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BERCHINGER Mitteilungsblatt

Nr. 2 | 15.02.2012

Foto: Herbaty

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Berching in der Jura 2000-Region

Rossmarkt am 8. Februar 2012 Empfang Neujahrsempfang der Stadt Berching Seite 3

Fasching Fulminater Auftakt des Berchinger Fasching Seite 14

Konzert Geistliches Konzert für die Bolivienhilfe Seite 28

St. Lorenz Ab 23.02. traditionelle Ölbergandachten in der Fastenzeit Seite 32

Prämierung Sieger des Fotowettbewerbs der Berchinale Seite 8

Führung Weltgästeführertag „Durch Tür und Tor“ Seite 37


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Öffnungszeiten und wichtige Rufnummern: Stadtverwaltung Berching, Pettenkoferplatz 12, Tel. 08462/205-0, Fax 205-90 Bürgermeister Ludwig Eisenreich Vorzimmer Fr. Fleischmann: Tel. 205-22, Fax 205-90

Allgemeine Verwaltung Hauptverwaltung: H. Buchberger ............................... 205-24 Fr. Mayer ....................................... 205-20 Ordnungs- u. Sozialwesen/Einwohnermeldeamt: H. Lichtenegger.......... 205-10, Fax 205-91 Fr. Andreas ..................205-12, Fax 205-91 Fr. Flierl .......................205-11, Fax 205-91 H. Guttenberger......... 205-18, Fax 205-91

Weitere Rufnummern und Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Tourismusbüro: 1. Januar bis 31. März 2012 Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr

Berchinger Erlebnisbad BERLE, Tel. 08462/27373 Öffnungszeiten:

Montag - Freitag 10.00 - 20.30 Uhr Sa./So./Feiertage 9.00 - 19.30 Uhr

Städtischer Bauhof/Wertstoffhof, Maria-Hilf-Str. 62, Tel. 08462/350, Fax 952796 Öffnungszeiten des Wertstoffhofs April - Oktober: Mi. 15 - 18 Uhr, Fr. 15 - 18 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr November - März: Fr. 14 - 16 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr

Wasserwerk Zweckverband Berching-Ittelhofener Gruppe, Bergstraße 7, Tel. 08462/27324, email: Wasserversorgung@ berching.de, Störungsnummer: Tel. 0172/8169944 Zweckverband zur Wasserversorgung der Jura-Schwarzach-Thalach Gruppe Marktplatz 6, 91171 Greding, Tel. 08463/1770, Fax 08463/9397, email: info@wasserzweckverband-jst.de Wasserwart Freystadt, Tel. 09179/941854 o. 0171/8675249

Personalamt: Fr. Meier ....................................... 205-15 Fr. Luber ........................................ 205-14

Klärwerk, Maria-Hilf-Str. 68, Tel. 08462/952791, Fax 08462/952793, Mobil 0170/7317098 oder 0160/4769418 Gasversorgung Störungsnummer: 0800/0979899

Finanzverwaltung

E.ON Bayern, Kundencenter Parsberg: 09492/950-0 Meldung defekter Straßenlampen, H. Schmid, 09492/950-410

Kämmerei: H. Rogoza ..................................... 205-21

Erd- und Steindeponie Pollanten

Steueramt: H. Wölk ........................................ 205-25 H. Kappl........................................ 205-27

Stadtbücherei, Johannesstr. 1, Tel. 08462/952789

Stadtkasse: Fr. Regensburger, Fr. Götz ............. 205-26

Bauamt Bauwesen: H. Böll ........................................... 205-30 Fr. Benz ......................................... 205-31 H. Lang ......................................... 205-38 Fr. Lell ........................................... 205-32 Bauverwaltung: H. Strobl........................................ 205-33

Kultur/Jugend/Tourismus Kultur und Jugend / Schule der Dorf- u. Landentwicklung: H. Dr. Rosenbeck........ 205-35, Fax 205-36 Fr. Streller ................... 205-34, Fax 205-37 Tourismus: Fr. Kerl ....................... 205-13, Fax 205-44 Fr. Christl.................... 205-13, Fax 205-44 Parteiverkehr: Mo. - Fr. 8 - 12 Uhr / Do. zusätzlich 14 - 18 Uhr Internet: http://www.berching.de e-mail: info@berching.de E-Paper des Mitteilungsblatts www.bit.ly/berching_feb2012

Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. und Fr. von 7.15 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr Öffnungsz.: Mi 16.00 - 18.00 Uhr, Fr 16.00 - 18.00 Uhr, So 10.00 - 11.30 Uhr

Museum der Stadt Berching An der Johannesbrücke, Tel. 08462/952790 Vom 1. November 2011 bis 30. April 2012 geschlossen. Besichtigung nach Anfrage bei Herrn Wagner (Tel. 08462/200484); Frau Holfelder (Tel. 08462/1892) oder der Stadt Berching (Tel. 08462/205-35).

Postagentur Berching im Reisebüro Hintermeyer, Reichenauplatz 25, Tel. 08462/905080 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9 - 11.30 Uhr und 14.30 - 17 Uhr Samstag 9 - 11.30 Uhr, Mittwoch Nachmittag geschlossen.

Forstdienststelle Berching, An der Lände 9, 92360 Mühlhausen, Ansprechpartner Andreas Müller, Tel. 09185/5009925, Fax 5009126, Mobil 0151/12622660. Sprechstunden in Mühlhausen: jeweils am Mittwoch von 14 - 17 Uhr

Notar Christian Müller Sprechstunden im Rathaus Berching: Dienstag 9.00 - 11.00 Uhr, Mittwoch 14.00 - 16.00 Uhr, im Erdgeschoss (Behördensprechraum). Um Terminvereinbarung unter Tel. 08463/64040, Fax 640420 wird gebeten.

Rettungsdienst: 112 Krankentransport: 19222 (Vorwahl vom Festnetz) Nachbarschaftshilfe Berching Tel. 08462/952898

Impressum: Herausgeber: Stadt Berching, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching. Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Erster Bürgermeister Ludwig Eisenreich. Für namentlich gekennzeichnete Beiträge ist der jeweilige Verfasser verantwortlich. Satz und Druck: Druckerei Fuchs GmbH, Pollanten, Tel. 08462/94060 Anzeigenannahme per e-mail: mtb@fuchsdruck.de

Abgabeschluss für Veröffentlichungen im Mit teilungsblatt ist jeweils der 15. des Vormonats.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

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Berching aktuell CittaSlow – Ein Konzept für Berching! Liebe Bürgerinnen und Bürger, bei der sehr gut besuchten Informationsveranstaltung im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für Berching am 14.04.2011 im Winklersaal wurden auch die Prinzipien der CittaSlow Vereinigung vorgestellt. Auch der Stadtrat hat zusammen mit den Mitgliedern der Projektentwicklungsgruppe „Neues Leben in alten Mauern“ bei seiner Klausur am 03.12.2011 und zuletzt in der Sitzung am 24.01.2012 bereits über einen möglichen Beitritt Berchings diskutiert und die Bewerbung als erste wichtige Maßnahme im Jahr 2012 bestimmt. Ich darf Sie an dieser Stelle über CittaSlow im Allgemeinen und insbesondere darüber informieren, warum CittaSlow eine Chance nicht nur für die Kernstadt, sondern für die gesamte Großgemeinde sein könnte. Was ist CittaSlow? Um den Charme und das Besondere ihrer Städte angesichts einer globalisierten Welt zu bewahren haben vier italienische Bürgermeister 1999 die Vereinigung CittaSlow gegründet. Inspiriert waren sie dabei von der Vereinigung SlowFood, die für ortstypische und ökologisch angebaute Lebensmittel eintritt. Bei CittaSlow werden diese Prinzipien auf zahlreiche weitere Lebensbereiche ausgedehnt. In Deutschland lautet die Bezeichnung der Organisation „CittaSlow – Eine internationale Vereinigung der lebenswerten Städte“. Das Hauptziel von CittaSlow ist es, die Besonderheiten der Kleinstädte, das prägende Ortsbild, die lokalen Traditionen und die umgebende Kulturlandschaft zu bewahren. Eine CittaSlow ist kurz gesagt eine Kleinstadt, die einfach lebenswert ist! CittaSlow liegt vor allem die Verbesserung des unmittelbaren Lebensumfeldes in den Kleinstädten am Herzen; darunter fällt gleichermaßen die Erhaltung von Natur- und Kulturlandschaft wie eine weltoffene und gastfreundliche Stadt. Denn gerade die kleinen historischen Städte mit ihren speziellen Eigenheiten stehen für Ruhe, Lebensqualität und ein reges gemeinschaftliches Zusammenleben. Diese Qualitäten sind nicht nur für die Bürger vor Ort anziehend – auch mehr und mehr Touristen wissen einen Urlaubsort zu schätzen, bei dem eine Altstadt und auch die Dörfer mit Geschichte, intakte Natur, regionalen Spezialitäten und Gastfreundschaft vorhanden sind. CittaSlow steht für hohe Lebensqualität, Ruhe, Erholung und Entschleunigung. Der Begriff „Slow“ meint dabei bewusst, genussvoll und nachhaltig. Einer CittaSlow liegt vor allem die Verbesserung der Lebensqualität vor Ort und die Stärken der lokalen Identität am Herzen – die positive Außenwirkung kommt dann als Pluspunkt dazu. Das international anerkannte Gütesiegel „CittaSlow“ ist als Auszeichnung zu verstehen! Um Mitglied dieser Vereinigung werden zu können und sich „CittaSlow“ nennen zu dürfen, müssen die Städte bestimmte Kriterien erfüllen. Diese sollen dazu dienen, die selbst gesetzten Qualitätsstandarts zu gewährleisten. Berching wird vielen dieser Kriterien schon jetzt gerecht und hätte beste Aussichten, in die Vereinigung aufgenommen zu werden. Warum CittaSlow ? CittaSlows verpflichten sich selbst auf eine nachhaltige Stadtentwicklung, die die Identität wahrt und die Lebensqualität sichert. Davon profitiert jeder einzelne Bürger vor Ort.

Ebenso wie bei „Slow-Food“ handelt es sich bei CittaSlow um eine eingeführte Marke mit festgeschriebenen Qualitätsstandarts. Besucher aus aller Welt suchen inzwischen nach nachhaltigen Urlaubsmöglichkeiten und finden sie immer häufig bei CittaSlow. Für die jeweilige Stadt ist das eine große Chance, denn der weltweite Bekanntheitsgrad steigt durch das Qualitätssiegel CittaSlow nachweislich an. Noch ist CittaSlow in Deutschland erst 10 mal vertreten – Berching könnte die 11. Stadt werden. Die Voraussetzungen sind zumindest da ! Ziel von CittaSlow ist die Motivation: Dran-Bleiben am Thema nachhaltige Ortsentwicklung in Altstadt und Ortsteilen. Es soll ein Selbstbewusstsein durch die Besinnung auf die lokalen Stärken entwickeln und festigen. Mit CittaSlow sind positive Emotionen verbunden: herzliche Gastfreundschaft und leckere lokale Produkte wirken auf Einheimische und Gäste. Unter dem „Dach“ CittaSlow können sich alle für die Stadtentwicklung relevanten Gruppierung und Vereine wieder finden. Das Motto lautet: Gemeinsam für die Sache statt nebeneinander ! Verehrte Bürgerinnen und Bürger, die Ziele der CittaSlow-Vereinigung sind nur dann umzusetzen, wenn eine breite Basis dafür in der Bevölkerung vorhanden ist und die Vertretung der Prinzipien nicht nur auf politischer Ebene, sondern vor allem durch die Bürgerschaft erfolgt. Voraussetzung ist, dass Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger der Großgemeinde und die vorrangig tangierten Einrichtungen, Vereine und Gruppierungen (wie z. B. Tourismusgemeinschaft, Werbegemeinschaft, Fremdenverkehrsverein, Wirtegemeinschaft, Altstadtfreunde ...) das Projekt aktiv mittragen und es mit Leben füllen. Erst dann kann CittaSlow auch nach innen und außen wirken! Deshalb bitte ich Sie und rufe Sie hiermit auf: Informieren Sie sich und zeigen Sie Interesse an der Entwicklung unserer Großgemeinde Berching ! Helfen Sie mit und engagieren Sie sich für unsere Gemeinde. Ich als Bürgermeister, die Bürgerschaft und unsere Stadt sind für jedes Engagement dankbar. Wenn Sie mithelfen und sich beteiligen möchten, wenn Sie bereits Ideen haben – wenden Sie sich an mich, ich stehe Ihnen gerne persönlich zur Verfügung (Tel. 08462/205-22). Herzlichst

Ihr Ludwig Eisenreich, Erster Bürgermeister

Die Gemeindeblätter der acht Gemeinden Berching, Beilngries, Denkendorf, Dietfurt, Mühlhausen, Kinding, Kipfenberg und Sengenthal können im Internet unter

www.fuchsdruck.de auch als E-Paper gelesen werden.


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Rede von Bürgermeister Ludwig Eisenreich Neujahrsempfang der Stadt Berching am 06.01.2012 Rede Neujahrsempfang der Stadt Berching am 06.01.2012 Liebe Bürgerinnen und Bürger, verehrte Gäste! Berching ist eine der ältesten Siedlungen in der Region. Seit mehr als 1100 Jahren entwickeln die Bürgerinnen und Bürger diese Stadt und diese Gemeinde erfolgreich weiter. Trotz sicherlich schwieriger Rahmenbedingungen ist es unseren Vorfahren immer gelungen, die Herausforderungen zu bewältigen. Heute erleben wir einen Wohlstand, den es so in unserer Geschichte noch nie gegeben hat. Auch wir stehen heute – trotz und auch wegen unseres Wohlstands – vor großen Herausforderungen. Es sind neuartige und sehr komplexe Herausforderungen, die mit Begriffen wie Globalisierung, Finanzkrise, Klimawandel und demografischer Wandel nur sehr unzulänglich und oberflächlich beschrieben werden. Die Begriffe lassen eigentlich eher an die große Politik denken. Doch in unserer vernetzten Welt haben die genannten Entwicklungen direkte Auswirkungen bis in unser kleinstes Dorf. Sie haben unmittelbar Einfluss auf unser Leben, auf unseren Alltag. Wir alle spüren das. Wir müssen heute auch feststellen, dass ein reflexartiges „weiter so“ nicht mehr ausreicht, um die aktuellen Probleme zu bewältigen. Wir brauchen neue Lösungen und neue Antworten. Das gilt für die Klima-, Energie- und Finanzpolitik auf internationaler und nationaler Ebene. Aber das gilt auch für viele Bereiche der Kommunalpolitik in einer ländlichen Gemeinde wie Berching. Wenn wir den Blick zurückwenden, stellen wir fest, dass wir mit diesem Veränderungsprozess schon begonnen haben. So hat im abgelaufenen Jahr 2011 die soziale Gemeindeentwicklung stark an Bedeutung gewonnen. • Mit der Einweihung des Neubaus der Kinderkrippe St. Josef konnten wir unser Betreuungsangebot vervollständigen. Mit der Kinderkrippe, fünf Kindergärten und den umfassenden Ganztagsangeboten an unserer Grund- und Mittelschule bieten wir nun für alle Altersgruppen bedarfsgerechte Betreuungs- und Förderangebote. • Die Belieferung der Mensa an unserer Schule wurde an einen regionalen Anbieter neu vergeben. Jeden Tag werden bis zu 120 qualitativ hochwertige Essens-Mahlzeiten ausgegeben. Dabei konnte der Essenspreis sogar gesenkt werden. • Der EDV-Raum an der Schule wurde mit neuer Technik ausgestattet, denn Bildung ist auch bei uns im ländlichen Raum die entscheidende Investition in die Zukunft. • Als erste Gemeinde im Landkreis (ausgenommen die Große Kreisstadt NM) haben wir mit einstimmigem Stadtratsbeschluss einen hauptamtlichen Jugendbetreuer angestellt. • In Hermannsberg und in Sollngriesbach werden mit enorm hoher Eigenleistung neue Dorfgemeinschaftshäuser mit Jugendräumen für die dortige Dorfjugend errichtet. • In Wallnsdorf wurde ein neues Feuerwehrhaus errichtet – ebenfalls mit hoher Eigenleistung

• Nach Gründung der Nachbarschaftshilfe und nach der Einrichtung des „Sozialen Netzwerks Berching“ haben wir als nächsten Schritt im letzten Jahr einen Seniorenbeauftragten berufen und einen Seniorenrat gegründet, der mit seinen sehr gut frequentierten Veranstaltungen und Aktivitäten bereits heute Erfolgsgeschichte schreibt. Erlauben Sie mir noch die Aufzählung einiger weiterer für uns sehr wichtiger Maßnahmen des vergangenen Jahres. Wir schaffen mit diesen Maßnahmen eine wesentliche Verbesserung der Infrastruktur und der Lebensqualität unserer Bürgerinnen und Bürger in der Großgemeinde Berching: Nennen will ich die Fertigstellung der Abwasserentsorgungsanlagen in Winterzhofen und in der Oberen Kanalstraße Süd in Berching, die Straßenbaumaßnahmen der Ortsverbindungen Hennenberg nach Roßtal und Wackersberg nach Holnstein, die Erneuerung der Sulzbrücke bei Pollanten, sowie die Geh- und Radwegprojekte ins Tal der Weißen Laaber, Richtung Dietfurt und Richtung Holnstein, sowie in Weidenwang nach Großberghausen bzw. beim Weidenwanger Kreisel in Richtung Bachhausen. In Wallnsdorf und Pollanten wurde die Spielplatzsituation an den drei Plätzen erheblich verbessert und neue Geräte installiert. Wir haben außerdem mit enormem Aufwand die Umrüstung unserer Straßenbeleuchtung auf Energiesparlampen begonnen und auf dem Dach des Wasserwerkes und des Hochbehälters wurde eine weitere städtische Fotovoltaikanlage installiert. Desweiteren sind wir der Energiegenossenschaft Jurenergie beigetreten. In Plankstetten wurde im Rahmen einer Dorferneuerungsmaßnahme der Kirchplatz fertig gestellt und das neue Tourismus- und Kulturbüro am Pettenkoferplatz präsentiert sich von außen schon fast fertig. Wir haben im Rathaus das Einwohnermeldeamt zu einem Bürgerbüro umgebaut und sind mit der DSL-Versorgung unserer Betriebe und der Ortsteile wieder ein Stückchen weiter gekommen. Mit dem Erwerb von Grundstücken haben wir die Voraussetzungen für die Ausweisung eines Baugebietes in Berching geschaffen. Und wir alle wissen, dass die Verschuldung der öffentlichen Hände auf allen Ebenen zurückgeführt werden muss, wenn die Schuldenlast nicht als Erbe die künftigen Generationen belasten und jeder Entwicklungschance berauben soll. So haben wir 2011 trotz großer Investitionen unsere Verschuldung weiter gesenkt. Im Rahmen einer nachhaltigen Finanz- und Wirtschaftspolitik und ohne den anstehenden Haushaltsberatungen im Stadtrat vorgreifen zu wollen wird die Stadt Berching voraussichtlich auch im Jahr 2012 ohne Neuverschuldung auskommen. Trotz einer hohen Investitionsquote können wir neuer voraussichtlich das 8. Jahr hintereinander unseren Schuldenstand senken und Kredite tilgen. Mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) möchte ich den Blick nach vorne wenden. Mit diesem Konzept zur Stadtentwicklung, das nicht allein den Innenstadtbereich, sondern die Gesamtgemeinde im Blick hat, erarbeiten wir derzeit die Leitlinien für die künftige Entwicklung unserer Gemeinde. Das Konzept wird in den kommenden Monaten fertig gestellt und wird dem Stadtrat klare Entscheidungsgrundlagen bieten.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Der Zeitpunkt und die Rahmendaten sind dafür überaus günstig. Die wirtschaftliche Lage in Deutschland und speziell in unserer Region war selten so günstig wie heute. Der Landkreis Neumarkt hat mit aktuell 1,9 % eine der niedrigsten Arbeitslosenraten in Deutschland. Im Oktober lag der Landkreis Neumarkt bayern- und bundesweit mit einer Quote von 1,7 % auf Platz 2. In Berching liegt die Arbeitslosenquote gar bei unter einem Prozent! Berching kann derzeit mit über 2.500 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen einen neuen Rekord vermelden. Unsere Firmen sind erfolgreich im nationalen und internationalen Wettbewerb. Unsere Industrie-, Handwerks- und Gewerbebetriebe sind zuverlässige Partner. Deshalb will ich Ihnen, sehr geehrte Inhaber und Geschäftsführer der Berchinger Unternehmen, an dieser Stelle dafür danken, danken, dass sie während der Wirtschaftskrise umsichtig und verantwortungsvoll gehandelt haben. Sie haben alles getan, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zu entlassen; Sie haben sich, wie schon so oft, Ihrem Standort Berching in eindrucksvoller Weise verbunden gezeigt und viel Verantwortungsbewusstsein bewiesen. Das hat sich gelohnt. Denn das Jahr 2011 brachte weiterhin den ersehnten Aufschwung. Die Geschäftslage der Firmen und Betriebe, insbesondere der Unternehmen die stark im Export engagiert sind, hat sich deutlich gebessert. Die Auftragsbücher sind voll, viele Betriebe machen Gewinn und haben auch wieder Ausbildungs- und Arbeitskräfte eingestellt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle örtlichen Arbeitgeber für dieses eindrucksvolle Bekenntnis zum Standort Berching. Danke auch für die Unterstützung und die sehr gute Zusammenarbeit. Wir sind uns alle im Klaren, dass sich junge Menschen und Familien am ehesten in Berching ansiedeln, wenn Sie auch hier am Ort oder in der Region zukunftsfähige Arbeitsplätze und entsprechende Lebensverhältnisse zum Wohnen und zur Freizeitgestaltung, im wahrsten Sinne des Wortes eine lebenswerte Heimat finden. Wir haben jetzt die Chance, unsere Gemeinde und unsere Infrastruktur „zukunftsfest“ und nachhaltig zu gestalten. Bedingt durch den demographischen Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung werden schon in naher Zukunft immer mehr öffentliche Mittel für soziale Belange benötigt. Entsprechend weniger Mittel werden für Investitionen in die Infrastruktur bereit stehen. Jetzt ist daher die Zeit der Entscheidungen und die Zeit des Handelns. Jetzt können die Weichen gestellt werden. Gefragt ist eine vorausschauende Politik, mit der die Stellung der Großgemeinde Berching als familienfreundliche Gemeinde, mit einer zeitgemäßen Infrastruktur und mit besten Rahmenbedingungen für Industrie, Handwerk und Handel gefestigt und ausgebaut wird. Erfreulich in diesem Zusammenhang die Feststellung, dass sich die Geburten im Jahre 2011 gegenüber dem Vorjahr um 10 % von 61 auf 67 Geburten erhöht haben. Wir sollten uns alle über diesen positiven Trend freuen. Vielleicht können wir dies im Stadtrat bereits als ersten kleinen Erfolg unserer Familienpolitik zuschreiben. Die Familien- und Bildungspolitik, die Energieeinsparung und erneuerbare Energiequellen, der Straßen- und der Geh- und Radwegebau, die weitere Verbesserung der DSL-Versorgung sowie die Dorf- und vor allem auch die Stadtentwicklung werden die Schwerpunkte unserer Stadtratsarbeit in den nächsten Monaten und Jahren bilden. Wir wollen und werden uns optimistisch diesen Herausforderungen stellen und mit Zuversicht in das neue Jahr und in die Zukunft blicken. Wir wollen auch in Zukunft ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für jung und alt sein und weiterhin ein attraktives Ziel für unsere Gäste aus nah und fern, getreu dem Motto: „Arbeiten und Wohnen, wo andere Urlaub machen“! Und, meine Damen und Herren, der Tourismus ist auch Teil der Stadtentwicklung und stellt ein gerüttelt Maß an Standortmarketing dar! Anders ausgedrückt: Arbeitnehmer siedeln sich dort gerne an, wo sich in der Innenstadt was rührt, wo Leben stattfindet und wo attraktive Freizeit-, Naherholungs- und Kultureinrichtungen vorhanden sind. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept bietet uns die Grundlage, den Fahrplan für eine in die Zukunft gerichtete, systematische und nachhaltige Stadt- und Gemeindentwicklung.

Die schrittweise Umsetzung des Konzepts wird Geld kosten – keine Frage. Geld aus öffentlichen Kassen und Geld von privater Seite. Denn Stadtentwicklung sehe ich als Gemeinschaftsaufgabe. In den kommenden Monaten müssen wir die organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen für einen nahtlosen Übergang von der Planung zur Umsetzung schaffen. Und wir werden uns auch um die erforderlichen Städtebau-Fördermittel bemühen. Wichtige Stichworte dabei sind für mich die energetische Sanierung und der barrierefreie und lebenswerte Umbau unserer historischen, denkmalgeschützten Stadt. Und „barrierefrei“ bezieht sich dabei nicht nur auf unsere älteren Bürgerinnen und Bürger und auf unsere Mitmenschen mit Behinderung, sondern ebenso auf junge Familien mit kleinen Kindern. Wenn wir für kinderwagen-freundliche Wege sorgen, dann kommen auch unsere Rollstuhlfahrer und unsere Senioren mit ihren Rollatoren gut voran. Damit wir all diese Herausforderungen besser bewältigen können, müssen wir jetzt die Weichen richtig stellen. Die Voraussetzungen dafür sind gut: Wir erkennen die Probleme. Wir haben eine aktive Bürgerschaft und eine starke Wirtschaft. Diese Kräfte gilt es nun zu bündeln. Angesichts der Komplexität der Problemstellungen haben wir nur gemeinsam Aussicht auf Erfolg. Wenn wir uns gemeinsam Ziele setzen, dann bringen wir auch die Mittel auf, die wir zur Umsetzung brauchen. Hier kommen mir die Worte von John F. Kennedy in den Sinn, der sagte: Wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir können. Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht können Kommune heißt Gemeinschaft, liebe Bürgerinnen und Bürger, sie funktioniert am besten, wenn sich viele daran beteiligen, ihre Stadt für die Bewohnerinnen und Bewohner attraktiv zu machen beziehungsweise zu halten. Deshalb bin ich sehr froh, dass es in Berching viele Menschen gibt, die sich für das Gemeinwesen oder für andere einsetzen. Vieles von dem, was unseren Ort lebenswert macht, geht auf das gemeinsame Wirken verschiedenster Gruppen oder Interessenvertreter zurück sowie auf bürgerschaftliches Engagement. Viele Bürgerinnen und Bürger kümmern sich um Bedürftige und halten unsere Vereine am Laufen; Unternehmerinnen und Unternehmer sowie unsere Banken zeigen sich ihrer Standortgemeinde verbunden und sponsern kulturelle wie sportliche Veranstaltungen sowie gemeindliche Einrichtungen. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle ganz herzlich für ihr Engagement danken. Es kommt vielen einzelnen zugute, es stärkt den Zusammenhalt. Meine Damen und Herren, in Berching haben sich Wirtschaft und Politik oft zusammengefunden, um unseren Lebensstandard zu halten und zu heben. Wir haben gemeinsam zukunftsfähige Investitionen auf den Weg gebracht und dazu beigetragen, Arbeitsplätze zu schaffen und unsere Großgemeinde weiterzuentwickeln. Wir alle sind überzeugt, dass es sich lohnt, in und für Berching Veränderungen anzustoßen und mitzutragen; wir arbeiten gern in und für Berching. Und das ist, wie ich finde, eine gute Basis für 2012. Und als letzten Aspekt meine Damen und Herren und zugleich als Bitte und Wunsch: Wir sollten endlich aufhören, unsere negativen Dinge herauszustellen. Wir sollten vielmehr versuchen, diese Dinge abzustellen und mit unseren positiven Potentialen, die zweifellos vorhanden sind, zu werben und uns damit ein besseres Image verschaffen. Es stellt sich die Frage, wie stellen wir unsere Gemeinde nach außen dar, wie sehen wir unsere Stadt, und wie wird sie von anderen wahrgenommen? Der Radiosender „Antenne Bayern“ z.B. findet, dass Berching „einer der 100 schönsten Plätze in Bayern ist, die man in seinem Leben gesehen haben muss!“. Hier müssen wir ansetzen und das wünsche ich mir als Bürgermeister von Ihnen allen, dass wir unser Berching zukünftig in ein positiveres Licht rücken und uns dadurch ein besseres Image geben. „Wir sind Berching“, wir alle sollten positive Öffentlichkeitsarbeit für unsere Stadt betreiben. Der Weg zur Stadtentwicklung, der vor uns liegt, ist nicht einfach. Aber gemeinsam können wir das, was unseren Vorfahren über viele Jahrhunderte gelungen ist, auch schaffen.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Wir sind auch nicht die einzigen, die vor diesen Herausforderungen stehen. Auch andere Gemeinden mit viel historischer Bausubstanz und mittelalterlichem Stadtbild stehen vor den gleichen Problemen. Eine davon, vielen Berchingern aus vorangegangenen Besuchen oder über den Genuss der einen oder anderen Flasche Frankenwein nicht unbekannt, ist Iphofen. Wer kennt sie nicht, die Weinlagen bester Qualität wie Iphöfer Kalb, Iphöfer Kronsberg oder Iphöfer Domherr. Iphofen, eine Weinstadt mit Kultur, ist wie Berching eine Gründung des frühen Mittelalters. Wie Berching gehörte es über viele Jahrhunderte einem Hochstift (hier Eichstätt dort Würzburg) an. Wie Berching hat es nach der Säkularisation alle politischen Ämter verloren. Wie Berching so hat auch Iphofen eine vollständig erhaltene Altstadt mit Stadtbefestigung in einer stark ländlich geprägten Umgebung. Die Herausforderungen sind daher in vielerlei Hinsicht vergleichbar. Ich freue mich daher, dass wir heute als Ehrengast und Festredner den Vizepräsidenten des Bayerischen Gemeindetags, meinen Bürgermeister-Kollegen aus Iphofen Josef Mend, bei uns zu Gast haben. Bürgermeister Mend ist ein allseits geschätzter Kollege, der bereits seit vielen Jahren erfolgreich Stadtentwicklung betreibt. Er hat sich dankenswerter auf meine Anfrage hin spontan bereit erklärt, uns im Rahmen des Neujahrsempfangs von seinen Erfahrungen zu berichten. Ich bin Dir, lieber Josef, dafür ganz außerordentlich dankbar, denn Informationen aus der erfolgreichen Praxis sind uns sehr wertvoll. Wir Berchinger fühlen uns Iphofen nicht nur wegen der Parallelen in der Stadtgeschichte und im Stadtbild eng verbunden. Was uns ebenfalls verbindet ist der Wein. Iphofen ist für seine qualitativ hochwertigen Weine überregional bekannt. Berching verdankt seinen Reichtum im 18. Jahrhundert dem Weinhandel. Vielleicht lassen sich hier ja neue Bande knüpfen. Der Iphöfer Wein schmeckt uns vorzüglich und was wir selber nicht trinken, können wir ja weiterverkaufen. Vielleicht können wir dann auch beim Reichtum wieder mit Iphofen gleichziehen.

Zum Thema Errichtung von Windkraftanlagen und insbesondere der rechtlichen Rahmenbedingung steht Ihnen unsere Bauverwaltung, Herr Strobl für weitere Auskünfte und Informationen gerne zur Verfügung.

Erlös aus dem Entenrennen

Der Erlös aus dem diesjährigen Entenrennen zur Berchinale 2011 in Höhe von 1.100  konnte von Bürgermeister Ludwig Eisenreich und Dagmar Fuhrmann (Neumarkter Tagblatt) an die Leiterin der Stadtbücherei Berching Barbara Großmann übergeben werden. Frau Großmann, Chefin des Entenrennens 2011, hatte zusammen mit Zweiter Bürgermeisterin Gerlinde Delacroix attraktive Preise besorgt und wird den Gewinn aus dem Rennen mit 600 Enten für die Bücherei und somit für alle Berchinger gut einsetzen.

Otmar Kovacs 1. Sieger

Ihr Ludwig Eisenreich, Erster Bürgermeister

Errichtung von drei Windkraftanlagen im Staatsforst bei Burggriesbach Die Stadt Freystadt hat uns davon in Kenntnis gesetzt, dass auf deren Gemeindegebiet im Staatsforst bei Burggriesbach die Errichtung von drei Windkraftanlagen geplant ist. Nach Rücksprache mit dem Investor handelt es sich um drei Anlagen mit einer Nabenhöhe von je 140 Meter und einer Gesamthöhe von rund 200 Metern. Die Anlagen sollen frühestens im Jahr 2013 verwirklicht werden. Es ist beabsichtigt, im Laufe des Jahres 2012 das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren einzuleiten. Wir möchten insbesondere unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger der Ortsteile Rübling, Erasbach und Weidenwang auf diese Planungsabsicht aufmerksam machen, da diese Orte im weitesten Sinne davon tangiert sind . Die geplanten drei Windkraftanlagen sind mindestens 1.300 bis maximal 1.900 Meter von den genannten Ortsteilen entfernt. Die in Kürze zu erwartenden neuen amtlichen Richtlinien für die Errichtung von Windkraftanlagen werden z. B. zu einem dörflichen Mischgebiet nur mehr einen Abstand von 500 Meter fordern. Insofern erfüllen die Abstände der geplanten Anlagen im Staatsforst bei Burggriesbach ein mehrfaches des geforderten Standards. Sobald wir über weitere Details informiert werden, werden diese Informationen im Wege der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt oder in der Bürgerversammlung vor Ort bekannt gemacht werden.

Anlässlich der Berchinale wurde ein Foto- Wettbewerb durchgeführt. Die Leser des Neumarkter Tagblatts konnten per Mail über die besten zehn Bilder abstimmen. 50 Fotografen schickten insgesamt 70 Bilder ein. Auf den ersten Platz landete Otmar Kovacs aus Berching. Bürgermeister Ludwig Eisenreich und Aniko Kerl vom Tourismusbüro nahmen in Beisein der Tourismusgemeinschaft die Preisverleihung vor. Je einen Canon- Farbdrucker erhielten neben Otmar Kovacs die Teilnehmer Sebastian Haaf aus Ahorn, Heike Begehold aus Berlin und Anna Maria Chmura aus Krakau, eine Industriestadt im südlichen Polen. 120 Personen beteiligten sich an der Abstimmung. Drei davon wurden über das Los ermittelt und konnten je einen Essensgutschein im Wert von 50 Euro der Gasthöfe Gewürzmühle, Meteora und Schwalbenstadl in Empfang nehmen.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Erasbacher Vereine kauften gemeinsam ein Gerät, das Leben rettet

Häuserfahrten Auch 2012 werden die beliebten „Häuserfahrten“ durchs NeuLand weiter fortgesetzt. Der Start- und Zielpunkt der nächsten Tour wird Berching sein. Der Termin der kostenlosen Busrundfahrt wird auf der Homepage (www.neuland-neumarkt.de) rechtzeitig bekannt gegeben. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da die Sitzplätze begrenzt sind. Wir würden uns freuen, wenn sich neben der angestammten „Häuserfahrt-Gemeinde“ auch einige interessierte „Neulinge“ zur nächsten Fahrt anmelden würden!

Altlandrat Hans Pröll konnte auf 90 Lebensjahre zurückblicken Die Organisatoren des Erasbacher Adventsmarktes haben aus dem Erlös des vergangen Marktes einen Defibrilator angeschafft. Das Gerät kostete rund 2300 . Die Vereine BSV, Schützenverein, Jagdgenossen, Obst- und Gartenbauverein, die Feuerwehr und die Traktorfreunde haben sich an der Finanzierung beteiligt, ebenso gab Bürgermeister Ludwig Eisenreich einen Beitrag dazu. Das Gerät ist am Feuerwehrhaus angebracht. Vertreter der Vereine werden noch im Umgang mit dem Gerät geschult. Bürgermeister Ludwig Eisenreich dankte allen Beteiligten für die Anschaffung und erinnerte daran, dass in Berching bereits insgesamt drei Geräte installiert sind.

NeuLand 2012 - Das steht auf der Agenda! Neue Homepage mit Immobilienbörse Pünktlich zum Jahresanfang ist die neue NeuLand-Homepage online gegangen: Auf www.neuland-neumarkt.de können Sie ab sofort Näheres zum Projekt und zu den beteiligten Kommunen erfahren. Neu ist auch die Immobilienbörse, in der Häuser und Grundstücke aus der Region vermittelt werden. Erste Projekte Auf Basis der Bestandsaufnahme wurden zum Jahresende 2011 für alle beteiligten Orte „Impulsprojekte“ herausgearbeitet, die nun zügig vorangebracht werden sollen. In zwei NeuLand-Kommunen sind bereits in diesem Jahr Architektenwettbewerbe geplant und auch in den anderen Gemeinden sind erste Fortschritte zu verzeichnen. Denkfabrik Wohnen Bereits im Februar 2012 soll die „Denkfabrik Wohnen“ stattfinden. Ziel des eintägigen Workshops ist es, Bauträger, Investoren, Architekten, große Arbeitgeber vor Ort und Politik an einen Tisch zu bringen und gemeinsam tragfähige Projektideen zu entwickeln. Vor allem im Bereich der Miet- und Eigentumswohnungen fehlt es nämlich bisher noch an attraktiven Angeboten. Erkärtes Ziel ist es, künftig für junge Leute, die von zu Hause ausziehen möchten aber auch für Ältere, die ihr Haus gegen eine altersgerechte Wohnung eintauschen möchten, entsprechende Angebote am Wohnort bereitstellen zu können. Einbindung von Hochschulen Junge Ideen sind uns wichtig - daher stehen wir schon seit längerem mit den Hochschulen in der Region in Kontakt. Derzeit befindet sich z.B. eine Studentenprojekt an der Hochschule Regensburg in Vorbereitung.

Am 11. Januar 2012 konnte Altlandrat Hans Pröll seinen 90. Geburtstag feiern. Die Stadt Berching gratuliert zu diesem Jubiläum.

EI – ZEIT 2012 Osterausstellung mit Verkauf Am Sonntag, 18. März 2012, von 10 Uhr bis 18 Uhr, findet in der Europahalle in Berching wiederum die EI –Zeit statt, der große Ostermarkt der Stadt Berching, erstmalig mit der Bolivienhilfe Berching (www.bolivienhilfe.com) als Mitveranstalter. Neben einem musikalischen und kulinarischen Rahmenprogramm können die Besucher kunstvoll gefertigten Hausschmuck aus natürlichem Material, Frühlingsblumen, Schmuck und Modeschmuck, Getöpfertes, schöne Osterkerzen, individuell gestaltete Ostereier, perforiert, bemalt, gekratzt, gebatikt usw. sehen und haben auch die Möglichkeit, zu kaufen. Wegen der großen Nachfrage an Ausstellungstischen bitten die Organisatoren , dass sich Verkaufsinteressierte möglichst bald unter der Telnr 08462 2218 anmelden. Erwünscht sind qualifizierte Aussteller, handwerklich gute Arbeiten, sowie ein anspruchsvolles Design. Arbeiten aus eigener Werkstatt haben Vorrang Philosophie der Organisatoren: Vieles, was früher handwerklich hergestellt wurde, wird in unserer Zeit von der Industrie in Massenproduktionen hergestellt. Die Handwerker oder Kunsthandwerker üben Techniken aus, die teilweise ausgestorben waren, bis sie wieder zum Leben erweckt wurden oder sie wurden vom Aussterben bewahrt. Damit wird ein Stück Kultur erhalten. Einzelstücke oder Kleinserien, in denen jedes Stück seinen individuellen Reiz hat, sollen vorwiegend das Angebot bilden. Wer so ein Stück erwirbt, weiß um die Einmaligkeit und Besonderheit. Ein freundliches Ambiente, sowie sehr gute Rahmenbedingungen werden geboten. Den gesamten Erlös wird der Mitveranstalter seinen Projekten in Bolivien zukommen lassen.

Interessante Geschichtsstunde Der Vortrag in der Schranne zum Thema „Jüdisches Leben in Berching“ stieß auf großes interesse. Der Historiker Ralf Rossmeissl erforscht seit einiger Zeit die lange jüdische Geschichte im ehemals staufischen Sulzgau zwischen Neumarkt, Freystadt, Sulzbürg, Berching und Töging. Die ersten Forschungsergebnisse präsentierte er bei seinem Vortrag am 26. Januar im Kulturhaus Schranne in Berching. Zahlreiche interessierte Zuhörer erlebten einen fundierten Bericht zum jüdischen Leben in und in der Gegend um Berching.


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Aus Stadtrat und Verwaltung NACHRUF Die Stadt Berching trauert um Herrn Leonhard Meier Der Verstorbene war vom 01.04.1974 bis zu seiner Verabschiedung in den wohlverdienten Ruhestand am 30.06.1999 als Diplom-Ingenieur bei der Stadt Berching tätig. Mit Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein stellte er in dieser Zeit sein fachliches Wissen als Stadtbaumeister in den Dienst der Stadt Berching. Hervorzuheben ist insbesondere sein Einsatz und seine Leistungen im Zusammenhang mit der Stadtsanierung, dem Bau der Abwasserbeseitigungsanlage und die Wahrung der städtischen Interessen im Zusammenhang mit dem Bau des Main-Donau-Kanals. In den vergangenen Wochen hatte er auch im städtischen Archiv das Stadtbuch nach einschlägigen Hinweisen durchsucht. Fündig geworden ist er an verschiedenen Stellen, so auch, als es um die Finanzierung des Gluckdenkmales in Weidenwang ging. So trugen z.B. viele der Sulzbürger Juden mit ihren Spenden dazu bei, dass das Denkmal erbaut werden konnte. Detailliert berichtete Ralf Rossmeissl auch vom sogenannten Rintfleischpogrom Mit Rintfleisch-Pogrom oder Rintfleisch-Verfolgung wird ein um das Jahr 1298 vor allem in Franken verübter Massenmord an Juden bezeichnet. Eine Gruppe von „Judenschlägern“ zog unter der Anführung des „nobilis Rintfleusch“ oder „König Rintfleisch“ durch Franken und angrenzende Gebiete und verübte Massaker an den örtlichen jüdischen Gemeinden. Rintfleisch, der in den Quellen entweder als verarmter Ritter oder als Fleischermeister bezeichnet wird, verkündete, er habe vom Himmel eine persönliche Botschaft erhalten und sei zum Vernichter aller Juden ernannt worden. Etwa 30 000 Menschen wurden im Sommer 1298 ermordet. . Am 27. Juli fällt die Horde in Berching ein, 30 Juden sterben durch Feuer, auch 40 Neumarkter Juden ereilt dieses Schicksal noch am gleichen Tag. Einer der wenigen Überlebenden schreibt die Namen der Berchinger Opfer auf und so weiß man, dass es sich um eine bedeutende Gemeinde gehandelt haben muss. Ob nun der Apothekergarten tatsächlich ein Friedhof war, lässt sich nicht mehr zweifellos klären. Hinweise, dass dort die Keimzelle des jüdischen Lebens in Berching gewesen sein könnte, sieht auch Rossmeissl. Eine rege Diskussion und viele Nachfragen am Ende der Ausführungen zeugte von dem großen Interesse bei der Zuhörerschaft Zweite Bürgermeisterin Gerlinde Delacroix dankte Frau Danièle Wittl für die Idee zu diesem Vortrag und für die Vermittlung des Herrn Ralf Rossmeissl. Diesem dankte sie für seinen interessanten Vortrag und versprach, dass künftig immer mal wieder Vorträge zu Berchings Geschichte stattfinden sollen. Der nächste ist schon geplant: am 15. März spricht Dr Bertram Blum über Wilhelm von Reichenau.

In Dankbarkeit und Anerkennung für seine Dienste zum Wohle unserer Stadt und Großgemeinde werden wir ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Stadt Berching Eisenreich, Erster Bürgermeister

NACHRUF Die Stadt Berching trauert um Herrn Albert Bierschneider Insbesondere als Mitglied des Stadtrates, dem er von 1972 bis 1978 angehörte, erwarb sich Herr Bierschneider ehrenamtliche Verdienste um das Wohl der Stadt und Großgemeinde Berching. In Dankbarkeit und Anerkennung werden wir ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Stadt Berching Ludwig Eisenreich, Erster Bürgermeister

Veröffentlichung des Geburtstages mit Besuch des Bürgermeisters Seit 01. Januar 2010 überbringt der Erste Bürgermeister Ludwig Eisenreich persönlich oder durch einen Vertreter bereits zum 80. Geburtstagsjubiläum die Glückwünsche der Stadt Berching. Sollten Sie eine Veröffentlichung des Geburtstages mit Besuch des Bürgermeisters nicht wünschen, bitten wir Sie eine Übermittlungssperre beim Einwohnermeldeamt (Zimmer 0.9) zu beantragen. Wir weisen Sie darauf hin, dass bei einer eingetragenen Übermittlungssperre weder das Jubiläum im Mitteilungsblatt veröffentlicht wird, noch eine Urkunde oder persönliche Glückwünsche von Seiten der Stadt Berching überbracht werden.

Fahrplan Rossmarkt Die Stadt Berching setzt am Rossmarkt wieder eine Buslinie für folgende Dörfer ein: Hermannsberg Neuhaus Dietersberg Thann Roßthal Wattenberg Hennenberg Eismannsberg Grubach Wolfersthal Simbach Matzenhof Altmannsberg Ernersdorf Winterzhofen

8.05 Uhr 8.08 Uhr 8.12 Uhr 8.14 Uhr 8.20 Uhr 8.23 Uhr 8.26 Uhr 8.28 Uhr 8.32 Uhr 8.35 Uhr 8.36 Uhr 8.38 Uhr 8.41 Uhr 8.44 Uhr 8.47 Uhr

Ankunft Feuerwehrzentrum um 8.50 Uhr Rückfahrt ab Berching, B299 Höhe Feuerwehrzentrum 14.00 Uhr Für die anderen Ortsteile bestehen die Busverbindungen des öffentlichen Nahverkehrs OVF , die zu den gewöhnlichen Zeiten laut Fahrplan fahren.


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Standesamt Berching

„Neues Leben in alten Mauern“ – Verkauf leer stehender Gebäude in der Altstadt

Samstags-Trauungen – Termine 2012 Beim Standesamt Berching können Brautpaare 2012 an folgenden Samstagen zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr die Ehe schließen: 21.04., 16.06., 28.07., 11.08. und 29.09.2012. Für Eheschließungen außerhalb der üblichen Öffnungszeiten schreibt die staatliche Gebührenordnung eine zusätzliche Gebühr von 70,–  vor. Wegen der Festlegung eines Trauungstermins und der Anmeldung der Eheschließung wenden Sie sich bitte an das Standesamt Berching, Telefon 08462/205-10.

Berching aktuell in Zahlen Zahlen und Statistiken aus dem Einwohnermeldeamt der Stadt Berching Haupt- u. Nebenwohnsitze der Großgemeinde, Stand 12/10: 8.971 Haupt- u. Nebenwohnsitze der Großgemeinde, Stand 01/12: 8.978 Zahl der Einwohner nach Ortsteilen (Haupt- u. Nebenwohnsitze) Ort

31.12.10 31.12.11

Berching-Stadt Altmannsberg Biermühle Breitenfurt Butzenberg Dietersberg Eismannsberg Eglasmühle Erasbach Ernersdorf Fribertshofen Grubach Gsöllnhof Hennenberg Hermannsberg Holnstein Jettingsdorf Matzenhof Neuhaus Oening Plankstetten Pollanten

2.940 90 2 12 5 46 28 101 529 80 181 33 5 50 85 432 74 9 26 140 341 896

2.922 88 2 12 3 46 27 97 538 80 181 33 6 51 89 430 73 7 47 137 332 887

Raitenbuch Rappersdorf Ritzermühle Roßthal Rudertshofen Rübling Schweigersdorf Simbach Sollngriesbach Staudenhof Staufersbuch Stierbaum Thann Thannbrunn Wackersberg Wallnsdorf Wattenberg Wegscheid Weidenwang Winterzhofen Wirbertshofen Wolfersthal

189 362 2 36 196 62 146 48 494 6 280 81 91 33 70 190 44 17 278 130 81 30

195 365 2 36 198 67 146 46 497 5 279 81 95 35 67 199 45 18 270 135 77 32

Bewegungsstatistik 2011

Gewerbemeldungen 2010

Geburten Sterbefälle Eheschließungen Zuzüge Wegzüge Umzüge

Anmeldungen Abmeldungen Ummeldungen

72 87 56 300 268 149

74 50 17

Im Rahmen der Stadtentwicklung möchte die Stadt Berching bei der Vermarktung leer stehender Wohnhäuser in der Altstadt behilflich sein. Mehrere Eigentümer leer stehender Gebäude haben unser Angebot angenommen über die Homepage der Stadt bzw. im Mitteilungsblatt ihr Objekt zum Kauf anzubieten. Interessenten, die ein Gebäude in der Altstadt suchen, können sich in der Bauverwaltung, Zimmer 2.12 bei Herrn Strobl hierzu nähere Informationen geben lassen. Wir weisen darauf hin, dass die Stadt Berching keine Maklertätigkeit ausübt. Wir geben lediglich Informationen weiter, welches Objekt zum Verkauf ansteht. Weitere Details haben Verkäufer und Kaufinteressent zu verhandeln. Wenn Sie ein Objekt in der Altstadt zum Verkauf anbieten wollen, bitte melden Sie sich und lassen Ihre Absicht in unsere unverbindliche Liste der zum Verkauf anstehender Gebäude eintragen. Ebenso bitten wir Kaufinteressenten, sich vormerken zu lassen. Sobald ein Ihren Anforderungen entsprechendes Objekt zum Verkauf gemeldet wird, werden wir Sie davon in Kenntnis setzen.

Amtliche Bekanntmachungen Erste Änderungssatzung zur Satzung der Stadt Berching über die stadteigenen Bestattungseinrichtungen (Friedhofssatzung) Die Stadt Berching erlässt auf Grund des Beschlusses des Stadtrates der Stadt Berching vom 22.11.2011, folgende Erste Änderungssatzung zur Satzung über die Benutzung der von der Stadt verwalteten Bestattungseinrichtungen vom 14.01.2011 - (Friedhofssatzung). § 1 Änderungen § 18 Abs. 2 Nr. 2 der Friedhofssatzung erhält folgende neue Fassung: § 18 Abs. 2 Nr. 2 Friedhof Erasbach Im Friedhof Erasbach sind neben Gräbern ohne Grabeinfassungen auch Gräber mit Grabeinfassungen aus Stein oder Metall und Grabplatten erlaubt. Bei den Urnengräbern dürfen keine Grabmale errichtet werden. Die Urnengräber sind mit einer Grabplatte (0,4 m x 0,8 m) zu versehen. § 2 Inkrafttreten Diese Änderungssatzung tritt am 15.02.2012 nach ihrer amtlichen Bekanntmachung in Kraft. Berching, den 12.01.2012 Stadt Berching Ludwig Eisenreich, Erster Bürgermeister

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Vollzug des Stiftungsgesetzes; Haushaltssatzung und Haushaltsplan der Spitalstiftung Berching für das Haushaltsjahr 2012 I. Aufgrund Art. 35 des Stiftungsgesetzes in Verbindung mit Art. 63 ff. der Gemeindeordnung hat der Stadtrat Berching in seiner öffentlichen Sitzung am 22.11.2011 folgende Haushaltssatzung erlassen: §1 Der als Anlage beigefügte Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012 wird hiermit festsetzt; er schließt im Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 11.150,–  und im Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 1.150,–  ab. §2 Kreditaufnahmen für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen sind nicht vorgesehen. §3 Verpflichtungsermächtigungen im Vermögenshaushalt werden nicht festgesetzt. §4 Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan werden nicht beansprucht. §5 Die Haushaltssatzung tritt mit dem 1. Januar 2012 in Kraft. II. Gegen die Haushaltssatzung, die keine genehmigungspflichtigen Bestandteile enthält, wurden vom Landratsamt Neumarkt i.d.OPf. keine Erinnerungen erhoben. III. Der Haushaltsplan liegt vom Tage der Veröffentlichung der Bekanntmachung an öffentlich bei der Stadt Berching, Zi.-Nr. 1.6, während der Dienststunden zur Einsichtnahme auf. Berching, 11.01.2012 Stadt Berching Eisenreich, Erster Bürgermeister

Fasching 2012 Jubiläumsball Zum 40 jährigen Jubiläum des Vereins lud die FG Hechtonia am 07. Januar in die festlich geschmückte Europahalle in Berching ein. Recht gut ausverkauft mit gut 400 Gästen feierte der Verein zeitgleich sein Jubiläum und die Eröffnung der Ballsaison. Alle Mitglieder, Prinzenpaare, Präsidenten und Vorstände wurden zu diesem Ereignis eingeladen. Recht viele fanden auch den Weg dorthin und wurden belohnt mit einem wunderschönen Ballabend mit den Darbietungen der Hechtonia und der Tanzband Cheers aus Fridolfing. Natürlich freute sich die Hechtonia Ihre gesamte Mannschaft vorzustellen, allen voran Ihr Prinzenpaar Kristina I. und Matthias III., welche den Ballabend mit einem klassischem Walzer eröffnete. Zahlreiche Ehrungen bereicherten den Abend, darunter bekam Moni Fuchs den begehrten Großen Hechtenorden, für jahrelange und verdiente Vereinsarbeit bei der Hechtonia. Den Kleinen Hechtenorden für 5 Jahre Gardetanz bekamen Ramona Hofmann und There-

sa Schlierf. Nicht zu vergessen wurden auch 2 alte Narren von der FEN (Föderation Europäischer Narren) mit dem Narr von Europa geehrt. Franz König (Wambi) und Peter Neumeyer. Unter den Gästen befanden sich auch der Schirmherr des Jubiläumsjahres der Hechtonia, 1. Bürgermeister Ludwig Eisenreich, welcher wieder mit einer gekonnten Bütt das Publikum begeisterte. Zum krönenden Abschluss nach den Auftritten der Bambinis, Kindergarde HechTeenies und der Prinzengarde legte die Mannschaft noch einen atemberaubenden Showtanz aufs Parket. Dieser Abend wird in der Vereinsgeschichte als wunderschönes Ereignis für alle Mitwirkenden und Gäste in Erinnerung bleiben.

Gardetreffen Das mittlerweile 9. Gardetreffen fand am Sonntag den 15.12.2012 in der Europahalle in Berching statt. Mit 12 Gastvereinen und zahlreichen Gästen das mittlerweile größte Gardetreffen in ganz Bayern. Mit unter den Gästen des Gardetreffens der Schirmherr der Veranstaltung Herr Landrat Albert Löhner. Welcher es sich nicht nehmen lässt bereits das 9. Mal, dass heißt ab Geburt dieser Veranstaltung, mit dabei zu sein!


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Informationen und Neuigkeiten aus der Altmühl-Jura Region Altmühl-Jura Lenkungsausschuss tagt in Plankstetten Im Rahmen der letzten Sitzung des Lenkungsausschusses der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Altmühl-Jura im Jahr 2011 wurde Irmgard Neu-Schmid als neue Leadermanagerin vorgestellt. Nach einer Umstrukturierung der bayerischen Landwirtschaftsämter wechselt die Leader-Zuständigkeit für Altmühl-Jura von Fürstenfeldbruck nach Ingolstadt. Amtsvorgänger Sebastian Wittmoser betreut hingegen seit dem 01.10.2011 die Leader-Aktionsgruppen von Oberbayern Süd. Irmgard Neu-Schmid hatte auch gleich eine gute Nachricht im Gepäck: Sie überreichte an die beiden Vertreter des „Freundeskreis Christoph Willibald Gluck“, Rudolf Eineder und Hans Frölich, einen Bewilligungsbescheid über eine Förderung von 10.000 Euro. Der Gluck-Freundeskreis plant, in der Region ein kulturelles Projekt rund um den weltweit verehrten Komponisten ins Leben zu rufen. Nach einem einstimmigen Beschluss über eine neue Geschäftsordnung für den Lenkungsausschuss wurden folgende Projekte ebenfalls einstimmig für eine Leader-Förderung vorgeschlagen: Pilothafte Einrichtung eines E-Learning Systems an Mittelschulen (Berching, Breitenbrunn, Dietfurt, Altmannstein, Greding); Einheitliche touristische Beschilderung – Altmannstein, Kinding, Kipfenberg; Kleinode der Kulturlandschaft – Berching, Walting

findet jeden Monat in einer anderen Altmühl-Jura-Gemeinde eine Veranstaltung rund um den Dialekt statt. Vom jura2000-Kalender wurden 16.000 Exemplare, vom LimesGemeinden-Kalender 8.600 Stück gedruckt. In den Touristikbüros der Region liegen noch Restexemplare zur Abholung bereit. Informationen unter: www.altmuehl-jura,de

Lebendiger Sprachkulturkalender 2012 „Dialekt-Poetry-Slam“ in BREITENBRUNN Termin: 24. Februar 2012, ab 20 Uhr Ort: Breitenbrunn/Hamberg, Gasthaus Nutz, Hauptstr. 9, 92363 Breitenbrunn/Hamberg, Tel. 09492-5094 Infos: www.altmuehl-jura.de Herz-Schmerz-Heimatdichtung? Das war mal! So reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist - dazu gehört für viele Bewohner der Region nach wie vor der Dialekt. Und der kann zu Dichtung jeder Art führen... Unser Dialekt-Poetry-Slam ist ein Dichterwettstreit mit dem Publikum als Jury. Ihr könnt allein oder in der Gruppe Eure Eigenkreationen vortragen. Dauer: höchstens fünf Minuten, sonst gibt es Punkteabzug. Eure Texte müssen frei gesprochen sein –ob Drama, Lyrik oder Prosa, ob in Dialekt, Jugendsprache oder Umgangssprache. Schließlich sollen auch die „Zuagroasdn“ in ihrer neuen Heimat Altmühl-Jura eine Chance haben. Als Moderator wird ein „Special Guest“ erwartet. Auf geht’s: Am 24. Februar 2012 in Hamberg (Gemeindegebiet Breitenbrunn) im Gasthaus Nutz/ Hauptstraße 9. Einlass ist ab 20 Uhr; Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

10. jura2000 Gewerbe- und Regionalschau Gemeinsam mit den beiden Altmühl-Jura-Vorsitzenden Rita Böhm (links) und Franz Stephan (rechts) überreichte die neue Leadermanagerin Irmgard Neu-Schmid (2. v. links) den Bewilligungsbescheid an die Vertreter des Gluck-Freundeskreises, Rudolf Eineder und Hans Frölich.

Kalendervorstellung bei Altmühl-Jura Die Bürgermeister der jura2000-Gemeinden aus Beilngries, Berching, Breitenbrunn, Dietfurt und Greding sowie die Gemeindeoberhäupter der LimesGemeinden Altmannstein, Denkendorf, Kinding, Kipfenberg, Titting und Walting haben schon im vergangenen Dezember gemeinsam die beiden Veranstaltungskalender für 2012 vorgestellt. Neben einem einheitlichen Titelbild gibt es auch ein gemeinsames Jahresthema: im Sprachkulturkalender „Sprache im Fluss“

im Altmühl-Jura

21. bis 22. April 2012 in Denkendorf mit Kunstausstellung und Kunsthandwerkermarkt Öffnungszeiten: Samstag 13 bis 18 Uhr / Sonntag 10-18 Uhr Eintritt frei! www.altmuehl-jura.de www.jura2000.de


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Umwelt Abfuhrtermine Monat Februar Papiertonne: Gsöllnhof 09.02. Stadt Berching, Stadtgebiet mit Kanalschleuse Berching 14.02. Breitenfurt, Eglasmühle, Erasbach, Fribertshofen, Grubmühle, Hagenberg, Jettingsdorf, Kanalschleuse Bachhausen, Plankmühle, Plankstetten, Pollanten, Rübling, Rudertshofen, Sollngriesbach, Staudenhof, Stierbaum, Wegscheid bei Pollanten, Wirbertshofen 14.02. Verschiedenste Garde und Tanzgruppen durften wieder Ihr Können unter Beweis stellen. Darunter die FG Grün Weiß Wendelstein, FG Schützomania Eitensheim, Faschingsfreunde Friesheim, Faschingskomitee Denkendorf, Showtanzgruppe „Members of Dance“ Grüntegernbach, PGM Preith, Germanica Kösching-Hepberg, Dance Venture Egweil, Silbania Altmannstein, Siegonia Siegenburg und die „Showfunken“ aus Taufkirchen. Ein gelungener Tag, welcher für die Zuschauer bald einem Musical gleicht. Restliche Termine für die Jubiläumssaison der Hechtonia:

Altmannsberg, Biermühle, Butzenberg, Dietersberg, Eismannsberg, Ernersdorf, Grubach, Hennenberg, Hermannsberg, Hermannshof, Holnstein, Matzenhof, Neuhaus, Oening, Raitenbuch, Rappersdorf, Ritzermühle, Roßthal, Schweigersdorf, Simbach, Staufersbuch, Thann, Thannbrunn, Wackersberg, Wallnsdorf, Wattenberg, Wegscheid bei Holnstein, Winterzhofen, Wolfersthal 15.02. Weidenwang 15.02. Die Firma Edenharder (Tel. 09181 / 47630) bittet die Bevölkerung, die Papiertonnen bereits um 6.00 Uhr morgens bereitzustellen.

04.02.2012 Seniorenfasching

Gelbe Säcke:

19.02.2012

Großer Faschingsumzug (Anmeldung siehe unten)

Gsöllnhof 16.02.

20.02.2012

Rosenmontagsball mit unserer bekannten Showband „Apollos“ (Kartenvorverkauf ab dem 01.02.2012 in der TSV-Sportgaststätte)

Berching, Kanalschleuse Berching, Wegscheid bei Pollanten, Pollanten, Sollngriesbach 22.02.

21.02.2012

Kinderfasching mit „Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme“ von Donikkl (Beginn 14 Uhr Winklersaal / Eintritt 4,- )

21.02.2012

Kehraus mit Unterhaltungsmusik und anschließender Beerdigung

16.03.2012

Kabarettabend mit „Waltraud und Mariechen“ in der Europahalle! Kartenvorverkauf in allen Sparkassenfilialen im Landkreis!

14.04.2012 Ehrenabend anlässlich des 40. Geburtstages (Geladen werden hierzu alle Mitglieder) Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Festschrift für unser Jubiläum kann in der TSV-Sportgaststätte erworben werden. 5,- 

Altmannsberg, Biermühle, Breitenfurt, Butzenberg, Dietersberg, Eglasmühle, Eismannsberg, Ernersdorf, Fribertshofen, Grubach, Grubmühle, Hagenberg, Hennenberg, Herrmann-Hof, Hermannsberg, Holnstein, Jettingsdorf, Matzenhof, Neuhaus, Oening, Plankmühle, Plankstetten, Raitenbuch, Rappersdorf, Ritzermühle, Roßthal, Rudertshofen, Rübling, Schweigersdorf, Simbach, Staudenhof, Staufersbuch, Stierbaum, Thann, Thannbrunn, Wackersberg, Wallnsdorf, Wattenberg, Wegscheid bei Holnstein, Winterzhofen, Wirbertshofen, Wolfersthal 24.02. Erasbach, Weidenwang, Kanalschleuse Bachhausen 21.02. Die Firma Edenharder (Tel. 09181 / 47630) bittet die Bevölkerung, die Gelben Säcke bereits um 6.00 Uhr morgens bereitzustellen

Problemmüllsammlung Samstag, 18.02.2012 von 11.00 – 13.00 Uhr am Stadtbauhof

Info – Faschingsumzug !! Anmeldungen für den Faschingsumzug werden bis zum 15.02. entgegengenommen! Hierzu bitte das Anmeldeformular unter www.hechtonia.de verwenden!

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Aus dem Standesamt Wir gratulieren

Sofern Sie eine Veröffentlichung persönlicher Daten in dieser Rubrik nicht wünschen, setzen Sie sich bitte mit dem Einwohnermeldeamt der Stadt Berching (Tel. 08462 – 20511) in Verbindung.

Zum 70. Geburtstag Donhauser Waltraud, Schmiedstr. 6, Berching am 15.02. Hoffmann Monika, Erlenweg 5, Berching am 19.02. Schimpl Herbert, Wiestalstr. 2, Berching am 26.02. Großhauser Anna, Jettingsdorf 3, Berching am 07.02. Thean Maria, Am Duldenfeld 4, Pollanten am 15.02. Elvermann Maria, Gredinger Str. 32, Berching am 12.02. Urban Rudolf, Am Radschuh 6, Berching am 02.02. Zum 75. Geburtstag List Eva, Regens-Wagner-Str. 10, Holnstein am 18.02. Billner Rosa, Abt-Maurus-Str. 16, Plankstetten am 05.02. Zäuner Alban, Hauptstr. 28, Pollanten am 26.02. Lang Theres, Roßthal 5, Berching am 22.02. Großhauser Theresia, Rudertshofen 5, Berching am 15.02. Härtl Johann, Simbach 6, Berching am 08.02. Hengelein Friedrich, Uferpromenade 8, Berching am 26.02. Hengelein Irene, Uferpromenade 8, Berching am 13.02. Zum 80. Geburtstag Bayerschmidt Klement, Im Sointerfeld 1, Berching am 08.02. Knör Hildegard, Abt-Maurus-Str. 7, Plankstetten am 01.02. Schaubeck Christian, Tannenstr. 5, Pollanten am 24.02. Zum 85. Geburtstag Sellerer Dorothea, Rudertshofen 32, Berching am 25.02. Zum 90. Geburtstag Meier Kunigunda, Thannbrunn 2, Berching am 24.02. Zum 91. Geburtstag Pichler Erna, Krankenhausstr. 5, Berching am 07.02. Zum 92. Geburtstag Leitl Hans, Wiesenhaidstr. 18, Pollanten am 07.02.

Vereine und Verbände Der Tischtenniskreispokal ging nach Berching Die Endrunde beim DJK-SV-Berg zwischen den Mannschaften BSC Woffenbach und TSV Wolfstein, SV Breitenbrunn und TSV Berching II Im Halbfinale siegten die Berchinger mit 5:3 gegen den SV Breitenbrunn und im Finale gewannen die Berchinger mit 5:2 gegen den TSV Wolfstein. Der TSV Berching spielte mit Pauline Götz, Lukas Rupp und Michaela Eckart. Im Halbfinale gewann Götz 1Spiel Rupp 2 Spiele und Eckart 2 Spiele. Im Finale gegen den TSV Wolfstein gewann Rupp 1 Spiel Götz 2 Spiele und Eckart 2 Spiele. Sebastian Plank, der in der Vorrunde noch bei Berching II spielte, wurde in der Rückrunde wegen guter Leistungen in die erste Jungen Mannschaft aufgestuft. Deshalb konnte er im Finale nicht eingesetzt werden.

Kreisminimeisterschaft in Berching Am 03. März 2012 finden die Kreisminimeisterschaft in der Schulturnhalle ab 14:00 statt. Von den Gewinnern der Berchinger Minimeisterschaft dürfen bei der Kreisminimeisterschaft folgende Spieler mitmachen: In der 1. Gruppe Stephan Daniel, Grabmann Maximilian, Bittner Dominik.

Ziegler Justina, Klostergasse 3, Berching am 03.02.

In der 2. Gruppe: Zeller Anna-Maria, Leidl Magdalena, Schmauser Eleftheria . Jungen Gerner Florian, Kanetzky Markus, Rupp Thomas und Stark Felix.

Zum 95. Geburtstag

In der 3. Gruppe: Leidl Franziska, bei den Jungen Guttenberger Maximilian, Dunkes Jonas, Kanetzky Daniel und Breindl Lukas

Zum 93. Geburtstag

Markevicius Barbara, Klostergasse 3, Berching am 04.02. Zum 50-jährigen Ehejubiläum Hecker Johann und Rosa, Altmannsberg 5, Berching am 26.02. Schmidtner Alfons und Maria, Raitenbuch C3, Berching am 26.02.

Zur Eheschließung wird gratuliert: Götz Willibald und Lipp Angela

Folgende Sterbefälle sind zu verzeichnen: Hirschberger Walburga, Berching Friedmann Georg, Berching Meier Leonhard, Berching Grabmann Willibald, Berching Bierschneider Albert, Berching Gödke Paula, Berching Rohrmüller Josef, Sollngriesbach

Die Stadt Berching begrüßt folgende Neubürger: Walzel Jörg, Holnstein

SWV Berching mit 9 Medaillen in Eichstätt erfolgreich! Beim Kurzbahncup in Eichstätt am 14. Januar 2012 war der SWV Berching bei 23 Starts mit 9 Medaillen erfolgreich. Zu den Medaillengewinnern gehörten Babette Heimisch (2x 1.Platz); Ruth Eichmann ( 2x 2.Platz und 1x 3.Platz), Carina Hiemer (1x 1.Platz und 1x 3.Platz), Paula Pollei (1x 3.Platz), Robert Staudigl ( 1x 3.Platz). Ebenfalls hervorragende Leistungen bei starker Konkurrenz brachten Bernhard und Ludwig Staudigl, Dominic Pimiskern und Kai Timmermanns. Alle Schwimmer konnten ihre persönlichen Bestleistungen verbessern. Ein rundum gelungener Auftakt für die Wettkampfsaison 2012.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

ESC-BERCHING E.V. - Eis- und Asphaltstockschießen Frauen-Team steigt sensationell in die Bayernliga auf Die Stockschützinnen des ESC Berching schafften mit dem Bayernliga-Aufstieg ihren bislang größten Erfolg. In Vor- und Rückrunde der Oberliga Nordbayern galt es, das beste Können zu bieten, um das gesetzte Ziel „Klassenerhalt“ zu erreichen. Bereits nach der Oberliga-Vorrunde im Dezember im Eisstadion Deggendorf stand Berching auf dem Dritten und zugleich letzten Aufstiegsplatz. Weiterhin mit dem Ziel Klassenerhalt reisten nun Irene Steinbauer, Barbara Köbl, Gabriele Meyer und Christine Trost zur OberligaRückrunde am 8. Januar 2012 in die Eishalle nach Mitterteich an.

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Veranstaltungskalender 2012 der Erasbacher Vereine 03.02.12 18.02.12 21.02.12 09.03.12 15.03.12 24.03.12 17.05.12 10.06.12 16.06.12 30.06.12 29.07.12 09.09.12 27.10.12 16.11.12 01.12.12 08.12.12 15.12.12 22.12.12 28.12.12 06.01.13

BSV Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen BSV Faschingsball BSV Kinderfasching mit Zauberer „Fabellini“ ZSV Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen OGV Jahreshauptversammlung FFW Jahreshauptversammlung Vatertagsausflug BSV Saisonabschluss 10. Buldogfest OGV Kirchweihbaum OGV Straßenfest PGR Pfarrfest FFW Weinfest Treffen Vorbereitung für 7. Dorfweihnacht 7. Dorfweihnacht BSV Nikolausfeier ZSV Weihnachtsfeier / Königsfeier BSV Christbaumversteigerung Terminbesprechung für 2013 (alle Vereine) OGV Nachmittagskaffee mit Tombola

Legende: Nach dem ersten Spiel, eine 0:33 - Niederlage gegen den EC Furth, mussten unsere Damen neuen Mut fassen und weiterkämpfen. Siehe da, von den weiteren neun Begegnungen wurde nur noch ein Spiel gegen den TV Schierling verloren. Die Favoriten-Teams EV Münchshofen und TSV Mamming waren ohne Chance und konnten den zahlreichen und punktgenauen Treffern der Berchingerinnen nichts gegensetzen. Und das glückliche Ende kam näher und näher. Als Bereits vor dem letzten Spiel der Erste Platz für Berchings Damen feststand, war der Jubel unserer „Golden-Girls“ riesig. Irene, Barbi, Gabi und Christine treten also im nächsten Jahr als Oberliga-Meister die Mission Bayernliga an. Der Aufstieg in die Bayernliga und somit der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte der Damen wurde im Anschluss gebührend im ESC-Vereinsheim gefeiert.

OGV FFW ZSV BSV FKE JGE PGR

(Obst und Gartenbauverein) (Freiwillige Feuerwehr) (Zimmerstutzenverein) (Ball-Spiel-Verein) (Frauenkreis Erasbach) (Jagdgenossenschaft Erasbach) (Pfarrgemeinderat)

Jahresprogramm der KAB 2012 Februar

16.02., ab 14 Uhr, Unsinniger Donnerstag: „Närrisches“ Beisammensein in der TSV-Sportgaststätte Berching

März

11.03., 09.00 Uhr, Einkehrtag im PK-Haus Berching, Thema: „Gott braucht Menschen, auch Dich“, Referent: Pfarrer Hans Schmidtlein

Das Ergebnis in Kürze: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

ESC Berching TSV Mamming EV Münchshofen EC Sonne Bruck SC Rimbach TV Schierling SV Atzenzell-Sattelbogen SC Ittling FC Ottenzell EC Furth ESC Dingolfing

(28:12 – Note 1,479) (25:15 – Note 1,059) (24:16 – Note 1,404) (24:16 – Note 1,000) (20:20 – Note 1,095) (20:20 – Note 1,088) (19:21 – Note 0,894) (19:21 – Note 0,873) (16:24 – Note 1,174) (16:24 – Note 0,983) (09:31 – Note 0,422)

11.00 Uhr, Gottesdienst im Altenheim April

01.04., 14.30 Uhr, Jahreshauptversammlung im PKHaus mit Ehrungen

Mai

01.05., 13.00 Uhr, Maiwanderung nach Rappersdorf mit Maiandacht, Abmarsch am Neumarkter Tor

Juni

19.06., 13.00 Uhr, Betriebsbesichtigung Filter-Werk Aichner, Dietfurt, Abfahrt bei Kaufhaus Hutter mit Privat-PKW’s

Juli

Ausflug

August

Sommerferien

September 04.09., Besuch des Hopfen- und Biermuseums in Spalt mit Mittagessen und Aufenthalt am Brombachsee

TSV Eltern-Kind-Turnen in der Mehrzweckhalle

Oktober

Dienstags von 15:45 - 17:15 für Kinder ab ca. 2 Jahre

November

Theaterbesuch in Dietfurt

Dezember

16.12., 14.30 Uhr, Weihnachtsfeier im PK-Haus

Trainingstage Januar / Februar / März 07.02. / 28.02. , 06.03. / 13.03. / 20.03. / 27.03. , 17.04. / 24.04.

wird noch bekannt gegeben

Die offenen Termine werden in der Presse und im Schaukasten rechtzeitig bekannt gegeben!

Ferien und Feiertage (kein Turnen) 14.02. / 21.02. , 03.04. / 10.04. Snoezelen in Holnstein ab 16:00 01.02. / 07.03. / 04.04 ACHTUNG: 14.02. kein Turnen wegen einer Schulveranstaltung in der Europahalle. Fragen und Infos unter 08462/27122.

Das aktuelle Gemeindeblatt gibt es auch als E-Paper auf der Internetseite der Druckerei Fuchs unter

www.fuchsdruck.de


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Freiwillige Feuerwehr Berching

Sonntag 17.06.2012

Ausbildungsplan

Naturkundliche Exkursion zum LBV-Grundstück bei Rübling

Februar

Treffpunkt: 9 Uhr; Feldweg vor Ortseingang Rübling (von Berching kommend rechter Hand); Ansprechpartner: Joachim Hable (08462 / 95 24 90). Besonders für Familien mit Kindern geeignet

Di Mi Di Di Sa Di

07. Feb 08.02 14.02 21.02 25.02 28.02

19:00 Objektbegehung Fa. Decker, KBM Prskawetz 06:30 Rossmarkt - Absperrdienst, Ameismeier M. 19:00 Feuerwehrdienstag, Stoll keine Ausbildung (Faschingsdienstag) 08:00 Beginn Truppmannausbildung, KBM Prskawetz 19:30 Fire-Trainer (klein) (Aktive FF Stadt Berching) Ameismeier, Lieblein

März Di Sa Di Di

Samstag 25.08.2012 European Batnight im Lengenbachtal. Fledermäuse „live“ erleben rund um die Lengenbachkirche; Beginn: 18.00 Uhr Ansprechpartner: Georg Knipfer (Tel. 09181/42115), Bernd Söhnlein (Tel. 09179/96 35 20). Ersatztermin (bei Regen oder Lufttemperatur unter 15 ° C): Sa, 01.09.2012 Besonders für Familien mit Kindern geeignet

06.03 10.03 13.03 20.03

19:30 08:00 19:00 19:30

Di 27.03 Sa 24.03

19:30 08:00

Keine Ausbildung Truppmannausbildung, KBM Prskawetz Feuerwehrdienstag, Stoll Allgemeine THL (u.a. Tragbare Pumpen), Lieblein, Stadler, Schimpl Funkübung Standort, Altrichter Ende Truppmannausbildung, KBM Prskawetz

Änderungen vorbehalten!!!

Sonntag 23.09.2012 (Ortsgruppe Berching) „Stein-Wald-Holz“ Familienwanderung bei Simbach mit Försterin Sabine Huhn Treffpunkt: 14.00 Uhr, Simbach, Kirche Ansprechpartner: Wolfgang Amon, Tel. 08462 / 813

Kath. Frauenbund Berching Programm bis März 2012

Feuerwehrball Die Freiwillige Feuerwehr Berching veranstaltet am Samstag, den 11.02.2012 ihren traditionellen Feuerwehrball im Winklersaal. Beginn ist um 19.30 Uhr. Neben der Hechtonia bereiten auch die Feuerwehrmitglieder wieder eine unterhaltsame Einlage vor. Für gute Stimmung wird ausreichend gesorgt. Kartenvorverkauf im Sportheim bei Fam. Neumeyer (Tel. 08462/27241). Die Freiwillige Feuerwehr freut sich sehr, wenn die ganzjährliche gemeinnützige Tätigkeit durch Ihren zahlreichen Besuch beim Feuerwehrball gewürdigt würde.

Landesbund für Vogelschutz Jahresprogramm Berching Samstag 17.03.2012 Abendwanderung um Berching Treffpunkt: 17.30 Uhr, Schiffsanlegestelle Berching Besonders für Familien mit Kindern geeignet Sonntag 22.04.2012 (Ortsgruppen Berching LBV und BN) Wo find` ich den Salamander? Wanderung zum „Höllgraben“ Treffpunkt: 13.30 Uhr, Schiffsanlegestelle Berching Ansprechpartner: Joachim Hable, Tel. 08462/952490 Besonders für Familien mit Kindern geeignet Sonntag 20.05.2012 (Ortsgruppen Berching LBV und BN) Radtour zu den Sandgruben bei Pollanten Treffpunkt: 15.00 Uhr, Schiffsanlegestelle Berching Ansprechpartner: Wolfgang Amon, Tel. 08462 / 813 Besonders für Familien mit Kindern geeignet Samstag 09.06.2012 (Ortsgruppe Berching) Abendwanderung in den Schwarzachwiesen Treffpunkt: 19.30 Uhr Schiffsanlagestelle Berching; 20.00 Uhr Schmellnricht Ansprechpartner: Wolfgang Amon, Tel. 08462 / 813 Besonders für Familien mit Kindern geeignet

Do 16.02. Unsinniger, Frauenbund-Fasching im Gasthaus Dallmayr, Beginn 19.00 Uhr. Musikant Siegi Glaser, Duggendorf Fr 02.03.

Weltgebetstag der Frauen, Evangelische Kirche

Mi 07.03.

Einkehrtag im Familien-Erholungsheim Sulzbürg. Referent: Pfarrer Konrad Hermann, Geistl. Beirat KDFB Eichstätt. Abfahrt 08.15 Uhr bei Bus Lengenfelder. Anmeldung bei Gunda Kühnel, Tel. 749

27./28.03. Palmbüschelbinden im Pettenkoferhaus, Beginn 14 Uhr Bitte Material mitbringen

Fischereiverein Berching Vereinsveranstaltungen! Während Vereinsveranstaltungen ist das Angeln verboten! Fischereipapiere werden nur in den Versammlungen ausgegeben ! Datum

Veranstaltungen & Zeiten

Örtlichkeiten

10. Feb. 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 09. März 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 13. April 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 11. Mai 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 06. Mai 2012 Anfischen Beginn 6 Uhr, Ende 11 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 02. Juni 2012 Nachtfischen Beginn 20 Uhr, Ende 1 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 08. Juni 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 17. Juni 2012 Königsfischen Beginn 5 Uhr, Ende 11 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 01. Juli 2012 Fischerfest ! Rund ums Schleusenhaus 13. Juli 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 15. Juli 2012 Preisfischen Beginn 5 Uhr, Ende 11 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 10. Aug. 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 14. Sept. 2012 Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 12. Okt. 2012 Versammlung mit Königsfeier! 20 Uhr, Gasthof Schuller 09. Nov. 2012 Monatsvers. Beginn 20 Uhr, Gasthof Schuller 14. Dez. 2012 Monatsversammlung 20°° Uhr Gasthof Schuller 18. Jan. 2013 Jahreshauptvers. 20 Uhr mit Ausgabe der Fischereipapiere für Jugendliche ab 19:30 Uhr für Erwachsene i. Anschluss a. d. Versammlung, Gasthof Schuller


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Landeskirchliche Gemeinschaft Hofen und Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC) Angebote, die bewegen… …z.B. unsere EC-Kinder- & Jugendarbeit Hofen Teeniekreis und KJE Bist Du dabei? Ein cooles Programm und interessante Leute warten auf Dich. Bei uns kannst Du aktiv kreativ sein oder auch einfach nur rumhängen. Reden, singen, schweigen – all das kann dazu gehören. Manche kickern, bibeln, beten, machen Musik oder philosophieren einfach „über Gott und die Welt“. Unser größter Wunsch: Du! Komm ruhig einfach mal mit dazu. Teens (ab 13) treffen sich um 20 Uhr. Wer aus dem Alter schon raus ist (ab 18), trifft sich zur gleichen Zeit – aber dann gesitteter. Noch Fragen? Wende Dich einfach an Tanja Mößel (09185/1052) oder Christoph Stengel (Tel.09185/923993), da sie wissen was abgeht! Schau/Surf doch ein fach mal vorbei! (www.ec-hofen.de)

Der VdK Bayern informiert Über die Arbeit und die Leistungen des VdK Bayern gibt die Kreisgeschäftsstelle Neumarkt i.d.OPf., Ringstr. 1, (Tel. 09181/232100) gerne Auskunft. Der VdK-Kreisverband Neumarkt i.d.Opf. und der Ortsverband Berching sind auch im Internet vertreten - www.vdk.de/kv-neumarkt (unter Ortsverbände anklicken).

VdK-Sprechtage VdK-Außensprechtag im Rathaus Berching, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr: 07. Februar Änderungen möglich!!!

Schule

…mit Jungscharen und Kindergottesdienst Auch bei uns in der Jungschar (ab 7) geht es wieder los. Fetzige Lieder, spannende biblische Geschichten, aufregende Spiele und vieles mehr, machen jeden Samstagvormittag zu einem einzigartigen Erlebnis. Zum anderen: Die Kindergottesdienstkinder (ab 4) basteln, singen, spielen, lachen und lauschen ebenfalls interessanten Geschichten aus der Bibel. Ansprechpartner: Bubenjungschar (Sa., 9.30 Uhr): Christoph Stengel (09185/923993); Mädchenjungschar (Sa., 14.00 Uhr): Christine Stengel (09185/500042) Kindergottesdienst (immer sonntags parallel zu den Sonntagsveranstaltungen: Susanne Grashauser (09185/5427) Sonntagsveranstaltungen (jeweils mit Kindergottesdienst) So., 5. Februar, 14 Uhr, So., 12. Februar, 9.30 Uhr So., 19. Februar, 14 Uhr So., 26. Februar

Gemeinschaftsstunde Morgengottesdienst mit Abendmahl Gemeinschaftsstunde keine Veranstaltung im Haus

Darüber hinaus finden weitere Veranstaltungen statt wie z.B. Hauskreise, Gebets-, Männer- u. Frauenstunden, sowie Chöre statt Die LKG Hofen im Hensoltshöher Gemeinschaftsverband e.V. wurde vor knapp neun Jahrzehnten gegründet und richtet sich mit ihren Angeboten an alle Altersgruppen gleich welcher Konfession. Sie weiß sich mit anderen Christen und Gemeinden verbunden, u.a. mit der evangelischen Kirche. Kontakt und nähere Informationen zu den genannten Angeboten und darüber hinaus bei Prediger Michael Bogner, Tel. 09185/377 / E-Mail: lkg-hofen-kerkhofen@web.de / www.lkg-hofen.de

Jehovas Zeugen laden zu folgenden öffentlichen Vorträgen ein: Sonntag, 5. Februar 2012

Sicherheit im Internet 3 Vorträge am 15.02.2012 In Kooperation mit den Schulen lädt die Raiffeisenbank BerchingFreystadt-Mühlhausen eG zu hochinteressanten Vorträgen ein. Der Profi-Hacker Erwin Markowski demonstriert in der Europahalle in Berching die Anfälligkeit von Handys und Computer durch Live-Hackings und erklärt, welche Vorsichtsmaßnahmen man ergreifen kann. Für die Schüler der Jahrgangsstufen 5. 10. in Berching, Freystadt, Mühlhausen finden zwei kostenlose Vorträge am Vormittag im Rahmen des Unterrichts statt. Zur Abendveranstaltung, die um 19 Uhr in der Europahalle in Berching beginnt, laden wir alle Eltern und Kunden recht herzlich ein. Dazu wird ein Eintritt von lediglich 3,– Euro erhoben. Ab 01. Februar sind die Karten über die Schulen bzw. in den Geschäftsstellen der Raiffeisenbank in Berching, Freystadt und Mühlhausen erhältlich. Und das Tolle daran: Die gesamten Eintrittsgelder gehen an die Schulen in der Region. Auf ihren Besuch freuen sich: Die Schulen in Berching, Freystadt und Mühlhausen u. die Raiffeisenbank Berching-Freystadt-Mühlhausen eG

Wir suchen einen/eine: Elektroinstallateur/in Fachrichtung Energie+Gebäudetechnik Schriftliche Bewerbung bitte an:

Thema: Gibt es wirklich einen Teufel? Sonntag, 12. Februar 2012 Thema: Der Gerichtstag – Ein Anlaß zur Furcht oder zur Hoffnung? Sonntag, 19. Februar 2012 Thema: Eine Gottgefällige Ansicht über Sexualität und Ehe

ELEKTROTECHNIK GmbH Berchinger Str. 4 – 92342 Freystadt Telefon (0 91 79) 9 59 80 – Fax (0 91 79) 9 59 81 www.antel-elektrotechnik.de E-Mail: info@antel-elektrotechnik.de

Sonntag, 26. Februar 2012

Das sollten sie mitbringen:

Thema: Wir Christen sorgen uns um unsere Mitmenschen

- Erfahrung bei der Errichtung, Wartung und Reparatur von elektrischen Anlage in Wohn-/ Gewerbeanlagen - Selbstständiges, sauberes und zuverlässiges Arbeiten - Freundliches, korrektes Auftreten bei unseren Kunden

Die Vorträge finden jeweils um 9.30 Uhr im Königreichssaal in Beilngries, Drosselstr. 8 statt. Jeden Freitag um 19 Uhr finden im Königreichssaal ebenfalls Ansprachen mit biblischen Themen statt, sowie eine Betrachtung des Buches „Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich“. Jeder ist herzlichst dazu eingeladen. Es werden keine Kollekten durchgeführt.

Wir bieten: - gutes Arbeitsklima - unbefristeter Arbeitsvertrag

- Übertarifliche Bezahlung - Regelmässige Fortbildung


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Eine-Welt-Laden Berching Eine-Welt-Laden-Rückblick 2011 Der Faire Handel setzte auch im Jahr 2011 seinen Aufwärtstrend fort (mehr als 413 Mio  Umsatz) trotz Tsunami - Katastrophe und Fukushima-Supergau in Japan, Hungersnöte in Afrika und Überschwemmungen in Indonesien und Lateinamerika, ganz zu schweigen von den Turbulenzen an den Finanzmärkten. Der Faire Handel setzte damit ein wirksames und hoffnungsvolles Zeichen für die Länder in der sogenannten „Dritten Welt“. Durch Ihr Engagement für den Fairen Handel und durch Ihren Einkauf fair gehandelter Produkte im Eine-Welt-Laden in 2011 konnten wir eine Gesamtsumme in Höhe von 4.170,-  aus dem erwirtschaftetem Gewinn und Spenden an folgende Projekte weiterleiten: 1. Familie für Familien e.V., Neumarkt, für Kinderpastoral in Porto Seguro, Brasilien, Schwester Frieda Bogner: 520 : 2. Solwodi e.V. (Solidarität mit Frauen in Not) Schwester Dr. Lea Ackermann: Bekämpfung von Frauenhandel u. Prostitution in Europa: 300  3. Jesuiten Missionsprokur, Nürnberg, Projekt „Straßenkinder und Aids“ in Afrika: 300  4. Missionskreis Pater Schendel e.V., Rheine; Projekt „Seniorenheim“ in Corinto, Nicaragua, Südamerika: 300  5. Steyler Missionare, St Augustin für Reha-Projekt „Kindersoldaten“ von Bischof Mudiso, Bistum Kenge, Demokratische-Republik Kongo: 300  6. Primum Vivere-Lateinamerikahilfe e.V., Projekt „Bildungszentrum für gefährdete Jugendliche“ in Bogta, Kolumbien: 300  7. Kinderhilfe Afghanistan e.V., Dr.Erös: Projekt Schulen in Afghanistan: 300  8. Comboni-Missionar Pater Hubert Grabmann, Kenia, Afrika: 300  9. Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.: 50  10. Sonderspende: Dr. med. dent. Franz Stark und sein Team spendeten 1500  aus dem Erlös von Zahngold. Diese Summe kommt folgenden Projekten zugute: Comboni-Missionar, Pater Hubert Grabmann, Kenia, Afrika: 300 ; Schwester Frieda Bogner für Kinderpastoral in Porto Seguro, Brasilien, über Familie für Familien e.V.: 300 ; Jesuiten Missionsprokur, Nürnberg Flüchtlingshilfe Ostafrika an: 600 ; Caritas International, Flutopfer Südostasien: 300  Das Eine-Welt-Laden-Team sagt allen Kundinnen, Kunden und Spendern ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihre Treue und wünscht Ihnen ein gesegnetes Neues Jahr 2012. Bleiben Sie uns gewogen und „fairändern“ Sie auch 2012 durch den Einkauf fair gehandelter Produkte die Welt. Unser Dank gilt nicht zuletzt auch der Katholischen Kirchenstiftung Berching für die kostenfreie Überlassung des Verkaufsraums in der Schulstrasse 11. Unsere Produkte haben inzwischen fast alle sowohl das „Fair Handels“-Siegel als auch das „Bio“-Siegel. So haben z.B. Kaffee, Reis; Schokolade, Kakao und Bananen das „Fair Handels“-Siegel und das „Bio“-Siegel. Beispielsweise ist fair gehandelter Bio-Kaffee nur unwesentlich teuerer als komerziell vermarkteter Kaffee gleicher Qualität. Die Preisdifferenz, z.B. für eine Tasse Kaffee, beträgt maximal nur 0,05. Der Faire Handel zahlt an die Produzenten in den sogenannten „Dritte Welt“Ländern verschiedene Qualitätszuschläge. Diese helfen sowohl den Bedarf des täglichen Lebens zu decken als auch in die Zukunft investieren, z.B. in Gesundheitsfürsorge und Ausbildung der Kinder. Wenn Sie neugierig geworden sind und etwas Zeit „fair“schenken wollen, um im Eine-Welt-Laden mitzuarbeiten – gerne auch stundenweise – dann können Sie sich im EWL in der Schulstrasse 11 über die ehrenamtliche Tätigkeit informieren. Die Öffnungszeiten sind: dienstags von 9 - 12 Uhr, freitags 14 - 18 Uhr und samstags von 9 - 12 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten können Sie telefonisch unter 08462/905095 oder per eMail unter weltladen-berching @t-online.de Informationen einholen. Alfons Elvermann, 1. Vorsitzender des Vereins Weltladen-Berching e.V.

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Familienbündnis Berching Ganztagsangebote an der Volksschule Berching Die Volkschule Berching bietet für Grund- und Hauptschüler ein vielfältiges Betreuungs- und Förderangebot. Dieses Angebot umfasst: • • • •

die Mittagsbetreuung für Grundschüler Verlängerte Mittagsbetreuung für Grundschüler bis 15.30 Uhr täglich zwei warme Mittagsgerichte in der Mensa Nachmittagsbetreuung mit Hausaufgabenbetreuung für Haupt- und Grundschüler • Nachmittagsbetreuung mit besonderen Förderangeboten für die Hauptschüler • Bläserklasse Berching • gebundene Ganztagsschule Alle Betreuungsangebote werden mit staatlichen und städtischen Mitteln in hohem Maß gefördert. Nähere Auskünfte zu den Angeboten erhalten Sie an der Volksschule Berching, Tel. 08462-478.

Leben zu Hause – Vernetzte Hilfen für Menschen mit Behinderung Ein gemeinsames Projekt von Regens Wagner Holnstein und Aktion Mensch Wie der Titel „Leben zu Hause“ schon anklingen lässt, betrifft diese Kooperation Menschen mit Behinderung, die in ihren Familien leben. Für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, die Beratung, Unterstützung und Entlastung für diesen wichtigen Dienst in ihren Familien suchen, ist Regens Wagner Holnstein ein fachlich kompetenter Ansprechpartner. Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen oder stehen Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Termine können telefonisch unter 08460/18183 vereinbart werden. Auf Wunsch kommen wir auch zu Ihnen nach Hause. Die eigens dafür eingerichtete Koordinationsstelle in Holnstein wird von Fr. Lisa Mosandl geleitet. Kontakt: Lisa Mosandl; Regens Wagner Str. 10; 92334 Berching/ Holnstein; Tel. 08462-18183 oder 0151-55550367 Besuchen Sie uns auch auf unserer Internetseite www.holnstein.de oder www.rw-holnstein.de. Hier finden Sie neben vielen anderen Infos zu unserer Einrichtung unter „Aktuelles“ weitere Termine sowie nähere Infos zu unseren Angeboten.

Wir feiern FASCHING und laden alle herzlich zum Ball der Begegnung ein! Datum: 10. Februar 2012 Ort: Berching - Europahalle Einlass ab: 17.30 Uhr - Eintritt: frei Mit dabei die Hechtonia & The Backwaters

Offene Hilfen - OBA Neumarkt Süd Für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, die Beratung und Unterstützung suchen, ist Regens Wagner Holnstein ein fachlich kompetenter Ansprechpartner. In einem persönlichen Beratungsgespräch nehmen wir uns Zeit für Ihre Anliegen und Fragen. Auf Wunsch kommen wir auch zu Ihnen nach Hause. In diesem Rahmen informieren, beraten und unterstützen wir Sie bei Fragen zur Grundsicherung bei Erwerbsunfähigkeit; Sonderregelungen zum Kindergeld bei vorliegender Behinderung; Leistungsansprüche im Rahmen der Pflegeversicherung; Ambulant betreutes Wohnen; bei der Betreuung Ihrer Angehörigen mit Behinderung, z. B. durch den Einsatz unseres FamilienUnterstützenden Dienstes / FUD


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Aktuelles Thema: Schulbegleitung Was ist Schulbegleitung? Die Schulbegleitung bietet eine individuelle Hilfestellung für Schüler mit Behinderung/mit sonderpädagogischem Förderbedarf. für wen? Für Schüler, die ohne diese Hilfestellung nicht die gewünschte Schule besuchen können. unsere Leistung: Information, Beratung, Hilfeplanung und Mithilfe bei der Antragstellung sind kostenlose Angebote von uns.

rinhalte und Handlungsanleitungen altersentsprechend zu vermitteln. Engagement, Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Kritikfähigkeit. Von Vorteil sind Erfahrungen im Umgang mit autistischen Menschen Wir bieten: Ein interessantes und vielfältiges Arbeitsfeld mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten. Eine verantwortungsvolle Aufgabe in einem engagierten Team mit Unterstützung durch Gesamt-, Bereichsleitung, Fachdienste, Kolleginnen und Kollegen. Die Vergütung erfolgt gemäß den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR). Möglichkeiten der beruflichen Fort- und Weiterbildung

Für die Begleitung stellen wir eine geeignete Person zur Verfügung, deren Qualifikation sich nach dem jeweiligen Hilfebedarf richtet. Die Kosten für die Schulbegleitung übernimmt in der Regel der Träger der Sozial- oder Jugendhilfe.

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an die Gesamtleitung von Regens Wagner Holnstein, Herrn Richard Theil, Regens-Wagner-Str. 10, 92334 Berching, Tel. 08460 18-0

Kontakt: Regens Wagner Holnstein; OBA Neumarkt SÜD; Regens Wagner Str. 10; 92334 Berching/ Holnstein; Tel. 08460-18182 oder 08460-18182, mail: offene-hilfen-berching@regens-wagner.de

Kleinstkinderbetreuung / Storchennest Berching

Besuchen Sie uns auch auf unserer Internetseite www.holnstein.de Hier finden Sie neben vielen anderen Infos zu unserer Einrichtung weitere Termine sowie nähere Infos zu unseren Angeboten.

Das Storchennest Berching bietet jeden Mittwoch und Freitag, jeweils von 08:00 bis 12:30 h im Pettenkoferhaus Berching eine qualifizierte Kleinstkinderbetreuung. Voranmeldung bitte unter Tel. 0176 / 94341224.

Offene Hilfen Regens Wagner Holnstein ist ein differenziertes regionales Zentrum für erwachsene Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und Menschen mit Autismus. Es werden zurzeit mehr als 250 Menschen mit Behinderung dem individuellen Hilfebedarf entsprechend vollstationär, teilstationär oder auch ambulant begleitet und gefördert. Im Bereich der Offenen Hilfen suchen wir ab sofort im Raum Dietfurt und Hemau für die Schulbegleitung je eine

Pädagogische Fachkraft Heilerziehungspfleger/in oder Erzieher/in (in Teilzeit) Wir erwarten: Positive Einstellung zu Kindern mit Behinderung und Sensibilität für den individuellen Hilfebedarf des Schülers, Erfahrungen in der Begleitung von Kindern mit individuellem Hilfebedarf oder die Bereitschaft sich entsprechend weiter zu qualifizieren. Kooperative Zusammenarbeit mit Schule und Eltern sowie Bereitschaft zur konstruktiven Mitarbeit im Team Wir bieten: Ein interessantes und vielfältiges Arbeitsfeld mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten, Unterstützung durch Gesamt-, Bereichsleitung, Fachdienste, Kolleginnen und Kollegen. Die Vergütung erfolgt gemäß den Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR). Möglichkeiten der beruflichen Fort- und Weiterbildung Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte an die Gesamtleitung von Regens Wagner Holnstein, Herrn Richard Theil, Regens-Wagner-Str. 10, 92334 Berching, Tel. 08460 18-0

Stellenausschreibung Regens Wagner Holnstein ist ein differenziertes regionales Zentrum für erwachsene Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung und Menschen mit Autismus. Es werden zurzeit mehr als 250 Menschen mit Behinderung dem individuellen Hilfebedarf entsprechend vollstationär, teilstationär oder auch ambulant begleitet und gefördert. Für unsere Förderstättengruppe für Menschen mit Autismus suchen wir ab sofort eine

Pädagogische Fachkraft Heilerziehungspfleger/in oder Erzieher/in Wir erwarten: Abgeschlossene Ausbildung als Heilerziehungspfleger/in oder Erzieher/in. Die Bereitschaft, sich auf einen Personenkreis mit erhöhtem Unterstützungsbedarf einzulassen. Fähigkeit, Förde-

Nachbarschaftshilfe Berching MobiCard-Verleih Ihre Nachbarschaftshilfe Berching hält die MobiCard für den VGN -Verkehrsverbund Großraum Nürnberg für Sie zur Ausleihe bereit. Mit der MobiCard können Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel wie Nahverkehrszüge, Busse, U-Bahn im gesamten VGN-Raum nutzen. Damit sind z.B. Fahrten von Berching nach Neumarkt und weiter nach Nürnberg, Bayreuth, Bamberg, Ansbach, Rothenburg/Tauber, Treuchtlingen, Amberg usw. möglich. Die Mobi-Card kann benutzt werden Mo-Fr ab 9 Uhr, an Wochenenden und an Feiertagen rund um die Uhr von 1 bis 6 Personen (max. 2 ab 18 Jahre). 2 Fahrräder anstelle von 2 Personen (für jedes weitere Fahrrad lösen Sie eine Einzelfahrkarte „Kind“), 1 Hund fährt gratis mit. Zur Reservierung und Ausleihe der MobiCard rufen Sie Optik Eichinger, Bahnhofstr.9 in Berching an, Tel. 08462-2215, mobil 0171-176 56 93. Wir bitten um Ihre freiwillige Spende (Vorschlag  5 pro Tag). Weitere Auskünfte z.B. über Fahrzeiten gibt Marlies Kremer-Donhauser, Tel. 08462-1512.

Sitzweil des Seniorenrates Berching am Mittwoch, den 18. Jan. 2012 Die erste Sitzweil des Seniorenrates der Stadt Berching wurde mit überwältigender Mehrheit der Bürger der Großgemeinde Berching angenommen. Auch aus den Ortsteilen kommen erfreulicherweise immer mehr Senioren zu unseren Veranstaltungen. Mit über 60 Besucher war der größte Raum in der Gewürzmühle bis auf den letzten Platz besetzt. Wir mussten etwas zusammenrücken, aber um so gemütlicher war es. Die Fam. Tratz hat den Nachmittag musikalisch umrahmt. Herr Josef Fechner, ein geborener „Bachemer“, Berchinger; wie er selbst sagt, hat mit seinen Oberpfälzer Mundartgedichten, die er selbst seit seiner Kindheit aufschreibt und immer wieder ergänzt, alle Senioren zum Schmunzeln gebracht. Eine Seniorin war von den Oberpfälzer Gedichten so angetan, dass auch sie selbst spontan eine sehr schöne Geschichte vom Oberpfälzer vortrug. Die Anwesenden haben es ihr mit viel Beifall gedankt. Sie hat zugesagt, dass sie am Samstag den 04. Februar beim Seniorenfasching beim Dallmayr ebenfalls einen Beitrag zur Unterhaltung beisteuern wird. Auch andere Gäste sollten dadurch ermutigt werden, einen Beitrag zur Unterhaltung vorzutragen. Frau Irene Hengelein hat schön bemalte Ostereier gezeigt und Helfer zum Ostereier bemalen geworben. Herr Fritz Hengelein hat seine Osterbrunnenfahrt am 11.04.2012 vorgestellt und ebenfalls Helfer für den Osterbrunnenbau gefunden.


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Soziales Netzwerk Berching Schirmherr: Ludwig Eisenreich, 1. Bürgermeister der Stadt Berching Moderatorin: Dr. Ramona Ullmann, Ärztl. Direktorin der HELIOS Klinik Berching Koordination u. Ansprechpartner für alle Mitwirkenden: Beatrix Alpers-Georgi, Heimleitung HELIOS Residenz Im sozialen Netzwerk Berching haben sich alle Anbieter von sozialen Diensten und Hilfeleistungen in der Gemeinde Berching zusammengeschlossen. In der nachfolgenden Übersicht sind alle Dienstleistungen und die Ansprechpartner übersichtlich dargestellt. Diese Übersicht soll Ihnen helfen, im Bedarfsfall die zuständige Organisation oder Einrichtung und kompetente Ansprechpartner für eine fachkundige Beratung leichter zu finden. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an das Sozialtelefon in der Stadtverwaltung, Frau Madeleine Mayer, Tel. 205-20.

BRK Kreisverband Neumarkt Markus Friedl, Leiter Soziale Dienste, Tel. 09181/483-33, Fax 09181/48319, E-mail: friedl@kvneumarkt.brk.de, Klägerweg 9, 92318 Neumarkt

Hauswirtschaftlicher Fachservice Neumarkt n.e.V. und Umgebung Anja Speitel, Leitung, Tel. 09181/2763083, Ohmstr. 11, 92318 Neumarkt

Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern u. v. m.

Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Haushaltshilfe im Notfall, Seniorenbetreuung, Haushaltsberatung

BRK Pflegeteam Mühlhausen

Kinder- und Jugendhilfe

Ansprechpartner: Rosemarie Schmidt, Teamleitung, Tel. 0171/ 9734346, Fax 09185/500602, E-mail: pflege-muehlhausen@kvneumarkt.brk.de, Bahnhofstraße 17, 92360 Mühlhausen

Stefan Pruy, Tel. 09181/470-161, Fax 09181/470-6661, E-mail: pruy. stefan@landkreis-neumarkt.de, Nürnberger Str. 1, 92318 Neumarkt, Sorgentelefonnummer 0800/ 7234422

Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern u. v. m.

Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Jugendschutz, Jugendhilfe, Jugendarbeit

Caritas Sozialstation Neumarkt e. V. Ansprechpartner: Erna Port, Bereichsleitung Pflegedienst Neumarkt Land, Tel. 09181/4765-0, Fax 09181/4765-24, E-mail: sozialstation@ caritas-neumarkt.de, Friedensstraße 33, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: ambulante Pflege, Tagespflege, Essen auf Rädern u.v.m.

Caritas-Altenheim St. Franziskus Berching Ansprechpartner: Gerhard Binder, Heimleiter, Tel. 08462/ 94292-0, Fax 08462/ 94292-116, E-mail: altenheim.berching@caritas-eichstaett.de, Klostergasse 3, 92334 Berching Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Vollpflege in allen 3 Pflegestufen, Kurzzeitpflege, Essen auf Rädern, offener Mittagstisch, Möglichkeit der Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen.

HELIOS Klinik Berching / HELIOS Residenz Berching Beatrix Alpers-Georgi, Heimleitung der HELIOS Residenz Berching, Tel. 08462/202-109, Fax 08462/ 202-221, E-mail: beatrix.alpers@helioskliniken.de, Krankenhausstraße 3 u. 5 , 92334 Berching Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Geriatrische Rehabilitation, Betreutes Wohnen mit hauseigenen Ambulanten Pflegedienst, Altenpflege u. Kurzzeitpflege für alle Pflegestufen

Nachbarschaftshilfe Berching Monika Schmidt-Pauly, Projektleitung, Tel. 08462/ 952898, E-mail: nachbarschaftshilfe@berching.de Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: kurzfristige Hilfe in Notfällen, Fahrdienste, zeitlich begrenzte Betreuung von Kindern, Pflegebedürftigen u. Menschen mit Behinderung, Ehrenamtliche Institution, Träger ist die Stadt Berching

KoKi-Netzwerk frühe Kindheit André Schilay, Michaela Bauer, Dagmar Landsberger, Tel.: 09181/470-111, Nürnberger Str. 1, 92318 Neumarkt, info@koki-landkreis-neumarkt.de Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Infos über aktuelle Angebote für Eltern und Kinder im Landkreis Neumarkt, Beratung in allen Fragen der Entwicklung, Förderung, Erziehung und Betreuung des Kindes, bei Bedarf Vermittlung an professionelle Netzwerkpartner

Regens Wagner Holnstein, OBA Neumarkt Süd Elisabeth Mosandl, Leitung, Tel. 08460/181-83, Fax 08460/181-03, oba-berching@regens-wagner.de, Regens-Wagner-Str. 10, Berching Die wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Behindertenhilfe für Kinder, Jugendliche u. Erwachsene, Beratung u. Organisation von Hilfen, Familienentlastender Dienst (einschl. Kurzzeitunterbringung) Schulbegleitung, Fachberatung für Autisten, Freizeit- u. Bildungsangebote

Sozialpsychiatrischer Dienst, Beratungsstelle für psychische Gesundheit, Diakonisches Werk Neumarkt e.V. Doris Meier, Zentrale Anlaufstelle, Tel. 09181/46400, Fax 09181/464029, E-mail: spdi@dw-neumarkt.de, Friedenstr. 33, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Beratung und Begleitung psychisch belasteter und kranker Menschen, Beratung von Angehörigen und Personen aus dem sozialen Umfeld, Vermittlung von weiterführenden Hilfen

Sozialpsychiatrischer Dienst, gerontopsychiatrische Fachberatung, Diakonisches Werk Neumarkt e.V. Schulz Susanne und Angelika Schlierf-Lindner, Zentrale Anlaufstelle, Tel. 09181/46400, Fax 09181/464029, E-mail: spdi@dw-neumarkt.de, Friedenstr. 33, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Beratung und Begleitung psychisch belasteter und kranker Seniorinnen u. Senioren, Beratung von Angehörigen und Personen aus dem sozialen Umfeld, Vermittlung von weiterführenden Hilfen.


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Die Familie Roth aus Berching hat mit 2 Spinnrädern vorgeführt, wie aus den gescherten, gewaschenen und gekämmten Schafsfell, Wollfäden von Hand zum stricken hergestellt wird. Bei Kaffee und einer gut sortierten Kuchenauswahl, konnten alle einen schönen Nachmittag genießen. Dass es bestimmt allen gefallen hat, wurde dem Vorstand Herrn Erich Steindl und den Mitgliedern des Seniorenrates immer wieder gesagt. Herr Steindl verabschiedete die Gäste, wünschte einen guten Nachhauseweg und dass wir uns alle gesund und munter beim Seniorenfasching am Samstag, 4. Febr., 14 Uhr im Dallmayr-Saal wiedersehen.

Staatlich Anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen Schwangerschaft ein Augenblick, der das Leben verändert und viele Fragen entstehen lässt. Wir bieten an: - Beratung bei allen Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt (z. B. Eltern- und Kindergeld, Mutterschutz und Elternzeit etc.)

Der Seniorenrat

- Beratung im Schwangerschaftskonflikt, auf Wunsch Ausstellung der Beratungsbescheinigung nach § 219 StGB

Seniorenrat Berching – Seniorenfasching

- Vermittlung von finanziellen Hilfen aus Mitteln der Landesstiftung „Hilfe für Mutter und Kind“

Am Samstag, den 04. Februar 2012, Beginn: 14 Uhr beim Dallmayr in Berching, lädt der Seniorenrat der Stadt Berching die gesamten Seniorinnen und Senioren der Großgemeinde Berching zu einem Seniorenfasching, mit Musik und Tanz, in Berching ein. Bei Faschingsmusik mit Herrn Alfons Christl und dem Auftritt der Hechtonia, wird es bestimmt zünftig werden. Eintrittspreis: 3.- pro Person. Wie bei allen Treffen wird immer Herr Fritz Hengelein mit dem Stadtbus die Senioren, die schlecht zu Fuß sind, zu Hause abholen und wieder heimfahren -(gratis)-. Wer sich abholen lassen will, sollte sich rechtzeitig bei Herrn Hengelein, Telefon- Nr.: 08462/952305 anmelden. Der Seniorenrat bedankt sich im Voraus bei allen Senioren fürs Kommen und wünscht einen unterhaltsamen Nachmittag.

Filmreihe

- Beratung zur Empfängnisverhütung und Familienplanung - Beratung in Fragen zur Pränataldiagnostik Unsere Beratung ist kostenlos und für jede Konfession offen. Wir unterliegen der Schweigepflicht. Bitte vereinbaren Sie für ein Beratungsgespräch einen Termin. Beraterinnen: Fr. Christine Fischer Dipl. Sozialpädagogin (FH) Tel.: 09181/470-508

Fr. Eva Kanetzky Dipl. Sozialpädagogin (FH) Tel.: 09181/470-510

Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen im Landratsamt – Gesundheitsamt, Dr.-Grundler-Str. 1, 92318 Neumarkt i. d. OPf., Tel.: 09181/470-512 (Vermittlung), www. landkreis-neumarkt.de

Altern – eine reife Leistung Das Labyrinth der Wörter 18. April 2012, 18.00 Uhr BerLi – Erlebniskino Berching, Schmiedstr. 5, Eintritt 5,- Im Vorfeld wird Herr Priv. Doz. Dr. René Handschu, Chefarzt Neurologische Abteilung am Klinikum Neumarkt, Möglichkeiten aufzeigen, um die psychische Gesundheit im Alter zu fördern und zu erhalten. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, Herrn Dr. Handschu Fragen zur Thematik des Films zu stellen. Eines Tages - 03. Mai 2012, 18.00 Uhr Kino Beck in Freystadt, Hilpoltsteiner Str. 6, Eintritt 5,- Im Vorfeld wird Herr Otmar Reichenbach, leitender Oberarzt der Frankenalb-Klinik Engelthal, Facharzt für Nervenheilkunde und Psychotherapie, das Krankheitsbild der Demenz vorstellen. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, Herrn Reichenbach Fragen zur Thematik des Films zu stellen. Veranstalter: Sozialpsychiatrischer Dienst mit Gerontopsychiatrischer Fachberatung des Diakonischen Werkes Neumarkt e.V. (09181/46400 ) in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Bildungswerk Neumarkt e.V.

Manfred Gerner

Fachbetrieb für Motoreninstandsetzung Wir haben uns auf die Instandsetzung von Motoren spezialisiert: - Wir setzen alle Benzin und Dieselmotoren Instand - Komplett-Überholung von Zylinderköpfen aller Motortypen. - Feinbohren und Honen von Zylinderlaufbuchsen auch Beschichtet. - Motor-Ersatzteile von A wie Anlasser bis Z wie Zylinderlaufbuchsen - Austauschmotoren Austausch Zylinderköpfe - Spezialanfertigungen für Oldtimermotoren Lassen Sie sich ein Angebot machen: Dorfstr. 8 · 92334 Sollngriesbach · Tel. 0 84 62 / 14 81 · Fax 94 23 77

Mutter-Kind-Gruppe Berching Nachtbasar der Mutter-Kind-Gruppe Berching Beim Nachtbasar der Mutter-Kind-Gruppe am Freitag, den 02. März 2012 in der Mehrzweckhalle (Europahalle) in Berching, wartet wieder ein vielfältiges Angebot von Dingen rund ums Kind auf die Besucher. Unter anderem gibt es: Baby- und Kinderbekleidung für Frühjahr-/ Sommerbekleidung, Babyausstattung, Kinderwägen, Autositze, Spielsachen und aktuelle Umstandsmode. Für euer leibliches Wohl ist wie immer bestens gesorgt (kaltes Buffet). Der Basar ist von 19.30 Uhr bis 22. 00Uhr geöffnet. Verschmutzte sowie altmodische Kleidung werden nicht verkauft und somit aussortiert. Die Abgabe der Ware erfolgt am Freitag, 02.03.2012 von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Der Erlös der verkauften Sachen kann am Samstag, 03.02.2012 von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr abgeholt werden. Bitte nur max. 30 gut erhaltene Kleidungsstücke und 2 Paar Schuhe abgeben. Infos finden Sie auch unter: www.mkg-berching.de

Kindergarten Berching Achtung!! Faschingsfreunde aufgepasst!! Wir, der Kindergarten St. Marien, laden Euch – Groß und Klein - recht herzlich zu unserem Kinderfasching ein. Unsere Feier findet am Sonntag, 12.02.2012 in der Europahalle statt. Ab 13.30 h dürft Ihr die Halle stürmen. Um 14 Uhr beginnt unsere Feier offiziell und endet gegen 17 Uhr. Für Euer leibliches Wohl ist gesorgt. Außerdem warten verschiedene tolle Spiele und Tänze auf Euch. Wir freuen uns auch auf den Auftritt der Kindergarde und Bambinis gegen 15 Uhr. Auf viele lustige Maschkerer und einen tollen Nachmittag freut sich der Kindergarten St. Marien. (Eintritt frei!)


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Kultur Vortrag über Bischof Wilhelm von Reichenau (1426 – 1496) Reformbischof – Landesherr – Reichspolitiker Vortrag von Dr. Bertram Blum, Direktor des Diözesanbildungswerkes Am Do., 15. März in der Schranne in Berching. Beginn 19 Uhr 30, Eintritt frei Hintergrund Die Stadtbefestigung in ihrer heutigen Form geht auf Bischof Wilhelm von Reichenau (1464-1496) zurück., dessen Wappen am östlichen Torbau angebracht ist. Seinem Biographen zufolge hat er verschiedene Städte des Hochstiftes mit Mauern Türmen und anderen Verteidigungswerken versehen lassen, darunter also auch Berching. Die Stadt war Hochstiftsfestung, weshalb das Hochstift noch im 18. Jahrhundert die Baulast zu tragen hatte, wie aus einem Referat des Baudirektors Pedetti vom Jahre 1766 hervorgeht. Anlässlich der Neubauten unter Bischof Wilhelm wurden die beiden Haupttore, deren Türme bereits dem 13. Jahrhundert angehören, in die neue Befestigung mit einbezogen. Wohl gleichzeitig wurde auch die auf dem linken Ufer der Sulz gelegene Vorstadt, einst vielleicht überhaupt die ursprüngliche Anlage, befestigt. Das Mittlere Tor diente im 19. Jahrhundert dem städtischen Türmer als Wohn- und Arbeitsplatz und wurde damals „Turm des Türmers“ genannt. Über dem Osteingang befinden sich die Wappen des Hochstifts Eichstätt, des Bischofs Wilhelm von Reichenau verziert mit zwei Helmen und Spruchband: EWIG UNVERKERT und das alte Wappen der Stadt Berching mit den beiden gekreuzten Bischofsstäben.

Geistliches Konzert in der Pfarrkirche in Berching Lieder von Bach, Beethoven, u.a. gibt es am Sonntag, den 5. Februar 2012 in der Pfarrkirche in Berching zu hören. Bei dem von der Bolivienhilfe organisierten Konzert singen und spielen um 18.00 Uhr Tobias Freund, Helena Winter und Hermann Lahm. Der 1981 in Neuendettelsau geborene Bass-Bariton Tobias Freund studiert seit dem Wintersemester 2008/09 Gesang (künstlerisches Diplom) in der Klasse von Prof. Arno Leicht an der Musikhochschule Nürnberg und widmet sich neben Gesang, Klarinette und Saxophon auch der Chorleitung in der Pfarrei Corpus Christi in Herpersdorf und in St. Bartholomäus in Nürnberg. Sängerische Erfahrung konnte er in zahlreichen Konzerten als Solist und auch in vielen Ensembles sammeln. Im Januar 2010 war er in der Produktion der Musikhochschule Nürnberg in der Barockoper „Der Streit der Jahreszeiten“ von R. Keiser als „Vulcanus/Winter“ zu hören und 2011 in der Oper „Le nozze de Figaro“ in der Rolle des Bartolo. Helena Winter aus Plankstetten ist in Fribertshofen geboren und aufgewachsen. Sie ist als Erzieherin im Behindertenbereich tätig. Seit drei Jahren hat die Mezzosopranistin Gesangsunterricht bei Tobias Freund. Mit Klarinette und Gesang ist sie Mitglied bei der Gruppe „NeuRosen“. Seit der Gründung des Vereins ist sie Mitglied bei der Bolivienhilfe.

An der Orgel werden beide von Hermann Lahm begleitet. Hermann Lahm ist seit 1974 in St. Nikolaus, Wendelstein, nebenberuflich Organist und Chorleiter. Er hat 1972 in Regensburg die C-Prüfung für Organisten und Chorleiter abgelegt und seine Kenntnisse in den Folgejahren immer wieder bei Kursen und Lehrgängen vertieft. Musik ist für ihn stets ein willkommener Ausgleich zum Beruf. Er ist auch nebenberuflicher Autor von bereits sechs erschienenen Büchern. Das Konzert wird mit Texten und Bildern von der Bolivienhilfe gestaltet. Der Eintritt ist frei. Spenden zu Gunsten der Bolivienhilfe sind erwünscht.

MISTCAPALA Musikkabarett der Spitzenklasse Samstag, 18. Februar 2012, 20 Uhr in der Kulturfabrik Berching, Am Sportplatz 2 Mistcapala, das sind Armin Federl, Vitus Fichtl, Tom Hake und Tobias Klug. Die vier beweisen, dass attraktives Aussehen und Intelligenz nicht unbedingt erforderlich sind, um ein bärenstarkes Programm auf die Bretter zu zaubern: „Verschrobene Texte, trockener Humor und exzellent gespielte Musik, ein Abend, der vor Begeisterung rasend macht“ (SZ) Da wird gedrückt, geblasen, gequetscht, gezupft: Auf 96 Tasten, 45 Löchern und 288 Saiten, kurzum, auf allem, was sich Musikinstrument nennt. Da wird gesungen, was das Zeug hält, denn sie singen gern, in Hochform sogar vierstimmig. Mit Hackbrett, Klarinette, Drehleier, Kontrabaß, Harfe, Brummtopf, Baßmandoline, Dudelsack, Akkordeon, Geige und allerlei selbstkonstruiertem Instrumentarium erzählen sie Geschichten zum Lachen, Geschichten zum Weinen. Da wird nicht lang rumgenörgelt, da werden Lösungen präsentiert. Zwar selten praktikabel, aber immer gut gemeint. Ihre Texte und Melodien stammen aus kontrolliertem Eigenanbau. Ihre Instrumentenzusammenstellungen sind einzigartig. Mistcapala: Poetisch, feinsinnig, witzig, skuril, voll sprühende Lebensfreude. So schwärmt beispielsweise die Bukarester Rundschau: „Ti poki sam tuz ek falastra pilo edetku a Mistcapala miserabilik.“ Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Weitere Informationen unter www.kulturfabrik-berching.de Karten gibt es bei Hörakustik Ölscher, Pettenkoferplatz 15, Berching Tel. 08462/94 24 32; Ticketshop in der Sparkasse, Obere Marktstr. 52, NM, Tel. 09181/2380 sowie an der Abendkasse.

Josef Brustmann Leben hinterm Mond – Musikkabarett Samstag, 03. März 2012, 20 Uhr in der Kulturfabrik Berching, Am Sportplatz 2 Josef Brustmann, ehemaliger Kreativkopf des Bairisch Diatonischen Jodel-Wahnsinn und Mitbegründer der MonacoBagage ist jetzt solo. Dass er es auch alleine kann, stellt er mit dem Programm „Leben hinterm Mond“ unter Beweis. Er stolpert über wichtige Meilensteine seines Lebens. Wort, bild- und musikgewaltig zielt er auf die humorvollen, absurden und unerklärlichen Hintergründe des Daseins – und trifft dabei .... leider auch viele umherstehende Unbeteiligte!


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Das Leben ist nichts für schwache Nerven. Erst recht nicht, wenn man als achtes von neun Kindern zur Welt kommt, in der Bel-Etage eines Zuhäusels auf einem Einödhof. Josef Brustmann wächst hier auf in kargen Verhältnissen, doch im reichen Umfeld der Naturphänomene, die da sind: nächtliche Stallgeräusche von Pferden und Kühen, geheimnisvolles Rauschen von Wäldern und Bächen, hochkomplexer, polyphoner Chorgesang von 300 Fröschen; der Zaunkönig lehrt ihn das Singen, die Grille das Zitherspiel. Das ist sein ganzes Rüstzeug für den Balance-Akt über das Lebensseil. Unter ihm die Abgründe der Großstadt und das moderne Leben. Kommt Josef ans Ziel? Ach! Ein Programm für schwache Nerven .... Weitere Informationen unter www.kulturfabrik-berching.de Karten gibt es bei Hörakustik Ölscher, Pettenkoferplatz 15, Berching Tel. 08462/94 24 32, Ticketshop in der Sparkasse, Obere Marktstr. 52, NM, Tel. 09181/2380 sowie an der Abendkasse.

Doppelte Freude beim SBO Berching Fünf junge Musikerinnen des Symphonischen Blasorchesters Berching erhielten ihr Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber. Sophia Binn, Laura Luber, Lena Marschall, Franziska Meier und Julia Zeller bestanden die Prüfung des Nordbayerischen Musikbundes auf der Querflöte. Bei der D2-Prüfung wird neben Musikgeschichte und Gehörbildung vom Prüfling auch ein Rhythmusdiktat abgeprüft. Im Praxisteil müssen die Musiker neben Tonleitern, Etüden und Vortragsstücken auch ein Selbstwahlstück und ein Musikstück direkt vom Blatt vortragen. Die Urkunden und Abzeichen wurden den stolzen Prüfungsteilnehmern von den Vorsitzenden Sieglinde Kirsch und Edith Deinhard übergeben.

Aus dem Archiv Aus der Geschichte des Ortes Wirbertshofen Wirbertshofen liegt etwa 2 km westlich von Berching auf der Jurahöhe. Durch den Ort führt die Staatsstraße nach Greding – heute eine wichtige Verbindung zur Autobahn Richtung München oder Nürnberg. Wirbertshofen wird erstmals 1305 urkundlich erwähnt: Um diese Zeit stirbt das Geschlecht der Hirschberger Grafen, zu deren Hoheitsbereich dieses Gebiet zählt, im Mannesstamme aus. Der Rechtstreit um die Erbschaft wird im sogenannten „Vertrag von Gaimersheim“ geregelt. Aus dem Nachlass sichert sich der Bischof von Eichstätt das Gebiet mit den Orten Hirschberg, Beilngries und Berching. Bis zum Jahr 1803 verbleibt diese Region beim „unteren Hochstift Eichstätt“. Danach sind einige Jahre die Herzöge von Toskana, deren Hauptstadt Salzburg ist, Herren dieses Gebietes. Sie treten es 1805 an das Königreich Bayern ab. Die königlich – bayerische Verwaltung beginnt relativ schnell, sich Klarheit über Staatsbesitz und Steuern zu verschaffen. Es bedeutet, dass die Untertanen Auskunft geben müssen über ihre Besitzverhältnisse. In den einzelnen Gemeinden werden „ Häuser- und Rustikalsteuer-Kataster“ angelegt. In ihnen wird erfasst, wer derzeit Hofbesitzer ist und unter welchem Namen die Hofstelle im Dorf bekannt ist. Alle Häuser bekommen eine Hausnummer, die Größe der Hoffläche wird festgehalten und der Zustand und die Anzahl der Gebäude werden ermittelt. Zuletzt werden alle Rechte beschrieben, die Grundstücke aufgelistet und die Grundsteuer festgesetzt. Unter der Archivnummer „HR 054 Beilngries“ liegt im Staatsarchiv Amberg eine Steuerbeschreibung aus dem Jahr 1809 für die 15 Anwesen von Wirbertshofen vor, übrigens damals meistens „Würberzhofen“ geschrieben, ab und zu auch „Werferzhofen“, so wie heute noch die Aussprache im Dialekt der Bevölkerung. Nach dem „Häuser- und Rustikalsteuer-Kataster“ von 1809 heißt der Hof Nr 1 beim Giller“ Besitzer ist Niklaus Scharpf. Er hat 1802 das Anwesen von seinem Vater Joseph um 1500 fl (=Gulden) übernommen. Er unterschreibt mit „Nikolaus scharf“. „Nr 2 das Hacknergütl“ von Anton Hackner. Er hat es 1782 von seinem Vater um 900 fl übernommen. Dessen Name ist nicht erwähnt.

Foto von links nach rechts: Sieglinde Kirsch (1. Vorsitzende), Laura Luber, Franziska Meier, Lena Marschall, Julia Zeller, Edith Deinhard (2. Vorsitzende). Sophia Binn nicht auf dem Bild

Mit besonderer Freude und Stolz übereichte der musikalischen Leiter des SBO Berching Gerald Lang einen Dirigentenstab an Theresa Gebhard aus Haunstetten für ihre erfolgreiche Ausbildung zur Registerführerin. Seit vielen Jahren spielt die Studentin im Symphonischen Blasorchester und hat nun die Prüfung zum „Stimm- und Registerführer im Musikverein“ im Fach Querflöte beim Nordbayerischen Musikbund abgelegt. Gehörbildung, Musiktheorie, Musikgeschichte und Instrumentenkunde sowie die Leitung einer Ensembleprobe gehören zum Prüfungsstoff. Foto: Theresa Gebhard, Gerald Lang

„Nr 3 das Brennergütl“ des Michael Link. Er hat den Hof 1793 übernommen. Der Vorbesitzer ist in diesem Kataster nicht genannt. Es ist aber anzunehmen, dass der Hof von den Eltern um 1600 fl übernommen wurde. „Nr 4 das Hiesengütl“ des Johannes Zeller. Das Anwesen ist 1798 dem Joseph Knoll um 2300 fl abgekauft worden. Zeller ist Analphabet und setzt als Unterschrift drei Kreuze, die von zwei Zeugen durch ihre Unterschrift bestätigt werden. „Nr 5 das Hechsengütl“ besitzt Michael Betz. Er hat es 1802 von seiner Mutter um 3000 fl übernommen. „Nr 6 der Bauer“ Besitzer des Hofs ist „Johannes Betz der Jüngere“. Der umfangreiche Besitz ist 1802 von seinem Vater Michel um 6100 fl übernommen worden. „Nr 7 das Huebbauerngütl“ Hofinhaber ist „Johann Betz der ältere“. Er hat den Hof 1792 von seinem Vater um 3000 fl übernommen. Als „hube“ wird damals ein halber Bauernhof bezeichnet. Der Familienname „Huber“ leitet sich demnach vom Besitzer eines halben Hofes ab. „Nr 8 das Utzen-Gütl“ des Joseph Waldmiller Er hat das Anwesen 1778 von seinem Vater Michel um 1415 fl übernommen. Er unterschreibt mit „Jos. Waldmühler“. „Nr 9 das Kunzen-Gütl“ des Johann Waldmühler Er hat den Hof mit allem lebenden und toten Inventar 1807 der Witwe Walburga Bauer um 4000 fl abgekauft. Er unterschreibt mit „Johann Waltmihler“ und kommt wahrscheinlich vom Nachbaranwesen her.


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„Nr 10 das Hansen Gütl“ besitzt Johannes Stadler. Er hat das Anwesen 1800 um 2700 fl von Joseph Preiß „mit Viehe, Getreid und fahrnussen („Fahrnis“ oder „Fahrnuss“ sind sämtliche landwirtschaftlichen Geräte) übernommen“. „Nr 11 das Mudl Gütl“ (An anderer Stelle heißt es Murl-Gütl.) Besitzer ist Joseph Bauer. Er hat das Höfl 1796 um 437 Gulden erkauft und bestätigt die Angaben zu seinem Besitz mit drei Kreuzen. Um 1950 ist diese Hofstelle eingegangen. „Nr. 12 beim Seemann“ Das Anwesen besitzt Michael Jäger. Es heißt, dass das Gütl „1781 …an meinen Vorfahren Anton Traz von dessen Mutter übergeben“ wurde um 1300 fl. „Nr 13 der Betzen Hof“ des Georg Meier. 1798 hat er die Tochter von Lorenz Geidl geheiratet und ist somit in den Besitz dieses Hofes gelangt. Die Übernahme-Summe betrug 2100 fl. „Nr 14 das Veitl Gut“ des Joseph Dengler. Es heißt, dass das Haus mit der Stallung an den Stall von Georg Meier angebaut war. Die Höfe Nr 13 und 14 waren also ursprünglich ein Hof. Auch Dengler ist Analphabet und macht zur Bestätigung seiner Angaben drei Kreuze. „Nr 15 das Hürthen-Hauß samt ein kleinen HaußGärtl . Ist dem Hürthen zur Wohnung angewiesen“ Zwei Familien gibt es noch im Ort, die schon 1809 erwähnt werden: die Familien Scharpf und Link. Auf allen anderen Anwesen haben sich die Besitzverhältnisse dem Namen nach geändert. Hans Dengler

HELIOS Residenz Termine und Veranstaltungen in der HELIOS Residenz Kaffeerunde für unsere Bewohner am: 09.02.2012 Faschingsfeier mit Auftritt der Kindergarden der Hechtonia Berching 28.02.2012 Kaffeerunde mit Überraschungsgast in der Zeit von 14.30 - 16.00 Uhr Dazu tägliches Beschäftigungsprogramm mit abwechselnden Inhalten für unsere Patienten und Bewohner.

schließt sich die Predigt an. Nach der Predigt folgt das Ölbergspiel mit lebenden Darstellern. Eine eucharistische Andacht mit Segen beschließt jedes Ölbergspiel. In der geschichtlichen Überlieferung heißt es, dass bereits 1516 der Vikar von St. Lorenz zu Nürnberg, Leonhard Griessel (vermutlich geboren um 1470 in Berching), angeblich für die St. Lorenzkirche zu Berching eine „Angstandacht“ stiftete. Im Laufe der Jahre gab es verschiedene „Zustiftungen“, so im Jahre 1595. Ab dem Jahre 1854 wurden die Spiele in der Berchinger Franziskanerklosterkirche eingeführt, teilweise nur als Andacht, teilweise als Spiel mit Engelsfigur, jedoch ohne lebende Darsteller. Ab 21. März 1929 wurden im damaligen Franziskanerkloster Berching auf vielfachen Wunsch der Bevölkerung die Ölbergspiele wieder neu mit lebenden Darstellern in Szene gesetzt. Laut Überlieferung gab es damals bereits zwei bis drei Stunden vor Beginn der Andacht keine freien Plätze mehr in der Berchinger Klosterkirche. Im Jahre 1967 fanden die vorerst letzten Ölbergspiele im ehemaligen Franziskanerkloster statt. Im Jahre 1982 -ein Jahr vor der 1100-Jahrfeier der Stadt Berching- kehrten die beliebten Ölbergspiele an den Ort zurück, wo sie ihren Anfang genommen hatten, in die altehrwürdige, ehemalige Pfarrkirche St. Lorenz. Pfarrei und Stadt Berching, das „Ölberg-Team“ mit allen Darstellern und Helfern laden zum Besuch dieser alten Tradition ein und freuen sich über viele Besucher! Die Kirche ist beheizt!

Änderungen vorbehalten!!!

Erwachsenenbildungsprogramm

Pfarrei Berching Ölbergandachten und Ölbergspiel 2012 in St. Lorenz Zu den traditionellen Ölbergandachten an den Donnerstagen der Fastenzeit ergeht herzliche Einladung an die Gesamtbevölkerung! Nach der Renovierung und Wiedereinweihung wird heuer zu den Ölbergandachten auch die historische Orgel wieder den Gesang der Gläubigen begleiten!

der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Berching bis Juli 2012 In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Neumarkt hat der Sachausschuss Erwachsenenbildung des Pfarrgemeinderates Berching folgendes Programm für das 1. Halbjahr 2012 zusammengestellt. Donnerstag 22.03.2012, um 20:00 Uhr, im Pettenkoferhaus.

Das Thema der diesjährigen Predigtreihe lautet:

„Kinder verstehen, Kindern helfen, Kindern Grenzen setzen“ Referent: Werner Kratzer Veranstalter: Katholische Pfarrei in Kooperation mit Kindergarten St. Josef

„Im Kreuz ist Heil, Hoffnung und Leben“

Dienstag 27.03.2012, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus.

Folgende Prediger werden die Andachtsreihe begleiten:

Thema: „Was kommt nach dem Tod?“. Referentin: Thomas Bauer, Neumarkt Veranstalter: Katholische Pfarrei

23.02. 01.03. 08.03. 15.03. 22.03. 29.03.

Bischof em. Walter Mixa Abt Beda M. Sonnenberg OSB, Plankstetten Dompropst i. R. Johann Limbacher, Eichstätt Abt Thomas M. Freihart OSB, Weltenburg Abt em. Makarios Hebler OSB, Seubersdorf Abt Markus Eller OSB, Scheyern

Die Andachten beginnen traditionell um 13.45 Uhr mit dem Rosenkranzgebet und der Möglichkeit zur Beichte, um ca. 14.15 Uhr

Thema:

Mittwoch 28.03.2012, um 19:30 Uhr, im Kindergarten St. Marien. Thema: „Erste Hilfe am Kind“ Referentin: Branco Kozerce, Neumarkt Veranstalter: Katholische Pfarrei in Kooperation mit Kindergarten St. Marien


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Dienstag: 08.05.2012, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus. „Ankomme 12.04.- Geschichten einer ungewöhnlichen Kindheit und Jugend“ Referent: Inge Geyer, Neumarkt Veranstalter: Katholische Pfarrei

Mi 22.02.

Thema:

Dienstag 12.06.2012, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus. „Sturzprophylaxe – nie zu spät und selten zu früh damit zu beginnen.“ Referent: Inge Götz, Neumarkt Veranstalter: Katholische Pfarrei

Do 23.02. So 26.02. Di 28.02.

Thema:

Dienstag 10.07.2012, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus. Thema:

„Heimat und Gobalisierung – Gegensätze oder Ergänzungen.“ Referentin: Professor Dr. Dr. Wilfried Weber, Berching Veranstalter: Katholische Pfarrei Marianne Steindl, Sachausschuss Erwachsenenbildung des Pfarrgemeinderates Berching

Berchinger Veranstaltungskalender Bitte geben Sie uns alle Termine, die im Internet und im Mitteilungsblatt veröffentlicht werden sollen, rechtzeitig bekannt. Ansprechpartnerin bei der Stadt ist Frau Streller (Zi.Nr. 2.6, Tel: 08462 / 20534, Fax: 20537, e-Mail: streller@berching.de). Als zusätzlichen Service für unsere Bürgerinnen und Bürger weisen wir auch auf überregional bedeutsame Veranstaltungen in unseren Nachbargemeinden hin. Bitte beachten Sie auch die Veranstaltungshinweise des Kulturförderkreises Berching.

Faschingskalender Sa 04.02. Sa 11.02. Sa 11.02. So 12.12. Do 16.02. Sa 18.02. So 19.02. So 19.02. Mo 20.02. Di 21.02.

Di 21.02.

20.00 Uhr, FF Rudertshofen, Faschingsball, Jugendheim Rudertshofen 19.30 Uhr, FF Berching, Faschingsball, Winklersaal Berching 20.00 Uhr, FC Plankstetten, Faschingsball, Klosterturnhalle Plankstetten 14.00 Uhr, Kindergarten St. Marien Berching, Kinderfasching, Europahalle Berching Hechtonia Berching, Faschings-Disco am Unsinnigen Donnerstag, Winklersaal Berching Gasthaus Kellner, Hausball, Pollanten 10.30 Uhr, Gewürzmühle, Faschings-Brunch, Berching 14.00 Uhr, Hechtonia Berching, Faschingsumzug, Berching 20.00 Uhr, Hechtonia Berching, Rosenmontagsball mit der Showband „Appolos“, Winklersaal Berching 14.00 Uhr, Hechtonia Berching, Kinderfasching mit „Rodscha aus Kambodscha und Tom Palma“, Winklersaal Berching Gasthaus Kellner, Kehraus, Pollanten

März Do 01.03.

13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.Lorenzkirche Berching Fr 02.03. 19.30 – 22.00 Uhr, Mutter-Kind-Gruppe Berching, Nachtbasar „Rund ums Kind“, Europahalle Berching Sa 03.03. 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, Josef Brustmann „Leben hinterm Mond“, Kabarett, Kulturfabrik Berching Di 06.03. 13.30 Uhr, Maschinenring Neumarkt plus, Frauenversammlung des Maschinenrings, Gasthof Sammüller, Schafhof in Neumarkt Do 08.03. 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.Lorenzkirche Berching Sa 10.03. 15.00 Uhr, VdK OG Berching, Jahreshauptversammlung, Gasthaus Buchberger, Berching Do 15.03. 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.Lorenzkirche Berching Do 15.03. Gasthaus Kellner, Volksmusikabend, Pollanten Fr 16.03. 19.30 Uhr, Hechtonia Berching, Kabarettabend mit Volker Heissmann und Martin Rassau, Europahalle Berching Fr 16.03. 20 Uhr, Gasthaus Schuller, Musikantentreffen Fr 16.03. 20.00 Uhr, SC Pollanten, Starkbierfest, Sportheim Pollanten 17.03. - 1.04. Berchinger Gastronomie, Mediterrane Frühlingsküche, Berching Sa 17.03. 19.00 Uhr, Brauerei-Gasthof Winkler, Josefi-Bockbierfest, Berching So 18.03. 10.00 – 18.00 Uhr, Bolivienhilfe und Stadt Berching, Ei-Zeit, großer Ostermarkt, Europahalle Berching So 18.03. Werbegemeinschaft, Verkaufsoffener Aktionssonntag, Berching So 18.03. 10.00 – 17.00 Uhr, Modellsportverein Berching, 4. Modellbau-Ausstellung, Realschule Berching So 18.03. 10.30 Uhr, Gewürzmühle, Frühlings-Brunch, Berching Do 22.03. 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.Lorenzkirche Berching Sa 24.03. Gasthaus Kellner, Starkbierfest, Pollanten Do 29.03. 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.Lorenzkirche Berching 30.03. - 1.04. Reit- u. Fahrverein Berching, Hallen-Turnier, Gestüt Breindl, Berching April So 01.04.

So 01.04. So 08.04.

Veranstaltungskalender Februar So 05.02. Mi 08.02. Sa 18.02.

Mo 09.04. 18.00 Uhr, Bolivienhilfe, Orgelmusik & geistliche Lieder, Stadtpfarrkirche Berching Stadt Berching, Rossmarkt, Berching 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, Musikkabarett „Mistcapala“, Kulturfabrik Berching

19.00 Uhr, Politischer Aschermittwoch, TSV Sportgaststätte Berching 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.Lorenzkirche Berching Gästeführer Berching, Weltgästeführertag „Durch Tür und Tor“, Innenstadt Berching 19.30 Uhr, Maschinenring Neumarkt plus, Jahreshauptversammlung, Gasthaus Dallmayr, Berching

Sa 21.04.

21./22.04.

Reit- u. Fahrverein Berching, Hallen-Turnier, Gestüt Breindl, Berching Bolivienhilfe, Konzert zum Palmsonntag, Stadtpfarrkirche Berching 10.30 Uhr, Brauerei-Gasthof Winkler, Oster-Brunch, Berching 19.00 Uhr, Bolivienhilfe, Ostermontagkonzert mit dem Sulztalorchester, Europahalle Berching 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, Theaterpremiere „Die Vampertinger – Grusical“, Kulturfabrik Berching jura2000, 10. Gewerbe- u. Regionalschau, Denkendorf


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So 18.März von 13-17:00Uhr

Aktuelles Vortragsprogramm: Räucherabend Kultur und Brauchtum des Räucherns am Do. 09.02.2012 / 19:30Uhr und am Do. 23.02.2012 / 19:30Uhr Sprache wirkt Unterhaltsamer Abend zum Thema Sprache und Ausdruck mit Ina Willax am 30.04.2012 / 19:00Uhr Klangschalen-Engel-Meditation am Do. 05.04.2012 / 19:00Uhr Vortrag über Trauer-Heilung von der Sterbeamme Elisabeth Fröhlich am Do. 26.04.2012 / 19:00Uhr Kräuterwanderung am Do. 03.05.2012 / 18:00Uhr

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012 13.30 Uhr, Bund Naturschutz OG Berching, Salamanderwanderung, TP: Schiffsanlegestelle 17.00 Uhr, Tourismusbüro, Dialektführung, TP Rathaus Berching 19.00 Uhr, Kunstgilde Berching, Vernissage, Storchenturm Berching 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Die Vampertinger – Grusical“, Kulturfabrik Berching Gasthaus Kellner, Kirchweih mit Georgi-Kirchweihtanz, Pollanten 19.00 Uhr, MGV Berching, 150 Jahre MGV, Bayrischer Abend, Europahalle Berching 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Die Vampertinger – Grusical“, Kulturfabrik Berching Werbegemeinschaft, Verkaufsoffener Aktionssonntag, Berching

29.4. - 16.9.

29./30.04.

Kunstgilde Berching, Kunstausstellung, jeweils an den Sonn- u. Feiertagen v. 13.00 – 17.00 Uhr, Storchenturm Berching Klosterbetriebe Plankstetten, Maibockfest, Kloster Plankstetten

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Berchinger

Türen und Tore

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Durch Tür und Tor Einladung zu einer besonderen Stadtführung am 26. Februar 2012

Treffpunkt ist um 14 Uhr am Beilngrieser Tor 19

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Die Teilnahme ist kostenfrei

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Haben Sie die Türen und Tore von Berching erkannt? Einige davon sind der Mittelpunkt einer besonderen Stadtführung: „Türen und Tore Berchings – Zeugen der Vergangenheit, aber auch Wegweiser in die Zukunft einer mittelalterlichen Stadt“ Diese Stadtführung ist Berchings Beitrag zum Weltgästeführertag. Der International Tourist Guide Day - in Deutschland Weltgästeführertag - wird seit 1990 von zahlreichen - dem Weltverband der Gästeführer angeschlossenen - Gästeführerorganisationen weltweit am 21. Februar durchgeführt. Ziel ist es, durch diesen Aktionstag die Möglichkeit zu haben, Städte und Regionen neu und immer wieder anders erlebbar zu machen.

Das Thema des diesjährigen Gästeführertages heißt

„Durch Tür und Tor“ Die Berchinger Gästeführer bieten eine besondere Führung unter diesem Aspekt an. Lassen Sie Sich daher einladen, während eines Spazierganges einen außergewöhnlichen Blick auf Berchings Türen und Tore zu werfen Treffpunkt ist am 26. Februar um 14 Uhr am Beilngrieser Tor. Die Führung endet am Gredinger Tor. Jeder ist herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zum Eintragen der Hausnamen bei Ihrem nächsten Spaziergang in Berching!

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Viel Vergnügen beim Entdecken!


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Verschiedenes Rauhnacht in Berching In einer Rauhnacht zu Beginn dieses Jahres unternahmen die Teilnehmerinnen der Rückenschulkurse der Helios-Klinik einen kleinen. Stadtrundgang mit ihrer Übungsleiterin Herma Dess. Es wurden einige geschichten- und sagenumwobene Plätze der Stadt besucht. Gelinde und Richard Weidinger hatten sich dazu etwas Besonderes einfallen lassen. Im mittleren Torturm wartete eine „Wahrsagerin“ auf die Besucherinnen, die in einer Glaskugel für sie in die Zukunft schaute und auch aus den Karten Interessantes erkennen konnte. Auf dem Weg zur Stampfermühle überraschte die Frauen ein Druide, der schon sehr erstaunt war, dass sich in einer solchen Nacht noch so viele Frauen alleine aus dem Haus wagten.Er erzählte von einer Zeit, in der der Glaube an übernatürliche Kräfte wie Geister, Hexen und Unholde noch tief verwurzelt war und sich die Menschen Unerklärliches mit übersinnlichen Wesen und Kräften erklärten. Den alten Brauch des „Räucherns“ von dem der Name „Rauhnacht“ sich ableiten kann, zeigte Richard Weidinger dann anschließend in der Stampfermühle . Von den Düften wie Salbei und Lavendel, sowie Weihrauch, Myrrhe und Styrax waren die Damen sehr angetan. Alle fanden, dass es ein schaurig-schöner Abend war. Herma Dess weist darauf hin, dass die Frühjahrskurse in der Heliosklinik wieder am 6. und 7. Februar zu den gewohnten Zeiten beginnen. Rauhnächte - 24. Dezember bis 5. Januar Mindestens 12 Rauhnächte - Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren Heilige Nächte. In ihnen wurde möglichst nicht gearbeitet, sondern nur gefeiert, wahrgenommen und in der Familie gelebt. Es gibt 12 Rauhnächte. Diese Rauhnächte gingen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ bis 24.00 Uhr am 25. Dezember - das war die erste Rauhnacht. „Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“. Und die letzte Rauhnacht endet um 24.00 Uhr am 5. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden. Danach ist dann Heilig-Drei-König, das Fest, das auch Epiphaniea, „Erscheinung“, genannt wird. Es gibt aber auch Varianten von z.B. 13 Rauhnächten, weil man davon ausgehen kann, dass die alten keltischen Stämme sich nach dem Mond richteten und 13 Mondmonate hatten. Und dann gibt es noch die besondere Variante, dass die Rauhnächte an der Wintersonnwende beginnen, sprich am 21. Dezember mit der Thomas-

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nacht. Der Name Thomas bedeutet übersetzt „Zwilling“. Das ist deshalb interessant, weil der Apostel Thomas auch als Zwilling von Jesus angesehen wurde. Und sind nicht die Sonnwenden auch eine Art von Zwillingen: Sommersonnwende und Wintersonnwende. Und über vielen Kirchenportalen kann man heute noch 2 Wölfe oder Wolfsdrachen (=Zwillingswölfe) sehen, die für die Sonnwenden stehen. Sie stehen sich gegenüber, und der eine bedeutet die Zeit vor der Sonnwende und der andere die Zeit nach der Sonnwende. Die Anzahl der Rauhnächte kann im letzteren Fall variieren, und es ist eine Frage der Wahrnehmung, wie lange eine Rauhnacht geht. Bei dieser Wahrnehmung geht es um Zeitqualitäten, bei denen man oft sher genau spürt, daß diese Rauhnacht evtl. auch 2 Tage geht und einen größeren Zeitraum einnimmt als eine andere. Und diese Wahrnehmung ist wiederum wichtig für die Deutung und Zuordnung der Monate des folgenden Jahres Die Alten benutzten jede dieser Rauhnächte für einen Monat des Jahres zum Deuten und Orakeln. Somit steht die erste Rauhnacht für den Januar, die zweite für den Februar und so fort. Sie beobachteten alles: Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob gestritten wurde oder ob es friedlich zuging. Ob an diesem Tag alles glatt lief oder es Probleme gab. Und wenn ja, welche Probleme usw. Alles, auch das noch so Unwichtige, hatte eine Bedeutung. Und wer es verstand, der konnte den dazugehörigen Monat im Vorhinein deuten. Man konnte das Ganze auch noch weiter differenzieren. So waren immer zwei Stunden einer Rauhnacht stellvertretend für einen kommenden Monat. Die ersten beiden Stunden von 0.00 Uhr bis 2.00Uhr in der Nacht standen immer für den Januar, die nächsten zwei für den Februar und so fort bis zu den letzten beiden Stunden, die für den Dezember standen. Und das jeden Tag. (aus „Altes und neues Wissen zum Jahreskreis“)

An alle Diabetiker der Berchinger Selbsthilfegruppe Im Februar 2012 fällt unser Treff am Unsinnigen aus. Ab sofort lege ich für die nächste Zeit eine Pause ein. Viele Grüße an alle, Eure Hilde Frank

Leistungsprüfung abgelegt Der Musikverein Mühlhausen-Sulzbürg ist stolz auf seine beiden Musikerinnen Sabrina Bauer aus Erasbach und Angelika Oelfe aus Sulzbürg, die das Leistungsabzeichen des Nordbayerischen Musikbundes mit Erfolg abgelegt haben. So konnte Sabrina Bauer die Leistungsprüfung D2 in Silber an der Querflöte sowie Angelika Oelfe die Leistungsprüfung D1 in Bronze an der Klarinette erringen. Der musikalische Leiter Sven Weichhahn und die 2. Vorsitzende Eva Wittl zeigten sich hocherfreut über diesen Erfolg, dankten den Musikerinnen für ihr Engagement und wünschen den beiden weiterhin viel Spaß und Erfolg in den Reihen des Sulztalorchesters. Veranstaltungshinweis: Osterkonzert für die Bolivienhilfe mit dem Sulztalorchester am Ostermontag, den 09.04.2012 in der Europahalle Berching


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Renten-Versichertenberater neu gewählt Die Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd hat am 01.12.2011 die Versichertenberater für die nächsten 6 Jahre neu gewählt. Die Versichertenberater sind ehrenamtliche Mitarbeiter der Gesetzlichen Rentenversicherung und Bindeglied zwischen der Rentenversicherung und den Versicherten. Sie werden durch regelmäßige Schulungen, durch Fachzeitschriften und diversen Gesetzesbüchern umfassend im Rentenrecht ausgebildet. Zur Beratung und Hilfe stehen die ehrenamtlichen Rentenberater, bei Einhaltung der Schweigepflicht, den Versicherten kostenlos zur Verfügung. Sie helfen auch bei Formalitäten und stellen, ausgestattet mit den erforderlichen Formularen, Rentenanträge für die Versicherten. Wieder gewählt wurde Leonhard Rupp, Schulstr. 6, 92334 Berching, Tel. 08462 / 1568. Termin nach Vereinbarung.

für Frühjahr und Sommer, Spielsachen, Babyausstattung, Kinderwagen und Autositze. Zusätzlich wird Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten. Der Basar beginnt um 8.30 Uhr und dauert bis 11.00 Uhr. Ihre Verkaufsnummern von 1 – 75 erhalten Sie bei Fr. Plank Tel.: 09185/1677. Die Nummern 76 – Ende erhalten Sie bei Fr. Wolfsberger Tel.: 09185/500142. Nummernvergabe erfolgt vom 06.02. – 17.02.2012 Angenommen werden gut erhaltene Frühjahr- und Sommerbekleidung von Gr. 56 – 164. Bitte nur max. 40 Kleidungsstücke und 1 Paar Schuhe abgeben. Verschmutzte sowie altmodische Kleidungen werden aussortiert. Die Abgabe der Ware erfolgt am Freitag, 24.02.2012 von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Der Erlös der verkauften Sachen kann am Samstag 25.02.2012 von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr abgeholt werden. Neue Basarhelfer sind jederzeit willkommen. Anmeldung erfolgt bei Fr. Scharpf Tel.: 09185 / 903590.

Das Bauchgefühl trainieren

Kinderbasar in Greding

Abnehmen und das Gewicht dann langfristig halten? Wie das theoretisch ginge, weiß im Prinzip fast Jeder. Doch die Erfahrung zeigt: Diäten scheitern meist an alten Eßgewohnheiten, die sich schnell wieder einschleichen. Dort setzt der Gesundheitskurs „Essen mit Bauchgefühl“ an, der am Donnerstag, den 23. Februar 2012 startet. Die Teilnehmer lernen persönliche Strategien zur langfristigen Motivation und setzen sich mit dem eigenen Essverhalten auseinander.

Am Sa., den 25. Feb. 2012 veranstaltet das Kinder-BasarTeam Greding wieder einen Frühjahrs- u. Sommerbasar

Der Kurs besteht aus sechs Einheiten und findet wöchentlich von 10.00 bis 11.30 Uhr in der Praxis für Ernährungsberatung in Holnstein statt. Als anerkannter Präventionskurs ist eine Bezuschussung durch die Krankenkassen möglich. Weitere Informationen und Anmeldung bei Kursleiterin Kristina Schreiber unter der 08460-901001 oder über essenmitbauchgefuehl@gmx.de

Für Frauen!! Das LandFrauenZentrum Sulzbürg lädt zum nächsten Seminartag ein. Er findet am Samstag, den 18. Februar 2012 statt. Das Thema lautet: Heimat - fremde Heimat: Aus Gästen werden Nachbarinnen. Dieser Seminartag wird dem Austausch von Erfahrungen, dem Vertrautwerden mit - auf den ersten Blick - fremden Kulturen, der Pflege von Nähe und Gastfreundschaft im Alltag gewidmet sein. Der Vormittag wird gemeinsam mit der Beauftragten für muslimische Frauen, Frau Ay e Aldo an aus Thannhausen, mit der Diplomsozialpädagogin und Trainerin für interkulturelle Kompetenz Frau Monika Rilk von der Integrationsfachstelle im Landkreis und der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Neumarkt, Frau Ingeborg Tursch, gestaltet. Am Nachmittag wird die Filmemacherin Gülseren SuzanMenzel, die den Interkulturellen Preis 2011 der Stadt Nürnberg erhalten hat, ihren Film über türkische Frauen in Antalya zeigen und kommentieren. Der Seminartag findet in der Familienerholungs- und Tagungsstätte Sulzbürg statt. Er beginnt um 10.00 Uhr und endet um 16.00 Uhr. Beginn der (frauen)öffentlichen Filmvorführung: 14.00 Uhr. Die Kursgebühr beträgt 20  (Seminarkosten, Mittagessen und Kaffeetrinken). Die Anmeldung kann bis spätestens eine Woche vor dem Seminartag schriftlich oder mündlich erfolgen (kontakt@landfrauenzentrum.de oder Tel. 09185-92280). Weitere Infos unter: www. landfrauenzentrum.de oder Tel. 09185-92280.

Großer Kleider – und Spielzeugbasar die Gruppe Mutter-Kind-Turnen des SV Mühlhausen veranstaltet am 25.02.2012 in der Aula der Volksschule Mühlhausen einen großen Kleider –und Spielzeugbasar. Es wartet wieder ein vielfältiges Angebot von Dingen rund ums Kind auf die Besucher. Unter anderem gibt es Baby- und Kinderbekleidung

Von 13.00 bis 15.30 Uhr werden in der Aula der Volksschule Greding Kinderkleidung, Spielzeug, Kinderwägen und vieles mehr günstig angeboten. 15 % des Verkaufserlöses werden einbehalten und für einen guten Zweck verwendet. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, hausgemachten Kuchen und Snacks bestens gesorgt. Am Freitag, den 24.02.2012 von 15.00 bis 16.30 Uhr können die Anbieter Frühjahrs- und Sommerbekleidung Gr. 50 bis 176, Kinderund Babyausstattung, Spielsachen, Umstandsmode etc. in der Aula abgeben. Die Sachen sollten gut erhalten sein und sind auf max. 50 Teile begrenzt. Beschädigte oder verschmutzte Teile werden aussortiert. Erlös und nicht verkaufte Ware können am Sonntag, den 26.02.2012 von 10.00 bis 11.00 Uhr abgeholt werden. Anbieternummern sind ab 30.01.2012 telefonisch bei Martina Miehling (08463) 60 52 64 (Nr. 1-99), Sabine Ingerling (08463) 60 68 32 (Nr. 100-199), Susanne Kerling (08463) 60 55 82 (Nr. 200299) und per e-mail unter kinderbasar-greding@gmx.de erhältlich. Weitere Infos erhalten Sie auch im Internet unter www.kinderbasargreding.de. Freiwillige Helfer können sich bei Melanie Schiener (Tel. 08463/601046) melden. Das KIBA-Team bedankt sich bei allen Anbietern, Käufern und Helfern.

Basar „Rund ums Kind“ in Möning Die Eltern des Kindergartens St. Anton und der GS in Möning veranstalten am Samstag den 3.3.2012 von 13:00 – bis 15:00 Uhr einen BASAR „Rund ums Kind“ in der Grundschule Möning, Frickenhofenstraße 8. Die Verkaufsnummer bekommt man vom 1.2.2012 (von 17:00 – 19:00 Uhr) unter den Telefonnummern 09179/ 96 43 96 Alexandra Dotzer und 09179/ 96 54 51 Kerstin Dotzer. Höchstannahme 50 Teile und 2 Paar Schuhe. Verschmutzte sowie altmodische Ware wird aussortiert. Vom Erlös bleiben 15% für den Kindergarten. Nach Ihrem erfolgreichen Einkauf halten wir für Sie eine Auswahl an leckeren selbstgebackenen Kuchen und Kaffee bereit (auch zum Mitnehmen).

Die Mitteilungsblätter aus den acht Gemeinden Berching, Beilngries, Dietfurt, Denkendorf, Mühlhausen, Kinding, Kipfenberg und Sengenthal können auch im Internet unter www.fuchsdruck.de heruntergeladen werden. Gutenbergstraße 1 92334 Pollanten Tel. 0 84 62 / 94 06-0


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - Februar 2012

Großer Basar in Meckenhausen mit Kinderbetreuung

Wehrdienstberatung im Landratsamt Neumarkt

Am 25.02.12 findet von 13.00-16.00 Uhr wieder der Basar in der Meckenhausener Mehrzweckhalle statt. Angeboten wird alles rund ums Kind, von Bekleidung Größe 50/56 bis 182/188 für die FrühjahrSommer-Saison über Babyausstattung, Kinderwägen, Spielwaren und vieles mehr. Für die Kleinen gibt es wieder eine Kinderbetreuung und für die Großen Kaffee und Kuchen.

Am Donnerstag, 09.02. findet von 9.00 bis 17.00 Uhr eine Wehrdienstberatung im Landratsamt Neumarkt statt.

Sie möchten verkaufen? Melden Sie sich bitte telefonisch an: Nur am 1.02.2012 von 14.00 –15.30 Uhr unter folgenden Nummern: 0175/42 11 927 (D1), 0175/42 23 423 (D1), 0175/42 26 055 (D1), 0174/ 52 02 008 (Vod.) Ab 21.1.2012 Online-Anmeldung möglich! Info unter www.basar-meckenhausen.de

Bayerisches Rotes Kreuz Ambulante Pflege Sprechzeit jeden 1. Dienstag im Monat von 10 – 11 Uhr,im Rotkreuzhaus in Berching oder nach telefonischer Anmeldung unter 08462/9529855 u. 0171/9734346.

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Februar 2012 - Mitteilungsblatt Berching