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++ GROSSE RÄTSELWELT ++ MEIN HAUSTIER ++ REZEPTE ++ WISSENSWERTES ++

MAG Gratisheft Nr. 11 Ausgabe 3 / 2017

ASTRO

VENUS

& MERKUR LEBEN IN

AUSTRALIEN ZEITREISE ZU DEN

DINOSAURIERN TECHNIK

GROSSE

ERFINDUNGEN

ENTDECKE DIE

WELT DER

FÜCHSE! www.kidsmag.de


Das neue kids & teens.

Herbst- und Winter-Informationen und Aktionen für Kinder und Jugendliche in Schweinfurt Das neue Kids & Teens-Heft 2-17 (Herbst/Winter) der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt Schweinfurt erscheint Mitte September (auch online) und wird in den Schweinfurter Schulen und an verschiedene Auslagestellen verteilt. Das „Kids & Teens“-Anmeldeportal finden Sie über einen Link auf der Seite www.schweinfurt.de/kids-und-teens Auf diesem Portal findet man alle buchbaren Angebote. Auch findet man hier – wie auch im aktuellen Programmheft – Informationen zur Online-Anmeldung. Info 09721 51-7861

len er Kommuna d i e b h lic lt ä Erh erund dem Bürg it e rb a d n e g Ju dt Schweinfurt ta S r e d e ic rv se rt.de ww.schweinfu w r te n u r e d o


HALLO,

INHALT Wissen

6 10 16 18

Leben in: Australien Die Gartenstadt Venus & Merkur Vulkane

12 14

Füchse Wellensittiche

8

Dinosaurier

20

Das Auge

22 26 28

Gold Rätselwelt

32

Fuchslaterne

34 36

meine Freunde, ich hab auch diesmal wieder spannende Geschichten, knifflige Rätsel und tollen Bastelspaß für Euch! Viel Spaß beim Entdecken! Euer Ferdinand Ferkel

Tierwelt

Zeitreise Gesundheit

Kohle und Mäuse

KIDS Gewinnspiel Mitmachen

Seite. 14 Mein Haustier: Wellensittich

Seite. 18 Unsere Erde: Vulkane

Freizeit

Fussbalschule

Seite. 6 Leben in: Australien

Technik

Grosse Erfindungen

IMPRESSUM Verlag und Herausgeber: WORKCAFE Hadergasse 36 97421 Schweinfurt Marketing, Projekt – u. Vertriebsleitung: Tayfun Cenk Michael Morschett Redaktionsleitung: Tayfun Cenk Michael Morschett Redaktionelle Mitarbeit: Ute Trojok Sergej Kaschawar Dieter Bauer Bernd Hertlein (Fussballschule) Katja DeHaney (Quadro) Layout und grafische Gestaltung: Sergej Kaschawar Michael Morschett

Illustration Ferdinand Ferkel: Sina Cyliax Titelbild: Nadine Haase , Fotolia Bildnachweis: WORKCAFE Fotolia Dieter Bauer Extreme Bowling Kletterzentrum-Schweinfurt Kontakt: WORKCAFE Telefon: 09721 – 370 777 8 www.kidsmag.de Sonstiges: Erscheinung: vierteljährlich Nächste Ausgabe: September 2017 Distribution: an Grund- u. Mittelschulen (1. - 5. Klasse) in und um Schweinfurt und an kinderorientierten Auslagestellen.

Immer wenn du dieses Symbol siehst, darfst du selbst ran und knifflige Aufgaben lösen oder ausmalen.

1. Für den Inhalt der einzelnen Artikel sind die jeweils benannten Autoren verantwortlich. Die Inhalte der Artikel spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder. Alle hier bereitgestellten Informationen dienen lediglich Informationszwecken sowie Zwecken der Meinungsbildung. WORKCAFE übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist nur Kindern von 6 bis 12 Jahren, mit Einverständnis der Eltern möglich. Barauszahlung und Rechtsweg sind ausgeschlossen.


Rezept:

Foto: © Barbara Pheby / fotolia

Milchreis von Amelie (9) aus Schwebheim

Zutaten: 1 L Milch 250 g Milchreis Prise Salz 3 EL Zucker ker 1 Pck. Vanillezuc

So geht's:

gleichmäßig Topf geben und en oß gr n ne ei eis in fkochen lassen. Milch und Milchr unter Rühren au d un en üg uf nz lz hi . garen lassen verteilen. Das Sa Hitze ca. 25 min er ild m i be t ck gede n Topf von der Anschließend zu hren. Danach de rü um al m r de . wie ten hinzugeben und dabei immer d beide Zuckerar un ein paar it en m hm du ne st e nn tt Herdpla gsfeier ka ta ts ur eb G en st n. näch ubern Tipp: An deiner inen Milchreis za de f au ht ic es G iges Früchten ein lust

: Zum Bestreuen 2 EL Zimt 3 EL Zucker

b r e w e b t Malwet Levin Geist

Wir haben zahlreiche Einsendungen von Euch erhalten. Unsere Jury hat die kreativsten Gewinnerbilder ermittelt. Herzlichen Glückwunsch!

9 Jahre, aus Schweinfurt

Anna-Lena Scleyer

10 Jahre, aus Hesselbach

her mit freundlic von Unterstützung

Leon Niedoba

6 Jahre, aus Schweinfurt

Julia Weigand

chgeschäft Spielwaren - Fart - Roßmarkt 3

fu 97421 Schwein 58 Tel. 09721/219

9 Jahre, aus Bergrheinfeld

Lukas MÜller

7 Jahre, aus Dittelbrunn


Foto: © drubig-photo / fotolia

FINDE 7 FE

HLER

IM UNTEREN BILD

Club

MALEN, RÄTSELN UND ENTDECKEN! DAS MALBUCH FÜR KLEINE GÄSTE


Australien

Australien ist ein Land, aber gleichzeitig auch der kleinste Kontinent der Erde. Es ist von dem Indischen und Pazifischen Ozean umgeben und wird zusammen mit den anderen Inseln rund um Australien auch Ozeanien genannt. Eine weitere Bezeichnung ist Down Under, weil es unterhalb des Äquators liegt. Australien ist ungefähr 20 Mal so groß wie Deutschland, trotzdem leben dort nur ca. 20 Millionen Menschen. Das liegt vor allem an den Wüsten in der Mitte Australiens, in denen es bis zu 45 °C werden kann, kaum vorstellbar, oder? Ansonsten liegt die durchschnittliche Temperatur bei 20 °C – 30 °C.

Tradition Der Australia Day ist der australische Nationalfeiertag und wird am 26. Januar gefeiert. Begonnen wird mit einem Fest in den Gemeinden und Städten Australiens, gefolgt von Oldtimershows, Buschtänzen, Freiluftkonzerten und Feuerwerken am Abend.

Menschen & Kultur Die Kultur wurde vor 200 Jahren ausschließlich von den Briten geprägt, da Australien eine britische Kolonie war, deshalb ist sie unserer Kultur sehr ähnlich. In den letzten Jahren kam verstärkt der Einfluss der Aborigines, den Ureinwohnern, hinzu. Von ihnen kommen die Bumerangs und Didgeridoos. Australier gelten als besonders freundlich, hilfsbereit, offen und humorvoll. Zudem sind sie sportbegeistert und lieben Cricket und Rugby.

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KÜche Vegemite ist ein Brotaufstrich und gehört zu einem typisch Australischen Frühstück dazu. Es wird aus Hefeextrakt hergestellt, enthält Vitamin B, schmeckt salzig, malzig und leicht bitter. Ein weiteres typisches Essen sind Meat Pies. Das sind Teigtaschen, die mit Hackfleisch gefüllt sind. Aber auch das Grillen und BBQ ist in Australien weit verbreitet.


Aborigin

ck Ayers Ro

o

r Koala Bä

Natur Koala Bären, Kängurus und Wallabys, für diese seltenen süßen Tiere ist Australien weltweit bekannt. Dort gibt es zudem über 500 Nationalparks, einer davon ist der Grand-Canyon-Nationalpark. Der Uluru, oder auch Ayers Rock genannt, ist das Wahrzeichen des 5. Kontinents und eines der 15 Naturwunder, die zum Weltnaturerbe zählen. Rund 20 % der Fläche Australiens ist Wüste, aber trotzdem gibt es in Australien unzählige Seen, Flüsse und Wasserfälle.

Sydney Opera House Australien

Die Ballettaufführungen im Sydney Opera House gelten als die besten der Welt. Neben ihnen werden hier auch Konzerte, Theaterstücke, Opern und Filme vorgeführt.

Text / Fotos: Workcafe / © Rafael Ben-Ari / © pattilabelle / © DirkR / © artistrobd / fotolia

Sy d n e y o u se O pe r a H

e mi t Di d g e r id o


Zeitreise

Dinosaurier Die Dinosaurier waren echsenartige Lebewesen, die vor 230 bis 65 Millionen Jahren auf der Erde lebten. Also weit bevor es Menschen gab, daher kennen wir Dinosaurier nur durch Fossilien. Das sind Knochen und Zähne, die über Tausende von Jahren zu Gestein geworden sind. Damals gab es pflanzen- und fleischfressende Dinosaurier, die am Land, im Wasser oder in der Luft lebten. Dinosaurier legten Eier, bauten für diese Nester und ernährten die Babys anschließend. Eventuell starben sie nach einem Meteoriteneinschlag aus, der zu einer Nahrungsknappheit führte.

Tyrannosaurus Rex Der Tyrannosaurus Rex, kurz T-Rex, war der größte Fleischfresser und hatte einen riesigen Schädel mit dolchartigen Zähnen. Er lief auf zwei Beinen und hatte einen sehr langen Schwanz, mit dem er seinen gewaltigen Kopf ausbalancierte. Insgesamt wog er 6,8 Tonnen und war 12 Meter lang.

Stegosaurus 6 Meter lang und 2 Tonnen schwer war der Stegosaurus, ein Pflanzenfresser. Sein Kopf hatte ungefähr die Größe von dem eines Hundes und sein Gehirn die Größe einer Walnuss. Um seine Bewegungsabläufe zu steuern, hatte er noch ein zweites Gehirn im Rückgrat. Mit seinen beiden ca. einen Meter langen Stacheln am Schwanz konnte er sich verteidigen.

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Pteranodon Er war ein Flugsaurier, auch Pterosaurier genannt. Er hatte eine Flügelspannweite von 19 Metern und wog 17 kg. Seine Flugkünste waren ausgezeichnet, sodass heutige Forscher versuchen Flugzeuge wie seinen Körper nachzubauen. Flugsaurier sind mit Fledermäusen vergleichbar, da sie nicht wie Vögel Flügel und Federn besaßen.

Brachiosaurus Ein weiterer Pflanzenfresser war der Brachiosaurus. Er war mit einer Länge von unglaublichen 26 Metern und einer Höhe von 13 Metern eines der größten Lebewesen auf der Welt. Sein Gewicht betrug 37 Tonnen, so viel wiegen sechs Elefanten zusammen. Weil er nicht kauen konnte, schluckte er Steine, welche die Blätter zerkleinerten. Um sich vor Fleischfressern zu schützen, lebte der Brachiosaurus in Herden und wehrte sich mit seinem gewaltigen Schwanz.

Dinosaurier bedeutet übersetzt schreckliche Echse. Forscher arbeiten daran Dinosaurier wieder zum Leben zu erwecken.

Text / Fotos: Workcafe / © warpaintcobra / fotolia

Schon gewusst?


Gartenstadt Im Zuge der Industrialisierung Schweinfurts entstand der Stadtteil. In den 1920er Jahren ging es los. Wegen der großen Wohnungsnot in Schweinfurt wurde die Gartenstadt als Stadtteil “gegründet”. Die ersten Häuser - es waren 36 Häuser - konnten 1920 bezogen werden. Vor 100 Jahren (1917) gründete sich die Baugenossenschaft Bauverein.

Das “Wahrzeichen” der Gartenstadt -die große Jesusfigur an der Familiengruft der Familie Sachs

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Kleiner Garten und Kleintierstall zur Selbstversorgung

Inneneinrichtng

Die Schweinfurter Industrie hat viel zum Wachstum und Wohlstand von Schweinfurt beigetragen. Viele Bauten und Stadtteile gäbe es ohne die Industrie in Schweinfurt sicherlich nicht.

Galgenleite: Ja, der Straßenname deutet auf eine Hinrichtungsstelle vor den Stadttoren hin!

Gartenstadtbewegung - Antwort auf Probleme und Nöte der Arbeiter der Industrialisierung der Städte. Nach dem Vorbild aus England - der Mutter der Industrialisierung - entstanden vorwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Reihenhäuser. Vor den Häusern waren kleine Gärten. Darin findet man heute noch Obstbäume und Beete für Gemüse. Auch war es normal einen Kleintierstall im Garten zu haben. So konnten sich die Familien mit Gemüse, Obst und Fleisch selbst versorgen, so einfach einkaufen wie heute, war zu dieser Zeit nicht möglich! In der Gartenstadt sind noch viele der Anbauten für die Kleintierhaltung erhalten - heute meist als Geräteschuppen genutzt.

Text / Foto: Dieter Bauer

Schon gewusst? Jedes Häuschen hatte einen kleinen Garten vor dem Haus, daher auch der Name Gartenstadt Mit freundlicher Genehmigung von: Dieter Bauer / Mit Kindern durch Schweinfurt


TIERWELT

FÜCHSE Schlau wie ein Fuchs, den Satz hast du bestimmt schon einmal gehört. Füchse gelten nämlich als sehr intelligent. Typische Merkmale sind ihr rötliches Fell und der buschige Schwanz, dessen Spitze meist hell oder dunkel ist. Mit seinem Schwanz kann er sich im Winter wärmen und bei Gefahr seine Jungen warnen. Der Fuchs ist mit den Wölfen und Hunden verwandt und gibt auch hundeähnliche Laute von sich. Allerdings unterscheidet er sich durch die kürzeren Beine und dem längeren Körper von seinen Verwandten. Eine weitere Besonderheit ist, dass Füchse die Nähe des Menschen suchen. Aber Achtung: Fasse niemals einen Fuchs an, denn er überträgt Krankheiten, gleiches gilt für jedes andere Wildtier.

Lebensraum Durch ihre Anpassungsfähigkeit sind Füchse sehr weit verbreitet. So haben sie fast alle Lebensräume der nördlichen Halbkugel besiedelt. Am häufigsten triff t man sie allerdings in Wäldern und Kulturlandschaften, also in Gebieten, die von Menschen bewohnt sind, an. Aber auch trockene oder sehr kalte Gebiete zählen zu ihrer Heimat.

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Text / Fotos: Workcafe / © biggi62 / © rtaylorimages / © yoshihiro_oikawa / © voren1 / fotolia

Fuchsbau Einen Fuchsbau erkennt man an dem Sand der rundherum verstreut ist. Wenn du Pfotenabdrücke oder Fressensreste siehst, ist der Bau noch bewohnt.

Familie Füchse bleiben ihr ganzes Leben lang mit ihrem Partner zusammen, gehen aber getrennt jagen. Die Fähe, so nennt man die Fuchsmutter, bekommt im Frühling bis zu 5 Welpen, die erst nach 2 Wochen ihre Augen öffnen, aber schon ab einem Alter von 4 Wochen den Bau verlassen, um die Umgebung zu erkunden. Bereits im Herbst trennen sich die männlichen Welpen von der Familie, die Weibchen bleiben allerdings noch und helfen bei der Aufzucht der nächsten Welpen.

Jagd Füchse sind sehr sportlich und wendig und können auch weit springen. Zudem hören sie selbst ein leises Quieken einer Maus aus 100 Meter Entfernung. Klettern und Schwimmen stellt für einen Fuchs kein Hindernis dar. Füchse sind nachtaktiv und können daher schon bei geringem Licht hervorragend sehen. Sie sind Allesfresser, bevorzugen allerdings Mäuse, Kaninchen und Ratten. Wenn diese nicht in der Nähe sind, ist er auch mit Regenwürmern, Kröten und Beeren zufrieden.


Wellensittich Wellensittiche gehören zu den Schwarmtieren, das heißt, dass sie nicht gerne alleine sind. Deshalb solltet ihr mindestens zwei Wellensittiche kaufen, damit eure Vögelchen glücklich sind. Wellensittiche können 5-8 Jahre alt werden und wiegen nur 30–40 Gramm bei einer Größe von 15-20 cm. Der Kauf von Wellensittichen sollte, wie der Erwerb eines jeden Tieres, genau überlegt sein. Bei deiner Entscheidung, ob Wellensittiche wirklich die passenden Hausgenossen für dich sind, helfen dir die nachfolgenden Hinweise.

Runde Käfige sind zu schmall und bieten nicht genug Platz zum fliegen!

Welcher ist der perfekte Käfig? Der Käfig kann für die Wellensittiche gar nicht groß genug sein, denn dann können sie besser fliegen. Mindestens sollte er jedoch 100 cm lang, 50 cm breit und 80 cm hoch sein. Runde Käfige sind sehr beliebt, weil sie schöner aussehen. Diese haben allerdings den Nachteil, dass sie viel zu schmal und hoch für Wellensittiche sind. Deshalb solltet ihr einen normalen, eckigen Käfig mit waagrechten Gitterstangen zum Klettern wählen.

Täglicher Freiflug Wellensittiche brauchen täglich mindestens 4 Stunden Freiflug am Stück. Die Dauer darf auf keinen Fall unterschritten werden, da sie sonst Aggressionen und Depressionen bekommen.

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Schon gewusst? Wellensittiche sind mit den Papageien verwandt. Wellensittiche gibt es in allen möglichen Farben und Varianten, z. B. Zimt, Gelb, Grün, aber auch komplett weiße Wellensittiche kommen vor.

Text / Fotos: Workcafe / © Africa Studio / © fotomaster / fotolia

Was braucht mein Wellensittich?

Was frisst ein Wellensittich? Eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung ist für einen gesunden Wellensittich Grundvoraussetzung. Die Ernährung besteht idealerweise aus Sämereien, Obst, Gemüse und Kräutern. Ab und zu kannst du deine Sittiche mit Leckereinen verwöhnen.

Neben dem Käfig gehört ein Schnabelwetzstein, Sitzstangen, Spielzeug und Badehäuschen zur Grundausstattung. Die Sitzstangen können aus Plastik sein oder du suchst einfach selbst draußen nach geeigneten Ästen.

Wie reinige ich den Käfig? Der Vogelsand sollte am Besten jeden dritten Tag oder mindestens einmal die Woche ausgetauscht werden. Alles was mit Wasser in Kontakt kommt, z. B. der Trinknapf, sollte täglich gründlich gereinigt werden. Die Äste sollten vor Benutzung mit heißem Wasser und einer Bürste geschrubbt werden, und anschließend immer bei Verdreckung. Zudem sollte der Käfig einmal in der Woche gründlich gereinigt werden. Allerdings solltest du nie Desinfektionsmittel verwenden, da dies nicht gut für deine Sittiche ist, Wasser mit Essig reicht vollkommen.


Venus

& Merkur

Merkur ist der nächstgelegene Planet zu unserer Sonne, direkt danach kommt die Venus. Beide Planeten sind kahl und unbewohnbar, wegen den extremen Temperaturen könnte dort kaum etwas überleben.

Die Venus besitzt, wie die Erde, eine Atmosphäre. Nur hat diese den Unterschied, dass sie hochgiftig und 90-mal dichter ist. Sie ist so dicht, dass jedes Flugobjekt von ihr zerquetscht werden würde. Gelbe Schwefelsäurewolken und Kohlendioxid sind die beiden Hauptbestandteile ihrer Atmosphäre, welche die Hitze einschließen und unerträglich macht. Aus dem Boden ragen etliche Vulkane mit unglaublicher Höhe hinaus.

Der Merkur ist mit unserem Mond vergleichbar, denn er ist genauso luftleer und trocken. Unfassbar viele Asteroiden schlugen im Laufe der Zeit auf ihn ein, weshalb seine Oberfläche von Kratern übersäht ist. Zudem besteht die Oberfläche aus sehr vielen Gebirgen und Tiefebenen und sogar Felsklippen mit einer Höhe von bis zu drei Kilometern. Am Tag ist es unvorstellbar heiß, doch nachtsüber gefriert es.

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Venus

Merkur


Text / Fotos: Workcafe / © nasa_gallery / © NASA John Hopkins / fotolia

NASA-Sonde MESSENGER Um die Planeten zu Erforschen wurde eine unbemannte Sonde zu ihnen gesandt. Sie flog in großer Höhe und machte Aufnahmen von der Oberfläche der beiden Planeten.

Unfassbare Zahlen & Fakten Ein Tag auf dem Merkur entspricht 58,6 Erdentagen und auf der Venus sogar ganzen 243 Erdentagen. Der Merkur hat einen Durchmesser von 4 879 km und die Venus von 12 104 km. Zum Vergleich: Unsere Erde hat einen Durchmesser von 12 756 km.


Vulkane

Du hast mit Sicherheit schon mal einen Vulkan gesehen oder etwas von einem Vulkanausbruch gehört. Doch was ist das eigentlich? Ein Vulkan hat nicht von Anfang an die Form eines Berges, um genau zu sein, die eines Kegels. Das geschieht erst im Laufe der Zeit.

Unter der Erde befindet sich Magma, ein ca. 1.000 °C heißes flüssiges Gestein, dass brodelt. Auf diesem Magma schwimmt die Erdkruste, also der Boden, auf dem wir stehen. Unter dem Boden baut sich Druck auf, der seinen Weg nach außen sucht. Meist geschieht das durch Risse oder Löcher in der Erdkruste. Der Druck presst das Magma dadurch an die Erdoberfläche. Nachdem das geschehen ist, nennt man es Lava.

An der Luft kühlt die Lava ab und wird wieder zu festem Gestein. Wenn durch diesen Spalt öfters Magma gepresst wird, bildet sich dort, aus der abgekühlten Lava ein Kegel, der Vulkan. In der Mitte befindet sich ein Krater, durch den immer Magma an die Oberfläche sprudelt.

Bei einem Vulkanausbruch quillt entweder ein dicker Lavastrom aus der Öffnung und fließt als roter Fluss den Vulkan hinunter, oder er explodiert lautstark und spuckt riesige Brocken flüssigen Gesteins. Am schlimmsten sind Ausbrüche, die gewaltig explodieren, Lava und große Wolken eines tödlichen Gases ausstoßen.

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Text / Fotos: Workcafe / © Catmando / © klikk / © contr4 / fotolia

Ein aktiver Vulkan brodelt und kann jederzeit ausbrechen. Ruhende Vulkane können vielleicht nochmal ausbrechen und erloschene Vulkane sind bereits seit 10.000 Jahren nicht mehr ausgebrochen.

Der höchste Vulkan über dem Meeresspiegel ist der Nevado Ojos del Salado in der Atacamawüste, Argentinien mit 6.893 m und der höchste von vielen unzähligen Vulkanen unter dem Meeresspiegel ist der Mauna Loa in Hawaii mit einer Höhe von insgesamt über 9.000 m, davon 5.000 m unter dem Meeresspiegel.

Schon gewusst? Jährlich brechen 50 – 60 Vulkane aus.


Das

Auge

Durch das Auge können wir täglich tausende Farben und Gegenstände wahrnehmen. Auch, ob es dunkel oder hell ist, können wir dank unseren Augen sehen. Durch die vielen verschiedenen Bestandteile aus denen sich unser Auge zusammensetzt, ist das überhaupt möglich. Wenn Licht durch die Pupille in unser Auge fällt, gelangen Bilder durch die Linse auf die Netzhaut, wo sie auf dem Kopf stehend abgebildet werden.

Der Aufbau des Auges Die äußerste Schicht des Auges ist die Hornhaut, ein durchsichtiges, kuppelförmiges Fenster, welche das Auge schützt. Darunter befindet sich die Pupille, die das Licht ins Auge lässt. Ist es hell zieht sie sich zusammen. Um die Pupille befindet sich die Regenbogenhaut, auch Iris genannt, welche die Pupille reguliert. Hinter der Pupille und Iris befindet sich die Linse, die ihre Form je nach Entfernung des Objektes, das du ansiehst, verändert. Der Augapfel, auch Glaskörper genannt, befindet sich unter der Linse und ist mit klarem Gelee gefüllt. Er wird von den Muskeln bewegt.

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Über dem Augapfel befindet sich eine weiße, harte Schicht, die Lederhaut. Die Netzhaut befindet sich im Augenhintergrund und ist eine Hautschicht. Hinter der Netzhaut liegt der Sehnerv, der alle gesammelten Informationen ans Gehirn weiterleitet. Die Netzhaut enthält viele verschiedene Zellen, nämlich Stäbchen, die zwischen Hell und Dunkel entscheiden und Zapfen, die für die Farbwahrnehmung zuständig sind. Diese Informationen, auch elektrische Signale genannt, werden dann ans Gehirn weitergeleitet. Im Gehirn werden sie dann wieder richtig umgedreht.


Sehnerv

Hornhaut

Ziliarmuskel

Linse

Pupille Iris Text / Foto: Workcafe / © Alexandr Mitiuc / Fotolia

Netzhaut

Farbenblindheit Test Bestimmt hast du schon mal etwas von einer Farbenblindheit gehört. Die gibt es tatsächlich! Wenn Zapfen fehlerhaft sind, können sie nicht die einzelnen Farben unterscheiden. Welche Zahl kannst du hier sehen?


Gold Schon seit viiiielen Jahren sind Menschen in das Gold verliebt. Gold ist ein Zeichen von Wohlstand, ein Währungsmittel und am bekanntesten als Schmuck. Ganz schön viel was man mit Gold machen kann. Aber auch, weil das Edelmetall nicht rostet und sich in keiner Säure auflöst, ist es so beliebt. Weitere Besonderheiten sind, dass es nicht künstlich herstellbar und sehr schwer ist: 1 Liter Gold wiegt fast 20 Kilogramm.

Gold als Schmuck Wahrscheinlich hast du schon mal den Ehering deiner Eltern unter die Lupe genommen, dieser ist bestimmt aus Gold. Oder du hast ein paar goldene Kettchen. Und auch die Könige früher hatten einiges aus Gold: die Krone, den Herrschaftsring und -stab. Der König verkörperte damit seinen Wohlstand. Auch heute tragen wohlhabende Menschen viel Schmuck aus Gold und drücken somit ihren finanziellen Status aus. Aber auch Bestleistungen z. B. im Sport werden mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Gold stellt also immer das Beste dar.

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Gold als Währung Schon immer betrieben Menschen Handel mit Tauschwaren. Angefangen hat es mit Tieren, Getreide oder Metallmünzen - je nach Land und Zeit variierte das Tauschobjekt. Doch Gold ist das am längsten bestehende Zahlungsmittel. Wahrscheinlich wurde schon um 560 vor Christus aus Gold, Geld gemacht. Die Vorteile sind deutlich: Gold ist selten, beständig und kann nicht hergestellt oder vermehrt werden. Deshalb wurde es auch sehr schnell weltweit als Zahlungsmittel anerkannt. Und auch heute ist das Gold wichtig in unserer Wirtschaft: Es dient als Recheneinheit, Tauschmittel und zur Bestimmung eines festen Wertes.


Gold kommt häufig in Gesteinen, z. B. in der Goldmine vor. In diesem Fall benötigt man sehr viel Hitze und Chemikalien, um es aus dem Gestein herauszulösen. Gold ist aber auch am Strand und in Flüssen zu finden, diese Stückchen heißen Nuggets. Der Goldwäscher oder eine Maschine trennt das Gold von dem Sand und anderen Teilchen.

Schon gewusst? Ein gewöhnlicher Goldbarren wiegt ungefähr 12,44 kg und kostet bei normaler Qualität mindestens 230.000 €.

Text / Fotos: Workcafe / © Petra / © Rafael Ben-Ari / © Jeffrey Daly / fotolia

Goldgewinnung


Den Goldanteil in Schmuck drückt man in Karat aus. Reines Gold, welches 24 Karat hat, ist natürlich am teuersten. Allerdings ist es zu weich für Schmuck, deswegen werden andere Metalle, wie Silber oder Kupfer, dazu gemischt. Ein Ring aus einem Drittel Gold und zwei Dritteln anderer Metalle hat 8 Karat. Bei besonders teurem Schmuck liegt der Goldanteil über der Hälfte, also über 12 Karat. Gold ist sehr teuer, vor allem aber, weil es so selten vorkommt. Der Preis hängt davon ab, wie viele Menschen, Banken oder Fabriken Gold kaufen möchten, und wie viel Gold angeboten wird. Dadurch kann Gold genauso schnell an Wert gewinnen wie auch verlieren. Den höchsten Wert hatte es im Jahr 2011, denn da kostete ein Kilogramm 40.000 €. 10 Jahre davor war der Wert deutlich weniger, damals lag er bei 4.000 €. In Amerika wird Gold in Unzen gewogen, eine Unze entspricht ca. 30 Gramm. Gold ist auf der ganzen Welt ungefähr gleich viel Wert und somit auch als perfektes Zahlungsmittel geeignet, da es unabhängig von der Wirtschaft und ihren Krisen ist.

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Text / Fotos: Workcafe / © luftklick / © Jelectriceye / fotolia

Der Wert des Goldes


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t l e w l e s t Rä Wie lang wurde ein Tyranosaurus Rex? A) 30 Meter B) 8 Meter C) 12 Meter D) 18 Meter

Wie viele Vulkane brechen jährlich aus? A) 10 bis 20 B) 50 bis 60 C) 20 bis 30 D) 80 bis 90

Finde 10 Fehler

Ein Tag auf dem Merkur entspricht wie viel Tagen auf der Erde? A) 2,5 Tage B) 10,3 Tage C) 40,6 Tage D) 58,6 Tage

Wann wurde das Fahrrad erfunden? A) 1817 B) 1718 C) 1716 D) 1617


Start

Finde den Weg durch das Labyrinth

Fotos: Workcafe / © fir4ik / © tigatelu / fotolia

Ziel

Wie viele Knochen hat der T-Rex?

Buchstabensalat .. Finde 7 Worter A S J K O L E D T U A P

J Y U S T I E R F E N I

B D G O V C A U G E N D

A N S I U L F A R E Z R

J E T C L E U V X R O N

T Y R L K F V E N U S T

P V O R A Q I O K I F I

R V M J N K Y L O E N M

D I N O S A U R I E R E

G A R T E N S T A D T O

A M F U C H S F Z U L S

Lösungen findest du auf Seite 38.


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Die Schauerlegende von

“Jack-O-Lantern“ g Achtun ! i l gruse g Was genau hat es eigentlich mit den ausgehöhlten, leuchtenden Kürbissen zu Halloween auf sich, aus denen gruselige Grimassen geschnitzt werden? Noch heute erzählen sich die Menschen in Irland gerne diese schaurige Legende von Jack O., der zu Lebzeiten ein gerissener Schuft gewesen sein soll.

Als Jack O. dann einige Jahre später starb, freute er sich schon auf das Paradies. Doch im Himmel bekam er wegen seines sündigen Lebens keinen Zutritt. Auch in die Hölle konnte er nicht mehr. Deshalb musste Jack O. als einsamer Untoter durch diese Welt wandeln. Aus Mitleid gab ihm der Teufel ein Stück Kohle aus dem Höllenfeuer mit auf den einsamen Weg. Jack legte sie in einen ausgehöhlten Kürbis, damit sie nicht verglüht.

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Text / Fotos: Workcafe / © Michele Paccione / fotolia

In der Nacht vor Allerheiligen soll Jack O. den Teufel überlistet haben, der ihm auf den Fersen war. Er hatte ihn gefangen - und der Teufel versprach Jack, dass er ihn in den nächsten zehn Jahren in Ruhe ließ, wenn dieser ihn wieder befreite. Nach zehn Jahren kam der Teufel erneut in der Nacht vor Allerheiligen, um Jack O. zu holen. Jack O. bat als „letzte Mahlzeit“ um einen Apfel, den der Teufel ihm pflücken sollte. Als er den Teufel auf den Baum gelockt hatte, ritzte er in den Baumstamm ein Kreuz. Der Teufel kam nicht mehr herunter und war auf dem Baum gefangen. In seiner ausweglosen Situation musste er Jack O. das Versprechen geben, dass dessen Seele nach seinem Tod nicht in die Hölle kommen würde.


Die Taschen, Mäppchen und Geldbeutel von Pixie-Crew kannst du komplett und individuell mit Pixies in verschiedenen Farben gestalten. Die Pixies lassen sich auf der Silikonplatte anbringen und ablösen. Immer wieder neu und nie langweilig!

Intelligente Knete! • Sie zerfließt langsam, wenn man sie liegen lässt. • Sie dehnt sich endlos wie Kaugummi, wenn man sie langsam auseinanderzieht. • Wirft man die Knete auf den Boden oder gegen die Wand, springt sie wie ein Flummi zurück. • Man kann sie ruckartig zerreißen, fast so wie Papier. • Wenn die Kraft groß genug ist, kann sie sogar so hart werden, dass sie zersplittert. • Sie ist weder klebrig noch schleimig und färbt beim Kneten nicht auf die Hände ab! • Sie ist geruchsneutral und nicht toxisch! QuadrO Schweinfurt, eine Filiale der Dr. Schmitt Büroorganisation GmbH Am Oberen Marienbach 1 | 97421 Schweinfurt | 09721 1712-0

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Fuchs-Laterne

zum Selbermachen

Das brauchst Du fÜr die Fuchs-Laterne:

• Pappe in Orange, DIN A3 oder zwei mal DIN A4 • weißes und oranges Transparentpapier • schwarze Pappe • Schere, Klebstoff, • evtl. doppelseitiges Klebeband • Drucker für die Vorlagen • Kordel ca. 40 cm lang • Holzstab • LED-Teelicht

ARF BASTELBED E FÜR DEIN LATER NE I BE FINDEST DU QUADRO

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So gehts: Vorlage auf www.quadro-schweinfurt.de unter Basteln/Basteltipps herunterladen, ausdrucken und ausschneiden. • Zweimal auf die orangefarbene Pappe übertragen, ausschneiden. • Die Innenbereiche der Vorlage mit einem zusätzlichen Kleberand von ca. 5 mm zweimal aufs Transparentpapier übertragen. Teile ausschneiden und von hinten gegen die Fuchspappen kleben. • Augen und Nase aus schwarzer Pappe ausstanzen, aufkleben. • Den Papierstreifen auf die orangefarbene Pappe übertragen, ausschneiden. Lange Seiten ca. 5 mm nach innen falten, im Abstand von ca. 1 cm bis zum Knick einschneiden. Kurze Seiten zusammenkleben, so das ein langer Streifen entsteht. • Die geknickten Flächen rundherum zwischen die Gesichter kleben, sodass die Laterne ihre Form erhält. Oben bleibt eine Öffnung. • Zwei Löcher am jeweiligen Ende des Papierstreifens stanzen. Kordel durchziehen, anknoten, am Stock befestigen • LED-Teelicht hineinstellen


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Fussballschule

Ohne Spaß keine Lernbereitschaft und somit auch kein Lernerfolg. Aus diesem Grund stehen bei uns Ball und Kind im Mittelpunkt unseres Trainings. Hier soll Fußball spielerisch erlernt und Lösungswege für Aufgabenstellungen selbst herausgefunden werden. Die Kinder erhalten eine Rückmeldung für ihr Tun, indem sie Lob und Anerkennung aber auch gegebenenfalls konstruktive Kritik erfahren. Wir bevorzugen einen kreativen, mit hohen technischen Fähigkeiten praktizierten und von Schnelligkeit geprägten Spiel-Stil. Wir möchten neben der fußballerischen Ausbildung auch eine gute Einstellung zu schulischer und beruflicher Ausbildung, für ein partnerschaftliches Miteinander und ein freundliches und sportliches Auftreten gegenüber Anderen vermitteln. Fair Play wird bei uns großgeschrieben!

.. Individuelles Fordertraining fÜr Kleingruppen Das individuelle Fördertraining wird in kleinen Gruppen zur speziellen Förderung der Technik, Schnelligkeit und Koordination durchgeführt. Trainiert werden die Kids von erfahrenen Trainern wie Norbert Kleider und Wolfgang Hau. Mit dem individuellen Fördertraining bekommen die Kinder eine wichtige Ergänzung zum wöchentlichen Vereinstraining. Bereits nach wenigen Stunden sind erhebliche Fortschritte im Spiel, Dribbling und der Koordination erkennbar und das technisches Spiel wird stärker.

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Maximal acht Teilnehmer hat eine Gruppe der Feldspieler. Bei den Torhütern sind es nur sechs Kinder. Nur durch die begrenzte Zahl der Teilnehmer ist eine individuelle Förderung möglich. Die Teilnehmer sind laufend in Bewegung und der Trainer hat alle Kinder im Auge. Er schreitet sofort ein, wenn ein Fehler erkannt wird, wobei die Kinder schnell selbst erkennen, was nicht richtig rund läuft. Entsprechend schnell erfolgen auch die Signale des Trainers und der eine oder andere Teilnehmer darf eine Übung wiederholen.


Mit Gehirntraining und gleichzeitiger Bewegung die Spielfähigkeit und Koordination verbessern! Mit dieser Trainingsmethode kann das nicht genutzte Potenzial, welches das Gehirn zur Verfügung hat, geweckt werden. Ziel ist, durch ständig neue Bewegungsaufgaben, bei denen Dinge gleichzeitig wahrgenommen und verarbeitet werden müssen, neue Vernetzungen von Gehirnzellen zu erreichen.

Wir trainieren üdie Verfeinerung und die Vertiefung aller Techniken üdie Fehlerkorrektur üdie Stabilisierung üden Innenseitstoß üden Vollspannstoß üdie Ballkontrolle flacher und springender Bälle üeinfache Finten üdie Ballgewöhnung üBallschule – allgemeine und spezifische beidfüßige Ballführung üZielstöße

Du willst mitmachen? Anmeldungen sind jederzeit möglich. Tel.: 09721 78 78 32 bzw. 0171 300 17 78

Text / Fotos: Fussballschule Schweinfurt / © matimix/ fotolia

Wie die Profis


Grosse

Erfindungen Musik, Fernseher, Handy... davon sind wir täglich umgeben. Und genauso selbstverständlich ist es für uns, dass wir diese Geräte besitzen und sie auch funktionieren. Vor 100 Jahren sah das noch anders aus, jedes neue Gerät war vergleichbar mit einem Wunder oder Magie.

Fernseher Fahrrad

1926 wurde der erste funktionierende Fernseher von dem Schotten namens John Logie Baird vorgeführt.

Das erste Fahrrad wurde im Jahr 1817 in Mannheim von Karl Drais entwickelt.

Internet Spielkonsole Magnavox Odyssey ist die erste 1972 erschienene Spielkonsole der Firma Magnavox.

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Seit 1990 gibt es das Internet so, wie wir es kennen - nur viel langsamer!


Elektrisches Licht

Gibt es seit dem Jahr 1879 und wurde von Thomas Alva Edison entwickelt.

Radio

Am 7. Mai 1895 stellte Alexander Stepanowitsch Popow das erste Radio in Russland vor.

Auto

Der Deutsche Carl Benz brachte im Jahr 1885 das erste Auto zum Rollen.

BĂœcher

Schon seit dem Jahr 1452 gibt es BĂźcher.


Rätselwelt

Losungen Wie viele Knochen hat der T-Rex? Antwort: 61

Wann wurde das Fahrrad erfunden?

Wie viele Vulkane brechen jährlich aus?

A) 1817 B) 1718 C) 1716 D) 1617

A) 10 bis 20 B) 50 bis 60 C) 20 bis 30 D) 80 bis 90

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B D G O V C A U G E N D

A N S I U L F A R E Z R

J E T C L E U V X R O N

T Y R L K F V E N U S T

P V O R A Q I O K I F I

R V M J N K Y L O E N M

D I N O S A U R I E R E

G A R T E N S T A D T O

A M F U C H S F Z U L S

A) 30 Meter B) 8 Meter C) 12 Meter D) 18 Meter

A) 2,5 Tage B) 10,3 Tage C) 40,6 Tage D) 58,6 Tage

Finde 7 Worter J Y U S T I E R F E N I

Wie lang wurde ein Tyranosaurus Rex?

Ein Tag auf dem Merkur entspricht wie viel Tagen auf der Erde?

Buchstabensalat .. A S J K O L E D T U A P

Finde 10 Fehler

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Kids-MAG: Kindermagazin Schweinfurt #11  

Kids-MAG Ausgabe September 2017 WerdeFan: facebook.com/kidsmagsw Copyright: WORKCAFE 2012-2017

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