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Bekanntmachungen des Marktes Kinding in der Altmühl-Jura-Region

BÜRGERMAGAZIN KINDING Nr. 5 - Oktober 2011

Aus dem Inhalt Volksaltar Erlingshofen Rückblick auf das Ferienprogramm Neue Feldgeschworene Aus dem Kindergarten Projekt „Lesefitness“

Verleihung des Ehrenbürgerrechtes an Herrn Herbert Geiger am 17.09.2011 in Kinding (v. re. Finanzminster Georg Fahrenschon, Herbert Geiger, Bürgermeisterin Rita Böhm, Landrat Anton Knapp )


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Mitteilungsblatt des Marktes Kinding

Rathaus Kinding

Was erledige ich wo? Angelegenheit

Adresse: Kipfenberger Straße 4 · 85125 Kinding Email: gemeinde@kinding.de · Internet: www.kinding.de Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 7.30 - 12 Uhr, Do. 14 - 18 Uhr Erweitere Öffnungszeiten für die Tourist-Information:

03. Mai bis 15. Oktober zusätzlich Mo. - Mi. 13 Uhr bis 16 Uhr Vorwahl

(08467)

Erste Bürgermeisterin - OG: Frau Böhm Rita

8401-0

Kämmerei - OG: Herr Trost Otto

8401-15

Kasse - OG ab 8.00 Uhr: Frau Hauf Andrea Frau Huber-Regler Petra

8401-13 8401-19

Bauamt - OG: Frau Beck Birgit

8401-18

Bürgerbüro/Einwohnermeldeamt/Tourist-Info. - EG Frau Betz Maria Frau Nusko Inge Frau Schmidt Manuela Frau Hecker Elisabeth

8401-0 8401-11 8401-11 8401-21 8401-21

Standesamt/Sozialamt - EG: Frau Menzel Anni

8401-12

Notruftafel Polizei, Überfall, Verkehrsunfall

110

Feuerwehr und Rettungsdienst

112

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

01805/191212

Störung Gas, N-Ergie, Am Plärrer 43, 90429 Nürnberg Service-Center Strom, N-Ergie, www.n-ergie.de Am Plärrer 43, 90429 Nürnberg Zentrale Störungsnummer - 24 Std. erreichbar

0180/2713600 0180/2111444

Telekom - Techn. Kundendienst

0800/3302000

0180/2713538

Wasser: Zweckverband zur Wasserversorgung 08421/97530 der Kindinger Gruppe (für Kinding, Enkering, Illbing, UnterFax 975320 emmendorf, Pfraundorf, Kratzmühle, Badanhausen, Kirchanhausen)

Ostenstr. 31, 85072 Eichstätt Zweckverband Anlautertal (für Erlingshofen, Schafhausen) 08423/99210 Rathausplatz 1, 85135 Titting Fax 992111 Zweckverband zur Wasserversorgung der Jura-Schwarzach-Thalach-Gruppe

08463/1770 Fax 9397

(für Haunstetten, Berletzhausen, Niefang)

Marktplatz 6, 91171 Greding Abwasser: Kläranlage Kinding, Beilngrieser Str. 46, Kinding

0160/92835967

Kläranlage Pfraundorf

0160/92835967

Kläranlage Erlingshofen

08423/1378 - 0173/8917334

Müllabfuhr: Landratsamt Eichstätt

08421/70295

Recyclinghof Kinding, Industriestraße 11, Kinding Öffnungszeiten: Mi. 16.30 - 18.00 Uhr / Sa. 10.00 -11.30 Uhr Kindergarten: Arche Noah, Kindergartenweg 1, Kinding Kindernest, Kipfenberger Straße 13, Kinding

08467/396 08467/801524

Schulen: Grundschule Kinding, Kipfenberger Str. 13, Kinding

08467/292

Abbruch von Gebäuden Abfallberater Abwasserberatung An-, Ab- und Ummeldungen Anmeldung zur Eheschließung Aufenthaltsbescheinigung Ausländerangelegenheiten Bauangelegenheiten Bebauungspläne Beglaubigungen Behindertenausweis Bürgerinformationsbroschüre Denkmalschutz Ehefähigkeitszeugnis Eheschließungen Einbürgerungen (Anträge) Feuerwehrangelegenheiten Fischereischeine Flächennutzungsplan Führerschein (Anträge) Führungszeugnisse Fundbüro Gaststättenerlaubnis Gewerbean-/-abmeldung Gewerbesteuer Gewerbezentralregisterauszug Grundsteuer Grundstücksverwaltung Hausnummern Hundesteuer Jubiläen / Märkte Kanalgebührenabrechnung Kasse Kinderausweise Lebensbescheinigungen Lohnsteuerkarten Meldebescheinigungen Mitteilungsblatt Müllabfuhr Müllsäcke Namensänderung Pacht Pass- und Personalausweis Personenstandswesen Rentenangelegenheiten Rundfunkgebührenbefreiung Schulangelegenheiten Sitzungen/Gemeinderat Sozialhilfe (Anträge) Spendenbescheinigungen Staatsangehörigkeitsangel. Standesamt Tourist-Information Unterschriftbeglaubigungen Vaterschaftsanerkennung Verkehrsrechtl. Anordnungen Wahlunterlagen Wasserablesung/Wasserzähler

Welches  08467 Amt 8401-

Ansprechpartner

Rathaus

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Hr. Trost/Fr. Beck

*LA EI

**70925

Hr. Kraus

Rathaus

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Hr. Trost

Rathaus

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Betz/Schmidt/Nusko/Hecker

Rathaus

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Fr. Menzel

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Betz/Schmidt/Nusko/Hecker

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** 70354

Hr. Kolb

Rathaus

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Hr. Trost/Fr. Beck

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Fr. Schmidt Hr. Schreiber

*LA EI

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Fr. Menzel

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Herr Dabel

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Herr Trost/Frau Betz

Zweckverband zur Wasserversorgung der Kindinger Gruppe, Eichstätt 08421/9753-0 der Jura-Schwarzach-Thalach-Gruppe, Greding08463/1770 des Zweckverband Anlautertal, Titting 08423/99210 Wehrerfassung Rathaus -11

Widmungen Winterdienst Wohngeldanträge

Rathaus

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Frau Betz Frau Beck

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Herr Trost

Rathaus

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Frau Menzel

*Landratsamt Eichstätt/Ingolstadt, ** Vorwahl 08421, ***Vorwahl 0841


Mitteilungsblatt des Marktes Kinding

Aus dem Rathaus Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinde Kinding entstand im Jahr 1971 durch den freiwilligen Zusammenschluss von 6 selbständigen Gemeinden. Die positive Entwicklung der Großgemeinde Kinding in den letzten 40 Jahren war getragen durch aktive Bürgerinnen und Bürger und durch aktive, tüchtige und erfolgreiche Unternehmer, die zur wirtschaftlichen Grundlage und zur Sicherstellung von Arbeitsplätzen in der Gemeinde beitragen. Die Finanzkraft der Gemeinde Kinding liegt immer über dem bayerischen Durchschnitt – was mit Gewerbesteuereinnahmen zu tun hat – und lange Jahre konnten wir einen Einpendlerüberschuss verzeichnen. Das bedeutet vereinfacht ausgedrückt, dass wir mehr Arbeitsplätze als Beschäftigte hatten. Vor dem Hintergrund der Investitionstätigkeit der Betriebe bin ich zuversichtlich, dass dies bald wieder der Fall sein wird. Einem unserer Unternehmer kommt eine besondere Bedeutung zu, Herbert Geiger, dem Eigentümer und Chef der Geiger-Gruppe. Seine Verdienste um unsere Gemeinde wurden mit der Verleihung des Ehrenbürgerrechtes, der höchsten Auszeichnung, die eine Kommune vergeben kann, gewürdigt. Für diese Auszeichnung wurde ganz bewusst das Jubiläumsjahr gewählt, da Herr Geiger einen großen Beitrag für die positive Entwicklung der Gemeinde Kinding in den letzten 40 Jahren geleistet hat. Zur Übergabe der Ehrenbürgerurkunde waren viele Gäste in die Aula der Grundschule gekommen: Minister, ehemalige Minister und Staatssekretäre, Landräte, Bürgermeister, Gemeinderäte, Verbandsvertreter und Bekannte von Herrn Geiger. Der Bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon hielt die Festansprache. Leider konnte unser weiterer Ehrenbürger Altbürgermeister Gallus Lindner aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein. Mit Herbert Geiger standen alle Unternehmer der Gemeinde Kinding im Mittelpunkt. Rita Böhm, 1. Bürgermeisterin

3 schen weltweit vermarktet werden. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit widmet er sich ehrenamtlich der Arbeit in verschiedenen Verbänden: Herbert Geiger ist seit 1982 Mitglied des Vorstandes der Fachabteilung Naturstein-Industrie im Bayer. Industrieverband Steine und Erden e.V., 1994 – 2007 Stellvertretender Vorsitzender im Bundesverband BIV, in diesem Gremium Mitglied des technischen Arbeitsausschusses, der seit 1995 Mitglied des Vorstandes des Deutschen Asphaltverbandes, Bayern, seit 1997 Stellvertretender Vorsitzender diesen Gremiums. Weiterhin ist Herr Geiger seit 1991 auf dem schwierigen tarifpolitischen Sektor aktiv. Als Mitglied der Tarifkommission der Fachabteilung Naturstein gehört er der „kleinen Verhandlungskommission“ an und bestimmt damit die Tarifpolitik der bayer. Steine- und Erdenindustrie maßgeblich mit. Mit Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen, vor allem aber Verständnis für alle Beteiligten – auch die Arbeitnehmerseite. Auf weitere Betätigungen sei nur kurz hingewiesen: Aufsichtsratsmitglied bei der Zusatzversorgungskasse und Unterstützungskasse der Steine- und Erdenindustrie. Mitglied des Wirtschaftsbeirates der Union verbunden mit zahlreichen Kontakten auf politischer Ebene. Mitglied des Industrie- und Handelsgremiums Eichstätt, zeitweise stellvertretender Vorsitzender. Herbert Geiger hat durch seine erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit viel für den Markt Kinding und seine Bürgerinnen und Bürger getan, in wirtschaftlicher Hinsicht, in der Schaffung von Arbeitsplätzen (so sind heute etwa 500 Beschäftigte für die Unternehmensgruppe tätig, weitere 60 in den Beteiligungsgesellschaften). Er hat den Namen unserer Gemeinde überregional bekannt gemacht: wir registrieren schon und wissen es auch zu schätzen, dass die Firma immer unter Kinding und Pfraundorf auftritt und schon in der Adresse die örtliche Verbundenheit zeigt. Bei allen Aktivitäten ist ihm wichtig, dass wo immer möglich die Interessen des Marktes Kinding gewahrt und Belastungen der Bevölkerung vermieden werden. Herr Geiger verkörpert einen seiner Heimat tief verbundenen, gleichzeitig aber auch wirtschaftlich global denkenden und weitsichtigen Unternehmer. In Anbetracht all seiner Verdienste hat der Gemeinderat des Marktes Kinding am 4.7.2011 beschlossen, Herrn Geiger die Ehrenbürgerwürde anzutragen. Wir freuen uns darüber, dass Herbert Geiger sie angenommen hat.

Verleihung des Ehrenbürgerrechtes an Herrn Herbert Geiger, Pfraundorf Herbert Geiger übernahm den elterlichen Steinbruchbetrieb in einer schwierigen Zeit. Es war ihm nicht in die Wiege gelegt, dass er aus diesem Betrieb in den letzten vier Jahrzehnten eine mittelständische Unternehmensgruppe geschaffen hat, die im nahezu gesamten bayerischen Raum zwischen München – Augsburg – Nürnberg – Bayreuth und Regensburg auf dem Bau- und Baustoffsektor von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Mit Initiative und Engagement hat er ein Unternehmen mit den Sparten Naturstein, Sand, Kies, Naturwerkstein, Tiefbau und Straßenbau, Transportbeton und Asphalt aufgebaut. Bemerkenswert ist, dass einzelne Produktlinien inzwi-

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Mitteilungsblatt des Marktes Kinding 85 85 86 87 87 90 91 92

Geburtstage 70 70 70 70 70 70 70 70 70 75 75 75 75 80 81 81 82 83 83 83 83 84 84 84 85

Name, Vorname Jaeschke Irmgard Hobohm Monika Zagorski Helga Zaigler Michael Schüller Herbert Wittmann Rosemarie Hering Irene Knote Christel Strathoff Karl Sölch Katharina Ogorek Gerhard Schwarz Renate Huber Josef Lögl Lorenz Lögl Hedwig Brandl Friedrich Thede Lore Mödl Anton Klierl Maria Biedermann Franz Hilpoltsteiner Josef Bacherle Adelheid Hofmann Barbara Winkler Alfons Waffler Kreszentia

Ort, Ortsteil Neubiberg Wendelstein Ingolstadt Kinding, Haunstetten Feucht Schwabach Taufkirchen München Kinding Kinding, Kirchanhausen Neuburg a.d. Donau Nürnberg Aichach, Klingen Kinding, Pfraundorf Kinding, Pfraundorf Nürnberg Kinding Kinding, Enkering Kinding, Kirchanhausen Kinding, Unteremmendorf Kinding Kinding Kinding, Kirchanhausen Nürnberg Kinding, Haunstetten

Buchberger Wilhelm Thutewohl Rudolf Bauer Theresia Jobst Franz Fieger Johann Vollmer Elisabeth Buchberger Johanna Betz Johann

Kinding, Enkering Kinding Kinding, Kirchanhausen Kinding, Unteremmendorf Kinding, Enkering Kinding, Badanhausen Kinding, Enkering Beilngries

90. Geburtstag von Maria Hüttenmayer, Ilbling Bei bester Gesundheit konnte Frau Maria Hüttenmayer aus Ilbling im Kreise ihrer Familie und mit vielen Bekannten den 90. Geburtstag feiern. Bürgermeisterin Rita Böhm überbrachte im Namen der Gemeinde die Glückwünsche und ein Präsent.

Achtung Kinder!!!

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Mitteilungsblatt des Marktes Kinding Goldene Hochzeit von Ilse und Ludwig Meyer, Kinding Vor 50 Jahren, am 25. August 1961, gaben sich vor dem Standesamt in Kinding Ludwig Meyer und Ilse Bokisch das Ja-Wort. Deshalb konnte das Jubelpaar der Hochzeit vor einem halben Jahrhundert gedenken. Ludwig Meyer wurde in Eichstätt geboren und wuchs in Kinding auf, er erlernte im elterlichen Betrieb den Beruf als Kfz.-Mechaniker und machte sich 1978 als Fuhrunternehmer selbständig bis zur Aufgabe des Betriebes im Jahr 2006. 40 Jahre war er außerdem für die Gemeinde u. andere Behörden für den Winterdienst zuständig. Ilse Bokisch wurde in Frei-Hermersdorf geboren und siedelte 1959 nach Kinding über. Sie arbeitete als Näherin in einer Miederwarenfabrik in Beilngries und unterstützte ihren Mann im Betrieb als Büroangestellte. Die Gemeinde Kinding beglückwünscht das Jubelpaar und wünscht vor allem Frau Meyer gute Besserung und baldige Genesung.

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Goldene Hochzeit von Gretl und Dr. rer. nat. Walter Pawlitschek in Kinding Am 10. August konnten Gretl und Dr. rer.nat. Walter Pawlitschek ihren 50. Hochzeitstag zu Hause in Kinding feiern und die vielseitigen telefonischen, schriftlichen und persönlichen Glückwünsche von Verwandten und Freunden entgegennehmen. Besondere Freude bereitete ihnen die persönlich überbrachten Glückwünsche und Aufmerksamkeiten der Gemeinde, des Landrats und der Nachbarn. Mit etwas Hoffnung verbundener Vorfreude nahmen sie bereits am 9. Juli mit anderen „Jubelpaaren „ des Bistums in Eichstätt an einem würdevoll gestalteten Tagesprogramm teil, zu der unser Bischof eingeladen hatte. Anschließend gab es noch eine Nachfeier in Schierke im Harz, wo sich das Paar vor 50 Jahren das erste Mal begegnete. Freudig registrierten sie die positive Entwicklung in dieser Region, die auch die Heimat von Gretl`s Vater war Frau Pawlitschek übte den Beruf einer Apothekerin seit 1960 aus, von 1983 - 2000 betrieb sie eine Apotheke in Denkendorf. Herr Pawlitschek war als junger Mann im Arbeitsdienst, Wehrmacht und Gefangenschaft, legte 1955 sein Diplom als Physiker ab und promovierte 1959, war in der Forschung tätig, hatte verschiedene leitende Funktionen in Industrie und Wirtschaft, zuletzt in Wien und Beratertätigkeiten.

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Mitteilungsblatt des Marktes Kinding

Aus dem Standesamt

Ferienprogramm

(soweit mit der Veröffentlichung einverstanden )

Im Rahmen des Ferienprogrammes wurden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Aktivitäten angeboten. Durch die Unterstützung von Vereinen und Privatpersonen konnte ein buntes Programm aufgestellt werden. Sichtlich viel Spaß hatten die Kinder beim Basteln eines Solarbootes unter der Leitung von Willi Strauß und Manuel Biedermann. Bei der Fahrt des FC Haunstetten ins Erfahrungsfeld der Sinne nach Nürnberg waren Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert.

Geburten 23.08.2011 25.08.2011 28.08.2011 05.09.2011 07.09.2011 24.09.2011 25.09.2011 29.09.2011 30.09.2011

Herrler Johanna, Kinding GT Haunstetten Apelsmeier Anton, Kinding GT Erlingshofen Wenzl Lilly, Kinding GT Schafhausen Götzenberger Lukas, Kinding Krieglmeier Anna, Kinding GT Enkering Mayer Valentin, Kinding GT Berletzhausen Rausch Noel-Alexander, Kinding GT Badanhausen Schubert Raphael, Kinding Hiemer Thaddäus, Kinding GT Badanhausen

Eheschließungen 20.08.2011 03.09.2011 16.09.2011

Volkert Ralf und Brauer Nadine, Kinding GT Enkering Beringer Thomas, Kinding GT Schlößlmühle und Butz Katharina, Kinding GT Enkering Hiller Josef und De Nuzzo Katja, Kinding GT Ilbling

Sterbefälle 05.09.2011 17.09.2011 06.10.2011

Reischl Heinrich, Kinding Wittmann Franz Xaver, Kinding GT Haunstetten Seitz Elisabeth, Kinding

Heimatbuch Kinding - Ein ideales Weihnachtsgeschenk Nach jahrelanger Arbeit konnte am 15. Dezember 2010 das Heimatbuch Kinding der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das Buch "Kinding - Beiträge zur Heimatgeschichte des Marktes Kinding" umfasst 363 Seiten und kann zum Preis von 28 Euro bei der Gemeindeverwaltung Kinding (Tel 08467/ 840110) erworben werden. Folgende Beiträge sind darin veröffentlicht: Zwischen Wasser und Fels - Die Erd- und Landschaftsgeschichte des Kindinger Raumes von Helmut Tischlinger; Archäologische Zeugnisse in und um den Markt Kipfenberg von Karl Heinz Rieder; Die Kindinger Ehaft in hochstiftisch-eichstättischer Zeit - ein zentrales Instrument kommunaler Verwaltung und gemeindlicher Jurisdiktion von Bettina Kempf M.A.; Flurnamen der Marktgemeinde Kinding - Ortsteil Kinding von Josef Hammer; Die Kindinger Pfarrkirche von Leo Hintermayr; Haus- und Hofgeschichte Kinding von Anna Elisabeth Hauf; Zweihundert Jahre Gemeinwesen Kinding von Elmar Ettle; Die Schule in Kinding von Elmar Ettle; Vom Kindinger Verkehrswesen von Elmar Ettle; Brauchtum und Vereinsleben von Anna Elisabeth Hauf; Im Kindinger Forsthaus von Horst Kreuzberger. (Anna Elisabeth Hauf )

Ausflug ins Märchenland im Rahmen des Ferienprogramm Gespannt und neugierig warten die Kinder auf die Erzählung der Märchentante. Heidi Lindner schlüpfte wie bereits in den vergangenen Jahren in die Rolle der Märchenerzählerin und gestaltete für das Ferienprogramm einen Nachmittag. Die kleinen Geschenke für die Kinder sponserte die Raiffeisenbank Beilngries.

Die Mitteilungsblätter aus den Gemeinden Berching, Beilngries, Dietfurt, Mühlhausen, Kinding, Kipfenberg, Denkendorf und Sengenthal können auch im Internet unter

www.fuchsdruck.de angeschaut werden.

Gutenbergstr. 1 92334 Pollanten Tel. 0 84 62 / 94 06-0


Mitteilungsblatt des Marktes Kinding Nachruf Am 24.07.2011 verstarb im Alter von 83 Jahren Herr Matthias Netter aus Haunstetten. Herr Netter war von 1972 – 1996 erster Vorstand der Jagdgenossenschaft Haunstetten. Der Markt Kinding dankt dem Verstorbenen für seine langjährige und mit großer Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit geleistete Arbeit. Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Markt Kinding Josef Pfaller, 2. Bürgermeister

Neue Feldgeschworene In Absprache mit den Obmännern der Feldgeschworenen ernannte der Gemeinderat 8 neue Feldgeschworene. Bei einer Informationsveranstaltung mit dem Mitarbeiter des Vermessungsamtes, Anton Waffler, wurden sie durch Bürgermeisterin Rita Böhm vereidigt. Sie legten dabei das folgende Versprechen ab: „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern, Gehorsam den Gesetzen, gewissenhafte und unparteiische Erfüllung meiner Amtspflichten, Verschwiegenheit und zeitlebens Bewahrung des Siebenergeheimnisses – so wahr mit Gott helfe.“

7 Niveau, wenn wir gesunde junge Wirbeltiere ohne vernünftigen Grund brutal erschlagen! Es ist sicher noch ein Stück Weg, aber wenn jeder bei sich anfängt, kommen wir dem Ziel ein wenig näher, auf jedem Bauernhof zwei, drei (bei großen Höfen maximal fünf) gesunde, wohlgenährte gepflegte Katzen anzutreffen, die ihrer unschätzbar wichtigen Aufgabe ausgiebig nachkommen, nämlich Mäuse und Ratten soweit zu dezimieren, dass sie als Überträger gefährlicher Krankheiten uns Menschen nicht mehr schaden können. Der Tierschutzverein Eichstätt ist gerne bereit, bei der Bewältigung dieses Problems zu helfen. Zu unserem Naturpark Altmühltal gehört auch eine gesunde Tierwelt!

An alle Vereine des Marktes Kinding Die Limesgemeinden werden auch im Jahr 2012 wieder einen gemeinsamen Veranstaltungskalender für Bürger und Gäste kostenlos auflegen. Die Veranstaltungen erscheinen zudem im Mitteilungsblatt der Gemeinde. Bitte melden Sie Ihre Termine umgehend per Fax: 08467/8401-20 oder per e-mail: manuela.schmidt@kinding.de an die Gemeinde Kinding. Die Highlights werden über eine Veranstaltungsdatenbank zudem kostenlos für Sie im Internet erfasst und erscheinen unter www.kinding.de , www.limesgemeinden. de und www.naturpark-altmuehltal.de. Gerne können Sie uns per e-mail auch Bildmaterial zur Veröffentlichung im Internet zukommen lassen (Voraussetzung ist, dass der Anbieter der Bilder Urheber- bzw. Nutzungsrechte einschl. des Rechts am eigenen Bild besitzt und dem Markt Kinding die Bilder frei von Rechten Dritter übertragen kann). Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Manuela Schmidt, Tourist-Information Kinding

Landratsamt Eichstätt -Sachgebiet Öffentliche Sicherheit und OrdnungVereinbarkeit von Halloween mit Allerheiligen - Schutz der stillen Tage von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr

Im Bild von links: Eduard Lindner, Erlingshofen, Bürgermeisterin Rita Böhm, Richard Wenzl, Schafhausen, Philipp Öchsel, Schafhausen, Rudolf Meyer, Kirchanhausen, Alois Reitzer, Haunstetten, Anton Schneider, Kinding, Georg Hochleichter, Haunstetten, Anton Waffler, Vermessungsamt – nicht auf dem Bild, Xaver Buchberger, Erlingshofen

Appell des Tierschutzvereines an alle Katzenhalter! Aus gegebenem Anlass weist der Tierschutzverein darauf hin, dass Katzenhalter ihre Tiere kastrieren lassen sollten, um eine Überpopulation zu verhindern. Es ist besser, zwei oder mehrere gutgenährte, gepflegte, gesunde Katzen zu halten, als ein Dutzend halbverreckter, die nichts nützen, weil sie zu krank und schwach zum Jagen sind. Das Totschlagen des Katzennachwuchses ist übrigens keine Lösung. Erstens ist es laut Tierschutzgesetz ganz klar verboten (nur Metzger und Tierärzte dürfen töten!) und zweitens ist es schade um unser erworbenes kulturelles

Zur feiertagsrechtlichen Bewertung der Halloween-Feiern am Tag vor Allerheiligen teilt das Landratsamt Eichstätt folgendes mit: Aufgrund der Regelungen des Feiertagsgesetzes und der Gaststättenverordnung gelten die Beschränkungen für öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen in Schank- und Speisewirtschaften oder öffentlichen Vergnügungsstätten an stillen Tagen – bis auf die Sonderregelung für den ab 14.00 Uhr geschützten Heiligen Abend - den ganzen Tag von 0.00 Uhr bis 24.00 Uhr. Es sind an diesen sogenannten stillen Tagen (Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Totensonntag, Buß- und Bettag, Heiliger Abend) öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen nur erlaubt, wenn der diesen Tagen entsprechende ernste Charakter gewahrt ist. An den stillen Tagen sollen Trauer, Totengedenken und innere Einkehr im Vordergrund stehen. Das Bayer. Staatsministerium des Innern führt im Zusammengang von Halloween-Veranstaltungen dazu aus, dass in Bayern an einem Tag wie Allerheiligen der Schutz des stillen Gedenkens an die Verstorbenen Vorrang vor Jux


8 und Tollerei an Halloween hat. Von einer langjährigen Halloween-Tradition, der eine ähnliche Bedeutung beigemessen werden könnte wie Silvester oder Karneval, kann nicht ernsthaft ausgegangen werden. Entsprechende Veranstaltungen am 31. Oktober (Tag vor Allerheiligen) sind deshalb nur bis 24.00 Uhr zulässig.

Bekanntmachung der Jura-Schwarzach-Thalach Gruppe Wasser ablesen 2011 In der Zeit vom 24. Oktober bis 04. November 2011 werden durch die Mitarbeiter des Zweckverbandes die Wasserzähler im Versorgungsgebiet abgelesen. Wir bitten die Anschlussnehmer, den Wasserwarten Zutritt zu den Zählereinrichtungen zu gewähren. Sollten Sie in diesem Zeitraum nicht anwesend sein können, bitten wir um kurze Information. Wenn Sie durch den Wasserwart nicht angetroffen werden, hinterlässt dieser eine schriftliche Nachricht. Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns diese umgehend zusenden bzw. den Zählerstand telefonisch unter 08463/1770 oder per Mail: jst. bitterwolf@t-online.de durchgeben würden. Zweckverband zur Wasserversorgung der Jura-Schwarzach-Thalach Gruppe, 91171 Greding, Marktplatz 6

Öffentliche Bekanntmachung Freiwilliger Wehrdienst - Übermittlung von Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung Zum 1. Juli 2011 ist die allgemeine Wehrpflicht, soweit kein Spannungs- oder Verteidigungsfall vorliegt, ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst übergeleitet worden. Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind, können sich nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes verpflichten, freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für Wehrverwaltung die Möglichkeit hat, über den freiwilligen Wehrdienst zu informieren, übermittelt die Meldebehörde jährlich zum 31. März folgende Daten von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden, an das Bundesamt für Wehrverwaltung: Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift. Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet zu werden. Er kann bei der Meldebehörde Kinding Kipfenberger Str. 4 85125 Kinding eingelegt werden. Falls der Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, werden die Meldebehörden die genannten Daten weitergeben.

Hinweis zur Beantragung von Personalausweis oder Reisepass Bitte beachten Sie, dass bei Beantragung eines Personalausweises oder Reisepasses die Gebühr sofort fällig ist. Die Gebühr beträgt für den Personalausweis ab dem Alter von 24 Jahren 28,80 , unter 24 Jahren 22,80 . Bei der Beantragung der Ausweispapiere ist ein biometrisches Passbild vorzulegen.

Mitteilungsblatt des Marktes Kinding Wichtige Informationen zum Fernsehempfang Ab dem 30.04.2012 ist der analoge Satellitenempfang in Deutschland Geschichte. Analoge TV-Satellitensignale können dann nicht mehr empfangen werden. Für die betroffenen Haushalte und liegenschaften, die jetzt noch das analoge Fernsehen nutzen, bieten sich verschiedene alternative Empfangswege wie digitaler Satellit (DVB-S), Kabel (analog und digitaI/ DVB-C), digitale Antenne (DVB-T:Das Überallfernsehen) und Internet-TV (lPTV) an. Sateltitenhaushatte Der Umstieg vom analogen Satellitenempfang auf einen digitalen Verbreitungsweg ist für den Haushalt mit Direktempfang einfach. Bleibt man beim Satellit ist in den meisten Fällen ein Austausch des Receivers ausreichend. Bei wenigen alten Anlagen muss eine Umrüstung der Empfangseinheit LNB (Low Noise Blockconverter) erfolgen. Haushalte mit Kabelempfang und Kabelnetze Die Abschaltung der analogen Satellitenversorgung bedeutet für den Kabelnutzer in der Regel keine Änderung. Viele Kabelnetzbetreiber werden auch nach dem 30.04.2012 ihren Kunden analoge und digitale Fernsehprogramme anbieten, damit die Kunden/Mieter weiter ihren Kabelanschluss wie gewohnt nutzen können. Die analoge Kabelversorgung kann jedoch beeinträchtigt sein, wenn der Kabelnetzbetreiber nicht rechtzeitig die für die Programmzuführung ins Kabel benötigten SatellitenkopfsteIlen umgerüstet hat. Betreiber von Kabel- oder Gemeinschaftsantennenanlagen mit eigener Empfangseinrichtung (Headend), die durch den analogen Satelliten versorgt werden, -müssen unabhängig von der Teilnehmerzahl -ihre Anlagen entsprechend anpassen, wenn nicht bereits auf die digitale Zuführung umgestellt wurde. Betreiber solcher Anlagen können beispielweise überregionale, regionale, lokale Kabelnetzbetreiber, Wohnbaugesellschaften, Mehrfamilienhausbesitzer, Eigentumswohnanlagen , Hotels, Wohnund Altenheime, Krankenhäuser und andere sein. Nutzer der digitalen Antenne (DVB-T: DasÜberallFernsehen) und Internet-TV (IPTV) sind von der Umstellung nicht betroffen. Auch der UKW-Radioempfang ist von der Umstellung nicht betroffen. Damit ab dem 30.04.2012 der Fernsehschirm nicht schwarz bleibt, empfehlen wir allen Betroffenen eine rechtzeitige Umstellung durchzuführen. Frühzeitiges Handeln kann zusätzliche Kosten ersparen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Videotextseite 198 aller Hauptprogramme, unter www.klardigital.de oder beim Projektbüro klardigital c/o Die Medienanstalten; Friedrichstraße 60; 10117 Berlin. klardigital 2012 ist eine Initiative der Landesmedienanstalten in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland. ProSiebenSat.1 Media AG, VPRT und ZDF.


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Aus der Gemeinde Umweltminister Söder zeichnet das Stein- und Schotterwerk Geiger aus Das Stein- und Schotterwerk Geiger wurde von Bayerns Umweltminister Markus Söder für sein langjähriges Engagement für die Umwelt geehrt. Firmeninhaber Herbert Geiger konnte die Auszeichnung von Minister Söder in Empfang nehmen.

Sein Betrieb hatte auf freiwilliger Basis frühzeitig ein Umweltmanagementsystem aufgebaut, dabei wird bestrebt, die von der Produktion ausgehenden Umweltbelastungen auf ein Minimum zu reduzieren und die natürlichen Ressourcen durch ein umweltgerechtes Handeln und Denken zu schonen. Eine Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb ist in Planung.

9 Am „Lindner Berg“ bei Erlingshofen kommen die Probleme, die die standortsgemäße Verjüngung der Bestände bereitet, besonders deutlich zum Vorschein. Den Ausgangsbestand bilden bis zu 160-jährige Bestände aus Fichte und Kiefer mit etwas Buche auf flachgründigen, sonnseitigen Hängen. Der Anteil der Buche reicht nicht aus, um allein aus Naturverjüngung den notwendigen Anteil zu realisieren. Zudem werden ankommende Buchen bis zu Bonsai-Formen verbissen. Dies gilt selbst für die verbissharte Fichte. Bei Verlust des Altholzschirms durch Sturm oder Borkenkäferbefall breiten sich häufig intensiv wurzelnde Grasteppiche aus, die für die Pflanzungen eine erhebliche Wasserkonkurrenz darstellen. Die Übergabe des neuen Forstwirtschaftsplans an Bürgermeisterin Rita Böhm fällt zugleich in das Internationale Jahr der Wälder, das die Vereinten Nationen für das Jahr 2011 ausgerufen haben. Damit wollen sie auf die Bedeutung der Wälder für den Klima-, Trinkwasser- und Erosionsschutz, für die Erholung, als Produzent des nachwachsenden Rohstoffs Holz und als Arbeitsplatz in strukturschwachen Regionen hinweisen. Wegen des nach wie vor anhaltenden, weltweiten Verschwindens von Wäldern kommt uns Menschen eine besondere Verantwortung zum Erhalt und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder zu. Im neuen Forstwirtschaftsplan für den Gemeindewald Kinding spielt der Gedanke der Nachhaltigkeit deshalb eine zentrale Rolle.

Neuer Forstwirtschaftsplan für den Gemeindewald Kinding Für den ca. 200 Hektar großen Gemeindewald des Marktes Kinding hat der Forstsachverständige Franz Maier aus Rohr einen neuen Forstwirtschaftsplan erstellt. Die standörtliche Ausgangslage für die über das ganze Gemeindegebiet verstreuten Gemeindewälder ist nicht besonders günstig: Es herrschen flachgründige, zur Austrocknung neigende Kalkverwitterungslehme vor. Allein 44 Hektar sind so steil, dass sie zu Schutzwald erklärt wurden. Dort schützt der Wald vor Erosion, Humusschwund und Verkarstung. Größere Schutzwälder liegen z.B. nördlich von Kinding, an der „Sommerleite“, oder südlich von Unteremmendorf. Trotz der ungünstigen Standorte hat die Fichte noch einen Anteil von 41 % an der Baumartenpalette, gefolgt von der Buche mit 34 %. In den letzten zwanzig Jahren hat der Anteil der Fichte um16 % abgenommen, der der Buche um 11 % zugenommen. In den nächsten zwanzig Jahren soll der Anteil der Buche weiter angehoben werden; sie soll vermehrt von Edellaubhölzern wie Ahorn, Linde oder Kirsche begleitet werden. Fichte und Kiefer werden nur über Naturverjüngung ( 21 bzw. 1 % ) mit beteiligt. Rund 1100 Festmeter Holz können jedes Jahr nachhaltig im Gemeindewald geerntet werden. Dadurch können sehr alte, nicht standortsgemäße Fichtenbestände auf Laubholz verjüngt, aber auch stabile Altholzinseln aus Buche und Kiefer gezielt erhalten werden.

Übergabe des neuen Forstwirtschaftsplans an Bürgermeisterin Rita Böhm durch Herrn FOR Alois Hecker, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ingolstadt, Außenstelle Eichstätt

Gemeinderäte und Waldbeauftragte informieren sich über die Planungen im Gemeindewald.


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Kindinger Kunsthandwerkermarkt Traditionelles Handwerk und Regionale Produkte waren beim Kunsthandwerkermarkt in Kinding gefragt Kinding: Zahlreiche Besucher flanierten am Sonntagnachmittag bei herrlichem Sommerwetter über den Kunsthandwerkermarkt in Kinding. Attraktive Angebote regionaler Direktvermarkter von traditionellem und modernem Kunsthandwerk sowie lokaler Erzeugnisse stießen auf großes Interesse bei Einheimischen und Gästen. Die mehr als 30 Aussteller zeigten sich zufrieden mit dem Geschäftsverlauf. Die selbst hergestellten regionalen Spezialitäten und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wie Kürbisse, Honig, Fruchtaufstrich und Marmelade, fruchtige Säfte, Likör aus Kräutern und Früchten waren sehr verlockend. Anhängliche Accessoires, wie Schmuck aus buntem Glas oder feinem Silber gefielen nicht nur den Damen. Kunsthandwerkliche Arbeiten aus dem regionalen Solnhofener Stein, aus Holz, Metall, Glas und dem weichen Filz gingen als Mitbringsel oder Erinnerung an die Ferientage mit in die Heimat. Attraktive Gartenkunst aus Stahl, ausgefallene Werkstücke aus Holz oder dekorative florale Kränze fanden hier ihre Liebhaber und schmücken nun Haus und Garten in der Region. Beim geselligen Beisammensein in den angrenzenden Biergärten wurden dann die erworbenen Produkte von Freunden und Verwandten bestaunt. Mit flotter Blasmusik spielten die Kindinger Dorfmusikanten unter der Leitung von Andreas Schneider am Marktplatz auf und erhielten viel Applaus für die musikalische Unterhaltung. So manchen Kinderwagen schmückten die modellierten Luftballons des Clown-Zauberers „Brother Tschortsch“. Gute Geschäfte beim Kinder-Trödelmarkt Gute Geschäfte machten die Kinder an ihren Ständen rund um den Brunnen. Hier wurde gehandelt wie bei den Großen und so manche Rarität aus dem Kinderzimmer wechselte den Besitzer. Die Freude stand anschließend beiden „Händlern“ ins Gesicht geschrieben. Viel Zeit für ein Gespräch nahm sich Prof. Dr. Jörg Wellnitz mit seinen Mitarbeitern der Schwarzachhaus GmbH, um über das begleitete Leben in der Wohngemeinschaft für Senioren mit Demenz im neuen Haus Robert Bezwald in Kinding zu informieren. Die Freunde der „Partnerschaft der Naturparke Sierra de Maria und Altmühltal“ e.V. stellten die Tätigkeit des Vereins dar und warben neue Mitglieder.

Hier gab es viel zu lachen: Das bunte Markttreiben am Nachmittag wurde durch weitere Attraktionen bereichert.

Zeit zum Entdecken hatten viele Kunst- und Kulturliebhaber im historischen Jura-Werkstadel von Victor und Ursel Kraus. Im persönlichen Gespräch erfuhren sie interessante Details über die Entstehung der Landschaften und Stillleben des Künstlers Victor Kraus. „Dass der Kunsthandwerkermarkt ein beliebter Markt in der Region ist, zeigt auch das Interesse neuer Fieranten“, berichtet Manuela Schmidt, Mitarbeiterin der Gemeinde Kinding erfreut über die gute Resonanz. Weitere Direktvermarkter aus der Region wollen im kommenden Jahr ihre Erzeugnisse präsentieren und so für ein abwechslungsreiches Angebot auch in Zukunft sorgen. (Sabine Lund )

Hier wurde genau hingeschaut: Geschick und Geduld sind beim herstellen eines traditionellen Holz-Rechen oder eines Spankorbes gefragt.

Weihnachtszauber am Hirtenhaus in Unteremmendorf Datum: 27.12.11 - Zeit: 18:00 Uhr

Hier wurde mit Charme verkauft: Raritäten aus der Spielzeugkiste fanden schnell neue Liebhaber.

Veranstaltung findet nur bei geeigneter Witterung statt Infotelefon: 08467/84010 Markt Kinding Erleben sie weihnachtliche Weisen mit den Enkeringer Madl`n in Unteremmendorf. Es werden Speisen und Getränke zum Verkauf angeboten. Der Erlös kommt der Kirche in Unteremmendorf zu Gute.


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Kerwa in Erlingshofen Beim Kerwa-Fußballspiel in Erlingshofen, bei dem traditionell die „Jungstars“ gegen die „Alten Knacker“ antreten, gewann der Nachwuchs wie im Vorjahr mit 5:3. Bereits am Freitag hievte man mit vereinten Kräften den Kerwabaum in den abendlichen Himmel und am Samstag spielte die Hundsruckmusi im vollbesetzten Dorfstadel zum Volkstanz auf. (Norbert Merkl)

Ehrung im Hause Biedermann Die Familie Biedermann und Tourismusverein Kinding ehrten den 13-jährigen Schüler Daniel Panneck, der seit 10 Jahren jährlich seine Ferien im Haus Biedermann in Kinding verbringt. Die ersten Jahre kam er mit seinen Großeltern, danach verbrachte er mit seinen Eltern die schönste Zeit des Jahres im staatlich anerkannten Erholungsort Kinding. Daniel gefällt das vielfältige Angebot des Hauses Biedermann, besonders für Kinder, sowie die vielen Möglichkeiten, die es in und um Kinding gibt, dass er jedes Jahr wieder kommt. Vom Tourismusvereinsvorsitzenden Leo Sahliger erhielt Daniel eine Urkunde und die Ehrennadel des Tourismusvereins in Silber. Bei der Ehrung versprach er, auch in den nächsten Jahren wieder zu kommen. ( Leo Sahliger)

Das Bild zeigt vorne den Geehrten, dahinter seine Eltern, eingerahmt von drei Generationen der Familie Biedermann

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Informationen und Neuigkeiten aus der Altmühl-Jura Region Blick hinter die Firmentore jura2000-Betriebsbesichtung bei Köppl Kunststofftechnik Jedes Jahr wirft der jura2000 e.V. einen Blick hinter die Kulissen eines einheimischen Betriebs. Dieses Jahr öffnete die Firma Köppl Kunststofftechnik in Grampersdorf den interessierten Besuchern ihre Tore. Arbeiten können, wo man wohnt: Diesen Vorteil genießen die 80 Mitarbeiter der Firma Köppl als einem erfolgreichen Kunststofftechnik-Betrieb mit Sitz in Grampersdorf. Im Rahmen einer Betriebsführung machten sich die Mitglieder des jura2000 e.V. und weitere interessierte Gäste ein Bild von der Entstehung der Qualitätsprodukte aus der Region. Nach der Begrüßung durch die jura2000-Vorsitzende Gertraud Seitz führte Firmenchef Konrad Köppl persönlich durch seinen Betrieb. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von den 15 Spritzgussmaschinen mit ihrer Schießkraft von 60 bis 1000 Tonnen. Verschiedenste Teile, hauptsächlich für den Automobilbau und Sanitärbereich, werden so gefertigt – von „Leichtgewichten“ mit 0,1 Gramm bis zu Teilen mit 2,5 Kilo. In der eigenen Montage werden die Spritzgussteile danach komplettiert. Betrieben werden die Maschinen in drei Schichten und auch zwei Azubis absolvieren in Grampersdorf ihre Ausbildung zum „Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik“. Die Anfänge der Firma waren dagegen noch bescheiden: Im März 2000 startete die Firma Köppl ihre Produktion mit einer gebrauchten Spritzgussmaschine in einer gemieteten Halle in Denkendorf. Doch schon 2004 konnte man in eine neu gebaute Produktionshalle mit Lager und Bürogebäude im damals neu entstandenen Gewerbegebiet in Grampersdorf umziehen. Im Jahr 2008 wurde die Produktions- und Lagerhalle noch einmal um 1800 Quadratmeter erweitert: eine Erfolgsgeschichte aus der jura2000-Region. Im Anschluss wartete die Chefin des Hauses Maria Köppl mit einer bayerischen Brotzeit für alle Teilnehmer auf. Für die informative Führung bedankte sich die Vorsitzende Gertraud Seitz mit einem jura2000-Schmankerlkorb. Mehr Informationen: jura2000, Am Ludwigskanal 2, 92339 Beilngries, Telefon 08461/6063550, www.altmuehl-jura.de

Erfahrungsaustausch mit den EU-Abgeordneten Dr. Angelika Niebler und Dr. Paul Rübig Zu einem Erfahrungsaustausch zwischen bayerischen und oberösterreichischen Leadergruppen anlässlich der Halbzeitbilanz von Leader in ELER und der bereits laufenden Vorbereitungen auf die neue Förderperiode Leader 2014 – 2020 haben die beiden EU-Abgeordneten Dr. Angelika Niebler (Bayern) und Dr. Paul Rübig (Österreich) und der MdL Martin Bachhuber (selbst LAG-Vorsitzender in Bad Tölz) nach München in den Landtag eingeladen.

Die bayerischen Farben wurden vertreten durch die LAGs aus dem Altbayerischen Donaumoos, Freising, Bad Tölz, Chiemgauer Seenplatte und auch unserer Region AltmühlJura. Vertreten wurde Altmühl-Jura durch die beiden Vorsitzenden Rita Böhm (Bürgermeisterin des Marktes Kinding) und Franz Stephan (Bürgermeister der Stadt Dietfurt a.d. Altmühl) sowie Regionalmanagerin Lena Rieder. Von Seiten der Europaparlamentarier wollte man wissen, wo beim aktuellen Leaderprozess der Schuh drückt, wie die Durchführung von Projekten optimiert werden könnte und wie die Leader-Programme in Österreich und Bayern umgesetzt werden. Von allen Akteuren, ob aus Österreich oder Bayern, wurde eine Vereinfachung des Antragsverfahrens bei kleineren Projekten gefordert, da hier der hohe Bürokratieaufwand im Gegensatz zu Großprojekten bei den Projektträgern kaum gerechtfertigt werden kann. Ebenso war die mancherorts rückläufige Bürgerbeteiligung bei der Erarbeitung der Projekte ein Thema. Von Seiten der LAGs befürchtet man durch den überhand nehmenden Bürokratismus eine abnehmende Motivation am Entwicklungsprozess in den Regionen mitzuwirken. Hier seien die LAG-Managements immer mehr gefragt sich motivierend einzubringen. Auf die Frage nach der Zukunft von Leader berichteten die Parlamentarier, dass derzeit die Verhandlungen des neuen Finanzrahmens ab 2014 laufen. Man sei durchaus gewillt, Leader und damit die LAGs zu stärken.


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Altmühl-Jura e.V. Magische Zahl überschritten Die LAG Altmühl-Jura hat die magische Fördermittelmarke von 500.000 Euro überschritten. Im Juli wurden drei weitere Anträge durch die Leader-Bewilligungsstelle in Fürstenfeldbruck genehmigt, so dass für die Region nunmehr 576.137 Euro an EU-Mitteln zur Verfügung stehen. Insgesamt 27 Projekte über die gesamte Fläche der elf Gemeinden hinweg wurden seit 2009 bewilligt, zwei davon – die Konzepterstellung für den Modellpark Limes in Altmannstein und die Chillout-Zone im Jugendhaus Beilngries – sind fördertechnisch schon abgeschlossen. Zu den drei im letzten Monat bewilligten Projekten zählen die touristische Aufwertung des „Jugendzeltplatzes Bucher Berg“ (Markt Breitenbrunn), der Teilantrag „Kleinode der Kulturlandschaft Dietfurt“ und das zusammen mit der LAG Kelheim eingereichte Kooperationsprojekt „Modellhafte Dolinenrenaturierung“. Den „Internationalen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderzeltplatz Bucher Berg“ gibt es schon seit 1983. Nun ist es an der Zeit für eine touristische Neuausrichtung des Platzes, um den veränderten Bedürfnissen und gestiegenen Ansprüchen der Besucher gerecht zu werden. Dafür werden in zwei Bauabschnitten verschiedene Investitionen im infrastrukturellen Bereich durchgeführt. Träger des Projekts ist der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Bayern e.V. Der Platz steht nicht nur Pfadfindergruppen zur Verfügung, sondern Gruppen aller Art, vorwiegend jedoch Jugendgruppen. Informationen zum Bucher Berg gibt es unter www.bucher-berg.de Das regionsübergreifende Projekt „Kleinode der Kulturlandschaft“ wurde mit der Bewilligung des ersten Teilantrags aus Dietfurt gestartet. Das Projekt unterstützt die Gemeinden bei der touristischen Aufwertung von Kleinoden mit besonderer Bedeutung. Für Dietfurt zählen dazu die Predigtkapelle Griesstetten, das Wildensteiner Marterl und der sog. „Schütterer“, eine historische Vorrichtung zur Wasserversorgung des Franziskanerklosters. An allen Kleinoden werden Informationstafeln in einem einheitlichen Design aufgestellt.

Die Altmühl-Jura Vorsitzende Rita Böhm übergibt den Förderbescheid für die „Kleinode der Kulturlandschaft“ in Dietfurt an Bürgermeister Franz Stephan, Kirchenpfleger Paul Heinze und Heimatpfleger Franz Kerschensteiner (von links). Foto: Bachhuber

13 Mit dem Kooperationsprojekt „Modellhafte Dolinenrenaturierung“ ist eines der bislang kompliziertesten LeaderFörderprojekte bewilligt worden. Das Projektgebiet umfasst Teile der Regierungsbezirke Nieder- und Oberbayern sowie Oberpfalz, so dass eine Vielzahl von Behörden und Fachstellen an der Umsetzung beteiligt sind. Insgesamt sollen zwölf Dolinen im Jurakarstgebiet zwischen Painten, Hemau und Beilngries modellhaft renaturiert werden. Antragsteller und Projektträger ist der Wasserzweckverband Jachenhausener Gruppe zusammen mit den beteiligten Gemeinden Beilngries, Breitenbrunn, Dietfurt und Riedenburg.

Beliebter Altmühl-Jura Radelflyer 20.000 Stück des ersten gemeinsamen Radelflyers von Altmühl-Jura waren schnell vergriffen Aufgrund der großen Nachfrage für den Radelflyer der Region Altmühl-Jura, musste schon drei Monate nach Erscheinen der erste Nachdruck erfolgen. Der Flyer fand nicht nur bei Radlern aus der Region großen Anklang: Besucher aus Nah und Fern rissen den Mitarbeitern in den Tourismusbüros, bei Messen oder an Informationsständen die Karte mit den Tourenvorschlägen förmlich aus den Händen. Mit geringfügigen Änderungen ist die Neuauflage nun wieder in den Tourismusbüros, den Gemeindeverwaltungen sowie in der Geschäftsstelle von Altmühl-Jura erhältlich. Auf einer übersichtlichen Karte sind insgesamt 21 Tourenvorschläge zu finden. Neben einer kurzen Beschreibung der Touren werden auch Angaben zu Tourlänge, Höhendifferenz, Fahrtzeit und Wegbeschaffenheit gemacht. Ein Höhenprofil ergänzt die Informationen. Eine Besonderheit ist die Einteilung der Touren je nach Schwierigkeitsgrad: blau bedeutet „leichte Tour“, mit rot wurden „mittelschwere Touren“ gekennzeichnet und schwarze Touren sind vor allem für sportliche Fahrer zu empfehlen.

Archäologieerlebnis Unteres Altmühltal bei der Sonderschau „So lebten die Kelten“ in Kassel vertreten Das „Archäologieerlebnis Unteres Altmühltal“ war vom 10. bis 18. September 2011 bei der Sonderschau „So lebten die Kelten“ auf der Herbstausstellung der Messe Kassel mit einem eigenen Stand vertreten. Das Regionalmanagement Altmühl-Jura, die Orte Riedenburg und Dietfurt so-


14 wie der Verein Alcmona e.V. unterstützten den Messeauftritt mit Personal bzw. in finanzieller und logistischer Hinsicht. Zahlreiche Besucher der Kasseler Messe begaben sich auf eine Zeitreise zu den Kelten ins untere Altmühltal und lernten dabei gleichzeitig weitere touristische Attraktionen kennen. Für die Region Altmühl-Jura wurde vor allem das Erlebnisdorf Alcmona beworben, aber auch der Radelflyer der Altmühl-Jura Gemeinden erfreute sich großer Beliebtheit. Monika Grassinger, Projektkoordinatorin für das „Archäologieerlebnis Unteres Altmühltal“, zog eine durchwegs positive Bilanz des Messeauftritts: „Wir waren selbst überrascht, wie groß das Interesse am Archäologiepark Altmühltal und an unseren Regionen insgesamt war. Mit etlichen tausend Messebesuchern am Stand hat sich der Aufwand in jedem Fall für uns gelohnt.“ Darüber freut sich auch Klaus Blümlhuber, Geschäftsführer des Tourismusverbands im Landkreis Kelheim e.V.: „Mit dem Archäologiepark Altmühltal haben wir ein echtes Zugpferd für unsere Region. Dieses Potential gilt es weiterhin so gut als möglich zu nutzen und auszubauen.“ Sein Dank geht an alle Beteiligten für die gute Kooperation und ihr Engagement, ohne das der erfolgreiche Messeauftritt nicht möglich gewesen wäre. Das „Archäologieerlebnis Unteres Altmühltal“ ist ein Leader-Kooperationsprojekt des Landkreises Kelheim mit der Region Altmühl-Jura.

Mitteilungsblatt des Marktes Kinding Kurs für PilgerbegleiterInnen gestartet In der Evang.- Luther. Landvolkshochschule Pappenheim/ Bayern hat vom 29. - 31. Juli 2011 der Kurs zur Qualifizierung von Pilgerbegleitern mit dem ersten von drei Modulen stattgefunden. Sehr erfreut ist Präsident Joachim Rühl des Vereins Jakobuswege e. V., welcher Träger des Projektes ist, dass der Kurs in sehr kurzer Zeit ausgebucht war: „ wir hätten mit 3 Parallelkursen starten können. Offensichtlich ist ein Bedarf vorhanden.“ Die Aussschreibung des Kurses über die Kooperationspartner der bayerischen Leader-Aktionsgruppen erwies sich als sehr treffsicher. 13 von den 16 TeilnehmerInnen kommen aus Nordbayern. Damit wurde das Ziel auch erreicht, den anderen Anbietern von Kursen für Pilgerbegleiter keine Konkurrenz zu machen. Vergleichbare Kurse werden in Salzburg und von der Erzdiözese München/ Freising angeboten. Und ein weiteres Ziel wurde erreicht: da die Qualifizierung von Pilgerbegleitern im größeren Transnationalen Projekt für europäische Jakobswege angesiedelt ist, finden sich auf der Teilnehmerliste auch Interessenten aus Österreich und der Schweiz. Zum 2. Modul werden die TeilnehmerInnen vom 17. – 20. 11. 2011 in Würzburg zusammen Kommen.

„jura2000“ Regional- und Gewerbeschau am 21. und 22. April 2012 in Denkendorf. Die jura2000 Gewerbe- und Regionalschau findet 2012 in Denkendorf statt – und damit zum ersten Mal in einer der LimesGemeinden. Unternehmen und Handwerker aus der ganzen Region stellen dabei wieder ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgt für beste Stimmung bei den Besuchern. Die jura2000 Gewerbeschau stellt das heimische Angebot an Produkten und Dienstleistungen in den Mittelpunkt und weckt das Bewusstsein für die Qualität dieses Angebots. So werden ortsansässige Betriebe gestärkt und ein Abfließen der Kaufkraft verhindert. Die optimale Plattform Dienstleistungen und Produkte kundennah anzubieten. Sichern Sie sich den passenden Platz für Ihr Unternehmen! Mehr Infos: Altmühl-Jura e. V., Am Ludwigskanal 2, 92339 Beilngries, Telefon 08461/606355-11, Fax 08461/60635510, info@altmuehl-jura.de, www.jura-2000.de

Teilnehmer des Kurses für Pilgerbegleiter an Jakobswegen

Gutenbergstr. 1 92334 Pollanten Tel. 08462/94060 info@fuchsdruck.de


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Kindergarten Betriebsveranstaltung der Fa. Schmidt-Seeger Im Rahmen einer Betriebsveranstaltung wurde der Erlös aus einer Tombola der Belegschaft der Schmidt-Seeger GmbH an den Kindergarten Arche Noah Kinding ( 500,00), dem Kinderhort Spatzennest Beilngries und der Mittagsbetreuung der Grundschule gespendet (je 250,00) Christian Herrler

15 Verabschiedung von der Kindergartenleiterin Elisabeth Stumpf Mit einem Blumenstrauß verabschiedete Bürgermeisterin Rita Böhm die Leiterin des Kindergartens Arche Noah, Elisabeth Stumpf, die an die Kinderkrippe in Stammham gewechselt ist. Frau Stumpf leitete den Kindergarten 8 1/2 Jahre und hatte mit dem Team in dieser Zeit viele Umstrukturierungen und neue gesetzliche Vorgaben zu bewältigen. Eine besondere Herausforderung stellte die Planung und der Bau des neuen Kindergartens dar. Bürgermeisterin Böhm dankte Elisabeth Stumpf für ihre mit viel Engagement, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative geleistete Arbeit zum Wohl der Kindinger Kinder.

Elternbeiratswahl 2011/2012 im Kindergarten Am Dienstag, 20.9.2011 fand im Kindergarten die Wahl des Elternbeirats für 2011/2012 statt. Dabei wurden folgende Personen gewählt: Vorsitzende: Moser Barbara, Kinding Schriftführerin: Gmelch Martina, Haunstetten Stellvertreterin: Meier Carola , Kinding Pickl Evi, Enkering Ersatzleute: Finger Barbara, Badanhausen Sammiller Hildegard, Kinding Lindner Maria, Kinding Meier Theresa, Kirchanhausen

Das Kindergartenteam bei der Verabschiedung von Elisabeth Stumpf. Von links nach rechts: Liebl Bernadette, Sahliger Edeltraud, Sedlmeier Silvia, Buchberger Gabi, Gäck Anni, Stumpf Elisabeth, Gerngroß-Schmid Ottilie, SchneiderLaumeyer Franziska, Lindner Heidi, Buchberger-Nüßlein Bianca


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Schule Verteilung von Brotzeitboxen zum Schulbeginn Bereits seit drei Jahren erhalten die Abc-Schützen der 11 Altmühl-Limes-Gemeinden Brotzeitboxen zum Schulbeginn. Die Aktion steht unter dem Motto: „Gesundes Pausenbrot – weniger Abfall“ an unseren Schulen. Für einen guten Start in den Schulalltag ist ein gesundes Pausenfrühstück wichtig für die Kinder. Es hebt die Konzentration und trägt zum Wohlbefinden der Kinder bei.

der dunklen Jahreszeit. Mit den Jacken machen die Kinder im Straßenverkehr auf sich aufmerksam und erhöhen so ihre Sicherheit auf dem Schulweg. Das Motto lautet: Sehen und gesehen werden. (Walli Betz )

Projekt „Lesefitness“ Wie schon in der 1. Klasse so nahmen die jetzigen Schüler der 3. Klasse im letzten Schuljahr wieder eifrig am Projekt „Lesefitness“ teil. Der Leseeifer nahm kein Ende, so dass zur großen Freude ihrer Lehrerin Elisabeth Fruth noch ein zusätzliches Plakat mit den Fleißbildern gestaltet werden konnte. Am Ende der 2. Klasse wurden dann die Kinder mit einer Urkunde ausgezeichnet, die sie nun stolz auf dem Bild präsentieren.

Außerdem machten sich die damaligen Zweitklässler wieder engagiert mit dem „Leseraben auf Spurensuche“. Deshalb erhielten die Schüler von der „Stiftung Lesen“ ein kleines Dankeschön für ihre Teilnahme. (Walli Betz )

Verkehrsdetektive Die Schüler der 1. Klasse erhielten vom Elternbeirat der Grundschule Kinding die Verkehrsdetektiv – Westen. Elternbeiratsvorsitzender Thomas Weidenhiller erklärte im Beisein von Rektor Erich Neumeyer den Kindern die Bedeutung der leuchtenden Westen gerade in

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Der Elternbeiratsvorsitzende Thomas Weidenhiller und die Stellvertreterin Sonja Schindhelm von der Grundschule Kinding füllten die Boxen mit Brot, belegt mit Käse und Gurkenscheiben, und mit Äpfeln. Bei der Übergabe begrüßten die Erstklässler die Bürgermeisterin Rita Böhm mit einem Lied. Sie erklärte den Kindern wie wichtig ein schulkindgerechtes Pausenbrot ist und verteilte mit der Klassenlehrerin Elisabeth Fruth die lecker gefüllten Brotzeitboxen an die Kinder. Frau Böhm verteilte außerdem noch den Flyer, in dem Rezepte für gesunde Pausenbrotbeläge vorgeschlagen werden. Das Maskottchen „Jurix“ auf der Vorderseite darf jeder von euch schön ausmalen, so Böhm. (Walli Betz)


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Kirchennachrichten Weihe des neuen Volksaltars in Erlingshofen Bei einem Pontifikalamt mit Bischof Gregor Maria Hanke und Pfarrer Hans Eichenseer feierte die Kirchengemeinde Erlingshofen in der Filialkirche Mariä Heimsuchung die Weihe des neuen Volksaltars. In seiner Festpredigt betonte der Bischof, dass diese Altarweihe ein Neuanfang sei, die Gegenwart des Herrn zu feiern bei der man den „Akku“ neu aufladen kann für die täglichen Herausforderungen: „Ohne Ball geht kein Fußballspiel und ohne Gegenwart Christi am Altar gibt es kein Christsein“ Pfarrgemeinderatsvorsitzender Franz Schmid sieht den neuen Altar nicht nur als schmuckes Mobiliar, sondern als Mittelpunkt eines Versammlungsortes um Eucharistie zu feiern. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den Erlingshofener Sängerinnen, Barbara Dirsch an der Orgel und Simone Mederer mit der Querflöte. Mit dabei waren auch die Fahnenabordnungen der Vereine, geladene Gäste und an der Planung und Erneuerung des Chorraumes beteiligte Handwerker und Helfer. Zuvor begrüßten die Gläubigen den Bischof im Dorfstadel. Kinder überreichten Blumen und stimmten mit Gedichten über den Werdegang des neuen Altars auf die Zeremonie ein. Heimische Produkte in Form von einem Laib Holzofenbrot, einem Glas Honig und dem Erlingshofener Heimatbuch überreichte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende dem Bischof. Bürgermeisterin Rita Böhm stellte dem Bischof das Dorf Erlingshofen als intakte Dorfgemeinschaft vor, bei der aktuell im anlaufenden Dorferneuerungsverfahren das Thema Kirche und das christliche Leben zur Grundphilosophie gehöre. Zum Empfang im Dorfstadel für alle Gottesdienstbesucher nach der Altarweihe zählte auch der Eintrag des Bischofs ins Goldenen Buch vom Markt Kinding. Bei einer Dankandacht stellte Bildhauer Raphael Graf die Symbolik von Altar, Ambo und Osterleuchter vor. Vor fünf Jahren beschloss die Kirchenverwaltung, sich mit dem Thema „Neuer Altar“ zu befassen und besichtigte mit den mittlerweile verstorbenen Pfarrer Anton Christ und Mesner Johann Walter eine Reihe von Altären im Bistumsbereich. Danach reifte der Entschluss, aufgrund kircheneigener Waldbestände und deren eigenhändiger Bewirtschaftung, den Altar aus Holz fertigen zu lassen. Dafür wurde von den Kirchenverwaltungsmitgliedern eine große Eiche geschlagen. Wie einen Baum mit starken Wurzeln sieht der Bildhauer diesen Altar durch das Material und die aktive Arbeit in der Kirchengemeinde verwurzelt. Die massive Altarplatte aus 33 Bohlen verleimt, die Jesus Christus symbolisiert, ruht auf zwölf Balken. Diese erinnern an die zwölf Apostel. Diese Balken stehen für die Gemeinschaft, die gemeinsam den Herrn tragen. Die Balken sind grob mit der Motorsäge gearbeitet und Risse durch die Trocknung sind ein Zeichen für die Individualität der Apostel. Im Gegensatz zu den Aposteln ist bei den Altarplatte die Längsseite zum Volk gerichtet. Die Drehung der Holzrichtung steht für die Wandlung. Diese Wandlung ist auch an der Oberfläche sichtbar: Auf den rauhen Balken liegt die feingeschliffene Platte. Dazwischen befindet sich eine Messingplatte, eine Trennlinie zwischen Gottheit und Menschheit und dazwischen befin-

17 den sich auch die Reliquien von den heiligen Afra und Vitus. Der markante Kirchturm war ausschlaggebend für den Entwurf des Ambos. Die vier aufrechten Balken, die den Ambo bilden, stehen für die vier Evangelisten. Der Osterleuchter ist dreifach unterteilt, aber aus einem Balken gefertigt, erinnert an den dreimaligen Ruf „Lumen Christi“ in der Osternacht, ist aber auch ein Hinweis auf die Dreieinigkeit, ebenso wie das aus drei Schichten gefertigte Altarkreuz. Auch Kredenz, Sedilien und Podeste der Seitenaltäre wurden aus dem gleichen Material gefertigt und bilden mit den Stufen zum Hochaltar eine harmonische Einheit. (Norbert Merkl )

Foto Andreas Schneidt: Bischof Gregor Maria Hanke feierte mit Pfarrer Hans Eichenseer ein Pontifikalamt mit Altarweihe in der Marienkirche in Erlingshofen.

Pfarrgemeinderat bastelt Kräuterbüschel Auch dieses Jahr wurden vom Pfarrgemeinderat Kinding wieder Kräuterbüschel gebastelt und an Mariä Himmelfahrt gegen eine freiwillige Spende verkauft. Der Erlös ging an das Kindernest in Kinding. Sehr erfreulich war, dass ein Betrag in Höhe von 360 Euro an die Einrichtung übergeben werden konnte. Mit dem Geld wird lt. Auskunft der Betreuerinnen eine sog. Spielmatte (Gesamtwert ca. 500 ) für die Kinder angeschafft. (Herrler Michaela)

Binden von Kräuterbüscheln

Geldübergabe


18 Geänderte Öffnungszeiten der Bücherei Kinding Die Pfarr- und Gemeindebücherei Kinding hat ab Oktober neue Öffnungszeiten. Künftig ist die Bücherei an Sonntagen immer von 10:15 bis 11 Uhr geöffnet. Die Ausleihe Donnerstags ist unverändert jeweils ab 18 Uhr möglich. Die Bücherei hält ein breites Angebot an Unterhaltungsund Sachliteratur für jedes Lesealter bereit. Hörspielkassetten, CDs und Filme auf DVD vervollständigen das Sortiment. Die Ausleihe in der Bücherei ist kostenlos, das Büchereiteam freut sich auf viele interessierte Leser! (Anna Elisabeth Hauf ) Am Sonntag, 13.11. findet von 14 - 17 Uhr das Büchereifest statt mit Vorstellung der neuen Medien, Quiz und Bastelaktion. Mit Kaffee, Tee und Kuchen ist für das Wohl der Besucher gesorgt.

Bücherei Enkering Ein voller Erfolg war die erstmalig angebotene Aktion „Sommerferien-Lese(S)pass“ der Gemeindebücherei Enkering. Mehr als 20 Kinder hatten sich an dem Projekt, das sich über die Sommerferien erstreckte, beteiligt. Für jedes ausgeliehene Buch gab 1 Punkt im Lesepass. Bei der Siegerehrung in der vergangenen Woche wurden die eifrigen Leser mit schönen Preisen belohnt. Den Titel „Lesekönigin“ holte sich die Siegerin Sarah Pickl mit großartigen 25 Entleihungen, dicht gefolgt von ihrer Schwester Lisa mit 23 Punkten auf Platz 2 und Anna Heinz, die mit 18 gelesenen Büchern Rang 3 erzielte. 15 Lesepunkte erreichten Sophia Panzer und Hannah Pickl. Die Lesepässe von Mario Buchberger (Erlingshofen), Lea Fritsch, Marie Heinloth und Simon Heinloth wiesen ein „Guthaben“ zwischen 10 und 13 Punkten auf. Respektable 9 Bücher hat Elias Fritsch gelesen, und Benedikt Panzer sowie Jonas Heinz liehen immerhin jeweils 7 Bücher aus. Die Damen des Büchereiteams zeigten sich angesichts der großen Resonanz hocherfreut und möchten diese Aktion im nächsten Sommer wieder anbieten. Geöffnet ist die Bücherei am Donnerstag von 18 bis 19 Uhr und sonntags nach dem Gottesdienst. (Renate Mosandl)

Mitteilungsblatt des Marktes Kinding Termine des kath. Pfarramtes Kinding 29.10.2011 Klausur der Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltungen in Schloss Pfünz 06.11.2011 Patrozinium in Ilbling 10.11.2011 19.30 Uhr Vortrag von Elisabeth Graf in Kinding „Eine Fußpilgerreise nach Santiago de Compostela im Gasthof Krone 12.11.2011 18.00 Uhr Volkstrauertag in Kinding 13.11.2011 Patrozinium in Enkering 04.12.2011 14.00 Uhr Seniorennachmittag in Enkering, Gasthof „Zum Bräu“ 11.12.2011 14.00 Uhr Seniorennachmittag in Kinding, Gasthof Krone 11.12.2011 18.00 Uhr Adventssingen in Enkering

Termine des kath. Pfarramtes Beilngries 29.10.11 30.10.11

01.11.11

05.11.11 19.11.11 20.11.11 20.11.11 04.12.11

16.30-18.30 Haunstetten Beichtgelegenheit 19.00 Konzert in Beilngries, Pfarrheim mit Vokalensemble der Friedenskirche Dietfurt. Leitung Fr. Meiser und weitere Mitwirkende 8.30 Gottesdienst in Haunstetten 14.00 Andacht und Gräbersegnung in HST 8.30 Gottesdienst in Kirchanhausen 13.30 Andacht und Gräbersegnung 18.00 Hubertusmesse mit Jagdhornbläsern Pfarrkirche St. Walburga Beilngries 18.00 VAM in Haunstetten, anl 50-jähr. Jubiläum OGV 9.00 Patrozinium in Kirchanhausen 13.30 Andacht in Kirchanhausen 18.00 Jugendgottesdienst in der Frauenkirche Beilngries 9.00 Patrozinium in Unteremmendorf, falls Renovierung fertig

Gottesdienstplan der Evang.-Luth. Gemeinde Beilngries Datum Zeit 30. Okt. 9.30 30. Okt. 10.45 4. Nov.

16.30

6. Nov. 6. Nov. 6. Nov. 13. Nov. 13. Nov. 16. Nov. 20. Nov. 20. Nov. 27. Nov. 27. Nov.

9.30 10.45 10.45 9.30 10.45 19.00 9.30 10.45 9.30 10.45

Ort Art,Leitung Dietfurt Abendmahlsgottesdienst zum Reformationsfest, Angne Beilngries Abendmahlsgottesdienst zum Reformationsfest, Angne Berching Abendmahlsgottesdienst in der Helios-Klinik Berching Schulz Beilngries Herbert Beilngries Kindergottesdienst, Team Dietfurt Spiegel-Schmidt Beilngries Spiegel-Schmidt Dietfurt Buß- und Bettag, Angne Berching Ewigkeitssonntag, B Zingler Beilngries Totengedenken, Angne Dietfurt Erster Advent, Grabmeier Beilngries Erster Advent, Grabmeier


Mitteilungsblatt des Marktes Kinding 2. Dez.

16.30 Berching

4. Dez. 4. Dez. 4. Dez. 11. Dez. 11. Dez. 18. Dez. 18. Dez.

Abendmahlsgottesdienst in der Helios-Klinik, Krestel 9.30 Berching K+R Emmerling 10.45 Beilngries Thema Brot für die Welt Jan Kemnitzer 10.45 Beilngries Kindergottesdienst, Team 9.30 Dietfurt 10.45 Beilngries 9.30 Berching Landmesser 10.45 Beilngries Landmesser

Jehovas Zeugen laden zu folgenden öffentlichen Vorträgen ein: Sonntag, 30. Oktober 2011 Thema: Schließe dich Gottes glücklichem Volk an Sonntag, 6. November 2011 Thema: Halte dich von den Befleckungen der Welt rein Sonntag, 13. November 2011 Thema: Nicht für sich selbst, sondern für den Willen Gottes leben Sonntag, 20. November 2011 Thema: Jehovas Augen sind auf uns gerichtet Sonntag, 27. November 2011 Thema: Achtung vor Autorität ist ein Schutz Samstag/Sonntag, 3./4. Dezember 2011 Kreiskongress in Büchenbach Motto: „Gottes Name werde geheiligt“ Sonntag, 11. Dezember 2011 Thema: Die Menschenherrschaft – Auf der Waage gewogen Die Vorträge finden jeweils um 9.30 Uhr im Königreichssaal in Beilngries, Drosselstr. 8 statt. Jeden Freitag um 19 Uhr finden im Königreichssaal ebenfalls Ansprachen mit biblischen Themen statt, sowie eine Betrachtung des Buches „Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich“. Jeder ist herzlichst dazu eingeladen. Es werden keine Kollekten durchgeführt.

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Vereinsnachrichten 32. Hopfenzupferfest der Landjugend Haunstetten Auch in diesem Jahr veranstaltete die Landjugend Haunstetten vom 26.08. – 28.08.2011 ihr traditionelles Hopfenzupferfest. Wieder durfte die KLJB an ihren drei Festtagen zahlreiche Besucher willkommen heißen. Für den Auftakt sorgte die Plattenparty unter dem Motto „Mallorca-Night“. Viele Besucher feierten das Leben auf der spanischen Insel, nur eben in Haunstetten. Höhepunkt war aber wie in den letzten Jahren die Wahl zur Hopfenkönigin am Samstagabend. In diesem Jahr stellten sich vier Bewerberinnen zur Wahl. Gekrönt wurde nach Stimmabgabe der Festzeltbesucher die 17-jährige Haunstettnerin Anna Kluy. Die angehende Erzieherin freute sich über die ehrenvolle Aufgabe und hofft auf ein spannendes Jahr als Repräsentantin unserer Hopfengemeinde. Am Sonntag fand nach dem Festgottesdienst im Festzelt das Weißwurstfrühstück sowie das Mittagessen statt. Am frühen Abend durfte die Landjugend die sechs Musikanten von „Huraxxdaxx“ sowie den bekannten G´stanzl Sänger Erdäpfekraut dem Publikum vorstellen. Diese Kombination aus traditioneller Volksmusik und raffinierter Sangeskunst begeisterte jeden. Mit viel Applaus zeigte das Publikum ihre Freude und Begeisterung. (Katharina Schneider)

Wehrschützen Kinding beteiligen sich am Ferienprogramm Die Wehrschützen Kinding beteiligten sich unter der Leitung von Schützenmeister Stefan Herrler und seinem Schützenteam am Ferienprogramm der Gemeinde Kinding. Jugendliche konnten das Bogenschießen und Lichtgewehrschießen kennenlernen. (Reitzer Michaela)


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Jugendausflug der Wehrschützen Kinding e.V. Die Wehrschützen Kinding unternahmen einen Jugendausflug nach Workerszell, wo die Schützen das Natursteinwerk der Firma Niefnecker und danach den Steinbruch besichtigen konnten. Anschließend gab es für die Kinder eine Brotzeit. (Reitzer Michaela)

Verschiedenes Wildwochen im Hotel Gasthof „Krone“ in Kinding

Schneiderlein, der Froschkönig, der böse Wolf, der gestiefelte Kater, Hänsel und Gretel und Hans im Glück. Aber die Hexe will diese gute Tat verhindern und entwickelt immer neue Untaten, um die Kinder auf der Erde zu ärgern. Damit alles gut wird, muss die Hexe bekämpft werden.... Der Autorin ist es gelungen die Märchenfiguren ebenso witzig wie spannend darzustellen. Die Kinder werden bei der aufregenden Fahrt mitgenommen und tragen wesentlich zum Gelingen bei. Premiere: Samstag, 19.11.2011, 18 Uhr Weitere Vorstellungen: Samstag, 26.11., 18 Uhr / Sonntag, 27.11., 17 Uhr Samstag, 03.12., 18 Uhr / Sonntag, 04.12., 17 Uhr Samstag, 10.12., 18 Uhr / Sonntag, 11.12., 17 Uhr Samstag, 17.12., 18 Uhr / Sonntag, 18.12., 17 Uhr Weitere Informationen unter www.kulturfabrik-berching. de. Karten gibt es bei: Hörakustik Ölscher, Pettenkoferplatz 15, Berching Tel. 08462/94 24 32; Ticketshop in der Sparkasse, Obere Marktstr. 52, NM, Tel. 09181/2380 sowie an der Abendkasse.

Arbeitsgemeinschaft für Eltern-Familie-Erziehung Elternkurse-Informationsabende-Vorträge-Workshops 31.10.2011 - Elternkurs „Kess-erziehen: Weniger Stress – Mehr Freude“ 5 Abende, Greding – Pfarrheim Gebühr: 40,00 EUR (für Paare 50,00 EUR) 19.30 -21.45 Uhr Anmeldung: 08463/216 Veranstalter: Kolping Diözesanverband mit Kolpingsfamilie Greding

Stimmungsvoll empfingen die Gungoldinger Jagdhornbläser die Gäste zur Eröffnung der Wildwochen vor dem Gasthof Krone in Kinding. Von dem Hochsitz hatten besonders die kleinen Gäste eine gute Aussicht.

Theatergruppe des Kulturförderkreises Berching e.V. präsentiert in der Kulturfabrik Berching, Am Sportplatz 2, Weihnachten im Märchenland Kinderstück von Belinda Ley, Regie Berni Haas-Sörgel Vor dem Wolkenhaus von Frau Holle ist die Hölle los: Der Weihnachtsmann hat sich durch den bösen Einfluss der Hexe einen Fuß verstaucht und kann nun unmöglich zur Erde reisen, um die Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Damit aber alle Kinder ihre Geschenke bekommen, bewerben sich bekannte Märchenfiguren um die Vertretung des Weihnachtsmannes. Die Bremer Stadtmusikanten, das sind der Esel, der Hund, die Katze und der Hahn, weiter sind dabei Schneeweißchen und Rosenrot, der Bär, das tapfere

04. – 06.11.2011 „We are family“ – Wochenende für Alleinerziehende/ Familien Fiegenstall/ Höttingen – KLJB Bildungshaus Fiegenstall, Ringstraße 3 Gebühr: 70,00 EUR (Kinder kostenlos) Veranstalter: Kolpingwerk Diözesanverband Eichstätt Ab Januar 2012 SAFE – Kurs (Sichere Ausbildung Für Eltern) 10 Kurstage Stammham – Altes Forsthaus, Nürnberger Str. 17. Ref.: Gerlinde Richter (SAFE Mentorin, Kursleiterin). 4 vorgeburtliche und 6 nachgeburtliche Termine Anmeldung: 01577/6063640. Veranstalter: Praxis Rölz (Praxis für Systemische Therapie und ambulante Hilfen) Zusammengestellt von: KoKi – Koordinierende Kinderschutzstelle; Residenzplatz 2, 85072 Eichstätt; Tel.: 08421/70218; koki@lra-ei.bayern.de Adressen der Veranstalter: KDFB-Diözesanverband Eichstätt; Pedettistraße 4, 85072 Eichstätt, Tel.: 08421 – 50-671, Fax: 08421 – 9897988, E-Mail: hmaier@frauenbund-eichstaett.de, www.frauenbundeichstaett.de Kolping Diözesanverband Eichstätt, Burgstraße 8, 85072 Eichstätt, Tel.: 08421/50-581, Fax 08421/50-589, www.kolping-eichstaett.de


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Land- u. forstwirtschaftliche Sozialversicherungsträger Franken u. Oberbayern Bienen- oder Wespenstichallergie? Eine Immuntherapie kann Ihr Leben retten! Allergiker sollten jetzt mit Hyposensibilisierung beginnen Gerade Menschen, die sich bei der Arbeit, zum Beispiel bei der Obsternte, viel im Freien aufhalten, sind besonders gefährdet, von Bienen oder Wespen gestochen zu werden. Normalerweise ist das zwar lästig, aber kein größeres Problem. Anders sieht es aus, wenn der Betroffene allergisch reagiert. Jedes Jahr sterben Menschen an allergischen Reaktionen. Womöglich hätten viele dieser Todesfälle verhindert werden können, hätte der Betroffene rechtzeitig eine Immuntherapie begonnen. Damit es nicht soweit kommt, empfiehlt die Land- und forstwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) Franken und Oberbayern Insektengift-allergikern, also Menschen, bei denen die Atmung und die Kreislauffunktionen durch einen Insektenstich beeinträchtigt werden, eine sogenannte Hyposensibilisierung. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um mit der Therapie zu beginnen. Werner Köhler, Leiter der LKK Franken und Oberbayern betont: „Die Kosten dafür werden von der LKK, ebenso wie von allen anderen gesetzlichen Kassen, übernommen“. Bei einer solchen sogenannten Hyposensibilisierung, die sich in der Regel über drei bis fünf Jahre erstreckt, bekommen die Patienten unter ärztlicher Aufsicht kleinste Dosen des allergieauslösenden Insektengiftes verabreicht. So wird der Körper langsam an das Gift „gewöhnt“ und die lebensbedrohlichen Reaktionen bei einem Stich bleiben künftig aus. Lassen Sie sich gegebenenfalls von Ihrem Arzt beraten. Je nach gewähltem Verfahren kann bereits nach dem ersten Tag der Immuntherapie ein Schutz vor allergischen Reaktionen bestehen. Allerdings können auch allergische Reaktionen durch die Verabreichung der Giftdosis auftreten. Deshalb ist eine ärztliche Überwachung unbedingt notwendig. Die Erfolge in der Vergangenheit sprechen aber unbedingt für eine solche Immunisierung! Weitere Informationen gibt es auch im Internet, zum Beispiel unter: http://www.gesundheit.bayern.de unter dem Suchbegriff „Hyposensibilisierung“ sowie allgemein zu Insektengiftallergien und deren richtige Behandlung unter: http://www.initiative-insektengift.at

Mitteilungsblatt des Marktes Kinding Inzwischen ist die Wespenplage dieses Jahres zwar schon fast um, falls Sie Allergiker sind, und noch keine Immuntherapie hinter sich haben, sollten Sie trotzdem auf jeden Fall einige Regeln beachten, wenn Sie sich jetzt draußen aufhalten: • Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob und ggf. welches Notfallset Sie immer bei sich tragen sollten. Solche Sets gibt es in verschiedenen Varianten. Lassen Sie sich beraten, welches für Sie geeignet ist. Im Ernstfall hilft das Set, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. • Informieren Sie Ihre Umgebung (Familie, Arbeitgeber, Kollegen usw.) unbedingt über die bestehende Allergie und den Gebrauch des Notfallsets. • Vermeiden Sie es möglichst, sich während der Wespenzeit alleine draußen aufzuhalten. • Und letztlich: Probieren Sie unbedingt eine Desensibilisierung aus – die Erfolgsraten sind gut!

Deutsche Rentenversicherung ArbG Bayern Verzug ins Ausland – was müssen Rentenbezieher beachten? Immer mehr Deutsche entschließen sich dazu, ihren Alterswohnsitz im Ausland zu nehmen. Aber auch Wanderarbeitnehmer, die einen Teil ihres Arbeitslebens in Deutschland zurückgelegt haben, kehren häufig als Rentner in ihr Heimatland zurück oder verbringen dort einen Teil des Jahres. Die Auslandszahlungen der Deutschen Rentenversicherung haben in den letzten zehn Jahren um 35 Prozent zugenommen. Daraus leitet sich auch ein zunehmender Beratungsbedarf ab.

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Aktuelles zu Waisenrenten Der Tod eines Elternteils stellt für Kinder einen besonders harten Schicksalsschlag mit weitreichenden Folgen dar. Um wenigstens die finanziellen Auswirkungen für die Kinder teilweise auszugleichen, zahlt die gesetzliche Rentenversicherung Waisenrente, soweit alle Voraussetzungen erfüllt sind. Falls ein Elternteil verstorben ist, wird von einer Halbwaisenrente gesprochen, falls beide Elternteile verstorben sind, von einer Vollwaisenrente. Am 31. Dezember 2010 zahlte die Deutsche Rentenversicherung über 350.000 Halbwaisenrenten und mehr als 8.000 Vollwaisenrenten. Die Renten können grundsätzlich bis zum vollendeten 18. Lebensjahr der Waise geleistet werden. Insbesondere bei Ausbildung steht eine Waisenrente auch darüber hinaus zu. Bei diesen (verlängerten) Ansprüchen haben sich vor allem durch Rechtsprechung und neue Gesetze Änderungen ergeben. Die Fachinformation 7/2011 gibt einen Überblick über die Anspruchsvoraussetzungen und die aktuelle Entwicklung. Alle elektronischen Informationen, auch die der vergangenen Jahre, finden Sie direkt unter http://www. deutsche-rentenversicherung-inbayern.de/fachinformationen oder unter www.deutscherentenversicherung-in-bayern.de auf der Startseite des jeweiligen Regionalträger rechts unter den Top Links.

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Aufbewahrungsfrist für DDR-Lohnunterlagen läuft aus – Klärung der Versicherungszeiten notwendig Versicherte, die in der ehemaligen DDR beschäftigt waren und bisher noch keine Klärung ihres Rentenversicherungskontos durchgeführt haben, sollten diese umgehend beantragen. Das ist notwendig, da die Aufbewahrungsfristen für Lohnunterlagen von ehemaligen DDR-Betrieben am 31. Dezember 2011 abläuft. Eine korrekte Rentenberechnung ist nur möglich, wenn die Versicherungszeiten vollständig im Versicherungskonto erfasst sind. Darauf weisen die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern hin. Betroffen sind vor allem Versicherte, die bereits vor 1991 in der DDR berufstätig waren. Diese Zeiten werden nicht automatisch in das Rentenversicherungskonto übernommen, da es in der ehemaligen DDR keine maschinelle Erfassung der Beitragszeiten gab.

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Óktober 2011 - Bürgermagazin Kinding