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Das Magazin

N für Halle und Umgebung

Februar 2019

kostenlos

N IM INTERVIEW

Sophie Hunger

N AM KAULENBERG

Volksbühne

N IM PORTRÄT

Sebastian Hackel

Find us on ...

N www.halle-frizz.de

N Kultur | Gesellschaft | Interview | Film | Kleinanzeigen


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INHALT    

Themen 07

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Freie Szene

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Der Schauspieler und Regisseur Jonas Schütte gründet sein eigenes Theater

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Band „Engerling“ kommen nach Halle. Ein Gespräch mit deren Manager Gert Leiser

09 Freie Szene Volksbühne am Kaulenberg – Jonas Schütte hat sein eigenes kleines Theater 씰 Seite 7 gegründet.

Interview

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Zarte Düsternis – Sophie Hunger spielt im Februar in Leipzig

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Bühnenkritik

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„Am Anfang war Sex“ am Wuk-Theater-Quartier 

Rubriken 04

Interview Sie ist ein wunderbarer Folk-Jazz-Hybride – Sophie Hunger kommt im 씰 Seite 9 Februar nach Leipzig.

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Meinung 

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Film Neu im Kino: die Filmstarts im Februar

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Plattenteller

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FRIZZ-Musikredaktion kritisiert neues vom Plattenmarkt

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Frei zum Konzert - Tickets zu gewinnen

Liedermacher Bekenntnis zur Entschleunigung – ein Gespräch mit dem Liedermache Se씰 Seite 10 bastian Hacke.

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Veranstaltungen im FRIZZ-Land Veranstalter, Bühne, Kino, Location

Am Ende Das letzte Wort in diesem Monat hat die hallesche Tanzpädagogin und Choreografin Ellen Brix. 씰 Seite 30

Adressen

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Impressum

Februar 2019 FRIZZ

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Am Ende Das letzte Wort in diesem Monat hat die hallesche Tanzpädagogin und Choreografin Ellen Brix.

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Stammgäste erzählen

Verlosung

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In dieser Folge aus dem „NT-Café“

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Kultur Theater, Kunst etc.

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Boulevard

Stimmen & Gesichter zu: Geschlechterklischees

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City-Tipps & News

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BOULEVARD N Text: Max Feller

Editorial Geneigte Leser, die genialen Komiker von Monty Pythons haben die britische Seele jahrzehntelang bis ins Detail seziert und sich immer wieder brüllend komisch an ihr abgearbeitet. Und visionär war das! Doch den irrwitzigen Brexit vorherzusagen, wäre selbst ihnen, die nun wirklich auf erlesene Albernheiten spezialisiert waren, niemals in den Sinn gekommen. Britischer Humor okay – aber so schwarz …? Binnen kürzester Frist zerlegt sich das stolze Britannien, die älteste Demokratie der Welt, selbst. Degradiert und isoliert sich zu dem, was sie fortan sein wird – zwei Inseln im Atlantik. Und das ohne Not. Man darf das nicht vergessen, Theresa May wurde von niemandem gezwungen, dieses Referendum abzuhalten. Und nun? May und die Tories bleiben dabei. Der Brexit sei nach wie vor richtig. Britannien werde in alter Größe auferstehen. Es ist ein bisschen so wie im Monty-PythonsSketch mit dem toten Papagei, den der Kunde empört zurück in die Tierhandlung bringt. Wieso er sich so aufrege, fragt der Verkäufer mehrfach. Alles sei doch in allerbester bester Ordnung. Das Tier schlafe nur.

Swing Time K Pasadena Roof Orchestra in der Ulrichskirche

Bild: Joachim Blobel

Happy Birthday, Barockstar K Messiah in der Händel-Halle

Am 23. Februar ist Händels 334. Geburtstag und die 20. Aufführung des großen Messiah-Chores. 400 Chorsängerinnen und Sänger kommen zusammen, um dem Barockstar mit einer Aufführung seines Oratoriums Messiah zu gratulieren. Unter Leitung von Proinnsías O‘Duinn gibt es den weltberühmten Hallelujah-Chor, den Schlusssatz „Worthy is the Lamb“ und verzaubernde Solistenbeiträge. N Messiah, Oratorium von G.F. Händel, 23. Februar, Händel-Halle, 19.30 Uhr, www.happy-birthday-haendel.de

2019 steht das 50-jährige Jubiläum des Pasadena Roof Orchestra an. Seit der Gründung hat dieses in England beheimatete Swing-Orchester umjubelte Welttourneen gespielt. Nie musste sich das Orchester neu erfinden, denn das klassische Repertoire der 20er und 30er Jahre wird nirgendwo sonst so authentisch und geschmackvoll dargeboten. Wenn die zwölf Musiker die Bühne betreten, gilt das Motto: It’s Swing Time! N Pasadena Roof Orchestra, 24. Februar, Konzerthalle Ulrichskirche, 16 Uhr, Tickets: www.cultour-buero-herden.de

Famos K Holly-Cole-Jazz in der Oper

Nun gut. Andererseits haben wir Deutschen überhaupt keinen Grund, uns über das Briten-Dilemma lustig zu machen. Letztlich ist das, was sich da jenseits des Kanals abspielt, das Gift des Populismus, was zu wirken beginnt. Und das sollte uns ziemlich bekannt vorkommen. Das Volk solange aufhetzen, bis es gespalten ist. Bis es sich abgrundtief hasst und misstraut. Sich nur noch anschreit und übereinander herfällt. Das die Populisten hier knallhart „Teile und herrsche!“ spielen, scheinen längst noch nicht alle verstanden zu haben. Wir (alle) sollten aufpassen und uns schleunigst im Klaren werden, in welcher Gesellschaft wir morgen leben möchten. Und dafür sollten wir miteinander reden. Nicht schreien! Eike Käubler

Das Konzeptalbum „Night“ (2012) war das bislang letzte Lebenszeichen von Holly Cole. Als Performerin war sie aber aktiv wie eh und je. Jetzt gibt es ein Wiederhören mit dieser famosen Jazz-Stimme aus Kanada. Ein Grund zur Freude, denn Holly Cole war immer ein Garant für künstlerische Integrität und musikalische Qualität. Daran hat sich nichts geändert. Das neue Album „Holly“ untermauert die Fähigkeiten der Kanadierin. Schön!

Prämien, Gewinnspiele, Überraschungen K EVH unterstützt Magische Lichterwelten

N Holly Cole, 10. Februar, Oper Halle, 17 Uhr, Tickets: www.cultour-buero-herden.de

Lieber Zwerchfellschäden als Leberversagen! Für zwei Stunden versetzen altbekannte und neu engagierte Kabarettisten der Herkuleskeule Dresden die Gäste ins Lachkoma. Ob sie daraus wieder erwachen, liegt ganz bei Ihnen. Lachen streng erlaubt! Ins politisch-satirische Koma mit Lachgarantie versetzen Sie Rainer Bursche, Katrin Jähne und Alexander Pluquett, das Programm ist autorisiert von Wolfgang Schaller.

Die Stadtwerke Halle und die EVH unterstützen wieder die „Halplus-Magischen Lichterwelten“ im Zoo Halle. Wenn Sie bis 17. März Halplus Strom-Kunde werden, erhalten Sie als Prämie das Stimmungslicht „Tatchi“ mit Lautsprecherfunktion. Zudem können Halplus-Kunden an einem Gewinnspiel teilnehmen und eine Wellness-Oase für Zuhause gewinnen. Dazu muss nur online unter www.evh.de/lichterwelten eine Frage beantwortet werden. Die EVH wird an ausgewählten Samstagen auch mit zahlreichen Überraschungen im Zoo sein.

N Herkuleskeule präsentiert Lachkoma, 21. Februar, Oper Halle, 19.30 Uhr,

N Halplus-Magische Lichterwelten,

Politsatire von der Herkuleskeule K Lachkoma in der Oper Halle

Tickets: www.cultour-buero-herden.de

bis 17. März, Zoo Halle Gesponserter Beitrag

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BOULEVARD

Keine Mutter ist perfekt K Hans-Joachim Maaz in der Thalia-Buchhandlung

Der Interviewband „Keine Mutter ist perfekt“ geht dem Unterschied zwischen mütterlichen und väterlichen Beziehungsaufgaben sowie den optimalen Frühbetreuungsmöglichkeiten nach – in der Hoffnung, die öffentliche Bild: H.-Joachim Maaz Diskussion über die Bedeutung der frühen Kindheit anzuregen und zu sensibilisieren. Eine Podiumsdiskussion mit Hans-Joachim Maaz. N Hans-Joachim Maaz „Keine Mutter ist perfekt“, 27. Februar, Thalia Halle, Marktplatz 3, 20.15 Uhr

Kruppe und Schweßinger K Lesebühne in Weißenfels

Die Location liegt im Burgenlandkreis, die auftretenden Künstler stehen mitten im Leben. Sowohl M. Kruppe als auch Michael Schweßinger gehören zu den Autoren, die Menschen und Gesellschaft genau beobachten und die Eindrücke detailliert zu Papier bringen. Kruppes Erzählungen rücken vergessene Menschen in den Mittelpunkt, Michael Schweßinger spießt ironisch die Widersprüche unserer Gesellschaft auf. Dazu passen die Lieder von Singer/Songwriter Marcus Pawis perfekt. N Lesebühne, 20. Februar, Gasthof „Stadt Weißenfels“ in Weißenfels, Merseburger Straße 67, 20 Uhr

Rock me, Amadeus K Falco-The Show in der Händel-Halle

„Rock me Amadeus“, „Jeanny“, „Out of the Dark“ oder „Der Kommissar“ – wer kennt sie nicht, die großen Hits von Falco? Falco-The Show ist eine energiegeladene Hommage an den österreichischen Popstar. Michael Patrick Simoner ist weltweit der einzige von Maria Hölzel, Falcos Mutter, autorisierte Falco-Darsteller. Let’s rock! N Falco-The Show, 1. März, Händel-Halle, 20 Uhr, Tickets: www.cultour-buero-herden.de

„Zeig, was uns voranbringt“ K Sachsen-Anhalts Bestform-Award für kreative Ideen

Ihr habt schräge Ideen, seid Querdenker? Dann aufgepasst: Hier kommt Sachsen-Anhalts KreativWettbewerb „Bestform“! Die Bewerbungsphase für den neuen Bestform-Mehr-Wert-Award für kreative Ideen ist gestartet. Noch bis zum 18. April 2019 können sich Sachsen-Anhalts Kreative bewerben. Ziel des Wettbewerbs ist eine stärkere Vernetzung der heimischen Kreativ-Wirtschaft. Auf die Sieger warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 35.000 Euro. Im Bild die Preisträger von 2017 (v.l.): Martin Drewes, Professor Christian-Toralf Weber, Martina Findling und Martin Deutscher. N Bestform-Mehr-Wert-Award, Bewerbung bis 18. April, Kontakt: www.bestform-sachsen-anhalt.de

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BOULEVARD

Gesünder arbeiten K AOK unterstützt den Landesforstbetrieb

Damit Forstarbeiter gesünder arbeiten, unterstützt die AOK den Landesforstbetrieb SachsenBild: Mahler/AOK Sachsen-Anhalt Anhalt beim betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die Angebote, von denen nicht nur AOK-Versicherte profitieren, reichen von Gesundheitstagen bis hin zu branchenspezifischen Maßnahmen. Für das Projekt wurde zwischen dem Landesforstbetrieb und der AOK eine, zunächst auf zwei Jahre ausgelegte, Rahmenvereinbarung geschlossen – mit Option auf Verlängerung. Einbezogen sind alle fünf Forstbetriebe im Land und die Betriebsleitung in Magdeburg. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. N AOK unterstützt den Landesforstbetrieb, mehr Infos: www.aok-business.de/sachsen-anhalt/gesundheit/ansprechpartner Gesponserter Beitrag

Bewerbungen ab sofort K „JugendEngagement“-Preis zu vergeben

Ab sofort sind alle jungen Engagierten im Alter von 14 bis 27 Jahren aufgerufen, beim landesweiten „JugendEngagement“Preis mitzumachen. „freistil – Jugend engagiert in SachsenAnhalt“ zeichnet Schüler, studentische Initiativen, Azubis, Bild: Gerolf Mosemann Vereine und Einzelpersonen aus, die sich in besonderer Weise gesellschaftlich engagieren. Auf die insgesamt zehn Preisträger-Projekte wartet ein Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro. Bewerbungen können bis 16. März eingereicht werden. Auch Nominierungen durch Dritte sind möglich. N „JugendEngagement“-Preis, Bewerbungen bis 16. März, mehr Infos: www.freistil-lsa.de/jep

Da braut sich was zusammen K Am Highfield docken erste Hochkaräter an

Bands wie The Prodigy, Annenmaykantereit oder Thirty Seconds to Mars sind bereits bestätigt. Das Gelände des Highfield-Festivals befindet sich auf der Magdeborner HalbBild: Alexander Schliephake insel am Störmthaler See in der Gemeinde Großpösna, nur wenige Kilometer von Leipzig gelegen. Es kommen nationale und internationale Musiker. Ebenso ist für ausreichend Campingfläche gesorgt.

Artistisches Feuerwerk K Chinesischer Nationalcircus im Steintor

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens präsentiert der Chinesische Nationalcircus eine Show, die in den Attitüden dem weltberühmten Bauwerk gleicht: „The Great Wall“. Groß, stark und majestätisch! Ein artistisches Feuerwerk mit Geschichte und Geschichten des traditionellen Chinas mit bezauberndem Tanz, ergreifendem Schauspiel, einfühlsamer Musik und humorvoller Poesie. N Chinesischer Nationalcircus, 19. Februar, Steintor-Varieté

Große Eröffnungsfeier K Merkur Spielbank öffnet

Halles Merkur Spielbank in der Franckestraße 1 feiert am Samstag, 23. Februar, ihre offizielle Eröffnung – und das mit zahlreichen Highlights: Stargäste sind Oli P. und T-Seven (Ex-„Mr. PreBild: Steffen Schellhorn sident“). „Die Gäste können sich auf tolle Aktionen und Gewinnspiele freuen“, sagt Spielbankdirektor Marcus L. Brandenburg. Los geht es ab 15 Uhr in der Spielbank und in der angrenzenden Passage des Dormero Kongress- und Kulturzentrums. Die Spielbank, die von Tobias Hellbach (Foto) geleitet wird, bietet 84 Spielautomaten mit Jackpot-Systemen, 3D-Automaten, elektronischen Roulette- und Black-Jack-Varianten sowie die neuesten Automaten aus dem Hause Gauselmann. Von sonntags bis donnerstags ist die Spielbank von 10 bis 3 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 10 bis 4 Uhr. Der Eintritt ist ab 18 Jahren und nur mit gültigem Ausweis. N Merkur Spielbank Halle, Franckestraße 1, Tel.: 0345 292 77 30

Leidenschaft und Steppschuhe K Night of the Dance in der Händel-Halle

N Highfield-Festival, 16 bis 18. August, Störmthaler See in Großpösna, www.highfield.de

Korrektur K FRIZZ-Dezember-Titelblatt

Auf dem Titelblatt unserer Dezemberausgabe haben wir ein Foto von Jasmin Tabatabai veröffentlicht, wobei wir versehentlich vergaßen, den Namen der Fotografin zu erwähnen, wofür wir uns entschuldigen und was wir hiermit nachholen. Das Bild stammt von der Berliner Fotografin Anne Bonkowski.

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Der irische Stepptanz ist der wichtigste Bestandteil des Programmes. Aber auch neue Choreographien werden mit klassischem Stepp kombiniert. Es gibt Akrobatikeinlagen der südamerikanischen Artistengruppe Pura Vida, lateinamerikanische Klänge und das synchrone Klacken der Steppschuhe, traditionelle Tanzelemente, fantasievolle Kostümen und eine wunderbare Licht- und Tontechnik inklusive. N Night of the Dance, 24. Februar, Georg-Friedrich-Händel-Halle, 19 Uhr, Tickets: www.eventim.de


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FREIE SZENE Text: Mathias Schulze; Bild: Roman Langolf L

„Die Lage ist sensationell.“ Jonas Schütte bittet neuerdings in seine Volksbühne am Kaulenberg.

Höchste Zeit K Am Kaulenberg 1 hat eine kleine und feine Bühne eröffnet.Verantwortlich für die „Volksbühne am Kaulenberg“ ist der hallesche Theatermann Jonas Schütte. Da mussten wir mal nachfragen

Urige, kulturbeflissene Orte kann es kaum genug geben. Erzählen Sie doch mal. Die Volksbühne am Kaulenberg soll eine kleine Bühne für freie professionelle Schauspieler und Bühnenkünstler sein, hier können sie ihre Projekte vorstellen, hier sollen Geschichten, die für unsere Gegenwart relevant sind, erzählt werden. Eine freie Bühne für Profis fehlte bislang in Halle. Ich habe die Location ausgebaut, vorher waren da Wohnungen drin. Es gibt zwei Säle, der eine beherbergt die Bühne, der andere ist als Leseecke mit Sofa und gemütlichem Interieur gestaltet. Respekt, wer’s selber macht. Ich habe einiges guten Freunden zu verdanken und solchen, die meine Vision teilten, dass hier etwas Besonderes entstehen kann. Die Lage ist natürlich sensationell, direkt in der Stadt. Wie sehen die Ziele aus? Mir schwebt ein großer Querschnitt aus Lesungen, Musik, Theater und Film vor. Leute, die was auf der Bühne machen wollen, können sich melden. Es soll experimentiert werden. Es hängt immer davon ab, wen es interessiert. Dazu zählt nicht nur das Publikum, sondern auch die Künstler. Eine Piratenspielstätte für Profis ist ja doch ein eigenes Angebot. Wir haben an Veranstaltungstagen ab 16 Uhr geöffnet, am Nachmittag gibt es dann Kaffee, Kuchen, dann können Gäste die Bibliothek durch-

forsten oder Spiele spielen – bis am Abend die Vorstellung losgeht. Die Volksbühne in Berlin … Natürlich ist die Namensgebung eine Anspielung. Die Vorlage bedeutet, dass experimentiert wird mit unserem System, unserer Denkweise und Gesellschaft. Dafür ist es höchste Zeit. Kunstschaffende, die diesen Geist des involvierten Bühnenschaffens weitertragen möchten, sind also eingeladen. Noch bleibt es ein Abenteuer, welche Form die hallesche Version bekommen kann. Geplant ist zum Beispiel jeden Freitag das „Nachwuchsdings“, wo Musiker, Schauspieler, künstlerische Talente eine Plattform bekommen. Im Januar gab es das Stück „Romeo vs. Julia – Liebe auf Ableben“ als echte Volksbühnenversion. Dann kann ich neugierig machen auf „Dein Kaiser – eine totalitäre Theatererfahrung“, da werden sich Tanz und Theater begegnen. Das Stück „Rückwärts über den Jakobsweg“ ist eine Abenteuerreise, verursacht durch einen großen Verlust. Ingrid Lausunds „Tür auf Tür zu“ und „Faust als Solo“ wird es auch bald geben. Und der begnadete Singer-Songwriter Bastian Bandt … … passt am 16. Februar um 19.30 Uhr perfekt zu dem Motto, wonach wir relevante Geschichten erzählen wollen. N Volksbühne am Kaulenberg 1, Öffnungszeiten: an Veranstaltungstagen ab 16 Uhr bis Open End, www.volksbuehne.jonsch.net

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BAND N Text: Mathias Schulze; Bild: Peter Szymanski

erwünscht, also der perfekte sozialistische Mensch ist nicht dabei herausgekommen.

Der amerikanische Rockmusiker Mitch Ryder kommt mal wieder nach Halle. Unser Interviewgast (kleines Bild) ist der langjährige EngerlingManager Gert Leiser.

Engerling und die eigene Formel des Blues

danach geplant. Dieser Umstand, zusammen mit der eben benannten Bindung, macht es für mich natürlich auch in Zeiten der Digitalisierung einfacher.

K Seit Jahren geht der amerikanische Rockmusiker Mitch Ryder zusammen mit der ostdeutschen Bluesrockband Engerling auf Europa-Tournee. Nun geht die Kooperation ins 25. Jubiläumsjahr, eine neue Live-CD namens „The Blind Squirrel Gets A Nut“ gibt es auch. Am 27. Februar gastieren die Künstler damit im Objekt 5.Vorab haben wir mit Gert Leiser, der Engerling von Beginn an begleitet hat, über seine Ost -und Westerfahrungen gesprochen

Die Band hat damals auch Konzerte gespielt, die Kunst zum Arbeiter bringen sollte.

Herr Leiser, Sie sind schon 40 Jahre lang Engerling-Manager, mit ihren Geschichten könnten Sie Bücher füllen. Fangen wir also so an: Kann Musik die Welt verändern? Es könnte keine bessere Einstiegsfrage geben (lacht). Musik ist aus dem Alltag der Menschen nicht wegzudenken. Zweifelsohne sind Engerling wichtige Wegbegleiter geworden, das hat vor allem mit den Texten von Sänger Wolfram „Boddi“ Bodag zu tun. Er hat es immer wieder geschafft, unmittelbare Lebenserfahrungen zu formulieren. Es ist eine Gabe, wenn man das Lebensgefühl der Menschen mit Umschreibungen und Metaphern fassbar machen kann. Dieser Umstand hat die Band auch über die Wende getragen, durch die Texte ist von Anfang an eine spezielle Bindung zu den Fans entstanden, die auch den politischen Umbruch bestens überstanden hat. Ohne die Texte, ohne die vermittelten Haltungen, die zu einen Lebensbestandteil der Hörenden geworden sind, wäre dies nicht möglich gewesen. Musik kann ein Lebensgefühl kollektivieren. Damit ist es möglich, zu erfahren, dass man nicht allein ist. So

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findet man über die Musik Gleichgesinnte. Das ist doch schon eine ganze Menge, oder? Absolut. Wie hat sich Ihre Arbeit als Manager verändert? Die Stichworte sind natürlich „DDR“ und „Digitalisierung“. In den 70er und 80er Jahren der DDR setzte bei einem Konzert von Engerling eine kleine Völkerwanderung ein. Die Fans reisten zum Veranstaltungsort, sie übernachteten bei Freunden, es entstanden stabile Gemeinschaften. Die staatlichen Stellen lagerten damals die Konzerte aufs Land aus, damit die Masse der Fans nicht so sichtbar wird, weil sie schon optisch mit ihren langen Haaren, Kutten und Jeans sich von der Masse unterschieden. Heute gibt es diese Völkerwanderungen in diesen Größenordnungen nicht mehr, heute ist es fokussierter auf die jeweilige Region. Unser großes Glück ist es, dass sich die stabilen Gemeinschaften vor Ort erhalten haben. Engerling spielt oft am gleichen Tag des Jahres, die Getreuen wissen schon, dass die Band beispielsweise ein paar Tage vor Weihnachten in der Leipziger Moritzbastei spielt. Da wird schon im Voraus der Urlaub

Das machen wir heute immer noch. Das ist ein guter Ansatz, auf jeden Fall. Wobei es damals auch zu skurrilen Szenen kam. Ich erinnere mich noch, wie wir in der Mittagspause eines Berliner Großbetriebes aufgelaufen sind. Da waren dann ja nicht nur Fans, einige Leute fühlten sich sogar durch unsere Anwesenheit gestört. Heute haben viele Veranstaltungsorte auf dem Land dicht gemacht, früher wurden die finanziell unterstützt. Ein großes Problem.

„Ohne Mitch läuft im Westen nichts, das ist bis heute so.“

Mussten Sie damals irgendwo spielen, wo Sie gar nicht spielen wollten? Nein. Hat denn der Ansatz, Kultur zum Arbeiter zu bringen, was gebracht? Entscheidend war ja, dass diese Veranstaltungen für jeden erschwinglich waren. So konnte Kultur schon flächendeckender verteilt werden. Unter dem Prinzip „Steter Tropfen höhlt den Stein“ hat das ein spezifisches Gemeinschaftsgefühl erzeugt. Freilich aber nicht so, wie von der Partei

Gab es einmal die Absicht, mit Engerling den westdeutschen Markt zu erobern? Ganz am Anfang gab es auch im Westen eine Euphorie des Kennenlernens, so kurz nach der Wende hat es ganz im Norden gut funktioniert. Danach nicht mehr. Aber wenn wir zusammen mit Mitch Ryder spielen, kommen die Leute, da wollen uns die Veranstalter unbedingt dabei haben. Ohne Mitch läuft im Westen nichts, das ist bis heute so. Warum? Der Blues ist eine internationale Sprache. Engerling hat eine eigene BluesForm entwickelt, das westdeutsche Publikum ist mit dem traditionellen Blues groß geworden. Unser großes Kapital im Osten, die Texte, werden im Westen nicht verstanden. Das ist einfach so, das muss man geschichtlich begreifen. Es wird noch zwei, drei Generationen dauern, bis Deutschland eins ist. Das Problem gibt es aber auch zwischen dem Norden und Süden. Logistisch gesehen, ist es für uns einfacher, wenn wir nur im Osten spielen, da müssen wir nicht so weit reisen. Nehmen wir Wolf Maahn, Konstantin Wecker oder Stoppok. Die funktionieren im Osten auch. Deren Texte sind ja auch näher am Osten dran. Außerdem haben sich die Ostler über Radio und Fernsehen des Westens mehr mit diesen beschäftigt als andersrum. Was erwartet die Gäste im Objekt 5? Mitch hat, wie in jedem Jahr, eine spezielle Setliste vorbereitet. Er will ein Programm aus Songs, die ihm momentan wichtig sind, die für das Publikum eine besonderer Bedeutung haben. Natürlich dürfen Klassiker wie „Ain’t nobody white“ oder „Soul Kitchen“ nicht fehlen. Mitch kann mit Engerling auf über 120 Titel zurückgreifen. Das Publikum darf also gespannt sein. N Mitch Ryder und Engerling, 27. Februar, Objekt 5, 20 Uhr


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INTERVIEW Text: Mathias Schulze; Bild: Marikel Lahana L

Zarte Düsternis K Sophie Hunger steht für wunderbare, minimalistische Folk-Jazz-Hybriden. Heute wohnt sie in Berlin, auf ihrem aktuellen Album „Molecules“ hat sie die elektronische Musik für sich entdeckt. Dennoch durchdringt weiterhin eine Intimität ihre Musik, die an Beth Orton und Regina Spektor erinnert. Bei Hunger gibt es existenzielle Hymnen, eine global-magische Atmosphäre und eine zarte Düsternis.Vor ihrem Konzert am 8. Februar im Leipziger Täubchenthal haben wir bei Hunger nachgefragt

Frau Hunger, wie viel Ihrer protestantischen Herkunft steckt noch in Ihnen? Puh, was für eine Einstiegsfrage! Gut. Schwer zu sagen, nicht mehr so viel. Zumindest denke ich, dass ich schon viel abgearbeitet habe. (lacht). Das neue Album „Molecules“ überrascht mit minimalistisch-elektronischem Folk. Die Presse schreibt dann auch viel über einen künstlerischen Neuanfang. Das ist eine Illusion, oder? Musikalisch gibt es vier Elemente: Drum-Machine, Synthesizer, Gesang und akustische Gitarren. Es gibt nur eine Sprache: Englisch. Also, formal kann man es als einen Neuanfang interpretieren. Inhaltlich natürlich nicht, es sind weiterhin Songs mit Versen und Refrains. Es gibt Künstler, die arbeiten vor allem daran, möglichst kontinuierlich an einem festen Markenkern erkennbar zu sein. Sie hingegen experimentieren künstlerisch. Und Sie erklärten in einem Interview, dass einige Ihnen zu einer deutsprachigen Norah Jones-Platte rieten – dann könnten Sie sich ein Haus am See bauen. Warum machen Sie das nicht einfach? (Lacht): Also, ich fände es langweilig, nicht zu experimentieren. Ich suche mir das, was mich brennen lässt. Und ob ich überhaupt eine deutschsprachige Norah-JonesPlatte machen könnte, ist die andere Frage. Warum mache ich die nicht einfach? Vielleicht ist es eine Mischung aus Nicht-Wollen und Nicht-Können.

Sie starteten von der Schweiz in die weite Welt, haben heute eine Wohnung in Berlin, Paris und Zürich. Wie ist es, wenn Sie wieder nach Hause kommen? Empfinden Sie dann eine kulturelle Entfremdung? Ja, schon. Natürlich fällt mir heute noch stärker auf, wie homogen es in der Schweiz zugeht, wie unglaublich organisiert alles wirkt. Da gibt es im Stadtbild nichts, was aus der Rolle fällt. Überall schmeckt es nach einer Leistungsgesellschaft, in der alles an den Arbeitsrhythmus einer Fünftagewoche ausgerichtet ist. Es gibt wenig Platz für Ausnahmen, für das Extravagante.

„Ich fände es langweilig, nicht zu experimentieren.“

Das Extravagante. Sie fanden dies dann im Musikbusiness? Am Anfang ist es dort für jeden schwer. Jeder Musiker fängt ja gewissermaßen im Geheimen an. Man spielt für sich, zeigt es Freunden, hofft auf Anerkennung. Wenn man dann tatsächlich in den industriellen Ablauf hineinkommt, muss man auf Kommando spielen und schreiben, kaum etwas wird dem Zufall überlassen. Das fühlt sich anfangs ein bisschen seltsam und komisch an, aber man gewöhnt sich dann schnell daran.

Das künstlerische Brennen. Ist das auch ein innerer Zwang?

Sie haben ein Studium der Anglistik und Germanistik begonnen: Was wären Sie geworden, wenn es mit der Musik nicht geklappt hätte?

Nein, das wäre zu stark formuliert. Ich habe das gefunden, was ich am liebsten mache. Wer will das schon aufgeben?

Oh, ich muss mit Stolz ergänzen, dass ich das Studium mit viel Anstrengung und Zeitaufwand auch abgeschlossen habe. Was wäre ich

Überrascht neuerdings mit elektronischen Folk: Sophie Hunger spielt im Februar in Leipzig.

geworden? Wahrscheinlich wäre ich dort geblieben, wo ich zwischendurch gejobbt habe: in der Gastronomie. Daneben hätte ich dann eine Band. Und wäre damit nie auf einen grünen Zweig gekommen (lacht). Und das bei dem Wissensdrang. Sie besuchen heute noch Vorlesungen an der Universität. Das ist ja kein Widerspruch. Ich kenne viele Kellner und Kellnerinnen, die in ihrer Freizeit viele Bücher lesen und ziemlich intelligent sind. Und es gibt viele Akademiker, die ich nicht unbedingt als schlau bezeichnen würde. Sie wissen, was ich meine?

Auf jeden Fall, Geist und Wissenschaftsbetrieb sind nicht identisch. Ich möchte Ihnen am Ende eine These vorstellen und um Ihre Einschätzung bitten. Die These ist: „Wie erleben in den nächsten Jahren eine neue, weltweite 68er-Bewegung, eine, die die soziale Frage mit der ökologischen verbindet.“ Für wie realistisch halten Sie das? Vielleicht wird es eher eine neue Form von Klassenkampf sein. Vielleicht sogar eine neue Form, die sich mit ökologischen Ideen verbinden lässt. N Sophie Hunger und Band, 8. Februar, 20 Uhr, Täubchenthal in Leipzig, www.sophiehunger.com

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LIEDERMACHER N Text: Mathias Schulze; Bild: Karol Kosmonaut

Bekenntnis zur Entschleunigung K Der Liedermacher Sebastian Hackel, Jahrgang 1989, stammt aus dem Landkreis Zwickau. Seine Konzerte sind Ruhepole: Gitarre, Klavier und Gesang, dazu das Licht seines Diaprojektors. Hackels Lieder erzählen von versunkenen Momenten fernab der Leistungsgesellschaft. Mit „und alle so hysterisch“ liegt nun sein neues Album vor, das er am 9. März, während eines Doppelkonzertes mit dem Folk-Punker Axel Steinhagen, im Objekt 5 vorstellen wird. Mathias Schulze hat Sebastian Hackel zum Gespräch gebeten

Auf Ihrer Homepage ist notiert, dass Sie als Jugendlicher ein Jahr auf der Straße verbracht haben. Ja, das war Flucht und Protest. Ich habe bei Freunden und in besetzten Häusern gewohnt, bin zwischen verschiedenen Städten hinund hergependelt. Gelebt habe ich von der Hand in den Mund, ein bisschen Autoscheiben putzen und Straßenmusik. Diese Zeit war für mich der Ursprung meiner heutigen Musik. Vieles habe ich damals in Gedichten verarbeitet, daraus entstanden Lieder. Im neuen Song „Ravioli“ setzen Sie sich zum ersten Mal deutlich mit dieser Vergangenheit auseinander. Im Musikvideo sieht man ein buntes Jahrmarktstreiben und viele Obdachlose. Da war ich auf dem Hamburger Dom unterwegs. Hamburg und seine Meilen sind ein Paradebeispiel für die krassen Gegensätze von Arm und Reich, von Party und Elend. So dicht beieinander, man stolpert übereinander, wenn man nicht aufpasst. Und alles in einer sowohl friedlichen, als auch ignoranten Koexistenz. Ich finde das absurd und bitter. Das wollte ich zum Ausdruck bringen. Stöbert man durch Youtube fällt eins besonders auf, ihr Video zum schönen Song „Warum Sie lacht“ hat unglaubliche 2,8 Millionen (!) Klicks. Ich war damit 2011 in der TV-Talkshow „Inas Nacht“. Das Lied hat wohl ziemlich vielen gefallen (Lacht). Was bedeuten diese 2,8 Millionen Klicks rückblickend?

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Intime Momente – mit Gitarre, Klavier und Gesang kommt Sebastian Hackel ins Objekt 5.

Seit 2011 kann ich auf Tour gehen, Leute verlassen ihre vier Wände, um meine Musik live zu hören. Ich habe „Inas Nacht“ sehr vieles zu verdanken. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich das bekannte Video zu „Warum Sie lacht“ ziemlich kitschig finde. Nachdem ich mich bei „Inas Nacht“ beworben hatte und klar war, dass ich eingeladen bin, musste schnell ein Video her. Ich hatte damals kein Management, kein Budget. Ein junges Filmteam aus Leipzig, es ist auch dort gedreht, hat mich damals unterstützt, wir improvisierten und dann kam das bei raus (lacht). Sie sind in Zwickau aufgewachsen, haben eine Ausbildung zum Erzieher absolviert. Wo und wie leben Sie heute? In der Nähe von Hannover und Hildesheim, lustigerweise wieder auf einem Dorf. Wir haben eine kleine Scheune ausgebaut, dort lebe ich mit meiner kleinen Familie. Ihre Musik transportiert eine zauberhafte Atmosphäre, ein Bekenntnis zur Entschleunigung. „Ein Bekenntnis zur Entschleunigung“ finde ich schön. Es stresst mich ungemein, dass alles schneller zu werden scheint. Die sozialen Netzwerke, von denen ich ja auch profitiere, rauben mir aber auch viele Nerven. Ich finde es krass, dass es heute als etwas Besonderes angesehen wird, wenn man sein Handy mal ausgeschalten hat, man nicht sofort antwortet, wenn man auf Twitter und Co. verzich-

tet. Woher kommt dieses Mitteilungsbedürfnis, dieser permanente Drang zur Selbstdarstellung? Und was machen diese Plattformen mit uns? Machen die uns glücklicher? Früher ging man mit Freunden zur Schule, heute scheint der beste Freund das Smartphone zu sein.

„Ich wäre lieber unvollkommen glücklich, als vollkommen glücklich.“

Ein Like schüttet Dopamin aus. Dieses Zeug funktioniert wie eine Droge. Aber besagte Plattformen passen auch zu einem Leistungsmythos, wonach „es“ jeder Einzelne alleine schaffen kann, ja, sogar muss. Aus der Perspektive des Musikliebhabers gesprochen: Früher hat man Musik gesucht, heute wird man von allen Seiten damit zugeschüttet. Und nicht selten frage ich mich mit jeder Neuveröffentlichung, mit jeder Instagram-Story, wer das eigentlich noch braucht, wahrnehmen will und kann. Ein Umstand, der sich nur mit Humor ertragen lässt? Ja, vielleicht. Und am besten man beginnt damit, sich selbst nicht ganz so ernst zu nehmen. Und das fällt mir beispielsweise total schwer (lacht).

Was fehlt Ihnen zum vollkommenen Glück? Allein die Tatsache, dass nachdenken muss, zeigt, dass glücklich bin. Zudem wäre ich ber unvollkommen glücklich, vollkommen glücklich.

ich ich lieals

Pläne und Ziele? Heute habe ich meine Ruhe gefunden, ich kann von der Musik leben, mache hin und wieder ehrenamtlich Musikprojekte an Brennpunktgrundschulen. Das nächste Album nach „und alle so hysterisch“ ist 2020 geplant. Das Ziel ist einfach, ich muss kein großer Star oder so etwas werden. Ich möchte gesund sein, ein gutes Leben mit Freunden und Familie haben, meine Musik machen und auf schönen Bühnen alt werden können. Was bedeutet Tom Liwa in Ihrem Leben? Ohne ihn hätte ich mein erstes Album nicht aufgenommen, er hat mich mit auf Tour genommen, meinen Auftritt auch manchmal gegen den Widerstand des Veranstalters durchgesetzt. Von Tom hole ich mir Tipps, er weiß, wie man sich schlau auf dem Markt bewegt, wie man seine Nische und seine Freiheit behaupten kann. Ich möchte nicht in seine Fußstapfen treten, aber er hat ’ne Menge Erfahrungen auf seinem Weg gesammelt. N Sebastian Hackel und Axel Steinhagen, 9. März, Objekt 5, 20 Uhr, www.sebastianhackel.de


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BÜHNE Text: Mathias Schulze; Bild: Nikita Skopincev L

Willkommen im Kopfsalat K Das Stück „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren“, das unter dem derzeitigen Kapitelnamen „Neu beginnen“ im neuen Saal des WUK-Theaters läuft, vermag nicht durchgängig einzuhalten, was es verspricht. Eine Bühnenkritik

Anfangs läuft alles nach Plan. Im neuen, großen WUK-Theatersaal hängen im Januar noch die Notausgangsschilder schief. Da ein paar Löcher, dort bröckelnder Putz, das Kapitel „Neu beginnen“ wird eingeläutet. Ein wunderbarer Charme, eine atmende Aufbruchsstimmung. Zu Beginn der Eigenproduktion „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren“ hämmert aus den Lautsprechern die Gier. In der Inszenierung von Tom Wolter stecken die Schauspieler Ada Biljan, Christoph Minkenberg, Lena Mühl, Tomy Suil, Nicole Tröger und Niklas Wacker in schwarz-weißen Anzügen. Das Outfit schmeckt nach öffentlichem Auftritt. Im Inneren fließen die Säfte. Anfangs wird dem Trieb eine künstlerische Form gegeben, rasant knallen die Bewegungen bis in die letzte Reihe. Da wird geboxt, da läuft sich das Testosteron heiß, da fallen diese anmaßenden Blicke, die die Machtspiele der Lust herausfordern. Überwältigungs- und Unterwerfungsgesten. Alle wollen alles, alle flüchten, alle streifen den potenziellen Geschlechtspartner nur beiläufig. Ewige Gesetze, ein Festhalten lässt die Eroberungslust verschwinden. Wortfetzen fliegen: Ficken und liebkosen. War das gerade ein Orgasmus – oder ein Babyschrei? Ein intensiver, ein toller Auftakt! Anschließend kommen die Stühle aufs Parkett, eine Tagung unter dem Motto „Mehr Sex, weniger Tabus“ wird eingeläutet. Schon kriecht der reflektierende Verstand aus allen Poren. Was sind das für Leute? Aha, ein Moderator, eine feministische Aktivistin, ein Sexualpädagoge, eine Erfolgsautorin, ein TV-Star aus Lateinamerika. Was wollen die? Fortan wird jeder seinen Körper vorstellen, von der Vulva bis zur Hornhaut. Dass pornografische Exzesse und idealisierte Körpermaße wenig bis gar nichts mit der Mehrheit

Sind wir nicht schon 50 Jahre weiter? Tom Wolters „Am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren.“ ist zur Zeit im WUK-Theater-Quartier zu sehen.

der Menschen zu tun haben, leuchtet ein. Und doch fallen viele dem Druck zum Opfer. Oversexed and underfucked. Es folgt ein Sprechtheater. Monologbrocken, die deutlich kürzer sein könnten, sorgen für Leerläufe. Immerhin fordern sie den Verstand. Die Erfolgsautorin hält eine Rede, das Fazit, wonach man die Lust fern von Schubladen entdecken soll, erinnert an die sexuellen Befreiungskämpfe der 68er Jahre. Aber sind wir nicht schon 50 Jahre weiter? In der „Sorge dich nicht, lebe“-Bücherindustrie vielleicht noch nicht. Jeder wird fortan seine Rede halten. Workshops statt Neubeginn.

„So elementar Phänomene wie Sex und Begehren sind, so elementar könnte auch ein entsprechender Theaterabend die Seele packen.“ Da wird das Gender-I laut ausgesprochen, da wird beweihräuchernd applaudiert: „Danke, danke für Ihre Nachfrage!“ Ramos, der Sex-Jesus aus Südamerika, personifiziert jene südländische Lust, die den deutschen Kartoffeln abgehen soll. Klischee oder Wirklichkeit? Die Aktivistin fordert die Abschaffung der Ehe als Institution, geifernd sagt sie viele richtige Dinge. Der Pädagoge mit Zimtlatschen-Charme spricht betroffen und nervend darüber, wie die digitalen Angebote nicht nur jugendliche Beziehungen schädigen. Ein ernstes Thema. Was ist das hier? Ein bitterböser Spott auf eine Moderne, die lustfeindliche Optimierungsseminare zelebriert? Aber ist nicht Satire jener augenblicklich explodierende Witz, der im Falschen sofort auf das Richtige verweisen kann? Hier entsteht aber ein Schwimmen und Schweben, denn über den vorge-

führten Kongress-Hanseln liegt, warum auch immer, ein heiliger Ernst. Ist das eine Inszenierungsabsicht? Anstatt in den Sessel gedrückt zu werden, rattert der Verstand, ein Rätselraten. Willkommen im Kopfsalat. Hereinspaziert in ein Diskurstheater. Die anfangs intensiven Eindrücke sind längst verschwunden. Es entsteht ein Abend, der zwar den Kopf fordert, aber den Bauch verhungern lässt. So werden auch die nonverbalen Spiel- und Balzszenen von vernünftigen Fragezeichen verschlungen. Dabei sollen sie doch die plappernden Diskurse aufreißen, ihnen ein ambivalent vibrierendes und ehrliches Blut schenken. Oder etwa nicht? Man kann diese rationalen Unterminierungen auch atmosphärische Störungen nennen. So geht man mit abstrakten Gedanken und Fragen in die Nacht. Zweifelsohne, auch das ist eine Leistung. Versprochen wurde aber ein vehementer, stürmischer und rhythmischer Theaterabend. Geworben wurde mit Reizwörtern: Sex, Be-

gehren. Nehmen wir nur das Wort Neubeginn? Schmeckt dieser Begriff, der kein Begriff ist, sondern eine menschliche Erfahrung, nicht nach Geburtsschmerzen? Wir alle waren schon einmal im Kreißsaal des Lebens. Hören wir noch die Schreie der Mütter? Wie durchflutend war die Kraft, die sich inmitten von Blut und Schweiß ins Dasein drückte? So elementar Phänomene wie Sex und Begehren sind, so elementar könnte auch ein entsprechender Theaterabend die Seele packen. Theater ist dann gut, wenn es in den Schlund der Persönlichkeit greift, wenn alle abstrakten Gedanken wie unter einem Brennglas nur eins treffen: Dich! Du bist der Hass, die Liebe, die Gewalt und der Frieden, spüre es! Dem Stück „Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren“ fehlt aber das brennende Fieber, das wie ein schwerer Stein in die Seele fällt. Und das bei diesem Thema. Schade. N Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren, 2., 22. und 23. Februar, WUK-Theaterquartier, jeweils 20 Uhr, www.wuk-theater.de

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MEINUNG N Umfrage: Max Feller

„Da kann man schon durcheinanderkommen“ K Es geht um Geschlechterklischees heute und ob da nicht vielleicht doch etwas in Bewegung gekommen ist. Max Feller hat nachgefragt

Paul Radtke K 21, Ethnologiestudent

Meine Mutter hatte sehr stark unter Klischees zu leiden, heute verstehe ich das besser, als damals. Sie war Lehrerin für Gärtnerei in einem Jugendgefängnis. In dieser „Männerdomäne“ wurde sie oft nicht ernstgenommen, sie sei zu weich, zu verständnisvoll. Über die Media Markt-Werbekampagne „Männertage“ habe ich mich neulich sehr geärgert, das fand ich richtig schlimm.

Judith Schönwald, Wiebke Drescher (r.) K Lehramt Deutsch und Kulturwissenschaft

Dorothea Roth

Clara König

K 21, Lehramt Mathe und Physik

K 20, Jura-Studentin

In meinem Studienfach gibt es viel mehr Männer. Ich denke, das hat mit der Erziehung zu tun. In meiner Wohngemeinschaft kümmere ich mich um die Haushaltsorganisation. Und die Männer setzen die Vorgaben um. Da steckt das Klischee dahinter, dass Frauen die Pläne haben und Männer besser im praktischen Tun sind.

Die Fallbeispiele in meinem Studium sind krass. Immer sind die Männer die aggressiven Gewalttäter, die Frauen hingegen sind eifersüchtig oder werden betrogen. Sind Frauen die Täterinnen, agieren sie hinterfotzig und heimtückisch, so vergiften sie beispielsweise die Männer. Unglaublich.

Man schaue mal in die Bücherregale mit den Themen „Wohnen, Kochen, Handarbeit“. Die Bücher haben verspielte Schriften und Cover, die Farben sind pink und lila. Nur in der Rubrik „Grillen“ findet man dunkle Cover mit großen, eckigen Schriften. Oder die Kosmetikabteilungen: Ein ultimatives Abenteuer- und Eroberungsimage ohne Platz für Weichheit dort, ein sensitives, warmes Wellnessfeeling für Frauen da.

Franziska Türmer K 20, Studentin der Medizin

Ich kenne aus meinem Studiengang viele Klischees. Nur Männer sind richtige Ärzte, nur Männer werden Chirurgen. Frauen müssen hingegen Kinderoder Frauenärztinnen werden, schließlich sind sie mehr für das Sanfte zuständig. Früher in der Schule hieß es immer, dass ich für ein Mädchen recht gut in Mathe sei. Da ich auch noch blond bin, wurde ich schon mal nach einem korrekten Einparken gelobt.

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Elisa Märtins

Mael Gautier

K 23, BWL-Studentin

K 32, Translatologie-Student

Aus meiner Studienerfahrung gesprochen: Männer sind intelligenter, kompetenter, also eher zur Führungskraft geeignet. Frauen sollten die Berufe ergreifen, in denen man sich um Menschen kümmert, Altenpflege, Kindergärtnerin, Krankenschwester. Ganz generell sind natürlich auch gut gekleidete Männer und Frauen die kompetenteren Menschen.

Klar, Frauen sind zickig, Männern kümmern sich um die Kumpels, um Bier und Fußball. Und das Verantwortungsbewusstsein ist bei Frauen deutlich stärker ausgeprägt. Männer hingegen denken nur an das Eine. Wobei dieses Klischee heute ja modernisiert vorkommt, so nach dem Motto, wonach eigentlich auch Frauen nur an das Eine denken. Da kann man schon durcheinanderkommen.

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Clemens Müller K 32, Wirtschaftswissenschaftsstudent

Frauen gehen gerne shoppen, Männer trinken Bier. Frauen sind einfühlsam, Männer rational. In meinem Studium wird permanent vom Homo oeconomicus gesprochen, dieses Idealbild meint den vernunftbegabten Mann. Obwohl auch die Frauen im Osten sich um die Kinder zu kümmern hatten, glaube ich, dass es im Westen noch mehr Klischees gibt, denn dort war es jahrzehntelang so, dass viele Männer arbeiten gegangen sind – während sich die Frauen um den Haushalt kümmerten.

Anmerkung der Redaktion: Die hier abgedruckten Antworten sind subjektive Meinungsäußerungen und spiegeln in keiner Weise die Meinung der Redaktion wider!


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TERMINE

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K Februar 2019 | FÜR HALLE UND UMGEBUNG

ADRESSEN | MUSIK | PARTY | KUNST | THEATER | KINO | GAY | KINDER | SPORT L Februar 2019 FRIZZ

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14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 14

update

1. | 2. Februar 2019

K Halle

Kids

1. Freitag

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 16:15 Franckesche Stiftung, Krokoseum Entdeckertag: Spielen, experi-

mentieren, Neues entdecken. Auf Exkursion mit dem Krokoseum (Anmeldung erbeten) 14:00 bis 18:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Astrolinos – Gemeinsam den

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Otello (Oper von Giuseppe Verdi) 19:00 Aula im Goethegymnasium Weißenfels

Robin Hood – Das Musical des Goethegymnasiums 19:00

Sternenhimmel erforschen und das Weltall entdecken 17:00

Halle

Ausstellung Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Himmelsreisen.

Astronomie im Buch- und Kartendruck der frühen Neuzeit. Astronomische Schriften, Kalender, Prognostiken, Himmelskarten 10:00 bis 17:00 Kunstverein Talstraße

Wir machen nach Halle. Keramik, Plastik, Zeichnungen von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks 14:00 bis 19:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Hotel global –

Eine interaktive Ausstellung für Kinder und Familien zur Globalisierung und ihren Folgen 13:00 bis 17:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus hotel global

(die interaktive Sonderschau soll Kinder und Familien in verschiedene Lebenswelten entführen) 10:00 bis 17:00 Zeitkunstgalerie, Kleine Marktstraße 4 Zeichnungen und

Radierungen von Bodo Klös 11:00 bis 13:30 und 14:00 bis 18.30 Lichthaus Halle Enzyklopädie 4001 – Die analogen und digitalen Zeichnungen Camillos thematisieren Erinnerungen, Gegenstände und Tiere 14:00 bis 18:00 Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Neuwerk 11

field trips – Stipendiaten der Kunststiftung stellen Collagen, Grafik, Holzschnitte, Installationen, Malerei und Plastiken aus 14:00 bis 18:00

Bühne Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße

Alle wollen Miss trauen 20:00 Hallsches Brettchen, Böllberger Weg Bettina Schirmer und der

Altlatz präsentieren: Brettlektüre 19:30 WUK Theater Quartier am Holzplatz Das Vermächtnis (eine

Inszenierung des Studententheaters der Martin-Luther-Universität) 20:00 Neues Theater, Kammer

Thalia Theater: Die Mitte der Welt (vielschichtiges Jugenddrama von Andreas Steinhöfel) ab 13 Jahre 10:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51

Hamlet, Prinz von Dänemark (der Klassiker in einer Inszenierung von Christoph Werner) 20:00 Neues Theater, Schaufenster

Zeit der Kannibalen (eine Gesellschaftssatire von Johannes Naber) 20:15 Oper Halle Bastien und Bastienne – Eine florentinische Tragödie (ein Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart) 19:30 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Die Nacht der Musicals (mit Ausschnitten aus Tanz der Vampire, Frozen, Rocky, König der Löwen, Elisabeth, Mamma Mia) 20:00

Leipzig

Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Thalia Fasching

2019: Auf der Rasenkante – Insekten! Ein interaktives Spiel im Theater 09:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Musik Haus Auensee

Völkerball – A Tribute to Rammstein 20:30

2.

an die frische Luft 14:30; Green Book 16:30; Beautiful Boy 18:45; Green Book 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Musik

Samstag

Objekt 5, Seebener Straße

Halle

Blues Caravan 20:00 Lichthaus Halle

Bühne

Moonmind 20:15 Konzerthalle Ulrichskirche

Simon & Garfunkel Tribute Band 19:30

Nightlife Klub Drushba, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Indietanzbar

Spezial 23:00

erst (b)recht! Anton Masie und Herr Gottwald spielen Brecht 19:00 WUK Theater Quartier am Holzplatz Und am Anfang war Sex

oder warum wir aufbegehren 20:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Hamlet, Prinz von Däne-

mark (der Klassiker in einer Inszenierung von Christoph Werner) 20:00 Neues Theater, Saal Ziemlich beste

Freunde (das Schauspiel von Gunnar Dreßler basiert auf einen Spielfilm von √âric Toledano und Olivier Nakache) 19:30 Oper Halle Mar√≠a de Buenos Aires (eine Tango-Oper von Astor Piazzolla) 19:30 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Tahnee 20:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der Junge muss

In my Room (Drama von Ulrich Köhler) 19:00; Monsieur et Madame Adelman (französische Romanze von Nicolas Bedos) mit Untertiteln 21:00

Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Salon Voyage: Jetzt

Kids

Womit haben wir das verdient? 18:15; The Favourite 20:15

Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße

GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung 20:00

enfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 14:15 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der besondere

Familienfilm: Die Abenteuer von Wolfsblut (Animation von Alexandre Espigares) 14:45 Peißnitzhaus Romantisches Treffen mit Feuerschale und Knüppelkuchen 15:00 bis 18:00 Peißnitzhaus Die Märchenhexe erzählt von spannenden Erlebnisse unserer Heldinnen und Helden (es gibt Knabberzeug zum Nerven beruhigen) für die Familie 13:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 The Favourite 16:00;

Womit haben wir das verdient? 18:30; The Favourite 20:30

Conni

Schorre Halle

Project – Es eskaliert 22:00 Alte Heideklause, Carl-Schorlemmer-Ring 58

Hardcore Rave by Beatdeztructor, Contest Winner, Deamons of Rage, DJ Jerome 22:00 bis 06:00

02 02

Charles Bronson, Berliner Straße 242

Songs für Liam – Independent Party 23:00

Sonstige Zoo Halle

Der Bergzoo ruft 09:00 bis 15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation! Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Dom zu Halle Zeit zum Reden: Seelsorge im Torhaus von 14:00 bis 18:00 Treffpunkt am roten Turm, Marktplatz

Führung auf den roten Turm: Ein erfahrener Gästeführer steigt mit den Besuchern die 148 Stufen des Campanile (Glockenturm) rauf 17:00 Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche

Hoch hinaus auf die Hausmannstürme (Führungen) 14:00, 15:00 und 16:00 Treffpunkt am Marktschlösschen

Musikalischer Rundgang für Nachtschwärmer 18:00 Treffpunkt am Marktschlösschen

Altstadtbummel: Führung zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt der Händelstadt 13:30

Musical Steintor-Varieté Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum der beliebten Kinderbuchfigur startet nun das neue Musical „Conni - Das Schul-Musical!“. Dort erlebt Conni zusammen mit ihren Freunden Anna und Paul eine Menge aufregender Dinge, und heraus kommt ein Spaß für Jung und Alt - zum Mitmachen, Mitlachen und Miterleben!

Nicole Jäger

Tahnee

01 02

02 02

Comedy

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Außerhalb

Comedy

Kupfersaal Leipzig

Händelhalle

Nicole Jäger widmet sich den absurden Facetten der Weiblichkeit und bringt auch Männer zum Lachen. In „Nicht direkt perfekt“ skizziert sie gnadenlos all die Katastrophen, mit denen Frauen täglichen konfrontiert sind, wie Bauch einziehen beim Sex, die Tücken des Rasierens - und das permanente Gefühl, nicht perfekt zu sein.

Tahnee ist mit 24 Jahren eine der jüngsten Stand-Up Comedians Deutschlands. In ihrem Programm „#geschicktzerfickt“ erzählt Tahnee von Frauen, Männern, Lesben, Lügen und der Liebe. Gefangen in einer gefälligen Welt ist das Motto: „Alle Luschen dieser Welt - leckt mich!“, denn Tahnee gibt romantisch auf die Fresse! Find us on ...

FRIZZ Februar 2019


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 15

3. | 4. Februar 2019

Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Green Book

Außerhalb

16:30; Beautiful Boy 18:45; Green Book 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 In my Room

(Drama von Ulrich Köhler) 19:00; Monsieur et Madame Adelman (französische Romanze von Nicolas Bedos) mit Untertiteln 21:00

Kids Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Rumpelstilzchen (ein Märchen nach den Brüdern Grimm) ab 6 Jahre 16:00

Musik

Leipzig

Musik

Ella Endlich 20:00 Objekt 5, Seebener Straße

Electro Swing Revolution 21:00 Schorre Halle Fasching, Konfetti,

Weiberfastnacht 23:00

Flowerpower, Riemannstraße 42 The Mojo Circus 22:00 Werk 2, Halle D

de | vision 19:30 Haus Auensee Architects, Beartooth,

Polaris 20:00

Charles Bronson, Berliner Straße 242 Drum & Bass, Electro-

Sonstige

3.

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Messe Halle, Messestraße 10

Bundes-Rammler-Schau 07:00 bis 17:00 Lichthaus Halle Vernissage der Ausstellung „Verstrickt in Traurigkeit“ des einheimischen Künstlers Dirk Braungardt in der Galerie 19:00

Sonntag

Halle

Vortrag & Lesung Gespräch zu aktuellen Halleschen Themen mit interessanten Gästen 11:30 bis 12:30

Kids Franckesche Stiftung, Krokoseum Familienbrunch: Gemeinsames

Frühstück für Familien mit Kindern 10:00 bis 14:00 mit Feuerschale und Knüppelkuchen 15:00 bis 18:00 Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Ein Schaf fürs Leben (die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft und Liebe von Maritgen Matter) ab 4 Jahre 15:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Fischbrötchen – Aus

dem Leben einer Schildkröte (Schauspiel nach einem Kinderbuch von Fredrik Vahle) ab 4 Jahre 16:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Die kleine Frau (Pup-

nica, Suubz 23:00

Peißnitzhaus Das Radio-Peißnitz-

Gerolstein (Operette von Jacques Offenbach) 15:00

Peißnitzhaus Romantisches Treffen

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Nightlife

Oper Halle Die Großherzogin von

Bühne Neues Theater, Kammer Thalia

Theater: Die Mitte der Welt (vielschichtiges Jugenddrama von Andreas Steinhöfel) ab 13 Jahre 18:00

Luke Mockridge

03 02

pentheater ab 4 Jahre) 16:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 10:30 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der besondere

Familienfilm: Die Abenteuer von Wolfsblut (Animation von Alexandre Espigares) 14:30 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Fami-

lien-Spaß-Preview: Drachenzähmen leicht gemacht 15:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Capernaum – Stadt

der Hoffnung 14:30; Womit haben wir das verdient? 17:00; The Favourite 19:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der Junge muss

an die frische Luft 12:30; Green Book 16:15; Beautiful Boy 18:30; Green Book 20:45 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt

Anime! Anime! Big Fish & Begonia (mystische Wesen kontrollieren Naturgesetze) 17:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 In my Room

(Drama von Ulrich Köhler) 19:00; Monsieur et Madame Adelman (französische Romanze von Nicolas Bedos) mit Untertiteln 21:00

Musik Kirche St. Laurentius, Am Kirchtor 2

Semesterabschlusskonzert des Popchors der reformierten Domgemeinde zu Halle 16:00 Franckesche Stiftungen, Freylinghausensaal Jugend musiziert:

Abschlusskonzert des regionalen Wettbewerbs 18:00 Händelhaus Authentischer Klang:

Comedy

Anspiel der Johann-Gottlieb-MauerOrgel durch Timo Hoth in der Ausstellung historischer Musikinstrumente 15:00 Steintor Varieté

Blauer Salon Leipzig Luke Mockridge wechselt die Perspektive: „Welcome To Luckyland“ ist der Blick auf eine Welt, die uns ständig als Dystopie verkauft wird. Aber ist unsere Welt wirklich dem Untergang geweiht, oder kriegt die Menschheit doch noch die Kurve, wenn sie begreift, das letztendlich jeder Einzelne für sein eigenes Luckyland verantwortlich ist?

Max Mutzke

03 02

Beethoven Plus – Die Staatskapelle Halle intoniert Werke von Ludwig van Beethoven und Joseph Haydn 16:00

Sonstige Messe Halle, Messestraße 10

Bundes-Rammler-Schau 08:00 bis 14:00 Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis 15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation! Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Jürgen von der Lippe: Voll fett 19:00

Leipzig

Musik Täubchenthal, Wachsmuthstraße 1

Max Mutzke 19:00

4.

SoulPop Täubchenthal Leipzig Mit „Colors“ liefert Max Mutzke sein neues Album ab - ein grooviges Gesamtkunstwerk, mit dem der Sänger dem Spektrum „Soul“ eine neuerliche Nuance verleiht. Dabei wird klar: Mutzke macht hier nicht auf Motown - vielmehr hat er sich ein fantasie-, respekt- und liebevolles Portrait dieser Musik ausgemalt, umgesetzt und cool signiert!

Montag

Halle

Ausstellung Kunstverein Talstraße

Wir machen nach Halle. Keramik, Plastik, Zeichnungen von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks 14:00 bis 19:00

Find us on ...

Februar 2019 FRIZZ


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 16

update K Halle Galerie Zaglmaier, Große Steinstraße 57 Malerei von Dorothea

Fuhrmann 13:30 bis 18:30

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 15:00 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Thalia Fasching

2019: Auf der Rasenkante – Insekten! Ein interaktives Spiel im Theater 09:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Womit haben wir das

verdient? 16:45 und 18:45; The Favourite 20:45 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung: Beautiful Boy (American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 19:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung: Green Book (American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 21:15 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Green Book

16:45 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Der

besondere Reisefilm: Hurtigruten 18:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Monsieur et

Madame Adelman (französische Romanze von Nicolas Bedos) mit Untertiteln 19:00; In my Room (Drama von Ulrich Köhler) 21:00

Musik Objekt 5, Seebener Straße Jazz

Jam Session 21:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30

Vortrag & Lesung

Redaktions- und Anzeigenschluss für die Märzausgabe ist der

13. Februar

Kunsthochschule Halle, Neuwerk 7 Wir (alle) sind das Volk. We

(all) are the people an der Burg. Vorstellung und Diskussion mit Prof. Nike Bätzner und Sarah Alberti im Goldbau 18:15

Außerhalb

Kids Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Das Traumfresser-

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Fischbrötchen – Aus

Musik

dem Leben einer Schildkröte (Schauspiel nach einem Kinderbuch von Fredrik Vahle) ab 4 Jahre 10:00

Objekt 5, Seebener Straße The

Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Die kleine Frau (Pup-

pentheater ab 4 Jahre) 10:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Womit haben wir das

verdient? 16:45 und 18:45; The Favourite 20:45 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Film und Psycho-

logie: Brazil (eine Parabel von Terry Gilliam) einschließlich einer Diskussion mit Prof. Dr. Dr. Wolfradt 19:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Beautiful Boy

14:30; Green Book 16:45 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt The

Original Version: Creed II (American Sports Drama by Steven Caple Junior) 20:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Monsieur et

Madame Adelman (französische Romanze von Nicolas Bedos) mit Untertiteln 19:00; In my Room (Drama von Ulrich Köhler) 21:00

Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Peißnitzhaus Offenes Vereinstreffen 19:00 bis 21:00 Café im Lichthaus Halle Krümelmonstercafé für Eltern mit Baby oder Kleinkind 09:30 bis 12:00

Vortrag & Lesung Kunsthochschule Halle, Neuwerk 7 Jour Fixe: Tbilisi und Halle

auf dem Weg zu einer Zusammenarbeit? Nino Tchogoshvili stellt die Akademie der Künste Georgiens (in der Villa) vor 18:00

6. Mittwoch

Stage: Du hast Lust auf Musik machen oder zuhören? 20:00

Halle

Asisi Panometer Öffentliche

Führungen 11:00 und 14:00

Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Himmelsreisen.

Astronomie im Buch- und Kartendruck der frühen Neuzeit. Astronomische Schriften, Kalender, Prognostiken, Himmelskarten 10:00 bis 17:00 Kunstverein Talstraße Wir machen nach Halle. Keramik, Plastik, Zeichnungen von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks 14:00 bis 19:00

Bühne Georg-Friedrich-Händel-Halle

Sixx Paxx Roxx 20:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 15:00 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Thalia Fasching

2019: Auf der Rasenkante – Insekten! Ein interaktives Spiel im Theater 09:00 Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Ein Schaf fürs Leben (die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft und Liebe von Maritgen Matter) ab 4 Jahre 15:00

16

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 WUK Theater Quartier am Holzplatz Lasso – Training und

Begegnung 20:00 bis 22:00

Vortrag & Lesung Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 4 Ein Massenmörder

unterwegs: Ein Thementag über die Pest mit Mikrobiologin Petra Dersch und Historikerin Katrin Möller im englischen Saal 18:00

Außerhalb

Sonstige Schkeuditz, Kulturhaus Sonne

Probe der Seniorentanzgruppe 10:00 bis 11:30

Leipzig

Musik Moritzbastei Steiner & Madlaina

20:00 Kupfersaal, Kupfergasse 2

Mighty Oaks – Acoustic Folk Tour 20:00 Haus Auensee Paul Kalkbrenner

20:00

7. Halle

Bühne Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Turandot (ein tragikomi-

sches Märchenspiel von Carlo Gozzi) 20:00 Neues Theater, Saal Ziemlich beste

Freunde (das Schauspiel von Gunnar Dreßler basiert auf einen Spielfilm von √âric Toledano und Olivier Nakache) 19:30

Ausstellung

Kids

Franckesche Stiftung, Historische Bibliothek Himmelsreisen.

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

Bowl + Play im Sachsenpark

Ausstellung

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Donnerstag

für offene Ohren 21:00

Halle

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

und lacht! Literatur und Entertainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt im grünen Salon 19:00 Händelhaus Seniorenkolleg: Sind Kölner Heinzelmännchen noch immer lebendig? Carl Loewe als heiterer Tondichter. Vortrag von Karin Zauft 14:00

Werk 2, Halle A Khruangbin 20:00 Werk 2, Halle D you me at six

Dienstag

die Winterferien! 22:00

Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Simplicissimus beißt

Tonellis, Am Neumarkt 9 Musik

5.

Nightlife Schorre Halle Schools Out – Ab in

Sonstige

Musik

Bowling Cup der Möbelhäuser 20:30

Das Wolgalied: Konzert mit Peter Orloff und dem Schwarzmeer-KosakenChor 17:00

15:30

Leipzig

Die Villa, Lessingstraße Open

Konzerthalle Ulrichskirche

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

chen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30 und 11:00

20:00

Dark Blue Orchestra 20:00

Astronomie im Buch- und Kartendruck der frühen Neuzeit. Astronomische Schriften, Kalender, Prognostiken, Himmelskarten 10:00 bis 17:00 Kunstverein Talstraße Wir machen nach Halle. Keramik, Plastik, Zeichnungen von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks 14:00 bis 19:00

Bühne

enfilm: Mary Poppins‚Äò Rückkehr 16:00 Neues Theater, Schaufenster

Thalia Theater: Vincent will Meer (das Schauspiel basiert auf einen Film von Florian David Fitz) ab 13 Jahre 10:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Die kleine Frau (Pup-

pentheater ab 4 Jahre) 10:00

Kino

Neues Theater, Saal Faust (der

Klassiker von Johann Wolfgang von Goethe) 18:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Alfons Zitterbacke 09:00 Händelhaus Schallspiele (ab 6 Jahre)

15:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Emergency in Cinema:

Repo! The Genetic Opera (American Horror by Darren Lynn Bousman) 18:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die besondere Vor-

stellung: The Favourite (Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 20:45 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Womit haben wir das

verdient? 16:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Beautiful Boy

16:00; Green Book 18:15 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung: Kai aus der Kiste (ein Fernsehfilm von Günter Meyer) einschließlich einer Diskussion 20:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Monsieur et

Madame Adelman (französische Romanze von Nicolas Bedos) mit Untertiteln 19:00; In my Room (Drama von Ulrich Köhler) 21:00

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Womit haben wir das

verdient? 18:30; The Favourite 20:30 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Green Book

16:15; Frühes Versprechen 18:30; Green Book 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Shoplifters

(Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 19:00; Beautiful Boy (American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 21:00

Musik Steintor Varieté

Prunk, Poesie und tragische Helden – Eine musikalische Reise nach Russland mit Musik von Tschaikowski, Rimski Korsakow und anderen 15:00

Sonstige Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Hallmarkt

Bio-Abend-Markt mit frischen Backwaren, Gemüse, Käse, Kräuter, Obst und anderes von Biobauern und Erzeugern aus der Region 16:00 bis 20:00 Franckesche Stiftung, Haus 24

Führung durch die orthodoxe Hauskirche zum heiligen Kreuz 16:00 Lichthaus Halle

Brot & Spiele 20:15 Find us on ...

FRIZZ Februar 2019


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 17

5. | 6. | 7. | 8. | 9. | 10. Februar 2019

Oper Halle Kostprobe zu „Ariadne

auf Naxos“ mit Einblicken in den kĂźnstlerischen Schaffensprozess vor der Premiere 18:00 Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis 15:30

ZAZIE Kino & Bar, Kleine UlrichstraĂ&#x;e 22 Shoplifters

(Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 19:00; Beautiful Boy (American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 21:00

Vortrag & Lesung

Musik

Designhaus Halle, ErnstKĂśnig-StraĂ&#x;e 1 Industriedesign

Objekt 5, Seebener StraĂ&#x;e Hiss

vom Studium zum Job. In der Vortragsreihe „Switch“ sprechen Alumni Ăźber ihren Einstieg in das Berufsleben als Angestellte 18:00 Literaturhaus Halle, Bernburger StraĂ&#x;e 8 Die beste aller Wel-

ten: Soziologe BjĂśrn Milbradt und Literaturwissenschaftler Steffen Hendel im lustvollen Streit zur Moderne 19:00 Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 4 Schonzeit vorbei.

Ăœber das Leben mit dem täglichen Antisemitismus. Lesung mit Juna Grossmann im englischen Saal 19:00

AuĂ&#x;erhalb

Sonstige Anhaltisches Theater Dessau, groĂ&#x;es Haus SoirĂŠe im Foyer: Im

weiĂ&#x;en RĂśssl (eine EinfĂźhrung in das BĂźhnenwerk und Einblicke in den Schaffensprozess vor der Premiere) 18:30

8. Freitag

20:00

Halle Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, AnkerstraĂ&#x;e

GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung 20:00 Puppentheater, GroĂ&#x;e UlrichstraĂ&#x;e 51 Turandot (ein tragikomi-

sches Märchenspiel von Carlo Gozzi) 20:00 Neues Theater, Kammer Der Gott des Gemetzels (komĂśdiantisches Meisterwerk der menschlichen Entfesselung von Yasmina Reza) 20:00 Oper Halle Die GroĂ&#x;herzogin von Gerolstein (Operette von Jacques Offenbach) 19:30

tett 20:15 CafĂŠ 7 Gramm, BarfĂźĂ&#x;erstraĂ&#x;e 11 Zwei Saiten: Deutsche

Popsongs mal anders! Akkustische Leckerbissen mit Gesang, Gitarre, Klavier und Violine 20:00

Nightlife Schorre Halle New Neon Sensation

22:00 Charles Bronson, Berliner StraĂ&#x;e 242 Tonkassette 23:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroĂ&#x;en Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Dom zu Halle Zeit zum Reden: Seelsorge im Torhaus von 14:00 bis 18:00 Volkspark Things get strange: Studierende der BURG präsentieren in einer Werkschau modische EntwĂźrfe von freien Projekten bis Masterkollektionen 20:00

AuĂ&#x;erhalb

BĂźhne Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Premiere: Terror

(ein Schauspiel von Ferdinand von Schirach) im Studio 20:00

Thalia Theater: Kriegerin (eine radikal berĂźhrende Geschichte von David Wnendt) ab 12 Jahre 10:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener StraĂ&#x;e 172 The Favourite 18:30;

Womit haben wir das verdient? 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6 Der Junge muss

an die frische Luft 14:15; Green Book 16:15; FrĂźhes Versprechen 18:30; Green Book 21:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener StraĂ&#x;e 172 Der besondere Famili-

enfilm: Mary Poppins‘ RĂźckkehr 11:45 Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6 Der besondere

Familienfilm: Pettersson und Findus – Findus zieht um 14:30 Zoo Halle Auf den Dächern der Welt: Winterferien im Gebirge mit einer BastelstraĂ&#x;e (ab 5 Jahre) an der ElefantenauĂ&#x;enanlage 11:00 bis 16:00 PeiĂ&#x;nitzhaus Romantisches Treffen mit Feuerschale und KnĂźppelkuchen 15:00 bis 18:00

ď€‚ď€…ď€„ď€„ď€†ď€€ď€ ď€…ď€„ď€ƒ ď€œď€?ď€&#x;ď€?ď€&#x;ď€? ď€&#x;  ď€šď€ˆď€€ď€‹ď€?ď€Œď€Œď€?

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Kino Luchskino am Zoo, Seebener StraĂ&#x;e 172 Der Junge muss an

die frische Luft 14:15; Capernaum – Stadt der Hoffnung 16:30; Womit haben wir das verdient? 19:00; The Favourite 21:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-StraĂ&#x;e 6

Green Book 16:15; FrĂźhes Versprechen 18:30; Green Book 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine UlrichstraĂ&#x;e 22

Shoplifters (Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 19:00; Beautiful Boy (American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 21:00

Musik Oper Halle Prunk, Poesie und tragi-

Anhaltisches Theater Dessau, groĂ&#x;es Haus The Kid (eine

sche Helden – Eine musikalische Reise nach Russland mit Musik von Tschaikowski, Rimski Korsakow und anderen 19:00

StummfilmkomĂśdie von Charles Chaplin) mit Musik von der Anhaltischen Philharmonie 19:30

Schorre Halle Mega 80er und 90er

Nightlife Party 23:00

Leipzig

Musik Täubchenthal, WachsmuthstraĂ&#x;e 1 Sophie Hunger 20:00

Charles Bronson, Berliner StraĂ&#x;e 242 Rave Strikes Back

23:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30

Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter: www.cultour-buero-herden.de

Zoo Halle New Worlds Sensation!

9.

Luchskino am Zoo, Seebener StraĂ&#x;e 172 Die besonderen FamiNeues Theater, Schaufenster

abnehmenden Lichts (ein stalinistisches Panoptikum von Eugen Ruge) 19:30 Steintor VarietÊ Caveman – Du sammeln, ich jagen! 20:00

15:30

Kids lienfilme: Wildhexe 10:00; Mary Poppins‚Äò Rßckkehr 15:45

hort (ein Schauspiel von Kristof Magnusson) 20:00 Neues Theater, Saal In Zeiten des

Lichthaus Halle Matti Oehl Quar-

Sonstige BĂźhne

Neues Theater, Kammer Männer-

Samstag

Halle

BĂźhne Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, AnkerstraĂ&#x;e Ver-

schärfte Lachsamkeit 20:00 Hallsches Brettchen, BÜllberger Weg Der Altlatz & Ensemble prä-

sentieren: De Nachkomm von jlauchschn Adel 19:30

Magische Lichterwelten mit lebensgroĂ&#x;en Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Objekt 5, Seebener StraĂ&#x;e

Disko Deluxe – Tanzen trotz Behinderung 14:00 Franckesche Stiftung, Haus 28

Der Stifter und sein Werk: Thematische FĂźhrung durch die Franckeschen Stiftungen 11:00 Messe Halle, MessestraĂ&#x;e 10

Antik- und TrĂśdelmarkt 09:00 bis 15:00 Treffpunkt am roten Turm, Marktplatz FĂźhrung auf den roten

Turm: Ein erfahrener Gästefßhrer steigt mit den Besuchern die 148 Stufen des Campanile (Glockenturm) rauf 14:00

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger StraĂ&#x;e 8

Salon Suckel mit Reinhard Bärenz (Kulturredakteur beim mitteldeutschen Rundfunk) im groĂ&#x;en Saal 20:00

AuĂ&#x;erhalb

Caveman

BĂźhne Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz

08 02

Kabarett mit Lothar BĂślck: Pfortissimo oder Rest of PfĂśrtner 20:00 Anhaltisches Theater Dessau, groĂ&#x;es Haus

Carmen Suite (Ballett von Tomasz Kajdanski) 17:00

Sonstige Anhaltisches Theater Dessau, groĂ&#x;es Haus

Kaffee im Salon: Musikalische Unterhaltung mit dem Salonorchester „Papillon“ im Restaurant 15:45

Comedy    

  

Steintor-VarietĂŠ Männer sind Jäger, Frauen Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die Evolution bis heute nicht hat ändern kĂśnnen. „Du sammeln, ich jagen!“ ist ein brillanter Monolog Ăźber die komplizierte und vergnĂźgliche Beziehung zwischen Mann und Frau. Die Kult-Comedy ist ein Muss fĂźr alle, die eine Beziehung fĂźhren, fĂźhrten oder fĂźhren wollen!

10. Sonntag

Halle

BĂźhne Neues Theater, Saal

In Zeiten des abnehmenden Lichts (ein stalinistisches Panoptikum von Eugen Ruge) 15:00

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Februar 2019 FRIZZ

17


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 18

update

11. | 12. | 13. | 14. | 15. | 16. Februar 2019

K Halle

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Mary Poppins‚Äò Rückkehr 10:30 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der besondere Familien-

film: Pettersson und Findus – Findus zieht um 14:45 Zoo Halle Auf den Dächern der Welt: Winterferien im Gebirge mit einer Bastelstraße (ab 5 Jahre) an der Elefantenaußenanlage 11:00 bis 16:00 Franckesche Stiftung, Krokoseum Familienbrunch: Gemeinsames

Frühstück für Familien mit Kindern 10:00 bis 14:00 Messe Halle, Messestraße 10

Kindersachenbörse 09:00 bis 15:00 Peißnitzhaus Romantisches Treffen

mit Feuerschale und Knüppelkuchen 15:00 bis 18:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Das kleine Mädchen mit

den Schwefelhölzern (Puppen- und Figurentheater ab 5 Jahre) 16:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der Junge muss an die

Thematische Führung für Ferienkinder (ab 7 Jahre) mit anschließendem Basteln 11:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Das kleine Mädchen mit

den Schwefelhölzern (Puppen- und Figurentheater ab 5 Jahre) 10:00

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Globale in Halle: Unser

Saatgut – Wir ernten was wir säen (Dokumentation von Jon Betz und Taggart Siegel) 20:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Womit haben wir das

verdient? 18:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Green Book 16:15 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung: Green Book (American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 21:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung: Frühes Versprechen (ein französisches Drama von Eric Barbier) mit Untertiteln 18:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Beautiful Boy

frische Luft 13:00; Capernaum – Stadt der Hoffnung 15:15; Womit haben wir das verdient? 17:45; The Favourite 19:45

(American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 19:00; Shoplifters (Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 21:00

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der Junge muss an die

Sonstige

frische Luft 12:45; Frühes Versprechen 16:15; Green Book 18:45 und Green Book 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Shoplifters

(Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 19:00; Beautiful Boy (American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 21:00

Musik

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Film und Psychoana-

lyse: Taxi Driver (der Klassiker von Martin Scorsese) mit anschließender Diskussion im grünen Salon 19:00

Außerhalb

Bühne

Oper Halle Jazz in der Oper: Holly

Cole & Band 17:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Peißnitzhaus Führung durch das denkmalgeschützte Peißnitzhaus mit heiteren bis spannenden Zeitzeugenberichten zur wechselvollen Geschichte 17:00 Neues Theater, Kammer Geplatzte Träume? Szenen aus dem revolutionären Halle von 1918. Eine Koproduktion mit dem Literaturhaus und der MLU Halle 16:00

Kids Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Das Traumfresser-

chen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30

Musik Werk 2, Halle A Blue October 20:00 Felsenkeller Udo Dirkschneider auf

Steelfactory Tour 18:30 Haus Leipzig, Elsterstraße

Willy Astor – The Sound of Islands 19:00

11.

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

Frühes Versprechen 16:30; Green Book 19:00 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Sneak Preview und Film-

quiz 21:15 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt

Surprise! Surprise! Sneak Freak Preview mit Überraschungsfilm 20:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Beautiful Boy

(American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 19:00; Shoplifters (Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 21:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Herr Fleischers KIOSK am Reileck, Händelstrasse 1a Vernis-

sage der Ausstellung „Laube der Versuchung“ von Ursula Achternkamp und Torsten Blumen 17:00 Peißnitzhaus

Offenes Treffen der „Baugruppe“ des Vereins 19:00 bis 21:00

Märchen von Wilhelm Hauff in einer Fassung von Ralf Meyer) ab 7 Jahre 10:00 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Feuerwehrmann Sam – Eine flammende Bühnenshow für die ganze Familie 16:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Mary Poppins‚Äò Rückkehr 10:00 und 16:00 Zoo Halle Auf den Dächern der Welt:

Thematische Führung für Ferienkinder (ab 7 Jahre) mit anschließendem Basteln 14:00 Händelhaus Schallspiele (ab 6 Jahre) 15:00

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Green Book 16:15; Frühes

Versprechen 18:30; Green Book 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der Junge muss an die

frische Luft 18:30; Womit haben wir das verdient? 20:45 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt

Lipstick Night: Sweethearts (eine Komödie von Karoline Herfurth) 20:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Beautiful Boy (American Drama by Felix van Groeningen) mit Untertiteln 19:00; Shoplifters (Japanese Crime by Hirokazu Koreeda) mit Untertiteln 21:00

Café im Lichthaus Halle

Krümelmonstercafé für Eltern mit Baby oder Kleinkind 09:30 bis 12:00 Peißnitzhaus Social Swing Dance 17:00 BStU Außenstelle Halle, Blücherstraße 2 Unterwegs im

Archiv (thematische Führung) 17:00

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Das Phantom der

Oper – Ein Musical mit Deborah Sasson, Uwe Kröger und Axel Olzinger 20:00

Kids Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz

Das Traumfresserchen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:00 und 10:30

Sonstige

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Save the Pedestals! Ret-

tet die Sockel! Eine Koproduktion mit Handspring Puppet Company und Baxter Theatre Centre 20:00 Neues Theater, Schaufenster

Zeit der Kannibalen (eine Gesellschaftssatire von Johannes Naber) 20:15 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Thriller – Die Show über den King of Pop 20:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 15:45 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Das kleine Mädchen mit

den Schwefelhölzern (Puppen- und Figurentheater ab 5 Jahre) 10:00

15:30 Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Heinz-Erhardt-Revue

20:00

Kids Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Das Traumfresser-

chen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30

ka 16:30; Green Book 18:30; Shoplifters 20:45 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die Blüte des Ein-

klangs 17:45 und 20:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Adam und Eve-

lyn (Drama von Andreas Goldstein) 19:00; The Favourite (Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 21:00

Musik Objekt 5, Seebener Straße

Jimmy Cornett & The Deadmen 20:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Kunstverein Talstraße Kuratorenführung durch die aktuelle Ausstellung von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks 17:00

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Mary Poppins‚Äò Rückkehr 16:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Das kleine Mädchen mit

den Schwefelhölzern (Puppen- und Figurentheater ab 5 Jahre) 10:00

Mittwoch

Bühne Neues Theater, Saal

Die Blechtrommel (die Lebensgeschichte des Sonderlings Oskar Matzerath von Günter Grass) 19:30

Thriller

14 02

Bühne Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße

Rosenkrieg & Bettgeflüster 20:00 Neues Theater, Saal

Der fröhliche Hypochonder 19:00

Halle

Bühne Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße Polit-

kicker mit Satirezipfel 20:00

Martin Zingsheim

enfilm: Mary Poppins‚Äò Rückkehr 15:15

18

frische Luft 18:00; Die Blüte des Einklangs 20:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Adam und Eve-

lyn (Drama von Andreas Goldstein) 19:00; The Favourite (Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 21:00

Musik Objekt 5, Seebener Straße Peri-

copes 20:00 Hühnermanhattan Vvlva, The Vam-

pyres 20:00 Friedrich 20:15

Nightlife Schorre Halle Special Party 22:00 Charles Bronson, Berliner Straße 242 Pheromone 23:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Dom zu Halle Zeit zum Reden: Seelsorge im Torhaus von 14:00 bis 18:00 Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Bernd, Buch und

Bürger mit Dr. Christian Ude im großen Saal 19:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Super ABBA – A Tri-

bute Show 20:00

16. Halle Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße Alle

wollen Miss trauen 20:00 Neues Theater, Kammer

Show

Comedy

Gespenster (Drama von Henrik Ibsen) 20:00 WUK Theater Quartier am Holzplatz Das Theater „Aggregate“ prä-

Händelhalle

Steintor-Varieté

Michael Jackson war und ist ein Phänomen! Seine Musik und einzigartigen Tanzchoreografien machen ihn unvergessen. Spektakulär würdigt „Thriller - Live“ das Ausnahmetalent und bringt das Originalgefühl seiner Auftritte und Videos live auf die Bühne. Die einzig wahre Hommage an den unvergesslichen King of Pop!

Wäre Assoziations-Hopping olympisch, Martin Zingsheim könnte sich Hoffnung auf Medaillen machen. Der Kölner präsentiert mit seinem Soloprogramm „kopfkino“ eine rasante Ein-Mann-Show jenseits aller Schubladen. Die Dramaturgie des Abends folgt dabei dem wilden Gedankenstrom des frisch promovierten Lockenkopfes.

Bühne Kids

frische Luft 16:45; Green Book 18:45; Shoplifters 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der Junge muss an die

Bühne

Galerie Zaglmaier, Große Steinstraße 57 Malerei von Dorothea

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der Junge muss an die

Samstag

Ausstellung

Stand-up-Comedy 20:00

lienfilme: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 10:00; Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 16:00 Zoo Halle Auf den Dächern der Welt: Thematische Führung für Ferienkinder (ab 7 Jahre) mit anschließendem Basteln 11:00

15 02

Kunstverein Talstraße

Objekt 5, Seebener Straße

Havanna Nigths – Musical 20:00

Vortrag & Lesung

Freitag

Halle

Fuhrmann 13:30 bis 18:30

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Lichthaus Halle He told me to 20:15

Montag

Wir machen nach Halle. Keramik, Plastik, Zeichnungen von Marguerite Friedlaender und Gerhard Marcks 14:00 bis 19:00

– Kopfkino (ein sprachlich virtuoses Abenteuer über Gott und die Welt, Liebe und Hass, Erziehung und Pauschalreisen) 20:00

Bühne

Donnerstag

Halle

Ragna Schirmer und Puppen 20:00 Steintor Varieté Martin Zingsheim

Lichthaus Halle Demel Kunz Deller

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Havanna Nigths –

Halle

Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Clara – Ein Spiel für

Außerhalb

Dienstag

Kids

tet die Sockel! Eine Koproduktion mit Handspring Puppet Company und Baxter Theatre Centre 20:00

Kids

12. 13. 14. 15. Halle

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Save the Pedestals! Ret-

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die besonderen Fami-

15:30

Außerhalb

sentiert: Talk about Love (die beinahe unlösbaren Widersprüche der Liebe und des Kapitalismus) 20:00

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Anderswo ... Allein in Afri-

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis Zoo Halle New Worlds Sensation!

WUK Theater Quartier am Holzplatz Das Theater „Aggregate“ prä-

Kino

Musical 20:00

Sonstige

Leipzig

(humorvolle Geschichten und Anekdoten mit Reinhard Straube und Jürgen Seydewitz) 19:30 Neues Theater, Kammer Premiere: Gespenster (Drama von Henrik Ibsen) 20:00

und Maria Marc 18:30; Womit haben wir das verdient? 20:30

Bühne

von Carl Maria von Weber) 17:00

10:30

Hallsches Brettchen, Böllberger Weg Dorr Altlatz ist verstraubt

sentiert: Talk about Love (die beinahe unlösbaren Widersprüche der Liebe und des Kapitalismus) 20:00

Außerhalb

Außerhalb

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Theaterführung

WUK Theater Quartier am Holzplatz Das Theater „Aggregate“ prä-

cals (mit Ausschnitten aus Tanz der Vampire, Frozen, Rocky, König der Löwen, Elisabeth, Mamma Mia) 20:00

Antik- und Trödelmarkt 09:00 bis 15:00

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Der Freischütz (Oper

Kids Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Der kleine Muck (das

Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Die Nacht der Musi-

Messe Halle, Messestraße 10

Bühne

Kino Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Erinnerungen an Franz

Zoo Halle Auf den Dächern der Welt:

sentiert: Talk about Love (die beinahe unlösbaren Widersprüche der Liebe und des Kapitalismus) 20:00 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße

Clara – Ein Spiel für Ragna Schirmer und Puppen 20:00 Neues Theater, Saal

Ziemlich beste Freunde (das Schauspiel von Gunnar Dreßler basiert auf einen Spielfilm von Äric Toledano und Olivier Nakache) 19:30 Find us on ...

FRIZZ Februar 2019


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 19

17. | 18. Februar 2019

Kids

Sonstige

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

17.

enfilm: Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 14:45 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der besondere

Familienfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 15:00 Zoo Halle Auf den Dächern der Welt:

Winterferien im Gebirge mit einer Bastelstraße (ab 5 Jahre) an der Elefantenaußenanlage 11:00 bis 16:00 Peißnitzhaus Romantisches Treffen mit Feuerschale und Knüppelkuchen 15:00 bis 18:00

Sonntag

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der Junge muss

an die frische Luft 16:45; Green Book 18:45; Shoplifters 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die Blüte des Ein-

klangs 12:30; Emil Nolde 16:45; Der Junge muss an die frische Luft 18:45; Die Blüte des Einklangs 21:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Adam und Eve-

lyn (Drama von Andreas Goldstein) 19:00; The Favourite (Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 21:00

Musik Steintor Varieté Die große Schla-

ger-Hit-Parade mit den Calimeros, Daniela Alfinito, Bernhard Brink, Julia Lindholm 16:00

Nightlife Objekt 5, Seebener Straße

Große 80er Jahre New Wave Party 22:00 Schorre Halle Die große Ü-30-Party 22:00

Sonstige Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Franckesche Stiftung, Haus 28

Der Stifter und sein Werk: Thematische Führung durch die Franckeschen Stiftungen 11:00 Oper Halle Das Fest – Eine Stadt tanzt (100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses wird dieses Jubiläum als Fest der Hallenser gefeiert) 17:00 Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis 15:30

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8

Thomas Bernhard – Alte Meister (eine Lesung mit Martin Reik) im grünen Salon 19:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Swing Night – The Show (mit den größten Hits aus der legendären Öra) 20:00

Leipzig

Musik Täubchenthal, Wachsmuthstraße 1 Marsimoto 20:00

Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Oper Halle

Das Fest – Eine Stadt tanzt (100 Jahre nach der Gründung des Bauhauses wird dieses Jubiläum als Fest der Hallenser gefeiert) 11:00 und 15:00

Halle

Georg-Friedrich-Händel-Halle

Bibi & Tina kommen in deine Stadt und bringen ihre Hits mit 17:00

15:30

Außerhalb

Bühne Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße

Rosenkrieg & Bettgeflüster 20:00 Neues Theater, Kammer Thalia Theater: Bilder deiner großen Liebe (ein literarisches Fragment von Wolfgang Herrndorf) 20:00 Neues Theater, Schaufenster

Zeit der Kannibalen (eine Gesellschaftssatire von Johannes Naber) 20:15 Steintor Varieté Bibi Blocksberg – Das Musical 15:00

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Celtic Rhythmus of Ireland with Dance & Music 18:00

Kids Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz

Das Traumfresserchen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 15:00

Leipzig

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 10:30 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der besondere

Familienfilm: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 15:00

Musik Bach Museum Leipzig

Leipzig trifft Halle. Eine vage Begegnung zwischen Bach und Händel. Konzert mit Birgit Schnurpfeil (Violine) und Cornelia Osterwald (Cembalo) 15:00

The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Pre-

view: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik (animierter Familienfilm von Thomas Szabo und Hél√®ne Giraud) 15:00 Zoo Halle Auf den Dächern der Welt: Winterferien im Gebirge mit einer Bastelstraße (ab 5 Jahre) an der Elefantenaußenanlage 11:00 bis 16:00

18.

Franckesche Stiftung, Krokoseum Familienbrunch: Gemeinsames

Frühstück für Familien mit Kindern 10:00 bis 14:00 Peißnitzhaus Romantisches Treffen

mit Feuerschale und Knüppelkuchen 15:00 bis 18:00

Montag

Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Der kleine Muck (das

Märchen von Wilhelm Hauff in einer Fassung von Ralf Meyer) ab 7 Jahre 16:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Bunte Stunde 15:00 bis

16:00

Halle

Bühne Steintor Varieté Abgeschminkt,

unverkleidet, unverblümt und unverfälscht – 100 Prozent Ilka Bessin 20:00

Kino

Kids

Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der Junge muss

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

an die frische Luft 16:45; Green Book 18:45; Shoplifters 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Die Blüte des Einklangs 12:30; Erinnerungen an Franz und Maria Marc 14:45; Der Junge muss an die frische Luft 16:45; Die Blüte des Einklangs 19:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Adam und Evelyn (Drama von Andreas Goldstein) 19:00; The Favourite (Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 21:00

Musik Georg-Friedrich-Händel-Halle

Sinfoniekonzert des Jugend-SinfonieOrchesters Anhalt 16:00

Marsimoto

16 02

enfilm: Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 15:45

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Shoplifters 16:30; Green Book 18:45; Anderswo ... Allein in Afrika 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Die Blüte des Einklangs 17:45 und 20:00 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt

Sektmatinee: Gundermann (eine Biografie von Andreas Dresen) 10:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

The Favourite (Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 19:00; Adam und Evelyn (Drama von Andreas Goldstein) 21:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Treffpunkt an den Hausmannstürmen der Marktkirche

Hoch hinaus auf die Hausmannstürme (Führungen) 14:00, 15:00 und 16:00 Treffpunkt am Marktschlösschen

Altstadtbummel: Führung zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt der Händelstadt 13:30 Treffpunkt am roten Turm, Marktplatz

Führung auf den roten Turm: Ein erfahrener Gästeführer steigt mit den Besuchern die 148 Stufen des Campanile (Glockenturm) rauf 17:00

Vortrag & Lesung Kunsthochschule Halle, Neuwerk 7 Häuser wie Bäume und Städ-

HipHop Täubchenthal Leipzig Marsimoto ist zurück! Mit seinem bereits fünften Studioalbum „Verde" ist er – standesgemäß in Grün – auf Tour. Marsi ist immer noch Marsi und baut Marsi Joints wie Eselsbrücken und Eselsbrücken wie Joints und hat für jeden einen Heliumhalbsatz oder qualmgeschwängerten Querverweis übrig.

te wie Wälder – Bauen mit Massivholz (Vortrag von Natascha Hempel) in der Villa 18:00

Außerhalb

Kids Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz

Das Traumfresserchen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30 und 11:00 Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz

Nathans Kinder (ein Jugendstück von Ulrich Hub) im Foyer 15:00

Find us on ...

Februar 2019 FRIZZ

19


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 20

update

19. | 20. | 21. | 22. | 23. | 24. | 25. Februar 2019

K Halle

19.

Kids

Kino

Kino

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der verlorene Sohn

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

enfilm: Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 16:15 Franckesche Stiftung, Krokoseum Ohne Worte! Theaterworkshop

zum Improvisieren und Mitmachen für die ganze Familie 15:00 bis 17:30 Händelhaus Schallspiele (ab 6 Jahre)

15:00

Dienstag

Halle

Bühne Neues Theater, Kammer Thalia

Theater: Bilder deiner großen Liebe (ein literarisches Fragment von Wolfgang Herrndorf) 18:00 Steintor Varieté Der chinesische Nationalcircus präsentiert: The Great Wall 2019 (ein artistisches Feuerwerk mit Geschichten des traditionellen Chinas) 20:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers 16:15

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Shoplifters 16:30; Green

Book 18:45 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 August Macke und

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Green Book 16:45;

Anderswo ... Allein in Afrika 21:30 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die besondere Vorstel-

lung: Die Blüte des Einklangs (Drama von Naomi Kawase) mit Untertiteln 20:30 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die Blüte des EinPuschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Film und Psychologie: Let-

zes Jahr in Marienbad (Drama von Alain Resnais) einschließlich einer Diskussion mit Dr. Robert Pagel 19:00 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Früh-

stückstreff: Gundermann (eine Biografie von Andreas Dresen) 10:00 und 11:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 The Favourite

(Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 19:00; Adam und Evelyn (Drama von Andreas Goldstein) 21:00 Objekt 5, Seebener Straße June

Sonstige

Attack 21:00 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Früh-

stückstreff: Gundermann (eine Biografie von Andreas Dresen) 10:00 und 11:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 The Favourite

(Britain Biography by Yorgos Lanthimos) mit Untertiteln 19:00; Just Friends (Comedy by Roger Kumble) mit Untertiteln 21:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Kunsthochschule Halle, Neuwerk 7 Der konkrete Mann oder soll

man Männer als Männer kritisieren? Szenisches Streitgespräch der Redaktion „Outside the box“ in der Villa 19:00 Franckesche Stiftung, Historisches Waisenhaus Francke und

der König: Theatrale Führung mit Matthias Brenner, Hilmar Eichhorn und David Kramer 18:00 Café im Lichthaus Halle Krümelmonstercafé für Eltern mit Baby oder Kleinkind 09:30 bis 12:00

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Laozi – Daodejing

(eine musikalische Lesung mit Viktor Kalinke, Wolfram Dix und Ya Dong) im grünen Salon 19:00 WUK Theater Quartier am Holzplatz Hunger – Literarischer Salon

mit Christoph Minkenberg in einer gemütlichen aber fordernden Runde 20:00 Neues Theater, Saal Matthias Brenner erzählt „Die Verwandlung“ von Franz Kafka 19:30

Außerhalb

Kids Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Musikalische Schnitzeljagd (eine musikalische Entdeckungstour mit der Anhaltischen Philharmonie für Schulklassen) 10:30

Blüte des Einklangs 20:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Capharnaüm

(Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 19:00; Green Book (American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 21:00

Sonstige

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Die Blüte des Einklangs 17:45 und 20:00; Green Book 22:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Capharnaüm (Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 19:00; Green Book (American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 21:00

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30

Außerhalb

Bühne Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Terror (ein Schau-

spiel von Ferdinand von Schirach) im Studio 15:00

Musik Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Faschingskonzert

„Cellissimo“ mit Cellisten der Anhaltischen Philharmonie im Restaurant 19:30

Musik

The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt The

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Teenage Riot – Shorts

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Green Book 17:30; Die

Der verlorene Sohn 16:30; Astrid 18:45; Der verlorene Sohn 21:00

Musik Konzert der Chöre: Chorklänge aus nah und fern 21:00

22.

Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Lichthaus Halle Kleidertauschbörse 16:30 bis 18:30

Halle

Kunsthochschule Halle, Neuwerk 7 Explorations & Translations:

Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8 Kein Roman –

Lesung und Diskussion mit Jenny Erpenbeck im grünen Salon 19:00 Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 4 Menschen, Seu-

chen, Mikroben. Infektionen als gesellschaftliche Herausforderung. Vortrag und Diskussion mit Prof. Jörg Hacker im englischen Saal 18:00 WUK Theater Quartier am Holzplatz Durst – Wir müssen reden

(Benjamin Müller und Tom Wolter diskutieren mit Freunden und Fremden ) 20:00

Außerhalb

Kids Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Musikalische Schnit-

zeljagd (eine musikalische Entdeckungstour mit der Anhaltischen Philharmonie für Schulklassen) 10:30 Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Das Traumfresser-

chen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30 und 11:00

Noisetime & Friends 22:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße

Kabarett & Dinner: Verschärfte Lachsamkeit 18:00 Experimentieren, Mitmachen, Tanzen im fulminanten Puschkinsaal 17:00 bis 03:00

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Premiere: Im weißen Rössl (Operette von Ralph Benatzky) 19:30

Freitag

Vortrag & Lesung Gardar Eyj√≥lfsson erzählt die spekulative Geschichte einer Barbara in einer nahen Zukunft (in der Villa) 18:00

Nightlife Schorre Halle

Bühne Neues Theater, Kammer Ach, diese

Lücke, diese entsetzliche Lücke (herrliche Geschichten von Joachim Meyerhoff) 20:00 WUK Theater Quartier am Holzplatz Und am Anfang war Sex oder

Leipzig

Musik Haus Auensee

Die große Schlager-Hit-Parade mit den Calimeros, Daniela Alfinito, Bernhard Brink, Julia Lindholm 17:00

Kabale und Liebe (der Klassiker von Friedrich Schiller) 19:30 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51

Die Liebe in den Zeiten der Cholera (eine Liebesgeschichte nach dem Roman von Gabriel Garcia Marquez) 20:00 Oper Halle

Premiere: Ariadne auf Naxos (Oper von Richard Strauss) 19:30

23. Samstag

Steintor Varieté

In honour of Andrew Lloyd Webber 20:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Der besondere Familienfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 15:45

Halle

Bühne Die Kiebitzensteiner, Kabarett im Palais S, Ankerstraße

Wenn es Mode würde zu verblöden 20:00

22 02

Halle

Bühne Neues Theater, Kammer

Thalia Theater: Die Mitte der Welt (vielschichtiges Jugenddrama von Andreas Steinhöfel) ab 13 Jahre 20:00

20

Thalia Theater: Die drei kleinen Schweinchen (ein Schauspiel nach Joseph Jacobs) ab 4 Jahre 10:00

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

August Macke und Franz Marc – Eine Künstlerfreundschaft 15:45; Green Book 17:45; Die Blüte des Einklangs 20:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Capharnaüm (Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 19:00; Green Book (American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 21:00

Musik Objekt 5, Seebener Straße Max

Demian Band 20:00 Marktkirche Motette mit dem Stadtsingechor und dem Kammerorchester der Latina 18:00 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Happy Birthday Händel – Großes Chor Concert in der Geburtsstadt des Komponisten (wo eigentlich sonst) 19:30

Nightlife Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 22:30 Evangelisch reformierte Domgemeinde zu Halle, Kleine Klausstrasse 6

Die reformierte Theologie des Kirchenraums. Wie mache ich eine spannende Kirchenführung? Workshop 09:00 bis 15:30 Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Tangomarathon –

Experimentieren, Mitmachen, Tanzen im fulminanten Puschkinsaal 12:00 bis 03:00 Oper Halle Der Hallesche Kunstverein präsentiert: Eröffnung einer Ausstellung mit Collagen und Zeichnungen von Peter Mayer (Nürnberg) im Foyer 17:00

Vortrag & Lesung Literaturhaus Halle, Bernburger Straße 8

Preis der Leipziger Buchmesse 2019: Die Nominierten in der Kategorie Belletristik stellen ihre Werke vor 11:00

Tanzparty mit der „City Rock Band“ und „Sachsen Dreier änd Fränds“ 20:00

Sonstige Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

MusicalGala

Die Herkuleskeule – Lachkoma (Kabarett) im großen Saal 19:30

Neues Theater, Schaufenster

Der verlorene Sohn 16:45; Der Junge muss an die frische Luft 19:00; Der verlorene Sohn 21:00

Halle

Bühne Künstlerhaus 188, Böllberger Weg Die Schillerbühne präsentiert:

Tango Argentino – Ein Schrei sucht den Himmel (eine Soiree mit Heidrun von Strauch und Alexander Goldenberg) 18:00 Puppentheater, Große Ulrichstraße 51 Die Liebe in den Zeiten

der Cholera (eine Liebesgeschichte nach dem Roman von Gabriel Garc√≠a M√°rquez) 15:00 Neues Theater, Saal Frau Müller muss weg (ein Schauspiel von Lutz Hübner) 18:00 Oper Halle Berenice, Regina d‚ÄôEgitto (Oper von Georg Friedrich Händel) 15:00 Georg-Friedrich-Händel-Halle

Night of the Dance – Irish Dance Revolution 19:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 10:30 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der besondere Familien-

film: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 14:15 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Disney

Junior Kino zum Mitmachen 14:30 Franckesche Stiftung, Krokoseum Familienbrunch: Gemeinsames

Frühstück für Familien mit Kindern 10:00 bis 14:00 Peißnitzhaus Schneewittchen im

Märchenschloss: Es gibt Apfelspiele, Apfelpunsch und natürlich das Märchen ab 15:00 Oper Halle Max und Moritz (ein Tanzstück mit Kindern für Kinder und Musik von Gioachino Rossini) 11:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Die sieben Geißlein

(Marionettenspiel ab 4 Jahre) 16:00

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der Junge muss an die

frische Luft 16:00; Der verlorene Sohn 18:00 und 20:15 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Emil Nolde 14:45;

Green Book 16:30; Die Blüte des Einklangs 19:15 Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Die besondere Vorstel-

lung: Segelexpedition Nordwestpassage – Im Wettlauf mit Sturm und Eis 11:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Capharnaüm

(Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 19:00; Green Book (American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 21:00

Musik Konzerthalle Ulrichskirche

Pasadena Roof Orchestra 16:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30

Außerhalb

Bühne Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus

Im weißen Rössl (Operette von Ralph Benatzky) 16:00

Kulturhaus Weißenfels

Oper Halle

Der besondere Familienfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 15:30

Kino Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6

Nightlife

Neues Theater, Saal

Kids

film: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten 15:00 Peißnitzhaus Insel-Wildnis-Treffen für junge Naturforscher und Entdecker ab 8 Jahre 10:00 bis 13:00 Peißnitzhaus Romantisches Treffen mit Feuerschale und Knüppelkuchen 15:00 bis 18:00

spiel von Ferdinand von Schirach) im Studio 20:00

Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (herrliche Geschichten von Joachim Meyerhoff) 20:00

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Puschkino, Kardinal-AlbrechtStraße 6 Der besondere Familien-

Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Terror (ein Schau-

Bühne

Mittwoch

enfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 13:45

Bühne

Neues Theater, Kammer

20.

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

Außerhalb

Halle

Sonntag

warum wir aufbegehren 20:00 Oper Halle Die Großherzogin von Gerolstein (Operette von Jacques Offenbach) 19:30

Sonstige

Donnerstag

Thalia Theater: Kabale und Liebe (der Klassiker von Friedrich Schiller) 19:30

WUK Theater Quartier am Holzplatz Und am Anfang war Sex oder

Neues Theater, Saal Thalia Theater:

Andrew Lloyd Webber Gala

21.

Tango Argentino – Ein Schrei sucht den Himmel (eine Soiree mit Heidrun von Strauch und Alexander Goldenberg) 19:30

Schorre Halle Bad Taste Party 23:00

warum wir aufbegehren 20:00

24.

(ein Roadmovie von Wolfgang Herrndorf) 20:00 Künstlerhaus 188, Böllberger Weg Die Schillerbühne präsentiert:

Up2dance 20:00 Konzerthalle Ulrichskirche

Puschkinhaus, Kardinal-Albrecht-Straße Tangomarathon –

Cocó & Band 20:00

latz und der Assistent lassen Besucher bestimmen 19:30 Neues Theater, Kammer Tschick

Objekt 5, Seebener Straße

klangs 18:15

Franz Marc – Eine Künstlerfreundschaft 18:15; Die Blüte des Einklangs 20:15 Original Version: Alita – Battle Angel (American Adventure by Robert Rodriguez) 20:30

16:30; Astrid 18:45; Der verlorene Sohn 21:00

Hallsches Brettchen, Böllberger Weg Winsch dorr was! Der Alt-

The Kid (eine Stummfilmkomödie von Charles Chaplin) mit Musik von der Anhaltischen Philharmonie 17:00

Vortrag & Lesung Steintor-Varieté Eine Show zu Ehren eines der größten Musicalkomponisten aller Zeiten mit Auszügen aus seinen Meisterwerken: „Phantom der Oper“, „Cats“, „Jesus Christ Superstar“, „Evita“, „Starlight Express“, u.v.m. Die Highlights des Starkomponisten zusammengefasst in einer wunderbaren Show: Die Große Andrew-Lloyd-Webber-Gala!

Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz

Dessauer Schäferstündchen mit Franziska Troegner 16:00

Leipzig

Musik Haus Auensee

Erste Allgemeine Verunsicherung 20:00

25. Montag

Halle

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Der besondere Familienfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 15:30 Find us on ...

FRIZZ Februar 2019


14-21 Terminal 0219 HA:Terminal 11_07 HA neu.qxp 23.01.19 11:50 Seite 21

26. | 27. | 28. Februar 2019

Oper Halle Max und Moritz (ein Tanz-

stück mit Kindern für Kinder und Musik von Gioachino Rossini) 10:00

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der verlorene

Sohn 16:45 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Green Book 17:30; Die

Blüte des Einklangs 20:15 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Antifaschistische

Filme der DEFA: Sterne (Drama von Konrad Wolf) einschließlich einer Diskussion mit Hans-Eckardt Wenzel 19:00 Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Die besondere

Vorstellung: Der verlorene Sohn (American Drama by Joel Edgerton) mit Untertiteln 21:30 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Green Book

(American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 19:00; Capharnaüm (Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 21:00

Musik Steintor Varieté Erste Allgemeine

Verunsicherung 20:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Der verlorene

Sohn 16:30; Astrid 18:45; Der verlorene Sohn 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die Blüte des Ein-

klangs 20:00 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Sur-

prise! Surprise! Sneak Freak Preview mit Überraschungsfilm 20:00 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt

Anime! Anime! Eiga Chuunibyou demo koi ga shitai (take on me) 20:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Green Book

(American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 19:00; Capharnaüm (Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 21:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30 Café im Lichthaus Halle Krümelmonstercafé für Eltern mit Baby oder Kleinkind 09:30 bis 12:00

Vortrag & Lesung Außerhalb

Kids Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Musikalische Schnit-

zeljagd (eine musikalische Entdeckungstour mit der Anhaltischen Philharmonie für Schulklassen) 10:30

Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Das Paradies der

roten Riesen: Zu den letzten Regenwäldern Borneos unterwegs (Vortrag von Heike Setzermann und Dirk Vorwerk) 18:00

Außerhalb

Kids

Sonstige Anhaltisches Theater Dessau, großes Haus Rock The Circus –

Musik für die Augen 20:00

Leipzig

Musik Werk 2, Halle A Dendemann 20:00

26. Dienstag

Halle

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 16:00 Neues Theater, Kammer Thalia Theater: Rico, Oskar und die Tieferschatten (ein moderner Krimi von Felicitas Loéwe) ab 8 Jahre 10:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24 Die sieben Geißlein

(Marionettenspiel ab 4 Jahre) 10:00

Altes Theater in Dessau, LilyHerking-Platz Das Traumfresser-

chen (eine Geschichte von Michael Ende ab 4 Jahre) auf der Puppenbühne 09:30 und 11:00

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6 Astrid 16:30; Der

verlorene Sohn 18:45 und 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Die Blüte des Ein-

klangs 18:15; Green Book 20:30 The Light Cinema im Stadtteilzentrum Halle-Neustadt Pre-

view: Hard Powder (Britain Thriller by Hans Petter Moland) 20:00 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22 Green Book

(American Biography by Peter Farrelly) mit Untertiteln 19:00; Capharnaüm (Arabic Drama by Nadine Labaki) mit Untertiteln 21:00

Musik Objekt 5, Seebener Straße

Mitch Ryder & Engerling 20:00 Franckesche Stiftungen, Freylinghausensaal Stunde der Musik:

Julian Steckel (Violoncello) und Denis Kozhukhin (Klavier) intonieren van Beethoven, Franck und Poulenc 19:30 Konzerthalle Ulrichskirche Der Karneval der Tiere – Faschingskonzert mit der Staatskapelle Halle 17:00 und 18:30

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30

Vortrag & Lesung Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 4 August Hermann

Francke und die „Kraft der Krise“ als Erklärungsmuster. Vortrag und Diskussion mit Prof. Udo Sträter im englischen Saal 18:00 Palais S, Ankerstraße 3c Lesebühne „Kreis mit Berg“ und Kolumnist Christian Gottschalk 20:00

27. 28. Donnerstag

Mittwoch

Halle

Bühne

Halle

Bühne Neues Theater, Kammer Der Trin-

ker (ein Schauspiel von Hans Fallada) 20:00 Neues Theater, Saal Floh im Ohr (eine frivole Komödie von Georges Feydeau) 19:30 Steintor Varieté

Saturday Night Fever – Das Musical 20:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik 16:15 Händelhaus

Schallspiele (ab 6 Jahre) 15:00

Erste Allgemeine Verunsicherung

25 02

Neues Theater, Kammer Heisen-

berg (eine Tragikomödie von Simon Stephens) 20:00

Kids Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172 Der besondere Famili-

enfilm: Emil und die Detektive (anlässlich des Geburtstages von Erich Kästner) 16:00 Theaterhaus „Anna Sophia“ auf der Silberhöhe, Wittenberger Straße 24

Die sieben Geißlein (Marionettenspiel ab 4 Jahre) 10:00

Kino Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6

Der verlorene Sohn 16:45 und 19:00; Der goldene Handschuh 21:00 Luchskino am Zoo, Seebener Straße 172

Wie gut ist Deine Beziehung? 18:15 und 20:15 ZAZIE Kino & Bar, Kleine Ulrichstraße 22

Mon tissu préféré (Arabic Drama by Gaya Jiji) mit Untertiteln 19:00; The Wife (Drama by Björn Runge) mit Untertiteln 21:00

Musik Hühnermanhattan

Bees Made Honey in the Vein Tree 21:00 Konzerthalle Ulrichskirche

Der Karneval der Tiere – Faschingskonzert mit der Staatskapelle Halle 09:30 und 11:00

Sonstige Zoo Halle Der Bergzoo ruft 09:00 bis

15:30 Zoo Halle New Worlds Sensation!

Magische Lichterwelten mit lebensgroßen Figuren aus filigranen Metallgestellen und feinen Stoffen 17:30 bis 21:30

AustraPop

Vortrag & Lesung Kunsthochschule Halle, Neuwerk 7 Die Rhetorik der Kreativität

Steintor-Varieté „Alles ist erlaubt“ - unter diesem Motto wird die Erste Allgemeine Verunsicherung zum 40-jährigen Bühnenjubiläum ihre Abschiedstournee begehen! Mit Hits wie „Küss die Hand, schöne Frau“ mischten sie seinerzeit die deutschsprachige Musikszene auf. Unterhaltsame Rückblicke in alte Tage sowie erfrischend neue Lieder!

(Vortrag von Ulf Wuggenig) in der Villa 18:00 Galerie Zaglmaier, Große Steinstraße 57

Eulenspiegeleien: Literatur und Entertainment mit Dr. Hans-Henning Schmidt 19:30 Operncafé

Beziehungsproblemlösungen bei Ariadne auf Naxos (eine musikalisch-kulinarische Vortragsreihe mit Opernkritiker Frieder Reininghaus) 20.00

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Februar 2019 FRIZZ

21


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ADRESSEN K Halle

Theater & Bühnen Anhaltisches Theater Dessau Friedensplatz 1a, 06844 Dessau, Tel. (0340) 25 11 20 Bürgerhaus / Theater Köthen Hallesche Straße 80, 06366 Köthen, Tel. (0 34 96) 21 47 96 Circus Variete Gr. Steinstr. 30 (Hof), Tel. 6 94 94 80 www.circusvariete.de Georg-Friedrich-Händel-Halle Salzgrafenplatz 1, Tel. 47 22 47

Palette - Café & Tanzbar Gr. Nikolaistr. 9-11, Tel. 2 09 08 90

Dormero Hotel Rotes Ross Leipziger Str. 76, Tel. 2 33 43 0

Phantasie Waldkater Kröllwitz, Am Waldkater 1, Tel. 6 80 11 22

Pension Dessauer Hof Paracelsusstr. 9, Tel. 2 90 90 29

Rockpool e.V. Grenzstr. 19, www.rockpool-ev.de RockStation Hafenstr. 31-33, Tel. 4 72 30 96

Hallsches Brettchen , Böllberger Weg 174, Tel. 12 26 99 92

Schorre Willi-Brandt-Str. 78 Tel. 21 22 40 www.schorrehalle.de

Historische Kuranlagen Bad Lauchstädt Parkstr. 18, 06246 Bad Lauchstädt Tel. (03 46 35) 78 20

Studentenclub "Zum fröhlichen Wecker" im G-Punkt 143 Geusaer Str. 88/FH, 06217 Merseburg, Tel. (0 34 61) 46 26 51

Hügelbühne über Ines Gärtner, Hardenbergstr. 6, Tel. 5 22 17 52

Studentenklub Wärmetauscher (FH Merseburg) Geusaer Str. 88, 06217 Merseburg

Jugendbühne Harlekin e.V. Zur Saaleaue 43 Kiebitzensteiner e.V. Palais S, Ankerstraße 3c Konzerthalle Ulrichskirche Kl. Brauhausstr. 26,Tel. 2 21 30 21 Märchenteppich Figurentheater, Kl. Ulrichstr. 11, Tel. 2 03 58 34 THEATER, OPER UND ORCHESTER GMBH HALLE Kasse: Tel. 5110-777 Oper Halle Universitätsring 24, Staatskapelle Halle Universitätsring 24, neues theater halle Große Ulrichstr. 51, Puppentheater Halle Große Ulrichstr. 51 (Eingang Universitätsplatz 2), Thalia Theater Halle Thaliapassage 1,Tel. 2 04 05 10 schillerBühne Halle e.V. Club 188, Böllberger Weg 188, Tel. 38 80 474, www.schillerbuehne-halle.de Schloss Goseck Burgstr. 53, 06667 Goseck, Tel. (0 34 43) 28 44 88 Sprechbühne Uni Halle, Sprechwissenschaft, Advokatenweg 37, Tel. 5 52 44 61 www.sprechbuehne.uni-halle.de Steintor-Varieté Am Steintor 10, Tel. 2 09 34 10, Fax 2 09 34 13, Ticket-Service: 2 02 97 71 Tanztheater ellaH Tel. 21 37 95 51, www.tanztheaterellah.de Theater Apron Postadr. Reilstr. 50, Tel. 6 78 24 74, www.apron.de

Roter Horizont Tee & Kaffee-haus Kl. Ulrichstr. 27, Tel. 77 92 64 3

VL / Ludwigstrasse37 (Kellnerstraße e.V., Ludwigstr. 37

Eiscafé Zum Softi Leipziger Straße 83

Spätschicht Torstraße 20, Tel. 2 90 38 88 www.spaetschicht-halle.de

Arc-Hotel Hallesche Straße 1, 06184 Dieskau, Tel. 5 80 20

Enchilada Restaurant y Bar mexicano Universitätsring 6, Tel. 6 86 77 55

Strieses Biertunnel Schulstraße, Tel. 5 12 59 48

nexus Kneipe-Kultur-Genuß Kohlschütterstr. 9 Tel. 0178 - 1 43 80 25

Waldhotel Otto-Kanning-Str.57, Tel. 5 50 43 27

Esprit Hotel & Restaurant Torstr. 7, Tel. 21 22 00

Schlosshotel Schkopau Am Schloss, 06258 Schkopau, Tel. (0 34 61) 7 49-0 Schloss Teutschenthal Haupt- 30, 06179 Teutschenthal, Tel. (03 46 01) 38 00

Jugend

TURM Friedemann-Bach-Platz 5, Tel. 68 23 04 88, www.turm.club

LernLaden e.V. Halle Hackebornstr. 4, Tel. 2 09 30 33 www.lernladen-halle.de

Upperclub Gr. Nikolaistr. 10, Tel. 2 09 08 91

Evangelisches Jugend- & Studentenhaus Puschkinstr. 27

Weinbergclub e.V. Wolfgang-Langenbeck-Str. 3, Tel. 5 50 51 61

Freizeitschule des Waldorfvereins e.V. Lauchstädter Straße 24/28, Tel. 1 20 23 81

Zentren

Frauenzentrum Weiberwirtschaft Karl-Liebknecht Str. 34

JFE "Roxy" Offenbachstr. 23, Tel./Fax 8059124 Jugendbildungsstätte Villa Jühling e.V. Semmelweisstraße 6, Tel. 5 51 16 99 Kinder- & JugendHaus e.V. Züricher Str. 14, Tel. 9 59 60 49

Jahrhunderthalle Spergau Dürrenbergerstraße 6, 06237 Spergau, Tel. 034446 / 90737

Kreative Kinderwerkstatt Kindermuseum Halle e.V. Böllberger Weg 188, Tel. 9 77 27 97

Künstlerhaus 188 e.V. Böllberger Weg 188, Tel. 23 11 70

Mädchentreff „Just Girls“ Frauenzentrum Weiberwirtschaft, Robert-Franz-Ring 22

Kultur- u. Gemeindezentrum Schafberg 3, 06179 Teutschenthal, Tel. (03 46 01) 2 10 24 Eine-Welt-Haus Nachbarschaftszentrum Pusteblume Zur Saaleaue 51 a, Tel. 1 36 74 24

Hotels & Pensionen Ankerhof Hotel Ankerstr. 2a, Tel. 2 32 32 00

Theatersportgruppe "Kaltstart", Puschkinstr. 27

Apart Hotel Halle Kohlschütter Straße 5-6, Tel. 52 59-0 City Hotel "Am Wasserturm" Lessingstraße 8, Tel. 2 98 20 Dorint Hotel Charlottenhof Dorotheenstraße 12, Tel. 2 92 30 Esprit Hotel & Restaurant Torstr. 7, 06110 Halle

Diebels am Händelhaus Händelhauskarree / Kleine Marktstraße 3, Tel. 212 58 84

Evergreen Ludwig-Wucherer-Str. 75, Tel. 2 90 12 29 EXIL Burgstr. 62, Tel. 9 59 29 04

Festscheune Angersdorf Schlettauer Str. 12-13, 06179 Teutschenthal OT Angersdorf Tel.: 0171 - 7 45 61 43 und Tel.: 0346 36 - 29 02 38 Flowerpower Musikkneipe Moritzburgring 1, Tel. 688 88 88

Altes Postamt Bernburger Str. 25a, Tel. 4 70 16 55 Bergschenke Kröllwitzer Straße 45, Tel. 2 11 88 55 bewaffel dich Neumarktstr. 9

Klubs & Discos Discothek Nice Großer Sandberg 10, Tel. 01 62 / 04 68 82 27 www.pe1disco-halle.de Gosenschänke Studentenclub Burgstraße 71, Tel. 5 23 35 94 Hühnermanhattan Hordorfer Str. 4 Kulturverein Ölgrube e.V. An der Ölgrube 4, 06261 Merseburg, Tel. (0 34 61) 35 27 67

22

FRIZZ Februar 2019

Hotel Konsul Halle/Leipzig Hotelstraße 1, 06184 Dölbau, Tel. (03 46 02) 6 70 Hotel Landsberg Florian-Geyer-Straße 4, 06188 Landsberg, Tel. (03 46 02) 3 26 00 Hotel & Restaurant Dorotheenhof Leipziger Str. 43, 06780 Zörbig, Tel. (03 49 56) 2 00 61 Hotel & Restaurant Lauchstädter Hof Markt 15, 06246 Bad Lauchstädt, Tel. (03 46 35) 2 05 87 ibis Styles Halle Delitzscher Str. 17, Tel. 5 71 20 TRYP by Wyndham Halle Neustädter Passage 5, Tel. 6 93 10

Brohmers bar-café-musik Bernburger Str. 9 Bruchbude Zscherbener Landstraße, Tel. 6 90 55 55

Zwei Zimmer, Küche, Bar Reilstr. 133, Tel. 27 98 18 37

Kinos

Villa del Vino Ankerstr. 15, Tel. 8 07 07 60

CINEMAXX Halle Charlottenstr. 8, Tickets Tel. (040) 80 80 69 69

Wenzel Prager Bierstuben Gr. Nikolaistr. 9 - 11 Tel. 47 04 99 80

Filmclub Merseburg e.V. Geusaer Str. 88, 06217 Merseburg, www.filmclub-merseburg.de Luchs - Kino am Zoo Seebener Straße 172, Tel. 5 23 86 31 www.luchskino.de Puschkino Kardinal-Albrecht-Str. 6, Tel. 2 04 05 68 www.puschkino.de

Gaststätte Roeßing Ludwig-Wucherer-Str. 60, Tel. 5 17 06 41

Altdeutsche Bauernschänke Zum Groben Gottlieb Gr. Märkerstr.20, Tel. 2 02 88 72, www.grober-gottlieb.de Zu Marleen Erlebnisrestaurant Raffineriestr.1, Tel. 6 85 67 00 www.zumarleen.de

Hallesches Brauhaus Gr. Nikolaistr. 2, Tel. 21 25 70 Kaffeeschuppen Kl. Ulrichstraße 11, T. 2 08 08 03 Restaurant „Kleines Ross restaurant & bar“ Leipziger Str. 76, Tel. 2 33 43 0 Krug zum Grünen Kranze Talstraße 37, Tel. 2 99 88 99 Last Exit / Indoor-Biergarten Reilstr. 38, Tel. 0176 / 10 06 02 83

Lucy Burgstr. 48, Tel. 1 71 77 40 Bootsschenke Marie Hedwig Riveufer 11, 06114 Halle

Unikum Halle Rock & Sports Bar, August Bebel Str. 2 (an der Treppe) Tel. 0172 - 3 66 46 36 www.unikum-halle.de

Gasthof & Pension Hause Burgstr. 70, Tel. 5 22 63 98

Biolokal les glycines Richard-Wagner-Str. 57, Tel. 4 70 51 43

Hotel Eigen Kurt-Wüsteneck-Str.1, Tel. 7 75 56

The Fiddler Große Ulrichstraße 37, Tel. 5 82 18 54

Gasthaus Zum Schad Kl. Klausstr. 3, Tel. 5 23 03 66

Spikker e.V. Medienzentrum SA Böllberger Weg 172, Tel. 2 90 01 30

Alchimistenklause Reilstraße 47, Tel. 5 23 36 48

The Connoisseur (Scottish Pub & Whisky Store) Kleine Ulrichstraße 29, Tel. 96 09 58 0

Gasthof zum Mohr Burgstr. 72, Tel. 5 20 00 33

Offener Kinder- und JugendTREFF Gustav-Bachmann-Str. 33, Tel. 1 31 94 73

Cafés & Kneipen

Thalia-Gewölbe Thaliapassage

Triangel Café Carl-Schurz-Str. 12, T. 4 78 73 12

ETAP Hotel Halle Peissen Rudolf-Walther-Straße 3, 06188 Halle-Peissen, Tel. 5 70 19 20

WUK Theaterquartier - Werkstätten und Kultur Halle e.V. Holzplatz 7a, 06110 Halle, Tel. 0176 - 56 70 48 72, www.wuk-theater.de

Markt-Wirtschaft Kaulenberg 5, Tel. 2 00 25 50 Potemkin Kleine Ulrichstr. 27, Tel. 9 60 64 91

Das Spielehaus Franckeplatz 1, Haus 32, Tel. 6 82 55 28

Bürgerhaus „alternativE“ Gustav-Bachmann-Str. 33, Tel. 1 31 94 73

Kulturverein Objekt 5 Seebener Str. 5, VeranstaltungenTel. 478 233 67 Fax 478 233 68 Karten-Tel. 478 233 69 Gastro-Tel. 478 2 33 60 www.objekt5.de

TAPARAZZI Restaurant Franckestr. 1, Tel. 97 72 67 33

TanzEtage im Comcenter Halle Willy Brandt Str. 57 www.tanzetage.de

theatrale Waisenhausring 2, Büro: Tel. 5 32 38 41

Urania 70 - Kulturhaus Moritzburgring 1, Tel. 688 88 88

Ramada Hotel Hansaplatz 1, 06188 Halle-Peissen, Tel. 5 64 70

China-Restaurant „Pavillon“ Torstr. 40, Tel. 47 88 35 66 Deix Café- Kneipe- Biergarten Seebener Str. 175, Tel. 5 22 71 61 Don Camillo 1. Kirchenbierpub "Sündenpfuhl" Sternstraße 3, Tel. 2 90 10 56

Zum Ritter Mittelalterliche Burgschenke, Sternstraße, Tel. 2 94 30 27

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the light cinema Neustadt Centrum Halle, Tel. 2 09 39 87 ZAZIE Kino Bar, Kleine Ulrichstr. 22, Tel. 7 79 28 05, www.kino-zazie.de

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Body & Soul Kl. Klausstraße 2, Tel. 2 02 28 54

Palais S Café/Bar/Restaurant Ankerstraße 3c, Tel. 9 77 26 51

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Lujah Kleine Ulrichstr. 36, Tel. 4 78 99 00

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Miller’s - American Bar Dorotheenstr. 12, Tel. 2 02 53 33 Moon Sternstr. 8, Tel. 9 59 43 16

Café Nöö - Reformhaus Gr. Klausstr. 11, Tel. 2 09 08 90

Bowlingtreff An der Eslsmühle, Tel. 69 18 00 Budokan Trainungszentrum Halle, Florentiner Bogen 15, Tel. 1 21 95 60

Café Zwöö & Zwöö-Klub (ZK) Reilstraße 107, Tel. 5 23 99 65, 0176 / 23 24 62 62

Café Bar Czech Mittelstraße 7, Tel. 1 35 35 46 Café „New E“ Kl. Ulrichstr. 26, Tel. 2 03 50 20 Café Halbstark Burgstraße 65, Tel. 5 22 35 55 Café nt Gr. Ulrichstraße 70, Tel. 5 11 07 12 Café Sedir Universitätsring 22, Tel. 0160 - 99 52 80 43 Chari Bar & Lounge Kaulenberg 1, Tel. 97 72 58 38

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Stiftung Moritzburg Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt Friedemann-Bach-Platz 5, Tel. 2 12 59-0

Yogalance am Reileck Reilstr. 133, Tel. 0176 - 20 30 50 03, oder (0345) 52 35 888 www.yogalance.de

Zeitkunst Galerie Kleine Marktstraße 4, Tel. / Fax: 2 02 47 78 www.zeitkunstgalerie.com

Rat & Hilfe

Yogastudio Ganesha Ludwig-Wucherer-Str. 72 (Laden - Ecke Goethestraße), Tel. 0151 - 59 44 54 42, www.yogastudio-ganesha.de

AIDS-Hilfe Halle / S.A. Süd e.V. Böllberger Weg 189, Tel. 582 12 70, Beratung: 1 94 11 www.halle.aidshilfe.de

Yogazentrum Halle Inh.: Josephine Aspasia Améy Humboldt Str. 14, Tel. 0179 - 7 31 63 27, oder (0345) 1 71 52 92

amnesty international Tel. 5 32 16 10

Zen-Dojo Halle e.V. Ludwigstr. 37

Museen & Galerien

Archäologisches Museum Universitätsplatz 12

Sportstudio GALAXY Südstadtring 90 (im Kaufland-Center), Tel. 1 21 14 31 Sportstudio Ladies First Das Sportstudio für die Frau, Südstadtring 90 (im Kaufland-Center), Tel. 1 21 14 30

Kunstverein "Talstrasse" e.V. Talstraße 23, Tel. 5 50 75 10

Realismusgalerie obenauf Frohe Zukunft 1, 06118 Halle

Anhaltische Gemäldegalerie Puschkinallee 100, 06846 Dessau, Tel. (0340) 61 38 74

Sparkassen Eisdom Selkestr. 1, Tel. 68 56 83 94 Sportpark Halle Delitzscher Str. 63, Tel. 5 63 55 22 Beesener Str. 39-40, Tel. 1 70 15 31

Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt Neuwerk 11, 06108 Halle, www.kunststiftung-sachsenanhalt.de

Museum Synagoge Gröbzig Lange Straße 8-10, 06388 Gröbzig, Tel. (03 49 76) 2 22 09

AKI-Galerie (AK Innenstadt) Schmeerstr. 25, Tel. 2 90 01 21

Pilatesstudio Mitte Große Ulrichstr. 4, Tel. 0178-6834135 www.pilatesstudio-halle.de Saaleperlen e.V. schwul-lesb. Sportverein, Geiststr. 56, Tel. 5 16 18 46 Schwimmclub Halle Holzplatz 7a, Tel. 1 21 74 14

Kunst und Keramik im alten Fischerhaus Talstr. 33, Tel. 5 50 70 14 + 5 50 29 57

Beatles Museum Alter Markt 12, Tel. 2 90 39 00 Stadtmuseum Halle Christian-Wolff-Haus Große Märkerstraße 10 Doppelkapelle und Museum Landsberg Hillerstraße 8, 06188 Landsberg, Tel. (03 46 02) 2 06 90 Galerie Gross / Fundgrube Alter Markt 33, Tel. 2 03 35 53 Galerie „Schön & Gut“ Ludwig-Wucherer-Str. 65 Galerie im Volkspark Burgstraße 27, Tel. 5 23 86 99 Galerie Kunst im Bahnhof Hans-Dietrich-Genscher-Platz 1, (im HBf Galerieebene) Geiseltalmuseum Domstraße 5, Tel. 5 52 61 35 Händelhaus Große Nikolaistraße 5, Tel. 50 09 00 Halloren- und Salinemuseum Mansfelder Str. 52, Tel. 2 02 50 34 Historisches Waisenhaus der Franckeschen Stiftung Franckeplatz 1, Haus 1, Tel. 2 12 74 50 Kunst Halle e.V. Kunsthalle Villa Kobe, Philipp-Müller-Str. 65, Tel. 4 78 92 07

Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle e.V. Große Klausstr. 11, Tel. 20 02 74 6 ASB-Arbeiter-Samariter Bund Hordorfer Str. 5, Tel. 29 29 90 AWO-Begegnungsstelle "Dornröschen" Halloren Str. 31a, Tel. 8 05 99 82 Bauchgefühl Hebammenpraxis, Geburtshaus Hansering 9, Tel. 4 70 06 07 www.bauchgefuehl-halle.de Begegnungs- & Beratungszentrum "lebensart" e.V. Beesener Str. 6, Tel. 2 02 33 85 Behinderten-Beratung der Stadt Halle Niemeyerstr. 1, Tel. 2 21 32 33 Caritas Familien- u. Erziehungsberatung Halle Mauerstr. 12, Tel. 44 50 51 58 Merseburg An der Hoffischerei 8, Tel. (0 34 61) 33 39 00 Deutscher Kinderschutzbund „Blauer Elefant“ Anhalter Platz 1, Tel. 7 70 49 87 Dornrosa Frauenselbsthilfe e.V. Karl-Liebknecht-Str. 34, Tel. 2 02 43 31 DRK-Schwangeren-und Familienberatung Wolfgang-Borchert-Str. 75-77, Tel. 6 87 01 43 drobs Halle Jugend- & Drogenberatungsstelle Moritzzwinger 17, Tel. 5 17 04 01 Drogen-Info-Tel. "Highline" (03461) 461 461 (Di. 18-20 Uhr) Elterntelefon kostenfrei und anonym Mo + Mi 9-11, Di + Do 17-19 Uhr (08 00)1 11 05 50 Evangel. Beratungsstelle Kl. Märkerstr. 1, Tel. 2 03 10 16

Familien- & Einzelberatung, Mediation Tel. 5 23 00 70 faz halle- CVJMFamilienzentrum Halle Geiststraße 29, Tel. 2 02 63 84 Frauenschutzhaus für gewaltbetroffene Frauen Tel. 4 44 14 14 Friedenskreis Halle e.V. Gr. Klausstr. 11, Tel. 27 98 07 10 Friedensbibliothek Tel. 27 98 07 30 Geburtshaus im IRIS-Regenbogenzentrum Schleiermacherstr.39, Tel. 9191691 eva-rifferTel.hebamme.net Hebammenpraxis in Poli Reil Reilstr. 129a, Tel. 5294138, 01 63 / 2 85 40 76, 01 72 / 9 05 79 82

Weiberwirtschaft Frauenzentrum Robert-Franz-Ring 22, Tel. 2 02 43 31 Wildwasser e.V. Verein gegen sex. Gewalt an Mädchen und Frauen, Große Steinstr. 61, Tel. 5 23 00 28

Sonstiges Botanischer Garten Am Kirchtor 3, Tel. 5 52 62 71 Buchhandlung Molsberger Bischofstr. 11, Tel. 2 02 86 83 Bücherei Molsberger Steinweg 50/51

Interessenverband ISUV / VDU e.V. Unterhalt und Familienrecht, Kontaktstelle Halle - Herr Adolf Schilling, Tel. (03462) 21 19 21

Eine-Welt-Laden Rannische Str. 18, Tel. 2 90 10 49, www.weltladenhalle.de

K.I.E.Z. Kulturelles Info- & Einwohner-Zentrum e.V. Bertolt-Brecht-Straße 29/29 a, 06844 Dessau, Tel. (0340) 21 20 32 Kinder- und Jugendtelefon Telefonieren zum Nulltarif (bundesweit): (0800) 111 0 333 Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Merseburger Straße 246, Tel. 5 20 41 10 / 11 Landesbildungszentrum für Körperbehinderte Murmansker Str. 16, Tel. 4 72 11 35 Landesfilmdienst für Jugend- und Erwachsenenbildung e.V. An der Waisenhausmauer 5, Tel. 20 90 160 NABU Naturschutzbund Deutschland e.V. Gr. Klausstr. 11, Tel. 2 02 16 18 Pflaster e.V. Schülershof 12, Tel. 2 90 21 12 Pro Familia Wilhelm-von-Klewiz-Str. 11, Tel. 7 74 82 42 Schwules Überfalltelefon Hilfe & Beratung: Tel. 19 22 8 Studentenwerk Halle Wolfgang-Langenbeck-Str. 5, Tel. 6 84 7-0, Psychosozialb.: 7 74 82 06/7, Sozialb.: 6 84 73 18 Suchtberatungsstelle der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Trakehner Str. 20, Tel. 8 05 70 66 Senioren-Kreativ-Verein e.V. Böllb. Weg 189, Tel. 2 98 40 91 Streetwork Projekt Zerbster Str. 14, Tel. 8 06 27 90 Telefonseelsorge (bundesweit) (0800) 1110111 od. (0800) 1110222 (24 Stunden kostenlos) Tierschutz Halle e.V. Birkhahnweg 34, Tel. 5 63 61 36 unicef - Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen Kuhgasse 5, Tel. 6 82 59 87 Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt Steinbockgasse 1, Halle, Tel. 2 98 03 11; Bitterfeld, Tel. (0 34 93) 4 13 83; Dessau, Tel. (0340) 21 28 90

Studiobühne Bella Soso Gr. Ulrichstr. 59 / 60, Tel. 5 32 33 30 Stadtmarketing Halle(Saale) GmbH Marktplatz 13, Tel. 1 22 79 10

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Bitterfeld – Wolfen

IRIS Regenbogenzentrum Beratungsstelle, Schleiermacherstr. 39, Tel. 5 21 12 32 Jugendwerkstatt Frohe Zukunft e.V. S.C.H.I.R.M.-Projekt R.-Ernst-Weise-Str.8 Tel. 29 98 99 65 www.schirm-projekTel.de

Info & Vorverkauf Theater- und Konzertkasse Gr. Ulrichstr. 51, Tel. 2 05 02 22

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Merseburg Kulturkeller Oelgrube Ölgrube 4, 06217 Merseburg Tel. (0 34 61) 35 27 67 www.oelgrube.info Ratskeller Merseburg Ölgrube 2, 06217 Merseburg Tel. (0 34 61) 28 99 64

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KULTUR N alle Texte: André Schinkel

Mut und Heiterkeit K Zu einer doppelten Ballettpremiere lädt das Anhaltische Theater zu Dessau – zur Aufführung kommen die „Carmen-Suite“ von Rodion Schtschedrin nach der Oper „Carmen“ von Georges Bizet und „Der Dreispitz“ von Manuel de Falla. Unterstützt von der Alexianer Stiftung des Landes Sachsen-Anhalt, verspricht das Tanz-Duett einen denkwürdigen Abend

Prunk und Poesie K Pavillon-Konzert im Steintor

Das 4. Pavillonkonzert der Staatskapelle unter der Leitung von Rustam Samedow: Eine musikalische Reise nach Russland steht auf dem Spielplan, Musik von Tschaikowski und Rimski-Korsakow. Unter dem Thema „Prunk, Poesie und tragische Helden“ lädt das Orchester ins Varieté am Steintor (Abb.) ein. Auszüge aus „Eugen Onegin“ und „Pique Dame“ vermitteln einen Eindruck von der Wucht der Kunst Tschaikowskis, und dem steht Rimski-Korsakow mit seiner „Zarenbraut“ nicht nach. Sein Großwerk ist ein spannendes Eifersuchtsdrama, das seinen Schauplatz in der Zeit Iwan des Schrecklichen hat, während in „Pique Dame“ ein Kartenspiel über Leben und Tod entscheidet. N Staatskapelle Halle: 4. Pavillonkonzert, mit Werken von Peter Tschaikowski, Nikolai Rimski-Korsakow u. a., 7.2., 15 Uhr, Steintor-Varieté, weitere Info: www.buehnen-halle.de

„Carmen-Suite“ und „Der Dreispitz“ – besser als mit diesen Meisterwerken der Ballett-Kunst und tollen Tänzern kann man wohl einen Abend kaum ausstatten!

Im Großen Haus widmet sich Ballettdirektor und Chefchoreograph Tomasz Kajdanski dem Zusammenspiel von Freiheit und Liebe. Welche Frau wollte nicht einmal in die Rolle der FantasieSpanierin Carmen schlüpfen, jener stolzen, freiheitsliebenden und mutigen Frau, die die Männer mit einem Augenaufschlag um den Finger wickelt? Maya Plissezkaja (1925–2015), Primaballerina des Bolschoi-Theaters und wohl eine der schönsten Tänzerinnen des zwanzigsten Jahrhunderts, wollte das auch. Sie ließ deshalb ihren Mann Rodion Schtschedrin die Musik aus Georges Bizets „Carmen“ in ein Handlungsballett über die magische Femme fatale umwandeln und sich die Hauptrolle auf den Leib schreiben. Nach der Uraufführung 1967, zunächst in der prüden Sowjetunion wegen der erotischen Andeutungen angegriffen, wurde Schtschedrins Ballett bald zum Klassiker, sowohl der Komponist als auch die Protagonistin wurden für ihre Arbeit vielfach geehrt. Für die Großmeisterin des „Sterben-

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den Schwans“ wurde es eine ihrer Paraderollen. Gut 40 Jahre, nachdem Bizet sein Fantasie-Spanien geschaffen hatte, wollte Manuel de Falla ein Bühnenwerk mit Musik aus dem Geist echter spanischer Volkslieder und Tänze schreiben. Das heitere Ballett wurde dann bei der Uraufführung durch Sergej Diaghilews „Ballets Russes“ 1919 ein voller Erfolg. Der Komponist bearbeitete eine Novelle von Pedro Antonio de Alarcón, die Ausstattung der Uraufführung übernahm Pablo Picasso. Den „Dreispitz“ bringt Ballettdirektor Kajdanski als moderne Commedia dell’arte auf die Bühne, die von Liebe und Verrat um Machos und schöne Spanierinnen erzählt. Besser als mit diesen beiden Meisterwerken der Ballett-Kunst kann man wohl einen Abend, mit einer Vielzahl toller Tänzer, kaum ausstatten! Es spielt die Anhaltische Philharmonie Dessau. N Carmen-Suite/Der Dreispitz, 9. Februar, 17 Uhr; 22. März, 19.30 Uhr im Großen Haus des ATD, www.anhaltisches-theater.de

In Halle sein K Friedlaender und Marcks in der Kunsthalle

Noch bis zum 24. Februar ist die Schau zu Maguerite Friedlaender und Gerhard Marks in der Talstraße zu sehen – zahlreiche Schlüssel- und mit der Zeit der Künstler in Halle verbundene Werke sind zu sehen, neben 15 Plastiken Marcks’ (Abb. „Thüringer Venus“, Bronze, 1930) zahlreiche Keramiken, grafische Arbeiten. Die Schau wird durch eine filmische Spurensuche von Studierenden der Burg unter dem Titel „Wir sind in Halle“ begleitet. Friedlaender war eine der ersten Schülerinnen von Marcks in der Dornburger Keramikwerkstatt. 1925 kamen sie nach einem Zerwürfnis mit Gropius nach Halle. Unter ihrer Ägide festigte die halleschen Kunsthochschule ihren Ruf als Protagonistin einer Kunst der Moderne. N Wir machen nach Halle. Marguerite Friedlaender/Gerhard Marcks, Kunsthalle „Talstrasse“, bis zum 24.2.19, Mo–Fr 14–19 Uhr, Sa/So 14–18 Uhr, www.kunstverein-talstrasse.de

Wiedergänger K Ibsen-Premiere im Neuen Theater

Einer der Meister im Frührot der Moderne kommt auf die hallesche Bühne, mit seinem Stück „Gespenster“ beschwört Henrik Ibsen (Abb.) dieselben der Vergangenheit. In einer Nacht, in der alle Fäden an einem Punkt versammelt sind, brechen sie sich in vielerlei Weise Bahn, wie ein Geschwür. Der norwegische Titel bedeutet „Wiedergänger“: einer Geschichte, die zwar vergangen, aber nicht verstanden ist. Die Gespenster erinnern daran, dass die Toten über die Lebenden herrschen, dass alles Verdeckte zum Vorschein kommt. Ibsens Gericht spricht Recht und öffnet viele Themen: Loyalität, Wahrheit, Sterbehilfe, Inzest. Niko Eleftheriadis


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KULTUR

Fernweh

Krise und Aufbruch

K Claudia-Berg-Schau in neuer Galerie

Einen wundervollen Auftakt wird es zur Eröffnung der brandneuen Galerie Erik Bausmann in der MarthaBrautzsch-Straße am 1. Februar geben: Mit der Ausstellung „Fernweh“ von Claudia Berg zeigt der in Mainz bereits sehr erfolgreiche Galerist eine der bedeutendsten Grafikerinnen ihrer Generation. Gezeigt werden großformatige Kaltnadelradierungen, die einerseits die Heimat zum Thema haben, andererseits das Fernweh bedienen: Frankreich, Italien, der Oderbruch, das Meer. Auch ist eine künstlerische Überraschung versprochen. Zur Exhibition erscheint exklusiv ein Einblattdruck zu Eichendorffs „Bei Halle“, ein umfangreicher Katalog wird außerdem vorgelegt. Die Arbeiten werden bis zum 29. März zu sehen sein. Zur Vernissage um 19 Uhr spricht Helmut Brade. Galerie-Tipp des Monats!

K Um 1700 gibt es in Europa wie der übrigen Welt krisenhafte Erscheinungen zu verzeichnen, deren Überwindung und Meisterung sicher auch noch heute lehrhaft sein können. Eine neue Themenreihe in den Franckeschen Stiftungen widmet sich diesem Phänomen im Februar in drei Vorträgen, moderiert von Thomas Müller-Bahlke und Holger Zaunstöck

Die Kraft, die aus dem Elend kam. Oder was lässt sich aus den Miseren des 17. Jahrhunderts lernen, eruieren die Franckeschen Stiftungen im Februar.

N Claudia Berg: Fernweh, Ausstellung, Eröffnung Galerie Erik Bausmann, Martha-Brautzsch-Str. 13, Mi–Fr 11–18 Uhr, Sa 11–14 Uhr, Vernissage am 1.2., 19 Uhr, www.galerie-bausmann.de

Talk about Love K Aggregate im TheaterQuartier

Am 14. Februar gibt es die Uraufführung einer Aggregate-Produktion, die diesmal Gast im WUK-Theater-Quartier am Holzplatz ist. „Talk about Love“, gespielt von Astrid Kohlhoff und Stefan Ebeling, choreografisch unterstützt von Ellen Brix, in der Regie von Silvio Beck, ist dabei nicht zu einem besseren Termin aufzuführen – nämlich am Valentinstag. Eine Frau und ein Mann. Erfolgreich verhindern sie in fünf Akten ein romantisches Rendezvous. Sie fragen die kulturellen Codes der Liebe und ihre eigenen Lebensstrategien ab. Sie wollen etwas verstehen, aber nichts verlieren. Sie stürzen aufeinander zu und weichen sich aus. Valentins-Spezial: Wer zu zweit kommt, erhält die zweite Karte zum halben Preis. Sie werden zu Figuren in einem Spiel, in dem sie stets neu entscheiden müssen: Was ist Liebe? N Talk about Love, Aggregate im WUK-Theater-Quartier am Holzplatz, Regie: Silvio Beck, Premiere am 14.2., weitere Termine: 15./16.2., jew. 20 Uhr, www.theater-aggregate.de

hat dieses wuchtige Opus für das Neue Theater inszeniert – seine Premiere feiert „Gespenster“ am 15. Februar um 20 Uhr in der Kammer des NT. N Henrik Ibsen: Gespenster, Premiere des Stücks (Regie: Niko Eleftheriadis) am 15.2., 20 Uhr, am Neuen Theater, Kammer, weiterer Termin: 16.2., 20 Uhr, www.buehnen-halle.de

Die Reihe bildet den Auftakt zum Jahresthema 2019, das sich ab März mit gegenwärtigen Krisendebatten beschäftigen wird. Der in der hiesigen Geschichtswissenschaft nur zögernd aufgegriffene „multiple Krisenbegriff“ ermöglicht, die unterschiedlichen Reaktionen auf den Dreißigjährigen Krieg – Aufklärung, Absolutismus, Merkantilismus, Pietismus – erhellend zu erklären. Er leitet über zur Frage, ob die Anstalten zu Glaucha vor Halle Reaktionen auf eine gesellschaftliche und religiöse Krise waren. Oder dienten Francke Diagnose und Konstruktion der Krise zu Begründung und Durchsetzung seiner Ziele? Aus historischer und biologischer Sicht wird dabei der „Massenmörder Pest“ gedacht, weitet sich mit einem weiteren Vortrag der Blick auf die Herausforderung, die sich mit der globalen Ausbreitung von Infektionskrankheiten heute stellen. Die Abende zum Thema beginnen jeweils um 18 Uhr. Am 6. Februar sprechen Mikrobiologin Petra Dersch und Historikerin Katrin Möller über eben diese Pest als „Strafe Gottes“. Die Epidemien in Europa haben sich fest ins historische Gedächtnis eingeschrieben. Yersinia pestis ist einer der gefährlichsten Erreger,

verantwortlich für Millionen Tote weltweit. Wie konnte er sich entwickeln, welche Strategien wendet er gegen das menschliche Immunsystem an? Welchen Aufschluss geben die halleschen Sterbe- und Krankheitsregister? Leopoldina-Präsident Jörg Hacker spricht am 20. Februar über „Menschen, Seuchen und Mikroben“. Infektionen als gesellschaftliche Herausforderung – entgegen den Erwartungen, Infektionskrankheiten besiegt zu haben, besteht Einvernehmen darüber, dass sie künftig eine der gefährlichsten Bedrohungen für die Menschheit bleiben werden. Multiresistente Erreger oder der Klimawandel sind nur zwei Herausforderungen insbesondere an die Forschung, Medizin, Gesundheitspolitik und Gesellschaft stellen. Und am 27. geht es um Francke und die Kraft der Krise – Kirchenhistoriker und ehemaliger UniRektor Udo Sträter ist in den Stiftungen zu Gast und referiert zum Gründungsmythos derselben, die sich aus dem Angesicht der Krise um 1700 speist. Ein ernster, ein wichtiger und in unsere Zeit weisender Themenjahrauftakt! N Krise und Aufbruch um 1700: Vortragsreihe im Vorfeld des Themenjahrs der Franckeschen Stiftungen zu Halle, am 6., 20. und 27.2., jeweils um 18 Uhr, www.francke-halle.de

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THEATER N Text: Mathias Schulze; Bild: Rolf Arnold

Impressum Februar 2019 Halle Nr. 134

Herausgeber Neu & Gierig Medien GmbH Plautstraße 80, 04177 Leipzig Geschäftsführer: Eike Käubler, Michael Luda Internet: www.halle-frizz.de „FRIZZ Magazin“ ist eine Marke der SMV Südwest Medien Verlag GmbH.

Büro und Anzeigen Halle Mittelstraße 5, 06108 Halle/Saale Gerd Behrendt Tel.: (0345) 2 08 04 50, Fax: (0345) 2 08 04 52 buero@halle-frizz.de

Chefredakteur Eike Käubler (redaktion@halle-frizz.de)

Redaktion Juliane Sesse, Madlen Möbius, Mathias Schulze, Steffen Schellhorn (Fotos), André Schinkel, Katharina Weske, Volly Tanner, Annett Krake, Steffi Kirsch, Dana Höftmann, Rica Bössenroth

Anzeigen überregional Elvira Dietmann: Tel.: (0345) 2 08 04 51, Fax: (0345) 2 08 04 52

Termine termine@halle-frizz.de

Satz & Layout Michael Nonn (Leitung), Luise Juraschek

Druck Löhnert Druck 04420 Markranstädt, Handelsstraße 12

Vertrieb Eigenvertrieb Erscheinungsweise monatlich zum Monatsende. Redaktions- und Anzeigenschluss für die Märzausgabe ist der 13. Februar.

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Beängstigend gut K Wie das Schauspiel Leipzig unter der Regie von Armin Petras, Hans Falladas Roman „Jeder stirbt für sich allein“ (1947) mit der Geschichte einer oppositionellen Jugendbewegung während der NSZeit verknüpft, ist ganz starkes Theater

Auf der Bühne steht ein drehbares mehrstöckiges Haus, die umliegende Straße ist der Kampfplatz jener Deutschen, die gerade nicht an der Front ihr Leben vergeuden. Der faschistisch überzeugte Kleinbürger gegen den Demokraten. In Kneipen trifft man sich, im Viertel kennt man sich, Gewohnheitsbindungen und Freundschaften: „Wer Deutschland liebt und Einigkeit, der trinkt auch mal ’ne Kleinigkeit!“ Wir sind in Leipzig, in Berlin, in Dresden, in einer Stadt in Deutschland. Und die Zeit? Die steht punktgenau auf Diktatur, konkret auf NS-Regime. Hier geht es um zeitlose Mechanismen. Die Inszenierung lotet die Widerstandsspielräume in allen diktatorischen Systemen aus. Die einfachen Leute, Schreinermeister Otto Quangel (Wenzel Banneyer) und seine Frau Anna (Julischka Eichel), erfahren vom Tod ihres Sohnes, im Kampf für seine Vaterland ist er krepiert. Fortan werden Banneyer und Eichel exzellent gespielte Fixpunkte des Abends sein. Sie werden zu Widerstandskämpfern, sie schreiben Postkarten. Und sie haben ihre historischen Vorbilder. Die wichtigsten, realen Fakten seien genannt: „Die Hitlerei bringt dem Volk keinen Frieden!“ So schrieb es Otto Hampel 1941 auf eines seiner über 200 verteilten Flugblätter in Berlin. Für so viel Mut zur Freiheit des Geistes und der Schrift wurde Hampel zusammen mit seiner Ehefrau Elisa 1944 hingerichtet. Der Schriftsteller Hans Fallada, längst von den überlebensnotwendigen Zugeständnissen im NSStaat physisch verwüstet und geistig erschöpft, bekam den historischen Stoff vom späteren DDRKulturminister Johannes R. Becher nach dem Krieg zugespielt. So entstand sein legendärer Roman „Jeder stirbt für sich allein“ in

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nur vier Wochen – während eines Morphiumentzuges in einer Nervenklinik. Im Roman erzählt einer, der dageblieben ist, von den Möglichkeiten eines innerdeutschen Widerstandes. Der Regisseur Armin Petras und die Dramaturgin Clara Probst verbinden den Stoff nun mit der Geschichte der Leipziger Meuten, eine von vielen oppositionellen Jugendbewegung in Deutschland, die heute unter der Fokussierung auf die Weiße Rose meist vergessen sind. Einige Meuten starben im KZ. Das Theaterstück verzahnt die Ereignisse. Dabei, das macht das Stück zum großen Gesellschaftspanorama mit akutem Gegenwartsbezug, ist stets ein wacher, analytischer Geist präsent. Kocht Klamauk aus einem Kessel, in dem viel zu viel Druck ist, ist das gar nicht so sehr als Bruch wahrnehmbar, denn all die kleinen und großen Hitlers, Andreas Keller gibt einen furchterregenden Obergruppenführer, sind eben auch unfassbar lächerlich. Je lächerlicher, desto mehr schleppen sie ins Konzentrationslager. Am und im drehbaren Haus wohnen sie alle, alles ist so eng miteinander verflochten. Oben lebt der Jurist, der schon längst von der NS-Justiz in den Ruhestand verschickt ist. Fassungslos schaut er dem mörderischen Treiben zu, am Ende ist sein letztes Einstehen für Gerechtigkeit nur noch der Umstand, dass er Otto Quangel ein schnell wirkendes Todesgift reichen kann – so bewahrt er ihn vor der Folter, vor dem KZ, vor dem grausam schmerzenden Tod im Leben. Sterben muss er trotzdem. Freundschaften zerbrechen, Bespitzelungen, es herrscht ein billi-

Zeitlose Mechanismen: Armin Petras inszeniert in Leipzig „Jeder stirbt für sich allein“ und lotet dabei die Widerstandsspielräume in allen diktatorischen Systemen aus.

ges Freund-Feind-Schema, das die sozialen Bindungen zersetzt. Nebel, Klaviermusik, Fliegeralarm, es donnert und bombt, das blonde Nazi-Püppchen raunt ihren Obermacker an: „Was, du kannst nicht zu mir kommen? Seit wann ist dir eine Enthauptung wichtiger als ich?“ Die Nazis brauchten und brauchen ihre Feindbilder: den Westen oder den Osten, den Liberalismus, die Demokratie. Einmal brüllt der Obergruppenführer in den Raum: „Dies Volk wird frei werden, das kein Glück mehr will, sondern seine Züchtung!“ Das Theaterstück zeigt, wie der NS-Terror, wie jede Diktatur die Bindungen der Gesellschaft zersetzt, es zeigt, wie der Wahnsinn sich langsam, aber stetig ins Gemeinwesen frisst. Das ist beängstigend gut und hellsichtig gegenwärtig. Ganz starkes Theater. N Jeder stirbt für sich allein / Die Leipziger Meuten, nächste Vorstellung am 8. und 27. Februar um 19.30 Uhr im Schauspiel Leipzig


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FILMWELT Text: Mathias Schulze L

Beautiful Boy K USA 2018; Regie: Felix Van Groeniningen; Darsteller: Steve Carell, Timothée Chalamet, Maura Tierney

The Mule K USA 2018; Regie: Clint Eastwood; Darsteller: Clint Eastwood, Bradley Cooper, Dianne Wiest

Dass der Regisseur Clint Eastwood immer für einen Klassiker gut ist, hat er schon mit „Million Dollar Baby“ oder „Gran Torino“ bewiesen. Nun legt er in Form eines Thrillers nach. Inspiriert von einer wahren Geschichte, geht es um Leo Sharp, einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs, der sich mit über 80 Jahren anschickt, Kokain für das mexikanisches Kartell über die Grenze zu schmuggeln. Natürlich geht es dabei auch um die Einsamkeit des Alters, um soziale Nöte, gebrechliche Weltbilder und lebensprägende Fehler. Altmeister Eastwood steigt noch einmal als Regisseur und Schauspieler in den Ring. Braucht es mehr Gründe, um ins Kino zu gehen? N The Mule, ab 31. Januar, Cinemaxx

All die Auszeichnungen, die dieser Film bislang einfuhr, können hier schwerlich aufgelistet werden. Tiefgründig, fesselnd, herzzerreißend und kraftvoll wird eine besondere Vater-SohnGeschichte erzählt. Während der Sohn den Drogen verfällt, rafft sich der Vater zur letzten Hoffnung auf. Er steht zu seinem Fleisch und Blut, er vertraut seinem Sohn, mit Zuversicht glaubt er, dass er nur genügend Liebe aufbringen muss, um den Dämonen ein Schnippchen zu schlagen. Kann das gut gehen? Die Deutsche Film- und Medienbewertung versah den Film mit dem Prädikat „besonders wertvoll“, zur Begründung hieß es, dass der Regisseur mit seiner nichtlinearen Erzählung so ungeheuer tiefe Eindrücke schaffe, dass sich die Jury auf einer beinahe physischen Ebene angesprochen fühlte. Ein aufwühlendes Meisterwerk. N Beautiful Boy, bis 6. Februar, Puschkino

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten K Deutschland 2019; Regie: Martin Tischner; Darsteller: Tobias Krell

Wertvolles Familienkino gefällig? Der KiKa-Held vieler Kinder erobert die Leinwand, es beginnt auf einem Piratenschiff. Dort entdeckt Tobi eine Flaschenpost, in der ein Rätsel steckt. Wenn er es löst, wird er das Geheimnis unseres Planeten lüften. Eine aufregende Schnitzeljagd um die Erde beginnt. Ein Film, der Wissen vermittelt, eine spannende und emotionale Reportage, von der Arktis bis Mumbai. Pädagogisch und unterhaltend. Toll. N Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten, bis 15. Februar im Luchskino, ab 16. Februar im Puschkino

Green Book – Eine besondere Freundschaft K USA 2018; Regie: Peter Farrelly; Darsteller:Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini

The Favourite – Intrigen und Irrsinn K Großbritannien 2018; Regie: Giorgos Lanthimos; Darsteller: Emma Stone, Rachel Weisz, Olivia Colman

Der englische Königshof im frühen 18. Jahrhundert wird zum Schauplatz von Intrigen, Neid und Verrat. Der Film porträtiert die englische Königin Anne. Das ist Starkino der Extraklasse, ein bitterböser Streifen, der mehrfach ausgezeichnet ist. „Die Zeit“ schrieb von einem großen Dekadenzbild: „Ein mit zu viel Macht ausgestattetes, politisch unberechenbares, mit dem Krieg spielendes infantiles Staatsoberhaupt, umgeben von Günstlingswirtschaft und Sexerpressungen – man könnte erschauern darüber, wie wenig historisch Giorgos Lanthimos’ Vorspiel zu den Endspielen der Gegenwart anmutet.“ Schon jetzt gehört dieses Epos auf die Liste der besten Filme des Jahres. N The Favourite – Intrigen und Irrsinn, bis 10. Februar, Luchskino

Der Film ist inspiriert nach einer wahren Geschichte, 1962 geht der schwarze Pianist Dr. Don Shirley auf Konzert-Tour, von New York bis in die Südstaaten. Sein Chauffeur ist ein weißer Mann aus der Arbeiterklasse. Und das in einer Zeit, die von Gewalt und Rassentrennung geprägt ist. Natürlich ist das nicht weit weg von der Gegenwart, natürlich geht es hier um den Clash der Kulturen. Dennoch entwickelt sich eine Freundschaft. Im Rahmen der Verleihung der Golden Globe Awards 2019 wurde der Streifen als bester Film in der Kategorie Komödie oder Musical ausgezeichnet. Es gibt viel Humor, starke und emotionale Bilder und ein charmantes Plädoyer für Menschlichkeit. N Green Book – Eine besondere Freundschaft, bis 20. Februar im Puschkino, vom 21. bis 27. Februar im Luchskino

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präsentiert von

PLATTENTELLER

Das Magazin

N Text: Max Feller

Traumartig, fragil, zeitlos. Charlotte Brandi legt mit The Magician ein fulminantes IndieDebütalbum vor.

Verbeugung vor dem Leben „The Magician“ besticht durch aufwändigen Klang und üppige Instrumentierung. Insgesamt ein fulminanter Wurf. Das prägende Instrument ist das Klavier. „The Magician“ beschreibt „im Grunde ein Gefühl des 20. Jahrhunderts“, wie Charlotte meint, „nämlich die Liebe“. So steht die Zärtlichkeit, die Verbeugung vor dem Leben im Mittelpunkt ihrer Lieder. Am 4. April um 19 Uhr wird die Künstlerin im Leipziger Club Naumanns in hiesigen Breiten vorstellig. Grund genug, Brandi zum kleinen Interview zu bitten. Beschreib Deine Musik mit drei Worten? Traumartig, fragil, zeitlos. Welcher Song hat Dich zuletzt berührt? Warum? „I Shall Love 1“ von Julia Holter, weil das wie ein weiblicher Orgasmus klingt. Du und ein iPod auf einer einsamen Insel. Es passen nur drei Songs drauf. Welche sind das? „Playground Love“ von Air, „Tier“ von Tristan Brusch, „Gun“ von Me And My Drummer.

Die geringe finanzielle Ausbeute der Künstler bei Diensten wie Spotify zeigt, dass wir Musiker immer noch keine guten Argumente in eigener Sache formulieren können, egal, wie gut oder auch wie erfolgreich die Musik selbst ist. Selbst sehr, sehr viel gehörte Musik wirft aufgrund des Verteilungsschlüssels ja unverhältnismäßig wenig Geld für den Künstler ab. Aber auch große Stars tun lieber so, als wäre alles okay, weil bei ihnen das Live-Geschäft die schlechten Verkaufszahlen kompensiert, während Indie-Künstler auf die Meinungsmache von Radios, Influencern und SpotifyPluggern beinahe komplett angewiesen sind. Also, alles noch relativ unfair.

Wenn du es dir aussuchen könntet: Stadion oder Clubtour? Stadion! Der Soundtrack deines Lebens? Wieder „Tier“ von Tristan Brusch.

Charlotte Brandi

The Magician Label: Pias-Recording Germany

Deine Inspiration kommt von …

VÖ: 15.02.2019

Natur, Sex und anderer Musik.

I N DI E

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Benny Sings

Weval

Hejira

City Pop

The Weight

Thread of Gold

Label: Stones Throw/ Roughtrade • VÖ: 22.02.2019

Label: Kompakt • VÖ: 01.03.2019

Label: Lima Limo Records • VÖ: 22.02.2019

EA SY L IST E N I N G

E LE K T R O

POP

BBBBB

Bei Benny Sings treffen sich Soft-Rock-Melodien und Jazz-Arrangements. Der niederländische Globetrotter bezieht den Titel seines fluffig anschwiegsamen Albums auf jene Städte, in denen die Songs entstanden sind. New York City, Los Angeles, Tokio, Paris, Amsterdam. Themantisch geht es um persönliche Einsichten, um die Liebe. Womit Sings aber hauptsächlich begeistern kann, ist eine unverschämte Leichtigkeit, eine ganz und gar verspielte Atmosphäre, die sich gänzlich unaufdringlich ins Gehör schleicht und Lebensfreude ins Blut mischt. Da hört man ein paar Hip-Hop-Einflüsse, ein paar Bläser. Sings nasal eingängige Stimme mischt das Ganze zu einem perfekten Easy-ListeningHörerlebnis. Und während man noch entspannt, überraschen immer wieder raffinierte Arrangements. Toll!

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Wie findest du Streamingdienste wie Spotify?

Bild: Helen Sobiralski

K Charlotte Brandis Solo-Debütalbum The Magician

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BBBBB

Hier liegt nichts anderes als ein Meisterwerk der elektronischen Musik vor. Das Duo Weval bietet hier eine umfassende Synthese aus ihrem multi-perspektivischem, kaleidoskopischen Verständnis von elektronischer Musik. Da mischt sich Funk mit sinnlichen, geisterhaften Vocals, da herrscht ein verwaschenes Ambiente, da umschmeichelt ein herzerwärmender Beat. Und dann gibt es wieder kosmischen Stücke mit wilden Arpeggios und Pianoeinsprengseln. Wevals Musik ist schwerelos und luftig, aber gleichermassen von dichter Struktur und von einer magnetischen Anziehungskraft. Diese feine Balance zwischen Dancefloor und Traumzuständen, diese Mixtur aus plüschige Harmonien und druckvollen Passagen zeigt handelsüblichen Chart-DJs, dass Tanzen und Träumen keine Widersprüche sein müssen.

BBBBB

Die Band Hejira weitet den Pop-Begriff um selten gehörte Welten. Es gibt Tiefgang, ganz viel Soul, geprägt ist die Musik von einem Hang zum Jenseitigen, zu Übersinnlichem und Unvorhersehbarem. Das Album erzählt von der Beziehung der Sängerin Rahel Debebe-Dessalegne zu ihrem Heimatland Äthiopien. Dort hat sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, nach Vorfahren und kultureller Identität begeben. Die Erkundung der Region und der Geschichte, der musikalischen Traditionen und Eigenheiten mündete in einem Album, das Stimmungen und Sounds aus Ostafrika versammelt. Es gibt schillernde Arrangements und ergreifende Gesangsharmonien. Die Atmosphäre dieses Albums ist geheimnisvoll und für Europäer unbekannt. Es gibt einen magischer Pop- und Soulsound der Extraklasse. Wunderschön.


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GASTRO

TANGO

Text: Madlen Möbius; Bild: Steffen Schellhorn L

Text: Max Feller; Bild: www.nino-bien.de L

Faszinierend und entspannend – Thomas Hahns gastronomischer Lieblingsort ist das NT-Café.

Nicht ohne meine Suppe K An dieser Stelle kommen wir mit ganz normalen Hallensern ins Gespräch über ihre Lieblingslokation in Sachen Gastronomie: In diesem Monat nimmt uns Thomas Hahn aus Halles Süden mit ins NT-Café

Hallo, Herr Hahn, Sie besuchen gerade bei dem nasskaltem Winterwetter Ihr Lieblingslokal? Ja, und das sogar regelmäßig. Seit einigen Monaten bin ich Mitglied einer Kreativgruppe, die sich zu Fotografie, poetischen Texten und verschiedenen Malereistilrichtungen austauscht oder einfach drauf loslegt und ihre kreative Ader fließen lässt, wenn man das so sagen will. Anfangs haben wir nach einem passenden Ort für unsere Treffen gesucht. Er sollte zentral gelegen sein, da wir alle in verschiedenen Stadteilen von Halle wohnen, und eine entspannte und ruhige Atmosphäre bieten. Mir ist dann gleich das Café NT in der Großen Ulrichstraße eingefallen. Warum ausgerechnet dieses Café? Zum einen passt die Lage, und zum anderen gefällt mir die Künstler- und Kulturszene um und in der Lokation sehr. Der Ort ist einfach für kreative Leute wie geschaffen. Man kann dort in Ruhe sitzen, ohne dass die Cafébedienung öfter nach Bestellwünschen fragt. Speziell das Interieur und die kleine Kanzel haben es mir angetan und sind für mich einzigartig in Halle. Die obere Galerie mit ihrer angenehmen Atmosphäre gewährt einen Blick ins Kaffeehausflair und erinnert mich an eine altehrwürdige Bibliothek. Es gibt eine Menge zu entdecken in den Räumlichkeiten, ob nun die unzähligen Bilder an den Wänden oder die vielen Bücherecken. Vielleicht machen gerade diese Dinge die Lokation so gemütlich und zu etwas Besonderem. Auch ein Lieblingsgericht zieht mich immer wieder dorthin.

Das da wäre? Ich besuche das NT-Café nun schon seit zehn Jahren und soweit ich mich erinnern kann, ist die Speisekarte unverändert geblieben, was mich natürlich sehr freut. Denn ich möchte auf meine Lieblingsspeise, die Curry-Kokos-Suppe mit Hühnchenbrust, nicht verzichten. Diese Suppe esse ich schon seit Jahren immer wieder gern dort. Meine Freunde schmunzeln immer, wenn ich die Essenbestellung aufgebe und mir die besagte Suppe serviert wird. Sie schmeckt einfach! Nicht nur diese Suppe esse ich dort seit Jahren gern, die unterschiedlichen Kaffeespezialitäten, das große Kuchen- und Tortenangebot sind auch ganz nach meinem Geschmack. Ich weiß nicht, ob der Kuchen dort selbst gebacken oder angeliefert wird, was eigentlich egal ist, er ist lecker und die Auswahl groß. In den Sommermonaten ist es schön, im Freisitz des Cafés zu sitzen. Für mich bedeutet das abschalten, die Seele baumeln lassen und eine Pause einlegen. Aus welchem Grund? Ich beobachte gern das urbane Leben. Leute flanieren vor dem Café entlang, vollgepackt mit Einkaufstaschen. Studenten hasten zur Uni. Es ist irgendwie schön, dies zu beobachten und in aller Ruhe das rege Treiben und pulsierende Leben der City an mir vorbeiziehen zu lassen. Das fasziniert und entspannt mich zugleich und regt manch kreativen Gedanken an. N Café NT, Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle Saale), Tel.: 0345 511 07 12; Öffnungszeiten: Mo–Sa: 10.00–22.00 Uhr, So: 10.00–18.00 Uhr

„Tanzen bis der Arzt kommt.“ Am 22. Februar startet im Puschkinhaus ein dreitägiger Tangomarathon.

Der Tanz der Tänze K Tanzlehrerin Mirijam Trepte bittet im Februar zum Tangomarathon ins Puschkinhaus. Was sich dahinter verbirgt, hat sie im Interview verraten

Hallo, Frau Trepte, was ist denn der Tangomarathon? Tangomarathon bedeutet drei Tage tanzen, „bis der Arzt kommt“ – das heißt, einmal im Jahr kommen hier passionierte Tangotänzer aus aller Welt zusammen, um ihrer großen Leidenschaft zu frönen. Tangotänzer interessieren sich weder besonders für Turniere noch für Bühnenshows, aber um so mehr dafür, mit netten Leuten zusammen zu sein und mit vielen verschiedenen Partnern schöne Tänze zu haben. Beim Marathon wird nebenbei und zwischendurch auch gemeinsam geschnippelt und gekocht, gechillt und gequatscht. In der „Tangowerkstatt“ kann man neue tänzerische Ideen ausprobieren oder als Musiker in einer Jam-Session den musikalischen Geheimnissen des Tangos auf den Grund gehen. Und am Samstagabend spielt als Höhepunkt unsere hallesche Tangoband „Sacale Punta“. Ich kann es ja schon mal verraten: die Sängerin bin ich. Welche Bedeutung messen Sie dem Tango bei? Ich selbst tanze ja auch gern mal Salsa oder Swing, aber der Tango ist für mich der Tanz der Tänze. Argentinischer Tango ist ja kein Standardtanz, das heißt, es gibt keine festen Schrittfolgen, jeder Moment ist improvisiert. Das erfordert natürlich eine funktionierende nonverbale Kommunikation

zwischen den Partnern, die man erst mal kennenlernen muss. Es macht den Tanz aber gleichzeitig unglaublich spannend und immer wieder neu. Weil man den Tango auf so viele Arten von Musik tanzen kann, auf Vals, Milonga, Electro- und Nontango, ist er für mich so vielseitig, dass ich gar nichts anderes mehr brauche. Warum sollten Tanzmuffel auf jeden Fall zur Schnupperstunde kommen? Naja, eine kleine Portion Neugier sollte schon dabei sein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Leute sich für tänzerisch unbegabt halten, die es gar nicht sind. Und mancher Mann, der nur seiner Frau zuliebe mal mitgekommen ist, kann sich das Tangotanzen inzwischen gar nicht mehr aus seinem Leben wegdenken. Der Marathon ist ja bereits ausgebucht, aber ich möchte interessierten Einsteigern aus Halle gern die Gelegenheit geben, mal zu sehen, wohin die Reise hingehen kann. 200 langjährigen Tänzern beim Tango zuschauen, kann man nicht alle Tage. Also, in der Tangowerkstatt selbst ein paar erste Schritte lernen und vielleicht auch schon mal ein erstes Tänzchen im Saal wagen. Und wer Blut geleckt hat, kann danach ins „Niño Bien“ zum Einsteigerkurs oder zum Einsteigerworkshop kommen. K

Tangomarathon, 22. bis 24. Februar, Puschkinhaus, alle Termine: www.nino-bien.de

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30 Am Ende 0219 HA:! Muster HA 23.01.19 11:57 Seite 30

AM ENDE N Text: Annett Krake; Bild: Conny Klar

Das letzte Wort hat … K Das letzte Wort in diesen noch jungen Wochen des Jahres hat die Diplom-Tanzpädagogin, Choreografin und Pilatestrainerin Ellen Brix. Den Vorsatz im neuen Jahr mehr zu tanzen, würde die in Halle geborene Meisterin der Bewegungen sicher gern öfter hören. Ellen Brix studierte Tanzpädagogik an der Palucca-Schule in Dresden und am Konservatorium in Wien

Frau Brix, bitte vollenden Sie diesen Satz: In Halle hat mich in letzter Zeit besonders aufgeregt, dass ... …der FDP-CDU-Herausforderer im halleschen OberbürgermeisterWahlkampf, Andreas Silbersack, im letzten Monat an dieser Stelle der „Hasi“ die Fähigkeit und Kompetenz für jegliche weitere Interaktion zu soziokulturellen Themen abgesprochen hat und im nächsten Absatz über ein gesamtbürgerliches Engagement polemisiert. Denn auch ich habe mich beim Lesen gefragt, wo das „höchste Gut des gesellschaftlichen Miteinanders“ bleibt, wenn Verschieden-heiten und Dissonanzen als unbequem aus angeblichen Dialo-

gen gestrichen werden sollen. Das kann für mich kein Ansatz sein. Wertfreies Suchen nach gemeinsamen Lösungsbedingungen für einen gemeinsam nutzbaren Raum, genannt Stadt, wäre schön.

„Keine Stadt für Visionen.“ Ellen Brix, Tanzpädagogin

Was muss sich ändern? Die Langfristigkeit von Kunstund Kulturprojekten sowie deren Vernetzung könnten besser durchdacht und unterstützt werden. Halle ist eine Stadt mit vielen Inseln und ich habe den Eindruck, dass sich das erst in den letzten Jahren langsam ändert. Dabei sehe ich nicht nur die Stadt in der Pflicht – die sich ja gerne über die Kulturszene Halles profiliert, der aber konkrete Zugänge, die es ansatzweise beispielsweise in Leipzig zu geben scheint, fehlen – sondern auch die Menschen, die in den jeweiligen Genres agieren. Plattformen, Treffen, Arbeitskreise, Gesprächsrunden. Alles schon im Ansatz da, aber ausbaufähig. Fahrradwege! Offener Umgang für basisdemokratische Entscheidungen zur Stadtplanung: Nordtangente, Riveufer, 188 …

Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass Halle – und ich versuche schon lange das ambivalente Gefühl zu dieser Aussage zu eruieren – keine Stadt für Visionen ist. Geplant sind weitere Zusammenarbeiten und Engagements mit der AdK Sachsen-Anhalt, dem WUK, freien Theatern (z. B. Aggregate e. V.), dem Festival „Tanz, Halle, tanz!“, dem Mach-Festival und dem Ausbau von Workshopangeboten durch Gäste in meinem Studio. Ein neues Stück für das Tanztheater Anuk. Außerdem wünsche ich mir für die Stadt generell das Entstehen und Wachsen einer Szene für zeitgenössischen Tanz, Performances und Tanztheater.

Welcher Ort ist Ihnen der Liebste? Der Ort, an dem ich mich in Halle wohl fühle, wechselt je nach Moment, Stimmung, Jahreszeiten, Jahren. Es gibt also einige. An welchen Ort der Stadt würden Sie ihren Besuch von außerhalb indes nie führen? Ich könnte an dieser Stelle die scheinbar standardisierte Antwort auf diese Frage geben, dass jeder Ort etwas reizvolles und Besonderes hat. Tatsächlich – und nur, weil ich selber nicht hingehe, ohne Wertung also – ist es die Schorre. Welche Pläne und Visionen haben Sie für die Zukunft?

 www.halle-frizz.de

„Bastien und Bastienne“, Oper von W. A. Mozart und A. Zemlinsky 01. Februar, 19:30 Uhr, Oper Halle, 1 x 2 Tickets

Caveman 08. Februar, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

„Sweethearts“, Lipstick Night 13. Februar, 20:30 Uhr, The Light Cinema, 2 x 2 Tickets

Poetry Slam mit Katja Hofmann 16. Februar, 19.30 Uhr, Theater Eisleben / Foyerbühne, 1 x 2 Tickets

Pasadena Roof Orchestra 24. Februar, 16 Uhr, Konzerthalle Ulrichskirche, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Caveman

N Kennwort: Sweethearts

N Kennwort: Slam

N Kennwort: Pasadena

Rhythm of the Dance 08. Februar, 20 Uhr, Haus Auensee Leipzig, 1 x 2 Tickets

„Thriller“ – Live 2019 14. Februar, 20 Uhr, Händelhalle, 2 x 2 Tickets

Chinesischer Nationalcircus 19. Februar, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

„Hard Powder“, Preview 27. Februar, 20 Uhr, The Light Cinema, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Bastien

Nicole Jäger 01. Februar, 20 Uhr, Kupfersaal Leipzig, 1 x 2 Tickets

„Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel 02. Februar, 20 Uhr, Neues Theater, 1 x 2 Tickets N Kennwort: Mitte

The Dark Blue Orchestra 06. Februar, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets N Kennwort: Orchestra

Sophie Hunger „Molecules“ 08. Februar, 20 Uhr, Täubchenthal Leipzig, 1 x 2 Tickets

Konzert „Prunk, Poesie und tragische Helden“, Eine musikalische Reise nach Russland 09. Februar, 19:30 Uhr, Oper Halle, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Holly

„Die Blechtrommel“ von Günter Grass 13. Februar, 19:30 Uhr, Neues Theater, 1 x 2 Tickets N Kennwort: Blechtrommel

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N Kennwort: Powder

June Cocó 20. Februar, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Brainer

N Kennwort: June

„Heisenberg“, Tragikomödie von Simon Stephens 28. Februar, 20 Uhr, Neues Theater, 1 x 2 Tickets

Martin Zingsheim „kopfkino“ 15. Februar, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

Die Herkuleskeule „Lachkoma“, Kabarett 21. Februar, 19:30 Uhr, Oper Halle, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Zingsheim

N Kennwort: Herkules

Pericopes+1 15. Februar, 20 Uhr, Objekt 5, 2 x 2 Tickets

Cobario „Wiener Melange“ 21. Februar, 20 Uhr, Blauer Salon Leipzig, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Pericopes

Holly Cole 10. Februar, 17 Uhr, Oper Halle, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Kreis

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N Kennwort: Nationalcircus

No brainer! Impro-Theater 15. Februar, 19.30 Uhr, Theater Eisleben / Foyerbühne, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Hunger

N Kennwort: Helden

Musikkabarett mit Robert-KreisHighlights 08. Februar, 19.30 Uhr, Theater Eisleben / Große Bühne, 1 x 2 Tickets

N Kennwort: Thriller

N Kennwort: Rhythm

N Kennwort: Jäger

N Kennwort: Cobario

Die große Schlagerhitparade – Mit Bernhard Brink, Julia Lindholm u.a. 16. Februar, 16 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

Andrew-Lloyd-Webber-Gala 22. Februar, 20 Uhr, Steintor-Varieté, 2 x 2 Tickets

N Kennwort: Schlager

N Kennwort: Webber

N Kennwort: Heisenberg

Teilnahmebedingungen Dieses Gewinnspiel wird auf unserer Facebook-Seite „FRIZZ Halle“ per Nachricht veröffentlicht. Teilnehmen kann nur, wer unsere Seite gelikt und diese Nachricht geteilt hat. Schreiben Sie uns dann über unsere Facebook-Seite eine Nachricht mit dem Verlosungskennwort und Ihrem Namen und Vornamen. Die Gewinner werden ebenfalls über Facebook benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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