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Ausgabe 1/ 2011

GAGler Werbeaktion Treffpunkt - Bernau

GAGler Das JRK-Magazin Themen: Neuwahlen 2011 | Berichte | News | Tipps


Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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Vorwort/ Impressum

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Redaktionteam

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JRK Bereich Berichte Treffpunkt GAGL FreshUp Teamertreff Festtagsgrüße Neues im JRK Kommende Termine Vielfalt SSD-Seite ND-Seite

Gruppenleiter Bereich Neuwahlen 2011 EH-/ RK-Wissen Gruppenstundenpool Spielerunde Dr. GAGler Vorstellung DRF Gruppenleiter erzählen Schwarzes Brett Rätselkiste Bilderecke

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Vorwort/ Impressum

Vorwort der Landesjugendleitung Das Jahr 2010 ist nun zu Ende und somit auch ein erlebnisreiches Jahr im Jugendrotkreuz. Wir hoffen, dass alle eure Erwartung in unserer Arbeit, die wir für euch Konzipiert und Realisiert haben, befriedigt werden konnten. An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen JRK Mitgliedern bedanken, die das JRK mit Vielfalt jeden Tag aufs Neue bereichern. Danke auch an alle Teamer, Seminarleiter, Notfalldarsteller, Hauptamtliche, GAGler- Autoren, dem Landessausschuss und all den anderen, die für das JRK im Jahr 2010 tätig waren. Ausruhen wäre jetzt schön, kommt für uns aber nicht in Frage! Denn 2011 wollen wir mit Euch unser 60-jähriges Jubiläum feiern. Natürlich so wie es sich gehört- in einem großem Schloss. Ein weiteres Highlight wird das Landeszeltlager am Bodensee sein, zu dem wir euch recht herzlich einladen. Auf ein schönes Jahr 2011 mit euch freut sich die Landesleitung schon jetzt. Euer Alexander Buttler Landesjugendleiter Vorwort der Redaktion Im Oktober des vergangenen Jahres gab es das erste Redaktionstreffen auf dem Treffpunkt in Bernau, wo wir das nun angebrochene Jahr geplant haben. Es sind viele neue interessante Themeninhalte zusammengetragen worden, welche Ihr in dieser und in den kommenden Ausgaben wiederfinden werdet. Wir wünschen Euch allen ein frohes neues Jahr 2011.

Das Redaktionsteam Impressum GAGler – Das JRK-Magazin Ausgabe 01/ 2011 Erscheinungen: 4 Ausgaben/ Jahr Kostenloses Onlinemagazin Redaktionsleitung Benni Obenaus benni.obenaus@email.de 0172/ 1828554 Ansprechpartner LV Alexander Hoppe Bild- und Textquellen Sollten Bilder und Texte nicht aus eigener Arbeit entstanden sein, so sind diese mit den entsprechenden Bild- und Textquellen angegeben. Falls eine dieser Quellen gegen ein Copyright verstößt, so bitten wir darum, uns darüber aufmerksam zu machen! Herausgeber DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz Badisches Jugendrotkreuz Schlettstadter Str. 31 79110 Freiburg

Viele Grüße

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Redaktionsteam

Redaktionsteam

Redaktion JRK Baden und Co Berichte, Neues im JRK, Kommende Termine, SSD Seite, Vielfalt. ND Seite Team: Isabel Jung, Sabine Kühn, Fynn Zimmermann, Andreas Keller, Benni Obenaus, Andrea Heide und alle weiteren Scouts Redaktion Top-Thema Wechselndes Thema und Autoren Redaktion Rot Kreuz Wissen, Erste Hilfe Wissen, Schwarzes Brett, Gruppenleiter erzählen, Rätselkiste, Bilderecke. Gruppenstundenpool, Spielerunde, Überleben in Problemfällen, Vorstellung Team: Christoph Späth, Patrick Wieland, Roman Flamm, Magdalena Appelgrün, Paula Bergerhoff, Christoph Marks-Opitz, Beat Winterhalder, Philipp Birmele, Pascal Ende, Pascal Faude, Andrea Heide Lektorin Marie-Luise Huber

Das GAGler Redaktionsteam sucht neue Redakteure! Wenn Ihr Lust habt bei einer Zeitschrift mitzuarbeiten und dabei Eure JRK-Kollegen immer auf dem neuesten Stand halten wollt, dann seid Ihr beim GAGler genau richtig. Innerhalb der fünf Redaktionsbereiche könnt Ihr Euch eigenständig Themen heraussuchen und diese für alle JRKler interessant und informativ aufbereiten. Ihr könnt aber auch gerne als LayouterIn oder LektorIn einsteigen! Oder werde Scout in Deinem Kreisverband Du bist das Bindeglied für deinen KV, informierst und berichtest über Aktionen und Neuigkeiten. Was du bekommst: • Du bekommst eine Bescheinigung Deiner Mitarbeit im GAGler (z.B. für die Bewerbung) • Du bekommst einen GAGler Ausweis, Deine Eintrittskarte in die Berichterstattung bei JRK Aktionen. Du dokumentierst und fotografierst während der Treffpunkte oder anderen Aktionen • Du bekommst eine Fortbildung in den Bereichen texten, gestalten, fotografieren und werben (online und offline) Interesse geweckt? Dann melde Dich: info@gagler.de Gerne beantworten wir Deine Fragen oder freuen uns über Berichte und Vorschläge!

Layout Benni Obenaus

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Jugendrotkreuz Bereich Berichte

Treffpunkt 22.-24. Oktober 2010 – Bernau

GAGL - FreshUp 20.-21. November 2010 – Oberkirch

Im Rahmen von unserer Umfrage im Treffpunkt II 2010 stellte die GAGler-Redaktion erstaunliches fest: Die Mehrheit freut sich im Jahr 2011 auf die Treffpunkte und auf das Landeszeltlager, aber auch auf das Forum. Die Highlights im Jahr 2010 waren die Treffpunkte in Bernau und das Landestreffen in Baden-Baden. Ein Bericht zum Vielfalt Workshop findet Ihr auf der Vielfalt-Seite, hier und in der Bilderecke:

7 Gruppenleiter des KV Offenburg nahmen am 20.11 und 21.11 an einem Gruppenleiter – FreshUp (Auffrischungskurs) im Schönstatt Zentrum Marienfried in Oberkirch teil. Die Idee für den Kurs entstand in einer Kreisausschusssitzung des KV Offenburgs, in welcher festgestellt wurde, dass viele Gruppenleiter keine Ausbildung haben. Aufgrund der beruflichen Situation der Mitglieder war es leider nicht möglich die reguläre GAGL Ausbildung zu durchlaufen. Daher hat man sich dafür entschieden, den Landesverband zu fragen, ob eine verkürzte Ausbildung möglich sei. Leider war dies nicht der Fall (da auch die JuLeiCa Richtlinien mindestens 5 Tage bzw. 3 Wochenenden vorsehen). Dennoch erklärte sich Teamer Benni Obenaus bereit einen Einblick in die Gruppenleiterausbildung durchzuführen. Themen waren u.a. die Geschichte des Roten Kreuzes, Aufbau und Struktur, Gruppenphasen… usw.. Abends nutzte man dann die gemeinsame Zeit um die die Jahresplanung für das Jahr 2011 zu verabschieden. Nach zwei ereignisreichen und lehrreichen Tagen gingen die Teilnehmer müde, aber dennoch mit vielen Ideen nach Hause.

Bericht: Christoph Marks-Opitz Bericht: Christoph Späth

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Jugendrotkreuz Bereich Berichte

Teamertreff 04. Dezember 2010 – Buchenbach ND und GAGL Teamer trafen sich zum alljährlichen Teamertreff Anfang Dezember, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Nähere Infos zum Ergebnis der Notfalldarstellung findet Ihr auf den ND Seiten. Die GAGL Teamer haben auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche Grundausbildungen Gruppenleiter (GAGL) durchgeführt und somit neue Gruppenleiter ausgebildet. Ebenso neu ausgebildet sind Corinna Gärtner und Norbert Riedlinger als GAGL-Ausbilder. Aktuell auf dem Plan steht die Überarbeitung der GAGL-Ausbildung (neue Themen wurden integriert und ältere Themen wurden überarbeitet), sowie den jeweiligen Teamer- und Teilnehmerunterlagen. Letztere umfassen nun den doppelten Umfang der bisherigen Teilnehmerunterlagen und geben einen nachhaltigen Einblick in die Jugendarbeit im JRK (neuer Titel „Gruppenleiter-Handbuch“). Ab 2011 werden die neuen Inhalte eingeführt und bei der GemSit wird das neue Gruppenleiter-Handbuch vorgestellt.

Festtagsgrüße Der Landesverband Badisches Jugendrotkreuz und das GAGler Redaktionsteam, wünschen Euch nachträglich noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins nun bereits angebrochene Jahr 2011. Wir hoffen ihr wurdet reich beschenkt, habt die gemütlichen Tage genossen und die ein oder andere Rakete in die Luft geschossen.

Entwurf des neuen GL-Handbuches im CD Bericht: Benni Obenaus

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Jugendrotkreuz Bereich Neues im JRK

JRK Baden startet in Facebook durch

JRK Bekleidung nun auch in CD-Farben

280 Fans hat der Badische Landesverband auf Facebook und gehört damit zu den größten JRKFanpages. Jede Woche 1-3 News aus dem Landesverband und dem Gesamtverband, warten auf Euch, genauso wie Bilder und Videos. Auch nicht Facebook-Nutzer, können sich informieren unter facebook.com/jrkbaden

Die neuen CD-Farben können mittlerweile auch für neue Pullover oder Shirts benutzt werden. Bitte vorher auch die Richtlinien beachten! http://www.mein-jrk.de/themen/jrkprojekte/aktuelles-jrk-projekte/bekleidung/

Grußkarten im neuen Coporate Design (CD)

JRK-Grüße können nun auch im neuen CD verteilt werden. Das Generalsekretäriat hat hierfür 2 neue PDFs bereitgestellt, auf welchen Weihnachts-, Geburtstags- oder Jubiläumsgrüße geschrieben werden können. http://www.mein-jrk.de/themen/jrkprojekte/aktuelles-jrk-projekte/jrk-grusskarten/

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Neuer JRK Mitgliedsausweis mit DRK CD Den JRK Ausweis im neuen Corporate Design gibt es schon des längeren und ist auch schon weit verbreitet. Nun gibt es aber wieder einen neuen, bei welchem auch Elemente des neuen DRK Corporate Design Platz gefunden haben. „30 Weltstars setzen ihre Stimme für die Idee des Roten Kreuzes ein.“ http://www.greatest-stories.com/ Das Österreichische Rote Kreuz konnte 30 Stars gewinnen, um eine Dankeshymne für alle Rot Kreuzler zu schreiben, welche auch die Rot Kreuz Idee weiter in die Welt tragen will. Unentgeltlich von den Stars aufgenommen, kommt der Reinerlös direkt dem Roten Kreuz zu Gute.

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Jugendrotkreuz Bereich Kommende Termine

Forum/ Landesversammlung 11.-13. März 2011 – Ortenberg Es gibt viele gute Gründe, sich diesen Termin schon einmal dick im Kalender einzutragen. Denn im März 2011 feiert das Badische Jugendrotkreuz seinen sechzigsten Geburtstag, und das heißt bei uns natürlich auch Vielfalt hoch 60! Dass sich unser Jugendrotkreuz damit nämlich noch lange nicht dem Rentenalter annähert, sondern immer wieder mit viel Frische und Vielfalt das RotKreuz-Geschehen bereichert, werden wir auch an diesem Wochenende mal wieder unter Beweis stellen. Dazu haben wir standesgemäß ein ganzes Schloss gemietet und hoffen, dass ihr es bis zum letzten Platz gut füllt. Wie immer gilt: wer zuerst kommt, ist dabei. Die Abende werden wir festlich bis feierlich mit unterschiedlichem Motto und Programm verbringen. Für den Samstag haben wir wieder die Crew engagiert, die vor vier Jahren Eure Piratentauglichkeit getestet hat, was sicher immer noch in bester Erinnerung ist. Diesmal werden wir es natürlich ganz ritterlich gestalten, mal sehen, ob ihr des Ritterschlages würdig seid... Samstagabend steht dann die Verabschiedung der ausscheidenden LA- und LL-Mitglieder im Mittelpunkt. Da werden wir wieder Sterne und Sternchen funkeln lassen und einen glamourösen Gala-Abend zaubern. Ein weiterer Höhepunkt ist die Landesversammlung. Dort seid ihr aufgerufen die wichtigsten Gremien auf Landesebene neu zu bestimmen und für die nächsten vier Jahre ein neues Team für Landesausschuss und Landesleitung zu wählen.

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Programm am Forum HOFFEST mit Markt der VIELFALT Fr 11. März 2011 Eröffnung: 21.00 Uhr Zurück ins Mittelalter: gewandet Euch fürstlich, närrisch oder wie es Eurer Zunft entspricht. Auf dem Markt der Vielfalt erwartet Euch buntes Treiben, prächtige Stände und vielleicht eine Audienz beim König! Großes Turnier der Ritter und Ritterinnen Sa 12. März 2011 Turnierbeginn: 11.00 Uhr Seid ihr des Ritterschlages würdig? Dann zeigt Euer Können mit Axt, Bogen, Schwert, beweist Euer Talent in der Minne und anderen Künsten! Nur dann werdet ihr als treue Gefolgsleute des Königs Vielfaltius in der Tafelrunde aufgenommen! Der reudige Rest wird von den Zinnen baumeln... GALA-ABEND (JRK-BAD TV) proudly presents: sssssssssSWITCH Sa 12. März 2011 Start: 19.30 Uhr Die ultimative Show von Morgen zur Ehrung all jener von Gestern, die das Show-Business verlassen werden oder ein neues Sendeformat bekommen. Also, - zap dich rein, hier stimmt die Quote! Landesversammlung Badisches JRK 13. März 2011, Beginn 10.00 Uhr Wahlen von Landesleitung, Landesausschuss, Landesdelegierten, Verleihung des Gernot-C.Mössner-Preises und Prädikat Vielfalt Redaktion: JRK Baden

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Jugendrotkreuz Bereich Vielfalt

„Vielfalt“ bedeutet: Reflektion und Aktion!

„Unsere Vielfalt - Unsere Stärke“ ist keine Kampagne – nein - es handelt sich vielmehr um eine „Strategie“ die vor ca. zwei Jahren von der Bundesebene aus ins Leben gerufen wurde. Was heißt das jedoch: Vielfalt ist eine Strategie? Aufgrund verschiedener Auswirkungen der Globalisierung und dem demographischen Wandel, geht es darum unser Handeln im Jugendrotkreuz zu reflektieren. REFLEKTION ist ein Bildungsprozess, den wir nicht wie bei einer Kampagne- ein Jahr lang machen- und uns dann auf etwas Neues konzentrieren. Reflektion ist die Voraussetzung dafür, dass „Vielfalt“ überhaupt möglich ist und immer wieder geschafft werden muss. Vielfalt, als neue Strategie im Jugendrotkreuz, bedeutet in einem ersten Schritt von unserem alltäglichen JRK-Dasein ein bisschen Abstand zu nehmen, um über unsere Arbeit und das gemeinsame Miteinander nachdenken zu können. Dabei muss sich jede und jeder Einzelne selbst fragen: Kann ich beim JRK eigentlich so sein wie ich bin? Fühle ich mich wohl? Kann ich mich da einbringen, wo meine Stärken liegen oder mache ich immer das Gleiche, weil das schon immer so war? Habe ich das gleiche

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Mitspracherecht wie die anderen? Und auf der anderen Seite: Wie bin ich eigentlich zu den anderen JRKler/innen? Achte ich auf sie? Mitspracherecht wie die anderen? --- Und auf der anderen Seite: Wie bin ich eigentlich zu den anderen JRKler/innen? Achte ich auf sie? „Unsere Vielfalt - Unsere Stärke“ ist keine Kampagne – nein - es handelt sich vielmehr um eine „Strategie“ die vor ca. zwei Jahren von der Bundesebene aus ins Leben gerufen wurde. Was heißt das jedoch: Vielfalt ist eine Strategie? Aufgrund verschiedener Auswirkungen der Globalisierung und dem demographischen Wandel, geht es darum unser Handeln im Jugendrotkreuz zu reflektieren. REFLEKTION ist ein Bildungsprozess, den wir nicht wie bei einer Kampagne- ein Jahr lang machen- und uns dann auf etwas Neues konzentrieren. Reflektion ist die Voraussetzung dafür, dass „Vielfalt“ überhaupt möglich ist und immer wieder geschafft werden muss. Vielfalt, als neue Strategie im Jugendrotkreuz, bedeutet in einem ersten Schritt von unserem alltäglichen JRK-Dasein ein bisschen Abstand zu nehmen, um über unsere Arbeit und das gemeinsame Miteinander nachdenken zu können. Dabei muss sich jede und jeder Einzelne selbst fragen: Kann ich beim JRK eigentlich so sein wie ich bin? Fühle ich mich wohl? Kann ich mich da einbringen, wo meine Stärken liegen oder mache ich immer das Gleiche, weil das schon immer so war? Habe ich das gleiche Mitspracherecht wie die anderen? Und auf der anderen Seite: Wie bin ich eigentlich zu den anderen JRKler/innen? Achte ich auf sie? Auf Reflektion folgt also idealerweise eine AKTION , action, azione…und da ist - wie viele von euch schon wissen – Einiges passiert!

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Jugendrotkreuz Bereich Vielfalt

Neues Unterrichtsmaterial

Das V-Team auf dem Treffpunkt in Bernau Denken wir an das „Fest des Vereins für interkulturelle Verständigung“, im September 2010, an dem sich der KV Müllheim aktiv beteiligte und somit neue Kontakte zu Menschen mit Migrationshintergund aufnahm. Dann der JRK-Action Day mit seinen „Vielfalts-Aktionen“ der nur durch die erfolgreiche Zusammenarbeit des KV Lörrachs und des KV Müllheims gelingen konnte. Natürlich ist der Treffpunkt in Bernau Mitte Oktober nicht zu vergessen, wo sich bei einem intensiven Vielfalt-Workshop erstmals unser Vielfalts-Team (kurz: V-Team) herauskristallisierte. Im V-Team sind eure AnsprechparternInnen für Vielfalt vertreten, die euch bei dem Thema unterstützen und mehr über das „Prädikat Vielfalt“ erzählen können! Außerdem fand Ende November ein toller Vielfalt Workshop mit dem KV Kehl auf ihrem Hüttenwochenende in Seebach statt. Wir sind gespannt, welche entstandenen Vielfalts-Ideen in Aktion umgesetzt werden! Die Kontaktdaten des V-Teams sowie weitere Informationen, Vielfalt-Ideen für die Gruppenstunde und Aktuelles findet ihr auf unserer Homepage: www.jrk-baden.de

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Anfang Dezember ist wieder eine neue Publikation zur Vielfalt erschienen. Kernthema dieser ist „Vielfalt in der Schule“ und spricht insbesondere auch Lehrer und SSDler an. http://www.mein-jrk.de/themen/vielfalt/aktuellesvielfalt/unterrichtsmaterialen-unsere-vielfaltunsere-staerke/ Redaktion: Stefanie Bauerschaper (Projektkoordination Vielfalt)

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Jugendrotkreuz Bereich SSD Seite

Schulsanitätsdienst

Zum SSD an Schulen allgemein: besonders gestiegen ist die Nachfrage im Bereich der Grundschulen und der Werkrealschulen. Bei unserem Treffen der AG SSD im Januar wollen wir uns unter anderem genau diesem Bereich widmen.

Am 22.10.2010 fand das 1. SSD- Forum in Freiburg in der katholischen Akademie statt. 70 interessierte SSD- Lehrerinnen und Lehrer, genauso wie SSD- Sprecher und Sprecherinnen ließen sich in drei Workshops weiterbilden. Von der San- Wissenschaft, über Sanitätsdienst im Schulleben, bis zum Humanitären Völkerrecht an Schulen konnte jede und jeder interessante Gesprächspartner finden. Wir freuen uns im Jahr 2011 das Forum wieder anbieten zu können. Der Termin wird am 21.10.2011 sein.

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Jugendrotkreuz Bereich SSD Seite

Neue Imageplakate für den SSD Mit vier neuen Imageplakaten, sorgt der Schulsanitätsdienst für Aufmerksamkeit und weckt Interesse bei neuen SSDlern.

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Bei Fragen wendet Euch bitte an Sabine.kuehn@jrk-baden.de Redaktion: Sabine Kuhn

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Jugendrotkreuz Bereich ND Seite

Neues von der

ND Teamerausbildung: Vom 17.-19.09.10 haben sich 3 ND´ler der Herausforderung gestellt und haben die Grundausbildung zum ND Teamer absolviert. Von Freitagabend bis Sonntagmittag ging es darum, zu lernen wie man die Lehrinhalte des ND Grundlehrgang und die des ND Aufbaulehrgang Moduls „Schminken“ methodisch und didaktisch am besten vermittelt. Aber nicht nur das. Unter den strengen Augen ihres Ausbilder Andreas Keller mussten die Teilnehmer beweisen, dass sie die vorgebebenen Wunden zu schminken beherrschen. Andreas gab auch hier den Teilnehmern noch den ein oder anderen Tipp, worauf bei den Wunden zu achten ist.

ND Ländertreffen: Vom 5.-7. November trafen sich 35 ND Teamer und Landesleiter Notfalldarstellung aus ganz Deutschland in Würzburg beim ND Ländertreffen. Das ND Ländertreffen findet seit 2008 im 2jährigen Rhythmus statt und soll als Austausch- , Weiterbildungs- und Begegnungsplattform für die zuständigen ND´ler auf LV Ebene dienen. Nach dem Kennenlernen am Freitagabend ging es am Samstag in die verschiedenen Workshops. Hier haben wir unter anderem über die aktuelle Lehrunterlage diskutiert, uns über die Übungsorganisation ausgetauscht, wie man einen Mimenpool aufbauen kann oder wie kann und darf ich Pyrotechnik in der ND einsetzten. Einer der interessantesten Workshops war aber sicherlich der beim Chefmaskenbilder des Regensburger Stadttheater Derek Halweg. Dieser zeigte uns, wie man Glatzen schminken kann und was man mit dem Hautbildungsmittel noch so alles anstellen kann.

Wir wünschen den/r angehenden ND Teamer/in Anja Hofmeier, Markus Jäkle und Christoph Späth viel Spaß bei den anstehenden Modulen die sie durchlaufen, bis sie in den Teamerstatus ernannt werden!

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Jugendrotkreuz Bereich ND Seite

Kurzbericht über die ND Teamersitzung: Am 4. Dezember trafen sich die ND Teamer und Co-Teamer zur Dezembersitzung. Hier gab es viel zu bereden und zu berichten. Unter anderem stellte Andreas K. den Bericht seiner Tätigkeit in der ND der letzten 3 Jahre vor. Die AG Notfalldarstellung wurde wieder gegründet, die Zuständigkeit für die Kurse im nächsten Jahr wurde festgelegt usw. Nicole Stiegeler stellte ihren Entwurf zur Lehrunterlage ND Aufbaulehrgang Modul „Darstellung“ vor. Alle Teamer waren einstimmig der Meinung das sie hier ganze Arbeit geleistet hat, sodass wir dieses Modul im nächsten Jahr starten lassen können. Ein immer wieder schöner Anlass bot sich dem Leiter der ND Andreas Keller und dem JRK Landesleiter Stefan Reiser beim Top 5. Hier wurde Sarah Künstler nach 2,5-jähriger Ausbildung zur ND Teamerin ernannt, Herzlichen Glückwunsch Sarah.

Auch die Wahlen zur Leitung der Notfalldarstellung standen an. Stefan R. übernahm dankenswerter Weise diese Aufgabe und konnte nach der Wahl Andreas K. zur Wahl als Leiter und Sarah K. zur Wahl als Stellvertreterin gratulieren. Beide wurden einstimmig gewählt. ND Handout „Grundlehrgang“ Es freut uns Euch mitzuteilen, dass am Montag den 15.11.2010 der Fachausschuss Ehrenamtlicher Dienst das ND Handout für den Grundlehrgang genehmigt hat. Dieses war das letzte Gremium das hier zustimmen musste. Somit können wir das Handout ab dem nächsten Jahr bei den Kursen aushändigen. Wir wünschen Euch allen ein gutes neues Jahr, Gesundheit für Euch und Eure Familie, sowie ein paar erholsame Wintertage. Wir würden uns freuen, wenn wir Euch bei den vielen Veranstaltungen des Badischen Jugendrotkreuz zahlreich wieder sehen. Solltet Ihr Fragen zur Notfalldarstellung haben, so schreibt uns unter: notfalldarstellung@jrkbaden.de Redaktion: Andreas Keller

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Gruppenleiter Bereich Neuwahlen 2011

Neuwahlen 2011

Interviews mit Landesausschussmitgliedern Dennis Fink Julia Knopf

Eine neue Führungsebene im Landesverband, muss nach drei Jahren Amtszeit neu gewählt werden. Landesausschuss und Landesjugendleitung sind die wichtigsten Positionen, wenn es um die Vereinsarbeit und die Organisation von Veranstaltungen geht. Damit ihr euch vorstellen könnt, wie die Arbeit im Landesausschuss aussieht, haben wir uns zwei aktuelle Mitglieder herausgepickt und ihnen ein paar Fragen gestellt. Wenn dein Interesse geweckt worden ist, dann kannst du dich gerne bei Fynn Zimmermann melden, dich zur kommenden Wahl aufstellen lassen und ggf. ein neues Führungsmitglied auf Landesebene werden. Gerne gibt der dir auch Antwort deine Fragen zu diesem Thema. Email: fynn.zimmermann@drk-baden.de

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Wieso hast du dich zum LA-Mitglied wählen lassen? Dennis: Für mich ist der Landesausschuss die Möglichkeit, meine Ideen und Strategien im und für das Jugendrotkeuz am besten zu deponieren, weiter zu entwickeln und auszuprobieren. Hier kann ich am aktivsten die JRK-Arbeit gestalten und mitbestimmen. Landesausschuss bedeutet ein interessanter Teil eines großen Ganzen zu sein, ein bedeutendes Rädchen im Wandel der Zeit und Ideale, die diesen Verband ausmachen. Für mich die beste Möglichkeit mich selbst zu verwirklichen und Sachen, wie auch mich, auszuprobieren. Und genau aus dieser Motivation heraus ist Captain Future entstanden. Es entstehen Konzepte und Papiere, die hoffentlich über Jahre Bestand haben werden. Julia: In meiner Zeit als Gruppenleiter im OV Bühlertal bzw. im Kreisausschuss des KV BühlAchern habe ich oft an Veranstaltungen wie dem Treffpunkt oder dem Landestreffen teilgenommen. Hier habe ich gemerkt, dass das Badische Jugendrotkreuz noch einige Themen und Aufgabenbereiche bereithält, die ich spannend und interessant finde. Ich wollte die Kenntnisse und Ideen, die ich in meiner bisherigen Zeit im Jugendrotkreuz gesammelt hatte auf neuen Gebieten anwenden, und mich mit mehr konzeptionellen Dingen beschäftigen.

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Gruppenleiter Bereich Neuwahlen 2011

Als ich dann aufgrund meines Studiums nach Freiburg umgezogen bin und deshalb als Gruppenleiterin aufgehört habe, war der richtige Zeitpunkt für mich gekommen um mich für den Landesausschuss aufstellen zu lassen. Eine Entscheidung, die sich als absolut empfehlenswert erwiesen hat! Wieso sollen andere sich dafür wählen lassen? Dennis: Der Landesausschuss bietet die besten Grundvoraussetzungen das JRK-Leben aktiv zu gestalten und umzugestalten. Ihr habt die Möglichkeit mit engagierten Leuten und einem guten Stamm von Hauptamtlichen, die euch in allen Belangen unterstützen, an etwas ganz besonderem teilzunehmen. Wie schon beschrieben, ihr könnt Sachen ausprobieren und Ideen einbringen, die ihr sonst womöglich nicht umsetzen könnt. Nirgendwo anders gibt es so viele Bereiche zur Auswahl, in denen ich mitarbeiten kann. Und das tollste ist, ich kann es mir selbst aussuchen. Julia: Hierfür könnte man eine schier unendliche Liste an Gründen anführen. Was ich am wichtigsten finde ist, dass die Arbeit des Landesauschuss den ganzen anderen JRKlern im Badischen Jugendrotkreuz die Arbeit erleichtern soll. Deshalb sind die Dinge die wir tun auch so vielfältig- in Theorie und Praxis. Hierbei ist es wichtig, dass der Landesauschuss ein bunt gemischtes Gremium hat: alte Hasen oder junge Hüpfer, ehemalige Schulsanitäter oder Kreisjugendleiter, reine JRKler oder erfahrene Bereitschaftler usw... In diesem vielfältigen Gremium ist jeder willkommen, der Ideen hat und Verantwortung übernehmen will. Gleichzeitig kann man eine Menge lernen- nicht nur für die Arbeit im Jugendrotkreuz!

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Was für Herausforderungen würde mich als zukünftiges LA-Mitglied erwarten? Dennis: Die Herausforderung wird sein, sich in der Vielzahl von Bereichen und Arbeitsfeldern, das für sich stimmige rauszusuchen und nicht nur Mitmacher zu sein, sondern als Führungskraft aktiv zu gestalten und nach seinen Vorstellungen die Sache zu lenken und zu steuern, damit genau das rauskommt, was ich mir vorgestellt habe. Und die Herausforderung wird sein, auch mal andere Wege zu gehen und nicht immer nur das "Das haben wir schon immer so gemacht" ablaufen zu lassen. Julia: Die Aufgabenliste des Landesauschuss ist lang: egal ob man lieber Großveranstaltungen mitorganisieren, eine aktuelle Kampagne umsetzen oder Lehrunterlagen gestalten will, es gibt viel zu tun. Im Vordergrund steht dabei, dass wir immer im Team arbeiten, manchmal alle zusammen, oft aber auch in kleinen Gruppen. Hierbei hat jeder einmal den Hut auf und ist für das Gelingen einer Veranstaltung oder eines Projektes verantwortlich. Das ist zwar manchmal anstrengend aber es macht wie vieles in diesem Verein, sehr viel Spaß. Und es bringt einen mit vielen tollen Menschen in Kontakt.

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Gruppenleiter Bereich Erste Hilfe Wissen/ Rot Kreuz Wissen

Herz-Lungen-Wiederbelebung Keine Angst! Das Hier wird kein langweiliger Artikel über die Durchführung der Herz-LungenWiederbelebung. Dass man bei einer bewusstlosen Person, die nicht mehr atmet oder auch nicht mehr normal atmet, 30x drückt und 2x beatmet wird jeder Jugendrotkreuzler wissen. Hier soll es viel eher darum gehen, wie das drücken und das beatmen entstanden sind und warum wir 30x drücken und 2x beatmen. Forscher glauben, dass schon im antiken Ägypten schon in Ansätzen gedrückt und wiederbelebt wurde. Im 16. Jahrhundert wurde dann mit Hilfe von Blasebälgen und Tabakpfeifen versucht die Leute zu beatmen. Der erste Beatmungsbeutel wurde 1940 von den Dänen entwickelt. Die eigentliche Herz-Lungen-Wiederbelebung entstand um 1960 in Amerika. Um die Zeit wurde auch nachgewiesen, dass bei einer normalen Mund zu Mund Beatmung ein ausreichender Gasaustausch erreicht werden kann. Seitdem wurde die Herz-Lungen- Wiederbelebung immer weiterentwickelt und modifiziert. Die European Resuscitation Council (ERC) ist ein Institut, das Herz - Kreislaufstillstände untersucht und Leitlinien zur Reanimation entwickelt. Am 18. Oktober 2010 wurden neue Leitlinien zur Wiederbelebung herausgegeben. Geändert hat sich im Erste Hilfe- und Sanitätsbereich an der Wiederbelebung nicht sehr viel. Die wichtigsten Aussagen habe ich nachfolgend gesammelt: > Eine Wiederbelebung, bei einem vorhandenen Kreislauf, führen eigentlich nie (oder nur sehr selten) zu einer inneren Verletzung. > Ebenso tut eine Wiederbelebung bei einem vorhandenen Kreislauf das Herz nicht beeinflussen (im Gegenteil wird der Herzschlag

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eher unterstützt). > Eine Wiederbelebung ohne Atemspende (meist aus Ekel) ist in den ersten Minuten eines Kreislaufstillstandes ausreichend, da durch das drücken eine passive Atmung entsteht. Jedoch ist eine Wiederbelebung mit Beatmung anzustreben, um dem Körper mehr Sauerstoff zuzuführen. > Die Drucktiefe sollte nicht mehr 4cm – 5 cm sondern 5cm – 6cm betragen. > Insuffiziente Atmung (Schnappatmung) ist einem Kreislaufstillstand gleichzusetzen, d.h. sofort Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten. Das Schema „Auffinden einer Person“ bleibt unverändert wie folgt:

Quellen: http://www.drk-ahaus.de/old/images/auffindeschema.jpg http://de.wikipedia.org/wiki/Herz-Lungen-Wiederbelebung Ausbilder-Info 2010-01 DRK

Redaktion: Christoph Späth

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Gruppenleiter Bereich Gruppenstundenpool

Eine Gruppenstunde zum Thema Vielfalt: Einführung in das Thema „Migration“ Die Ausgangsfrage für die Gruppenstunde lautet: Wie kann ich meine Gruppenkinder an das weite Thema Migration heranführen? Man kann die Übungen je nach Alter der Kinder oder Jugendlichen vereinfachen oder komplexer machen. Vielleicht kannst du am Anfang abfragen, ob alle das Wort Migration kennen und gegebenenfalls erklären. 1. Einstieg: Das Spiel „Alle die….“ (20min) Die Gruppe steht auf und bewegt sich im Raum. Du, als Gruppenleiter/in, stellst den Kindern nacheinander die unten stehenden Fragen. Die Fragen kann man natürlich auch je nach den Kindern ändern. Die Kinder werden ihren Antworten entsprechend verschiedenen Seiten des Raumes zugewiesen: Alle die eine Frage mit JA beantworten hier hin, alle mit NEINN dorthin, alle mit „WEISS NICHT“ in die Mitte des Raumes. Die Fragen können lauten: > Alle die Eis mögen …, alle die keines mögen… > Alle unter 10 Jahre…, alle über 10 Jahre… > Alle die blond sind…, alle die dunkelhaarig… > Alle Mädchen…, alle Jungen…. > Usw.…..

Spiele, in denen man sich viel im Raum bewegt, werden auch „soziometrische Spiele“ genannt. Soziometrische Spiele sind ideal für das Thema Vielfalt. Jeder Einzelne wird angesprochen und fühlt, dass sie/er jemand Besonderes ist. Man lernt schnell die Unterschiede und Gemeinsamkeiten voneinander kennen. Außerdem werden die TeilnehmerInnen für die Thematik „Minderheit und Mehrheit“ sensibilisiert, die ja auch auf das Thema „Migration“ hinweist. Menschen mit Migrationshintergrund stellen gegenüber den „Deutschen“ eine Minderheit dar. 2. Rollenspiel: Aufeinandertreffen von zwei verschiedenen Kulturen (30 min) Die Kinder werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe verkleidet sich in zwei unterschiedliche Farben: zum Beispiel „die Roten“ und „die Blauen“ (die Kostüme könnte man auch in einer vorherigen Gruppenstunde vorbereiten!). Du erklärst jeder Gruppe ihre besonderen Charaktereigenschaften. Es ist wichtig, dass die Gruppenkinder ihre gegenseitigen Charaktereigenschaften nicht mitbekommen. Entweder geht ein weiterer Gruppenleiter mit einer Gruppe in einen anderen Raum oder du schickst die Kinder an verschiedene Enden des Raumes. Du kannst die Charaktereigenschaften auch auf einen Zettel schreiben, so dass sie sie sich leise durchlesen können.

Reflektion: Anschließend folgt eine kurze Reflektion: Wie war es in der Gruppe zu stehen? Wie war es alleine zu stehen? Was hat die Kinder überrascht?

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Gruppenleiter Bereich Gruppenstundenpool

Die Roten: > sehr freundlich > lieben den Körperkontakt (umarmen, händeschütteln) > sie reden gerne laut, gestikulieren dabei und berühren aufdringlich > sie reden nie über Privates Die Blauen: > höflich und distanziert > sie mögen keinen Körperkontakt und fallen sich schon mal gegenseitig ins Wort > sie reden gerne über Privates Nachdem beide Gruppen verkleidet sind und über ihren Charakter Bescheid wissen, sollen sie sich begrüßen und z.B. über das Thema „Hausaufgaben“ reden. Du lässt sie ca. 10 min reden und beendest dann das Rollenspiel. Sie sollen sich auch wieder ihre normale Kleidung anziehen, um auf ein gleiches Level zu gelangen. Reflektion: Anschließend könnt ihr euch in einen Stuhlkreis setzen und über die gemachten Erfahrungen reden. Du kannst Fragen: Wie habt ihr euch gefühlt? Was war komisch? Hattet ihr schon mal ähnliche Erfahrungen? Was heißt Fremdheit für euch? Es ist sehr gut, wenn du in der Diskussion einen Bezug zu dem Thema Migration herstellst: In diesem Rollenspiel geht es hauptsächlich darum ein Gefühl für „Fremdsein“ oder „Anderssein“ zu entwickeln. Der Bezug zu dem Thema Migration besteht darin, dass sich Menschen mit einem Migrationshinter-grund manchmal sehr fremd in Deutschland fühlen

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können, auch wenn sie hier geboren sind. Hier kannst du dann weitere Fragen stellen wie z.B: Warum fühlen sich manche Menschen mit Migrationshintergrund fremd? Aber sei ein bisschen vorsichtig bei dem Thema und versuche Vorurteile zu verhindern. Beispielsweise sollten die Kinder nicht denken, dass sich alle Menschen mit Migrationshintergrund fremd fühlen. Das stimmt nicht. Für viele ist Deutschland einfach die Heimat. 3. Auflockerndes Warm-Up: „Um den heißen Brei herum!“ (10 Min.) Auf dem in Bernau entstandenen Arbeitsblatt steht zwar noch ein weiterer Programmpunkt, aber manchmal ist weniger auch mehr. Da solltet ihr je nach Konzentrationsstärke und Dynamik der Gruppe schauen, was angebracht ist. Diese Gruppenstunde wird nun mit einem Warm-UP abgeschlossen. Warm Ups sind dazu da, die Gruppe aufzulockern und in Bewegung zu bringen: Es wird nicht lange um den heißen Brei herum geredet: Die Kinder stehen im Kreis. Jedes Kind soll sich in Gedanken jemanden aussuchen und um diesen herumlaufen. Du könntest in der nächsten Gruppenstunde mit dem Thema Migration weiter machen. Die Idee der Workshop-Gruppe beim Treffpunkt war es beispielsweise zu überlegen, was man machen könnte, damit sich Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland wohl fühlen. Es geht also im Prinzip um „Integration“. Eure JRKVielfalter/innen helfen euch gerne weiter!

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Gruppenleiter Bereich Spielerunde

Ritter und Burgfräulein Material: Softball, Schild (große Pappe, Topfdeckel,…)

Ich sitze im Grünen Material: keines

Dauer : 20 Minuten

Dauer : 10 Minuten

Spielablauf: Für das Spiel benötigt man viel Platz und alle zerbrechlichen Gegenstände sollten in Sicherheit gebracht werden. Nun stellen sich die Spieler in einem Kreis auf. Einer wird zum Ritter und einer zum Burgfräulein ernannt. Der Ritter bekommt ein Schild und beide müssen sich in die Mitte des Kreises stellen. Alle anderen Spieler im Kreis müssen nun mit dem Ball das Burgfräulein treffen, wobei der Ritter diese verteidigt Der Ball darf vorher aber nicht den Boden berühren. Wenn das Burgfräulein getroffen wird, wird der Werfer zum neuen Burgfräulein und dieses zum neuen Ritter. Der Ritter reiht sich wieder in den Kreis ein.

Spielablauf: Die Spieler sitzen in einem Stuhlkreis, wobei ein Stuhl zusätzlich integriert wird. Nun setzt sich einer neben den freien Stuhl auf diesen (z.B. der links daneben) und sagt „Ich sitze“, der nächste links neben dem nun freien Stuhl rutscht ebenfalls eins auf und sagt „Im Grünen“ und der wiederum links sagt „Und liebe“, wären auch er den Stuhl wechselt. Zum Schluss wechselt auch die vierte Person den Stuhl und muss dabei einen Namen sagen, welcher sich nun auf den freien Stuhl setzt. Jetzt wird ein neuer freier Stuhl frei, um welchen sich die Nachbarn streiten müssen und sie den Satz von vorne starten. „Ich sitze“ „im Grünen“ „ und Liebe“ „ Name“

Beurteilung Ein perfektes Spiel zum auspowern und auch für größere Gruppen geeignet

Beurteilung Ein gutes Spiel zum neu kennenlernen, oder um neue Mitglieder zu integrieren.

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Gruppenleiter Bereich Dr. GAGler

Wie kann ich Dr.GAGler eine Frage stellen? Dr. GAGler: Du kannst mir einfach eine E-Mail (drgagler@gagler.de) senden und bekommst auch so bald wie möglich eine Antwort zurück.

Was für Fragen kann ich stellen? Dr. GAGler: Einfach alles! Auf JugendrotkreuzFragen geben wir insbesondere gerne Antworten, aber auch für alles andere.

Wer beantwortet meine Dr. GAGler-Fragen? Dr. GAGler: Wir suchen für Deine Fragen den richtigen Ansprechpartner, der sie beantwortet.

Gestern habe ich mir von meinem besten Kumpel 10 Euro ausgeliehen und ihm versprochen es bald zurück zu geben. Allerdings bekomme ich mein Taschengeld erst in 3 Wochen! Was soll ich nur tun? Lukas (13) Dr. GAGler: Sei ehrlich und rede mit ihm. Ehrlichkeit zahlt sich aus und schafft vertrauen. Vielleicht lädst du ihn danach mal zum Döner ein, dann wird er sicherlich noch auf sein Geld ein paar Tage länger warten können.

Hier könnte Deine Frage stehen! Einfach mailen und schnellmöglichst Antwort erhalten und später im GAGler nachlesen! Das Dr. GAGler Team drgagler@drgagler.de

Seit längerer Zeit spüre ich so ein Gribbeln im Bauch, wenn ich einen Jungen sehe. Bin ich verliebt? Ich weiß es nicht genau, weil er mich immer ärgert und mir meine Sachen weg nimmt. Wie soll ich ihn ansprechen, ich bin sehr schüchtern? Susanne Susu (14) Dr. GAGler: Dein Gribbeln ist sicherlich ein Anzeichen dafür, dass du dich wohlfühlst, wenn du in seiner Nähe bist. Daraus kann sich auch Liebe entwickeln. Und „was sich liebt, dass neckt sich“, heißt ein schönes Sprichwort. Vielleicht will er dich nicht ärgern, sondern nur deine Aufmerksamkeit? Frag ihn doch mal ob er dich nicht mal als Entschuldigung ins Kino einladen möchte^^

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Gruppenleiter Bereich Vorstellung DRF

DRF – Deutsche Rettungsflugwacht 3. Mai 1969 der 8 jährige Björn Steiger wird von einem Auto erfasst und muss eine Stunde warten bis, trotz mehrerer Notrufe, ein Krankenwagen am Unfall Ort eintrifft. Ihm kann nicht mehr geholfen werden, er stirbt wenige Tage vor seinem 9. Geburtstag. Seine Eltern gründen noch im selben Monat die Björn Steiger Stiftung e.V., um zu verhindern, dass andere Menschen nicht das gleiche erleiden müssen wie sie selbst. Aus dieser Initiative heraus wurde am 9.September 1972 die Deutsche Luftrettungswache e.V. gegründet, die heute die DRF Luftrettung ist. Am 19. März 1973 nahm der erste Rettungshubschrauber seinen Dienst im Raum Stuttgart auf.

Rein äußerlich kann man die zwei verschiedenen Hubschrauberarten kaum unterscheiden. Die Ausrüstung ist beim Intensievtransporthubschrauber eher darauf ausgelegt, schwerstkranke Patienten von Klinik zu Klinik zu transportieren, aber er wird auch als Rettungshubschrauber eingesetzt. Beispiel hierfür ist Freiburg, da er als schnellstes Rettungsmittel am Feldberg ist um von dort aus Verletzte in die umliegende Kliniken zu bringen.

Quelle: https://www.drf-luftrettung.de

Heute hat die DRF Luftrettung über 50 Hubschrauber, an 31 Stationen in Deutschland und in Österreich. Die DRF Luftrettung setzt zwei unterschiedlicher Hubschrauber ein, die Rettungshubschrauber und die Intensivhubschrauber. Dazu kommt noch ein Ambulanzflieger, der zur Rückholung von im Urlaub erkrankten oder verletzten Staatsbürgern eingesetzt wird.

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Gruppenleiter Bereich Gruppenleiter erzählen!

Wie heißt du? Wie alt bist du? Mein Name ist Sarah Unger und ich bin seit kurzem 17 Jahre alt.

Wie heißt du? Wie alt bist du? Ich bin der Benni Obenaus und bin 23 Jahre alt.

In welchem OV/KV bist du? Wie lange schon? Ich bin im OV Blumberg seit etwa 4 Jahren.

In welchem OV/KV bist du? Wie lange schon? Mein Kreisverband ist Emmendingen, aber mich findet man meist auch im gesamten Landesverband. Im JRK bin ich seit nun über 17 Jahren. Eigentlich sogar seit 23 Jahre, da ich noch im Bauch bei DRK Aktionen dabei war^^

Warum bist du im JRK? Warum? gute Frage... Ich bin durch eine Freundin dazugekommen und nach einiger Zeit hat es mir spaß gemacht und so kam ich immer wieder. Wieso bist du Gruppenleiterin geworden? Gruppenleiterin bin ich geworden weil einer von unseren alten Gruppenleiter ein Kind bekommen hat und der andere keine Lust mehr hatte und jetzt eine Arbeitsstelle außerhalb hat. Was machst du sonst noch im Roten Kreuz? Momentan mache ich eigentlich nicht viel im RK. Nur das übliche eben, zum Beispiel an Blutspenden helfen. Hast du noch andere Hobbys außer DRK? Ich zeichne leidenschaftlich gerne Mangas, höre gerne J-Rock, Fotografieren und die Bearbeitung von Fotos oder colorieren von Mangas per "Gimp"

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Warum bist du im JRK? Weil es einfach ein geiler Verein ist. Mit vielen Menschen, die alle an eine Idee glauben und helfen wollen. Wieso bist du Gruppenleiterin geworden? Weil ich die Idee weiter verbreiten möchte und Kinder die besten Kritiker sind, um mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Was machst du sonst noch im Roten Kreuz? Ich bin neben dem GAGler Redakteur auch GAGL Ausbilder und versuche andere ebenso mit meiner Begeisterung am Roten Kreuz und der Jugendarbeit anzustecken. Hast du noch andere Hobbys außer DRK? Nachdem man im JRK viel mit Menschen arbeitet und mitten im Geschehen steht, suche ich mein Ausgleich in der einsamen und ruhigen Natur und den ewigen Weiten des Internets um mich startklar für mein Berufsleben zu machen. Ansonsten liebe ich Film- oder Spieleabende, Fotografieren, Lesen, Rätsel und Kochen.

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Gruppenleiter Bereich Schwarzes Brett

„Wanted! Gesucht: Lolle, Poschi + Markus xD“ Dem Badischen JRK wünsche ich für die Zukunft alles Gute und weiter schöne Aktionen Gut dass es so etwas gibt, wo man sich austauschen kann. Ich grüße Marie Huber. Liebe Dich! Dein Alex Ich grüße meine liebste Kristin. Liebe Grüsse nach Brandenburg :) Ich liebe Dich!!! Habe meine Angst davor verloren, mit fremden Menschen zu reden und was zu machen! Ich fand viele tolle Leute, mit denen dieses WE viel Spaß gemacht hat. Bis zum nächsten gemeinsamen Wochenende!!! Dein Lars Hi, ich grüße alle GAGler und wünsche euch ne schöne Zeit! David T. Ich suche w, 17-23 Jahre, blond, braun oder schwarze Haare, 1,50 - 1,85m groß, sportlich, intelligent, humorvoll, die lange Wanderungen im Mondschein liebt und gerne einen großen Schnuffelbär an ihrer Seite hat. Zuschriften unter Chriffre-Nr: 153847 Herzlichen Glückwunsch GAGler-Redaktion zum 1-jährigen Geburtstag! Eure Landesjugendleitung Ich Grüße die super Vielfalt-Workshop-Gruppe vom Treffpunkt 2! Auf das wir alle einzigartig vielfalten! Eure Steffi vom LV Ich grüße alle, die hier gerne beim Treffpunkt dabei gewesen wären, aber nicht konnten. Grüße Christoph Marks-Opitz

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Sally alle mitenand! Ich schick euch alle ganz viele Grüße von der Ilona Grüße an alle, die den Treffpunkt 2-2010 verpasst haben. Es war wieder super toll und super lustig. Es gab wieder jede Menge zu lernen und viele nette Leute. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten Treffpunkt! Liebe Grüße, Julia S.H. aus E. grüßt A.B. aus H., der mit H-L.H. aus O. zusammen ist! Ich Grüße alle vom OV Kehl! Rotkreuzler & Coole Helfer 4-ever :-) Ich grüße den Keller, Andy* Keller aus S. am B., der mich hier in Bernau im Stich lässt! Ich vermisse dich hier im Kurs! Du fehlst mir sehr! Gruß I. aus Ü. am B. *Anmerkung der Redaktion: wurden gezwungen, Andy mit Y zu schreiben!!!* Für die "Zeitschrift" solltet ihr mehr Werbung machen! Sie ist so super aber ich kannte sie noch nicht :-( Na, dann grüß ich auch die ganze Treffpunkttruppe. Schade, dass ich diesmal nicht bei euch sein kann. Bin es aber in Gedanken. Viel Spaß heute Abend bei der Abendbespassung (wer immer die auch übernommen hat). @ Benni: Diese Dropboxsache ist echt spitze, man kann sie auch als Chat missbrauchen oder als Gästebuch. Liebe Grüsse aus der Schweiz, Dennis Schreibt eure Botschaft an info@gagler.de oder auf der Facebook-Fanpage!

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Gruppenleiter Bereich Rätselkiste

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Gruppenleiter Bereich Rätselkiste

Rätselfragen - Seite 26 waagrecht 4J - T Welchen Geburtstag dard das Badische Jugendrotkreuz im Jahr 2011 feiern? 6I - O Wie lautet der gemeinsame Nachbar der KVs Donaueschingen, Waldshut & Konstanz? 8G – L Wie heisst das Onlinemagazin des Bad. JRK? 15A - J Wofür steht das V im Namen VTeam? 19B - K Wo findet das nächste Landeszeltlager statt? 7O - V Wo ist die Geschäftsstelle des Bad. JRK zu Hause? 9O - W Eine der Hilfsorganisationen, mit denen das DRK oft zusammen arbeitet heisst? 11P - X Eine aktuelle Landesjugendleitung heisst? 12L – R Mit diesen Kollegen arbeitet das DRK nicht nur bei Unfällen zusammen. 17G - U Welches wird das Sommerhighlight im Badischen JRK 2011? 14P - U Vorname einer aktuellen Landesleitung? 21P - V Einer unserer Grundsätze lautet? 11C - I Das Fremdwort für Knochenbruch heisst? 6R – AA Welches ist der kleinste KV im Badischen JRK? 23Q - X In welchen Fragen ist Gisela Henecka aus der Landesgeschäftsstelle der richtige Ansprechpartner? 7I - L Ein NAW ist ein RTW mit einem _____ an Bord. 10G - M Durch welche Filme wurde Michael J. Fox bekannt? (Zurück in die _______)

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senkrecht K3 - 10 Aus wie vielen KVs besteht der Landesverband Baden? H7 - 20 Ein schonendes Transportmittel bei Wirbelsäulenverletzungen heisst? F11 - 14 Der GAGL ist ein Grund_____ für Gruppenleiter. N18-5 Einer unserer Grundsätze lautet? (Rückwärts geschrieben) R3 – 19 Bewusstlose werden wie gelagert? U13 - 25 Das Rote Kreuz hilft _____________________ W8 - 16 Wo findet das Forum 2011 statt? Y3 - 12 Nachname einer aktuellen Landesjugendleitung? D19 - 15 Die Kampagne "Deine Stärken. Deine Zukunft. Ohne Druck" war eine ______ Kampagne. L7 - 16 Welche Fortbildungsveranstaltung bieter das Badische JRK in der Regel 2x jährlich für JRKler an?

Lösungsfrage: Welche Wörter könnte Kästchenreihen stehen? C9 - 16 > ? 20Q - X > ?

in

den

folgenden

Schreibe die Lösung an info@gagler.de Redaktion: Andrea Heide

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Gruppenleiter Bereich Bilderecke

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Spannende Theorie

GAGler Redakteure beim Interview

GAGler Aufgaben: Dokumentieren In Text…

… und Bild!

Wieso nicht mal ein EH Quiz? ^^

Arbeitsergebnis der neuen Vielfalter

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www.jrk-baden.de

DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz Badisches Jugendrotkreuz Schlettstadter Str. 31 79110 Freiburg Fon: (07 61) 88 33 61 22 Fax: (07 61) 88 33 69 98 infos@jrk-baden.de


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