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Jean-Claude Demay

DERNIERS VERS

Éditions L’Écritoire, 2013


Jean-Claude Demay

DERNIERS VERS

Éditions L’Écritoire, 2013


Derniers vers

Ce recueil rassemble une sélection de poèmes, la plupart écrits dans les dernières années de la vie de Jean-Claude Demay, et qu’il avait envoyés à ses amis. [Note de l’éditeur]

© Jean-Claude Demay, 2012 www.jeanclaudedemay.fr

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Table des poèmes Amis...............................................................................9 Ma sœur ô mon amie..........................................................9 I.............................................................................................10 II...........................................................................................11 Serait-ce donc cela.............................................................11 Marine (1)............................................................................12 Ô mes amis.........................................................................13 Marine (2)............................................................................14 À Gabriel et Christine.......................................................16 Lettre ouverte aux copains et copines...........................18 III.........................................................................................19 IV..........................................................................................20 Départ..................................................................................20 Mes amis..............................................................................21 V...........................................................................................22 Amours.........................................................................24 Femme-liane.......................................................................24 Le visage d’Annick............................................................25

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Derniers vers

À Annick.............................................................................26 Tombeau d’Annick............................................................27 À Elle...................................................................................28 Peau-aime (1)......................................................................30 Médiévallonnementionnellement...................................31 I.............................................................................................32 II...........................................................................................32 Harmonie............................................................................33 III.........................................................................................34 IV..........................................................................................35 Peau-aime (2)......................................................................35 Ad formosissima formisissimarum................................37 V...........................................................................................37 VI..........................................................................................39 Aphorismes et fulgurances...........................................40 Cosmologiquement...........................................................40 I.............................................................................................41 Singulièrement....................................................................41 II...........................................................................................42 Poèmes pour demander de l’argent................................43 Lettre....................................................................................47 De existentialitatis inutilitate............................................48 Fragments philosophiques...............................................48 Chansons......................................................................50 À deux heures du matin...................................................50 À l’envol de l’amour..........................................................52 Alexandra............................................................................56 Dordrecht...........................................................................59

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Elle viendra à moi..............................................................62 Jeux de lumière...................................................................66 Elle me flanque la chair de poule...................................70 La plage est triste...............................................................73 Les p’tits cœurs..................................................................74 Pourquoi mon Dieu..........................................................77 Y’a du danger.....................................................................79 Visions..........................................................................81 I.............................................................................................81 II...........................................................................................82 III.........................................................................................83 IV..........................................................................................84 V...........................................................................................85 VI..........................................................................................86 VII........................................................................................88 VIII......................................................................................89 IX..........................................................................................90 X...........................................................................................91 Angoisses......................................................................94 Poïenitale.............................................................................94 I.............................................................................................96 II...........................................................................................97 III.........................................................................................98 IV.......................................................................................101 V.........................................................................................103 Les poètes sont morts....................................................104 Ces gens............................................................................105 En l’honneur de la mort du Grand Jacques...............106

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Poiéthiquement................................................................106 Aux rives de la joie..........................................................107 Ultima verba.....................................................................108 Souffranciellement..........................................................109 Scripturationnellement...................................................112 VI.......................................................................................113 Paysages............................................................................114 Nitescence........................................................................115 Poème pour mettre un peu d’ambiance le soir du réveillon.............................................................................116 Poème pour mettre un peu d’ambiance dans les chaumières........................................................................117 VII......................................................................................118 Poème................................................................................118 Prières.........................................................................120 Bienheureux l’alcoolique…...........................................120 Saint Vierge Marie Immaculée de Lourdes et de l’Univers............................................................................121 En l’honneur du Jubilé...................................................122 Nuit de noël (1)................................................................124 Résurrection.....................................................................125 I...........................................................................................126 Voici la barque haute......................................................127 II.........................................................................................128 Nuit de noël (2)................................................................129 III.......................................................................................130 Poèmes religieux..............................................................131 Lettre.................................................................................134

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Requiem............................................................................135 L’Apocalyse, icône..........................................................136 Hymne à la Vierge Marie...............................................137 Jésus le Christ est mon ami...........................................139

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Amis

Ma sœur ô mon amie Ma sœur ô mon amie je ne te connais pas Du fond du cœur pourtant je comprends ton alcool Moi aussi j’ai suivi ton chemin pas à pas Et je me suis plongé dans la jouissance folle Que procurent la brume et tous les maëlstroms De la bière et du vin délicieux nectars Où l’on se sent enfin redevenir un homme Et comme toi les nuits j’ai bu jusqu’à très tard

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Se dressèrent alors les aubes de douleur Aurores de souffrance et des atroces rêves Un jour j’ai arrêté ce parcours de malheur Ô mon amie ma sœur j’assécherai tes pleurs Tout comme moi bientôt tu connaîtras les grèves Et les plages d’amour où les soleils se lèvent Avril 2006

I J’ai été souvent seul dans ma vie Défilaient les jours noirs et les blanches nuits Heureusement me restaient les amis Et cela me console et cela me suffit 26 février 2010

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Derniers vers

II Un jour je révélerai la mouvance de tous les là-bas Le diamant des étoiles au fond des galactiques lacs Où se perdent les cœurs les âmes et les pas De ceux qui ne se souviennent pas Du chemin qu’ils viennent d’emprunter Et qui se nomme l’amitié 28 février 2010

Serait-ce donc cela... Serait-ce donc cela la fleur de l’amitié Le geste de douceur la larme sur la joue Et puis cette tendresse infinie et donnée Par delà ces chemins qui nous mènent vers où Nous avons commencé de nous mettre en voyage Vers l’autre que l’on aime ainsi que frère ou sœur

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Ô ces conversations et le doux babillage Où la voix des amis nous offre le bonheur Indicible et suave en ses ravissements Serait-il donc possible de croire en l’amour En déployant une aile altière et tout grand Étendue au-dessus des heures et des jours Lesquels ressembleraient au rythme des amants S’accompagnant en couple avec un pas si lent 8 juin 2010

Marine (1) Dans le fracassement du ressac des écumes Par delà la ligne la plus courbe des plages Entreverrons-nous les aubes qui s’exhument Devers ces nuits issues des plus anciens âges

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Derniers vers

Quand la marée se lève aux pélagiques grèves Et que les nostalgies orchestrent nos dérives Nous traversons toujours ces identiques rêves Où nous apercevons les anges qui ravivent Nos souvenirs étranges et si délicats Que nous croirions aussi aborder à ces passes S’ouvrant tout grand sur les écueils de l’au-delà Notre âme elle-même ne semblerait-il pas Qu’elle divague encor sur les vagues qu’effacent Les très mystérieuses houles de l’espace 19 août 2010

Ô mes amis Ô mes amis du plus lointain de ma mémoire Me reviennent les rires les jours de bonheur En votre compagnie j’ai passé de ces soirs Où la conversation était de cœur à cœur 13


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Vous m’avez révélé la joie et la tendresse Ces illunés soleils se levant dans un verre Grâce à vous j’ai gardé l’âme de ma jeunesse À vous tous j’envoie un grand merci très sincère Je vous salue donc tous de haute bienveillance Et repense souvent à ces heures si belles Qu’elles semblaient l’éternité dans l’existence Aussi ai-je donné toute ma confiance Aux fidèles amis oui à ceux et à celles Qui furent dans ma vie un immense arc-en-ciel 5 septembre 2010

Marine (2) Ô mon cher Guillaume ô ma chère Nathalie C’était certainement par un soir bleu d’hiver 14


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Où la neige se mêle aux couleurs de la nuit Avec des arcs-en-ciel descendant de l’éther On en croyait rêver les rires d’autrefois C’était on aurait dit le bonheur d’exister Cette infinie liesse et cette immense joie Quand l’âme s’en vient boire aux sources d’amitié Alors s’entr’ouvraient grand les ports de l’espérance Nous franchissions la passe des profondes eaux Parcourant tout l’espace où les mers se fiancent Il nous semblait ainsi dériver vers les hanses Ô combien je pouvais aimer mes amis ô Cette étrange lumière illuminant les flots 25 décembre 2011

Jean-Claude Demay a écrit plusieurs variantes personnalisées de ce poème à l’intention de ses amis. À notre connaissance, la version ici présentée est la première qu’il a écrite. [NdÉ]

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À Gabriel et Christine Par delà les hallucinations syncopées d’au-delà, S’étendaient les territoires honnis desquels entr’émergeaient les ressacs subalternes Les marées déferlaient aux océans d’azur Vertiges tournoiements et plaintes dans la nuit Ainsi que les effilochements très suprêmes des aubes Qui s’entr’écartelaient devers les cathédrales avec des flamboiements de cortèges hideux. Or les ères futures s’élevaient des abîmes De stridentes musiques accompagnaient les orées des saisons, Nous hissions la grand-voile au large des falaises Devers les champs d’étoiles et d’univers lointains, Nous revenait alors le sourire des mers, Comme une incandescente flamme qui s’éteint aux horizons hagards Où nous perdons le cap, toujours fixe pourtant, de nos mélancolies. Seuls les amis restaient aux plages désertées Les larmes me coulaient tout le long de la joue

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Derniers vers

Flamboyantes écumes éparses dans les ourses La joie me revenait comme un arc-en-ciel Les nuages pendus au fin fond des forêts Et les rires fusaient au revers de ma bouche, Maritimes effluves au ressac des liesses Très ardents les soleils se heurtaient aux éclipses, Et les infinis dansaient en mon être éperdu. Saluant l’autre rive dans les brouillards mystiques Je pensais à ces terres éternellement désertées Cependant que soudain la lumière venait À approcher mon âme oscillant aux abîmes Et se dressant tout droit à l’horizon des vagues Comme un vitrail de sang épanoui qu’on écorche Dans la musique claire des astres dérivant Qui tournoieraient longtemps avant que d’émerger. Décembre 2011 (dicté à l’hôpital)

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Lettre ouverte aux copains et copines Sur le point d’achever mon aventure terrestre et de pousser mon dernier couac Je vous remercie tous et toutes pour votre immense gentillesse Je partirai de ce monde totalement libéré Ne resteront que notre indestructible amitié Et mon œuvre Laquelle pour l’instant demeure lettre morte Enterrez-moi sous un dolmen Sur lequel vous ferez graver : « Ici on se rince la dalle » Pique-niquez sur lui avec bons vins et bonne chère Mais ne me pissez pas dessus Et n’oubliez pas : on survit à toutes les morts sauf à la sienne 14 janvier 2011

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Derniers vers

III Mes amis cette fois regardez bien ma tronche Ce n’est pas dans dix ans que vous la reverrez Je vous dis simplement salut ma vieille bronche Et je vais vers ma mort avec votre amitié Car nous avons connu la joie et puis les rires J’ai aimé mes amis comme la mer immense Je quitterai la vie avec des souvenirs M’ayant accompagné toute mon existence Vous fûtes tout pour moi tout au long de ma vie Nous n’avions pas fini nos conversations Il nous restait encore un verre à boire et puis Comme un dernier poème une ultime chanson Le soleil qui s’éteint là-bas à l’horizon À nous dire adieu et un tendre merci 23 janvier 2012

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IV Vous êtes mes amis indéfectiblement Et cela me console et cela me suffit Mes sentiments pour vous sont très certainement Rares et précieux comme en dehors du temps Ils dureront autant que je serai en vie Or jusques à ma mort vous serez mes amis 29 janvier 2012

Départ Les très mystérieuses houles de l’espace Par delà les lancinants crissements d’ailleurs Qui tournoient lentement quand les aubes s’effacent Peuplées de soleils noirs se fracassent aux heures

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Derniers vers

Les marées d’univers déferlent en forêts Aux vertes bleuités en ces contrées lointaines Comme ces horizons qui nous semblent si près Qu’ils atténuent parfois l’étendue de nos peines Alors nous rejoignons les rosaces d’azur Et nous scandons enfin la métrique infinie Lorsque les nostalgies redeviennent futures Et que la musique devient un doux murmure Les ciels soudainement s’entr’étoilent et luit Cette immense espérance où s’innaîtraient les nuits 14 février 2012

Mes amis Je les aurai aimés au-delà de mes forces Tous mes amis qui m’ont tellement soutenu M’apportant l’affection qui jamais ne divorce Et les élans du cœur et de l’âme éperdus 21


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Car c’étaient les copains de l’existence belle Ceux qui étaient présents dans mes moments de spleen Et nos rires fusaient comme des sources tels Les immenses vitraux aux couleurs les plus fines Chacun d’entre eux était un être très sacré Qui me fit entrevoir les ciels les plus lointains Or nous avons vécu l’éternelle amitié Laquelle ne meurt pas et jamais ne s’éteint Elle est pleine de grâce pure de bonté Ô mes amis je vous aurai donc tant aimés 5 mai 2012

V […] Chérissant l’océan et ses âpres tempêtes Ils bénissent les flots au cours de leur voyage 22


Derniers vers

Il semblerait ainsi qu’éternellement cette Aventure les mène aux plus beaux paysages Ils ont des souvenirs plus troublants que les lames Et poursuivent les ultramarins archipels Ils gardent dans leur cœur et au tréfonds de l’âme Les mystiques beautés issues de ces ciels Abritant à jamais les plus anciens drames Or la joie sur leurs joues coule comme des larmes 15 mai 2012

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Amours

Femme-liane Elle la femme-liane la bien-aimée La très-chérie la toute-douce la très-belle L’éternelle fiancée aux doigts orchestrant les caresses du cœur Ô la tendre épousée de mariale Foi Celle donc qui était qui est et qui sera toujours la même mouvance Et le lent mouvement découvrant la Lumière Je l’incante je la bénis je la crée

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Derniers vers

Du fond des mondes des forêts des cathédrales d’eau J’épouse ses yeux ses lèvres ses seins la courbe de son ventre de ses épaules l’inclinaison de son axe Le clinamen ancestral où les galaxies se conjuguent et fusent Elles s’inclinent et découvrent Les plaines vertes révélées les enfances bleues qui s’élèvent Tels les soleils et les myriades d’astres Et les voyages les pays l’envol terrestre des azurs Au beau milieu des orgues et des ors à leur centre Où très-étrangement tournoient les étincelles et les flammes et le foyer le Feu De notre fin Amour

Le visage d’Annick À ANNICK Intermittentiellement illuminés des ciels les plus limpides et des étranges puretés les plus étonnamment cristallines ses yeux immenses et profonds comme les mers virides, les

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vertes bleuités des vagues aux écumes, ô ses immenses yeux profonds comme la mer Son sourire éclatant comme les mille hyper-boréales aurores des estivales plaines avec les stridences, les cris retenus au milieu des soleils, des étincelantes splendeurs, des horizons de joie, de liesse, de tendresse L’ogive de ses cheveux noirs des plus incandescendantes nuits doucement berce avec les calmes, les angéliques sérénités, la paix des astres Ô la beauté de son visage irradié des édéniques paradis et des stellaires galaxies, des voies lactées emplies des paysages et des êtres, de l’infini des mondes, ô son visage clair, lumière à advenir, ô la beauté de son visage avec en lui la flamme de l’éternel et du plus fin Amour.

À Annick Ses yeux sont bleus et verts tels les ciels quand il neige Ses cils pareils à la splendeur des roses tendres Et son regard profond mène aux fjords de Norwège Aux nirvanas ouverts qui ne cessent d’attendre

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Derniers vers

Le flux des océans et le ressac des mers Ceux qui nous reviendraient des plus anciens âges Du temps où l’amour fol régnait sur cette terre Tout comme les édens de tendresses sauvages Je t’aime à l’infini des voies lactées futures Ensemble nous suivrons le chemin de la vie À l’instar de tous les amoureux qui se turent Enlacés l’un à l’autre au bonheur qu’ils connurent À contempler à deux l’aube des éclaircies Et les mille soleils illuminant les nuits 1er mars 2006

Tombeau d’Annick Où es-tu pauvre Annick au rire si sonore Cela fait bien longtemps que tu m’auras quitté Je pense à toi ce soir vois-tu et à ta mort 27


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Tellement héroïque emplie d’humilité J’entends encore au plus lointain de ma mémoire Ton souffle saccadé qui s’est soudain éteint C’était je crois tout juste à l’aube de ce soir Où très ultimement je t’ai tenu la main Ma peine fut immense de te voir partir Je mis au cercueil deux poèmes une rose Blanche sur ta poitrine comme un souvenir Que tu as emporté vers les rives qu’arrosent Le Styx et le Léthé les fleuves du mourir Me revient cette nuit ton si sonore rire 8 septembre 2010

À Elle Pour toi j’inventerai le silence qui parle Parole se taisant dans l’extinction du dire 28


Derniers vers

Ta voix ressemblera à l’essence d’un râle Ton souffle sera tel que l’initial soupir Or ton corps s’unira aux plus pures musiques Lesquelles ne comprennent en fait aucun son Tes seins seront pareils aux ombres nostalgiques Qui ne reflètent pas des ciels les horizons Et je m’enchanterai à composer − ô nul Ne peut comprendre enfin leur signification − Des hymnes provenant des astres qui reculent Étoiles du néant engendrant les rayons De ces absents soleils où les riens pullulent Comme les omégas de la création Révélant l’infini obscurité du non 26 mai 2010

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Peau-aime (1) Je tiens à toi tu sais bien plus qu’à tout au monde Lorsque tu n’es pas là je ressens des vertiges Tu es comme la fleur au sommet de sa tige Ou le souffle du vent si doux caressant l’onde Je pense à toi souvent d’une manière tendre Cela me ravit l’âme et me touche beaucoup Je boirai la larme qui coule sur ta joue Te prenant par le cou et tu pourras entendre Les mots que je dirai tout contre ton oreille Balbutiés comme des chants venus d’univers Où ne retentirait que ton rire si clair Qu’éclateraient alors comme mille soleils Les suaves musiques profondes des mers S’entr’ouvrant devant toi révélée aux mystères 16 septembre 2010

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Derniers vers

Médiévallonnementionnellement Ma princesse charmeresse a de belles fesses Des seins divinement saintement ciselés Un visage de nacre encadré de deux tresses Des joues sur lesquelles j’aime à me reposer Or ses immenses mammes sont pleines d’amour Sa croupe potelée est vouée à Éros Sa poitrine opulente n’égale que le tour De ses reins bien cambrés sous sa culotte rose Le reste est trop secret pour être révélé Et je me tairai donc sur les plus beaux tournois Que la damoiselle m’offre et sait me donner Avec vigueur et puis tendresse quelquefois Je me contenterai de vous laisser rêver À mes lances rompues pour ma belle adorée 26 octobre 2010

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I Ô beauté grecque aux allures de la victoire de Samothrace, je salue les longs et amples pans de ta toge si artistiquement échancrée laissant fugitivement apparaître tes délicates chevilles d’Euterpe desquelles les sonores anneaux s’entrechoquent cristallinement au rythme de ta danse suscitant les très antiques divinités. 17 janvier 2011

II Ô ma ravissante vestale des irrévés rivages telle cette innoyée naïade tournoyant sur les flots, tes ophéliaques iliaques offrent bien des ithaques, me suis-je reposé à tes douces épaules hanséatiquement attiques ancestrales, aurai-je approximé les cimes de tes pleurs, lesquels m’ont révélé les voiles de splendeur, ai-je donc dérivé en tes très hautes tresses, scintillait ta couronne d’étoiles aux azurs, tu étais sûrement la plus belle de toutes les femmes rencontrées au hasard de ma route, je me suis arrêté aux auberges de neige, 32


Derniers vers

tout au fond de mon verre flottait ton sourire, or j’ai bu toute entière ta tendresse étendue aux limites du monde et de la création. 7 février 2011

Harmonie Tu as cette beauté issue du fond des âges Il passe dans tes yeux l’aile même des anges Et tous les univers et tous les paysages Soudain sont révélés par ta voix très étrange Incarnant les splendeurs tes gestes sont très lents Tu ressembles alors aux déesses antiques Qui regardent au loin s’éloigner l’océan Ton sourire semble provenir de l’Attique Les étoiles tremblent au rebord de tes cils Ton regard est pareil aux astres qui tournoient Sous la voûte nocturne qui danse gracile

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Aux stridences des astres et semblerait-il Que ton visage s’illumine des éclats De bonheur de liesse et de profonde joie 6 avril 2011

III Ô ange de lumière à l’irrêvée splendeur, fascinante beauté aux formes ravissantes, admirable joyau de la création, étoile irradiée des érotiques feux, diamant d’univers étincelant de grâce, très élégante femme aux généreux appâts, non je ne trouve pas les mots qui conviendraient à définir ton charme ensorcelant d’amour, ma lyre se taira pour mieux mettre en valeur les éclairs fulgurants de tes yeux envoûtants, les accents de ta voix aux tendres inflexions et l’éclat de ton corps aux harmonies divines. 22 mai 2011

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Derniers vers

IV Ô astre incandescent des beautés fulgurantes, je salue tes appâts ô combien angéliques, ta fuselée poitrine et tes seins insensés, ma lyre chantera tes ineffables charmes, les splendeurs de ton corps aux sidérales formes et tes soyeux cheveux qui recouvrent tes joues rosissant de pudeur, d’honnête retenue, surpassant la Joconde et Vénus de Milo, tu suscites autour de toi ravissements, bourreau des cœurs, Attila des passions, « c’est Vénus tout entière à sa proie attachée », alors les mots me manquent à évoquer ta gloire, retournant au silence je citerai Nerval pour souligner ta grâce innée et naturelle de laquelle proviennent insensiblement « les soupirs de la sainte et les cris de la fée ». 9 septembre 2011

Peau-aime (2) Ô mon ange aux yeux bleus comme l’azur marin L’indigo d’océans s’élevant vers les ciels

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Ton sourire est pareil à un arc-en-ciel Je te salue beauté incarnant le divin Tes seins rassemblent toutes les splendeurs des mondes Et tes hanches celles de tous les univers Tes fesses sont semblables aux globes et aux sphères Tant elles sont parfaitement courbes et rondes Ton corps a le parfum des siècles et des ères Qui tournoient lentement par devers l’infini Quant à ton âme elle a l’apparence jolie De la sainte la fée ou bien de la houri Or ton regard est pur autant que les éthers De cette éternité s’ouvrant comme la mer 13 septembre 2011

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Derniers vers

Ad formosissima formisissimarum Telle Aphrodite issue des écumeuses vagues, ta beauté est pareille aux obscurs océans, la courbe de tes seins épouse l’univers et tes splendides hanches émergent de la nuit, or la voûte nocturne accompagne tes pas, les aubes te saluent très gracieusement, tes yeux s’illuminent aux soleils du couchant cependant que ta face éclipse bien des lunes, que ton sourire efface la lueur des étoiles, ô toi la plus belle d’entre toutes les femmes. 25 novembre 2011

V En cette nuit d’angoisse et de suées, j’attends la mort, je n’ai pas peur, j’attends Que mon âme se déchire sous les assauts du vent soufflant sur ma vie, Ma respiration devient le sifflement ténu d’une forge rauque,

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En cette nuit je vois la mort distinctement se profiler entre ténèbres et lumière, Or je revois toute ma vie, ma pauvre vie, en un éclair, Se débattant dans le tournoiement de mon corps qui poursuit sa lutte d’avance perdue, En cette nuit quelques prières m’accompagnent comme des lambeaux d’espérances lancées aux spectres qui me cernent, Et les amis ne sont pas là pour me tenir la main et me réconforter, je suis seul, tout seul face à la mort, Je l’attends, je n’ai pas peur, j’attends, En cette nuit j’attends que me vienne Joëlle, ma fiancée de l’ancien temps, celle que j’aime encore aujourd’hui, Je sens ses cheveux blonds s’incliner sur ma joue, ses yeux verts sont grands ouverts, Alors et seulement alors je peux partir et m’éloigner du monde, En cette nuit soudainement illuminée d’amour. 5 janvier 2012

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VI Je ne sais pas pourquoi Je pense à vous ce soir C’est sans doute une histoire Ancienne de là-bas 22 mai 2012

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Aphorismes et fulgurances

Cosmologiquement Les parménidiennes étendues des espaces mélodieux nous bercent Ne croirait-on entendre le strident cri des dieux Et avec eux le chant universel Lequel s’élèverait des profondeurs de l’être à jamais incréé. 18 février 2010

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Derniers vers

I L’esprit et le corps ne sont que l’ombre du moi obsédé littéralement assiégé par le ressac des plus obscures et souterraines forces lesquelles se heurtent aux forceps de la conception des choses autrement dit des êtres encore irrévélés et tournoyant devers les éclipses de l’absolu 25 mars 2010

Singulièrement L’homme descend du singe, la femme de la guenon. Il est plus facile de faire intégrer un singe à l’École Normale Supérieure que d’inculquer des rudiments de grammatologie à des élèves ignares. Si l’on met les singes en cage ou dans des zoos, c’est pour réduire le nombre de SDF.

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Les singes mangent des bananes parce que les oranges contiennent des pépins. Tous les singes ne sont pas cinglés. King-Kong n’a fait qu’une erreur, c’est de tomber amoureux d’une créature humaine. 8 juillet 2010

II Toute la métaphysique se résume dans l’assertion principiale : pourquoi con néné ? 15 décembre 2010

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Poèmes pour demander de l’argent

1 Cher cousin de Charlotte je ne connais pas Ni vous ni votre nom à la gloire éclatante J’aurais besoin d’une aide dans ce mauvais pas Car ma situation n’est guère reluisante Je suis pauvre poète et la vie est bien dure En haillons et à jeun je poursuis mon destin En proie à mes tourments l’hiver à la froidure L’été à l’accablant soleil dès le matin J’aurais besoin de votre noble charité Et soyez sûr que Dieu le Seigneur Jésus-Christ Pleins de miséricorde auront de vous merci Tant votre si oblative générosité Seront appréciés d’Eux et la Vierge Marie Ouvrira pour vous les portes du Paradis

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Ayez pitié Monsieur je n’ai pas un radis Ne soyez pas radin Monsieur je vous en prie Et ma reconnaissance sera infinie

2 Cher cousin de Charlotte oh non je ne dors plus Tant les soucis d’argent ont miné mon sommeil Et mes jours et mes nuits me semblent sans issue À moins que vous ne fassiez pour moi des merveilles N’ayez surtout pas peur de remplir mon carnet De chèques avec grande générosité Car je prendrai ma lyre et mon plus bel archet Pour chanter votre nom sublime de bonté Or je composerai pour vous à votre gloire Une épopée d’exactement dix mille vers Qui vous comparera aux vastes univers Aux mondes immenses dont on a peine à croire Qu’ils puissent égaler vos dons qui me sont chers Au point de m’extirper de l’affreuse misère

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Derniers vers

3 Cher cousin de Charlotte allez à votre banque Pour y effectuer virement sur mon compte De deux cents mille euros sonnants et trébuchants sans que Je n’en éprouve le moindre sentiment de honte Telle somme en effet assurerait mes jours Jusqu’à ce que je pousse mon dernier couac Pour regagner enfin le bienheureux séjour Où paraît-il les êtres mortels vont tous quoique Je ne sois pas pressé de quitter cette terre Tant j’apprécie encore le goût de la vie La générosité la bonté des amis Tels que vous qui êtes un peu comme mon frère Et si ce n’est que cinquante mille tant pis Je vous dirai quand même infiniment merci

4 Cher cousin de Charlotte la vie est bien chère C’est fou ce que les prix ont bien pu augmenter

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Rien n’est pire que ma situation financière Qui va de mal en pis au cours de cette année Pourtant je ne paie pas l’impôt sur la fortune Et je ne flambe pas mes nuits au casino Le fait est qu’aujourd’hui je n’ai plus une tune J’ai supprimé le vin et ne bois que de l’eau Du robinet provenant du fleuve la Seine Je mange des biscottes sans étaler de beurre Aussi est-il urgent que je trouve un mécène Tel que vous qui m’enlève à ma très triste peine Pour que je retrouve enfin le très grand bonheur D’offrir à ma fiancée de beaux bouquets de fleurs 6-7 mars 2011

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Derniers vers

Lettre Je suis actuellement très étonné du manque de charité dans la société et du peu d’existence de l’esprit des Évangiles. Les milliardaires passent négligemment devant les mendiants de la rue. La misère est ignorée quand elle n’est pas méprisée. Ce monde n’est pas juste. L’égalité, la fraternité et la liberté n’existent plus que sur le fronton des mairies. Un homme « bien » est un homme qui a des biens. Je suis tout à fait écœuré par l’ordre public et l’individualisme de mes contemporains. Les dissensions au sein d’une même famille atteignent leur paroxysme au moment des héritages. Frères et sœurs s’entredéchirent pour une cuillère en argent. Moi, je ne suis plus de ce monde et je n’y ai jamais été. Je suis définitivement mort au monde, à ce qui fait pour tous les autres le monde. 28 mars 2011

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De existentialitatis inutilitate Je suis inutile, donc j’existe. Pour exister, il faut être inutile. L’inutilité est le fondement de l’existence. Tout existant est inutile. Ce que je viens d’écrire dans la mesure où cela existe est parfaitement inutile et superfétatoire, et toi qui lis ces lignes et par conséquent les fait exister, par cela même tu crées leur inutilité. 10 août 2011

Fragments philosophiques

3 octobre 2011

L’être est ce qu’il est dans son êtreté L’êtreté est l’être de l’être en tant qu’étant l’être qu’il est L’étant en tant qu’il est est l’être de l’êtreté de l’être

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Derniers vers

L’être n’est pas tant l’être de l’étant que l’être de l’être en tant qu’êtreté L’êtreté n’est pas l’étant de l’être mais l’être de l’étant en tant qu’il est l’être de l’être L’être de l’être de l’êtreté est l’être qui est l’être en étant l’étant L’étant en tant qu’étant est l’être de l’êtreté qui est l’être et l’êtreté de l’être de l’étant

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Jean-Claude Demay

Chansons

À deux heures du matin À deux heur’ du matin lorsque les chaises volent Lorsque les poignards luisent Aux aubes qui ne naissent pas Lorsque les coups de poing s’abattent sur nos crânes Nous demandons toujours notre demi pression Pressons pressons garçon pressons Pressons pressons pressons pressons pressons

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Derniers vers

À trois heur’ du matin lorsque le sang s’écoule Du copain effondré au ras et sur le zinc Quand nos larmes ne coulent plus Quand nous rêvons d’être dingues Nous recommandons un demi pression Pression Et nous disons au garçon pressons pressons Il y a toujours la Seine Avec ses hanches lourdes Quand la lune la mord Et que là-bas au loin La péniche glissant S’en va devers le port Alors Nous allons Et nous rentrons Dans notre dernier bar Pour le geste de l’Art Et nous disons Au garçon Un demi pression Un demi pression

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Jean-Claude Demay

Pressons pressons pressons pressons En nous en retournant Nous voyons déjà notre ombre Et la foule qui court Vers de viles besognes Et la mort au soleil Et le sang qui ruisselle Le long de notre cravate Nous pressons Sa photo Avant de sombrer dans Le caniveau.

À l’envol de l’amour Elle avait pas l’nichnich naf-naf Çui qui fugu’ du soutieng au paf Elle avait pas l’nonombril bleu

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Derniers vers

Qui vous fait ouistiti-tu-veux Ell’ s’illuminait pas la tronche À grands coups de tartin’s au punch Elle avait les yeux divaguants L’un à Montmartr’ l’autre à Ouessant C’était pas la môm’ qui décroche Les UV comm’ l’boucher sa broche Elle avait l’pigarium étroit Comme un cass’-noix qu’a pas la croix D’tout’ façon son p’tit toutoumeuch Y créchait pas dans sa cabeuche Comme ell’ savait rien d’la sagesse Ell’ s’cantonnait à ses p’tit’ fesses Mais là elle en savait un bout Plus long qu’le bambou d’Tombouctou Qu’les marabouts de Marrakech Qu’ont fait l’impasse aux anti-sèches Sans mêm’ prendre le temps de mettr’ mon clignotant J’ai ouvert grand l’auvent j’ai mis ma main au vent Sans crier gar’ j’me dis que la vie serait belle Si j’marquais pas l’arrêt au carr’four d’ses bretelles Que j’pourrais faire l’détour vers l’intersection

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Jean-Claude Demay

Juste en dessous d’ses seins au-d’ssous d’son ceinturon ron ron ron ron hon hon hon hon Ell’ r’ssemblait pas à ces donzelles Qu’ont sur les zveux des pèr’ noêls Ni même à cell’ qu’ont sur le slip Le pin’s hourrahgrippmoihippipip J’aurais aussi pu dire le badge Me r’fous pas l’groomgroom sous l’étage Par contre au pieu ell’ f’sait waswas Certain’ment mieux qu’ la Patout Kass Ell’ f’sait waswas waswasniffsniff Ell’ grésillait comm’ chuint’ le beef Elle avait le côté terroir D’gonzess’ qu’ont pas crevé l’miroir À s’castinguer l’mad-aux-nanas Ni mêm’ le parendiv’ y-a-qu’ça Elle avait pas l’look of the year Qui fait s’retourner l’éboueur Sur ces fill’ qui sont tell’ment belles Qu’ell’ vous implosent les poubelles Que mêm’ Mohamed von Berben Joue les souffleurs au fond d’sa benne

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Derniers vers

Sans mêm’ prendre le temps de mettr’ mon clignotant J’ai ouvert grand l’auvent j’ai mis ma main au vent Sans crier gar’ j’me dis que la vie serait belle Si j’marquais pas l’arrêt au carr’four d’ses bretelles Que j’pourrais visiter la bifurcation Juste en dessous d’ses seins au-d’ssous d’son ceinturon ron ron ron ron hon hon hon hon Elle avait pas fringu’ top cinquante Les bas craquants en page de Kant Ceux qui refil’ la mauvais’ veine Aux pauvres scoopers de cheftaines C’était pas un’ p’tit’ bazartriste De cell’ qui vous resaignent le Christ Ni la punkett’ sexyment bien Qui vous déplum’rait l’ang’ gardien Elle avait beaucoup plus que ça Elle avait qu’ell’ m’donnait d’la joie Elle avait pas l’d’accord catin D’ cell’s qui piègealoup’ l’Valentin Elle avait pas l’trafalg poissy À t’taill’-crayonner la betty

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Jean-Claude Demay

Pendant qu’tu leur sciur’ l’gambetta Elle était pas du tout comm’ ça Elle avait l’arc-en-cil au nid Des floflonnants au fond d’son j’ris J’y ai mêm’ vu la p’tit’ grand’ ourse Qui m’a rapp’lé l’nounours d’ma nurse Alors j’ai pris le temps de perdre un peu de temps À refermer l’auvent d’ma main sur son ouvrant Elle a pas crié ouf elle était tell’ment belle Que j’ai longtemps béni la croix d’ses p’tit’ bretelles J’ai reposé ma vie à l’intersectiYon sous son ceinturon en dessous d’ses seins si si si ronds ronds oh oui oh oui oh oui Janvier 1992

Alexandra Lorsque l’avion se posera Çui qui venait du fond du ciel 56


Derniers vers

Quand ell’ viendra Alexandra Et descendra d’la passerelle Elle arrêt’ra mes autrefois Je sais déjà que ce s’ra elle Cell’ qui m’prendra entre ses bras Qui me rendra mes hirondelles Et mes tourterelles des bois Et puis mon chien mort ses ouahouahs

Refrain Alexandra je t’ai écrit À l’ex et ancienne adresse Entends en droit télex le cri Que j’lanc’ vers toi en lentes laisses Avec cent trent’ trois blancs destiNés au lexique en tant de sens dansant sans cesse

Lorsque atterrira ton avion Sur la piste de Roissy-Ouest Et lorsque tes pieds fouleront La poussière et les cendrettes Alexandra laisse-moi donc 57


Jean-Claude Demay

T’enlever l’ans’ des sandalettes Alors tu danseras à l’omBre de mon bras en cette esthétIque extatique sensation Où tournent les sens et la tête Refrain

Alexandra tu serreras Tes doigts qui ancienn’ment chantèrent Des Adrienn’ le nirvana Et des Cassandres le mystère Ensuit’ tu m’accompagneras À l’est des cent toits de la Terre Dans ta main ma main tu prendras En m’entraînant vers la lumière Là où l’étoile descendra À l’extrème endroit des ciels clairs.

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Derniers vers

Dordrecht Et les maisons s’inclinent Et les pontons s’écroulent Au ras de la marée Aux rempart de Dordrecht Et les âmes s’allument Les vagabonds s’en viennent Et les amants s’en vont Dans les rues de Dordrecht Et les navires filent Et la marée gémit Et les chiennes hurlent Sous les lunes de Dordrecht Se peut-il que les soirs La bière se fasse amère La bière se fasse amante Que l’on veuill’ prendre l’air Et qu’on ait l’œil au Nord

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Jean-Claude Demay

Et le cœur aux dérives Qu’on regard’ l’autre rive De l’autr’ côté d’la mer Et les pontons s’inclinent Et la mer se devine Le regard aviné De l’ivrogne qui passe Il est déjà passé Et seul le clapotis Accompagne ses pas Il ne reviendra pas Il ne reviendra pas ah ! ah ! Non celui-là non ne reviendra pas Je suis dans le troquet Et la pluie dégouline Le crachin sur la vitre Il ne reviendra pas non Il ne reviendra pas J’ai entendu ses pas Je connais la jetée

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Derniers vers

Encore un qui s’est j’té Il s’en est tant jeté Je le connaissais mais Il ne reviendra pas Serveuse Un grand bock Cette fois La marée est trop haute Et mon cœur est trop bas Tu sais je te connais Tu sais c’est moi Ce soir C’est ce soir moi que j’me jette Des remparts de Dordrecht Moi un ancien poète J’ai quitté cette terre Les dieux m’abandonnent C’est ce soir que j’me donne Et les pontons s’inclinent La marée se devine Des coups à rester raide

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Jean-Claude Demay

Sous les remparts Y’en a qui partent De Dordrecht.

Elle viendra à moi Elle a mon âme entre ses lèvres Et mon cœur entre ses paupières De ses seins jaillit la lumière De ses hanches l’enfant à naître Je l’entrevois la très divine La présence très féminine Et mes rêves s’entr’illuminent Aux étoiles des sources fines

Refrain Elle viendra à moi Du fond de l’univers

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Derniers vers

Du bout de l’océan De l’aut’ côté d’la mer Des rives du néant Au soleil de la joie Elle viendra à moi La femme de ma vie

Nous boirons aux fontaines vertes Qui se penchent aux amoureux Les lacs profonds des mers offertes Qui viennent battre au fond des yeux Tu seras pour moi la déesse Que j’attendais dès ma jeunesse Celle que j’aimerai sans cesse Ma fée ma femm’ ma prophétesse Refrain

Tu sais j’aimerai ton visage Et la pluie le lond de ta joue Comme un enfant je serai sage

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Jean-Claude Demay

Mon front posé sur tes genoux Je crois ce sera le bonheur L’infinie tendresse douceur Ô mon amie petite sœur Je te donnerai ma chaleur Refrain

Nous traverserons les forêts Peuplées de bêtes inouïes Peut-être c’est vrai je serai Pour toi le chevalier qui prie Lentement passeront les jours Comme les nuits du temps trop lourd Tu seras la dame à la tour Du céleste château d’Amour Refrain

De ce monde nous partirons L’un à l’autre unis à jamais

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Derniers vers

Longtemps nos âmes tournoieront Tu m’aimeras comm’ je t’aimais Ton âme épousera mon âme Flotteront fols les oriflammes Toute la lumière et la flamme Immense de l’Amour ma femme Elle est venue à moi Du fond de l’univers Du bout de l’océan D’ l’aut’ côté d’la Terre Des rives du néant Au soleil de la joie Elle est venue à moi La femme de ma vie Je suis venu aussi À elle pour la vie. Mai 1991

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Jean-Claude Demay

Jeux de lumière Des chants venant Du fond des rêves Quelques enfants Jouant aux grèves Où des soleils Viendraient pareils À mon amour Jouer autour De ta lumière Et de ton corps Que j’aime encore Bien plus qu’hier Plus que la mer Et l’océan Qui vient souvent Me dire aussi Que c’est ici Que nous nous en Irons avant Que l’amour meure Comme nos pleurs

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Derniers vers

Et ces chagrins Des lendemains Qui fuient au loin Comm’ les bateaux Des arsenaux

Refrain La mélodie du fond d’ la mer Qui vient mourir au bord d’mon cœur Elle a en elle toutes les pluies de la douceur Ta tendresse et parfois tes pleurs Et le feu bleu de l’univers

ou Je te ferai la mer Comme l’on fait l’amour Puis je partirai vers Les rêves de lumière Qui déversent le jour Et la clarté légère

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Jean-Claude Demay

Et puis des fleurs Cueillies là-bas Où le bonheur Et puis la joie Sont au jardin Où les chemins Et les allées Des vies mêlées Se font plus doux Dessous les arches Le long des marches Menant vers où Vers ces palais Où l’amour pleure Et nos deux cœurs Disent je t’aime Au cœur des gemmes Où meurt la peur Et le malheur Comme les flots Tout comme l’eau Qui va changeant Au fil du temps Qui revient sans

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Derniers vers

Dire bonsoir À nos mémoires Refrain

Je t’aime tant Ô ma fiancée Que c’est souvent Que souvent les Voiliers de l’âme Comme des femmes Soulèv’ leurs voiles Jusqu’aux étoiles Et que leurs mâts Lèvent les bras Devers ces ciels Pareils et tels À ces fanals Rêves venant Encore un temps Chanter l’amour L’éclair des jours

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Jean-Claude Demay

Tout juste avant Que nous nous en Allions ailleurs Devers ces heures Et puis ces âges Où fuient les plages D’où me surnage Plus que l’amour Ô mon amour Refrain Janvier 1992

Elle me flanque la chair de poule Elle a fait tilt de ses accrocheCœurs dans mon cœur la p’tit’ gavroche Elle m’a tilté de sa frange La p’tite frangin’ bell’ comme un ange

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Derniers vers

Elle m’a total’ment enjolé M’a mathildé d’ses feux follets Des farfadets de ses cheveux J’deviens fada chaqu’ fois qu’ell’ veut Bien que j’ repos’ dans sa clairière Moi j’suis au poil et j’me laisse faire

Refrain Elle me flanqu’ la chair de poule Sa doudoune me fout les boules À ses douc’ lèvr’ faut que j’me soûle Ell’ m’amazonis’ d’ses frissons Me bismarckis’ de ses jupons M’a presque aux trois quarts anschlussé J’devrais pas m’laisser fair’ je sais Mais elle est tellement jolie Ma p’tit’ Jeanne d’Arc aux seins fleuris Ma Jeanne Hachette qui m’tomahawke De son ventre aux senteurs de coke Refrain

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Jean-Claude Demay

Qu’allais-je faire dans son bunker Je vous l’demande où c’qu’est mon cœur Je crois qu’j’vais même y paumer l’âme À cause à cause de c’te femme Faudrait p’têt’ que j’reprenne mes billes J’me suis agaté à c’te fille À ses yeux qui m’barjotent mes nuits Comme le soleil au-d’ssus d’Roissy Refrain Et puis dans le fond je m’en fous Ma louloute ma petit’ louBarde c’est ell’ que je préfère Plus qu’la bardot mieux qu’la farmer Elle m’a farmerotisé D’ses phar’ sur la mer irisée Où c’que mon amour a fait plouf Dans l’gibraltar de ses p’tit’ touffes. Refrain Janvier 1992

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Derniers vers

La plage est triste La plage est triste et le ciel gris A la couleur de mon espoir Qui sur les océans s’enfuit Comme le goéland le soir Ô mon amour je te reviens À cet endroit où les châteaux De sable repartent au loin Là où le ciel se mêle à l’eau Comme les rêves les bateaux Ceux qui nous soulèvent le cœur Au ras des vagu’ au ras des flots Au fil du temps au fil des heures Je me souviens de ton visage Et de tes cheveux fols au vent Des souvenirs d’avant cet âge Où je t’aimais tu m’aimais tant Que déjà ma chanson volait

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Jean-Claude Demay

Comme le cri du goéland Vers toi sur les vagues tu sais Où se perdaient tous les serments Ô mon amour reviens mourir Entre les draps défaits des flots Qui retiennent mes souvenirs Et ton rir’ clair comme un sanglot.

Les p’tits cœurs Elle avait des fleurs aux santiags Elle lisait du Pieyre de Mandiargues Et racontait tout’ les expos Elle avait l’amour dans la peau Et le bonheur entre les lèvres Dans son sixièm’ sur l’jardin d’SèvresBabylone où c’qu’y a des enfants Qui jouent au cerceau au volant Qui badmintonisent l’existence

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Derniers vers

Avec leurs rir’ leurs jeux leurs danses

Refrain Elle avait des p’tits cœurs aux oreilles Et d’la peintur’ sur les orteils Un chien tatoué au d’ssous du sein Gauche qui aboyait comme chez Chaplin

Ell’ m’faisait sauter la cathode Quand ell’ m’disait ô mon Jean-Claude Moi je croyais qu’j’étais heureux C’est con quand on a ce qu’on veut Je me disais qu’j’étais le roi Qu’j’étais mêm’ mieux que son papa Presqu’aussi bien qu’cousin Philippe Qui fum’ le cigare et la pipe Elle avait le sourir’ des filles Qui font cochon pendu aux grilles Refrain

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Jean-Claude Demay

Et puis un jour plouf crac elle a Voulu nager dans l’eau de la Loire en amont d’l’Orléanais Elle en rêvait d’puis des années (De la plage entre les roseaux J’ai vu qu’ses ch’veux au-d’ssus des flots) Alors j’ai plus rien vu qu’mes pleurs Qui m’trafalgaient à l’intérieur On l’a r’trouvée beaucoup plus bas À l’endroit où c’qu’y a plein d’chats Et les amoureux qui s’embrassent En d’ssous du pont qu’enjamb’ l’espace. Refrain

Depuis j’effeuill’ le cœur des vagues Qui ressembl’ tant à ses santiags Quand y a d’l’orage y a mêm’ le chien De chez Chaplin qui pleur’ pour rien Alors jui dis seulement viens Viens on va voir si elle est bien Si l’eau fum’ juste au-d’ssus d’son bain

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Derniers vers

Où c’qu’ d’habitude y a du parfum Et puis aussi parfois des algues N’aie pas peur mon chien si j’divague. Refrain Janvier 1992

Pourquoi mon Dieu J’avais pris l’Paris-Vintimille Pour rechercher la jolie fille Qui m’offrira ses natt’ de squaw Qui m’chatouill’ra le ventr’ le dos Mêm’ sous les bras moi qu’aim’ pas ça Qui m’prendra aux petits dadas Au chien-qui-vole à ferm’-ta-gueule Cell’ qui f’ra que je s’rai plus seul Allez savoir pourquoi je l’aime Plus fort que l’Angèl’ d’Angoulême

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Jean-Claude Demay

Refrain Elle était pas en Italie Je reste seul au fond d’mon lit Ni dans l’Piémont ni en Sardaigne Pourquoi mon Dieu j’ai l’cœur qui saigne

J’avais pourtant mis mon slip bleu Mes bretell’ et mes chaussett’ schleues Allez savoir pourquoi mes fringues Les fill’ elles les rend’ pas dingues Ell’ s’en fout’ comme colin-tampon Marin ell’ m’squatt’raient pas l’pompon Y’a vraiment pas d’quoi rigoler Moi j’arriv’ pas à les gauler C’est vrai qu’ell’ me fout’ les chocottes Comme à l’écol’ quand j’faisais des fautes Refrain

J’ai repris l’Vintimille-Paris On sait jamais à Austerlitz

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Derniers vers

Peut-êtr’ qu’ell’ m’attendra sur l’quai J’la r’connaîtrai on s’ra OK Je m’pendrai à ses natt’ de squaw On s’fera un’ partie de p’tits ch’vaux De ferm’-ta-gueul’-tu-peux-l’ouvrir On n’arrêt’ra pas d’s’marrer d’rire Ça s’ra ma frangin’ pour l’éterNité ma raison d’êtr’ sur terre Refrain Février 1992

Y’a du danger Y’a du danger pour ta gueule d’ange Y va bien falloir que tu t’ranges Attends qu’j’t’emboite au quart de tour Je sais qu’ce s’ra dur mon amour Mais dès qu’j’point’ mes colts sur la piste

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Jean-Claude Demay

C’est pu possib’ qu’ell’ me résistent Tout’ les donzell’ elles le savent Qu’j’les laisse exsang’ soumis’ esclaves Je va t’lui imposer ma loi J’serai son allah j’s’rai son roi Çui qu’ell’ criera dans son dodo L’matin faudra qu’ell’ se lève tôt Aux auror’ me porter p’tit dèj’ J’prendrai trois sucr’ dans mon bol beige Jui en donn’rai un juste un seul Si ell’ veut me faire la bell’ qui feule Ça s’ra ma môm’ ma meuf gadget C’est vrai que déjà jui en jette Jui fais l’effet Gary Cooper La v’là qui crèv’ d’envie et d’peur Faudrait p’têt’ pas que j’en fasse trop Sinon ell’ va dev’nir nympho Piquer délir’ glapir tout’ nase J’support’ pas les excès d’extase.

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Derniers vers

Visions Les poèmes réunis sous ce titre ont été composés pour figurer en vis-à-vis de photographies de Cédric Farah. Le beau livre prévu n’a pas encore vu le jour, mais ces poèmes méritent d’être connus sans plus attendre, d’autant que Jean-Claude Demay avait commencé de les diffuser auprès de ses proches. [NdÉ]

I S’ouvrent les Holzwege aux accueillantes arches, se penchent tendrement les arbres aux chemins, des anges nous saluent en inclinant leurs ailes, sont suspendues les neiges

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Jean-Claude Demay

aux croisillonnements d’entrelacées ramures aux faîtes des collines quelque peu embuées des brumes d’au-delà, s’apaisent les lumières psalmodiées d’autrefois, ainsi passe la vie aux innommés voyages, s’enfoncent promeneurs sur les traces des givres, conduisent chemins creux aux remparts des vertiges, forment épais les fûts de vastes cathédrales, jouent les soleils avec les yeux des choucas, tout là-bas bien au loin scintillent les étoiles, s’amassent les lueurs aux irradiés reflets, nous laissons-nous guider jusqu’aux tranchées d’aurores, au point précis où se rencontrent les clairières sur lesquelles se posent les éclairs d’infinis, mènent les routes vers incréés paysages, se perdent destinées au hasard des passages. 18 janvier 2011

II Le sol est recouvert de très nivales bleuités parcourues du petit sentier de feuilles mortes, se dresse la chapelle aux toitures striées de reflets également bleus, les arbres et les entrelacées broussailles forment un très léger rideau à travers lequel fusent les tintinnabulations et les carillonnements qui 82


Derniers vers

s’exhument de ce décor étrangement rêvé, sourdent alors les stridenciels silences et les aurores abolies, la neige très soudainement s’emplit des maritimes houles et tanguent d’innommés vertiges se répercutant aux embrumées falaises de la religieuse muraille, nul cri d’oiseau, nul bruit de pas de promeneur, or seulement l’espace s’ouvre sur de très incertains avenirs, l’horizon majestueusement s’engouffre et avec lui de féeriques icebergs se confondant avec les cimes des peupleraies comme issues d’un mouvant tableau, ô les ors des azurs violets projetés en amont s’irradient jusques à ces chemins en contrebas desquels s’effectuent les plus irrévélées rencontres au croisement des lignes de fuite qui telles de mystérieusement hermétiques significations emporteraient l’ensemble des très atones inflexions. 23 janvier 2011

III Fascinantes rivières suivies grouillant d’une animale vie dans l’entrelacs des algues vert irradié, je me souviens du tapis végétal abolissant les eaux, que ma main caressait, depuis la barque haute avançant en amont, largement 83


Jean-Claude Demay

creusée sur le lit à la médiation d’imperceptibles courants virant, tandis que l’homme à la faux, bottes oblongues, sabrait les glauques cheveux translucides des Loreleis enfouies. Les rivières se divisaient en de multiples rivières semblables indéfiniment répétées, si bien que l’origine, le pays, étaient perdus dans un lointain, un horizon magiquement, magnétiquement beaux, du fond desquels, semblait-il, la rivière initiale allait naître. Elle n’était déjà plus visible en réalité, trop rêvée. Fascinantes rivières suivies... 24 janvier 2011

IV Le prisme du canal parachevé de morts insensiblement dresse les fûts abattus de part et d’autre de l’allée liquide. Loin en aval il coule un vent blafard coupant, répercuté entre les souches, offert aux tourbillons épais, les cimes entrechoquées tombent drues à la naissance des dérives. Les branches en chevelures, en gigantesques griffes basculent, tournoient longtemps par devers les reflets éclipsés,

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Derniers vers

sourdent des fonds les plus limpides par pans d’algues, de varechs arborescents drainés. Le ciel fuit en trombes de crasses giclées à même les linéaments de couleurs éternellement vouées à la terre, au socle des germinations. Le chemin de halage tangue bas incliné, rampant sous la pression d’une irrépressible chute, s’enfonce sous les couverts, la porte noire du bief, au croisillon emmuré entr’ouvert. Sur la flottille des feuilles s’érigent les spectres d’antan, les maléfices hors mémoire. 10 février 2011

V Il avait vu l’ombre verte des cathédrales et les vitraux arborescents la flamme végétale en volutes le lac de verre à boire l’âme la digue où plongeaient des reflets quand des profondeurs sourd la vague

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des miroirs fracassés intacts aux visages flambant dans l’eau et le déluge ardent des nefs le vertige des flèches folles des nuages pendus au fond et la forêt flottant au ciel 14 février 2011

VI Au fond de l’étang il y a le château englouti où les fées de l’eau dansent elles s’entremêlent aux algues leurs volutes en oblique submergent la surface aux profondeurs un vent liquide fait claquer les oriflammes à la dérive la Dame aux voiles noirs pleure au donjon 86


Derniers vers

tandis que des tournois refluent à distance au bout des ruelles filtrent des plaintes étouffées ce sont des êtres morts brassant le vide l’élément empêche de voir l’action il n’y a pas de scène seulement des personnages de songe et des animaux fabuleux La herse végétale retombe avec un bruit d’ailleurs des corps inconnus filent en transparence du sang goutte sur les pierres et la mousse des spectres fracassés passent au loin des femmes d’un autre âge et des hommes en armes se croisent en souriant étranges et disparaissent dans des méandres invisibles toutes les chimères peuplent les collines de sable des avalanches de monstres et de bêtes connues jadis s’élèvent en lames de fond les filles mouvantes se couchent aux douves 14 février 2011

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Jean-Claude Demay

VII Suivant des maelströms d’espace et de temps, avec des voiles diaphanes à la dérive, à chaque torsion d’arc-en-ciel, surnagent des formes en migration qui se fondent dans le décor en un enchantement éternel, et ce sont des formes changeantes qui restent, dans la magie de leur évolution, et se recomposent sans cesse, comme la face disparue revient, à l’heure et au lieu dits, dans sa réapparition fulgurante, en projetant à travers elle un faisceau d’êtres et de créatures réelles à naître, l’âme s’ouvre aux embrasements, sécrète une bruine très triste, un élément pour la vie, d’où des musiques, des chocs essentiels remontent, dans l’irruption d’un voyage étrange où circulairement défilent des paysages, des histoires, par delà les rythmes et les sons, qui sont autant d’événements précis chargés de leur couleur locale, la marée d’univers s’élève, accompagnée à chaque ressac du vertige des puits lunaires, de l’éblouissement des canaux, quand les pierres évanouies révèlent l’envers du mirage, que les avalanches de lave retombent bleues,

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Derniers vers

il y a des dissolutions gigantesques, et des anfractuosités très dures à franchir, pour retrouver la passe boréale donnant sur le vide, des flottaisons à écarter en aval, les paquets de varechs et de lichens, les hordes d’animaux liquides, sans arrêt ni appel, irréversiblement vers l’orée en croix de la clairière noire, bien loin des terres repérées, jusqu’à un inconnu virginal, au point origine et sextant, d’où partent toutes les étendues dans le jaillissement de leur propre limite ô là-bas. 14 février 2011

VIII Tronqué d’étoiles en épaves spectralement irradiées mortes dans les tremblements d’une peur insoutenable calcinée le vide absence d’intervalles et de repères assurés s’ouvre mâchoire clapet claquant orifice où s’engouffrer à travers herses folles hallucinantes tours venelles crénelées sur l’alignement des remparts 89


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les villes désertées chancellent des tocsins passent les processions à la cadence des ruptures lapidaires effondrements décadences immatérielles il reste l’écheveau des pistes confondues le vague croisillon des évasions ratées le cri incarcéré dans la gorge nouée l’insulte refluant hors des égouts du temps montent surmontent rampent à l’inouï silence tu aux soleils engloutis dans les mémoires forestières dès longtemps foudroyées 22 mars 2011

IX Le bunker a ouvert sa herse où s’entr’engouffrent le ciel la mer et la terre Les pierres du blockhaus semblent à jamais recouvertes de sang séché À travers les mitrailles se glissent les souvenirs pour toujours oubliés

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Derniers vers

Les ignifiés éclairs sillonnent les espaces quelques nuages saignent Le paysage est beau en dépit de la guerre qui a eu lieu Or l’ombre du remblai fait penser à la mort Pourtant l’océan et l’azur aux rêveries invitent Le temps semble arrêté depuis longtemps déjà Et la vie dirait-on s’enfuit à l’horizon 17 mai 2011

X Très apocalyptiquement les marées des nuages déferlent lentement aux falaises des ciels en éclats d’amertumes en brisures de spleens − ô quels anciens chagrins gisent dessous les brumes ? − Or s’entr’apercevraient les défuntes aux lacs les mortes aux étangs parmi les automnaux plasmas qui pleurent les heures et les temps éternellement amoncelés à ces fragments étranges d’ensevelies aurores Capturés quelques archanges larguent les angoisses de subalternes arcs-en-ciel alors que les absences d’astres 91


Jean-Claude Demay

abolissent tous les symboles au plus profond des crissements des si sinistres sistres Se sont tues les musiques d’ultimes jugements laissant place aux silences oscillant aux abruptes vaticinations lesquelles vomiraient les effilochements de ces âmes perdues aux hurlements d’espaces Extranéitaires les plus terribles damnations atterrent les tératologiques pauvres êtres se mouvant dans les terribles dérélictions des obsolètes ensoleillements voués aux noirâtres atroces éclipses Depuis longtemps déjà les dieux ont déserté jusqu’aux rives des rêves et des ivresses d’ires irrémédiablement figées aux méandres des médiations enlisées aux occidents dressés aux lunes altières Puis très soudainement émergent les lumières merveilleusement bleues dévoilant les paradis les édens et les nirvanas des galaxies aux accessibles ataraxies qui viennent se coucher comme chiennes de chasse Invitent les luminosités aux liesses et aux allégresses parcourues des fanfares et des hymnes scandant les féeriques incandescences emplies des chants et des cantiques d’au-delà sous la voûte des plus nubiles nébuleuses Les pluies et puis les bruines d’azuréens rayons par transparence délivrent les apparitions et les surnaturelles spectralités issues des eaux les plus limpides s’écoulant des splendeurs à jamais féminines

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Derniers vers

La jeune fille aux cheveux d’or telle fuyarde à travers flots s’entredevinerait parfois de temps en temps pour ainsi dire par à travers les stellaires illuminations et les étincellements foudroyés des sources fines L’entourent protecteurs les éclairs de cristal provenant d’infinis de lointaines contrées et distanciées provinces emplis de suggérés appels vers les béatitudes et puis des cris des anges transperçant les fleuves des nivales éternités Ô retourner enfin en ce lieu de l’Amour et des divines noces aux ressacs des vitraux comme des cathédrales avec les espérances les fois les charités et ces embrasements des mystiques suprêmes aux souverains royaumes étincelants de grâce 10 juin 2011

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Jean-Claude Demay

Angoisses

Poïenitale J’ai coulé à pic dans dedans la grande flaque noire la flaque qui danse à l’abri des marées de nuit des vents d’encre et qui s’enfle du souffle d’extinction et de la houle en berne Au fond

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− mais il n’y avait pas de fond c’était l’infini par en bas − au bord − il n’y avait pas de bords non plus l’infini de tous côtés − à un endroit précis bien qu’indiciblement confondu se reproduisait à intervalles indistincts un phénomène unique qui était comme la pression émanant d’un être ou comme la poussée d’un obscur quelque chose mais cet être ou ce quelque chose n’étaient rien de particulier rien sinon tout l’étrange du fait Et plus la poussée se faisait pressante et sa pression pulsatoire plus je sombrais tout à fait dans la masse fluidique l’élément corrosif qui m’engloutissait entier Cette abyssale descente ne s’accompagnait d’aucune sensation définie telle de vertige ou de suffocation mais je me retrouvais anesthésié inerte parfaitement conscient du mouvement tout de même incapable d’y faire face et pourquoi ?

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I Interminables rêveries condensant un passé diffus en chaotique architecture à démentiellement élucider, vous m’avez traîné jusqu’aux soutes du souvenir, lors je ne regrette plus les errances de ce voyage, uniquement préoccupé à glaner les vestiges sédimentaires quand ils affleurent la mémoire. Ce furent des dislocations fantastiques autour d’un gouffre me tançant, des ensevelissements destructeurs, une érosion gangréneuse sapant par l’intérieur les assises de la conscience, les plus solides et intangibles assurances, des menaces sans nombre très incertainement précisées, des réveils lourds d’histoires séculaires, et le sommeil enfin, pire que tout, opaque. De mes nuits irradiées éteintes j’ai retiré des hallucinations fascinantes, tel le ressac d’un terrible plasma aveugle. Les arches de sang s’écartaient : au fond il y avait mon corps.

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II D’abîme en abîme je suis descendu jusqu’aux plus reculées régions de l’être et j’ai perçu, derrière la paroi des apparences et de mes hallucinations, le souffle rauque d’une sorte de bête inexistante en réalité, comme la matière incarnée et vivante. M’empêche de remonter à la surface des choses et d’affleurer à la vie quotidienne et banale, l’appel lancinant et rythmé de ce souffle, lequel me berce et m’emplit au point de se confondre avec ma propre respiration. Quand j’entends cette forge d’un autre temps, ce foyer très lointain, je retiens ma respiration et je rentre en moi, dans l’antre où l’autre que je deviens, que je suis, m’attend. Dans les nuits infinies je descends jusqu’à trouver mon ombre vraie enfouie sous mille soleils éteints qui la transpercent dans une sorte de géométrie blanche aspirée, d’où sourdent immergées les abruptes phosphorescences de rencontres d’emblée avortées, de morts remises au passé, et je tiens pied, pose mes marques, fais front contre l’assourdissante marée projetée, levée, qui de lame en lame éclatée me soulève traînant sous les berges, les fosses, les cavités, au ras des souches emportées et des esquilles délavées. Je m’offre aux courants crucifiés, aux éclipses écartelées, au cœur des tourbillons je me laisse couler patiemment,

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happant les migrations sournoises des galaxies, à la dérive entre deux eaux hors profondeurs jusqu’au gouffre initial, à l’ultime béance, captant les sédimentaires scories de naufrages irrévélés, et je saisis parfois, fugitif et irrésolu, le reflet sans cesse évanoui d’une voix, d’un appel perdus. Gisant en de très obscures régions, sous l’éternelle pesanteur d’ensevelissements successifs, il est une jeune fille connue en d’annihilées circonstances qui danse, à contretemps de mes efforts pour la rejoindre, lointaine, hors portée, ses yeux s’irradient par instants de souvenirs déjà défunts qui me rappellent mon histoire, l’espace que je détenais en propre, au temps où me parvenait quelquefois l’écho élargi de son rire.

III Ce ne fut pas une vie, non, ce ne fut pas une vie, mais une agonie, une mort lente très vive, un cauchemar sans fin, et maintenant que je me sens toucher au terme, que mes actions et mes pensées, mes sentiments me semblent tous marqués d’une implacable fatalité, je m’insurge contre le principe, surtout le fait de vivre, et je prétends que comme

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Derniers vers

moi beaucoup de gens ne vivent pas, ou que s’ils vivent ce n’est que par impossibilité, impuissance à pouvoir ne pas être, car n’est-ce pas la volonté de néant, d’inexistence absolue, qu’ils cherchent désespérément ? Personne n’a jamais vécu et ne vivra jamais parce que l’on a fait de la vie un devoir, une nécessité quand elle eût dû simplement être un plaisir. La vie moi je la sens, je l’ai dans ma gorge serrée, dans cette gorge d’angoissé, emplie des pleurs que je n’ai pas versés, des cris à jamais refoulés, d’un silence solidifié, et quand j’agis, je parle, pense, écris, je demande à ma glotte quels désirs elle n’a pas satisfaits, pourquoi ils sont ainsi restés coincés entre le larynx et la langue, sur la pente de l’avorté au point douloureux de mon âme. Si je dégorge mes idées et dégueule mon désarroi, c’est que je ne peux faire autrement, qu’une étrange paralysie des sphincters de déglutition s’est opérée anciennement, à un âge où j’étais trop jeune et d’une excessive fragilité pour réagir contre le côté désordonné massif de mes aspirations vers le monde. Il fut un temps, il a bien dû y avoir un temps où j’avais faim, soif, très soif pour que ma gorge me brûle ainsi, que les muqueuses de la porte du corps me fassent si mal, que toute ma sensibilité ait reflué vers l’interne trou de ma mort. Je me fossoie moi-même au plus profond de ma béance suprême et je reste là souvent à voir passer le temps, venir les choses, s’agiter les êtres, la bouche ouverte, bave aux lèvres, tels certains idiots hébétés attendant une impossibilité que leur

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conscience n’est même plus capable de concevoir. Je me suis fatalement et délibérément abouché au mutisme, au mystère. Les brumes du spleen ne sont pas un de ces artifices éculés, lancés à l’aveuglette par un poète ou un génie en mal d’inspiration et délirant, elles sont l’aspect, la révélation occulte et notoire d’un monde que je déclare atroce, opaque, poisseux, pesant comme les cent millions de centaines de mille calamités, fléaux et impostures, avatars, par lesquels finalement, inéluctablement tout un chacun se reconnaît ou se reconnaîtra un jour asphyxié, haletant, le souffle court et coupé, et alors il aura bonne mine à son tour d’avoir figé les rictus de souffrance d’un certain Charles Baudelaire et d’un hypothétique Jean-Claude Demay dans l’entéléchie du logos, du verbiage et de la syntaxe. Je ne m’adresse qu’aux tripes du lecteur dans la mesure où sa psyché ne me tient lieu que de greffon surinventé exprès pour que la communication entre nous ne survienne jamais alors que seule la compréhension organique, vitale, je dirais même sanglante humorale donne à certaines heures, et devrait le donner toujours et partout, le courage de se supporter soi-même dans un corps aussi déchiré, démantelé, écartelé soit-il dans l’espace de ses inaptitudes à avoir encore ce qui s’appellerait des embryons d’appétits, de demandes, d’exigences et d’irréfutables nécessités. Les gens, je les attends au tournant, non au détour du paragraphe, au passage des lignes, mais dans ma gorge révulsée qui, soudainement en bascule et offerte au vide, 100


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vomit toutes les rancœurs que j’eus la force d’accumuler, par une de ces ruminations très tragiques, par la sédimentation des plus enfouis reniements que j’ai l’explosive impudence de ressortir et d’exprimer : quand je me retrouve sur le carreau, baignant dans cette mare d’aliments mal digérés, inconvenants, on sait alors ce que j’avais dans le ventre et ce que je pouvais donner, offrir aux autres en un abandon qui est la marque de ma seule et unique sincérité.

IV Dans les rues des villes dans les rues, suivant des maelströms d’espace et de temps, avec des voiles diaphanes à la dérive, à chaque torsion d’arc-en-ciel, surnagent des formes en migration qui se fondent dans le décor en un enchantement éternel, et ce sont des formes changeantes qui restent, dans la magie de leur évolution, et se recomposent sans cesse, comme la face disparue revient, à l’heure et au lieu dits, dans sa réapparition fulgurante, en projetant à travers elle un faisceau d’êtres et de créatures réelles à naître,

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l’âme s’ouvre aux embrasements, sécrète une bruine très triste, un élément pour la vie, d’où des musiques, des chocs essentiels remontent, dans l’irruption d’un voyage étrange où circulairement défilent des paysages, des histoires, par delà les rythmes et les sons, qui sont autant d’événements précis chargés de leur couleur locale, la marée d’univers s’élève, accompagnée à chaque ressac du vertige des puits lunaires, de l’éblouissement des canaux, quand les pierres évanouies révèlent l’envers du mirage, que les avalanches de lave retombent bleues, il y a des dissolutions gigantesques, et des anfractuosités très dures à franchir, pour retrouver la passe boréale donnant sur le vide, des flottaisons à écarter en aval, les paquets de varechs et de lichens, les hordes d’animaux liquides, sans arrêt ni appel, irréversiblement vers l’orée en croix de la clairière noire, bien loin des terres repérées, jusqu’à un inconnu virginal, au point origine et sextant, d’où partent toutes les étendues dans le jaillissement de leur propre limite − ô là-bas

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V Les tournoyades paroxystiques livrent la splendeur des ajoncs vertébraux, l’affleurement des dunes sororal, quelques rappels oblitérés de venimeuses romances afflictionnelles, le vide âcre sauvage d’une vie altière imploratrice matricale, au terme le renoncement, l’abattement surprennent l’ogivale fille en cet absensoriel glacis qui mine, sape la beauté en hébétudes magistrales, déplorables élancements noués voués à un retour inné sur les itinéraires réitérés, les labyrinthiques sollicitations fileuses aussitôt arrêtées au tranchant du rebord à jamais inversé flétri. Le sang perlant aux stagnantes lucarnes instinctuellement abreuve l’orisiral désir sidéralement stupéfait d’une quelconque complétude adjectivalement rentrée, toute agressivité attend l’écho, le criaillement fugitif altéré, renvoyant l’imaginaire mare verte au fond sombrer parmi les nébuleuses en liquéfaction, autant de caillots ultragalactiques fermentent que gurgitales les violaciations submergent le tintement clos ravi par l’inorthodoxal fracassement lascif.

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Les poètes sont morts Les poètes sont morts vous les avez tués Avec votre bêtise et votre connerie Ils ont laissé tomber leur lyre exténuée Tant ils auront souffert qu’ils n’en auront rien dit Ceux qui non ne savaient ni rire ni pleurer Rêvaient des océans des rives infinies Scandant sur le papier les aurores dressées Qui révélaient l’azur aussi bien que les pluies Ce monde atroce à vivre ils l’ont déjà quitté Bien que psalmodiant le chant des ophélies Et l’automne et l’hiver le printemps et l’été En pardonnant à ceux qui ont assassiné Leurs rêves leurs espoirs leurs divines folies Les poètes maudits meurent en poésie 16 mars 2006

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Ces gens Ces gens qui n’ont pas fait le parcours ô ces gens Dont la vie prolifère par procuration Et qui s’attaquent au poète sans raison Autre que celle du pur divertissement Mettent en effet un très grand raffinement À se servir de lui à le mettre en question En l’offrant tout entier à ce qu’en-dira-t-on Qui l’absorbe et le tue opiniâtrement Déchirant les lambeaux d’un tel vivant saignant Ils ne s’offusquent pas de le voir pantelant Pouvant alors poursuivre la discussion Ils gardent son dernier mot comme une oraison Qu’ils vont alors offrir sans nul ressentiment Comme un présent de choix au plus proche passant 18 mars 2010

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En l’honneur de la mort du Grand Jacques À chaque fois qu’un poète meurt c’est une étoile qui s’éteint dans le ciel Proche est le jour où la totalité du firmament sera plongée dans les ténèbres L’âme des poètes aura entièrement carbonisé l’éclat des astres Alors la grande nuit de la mort définitivement envahira l’univers Et le soleil lui-même sera devenu cet énorme caillot obscur Cependant que les glaces auront emprisonné la terre éternellement abandonnée de toute poésie vivante 28 mars 2010

Poiéthiquement Irradiés les déferlements s’abattaient sur les assurément désertes villes

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Ne subsistaient en ce décor étrange que les annihilés vestiges de palais dès longtemps foudroyés Des âmes se cherchaient aveuglément parmi les étendues de ruines Il eut semblé qu’on entendît des souffles tentant de se rejoindre aux horizons de tels néants naissants Si bien que la musique des intergalactiques sphères se tut Et qu’un silence immense imperceptiblement envahit l’orbe terrestre jusqu’à son centre Au point mystérieux d’où émergent les destinées Et ces vaticinants futurs apparaissant enfin comme derniers bastions et contreforts de l’être Où s’uniraient alors les forces mêmes de l’amour à vivre 17 mai 2010

Aux rives de la joie Adviendraient de ces temps où l’amour ferait vivre Avec ses infinis qui n’en finissent pas De verser l’élixir si doux nous rendant ivres De cette liberté et de ces nirvanas 107


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Lorsque deux cœurs battraient de la même rythmique En s’épousant ainsi de la même façon Que ces couples unis par les belles musiques Qui donc résonneraient en de divins frissons C’est là que nous viendraient de ces baisers à l’âme Succombant tout à coup aux accès de douceur Profonds comme les nuits ou les épithalames Telle la vaste mer aux violentes lames Qui nous transporterait comme une aimante sœur Devers les paradis irradiés de bonheur 19 mai 2010

Ultima verba Je vais me suicider stoïciennement Savamment écœuré par la folie des hommes Il ne me reste rien ici et maintenant 108


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Qui me retiendrait d’accéder au néant Je quitterai la terre avec un seul regret Celui d’avoir vécu et puis d’avoir aimé En vain quelques amis au terme d’un trajet Qui n’était pas celui que j’eus dû emprunter Nul ne me pleurera ni ne se souviendra De l’étrange bonté qui était bien la mienne Et puis finalement sait-on bien où l’on va En cette vie plus garce que la pire chienne Vois-tu ô mon amie cela n’est plus cela Et ce soir je m’en vais où l’on ne revient pas 20 juin 2010

Souffranciellement J’avais une araignée dans le plafond et elle a beaucoup grossi. Elle a tissé savamment sa toile dans mon cerveau en

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l’emprisonnant comme un insecte totalement superfétatoire dans ses filets ténus. La folie insensiblement progressive guette mon âme comme une proie de choix. En écrivant ces lignes je recouvre un embryon de lucidité. Ma vie se résume à la tentative sans cesse avortée d’être au monde et avec les autres. Je n’habite plus mon Dasein et ma conscience est en ruines. La restauration de l’édifice si assurément nécessaire me semble pour l’instant immensément au-dessus de mes forces. Ma seule aspiration profonde réside dans le dénouement de mes liens aliénants aux autres. Cette action tranchante et décisive me permettrait de réinvestir mon autarcique autonomie et pour tout dire mon intrinsèque liberté. L’écriture me redonne la joie de vivre et le sentiment d’exister. Le verbe ou le Logos offre des paradis et les plus éthérés édens. Grâce à eux je parviens aux fleuves de lumière et aux forêts célestes. Bien loin des miasmes turpides de la réalité, j’accède à l’univers des étincelantes galaxies stellaires. Tel est mon fief de toute éternité et il sera très dur de m’en déloger. J’ai hissé des drapeaux de paix à la hauteur des maritimes passes et j’ai béni les océaniques effluves. Je me suis toujours fixé comme position l’au-delà, c’est-à-dire l’endroit où il est possible de glaner les idéaux comme des feuilles vives sur les nervures desquelles s’inscriraient les syllabes de l’avenir et les plus révolutionnaires hymnes et musiques.

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• Inhérente au Dasein une menace terrible : il n’est pas qu’être-jeté-là, il est en même temps être-pour-la-mort, aussi l’angoisse rôde-t-elle aux portes de l’être-là-bas comme la manifestation du néant incontournablement présent. Dès sa naissance l’être vivant existe en fonction de la mort à venir dont il sait qu’il ne pourra la traverser en toute conscience et lucidité. L’être-pour-la-mort devient alors être-pour-l’êtreabsent que le pressentiment lui fait reconnaître à chaque instant de son existence. Le Dasein se heurte à sa propre mortalité intrinsèque et son évolution spatiotemporelle s’effectue selon le rythme cyclique de l’abattement et de l’énergie. Lorsque celle-ci cesse, la mort advient et le Dasein accède au Sein puisqu’il vient de se défaire à travers l’expérience de la mort de son da. Ainsi l’être est l’Être et l’étant l’Existence.

• L’être se situe dans la fulgurance intragalactique stellaire de l’idée et ne saurait se passer de s’incarner dans la fatalité qui le transforme en existant. Subsistent les fragments en devenir tels les atomes tournoyant dans les espaces infinis qui très soudainement se figent en Wesentlichkeiten. Alors nous serait sensoriellement perceptible la symphonie des

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sphères dans sa totalité et son éternité. Ainsi s’accomplirait le monde selon une rythmique prédéterminée s’étendant à l’ensemble des existentiaux. Dasein : être-là. Sein : être. Wesentlichkeiten : apparitions de la matérialité. 11 août 2010

Scripturationnellement La plume crisse sur le papier en stridentes sonorités Ne serait-ce ma destinée que j’écris mot à mot et mortellement N’avais-je fait le tour du langage des formulations achevées Qu’avais-je encore à dire au juste au plus juste de la pensée J’aurai donc épuisé les phrases à la limite du logos Ne conservant que les épures de mon âme Laquelle tournoyait dans les élancements très lancinants du vide Pour rejoindre enfin le néant Dont elle procédait en très ultime lieu 18 août 2010 112


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VI Vacillent mots telles lucioles affolées Tanguerait le lexique à distance de l’être Surviennent images de la voie lactée Galaxies nébuleuses vouées à paraître Quels automnes sont morts aux chemins de traverse Nul ne sait s’il existe s’il est bien vivant Tocsinnent les heures à travers les averses Se couchent les pluies de l’au-delà sous le vent Chantonnent poésies sous les archets du dire Se noient vers quels étangs étendues ophélies Lesquelles flotteraient parmi les cris des lyres Hallucinants voyages torpides délires Aurai-je salué au passage les lys Qui recouvraient les flux de lointains hallalis 5 septembre 2010

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Paysages Les aubes ne se lèvent pas sur les villes d’ailleurs Il semblerait parfois que les rêves s’éveillent Sur les ciels du temps se déclinent les heures En emportant au loin de suaves merveilles Lesquelles proviendraient des plus anciens âges Et je ne sais pas trop ce que seraient les pleurs Sans les sonores rires accentuant les pages De ces livres d’enfants offerts aux voyageurs Les atroces midis criaient du fond des nuits L’on entendait souvent gémir la girouette De tel ancien clocher tocsinnant les ennuis Je voyais défiler d’étranges silhouettes Apparaissaient alors les spectres des génies Ô sublime néant des poètes maudits 28 septembre 2010

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Nitescence La nuit s’étend sur mon âme entrevois-je étoiles Issues des galaxies aux suaves musiques Telles des ophélies aux si langoureux voiles Que s’écoule le fleuve aux accents orphéiques Devers les quais lointains des villes oubliées Des faubourgs engloutis comme des atlantides Émergerait parfois l’écriture rivée Autour de symphonies aux accords translucides Ai-je donc inventé tous les trésors de guerre Recouverts à demi sous les drapeaux des flots Heurtant les océans et les plus vastes mers Quand les rires ressemblent enfin aux sanglots Et que se couchent devant les soleils les terres Où tournoierait l’âme des éternels éthers 28 septembre 2010

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Poème pour mettre un peu d’ambiance le soir du réveillon Quand vous verrez la mort peser sur vos épaules Quand vous ne verrez plus la clarté des lumières Quand vous ne verrez plus que vos pleurs à travers Et que vous ne verrez que la nuit sur les pôles Quand le sang coulera de votre cœur soudain Quand vous vous sentirez tout seul dans l’agonie Qu’abandonné de tous vous perdrez votre vie Pleurant abondamment entre vos pauvres mains Alors et seulement alors vous comprendrez Que jamais non jamais il n’y a eu d’amour Pas plus en vous que dans les autres alentour Que vous n’avez jamais aimé été aimé Que l’existence n’est qu’un de ces vilains tours Qu’il nous faut tous jouer avec de faux atours 29 décembre 2010

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Derniers vers

Poème pour mettre un peu d’ambiance dans les chaumières Or je passerai donc mes jours et mes nuits seul M’apprêtant à mourir très stoïciennement J’aurai même transformé mes draps en linceul Changeant aussi mon lit en cercueil élégant Je vomirai la vie à mon dernier soupir Et le sang coulera ainsi que les injures Je regretterai de ne pas avoir dit pire En raison de mon cœur obstinément trop pur En fait on ne meurt pas mais les autres nous tuent À coups de conneries et d’ironies stupides Et de cette bêtise immensément torpide De leur congrégation triviale qui exclut Les gens intelligents et les très grands timides Que les groupes massacrent de façon lucide 19 juin 2011

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VII Les voiles de la nuit n’ont pas fermé mes yeux Et l’opaque sommeil se refuse à venir […] 3 octobre 2011

Poème Je crache sur la vie comme garce de chienne J’expectore mucus glaviots sanguinolents Je gerbe tout mon sang à la gueule des dieux Je vomis ma rancœur à la face des vierges Où est donc maintenant ma bonté d’autrefois Lors je ne connais plus que l’écumant blasphème Je brise les calices de la Sainte Table Je détruis crucifix et souille eucharisties

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Derniers vers

Or ne me reste plus que douleurs taraudantes Nulle cellule saine où me réfugier Qu’as-tu fait de mon corps Jésus impitoyable ? Je ne prie désormais que Satan et le Diable Or j’ai voué mon âme aux enfers ricanants Mon étrange rire ricoche aux damnations Il a déjà éteint toutes les voies lactées Et mon âme elle-même a disparu de moi 29 avril 2012

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Prières

Bienheureux l’alcoolique… Bienheureux l’alcoolique il a Dieu en lui Il ignore toujours il ne sait pas encore Que se lèvent pour lui les plus belles aurores Et ces soleils nouveaux et l’étoile qui luit Très loin de lui déjà les pluies et puis les bruines Les chagrins les remords les pleurs et le malheur Même s’il rentre saoul déjà s’entredevinent Au lointain horizon les divines lueurs

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Derniers vers

Qui feront de sa vie une offrande à Jésus Parmi l’encens dansant tout autour de Marie Elle qui le savait et qui l’a toujours su Qu’un pécheur repenti vaut tout autant ou plus Qu’un juste ou un chrétien Elle l’abrite aussi Sous son royal manteau parvis du Paradis 3 avril 2006

Saint Vierge Marie Immaculée de Lourdes et de l’Univers Ô Lourdes féerique magnifique et magique Lourdes de tous les saints des anges mariale et christique Je te salue pour la joie et la foi qui émanent de toi Et je salue surtout la sainte Vierge Marie à la croix La très sainte Vierge Marie Immaculée de l’Univers Au cœur et puis aux mains rayonnant de lumière

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Qui nous protège tous contre son cœur sous son royal manteau Vierge de Massabielle qui dispense les sources d’eau Vive et les mille soleils de la voûte céleste des galaxies lointaines Je vous salue Marie de l’Univers Immaculée Reine Vous qui intercédez pour nous auprès de votre fils le Prince de la Paix Lui qui pardonne tout nous couvre de bienfaits Tout comme vous aussi nous couvrez de vos grâces Et puis priez pour nous d’une foi jamais lasse Maintenant et toujours lorsqu’on franchit la passe De la mort ô ma maman du ciel bien au-delà des mots Je vous offre mon âme et vous dis à bientôt

En l’honneur du Jubilé Il y a exactement cent cinquante années Qu’apparaissait Marie Reine l’Immaculée À la petite Bernadette effarouchée En la grotte de Massabielle en Pyrénées

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Derniers vers

La Dame alors parla avec humilité À la petite fille n’osant relever Sa tête déjà empreinte de sainteté Et la Mère de Dieu fit jaillir l’eau sacrée De ce rocher béni où des peuples entiers Viennent avec une immense foi prier Et les foules de loin aux cierges allumés Demandent à la Vierge d’avoir pitié De leur corps amoindri par les infirmités Et surtout de leur pauvre âme en proie au péché 2008

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Nuit de noël (1) C’est l’arc-en-ciel immense aux nuits illuminées S’inclinant vers le sol aux neiges si profondes Qu’elles scintilleraient à l’infini des mondes Comme pour mieux border le divin nouveau-né Et les alléluias s’élèvent vers les nues L’Amour semblerait-il envahirait la Terre La grande trêve arrive et s’arrêtent les guerres Car c’est le Fils de Dieu qui a pour nom Jésus C’est Lui qui est venu pour nous livrer Son sang En la nuit de Noël il dort il vient de naître Avec Lui l’on entend le divin bercement Et le chantonnement si pur de tous les êtres Depuis le firmament jusques aux océans N’ayant jamais de fin tel le divin enfant

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Derniers vers

Résurrection Or tous les Golgothas tous les Gethsémanis D’infinis univers pleuraient la mort du Christ Il fut mis au tombeau Il fut enseveli Un dalle fermait bien son dernier abri Mais les troisième jour les disciples surpris Ne virent que le linge en très soigneux replis Et cherchèrent en vain le corps de Celui qui Avait vaincu la mort pour nous donner la vie À nous pauvres humains de la terre d’icibas qui nous débattons en douloureux soucis Pourtant accompagnés par la Vierge Marie Et toujours protégés par l’amour de son Fils Jésus ressuscité en la lumière inouïe Phare de l’eau-delà fanal du paradis

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Jean-Claude Demay

I Les jours lourds sont passés très insensiblement Ils ont donc regagné les contrées de la nuit De mon âme apaisée ils se seront enfuis Me laissant les azurs aux éclats de diamant Or je me suis bercé aux douces poésies Lesquelles me charmèrent si suavement Que j’entrevis les ciels avec les firmaments Où chantent les étoiles les astres qui crient Ainsi aurai-je vu les paysages grands Et beaux sous les soleils les plus étincelants Je me serai baigné aux sources de la vie Je fus régénéré par les quatre éléments L’existence afflua dans mon corps mon esprit Et mon être toucha aux confins d’infini 2 mars 2010

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Derniers vers

Voici la barque haute À LA MÉMOIRE DE JACQUES BREL Ô Brel ô mon ami voici la barque haute Celle qui fend la mer immense de la mort Voici que la lumière a inondé le port Et que la passe s’ouvre au large de nos côtes Voici que cette joie infinie d’au-delà Doucement psalmodiée par le chœur des étoiles Aura bercé ta proue et adoubé les voiles Que tu tendis souvent aux gouffres d’ici-bas Or l’amour éternel dans ce voyage étrange Puisse-t-il donc scander sous la harpe des anges L’ascension inouïe vers Dieu de ton âme N’appareillerais-tu à ces nouvelles terres À ces ciels qui se créent aux lames d’univers Quand se perd à jamais la trace de tes rames 16 juin 2010

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Jean-Claude Demay a écrit plusieurs variantes personnalisées de ce poème à l’occasion du décès de personnes proches. À notre connaissance, la version ici présentée est la première qu’il a écrite. [NdÉ]

II […] Or je veux une sainte au moment de mourir Qui me baise le front et qui boive mes pleurs Je tiens à entrevoir son merveilleux sourire Avant que de sombrer gardant en souvenir Sa face illuminée à ma dernière heure Que j’emporterai en moi au fond de mon cœur 2 octobre 2010

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Derniers vers

Nuit de noël (2) C’est le soir de Noël et Jésus nous appelle À la si belle crèche en la vieille chapelle Nous suivons le chemin à travers les ruelles Illuminées par la lune qui étincelle C’est la messe sacrée la messe de minuit Il fait jour croirait-on et c’est pourtant la nuit Où les pauvres humains mains jointes réunis Parmi le grand silence et les cantiques prient Jésus-Christ le Sauveur Dieu sans oublier Celle Qui L’engendra sans tache la Vierge Marie Ô Jésus entends nos prières éternelles Elles montent vers Toi le nouveau-né le Fils Nous sentons une larme au moment de l’hostie Et le Ciel s’ouvre grand pendant l’Eucharistie 23 décembre 2010

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Jean-Claude Demay

III Mon Dieu j’ai trembloté ton amour infini J’ai salué souvent le mendiant mon Dieu Mon Dieu dans ses yeux dans sa paume et son cri J’ai vu toute la Vie et je T’ai su mon Dieu Je T’ai cherché mon Dieu dans le regard des fous Et des déshérités mon Dieu et des victimes Et des tendres mon Dieu mon Dieu des hommes saouls Mon Dieu mon Dieu je T’ai trouvé chez les infirmes J’ai trouvé la Sagesse ô mon Dieu la Beauté Et son luxe ô mon Dieu l’aurore du Poème Et le divin Amour mon Dieu et l’amitié Mon Dieu ô mon Dieu mon Dieu mon Dieu ô je T’aime 13 janvier 2011

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Derniers vers

Poèmes religieux

1 Ô l’amour sur la Terre unissant tous les êtres Cet éternel amour qui nous vient de si loin L’amour christique enfin l’amour de notre Maître Celui qui fut jadis et qui sera demain Et l’amour du fiancé l’amour de l’épousée Et l’amour des enfants et l’amour des parents Et l’amour des bébés l’amour des nouveaux-nés Et des adolescents et l’amour des mourants Je voudrais que mon chant invente les cadences Et les rythmes anciens de l’infinie Sagesse Et le Poème rare et la si tendre danse Où l’âme vient s’unir à l’âme des déesses J’aimerais psalmodier tout l’amour de l’Amour Que ma lyre s’accorde aux musiques célestes Et que le jour se fonde à l’océan du jour

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Jean-Claude Demay

Tout comme une statue incarne tous les gestes C’est vrai je chanterai la terre des merveilles Et les fleuves de l’or les montagnes d’azur Et les forêts de rêve où l’âme s’ensommeille Avant de s’enfoncer sous l’arche de verdure Ma voix élèvera d’étranges cathédrales Sur les mers inouïes des plus folles splendeurs Et la voûte des Nuits aux traînes sidérales Retentira longtemps de mes cris de bonheur

2 Je parlerai surtout de ces ciels du silence De cet élancement vers l’aube des naissances Et de ces galaxies douces comme des Frances Où notre âme parfois comme à l’amour se fiance Mon Dieu mon Dieu mon Dieu mon Dieu entend mon chant Et que ma voix se brise à ce vitrail de sang Que mon amour pour Toi se fasse plus vibrant Mon Dieu mon Dieu mon Dieu entends entends entends

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Derniers vers

Ma prière qui vient depuis la Nuit des Temps C’est celle d’un humain d’un homme qui T’attend Celle d’un pauvre humain c’est l’un de Tes enfants Alors pour lui oh ! viens ! oh ! oui ! pour lui descend Je veux connaître Dieu au fond de mon église Quand l’arc-en-ciel se pose aux rosaces futures Que la prière saigne où le vitrail se brise Et les étoiles bleues et le divin murmure Et je veux m’incliner à la source de l’Être À la langue initiale aux mots de l’origine Je veux en épouser la courbe de la lettre Je veux tracer en moi l’hiéroglyphe divine 12 février 2011

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Jean-Claude Demay

Lettre Ce soir j’ai fait l’expérience de l’amour immense de Jésus. C’est absolument fantastique. Bisous de Jésus et de moi.

• J’étais au lit chez moi, j’ai prié de toutes mes forces comme un enfant et j’ai parlé à Jésus comme je te parle en sentant tout mon être submergé par Son amour, c’était inouï

• C’est effectivement une grande grâce qui m’a été donnée, l’amour de Jésus est incommensurablement immense et tout simple à la fois, je ressens une profonde paix et une très grande joie, oui Son amour est infini et surtout délicieux, alors les péchés sont remis, et ne subsiste que l’amour de Jésus qui a aussi besoin qu’on l’aime en une union sainte et sacrée et tellement limpide et pure.

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Derniers vers

• Par le passé j’avais déjà connu une expérience mystique étrange au cours de laquelle j’avais composé un recueil intitulé L’Hymne au Divin. Ce soir c’était beaucoup plus simple et humainement ou divinement prodigieux. 14-15 juillet 2011

Requiem Je suis le grand maudit le malade le fou Mon âme a tant souffert qu’elle est devenue morte Mes souvenirs sont ceux que le chagrin emporte Je ne sais où je vais et je me sens au bout Du chemin de ma vie qui ne fut que douleur Seigneur Jésus pourquoi m’as-Tu abandonné Et pourquoi n’es-Tu donc plus juste à mes côtés Toi qui me protégeais et asséchais mes pleurs

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Jean-Claude Demay

Pourtant je sens Ta présence en ma nuit profonde Et Ton immense amour illuminant le monde Ta main s’est posée tendrement sur mon épaule Or je me suis blotti tout contre Ton cœur ô le Si doux sentiment de redevenir un homme Auprès de son Ami l’attendant au Royaume 29 juillet 2011

L’Apocalyse, icône Des plus reculés territoires et des plus éloignés confins les cavaliers altiers envahissent les univers où règne le dragon à la langue ignifiée d’iniquités torpides La bête aux sept têtes se dresse devant la Femme couronnée de stellaires soleils ayant la lune sous ses pieds offrant l’Enfant au monde Invitent les luminosités aux liesses et aux allégresses parcourues des trompettes et des hymnes scandant les

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Derniers vers

féeriques incandescences emplies des chants et des cantiques d’au-delà sous la voûte des plus nubiles nébuleuses La Croix du Christ en gloire définitivement pour les siècles des siècles scelle les ciels de justice et de paix à l’infini des très immémoriales temporalités et éthérées éternités Ô retourner enfin en ce lieu de l’Amour et des divines noces aux ressacs des vitraux comme des cathédrales avec les espérances les fois les charités et ces embrasements des mystiques suprêmes au souverain Royaume étincelant de grâce 5 novembre 2011

Hymne à la Vierge Marie Ma Dame je vous ai porté des lys Cueillis au pays de mes rêves Jamais désir ne les surprit C’est d’Âme je crois qu’ils tirent leur sève

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Jean-Claude Demay

Ma Dame souvent si souvent je Vous prie Comme jadis à Notre-Dame Ces mêmes lys je les offris À ma mie mon aimée à ma femme Ma Dame je Vous aime si fort si Tendrement si filialement Que parfois je pleure ma vie Et la souris vous appelant maman Ma Dame à l’heure de mon dernier cri Quand je partirai d’ici-bas Ô prenez-moi donc dans vos bras Ô bercez-moi quand je perdrai la vie Immaculée Sainte Vierge Marie Aidez à mourir votre fils Menez-le vers le Paradis Je Vous aime voilà je Vous le dis

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Derniers vers

Jésus le Christ est mon ami Jésus le Christ est mon ami Je L’aime de tout mon cœur Cet amour est immense Il me dépasse et me submerge Je ne me l’explique pas Je reçois cet amour qui me vient de Jésus Comme une grâce Emplie de paix et de joie Je sais que lorsque Jésus me rappellera à Lui Il ne me posera qu’une seule question : « Est-ce que tu m’aimes ? »

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Jean-Claude Demay, Derniers vers  

Ce recueil réunit la plupart des poèmes écrits dans les dernières années de la vie de Jean-Claude Demay (1946-2012). De la chanson à la priè...

Jean-Claude Demay, Derniers vers  

Ce recueil réunit la plupart des poèmes écrits dans les dernières années de la vie de Jean-Claude Demay (1946-2012). De la chanson à la priè...

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