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An einen Haushalt

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14. Ausgabe | September 2016

FULPMES aktuell

Der neue Recyclinghof Mit Konzept zum wirtschaftlichen Erfolg

Förderungen zum Schulstart Ein Überblick der aktuellen Fördermöglichkeiten

Die Gremien stellen sich vor Landwirtschafts-, Forst-, Jagd- und Umweltausschuss Überprüfungsausschuss

Fulpmes Aktuell - September 2016

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Foto: Florian Stockhammer

Liebe Fulpmerinnen, Liebe Fulpmer!

Der Tourismusverband will das Stubaital zur Wanderdestination „Nummer Eins“ machen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen viele mitarbeiten. In letzter Zeit sind viele schöne Wanderwege entstanden. In Fulpmes zum Beispiel der Scheibenweg, ein wunderschön angelegter Spazierweg von Froneben bis zum Speicherteich. In Neustift im Stubaital wurde der „Wilde Wasser Weg“ von Ranalt bis hinein zur Sulzenau-Alm vorbei am „Grawa Wasserfall“ angelegt. Zu den Wanderwegen gehören auch Verweilplätze, um unsere schöne Natur genießen zu können. Solche Naturschauplätze sind in Fulpmes auf Gschmitz, auf Wildeben und der Gletscherblick unter der Starkenburgerhütte. Gelungen ist auch die Anlage im Koppeneck in Mieders am Fuße der Serles, dem „Altar Tirols“. Auch der Baumhausweg von Froneben nach Vergör wird viele Kinder zukünftig erfreuen. Alle genannten Verbesserungen werden von den Einheimischen und Gästen freudig aufgenommen. Wenn viele Aktivitäten in der Natur stattfinden, bedarf es hier natürlich eines besonderen Schutzes der

Natur. Daher bin ich besonders froh um die Vereine, die sich um unsere Umwelt kümmern. Die Wasserwacht berichtet immer wieder über Bach­räumungen, bei denen Unmengen an Müll gesammelt werden. Die Mitglieder machen auch Kontrollgänge und bringen so manchen Umweltsünder zur Anzeige. Ich weiß, dass die Anzeige das letzte Mittel ist, aber einige wenige verstehen leider nur diese Sprache. Das Gleiche gilt auch für die Bergwacht in ihrer Funktion als Körperschaft öffentlichen Rechts. Die Bergwacht muss oft gegen wildes Campieren vorgehen, und so mancher Bergwächter kommt mit einem Rucksack voll Müll von seinem Kontrollgang nach Hause, was bestimmt nicht Aufgabe der Bergwacht ist. Bei der Vielzahl von Wanderern und Sportlern kommt es auch immer wieder zu Freizeitunfällen. Unsere Berg­rettung ist bestens ausgerüstet, sehr motiviert und gut ausgebildet, wir können uns daher auf sie verlassen. Mein Dank gilt daher allen Mitgliedern der Vereine, die viel Zeit für uns und unsere Umwelt opfern. Bürgermeister Mag. Robert Denifl

Ausgabe 14 - September 2016 Erscheint als Informations- und Nachrichtenzeitschrift der Gemeinde Fulpmes Herausgeber & Redaktion: Gemeinde Fulpmes Bahnstraße 6, 6166 Fulpmes Satz & Druck: Bergwerk Web & Multimedia OG - www.bergwerk.co

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Nächste Ausgabe KW 48/2016 Redaktionsschluss: Mittwoch, 16. November 2016 Kontakt, Inhalt & Werbeeinschaltungen Florian Stockhammer lohn@fulpmes.tirol.gv.at 05225 62251-3

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Überprüfungsausschuss

Foto: Florian Stockhammer

Ein wichtiges Kontrollorgan der Gemeinde Fulpmes ist der gesetzlich zwingend vorgeschriebene Überprüfungsausschuss, welcher sich aus fünf Mitgliedern zusammensetzt. Die Verteilung der Sitze orientiert sich nach der Mandatsstärke der Ge­ meinderatsfraktionen und setzt sich somit wie folgt zusammen: „Gemeinsam für Fulpmes – Team Johann Deutschmann“ ist ebenso wie die „Unabhängige Dorfliste Fulp­ mes – Gottfried Kapferer“ mit zwei Mandataren vertreten. Die „Bürger­ meisterliste Mag. Robert Denifl“ hat Anspruch auf einen Sitz im Ausschuss. Vom Gemeinderat entsendet wurden GR Manfred Witsch, GRin Christine Roost, GV Gottfried Kapferer, GR Raimund Schmid und GR Roman Krösbacher.

Der Obmann Bei der konstituierenden Sitzung des Überprüfungsausschusses wurde der junge Gemeinderat Manfred Witsch einstimmig zum Obmann gewählt.

Er versicherte ein besonderes Augen­ merk auf eine gemeinschaftliche Zusammenarbeit aller im Ausschuss vertretenen MandatarInnen und Fraktionen zu legen und gemeinsam zum Wohle der Gemeinde zu arbeiten. Besonders wichtig ist Witsch ein sorgsamer Umgang mit öffentlichen Geldern, und einen kritischen Blick auf die Finanzen der Gemeinde zu werfen. Ihm zur Seite steht als Obmann-Stv. GRin Christine Roost. Manfred Witsch ist weiters Mitglied des Ausschusses für Bau, Raumordnung, Wohnen und Finanzen sowie dem NMS-Verband.

Die Aufgaben Der Überprüfungsausschuss ist vom Obmann einzuberufen, welcher auch die Tagesordnung für die jeweilige Sitzung erstellt. Die Aufgaben des Ausschusses sind sehr vielfältig: Neben Prüfungen der finanziellen Gebarungen unserer Gemeinde finden hier Sparsamkeit, Zweck­mäßigkeit und Wirtschaftlichkeit große Be­

achtung. Kassen- und Belegprüfungen gehören ebenso wie Rechnungsabschluss- und projektspezifische Sonderprüfungen zu den Agenden des Ausschusses. In jedem dritten Monat ist eine große Quartalsprüfung vorzunehmen, die aus einer Kassaprüfung sowie einer Belegprüfung besteht. Bei Ersterer wird geprüft, ob der Kassenbestand mit dem tatsächlichen Geldbestand übereinstimmt. Die Belegprüfung vermittelt einen Überblick über die geldwirksamen Verwaltungsvorgänge der Gemeinde. Weiters wird im Zuge der Ausschusssitzung überprüft, ob eine ordnungsgemäße Führung der Kassen vorherrscht. Der Obmann des Überprüfungsausschusses berichtet regelmäßig dem Gemeinderat über die aktuellen Prüfungen und deren Ergebnisse. Das aus einem gesunden Mix aus erfahrenen, jungen und wirtschaftlich denkenden Köpfen bestehende Team ist auf eine solide und finanzstarke Gemeinde bedacht und freut sich auf die Arbeit in der kommenden Periode! Ein Bericht von GR Manfred Witsch

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AUS SPEISEÖL WIRD BIOSPRIT DER NEUE RECYCLINGHOF

Technische Raffinessen und durchdachte Details: Der Recyclinghof in Fulpmes gilt als Vorreiter-Betrieb. 30 verschiedene Abfallarten werden gesammelt und anschließend wiederverwertet. Ein Einblick in einen leistungsstarken Wirtschaftsbetrieb. Der kleine feine Unterschied besteht schon in der Wortwahl: Es geht hier nicht um Müll, sondern um Rohstoffe. Und um deren Wiederverwertung. Ein Österreicher produziert laut Bundesministerium für Umwelt pro Jahr etwa 580 Kilo Müll. Die eine Hälfte ist Restmüll und wird thermisch verwertet (zur Energiegewinnung verbrannt). Der anderen Hälfte (55 Prozent) wird durch Abfall-Trennung über den Recyclinghof neues Leben eingehaucht. So werden aus altem Speiseöl begehrter Biosprit und aus verbeulten Mais-Dosen neue Eisenbahnschienen. Grund genug also, einmal genauer hinzusehen.

Ein ausgeklügeltes System Seit Jänner 2016 landen im neuen Recyclinghof mehr als 1.400 Tonnen Abfall: Wer sich an einem der drei

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Öffnungstage (Montag, Mittwoch, Freitag) auf den Weg dorthin macht, weiß sich in einem der modernsten Recyclinghöfe Tirols. Die 1.600 Quadratmeter, überdacht mit hellem Holzgebälk, bringen folgende Vorteile: Eine große Mittelfahrspur führt hinein in den Recyclinghof und jeweils eine Spur links und rechts lädt zum Parken und Entladen ein. „Dieses System hat sich bewährt, es ermöglicht ein Ein- und Ausfahren im „Reißverschluss-Stil“, erklärt Franz Voglbauer vom Tiefbauamt. Praktisch: Zu Beginn stehen die Container für die schweren Güter, am Ende die Sammelbehälter für die leichten. Die Einwurfhöhe bei den Containern wurde – damit auch kleinere Menschen problemlos zukommen – auf 80 Zentimeter festlegt. Kostenpflichtige Rohstoffe (z.b. Sperrmüll, Holz) werden exakt gewogen. Auch Details wurden berücksichtigt:

Die unhandlichen Kleidersammel­ Container gibt es nicht mehr, es stehen bequeme Abwurfschächte bereit. Die topographisch gegebene Senke am Kohlstattweg bietet einen Riesen­ vorteil: Die teilweise meterhohen Container fügen sich perfekt ein, für die Einfahrtsrampe musste nicht groß in die Höhe betoniert werden, die Lkws können bequem zufahren und die zwei Meter hohen Betonwände, auf denen der Recyclinghof steht, schufen Platz für einen 700 Quadratmeter großen Keller: Er eignet sich ideal zum Lagern von z.B. den gelben Säcken oder anderen Behältnissen. „So können wir in größeren Mengen einkaufen und sparen“, sagt der Obmann des Umwelt-Ausschusses Robert Hupfauf. Auch die Fulpmer Weihnachtsbeleuchtung wird im Keller verwahrt. Nicht nur zweckmäßig, sondern auch ansehnlich sollte der neue Recyclinghof sein, wie Hupfauf erklärt: „Man entschied sich für den modernen Holz-Beton-Stil.“ Das Argument, der Recyclinghof liege so weit abseits und sei für alte Menschen schwer erreichbar, lässt

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man nicht gelten: „Es gibt das Angebot, dass der Transport zum Recyclinghof übernommen wird. Bislang hat sich aber kaum jemand gemeldet“, weiß Infrastruktur-Obmann Peter Gleinser.

Die bewegte Vorgeschichte Die Geschichte des Recyclinghofs beginnt genau genommen 2004. Die Notlösung am Ragg-Gelände brauchte dringend einen Schlussstrich. Die Zustände dort waren „nicht mehr zeitgemäß und gefährlich“, wie der damalige Umwelt­ ausschussobmann Rudi Terza berichtet: „Im Winter waren die Container­­­­­-Deckel zugefroren, wenn es schneite, musste mühsam der ganze Schnee weggeschaufelt werden. Teilweise musste man auf eine hohe Leiter steigen, um den Abfall zu entsorgen. Allzuoft waren die Papier­­­-Container durchnässt, was eine Wertminderung bedeutete.“ Was folgte, war eine längere Suche nach einem geeigneten Standort. „Natürlich war es eine Preisfrage, der Ort sollte auch verkehrstechnisch leicht zu erreichen sein“, er-

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Häufige Fehler & Denkanstöße • Das gehört zu KARTON und nicht zu Papier: Taschentücher, Servietten, beschichtete Papiere. • Bitte sortenrein trennen: Je genauer getrennt wird, desto weniger Arbeit fällt für die Recyclinghof-Mitarbeiter an, und desto mehr Einnahmen können erzielt werden, was sich positiv auf die Gebühren für die Gemeindebürger auswirkt. • Zu schade für den Keller – bitte zum Recyclinghof bringen: 150.000 Tonnen Elektrogeräte werden pro Jahr in Österreich verkauft, nur 77.000 Tonnen davon landen am Recyclinghof. Der Rest ausgediente Handys, Laptops, Digitalkameras - lagert oft im Keller. Das ist schade, denn die darin enthaltenen sekundären Rohstoffe wie Gold, Kupfer und Lithium können wiederverwertet werden.

läutert Gleinser. Außerdem wollte man keinen Lkw-Verkehr im Dorf. Ein hoch emotionales Thema: Die Wogen gingen deshalb in der Bevölkerung teilweise hoch, Terza hat den Werdegang des Recyclinghofs mit Fotos und Dokumenten in Klarsichtfolien in einer dicken Mappe archiviert. 2014 einigte man sich auf den Standort am Kohlstattweg. Die Argumente: Gemeindegrund, und deshalb gratis, verkehrstechnisch ideal, kein Lkw-Verkehr im Dorf, ideale Topographie.

Kapazität ist noch vorhanden Was folgte, war eine längere Planungsphase, in der man die Re­ cyclinghöfe der Umgebung inspizierte und die besten Details übernahm, erzählt Gleinser. Offenbar mit Erfolg. Denn viele Gemeinden hätten sich schon interessiert den Recyclinghof in Medraz angeschaut, der laut Gemeinderäte auf dem letzten Stand der Technik ist. Jetzt verwertet der Recyclinghof

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Dach“, erklärt Hupfauf. „Diese soll bald in Betrieb gehen.“

Viel Müll im Wald

Foto: Florian Stockhammer

den Abfall von Fulpmes, Telfes und Mieders. Dass Kampl nicht mit aufs Boot sprang, war eine Enttäuschung. „Aber die Türen sind offen“, sagt Gleinser.

lover wieder in unseren Geschäften. Gänzlich vernichtet werden z.B. abgelaufene Medikamente. Benutztes Speisefett- und öl wird zu Biosprit verarbeitet.

Das hat`s gekostet

Sparen mit Umweltgedanken

Der Recyclinghof (ohne Keller, den übrigens ausschließlich die Gemeinde Fulpmes nutzt) kostete etwa 800.000 Euro. Abzüglich Landes-Förderungen in der Höhe von über 300.000 Euro, nahm die Gemeinde Fulpmes ein Darlehen mit einer Laufzeit von zehn Jahren in der Höhe von 450.000 Euro auf. Mieders und Telfes zahlen jeweils einen Jahresbeitrag von 8.000 Euro für die Nutzung.

Der Recyclinghof ist ein Wirtschaftsbetrieb für die Gemeinde, der kostendeckend geführt werden soll. Da dieser erst seit einem dreiviertel Jahr in Betrieb ist, lässt sich noch nicht sagen, wie hoch die Einnahmen sein werden. Die Verträge mit den drei Entsorgungsunternehmen Ragg, Mussmann und Freudenthaler werden ständig evaluiert, genauso die laufenden Kosten wie die Miete für die Container, die Transportkosten der Lkws, Strom, Internet etc. In puncto Strom will die Gemeinde schon bald die Kosten auf Null senken. „Eine moderne Photovoltaik-Anlage befindet sich schon fix und fertig am

Das wird aus dem „Müll“ Viele wissen nicht, was aus „ihren“ Abfällen wird, wenn sie einmal im Recyclinghof abgegeben wurden. Hier ein paar Beispiele: Aus kaputten Kabeln gewinnt man Kupfer für die Eisenindustrie. Gerade Glas ist ein perfekter Recyclingstoff: Kann es doch beliebig oft eingeschmolzen und neu geformt werden, ohne an Qualität zu verlieren. Auch Kunststoff wird recycelt, ein größerer Teil davon wird zwar zur Energiegewinnung verbrannt: PET-Flaschen werden jedoch z.B. zu Polyesterfasern verarbeitet und landen als Funktionskleidung und Fleecepul-

Die Wegwerfmoral in den Gemeinden sei generell gut. Dennoch gibt es immer wieder Schwierigkeiten, weil viele zu bequem sind, ihre Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Das weiß auch Toni Erhard von der Bergwacht, Sektion Stubai: „Immer wieder landen Grünschnitt, Gras, Laub und Gartenabfälle im Wald. Viele meinen, das Material verrottet ja eh. Dieses Vorgehen ist aber strafbar, es warten hohe Geldbußen.“ Bei Gartenabfällen besteht z.B. die Gefahr, dass fremde (invasive) Pflanzenarten in den Wald gelangen und dort hohen Schaden anrichten. Deshalb gehören Gartenabfälle ausnahmslos in den Gewerbepark Mieders. Auch Karl Wohleb von der Stubaier Wasserwacht wundert sich über so manchen Fund in heimischen Bächen: Räder, Autobatterien und Sofas. Pro Jahr kommen auf diesem Weg bis zu zwei Tonnen Müll (!) zusammen. Bei der diesjährigen Müllsammelaktion mit Fulpmer Volksschülern lud man einen ganzen Lkw voll: „Jede Menge zerrissene Folien, Planen, auch ein Griller und ein Toaster waren darunter“, schüttelt Wohleb den Kopf. Er zitiert einen weisen Spruch: Wir haben diese Welt nicht von den Eltern geerbt, sondern von unseren Nachkommen geliehen. Mag. Christina Schwienbacher

Foto: Florian Stockhammer

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UMF-Heim Fulpmes Im März wurde das UMF-Heim (UMF steht für „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“) im ehemaligen Hotel Holzmeister eröffnet. Nach fast einem halben Jahr haben sich die Jugend­ lichen in Fulpmes eingelebt.

Neue Heimleitung Seit kurzem steht das Heim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge unter einer neuen Heimleitung. Natalie Eckersperger ist nun für die Geschicke des UMF-Heims zuständig. Sie legt besonderen Wert auf ein Bonus­-MalusSystem, bei dem besonders engagierte Flüchtlinge belohnt und Regelverstöße mit entsprechenden Sanktionen bestraft werden. Das Flüchtlingsheim beherbergt 30 Flüchtlinge aus Afghanistan, Pakistan, Iran und Syrien. Die Jugendlichen zwischen 14 und 18

Jahren haben großteils große Fortschritte mit ihren Deutschkenntnissen gemacht. Teilweise werden sie in der PTS Stubai oder der NMS Vorderes Stubaital unterrichtet. Einige besuchen besondere Flüchtlingsprojekte wie die Sommerschule oder die MyKey-Berufsvorbereitung. Das Heim ist auf maximal 30 minderjährige Flüchtlinge ausgelegt. Ein Jugendlicher kehrte bereits auf eigenen Wunsch zu seiner Familie nach Afghanistan zurück.

derungen in den Bereichen Sicherheit und Integration verschließen. Durch pädagogische und psychologische Betreuung wird versucht, die schrecklichen Erlebnisse der Jugendlichen aufzuarbeiten und Präventionsarbeit zu leisten. Die Gemeinde Fulpmes steht deshalb im regelmäßigen Kontakt mit den Zuständigen des Flüchtlingsheims, den Tiroler Sozialen Diensten und der Polizeiinspektion Fulpmes.

Sicherheit

Viele Freiwillige von Jung bis Alt helfen bei der Integration, beim Deutschlernen und vermitteln den Jugendlichen unsere Werte. Für Interessierte findet jeden Sonntag um 15 Uhr ein Spielenachmittag statt. Die Jugendlichen freuen sich über neue Gesichter.

In solch unsicheren Zeiten werden Flüchtlinge oft mit Terror verbunden. Grundsätzlich sind die Jugendlichen vor diesem islamistischen Terror und dem IS geflohen. Dennoch darf man nicht die Augen vor den großen Herausfor-

Freiwilligenarbeit

Ein Bericht von GR Fabian Muigg

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Tiefgaragen In dieser Ausgabe dürfen wir über die öffentlichen Tiefgaragen in Fulpmes informieren. Aufgrund laufender Probleme mit der Schrankenanlage in der Pavillongarage wurde diese erst kürzlich auf eine Kurzparkzone, wie schon in der Museumsgarage, um­ gestellt. Somit muss in der Tiefgarage im Vorhinein ein Parkticket beim Kassenautomat gelöst und gut sichtbar hinter die Windschutzscheibe gelegt werden. Folgende Gebühren wurden festgesetzt: Die erste halbe Stunde kostet in der Pavillongarage nichts (somit besteht die Möglichkeit für Eltern, ihre Kinder kostenlos in der jeweiligen Kinderbetreuungseinrichtung abzuholen), für jede weitere angefangene Stunde sind, wie auch in der Museumsgarage, € 0,50 zu bezahlen. Der Tageshöchsttarif beläuft sich in beiden Tiefgaragen auf € 6,00. Zu beachten: Es ist aber in jedem Fall (auch bei der ersten halben Stunde gratis, hier einfach die „Ticket-Taste“ drücken ohne Münzeinwurf) ein Ticket zu lösen. Geparkte Autos ohne Ticket bzw. ohne Dauerparkgenehmigung der Gemeinde werden von der Group4 mit € 15,00 abgestraft.

Foto: Florian Stockhammer

Tarifübersicht: Pavillongarage pro angefangener 1/2 Stunde

€ 0,50

(erste 1/2 h gratis)

Museumsgarage € 0,50

Tageshöchstsatz

€ 6,00

€ 6,00

Wochenkarte *

€ 15,00

€ 15,00

Monatskarte *

€ 45,00

€ 45,00

Halbjahreskarte *

€ 240,00

€ 240,00

Jahreskarte *

€ 430,00

€ 430,00 *Ausschließlich im Gemeindeamt erhältlich!

Aus dem Standesamt Wir gratulieren den Hochzeitspaaren...

Andreas & Manuela Zerinschek

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Otto & Alice Herrnegger

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Landesmusikschule

Foto: Landesmusikschule Stubaital

Die Landesmusikschule Stubaital feierte im Rahmen ihres 20-Jahre-Jubiläums am 5. Juli 2016 ab 19 Uhr das große Abschluss-Open-Air im Zelt beim Musikpavillon in Fulpmes. Präsentiert wurden die Highlights aus den sieben großen Konzerten, die über das ganze zweite Semester verteilt in allen Gemeinden stattfanden. Auf zwei separat beschallten Bühnen folgten Auftritte von Blechbläsern, diversen Volksmusikensembles, dem Kinder- und Jugendchor, einem Klarinettenquartett, der Gesangsklasse, dem Streichorchester, dem Jugendblasorchester, dem Akkordeonorchester, der Rockband und nicht zuletzt der Big Band Stubai, welche den fulminanten Abend mit swingendem und groovingem Sound beschloss. Diese Veranstaltung zeigte einmal mehr die

große Bandbreite und die hohe Qualität der musikalischen Ausbildung. Das zahlreich erschienene Publikum war begeistert und honorierte die Darbietungen der jungenKünstlerinnen und Künstler mit tosendem Applaus. Im Laufe des Konzertes wurden die Urkunden an alle AbsolventInnen der Übertrittsprüfungen feierlich überreicht. Besonders hervorzuheben sind die folgenden jungen MusikantInnen: Sandra Schöpf aus Fulpmes und Patrick Pfurtscheller aus Neustift. Beide absolvierten die Abschlussprüfung auf der steirischen Harmonika mit ausgezeichnetem Erfolg. Zudem krönte Patrick Pfurtscheller eine Woche zuvor seine Laufbahn als Posaunist mit dem Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Gold: Prädikat „sehr guter Erfolg“!

Wir gratulieren allen AbsolventInnen auf das Herzlichste! Schönberg im Stubaital Elias Hammer, Horn, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Alena Leyss, Klarinette, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Hannah Leyss, Klarinette, 1. ÜP - sehr guter Erfolg David Marth, Schlagwerk, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Katharina Steiner, Klarinette, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Christian Volgger, Klavier, 1. ÜP - mit Erfolg Ramona Marth, Querflöte, 2. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Mieders Vikoria Marschang, Gitarre, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Teresa Preuß, Querflöte, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Daniela Reinisch, Trompete, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Matteo Ruech, Akkordeon, 1. ÜP - guter Erfolg Angela Weidinger, Klavier, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Alexandra Schilcher, Querflöte, 2. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Fabian Zorn, Flügelhorn, 2. ÜP - sehr guter Erfolg Telfes im Stubai Sophia Granbichler, E-Gitarre, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Melanie Haas, Klarinette, 1. ÜP - mit Erfolg Luzia Laner, Klavier, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Anna Permoser, Querflöte, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Lisa Wilberger, Querflöte, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Kübra Cabar, Klavier, 2. ÜP - guter Erfolg

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Fulpmes Kaspar Betz, Gitarre, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Emma Brandauer, E-Gitarre, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Eustachius Ragg, Hackbrett, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Julia Schönherr, Steir. Harm., 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Quirin Somavilla, Saxophon, 1. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Marina Todorovic, Klavier, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Brigitte Lintner, Gesang, 2. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Alexander Pale, Steir. Harm., 2. ÜP - ausgezeichneter Erfolg Sandra Schöpf, Steir. Harm., AP - ausgezeichneter Erfolg Neustift im Stubaital Sophia Halder, Querflöte, Junior - ausgezeichnter Erfolg Sophia Tanzer, Querflöte, Junior - ausgezeichnter Erfolg Stefan Holzknecht, Steir. Harm., 1. ÜP - ausgezeichnter Erfolg Stefan Müller, Steir. Harm., 1. ÜP - ausgezeichnter Erfolg Nicole Neunhäuserer, Trompete, 1. ÜP - sehr guter Erfolg Natalie Ranalter, Gesang, 1. ÜP - ausgezeichnter Erfolg Andre Volderauer, Akkordeon, 1. ÜP - ausgezeichnter Erfolg Jasmin Neunhäuserer, Harfe, 2. ÜP - ausgezeichnter Erfolg Larissa Pfurtscheller, Harfe, 2. ÜP - ausgezeichnter Erfolg Patrick Pfurtscheller, Steir. Harm., AP - ausgezeichnter Erfolg Patrick Pfurtscheller, Posaune, LA Gold - sehr guter Erfolg

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Landwirtschafts-, Forst-, Jagd- und Umweltausschuss Der komplett neu gegründete Landwirtschafts-, Forst-, Jagd- und Umweltausschuss behandelt alle Umweltbelange und setzt sich zum Ziel, Fulpmes als lebenswerte und ländlich geprägte Gemeinde zu erhalten, um damit die hohe Lebensqualität, die wir in unserer Gemeinde vorfinden, zu sichern. Der Ausschuss besteht aus fünf Mitgliedern und setzt sich aus GR Robert Hupfauf, E-GR Markus Abenthung („Gemeinsam für Fulpmes – Team Johann Deutschmann), GR Roman Krösbacher („Bürgermeisterliste Mag. Robert Denifl“) sowie GRin Gertraud Hutter und GR Raimund Schmidt („Unabhängige Dorfliste Fulpmes - Gottfried Kapferer“) zusammen. Der Ausschuss forciert eine Verbesserung der Zusammenarbeit in Sachen Umwelt mit den örtlichen Vereinen und Körperschaften und ist auch ein Sprachrohr für alle Gemeindebürger, worin Anliegen, Wünsche etc. bezüglich Umweltthemen vorgebracht werden können.

Der Obmann Bei der konstituierenden Sitzung wurde GR Robert Hupfauf zum Obmann gewählt. Als Ortsbauernobmann sowie als Vorstandsmitglied im Abwasserverband ist Hupfauf Fachmann in den Themenbereichen, für die sein Ausschuss zuständig ist

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und hat somit einen guten Überblick bezüglich verschiedenster Agenden, die in der kommenden Periode umgesetzt werden müssen. Als Obmann-Stv. wurde GR Roman Krösbacher gewählt. Besonders liegt GR Robert Hupfauf die Thematik mit der Wasserableitung im hinteren Stubaital am Herzen. Sie ist für ihn aus umwelttechnischer Sicht klar abzulehnen! Hier möchte er eine enge Zusammenarbeit mit Neustift im Stubaital, um gemeinsam gegen dieses Vorhaben aufzutreten, damit der Wasserhaushalt auch in Zukunft nachhaltig gesichert ist. Dies kommt allen zugute, angefangen von unseren Kindeskindern bis hin zu Tourismus und Landwirtschaft.

Die Agenden Im Umweltbereich beschäftigt sich der Ausschuss unter anderem mit dem Recyclinghof, der sehr gut, sprich kostendeckend, läuft. Dies will Hupfauf mit seinem Team auch in Zukunft so beibehalten, um eine Erhöhung der Müllgebühren zu vermeiden und der Fulpmer Bevölkerung somit höhere Kosten zu ersparen. Im Land- und Forstwirtschaftsbereich gibt es die Idee einer Waldbewirtschaftungsgemeinschaft, um flächen­­ deckend eine bessere Bewirtschaftung zu garantieren und somit auch wieder Kosten zu senken.

GR Robert Hupfauf; Foto: privat

Seit 21.6.16 ist in Fulpmes die Hunde­ verordnung in Kraft und somit wurde bereits ein großer Punkt abgearbeitet, nämlich eine endgültige Re­ gelung bezüglich der Leinenpflicht. In der Verordnung sind die Leinenpflicht, die Hundekotaufnahmepflicht und das Betretungsverbot für Hunde (z.B. auf Friedhöfen, Spielplätzen und in öffentlichen Gebäuden) geregelt. Um den Hundehaltern entgegenzukommen, wird es im Gegenzug mehr Dog Stations im Dorf geben, um den Bedarf an Hundekotsammelsäcken zu gewährleisten. Der Ausschuss freut sich auf die Aufgaben der kommenden Jahre und hat ein offenes Ohr für alle Fulpmer Gemeindebürger. Ein Bericht von GR Robert Hupfauf

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Anno dazumal

Aus der Ortsbildchronik: „Das ehemalige Bad Medratz um 1890“

Der Gemeinderat hat beschlossen 21. Juni 2016 • Aufnahme Darlehen über € 2,5 Mio. zur Finanzierung „Umbau Kranerhaus – Gemeindeamt neu“ • Entsendung von Herrn Gemeinderat Selahatdin Arikan als beratendes Mitglied in den Bildungs-, Kultur-, Vereins-, Sozial- und Integrationsausschuss • Abschluss einer Vereinbarung betreffend Grundbeanspruchung im Bereich Froneben/Vergör zur Errichtung eines Baumhauswegs durch den TVB Stubai Tirol • Anmietung der ehemaligen Bergsteigerbüroräumlichkeiten im Gemeindezentrum zu Gunsten des TSV AustriAlpin Fulpmes • Auszahlung einer Sondersubvention von € 6.000 an die Schützenkompanie Fulpmes zur Anschaffung von neuen Trachten • Erstellung eines Bebauungsplans zu Gunsten Erwin und Helene Fiechtl, Dr. Rederer-Straße • Erlassung einer Verordnung über das Halten von Hunden • Erlassung einer Verordnung über den Leinenzwang für Hunde • Vergabe Planungsarbeiten in der Waldrasterstraße (ab Zufahrt MPreis bis Grünfläche Bereich HTL)

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• Vergabe Kanalarbeiten im Bereich Moosweg • Beschluss zur Errichtung eines Holzzauns im Bereich Michel-Pfurtscheller-Weg 6 • Beschluss über die Bewerbung als Marktgemeinde

5. Juli 2016 • Auflage/Erlassung Flächenwidmungsplanänderung Fa. Hörtnagl Werkzeuge, Industriezone B • Auflage/Erlassung Bebauungsplan Fa. Hörtnagl Werkzeuge, Industriezone B • Auflage/Erlassung Flächenwidmungsplanänderung Helene Höck und Harald Volderauer, Auenweg • Auflage/Erlassung Flächenwidmungsplanänderung Robert Hupfauf, Tschaffinis-Umgebung • Auflage ergänzender Bebauungsplan Future Life Bau GmbH, Waldrasterstraße

GemeindebürgerInnen haben das Recht, während der Amtsstunden im Gemeindeamt bei Herrn Florian Stockhammer Einsicht in die Originalprotokolle zu nehmen. Alle Beschlüsse sind auch jederzeit unter www.fulpmes. tirol.gv.at/Gemeindeamt/Politik nachlesbar!

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ASVÖ FAMILIENSPORTTAG 3. ASVÖ FAMILIENSPORTTAG 2016 Samstag, 24. September 2016 13.30 – 18 Uhr Nach einem Jahr Pause laden die Sportvereine der Region und der ASVÖ Tirol auch heuer wieder alle BewohnerInnen dazu ein, einen sportlich-gemütlichen Nachmittag auf dem Sportplatz-Areal in Fulpmes (bei Schlechtwetter am überdachten Pavillonvorplatz) zu verbringen. Beim ASVÖ Familiensporttag haben alle Interessierten die Möglichkeit, die Sportarten der Region in ungezwungener Atmosphäre kennenzulernen und nach Herzenslust auszuprobieren. Neben den Klassikern der letzten Jahre wie Sprint, Laufbiathlon und Kletterturm sind auch neue Stationen wie Basketball, Schwimmen usw. heuer mit dabei! Wiederum bildet die große Preisverlosung, bei der es coole Hauptpreise zu gewinnen gibt, den krönenden Abschluss der Veranstaltung von Stubaiern für Stubaier! Im Zuge des ASVÖ Familiensporttages findet auch die Preisverteilung des „Tiroler Fahrradwettbewerbes“ statt.

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Die Teilnahme und Eintragung der geradelten Kilometer erfolgt ganz einfach über www.tirolmobil.at bzw. über die neue Smartphone App zum Fahrradwettbewerb. Die Gemeinde verlost unter allen Teilnehmern, die mehr als 100 Kilometer geradelt sind, tolle Preise!

Also – nichts wie hin zum Familiensporttag Stubaital in Fulpmes!

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Förderungen Tiroler Kindergeld Plus • Das Tiroler KINDERGELD PLUS soll die Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder unterstützen. • Das Tiroler KINDERGELD PLUS beträgt für jedes Kind € 400,00 pro Förderjahr. Die Auszahlung des gesamten Förderbetrages von € 400,00 erfolgt im Laufe des Kindergartenjahres. (Die Ansuchen werden nach Eingangsdatum bearbeitet). • Nach den Richtlinien Tiroler KINDERGELD PLUS kann ein Ansuchen von allen Eltern (Wohnsitz der Familien in Tirol) gestellt werden, deren Kinder zwischen dem 02.09.2012 und dem 01.09.2014 geboren sind. • Für die 4- und 5-jährigen Kinder ist der Besuch des „Gratiskindergartens“ (20 Wochenstunden ohne Mittagstisch) in den letzten beiden Kindergarten­ jahren kostenlos. In der Gemeinde Fulpmes besuchen auch 3-jährige Kinder den Kindergarten kostenlos.

digen Wohnsitzgemeinde zu bestätigen. Ein bestimmtes  Familiennettoeinkommen darf nicht überschritten werden.

Förderung Studententickets Die Klimabündnisgemeinde Fulpmes fördert seit dem Sommersemester 2010 Studententickets für Bus und Bahn mit einem Betrag von € 75 pro Semester. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden: • Wohnsitzgemeinde Fulpmes • Vorlage Kaufnachweis der Tickets (pro Semester vier Monatskarten) • Nachweis Familienbeihilfe (Bescheid des Finanzamts) • Studienbestätigung Alle Infos stehen auf der Gemeindehomepage unter „Förderungen“ zur Verfügung. Anträge können auch per Mail an die Gemeinde gesendet werden. bezahlte Anzeige

• Formulare für das  Ansuchen Tiroler KINDERGELD PLUS liegen im Gemeindeamt auf bzw. können direkt über die Gemeindehomepage ausgefüllt/abgerufen werden. • Einzureichen ist das Ansuchen beim Wohnsitz­ gemeindeamt von Anfang Juli 2016 bis 30. Juni 2017. • Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den  Richtlinien Tiroler KINDERGELD PLUS auf der Homepage der Gemeinde Fulpmes (Förderungen) bzw. beim Land Tirol (www.tirol.gv.at).

Schulstarthilfe für Familien Die Schulstarthilfe soll den Familien den Schulstart ihrer Kinder im Pflichtschulalter von 6 - 15 Jahren erleichtern. Der Zuschuss beträgt € 145,35 pro schulpflichtigem Kind und wird einmal jährlich im Herbst ausbezahlt. Einreichtermin für das Schuljahr 2016/17 ist der 30. September 2016. Eine verspätete Einreichung ist aus arbeitstechnischen Gründen nicht mehr möglich. Das Ansuchen erhalten Sie auch in der jeweiligen Wohnsitz­gemeinde. Erstansuchen sind von der zustän-

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Hoteliers setzen auf ganzheitliche Projekt- und Markenentwicklung Seit über 30 Jahren steht das Expertenteam vom Atelier Krissmer & Partner für die Umsetzung erfolgreicher Tourismusprojekte im Alpenraum. Das 14-köpfige Team entwickelt, gestaltet und überwacht die Umsetzung von Hotelneubauten, Erweiterungen und Sanierungen. Als erfahrener Generalplaner und Projektentwickler bieten wir alle Leistungen von der Konzeption bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Atelier Krissmer & Partner GmbH A-6464 Tarrenz · Hauptstraße 7 Tel. +43 (0) 54 12 / 647 27 Fax +43 (0) 54 12 / 647 27-27 office@akp.at · www.akp.at

Unser Repräsentant in Fulpmes: Hansjörg Franz Krißmer Mobil + 43 664 213 28 33 office@akp.at

Fulpmes Aktuell - September 2016


Amtliche Termine Datum

Ort

Schülerhort

29. Aug. 2016 ab 7.30 Uhr

Schülerhort

Kinderkrippe Spatzennest

31. Aug. 2016 ab 7.30 Uhr

Kinderkrippe

Kindergarten

5. Sep. 2016 ab 7 Uhr

Kindergarten

Amtstag der Notariatskammer

5. Sep. 2016 ab 16 Uhr

Gemeindeamt Fulpmes

Demenz-Sprechstunde

9. Sep. 2016 von 13.30 – 15.30 Uhr

Sozialsprengel Fulpmes

Frist Subventionen 2017 für Vereine

16. Sep 2016

-

Bundespräsidentenwahl 2016 – Wiederholung des zweiten Wahlgangs

2. Okt. 2016 von 7.30 bis 15 Uhr

Gemeindesaal Fulpmes

Amtstag der Notariatskammer

3. Okt. 2016 ab 16 Uhr

Gemeindeamt Fulpmes

Demenz-Sprechstunde

14. Okt. 2016 von 13.30 – 15.30 Uhr

Sozialsprengel Fulpmes

Amtstag der Notariatskammer

7. Nov. 2016 ab 16 Uhr

Gemeindeamt Fulpmes

Demenz-Sprechstunde

11. Nov. 2016 von 13.30 – 15.30 Uhr

Sozialsprengel Fulpmes

Redaktionsschluss für die 15. Ausgabe „Fulpmes Aktuell“

16. Nov. 2016

-

Veranstaltungen Datum

Ort

Tischtennis mit Spiel & Spaß für Kids

29. Aug. - 1. Sep. von 9 bis 11 Uhr

Sporthalle Fulpmes

Platzkonzert der Musikkapelle Fulpmes

7. Sep. 2016 ab 20.15 Uhr

Pavillon Fulpmes

Platzkonzert der Musikkapelle Fulpmes

14. Sep. 2016 ab 20.15 Uhr

Pavillon Fulpmes

7. Adi-Rainalter-Turnier

17. Sep. 2016 ab 9.30 Uhr

Sporthalle Fulpmes

Almabtrieb Froneben/Galtalm

17. Sep. 2016 ab 12 Uhr

Pavillon Fulpmes

Konzert „Messiah“ des Lions Club Stubai-Wipptal

17. Sep. 2016 ab 19 Uhr

Pfarrkirche Neustift i.St.

3. ASVÖ-Familiensporttag

24. Sep. 2016 von 13.30 bis 18 Uhr

Rasen- bzw. Kunstrasenplatz Fulpmes

Liederabend „Die schöne Magelone“ des Lions Club Stubai-Wipptal

25. Okt. 2016 ab 20 Uhr

Gemeindesaal Mieders

Traditioneller Weihnachtsmarkt

27. Nov. 2016 von 10 bis 19 Uhr

Pfarrwidum Fulpmes

Fulpmes Aktuell - September 2016

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Fulpmes Aktuell - September 2016


Fulpmes aktuell (Ausgabe Nr. 14)