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Berchinger Mitteilungsblatt

Amtliche Bekanntmachungen der Stadt Berching in der Jura 2000-Region

Nr. 4 | 15.04.2011

onzept k s g n u l k wic g Stadtent onsveranstaltun i Informat eister n Bürgerm 11 14. April 20 19.00 Uhdrer im Saal Winkler Brauerei

Begrüßung

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Einkaufen

Seniorenrat

Oldtimer

Verkaufsoffener Sonntag und Ei-Zeit am 3. April

Meinungsbildung und Erfahrungsaustausch

16. ADACOldtimertreffen am 8. Mai

Konzert

Chor

Kultur

Benefizkonzert in der Europahalle mit dem Sulztalorchester

Vokalensemble Cantico singt am 3. April um 17 Uhr

Premiere am 13. Mai in der Kulturfarbik

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Öffnungszeiten und wichtige Rufnummern: Stadtverwaltung Berching, Pettenkoferplatz 12, Tel. 08462/205-0, Fax 205-90 Bürgermeister Ludwig Eisenreich Vorzimmer Fr. Fleischmann: Tel. 205-22, Fax 205-90

Allgemeine Verwaltung Hauptverwaltung:

H. Buchberger................................ 205-24 Fr. Mayer........................................ 205-20

Ordnungs- u. Sozialwesen/Einwohnermeldeamt:

H. Lichtenegger........... 205-10, Fax 205-91 Fr. Andreas...................205-12, Fax 205-91 Fr. Flierl........................205-11, Fax 205-91 H. Guttenberger.......... 205-18, Fax 205-91

Personalamt:

Fr. Meier........................................ 205-15 Fr. Luber......................................... 205-14

Finanzverwaltung

Weitere Rufnummern und Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Tourismusbüro: von 01. April bis 31. Oktober 2011 9.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr

Berchinger Erlebnisbad BERLE, Tel. 08462/27373 Öffnungszeiten:

Montag - Freitag 10.00 - 20.30 Uhr Sa./So./Feiertage 9.00 - 19.30 Uhr

Städtischer Bauhof/Wertstoffhof, Maria-Hilf-Str. 62, Tel. 08462/350, Fax 952796 Öffnungszeiten des Wertstoffhofs April - Oktober: Mi. 15 - 18 Uhr, Fr. 15 - 18 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr November - März: Fr. 14 - 16 Uhr, Sa. 9 - 12 Uhr

Wasserwerk Zweckverband Berching-Ittelhofener Gruppe, Bergstraße 7, Tel. 08462/27324, email: Wasserversorgung@ berching.de, Störungsnummer: Tel. 0172/8169944 Zweckverband zur Wasserversorgung der Jura-Schwarzach-Thalach Gruppe Marktplatz 6, 91171 Greding, Tel. 08463/1770, Fax 08463/9397, email: info@wasserzweckverband-jst.de Wasserwart Freystadt, Tel. 09179/941854 o. 0171/8675249 Klärwerk, Maria-Hilf-Str. 64, Tel. 08462/952791, Fax 08462/952793, Mobil 0170/7317098 oder 0160/4769418 Gasversorgung Störungsnummer: 0800/0979899 E.ON Bayern, Kundencenter Parsberg: 09492/950-0 Meldung defekter Straßenlampen, H. Schmid, 09492/950-410 Erd- und Steindeponie Pollanten

Kämmerei: H. Rogoza...................................... 205-21

Öffnungszeiten: Di u. Do von 7.15 - 12 Uhr und 13 - 16 Uhr

Steueramt: H. Wölk......................................... 205-25 H. Kappl......................................... 205-27

Stadtbücherei, Johannesstr. 1, Tel. 08462/952789

Stadtkasse: Fr. Regensburger, Fr. Götz.............. 205-26

H. Böll............................................ 205-30 Fr. Benz.......................................... 205-31 H. Lang.......................................... 205-38 Fr. Lell............................................ 205-32

Bauverwaltung:

H. Strobl........................................ 205-33

Kultur/Jugend/Tourismus Kultur und Jugend / Schule der Dorf- u. Landentwicklung:

Museum der Stadt Berching An der Johannesbrücke, Tel. 08462/952790

Vom 1. November 2010 bis 30. April 2011 geschlossen. Besichtigung nach Anfrage bei Herrn Wagner (Tel. 08462/200484); Frau Holfelder (Tel. 08462/1892) oder der Stadt Berching (Tel. 08462/20535).

Bauamt Bauwesen:

Öffnungsz.: Mi 16.00 - 18.00 Uhr, Fr 16.00 - 18.00 Uhr, So 10.00 - 11.30 Uhr

H. Dr. Rosenbeck......... 205-35, Fax 205-36 Fr. Streller.................... 205-34, Fax 205-37

Postagentur Berching im Reisebüro Hintermeyer, Reichenauplatz 25, Tel. 08462/905080 Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9 - 11.30 Uhr und 14.30 - 17 Uhr Samstag 9 - 11.30 Uhr, Mittwoch Nachmittag geschlossen.

Forstdienststelle Berching, An der Lände 9, 92360 Mühlhausen, Ansprechpartner Andreas Müller, Tel. 09185/5009925, Fax 5009126, Mobil 0151/12622660. Sprechstunden in Mühlhausen: jeweils am Mittwoch von 14 - 17 Uhr

Notar Christian Müller Sprechstunden im Rathaus Berching:

Dienstag 9.00 - 11.00 Uhr, Mittwoch 14.00 - 16.00 Uhr, im Erdgeschoss (Behördensprechraum). Um Terminvereinbarung unter Tel. 08463/64040, Fax 640420 wird gebeten.

Rettungsdienst: 112 Krankentransport: 19222 (Vorwahl vom Festnetz) Nachbarschaftshilfe Berching  Tel. 08462/952898

Tourismus: Fr. Kerl........................ 205-13, Fax 205-44 Fr. Christl..................... 205-13, Fax 205-44

Impressum:

Parteiverkehr: Mo. - Fr. 08.00 - 12.00 Uhr Do. zusätzlich 14.00 - 18.00 Uhr

Herausgeber: Stadt Berching, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching. Verantwortlich für den redaktionellen Teil: Erster Bürgermeister Ludwig Eisenreich. Für namentlich gekennzeichnete Beiträge ist der jeweilige Verfasser verantwortlich. Satz und Druck: Druckerei Fuchs, Pollanten, Tel. 08462/9406-0

Internet: http://www.berching.de e-Mail: info@berching.de

Anzeigenannahme per e-mail: mtb@fuchsdruck.de

Abgabeschluss für Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt ist jeweils der 15. des Vormonats.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Ein ISEK für Berching Bürgerinformation zum Projektstand Bürgerinformation am 14. April 2011 ab 19 Uhr im Saal der Brauerei Winkler. In welche Richtung soll sich Berching in den nächsten 15 bis 20 Jahren entwickeln? Diese Frage soll ein Projekt beantworten, das Berching in den kommenden Monaten beschäftigen wird. Die Rede ist vom „Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept“, kurz ISEK genannt, das im Rahmen des Förderprogramms „Städtebaulicher Denkmalschutz“ erstellt wird. Dieses Konzept für die Altstadt und die angrenzenden Bereiche soll zukünftig als tragfähige Grundlage für die Stadtentwicklung und damit das Handeln der Stadt dienen. Bereits Ende des letzten Jahres wurden dafür die Büros Schober Architekten - Architektur + Stadtplanung (Bereich Stadtplanung) und Heinritz, Salm und Stegen (Bereich Wirtschafts- und Sozialgeografie) aus München mit der Erstellung des ISEK beauftragt. Dabei fängt das ISEK nicht bei „Null“ an, sondern kann auf eine ganze Reihe von Gutachten und Vorschläge aus den Projektentwicklungsgruppen des Stadtrates zurückgreifen. Nun, nach einer ersten Einarbeitungsphase der Planer soll die Öffentlichkeit über den Projektstand und das weitere Vorgehen informiert werden. Die Veranstaltung soll aber nicht nur die Ergebnisse der Planer wiedergeben, sondern ist vor allem als Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger zu verstehen, sich aktiv zu beteiligen und sich bei der Entwicklung von Ideen für die Zukunft von Berching einzubringen. Schließlich ist die Zukunft der Stadt nicht nur Aufgabe von Verwaltung, Politik und Fachplanern, sondern erfordert auch das Engagement und die Kreativität der Berchinger Bürgerinnen und Bürger. In diesem Sinne lädt 1. Bürgermeister Ludwig Eisenreich alle Berchinger herzlich zur Bürgerinformation am 14. April in den Saal der Brauerei Winkler ein. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr mit der Begrüßung durch den Bürgermeister, gefolgt von einer kurzen Vorstellung des Planerteams. Danach referiert das Planerteam zu ersten Eindrücken und Ergebnissen und gibt einen Ausblick auf den geplanten weiteren Projektverlauf. Im Anschluss an den Vortrag geht es in den so genannten „Dialog-Ecken“ weiter: Das Planerteam sowie Vertreter der Verwaltung freuen sich bereits auf das Gespräch mit Ihnen!

Ludwig Eisenreich, Erster Bürgermeister

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Haushaltsrede 2011 Eine stabile Finanzpolitik hat oberste Priorität Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat, sehr geehrte Vertreter der örtlichen Presse, meine Damen und Herren, mit der heutigen Verabschiedung des Haushaltsplans für das Jahr 2011 entscheiden wir nicht nur über die künftigen Ausgaben, sondern ganz grundsätzlich über die Zukunft unserer Stadt und unserer Dörfer. Der Haushalt 2011 ist ein schlüssiges Zahlenwerk, er ist aber noch mehr als ein Zahlenwerk, er liefert den programmatischen Rahmen, innerhalb dessen wir etwas für die gesamte Großgemeinde Berching und ihre Bewohnerinnen und Bewohner tun. Haushaltspläne sprechen von den Zielen der Verantwortlichen, aber auch von den Zwängen, denen sie unterliegen; sie sind ebenso Reflex der allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Lage vor Ort. Meine Damen und Herren, Berching ist wahrlich keine reiche Gemeinde. Wir haben eine niedrige unter dem Landesdurchschnitt liegende Steuerkraft, eine großes Gemeindegebiet mit zahlreichen Ortsteilen und entsprechend umfangreicher Infrastruktur und städtische Einrichtungen, die es zu erneuern und zu unterhalten gilt. Vor uns liegt ein Haushalt, der als solide, ausgewogen und zukunftsorientiert bezeichnet werden kann. Es zeigt sich, dass eine stabile und solide Finanzpolitik und eine hohe Effizienz der eingesetzten städtischen Finanzmittel in Berching oberste Priorität hat, streng nach dem Leitsatz: Wir müssen die richtigen Dinge tun, diese aber effizient tun. Während andere Gemeinden über eine Neuverschuldung diskutieren müssen, können wir in Berching unsere Finanzen weiter konsolidieren und trotz alledem auch heuer wieder wie bereits die Jahre zuvor eine hohe Investitionsquote aufweisen. Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben im letzten Jahr vieles auf den Weg gebracht, und wir werden auch dieses Jahr einiges auf den Weg bringen und abschließen, um die heimische und regionale Wirtschaft zu fördern und unsere Stadt für ihre Bewohnerinnen und Bewohner attraktiver zu gestalten und weiter zu entwickeln. Der Hauhaltsentwurf für 2011, der Ihnen jetzt vorliegt, sieht eine Fortführung dieser Maßnahmen vor und bietet auch einige neue Perspektiven. Die veranschlagten Maßnahmen sind also in den aller meisten Fällen bereits vom Stadtrat grundsätzlich beschlossene Vorhaben und Investitionen. Wir müssen sparsam und effizient mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln umgehen, dürfen uns aber auch nicht kaputt sparen. Wir stehen in der Verantwortung, jetzt und hier etwas zu tun und Weichen für die Zukunft zu stellen. Dafür sind wir gewählt, das ist – und da spreche ich sicher für alle Mitglieder des Stadtrates – unser aller persönliches Ziel. Im Übrigen sollte der Staat bei seinen Beratungen und Beschlussfassungen nie vergessen: Die Kommunen sind insofern systemrelevant, als sie die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort organisieren und finanzieren! Deshalb sind Bund und Länder aufgefordert, keine weiteren Steuerentlastungen zu beschließen, ohne bei den Kommunen entstehende Einnahmeverluste auszugleichen. Zurück zur Stadt Berching:

V.i.S.d.P. Bauverwaltung Tel. 08462 / 205 33

Berching aktuell

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Gegenüber anderen Kommunen hat Berching niedrige Realsteuerhebesätze für die Gemeindesteuern Grundsteuer A und B sowie der Gewerbesteuer. Dies kommt den Bürgern und den Gewerbetreibenden zugute! Der Hebesatz von 300 % ist seit Jahren unverändert niedrig und bleibt auch heuer unverändert. Trotz niedriger Steuereinnahmen und Mehrbelastungen kann im Verwaltungshaushalt


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

die vom Gesetzgeber geforderte Höhe der Mindestzuführung an den Vermögenhaushalt erwirtschaftet werden. Wir können auch durchaus etwas stolz sein, dass bei der Stadt Berching die Pro-KopfVerschuldung und damit der Schuldenstand heuer nochmals um 400.000 E weiter abgebaut werden kann. Erfreulich, dass wir den Haushaltsplan auch heuer wieder ohne Kreditaufnahme ausgleichen können und damit keine Neuverschuldung geplant ist. Und, meine Damen und Herren: 2011 ist das mittlerweile 7. Jahr ohne Neuverschuldung. In diesem 7 Jahren konnten 3 ½ Mio. E Schulden abgebaut, aber trotzdem eine Gesamtsumme von 28,3 Mio. E investiert werden. Entgegen aller steigenden Belastungen und unterdurchschnittlicher Steuerkraft sind im Haushalt 2011 der Stadt Berching im investiven Bereich auch heuer wieder enorme Investitionen in Höhe von 4,63 Mio. E geplant und veranschlagt. Mit den Rückstellungen (Haushaltsausgaberesten) aus den Vorjahren von 357.000 E addiert schlagen die Investitionen heuer insgesamt mit knapp 5 Mio. E zu Buche. Die Stadt leistet mit dieser enormen Investitionsanstrengung einen hohen Beitrag zur Stärkung der Konjunktur in der Großgemeinde und in der Region. Diese Investitionen bringen den Firmen die nötigen Aufträge und sichern damit Arbeitsplätze. Und mit der Konzentration dieser Investitionen auf die Themen Bildung, Kinderbetreuung, Wirtschaft, Tourismus, Breitbandversorgung, Klimaschutz und Infrastruktur decken sie zukunftsrelevante Bereiche ab. Somit können für die Entwicklung der Großgemeinde wieder einige wichtige Schwerpunkte gesetzt werden, Schwerpunkte in den Bereichen • • • • •

Feuerwehrwesen Schulbildung Stadt- und Dorfentwicklung Altstadtsanierung Tourismus

• • • • • •

Wirtschaftsförderung Klimaschutz Kinderbetreuung und Familienfreundlichkeit Straßen- und Brückenbau Geh- und Radwegebau und Abwasserbeseitigung

Gerade Bildung und Kinderbetreuung sind Bereiche, die in jeder Kommune zählen und die jeden Euro wert sind. Deshalb sehen die Planungen für 2011 vor, Betreuungsplätze für unter Dreijährige zu schaffen sowie die Ganztagesbetreuung in der Grund- und Mittelschule weiter auszubauen. Danach fragen die Eltern, danach fragen die örtlichen Unternehmer, und auch die Unternehmer, die neue Standorte suchen. Eine Kommune steht heute in der Verantwortung es zu erleichtern, Beruf und Familie zu verbinden. Familienfreundlichkeit ist ein Gütesiegel. Es zeigt, dass wir Kinder und Familien wichtig nehmen; es zeigt, dass wir junge Menschen ermuntern möchten, sich für Kinder zu entscheiden. Familienfreundlichkeit ist heute ein Standortfaktor und zugleich ein Wirtschaftsfaktor. Die Stadt Berching präsentiert sich immer mehr als familien- und bürgerfreundliche Kommune. Mit • Kinderkrippe und Kindergärten • Ferienbetreuung und Ferienprogramm • Kinderspielplätzen und Bolzplätzen • beispielhaften Ganztagesbetreuung in der Schule • einem familienfreundlichen GrdSt.-Hebesatz • Jugendhäuser und Jugendtreff • Jugendbeauftragten und Jugendbetreuer • zus. m. Vereinen (V.förderung, kostenl. Hallenb.) • Naherholungseinrichtungen (Berlebad) • Nachbarschaftshilfe und Soziales Netzwerk • Seniorenbeauftragter und Seniorenrat

Übersicht über den Haushalt 2011 Gewerbesteuer 2,3 Mio €

Umsatzsteuerant. 0,20 Mio €

Schlüsselzuweisung 1,39 Mio €

Einkommenssteueranteil 2,60 Mio €

Gebühren 1,52 Mio €

Ausgaben für ständige / laufende Aufgaben der Stadt Berching

2,11 Mio €

Beiträge 0,30 Mio €

Vermögenshaushalt 2011 5.085.500 €

Zuführung zum VmHH

Sächl. Zuschüsse Sonst. Perso- GewerbeAusVerw. u. u. Zuweinalaussteuergaben Betriebs- sungen gaben umlage (Zinsen aufwand f. lfd. Zwecke u.ä) 2,50 0,55 5,41 0,93 0,36 Mio € Mio € Mio € Mio € Mio €

Entnahme aus allg. Rücklage 0,81 Mio €

Investitionen und Tilgungen der Stadt Berching

951.700 €

Hochbaumaßnahmen 1,57 Mio €

Tiefbau_ maßnahmen 1,71 Mio €

Grunderwerb

Tilgungen

0,24 Mio €

0,40 Mio €

Copyright L. Eisenreich

Kreisumlage

Kreditaufnahme 0,00 Mio €

Grundsteuer 0,74 Mio €

Verwaltungshaushalt 2011 12.817.200 €

Verkaufserlöse Grundstücke 0,16 Mio €

Zuweisungen und Zuschüsse 2,86 Mio €

Sonstige Einnahmen 4,06 Mio €

Erw. v. Inv-. bewegl. Förder-Sachen d. maßAnlagenahmen vermög. 0,85 0,31 Mio € Mio €


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Unsere Veranstaltungen im April 2011 Freitag - 01. April bis Sonntag - 03. April Tel. 08462/1327 Mediterrane Frühlingsküche

Freitag - 15. April, 20 Uhr

Musikantentreffen

des Trachtenverein und der Oberpfälzer Volksmusikfreunde im Winkler-Saal

Karfreitag - 22. April

Feines rund um den Fisch Sonntag - 24. April, 10 - 15 Uhr

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Wir führen in Berching oder Weidenwang Nordic Walking Kurse durch. Stöcke werden für die Kursdauer zur Verfügung gestellt. Durch das Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“ werden die Kosten größtenteils von der Krankenkasse übernommen. Näheres, Information u. Anmeldung bei Sport König, Tel. 0 84 62 / 90 58 20.

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

sind wir wie ich meine auf einem guten und richtigen Weg zu einer familien- und bürgerfreundlichen Gemeinde. Doch wie können wir trotz der Einbußen bei den Einnahmen und trotz gestiegener Ausgaben die einzelnen laufenden Kosten und insbesondere die Investitionsausgaben der Stadt finanzieren? Wir haben zwar 2010 wieder mehr Gewerbesteuer eingenommen als im Krisenjahr 2009. Bis zum Niveau vor der Finanz- und Wirtschaftskrise fehlt jedoch noch eine beachtliche Wegstrecke. Zur Finanzierung der Investitionen zahlt sich jetzt die vorausschauende und sparsame Haushaltspolitik der letzten Jahre aus. So wurden in den guten Jahren 2007 bis 2010 Rücklagen für schlechtere Zeiten geschaffen. Die hohen Investitionsbeträge müssen somit nicht durch neue Kreditaufnahmen, sondern werden mit Beiträgen der Bürger, Zuweisungen des Staates und durch eine Entnahme aus der Rücklage abgedeckt. Ausdrücklich danke ich dem gesamten Team der Stadt Berching, allen voran dem Kämmerer Herrn Rogoza und dem Stadtbaumeister Herrn Böll für die nicht immer leichte Aufgabe bei der Erstellung des Zahlenwerkes. Danke auch an die Berchinger Unternehmer. Gerade in diesen nicht leichten Zeiten habe ich den Eindruck, dass man sich ein Stück näher gekommen ist. Gerade in den letzten Wochen und Monaten konnte ich doch die eine oder andere freudige Nachricht und Ankündigung aus der Berchinger Wirtschaft erhalten und gute Gespräche führen, die uns auch sehr hoffnungsvoll in die Zukunft blicken lassen. Ausdrücklich erwähne ich dies auch in dieser Haushaltssitzung. Danke den Unternehmern für ihr eindrucksvolles Bekenntnis zum Standort Berching. Danke auch an Sie, liebe Stadtratsmitglieder, die sie sich seit Wochen mit dem Haushaltsplan beschäftigen. Die mittelfristige Finanzplanung und vor allem der Haushaltsplan 2011, der vor Ihnen liegt, und der im Vorfeld mit den Fraktionssprechern und Fraktionen beraten, und anschließend vom Hauptausschuss mit deutlicher Mehrheit von 9 : 2 Stimmen dem Stadtrat zur Beschlussfassung empfohlen wurde, enthält wie gesagt mehr als nüchterne Zahlen. Er birgt ein Konzept für die Zukunft unserer Großgemeinde. Der Haushalt 2011 ist eine gesunde Mischung an Maßnahmen zur Entwicklung unserer Stadt und unserer Dörfer. Meine Damen und Herren, ich bin überzeugt, der vorliegende Haushaltsentwurf wird dem Ziel gerecht, den Standort Berching zu stärken und den Einwohnern ein lebenswertes Umfeld zu bieten. Er lotet das Mögliche aus und eröffnet Perspektiven für unsere Großgemeinde. Deshalb appelliere ich an alle Stadtratsmitglieder, weiterhin eine ehrliche und nachhaltige Politik zu betreiben und wie bisher, gemeinsam an der Zukunft und am Wohl unserer Stadt Berching als Großgemeinde zu arbeiten. Aufgrund der nicht ungünstigen finanziellen Voraussetzungen und Prognosen können Sie dem Haushalt guten Gewissens entsprechend dem Empfehlungsbeschluss des Haupt- und Finanzausschusses zustimmen.

Seniorenbeirat Seniorenbeauftragter und Seniorenrat in Berching Liebe Bürgerinnen und Bürger, die aktuelle Bevölkerungsvorausberechnung sagt für Berching innerhalb der nächsten 15 Jahre ein Anwachsen der über 65-jährigen um 30 % voraus. Diese demografische Entwicklung erfordert eine aktive Beteiligung der älteren Menschen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Die Einbindung unserer Seniorinnen und Senioren ist nicht nur wünschenswert, sondern dringend notwendig! Aus diesem Grunde hat der Stadtrat in der Sitzung vom 26.10.2010 das Stadtratsmitglied Erich Steindl zum Seniorenbeauftragten der Stadt Berching bestellt. Der Seniorenbeauftragte steht an der Schnittstelle zwischen Kommune und Bürgerinnen und Bürgern. Er ist die erste Ansprechpersonen für ältere Menschen und kann an Fachstellen und Einrichtungen weitervermitteln, aber auch die Bedürfnisse und Probleme an den Stadtrat rückkoppeln.

Als nächsten Schritt zur weitergehenden Einbindung unserer Seniorinnen und Senioren in die Kommune hat der Stadtrat den Seniorenbeauftragten gebeten, gemeinsam mit der Verwaltung einen Vorschlag zur Bildung und Zusammensetzung sowie die möglichen Aufgaben eines „Seniorenrates“ auszuarbeiten. Hiermit kommt man auch einem entsprechenden Vorschlag der Fraktion „Aktive Bürger Stadt und Land“ sowie der gleichen Anregung aus der Projektentwicklungsgruppe „Neues Leben in alten Mauern“ nach. Auf entsprechenden Vorschlag hin, hat der Stadtrat in der Sitzung vom 22.03.2011 die Bildung des Seniorenrates, dessen grundsätzliche Stellung, die Aufgaben und die Zusammensetzung beschlossen. Danach sollen im Seniorenrat die einschlägigen, bereits vorhandenen Einrichtungen aber insbesondere auch engagierte Bürgerinnen und Bürger vertreten sein. Der Seniorenrat der Stadt Berching besteht deshalb zunächst aus folgendem Personenkreis: Erich Steindl, Seniorenbeauftragter der Stadt Berching Beatrix Alpers, Vertreterin der Helios Klinik Gerhard Binder, Vertreter des Altenheims St. Franziskus, Berching Georg Kapfer, Vertreter des VdK Ortsverbandes Berching Monika Schmidt-Pauly, Vertreterin der Nachbarschaftshilfe Fritz Hengelein und Pia Grabmeier, Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde Günter Weigl, Vertreter des Pfarrgemeinderates Berching Werner Proksch, Jettingsdorf Rosi Roth, Berching Lothar Bittner, Berching

Selbstverständlich sind weitere interessierte und engagierte Privatpersonen herzlich zur Mitarbeit eingeladen! Der Seniorenrat ist ein Gestaltungselement um im kommunalen Leben die Teilhabe und die Interessenvertretung von Seniorinnen und Senioren vor Ort zu sichern. Er soll die besonderen Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger überparteilich, überkonfessionell und verbandsunabhängig wahrnehmen und vertreten. Der Seniorenrat ist ein Gremium der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, kulturellem, wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Gebiet. Er soll die Entscheidungsträger beraten und Anregungen, Anfragen, Empfehlungen und Stellungnahmen zu seniorenrelevanten Fragen an die zuständigen Gremien und Stellen herantragen. Großen Wert legt der Seniorenrat auf die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Unternehmungen auf gesellschaftlicher Ebene (z. B. Ausflüge, Wanderungen ... ). Hier soll den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern die Möglichkeit geboten werden, in ungezwungener Atmosphäre gemeinschaftliche Erlebnisse unter Gleichgesinnten zu erfahren. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit müssen unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger über sie betreffende wichtige Angelegenheiten informiert werden. Zu diesem Zweck werden wir künftig auch im Mitteilungsblatt eine eigene Rubrik für die Seniorenarbeit einrichten. Auch sind im städtischen Haushalt Mittel in angemessener Höhe für die Zwecke der Seniorenarbeit bereitgestellt.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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BERCHING

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Ich danke dem Seniorenbeauftragten Erich Steindl und den Mitgliedern des Seniorenrates im Namen des Stadtrates, der Seniorinnen und Senioren unserer Großgemeinde und auch ganz persönlich dafür, dass sie sich bereit erklären, ehrenamtlich diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Ich wünsche ihnen bei ihrer Arbeit viel Erfolg und regen Zuspruch aus der Bevölkerung. Die älteren Berchingerinnen und Berchinger rufe ich dazu auf, mit Ihren Fragen, Anregungen und Vorschlägen an den Seniorenrat heranzutreten. Nehmen Sie das neue Angebot an und die nunmehr gegebenen Möglichkeiten zur Information und Mitwirkung wahr. Ihr

Ludwig Eisenreich, Erster Bürgermeister Alles neu macht der Mai Mittwoch, 4. Mai 14.30 Uhr im Saal der Brauerei Winkler Erstes Treffen der Senioren in Berching. Gemütliches Beisammensein und Kennenlernen des Seniorenrates. Herzliche Einladung an alle Senioren der Großgemeinde Berching. Ein Fahrdienst ist gewährleistet. Bitte telefonisch mitteilen bei Herrn Fritz Hengelein Tel 08462 952305

Geänderte Tordurchfahrten Aufgrund der Anregungen der Tourismusgemeinschaft und der Projektentwicklungsgruppe „Neues Leben in alten Mauern“ sollte der Schilderwald in und um Berching reduziert werden. Der Stadtrat hat bei seinem Rundgang im Herbst 2010 darauf hingewiesen, die Tordurchfahrten in der Vorstadt und am Mittleren Tor als gleichberechtigte Durchfahrten wie in der Nachbargemeinde Freystadt einzuführen. Die Schilder mit roten und schwarzen Pfeilen könnten daher entfernt werden. Die Stadt hat dazu eine Verkehrsschau veranlasst. Einstimmig hat der Stadtrat in seiner Sitzung vom 14.12.2011 der Einführung einer gleichberechtigten Vorfahrt an den beiden Toren in der Vorstadt (Neumarkter- und Beilngrieser Tor) sowie am Mittleren Tor zugestimmt. Die Verwaltung wartete bewusst die lange Winterzeit ab und hat nun den Bauhof beauftragt, die Schilder abzubauen. Seit 24. März gilt nun die gleichberechtigte Durchfahrt an den drei Toren. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, diese neue Regelung zu beachten. Somit wurde wieder eine Anregung der Projektentwicklungsgruppe in die Tat umgesetzt. Eine weitere Reduzierung von Schildern erfolgt in den nächsten Monaten.

Stadtrat beschließt notwendige Erhöhung der Gebühren für die Fäkalschlammentsorgung Der Stadtrat der Stadt Berching hat in seiner Sitzung vom 22.03.2011 eine Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung beschlossen. Gegenstand der Änderung war die Anhebung der Gebühren für die Anlieferung von Fäkalschlamm im städtischen Klärwerk. Die Gebühren für die Anlieferung von Fäkalschlamm im städtischen Klärwerk werden zukünftig nach der aktuellen Gebührenkalkulation 55,18 E pro Kubikmeter angelieferten Fäkalschlamms betragen.

Diese Gebühr musste gegenüber den bisherigen Gebührensatz angehoben werden, jedoch gibt es hierfür notwendige Gründe: 1. Für die bisher erhobenen Gebühren gab es keine nach sachgerechten Kriterien durchgeführte Gebührenkalkulation. Die Gebührenerhebung erfolgte auf der Basis von Schätz-, Erfahrungund Vergleichswerten mit anderen Anlagenbetreibern. Eine gerichtlich nachprüfbare Gebührenkalkulation lag bisher nicht vor. 2. Der Stadtrat der Stadt Berching hat sich auf Grundlage dieser Tatsache bereits in seiner Sitzung vom 02.03.2010 mit diesem Sachverhalt befasst und festgestellt, dass die Gebühr für die Behandlung von Fäkalschlamm im städtischen Klärwerk nicht mehr kostendeckend ist. Zu diesem Zweck wurde die Durchführung einer nachvollziehbaren Kalkulation beschlossen. 3. Basierend auf dem vom Stadtrat im Jahr 2006 beschlossenen Abwasserkonzept werden künftig im Klärwerk der Stadt Berching die Rückstände von rund 400 Kleinkläranlagen für rund 1.500 Einwohner behandelt werden müssen. Diese jährlich anfallende Fäkalschlammmenge wird sich auf schätzungsweise ca. 750 m³ stark konzentrierten Fäkalschlamm jährlich belaufen, die im Klärwerk behandelt und gereinigt werden müssen. 4. Grundlage für die Gebührenerhebung ist das Kommunale Abgabengesetz. Dieses verlangt für die Benutzung von öffentlichen Einrichtungen und damit auch der Entwässerungsanlage die Erhebung einer kostendeckenden Gebühr. Die Kalkulation einer kostendeckenden Gebühr auch für die Entsorgung und Behandlung von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen ist damit gesetzlich vorgeschrieben. Dies ist genauso erforderlich, wie eine kostendeckende Gebühr für die Abwasserbeseitigung aus der zentralen Entwässerungseinrichtung, wie sie seit 2009 besteht. 5. Nachdem die Behandlung des Fäkalschlamms in der zentralen Anlage der Stadt Berching erfolgt, verlangt die Einhaltung des Gleichheitsgrundsatzes und der Gebührengerechtigkeit, dass auch für die Entsorgung des in Kleinkläranlagen anfallenden Fäkalschlamms eine kostendeckende Gebühr erhoben wird. Eine Subventionierung der Gebühr für den in der zentralen Anlage behandelten Fäkalschlamms würde alle an die zentrale Entwässerungsanlage angeschlossenen Haushalte in ungerechtfertigter Weise belasten und letztlich für diese Haushalte zu höheren Einleitungsgebühren führen. Dies ist nach den gesetzlichen Grundlagen und aufgrund des Erfordernisses der Gebührengerechtigkeit nicht zulässig. 6. Die Behandlung der künftig jährlich anfallenden bedeutenden Fäkalschlammmenge im Klärwerk unter Anwendung einer Subventionierung zu Gunsten der Kleinkläranlagenbetreiber würde die Einleitungsgebühr für die an die zentrale Entwässerungseinrichtung angeschlossenen Ortsteile ohne sachlichen Grund steigen lassen.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011 7. Eine öffentliche Einrichtung wie die Abwasserbeseitigung muss kostendeckend sein. Dies gilt sowohl für die Einleitung von Abwasser aus der zentralen Entwässerungseinrichtung oder die Behandlung von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen in dieser Einrichtung. Die erhöhten Einleitungsmengen und die damit zusammenhängenden erhöhten Behandlungskosten in der Kläranlage machte die Neukalkulation der Gebühren erforderlich. Die Kosten wurden durch die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem beauftragten Fachbüro detailliert ermittelt und in einer nachvollziehbaren Kalkulation dargestellt. 8. Auf den ersten Blick erscheint die Neufestsetzung der Gebühr für die Fäkal-schlammbeseitigung natürlich hoch. Jedoch muss dies unter Berücksichtigung der anteiligen Belastung pro Person und Jahr differenziert betrachtet werden. Die jährliche Belastung pro Person beträgt ausgehend von einem Fäkalschlammanfall von 0,5 m³ im Jahr rund 27,-- E, gerechnet auf den Monat 2,25 E. Aus diesem Blickwinkel ist die zunächst auf den ersten Blick hohe Belastung vertretbar und im übrigen aber auch gesetzlich erforderlich. 9. Nicht vergessen werden darf, dass in dieser Fäkalschlammgebühr auch die für die Benutzung der Entwässerungsanlage anfallende Grundgebühr von 27,75 E aus der zentralen Kläranlage enthalten ist. Darüber hinaus wird jeder Haushalt, der eine ordnungsgemäß installierte Kleinkläranlage betreibt, von der grundsätzlich vorgeschriebenen Kleineinleiterabgabe (derzeit jährlich 17,90 E pro Person und Jahr) befreit.

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Platz 3. Die detaillierte Liste mit allen Kommunen finden Sie graphisch dargestellt auf unserer Homepage www.sprache-im-fluss.de. Die Projektleiterin Dr. Monika Raml von der Universität Eichstätt dankt sehr herzlich für die Unterstützung bei der Befragung! Im März/April folgt nun die Umfrage an den Schulen. Dr. Monika Raml, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt, Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Universitätsallee 1/Zi. 231, 85071 Eichstätt, Tel. 08421-93-1533

Anzeigetafel für die Fotovoltaikanlage Seit Oktober vergangenen Jahres ist die Fotovoltaikanlage auf dem Dach der Mittelschule Berching in Betrieb. Um die Schüler zu informieren, wie viel Strom eingespeist und welche Menge CO² dadurch eingespart wird, wurde in der Aula der Schule eine Anzeigentafel aufgestellt. Die Schüler sollen damit auch zu einem sparsamen und umweltbewussten Umgang mit der Energie angehalten werden. Ein Teil des selbst erzeugten Stroms wird von der Schule direkt verbraucht. Die überschüssige Energie wird in das Stromnetz eingespeist.

10. Die Stadt Berching bedient sich der Entsorgung des anfallenden Fäkalschlamms des Maschinenrings in Mühlhausen und anderer zertifizierter Entsorgungsbetriebe. Betreiber von Kleinkläranlagen, die die Entleerung ihrer Anlagen veranlassen möchten, können die Abfuhr des Fäkalschlamms über diese Unternehmen organisieren lassen. Terminvereinbarungen müssen direkt über diese Unternehmen erfolgen. 11. Soweit hinsichtlich der Höhe der Gebühr und der Abwicklung der Entsorgung Rückfragen bestehen, steht das Personal der Stadtverwaltung Berching, Herr Rogoza (08462/205-21) und Herr Kappl (08462/205-27) zu den allgemeinen Dienstzeiten zur Verfügung.

Mediterrane Frühlingsküche Fünf Berchinger Gastronomen bieten noch bis einschl. 03. April Mittelmeerküche an. Zum kleinen Jubiläum „Fünf Jahre Mittelmeerküche“ stießen die Chefs folgender beteiligter Restaurants mit Bürgermeister Eisenreich auf gutes Gelingen an: Gewürzmühle, Gasthof Winkler, Restaurant Schwalbenstadl, griechisches Restaurant Meteora und das italienische Restaurant Bella Roma.

Insgesamt hat die Stadt für die Anlage ca. 100.000,- E investiert. Die Investition amortisiert sich mittelfristig durch den Stromverkauf. Aktuell werden 29 % des Strombedarfs in Berching aus regenerativen Energiequellen im Gemeindegebiet erzeugt.

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Berching ist Dialekthauptstadt Berching ist „Dialekthauptstadt“ von Altmühl-Jura. Im Rahmen des Projekts „Sprache im Fluss“ waren die Bürgerinnen und Bürger der 13 Altmühl-Jura Gemeinden aufgefordert Beiträge einzureichen. Die Stadt Berching hat mit 93 Teilnehmern aus der Bevölkerung gewonnen, auf Platz 2 liegt Greding (81), dicht gefolgt von Dietfurt (79) auf

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Informationen und Neuigkeiten aus der Altmühl-Jura Region „KUNSTamBANDamLIMES“ verbindet sieben Gemeinden

Startschuss für den jura2000-Halbmarathon im Rundkurs durch Beilngries!

Wettbewerb zur künstlerischen Interpretation des „Limes“

Am 4. Juni ist in der jura2000 Region, genau gesagt in Beilngries, der Tag der Läufer: Sie gehen in Beilngries beim 7. jura2000Halbmarathon an den Start. 21,1 Kilometer führt sie die Strecke durch die sattgrüne Landschaft und im drei mal zu durchlaufendem Rundkurs auf befestigten Radwegen um und durch Beilngries. Will man nicht die ganze Strecke auf sich nehmen, startet man beim 14 Kilometer oder 7 Kilometer langen „Fun Run“.

Die Bürgermeister der LimesGemeinden Altmannstein, Denkendorf, Kinding, Kipfenberg, Titting, Walting und Neustadt an der Donau im Landkreis Kelheim verbindet in Zukunft auch die Kunst. Mit „KUNSTamBANDamLIMES“ soll das UNESCO Weltkulturerbe Obergermanisch-Raetischer Limes in diesen Gemeinden sichtbar und begreifbar gemacht werden. Ihre Zustimmung zur Förderung des Projektes durch Leaderprogramm in ELER aus Mitteln der Europäischen Union gab in diesen Tagen das Bayrische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. „Für kulturinteressierte Bewohner und Besucher der Region wird durch Kunst - Aktionen und Kunstobjekte ein neuer attraktiver Zugang zur Geschichte der Region geschaffen“, freut sich Rita Böhm, Vorsitzende der LimesGemeinden, über die Bewilligung. Zunächst erhalten Künstler die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Wettbewerbes über das Thema Limes zu präsentieren und ihre Ideen vorzustellen. Ein kompetenter Fachbeirat aus den Bereichen Kunst, Archäologie, Landschaftsarchitektur und Tourismus wird die beteiligten Gemeinden bei der Auswahl der interessantesten Objekte und Kunst – Aktionen unterstützen. Im Rahmen einer Wanderausstellung stellen die beteiligten Gemeinden im Herbst ausgewählte Projektideen und Entwürfe für Kunstobjekte vor. Die Besucher können während der Ausstellung wählen, welches Projekt sie besonders beeindruckt. So erfolgt neben dem Jury-Preis des Fachbeirates auch die Vergabe eines Publikumspreises. Die Durchführung der Aktionen und die Realisierung der Objekte in der Landschaft sind für die kommenden Jahre geplant und werden immer wieder neue Anziehungspunkte für Bürger und Gäste im Naturpark Altmühltal sein. Foto: Die Bürgermeister der sieben Gemeinden verbindet „KUNSTamBANDamLIMES“: Über einen Kunstwettbewerb werden Künstler Ihre Ideen zur Interpretation des Limes in Form von Kunstobjekten und Aktionskunst präsentieren und ihn so für Bürger und Gäste „sichtbar“ machen. Über die Bewilligung der Fördermittel freuen sich v. links: die Bürgermeister Thomas Reimer, Hans Mayer, Rainer Richter, Jürgen Hauke, Rita Böhm, Martin Heiß sowie Sabine Lund, die als Projektmanager den Wettbewerb organisiert.

Erstmals angeboten wird ein Firmenstaffellauf: Bis zu drei Teilnehmer pro Staffelteam laufen dabei 7 km. Für den schnellen Nachwuchs sind eigene Läufe ausgeschrieben:

Kinder von 8 bis 15 Jahren messen sich beim Schülerlauf. Maximal neun Teilnehmer können pro Staffel teilnehmen und laufen dabei je ein Wegstück über 2300 Meter. Die ganz Kleinen schaffen ganz ohne Wertungsdruck die 400 Meter lange Strecke des „BambiniLaufs“. Bei der Geschäftsstelle von Altmühl-Jura laufen bereits die Anmeldungen für den Halbmarathonlauf jura2000. Die Triathlonabteilung von Beilngries treffen wieder alle Vorbereitungen für einen erfolgreichen jura2000-Halbmarathon. Streckenservice:

Verpflegungsstelle ca. alle 2,5 Kilometer (Wasser / Elektrolytgetränke). Im Ziel stehen Mineralwasser, Elektrolytgetränke und Obst zur Verfügung. • Die Zeitmessung wird mit einem Transponder durchgeführt. • Massage in Zieleinlaufnähe!

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Alle Sportbegeisterten sind aufgerufen mitzumachen!

Meldeadresse: Altmühl-Jura Geschäftstelle, Tel: 08461-60 63 55-0, Fax: 08461-60 63 55-10, www:jura2000-halbmarathon.de. Bitte nutzen Sie die Online-Anmeldung!

Regional- und Gewerbeschau „jura2000“ am 14./15. Mai in Breitenbrunn unter dem Motto: „Natürlich, sind wir da“

Die Aussteller bei der „jura2000“ können je nach Wunsch, ihren Messestand im großen Ausstellungszelt oder auf der Außenfläche, die sich einmalig in Breitenbrunn durch den ganzen Markt zieht, platzieren. Erstmalig bei der „jura2000“ ist ein Kunst- und Handwerkermarkt, sowie ein extra Angebot für Senioren. Aber auch besondere Fachrichtungen wie: das Baugewerbe, erneuerbare Energien, KFZ-/Autoschauen, die Landwirtschaft, Gartenlandschaft, Gesundheit und Wellness, sowie Spezialitäten aus der Region werden vertreten sein. Noch sind Plätze frei. Sichern Sie sich den passenden Platz für Ihr Unternehmen. Kontakt: Altmühl-Jura Tel. 08461- 60 63 55 – 0, info@altmuehl-jura.de

Vereinsleben von jura2000 Landkultur! Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vereinsmitglieder, der Verein jura2000 Landkultur e.V. lädt alle Vereinsmitglieder zur Jahreshauptversammlung am 05. April 2011 um 19.00 Uhr ganz herzlich ein. Ort: Gasthof Stern in Beilngries.

Zu Gast bei der Mitgliederversammlung: „Blechplauderer“ H. Gerhard Julius Beck. Ich würde mich freuen, Sie begrüßen zu dürfen. Gertraud Seitz, 1. Vorsitzende und die Vorstandschaft


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Aus Stadtrat und Verwaltung

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Entwässerungseinrichtung Einführung einer gesplitteten Abwassergebühr – Informationsschreiben für die Bürger Bereits im Februar 2011 haben wir Sie über die grundsätzliche Entscheidung des Stadtrats zur Einführung einer getrennten Entwässerungsgebühr informiert. Mit dieser Information verbunden war eine ausführliche Erläuterung über die Vorgehensweise bei der Einführung der getrennten Entwässerungsgebühr. Wie bereits mitgeteilt, werden die Gebietsabflussbeiwerte zur Ermittlung der Niederschlagswassergebühr durch das von der Stadt Berching beauftragte Kommunalberatungsbüro „Bieramperl und Mühlbauer“ ermittelt und in einer sogenannten Gebietsabflussbeiwertkarte dokumentiert. Die Bürger erhalten Informationsschreiben, in dem Erläuterungen zum Gebietsabflussbeiwert und zum jeweils konkret betroffenen Grundstück enthalten sind. Diese Informationsschreiben werden Ende März, Anfang April 2011 durch die Stadt Berching versandt. Dieses Informationsschreiben enthält neben weiteren allgemeinen Informationen zur gesplitteten Abwassergebühr ein Erfassungsblatt für das jeweils konkret betroffene Grundstück und ein Formblatt für die Änderungen der festgesetzten Flächen. Bitte überprüfen Sie die Angaben im Erfassungsblatt, damit eventuell erforderliche Korrekturen auf Ihren Antrag hin durchgeführt werden können, bevor der Gebührenbescheid ergeht. Im Zusammenhang mit diesem Informationsschreiben findet außerdem ein Anhörungstermin statt, bei dem Gelegenheit besteht, mit dem beauftragten Büro die festgesetzten Versiegelungsflächen zu besprechen. Zu diesem Termin werden die Fachleute vor Ort anwesend sein und für Fragen zur Verfügung stehen. Der Anhörungstermin findet statt: Donnerstag, 14.04.2011, 09.00 – 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus, kleiner Sitzungssaal, 1. Stock Bei diesem Termin können Fragen zur festgelegten versiegelten Fläche nach dem Gebietsabflussbeiwert beantwortet und eventuelle Änderungsanträge gestellt werden. Sie können jedoch darüber hinaus auch die Mitarbeiter in der Stadtverwaltung, Herrn Rogoza und Herrn Kappl in dieser Angelegenheit um Auskunft bitten.

Bekanntmachung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Forchheimer Gruppe

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Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2011

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Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Forchheimer Gruppe hat in ihrer öffentlichen Sitzung am 08.12.2010 die Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2011 bee rt.d finncomfo w.Amtsblatt schlossen. Die Haushaltssatzung wurde des Landkreises wwim Neumarkt i.d.OPf. Nr. 3 vom 16.02.2011 veröffentlicht. Gailler, Verbandsvorsitzender

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Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Jachenhausener Gruppe stellt zum 01.09.2011 eine/n Auszubildende/n im Ausbildungsberuf

Fachkraft für Wasserversorgungstechnik ein. Voraussetzung ist ein qualifizierter Hauptschulabschluss. Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Bewerbungen sind einzureichen bis spätestens 29.04.2011 beim Zweckverband zur Wasserversorgung der Jachenhausener Gruppe, Jachenhausen, Obere Dorfstr. 11, 93339 Riedenburg. Nähere Auskünfte erteilt Herr Salzinger, Tel. 09442/9190-22.

In der Sitzung des Bauausschusses vom 22.02.2011 wurden folgende Beschlüsse gefasst: • Erteilung des Einvernehmens zum Bauantrag von Frau Barbara Beutler, Eglasmühle, zur Errichtung eines Wohnhauses mit Garage auf dem Grundstück Pl.-Nr. 510/1 der Gemarkung Plankstetten • Erteilung des Einvernehmens zum Bauantrag von Herrn Otto Streb, Berching zum Umbau des Wohn- und Geschäftshauses in Berching • Erteilung des Einvernehmens zum Antrag auf Vorbescheid von Frau Bettina Gmelch, Plankstetten zur Errichtung eines Wohnhauses mit Garage auf dem Grundstück Pl.-Nr. 66 der Gemarkung Plankstetten • Erteilung des Einvernehmens zum Bauantrag von Frau Martina Karg und Herrn Daniel Höfler, Plankstetten zur Errichtung eines Wohnhauses mit Nebengebäude auf dem Grundstück Pl.-Nr. 20 der Gemarkung Plankstetten • Erteilung des Einvernehmens zum Antrag auf Vorbescheid von Frau Roswitha Wagner, Butzenberg zur Errichtung einer Bewegungs- und Reithalle auf dem Grundstück Pl.-Nr. 220 • Erteilung des Einvernehmens zum Antrag auf Vorbescheid von Herrn Ernst Regnath, Berching zur Errichtung einer Kfz-Werkstatt auf dem Grundstück Pl.-Nr. 350/2 der Gemarkung Berching • Ermächtigung des Ersten Bürgermeisters Eisenreich zur Vergabe der Bauarbeiten für den Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße von Hennenberg nach Wattenberg

Aussteller für Berchinale 2011 gesucht Die Berchinale 2011 findet am 29. u. 30. Juli in Berching statt Lichtkunst, Lichtdesign, Projektionen und ein vielseitiges Programm für die ganze Familie erwarten die Besucher zur Berchinale und zum Kanal im Feuerzauber im mittelalterlichen Ambiente der Stadt Berching. Für dieses Fest sucht die Stadt nach besonderen Ausstellern, die diese Veranstaltung optisch und kulinarisch bereichern. Bewerbungen bitte an: Stadt Berching, Frau Anikó Kerl, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching oder kerl@berching.de. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite www.berching.de


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

„Neues Leben in alten Mauern“ – Verkauf leer stehender Gebäude in der Altstadt Im Rahmen der Stadtentwicklung mĂśchte die Stadt Berching bei der Vermarktung leer stehender Wohnhäuser in der Altstadt behilflich sein. Mehrere EigentĂźmer leer stehender Gebäude haben unser Angebot angenommen Ăźber die Homepage der Stadt bzw. im Mitteilungsblatt ihr Objekt zum Kauf anzubieten. Interessenten, die ein Gebäude in der Altstadt suchen, kĂśnnen sich in der Bauverwaltung, Zimmer 2.12 bei Herrn Strobl hierzu nähere Informationen geben lassen. Wir weisen darauf hin, dass die Stadt Berching keine Maklertätigkeit ausĂźbt. Wir geben lediglich Informationen weiter, welches Objekt zum Verkauf ansteht. Weitere Details haben Verkäufer und Kaufinteressent zu verhandeln. Wenn Sie ein Objekt in der Altstadt zum Verkauf anbieten wollen, bitte melden Sie sich und lassen Ihre Absicht in unsere unverbindliche Liste der zum Verkauf anstehender Gebäude eintragen. Ebenso bitten wir Kaufinteressenten, sich vormerken zu lassen. Sobald ein Ihren Anforderungen entsprechendes Objekt zum Verkauf gemeldet wird, werden wir Sie davon in Kenntnis setzen.

Jurenergie eG Bereits bei der GrĂźndung der Jurenergie eG war geplant, auch Dienstleistungen zum Thema Energieberatung anzubieten. Nach entsprechender Vorbereitungsphase sind nun verschiedene Angebote konzipiert worden. Es finden auch Informationsveranstaltungen statt. Die ersten beiden Veranstaltungen werden nun in Kooperation mit der Sparkasse Neumarkt-Parsberg aus aktuellem Anlass angeboten. Denn seit 01.03.2011 werden Ăźber die KfW nun wieder EinzelsanierungsmaĂ&#x;nahmen gefĂśrdert, so dass dieses Thema insbesondere von Interesse ist fĂźr alle EigentĂźmer, bei denen bauliche MaĂ&#x;nahmen zur Sanierung und/oder Wärmedämmung anstehen. Termin: Dienstag, 03.05.2011, 19.30 Uhr Ort: Landratsamt Neumarkt (Saal), NĂźrnberger Str. 1, 92318 Neumarkt

Amtliche Bekanntmachungen Vollzug des Kommunalabgabengesetzes (KAG) Satzung der Stadt Berching zur Änderung der Beitragsund Gebßhrensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadt Berching (BGS-EWS) vom 27.04.2005 Auf Grund der Art. 5, 8 und 9 des Kommunalabgabengesetzes erlässt die Stadt Berching folgende Satzung zur Änderung der Beitrags- und Gebßhrensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadt Berching (BGS-EWS) vom 27.04.2005: §1 Die Beitrags- und Gebßhrensatzung zur Entwässerungssatzung der Stadt Berching (BGS-EWS) vom 27.04.2005 wird wie folgt geändert: § 9 erhält folgende Fassung: § 9 Gebßhrenerhebung Die Stadt erhebt fßr die Benutzung der Entwässerungseinrichtung Grund- und Einleitungsgebßhren. Fßr die Anlieferung von Fäkalschlamm aus nicht an die Entwässerungsanlage angeschlossenen Grundstßcken werden Beseitigungs-gebßhren erhoben. Nach § 10 wird folgender § 10 a eingefßgt: § 10 a Beseitigungsgebßhr (1) Die Beseitigungsgebßhr wird nach dem Rauminhalt der Abwässer berechnet, die von den nicht angeschlossenen Grundstßcken abtransportiert werden. Der Rauminhalt der Abwässer wird mit einer geeigneten Messeinrichtung festgestellt. Die Stadt kann sich zur Beseitigung der Abwässer eines Dritten bedienen. (2) Die Gebßhr beträgt

Termin: Dienstag, 10.05.2011, 19.30 Uhr

a) 1,95 Euro pro Kubikmeter Abwasser aus einer abflusslosen Grube

Ort: Sparkasse Parsberg (Spiegelsaal), Dr.-Boecale-Str. 3a, 92331 Parsberg

b) 55,18 Euro pro Kubikmeter Abwasser (Fäkalschlamm) aus einer Hauskläranlage.

Thema: Energiesparen und Zuschuss kassieren Referenten: Markus Bschick, Energieberater (Jurenergie eG), Reinhard PÜringer (Sparkasse Neumarkt-Parsberg) In der Informationsveranstaltung werden jeweils folgende Themenbereiche behandelt: • gesetzliche Anforderungen (Heizung, oberste Geschossdecke, NachtspeicherÜfen) • typische Sanierungsmassnahmen und deren Kosten • FÜrdermÜglichkeiten (Zuschßsse, zinsgßnstige Darlehen) • hochwirtschaftliche Sanierungsmassnahmen mit geringen Investitionen (z.B. hydraulischer Ausgleich) Zu beiden Veranstaltungen ergeht herzliche Einladung. Der Eintritt ist frei.

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§ 2 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am 16.04.2011 in Kraft. Berching, 23.03.2011, Stadt Berching Eisenreich, Erster Bßrgermeister

Bekanntmachung gemäĂ&#x; § 6 Abs. 5 BauGB Ăźber die Genehmigung und Auslegung der Ă„nderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan fĂźr die Errichtung von Freiflächenphotovoltaikanlagen in Erasbach, Schweigersdorf und Weidenwang Der Bauausschuss hat am 16.11.2010 fĂźr die geplante Errichtung von Freiflächenphotovoltaikanlagen in Erasbach, Schweigersdorf und Weidenwang die damit verbundene Ă„nderung des rechtskräftigen Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan festgestellt. Die Ă„nderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan ist vom Landratsamt Neumarkt i.d. OPf. mit Schreiben vom 24.02.2011, Az. 43-610-01 gemäĂ&#x; § 6 Abs. 1 BauGB genehmigt worden. Die Genehmigung wurde ohne Auflagen erteilt. Die Ă„nderung des Flächennutzungsplanes mit integriertem Landschaftsplan liegt samt BegrĂźndung gemäĂ&#x; § 6 Abs. 5 BauGB ab VerĂśffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus Berching, Pettenkoferplatz 12, Zimmer-Nr. 2.12 während der allgemeinen Dienststunden Ăśffentlich aus.


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Mit der Bekanntmachung wird die Änderung des Flächennutzungsplanes wirksam. Gemäß § 215 Abs. 1 BauGB ist eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und die Verletzung beachtlicher Mängel des Abwägungsvorganges unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Änderung des Flächennutzungs-planes mit integriertem Landschaftsplan geltend gemacht worden sind. Berching, 21.03.2011, Stadt Berching Eisenreich, Erster Bürgermeister

Aus der Wirtschaft Bestnote gemeistert Sabine Sari aus Berching hat sich einer intensiven Ausbildung für Kosmetik und Fußpflege unterzogen und die Prüfung mit der Bestnote 1,0 gemeistert. Sowohl in Theorie als auch Praxis schaffte sie die Note sehr gut. Hauptschwerpunkte bei der Ausbildung waren Dermatologie, Vitaminlehre, Anatomie und Physiologie sowie Gesichtsmassage. Sabine Sari ist nun in der Lage eine exakte Hautanalyse vorzunehmen und die Haut entsprechend zu pflegen. Im Geschäft ihrer Schwester Nicole Zech übt sie ihren Beruf nun aus.

Umwelt Abfuhrtermine Monat April Papiertonne: Gsöllnhof 04.04. Stadt Berching, Stadtgebiet mit Kanalschleuse Berching 06.04. Breitenfurt, Eglasmühle, Erasbach, Fribertshofen, Grubmühle, Hagenberg, Jettingsdorf, Kanalschleuse Bachhausen, Plankstetten, Pollanten, Rübling, Rudertshofen, Sollngriesbach, Staudenhof, Stierbaum, Wegscheid bei Pollanten, Wirbertshofen 05.04. Altmannsberg, Biermühle, Butzenberg, Dietersberg, Eismannsberg, Ernersdorf, Grubach, Hennenberg, Hermannsberg, Hermannshof, Holnstein, Matzenhof, Neuhaus, Oening, Plankmühle, Raitenbuch, Rappersdorf, Ritzermühle, Roßthal, Schweigersdorf, Simbach, Staufersbuch, Thann, Thannbrunn, Wackersberg, Wallnsdorf, Wattenberg, Wegscheid bei Holnstein, Winterzhofen, Wolfersthal 06.04. Weidenwang 08.04. Die Firma Edenharder (Tel. 09181 / 47630) bittet die Bevölkerung, die Papiertonnen bereits um 6.00 Uhr morgens bereitzustellen. Gelbe Säcke: Gsöllnhof 20.04. Berching, Kanalschleuse Berching, Wegscheid bei Pollanten, Pollanten, Reismühle, Sollngriesbach 21.04. Altmannsberg, Biermühle, Breitenfurt, Butzenberg, Dietersberg, Eglasmühle, Eismannsberg, Ernersdorf, Fribertshofen, Grubach, Grubmühle, Hagenberg, Hennenberg, Herrmann-Hof, Hermannsberg, Holnstein, Jettingsdorf, Matzenhof, Neuhaus, Oening, Plankmühle, Plankstetten, Raitenbuch, Rappersdorf, Ritzermühle, Roßthal, Rudertshofen, Rübling, Schweigersdorf, Simbach, Staudenhof, Staufersbuch, Stierbaum, Thann, Thannbrunn, Wackersberg, Wallnsdorf, Wattenberg, Wegscheid, Winterzhofen, Wirbertshofen, Wolfersthal 27.04. Erasbach, Weidenwang, Kanalschleuse Bachhausen 27.04. Die Firma Edenharder (Tel. 09181 / 47630) bittet die Bevölkerung, die Gelben Säcke bereits um 6.00 Uhr morgens bereitzustellen

Änderung der Müllabfuhr in der Zeit von 16.- 22.04.2011 (Karfreitag 2011) Die Freitags-Abfuhr wird auf Donnerstag, den 21.04.2011, vorverlegt. Biomüllabfuhr Die Freitagsabfuhr wird auf Donnerstag, den 21.04.2011, vorverlegt.

Änderung der Müllabfuhr in der Zeit von 25. – 30.04.2011 (Ostermontag 2011) Die Montags-Abfuhr wird auf Dienstag, den 26.04.2011, verlegt. Biomüllabfuhr keine Änderung

Holzasche richtig entsorgen zahlreiche Hausbesitzer haben Kaminöfen, Kachelöfen oder Schwedenöfen in ihrer guten Stube stehen. Das anheimelnde Knistern im Ofen und die gemütliche Wärme sind in der kalten Jahreszeit ein Genuss. Doch wohin mit der anfallenden Asche? Die Restmülltonne ist der einzig richtige Entsorgungsweg. Aufgrund der Luftverschmutzung befinden sich in unserer Umwelt viele Schadstoffe, darunter Schwermetalle, wie Cadmium und Blei, die von den Bäumen aufgenommen werden. Im Holz ist die


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011 Schwermetall-Konzentration noch niedrig, aber nach der Verbrennung des organischen Materials konzentrieren sich diese Schadstoffe in der Asche. Wird die Asche in den Kreislauf des Gartens ausgebracht, reichern sich die unerwĂźnschten Substanzen im Boden, aber auch im Obst, im GemĂźse und anderen Pflanzen an. Deshalb gehĂśrt Holzasche nicht in den Garten oder auf den Kompost, auch nicht in kleinen Mengen. Auch bei den Gartenabfällen auf den WertstoffhĂśfen hat Holzasche absolut nichts zu suchen. Selbst wenn ausschlieĂ&#x;lich naturbelassenes Holz verfeuert wird, mĂźssen diese Aschen in jedem Fall im RestmĂźll entsorgt werden. Sollte soviel Asche anfallen, dass fĂźr die Entsorgung die RestmĂźlltonne nicht ausreicht, muss die Asche gegen GebĂźhr deponiert werden. Das gilt auch fĂźr Flugasche und RuĂ&#x; aus der Schornsteinreinigung oder dem Heizkessel. Diese dĂźrfen ebenfalls auf keinen Fall im Garten oder bei den Gartenabfällen landen sondern gehĂśren in die RestmĂźlltonne. Damit es beim EinfĂźllen der Asche in die RestmĂźlltonnen nicht staubt, empfehlen wir die Asche in einen MĂźllbeutel zu geben. Bevor man sie in den MĂźlleimer gibt, muss die Asche erst ausgekĂźhlt sein, das ist eigentlich selbstverständlich, wird jedoch nicht immer beachtet und fĂźhrt dann zu den gefĂźrchteten MĂźlltonnenbränden. Dass Holzasche fĂźr die MĂźlltonnen kein auĂ&#x;ergewĂśhnlicher Abfall ist, belegt der traditionelle Begriff „Aschentonne“, der vielerorts fĂźr die MĂźlltonnen noch gebräuchlich ist. Weitere Informationen zur Entsorgung von Holzasche erhalten Sie auch beim Team der Abfallwirtschaft im Landratsamt. Unter der Rufnummer 09181/470-209, -299 erfahren Sie mehr.

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Aus dem Standesamt Wir gratulieren Zum 70. Geburtstag Haas Brigitta, Regens-Wagner-Str. 10, Holnstein am 19.04. Zeller Maria, Tannenstr. 10, Pollanten am 22.04. Damaschke Elfriede, RoĂ&#x;thal 8, Berching am 29.04. Zum 75. Geburtstag Benz Johann, Weidenwang B 3, Berching am 05.04. Bogner Karl, Wackersberg 2, Berching am 07.04. Kellner Konrad, Hauptstr. 13, Pollanten am 10.04. Zum 80. Geburtstag Friedl Johann, Ulmenstr. 10, Berching am 22.04. GĂśtz Richard, Dietersberg 1, Berching am 25.04. Zum 85. Geburtstag Lang Georg, Simbach 12, Berching am 04.04. Ehehalt Edgar, Krankenhausstr. 5, Berching am 28.04. Zum 90. Geburtstag Jaser Petronilla, Waldstr. 9, Berching am 29.04. Zum 91. Geburtstag Burger Maria, Hangleite 4, Plankstetten am 18.04.

Recycling leicht gemacht

Zum 97. Geburtstag

RĂźcknahme und Recycling von gebrauchten PUR-Schaumdosen

Meier Michael, EglasmĂźhle 8, Berching am 08.04.

In Deutschland werden pro Jahr ca. 25 Millionen PUR-Schaumdosen in den unterschiedlichsten Bereichen des Bauhandwerks verbraucht. Die vielseitigen Montageschäume sind bei Handwerkern ebenso beliebt wie bei Heimwerkern. Grund sind die herausragenden Dämmeigenschaften der Polyurethanschäume sowie ihre kostenund zeitsparenden VerarbeitungsmĂśglichkeiten. Doch wohin mit den PUR-Schaumdosen nach ihrem Gebrauch? Als gefährlicher Abfall gehĂśren sie weder in die MĂźlltonne oder den Baumischcontainer, noch dĂźrfen sie Ăźber den „Gelben Sack“ entsorgt werden.

Zum 25-jährigen Ehejubiläum Neumeyer Josef und Irmgard, Kastanienstr. 16, Berching am 30.04. Zum 50-jährigen Ehejubiläum GroĂ&#x;hauser Richard u. Theresia, Rudertshofen 5, Berching am 17.04.

Zur EheschlieĂ&#x;ung wird gratuliert: Szpilman Mariusz und Seefried Michaela

Einzelne Dosen kĂśnnen Sie kostenfrei bei den ProblemmĂźllsammlungen des Landkreises oder auf den meisten WertstoffhĂśfen im Landkreis abgeben. Von dort werden sie zum Recycling zur PDR Recycling GmbH + Co KG im nordbayerischen Thurnau geschickt.

Folgende Sterbefälle sind zu verzeichnen:

GrĂśĂ&#x;ere Mengen (ab 12 Dosen) kĂśnnen Profianwender und Privatkunden auch im Original-Verkaufskarton sammeln und dann direkt bei der PDR die kostenfreie Abholung anfordern. Sie erhalten dann einen Entsorgungsnachweis mit Verwertungsgarantie. Tel: freecall 0800 7836736, Fax: freecall 0800 7836737. Weitere Infos auf www.pdr.de.

Wibmer Maria-Anna, Holnstein

Weitere Informationen zur Verwertung von PUR-Schaumdosen erhalten Sie auch bei der Abfallberatung im Landratsamt unter Telefon 09181/ 470-209. Rufen Sie uns an!

Baumer Anna, Erasbach

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Sippl Walburga, Berching Weigl Richard, Berching Werner Sebastian, Berching Marazek Rosa, Berching Hauser Michael, Pollanten Czyborra Trude, Berching Breindl Robert, Sollngriesbach

Die Stadt Berching begrĂźĂ&#x;t folgende NeubĂźrger: Lohmann Reinhold und Monika, Sollngriesbach Trinkgeld Maximilian, Pollanten JĂźttner Karl-Heinz, Berching


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Vereine und Verbände

Jahrgänge 2000/01: Mädchen: 1. Hiemer Anna-Maria, Meier Leah (beide Seubersdorf) 3. Groha Anna-Lena (Postbauer-Heng), 4. Stadler Carian (Berching)

Informationsabend am Do., 5.Mai zum Thema: Betreuungsgruppe für Demente

Jungen: 1.Meier Moritz (Neumarkt), Gronau Nick (Postbauer-Heng), Marcinkovic Fabio (Neumarkt), 4. Hillebrecht Allesandro (PostbauerHeng)

eine andere Art um Angehörigen Entlastung anzubieten nun auch im Rot-Kreuz-Haus in Berching geplant.

Jahrgänge 98/99: Mädchen: 1. Laura Hiemer (Seubersdorf), 2.Isabell Linkert (Postbauer-Heng), 3. Katharina Plankl (Dietfurt). 4. Sarah Wende (Dietfurt),

Die Fachstelle für Pflege und Demenz des Roten Kreuzes möchte auch in Berching eine Betreuungsgruppe für Demenzerkrankte anbieten. Im Rot-Kreuz-Haus in Neumarkt gibt es seit vielen Jahren dieses Angebot für Dienstag und Donnerstag und auf Grund der sehr guten Nachfrage möchte die Fachstelle in Berching das Angebot ausweiten. Was bietet Angehörigen eine Betreuungsgruppe? Eine Betreuungsgruppe bietet Angehörigen eine planbare Entlastungsmöglichkeit und ist auch offen für betroffene Ehepartner. Gerade für Ehepaare welche durch die Krankheit des Ehepartners immer mehr in die Isolation gedrängt werden bedeutet die MitTeilnahme, eine Beschäftigung für den Partner ohne „Eigenbeteiligung“, und somit für sich einen „beschwingten“ Nachmittag. Ein vielseitiges Beschäftigungsangebot regt an zum Singen, Bewegen, Erzählen und Miteinander-Lachen und die gemütliche Kaffeerunde lädt ein zum Plaudern und Genießen.

Jungen: Henri Wilna (Postbauer-Heng), 2.Jakob Helmhold (Dietfurt), Julian Lexmann (Neumarkt), 4. Guttenberger Maximilan (Berching).

Mit einem Informationsabend lädt die Leitung der Fachstelle, EvaMaria Fruth, Interessierte ein und auch alle Personen die sich vorstellen könnten hier mitzuhelfen. Zielgruppe: Interessierte Angehörige u. interessierte zukünftige Helfer Ort: Rot-Kreuz-Haus in Berching - Zeit: 19.00 Uhr Info: Fachstelle für Pflege u. Demenz, Fruth Eva-Maria, 09181 48341

Spannende Spiele wurde bei der Kreis-Minimeisterschaft in Berching ausgetragen! Die Tischtennisabteilung des TSV Berching richtete erneut ab 13.00 Uhr am 19.3.2011 die Meisterschaften aus. Selten waren so viele Teilnehmer anwesend, wie an diesem Samstag. Erfreulicherweise hatten neben Berching noch 4 weitere Städte die Minimeisterschaften durchgeführt! Gut organisiert und voll im Zeitplan, wurden die Meisterschaften durch die Anwesenheit von vielen Eltern zu sehr familiären Meisterschaften. Beim Kreisentscheid der Minimeisterschaften am Samstag, den 19.März nahmen insgesamt 45 Mädchen und Jungen aus 5 Ortsentscheiden teil. Diese gliederten sich folgendermaßen auf: Berching 10 Teilnehmer, Postbauer Heng 11, Neumarkt 6, Dietfurt 10 und Seubersdorf 8 Hier die Ergebnisse, der teils hart umkämpften 4 Plätze jeder Altersklasse, die zur Teilnahme am Bezirksentscheid berechtigen: Folgende Mädchen und Jungen qualifizierten sich für den Bezirksentscheid am 10.04. in Wackersdorf: Jahrgänge 2002 und jünger: Mädchen: 1. Hofmeister Marie (Seubersdorf), 2. Francesca Groha (Postbauer-Heng), Jungen: 1. Meier Fabian (Neumarkt), 2. Steiner Benedikt (Seubersdorf), 3. Linkert Julian (Postbauer –Heng), 4. Zacherl Philipp (Dietfurt).

Die ersten drei jeder Konkurrenz erhielten Urkunden und Ehrenpreise, gestiftet vom Raiffeisenkreisverband Neumarkt.

Bezirksrangliste Schüler C in Schwarzenfeld - 20.03.2011 Die jüngsten der Abteilung hatten sich mit den ersten 3 Plätzen bei der Kreisrangliste in Seubersdorf für die Bezirksrangliste in Schwarzenfeld qualifiziert. Benny Meyer, Sebastian Rackl und Jakob Wudi traten im Jeder-gegen-Jeden gegen jeweils 8 Gegner an und zeigten teils recht ansprechende Leistungen: Erfolgreichster war Benny Meyer, der Platz 4 erreichte mit 5 Siegen und 3 Niederlagen. Ausgerechnet das letzte Spiel gab er knapp gegen einen Nittenauer Nachwuchsspieler im 5. Satz nach harter Gegenwehr ab, was ihn den Platz unter den ersten 3 kostete. Sebastian Rackl, der 2 Siege erzielte, landete auf Rang 7 - wobei nicht alles gelang, was der junge Berchinger sonst „auf Lager“ hat. Jakob Wudi konnte nur 1 Sieg verbuchen und war weit von seiner Form entfernt - jedoch schlug er im einzig tollen Spiel, das er am Sonntag zeigte, ausgerechnet Benny Meyer, der sonst noch weiter vorne gelandet wäre. Jedoch für die erste Bezirksrangliste und den großen teils hektischen Geschehen in der Halle, schlugen sich alle drei ganz passabel!


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Schützenverein Plankstetten 1911 e. V. Feierlichkeiten zum 100jährigen Vereinsjubiläum 16.09. – 18.09.2011 in der Klosterturnhalle in Plankstetten.

Tag des Dorfes Rudertshofen Rudertshofen mein Dorf mit Tradition und Zukunft 9:00

Gottesdienst

10:00

Eröffnung durch den Bürgermeister zum „Tag des Dorfes“. Präsentation von Oldtimern am ehemaligen Raiffeisengebäude Ausstellung des Pastellmalkreises am Jugendheim

10:30

Führung „A Hof hot an Nam“: Erfahren Sie bei einem geführten Rundgang mehr über das Leben der einst autarken Dorfgesellschaft und den Ursprung der noch heute bestehenden Hofnamen.

10:30 bis 11:30 Workshop Pastellmalkreis: Schauen Sie den Künstlerinnen über die Schulter – von der Zeichnung bis zum fertigen Bild. 11:00 bis 12:00 Kirchenführung mit Turmbesteigung: Vom Kirchturm bietet sich ein traumhafter Blick ins Sulztal und über die Hochebene. Alte Photographien zeigen die Veränderung des Dorfes und der Landschaft. 11:00

13:00

Feuerlöschübung für Jedermann: Eignen Sie sich als Feuerwehrmann/-frau? Hier haben Sie die Möglichkeit, einmal selbst Hand anzulegen und unter Aufsicht unserer Feuerwehr mit Handfeuerlöschern kleinere Brände zu bekämpfen. Wanderung Rudertshofener Graben (ca. 3 km): Tauchen Sie ein in das geheimnisvolle Tal mit seiner abwechslungsreichen Flora. Erläuterungen über die schwierige Wasserversorgung auf den Hochflächen und kurzweilige Geschichten rund ums Gänse- und Kühehüten machen den damaligen Alltag wieder lebendig.

13:00 bis 15:00 für den kleinen Feuerwehrmann: Schnitzeljagd mit Geschicklichkeitsaufgaben 14:00

Führung „A Hof hot an Nam“: s.o.

15:00 bis 16:00 Workshop Pastellmalkreis: s.o. 15:30 bis 16:30 Löschaufbau der Jugendfeuerwehr, anschließend Feuerlöschübung mit Handfeuerlöscher s.o. 15:00 bis 16:00 Kirchenführung mit Turmbesteigung: s.o. Im Jugendheim: Bewirtung und Hüpfburg Ab 10:00 Frühschoppen Ab 11:30 Mittagessen Ab 13:30 Kaffee und Kuchen Auf Ihr Kommen freuen sich die Rudertshofener Vereine: FFW, Gesellschaftsverein, KLJB, OGV, Sportfreunde

SANIERUNGEN/ANSCHLÜSSE KAMINÖFEN LEITERN/DACHLEITERN KERNBOHRUNGEN ARBEITSBÜHNENVERLEIH

Anmeldung der teilnehmenden Mannschaften bis spätestens 18.04.2011 im Internet unter sv-plankstetten@web.de oder beim 1. Vorstand Johannes Schmidt, Telefon 0151/18409385 ab 18.00 Uhr. Schießtermine werden dann ab Anfang Mai vergeben. Festprogramm: Freitag 16.09.2011 Bayerischer Rockabend mit den „Rotzlöffeln“ - Einlass ab 19.00 Uhr Samstag 17.09.2011 Heimatabend mit der „Stadtkapelle Berching“ - Beginn 20.00 Uhr mit Grußworten, Ehrungen, Preisverleihung, Königsproklamation Sonntag 18.09.2011 8.30 Uhr Aufstellung zum Kirchenzug 9.00 Uhr Festgottesdienst mit Totengedenken anschließend Frühschoppen mit der „Blechmuse“. Die Vorstandschaft des Schützenvereins freut sich über eine zahlreiche Teilnahme am Bürgerschießen und an den Feierlichkeiten im September.

Schwimmclub bietet immer Samstags von 9.00 - 10.30 Uhr im Berle Kurse für alle Kinder ab dem Seepferdchen an. Die Kinder haben die Möglichkeit weiter den eigenen Schwimmstil zu verbessern und neue Schwimmstile zu erlernen. Wir garantieren eine Gruppengröße bis 10 Kinder, dadurch kann intensiver geübt werden. Neuer Kurs beginnt ab 7. Mai 2011. 8 x Kurs inklusive Badeintritt für 1,5 Std. und ein Nachholtermin für 72,00 E. Anmeldung ab sofort bei Bärbel Timmermanns, 09179/941334 Veranstalter: Schwimmcamp e.V.

Johannesverein Berching Der Johannesverein Berching hält am Freitag, den 24.06.2011 seine kirchliche Feier um 19.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Berching ab. Anschließend findet im Gasthof Dallmayr die weltliche Feier statt. Außerdem besteht die Möglichkeit für die Aufnahme von Neumitgliedern.

Termine des FC Bayern Fanclubs „Die Roten Hechten Berching“ e.V. Die „Roten Hechten“ haben in diesem Jahr folgende Veranstaltungen geplant: 29.04.2011

19.00 Uhr, Schnitzelessen in Roßthal

10.06.2011

Teilnahme am Volksfestauszug

26.06.2011

Straßenfest

Johann LINDNER

06.08.2011

Familienausflug (Bootsfahrt auf der Altmühl)

Seestraße 9 85125 Haunstetten

Die weiteren Einzelheiten werden jeweils rechtzeitig bekannt gegeben. Der Fanclub wird ab der Saison 2011 / 2012 alle BundesligaHeimspiele des FC Bayern in der Allianz-Arena besuchen! Auch hierzu werden wir über die Details (Kartenvergabe, Abfahrtszeiten ...) rechtzeitig informieren.

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Im Vorfeld findet ein Bürgerschießen für sämtliche Vereine und sonstige Gruppen aus der Pfarrei Plankstetten statt.

Tel. (0 84 67) 80 19 00 Fax (0 84 67) 80 19 38 mail@kaminbau-lindner.de www.kaminbau-lindner.de

10./11.12.11 Teilnahme am Weihnachtsmarkt

Aktuelle Infos rund um den Fanclub gibt es auch immer im Internet unter www.rotehechten.de und auf Facebook.


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Generalversammlung TSV 02 Berching Am 08.04.2011 findet um 20.00 Uhr im Sportheim die Generalversammlung mit Neuwahlen des TSV 02 Berching statt. Hierzu sind alle Mitglieder recht herzlich eingeladen. Die Tagesordnungspunkte sind: 1. Vorlesung Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung 2. Bericht des 1. Vorsitzenden 3. Bericht des Schatzmeisters 4. Berichte der Abteilungsleiter 5. Aussprache und Entlastung der Vorstandschaft 6. Neuwahl der Vorstandschaft 7. Ehrungen 8. Anregungen und Anträge gez. Erwin Meyer, 1. Vorsitzender

16. ADAC-Oldtimertreffen des MSC Berching Bereits zum sechzehnten Mal veranstaltet der MSC Berching am Sonntag, den 08. Mai 2011, das weithin bekannte ADAC-Oldtimertreffen an der Schiffsanlegestelle in Berching. Raritäten und Kostbarkeiten aus dem letzten Jahrhundert des Automobil- und Fahrzeugbaus werden dort zu sehen sein. Eine gute Gelegenheit, die Schmuckstücke zu bestaunen und sich von der „Faszination Oldtimer“ anstecken zu lassen – die Besitzer plaudern gern über ihre „Schätze“. Hungern oder dürsten muss auch keiner der Teilnehmer oder Gäste, denn für das leibliche Wohl aller sorgt die erstklassige Festküche des MSC Berching – also nicht nur „Schmankerl“ für die Augen, sondern auch für den Gaumen! Das Treffen startet um 10.00 Uhr an der Schiffsanlegestelle in Berching, wo bestimmt auch der Schirmherr der Veranstaltung, Bürgermeister Eisenreich, ein paar Worte finden wird. Zum anschließenden Oldtimerfrühstück ist jeder herzlich eingeladen.

13.30 Uhr ist der Start für die gemeinsame Ausfahrt in die nähere Umgebung. Die Oldtimer sollen ja nicht nur in der Garage stehen. Die Organisation um Vorstand Franz Pfaller hat auch für dieses Jahr wieder eine reizvolle Streckenführung (ca. 40 km) festgelegt. Ziel ist wieder die Schiffsanlegestelle, wo noch gemütliches Beisammensein auf dem Plan steht. Jeder Teilnehmer oder Gast ist dort gern gesehen. Am 8. Mai können Sie sich in der Zeit zurückversetzen lassen in die goldenen Zeiten des Automobilbaus – also auf nach Berching.

TSV Eltern-Kind-Turnen in der Mehrzweckhalle Trainingstage April / Mai / Juni 05.04. / 12.04. / 03.05. / 10.05. / 24.05. / 31.05. / 07.06. Ferien (kein Turnen): 19.04. / 26.04. / 17.05. Snoezelen in Holnstein ab 16:00 Uhr für die „kleine“ Gruppe: 06.04. / 04.05. / 01.06. Fragen und Info unter 08462/27122

Rettungsschwimmwettbewerb 2011 Am Samstag, den 26. Februar 2011 richtete die Wasserwacht Ortsgruppe Berching den diesjährigen Rettungsschwimmwettbewerb des Kreisverbandes Neumarkt i.d.Opf. aus. Die zwölf Mannschaften der vier Ortsgruppen Neumarkt, Berg, Parsberg und Berching stellten ihr Können in Sachen Schwimmen und Retten im Berchinger Erlebnisbad Berle unter Beweis. Am Nachmittag fand im DRK-Haus noch der theoretische und Erste-Hilfe-Teil auf dem Prüfungsplan. Geehrt wurden anschließend die Sieger von der stellvertretenden Bürgermeisterin, Gerlinde Delacroix, dem Vorsitzenden der Kreiswasserwacht, Karl-Heinz Frenzel, BRK-Geschäftsführer, Klaus Zimmermann, dem Jugendleiter der Kreiswasserwacht, Winfried Fügl, und dem Vorsitzenden der Wasserwacht Berching, Bastian Brauwer. Mit 368 Punkten holten die Berger den Sieg in der Stufe I vor Neumarkt (363) und Berching (356). Mit 376 Punkten holten sich die Berger ebenfalls den Sieg in der Stufe II vor Berching 1 (366),


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Neumarkt (323) und Berching 2 (296). Auch in der Stufe III siegten die Berger mit 391 Punkten, Parsberg wurde mit 265 Punkten zweiter und Berching mit 245 Punkten dritter. In der Stufe IV Junioren holte sich die Wasserwacht Berg 396 Punkte. In der Stufe „Erwachsene gemischt“ ergatterte Parsberg 400 Punkten.

FFW Berching - Ausbildungsplan April Sa., 02.04 13.30 Di., 05.04. Di., 12.04. 19.30 Di., 19.04. 19.30 Di., 26.04 19.30

Maschinistenausbildung, Götz, Langecker, Wittl keine Ausbildung Feuerwehrdienstag, Stoll Pflichtübung: Rettungsschere, Geike, Schimpl Pflichtübung: Rettungsschere, Geike, Schimpl

Mai Di., 03.05. Di., 10.05. Di., 17.05. Di., 24.05. Di., 31.05.

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Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt OV Berching-Freystadt Einladung zum Muttertagsausflug „Fahrt ins Blaue“ am Samstag, den 07. Mai 2011. Abfahrt: 07.00 Uhr, Freystadt, Cafe Beck, Parkplatz 07.10 Uhr, Erasbach, Sportplatz 07.20 Uhr, Pollanten, Feuerwehrhaus 07.30 Uhr, Berching, Feuerwehrzentrum Fahrtkosten: 15 Euro für Mitglieder, 20 Euro für Nichtmitglieder; die Kosten werden im Bus kassiert. Anmeldung ab 8. April bis spätestens 30. April bei: Veronika Franz, Tel. und Fax 09179 / 2892

Vorankündigung - Benefiz-Radsternfahrt für Familien und Vereine am 15.05.2011 Am Sonntag, den 15. Mai 2011 veranstaltet die Bayerische Sportjugend BSJ und der BLSV Kreis Neumarkt im Landkreis Neumarkt eine BenefizRadsternfahrt für Familien und Vereine zu Gunsten von KoKi-Netzwerk frühe Kindheit. Familien und Vereine werden aufgerufen, an diesem Tag von ihrer jeweiligen Gemeinde aus nach Neumarkt zum Sportgelände des SV Stauf zu radeln. Dort wird ab 14 Uhr ein spannendes Rahmenprogramm geboten. U.a. erwartet Sie eine Tombola, Live Musik, eine Kinder-Hüpfburg, und der DAV Kletterturm. Der Kreisjugendring stellt seinen Spielanhänger zur Verfügung. Es wird ein U 9 Fußballspiel (einschl. Torwand-Schießen) organisiert. Der Circusverein und Chearleader treten auf. Es gibt auch etwas zu gewinnen! Ausgezeichnet werden der jüngste und älteste Teilnehmer, das schrägste Fahrrad, die größte Gruppe und der längste Anfahrtsweg. Auf dem Sportgelände des SV Stauf finden Sie auch den Infostand der Beratungsstelle des Landkreises KoKi-Netzwerk frühe Kindheit. Hier informieren wir Sie persönlich über unsere Beratungsstelle. Machen Sie mit bei der Benefiz-Radsternfahrt! Erleben Sie einen unterhaltsamen Familientag am 15. Mai 2011. Unterstützen Sie so auch KoKi-Netzwerk frühe Kindheit.

Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Benefiz-Radsternfahrt (nur für Vereine) ist der 01.Mai 2011. Fragen Sie doch bei Ihrem Sportverein nach, ob er sich an der Aktion beteiligt. Vielleicht möchten Sie aber auch einfach als Familie an den Start gehen. Anmeldung bei Susi Schraufl unter Tel.: 09181/9695, ab 18 Uhr, oder per E-Mail über susi.schraufl@bsj-neumarkt.de

„De Letzt’n beißt da Hund“ Kabarett beim SC Pollanten am Waldfest 2011 mit „da bertl und i“. Mittlerweile ist er fast schon zur Tradition geworden, der KabarettAbend des SC Pollanten anlässlich des alljährlichen Waldfestes. Auch dieses Jahr wird wieder ein besonderes Programm geboten. Wenn Sie schon lange einmal wieder ein paar unbeschwerte Stunden mit viel Lachen genießen wollen, dann sind Sie hier genau richtig aufgehoben. Den Verantwortlichen des SC Pollanten ist es gelungen, für Freitag, den 08.07.2011 das bekannte und erfolgreiche Kabarett-Duo „da bertl und i“ mit dem Programm „De Letzt’n beißt da Hund“ als Top-Event zu verpflichten. Der Vorverkauf ist bereits sehr gut angelaufen. „da bertl und i“ – Herbert Bachmeier und Stefan Wählt – der eine Schauspieler, der andere Musiker, Komponist und Autor wurden im Jahr 2002 nach ihrem überwältigenden Premierenerfolg des ersten Programms „Wer zoid, schafft o!“ auf ihre erste Tour geschickt, was sie so eigentlich nie geplant hatten. Jedoch waren es vor allem die andauernden Fragen ihres Publikums „wann gibt´s´n endlich wieder wos Nei´s?“, die dazu führten, dass mittlerweile bereits das vierte Kabarettprogramms des Eggenfeldener Künstlerduos über die Bühne geht. In „De Letzt´n beisst da Hund“ haben „da bertl und i“ das Rennen aufgenommen, endlich wieder dabei zu sein: technisch, finanziell, gesellschaftlich und überhaupt und kämpfen sie sich liebenswert-menschlich durch ihr zweistündiges Programm, an welches sich traditionsgemäß der „Facki-Rap“ oder der „Boandlkramer“ als Zugaben anschließen – zwei Stücke, die bei „Bertl-undi“-Freunden bereits den Ruf des Legendären genießen. Ohne erhobenen Zeigefinger, Moralismus oder Besserwisserei spielen „da bertl und i“ auf den renommierten, großen und kleinen Bühnen Bayerns und Österreichs und geben ihrem Publikum in über 150 Auftritten jährlich die Möglichkeit, ihre eigene Welt mit allen normalen Unnormalitäten und unskurrilen Skurrilitäten einmal von außen zu betrachten, um – wie die beiden Protagonisten auch – herzhaft über sich selbst lachen zu können. „da bertl und i“ sind dort zu finden, wo sprachlicher Anspruch auf ausgelassenes Entertainment trifft und wo viel Musik, Wortwitz und die Lust am Leben zu Hause sind. Leider noch nicht vom Gesundheitsminister empfohlen, sollte es aber, denn wenn Lachen wirklich gesund ist, müsste dieser Abend von der Krankenkasse unterstützt werden. Auf diesen unvergesslichen Abend kann man sich jetzt schon freuen. Karten gibt es über den SC Pollanten bei Markus Beyer, Tel. 08462/90 57 46. Kartenbestellungen sind auch über die Homepage des SCP www.sc-pollanten.de bzw. per Mail unter „tickets@scpollanten.de“ möglich. Der Preis beträgt im Vorverkauf E 17,–.


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Kath. Frauenbund Berching

Fischereiverein Berching

Programm bis September 2011

Vereinsveranstaltungen !

Do, 07.04. Einkehrtag im Haus Bethanien Velburg, Referent Pfarrer Wohlgut; näheres Pfarrbrief u. Presse, Anmeld. bei Gunda Kühnel, Tel. 749

Während Vereinsveranstaltungen ist das Angeln verboten! Fischereipapiere werden nur in den Versammlungen ausgegeben! 08. April Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 13. Mai Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 15. Mai Anfischen Beginn 6 Uhr, Ende 11 Uhr, Treffp: Schleusenhaus 04. Juni Nachtfischen Beginn 20 Uhr, Ende 1 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 10. Juni Monatsversammlung 20 Uhr, Cafe Mittelbach 19. Juni Königsfischen Beginn 5 Uhr, Ende 11 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 03. Juli Fischerfest rund ums Schleusenhaus 08. Juli Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 17. Juli Preisfischen Beginn 5 Uhr, Ende 11 Uhr, Treffpunkt Schleusenhaus 12. Aug. Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 09. Sept. Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 14. Okt. Versammlung mit Königsfeier! 20 Uhr, Gasthof Schuller 11. Nov. Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen Beginn 20 Uhr, Gasthof Schuller 09. Dez. Monatsversammlung 20 Uhr, Gasthof Schuller 20. Jan. Monatsversammlung 20 Uhr mit Ausgabe der Fischereipapiere für Jugendliche ab 19:30 Uhr, für Erwachsene i. Anschluss a. d. Versammlung im Gasthof Schuller

12./13.04. Palmbüschelbinden im PK-Haus, Material mitbringen, 13.00 Uhr ab 03.05. „Auf geht’s geh ma“ jeden Dienstag wandern ab Schiffsanlegestelle, 18.30 Uhr Mi, 11.05. Maiwanderung zur Maiandacht nach Rudertshofen, Treffpunkt 18 Uhr f. Wanderer, Mitfahrgelegenheit um 18.45 Uhr am Edeka-Parkplatz, Einkehr im Jugendheim – Brotzeit Fr, 27.05.

Besuch der Kulturfabrik „Der Tod im Birnbaum“, 20.00 Uhr, Anmeld. bei Gunda Kühnel, Tel. 749

Mi, 01.06. Besuch der Käserei Winter in Ruppmannsburg, anschl. Einkehr im kleinen Café Heideck, Abfahrt um 12.00 Uhr am alten Bahnhof, Beginn 13.00 Uhr, Anmeld. bei Gunda Kühnel, Tel. 749, Mitfahrgelegenheit Mi, 08.06. Bez. Veranst. Neumarkt Bürgerhaus, 19.30 Uhr, Thema: Nachhaltig gut gekleidet, Ref. Susanne Gelbmann, Ingolstadt; danach Modenschau im Geschäft Lebensart, Naturtextilien, Hallertorstr. 3 Fr, 10.06. Teilnahme am Volksfest-Auszug; Treffpunkt 18.00 Uhr vorm Rathaus Do, 07.07. „Kennst Du Deine Heimat“, Rundfahrt mit Bürgermeister Eisenreich durch den westl. Teil der Gemeinde Berching mit Einkehr, Abfahrt 18.30 Uhr bei Bus Lengenfelder, Anmeld. bei Gunda Kühnel, Tel. 749 Di, 06.09. Jahresausflug, näheres Pfarrbrief und Presse Sa, 10.09. Diözesanwallfahrt Wemding, Abfahrt am alten Bahnhof 11.30 Uhr, Mitfahrgelegenheit Mi, 28.09. Bezirksvers. Plankstetten, Kath. Pfarrheim, Beginn 19.30 Uhr

Jahresprogramm der KAB April 17.04., 14.30 Uhr, Jahreshauptversammlung im PK-Haus mit Ehrungen

Imkerverein Sulzbürg Neuer Imkerstammtisch ins Leben gerufen Der Imkerverein Sulzbürg, dessen Mitglieder aus den Gemeinden Berching, Freystadt, Mühlhausen und Sengenthal kommen, hat einen Imkerstammtisch ins Leben gerufen. Damit haben wir eine gute Gelegenheit geschaffen, um uns auszutauschen, Informationen einzuholen, oder auch nur, um ein Bier oder Kaffee zu trinken. Auch Nichtimker sind willkommen! Noch einmal zur Information: Wir treffen uns immer am 2. Samstag des Monats um 20.00 Uhr im Mühlhausener Sportheim.

Mai

01.05., 13.00 Uhr, Maiwanderung nach Rappersdorf mit Maiandacht, Abmarsch am Neumarkter Tor

Juni

07.06., 13.00 Uhr, Betriebsbesichtigung bei Fa. Schabmüller

VdK-OV Mühlhausen und Kulturverein Mühlhausen

Juli

Ausflug

4-Tagesfahrt Rostock und Mecklenburgische Seenplatte

Aug. Sommerferien Sept. 08.09., Kreismuseum Walderbach und Besuch der Werkstätten und des Klosters in Reichenbach/Bayr. Wald; ggf. besteht Einkaufmöglichkeit bei Hosenfirma MAC in Rossbach/Wald (je nach zeitlichen Verlauf) Okt. 13.10., 19.00 Uhr, Vortrag im PK-Haus: „Das kranke Gesundheitssystem. Rezepte für eine solidarische Gesundheitssicherung“, Referentin: Fr. Hildegard Remling Nov. Theaterbesuch in Dietfurt Dez. 18.12., 14.30 Uhr, Weihnachtsfeier im PK-Haus Die offenen Termine werden in der Presse und im Schaukasten rechtzeitig bekannt gegeben!

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Es sind noch ein paar Plätze frei für unsere diesjährige 4-Tagesfahrt! Los geht es am Donnerstag, 02.06. (Christi Himmelfahrt). Unsere Anreise führt uns zunächst nach Potsdam, wo wir einen ca. 1,5-stündigen Aufenthalt planen. Anschließend fahren wir weiter in unser Hotel „Reuterhof“ nach Stavenhagen. Am nächsten Tag steht die schöne alte Hansestadt Rostock auf unserem Programm. Bei einer Rundfahrt lernen wir dann auch das kleine Fischerdorf Warnemünde kennen. Am Nachmittag machen wir noch einen Abstecher ins Seeheilbad Graal-Müritz. Ein Bummel durch den herrlichen Rhododendronpark rundet diesen Ausflug ab. Die Mecklenburgische Seenplatte gilt als das Paradies im Herzen Mecklenburgs. Sie ist das Ziel am 3. Tag. Hier besuchen wir die 4-Tore-Stadt Neubrandenburg, die ehemalige Residenzstadt Neustrelitz sowie den Müritz-Nationalpark. Selbstverständlich darf auch eine Schifffahrt auf der Müritz nicht fehlen. Nach dem Abendessen können wir im Hotel das Tanzbein schwingen. Unsere Heimfahrt unterbrechen wir für einen Zwischenstopp in der Lutherstadt Wittenberg. Die Fahrt kostet pro Person im Doppelzimmer 279 E, für Einzelzimmer wird ein Zuschlag von 33 E erhoben. Im Preis enthalten sind die Busfahrt, die Übernachtung mit Halbpension im Hotel Reuterhof


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in Stavenhagen (alle Zimmer mit DU/WC, TV und Telefon), die ganztägigen Reiseleitungen in Rostock und bei der Rundfahrt Seenplatte, die Schifffahrt auf der Müritz, Tanzabend im Hotel, Reiserücktrittskostenversicherung, Unfallversicherung und Insolvenzversicherung. Wer mehr wissen oder sich anmelden möchte, kann gern bei Antje Dietrich, Tel. 09185 1282 anrufen. Selbstverständlich muss man weder beim VdK noch beim Kulturverein Mitglied sein um mitfahren zu dürfen!

Gespräch über die Bibel sowie eine geistliche Heimat sucht, ist herzlich willkommen! Gerne bieten wir auch einen Fahrdienst an. Im März lautet der Termin: Do., 14. 04. Sonntagsveranstaltungen (jeweils mit Kindergottesdienst, bzw. -betreuung) So., 3. April, 14 Uhr, Gemeinschaftsstunde So. 10. April, keine Veranstaltung im Haus (Kindergottesdienst findet statt)

Landeskirchliche Gemeinschaft Hofen und Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC)

So., 17. April, 9.30 Uhr, Morgengottesdienst

…Angebote die bewegen.

Darüber hinaus finden weitere Veranstaltungen wie z.B. Hauskreise, Gebets-, Männer- u. Frauenstunden, sowie Chöre statt.

EC-Kinder- & Jugendarbeit Hofen mit Teeniekreis und KJE Bei uns erwartet Dich ein cooles Programm mit interessanten Leuten. Du kannst aktiv kreativ sein oder auch passiv einfach nur rumhängen. Reden, singen, schweigen – all das kann dazu gehören. Manche kickern, bibeln, beten, machen Musik oder philosophieren einfach über Gott und die Welt. Unser Problem: DU fehlst uns gerade noch! Komm einfach mit dazu. Deswegen treffen sich Teens (ab 13) um 20 Uhr um gemeinsam das Leben zu meistern. Wer aus dem Alter schon raus ist (ab 18), trifft sich im KjE zur gleichen Zeit – aber dann gesitteter.

Fr., 22. April, 14 Uhr, Gemeinschaftsstunde zum Karfreitag So., 24. April, keine Veranstaltung im Haus – wir laden ein zur Osterkonferenz in Gunzenhausen; mehr unter www.oko-bayern.de

Die LKG Hofen im Hensoltshöher Gemeinschaftsverband e.V. wurde vor knapp neun Jahrzehnten gegründet und richtet sich mit ihren Angeboten an alle Altersgruppen gleich welcher Konfession. Sie weiß sich mit anderen Christen und Gemeinden verbunden, u.a. mit der evangelischen Kirche. Kontakt und nähere Informationen zu den genannten Angeboten und darüber hinaus bei Prediger Michael Bogner, Tel. 09185/377 / E-Mail: lkg-hofen-kerkhofen@web.de / www.lkg-hofen.de

Noch Fragen? Wende Dich einfach an Simon Schlirf (09185/5566) oder Christoph Stengel (Tel.09185/923993), da sie wissen was abgeht! Schau/Surf doch einfach mal vorbei! (www.ec-hofen.de)

Jehovas Zeugen laden zu folgenden öffentlichen Vorträgen ein:

…mit Jungscharen und Kindergottesdienst

Thema: Eltern sein – Eine dankbare, aber verantwortungsvolle Aufgabe

Auch bei uns in der Jungschar (ab 7) geht es ab. Fetzige Lieder, spannende biblische Geschichten, aufregende Spiele und vieles mehr, machen jeden Samstagvormittag zu einem einzigartigen Erlebnis. Außerdem: Die Kindergottesdienstkinder (ab 4) basteln, singen, spielen, lachen und lauschen ebenfalls interessanten Geschichten aus der Bibel. Ansprechpartner: Bubenjungschar (Sa., 9.30 Uhr): Christoph Stengel (09185/923993); Mädchenjungschar (Sa., 14.00 Uhr): Christine Stengel (09185/500042); Kindergottesdienst (So., 9.30 Uhr): Susanne Grashauser (09185/5427)

Sonntag, 13. März 2011

Sonntag, 20. März 2011 Thema: Warum nach biblischen Maßstäben leben? Sonntag, 27. März 2011 Thema: Glaubt an die gute Botschaft Sonntag, 3. April 2011 Thema: Wie man im Dienst für Gott Freude finden kann Sonntag, 10. April 2011

„Afghanistan – ich war da!“

Thema: Stimmst du in deinem Denken mit Gott überein?

Der Männertreffpunkt lädt ein für den 9.April, 20 Uhr: Ein Abend mit einem ehemaligen Afghanistan-Soldaten

Die Vorträge finden jeweils um 9.30 Uhr im Königreichssaal in Beilngries, Drosselstr. 8 statt. Jeden Freitag um 19 Uhr finden im Königreichssaal ebenfalls Ansprachen mit biblischen Themen statt, sowie eine Betrachtung des Buches „Legt gründlich Zeugnis ab für Gottes Königreich“.

Der Männertreffpunkt stellt sich einem aktuellen und umfassenden Thema: Dem Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Dieser bietet nach wie vor Gesprächsstoff in unserer Gesellschaft. Sei es durch Erfolge, die man zu verbuchen hat oder durch schlimme Nachrichten, weil wieder deutsche Soldaten ihr Leben lassen mussten. Der Sinn dieser Mission wird immer wieder hinterfragt. Für diese Thematik konnten wir Gerhard Ried, Oberstabsfeldwebel a. D., gewinnen. Er wird von seinem Afghanistan-Einsatz berichten. Ried engagiert sich im CVJM Hof und ist gleichzeitig Mitglied der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche Bayerns Was hat sich in Afghanistan verändert, seit die ISAF-Truppen und verschiedene Hilfsorganisationen präsent und aktiv sind? Gerade die Schwierigkeiten und Probleme, die bei solch einem Einsatz im persönlichen Bereich immer wieder auftreten, wird unser Referent in seinem Vortrag berücksichtigen. Ebenso die momentane Situation in Afghanistan. Die Militärseelsorge spielt hier aus seiner Sicht eine unverzichtbare Rolle. Senioren treffen sich monatlich zum Bibelgespräch Ältere Menschen kommen einmal monatlich an jd. 2. Donnerstag um 14.30 Uhr zusammen um Gottes Wort miteinander zu entdecken. Jeder Altgewordene, der den Kontakt zu Gleichgesinnten, das

Sonntag, 17. April 2011 „Gedenkfeier an Jesu Tod“ Beginn: 20.00 Uhr. Jeder ist herzlichst dazu eingeladen. Es werden keine Kollekten durchgeführt.

Der VdK Bayern informiert Über die Arbeit und die Leistungen des VdK Bayern gibt die Kreisgeschäftsstelle Neumarkt i.d.OPf., Ringstr. 1, (Tel. 09181/232100) gerne Auskunft. Der VdK-Kreisverband Neumarkt i.d.Opf. und der Ortsverband Berching sind auch im Internet vertreten - www.vdk.de/kv-neumarkt (unter Ortsverbände anklicken).

VdK-Sprechtage VdK-Außensprechtag im Rathaus Berching, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr: 05. und 19. April 2011 - Änderungen möglich!!!


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13. April

Surhax‘n und Ripperl-Essen 6,– Euro

Melanie Zucker Ernersdorf 13 92334 Berching Tel: 0 84 62 / 95 29 03

Montag & Dienstag: Mittwoch & Freitag: Donnerstag: Samstag

Hausbesuche 08.30 - 17.30 Uhr 13.00 - 19.00 Uhr nach Terminvereinbarung


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Eine-Welt-Laden Berching Hunger wird gemacht - über die Ursachen der Welthungerkrise Das Thema ist aktueller denn je! „Hunger wird gemacht!“. Ist es nur eine provokante These oder steckt mehr dahinter?! Zur weltweiten Hunger- und Ernährungsproblematik haben der renommierte Filmemacher Marcus Vetter und die Journalistin Karin Steinberger von der Süddeutschen Zeitung einen Dokumentarfilm gedreht, der unter anderem vom Evangelischen Entwicklungs Dienst (EED) und dem Katholischen Hilfswerk Misereor unterstützt wurde. Ebenso haben die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Deutsche Entwicklungs Dienst (DED) mitgewirkt. Der in Mauretanien, Kenia, Indien, Brasilien und Haiti gedrehte Film rückt Menschen in den Mittelpunkt, die gezwungen sind, mit chronischem Hunger zu leben und er fragt nach, warum der Skandal des Hungers andauert und noch immer so viele Menschen keinen Zugang zu ausreichendem Essen und Wasser haben. Dabei kommen Themen zur Sprache wie die so genannte Grüne Gentechnik, die EU-Fischerei-Politik, der fehlende Zugang zu sauberem Wasser, die Verdrängung der Nahrungsmittel- zugunsten der Futtermittelproduktion wie auch die Auswirkungen von Billigimporten auf die Entwicklungsländer. Gedreht wurde unter anderem auf einer kenianischen Blumenplantage, die vom „Flower Label Programm“ (FLP)-zertifiziert war. Dabei wurde festgestellt, dass das Wasser zur Bewässerung der Rosen aus dem Lebensraum der Massai genommen wird. Trotz Wassersparmaßnahmen für die Rosenproduktion gibt es dramatische Fälle, zum Beispiel am Kilimandscharo: Von 8.00 bis 16.00 Uhr dürfen die Menschen dort das Wasser nutzen, dann wird umgeschaltet, damit über Nacht die Pflanzen auf den Blumenfarmen bewässert werden können. Um eine Rose zu produzieren braucht man fünf Liter Wasser. Das fehlt letztlich den Menschen. Hintergrundmaterial für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit stehen im Verleih oder zum Kauf zur Verfügung. Im Rahmen einer Themenwoche, wurde der Film zum ersten Mal am 25.10.2010 um 22:45 Uhr in der ARD gezeigt. Der SWR hat eine umfangreiche Extra-Internetseite zum Film (mit kleinen Filmausschnitten) und zur Thematik allgemein eingerichtet: www.swr.de/hunger. In diesem Rahmen entstand auch eine Bildungs-DVD. Auf dieser DVD ist der Film, der im Auftrag des SWR von EIKON produziert wurde, mit Hintergrundinformationen zu den Ländern, den Regisseuren, den Dreharbeiten, den Protagonisten, dem Filmteam, den angesprochenen Themen (Fischereipolitik, Ernährung/Hunger, Wasserrechte, Frauen), Zusatzmaterial zu den Themen, pädagogische Anweisungen und den Partnerorganisationen zusammengestellt. So wirkt sich Hunger aus: • Folgen für Gehirn und Psyche sind Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Konzentrationsmangel, verminderte Leistungsfähigkeit, Antriebsarmut, Teilnahmslosigkeit bis zur Depression. • Folgen für Haut und Haare manifestieren sich in Haarausfall, Blutungen, Hautentzündungen, schlechtere Wundheilung. Ferner nimmt die Barrierefunktion der Haut ab, so dass Krankheitserreger leichter eindringen können. • Auswirkungen auf die Augen zeigen sich in verschlechtertes Sehvermögen, Nachtblindheit, irreversible Schädigung der Hornhaut bis zum Erblinden. Die Folgen für Mund- und Zähne sind Schleimhautblutungen, Zahnfleischentzündungen, Zahnausfall und die Folgen für die Muskulatur zeigen sich in Muskelschwund durch Eiweißmangel, verringerte Leistungsfähigkeit und Gewichtsabnahme. • Folgen für den Blutkreislauf und das Immunsystem sind erhöhte Blutungsneigung, Blutergüsse und Schlechtere Blutgerinnung, ferner

die Schwächung des Immunsystems, wodurch Infektionen - vor allem bei Kindern - häufig tödlich enden (z.B. Masern, Lungenentzündung, Durchfallerkrankungen). • Folgen für die Lunge sind die Verringerung der Lungenbläschen, Muskelabbau in der Lunge und im Zwerchfell, die Atemzüge werden kürzer und schwächer, es kommt zu Atemnot. Durch die generelle Schwächung des Immunsystems steigt die Gefahr von Lungenentzündungen mit oft tödlichem Ausgang. • Die Auswirkungen auf das Herz sind die Abnahme der Herzmuskelmasse, Muskelfaserrisse, krankhafte Erweiterung der Herzkammern, Herzrhythmusstörungen, Tod durch Herzschwäche. • Auswirkungen auf Magen und Darm zeigen sich in Verlangsamung der Verdauung. Im Magen wird weniger Salzsäure produziert, wodurch Bakterien weniger effektiv bekämpft werden. Nährstoffe werden schlechter aufgenommen, da Darmzotten durch Hunger geschrumpft sind. Durch die Schwächung des Immunsystems steigt das Risiko, dass Durchfallerkrankungen (vor allem bei Kindern) tödlich enden. • Auswirkungen auf die Leber sind: Abnahme der Zellmasse, verminderter Abbau von Giftstoffen, gestörter Fettstoffwechsel und Leberschwäche bis zum Leberversagen. • Unternährung in der Schwangerschaft hat lebensbedrohliche Folgen für die Mütter, da längere Wehen, erhöhtes Risiko von Blutungen und Infektionen, erhöhtes Risiko, bei der Entbindung zu sterben und erhöhte Zahl von Fehl- und Totgeburten • Folgen für die Kinder sind zu niedriges Geburtsgewicht, offener Rücken, dadurch häufig Lähmung der gesamten unteren Körperhälfte. Das Gehirn wird gar nicht oder nur teilweise ausgebildet, das Kind stirbt meist kurz nach der Geburt. Weitere folgen sind Minderwuchs und Zwergwuchs, Schwerhörigkeit und Sprachstörungen Wie können wir hier sinnvoll gegensteuern? Das Verlangen nach immer billigeren Lebensmitteln bringt den Zwang mit sich, immer billiger produzieren zu müssen. Das führt letzt endlich zu Skandalen, wie jüngst beim Dioxsinskandal. „Es ist die Gier des Systems, die hinter den Skandalen steht“, sagt der Vorsitzende des BUND, Hubert Weiger. Dabei geht es nicht nur um unsere eigene Gesundheit, sondern um die Wirkung unserer Nahrungsmittelkette auf die Gesellschaft, die Tiere, die Umwelt und auch Menschen in anderen Erdteilen, deren Recht auf Nahrung missachtet wird: denn wir verfüttern gut ein Drittel der Weltgetreideernte und wandeln es mit hohem Kalorien-Verlust in Fleisch um. Knapp ein Viertel wird für Biosprit oder andere industrielle Produkte verwendet, so dass nicht einmal die Hälfte für die direkte menschliche Ernährung zur Verfügung steht. Aber nicht nur das! Für den Anbau von Obst, Gemüse, Baumwolle oder Futtermittel beanspruchen wir Flächen in anderen Ländern, die diese nicht mehr für ihre eigene Nahrungsmittelproduktion nutzen können. Wir importieren durch den Anbau von uns gewünschter Produkte auch Wasser aus Gebieten mit Wassermangel. Den Leuten vor Ort steht das Wasser dann aber nicht mehr zur Verfügung. In der heimischen Landwirtschaft werden Klimaschadgase bei der Erzeugung von Fleisch und Milch freigesetzt, die ein Vielfaches dessen betragen wie bei der pflanzlichen Nahrung. Bei der Pflanzenproduktion schlägt aber die energieintensive Düngerherstellung zu Buche. Und nicht zuletzt die Erzeugung von billigem Fleisch mit Soja aus Übersee in riesigen subventionierten Anlagen. Anschließend exportieren wir die Überschüsse und Fleischreste zu Dumpingpreisen nach Afrika, wo sie den einheimischen Bauernfamilien die Märkte – und damit die Lebensgrundlage – zerstören. Obwohl die Nahrungsproduktion in den letzten Jahrzehnten schneller gestiegen ist als das Bevölkerungswachstum, hungert heute fast eine Milliarde Menschen. Es dürften aufgrund erwarteter Missernten in China bald mehr werden: die Spekulation mit Nahrungsmitteln wird angeheizt. Hier ist die Politik gefragt, z.B. mit einer Steuer auf kurzfristige Finanztransaktionen. Wir müssen uns entscheiden, welche Nahrung wir wollen, ob uns handwerklich produzierte oder industriell hergestellte Nahrungsmittel lieber sind.


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Soziales Netzwerk Berching Schirmherr: Ludwig Eisenreich, 1. Bürgermeister der Stadt Berching Moderatorin: Dr. Ramona Ullmann, Ärztl. Direktorin der HELIOS Klinik Berching Koordination u. Ansprechpartner für alle Mitwirkenden: Beatrix Alpers-Georgi, Heimleitung HELIOS Residenz Im sozialen Netzwerk Berching haben sich alle Anbieter von sozialen Diensten und Hilfeleistungen in der Gemeinde Berching zusammengeschlossen. In der nachfolgenden Übersicht sind alle Dienstleistungen und die Ansprechpartner übersichtlich dargestellt. Diese Übersicht soll Ihnen helfen, im Bedarfsfall die zuständige Organisation oder Einrichtung und kompetente Ansprechpartner für eine fachkundige Beratung leichter zu finden. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an das Sozialtelefon in der Stadtverwaltung.

BRK Kreisverband Neumarkt

Kinder- und Jugendhilfe

Markus Friedl, Leiter Soziale Dienste, Tel. 09181/483-33, Fax 09181/48319, E-mail: friedl@kvneumarkt.brk.de, Klägerweg 9, 92318 Neumarkt

Stefan Pruy, Tel. 09181/470-161, Fax 09181/470-6661, E-mail: pruy. stefan@landkreis-neumarkt.de, Nürnberger Str. 1, 92318 Neumarkt, Sorgentelefonnummer 0800/ 7234422

Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern u. v. m.

BRK Pflegeteam Mühlhausen Ansprechpartner: Rosemarie Schmidt, Teamleitung, Tel. 0171/ 9734346, Fax 09185/500602, E-mail: pflege-muehlhausen@kvneumarkt.brk.de, Bahnhofstraße 17, 92360 Mühlhausen Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern u. v. m.

Caritas Sozialstation Neumarkt e. V. Ansprechpartner: Erna Port, Bereichsleitung Pflegedienst Neumarkt Land, Tel. 09181/4765-0, Fax 09181/4765-24, E-mail: sozialstation@ caritas-neumarkt.de, Friedensstraße 33, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: ambulante Pflege, Tagespflege, Essen auf Rädern u.v.m.

Caritas-Altenheim St. Franziskus Berching Ansprechpartner: Gerhard Binder, Heimleiter, Tel. 08462/ 94292-0, Fax 08462/ 94292-116, E-mail: altenheim.berching@caritas-eichstaett.de, Klostergasse 3, 92334 Berching Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Vollpflege in allen 3 Pflegestufen, Kurzzeitpflege, Essen auf Rädern, offener Mittagstisch, Möglichkeit der Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen.

HELIOS Klinik Berching / HELIOS Residenz Berching Beatrix Alpers-Georgi, Heimleitung der HELIOS Residenz Berching, Tel. 08462/202-109, Fax 08462/ 202-221, E-mail: beatrix.alpers@helioskliniken.de, Krankenhausstraße 3 u. 5 , 92334 Berching Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Geriatrische Rehabilitation, Betreutes Wohnen mit hauseigenen Ambulanten Pflegedienst, Altenpflege u. Kurzzeitpflege für alle Pflegestufen

Hauswirtschaftlicher Fachservice Neumarkt n.e.V. und Umgebung Anja Speitel, Leitung, Tel. 09181/2763083, Ohmstr. 11, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Haushaltshilfe im Notfall, Seniorenbetreuung, Haushaltsberatung

Nachbarschaftshilfe Berching Monika Schmidt-Pauly, Projektleitung, Tel. 08462/ 952898, E-mail: nachbarschaftshilfe@berching.de Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: kurzfristige Hilfe in Notfällen, Fahrdienste, zeitlich begrenzte Betreuung von Kindern, Pflegebedürftigen u. Menschen mit Behinderung, Ehrenamtliche Institution, Träger ist die Stadt Berching

Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Jugendschutz, Jugendhilfe, Jugendarbeit

KoKi-Netzwerk frühe Kindheit André Schilay, Michaela Bauer, Dagmar Landsberger, Tel.: 09181/470-111 (Mo. - Fr. von 9 - 12 Uhr sowie zusätzlich Do. von 14 - 17 Uhr), Nürnberger Str. 1, 92318 Neumarkt, E-Mail: info@koki-landkreis-neumarkt.de Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Infos über aktuelle Angebote für Eltern und Kinder im Landkreis Neumarkt, Beratung in allen Fragen der Entwicklung, Förderung, Erziehung und Betreuung des Kindes, bei Bedarf Vermittlung an professionelle Netzwerkpartner

Regens Wagner Holnstein, OBA Neumarkt Süd Elisabeth Mosandl, Leitung, Tel. 08460/181-83, Fax 08460/181-03, email oba-berching@regens-wagner.de, Regens-Wagner-Str. 10, Berching Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Behindertenhilfe für Kinder, Jugendliche u. Erwachsene, Beratung u. Organisation von Hilfen, Familienentlastender Dienst (einschließlich Kurzzeitpflege), Freizeit- u. Bildungsangebote

Sozialpsychiatrischer Dienst, Beratungsstelle für psychische Gesundheit, Diakonisches Werk Neumarkt e.V. Doris Meier, Zentrale Anlaufstelle, Tel. 09181/46400, Fax 09181/464029, E-mail: spdi@dw-neumarkt.de, Friedenstr. 33, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Beratung und Begleitung, Beratung von Angehörigen und Personen aus dem sozialen Umfeld, Vermittlung von weiterführenden Hilfen

Sozialpsychiatrischer Dienst, gerontopsychiatrische Fachberatung, Diakonisches Werk Neumarkt e.V. Schulz Susanne, Zentrale Anlaufstelle, Tel. 09181/46400, Fax 09181/464029, E-mail: spdi@dw-neumarkt.de, Friedenstr. 33, 92318 Neumarkt Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Beratung und Begleitung psychisch kranker Seniorinnen und Senioren, Beratung von Angehörigen und Personen aus dem sozialen Umfeld, Vermittlung von weiterführenden Hilfen

Stadtverwaltung Berching Madeleine Mayer, Sozialtelefon i. d. Hauptverwaltung, Tel. 08462/205-20, Pettenkoferplatz 12, 92334 Berching Die 3-wichtigsten Dienstangebote zusammengefasst: Weitervermittlung von Anfragen an die geeigneten Ansprechpartner, Träger Stadt Berching


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Wir können nicht nur bei Demos aktiv mit den Füßen abstimmen, sondern auch mit dem Einkaufskorb. Das ist sicherlich eine Überlegung wert in der Zeit vor Ostern. Weitere Informationen erhalten Sie im Eine-Welt-Laden in Berching. Die Öffnungszeiten sind dienstags von 09.00 bis 12.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 09.00 bis 12.00 Uhr. Telefonisch sind wir unter Nr. 08462/905095 erreichbar oder per Email unter weltladen-berching@t-online.de. Zusammengestellt nach Unterlagen „Welt und Handel“ Nr.10, 2010; www.swr.de/ hunger und MissionEineWelt, Nr 35/ März 2011, S.1 und 2. Alfons Elvermann, Eine-Welt-Laden-Team

Gemeinsam neue Wege finden – Beratungsangebot in Berching Depression ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern, die jeden treffen kann. Frau X ist seit einigen Wochen antriebslos, hat zu nichts mehr Lust, an nichts mehr Freude und ist zutiefst traurig. So als ob sich ein schwarzes Tuch über ihre Seele legen würde. Täglich nehmen sich bis zu 40 Menschen in Deutschland das Leben, weil sie ihren Zustand nicht mehr ertragen können. Der Suizid des Nationaltorwarts Robert Enke lenkte 2009 den Blick auf diese Krankheit und es wurde offener darüber geredet. Trotzdem hat sich wenig verändert. Sowohl bei Betroffenen wie auch bei den Angehörigen ist die Krankheit immer noch mit Schamgefühlen besetzt. Menschen neigen dazu, nach außen eine perfekte Fassade aufrecht zu erhalten, aus Angst es könnte ein Gerede entstehen. Auch vor allem Männer haben Sorge, gerade bei Vorgesetzten oder Arbeitskollegen als nicht belastbar und labil zu gelten. Jeder weiß, dass das Leben, nicht wie in der Werbung, nur aus Spaß und Leichtigkeit besteht, sondern seine Höhen und Tiefen mit sich bringt. Trotzdem fällt es schwer, in seinem Umfeld über die wahren Gefühle zu sprechen und nichts vorzutäuschen. Oftmals tut sich jemand schwer, der sich überlastet fühlt oder in einer Krise steckt, alleine einen Weg aus einer solchen Notlage zu finden. Unsere Beratungsstelle bietet regelmäßige Begleitung durch unterstützende Gespräche an. Gemeinsam werden Strategien besprochen, nach Lösungsmöglichkeiten gesucht, um eine schrittweise Veränderung zu erreichen. Seit einigen Jahren bietet der Sozialpsychiatrische Dienst, Beratungsstelle für psychische Gesundheit des Diakonischen Werkes Neumarkt e. V., im Rathaus in Berching regelmäßig Außensprechstunden an. Durch die Unterstützung der Stadtverwaltung wird ein extra dafür reservierter Raum zur Verfügung gestellt, um die Anonymität zu gewährleisten. Die Beratungsstelle kann von Menschen aufgesucht werden, die mit ihren seelischen Belastungen im Alltag nicht mehr alleine fertig werden, sich in schwierigen Lebensumständen befinden wie z. B. Trennungssituation, Verlust des Arbeitsplatzes oder auch Leistungsdruck. Auch Betroffene, die mit Ängsten und Unsicherheiten kämpfen oder an einer psychischen Krankheit leiden, können das Beratungsangebot in Anspruch nehmen. Außerdem können sich Angehörige und andere Personen, die sich um Betroffene sorgen oder sich über psychische Erkrankungen informieren möchten, an die Einrichtung wenden. Die Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht und die Beratungen sind grundsätzlich kostenlos. Die Beratungsstelle wird vorwiegend vom Bezirk finanziert. Der Erstkontakt erfolgt über den Sozialpsychiatrischen Dienst, Beratungsstelle für psychische Gesundheit des Diakonischen Werkes in Neumarkt unter Telefon (09181) 46400. Dort bekommt man einen zeitnahen Termin für die Außensprechstunden In Berching.

Familienbündnis Berching Ganztagsangebote an der VS Berching Die Volkschule Berching bietet für Grund- und Hauptschüler ein vielfältiges Betreuungs- und Förderangebot. Dieses Angebot umfasst: • • • • • • •

die Mittagsbetreuung für Grundschüler Verlängerte Mittagsbetreuung für Grundschüler bis 15.30 Uhr täglich zwei warme Mittagsgerichte in der Mensa Nachmittagsbetreuung mit Hausaufgabenbetreuung für Hauptund Grundschüler Nachmittagsbetreuung mit besonderen Förderangeboten für die Hauptschüler Bläserklasse Berching gebundene Ganztagsschule

Alle Betreuungsangebote werden mit staatlichen und städtischen Mitteln in hohem Maß gefördert. Nähere Auskünfte zu den Angeboten erhalten Sie an der Volksschule Berching, Tel. 08462-478.

Leben zu Hause Vernetzte Hilfen für Menschen mit Behinderung Ein gemeinsames Projekt von Regens Wagner Holnstein und Aktion Mensch Wie der Titel „Leben zu Hause“ schon anklingen lässt, betrifft diese Kooperation Menschen mit Behinderung, die in ihren Familien leben. Für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, die Beratung, Unterstützung und Entlastung für diesen wichtigen Dienst in ihren Familien suchen, ist Regens Wagner Holnstein ein fachlich kompetenter Ansprechpartner. Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen oder stehen Ihnen für ein persönliches Beratungsgespräch zur Verfügung. Termine können telefonisch unter 08460/18183 vereinbart werden. Auf Wunsch kommen wir auch zu Ihnen nach Hause. Die eigens dafür eingerichtete Koordinationsstelle in Holnstein wird von Fr. Lisa Mosandl geleitet. Kontakt: Lisa Mosandl; Regens Wagner Str. 10; 92334 Berching/ Holnstein; Tel. 08462-18183 oder 0151-55550367 Besuchen Sie uns auch auf unserer Internetseite www.holnstein.de oder www.rw-holnstein.de. Hier finden Sie neben vielen anderen Infos zu unserer Einrichtung unter „Aktuelles“ weitere Termine sowie nähere Infos zu unseren Angeboten.

Kleinstkinderbetreuung / Storchennest Berching Das Storchennest Berching bietet jeden Mittwoch und Freitag, jeweils von 08:00 bis 12:30 h im Pettenkoferhaus Berching eine qualifizierte Kleinstkinderbetreuung. Keine Voranmeldung erforderlich!

Nachbarschaftshilfe Berching - MobiCard-Verleih Ihre Nachbarschaftshilfe Berching hält die MobiCard für den VGN -Verkehrsverbund Großraum Nürnberg für Sie zur Ausleihe bereit. Mit der MobiCard können Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel wie Nahverkehrszüge, Busse, U-Bahn im gesamten VGN-Raum nutzen. Damit sind z.B. Fahrten von Berching nach Neumarkt und weiter nach Nürnberg, Bayreuth, Bamberg, Ansbach, Rothenburg/Tauber, Treuchtlingen, Amberg usw. möglich. Die Mobi-Card kann benutzt werden: Mo-Fr ab 9 Uhr an Wochenenden und an Feiertagen rund um die Uhr von - 1 bis 6 Personen (max. 2 ab 18 Jahre) - 2 Fahrräder anstelle von 2 Personen (für jedes weitere Fahrrad lösen Sie eine Einzelfahrkarte „Kind“) - 1 Hund fährt gratis mit.


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Jugend in der Gemeinde Berching Gruppenstunden für Kinder von der 1. - 4. Klasse: • Lust zu Basteln • kochen • Spielen • Schneeballschlachten machen • Spaß haben • Schnitzel Jagd • backen • gemeinsam Filme schauen • Schlitten fahren • miteinander reden • Lesenächten • religiösen Themen • Feste feiern • ... All das erwartet euch in den Gruppenstunden, die von der Pfarrei angeboten werden. Wann? immer freitags von 14.45 - 16.15 Uhr Wo? im Pettenkofer Haus Wer? Magdalena Heinloth und Magdalena Hutter Auf dein Kommen freut sich: Die Pfarrei Berching! Weitere Informationen gibt es bei Daniela Palm unter der Tel. Nr. 08462/906601.

Jugendprogramm Offener Treff April 2011 - August 2011 01.04.2011 08.04.2011 15.04.2011 22.04.2011 29.04.2011

Billard spielen Fußball oder Kicker Abend Jugendvesper/Rama dama Dachboden Karfreitag – kein Offener Treff Ferien – kein Offener Treff

Zur Reservierung und Ausleihe der MobiCard rufen Sie Optik Eichinger, Bahnhofstr. 9 in Berching an, Tel. 08462-2215, mobil 0171-176 56 93. Wir bitten um Ihre freiwillige Spende (Vorschlag E 5 pro Tag). Weitere Auskünfte z.B. über Fahrzeiten gibt Marlies Kremer-Donhauser, Tel. 08462-1512.

Städtepartnerschaft

06.05.2011 13.05.2011 20.05.2011 27.05.2011 03.06.2011 10.06.2011 17.06.2011 24.06.2011 01.07.2011 08.07.2011 15.07.2011 22.07.2011 29.07.2011

Bowling Bayerischer Abend Zeltlager Treffen II / Jugendvespere Ins Berle gehen Picknick Wir gehen ins Volksfest Ferien – kein Offener Treff Ferien – kein Offener Treff Zeltlager Treffen III u Gaudi Rennen besprechen After Firmlingsparty Jugendvesper/Gaudi Rennen Abschluss Grillen Zeltlager Sachen packen

Weitere Termine: 21.04.2011 (Gründonnerstag) Passach Mahl u. Gebetsnacht 02.06.2011 Pfarrfest, Kinderbetreuung 17.07.2011 Bootstour mit den Firmlingen 12.30 h 02.08.2011 Zeltlager Leiter ab 14.00 Uhr auf Platz 3.-6.08.11 Zeltlager Kinder 13.00 Uhr vom Platz Der offene Treff beginnt jeweils um 18 Uhr im PK Haus. Eingeladen sind alle Jugendlichen ab der Firmung bzw. 7. Klasse. Abfahrt zur Jugendvesper um 19.30 Uhr vor dem PK Haus

Stadtbücherei Berching Büchereizeit Sophie und Lisa gestalten am 16. April 2011 die nächste Büchereizeit. Sie lesen, basteln und spielen am Samstag von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr mit Vorschulkindern, Erstklasslern und Kindern der 2. Klasse. Bitte in der Bücherei anmelden.

Fahrt nach Savigny

Feste feiern wie sie fallen ...

Die Fahrt nach Savigny findet vom 21. bis 28. August 2011 statt. Sie fundiert auf Austauschbasis, d. h., wer mitfährt, sollte auch jemanden aufnehmen. Mindestalter 14 Jahre, Kosten zwischen 80 und 100 Euro. Anmeldeschluss ist Ende Mai, Anmeldungen und weitere Informationen bei Frau Daniéle Wittl, Tel. 08462 / 27323

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Doch bei festlichem Ostermenü mit Freunden oder bei großen Familienfeiern, wie Taufe und Kommunion, sollten Sie lieber nichts dem Zufall überlassen. Holen Sie sich den Rat zur Tat und lassen Sie sich inspirieren von wunderschönen Blumengestecken, perfekt gedeckten Tischen, liebevoll gestalteten Einladungskarten, phantasievollen Desserts und Kuchen bis hin zum selbstgemachten Buffett als echter „Hingucker“! Mit unseren leicht verständlichen Ratgebern werden auch Sie zum perfekten Gastgeber. Und ganz nebenbei finden Sie bei uns wertvolle Lektüre, die Sie und Ihre ganze Familie bis Ostern und Weißen Sonntag unterhalten und begleiten. Das alles gibt`s natürlich in Ihrer Stadtbücherei. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Team der Stadtbücherei. Achtung: Ostersonntag geöffnet! Sonntag, 1. Mai geschlossen! Unsere Öffnungszeiten: Mittwochs: von 16.00 bis 18.00 Uhr, Freitags: von 16.00 bis 18.00 Uhr und Sonntags: von 10.00 bis 11.30 Uhr EMail-Adresse: stadtbuecherei@berching.de


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Schule Sportwoche an der Mittelschule Berching Hallenfußballturnier Wie in jedem Jahr fand am Ende der Sportwoche das Hallenfußballturnier der Mittelschule Berching statt. 14 Mannschaften, darunter 5 Mädchenmannschaften aus den Klassen 7 bis 10 versuchten einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern. Alle 30 Spiele liefen äußerst fair und reibungslos ab, obwohl mit großem Ehrgeiz, enormem Einsatz und vertretbarer Härte gekämpft wurde. Insgesamt 109 Mal landete „das Runde im Eckigen“. Allein 11 Tore wurden vom Torschützenkönig Simon Hlawatsch M 9 erzielt, auf je 8 Treffer kamen bei den Mädchen Pfaller Jacqueline M 10b und Dietz Franziska G7. In der Gruppe A setzten sich überraschender Weise die klassentieferen Mannschaften der 7a und G7 durch. Auch in der 2. Jungengruppe überzeugten die M9 und 9a mit spielerischer Klasse und ließen die M10a und M10b hinter sich. Nach der Niederlage im Halbfinale sicherte sich die Klasse 7a durch einen überzeugenden Sieg gegen die G7 den dritten Platz. Das Finale war geprägt von Einsatz, Spannung und großem Einsatz. Erst nach zweimaliger Verlängerung bescherte Marcel Grebner mit seinem „golden goal“ seiner 9a den Sieg gegen die favorisierte M9.

treffer den einzigen Treffer des Spiels. Mit 0:2 lagen wir im Spiel gegen MS Berngau bereits im Rückstand, dann aber drehten wir auch die Unterstützung unserer mitgereisten Schlachtenbummler durch zwei Tore von Luca und einem weiteren Tor von Buchberger Benedikt noch das Spiel und gewannen 3:2. Sieben Punkte nach drei Spielen und einige von uns träumten schon vom Pokal, aber die beiden stärksten Mannschaften des Turniers standen uns noch bevor, die Neumarkter Schulen MS West und MS Neumarkt an der Weinberger Straße. Bei der Niederlage von 1:3 gegen MS West erzielte Bauer Nico den Ehrentreffer, auch gegen den souveränen Sieger des Turniers, die MS NM an der Weinberger Str. mussten wir nach der 0:3 Niederlage neidlos die Überlegenheit anerkennen. Am Ende bedeutete das den 3. Platz, womit auch Coach Lehrer Josef Simon sehr zufrieden war. Völkerball

In der Gruppe C, der Mädchengruppe setzte sich nach vier Spielen im Kampf „jeder gegen jeden“ die Mannschaft M10a/b mit 10 Punkten vor den Klassen M9 und G7/7 durch. Für alle Schüler war dieser Tag wie auch die gesamte Sportwoche eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Hallenmasters Fußball Mit gemischten Gefühlen fuhren folgende Spieler in diesem Jahr zu den Hallenmasters Fußball der Altersklasse IV an die Mittelschule West in Neumarkt, denn wir hatten im Vorjahr ja nur einen 6. Platz erreicht. Brandmüller Johannes, G6 Böhm Andreas, G6 Buchberger Benedikt, 4a Ruppert Luca, 5 Rupp Stefan, G5 Weese Andreas, G4

Bauer Nico, G4 Schöll Christian, 5 Krauser Julian, 5 Weidinger Mathias, 5 Dorn Maurice, 5

Im ersten Spiel trafen wir auf die MS Parsberg und es reichte trotz drückender Überlegenheit und riesigen Chancen durch ein Tor von Schöll Christian nur zu einem 1:1. Im zweiten Spiel gegen MS Postbauer-Heng erzielte Buchberger Benedikt mit seinem Kopfball-

Am 03.03.11, dem Unsinnigen Donnerstag fand das das traditionelle Völkerballturnier der 5. und 6. Klassen in der Europahalle statt. Jede Mannschaft trat mit 15 Spielern an, die Spieldauer betrug jeweils 15 Minuten. Die Schiedsrichterfunktion übernahmen nach der Vorführung eines einstudierten Tanzes die Klassenleiter der beteiligten Mannschaften: Frau Rosa Meier (5), Herr Wolfgang Waier (G5) und Herr Josef Simon (G6). Am Ende des Turniers stand nach spannenden Spielen folgendes Ergebnis fest: 1. Sieger: 5 / 2. Sieger: G6 / 3. Sieger G5


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Schwimmtag am 1. März 2011 Ein Highlight in der Faschingswoche bildete zweifelsohne der Schwimmtag im „Berle“. Alle Schülergruppen von der 2. Klasse bis zur 10. Klasse waren dabei und hatten Spaß an vier Stationen. An der 1. Station traf man sich zum Aqua-Jogging unter der Leitung von Lehrerin Kristin Bauer. Mit Schwimmgürteln und Gewichten ausgerüstet absolvierten die Schüler ein vielfältiges Programm, bei dem nicht nur die Beinmuskulatur in Anspruch genommen wurde, sondern auch der Beweis einer guten Kondition erbracht werden sollte. Am Eifer der Schüler sah man, dass es ihnen sehr viel Freude bereitete, sich im tiefen Wasser einmal anders zu bewegen als zu schwimmen. Station 2 stand unter der Führung von Lehrer Josef Simon. Er sorgte dafür, dass der Transport mit Noodles ohne Zusammenstöße und Unfälle gelang. Natürlich waren hier sehr viele Möglichkeiten gegeben sich mittels der Noodles fortzubewegen und die Schüler entwickelten ausgefeilte Techniken und die neuesten Möglichkeiten, Personen und vor allem sich selbst zu transportieren.

An der 3. Station bei Lehrerin Gerlinde Delacroix war schon etwas Ehrgeiz und Körperbeherrschung gefragt. Hier galt es mittels Schwimmmatte eine Strecke zu überwinden. Dabei musste man auf der Matte sitzen oder liegen und zum Ziel rudern. Das Ganze geschah als Pendelstaffel. Höhepunkt war, stehend auf der Matte die Strecke zu absolvieren, während ein anderer Schüler die Matte möglichst gleichmäßig schob. Dabei konnten einige der größeren Schüler zum Schluss perfekte Techniken vorweisen. Im Erlebnisbecken, der 4. Station, ließ Lehrer Wolfgang Waier die Schüler zum Puzzlen antreten Dabei tat der eingeschaltene Wasserstrudel das Seine, um die Teilchensuche zu erschweren. Auf jeden Fall zählten am Schluss alle stolz die gesammelten Teilchen und staunten, wie schnell dabei doch die Zeit vergangen war. Alles in Allem überwog an diesem Tag der Spaßfaktor und Schüler und Organisatoren waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis. „So etwas müssen wir unbedingt wiederholen“, war die einhellige Meinung. An dieser Stelle bedankt sich die Mittelschule Berching bei der Stadt für die Zurverfügungstellung des Schwimmbades.

Kultur Die Theatergruppe des Kulturförderkreises Berching e.V. präsentiert in der Kulturfabrik Berching, Am Sportplatz 2 „Der Tod im Birnbaum“ von Manfred Eichhorn, Regie Berni Haas-Sörgel Wenn es so ist, dass keiner mehr in den Himmel kommt, geschweige denn in die Hölle, muss etwas faul sein auf Erden... Es wird nicht mehr gestorben... Schuld daran ist eine Verkettung von Wünschen, die eine, aus den reißenden Fluten eines Baches gerettete Fee, Gottlieb Leitner gewährt: Immer etwas Geld, dass es zum Leben reicht und keiner soll ohne Gottliebs Erlaubnis von dem Birnbaum im Garten herabsteigen können. Schuld an dem zweiten Wunsch ist Fritz, der sich immer die Birnen der Leitners schmecken lässt. Den dritten und letzten Wunsch spart sich Gottlieb auf, denn man weiß ja nie, ob man noch einen Wunsch nötig hat. Durch seine heldenhafte Rettungsaktion wird Gottlieb allerdings ziemlich krank - so krank, dass er am liebsten seinen letzten Wunsch zur Genesung benutzen würde. Doch Anna hat andere Pläne: „G´sund wird ma vo allein - für des mußt deinen letzen Wunsch net opfern...“ Und so kommt es, dass der Tod seinen Dienstplan erfüllen muss. Leider leidet der Tod an einem schrecklichen Schnupfen, so dass er laut niesen muss, als er den „Schleier des Todes“ über Gottlieb ausbreiten möchte - zum dritten Mal in diesem Jahr, dass er bei seiner Arbeit sprechen muss.... Durch den Fehler des Todes und die Gerissenheit von Anna Leitner gelingt es, den Tod auf den Birnbaum zu locken - und dort sitzt er nun und kann nicht mehr herunter. Von nun an wird nicht mehr gestorben auf der Welt..... Dass darüber Himmel und Hölle nicht sehr erfreut sind, kann sich jeder vorstellen. Und so treffen sich Dr. Faust, Petrus, Justitia, das Herrgöttle von Biberach, der Schlamperdone, Luzifer und seine Großmutter im Himmel, um das Problem zu beheben. Der Schlamperdone (Hl. Antonius) wird beauftragt, den Tod wieder zu finden und somit das Nachschubproblem für Himmel und Hölle zu lösen... In dem bayerischen Volksstück „Der Tod im Birnbaum“ ist es Manfred Eichhorn gelungen, ein spritziges, würziges, unterhaltsames, kurzweiliges und spannendes „Was-wäre-wenn“-Stück zu schreiben, das Jung und Alt zum Lachen und Nachdenken anregt..... Premiere: Freitag, 13.05.2011, 20 Uhr weitere Vorstellungen: Samstag, 14.05., 20 Uhr / Sonntag, 15.05., 18 Uhr; Samstag, 21.05., 20 Uhr / Sonntag, 22.05., 18 Uhr; Freitag, 27.05., 20 Uhr / Samstag, 28.05., 20 Uhr; Samstag, 04.06., 20 Uhr / Sonntag, 05.06., 18 Uhr Karten bei: Hörakustik Ölscher, Pettenkoferplatz 15, Berching Tel. 08462/94 24 32. Ticketshop in der Sparkasse, Obere Marktstr. 52, NM, Tel. 09181/2380 sowie an der Abendkasse. Weitere Informationen unter www.kulturfabrik-berching.de

Vokalensemble „Cantico“ singt am Sonntag, 03. April 2011, um 17 Uhr in der Stadtpfarrkirche Berching Der Chor aus Regensburg besteht aus jungen Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen 20 und 33 Jahren. Er geht zurück auf einen Kinderchor, der im April 1988 durch die Leiterin Edeltraud Appl gegründet wurde. Im November 1993 kamen Männerstimmen dazu, was dem Chor ein breitgefächertes Repertoire eröffnete. Musikalisch wollte sich der Chor von Anfang an nicht auf eine bestimmte Richtung festlegen lassen. Man singt einfach das, woran man Freude hat: Rhythmische und neue geistliche Lieder gehören genauso dazu wie geistliche und weltliche Werke aus dem großen


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Kulinarische Führung Die offenen kulinarischen Führungen finden 2011 am 21.05., 20.08. und 22.10 statt. Bei den Führungen können auch Geschenkgutscheine eingelöst werden. Eine Anmeldung ist bis 4 Tage vor Termin im Tourismusbüro erforderlich.

„Literarisch dem Frühling entgegen“ Los geht’s am Sonntag, den 10. April um 13.30 Uhr an der evangelischen Kirche. Schatz der alten Meister bis hin zur modernen klassischen Komposition. Die Auftritte im bayerischen Raum stoßen auf vielfach positive Resonanz. Von hoher Bedeutung für die Sängerinnen und Sänger sind die Gottesdienste, zu denen der Chor eingeladen wurde. Bei Jubiläen von Pfarreien, bei Taufen, Hochzeiten, Firmungen, Trauergottesdiensten wurde vielerorts gesungen. Höhepunkte des jungen Chores waren Ausflüge nach Pisa und Florenz, sowie nach Salzburg, Wien und Rom. Karten nur an der Abendkasse

Rilke – Lyrik und Orgel Am 13. März 2011 um 19.00 Uhr fand in der St. Johanneskirche in Neumarkt eine Benefizveranstaltung für „PRIMUM-VIVERE Lateinamerikahilfe Berching“ statt. Bekannte Werke von Rainer Maria Rilke wurden von Maria Alfer und Ihrem Mann Michael im Wechsel vorgetragen, beispielsweise „Lösch mir die Augen aus“, „Liebeslied“ oder „Du musst das Leben nicht verstehen“. Zwischen den einzelnen Gedichten lies sich Martin Sturm von den lyrischen Texten inspirieren und improvisierte dazu an der Kirchenorgel. Das Vokalensembles „Gesucht und Gefunden“ unter der Leitung von Martin Sturm trug „Sei Stille dem Herrn“ aus Felix Mendelson Bartholdys Oratorium „Elias“, zum anderen die Vertonung des Psalms 23: „Der Herr ist mein Hirte“ mit exzellenten Stimmen vor. Die Programmteile wurden durch kurze andächtige Stille unterbrochen. Die Idee zu dieser Veranstaltung hatte Maria Alfer, auch 2. Vorsitzende im Verein PRIMUM-VIVERE Lateinamerikahilfe. Sie dankte allen Mitwirkenden und Helfern für ihre Mitarbeit und verlas zu Beginn ein Grußwort von Professor Dr. Dr. Wilfried Weber aus Kolumbien: „Haben sie ein Herz für unsere notleidenden Mitmenschen in Kolumbien, Gott wird es ihnen lohnen.“ Die Spenden dieses Abends fließen ohne Abzüge in verschiedene Projekte, beispielsweise in ein Altenheim für Behinderte in Medellin, in die beiden Kinderheime in Medellin oder auch in ein Bildungszentrum für gefährdete Jugendliche in Bogota. Auch nach der Veranstaltung, der Eintritt war frei, können weiterhin Spenden für die Lateinamerikahilfe Berching auf das Konto 8074791 bei der Sparkasse Berching BLZ 76052080 eingezahlt werden. Bei Beträgen über 50,- Euro erhält der Spender eine Spendenquittung. (UT)

Rosenspaziergänge Stadt und Land Im Juni beginnt in Berching wieder die Rosensaison. Die Stadtbücherei Berching, der Duftladen Raitenbuch mit Gerlinde Weidinger und die Stadtführerin Sabine Huhn laden wieder zu den traditionellen Rosenspaziergängen ein. Den Auftakt bildet ein „Landrosenpracht“ - Spaziergang durch Pollanten am 19.06. um 17.00 Uhr. Treffpunkt ist der Südliche Ortseingang. Weitere Termine sind wie gewohnt: Do 07.07. 19.30 Uhr Rosenführung, Berching Heimat/Gluckmuseum Fr 09.09. 17.30 Uhr Rosenführung, Berching Heimat/Gluckmuseum

Rundweg über das Elysium durch das Keller Hölzl, wo es eine Vielfalt von Frühblühern gibt wegen des lichtdurchlässigen Laubwaldes, vorbei an der Schleuse, der Streuobstwiese und am neuen Kanal zurück. Schwerpunkt ist „schauen, riechen und genießen“. Ein erfahrener Naturführer erklärt die Pflanzenwelt. Literatur begleitet die Wanderung und macht den Spaziergang perfekt. Ausklang im Sportheim in Berching.

„Wussten Sie, dass man in der TBC Hilfe für 100 Euro ein Menschenleben retten kann?“ Benefizkonzert für die Bolivienhilfe am Ostermontag, 25.04.2010, 18.30 Uhr Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt die Bolivienhilfe e. V. auch heuer wieder zum Benefiz-Osterkonzert mit dem Sulztalorchester des Musikvereins Mühlhausen-Sulzbürg in die Europahalle Berching ein. Das Konzert begeisterte bereits im vergangenen Jahr sein Publikum in der gut gefüllten Halle und spornt nun alle Musiker an, dem Erfolg in diesem Jahr um nichts nachzustehen. Man darf also gespannt sein, denn auf dem Programm steht nicht nur anspruchsvolle Bigband-Musik und moderne Unterhaltungsmusik, sondern auch echte Leckerbissen der konzertanten Orchestermusik. Dem jungen und engagierten Dirigenten Sven Weichhahn aus Roth ist es abermals gelungen, ein Feuerwerk der Melodien zusammen zu stellen. Natürlich darf beim Osterkonzert auch das Vorstufenorchester unter der Leitung von Tanja Mages nicht fehlen. Wie bereits im vergangenen Jahr wird man unter Beweis stellen, welche musikalischen Fortschritte man sich erarbeitet hat. In diesem Jahr möchte der Musikverein gerne das unter Eigenregie geführte Projekt der Bolivienhilfe unterstützen – die TBC-Station Montero in der Nähe von Santa Cruz im Tiefland von Bolivien. Hier werden arme Landarbeiter und deren Familien aufgenommen und behandelt. Dieses Projekt hat sich in den Jahren seines Bestehens (bereits seit 1998) einen sehr guten Ruf erworben. Sogar aus der Millionenstadt


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011 Santa Cruz werden Kranke in die Krankenstation „Luchito Espinal” geschickt. Federführend für die TBC-Station ist ein anerkannter Spezialist in der Lungenheilkunde: Dr. Ralf Mütterlein, Chefarzt der TBC-Klinik in Parsberg. Um die hygienischen Verhältnisse weiter zu verbessern soll ab April ein Anbau entstehen, in dem Sanitäranlagen untergebracht werden können. Die Kosten dafür belaufen sich auf ca. 4.000 Euro. Zu diesem Konzert ist die Gesamtbevölkerung herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Es werden jedoch Spenden erbeten. Diese kommen der Bolivienhilfe und der Nachwuchsarbeit des Orchesters zu gleichen Teilen zugute. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und neben bekannten Schmankerln werden zudem typische bolivianische Spezialitäten angeboten. www.bolivienhilfe.com +++ www.musikverein-sulztal.de

Veranstaltungen in der alten Wegscheid Pollanten Ein besonderes Schmankerl, erwartet unsere Gäste im Gasthaus Alte Wegscheid in Pollanten. Am 16. April ab 19.30h heißt es „Weanerisch-Boarisch“ aufgspielt. Den Bayerischen Teil übernehmen die Gruppe : „ Claudia und die Morgenmuffel“. Eine zünftige, fetzige steierische Musik wird zu hören sein. Claudia an der Steierischen, begleitet mit Bariton und Gitarre, werden die Gäste ins Alpenland entführen. Für echt“ Weaner Schmäh“ sorgen die „Maierbach-Schrammeln“ Diese Gruppe hat sich ganz der Wiener Schrammelmusik gewidmet. Stücke von Johann und Josef Schrammel, aber auch von Johann Strauß werden zu hören sein. Die Original Schrammel Besetzung setzt sich aus Stefanie Hepp / Petra Obermayer / Siglinde Graf und Rudi Genitheim zusammen. Accordeon/ 2 Violinen und eine Kontragitarre, das ist ihre Besetzung. In humorvoller und sachkundiger Weise wird Rudi Genitheim die Moderation übernehmen und durch den abwechslungsreichen Abend führen. Am 17.04.2011 Raus in den Frühling Frühlings und Ostermarkt - Raus in den Frühling lautet das Motto am Sonntag den 17.04.2011 in der Erlebnisgastronomie „Alten Wegscheid“. Das Marktprogramm beginnt ab 14:00 Uhr. Rund um das Thema Frühling, Gesundheit, Fahrrad, Kunst und Handwerk. Mit dabei sein werden: - Silvia Kratzer mit Ihren handgefertigten Ketten - Christa Spielmann mit Kunsthandwerk, besonderen Kränzen und selbstgemachten Taschen - Auch Andrea aus Regensburg mit Ihren herzigen Lavendelherzen ist wieder dabei - Die Damen vom Rudertshofener Pastellmalkreis stellen geschmackvolle Bilder aus - Aus Döllwang kommen Schmankerl nicht nur für das Osterfest vom Metzger Simon aus eigener Herstellung! - Firma Schoyerer aus Berching ist mit den neuesten Rädern und fachkundlichem Wissen vertreten. - Der Fahrradlflohmarkt, bei dem natürlich jeder mitmachen kann, verspricht so manches Schnäppchen! - Annette Frölich präsentiert Schönes aus Ton und Stein - Die Künstlerin Martina Kerschensteiner aus Berg zeigt Bilder und stellt Ihr Buch vor, dass gerade in der Fasten- und Osterzeit Denkanstöße und Antworten, vielleicht auch Trost gibt, auf die immer wieder kehrenden Fragen vom Kommen und Gehen und was danach noch sein wird, U.v.m.

Theatergruppe des Kulturvereins Mühlhausen Jetzt wird es bald ernst! Am Fr., den 15. April haben wir schon Premiere mit unserem Theaterstück „Drei Weiber und ein Gockel“ ! Weitere Vorstellungen sind am 16., 17.04. und am Ostersonntag, 24.04. und Ostermontag, 25.04. jeweils um 20 Uhr im Bendersaal in Mühlhausen.

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Kurz zum Inhalt: Oma Frieda (Angelika Sorgenfrei) lebt mit ihren beiden männerfeindlichen Enkelinnen (Elke Meier und unser Neuzugang Patrizia Weber) auf ihrem Bauernhof. Der einzige männliche Mitbewohner ist der etwas verrückte Knecht Anton (Günter Nützel). Viehhändler Kuno (Walter Brandes) möchte seine Tochter Anni (Martina Brandes) an den Mann bringen, muss sich aber selber vor der Nachbarin Gunda (Antje Dietrich) in acht nehmen. Die Junggesellen Tom (Bernhard Krag) und Ingo (Heiko Lutter) verirren sich während eines Unwetters auf den Hof und sorgen für weiteres Chaos. Männer werden zu Frauen, Frauen zu Männern und Männer zu Gockeln. Wie sich die Irrungen und Wirrungen wieder aufklären und ob es ein oder mehrere Happy Ends gibt, das erfahren Sie, wenn Sie uns im Bendersaal besuchen. Karten können wieder bei Roswita Kastner, Tel. 09185/500474 vorbestellt werden. Die Kosten sind gleich geblieben, das heißt Erwachsene zahlen 6 E und Kinder bis 12 Jahre, die auf unseren Kinderplätzen vorne an der Bühne sitzen, 4 E. Selbstverständlich gibt es aber auch immer noch Karten an der Abendkasse! Einlass ist ab 19 Uhr, die Aufführungen beginnen um 20 Uhr. Wir freuen uns schon darauf, Ihnen einen lustigen Abend zu bereiten!

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Faschingsnachlese Faschingsgesellschaft Hechtonia Berching e.V. Herzlichen Dank!!! Liebe Mitglieder, Unterstützende, Stadt Berching und Bevölkerung! Mit dem 09.03.2011, dem Aschermittwoch, ist mal wieder eine wunderschöne aber auch sehr lange Faschingssaison in der Hechtenstadt vorüber gegangen. Die mittlerweile 39. Faschingssaison seit Bestehen des Faschingsvereins! Wir möchten uns auf diesem Wege recht herzlich bei allen bedanken, die uns in dieser Saison tatkräftig aber auch finanziell unterstützt haben. Ohne Ihre und Eure Mithilfe würde einiges bestimmt nicht so problemlos von statten gehen. Ein ganz besonderer Dank gilt auch der Stadt Berching für Ihre Unterstützung und unseren Städtischen Bauhof mit seinen Mitarbeitern! HERZLICHEN DANK! Wir hoffen auch weiterhin auf Ihr Arrangement, denn ohne unsere Fans, Unterstützer und Besucher könnten wir, die Hechtonia, einen Fasching nicht so gestalten wie wir es seit Jahren in Berching machen! Der Verein hat sich mittlerweile sehr etabliert durch seine ganzjährige Arbeit und seine vielen Aktivitäten und Veranstaltungen rund um den Berchinger Fasching! Einen Fasching zu gestalten bedeutet heut zutage nicht nur mit einem Tanz und Tollerei auf der Bühne zu stehen, sondern weit mehr! Mit rund 270 Mitgliedern, darunter 90 Aktive, davon 45 Kinder und Jugendliche ist der Verein von stetigem Wachstum geprägt. Auch die positive Resonanz vieler Zuschauer und Hechtonianer hat uns dieses Mal wieder Mut gemacht, uns schon jetzt auf die Neue kommende Saison vorzubereiten um unsere Ideen in die Tat umzusetzen die Sie hoffentlich begeistern! Für unser 40 jähriges Vereinsjubiläum in 2012 sind die Planungen bereits voll im Gange! Bis dahin eine gute Zeit, Ihre…. Faschingsgesellschaft Hechtonia Berching e.V.

Einer der schönsten Faschingszüge im Landkreis Neumarkt Organisiert von der Berchinger Hechtonia war am Faschingssonntag wieder der Berchinger Gaudiwurm unterwegs. Begleitet von heiterem Sonnenschein zogen knapp 50 Gruppen mit ca 800 Teilnehmern ab 14.00 Uhr durch die Berchinger Altstadt. Gestartet wurde an der Uferpromenade. Von dort aus ging es quer durch die Altstadt und Vorstadt, bevor sich der Zug nach rund 2 Stunden am Reichenauplatz auflöste. Mit dabei auf dem großen Prunkwagen war das Prinzenpaar, Julia I und Daniel II, Präsident Dominik Neumeyer mit dem Elferrat sowie die verschiedenen Garden. Thematisiert wurden wieder viele Alltagsthemen. Dabei waren wie in jedem Jahr die Berchinger «HaBaBaBa» mit Stadtrat Hans Schoyerer und Karl Eichinger an der Spitze, die immer wieder mit originellen Einfällen auf sich aufmerksam gemacht haben. Dieses Jahr wählten sie den nicht ganz problemlosen Bau der Winterzhofener Straße zum Thema mit Querrinne, die zum Springen motiviert. Ein weiterer Höhepunkt waren mit Sicherheit die Bausteine der Gruppe Snehotta, die die Zuschauer mit ihrer exakten Nachbildung begeisterten. Berchings Bürgermeister Ludwig Eisenreich durfte thematisch natürlich auch nicht fehlen. Ihm wurde Hilfe von der Feuerwehr angeboten, wenn er das nächste Mal wieder für den bayerischen Ministerpräsidenten den Empfang herrichten muss.


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

Besonders erfreulich ist, dass sich viele Ortsteile am Faschingszug beteiligen.So waren dieses Mal Gruppen aus Sollngriesbach, Pollanten, Ernersdorf, Plankstetten, Weidenwang, Großberghausen, Wackersberg, Oening – Raitenbuch, Staufersbuch, Rübling, Burggriesbach, Weihersdorf und Dietfurt mit sehr ansprechenden Fußgruppen und Motivwagen dabei. Die Blaskapellen kamen aus Berching, Pilsach und Thannhausen. Einmal mehr präsentierten die Berchinger einen der wohl schönsten und einfallsreichsten Faschingszüge im Landkreis Neumarkt, der bei den rund 5000 Besuchern auf sehr gute Resonanz stieß. Sammelpunkt danach war das Discozelt und der Pilsstand. Beides wurde gut angenommen. Für die folgenden Jahre wünschen sich die Organisatoren weiterhin so viel Resonanz und Begeisterung der Mitwirkenden und Zuschauer, einen friedlichen Ablauf wie die ganzen Jahre und auch heuer wieder und eine Verringerung des Alkoholkonsums während des Umzuges! Übrigens: nächstes Jahr wird die Hechtonia 40 Jahre alt!

Kinderfasching Eine schöne Sache war der Kindernachmittag am Faschingsdienstag im Winklersaal. Mit dem bekannten Duo „Tom Palme und Rodscha aus Kambodscha“ traf die Hechtonia genau die richtige Auswahl. Den Kindern machte es richtig Spaß und den Erwachsenen ebenso.

Bemerkenswerte Gruppe Ein Highlight dieser Faschingssaison bildete ohne Zweifel die Showtanzgruppe Schweigersdorf Nach dem Auftritt von Tom Palme und Rodscha aus Kambodscha bot sich den zahlreichen Besuchern des Kinderfaschings am Dienstagnachmittag im Winklersaal ein wahrer Augenschmaus mit der Showtanzgruppe aus Schweigersdorf. Diese Gruppe von insgesamt 23 Mädchen besteht seit 5 Jahren. 11 Mädchen sind von Anfang an dabei: Kniffka Julia, Kniffka Anja, Bauer Franziska, Bauer Veronika, Herrler Sandra , Herrler Anika, Zacherl Anja, Weigl Alexandra, Adler Carolin, Schneeberger Lisa, Burger Theresa. Trainiert wird die Gruppe seit einem Jahr von Sandra Herrler. Sie ist erst 16 Jahre alt und es ist toll, wie sie mit den zum Teil gleichaltrigen Mädchen arbeitet. Die ersten vier Jahre wurde die Gruppe von ihrer Schwester Lisa Herrler (jetzt 19) trainiert. Das Trainingslager war das Sportheim in Schweigersdorf und um die doch teils sehr kühnen Hebefiguren richtig einzustudieren wich man häufig in die Holnsteiner Schulturnhalle aus. Für diese flexiblen Sondertermine gilt der Dank der Truppe dem Hausmeister Herrn Markus Lengenfelder. Die Gruppe setzt sich aus drei Mädchenfußballmannschaften zusammen. Im Sommer wird Fußball gespielt und ab November wird getanzt. Die Mädchen kommen aus verschiedenen Orten: Hebersdorf, Mallerstetten, Kevenhüll, Oberndorf, Schweigersdorf, Wallnsdorf, Eglasmühle, Plankstetten und Fribertshofen Mittlerweile hat die Gruppe ihre festen Auftritte bei verschiedenen Veranstaltungen im Fasching, so z.B. beim FC-Faschingsball in Plankstetten, beim Schützenball in Kevenhüll, am Faschingssonntag im Sportheim in Schweigersdorf und am Faschingsdienstag im Gasthof Winkler in Berching. Heuer erstmals stand auch ein Auftritt im Klinikum Eichstätt und beim Kinderfasching in Beilngries auf dem Programm. Überall ernteten die Mädchen großen Beifall. Ihr Showtanz war perfekt einstudiert. Thema und Musik (Anyplace, Anywhere, Anytime von Nena, Because the Night von Casscada, DiscoPOGO), sowie die Choreographie begeisterten die Zuschauer. Spektakuläre Hebefiguren ergänzten das Programm, sowie atemberaubende Akrobatik und vor allem das strahlende Lächeln der Tänzerinnen.

Unsinniger Donnerstag in Frauenhand Zu einem wirklichen Besuchermagnet hat sich der Frauenbund-Fasching am Unsinnigen Donnerstag im Dallmayr-Saal entwickelt. Lustig vergnügt tanzten Alt und Jung zusammen auf der Tanzfläche und hatten großen Spaß dabei. Es muss sich herumgesprochen haben, dass heitere Sketche und ordentlich Gaudi am Weiberfaschingsball sein müssen, denn alle drei amtierenden Bürgermeister waren anwesend und amüsierten sich prächtig. Auch unser Herr Kaplan war da und wagte sich als Matrose unter die Frauen. Die Hechtonia stattete einen Besuch mit der „Kinder-


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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011 samen Straßen von Berching und die Fehler, die mit dem Kanalbau gemacht worden seien. An den Frauenbund gerichtet meinte sie: „Immer dienstags, wenn der Frauenbund sportlich unterwegs ist, sind in Berching die Straßen voll“. Und so forderte sie auf: „Auf geht`s gemma“. Mit Schunkeleinlagen, Polonaise und unterhaltsamer Musik tanzten und vergnügten sich die Frauen. Zu später Stunde ließen sich auch mehrere Maschkerer blicken und man rätselte, wer sich wohl hinter der einen oder anderen Maske verberge. So wie es halt am Unsinnigen üblich ist.

Rathausfasching Der Rathaushäuptling und seine Squaws feierten den Unsinnigen Donnerstag heuer unter dem Motto „Im Wigwam sind die Weiber los...!“ garde“ ab. Diese tanzte schwungvoll auf dem Parkett und erntete großen Beifall. Ohne eine Zugabe ließ man sie nicht gehen. Und dann war es Zeit für einige lustige Sketche: Einen Eheberater (Heidi Pöschick) besuchte ein lang verheiratetes Ehepaar auf, das von Manuela Kaufmann und Paula Amon dargestellt wurde. Dieses kuriose Paar sorgte für allerhand Verwirrung. Mit einem Paket aus Rom strapazierten Finni Michl und Paula Klossek die Lachmuskeln, denn der „Miss Marple“ vom Reichenauplatz darf nichts entgehen. Auch wenn sie ein gewisses Örtchen aufsuchen muss - und sei es noch so luxuriös - weiß sich die neugierige Miss Marple zu helfen, um doch noch jedes Detail in unserer belebten Innenstadt mitzubekommen. Auch die Großmutter vom Berg (Barbara Ferkl) ließ sich sehen, um zu den Frauen zu sprechen. In Reimform beklagte sie die ein-

Caritas Altenheim St. Franziskus Treffen aller ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Herzliche Einladung zum Treffen aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Caritas Altenheim St. Franziskus Berching im Speisesaal. Jeder kann sich nach seinem zeitlichem Ermessen und Können einbringen. Besonders gefragt sind Besuchsdienste und Begleitungen bei Ausflügen und Veranstaltungen. Termin ist immer ein Freitag um 14.30 Uhr: 13.05., 08.07., 09.09. und 11.11. Über Ihr Kommen freuen sich: Frau Andrea Wettengel (leitende Betreuungsmitarbeiterin), Tel. 08462 / 94292133 und Herr Gerhard Binder (Heimleiter), Tel. 08462 / 94292114 Unsere Veranstaltungstipps bis Mai 2011, zu denen wir auch unsere Angehörigen recht herzlich einladen! Mo, 18.04. 10.00 Uhr, Andacht für unsere dementiell erkrankten Bewohner So, 01.05. 16.00 Uhr, 1. feierliche Maiandacht im Garten bei schönem Wetter Mo, 02.05. 16.00 Uhr, Wir stellen unseren Maibaum wieder auf Mo, 23.05. 10.00 Uhr, Andacht für unsere dementiell erkrankten Bewohner Di, 31.05.

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Termine und Veranstaltungen in der HELIOS Residenz

Ölbergandachten und Ölbergspiel in St. Lorenz

Kaffeerunde für unsere Bewohner am: 12.04.11 Überraschungsgast 03.05.11 Muttertagsfeier

Herzliche Einladung zu den Ölbergandachten an den Donnerstagen der Fastenzeit in der alten Berchinger Pfarrkirche St. Lorenz.

in der Zeit von 14.30 - 16.00 Uhr

Das Thema der diesjährigen Predigtreihe lautet: Jesus Christus - „Heiland und Erlöser“

Dazu tägliches Beschäftigungsprogramm mit abwechselnden Inhalten für unsere Patienten und Bewohner. Änderungen vorbehalten!!!

Folgende Prediger werden die Andachtsreihe begleiten:

Wir möchten an dieser Stelle nochmals auf die Terminänderung unserer Feier zum 15-jährigen Bestehen der HELIOS Klinik Berching hinweisen. Die Feier „15 Jahre HELIOS Klinik Berching“ findet nicht, wie im Veranstaltungskalender jura2000 angegeben am Wochenende 20. - 22. Mai sondern am Wochenende 27./28 Mai statt.

07.04. Roman Zierer, Pfarrer Batzhausen 14.04. Kirchenrektor Dr. Alexander Pytlik, Eichstätt

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Die Andachten beginnen traditionell um 13.45 Uhr mit dem Rosenkranzgebet und der Möglichkeit zur Beichte, um ca. 14.15 Uhr schließt sich die Predigt an. Nach der Predigt folgt das Ölbergspiel mit lebenden Darstellern. Eine eucharistische Andacht mit Segen beschließt jedes Ölbergspiel. In der geschichtlichen Überlieferung heißt es, dass bereits 1516 der Vikar von St. Lorenz zu Nürnberg, Leonhard Griessel (vermutlich geboren um 1470 in Berching), angeblich für die St. Lorenzkirche zu Berching eine „Angstandacht“ stiftete. Im Laufe der Jahre gab es verschiedene „Zustiftungen“, so im Jahre 1595. Ab dem Jahre 1854 wurden die Spiele in der Berchinger Franziskanerklosterkirche eingeführt, teilweise nur als Andacht, teilweise als Spiel mit Engelsfigur, jedoch ohne lebende Darsteller. Ab 21. März 1929 wurden im damaligen Franziskanerkloster Berching auf vielfachem Wunsch der Bevölkerung die Ölbergspiele wieder neu mit lebenden Darstellern in Szene gesetzt. Laut Überlieferung gab es damals bereits zwei bis drei Stunden vor Beginn der Andacht keine freien Plätze mehr in der Berchinger Klosterkirche. Im Jahre 1967 fanden die vorerst letzten Ölbergspiele im ehemaligen Franziskanerkloster statt. Im Jahre 1982 -ein Jahr vor der 1100-Jahrfeier der Stadt Berching- kehrten die beliebten Ölbergspiele an den Ort zurück, wo sie ihren Anfang genommen hatten, in die altehrwürdige Pfarrkirche St. Lorenz. Pfarrei und Stadt Berching, das „Ölberg-Team“ mit allen Darstellern und Helfern laden zum Besuch dieser alten Tradition ein und freuen sich über viele Besucher! Die Kirche ist beheizt!

Erwachsenenbildungsprogramm der Pfarrei Mariä Himmelfahrt in Berching In Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Neumarkt hat der Sachausschuss Erwachsenenbildung des Pfarrgemeinderates Berching folgendes Programm für das 1. Halbjahr 2011 zusammengestellt. Dienstag, 10.05.2011, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus. Thema: Wie schädlich ist übertriebener Egoismus? Referent: Ludwig Hahn, Seubersdorf Veranstalter: Katholische Pfarrei


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Dienstag, 24.05.2011, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus. Thema:

Einkauf mit Zukunft – bei philippinischen Partnern des Fairen Handels. Referent: Dieter Zabel, München Veranstalter: Katholische Pfarrei in Kooperation mit dem Eine-Welt-Laden Mittwoch, 22.06.2011, um 20:00 Uhr, im Pettenkoferhaus. Thema:

Sexueller Missbrauch – Erfahrungen mit Opfern aus Sicht des Seelsorgers Referent: Diakon Xaver Bösl, Neumarkt Veranstalter: Katholische Pfarrei Dienstag, 12.07.2011, um 19:30 Uhr, im Pettenkoferhaus.

Benediktinerabtei Plankstetten Jugendvesper Plankstetten jeden dritten Freitag im Monat, 19.30 Uhr in der Abteikirche Nähere Informationen erteilt: Benediktinerabtei Plankstetten, Haus St. Gregor, Tel. 08462/206-130 o. 206-0, Fax 08462-206121, Email: gaestehaus@kloster-plankstetten.de, http://www.kloster-plankstetten.de. Bürozeiten Mo-Fr 8.00 - 12.00 Uhr Klosterschenke - Essen wie die Mönche 1. November – 15. März 15. März – 31. Oktober

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Thema:

Reiseeindrücke von Tansania, Afrika. AIDS in Tansania – Maßnahmen zur Bekämpfung aus kirchlicher Sicht. Referent: Elisabeth Ostaleck, Neumarkt Veranstalter: Katholische Pfarrei

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Berching, den 13.01.2011

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Marianne Steindl, Sachausschuss Erwachsenenbildung des Pfarrgemeinderates Berching

Mo – Sa 11.00 – 17.00 Uhr, So 13.00 – 17.00 Uhr

Menschenwürdig leben. Überall! Unter diesem Motto steht in der diesjährigen Fastenzeit die Aktion MISEREOR Der Hauptgeschäftsführer des katholischen Hilfswerkes MISEREOR, Josef Sayer, hat den Opfern des Erdbebens und des Tsunamis in Japan sein Mitgefühl ausgesprochen: „Wir sind sehr betroffen von dem Leiden der Menschen, die durch diese Katastrophe ins Unglück gestürzt sind. In dieser dramatischen Situation sind wir aufgefordert, die Opfer in unsere Gebete einzuschließen und alles Mögliche zu ihrer Unterstützung zu tun“ so Sayer aus Regensburg, wo am 13. März die MISEREOR-Fastenaktion eröffnet wurde. „Uns von MISEREOR berührt das Leid in besonderer Weise, da wir uns gerade in diesen Tagen solidarisch mit all den Menschen zeigen, die in den Südkontinenten Leid erfahren müssen. Der Zusammenschluss der Asiatischen Bischofskonferenzen (FABC) wird sich in Japan engagieren und durch diese werden auch wir von MISEREOR den Menschen beistehen.“ Spenden die bei MISEREOR unter dem Stichwort „Japan“ eingehen, werden deshalb an die FABC weitergeleitet. Am Sonntag, 10. April 2011 lädt Sie Pfarrer Wechsler und der Pfarrgemeinderat zum Fastenessen ab 11.30 Uhr im Pettenkoferhaus ein. Das Fastenessen bietet eine gute Möglichkeit, den MisereorSonntag zu gestalten, Kontakte und Gemeinschaftsgefühl der Gemeindemitglieder untereinander zu stärken und das Anliegen der Fastenaktion an die Gemeinde heranzutragen. Das bewusst einfache Essen und die Spende von 5,00 E / Person als Gegenleistung sollen ein konkretes Zeichen der Fastenzeit sein. Es soll unsere Solidarität mit den Menschen der „Dritten Welt“ und den Opfern der Natur – und Atomkatastrophe in Japan zum Ausdruck bringen. Mit dem Erlös des Fastenessens unterstützen wir heuer den Verein Bolivienhilfe e.V. für seine Projekte in Bolivien. Alfons Elvermann, Sachbeauftragter Mission-Entwicklung-Frieden des Pfarrgemeinderates Berching

Klosterbuchhandlung - Christliche Spiritualität Mo, Sonn- und Feiertage 13.30 – 17.00 Uhr, Di – Sa 10.00 – 17.00 Gästehaus St. Gregor - Benediktinische Gastfreundschaft Kurse meditativ bis kreativ, Tel. 08462/206130 Ikonen - Ausstellung Verkündigung der Botschaft Jesu Christi in Bildern, Werke des 16. – 20. Jahrhunderts. Geöffnet: Mo – Sa 9.00 – 18.00 Uhr, Sonn- und Feiertage 11.00 – 18.00 Uhr; Eintritt 2,- E/ Person Dauerausstellung „Glauben und Handeln“ Wie die Mönche von Plankstetten benediktinische Spiritualität zu einem wegweisenden ökologischen Wirtschafts- und Lebenskonzept ausgestalten. Geöffnet: Mo – Sa 9.00 – 18.00 Uhr, Sonn- und Feiertage 11.00 – 18.00 Uhr; Eintritt frei

Berchinger Veranstaltungskalender Bitte geben Sie uns alle Termine, die im Internet und im Mitteilungsblatt veröffentlicht werden sollen, rechtzeitig bekannt. Ansprechpartnerin bei der Stadt ist Frau Streller (Zi.Nr. 2.6, Tel: 08462 / 20534, Fax: 20537, e-Mail: streller@berching.de). Als zusätzlichen Service für unsere Bürgerinnen und Bürger weisen wir auch auf überregional bedeutsame Veranstaltungen in unseren Nachbargemeinden hin. Bitte beachten Sie auch die Veranstaltungshinweise des Kulturförderkreises Berching.

Veranstaltungskalender 2011 April So 03.04. So 03.04 So 03.04. So 03.04. So 03.04. Do 07.04. Sa 09.04.

10.00 – 18.00 Uhr, Stadt Berching, Ostermarkt „EiZeit“, Europahalle Berching Werbegemeinschaft Berching, Verkaufsoffener Aktionssonntag, Berching 10.30 Uhr, Gewürzmühle, Frühlings-Brunch, Berching 10 – 18 Uhr, Modellsportverein Berching, 3. Modellbauausstellung, Volksschule Berching 17.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, Cantico – Vokalensemble, Stadtpfarrkirche Berching 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.-Lorenzkirche Berching 20.00 Uhr, FC Plankstetten, Altneihauser Feierwehrkapelln, Europahalle Berching


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

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Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

10.00 Uhr, Pferdezuchtverein, Geschicklichkeit- u. Zugpferdewettbewerb, Pollanten Do 14.04. 13.45 Uhr, Pfarrei Berching, Ölbergandacht, St.-Lorenzkirche Berching Fr 15.04. 19.30 Uhr, Gasthaus Winkler, Musikantentreffen, Berching Sa 16.04. 20.00 Uhr, FF Rudertshofen, Schafkopfrennen, Jugendheim Rudertshofen So 17.04. 13 Uhr, Erlebnisgastronomie Alte Wegscheid, Ostermarkt, Alte Wegscheid Pollanten So 17.04. 19.30 Uhr, Klassik im Kloster, Konzert zum Auftakt der Karwoche, Festsaal, Plankstetten So 24.04 Gasthof Winkler, Osterbrunch, Berching Mo 25.04. 18.30 Uhr, Musikverein Mühlhausen-Sulzbürg, Benefizkonzert des Sulztalorchesters für die Bolivienhilfe, Europahalle Berching 29.4. - 2.5 Gasthaus Kellner, Georgi-Kirchweih, Pollanten Fr 29.04. 19.00 Uhr, Kunstgilde Berching, Eröffnung Kunstausstellung, Storchenturm Sa 30.04. 10.00 – 18.00 Uhr, Kloster Plankstetten, Maibock Anstich, Plankstetten Sa 30.04 Gasthaus Kellner, Kirchweihtanz, Pollanten So 10.04.

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Kunstgilde Berching, Kunstausstellung, jeweils an den Sonn- u. Feiertagen v. 13 - 17 Uhr, Storchenturm So 01.05. 10.00 – 18.00 Uhr, Kloster Plankstetten, Maibock Anstich, Plankstetten So 01.05. 13.30 Uhr, Pferdezuchtverein, Georgi Ritt, Gutenbergerstr., Pollanten 06./07.05 Musikfreunde Oening, Rockfest, Festplatz Oening So 08.05 Werbegemeinschaft Berching, Verkaufsoffener Aktionssonntag, Berching So 08.05 MSC Berching, 16. Berchinger ADAC Oldtimertreffen, Schiffsanlagestelle – Winklerhalle, Berching Fr 13.05. 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, Premiere „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching Sa 14.05. 09.00 Uhr, Weltladen Berching, Europäischer Weltladentag, Eine-Welt-Laden, Berching Sa 14.05. 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching 14./15.05 9. Gewerbe- u. Regionalschau „jura2000“, Breitenbrunn 14./15.05 MSC Berching, 20. Berchinger ADAC Moto-Cross, Rhein-Main-Donauring So 15.05. 18.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching So 15.05. 10.30 Uhr, Gewürzmühle, Mai-Brunch, Berching So 15.05. 14.00 Uhr, VdK-OV Berching, Muttertagsfeier, Stampfermühle, Berching So 15.05. 09.30 Uhr, Vereine v. Hermannsberg, Quellenfest, Bauer-Halle, Hermannsberg 20. - 22.05 HELIOS Klinik Berching, 15 Jahre HELIOS Klinik, Berching Sa 21.05. 18.00 Uhr, Tourismusbüro Berching, Offene kulinarische Führung, TP wird bei Anmeldung bekannt gegeben, Tel. 205-13 21./22.05 ZSV Erasbach, 100-jähriges Bestehen d. Zimmerstutzen Schützenverein, Sportheim Erasbach Sa 21.05. 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching So 22.05 Kindergarten St. Marien, Sommerfest, Berching So 22.05 Dorfgemeinschaft Wirbertshofen, Dorffest, Wirbertshofen

So 22.05. Fr 27.05. 27./28.05 Sa 28.05. So 29.05 So 29.05 So 29.05

18.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching HELIOS Klinik Berching, 15 Jahre HELIOS Klinik, “HELIOS einmal anders“, Berching 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching Yachtclub Berching, Hafenfest, Yachtplatz Berching Erlebnisgastronomie Alte Wegscheid, Kräuterausstellung, Alte Wegscheid, Pollanten Tag des Dorfes, Rudertshofen

Juni bis So 18.09 Kunstgilde Berching, Kunstausstellung, jeweils an den Sonn- u. Feiertagen v. 13 - 17 Uhr, Storchenturm Mi 01.06 jura2000, Juralympics, Breitenbrunn Do 02.06. 14.00 Uhr, FF Pollanten, Straßenfest, Pollanten Sa 04.06 7. jura2000 Halbmarathon, Beilngries Sa 04.06. 20.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching So 05.06. 18.00 Uhr, Kulturförderkreis Berching, „Der Tod im Birnbaum“, Kulturfabrik Berching 10. - 14.06 Stadt Berching, Pfingstvolksfest, Festplatz Berching So 19.06. 17 Uhr, Rosenführung, Pollanten, südl. Ortseingang Fr 24.06 Johannesverein Berching, Johannesfeier, ab 19 Uhr Stadtpfarrkirche, anschl. Gasthof Dallmayr, Berching So 26.06 Evangelisches Gemeindefest, Erlöserkirche Berching So 26.06 FC Bayern Fanclub „Die Roten Hechten“, Straßenfest, Reichenauplatz, Berching So 26.06 Erlebnisgastronomie Alte Wegscheid, Kräuterwanderung, TP: Alte Wegscheid, Pollanten Verkaufsoffene Aktionssonntage: 03.04, 08.05., 16.10., 27.11. Änderungen vorbehalten!

Märkte in Berching Viehmarkt/Wochenmarkt Am Dienstag, 05.04. und Dienstag, 19.04. von 8.00 - 12.00 Uhr: Viehmarkt/Wochenmarkt in der Innenstadt; Bauernmarkt Jeden Sa. von 8 – 12 Uhr Bauernmarkt um den Zunftbaum in Berching Nahversorgung ist umweltfreundlich! Kaufen Sie Qualitätsprodukte aus heimischer, landwirtschaftlicher Produktion! Flohmarkt Flohmarkt an der Uferpromenade am 03.04 und 24.04.

Verschiedenes Vortrag über EM – was ist das? Effektive Mikroorganismen Wir sprechen alle an: Hausfrauen, Landwirte, Gärtner, Reinigungskräfte, Schulen, Kindergärten usw. EM – für die Gesundheit, für Sauberkeit und gesundes Raumklima, für Regenerierung von Böden und Pflanzen. Evtl. schon vielen vom „Hörensagen“ bekannt, näheres können Sie an diesem kostenfreien Infoabend erfahren. Wir laden Sie herzlich dazu ein, am Freitag, den 15.04.2011 um 19 Uhr im Gasthaus Winkler (Nebenzimmer), Berching. Roswitha Eglmaier und Manfred Epp vom Technologiezentrum Süd


Mitteilungsblatt der Stadt Berching - April 2011

An alle Diabetiker der Berchinger Selbsthilfegruppe Im April 2011 fällt unser Treff aus! Im Mai starten wir dann zu unserem Ausflug ins Blaue unter dem Motto â&#x20AC;&#x17E;Schiff Ahoiâ&#x20AC;&#x153;. Termin wird wieder bekannt gegeben. Bis dahin GrĂźĂ&#x;e an alle! Ihre Hilde Frank, Tel. 08462 / 2900

Johannesverein Berching Der Johannesverein Berching hält am Fr., den 24.06.2011 seine kirchliche Feier um 19 Uhr in der Stadtpfarrkirche Berching ab. AnschlieĂ&#x;end findet im Gasthof Dallmayr die weltliche Feier statt. AuĂ&#x;erdem besteht die MĂśglichkeit fĂźr die Aufnahme von Neumitgliedern.

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April 2011 - Berchinger Mitteilungsblatt  

Amtliches Mitteilungsblatt der Großgemeinde Berching i.d.OPf. - Ausgabe April 2011

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