Page 1

MITTEILUNGEN November

2019

11


Die Sterne stehen gßnstig. Jetzt ein Mercedes: Die EDITION 19 Sondermodelle ßberzeugen mit sportlichem Design und attraktiven Konditionen – z. B. die B-Klasse, A-Klasse, A-Klasse Limousine und weitere Modelle. Lassen Sie sich jetzt bei Ihrem Mercedes-Benz Partner KLAUS + CO beraten.

.UDIWVWRøYHUEUDXFK$LQQHURUWVDX¼HURUWV NRPELQLHUWtttONP CO2(PLVVLRQHQNRPELQLHUWtJNP

1

*Ein Leasingbeispiel der Mercedes-Benz Leasing GmbH, SiemensstraĂ&#x;e 7, 70469 Stuttgart. Stand 11.04.2019. Ist der Darlehens-/Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 495 BGB. ² Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „NEFZ-CO2-Werte“ i. S. v. Art. 2 Nr. 1 DurchfĂźhrungsverordnung (EU) 2017/1153. Die ,SBGUTUPÄ„WFSCSBVDITXFSUFXVSEFOBVG#BTJTEJFTFS Werte errechnet. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein dem Zweck des Vergleichs zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Die Werte variieren abhängig von den gewählten Sonderausstattungen. Âł Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, zzgl. lokaler ĂœberfĂźhrungskosten.

Ein Leasingbeispiel fĂźr Privatkunden* fĂźr ein A 1801, 2 EDITION 19 Sondermodell Kaufpreis ab Werk3 Leasing-Sonderzahlung Gesamtkreditbetrag Gesamtbetrag Laufzeit in Monaten (FTBNUMBVmFJTUVOH Sollzins, gebunden, p. a. &Ä„FLUJWFS+BISFT[JOT 48 mtl. Leasingraten Ă ĂœberfĂźhrungskosten

32.760,00 â‚Ź 0,00 â‚Ź 32.760,00 â‚Ź 12.000,00 â‚Ź 48 40.000 km -4,52 % -4,42 %

250 â‚Ź

690,00 â‚Ź


FLENSBURGER SEGEL-CLUB Nr. 11 November 2019

So sieht Freude über den 3. Platz beim letzten SegelBundesliga-Event in Glücksburg aus! 8. Platz Gesamtsaison! Tobias Konow, Jan-Hauke Erichsen, Nils Drewniok und Cedric Menzel

Foto: Sven Jürgensen

FSC-Crew gewinnt Junioren Segel-Liga Thore Kiesbye, Christopher Schwab, Nils Drewniok und Finian Bonhardt 397


VERANSTALTUNGEN

November-Monatsversammlung

Die November-Monatsversammlung findet am Donnerstag, dem 7. November 2019, um 19.30 Uhr im Clubhaus statt. Vorher um 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen: Sauerkraut mit Bratwurst und Kartoffelpüree. Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch, den 6. November 2019, bei der Gastronomie unter Tel. 04631-8050. Im inoffiziellen Teil der Monatsversammlung: „Das Meer ruft, wir segeln los“ - ein Bericht von Maren und Gorm Gondesen über das erste Jahr ihrer Weltumsegelung.

Preisverteilung Mittwochabend-Regatta am 13.11.19 Das war ein sportliches Ende dieser an Kapriolen reichen Saison – nach dem Verwöhnsommer 2018: Zum letzten Wettfahrtabend am 18. September wurden wir mit „Fördewochenwetter“ verwöhnt: kühl, böiger NW um 6. Aber wenigstens kein Regen! Die 18 Teilnehmer, die sich getraut hatten, fanden dennoch, dass es eine gute und sportliche Wettfahrt war. Die Bahn 7x („verkehrt herum“ geführt) über Ochseninsel- (Kreuz!) und Kollundtonne war relativ schnell abgesegelt und alle genossen anschließend den weiteren Abend im warmen Clubhaus. Herbstwetter eben! Inzwischen hat auch unsere Tonnengang wieder ganze Arbeit geleistet und ihre Lieblinge komplett eingesammelt, herzlichen Dank für die mühevolle Drecksarbeit! Wie angekündigt, wollen wir am Mittwoch, dem 13. November 2019, um 19.00 Uhr im Clubhaus beim traditionellen Grünkohlessen und vielen schönen (!) Bildern der Saison unsere sechsundzwanzigste Regattasaison ausklingen lassen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen! Im Anschluss an das Essen folgt wieder die Preisverteilung. 398


Folgende Wanderpreise werden vergeben: • Gesamtsieger • Gruppensieger A, AE, B, C, F, S, • Jugendwanderpreis • Schnellste Damencrew • Schnellste X-Yacht • HYS-Steuermann • Honeymoon – Cup Wanderpreise für besondere Leistungen: • Känguruhpreis • Elefantenpreis • Sundari-Horn Erinnerungspreise werden an die Tagessieger sowie die ersten drei Boote aller Gruppen vergeben. Tagessieger sind: • Mareike A, (WF 1) • ß mimetic (WF 2) • Singora (WF 3) • Fräulein P. (WF 4,9) • Lina F. (WF 5) • Pflaumenkomplott (WF 6) • Caribe (WF 7,11) • Mini Me (WF 8) • Haiopei (WF 10) Alle Boote erhalten die Teilnahmeplakette 2019. Wir würden uns wieder über die Beteiligung möglichst vieler Crews freuen. Sollte Ihr Boot nicht vertreten sein, beauftragen Sie bitte eine andere Crew mit der Entgegennahme der Plakette / des Preises. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bei der Gastronomie (in Ausnahmefällen beim Geschäftszimmer) bis Sonntag den 10. November (Anmerkung: Gastronomie hat Montag und Dienstag Ruhetag!) Ausschuss Mittwochabend-Regatta Dieter Koppenhagen

Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle bleibt am 1. und 15. November 2019 geschlossen 399


Gänseverspielen am 23. November 2019 Auch in diesem Jahr sollen wieder im November die Kühltruhen gefüllt und neben Gänsen, Enten und Puten auch viele andere schöne Sachen verspielt werden. Wie schon bereits angekündigt, findet das diesjährige Gänseverspielen am 23. November statt. Um 18.00 Uhr ist Einlass und um 19.00 Uhr geht es los! Wir können leider nur insgesamt 100 Anmeldungen von CLubmitgliedern mit einer Begleitung berücksichtigen. Platzreservierungen werden nicht vorgenommen. Also: schnell anmelden! Anmeldungen werden von Birgit Lassen in der Geschäftsstelle (04631-3233) oder von Barbara Koch (0461-25579, gegebenenfalls Anrufbeantworter) entgegen genommen werden.

Absegeln am 29.9.2019

Es war sehr nass! Fotos: Ingvild Buchholz

400


Geburtstage 06.11.19 10.11.19 14.11.19

14.11.19

20.11.19

28.11.19

30.11.19

FAMILIENNACHRICHTEN Rolf Janßen Fruerlunder Straße 68, 24943 Flensburg Karsten Mau Solitüder Weg 33, 24960 Glücksburg Gunter Schütze Stationsweg 4, 53127 Bonn Frank Schlürmann Malergasse 4, 24852 Sollerup Bernd Schmielau Delbrückstraße 12, 28209 Bremen Prof. Dr. Dietmar Kubein-Meesenburg Burgweg 1a, 37574 Einbeck/Greene Bernt Hansen An de Möhl 5, 24977 Westerholz

Herzlichen Glückwunsch!

70 Jahre

60 Jahre

75 Jahre

75 Jahre

60 Jahre

75 Jahre

70 Jahre

Monatsversammlung vom 10. Oktober 2019 Mit einem herzlichen Willkommen eröffnet Jochen Frank die herbstliche Monatsversammlung. Er erinnert an das Ansegeln im Frühjahr bei Schneetreiben und das kürzliche Absegeln bei Regen, aber dazwischen - so unser 1. Vorsitzender - war es doch eine relativ gute Saison. Aus gegebenem Anlass weist Jochen Frank darauf hin, dass Mitglieder vollkommen frei sind, Arbeiten an ihren Booten gewerblichen Unternehmern zu erteilen. Natürlich wäre es schön, unseren Bootsbauer Scott Maley mit Aufträgen zu versehen. Es steht aber jedem Clubmitglied frei. Gäste in unserem Hafen müssen jedoch ausschließlich unseren Bootsbauer beauftragen, 401


der hier auch entsprechende Freiheiten in seinem Pachtvertrag gegenüber dem FSC hat. D.h. unser Bootsbauer kann ohne weiteres fremde Aufträge annehmen, die im weitesten Sinne mit Bootsbauerei zu tun haben. Sollte bezüglich dieser Thematik Gesprächs- und Diskussionsbedarf bestehen, sollte im Zweifelsfall der Vorstand angesprochen werden. Jochen Frank richtet herzliche Grüße von unserem Clubmitglied Gorm Gondesen aus, der nunmehr in Auckland in Neuseeland angekommen ist und das Schiff nach langer Fahrt erst einmal wieder auf Land geslippt wird. In diesem Zusammenhang weist er auf den Vortrag von Maren und Gorm Gondesen im inoffiziellen Teil der Novemberversammlung hin. Im Herbst mehren sich traditionell die Anträge auf Aufnahme im FSC. Hier haben sich erfreulicherweise sehr viele junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren um Aufnahme im FSC beworben. Aus dem Kassenbereich berichtet unser Kassenwart Jan Casper, dass alle Ressorts im Plan liegen. Erfreulich ist, dass wir nur 3.500,- Euro Ausstände haben. Er bedankt sich bei allen Mitgliedern, die pünktlich bezahlt haben. Der Takelmeister Max Koch führt aus, dass das Aufslippen nach Plan läuft. Er weist darauf hin, dass bitte jeder Mast mit einer entsprechenden Kennzeichnung zu versehen ist und die Masten in die dafür vorgesehenen Fächer zu stapeln sind. Die Clubdiensttermine sind am Samstag, den 26.10.2019 und 02.11.2019. Der Hinweis aus der Clubversammlung, dass die Tür der Quellentalbrücke nicht funktioniert, wird aufgenommen und der Takelmeister verspricht, dass der Hafenmeister das Schloss umgehend austauschen wird. Die Jugend ist in den Herbstferien, jedoch berichten Jan Casper und Thomas Freudenstein, dass der Wintertrainingsplan erstellt ist, aber dass noch eifrig Regatten gesegelt werden. Unser Regattaobmann Claus-Otto Hansen ist ein wenig enttäuscht über die Teilnehmerzahlen der Fördewoche und weist darauf hin, dass man sich in Zukunft sicherlich Gedanken machen muss, diese Veranstaltung attraktiver zu machen. Die deutsche Meisterschaft in vier unterschiedlichen Klassen war eine tolle Veranstaltung bei unterschiedlichen Winden. Die Segel-Bundesliga nächste Woche findet, dank der Unterstützung von unserem Sponsor Eberhard Wienholt, in Glücksburg statt. Hier werden interessante Regatten erwartet. Hauptsächlich findet dieses Event auf dem Gelände der Hanseatischen Yachtschule statt. Danach folgt als letzte Regatta in dieser Saison die Pokalregatta. Damit ist dann die Ära „100 Jahre Wettfahrtleitung“ Claus-Otto Hansen und Hajo Andresen beendet. Dies wird natürlich vom FSC an entsprechender Stelle noch ausführlich gewürdigt. 403


LUV&LEE Silvesterparty, ganz im Stil der 1990er Packen Sie Ihre neunziger Moves und Klamotten ein, die Neujahrsnacht wird eine Zeitreise. Es gibt wieder ein großes Büffet, reichlich Stimmung und Bier, Wein und Softgetränke sind inklusive. Ab jetzt können die Karten im Luv&Lee für 75€ gekauft werden. Wir freuen uns auf Sie das Luv&Lee-Team

404


Der FSC liegt mit seinem Bundeliga-Team zurzeit auf dem 10. Platz und wird diesen bei der zuvor beschrieben Endausscheidung in Glücksburg mit Sicherheit halten können. Erfreulicherweise ist die Jugend in der Bundesliga nach drei von insgesamt vier Spieltagen Tabellenführer. Aus dem Mittwochabendregatta-Bereich berichtet Dieter Kopenhagen, dass am 18. September die letzte Regatta bei blauem Himmel und kräftigem Wind stattgefunden hat. Wir haben eine abwechslungsreiche Saison hinter uns, bei der leider drei Wettfahrten nicht gesegelt werden konnten. Die Tonnen-Gang war aktiv und hat die Tonnen rausgeholt. Die Preisverleihung im November wird vorbereitet. Unter „Verschiedenes“ wird berichtet, dass in der ARTE Mediathek ein interessanter Film über ein Projekt „Segeln mit krebskranken Kindern“ zur Verfügung steht. Mit der Nennung der nächsten Termine beendet unser 1. Vorsitzender die Oktober-Monatsversammlung. Norbert Erichsen

X-79 German Open 2019 und die Abschiedstournee von Claus-Otto Hansen und Hajo Andresen Inspiriert von den ausführlichen Recherchen über den SEEADLER (später OLD LADY) von Gerd Kall und Götz-Anders Nietsch, möchte ich nun ein paar Zeilen schreiben, da auch ich Jahre meiner Kindheit auf diesem Schiff verbringen durfte. Vielen Dank an die beiden Autoren und an Holger Wohlert für das schöne Halbmodell, das mittlerweile unser Clubhaus schmückt! Nun aber ein Ausflug in die Gegenwart: Dies ist nämlich in erster Linie ein Bericht über einen weiteren Klassiker (aus GFK), die X-79, und dazu von drei spannenden Tagen auf dem Wasser! So kämpften wir bei den German Open, im Rahmen der diesjährigen Flensburger Fördewoche, mit unserer V.SCHÖNWETTER und weiteren 11 gemeldeten X-79 in acht Wettfahrten um die Plätze. Durch einen Lucky 405


ANZEIGE

D I E N O S P A V E R M Ö G E N S V E R W A LT U N G

Mit Fokus auf das Wesentliche: Den besten Kurs für Ihre Anlagen

Wir navigieren Ihr Kapital bequem und individuell auf Ihrem Wunschkurs. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit Ihrem Private Banking-Berater unter Tel. 0461 1500 9230. Mehr Informationen unter nospa.de/privatebanking

Auf besondere Verkaufsbeschränkungen und Vertriebsvorschriften in den verschiedenen Rechtsordnungen wird hingewiesen. Insbesondere darf das hierin beschriebene Finanzinstrument weder innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika noch an bzw. zugunsten von US-Personen zum Kauf oder Verkauf angeboten werden.

406


Punch nach dem letzten Gate beendeten wir die WF1 als erstes Schiff. Im Anschluss bei anhaltend ruppigen Bedingungen folgten zweimal Platz 2. Freitag verteidigten wir uns mit einem Punkt Abstand hinter der starken EXCELLANCE aus Kopenhagen, und auch nach vier weiteren Wettfahrten fanden wir uns am Samstagabend auf Platz 2 der Gesamtwertung wieder. Nun mussten wir am Sonntag noch einmal für ein Rennen mit starken Böen mit mehr als 33 kn auf den Parcours. Daher packten nicht viele den Spinnaker aus - doch wir mussten uns „nach hinten absichern“ und riskierten in einer Hammerbö beim zweiten Downwindkurs einen Sonnenschuss allererster Güte. Dennoch beendeten wir (wir, das sind: mein Co. York Schönberg, Sven Jacobsen u. Bente Jacobsen) das Rennen als Dritter und blieben somit am Ende Zweiter und bestes deutsches Boot. Gut unterwegs waren auch unsere Clubkameraden Sven Outzen und Nicolas Barth mit ihren Crews, die als Fünfter bzw. mit dem 8. Platz die Serie beendeten. FRECHDAX fuhr dabei einen Sieg im fünften Rennen ein und Nicolas mit AUF SCHEXBIER lieferte im ersten Jahr eine sehr solide Leistung ab. Mit einer perfekten Grundperformance ging der Gesamtsieg verdient an die DEN 295. Nach unserem gleichnamigen H-Boot sind wir bereits 2003 in die 79 umgestiegen. 2011 luden sich dann Ute und Sven Outzen mit Kaffee und Kuchen zum Probe-Segeln ein, um sich final für die schön(st)e Einheitsklasse begeistern zu lassen. Kurzum, FRECHDAX wurde gekauft, und seit vergangenem Jahr bereichert die hübsche AUF SCHEXBIER von Nicolas Barth mit seiner jungen Mannschaft die Flotte im FSC. Da die drei Flensburger Crews erheblich unter dem Gewichtslimit lagen, mussten sich diese beim Einwiegen nicht der Klamotten entledigen, und so hätten sich alle vermutlich eher Gewichtswesten für die Tage 1+3 gewünscht. Zufrieden zurück in der Box, versorgten uns am Freitagabend die ehemaligen 79-Kapitäne Christoph Barth (Vater von Nicolas) und Horst Lorenz (ich zitiere Horst: „einfach immer wieder ein g….. Boot“) mit ausreichend Molepils. Besten Dank noch einmal an dieser Stelle. Wir hoffen, dass die X-79-Klasse weiterhin eine Renaissance erlebt und neue Freunde findet, um wieder mit steigenden Meldezahlen die BestenErmittlung ausrichten zu können. Schließlich wurden in Summe, seit 1979, 468 X-79 gebaut, und viele liegen noch in den Häfen an der Ostseeküste. Die Baunummer #1 wurde ja in Hadersleben wieder zum Leben erweckt und steht heute aufgebockt vor den Toren der Werft. Abschließend zollen wir den beiden „Rentnern“ Claus-Otto und Hajo jeden Respekt für die Leistung vergangener Jahrzehnte. Bei Susanne Nielsen bedanken wir uns nicht nur für die traditionelle Colorado-Mischung im Wettfahrtbüro! Und über die tollen Fotos von Ingvild Buchholz und den 407


Husen Fernwärme GmbH Europastr. 11 · 24976 Handewitt-Jarplund Tel. 04 61-90 33 80 · Fax 90 33 833 · info@husen-bau.de

H. Wohlert Tiefbau GmbH Europastr. 11 · 24976 Handewitt-Jarplund Tel. 04 61-90 31 90 · Fax 90 31 933 ·¬info@hw-tiefbau.de


bestellten Fotografen freuen sich vermutlich alle Teilnehmer … Also, kommt gut über den Winter … Auf ein Neues! PS.: Sämtliche Fragen, weshalb unsere drei Boote ihre Namen tragen, erübrigen sich nach dem Lesen ;-) Frederic v. Kühlwetter GER-427

German Open X-79 2019 Wir wollten wieder mit der gleichen Mannschaft antreten, wie im letzten Jahr, so hatten wir es im Frühjahr verabredet: Mein Bruder Dirk aus Hamburg, mein Sohn Lukas aus Braunschweig und mein Neffe Bernhard hier aus Flensburg, also wieder 4 x Outzen auf der Bahn Bravo im FSC! Da kam leider etwas dazwischen, Dirk musste kurzfristig absagen. So suchten wir gemeinsam Ersatz: ich wurde in der Familie („4 x Outzen“ …) und bei meinen sonstigen Leuten nicht fündig, aber Bernhard wurde es: Thore Kiesbye hatte Zeit und Lust, mit uns zu segeln. Mit ihm hatten wir einen zweiten Bundesligasegler in unserer Mannschaft, denn er steuert das Junioren-Boot des FSC, während Bernhard bei den „Senioren“ in einer Mannschaft die Taktik macht. Wir hatten uns verabredet, die letzte MiAR als Testregatta zu nutzen, Lukas war schon angereist, die anderen hatten Zeit. Aber da spielte uns das Wetter einen Streich: die Wettfahrt wurde wegen zu viel Wind nicht gestartet … so kamen wir nur zu Currywurst, Schnitzel und Flammkuchen und verteilten dabei „trocken“ unsere Aufgaben. Aber nun der Regattabericht: Für den Freitag haben wir uns früh verabredet, weil wir vorher noch ein paar Schläge segeln wollen, z.B. ein paar Wenden üben. Aber es ist wiederum ziemlich viel Wind, so dass wir beschließen, nicht so früh rauszugehen, um keine Kräfte zu verschenken. Wir verstauen unnötige Ausrüstungsgegenstände auf dem Nachbarschiff HELLE meines Freundes Thomas. Dann stellen wir den Mast gerade, in dem wir zunächst den Abstand vom Fockfallblock beidseits zur Lochleiste messen und den Mast an den Oberwanten gerade stellen (da fehlt nicht viel). Dann messen wir die Wanten409


WIR. LEBEN. METALL. HEIMAT FLENSBURG – STANDORT DIE WELT!

Lilienthalstraße 30 | D-24941 Flensburg Telefon: +49 461 503 40-0

info@nord-schrott.de www.nord-schrott.de


spannung (dazu holt Bernhard einen Spannungsmesser - das habe ich noch nie gemacht … ;). Dann ziehen wir Bernhard hoch, damit er das Mittelwant korrigiert. So gerade stand unser Mast noch nie!! Dann eine kleine Stärkung mit den mitgebrachten Brötchen und mit Kaffee und Apfel- und Brombeerkuchen, den Ute für uns gebacken hat. Die typische X-79-Frage: „Genua oder Fock?“ wird heute eindeutig bei allen, sogar bei den Dänen von der EXCELLENCE gleich beantwortet, schließlich wehen so ca. 6 Bft. aus NW, in Böen mehr. Auf der Brücke „beschwert“ sich Janine von der X-BRAVE noch, dass ich doch neulich weniger Wind versprochen hätte … Wir legen unter Segeln ab, denn den Motor haben wir für dieses Event doch mal wirklich abgebaut! Wir machen draußen ein paar Wenden, um die Detailaufgaben dabei zu verteilen und gehen dann zur ALPHA TAURI, dem Startboot, um uns anzumelden. Thore und Bernhard fachsimpeln über die Linie und erklären mir, dass die linke Seite bevorteilt ist, das können wir beim Start der J-80 dann auch deutlich sehen. Da die Linie nicht verändert wird, leiten sie mich zur rechten Zeit an die linke Seite und wir fahren gemeinsam einen super Start! Ich werde nonstop mit Infos gefüttert und muss erstmal Vokabeln lernen: „Es zieht!“ heißt, der Wind dreht so, dass ich höher gehen muss, „Es backt!“ das Gegenteil. Zusätzlich haben sie den Taktiküberblick und sehen an den vor uns segelnden J-80, wie unser Wind „in Zukunft“ sein wird. Wir kreuzen gut, Höhe und Speed stimmen, Bernhard kämpft an der Großschot, weil der böige Wind hier viel Spiel erfordert. Die Wenden klappten mal besser, mal nicht so gut, hier sehen wir Verbesserungspotential. Der erste Downer geht auch gut, der Spi geht gut hoch, wenn auch etwas später, als bei manchem Anderen, aber einige Teams sind auch jahrelang eingespielt. Auch beim Downer bleiben die Anweisungen nicht aus: „Vorsicht Angriff von hinten, du musst hoch!“ oder „Lass ihn nicht unten durch fahren!“ oder „Der Wind nimmt zu, nimm Tiefe mit!“ Ich habe noch viel zu lernen! Das Bergemanöver geht auch gut, die zweite Kreuz läuft auch, ich glaube, wir kamen als 5. Schiff am LuvFass an. Auf dem zweiten Downer haben wir Pech: wir kommen leicht ins Geigen, ich kriege noch den Hinweis „Geh höher!“, aber da kommt eine kräftige Bö in genau dem falschen Augenblick, als der Spi weit in Luv ist und wir fahren in eine Chinese Gype, auch eine Vokabel, die ich nicht kannte … wir schießen falsch herum in die Sonne und legen uns, eine Patenthalse machend, mächtig auf die Backe, ich fliege im neuen Lee ins Wasser habe aber das Glück, dass das Schiff schon praktisch keine Fahrt mehr hat, so dass ich, die Spischot festhaltend, mich neben dem Schiff wiederfinde, als meine aufploppende Rettungsweste mich wieder an die Oberfläche holt. Das Schiff liegt weiterhin auf der Seite, weil der Spi noch unten voll Wasser und oben voll Wind ist, so dass ich mir die Großschot greifen und mich ins Cockpit ziehen kann, ohne dabei Hilfe zu brauchen. Die Jungs, die sich alle irgendwie an Bord hatten festhalten können, haben derweil den Spi geborgen, so dass sich das Schiff wieder aufrichtet. Schnell 411


ist klar, dass sich keiner verletzt hat, das ist das wichtigste! Dann stellen wir fest, dass die Pinne im vorderen Teil längs - an den Schraubenlöchern des Pinnauslegers - gebrochen ist, ich hatte mich wohl am Ausleger festgehalten, aber der Ausleger ist da … und der Blick nach unten zeigt: kein Wasser im Schiff! Wir müssen nicht nur an Bord sondern auch in unseren Köpfen ein wenig aufklaren. Ein Begleitschlauchboot guckt nach uns, ich kann mit Daumen hoch signalisieren, dass alles in Ordnung ist. Ich bin natürlich pitschnass, habe aber offensichtlich genug Adrenalin im Blut, mir ist nicht kalt. Deshalb rufe ich: „Fock hoch, die Wettfahrt segeln wir noch zu Ende!“ Die Fock kommt sofort hoch und wir segeln das letzte Stück vorm Wind und die kleine Kreuz und gehen immerhin noch als 8. von 11 in Ziel, einige hatten den Spi wegen des Windes gar nicht erst gezogen! Und: auch andere hatten Probleme, dafür hatten wir nur keine Augen … In der Pause überlegen wir kurz, wie es weiter gehen soll. Glücklicherweise hat Lukas noch trockene Sachen an Bord, meine Wechselsachen habe ich im Hafen gelassen und mir wird nun doch langsam kalt ... Ich ziehe mich um, während Lukas und Bernhard die Pinne mit Dyneemastrop und Panzertape wieder nutzbar machen, das kriegen sie auch gut hin! Gut dass wir mit Lukas ´nen Ingenieur an Bord haben! Ein Begleitboot kommt längsseits und bringt mir eine neue Rettungsweste, mein knalloranger Kragen war wohl auffällig genug. Vielen Dank dafür, sehr aufmerksam!! Wir sind uns einig, dass wir weiter segeln wollen und sind nun mit der präparierten Pinne dafür auch wieder bereit. Viel Zeit haben wir nicht mehr für die Vorbereitung, denn die J-80 sollen schon wieder starten. Ich bekomme wieder Bescheid: diesmal ist die rechte Seite der Linie im Vorteil, das können wir dann beim Start der J-80 wiederum deutlich sehen. Also nach rechts. „Achtung gleich haben wir ein Leeboot! Du musst also noch mal runter, damit wir nicht über die Linie gedrückt werden!“ Nun sind wir in lee frei und liegen trotzdem fast in Layline zum Startboot - wieder ein super Start in Gemeinschaftsarbeit! Der Wind hat etwas nachgelassen, wir können beim Kreuzen die Abläufe optimieren: Wer zieht wann am grobem bzw. feinem Backstag!? Auch merken wir, wenn das feine Backstag zu früh los gemacht wird und dann auch noch einer von der Kante nach Lee an die Fockschot geht, entsteht schnell zu viel Druck und die Wende wird unfreiwillig eingeleitet … die Taktik dabei nicht vergessen: „Die rechte Seite ist besser, da kriegen wir vom Rechtsdreher früher was ab!“ Also auf die rechte Seite, die Konkurrenz dabei im Blick behalten. Sehr effektiv: die Ansage der Böen in rückwärts gezählten Sekunden mit Drehinfo, so kann ich schon vor der Bö korrigieren. Die Downer machen echt Spaß, dank der Taktikanleitung der Jungs lassen wir kaum mal einen vorbei, dafür überholen wir. Natürlich klappt nicht alles: Spi zu spät runter, keiner an der Großschot beim an Wind gehen am Leefass … Haltestelle … schon sind zwei vorbei … am Ende wissen wir nicht: sind wir vor oder hinter der SMILLA im Ziel? Wir 412


waren ganz knapp hinter ihnen und somit 5. Schiff! Und: die Pinne hat einwandfrei gehalten! In den Pausen lasse ich gern mal andere an die Pinne um auszuspannen, ist schon ganz schön anstrengend die Konzentration die ganze Wettfahrt hoch zu halten! Es gibt den Rest von Utes Kuchen. Die Pause ist nicht lang, schon geht es weiter! Diesmal liegt die Linie genau ausgerichtet, da sagte Bernhard: „Dann starten wir diesmal da, wo wir Platz haben.“ Wir peilen noch die Linie, dann suchen wir ´nen gut freien Platz und segeln dann mit Fahrt zur Linie, dann die Linie runter und in den Start - freier Wind , Platz nach Luv, wieder alles gut geklappt! Die Wenden gehen inzwischen wie am Schnürchen, allerdings hat der Wind auch noch etwas weiter nachgelassen. Die Spimanöver klappen super, wir sind inzwischen toll eingespielt, das macht Spaß! Am Ende der letzten Wettfahrt gehen wir hinter der EXELLENCE von Niels aus Kopenhagen und der V.SCHÖNWETTER von Frederic, unserem überlegenen Dauerkonkurrenten der MiAR, als 3. Schiff ins Ziel! Darauf gibt es ´ne Runde Portwein aus der Buddel und wir segeln zufrieden zurück in den Hafen. Beim Molenpils auf der Außenmole, vom Hafenmeister, wie besprochen, pünktlich dort hingestellt (vielen Dank!), werden die Tagesereignisse besprochen. Es ist nett mit alten und neuen Segelkollegen Erfahrungen auszutauschen. Das können wir beim Klassenessen im Zelt auf der Clubwiese weiter führen. Es gibt ein leckeres Putencurry von unserm Gastronomen, leider ist das Zelt zwischen X-79 und J-80 bunt gemischt, das erschwert die Kommunikation innerhalb der Gruppe. Der nächste Tag zeigt sich prächtig, ‚wie bestellt‘: viel Sonne, ca. 3 Bft. also bestes Segelwetter! Und: ganz eindeutig Genua, da war sich das Feld erneut einig! Wir machen auf dem Weg nach draußen, zum Üben wieder ein paar Wenden, denn mit Genua sind die noch anspruchsvoller: kurz back stehen lassen, aber nur kurz, damit man schnell rum kommt und dann schnell dicht, aber nicht zu dicht, damit man erstmal losfahren kann, Fahrt machen, erst dann geht es um Höhe, so wird es mir „altem X-79-Hasen“ erklärt von den jungen Leuten. Und sie haben Recht! Der Start klappt nach altem Rezept wieder bestens, ich weiß nicht mehr, ob rechts oder links, jedenfalls stimmt die Ansage und somit die Position und die Ausgangslage für das Rennen. Die erste Kreuz läuft gut, die Wenden werden immer besser, wir laufen eine tolle Höhe! Mehrfach erleben wir Folgendes: einer geht hinter uns durch, überfährt uns etwas, um dann in guter Luvposition frei zu fahren. Wir segeln bei guter Fahrt so viel Höhe, dass der sicher geglaubte Achterkandidat wieder weg wenden oder in der Layline zur Luvtonne die Abwinde in Kauf nehmen muss! Ich muss innerlich grinsen: es geht frei nach unserem lockeren MiARSpruch: „Höher und schneller!“ So zu segeln ist eine echte Freude! Am Luvfass sind wir Dritter! Der Downer wird - wie gewohnt - begleitet von vielen Ansagen: „Da ist ´ne Kante, geh kurz höher!“ Schon wieder ´ne neue 413


PERSENNINGE

Segelmacherei Henning Nickels e.K. Wir bieten individuell Seit über 20 nach Ihren Wünschen an: Jahren in UÊ-i}iÊvØÀÊ>iÊ>…ÀÌi˜Ê՘`Ê Flensburg ÊÊÊ,i}>ÌÌ>‡-i}iÀ UÊ*iÀÃi˜˜ˆ˜}iÊ>iÀÊÀÌÊ ÊÊÊ­-«À>ޅœœ`Ã]ÊÕV…i˜LÕ`i˜] 100% ÊÊÊ7ˆ˜ÌiÀ«>˜i˜ÊiÌV°® made in UÊ,i«>À>ÌÕÀi˜Ê>iÀÊÀÌ Germany UÊ,œ>˜>}i˜]Ê,ˆ}}‡ ÊÊÊÌiV…˜ˆŽ]Ê/>ÕÜiÀŽ UÊ-œ˜˜i˜Ãi}iÊvØÀÊ ÊÊÊ>ÕÃÊ՘`Ê>ÀÌi˜ -HW]WZLHGHU 6DPVWDJV UÊ-iÀۈViÊ՘`Ê 5HSDUDWXU6HUYLFH WWW.OLEU-FLENSBURG.DE YRQELV8KU ÊÊʈ˜`ˆÛˆ`ÕiiÊ 6HJHOPDFKHUHL+HQQLQJ1LFNHOVH.‡%UDXHUHLZHJ‡)OHQVEXUJ ÊÊÊ iÀ>Ì՘} 7HO‡LQIR#ROHXÁHQVEXUJGH



414




Vokabel: das heißt, da ist Wind, aber nicht bei uns, sondern vielleicht 20 m in Luv, also Kurs kurz um 5 oder 10° höher, dann sind wir früher im Wind, als die anderen. Das zeigt sich als sehr effektiv! Wir kommen auf! Die nächste Kreuz bringt uns voran, die Wenden klappen, die Seite stimmt. Am Ende sind wir hinter der EXELENCE Zweiter! Beim Downer ändert sich nichts mehr … muss man ein Boot namens EXELENCE mit einer Serie von 2-1-1 nicht vor lassen? Wir gehen als 2. ins Ziel!! 8., 5., 3., jetzt 2., was soll noch kommen?? In der Pause gebe ich die Verantwortung wieder ab, um runter zu fahren. Wir reden kurz über die erste Wettfahrt des Tages. Die reparierte Pinne hält, bei uns klappt seglerisch gerade alles, wir fahren vorne mit, also weiter so! Beim nächsten Start ist wieder die linke Seite, diesmal nur leicht, im Vorteil. Mein Vorteil: ich weiß es dank Ansage. Und mit dem Dirigat meiner Taktiker, die sich auch noch einig sind, werde ich gut geleitet. Die Startposition könnte besser nicht sein: links, gut voran, freier Wind, tolle Höhe. Wir segeln, es passt alles. Richtige Seite, beste Wenden, am Luvfass sind wir wieder 3.! Auf dem ersten Downer holen wir noch einen. Die nächste Kreuz gelingt uns wieder bestens: Wenden gut, Seite gut, „alles gut“. Am Luvfass kommen wir als erstes an, ich kann es kaum glauben, ich guck immer nach vorn, aber da ist keiner … nun gilt es nach hinten zu verteidigen, das stellt sich als gerade nicht schwierig dar: etwas aufpassen, dass keiner was ganz anderes macht, alle Dreher und Wind-Nachlässe aufmerksam wahrnehmen und entsprechend reagieren. Beim Leefass sind wir deutlich voran, nun nichts mehr falsch machen auf der kurzem Kreuz, aber da ist keine große Gefahr. Der Ziel-Tut der zweiten Wettfahrt ist unser, das ist ein gutes Gefühl, auf einer Meisterschaft habe ich das noch nie erlebt! Wieder Pause, runter fahren, Kuchen essen, Kräfte tanken. In der Pause kommt Janine von der XBRAVE vorbei. Sie ruft: „Was hast du heute gefrühstückt? Das will ich auch!“ Spoon von der TONY EXPRESS segelt vorbei und sagt was anderes, meint aber das gleiche: „Sven, ihr seid ein Problem!“ Beim nächsten Start klappt es nicht ganz so gut, wie bisher, die Ausgangssituation ist ok, aber schlechter, als bisher … meine Taktiker können sich irgendwie nicht auf die richtige Seite einigen, der Wind dreht extrem … ich verwirre sie noch mit folgender Aussage: „Manchmal ist es auch gut in der Mitte zu fahren und alle Dreher gut mit zu nehmen, damit bin ich schon gut gefahren!“ … wir kommen nicht gut am Luvfass an … der Downer geht besser, bringt uns aber keine Plätze nach vorn … die 2. Kreuz geht etwas besser, das Feld ist jetzt echt eng. Das haben wir schon in den letzten Jahren erlebt, je weiter wir in der German Open kommen, desto enger ist das Feld: bei den „Guten“ ist die Lernkurve einfach flacher! Nehmen wir am Ende die linke Gatetonne? Die scheint gering benachteiligt, ist aber im Gegensatz zur rechten fürs Manöver völlig frei … am Ende wissen wir nicht: sind wir 5. oder 6.?? Das ganze Feld ist so eng, dass zwischen uns und dem Ersten nur 415


o r t k e El Heizung Luftung Sanitar

Wie können wir Ihnen helfen?

H

Heizung · Sanitär · Lüftung · Elektro

Wilhelm Jensen GmbH & Co. KG Tel.: 04 61 17 22 3 Langberger Weg 27 24941 Flensburg

www.wilhelm-jensen.de


ca. 25 m sind … Wir waren 6., das ist etwas ernüchternd, nach den ersten 2 Wettfahrten heute. Das nächste Rennen geht so ähnlich, der Wind ist inzwischen mehr, es ist grenzwertig für die Genua, wir machen mehr Fehler bei den Wenden, schießen auch mal in die Sonne an der Kreuz, das kostet, jetzt wär fast die Fock besser … die Taktik-Abteilung ist unsicher - ich halte mich mit Vorschlägen zurück … die Dreher sind extrem, wir haben mehrfach Pech - das sag ich jetzt mal … am Ende gehen wir sehr knapp zum 6. als 7. ins Ziel … . Mit dem Anfang sehr zufrieden, mit Wettfahrt 3 und 4 natürlich nicht zufrieden segeln wir zurück zum Hafen. Trotzdem gibt es einen Schluck Port aus der Buddel! Beim Molenpils unterhalte ich mich mit Thorsten von der EQUINOX, er sagt: „Die Downer sind ja irgendwie langweilig, da segeln alle nur mehr oder weniger stramm runter … wenn ich am Ende sehe, wie eng der Zieldurchgang ist, denke ich: da könnte man auch mehr rausholen!“ Da erzähle ich von unsern Downern und freue mich über meine Jungs! Für abends hatte Tjerk zum Grillen in die in Flensburg neu mit Timo gegründete Segelmacherei TT-Sails eingeladen. Wir hatten ihn unterstützt mit Grills, Bierbänken, Besteck und Geschirr sowie zwei Salaten. Wir verleben einen sehr runden Abend in Kielseng in der Segelmacherei, besichtigen diese und genießen Grillwurst, Salate und Gesellschaft im Hof. Mit viel intensivem Schnack und Kennenlernen der Neuen vergeht die Zeit schnell, besonders wohl, weil wir hier unter uns sind! Es werden allerhand Preise verlost (die Plätze waren ja noch nicht ausgesegelt!), die begehrtesten waren Taschen von TT-Sails mit dem X-79 Logo! Am nächsten Tag geht es um die letzte Wettfahrt, denn am Samstag hatten wir ja schon 4 gesegelt, so dass nur noch eine zu den geplanten 8 fehlt! Es ist wieder ziemlich viel Wind, zunächst überlegen einige, ob es überhaupt sinnvoll ist zu segeln. Und: wieder haben alle die Fock angeschlagen, ungewohnte Einigkeit, bzw. eindeutiges Wetter! Die ersten gehen raus, so dass ein gemeinsamer Beschluss zur Absage nicht mehr möglich ist. Wir für uns beschließen jedenfalls raus zu gehen und überlegen, ein Reff einzuziehen, lassen es dann aber erstmal sein. Tanno von der CIRCUS MAXIMUS und Thorsten von der EQUINOX beschließen nicht zu segeln und beginnen abzubauen. Da sehen wir Frederic mit der V.SCHÖNWETTER mit Reff aus dem Hafen segeln, das habe ich noch nie gesehen! Ich dachte, er hat die Reffleinen nur, weil es von der Klassenvereinigung so vorgeschrieben ist … wir machen es nach und es ist gut so. Draußen sind mächtige Drücker, an der Probekreuz legen wir uns trotz Reff auf die Backe … aufpassen ist angesagt und Schadensbegrenzung, keine groben Schnitzer, kein Sonnenschuss, heil rein kommen! Der Start ist nicht ideal, aber ok. Die Kreuz ist hart, die Dreher extrem. Am Luvfass sagt Bernhard: „So, wie der Wind zur Zeit steht, wäre ich für den Spi!“ Gesagt, getan. Wir passen auf, Barberholer beidseits straff, sofortiges Mitgehen bei beginnendem Geigen - es läuft gut, wir überholen 417


NUR SEGELN IST SCHÖNER

Mit Asselfrei® bekämpfen Sie Kellerasseln biologisch, effektiv und wirksam. Frei von Rückständen und ohne Nebenwirkungen für Mensch und Natur. Info unter www.e-nema.de

Gesellschaft für Biotechnologie und biologischen Pflanzenschutz

418

Verantwortlich. Innovativ. Wegweisend.


andere, die keinen Spi gesetzt haben. Die Dänen sind allerdings so weit und uneinholbar voran, dass die gar keinen Spi brauchen, das ist beeindruckend, allerdings hatten sie anfangs auch Probleme, das Gewichtslimit einzuhalten, das Gewicht kommt ihnen jetzt zugute! Die zweite Kreuz wird noch härter, Bernhard arbeitet unermüdlich an der Großschot, wir versuchen, unsere Wenden so gut wie möglich zu machen. Beim zweiten Downer beschließen wir, auf den Spi zu verzichten, da die Drücker übermächtig erscheinen, wir baumen die Fock aus und fahren gut damit. Frederic auf der V.SCHÖNWETTER setzt als einziger den Spi, hat allerdings auch deutliche Probleme damit, zwischendurch sehen wir seinen Spi waagerecht am Spifall zappeln, er kann ihn nur bergen, indem er vor den Wind geht, damit er runter kommt und sie ihn einfangen können. Trotzdem bleibt er vor uns! Am Ende werden wir bei dieser Wettfahrt 4. und hatten keinen Zwischenfall! Wir kreuzen nach Hause und gönnen uns dort erst einen Port, dann Kaffee. Der Blick auf die Tabelle zeigt, dass wir unseren 5. Platz verfestigt haben, allerdings fehlt uns nur ein halber Punkt zum 4. (im 6. Rennen waren 2 Schiffe mit 2.5 Punkten gewertet worden). Schade eigentlich, wenn man bedenkt, dass wir 3 Wettfahrten sehr knapp hinter einem andern beendet hatten … wir hören von Matthias von der SMILLA, die so knapp vor uns liegen, dass sie wieder rein gegangen waren, weil ihnen das Backstag gerissen war … da sagte Lukas: „Da ist es doch gut, dass wir nicht durch den Bruch eines anderen nach vorn gekommen sind!“ Insgesamt hatten wir sehr viel Spaß miteinander und sind sehr zufrieden mit unserer Leistung, so schnell habe ich unser Schiff noch nie gesegelt und die Jungs waren sowieso unschlagbar! Meinem Bruder Dirk, der uns in Gedanken aus der Ferne begleitet, schicke ich ein Foto von der Tabelle und er schreibt spontan zurück: „Alle Plätze von 1-8 in einer Serie, das ist auch eine Leistung!“ Nun heißt es erstmal aufräumen, nasse Segel ins Auto, Thomas‘ Schiff wieder von unseren Sachen befreien. Dann geht es zu Gruppenfoto und Preisvertei-lung. Leider ist diese von uns für die Wettfahrtleitung nicht eindeutig vorbereitet, und die Dänen bekommen als Erster fälschlich das Halbmodell des deutschen Meisters … So bekommt Frederic von der V.SCHÖNWETTER, der 2. wurde und somit erster Deutscher, leider nicht diesen Preis. Als wir das im Vorstand realisieren, ist es zu spät, wir können der EXELENCE den Preis nicht wieder neh419


Jetzt Antifouling für 2020 shoppen!

Tiefpreisgarantie bis 15. Dezember! Sparen Sie jetzt Geld und bestellen Sie bei uns Ihr Antifouling, zB Hempel Classic ab € 29,90 (ausgenommen sind International VC Produkte)

NAUTIC SHOP · YACHTHANDEL · WERFTBETRIEB · LIEGEPLÄTZE

Flensburger Yacht-Service GmbH & Co. KG Am Industriehafen 4 · 24937 Flensburg · Tel: 0461 177 27 0 · www.fys.de


men - Frederic, das tut mir leid, du bist jedenfalls unser Deutscher Meister! Herzlichen Glückwunsch! Sven Outzen - GER 234 15. Platz bei der Europameisterschaft – Saisonhöhepunkt erfolgreich abgeschlossen Die 60 besten Kitefoiler der Welt haben sich auf Sardinien zur Europameisterschaft getroffen. Nach zwei Tagen Qualifikationsserie erreichte ich mit soliden Ergebnissen die Goldflotte der Top 30 auf Platz 24. Täglich konnte ich meine Leistung auf dem Rennkurs steigern und schaffte unter anderem mein erstes Top10 Ergebnis am letzten Tag. Einen leichten Speednachteil konnte ich oft mit taktischen und strategischen Entscheidungen ausgleichen und so mein Segel-Wissen sehr gut anwenden. Am Ende lande ich auf dem 15. Platz in der Europäischen Wertung und auf dem 17. Platz insgesamt. Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis und freue mich natürlich sehr, dass sich das viele Training und die Vorbereitung auf die EM ausgezahlt haben. Die kommenden Monate werde ich nutzen, um schneller auf dem Foil zu werden und die entscheidenden Manöver zu verbessern. Im nächsten Jahr möchte ich auf dem Ergebnis aufbauen.

Nach dem Runden der Luvtonne gehen wir auf den Raumschotskurs. Speed: 65-75km/h

Vielen Dank für die tolle Unterstützung aus der Heimat! Herzliche Grüße,

Jan Hauke 421


Ein Chartertörn in den griechischen Kykladen Fortsetzung Wir hatten den letzten Liegeplatz erwischt und waren heilfroh, hier sicher zu liegen. Ein doppeltes Anlegerbier hatten wir uns nach diesem schwierigen Manöver verdient, meinten wir. Trotz, oder gerade wegen der erlebten Schwierigkeiten, war ich sehr froh so eine handige Crew an Bord zu haben und wir klopften uns gegenseitig auf die Schultern und lobten uns! Es war noch zeitig genug, einen Erkundungsgang zu machen, einige gingen in die nahe Badebucht. In Loutron gibt es heiße Quellen und früher waren hier wohl auch Kurbäder, die aber sind längst verschlossen und dem Verfall preisgegeben. Eine Quelle sprudelt auf der gegenüberliegenden Seite aus der Erde und bildet ein kleines Becken, in dem man sich wohlig wärmen kann. Viele Leute tun das, und deshalb ist diese Stelle gut besucht. In den Tavernen und Restaurants an Land ging es recht lebhaft zu, weil der Hafen wegen des Windes stark besucht war. Schon in der Nacht flaute es aber weitgehend ab, und wir konnten eine ruhige Nacht erleben, obwohl wir im Hafen lagen. Unsere Nachbarn waren sich sicher, dass unsere Ankerkette über der ihren läge und so mussten wir als erste ablegen, was reibungsfrei klappte. Ein angenehmer NNW 4 blies uns aus dem Hafen, als wir gleich, nachdem der Anker an Deck war, die Fock ausrollten. Jede Meile segelbaren Windes wollten wir nutzen und tatsächlich hielt der Wind durch, und wir hatten einen wunderbaren Segeltag. Mittags drehte er langsam auf Südwest, wie vorhergesagt. Somit war unsere Wahl der Ankerbucht Ormos Orgios im Norden der Insel Kea genau richtig gewählt. Die Einfahrt erforderte gute Aufmerksamkeit wegen eines Unterwasserriffs, war aber breit genug und bot guten Schutz, selbst wenn der Wind drehen sollte. Beim Ankern galt es, ein Unterwasserkabel zu beachten, das längs durch die Bucht verOrmos Orgios. Eine herrliche Bucht 422

im Norden der Insel Kea


läuft und nicht durch eine Deckpeilung oder andere Markierung gekennzeichnet ist. Wir entschieden uns für den Ostteil der Bucht und hatten einen wunderschönen Blick auf einige Ferienhäuschen und eine kleine Kapelle in Steinwurfweite. Ein herrliches Fleckchen. In der Tiefe dieser Bucht gab es einen richtigen Sandstrand mit Liegen und Sonnenschirmen, der aber nur mäßig besucht war. Alles in Allem eine richtige Idylle. So beschlossen wir, tags darauf liegen zu bleiben und den letzten vollen Tag hier vor Anker zu genießen. Das taten wir denn auch und schwammen an den Strand oder erkundeten die Bucht mit dem Dinghy und das Land dahinter im Spaziergang. Ein herrlicher Segelurlaub ging zu Ende. Am letzten Tag gab es wieder keinen Wind und unter Motor fuhren wir die verbliebenen 17 sm zurück zum Charterstützpunkt nach Lavrion. Das Auschecken verlief reibungslos und unsere kleine Grundberührung im Hafen Vlychada, die ich gebeichtet hatte, verursachte keine Aufregung. Nachdem der Taucher wie alle anderen auch unser Schiff abgesucht und keine Schäden festgestellt hatte, wurde meine Kaution frei gegeben und wir waren entlastet. Diesen letzten Abend verlebten wir in Lavrion an Land und gingen nicht zu spät in die Koje, denn die Heidelberger hatten einen frühen Heimflug und wurden um 5:30 vom Taxi abgeholt Unsere Hoffnung, die Freitagnacht würde vielleicht nicht so laut wie die Samstagnacht beim Start unseres Chartertörns, ging im Lärm der Diskomusik unter. Erst um 4:00 Uhr wurde es ruhiger, aber Danni und Andreas standen um 5:00 auf. Das wurde also eine sehr kurze Nacht. Mit David und Christian verbrachte ich noch ein Wochenende in Athen. Akropolis, die Alstadt Plaka, Piräus - alles haben wir besichtigt und unseren Griechenlandtörn auf diese Weise abgerundet.

423


Fotos: pepelange.de

www.leupelt.de | Telefon 0461/95 77 00 Kreatives Satzstudio | Digitaldruck | Offsetdruck Verpackungsdruck | Veredelung | Logistik


Fazit: • In allen Handbüchern wird vor dem „Meltemi“ gewarnt, dem Starkwind aus nördlichen Richtungen, der in den Sommermonaten bläst. In der Vorsaison bis Mitte/Ende Juni hat man dieses Problem eher nicht, dafür aber Flautenzeiten. Unsere Bilanz: 270 sm zurück gelegt, davon nur 80 Segelmeilen. • Trotzdem würde ich in diesem Revier die Vor- oder Nachsaison wieder machen. Im Sommer soll es richtig voll sein, weil sich das Chartergeschäft von der politisch unfreundlichen Türkei und dem überteuerten Kroatien stark nach Griechenland verschoben hat. Die Hafenliegegebühren waren niedrig und überstiegen nie 12,-€. • Die Inseln der Kykladen sind von den griechischen Göttern der Antike so angeordnet worden, dass sie für uns heutige Segler in Tagesentfernungen zueinander liegen. Hunderte herrlicher Buchten mit rustikalen Tavernen laden zum Verweilen ein. Ein wunderbares Revier. Außer dem Hafenmeister von Vlychada sind wir nur netten Menschen begegnet und fast alle sprechen gut Englisch. • Wer Santurin erleben will sollte eine Kreuzfahrt buchen oder dorthin fliegen. Einem einfachen Segler ist die Insel nicht zu empfehlen. Hätten wir uns dieses Ziel nicht gesetzt, wären andere Inseln und mehr Segelmeilen möglich gewesen. • Als Navigationsgrundlage benutzte ich den neuen Atlas Greece GR 2, „Cyclades to Crete and Athens“ vom NV-Verlag, sowohl digital auf dem Laptop von der NV-App, als auch den handlichen Atlas in Papierform z.B. um Tagesziele zu identifizieren oder den Überblick übers ganze Revier schnell im Griff zu haben. Die an Bord befindlichen Karten von „Eagle Ray“ erscheinen mir in ihrem Detailreichtum nicht nur sehr überladen und unübersichtlich, sondern sind auch in der Handhabung umständlich zu entfalten und der Größe eines Kartentischs nicht angepasst. Die jeweilige Einzelkarte muss herausgesucht werden. • Die kurzen Distanzen zwischen den Inseln gewähren eine vollständige GSM-Netzabdeckung. Internetzugang zu Wetterinfos war nie ein Problem, die Wetterinfos auf UKW dagegen wurden zu den angegebenen Zeiten entweder nicht gesendet oder waren nicht verständlich. Wir nutzten die Wetterportale: Poseidon.grcm.gr; dwd.de und „Windy“. Die App von „Windy“ ist sehr anschaulich und zuverlässig, wir benutzen sie am häufigsten. Werner Hagenauer

425


40 Jahre individuelles Bauen in Norddeutschland

Architektur Projektentwicklung IGA Haus GmbH & Co. KG Fรถrdepromenade 10 24944 Flensburg Tel 0461 - 903 50 0 Fax 0461 - 903 50 20 E-Mail info@iga-haus.de www.iga-haus.de

426


Unsere erste X-79 German Open Freitag sollte es losgehen, angesagt waren 15-20 kn. Stattdessen mussten wir feststellen, dass der Wetterbericht wie auch viele andere Male dieses Jahr nicht gestimmt hat. Schlussendlich bekamen wir 20-30 kn, gesegelt wurde mit Fock, einige allerdings auch mit gerefftem Groß. Wir hatten spannende Rennen mit vielen tricky Kreuzschlägen, es ist schon spannend zu sehen, wie die anderen Teilnehmer ihre Riggs trimmen und ihre Segel fahren. Unsere letzte Wettfahrt an diesem Tag hätte die beste werden sollen, jedoch hatten wir ein kommenden Drücker in der Halse übersehen, und dieser legte uns kurzfristig auf das Wasser, wo wir einige Minuten verbrachten, bis das Boot wieder aufrecht war... Zufrieden mit unseren Ergebnissen (6-9-8) fuhren wir zurück in den FSC, wo wir gleich freundlich mit einem Kasten Flens begrüßt wurden. Abends gab es leckeres Essen im Zelt von Ole Clemens sowie ein paar nette Gespräche mit anderen Crews aus der Klasse. Samstag ging es dann früher los, Treffen war für 8:30 Uhr angesagt. Motiviert machten wir das Boot fertig und liefen rechtzeitig aus, um uns auf den wenigeren Wind einzustellen. Diesmal war der Wind auf der Dänischen Seite etwas tricky, meistens ging es über links, doch die rechte Seite hatte öfters Glück und bekam einen Lift hoch zur Tonne. Mit ein paar Fehlern am Start, an den Tonnen, einer Eieruhr und ein paar taktischen Fehlentscheidungen machten wir die Plätze (8-8-8-8). Die Rennen hätten besser sein können, jedoch wissen wir, was falsch gelaufen ist. Mit Musik und einem tanzenden Gregor auf dem Vorschiff ging es zurück in den FSC. Abends trafen wir uns dann mit der X-79 Klassenvereinigung bei TT-Sails, dort wurde gegrillt mit einer kleinen Verlosung am Ende. Sonntagmorgen wurde die Wettfahrt dann um eine Stunde verschoben. Treffen war diesmal um 09:00 Uhr, mit etwas müden Gesichtern jedoch top Motivation ging es raus auf die Förde. Am Anfang war nicht klar, ob gesegelt werden sollte, Leif von der FAKSE stand auf dem Steg und erzählte uns, dass wir bei dem Wind eigentlich gar nicht segeln dürften. Nach einer Absprache mit Claus-Otto, entschieden wir uns dann doch rauszufahren. Bei Böen bis 34 kn wurde eine Wettfahrt gesegelt, Crew und Material haben alles gut überstanden. So beenden wir unsere Serie mit einem (7), so landen wir mit den Plätzen (6-9-8-8-8-8-8-7) insgesamt auf dem 8. Platz. Es hat uns viel Spaß 427


gemacht, wir konnten viele Erfahrungen sammeln und freuen uns so auf die nächste Saison! Vielen Dank an die Wettfahrtleitung, für eine professionelle Orga und das hervorragende Brückenbier! Sowie einen herzlichen Glückwunsch an die V.SCHÖNWETTER, die einen souveränen 2.Platz gemacht hat! Nicolas Barth und Crew

AUF SCHEXBIER

Die erfolgreichen LJM-Segler/innen des FSC

428

2. Platz Laser Radial: Anton Loeck

Bestes Mädchen Opti B: PaulineBastian


420er: Luisa Kiesbye und Emilia LĂźke

Carolin Beckmann und Felicitas Jung

Kian Freudenstein und Matti Balzereit

Jette Fintzen und Jonna Peters

429


Aus Liebe zu ... ... natürlicher Vielfalt

– 0461 315 40 59 – tischlerei-guenther.de Quantum Sails Germany

Segel · Segelservice · Persenninge · Polster · Rigg · Draht · Tauwerk

Performance und Segelspass Persönliche Beratung, kompetentes Design, bewährtes Material, hochwertige Verarbeitung! Quantum Sails in Wees ist Ihr Partner für Fahrten- und Regattasegel, Persenninge und alles, was Rigg und Ausrüstung Ihres Schiffes betrifft! QUANTUM SAILS GERMANY T 0461.40 68 63 10 E info@quantumsails.de W QuantumSails.de

430


29er IDJM 2019 Am 30. September dieses Jahres fuhren Aleke und ich mit Titus und Tjalve vom Kieler Yachtclub und meinen Eltern an den Ammersee nach Dießen zur Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaft in der 29er-Klasse. Nach zweitägigem Vortraining, um sich an das neue Revier zu gewöhnen, begannen die entscheidenden Wettfahrten der kommenden vier Tage. Bei der Anmeldung erhielten alle Teilnehmer eine pinkfarbene Softshell Jacke, die ein Clubmitglied gesponsort hatte. Das war eine großzügige Überraschung und alle haben eine schöne Erinnerung, die sie mit nach Hause nehmen konnten. Da unsere Boote auf die Waage mussten, hatten wir die Aufgabe, unsere Boote komplett abzubauen und anschließend alles wieder anzubauen. Es wurde geputzt, poliert, gespleißt und alles nochmal kontrolliert. Das hat ziemlich lange gedauert, aber an dem Tag schien die Sonne und es war warm. Nur segeln konnten wir an dem Tag leider nur am Vormittag, aber dafür wissen wir jetzt ganz genau wieviel unsere Boote wiegen. An den ersten beiden Trainingstagen, zeigte sich der Wind von seiner Leichtwindseite. Erst ab dem ersten Wettfahrttag baute sich der Wind langsam auf. Besonders machten uns die inkonstanten und drehenden Winde zu schaffen, die wir aus dem Norden nicht gewohnt waren. Am zweiten Wettfahrttag begannen wir mit einer Startverschiebung wegen Flaute und einer falschen Windrichtung – die Wettfahrtleitung hoffte auf den Föhn, der gegen Mittag eintreffen sollte. Wie erwartet ging es dann also raus und es wurden vier Wettfahrten bei solidem Mittelwind gesegelt. Am dritten Wettfahrttag war es wie auch schon an den vorherigen Tagen furchtbar kalt und es regnete. Allerdings war jetzt Starkwind und somit war die ein oder andere Kenterung vorprogrammiert. Am Tag vier der Wettfahrten und somit dem letzten Tag, gab es keine Verbesserungschance mehr, weil der See spiegelglatt war. Jetzt hieß es Boote abbauen, verladen und um 14.30 Uhr Siegerehrung. Der Hauptpunkt lag bei uns vor allem auf dem Spaß und dem Training mit vielen Booten, um Erfahrung zu sammeln. Dennoch lief es für uns widererwartend gut und wir erreichten Platz 37 (Titus Vollenbröker und Tjalve Böttger) und Platz 42 (Aleke Köhn und Mara Helle Casper) von 58 gewerteten Booten. 431


Freude am Fahren

DIE NEUE UNABHÄNGIGKEIT. DER NEUE BMW X3. GRENZENLOS INNOVATIV.

432


Besonders gut hat uns die tolle Verpflegung gefallen, denn es gab immer etwas Warmes wenn wir vom Wasser kamen und jeden Abend ein gemeinsames Abendessen, welches die Clubmitglieder tagsüber für uns gekocht hatten. Im Clubhaus war es warm und gemütlich und wir haben viele neue Segler kennengelernt, mit denen wir viel Spaß hatten. Außerdem gab es jeden Abend eine Tombola mit 29er Ersatzteilen für jedes Team. Unser Dank geht an den Diessener Segelclub e.V., der diese tolle Veranstaltung ermöglicht hat, sowie an unsere Trainer Jörg Rothert (FSC) und Moritz Klingenberg (KYC) für die großartige Unterstützung. Im nächsten Jahr findet die IDJM der 29er-Klasse bei uns im FSC statt und wir freuen uns schon jetzt auf ein tolles Event auf der Flensburger Förde. Mara Helle Casper

Feuertaufe für die GEMMA Im Frühjahr 1956 erweiterte der FSC die Flotte der Jugendabteilung um einen sogenannten Marine-Kutter, ein offenes Boot mit zwei Masten und Luggersegeln, das auch gerudert wurde. Das Boot war auf den Namen GEMMA getauft worden. Ich konnte mich erfolgreich um einen Platz in der Mannschaft für das Jahr 1956 bewerben. Im Juli sollten alle Regatten im Rahmen der Schlei-Woche gesegelt werden. Vorher wurde eisern trainiert. Und nicht nur das Segeln mit allen möglichen Manövern, sondern auch das Kutterpullen. Unser Trainer, ein ehemaliger Marine Bootsmann, war unerbittlich. Immer wieder übten wir das Pullen bis zur völligen Erschöpfung. Das machte trotzdem Spaß und sollte sich später auszahlen. In dieser Vorbereitungszeit gab es einige schöne Erlebnisse. Zum Beispiel segelten wir an einem Wochenende im Juni durch die Enge von Egernsund in das Nybøl Noor. Dort ließen wir das Boot an einer seichten Uferstelle auf dem Sandstrand aufsetzen und wateten an Land, um unsere Zelte aufzubauen. So stellte ich mir auch die Landung der Eroberer der Neuen Welt vor oder früher noch der Wikinger, die auch in offenen Booten über die Meere zu fremden Ufern segelten. 433


Makler gesucht? Experten gefunden! 路 0461 48073-0 路 kontor-kjer.de

Kielseng 11 路 24937 Flensburg Telefon: +49 (0)461 - 170 18 路 Telefax: +49 (0)461 - 170 10 info@assekanal.de

www.assekanal.de

24 Stunden-Notdienst

0461 - 1 70 18 434


Abends gab es Lagerfeuer-Romantik mit Seemanns Shantys. Am Sonntagmorgen begegneten wir einer Gruppe teils bekannter junger Sportler aus dem Flensburger Ruderclub, die auch in der Nähe ihre Zelte aufgeschlagen hatten. Wir Segler nannten die Ruderer immer etwas spöttisch „Galeeren Sklaven“. Das war aber freundlich gemeint und wir verstanden uns recht gut, schließlich war der Ruderclub der direkte Nachbar des FSC im Flensburger Hafen. Ich bekam einmal die Gelegenheit in einem Ruder-Vierer mitzurudern nach Egernsund zum Brötchenholen am Sonntagvormittag. Das war etwas anderes als Kutterpullen. Im Juli fand die Schlei-Woche statt. Gut vorbereitet und motiviert starteten wir in Flensburg in der sogenannten Zubringer Regatta. Den Sieg, den wir errangen, sollten wir allerdings verschweigen, denn es gab nur einen wenig ernsthaften Konkurrenten und keinen zweiten Kutter. Die erste Herausforderung begegnete uns in der Regatta vor Kappeln. Unser Gegner war der gefürchtete schwarze Kutter aus Eckenförde. Doch zu unserem eigenen Erstaunen gewannen wir das Rennen. Das gab uns Mut, denn das eigentliche Ziel für alle Kutter mit ihren jugendlichen Besatzungen war das Norddeutsche Jugendsegler Treffen, ausgetragen vor dem Internat Louisen-lund an der sogenannten Großen Breite der Schlei. Für die Zeit dieses Wettbewerbs waren wir in der Jugendherberge von Borgwedel untergebracht. Morgens um 6:00 Uhr aufstehen und abends ab 22:00 Uhr Bettruhe. Das sind oder waren damals die Regeln in einer deutschen Jugendherberge. Doch Regeln sind dazu da, um gelegentlich gebrochen zu werden. Wir beschlossen eines Abends nach 22:00 Uhr noch einen Kneipengang zu unternehmen. Es erforderte einigen Mut. Wir wohnten im ersten Stock. Der Ausgang der Jugendherberge war natürlich schon zugesperrt. Also beschlossen wir am Abflussrohr der Regenrinne hinabzugleiten. Es gelang uns allen und das „Abenteuer“ konnte beginnen. Einige Segelfunktionäre, die uns begegneten, fragten wo wir herkä435


436


men. An unseren weißen Segelpullovern mit FSC-Stander und den roten Pudelmützen konnten sie ja unschwer erkennen, dass wir Teilnehmer des Jugendsegler Treffens waren. Die erwartete Rüge blieb allerdings aus. Das Bier schmeckte uns Helden trotz anwesender Offizieller sehr gut. Ich glaube, sie haben uns ein wenig beneidet, ob unserer Unbekümmertheit. 1956, das war erst 11 Jahre nach Kriegsende und der Abstand zum Geist der Nazizeit war gering. Die heutigen Jugendlichen werden sicher darüber lachen. Aber wir waren stolz auf uns und unsere „Kühnheit“. Das Internat Louisenlund besitzt einige Kutter und Segeln ist dort Schulfach. Entsprechend gut sind deshalb die Mannschaften trainiert. Sich mit ihnen zu messen, war das Ziel. Außerdem waren auch noch Kutter von der Elbe und natürlich wieder der „Schwarze Eckernförder“ dabei. Um den Wikinger Pokal zu gewinnen genügte es nicht, die vier Regatten erfolgreich zu bewältigen. Zum Wettbewerb gehörten auch die sogenannten Kutter Wettkämpfe. In erster Linie natürlich das Kutterpullen, eine Ruder-Regatta. Jetzt zahlte sich der militärische Drill unseres Marine-Bootsmanns aus – GEMMA kreuzte die Ziellinie als erstes Boot. Die weiteren Wettkämpfe wurden an Land ausgetragen, Wurfleinewerfen, Seemannsknoten und ein Staffelwettbewerb. In den ersten beiden Disziplinen landeten wir im oberen Drittel aller Mannschaften. Als Letztes folgte der Staffelwettbewerb, der darin bestand, dass die Mannschaftsmitglieder an einem Tampen, der am Ast einer Großen Eiche angebunden und am unteren Ende mit einem großen Knoten beschwert war, aufentern mussten. Das war eine echte Herausforderung, weil so ein Tampen flexibel ist und den Füßen und Beinen immer ausweicht. Es lief ganz gut an. Unser Benjamin schaffte es mit etwas Mühe und unseren Anfeuerungsrufen auch bis oben. Noch lagen wir nicht zu gut im Wettbewerb. Aber wir hatten unser Ass bis zum Schluss aufgehoben. Unser letzter Mann war Volker Liebig, ein Turner. Mit den Beinen in Vorhalte, das Tau zwischen ihnen und nur mit Armen und Händen war er von allen Mannschaften der Schnellste, der oben anschlug. Er ließ sich wohl ein wenig zu schnell herabgleiten und übersah dabei den dicken Knoten am Ende des Tampens zwischen seinen Beinen. Ich muss wohl nicht erzählen, was das bedeutet. Er hielt sich tapfer, wollte sich nichts anmerken lassen, war aber kreidebleich im Gesicht. Bis dahin hatten wir ein gutes Ergebnis zusammen mit den ersten Regatten und den Kutterwettkämpfen erzielt. Es bestand eine Aussicht auf den Gesamtsieg Die letzte Segelregatta sollte die Entscheidung bringen. 437


438


Zweimal musste der Start verschoben werden. Es herrschte fast Windstille. Die Zeit lief davon. Ein weiterer Tag war für den Wettbewerb nicht vorgesehen Dann endlich ertönte das Vorbereitungs-Signal. Hier und da kräuselte sich die Wasseroberfläche, wenn ein Windhauch darüberstrich. Gut, wenn man so eine Zone erwischt. Unter Seglern nennt man das „Chancen Segelei“. Unter normalen Umständen bleiben die Boote in einer Regatta meistens eng beieinander, um die Manöver des Gegners zu beobachten und durch eigene geschickte Manöver einen Vorteil zu gewinnen. Unser erfahrener Steuermann, Peter Petersen, aber fasste einen ungewöhnlichen Entschluss. Wir sonderten uns vom gesamten Feld ab und machten einen langen Schlag bis unter Land. Die Vernunft sagt, dass unter Land bei so einer Wetterlage wenig oder gar kein Wind anzutreffen ist. Aber wir hatten Glück. Man sah den zunächst noch ganz sachten Windhauch sich zu verstärken. Gemma nahm Fahrt auf. Bevor der Wind das Gesamtfeld erreichte hatten wir schon einen gehörigen Vorsprung herausgesegelt und kreuzten die Ziellinie mit Abstand als erstes Boot. Großes Hurra auf dem Zielschiff. Nebelhörner ertönten. Alle Regattafunktionäre riefen uns lauthals ihre Glückwünsche zu. Erst jetzt wurde uns klar, dass wir den Gesamtsieg errungen hatten. Wir bedankten uns mit einem dreifachen „Hipp, Hipp, Hurra“ und mit gemeinsamer Kraftanstrengung griffen wir uns dann unseren kühnen Steuermann, um ihn mit Schwung über Bord zu werfen. Das ist der Brauch. Die Siegerehrung fand am Abend statt. In einer feierlichen Zeremonie unter Anwesenheit des Gründers der Stiftung Louisenlund, des Herzogs zu Schleswig-Holstein-SonderburgGlücksburg und seiner Gemahlin, wurde unserem Skipper der Wikinger Pokal, ein Wanderpreis, überreicht. Für ein Jahr bereicherte er nun die Sammlung der Pokale und schmückte das Clubhaus des FSC. Die letzte Regatta der Schlei-Woche fand vor Missunde statt. Wir waren auch dort erfolgreich. Aber in lebhafter Erinnerung ist mir nicht die Regatta, sondern die danach stattfindende Veranstaltung geblieben. Im „Fährhaus Missunde“, heute ein Luxushotel, damals aber ein bodenständiges, landestypisches Gasthaus, fand der legendäre Regattaball statt. Nicht nur Segler, sondern junge Leute aus der weiteren Umgebung kamen, um and diesem volksfestartigen Ereignis teilzuhaben. Es ging hoch her bis spät nach Mitternacht. Schließlich lichteten sich die Reihen der Gäste und auch wir beschlossen schlafen zu gehen. Unsere Zelte hatten wir auf der Wiese vor dem Fährhaus am Ufer der Schlei aufgeschlagen. 439


Schock und Entsetzen trafen uns. Über Nacht hatte der starke Ostwind das Wasser der Ostsee in die Schlei gedrückt und die Ufer überschwemmt. Die Zelte standen unter Wasser. Notdürftig rafften wir sie samt Inhalt zusammen und zogen sie den Hang hinauf ins Trockene. Wohin jetzt? Glücklicherweise gab es ein Ersatzquartier. Wie allgemein bekannt, wurde die Scheune neben dem Fährhaus den Regattagästen zum Übernachten zur Verfügung gestellt. Davon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht, wie wir schnell bemerkten, als wir im Stockdunkeln auf den Heuboden kletterten. Zwischen den vielen Körpern einen freien Platz zu finden, war nicht einfach. Am nächsten Morgen wurde alles sichtbar und es gab einige Überraschungen. Als ich die Augen aufschlug, schaute ich in das Gesicht eines hübschen jungen Mädchens. Heute würde man korrekter Weise sagen: einer jungen Frau. Es stellte sich heraus, dass sie aus Schleswig allein zu dem Regattaball gekommen war. Sie war nicht die einzige. Das machte ja gerade diese besondere Anziehungskraft der Veranstaltung aus. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass sie erst kürzlich in einem sogenannten Schönheitswettbewerb zur „Miss Schleswig-Holstein“ gekürt worden war. Für mich als Fünfzehnjährigen, noch vollkommen unbedarften Jungen, war das eine aufregende Erkenntnis. Als Preis hatte sie übrigens ein Moped der Marke NSU Quickly erhalten. Es ging noch bescheiden zu im Jahr 1956. Einen besseren Abschluss jedenfalls hätte diese wunderbare Segelwoche nicht finden können. Fedder Lund

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 10. November 2019

Verlag und Herausgeber: Flensburger Segel-Club e.V., 24960 Glücksburg-Quellental, Fon 04631 - 32 33, Fax 04631 - 32 36 Geschäftsstelle: 24960 Glücksburg-Quellental, Fon: 04631 - 32 33, Fax: 04631 - 32 36 Internet: www.fsc.de, E-Mail: office@fsc.de Redaktion: Tillmann Frank, Kay Iversen, Gerd Kall, Lars Kühl, Doris Münzberg-Frank Redaktion E-mail: gerd.kall@t-online.de Anzeigen, Satz und Layout: Doris Münzberg-Frank, Schöne Aussicht 10, 24944 Flensburg, Fon 0461- 3 22 96, Fax 0461 - 3 22 98, E-mail: muenzberg-frank@gmx.de, Der Zeitungspreis ist mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten. Erscheint monatlich einmal.

440


Wir können den Wind nicht ändern, aber gemeinsam

das Segel sicher setzen Mit Sicherheit gut beraten!

Meesenburg Sicherheit & Service ist mit seinen Verkaufsräumen in der Westerallee 162 die Adresse in Flensburg für maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte für das private Eigenheim und öffentliche Gebäude. Eine umfangreiche Funktionsausstellung zu den Themen Einbruchschutz, Alarmanlagen, nachrüstbare Sicherheit und Smart Home macht die Beratung an direkten Einbaubeispielen besonders anschaulich.

Gerne berät das Meesenburg Team unverbindlich und kostenlos vor Ort. Auf Wunsch übernehmen die spezialisierten Mitarbeiter die fachgerechte Montage und Wartung und garantieren somit eine laut gesetzlichen Vorschriften und Regeln gültige Abnahme der Produkte. Denn Sicherheit & Service stehen im Unternehmen ganz klar im Fokus.

0461 5808-3000

Ihr Fachgeschäft für private und gewerbliche Sicherheitstechnik.

Meesenburg GmbH – Sicherheit & Service | Westerallee 162 | Flensburg | www.meesenburg.de


Foto: Die X46

Pure X Die Pure X - Linie vereint das Beste aus den beiden viel beachteten Linien: Xcruising und Xperformance Modellreihen. Die Pure X kombiniert herausragende Segel-Eigenschaften, mit Komfort, Luxus und Sicherheit. Der Stil der Yachten ist dabei zeitlos und skandinavisch klar, ihre Bauart richtungsweisend - so wie X-Yachts.

Xcruising Xc 35 • Xc 38 • Xc 45 • Xc 50

Pure X X40 • X43 • X46 • X49 • X65

Xperformance Xp 38 • Xp 44 • Xp 50 • Xp 55

Ancora Yachtfestival in Neustadt 24. - 26. Mai 2019 X-Yachts hat bisher ca. 6000 Yachten gebaut, die alle ein fantastisches Segelvergnügen garantieren. Sie sind schnell, steif sowie sehr sicher und bieten dazu noch Luxus, Qualität und Komfort auf See. Außerdem bieten wir Ihnen eine unvergleichbare Erfahrung, die auf fast 40 Jahre Segel- und Yacht- leidenschaft zurückzuführen ist. X-Yachts, Weltklasse seit 1979 • X-Yachts Deutschland +49 (0) 461 4 30 20 99-0 • x-yachts.de

Profile for Heinz-Dieter Dockhorn

FSC-Mitteilungen 11/2019  

FSC-Mitteilungen 11/2019  

Advertisement