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MITTEILUNGEN September

2019

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FLENSBURGER SEGEL-CLUB Nr. 9 September 2019

VERANSTALTUNGEN

September-Monatsversammlung Die September-Monatsversammlung findet am Donnerstag, dem 5. September 2019, um 19.30 Uhr im Clubhaus statt. Vorher um 19.00 Uhr gemeinsames Abendessen: Gulasch mit Bohnen und Kartoffeln. Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch, den 4. September 2019, bei der Gastronomie unter Tel. 04631-8050. Absegeln Am 29. September 2019 ist die Segelsaison schon wieder offiziell beendet. Wir fahren gemeinsam in den Flensburger Innenhafen und treffen uns danach um 17.00 Uhr zur Standerniederholung am Flaggenmast vor dem Clubhaus. Gänseverspielen Schon mal vormerken: am 23. November findet wieder das traditionelle GÄNSEVERSPIELEN statt! Barbara Koch und Claus Jepsen wollen wieder schöne Preise verspielen! Schwein gehabt - Tonne geborgen! Die MIAR-Saison ist seit dem 14. August in ihrer zweiten Halbzeit. Nach der Wettfahrt am 19. September ist leider wieder mal Schluss. Mit der Schweinepreisregatta - wetterbedingt wie im Vorjahr - erst im zweiten Anlauf am 26. Juni - und wie immer unter der sachkundigen Leitung von Dr. Jürgen Krüger ging die MIAR in die Sommerpause. Die glücklichen Sieger konnten wieder den Schinken und Pokal (PFLAUMENKOMPLOTT), so wie leckere Würste (2. Platz 309


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LESGINKA, 3. Platz IMMERDABEI) von unserem Sponsor D&S „erfischen“. Leider segeln immer noch zu viele Boote nur auf Sieg und lassen die kleinen Schweinchen unbeachtet in der Förde treiben. Hier wollen wir im kommenden Jahr bei der Motivation nachbessern! Die Sommerpause nutzte auch die Ochseninsel-Regattatonne, um auf große Reise zu gehen! Glücklicherweise endete diese in der Bucht von Stranderød und wurde uns von einem aufmerksamen Clubkameraden gemeldet, von Jörg Rothert geborgen und von der Tonnengang rechtzeitig zum 14. August wieder auf ihre ordnungsgemäße Position gebracht. An dieser Stelle die Erinnerung an die Jahresszeit: Denken Sie bitte daran, beim Zieldurchgang und eventuell schon einsetzender Dämmerung die Segelnummer kräftig anzuleuchten. Alle Wanderpreise können ab sofort wieder in der Geschäftsstelle oder notfalls bei mir abgegeben werden, damit sie rechtzeitig zum Regattaessen am 13. November graviert sind. Ausschuss Mittwochabendregatta Dieter Koppenhagen

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C

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Raum für Feste, Kunst und Kultur SEPTEMBER

NOVEMBER/DEZEMBER

07.09. Mister L Club Memorial Party Part 10

02.11. Planting Robots

SA 20:00 Jetzt gibt es etwas zu feiern!

SA 19:30

11.09. Überraschungsabend Hut-Konzert MI 19:30 Konzert, Theater, Band oder Solist? Seien Sie gespannt!

13.09. Alex Brüntrup & Band

08.11. Die Zimtschnecken FR 19:30

FR 19:30 Singer/Songwriterin mit ausdrucksstarken Texten und einfühlsamen deutschsprachigem Gesang

Electro-Organic Progressive Pop, sowohl für Liebhaber eingängiger Melodien und groovigen Beats als auch für echte Musik-Nerds mit hohem musikalischem Anspruch

Stilechter Swing aus Hamburg nach Art der Andrews Sisters mit witzigen deutschen Texten

09.11. GET DOWN R´n`B Party

21.09. Doktor Robert „Beatlesmanie “

SA 21:00

SA 19:30 Flensburger Band spielt die großen Hits der Beatles

13.11. Überraschungsabend Hut-Konzert

22.09. Jonny Möller & Spielgefährten SO 19:30 Ein Konzertabend für das Instrument des Jahres 2019: Das Saxophon - mit Piano, Gesang & Drums

MI 19:30

Feinster Hip Hop, Funk, R´n`B & Soul !

Konzert, Theater, Band oder Solist? Seien Sie gespannt!

15.11. Der ErnährungsDoc Dr. Jörn Klasen FR 20:00

Vortrag: „Bluthochdruck - was kann ich tun?“

27.09. Bernard Paschke „Tag des Jüngsten GESICHTS“ 16.11. Eros & Ramazotti FR 19:30 Jüngster Kabarettist Deutschlands mit brilliantem Programm SA 19:30

09.10. Überraschungsabend Hut-Konzert MI 19:30 Konzert, Theater, Band oder Solist? Seien Sie gespannt!

12.10. YAYA 2. Schlagernacht SA 21:00 It´s Partytime mit DJ-Duo Jürgen & Jan

19.10. Ride On SA 20:00 40 Jahre Flensburger Powerrock vom Feinsten Das Bühnenjubiläum mit Santiano-Mitglied Andreas Fahnert

23.10. Rüdiger Nehberg - Live-Reportage MI 19:30

„Lagerfeuergeschichten“ Sir Vival berichtet aus seinem aufregenden Abenteurerleben

„Ein Duo im Ausnahmezustand“ - Abenteuerliche Komödie, begleitet von den unvergesslichen großen Hits Italiens

20.11. Niederdeutsche Bühne Rendsburg MI 19:30

„Tweemol heeven und trüch“

23.11. Christmas Oldie Party SA 21:00

70er Party - Feiern für den guten Zweck !

30.11. Schwarzblond SA 19:30

„Sahnehäubchen - Best Of Revue“

04.12. Überraschungsabend Hut-Konzert MI 19:30

Konzert, Theater, Band oder Solist? Seien Sie gespannt!

08.12. Musikalische Lesung und Adventskaffee SO 15:00

mit Autor Marten Threepwood

10.+11.+13.+14.+15.12. Broschmann & Finke DI 19:30 | MI 19:30 | FR 19:30 | SA 19:30 | SO 18:00 |

26.10. Werner Momsen SA 19:30 „Schaum vorm Mund“ – Comedy mit viel Charme, trockenem Humor und imposantem Halbwissen

18.12. Yared Dibaba MI 20:00

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Bild: fotolia.de

OKTOBER


Clubtermine 05.09.19 13.09.19 18.09.19 28.09.19 29.09.19

19:30 Monatsversammlung 109. Flensburger Fördewoche 18:30 MIAR letzte Wettfahrt IDM-Laser / Finn 17:00 Absegeln

CLUB INTERN

FSC-Musto Snug Aufgrund der großen Beliebtheit und der damit verbundenen Nachfrage wird der „Musto Snug Blouson Farbe: navy/cinder“ inkl. des eingestickten FSC-Logos in den Größen S bis XXL wieder beziehbar sein. Preis auf Anfrage. In diesem Zusammenhang bitten wir um Ihr Verständnis, dass die Ware aus organisatorischen Gründen erst in Auftrag gegeben werden kann, sobald insgesamt mindestens 10 Vorbestellungen vorliegen. Erst dann werden die Blousons beim Anbieter in Auftrag gegeben und mit dem FSC-Logo versehen. Anprobe darf gern während der Öffnungszeiten im Hause des Flensburger Yacht-Service GmbH & Co. KG, Am Industriehafen 4, 24937 Flensburg erfolgen. Wir bitten die interessierten Mitglieder, den Bedarf dort vor Ort oder über Birgit Lassen in der Geschäftsstelle unseres Segelclubs (Mo. – Fr./ 10.00 – 12.00 Uhr/ Telefonnummer: 04631 3233 oder per E-Mail unter office@fsc.de) aufzugeben. Abholung und Bezahlung der Ware erfolgt dann wiederum - nach Eintreffen der Blousons – beim Flensburger YachtService GmbH & Co. KG. Gastronomie Ab September wird die Gastronomie im Clubhaus am Montag und Dienstag geschlossen haben.

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Geburtstage 03.09.19 08.09.19

09.09.19

14.09.19

14.09.19 14.09.19

17.09.19

18.09.19 20.09.19

22.09.19 24.09.19

29.09.19

FAMILIENNACHRICHTEN Doris Münzberg-Frank Schöne Aussicht 10, 24944 Flensburg Walter Braasch Rote Straße 26-28, 24937 Flensburg Manfred Asmus Knigge Oeselstraße 13, 24960 Glücksburg Gerd Kall Twedter Strandweg 6, 24944 Flensburg Dr. Eberhard Lassen Auf dem Vorbeck 19, 23562 Lübeck Ulrich Schröder Sperberweg 4, 61231 Bad Nauheim Friedrich Spielmann Uranusweg 49, 24943 Flensburg Kristina Bauer Dethleffsenweg 18, 24960 Glücksburg Inge Hofmann Parkallee 42, 28209 Bremen Frank Petersen Hüholzerweg 1, 24975 Ausackerholz Heiko Ullrich Dethleffsenweg 10, 24960 Glücksburg Jan Fintzen Haffwisch 5, 24960 Glücksburg

Herzlichen Glückwunsch!

65 Jahre

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80 Jahre

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75 Jahre

60 Jahre

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Monatsversammlung vom 4. Juli 2019 Unser Erster Vorsitzender Jochen Frank eröffnet die Monatsversammlung und freut sich, dass eine relativ große Zahl an Clubkameradinnen und Clubkameraden zu dieser Juli-Versammlung erschienen ist. Besonders begrüßt er Dieter Koppenhagen, der nach einer offensichtlich gut überstandenen großen Operation heute wieder dabei sein kann. Ein besonderes Lob geht an die Clubgastronomie, gab es doch vor der Versammlung lecker zubereitetes Roastbeef mit Bratkartoffeln und Remoulade. Aus den Ressorts gibt es mit Ausnahme des Regattabereiches nicht viel zu berichten. Die Kasse ist nach Einzug der Sommerliegeplatzrechnungen gut gefüllt. Unser erster Takelmeister bittet die Clubmitglieder, abends das Licht in den Hallen zu löschen und die Türen zu schließen. Immer wieder komme es vor, dass der Sicherheitsdienst bei seinen Kontrollen feststellen muss, dass dies nicht der Fall sei. Auch bittet er die Clubmitglieder, das Mastenlager nicht als Zwischenlager für alles Mögliche zu nutzen. Jochen Frank ergänzt, dass offensichtlich die Stromversorgung auf der Quellentalseite insbesondere der Zollhausbrücke nach Neuverlegung und Anschluss eines leistungsfähigeren Stromkabels jetzt gut funktioniere. Unser Regattaobmann Claus-Otto Hansen berichtet nun aus seinem Ressort. Zurzeit richtet der FSC die Europameisterschaft der „14-Footer“ aus. 43 Boote sind gemeldet. Aufgrund des Starkwindes mussten die Regatten am ersten und zweiten Tag ausfallen. Gestern wurden vier und heute zwei Wettfahrten bei relativ viel Wind erfolgreich abgeschlossen. Auffällig sei der Leistungsunterschied der Teilnehmer. Für einige seien die Bedingungen sehr bzw. zu hart, die Boote seien bei viel Wind sehr „kippelig“, und wegen der relativ großen Segelfläche komme es zu zahlreichen Kenterungen. In den sechs bislang gewerteten Wettfahrten seien innerhalb des zwischenzeitlich verlängerten Zeitlimits von 43 bislang nur 37 Mannschaften über die Ziellinie gegangen. Auffällig sei auch die englische Dominanz. Die ersten fünf Plätze werden von Briten belegt, erst auf dem sechsten Platz folge ein deutsches Boot. Morgen werde es noch weitere Wettfahrten und dann die Siegerehrung mit Abschlussdinner geben. In zwei Jahren wird es im FSC mit dieser Bootsklasse ein Wiedersehen geben, dann wird hier die Weltmeisterschaft ausgerichtet werden. Die Regattateilnehmer 317


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haben sich in unserem Club sehr wohlgefühlt und loben genau wie die DSVPräsidentin Mona Küppers unsere Clubanlagen. Ein Dank geht auch an den stellvertretenden Stadtpräsidenten der Stadt Flensburg, Herrn Clemens Schmidt, der als Vertreter der Stadt Flensburg (Schirmherr) die Europameisterschaft eröffnet hatte. Claus-Otto Hansen berichtet des Weiteren von unserem diesjährigen Pfingstcup für die Drachen (leider wegen des gleichzeitig in den Niederlanden ausgesegelten Goldpokales mit geringerer Teilnehmerzahl als sonst), für vierzehn Stare (Teilnehmerzahl im üblichen Rahmen) und neun J70. Der diesjährige Robbe & Berking Sterling Cup unter anderem für die Zwölfer überraschte die Teilnehmer mit einer Neuerung. Es wurden erstmalig Schiedsrichter auf dem Wasser (sogenannte „Umpire“) eingesetzt. Diese internationalen Schiedsrichter aus Dänemark, der Schweiz, England und Finnland haben unablässig von Schlauchbooten aus das Regattageschehen hautnah beobachtet und mit ihren sofortigen Reaktionen (Trillerpfeife, rote und grüne Kellen) zu einer Steigerung der Fairness auf dem Wasser beigetragen. In diesem Jahr fand der „zweigeteilte“ Sterling Cup in umgekehrter Reihenfolge statt; zunächst wurde auf der Flensburger Innenförde gesegelt, dann erfolgte die Fortsetzung der Serie vor Dyvig im Alsen-Fjord. Hier gab es zwar relativ wenig Wind, trotzdem sei es ein tolles Ereignis gewesen. Unser Regattaobmann und sein Team haben parallel auf der Alster auch bei der Regattaleitung des Helga Cups geholfen. Claus-Otto berichtet von einem interessanten Regattageschehen; immerhin nahmen 250 Frauen in ihren J70 an diesem Cup teil. Inzwischen sind auch die Regatten der Kieler Woche abgeschlossen. Hier gilt es hervorzuheben, dass unser Juniorenteam der Segelbundesliga, gestartet mit einer „Wild Card“, in der Champions League den hervorragenden dritten Platz belegte (das Team besteht aus Thore, Nils, Christopher und Finian). Auch das J70-Team um Florian Jakobtorweihen mit Matthias, Cedric und Malte startete unter dem Stander des FSC in der Kieler Woche und belegte den neunten Platz. Insgesamt jedoch - so Claus-Otto Hansen - war die Kieler Woche zahlenmäßig leider schwach besetzt. Bekanntlich hat Jan-Hauke Erichsen die „Bootsklasse“ gewechselt: er ist jetzt erfolgreich im Kitefoilen. Mittlerweile hat er Anschluss an die Spitze gefunden und ist die Nummer drei in Deutschland (dritter Platz beim Deutschen Meisterschafts Stop 2). Sein Ziel ist es, im Jahr 2024 an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Mit einem Ausblick auf die am 31. August beginnende Landesjugendmeisterschaft Schleswig-Holstein im FSC beendet unser Regattaobmann diesen ausführlichen und ereignisreichen Tagesordnungspunkt. Abschließend ergänzt Jochen Frank einen großen Dank an die Clubhausbrückenlieger, die wieder einmal Platz gemacht haben für die 12er. Dies sei schon ein „Lustgewinn“ nicht nur für die teilnehmenden Segler, son319


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dern auch für die Zuschauer. Auch er berichtet aus der Sicht des Regattateilnehmers von seinen „tollen Erfahrungen“ mit den Umpires - Finn Mrugalla hatte sie motivieren können, nach Flensburg zu kommen. Die Mittwochabendregatta ist jetzt in der Sommerpause. Dieter Koppenhagen dankt seinem Team, dass es während seiner krankheitsbedingten Abwesenheit die Regatten ausrichtete. Jürgen Krüger berichtet von einer durchschnittlichen Beteiligung und von der Notwendigkeit, dass er wetterbedingt die Schweinepreisregatta auf den letzten Tag des ersten Halbjahres verschieben musste. Auch an diesem Tag war relativ viel Wind, und nur vier teilnehmende Boote haben „Schweine gesammelt“. Neun an den Strand angeschwemmte Schweine wurden von seinem Sohn eingesammelt. Jürgen stellt die Frage in den Raum, ob die Schweinepreisregatta in ihrer jetzigen Form für die Teilnehmer noch interessant sei. So versuchten nur wenige Teilnehmer, die Schweine einzusammeln; die meisten seien eher daran interessiert, eine gute Platzierung in der Regatta zu erreichen. Auch dem „Klönschnack“ nach der Regatta messen nur wenige Teilnehmer größere Bedeutung bei. Insgesamt sei das erste Halbjahr vergleichsweise unspektakulär und ohne größere Schäden verlaufen. Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ gibt es keine Meldungen. So entlässt Jochen Frank die Versammlung in den Abend und wünscht allen einen schönen Sommer und eine gesunde und glückliche Heimkehr von den Sommertouren. Lars Kühl

Monatsversammlungsbericht vom 1. August 2019 Mit einem herzlichen Willkommen eröffnet unser Erster Vorsitzender die August-Monatsversammlung und blickt dabei jahreszeitbedingt in eine kleine Runde. Der Dank für das sehr leckere Essen – Frikadelle mit Krautsalat – darf natürlich nicht fehlen. Anschließend wird auf das Wohl unseres Clubkameraden Hermann Quay angestoßen, der vor drei Tagen 92 Jahre alt geworden und immer noch unter Segeln unterwegs ist. Vielen Dank für das Geburtstagsgetränk! In den vergangenen vier Wochen seit der letzten Monatsversammlung ist wenig passiert. Die meisten Mitglieder sind noch mit ihren Booten unterwegs. Der Winterhallenplan wurde bekanntlicherweise Ende Mai verabschiedet und an die Mitglieder kommuniziert. Danach kamen auch schon die ersten Änderungen. Traditionell ist Mitte September alles abgeschlossen und wir wissen definitiv, wie das Winterlager aussieht. Die Segelbundesliga am dritten Spieltag in Travemünde war für den FSC weniger erfolgreich. So belegten wir den letzten Platz und sind in der Tabelle auf den 15. Platz abgerutscht. Wir haben aber volles Vertrauen in die Crew, 321


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denn jeder hat einmal einen schlechten Tag, so dass sie ihr Leistungspotenzial am nächsten Spieltag in Berlin auf dem Wannsee zeigen können. Unser Erster Vorsitzender formuliert es so: „In Demut gewinnen und mit Anstand verlieren.“ Und dies gilt nicht nur für den Sport, sondern für alle Lebenslagen. Erfreulicherweise war unsere Jugend in Travemünde an ihrem zweiten Spieltag sehr erfolgreich. Nun liegen in der Junioren-Bundesliga die ersten vier Teams punktgleich beieinander. In diesem Zusammenhang bedankt sich Jochen Frank noch einmal bei der Nospa, die an unser 49er-Team Nils und Jan einen Scheck über 2.500 Euro zur Förderung übergaben. Er zeigt sich sehr erfreut darüber, dass die Nospa uns schon viele Jahre als Sponsor begleitet. Sodann leitet er zu den Ressorts über, wobei er von der Kasse Grüße ausrichten lässt mit dem Hinweis, dass alles seinen gewohnten Gang geht. Der erste Takelmeister Max Koch spricht Probleme mit dem Strom auf den Stegen an. Hier werden neue Wechselschaltungen installiert, damit es zu keinen weiteren Störungen kommt. Unser zweiter Takelmeister Jörn Petry ruft die Clubversammlung auf, dass bei Auffälligkeiten im Hafen die Hafenmeister oder Takelmeister ruhig angesprochen werden können, d.h. wenn irgendwelche Fahrschulen Übungen machen oder andere Dinge stattfinden. Generell, so Jochen Frank, sind wir ein gastfreundlicher Hafen, erwarten allerdings auch Rücksichtnahme. Otto Jeschonnek aus dem Mittwochabendregatta-Team lässt Grüße von Dieter Koppenhagen ausrichten, dem es wieder gut geht. Am 14. August geht die Regatta weiter. Bis Saisonende sind dann noch fünf Wettfahrten zu segeln, und er weist auf die neuen geltenden Startzeiten ab 18:30 Uhr hin, die online verfügbar sind. Unter „Verschiedenes“ wird die mangelnde Reinigung des Sanitärgebäudes an der Quellentalbrücke angesprochen. Hier muss eine bessere Kontrolle stattfinden. Weiterhin wird angesprochen, dass es am Sanitärgebäude Quellentalbrücke keinen Hinweis auf das größere Sanitärgebäude am Clubgebäude gibt. Der Vorstand sagt zu, dies umzusetzen. Zum Abschluss erzählt unser Kommodore eine Geschichte über unser verstorbenes Clubmitglied Jochen Plettenberg, der in den 50er/60er-Jahren das Clubleben beeinflusste. Mit seiner großen Gaffelketch ANDROMEDA, die mit Bugspriet 17,50 m maß, war das Schiff eine imposante Erscheinung. Da es anfangs keinen Motor hatte, weil der Eigner keinen Rumpfdurchbruch wollte, wurde das Boot mit ihm und zwei bezahlten Bootsleuten gesegelt. Obwohl er sehr vermögend war, machte er auf Understatement und freute sich, wenn die Leute ihn falsch einschätzten. Mit der Nennung der nächstanstehenden Termine beendet Jochen Frank die August-Monatsversammlung. Norbert Erichsen 323


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Die Nospa an Bord der SPHINX „Das war das Beste, was ich je erlebt habe“ so hat es ein Mitarbeiter der Nospa beim abendlichen Einlaufen in die Marina des FSC auf den Punkt gebracht. Die 14-köpfige Führungsmannschaft der Nord-Ostsee Sparkasse war gerade von ihrem Segeltörn an Bord der SPHINX zurückgekehrt und hat die ganze Kraft und Schnelligkeit dieser besonderen Segelyacht spüren können.

Unter dem besonnenen Kommando von Jochen Frank führte der Törn unter vollen Segeln mittags nach einer kurzen Einweisung zunächst Richtung Wassersleben und dann zu einem Picknick im Flensburger Innenhafen. Danach glitt die SPHINX raus aus der Innenförde, an der Schwiegermutter vorbei bis Bockholm. Bei westlichen Winden und bis zu zehn Knoten hat sich noch einmal gezeigt, dass sich dieses Boot nur im Team segeln lässt. Immer sieben bis acht Mann waren für das Setzen der Segel und die Wendemanöver erforderlich. Und auch durch schwierigeres Fahrwasser vorbei an Sønderhav und den Ochseninseln, wurde die SPHINX sicher gelenkt. 325


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Ein einzigartiges Erlebnis nicht nur für die bisherigen „Landratten“, sondern auch für die erfahrenen NospaSegler an Bord. Da waren die zwei Patentwenden gleich zu Beginn schnell vergessen. Beim anschließenden Abendessen im Luv & Lee gab es dann nicht nur viel Gesprächsstoff - auch eine Spende für die Jugendarbeit des FSC wurde von dem Nospa-Vorstandsvorsitzenden Thomas Menke an Jochen Frank überreicht.

Unter vollen Segeln nach Auckland Nospa unterstützt mit 2.500 Euro

Im vergangenen Jahr konnten sie verletzungsbedingt ihre Ziele nicht erreichten, dieses Jahr soll es anders werden: Der Flensburger Segelclub will unter die Top 15 bei der Weltmeisterschaft in Auckland kommen. Der dafür notwendige Satz Segel wird von der Nospa Sparkassenstiftung 1869 Flensburg mitfinanziert. Regionaldirektor Simon Kumpf hat die 2.500 Euro an die Hoffnungsträger Jan Frigge und Nils Carstensen übereicht. Beide sind auch im Perspektivkader des German Sailing Team.

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In der Ausgabe Juli/August unserer Clubmitteilungen habe ich über die Geschichte der Old LADY - ex SEEADLER - ex REGINA berichtet. Der FSC hat den SEEADLER über viele Jahre an Clubmitglieder verchartert und schließlich 1965 verkauft. Es wäre sicher spannend zu wissen, welche Charterreisen die Yacht damals erlebt hat. Logbücher oder andere Dokumente sind im Archiv wenigstens nicht aufgetaucht. Und doch bedarf es nur - dank des Berichtes in der Clubzeitung - eines Anstoßes, dass sich ein Klubkamerad an eine der Reisen mit dem SEEADLER erinnert und zu Papier bringt. Autor ist Götz-Anders Nietsch. Götz trat 1954 in unsere Jugendabteilung ein, segelte mit der JA auf dem FLENSBURGER JUNG, mit Jacob Staats auf dem Achter GUNNA und schließlich mit Johannes Plettenberg auf der Ketsch ANDROMEDA. Während seines Studiums schloss er sich der „Segelkameradschaft das Wappen von Bremen“ an, blieb dem FSC aber treu. Mit der SKWB machte er mehrere Nordland-Reisen, die ihn 1973 in einer denkwürdigen und hoch dekorierten Reise als Schiffer mit der WAPPEN von BREMEN II nach Grönland führte. Gerd Kall

SEEADLER 1962 Der SEEADLER stand den Clubmitgliedern von Mitte der Fünfziger- bis Mitte der Sechzigerjahre zum Segeln auf Charterbasis zur Verfügung. Nun ergab es sich, dass ein Freundeskreis ehemaliger Jugendmitglieder, die kürzlich ihr Abitur gemacht und, da aus der Jugendabteilung ausgeschieden, keine rechte Gelegenheit mehr zum Segeln hatten, in den Semesterferien 1962 gerne eine Tour zusammen machen wollten. Es sollte über den bekannten Radius hinausgehen. Aber mit welchem Schiff? Es lag nahe, den SEEADLER zu chartern. Wir trafen uns in den Weihnachtsferien in einem Innenstadtlokal, um zu planen. In Ermangelung eines Überseglers kam ich mit meinem Schulatlas, was Gelächter erzeugte. Ich war damals schon ein wenig erfahren, da ich im Jahr zuvor eine Nordseereise nach Schottland und Norwegen mitgemacht hatte. Dieses Feld wollte ich meinen Freunden allerdings nicht empfehlen. Ich schlug als Ziel Stockholm und als Schiff den SEEADLER vor. Beides kam gut an. Aber es blieben Zweifel bei den 329


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Freunden. Als Zeitrahmen hatten wir uns drei Wochen gesetzt. Würden wir das Ziel schaffen? Immerhin war keine Maschine an Bord. Bei Nordost auf der Hin- und Südwest auf der Rückreise würden wir in Schwierigkeiten kommen. Die wischte ich beiseite. „Wir segeln ein Zweiwachen-System und lassen alle Zwischenhäfen aus“, sagte ich, „dann schaffen wir es. Der SEEADLER ist ein schnelles Schiff.“ Sie ließen sich überzeugen. Nun war noch die Frage des Kapitäns zu klären. Unter uns Gleichrangigen wollte es keiner machen. Da kam Ferdinand Petersen ins Gespräch. Er war wenige Jahre älter als wir, in der Jugendabteilung sehr angesehen und von ausgleichendem Charakter. Wir fragten ihn, und er stimmte zu. Die anderen Mannschaftsmitglieder bringe ich nur noch lückenhaft zusammen, daher möchte ich keinen benennen, um auch keinen durch Auslassung zurückzusetzen. Wir waren acht. So ging es denn in den Sommerferien gut ausgerüstet und verproviantiert los. Keiner hatte den SEEADLER bisher gesegelt, aber, da wir den FLENSBURGER JUNG gut kannten, war er für uns ein leicht zu handelndes Schiff, und die Arbeit auf dem Bugspriet machte sogar Spaß. Das Schiff war von innen und außen nass, aber das waren wir damals gewohnt und machte uns nichts aus. Hauptsache, es lief. Das tat es. Nach Rundung von Sandhammaren und Querung der Hanö-Bucht mussten wir im Eingang des KalmarSunds ein Gewitter überstehen. Nach 84 Stunden erreichten wir Saltsjöbaden. Man lag dort an Muringtonnen. Natürlich hatten wir kein Beiboot. Aber wir fanden einen Ausleger an einer kleinen Uferanlage und machten dort fest. Ein älterer Schwede, der an seinem Boot werkelte, half uns beim Festmachen. Er fragte nach woher und wohin. Nun war damals gerade die WASA in den Stockholmer Gewässern gehoben und an der heutigen Stelle auf einen Ponton gesetzt worden. Dieses historische Staatsschiff sollte zu einem Museum werden. Um Austrocknung zu verhindern, war eine Zelt-Einhausung errichtet worden. Darin wurde das hölzerne Wrack ständig mit einem Holzschutzmittel besprüht, aber man konnte es schon von außen besichtigen. Soweit wussten wir Bescheid. Der Schwede fragte uns, ob wir denn auch die WASA ansehen wollten. Wir nickten, denn das war tatsächlich unser Plan. Er antwortete: „Tut das nicht. Die WASA ist eine offensichtliche Fehlkonstruktion. Sie ist auf der Jungfernfahrt wenige hundert Meter nach dem Ablegen gekentert und abgesoffen. So etwas darf man nicht als Schwedens Stolz ausstellen.“ Wir waren von den Worten beeindruckt und gingen nicht hin. Vor wenigen Jahren kam ich nach zahlreichen Besuchen Stockholms, auf denen ich hartnäckig den Besuch des Wasa-Museums abgelehnt hatte, mit meinem Boot in den Wasa-Hafen. Direkt daneben befindet sich das Museum. Nun konnte ich nicht mehr vorbeigucken und bin hingegangen. Die restaurierte WASA ist sehr eindrucksvoll und den Besuch wert. Aber der Makel bleibt. 331


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Zurück zu 1962. Nach einer Stadtbesichtigung machten wir uns auf die Rückreise. Der Südwest stand uns entgegen. Es wurde bis Kalmar eine nasse Kreuz. Dort trockneten wir kurz die Sachen und weiter ging’s. Trotz westlicher Winde kamen wir zwar nass, aber recht schnell voran. In Höhe Falsterbo-Rev stellten wir fest, dass wir noch reichlich Zeit hatten. Also änderten wir unseren Reiseplan, segelten in den Sund, ließen Seeland und Fünen an Backbord und besuchten noch einige Häfen. Es wurde fast langweilig. In Ballen trafen wir Richard Kasper mit seinem Nordischen Kreuzer. Er fragte, wo wir herkämen. Als wir Stockholm nannten und sagten, dass wir noch etwas die Zeit totschlagen wollten, verschlug es ihm die Sprache. Den SEEADLER brachten wir pünktlich und heil zurück nach Hause. GAN

OK Jollen Europameisterschaft 2019 Die diesjährige Europameisterschaft der OK Jollen war im Zuge der Kieler Woche mit ausgeschrieben. Dieses Event wollten Lutz Boghun und ich uns nicht entgehen lassen. Immerhin hatten sich genau 100 Teilnehmer aus ganz Europa auf der Meldeliste eingefunden. Das versprach ein interessantes Wettsegeln zu werden. Also packten wir unsere OK Jollen ein und verholten am Freitag, dem 21. Juni, nach Kiel, um in Ruhe alles aufzubauen. Der erste Start war für Samstag 13 Uhr angesetzt und es waren insgesamt 10 Wettfahrten für die 4 Tage ausgeschrieben. Die Ok Jollen haben die letzten Jahre die Bahn „Kilo“ bei der KiWo zugewiesen bekommen. Dies verspricht jedes Mal eine Portion extra Segelvergnügen, denn diese Bahn liegt in der Kieler Außenförde direkt vorm Leuchtturm. Da sind für An- und Abreise jeweils 1,5 Stunden einzuplanen. Insgesamt fanden 91 Teilnehmer den Weg an die Startlinie bei besten Bedingungen, trockenem Wetter und 2 bis 3 Bft. Auch die nächsten Tage verhalf das Wetter zu perfekten Segelbedingungen, mit Windstärken zwischen 2 und 5 Bft bei 20° bis 25°. Wir segelten am Samstag und Dienstag je zwei Wettfahrten und die restlichen Tage drei Wettfahrten. Der Schwede Frederik Lööf wurde dabei seiner Favoritenrolle gerecht und ersegelte sich am Ende ungefährdet den 333


Europameistertitel. Lutz erreichte insgesamt einen 41. Platz und ich musste nach einem Bruch des Mastfußes mit einem 80. Platz vorlieb nehmen. Die Veranstaltung der Europameisterschaft war ein Erfolg, alle Teilnehmer waren sich darüber einig. Die Klassenvereinigung der OK Jollen hat sich sehr bemüht und auch ein super Rahmenprogramm organisiert. Jeden Abend fanden wechselnde Veranstaltungen statt, bei denen die Segler sich treffen und austauschen konnten. Es war ein schönes Event, welches die aktuelle Situation der OK Jolle gut wiedergab, große und internationale Teilnehmerzahlen bei den Meisterschaften mit sportlich anspruchsvollem Segeln in sehr netter und freundschaftlicher Atmosphäre. Maximilian Kiep

Sieg in Holland – Platz eins beim KitefoilCup in Nordvijk Am vergangenen Freitag ging es nach Nordwijk, zum KitefoilCup Holland. Nach letzten Feineinstellungen am Material waren wir bereit, uns mit 30 weiteren Kitefoilern zu messen. Ich hatte erneut großes Glück, dass Frank Rosin mich beim Feintuning des Materials unterstützt und auch die Fahrt mit seinem Wohnmobil nach Holland übernommen hat. Das waren super Voraussetzungen für einen Wettkampf. Der Blick auf die brechenden Wellen kurz vor dem Strand ließ ahnen, was uns für Bedingungen auf dem Wasser erwarteten. Ich war war froh darüber, solche Bedingungen auf Fuerteventura, Röm und Sylt schon erlebt zu haben. Zunächst starteten wir in den ersten Rennen mit großen 19qm Kites. Bei etwa 7-11 Knoten brauchen wir diese großen Kites, um genügend Druck aufs Foil ausüben zu können. Ich konnte mir vor dem Rennen einen genauen Plan für den rauen Rennkurs machen und diesen sehr gut umsetzen. Zwei mal Platz eins in den ersten beiden Rennen waren der perfekte Start in den Wettkampf. Teilweise brechende Wellen, sowie eine starke Strömung auf dem Rennkurs, machten die Manöver anspruchsvoll. Nach einer kurzen Pause ging es bei etwas mehr Wind weiter. Im dritten Rennen nahm der Wind weiter zu und ich entschied mich auf den kleineren 15qm Kite zu wechseln. Damit konnte ich auch die abschließenden Rennen gewinnen. Fünf mal Platz eins bedeutete der erste Sieg bei einem Kitefoil-Event für mich. Platz drei für Frank zeigt auch, dass wir in unserer Flensburger-Kieler Trainingskooperation auf dem richtigen Weg sind. Ein riesen Dankeschön geht an die Förderer und Unterstützer des FSC Leistungssegeln. Weiter geht es für mich mit dem Training in der Heimat und den Kitesurf Masters in Heiligenhafen, Anfang August. Herzliche Grüße Jan Hauke 334


Ein Chartertörn in den griechischen Kykladen „Harbour Closed!“ brüllte uns der Hafenmeister wild gestikulierend entgegen, als wir suchende Kreise durch den Hafen von Vlychada auf der sagenhaften Insel Santorin drehten. Meine Rückfrage, ob wir nicht wenigstens bei einem anderen Boot längsseits gehen könnten, wenn schon nicht einer der zahlreichen freien Plätze für uns verfügbar sei, wurde kategorisch abgelehnt. Da kämen in der nächsten Stunde 45 Katamarane herein und damit sei der Hafen voll. „Ihr könnt Euch draußen eine freie Mooring suchen“ war sein abschließender Hinweis. Nach weiteren Wortgefechten und einigem Hin- und Her gaben wir schließlich unseren Widerstand auf und verließen den Hafen. Tatsächlich hängten wir uns zunächst an eine freie Mooringboje, um zu beratschlagen, wie es weiter gehen sollte. „Santorini“, die in zahlreichen Reiseprospekten vielfach gepriesene Trauminsel aller Griechenlandurlauber und Kreuzfahrer, war immerhin unser Törnziel gewesen. Und jetzt diese Abfuhr…..! Da galt es, die Situation zu überdenken.

Vor vier Tagen waren wir mit einem Charterboot vom Typ Beneteau Oceanis 41.1 in Lavrion gestartet, einem Hafen im Süden Attikas. Meine segelbegeisterte Crew, aus Heidelberg und München angereist, hatte sich 335


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sehr auf diesen gemeinsamen Törn als Höhepunkt ihres Jahresurlaubs vom 18. Mai bis 1. Juni gefreut. Und bisher war alles plangerecht verlaufen. Das Boot, Baujahr 2019, hatten wir Samstagmittag in einwandfreiem Zustand übernommen. Unsere Gepflogenheit, möglichst neue Boote zu chartern und dafür etwas mehr zu bezahlen, hat sich immer wieder bewährt. Frühere Erfahrungen mit älteren Booten hatten einfach zu dieser Erkenntnis geführt. Weltweit agierende Firmen, wie „Moorings“, „Sunsail“ oder „Dream Yacht Charter“ bieten einfach zuverlässige Standards und guten Service. Auch diese Erfahrung habe ich immer wieder gemacht. Unser Boot hatten wir über “ARGOS Yachtcharter“ gebucht, eine Wiesbadener Firma, mit der ich seit Jahren gut zusammen arbeite, und bei „Dream Yacht Charter“ in Lavrion übernommen. Den Einkauf hatten die zuerst angekommenen zwei Münchener Freunde erledigt, während ich das Boot übernahm. So waren wir fertig vorbereitet und konnten gemeinsam unbeschwert das erste griechische Abendessen an Land genießen, als die beiden Heidelberger Freunde eingetroffen waren. Die Umgewöhnung auf die Kojen an Bord wurde uns nicht leicht gemacht. Bis früh morgens um fünf hämmerten uns Discomusik und Biker-Motorengeheul der nahen Straße die Ohren dicht und sorgten für eine sehr unruhige Nacht. Nun konnten wir verstehen, warum einige Charterboote direkt nach Bootsübernahme hektisch den Hafen verlassen hatten. Hätten wir das doch auch getan!!! Aber die Heidelberger waren erst nach 19:00 Uhr eingetroffen und so meinten wir, es sei klüger, hier zu bleiben. Aber Sonntag früh hielt uns nichts mehr in diesem Hafen. Unser Tagesziel war die Ankerbucht Ormos Phykiada im Nordwesten der Insel Kithnos in 26 sm Entfernung. Leider hatten wir nur wenig Wind, und so konnten wir am Ende dieses Tages nur knapp 10 Segelmeilen verbuchen. Die Bucht (Ormos) Phykiada ist sozusagen eine Doppelbucht mit Liegemöglichkeiten im Osten und Westen, gebildet durch eine kleine Halbinsel, die nur durch einen schmalen Sandstreifen von der Hauptinsel getrennt ist. In Anbetracht der angekündigten Winddrehung nachts wählten wir die östliche Bucht, und das war gut. Aber jetzt war uns erst einmal die Wassertemperatur wichtiger als alles andere. Konnte man schon schwimmen gehen? 19 Grad zeigte das Thermometer und das war nicht wirklich die Temperatur, die wir erträumt hatten. Aber nachdem der erste Mutige schnaufend und prustend verkündete, man könne sich an die Temperatur gewöhnen, fanden wir uns so nach und nach alle im Wasser wieder. Um Eines vorweg zu nehmen: das Wasser wurde von Tag zu Tag wärmer und hatte zum Schluss 24 Grad. Das Baden und Schwimmen wurde in der Folge obligatorisch und zu einem selbstverständlichen Teil unseres Segelurlaubs. Die erste Nacht ohne Lärm von Land konnten wir so richtig genießen. Die vertrauten Geräusche des Ankerliegens wirkten einfach beruhigend. Der 337


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Wind säuselte leicht durchs Rigg, die Ankerkette ruckte beim Schwojen manchmal sanft ein, oder ein Glucksen an der Bordwand deutete an, dass das Boot sich etwas gegen den Wind gedreht hatte. Das Nachlassen dieses Geräusches wiederum verkündete das Schwojen nach der anderen Seite. Dieses vertraute Wechselspiel der Geräusche lullte mich schnell ein und ich war glücklich, wieder an Bord zu sein. Am zweiten Tag war noch weniger Wind als tags zuvor, und so passierten wir zügig unter Motor die Insel Serifos und wählten für die Nacht die kreisrunde, malerische Bucht Ormos Vathy im Südwesten der Insel Sifnos in ca. 40 sm Entfernung als Ankerplatz. Getreu der altbewährten Regel, nach einem Drittel der verfügbaren Zeit das am weitesten entfernte Törnziel erreicht zu haben, schämten wir uns nicht, an diesem Flautentag Motormeilen zu sammeln. Schließlich wollten wir nach Santorin! Durch die schmale Einfahrt von Westen kam ganz leichter Schwell in diese Bucht, ansonsten war es absolut ruhig und unser Anker fiel auf guten Sandgrund bei 4,5m Wassertiefe. Wir hatten Lust auf griechisches Essen an Land. Schlauchboot ausgesetzt, Außenborder anmontiert und erst einmal ein Vorauskommando an Land geschickt, um die Einkaufsmöglichkeiten und die Gastronomie zu erkunden. Ein wichtiger Verpflegungsbestandteil war beim Einkauf ausgerechnet von den Münchener Mitseglern sträflich vernachlässigt worden: nämlich Bier. Die zwei gekauften Six-Packs waren nach zwei Tagen „Ankerbier“ bereits jetzt aufgebraucht, und auch frisches Brot brauchten wir auf alle Fälle. Unser Segelfreund David bekannte sich schuldig und versprach bei nächster Gelegenheit, eine Runde auszugeben. Triumphierend kam die Einkaufsgang zurück. Sie hatte in direkter Nähe einen kleinen Supermarkt gefunden, der von jungen, engagierten Leuten betrieben wird, die ihre Waren beherzt und mit viel Engagement anpriesen. Nicht nur Bier wurde gebunkert, auch Wein, Oliven, Frischgemüse und alles, was das Herz begehrt. Ein Tisch war ebenfalls reserviert im nahen Restaurant und so Die kleine Kirche in Vathy machten wir uns alsbald auf den Weg an Land. Fünf Segler hielt unser Dinghy spielend aus, und voller Vorfreude gingen wir bei der hübschen, kleinen Kirche mit den zwei Kuppeln an Land. 339


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Ein kurzer Spazierweg brachte uns zum Restaurant „Okeaniaa“, direkt am Wasser gelegen. Die vier oder fünf Tische sind belegt von den wenigen anderen Seglern, die ebenfalls in der Bucht ankern. Das “Okeaniaa“ ist ein echter Familienbetrieb, wie man ihn auf den kleineren Kykladeninseln immer wieder antreffen kann. Muddern steht in der Kombüse, Vadder und Tochter, die ganz gut Englisch spricht, servieren. Wir lassen uns den obligatorischen „Greek Salad“ schmecken, probieren gebratene Kalamaris sowie diverse Weichkäse mit Brot, selbstverständlich auch Saganaki (in Mehl und ggf. mit Sesam gewendete Käsescheiben in Butter gebraten) und natürlich jede Menge Tsatsiki. Als Hauptgang gibt es Fisch oder Lamm und zum Nachtisch wird Joghurt mit Honig gereicht. Der Wein schmeckt auch nicht schlecht, und so können wir bei untergehender Sonne Griechenland genießen, wie wir es uns vorgestellt haben.

Abendessen in der Taverne „ Okeaniaa“

Die Nacht wurde dann doch recht unruhig. Der Schwell durch die schmale Einfahrt hatte zugenommen und ließ das Boot vor Anker kräftig rollen. Das Geschirr in den Schapps klöterte hin und her, und die Großschot knarzte in den Rollen, wenn der Baum, der Schwerkraft folgend, hin und her schwang. Erst gegen Morgen drehte der Wind auf Südwest und dann auf Süd, so dass noch einmal Ruhe einkehrte und Tiefschlaf in der Crew um sich griff. Das wiederum hatte einen Spätstart zur Folge. Wir waren ja nicht auf der Flucht, 341


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sondern wollten Urlaub genießen. Erst gegen Mittag, nach einem ausgiebigen Frühstück mit leckerem, frischem Brot, verließen wir die ansonsten freundliche Bucht unter Maschine. Hatte ich nachts noch geglaubt, bei frischen westlichen Winden endlich mal einen richtigen Schlag segeln zu können, so wehte inzwischen nur noch eine leichte Brise, und die kam genau daher wo wir hin wollten. Gegenan kreuzen lohnte nicht, dafür war die Brise zu schwach und so fuhren wir einen weiteren Tag unter Motor Richtung Santorin. Als Tagesziel hatten wir die Insel mit dem ungewöhnlichen Namen Folégandros ausgesucht und hielten auf den einzigen Hafen zu, dessen Namen ich mir wohl nie merken werde: Karavostasis! Man weiß ja nie, was für eine Anlegesituation man in solch einem südlichen Hafen erwarten kann, denn die Angaben in den Hafenhandbüchern müssen nicht stimmen. Nur eines ist sicher: Anlegen immer römisch/katholisch, d.h. mit dem Heck zur Pier. Ob es aber Mooringleinen gibt oder ob man den eigenen Anker ausbringen muss, ist immer wieder spannend. Denn, selbst wenn generell Mooringleinen benutzt werden, kann es passieren, dass gerade die am einzigen freien Anlegeplatz abgerissen ist und nicht zur Verfügung steht. Also ist es besser, immer alles vorzubereiten: Achterleinen klarhalten, Anker klar machen zum Fallen, Fender an beiden Seiten ausbringen, zusätzlich ein oder zwei bereithalten, um sie aus der Hand zu fahren, Bootshaken klar legen zum Aufnehmen der Mooringleine. Diesmal ist die Situation schnell klar, es gibt keine Mooringleinen. Einige Yachten liegen bereits an der Pier als wir gegen 17:00 ankommen, aber es gibt noch freie Plätze. Die Pier verläuft etwa in West-Ost-Richtung, Wind von Süd, also keine schwierige Lage. Wir drehen in den Wind, lassen den Anker fallen und ziehen rückwärts an die Pier, wo uns helfende Hände vom Nachbarboot die Heckleinen entgegen nehmen. Meine Crew ist in diesen Manövern leidlich geübt, waren wir doch in gleicher Zusammensetzung vor zwei Jahren in Sardinien und Korsika unterwegs. So klappt unser Manöver reibungslos. Karavostasis ist ein kleiner Fischerhafen und in einer halben Stunde haben wir alles erkundet. Alsbald kommt der Hafenmeister vorbei und ich bin sehr gespannt, wie sich die Liegegebühren seit meinem letzten Kykladentörn 2012 entwickelt haben. Damals bezahlten wir für eine 43-Fuß Yacht zwischen drei und fünf Euro, oder manchmal gar nichts, weil es keinen Hafenmeister gab. Wir wunderten uns damals nicht, dass dieser Staat bzw. seine Kommunen zu geringe Einnahmen haben. Vielleicht hatte sich da inzwischen etwas verändert? Wir stellen fest: Nur geringfügig. Dieser Hafen kostet 4,90 € pro Nacht, aber zusätzlich 5 € für die Wasserübernahme. Dafür haben wir Verständnis, denn auf dieser kleinen Felseninsel ist Wasser wahrscheinlich knapp. Wir fühlten uns wohl hier. Nur wenige Segler und sonst keine Touristen, entspannte Ruhe. Bis auf eine Segelcrew aus Österreich, die schon beim Anlegen mit viel Gegröle und Bierflaschen in der Hand auf sich aufmerksam 343


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macht. Aber so etwas gibt es überall und bis zur Nachtruhe hatten die zum Glück ihr Pulver verschossen und waren kampfesmüde. Auch wir trollten uns früh, denn um 7:00 Uhr wollten wir los, Frühstück auf See. Es waren zwar nur noch 30 sm bis Santorin, aber wer weiß-……..vielleicht haben noch ein paar andere Segler diese Insel zum Ziel. Da wäre es besser, nicht zu spät einzulaufen. Es war absehbar, dass wir wieder keinen Wind haben würden, und so konnten wir ein Frühstück auf See ohne Verlust einer gewissen Gemütlichkeit riskieren. Pünktlich 7:00 verließen wir als Erste den stillen Hafen und weckten wahrscheinlich alle anderen auf, als unsere Ankerkette in den Kettenkasten rasselte. Die See war ölig glatt und kein Hauch kräuselte das Wasser, als wir die Südwestecke von Santorin mit dem hübschen Leuchtturm Akrofiri erreichten. Ein großes Kreuzfahrtschiff hatte bereits unseren Kurs voraus passiert und einige andere konnte man in der Kaldera, dem riesigen vom Meer gefluteten ehemaligen Vulkankrater, liegen sehen. Uns war bekannt, dass der Hauptort Thira während der Saison von mehreren Kreuzfahrern gleichzeitig angesteuert wird, hatten jedoch gehofft, jetzt in der Vorsaison wäre es vielleicht nicht ganz so schlimm. Diese Hoffnung mussten wir jetzt bereits begraben. Bei der Fahrt entlang der Südküste konnten wir die gewaltigen, steilen Felsen des ehemaligen Kraterrandes bestaunen. Ich hatte mich intensiv mit den theoretischen Liegemöglichkeiten der Insel Santorin befasst und nur den Hafen Vlychada im Süden als tauglich identifiziert. Wir näherten uns mit äußerster Vorsicht, denn in Rod Heikells Törnführer „Griechische Küsten, Häfen und Ankerplätze“ steht geschrieben: „Den besten Schutz auf der Insel Thira (Santorin) verspricht Vlychada. Die Einfahrt ist kompliziert, und wenn man das erste Mal hinter sich hat, ist der Adrenalinstoß beim zweiten Mal nicht mehr so groß.“ Und an anderer Stelle: „Die alten Wellenbrecher mit den dazugehörigen Steinen befinden sich nun unterhalb der Wasserlinie. Außerdem erschweren Riffe, die nahe der Einfahrt liegen, die Ansteuerung“. In einem anderen Hafenhandbuch von A.Kramer. „Hafenführer Ägäis“ steht fett gedruckt: „Vorsicht !!! Ansteuerung nur bei ruhiger See, Tag und guter Sicht. Sicherer Hafen mit guter Versorgung; die Einfahrt neigt zum Versanden.“ Diese Vorhersagen begründeten unsere Vorsicht. Ohne erhöhten Adrenalinspiegel, aber mit geringer Fahrt und aufmerksamer Rundumsicht durch die Crew, passierten wir die Molenköpfe und schlichen uns in den Hafen. Anrufe über Funk und per Telefon waren ergebnislos geblieben. Nirgendwo eine Antwort. Es dauerte geraume Zeit, bis wir Aufmerksamkeit erzeugten, und bereiteten uns gerade vor, einfach irgendwo fest zu machen und den Hafenmeister zu suchen, als wir durch dessen Zuruf und wilde, abwehrende Gesten aufgeschreckt wurden, wie eingangs bereits beschrieben. Jetzt allerdings stieg mein Adrenalinspiegel erheblich, denn so ohne weiteres wollte ich nicht unser gestecktes Törnziel aufgeben. Dazu fand 345


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ich es unverantwortlich für den Hafenmeister eines so exponierten Hafens, Seglern dessen Schutz zu verwehren. Ich suchte also weiterhin die Diskussion mit ihm und fuhr dicht an die Pier, auf der er stand, inzwischen Richtung Hafenausfahrt. Und rumms…..schon saßen wir auf Schiet. Drei Meter vor der Pier, an der bereits ein Katamaran lag, hatten wir einen Schlickhügel getroffen. Den hatte ich dort nun gerade nicht vermutet, sondern eher an der gegenüber liegenden Außenmole. So kann man sich täuschen…..Es war aber kein Problem mit Rückwärtsfahrt da wieder raus zu kommen, denn wir waren nur mit sehr langsamer Fahrt aufgelaufen. Das war aber das i-Tüpfelchen zur Entscheidung, diesen ungastlichen Hafen zu verlassen. Ein bisschen zornig waren wir alle, denn so eine Behandlung hatten wir noch nicht erlebt. Schnell wurden wir uns einig, dass wir keine Lust hatten, zwei Tage ohne Strom und Wasser an der Boje hängen zu bleiben und von hier aus ein Mietauto zu organisieren, um die Insel auf diese Weise zu erkunden. Die Sichtung von fünf Kreuzfahrtschiffen während des Anlaufs zum Hafen hatte die Insel für uns bereits ein Stück weit entzaubert. Die Vorstellung, sich mit 12 - 18 000 Touristen durch die engen Gassen des Hauptortes Thira zwängen zu müssen, hatte unser Törnziel schon beim Anlaufen entwertet. So konsultierten wir die Seekarte und die Handbücher und setzten uns ein neues Ziel. Santorin konnte uns mal……jetzt wollten wir zur Insel Ios. Glücklicherweise waren wir ja früh ins Rennen gegangen und jetzt war es gerade mal 13:00 Uhr. Da war das neue Tagesziel noch zu vernünftiger Zeit zu erreichen. Als wir die Leinenverbindung von der Mooring gelöst hatten und unsere Fahrt entlang der Südküste in umgekehrter Richtung, wie zwei Stunden zuvor, fortsetzten, kamen uns die ca. 45 Katamarane entgegen von denen der Hafenmeister gesprochen hatte. Sie waren befüllt mit Touristen die eine solche Tagestour incl. Bordgetränk und Musik gebucht hatten, vermutlich hauptsächlich Touristen von den Kreuzfahrern. Das trug nicht gerade zur Besänftigung unserer zornigen Gemüter bei, und ab sofort hatten wir zwei neue Feindbilder: Kreuzfahrer und Katamarane. Letztere nehmen sowieso viel zu viel Platz weg in einem Sportboothafen, finde ich. Vielleicht ist diese Haltung etwas einseitig, aber ich stehe dazu. Die Fahrt durch den riesigen Krater war schon auch recht interessant und bot eindrucksvolle Ausblicke. Hatten wir bislang eher bedeckten Himmel, so klarte es jetzt auf und bis zum Ende des Törns sollte uns die Sonne strahlen. Die blendend weißen Häuser der Orte Thira, in der Mitte der Insel und Oia im Norden, lagen wie Schnee auf den steilen, schroffen Felsen des Kraterrandes, nun von der Sonne bestrahlt. Ein wunderschöner Anblick, lägen da nicht diese riesigen Hochhäuser von Kreuzfahrtschiffen davor. 347


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Fahrt durch den Krater

Unser Groll ebbte nur langsam ab, so wie die Insel Santorin achteraus im Dunst verschwand und dafür die Insel Ios immer näher kam. Schon die Einfahrt in die wunderschöne Hafenbucht von Ios steigerte unsere Vorfreude. Keine Unterwasserhindernisse, keine navigatorischen Schwierigkeiten, nur schöne Landschaft. An Steuerbord grüßte eine hübsche Kirche und im geräumigen Hafen war genügend Platz. Wir konnten in aller Ruhe unser Ankermanöver fahren und rückwärts an die Pier gehen. Um 20:05 waren wir fest. Nette Nachbarn aus Österreich zur Rechten und ebenso Nette aus den Niederlanden zur Linken, Erfahrungsaustausch während des Anlegerbieres! Ein gänzlich anderer Empfang als in Santorin. So sind wir das von unserem Segelsport gewohnt und so lieben wir das. Die Insel und der Hafen von Ios waren uns auf Anhieb sympathisch und wir beschlossen, bereits vor dem ersten Landgang hier einen Tag zu verweilen. Es war für uns zu spät, noch selbst zu kochen, und so enterten wir nach einem kurzen Hafenrundgang den letzten Tisch einer urigen Taverne, kaum mehr als 100m von unserem Schiff entfernt und von Einheimischen gut besucht. Im „Oktopus Tree“ hing tatsächlich ein ansehnlicher Oktopus zum Trocknen über einem Ast der alten Pinie vor dem Restaurant. Wir wurden zuvorkommend bedient, bestellten mehrere Vorgerichte und erlebten erneut die köstlich-rustikale griechische Küche. Der Wirt persönlich schnitt die Stücke aus dem Oktopus am Baum, um sie für uns zu rösten. In gelöster Stimmung beschlossen wir diesen ereignisreichen Tag und hatten den Eklat von Santorin bereits hinter uns gelassen.

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Die Taverne „Octopus Tree“ auf Ios

Am nächsten Morgen lassen wir es langsam angehen und frühstücken ausgiebig. Danach machen wir uns auf den Weg zur Chora, dem Hauptort oben auf dem Berg, der vom Hafen aus über einen treppenartigen steilen Weg zu erreichen ist. Wir tauchen ein in die engen Gassen, in denen man sich ohne weiteres verirren kann. Wir machen es uns einfach und laufen immer steiler bergauf bis zur Bergspitze, die von drei kleinen Kapellen gekrönt wird. Von hier oben hat man einen fantastischen Ausblick über die Insel, auf den umliegenden Insel-Archipel und besonders auch auf die schöne Hafenbucht von Ios.

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Auf dem Rückweg hätten wir uns tatsächlich beinahe in dem Gassengewirr verlaufen, erhielten dadurch aber einen Einblick in die zahlreichen Bars und Discos, die jetzt in der Vorsaison noch geschlossen waren. Die Insel Ios hat einen weltweiten Ruf als Partyinsel für junge Leute. Angeblich strömen im Sommer Jugendliche und junge Erwachsene aus USA, Australien, Japan und allen Ländern Europas dorthin, um Alkohol zu trinken und Party zu machen. Zum Glück für uns war davon jetzt noch nichts zu spüren. Wir verbummelten den Tag und gingen abends wieder zum Essen in den „Octopus Tree“. Die nette junge Frau, die uns bediente, sprach ein auffallend britisches Englisch, und so fragten wir sie, wo sie denn herkäme. Well, sie war die Tochter des Hauses. Vater Grieche, Mutter Engländerin. Deshalb teilte sie ihr Leben zwischen England und Ios auf. Ihre Mutter gehörte der Hippie-Generation an, die seinerzeit in Scharen Nordeuropa mit dem Rucksack verließen, um auf den griechischen Inseln Gleichgesinnte oder ihr Glück zu suchen - oder Beides. Ihre Mutter hatte das Glück, sich in einen Einheimischen zu verlieben und mit ihm eine bescheidene Existenz aufzubauen. Andere sind gescheitert….. Unser nächstes Ziel war der Hafen Naoussa im Norden der Insel Paros. Den Ort hatte ich vom letzten Törn 2012 in guter Erinnerung. Die Natursteine auf den Wegen durch die engen Gassen waren genauso schön mit weißer Farbe eingefasst wie in Mykonos, der ganze Ort war wunderschön herausgeputzt gewesen, hatte aber nicht so viele Modeboutiquen und auch nicht so viele Touristen wie Mykonos. Insgesamt sehr viel ursprünglicher und ein echter Geheimtipp! Nur der Hafen war damals verelendet, trotz versprochenen Ausbaus mit EU-Mitteln, wie ein großes Schild verkündete. Damals hatte sich niemand um uns gekümmert, und Hafenliegegebühren wurden nicht erhoben, das Hafenbüro war geschlossen. Dieser Hafen sollte unser neues Tagesziel werden. Fortsetzung folgt Werner Hagenauer Beilagenhinweis In dieser Ausgabe der Clubmitteilungen finden sie eine Beilage der Yachtwerft Lütje GmbH - wir bitten um freundliche Beachtung! Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 10. September 2019

Verlag und Herausgeber: Flensburger Segel-Club e.V., 24960 Glücksburg-Quellental, Fon 04631 - 32 33, Fax 04631 - 32 36 Geschäftsstelle: 24960 Glücksburg-Quellental, Fon: 04631 - 32 33, Fax: 04631 - 32 36 Internet: www.fsc.de, E-Mail: office@fsc.de Redaktion: Tillmann Frank, Kay Iversen, Gerd Kall, Lars Kühl, Doris Münzberg-Frank Redaktion E-mail: gerd.kall@t-online.de Anzeigen, Satz und Layout: Doris Münzberg-Frank, Schöne Aussicht 10, 24944 Flensburg, Fon 0461- 3 22 96, Fax 0461 - 3 22 98, E-mail: muenzberg-frank@gmx.de, Der Zeitungspreis ist mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten. Erscheint monatlich einmal.

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Foto: Die X46

Pure X Die Pure X - Linie vereint das Beste aus den beiden viel beachteten Linien: Xcruising und Xperformance Modellreihen. Die Pure X kombiniert herausragende Segel-Eigenschaften, mit Komfort, Luxus und Sicherheit. Der Stil der Yachten ist dabei zeitlos und skandinavisch klar, ihre Bauart richtungsweisend - so wie X-Yachts.

Xcruising Xc 35 • Xc 38 • Xc 45 • Xc 50

Pure X X40 • X43 • X46 • X49 • X65

Xperformance Xp 38 • Xp 44 • Xp 50 • Xp 55

Ancora Yachtfestival in Neustadt 24. - 26. Mai 2019 X-Yachts hat bisher ca. 6000 Yachten gebaut, die alle ein fantastisches Segelvergnügen garantieren. Sie sind schnell, steif sowie sehr sicher und bieten dazu noch Luxus, Qualität und Komfort auf See. Außerdem bieten wir Ihnen eine unvergleichbare Erfahrung, die auf fast 40 Jahre Segel- und Yacht- leidenschaft zurückzuführen ist. X-Yachts, Weltklasse seit 1979 • X-Yachts Deutschland +49 (0) 461 4 30 20 99-0 • x-yachts.de

Profile for Heinz-Dieter Dockhorn

FSC-Mitteilungen 09/2019  

FSC-Mitteilungen 09/2019  

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