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3. Jahrgang ∙ Ausgabe 25 ∙ Februar 2011

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Koch- und KüchenMeister Detlev Rudolf klärt auf: Glutamat und andere als verkannte Nervengifte künstliche Geschmacksverstärker (E620) Man meint Lebensmittel solcher Art müssen verboten werden!? Ja- sollte man wirklich meinen - aber falsch gedacht! Seit Jahren befasse ich mich als Koch mit diesem Thema. Es ist erschreckend, was ich immer wieder in neuen Büchern darüber lese. Anfangs war ich schockiert; dachte ich doch, wenn ich mich gesund ernähre wird alles einen guten Lauf nehmen; die Lebensmittelindustrie wird mich dabei unterstützen - weit gefehlt!

Die Serie über krankmachende Lebensmittel-Zusatzstoffe. Es schmeckt doch so »umami« lecker! Umami - ja ein neues Wort. Der sogenannte 5. Geschmackssinn auf der Zunge; salzig, süss, bitter, sauer, »umami« aus dem japanischen übersetzt in etwa wie: wohlschmeckend, brühig, BouillonFleischsuppenartig, köstlich. Es trifft den Nagel auf den Kopf- halt der Glutamatgeschmack -künstlich hergestellt und so schädlich. Wir alle mögen ihn, diesen Wohlgeschmack, wie er über die Zunge geht; der runde Geschmack, den wir von Tütensuppen, Tütensaucen, in Chips und Erdnussflips, ja von so vielen Fertigprodukten der Lebensmittelindustrie kennen, der süchtig macht nach mehr und man nicht aufhören kann zu essen. Glutamat- ein Stoff, der auch ins Mastfutter gegeben wird, damit zum Beispiel Schweine zunehmen. Er verleitet zum Fressen. Das ist nur eine Seite von Glutamat; schlimmer ist seine Neurotoxizität! Was bedeutet das? Mit einfachen Worten gesagt: Dieses weiße Pulver (billig herzustellen und überall zu kaufen) geht einem förmlich "auf den Geist"; es zerstört Hirnzellen - langsam, stetig und immer mehr. Woher weiß ich das, wer sagt dieses, wo steht das geschrieben? (Quellennachweise am Ende des Artikels).

In Deutschland ist viel möglich - in den USA einiges verboten. Dort ist es längst Lehrmeinung, dass Glutamat gefährlich ist. Es sei ein regelrechter Serienkiller für die Zellen, sagt die Autorin Jean Carper (USA). Der Geschmacksverstärker ist als Exzitotoxin ein Erregungsgift (ein erregender Botenstoff), wenn zu viel im Spiel ist, tötet es die Zellen durch Überreizung. Drehen Sie die Lebensmittel-Packungen um, lesen Sie das Kleingedruckte auf der Rückseite und glauben Sie nicht, dass Sie beim Asiaten oder gar im Bioladen sicher sind vor diesem krankmachenden Pulver. Fragen Sie nach und lesen Sie die Rückseiten! Auch auf BioTüttensuppen steht Verdächtiges. Von dem sogenannten "China-Restaurant-Syndrom" haben Sie sicher schon gehört!? Nach dem Essen wird es dem Einen heiß und kalt oder schwindelig, Kopfschmerzen treten auf = Auswirkungen von Glutamat! Glutamat auch unter E620 bekannt, ist eines der häufigsten Geschmacksverstärker. Wissenschaftler sagen, es wirke ähnlich wie Rauschgift und ist daher in Babynahrung in Deutschland verboten. Aber auch Erwachsene werden krank davon - die Aminosäureverbindung Glutamat (E620), die Sucht erzeugt, hat eine zerstörende Wirkung auf unser Gehirn - es tötet die Neuronen der Hirnzellen. Zuviel künstliches Glutamat provoziert die Neuronen immer wieder zu "feuern", bis sie völlig erschöpft sind. Durch verschiedene Abläufe im menschlichen Stoffwechsel kommt es dann zu der Zerstörung der Zellen. Vermutlich einer der Gründe, dass Nervenzellen bei der Alzheimer Krankheit absterben.

Glutamat wird wegen seiner Neurotoxizität als sehr kritisch in der Alzheimer Forschung angesehen (so auch bei Parkinson und MS). Neue Forschungsergebnisse beschäftigen sich mit der Frage, ob Glutamat auch Schuld sein kann an Übergewicht, Allergien, Hyperaktivität, Überempfindlichkeitsreaktionen oder Asthma-Attacken. Bei Tierversuchen verursachte E620 sogenannte Läsionen(Hohlräume) in diversen Hirnregionen, dadurch konnte sich kein funktionstüchtiges Nervensystem entwickeln. Und das nur des guten Geschmacks wegen! Glutamat, aber auch Aspartam (E951) Süßstoff (dazu mehr in der nächsten Ausgabe), sind Hirnschädlinge und vermutlich die wichtigsten unter den Nahrungszusatzstoffen. Circa 1,5 Millionen Tonnen Glutamat werden jährlich weltweit in unser Essen gemischt. Kein anderer Nahrungsmittelzusatzstoff hat eine so gravierende Wirkung, denn es ist ein Nervenzellgift, sagt auch der Alzheimer Forscher Konrad Bayreuther. Das "natürliche Glutamat" ist dagegen ein äußerst wichtiger Botenstoff im Gehirn, lebensnotwendig und in vielen Nahrungsmitteln von Natur aus enthalten; beispielsweise in Tomaten, Fleisch und Eiern. Erst ein Übermaß an "künstlichem Glutamat" hat kritische Auswirkung (schon eine Tüte Chips mit Glutamat könnte zu viel sein). Meine Anfragen bei diversen Unternehmen wurden mit fadenscheinigen Begründungen abgewiegelt. Sonderbar ist nur, dass die Lebensmittelindustrie mittlerweile mit dem Slogan "ohne Geschmacks­ verstärker" wirbt. Schlimm ist die Raffinesse der Lebensmittel­konzerne, die Glutamat getarnt verwenden und untermischen. Auch hinter Bezeichnungen wie Würze, Natriumglutamat E620-E625, Aroma, Carrageen, Weizenprotein und ganz besonders Hefeextrakt kann Glutamat wirken. Ein Unternehmen hat die Angabe "ohne Hefeextrakt" auf seiner Bio-Gemüsebrühe und sich somit selbst "geoutet" - Was meinen Sie?

Seien Sie also auf der Hut, wenn Packungen versprechen "ohne Geschmacksverstärker", seien Sie aufmerksam liebe Leser und überlegen Sie dreimal, ob Sie solche Produkte kaufen wollen! Schädliche Zusatzstoffe gehören nicht in unsere Nahrungsmittel! Die Produzenten dieser Lebensmittel müssen spüren, dass uns unsere Gesundheit wichtig ist und diese Dinge in Lebensmitteln nichts zu suchen haben. Meine Überzeugung: Salvital Salz - es ist ein wirklich toller "Umami-Ersatz", vollkommen natürlich aus Natursole, von mir getestet und empfohlen. Quellennachweise: Die Ernährungslüge v.H.-U.Grimm ISBN 978-3-426-77807-4 (spezielle Glutamat-Aufklärung) Echt künstlich v.Dr.Watson Books ISBN 978-3-9810915-1-9 (spezielle Glutamat-Aufklärung) Das Dreieck des Lebens v.U. Karstädt ISBN-13: 978-3-499-62144-4 Die großen Ernährungslügen v.A. Sabersky u.J. Zittlau ISBN 978-3-426-78002-2 Die Essens Fälscher v.T.Bode ISBN 978-3-10-004308-5 Futter fürs Volk v.V. Angres ISBN-13: 978-3-938516-38-6

weitere Infos Dioxin

Gastronomie Wettbewerb Osnabrücker Azubis haben's ganz schön auf der Pfanne

Am Tag des Wettbewerbs wurden neben den Vertretern aus dem Rat und der Verwaltung der Stadt Osnabrück, der Landesschulbehörde, der Industrie- und Handels­kammer Osnabrück-Emsland-Graf­

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Die Fachleute für Systemgastronomie ab­ solvierten diverse fachtheoretische Übungen, erstellten ein Veranstaltungs­konzept zu einem speziellen Thema und servierten einen selbst erstellten „Gruß der Küche“. Für die Hotel-und Restaurantfachleute war das Eindecken und Servieren eines 3-Gang Menüs mit Getränken sowie die Erstellung eines Schautisches für 5 Personen, (5-Gang-Menü, 3 Weine und Sekt zum Dessert) zu einem vorgegebenen Motto der Hauptbestandteil. Die diesjährige Veranstaltung der Schau­ tischgestaltung stand unter dem Motto "Viva Las Vegas – Casino Royal"

schaft Bentheim, Berufsverbänden und der ausbildenden Wirtschaft, zahlreiche Spon­soren regionaler Firmen begrüßt. Für die Unterstützung wurde allen Dank ausgesprochen. Ohne dessen Hilfe wäre die Durchführung eines solchen Wettbewerbs kaum denkbar gewesen.

B

Der jährliche Wettbewerb für Koch/Köchin, Hotelfachfrau/mann und Restaurant­fach­ frau/mann fand in diesem Jahr zum 28. Mal im Berufsschulzentrum am Westerberg statt. Ausgerichtet wurde er in Zusammenarbeit mit dem Verband der Serviermeister (VSR), sowie dem Köcheclub Osnabrück e.V. Es wurden die Fertigkeiten von zehn Köchen, drei Restaurantfachkräften, sieben Hotelfachkräften, sowie zehn Fach­leuten für Systemgastronomie auf den Prüf­stand gestellt. Die Köche erhielten 4 Wochen vor dem Wettbewerb einen Warenkorb mit ausge­ wählten Rohstoffen, aus denen ein 3-Gang Menü zu gestalten war, welches am Westerberg innerhalb von 3,5 Stunden Arbeitszeit zubereitet wurde.

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Realschule in Dissen wird für zwei Abende zur kulinarischen Kriminacht

Es ist nicht alles Gold, was glänzt Diese grandiose Idee hatte die Schulsekretärin der Realschule in Dissen Frau Kerstin Krupp, die ebenso im Vorstand der Stiftung Dissen tätig ist. Sie kam darauf, weil sie vorher selber einer Theater-Veranstaltung beiwohnte und sich dachte, dass es in ihrer Schule auch einmal umgesetzt werden könnte.

So wurde aus ihrer Idee ein Pilotprojekt, welches in Kombination von Gourmet und Theater in zwei kulinarischen Kriminächten dargeboten wurde. Durch den VKD-Verband der Köche Deutschland (Köcheclub), VSR Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte und der Theater AG, konnte unter Einbezug von Schülern und Jugend­ lichen der ev. St-Mauritius-Gemeinde alles professionell umgesetzt werden.

Die jungen Darsteller probten wochenlang ein Krimistück mit fünf Akten, dessen Drehbuch eigens dafür von den Schülern geschrieben wurde. Irmgard Meyer zu Nolle ist die Leiterin des Hauswirtschaftsbereiches und übte in dieser Zeit mit ihren Schülern die Service­aufgaben für das Vier-GängeMenü. Die Vorsitzende des S c h u l ­a u s ­s c h u s s e s Stefanie Hörning und ihr Mann Volker machten sich zeitgleich auf die Suche nach Spon­soren und waren überrascht, wie viel Unterstützung ihnen dafür zugesichert

wurde. Viele Firmen aus Dissen und von außerhalb der Stadt signalisierten Interesse ihren Beitrag für das außergewöhnliche Projekt zu leisten. Ines Kortlüke aus dem Hotel Kortlüke in Belm-Vehrte erklärte sich bereit als Repräsentant des Köcheclubs zu kochen. Rainer Stanski vom Verband der

Serviermeister, Restaurant-und Hotelkräfte leitete die Schüler an und führte einen perfekten Service Showlauf vor. Die Schüler staunten nicht schlecht, wie viel Zeit und Vorbereitung vorher gebraucht wird, um so einen Abend auf die Beine zu stellen. Während der beiden Kriminächte am 4. und 5. Februar konnten alle zeigen, wie fleißig sie geübt und was sie dabei gelernt haben. Die Schule verwandelte sich in einen großen festlich geschmückten Saal, mit schön gedeckten Tischen und einer zu bestaunenden Theaterkulisse. Unter der Leitung der Lehrer­innen Anika Borgelt und Sylvia Peters wurde das Theater-Stück „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ aufgeführt. Das Krimistück handelte von Liebe, Intrigen und Mord in der Welt der Reichen und Schönen. Auch das Publikum wurde aktiv mit eingebunden und half bei der Überführung des Mörders mit. Die Leiche gab es aber nicht erst

zum Dessert, sondern schon zum Schweinegeschnetzelten „Zürcher Art“ mit glasierten Pariser Möhren und Spätzle. In den Spielpausen war der gastro­ nomische Teil sehr bemerkenswert. Das zwischen dem 2. und 3. Gang ein Darsteller gemeuchelt worden ist, verdarb niemanden der 120 Gäste in der Realschule den Appetit. Das Publikum verfolgte spannend die Szenen auf der Bühne mit und rätselte über die Situation, wer von den Darstellern der Mörder sein könnte. Die ausgelosten "Haftbefehle" wurden von den Darstellern prämiert. Am Ende wurden alle Beteiligten mit großem Applaus gewürdigt. Der Erlös der Veranstaltung geht je zur Hälfte an die Realschule und die Stiftung in Dissen, bestimmt für die evangelische Jungendarbeit. Der Vorstand der Stiftung Dissen und die Realschule Dissen danken der Theater AG, der und allen anderen beteiligten Jugendlichen, die mit ihrem Engagement zum Erfolg der Ver­anstaltung wesentlich beigetragen haben.

Des Weiteren gilt der Dank Rainer Stanski (Vorsitzender VSR und Servier­meister / Restaurant­leiter im Alten Forsthaus bei Bohmte – Golfplatz Gut Arenshorst), Ines Kortlüke vom Hotel Kortlüke

in Belm/Vehrte, Cornelia und Frank Kadur, Küchenmeister Udo Klusmannn, den Lehrerinnen der Realschule Dissen Anika Borgelt, Sylvia Peters und Irmgard Meyer zu Nolle sowie Stefanie und Volker Hörning. Darüber hinaus gilt der Dank den folgenden Sponsoren: Apetito AG und DRK Seniorenheim, Marianne Baumgarte-Weinhandel, Blütenwerk C. Stratmann-Kötter, DK Salate und Mehr GmbH, Duni Servietten und Tischdekoration GmbH, Magic Hair Studio in Dissen, Marienbrunnen Erfrischungs­getränke GmbH, Marktkauf, Osna & Krause Getränke GmbH, Pott‘s Brauerei GmbH, Volksbank, Wissmann GmbH und vielen weiteren Dissener Firmen, die nicht namentlich genannt werden möchten, die diese beiden unvergesslichen Abende ermöglicht haben.

Bildergalerie Dissen

Mr. Scheck Video


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Frische Kräuter von Greve

Frische Kräuter aus Ostwestfalen. Heute betreibt Hartmut Greve Gewächshäuser mit einer Fläche von 3200 qm. Ganzjährig werden 15 verschiedene Kräuter angepflanzt z.B. Petersilie, Basilikum, Thymian, Melisse etc. Saisonbedingt kommen 20 weitere Kräuter wie z.B. Waldmeister, Zitronenthymian, Thaibasilikum, franz. Estragon hinzu. Energie: Gerade in den Wintermonaten ist Energie ein heißes Thema. Umgerechnet auf das Jahr fallen pro Kräutertopf allein 15-20 Cent Energiekosten an. Was am späten Nachmittag aussieht, als gingen die Rollos im Gewächshaus runter, nennt sich Energieschirm. Zwei drei Grad Temperaturunterschied können in der Energiebilanz eine ganze Menge ausmachen. Basilikum braucht Zusatzlampen, damit es auch nachts wächst. Zwischen 8 und 16 Stunden werden mit speziellen Lampen die Basilikumpflänzchen

am Tag beleuchtet. Bewässerung: Das Wasser, mit dem die Kräutertöpfe gegossen werden, wird aus einem Wasserbecken auf die Tische gepumpt. Das Wasser läuft somit über die Tische, auf denen die Kräutertöpfe stehen und fließt wieder zurück in das Wasserbecken. Bei diesem Kreislauf ist es wichtig, dass auf den zu bewässernden Tischen nur Kräuter stehen und keine Blumen oder andere Gewächse, die das Wasser mit Düngern oder anderen Substanzen „verunreinigen“ würden. Man unterscheidet Lichtkeimer, Frostkeimer und Dunkelkeimer. Lichtkeimer, wie z.B. Basilikum oder Sauerampfer sind leicht einzusäen, da das Saatgut direkt oben auf die Erde gegeben wird. Anders als bei Lichtkeimern, die auf Licht angewiesen sind, verhält es sich bei den Dunkelkeimern, genau konträr. Die Samen müssen tief in die Erde gesät werden,

um in Dunkelheit zu keimen. Frostkeimer oder Kaltkeimer sind Pflanzen bei denen Temperaturen um null °C die Hemmstoffe des Samenkorns abbauen und es zum Keimen bringen. Die Keimzeit ist von Pflanze zu Pflanze verschieden. Der Lichtkeimer Basilikum keimt bereits nach drei - vier Tagen, und ist nach 30 - 45 Tage je nach Jahreszeit verkaufsfähig, um dann in den Handel zu gelangen. Jeden zweiten Tag wird Basilikum und einmal die Woche Petersilie ausgesät, um die Nachfrage zu bedienen. Speziell für Manss werden 9 cm und 13 cm Kräutertöpfe (u. a. Basilikum, Minze und Rosmarin) angepflanzt. Die Vermarktung der Kräuter geht ausschließlich über den Großhandel.

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Gastronom des Monats Februar 2011

Restaurant Arabesque

Durch die Leitung von Dominique Nagel-Odeh und ihrem Mann Amer Odeh gibt es das Arabesque seit dem 15.03.1997 in Osnabrück. Wir fragten uns von Gastrorant, wie sie dazu gekommen sind, sich für ein eigenes arabisches Restaurant in Osnabrück zu entscheiden. Wer Dominique Nagel-Odeh kennt, weiß dass sie mit 15 Jahren ihre ersten Gastronomie-Erfahrungen im Kaffeehaus Osterhaus gemacht hat und damit der erste Meilenstein gesetzt wurde. Sie hat dadurch nicht nur den Bezug zur Gastronomie bekommen, sondern es wurde auch ihr Interesse geweckt.

Es ist der wichtigste Bestandteil der arabischen Nahrung und ist wie bei uns ein Grundnahrungsmittel. Jedoch darf das Brot nicht auf dem Boden liegen oder mit Füßen in Berührung kommen, denn dadurch geht der Respekt verloren. So ist es auch interessant, dass bei uns in Deutschland die Aussage zutrifft, wenn der Teller leer gegessen wurde, hat es geschmeckt. In der Heimat von Dominiques Mann bedeutet es hingegen, dass man beim nächsten Essen die doppelte Portion erhalten wird, weil man bei dem vorherigen Essen nicht satt geworden ist. Der Ausdruck von Mühe zeigt zum Beispiel das Kleinschneiden von Salaten. Überhaupt wird in den arabischen Häusern dem Gast alles geboten, um ihn zu unterhalten.

Für den Gast wird extra der Fernseher angemacht, um ihn zu unterhalten. Für Dominique und ihren Mann Amer Odeh ist die Unabhängigkeit sehr wichtig. Sie können in ihrer Gastronomie im „Arabesque“ alles selber machen und wissen, was sie ihrem Personal zumuten können. Sie haben die Ansicht, dadurch kann alles besser Als junge Erwachsene lebte sie mit Amer im Ausland eingeschätzt werden und die Angestellten werden besser und bereiste viele verschiedene Länder, wie Thailand, angeleitet bzw. die Aufgaben gezielter delegiert. Australien, Israel, und zuletzt Holland. Lange Zeit lebte sie bei der Familie ihres Mannes in Israel und lernte die dortigen Genauso gut wissen sie, was die Gäste möchten und können Traditionen kennen. Sie hat dadurch sehr viel Erfahrungen auf ihre Wünsche eingehen.Durch das Wissen der Produkte gesammelt und vor allem gesehen, welche Bedeutung Essen und ihrer Zutaten haben selbst Allergiker und Veganer die für Amer und die Menschen hat. Sie erzählte uns, dass über Möglichkeit, sehr gut essen gehen zu können. Frisch auf den das Essen an sich sehr viel ausgedrückt wird, zum Beispiel Tisch, bieten die arabischen Gerichte mehr als den Genuss. Respekt und Höflichkeit. Das Brot hat einen besonders Es verbinden sie ganze Geschichten. Diese bringt sie bei Wunsch ihren Gästen auch näher. hohen Stellenwert.

Alle 6-8 Wochen wird im Arabesque Bauchtanz mit Buffet angeboten. Mit einer Reservierung für diesen Abend sichern sich die Gäste ein orientalisches Erlebnis mit vielen Gaumenfreuden und bleibenden Erinnerungen. Viele sind neugierig, weil sie es nicht kennen. Die, die es dann kennengelernt haben, werden zu Stammgästen. Dominique sagt: “Man muss es einfach ausprobieren.“ Mit eigenen Kreationen verzaubern sie das Publikum. Die „Hochzeitskugeln“ wie sie die aus Israel stammenden Kubbi liebevoll bezeichnen, sind immer frisch zubereitet. Mit dem Angebot von Schatzplatten gibt es eine mannigfache Vielfalt zu kosten. Da Dominique Nagel-Odeh festgestellt hat, dass viele Scheu vor der arabischen Kultur haben, ist es ihr und ihres Mannes Interesse, arabisches Essen und ihre Kultur den Menschen näher zu bringen. Im September 2007 haben sie das Konzept umgestellt und auf Nachfrage das Angebot um Alkohol erweitert. Passend zum Essen gibt es ausgewählte hochwertige Weine aus Libanon, aber auch französische und deutsche Weine. Nach langer Suche haben Dominique und ihr Mann einen libanesischen Alleinimporteur für die Weine gefunden, der selber auch ein eigenes Restaurant in Köln führt. Viele Stammgäste werden auch über Internet erreicht. Die Stammkunden wissen, dass die Frische das Arabesque ausmacht und kommen daher immer gerne wieder. Einfach mal rein schauen und sich selbst überzeugen, wer es noch nicht kennt. Bei uns ist jeder Willkommen! Wir danken Dominique Nagel-Odeh und Amer Odeh für dieses Interview!


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Besuch bei

Da wir alles, sowohl im Film als auch fotografisch festhielten, konnte ich mich

Auf dem Weg nach Werl zu Manss Feinkost machte sich der Gastrorant diesmal in Begleitung einer Praktikantin Gedanken, was sie vor Ort erwarten wird. Der Begriff Feinkost lässt ja schon mal viel erwarten. Aber was steckt dahinter? Produktions­ bedingungen wie in der Automobilindustrie? Menschen mit Migrations­hintergrund, die wie Maschinen stumpfsinnig ihre Arbeit verrichten? Wir werden sehen. Auf dem Firmengelände angekommen, stellen wir direkt fest, "nicht gerade ein kleiner Betrieb".

wieder einmal live davon überzeugen, dass Frauen und Kälte nie miteinander eins werden und schon gar nicht bei diesen Minusgraden. Aber die Tiefkühlkette darf nun mal nicht unterbrochen werden. Wir warfen unsere Blicke in verschiedene Lager. Wichtig bei den Zwischenlagern ist, dass alles produktionsgerecht gelagert wird. Nach dem 2. Lager war mir klar, warum ich überall filmen und fotografieren durfte. Es gab nicht den Schandfleck oder die Lagerecke, wo es unschön aussah. Anschließend ging es in die Produktion. Links standen zwei große fahrbare Becken mit frisch geschnittener Paprika. Vor uns stand eine Maschine, an der zwei Leute sich der Weißkohlproduktion widmeten.

Herzlich wurden wir von Betriebsleiter Herrn Wolferts in Empfang genommen. Vorher waren noch ein paar Formalitäten zu klären. Wir konnten schriftlich versichern, dass wir keinerlei Krankheiten etc. mit in die Produktion bringen. Es leuchtet ein, dass ein lebensmittel­ verarbeitender Betrieb hier peinlichst strenge Vorschriften einzuhalten hat. Wir wurden mit Schutzanzug, Schutzschuhen und einem Mundschutz ausgestattet. Die Frage, ob und was ich filmen bzw. fotografieren darf, wurde absolut locker mit "Fotografieren Sie was Sie möchten", beantwortet. Das fällt mir als Fotograf schon mal sehr angenehm auf. Sonst gibt es immer Einschränkungen. Gerade bei Produktionen. Gemeinsam mit Herrn Wolferts liefen wir durch die Hygieneschleuse. Wir durchliefen nun sämtliche Stationen, wie sie auch die ankommenden Lebensmittel durchlaufen. Angefangen bei der LKW Laderampe, warfen wir ein Blick in den Tiefkühlraum.

Hier gab es keinen überdimensionalen Trichter, indem der Weißkohl nach und nach verarbeitet und hinten zerhäckselt rauskam. Nein, Kohl für Kohl wurde einzeln aufgenommen. Die oberste Schale entfernt und auf ein Transportband gelegt. Erst jetzt war die Maschine an der Reihe. Im vorletzten Schritt wurde nochmal per Hand nachgearbeitet und erst dann wurde der Kohl maschinell feingeschnitten. Auf der Internetseite von Manss Feinkost war ja auch zu lesen "Trotz aller Techni­ sierung sind viele Schritte nach wie vor Handarbeit."Stimmt!

Das Schneiden von Wurst, Paprika, Gurken und anderen Lebensmitteln erledigen Schneide­ maschinen, die mit verschiedenen Schneide­ messern bestückt sind. So kann für verschiedene Salate individuell vorgegeben werden, welches Schnittmuster (gestreift, gewürfelt, Scheiben und andere) verwendet werden. An der Wand hingen verschiedene Schneide­ werkzeuge. Ich fragte einen Mitarbeiter, wie sich diese nennen. Er antwortete direkt: "Wir sagen dazu Messer!"

Wie auch bei Muttern, müssen verschiedene Salate unterschiedlich gemischt werden. Die Zutaten für einen Kartoffelsalat werden anders gemischt, als die Zutaten für ein Pesto. Oder aber, das Durchmischen von Gewürzen zum Weißkohl. Für jedes Produkt gibt es unterschiedliche Mischgeräte.

Bei kleineren Chargen wird die Ware manuell ausgewogen, abgepackt und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen. Anschließend kommen die fertig verpackten Produkte in ein Zwischenlager. Hier werden sie mit passenden Etiketten versehen, damit sie dann noch am selben Tag bundesweit in die einzelnen Manss Stationen ausgeliefert werden können.

Auch dies hielten wir im Video fest. Die Praktikantin fragte mich mit Tränen in den Augen, ob meine Augen auch so brennen würden. Im Raum, in dem die Etiketten speziell für jeden Kunden gedruckt wurden, sprachen wir kurz mit einer sympathischen Frau, die Ihren Chef in höchsten Tönen lobte.

Herr Wolferts lächelte und zeigte auf einen unweit entfernten fahrbaren Wagen mit frisch geschnittenen Zwiebeln. An der nächsten Maschine roch es nach frischem Pesto. Die Maschine hatte gut zu tun die Mischung zu verrühren. Herr Wolferts klärte uns auf, dass von über 130 Rezepturen täglich circa 80 gefertigt werden und das in Maximalchargen von höchstens 150 kg.

In dem nächsten Schritt wurden dem Weißkohlsalat Gewürze zugesetzt. Weiter ging es zu den Schneidemaschinen. Für Äpfel gibt es spezielle Schäl- und Entkern-Maschinen. Die sehen einfach nur beeindruckend aus!

Fachjargon "Eine hohe Produktsicherheit ist durch die innenversiegelte Schale mit ihrem Öl- und wasserdicht verschließendem Deckel gegeben."

Im Verpackungstrackt konnten wir sehen, wie die Feinkostprodukte eingepackt und mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen worden sind. "Wirklich sehr praktische Schalen zur Wiederverwendung", dachte ich mir oder im

"So einen liebenswerten Chef wünscht sich jeder." Vorher war sie jahrelang mit anderen Frauen in der Produktionsabteilung.Heute ist sie im Büro tätig. Sie sei einfach glücklich in ihrem Job, und dass nicht weil ihr Chef neben ihr stand. Sonst wäre sie wohl kaum über 15 Jahre im selben Unternehmen beschäftigt. Auf die leckeren Desserts wie Mousse au Chocolat oder die köstlichen Salatdressings sind wir nicht mehr eingegangen. Wer nun hungrig ist, erfährt alles unter www.manss-feinkost.de

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Küchenkräuter auf der Fensterbank Hier steckt mehr – als Frische drin

Wir von Manss handeln seit über hundert Jahren mit frischen Lebensmitteln. Unser Produkt hat sich dabei kein bisschen verändert: Leidenschaft für das Mögliche.

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Frische Kräuter werden bei der Zubereitung von Speisen immer bevorzugt. Doch was braucht man und was hält sich auf der Fensterbank? Die meisten Kräuter kommen aus den warmen Regionen des Mittelmeeres und lieben die Wärme. Sie können aber bei uns ganzjährig in den Supermärkten oder in dem Fachhandel gekauft werden. Schon da liegt der Unterschied. Im Supermarkt ist der Topf für ca. 2 Euro erhältlich, im Fachhandel kann es auch schon mal doppelt so teuer werden. Im Supermarkt gibt es die Kühllagerung, damit die Kräuter längere Zeit „verkaufbar“ bleiben. Die Erde ist leider immer wieder mit Pilzen oder Mehltau befallen. Dieses kann sich der Fachhändler nicht leisten. Er muss mit Qualität überzeugen. Oft werden die Küchenkräuter auf hochwertigen Böden im Gewächshaus selbst gezogen. Was ist sinnvoll und hält sich? Lorbeer, Rosmarin, Thymian, Majoran sind Kräuter, die eine hohe Verwendung in der Küche finden. Sie sind einfach in

der Pflege. Hin und wieder werden sie gegossen und beim Verwenden wird die erforderliche Menge abgeschnitten oder abgezupft. Anspruchsvoll hingegen sind , Basilikum, Schnittlauch, Kresse, Petersilie (vorzugsweise glatte). Denn die glatte Petersilie hat wesentlich mehr Geschmack. Alle Kräuter reagieren empfindlich auf zu wenig Wasser, aber ebenso auf „nasse Füße“. Sie wollen nicht nur regelmäßig gegossen werden, sondern auch mal etwas Flüssigdünger (Blumendünger). Regelmäßige Verwendung und damit ein Rückschnitt, ggf. eine Teilung der Pflanze oder ein größerer Topf ist sinnvoll und erhöht den Ertrag. Ab Ende April können die Kräuter ausgesetzt werden. Ein geschützter und sonniger Standort verleiht den Kräutern besseren Wuchs und einen intensiveren Geschmack. Ein Kraut, welches in´s Vergessen geraten ist, ist der Liebstöckel oder auch Maggikraut genannt. Jeder kennt Maggi aus der Flasche, in der aber kein Maggikraut ist. Dafür aber Geschmacksverstärker. Liebstöckel

ist unerlässlich für Suppen, Eintöpfe und Saucen. Liebstöckel bedarf eines größeren Topfes, weil er einen großen Wurzelballen bildet und mit 50 – 70 cm hoch wird. Er hat es gerne sonnig und ist für Balkon und Garten geeignet. Einige „ Exoten", wie der Bärlauch, Sauerampfer, Melisse, Minze und Waldmeister verlangen oft besondere Böden, Standplätze und Aufmerksamkeit. Ungewöhnlich und leider oft verkannt, aber sehr vielseitig, ist der Lavendel. Seine jungen frischen Blüten eignen sich zum Marinieren für die Herstellung von Gewürzsalzen und Ölen oder beim Grillen als Grillgewürz. Nicht nur in der Küche, sondern überall in den Räumen, verleiht etwas Lavendel in kleinen Säckchen einen angenehmen Duft und vertreibt auch Mücken. In der nächsten Ausgabe gebe ich Tipps zum Thema Gewürze.

Euer Alex Tausch


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Tatort bulthaup – Genuss trifft Küchenarchitektur SEEMANN interieur Sonntag ist Tatortzeit. Früher Nachmittag des 06. Februar 2011. Hätte der Münsteraner Gerichts­ mediziner Prof. Karl-Friedrich Boerne, bei SEEMANN interieur Osnabrück, in der bulthaup b3 gestanden – das Bild hätte nicht stimmiger sein können. Stil, Genussmensch und Hobbykoch Boerne, hätte die kühle Perfektion des Raumkonzeptes ebenso lächelnd genossen, wie das hochklassige Menü. Dann wäre er mit seinem Porsche zum nächsten Einsatz gefahren. Falls „sein“ Kommissar Thiel vorbeigekommen wäre, eher Bier als Weißweintrinker, ein „Artländer Nox“ hätte ihn sicher glücklich gemacht. Die b3 von bulthaup ist eine Küche wie eine Tatort-Folge. Wesentliches (wie Installationen) liegt im Verborgenen. Die Schränke scheinen so in der Schwebe wie die Frage nach dem Täter. Und unter allem liegt eine stilistische Präzision aus der die jahrzehntelange Erfahrung als Branchen-Ikone spricht. Sonntags ist Tatortzeit. Das Team von Tatort Engels kochte bei SEEMANN. 250 Zeugen schwuren Stein und Bein, dass sie alles genossen hatten, aber niemand wusste, wie es geschehen konnte. Die Funktionsküche b3 behielt ihr Geheimnis für sich. Arbeitsraum? Wohnraum? Lebensraum. Um 18.00 Uhr war die Veranstaltung natürlich vorbei. Genug Zeit, um zum Tatort nach Hause zu kommen. Würde in dieser Küche ein Loewe-Fernseher und ein Lounge-Sessel stehen – auch dieses Bild könnte nicht stimmiger sein. Unser Service: Das ganze Menü und die Links zu SEEMANN interieur, bulthaup Küchen, Tatort Engels und der Artländer Brauerei bei uns unter www.gastrorant.de

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Unsere aktuellen Kurs- & Seminarangebote:

Marcel Führer

Alexander Broermann Wir begleiten die KampfkunstAkademie Magdangal in ihren verschiedenen Kampfkünsten und interviewen in dieser Ausgabe den Kurs Mixed Martial Arts (MMA). Mixed Martial Arts Mixed Martial Arts, abgekürzt MMA, ist eine eigenständige und realtiv moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Der Kampfsport kombiniert Techniken aus mehreren Kampf­ sportarten. Anders als z.B. bei Kung Fu sind alle Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten erlaubt. Das Hauptunterscheidungsmerkmal ist, dass im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf. In einem Kampf hat man den Gegner besiegt, wenn er durch Abklopfen aufgibt, ohnmächtig wird oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Das Training ist sehr umfangreich. Wir haben in dem Kurs Mixed Martial Arts den Schüler Alexander Broermann interviewt. Gastrorant: Alexander, wie lange trainierst Du in der Kampfkunst-Akademie Magdangal? Alexander Broermann: Ich trainiere hier seit einem Jahr bei "Jacky" in der Kampfkunst Akademie Magdangal.

Gastrorant: Was trainierst Du in der Kampf­ kunst-Akademie Magdangal?

Gastrorant: Wie bist Du dazu gekommen Sponsor für "Jacky" zu sein?

Alexander Broermann: Ich trainiere Mixed Martial Arts. und fühle mich super woh.

Alexander Broermann: Wegen meiner Intuition Sport zu treiben habe ich mich mit ihm zusammengesetzt und er fragte, da ich eine Versicherungsagentur habe und selbständig bin, ob ich nicht Lust habe, für ihn zu sponsern. Aus diesem ein bisschen Sponsern, ist dann ernst geworden. Das heißt, dass alle Mitglieder von der Kampfkunstakademie Magdangal einen Nachlass auf verschiedene Versicherungsprodukte bekommen.

Gastrorant: Ist das Training leichte Kost, oder wie muss man sich das vorstellen? Alexander Broermann: Man hört es hier im Hintergrund. Es ist ein anstrengendes Training, aber es macht sehr viel Spaß und ich habe tolle Kollegen. Gastrorant: Erzähl doch mal bisschen was von Deiner Person. Alexander Broermann: Ich komme aus Osnabrück und bin verheiratet. Meine Intuition war es einfach mal hier in Osnabrück Sport zu treiben.

Gastrorant sagt vielen Dank! Das vollständige Interview können Sie sich unter: www.gastrorant.de ansehen. In der nächsten Ausgabe begleiten wir den Kurs Bujinkan Budo (Taijutsu / Ninjutsu).

Ich bin dank meiner Frau dazu gekommen. Sie kennt Jacky ganz gut. Er sagte, dass Sporttreiben nicht so verkehrt wäre und Kampfkunst sei eine sehr interessante Sportart. Ich wollte sie gerne nutzen. So bin ich eben zu Mixed Martial Arts gekommen. Super interessant, weil ich verschiedene Kampfkünste ausprobieren kann und es hilft mir auch, in meinem beruflichen Alltag einen Ausgleich zu finden.

Kinder-Kung-Fu (Shinri-Eno-Michi) Kinder - Grappling Kinder - Mendo - Schwert - Nudelkampf Kinder - Bujinkan Budo (Taijutsu / Ninjutsu) Kinder-Kung-Fu (Wushu) Kinder- Kickboxen Kinder-Muay-Thai (Thai-Boxen) Kinder Muay Boran (Traditionelles Muay-Thai) Kick-Boxen (für Jugendliche von 13 - 16 Jahre) Shinri-Eno-Michi (Philippinisches Kung-Fu) Shinri-Eno-Michi (Self-Defense) Muay Boran (Traditionelles Muay-Thai) Muay-Thai (Thai-Boxen) Kick-Boxen Bujinkan Budo (Taijutsu / Ninjutsu) Wushu San Shou - Sanda Shotokan Karate Mixed Martial Arts Waffenformen Wettkampftraining Schwanger Fit Women`s Power Senioren Kurse Gymnastik Pilates Kiko (Meditation) Jiyu - Undo (Kraft und Konditionstraining) Magdangal Power Moves Salsa Tanzen Personaltraining Kampfkunstakademie Magdangal Pottgraben 16 - 17 I 49074 Osnabrück Telefon: 0157 - 71 36 77 46 www.kampfkunst-magdangal.de

Sebastian Kohnen Michael Diekbreder

Dimitri K. O. Hauer

Arian Meyer

Alle Videobeiträge

Panoramabad Georgsmarienhütte Bei feuriger Atmosphäre bieten zahlreiche Akteure einen besonderen bis 0:30 Uhr verlängerten Abend. Ab 21:00 Uhr wird sogar der Schwimmbadbereich für die Saunagäste zur textilfreien Nutzung zur Verfügung stehen.

Wer kennt es nicht, der Tag neigt sich dem Ende und man hat es wieder einmal nicht geschafft, sich etwas Gutes zu tun, geschweige denn, auch nur für einen kleinen Augenblick dem Alltag zu entfliehen und Kraft zu tanken . Ausgepowert und völlig erschöpft, sollen Beruf und Familie dennoch nicht auf der Strecke bleiben. Es gilt sich gut zu organisieren, aber auch neue Energie zu gewinnen, um all dem Stand zu halten. Hierüber hat sich auch Badleiter Thomas Kaulingfrecks Gedanken gemacht und lädt dazu zu einem Besuch in die Panoramasauna in Georgsmarienhütte ein. Er hat spezielle Saunatage ins Leben gerufen. So ist beispielsweise mittwochs von 8:30 Uhr -14:00 Uhr und donnerstags von 14:00 Uhr 22:00 Uhr die Sauna für ungestörte Erholung ausschließlich den Damen vorbehalten. Der Herrentag findet in der Panoramabad-Sauna jeden Montag 12:00 Uhr statt. Auch das Angebot, parallel zum Saunabesuch

das Schwimmbad zu nutzen, wird gerne wahrgenommen. Natürlich werden auch passend zu allen Tageszeiten entsprechende Snacks angeboten. Das Frühstück- und Schlemmerbistro wird immer gerne besucht und vormittags wird nach dem Saunaaufenthalt das Lieblingsfrühstück von vielen genossen. Durch die Erweiterung der Sauna­ angebote gibt es seit letzten Herbst 2010 zusätzlich die Möglichkeit eine Familiensauna zu nutzen. Jeden 2. und 4. Samstag im Monat gibt es dann zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr ein kindergerechtes Saunaprogramm, in dem Kinder ab dem 4. Lebensjahr an das Saunieren herangeführt werden können. Kinder bis 13 Jahre in erwachsener Begleitung zahlen lediglich 3,- Euro. Am Freitag, den 04.03.2011 findet unter dem Motto "Feuer" eine Sauna­ nacht mit besonderen Aufgüssen statt.

Die Gastronomie sorgt für die gute Magen-Stimmung und bietet ein reichhaltiges Schlemmer-Bufett zum Preis von 11,90 Euro an. Hierfür werden Reservierungen gerne entgegen genommen. Die langen Saunanächte finden jeden ersten Freitag im Monat zu einem speziellen Thema statt.

te Nächs am c a n ht Sauna 011 4.3.2

Vier abwechslungsreiche Innen- und Außensaunen Traumhaft schön relaxen

Im Panoramabad kommt keiner zu kurz. Mit der Auswahl von vielen verschiedenen Bereichen kommt jeder auf seinen Geschmack. Es stehen insgesamt vier Schwitzräume im Panoramabad zur Verfügung eine Finnische Sauna, ein Sanarium und ein Dampfbad befinden sich im Innenbereich, außerdem ist ein KeloBlockhaus im Außenbereich. Das separate Liegehaus und der Ruheraum sorgen für eine erholsame Entspannung zwischen den Saunagängen. Nutzen Sie die Schnuppertage und entspannen ein wenig. Thomas Kaulingfrecks und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch! Weitere Infos gibt es auf der Homepage unter www.pbgmhuette.de Galerie Panoramabad

Wohlfühl-Gartenoase Schlemmerbistro mit Panoramaterrasse Kostenlose Schwimmbadnutzung 2. + 4. Samstag im Monat: 10-14 Uhr Familiensauna Jeden 1. Freitag im Monat: Saunanacht


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Glosse

Leo’s Lebenszeichen

: t r e i t präsen

„Die Familienbande bleibt aus“

Das moderne Englisch ist reich an flotten und sehr bildreichen Redensarten. Nicht alle davon sind wirklich geeignet in einer anspruchsvollen Zeitung wie dieser, öffentlich ausgeschrieben

zu werden. Doch in besonderen Zeiten bedarf es besonderer Maßnahmen. Wenn der Amerikaner sagt: „The shit hit the fan“, so meint „fan“ nicht den leidenschaftlichen Anhänger von irgendwas, sondern ganz klassisch einen Ventilator. Ersparen wir uns eine Übersetzung oder nähere Erläuterungen, was damit gemeint sein könnte, wenn gewisse Substanzen in einen Ventilator fliegen. Beschränken wir uns darauf, dass es erschreckend präzise unsere derzeitige Situation beschreibt. Wenn, in einer siebenköpfigen Familie, jene Krankheit ausbricht, die volkstümlich auch als „Montezumas Rache“ bekannt ist, wirkt das obige Bild mehr als treffend. Am Montag Papa, Mittwoch Baby, Donnerstag Dean, Freitag Mama und Jace. Der Samstagvormittag wirkt wie eine Mischung aus Feldlazarett und Thomas Manns Zauberberg.

Es fährt ein Zug nach nirgendwo!

„Geddas hiä zum Abschädeln?“

w w w.reos-wohnwelt.de

Lauter große und kleine Menschen unter Decken auf Sofa und Sesseln, mit Salzstangen und Tee. Nur Chanels vorpubertärer Magen/Darm-Trakt, gestählt durch eine konsequente Diät aus Chips, Pommes und klebrigen Softdrinks zeigt sich unbeeindruckt. Auch Livias kindergartenerprobter Dreckstoffwechsel scheint sich noch nicht von ein paar lächerlichen gastroenteralen Viren oder Bakterien aus dem Konzept bringen zu lassen. Da freut sich die ganze Bande schon auf den nächsten kulinarischen Streifzug durch die Osnabrücker Gastro-Szene und dann so etwas! Was tut der weltgewandte Restaurantkritiker in so einer Situation? Ein Unternehmensberater würde sagen: Die Schwäche zur Stärke machen! Das hieße dann, alle einpacken und mal schauen, wie der freundliche griechische Kellner damit umgeht, wenn sich das Baby ungerührt über die frischen Dolmades erbricht? Gut, der Inhalt sieht ein bisschen so aus, schmeckt nur deutlich besser, vermuten wir einmal. Wie reagiert die elegante junge Bedienung im deutschen Szenerestaurant, wenn dem Achtjährigen, auf dem Weg zur Toilette, etwas aus dem Hosenbein läuft, was nur sehr entfernt an eine Consommée aus dem Ochsenschwanz erinnert, aber komplett anders riecht? Wie weit geht der Familiensinn, in der gemütlichen italienischen Trattoria, wenn ein grüngesichtiger Elfjähriger, das mit der Penne all‘arrabbiata zu wörtlich nimmt und erschöpft darüber einnickt? Und zu unguter Letzt, wäre es auch von einigem sportlichen Interesse, welche Reaktionen es dem türkischen Patron mit dem großen Schnurrbart und den tiefen Lachfalten entlockte, wenn die Mama – auf die harmlose Frage: „Mit extra Zwiebeln und Knoblauch?“, würgend unter den Tisch sackt. All das sind schon verlockende Momente, zumindest für den, schon fast vollständig genesenen,

Journalistenvater. Aber da auf diesen Sendeplatz ja ein kulinarischer Test gehört und keine LiveSchaltung der Apothekenrundschau - hier der Abschluss-Bericht aus der Krankentoilette: 1. Wir sind keine Markenfetischisten, aber nach mehr als 1 Kg in drei Tagen weiß ich in aller Klarheit: Billige Salzstangen sind Mist! Wenn es euch dreckig geht, kauft das Original! 2. Das mit der Cola, in solchen Situationen, funktioniert wie folgt: Ihr müsst sie ja ohne Kohlensäure trinken, wegen der magenreizenden Säure, und auf keinen Fall kalt. Trinkt also zwei Tage lauwarme Cola ohne Blubber und ihr werdet aus blanker Notwehr gesund! Dabei spielt es übrigens keine Rolle von welcher Marke, in dem Zustand schmecken sie alle wie der Geruchsverschluss an der Küchenspüle. 3. Die sogenannte Magen/ Darmgrippe oder Gastroenteritis, ist der Ferrari

unter den Krankheiten bei Kindern. Keine Süßigkeiten, kein entspanntes tagelanges Fernsehen, sondern einen sauren Hals, ständiges Gelaufe (immer verbunden mit dem furchtbaren Händewaschen!) und einen brennenden Po – die betteln darum, wieder zur Schule gehen zu dürfen! Fazit: Wir sprechen uns nächsten Monat, wenn das Bundesgesundheitsministerium die Schützenpanzer aus unserer Einfahrt abgezogen hat und wir wieder unter Menschen gehen dürfen.

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15.02.2011 19:23:07

Erklär mir mal jemand etwas. Es gibt ein Gastronomiephänomen, an dessen Verständnis ich seit dreißig Jahren kläglich scheitere: Die Kneipentour - oft auch „Zug durch die Gemeinde“ genannt. Vielleicht sind Sie ja eben in diesem Augenblick auf so einer Reise, während sie dies lesen. Wenn dem so ist, bitte ich Sie inständig eine Mail an unten stehende Adresse zu schreiben und mir den „Kick“ Ihres Tuns zu vermitteln. Halten wir noch einmal die Grundparameter fest: Eine beliebige Anzahl (nicht zwangsläufig junger) Menschen (n) verabredet oder begegnet sich zum gemeinsamen Aufsuchen eines gastronomischen Etablissements. Dort konsumiert man eine unbekannte Menge von Speisen und meist alkoholhaltigen Getränken (x), um dann, nach einer nicht festgelegten Verweildauer (y), aufzubrechen um genau den gleichen Vorgang, an anderer Stelle, mit fast identischem Ablauf, zu wiederholen. Für mich, ist das eine extrem komplizierte Gleichung mit drei Unbekannten. In den USA ist es üblich, Essen und Trinken ohne Essen, voneinander zu trennen. Man geht in ein Speiserestaurant, um zu speisen und wechselt dann in eine Bar, um zu reden und zu trinken. Manche Restaurants besorgen sich nicht einmal eine Lizenz für Alkohol, weil es nicht lohnt. Einige laden die Gäste sogar ein, sich den Wein selber mitzubringen, da sie nur Essen anbieten. Möglicherweise geht man vorher in ein drittes Geschäft, um den Aperitif zu nehmen, aus denselben Gründen. So weit, so logisch. In einem deutschen, italienischen oder griechischen Lokal jedoch, kann und soll man tafeln und picheln bis der Morgen kommt. Schließlich liegt die Rendite meist auf den Drinks, nicht auf dem Menu. Eine Ausnahme sind nur manche Gourmettempel, die hoffen, einen Tisch zwei Mal am Abend zu besetzen. Was die klassische Kneipentour angeht, drängen sich daher eine Anzahl von Fragen auf: Was gibt es in der anderen Location, was die eine nicht hat? Worin liegt der Spaßfaktor, wenn man in drei verschiedenen Etablissements jeweils ein Bier trinkt und es noch nicht einmal Biere unterschiedlicher Marken sein müssen, was ja noch eine gewisse Berechtigung hätte? Dann wird ständig mit irgendwelchen, noch nicht Dazugestoßenen, weiteren Reisenden telefoniert. Darüber, wo und wie man sich, warum, mit wem treffen sollte oder auch nicht. Inwieweit fördert der permanente Kommunikationsdruck per Handy den Spaßfaktor? Ging es nicht beim Besuch einer Lokalität einmal darum, warm und trocken zu sitzen und dann feucht und fröhlich zu reden? Ist es eine Art Schnitzeljagd, an deren Ende einem die Magnumflasche Schampus über den Kopf gegossen wird? Ist es eine moderne Variante der alten, ewigen Suche nach dem heiligen Gral, auf welcher man in ferne Gegenden reist, um unerreichbare Frauen wirbt und in viele Becher gucken muss, um am Ende zu bemerken, dass es um eine Herzens- oder in manchen Fällen auch Herzstillstandsangelegenheit geht? Was löst der Schlachtruf: „Kommt, wir ziehen weiter!“, in den Seelen der Reisenden aus, wenn es doch nur darum geht, das gleiche inhaltsleere Gequassel an einem anderen Wirtshaustisch mit einem anderen Glas in der Hand fortzuführen? In Italien habe ich so etwas einmal mitgemacht. Dort verlegt man, aufgrund des rigiden Rauchverbotes, die komplette Pinte vor die Tür und lässt sich die Drinks rausreichen oder reihum holen. Aber auch da kam ich mir total dämlich vor, den guten Platz (mit Abstellmöglichkeit für ein Glas) vor der einen Bar, mit einem schlechten Platz vor einer anderen zu tauschen. Zu alledem kommt noch, dass man dafür leidenschaftlich gerne, immer hin und her durch die Stadt düst – mit dem Taxi selbstverständlich, bei Alkohol am Steuer sind die Carabinieri sehr humorfrei. Das heißt, man gibt auch noch ein hübsches Sümmchen für einen komplett sinnlosen Verkehr aus oder riskiert wahlweise den Führerschein, nur um vor einer anderen Bar im Halbdunkel zu stehen – mit mehr oder weniger den gleichen Leuten und Getränken – Hallllooo? Ist unsere so genannte mobile Gesellschaft schon so morbide im Hirn, das wir nicht mal mehr in Ruhe saufen können, sondern auch da noch immer in Action sein müssen? War die Kneipe nicht für unsere Väter ein Raum der Entspannung und Ruhe vom hektischen Alltag? Ich verstehe es nicht! Helft mir, klärt mich auf, erklärt mir die Welt, sagt mir was los ist, ich bin schon froh, an manchen Tagen nicht einmal für die Arbeit aus dem Haus zu müssen! Ich geh so lange einen heben und warte da auf Euch. E-Mail: info@gastrorant.de Leo ist freischaffender Autor und Texter. Er arbeitet für verschiedene Publikationen. Seine Texte bilden allein seine persönliche Meinung ab und nicht die der GASTRORANT. Als Glossen sind sie naturgemäß überspitzt, frech und zuweilen ein bisschen böse – so wie das Leben eben.


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Reisebüro Beckmann präsentiert: Leinen los! "Eine kulinarische Weltreise" im Hause SEEMANN interieur Osnabrück unter dem Motto: Leinen Los mit KüchenMeister Detlev Rudolf in Kooperation mit dem Reisebüro Lars Beckmann. Die Begrüßung erfolgte durch Lars Beckmann als Inhaber des Reisebüros "Mein Reisespezialist". Er stellte den 12 VIP-Teilnehmern den weltweit gereisten Meisterkoch: Detlev Rudolf aus Wallenhorst vor. In den Räumlichkeiten von SEEMANN interieur begann der Abend mit einem Empfangscocktail (Margarita - aus Mexico). Danach führte Herr Rudolf die Gäste in die Funktionsküche von bulthaup ein und besprach das geplante Essen. Folgendes Menü wurde größtenteils von den Teilnehmern selbst gekocht.

Viel Meer. Wenig Preis. Mit unserem Premium Alles Inklusive-Konzept ist neben den Speisen zusätzlich ein umfangreiches Getränkeangebot in den meisten Restaurants und allen Bars und Lounges auch außerhalb der Essenszeiten inklusive.

Sie kamen in den Genuss einer FenchelcremeSuppe mit Carbinieros a la Mittelmeer, weißen Heilbutt in Bacon-Mantel mit Kürbiscremepüree und Hummersauce (Island), sowie einer NutmegGoji-Quarkcreme (Asien crossover Karibik) kreiert von D. Rudolf. In gemütlicher Runde wurde das selbstgekochte Menü in feinem Rahmen in den Räumen des Hauses Seemann Interieur verzehrt. Der Abend war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Das Koch-Event stattgefunden.

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Besuchen Sie hierzu unseren Informationsabend. weitere Infos bei uns im Reisebüro oder unter www.gastrorant.de

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Lars Beckmann Ihr Reisespezialist Bierstr.13 • 49074 Osnabrück E-Mail: info@larsbeckmann.de Tel.: 0541/25513 www.larsbeckmann.de

Das Reisebüro ,,mein Reisespezilist'' mit Lars Beckmann und seinem 4-köpfigen Team  orientiert sich konsequent an den Wünschen der Kunden und verspricht mehr Service und Kompetenz in Sachen Reisevermittlung. Sie steht für besondere Leistungen und originelle Urlaubsideen.  Die  Kunden profitieren von einer objektiven, persönlichen Beratung und einer umfangreichen, neutralen Angebotspalette unterschiedlichster Reiseanbieter. „Im Mittelpunkt steht der Mensch – einerseits der informierte Reisekunde mit seinen individuellen Bedürfnissen, andererseits der Reisespezialist, der zuhört, recherchiert und mit Leidenschaft empfiehlt“.

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Galerie Leinenlos

Shooting & Drinks! Was passiert wenn man einen Cocktailmixer, einen Fotografen und eine Make-Up Artist in einen Mixer steckt und den roten Knopf drückt? „Shooting & Drinks“! Ein noch nie dagewesenes Konzept welches sich mit der Welt des flüssigen Genusses, Glamour und Lifestyle auseinander setzt. So offensichtlich und dennoch neu.. Die faszinierende Kombination von Cocktails und Glamour liegt auf der Hand. Nun ist es nur naheliegend etwas Untrennbares auch für die Nachwelt festzuhalten: der „Cocktail & Shooting Abend“ war geboren.Interesse? www.meabar.de Galerie Shooting

Galerie Dschungelparty


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Arnaldos BLOG Interview mit Hanna Ballhaus Bei Arnaldos Blog interviewe ich heute die Trainerin Hanna Ballhaus der Basketballmannschaft OKE Panthers in Osnabrück.

Arnaldo mit Tochter Alessia

Arnaldo: Hallo Hanna, Ihr seid mit den OKE Panthers im Moment Tabellenzweiter der 2. Basketball Bundesliga. Wie zufrieden bist Du mit dem bisherigen Saisonverlauf?

Hanna: Ich denke, wir können bis jetzt sehr zufrieden sein. Wir haben vor der Saison offen bekundet, dass wir auf das Ziel Aufstieg hinarbeiten. Wir wussten aber auch, dass die Konkurrenz in dieser Saison sehr stark ist. Das wir nun, kurz vor Ende der regulären Saison, auf dem 2. Tabellenplatz stehen, ist deshalb für uns ein schöner Erfolg. Arnaldo: Das Erreichen der Play Offs ist das erklärte Minimalziel. Wie stehen Eure Chancen dieses Ziel zu erreichen? Hanna: Das sieht schon sehr gut aus. Wir haben mittlerweile einen so großen Vorsprung auf den fünften Platz, dass wir eigentlich nicht mehr aus den Play Offs rutschen können. Das ist wichtig für uns, denn im Endspurt wartet auf uns ein hartes Programm. Arnaldo: Was bedeutet ein hartes Programm? Wie sieht denn der Spielplan der nächsten Wochen aus? Hanna: Am kommenden Sonntag spielen wir gegen die Tus Jena Ladybaskets. Obwohl das Team aus Jena nur im Mittelfeld spielt, haben sie sich noch einmal deutlich verstärkt und haben in den letzten Wochen lediglich knapp gegen Rotenburg verloren.

Am 20.02.2011 um 16:00 Uhr findet dann bei uns in Osnabrück das absolute Spitzenspiel gegen die BG Rotenburg/Scheeßel statt. Eine Woche später geht es nach Quakenbrück. Das heißt, wir haben drei absolute Topteams hintereinander. Arnaldo: Wie geht es nach der Saison weiter? Wie genau laufen die Play Offs ab? Hanna: Die ersten vier Mannschaften qualifizieren sich für die Play Offs. Dann spielen diese Teams im Modus 1. gegen 4. und die 2. gegen die 3. jeweils eine Serie „Best of Three“. Die beiden Teams die diese erste Serie gewinnen, spielen dann das Play Off Finale. Auch wieder im Modus „Best of Three“. Der Sieger der Play Offs steigt dann auf in die 1. Damen Basketball Bundesliga. Arnaldo: Wie siehst Du Eure Chancen in Bezug auf den Aufstieg? Hanna: Natürlich gehören wir zu den Favoriten um den Aufstieg. Dennoch haben wir vor allem mit der Mannschaft aus Rotenburg einen extrem starken Konkurrenten und auch die Mannschaft aus Quakenbrück ist mit Sicherheit ein Team, welches um die Meisterschaft mitspielen kann. Ich denke aber, dass sich die harte Arbeit am Ende auszahlen wird. Wir werden uns so gut wie möglich vorbereiten und alles tun, um für uns den maximalen Erfolg möglich zu machen.

Arnaldo: Wie viele Zuschauer kommen im Schnitt und was für Unterstützung wünschst Du Dir für die kommenden Spiele? Hanna: Wir haben immer mindestens circa 200 bis 300 Zuschauer. Das ist für die 2. Liga eine ordentliche Zahl, aber wir wünschen uns natürlich deutlich mehr Unterstützung. Gerade in den kommenden Spielen und den Play Offs. Es wäre toll, wenn wir es schaffen würden 700 bis 1000 Leute in der Halle zu haben. In der letzten Saison haben wir in den Play Offs immer 600 bis 700 Zuschauer gehabt. Wenn die Unterstützung der Fans da ist und die Halle tobt, werden auch im Team ganz andere Kräfte frei und das können wir natürlich gebrauchen. Arnaldo: Dann bedanke ich mich ganz herzlich bei Dir für das Interview und wünsche Euch viel Erfolg für den Rest der Saison und natürlich den Aufstieg.

Arnaldo: Was bieten die Heimspiel der OKE Panthers dem Zuschauer, beziehungsweise warum sollte es sich lohnen, einmal live mit dabei zu sein? Hanna: Die Heimspiele der OKE Panthers haben in erster Linie den Charme eines Familienevents. Die Spiele liegen zur familienfreundlichen Zeit, immer Sonntag um 16:00 Uhr. Wir haben eine Kinderecke für die Kleinen und vor allem viele Familien und Jugendliche im Publikum. Vor allem wenn die Spiele eng und spannend werden, haben wir eine super Stimmung in der Halle. Das macht nicht nur den Zuschauern, sondern auch uns großen Spaß.

Hanna Ballhaus und Chrisitian Kaiser mit Arnaldo im Gespräch

Pizzeria La Chiesa Arnaldo Latorre Parkstraße 45 49078 Osnabrück Tel. 0541 – 40 82 820 www.lachiesa.de

Öffnungszeiten: Dienstag – Freitag: 12:00 - 14:30 Uhr 17:30 - 22:30 Uhr Samstag & Sonntag: 17:30 - 22:30 Uhr Video & Homepage

La Romantica

Portugiesische und italienische Gerichte a la carte

Erleben Sie die freundliche Atmosphäre im La Romantica und lassen Sie sich verwöhnen von der Italienischen und Portugiesischen Küche. Ende 2009 wurden die Räumlichkeiten komplett neu gestaltet und neu eingerichtet. Familie Derrica und Mitarbeiter freuen sich, Sie als Gäste in Ostercappeln-Venne (kaum 20 Autominuten vom Zentrum Osnabrück entfernt) herzlich zu begrüßen. Im Restaurant stehen etwa 54 Sitzplätze zur Verfügung. Für die schönen Sommertage kommen noch etwa 40 Plätze im Außenbereich auf der Terrasse hinzu.

Nach Absprache bestehen Möglichkeiten für Familienfeiern, wie Hochzeiten, Geburtstage, Konfirmationen, Erstkommunionen. In der Küche werden die Speisen vom Chef selbst mit frischen Zutaten frisch zubereitet. Das Angebot reicht von leckeren Vorspeisen über Fisch- und Fleischgerichten, bis hin zu Pizza und Pastagerichten. Auch mit portugiesischen Weinen und traumhaften Nachtischkreationen kann der Gaumen verwöhnt werden. Mittwoch und Donnerstag sind Aktionstage für alle Pizza- und Pastafreunde.

Geschenkgutscheine sind für jeden Anlass eine gute Idee.

Restaurant La Romantica Italienische & Portugiesische Küche Inhaber Tiago Derrica Hunteburger Str. 2 49179 Ostercappeln-Venne

Tel. 05476 - 324 Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag: 17:30 Uhr - 23:00 Uhr Sonntag zusätzlich: 12:00 Uhr - 14:30 Uhr


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Warum in Gastrorant die QR-Codes,

die Sie bisher auf Verpackungen, Briefen, Tickets etc. gesehen haben?

Candle Light Dinner auf Anfrage Frühstücks-Buffet Sa. & So. 10:00 Uhr - 14:00 Uhr 12,50 € pro Person incl. 1 Glas Prosecco und 1 Heißgetränk

Die abgedruckten QR Codes ermöglichen Ihnen z.B. begleitend zu einem Artikel Videos oder Bildergalerien ansehen. QR steht für Quick Response, zu deutsch „ schnelle Antwort“. In diesem Code sind verschlüsselte Informationen enthalten. QR-Codes erlauben mit nur einem Tastendruck (fotografieren): • • • •

Das Abrufen von Internetseiten (Videos, Bildergalerien, PDF-Dateien etc.) Das Wählen der im Code enthaltenen Telefonnummer Das Senden einer SMS mit vordefiniertem Text Das Anzeigen eines Textes bis zu 255 Zeichen auf dem Handy

Zum Auslesen dieser Codes reicht heute fast jedes Mobiltelefon mit einer Fotokamera, die als Scanner fungiert. Es wird eine kostenlose Software benötigt, die den Code ausliest und umsetzt. Wer über eine Internetflatrate auf seinem Handy verfügt, kann sich somit das ewige abtippen von langen Internetadressen sparen.

Fanseite bei

Kostenlose Software für Mobiltellefone: QuickMark, I-nigma, Up Code, RedLaser und viele mehr suchen Sie nach der Abkürzung QR Täglich werden wir mit dem Barcode / Strichcode konfrontiert. Zum Beispiel im Supermarkt scannt die Kassiererin den Strichcode ein und hat in sekundenschnelle den gekauften Artikel mit dem Preis auf dem Kassendisplay. Ebenso finden wir im Buchhandel die ISBN Nummer als Strichcode mit dem Preis auf den Büchern. Weitaus unscheinbarer finden wir auf Postkarten und Briefen von der Deutschen Post auch einen Code, der eine schnellere, maschinelle Weiterverarbeitung und Sortierung ermöglicht. Probieren Sie die Codes einfach mal aus.

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Kochkurs: Die Leichtigkeit Italiens Im Fernsehen sind die unterschied­lichsten Kochshows zu sehen und Themen wie Wettkämpfe mit Hobbyköchen und Sterneköche gegen Prominente, erfreuen sich großer Beliebtheit.

Selber an einem Kochkurs teilzunehmen, ohne sich einem Wettbewerb, wie wer ist besser, schneller oder schöner zu stellen, ist auch eine Herausforderung. Um unter der Anleitung ein 4-5 Gänge Menü für 15 Personen zu kochen, ist einige Vorbereitung erforderlich. Der Kochkurs mit dem ungewöhnlichen Thema - Die Leichtigkeit Italiens - steht in´s Haus.

Die Küche in der Kochschule von Ars Coquendi in Oesede beginnt mit 12 Teilnehmern um 18:Uhr. Voraussichtliches Ende ist für 22 Uhr geplant, aber allen wird gesagt, dass es später werden kann. Die Teilnehmer sind Pärchen und Einzelpersonen, Frauen und Männer aller Altersstufen. Alle sind neugierig, was sie an diesem Abend erwarten wird.

Mit einem Glas Prosecco begrüßt sich jeder und die erste Scheu ist verflogen. Es folgt "Händewaschen, das Verteilen von Schürzen und Geschirrtüchern" und dann wird es Ernst. Eine kurze Ansprache, was bedeutet "Die Leichtigkeit Italiens" und dann kommt es , "keine Pasta". Alle gucken sich mit großen Augen an. Italienisch ohne Pasta???? Der Warenkorb wird mit einer kurzen Erklärung vorgestellt und nun geht es los. Antipasti, Minestrone, 2 Hauptspeisen Seelachs und Saltimbocca und das Dessert wollen in den nächsten Stunden zubereitet werden. Kaum liegt das Messer in der Hand, folgt auch schon die erste Belehrung - Bitte mit Vorsicht, die Messer sind sehr scharf! Alle stellen fest, dass die japanischen Messer aus Damaszenerstahl viel schärfer sind, als alle anderen, mit dem sie sonst bisher geschnitten haben und dass das Schneiden richtig Spaß macht, weil es ohne Anstrengung leicht von der Hand geht. Nach einer kurzen Einweisung, wie man mit dem Messer richtig umgeht, ohne sich die Fingerkuppen und Nägel zu stutzen, kommen einige Probeschnitte und es bekommt jeder im laufe der Zeit immer mehr Sicherheit. Wir beginnen mit der Minestrone. Dafür gibt es eine Menge an Gemüse zu putzen und zu schneiden.

Einige von den Teilnehmern sind schon am zubereiten der Antipasti-Teller. Nach Fertigstellung ist große Begeisterung, was aus dem Obst, Gemüse, Fisch, Salaten, Käse, Wurstwaren und Schinken gezaubert wurde. Nicht nur das Auge, auch Gaumen und Zunge haben ihre Freude. Und schon geht es weiter. Die Minestrone ist fast fertig. Die Vorbereitungen für das Saltimbocca von Hähnchen und Seelachs werden getroffen und die Aufgaben mit Anleitung verteilt.

Die ersten Fragen werden gestellt. Probleme die viele haben, alles wird beantwortet und erklärt – nun ran an die Minestrone. Auch wenn wir für 15 Personen kochen, keine Hektik. Es entwickeln sich Fach­gespräche, natürlich über das Kochen. Eine tolle Harmonie entsteht unter allen Teil­nehmern. Kaum einer kannte sich vorher und doch wirkt alles sehr vertraut. Als würde man schon lange zusammen kochen, die viele Kommunikation-Kochen verbindet. Der nächste Gang: Saltimbocca mit

Kartoffelschaum und dreierlei Möhren (lecker Möhren, die keiner von uns kannte). Wir bereiten alles frisch zu. Kaum zu glauben, dass mit ein wenig Anleitung und dem bisschen Wissen alles kein Problem ist. Der zweite Hauptgang Seelachs an Wildreis ist spät dran. Wir wurden aber anfangs vorgewarnt, dass es später werden kann, stimmt. Es sieht aber keiner auf die Uhr und jeder konzentriert sich auf Fragen, die beantwortet werden wollen. Immer wieder neue Fragen und Fachsimpeln, dann gibt es das Dessert. Eigentlich sind alle satt, doch das Dessert passt immer noch. Und dann das: Feigen, Melone, Passionsfruchtsahne und Champagnerparfait sind ein einziges Gedicht. Es fließt jeder vor zarter und süßschmelzender Köstlichkeit gedanklich fast zu Boden und keiner möchte sich lösen. Ein toller Abend, wie gut er ist, so gut, dass wir schon den nächsten Kurs geplant haben-wieder italienisch... mit Pasta. Alle ziehen dann doch irgendwann nach Hause und die Küche ein "Schlachtfeld", nach so vielen Gängen mit Töpfen, Pfannen, Gläser und Geschirr, die nun gespült werden müssen. Mit ein wenig Mitleid verabschieden wir uns....

Alex Tausch

Galerie Kochkurs


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Februar März

SAVE the DATE

Termine und Insider-Tipps, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten

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Montag 21.Februar 2011 K a mpf kunstakadem ie Magdangal Selbstverteidigung für Frauen, jeden Montag. Die ersten 5 Anmeldungen bekommen eine Vergünstigung. Alter ab 12 Jahren Voranmeldung erwünscht! Pottgraben 16/17 49074 Osnabrück Tel.: 0157 / 71 36 77 46 Mittwoch 23. Februar 2011

Zinnober

Ladys Night alle Prosecco 2,50 Euro Johannisstraße 37-38 49074 Osnabrück Tel.: 0541 / 580 607 7

Mittwoch 23. Februar 2011 Filzpartie bei Frau Kahlo's Art Die Kunsthandwerkerinnen Claudia Schmidt und Daniela Fußhöller stellen ihre Kollektion ab 19:00 Uhr vor. Präsentation von hochwertigen, handgefilzten Produkten wie Hüte,Taschen, Accessoires, Stolas und Kleidung. Bierstraße 7, 49074 Osnabrück Tel.0541 - 6004447

Freitag 4. März 2011

Mittwoch 9. März 2011

Panaromabad Georgsmarienhütte

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Saunanacht: "Feuernacht".

12:00 Uhr bis 17:00 Uhr Neulandstrasse 18/20 49084 Osnabrück Tel.: 0541 / 50 04 812

Carl-Stahmer-Weg 37 49124 Georgsmarienhütte Tel.: 05401 / 82 92 90 März 2011

ARS COQUENDI

Die Kunst des Kochens Melden Sie sich an und genießen einen unvergesslichen Abend! Weitere Informationen bei Anruf! 04.03.2011 Japan zu Gast 05.03.2011 Tapas, Antipasti & Co (ausverkauft) 12.03.2011 Pasta, Pasta und noch mal Pasta 17.03.2011 Reise durch Italien 19.03.2011 Fleisch, Fleisch und wirklich nur Fleisch 26.03.2011 Osterschmaus Beginn ab 18:00 Uhr Oeseder Straße 105 – 49124 Georgsmarienhütte – Oesede Tel. 05401 / 365 98 98 Kochkurse

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Samstag 12. März 2011

Impressum Herausgeber: Christine Arnoldt Stefan Christoph Kny Nobbenburger Straße 13 49076 Osnabrück Telefon 0541 / 970 32 61

Cocktailtour

18:00 Uhr bis 01:00 Uhr Abschlussparty: im Five Elements ab 23:00 Uhr teilnehmende Locations: Big Buttinsky, Cuabar, Cup&Cino, Cup&Cups, Habana Loca, Sonnendeck, Sunrise, Panorama, Five Elements 9 Cocktails + 9 Locations + 1 Party Preis: 18€ Karten online bestellen: www.cocktail-tour.de weitere infos: facebook.com/cockta i ltour. osnabrueck

Cocktailtour @ Facebook

Mobil 0173 / 286 18 30 Geschäftsführer: Christine Arnoldt Stefan Christoph Kny Redaktion: Christine A. Alex Tausch Detlev R. Julia M. Layout/ Satz: LIETZI.DEsigned askadvertising GbR Kevwatta K. Fotos: Stefan Christoph Kny Internet www.gastrorant.de info@gastrorant.de Druck MegaDruck.de GmbH Eichendorffstraße 34b 26655 Westerstede Telefon +49 (0) 4488 525 400 Telefax +49 (0) 4488 525 401 Der Nachdruck, auch auszugsweise, bedarf der schriftlichen Genehmigung von askadvertising GbR. Keine Haftung für Bild- und Textbeiträge, die unverlangt eingesandt wurden.

HotNails Carl-Fischer-Straße 1 Real Markt 49084 Osnabrück Telefon 0163 - 36 99 351

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Gastrorant Februar 2011