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GAZETTE VERBRAUCHERMAGAZIN

Januar 2017

Schöneberg & Friedenau

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Gazette Schöneberg & Friedenau  |  Januar 2017  |  3

Liebe Leserinnen und Leser, herzlich Willkommen im Jahr 2017! Ich hoffe, Sie haben den Jahreswechsel gut überstanden und schauen mit Zuversicht in die Zukunft. Zuerst möchte ich über zwei für mich sehr bewegende Aktionen aus dem Dezember berichten.

„Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder“ Die glücklichen Blicke der Kinder sind es, die mir diese traditionelle Veranstaltung so lebhaft im Gedächtnis bleiben lässt. Bei dieser besonderen Weihnachtsfeier bekommen Kinder ihre Wünsche

Angelika Schöttler beim Einpacken der Weihnachtsgeschenke. Foto: BA erfüllt, nachdem sie von Mitarbeiter_innen des Jugendamtes nach sozialen Kriterien ausgewählt wurden. Die glänzenden Augen der Kinder, wenn sie die so heiß ersehnten Geschenke in ihren Händen halten, hinterlassen bei mir immer einen bleibenden Eindruck. Daher kann ich allen kleinen und großen Spender_innen und allen haupt- und ehrenamtlichen Helfer_innen,

die dies Jahr für Jahr möglich machen, nicht genug für ihr Engagement danken. Alle, die an der Feier teilnehmen konnten, wurden mit der Freude der Kinder belohnt, und sind dadurch sicher angespornt, auch beim nächsten Mal wieder aktiv mit dabei zu sein. Auch ich werde mir den Termin notieren, um wieder gemeinsam mit Ehrenamtlichen das eine oder andere der über 60 Geschenke zu verpacken. Soziales Engagement tut gut!

Wunschbaumaktion „Schenk doch mal ein Lächeln“ Bei der Wunschbaumaktion blieben für mich hingegen die Blicke der Kinder im Verborgenen. Denn sie nahmen ihre Geschenke an Heiligabend im Kreise ihrer Familien entgegen. Bereits zum dritten Mal hatte ich die Freude, zusammen mit Fayez Gilke, dem Vorsitzenden des Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“, den Weihnachtsbaum im Foyer des Rathauses Schöneberg in einen Wunschbaum zu verwandeln. Mit Hilfe von Erzieher_innen wurden 125 Kita-Kinder ausgewählt, deren Weihnachtswünsche ohne Unterstützung nicht in Erfüllung hätten gehen können. Mit ihren Wünschen wurde der Baum im Rathaus geschmückt und ich war begeistert, wie schnell sich wieder Pat_innen gefunden haben, um diesen Kindern einen glücklichen Weihnachtsabend zu bescheren. Die von Mitgliedern des Vereins verpackten Geschenke konnten von den Eltern rechtzeitig zum Fest entgegen genommen werden. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die so

selbstlos Freude in eine ihnen fremde Familie gebracht haben.

Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ Nun möchte ich Sie aber endlich mitnehmen ins neue Jahr und Sie auf den diesjährigen Schwerpunkt der Dauerausstellung „Wir waren Nachbarn“ aufmerksam machen. Die Ausstellung, die sich den Biografien ehemaliger Schöneberger und Tempelhofer Jüdinnen und Juden in der Zeit des Nationalsozialismus widmet, beleuchtet in diesem Jahr unter dem Titel „Flüchtige Kindheit“, was es für die einzelnen Kinder bedeutete, ihr Zuhause zu verlassen, Lager oder Verstecke zu überstehen und sich in neuen Umgebungen zurechtzufinden. Mit Beginn der nationalsozialistischen Machtübernahme waren auch jüdische Kinder immer stärker dem voranschreitenden Entrechtungsprozess unterworfen. Sie durften nicht mehr mit nichtjüdischen Kindern spielen und mussten die öffentlichen Schulen verlassen. Für sie bedeutete dies das Ende der Kindheit. Vertrautes und Geliebtes ging verloren.

In verschiedenen Veranstaltungen werden in diesem Jahr pädagogische, psychologische und historische Aspekte zu diesem Thema aufgezeigt und eine Brücke zur Gegenwart geschlagen. Mögen die Gründe andere sein, aber Kinder und Jugendliche sind auch heute auf der Flucht. In einer Gedenkveranstal-

tung zum Internationalen Holocaust-Gedenktag wird über den erzwungenen Abschied der Doris Kaplan berichtet, die als 9-jähriges Mädchen im März 1940 von ihren Eltern getrennt wird und bewegende Briefe an sie aus der Luitpoldstraße in Schöneberg schreibt. Ostern 1942 wird sie gemeinsam mit ihrer Mutter in das Warschauer Ghetto deportiert, ab Herbst 1942 gelten beide als verschollen. Einige Briefe von ihr werden von Schülerinnen vorgetragen. Die preisgekrönte Autorin Jenny Erpenbeck, die das in der Ausstellung im Rathaus Schöneberg ausliegende biografische Album von Doris Kaplan verfasste, wird aus ihrem Buch „Heimsuchung“ vorlesen. Die musikalische Gestaltung übernehmen Schüler_ innnen und Lehrer_innen des Rückert-Gymnasiums. Termin: Sonntag, 22. Januar 2017, 17.00 Uhr Ort: Aula des Rückert-Gymnasiums, Mettestr. 8, 10825 Berlin www.wirwarennachbarn.de Sie sind herzlich eingeladen, an der Gedenkveranstaltung teilzunehmen und die kostenfreie Dauerausstellung im Rathaus Schöneberg zu besuchen. Die Ausstellung wird jedes Jahr weiterentwickelt und ist auch gerade für Schulen innerhalb der pädagogischen Gedenkarbeit von großer Bedeutung. Herzlichst Ihre

Angelika Schöttler, ­Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg

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4  |  Gazette Schöneberg & Friedenau  |  Januar 2017

Hand in Hand die Welt besser verstehen Buddy Bär Berlin und seine geistigen Eltern Eva und Dr. Klaus Herlitz Bunt bemalte Kühe waren es, die die überzeugte Berlinerin Eva Herlitz im Jahr 2000 in New York auf die Idee brachten, auf ihre Stadt Berlin abgestimmte vergleichbare Eyecatcher ins Straßenbild zu bringen, als Symbol für ihre Stadt. Bereits ein Jahr später war Buddy Bär Berlin geboren, weltoffen, den Menschenrechten die Tatzen nach oben entgegen streckend. Inzwischen reisen er und seine rund 140 zwei-Meter-großen United-Buddy-Bear-Genossen, farbenfroh die jeweiligen Menschen und die Kultur ihres Landes repräsentierend, um den Erdball. Dort stehen sie vor vielen der 260 bestehenden Auslandsvertretungen Deutschlands in von den Vereinten Nationen anerkannten Ländern. Meist werden sie dabei von Eva und Klaus Herlitz begleitet, auf ihrem Einsatz hin zu mehr Verständnis, Freundschaft und einem besseren Sich-Kennenlernen der Völker und Religionen in unserer Welt. „So lernen wir Länder mit ihren Menschen und ihrer Kultur sehr viel intensiver und besser kennen als mancher Tourist“, betont Eva Herlitz. Kunst und Kultur stehen ebenso Hand-in-Hand: Der Buddy-Bär wird von einem jeweiligen Landes-Künstler gestaltet, so dass durch die unterschiedlichen Stilrichtungen der internationalen Künstler ein einzigartiges Gesamtkunstwerk entsteht, das weltweit bereits rund 35 Millionen begeisterte Menschen besuchten.

„Platz der Kinderrechte“ – bald Realität? Doch das ist für Eva, ehemalige Lehrerin, und Unternehmer Dr. Klaus Herlitz noch lange kein Grund, sich mit diesem Erfolg zufriedenzugeben, sondern ist vielmehr Ansporn für weitere bärenstarke Projekte, mit der sie die Welt verbessern wollen. Ein vom UN-Kinderhilfswerk UNICEF initi-

Jeder Bär steht für Verständnis und Freundschaft.

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iertes, an das Ehepaar herangetragenes Projekt, für das es sich mit seinem umfangreichen Netzwerk seit 2015 „Hand in Hand“ einsetzt, ist die längst überfällige Realisierung eines Platzes der Kinderrechte: In idealer, leicht erreichbarer zentraler Innenstadtlage auf der Grünfläche zwischen John-Foster-Dulles-Allee, Großer Querstraße, Heinrich-von-Gagern-Straße und Paul-Löbe-Al-

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lee sollen in Nähe zu Bundestag und Skulpturenwiese auf der geschützten Grünfläche zehn Buddy Bär Skulpturen mit den Kinderrechten, der Ausstellung der United Buddy Bears und mit in sechs Weltsprachen sowie in Deutsch und Türkisch verfassten Informationstafeln sowie einem Informationsstand die Öffentlichkeit auf mehr Beachtung der Kinderpolitik und Kinderbelange aufmerksam machen. „Die Skulpturenwiese würde dabei nicht beeinträchtigt, sondern durch die bewusstere Wahrnehmung eher aufgewertet. Auch das geschützte weitläufige Areal würde durch einen sechs Meter breiten wasserdurchlässigen Ökopflasterweg geschont, die Bepflanzung nicht angetastet“, versichert Klaus Herlitz. Anfallende Finanzierung und laufende Instandhaltungskosten würden die Unterstützer von UNICEF sowie Buddy Bär Berlin tragen. Berlin und Deutschland aber wären Nutznießer durch einen gesteigerten Tourismus, den der „Platz der Kinderrechte“ mit sich bringen dürfte. Befürworter gibt es viele: So sprachen sich Persönlichkeiten wie beispielsweise Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert, die Berliner Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, Familienbundesministerin Manuela Schwesig und Journalist Ulrich Wickert deutlich dafür aus. Doch auf dem Weg zum Platz der Kinderrechte bekommen die Bären noch reichlich


Gazette Schöneberg & Friedenau  |  Januar 2017  |  5 zähen Bürokratie-Teer unter die Tatzen, und sie müssen viel Geduld zeigen: die Beantwortung gestellter Anträge und Anfragen lässt lange auf sich warten, andere indiskutable Standorte für den „Platz der Kinderrechte“ werden vorgeschlagen und rauben wertvolle Zeit. Mit viel Idealismus und Energie haken die Initiatoren UNICEF/Herlitz immer wieder nach, damit das beispielhafte Projekt nun endlich genehmigt und vorangebracht wird.

Farbenfrohe Hilfe dank Buddy Bär In ihrer Bärenhöhle in der Geisbergstraße 29, Berlin-Schöneberg, arbeiten Bäreneltern Herlitz und ihre acht Mitarbeiter inzwischen an Projekten, die das Brummen nach Toleranz und Verständnis der Bären noch weiter hinaus in eine künftige friedvolle Welt tragen sollen. Dabei bilden die Buddy-Bär-Aktivitäten eine feste Einheit mit der Hilfe für Not leidende Kinder. Über 2,2 Millionen Euro konnten durch Versteigerungen von Buddy Bären und durch Spenden bislang an

Ein bunter Querschnitt der Buddy-Bären grüßt in der „Bärenhöhle“ in der Geisbergstraße. UNICEF und lokale Kinderhilfsorganisationen gehen. „Direkt in die Hilfsprojekte“, wie Eva Herlitz betont. Erst am 15. November 2016 wurden bei der Charity-Buddy-Bär-Versteigerung in der Berliner Mercedes Welt für den guten Zweck 107.250 Euro eingenommen, die u. a. an

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UNICEF, SOS-Kinderdörfer und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gehen. Dabei kamen 51 kleine und große Bären unter den Hammer von Auktionatorin Julia Theurkauf, die von Künstlern und Prominenten wie Andrej Wolff, Nina Ruge, Zohre Esmaeli und Dennenesch Zoudé, aber auch von Schülern der Europa-Schule gestaltet, auf unterschiedlichste Aussageweise die Gäste faszinierten und zum Steigern animierten. Bereits wenige Tage zuvor, am 3. November 2016, waren auf dem EUREF-Campus bereits zum sechsten Mal die Green Buddy Awards als Umweltpreis des Bezirks Tempelhof-Schöneberg für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein verliehen worden. – Und auch beim jährlichen Berliner Europapreis „Blauer Bär“ brummen die Bears laut mit. Derartige Veranstaltungen mit den Welt-erobernden United-­

Bears verlangen eine aufwendige Logistik und verursachen Kosten. Bestritten werden die von der sich wirtschaftlich selbst tragenden Herlitz-Buddy Bär Berlin GmbH, aus ihrem Souvenirbären-Verkauf. Weltweit wird sie dabei im Charity-Veranstaltungsbereich von Sponsoren unterschiedlichster Bereiche unterstützt, sei es durch kostenlose Transportflüge von Fluggesellschaften oder durch günstige Zimmerangebote von Hotelketten. Die weißen Bärenrohlinge vom aufrechten Bärenmodell bis tapsigen, auf vier Pfoten stehenden Bären werden in verschiedenen Größen in Mitteleuropa von einem Glasfaser-Unternehmen hergestellt, in Porzellan fertigt sie die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM).

Bären mit ganz viel Herz. Doch das ganz große und weite Bärenherz, das die Bären mit all ihren Projekten erst lebendig und erfolgreich werden lässt – von der Idee bis zur Umsetzung – schlägt gemeinsam in der Brust von Eva und Klaus Herlitz. Beide machen so die Welt dank Buddy Bär Berlin und United Buddy Bears ein gutes Stück bunter und verständnisvoller. Weitere Informationen unter www.buddy-bear.com  Jacqueline Lorenz

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Kultur, Wohnen und mehr Friedenau gehört zu den beliebtesten Ortsteilen der Stadt Schöne Wohngegend, viel Kultur und eine große Auswahl an Einzelhändlern und Dienstleistern sowie im Gesundheitsbereich – in Friedenau bleiben kaum Wünsche offen. Hier lebt es sich gut – und deshalb ist die Nachfrage nach Wohnungen groß. Wer einmal eine gefunden hat, bleibt gerne im Kiez. Kein Wunder, bei den vielen Vorteilen. Die Anbieter vor Ort tragen zu dem guten Flair bei – hier sind unsere Empfehlungen: ◼◼ Zahnarztpraxis Horst Wendorff

mal, ob das Training auf der Power Plate Ihren Vorstellungen entspricht.

Zahnmedizin bereits in der vierten Generation – in der familiär geführten Zahnarztpraxis in Friedenau sind Horst Wendorff und Zlatina Saba für Sie da. Die beiden Zahnärzte gehen mit Herz und Seele in ihrem Beruf auf – sie ruhen nicht, bevor auch knifflige Probleme behoben sind. Zu der gut ausgestatteten Praxis gehört auch ein eigenes Meisterlabor. Die medizinischen Schwerpunkte des fachlich versierten Teams liegen in professioneller Prophylaxe, Paradontosebehandlung und Anpassung individueller Implantate mit perfekt abgestimmtem Zahnersatz – der übrigens in Deutschland gefertigt wird.

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Gazette Schöneberg & Friedenau  |  Januar 2017  |  7

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Tag der Offenen Tür im Eckener-Gymnasium Die Profile MINT und Bandklasse stellen sich vor Kann man in der Schule wirklich Schlagzeug lernen? Wie programmiert man einen Roboter? Was macht man in einer Bandklasse genau? Und was bedeutet eigentlich MINT? Antworten auf diese Fragen gibt es am Tag der Offenen Tür im Eckener-Gymnasium in der Kaiserstraße 17-21 in Mariendorf. Am 19. Januar 2017 werden dort von 16 bis 19 Uhr die beiden besonderen Profile der Schule vorgestellt: die Bandklasse und der naturwissenschaftlich-mathematische Zug (MINT). Dabei können sich interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern nicht nur Konzerte verschiedener Bands anhören und naturwissenschaftliche Experimente miterleben, sondern auch über die zahlreichen anderen Angebote der Schule informieren. Die Bandklasse ist ein Schwerpunkt am Eckener-Gymnasium, bei dem die Schülerinnen und Schüler nach ihren Interessen gefördert werden. „Die Jugendlichen bekommen in der 7. und 8. Klasse drei Stunden Musikunterricht in der Woche“, teilt Instrumentalpädagogin Monika Stocksmeier-Krause mit. „Neben dem normalen Musikunterricht erhält jeder eine Stunde Instrumentalunterricht, in einer weiteren Stunde wird das gemeinsame Spiel in



Foto: Eckener-Gymnasium

den Bands geprobt.“ Zur Auswahl stehen die Bandinstrumente Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Gesang. Besondere Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Auch im Profil MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) hat der praxisorientierte Unterricht eine große Bedeutung. Die Schüler erhalten in den Klassenstufen 7 und 8 drei Stunden, in der 9. und 10. Klasse eine Stunde zusätzlich in den naturwissenschaftlich-mathematischen Fächern.

„Wir achten sehr auf eine Vernetzung des Gelernten“, sagt Schulleiter Klaus-Peter Bender. Dies erreiche man vor allem durch projektartigen Unterricht und sehr viele praktische Experimente. „Im Fach Robotik zum Beispiel kann man das Wissen aus der Mathematik gut anwenden.“ Hier lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Roboter bauen und über PC-Software programmieren kann. Für die 7. Klasse kann zwischen den Profilen Band oder MINT gewählt werden. „Wir wenden uns an leistungsbereite und interessierte Schülerinnen und Schüler“, so Schulleiter Bender. „Bei uns kann sich jeder bewerben“, sagt Bandlehrerin Stocksmeier-Krause. „Wichtig ist nur, dass die Kinder Freude am Musizieren mitbringen.“ Wie gut das gelingt, wird man am Tag der Offenen Tür hören und sehen können. Außerdem besteht am Eckener-Gymnasium für besonders leistungsstarke Schüler die Möglichkeit, bereits ab der 5. Klasse die Schule zu besuchen. Dabei stehen zwei Klassen mit dem Schwerpunkten MINT oder Latein zur Auswahl. Weitere Informationen sind unter ☎ 902777448 oder www.­eckener-gymnasium.de

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An einem Adventsnachmittag wurden alle Gäste der Tagespflege Stierstraße zu einer großen Weihnachtsfeier im festlich geschmückten Gemeindesaal eingeladen. In vorweihnachtlicher Atmosphäre wurde gemeinsam gesungen, erzählt und der leckere selbstgebackene Kuchen probiert. Herr Pfarrer Klaß hielt eine schöne und ergreifende Andacht und die Kantorin Frau Reso begleitete bekannte Weihnachtslieder am Flügel. Auch viele Kinder der Phillippus-Kita sangen Weihnachtslieder für die Tagespflegegäste. Zum Schluß brachte der Weihnachts-

mann jedem Gast als Überraschung ein kleines Geschenk. Es war ein sehr fröhlicher und gemütlicher Nachmittag. Die Tagespflege ist von Montag bis Samstag geöffnet und bietet Platz für 18 Gäste täglich. Wer sich die Räumlichkeiten einmal anschauen oder einen Termin für einen Schnuppertag vereinbaren möchte, ist dazu sehr herzlich eingeladen. Bei Interesse können Sie sich unter der Telefonnummer: 030/34334499 unverbindlich informieren. Gerne können Sie uns auch persönlich in der Stierstraße 18 besuchen!

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Gazette Schöneberg & Friedenau  |  Januar 2017  |  9

Seit 60 Jahren gut bei Stimme Sonari-Chor Berlin e. V. feiert Jubiläum Die Freude am Gesang stand von Anfang an im Mittelpunkt – als der Sonari-Chor am 6.  Januar 1957 in Schöneberg gegründet wurde, waren es zwölf gesangsfreudige Herren, die sich regelmäßig zu Proben trafen. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Gert Sell, der den Chor anfangs als Dirigent leitete, Tenor Otto Friebe und Heinz Bennewitz. Von Anfang an wurde darauf geachtet, rhythmische und populäre Lieder darzubieten. Der Erfolg gab dem Sonari-Chor recht – nach und nach wuchs er an, heute sind zwischen 40 und 50 Sänger aktiv dabei. Das Repertoire beinhaltet Chorwerke alter Meister, Gospels, sakrale Chorsätze, Volkslieder, Opernchöre, Country, Karnevalslieder, Pop und vieles andere mehr. Traditionell handelt es sich um einen reinen Männerchor. Stimmbildung und eine ständige Weiterentwicklung sind den Mitgliedern wichtig, diese werden unter anderem gefördert durch den Dirigenten Volker Groeling, der sein Studium an der Berliner Hochschule für Musik absolvierte. Er leitet den Chor seit 1990.

Lebendiger Verein Die beiden Dirigenten – zum einen der bereits erwähnte Volker Groeling, zum anderen Vizedirigent Reiner Keck, der an der Weimarer Hochschule „Franz Liszt“ studierte und den „Gemischten Chor Ludwigsfelde e. V.“ leitet – sind Profis. Die Chorsänger hingegen sind Laien und

hen und zu hören. Der gemeinnützige und soziale Gedanke spielt bei den Chormitgliedern ebenfalls eine wichtige Rolle, deshalb singen sie beispielsweise in Krankenhäusern und Seniorenresidenzen. Der Chor, der von Bezirkspolitikern aus Tempelhof-Schöneberg schon als musikalischer Botschafter der Stadt bezeichnet wurde, gestaltet regelmäßig den musikalischen Teil der Feierlichkeiten zum Volkstrauertag im Süden Berlins. Der Wirkungskreis des Chors beschränkt sich allerdings nicht auf Berlin, Die Sänger waren international bereits in den USA, Italien, Russland, Österreich, Niederlande, Norwegen und Schweden unterwegs. Auch Kirchen bringen die Stimmen des Sonari-Chors bestens zur Geltung. kommen aus den unterschiedlichsten Berufszweigen. Geprobt wird jede Woche und dank des Engagements jedes Einzelnen stimmt die Qualität – wovon sich beispielsweise die Besucher des Weihnachtszaubers auf dem Gendarmenmarkt überzeugen konnten, den der Sonari-Chor stimmgewaltig verschönerte. Auch wenn der Gesang im Mittelpunkt steht, die Geselligkeit im Verein kommt nicht zu kurz. Geprobt wird im Rathaus Schöneberg und an jedem ersten Donnerstag im Monat im Lokal Paulaners in Alt-Moabit 98. Nach den Proben kommt der gemütliche Teil – Mitglieder, Gäste und Sänger sitzen bei Gesprächen,

Speis und Trank zusammen. Auch gemeinsame Feste und Reisen stehen auf dem Programm – mit dabei sind nicht nur die singenden Herren, sondern auch ihre Frauen, die als Förderer- und Unterstützerinnen des Chors unverzichtbar sind.

Auftritte und soziales Engagement Ein gelungener Chorgesang macht Freude – und die möchten die Mitglieder des Sonari-Chors anderen Menschen bereiten. Sie singen in Kirchen, Konzertsälen, bei Straßenfesten und waren am Tag der Deutschen Einheit auch schon auf einer großen Bühne am Brandenburger Tor zu se-

Voelker Groeling und Rainer Keck, die Dirigenten des Chors.

Nachwuchs gesucht Im Sonari-Chor ist es nicht anders als in vielen Vereinen: Der Nachwuchs wird dringend gesucht. Wer also Freude am Singen hat, ist herzlich eingeladen, unter www.sonarichor.de Kontakt aufzunehmen und den Sonari-Chor Berlin e. V. näher kennen zu lernen, die Mitglieder freuen sich über Nachwuchssänger!


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KEK – am Start kleine Wissenschaftler von morgen KNAUER Entdecker Klub macht Lust auf mehr Das Zehlendorfer Familienunternehmen KNAUER Wissenschaftliche Geräte GmbH ist nicht nur für seine präzisen Labormessgeräte bekannt, auch seine Mitarbeiterfreundlichkeit und Nachwuchsförderung ist vielfach ausgezeichnet und beispielhaft. Dabei denkt Geschäftsführerin und Firmeninhaberin Alexandra Knauer – selbst Mutter zweier Kinder – auch an Kinder und Jugendliche als potentielle Wissenschaftler von morgen. Im gemeinsam mit der Gruppe „Kinderforscher“ der TU Hamburg-Harburg im Jahr 2008 entwickelten KNAUER Entdecker Klub (KEK) bekommen Schülerinnen und Schüler aus ganz Berlin vor Ort am Hegauer Weg 38 die Möglichkeit, Wissenschaft lebendig und live zu erleben und erste praktische Erfahrung mit der weit verbreiteten Analysetechnik der Flüssigkeitschromatografie zu machen. Dabei erfahren sie in vier Stunden spielerisch an fünf Versuchsstationen ganz nebenbei viel Wissenswertes, z. B. welche Cola-Sorte Koffein enthält und welche nicht oder wie Sportler

Auch nach der Pensionierung noch für die Schüler da: Dr. Ingo Sgustav.

Aufgaben zu den einzelnen Laborstationen wollen gelöst werden. auf Doping überprüft werden können. Begleitet werden sie dabei von Knauer-Mitarbeitern, Lehrern und einem extra für sie ausgearbeiteten HPLC-Laborjournal mit Aufgaben. Die Lehrer erhalten vorab ein Vorbereitungsskript für den Unterricht. Pro Schüler wird um eine Spende von 2 Euro gebeten, die an „Die Arche“ überwiesen werden soll. Der Spendennachweis gilt dann als KEK-Eintrittskarte. Stehen derzeit noch überwiegend Schüler der Klassen 5 – 7 am

Station vier: Lichtquelle, Prisma & Co.

Knauer´schen Labortisch, arbeitet das Unternehmen aktuell an einer Projekterweiterung, um in seinen Räumen bald auch Kinder im Kita-Alter und junge Grundschüler mit ins Entdecker-Boot zu nehmen und altersgemäß an die Naturwissenschaften heranzuführen.

Entdecker für einen Vormittag An einem trüben Wintertag betreten 15 Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse des Werner-von Siemens-Gymnasium gemeinsam mit ihrem Lehrer Axel Stahl das KEK-Labor im blauen Knauer-Firmengebäude, eine ideale Zahl, oft sind es um die 30 Schüler. Als „Schnelllerner“ des Gymnasiums, die den Lernstoff an vier anstatt an den Regelklassen-üblichen fünf Tagen bewältigen, sind sie am fünften Tag im Rahmen eines Pflichtprojektes unterwegs: Praxisnah lernen sie dabei naturwissenschaftliche Themen auf vielfältige Art und Weise kennen, besuchen dazu u. a. das NATLAB Mitmachlabor der Freien Universität Berlin, das Science Center Spectrum – und den KEK.

Im KEK-Labor erwarten sie die Marketing- und KEK-Flyer-Zuständige des Unternehmens, Daniela Fehr, Yannick Krauke, Anwendungs- und Applikationsentwickler, sowie als ehemaliger Chemie- und Biologie-Lehrer von der Zehlendorfer John-F.Kennedy-Schule Berlin, Dr. Ingo Sgustav. „Auch nach meiner Pensionierung wollte ich mit jungen Leuten weiterarbeiten. Da kam es gerade recht, dass ich Frau Knauer bei einer Fortbildung im Biotechnologieverbund Berlin-Brandenburg kennenlernte“, erklärt er, der nun seit 3 1/2 Jahren die Laborkurse fachkundig begleitet, so auch an diesem Tag. Klassenlehrer Stahl bleibt da eher die Beaufsichtigung seiner Schüler.

HPLC-Rennbahn, Laufmittel und mehr Die insgesamt motivierten und konzentrierten Schüler lernen zu Beginn, dass HPLC für „High Performance (oder Pressure) Liquid Chromatography = Hochleistungsflüssigkeitschromatografie“ steht. Um die HPLC-Anlage begreifbar zu machen, geht es


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Knauer-Mitarbeiter Yannick Krauke (l.) erklärt Lehrer Axel Stahl den Labor-Aufbau. dann an die erste der fünf Stationen, auf die „HPLC-Rennbahn“. Hier können die Schüler den Verlauf einer selbst aufgegebenen Probe mit Laufmittel verfolgen. Die Aufgabe der Pumpe und ihre Aufgabe zur Überwindung kleiner und großer Hindernisse spielt an der zweiten Station eine wichtige Rolle, während an der dritten Station in einer spannenden Papierchromatografie schwarze Filzstiftfarbe in ihre Grundfarben getrennt wird, unter Einfluss der sogenannten festen Phase auf die Flüssigkeitstrennung. An der vorletzten Station erwartet die jungen Wissenschaftler ein Detektor, dessen Funktion anhand der Veränderung eines Lichtstrahl-Spektrums verdeutlicht wird. Dazu platzieren die Schüler verschieden stark konzentrierte Traubensaftproben zwischen eine Lichtquelle und ein Prisma. Zwischen den einzelnen Stationen, die die einzelnen Schülergruppen durchlaufen, be-

kommen sie die Möglichkeit, die dazu im Laborjournal gestellten Fragen zu beantworten. Am Ende der Stationen wird, ableitend von den erfolgten vier Versuchen, der Aufbau eines Analyse-Gerätes an einem einsehbaren Knauer-HPLC-System anschaulich und gerätebezogen besprochen. Dazu werden „Kindercola“ (ohne Koffein) und „Erwachsenencola“

Roswitha Knauer stellt den jungen Gastwissenschaftlern das Unternehmen KNAUER vor.

(mit Koffein) verglichen, die Ergebnisse in ein Diagramm eingetragen. Während der Pause in der für Mitarbeiter und kleine Entdecker offenen Kantine zeigen sich die jungen Entdecker begeistert. „Toll, dass es die Möglichkeit gibt, so was in einer Firma zu tun“, lobt Antonia, „da werden Zusammenhänge richtig klar.“ Sophie erklärt

dazu: „Da wir ja noch kein Chemie in der Schule haben, macht es Spaß, hier was Neues zu lernen.“ Und Lilli ergänzt: „Das ist viel interessanter als in der Schule und weniger langweilig.“ Am Ende dieses spannenden Vormittags verabschiedet die jungen Gastwissenschaftler die Unternehmensmitgründerin Roswitha Knauer, die wie in den vergangenen 60 Jahren auch heute noch regelmäßig im Unternehmen anzutreffen ist. Es gibt eine Urkunde und kleine Geschenke und den guten Rat dazu, „sich weiterhin neugierig mit Naturwissenschaften zu beschäftigen, um vielleicht später einmal ein richtiger Wissenschaftler zu werden.“ Und vielleicht kehrt ja dann einer von ihnen in das blaue Haus am Hegauer Weg zurück… KEK-Interessierte erhalten weitere Informationen unter www. knauer.net und entdecker@­ knauer.net.  Jacqueline Lorenz

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Falschparker blockieren Busspur Bezirksstadträtin Christiane Hess fordert eine Umverteilung des Straßenraumes zugunsten des ÖPNV Am 13. Dezember räumte das Ordnungsamt mit Unterstützung der BVG und der Polizei von 14.30 bis 16.30 Uhr die Busspuren in der Hauptstraße von widerrechtlich parkenden Fahrzeugen. Die neue Bezirksstadträtin Christiane Heiß überzeugte sich vor Ort von der flächendeckenden Missachtung des Parkverbotes in der Busspur. Innerhalb von zwei Stunden wurden über 100 Anzeigen erstattet und elf Fahrzeuge umgesetzt. Die Ergebnisse liegen in der für die Hauptstraße üblichen Größenordnung und behindern die Busse massiv. Die Erfahrung des Ordnungsamtes zeigt, dass im Bereich zwischen Eisenacher Straße und Kleistpark pro Einsatz deutlich mehr als 100 Anzeigen zu schreiben sind und 10 bis 30 Umsetzungen erfolgen müssen. Auf der Hauptstraße fahren bis zu fünf Buslinien mit 24 Bussen pro Richtung und Stunde in den Verkehrsspitzenzeiten. Der M48 und der Bus 104 gehören auch wegen der massiven Verkehrsbehinderungen durch parkende Fahrzeuge in der Hauptstraße zu den Buslinien mit den größten Verspätungen in Berlin.

Bezirksstadträtin Christiane Heiß lässt die Busspur räumen.  Das Bezirksamt hat schon 2015 die Verlagerung der Busspur auf die mittlere Spur (die sogenannte Ku’dammlösung) der zuständigen Senatsverwaltung vorgeschlagen, um die Situation zu entzerren. Dieses wurde zwar vom Senat abgelehnt, Bezirksstadträtin Christiane Heiß hält aber die Verlegung der Busspur nach wie vor für sinnvoll. „Allein mit Kontrollen des Ordnungsamtes kann die notwendige Beschleunigung der Buslinien nicht durchgesetzt

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werden. Hier ist auch eine Umverteilung des Straßenraumes zugunsten des ÖPNV notwendig“ so die Bezirksstadträtin. „Wirklich empört bin ich aber über die Kraftausdrücke und Beschimpfungen, die sich das Personal des Ordnungsamtes bei der Ausübung ihres Dienstes an der Hauptstraße anhören muss. Gewerbliche Parkmöglichkeiten stehen nicht nur in der Kaiser-Wilhelm-Passage ausreichend zur Verfügung.“

Das Leben der Kinder in unterschiedlichen Zeiten erforschen, Fragen, wie Kinder vor hundert Jahren gespielt haben und wie es damals in der Schule zuging, werden mit Hilfe der Wunderkammern-Wunderkisten geklärt. Mit Malen, Basteln und Theater spielen geht es auf eine Spurensuche durch die Zeit. Der zweitägige Workshop richtet sich an Kinder ab 8 Jahren und findet am 30. und 31. Januar von 10 – 14 Uhr statt. Die Winterliche Schreibwerkstatt bietet viele Anregung für fantasievolle Geschichten. Die Fotografien und Gegenstände aus der Sammlung des Museums werden gemeinsam erkundet – anschließend schreiben die Teilnehmer/innen die selbst ausgedachte Geschichte nieder. Diese kann mit Hilfe der Druckwerkstatt illustriert werden. Bei einer Lesung in gemütlicher Atmosphäre werden die Texte dann präsentiert. Der zweitägige Workshop richtet sich an Kinder ab 8 Jahren und ist am 2. und 3. Februar jeweils von 10 – 14 Uhr. Anmeldung für beide Workshops unter ☎ 90277 61 63 oder museum@ba-ts.berlin.de. Das Jugendmuseum befindet sich in der Hauptstraße  40/42, 10827  Berlin. Weitere Informationen unter www.jugendmuseum.de.

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Ballett hat und die notwendige Disziplin aufbringt, kann hier alles von den ersten Schritten bis zur beruflichen Ausbildung als professionelle/r Tänzer/in absolvieren. Selbstverständlich ist es genauso möglich, dem schönen Ballett als Hobby nachzugehen. Auch moderne Tänze wie Hip-Hop und Modern-Jazz haben ihren festen Platz im Programm, genauso wie Yoga, Pilates, und Zumba. Vom Kind über den Erwachsenen bis zum Senior ist jeder willkommen. Eine kostenlose Probestunde ist möglich. Juliane Uluocak, Hans Vogl und ihr Team freuen sich darauf, Sie kennen zu lernen!

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und verließen das Studio strahlend mit einem wunderschönen Foto in der Hand. Dabei wird hier auf die Kraft der Schlichtheit gesetzt. Natürlichkeit, Einfachheit und Klarheit unterstreichen die fotografierten Personen, die hier selbstverständlich im Mittelpunkt stehen. Die Fotos entstehen entweder im Studio oder an einem Ort Ihrer Wahl. Das Angebot ist vielfältig: In Kitas wird die unverwechselbare Persönlichkeit Ihrer Kinder fotografisch festgehalten, aber auch Unternehmensfotos mit Portraits von Führungskräften für Imagebroschüren etc. werden gefertigt.Ob persönliche Erinnerung oder Event, Photografic Berlin ist gern für Sie da.

Der Weg in glückliche und erfüllende Beziehungen Die Sehnsucht danach, Beziehungen zu führen, in denen wir so angenommen werden wie wir sind, mit allen unseren Stärken und Schwächen, schlummert wohl in jedem von uns. Leider sieht die Realität oft anders aus. Meinungsverschiedenheiten, unterschiedliche Wertvorstellungen und Erwartungshaltungen hindern uns dann daran, das zu leben, wonach wir uns doch so sehr sehnen. Es wird gestritten, angegriffen, verteidigt, die Emotionen kochen hoch und am Ende ist alles nur noch schlimmer. Kennen Sie solche Situationen in Bezug auf Ihren Partner, Ihre Kinder oder Eltern?

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Erbrecht, ein Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt beider Rechtsanwältinnen. Zu einer optimalen Mandatsbetreuung gehört für sie insbesondere auch ein breites Netzwerk von Kooperationspartnern aus den verschiedensten Rechts- und Wirtschaftsbereichen. Eine besonders wichtige Rolle spielt das enge Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Rechtsanwalt, das Ausgangspunkt der bewährten Unternehmensphilosophie ist. Hier werden Sie umfassend beraten und betreut. Beide Rechtsanwältinnen sind Mitglieder im Berliner Anwaltsverein, im Deutschen Anwaltsverein und der Arbeitsgemeinschaft für Familienrecht.

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Oh happy day! 10 Jahre Gospel Choir Marienfelde



Foto: W.Garbas

Ende vergangenen Jahres feierte der rund 60 Mitglieder starke Gospel Choir Marienfelde unter der Leitung von Bernard Devasahayam („Bernie“) 10-jähriges Bestehen und hatte sich dazu etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Im Dorothee-Sölle-Gemeindehaus an der Waldsassener Straße 9, wo er sich sonst jeden Freitag ab 18 Uhr zur Probe trifft, lud er zum farbenfrohen Gospel-Diner. Reißend gingen die 120 Gastkarten weg, denn gerne ließ man sich an diesem Abend auch einmal kulinarisch verwöhnen, ähnliche Qualität erwartend, wie sie der Gospel-Chor gewohnheitsgemäß gesanglich serviert. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht, und abgestimmt auf

die Menüfolge bot der Chor zwischen den Gängen immer wieder musikalische Einlagen. Zu Kürbissuppe, Hähnchenbrust und Nachspeise gab´s Robenwechsel, die

kleidet, auf den nächsten Gang an und ein. Das Gelingen dieses Abends war aber auch den zehn Helferinnen und Helfern mit zu verdanken, die im Hintergrund des Chores stets dafür sorgen, dass alles reibungslos läuft. Mehr als nur der Gospel-Gesang hält diesen „Choir“ zusammen, bei dem die Frauen in der Überzahl sind und der 15-Jährige ebenso willkommen ist wie die 86-Jährige. Andreas mit seiner Mandoline, Bassist Detlef, und Kira mit ihrer Querflöte sorgen begleitend für musikalische Tiefe.

Tonangebend: „Bernie“.

Singen verbindet

Sängerinnen und Sänger stimmten, jeweils passend zur Speise in Orange, Türkis und Weiß ge-

Viele Freundschaften sind im Lauf der Jahre entstanden, jährliche Reisen und Workshops

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verbinden. So waren die Gospel-Singers beispielsweise auf ihren Reisen in Hermannsburg und zur ev. 850-Jahr-Klosterfeier Loccom, und für 2017 ist Travemünde geplant. Besonderes Ziel aber bleibt die USA. Tonangebend auch ohne Gitarre ist Chorleiter Bernie, der in diesem Jahr eine private Reise dorthin plant. „Sozusagen zur Vorbereitung“, erklärt er, der 2016 mit 18 Chormitgliedern in seiner Heimat in Südindien, in Bangalore war. „Wenn du nicht gut in der Schule bist, landest du in der Kirche“, hatte ihm sein Vater, der für die Kirche arbeitete, einst prophezeit und nur indirekt Recht behalten: Über den Gemeindeaustausch

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Gazette Schöneberg & Friedenau  |  Januar 2017  |  15

Musikalisches Gospeldiner. kam Bernie 1989 aus Indien nach Deutschland an die Ev. Kirchengemeinde in Schlachtensee, wo er anfangs als Austauschmitarbeiter und Sozialpädagoge an einem 3-Jahres-Kinder- und Jugend-Projekt mitwirkte. 1993 kam er nach Marienfelde zur Kinder- und Jugendarbeit, 2000 schließlich auch zur Erwachsenarbeit. Das Gospelchor-Projekt der Gemeinde Marienfelde begann 2006 ausschließlich mit Jugendlichen, nach vier Jahren kamen dann Erwachsene dazu. „Sozusagen über Mundpropaganda“, erzählt Bernie, der heute in der Gemeinde auch mit den Konfirmanden arbeitet.

Mit vollem Körpereinsatz Ein treues Stammpublikum hat der Chor inzwischen, das seine Proben dann zum Dank auch Impressum

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mal mit selbstgebackenen Keksen versüßt. Und bei den jährlich etwa sechs stattfindenden Konzerten in der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Marienfelde, aus der der Chor hervorgegangen ist, aber auch in der Dorfkirche Alt-Marienfelde und in der Apostel-Paulus-Kirche ist er mit seinem über 100 Songs umfassenden Repertoire willkommen, von „Amazing Grace“ und „Rivers of Babylon“ bis „You are Holy“. In blauer Robe beim Konzert oder in schwarz-weiß in kleinerer Besetzung bei Hochzeiten und Beerdigungen finden die Sänger den richtigen Ton. Aus Konzerteinnahmen und Gemeindezuschüssen finanziert sich der Chor selbst. Seit 2010 ist auch Wolfgang dabei. Er erzählt: „Ich war auf der Goslar-Fahrt des Chores eigentlich nur mit, um zu filmen.“ Als

Gazette Schöneberg & Friedenau Januar Nr. 1/2017 ·  22. Jahrgang Das Gazette Verbrauchermagazin erscheint monatlich in Schöneberg & Friedenau sowie Steglitz, Zehlendorf, Charlottenburg und Wilmersdorf. Gazette Verbrauchermagazin GmbH · Badensche Str. 44 · 10715 Berlin ☎ (030) 844 933-0 · www.gazette-berlin.de Karl-Heinz Christ · redaktion@gazette-berlin.de Titelbild: Foto Buddy Bär Berlin Daniel Gottschalk ☎ (030) 323 38 54 · anzeigen@gazette-berlin.de WirMachenDruck GmbH · 71522 Backnang Februar Nr. 2/2017 Anzeigen-/Redaktionsschluss 16.01.2017 Erscheinung 02.02.2017

man ihn dann zum Singen mit in den Chor zog, habe er zuerst nur stocksteif dagestanden und an den Text gedacht. „Dann habe ich die Workshops mitgemacht, auf denen neue Lieder einstudiert werden, und gelernt, dass auch Körpereinsatz gefragt ist.“ Denn Bewegung gehört zum

Gospelgesang nun mal dazu, der ja schließlich – wörtlich übersetzt, abgeleitet von „good spell“ – eine „gute Nachricht“ übermittelt. Potentielle neue Chor-Mitglie-

der müssen sich einem Aufnahmeverfahren unterziehen, das Vorsingen und fünfmaliges Mitsingen an den Probetagen beinhaltet. Dann entscheiden die „Stimmsprecher“, von denen es zwei pro Stimmlage gibt, für oder gegen die Aufnahme. Der Zuschauer, der den Gospel Choir Marienfelde in vollem Stimm- und Körpereinsatz erleben darf, wird von der frohen Botschaft des Gospels schnell umfangen und empfindet nach kurzer Zeit ebenso Freude und Spaß an dieser Musik wie die Chormitglieder selbst: In diesem Sinne: „Sing Halleluja to the Lord!“ Weitere Informationen und Konzerttermine des Gospel Choir Marienfelde unter www.­gospelchoir-marienfelde.de.  Jacqueline Lorenz Fotos W.Garbas/Lorenz

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Gazette Schöneberg & Friedenau Nr. 1/2017  

Januar-Ausgabe der Gazette Schöeneberg & Friedenau

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