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ECCLESIA AKTUELL

Hingabe Aktuelle Termine Seite 5

Silvesterfreizeiten der Ecclesia Jugend Seite 12


ZUM NACHDENKEN

Ein Wort für dich

Impressum Gemeinde der Christen Evangelische Freikirche e.V. Mitglied im Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP) KdöR. Herausgeber: Gemeinde der Christen - Evangelische Freikirche e.V. Redaktion: Jürgen Burzlaff, Adilson Fritz, André Vogt Redaktionsschluss: jeweils eine Woche vor Erscheinen Kontakt per E-Mail: info@gemeinde-der-christen.de Kontakt per Telefon: 05746/890661 Postanschrift: Gemeinde der Christen - Evangelische Freikirche e.V. Bünderstr. 52, 32289 Rödinghausen Bankverbindung: Sparkasse Rödinghausen, KontoNr. 1160124754 BLZ 49450120 Sparkasse Herford oder Sparkasse Rödinghausen, KontoNr. 160529970 BLZ 49450120 Sparkasse Herford (Baukonto) Bildnachweis: © Bildarchiv der Gemeinde und pixelio.de Internet: www.gemeinde-derchristen.de

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Hallo Liebe Schwennis, mich beschäftigt gerade das Thema Hingabe. Vor 14 Tagen habe ich auch darüber gepredigt. Vor kurzem habe ich das Buch „not a fan“ von Kyle Idleman gelesen und bin gerade dabei ein Buch von Hans Peter Royer „Du musst sterben, bevor du lebst, damit du lebst, bevor du stirbst“ zu lesen. Beide Bücher kann ich nur weiter empfehlen! „Hingabe ist nicht die beste Art zu leben, es ist die einzige Art! Alles andere funktioniert nicht“, sagt Rick Warren. In unserer kosumorientierten Gesellschaft, bringt man uns bei, nie auf- und nie nachzugeben. Zu schauen, wie kann man von etwas Profit erlagen. Idleman konfrontiert uns in seinem Buch mit ZWEI Fragen, die mich persönlich sehr zum Nachdenken gebracht haben. Wie ist deine Einstellung dazu? Eher nach dem Motto: „Was kann ich für Jesus tun? Oder sind wir von unserer Konsumgesellschaft beeinflusst und fragen: „Was kann Jesus für mich tun?“ Hast du schon mal darüber nachgedacht? Der Apostel Paulus spricht in den ersten 11 Kapiteln des Briefes an die Römer über die unglaubliche Gnade Gottes. Das 12. Kapitel (Römer 12,1-2) beginnt er mit einer Ermahnung und Aufforderung. Er sagt: „Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige, angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf. Richtet euch nicht länger nach ´den Maßstäben` dieser Welt, sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet und beurteilen


könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob Gott Freude daran hat und ob es vollkommen ist." Für mich persönlich hat Hingabe mit Gehorsam und Vertrauen zu tun. Und ich möchte zusammen mit Paulus immer wieder eine Antwort auf Gottes reden geben. Mein Leib und Leben Gott immer neu hingeben. Denn dieses Hingeben, erfreut Gottes Herz und entspricht seiner Liebe. Lasst uns Jesus Christus immer wieder neu an die erste Stelle in unserem Leben stellen und unser Leben durch seinen Geist umgestalten lassen. Lasst uns diese Welt nicht nur mit anderen Augen sehen, sondern auch erspüren was Gott mit UNS in dieser oder jener Situation vorhat. In diesem Sinne wünsche ich euch Gottes Reichen Segen Adilson

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INHALT

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TERMINE

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GEBURTSTAGE

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ZUM NACHDENKEN

Februar / März

Aussagen zum Thema Krankenheilung

ACHGEFRAGT 10 NInterview mit Adilson Fritz

CCLESIA JUGEND NORD 12 EDas Wort – Mein Leben – Biblify your

life!

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TERMINE

Februar / März Regelmäßige Termine dienstags: Hauskreise 19:00 Uhr / 20:00 Uhr mittwochs: Bibelunterricht 17:00 Uhr donnerstags: Gebetstreffen 8:00 Uhr freitags: Royal Rangers 17:00, Jugend 20:00 sonntags: Gottesdienst 9:30 Uhr

Februar Sa. 01.02.2014, 10:00 Uhr Eheseminar mit Arno Backhaus So. 02.02.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Matthias Wiebe mit Abendmahl Fr. 07.02.2014, 20:00 Uhr Mitgliederversammlung So. 09.02.2014, 09:30 Uhr Familiengottesdienst mit Adilson Fritz + Wundertüten Mi. 12.02.2014, 09:15 Uhr Frauenfrühstück mit Heike Wiebe Sa. 15.02.2014, 15:30 Uhr Seniorentreff 55+ mit Royal Ranger So. 16.02.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Udo Spreen So. 23.02.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Adilson Fritz Di. 25.02.2014, 20:00 Uhr Abendmahlgottesdienst März So. 02.03.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Alexander Schwarz So. 09.03.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Adilson Fritz mit Abendmahl Mi. 12.03.2014, 09:15 Uhr Frauenfrühstück mit Jutta Burzlaff Sa. 15.03.2014, 15:30 Uhr Seniorentreff 55+ mit Richard Gastmann So. 16.03.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Richard Gastmann So. 23.03.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Adilson Fritz Di. 25.03.2014, 20:00 Uhr Abendmahlgottesdienst So. 30.03.2014, 09:30 Uhr Gottesdienst mit Marco Höhnke Auswärtige Predigtdienste: 16. Februar, A. Fritz in Neustadt am Rübenberge 14. - 16. März, A. Fritz in Ulm

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Aussagen zum Thema Krankenheilung Ein paar Zitate von Hermann Zaiss aus der Erweckungszeit unseres Ecclesia Verbandes, in der Gott viele Krankenheilungen wirkte: Alle Zeugnisse sind allein zur Ehre Gottes und unseres Heilandes, Jesus Christus. Ich, Hermann Zaiss, habe noch nie auch nur einen einzigen Menschen geheilt und auch heute keinen heilen können. Es denke ja niemand, das Heilen würde mit der Person des predigenden Bruders zusammenhängen. Nur der Glaube an den Herrn Jesus Christus allein kann tatsächlich einen jeden Menschen gesund machen, der an ihn glaubt. In 1. Mose 20,17 heißt es: „Und Abraham betete zu Gott, und Gott heilte Abimelech, seine Frau und seine Mägde.“ Wenn nun Abraham mit Kranken betet, weil er der Vater aller Gläubigen ist, so ist doch die Schlussfolgerung nicht zu schwer, das jeder, der wirklich ein Gläubiger an Jesus Christus ist und die Kraft seiner Auferstehung hat… verpflichtet ist, mit den Kranken ebenfalls zu beten.... In 5. Mose 7,15 heißt es: „Wenn du deinem Gott folgst, wird jede Krankheit von dir abgewendet werden.“ Ich bin gewohnt meinem Gott ganz zu glauben. Wir müssen uns daran gewöhnen, nicht mehr unser Gehirn zum Schlüssel, zum „Sesam öffne dich“ zu machen, sondern ganz allein das Wort Gottes... Du musst zur Quelle gehen, wo die Kraft zur Gesundung vorhanden ist in unermeßlicher Qualität und Quantität. Mach´s und du erlebst ein Wunder. In der Heiligen Schrift begegnen wir immer immer wieder den Bildern um Jesus herum, das der Kranke schreit: „Herr hilf mir!“ Und auf dieses große, starke Rufen und Schreien kommt es sehr wohl an. Dann schickt Gott die Kräfte, die uns freimachen. Wenn du gefallen bist, bleibst du nicht liegen und sagst: „Der Wille des Herrn geschehe!“, sondern wenn du einen gesunden Verstand hast, springst du auf und dankst Gott, dass du wieder ein Aufgerichteter bist und kein Gefallener. David hat gesündigt… und Gott legt ihm drei Strafen vor. David wählt die Pest – also Krankheit! David ist selbst nicht daran gestorben, obwohl er der Veranlasser dieser Pest war, aber 70.000 Mann in Israel sind daran gestorben. Ich kann nicht sagen: Das waren die Bösesten, ich kann nicht sagen: Das waren die Besten. Es geziemt mir nicht als Mensch mit meinem kleinen Gehirn, Gottes Handlungen zu messen… Jeder Gesunde ist verpflichtet, dem Kranken zu helfen, und er hat nicht zu sondieren, warum und wieso die Krankheit existiert... „Unglück ist in der Mitte, weil man Gott verlässt. Wir alle aber sind schuldig an dem Kranken, an dem Zustand des Unglücklichen. 5. Mose 31,17“

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In den ersten 300 Jahren der urchristlichen Gemeinden war keiner autorisiert zum Predigen, es sei denn, dass er die Gabe der Krankenheilung hatte… Natürlich kann man die Werke nicht auf der Universität studieren, sondern die werden aus der Kraft des Himmels dem einzelnen - der sie begehrt - mitgeteilt, damit Gott sie verwerten kann in seinen Gemeinden… An die Prediger vom Geringsten bis zum Höchsten geht von Hesekiel, diesem wundersamen Propheten, der Auftrag (Kap. 34,4) die Kranken zu heilen. Aber auch der Vorwurf steht da: Das Kranke habt ihr nicht geheilt.“ Weil der andere von Jesus Christus nichts wissen will, sagst du ihm nicht „Ich bete für dich...“, nein du bist blöd genug, im zu sagen: „Ich werde die Daumen für dich drücken.“ So tief ist die Christenheit gesunken. Du kommst ohne Glauben nicht aus, aber weil du keinen Glauben hast, brauchst du den Aberglauben, denn ohne Glauben kann kein Mensch leben. Ich sage: Jesus Christus ging an keinem Kranken vorüber, ohne diesem Kranken nicht ein Segen zu sein. Wenn Paulus an die Korinther schreibt: „Seid meine Nachahmer“, dann dürfen wir auch in diesem Punkte die Nachahmer Jesu Christi sein und an keinem Kranken vorübergehen, ohne mit ihm zu beten, ohne ihn zu segnen… ohne ihn gesund zu machen. Wenn in meiner Bibel steht, man soll mit den Kranken beten, damit sie gesund werden, habe ich doch kein Recht zu sagen: Ich bete nicht! Dann wäre die Bibel voller Lügen. Wir haben gesündigt! Wir müssen heute wieder die Bahnbrecher sein, dass wir mit der vorhandenen Kraft Jesu, die sich offenbaren will, rechnen. Das wir Gott die Ehre geben. Das Evangelium Jesu Christi wird wie eine Windsbraut durch die Welt rasen in dem Augenblick, wo wir uns von dem Himmel wieder die Kräfte schenken lassen, die Kräfte, die wir kurz zusammengefasst in den Geistesgaben haben. Das Christentum ist heute eine ganz laue, kraftlose Angelegenheit bei den allermeisten Menschen. Aber fang einmal an, es ruhig zu ertragen, geschmäht und zu leiden für ihn, das sie Kübel voll Dreck über dich ausschütten, dann wirst du sehen, dass der Herr sein Wort bestätigt. Beachte die Konsequenz, die diese Jünger hatten: Apg. 4,29-31! Sie haben nicht um Schutz vor Freinden gebetet, sondern: „Stelle uns stärker an die Front. Nur deine göttliche Kraft soll in Erscheinung kommen, und zwar durch Heilungen!" Um ein elektrisches Licht einzuschalten, brauche ich keine 12 Semester Physik studieren, sondern ich brauche nur eine muskuläre Kraft und die Erkenntnis, dass die Elektrizität da ist. Vollmacht und aus der Vollmacht resultierende Krafttaten können allein kommen durch die Verbindung mit dem lebendigen Gott in Christus Jesu unserem Heiland. Der Glaube wird zur entscheidenden Bedingung der Gottesgemeinschaft. Er empfängt nicht nur die Heilung für den Leib, sondern auch das volle Heil für die Gesamtpersönlichkeit.

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NACHGEFRAGT

Interview mit Adilson Fritz Adilson Fritz ist 35 Jahre alt und verheiratet mit Damaris. Er wurde in Novo Machado / Rio Grande do Sul in Süd Brasilien geboren aber wohnt seit 11 Jahren in Deutschland. Nach der Schule war er zunächst Lehrer, was er heute auch noch von Zeit zu Zeit an der VHS tut. Seit seiner Ausbildung in Beröa ist er bereits 7 Jahre in Schwenningdorf als Pastor tätig. Er liebt Fußball, Chimarrão ( Mate - Tee) und Churrasco (Brasilianisches Rodízio).

EA: In Brasilien ist es jetzt sommerlich warm. Was hat dich bewogen, in Deutschland zu leben? AF: Nach Deutschland zu kommen hatte zwei Gründe: Die Liebe und das Studium. In Deutschland zu bleiben war und ist die geistliche Not dieses Landes. EA: Wie sieht für dich ein genialer Urlaubstag und Entspannung in der Freizeit aus? AF: Am Strand zusammen mit meiner Frau. In meiner Freizeit mach ich gerne Sport. Besonders Fußball spielen, - was denn sonst… EA: Ihr habt auch in Schwenningdorf Kontakt zu brasilianischen Christen, z.B. Fussballern… AF: Gott hat uns eine super Tür in Schwenningdorf geöffnet. Durch das Fußballtrainigslager werden im Sommer über 160 Kinder erreicht. Dazu bekommen wir jährlich Unterstützung von ex-brasilianischen Fußballprofis, die eine Woche lang brasilianische Fußballkunst und die Botschaft der Liebe Gottes zu uns Menschen weitergeben. Nächstes Jahr wird dieses Projekt sogar in 3 Gemeinden stattfinden. (BFP Gemeinde Lindern, Ecclesia Rüsselsheim und bei uns) EA: Hast du ein persönliches Lebensmotto oder Bibelvers, der dich schon länger begleitet? AF: Nur Menschen mit Profil hinterlassen Spuren!

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EA: Für welche prägenden Erlebnisse und Begegnungen bist du im Rückblick Gott besonders dankbar? AF: Ich bin Männern und Frauen begegnet, die - obwohl sie durch Schicksale gegangen sind, liebe Mitmenschen verloren hatten oder an einer bösartigen Krankheit litten - MIR mit Freude, Zuversicht und einer unfassbaren Ausstrahlung begegnet sind und dabei ein klares Bekenntnis zu Jesus hatten. Diese Begegnungen sind einfach gigantisch, weil es Menschen sind, die mit einem gigantischen Gott unterwegs sind! EA: Mit welcher (früher) lebenden Person hättest du Dich gerne einmal in Ruhe unterhalten, wenn Du die Möglichkeit dazu (gehabt) hättest? AF: John Wesley (1703–1791) EA: Was sind deine Tätigkeiten und Herausforderungen als neues Vortandsmitglied unseres Gemeideverbandes? AF: Ich darf das ganze langsam angehen und werde zunächst erst mal im Team integriert werden. Zu den Tätigkeiten werde ich weiterhin die Menschen in Ausbildung (ABR) begleiten. EA: Könntest du bitte die angefangenen Sätze vervollständigen? Mich motiviert besonders... Menschen zu sehen die mit Jesus unterwegs sind. Ich lese gerade… "Menschen mit Format" von Swen Schönheit I have a dream... das meine ganze Familie Deutschland kennenlernen würde. Meine Frau ist… die beste und schönste Frau der Welt. Meine Gemeinde ist… ein Zuhause für mich und für viele andere Menschen. Der Ecclesia Verband ist… ein Ausdruck der Liebe Gottes zu uns Menschen in Deutschland.

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ECCLESIA JUGEND NORD

Das Wort – Mein Leben – Biblify your life! Marc Mick - Ecclesia Gemeinde Göttingen Das Wort – Mein Leben – Biblify your life! Unter dieses Thema wurde die Silvesterfreizeit Nord der Ecclesia zum diesjährigen Jahreswechsel gestellt. Mit rund 240 Teilnehmern war der, wie auch im Vorjahr, gewählte Veranstaltungsort, das Jugendgästehaus in Duderstadt, sehr gut gefüllt und stieß teilweise an Kapazitätsgrenzen. Die meisten Jugendlichen und Teenies kamen mit großen Erwartungen, einige jedoch ließen sich auf etwas für sie vollkommen Neues ein. Egal was die persönlichen Gründe oder Motivationen waren, eins ist sicher: In diesen Tagen durften wir erleben das Gott „am Start“ war. Als besondere Gäste durften wir Pastor Wolfram Nilles, seine Ehefrau Kathy und ihre beiden Söhne, sowie weitere Jugendliche aus der Schweiz willkommen heißen. Wir haben uns sehr gefreut, diese Menschen in unserer Mitte gehabt zu haben, denn durch Predigt und Lobpreis durften wir ihre Liebe zu Gott erkennen und auch aus ihren Erfahrungen schöpfen. Vielen Dank und Gottes reichen Segen an dieser Stelle! Das Wort – Mein Leben – Biblify your life! Für den geistlichen „Input“ war genau dies der Leitfaden und Herausforderung zugleich. Ich empfand es als Ziel, einen neuen, oder auch erstmaligen Hunger nach dem kostbaren und lebendigen Wort Gottes, in den Herzen aller Freizeitteilnehmer zu wecken und sie von der Wahrheit und Anwendbarkeit der Bibel zu überzeugen.

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„Das Wort Gottes ist ein dickes Buch mit rotem Faden“ „Die Bibel ist eine zuverlässige Schatzkarte zum wertvollsten Schatz aller Schätze!“ Dies und viele andere waren prägende Kernaussagen der Predigten. Wir sind Gott dankbar, dass einige Jugendliche in diesen Tagen das erste Mal eine Entscheidung für Jesus getroffen haben. Auch haben wir erlebt, wie Gott Wunder unter uns tat. So wurde z.B. ein junges Mädchen nach einem Gebet von offenen Wunden an den Händen geheilt und es blieben nur leichte Narben übrig. Die Seminare und Kleingruppen boten eine wunderbare Gelegenheit über Gottes Wort und das Gehörte weiter nachzusinnen, oder sich mit komplett neuen Themen auseinander zu setzen. Workshops wie „Love Revolution“, „Fotographie“, „Volleyball & Fussball“, „Vaterherz Gottes“ und viele andere boten uns ein abwechslungsreiches Programm zwischen den Veranstaltungen, in denen wir Teilnehmer uns näher kennenlernen konnten. Das neue Jahr empfingen wir mit viel Spaß, Spiel, Freude und einem prächtig hergerichteten Buffet. Der Silvesterabend trug das Motto „Mafia der 20er Jahre“. Dementsprechend waren auch die meisten sehr kreativ und dem Motto entsprechend gekleidet. Zum Zeitpunkt des Jahreswechsels versammelten wir uns draußen und sangen Lieder, um im Anschluss direkt mit dem abfeuern der Raketen, Böller und Wunderkerzen zu beginnen. Es ist ein wunderbares Erlebnis das neue Jahr in Gemeinschaft mit so vielen Brüdern und Schwestern und vor allem Gottes Gegenwart begrüßen zu können. Ich möchte einen jeden ermutigen der noch nie auf einer Silvesterfreizeit gewesen ist, kommendes Silvester zur gleichen Zeit am selben Ort und mit einem unverändert guten Gott in das folgende Jahr zu starten.

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