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Juli 2014

G TÄGI GANZ FNET! F Ö E G G IDEG

Gailtal Gailtal, Gitsch- und Lesachtal

Bereits täglich für Sie geöffnet

Gailtål Bauer Nähere Infos auf Seite 20

in Kirchbach

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Journal


LIVE BEIM WIRT – eine Ini

Der Weissensee als Naturjuwel begeistert mit seinen idyllischen Plätzen und zahlreichen Freizeitaktivitäten gleichermaßen Gäste wie Einheimische. In Kombination mit dem sanft mobilen Angebot lässt sich ein Tag im Naturpark genussvoll verbringen. Ein musikalischer Rückblick

Die goldene Ära der Tanzkapellen fand ein Ende – ein letztes Mal an diese Zeit erinnerte ein Tanzabend im Pavillon ehe er abgerissen wurde. An jenem Abend konnte man bei den älteren Semestern, der alten Zeiten gedenkend, ein besonderes Leuchten in den Augen sehen. Die Tanzbands verstummten und auch die Diskotheken schlossen nach und nach ihre Pforten. Es wurde am See beinahe zu ruhig.

NEU: „Live beim Wirt“

Einzelne Betriebe bemühten sich in den letzten Jahren die Abende ein wenig zu beleben. Bei einem dieser

Abende wurde in kleiner Runde angedacht, gemeinsam einen Livemusikreigen ins Leben zu rufen. Die Musik sollte von Livebands gespielt werden, als Ort sollten die verschiedenen gastronomischen Betriebe dienen und eine Regelmäßigkeit sollte gegeben sein. Mit dieser Grundidee wurden alle Kollegen/Innen am See angeschrieben. Nach zwei recht intensiven Abenden in größerer Runde standen die Grundpfeiler fest. Für die Sommersaison 2014 konnten 14 Wirte und Wirtinnen für diese Aktion gewonnen werden und bestreiten gemeinsam wunderbare 24 Konzerttermine.

Sommerlicher Musikreigen

Ein buntes Musikprogramm, das auch gut die Vielfalt der Wirte und Wirtinnen repräsentiert, macht nun jeden Freitag seine Aufwartung – und das von Anfang Mai bis Ende Oktober. Von Jazz über Pop bis hin zu Punk und Rock ist so ziemlich jedes Genre vertreten und dies zu einem Preis, der sich sehen lassen kann. Ein Einzeleintritt kostet € 5.– und die Saisonkarte deckt alle Konzerte und ist um € 55.– zu erwerben. Anstatt Eintrittskarten werden gewebte Stoffbänder mit dem Sommerlogo 2014 ausgegeben.

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S

onnenanbeter und aktive Zeitgenossen finden im Weissenseetal je nach Geschmack und Vorliebe Sommer wie Winter ein großes Angebot. Der Tag vergeht wie im Fluge. Doch am Abend war es in letzter Zeit „still uman See.“ Früher schwang man beim Kerzelabend beim Jedinger, im Pavillon vom Hotel Moser oder beim Berger in der Schattseite sein Tanzbein. Erzählungen zufolge waren diese Lokale wichtige Treffpunkte für Gäste und Einheimische, aber auch ein lohnendes Ausflugsziel für die Bewohner der umliegenden Täler. In der Blütezeit spielten in einer Woche manchmal gleich drei Tanzkapellen auf. Auf den Tanzflächen lernte sich so manches Paar erstmals näher kennen und auch so mancher DJ ist hier am Weissensee hängen geblieben. Für Unterhaltung war jedenfalls gesorgt.


tiative stellt sich vor JULI

SEPTEMBER

04.07. Biohotel Gralhof Neusach 7 Harry Ahamer und Band Blues, Funk, Folk, Groove Beginn: 21.00

05.09. Naggleralm De Viere do Alpine Folk meets Flosse & Wein Beginn: 18.00

11.07. Weissenseerhof Neusach 18 Richie Loidl Trio Lets shake the lake! Boogie, Swing & Rock‘n Roll Beginn: 20.30 18.07. Senso e Vita+In&go Weissenseehaus Solarjet - Deutsch Rock Beginn: 21.00

12.09. Senso e Vita+In&go Weissenseehaus Unantastbar 100 % Punk Rock aus Südtirol Beginn: 21.00 19.09. Biohotel Gralhof Neusach 7 Talltones rough with love Beginn: 21.00 26.09. Seehotel Enzian Neusach 32 Hilli Billi Trio Country and Bluegrass Beginn: 21.00

AUGUST

OKTOBER

01.08. Senso e Vita+In&go Weissenseehaus Anras Brass - feinste Brassmusik Beginn: 21.00

03.10. Naggleralm Druk Revival Musik aus Bhutan Beginn: 21.00

08.08. Naturgastgarten Morgenfurt, Oberdorf 2 Gitty Fischer die Rockröhre aus Bayern Rock- & Countrymusik Beginn: 21.00

10.10. Zimmermann‘s Gasthaus Techendorf 6 Nachtwerker Pop & Rock Beginn: 21.00

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25.07. Hotel Die Forelle Techendorf 80 Tonc´ Feinig Trio Cheese, Wein & Jazz Beginn: 20.00, Hotelstrand

Sanft mobil in den musikalischen Sommer

Verbinden Sie einen Tagesausflug in die Naturparkregion mit einem kulinarisch und musikalisch ausklingenden Abend am Weissensee. Parken Sie kostengünstig Ihr Auto am Auffangparkplatz in Praditz und nutzen den halbstündlich getakteten Naturparkbus bis zum jeweiligen Lokal von „Live beim Wirt“. Das Parktagesticket kostet € 3.– und ist zeitgleich die Tagesfahrkarte für 5 Personen für den Naturparkbus. Am Abend nutzen Sie für die Rückfahrt den Abendrufbus. Wählen Sie 0800 500 1905 für den Abendrufbus und fahren für € 5.– pro Person und Fahrt wieder zurück zum Auffangparkplatz. In diesem Sinne: "keep on swinging" und einen schönen klangreichen Sommer 2014! Eintritt: € 5.– pro Person & Abend Saisonkarte: € 55.– Hinweis Saisonkarte ist keine Platzgarantie Saisonkarte ist keine *proHinweis: Person & Abend Platzgarantie info@livebeimwirt.at info@livebeimwirt.at f www.livebeimwirt.at www.livebeimwirt.at

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Eintritt* € 5,- Saisonkarte € 55,-

22.08. Hotel Regitnig Techendorf 33 I feel good, Swing, Jazz Beginn: 20.00 29.08. Mosers Harpfn Hotel Moser, Techendorf 17 Herzkraft, Rock & More Beginn: 20.30

17.10. Weissenseerhof Neusach 18 Marco Antonio da Costa& Natalie Krainer Brazilian Jazz Night Beginn: 19.30 24.10. Koch‘s Bar Gatschach 3 Carinthian Lake Boys Coverrock &Austropop Beginn: 21.00


ZUM ANFANG

Seite 20

Seite 8

Report:

Genuss:

Grüß Gott beim GailtålBauer in Kirchbach

KK

Exotisches Paradies mitten im Lesachtal

Wir jubilieren! Denn dazu haben wir allen Grund: Genau vor einem Jahr haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, die erste Ausgabe des Gailtal Journal in Ihrem Postkasten gefunden. Seit dem bemühen wir uns monatlich, mit unseren Geschichten, Aktuellem und Wissenswertem aus der Region Ihre Lesefreude aufrecht zu erhalten. Denn dank des positiven Feedbacks, das wir immer wieder erhalten, aber auch dank Ihrer konstruktiven Kritik, wissen wir, dass das Gailtal Journal von der ersten Ausgabe im Juli 2013 bis heute ein richtig beliebtes Medium ist! Das macht uns stolz und ermutigt, den eingeschlagenen Weg weiterzuführen.

Ein ehrliches und von Herzen kommendes Dankeschön an dieser Stelle an alle, die meinen Weg begleiten: dem gesamten Team des Gailtal Journal, allen Partnern und Freunden und natürlich ganz besonders meiner Familie! Danke auch der heimischen Wirtschaft, die ein Medium, das genauso seine Heimat hier hat, wie sie selbst, als Werbepartner schätzt. Denn mit uns als eigenständiges Unternehmen – ohne einem riesigen Konzern im Hintergrund – kämpfen wir alle gemeinsam um die Wertschätzung unserer Regionalität.

SONNTAG 20. Juli AB 10 UHR Es werden Frigga`s aus Kärnten und Frico`s aus Friaul präsentiert Für Sie spielen die „Messner Buam“ und die Kultband „Quella Mezza Sporca Dozzina“ aus Friaul. Beide ohne Verstärker

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Reisebüro & Busunternehmen Bernhard Wastian

Kultur:

Seite 59

Aufbruch zu neuen Ufern Brücken bauen

Seite 43

Wirtschaft:

Neues Kärnten Logo entstand in Vorderberg

Gesund:

Seite 62

Zähne als Spiegel

Viel Lesespaß mit dieser „Jubiläumsausgabe“! Ihre Ruth Rauscher

Frigga ohne Grenzen

Auf Ihren Besuch freuen sich die Friggaköche

Reisen:

Seite 29

Blitzlichter:

Seite 64

Gemeindewettbewerb im Lesachtal

Sport:

Seite 76

Sigi Domenig - Eine Legende im Motorsport

Impressum und Offenlegung gem. §§ 24 und 25 Mediengesetz: Medieninhaber und Herausgeber - Verlagsort: IM Innovative Medien GmbH, FN 398300k, Gasserplatz 1, 9620 Hermagor, Tel. 04282/20472, office@gailtal-journal.at Geschäftsführerin: Ruth Rauscher ruth.rauscher@gailtal-journal.at Tel.: 0650/69 49 283 Unternehmensgegenstand: Herausgabe und Vertrieb der monatlich erscheinenden Gratiszeitung „Gailtal Journal“ Redaktion: Gasserplatz 1, 9620 Hermagor, Tel. 04282/20472 oder 0650/6949283 office@gailtal-journal.at • www.gailtal-journal.at

Druck (Hersteller) und Herstellungsort: Oberdruck Digital Medienproduktion GesmbH Stribach 70, 9991 Dölsach Gesellschafter der IM Innovative Medien GmbH sind zu 20 % Ruth Rauscher und zu 80 % Mag. Martin Zankl. Die Beteiligungsverhältnisse entsprechen den Eigentums- und Stimmrechtsverhältnissen. Erklärung über die grundlegende Richtung des Gailtal Journal (Blattlinie): Das Gailtal Journal berichtet unabhängig und parteifrei aus und über das Gailtal, Gitsch- und Lesachtal. Der Schwerpunkt liegt auf lokaler Berichterstattung. Sämtliche Rechte, auch solche nach § 44 UrhG, vorbehalten.

Die nächste Ausgabe erscheint am 7. & 8. August 2014 GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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Der Zukunft verpflichtet Der neue SPÖ-Stadtparteiobmann von Hermagor, Luca Burgstaller, spricht über seine Ziele und Ideen. Von Gailtal Journal

Herr Burgstaller, wie fühlt man sich als frisch ernannter Stadtparteiobmann von Hermagor?

Dieses Amt ist eine große Ehre und Herausforderung. In erster Linie freue ich mich mit vielen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen.

Was wird Ihre erste Tätigkeit sein?

Für mich hat die Zukunftsge-

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staltung in Hermagor oberste Priorität. Hier werde ich ein Projekt starten um gemeinsam mit den HermagorerInnen Ideen für die Stadtentwicklung zu erarbeiten.

Wie haben Sie das neue Team der SPÖ Hermagor aufgestellt?

Wir haben ein dynamisches und sehr breit aufgestelltes Team, das die Anforderungen aller Alters- und Berufsgruppen erfüllt. Jeder findet bei uns seinen Ansprechpartner.

Verraten Sie uns auch Ihre Ziele abseits der Politik?

Da mein politisches Engagement ehrenamtlich ist, werde ich neben meiner politischen Tätigkeit studieren. Somit bin ich nicht von der Politik abhängig und kann Entscheidungen unbeeinflusster treffen. Außerdem möchte ich mit jenen Hermagorer-

Innen in Kontakt treten, die außerhalb von Kärnten leben und sie über unsere Stadt auf dem Laufenden halten.

Welche Bedeutung hat Jugendpolitik für Sie?

Jugendpolitik bedeutet Zukunftspolitik, von der jeder profitiert - von den Jugendlichen selbst, bis zu den Senioren. Deshalb müssen wir uns stärker auf die Jugend konzentrieren, um erfolgreich in die Zukunft steuern zu können.

Worauf legen Sie in Ihrer politischen Tätigkeit besonderen Wert?

Bürgerbeteiligung wird zum zentralen Thema meiner Arbeit werden. Es sollen nicht einige wenige hinter verschlossenen Türen entscheiden, sondern möglichst viele - so transparent wie möglich.

KK

I

m Rahmen der Jahreshauptversammlung der SPÖ Stadtpartei Hermagor wurde an der Spitze der Organisation ein Generationenwechsel einstimmig beschlossen. Der bisherige Stadtparteivorsitzende und Bürgermeister Siegfried Ronacher übergab das Amt dem SJG (Sozialistische Junge Generation) Bezirksobmann Luca Burgstaller. Wir durften ein interessantes Gespräch mit dem jungen Politiker führen.

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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REPORT

Anton Wilhelmer besitzt über 40 Vögel

Exotisches Paradies mitten im Lesachtal Der gebürtige Lesachtaler Anton Wilhelmer beherbergt mittlerweile über 40 Vögel verschiedenster Arten in seinem Elternhaus in Liesing. Willst du das Zwitschern eines Vogels ergründen, so erforsche nicht den Vogel, sondern dein Ohr. Joseph Brodsky

Besonders stolz ist Anton auf seinen Edelpapagei

Von Simone Tillian

V

ögel haben mich schon von klein auf fasziniert, da schon mein Vater einige Wellensittiche und Kanarienvögel besaß“, schmunzelt Anton Wilhelmer. Vor 10 Jahren baute er den Keller seiner Eltern zu einem Vogelparadies aus. Kurz darauf bekam Anton den gutmütigen Graupapagei Rambo geschenkt, der mittlerweile fast 30 Jahre alt und handzahm ist. „Reden können sie auch, meine Papageien“, erklärt der Vog e l k e n n e r,

„übr igens: auch andere Vogelarten nehmen Lau-

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te in ihrer Umgebung war und plappern oft Gehörtes nach“. „Es ist wichtig, dass man sich mit den Tieren auseinandersetzt, nur dann werden sie zutraulich“, so Anton.

Die richtige Pflege

Zehn Stunden die Woche investiert Anton in sein Hobby. Denn die Tiere benötigen neben einem sauberen Zuhause auch eine abwechslungsreiche Ernährung: Löwenzahn, Gemüse und Vogelkörner füttert er den exotischen Schönheiten um eine natürliche, artgerechte Nahrung zu gewährleisten. Birkenstauden aus den heimischen Wäldern dienen als „Snack“, an ihnen wird geknabbert und gepickt. Alle Vögel dürfen frei im Keller herumfliegen, die meisten finden von alleine wieder in ihr Gehäuse. Falls sich ein Vogel verirrt, wird er so behutsam wie möglich eingefangen, um unnötigen Stress zu vermeiden.

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


REPORT Zuchtverband

Der Lesachtaler hat auch eine beeindruckende Jungvogelzucht. Zehn Wochen nach der Geburt werden die gefiederten Freunde bereits „beringt“. Geburtsjahr und Herkunft des Vogels können so überprüft werden. Wie kann man das Alter eines gekauften Tieres genau bestimmen? „Ganz einfach, ich schicke eine Feder in ein Labor nach Deutschland, dort

wird diese analysiert“, so der Vogelfreund, der auch Mitglied beim Zuchtverein IVÖ Salzburg ist. Seine Söhne Manuel und Andreas sind ebenfalls begeistert von der stets wachsenden Vogelzucht ihres Vaters und helfen auch gerne bei anfallenden Arbeiten. Auf die Frage, ob Anton einen bestimmten Liebling unter seinen Tieren hat, antwortet er lächelnd: „Ich habe sie alle gleich gern, meine Vögel“.

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Gelebtes Brauchtum in St. Paul - der Kirchtag am 6. & 7. Juli

Auf zum St. Pauler Kirchtag! A

Brauchtum im Unteren Gailtal, der traditionelle Lindentanz und anschließende Unterhaltung mit dem Alpenklang Trio Kärnten wird wieder viele Besucher nach St. Paul locken! Lassen Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen und merken Sie sich diesen Termin vor.

r e r o g a m r He g a t h c r i k t d Sta 20

© www.creativomedia.at

m 6. und 7. Juli findet der beliebte St. Pauler Kirchtag statt. Die Burschenschaft St. Paul lädt zum alljährlichen Kirchtag ein. Mit der heiligen Messe und anschließenden Frühschoppen beginnt die Festivität. Das besondere Programm mit Kufenstechen, ein alter

Fixtermin für die Gailtaler, der Hermagorer Stadtkirchtag

Hermagorer Stadtkirchtag D ie Freiwillige Feuerwehr Hermagor lädt Euch recht herzlich zum diesjährigen Stadtkirchtag vom 12. – 13. Juli ein! Der Kirchtag in der Bezirkshauptstadt ist einer der beliebtesten im ganzen Tal. Der beliebte Frühschoppen zählt ebenso zum Fixprogramm wie der Gottesdienst. „Die Himmelberger“ werden heuer die Besucher bis in die späten

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Abendstunden unterhalten. Am Sonntag zeigen sich hübsche junge Damen und Herren beim Trachtenaufmarsch, anschließend lassen die „Erzbergmusikanten“ die Festlichkeiten ausklingen. Ein Besuch am Kirchtag lohnt sich allemalgeselliges Beisammensein und ein abwechslungsreiches Programm werden wieder viele Gäste nach Hermagor locken.

12.-13. Juli Hauptplatz Hermagor Juli Samstag, 12gsl.ade ich n im Stadtbere

9 Uhr Kirchta Bieranstich hschoppen mit ig 10.30 Uhr Frü mrausch“ Mitsch mit dem MV „Al ltung hmittagsunterha tritt Ein nst 13-17 Uhr Nac die ischer Gottes 18 Uhr Kathol g mit der ndunterhaltun R“ GE ER ab 19 Uhr Abe LB ME Gruppe „D IE HIM VTG HE RM AG OR en der und Tanzeinlag

frei

Sonntag, 13. Juli

8.30 Uhr Sammeln zu den Kirchgängen am Gasserpla tz 9 Uhr Evang. & kath. Kirch tagsEintritt frei gottesdienst in den jewei ligen Pfarrkirchen 10.15 Uhr Trachtenaufmar sch ab 10.30 Uhr Frühschop pen mit den „ERZ BER GMU SIKA NTEN “

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Auf Ihr Kommen freut sich die FF Hermagor

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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FESTE FEIERN

Kinderalmfest Pony Reiten auf der Alm – Die Tressdorfer Alm ist seit Mitte Juni um 3 Bewohner reicher, die Pony´s Susi, Lucy und Domino verbringen den diesjährigen Sommer auf der Alm.

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die köstlichen Produkte der heimischen Bauern, die wir auf unserer Sonnen-Terrasse servieren. Wer also nicht dabei ist, versäumt etwas. Nichts wie hinauf auf den Berg zur Tressdorfer Alm.

am 13. Juli und 31. August 2014 ab 11 Uhr

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icht nur im Rahmen der Kinderfeste am 13. Juli und 31. August können die Kinder auf den Ponys reiten. Jede Woche am Montag, Dienstag, Donnerstag und Samstag kann jeder den Spass ausprobieren und eine Runde ausreiten. Viel Spass und Unterhaltung ist an den beiden Kinderfest-Sonntagen aber auch abseits unseres kleinen Streichelzoos geboten: Kinderschminken, Hupfburg und vieles mehr erwartet die Kleinen. Und natürlich gibt’s auch eine eigene KinderSpeisekarte an diesem Tag. Für die Eltern gerade am Beginn der Almsaison auch immer ein Genuß: die frischen Alm- und Käsejausen sowie

Ponyreiten, Kinderschminken, Hüpfburg und allerlei mehr gibt’s beim Kinderfest auf der Tressdorfer Alm

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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Sintium abor abore magnat et, apis consequi odi nihil iur arum doluptaspero consequiatio te voluptdi soso.

Reisacher Kirchtag mit 140 Jahre FF Reisach Die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr Reisach lädt anlässlich ihres 140-jährigen Bestandsjubiläums vom 2. bis 4. August zum Reisacher Kirchtag.

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ten. Danach findet der Radio Osttirol Frühschoppen mit dem MV Reißkofel Reisach und den "Gailliern" statt. Im Anschluss unterhält Sie die Rock & Pop Blaskapelle "Gehörsturz". Am Montag, den 4. August beginnt um 19 Uhr der traditionelle Kirchtagsausklang bei der Dorflinde mit dem MV Reißkofel Reisach (bei Schlechtwetter im Festzelt). Die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr Reisach freut sich auf Ihren Besuch.

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as Jubiläum startet am Samstag, den 2. August um 15 Uhr mit einem Abschnittsleistungsbewerb am Bewerbsgelände der Feuerwehr Reisach neben dem Festzelt. Anschließend um 21.30 Uhr ist Tanz und Party garantiert. Die Band "Raureif" aus der Steiermark sorgen im Festzelt für Unterhaltung. Am Sonntag , den 3. August wird um 9 Uhr der Festgottesdienst mit dem Festakt im Festzelt abgehal-

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FESTE FEIERN

Die Burschenschaft Nötsch in der Untergailtaler Festtagstracht

NÖTSCHER KIRCHTAG Am Sonntag den 27. Juli und Montag, 28. Juli 2014 findet wie jedes Jahr der traditionelle Kirchtag mit Kufenstechen und Lindentanz in Nötsch statt.

Tracht & Mode Fischer

in Nötsch 67, ist Frau Urban und ihr Team darauf spezialisiert, sich um die alten Trachten zu kümmern, neu aufzubereiten, zu Stärken, oder auch eine neue Tracht anzufertigen. Dies wird alles mit der Hand gefertigt und in der Werkstatt die seit

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1855 besteht in akribischer Feinstarbeit hergestellt, um diese wunderschöne und wohl einzigartige Tracht nachzuschneidern und unverfälscht an die Jungen weiterzugeben. Das Stärken des weiten Unterrocks, der bis zu 12 Laufmeter im Volant misst, (auch Untarfat = Unterpfad genannt) und die Bluse (Vajspat = Weißpfad) mit ihrem Kragen, dem Kreaschl, ist eine Kunst für sich. Ach das "Anlegen" derselben ist ziemlich kompliziert und Bedarf besonderen Wissens und Könnens. Schmuck und Schminke sollen an diesem besonderen Tag von den Diandlan nicht, oder nur sehr dezent getragen werden, denn diese Festtagstracht ist Schmuck genug!

schmeckt die Kirchtagssuppe anders. Herr Alois Stuppnig, Chefkoch vom Restaurant "zum Nont" in Nötsch, weiß ganz genau, wie er mit seinem Team diese wohlschmeckende Suppe zubereitet. Das althergebrachte Rezept beinhaltet verschiedene Fleischsorten, Gewürze, Eidotter, Sauerund Süßrahm, all das

Die Saure Supp´n In

jedem

Haus

Damals wie Heute: Theresia Staudacher im Jahr 1929

ergibt zusammen eine kräftige Suppe, die sich perfekt für die lange Kirchtagsnacht eignet. Dazu reicht er Backerbsen oder den Kärntner Reindling. Danach kredenzt er, sowie es sich gehört, hausgemachten Schweinsbraten mit diversen Beilagen. Andreas und Linda Marko freuen sich auf die zahlreichen Kirchtagsbesucher, die das Reitspektakel auf der hauseigenen Sonnenterrasse, bei einem "kühlen Blonden" genießen können.

Das Kufenstechen

Am Nachmittag um 16 Uhr findet der Höhepunkt des Kirchtages statt. Das Kufenstechen. Das Faßl (Kufe) ist ein mit Haselnussstreifen umwundenes und mit Dauben zusammengesetztes Eichen- oder Fichtenfass. Die Reiter mit ihren geschmückten, ungesattelten Pferden, galoppieren mit einem lauten "Jauchza" nach der ers-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

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S

o lautet die erste Strophe des Gailtaler Reiterliedes, das jedes Jahr beim Nötscher Kirchtag erklingt. Kufenstechen, Lindentanz, Saure Supp´n mit Reindling und die farbenfrohe Untergailtaler Frauentracht; dies sind nur einige Begriffe, die ausschlaggebend für die Brauchtumsträger der Nötscher Burschenschaft sind. Der jährliche Kirchtag wird nach althergebrachter Tradition zelebriert und nimmt viel Vorbereitungszeit in Anspruch. Dazu gehört z.B. das Stärken und Bügeln der Untergailtaler Festtagstracht.


FESTE FEIERN

Untern Ras g'schaut: Flo, Claudia, Christina und Nina

wo Brauchtum und Tradition noch GROSSGESCHRIEBEN wird "Altkonta", also die Verheirateten Paare ihren Kirchtag. Genauso wie die Jungen gibt es das Kufenstechen und den Lindentanz, allerdings erst ab 18 Uhr. Die Burschenschaft Nötsch freut sich jetzt schon auf die zahlreichen Besucher und wünscht allen einen wunderschönen Kirchtag!

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ten Strophe des Gailtaler Reiterliedes dicht hintereinander durch das Zuschauerspalier auf die Kufe zu. In der Hand haltend einen ca. 50 cm langen schmiedeeisernen Schlegel um damit die Dauben der Kufe zu zertrümmern. Dies wird solange wiederholt, bis die Kufe zerschlagen zu Boden fällt. Der Reiter, der dies schafft, bekommt zur Ehrung das "Kranzl", das die Diandlan aus Seidenblumen und bunten Bändern selbst angefertigt haben. Danach folgt der Lindentanz und das gemütliche Beisammensein und ausgiebige Tanzen mit "Hello again" die ganze Nacht lang. Am nächsten Tag, dem Kirchmontag, begeht die

Der Schlegel mit dem Kranzl

Nötscher Kirchtag 2014 mit Kufenstechen und Lindentanz

27. Juli und 28. Juli So., 27. Juli, 16 Uhr Kufenstechen Mo., 28. Juli, 18 Uhr Kufenstechen

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ng Abendunterhaltu

Adam beim Schlag aufs "Faßl"

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mit der Gurktaler

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Helfen hat Tradition bei den Hermagorer LIONS Im Clubjahr 2014/2015 führt Erhard Maier den Lions Club Hermagor an. Ihm zur Seite stehen Ing. Hannes Pichler als Sekretär, erster Vizepräsident Erich Semmelrock und zweiter Vizepräsident Oberst Erhard Eder.

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Tandeln Sie nach Herzenslust am Flohmarkt und genießen Sie dabei die Köstlichkeiten wie „Gailtaler Speck, Gailtaler Almkäse, Frigga, Polenta und Co“. Auch dieses Jahr sind wieder unsere italienischen Club-Freunde aus Cividale-Manzano mit dabei und verwöhnen die FlohmarktBesucher mit kulinarischen Köstlichkeiten. Sie servieren uns Spaghetti, Prosciutto, mit Wein und Prosecco.

Modeschau und Tombola

vorbei, Sie helfen uns, zu helfen! Der Gesamterlös des diesjährigen Flohmarktes kommt sozial bedürftigen Mitbürgern im Bezirk Hermagor zugute.

Der Lionsclub Hermagor lädt zum

37. Flohmarkt

mit großer Tombola Samstag, 19. Juli 2014

ab 8.00 Uhr • Wulfeniaplatz Hermagor

Alpen-Adria-Kulinarium Kulinarische Schmankerln aus Italien, Frigga, Polenta und heimische Spezialitäten 12.30 Uhr Trachtenmodenschau - Wurzer Dirndl Flohmarktartikel, Bücherecke, Geschirr, Spiele, Sammlerstücke …

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Toyota Autoschau - Autohaus Presslauer-Webhofer

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Tombola mit tollen Preisen und Hauptverlosungen

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Pünktlich um 12:30 Uhr findet eine groß angelegte Trachtenmodeschau der Firma „Wurzer Dirndl“ statt, so dass sich die Besucher auch über die aktuelle Trachtenmode informieren können. Die Tombola und Hauptverlosungen stoßen bei den Besuchern seit jeher auf großes Interesse. Nirgendwo gibt es so viel zu gewinnen wie beim Flohmarkt in Hermagor. Auch heuer haben wieder viele Sponsoren tolle Sachpreise zur Verfügung gestellt. Also vormerken: 37. Lions Flohmarkt am 19. Juli 2014,

ab 8 Uhr am Wulfeniaplatz in Hermagor. Für Unterhaltung beim Frühschoppen sorgt die Lesachtaler Bauernkapelle St. Lorenzen. Schauen Sie

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Tandeln - Bummeln – Stöbern – Schlemmen: Gailtaler und Friulaner Schmankerl

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eit 37 Jahren veranstaltet der Lions Club Hermagor jährlich einen Flohmarkt, dessen Erlös bedürftigen Mitbürgern im Bezirk Hermagor und verschiedenen Sozialprojekten zugute kommt. Am Samstag, 19. Juli 2014, findet wieder der 37. Flohmarkt am Wulfeniaplatz und in den Räumlichkeiten des Rathauses Hermagor statt. Ab acht Uhr morgens kann vor und im Rathaus nach Herzenslust getandelt und geschlemmt werden und all dies für einen guten Zweck. Der Lions Club Hermagor sieht seine Aufgabe darin rasch helfend einzugreifen, wo das soziale System unseres Staates nicht rechtzeitig, oder nicht ausreichend helfen kann, sagt Clubpräsident Erhard Maier. Praktische Beispiele dieser Art reichen von der finanziellen Unterstützung, von unschuldig in Not und von Schicksalsschlägen betroffenen Mitmenschen des Gail-, Gitsch- und Lesachtales. Die Liste der geförderten Sozialprojekte ist lang. Seit der Gründung des Lions Club Hermagor im Jahre 1977 wurden € 345.000.– an Geld- und Sachspenden erwirtschaftet und vor Ort bereitgestellt.

Für Unterhaltung beim Frühschoppen sorgt die

„Lesachtaler Bauernkapelle St. Lorenzen“ Mit freundlicher Unterstützung durch:

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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SALE  SALE Lions Club Hermagor Präsident DI Alfred Egger mit Melissa Naschenweng und Vizebürgermeister Karl Tillian

„Löwe trifft Gailtaler Speck“

– ein gelungenes Benefiz- Konzert Bereits zum vierten Mal organisierte der Lions Club Hermagor die Auftaktveranstaltung zum Gailtaler Speckfest. Von Erhard Maier

Den großen Dämmerschoppen am Wulfeniaplatz in Hermagor begleiteten die Lesachtaler Bauernkapelle St. Lorenzen und der Lesachtaler Schlagerstar Melissa Naschenweng. Mit „klingendem Spiel“ marschierte die Lesachtaler Bauernkapelle St. Lorenzen und eine Abordnung der Lions durch die Innenstadt von Hermagor zum Wulfeniaplatz. Der Traditionsmarsch „Graf Zeppelin“ eröffnete das Konzert, welches von Kapellmeister Gerald Kubin mit seinen 45 Musikern präsentiert wurde. Mit Melodien aus dem „Weissen Rössl“ und dem sinfonischen Werk „Queen of the dolomites“ fand der erste Teil seinen Höhepunkt dieses lauen Sommerabends, wobei vor allem das dynamische Spiel der Lesachtaler Musikanten die zahlreich erschienenen Konzertbe-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

sucher zu überzeugen vermochte. Ihre musikalische Bandbreite präsentierten die Lorenzner Musikanten mit den Werken „New York Ouvertüre“ von Kees Vlaak, sowie bei den „Golden Hits der Beach Boys“. Die Stimmung des vollbesetzten Wulfeniaplatzes brachte der Auftritt des Schlagerstars Melissa Naschenweng zum Brodeln. „Gänsehautgefühl“ heißt ihre neue Single, die mit ihrer neuen Mischung aus traditioneller Volksmusik und modernem POP ganz frischen Wind auf den Wulfeniaplatz brachte. Bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr spielt die 1990 geborene Lesachtalerin auf ihrer steirischen Ziehharmonika, die heute zum Markenzeichen der jungen Sängerin geworden ist. Der Reinerlös dieses Abends kommt den Jungfeuerwehren des Bezirkes Hermagor zugute!

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sungsfähigkeit, Feingefühl und Lebensklugheit assoziiert. Spannend: In der Liebe suchen die Vanilleeis-Genießer schon nach echter Partnerschaft und können die totale Zärtlichkeit am besten mit den Stracciatellaoder Kirscheis-Schleckermäulchen genießen. Ob das stimmt?

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

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lage sein. "Sorgen Sie also für einen kühlen Kopf und schauen Sie bei uns auf ein cooles SCHÖLLER-Eis vorbei, wir sorgen für eine optimale Wartung Ihrer Klimaanlage," lädt Michael Schnabl auch heuer wieder seine Kunden ein. Bis Ende Juli und solange der Vorrat reicht, stellt die Nötscher Werkstätte allen Kunden Gratis-Eis zur Verfügung. Also, nichts wie hin zum Klimaanlagen-Check und ihrem SCHÖLLER-Gratis-Eis!

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Grüß Gott beim GailtålBauer in Kirchbach Bereits am 19. Juni hat das „Soft-Opening“ stattgefunden und bis zur offiziellen Eröffnung werden noch Fertigstellungsarbeiten durchgeführt.

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• Alles Käse (Wie entsteht der goldgelbe Gailtaler Heumilch-Käse) • Die „Schweinerei“ (Ohne Schwein gibt es keinen Speck) • Grüne Genüsse (Gemüsefelder sowie Obst- und Kräutergarten) • Endlich kosten (Hofladen, von 10 – 17 Uhr, mit unwiderstehlichen Leckerbissen) • Speck Shoppen (Gailtaler Speck g.g.A. und Gailtaler Almkäse g.U.) • Dreikäsehohes Kinderglück (Herumtollen wird hier gerne gesehen)

Schaut’s euch das an! Hoffest beim GailtålBauer 17. Juli 2014

Familientag beim GailtålBauer (10 bis 17 Uhr)

18. Juli 2014

Nähere Infos unter www.gailtalbauer.at, www.facebook.com/ gailtalermundart AAG Erlebnisbauernhof GmbH 9632 Kirchbach 19, info@gailtaler-mundart.at

Radio Kärnten Tag 9 bis 16 Uhr

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eim „Erleb-wås-Bauernhof“ hat die Zukunft schon begonnen und bäuerliche Traditionen wurden in zeitgemäße Formen gegossen, um erfolgreich zu sein. Für Besucher werden Touren eingerichtet, wo sie von fachkundigen Begleitern dorthin geführt werden, wo es am spannendsten ist.

19. Juli 2014

Familientag beim GailtålBauer (10 Uhr bis 17 Uhr)

20. Juli 2014

Hoffest mit offizieller Eröffnungsfeier ab 11 Uhr Die offizielle Eröffnung am Sonntag, den 20. Juli 2014 beginnt um 11 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst, anschließend folgen die Festansprachen!

Jeder fühlt sich in der neuen Umgebung einfach wohl

Grüne Genüsse in Kirchbach

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Hungrige Wanderer aufgepas

Teichfest in Nötsch Der Sportfischereiverein Nötsch wird am Sonntag, dem 13. Juli 2014 (bei Schlechtwetter am 20. Juli 2014) ab 11.00 Uhr wiederum das schon zur Tradition gewordene TEICHFEST (vormals auch TAG DER OFFENEN TÜR genannt) beim Fischteich in Emmersdorf abhalten. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Es wird frisch geräucherte, gebratene und gegrillte Forellen aus dem vereinseigenen Teich

geben. Dazu gibt es erlesene Getränke. Die Besucher haben auch die Möglichkeit, ihre Forellen mit einem vom Fischereiverein zur Verfügung gestellten Angelzeug selbst aus dem Teich zu fischen. Für Nichtfischliebhaber gibt es wie immer Grillwürstel und Koteletts. Eine sehr bekannte Kapelle sorgt für die musikalische Unterhaltung. Der Sportfischereiverein Nötsch freut sich auf einen zahlreichen Besuch.

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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Auf zum Käseanschnitt Erster Höhepunkt im Almsommer 2014: Am 27. Juli wird auf der Tröpolacher Alm der Gailtaler Almkäse – Jahrgang 2014 – feierlich angeschnitten.

D

er Käseanschnitt bildet einen ersten Höhepunkt im Almsommer. Er findet im jährlichen Wechsel auf einer der 13 Gemeinschaftsalmen statt. Die Tröpolacher Bauern haben sich dazu einige Überraschungen einfallen lassen, die TKP „Wulfenia“ wird auch aufspielen. Almobmann ist der gelernte Senner Helmut Markert. Auf ihren Senner und Käsemeister sind die Tröpolacher besonders stolz. Der Kötschacher Albert Größbauer zählt nämlich zu den erfahrensten seiner Zunft. Zweimal Gold in Wieselburg und weitere Auszeichnungen und Prämiierungen unterstreichen dies. Heuer ist es die dreizehnte Saison des gelernten Masseurs auf der wunderschön gelegenen Tröpolacher Alm. Mit Lebensgefährtin Sonja, Sohn Markus und einigen Praktikanten bilden sie ein tolles Team.

Karnisches Gold

Sowohl Christof Wassertheurer als auch Klaus Per-

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nul, Obmann der Gailtaler Almwirtschaft, sorgen sich um Qualität und Marketing für den EU-geschützten Gailtaler Almkäse. Produziert wird das Naturprodukt auf 13 Almen zwischen der Egger Alm und dem Plöckenpass wie der Jochalm unterhalb des Reisskofels. Knapp 700 Almkühe geben den Sommer über unglaubliche 650.000 Liter frische Almmilch, die von geschickten Händen der Gailtaler Almsennerinnen und –senner direkt vor Ort zu Käse und Nebenprodukten verarbeitet wird. Bis allerdings der Käse zum Konsumenten gelangt, bedarf es noch vieler Handgriffe der Senner. Der Käselaib wird mehrmals gewendet, gebürstet und gewaschen. Schließlich vermag allein der Anblick der Käserinde einiges über die Arbeit des Erzeugers auszusagen. Übrigens: Die Auffahrt zur Tröpolacher Alm ist problemlos möglich.

Offizieller Almkäseanschnitt

der Genuss Region Gailtaler Almkäse g.U.

auf der Tröpolacher Alm

Sonntag, 27. Juli 2014 | Tröpolacher Alm

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Programm: 10.00 Uhr:

Geistliche Andacht

11.00 Uhr:

Festansprachen mit anschließendem offiziellen Almkäseanschnitt

Für Speis und Trank ist gesorgt. Musikalische Umrahmung durch die TK-Wulfenia.

Familie Größbauer und die Agrar-Gemeinschaft Tröpolacher Alm freuen sich auf Ihr Kommen.

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Anpfiff - Zum NIVEA FAMILIENFEST 2014

KK/ © STEINER Familyentertainment

GENUSS

Am 26. und 27. Juli in Bad Bleiberg – Die Sommer-Ferien-Tour für SOS-Kinderdorf wird heuer sportlich!

A

uf die Plätze, fertig, los! Österreichs größte SommerFerien-Tour macht mit einem umfangreichen sportlichen Programm für die ganze Familie in zehn verschiedenen Ferienorten halt. Die Erlöse kommen

dem SOS-Kinderdorf in Stübing/Stmk. zugute. Im 23. Jahr ihres Bestehens wird die NIVEA-Familienfest-Tour besonders sportlich und es heißt selbst ausprobieren und austoben! Das einzigartige Programm zieht jedes Jahr mehr als 250.000 Besucherinnen und Besucher an. Auf der großen NIVEA Showbühne treten die Lieblingsstars der Kinder aus Film und Fernsehen auf. In den zahlreichen Mitmachzelten ist bei Jung und Alt Kreativität gefragt: Mit professioneller Unterstützung geschulter Animateure wird

gesportelt, gebastelt, gestaltet und gespielt. Moderiert wird die Tour erneut von TV-Star und Tour-Organisator Robert Steiner, der gemeinsam mit Jung-Magier Florian Mayer durch das Showprogramm führen wird.

Highlight der Tour: Der neue FamilienSportplatz

Der rund 1.000 m2 große Bewegungsbereich am NIVEA Familienfest bietet interessante Stationen zum Ausprobieren von unterschiedlichen Team- und Einzelsportarten. Fußballspielen in der Fussball-Arena, Klettern auf den fast fünf Meter hohen Kletterberg, reiten am Ro-

deo-Pferd, Surfen am Simulator oder trainieren in der Riesen-Rutsche. Darüberhinaus lädt eine Basketball-Hüpfburg zum Austoben ein sowie ein Bällebad für die Kleinsten. Sportlich heiß her geht’s auch in der „Dacia-GokartBahn“ und beim „NERF Biathlon“. Mastermind und TourOrganisator Robert Steiner: „In jedem Kind steckt Bewegungsdrang. Wir fördern ihn heutzutage nur viel zu wenig. Spiel, Sport und Spaß an der frischen Luft und die Freude an der Bewegung spielerisch entdecken - genau da setzen wir mit dem neuen Themenschwerpunkt auf den NIVEA Familienfesten an.“

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Nähere Infos unter www.nivea.at/familienfest

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TVB-Vorsitzende Monika Hausmann: „Wir, vom TVB Bad Bleiberg sind stolz, dass das größte Kinderfest Österreichs wieder nach Bad Bleiberg kommt. Für alle Kinder, ob Gäste oder Einheimische sind dies 2 Tage Spiel und Spaß – so wie es Kinder eben mögen! Zusätzlich lernen die Gäste auch unser Tal kennen, denn die Werbung (Folder, Fleyer, Internet, Medienberichte in ganz Österreich, RTL, Super-RTL, Radio usw.) ist unbezahlbar.“

NIVEA cares for family

Der diesjährige Spendenerlös aus den Tombola-Losverkäufen bei den NIVEA Familienfesten fließt in die Dorferneuerung des SOS-Kinderdorfs Stübing in der Steiermark.

15 Stunden Bühnenprogramm pro Wochenende

Das 15-Stunden-Bühnenprogramm ist jedes Wochenende prall gefüllt mit Unterhaltung für die ganze Familie. In diesem Jahr werden ausschließlich österreichische Stars in Bad Bleiberg auftreten: Am Samstag werden die „RTL Supertalent“-Gewinner Lukas & Falco ihre einzigartige Dog-Dance-Show zeigen. Der 18-jährige

Wiener Lukas beherrscht mit seinem Border Collie Falco 150 Tricks. Und am Sonntag wird der der 17jährige „Marcel Bedernik“ die Showbühne rocken. Der Schüler aus Niederösterreich wurde schon durch seinen Auftritt bei der "Großen Chance" bekannt. Mit seinem gesanglichen Talent und seiner Gitarre schaffte es der Newcomer bei DSDS 2014 bereits unter die Top 20. Auch die frechste Ratte Österreichs „Rolf Rüdiger“ sowie die Puppenbühne „Kasperl & Co.“ werden über die Bühne tanzen und für Lachen und Staunen sorgen. Dazwischen laden aufregende Spiele-, Zauber- und

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NIVEA Familienfest 2014 wieder in Bad Bleiberg Samstag, 26. und Sonntag, 27. Juli 2014

vor der Terra Mystica GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

Kochshows zum Mitmachen ein. Robert Steiner, Organisator und Moderator der Megatour, und seine Gäste garantieren beste Unterhaltung. Robert Steiner: „Wir haben auch heuer wieder ein gewaltiges Programm zusammengestellt. Mit den drei Säulen Shows, Spiel und Sport bieten wir einen perfekten sportlichen Tag für die ganze Familie. Wir sind stolz, diese in Österreich einzigartige Roadshow für NIVEA umsetzen zu dürfen.“

„NIVEA Innovationen“ präsentieren sich u.a. auch die „Billa 4Kids-Filiale“, das „Hasbro-Spielezelt mit NERF Rebelle“, das „C&A Modezelt“ und das Kinderschminken mit „Drachenzähmen leicht gemacht 2“. In diesem Jahr auch wieder mit dabei: die „Nestlé Jausenstation“, der „Radlberger Riesenwuzzler“, die „Tchibo Kaffeebar“ sowie „tesa Basteln & Kleben“.

Spiel, Spaß & Kreativität

In der großen Zeltstadt geht es auch heuer wieder rund: Neben dem „NIVEA Club“, „NIVEA Men“ und

STAGE LIVE ON Su­per­ Die „RTL in­ner e­w ta­lent“-G alco F Lukas &

EINTRITT

FREI 25


GENUSS WIR ALLE SIND TOURISMUS

Die Richtung stimmt Mit neuen Aktionen und einer Ausdehnung der +card-Angebote hat man heuer versucht, die Sommersaison früher in Gang zu bringen und die Saisonzeiten zu verlängern. Wir haben nachgefragt, wie’s für die Vermieter anläuft und wie die +card PREMIUM ankommt.

Welche Gäste-Reaktionen bekommt ihr auf die +Card PREMIUM?

Stefan Oberjörg, Ferienhäuser Oberjörg in Rattendorf:

„Wir können uns eine Vermietung ohne +Card nicht mehr vorstellen. Ursprünglich dachte ich, die +Card sei in erster Linie für Neukunden interessant. Doch die Erfahrung zeigt, dass auch Stammgäste, die eigentlich schon alles bei uns kennen, dank +Card wieder viel mehr in der Region unterwegs sind. Und sie kommen am Abend mit einem Lachen zurück!“ Anni Bock, Schönauerhof, Schlanitzen: „Auch für uns macht die +Card PREMIUM absolut Sinn, weil wir dank ihr zwei total unterschiedliche Gästeprogramme bieten können. Wir als „Urlaub am Bauernhof“-Betrieb begleiten die Gäste zurück zur Natur, zeigen den Kindern wo die Milch und das Gemüse her-

kommen. Sie dürfen mit in den Stall und lernen unseren Arbeitsalltag kennen. Wer Abenteuer anderer Art erleben will, ist beim Programm der +Card genau richtig. So können wir unseren Gästen eine Kombination von beidem bieten.“

Welche Hauptargumente sprechen für die +Card PREMIUM?

Stefan Oberjörg: „Für mich bedeutet sie eine klare Entlastung. Vorher war ich selbst drei Mal pro Woche mit meinen Gästen wandern. Und oft nur halb bei der Sache, weilnatürlich auch unterwegs mein Telefon klingelt. Den Gästen steht ein komplettes Wochenprogramm zur Verfügung und dafür ist der Preis der +Card meiner Meinung nach auch gerechtfertigt.“

Wie trägt die +Card zu Verlängerung der Saisonzeiten bei?

Anni Bock: „Die Verantwortlichen sind wirklich bemüht, tolle Programme auf die Beine zu stellen. Doch ein Manko ist das Rundherum, das in der Vor- und Nachsaison oft zu wünschen übrig lässt. Auch einfache Maßnahmen, wie Hinweisschilder, die die Gäste in der Nebensaison darüber informieren, ob die umliegenden Almen geöffnet haben, wären wichtig.“

Leopold Meingast, Timelkam, Falkensteiner: Die Premium-Card war für mich und meine Gattin buchungsentscheidend. Wir sind mit dem Angebot sehr zufrieden und nützen es auch umfassend. Das Personal bei den NassfeldBahnen ist ausgesprochen hilfsbereit. Mit dieser Card ist die Region vielen voraus.

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nde Mai hat die Gartnerkofel 4er-Sesselbahn heuer die Sommersaison eröffnet. Aus der „Not“ der damals noch herrschenden Winterlandschaft hat man kurzerhand eine Tugend gemacht und die Gäste unter dem Motto „Gemma Schnee schauen“ aufs Nassfeld eingeladen. Auch der Herbst soll heuer durch längere Öffnungszeiten der Bergbahnen aufgewertet werden. Wir haben nachgefragt, wie diese Maßnahmen greifen, wie gut die +card PREMIUM bei den Gästen ankommt und wo es Nachholbedarf gibt.


GENUSS

Stressfrei durch die Ferien Kinder wissen genau, was sie wollen: Ferien, Action, Freunde und Abwechslung stehen da ganz oben auf der Liste. Die perfekte Kombination von all dem finden sie im Angebot der Bambini +Card.

D

ie ARGE Qualitätsbetriebe und die Seilbahnpartner Nassfeld schaffen auch heuer für Kindergarten- und Volksschulkinder aus dem Gail- und Gitschtal die Möglichkeit, mit der Bambini +Card ihre Ferien in vollen Zügen zu genießen. Ganz ohne Langeweile und Betreuungsstress für die Eltern! Denn diese stehen oft vor dem Problem, für ihren Nachwuchs neun lange Wochen möglichst sinnvoll und gleichzeitig spannend durchzuorganisieren. Die bambini +Card ist für viele Eltern in dieser Beziehung eine echte Entlastung. Für nur € 90.–wissen sie ihre Kinder in

besten Händen. Denn betreut werden die Kids von Montag bis Freitag von erfahrenen Pädagogen. Sie greifen auf ein seit Jahren bewährtes Programm zurück, das jeden Tag andere Erlebnisse bereithält. Vom Wasserspieltag entlang des Aqua Trails, über einen Besuch des Bergspielplatzes „Almrausch“ bis hin zum Badetag am Pressegger See. Natürlich können auch einzelne Tage in Anspruch genommen werden. Gültig ist die Bambini +Card von 16. Juni bis 21. September 2014. Sie ist für Kinder bis 10 Jahre im Info- und Servicecenter Hermagor (Tel: 04282/2043) erhältlich.

MONTAG

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Heute ist Wasserspieltag, also ein Handtuch nicht vergessen! Dann geht´s los zum Staudamm bauen oder Barfuß im Wasser spielen. Wander- oder Sportschuhe, Rucksack, Jause, Getränke, Regenschutz 9.30 Uhr Talstation Millennium Express 15.30 Uhr Talstation Millennium Express

DIENSTAG

LASS DICH ÜBERRASCHEN ...

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Du brauchst einfach nur deine Jause, was zu trinken,… und schon kann es losgehen,… ob wir am Berg oder im Tal sind, wird nicht verraten, sonst ist es ja keine Überraschung mehr… Wander- oder Sportschuhe, Rucksack, Jause, Getränke, Regenschutz 9.30 Uhr Talstation Millennium Express 15.30 Uhr Talstation Millennium Express

MITTWOCH

WIE BUNT IST DIE WELT??

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Ausrüstung: Treffpunkt: Ende:

Wir erkunden mit verschiedenen Arten von FARBEN unsere Umwelt… danach geht es zum Pizzaessen zum LIVIO oder FAUSTO… Wander- oder Sportschuhe, Rucksack, Jause, Getränke, Regenschutz, Geld für eine Pizza (€ 6,- f. ganze Pizza, € 3,für eine halbe Pizza) 9.30 Uhr Talstation Millennium Express 15.30 Uhr Talstation Millennium Express

DONNERSTAG AUF DIE WÜRSTCHEN ... FERTIG ... GRILLEN!!!

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BADESPASS AM PRESSEGGER SEE ...

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Urlustig geht es heute bei uns zu, wenn wir selbst ein Lagerfeuer machen… da schmecken dann die Würstchen besonders gut. Wander- oder Sportschuhe, Rucksack, Jause, Getränke, Regenschutz! 9.30 Uhr Talstation Millennium Express 15.30 Uhr Talstation Millenniums Express

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Elisabeth Gleinsler, Brixlegg, Haus Steiner Tröpolach: Die Premium-Card ist eine tolle Sache. Sie war anfangs zwar nicht buchungsentscheidend, aber mittlerweilen schätzen wir das umfangreiche Angebot und nutzen es auch. Vor allem fahren ich mit meinem Gatten gerne mit der Bahn auf das Nassfeld, um dort zu wandern.

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

Judith Kinzelmann mit Tochter Judith, Allgäu, Samerhof: Wir fahren heute das drittemal mit unseren zwei Kindern mit der auf den Berg. Uns lockt das Wandern und die Kinder die Rodelbahn. Am Montag waren wir Schwimmen im Presseggersee. Wir sind von der Region und dem Angebot der Premium-Card begeistert.

Ausrüstung: Treffpunkt: Ende:

Achtung!! An ALLE Kinder, die ohne Schwimmhilfe schwimmen können, ... der See ruft!! Badesachen, Rucksack, Jause, Getränke, Regenschutz, Geld für ein EIS! 09.15 Uhr Gasserplatz Hermagor 15.00 Uhr Strandbad Pressegger See

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REISEN

Warme Decken für das tibetische Kinderdorf

KK

Im tibetischen Kinderdorf in Chauntra / Nordindien leben derzeit ca. 850 Kinder.

Ankauf von warmen Decken für alle Kinder

D

as Kinderdorf in Chauntra ist eines von mehreren Kinderheimen, die von TCV (tibetian children `s village) in Indien betrieben werden, mit dem Ziel, diesen – oft auch Waisen-

kindern – ein neues Zuhause zu bieten und eine fundierte Schulausbildung zu ermöglichen. TCV ist ausschließlich auf Spendengelder angewiesen. Im September dieses Jahres wird eine Gruppe von

ab

€ 599,p.P.*

e Die neuen Katalogelangt! sind im Büro eing

Gailtaler Paten der Schule in Chauntra einen Besuch abstatten und einige Tage mit den Patenkindern und deren Betreuern verbringen. Da der Großteil der Spendengelder für die Schulausbildung verwendet wird, ist das Leben in den TCV Schulen sehr einfach. Ca. 25 Kinder teilen sich einen Schlafsaal mit Stockbetten, ca. 50 Kinder werden von einer Hausmutter betreut. Die Kinder werden neben der Schulausbildung auch in den häuslichen Aufgaben miteingebunden, um später ein selbständiges Leben führen zu können. "Als Großprojekt für 2014 haben wir uns den Ankauf von warmen Decken für alle Kinder vorgenommen. Die Winter am Fuße des Himalaya sind kalt, im ge-

samten Schulkomplex gibt es keine Heizung und warme Decken wurden bisher nur für diese Kinder angekauft, die auch die Winterferien in Chauntra verbringen. Eine Decke incl. Überzug kostet vor Ort € 15.Es wäre total schön, wenn wir möglichst allen Kindern einen gemütlicheren und vorallem „wärmeren“ Winter ermöglichen könnten." Projektkoordinatorin: Barbara Beyweiß barbara.beyweiss@gmx.at Spendenkonto: Tibethilfe Gailtal Barbara Beyweiß IBAN:AT213948300000111476 BIC: RZKTAT2K483

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Busreise, Eintritt Casino, € 20,- Jetons, Abendessen vom Buffet € 35,06.07.2014

Truck Race Trophy am Red Bull Ring in Spielberg

Busreise, Sitzplatzkarte Tribüne, Zugangsberechtigung zum Fahrerlager € 79,- Kinder bis 14 Jahre € 55,- 20.07.2014 und am 03.08.2014

Lagunenstadt VENEDIG

Busreise, Schifffahrt ab/bis Punta Sabbioni, Stadtführung € 57,-

01.08. und 02.08.2014

SEE ROCK Festival am Schwarzlsee

am 1.08. oder am 2.08.2014 Busreise & Stehplatzkarte um € 135,-

25.07. – 27.07.2014 Der große Preis von Ungarn

Qualifying & Grand Prix am Hungaro-Ring Busreise, 2x NF in Budapest, Sitzplatzkarten „Tribüne Bronze“ mit Blick auf TV Monitor € 425,

28.06.2014

Die Seer – Heim Open Air am Grundlsee

Busreise & Stehplatzkarte um € 95,- 09.08.2014

Andrea Berg – live

in der Wiener Krieau,Busreise und Sitzplatzkarte € 115,-

Busreise, 4x HP im schönen 3* € 290,Hotel 03.09. – 06.09.2014 um € 215,-

– ein Tag Urlaub vom Alltag! Reisetermine: 20.07.2014 10.08.2014 / 31.08.2014  

thalt!

8 Stunden Aufen

Badefahrten nach Lignano

Reisetermine: 06.07.2014 / 27.07.2014 17.08.2014 / 07.09.2014  

Leistungen: Busreise Preis: 25.- p.P. für Grado 25.- p.P. für Lignano 28.- p.P. für Caorle

Badefahrten Caorle Reisetermine: 13.07.2014 03.08.2014 / 24.08.2014

Kinder bis zum 15. Lebensjahr bezahlen nur 15.- !

Eviva Barcelona 26.09. – 29.09.2014 Inkludierte Leistungen: • Bustransfer ab/bis Kärnten • Flug nach Barcelona • Reisebegleitung • Transfer zum Hotel • 3x NF im Hotel in Barcelona• Stadtbesichtigung • Eintritte: Camp Nou Stadion, Sagrada Familia, Parc Güell uvm. • U-Bahn Tickets

€ 580,EZ-Zuschlag € 110,-

Preis pro Person im DZ

Italienische Fahrzeuglegenden Ein Wochenende bei Ducati, Maserati, Ferrari & Lamborghini

03.10.–05.10.2014 Inkludierte Leistungen: • Busreise • 2x NF in Maranello • geführte Werksbesichtigung mit Museum bei Ducati • geführte Museumsbesichtigung, Maserati, Ferrari und Lamborghini

5,Preis pro Person € 29 EZ-Zuschlag

20 Minuten „Ferrari feeling“ um €

€ 40,-

140.– pro Person

Busreise, Reisebegleitung Dr. Siegfried Muhrer, Stadtführungen, Eintritte, 3x NF und 2x HP € 575,-

01.09. – 06.09.2014 Erholung & Badevergnügen in Crikvenica

Badespass an der Adria Badefahrten nach Grado

11.08. – 16.08.2014 Die Schönheiten Schlesiens und Dresden – das Venedig des Ostens

01.09. – 06.09.2014 Badevergnügen auf der Insel KRK – Njivice Busreise, 5x HP im schönen Hotel vom 03.09. bis 06.09.2014 um

€ 360,€ 310,-

10.09. – 14.09.2014 Hansestadt Hamburg & Helgoland Busreise, 2x HP in Göttingen, 2x HP in Hamburg, Stadtführungen, € 465,Schifffahrt uvm.

16.09. – 19.09.2014 Insel Elba – die Perle des toskanischen Archipels

Busreise, 2x HP im 4* Hotel in Procchio, 2 Ausflüge „Westliches Elba“ und „Östliches Elba mit örtlicher Reiseleitung, Weinverkostung, musikalischer Tanzabend € 385,

14.09. – 21.09.2014 Große Bulgarien-Rundreise

Busreise, 7x HP in ausgewählten Hotels, Reisebegleitung durch Hr. Andreas Kuchler,Eintritte uvm. € 675,

15.09. – 21.09.2014 Wallfahrt nach Lourdes mit Besuch von Einsiedeln und Nevers

Busreise, Besichtigungen lt. Programm, geistliche Reisebegleitung durch Hr. Dechant Günther Dörflinger, 4x HP und 2x VP in schönen € 695,Hotels uvm.

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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3. Klammfest in luftigen Höhen

Nähere Informationen erhalten Sie beim OeAV, Sektion Hermagor, unter Tel. +43(0)660/5322001 Oeav-hermagor@gmx.at www.alpenverein.at/hermagor

Der Österreichische Alpenverein Sektion Hermagor lud Mitte Juni zum jährlichen Sommer-Klammfest ein. Das Programm war vielseitig, das Wetter ideal und das Interesse der Zuschauer bis zum Schluss ungebrochen.

SOMMERTOUREN Mittwoch, 9. Juli 2014 KARNISCHE ALPEN „HOCHWIPFEL“ (2185 m) Aufstieg: ca. 2 ½ Std., Hm im Anstieg: ca. 700 Unschwierige Tour Hochwipfel von der Rattendorfer Alm aus. Abfahrt zur Rattendorfer Alm: 7.30 Uhr, Leitung: Uli Fink, Info und Anmeldung: Uli Fink, Tel. 04282/2359

Die Bergrettung Hermagor beim Demonstrieren der sofortigen Hilfeleistung

Samstag, 12. Juli 2014 ZOLLNERSEE Höhenmeter: ca. 1200, Schwierigkeit: schwer Treffpunkt: 8 Uhr beim AV-Büro, Anmeldung/Leitung: Anita Verderber, Tel. 0650/2290183

Dienstag, 15. Juli - Mittwoch, 16. Juli 2014 GLOCKNERGRUPPE „BRENNKOGEL“ (3018 m)

KK(3)/Ellen Rettenacher

Hm im Anstieg: ca. 650, Aufstieg: ca. 4 Std., Mittelschwere Tour. Keine ausgesetzten Stellen. Mein 1. Dreitausender! Eine hochalpine Tour im landschaftlich großartigen Nationalpark Hohe Tauern. Abfahrt am Dienstag, um 9 Uhr. Am Dienstag kleine Rundwanderung im Hüttenbereich. Übernachtung im Alpincenter „Glocknerhaus“ des ÖAV Sektion Klagenfurt.Am Mittwoch Fahrt auf das Hochtor. Anschließend Wanderung auf den Brennkogel. Leitung: Elli und Helfried Gangl, Info und Anmeldung: Bitte bis spätestens Di. 1. Juli 2014 bei Elli und Helfried Gangl, Tel. 0699/10721574, oder 0699/10727668

Dienstag, 22. Juli 2014 KARNISCHE ALPEN „LAUCHECK“ (2153 m)

Von Ellen Rettenbacher

D

ie Garnitzenklamm in ihrer reinsten Naturform war Schauspiel des sportlichen Events. Wie sehr die in Not geratenen Wanderer oder Sportler auf die Hilfe der Bergrettung angewiesen sind und mit welchen abgestimmten Handgriffen, diese am Bergungsort ihren Einsatz leisten, wurde mit praktischen Beispielen gezeigt. Neben-

A g'schmackiges Stockbrot für Laura ...

Aufstieg: ca. 3 Std., Hm im Anstieg: ca. 900, Unschwierige Tour

bei konnte geklettert werden, der Flying Fox getestet, Brot wurde am Lagerfeuer gegrillt und auch die Bastelei kam nicht zu kurz. Großer Andrang herrschte nicht nur beim Kinderschminken. Die Organisatoren zum 3. Klammfest konnten sich nebst dem passenden Wetter über viele Besucher und naturbegeisterte Gäste freuen.

... mutig ist die kleine Elina am Seil

Blumenwanderung über die Spielbodenalm, Abfahrt zum Plöckenhaus: 7 Uhr, Leitung und Info: Grunwald Erika, Tel. 04284321, Anmeldung: Elli und Helfried Gangl, Tel. 0699/10721574, oder 0699/10727668

Freitag, 25. Juli 2014 MTB-TOUR ENTLANG DER GAIL Treffpunkt: 15 Uhr Gailbrücke Möderndorf

AV Jugend

Ganz leichte MTB-Tour über Stock und Stein an der Gail mit Lagerfeuer und Würstelgrillen. Leitung/Anm.: Stephan Thurner, Tel. 0664 /9624670

Samstag, 26. Juli 2014 TAUERN „STUBECK“ (2370 m) Aufstieg: ca. 2 – 3 Std., Hm im Anstieg: ca. 800, Unschwierige Tour Eine besonders lohnende Rundtour im Maltatal.Abfahrt ins Maltatal: 7 Uhr, Ausgangspunkt: Maltaberg, Leitung: Eder Hans, Info und Anmeldung: Eder Hans und Hildegard, Tel. 0676/9626712 oder 04282/3742

Samstag, 2. August 2014 REISSECKGRUPPE „BELLA VISTA“-KLETTERSTEIG AUF DIE HOHE LEIER (2774 m) Hm insgesamt: 480 m Schwierigkeit: mittelschwer, zumeist B/C, kurze Einstiegsverschneidung mit C/D, ansonsten aussichtsreicher KS entlang des NW-Grates auf die Hohe-Leier. Ausgangspunkt Reißeckhütte (2287 m). Gesamtzeitdauer für Auf- und Abstieg etwa 5 bis 6 Std., Abfahrt um 7 Uhr, Leitung : Steinwender Fritz, Info und Anmeldung: Steinwender Fritz, Tel. 0650/4258053

Sonntag, 3 .August 2014 66. NASSFELDKIRCHTAG Gottesdienst um 10:30 Uhr

Samstag, 9. August 2014 „MILLNATZEN-KLETTERSTEIG IM LESACHTAL“

AV Jugend

Toller Klettersteig entlang eines Baches. Der Rückweg führt uns entlang eines Wald-Lehrpfades zum alten Sägewerk. Für Kinder ab 8 Jahren! Anmeldung im AV-Büro, oeav-hermagor@gmx.at, Tel. 0660/5322001, Treffpunkt: 8 Uhr AV-Büro. Leitung: Julia Steinwender und Stephan Thurner


Ich zeige dir Arnoldstein Ich zeig dir

ARNOLDSTEIN

Fläche: 6.728 ha. Ortschaften: 21 Kastralgemeinden Arnoldstein, Maglern, Seltschach, Pöckau, Riegersdorf und Hart Bevölkerung 7.006 Personen (2013) Bürgermeister Erich Kessler (SPÖ) 1. Vizebürgermeister Ing. Reinhard Antolitsch (SPÖ) 2. Vizebürgermeister Karl Zußner (SPÖ)

... die Dreiländereckgemeinden Tarvis, Kranjska Gora und Arnoldstein den Preis „Sportgemeinde Europas 2014“ entgegennehmen durften? ... die Klosterruine Arnolstein vor über 900 Jahren erbaut wurde?

Nach vorne schauen – an der Zukunft bauen T

radition und Brauchtum werden in unserer Marktgemeinde gelebt und das Miteinander groß geschrieben. Die Marktgemeinde Arnoldstein, ist durch ihre geografische Lage, aber auch durch ihre besonderen klimatischen Verhältnisse eine lebenswerte Region. Eine gute, gesunde und vor allem leistbare Infrastruktur bildet das Fundament eines gesicherten und auf die Zukunft ausgerichteten kommunalen Gemeinwesens. Mit ein tragendes Element ist auch die gemeindliche Innenentwicklung, welche ua. auch die Aufgabe hat, positive Signale an die Nachbargemeinden, in die Region und an unsere Partnerstädte in Italien, Slowenien und Deutschland zu senden. Dankbar bin ich wiederum für alles, was in den letzten Jahren

32

in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit im Bereich unseres Naturparkes Dobratsch und am Dreiländereck erreicht wurde. Nicht zuletzt durch die ausgezeichnete wirtschaftliche Entwicklung Arnoldsteins, ist dieses positive Gedeihen erst möglich geworden und erleben wir einen Aufschwung, den es gilt in die kommenden Jahre mitzunehmen. Dabei danke ich allen, die Verantwortung tragen und mit uns in eine hoffnungsvolle Zukunft gehen. Ich freue mich daher, dass Sie auf den nächsten Seiten des Gailtal-Journals mehr über unsere schöne Gemeinde erfahren können.

Erich Kessler, Bürgermeister von Arnoldstein

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

KK(2)/Franz LaimböckArnoldstein

Wussten Sie, dass ... ... im Bürgerhaus in Arnoldstein im 16. Jhdt. Hexenprozesse stattfanden?


Vor mehr als 20 Jahren hat die EURO NOVA mit der Umsetzung des Strategiekonzeptes für einen Industriepark am Dreiländereck Österreich, Italien, Slowenien begonnen.

Der Industriepark am Dreiländereck

Ich zeige dir Arnoldstein Österreich-Italien-Slowenien

* Industriepark mit 650.000 m² Fläche * 65.000 m² Grundstücke noch frei Der Industriepark am Dreiländereck * 35 Firmen bereits vorhanden Österreich-Italien-Slowenien * 300 m² Büros zu vermieten * Kostengünstige Infrastruktur n Industriepark mit * Keine direkten Anrainer 650.000m² Fläche * EU-Förderungsgebiet Ziel 2 65.000 m² Grundstücke Das einzig Konstante im Uni- sondern auch ein Muster- * ZahlreichenDienstleistungsunternoch frei versum ist die Veränderung. beispiel Industrieller Entnehmen n 35 Firmen bereits * Kooperationen möglich vorhanden Kaum ein Leitsatz beschreibt wicklung zu sein. n 300 m² Büros zu A vermieten * Lage am Autobahnknoten 10/ die letzten 20 Jahre der Ent- Diese einzigartige EntwickA11 /A2 n Kostengünstige wicklung Arnoldsteins und lung war möglich, weil es * Eigene Anschlussbahn Infrastruktur Keine direkten Anrainer vor allem des Industrieparks gelungen ist, die maßgebli- * „Staufreie''nZufahrt Ziel 2 besser. Und nicht immer in chen gestalterischen Kräfte * Parkplätzenn EU-Förderungsgebiet Zahlreiche Dienstleistungsin NOVA den Unternehmen und * Eigene Bundesstraßenanbindieser Zeit die Perspektiunternehmen Vor mehr als war 20 Jahren hat die EURO mit der Umsetzung dung zur Autobahn n Kooperationen möglich nicht zuletzt auch bei den ve positiv. Trotzdem ist es des Strategiekonzeptes für einen Industriepark am Dreiländereck * Standort der Thermischen Vern Lage am Autobahnknoten politischen Verantwortligelungen die industrielle EntÖsterreich, Italien, Slowenien begonnen. wertungsanlage Kärnten A10/A11/A2

EURONOVA – der Industriepark im Dreiländereck

n Eigene Anschlussbahn wicklung des Industrieparks chen zu bündeln. So können wir heute in einer äuEURONOVA voranzutreiben, Kontakt: n "Staufreie" Zufahrt as einzig Konstante im Europa einzigartiges positi- terischen Kräfte in den Un- n Parkplätze rosigen Zukunft die Universum Infrastruktur n Eigene Bundesstraßenanist diezu Ver-sanieren, ves Umfeldßerst für Unternehmen ternehmenentund nicht zuletzt EURO NOVA Industrieund gegenblicken. bindung zur Autobahn Kaumeinzigartiges ein zu schaffen und nicht zu- auch bei den politischen Ver- Dreiländereck ein änderung. in Europa Gewerbepark GmbH & Co KG Leitsatz beschreibt die letzletzt den Beschäftigtenstand Wir werden denantwortlichen Industrie- zu bündeln. n Standort der Thermischen positives Umfeld für UnterIng. Eric GotschierVerwertungsanlage Kärnten 20 Jahre der Entwick- von 380 im Jahr 1995 auf So können wir heute in eistandort in Zukunft weiter nehmen zu und schaffen Industriestraße 15ten lung Arnoldsteins vor nunund wieder 720 anzuheben ner äußerst rosigen Zukunft 9601 Arnoldstein allem des Industrieparks besund so nicht nur ein wesententgegenblicken. Wir wernicht zuletzt den Beschäftig- verändern. Wie bisher zum ser. Und nicht immer in dieser licher Faktor am Arbeitsmarkt den den Industriestandort Tel. +43 4255Euro 3722Nova 0 Industrie- und tenstand von 380 im Jahr Positiven. Zeit war die Perspektive posi- Kärntens sondern auch ein in Zukunft weiter verändern. Gewerbepark Dreiländereck bereits in 1995 auf ist nun wieder 720 an- Mit den tiv. Trotzdem es gelungen Musterbeispiel Industrieller WieVorbereibisher zum eric.gotschier@euronova.at Positiven. GmbH & Co KG www.euronova.at die industrielle Entwicklung Entwicklung zu sein. Diese Mit den bereits in Vorbereitung befindlichen kommenzuheben und so nicht nur des Industrieparks EURONO- einzigartige Entwicklung war tung befindlichen kommenden esAnsiedlungen die einvoranzutreiben, wesentlicher VA die Inf- Faktor möglich, weil gelungen den wird Ansiedlungen wird die Entwicklung rastruktur zu sanieren, einKärntens in ist, die maßgeblichen gestal-fortgeführt. Entwicklung fortgeführt. am Arbeitsmarkt

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Ing. Eric Gotschier, Geschäftsführer

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

33 Das einzig Konstante im Uni- sondern auch ein Musterversum ist die Veränderung. beispiel Industrieller Ent-

Der I

Ös

KK(2)/ANZEIGE

Vor mehr als 20 Jahren hat die EURO NOVA mit der Umsetzung des Strategiekonzeptes für einen Industriepark am DreiEURO NOVA Industrie- und Gewerbepark - Dreiländereck GmbH & Co KG ländereck Österreich, Industriestraße 15, 9601 Arnoldstein, Tel.: +43 (4255) 37 22-0,Italien, www.euronova.at Slowenien begonnen.

* Indust Fläch * 65.000 * 35 Firm * 300 m * Koste * Keine * EU-Fö * Zahlre nehme


Ich zeige dir Arnoldstein

Arnoldstein ist besonders – Profis aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Gastronomie bieten dort beste Qualität an

Wirtschaftslage in Arnoldstein

Aufwärts- oder Abwärtstrend? Arnoldstein gilt als Wirtschaftszentrum. Bleibt der Aufwärtstrend erhalten und wie sieht die wirtschaftliche Zukunft aus?

N

atürlich, einst war die Dominanz der Bleiberger Bergwerks-Union ein enormer Wirtschaftsfaktor, der aber heute nicht mehr in der ursprünglichen Form besteht.

Großer Meilenstein

Durch den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union sind insbesondere im Bereich der Grenz– und Zollabfertigung von und nach Italien viele Arbeitsplätze verloren gegangen. Die Euro Nova Industrie– und Gewerbepark Dreiländereck GmbH entstand Ende 1991 zum Zwecke der Entwicklung eines Industrie– und Gewerbeparks. Gewählt wurden die unbebauten Grundstücken des ehemaligen Industriestandortes der BBU in Arnoldstein. „Sehr gerne würde ich prognostizieren, dass ab jetzt alles besser wird. Nur sehe ich dafür leider keine Anzeichen. Jene Unternehmen, die sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine

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gute wirtschaftliche Basis geschaffen haben, werden auch die nächsten Jahre mehr oder weniger unbeschadet überstehen. Die Rahmenbedingungen haben sich aber nicht in einer Weise verändert, dass ein großer Aufschwung argumentierbar wäre. EURO NOVA hat sich auf die herrschenden Bedingungen eingestellt und ist auch in der Lage mit den derzeit mitunter widrigen Umständen gut umzugehen“, erklärt Geschäftsführer von EURO NOVA, Erich Gotschier.

Positive Entwicklung

Trotz der Nähe zum dominanten Handelszentrum Villach konnten sich in Arnoldstein krisenfeste Klein- und Mittelbetriebe im Gewerbe und Handel behaupten. „Ich sehe das Handwerk und die Kleinunternehmer für die Gemeinde als unabkömmlich da viele Arbeitsplätze in der Gemeinde bleiben und viele Gemeindebürger und

die Gemeinde selber davon profitieren können, die wirtschaftliche Ausgangsposition für das Handwerk und die Kleinunternehmer ist in Arnoldstein an einer guten Lage, das sogenannte Dreiländereck, die Größe der Gemeinde und der schnelle Weg zur Stadt, hilft uns flexibel zu sein“, erklärt Leo Wirnsberger, Einrichtungsprofi und Küchenplaner aus Arnoldstein. Er erzählt weiter: „Die Gemeinde unterstützt auch immer wieder Gewerbemessen und Veranstaltungen verschiedener Vereine, wo einiges auch wieder den Betrieben zu Gute kommt.“

Situation heute

Er sieht auch eine Chance für Klein- und Mittelbetriebe, denn „die wirtschaftlichen Herausforderung in der Gemeinde ist es, dem Kunden das Gefühl zu vermitteln das er seine Bedürfnisse in der Gemeinde nutzen kann und wir im Preis Leistung Verhält-

nis mit der Industrie mithalten können. Ein Aufwärtstrend ist neben dem Bestand der Einzelund Kleinunternehmen auch in der Sicherung von Arbeitsplätzen zu erkennen. „Ein Beispiel dafür ist die Entwicklung des Arnoldsteiner Wirtschaftshofes zum Kompetenzzentrum im unteren Gailtal. Mit der in den letzten Monaten erfolgten Sanierung sind neben der Wirtschaftlichkeit auch die Arbeitsplätze für die Zukunft gesichert“, so Bürgermeister Erich Kessler. Es gibt Rahmenbedingungen in Arnoldstein, die sicherlich nicht einfach sind. Das Fazit: Wie jede Gemeinde verfügt die Region über regionale Vorteile als Wirtschaftsstandort, muss jedoch auch gegen die allgemeinen schwierigen Bedingungen ankämpfen. Mit einem soliden Basiskonzept und der weiterhin guten Unterstützung der Gemeinde kann die Situation aber soweit stabil bleiben.

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

KK/Gemeinde Arnoldstein

Von Yvonne Schmid


Ich zeige dir Arnoldstein

Seit 7. April hat ein neues Blumengeschäft in Arnoldstein geöffnet.

KK

Direkter Verkauf von Blumen und Pflanzen für den Innenbereich, Garten, Balkon, Staudenpflanzen, Kräuter und Geschenkpackungen! Ab August auch frisches Gemüse und Wein aus dem Collio. Alles aus friulanischer Produktion!

Freundschaft ohne Grenzen Arnoldstein geht als Sieger der Drei-Länder-Wettkämpfe in Kranjska Gora hervor. Wie jedes Jahr wetteiferten die Mitarbeiter der Wirtschaftshöfe aus Krajnska Gora, Tarvis und Arnoldstein um den begehrten Siegerpokal, welcher Ihm Rahmen von unterschiedlichs-

Wir freuen uns über Ihren Besuch! STELL FLOWERS

9601 Arnoldstein, Kärntner Straße, 58/IV Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr durchgehend geöffnet Sa von 9 bis 13 Uhr

ten Wettkämpfen ausgetragen wurde. Geschicklichkeitsfahren mit einem UNIMOG und Hebearbeiten mit einem Kranfahrzeug waren nur einige der unter Zeitdruck zu bewältigenden Arbeiten. Da kann man sich schon auf das nächste Treffen freuen.

CAFÈ 1495

KK

AIR DAS CAFÈ MIT FL

Musicalgala auf der Klosterruine Am Freitag den 13. Juni fand auf der Klosterruine in Arnoldstein die Musicalgala des Operettenensemble Antje Karon statt. Bei einem traumhaften Wetter und einer tollen Kulisse wurden seitens des Operettenensembles bekannte Lieder von A-Z gesun-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

gen. Die Zuschauer und Bürgermeister Erich Kessler waren von den umwerfenden Stimmen begeistert. Auch die Darsteller fanden es einzigartig, einmal auf der Klosterruine Arnoldstein ein Konzert gegeben zu geben, das auch noch sehr gut besucht war.

Highlights KONZERT Am 23. August ab 20 Uhr spielt die beliebte Ringfire Gordon Band im Cafe 1495 Freier Eintritt Schauen Sie vorbei zum Arnoldsteiner Kirchtag (25.5.2014) verwöhnen wir Sie mit einem leckeren Kirchtagsmenü Wir freuen uns über Ihren Besuch!

DL LFrHeitaEgN GdeRn erIL Monat im sten Je

tober

Von Mai – Ok

arten Großer Gastg Kein Ruhetag für Schnelle Küche n ne den klei unger und großen H

Cafe 1495 Fr. Franzl, Konventgarten 2, 9601 Arnoldstein, Tel. 0676/5347264

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Ich zeige dir Arnoldstein

Sagen haben oft wahre Ursprünge, vielleicht auch die Sage der weißen Rose?

Die weiße Rose von Arnoldstein Mit diesem Kloster verbindet man rund um Arnoldstein auch heute noch eine Sage, die von einer traurigen Liebesgeschichte handelt.

Rose bedeutete den Tod

Als noch die Benediktiner in Arnoldstein waren und frühmorgens in die Kirche gingen, fand so mancher eine weiße Rose auf seinem Platz. Diese sahen sie als ein von Gott gesandtes Zeichen für ihren Tod

an und so hatten sie immer genug Zeit, sich darauf einzustellen. Eines Tages kam eine arme Frau zum Kloster und starb kurze Zeit später an ihrer Erschöpfung. Ihr Sohn durfte im Kloster bleiben und wollte später Priester werden. Er verliebte sich bei den Feierlichkeiten zum Priesteramt in ein schönes Mädchen, wusste jedoch, dass er seinen Gefühlen keinen freien Lauf geben durfte und als er am nächsten Tag

die Kirche betrat, lag dort eine weiße Rose.

Unglückliche Liebe

Der junge Mann erschrak und legte die Rose auf den Nachbarplatz. Pater Vinzenz kam, ergriff die Rose und sank sofort leblos zu Boden. Auch das Mädchen starb kurze Zeit später, weil sie ihre Liebe zu dem Priester als aussichtslos empfand. Sie war es auch, die eine weiße Rose auf seinen Platz,

als Zeichen ihrer Zuneigung, legte. Von Schuldgefühlen geplagt, widmete der junge Priester Johannes fortan sein ganzes Leben den Menschen, denen er helfen konnte. Als er 90 wurde fand man ihn tot am Grab von Pater Vinzenz, eine weiße Rose umklammernd. Der Sage nach, war er der letzte, dem das Rosenwunder zu teil wurde. Heute finden auf der Klosterruine zahlreiche Kulturveranstaltungen statt.

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

KK/ Kloster © Gemeinde Arnoldstein

Sehenswert ist in Arnoldstein die Klosterruine, die 1883 durch einen Brand vernichtet und nie wieder komplett aufgebaut wurde.


KK (2)

Ich zeige dir Arnoldstein

Ein Besuch in der Konditiorei Hemetsberger lohnt sich!

Das freundliche Cafè in Arnoldstein Die Konditorei Hemetsberger erfreut sich großer Beliebtheit, nicht nur unter Arnoldsteins Bewohnern. Mit der neuen Besitzerin kehrt frischer Wind ein. feinster Kaffee locken viele Gäste ins Cafe. Täglich wird frisch gebacken, einige Speisen eignen sich sogar für Diabetiker. Eine schöne Terrasse sowie ein gepflegtes Lokal laden zum Entspannen ein.

Cafe Konditorei Hemetsberger

... der gesellige Treffpunkt in Arnoldstein!

, Torten, frische Kuchen nd Konfekt Mehlspeisen u e n Große Terass Bedienung n Freundliche ühle Getränke n Kaffee und k fort n Täglich

so eff leitet ab r Neu: Susi N metsberge e H i onditore K fe a C s a d

Gleiche Qualität- andere Führung. In der Konditorei wird sich einiges tun: Eine Namensänderung und ein neues Design ist zwar geplant, an den qualitativ hochwertigen Produkten und dem freundlichen Umgang mit dem Gast aber wird nichts verändert. „Es ist mir ein großes Anliegen, dass mein Cafe ein Ort ist, wo sich Jung und Alt wohlfühlen“, so Susi. Lassen Sie sich überraschen!

Susi Neff und Ihr Team sind jederzeit für einen netten Plausch mit ihren Gästen zu haben. „Einer der schönsten Eigenschaften an meinem Beruf ist, dass ich täglich mit vielen netten Leuten ins Gespräch komme“, so Susi. Das Cafe ist ein geselliger Ort direkt an der Hauptstraße, an dem jeder herzlich willkommen ist. Ob zum Frühstück oder am Feierabend- Hemetsberger in Arnoldstein ist immer einen Besuch wert!

uns über Wir freuen ! Ihren Besuch Team Susi Neff &

M it

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

Susi Neff bedient ihre Gäste stets mit einem freundlichen Lächeln

Geselliges Beisammensein

Cafe Konditorei Hemetsberger Kärntner Straße 30, 9601 Arnoldstein, Tel. 04255-2211

Was wird anders?

di e KK(2)/ANZEIGE Ko se nd m Ka itoreGuts ffe i He che m in e um m etsb erha er lte it nu r€ Ku ger n Si 2, ch eine e in 90 en n der

Seit Mai 2014 führt die ehemalige Mitarbeiterin Susi Neff das Erfolgsunternehmen. Sie verwöhnt die Gäste weiterhin in gewohnter Manier: Frische Mehlspeisen, leckere Kuchen, Konfekt und Torten sowie

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Ich zeige dir Arnoldstein

Wir sind Hondahändler und beraten Sie gerne bei der Wahl des richtigen Motorrades

Vielseitigkeit ist unser Trumpf! Die von KFZ Köstenbaumer angebotenen Dienstleistungen reichen über alle KFZ/PKW Modelle bis hin zu Motorrad und Moped. Das reichhaltige Angebot für alle Marken machen KFZ Köstenbaumer zu einem „Allrounderbetrieb“ Fahrzeugaufbereitung, Windschutzscheibenreparatur sowie Lackierung und Lackausbesserung sind nur einige der vielen Leistungen, die KFZ Köstenbaumer seinen Kunden anbietet. Das erfahrene Team rund um Köstenbaumer Mario überzeugt mit viel Know How und Ideen. Ein weiterer besonderer Kundenservice: gratis Leihfahrzeuge für die Dauer der Reparatur. „So sind Sie auch während Ihr Fahrzeug in Arbeit ist mobil und das ganz ohne Zusatzkosten*“, so Köstenbaumer Mario. "Egal ob Zweiräder, PKW oder sogar LKW- Ihr Fahrzeug ist bei uns in besten Händen!"

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

KK(2)/ANZEIGE

Die spezielle Honda Motorradwerkstätte ist eines unserer Steckenpferde, denn wir bieten jede Art von Reparaturen für Ihr Motorrad an“, erzählt Heinz Tschare, Verkaufsleiter der Marke Honda. "Als offizieller Honda Motorradpartner bieten wir Ihnen nicht nur Service rund um Ihr Honda Bike, sondern Sie haben auch die Möglichkeit mit den neuesten Modellen eine Probefahrt zu machen." Neben Motorrädern werden auch an PKWs und Landmaschinen Reparaturen und Service durchgeführt. Öl,- und Klimaanlagenservice, Wartung- und Servicearbeiten,


Ich zeige dir Arnoldstein

掳 EHEMALIGE MUSIK KNEIPE SEPP MARKTSTRASSE

GAILTAL JOURNAL 路 Juli 2014

,

ARNOLDSTEIN

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Ich zeige dir Arnoldstein

Nach dem Wettbewerb: Die zahlreiche Teilnehmer und die Organisatoren hatten Spaß am 1. Adventure Runa

Über Stock und Stein...

Wetter das hielt, gut durchdachte Wettbewerbe und perfekte Stimmung. Das waren die Zutaten für ein gelungenes Sport und Freizeit Fest der Naturfreunde Arnoldstein. Von Yvonne Schmid

I

m Zuge dessen wurde auch der neue „Trimm dich Fit Park“ im Konventgarten von Bürgermeister Erich Kessler und im Beisein vieler Besucher eröffnet.

Sportliche Highlights

Bereits um sieben Uhr früh startete das Programm mit einer Wanderung, gefolgt von Slackline-Kursen und Schulungen im Klettergarten. HERVIS SPORTS informierte über E-Bikes und es gab Infostände zum Thema „Sicherheit am Berg“ und Ernährungsberatung.

Spannung und Adventure

Beim 1. Adventure Run Wettbewerb hielten Zuseher und Teilnehmer oft den Atem an. Egal ob Reifen oder Slacklines zu überqueren waren, oder eine Holzwand bezwungen werden musste: Über 20 Teams nahmen die Herausforderung gerne an und bewältigten die Hindernisse. Bis zur letzten Sekunde war das Rennen spannend – Sieger wurde ein junges Team, die „Dreiländereck Teufel“. Spaß hatten aber alle daran. Für die Besucher regnete es bei der SuperTombola tolle Preise.

Arnoldstein ist besonders – Profis aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Gastronomie bieten dort beste Qualität an

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Die Sieger des Nachmittags, die „Dreiländereck Teufel“ liefen mit der Bestzeit ins Ziel

Eine Herausforderung, die so manchen an die Grenze brachte – im Huckepack über Reifen laufen

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KK/ Freiwillige Feuerwehr Arnoldstein

Ich zeige dir Arnoldstein

Die Freiwillige Feuerwehr Arnoldstein bei der alljährlichen Dreigemeindeübung von Feuerwehren aus Italien, Slowenien und Kärnten

Vereine - Gemeinsam für Arnoldstein Was wäre eine Gemeinde ohne Burschenschaft? Vom Freitag, den 19. Juli bis Montag, den 22. Juli geht der allseits beliebte Arnoldsteiner Jahreskirchtag über die Bühne.

N

eugierig auf Arnoldstein geworden? Zum Arnoldsteiner Jahreskirchtag sind Gäste aus nah und fern herzlich eingeladen.

Schütt zum geselligen Beisam- zeit ist die grenzüberschreimensein ein. Am Samstag, tende Tätigkeit bei Übungen den 5. Juli findet ein Jagdfest und Einsätzen gegeben. „Gumit einer musikalischen Um- te Freundschaften und Kamerahmung der Jagdhornbläser- radschaft nach Slowenien und gruppe Faaker See statt. Auch Italien gibt es zwischen allen die Feuerwehr Arnoldstein Beteiligten“, erzählt Kommanträgt wesentlich zum einem dant Michael Miggitsch. Mit guten Gemeindeleben bei und 52 weiteren Kulturvereinen ist eine Stützpunktfeuerwehr und 19 Sportvereinen, darf die der Rangordnung eins mit et- Gemeinde wirklich sehr stolz wa 200 Einsatztätigkeiten auf ein funktionierendes GeTRAKTOREN und LANDMASCHINENTECHNIK pro Jahr. Besonders – jeder- meindeleben sein.

wieder auf das, ausschließlich im unterem Gailtal praktizierte Kufenstechen samt Lindentanz freuen. 2013 wurde Sieger des Kufenstechens, der Obmann der Burschenschaft, Christoph Kazianka. Ob es heuer auch wieder spannend wird?

Jahreskirchtag 2014

Für Tanzunterhaltung und Kulinarik ist bestens gesorgt. Die zahlreichen Mitglieder der Burschenschaft Arnoldstein ist bereits fleißig am organisieren und es man darf sich

Aktives Vereinsleben

Neben der Burschenschaft, lädt auch die Jagdgesellschaft

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KK

KK(2)

WIRTSCHAFT Yvonne Schmid

Inhaberin, Werbeagentur „charisma“

Vertrauenssache...

Z

eitungen häufen sich im Postkasten, der Fernseher wird abgedreht sobald die Werbeeinschaltungen starten und Prospekte werden weggeschmissen, ohne dass genauer hingesehen wird. Und dennoch –Printwerbung wirkt. Wer Printmedien für veraltet hält, unterschätzt die Wirkung erheblich. Seitenfüllende Werbeeischaltungen fließen in ein gutes Printmedium hinein, stören nicht und zählt noch immer zu den wirkungsvollsten Werbemaßnahmen. Am Frühstückstisch eine gut gemachte Zeitung mit edel gemachter Printwerbung – das hat nach wie vor etwas. Immerhin, viele Menschen halten Printmedien immer noch für eine verlässliche Informationsquelle. Deswegen freut es mich, dass wir mit einem Pilotprojekt starten werden, dass noch heuer erscheinen wird. Im handlichen A5- Pocketformat erscheint ein Hochglanzmagazin für den Bezirk Hermagor. Interesse? Dann freue ich mich über Ihren Anruf unter der Tel. 0660/2524275.

Hurra er ist hier – der Tour Guide! Das Gail-, Gitsch-, und Lesachtal ist ein „Hotspot“ der Motorradszene. Wo sonst kann man auf schönen Wegen drei verschiedene Kulturkreise bereisen?

K

ein Wunder also, dass das GAILTAL JOURNAL eigens für Motorradfahrer die schönsten Touren vom Gailtal weg und wieder nach Hause zusammengefasst hat und daraus einen schönen „Tour Guide“ bastelte.

Von Bikern für Biker

Der Guide wurde von Bikern für Biker gestaltet und soll als Anregung für neue Routen, dienen zum Schmökern und zum Verweilen im Gailtal einladen. „Unser Ziel war es, zu zeigen, wie schön unsere Heimat ist. Wir wollten Bikern wirklich einen Wegbegleiter in die Hände legen, der sie sicher, kulturell

und gastfreundlich auf ihren Touren begleitet,“ erklärt Geschäftsführerin des GAILAL JOURNAL, Ruth Rauscher.

Wo erhältlich?

Ein Dank gilt auch den vielen heimischen Unternehmen, Service-Partnern und Kulinarikbetrieben und Gasthöfen, die die Entwicklung des Guides unterstützten. Dort ist der Tour Guide auch erhältlich.

Hier gibt´s den Tourguide: Hotel Samerhof Gasthof Pension Birkenhof Gasthof Michal Grüner Spaß Alpenhotel Plattner

Hotel Garni Zerza APRES SKI KABRIO Pizzeria Albergo Pontafel Hubertushof Panoramahotel Hauserhof Falkensteiner Hotel & Spa Bleiberg Landgasthof Pfeffermühle Falkensteiner Hotel & Spa Carinzia Hotel Sonnalpe Gitschtal Service Reifenzentrum Hermagor Tourismusbüro KötschachMauthen Tourismusbüro Hermagor Tankstelle Zankl Tourismusinformation Bad Bleiberg Gailtaler Autoklinik Shell Autohof Fürnitz

Neu! Der „Tour Guide“ für richtige Biker – weitere themenspezifische Guides folgen!

Genießen in Sie Ihre Feste en ig ur m re se un Steinbruch!

Landhof zum Waidegger Wirt 9631 Waidegg 2 | Tel. +43 (0) 4284 404 wirt@waidegg.at | www.waidegg.at

Familienfeiern, Grillabende mit Tanz und Stimmung in schöner Naturkulisse 42

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KK(3)/ANZEIGE

Ob gestickt oder gedruckt – das neue „Kärnten“ Logo ist ein echter Hingucker

Die Urheber der neuen Marke: Dietmar Kröpfl und Irene Maurer

Neues Logo entstand in Vorderberg „Ein Logo für alle“- unter diesem Slogan präsentiert sich der neue „Kärnten“ Schriftzug

D

ie neue „Kärnten“ Kollektion ist ab sofort im Kärnten Shop der Firma IWS Stickdienst in Villach und bei designcreative in Vorderberg erhältlich. Neben den beliebten „Kärnten“ Jacken und Polohemden beinhaltet die Kollektion unter anderem auch den Kärntner Hut, verschiedene Taschen, Rucksäcke, Schirme und Accessoires. „Ob von uns bestickt oder von Dietmar Kröpfl bedruckt, alles ist möglich“, so Irene Maurer, Inhaberin von IWS Stickdienst. Im Kärnten Shop findet jeder sein Lieblingsstück, denn für Erwachsene und Kinder gibt es eine große Auswahl an verschiedenen

Größen. Frisch und modernso lässt sich das neue Logo am besten beschreiben.

designcreative

Klein aber fein- Dietmar Kröpfl´s Verkaufsraum befindet sich direkt bei der Ortsburg in Vorderberg. „Nicht nur T-Shirts werden dort bedruckt, gerne verpasse ich auch Vereinen oder Firmen den letzten kreativen Schliff“, so Dietmar. Sei es eine Uhr, ein Puzzle oder eine Tasche, mit seiner Hilfe wird Ihr Geschenk zu einem persönlichen Highlight. Der kreative Vorderberger, der das neue „Kärnten“ Logo entwarf, erstellt auf Wunsch auch gerne Flyer, Plakate oder Visitenkarten.

IWS Stickdienst

Seit fast zwanzig Jahren werden in Kärntens größter Stickerei Kleidungstücke, Taschen und vieles mehr veredelt. Ob Firmen,- Vereinslogos oder Private Motive: Irene Maurer und ihr Team sticken nicht nur in großen Mengen. „Wir besticken auch selbst mitgebrachte Textilien, schließlich möchten wir jedem Kärntner unser breitgefächertes Angebot zugänglich machen“, so Maurer.

Dietmar Kröpfl . A-9614 Vorderberg 82 Tel. +43(0)664/3572752 office@designcreative.at www.designcreative.at

Tel. und Fax: 042 42 / 299 33 E-Mail: office@kaernten-shop.at Internet: www.kaernten-shop.at

Kärnten Shop Badstubenweg 66 A-9500 Villach

Großer Abverkauf

Alles muss raus- auf die alte Kollektion gibt es jetzt bis zu -50% Preisnachlass. Wo sonst findet man solch hohe Qualität zu diesen Preisen? Nichts wie hin!

A-9500 Villach

Badstubenweg 66

Tel. und Fax: 042 42 / 31 88 89 E-Mail: office@stickdienst.at Internet: www.stickdienst.at

GEWINNSPIEL

Das Gailtal Journal verlost in Kooperation mit IWS Stickdienst ein „Wanderpaket“ der neuen „Kärnten“ Marke.

Wer entwarf das neue „Kärnten“ Logo?

Name Adresse Tel.

Senden Sie den Coupon mit der richtigen Antwort an: Gailtal Journal, Gasserplatz 1 9620 Hermagor

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KK (2)

KULTUR

iQ- Einfach schlau tanken

KK(4)/ANZEIGE

Die iQ Tankstelle lockt mit fairen Preisen, hochwertigen Produkten und Gastlichkeit

Im Herzen von Kötschach befindet sich die beliebte iQ Tankstelle, die von Familie Seiwald betrieben wird.

F

ür Kunden und Gäste gibt es immer viele Vorteile in der iQ Tankstelle Kötschach. Neben den qualitativ hochwertigen Kraftstoffen, einer Waschanlage, einem Tankautomat, einem kleinen Shop und den fairen Prei-

sen gibt es bei der Familie Seiwald auch Erfrischung und Stärkung. Das freundliche Team verwöhnt Gäste und Kunden ab 7 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstück, Kaffee, Kuchen und kühlen Getränken. Das gemütliche Lokal mit großem

Gastgarten lädt zum Verweilen und Entspannen ein.

Tolles Service

Seit über einem Jahr bietet die iQ Tankstelle einen speziellen Service an: Mit dem neuen Tankautomat kann man an der zentral gelege-

nen iQ 24 Stunden tanken. Praktisch, denn nicht nur gerade Reisende, Schichtarbeiter oder Jugendliche nutzen dieses Angebot gerne. Tanken auch Sie schlau – am Tankautomat oder zu den regulären Öffnungszeiten!

TANKAUTOMAT 24 H GEÖFFNET! ge • Waschanla b 7 U hr • Frühstück a s Lokal • Gemütliche Gastgarten r e ß ro g d n u rabendtreff ie e F r te b e li e • B etag • Keinen Ruh et • 24 h geöffn pot • Biker Hot S - Top Leistung • Faire Preise

24 h geöffnet – der Tankautom at in Kötschac

Familie Seiwald und Ihr Team freuen sich über Ihren Besuch!

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IQ- EINFACH SCHLAU TANKEN 44

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WIRTSCHAFT

Mit der Malerei Eder –

Farbenfroh ins heimische Glück Malermeister Oswin Eder versteht es, Farben mit Gefühl wirken zu lassen. Und mit der richtigen Technik sorgt er dafür, dass Ihre bunten Gestaltungsträume nicht verblassen, sondern bleiben. Und begeistern.

Kreativ und Professionell – Oswin Eder und sein Team begeistern mit Innen- und Außenmalerei

Individuelle Beratung

Deswegen ist für Oswin Eder die individuelle Beratung das Wichtigste. „Wir nehmen

uns genug Zeit, die Kunden und ihre Wünsche kennenzulernen“, so der Farbenprofi. Auch mit Feng Shui hat er sich lange beschäftigt und berät Sie diesbezüglich sehr gerne. Dabei setzt der Profi mit seinem Team auf die richtige Mischtechnik. „Dadurch ergeben sich ganz spezielle Gestaltungsmöglichkeiten für den Kunden.“

Tel. 0676/4228950 GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

Farbenwelt

Aufgetragen werden von der Malerei Eder nur Qualitätsfarben. Egal ob Innenmalerei, Fassadengestaltung, Vollwärmeschutz und Dekorationsmalerei. Im eigenen Farbenshop können Sie nach Lust und Belieben in die bunte Welt der Farben eintauchen. „Wir verfügen über eine langjährige Erfah-

rung und arbeiten professionell und genau. Rufen Sie uns an.“ Malerei und Fotodesign Oswin Eder Kühwegboden 28, 9620 Hermagor, Mobil 0676/4228950 ederossi@aon.at

KK(4)/ANZEIGE/OSWIN EDER

D

ie passende Farbe, aufgetragen mit der richtigen Technik – so wird das traute Heim Ausdruck ihrer Persönlichkeit, die Sie noch lange begeistern wird.

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WIRTSCHAFT

Energie ist ihr Markenzeichen Betriebsansiedelungen sind für unsere Region überlebensnotwendig und es gilt, dafür die Voraussetzungen zu schaffen. In der Gewerbezone West wurde zuletzt ein Grundstück im Ausmaß von knapp 5000m2 gekauft, weiters gibt es Optionsverträge mit angrenzenden Grundbesitzern, um diese Gewerbefläche im Bedarfsfall erweitern zu können. Dasselbe gilt für die Gewerbezone Bürgerfeld. Auch hier sind Optionsverträge mit Grundbesitzern mein Ziel, damit entsprechende Flächen für Gewerbebet r ieb e

zur Verfügung stehen. Ein großer Brocken bedeutet die verbesserte Verkehrserschließung. Entsprechende Planungen und die dazu notwendigen Finanzier u ngsverha nd lu ngen laufen. Mit der Neugestaltung und Attraktivierung des Hauptplatzes wird einer langjährigen Forderung entsprochen. Damit sind natürlich Hoffnungen in Richtung neuer Geschäfte und Wohnungen im Innenstadtbereich verbunden. Sehr positiv ist, dass die leeren Hallen in und um Hermagor wieder mit Leben erfüllt sind, das betrifft die GSM-Halle (jetzt Fa. Swietelski), Schotterwerk Jenul (Strabag), Stefan Pichler (Gitschtal Reisen), Villacher Bierhalle (Getränke Stöffler) und die Helmichhalle (Helmich).

GJ: Sie führen auch die Wohnbauagenden, entspricht das Angebot der Nachfrage?

Ball: Derzeit sind acht Wohnungen als frei gemeldet. Grundsätzlich ist eine starke Bewegung am Wohnungsmarkt festzustellen, in den letzten zwei Jahren konnten rund 75 Wohnungen an Interessenten nach bestimmten Vergabekriterien - familiäre und soziale Aspekte – vergeben werden. Neue Wohnungen sind aktuell im Bereich des alten Kindergartens (Meine Heimat) geplant. Weitere Wohnbauprojekte sind bei den Förderstellen angemeldet.

GJ: Braucht es eine Alternative zum Normangebot der Neuen Mittelschule oder schießen die Eltern übers Ziel?

Ball: Ich verstehe die Eltern, auch ich stehe für ein breiteres Bildungsangebot im Bezirk Hermagor. Jede Weiterentwicklung ist im Interesse der Bildung unserer Kinder zu begrüßen. Dabei sollten stets die Interessen der Kinder im Vordergrund stehen.

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GJ: Hermagors neuer Kindergarten, eine Risikogeburt?

Ball: Nein, sicher nicht. Die Entscheidung, den neuen Kindergarten in das NMSGebäude zu integrieren, ist richtig. Zumal es da eine entscheidend bessere Finanzierung gibt, die Sanierung des alten Kindergartens wäre eindeutig zu kostspielig gewesen. Es war eine kluge Entscheidung, das Land Kärnten wird letztlich – trotz verstärktem Sanierungsbedarf – die Finanzierung sicherstellen.

GJ: Es gibt Kritik, dass die Neugestaltung des Hauptplatzes überteuert sein soll, sehen Sie das ähnlich?

Ball: Die dazu notwendigen Arbeiten wurden alle ausgeschrieben und die Vorarbeiten dazu nach bestem Wissen und Gewissen gemeinsam mit dem Verein Einkaufsstadt Hermagor vorgenommen. Es handelt sich um eine jahrzehntelange Forderung, die Umsetzung wurde von politischen Vorgängern vor zahlreichen Wahlen versprochen. Natürlich hoffe ich, dass diese

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GJ: Sie sind Gewerbereferentin in der Stadtgemeinde, was gibt es dazu Aktuelles? StR Ball:

KK (6)

Frauen können in der Politik viel bewegen. Wie Hermagors Stadträtin Christina Ball (FPÖ). Das Gailtal Journal bat sie zum Interview.


WIRTSCHAFT

Investition in ein schöneres Stadtbild, in Geschäftsansiedelungen, neuen Wohnungen und mit höherer Kunden- und Besucherfrequenz einhergeht. Ein entsprechendes Marketingkonzept muss erstellt werden.

GJ: Das FPK bildete nach der GR-Wahl 2009 mit der SPÖ eine Koalition, funktioniert sie?

Ball: Für mich sind Koalitionen wichtige Vereinbarungen. Mir liegt sehr viel daran, die Zusammenarbeit mit allen Fraktionen zu betonen und auch zu leben. Dazu gehört eben auch Offenheit und Vertrauen. Etwas, das in der politischen Arbeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Wenn alle an einem Strang ziehen, kann für eine Gemeinde und die Bevölkerung viel erreicht werden. Dafür stehe ich.

GJ: Im März 2015 gibt es Gemeinderatswahlen, ist bei den Freiheitlichen in Hermagor mit einer Bürgermeisterkandidatin zu rechnen?

Ball: Alles ist möglich, doch zuvor werden unsere Parteigremien entscheiden, ob ein Kandidat oder eine Kandidatin ins Rennen geht. Wir werden diese Entscheidung gemeinsam mit der Bevölkerung treffen und sicher nicht - wie es Mitbewerber machen - ein anonymes Meinungsforschungsinstitut damit bemühen.

gibt natürlich viele Wünsche und Forderungen, die erfüllt werden sollten. Doch oft entscheiden die finanziellen Mittel über Umsetzung oder Traum. Wie wir alle wissen, ist gerade die finanzielle Situation im Land Kärnten sehr angespannt.

GJ: Familie, Beruf, Politik – gut machbar?

Wenn die Parteien im Bezirk gemeinsame Ziele für die Menschen verfolgen, wird vieles möglich sein.

ler eine gute Pädagogin zu sein. Meinem Gatten und unseren zwei Kindern bin ich für ihr Verständnis wie ihre Unterstützung sehr dankbar. Die Energie habe ich für alle drei Positionen, nicht umsonst bin ich die Energiereferentin unserer Gemeinde. Das soll man auch spüren.

GJ: Wie beurteilen Sie die politische Arbeit im Bezirk, sehen Sie Bewegung oder eher Stillstand?

Ball: Ich denke, dass sich alle politischen Parteien und die Mandatare um eine gute Arbeit für ihre Gemeinden und letztlich für den Bezirk bemühen. Es

GJ: Was freut Sie an der politischen Arbeit?

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Ball: Mich freut, dass man einiges bewegen, zum Besseren verändern kann. Es ist erfüllend, Menschen in Problemsituationen unterstützen zu können, die Gemeinde lebenswerter zu machen. Das ist das Schöne an der Lokalpolitik. Die Arbeit geht wahrlich nicht aus. An diesen Entscheidungen mitwirken und mitgestalten zu können, finde ich schön – aber auch verantwortungsvoll.

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Ball: Vieles ist bei entsprechender Planung und Mithilfe der Familie möglich. Ich bin leidenschaftlich Mutter und bemühe mich genauso, für meine Schü-

GJ: Drei Wünsche?

Ball: Privat wünsche ich mir Gesundheit, sowie ein gutes Miteinander. Politisch die Umsetzung meiner laufenden wie angedachten Projekte. Gesellschaftlich wiederum wünsche ich mir eine gute Zukunft für unsere Region und unseren Bezirk.

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KK

WIRTSCHAFT

Freuen sich über das restaurierte Schwimmbad: Bgm. Hermann Jantschgi und die jungen Badegäste

Badevergnügen für die ganze Familie ... Das Freibad Kirchbach erstrahlt im neuen Glanz – nun steht einer erfolgreichen Badesaison nichts mehr im Wege. Nach einstimmigen Beschluss des Gemeinderates wurden die Folienerneuerung und die dazugehörigen Maßnahmen durchgeführt. „Es ist uns ein Anliegen, das Schwimmbad zu erhalten, schließlich ist es auch wichtig für die Infrastruktur der Gemeinde“, erklärt Bürger-

meister Hermann Jantschgi. Einfach war es nicht, für die Kosten der Erneuerung aufzukommen. Dankenswerter Weise übernahm das Land Kärnten mit Genehmigung von LH-Stv. Dr. Gaby Schaunig ein Drittel der Schwimmbadkosten (€ 40.000.–). Im Laufe des Frühjahres wurden

die Beschlüsse gefasst, somit fiel der Startschuss für das Projekt.

Profis am Werk

„Es war uns wichtig, neben den Profis rund um Schwimmbad & Co auch heimische Firmen ins Boot zu holen“, so Jantschgi. Auf-

grund der guten Zusammenarbeit ist es daher gelungen, das Bad mit 14. Juni in Betrieb zu nehmen. Viele positive Rückmeldungen sind seitens der Bevölkerung über die Erneuerung zu hören. Die Marktgemeinde Kirchbach bedankt sich bei den beauftragten Betrieben und Ge-

Gemeinde Kirchbach

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Mit freundlicher Unterstützung durch:


WIRTSCHAFT meindemitarbeitern für den unermüdlichen Einsatz.

Geschichte

Das Schwimmbad Kirchbach ist bereits seit den sechziger Jahren ein beliebter Treffpunkt für Sonnenanbeter und Wasserratten. Im Sommer ist das Schwimmbad ein nicht mehr wegzudenkendes Ausflugsziel für Kinder, Jugendliche und Familien. „Meine Freunde und ich erleben seit Jahren im Freibad Kirchbach die schönsten Sommertage, das Personal ist freundlich und das reichhaltige Angebot, das bis hin zur Verpflegung reicht, fasziniert mich immer wieder“, so ein Schüler aus Gundersheim. Badevergnügen im solarbeheizten Schwimmbad findet man den ganzen Sommer lang. Die idealen Öffnungszeiten, das besondere Flair, die fairen Eintrittspreise machen diesen schönen Platz der Marktgemeinde zu einem Ort von Spiel, Spaß und Entspannung. Ein heißer Tipp: Saisonkarten erfreuen Kinder gleichermaßen wie Erwachsene. Im Jahre 1965 wurde das Freibad erbaut, im Jahr 1990 fand die erste Sanierung statt. Die Beckenform wurde aber von Anfang an beibehalten, somit erfreut das Freibad bereits seit bald über 50 Jahren seine Besucher aus nah und fern.

Einladung

Die Marktgemeinde Kirchbach und Mani´s Stüberl laden am 5. Juli zur offiziellen Eröffnungsfeier ein. Neben Speis und Trank erwartet die Besucher auch ein buntes Rahmenprogramm. Tolle Stimmung und (Wasser) Spaß sind garantiert.

Eröffnungsfeier am 5. Juli im Freibad Kirchbach ab 17 Uhr ab 20 Uhr

Wir belohnen dich: Jeder Schüler der Marktgemeinde Kirchbach, der bei der Eröffnungsfeier sein „Einser“-Zeugnis vorweist, bekommt ein Überraschungsgeschenk!

men nämlich eine Überraschung. Um 20 Uhr geht das Programm mit der Poolparty weiter, die von Discomusik begleitet wird. Die Gemeinde, das Team vom Freibad sowie alle Mitwirkenden Betriebe wünschen den Gästen einen erlebnisreichen und sonnigen Badesommer. Wir sehen uns im Freibad Kirchbach!

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Ob Klein oder Groß- bei dieser Feier kommen alle Gäste auf ihre Kosten: „Die Kinderpooldisco startet um 17 Uhr mit einem tollen und spaßigen Rahmenprogramm“, erzählt Hermann Jantschgi. Eine besondere Überraschung wartet am 5. Juli auf alle Schüler der Marktgemeinde Kirchbach, die mit einem „Einser“- Zeugnis in die Ferien gehen. Sie bekom-

d die m Freibad un Das Team vo freuen sich h ac b nde Kirch ei em g kt ar M uch! auf Ihren Bes

Kinderpooldisco mit tollem Programm Poolparty mit moderner Musikunterhaltung

„Ich freue mich sehr darüber, dass durch diese Renovierung der Badebetrieb in Kirchbach für weitere Jahre gesichert ist“ Bürgermeister Hermann Jantschgi

Freibad Kirchbach

Badevergnügen und Spaß für die ganze Familie

Beachvolleyballplatz - Spielplatz und große Liegewiese familienfreundliche Eintrittspreise

Preise Saison 2014

Euro

Euro

Erwachsene Kinder (6 bis 15 Jahre) Jugendliche (15 bis 18 Jahre)

ganztägig 3,00 2,00 2,50

ab 15 Uhr 2,50 1,50 2,00

Erwachsene Kinder (6 bis 15 Jahre) Jugendliche (15 bis 18 Jahre)

Saisonkarte 40,00 25,00 30,00

Öffnungszeiten:

Familiensaisonkarte mit Kinder bis 15 Jahre

70,00

Schüler- und Jugendgruppen mit Führung (min. 10 Teilnehmer)

1,50/Person

er: glied bmit lten -Clu erha aika hre n bis für Rbis 19 Jatudente f g n u S dtari r äßig ede und Erm bmitgli ertarif n Jugen Clu n Kind hre de de 27 Ja

Juni von 10 bis 19 Uhr Juli und August von 10 bis 20 Uhr

Tipp-Geschenksidee: 1 Saisonkarte für das Freibad Kirchbach

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WIRTSCHAFT Wirtschaftsinterview mit Franz Wiedenig, Firma Franz Wiedenig KG, Möderndorf 37, 9620 Hermagor

Ein Chef verdient die Mitarbeiter, welche er verdient Die Firma Installationen Wiedenig gibt es seit dem Jahre 1970 und hat heute rund 1500 Stammkunden. Zahlreiche Gewerbe- und Industriebetriebe in der Region zählen ebenfalls zum Kundenstock. Wiedenig ist der Ansprechpartner für Bäder, Wellnessbereiche, Heizung, Alternativenergie und Klimatechnik. Von Wilfried Buchacher

Wiedenig: Durch klare Strukturen und mit einem sehr guten Team, Organisation und Konsequenz in den Umsetzungen. Um unsere Visionen und Ziele zu erreichen, müssen diese auch von einem motivierten Team getragen werden. Ich bin keine „One men show“.

GJ: Wo sehen Sie große Veränderungen auf uns zukommen?

Wiedenig: Die Gesellschaft und somit auch unsere Kunden sind in einem ständigen Wandel, in allen Bereichen. Die Heizungen werden immer komfortabler, einfacher zu bedienen und müssen trotzdem technisch am neuesten Stand und energieeffizient sein. Bäder werden zu Spa- und Wellnessbereichen, Räume klimatisiert und moderne Häuser immer mehr zu technischen Herausforderungen.

GJ: Gibt es Bereiche, die Ihnen besonders gut „liegen“?

Wiedenig: Ja sicher, Projektmanagement, Personalführung und vor allem technische He-

GF Franz Rudolf Wiedenig hat die Firma 1996 von seinem Vater übernommen

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rausforderungen. Das sind all die Bereiche, in denen ich gerne arbeite. Jene Bereiche, welche mir nicht so gut liegen, besetze ich mit kompetenten Leuten.

GJ: Mit Ihrem Standort in Möderndorf liegen Sie etwas fernab, ein Nachteil?

Wiedenig: Ja, aber es hat auch Vorteile. Wir arbeiten in einer schönen und sehr natürlichen Umgebung. So können wir Arbeit mit Natur verbinden.

GJ: Sie sind ein richtiger Familienbetrieb?

Wiedenig: Das stimmt, meine Eltern haben so begonnen und es hat sich bewährt. Familie gibt uns Kraft und Einheit. Mit der Firma ist unsere Familie gewachsen und damit meine ich auch alle unsere Mitarbeiter.

GJ: Seit kurzem bieten Sie auch einen Online-Shop auf Ihrer Homepage an?

Wiedenig: Wir möchten uns diesem Markt nicht verschließen. Gemeinsam mit zirka 175 weiteren „1a“ Installateuren haben wir diesen Online-Shop entwickelt und betreiben diesen auch gemeinsam.

Ein sehr interessanter und vor allem innovativer Markt.

GJ: Bauen Sie eigentlich noch „Miscanthus“, das Elefantengras an?

Wiedenig: Wir haben rund zwei Hektar angebaut, leider mussten wir ein Hektar aufgeben. Der Rohstoff, welcher durchaus eine gute Alternative zur Bioenergie Waldhackgut ist, wächst sehr gut. Jedoch haben wir mit dem Schneebruch über den Winter noch unsere Herausforderungen bei der Ernte. Wir heizen das Elefantengras nach der Ernte Anfang Mai in unseren Anlagen.

GJ: Wie entwickelt sich die Firma REG Bioenergie?

Wiedenig: Sie entwickelt sich sehr gut, es war die richtige Entscheidung diese Firma gemeinsam mit Ing. Klaus Lederer und Ing. Franz-Gerhard Patterer zu gründen. Wir sind gewachsen und haben mittlerweile fünf Heizwerke in der Gemeinde Hermagor gebaut, welche wir auch betreiben. Das Größte am Nassfeld und das Jüngste in Presseggen. Mit einem neuen Partner, DI Christoph Aste, entwickeln wir weitere Projekte.

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Gailtal Journal: Herr Wiedenig, Sie sind als innovativer Unternehmer in vielen Bereichen bekannt?


WIRTSCHAFT Neben einem Montageteam nd gibt es noch das Serviceteam, auch werden laufe et ebild ausg Lehrlinge

KK(3)

Wiedenig auch ben Gattin Waltraud angestellt ne d sin m tea ro Bü Im ig n von Franz Wieden noch zwei Schwester

GJ: Was fällt Ihnen spontan zum Thema Mitarbeiter ein?

Wiedenig: Mein Grundsatz in Mitarbeiterführung: „Ein Chef verdient die Mitarbeiter, welche er verdient!“

GJ: Auch im Verein ZHIG (Zukunft Handwerk Industrie Gailtal) sind Sie sehr aktiv?

GJ: Vermissen Sie Ihre Zeit in der Kommunalpolitik?

Wiedenig: Es war eine schöne, sehr produktive, aber auch sehr anstrengende Zeit. Ich bin dankbar, dass ich drei Jahre

die Geschehen in der Gemeinde konstruktiv mitgestalten durfte und würde mir wünschen, dass mehr Vertreter der Wirtschaft in der Gemeinde direkt mitarbeiten.

GJ: Wie gefällt Ihnen unser Gailtal Journal?

Wiedenig: Ein Medium, welches ich immer gerne lese. Das GJ ist für uns nicht nur ein gutes Werbemedium, ihr berichtet vor allem sehr neutral und aus der Region!

Eckdaten: 1970

Gründung durch Franz Wolfgang Wiedenig

1996

Übergabe an Franz Rudolf Wiedenig

2003 bis 2005

strategische Ausrichtung auf Alternativenergie im Betrieb

2006

Gründung der REG-Bioenergie

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Wiedenig: Dem Grundsatz treu: „Wir setzen Maßnahmen um, welche uns und unserer Wirtschaft helfen, sich

selbst zu helfen. So gestalten wir in unserer Region Zukunft!“ Ich lade alle Leserinnen und Leser ein, sich ein Bild auf unserer Homepage über unsere Projekte zu machen.

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WIRTSCHAFT

Hundetraining NEU im Gailtal! Sitz, Platz, Aus! – Hilfe, mein Hund ist ungehorsam! Kati Kohoutek hat das pfotenland.at – Standort Semering (Gemeinde Nötsch i.G.) vor kurzem eröffnet und ist somit die erste Hundetrainerin im Gailtal. die Trainingsmethodik und die Grundlagen des Lernverhalten verstehen und umsetzten zu können.

ich neues Verhalten bekommen?

GJ: Welches Ziel kann dabei verfolgt werden?

Kati: Mein Fachhandel bietet Produkte für Hunde und Katzen. Jeder Kunde hat die Möglichkeit sich ausführlich beraten zu lassen, egal ob ein neues gut sitzendes Brustgeschirr, Futter, Leckerlis, Leinen, Katzenstreu, Transportboxen, Trainingsmaterial. Ich achte auf Beratung und Qualität zum leistbaren Preis. Im Umkreis von 25 km biete ich auch eine Hauszustellung an.

Kati: An erster Stelle steht für mich die Mensch-Hund-Beziehung, das Mensch-HundTeam soll in der Lage sein jede Alltagssiutation gemeinsam zu meistern. Wissensvermittlung über das Lebewesen Hund, sein Ausdrucksverhalten und Kommunikation ist fester Bestandteil im Training, ebenso die Vermittlung wie lernt mein Hund, wie kann

Gailtal Journal: Kati, was bietest du mit dem pfotenland.at am Standort Semering an?

Kati: Ich biete modernes, gewaltfreies Hundetraining an und habe einen Fachhandel für Hund und Katz. Weiters bilde ich Service- und Signalhunde (Diabetes-Warn-Hunde, Mobilitäts-Assistenz-Hunde) aus, bin diplomierte Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin und arbeite in der tiergestützten Intervention mit meinem eigenen TherapieAssistenzHund.

GJ: Wer kann zu dir ins Hundetraining kommen?

Kati: Jedes Mensch-Hund Team, das bereit ist miteinander zu arbeiten und vor allem Spaß zu haben. Der Trainingsort hängt vom Trainingsziel ab, dies kann beim Besitzer zu Hause sein, in der Stadt, auf Wald und Wiese. Hunde lernen ortsbezogen, daher wird dort trainiert, wo Mensch und Hund Unterstützung benötigen.

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GJ: Wie läuft das Training ab?

Kati: In einem kostenlosen Erstgespräch besprechen wir, welche Ziele gewünscht werden und welche Problematiken im Alltag bestehen. Nach dem Erstgespräch wird ein Trainingsplan für das Team erstellt und im Einzel- oder Gruppentraining je nach Anforderung gearbeitet. Ich lege Wert auf die individuelle Betreuung.

GJ: Wie kann man sich das vorstellen?

Kati: Eine Trainingseinheit dauert 50 Minuten. In Gruppentrainings befinden sich 2-4 Mensch-Hund Teams. Die Gruppen werden absichtlich klein gehalten, da ich sonst den Qualitätsanspruch des pfotenland.at nicht gerecht werden kann. Egal ob Einzeltraining oder Gruppentraining, die Trainingseinheiten bestehen sowohl aus Praxis als zwischendurch auch immer wieder theoretischen Grundlagen um

NEU im Gailtal Hundetraining mit der Dipl. Legasthenieund Dyskalkuliertrainerin Kati Kohoutek

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Ich freue mich über Ihren Besuch in meinem Fachhandelgeschäft und liefere im Umkreis von 25 km auch sehr gerne aus . Ein Anruf unter 0676/4966000 genügt! Ich biete gute Qualität zu leistbaren Preisen an und berate Sie auch sehr gerne persönlich.

KATI KOHOUTEK Semering 2, 9612 Semering, Österreich Tel. 0676/4966000, kati@pfotenland.at, www.pfotenland.at

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

KK/ANZEIGE

Kati Kohoutek möchte aufklären und vor allem die Mensch-Hund Beziehung fördern

GJ: Ich kann bei dir auch einkaufen?


KK(2)/ANZEIGE

WIRTSCHAFT

Unter dem Motto "Geht nicht- gibt´s nicht" bietet Gerhard Egger einen Service rund um Haus und Garten an

Gerhard Egger ist ein „Allrounder“ Seit mittlerweile 2 Jahren bietet Gerhard Egger aus Bad Bleiberg ein Rundum-Servicepaket für Haus, Garten und Reparaturen an.

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artenarbeiten wie Rasenmähen, kleine Reparaturen im und rund ums Haus, Schneeräumung, Montagearbeiten und sogar Erdbewegungsarbeiten sind Gerhard Eggers Spezialität. Denn der Allrounder ist ein

echter „Alleskönner“. Keine Arbeit ist ihm zu schwer, der gelernte Tischler besitzt viel Know-How: Auf Wunsch kommt er zu Ihnen nachhause und erledigt die Aufträge und Wünsche gleich vor Ort. Die Suche nach Lösungen ist seine Berufung,

so freut sich Egger bereits über zahlreiche zufriedene Kunden. Gerhard Egger ist auch KFZ- und Reifenhändler, bietet auch einen Rundum Reifenservice an. Gerne bestellt er Ihnen Reifenmarken sämtlicher führenden Marken und kümmert sich

um die richtige Montage. „Kundenzufriedenheit hat höchste Priorität, deshalb führe ich jede Arbeit gewissenhaft und genau aus“, so Egger. Sein Firmensitz befindet sich in Kühwegboden bei der ehemaligen Gailbauleitung.

Haus l hen) d ums n u hande r e Fläc n r d e e n f i ß u e ö r R es im uch g - und ten • All ng hen (a KFZ n beiten rarbei • ä r e e t a i m g e e n g räumu g b e a e a r s t B e a a n n n d R o h e n t c u hr! • • M • S • Gar es me egung l w e i e v b d d n • Er • ... u

„Geht nicht, gibt´s nicht!“ Ich freue mich über unverbindliche Anfragen und bitte um telefonische Terminvereinbarung!

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

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WIRTSCHAFT

Es gibt nichts Schöneres als strahlende Kinderaugen!

Die Reisacherin Gabriele Patterer spricht mit dem Gailtal Journal über ihre Ziele und Herausforderungen als neue Bezirksschulinspektorin. Von Yvonne Schmid

Gailtal Journal: Warum der Beruf als Lehrerin?

Gabriele Patterer: Als ich zur Schule ging, wurde fast nur Frontalunterricht praktiziert. Auch wenn sich einzelne Lehrer bemühten den Unterricht bunter zu gestalten, hätte ich trotzdem gerne die Möglichkeit gehabt, Veränderungen zu bewirken. Grund genug für mich, Lehrerin zu werden.

GJ: Aber der erste Weg führte Sie vorerst woanders hin?

Patterer: Ja das stimmt. Nach der Matura arbeitete ich zuerst in der Privatwirtschaft. Im medizinischen Bereich hatte ich die Möglichkeit mit Menschen in den Kontakt zu treten und ihnen zu helfen. Ich empfand Freude daran und ent-

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schloss mich daher dazu, die Ausbildung zur Volksschullehrerin zu machen.

GJ: Wie ging es dann weiter?

GJ: Unter dem Begriff „Inspektorin“ stellt man sich eine Kontrollfunktion vor...

Patterer: Ich absolvierte zahlreiche Ausbildungen, arbeitete in der Nachmittagsbetreuung und war in drei Bezirken als Klassen- und Integrationslehrerin tätig. Im Jahr 2012 wurde ich Direktorin der Volksschule Hermagor.

Patterer: Nicht so ganz. Mir gefällt der Begriff „Bildungsmanagerin“ besser. Darunter versteht man ein Verbindungsglied, ein Motor, der alles in Bewegung hält, der auch die Verbindungen zwischen den einzelnen Bereichen, Ebenen und Personen herstellt.

GJ: Jetzt begeben Sie sich auf eine neue Herausforderung?

GJ: Sozusagen, ein beratender, vermittelnder Beruf?

Patterer: Ja, mir war es immer ein Anliegen mehr Verantwortung zu übernehmen und weiter gestalterisch tätig zu werden. Deswegen habe ich mich dazu entschlossen als Bezirksschul- bzw. Pflichtschulinspektorin zu arbeiten.

Patterer: Ja, eine unmittelbare Ansprechperson, die allen beratend und begleitend zur Seite steht, die im System Schule zum Wohle der Kinder tätig sind.

GJ: Ihr Ziel auf diesem Weg?

Patterer: Mein Ziel ist die zentrale Steuerung des Bildungsangebotes in der Region. Ich möchte den Fokus auf die Schulqualität legen. Mir ist auch ein verstärkter Austausch beziehungsweise die Vernetzung von Schulen wichtig. Ich möchte auch als Unterstützerin und Beraterin an Schulen fungieren und an Konferenzen und Besprechungen mit Eltern und SchülerInnen aktiv teilnehmen. Denn es gibt für mich nichts Schöneres, als in strahlende Kinderagen zu blicken...

KK(3)

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urch die Neustrukturierung der Bildungsregionen ab August wird der Aufsichtsbereich des Bezirkes Hermagor mit dem Schulbezirk Villach zusammengelegt und im Dreierteam durch die „Pflichtschulinspektoren“ betreut.

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DEPESCHE

WIRTSCHAFT

Gailtaler Heimat Museum S

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Klang-, Wort- und Menschenbilder, Farbakkorde Ausstellung Herta Hofer Musikalische Umrahmung: Janez Gregorič & Arthur Ottowitz

KONZERT - Jörg Seidel Swing Trio Do. 24. Juli 2014, 19.30 Uhr

DO. 07. AUGUST 2014 - 19.30 UHR Aus dem Notizbuch eines Sportreporters Sigi Bergmann „Meereswellen“ Ausstellung Stefan Zoltan DO. 21. AUGUST 2014 - 19.30 UHR „Das Geisterschiff“ Lesung Egyd Gstättner DO. 04. SEPTEMBER 2014 - 19.00 UHR „Kärntner“ Hutterer in Kanada Vortrag Dr. Wilfried Schabus DO. 18. SEPTEMBER 2014 - 19.00 UHR Die Gedichte der Christine Lavant Doris Moser, Fabjan Hafner, Bettina Rossbacher DO. 02. OKTOBER 2014 - 19.00 UHR Der Weg zum Zerfall der Donaumonarchie Dr. Werner Ott SA. 04. OKTOBER 2014 - ab 18.00 UHR „LANGE NACHT“ DO. 11. DEZEMBER 2014 - 16.30 UHR „ADVENTZAUBER“ Planen Sie einen Ausflug in die Vergangenheit? Besuchen Sie Schloss Möderndorf! Wir freuen uns auf Sie! Besucheranmeldung Tel.:

04282 / 3060

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Man muss in unseren Breiten schon lange suchen, um einen Künstler zu finden, der ebenso lange und gleichbleibend erfolgreich als Jazzmusiker tätig ist, wie der aus Bremerhaven stammende Sänger und Gitarrist Jörg Seidel. Mehr als 20 Jahre tourt der quirlige Norddeutsche durch den deutschsprachigen Raum, arbeitet regelmäßig und auch schon seit vielen Jahren mit u.a. Bill Ramsey, Greetje Kauffeld sowie Ron Williams und hat sich sowohl als Sänger wie als Gitarrist einen hervorragenden Ruf erspielt. Die „German Jazzpages“ schrieben erst 2012 über ihn vom „gegenwärtig besten europäischen Jazz-Sänger“ und die Fachpresse nennt ihn seit Jahren den „deutschen John Pizzarelli“. Ob es seine swingenden Gitarrenlinien sind, seine virtuos gesungenen Scat-Improvisationen oder aber seine immer auch launigen Moderationen: Jörg Seidel kann sein Publikum unterhalten und für sich gewinnen. In Möderndorf spielt er mit dem bekannten Pianisten Peter Polzer und dem jungen Kontrabass-Talent Philip Zarfl und erweckt die Ära des klassischen Swing zum Leben.

sie malt, empfindet, ihre Begeisterung, ihre unerschöpfliche Energie springt auf den Betrachter über, er spürt ihre Getriebenheit, Experimentierfreude. Herta Hofers herausragende Qualität gepaart mit Einfallsreichtum nicht nur in ihren nachempfundenen Musikwerken, auch in ihren Wortbildern nach eigenen Texten oder den ihrer Kärntner Lyrik-Kollegen.“ Herta Hofers Werke befinden sich in der Wiener Albertina, in öffentlichen Räumen, Galerien, Museen. Sie stellte in österreichischen Kulturinstituten in Paris, Kairo, Rom, Theran aus, beteiligte sich an Kunstmessen und Biennalen in Basel, Innsbruck, Seoul/Korea, Krakau, Namur. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen u.a. den Theodor-Körner-Preis.

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www.gailtaler-heimatmuseum.at

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Programmänderungen vorbehalten!

Für diese Ausstellung wurden verschiedene Themen und Arbeiten aus diversen Techniken zusammengestellt. Letzte Schüttbilder nach Momenten voll Dynamik und Lebensfreude – Versuche, Grenzen zu überschreiten, sich über Konventionen hinweg zu setzen, musikalische Schwingungen in Bildkompositionen zu übertragen. Das Nachschwingen der Musik bestimmt die Malerei, Töne werden Farben, Rhythmen Formen. Herta Hofer verwendet verschiedenste Materialien wie Marmorsand, Champagnerkreide, Asche, Lack, Bienenwachs, Schellack und eine Vielfalt an Techniken, womit sie immer wieder neue Farb-, Form- und Klangvariationen schafft. Christian Jeannée, der französische Museumskurator meinte: „Man spürt, was

Do. 10. Juli 2014, 19.30 Uhr


Bio pilgert: Freiheit für die Vielfalt

KK(2)/DI Botthof-Weißmann

KULTUR

Von Ewald Neff

Ü

ber 40 Pilger waren am Pfingstmontag bei „Bio pilgert“ dabei. Die Wanderung führte bei herrlichem Wetter vom „Life+ Projekt Gail“

im Natura 2000 Gebiet Görtschachermoos zum Arche Noah Erhalterhof Madritsch-Halder in Karnitzen, Gemeinde St. Stefan/Gail. Hier vermittelte Bio-

Bäurin DI Christiane Halder anschaulich, was es heißt aufs Ganze zu schauen. Impulse und Gedanken von Dr. Karoline Angermann (Umweltbüro), Pfarrer

Mag. Hans Peter Premur (Kath. Hochschulgemeinde) und Mag. Ernst Sandriesser (Leiter des kath. Bildungswerkes) begleiteten die Wanderung.

Oberdruck Digital Medienproduktion GmbH 9991 Dölsach, Stribach 70, +43 4852 64052 office@oberdruck.at, www.oberdruck.at

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KULTUR Veränderungen wahrnehmen und Zukunft mitgestalten

Welchen Platz wollen wir Menschen im Konzert der Schöpfung und im Spiel der Evolution einnehmen? Wie reagieren wir auf das, durch uns Menschen verursachte, Artensterben und die negativen Umwelteinflüsse? Es ist notwendig, diese Veränderungen wahrzunehmen. Mensch sein ist entscheidendes Sein und wir stehen an einer Weggabelung, wo wir durch unser tägliches Handeln mitbestimmen, wie wir in Zukunft leben werden. Das Gailtal Journal im Interview mit Pfarrer Mag. Hans Peter Premur.

GJ: Herr Mag. Premur, warum waren Sie bei „Bio pilgert“ dabei?

Vor einigen Jahren hat der Vorstand der BioAustriaKärnten eine Klausur zur Standortbestimmung gehabt. Ich war als Priester und Erwachsenenbildner deshalb dazu eingeladen, weil ich mich von Anfang an für die Biologische Landwirtschaft und für eine dementsprechende Lebensstiländerung eingesetzt habe. Damals beschlossen wir gemeinsam, dass die Verbindung zwischen Spiritualität, Landwirtschaft und Konsumverhalten durch verschiedene Veranstaltungen sichtbar gemacht werden soll. Ein Ergebnis daraus ist der „Bio Pilgertag“ gewesen, den wir nun schon zum 4. (oder 5.) Mal durchgeführt haben. Ich war jedes Mal gerne dabei. Immer haben wir uns Orte und Wege ausgesucht, die auf alten Pilgerpfaden liegen. So pilgerten wir in den letzten Jahren auch auf dem „Mar i e n p i l g e r w e g “, auf dem Domitian-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

weg oder auf den Hemmaberg bei Globasnitz. Heuer hielten wir eine Meditative Andacht in der alten Kirche „Maria im Graben“ in Vorderberg. Die Kirche hat uns alle beeindruckt.

GJ: Was haben aus Ihrer Sicht Spiritualität und der (Gemüse)Garten gemeinsam?

Der Garten ist seit alters her ein Symbol für das Paradies. So lesen wir es in der Bibel und so empfinden auch alle Völker der Welt. Die Natur schenkt uns etwas und wir Menschen tragen aus unserem Können das Unsrige dazu bei. So wird aus „Natur“ die „Kultur“. Das Miteinander von Schöpfung und Menschen, von Tieren – auch Insekten – und Pflanzen zu beobachten und mit ihnen gemeinsam Zeit zu verbringen, versetzt mich immer wieder ins Staunen. Und Staunen ist nicht nur der Anfang der Philosophie sondern auch der Spiritualität. Gerade die Schönheit, die wir im Umgang mit der Natur erleben, lässt uns in vielen Fällen an Gott als den Urheber der Welt denken. Die geheimnisvolle Symmetrie oder die versteckte Mathematik, die in den Blüten einer Pflanze stecken, machen uns ehrfürchtig. In solchen Momenten kann ich in meinem Herzen aufjauchzen und dankbar sein.

GJ: Welchen Tipp bezüglich der Lebenseinstellung zur Natur können sie den Lesern mitgeben?

Wir Menschen leben heute in künstlichen Welten. Das Auto, der Fernseher, das Handy und der Computer bestimmen unseren Alltag und halten uns oft wie Gefangene oder wie Süchtige. Mehr als dies noch die Generationen vor uns kannten, sind wir Heutigen der Natur entfremdet. Viele Kinder denken, dass die Kühe blau sind wie in der Werbung.... Deshalb ist es notwendig aus dieser geschlossenen Welt auszubrechen und aufs Neue der Natur begegnen zu wollen. Oft ist es hilfreich, dies alleine zu tun und das Telefon und den Walkman zu Hause zu lassen. Dann wird es möglich, die wunderbare Welt wahrzunehmen. Das Rauschen eines Wasserfalles oder das der Bäume bewusst zu hören und sich dieser Symphonie hinzugeben, ist dann wie ein großes Geschenk. Ich persönlich schaue ganz bewusst auf die Farben, die mir Mutter Natur zeigt. Besonders wichtig sind mir die vielen verschiedenen GrünSchattierungen. Überhaupt ist es ein großes Abenteuer, sich auf seine Sinne zu be„sinnen“. Viele Gerüche ziehen durch die Welt und die Natur entschlüsselt ihre Geheimnisse auch über die Nase. Nicht umsonst wird in der Taufe ein Gebet über uns ausgesprochen, das unsere Sinne öffnen soll.

GJ: Herr Mag. Premur, vielen Dank für die sinnvollen Worte – sie lassen uns die Welt besser be„greifen“.

RAA Mag. Johannes Joven

Immission durch Lichtentzug Nachbarn haben grundsätzlich aufeinander Rücksicht zu nehmen. Dies wird vom Gesetzgeber insofern geregelt, als dem Nachbarn die von dessen Grund ausgehenden Einwirkungen (zB durch Abwässer, Rauch, Geräusch, Geruch etc.) untersagt werden können, sofern diese Einwirkungen das nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß überschreiten und die ortsübliche Nutzung des Grundstückes wesentlich beeinträchtigen. Die Rücksichtsverpflichtung geht sogar so weit, dass dem Nachbarn Einwirkungen untersagt werden können, die von dessen Bäumen oder anderen Pflanzen ausgehen und sohin zu einem Lichtentzug führen. Auch hiefür ist Voraussetzung, dass der Lichtentzug das nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß überschreitet und durch den Lichtentzug die ortsübliche Benutzung des Grundstückes wesentlich beeinträchtigt wird. Weitere Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Klage aufgrund eines bestehenden Lichtentzuges ist die Einleitung eines Schlichtungsverfahrens bzw. einer Mediation. Grund hiefür ist, dass derartige Streitigkeiten meist in außergerichtlichen Gesprächen bereinigt werden können und ein kosten- und zeitintensives Gerichtsverfahren vermieden werden kann. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung.

Rischnig|Skrube|Hundegger Rechtsanwälte Gasserplatz 9 9620 Hermagor Tel.: 04282/20620 Fax: 04282/20620-40 kanzlei@rechtsanwalt-hermagor.at www.rechtsanwalt-hermagor.at

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KULTUR

Jetzt werden die „frischgebackenen“ MaturantInnen der 5 AHW und 5 BHW „ins Leben entlassen“ und dürfen ab sofort ihre eigenen Wege gehen.

„We are the World, we are the children...“

Maturafeier der HLW Mit diesem Titel haben die Maturantinnen eine etwas andere Maturafeier ausklingen lassen. Mit den zuvor gesprochenen Worten, durften alle anwesenden Freunde und die Familien in ein homogenes Schulsystem blicken, welches ihre Schützlinge fünf Jahre lang „durchlebten“. Von Ellen Rettenbacher

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inst waren sie wilde Teenies, Ende Juni feierten aber genau diese jungen Damen und Herren ihre Matura in der Hermagorer HLW. Ein Aperitif im Foyer, der Einzug der AbsolventInnen, die einzelnen Ansprachen sowie viele musikalische und bildliche Darbietungen, waren schlichtweg nur ein kleiner Teil, der von den SchülerInnen eigens organisierten Veranstaltung.

KK(2)/Ellen Rettenbacher

„Positive Eindrücke“

Die beiden Klassenvorstände Gabriele Waysocher und Gabriela Ossimitz-Sarny freuen sich für die AbsolventInnen und deren erfreuliche Ergebnisse.

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Klassenvorstand MMag. Ossimitz-Sarny (re im Bild): „Die Facharbeitspräsentationen beinhalteten regionale praxisorientierte Bezüge. Es wurden Einrichtungen von Kötschach-Mauthen bis Arnoldstein näher beleuchtet. Ich freue mich über das Engagement und den Ehrgeiz, den unsere Absolventinnen und Absolventen sowohl während ihrer Ausbildungszeit, als auch jetzt bei ihrer Matura an den Tag gelegt haben und wünsche ihnen für die nun folgenden Herausforderungen alles Gute und viel Freude.“ „Die Saat ist aufgegangen und reif geworden. Die MaturantInnen konnten im Rahmen der mündlichen Reifeprüfung ihr Wissen und insbesondere ihre kommunikativen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sie haben mit viel Energie, Interesse und Einsatz auf diesen Tag

hingearbeitet. Diese Energie und Freude wünsche ich meinen MaturantInnen auf ihrem weiteren Lebensweg. Ausserdem ist es eine große Freude, dass wir die „weiße Fahne“ hissen konnten!“, stellt Klassenvorstand Mag. Waysocher (li im Bild) lächelnd fest.

Die Ergebnisse der 5AHW! AUSGEZEICHNETER ERFOLG: FIAN Leonie JUNG Pascale UNTERSCHEIDER David ZIMMERMANN Stephanie GUTER ERFOLG: BULJIC Selma GASSMAYER Sabrina LACKNER Kerstin-Gabriele NEDWED Magdalena STADLOBER Ferdinand BESTANDEN: DOMANIG Michelle FISCHER Marielena

GUGGENBERGER Lisa-Maria MAIER Christine NEPRAUNIG Stephanie PFAFFENBERGER Julia STEINWENDER Hanna TREFFNER Jasmin ZANKL Anja

Die Ergebnisse der 5BHW! AUSGEZEICHNETER ERFOLG: KRAINER Jaqueline LANNER Claudia MARTIN Sonja MAYER Julia GUTER ERFOLG: DOLLINGER Sabrina GAILER Barbara BESTANDEN: ANAWENDER Benjamin CYTRYN Julian KAPLENIG Sarah MISKOVIC Mario NIESCHER Christian PETUTSCHNIG Stefanie SCHWENNER Piet WARMUTH Anna

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


KULTUR

Aufbruch zu neuen Ufern – Brücken bauen!

Gemeinsam mit vielen Gläubigen feierte die evangelische Pfarrgemeinde Bad Bleiberg, nach zirka 38 Jahren, am 19. Juni 2014 das 152. GUSTAV ADOLF Fest. Von Monika Hausmann

E

s war ein gelungenes Fest mit vielen Highlights. Ein großes Festzelt, das für den Hauptgottesdienst vorgesehen war und viele kleine Zelte, die für das leibliche Wohl sorgten. Einen ganz außergewöhnlichen Festgottesdienst gab es in der Perschazeche – 300 m im Inneren des Berges. Auch an die Kinder wurde gedacht, der Gottesdienst für sie fand in der evangelischen Kirche statt.

Mit viel Liebe zum Detail. Die Organisation begann schon Monate vor dem Fest. Kurator Günther Konrad und sein Team hatten alle Hände voll zu tun, denn es sollte ein ganz besonderes Fest werden. … und das war es auch! Gottesdienst im Festzelt untermalt von der Bergkapelle Bad Bleiberg, Chor Joy Together in der Perschazeche; Lesung, Musikalische Highlights durch „HerrenhilfHausband“ (Kinderchor aus Treffen) und MGV Morgen-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

sonne; Kletterturm, Hupfburg und Spielecke für die Kinder; Kulinarisches aus der Region, mehr als 100 verschiedene, selbst gemachte Kuchen und Torten warteten im liebevoll geschmückten Cafe in der Anfahrtsstube der Terra Mystica; Hollywood-Schaukeln zum Ausruhen und Genießen; Schmankerln vom Naturparkbauer und kleine Geschenke zum Mitnehmen; Überall zog sich ein roter Faden durch das Fest. Ob Festzeichen, Einladung, Flyer, Wegweiser (Fische), Blumenschmuck oder Menükarte, alles war genau durchdacht und zeigte wahre Liebe zum Detail.

(Baujahr 1955) die „Bleiberger Runde“ gefahren. Hier habe ich dann Bad Bleiberg von seiner schönsten Seite gezeigt. Der Bus war immer randvoll und wir fuhren insgesamt 7 x durch Bad Bleiberg, “ so TVB Vorsitzende Monika Hausmann. Der Dank gilt hier allen Helfern und Sponsoren – Marktgemeinde Bad Bleiberg, Burschenschaft Bad Bleiberg, Bergkapelle, Bleiberger Viergesang, MGV Morgensonne, Feuerwehr, Ordnerdienst, Wachdienst, Wirte, Kuchen- und Tortenbäcke-

rinnen, Kurzentrum, Bleibergerhof, TVB, Raika St. Georgen, den Medien und vielen, vielen mehr. An dieser Stelle allen Sponsoren und Unterstützer ein aufrichtiges DA N KE!

Reisesegen.

Am Ende des Festes wurden noch 100te Luftballone mit guten Wünschen aus Bad Bleiberg auf die Reise ins Kärntnerland geschickt.

Pfr. Seth Adzokatse, Pfin. Mag.Renate Sauer, Pfr.Dr.Franz Zangerl (v.links nach rechts)

Vieler Hände Arbeit.

„So ein Fest kann nur gelingen, wenn viele Menschen zusammenarbeiten. Der Lohn dafür ist ein gelungenes Gustav Adolf Fest. Der TVB hat hier die Gelegenheit genutzt und ist mit den vielen Gästen aus Nah und Fern mit einem Oldtimerbus

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Kurator Günther Konrad


KK (2)

KULTUR

Zu seinem 80. Geburtstag wurde eine bewegende Messe zelebriert

Die Jungscharkinder bei der Gestaltung der Kase

Ein Pfarrer mit guten Nerven Am 25. Mai feierte Pfarrer Kons. Rat Christian Moritz aus Nötsch seinen 80. Geburtstag.

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nistrieren gerne dabei. Ja, vor allem mit Kindern hat Herr Moritz eine Engelsgeduld. Bei den Jungschartreffen im Pfarrhof, stört ihn der Lautstärkenpegel von 20-30 Kindern überhaupt nicht. Im Winter rodeln die Kinder direkt vor dem Pfarrhof und kleine Streitereien unter ihnen stören Herrn Moritz nicht, das gehört dazu,

denn laut dem Pfarrer gehört Streit genauso wie das Lachen zur Lebensenergie. Zu Weihnachten sponsert er selbst die Geschenke für die Krippenspielkinder und von den Jungscharkindern werden hin und wieder während den Gruppenstunden liebevoll die Schuhe geschlichtet. Dann wundern sich die Kleinen, wer da

wohl so fleißig war? Denn eine Selbstverständlichkeit ist das alles sicher nicht. Auf diesem Wege möchten sich alle Jungscharbetreuerinnen samt den Kindern bei Herrn Moritz bedanken, für seine Aufmerksamkeit, seine Geduld und das er immer ein offenes Ohr für alle hat. Vielen Dank, lieber Herr Pfarrer!

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err Moritz ist in der Pfarrkirche Saak seit Sept. 2007 tätig und übernimmt mit viel Geduld und seiner ruhigen Art die täglichen Aufgaben seiner Berufung als Pfarrer. Er kümmert sich mit Hingabe um seine Kirchengemeinde. Die Gottesdienste werden mit Gesang und Texten gestaltet und Kinder mi-

Die hilfsbereiten Gailtaler fuhren persönlich nach Bosnien

In Novi Grad herrschen schlimme Zustände

Helfen macht Freude! Die Naturkatastrophe in Bosnien ist ein großes Unglück. Viele Gailtaler und Gailtalerinnen halfen.

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ie „Crew“ vom Restaurant Vinissimo in Hermagor, Seka Kaiser, Corinna Allmaier-Egger und Ehemann Gerhard Egger bewiesen viel Herz: In ihrer Freizeit sammelten sie gemeinsam mit vielen helfenden Händen Einrichtungsgegenstände, Bekleidung und Spenden für hilfsbedürftige Bosnier. Eine ganze LKW Ladung voller Lebensnotwen-

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digem kam zusammen und konnte nach Bosnien transportiert werden. Das hilfsbereite Team brachte die Ladung persönlich in das leidgeprüfte Balkanland, um dort vor Ort mitanzupacken. „Einen großen Dank an die Firma Staber Transporte aus Feistritz, die uns den LKW unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat und somit das ganze ermöglichte“, so Gerhard Eg-

ger, Inhaber der Firma Mobiler Haus & Gartenservice Egger „Das schönste dabei ist, zu sehen wie dankbar die Leute sind, wenn man ihnen hilft“. Durchs Wasser wurde viel zerstört- Familien verloren ihr ganzes Hab und Gut. Viele Menschen haben bereits gespendet, gut erhaltene Kleidung, Möbelstücke und Spielzeug kamen ganz sicher da an, wo es benötigt

wird. Anstatt Lebensmittelspenden, die beim Zoll meist Probleme schaffen, erbitten die Helfer eine freiwillige Geldspende an PSK Sedzida Kaiser AT60 6000 0902 1009 7332 um Lebensmittel vor Ort zu erwerben. Lust zu helfen? Der nächste Transport findet Mitte Juli statt. Unter 0650/3947074 (Corinna Allmeier-Egger) erhalten Sie alle nötigen Informationen.

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


KULTUR

Vor den Vorhang, bitte....!

Leben nach der Politik Der Politiker Gerhard Stangl trug sein Herz gerne auf der Zunge. Es war sein Markenzeichen. Wie sein verschmitztes Lächeln. Dieses ist ihm geblieben. Kürzlich feierte er seinen Siebziger. Von Leopold Salcher

Der gelernte Koch und spätere Gastwirt suchte die Öffentlichkeit. So kam er auch in die Politik. 1979 machte man ihn zu Kötschach-Mauthens Bürgermeister. „Das Interesse für diesen Posten hielt sich in Grenzen“, blickt er zurück. Verständlich, KötschachMauthen war nach dem Rathausbau die zweithöchst verschuldete Gemeinde Österreichs. „Die Gemeindekasse war leer, das Minus betrug mehr als 80 Millionen Schilling.“ Als Stangl 1979 nach 14 Jahren Amtstätigkeit die Gemeinde übergab, hatte er 12 Millionen S auf „der hohen Kante.“ Von 1994 bis 2004 saß er im Landtag. Seine direkte, trockene Art wie seine Bodenständigkeit waren selbst in seiner Fraktion gefürchtet. Zu seinem „Sechziger“, gratulierte noch die „hohe“ Politik, zum „Siebziger“ kam niemand mehr. „Das ist gut so“, resümiert er. „Trotzdem lässt mich die aktuelle Politik nicht kalt, aber ich kommentiere sie längst nicht mehr.“ 2004 hat er alle Brü-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

cken zu seinem Politikerleben abgebrochen. „Mich wundert selbst, dass mir das so gut gelungen ist.“ Dankbarkeit ist in der Politik keine Kategorie. „Gesten und Worte lassen mich aber spüren, dass die Bevölkerung meine Leistungen sehr wohl anerkennt.“

Der Handwerker

Gerhard Stangl erwarb den oberhalb von Kötschach traumhaft gelegenen, alten Grandlhof, mutierte zum universalen Handwerker und schuf sich gemeinsam mit Gattin Monika eine Oase des Glücks und der Zufriedenheit. Und weil er gerade in Fahrt war, reno-

vierte er auch noch einen alten Bauernhof in Brückl. Für seine Tochter Christine. „Einige gesundheitliche Misstöne habe ich zwischenzeitlich Gott sei Dank übertaucht.“ Jeden Morgen absolviert der Jungsiebziger den täglichen Fitmarsch, startet im nahen Wald nur zu gerne die Motorsäge und sorgt sich um die sieben, prall gefüllten Hochbeete und den Fischteich in seinem großen Garten. „Mittlerweile sind wir Selbstversorger.“

Der Glückliche

„Ich bin mit meinem Leben nach der Politik einfach zufrieden und glücklich, hoffentlich bleibt das noch lange so“, sagt Stangl. Demnächst gehen die Stangls auf Reisen. Gattin Monika feierte Ende Juni ihren runden Geburtstag. Es ist der erste gemeinsame Urlaub der beiden nach über 30 Jahren. Von den Kindern bekamen sie eine „Weltreise“ in die Steiermark geschenkt. Beide lachen und freuen sich. Gerhard Stangl hat seinen ganz persönlichen Weg nach der Politik gefunden. Alles Gute zum Siebziger. KK

Der Politiker

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GESUND ZWEIFELN UND STAUNEN

Was ist das Fundament deines Lebens? Eines der schönsten Bauwerke Venedigs ist der Kampanile, der Glockenturm auf dem Markusplatz. Er galt als ein sicheres Bauwerk. Umso überraschter war man, als er eines Tages einstürzte. Der Grund war unter anderem, das Fundament war zu schwach und nicht tragfähig. Beim Bau eines Hauses gibt es ein ganz wichtiges Gesetz: So gut, wie die Mauern nach oben gebaut werden, so fest muss der Grund, das Fundament nach unten gelegt sein. Wenn das schon für ein Haus gilt, wie viel mehr gilt das erst für unser Leben. Was nützen die schönsten Räume die sich Menschen einrichten, wenn das Fundament ihres Lebens nicht tragfähig ist. Ohne ein sicheres Fundament ist alles, was Menschen bauen und erleben, und mag es noch so schön aussehen, haltlos und sinnlos. Jesus bietet den Menschen ein festes Fundament für ihr Leben, das tragfähig und stabil ist, und auch den stärksten Stürmen des Lebens standhält. Wer sein Lebenshaus auf Ideologien und Philosophien baut, der baut nicht auf festem Grund, sondern auf Sand. Wenn die Wasser der Not oder die Stürme des Lebens kommen, wird man Zerbruch erleben. Jesus in seiner tiefen und festen Liebe gibt uns ein tragfähiges und festes Fundament für unser Leben. Lies dazu Matthäus 7, 24-27 62

KK(2)/Dr. Karoline Skorianz

Hans Grollitsch

Zähne als Spiegel Im Mund beginnt alles, was tiefer in die Organsysteme sinkt. Die Beschaffenheit von Zahnfleisch, Zähnen, Zunge und Mundhöhle ist Ausdruck innerer Zustände im Organismus. Von Dagmar Neff

D

ie Verdauung beginnt im Mund. Tagtäglich entscheiden wir, was wir an physischer und psychischer Nahrung in uns aufnehmen. Der Geschmacksinn hat dabei eine wichtige Funktion, denn er schult unser entscheidendes Bewusstsein.

Was lasse ich in meinen Mund?

Unser Bauchhirn entscheidet darüber, was wir in den Mund hinein lassen – ob genießbar, heilsam oder giftig. Der Geschmacksinn des Darmes überprüft den „Nahrungsbrocken“ auf seine Verträglichkeit. Instinktiv weiß das Bauchhirn - die Instanz des gesunden Instinkts - was genießbar oder ungenießbar ist. Es unterscheidet, was für uns phy-

sisch, emotional und mental aufbauend und verträglich oder aber zerstörerisch und unverträglich wirkt.

„Nahrungsbrocken“

Nicht nur die physische Nahrungsaufnahme hat ihre Wirkung sondern ebenso jeder nährende Eindruck, den wir zu uns hereinlassen. Immer wieder sind wir demnach gefordert zu unterscheiden und letztendlich zu entscheiden: was tut mir gut und was nicht, bin ich einer Anforderung gewachsen oder nicht, welche Herausforderung nehme ich an oder auch nicht?

Mit Eindrücken umgehen

Dieses Unterscheidungsvermögen hängt vom körperlichen Geschmacksinn

ab. Das Zusammenspiel von Bauchhirn-Instinkt, Speichelfluss, einem starken Zubiss, gutem Durchkauen und Vorverdauen wird dadurch gefördert, wenn wir etwas Neues wagen, mutig anpacken und uns etwas zutrauen. Was auch im übertragenen Sinn unverdaulich ist, sollten wir unterlassen oder von uns weisen.

Signale des Körpers

Der Körper zeigt uns klare Signale, die jedoch ein ganzheitliches Wahrnehmen erfordern. Kariöse Zähne beispielsweise sind ein Zeichen dafür, dass jemand seine Beißfähigkeit nicht nur im physischen Sinn einbüßt und sich dadurch schwächt. Ganzheitliche Zahnärzte halten dazu an, raffinierten Zucker zu reduzieren

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


GESUND

Zubeißen, Zupacken und Festhalten sind Zahnthemen

Konflikte wie Selbstwerteinbruch, Beißhemmung, Verlustangst, Kontrollverlust und die Angst zu verhungern sind Themen, die hinter Zahnproblemen stehen. Beim Mundraum und den Zähnen geht es um Zubeißen, Zupacken und Festhalten. Kiefergelenke und Zunge spiegeln als wichtige Zeichen die Kraft des Zupackens. Allerdings ist darauf zu achten, dass man etwas Wertvolles und Nährendes zwischen seine Zähne/Kiefer nimmt.

Naturheilkundlich behandeln

• Für die Reinigung und Festigung des Zahnfleisches: 3 Tropfen Eukalyptusöl direkt ins Zahnfleisch einmassieren oder in ein Glas Wasser geben und damit den Mundraum spülen. • Als Verdauungsanregung und für die Regulierung des Speichelflusses: Gewürzmischung von ganzem Kümmel, Fenchel,

Anis, Kardamom, Kalmus und Süßholz nach dem Essen kauen. • Zum Entspannen der Kiefergelenke: immer wieder mal am Tag die Zungenlage überprüfen und die Zunge bewusst auf den Mundboden senken, falls sie am Gaumen klebt. Dies hilft, Zähneknirschen, Kieferspannung und dauerndes Kauen auf den Zähnen zu vermeiden.

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Das Mundraumritual

1. Bewusst entscheiden, was man essen möchte und zwar ohne Meinungen und Urteile. 2. Für die Nahrung danken, woher auch immer diese stammt. 3. Gründlich kauen – stärkt außerdem das Selbstvertrauen. 4. Ein Signal für Sättigung erschaffen und rechtzeitig mit dem Essen aufhören. 5. Abschließend für die Speise danken - mit dem Bewusstsein, dass sie Lebenskraft gibt und Energie zur Selbstverwirklichung bereit stellt.

KK/M.Hausmann

oder zu meiden und besser zu kauen. Dadurch wird das Säure-Basen-Gleichgewicht im Mundraum wieder hergestellt.

Manfred J. Poggel spricht über Morbus Parkinson

Morbus Parkinson

Meine Heilung ohne Chemie

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m Rahmen der Gesunden Gemeinde wurden im Kurzentrum Bad Bleiberg und im Kultursaal St. Stefan/ Gailtal Vorträge über Morbus Parkinson abgehalten. Sehr viele Betroffene und auch solche die sich Gedanken über diese Krankheit machen, waren aufmerksame Zuhörer und profitierten von einem Vortragenden, der selbst Betroffener dieser Krankheit war: Buchautor Manfred J. Poggel aus Deutschland, sprach über sein persönliches Gesundheitsmosaik. Er sensibilisierte die Betroffenen und zeigte Wege der Früherkennung. Das Buch „Morbus Parkinson – meine Heilung ohne Chemie“, ist für viele Patienten und Interessierte in Deutschland und Österreich

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

eine unterstützende Hilfe im Alltag. Ein RadiästhesieWorkshop unter der Leitung seiner Frau Renate PoggelZündorf im Falkensteiner Hotel und Spa Bleibergerhof rundete diese eindrucksvolle und sehr wertvolle „Gesundheitsreihe“ ab. Beide Vorträge und der Workshop waren sehr gut besucht. Der TVB – Vorsitzende Monika Hausmann, die Marktgemeinde Bad Bleiberg, sowie Dr. Tomantschger aus Hermagor und Lotte Gotschier, die wirklich viel Engagement für das Gelingen dieses Vortrages zeigte, freuten sich über die gelungene Vortragsreihe, vor allem aber über die rege Teilnahme, denn Parkinson geht uns alle an! Mehr Infos unter: www. elementares-wissen.de

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ie Freiwillige Feuerwehr St. Lorenzen lud am Samstag, den 14. Juni zum „Blue Light Evening“ ein. Um 19 Uhr versammelten sich die Feuerwehren der Gemeinde Lesachtal zum Wettbewerb. Anschließend fanden sich die Besucher zur Siegerehrung ein, die musikalisch von der Lesachtaler Bauernkapelle unter der Lei-

tung von Gerald Kubin begleitet wurde. Die 2. Gruppe der FF Liesing ging als Sieger des Bewerbs hervor und feierte den Erfolg mit den zahlreichen Besuchern bei der gelungenen Hydrantenparty im Lorenzner Kultursaal. DJ Mario spielte Hits der letzten Jahrzehnte und sorgte für gute Stimmung unter den Besuchern.

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Die Mitglieder der ÖAV-Sektion Obergailtal-Lesachtal

Radtour auf dem Alpe-Adria Radweg E inige Mitglieder der ÖAV-Sektion Obergailtal-Lesachtal holten sich bei einer Radtour auf dem “Alpe-Adria-Radweg” den letzten “Konditionsschliff” für die bevorstehende Berg- und Radsaison. Betreut von Obmann Sepp Lederer und RadGuide Hermann Lederer strampelte man von Thörl-

Maglern ausgehend durch das Val Canale, über Venzone, Udine, Palmanova und Aquileia dem (Strand-)Ziel in Grado entgegen. Unvergesslich die Erholungs- und Kulinarik-Stopps unterwegs, die Eindrücke während der Fahrt selbst und natürlich auch das Fußbad in der (noch) eiskalten Adria.

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türlich wurde ausgiebig Rückblick gehalten und verdiente Persönlichkeiten geehrt. Zahlreiche Besucher feierten mit den Jubilaren mit.

Zu Besuch bei Bp Fischer D ie Pensionisten der Ortsgruppen Dellach, Grafendorf und aus dem Bezirk Hermagor besuchten im Rahmen der 3-Tagesfahrt nach Wien, Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der Hofburg. Bezirksvorsitzen-

Unsere nächsten Kurse

der Erich Rossian überreichte dem herzlichen Gastgeber einen Korb mit Gailtaler Spezialitäten. Unser Bundespräsident Dr. Heinz Fischer war bei unserem Besuch sehr bürgernah und offen für alle Gespräche.

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

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30 Alpenverein Hermagor und 30 Jahre Gailtaler Heimatmuseum – Sammlung Essl – wurden im Gailtaler Heimatmuseum in Möderndorf gefeiert. Na-

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renhütte in Tröpolach. Jetzt wissen die Kinder, wie man sich im Wald und gegenüber Wild richtig verhält. Und wie weit man von einem Hochsitz aus sehen kann.

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Gausingen des MGV Gundersheim-Griminitzen 35 erfolgreiche Jahre D D der Feder von Andrea Klammer und wurden von Renate und Karl Altmann vertont. „Dieses Lied trifft unsere Gedanken zum und beim Singen auf den Punkt und wir konnten die Freude daran an die Zuhörer bringen“, so Anna-Maria Lexer, „für die tolle Organisation möchten wir uns nochmals herzlich bei den Sängern des MGV bedanken.“ Die Teilnahme am Gausingen genossen Besucher, Sänger sowie die Organisatoren.

ie Poschi Bar in Mauthen feierte Anfang Juni ein besonderes Jubiläum. Seit 35 Jahren nämlich treffen sich Jung und Alt am Wochenende in der beliebten Disco, um gemeinsam zu tanzen, lachen und feiern. Das Programm an diesem besonderen Wochenende war vielfältig und kreativ wie die Poschi selbst: Am Freitag tanzten die GOGOs, Samstag spielte die beliebte Kultband 2Some Soul, Pop und Reggaemusik und am Sonntag wurde nochmals

ausgelassen mit vielen Specials gefeiert. Die Familie Postemer mit Team möchte sich an dieser Stelle nochmals herzlich bei den vielen Gästen für dieses schöne Wochenende und die langjährige Treue bedanken. Auch der Kötschacher Trachtenkapelle, die zu Ehren der Poschi ein Ständchen zum Besten gaben, und Bürgermeister Hartlieb, der mit seinem Besuch viel Wertschätzung ausdrückte, gebührt ein herzliches Dankeschön.

1. Rang beim Bundeswettbewerb D as tiefe Blechbläser Ensemble „La Ba La Ma“ (Ltg. Christoph Glantschnig) setzt sich zusammen mit den jungen Musiktalente Andreas Lackner und Michael Bacher von der Musikschule Hermagor, sowie David Lanner und David Mayer von der Musikschule Kötschach-Mauthen. Nach ihrem überzeugenden Abschneiden beim Landeswettbewerb am 19. März in Ossiach qualifizierte sich

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das Blechbläserquintett für den Bundeswettbewerb, welcher am Pfingstwochenende in der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien abgehalten wurde. In einer intensiven Probenphase wurde das Quartett von ihrem Lehrer Christoph Glantschnig punktgenau auf den Wettbewerb vorbereitet, und konnte die Fachjury mit einem tollen Auftritt und einen 1. Rang überzeugen.

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as diesjährige Gausingen wurde vom MGV Gu nder she i m- Gr i m i n itzen bestens organisiert und wieder traditionell veranstaltet. Wir, der Lesachtaler StreichXång, nahmen diese Einladung gerne an. Ihren Beitrag leisteten sie am Sonntag mit einem neuen Kärntnerlied. „Wann ma alls so gern tatn wia singan“, eine Neukomposition aus den Seltenheimer Liedern wurde zur Aufführung gebracht. Die Liedtexte stammen aus

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Äskulapnattern haben es sich in Karnitzen gemütlich gemacht

Interessante Untermieter H ermann Fritz aus Karnitzen (Gde. St. Stefan) „beherbergt“ in seiner Holzhütte mehrere Äskulapnattern in friedlicher Koexistenz. Die Schlangen sind ca. 2 Meter lang und besitzen den Umfang eines Fahrradschlauches. Obwohl diese Tierchen ungiftig sind, ist die Begegnung mit ihnen ge-

wöhnungsbedürftig. Wenn die Enkelkinder zu Besuch kommen und es etwas lauter wird, ziehen sich die Kriecher zurück. Im Umkreis des Wohnhauses gibt es allerdings keine Ratten oder Mäuse mehr und selbst die Schädlinge des Gartens haben sich minimiert. Die Natur regelt Vieles selbst!

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

sein,“ ist Immobilienspezialisten Sieglinde Seglias von HE-Immobilien überzeugt. Nutzbar sind verschiedene Büroeinheiten, unterschiedlicher Größe, wobei bereits eine Jungunternehmerin ihren Start vollzogen hat. Yvonne Schmid, die mit ihrer Werbeagentur „charis. ma“ den Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich umsetzte, ist seit 1. Juni Büropartnerin von „my office Gasserplatz“.

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GKK Abschlussprojekt "Gesunde Schule" D „Vater“ der „eisernen“ Wulfenia“ ist tot V or wenigen Tagen wurde der Jeniger Schmiedemeister Leopold Mayrhofer zu Grabe getragen. Aus seiner Hand kamen unzählige kunstgeschmiedete Wulfenias, viele davon wurden bei Gäste- oder Siegerehrungen vergeben und stehen heute in vielen Vitrinen in mehreren europä-

ischen Staaten. Die beiden größten Wulfenias schuf er für das Freundschaftsmal auf dem Nassfeld nahe dem Nassfeldkirchlein. Doch genauso erinnert der eiserne Globus vor der VS Tröpolach an das Wirken dieses Jeniger Kunstschmiedes. Auf dieses Werk war Mayrhofer besonders stolz.

ie Musik-NMS Hermagor zählte zu jenen Schulen, die mit der Kärntner Gebietskrankenkasse in den Schuljahren 2012-2014 ein Gesundheitsförderungsprojekt entwickelt und durchgeführt haben. Dazu wurden wir von der GKK-Kärnten herzlich zur Abschlusspräsentation eingeladen. Die festliche Veranstaltung fand am 12.06. in der Messehalle in Klagenfurt statt. Unsere Schule wurde für ihren wert-

vollen Beitrag im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung mit einer Urkunde ausgezeichnet. Die SchülerInnen der 1. und 2. Klassen begrüßten die Festgäste mit „Banaha“, einem afrikanischen Lied. Im Anschluss präsentierten einige Mädchen und Buben, wie sie die „Gesunde Schule“ bereits im Unterrichtsalltag praktizieren. Danach servierte der Chor einen flotten, vitaminreichen „Fruit-Salad“ Song.

Die AVS, Kärntens größter Anbieter sozialer und gesundheitsbezogener Dienstleistungen, sucht zur Verstärkung des Mobilen Pflegeteams im Bezirk Hermagor sowie für die Pflegeheime Hermagor „Haus Wulfenia“ und St. Stefan im Gailtal

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Olympischer Besuch in der VS Hermagor M arkus Salcher, zweifacher Olympiasieger und dreifacher Weltmeister, besuchte auf Einladung seines Sportclub-Freundes Jakob Buchacher (links) den Schülerinnen und Schüler

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einen Besuch ab. Markus erzählte aus seinem Leben, von seiner Karriere und verteilte natürlilch fleißig Autogramme. Die Freude der Kinder wie der Lehrer war riesengroß.

PflegehelferIn in Voll- bzw.Teilzeit Mindestentgelt von € 1.826,40 brutto pro Monat auf Basis einer Vollbeschäftigung (38 h/Woche), Einstufung lt. BAGS-KV, exkl. SEG-Zulage Interessenten werden gebeten, ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf und Ausbildungsnachweise) an die AVS-Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärntens, Fischlstraße 40, 9024 Klagenfurt (Tel. 0463/512035) zu senden.

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Liebe Jacky! Happy Birthday tooooo you! Alles Liebe und bleib genauso wie du bist. Deine Freunde

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Endlich 2! Omi und Opa aus Vorderberg wünschen ihrem Sonnenschein Isabella alles erdenklich Liebe und Gute zum Geburtstag!

Herzlichen Glückwunsch! Liebe Sabrina, zu den mit Auszeichnung bestandenen Bachelor of Arts in Medien und Kommunikationswissenschaften gratulieren wir Dir von Herzen und wünschen dir auf deinem weiteren Weg alles Gute. Wir sind stolz auf dich! Deine Familie

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Zur Hochzeit

Hochzeit von Annika Zimmermann und Christofer Cohrs am 14.6.2014 in Over/Seevetal,Niedersachsen. Der Brautvater Hans Zimmermann, stammt aus Kühweg und zog der Liebe wegen vor 28 Jahren nach Hörsten und heiratete dort seine Britta. Jetzt heiratete die Tochter Annika ihren Christofer und „Oma Öschie“ alle Geschwister mit Partner und Cousinen und Cousins waren bei der tollen Feier dabei! Die standesamtliche Trauung fand auf der Insel“ Amrum“ zur Überraschung aller im „Wulfenia Dirndl“ und in Lederhose statt.

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Seinen fünften Runden Am kommenden Montag wird Günter Pernul 50 Jahre. Gefeiert wird schon am Sonntag auf der Veranstaltungsstätte in Egg. Die Hermagorer Stadtpolitik mit den MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde, die Mitglieder der WG Micheldorf und Egger Feuerwehrkameraden aber auch seine Familie, Verwandte und die vielen Freunde wünschen auf diesem Weg vor allem Gesundheit und noch viele schöne Jahre. Bleib weiter wie du bist und wie wir dich kennen.

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5 mal 10 Wir wünschen dir alles Gute zum Geburtstag. Bleib so wie du bist. Wir lieben dich. Deine Familie

Jakob kam am 3.5 um 14:29 auf die Welt. Er wog 2,324 kg bei einer Größe von 48cm. Jakob ist der ganze Stolz seiner Eltern. KK

Viel Erfolg! Wir wünschen unserer lieben Yvonne viel Erfolg, Kraft und Energie zum Neustart und gratulieren Dir herzlich zu deinem neu gegründeten Unternehmen charis.ma. Das gesamte Team vom Gailtal Journal

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Wir haben Ja gesagt! Vielen Dank an unsere Familie, Verwandte, Bekannte, nicht zuletzt an unsere Freunde – die unsere Hochzeit am 3. Mai mitgefeiert und diesen Tag unvergesslich gemacht haben. Nathalie und Wolfgang

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KK/NW Photography

GLÜCKWUNSCH

Musikverein Reißkofel-Reisach gratuliert!

Gründungsmitglied Hermann Sorger sen. feierte Ende Mai seinen 80. Geburtstag. Er war 45 Jahre aktives Mitglied des Vereines. An dieser Stelle möchten sich die MusikerInnen nochmals recht herzlich für die Einladung zur Geburtstagsfeier bedanken und wünschen ihm weiterhin alles Gute und noch recht viel Gesundheit im Kreise seiner Lieben.

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


Heimgang von Johann Plattner

† Johann Plattner

Die Nachricht vom Tod des weitum bekannten ehemaligen Gartne rk ofelbahn-Bet riebsleite rs Johann Plattner (82) hat viele erschüttert. Viele Freunde und Wegbegleiter aus Kärnten nahmen von diesem Nassfeld-Original am Friedhof Mitschig Abschied. Generationen von Nassfeld-Gästen

kannten und schätzten den „alten Plattner“. 1968 begann er unter Paul Herzog als Betriebsleiter des legendären Gartnerkofel-Einser-Sesselliftes, bei allen weiteren Liftbauten auf dieser Seite des Nassfeldes war er in führender Funktion mit dabei. Seinem Sohn Hans, der den ehemaligen Gasthof Ramsbacher auf der Watschiger Alm übernahm und dieses Haus zu einem gastronomischen Paradebetrieb ausbaute, war er stets eine wertvolle Stütze. Dem Verstorbenen bedeutete genauso das Engagement für die Öffentlichkeit viel. Über mehrere Jahrzehnte war er Angehöriger der FF Kühweg und über 40 Jahre eifriger Bassist der TKP „Almrausch“. Bis zuletzt, und das rund 45 Jahre, war Plattner mit seinem Wissen und seiner Erfahrung wertvolles Mit-

Danksagung Bei allen, die uns in der schwierigen Zeit nach dem Ableben von

Hans Plattner

beigestanden, kondoliert, Blumen – Kerzen und Spenden für die Nassfeldkirche überreicht haben, bedanken wir uns herzlich. Besonderen Dank an Pfarrer Tonka, Herrn Dechant Dörflinger, dem Musikverein Almrausch Mitschig, der Feuerwehr Kühweg und Mitschig, dem Alpenverein Sektion Hermagor, den Kirchenmäusen, Herrn Rauscher Seppi und der Bestattung Hermagor, für die würdige Gestaltung des Gebetes und der Beerdigung. Lieber Gatte, lieber Vater, lieber OPA wir werden dich NIE vergessen

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

glied der Lawinenkommission. Ein Jahrzehnt wirkte der Kühweger als Klammwart für die Garnitzenklamm. Mit besonderer Hingabe hütete der Verstorbene über viele Jahre „sein“ Nassfeldkirchlein. Ihm verdankt dieses religiöse wie geschichtliche Kleinod eine Reihe von ganz wesentlichen Renovierungen. Johann Plattner wird nicht nur seiner Familie, er wird genauso seinen Freunden wie den Nassfeld-Gästen fehlen. Seine Präsenz auf der PlattnerTerrasse ist Geschichte. Wie seine manchmal raue Schale, die dennoch den spürbar weichen Kern nicht verdecken konnte. Unser aller Mitgefühl gilt seiner Familie. Seine vielen Freunde und Wegbegleiter werden Hans Plattner in dankbarer wie ehrender Erinnerung behalten. Leopold Salcher

Vergelt´s Gott

Anlässlich des Heimganges unseres lieben Gatten, Vater, Opa, Schwiegervater, Schwager und Onkel

Peter Sagmeister möchten wir uns für die Anteilnahme, sowie Kranz, Kerzen und Blumenspenden herzlich bedanken. Dank sei auch gesagt, dem Ärzteteam und Pflegepersonal des LKH Laas, dem behandelnden Arzt Dr. Georg Weeber, dem Pfarrer Andreas Tonka sowie allen Mitwirkenden anlässlich der Trauerfeier. Die Trauerfamilien, Jenig im Mai 2014

Wer so gewirkt wie du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht, und stets sein Bestes hat gegeben, stirbt selbst im Tode nicht.

Abschied

Katharina Umfahrer (vlg. Fauland), Familie Eder und Geschwister möchten sich auf diesem Wege recht herzlich für die große Anteilnahme zum Abschied von

JAKOB UMFAHRER bedanken!

Vergelt´s Gott für die vielen Kerzen-, Kranz- und Blumenspenden. Besonderer Dank gilt Fr. Allmaier für die Andacht, Fr. Elisabeth Enzi für den Gesang, der Nachbarschaft für die vielen tröstenden Gesten, Pfarrer Dörflinger für die würdige Begräbnisfeier, den Burschenschaften Rattendorf (Jenig, Kreuth, Kleinbergl) für die große Anteilnahme und besonders den Trägern. Danke dem Pensionistenverein RattendorfJenig für die netten und tröstenden Worte. Hier zeigte Jakob zum Schluß große Begeisterung und Freude.

Katharina Umfahrer, Familie Eder und Geschwister

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AUTO & MOTOR Herwig Schwarz

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eute wird es für kleine KFZ Betriebe immer schwieriger, die von den Autoimporteuren geforderten Standarts zu erfüllen. Man benötigt eine bestimmte Betriebsgröße, um die anlaufenden Kosten zu bewältigen. Eine Vergrößerung unseres Betriebes ist auf Grund mangelnder Erweiterungsfläche und wegen des zu kleinen Einzugsgebietes wirtschaftlich nicht durchführbar. Der Bau eines Ausstellungsraumes sowie Vergrößerung der Werkstätte wäre in nächster Zeit auf uns zugekommen Schweren Herzens haben wir nun nach 56 Jahren Konzernzugehörigkeit eine einvernehmliche Lösung gefunden und werden als freie, markenungebundene Werkstätte weitermachen. Die Kosteneinsparungen ermöglichen es uns, niedrigere Stundensätze als bisher zu verrechnen. Die zukünftige Entwicklung in der KFZ Branche läßt sich zurzeit schwer abschätzen, da der Markt heiß umkämpft ist. Es wird mit allen Mitteln um Marktanteile gekämpft, natürlich zu Lasten einer vernünftigen Rendite. Wie hat man schon immer gesagt: "Augen zu und durch"!!

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Ab Juli ist Auto Schwarz eine markenungebundene Werkstätte

Auto Schwarz – Werkstätte für alle Automarken Auto Schwarz in Kirchbach ist eine markenungebundene Werkstätte und repariert nun alle Marken.

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ie Kosten eines Markenvertrages sind für unsere Betriebsgröße zu groß geworden und wir sahen uns gezwungen, als freie Werkstätte weiterzuarbeiten. Wir werden selbstverständlich weiterhin Ihre Fahrzeuge warten und reparieren und als Spezialwerkstätte für VW, Audi, Skoda, Seat und Toyota auftreten. Es ist uns nun auch möglich, bei sämtlichen Automarken Fehlercodes auszulesen, da wir

über entsprechende Geräte und Software verfügen. Es wird auch in Zukunft möglich sein, über uns Neuwagen zu kaufen. Die Garantieabwicklung bei neuen Fahrzeugen übernehmen unsere jeweiligen Handelspartner. Wir erledigen für Sie die Abwicklung! Bei Gebrauchtwagen beschaffen wir Fahrzeuge nach Ihren Wünschen und Vorstellungen. Bei Karosserie und Lackarbeiten erstellen wir Ihnen gerne ein Angebot.

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GAILTAL JOURNAL · Juli 2014


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SPORT

Neuer Klettersteig

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itte Juli 2014 sollten sich Bergfexe vormerken. Da öffnet der Klettersteig „Däumling“ als eine Attraktion der besonderen Art. Der Klettersteig mit der Schwierigkeitsstufe B/C im Gartnerkofelmassiv ist für Urlauber wie auch für Einheimische frei zugänglich. Auf 400 Klettermetern und 150 Höhenmetern finden Kletterbegeisterte ein anspruchsvolles und gepflegtes Gelände. Am Klettersteig hat man auch einen einzigartigen Ausblick über die Julischen und Karnischen Alpen sowie aufs Nassfeld. Die einzigen Voraussetzungen: Die Aus-

rüstung, die aus Helm, Sitzgurt, Klettersteigset und gutem Schuhwerk besteht, ist selbst mitzubringen. Heimische Anbieter helfen, wenn jemand über kein geeignetes Kletterset verfügen sollte.

terer einen schönen Ausblick auf die Bergwelt und natürlich auf den Via Ferrata haben. Eine Besonderheit ist die Nepalbrücke, die eine Länge von 40 Meter

Felsen-Highlight

Lust auf einen Familienausflug? Das Kletterparadies ist mit der Gartnerkofelbahn leicht zu erreichen, ein schöner Wanderweg führt zu einer herrlichen Aussichtsplattform mit Sitzmöglichkeit, an der auch Nicht-Klet-

GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

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Klettersteig „Däumling“ als neue Attraktion


SPORT Wunsch bieten wir auch Klettersteigführungen und Kurse an“, so Simon Wurzer. Sicherheit steht bei beiden an erster Stelle.

aufweist. Schwindelfrei und trittsicher sollte man trotz Gurt allerdings sein, denn es geht über 100 Meter in die Tiefe. Ein Tag am Klettersteig garantiert ein aufregendes Klettererlebnis und Spaß für Jung und Alt.

Sicherheit und Spaß

Angelegt hat diesen neuen Klettersteig das erfahrene Team von „Go Vertical“. Es

hat jede Menge Erfahrung in den Bereichen Industrieklettern, Klettersteigbau, Spezialmontagen und Felsenräumarbeiten. Seit Jahren ist „Go Vertical“ wenn es um Bergsport geht, die erste Adresse am Nassfeld. Den beiden Geschäftsführern Ing. Simon Wurzer und Hannes Pieler war es ein besonderes Anliegen, diesen Steig anzulegen und entsprechend zu sichern. „Auf

l e f o rk lbahn e n t Gar Sesse

Ein Höhepunkt Mag. Klaus Herzog in Ihrem Urlaub! übergab im Frühjahr den Auftrag für den neuen Klettersteig in die erfahrenen Hände des Teams von Go Vertical. Ein vielfältiges Angebot für Einheimische und Urlauber zu schaffen und zu erhalten ist oberstes Ziel. Der Klettersteig „Däumling“ wird eine Attraktion der besonderen Art. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Nassfeldkirchtag (Sonntag, 3. August 2014) statt. Mag. Klaus he: 1400 – 1900 m Herrliche Wanderwege Herzog freut sich über Seehö Länge: 1700 m mber Mitte Juni - Mitte Septe die neue Attraktion: „Alle täglich von 9 bis 16 Uhr Wulfenia-Schutzgebiet enalpe Nassfeld Interessierten sind herz- Sonn Prachtvoller Rundblick bei Hermagor 04285/4640 lich eingeladen, den Klet- Tel. Buffet „Zur Berghex“ Ermäßigung mit enCard und Gästekarte tergurt anzulegen und den Kärnt port Trans BikeSpielplatz „Almrausch” NEU: „Däumling” Familienklettersteig neuen Klettersteig zu testen.“

Eröffnung

Ski & Mountainschool GO VERTICAL BERGFÜHRER AUS LEIDENSCHAFT

NEU!

RIVERTUBING

Neu im Programm ist das Rivertubing wo mit einem LKW Schlauch flussabwärts gepaddelt wird. Absolut sicher- das optimale Freizeit-

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programm für Familien und Kleingruppen. Hocher Spaßfaktor garantiert!

KLETTERN- EIN ABENTEUERLICHES ERLEBNIS • Geführte Klettersteigtouren • Kletterkurse in der Region • Hochtouren Großglockner oder Großvenediger Hohe Qualität bei Ihren Unternehmungen garantieren wir durch unsere staatlich geprüften Berg & Skiführer und kleingehaltene Gruppen.

AB NOVEMBER: Im Winter 2014/15 starten wir offiziell mit der Skischule Go Vertical am Nassfeld mit Stützpunkt bei der Bärenhütte durch. Nähere Informationen folgen im Herbst. Wir freuen uns über eure unverbindlichen Anfragen! GAILTAL JOURNAL · Juli 2014

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Siegi Domenig - eine Legende im Motorsport Siegi und Emanuel Domenig verbindet neben der Vater-Sohn Beziehung eine gemeinsame Leidenschaft - sie betreiben bereits seit 20 Jahren Motorsport. Ausdauer, ein Hang zur Perfektion, ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit und Geschicklichkeit erfordert dieser Sport.

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ereits vor 20 Jahren haben die beiden Gailtaler, Siegi damals mit einem VW-Golf und Emanuel im Kindermotocross und Buggy, die ersten Erfolge im

Siegis erstes Rennauto, VW Golf

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Motorsport eingefahren. In den darauffolgenden Jahren entwickelten sich die Meisterschaften und so auch die Autos von Siegi laufend weiter. Es begann mit Autoslalom

und ging weiter mit Meisterschaften in der Kärntner, Österreichischen und friulanischen Autocrosszene. Vor ca. 5 Jahren ging der Weg der beiden Motorsportler in eine neue Richtung. Ein Auto speziell für Asphalt und Bergrennen wurde gebaut. Mit einem Opel Corsa: 1600 ccm und 170 PS (mittlerweile der 5. Opel Corsa), bestreiten die beiden heute regionale und nationale Rennen (z.B. Vorausauto beim Jacques-Lemans Rally 2014). Seine Rennautos baute und reparierte Siegi zusammen mit Emanuel zu 100 % selbst. In den Motorsport investiert Siegi jährlich ca. 10 000 Euro. Er gründete einen Verein:

DS-Motorsport. Langjährige Wegbegleiter wie Koplenig Georg als Copilot und Mechaniker, sowie Petauer Georg samt Familie unterstützten ihn in vielen Belangen. Er organisierte auch im Gailtal einige Motorsportveranstaltungen wie Autocrossrennen, Kartrennen oder Autoslaloms, die immer mit großer Beliebtheit und ohne Unfälle

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Kinderautocr oss vor 20 Ja

über die Bühne gingen. Ganz wichtig waren und sind die vielen fleißigen Helfer, die ihm jederzeit tatkräftig zur Seite standen und stehen. Nicht zuletzt gebührt ein großer Dank den Sponsoren, die bis heute ein offenes Ohr haben, wenn Siegi anklopft. Wohin soll die Reise gehen? Eine weitere Herausforderung ist der historische Motorsport für die beiden Vollgaspiloten.

KK

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hren

Aus aktuellem Anlass: Der Kärntner Slalomcup 2014 findet am 20. Juli ab 9 Uhr am Parkplatz Referion (ehem. Intercold) in Kühwegboden / Hermagor statt. Wer selbst die Slalomstrecke ausprobieren möchte, kann dies beim Publikumslauf am Samstag, 19. Juli ab 14 Uhr gerne machen. Infos und Anmeldung: Domenig Siegi, Tel. 0699/19909073.

Die U16 Meistermannschaft von PR 87 Hermagor mit Betreuer Wolfgang Wilscher

2 Titel für PR 87 Die U16 von PR 87 Hermagor und die U12 von PR 87 Egg holte jeweils in ihren Klassen die Meisterkrone. Ebenfalls einen Titel holten sich die Draschitzer Knirpse in der Gruppe U10. Von Georg Krutzler

Siegis bisherige Erfolge 2014 Jacques-Lemans Rally Vorausauto 2013 1. Patz – Bergrennen Tschirnock
 2013 Gute Erfolge Slalomcup
 2013 Int. Bergrennen Siomonhöhe Vorausauto
 2012 4. Patz – Bergrennen Tschirnock
 2012 Gute Erfolge Slalomcup
 2012 Int. Bergrennen Siomonhöhe Vorausauto
 2012 1. Platz – Eisrennen Zwattendorf bis 2000 ccm
 2011 Gute Erfolge im Kärnten Slalomcup
 2011 1. Platz – Eisrennen Zwattendorf
 2011 1. Platz – Bergrennen Tschirnock
 2010 Gute Erfolge im Kärnten Slalomcup
 2010 2. Platz – Tschirnock Bergrennen


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2010 4.Platz - Goldeck Bergrennen
 2009 3. Platz - Bergpreis Tschirnock
 2008 1. Platz – Autocross bis 2000 ccm in Gonas
 2008 1. Platz – Bergrennen Goldeck (Sportwagen)
 2007 3. Platz in der italienischen Autocross-Meisterschaft
 2006 2. Platz - Friulanischer Autocrossmeister bis 2000 ccm
 2005 Friulanischer Autocrossmeister bis 2000 ccm
 2004 Kärntner Autocrossmeister bis 1600 ccm
 2003 Kärntner Vize Autocrossmeister bis 1600 ccm
 2002 Kärntner Autocrossmeister
 2001 Kärntner Autocrossmeister
 2000 Kärntner Autocrossmeister
 1999 Kärntner Slalom u. Autocrossmeister
 1998 Kärntner Slalommeister bis 1600 ccm

Damit ist das im Jahre 2012 von Wolfgang Robatsch gegründete Projekt 87 mit den Vereinen Hermagor, Egg sowie Gitschtal weiter auf Erfolgskurs. Die U16 mit Trainer Wolfgang Wilscher und den Spielern Tim Brummer, Raphael Nageler, Kevin Obernosterer, Lorenz Mössler, Anton Ereiz, Julian Rauscher, Thomas Loik, Mario Smole, Lukas Köstl wurde mit fünf Punkten Vorsprung auf Verfolger Treffen überlegener Meister und waren Manuel Linhard und Lukas Santner die besten Torschützen. Lukas spielte auch in der U14 MPO 3 und war mit 18 Treffen der erfolgreichste Torjäger. PR 87 Hermagor beendete die Meisterschaft mit 20 Punkten auf Rang 5. In der Gruppe U 14 A wurde die Spielgemeinschaft Kötschach/Dellach Vizemeister. Gabriel Wassermann hatte mit 21 Toren maßgeblichen Anteil. 4. Platz für die SG Arnoldstein/Nötsch in der Gruppe U14 B.

Meister ohne Niederlage

PR 87 Egg erzielte in der Unter 12 (9er) C in den neun Spielrunden gleich 77 Tore und kassierte nur vier Gegentore. Dabei war Florian Zavodnik

mit 22 Toren der erfolgreichste Schütze. Vizemeister in dieser Klasse wurde Kötschach mit ebenfalls 25 Punkten, aber der schlechteren Tordifferenz (31:8). 4. Draschitz (12), 5. SG Nötsch/Arnoldstein, 6. Kirchbach (jeweils 1 Punkt)

Dritter Platz für Grafendorf

In der Gruppe U12 (7er) C belegte Grafendorf mit 15 Punkten den dritten Endplatz. 5. PR 87 Gitschtal (6), 6. Dellach/ Gail (3). Die besten Torschützen waren Christopher Schaller (Dellach/Gail) mit 19 sowie Alexander Astner mit 15 Toren.

Jubel bei Draschitz

Die gute Nachwuchsarbeit bei Draschitz wurde auch diese Saison wieder belohnt. Die U10 mit Betreuer Manuel Kolm holte in der Gruppe E mit 9 Siegen und nur einer Niederlage den Meistertitel mit drei Punkten Vorsprung auf Kötschach. 3. PR 87 Egg (15), 4. Dellach/Gail (9), 5. Nötsch, 6. Grafendorf (je 6). Die besten Torjäger waren Cajetan Kollig (Draschitz) und Manuel Schellander (Kötschach) mit jeweils 30 Toren, Matteo Revelant von Kötschach war 20 Mal erfolgreich.

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SPORT

Walter Toplitsch versucht Spiele stets korrekt zu leiten.

Erich Kaiser war diese Saison mit „Roten“ sehr sparsam

Männer mit dicker Haut

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ballplätzen zu finden. An einem Wochenende ist ein Schiri ein bis vier Mal im Einsatz, z. B. leitet er ein Spiel der Kampfmannschaft, zwei Spiele im Nachwuchs und ein Mal assistiert er an der Linie. Als Schiedsrichter brauchst du oft breite Schultern. Neu-

wirth, Kaiser, Toplitsch: „Wir sagen nicht, dass wir fehlerfrei sind und jeder Mensch macht Fehler, vor allem wenn eine knappe Abseitsentscheidung in Sekundenbruchteilen zu treffen ist. Krass ist es vor allem an der Linie, nahe den Zuschauerrängen. Da

muss sich der Assistent einiges an Beschimpfungen anhören. Wir wollen Spiele korrekt leiten. Wer gewinnt, ist uns egal. Wir Schiris sind Sportler und keine Feindbilder und es wäre schön, wenn von Leuten auch die Leistung anerkannt wird“.

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erzeit leiten in Kärnten rund 200 Schiedsrichter die Spiele. Aus dem Gailtal sind seit vielen Jahren Gottfried Neuwirth aus Grafendorf, Erich Kaiser aus Dreulach und Walter Toplitsch Wochenende für Wochenende auf den Fuß-

Christopher Höher startet am Wochenende auf dem Hungaroring

Renn-Cockpit für Höher C hristopher Höher hat mit dem italienischen BVM ein Team gefunden und kann endlich wieder Rennen fahren. Bereits Anfang Juli ist es soweit, wo der siebenfache Formel 3 Champion auf dem Hungaroring in beiden Rennen am Start

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steht. „Dort habe ich gute Erinnerungen und die Strecke liegt mir“, so Höher. Weitere Renntermine in der Euroformula sind am 19. und 20. Juli in Silverstone, 5. bis 7. September in Spa, 26. bis 28. September in Monza sowie 17. bis 19. Oktober in Barcelona.

Olympiasieger am Gailtalgolf F reunde schwärmten vom Gailtalgolf, nur ich kannte ihn nicht“, erzählt Olympiasieger und Skilegende Leonhard Stock. Kurzerhand packte er seine Sachen und fuhr mit Tiroler Golffreunden ins Gailtal. Um dann ebenfalls zu schwärmen. „Ein

ganz toller Golfplatz, grandiose Natur, viel Wasser und Schilf und deshalb schwer zu spielen“. Vor dem Abschlag gab es ein Erinnerungsfoto mit Golfplatzmanager Florian Rathgeb. Clubpräsident Helmut Schmid stellte sich mit „Zielwasser“ ein.

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SPORT

ATUS Lussnig/Nötsch schaffte den Wiederaufstieg in die Unterliega

Dellach und Nötsch schafften Aufstieg Zwar holte ATUS Nötsch die Meisterkrone in der 1. Klasse A. Jubeln konnte aber auch Dellach/Gail, die ebenfalls den Aufstieg in die Unterliga geschafft haben. Dejan Burgar schoss Dellach in die Unterliga

Von Georg Krutzler

D

ie Truppe von Philipp Dabringer musste als Vizemeister in die Relegation, nachdem zwei Vereine von der 1. Klasse A in die Unterliga West aufsteigen. Der Gegner hieß Feffernitz. Dabringer: „ Nach einem glücklichen 1:1 im Relegationshinspiel konnten wir uns auswärts verdient mit 1:0 am heissen Feffernitzer Boden durchsetzen. Ein später Treffer von Toptorjäger Dejan Burgar bescherte uns den zweiten Aufstieg in die Unterliga der Vereinsgeschichte“. Dellach hatte vor allem im Frühjahr einen tollen Lauf. Es wurde kein Spiel verloren und nur gegen Egg (1:1) und Nötsch (2:2) endete die Partie mit einem Remie. Dejan Burgar hatte an der Erfolgsserie mit seinen 36 Toren großen Anteil. Nötsch wurde mit nur zwei Saison-Niederlagen und 60 Punkten verdienter Meister und spielt in der nächsten Saison nach 2012 wieder in der

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Unterliga. Bereits 1975 hat Nötsch erstmals den Aufstieg in die Unterliga geschafft und 2006 als größter Erfolg in der Vereinsgeschichte sogar in die Kärntnerliga.

Tabelle 1. Klasse A

1. Nötsch 60 Punkte (18 Siege, 6 Remie, 2 Niederlagen, 87:27), 2. Dellach/Gail 57 P.(17 S., 6 R., 3 NL, 79:30)

9. Endrang für Hermagor

Hermagor mit starker Rückrunde beendete die Meisterschaft in der Unterliga West mit 11 Siegen, 7 Remie und 12 Niederlagen auf den 9. Tabellenrang. Vor allem Samir Nuhanovic, Mario Ramusch oder Michael Auflitsch boten gute Leistungen. In der nächsten Saison gibt es neben Hermagor mit Nötsch und Dellach zwei weitere Gailtaler Vereine und sind spannende Derbys zu erwarten.

schaft in der Unterliga West mit 11 Siegen, 7 Remie und 12 Niederlagen auf dem 9. Tabellenrang. Vor allem Samir Nuhanovic, Mario Ramusch oder Michael Auflitsch boten gute Leistungen. In der nächsten Saison gibt es neben Hermagor mit Nötsch und Dellach zwei weitere Gailtaler Vereine und sind spannende Derbys zu erwarten.

Arnoldstein wieder Zweitklassig

Keine Rettung gab es für

Arnoldstein, die nach langer Zeit wieder in die zweite Klasse abgestiegen sind. Bad Bleiberg beendete die Saison in der 2. Klasse B mit 14 Siegen, 4 Remie und 10 Niederlagen auf dem 6. Rang. Aufgestiegen in dieser Klasse ist St. Egyden mit 69 Punkten.

Torjäger

36 Tore – Dejan Burgar, 27 Tore – Michael Sternig (Nötsch), 22 Tore – Philipp Kofler (Kirchbach).

9. Endrang für Hermagor

Hermagor mit starker Rückrunde beendete die Meister-

Dellach/Gail schaffte über die Relegation den Aufstieg

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