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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg Nr. 5 / 2013

Kipfenberg, 1. Mai 2013

Führungen und Wanderungen im Mai „Von Burgherren und Römern“ Spaziergang zur Burg Kipfenberg Jeden Mittwoch vom 15. Mai bis 28. August Treffpunkt: 17.30 Uhr am Marktplatz, Dauer: 1 Stunde

Führung in der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Jeden 1. Donnerstag vom 2. Mai bis 5. September Treffpunkt: 10.00 Uhr an der Kirche, Dauer: 1 Stunde

zusätzlich: kurze Themenführungen in der Kirche

Jeden Sonntag im Mai im Anschluss an den Gottesdienst Treffpunkt: ca. 11.30 Uhr an der Kirche, Dauer: ca. 20 Minuten

„Wo Goaßhenker und Fasenickl zu Hause sind“

Thematischer Ortsrundgang am 16. Mai und 26. September Treffpunkt: 18.00 Uhr vor dem Rathaus, Dauer: 90 Minuten

Tagesausflug durch das bezaubernde Altmühltal nach Regensburg Jeden Freitag vom 17. Mai bis 11. Oktober Treffpunkt: 8.35 Uhr am Parkplatz in der Försterstraße

Führung in der Wallfahrtskirche „Zum Heiligen Kreuz“ in Schambach Jeden 2. Dienstag vom 21. Mai bis 24. September Treffpunkt: 18.00 Uhr an der Kirche, Dauer: 45 Minuten

Herausgeber: Markt Kipfenberg, Marktplatz 2, 85110 Kipfenberg Postfach 27, 85108 Kipfenberg Telefon (08465) 94 10-0 Telefax (08465) 94 10-23 Internet: http://www.Kipfenberg.de e-mail: poststelle@markt-kipfenberg.de

Parteiverkehr: Montag - Freitag: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr Donnerstag: 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr Erscheinungsweise: Jeden 1. eines Monats – kostenlos


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

Informationstafel Amtsleiter: Erster Bürgermeister Rainer Richter Geschäftsleitung: Thomas Nagler

Tourist-Information Marktplatz 2, 85110 Kipfenberg, Tel. (08465) 941040, Fax 941043 Öffnungszeiten von Mai 2013 - September 2013: Mo. - Fr. von 9 -12 Uhr, Mo. - Do. von 13 - 17 Uhr, Sa., So., und an Feiertagen geschlossen.

Freibad Kipfenberg Der Öffnungstermin wird in der Tagespresse sowie den Anschlagtafeln des Rathauses und des Schwimmbades bekannt gegeben.

Pfarr- u. Gemeindebücherei - St. Michael Kipfenberg Sonntag: 10.00 - 11.45 Uhr / Dienstag: 17.30 – 19.00 Uhr Mittwoch: 10.00 - 11.00 Uhr / Donnerstag: 16.30 – 18.00 Uhr Notrufnummern: Polizei 1 10 Feuerwehr / Notarzt / Rettungsdienst 1 12 Krankentransport 19 222 Giftnotruf (0 89) 19 240 N-ERGIE Störung Erdgas/Wasser (01 80) 2 71 36 00 N-ERGIE Störung Strom (01 80) 2 71 35 38 N-ERGIE Störung Fernwärme (01 80) 2 71 37 24 Störungsrufnummer (0 84 65) 9 41 00 oder 17 28 73 Wasserzweckverband (0 84 65) 90 50 33

Telefonverzeichnis Rathaus Zentrale: 08465 / 94 10 -0 Vorzimmer/Vermittlung Frau Färber......................-11 Fax Vorzimmer................-23 1. Bürgermeister Herr Richter.....................-24 Standesamt Frau Zeller.......................-26 Bauamt Verwaltung Frau Binder.....................-30 Bauamtsleitung Herr Trost........................-31 Strom/Kämmerei (Leitung) Herr Finster.....................-33 Frau Böndl / Frau Regler..-34 EVU-Techn. Leitung, Herr Ettle 906922 u. 0170/7683567 Geschäftsleitung Herr Nagler.....................-35 Kassenverwaltung Frau Kratz.......................-37 Kasse/Steueramt Frau Polak.......................-38 Kasse/Müllabfuhr Frau Mayer......................-38 Kasse/Buchhaltung Frau Hartmann................-39 Tourist Information Tel. Tourist Information....-40 Frau Boegershausen........-41 Frau Weber.....................-42 Fax Tourist Information....-43 Einwohnermeldeamt/Rentenamt Frau Schneider................-44 Gewerbeamt/Rentenamt Fr. Huber-Regler................-45 Klärwerk.......... 90 69 21 Bauhof.................... 90 69 23 Freibad............ 90 69 24 Übergabestation..... 90 69 22 Feuerwehrkommandant Forster 0174/3433458 Volksschule „Am Limes“ Kipfenberg................................ 32 80

Verantwortlich für den amtlichen Teil: Markt Kipfenberg, Marktplatz 2, 85110 Kipfenberg - dessen gesetzlicher Vertreter Druck und Anzeigenverwaltung: Druckerei Fuchs GmbH, Gutenbergstr. 1, 92334 Pollanten, Tel. (0 84 62) 9 40 60, Fax (0 84 62) 94 06 20, Internet: www.fuchsdruck.de, email: mtb@fuchsdruck.de Abgabetermine: Abgabetermin für Texte ist jeweils der 15. und für Anzeigen der 20. des Monats – Auflage: 2.100 Exemplare

Wertstoffhof, Kompostierungsanlage, Deponien Wertstoffhof am Bauhof

Kompostierungsanlage Pfahldorf

Bahnhofstr. 5, Kipfenberg, ab 1.1.2013: Mi. 14 - 17 Uhr / Sa. 9 - 12 Uhr Sperrmüll, Glas, Dosen, Schrott, weißes Styropor, Folien, Flachglas, Korken, Holz, Elektrogeräte, CD's u. DVD's (kein Datenschutz), Neonröhren, Batterien, Tonerpatronen, PU-Schaumdosen, Kartonagen. Anlieferung nur während der Öffnungszeiten. Zuwiderhandlungen (Ablagerung des Mülls außerhalb des Zaunes) werden zur Anzeige gebracht.

Kirschner, Juraring 15, Pfahldorf, Telefon: 08465/774. Sa 13 - 16 Uhr oder nach Absprache. Bei Anlieferungen außerhalb der Öffnungszeiten werden Gebühren für eine Sonderanlieferung in Höhe von 10,– E fällig. Gebühren für Anlieferung an die Kompostierungsanlagen Böhming und Pfahldorf:

Bauschutt-Entsorgung von Kleinmengen in Kipfenberg und Pfahldorf Auf dem Wertstoffhof in Kipfenberg und an der Erdaushubdeponie in Pfahldorf können Kleinmengen von Bauschutt (max. 1m3) zur Containerentsorgung während der allgemeinen Öffnungszeiten angenommen werden. Kipfenberg: Mi. 14 - 17 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr Pfahldorf: Mi. 15 Uhr - 17 Uhr Angenommen wird nur reiner Bauschutt, keine Erde o. Humus. Folgender Bauschutt darf über die Container entsorgt werden: Mörtel u. Putze, Ziegel u. Steine, Fliesen u. Keramik (z.B. Toilettenschüssel), Glasbausteine u. Altglas, Beton u. Zement Folgende Materialien dürfen über den Container nicht entsorgt werden: Asbestzement (Eternitplatten), Holz- u. Gartenabfälle, Folien u. Müll, Metalle u. Kabel, Gipskarton, Holzfaserplatten, Dämmmaterialien (z.B. Glaswolle), Asphalt-/Teeraufbruch, (öl-)verunreinigtes Erdreich Ein Nachsortieren bei der Annahmestelle ist nicht möglich. Das Entgelt ist bei der Anlieferung zu entrichten.

Anlieferungen bis 100 l (= 1 Sack) gebührenfrei Anlieferungen im PKW/Kombi über 100 l 2,00 E PKW-Anhänger bis 1 to zul. Gesamtgewicht bzw. bis 2 m³ Ladung 3,00 E PKW-Anhänger über 1 to zul. Gesamtgewicht bzw. über 2 m³ Ladung oder kleiner landwirtschaftlicher Anhänger 5,00 E LKW 2Achser oder größerer landwirtschaftlicher Anhänger 10,00 E LKW 3Achser 15,00 E

Deponie Pfahldorf Kirschner, Juraring 15, Pfahldorf, Telefon: (08465) 774. Mi. 15 – 17 Uhr oder nach Absprache. Bei Anlieferungen außerhalb der Öffnungszeiten werden Gebühren für eine Sonderanlieferung in Höhe von 10,– Euro fällig. Für den Aushub fallen Gebühren in Höhe von 4,– Euro/m³ an.

Deponie Dunsdorf Siegfried Kerschenlohr, Biberger Str. 6, Dunsdorf. Tel.: (08466) 778

Kosten je Baueimer bis 20 l: 1 E / je Schubkarrenladung: 5 E / 1 cbm: 40 E

Anlieferungen nach Absprache mit dem Deponiewärter. Bei Anlieferungen werden Gebühren für eine Sonderanlieferung in Höhe von 10,– Euro fällig. Für den Aushub fallen Gebühren in Höhe von 4,– Euro/m³ an.

Deponie Kemathen

Deponie Biberg

Friedrich Gerstner, Altmühlstraße 1, Grösdorf, Tel.: (0 84 65) 16 94. Sa. 9 - 12 Uhr oder nach Absprache. Bei Anlieferungen außerhalb der Öffnungszeiten werden Gebühren für eine Sonderanlieferung in Höhe von 10,– E fällig. Für den Aushub fallen Gebühren in Höhe von 4,– E/m³ an.

Kompostierungsanlage Böhming Mosandl Helmut, Keltenweg 1, 85110 Kipfenberg, Tel. (08465) 172324. Mi. 16 - 18 Uhr / Sa. 13 - 16 Uhr. Bei Anlieferungen außerhalb der Öffnungszeiten werden Gebühren für eine Sonderanlieferung in Höhe von 10,– Euro fällig.

Die Aushub-Deponie in Biberg ist seit 01.08.2010 geschlossen. Da gefüllte Deponien mit einer Lehmschicht abgedeckt werden müssen, bitten wir die Bürger, bei Anfall von lehmigem Material mit dem Markt Kipfenberg, Herrn Trost, Kontakt aufzunehmen. Der Aushub kann dann nach Absprache mit Herrn Trost auf die Deponie Biberg zum reduzierten Preis von 2,– Euro/m³ aufgebracht werden. Kosten für eine Sonderanlieferung werden in diesem Fall nicht erhoben. Anfragen richten Sie bitte an den Markt Kipfenberg, Herrn Trost, Tel. 08465/941031 oder Mobil 0175/2413987


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Amtlicher Teil – Bekanntmachungen Zahlungstermine 15.05.13 15.05.13 15.05.13 15.05.13 31.05.13

Grundsteuer 2/2013 Gewerbesteuer VZ 2/2013 Kanalbenützungsgebühren VZ 2/2013 Müllabfuhrgebühren 2. Quartal 2013 Stromgebührenabschlag 5/2013

Zonierungskonzept Windkraftnutzung Naturpark Altmühltal – Durchführung des förmlichen Verfahrens zur Änderung der Naturpark-Verordnung Der Bezirk Oberbayern beabsichtigt, die Schutzzone des Naturparks Altmühltal für die Nutzung der Windkraft zu zonieren. Hiervon sind folgende Gemarkungen des Marktes Kipfenberg betroffen (vgl. beigefügte Karte Seite 4): Gemeinde

Gemarkung

Gemarkung

Markt Kipfenberg

Hirnstetten

Böhming

Pfahldorf

Arnsberg

Rathaus am 08.05.2013 ganztags geschlossen

Kipfenberg

Schambach

Am 08.05.2013 ist das Rathaus für Publikumsverkehr wegen Betriebsausflug ganztags geschlossen! Wir bitten um Verständnis!

Kemathen

Attenzell

Iralhüll

Krut

Oberemmendorf

Dunsdorf

Buch

Biberg

Grösdorf

Schelldorf

Wertstoffhof, Deponien und Kompostierungsanlagen am 08.05.2013 geschlossen Am 08.05.2013 sind der Wertstoffhof, die Deponien und Kompostierungsanlagen wegen Betriebsausflug geschlossen! Wir bitten um Verständnis!

Fundsachenbekanntmachung Folgende Fundsachen wurden in letzter Zeit im Fundamt des Rathauses abgegeben: • Autoschlüssel mit Anhänger von Autohaus • diverse Schlüssel Die Fundsachen können während der Öffnungszeiten im Rathaus Zimmer E 02 abgeholt werden, Tel. 08465/9410-45.

Wahlhelfer gesucht Am 15.09.2013 findet die Landtags- und Bezirkstagswahl und am 22.09.2013 die Bundestagswahl statt. Im Jahr 2014 folgen die Kommunalwahlen und die Europawahl. Für die Durchführung der Wahlen ist die Gemeinde auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Jedes Wahllokal muss am Wahltag durch einen Wahlvorstand besetzt sein und von ihm anschließend die Auszählung vorgenommen werden. Wahlvorstände üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Jeder Stimmberechtigte ist verpflichtet, ein Ehrenamt zu übernehmen, die Ablehnung ist nur aus wichtigem Grund möglich. Jeder Wahlhelfer muss das 18. Lebensjahr vollendet haben, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, wahlberechtigt sein und seit mindestens drei Monaten in unserem Gemeindegebiet mit Hauptwohnsitz gemeldet sein. Sollten Sie Interesse haben ein solches Amt auszuführen, bitten wir Sie, sich bei Herrn VA Thomas Nagler (Tel. 08465/9410-35) zu melden.

Der Verordnungsentwurf, eine Übersichtskarte (M 1: 100.000) sowie Festsetzungskarten (M 1 : 25.000) werden zur öffentlichen Einsichtnahme beim Markt Kipfenberg, Marktplatz 2, 85110 Kipfenberg, Zi.-Nr. II/3 (Tel. 08465/941031) oder Zi.-Nr. II/6 (Tel. 08465/9410-35) vom Montag, 13. Mai 2013 bis einschließlich Donnerstag, 13. Juni 2013 ausgelegt, Art. 52 Abs. 2 BayNatSchG. Die Einsichtnahme ist während der allgemeinen Öffnungszeiten jederzeit möglich: Montag bis Freitag von 08:00 – 12:00 Uhr und zusätzlich Donnerstag von 14:00 – 18:00 Uhr und zusätzlich außerhalb der Öffnungszeiten während der üblichen Dienststunden (bitte in Tourist-Info EG anmelden). Etwaige Bedenken und Anregungen können während der Auslegungsfrist bei der Gemeinde vorgebracht werden. Eine Verletzung der Vorschriften des Art. 52 Abs. 1 bis 6 BayNatSchG ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres nach Bekanntmachung dieser Rechtsverordnung schriftlich unter Angabe der Tatsachen, die die Verletzung begründen sollen, beim Bezirk Oberbayern geltend gemacht wird. Rainer Richter, Erster Bürgemeister

Taxi - Olaf Kellner Sebastistr. 13, 85110 Kipfenberg-Buch Telefon (08465) 3251 Handy (0179) 6999559 e-mail www.taxi-kellner.de Dialyse- und Strahlenfahrten Flughafentransfer


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg


Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

Öffentliche Bekanntmachung über die Satzung über besondere Anforderungen an Werbeanlagen und das Verbot von Werbeanlagen im Markt Kipfenberg (Werbeanlagensatzung) § 1

Geltungsbereich

(1) Die Satzung gilt für das gesamte Gemeindegebiet des Marktes Kipfenberg mit Ortsteilen. (2) Festsetzungen über Werbeanlagen in rechtsverbindlichen Bebauungsplänen gehen den Vorschriften dieser Satzung vor.  (3) Die Satzung ergänzt die gesetzlichen Vorschriften für diejenigen Anlagen der Außenwerbung, die im Sinne der Bayerischen Bauordnung (vgl. Art. 2 Absatz 1 Satz 2 BayBO) Werbeanlagen sind. (4) Von den Vorschriften dieser Satzung bleiben sämtliche höherrangige Bestimmungen für Werbeanlagen, insbesondere das Bayerische Denkmalschutzgesetz (BayDSG), die Straßenverkehrsordnung (StVO) und das Bayerischen Straßen- und Wegegesetz (BayStrWG) und das Bundesfernstraßengesetz (FStrG) unberührt. § 2

Begriffsbestimmung

Werbeanlagen im Sinne dieser Satzung sind alle ortsfesten Anlagen der Wirtschaftswerbung, die der Ankündigung oder Anpreisung oder als Hinweis auf Gewerbe oder Beruf dienen. Hierzu zählen vor allem Schilder, Beschriftungen, Bemalungen, Lichtwerbungen, Schaukästen, Warenautomaten, Werbefahnen, Schaufensterplakate und die für Zettel- und Bogenanschläge oder Lichtwerbung bestimmten Säulen, Tafeln und Flächen. § 3

Allgemeine Anforderungen an Werbeanlagen

(1) Im Geltungsbereich dieser Satzung sind Werbeanlagen außerhalb der Stätte der Leistung unzulässig (Verbot der Fremdwerbung). (2) Werbeanlagen und Warenautomaten müssen sich in Standort, Größe, Gestalt, Farbgebung, Werkstoff, Beleuchtung und maßstäblicher Anordnung dem Charakter der Straßen, Plätze und Straßenzüge sowie den Einzelgebäuden und dessen architektonischer Gliederungen anpassen. (3) Werbeanlagen dürfen insbesondere nicht störend auffallen durch 1. übermäßige Größe, 2. grelle Farbgebung oder starke Kontraste der Materialien, 3. Häufung gleicher oder die Anbringung miteinander unvereinbarer Werbeanlagen 4. durch eine der Architekturgliederung widersprechende Anbringung. (4) Auf Gebäude, Ensembles sowie sonstige bauliche und freiräumliche Anlagen von geschichtlicher, künstlerischer oder städtebaulicher Bedeutung ist besonders Rücksicht zu nehmen. (5) Die Beleuchtung von Werbeanlagen ist blendfrei auszuführen. Die Lichtquelle darf vom öffentlichen Verkehrsraum aus nicht sichtbar sein. (6) Werbeanlagen an gleichen Standorten müssen in Form, Farbe, Material und Größe aufeinander abgestimmt werden.

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(7) Freistehende Werbeanlagen dürfen die Übersichtlichkeit von Kreuzungs- und Einmündungsbereichen sowie Grundstückszufahrten nicht behindern. (8) An Gebäudefassaden sind Werbeanlagen nur zulässig 1. unterhalb der Fensterbrüstung des 1. Obergeschosses 2. bei Gebäuden ohne Fenster bis zu einer Höhe von 4 m über dem natürlichen Gelände 3. und wenn sie in beiden Fällen kleiner 10 % des zugehörigen Fassadenteils sind. (9) Werbeanlagen sind ständig in einem technisch einwandfreien und optisch ordentlichen Zustand zu erhalten. Sie sind zu entfernen, wenn der Werbezweck nicht mehr erreicht wird. § 4

Allgemeines Verbot für Leuchtreklamen und andere Werbeanlagen

(1) Blink-, Wechsel und Flimmerbeleuchtung ist unzulässig (2) Bild- und Schriftprojektionen mit laufenden Bildern auf Fassaden sind nicht erlaubt. (3) Anlagen zur Erzeugung von Licht- und Laserstrahlen am Nachthimmel, die auf den Standort eines gewerblichen Betriebes aufmerksam machen sind unzulässig. (4) Unzulässig ist die Anbringung von Werbeanlagen 1. an Brücken, die über öffentliche Straßen, Plätze, Grünanlagen, Wasserläufe und sonstige Flächen führen 2. an Leitungsmasten, Uferböschungen, Balkonen, Bäumen, und Einfriedungen sowie 3. in und auf Gehsteigflächen § 5 Werbeanlagen in allgemeinen Wohngebieten, Dorfgebieten und Kleinsiedlungsgebieten Innerhalb derjenigen Bereiche der Gemeinde, die entweder durch Bebauungsplan als reines Wohngebiet, allgemeines Wohngebiet, Dorfgebiet oder Kleinsiedlungsgebiet festgesetzt sind oder nach der vorhandenen Bebauung solchen Baugebieten entsprechen, sind nur die für Zettel- oder‚ Bogenanschläge von der Gemeinde bestimmten Werbeanlagen sowie Werbeanlagen an der Stätte der Leistung zulässig nicht aber: 1. in Vorgärten und Einfriedungen, 2. an Bäumen oder an Felsen 3. an Obergeschossen und Dächern 4. an Brandmauern oder glatten Mauerflächen 5. an Leitungen, Masten, Böschungen und Stützmauern 6. an Einfriedungen § 6

Erweiterte Genehmigungspflicht für Werbeanlagen in besonders schutzwürdigen Gebieten

(1) Über Art. 63 der Bayerischen Bauordnung hinaus sind in besonders schutzwürdigen Gebieten die Errichtung, Anbringung, Aufstellung von Werbeanlagen, Hinweisschildern und Warenautomaten sowie die Änderung und der Betrieb solcher Anlagen im Geltungsbereich dieser Satzung genehmigungspflichtig, und zwar ohne Rücksicht auf ihre Größe; ausgenommen sind: 1. die in der Flucht der Außenwand liegenden Haus- und Büroschilder nicht größer als 0,20 m² sowie 2. Werbeanlagen für kurzfristige und zeitlich begrenzte Veranstaltungen (z. B. Aus- und Schlussverkäufe) an der Stätte der Leistung für die Dauer der Veranstaltung.


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(2) 1.

Besonders schutzwürdige Gebiete sind in Kipfenberg die Kindinger Straße, Försterstraße, Pfahldorfer Straße, Haderstraße, Eichstätter Straße, Frankenring, das gesamte Ensemble des Ortskerns um den Marktplatz, einschließlich der an diesen Straßen und Plätzen anliegenden Grundstücke. Die Grenzen sind in dem als Anlage beigefügten Lageplan eingetragen, der Bestandteil dieser Satzung ist. 2. die unter Denkmalschutz stehenden Ensembles gemäß Denkmalschutzliste (3) Die Genehmigung kann zeitlich begrenzt oder mit dem Vorbehalt des Widerrufs, mit Bedingungen oder mit Auflagen verbunden werden. § 7 Unzulässigkeit von Werbeanlagen im Innerortsbereich und im Bereich von Baudenkmälern In den nach § 6 Abs. 2 geschützten Bereichen sind unzulässig: 1. Großflächenwerbetafeln und Werbeanlagen mit einer Fläche von mehr als 2 m², 2. Fahnen und Wimpelreihen und farbige Lichtgirlanden, 3. Werbeanlagen als Werbeslogans, 4. Werbeanlagen über der Erdgeschosszone ab Unterkante Fenster erstes Obergeschoss, 5. Werbeanlagen mit wechselnden und/oder bewegtem Licht bzw. bewegten Werbeflächen, 6. Frei aufgestellte Warenautomaten und Schaukästen, soweit sie nicht öffentlichen Zwecken dienen, 7. Das Zukleben oder Verdecken von Schaufenstern oder Fenstern mit Werbeanlagen. 8. Werbeanlagen, die mehr als 0,5 m in den öffentlichen Verkehrsraum ragen oder mehr als 1 m ausladen sowie Leuchtfahnen. § 8

Besondere Anforderungen

Zum Schutz des historischen Straßen- und Ortsbildes werden an Werbeanlagen in den in § 6 Abs. 2 bezeichneten Bereichen folgende besondere Anforderungen gestellt: 1. Aufdringliche Wirkung, insbesondere durch übermäßige Größe, Signalfarben, Verwendung von mehr als zwei Farben, ist untersagt. 2. Werbeanlagen, die auf der Hausfront angebracht werden, müssen in einem ausgewogenem Verhältnis zur Fassade des Gebäudes und ihrer Gliederung stehen. Die Schrifthöhe hat sich dem Charakter und der Proportion des Gebäudes anzupassen. Die Buchstabenhöhe darf in der Regel 40 cm nicht überschreiten. 3. Werbeschriften sind nur in Form von aneinander gereihten Einzelbuchstaben zulässig. Die Fassadenstruktur ist zwischen den einzelnen Buchstaben sichtbar zu halten. Werbeschriften können auch auf kastenförmigen Trägern aufgebracht werden, wenn letztere in dunklen, kupfer- oder bronzefarbenen Tönen gehalten sind und nicht strahlen. Andere kastenförmige Werbeanlagen sind nur unter Vordächern und Passagen zulässig. Signets und Embleme sind nur in Verbindung mit Werbeschriften zulässig und sind in Größe und Gestaltung auf den Schriftzug abzustimmen. 4. Die Ausladung von parallel zur Gebäudefront angebrachten Werbeanlagen darf 0,25 m Tiefe von Gebäudeflucht bis Vorderkante Werbeanlage nicht überschreiten.

5.

Schaukästen und Warenautomaten müssen so angebracht werden, dass die statische Funktion von Mauern und Pfeilern auch optisch klar erkennbar bleibt. An Eckgebäuden soll ein Abstand von mindestens 1 m von der Ecke eingehalten werden. Für die Anbringung an Gebäudepfeilern ist beiderseits ein gleich großer Streifen von mindestens einem Sechstel der Pfeilerbreite freizuhalten. Gebäudepfeiler unter 0,50 m Breite sind freizuhalten. Die Farbe muss sich dem Farbton der Fassade anpassen. § 9

Sammelwerbeanlagen

Schilder, die Inhaber und Art gewerblicher Betriebe kennzeichnen (Hinweisschilder, sind zulässig, wenn sie vor Ein- und Zufahrten zu durch Bebauungsplan festgesetzten Gewerbe-, Industrie- und vergleichbare Sondergebiete aufgestellt und auf einer Tafel zusammengefasst werden. § 10 Hinweisschilder (1) Hinweisschilder sind Wegweiserzeichen, die auf eine Betriebsstätte (inner- oder außerorts) hinweisen. Sie dürfen nur an den vom Markt Kipfenberg aufgestellten Sammelpfosten angebracht werden. Die Größe der Schilder wird einheitlich auf 15 mm (Breite) mal 150 mm (Höhe) bei Längen von 800 mm oder 1.000 mm festgelegt. Die Ausführung hat sich nach den beim Markt Kipfenberg vorliegenden Mustern zu richten. Das Benutzungsverhältnis ist durch einen eigenen Vertrag gesondert zu regeln. (2) Hinweisschilder und Werbeanlagen sind ausnahmsweise im Rahmen der Gestaltungsvorschriften dieser Satzung außerhalb der Sammelhinweisanlagen zulässig, wenn sich die Anlage bzw. der Betrieb nicht direkt an Ortsstraßen befindet. Als Standort kommt in der Regel die Stelle in Frage, wo die Zufahrtsstraße von der Ortsstraße in Richtung zum betreffenden Betrieb abzweigt. § 11 Bestehende Werbeanlagen Werbeanlagen, die zu einem früheren Zeitpunkt angebracht wurden, haben Bestandsschutz. Sie dürfen jedoch nur unter Beachtung der Bestimmungen dieser Satzung erneuert werden. Für genehmigungspflichtige aber bis dato nicht genehmigte oder geduldete Werbeanlagen besteht kein Bestandsschutz. Diese Satzung ist auf solche Werbeanlagen sofort anzuwenden. § 12 Öffentliche Anschläge Öffentliche Anschläge jeglicher Art sind nur an den eigens dafür vorgesehen Anschlagtafeln und Aushängekästen zulässig. § 13 Anträge und einzureichende Unterlagen Anträge auf Genehmigung baulicher Maßnahmen sind, entsprechend den Vorschriften der BayBO sowie der hierzu ergangenen Nebenvorschriften, beim Markt Kipfenberg einzureichen. Sie sind durch maßstab- und farbgerechte Zeichnungen einschließlich der Nachbargebäude so zu erläutern, dass eine ausreichende Beurteilung möglich ist. § 14 Abweichungen (1) Die Bauaufsichtsbehörde kann nach Art. 63 Abs. 3 BayBO im Einvernehmen mit dem Markt Kipfenberg Abweichungen von den Bestimmungen der §§ 3, 4, 5, 7 und 8 zulassen.


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§ 15 Ordnungswidrigkeiten Nach Art. 79 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BayBO kann mit einer Geldbuße bis zu 500.000 € belegt werden, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1. eine nach §§ 3, 4, 5, 7, 9 und 10 unzulässige Werbeanlage errichtet, anbringt, aufstellt, ändert oder betreibt. 2. den in § 8 festgelegten besonderen Anforderungen an Werbeanlagen zuwiderhandelt. § 16 In-Kraft-Treten Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Kipfenberg, den 12.04.2013 gez. Rainer Richter, Erster Bürgermeister

Amtlicher Teil - sonstige Veröffentlichungen Sitzungstermine im Mai Im Monat Mai findet am Donnerstag, dem 16.05.2013 eine Marktgemeinderatssitzung statt. Anträge, die in der Sitzung am 16.05.2013 behandelt werden sollen, müssen bis Freitag, dem 10.05.2013 um 09:00 Uhr in der Gemeindeverwaltung vorliegen.

Bürgersprechstunden Im Monat Mai 2013 finden am Samstag, dem 11.05.2013 und Samstag, dem 25.05.2013 Bürgersprechstunden statt. Der 1. Bürgermeister Herr Rainer Richter steht Ihnen an diesen Tagen von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in seinem Dienstzimmer zur Verfügung.

Bauplätze in Attenzell Im Baugebiet Attenzell stehen noch Bauplätze zum Verkauf. Der Kaufpreis beträgt voll erschlossen 115 €/m2 (40 €/m2 für Grund, 75 €/m2 für Erschließung) für Ortsansässige und für Ortsfremde 125 €/m² (50 €/m² für Grund, 75 €/m² für Erschließung). Nach den Richtlinien des Gemeinderates sind gemeindliche Bauplätze denen vorbehalten, die noch keine Häuser oder Baugrundstücke besitzen.

Bauplätze in Irlahüll Die Vermarktung erfolgt über den Immobilienservice der Volksbank-Raiffeisenbank Bayern Mitte eG.

Ferienprogramm 2013 Anmeldungen für Veranstaltungen im Rahmen des Ferienprogramms 2013 Wer im Rahmen des Ferienprogramms 2013 eine Veranstaltung anbieten möchte, kann diese bis zum 10. Mai 2013 im Vorzimmer des Ersten Bürgermeisters bei Frau Färber (Tel. 08465/9410-0) anmelden. Entsprechende Vordrucke für die Anmeldung sind im Vorzimmer erhältlich.

Verunreinigung landwirtschaftlicher Nutzflächen mit Hundekot: In letzter Zeit ist eine immer stärkere Verunreinigung der landwirtschaftlichen Nutzflächen durch Hundekot festzustellen. Wir weisen deshalb auf Folgendes hin: Nach dem derzeit geltendem Naturschutzrecht ist es untersagt, die landwirtschaftlich genutzten Flächen während der Nutzzeit (= Zeit zwischen Saat/Bestellung und Ernte) außerhalb der vorhandener Wege ohne Zustimmung des Grundstücksberechtigten zu betreten. Darüber hinaus können solche Verunreinigungen dieser Flächen Ordnungswidrigkeiten darstellen. Wir bitten dies zu beachten!

Verbesserung der Funk-Infrastruktur im Gemeindebereich Die Deutsche Telekom Technik GmbH hat die Gemeinde davon in Kenntnis gesetzt, dass in der neunten Kalenderwoche am Funkmast Arnsberg, Fl.Nr. 407, neue LTE- und UMTSSendeanlagen und am Funkmast Buch, Fl. Nr. 130, neue LTESendeanlagen montiert wurden. Mobilfunknutzer, die die Beobachtung machen, dass dadurch eine Verbesserung der Mobilfunkversorgung eingetreten ist, werden gebeten, dies der Gemeindeverwaltung unter Angabe des Standortes, für den eine Verbesserung eingetreten ist, und der Art der Verbesserung mitzuteilen (Tel. 08465/94100).

Pächter für Kiosk im Schwimmbad gesucht Der Markt Kipfenberg sucht für die Freibad-Saison 2013 eine/n Pächter/in für den Kiosk im Freibad Kipfenberg. Interessenten melden sich bitte bei Herrn VA Thomas Nagler (Tel. 08465/9410-35).

Reinigungskraft für Schwimmbad gesucht Der Markt Kipfenberg sucht ab der Freibad-Saison 2013 eine Reinigungskraft für den Bereich Umkleiden und Toiletten im Freibad Kipfenberg. Interessenten melden sich bitte bei Herrn VA Thomas Nagler (Tel. 08465/9410-35).

Stellenausschreibung Der Markt Kipfenberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Bürger- und Kulturzentrum Krone in Kipfenberg eine/n geringfügig Beschäftigte/n für Hausmeistertätigkeiten (kleine Reparaturarbeiten, Bedienung einer Beschallungsanlage mittels Mischpult und einer DMX-gesteuerten Lichtanlage, Anwesenheit während der Veranstaltungen) überwiegend an den Wochenenden. Die Entlohnung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst. Interessenten werden gebeten, sich bei Herrn VA Thomas Nagler zu melden (Tel. 08465/9410-35, E-Mail: thomas.nagler@markt-kipfenberg.de).

Ferienarbeiterjobs noch frei Es stehen noch Ferienarbeiterjobs beim Markt Kipfenberg zur Verfügung, Mindestdauer 2 Wochen. Interessenten melden sich bitte unter Angabe der Zeit und der persönlichen Daten bei Frau Binder (Tel: 08465/9410-30).


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Informationen zur Kanalreinigung

Schule Schelldorf sucht Betreuungspersonal

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, die Kanalspülung, -reinigung und -inspektion ist ein wesentlicher Bestandteil der Instandhaltung von Abwasserkanälen und -leitungen. Ein frühzeitiges Erkennen von Schäden trägt zur Minimierung von Wartungs-, Instandsetzungs-, Sanierungsund gegebenenfalls Erneuerungsarbeiten wesentlich bei. Das Kanalnetz wird in Kipfenberg gemäß Selbstüberwachungsverordnung Kanal mittels Hochdruckspülung gereinigt. Kurzfristige Reinigungsintervalle ergeben sich im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen bzw. Kanalfernaugeuntersuchungen und Verstopfungen. Bei der hydrodynamischen Kanalreinigung werden Betriebsdrücke bis zu 100 bar erreicht. Dadurch kann es zur Ausblasung der Geruchsverschlüsse bzw. Grundstücksentwässerungsleitungen kommen und somit zur Verunreinigung der Sanitärräume. Ursachen dafür sind z. B. • wenn die Entlüftungsanlage nicht fachgerecht ausgeführt wurde (siehe DIN 1986) • die Rückstausicherung nicht gewartet wird bzw. nicht vorhanden ist (siehe DIN 1986) • die Entlüftungslöcher des Grundstückskontrollschachtes überdeckt sind bzw. kein Kontrollschacht vorhanden ist. Der Grundstückseigentümer ist für den ordnungsgemäßen Zustand seiner Entwässerungsanlage verantwortlich. Kommt es zu den oben angeführten Schäden, ist vom Grundstückseigentümer der Nachweis zu erbringen, dass das Grundstück den entwässerungstechnischen Regeln entspricht.

Die Grundschule Schelldorf wird ab September 2013 eine Mittagsbetreuung von 11.30 – 16.00 Uhr anbieten. Hierzu werden Betreuungskräfte auf 450 €-Basis gesucht. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an die Schule unter 08406/226.

Altreifenentsorgungsaktion In Zusammenarbeit mit der Firma Bachhuber & Partner Entsorgungs-GmbH aus Beilngries führt der Landkreis am Samstag, dem 08.06.2013 wieder eine Altreifenentsorgungsaktion durch. Die Aktion findet von 9:00 bis 10:30 Uhr am Wertstoffhof (Bahnhofstraße 5) statt. Es gelten folgende Preise: Preise inkl. USt: Kleinreifen (Schubkarre, Fahrrad o. ä.) mit/ohne Felge

1,00 €

PKW- oder Motorradreifen ohne Felge mit Felge

2,00 € 4,00 €

LKW- oder Traktor-Reifen bis d 0,70 m ohne Felge mit Felge

5,00 € 9,00 €

LKW- oder Traktor-Reifen bis d 1,20 m ohne Felge mit Felge

14,00 € 20,00 €

größere Durchmesser oder Sonderformen 0,25 €/kg Diese sind vor Ort bar direkt an das Entsorgungsunternehmen zu entrichten.

Kartonagenbehälter im Wertstoffhof Ab sofort gibt es im Wertstoffhof Kipfenberg (Bahnhofstraße 5) einen Kartonagenbehälter. Dort können Sie größere Mengen Altpapier und Kartonagen entsorgen.

Bericht aus dem Marktgemeinderat Marktgemeinderatssitzung vom 04.04.2013 -- Für die Sanierung des Gemeinschaftshauses Dunsdorf wurde der Restzuschuss genehmigt (ca. 8.700.- €). -- Die Werbeanlagensatzung wurde beschlossen (vergl. S. 5 ff.) -- Malerarbeiten für den Kindergarten Arnsberg wurden beauftragt (ca. 4.100.- €). -- Für den Sitzungsdienst wurde ein Visualizer (ca. 5.600.€; Gerät um Pläne, Schriftstücke oder Gegenstände über einen Beamer projezieren zu können) beschafft. -- Zur Verlegung von Stromkabeln in Gemeindestraße und Wegen wurde mit der Bürgerwindpark Denkendorf GmbH ein Gestattungsvertrag beschlossen. -- Die Entschädigungen für die Nutzung von Gasträumen als Wahllokale wurde auf 50 € angehoben, die Entschädigung für Wahlhelfer auf 30 €.

Freibad Kipfenberg Der Öffnungstermin wird in der Tagespresse sowie den Anschlagtafeln des Rathauses und des Schwimmbades bekannt gegeben werden.

Veranstaltungskalender Markt Kipfenberg Der Veranstaltungskalender des Marktes Kipfenberg wird zentral über das Büro der Tourist-Information verwaltet. Bitte geben Sie alle Ihre Termine dort per E-Mail bekannt (EMail: tourist-info@kipfenberg.de). Die Terminangaben müssen aus Softwaregründen den Veranstalter, den Veranstaltungsort, sowie eine Info-Telefonnummer enthalten. Andernfalls können die bekannt gegebenen Termine nicht erfasst werden und finden dementsprechend auch keine Berücksichtigung im Veranstaltungskalender.

Bei Rentenangelegenheiten Terminvereinbarung notwendig Zur schnelleren Antragsbearbeitung und zur besseren innerbetrieblichen Arbeitskoordination ist es notwendig bei Rentenangelegenheiten (Anträge, Kontenklärungen, etc.) vorab einen Termin mit Frau VA Petra Huber-Regler (Tel. 08465/9410-45) zu vereinbaren.


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Wichtig für Betreiber von Gaststätten, für Vereine und für sonstige Veranstalter von Festen! Nähere Informationen zu Öffentlichen Vergnügungen/ Veranstaltungen (u.a. Vereinsfeste) Grundsätzliches zu Veranstaltungen / Vergnügungen: Wer eine öffentliche Vergnügung veranstalten will, hat das der Gemeinde unter Angabe der Art, des Orts und der Zeit der Veranstaltung und der Zahl der zuzulassenden Teilnehmer spätestens eine Woche vorher schriftlich im Gewerbeamt des Marktes Kipfenberg, Frau Huber-Regler, anzuzeigen (Art. 19 Abs. 1 Satz 1 des Landesstraf- und Verordnungsgesetzes - LStVG). Die Anzeige ist gebührenfrei (bei Einhaltung der einwöchigen Frist!). Welche Feste sind anzuzeigen? Beispiele für anzeigepflichtige Veranstaltungen sind: Volksfeste, Maifeiern, Wein-, Frühlings-, Sommer-, Herbst-, Wald- und öffentliche Grillfeste, Vereinsjubiläen, Konzerte, Faschingsbälle, Jugendtänze und Musikveranstaltungen, Pfarr-, Kindergarten- oder Schulfeste, Abbrennen eines traditionellen Feuers (Funkenfeuer, Sonnwendfeuer etc.). Der Artikel 19 LStVG gilt auch für Veranstaltungen in Gaststätten oder Räumen mit einer gaststättenrechtlichen Genehmigung gemäß § 2 GastG (Konzession) z. B. Tanz, Theateraufführungen, Faschingsbälle, usw. Bei öffentlichen Unterhaltungsveranstaltungen ist außerdem das Feiertagsgesetz (FTG) zu beachten, da an stillen Tagen (Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Totensonntag, Buß- und Bettag, Heilig Abend) nur Veranstaltungen mit entsprechendem ernsten Charakter erlaubt sind. Das Formular zur Anzeige von öffentlichen Veranstaltungen ist beim Markt Kipfenberg erhältlich. Bitte beachten Sie, dass eine Vergnügung auch anzeigepflichtig ist, wenn vom Markt Kipfenberg keine vorübergehende Schank- und Speisewirtschaft genehmigt werden muss, weil die Veranstaltung z. B. in einer Gaststätte stattfindet! Welche Feste müssen nicht angezeigt werden? Veranstaltungen, die vorwiegend religiösen, künstlerischen, kulturellen, wissenschaftlichen, belehrenden oder erzieherischen Zwecken oder der Wirtschaftswerbung dienen, sind nicht anzeigepflichtig, sofern sie in Räumen stattfinden, die für Veranstaltungen der beabsichtigen Art bestimmt sind. Veranstaltungen, die ausschließlich in einem privaten, geschlossenen Kreis stattfinden, sind nicht meldepflichtig. Beispiele hierfür sind: Geburtstagsfeiern und Vereinsfeste, bei denen nur Mitglieder zugelassen sind usw. Wann wird eine Veranstaltung erlaubnispflichtig? Die Veranstaltung öffentlicher Vergnügungen bedarf der Erlaubnis, wenn die Anzeige nicht wie vorgeschrieben spätestens eine Woche vorher erstattet wird, oder es sich um eine motorsportliche Veranstaltung handelt oder zu der Veranstaltung mehr als 1.000 Besucher zugleich zugelassen werden sollen. Die Erlaubnis ist im Gegensatz zur Anzeige kostenpflichtig und kostet 15,00 Euro. Mit Geldbuße kann belegt werden, wer vorsätzlich oder fahrlässig eine öffentliche Vergnügung ohne die erforderliche Anzeige oder Erlaubnis veranstaltet.

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Information zum Verabreichen von Getränken und Speisen bei öffentlichen Veranstaltungen: Aus besonderem Anlass kann der Betrieb eines erlaubnisbedürftigen Gaststättengewerbes unter erleichterten Voraussetzungen vorübergehend auf Widerruf gestattet werden (§ 12 Abs. 1 Gaststättengesetz - GastG). Wann ist eine solche Erlaubnis erforderlich? Eine mit Gewinnerzielungsabsicht erfolgende Bewirtung (Verabreichen von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle) bedarf immer der Erlaubnis. Eine Gewinnerzielungsabsicht ist dann gegeben, wenn die Leistungen nicht zum Selbstkostenpreis abgegeben werden. Wann ist sie nicht erforderlich? Somit ist für die Veranstaltungen, bei denen mit der gastronomischen Leistung kein Gewinn erzielt werden soll (z. B. Straßenfeste von Bürgern) unter Umständen (z. B. ohne alkoholische Getränke) eine Gestattung nicht erforderlich. Eine Gestattung ist aber auch dann erforderlich, wenn ein erzielter Gewinn für gemeinnützige oder soziale Zwecke verwendet wird (Spende für Spielplatz, Krankenhaus, bedürftige Personen). Gewinnerzielungsabsicht liegt im Übrigen auch dann vor, wenn hieraus ein mittelbarer wirtschaftlicher Vorteil angestrebt wird (z. B. kostenlose Getränke- und Speisenabgabe aus Anlass einer Geschäftseröffnung, eines Geschäftsjubiläums). Ob tatsächlich ein Gewinn erzielt wird, ist, da in der Regel nicht vorhersehbar, für die Entscheidung des Marktes Kipfenberg nicht von Bedeutung. Der Antrag zur Erteilung der Genehmigung ist spätestens eine Woche vor der Veranstaltung bei der Gemeinde zu stellen. Hierzu muss ein Formblatt (Antrag) ausgefüllt werden. Eine vorübergehende Gaststättengenehmigung kann nur bis zu einer Dauer von längstens 3 Wochen erteilt werden. Information zur Belehrung nach §§ 42 und 43 Infektionsschutzgesetz (früher Gesundheitszeugnis): Nachdem das Bundesseuchengesetz ab dem 31.12.2000 außer Kraft ist, regelt sich die Untersuchungspflicht nunmehr nach dem Infektionsschutzgesetz - IfSG. Danach gilt, dass Personen, die gewerbsmäßig mit dem Herstellen, Behandeln oder Inverkehrbringen von Lebensmitteln beschäftigt sind, verpflichtet sind, sich vom Gesundheitsamt oder von einem durch das Gesundheitsamt beauftragten Arzt belehren zu lassen. Die Belehrung ist vom Arbeitgeber aufzubewahren und auf Verlangen der Behörde vorzulegen. Der Arbeitgeber hat Personen im Weiteren jährlich über die Tätigkeitsverbote nach dem IfSG zu belehren, die Teilnahme an der Belehrung ist zu dokumentieren. Information für ehrenamtliche Helfer bei Festen: Seit Februar 2005 ist die Pflicht der gesetzlichen infektionshygienischen Belehrung nach dem IfSG für ehrenamtliche Helfer bei Vereinsfesten und ähnlichen Veranstaltungen weggefallen, da sie nicht gewerbsmäßig tätig sind. Dem Infektionsschutz der Bevölkerung wird bei solchen Veranstaltungen dadurch Rechnung getragen, dass der Personenkreis - und zwar unabhängig davon, ob er vor Ort tätig ist oder im häuslichen Bereich Lebensmittel zubereitet und zur Verfügung stellt - durch ein Merkblatt über die wesentlichen infektions- und lebensmittelhygienischen Grundregeln unterrichtet wird. Dabei wird besonders auf die zivil-


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rechtliche Haftung und die strafrechtliche Verantwortung eines Jeden hingewiesen, der Lebensmittel in Verkehr bringt. Den Leitfaden zum Umgang mit Lebensmitteln bekommen Sie in der Gemeinde. Information zum Rauchverbot: Durch das Gesundheitsschutzgesetz (GSG) gilt seit dem 01.01.2008 in Bayern ein umfangreiches Rauchverbot in vielen Gebäuden. Hierzu zählen: Schulen und schulische Einrichtungen sowie Kindergärten (auf dem gesamten Gelände), Vereinsräumlichkeiten, Sportstätten, Gaststätten. Bei Verstößen gegen das Rauchverbot können von der Kreisverwaltungsbehörde (Landratsamt) Bußgelder verhängt werden; der Veranstalter hat die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sicherzustellen. Der Markt Kipfenberg weist zudem darauf hin, dass musikalische Darbietungen vom Veranstalter selbst an die GEMA, Bezirksdirektion Nürnberg, Johannistrasse 1, 90419 Nürnberg gemeldet werden müssen.

Vorsicht Gewerbetreibende! Abofalle! Bitte nicht reinfallen! Das Ordnungsamt des Marktes Kipfenberg weist darauf hin, dass zurzeit vermehrt Schreiben einer so genannten „Gewerbeauskunft-Zentrale.de“ kursieren. Vor allem kleine Unternehmen, Institutionen und Gewerbetreibende haben von der GEW-Wirtschaftsinformations GmbH aus Düsseldorf das kostenpflichtige Angebot eines Gewerbeeintrags auf der Domain Gewerbeauskunft-Zentrale.de erhalten. In dem Schreiben werden die Gewerbetreibenden aufgefordert, in einem vorgefertigten Formular fehlende Angaben zu ergänzen oder fehlerhafte Angaben zu korrigieren. Die offiziell anmutenden Schreiben erwecken den Anschein, dass es sich um den Eintrag in ein behördliches Register handelt. Auch der Name legt eine Verwechslung, etwa mit dem Gewerbezentralregister, nahe. Erst bei genauerem Betrachten fällt auf, dass bei Unterzeichnung und Rücksendung des Schreibens ein Vertrag über zwei Jahre mit der Gewerbeauskunfts-Zentrale geschlossen wird. Dieser ist mit Kosten in Höhe von etwa 1.000 Euro, zuzüglich Umsatzsteuer - für einen Eintrag in ein kaum bekanntes Online-Firmenregister - verbunden. Allen Selbstständigen wird dringend geraten, sämtliche Anfragen für Gewerbeeinträge, auch wenn sie auf den ersten Blick offiziell erscheinen, sorgfältig zu lesen und keinesfalls vorschnell zu unterschreiben. Es gibt zahlreiche schwarze Schafe, die auf diese Weise versuchen, Kasse zu machen. Ist das Formular bereits unterschrieben, sollten sich die Betroffenen juristischen Beistand holen. Weil die Kostenpflicht der Leistung nicht eindeutig ersichtlich war, ist gegebenenfalls kein rechtswirksamer Vertrag zustande gekommen.

Bekanntmachungen anderer Ämter u. Behörden Landratsamt Eichstätt Sprechtage der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd und der Deutschen Rentenversicherung Bund Monatlich 1. Mittwoch und 3. Donnerstag jeden Monats im Landratsamt Eichstätt, Residenzplatz 1, von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Melden Sie sich bitte spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin unter Angabe Ihrer Versicherungsnummer über die kostenfreie Telefonnummer 0800 6789 100 (von 08:30 – 12:00 Uhr) an. Bitte bringen Sie zur Beratung Ihre Versicherungsunterlagen und Ihren Personalausweis mit. Sämtliche Beratungen sind kostenfrei!

Mikrozensus 2013 im Januar gestartet Interviewer bitten um Auskunft Auch im Jahr 2013 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Gesundheit befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht. Im Jahr 2013 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien ermittelt. Der Mikrozensus 2013 enthält zudem noch Fragen zu Körpergröße und Gewicht sowie zu den Rauchgewohnheiten. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, finden die Mikrozensusbefragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei knapp 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen. Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Gesamtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für vier aufeinander folgende Jahre.


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statistik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Besuche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Fragebogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden. Das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2013 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhebungsbeauftragten zu unterstützen.

Wohnraum für Flüchtlinge Aufgrund der bayernweit festgelegten Quote ist der Landkreis zum jetzigen Zeitpunkt verpflichtet ca. 150 Flüchtlinge aufzunehmen. Neben der Gemeinschaftsunterkunft in Denkendorf mit 52 Plätzen verfügt der Landkreis Eichstätt mittlerweile über 7 dezentrale Unterkünfte in denen in Kürze insgesamt 80 Flüchtlinge untergebracht werden können. Damit fehlen zur Erfüllung der momentanen Quote noch 18 Plätze. Mit zunehmender Aufenthaltsdauer von Asylbewerbern stellt sich nun verstärkt das Problem, Wohnraum für bleibeberechtigte Flüchtlinge zu finden. Bei diesen Personen handelt es sich um Flüchtlinge, die anerkannt sind und dauerhaft oder auf noch nicht absehbare Zeit in Deutschland bleiben und unter bestimmten Voraussetzungen auch arbeiten dürfen. Sie sind aber nicht mehr leistungsberechtigt nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) und könnten daher nicht mehr in einer Gemeinschaftsunterkunft bzw. in dezentralen Unterkünften wohnen. Aufgrund des momentan angespannten Wohnungsmarktes in der gesamten Region stellt es für diesen Personenkreis, der in der Regel zunächst Leistungen nach dem Arbeitslosengeld II bezieht, natürlich ein großes Problem dar, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Das Landratsamt Eichstätt bittet auch alle Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Suche nach geeigneten Wohnungen. Verfügbaren Wohnraum kann jeder Vermieter an das Landratsamt Eichstätt, Amt für Soziales und Senioren, sozialwesen@lra-eich.bayern.de melden, welches den Kontakt zu den wohnungssuchenden Personen herstellen wird.

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Nachrichten der Vereine und Verbände FFW Kipfenberg Übungstermine 04.05.2013, 14:00 Uhr 07.06.2013 05.07.2013 02.08.2013 06.09.2013 11.10.2013 08.11.2013 06.12.2013

Gemeinschaftsschule Denkendorf Kipfenberg Elternbefragung Wir, der Förderverein Bildung am Limes denken, das war ein hervorragendes Ergebnis. Im Gegensatz zur Modalität in NRW oder SH als Lehrer die Rückgabe der Wahlscheine über die Schüler eingefordert hatten, geschah dies in Denkendorf und Kipfenberg auf freiwilliger Basis. Hier die Quote von 58,8 % bzw. 50 % als Rückläufer zu erreichen ist schon sehr beachtlich und zeigt, dass die Eltern diese Schulform für zukunftsfähig halten. Die Zustimmung der Eltern aufgeteilt nach den einzelnen Klassen übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. Wenn auch das Ergebnis in Kipfenberg noch etwas hinkt, das mögliche Aus, der noch bestehende Mittelschule in Kipfenberg mit den Denkendorfer Schülern ist scheinbar noch nicht bei allen Eltern angekommen. Die Situation in Denkendorf, mit der bereits geschlossenen oder ruhenden Mittelschule hat das Ergebnis unserer Meinung nach noch unterstützt. Trotzdem hoffen wir auf die Zustimmung des Kipfenberger Marktrates bei der Beantragung der Gemeinschaftsschule "Schule am Limes". Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal an der aktiven Teilnahme bei den Eltern in Denkendorf und Kipfenberg. Wie geht es weiter? Den Auftrag zur Darstellung der Machbarkeit durch Herrn Dr. Rösner und zur Erarbeitung eines Pädagogischen Konzeptes gaben die Markt- und Gemeinderäte bereits. Jetzt nach dem positiven Bescheid durch die Elternbefragung gilt es den Auftrag der Eltern unserer Kommunen anzunehmen. Der Antrag wird in einer der nächsten Sitzungen den Markt- und Gemeinderäten vorgestellt und die Beantragung vorbereitet.


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Neues von der Tourist-Information Saisonstart

Messeauftritt in Erlangen

Unsere Öffnungszeiten sind ab Mai bis September: Montag bis Freitag jeweils 9.00 bis 12.00 Uhr sowie Montag bis Donnerstag jeweils 13.00 bis 17.00 Uhr.

Am 14. April vertraten wir die Limesgemeinden auf der Erlanger Frühlingsmesse. Viele interessierte Besucher kamen bei sommerlichen Temperaturen in die Erlanger Innenstadt und informierten sich über das touristische Angebot im Naturpark Altmühltal. Unseren antik dekorierten Pavillon mit Leihgaben des Römer und Bajuwaren Museums teilten wir mit der Tourist-Information Beilngries.

Neue Tafel am geografischen Mittelpunkt Eine neue Tafel in modernem, zeitgemäßen Layout informiert die Besucher über alles Wissenswerte zum geografischen Mittelpunkt Bayerns.

Führungen und Highlights Eine Gesamtübersicht der heuer statt findenden Führungen und Wanderungen sowie der wichtigsten Veranstaltungen, unsere „Highlights“, ist ab sofort als Download auf unserer Homepage (www.kipfenberg.de/Tourist-Info/Presse) oder als Flyer bei uns in der Tourist-Information kostenlos zum Mitnehmen verfügbar.

„Grenzenlos am Limes” am 2. Juni Mit einem Luftballon(weitflug)wettbewerb (es gibt interessante Preise zu gewinnen), Vorführungen römischer Waffentechnik am Marktplatz und Aktionen im und ums Römer und Bajuwaren Museum wollen wir am UNESCO-Welterbetag unser römisches Erbe, den Limes, feiern. Die Bevölkerung Kipfenbergs ist ganz herzlich aufgerufen, an diesem Tag zahlreich an den Aktionen teilzunehmen. Aktuelle Infos zur Veranstaltung gibt es auf unserer Homepage (www. kipfenberg.de/Tourist-Info/Presse).


Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg Gemeinsames Lernen – Preisgekrönte Gemeinschaftsschule in Jena zeigt, dass es erfolgreich funktioniert. Mit der Empfehlung des Thüringer Kultusministers Cristoph Matschie an die Lobdeburg-Gemeinschaftsschule in Jena konnte sich eine Delegation vom Verein "Bildung am Limes" am 29.01.2013 davon überzeugen, dass Gemeinschaftsschule funktioniert. Interessant für die Besucher machte die Schule vor allem die Tatsache, dass Alfred Hinz, der ehemalige Rektor der Bodensee-Werkrealschule seiner Zeit schon als Experte für die Ausarbeitung des pädagogischen Konzeptes nach dem Marchtaler Plan gewonnen werden konnte. Alfred Hinz war auch im Entwicklungsteam am Konzept der Gemeinschaftsschule "Schule am Limes" für Denkendorf und Kipfenberg. Auch dieses Konzept basiert auf dem Marchtaler Plan, der bereits auch in den Realschulen in Rebdorf und Maria Ward in Eichstätt die Grundlage bildet. Beim Besuch der Lobdeburgschule in Jena, die in ihrem Gebäude die Jahrgänge 1 - 13 unterrichtet, entstand der Eindruck eines sehr engagierten und aktiven Schullebens, welches von einer sehr harmonischen und zufriedenen Grundstimmung getragen wurde. Unter einer CDU-Regierung entwickelte sich nach der Wende ab 1991 aus einer Hauptschul- und Realschul-Regelschule eine Gemeinschaftsschule, die dank motivierter Lehrer, Eltern und Kommune, ihren Schulalltag umkrempelte. Z.Zt. besuchen 700 Schüler diese Schule dazu kommen ca. 90 Lehrer, Erzieher, Sozialpädagogen, Integrationshelfer und Ehrenamtliche. Hier wird nicht in starren Jahrgängen und Konzepten unterrichtet, sondern immer wieder jahrgangsübergreifend finden Schüler in Lerngemeinschaften ihre Talente und Interessen, so dass sie sich gegenseitig in ihren Pflichtfächern unterstützen. Gemeinsames Lernen unter dem Motto „Schwache lernen von Starken und Starke lernen von Schwachen“, das ist der Schlüssel zum Erfolg. Diese Weisheit konnte die Rektorin Fr. Wrede den Besuchern ausdrücklich bestätigten. Besondere Wahlpflichtstunden fördern darüber hinaus die unterschiedlichen Kinder, die ca. zu je 1/3 aus bildungsfernen Familien stammen bzw. Gymnasial-Niveau erreichen. Lehrerteams, die die Schüler über mehrere Jahre begleiten und Unterrichtseinheiten gemeinsam vorbereiten, sorgen für eine positive Kontinuität im Lernablauf und bei den Kindern. Durch das Prinzip „möglichst wenig Lehrer für viele Fächer“ entstehen Vertrauensverhältnisse und kurze Wege zwischen Lehrern, Schülern und Eltern. So können Probleme schnell erkannt und angegangen werden. Eine Schule, in die man gerne geht – Lehrer, Kinder und Eltern – dies ist das Fazit was nach einem Besuchstag bleibt. Eine Schule, die von Wirtschaftsunternehmen, Universitäten und Stiftungen gefördert wird, weil man ihr Potential erkannt hat. Eine Schule, die Preise gewinnt (Dt. Arbeitgeber-Preis für Bildung 2002, Nominierung für den Dt. Schulpreis - RobertBosch-Preis – 2006 u.a.) Eine Schule, die ihr Konzept ständig weiterentwickelt und kein starres Gebilde ist. Eine Schule, die für die Gemeinden Kipfenberg und Denkendorf ein Beispiel sein kann und die für die Schullandschaft in Bayern eine Bereicherung sein würde. Eine Schule, die den Schülern lange Schulbusfahrten erspart und den Bezug zur Heimat stärkt.

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Für die Besucher aus Bayern bestätigte sich ihr Engagement ausdrücklich, für eine Gemeinschaftsschule in Kipfenberg und Denkendorf einzutreten. Gemeinschaftsschule der Schlüssel zum Erfolg „Ich wünschte, wir hätten in Tübingen diese Voraussetzungen“, stellte Dr. Friedrichsdorf beim Durchgang der Denkendorfer Schule fest. Fachräume und Klassenzimmer würden sich geradezu optimal für den Betrieb einer Gemeinschaftsschule eignen. Mit einem kurzen Rückblick über den Entwicklungsablauf in Denkendorf/Kipfenberg seit März 2009 informierte der Vorsitzende vom Förderverein Bildung am Limes Alfons Weber die rund 50 Teilnehmer an einem besonderen Informationsabend, zudem der stellvertretende Schulleiter der GeschwisterSchollGemeinschaftsschule in Tübingen, Dr. Joachim Friedrichsdorf extra aus Baden-Württemberg angereist war. Bei den zahlreichen vorausgegangenen Informationsabenden mit dem Vorsitzenden des Bildungsausschusses im bayerischen Landtag, MDL Martin Güll SPD, konnten bereits die zahlreichen Fragen der Eltern zu dem Konzept der Gemeinschaftsschule stets kompetent beantwortet werden. Vier Jahre lang, von der ersten Besichtigung der Schule, den Gesprächen mit dem Gemeinderat und dessen Zustimmung im Gemeinderat, dem Zwischenbericht während der Konzeptentwicklung als auch der Rohkonzeptvorstellung war die Presse immer mit dabei, um auch die Öffentlichkeit mit einzubinden. Da es in Bayern bisher noch keine reale Gemeinschaftsschule gibt, wurde natürlich der Praxisbericht aus einer seit vier Jahren funktionierenden Gemeinschaftsschule mit Spannung erwartet. Und der Referent Joachim Friedrichsdorf begann sein Referat auch mit einer klaren Ansage: „In dieser Schule profitiert der schwache vom starken und der leistungsstarke vom schwachen Schüler.“ Eine Grafik nach einer Studie der Uni Tübingen zeigte den Vergleich zweier unterschiedlich begabter Schüler über ein Schuljahr. Hier wollte man die aktive Ausnutzung der Lernzeit über 90 Minuten feststellen. Der Schüler mit Hauptschulniveau lag zu Beginn der Testphase bei 20%, der Schüler mit gymnasialer Empfehlung hingegen schon bei 75%. Nach einer einjährigen Testphase steigerte sich der Hauptschüler auf 80% aktive Lernzeit, der gymnasialgeeignete Schüler auf fast 89 %. In einigen Fächern entwickelte sich der ursprünglich für die Hauptschule geeignete Schüler auf Gymnasialniveau. Die Zuhörer, die bereits am Vortag der Veranstaltung das Interview "Erfahrungsbericht Musterschule" im DK gelesen hatten, wurden nicht enttäuscht. Während des Referats von Joachim Friedrichsdorf hätte man die berühmte Stecknadel fallen hören, so interessiert verfolgte das Publikum den Ausführungen. Lernmethoden, Lernräume, Lernkontrolle und Lernplan wurden ausführlich dargestellt und wie die anschließende Diskussion zeigte auch verstanden. Insbesondere die individuelle und vor allem auch die persönliche Förderleistung während des Schulbetriebs fand große Zustimmung. So wird am Fördertisch (Stehtisch) mit maximal vier Schülern nicht verstandener Lernstoff nachbereitet. Bei Coachgesprächen oder Abschlussgesprächen mit bis zu neun Schülern wird überprüft, ob das Lernziel auch erreicht wurde. Zusätzlich gibt es regelmäßige oder bei Bedarf durchgeführte Schüler-Coach-Eltern (SCE)-Gespräche, hier sieht man den Schüler als Moderator. Der besondere Reiz für alle Kinder ist, dass sie sich an allen Schwierigkeitsgraden versuchen können. Diese werden als 1, 2 oder 3 Sterne Kategorie


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eingeteilt dies entspricht im Altmühltaler Plan dem Hauptschul-, Realschul- oder Gymnasialschulniveau. Die Bedenken eines Rektors aus dem Landkreis, wie dies alles zu bewerkstelligen sei und mit welchen Lehrern, konnte Martin Güll, der mit seinen Schulexperten maßgeblich das pädagogische Konzept für die Gemeinschaftsschule in Denkendorf und Kipfenberg mit entwickelt hat, schnell ausräumen. Bei der Genehmigung eines Modellprojekts werden auch die Regularien für den Personaleinsatz vorher festgelegt. So ist gewährleistet, dass Lehrkräfte aller Schularten eingesetzt werden können, die das wollen und dafür geeignet sind. Nachfragen sind dem Verein Bildung am Limes bereits bekannt, denen man verständlicherweise heute noch keine Hoffnung machen kann. Dr. Friedrichsdorf und seine mit anwesende Frau, die Realschullehrerin wie er selbst ist, konnten bestätigen, dass sich heute selbst ältere Lehrer aller Schularten trotz anfänglicher Skepsis in ihrer neuen Aufgabe wohlfühlen. Der Lehrerberuf mache wieder Freude, denn Lernfortschritte oder Defizite sind für sie heute als Lernbegleiter weitaus früher erkennbar. Die Lernbegleiter betreuen Gruppen bzw. Lerngemeinschaften für 5 Jahre, von Klasse 5-10. Eine wichtige Voraussetzung, um allen Schülerinnen und Schüler die für sie beste Lernförderung zu bieten. Einen Grundsatz für den Erfolg der Gemeinschaftsschule konnte Friedrichsdorf wie schon die Schulleitung der Lobdeburg-Gemeinschaftsschule in Jena bestätigen. Der Schlüssel zum Erfolg ist das längere gemeinsame Lernen, unter Einbeziehung der Heterogenität sowie die ständige Bereitschaft, die Lernmethoden zu verändern oder zu verbessern. Alfons Weber Robert Feuerlein 1. Vorstand

2. Vorstand

Familienwanderung des OGV Böhming Der OGV Böhming hält am Vatertag, dem 09.05.2013, seine Familienwanderung ab. Treffpunkt ist um 13:30 Uhr an der „Alten Schule“ in Böhming.

Vereinsausflug des OGV Böhming Am Samstag, dem 11.05.2013 findet der Vereinsausflug des OGV Böhming in das Fränkische Knoblauchsland statt. Abfahrt ist um 08:00 Uhr an der „Alten Schule“ Böhming.

FC Bayern Fanclub Mitt´n drin Kipfenberg •

10.05.2013, Stammtisch im Gasthof zur Post, Beginn 19:30 Uhr • 11.05.2013, Saisonhöhepunkt 2012/13 Busfahrt zum Spiel FC Bayern – FC Augsburg mit Meisterfeier, Abfahrt : 12:30 Uhr am Busparkplatz Kipfenberg • 29.06.2013, 15. Mittn drin Kleinfeldturnier am Sportgelände Kipfenberg, Beginn : 09:00 Uhr • 27.07.2013, 12. Kipfenberger Weinfest mit italienischem Flair im Postwirtsgarten • Saison 13/14, 5 Busfahrten zu Heimspielen des FC BAYERN • 11.-13.10.2013, Ausflug Mittndrin / AH Kipfenberg nach Südtirol über Sterzing nach Olang/Hotel Messnerwirt mit Fahrt nach Antholz und Wanderung Anmeldungen und Auskunft über unseren Ausflug und die Spielbesuche bei Gerhard Blechinger 08465/3438 und Wolfgang Batz 08465/866 oder im Internet unter www.mittndrin-kipfenberg.de. Anrufen und anmelden und dabeisein!

VfB Kipfenberg e. V. Die Welt der Farben Am Sonntag, dem 14. April fand in der Turnalle in Kipfenberg eine Vorführung der verschiedenen Sparten des VfB Kipfenberg statt. Unter dem Motto: Die Welt der Farben zeigten alle kleinen und großen Judokämpfer, Tänzer und Turner was Sie alles in ihrer jeweiligen Gruppe gelernt haben. Judo: Die Kleinen Kämpfer; Farbe: Weiß Judo: Übungen aus dem Training 2 spektakuläre Würfe vorgeführt von den Geschwistern Schönhut Kinderturnen: Fallschirmtanz und Langbanktraining; Farbe: Gelb Dance Fever: Danza Kodura; Farbe: Rot Mutter-Kind-Turnen: Eisenbahnstationen wurden von den Kletterstars durchlaufen; Farben: Rosa und Hellblau Turnen 1: Die Turnmäuse am Reck, der Langbank und Sprung; Farbe: Orange Turnen 2&3: Die Wilden mit den Gerätebahnen (Langbank, Sprung und Boden); Farbe: Blau und Türkis Turnen 4: People in Fire am Boden und Trampolin; Farbe: Blau Gemeinsamer Tanz der Gruppen. Während des Tanzes vermischen sich die Farben. Alle Kinder haben T-Shirts in ihrer jeweiligen Gruppenfarbe erhalten, die sie auch behalten durften. Der 1. Vorstand Jürgen Blechinger übernahm die Begrüßung und freute sich darüber, dass so viele Zuschauer gekommen sind. Die Moderation übernahm Marita Rähse, nach einer kurzen Pause sprach auch der 2. Bürgermeister Eduard Schnepf ein paar Begrüßungsworte. „Schanzer-Fußballschule“ beim VfB Kipfenberg: Vom 27. bis 31. Mai 2013 (Pfingstferien) gastiert zum zweiten Mal die SchanzerFußballschule beim VfB Kipfenberg. Das Feriencamp über 5 Tage kostet pro Person 169 Euro. Im Preis enthalten sind das professionelle Training, das gemeinsame Mittagessen und Getränke während des Tages sowie eine hochwertige Trainingsausrüstung von Adidas (Trainingsoberteil, Trikot, kurze Hose und Stutzen). Anmeldungen und nähere Informationen sind ab sofort über die Schanzer-Fußballschule im Internet unter www.audischanzer-fussballschule.de oder telefonisch unter +49 (0) 841 88557-121 möglich.

Nordic Walking Trendsportart die Spaß macht für Jedermann/-frau -- Nordic-Walking ist ein sanftes und gelenkschonendes Ganzkörpertraining -- Nordic-Walking kräftigt neben Beinmuskulatur vor allem auch Schultern, Armmuskulatur sowie Bauch- und Rückenmuskulatur


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

- Nordic-Walking bietet Geselligkeit und soziale Kontakte in der Trainingsstunde - Nordic-Walking macht Spaß! Mach mit und Du fühlst dich fit. Treffpunkt: Dienstags: 8:00 Uhr, Parkplatz oberhalb der Schule; Samstags: 8:00 Uhr, Birktal Parkplatz (Kegelheim) Ansprechpartner: Hubert Maria 08465/1535 Treffpunkt: Montag: 19:30 Uhr am Waldhaus; Donnerstag: 19:30 Uhr am Waldhaus Ansprechpartner: Hackner Karl 08465/626

Jagdversammlung der Jagdgenossenschaft Arnsberg Am Samstag, dem 11. Mai 2013 findet um 19.30 Uhr die Jagdversammlung der Jagdgenossenschaft Arnsberg im Hotel "Zum Raben" in Arnsberg statt.

Nichtamtlicher Teil sonstige Veröffentlichungen Familiennachrichten Sehr herzlich gratuliert der Markt Kipfenberg den Eltern nachstehender Neugeborener Marie Günther, Böhming Eva Mayer, Buch Elias Mokhtari, Böhming Simon Schnaidt, Pfahldorf Jenny Meier, Irlahüll Antonia Schöpka, Kipfenberg Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag 92. Herta Konzack, Kipfenberg 80. Rita Spitz, Kipfenberg 90. Erika Wittmann, Kipfenberg 80. Anna Schermer, Kipfenberg 85. Josef Ferkl, Böhming 80. Hildegard Hundsdorfer, Biberg Sehr herzlich gratuliert der Markt Kipfenberg nachstehenden Hochzeitspaaren Çot / Yιldιrιm – Kipfenberg / Ingolstadt Schaffer / Schmidt – Kipfenberg Engl / Strehler – Böhming Den Hinterbliebenen nachfolgend Genannter spricht der Markt Kipfenberg sein tiefempfundenes Mitgefühl aus

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Tourist-Information Öffnungszeiten von Mai – September 2013 Montag – Freitag 9.00 – 12.00 Uhr Montag – Donnerstag 13.00 – 17.00 Uhr Samstag, Sonntag und an Feiertagen geschlossen!

Veranstaltungshinweise der Tourist-Information

erfolgt bei 12 Personen. Die Anmeldung ist bis zum Donnerstag vor Reisetermin bis 16.00 Uhr möglich. Gebühr: 29,90 €, erm.: 5,00 €, Veranstalter: Tourist-Information Kipfenberg, Infotelefon: 08465/941040 jeden 2. Dienstag ab 21. Mai bis Ende September 18:00 Uhr Führung in der Wallfahrtskirche "Zum Heiligen Kreuz" (ca 45 min.); Treffpunkt: Wallfahrtskirche „Heilig Kreuz“, Mühlenstraße 16, Schambach. Führerin: Frau Walburga Wagner. Auf Wunsch finden Führungen auch für Gruppen statt. Anmeldungen unter Tel. 08465/604. Veranstalter: Fremdenverkehrsverein Schambach, Infotelefon: 08465/604

Die Tourismus-Saison 2013 hat begonnen und es werden wieder regelmäßig Veranstaltungen für Touristen und Einheimische von der Tourist-Information Kipfenberg angeboten. Genaue Veranstaltungsdetails erhalten Sie in unserem Büro, Tel. (08465) 941040.

Fußpflege (med.) Fußreflexzonenmassage Hausbesuche

bis 31. August 10:00 – 16:00 Uhr Hentschels zauberhafte Kinderwelten - Kinderfiguren aus dreihundert Jahren Porzellangeschichte (Ausstellung); Ort/Veranstalter: Römer und Bajuwaren Museum, Burg Kipfenberg, Eintrittspreise: 5,00 €, erm.: 2,00 €, Familien: 11,00 €, Infotelefon: 08465/905707 auf Wunsch jeden Sonntag 11:00 – 15:00 Uhr Kreativwerkstatt zu Hentschels zauberhafte Kinderwelten; Ort/Veranstalter: Römer und Bajuwaren Museum, Burg Kipfenberg, Gebühr: 5,00 €, erm.: 2,00 €, Familien: 11,00 €, Infotelefon: 08465/905707 jeden Sonntag im Mai 11:30 Uhr Themenführung in der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Unsere Kirchenführerin Frau Theresia Christ bietet kurzweilige, ca. 20-minütige Themenführungen durch die frisch renovierte katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt an. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden werden jedoch gerne entgegen genommen. Veranstalter: Tourist-Information Kipfenberg, Infotelefon: 08465/941040 jeden 1. Donnerstag von Mai bis September 10:00 – 11:00 Uhr Kirchenführung in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (ca. 1 Stunde) Frau Theresia Christ führt auf fachkundige und unterhaltsame Weise durch die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden werden jedoch gerne entgegen genommen. Für Gruppen ab fünf Personen sind auch Führungen nach Vereinbarung möglich. Veranstalter: Tourist-Information Kipfenberg, Infotelefon: 08465/941040

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jeden Mittwoch ab 15. Mai bis Ende August 17:30 – 18:30 Uhr "Von Burgherren und Römern" Spaziergang zur Burg Kipfenberg; Treffpunkt: Am Marktplatz in Kipfenberg Gemeinschaftsveranstaltung der Tourist-Information zusammen mit dem Römer und Bajuwaren Museum, um Anmeldung in der Tourist-Information wird gebeten. Gebühr: 4,00 €, Inhaber einer Gästekarte zahlen 3 €, Infotelefon: 08465/941040

Öffnungszeiten: Montag: Ruhetag Mittwoch: 9 - 19 Uhr Freitag: 8 - 18 Uhr

jeden Freitag ab 17. Mai bis Ende Oktober

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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

Termin- u. Veranstaltungskalender für Mai 2013

11. - 12. Mai

(Angaben ohne Gewähr!) - Mitteilungen in der Tagespresse beachten!

17:00 Uhr Rennrad- und MTB-Treff mit geführten Touren Treffpunkt: Outdoorsport Heller, Försterstraße. 10, Kipfenberg Gebühr: Freiwillige Spende für die Guides Veranstalter: Radsport Heller, Infotelefon: 08461/705700

bis 24. Juni Kulinarische Genüsse: Schrobenhausener Spargelwochen - Das Spitzengemüse; Ort/Veranstalter: Hotel-Gasthof "Zur Linde", Bachweg 2, Schambach, Infotelefon: 08465/94150 Mittwoch, 1. Mai 13:45 Uhr Maibaumaufstellen; Ort: Feuerwehrhaus Hirnstetten, Am See 6. Veranstalter: Mädchen- und Burschenverein Hirnstetten, Infotelefon: 08423/985452 14:00 Uhr Tanz um den Maibaum mit der Kipfenberger Blaskapelle und den Tanzgruppen des Heimat- und Volkstrachtenvereins mit anschließendem Gartenfest auf der Trachtenhütte. Ort: Geißbrunnen, Eichstätter Straße, 85110 Kipfenberg, Veranstalter: Heimat- und Volkstrachtenverein D'Altmühltaler Kipfenberg, Infotelefon: 08465/941040 14:00 Uhr Maibaumaufstellen; Ort: alte Schule Böhming, Johannesstr. Treffpunkt: Schulgarten in Böhming, Veranstalter: FFW Böhming, Infotelefon: 08465/906973 Donnerstag, 2. Mai 19:30 Uhr Gesangsprobe; Ort: Gasthof Römer-Castell, Wirtsstraße 9, Böhming, Veranstalter: Volksgesangsgruppe Kipfenberg, Infotelefon: 08465/255317 Samstag, 4. Mai 18:00 Uhr Floriansfest; Ort: Feuerwehrhaus Schelldorf, Schulstraße 24. Gemeinsames Fest der Feuerwehren Biberg/ Krut, Dunsdorf und Schelldorf mit Gottesdienst in der neuen Pfarrkirche in Schelldorf. Veranstalter: FF Schelldorf, Infotelefon: 08406/915830

Pfarrausflug; Treffpunkt: wird noch bekannt gegeben, Veranstalter: Kath. Pfarramt Kipfenberg, Infotelefon: 08465/1037 Jeden Dienstag und Donnerstag

Mittwoch, 15. Mai 19:30 Uhr Gesangsprobe; Ort: Gasthof Römer-Castell, Wirtsstraße 9, Böhming, Veranstalter: Volksgesangsgruppe Kipfenberg, Infotelefon: 08465/255317 Donnerstag, 16. Mai 18:00 Uhr Wo Goaßhenker und Fasenickl zu Hause sind. Thematischer Ortsrundgang. Treffpunkt: Kipfenberg, vor dem Rathaus, Marktplatz 2, Unser Kreisheimatpfleger, Dr. Karl-Heinz Rieder, informiert Sie bei diesem kurzweiligen, ca 1 1/2-stündigen Ortsrundgang über die Geschichte des Marktes Kipfenberg. Anmeldung ist erforderlich. Veranstalter: TouristInformation Kipfenberg, Infotelefon: 08465/941040 Freitag, 17. Mai 19:30 Uhr Vereinsabend: Tanz- und Platt´lprobe; Ort: Trachtenhütt'n, Burgstraße, 85110 Kipfenberg, Veranstalter: Heimat- und Volkstrachtenverein D'Altmühltaler Kipfenberg, Infotelefon: 08465/173120 27. - 31. Mai Schanzer Fußballschule; Treffpunkt: Vereinssportgelände in Kipfenberg. In der 2. Pfingstferienwoche gastiert die Schanzer Fußballschule beim VfB Kipfenberg. Nähere Informationen und Anmeldungen im Internet unter www.audi-schanzerfussballschule.de oder telefonisch unter 0841-88557-121. Veranstalter: VfB Kipfenberg e. V., Infotelefon: 0170/7637520

Donnerstag, 9. Mai

Angebote der vhs Kipfenberg

09:00 Uhr Vatertagswanderung der Freiwilligen Feuerwehr Kipfenberg; Ort: Feuerwehrhaus Kipfenberg, Kindinger Straße 39, Veranstalter: FFW Kipfenberg, Infotelefon: 08465/172460 13:30 Uhr Familienwanderung; Ort: alte Schule Böhming, Johannesstr., Veranstalter: OGV Böhming, Infotelefon: 08465/3674

Unter www.kipfenberg.com/vhs können alle Angebote eingesehen und bequem online gebucht werden. Telefonisch erreichen Sie uns in der Regel werktags von 10 bis 12 Uhr und 17 bis 19 Uhr unter (08465) 905783 und 1729872, ebenfalls steht Ihnen rund um die Uhr unser Anrufbeantworter unter der Telefonnummer (08465) 172220 zur Verfügung. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres zeitlichen Eingangs berücksichtigt. Während der Pfingstferien vom 20.05. bis 31.05.2013 nur eingeschränkte telefonische Erreichbarkeit!

Freitag, 10. Mai 19:00 Uhr Stammtisch; Ort: Hotel Zur Post, Marktplatz 1, 85110 Kipfenberg, Veranstalter: FC Bayern Fanclub „Mitt´n drin“ Kipfenberg, Infotelefon: 08465/3438

Veranstaltungen im Mai:

Samstag, 11. Mai

Enkaustik

Fahrt zum Spiel FC Bayern München - FC Augsburg; Treffpunkt: Busparkplatz Försterstraße, Veranstalter: FC Bayern Fanclub „Mitt´n drin“ Kipfenberg, Infotelefon: 08465/3438 08:00 Uhr Fahrt ins fränkische Knoblauchland; Ort: alte Schule Böhming, Johannesstr., Veranstalter: OGV Böhming, Infotelefon: 08465/3674 19.30 Uhr Jagdversammlung der Jagdgenossenschaft Arnsberg. Ort: Hotel "Zum Raben" Arnsberg, Veranstalter: Jagdgenossenschaft Arnsberg, Infotelefon: 08465/1736148

Das Wort Enkaustik leitet sich von dem griechischen Wort enkauston = "eingebrannt" ab und bezeichnet eine Maltechnik, bei der Wachs mit Pigmenten vermischt und mit Hilfe einer Hitzequelle vermalt wurde. Diese Technik hat eine deutlich längere Tradition als die der Ölmalerei. Sie war in Ägypten ca. 2000 v. Chr. bereits bekannt, griechische und römische Dichter rühmten sie. Ihre Blütezeit fand sie im römischen Ägypten, danach geriet sie in Vergessenheit. Von der ausgesprochenen Haltbarkeit dieser Farben zeugen viele Mumien-Porträts (Fayum-Porträts) in Museen weltweit.


Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg In diesem ersten Enkaustik-Kurs wird die Hitzequelle eine elektrisch beheizbare Pfanne sein, in der wir die Farben schmelzen und unser Werkzeug (Pinsel/Spachtel) vorheizen. Danach können mit einer Heißluftpistole interessante Effekte erzielt werden und die Farben werden durch das Einbrennen mit dem Maluntergrund verbunden. Mit einem Enkaustik Mal-Pen können zum Schluss Details hinzugefügt werden. Der Kurs ist für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahren geeignet. Termin: Samstag, 04.05.2013, 13.00 - 15.30 Uhr Veranstaltungsort: Römer und Bajuwaren Museum im überdachtem Außenbereich (bitte bringen Sie der Witterung entsprechende Kleidung mit) Dozentin: Claudia Stougard Teilnehmergebühr: 15,00 € Materialkosten: jede bemalte Holzplatte 5,00 € Teilnehmerzahl: 6 - 10 40 plus - Lust und Frust mit den Hormonen Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren Hormone sind Botenstoffe unseres Körpers und für ein gesundes Leben genauso vorgesehen und nötig wie Sauerstoff und richtige Ernährung. Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung verbringen Frauen nach der Menopause noch ca. 30 Jahre mit erniedrigten Hormonwerten. Dies kann sich durch zahlreiche äußere Symptome (z.B. Hitzewallungen) bemerkbar machen und hat längerfristig auch Auswirkungen auf die Vorgänge in Gehirn, Herz/Kreislauf, Knochen, Haut und Haare. Die herkömmliche Hormonersatztherapie mit synthetischen Hormonen verunsichert viele Frauen aufgrund möglicher Risiken und Nebenwirkungen. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das Wohlbefinden nebenwirkungsarm und ohne Risiken zu verbessern. Dem Körper werden dieselben Hormone zugeführt, die er über Jahrzehnte produziert und gut vertragen hat und deren positiven Wirkungen für diverse Körperfunktionen wissenschaftlich belegt sind. Naturidentische Hormone dürfen nicht mit natürlichen Phytohormonen z.B. aus der Sojapflanze verwechselt werden. Auch Frauen unter 40 Jahren können gerne an dem Vortrag teilnehmen, da die hormonellen Veränderungen oftmals schon um das 35. Lebensjahr beginnen, dies aber noch nicht den beginnenden Wechseljahren zugeschrieben wird. Termin: Montag, 13.05.2013, 20.00 - 21.30 Uhr Veranstaltungsort: vhs-Raum, Bürger- und Kulturzentrum Krone Referentin: Gertraud Stark Teilnehmergebühr: 9,00 € Teilnehmerzahl: 6 – 15 Vorschau: Hatha-Yoga Yoga ist ein seit vielen Jahrhunderten bewährter Weg zu mehr Gesundheit, Ausgeglichenheit und Klarheit. Bitte mitbringen: eine Übungsmatte, eine Decke, bequeme Kleidung und warme Socken Beginn: Montag, 03.06.2013, 17.15 - 18.15 Uhr Kurstage: 8 weitere Kurstage: 10.06., 17.06., 24.06., 01.07., 08.07., 15.07., 22.07. Veranstaltungsort: vhs-Raum, Bürger- und Kulturzentrum Krone Dozentin: Andrea Molnar Teilnehmergebühr: 40,00 € Teilnehmerzahl: 6 – 8

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Angebote Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg Programm Frühjahr 2013 Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg und Infopoint Limes Burg, 85110 Kipfenberg, Telefon 08465 905 707, www.bajuwaren-kipfenberg.de, bajuwarenmuseum@ altmuehlnet.de Öffnungszeiten 2013: Frühjahr – April, Mai Montag bis Samstag von 10-16 Uhr, Sonntags von 10-18 Uhr Sommer – Juni, Juli, August Montag bis Samstag von 10-18 Uhr, Sonntags von 10-19 Uhr Herbst – Sept., Okt. Montag bis Samstag von 10-16 Uhr, Sonntags von 10-16 Uhr Winter – November bis März Sonntags 10-16 Uhr Hentschels zauberhafte Kinderwelten – Kinderfiguren aus 300 Jahren Porzellangeschichte VERLÄNGERT bis 31. August 2013 Die Schmuckstücke der Sammlung sind die 14 einfühlsamen Porträts spielender Kinder, die der Künstler Konrad Hentschel von 1904 bis 1907 für die Porzellanmanufaktur Meissen geschaffen hat. Renate und Peter Schuck ist es in jahrelanger Sammelarbeit gelungen, die weltweit einzige vollständige Sammlung dieser Figuren in ihrer Erstausformung zusammenzuführen. Informationen über die Ausstellung finden Sie unter www. hentschels-kinderwelten.de! Bürger der Gemeinde Kipfenberg erhalten den reduzierten Eintrittspreis gegen Vorlage des Ausweises mit Wohnsitzangabe. Samstag, 4. Mai 2013, 13-15.30 Uhr Enkaustik für Anfänger und Fortgeschrittene Kooperation mit der Vhs Kipfenberg Das Wort Enkaustik leitet sich von dem griechischen Wort „enkauston = eingebrannt" ab und bezeichnet eine Maltechnik bei der Wachs mit Pigmenten vermischt und mit Hilfe einer Hitzequelle vermalt wurde. Diese Technik hat eine deutlich längere Tradition als die der Ölmalerei. Sie erlebte ihre Blütezeit in Ägypten ca. 2000 v. Chr. bis in die griechisch - römische Antike, danach geriet sie in Vergessenheit. Im ersten Enkaustikurs wird die Hitzequelle eine elektrisch beheizbare Pfanne sein in der wir die Farben schmelzen und in der wir unser Werkzeug (Pinsel/Spachtel) vorheizen. Der Kurs Enkaustik 2, zu dem Sie sich bitte gesondert anmelden, beschäftigt sich mit der neu entwickelten Maleisenvariante. Dieser Kurs ist für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren geeignet Veranstaltungsort: Römer und Bajuwaren Museum im überdachtem Außenbereich Dozentin: Claudia Stougard Teilnehmergebühr: 15,- € zzgl. 5,- € Materialkosten pro Holzplatte Teilnehmerzahl: 6 – 8 Anmeldung: www.kipfenberg.de/vhs


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

Samstag, 11. Mai 2013, 19.30 Uhr Caracalla- Jahr 2013: Vortrag von Dr. Markus Scholz „Bürgerrecht und Krise – Die allgemeine Bürgerrechtsverleihung Caracallas 212 n. Chr. und ihre Folgen“ Vor 1800 Jahren kam zu einem juristischen Paukenschlag: 212 n. Chr. verlieh Kaiser Caracalla allen freien Einwohnern des Römischen Reichs das Bürgerrecht. Dieser Erlass, die sog. Constitutio Antoniniana, brach mit dem bisherigen Prinzip, das den Erwerb des römischen Bürgerrechts an bedeutende Verdienste um den Staat knüpfte. Das vormalige Privileg Weniger wurde zum Allgemeingut. Dieser Erlass Caracallas, der aktuelle Probleme lösen sollte, veränderte das Imperium wie kaum eine andere Maßnahme. Gibt es einen Zusammenhang mit der schweren Krise des Reiches im 3. Jahrhundert? Der Vortrag beleuchtet die Gründe für die allgemeine Bürgerrechtsverleihung im Rahmen der Politik der severischen Dynastie und die langfristigen Folgen für das Römische Reich.

Sonntag, 12. Mai 2013, 10 – 18 Uhr Internationaler Museumstag „Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten“ Unser Programm im Römer und Bajuwaren Museum: 11 Uhr kostenlose Führung „Zauberhafte Kinderwelten“, 13 – 17 Uhr kostenlose Aktionen in der Kreativwerkstatt für Kinder und Erwachsene, 11 - 15 Uhr „Ich, Caracalla“ - kostenloses Fotoshooting zum Caracalla-Jahr 2013 Museum, Infopoint und Cafe sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Informationen: Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg 08465/905707 Jeden Mittwoch vom 15. Mai bis 28. August 2013, 17.30 Uhr Von Burgherren und Römern – Spaziergang zur Burg Kipfenberg Spazieren Sie mit Juliane Schwartz, Leiterin des Römer und Bajuwaren Museums, zur Burg Kipfenberg, wo Sie über die Zugbrücke in den privaten Vorhof der Burg gelangen, der normalerweise der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Werfen Sie einen atemberaubenden Blick auf den Markt Kipfenberg mit dem wunderschönen Marktplatzensemble, erfahren manch Wissenswertes über die Geschichte der Burg und lassen diesen Spaziergang bei einem Glas Wein (nicht im Preis enthalten) im Museumscafé des Römer und Bajuwaren Museums ausklingen, bevor Sie sich auf den Rückweg machen. Der ca. 1-stündige Spaziergang, eine Gemeinschaftsveranstaltung der Tourist-Information zusammen mit dem Römer und Bajuwaren Museum, findet jeden Mittwoch von Mai bis August statt. Um Anmeldung in der Tourist-Information wird gebeten Telefon 08465 94 10 40 Kosten ohne Getränk 4 € pro Person Vorankündigungen: Sonntag, 02. Juni 2013 UNESCO-Welterbetag Limes grenzenlos

Dr. Markus Scholz ist Wissenschaftler am Römisch-Germanisches Zentralmuseum in Mainz und ein wirklich begnadeter Vortragsredner, der auch ein scheinbar trockenes Thema informativ, fundiert und trotzdem spritzig vermitteln kann. Museum, Infopoint und Cafe sind von 10 bis 19.30 Uhr geöffnet. Informationen: Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg 08465/905707 Im Limesmuseum Aalen sehen Sie vom 21.6.- 3.11.13 die große Sonderausstellung „Caracalla – Kaiser-Tyrann-Feldherr“, www.limesmuseum.de

Alle Informationen zum Limes im Infopoint und Museum und jede Menge Römerkram zum Ausund Anprobieren: Helme, Kettenhemden, Tunika und Marschgepäck. Im Museumsgarten ergänzt unser beliebter römischer Tavernenbetrieb mit kleinen Leckereien aus der römischen Küche Ihren Ausflug in die Antike. Kaffee und Kuchen bietet unser bio und fair geführtes Museumscafe. Für Museum und Sonderausstellung zahlen Sie entweder den regulären Eintritt oder Sie zocken mit einem römischen Würfel auf gut Glück! Museum, Infopoint, Taverne und Cafe sind von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Informationen: Römer und Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg 08465/905707


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

Regionale inserierende Unternehmen ermöglichen unsere neun Gemeindeblätter, unterstützen Sie sie und halten Sie die Kaufkraft in der Region! Gemeinde Sengenthal 1100 Stück

Gemeinde Mühlhausen 2100 Stück

Gemeinde Berching 3500 Stück

Obermässing Viehausen Kleinnottersdorf

Gemeinde Greding

Untermässing

3000 Stück

Gemeinde Dietfurt

Österberg

2750 Stück Röckenhofen

Großhöbing

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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg

Samstag/Sonntag, 8./9. Juni 2013 Museumsfest 2013 Römer und Bajuwaren Markt Samstag/Sonntag 29./30. Juni 2013 RÖMER AUF ZEIT Altmühl-Jura wandert 2013 Sonntag, 14. Juli 2013, 11.30 Uhr Hightech am Limeswanderweg

Kulturförderkreis Berching Konzertabend in der Lorenzkirche Berching Samstag, 15. Juni 2013, 20 Uhr An diesem Konzertabend wird Musik von Hildegard von Bingen, sowie italienische Orgelmusik an der historischen Joh.M.-Bittner-Orgel erklingen. Das Ensemble lux vivens hat sich der Musik der Hildegard von Bingen verschrieben. Lux vivens – lebendiges Licht ist ein oft genanntes Bild in den Schriften der Mystikerin. Das Ensemble lux vivens ist hervorgegangen aus der Erlanger Choralschola, die 1993 von Sigrid Wildt gegründet wurde. Es besteht aus stimmlich ausgebildeten Profi- und Semiprofisängerinnen. Sigrid Wildt, die Leiterin des Ensembles, studierte an der Münchner Musikhochschule Kirchenmusik und Konzertfach Orgel. Nach dem Hochschulstudium erhielt sie eine Gesangsausbildung und spezialisierte sich in Fortbildungskursen im Gregorianischen Choral.

Sie können bei uns folgende Angebote buchen: -- Nachts im Museum – Gruselführung ab 8 Jahren -- Burghof im Abendlicht – Abendführung in den privaten Innenhof der Burg Kipfenberg -- Museumswerkstatt für Kinder – zahlreiche Bastelangebote -- Seniorenführung mit Kaffeeklatsch -- Historische Handwerksseminare -- Kräuterwanderungen in die Antike -- Nachtpatrouille am Limes -- 5 museumspädagogische Programme Römer und Bajuwaren -- Schauspielführung „Vale, Valeria!“ -- Brittanicus Barbaricus is totally lost – englische Erlebnisführung -- Kindergeburtstag mit den Römern -- Römer auf Zeit – das historische Römerlager für die ganze Familie -- Museum unterwegs – wir kommen mit Aktionen zu Ihnen! Museumscafe auf Burg Kipfenberg

Nah & Frisch!

Das Museumscafe stärkt Sie mit regionalen und biologischen Produkten für die Geschichte(n) im und ums Museum! Genießen Sie unser Angebot in unserem wunderschönen Gartencafe (Sommerempfehlung) oder im neu eingerichteten Cafe im Foyer und in der Werkstattgalerie. Unser Team möchte vor allem Ihren Sonntagsausflug zu einem herausragendem Kaffeeklatscherlebnis machen! Sonntags gibt es eine reiche Auswahl ein frisch gebackenen echten Hausmacherkuchen wie damals bei Omi oder Mutti! Unter der Woche halten wir das Angebot schmaler, aber dafür ebenso gut. Alle unsere Kuchen, herzhaften Quiches und Getränke sind in Bio-Qualität, unser Kaffee ist bio & fair. Beim Bier setzen wir zusätzlich auf regionale Brauereien wie die Brauerei Gutmann.

Qualitätsprodukte aus den Limesgemeinden Regionale Produkte bieten die Sicherheit ihrer Herkunft und garantieren hochwertige Qualität und Frische. Landwirte und Vermarkter bieten Ihnen ein reichhaltiges Sortiment an frischen Lebensmitteln. Kaufen Sie Produkte aus der Region! Sie unterstützen damit unsere heimische Landwirtschaft und sichern wohnortnahe, qualifizierte Arbeitsplätze! Folgendes Angebot liegt derzeit vor: Fleisch, Wurstwaren, Geräuchertes: Schwein Schneiderwirts Hofladen, Limesstr. 13, 85110 Hirnstetten, Tel 08423-342 Dexl Johann, Kirchstr. 6, 85125 Haunstetten, Tel. 08467-443 Schwein, Rind Adlkofer Georg, Martinstr. 5, 85137 Inching, Tel. 08426-249 Familie Rehm, Altenberg, 85095 Denkendorf, Tel 08466-253


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg Schwein, Rind, Geflügel, Eier Schermer Josef & Monika, Wirtsstr. 1, 85110 Böhming, Tel. 08465-1411 Geflügel, Wild Zimmermann Erich & Beate, Bergstr. 16, 85095 Gelbelsee, Tel. 08465-1525 Geflügel Buxlhof – Jura-Geflügel Familie Hüttinger, Jurastr. 8, 85137 Rapperszell, Tel. 08426-988380 Angusrinder, Kräuterpädagogin Schmiebauernhof Bittlmayer Anton & Claudia, Rumburgstr. 3, 85125 Enkering, Tel. 08467-390 Lamm, Lammprodukte, Eier Würmser Anton, Jurastr. 3, 85095 Gelbelsee, Tel. 08465-3102 Fische: Fangfrisch, geräuchert, filetiert: Forellen, Saibling Lang Martin & Edith, Regelmannsbrunn 2, 85110 Kipfenberg, Tel. 08465-3311 Erdbeeren, Himbeeren, Bauernhofeis, Fruchtaufstriche, Regionaler Geschenkkorb Schowalter Rolf & Sonja – Erdbeeren Funck, Hauptstr. 33, 85095 Dörndorf, 08466-368 Hopfenprodukte Likör, Tee, Wurst, Käse, Dekoration HopfenErlebnisHof Forster Michael, Schulstr. 9, 83336 Tettenwang, Tel. 09446-1285 Getreideprodukte Mehl, Müsli, Naturkost Hainmühle Schmidt Michael & Andrea, Hainmühle 1, 85145 Morsbach, Tel. 08243-509 Altmühltaler Honig vom Imker Mayer Konrad jun., Kipfenberger Weg 1, 85110 Buch, Tel. 08465-3924 Hackner Karl, Irlahüller Weg 3, 85110 Grösdorf, Tel. 08465-626 Hutter Johann, Schlesienstr. 6, 85110 Kipfenberg, Tel. 08465-886 Schmidt Sebastian, Limesstr. 4, 85110 Hirnstetten, Tel. 08423-400 Wer Interesse hat, seine regional erzeugten Qualitätsprodukte in dieser Rubrik anzubieten, soll sich bitte mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt in Verbindung setzen, Tel. 0841-3109-321 (Sabine Biberger).

Müllentsorgung Müllentsorgung; Glascontainer Die Sammelstellen für Grün-, Weiß- und Braunglas und Blechdosen für den Ort Kipfenberg befinden sich am Festplatz, am Parkplatz an der Altmühl (Bullenwiese) und am Wertstoffhof (zu den Öffnungszeiten des Wertstoffhofes). Wegen der Lärmbelästigung weist der Markt Kipfenberg darauf hin, dass in der Zeit von 20 bis 7 Uhr keine Flaschen eingeworfen werden dürfen.

Abfallfibeln des Landkreises Eichstätt Alles Wissenswerte über die Abfallentsorgung erfahren Sie aus der Abfallfibel des Landkreises Eichstätt. Die Abfallfibeln liegen in der Gemeindekasse zur Abholung bereit.

Brauchbare Güter, Möbelstücke Noch brauchbare Güter (Möbelstücke usw.) können bei den Gebrauchtgüterlagern des Landkreises (derzeit: Eichstätt, Buchtal 28, Tel. (08421) 3614, Beilngries, Untermühlweg 3, Tel. (08461) 605383, Gaimersheim, Huberbräugasse 11, Tel. (08458) 1837 oder 0174/3904325, kostenlos abgegeben werden. Die Öffnungszeiten erfahren Sie unter den oben angegebenen Telefonnummern. Auskünfte erhalten Sie beim Landratsamt Eichstätt, Tel. (08421) 70295 oder 70342.

Öffnungszeiten der Pfarr- und Gemeindebücherei Kipfenberg Sonntag 10:00 – 11:45 Uhr Dienstag 17:30 – 19:00 Uhr Mittwoch 10:00 – 11:00 Uhr Donnerstag 16:30 – 18:00 Uhr Tel. 08465/1 73 54 34

Öffnungszeiten der Bücherei Schelldorf (Schulstraße 22 im Kindergarten Schelldorf) Di. 16.30 Uhr – 17.30 Uhr / So. 10.00 Uhr – 10.30 Uhr

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Evang.-Luth. Pfarramt Bürozeiten Die Bürostunden sind jeweils mittwochs von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Do., 02.05.2013, 09.15 Uhr Eltern-Kind-Gruppe, Gemeindehaus Kipfenberg Fr., 03.05.2013, 09.00 Uhr Frauenfrühstück, Gemeindehaus Kipfenberg Sa., 04.05.2013, 14.00-17.00 Uhr Jugendgruppe Bibel-Kids für alle Kinder von 7 - 13 Jahren, Gemeindehaus Kipfenberg So., 05.05.2013, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst, Christuskirche Kipfenberg Di., 07.05.2013, 20.00 Uhr Singkreis, Gemeindehaus Kipfenberg Do., 09.05.2013, 09.15 Uhr Eltern-Kind-Gruppe, Gemeindehaus Kipfenberg Do., 09.05.2013, 10.00 Uhr Christi Himmelfahrt, Gottesdienst wenn möglich im Freien m. absch. Mittagsimbiss, Christuskirche Kipfenberg So., 12.05.2013, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst, Christuskirche Kipfenberg Mi., 15.05.2013, 16.00 Uhr Gottesdienst, Solon-Senioren-Dienste Kipfenberg Do., 16.05.2013, 09.15 Uhr Eltern-Kind-Gruppe, Gemeindehaus Kipfenberg So., 19.05.2013, 10.00 Uhr Pfingstsonntag Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst, Christuskirche Kipfenberg Mo., 20.05.2013, 10.00 Uhr Wanderung zur Burg Kipfenberg, Neuer Friedhof Gelbelsee Mo., 20.05.2013, 10.30 Uhr Gottesdienst, anschließend Imbiss, Burg Kipfenberg So., 26.05.2013, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kindergottesdienst, Christuskirche Kipfenberg Pfingsten – Der Geist Gottes bewegt die Kirche! Schon wieder ist ein Jahr vorbei und wir freuen uns auf unseren Gottesdienst im Freien bei der Burg Kipfenberg am Pfingstmontag - gemeinsam mit den Christen und Christinnen der katholischen Gemeinde Kipfenberg. Am 20. Mai 2013 treffen wir uns um 10.00 Uhr in Gelbelsee am neuen Friedhof und machen uns gemeinsam auf den Weg und wandern miteinander durch den Wald zur Burg Kipfenberg. Auf diesem Weg, der übrigens für Kinderwagen und Roller geeignet ist, ist Zeit für gemeinsame Gespräche und ein gegenseitiges Kennenlernen. Wer nicht laufen will oder kann, kann auch direkt zur Burg fahren, der Gottes-

dienst dort wird etwa um 10.45 Uhr beginnen. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir wieder zum Mittagsimbiss und zum gemütlichen Beisammensein und für die Kinder zum Spielen auf dem Gelände und im Wald ein.

Das Kath. Pfarramt informiert Termine für Mai 2013 Sonntagsgottesdienste um 9.00 Uhr und 10.30 Uhr in der Pfarrkirche. Am 2. Mai bringt Pfarrer Mairhofer ab 14.00 Uhr die Krankenkommunion ins Haus. Neuanmeldungen im Pfarrbüro Tel. 08465/1037. Mittwoch, 1. Mai 2013 9 Uhr Böhming, Eucharistiefeier an der Felsenkapelle, Treffpunkt vor St. Georg um 8.30 Uhr 19 Uhr Kipfenberg, 1. feierliche Maiandacht mit den Kommunionkindern Sonntag, 5. Mai 2013 9 Uhr Grösdorf, Eucharistiefeier 9 Uhr Kipfenberg, Pfarrgottesdienst 10.30 Uhr Eucharistiefeier 19 Uhr Maiandacht in der Pfarrkirche Montag, 6. Mai 2013 19 Uhr Bittgang nach Grösdorf; dort Eucharistiefeier; Treffpunkt vor St. Georg Dienstag, 7. Mai 2013 19 Uhr Treffpunkt vor St. Georg, Bittprozession zur Birktalkapelle, Eucharistiefeier in St. Georg Mittwoch, 8. Mai 2013 18.30 Uhr Kipfenberg, Vorabendmesse zu Christi Himmelfahrt Donnerstag. 9. Mai 2013 8 Uhr Böhming, Festgottesdienst als Schaueramt, anschl. Flurprozession 9 Uhr Kipfenberg, Festgottesdienst zu Christi Himmelfahrt 18.30 Uhr Vesper zum Hochfest Christi Himmelfahrt Sonntag, 12. Mai 2013 9 Uhr Kipfenberg, Pfarrgottesdienst 10.30 Uhr Familiengottesdienst 18.30 Uhr Bittprozession zur Birktalkapelle; Treffpunkt vor St. Georg Montag, 13. Mai 2013 15.30 Uhr Firmbeichte in der Pfarrkirche Dienstag, 14. Mai 2013 15.30 Uhr Firmbeichte in der Pfarrkirche Mittwoch, 15. Mai 2013 19 Uhr Umkehrgottesdienst für die Firmlinge, Familienangehörigen und Paten


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Amts- u. Mitteilungsblatt des Marktes Kipfenberg Donnerstag, 16. Mai 2013 9.30 Uhr Gungolding, Spendung der Firmung Sonntag, 19. Mai 2013 9 Uhr Böhming, Eucharistiefeier 9 Uhr Kipfenberg, Festgottesdienst 10.30 Uhr Feierliche Pfingsteucharistie 18.30 Uhr Feierliche Pfingstvesper Montag, 20. Mai 2013 9 Uhr Grösdorf, Eucharistiefeier 9 Uhr Kipfenberg, Pfarrgottesdienst Sonntag, 26. Mai 2013 9 Uhr Kipfenberg, Pfarrgottesdienst Mittwoch, 29. Mai 2013 19 Uhr Kipfenberg letzte feierliche Maiandacht mit den Kommunionkindern Donnerstag, 30. Mai 2013 8 Uhr Feierlicher Fronleichnamsgottesdienst mit Prozession 18.30 Uhr Feierliche Vesper mit eucharistischem Segen in der Pfarrkirche Pfarrer Mairhofer ist vom 21. – 29. Mai in Urlaub. In Notfällen bitte Pfr. Eckl, Tel. 08421/5545, benachrichtigen.

Altmühl-Jura 2. Energietag Oberbayern-Nord Fachvorträge zur Energieversorgung der Zukunft Denkendorf: An die 100 Mandatsträger, Landwirte, Vertreter der landwirtschaftsnahen Organisationen und Bürger aus der Region Oberbayern Nord diskutierten mit Referenten aus Wissenschaft und Praxis über Wege zur Umsetzung der Energiewende. „Denkendorf ist eine sehr gute Adresse, wenn es um das Thema Energie geht“, sagte Rita Böhm, Vorsitzende der LAG Altmühl-Jura e. V. in ihrer Begrüßung und zeigte sich erfreut über das starke Interesse der Teilnehmer an der Veranstaltung. Mit vier Photovoltaikanlagen, einer Biogasanlage, bereits bestehender und geplanter Windkraftanlagen stellte Peter Lehner als noch amtierender Bürgermeister von Denkendorf allerdings die Frage, wie viele Anlagen für erneuerbare Energie ein Ort wie Denkendorf verträgt. Dazu konnte Dr. Josef Mayer, Behördenleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Ingolstadt, feststellen, dass die Energiewende in den ländlichen Regionen stattfindet. Er hatte für die Veranstaltung fachkundige Referenten zu verschiedenen Fragestellungen der Energiewende gewonnen. Das Seminar machte deutlich, wie viel „Energie“ und Engagement Forschungseinrichtungen, öffentliche Träger und auch Bürger einsetzen, um die Energiewende erfolgreich durchzuführen.

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Wir sehen uns am 04.-05.Mai In Beilngries bei der 11. Jura2000 Gewerbe- und Regionalschau

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Das AELF Ingolstadt und die LAG Altmühl-Jura e. V. hatten zum zweiten Energietag in der Region Oberbayern Nord nach Denkendorf eingeladen. An dem Seminar beteiligten sich (von links) Kathrin Bruhn (TFZ Straubing), Sabine Lund (LAG Altmühl-Jura e. V.) Christoph Miller (AELF), Dr. Hubert Linseisen, (AELF), Andreas Brandl (AELF), Franziska Materne (CARMEN e. V., Straubing), Josef Schmid (AELF), Dr. Josef Mayer (Behördenleiter am AELF Ingolstadt), Markus Reinke (Prodekan der Hochschule WeihenstephanTriesdorf), Rita Böhm, (1. Vorsitzende Altmühl-Jura e. V.) sowie Mike Herbig (AJE) und Armin Geyer (Bürgerwindpark Denkendorf)

Altmühl-Jura wandert in.....Greding Elf Wandertage in elf Gemeinden „Almühl-Jura wandert in Greding“ ist jede der elf Gemeinden an einem Termin Gastgeber für einen Wandertag mit geführten Touren. Landschaft und Natur der Region liegen dabei ebenso auf der Strecke wie Kulturgeschichte – und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz.


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Im Zeichen des Wandergenusses in der Altmühl-Jura Region zeigt Greding seine schönsten Seiten: Die schönsten Wanderstrecken rund um Greding vereint der im August 2012 feierlich eingeweihte Adolf-Hackner-Weg. Er erinnert an den früheren Wanderwart und Vorsitzenden des Heimatvereins. Am 5. Mai 2013 (Start: 10 Uhr) brechen die Teilnehmer am Wanderparkplatz auf. Entlang der Schwarzach geht es erst einmal Richtung Distelmühle, von dort weiter durch das idyllische Kaisinger Tal und über den Galgenberg. Im Mühltal lädt das Wanderteam des Heimatvereins zu einem kleinen Imbiss ein, damit sich die Wanderer für den letzten Abschnitt der insgesamt etwa zwölf Kilometer langen Strecke stärken können. Durch das Agbachtal und entlang des Kalvarienberges wandert man schließlich zurück zum Ausgangspunkt.

Kindings Bürgermeisterin Rita Böhm eröffnete auch als Vorsitzende der LEADER Arbeitsgemeinschaft Altmühl-Jura e. V. die Wanderausstellung, die auf 14 Tafeln Beispiele für Kulturlandschaftselemente zeigt. Sie lud alle interessierten Bürger ein, sich ehrenamtlich an dem Projekt zu beteiligen. Die Besucher diskutierten im Anschluss über bekannte Kulturschätze oder entdeckten Neues in der Region. Von der Idee der Dokumentation waren sie begeistert. Wer sich beteiligen möchte, kann sich bei der Geschäftsstelle von Altmühl-Jura in Beilngries melden unter der E-Mail info@altmuehl-jura.de oder telefonisch: 08461-606355-0. Die Wanderausstellung ist ab 07. Mai 2013 im ArchäologieMuseum in Greding zu sehen. Weitere Informationen zu dem Projekt stehen unter www.heimat-erkennen.de und www.altmuehl-jura.de.

Ausstellungseröffnung „Heimat erkennen – Identität bewahren“ Gemeinsam auf Spurensuche Bis zum letzten Platz war der historische Dorfstadl in Erlingshofen gefüllt, als Veronika Stegmann und Chris Loos, von der Hochschule Weihenstephan –Triesdorf Bilder zeigten, die doch allen vertraut waren: der mit Wachholderbüschen geprägte Schellenberg von Enkering, ein Wehr am alten Ludwigskanal oder die Landschaft einer Streuobstwiese. „Was haben diese Bilder gemeinsam? – Es sind Bilder von Landschaften, die geprägt sind durch das Handeln und Gestalten der Menschen dieser Region“, löste Stegmann das Rätsel zu Beginn der Ausstellungseröffnung „Heimat erkennen – Identität bewahren“. Über Jahrhunderte haben sich diese Kulturlandschaften durch die Nutzung und Kultivierung entwickelt und dokumentieren auch heute noch das Wirken früherer Generationen. Mit den gezeigten Bildern wurden nur einige wenige Kulturlandschaftselemente, die für die Region Altmühl-Jura typisch sind, dargestellt. „Welche landschaftsprägende Objekte und Strukturen, die von längst vergangenen Zeiten sprechen, sind Ihnen bekannt?“, fragte Loos die Besucher. Gemeinsam mit den Bürgern sollen bedeutende Landschaftselemente von Ort zu Ort erfasst werden. Dieser Schatz an Wissen soll dann in dem Internet-Portal „KLEKs - das Kulturlandschafts-Wiki“ dokumentiert werden. Kreisheimatpfleger Karl Heinz Rieder sieht darin eine großartige Chance, dass all das Wissen, was in Heimatbüchern oder Chroniken nur wenigen zur Verfügung steht, nun auch über die Gemeindegrenzen, ja über die Region hinaus bekannt gemacht werden kann. Denn das Online-Archiv steht jedem zur Nutzung offen und könnte zugleich neue Chancen für die Altmühl-Jura-Region eröffnen. Viele Bürger erinnern sich noch, wie es „früher einmal war“, wo Höhlen sind, wo Erze abgebaut wurden, wo Kapellen und Marterl stehen oder Steine historische Grenzen markieren, schwärmte der Paläontologe und leidenschaftliche Heimatpfleger. Dieses Wissen zu bewahren, vor allem aber weiterzugeben an die nächste Generation, das soll mit der Erfassung von den verschiedenen Kulturlandschaftselementen erreicht werden. Gesucht sind nun Bürger, die sich an der Spurensuche beteiligen, die koordinieren, die recherchieren, die das Wissen aufschreiben oder gerne fotografieren.

Gemeinsam auf Spurensuche: Veronika Stegmann und Dr. Chris Loos von der Hochschule Weihenstephan –Triesdorf leiten das Projekt, um charakteristische Merkmale der Kulturlandschaft in einem OnlineArchiv zu dokumentieren und öffentlich zugänglich zu machen.

Pressemitteilungen Terminankündigung: Freitag, den 3. Mai 2013 um 11.30 Uhr Gefährlicher Arbeitsplatz Autobahn: „Risiko-Parcours“ für Straßenwärter wird in der Autobahnmeisterei in Erlangen-Tennenlohe mit Innenminister Hermann vorgestellt Das Risiko eines Straßenwärters, bei seiner Arbeit auf der Autobahn tödlich zu verunglücken, ist 48 mal so hoch als bei anderen gewerblich Beschäftigten. Dies ergab eine Auswertung des Landesbetriebs Straßenbau in NRW. Grund genug für die Bayerische Landesunfallkasse gemeinsam mit der Unfallkasse NRW einen "Risiko-Parcours“ für Straßenbetriebsdienst zu entwickeln, in dem Straßenwärter trainieren können, mit der alltäglichen Gefahr auf den Straßen umzugehen. Sicherheit geht vor, lautet das Motto, unter dem an fünf Stationen Geist und Körper gefragt sind. Entfernungen heranbrausender Autos auf Autobahnen mit einem Blick durch den Lkw-Seitenspiegel einschätzen, Abstände von vorbeifahrenden Fahrzeugen bestimmen und Geschwindigkeiten der anderen Verkehrsteilnehmer ermitteln, das sind Aufgaben, die der Risiko-Parcour den Straßenwärtern der Autobahnmeistereien in Bayern stellt. So lernen sie, gefährliche Situationen besser einzuschätzen und gewinnen größere Handlungssicherheit. Der Risiko-Parcours wird am Freitag, dem 3. Mai 2013 um 11.30 Uhr in der Autobahnmeisterei Erlangen-Tennenlohe


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Informationen und Neuigkeiten aus der Altmühl-Jura Region Umfangreiches Angebot auf der jura2000 Gewerbe- und Regionalschau am 4. und 5. Mai

Unter dem Motto „Vorsprung durch Leistung – Vorteil durch Nähe“ findet die 11. jura2000 Gewerbeschau von 4. bis 5. Mai am Beilngrieser Volksfestplatz statt. Eine abwechslungsreiche Messe werden die vielen Aussteller aus den verschiedensten Sparten garantieren. Vom WellnessAngebot über Handwerksbetriebe, Erneuerbare Energien bis hin zur Autoschau wird alles zu finden sein. Zudem gibt es auch wieder einen Kunsthandwerkermarkt. Generell kommt die Kunst nicht zu kurz! Im eigens dafür vorgesehenen Zelt zeigen sowohl Künstler der Region, als auch deren Zöglinge ihre Werke. Die Rahmenbedingungen am regionalen Arbeitsmarkt ha-

stellerzelt geben, auf der es kleinere Vorträge von Ausstellern, Kräuterpädagoginnen, Ernährungsberaterinnen sowie Schauschminken geben wird. Der Besuch auf der Gewerbeschau wird sich für alle rentieren und ein tolles Erlebnis sein! Die Aussteller freuen sich, Sie herzlich willkommen zu heißen. Eintritt frei! Kontakt: Altmühl-Jura Tel: 08461-60 63 55 0 Stadt Beilngries Tel: 08461-707 13

11. Juralympics

Schüler aus den jura2000 Gemeinden messen sich beim spielerischen Wettstreit am 15. Mai in Beilngries.

Bei den Juralympics handelt es sich um einen Geschicklichkeitswettbewerb, der auf verschiedenen, Stationen ausgetragen wird.

Rund 700 Kinder und Jugendliche aus den 3. und 5. Schulklassen der jura2000 Region (Beilngries, Berching, Breitenbrunn, Dietfurt und Greding) sind mit dabei. Die Jugendlichen sollen sich im Rahmen dieses Spektakels kennen lernen und für ein faires Miteinander sensibilisiert werden. Damit die Juralympics auch dieses Jahr wieder reibungslos stattfinden können, hier noch einige Informationen: • Alle Teilnehmer sollen bereits in Sportkleidung und mit dem Juralympics T-Shirt, angezogen erscheinen.

• Wertgegenstände wie Handys, MP3-Player, Schmuck etc. sollten zu Hause gelassen werden ben sich für Auszubildende und Arbeitnehmer, aber auch für Betriebe spürbar verändert. Da es zunehmend schwieriger wird, dass die beiden Seiten zusammen finden, wird die jura2000 Gewerbeschau Betrieben erstmals eine Plattform bieten, Interessierten sowohl das jeweilige Berufsbild vorzustellen, als auch das eigene Unternehmen zu zeigen. Auch Berater der Arbeitsagentur werden vor Ort sein. Das umfangreiche Rahmenprogramm hat für jede Altersklasse etwas zu bieten. Für Kinder gibt es zum Beispiel ein Bungee-Trampolin oder das Kinderschminken. Auch Tierfreunde kommen beim Kamelreiten und dem Kleintierzoo auf ihre Kosten. Weitere Attraktionen bietet der Jägerverein Hubertus im eigenen Zelt und mit seinen Jagdhornbläsern und Trophäenschau. Zudem werden sich die Beilngrieser Feuerwehr und das BRK vorstellen. Für Maschinen- und Motorfreunde werden die Vorführungen des Harvesters und verschiedener Traktoren ein Highlight sein.

Im Zelt gibt es unter anderem eine Trachtenmodenschau , Auftritte verschiedener Tanzgruppen und des Beilngrieser Trachtenvereins zu bestaunen. Für die musikalische Untermalung sorgen die Altmühltaler Blaskapelle und Johann Rösch. Eine weitere Aktionsfläche wird es im großen Aus-

• Sollten Schüler verhindert bzw. erkrankt sein, bitte dies rechtzeitig dem zuständigen Lehrer melden.

• Die Schüler freuen sich auf viele Zuschauer die sie im Wettstreit anfeuern.

• Wir bitten die Eltern darauf zu achten, den Kindern bei schlechtem Wetter Regenbekleidung und entsprechendes Schuhwerk mitzugeben! Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Kontakt für Rückfragen: Stadt Beilngries Tel. 08461-707 15 Altmühl-Jura Tel. 08461 – 60 63 55 - 0

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(An der Autobahn 1, Tennenlohe) von Innenminister Joachim Herrmann und Norbert Flach, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Landesunfallkasse, vorgestellt. Anschließend soll er in den kommenden Monaten durch weitere Autobahnmeistereien touren, um möglichst viele bayerische Straßenwärter vom Risiko-Parcours profitieren zu lassen. Rund 100.000 Euro hat die Entwicklung des fünf Stationen umfassenden Parcours die Bayerische Landesunfallkasse gekostet. Die Straßenwärter sind vor allem dafür verantwortlich, die Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen im Bundesland zu kontrollieren und kleine Reparaturen durchzuführen, das Grün entlang der Strecken zu pflegen, verlorene Ladung und Gegenstände von den Straßen zu bergen, Unfallstellen abzusichern, Umleitungen einzurichten und im Winter für möglichst schnee- und eisfreie Straßen zu sorgen. Die Bayerische Landesunfallkasse ist die gesetzliche Unfallversicherung für die Beschäftigten des Freistaats Bayern und folglich auch der Autobahnmeistereien in Bayern. Der Versicherungsschutz ist für die Beschäftigten kostenfrei. Die Aufwendungen werden vom Freistaat Bayern übernommen. Weitere Informationen rund um die gesetzliche Unfallversicherung gibt es unter www.bayerluk.de. Im Anschluss an den Rundgang stehen Innenminister Joachim Herrmann und Vorstandsvorsitzender Norbert Flach noch zu einem kurzen Pressegespräch zur Verfügung. Der Termin ist auch für Fotojournalisten gut geeignet. Die Stationen des Risiko-Parcours sind aufgebaut und werden praktisch durchlaufen.

Karten per Telefon und Online erhältlich

Freundeskreis Christoph Willibald Gluck e.V.

Zwischen Erasbach und Weidenwang wurden die Teilnehmer 2012 von einem kleinen Picknick überrascht.

Eintrittskartenverkauf für die „Landpartie 2013 – Gluck zum Kennenlernen“ startet. Plankstetten ist diesjähriges Ziel Professionelles Schauspiel, zauberhafte Klänge, historische Hintergründe, kulinarische Genüsse und das inmitten herrlicher Natur. Das erwartet auch in diesem Jahr die Teilnehmer der „Landpartie – Gluck zum Kennenlernen“. Am 24. August 2013 von 17.00 bis ca. 22.00 Uhr und am 25. August 2013 von 10.30 bis ca. 15. 30 Uhr können Sie wieder eintauchen in die Zeit zwischen 1714 und 1787 – der Zeit des in der Gemeinde Berching geborenen Komponisten Christoph Willibald Gluck. In diesem Jahr beginnt und endet die Landpartie vor den Toren des Klosters Plankstetten. Das Kloster Plankstetten war Arbeitgeber des Vaters von Christoph Willibald Gluck und stellt so eine wichtige Station im Leben der Familie Gluck dar. In diesem geschichtsträchtigen Umfeld findet die Landpartie 2013 statt. Von hier aus starten die Teilnehmer, aufgeteilt in Gruppen, zu einer ca. 5-stündigen Reise in die Vergangenheit. Die Veranstaltung findet in 3 Teilen statt: Auf einer kleinen Wanderung erfahren die Gäste Interessantes und Skurriles aus der damaligen Zeit, der Region und vor allem aus dem Leben von Christoph Willibald Gluck. Die professionellen Führer, Schauspieler und Musiker begleiten die Gäste über Wald und Wiese. Anschließend erwartet die Teilnehmer ein auf die damalige Zeit abgestimmtes, mehrgängiges Essen. Den krönenden Abschluss bildet das Konzert der Salzburger Hofmusik.

Die Eintrittskarten für diese Landpartie sind ab sofort erhältlich: im Tourismusbüro der Stadt Berching, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching. Telefonisch beim Tourismusbüro Berching unter Tel. 08462/20513 oder Online auf der Internetseite des Freundeskreis Christoph Willibald Gluck e.V. unter www.gluckstadt-berching.de Begrenztes Kartenkontingent Pro Termin steht nur ein begrenztes Kartenkontingent zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass eine kleine Wanderung (ca. 3-4 km) Teil der Landpartie ist. Wir bitten Sie deshalb festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung zu tragen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite www. gluckstadt-berching.de. Dort finden Sie zur Einstimmung auch den Film der letztrigen Landpartie.

Informationen zum Verein „Freundeskreis Christoph Willibald Gluck e.V.“ Am 2. Juli 2014 feiern wir den 300. Geburtstag des in der Gemeinde Berching geborenen Musikers Christoph Willibald Gluck. Dies bedeutet, dass auch weltweit über ihn berichtet wird und seine Werke vielerorts aufgeführt werden. Diese Situation wollen wir nutzen, um kulturinteressierten Touristen diesen hervorragenden Komponisten in unsere reizvolle Stadt Berching zu präsentieren. Um das in Form von attraktiven Veranstaltungen umsetzen zu können, gründete sich im Jahr 2011 der Freundeskreis C. W. Gluck e. V. Dessen Ziel ist es, den Komponisten Gluck in der Gemeinde für Bewohner und Besucher erlebbar zu machen. Informationen zu Christoph Willibald Gluck Gluck wurde am 2. Juli 1714 in der Gemeinde Berching (Oberpfalz) im Ortsteil Erasbach geboren, er starb am 15. November 1787 in Wien. Der Komponist der Vorklassik gilt als „Richard Wagner des 18. Jahrhunderts“. Die vielschichtige, visionäre Persönlichkeit des gebürtigen Oberpfälzers prägte sein musikalisches Schaffen. Ohne den Sinn für bestehende Werte aus den Augen zu verlieren, hinterfragte Gluck festgefahrene Strukturen und war maßgeblich an der Opernreform beteiligt. Den unnatürlichen, versteinerten und auf vordergründige Effekte ausgerichteten Gesängen der Operia seria setzte Gluck Leidenschaft, menschliche Dramen und urmenschliche Gefühle entgegen, die die Oper wieder an ihren Ursprung bringen sollte. Spätere Komponisten wie Wagner, Mozart und Beethoven betrachteten Glucks Musik als Beginn der modernen Bühnenmusik.


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Mai 2013 - Mitteilungsblatt Kipfenberg