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Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Nr. 1

RUFNUMMERN DER GEMEINDE Verwaltungsgemeinschaft Bürgermeister Gemeindekanzlei

Tel. 09181/2912-0 Fax 09181/291220 Tel. 09181/291250 Tel. 09181/2984155

Bauhof, Tel. 09181/2972190 Winnberger Str. 18 od. 0175/1834601 Tel. 0160/3614270 Kindergarten, Winnberger Str. 24

22. Jahrgang

Herzlichen Glückwunsch zum

100. Geburtstag

Tel. 09181/511304 Fax 09181/511308

Schule Sengenthal Feuerwehr

Januar 2012

Tel. 09181/9665 Tel. 09181/5129477

PARTEIVERKEHR IN DER VERWALTUNGSGEMEINSCHAFT NEUMARKT Bahnhofstr. 12, 92318 Neumarkt i.d.OPf. Montag, Dienstag, Mittwoch von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 18.00 Uhr Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr Zusätzlich geöffnet sind außerdem das Einwohner/Passamt Montag bis Freitag von 12.00 - 13.00 Uhr und am Freitag von 12.00 - 15.30 Uhr PARTEIVERKEHR IN DER GEMEINDEKANZLEI SENGENTHAL Winnberger Str. 26, 92369 Sengenthal Mittwoch von 18.00 - 19.30 Uhr Telefon 09181/2912-50 ÖFFNUNGSZEITEN DER BÜCHEREIEN Reichertshofen: Sonntag jeweils nach dem Gottesdienst Donnerstag: von 15.30 bis 16.30 Uhr Sengenthal: Sonntag jeweils nach dem Gottesdienst Donnerstag von 17.00 bis 18.00 Uhr ÖFFNUNGSZEITEN DES WERTSTOFFHOFES UND DER GEMEINDEDEPONIE SENGENTHAL Die Öffnungszeiten finden Sie unter „Gemeindenachrichten“ im Innenteil Aufsicht und Platzwart Weber Heinz, Tel. 09181/9983 WICHTIGE RUFNUMMERN Ärztlicher Bereitschaftsdienst Bayern außerhalb der normalen Sprechstunden 0 18 05 / 19 12 12 Ärztlicher Notfalldienst Neumarkt 09181/19222 Polizei 110 / Feuerwehr 112 Nachbarschaftshilfe 0175/3859069 Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Sengenthal, Tel. 09181/296604

Frau Elisabeth Holzammer


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Hinweis der Redaktion Abgabetermin für Beiträge und Nachrichten im Mitteilungsblatt ist der 15. des jeweiligen Vormonates. Wenn möglich, Beiträge bitte per E-Mail oder Diskette/CD an Verwaltungsgemeinschaft Neumarkt i.d.OPf. senden. E-Mail Adresse: dorr@vg-neumarkt.de

Elisabeth Holzammer feierte bei großer Zufriedenheit ihren 100. Geburtstag Als Elisabeth Holzammer (geborene Scherer) am 1. Dezember 1911 in Leutenbach das Licht der Welt erblickte, wurde Bayern noch von Prinzregent Luitpold regiert. Als erste Bürgerin der Gemeinde Sengenthal, feierte Sie am 1. Dezember 2011 bei geistiger Frische ihren 100. Geburtstag. Am meisten freute sie sich, dass alle kommen werden, gerade auf ihre neun Enkel und drei Urenkel freut sie sich am meisten. Zwei Kriege mit schlimmen Erinnerungen musste sie mitmachen, alleine drei ihrer Brüder verblieben auf den Schlachtfeldern des zweiten Weltkrieges oder sind vermisst, so die Jubilarin. „Das war schon schlimm für meine Eltern und für uns Geschwister“, sagt sie heute. Als viertes von acht Kindern wuchs Sie in einer Landwirtschaftsfamilie im „Koller Anwesen“ auf. Den Hausnamen „Koller“ gibt’s auch heute noch in Leutenbach, erzählt sie als ob sie erst gestern von dort weggezogen wäre. In den dreißiger Jahren (1934) brannte einmal sogar das Haus ab und brannte sich dafür in die Erinnerungen der Jubilarin ein. Überhaupt kann sie noch sehr viel aus ihrer Kinder- und Jugendzeit zu erzählen. Gerne erinnert sie sich, als junges Mädchen beim Kühe hüten traf und mit den anderen Kinder aus dem Dorf und man dann miteinander Spiele machte. Eine besondere Erinnerung hat sie als Mädchen mit sechs Jahren. Eine schwere Lungenentzündung plagte sie damals, dass der Doktor sie schon fast aufgegeben hätte. Als dann der Vater aus dem 1. Weltkrieg nach Hause kommen konnte, ging es dem kleinen „Lieserl“ von Tag zu Tag besser. Da war die Freude groß, schwärmt sie heute noch von ihrem Vater. Über 15 Jahre war sie als Dienstbote und Magd bei verschiedenen Bauern in der Umgebung von Leutenbach in Lohn und Brot. In den Kriegsjahren musste sie zu Hause bleiben, da ja die Brüder alle im Krieg waren. 1947 heiratete Sie Jean Holzammer in Weichselstein und betrieb dort eine kleine Landwirtschaft mit Kühen, Schweine und Hühnern. Gatte Jean machte sich selbstständig und gründete einen Modelbaubetrieb. 1955 siedelte man mit der Firma in Sengenthal an. Weitere sechs Jahre später baute man sich das heutige Wohnhaus an der Weichselsteiner Straße. Das Schicksal schlug für die Jubilarin drei Mal hart zu. 1965 und 1976 verlor sie die beiden Söhne Josef und Alfred durch Verkehrsun-

Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal fälle, 1968 verstarb ihr Gatte Jean. Trotz des harten Schicksals verzagte die Jubilarin nicht. Immer wenn Sie alleine war, halfen ihr der Glaube und das tägliche Gebet - bis heute so die Jubilarin. Noch heute ist sie eine fleißige Kirchgängerin. Sohn Richard übernimmt dabei die Fahrdienste bis zur Filialkirche St. Elisabeth, die ihrer Namenspatronin der Heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht ist. Heuer im April verstarb ihre letzte Schwester Katharina mit fast 95. Jahren. Mit ihr hatte sie jede Woche telefonischen Kontakt: „Das geht mir schon sehr ab“, sagt sie heute. Ihren Tagesablauf gestaltet sie sich trotzdem soweit es noch geht, selbst. In diesem Jahr hat sie im eigenen Garten noch Kartoffel angebaut und geerntet oder eben anderes Gemüse. Das gespaltene Holz das ihr die Söhne ofenfertig bringen, trägt sie korbweise ins Haus und heizt damit ihren Küchenherd. Zu Fuß geht’s mit Hilfe des Stockes noch ganz gut freut sie sich. Allerdings, vor den kommenden Wintermonaten mit Schnee und Eis, habe ich schon ein wenig Angst. Aber dann bleib ich halt mehr im Haus, gibt sie sich überaus zufrieden.

Gemeindenachrichten Neues vom Einwohnermelde- und Standesamt im November 2011 Zuzüge ........................................................................... 79 Wegzüge ........................................................................ 20 Geburten .......................................................................... 4 Sterbefälle ........................................................................ 4 Einwohner am 30.11.11 ............................................. 2828 Nebenwohnsitze ........................................................... 139 Geburten Vincent Leonard Friedrich Feßmann, Winnberg 12 Stefan Bastian Bögl, Sengenthal, Sportheimstraße 20 Lukas Beer, Sengenthal, Marktweg 8 Marie Angela Wellein, Sengenthal, Kirchweg 16 Sterbefälle Klaus Johann Stepper, Buchberg, Staufer Straße 1 Herbert Franz Wild, Schlierfermühle 1 Ludwig Dollinger, Sengenthal, Winnberger Straße 10 Pauline Kurzendorfer, Sengenthal, Auf der Lüss 3

Die Gemeinde gratuliert den Jubilaren im Januar 2012 sehr herzlich zum 75. Geburtstag Maria Seitz, Winnberg 14 Karl Meier, Stadlhof 2 Franz Mösl, Sengenthal, Am Ursprung 6 Karl Härtl, Buchberg, Hauptstraße 40 zum 85. Geburtstag Anna Holland, Reichertshofen, Brunnenstraße 2 zum 86. Geburtstag Josef Gaßner, Sengenthal, Winnberger Straße 3


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal zum 87. Geburtstag Theresia Schmidt, Buchberg, Hauptstraße 46 Anna Schrödl, Forst, Kapellenplatz 2 zum 50. Hochzeitstag Sabina und Xaver Lang, Forst, Kapellenplatz 4 zum 60. Hochzeitstag Klara und Josef Junker, Sengenthal, Weichselsteiner Straße 11

3 Meyer unter (Tel: 6165) entgegen genommen. Den kompletten Gewinn wollen die Herausgeber wie schon in den letzten Jahren an eine soziale Einrichtung in der Gemeinde weitergeben. Dieses Mal geht die Spende an die Kindertagesstätte „Sternschnuppe“.

Hinweis der Redaktion Soweit eine namentliche Veröffentlichung von Jubilaren, Geburten, Eheschließungen und Sterbefällen im Mitteilungsblatt nicht erwünscht ist, soll dies rechtzeitig bei der Verwaltungsgemeinschaft Neumarkt i.d.OPf. (09181/2912-0) gemeldet werden.

Keine Amtsstunde des Bürgermeisters Die Amtsstunde des Bürgermeisters entfällt am Mittwoch den, 04. Januar 2012!

Öffnungszeiten des Wertstoffhofes und der Gemeinedeponie vom 01. April bis 30. September Mittwoch von 17.00 Uhr - 18.30 Uhr u. Samstags von 13.30 Uhr – 16.00 Uhr vom 15. März bis 31. März und vom 1. Oktober bis 15. November nur samstags von 13.30 Uhr – 16.00 Uhr ab 15. November steht der Grüngutcontainer im Bauhof zur Verfügung und die Deponie ist geschlossen Deponiewärter der Gemeindedeponie Sengenthal-Sandhut ist Herr Heinz Weber, Tel. 09181/9983

Viele Höhepunkte aus dem abgelaufenen Jahr auf neuem Terminkalender 2012 Bürgermeister lobte das Engagement der Herausgeber Zum sechsten Male brachten Johann Schreiber, Michael Fuchs und Heimatpfleger Andreas Meyer in Privatinitiative einen Gemeindekalender mit den aktuellen Terminen der Vereine, wie sie bei der Terminabsprache im Oktober vereinbart wurden, heraus. Der neue Terminkalender enthält „Zwölf verschiedene Highlights aus 2011“, darunter die Verleihung des Staatspreises der Kapelle in Forst, die Erfolge der Fingerhakler aus Reichertshofen, die 750 Jahrfeier in Reichertshofen, das ehrenamtliche Engagement der RK und SKK Reichertshofen, die Typisierungsaktion der ASC Gymnastikdamen, das Grottenfest und das Ferienprogramm der Feuerwehren, den Handdruckspritzenwettbewerb, 20 Jahre Kolpingfamilie Reichertshofen, die Kirwatreiben in Sengenthal und die 40 Jahrfeier der Kindertagesstätte „Sternschnuppe“. Exakt 300 Exemplare stehen zum Verkauf an. Zum ersten Mal wurde der Farbkalender in DIN A4 Format hergestellt. Bürgermeister Werner Brandenburger zeigte sich hocherfreut, als er das erste Exemplar in den Händen hielt. Wie er sagte, zeige der Kalender einen Abriss über das zu Ende gehende Jahr mit all seinen Highlights. „Eine tolle Idee habt ihr zum wiederholten Male in die Tat umgesetzt“, lobte Brandenburger das Herausgebertrio. Der Kalender wird am Sonntag nach den beiden Gottesdiensten in Sengenthal und Reichertshofen für 5 Euro am Kirchenausgang verkauft. Bestellungen werden bei Heimatpfleger Andreas

Blutspendetermine in Sengenthal An folgenden Tagen werden wieder Blutspende Aktionen durchgeführt. Das Blutspendemobil steht vor der Schule in Sengenthal am: Do., 16.02.2012, Do., 26.07.2012 und Fr., den 14.12.2012 jeweils von 16.00 Uhr – 20.00 Uhr

Winterdienst in der Gemeinde Seit einigen Tagen hat uns der Winter wieder voll im Griff. Der Schneefall in Verbindung mit frostigen Temperaturen sorgt wieder für entsprechende Straßenverhältnisse. Damit der Verkehr möglichst störungsfrei ablaufen kann, wurden die gemeindlichen Salzlager wieder gut gefüllt. Damit können die Mitarbeiter des Bauhofes für möglichst störungs- und unfallfreien Verkehr sorgen. Der Winterdienst, zu dem die Bauhofmitarbeiter in der Regel gegen 03.00 Uhr morgens ausrücken, zählt zu den größten Herausforderungen. Daher möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass Straßen, in denen die Fahrbahn mit geparkten Pkw verengt ist, nicht geräumt werden können. Bitte bedenken Sie, dass der Winterdienst meist bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen durchgeführt wird. Dadurch wird den Fahrern der schweren Räumfahrzeuge höchste Konzentration abverlangt, weshalb darum gebeten wird, die Straßen möglichst für die Winterdienstfahrzeuge frei zu halten. Abschließend noch ein Hinweis unserer Feuerwehren: halten Sie die Ober- und Unterflurhydranten zugänglich. Im Ernstfall dient dies Ihrer eigenen Sicherheit.

Busfahrplan in der Gemeinde Wie in der letzten Gemeinderatssitzung angeregt, wird mit diesem Mitteilungsblatt die Gelegenheit genutzt, um Ihnen die Fahrpläne der einzelnen Buslinien des öffentl. Personennahverkehrs (ÖPNV) bekannt zu geben. Diese finden Sie in der Mitte des Mitteilungsblattes, wo sie problemlos entnommen werden können. Eine Zusammenfassung der Busfahrpläne und der einzelnen Linien finden Sie auch im Internet auf der Homepage der Gemeinde Sengenthal mit folgendem Pfad: www.sengenthal.de – Lage/Verkehrsanbindung – Busanbindung/Nahverkehr die Linien 514/515/517/519 und die Freizeitlinie 520 (517, 519 und 520 erscheint im nächsten Mitteilungsblatt.)


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Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal

Aktuelles aus dem Aktionsbündnis Oberpfalz-Mittelfranken (AOM) Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, vom 28. - 30. November 2011 führte die Lenkungsgruppe des AOM eine Informationsfahrt in die „Europastadt“ nach Brüssel durch. Das Europabüro der bayerischen Kommunen (EBBK) hatte hierzu ein umfassendes Tagungsprogramm mit hochkarätigen Referenten zusammengestellt. Schwerpunkte waren die EU-Regionalpolitik und die Förderung der ländlichen Entwicklung im Zeitraum 2014 - 2020. Speziell die Auswirkungen für Bayern und die AOM-Region waren dabei von Bedeutung.

Frau Katharina Schmidt, (2. v.l.) stv. Leiterin des EBBK, hatte die „Bayerische Delegation“ während des Brüsselaufenthalts betreut. In der Bildmitte die Leiterin des Büros, Frau Andrea Gehler. Mit den besten Wünschen bis zur nächsten Ausgabe verbleibe ich mit herzlichen Grüßen Ihr Wolfgang Wild 1. Bürgermeister der Gemeinde Berngau, Sprecher des AOM Allersberg Herzlich einladen möchten wir Sie zu den 43. Internationalen Wandertagen vom 7. Januar bis 8. Januar. Die Strecken liegen zwischen 6 und 12 Kilometer. Start an beiden Tagen ist um 07.30 Uhr an der TSV-Rothseehalle, Altenfeldener Straße 16 in Allersberg. Am Sonntag, 15. Januar findet von 09.30 bis 18.00 Uhr am Marktplatz der Sebastimarkt statt und gleichzeitig verkaufsoffener Sonntag der Allersberger Geschäfte von 12.00 bis 17.00 Uhr. Infos: www.allersberg.de Deining Am 13. Januar Neujahrsempfang mit Vereinsehrungen in der Aula der Grundschule und Hauptschule Deining. Für 21. Januar hat die Gemeinde wieder alle Vereinsfunktionäre zu einem halbtägigen Seminar ins Rathaus eingeladen. Durch diese indirekte Form einer Vereinsförderung durch die Gemeinde kann die ehrenamtliche Vereinstätigkeit erleichtert

werden. Im Fasching lädt die KLJB Deining zum Ahoi-Fasching am Samstag, 28. Januar 2012 ins Pfarrheim Deining ein. www.deining.de Freystadt In den Wintermonaten wird jeden Mittwochvormittag auf dem Freystädter Marktplatz ein Taubenmarkt abgehalten. Er dient zum Austausch aktueller Neuigkeiten und Handel mit allerlei Federvieh. Ein Highlight im Januar ist der Schwarz-Weiß-Ball in Freystadt. Am 28. Januar verzaubern Sie Tanz- und Showeinlagen mit Klängen der Showband One & six. Karten gibt es bei der Raiffeisenbank Freystadt, Tel. 09179/222-0. Das kulturelle Programm im Spitalstadl bietet für jeden Geschmack etwas. Am 15. Januar ist die Gruppe „24indigo“ zu hören und am 04. Februar erlebt man die ehem. Frontfrau der Pertussis Ida Erdinger – in voluminösem Klangkörperspiel und musikalischer Wahrsagerei. Infos unter www.freystadt.de oder www.spitalstadl.de Mühlhausen Das Jahr 2012 startet mit einer Premiere. Am 1. Januar findet auf dem Festplatz ein Feuerwerk statt. Ab 17:00 Uhr wird dem Startschuss, der gegen 18:00 Uhr erfolgt, entgegen gefiebert. Um die Wartezeit angenehm zu verkürzen, sorgt Imbiss Lehmeier mit Glühwein und anderen Leckereien für das leibliche Wohl. Die FF Mühlhausen veranstaltet ihr überregionales Schafkopfturnier am 06.01.2012 im Feuerwehrgerätehaus. Am 14.01.2012 findet die Königsfeier der Schützen Wappersdorf statt und am 05.01.2012 das traditionelle Ski-Opening am Marktplatz in Sulzbürg. www.muehlhausen-sulz.de Pyrbaum Montagstreffen im Café Ruhebankerl in Rengersricht Ab 2. Januar öffnet das Café Ruhebankerl im Gasthaus Renner-Brandl in Rengersricht jeden Montag seine Pforten. Stephanie Prockl – die Leiterin des Projektes „Betreutes Wohnen zu Hause“ - hat das Café ins Leben gerufen. Neben Kaffee und Kuchen gibt es ein attraktives Programm für Senioren. Gemeinsam mit fünf ehrenamtlichen Helfern will Stephanie Prockl zukünftig jeden Montag je nach Interessenslage der Senioren den Nachmittag gestalten. Alles ist so ausgelegt, dass auch Demenzkranke optimal integriert werden. Die Dekoration ist jeweils auf die Jahreszeit abgestimmt, eine große Uhr und ein Kalender stellen eine Gedächtnishilfe dar und alle Mitarbeiter tragen gut lesbare Namensschilder. Bürgermeister Guido Belzl gab zu bedenken, dass in der heutigen Zeit die Gesellschaft immer älter wird und der Bedarf nach Unterstützung ständig wächst. Das Projekt soll eine Hilfestellung für ältere Menschen und deren Familien bieten. Für den 2. Januar ist ein Jahresrückblick geplant. Dazu sind alle Bürger eingeladen. Wer Interesse hat, ehrenamtlich im Projekt mitzuwirken, kann sich bei Stephanie Prockl, Tel. (09180) 940523 melden. www.pyrbaum.de

Die Kommunen im AOM wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr 2012.


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Hunde an der Leine führen Immer Ärger mit Hundedreck Bei der Gemeinde werden immer öfter Beschwerden vorgetragen, dass freilaufende und auch teilweise angeleinte Hunde im Beisein ihrer Hundeführer mit Hundekot die Straßen, Wege und Grünflächen verunreinigen. Die Gemeinde weist hiermit alle Hundehalter nochmals auf die gemeindliche Hundehaltungsverordnung hin, in der festgelegt ist: Wer Hunde in öffentlichen Anlagen oder auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen mit sich führt, hat dies so zu tun, dass andere nicht gefährdet, geschädigt oder belästigt werden. Kampfhunde und große Hunde, deren Schulterhöhe mindestens 50 cm beträgt sind kurz anzuleinen und von Kinderspielplätzen fernzuhalten. Die Verordnung zur Reinhaltung der öffentlichen Straßen der Gemeinde legt fest, dass zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Reinlichkeit es untersagt ist, öffentliche Straßen mehr als nach den Umständen vermeidbar zu verunreinigen oder verunreinigen zu lassen. Insbesondere ist es verboten, Straßen, Gehwege, und Grünstreifen durch Tiere verunreinigen zu lassen. Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen die Hundehaltungsverordnung oder gegen die Verordnung zur Reinhaltung der öffentlichen Straßen verstößt, kann mit einer Geldbuße bis zu 500,- Euro belegt werden. Allein schon aus Gründen des Anstandes, der Hygiene und er gegenseitigen Rücksichtnahme müsste von den Hundehaltern die Beseitigung des Hundedreckes erfolgen. Dafür gibt es geeignete Utensilien, die auch bei der Haltung von Hunden einkalkuliert werden müssen. Diese stinkende Angelegenheit kann der Allgemeinheit nicht angelastet werden.

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Aus dem Gemeinderat Behandlung von Bauanträgen und Bauvoranfragen Dem Gemeinderat wurde folgender im Genehmigungsfreistellungsverfahren behandelter Bauantrag zur Kenntnis gegeben Andreas u. Jana Binder, Ringstraße 41, 92318 Neumarkt i.d.OPf.; Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage auf dem Grundstück Fl.Nr. 775/6 Gmkg. Sengenthal in Sengenthal, Schellerweiherweg 12a.

Seniorenarbeit in der Gemeinde Sengenthal Vorstellung der Ergebnisse der Seniorenbefragung durch den Seniorenbeauftragten Bürgermeister a.D. Josef Meier und Aussprache hierzu Der Seniorenbeauftragte der Gemeinde Sengenthal, Bürgermeister a.D. Josef Meier, informierte den Gemeinderat über die Ergebnisse der im Herbst dieses Jahres durchgeführten schriftlichen Befragungsaktion. Den Fragebogen, der im Wesentlichen vom Landratsamt Neumarkt i.d.OPf. ausgearbeitet worden war, erhielten alle Personen in der Gemeinde ab dem 50. Lebensjahr. Zurückgegeben wurden jedoch lediglich 48 Fragebögen. Bevor über die Ergebnisse der Befragung informiert wurde, ging der Seniorenbeauftragte auf die Altersstruktur in der Gemeinde Sengenthal ein. Danach sind 438 Personen zwischen 50 und 60 Jahren alt und 544 Personen älter als 60 Jahre. Diese Altersgruppen stellen damit mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung der Gemeinde Sengenthal. Deren Anteil an der Gesamtbevölkerung wird in Zukunft noch deutlich zunehmen und die Senioren werden zunehmend Einfluss nehmen bzw. Einfluss haben auf die weitere gesellschaftliche Entwicklung und auf politische Entscheidungen (Macht der Senioren). Die Seniorenarbeit wird daher auch auf kommunaler Ebene künftig von besonderer Bedeutung sein. Zu den Ergebnissen der Befragung wurde auf folgendes eingegangen bzw. folgendes angesprochen Zur Frage welche Angebote vor Ort besonders vermisst werden, stand an erster Stelle die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs (27) vor dem Wunsch nach Geschäften für den täglichen Bedarf (17) und nach geselligen Veranstaltungen und Unterhaltungsangeboten (10) sowie nach einen gemütlichen Treffpunkt (9). Zum öffentlichen Personennahverkehr wurde auf die guten, aber offensichtlich zu wenig bekannten Busverbindungen im Bereich Sengenthal hingewiesen. Angeregt wurde daher, die Fahrpläne in regelmäßigen Abständen (bei Fahrplanwechsel) im gemeindlichen Mitteilungsblatt zu veröffentlichen. Für die übrigen Bereiche sollte versucht werden, wie in einigen Gemeinden des Landkreises derzeit in Erprobung, ein Rufbus-System zu installieren. Geschäfte für den täglichen Bedarf werden zwar regelmäßig gewünscht, aber in der Praxis wegen der gegebenen Mobilität der meisten Senioren die guten Einkaufsmöglichkeiten in der nahen Stadt Neumarkt i.d.OPf. genutzt. Zur Frage bezüglich der medizinischen Versorgung vor Ort war auffallend, dass die Mehrheit (27) keine Angaben machten und sich lediglich 10 einen Hausarzt vor Ort wünschten. Grund dafür dürfte die gute medizinische Versorgung in nächster Nähe (Neumarkt i.d.OPf. usw.) sein.


6 Die Befragung ergab außerdem, dass die Bereitschaft, sich regelmäßig über geplante Veranstaltungen zu informieren relativ gering ist (8 Personen) während 17 sich nicht bzw. nur gelegentlich (19) informieren. Dementsprechend nutzt auch die überwiegende Zahl der Befragten nicht die speziellen Angebote für Senioren. Am ehesten genutzt wird noch der Seniorennachmittag der Pfarrei bzw. Gemeinde (13). Bei Fragen zum Älterwerden, Pflege oder Betreuung vertrauen die Senioren eindeutig der Familie oder dem Freundeskreis (30 Personen), gefolgt vom Hausarzt (18). Entsprechend eindeutig wurde auch die Frage nach dem Wohnen im Alter beantwortet, für den Fall, dass eine Unterstützung benötigt wird. Hier will die große Mehrzahl weiter zu Hause wohnen (25 Personen), während nur 5 einen Umzug in ein Alten-/Pflegeheim in Erwägung ziehen. Zum Engagement der Älteren stand die Unterstützung der Familie (Enkelbetreuung usw.) an erster Stelle (17) vor der ehrenamtlichen Tätigkeit in Vereinen (8). Allerdings gaben 11 auch an, sich überhaupt nicht zu engagieren. Die Bereitschaft, sich für andere bzw. die Allgemeinheit zu engagieren, dürfte nach Auffassung des Seniorenbeauftragten noch verbesserungsfähig sein. Wichtig seien hier konkrete Aufgaben bzw. Aufgabenstellungen für die Senioren. Für die Senioren sei es zudem wichtig, diesen durch entsprechende Beratungsangebote (z.B. zu den Themen Patientenverfügung, Erbrecht udgl.) Hilfestellung für evtl. anstehende Ent-scheidungen zu geben. Hierzu gehört insbesondere auch die Beratung zu Maßnahmen für ein barrierefreies Wohnen, die möglichst früh erfolgen sollte, damit zu gegebener Zeit die Voraussetzungen geschaffen werden, um wie von vielen gewünscht, den Lebensabend in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus verbringen zu können. Barrierefreiheit sollte künftig auch generell Standard für Wohnhausneubauten sein. Abschließend stellte der Seniorenbeauftragte fest, dass es für eine künftige Seniorenarbeit von entscheidender Bedeutung sei, mit den Senioren ins Gespräch zu kommen. Hier sollten Überlegungen angestellt werden, in welcher Form dies erfolgen könnte (evtl. im Rahmen von Beratungsangeboten oder eigenen Seniorenversammlungen). Um eine Seniorenarbeit in der Gemeinde Sengenthal erfolgreich gestalten und umsetzen zu können, wäre es wünschenswert, wenn sich weitere Personen in diesem Bereich mit engagieren würden. Desweiteren ging der Seniorenbeauftragte auf die von ihm geleitete und seit 2009 bestehende Nachbarschaftshilfe ein. Die Nachbarschaftshilfe die als kurzfristige und spontane Hilfe und nicht als dauerhafte Unterstützung konzipiert ist, verzeichnete zuletzt eine abnehmende Resonanz. Auffallend war bei der Seniorenbefragung, dass der Bekanntheitsgrad der Nachbarschaftshilfe unzureichend ist, obwohl hierauf immer wieder hingewiesen wurde. Auch hier sollten Überlegungen angestellt werden, wie der Bekanntheitsgrad verbessert werden kann.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Bekanntgaben und Anträge des 1. Bürgermeisters Anträge und Anfragen der Mitglieder des Gemeinderates Unter dem vorstehenden Tagesordnungspunkt wurden folgende Angelegenheiten angesprochen bzw. behandelt a) Der 1.Bürgermeister informierte den Gemeinderat über die am 24.11.2011 stattgefundene Verkehrsschau mit der Unteren Straßenverkehrsbehörde und der Polizei. Danach verbleibt es für den Radweg an den Einmündungen des Keltenrings und der Brunnenstraße in die NM 18 bei der bisherigen Vorfahrtsregelung. Bei der neuen Fahrradquerung im Bereich der NM 18/NM 41 hat der Fahrradverkehr keine Vorfahrt. Hingegen hat der Radweg bei der Einmündung in die Hauptstraße (in Höhe FW-Haus Buchberg) nunmehr Vorfahrt. b) Die FF Reichertshofen möchte das 1996 erstellte FW-Haus in Reichertshofen renovieren bzw. verschiedene Sanierungsmaßnahmen durchführen. Die FF Reichertshofen ist bereit, die Arbeiten selbst auszuführen, wenn die Gemeinde die Materialkosten übernimmt, die sich auf rd. € 5 000,- belaufen. Mit diesem Vorschlag bestand im Gemeinderat Einverständnis. Hinsichtlich der ebenfalls beantragten Küchenzeile wurde festgestellt, dass diese wie bei allen anderen Feuerwehren der Gemeinde, vom Feuerwehrverein zu beschaffen wäre. Beantragt wird außerdem für den Aufenthaltsraum eine neue Möbelierung (Tische, Stühle), die 1996 aus dem Altbestand der FF Sengenthal übernommen wurde und damit rd. 35 Jahre alt ist. Der Gemeinderat Sengenthal beschloss: „Für den Aufenthaltsraum im Feuerwehrgerätehaus in Reichertshofen beschafft die Gemeinde Sengenthal 30 Stühle und 10 Tische mit Gesamtkosten von rd. € 3.150,-.“ c) Dem Gemeinderat wurde die der Fa. Kann vom Bergamt Nordbayern unter Auflagen erteilte bergrechtliche Genehmigung (Rahmenbetriebsplan und Hauptbetriebsplan) zum Sandabbau auf Fl.Nr. 1084/2 Gmkg. Sengenthal zur Kenntnis gegeben. Das Sandabbaugebiet umfasst rd. 4 ha. Der Sandabbau ist nur bis 5,0 m über den mittleren Grundwasserspiegel und nur während der Tagzeit zulässig. Nach Abbau ist für die Fläche ein lichter Föhrenwald sowie Sandmagerrasen vorgesehen. d) Der 1.Bürgermeister gab die Kosten der 2011 im gesamten Gemeindegebiet Sengenthal erfolgten Breitbanderschließung zur Kenntnis. Danach beliefen sich die Kosten auf € 212 000,-, wovon die Gemeinde nach Abzug der staatl. Zuwendungen aus Eigenmitteln € 112 000,- aufbringen musste. e) Der 1.Bürgermeister bedankte sich beim 2. Bürgermeister St. Kratzer als Hauptorganisator des Sengenthaler Weihnachtsmarktes und bei allen Vereinen und Personen, die an der Gestaltung des Weihnachtsmarkts auf dem neuen Platz vor der Schule mitgewirkt haben. Der außerordentlich gut besuchte Weihnachtsmarkt, wurde von den Besuchern wegen seines stimmungsvollen und einmaligen Ambientes allgemein gelobt. Beigetragen haben hierzu das von F.X. Kratzer gebaute, wunderschöne Karussell, die Esel der Fam. Gärtner und die Schafe vom Weichselstein, wie auch die Krippenfiguren von Hans Lang und vieles mehr.


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal f) Der 1.Bürgermeister wies auf den von A. Meyer, M. Fuchs und Joh. Schreiber auch für das kommende Jahr wieder neu aufgelegten Gemeindekalender mit Bildern aus Festen und besonderen Anlässen des Jahres 2011 hin und bedankte sich bei diesen für ihr uneigen-nütziges und unentgeltliches Engagement. Der Erlös des Kalenders 2012 wird nach den Willen der Kalenderherausgeber diesmal dem Kindergarten Sengenthal zur Verfügung gestellt. g) Der 1.Bürgermeister wies auf folgende Termine hin: 07.01.2012 – Christbaumversteigerung Schützenverein Reichertshofen. 10.01.2012 – Sitzung des Gemeinderates.

Jahresabschluss 2011 Die Abschlusssitzung des Jahres 2011 nahm der 1. Bürgermeister zum Anlass für einen Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr, aber insbesondere auch, um sich bei allen zu bedanken, die für die Gemeinde Sengenthal tätig waren bzw. sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben. Im Einzelnen führte er aus „Spätestens seit dem zweiten Advent, als der Sengenthaler Weihnachtsmarkt stattfand, verspüren wir wieder dieses vorweihnachtliche Gefühl der Freude voller Erwartungen auf das nahende Weihnachtsfest. Und diese Stimmung ist auch hier im weihnachtlich geschmückten Sitzungssaal zu spüren, der wieder von den fleißigen Händen festlich geschmückt wurde. Mein Dank dafür gilt Anita Gärtner und Stephan Kratzer. Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, wenn sich ein Kalenderjahr dem Ende zuneigt, ist es üblich, auf dieses zurückzublicken. Zahlreiche gute Vorsätze, die vor einem Jahr gefasst wurden, gilt es nun auf deren Umsetzung hin zu überprüfen. Und für die Gemeinde Sengenthal und für unsere Arbeit als Gemeinderat gilt dies natürlich genauso. Ich denke, wir können zusammen wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Allein an der Investitionssumme aus dem Haushalt wird deutlich, dass 2011 für die Gemeinde, und damit für unsere Bürgerinnen und Bürger, deren Wohl die Grundlage unseres Handelns darstellt, als gelungen bezeichnet werden kann. Bereits Voltaire hat gesagt: „Das Geheimnis der Langeweile ist, alles sagen zu wollen“. Und somit möchte ich mich bei meinem Rückblick auf das Wesentliche beschränken. Die General- und energetische Sanierung unseres Kindergarten konnte mittlerweile vollständig abgeschlossen werden und die Umgestaltung der Ortsmitte im Ortsteil Sengenthal ist bis auf die Bepflanzung ebenfalls so gut wie beendet. Mit der Erschließung des Baugebietes und des Gewerbegebietes in Reichertshofen sind wir auch hier für die nächste Zukunft gut gerüstet. Die vollständige und kabelgebundene DSL-Erschließung des nahezu gesamten Gemeindegebietes ist ebenfalls eine Maßnahme, die nachhaltig wirkt. Durch den Bau neuer Radwege von Buchberg nach Stauf und von Forst nach Wettenhofen ist auch dieser Bereich der Infrastruktur bis auf einen kleinen Lückenschluss in Sengenthal abgearbeitet. Zahlreiche weitere Projekte, deren Aufzählung hier jedoch zu weit führen würde, haben uns im Laufe des Jahres beschäftigt. Erwähnen möchte ich jedoch noch folgendes: Mit der Verleihung des Staatspreises des Bay. Ministers für Ernährung,

7 Landwirtschaft und Forsten im Oktober für die Kapelle in Forst wurden nochmals die herausragenden Leistungen aller am Bau der Sebastians- und Marienkapelle hervorgehoben. Und in gesellschaftlicher Hinsicht fanden zwei herausragende Ereignisse statt: Zum Einen war dies die 750-Jahr-Feier in Reichertshofen, die ohne Zutun der Vereine Reichertshofens, unseres Gemeindearchivar sowie der Pfarrei und vieler freiwilliger Helfer nicht den Erfolg erzielen hätte können, wie dies der Fall war. Zum Anderen war dies im September der Nordbayerische Handdruckspritzenwettbewerb in Sengenthal. Beide Veranstaltungen wurden weit über die Grenzen Sengenthals hinaus zur Kenntnis genommen und trugen einen wesentlichen Teil zum guten Image der Gemeinde bei. Herzlichen Dank nochmals allen Helferinnen und Helfern der beiden Veranstaltungen. Insgesamt kann man feststellen, dass vieles von dem, was wir uns vorgenommen hatten, tatsächlich auch umgesetzt werden konnte. Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, in meinem Weihnachtsgruß an unsere Bürgerinnen und Bürger im Mitteilungsblatt habe ich auf etwas hingewiesen, was mir persönlich ganz besonders wichtig erscheint und was für mich insbesondere das Leben hier auf dem Land so lebenswert macht: Nämlich die gezeigte Solidarität, der Zusammenhalt, und, gerade in diesen Tagen vor Weihnachten, die gelebte Nächstenliebe. Ohne erneut detailliert darauf einzugehen, möchte ich die Gelegenheit schon noch einmal nutzen und die Knochenmarktypisierungsaktion anlässlich der schweren Erkrankung einer ASC-Übungsleiterin in Erinnerung rufen und damit auf die große Gemeinschaft und den starken Zusammenhalt in unserer Gemeinde hinweisen. Meine sehr geehrten Damen der Gymnastikabteilung des ASC: Vielen Dank und hohen Respekt für die gezeigte Solidarität, die spontane Durchführung und Organisation dieser Spendenaktion. Ich ziehe den Hut vor Ihnen. Damit wurde jedem deutlich vor Augen geführt, wie sehr unsere Gemeinschaft auf die Mitmenschlichkeit und Anteilnahme am Schicksal des Nachbarn und der Nachbarin angewiesen ist. Wir dürfen nicht nur an uns selbst denken und uns nicht abwenden, wenn wir merken, dass ein anderer auf Hilfe hofft und Hilfe braucht. Jeder kann auf seine Weise mithelfen, um ein schwer zu ertragendes Schicksal erträglicher zu machen. Und damit werden meine Gedanken wieder zurück auf das bevorstehende Weihnachtsfest geleitet, womit ich auch langsam zum Ende kommen möchte. Namens der Gemeinde Sengenthal bedanke ich mich bei allen, die einen Beitrag dazu geleistet haben, dass auch das Jahr 2011 wieder als ein gelungenes Jahr bezeichnet werden kann. Für das gezeigte Engagement und die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit möchte ich mich zunächst bei allen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten bedanken und zugleich darum bitten, mit dem gleichen Engagement und dem gleichen Einsatz auch im kommenden Jahr die Geschicke unserer Gemeinde mit zu gestalten und mich in meiner Arbeit zu unterstützen. Zum Jahresende bedanke ich mich auch bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde, bei allen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürgern in den Vereinen, den Feuerwehren, im Kindergarten, der Schule und der Kirche. Ganz maßgeblichen Anteil an der Umsetzung der vom Gemeinderat beschlossenen Maßnahmen hat natürlich auch unsere Verwaltung, deren Arbeit in quantitativer, insbesondere aber in qualitativer Hinsicht außergewöhnlich gut ist.


8 Daher ist es mir ein Bedürfnis, mich auch dieses Jahr bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltungsgemeinschaft Neumarkt, insbesondere bei Ihnen, sehr geehrter Herr Oberamtsrat Martin Holzammer, zu bedanken. Es ist gut zu wissen, dass wir stets auf Deine Erfahrungen, Deine Fachund Sachkompetenz zurück greifen dürfen. Danke möchte ich heute Abend auch unseren vier Gemeindemitarbeitern, Herrn Reinhard Lang, Herrn Ludwig Simbeck, Herrn Christian Frank und Herrn Dieter Hebold sagen, die auch im Jahr 2011 enorm belastet waren. Auch Ihnen kann ich für das nun zu Ende gehende Jahr größtes Engagement sowie zuverlässige und gewissenhafte Arbeit, wenn es sein musste auch rund um die Uhr, bescheinigen. Den Vertretern der örtlichen Presse möchte ich für die stets faire und positive Berichterstattung während des gesamten Jahres Dank sagen. Besonderen Dank spreche ich auch dieses Jahr wieder meinen beiden Stellvertretern aus. Erneut konnte ich mich jederzeit auf die Unterstützung des 2. Bürgermeister Stephan Kratzer und des 3. Bürgermeister Willibald Blomeier verlassen. Egal, um was es ging, ob es galt, organisatorisches in Zusammenhang mit einer Veranstaltung zu besprechen oder um Entscheidungen im Bereich der zahlreichen Baumaßnahmen zu treffen, stets waren beide bei mit Rat und Tat zur Stelle. Herzlichen Dank dafür. Gemeinsam, Bürgermeister, Gemeinderat, Verwaltung und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, haben wir viel erreichen können. Sicherlich werden wir auch das neue Jahr 2012 in konstruktiver Zusammenarbeit meistern und unsere Gemeinde zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger positiv weiterentwickeln und kommende Herausforderungen gemeinsam bewältigen.“ Seine Ausführungen schloss der 1. Bürgermeister mit Wünschen für eine friedliche und besinnliche Advents- und Weihnachtszeit sowie ein gesundes und glückliches neues Jahr 2012. 2.Bürgermeister Stephan Kratzer bedankte sich, auch im Namen des Gemeinderates, beim 1.Bürgermeister für dessen Einsatz im Jahr 2011 für die Gemeinde Sengenthal und wünschte diesen und seiner Familie ein ruhiges und gesegnetes Weihnachtsfest.

Würdigung von Frau Renate Pröpster und Herrn Andreas Meyer für besonderes ehrenamtliches Engagement Zu Beginn seiner Ausführungen hob der 1.Bürgermeister hervor, dass herausragendes ehrenamtliches Engagement in verschiedensten Bereichen die besondere Anerkennung durch die Öffentlichkeit verdient. Der Gemeinderat Sengenthal drückt diese Anerkennung alljährlich in Form einer Ehrung in seiner letzten Sitzung des Jahres aus. Auch dieses Jahr waren sich die Räte einstimmig der Meinung, mit den beiden heute zu Ehrenden, ausgezeichnete Vorbilder ehrenamtlichen Engagements gefunden zu haben, die sich weit über das normale Maß hinaus in vielfältiger Weise zum Wohle der Allgemeinheit betätigen. Danach ging er auf das ehrenamtliche Engagement und die sich dadurch erworbenen Verdienste von Frau Renate Pröpster und Herrn Andreas Meyer ein und führte hierzu im Einzelnen aus: Ehrung von Frau Renate Pröpster: „Sportliche Betätigung begegnet uns heute in vielfältiger Art und Weise. Dazu gehört einmal der Profisport mit Höchstlei-

Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal stungen, der aber nicht selten auch mit einem Starkult und anderen Nebenerscheinungen verbunden ist, bei denen wir uns fragen, was diese noch mit Sport im hergebrachten Sinne zu tun haben. Eine andere Facette sportlicher Aktivitäten ist der Vereinssport. Hier fühlen wir uns heimisch und er ist das Metier, das einen großen Teil Deines Lebens, liebe Renate Pröpster, ausmacht. Menschen wie Du verkörpern im besten Sinne jene Art von Sportsgeist, die uns vorschwebt, wenn von sportlichen Aktivitäten die Rede ist, und zu dieser Sportswelt fühlst Du dich auch zugehörig. Deine Verdienste um den Sport im Allgemeinen und um den ASC Sengenthal im Besonderen beruhen nicht nur auf der Tatsache Deiner langjährigen Mitgliedschaft beim ASC Sengenthal. Vielmehr profitierte und profitiert die große Famile des ASC auch von Deiner langjährigen Tätigkeit als Vereinsfunktionär. Du hast stets dafür gesorgt, dass das Spektrum an Disziplinen insbesondere in der Gymnastikabteilung ausgebaut wurde und die unterschiedlichsten sportlichen Interessen ein Betätigungsfeld fanden. Aus gutem Grund sollen daher Dein Einsatz und Deine Leistungen für den Sport in unserer Gemeinde heute besonders gewürdigt werden, wobei Deine Verdienste um das Vereinsgeschehen im Mittelpunkt stehen und an dieser Stelle in tabellarischer Form in Erinnerung gerufen werden sollen: 1968 – 1971 ....Schriftführerin bei der DJK-SC Sengenthal 1971 – 1983 ....Schriftführerin in der Fußballabteilung des ASC 1975................Gründung der Gymnastikabteilung und Abteilungsleiterin 1976 ................Übungsleiterin verschiedener Abendgruppen 1986................Gründung der Nachmittagsgruppe 2004................Gründung der Männergymnastikgruppe In dieser Zeit konnte Renate Pröpster die meisten und oftmals noch immer aktiven Übungsleiter für den ASC gewinnen. Im Laufe der Jahre wurden dann auch zahlreiche Kurse eingeführt wie z.B. Kinder- und Jugendturnen, Rückenschule, Spinning, Step-Aerobic, Yoga, Skigymnastik, Walking und viele andere mehr. Desweiteren war Renate Pröpster nicht nur in der Fußball- bzw. Gymnastikabteilung aktiv, sondern teilweise gleichzeitig Schriftführerin des Hauptvereins (1971 – 1983) und dritter Vorstand (1987 – 1990). Für eine Renate Pröpster ist es natürlich auch selbstverständlich, dass bei der Planung und dem Bau des Sportheimes mitgeholfen wurde, wie es für sie auch selbstverständlich ist, sich um das gesellschaftliche Leben im Verein zu kümmern. So war sie an der Organisation der Vereinsjubiläen (15 Jahre und 25 Jahre) als auch an regelmäßig stattfindenden Vereinsausflügen maßgeblich beteiligt. In all den Jahren hast Du, liebe Renate, ca. 50 Ausflugsfahrten, Mehrtagesfahrten, Skifahrten und Wanderungen für die Mitglieder des ASC organisiert, wie jetzt erst kürzlich eine Fahrt nach Salzburg. An dieser langen Aufzählung wird klar, weshalb Renate Pröpster heute diese Ehrung erfährt. Liebe Renate, auf Dein Engagement kann der ASC auch in Zukunft nicht verzichten. Deshalb wünsche und hoffe ich, dass Du auch weiterhin aktiv dem Vereinssport in unserer Gemeinde treu und verbunden bleibst. Herzlichen Dank für Deine Leistungen und Gratulation und Glückwunsch zu dieser Ehrung.“


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Ehrung von Herrn Andreas Meyer: „Der 1958 in Mittersthal geborene Andreas Meyer kam nach seiner Kochlehre und Bundeswehrzeit aus beruflichen Gründen – er arbeitete bei der Fa. Heidelberger Zement – 1983 nach Sengenthal. Noch im selben Jahr wurde er Mitglied beim ASC Sengenthal, wo er in der 2. Mannschaft und später in der AH Fußball spielte. Und wie es nun mal so ist, wenn man auch was dafür „übrig“ hat, erklärte sich Anderl sofort bereit, sich im Bereich der Jugendarbeit der Fußballabteilung zu engagieren. Bekanntermaßen ist dieses Engagement immer mit viel Zeitaufwand und persönlicher Betreuung der Jugendlichen verbunden. Jahrelang fuhr Andreas Meyer die Spieler durch den gesamten Landkreis und darüber hinaus. Nebenbei war Anderl als aktives Mitglied der FF Sengenthal 10 Jahre bis 1997 Schriftführer der Feuerwehr. Weit über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus ist Andreas Meyer auch bekannt für sein Interesse an neuen und alten Münzen. Als Gründungsmitglied und Gründungsschriftführer des Münzvereins Neumarkt trat er 1990 diesem Verein bei, dessen Vorsitz er seit 1994 bis zum heutigen Zeitpunkt übernommen hat. Sein Wissen und seine Kenntnisse über Münzen und deren Herstellung brachte er auch bei verschiedenen Anlässen in unserer Gemeinde ein. So ist die Prägung verschiedener Gedenk-, Jubiläums- und Erinnerungsmedaillen seiner Begeisterung zu verdanken. Neben entsprechenden Medaillen anlässlich der Weihe eines Feuerwehrfahrzeuges (HLF 20/16), des 40jährigen Jubiläums der Filialkirche St. Elisabeth 2007, zeichnete Anderl auch jüngst für die Medaille anlässlich der 750-Jahr-Feier in Reichertshofen verantwortlich. Dabei lieferte Anderl jeweils die Motive für die Medaillen und organisierte auch die Anfertigung der notwendigen Prägestempel. Und mit der Spindelpresse seines Münzvereins konnten dann die entsprechenden Medaillen unter Aufwendung eigenen „Muskelschmalzes“ geprägt werden. Nur noch ergänzend möchte ich erwähnen, dass es auch Andreas Meyer zu verdanken ist, dass anlässlich des Jubiläums dieses Jahr in Reichertshofen eine Postkartenserie erstellt werden konnte, deren Motive er im Rahmen eines Fluges mit einem Ultraleichtflugzeug mit seiner Kamera festhielt. Zahlreiche weitere Ehrenämter, wie z.B. seine Mitgliedschaft in der Kirchenverwaltung seit 1994 oder seine bereits 11jährige Tätigkeit als Kirchenpfleger, während der er 2 Primizen maßgeblich mit organisierte, sind ebenso typisch für die vielseitigen Interessen des Andreas Meyer wie seine freizeitmäßige Beschäftigung als Heimatpfleger der Gemeinde. Wesentlicher Anlass für die heutige Ehrung ist auch sein Engagement als Freizeitjournalist. Seit 1989, als er erste Berichte der FF Sengenthal für die örtliche Presse verfasste, baute er sein schreibendes Engagement auf alle Bereiche in der Gemeinde aus. Egal, ob es sich um runde Geburtstage oder sonstige Familienjubiläen handelt, ob um Vereinsveranstaltungen oder gemeindliche Anlässe, ob Berichte und Reportagen über Aktionen, Projekte oder Vorhaben in unserer Gemeinde: immer ist Andreas Meyer mit seinem Fotoapparat, mit Block und Stift zur Stelle. Mit seinem journalistischen Engagement sorgt er maßgeblich auch dafür, dass die breite Öffentlichkeit über Sengenthal stets gut informiert ist. Nutznieser dieses journalistischen Engagements ist natürlich auch die Gemeinde im Hinblick auf das gemeindliche Mitteilungsblatt. Alle Berichte über die verschiedensten Anlässe in der Gemeinde, den Vereinen, der Schule oder im Kindergarten: immer ist er da und stellt

9 diese Artikel genauso zur Verfügung wie er oftmals auch entsprechendes Bildmaterial für die Titelseite liefert. Mit dem abschließenden Hinweis auf zahlreiche Festschriften und Chroniken, die Du angefertigt hast, womit auch wichtige Dokumente für die Historie der Gemeinde geschaffen wurden, möchte ich nun schließen. Lieber Andreas Meyer, auch Dich möchte ich bitten, in Deinem Engagement nicht nachzulassen und sowohl alle Vereine und Institutionen in Sengenthal, als auch die Gemeinde selbst, weiterhin in der bekannten Art und Weise zu unterstützen. Herzlichen Dank für Deine Mitarbeit und auf weitere gute Zusammenarbeit.“ Im Anschluss an die Würdigung überreichte der 1.Bürgermeister den Geehrten ein Präsent der Gemeinde Sengenthal als Anerkennung für ihre Leistungen. Frau Renate Pröpster verband den Dank für die Auszeichnung mit dem Hinweis auf die Bedeutung des Ehrenamtes für unsere Gesellschaft und wünschte sich, dass jeder einmal zumindest für einige Jahre ein Ehrenamt übernehmen sollte. Herr Andreas Meyer bedankte sich für die „tolle Ehrung“ und überreichte dem 1.Bürgermeister als Geschenk für das Gemeindearchiv je eine Gedenkmünze der 750-Jahr-Feier in Silberprägung und in Zinnprägung.

Gemeinderat besichtigt 100 Jahre altes Wasserwerk der N-Ergie An einem sonnigen Herbsttag startete der Gemeinderat eine Exkursion zum Wasserwerk Ranna in Oberfranken, das im kommenden Jahr seit 100 Jahren in Betrieb ist. Ermöglicht hatte diese überaus interessante Besichtigung Gemeinderat Rudolph Meier, da sich dieses Wasserwerk im Besitz seines Arbeitgebers, der N-Ergie, befindet. Dabei führten der stellvertretende Geschäftsführer Herr Löw sowie der Wassermeister des Wasserwerkes Ranna, Herr Ziegler, durch das Werk. Zahlreiche Details und nicht wenige Fragen zur Wasserversorgung der Stadt Nürnberg im Allgemeinen und zum Wasserwerk Ranna im Besonderen konnten die beiden Herren bekannt geben bzw. beantworten. Demnach bezieht die Stadt Nürnberg einen großen Teil ihres Trinkwassers (rund die Hälfte) seit dem 18. Juli 1912 aus Ranna. In einer ca. 45 km langen Leitung fließt das kostbare Nass ohne jeglichen Einsatz von Pumpen im freien Gefälle aus dem "Dreiländereck" Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz in die Frankenmetropole. Bedingt durch die steigende Einwohnerzahl und den allgemein höheren Wasserverbrauch - am 1. Juni 1901 waren es z.B. 29.400 m³ - beschloss die Stadt Nürnberg Anfang Dezember 1900 den weiteren Ausbau ihrer Wasserversorgung.


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Die Untersuchungen bei Ranna zeigten fortgesetzt günstige Ergebnisse in chemischer und bakteriologischer Beziehung, sowie hinsichtlich der Wassermengen. Die mittlere Ergiebigkeit der vorhandenen drei Quellen wurde zu 250 Sekundenliter festgestellt. Bereits im Jahre 1902 hatte die Stadt Nürnberg mit dem Erwerb der benötigten Grundstücke begonnen. Die weiteren Planungen wurden nun, vor allem auch für die geplante Leitung, zügig fortgesetzt, teilweise waren aber auch Zwangsenteignungsverfahren nötig. Die Arbeiten für den Bau der Quellfassung im Haselhofweiher begannen am 7. April 1905 mit dem Ausheben und Abtransportieren des Bodens für das Fassungsbecken mit einer Fläche von ca. 20.000m².

Auf der Sohle des ausgehobenen Quellfassungsbeckens wurden zwei Rohrstränge für das Sammeln des Wassers eingebracht, die aus 900 mm lichten Zementröhren mit seitlichen Schlitzen bestanden. Das ganze Becken verfüllte man anschließend mit Dolomitsteinen, deren Größe von unten nach oben abnahm. Über die oberste Feinschotterschicht (2-6 cm Korngröße) wurde eine 30 cm hohe Sandschicht aufgebracht, die schließlich mit 20 cm Eisenbeton abgedeckt wurde. Darüber wiederum wurde noch 1,50 hoch Erdreich geschüttet. Ende des Jahres 1908 wurde mit dem Bau der Leitung begonnen. Die beiden folgenden Fotos zeigen die Errichtung des nördlichen (links) und des südlichen (rechts) Mundlochs des Stollens Gotthardt-Höllberg, die von beiden Seiten her gleichzeitig betrieben wurde.

Hufstätte bei Lungsdorf, Buchenberg-Wallstein zwischen Rupprechtstegen und Artelshofen und Viehberg bei Hersbruck): Große Teile des Vortriebs in den Fels mussten von den Männern in schwerer Handarbeit erledigt werden. Während das bei Ranna gefaßte Wasser schon im Jahre 1906 in die Pegnitz abgeleitet werden konnte, hat die betriebsfertige Herstellung der Zuleitungsanlagen von Ranna nach Nürnberg wesentlich längere Zeit in Anspruch genommen, was in erster Linie durch die Schwierigkeiten bei der Herstellung des Stollens Buchenberg veranlaßt wurde. Am 16. November 1911 ging man daran, den oberen Teil der Zuleitung von Ranna bis zum Stollen Buchenberg bei Rupprechtsstegen in Betrieb zu nehmen, wobei sich keine Störung ergab; das Wasser floß seitdem dort in die Pegnitz ab. Die Inbetriebnahme der ganzen Anlage und die Versorgung der Stadt mit Wasser von Ranna begann am 8. Juni 1912. Rund 40.000 m³ bestes Trinkwasser kommen ohne Aufbereitung und ohne Energieeinsatz aus dem „Veldensteiner Forst“. Die 45 km lange Leitung aus dem Quellgebiet „Ranna“ folgt seit 1912 mit sechs Dükern (= Kreuzungsbauwerk, mit dem innerhalb eines Rohrnetzes ein Hindernis unterfahren wird) und sechs bis zu 2,4 km langen Stollen weitgehend dem Lauf der Pegnitz und mündet in dem 75.000 m³ fassenden Hochbehälter „Haidberg“ am nördlichen Stadtrand. Ein Teil des Quellwassers wird auch in den oberhalb des Tiergartens gelegenen Speicher am „Schmausenbuck“ geleitet. Auf dem zentralen Hausberg der Nürnberger befinden sich seit 1918 drei Behälter mit einem Speichervolumen von insgesamt ca. 70.000 m². Bis Hersbruck fließt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 50 Zentimetern pro Sekunde in einem offenen Kanalsystem, das teilweise in Tunneln unter Bergen hindurchführt und mehrmals die Pegnitz unterquert. Erst hinter Hersbruck wird der hydrostatische Druck so groß, dass man das Wasser in einer 90 Zentimeter dicken Gusseisenleitung bändigen muss. Für diese informative und aufschlussreiche Führung durch das Wasserwerk „Ranna“ bedankte sich der Bürgermeister bei Herrn Löw und Herrn Ziegler mit einem kleinen Präsent. Ein herzlicher Dank gilt natürlich auch Gemeinderat Rudi Meier, der die aufschlussreiche Besichtigung organisiert hatte.

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Beim Bau dieses Stollens bei Lungsdorf durch das Dolomitgestein kamen die Arbeiten am Tag von beiden Seiten jeweils 0,72 m voran. Am 16. September 1909 erfolgte schließlich der Durchschlag. Ähnlich verlief auch die Errichtung der fünf anderen Bergdurchbrüche (Kugelberg zwischen Neuhaus und Rothenbruck, Haidenhübel bei Velden,

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Die Verwaltungsgemeinschaft Neumarkt i.d.OPf. informiert

11 Fundsache braunes Schlüsselmäppchen mit Geldbetrag wurde in Buchberg bei den Steidl-Hallen gefunden. Fundamt Tel Nr. 09181/29120

Ablesung der Wasseruhr für das Verbrauchsjahr 2011 Name: Objekt: Straße, Haus-Nr.: Die Wasserberechnung ist auf das jeweilige Objekt bezogen, deshalb bitte Straße und Haus-Nr. angeben.

Hauptzähler-Nr.: Zählerstand

abgelesen am

Falls weitere Wasserzähleinrichtungen vorhanden z.B. Stalluhren / Regenwasser-Einleitung / Gartenzähler (zutreffendes bitte unterstreichen)

Zwischenzähler-Nr.:

Zählerstand

Zwischenzähler-Nr.:

Zählerstand

Die Gemeinde Sengenthal bittet die Hauseigentümer, die Wasseruhren zum Jahresende selbst abzulesen. Mit dieser Ausgabe des Mitteilungsblattes erhalten Sie ein blaues Formblatt, auf dem Sie den Zählerstand ihrer Wasseruhr selbst eintragen. Nur soweit Sie auf Ihrem Anwesen eine zweite Wasseruhr betreiben, z.B. Stalluhr, Gartenuhr, Regenwasser-Einleitung etc., ist auch dieser Zählerstand mit anzugeben. Bitte geben Sie das blaue Formblatt ausgefüllt rechtzeitig bis zum 13. Jan. 2012 bei der Verwaltungsgemeinschaft Neumarkt i.d.OPf. oder beim Bürgermeister (Briefkasten) ab, da ansonsten Ihr Jahresverbrauch nur geschätzt abgerechnet werden kann.

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Das Landratsamt Neumarkt i.d.OPf. informiert Landrat Albert Löhner beeindruckt vom „Kunststoff - Know-how“ der Fa. Holzammer 1948 als Modellbauunternehmen gegründet / 110 Vollzeitbeschäftigte in Sengenthal. Im Rahmen der Wirtschaftsförderung des Landkreises Neumarkt besuchte Landrat Albert Löhner mit den Mitarbeitern des Wirtschaftsressort Michael Gottschalk, Michael Endres und Richard Hollweck, und Bürgermeister Werner Brandenburger die Fa. Holzammer um sich über deren „Know-how“ im Bereich der Kunststofftechnik zu informieren. Die Geschäftsführer der Holzammer Kunststofftechnik Modell & Formenbau, Hans und Paul Holzammer und Klaus Körner informierten Landrat Albert Löhner und seinen Mitarbeiterstab ausführlich über die verschiedensten Arbeitsbereiche. So seien aktuell 110 Vollzeitbeschäftigte bei der Firma Holzammer in Sengenthal beschäftigt, darunter auch sechs Azubis. Weitere Mitarbeiter gibt es in den Werken Apolda (Thüringen) und in Pohled (Tschechien), was die Mitarbeiterzahlen auf über 160 steigen lässt, so Hans Holzammer. Die Fa. Holzammer habe schon eine lange Tradition in der Gemeinde Sengenthal sagte Paul Holzammer. Das Unternehmen wurde 1948 von Vater Jean Holzammer in Weichselstein gegründet. Mit zwei Lehrlingen wurden damals schon Modelle für Neumarkter Gießereien gefertigt. Heute, so Hans Holzammer, sei man breit aufgestellt und habe mehrere Standbeine in den Bereichen Kunststofftechnik, Formen- und Modellbau und natürlich im Holz- und Heimwerkerbedarf. Durch die Konsequente Entwicklung sei man bei Kunden der verschiedensten Branchen als verlässlicher und hochqualifizierter Partner angesehen. Gut 95 Prozent - mit steigender Tendenz, werde in der Medizintechnik für die Firma Siemens, Dräger, Heidelberg und Roche gearbeitet. Dabei werden unter anderem, hochwertige Gehäuse für Computertomografen hergestellt. Dies alles verlange ein ständig geschultes Personal, so Hans Holzammer. So sei die Firma nach Qualitätsmanagement DIN ISO 9001 zertifiziert und sei Teilnehmer am Umweltpakt Bayern. Ein besonderes Auge lege die Firma Holzammer auf den Umweltschutz. So habe man die Lackieranlagen auf Reinluftbasis umgebaut. Das biete zum einen angenehmere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter und schone vor allem die Umwelt. Weiter habe man viel Geld in die Hand genommen und den Maschinenpark modernisiert. Höchst Effizient wurde der Druckluftverbrauch organisiert. Diese Art der Energie biete ein besonderes Einsparpotential, so Holzammer. Eine Sprinkleranlage sei aktuell in Sachen Brandschutz in Planung. Bürgermeister Werner Brandenburger sprach die gute Ausbildungsquote der Fa. Holzammer an. So sind durch ehemalige Mitarbeiter weitere Kleinunternehmer in der Gemeinde Sengenthal entstanden, die jetzt auch der Fa. Holzammer zuarbeiten, und die auch selbst wieder ausbilden. Dies sei sehr Anerkennenswert, so Brandenburger. Trotzdem, so das Credo der drei Geschäftsführer, habe man auch noch Wünsche, die man gerne an Landrat Löhner und seinen Mitarbeitern antragen möchte. Zum Einen mache der ständig steigende Bedarf an Fachkräften wie Meister, Techniker oder Ingenieure zu schaffen, so Hans Holzammer. Die gibt es einfach nicht auf dem Arbeitsmarkt. Darum möge der Landkreis alles Mögliche unternehmen und in diesen Bereich investieren um eventuell eine Außenstelle einer Uni oder einer Hochschule zu bekommen. Der zweite Wunsch wäre, die

momentane Energiegewinnung auf leistungsbezogene Gewinnung zu minimieren. Die landschaftliche Schönheit unserer Region soll unbedingt erhalten bleiben. Und als dritten Wunsch nannte der Firmenchef die Abschnürung der alten Bundesstraße 299. Es sollte noch mal nach einer Möglichkeit gesucht werden, diese wieder zu öffnen, so Hans Holzammer. Denn die jetzige Situation mit ständig steigendem Verkehr durch die Weichselsteiner Straße sei für die zahlreichen Anwohner nicht hinnehmbar und nicht tragbar. Landart Löhner konnte zu den angetragenen Wünschen der Fa. Holzammer auch positives vermelden. Diese Intension mit Hochschulen oder der Uni strebe der Landkreis bereits seit langem an. So gebe es positive Gespräche mit der Simon Ohm Fachhochschule in Nürnberg und mit der Fachhochschule Amberg-Weiden. In Sachen Energiegewinnung wird mittels Regionalplan sehr wohl mit Augenmaß gehandelt und nicht auf Kosten der Landschaft, versicherte der Landrat. Das Thema alte B 299 werde man wieder neu diskutieren, versicherte der Landrat – in wie weit es allerdings Möglichkeiten einer Öffnung gebe, könne er noch nicht sagen. Im Anschluss führten die drei Geschäftsführer Hans und Paul Holzammer und Klaus Körner durch die einzelnen Fertigungsbereiche. Zum Abschluss bedankte sich Löhner, dass man ihm und seinen Mitarbeitern Einblick in die Fa. Holzammer gewährte. Die heimische Wirtschaft liege dem Landkreis sehr am Herzen, so der Landrat, darum hören wir uns auch die Sorgen an, die hier vorherrschen. Der Landrat lobte vor allem die gute Zusammenarbeit auch über den Betrieb hinaus. Die Fa. Holzammer lebt die Agenda Gruppe 21 vorbildlich. Weiter wünschte er der Fa. Holzammer eine gute betriebliche Entwicklung.

Veranstaltungstermin Titel: Energiewende im Landkreis Neumarkt - mitgestalten, mitverdienen! Die Bürgergenossenschaft Jurenergie eG stellt sich vor. Termin: Do., 12.01.2012, 19.30 Uhr, Ort: Landratsamt Neumarkt, Saal, Veranstalter: Jurenergie eG, Landratsamt Neumarkt, Referenten: Michael Vogel, Vorstand Jurenergie eG, Roland Hadwiger, Landratsamt Neumarkt Die Energiewende ist in aller Munde - und im Landkreis Neumarkt schon längst im Gang. Beim Umstieg auf eine sichere, dezentrale und klimafreundliche Energieversorgung können alle Bürger mitwirken und mitverdienen. Dazu wurde vom Landkreis Neumarkt im April 2010 die Gründung der Bürgergenossenschaft "Jurenergie eG" initiiert, die eine breite Beteiligung aller Landkreisbürger schon ab 500 € ermöglicht. In einem Vortrag wird die Jurenergie eG vorgestellt. In der anschließenden Frage- und Diskussionsrunde können sich alle Besucher unverbindlich, aber gezielt über alle wichtigen Details rund um eine eventuelle Mitgliedschaft in der Jurenergie eG informieren. Eintritt frei, keine Voranmeldung erforderlich. Veranstalter: Landkreis Neumarkt, Jurenergie eG


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Gebäude-Energieberatung nach Maß

Abfallwirtschaft

Für eine zukunftssichere Energieversorgung ist nicht nur die Energieerzeugung wichtig. Daher hat sich die Jurenergie eG schon bei ihrer Gründung zum Ziel gesetzt, sich nicht nur bei der Erzeugung von regenerativer Energie zu engagieren, sondern auch bei den Themen Energieeinsparung und Steigerung der Energieeffizienz aktiv zu werden. In Kooperation mit qualifizierten Energieberatern sowie dem Energiebüro des Landkreises ist nun dazu ein neues, attraktives Angebot entstanden: bis zu 80 % Einsparpotential

Abfuhrtermine 2012 Für die gesamte Gemeinde Sengenthal

Allein im Wohnungsbaubestand wird das Energie-Einsparpotential durch zielgerichtete Sanierungsmaßnahmen und effiziente Anlagentechnik auf bis zu 80 % geschätzt. Ein wichtiger Schritt zum Energiesparen ist somit eine individuelle Gebäude-Energieberatung, mit der sich erst konkrete Einsparmaßnahmen ermitteln und zielgerichtet umsetzen lassen. Allerdings besteht häufig noch erhebliche Unkenntnis, was genau Gegenstand einer Energieberatung sein kann und was derartige Leistungen kosten. Aufgrund dieser Unsicherheit lassen viel zu viele Bürger die teilweise erheblichen Einsparpotentiale noch ungenutzt. Für die Jurenergie eG war dies der Ansatzpunkt, das Rad (sprich: die Energieberatung) nicht neu zu erfinden, sondern durch ein neuartiges Angebot greifbarer und attraktiver zu machen. Und so funktioniert’s: Standardisierte Leistung zum Festpreis. In Zusammenarbeit mit qualifizierten Energieberatern werden häufig nachgefragte Leistungen als Beratungspakete mit standardisiertem Leistungsumfang zu einem Festpreis angeboten. Der Interessent weiß also schon vorher genau, welche Leistungen er für welchen Preis bekommt. Wichtig war für die Jurenergie eG, dass die Bürger eine wirklich qualifizierte Beratung bekommen. Gute Beratung hat jedoch zwangsläufig ihren Preis. Doch dank des Entgegenkommens der kooperierenden Energieberater sind die Konditionen so attraktiv, dass jeder im wörtlichen Sinne eine „preiswerte“ Leistung bekommt.

Papiertonne Febr. März März Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. 03. 02. 30. 04. 08. 04 03. 07. 09. 06. 05. GELBER WERTSTOFFSACK Febr. März März Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. 09. 12. 12. 10. 13. 12. 08. 12. 11. 12. 11. Abfuhrunternehmen: Firma Edenharder GmbH, Blomenhofstraße 5-7, 92318 Neumarkt, Tel.: 09181/47 63-0 Biomüll Der Biomüll wird mittwochs wöchentlich abgeholt. Restmüll Die Restmülltonne wird freitags an den geraden Kalenderwochen alle14 Tage geleert. Sperrmüll Sperrmüll (brennbare sperrige Teile aus Haushalten, die nicht in die Mülltonne passen) können Sie ganzjährig zu 4 Stichtagen anmelden. Anmeldestichtage für Sperrmüll sind immer am 10. Februar, 10.Mai, 10. August, und 10. Oktober Nicht unter Sperrmüll fallen Metallgeräte (Waschmaschinen, E-Herd, Fahrräder, ...) und Restmüll (Kleinteile in Säcken/ Schachteln). Auch Gegenstände, die länger als 2 m sind, sind von der Abholung ausgeschlossen!

Problemmüllsammlung 2012 im Bauhof Sengenthal 1. Halbjahr, am Fr., 01.06.2012 von 15.30 Uhr – 17.00 Uhr 2. Halbjahr, am Sa., 03.11.2012 von 08.00 Uhr – 09.30 Uhr

Einfache Abwicklung In dem dazu erstellten Info-Flyer „Gebäude-Energieberatung nach Maß“ sind die einzelnen Beratungspakete detailliert zusammengestellt sowie alle Energieberater aufgelistet, die an der Kooperation beteiligt sind. Wer Beratungsleistungen in Anspruch nehmen will, sucht sich einen Energieberater seiner Wahl aus und kann ihn direkt kontaktieren. Die Leistung wird nicht über die Jurenergie, sondern direkt über den Energieberater abgerechnet. Nachlass für Mitglieder Und für Mitglieder der Jurenergie eG lohnt sich das Angebot besonders, denn sie bekommen noch einen Extra-Nachlass von 20 % auf alle Beratungsleistungen. Den Info-Flyer „Gebäude-Energieberatung nach Maß“ mit nähere Informationen über die einzelnen Beratungsangebote und die beteiligten Energieberater finden Sie unter: http://www.jurenergie.de/download/Energieberatung_ A4_2011.pdf. Der Flyer ist auch im Landratsamt sowie bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen erhältlich.

Verkauf von Müllmarken Neben Raiffeisenbanken, Sparkassen und Landratsamt Nkt. i.d.OPf. können die Müllmarken der Gefäßklassen 50/60l, 120l und 240l im Zeitraum von 02. Januar 2012 bis 30. März 2012 in der Verwaltungsgemeinschaft Nkt. i.d.OPf. erworben werden. Die Gebührenmarken für die 1.100 l – Restmüll- und Papiercontainer sowie die Biomüllgefäße und die zustätzlichen Papiersammelgefäße werden nur über das Landratsamt verkauft. Weiterhin erfolgt die Markenabgabe für Sonderabfälle (ermäßigte Gebührenmarken, Gebührenmarken für die „Windeltonne“ bzw. Pflegetonne) nur über das Landratsamt. Ebenso können Restmüllsäcke (5,- €/Stück) in der Verwaltungsgemeinschaft Nkt. i.d.OPf. erworben werden.

Verkauf von Biomüllsäcken Biomüllsäcke (6,00 €/Rolle) können in der Verwaltungsgemeinschaft Nkt. i.d.OPf. erworben werden.


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Faszination in Putz und Farbe Jürgen Krautwasser - Stuck und Malerbetrieb Innen & Außenputz Vollwärmeschutz Fassadensanierung Fassadenanstrich Innenraumgestaltung Dekorative Maltechniken Trockenbau Spachtel & Glättetechniken Telefon 0 91 81 / 4874704 · Mobil 01 60 / 95 65 64 99 92318 Neumarkt · Föhrenweg 28 www.faszination-in-putz-farbe.de


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Die Druckerei Fuchs wĂźnscht allen Lesern eine schĂśne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2012!

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Aus Schule und Kindergarten Nikolaus besuchte die Kinder zu Hause Am Abend des 5. Dezember war es wieder soweit. Der Nikolaus besuchte die Kinder zu Hause. Seit mehreren Jahren organisiert der Kindergarten Sengenthal die Nikolaus-Aktion. Familien aus der Gemeinde können einen Nikolaus „buchen“, welcher am Abend von Haus zu Haus fährt. Nachdem die Kinder dem Nikolaus ein Lied oder ein Gedicht vortrugen, las dieser aus seinem goldenen Buch und wusste von jedem Kind Lob und Tadel zu berichten. Da aber alle Kinder in diesem Jahr sehr brav gewesen sind, bekam jedes ein Päckchen aus seinem großen Sack. Im Namen des Kindergarten und des Elternbeirats möchten wir allen Nikoläusen von Herzen danken.

19 Von 68 Luftballons kamen Dank des schönen Wetters 10 Karten zurück. Die Fluglinie der Luftballons ging über Schwanstetten, Oberschwaningen (89 Kilometer), Waldhausen (164 Kilometer) bis nach Heidenheim (181 Kilometer). Jetzt erhielten alle Kinder Preise, deren Postkarte zurückkam. Die Gewinner der am weitesten geflogenen Luftballons waren Julian Berschneider und Jonas Ruhland deren Ballons bis nach Heidenheim/Brenz in Baden-Württemberg flogen. Die weiteren Gewinner waren Leon Sedlasch, Clarissa Beyer, Johanna Lang, Marlene Wild, Anna-Lena Krejci, Simon Kastner, Moritz Dotzer und Jonah Helbig. Alle Kinder erhielten Spielsachen bzw. Gutscheine.

Kirchennachrichten Reichertshofen und Sengenthal Telefon 09181/12 20, Fax 09181 / 69 87 27, E-Mail reichertshofen@bistum-eichstaett.de Arbeitszeiten der Pfarrsekretärin während der Schulzeit Di 08.00 11.00 Uhr, Fr 08.00 11.00 Uhr u. 15.00 – 18.00 Uhr die Pfarrsekretärin hat während den Weihnachtsferien Urlaub. Sprechzeiten des Pfarrers Nach den Gottesdiensten und nach Vereinbarung Taufe Die heilige Taufe wird am Sonntag um 11.00 bzw. um 11.15. Uhr gespendet. Nach Absprache auch am Samstagnachmittag. Bitte im Pfarrbüro anmelden. Ministranten Am 3. Adventssonntag in Reichertshofen und am 4. Adventssonntag in Sengenthal wurden neue Ministranten unserer Pfarrei aufgenommen:

Gewinner des Luftballonwettbewerbs Anlässlich der Einweihung und 40-Jahr-Feier der Kindertagesstätte Sternschnuppe in Sengenthal wurde ein Luftballonwettbewerb durchgeführt. Nach dem Festgottesdienst wurden die mit Gas gefüllten Luftballons an die Kinder verteilt. Im Vorfeld hat jedes Kindergartenkind im Kindergarten eine Postkarte auf der Rückseite bemalt und nun an seinem Luftballon befestigt. Mit einem Countdown wurden alle Luftballons gleichzeitig auf die Reise geschickt. Nach ein paar Tagen kamen bereits die ersten Postkarten zurück.

Reichertshofen: Theresa Frank, Yannick Gromann, Mario Härtl, Anna Heinloth, Julia Moßburger, Alexander Pfann, Katharina Schöffmann und Marie Urban Sengenthal: Carmen Durin, Nicolas Kerl, Max Spitzer und Leonie Zweck Weitere Oberministranten wurden: Reichertshofen: Martin Distler, Simon Fink, Oliver Heinloth, Maximilian Lang, Frederic Lukas, Markus Meier und Marco Wolf Sengenthal: Moritz Kerl Vielen Dank für Euren guten Willen und für Eure Bereitschaft. Neujahrsgottesdienste Die Neujahrsgottesdienste feiern wir um 09.45 Uhr in Reichertshofen um 11.00 Uhr in Sengenthal. Sternsingeraktion Die Sternsinger bringen Gottes Segen in unsere Häuser und Wohnungen und erbitten eine Gabe für Kinder- und Jugendprojekte in unserer Patendiözese Poona (Indien), in den beiden daraus hervorgegangenen Diözesen und in anderen Ländern der 3. Welt. Ausgesandt werden sie bei den Neujahrsgottesdiensten.


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Unterwegs sein werden sie

Filmexerzitien

• Forst: Montag, 02. 01. 2012

„Entschieden leben“. Filme unterhalten, berühren, amüsieren, regen zum Nachdenken an oder rütteln wach. Aber sind Sie schon einmal Gott durch einen Film begegnet?

• Buchberg, vorderes Dorf: Dienstag, 03. 01. 2012 • Buchberg, hinteres Dorf: Mittwoch, 04. 01. 2012 • Reichertshofen: Donnerstag, 05. 01. 2012 • Am Anger und in Winnberg: Montag, 02. 01. 2012 Sengenthal unterhalb der Winnberger Straße, untere Hälfte der Winnberger Straße, Ölkuchenmühle und Weichselstein: Dienstag, 03. 01. 2012 Sengenthal oberhalb der Winnberger Straße und obere Hälfte der Winnberger Straße: Mittwoch, 04. 01. 2012 Sengenthal Grummetwiesen, In der Point und Lüss: Donnerstag, 05. 01. 2012 Wenn Sie dies wollen, dürfen Sie unseren Sternsingern selbst auch einen finanziellen Betrag geben. Diesen Betrag, um den die Sternsinger Sie aber nicht bitten – sie bitten nur um eine Gabe für Kindermissionsprojekte – wird dann die Begleitperson entgegennehmen. Jeder Sternsinger erhält davon am Tag 10 €. Sollte es einen Rest geben, geht dieser in die Ministrantenkasse. Über die Gabe von Süßigkeiten freuen sich unsere Sternsinger. Die Sternsinger werden ganztätig unterwegs sein, falls nötig auch nach Einbruch der Dunkelheit. An Drei-König, dem Hochfest der Erscheinung des Herrn (06. Januar) kehren unsere Sternsinger bei den Gottesdiensten wieder zurück. Bitte nehmen Sie unsere Kinder und Jugendlichen freundlich auf. Unsere Sternsinger führen einen Sammelausweis der Pfarrei mit.

Unter diesem Motto lädt das Bistumshaus Schloss Hirschberg, von Freitag, 17. 02., bis Dienstag, 20. 02. ein. Anmeldung bis 17. 01. Weitere Informationen und Anmeldung im Exerzitienreferat des Bistums Eichstätt, Postfach 11 08, 92335 Beilngries, Fax: 08461 / 7 05 90 77; exerzitien@bistum-eichstätt.de; www. bistum-eichstaett.de/exerzitien

Gottesdienstordnung im Januar Sonntag, 01.

09.45

11.00

Dienstag, 03.

18.30 19.00

Rosenkranz und Beichtgelegenheit in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen

Mittwoch, 04.

17.00 18.00

Rosenkranz in Forst Rosenkranz in Buchberg

Donnerstag, 05.

18.00

Rosenkranz für Priesterberufe in Buchberg

Freitag, 06.

08.15

Heiliges Amt mit Rückkehr der Sternsinger in Reichertshofen Heiliges Amt mit Rückkehr der Sternsinger in Sengenthal

09.45 Krankenkommunion im Januar am Drei-Königstag, 06. 01., ab ca. 11.00 Uhr in Sengenthal am Freitag, 07. 01., ab ca. 13.00 Uhr in Forst am Sonntag, 08. 01., ab ca. 11.00 Uhr in Reichertshofen Dekanatsjugendgottesdienst Am Sonntag, 08. 01., um 19.00 Uhr; anschließend Agape

Neujahrsgottesdienst mit Aussendung der Sternsinger in Reichertshofen Neujahrsgottesdienst mit Aussendung der Sternsinger in Sengenthal

Sonntag, 08.

08.15 09.45 13.00

Heiliges Amt in Sengenthal Heiliges Amt in Reichertshofen Rosenkranz in Buchberg und Forst

Dienstag, 10.

18.30

Rosenkranz und Beichtgelegenheit in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen

19.00

Patrozinium St. Sebastian in Forst Am Sonntag, 22. 01., feiern wir in Forst das Patroziniumsfest des hl. Sebastian: Hochamt um 09.45 Uhr, Festandacht um 14.00 Uhr

Mittwoch, 11.

Jugendwochenende

Donnerstag, 12.

14.30 15.00

Schülerbeichte in Reichertshofen Schülermesse in Reichertshofen

Freitag, 13.

18.30 19.00

Rosenkranz in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen

Sonntag, 15.

08.15 09.45 13.00

Heiliges Amt in Reichertshofen Heiliges Amt in Sengenthal Rosenkranz in Buchberg und Forst

Montag, 16.

13.00 19.00

Rosenkranz in Forst Heilige Messe in Buchberg

Dienstag, 17.

13.00 18.30 19.00

Rosenkranz in Forst Rosenkranz und Beichtgelegenheit in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen

13.00 18.00 18.00

Rosenkranz in Forst Rosenkranz in Buchberg Schülermesse in Sengenthal

Von Fr., 03. 02. bis So., 05. 02., laden wir zu einem Jugendwochenende in Velburg im Haus St. Betanien ein. Es soll ein Begegnugswochende, ein religiöses Wochenende und ein Freizeitwochende werden. Angesprochen sind unsere Ministranten ab der 7. Klasse und alle anderen Jugendlichen, die ein eventuelles Interesse an der Jugendarbeit der Pfarrei haben. Informationen bei den Oberministranten oder beim Pfarrer. Frauen Bildungswochenende in Plankstetten Das Kolpingwerk Diözesanverband Eichstätt veranstaltet von Freitag, 10. 02., ab 15.00 Uhr bis Sonntag, 12. 02., 13.00 Uhr ein Wochenende für Frauen jeden Alters. Referentin Sr. Conrada Aigner wird die Teilnehmerinnen zum Motto „Die Freude an Gott ist unsere Kraft – Halleluja“ begleiten. Anmeldung und weitere Infos unter Telefon: 08421 / 5 05 81 oder bflieger@bistum-eichstaett.de

18.00 19.00 19.45

Mittwoch, 18.

Schülermesse in Sengenthal eucharistische Anbetung in Reichertshofen Komplet und sakramentaler Segen in Reichertshofen


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Donnerstag, 19. Freitag, 21.

Samstag, 21. Sonntag, 22.

Dienstag, 24.

Mittwoch, 25.

Donnerstag, 26. Freitag, 27. Sonntag, 29.

Montag, 30. Dienstag, 31.

13.00 15.00 13.00 18.30 19.00 13.00 19.00 08.15 09.45 13.00 14.00 18.30 19.00 17.00 18.00 18.00 15.00 18.30 19.00 08.15 09.45 13.00 19.00 18.30 19.00

Rosenkranz in Forst Schülermesse in Reichertshofen Rosenkranz in Forst Rosenkranz in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen Rosenkranz in Forst Vorabendmesse in Reichertshofen Heiliges Amt in Sengenthal Patrozinium St. Sebastian in Forst Rosenkranz in Buchberg Festandacht St. Sebastian in Forst Rosenkranz und Beichtgelegenheit in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen Rosenkranz in Forst Rosenkranz in Buchberg Schülermesse in Sengenthal Schülermesse in Reichertshofen Rosenkranz in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen Heiliges Amt in Reichertshofen Heiliges Amt in Sengenthal Rosenkranz in Buchberg und Forst Heilige Messe in Winnberg Rosenkranz und Beichtgelegenheit in Reichertshofen Heilige Messe in Reichertshofen

21 Widerfahren. Sie alle verdienen höchsten Respekt dass Sie diesen Weg gemeinsam gegangen sind, so Hochsieder. Im Anschluss daran überreichten Pfarrer Manfred Obermayer und Christine Hochsieder, Urkunden für die Männer und eine weiße Rose für die Damen und sprachen dabei nochmals die herzlichsten Glückwünsche der Pfarrei Reichertshofen zum Ehejubiläum aus. Für ihr 60- jähriges Ehejubiläum wurden Josef und Katharina Friede (Sengenthal), für 50 Jahre Richard und Elfriede Wild, Johann und Ernestine Lang, Albert und Walburga Meyer (alle Sengenthal), Peter und Rosalia Simbeck (Reichertshofen), Josef und Katharina Stiegler (Buchberg), für 40 Jahre Johann und Christina Harrer und Herbert und Thekla Ulbrich (Sengenthal) geehrt. Für 25 Jahre wurden Xaver und Goretti Beyer (Sengenthal), Gerhard und Gertraud Meier (Buchberg) und Peter und Erika Simbeck (Reichertshofen) mit Urkunde und Rose ausgezeichnet.

„In vielen langen Ehejahren, kann einem manches Widerfahren“

Neue Ministranten bereit für den „Dienst am Altar“

Pfarrei Reichertshofen ehrte für langjährige Treue in der Ehe Elf Ehepaare die in diesem Jahr ein Ehejubiläum feierten, folgten der Einladung der Pfarrei Reichertshofen, um gemeinsam einen besinnlichen Abend in der Vorweihnachtszeit zu begehen. Die Bewirtung der Ehejubilare übernahmen die Mitglieder des Pfarrgemeinderates. Zuvor feierte man gemeinsam mit Pfarrer Manfred Obermayer einen Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus. Dabei wurde mit einem gemeinsamen Segensgebet das Eheversprechen erneuert. Im Anschluss daran zog man gemeinsam ins Pfarrheim St. Nikolaus um bei Punsch, Weihnachtsstollen und Glühwein ein paar gemütliche Stunden zu verbringen. Pfarrgemeinderatsmitglied Christine Hochsieder begrüßte die Ehejubilare im Namen der Pfarrei und beglückwünschte Sie zugleich für die langjährige Treue die man sich vor zig Jahren ein Mal vor dem Traualtar versprach. Vor vielen Jahren haben Sie sich vor Gottes Angesicht das Ja-Wort gegebene. Nun rundet die Feier des Ehejubiläums ein Stück gemeinsame Geschichte ab und bringt Sie ausdrücklich in Verbindung mit dem, der als „Dritter im Bunde“ immer mit dabei war, so Hochsieder. „Wenn wir heiraten, übernehmen wir ein versiegeltes Schreiben, dessen Inhalt wir erst erfahren, wenn wir auf hoher See sind, sagt ein altes schottisches Sprichwort.“ Mit der Hochzeit beginnt eine gemeinsame Lebensreise, deren Route sich erst nach und nach offenbart – und diese Route habt ihr bis jetzt toll gemeistert. Trotz alledem kann einem in vielen langen Ehejahren manches Gute oder Böse

Acht neue Ministranten konnte Pfarrer Manfred Obermayer neu in die Ministrantenschar aufnehmen. Sieben ältere wurden als Oberministranten berufen, die künftig als Betreuer bei Ministrantenstunden und als Gruppenleiter ihren Dienst versehen. Bei einem feierlichen Gottesdienst würdigte er die vielfältigen Arbeiten und Aufgaben die Sonntag für Sonntag von den Ministranten am Altar zu leisten sind. Bei den Fürbitten baten die Ministranten darum, den Dienst am Altar mit Freude und in froher Gemeinschaft ausüben zu können. Nach dem Segnen der Kreuze überreichte Pfarrer Manfred Obermayer an die neuen Ministranten: Anna Heinloth, Mario Härtl, Theresa Frank, Yannick Gromann, Julia Moosburger, Alexander Pfann, Marie Urban und Katharina Schöffmann die Kreuze, die sie künftig als Ministranten bei den Gottesdiensten tragen werden. Als neue Oberministranten berief Obermayer: Martin Distler, Simon Fink, Oliver Heinloth, Maximilan Lang, Frederic Lukas, Markus Meier und Marco Wolf.


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Fenster der Kapelle in Buchberg neu gestrichen

Evangelisches Bildungswerk Neumarkt

In neuem Glanz erstrahlen die Fenster und die Eingangstüre der Dreifaltigkeitskapelle in Buchberg. Rund 20 Jahre nach der Einweihung der Kapelle nahm sich Gemeinderat Rudolph Meier der Organisation der Arbeiten an, wobei er von folgenden den fleißigen Helfern große Unterstützung erfuhr: Josef Panzer, Hans Fuchs, Peter Zinn, Hans Kastner, und Ludwig Wittmann. Gemeinsam wurden die Fenster geschliffen, gestrichen und neu eingeglast. Schließlich nahm man sich noch der Eingangstüre an, die in gleicher Weise behandelt wurde. Somit steht den nächsten 20 Jahren gemeinsamen Gottesdiensten und anderen kirchlichen Andachten und Feiern in der Kapelle Buchberg nichts mehr im Wege. Ein herzliches Vergelt´s Gott den oben genannten Helfern, die in zahllosen ehrenamtlichen Stunden für den neuen Glanz sorgten.

Bildungsreise „Istanbul und die westliche Türkei“ Auf den Spuren des Apostels Paulus Das Evangelische Bildungswerk Neumarkt bietet eine weitere Reise in ein Land der Bibel an. Vom 29. Mai bis 7. Juni 2012 geht es zunächst in die Weltmetropole Istanbul. Eine Schifffahrt auf dem Bosporus, der Europa und Asien gleichzeitig trennt und miteinander verbindet, steht ebenso auf dem Programm wie die Besichtigung der Hagia Sophia und eine Tour durch den großen Bazar. Danach geht es in die Chorakirche mit ihren byzantinischen Mosaiken. Anschließend führt die Reise über Nizäa und Pergamon (hier erleben wir den Höhepunkt griechischer Kultur auf türkischem Gebiet incl. Seilbahnfahrt zur Akropolis) nach Izmir. Über Pamukkale mit seinen phantastischen Kalksteinterrassen geht es weiter nach Laodicea, eine der sieben Gemeinden des Johannes. Abgeschlossen wird die Reise mit dem Besuch von Ephesus. Dort warten der Besuch der Bibliothek von Celsus, der Trajanbrunnen, die Marienkirche sowie das Haus der Maria. Die deutsche Reiseleitung vor Ort führt fachlich und lebendig durch diesen einzigartigen Kulturraum. Die Übernachtung genießen Sie in Hotels der gehobenen Kategorie. Alle weiteren Informationen, eine detaillierte Beschreibung der Reiseroute sowie Buchungsunterlagen gibt es beim Evangelischen Bildungswerk Neumarkt, Tel.: 09181/44600 oder unter ebw-neumarkt.de.

Bastelfrauen Spenden für die neuen Pfarrheimfenster Seit vielen Jahren schon ist die Bastelgruppe St. Elisabeth Sengenthal ein zuverlässlicher Spender für die katholische Kirchenverwaltung. Auch im zu Ende gehenden Jahr ging ein warmer Geldregen von 2000 Euro auf die Kirchenverwaltung nieder. Den Erlös, der aus dem Verkauf von Tür- und Adventskränzen und selbst hergestellten Kerzen und Adventsgestecken stammte, überreichte eine Abordnung der Bastelgruppe an Pfarrer Manfred Obermayer. Die Spende, so die Bastelgruppe, soll für die neuen Fenster und Türe im Pfarrheim und Bücherei verwendet werden. Über 12.000 Euro investierte die Kirchenverwaltung in diesem Jahr dafür. Darum, so Pfarrer Obermayer, sei man auf Spenden gerade jetzt besonders angewiesen. Er bedankte sich bei den Frauen der Bastelgruppe der Filialkirche St. Elisabeth sehr herzlich für diese Spende. Schon viele male sei die Bastelgruppe mit Spendenübergaben in Erscheinung getreten. Wöchentlich treffen sich die Bastelfrauen ab 9. Januar jeden Montagnachmittag von 16 bis 19 Uhr im Pfarrheim St. Elisabeth um gesellig beisammen zu sitzen und zu Basteln. Gerne würde man es sehen wenn sich auch neue „Bastlerinnen“ der Gruppe anschließen würden. Einfach mal vorbei kommen, so das Credo der Bastelgruppe.

Vereinsnachrichten Tolle Stimmung beim „7. kleinen Sengenthaler Weihnachtsmarkt“ Zum siebten Male veranstalteten Vereine und Organisationen am 2. Adventssonntag den „kleinen Sengenthaler Weihnachtsmarkt“. An den fünf Weihnachtsbuden und einem Töpferstand war fast kein Durchkommen mehr. Der neugestaltete Vorplatz vor der Schule eignet sich optimal für den Weihnachtsmarkt, freuten sich die Veranstalter um Hauptorganisator und 2. Bürgermeister Stephan Kratzer. Zufrieden zeigten sich auch die beteiligten an den Verkaufsständen der FF Sengenthal, den Basteldamen, dem ASC Sengenthal, dem OGV Sengenthal der Ministrantengruppe aus der Pfarrei Reichertshofen, dem Arbeitskreis Umwelt- und Natur, dem Jugendtreff und am Töpferstand. Der Andrang war so groß, dass die Essbuden etwas zu früh bereits „Ausverkauft“ waren. Ein weiteres Highlight aber war für die kleinen


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Besucher der Streichelzoo mit den drei Eseln, einem Muli und drei Schafen von Andrea Gärtner. Sehr gut besucht waren die Krippenausstellung von Ewald Dörrmann in der Grundschule und die Fossilienausstellung im Gemeindesaal mit Karlheinz Bacher. Gemeindearchivar Ludwig Lang zeigte per Beamershow Bilder Highlights aus 2011. Nicht still stehen wollte das neue von Franz Kratzer geschaffene Waldholzkarussell. Ständig standen die Kleinsten an um einen der sechs Plätze im Karussell zu ergattern. Nur beim Besuch des Nikolaus stand alles still. Dieser Heilige mit seiner großen Roten Mütze und Rauschebart faszinierte die Kinder, denn für jedes hatte er süße gaben dabei. Der erzielte Erlös kommt in diesem Jahr der DKMS und Filialkirche St. Elisabeth zugute. 2. Bürgermeister und Hauptorganisator Stephan Kratzer zeigte sich rundum zufrieden. Er bedankte sich ganz herzlich bei allen Mitwirkenden die ein weiteres Mal zum großartigen Gelingen beigetragen hatten.

ASC Sengenthal Tim Frisch und Tamara Duschek neues Kirwapaar „Oh Kirwa lou nird nou, bleib nou a bisserl doa“, so sangen in den letzten Tagen oftmals die zehn feschen Kirwapaare. Und so hielten Sie es auch, nach dem umfangreichen Viertageprogramm zur St. Elisabeth Kirchweih, das unter dem Dach des ASC Hauptvereines stand. Zum neuen Kirwapaar 2011 wurden Tim Frisch und Tamara Duschek gekürt. Bereits am Kirchweih Freitag nahmen 28 Partien am Schafkopfturnier teil. Den 1. Preis mit 113 Punkten (Jet - Bag) sicherte sich Bernd Eichinger aus Neumarkt, vor Manfred Blank aus Woffenbach (95 P. – Schreibtischstuhl) und Ludwig Hirschmann aus Weihersdorf mit 92 Punkten (Akkubohrmaschine). Mit kräftigen Hauruck Rufen unter dem Kommando des 2. Bürgermeisters Stephan Kratzer wurde der Baum in die Senkrechte gehievt. Zum Kirchweihtanz am Samstagabend spielten die „Gaudinudeln“ aus Reichertshofen und Buchberg auf und sorgten für eine tolle Stimmung. Tolle Einlagen boten dabei auch die zehn feschen Kirwapaare. Am Kirchweihmontag stand beim „Kirwaausklang“ zum ersten Mal das „Kirwakegeln“ auf der Zweibahnanlage der ASC Sportkegler auf dem Programm. Der Modus, sechs Mal in die Vollen und sechs Mal abräumen brachte folgende Gewinner an den Tag. Bei den Herren holte sich Josef Friede mit 63 Holz den 1. Platz, gefolgt von Andraes Meyer (49) und Wolfgang Wutz (43). Die besten Damen waren: Manuela März (38 Holz) gefolgt von Sabine Beer (36) und Margit Meier (34). Den Abschluss bildete das Baumschätzen. Dabei lag Andrea Maier mit 28,32 Metern genau um einen Zentimeter (Originallänge war 28,33 Meter) daneben. Bei der Verlosung des Baumes war Thomas Auhuber der glückliche.

23 Weihnachtsfeier des ASC Sengenthal Am Samstag den 10.12.2011 fand die alljährliche Weihnachtsfeier des ASC statt. Eine erfreulich hohe Zahl an Mitgliedern konnte der 2. Vorstand Stefan König begrüßen. Er bedankte sich herzlich bei allen Abteilungs- und Übungsleitern für die gute Zusammenarbeit und ihrem geleisteten Engagement. Mit 6 Abteilungen in dem Verein wird ein großes Angebot an sportlicher Aktivität für Jung und Alt angeboten, dass nur mit viel ehrenamtlicher Arbeit gestemmt werden kann. Auch für die große und unkomplizierte Unterstützung durch die Gemeinde wurde ein Dank ausgesprochen. Nach einem kurzen Grußwort des 1. Bürgermeisters Werner Brandenburger, der sich nochmals bei allen Verantwortlichen, Helfern und Spendern für die DKMS-Aktion bedankte, fand die Ehrung der Tennis Herren 55 statt. Diese haben geschafft, was noch nie vorher eine Mannschaft in der Vereinsgeschichte erreicht hat: Den Aufstieg in die Bezirksliga. Fester Bestandteil der Seniorenmannschaft sind Hermann Köhler, Bert Kölbl, Karl Wutz. Josef Panzer blieb in dieser Saison ungeschlagen, im Einzel-sowie im Doppel-Match. Mit einer Urkunde und einer Jumbo-Flasche Bier in der Hand kann dieser Erfolg gebührend gefeiert werden. Norbert Winkler stimmte mit einer Weihnachtsgeschichte auf die „stade Zeit“ ein. Für das leibliche Wohl sorgte der Wirt mit leckeren Bratwürsten und Sauerkraut. Musikalisch wurde die Feier von den „Stubenhocker“ untermalt. Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg.

SpVgg FB Reichertshofen Weihnachtsfeier der Jugendmannschaften Die D- und E-Jugend feierte im Sportheim am 26.11.2011 von 12:00 bis 14:00 Uhr Weihnachten. Höhepunkt war der Besuch des Nikolauses, der über jeden etwas zu erzählen wusste.


24 Ebenfalls am 26.11.2011 fand die Weihnachtsfeier der Bund C-Jugend von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr statt.

Am 02.12.2011 feierte die A-Jugend im Gasthaus Forster ihre Weihnachtsfeier. Bei allen Weihnachtsfeiern der Jugendmannschaften gab es Currywurst mit Pommes. Die Getränke im Sportheim wurden von unserer Vereinswirtin Fr. Kobras gespendet, dafür ein herzliches Dankeschön. Jeder Jugendliche von der A- bis zur E-Jugend, sowie alle Betreuer erhielten als Geschenk einen Trainingsanzug. Gesponsert wurden die Anzüge von den ortsansässigen Unternehmen Metallbau Seitz, Egon Kabelbau und Bauunternehmen Johann Sand. Hierfür ein herzliches Dankeschön. Zuletzt möchten wir uns noch bei allen bedanken, die bei der Durchführung der Weihnachtsfeier geholfen haben.

Liebe Mitglieder Feunde und Gönner vom FBR Wieder ging ein mit vielen Höhen und Tiefen geprägtes Vereinsjahr zu Ende. Ich möchte mich im Namen des FBR für die Zusammenarbeit im Vereinsjahr 2011 nochmals ganz herzlich bedanken. Bei der Vorstandschaft, den verschiedenen Mannschaften ,Betreuer ,Trainern und Schiedsrichtern des FBR sowie bei den Gymnastik und Aerobic Gruppenleiterinnen und vor allem, bei den treuen Zuschauern und bei allen Gönnern für Ihre Unterstützung. Herzliches Vergelts Gott allen Helfern die bei dem Arbeitsdienst so fleißig waren. Danke auch nochmals an unseren Platzwarten Bernhard Weingärtner und Josef Grübler, die sich das ganze Jahr über bemühen, die Sportanlage sauber zu halten. Vergelt´s Gott auch nochmal dem Schützenmeister Rudi Frank und dem Franz Klebl, für die Durchführung der Christbaumversteigerung im Sportheim. Ihr habt an diesem Abend ein hervorragendes Ergebnis erzielt. Für meinen Geschmack die besten Bratwürste der Welt machte dazu unser Vereinsmitglied Karl Wurm. Lieber Kare dafür nochmals unseren herzlichen Dank. Danke auch unserem Johann Fink von den Jägerwiesel Schützen Reichertshofen für die gespendete Feuerwanne, die bei der Weihnachtsfeier des FBR bereits Ihren ersten Einsatz hatte.

Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Unermüdlich wird von den Frauen aller Vereinsmitgliedern, Mütter der Kinder die beim FBR spielen oder sogar von Omas das ganze Jahr über für verschieden Veranstaltungen Kuchen, Torten und Küchle gebacken. Auch Euch allen ein Vergelt`s Gott. Zuletzt sage ich nochmals Dankeschön an alle Ortsvereine für die gute Zusammenarbeit bei der schönen 750 JahrFeier in Reichertshofen. Besonderen Dank für diese Veranstaltung gilt den Schützenverein Jägerwiesel Reichertshofen, die mit Ihrem mittelalterliche Treiben an verschiedenen Stationen, dem ganzen Festplatz erst so richtig in den Vordergrund brachten. Auch unser Herr Pfarrer Obermeier mit seinen Ministranten und die Band „Gaudinudeln“ waren unermüdlich im Einsatz. Vorschau: Am 07.01.2012 ist die Christbaumversteigerung bei den Jägerwiesel-Schützen, zu der ich, bereits der Weihnachtsfeier angesprochen, alle Sportler recht herrlich einlade. Am 14.01.2012 findet das traditionelle Kickerturnier im Sportheim des FBR statt. Bei dieser Veranstaltung können alle mitmachen, nicht nur Vereinsmitglieder. Am 18.02.2012 geht`s auf zum Sportlerball im Sportheim. Zum Schluss, darf ich Euch Allen, in Namen des FBR, noch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 wünschen, wir freuen uns auf Euer Kommen zu den nächsten Veranstaltungen. 1. Vorstand, Maier Helmut

Schützenverein „Jägerwiesl“ Reichertshofen Aktuelle Vorrundentabelle der Saison 2011/2012: Die Vorrunde ist zu Ende und unsere Schützen konnten ein weiteres mal mit guten Ergebnissen glänzen. Besonders unsere 3.te Mannschaft hat sich kontinuierlich gesteigert und peilt in der Rückrunde den Aufstieg in die A-Klasse an. Die erste Mannschaft liegt mit einem 6.ten Platz im Vergleich zur Vorsaison etwas schlechter, wobei die durchschnittlichen Schießleistungen im Verein leicht anstiegen. Dem Rückrundenstart sehen wir sehr positiv entgegen und wünschen allen aktiven Schützen weiterhin „Gut Schuss“. Die endgültige Vorrundentabelle der Saison 2011/2012 des Schützengaues Altdorf – Neumarkt - Beilngries lautet wie folgt. Gauliga Süd: 1. SV Berching 2, 18:0 Punkte, 13653 Ringe, Schnitt: 1517,00 2. SV Berg 2, 14:4 Punkte 13520 Ringe, Schnitt: 1502,22 3. SV Wappers. 1, 13:5 Punkte 13535 Ringe, Schnitt: 1503,89 4. SV Rocksdorf 1 11:7 Punkte 13539 Ringe Schnitt: 1504,33 5. SV Hirschberg 1, 11:7 Punkte 13510 Ringe Schnitt: 1501,11 6. SV Reicherts. 1, 10:8 Punkte, 13429 Ringe, Schnitt: 1492,11 7. SV Woffenb. 1, 7:11 Punkte, 13412 Ringe, Schnitt: 1490,22 8. SV Loderb. 2, 4:14 Punkte, 13417 Ringe, Schnitt: 1490,78 9. SV Sondersf. 2, 2:16 Punkte, 13338 Ringe, Schnitt: 1482,00 10. SV Thannh. 2, 0:18 Punkte, 13068 Ringe, Schnitt: 1452,00 A-Klasse 2: 1. SV Kevenhüll 1, 16:2 Punkte, 13407 Ringe, Schnitt: 1489,67 2. SV Reicherts. 2, 14:4 Punkte, 13120 Ringe, Schnitt: 1457,78 3. SV Sondersf. 3, 12:6 Punkte, 13119 Ringe, Schnitt: 1457,67 4. SV Berngau 2, 12:6 Punkte, 13117 Ringe, Schnitt: 1457,44


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal 5. SV Wappers. 2, 10:8 Punkte, 12991 Ringe, Schnitt: 1443,44 6. SV Thann 1, 8:10 Punkte, 13093 Ringe, Schnitt: 1454,78 7. SV Pilsach 1 8:10 Punkte, 12980 Ringe, Schnitt: 1442,22, 8. SG 1433 NM 2, 6:12 Punkte, 12891 Ringe, Schnitt: 1432,33 9. SV Wolfstein 3, 4:14 Punkte, 12673 Ringe, Schnitt: 1408,11 10. SV Pavelsb. 2, 0:18 Punkte, 12866 Ringe, Schnitt: 1429,56

25 Feuerwehr Buchberg gründete eine Kinderfeuerwehr

B-Klasse 2: 1. SV Reichertsh. 3, 18:0 Punkte, 12548 Ringe, Schnitt: 1394,22

2. SV Ebenried 2, 14:4 Punkte, 12596 Ringe, Schnitt: 1399,56 3. SV Kevenhüll 4, 14:4 Punkte, 12572 Ringe, Schnitt: 1396,89 4. SV Weidenw. 2, 12:6 Punkte, 12316 Ringe, Schnitt: 1368,44 5. SV Berching 4, 10:8 Punkte, 12304 Ringe, Schnitt: 1367,11 6. SV Hirschb. 3, 8:10 Punkte, 12250 Ringe, Schnitt: 1361,11 7. SV Sulzk., 2 4:14 Punkte, 12152 Ringe, Schnitt: 1350,22 8. SV Pollanten 2, 4:14 Punkte, 12069 Ringe, Schnitt: 1341,00 9. SV Forchheim, 1 4:14 Punkte, 11601 Ringe, Schnitt: 1289,00 10. SV Pollanten 3, 2:16 Punkte, 11892 Ringe, Schnitt: 1321,33 B-Klasse 3: 1. SG Freystadt 1, 16:2 Punkte, 13131 Ringe, Schnitt: 1459,00 2. SV Aßlschw. 2, 14:4 Punkte, 13132 Ringe, Schnitt: 1459,11 3. SV Thannh. 3, 14:4 Punkte, 13085 Ringe, Schnitt: 1453,89 4. SV Reichertsh. 4, 14:4 Punkte, 13069 Ringe, Schnitt: 1452,11 5. SV Rocksdorf 3, 9:9 Punkte, 12806 Ringe, Schnitt: 1422,89 6. SV Möning 1, 8:10 Punkte, 12779 Ringe, Schnitt: 1419,89 7. SV Sondersf. 5, 6:12 Punkte, 12780 Ringe, Schnitt: 1420,00 8. SV Röckersb. 4, 5:13 Punkte, 12493 Ringe, Schnitt: 1388,11 9. SV Wappersd. 4, 4:14 Punkte, 12444 Ringe, Schnitt: 1382,67 10. SV Meckenh. 2, 0:18 Punkte, 12587 Ringe, Schnitt: 1398,56 C-Klasse 3: 1. SV Meckenh. 4, 13:3 Punkte, 10876 Ringe, Schnitt: 1359,50 2. SV Burggriesb. 2, 11:5 Punkte, 10677 Ringe, Schnitt: 1334,63 3. SV Heng 4, 10:6 Punkte, 10634 Ringe, Schnitt: 1329,25 4. SV Ebenried 3, 8:8 Punkte, 10544 Ringe, Schnitt: 1318,00 5. SV Thannh. 6, 8:8 Punkte, 10265 Ringe, Schnitt: 1283,13 6. SG Pyrbaum 5, 8:8 Punkte, 10232 Ringe, Schnitt: 1279,00 7. SV Berngau 5, 6:10 Punkte, 10384 Ringe, Schnitt: 1298,00 8. SV Möning 2, 4:12 Punkte, 10404 Ringe, Schnitt: 1300,50 9. SV Reichertsh. 5, 4:12 Punkte, 10271 Ringe, Schnitt: 1283,88 Termine im Januar: • Christbaumversteigerung am Samstag den 07.01.2012. • Schützenabend mit geselligem Beisammensein jeden Mi. ab 19.30 Uhr. Sonstiges: Der Gastronomiebetrieb und die Räumlichkeiten im Schützenhaus stehen ab sofort für Versammlungen, Feierlichkeiten (nur Vereinsmitglieder) oder andere Anlässe (Leichenschmaus) zur Verfügung. Anmeldungen sollten bei Rudi Frank unter der Tel.-Nr. 09181/20501 erfolgen.

Die Freiwillige Feuerwehr Buchberg geht neue Wege um Kinder und Jugendliche möglichst früh für die Feuerwehr zu begeistern, so 1. Vorsitzender Thomas Klein. Darum gründete man im Mai 2011 eine Kinderfeuerwehr. Die Statuten besagen, dass Kinder aus Buchberg im Alter von 6 Jahren (1. Klasse) bis 12 Jahren bei der Kinderfeuerwehr mitmachen können, danach wechselt man in die Jugendfeuerwehr und ab dem 18. Lebensjahr zu den aktiven. Man hatte auch schon Anfragen aus anderen Ortsteilen absagen müssen, so Klein. Der Grund liegt auf der Hand: man braucht für die Kinder auch ausreichend Betreuer bei den monatlichen Aktionen. Schon lange dachte man in der Vorstandschaft darüber nach wie wir dem demographischen Wandel entgegen treten könnten, um auch für die Zukunft ausreichend aktive Mitglieder zu haben, so 1. Kommandant Lothar Dümler. Nach dem die Kinderfeuerwehr in der benachbarten Feuerwehr Pilsach so gut eingeschlagen hat, trauten wir uns das auch zu.


26 Und wie man sieht mit großem Erfolg. Mittlerweile gehören seit der Gründung im Mai 23 Kinder der Kinderfeuerwehr Buchberg an, freut sich der Vorsitzende. Bei den verschiedenen durchgeführten Aktionen sind die Kinder mit „Feuereifer“ dabei. So fand eine Kennenlern Aktion des Feuerwehrhauses an, eine andere Aktion war zum Thema: „Löschen früher und heute“. Dabei durften die Kinder praktische Erfahrung Sammeln, wie lange man braucht um mit Eimern eine Löschkette aufzubauen. Beim Buchberger Dorffest übernahmen die Kinder den Eisverkauf und stockten so ihre kleine Kasse auf. Im Juli bemalte man die eigene „Kinder Feuerwehrfahne“ – alle Kinder verewigten sich mit einem Handabdruck, was natürlich auch viel Spaß bereitete, so Thomas Klein. Am meisten blieb bei der Kinderfeuerwehr der Besuch der Berufsfeuerwehr in Nürnberg in Erinnerung. Mit zahlreichen Fragen wurden die Feuerwehrler in Nürnberg regelrecht bombardiert. Aktuell beim letzten Treff lernten die Kinder bei einem kindgerechten „Erste Hilfe Kurs“ in welcher Reihenfolge man einen Unfall meldet, sowie das Anlegen eines Verbandes und wie man einen Freund mit dem Rettungsgriff schnell aus einer Gefahrenzone bringt. Sehr aufmerksam verfolgten die Kinder die Ausbildungsstunde, so der Vorsitzende. Aktuell, so Klein, werden die 23 Kinder abwechselnd von acht Betreuern geleitet. Wir sind aber noch für Kinder aus Buchberg aufnahmefähig. Wer also seine Kinder zur „Kinderfeuerwehr Feuerwehr Buchberg“ schicken will, der wendet sich an den Ansprechpartner, 1. Vorsitzender Thomas Klein, (Tel: 0171 / 7319309).

OGV Sengenthal Besinnliche Stunde beim Jahresabschluss Einmal im Jahr soll man zurückblicken auf das geleistete, so 1. Vorsitzender des OGV Sengenthal, Hermann Klaiber. Deshalb traf man sich zur Gartenjahrabschlussfeier und zugleich auch zu einer besinnlichen Stunde in der Sportheimgaststätte, zu der Xaver Klinger musikalische Beiträge auf dem Schifferklavier beisteuerte. Der Vorsitzende blickte noch ein Mal zurück auf das abgelaufene Vereinsjahr und erinnerte dabei an zahlreiche Aktivitäten die der Verein geleistet hat. In seinem Rückblick sagte Klaiber, dass die Mitglieder aktiv an den verschiedensten Veranstaltungen, wie die Fahrt nach Haid in Mainfranken zu einem Spargelbauern mit Besuch der Wallfahrtskirche Maria im Weingarten, dem Grillfest, und an der Feier „750 Jahre Reichertshofen“ teilgenommen haben. Einen weiteren Beitrag leistete man im Rahmen des Ferienpro-

Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal grammes der Gemeinde Sengenthal. Dabei stattete man dem Imker Richard Meier einen Besuch ab. Die Herbstwanderung nach Schwarzenbruck zum Brückkanal wurde gut angenommen. Bei Freiwilligen Arbeitsdiensten säuberte man im Frühjahr und Herbst den Kirchenvorplatz, schmückte den Erntedankaltar und nahm mit einer eigenen Bude aktiv am „kleinen Sengenthaler Weihnachtsmarkt“ teil. Hier bescheinigte der Vorsitzende den Mitgliedern eine außerordentlich gute Arbeit geleistet zu haben. Von vielen Seiten gab es dafür viel Lob, besonders für die Eigenkreation des „Dezembertee’s“, der weg ging wie die warmen Semmeln. Mit einer besinnlichen Weihnachtsgeschichte und Gedichten durch Mitglieder wurde die Vorfreude auf die Geburt Christi näher gebracht. Folgende Mitglieder wurden für die Kirchplatzreinigung mit Gutscheinen geehrt: Albert Meyer, Andreas Meyer, Günter Leibbrand, Hans Rupp, Alfred Rückert, Karl Sellerer, Karl Wutz und Richard Wild. Beim schmücken des Erntedankaltars wurden Theresia Gaßner, Thea Klaiber, Antonie Klein, Hildegard Sellerer, Renate Wutz und Richard Wild geehrt. Ebenso überreichte Klaiber den fleißigen Kuchenbäckern Barbara Ertl, Theresia Meinke, Renate Wutz, Maria Rupp, Elfriede Wild und Thea Klaiber Weihnachtssterne.

JU Sengenthal Christbaumsammelaktion 2012 Die JU Sengenthal veranstaltet auch im Jahr 2012 wieder eine Christbaumsammelaktion in der Gemeinde Sengenthal. Am Samstag den 07.01.2012 werden die Christbäume ab 08:00 Uhr gegen einen kleinen Beitrag von 2,50 Euro abgeholt. Der Gesamterlös der Aktion wird auch dieses Jahr wieder einer Institution der Gemeinde gespendet. Im letzten Jahr kam der Betrag dem Kapellenverein Forst zu Gute. Anmeldungen sind möglich bei Marc Mösl unter 09181/264939, weitere Infos unter http://www.ju-sengenthal.de

Verschiedenes Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg Das Montagstelefon. Ein Sorgentelefon fürs Land, immer montags von 8 – 12 Uhr und 16 – 20 Uhr Tel. Nr. 09185/922722

FÜR FRAUEN! Das LandFrauenZentrum Sulzbürg lädt ganz herzlich zum kommenden Frauen-Seminartag ein. Der Seminartag findet am Mittwoch, den 18. Januar 2012, zum Thema "Aufbruch und Neubeginn" statt. Referentinnen sind die Märchenerzählerin und Autorin Helga Volkmann, die Psychologin Rosemarie Landleiter und die Schönheitsspezialistin Rita Kresser. Der Seminartag findet in der Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg statt. Beginn ist 10.00 Uhr und Ende um ca.16.00 Uhr. Der Tag umfasst drei Arbeitseinheiten zu je 1 1/2 Stunden, ein Mittagessen und Kaffeetrinken. Infos und Anmeldung unter: Tel. 09185 92280 oder Mail: kontakt@ landfrauenzentrum.de


Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal Die Raiffeisenbank Neumarkt i.d.OPf. eG pflanzte gemeinsam mit ihren Kunden Wildobstbäume Als Dankeschön an langjährige Kunden lud die Raiffeisenbank Neumarkt i.d.OPf. eG am 18. und 19. November in die Wälder der Gemeinden Berngau, Pilsach und Dietfurt ein. Die Gemeindefläche als Treffpunkt mit dem persönlichen Bankberater der Raiffeisenbank war schon ungewöhnlich. Doch sollte es an diesem Morgen nicht um Zinsen, Geld und Altersvorsorge gehen. Unter Anleitung und Begleitung von Mitarbeitern der örtlichen Forstwirtschaft pflanzten Kunden und Mitarbeiter der Raiffeisenbank ca. 1,4 m hohe Setzlinge verschiedener Wildobstbäume. Damit setzten Kunden und die Bank ein Zeichen für ihre regionale Verwurzelung und leisteten einen kleinen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit. „Mit dieser Aktion wollten wir gemeinsam mit unseren Kunden etwas Bleibendes für die Region schaffen“ so Herr Dir, Erich Pröpster, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Neumarkt. Ein Baum steht für Beständigkeit, Stärke und Stabilität. Attribute, die auch für die Raiffeisenbank Neumarkt als genossenschaftliches Finanzinstitut in der Region mit ihrer nachhaltigen Geschäftspolitik gelten. Das Jubiläumslogo zum 100sten Geburtstag der Bank wurde auch aus Baumringen gestaltet. Dies soll das nachhaltige und stetige Wachstum der Bank symbolisieren. „Es ist uns ein Anliegen, uns für das entgegengebrachte langjährige Vertrauen bei unseren Kunden zu bedanken“ erklärte der zuständige Gebietsleiter, Georg Kiefl. Im Anschluss an die Pflanzaktion, bei der jeder Kunde seinen eigenen Baum pflanzte, konnten sich die Beteiligten bei einem kleinen Imbiss stärken und so einen außergewöhnlichen Vormittag gemütlich ausklingen lassen.

Nacht- und Sonntags-Notdienstbereitschaft der Apotheken in Neumarkt i.d.OPf. St = Stadt-Apotheke, Obere Marktstraße Tel. 09181/ 907395 Sch = Schloß-Apotheke, Untere Marktstraße 4 Tel. 09181/9197 Ri = Ring-Apotheke, Ringstraße 7, Tel. 09181/1884 Ea= Easy-Apotheke, Nürnberger Str. 44, Tel. 09181/3202832 Vi= Vital-Apotheke, Regensburger Str. 109, Tel. 09181/5090-7100 Kl = Kloster-Apotheke, Bahnhofstraße 2a Tel. 259922 Wi = Wildbad-Apotheke, Badstraße 6, Tel. 09181/479744 Lö = Löwen-Apotheke, Badstraße 14 Tel. 09181/44400 Ju = Jura-Apotheke im Neumax, Freystädter Str. 11, Tel. 09181/6510 Ra = Rathaus-Apotheke, Obere Marktstraße 14 Tel. 09181/259920 Ma = Marien-Apotheke, Oberer Markt 38 Tel. 09181/6464 Die Dienstbereitschaft beginnt um 8.30 Uhr morgens und dauert ohne Unterbrechung bis zum folgenden Tag, wo wiederum um 8.30 Uhr die nächste Apotheke den Dienst übernimmt. An Sonn- und Feiertagen wechselt der Notdienst um 9.00 Uhr. Die Notdienstgebühr beträgt 2,50 € außerhalb der gesetzlichen Ladenöffnungszeiten! Die Gemeindeblätter der acht Gemeinden Berching, Beilngries, Denkendorf, Dietfurt, Mühlhausen, Kinding, Kipfenberg und Sengenthal können im Internet unter

www.fuchsdruck.de auch als E-Paper gelesen werden.

27 So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di

01.01. 02.01. 03.01. 04.01. 05.01. 06.01 07.01. 08.01. 09.01. 10.01.

Ju Ra Ma St Ri Ea Vi Kl Wi Lö

Mi Do Fr Sa So

11.01. 12.01. 13.01. 14.01. 15.01.

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Sa So Mo Di Mi

21.01. 22.01. 23.01. 24.01. 25.01.

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16.01. 17.01. 18.01. 19.01. 20.01.

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Do Fr Sa So Mo Di

26.01. 27.01. 28.01. 29.01. 30.01. 31.01.

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Hinweis: Die Information über die Notdienste der Apotheken ist unverbindlich, da sich die Notdienste sehr kurzfristig ändern können. Um in Notfällen sicher zu gehen, muss die angegebene Apotheke telefonisch kontaktiert werden.


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Mitteilungsblatt der Gemeinde Sengenthal

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Januar 2012 - Mitteilungsblatt Sengenthal  

Mitteilungen der Gemeinde Sengenthal - Ausgabe Januar 2012