieses Jahr auch erstmalig zahlreiche neue Bücher für die kleinen Lesemäuse von der 1. bis 4. Klasse bereit. Auch für die Teilnehmer dieser »JuniorAusgabe« findet eine Abschlussfeier statt. Am Donnerstag, den 29.8.2013, 16.00 Uhr, wird

Franziska Merkel mit ihrem Figurentheater das Stück »Das Zauberpferd« (Schattentheater) in der Stadtbibliothek aufführen. »Sachsens Einkehr« Die Teilnahme an beiden FerienH.-Heine-Str./Ecke Pflaumestr. specials ist absolut kostenlos und nicht an die Mitgliedschaft in der Schulanfang 2013 Bibliothek gebunden. Mehr Inforab 11.30 Uhr à la carte mationen gibt es unter www.buchReservierung erforderlich. sommer-sachsen.de und www.leipzig.de/stadtbib. Es wäre toll, wenn Kulinarische Spezialitäten in trotz Ferien- und Badespaß wieder niveauvoller Atmosphäre genießen. zahlreiche Kinder und Jugendliche Sie feiern – unser Angebot nutzen und den wir verwöhnen Sie mit Weg in die Bibliothek finden. Es • edlen Gerichten à la carte lohnt sich in jedem Fall. • Buffetvariationen Was sich für die erwachsenen • Kuchen & Torten LeserInnen in jedem Fall lohnt ist aus eigener Backstube eine Wiederbegegnung mit der itali• Weine vom Weingut Kühling enischen Autorin Susanna Tamaro. All Ihre geladenen Gäste Sie wurde in den neunziger Jahren schlafen bei uns ab 8,– ¢. schlagartig bekannt mit dem Bestseller »Geh, wohin dein Herz dich Tel. 03 41/2 56 48 70 trägt«, ein wunderschönes, sehr www.sachsens-einkehr.de poetisches Buch. Vielen Lesern habe ich auch schon das schmale Bändchen »Luisito« empfohlen (in dem es um eine eine alte Frau und einen Papagei geht), welches immer mit einem zustimmenden Kommentar zurück gegeben wurde. In diesem Jahr erschien Tamaros neues Buch »Mein Herz ruft deinen Namen«, mit dem sie in ihrer italienischen Heimat noch einmal neu entdeckt wurde. Ohne die Handlung vorwegzunehmen, weil man sich die selbst erschließen muss, kann ich folgendes schon verraten: Protagonist ist der erfolgreiche Kardiologe Matteo, der einen sehr schweren Schicksalsschlag erlitt. Bei einem tragischen Autounfall starben seine geliebte Ehefrau Nora und sein kleiner Sohn Davide. Dieser Verlust ist so unerträglich, dass Matteo äußerlich wie auch im Inneren völlig haltlos wird und zerbricht. Er sucht Vergessen im Alkohol, missbraucht Menschen für gewisse sexuelle Begierden, vernachlässigt seine Eltern. Kurzum, er gerät auf eine ziemlich schiefe Bahn. Als er seine Geliebte zur Abtreibung des gemeinsamen Kindes zwingen will, meint man, nun ist es ganz um ihn geschehen. Letztendlich aber merkt Matteo, dass dies alles keine Lösung ist, um aus der tiefen Verzweiflung jemals herauszukommen. So zieht er sich auf eine einsame, primitive Hütte weit oben in den Bergen zurück. Dort führt er, fernab der Zivilisation, ein Einsiedlerleben im Einklang mit der Natur, seinen Tieren und mit sich selbst. Ab und zu verirrt sich mal ein Wanderer zur Hütte, bleibt aber meist nicht lange angesichts von Matteos Schweigsamkeit. Hier sucht er nach Antworten auf seine quälenden Fragen, die seine Sehnsucht nach der über alles geliebten Frau stillen können. Es ist ein sehr langer, steiniger Weg den er geht, um wieder Frieden mit sich und der Welt zu finden. Eines Tages kommt überraschender Besuch, der sein Leben verändert... Die Autorin erzählt die Geschichte nicht chronologisch, sondern immer in Rückblenden. Stück für Stück, wie bei einem Puzzle, setzen sich die Ereignisse mit der Zeit zu einem Ganzen zusammen. Wie in einem langen Brief, den Matteo an Nora schreibt, wird sein Leben reflektiert und rekapituliert. Dabei nimmt die Autorin den Leser an die Hand, um ihn auf seinem schmerzhaften Weg gemeinsam zu begleiten. Matteo durchläuft auch einen spirituellen Prozess. Philosophische Fragen und solche nach Gott, dem Sinn des Lebens und des Todes, Trauer und Zurückfinden ins Leben – all diese Stationen geht man als Leser mit. Mich hat dieses Buch ganz tief berührt, nicht nur wegen der tragischen Geschichte, sondern besonders deshalb, weil es so viele Mo-

Restaurant & Pension

Gemeinde-Blatt Nr. 10 erscheint Donnerstag, 18.7.2013 Redaktionsschluss: Mo., 8.7.2013 Anzeigen-Sonderthema: Bald beginnt die Schule

Gemeinde-Blatt Nr. 11 erscheint Donnerstag, 15.8.2013 Redaktionsschluss: Mo., 5.8.2013


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13 mente beinhaltet, in denen man einfach innehalten musste. Manche Textstellen habe ich mehrfach gelesen, um sie mir zu verinnerlichen und nachwirken zu lassen. Außerdem bleibt eine klare Botschaft zurück: Auch in der tiefsten Dunkelheit gibt es zumindest einen kleinen Funken Zuversicht und Licht. Es ist nicht eben nur ein Buch um Tod und Verlust und Trauer, es lässt einen in sich selbst hineinhorchen. Sehr poetisch, lebensphilosophisch, in einfacher Sprache und voller Wärme. Das zeigt eindrucksvoll eine kleine Textpassage, entnommen einem Brief von Matteos Vater an seinen Sohn: »Nicht die Dinge, die wir tun, verleihen unseren Tagen Qualität, sondern wie wir sie tun. Deshalb müssen wir sie immer auf die menschlichste, beste Weise tun. In jeder einzelnen Geste muss Größe und Würde liegen. Man darf sich nie klein machen lassen, nie erniedrigen lassen, denn das Leben ist wie das Meer: Es gibt windstille Augenblicke, und es gibt Stürme; in beiden Fällen muss man sich bewusst sein, dass es das Wichtigste ist, aufrecht auf der Kommandobrücke zu stehen«. Stefanie Bartz und Sigrun Seifferth

SENIOREN

Seniorenbetreuung Rückmarsdorf

Fahrt ins Altenburger Land Am 3. Juli besuchen wir das Obstgut Geier in Lumpzig. Hier werden, neben vielen Apfelsorten, u. a. auch Kirschen angebaut. Hierbei handelt es sich um Sorten, die von ihrer Größe her die Konsumenten beeindrucken dürften. Einkaufsmöglichkeit im Hofladen. Das Mittagessen werden wir im Landgasthof »Zum kleinen Jordan« einnehmen. Nach dem Besuch des Obstgutes geht es zum Kaffeetrinken, bevor die Rückkehr erfolgt. Preis pro Person 32,– Euro (Mittag, Kaffee und Kuchen). Abfahrt in Rückmarsdorf 9.20 Uhr, in Dölzig 9.00 Uhr. Interessenten melden sich bitte unter 03 41/4 41 17 85. Stanossek

KIRCHEN

Kinderkirche 1.–4. Klasse, mittwochs, 17.00 Uhr, Pfr. Streibert Krabbelkreis 0–5 Jahre, dienstags, 9.30 Uhr, Frau Kaube Vorkonfirmanden Sa., 6.7., 10.00–13.00 Uhr in Gundorf Konfirmanden 7. Kl., mittwochs, 18.00 Uhr mit Pfr. Streibert Junge Gemeinde freitags, 19.00 Uhr Junge Erwachsene dienstags, 18.15 Uhr (bis 30 Jahre) Kinderchor freitags, 17.00–18.00 Uhr Kirchenchor mittwochs, 19.30 Uhr, Gemeindehaus Leutzsch Pfarramt: Pfarrer Reinhard Enders, Tel. 03 41/44 24 19 70, Posaunenchor dienstags, 19.00 Uhr E-Mail: rfenders@hotmail.com, Sprechzeit jeden 4. Dienstag, Jungbläserkreis montags, 16.00 Uhr 17.00–18.30 Uhr im Gemeindehaus Gesprächskreis für Jüngere mittwochs, 19.30 Uhr, Fam. Kaube Pfarramt: Frau Dietzmann, Johannes-Weyrauch-Platz 2, 04178 Leipzig, Gebetskreis jeden 1. Donnerstag im Monat, 20.00 Uhr Tel. 03 41/4 51 22 95, Fax 4 42 32 89, E-Mail: kg.boehlitz_ehrenberg@evlks.de; Seniorentreff Di., 16.7., 14.30 Uhr, Gemeindehaus www.kirche-boehlitz-ehrenberg.de; Di 14.00–17.00 Uhr, Mi 9.00–12.00 Uhr Gottesdienste: (In Böhlitz-Ehrenberg jeden Sonntag Kinderbetreuung!) In Trauer nehmen wir Abschied von • 22. Juni 17.00 Uhr Jugendgottesdienst, Marc Viertel • 24. Juni 18.00 Uhr Andacht auf dem Friedhof Gundorf, Pfr. Enders • 30. Juni 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer i. R. Gröger • 7. Juli 10.00 Uhr gemeins. Sakramentsgottesdienst zum 12.10.1938 – 10.6.2013 Taufgedächtnis in Leutzsch, Pfarrer Enders Brigitta • 14. Juli 10.00 Uhr Sakramentsgottesdienst, Pfarrer Enders

Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Böhlitz-Ehrenberg

Jost Ihle

Frank und Ute Karen und Tobias mit Leopold und Ludwig im Namen aller Angehörigen

2 . J A H R E S TA G

Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Montag, den 1.7.2013, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof Gundorf statt.

Begrenzt ist das Leben, doch unerschöpflich die Liebe. Je größer die Liebe, desto größer das Leid.

Günter Kühnemann * 7. Januar 1946

† 5. Juli 2011

Ich vermisse Dich sehr, genauso wie Deine ganze Familie. Deine Hannelore

HERZLICHEN DANK Für die vielen Beweise der aufrichtigen Anteilnahme in Form von Wort und Schrift, Blumen und Geldzuwendungen sowie ehrendes Geleit beim Abschied von meinem lieben Mann und meinem Vati

Heinz Sokolowski möchten wir uns bei allen Verwandten, Nachbarn und Bekannten recht herzlich bedanken. Dank gilt auch dem Bestattungsdienst Hoensch und dem Redner Dr. Kästner für seine tröstenden Worte. Mit stillem Gruß Martina und Daniela Sokolowski BÖHLITZ-EHRENBERG

IM JUNI

2013


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14 Wer ihn gekannt, weiß, was wir verloren. Wir nehmen Abschied von unserem lieben Vati

Arnfried Fritsche * 21. Januar 1947

† 5. Juni 2013

N AC H R U F Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

Ingeborg Schmidt geb. Lehmann † 19. Mai 2013

In stiller Trauer: Dein Hans Deine Tochter Gabriele mit Familie Dein Sohn André mit Familie im Namen aller Angehörigen

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen. 1. Korinther 13, Vers 13

Nach schwerer Krankheit hat Gott meinen lieben Mann und meinen guten Vater EM .

DR.

MED . HABIL .

A LBRECHT G LÄSER * 27.7.1928

† 7.6.2013

aus dieser Welt abberufen. In tiefer Trauer Lore Gläser, geb. Reh Dr. med. Angela Stahl, geb. Gläser Wera Gläser Familie Reh Die Trauerfeier findet am Samstag, den 22.6.2013, um 11.00 Uhr in der Kirche Gundorf statt. Die Erdbestattung erfolgt im engsten Familienkreis in Hamburg. Von Kondolenzbesuchen bitten wir abzusehen.

Eine Bestattung muss nicht teuer sein, aber würdevoll.

Pestalozzistraße 66 04178 Leipzig

Tel. (03 41) 4 42 95 60 Leipziger Straße 230 04178 Leipzig Tel. (03 41) 4 41 03 45 Rietschelstraße 1

Bestattungen Vogt

† 15. Mai 2013

Herzlichen Dank an alle, die sich in der Stunde des Abschieds mit uns verbunden fühlten. Mit stillem Gruß Dorothea Müller Franziska Scheinpflug mit Ehemann Uwe und den Enkelkindern Julius und Hedwig Sebastian Müller mit Anike Duffner LEIPZIG UND ST. GALLEN IM MAI 2013

In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meiner lieben Frau, guten Mutti und Oma

UNIV.-PROF.

Horst Müller * 1. Oktober 1943

In liebevoller Erinnerung Andrea und Heiko und Geschwister im Namen der Familie Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Montag, den 24. Juni 2013, um 12.30 Uhr auf dem Friedhof Gundorf statt.

* 14. November 1934

DANKSAGUNG

(am Lindenauer Markt)

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Tag und Nacht dienstbereit! Auf Wunsch auch Hausbesuche möglich.

Ev.-Lutherische Kirchgemeinde Gundorf Burghausener Str. 21, Gundorf, 04178 Leipzig Pfarrer: Sebastian Führer, Tel. 03 41/4 92 82 75 Pfarramtsbüro auf dem Friedhof: Volker Dittrich, Tel. 03 41/4 41 05 74, Fax 2 46 22 62, mail@kirchgemeinde-gundorf.de, www.kirchgemeinde-gundorf.de Gottesdienste: • 22. Juni 18.00 Uhr Andacht mit Gemeindeversammlung, Pfr. Führer, anschl. Johannisfeuer und Grillen im Kirchgarten • 23. Juni 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfarrer i. R. Ebeling • 24. Juni 18.00 Uhr Andacht auf dem Friedhof mit Posaunenchor Böhlitz-Ehrenberg, Pfr. Enders • 30. Juni 17.00 Uhr Sakramentsgottesdienst, Pfr. Führer • 7. Juli 10.00 Uhr Sakramentsgottesdienst mit Taufgedächtnis in Leutzsch, Pfr. Enders, kein Gottesd. in Gundorf • 14. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst, Superintendent i. R. Magirius • 21. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. i. R. Ebeling Kinderkirche montags, 16.00 Uhr (während der Schulzeit) Kirchenchor mittwochs, 19.00 Uhr in Leutzsch Junge Erwachsene donnerstags, 18.15 Uhr, B.-Ehrenberg Junge Gemeinde freitags, 19.00 Uhr, B.-Ehrenberg Seniorenkreis Di., 25.6., 14.30 Uhr Gesprächsrunde Mi., 10.7., 15.00 Uhr Einladung zur Gemeindeversammlung Der Kirchenvorstand lädt ganz herzlich zu unserer diesjährigen Gemeindeversammlung am Samstag, dem 22. Juni 2013, um 18.00 Uhr, in die Kirche ein. Anschließend wollen wir im Pfarrgarten am Johannisfeuer bei Gegrilltem und Getränken die Gemeinschaft miteinander leben. »Gundorfer Stammtisch« Zweimal hat nun bereits unser »Gundorfer Stammtisch« stattgefunden, wetterbedingt noch nicht im neuen Pavillon, sondern im Gemeindehaus. Bei Kaffee und Kuchen wurde sich über Gott und die Welt, Politik, Wetter, gesellschaftliche Probleme, Kindererziehung… unterhalten. Die nächsten zwei Termine sind: So., 30.6. u. So., 28.7., jeweils 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen!

Du siehst nicht mehr den Garten grünen, Du siehst nicht mehr die Blumen blühen, vorbei sind Freude, Leid und Schmerz und Frieden hat Dein müdes Herz. In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von meinem lieben Mann, guten Vater, Opa und Bruder

Gerhard Adler verstorben im Mai 2013

Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die Anteilnahme und das letzte ehrende Geleit. Besonderer Dank gilt Frau Dr. Müller, dem Pflegedienst Krüger sowie dem Bestattungsinstitut Vogt. In tiefer Trauer: Adelheid Adler mit Söhnen Frank und Uwe im Namen aller Angehörigen IM JUNI 2013 BÖHLITZ-EHRENBERG


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Ev.-Lutherische Kirchgemeinde Rückmarsdorf – Dölzig mit Frankenheim, Lindennaundorf und Priesteblich Pfarrerin: Ines Schmidt, Tel./Fax 03 42 05/8 74 33, ines.schmidt@evlks.de Kanzlei – Friedhofsverwalt. Rückmarsdorf: Alte Dorfstr. 2, 04178 Leipzig, Tel. 9 41 02 32, Fax 9 40 69 75, E-Mail: kg.rueckmarsdorf_doelzig@evlks.de, Mo 14.00–18.00 Uhr, Fr 10.00–12.00 Uhr, Sabine Heyde Kanzlei – Friedhofsverwalt. Dölzig: Schöppenwinkel 2, 04435 Schkeuditz/OT Dölzig, Tel./Fax 03 42 05/8 74 33, E-Mail: kg.rueckmarsdorf_doelzig@evlks.de; Mi 17.00–19.00 Uhr, Do 8.00–11.00 Uhr, Anette Ludwig • 22. Juni13.00 Uhr Frankenheim, Trauung • 23. Juni 8.30 Uhr Lindennaundorf, Sakramentsgottesdienst, Pfr. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter 10.00 Uhr Dölzig, Predigtgottesdienst, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter • 30. Juni 10.00 Uhr Rückmarsdorf, Predigtgottesdienst, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter 14.30 Uhr Frankenheim, Musikalischer Gottesdienst, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter • 6. Juli 14.30 Uhr Dölzig, Familiengottesdienst zum Gemeindefest, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter 18.00 Uhr Priesteblich, Goldene Hochzeit, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter • 14. Juli 10.00 Uhr Rückmarsdorf, Sakramentsgottesdienst, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter • 21. Juli 10.00 Uhr Lindennaundorf, Predigtgottesdienst, Pfrn. I. Schmidt, Vikar M. Scheiter Seniorentreff für die Senioren aus allen Orten im Pfarrhaus Rückmarsdorf Di., 25.6.+30.7., 14.00 Uhr »Kirche heute« Do., 20.6., 4.+18.7., 20.00 Uhr, Pfarrhaus Rückmarsdorf Bibelkreis Mo., 8.7., 19.30 Uhr, Pfarrhaus Rückmarsdorf Frauentreff Sa., 20.7., 13.30 Uhr, Ausflug/Treffen Pfarrhaus Rückmarsdorf Von Frau zu Frau Do., 20.6.+18.7., 19.30 Uhr, Pfarrhaus Rückmarsdorf Junge Gemeinde mittwochs, 19.00 Uhr, Pfarrhaus Dölzig Pfadfinder 14-täglich dienstags, 18.30 Uhr, Pfarrhaus Rückmarsdorf Kinderkirche 1.–4. Klasse: dienstags, 16.00 Uhr, Pfarrhaus Rückmarsdorf; 1.–6. Klasse: donnerstags, 15.15 Uhr, Pfarrhaus Dölzig Kinderkirche XXL 1.–6. Klasse, Fr., 12.7., 16.00 Uhr, Pfarrhaus Dölzig Teeniekreis (für Kinder von 10–12) Fr., 12.7., 16.00 Uhr, Pfarrhaus Dölzig Kirchenchor dienstags, 20.00 Uhr, Pfarrhaus Dölzig

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Presserechtliche Verantwortlichkeit: Anzeigenteil und allgemeine Texte: Creativ Werbeagentur Kolb GmbH, Böhlitz-Ehrenberg, Rubriken Stadt Leipzig und Ortschaftsrat:

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Es gilt die Anzeigenpreisliste vom Januar 2013. In der Regel dreiwöchentliche Erscheinungsweise. Für unverlangt eingesandtes Text- u. Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. Nachdruck von Beiträgen nur mit Genehmigung des Herausgebers.


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I. Rummelt & W. Keim Versicherungsmakler GmbH Sportplatzweg 15 04178 Leipzig-Rückmarsdorf Telefon 03 41/52 56-1 30

• Angespartes Vermögen, egal in welchen Verträgen, wird mit der Grundsicherung verrechnet, wenn sie unter selbige fallen! Dies bedeutet z. B., dass bei Eintritt einer Grundsicherung sämtliche Rentenzahlungen (egal welche, also z. B. Witwenrenten, private Altersvorsorge etc.) grundsätzlich mit der Grundsicherung verrechnet werden und nicht verbrauchtes, bestehendes Vermögen ebenfalls (außer einem geringen Freibetrag) auf die Grundsicherung angerechnet wird. Ob Sie nach derzeitigem Stand tatsächlich eine Altersrente erhalten oder zu Beginn des Rentenalters der Grundsicherung unterfallen würden, dies können Sie Ihrem aktuellen Rentenbescheid entnehmen. Zusätzlich benötigen Sie die Grundsicherungstabelle Ihres Wohnortes. Als grobe »Faustformel« können Sie annehmen, dass Sie dann der Grundsicherung unterfallen, wenn Ihr Jahres-Bruttogehalt unter ca. 27.000,– Euro liegt. Wenn Sie der Grundsicherung voraussichtlich unterfallen, dann sollte Ihre Altersvorsorge ein Höchstmaß an Flexibilität beinhalten! Hat Ihr Bankberater bzw. Ihr Versicherungsvertreter Sie darüber informiert? • Gezillmerte Verträge sind Verträge, bei denen die Abschlusskosten nach vorn gelegt werden. Dies führt dazu, dass Sie im Falle einer frühzeitigen Kündigung erheblich weniger Geld zurück erhalten, als Sie eingezahlt haben. Solche Verträge sind also für Verbraucher in Bezug auf jede Art von Altersvorsorge- oder Sparverträgen äußerst ungünstig. Wissen Sie, ob Ihr Vertrag gezillmert ist? Hat Ihr Bankberater bzw. Ihr Versicherungsvertreter Sie darüber informiert?

Hochspekulative Anlagen wie z. B. Zertifikate, Optionen, Windkraftfonds, stille Beteiligungen, Venture Capital, Schiffsfonds, geschlossene Immobilienfonds etc. • Nicht selten werden Ihnen diese Produkte auch von Banken angeboten. • Diese Produkte sind hoch riskant, unterliegen einem Totalverlust-Risiko und sind keinesfalls zur Altersvorsorge geeignet. • Hochglanzprospekte sollen nicht vorhandene Sicherheit vorgaukeln. • Besonders schlimm ist, dass solche Produkte oft auch in Form kleiner Sparverträge angeboten werden (z. B. ab 50,– Euro mtl.). • Wenn Sie einen solchen Vertrag abgeschlossen haben oder nicht sicher sind, um was für einen Vertrag es sich handelt, dann sollten Sie dies schnellstmöglich bei einem guten, unabhängigen Versicherungsmakler prüfen lassen. Auch die Verbraucherzentrale Sachsen bietet Beratung zu diesem Thema an. • Im vorgenannten Fall ist ein Ende mit Schrecken (also die Kündigung, ggf. unter Hinnahme von Verlusten) besser, als ein Schrecken ohne Ende. Möglicherweise haben der Vermittler oder die Bank auch die Aufklärungs- und Dokumentationspflichten verletzt, so dass Sie einen Anspruch auf Rückabwicklung haben.

Öffnungszeiten: Mo – Fr von 9.00 – 12.30 Uhr und 13.30 – 18.00 Uhr


Gemeinde-Blatt Böhlitz-Ehrenberg und Bienitz