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MONATLICH & KOSTENLOS • ANZEIGEN-HOTLINE 0331.2000 659 • WWW.FRIEDRICH-ZEITSCHRIFT.DE • 02.2015 • 06. JAHRGANG

Ac I PPS  T &    e n  Termi egion

Cover fotografiert bei FIRST HOME Wohnbau GmbH Foto Benjamin Reissing

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Wie ich wurde, wer ich bin Potsdamer FRauen erzählen »Ausreden gibt es immer genug!« 25 jahre autonomes Frauenzentrum Weltkrieg auf ›facebook‹ auf den Spuren eines Soldaten ›Prussian Fat Cats‹ greifen an rollerderby ist mädchensache


WILLKOMMEN ZUHAUSE !

89.2 RADIO POTSDAM


ed i to r i a l

OSKA Lindenstraße 50 Potsdam T 0331 8709 3992

Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner,

Mo bis Fr 11 – 19 Uhr Samstag 10 – 18 Uhr potsdam.oska.com

dieser Ausgabe haben wir das Motto FRAUENSACHE gegeben. Unser Cover-Model ist Dr. Karin Stammer, Geschäftsführerin von ›First Home‹. Sie verantwortet ein größeres Neubauprojekt in Babelsberg. In unserer Rubrik ›HeimatKunde‹ lernen sie Nicole Ehlers kennen, die sich als ›Krümelfee‹ auf die Herstellung von Cupcakes spezialisiert hat (Seite 7). Auf Seite 8 erzählen vier Potsdamer Frauen ihre Geschichte und direkt im Anschluss stellen wir Ihnen die wichtige Arbeit des Autonomen Frauenzentrums in der Stadt vor, das dieser Tage auf 25 Jahre Engagement für Frauen und Mädchen zurückblicken kann (Seite 10). Jutta Ditfurth stellt im Februar im Bildungsforum ihr neuestes Buch vor, in dem sie sich auf eine (erschreckende) Reise in die eigene Familiengeschichte begibt (Seite 19). Wir blicken voraus auf die Ladies Fashion Night (Seite 21) und auf die 25. Brandenburgische Frauenwoche (Seite 24). Außerdem klären wir – in einem persönlichen Erfahrungsbericht – die Frage, worauf man bei der Beantragung einer Pflegestufe für Familienangehörige achten muss (Seite 40) und haben bei den ›Prussian Fat Cats‹ vorbeigeschaut, jungen Potsdamerinnen, die sich in der Sportart Rollerderby messen (Seite 44). Wir trafen Peter Degener, der einen Facebook-Account für einen Soldaten des Ersten Weltkriegs betreibt (Seite 16), sind für Sie in die Bunker unter Berlin gestiegen (Seite 26), freuen uns auf die Vorpremiere des Andreas-Dresen-Films ›Als wir träumten‹ im ›Thalia‹ (Seite 19) und den Auftritt von ›Neonschwarz‹ im ›Spartacus‹ (Seite 20) und führen in die neue Sonderausstellung im ›Potsdam Museum‹ ein (Seite 29). Gerne unterstützen wir auch den Aufruf zur ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen im Alltag (Seite 37) und stellen Ihnen in unserer Serie ›Potsdam bewegt‹ ein paar Menschen vor, die im Namen der ›Kulturlobby‹ für mehr kreative Freiräume in der Stadt eintreten (Seite 18). Natürlich finden Sie wie gewohnt auch wieder alles, was dieser Tage in der Region wichtig ist, Tipps & Termine sowie weitere Geschichten im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

 - Team

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Cover

Making Of

NEUBAUPROJEKT

›Schlosspark Villen‹

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er eine ruhige Eigentumswohnung nahe dem Babelsberger Park sucht, findet vielleicht die passende Immobilie auf einem fast 5000 Quadratmeter großen Grundstück in der RosaLuxemburg-Straße unterhalb der Sternwarte. Hier entstehen bis zum Sommer 2016 drei schöne Stadt-Villen mit je sechs bis sieben Eigentumswohnungen. Die Wohnungsgrößen, die von 58 bis 130 Quadratmeter reichen, haben unterschiedliche Grundrisse und Ausrichtungen. Zu den Wohnungen gehört entweder ein Privatgarten, ein Balkon oder eine Dachterrasse. Der Garten wird als naturbelassener Park gestaltet und bietet für alle Bewohner einen Platz der Ruhe und Entspannung. friedrich sprach mit der Geschäftsführerin von ›First Home‹, Dr. Karin Stammer, die das Projekt leitet. friedrich: Wie viele Wohnungen entstehen in dieser wunderschönen Lage? Hier entstehen neunzehn Eigentumswohnungen, die individuell auf die Wünsche der Kunden umgesetzt werden. Wir haben sehr schöne Garten-, Maisonette- oder Dachwohnungen mit zwei bis fünf Zimmern. Noch ist ja nicht viel zu sehen. Wann werden Sie mit der Bauphase beginnen und gibt es bereits Interessenten? Wir planen je nach Witterungslage, dass wir im März loslegen. Fest steht, dass die Wohnungen pünktlich im Sommer 2016 fertiggestellt sein werden. Bei anderen Bauprojekten waren wir bisher immer termintreu, zum Teil konnten wir Wohnungen bereits Wochen vor dem offiziellen Termin übergeben. Pünktlichkeit und perfekte Planung ist uns sehr wichtig. Bisher haben wir fünf Wohnungen verkauft, einige sind bereits reserviert. Für wen sind die Wohnungen geeignet? Die Lage ist sehr ruhig und grün und eignet sich etwa für Paare, die ihren Ruhestand hier genießen, aber auch Familien sind in

dieser Idylle sehr willkommen. Der große Gemeinschaftsgarten mit dem integrierten Kinderspielplatz bietet eine schöne Wohnatmosphäre. Sind es eher Berliner, die es hier in die ländliche Umgebung verschlägt? Wir haben sowohl Berliner, die aus der Großstadt rauswollen, aber auch Kunden, die zum Beispiel aus dem süddeutschen Raum oder aus Sylt kommen und sich für das letzte Lebensdrittel bewusst für Potsdam entscheiden, weil ihnen die Umgebung so gut gefällt. Sie wollen die Nähe zu Berlin, aber wohnen lieber im grünen Idyll, was ihnen Potsdam bietet. Welche Ausstattungen haben die Wohnungen? Bodentiefe Fenster sorgen für Helligkeit in den 2,70 Meter hohen Räumen. Die Gartenwohnungen haben eine extrabreite Fensterfront und verfügen über eine kleinere überdachte Terrasse und eine großzügige Außenterrasse. Die Bäder sind mit DesignerObjekten aus der Kollektion ›Subway‹ aus der ›360° silver‹-Linie von ›Villeroy & Boch‹ ausgestattet. Fliesen und Parkett wählt der Käufer individuell aus. Auch über die Planung der Räume können die Kunden mitentscheiden. Bei einem großen Teil der Wohnungen ist ein Kaminanschluss vorgesehen. Tiefgarage und Außenstellplätze sind ebenfalls vorhanden. Wie sieht die Energiebilanz der Stadtvillen aus? Die Gebäude werden nach den Vorschriften der Energieeinsparverordnung realisiert. Wir erfüllen bereits die Werte, die erst für Neubauten ab 1.1.2016 vorgeschrieben sind. Unsere Erdwärmeanlage wird mit einer Gastherme ergänzt und ist eine der modernsten, effizientesten und umweltfreundlichsten, die es gibt. [Eyleen Beetlewood] www.schlossparkvillen.de

FOTOS Benjamin Reissing


I n h a lt Lebensgefßhl 06 SchÜnes Ding ›Mein Musikregal‚ 07 HeimatKunde ›Krßmelfee‚

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Lebenswelt

Foto Olaf Heine

TITELTHEMA 08 Wie ich wurde, wer ich bin Vier Frauen erzählen ihre Geschichte 10 Ausreden gibt es immer genug! 25 Jahre Autonomes Frauenzentrum Rollerderby ist Frauensache Die ›Prussian Fat Cats‚

12 Kurz & Gut Kultur und Freizeit

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30 Rezensionen 33 Kinostarts

Familienleben

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38 Kurzâ&#x20AC;&#x2030;&â&#x20AC;&#x2030;Gut Familie 40 Hilfe, die Pflegetante kommt Wie beantragt man eine Pflegestufe? 42 Winter, SpaĂ&#x; & Spiel Ferienprogramm im â&#x20AC;şTreffpunkt Freizeitâ&#x20AC;š 43 Buchtipps fĂźr Kinder & Eltern

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Lebenswandel

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44 Rollerderby ist Frauensache Die â&#x20AC;şPrussian Fat Catsâ&#x20AC;š 46 Arm, aber bio! Ein Leben ohne Discounter

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48 SchĂśn warâ&#x20AC;&#x2DC;s Liebesbriefe schreiben

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49 Veranstaltungskalender 49 Wiederkehrende Veranstaltungen 52 Termine fĂźr Februar

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Schloss Sanssouci

64 Adressen 66 Schluss mit Lustig

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NBURG

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KUNST 28 Kunst & Ausstellungen im Februar 29 Der Sehnsuchtsblick vom Havelufer Hubert Globisch im â&#x20AC;şPotsdam Museumâ&#x20AC;š

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Nicht vergessen ...

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BREITE

Am 26. Februar erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss fßr das März-Heft ist der 13. Februar 2015.

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Bhf. Charlottenhof

RICH-EBERT-STRASS

BERLIN 26 Die Stadt von unten FĂźhrungen durch Bunker und Tunnel 27 In den StraĂ&#x;en Berlins Filmprojekt Ăźber Obdachlose

34 Kurzâ&#x20AC;&#x2030;&â&#x20AC;&#x2030;Gut Bildung und Wirtschaft 35 Seien Sie versichert ... (14) Pflegetagegeldversicherung 36 Alles was Recht ist Berliner Testament und Scheidung 37 FlĂźchtlingen den Alltag erleichtern Ehrenamtliche Helfer gesucht

FRIED

BRANDENBURG 24 Noch weite Wege 25. Brandenburgische Frauenwoche 25 Auf den Spuren des Kalkes Der â&#x20AC;şMuseumspark RĂźdersdorfâ&#x20AC;š

Wirtschaftsleben

KIEWITT AUF DEM

POTSDAM 14 50 Jahre Aquarium Jubiläum im Naturkundemuseum 15 Nicht nur fĂźr Kino-Nerds â&#x20AC;şFAQ â&#x20AC;&#x201C; Das Film-Auskenner-Quizâ&#x20AC;š 16 Alltag im SchĂźtzengraben Kriegstagebuch als Online-Projekt 17 Der feine Herr war Antisemit Jutta Ditfurth liest im Bildungsforum 17 Quality Time mit ÂťHeinzerÂŤ Heinz Strunk im â&#x20AC;şWaschhausâ&#x20AC;š 18 Potsdam bewegt (2) Die â&#x20AC;şKulturlobby Potsdamâ&#x20AC;š 19 Jugend, Träume, Wende, Härte Vorpremiere von â&#x20AC;şAls wir träumtenâ&#x20AC;š 20 Achtung, Haltung! â&#x20AC;şNeonschwarzâ&#x20AC;š im â&#x20AC;şSpartacusâ&#x20AC;š 21 Ladies Fashion Night Mode & mehr in der Schinkelhalle 22 Schiffbauergasse im Februar

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Apartments & Ferienwohnungen

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 Schönes Ding LEbensgefühl

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Arbeiterkampflieder, Elvis und der Soundtrack eines Lebens

›Mein Musikregal‹ in der ›Bar Rückholz‹

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essen Augen leuchten eigentlich mehr? Die von Stefans neugeborener Tochter? Die ihrer Mutter, die sich gerade neu in den Musiker verliebt? Oder die des Publikums in der ›Bar Rückholz‹, das Stefans Lieblingsliedern lauscht, die er live mit der Gitarre begleitet vorträgt? Vielleicht sind es die Augen von Stefan selbst, der selig in Erinnerungen schwelgt. Und von den wilden Songs der Jugend bis zu Gute-Nacht-Liedern für die kleine Tochter alles spielt, das einmal sein Herz berührt hat. Stefan kennen die meisten hier. Er arbeitet als Servicekraft im ›Rückholz‹. Im Moment ist er vor allem Vater, hat sich ein »Babyjahr« genommen. »Elternzeit«, wie es heute heißt. An diesem Abend im

›Rückholz‹ aber ist er, was er immer sein wollte – Musiker. Und die Passion für seinen Beruf ist nicht zu übersehen. Stefans Auftritt ist ein Höhepunkt. Ein Höhepunkt nicht nur im Leben der Tresensitzer, Stammgäste, zufällig Hereingeschneiten und extra Vorbeigekommenen. Sondern auch ein Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ›Mein Musikregal‹, in deren Rahmen alle zwei Wochen Gäste und Freunde des ›Rückholzes‹ ihre Musik vorstellen. Dienstags ab 21 Uhr. Verbunden mit Anekdoten, Geschichten und Erklärungen zur Musik. Normalerweise passiert das von Kassette, CD, Vinyl oder mithilfe digitaler Playlists. Aber, das bewies dieser Abend: auch live kann man den Soundtrack des eigenen Lebens vorstellen. Vor zwei Wochen feierte das ›Musikregal‹ den Geburtstags des »Kings of Rock‘n‘Roll«. Elvis Presley wäre dieser Tage 80 Jahre alt geworden. Und praktischerweise fand sich unter den ›Rückholz‹Gängern ein sympathisch-verrückter Elvis-Fan, der mit Begeisterung durch Leben und Werk des »Kings« führen konnte. Auch so ein Höhepunkt der Veranstaltungsreihe, die immer unterschiedlich, aber stets berührend und spannend ist. Ein anderer stellte Arbeiterkampflieder vor. Es gab Blues-, Funk und House-Abende. Selbst produzierte Ambientmusik, ergänzt durch vor Ort eingespielte Raumklänge. Und einen Abend, an dem ausschließlich Vinyl-Singles aus den Achtzigern aufgelegt wurden. Neben der Musik sind es vor allem die Menschen, die mit ihrem ›Musikregal‹ zu verzaubern wissen. Sie erzählen, was sie mit ihrer Musik verbindet. Auf welche Texte man hören sollte. Wie es zu den Stücken kam und wer die Künstler sind oder waren, die sie uns geschenkt haben. Unbekanntes kann man so entdecken. Oder scheinbar Bekanntes neu kennenlernen. Und das Ganze in einem intimen Rahmen – fast so, als läge man mit dem besten Freund auf dem Fußboden und zeige sich gegenseitig die musikalischen Entdeckungen, die einen zu dem machen, wer man ist (oder zumindest sein möchte). Wer auch einmal sein ›Musikregal‹ präsentieren möchte, ist in der ›Bar Rückholz‹ herzlich willkommen. Der jeweilige »Musikgestalter« bekommt an seinem Abend die Getränke spendiert. Interessenten können sich an Alexander Michel wenden (T (0176) 615 60 209 | M Michel.potsdam@gmx.de). [Marcel Kirf] ›Mein Musikregal‹ Bar Rückholz, Sellostraße 28


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Lebensgefühl Heimatkunde

Foto Markus Kretzschmar

Bildungszentrum

Blaubeertörtchen Und Brezelmuffins Nicole Ehlers ist die ›Krümelfee‹

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upcakes, verspielte kleine Leckereien, aufwändig dekoriert und mit hohem Suchtfaktor ausgestattet, sind spätestens seit der Sitcom ›Two Broke Girls‹ in aller Munde. Die Potsdamerin Nicole Ehlers hat es sich als ›Krümelfee‹ zur Aufgabe gemacht, ihre Mitmenschen mit den süßen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Die Idee kam ihr, als sie zum Geburtstag ihres Freundes einmal Cupcakes statt der gewöhnlichen Torte zubereitete. Diese stießen bei Freunden und Gästen auf große Begeisterung. So war die Idee geboren, sich mit den süßen Teilchen selbständig zu machen. Regelmäßigen Besuchern des Feinkostmarktes am Nauener Tor ist die ›Krümelfee‹ längst ein Begriff, ist sie doch des Öfteren zwischen Espressostand und Fischwagen anzutreffen. Blaubeertörtchen im Sommer, Brezelmuffins zum Oktoberfest oder Einschulungs-Cupcakes? Alles kein Problem, Nicole Ehlers lässt ihrer Kreativität freien Lauf.

Jahreszeitlich angepasst verwendet sie dabei vorwiegend regionale Produkte, hochwertige Schokoladen und echte Vanilleschoten. Die Naschereien entstehen in ihrer Babelsberger Backstube, doch bald soll ein Showroom folgen, »damit die Potsdamer meine Backwerke jederzeit kaufen können«, verrät die ›Krümelfee‹. Eine Unterversorgung ist jedoch momentan nicht zu befürchten, denn neben dem Feinkostmarkt bedient Nicole Ehlers die Gelüste der Potsdamer Naschkatzen gelegentlich auch an einem eigenen Stand im Hauptbahnhof. Hauptsächlich aber betreibt sie einen Cateringservice, liefert jederzeit ein Dessertbuffet nach Wunsch und natürlich auch einzelne Produkte und ist mit ihrem Cupcake-Bauchladen für Veranstaltungen zu buchen. Warum also nicht mal eine Cupcake-Etagere statt der Hochzeitstorte oder Cake-Pops, also kleine Kuchen am Stiel, zum Kindergeburtstag? Auch, wer all diese Köstlichkeiten gern selbst zubereiten möchte, findet bei Nicole Ehlers professionelle Hilfe. Ihre Patisseriekurse erfreuen sich großer Beliebtheit. [Sasse Popp] ›Krümelfee‹ Nicole Ehlers, Großbeerenstraße 107 T (0177) 250 95 07, www.krümelfee-catering.de

Karriere mit

IHK. DIE WEITERBILDUNG Bildung auf Bachelor-Niveau

Wir qualifizieren Sie zum/zur Gepr. Betriebswirt/-in Gepr. Controller/-in Gepr. Bilanzbuchhalter/-in Gepr. Immobilienfachwirt/-in Gepr. Handelsfachwirt/-in Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in Gepr. Veranstaltungsfachwirt/-in Gepr. Fachkaufmann/-frau für Marketing Gepr. Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen Hundefachwirt/-in (IHK)

Lehrgänge und Seminare Handel/Verkauf/ Marketing / Immobilien Tourismus / Eventmanagement Buchhaltung / Rechnungswesen/ Controlling Sprachen /Kommunikation / Medien Absatz- und Freizeitwirtschaft Unterrichtungsverfahren/ Sachkunde

Foto Jeanie Micheel Photography

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TITELTHEMA LEbensgefühl

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Wie ich wurde, wer ich bin Lebenswege sind verschieden. Das gilt im Beruflichen ebenso wie im Privaten. die geschichte jedes einzelnen ist interessant. und manche biografie vielleicht sogar dazu angetan, andere zu inspirieren. friedrich hat vier frauen nach ihrer Geschichte gefragt. Von Eyleen Beetlewood

Juliane Adam

Eigener Radiosender Juliane Adam (41) studierte Publizistik. »Irgendwas mit Medien« war ihr breitgefächerter Berufswunsch. Früh war klar, dass es etwas mit Stimme oder Bühne zu tun haben sollte. Auf keinen Fall wollte sie Schauspielerin werden, das waren beide Eltern. Sie wusste um die unschönen Seiten des Jobs. Eher zufällig landete sie beim Radio. Eigentlich besuchte sie damals nur ihren Bruder, der als Techniker bei einem Radio-Sender arbeitete. Das fand sie so spannend, dass sie sich sofort für ein Praktikum bewarb. Es folgten Volontariat und Anstellungen. »Ich war damals unter anderem die ›Morgenfee‹ bei ›Spreeradio‹«, lacht Adam. Mit zwei Freunden beschloss sie schließlich, einen eigenen Radiosender zu gründen. Und am 12.12.2012 um 12.12 Uhr gingen sie mit ›Radio Potsdam 89.2‹ on air. Kurz vorher war Juliane Adam nach Mexico geflogen, um an einem Triathlon teilzunehmen. Trotz Verletzungen zog sie ihn durch. Inzwischen ist sie Präsidentin des Brandenburgischen Triathlon-Bundes e.V.. Ihr Lebens-Motto: Die Sachen einfach laufen lassen.

Silke Letzner

leiterin der Kita ›Kids Company‹ »Ich bin ein sehr lebenslustiger Mensch«, strahlt Silke Letzner (44). Die Leiterin der bilingualen Kita ›Kids Company‹ hat immer ein Lachen im Gesicht. Darum ist sie nicht nur bei den Kindern sehr beliebt. Auch die Erzieher und Eltern schätzen ihre lebensbejahende Art. Nach der Wende war Letzner eine junge Erzieherin, und sah das damalige Betreuungssystem sehr kritisch. So wollte sie nicht arbeiten und ging 2006 zunächst nach Stuttgart. Nach drei Jahren kehrte sie in die Heimat zurück und gründete mit zwei Erzieherinnen die ElterninitiativKita ›Firlefanz‹. »Das lief so gut, dass wir daraufhin die bilinguale Kita gründeten, deren Leitung ich 2009 übernommen habe.« Die staatlich anerkannten Erzieher, die mindestens ein Jahr im Ausland gelebt haben müssen, sprechen mit den Kindern den ganzen Tag Englisch. So hatte sich die Erzieherin es sich immer gewünscht »Unsere Eltern und Kinder sind toll. Wir sind wie eine große Familie. Überhaupt ist Familie das wichtigste für mich«, sagt die zweifache Mutter.


LEbensgefühl TITELTHEMA

Heike Schubert-Wähner

Gastronomin aus Leidenschaft Heike Schubert-Wähner (44) lebt seit fünfzehn Jahren in Potsdam. Sie kam damals in die brandenburgische Landeshauptstadt, studierte Hotelfach und arbeitet seither mit Leib und Seele in namenhaften gastronomischen Einrichtungen der Stadt. Derzeit macht sie die Öffentlichkeitsarbeit für das ›Daily Coffee‹. Vier Jahre ist sie inzwischen mit ihrer Frau verheiratet. Für das gleichgeschlechtliche Paar ging im Oktober ein langjähriger Wunsch in Erfüllung: ihr Sohn Johan erblickte das Licht der Welt. »Wir haben das gut geplant. Da meine Frau zehn Jahre jünger ist, war klar, dass sie unser Kind austrägt«, sagt die 44-Jährige. Einen Vater gibt es für Johan nicht, denn er wurde mittels künstlicher Befruchtung im Ausland gezeugt. »Aber unser Kleiner hat einen tollen Patenonkel aus Bayern, der mit ihm die Sachen macht, die Männer so machen. Seine Mütter wird der Kleine mit Mama und Mami anreden.

Beate Fernengel

Ein eigenes Modelabel Über zehn Jahre arbeitet Beate Fernengel (49) als Hoteldirektorin, als sie sich im November letzten Jahres eine Auszeit nimmt und zunächst als Geschäftsführerin in der Firma ihres Mannes anfängt. Außerdem brauchte sie mehr Zeit für ihr Ehrenamt als Präsidentin der IHK Potsdam. Nach 119 Jahren war sie die erste Frau, die in der 1898 gegründeten Potsdamer Kammer in dieses Amt gewählt wurde. Eine Tätigkeit, die viel Zeit abverlangt, aber in der die 49-Jährige aufgeht. Ende vergangenen Jahres eröffnete sich Beate Fernengel eine neue berufliche Perspektive, in der sie ihre Kreativität zur Geltung bringen kann. Als sie die Designerin und Programmiererin Coco Diamond kennenlernt, ist beiden Frauen klar, dass sie ihr eigenes Modelabel gründen wollen. Seit dem 1. Januar ist ihre Kollektion jetzt online. Sie nennen ihre GmbH ›Presema‹. »Das besondere bei uns ist, dass der Kunde online alle Kleider nach eigenem Geschmack umgestalten kann. Farbe, Stoff oder auch Schnitt können individuell ausgewählt werden«, sagt Fernengel. Ihre Kollektionen nähen die Designerinnen im eigenen Atelier selbst.

Foto IHK Potsdam

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TITELTHEMA LEbensgefühl

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»Ausreden gibt es immer genug!« 25 Jahre Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V. Am Anfang ging es darum, in einer von Umbrüchen geprägten Zeit den Frauen eine Stimme zu geben. »Die Arbeitskreise und Runden Tische in der Wendezeit waren ein Treffpunkt für uns«, erzählt Heiderose Gerber, »nach und nach kamen dann die verschiedenen Aspekte hinzu«. Diese Frau ist das, was Machos, Feminismuskritiker und stumpfe Patriarchen fürchten sollten – eine zupackende Macherin, die gemeinsam mit ihren Vereinskolleginnen den Frauen in der Stadt Rückhalt, Unterstützung und manchmal auch ganz einfach nur ein offenes Ohr gibt und dabei nicht etwa verbittert, sondern viel lacht und einen festen, klaren Blick auf die Welt hat. Wenn sie bescheiden von den verschiedenen Aspekten der Arbeit des Autonomen Frauenzentrums spricht, meint sie damit eine ganze Menge: Das 1991 geschaffene Frauenhaus etwa, das an einem geheimen Ort anonym denjenigen Frauen Zuflucht gewährt, die körperlich, seelisch oder sexuell misshandelt werden oder von Misshandlung bedroht sind. Ein weiterer Baustein ist das Frauenkulturzentrum ›primaDonna‹ in der Schiffbauergasse. Es bietet Kultur- und Bildungsangebote, organisiert Veranstaltungen wie die Walpurgis-

nacht auf dem Winzerberg oder das Sommerfest der afrikanischen Community in Potsdam. Das Autonome Frauenzentrum betreibt zudem die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen, die im Jahr über 1300 Beratungsgespräche zu Lebenskrisen, Gewalterfahrungen, Konflikten und Problemen führt, und den Mädchentreff ›Zimtzicken‹ für Mädchen und junge Frauen zwischen acht und 18 Jahren – sie können unter anderem Sicherheit im Umgang mit dem Internet oder kreatives Gestalten erlernen oder Schulprojekte gestalten. Seit 1997 bestehen Zufluchtswohnungen für Frauen, die nicht im Frauenhaus unterkommen können und Unterstützung in Rechtsfragen oder bei der Tagesstrukturierung brauchen. Schließlich gehören zur Agenda des Autonomen Frauenzentrums noch interkulturelle Veranstaltungen, Publikationen und die Verleihung eines eigenen Preises an Frauen, die sich für Frauenrechte besonders stark machten und dadurch auffallen – Preisträgerinnen waren zum Beispiel die SPD-Politikerin Regine Hildebrandt oder die Theologin und Bürgerrechtlerin Gisela Opitz. Im Mittelpunkt der Arbeit des Autonomen Frauenzentrums stehen


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LEbensgefühl TITELTHEMA

Angebote für unterschiedliche Lebenslagen, die Selbsthilfepotentiale stärken und die Chancengleichheit für alle Frauen und Mädchen, ungeachtet ihres Kulturkreises und ihrer Hautfarbe oder Religion, fördern. Oft geht es um Rollenfindung und Rollenvorstellungen. Das Ziel ist eine gleichberechtigte Gesellschaft, in der Fraueninteressen integriert sind. Heiderose Gerber zählt auf: »Das geht mit der Bezahlung im Job los und endet mit so etwas eigentlich Banalem wie den familienfeindlichen Sitzungszeiten der Kommunalpolitik oder der männlich dominierten Vergabe von Straßennamen. Dazwischen liegen im privaten Rahmen vielfältige Probleme wie häusliche Gewalt, Überschuldung nach einer Trennung oder mangelnde Integration und Mobbing an Schulen«. Dabei wird der Verein durch die Stadt Potsdam unterstützt. »Das ist in anderen Teilen des Landes leider ganz anders«, so Gerber. Allerdings muss auch das Autonome Frauenzentrum Potsdam sparen, aus finanziellen Gründen mussten zum Beispiel Sprachkurse für Migrantinnen mit zeitgleicher Kinderbetreuung gestrichen werden. Die größten Erfolge in der Arbeit des Vereins sieht Heiderose Gerber in der Schaffung eines modernen Frauenhauses mit 21 gut geschützten

Plätzen und in der neuen hauptamtlichen Stelle für interkulturelle Arbeit im Mädchentreff. Ob ein Autonomes Frauenzentrum in dieser Form im Jahr 2015 wirklich noch nötig ist? Gerber schaut ernst: »Natürlich ist es das. Immer mehr Frauen nutzen unsere Angebote, das allein zeigt die Notwendigkeit. Wir müssen die Präsenz von Frauen stärken, sie sichtbarer machen und ihnen die Möglichkeit zur Selbstbestimmung und Chancengleichheit geben. Ausreden gibt es immer genug!«. [Sasse Popp] Autonomes Frauenzentrum Potsdam e.V. Schiffbauergasse 4 h 14467 Potsdam T (0331) 90 13 13 Fax (0331) 951 300 95 post@frauenzentrum-potsdam.de www.frauenzentrum-potsdam.de


Kultur

Foto: Potsdam Museum (* Landeshauptstadt Potsdam/ Christine Weber)

Museumsticket

Vor knapp einem Jahr beauftragte die Stadtverordnetenversammlung die Landeshauptstadt Potsdam, ein Konzept für ein gemeinsames Museumsticket für das Potsdam Museum, das Naturkundemuseum Potsdam, das Filmmuseum Potsdam und das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte zu entwickeln. Seit den 11. Januar ist die ›MUSEUM Kombikarte‹ in den vier Museen der Historischen Innenstadt jetzt erhältlich. Mit der Kombikarte kann der Museumsbesucher innerhalb eines Jahres jedes einzelne der vier Museen besuchen. In den Ausstellungen der vier Museen erwarten ihn über 10 000 Ausstellungsobjekte aus Film, Geschichte, Kunst und Natur aus Potsdam, Brandenburg und der Welt. Die Museen in Potsdams historischer Mitte wollen mit der Kombikarte »die Lust auf Museen« für alle Generationen, für Potsdamer und Touristen aus nah und fern stärker fördern. Die Sammlungen der vier Museen bieten einen enormen Fundus; neue Ausstellungsformen und der Einsatz moderner Technik unterstützen dieses Anliegen. Familien- und Gastausstellungen erweitern den Blickwickel von Potsdam über Brandenburg in die ganze Welt. > > www.potsdam.de

KURZ & GUT LEbenswelt

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ABBA Gold – The Concert Show Am 6. April 1974 gewann ›ABBA‹ mit ›Waterloo‹ den 19. ›Grand Prix Eurovision de la Chanson‹. ›ABBA‹ ist retro, ›ABBA‹ ist zeitlos, ›ABBA‹ ist hochaktuell – und mit ›ABBA GOLD – The Concert Show‹ nun in einer ganz besonderen Show zu erleben. Die unvergessenen Songs von Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny werden dem Publikum in einer furiosen Live-Inszenierung nähergebracht. Die Show will die Musik von ›ABBA‹ so lebendig und originalgetreu wie möglich inszenieren. Von den Originalkostümen bis hin zum schwedischen Akzent der bewunderten Vorbilder wurde an jedes kleine Detail gedacht. Neben allen Superhits wie ›Waterloo‹, ›Money, Money, Money‹, ›Mamma Mia‹ und vielen anderen mehr lassen auch die Choreographie und das dem Geschmack der Siebzigerjahre angepasste Bühnendesign das Publikum in die Illusion eintauchen. Aus Respekt vor ›ABBA‹ und ihrem einmaligen Lebenswerk soll ›ABBA GOLD – The Concert Show‹ nicht nur musikalisch ein eindrucksvolles Revival sein. Die Produktion geht noch ein Stück weiter und strebt eine Darbietung an, die das ›ABBA‹-Feeling mit heutigen technischen und musikalischen Mitteln im Hier und Jetzt präsentieren: ›ABBA‹-Hits im Unplugged-Gewand und die Integration einer Video-Show sind großartige Tools, um den Zuschauern das Erleben noch intensiver zu ermöglichen. >> 9. Februar ÿ 20 Uhr ÿ Nikolaisaal ÿ www.nikolaisaal.de

LebiDerya – Orientation Bereits ein Jahr nach seiner Gründung trat das ›LebiDerya‹-Ensemble auf dem renommierten ›Enjoy Jazz Festival‹ in Heidelberg vor ausverkauftem Haus auf. Im Jahr 2011 gewann die Gruppe den Wettbewerb ›Creole Südwest‹ und veröffentlichte noch im August das Debütalbum ›Orientation‹, das in der Fachpresse hohe Anerkennung fand. Es folgten zahlreiche Konzerte auf deutschen Jazzfestivals, neben Heidelberg unter anderem auf dem ›Zeltival Karlsruhe‹, dem ›FDI Freiburg‹, dem ›Jazzfest Berlin‹, dem ›Ulmer Zelt‹ sowie auf dem ›Jazz & Joy Worms‹. In Kooperation mit dem Goethe Institut absolvierte ›LebiDerya‹ sogar internationale Auftritte im Sudan und in Eritrea. Die Einzigartigkeit der Gruppe spiegelt sich nicht nur in der Instrumentierung aus Kanun, Perkussion, Saxofon/Bassklarinette und Trompete/ Flügelhorn, sondern auch in der musikalischen Geschichte der vier grundverschiedenen Künstler wider. Die gegensätzlichen Hintergründe verschmelzen organisch zu einer eigenen Musiksprache. Innerhalb dieser behauptet jeder seine Eigenheiten, der Gesamtklang aber bildet ein weit Größeres. Wer die Zartheit und Kraft des musikalischen Spiels hört, der wird der Tiefgründigkeit und dem Gehalt des Wortes ›LebiDerya‹ erneut nachhorchen wollen. >> 13. Februar ÿ 20 Uhr ÿ Nikolaisaal ÿ www.nikolaisaal.de Foto: Mike Turnbull

KURZ & Gut

herms niel (1888–1954) – Versuch einer kritischen Annäherung Von Potsdam aus forcierte Herms Niel vierzig Jahre lang seine Karriere: als kaiserlicher Militärmusiker, dann als Komponist, Texter und Dirigent. Schließlich wird er Musikzugführer des RAD und Hitlers bekanntester Marschliedkomponist. Seine Lieder wie ›Erika‹, das ›Englandlied‹ oder ›Antje, mein blondes Kind‹ erreichten über Rundfunk, Schallplatte, Propagandakonzerte und Millionen Liedpostkarten weite Verbreitung. Niel hatte schon vor Kriegsbeginn Märsche und »neue Soldatenlieder« geschrieben. Viele seiner Lieder waren gleichermaßen an der Front wie auch im Heimatland bekannt und populär. Nach dem Krieg floh der Musiker ins Emsland. Dort wurde er dann entnazifiziert. 1952 gab Niel ein letztes Großkonzert in Bremen. Zwei Jahre später starb er und wurde zunächst in Herzlake, dann in Potsdam beerdigt. Vieles zu seinem Werdegang war bisher ungeklärt oder gar spektakulär. Einige seiner Schlager konnten sich bis heute halten. Der Musikpublizist Dr. Thomas Freitag hat sich mit Leben und Werk des Musikers auseinandergesetzt und referiert über Popularmusik im NS-Staat. >> 19. Februar ÿ 18 Uhr ÿ Potsdam Museum ÿ www.politische-bildung-brandenburg.de


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Lebenswelt KURZ & GUT

›Cello Spezial‹

Joachim Witt

Foto: Lars Hoefs / © Magdalena Switek

Nach langer Zeit steht im Februar endlich wieder einmal das Violoncello im Mittelpunkt eines Konzertes des Sinfonieorchesters Collegium musicum Potsdam. Der international gefeierte Cellist Lars Hoefs wird gemeinsam mit dem Orchester das Instrument in großer Bandbreite erklingen lassen. Auf dem Programm stehen einerseits bekannte Werke wie das Cellokonzert in D-Dur von Joseph Haydn und die Rokoko-Variationen von Peter Tschaikowsky, mit der Pueña No. 2 von Alberto Ginastera aber auch ein zeitgenössisches Werk mit ungewohnteren Klängen. Aus Appleton, Wisconsin, stammend, erhielt Lars Hoefs seine schulische, universitäre und musikalische Ausbildung in den USA. In den letzten Jahren hat er sich als führender Experte der Werke für Solocello des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos etabliert und diese, als Interpret wie auch als künstlerischer Direktor, bei zahlreichen Festivals in Nord- und Südamerika präsentiert. Er ist Professor für Violoncello und Musikgeschichte an der Universität des brasilianischen Bundesstaates Sao Paulo in Campinas und tritt als Solocellist regelmäßig in Brasilien, den USA und Europa auf. Durch sein Wirken in Brasilien kam die Verbindung zum Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam zustande, dessen künstlerischer Leiter Dr. Knut Andreas seit Jahren enge musikalische Kontakte in Brasilien pflegt und im Rahmen des Projektes ›Brandenburg-Brasilien‹ immer wieder Musiker für gemeinsame Konzerte mit dem Orchester nach Potsdam bringt. Mit der brasilianischen Dirigentin Cinthia Alireti, die im vergangenen Jahr als Gastdirigentin mit dem Collegium musicum Potsdam arbeitete, interpretierte Lars Hoefs kürzlich als erster Cellist Villa-Lobos‘ gesamtes Werk für Violoncello und Orchester mit dem Orquestra Sinfonica da Unicamp. > > 21. Februar ÿ 19.30 Uhr ÿ Friedrichskirche

Schwanensee

Er hat als »Goldener Reiter« längst einen Platz im kollektiven Gedächtnis, landete 1998 mit ›Die Flut‹ einen der ungewöhnlichsten Tophits der deutschen Musikgeschichte und überraschte 2012 mit ›Gloria‹, einem der ergreifendsten Songs über Liebe und Verlust überhaupt. ››Nein, ich verlier` meine Träume nicht‹‹, singt Witt im Schlüsselsong ›Aufstehen‹. Es sind die Träume von ewiger Erneuerung, von den Kämpfen gegen den Teufel Stillstand, die Joachim Witt antreiben; die ihn dazu bewegt haben, sein Album ›Neumond‹ zu nennen nach jenem kosmischen Phänomen, das immer und immer wieder passiert und niemals seine Faszination verliert. ›Neumond‹ ist Studioalbum Nummer 14, und genau so oft hat Witt im Laufe seiner Karriere Grenzen durchbrochen – sei es in Sachen Musik, Inhalt oder Genre. Von Jahr zu Jahr wurde Witt härter, im dritten Teil seiner Bayreuth-Reihe gar unerbittlich. Eines aber hatten all seine Werke gemeinsam: Sie waren in dem, was sie ausmachte, immer absolut kompromisslos. Und so ist es auch jetzt bei ›Neumond‹. >> 27. Februar ÿ Einlass 20 Uhr ÿ 21 Uhr >> Lindenpark ÿ www.lindenpark.de

Titus Müller – Berlin Feuerland

Der beliebteste Ballettklassiker aller Zeiten verkörpert alles, was das klassische Ballett berühmt gemacht hat – es fasziniert die Menschen bis heute. Eine märchenhafte Handlung, eine opulente Ausstattung, atemberaubende Tänze – und die unsterbliche Musik von Peter I. Tschaikowski. Zu Recht heißt es seit über 100 Jahren: Mit dieser Musik hat Tschaikowski seine russische Seele offenbart. ›Schwanensee‹ ist Gefühlsausdruck ohne Worte. Musik und Tanz vereinigen sich hier zu einer neuen Sprache, die jeder unmittelbar versteht. Die Geschichte von Schwanensee – von der verzauberten Schwanenprinzessin, die nur wahre Liebe aus dem Bann des bösen Zauberers erlösen kann – ist auf der ganzen Welt bekannt: Siegfried soll heiraten, um seine Dynastie fortzusetzen. Er verliebt sich allerdings nicht in eine der dafür vorgesehenen jungen Damen, sondern in ein fremdes Mädchen, das ihn durch ihre Magie in seinen Bann zieht – Odette. Siegfried schwört ihr ewige Treue. Doch die wunderschöne Odette wurde mit einem bösen Zauber belegt und so kann sie nur nachts für wenige Stunden menschliche Gestalt annehmen. Der hinterhältige Magier wittert seine Chance. Er lässt seine eigene Tochter in der Gestalt von Odette zu einem Fest auf dem Schloss erscheinen, um den Prinzen zu täuschen. Der Plan gelingt und der verblendete Prinz bricht ungewollt sein Treueversprechen. Als er aber erkennt, dass er zum Narren gehalten wurde, erbittet er bei Odette Vergebung, die sie ihm auch gewährt. Im Ballett ›Schwanensee‹ finden sich bekannte Motive aus vielen Märchen, vor allem die unglücklich verzauberte Prinzessin, die durch die Liebe des Traumprinzen erlöst wird. Es tanzt das Russische Nationalballett Moskau. > > 23. Feburar ÿ 20 Uhr ÿ Nikolaisaal Potsdam ÿ www.nikolaisaal.de

Titus Müller erzählt spannend und einfühlsam von der Märzrevolution 1848 rund um das Berliner Stadtschloss und das »Feuerland« genannte Stadtviertel in Berlin-Mitte. Hannes Böhm lebt in diesem Industrieviertel, das die Berliner »Feuerland« nennen, weil hier die Schornsteine der Industrie qualmen. Als eine Art selbst ernannter Fremdenführer verdient er sich ein kleines Zubrot, indem er neugierigen Bürgern die Armut und die Not in den Hinterhäusern zeigt. Bei einer solchen Gelegenheit lernt er Alice kennen, die als Tochter des Kastellans im Berliner Stadtschloss wohnt. Alice ist schockiert über das Ausmaß der Verelendung und zugleich tief beeindruckt von seinem Ehrgeiz und seiner Phantasie. Als sich der Konflikt zwischen dem König und den Aufständischen zuspitzt und gemäßigte Kräfte nur schwer Gehör finden, scheint es für die erwachende Liebe zwischen Hannes und Alice keine Zukunft zu geben. >> Erscheint am 2. März >> www.blessing-verlag.de


Potsdam LEbenswelt

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50 Jahre Aquarium »Fische Brandenburgs« Am 14. Februar findet ab 11 Uhr eine Tagung zu ›50 Jahre Aquarium »Fische Brandenburgs«‹ statt. Mit einem festlichen Jubiläumsempfang werden die Gäste begrüßt, ›under-water-music‹ gibt es mit Ralf Benschu und Karsten Intrau. Außerdem kann man die Quarantänestation besichtigen, die in diesem Frühjahr in Betrieb genommen wird. Ein besonderer Tipp ist die Familienführung um 15 Uhr. Für junge Aquarianer ist der Kinder-Aquarienführer zu empfehlen, mit wertvollen Tipps für das Aquarium zu Hause sowie einer Vielfalt an Wissen zu den Fischen in Brandenburg. [Cindy Rosenberg] Seit fünfzig Jahren gibt es ein Kaltwasseraquarium im Naturkundemuseum Potsdam. 1965 als innovatives Angebot für die Museumsbesucher errichtet, ist es heute die älteste und am stärksten frequentierte Ausstellung im Naturkundemuseum. Waren es anfänglich nur acht kleine Aquarienbecken, konnte nach einer Generalrekonstruktion des historischen Museumsgebäudes 1983 ein moderner und attraktiver Aquarienneubau mit sechzehn Becken der Öffentlichkeit übergeben werden. In den folgenden Jahren wurde die Aquarienausstattung modernisiert. Das heutige Aquarium besitzt 22 Becken mit einem Gesamtwasservolumen von über 30 000 Litern, in denen die Lebenswelt der Gewässer Brandenburgs entdeckt werden kann.

Naturkundemuseum Potsdam Breite Straße 13 14467 Potsdam T (0331) 289 67 07 F (0331) 289 67 08 www.naturkundemuseum-potsdam.de naturkundemuseum@rathaus.potsdam.de Öffnungszeiten Dienstag – Sonntag von 9 bis 17 Uhr Jeden ersten Montag im Monat von 9 – 17 Uhr mit ermäßigtem Eintritt

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Lebenswelt POtsdam

das Film-Auskenner-Quiz im Thalia-Kino Spiel & SpaSS nicht nur für Kino-Nerds Am 4. Februar geht es wieder los! Dann startet ›FAQ – das Film-Auskenner-Quiz‹ im Potsdamer Thalia-Kino in sein viertes Jahr. Wie an jedem ersten Mittwoch eines Monat hat Filmexperte und friedrich-Redaktionsleiter Spendete seinen Hauptgewinn: Marcel Kirf dann wieder das Team ›Glourious Basterds‹ vierzig fiese Fragen im Gepäck: zu Film & Fernsehen, Gossip & Trivia, Stars & Stories, Zitaten, Songs, Tricks, Pannen, Anekdoten, Referenzen usw. usf. Aber nicht nur die Kino-Nerds kommen auf ihre Kosten! Im Vordergrund steht der Spaß am Spiel, am Rätseln in der Gruppe, am Diskutieren und gemütlich Anstoßen. Im Stile eines Kneipenquizzes geht es um Unterhaltung – egal, ob man am Ende mit seinem Wissen glänzen kann oder coole Fun Facts dazugelernt hat.

Multiple Choice- und offene Fragen – von »kennt doch jedes Kind« bis »Warum weiß man sowas?«. Rundensieger gewinnen Freigetränke, das beste Team des Abends Freikarten für das Thalia. Und wer am Ende des Jahres ganz oben steht, erhält sogar eine eigene Kinovorstellung (die »teuerste Kinokarte der Stadt«, gestiftet von den Thalia-Kinos). »Film-Auskenner des Jahres 2014« wurde im Januar erneut das Team ›Glourious Basterds‹. Wie schon im Vorjahr spendete es seinen Gewinn. Mit ihrer Freikarte laden die Sieger das Refugee-Team ›Welcome United 03‹ ins Kino ein. (mehr dazu in der kommenden Ausgabe) Jeder, der mitquizzen will, ist willkommen. Einfach Freunde einsammeln, Stift einstecken und vorbeikommen! May the odds be ever in your favor. [sr]

Gequizzt wird in Teams mit bis zu sechs Mitspielern. Vier Runden à zehn Fragen gilt es zu bewältigen, darunter Bild-, Bastel-, Rätsel-,

Zwei Wochenenden mit vielen Aktionen Eltern-Kind-Tage in der Mall der Bahnhofspassagen Die Besucher erwartet am 6. und 7. Februar von 10 bis 20 Uhr ein Produkt-, Beratungs- und Informationsangebot rund ums Kind und das junge Familienleben zu den Themen gesunde und bewusste Ernährung, Baby-Pflege, Schwangerschaft, Geburt sowie Angebote und Trends für junge Familien. Ergänzt wird das Ganze um tolle Testspiele und Mitmachangebote, wie zum Beispiel Seife und Cremes selbst herzustellen. Beim Show-Kochen mit Ronny Pietzner kann man sich von raffinierten Ideen inspirieren lassen. Die Eltern-Kind-Tage werden außerdem durch interessante Produkt- und Freizeitangebote von kreativen Potsdamer Unternehmern ergänzt.

Schulranzenparty 2015 – Rock the School! Auf der Schulranzenparty im Pinocchio-Spielwaren-Laden und in der Mall der Bahnhofspassaggen Potsdam findet man am 27. und 28. Februar ab 9.30 Uhr eine tolle Auswahl von 300 Schul-

ranzenmodellen zum Beispiel der Marken ›Scout‹, ›Coppenrath & Spiegelburg‹ und ›Mc Neill‹. Die Wahl des richtigen Schulranzens ist gerade bei den kleinen ABC-Schützen besonders wichtig. Man kann sich von den Profis ganz in Ruhe beraten lassen und gemeinsam den perfekten Schulranzen finden. Mit einem neuen Schulranzen von Pinocchio bekommt jedes Kind sein 1. Schulranzenfoto kostenlos im Atrium am Fotopoint. Außerdem gibt es weitere Aktionen von anderen Mietern: Vitalia berät z. B. am Aktionsstand ›Rund um die gesunde Ernährung‹ und am 27. Februar ist Radio Teddy von 14 bis 18 Uhr live vor Ort. [Cindy Rosenberg]


Potsdam LEbenswelt

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Alltag im Schützengraben Potsdamer Online-Projekt: Das Kriegstagebuch des Soldaten Alexander Steinborn

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ls am 28. Juli 1918 die Monarchie Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärte, war Alexander Steinborn vielleicht gerade im Wald. Er tat Dienst als Forstmann, kein Wunder, war doch bereits sein Vater Nicolaus Steinborn als königlicher Förster tätig. Steinborn, der Jüngere, geboren im Kreis Templin, hatte eine Ausbildung zum Förster absolviert und später als Einjährig-Freiwilliger beim Garde-Jäger-Bataillon in Potsdam gedient. Nun also Krieg: Drei Tage später versetzt Kaiser Wilhelm II. das Deutsche Reich in den Kriegszustand, die Generalmobilmachung wird befohlen und erreicht auch den jungen Reservisten Steinborn, er wird eingezogen und erlebt den 1. Weltkrieg in Frankreich, Belgien, Lothringen, Ostpreußen, Kurland, Polen, Galizien, Ungarn, Serbien, Mazedonien, Griechenland und Albanien bis zum Ende. Dies allein wäre wohl keine erzählenswerte Geschichte, standen doch in den vierzig beteiligten Staaten annähernd siebzig Millionen Menschen unter Waffen. Doch Steinborn erlebte den Krieg nicht nur, er führte auch vom ersten bis zum letzten Tag ein Kriegstagebuch. Anhand dieser sich über fast 2000 Seiten ersteckenden Aufzeichnungen, die dem Potsdam Museum im Zuge einer großen Schenkung im letzten Jahr übergeben und bereits in eine Sonderausstellung zum Kriegsbeginn eingearbeitet wurden, lässt sich nicht nur Steinborns Weg durch ganz Europa nachverfolgen; auch sein individuelles Schicksal, seine Stimmungen und seine Entwicklung lassen sich beleuchten. Genau das macht der Potsdamer Journalist Peter Degener in akribischer Kleinstarbeit. Bereits seit August 2014 stellt Degener die Tagebucheinträge Steinborns zusammen mit Hintergrundinformationen, zeitgenös-

Alexander Steinborn als Einjährig-Freiwilliger

sischen Fotos und den Geschichten anderer Zivilisten und Soldaten auf der Facebookseite ›Kriegstagebuch des Soldaten Alexander Steinborn‹ vor. Jeweils genau 100 Jahre nach den Geschehnissen erscheint ein neuer Eintrag. Vier Jahre lang, bis November 2018 und damit 100 Jahre nach Kriegsende, soll das zeitversetzt tagesaktuelle Projekt andauern. Steinborns Tochter unterstützt Peter Degener mit Hintergrundinformationen und Fotos. »Im vergangenen Sommer berichteten alle Medien über den 100. Jahrestag des Kriegsausbruchs. Das Ausmaß des Weltkrieges kann man aber durch einen einmaligen Text oder Film gar nicht erfassen. Beim Lesen dieses Tagebuchs erkennt man dagegen Stück für Stück, wie die Realität damals aussah und wie lange dieser Krieg dauern würde. Obwohl der Leser das Ende der Geschichte kennt, kann er fasziniert dem jungen Soldaten folgen, der es noch nicht ahnt«, so Degener. Besonders interessant für ihn ist dabei die Entwicklung Steinborns von einem kriegsbegeisterten jungen Mann zu einem verbitterten Veteranen im oft langweiligen, Nerven zehrenden Kriegsalltag. Degener zeigt zur Veranschaulichung einen Tagebucheintrag von 1918: »Wie die Zeiten sich ändern, nach meiner ersten Verwundung in Polen und auch noch etwas nach der zweiten an der Lorette verspürte ich plötzlich eine Heidenangst, wie ich sie nie wieder, auch im wüstestem Schlamassel gehabt habe, nach meiner dritten in Galizien freute ich mich wie ein Spitzbube.« [Sasse Popp] Wie es dazu kommt, ist nachzulesen unter www.facebook.com/Kriegstagebuch.

Die Amarschierenden in Potsdam – Steinborns erste Reservistenübung im März 1914, als der Krieg noch fern war.


Lebenswelt POtsdam

Der feine Herr Freiherr war Antisemit

Foto Philipp von Ditfurth

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Jutta Ditfurth liest im Bildungsforum

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ur einen einzigen Verwandten unter Hunderten fand ich, der Juden und Sozialdemokraten nicht verabscheut hatte.« – Nach dem Mauerfall reist die bekannte Aktivistin und Publizistin Jutta Ditfurth nach Ostdeutschland und sieht sich mit den Widersprüchen ihrer Herkunft konfrontiert. Sie folgt den Spuren ihres schillernden UrgroßAutogrammkarte von onkels Börries Freiherr von Börries von Münchhausen, 1916 Münchhausen, einem Balladendichter, der ein Freund der Juden zu sein schien – doch dann findet sie einen Brief. Hinter dem Mythos des 20. Juli 1944 verbirgt sich der besondere Antisemitismus des deutschen Adels im 19. und 20. Jahrhundert. Juden galten in adligen Kreisen oft als »Fremdrassige«, die die adlige »Blutreinheit« bedrohten. Auf den Schlössern und Rittergütern hatten

Juden bis 1945 nichts verloren. Sie trugen vermeintlich Schuld an Revolutionen, an Kriegsniederlagen, am Sturz der Monarchie und an der Errichtung der Weimarer Republik. Der Hass auf die Juden wurde schließlich »von allen moralischen Skrupeln befreit.« Jutta Ditfurth erzählt in einer Lesung aus ihrem Buch ›Der Baron, die Juden und die Nazis‹ die bewegte Geschichte von Börries Freiherr von Münchhausen. Sein engster Freund war um 1900 der Künstler Ephraim Moses Lilien – bis Münchhausen zum glühenden Antisemiten wurde. Die Moderation der anschließenden Diskussion übernimmt Dr. Irene Dieckmann vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam. Reservierung können telefonisch unter T (0331) 289-4569 oder -4562 vorgenommen werden oder per E-Mail an Vhsinfo@Rathaus.Potsdam.de. [sr] Jutta Ditfurth: ›Der Baron, die Juden und die Nazis‹ Lesung & Diskussion, 12. Februar, 17.30 Uhr Bildungsforum Potsdam, Am Kanal 47

Das Strunk-Prinzip Quality Time mit »Heinzer« im ›Waschhaus‹

Zentrum für Refraktive Chirurgie

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Foto Arne Müseler, creative commons

ach Jahren härtester Schufterei als Rowohlt-Lohnsklave war der Großschriftsteller Heinz Strunk ausgezehrt, verbrannt, erschöpft bis auf die Knochen. Bis er das von ihm entwickelte und nach ihm benannte ›Strunk-Prinzip‹ entgegen aller Mahnungen in einer lactosefreien Blindstudie an sich selbst ausprobierte. Bereits nach einem Vierteljahr waren Depressionen, Alkoholabhängigkeit und beginnende Adipositas praktisch nicht mehr nachweisbar, und Heinz Strunk verschrieb sich mit missionarischem Eifer der Verbreitung seiner goldenen Regeln, den »Steps of Success«. Es gibt viele Glücksformeln. Diese hier funktioniert! Quality Time mit dem Mann, den sie hinter vorgehaltener Hand nur noch »Best of the Best« nennen. ›Das Strunk-Prinzip‹ ist eine Kolumne, die seit 2012 regelmäßig in der ›Titanic‹ erscheint. Kultautor Heinz Strunk (›Fleisch ist mein Gemüse‹), seines Zeichens ›Studio Braun‹-Mitgründer, zweimaliger Spitzenkandidat von ›Die PARTEI‹ in Hamburg und »Experte für alles« bei ›extra 3‹, liest laut vor und erzählt noch ein bisschen. Oder er sorgt dafür, dass Sie einer Sekte beitreten. Wer weiß das schon so genau? In diesem Sinne: eins, zwo, drei – Bühne frei! [sr] Heinz Strunk: Das Strunk-Prinzip 14. Februar, 20 Uhr Waschhaus Potsdam, www.waschhaus.de

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Potsdam LEbenswelt

oabebcyh t aurarlP l b u r a K B #21

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t«. friedrich nimmt dies otsdam beweg D a s J ah r e smotto der Landeshauptstadt lautet »P n, die Potsdam bewegen. e ll e t zum Anla n vorzus ss, um in loser Folge Menschen und Theme haft oder Beruf. c ls l e s p or t , Ge E m o ti o n al, sozial, mit Engagement und Leistung in S

Lobbyisten in Turnschuhen

Die ›Kulturlobby‹ kämpft für Kultur- und Kreativschaffende

Nora, Elias, Kristina, André (v.l.n.r.)

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er Lobbyist als solcher ist im politischen Alltag nicht beliebt. Schnöselig-gegelt daherkommend, vertritt er ohne Rücksicht auf Moral und Gewissen die Interessen eines gewieften Geschäftsmannes, versucht, Gesetzgebung und Öffentlichkeit zu beeinflussen. André Anton Tomczak, Kristina Tschesch, Elias Franke und Nora Stelter sind Lobbyisten, doch sie entsprechen diesem Bild so gar nicht. Im Gegenteil. Hoodies, Jeans, Sneaker, unter dem Tisch auch noch Hund Lotte. Das wollen Lobbyisten sein? Ja, sie sind es tatsächlich. Die vier Potsdamer vertreten nicht die böse Pharmaindustrie oder gar noch Schlimmeres – sie kämpfen mit viel Kreativität und Energie für das Gute, denn sie bilden den harten Kern der ›Kulturlobby Potsdam‹. Die ›Kulturlobby Potsdam‹ engagiert sich für die Kultur- und Kreativschaffenden dieser Stadt. »Wenn du in dieser Stadt Kreativraum brauchst, musst du es selbst in die Hand nehmen«, so Elias Franke. Der 26-jährige Filmemacher war zusammen mit Kristina Tschesch und André Anton Tomczak im März 2014 Mitbegründer der ›Initiative Alte Brauerei‹, die auf den akuten Notstand beim Raum für unabhängige Kreative aufmerksam machte. Aus der Initiative wurde die ›Kulturlobby‹, die ein Dach für alle Kreativen bieten will. »Unser Motto lautet auch ›Du bist die Lobby‹, denn unsere Themen sind nicht statisch, sie werden kreiert von denen, die mitwirken und ihre Anliegen den gerade Aktiven übermitteln. Mein Traum ist, das möglichst viele Kreative dieser Stadt, wenn sie von der Kulturlobby sprechen, ›wir‹ sagen und nicht ›die‹«, ergänzt Kristina Tschesch Frankes Worte. Die freie Redakteurin, Moderatorin und Filmemacherin kam vor 15 Jahren zum Studieren nach Potsdam – und blieb. Ihre Aufgaben in der ›Kulturlobby‹ liegen im kommunikativen Bereich, sie fotografiert, schreibt Blog- und Facebookbeiträge für das

Fotos Kulturlobby Potsdam / Kristina Tschesch

Projekt. »Das ist sowieso das Prinzip der Lobby. Jeder gibt das, was er am besten kann. Musiker treten bei Soli-Konzerten auf, Künstler organisieren Malkurse oder Kinder-Malaktionen, eine Designerin entwirft aktuell das Lobby-Logo. So entsteht eine wirkungsvolle Mischung, die etwas bewirken kann.« Der provokante Begriff der Lobby ist dabei nicht zufällig gewählt, denn neben der kurzfristigen Bedarfslösung mit Zwischennutzungen – wie aktuell am Kanal – gilt das Hauptinteresse der dauerhaften Sicherung bestehender Räume für kreative Nutzungen. Es gilt, so die Lobbyisten, der Lokalpolitik die Brisanz der Lage deutlich zu machen und sich verbindliche Zusagen einzuholen. Sie wollen lebendige Orte in der Stadt schaffen, die nicht den bloßen Konsum erfordern, sondern vielmehr zum Engagement, zum Mitgestalten und zum lebenslangen Lernen anregen. Dafür hat die ›Kulturlobby‹ auf ihrer Homepage einen internen Bereich geschaffen, welcher der Planung und Vernetzung der Szene dient, denn die Zusammenarbeit zwischen den Kreativen dieser Stadt enorm ist enorm wichtig, sagt Elias Franke: »Potsdam ist attraktiv – wenn wir weiterhin eine kreative Stadt sein wollen, müssen wir uns vernetzen.« [Sasse Popp]

Fakten Die ›Kulturlobby Potsdam‹ engagiert sich für die unabhängig Kultur- und Kreativschaffenden in Potsdam sowie für die Anerkennung und Förderung der freien Kulturszene dieser Stadt. Neben Aktionen im öffentlichen Raum unterstützt sie mit dem sozialen Netzwerk auf kulturlobby.de Austausch und Vernetzung von Potsdams Kreativen. Lobbyquartier auf Zeit: AM KANAL 57 bis Ende Februar, wochentags geöffnet 12–18 Uhr kulturlobby.potsdam@gmail.com, kulturlobby.de


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Lebenswelt POtsdam

Jugend, Träume, Wende, Härte Vorpremiere von Andreas Dresens Berlinale-Beitrag ›Als wir träumten‹

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ein, offizielles Berlinale-Kino ist das Babelsberger ›Thalia‹ in diesem Jahr nicht. Aber unter den zahlreichen besonderen Filmveranstaltungen, die das Kiezkino ohnehin während des gesamten Jahres präsentiert, findet sich im Februar auch ein Highlight aus dem Programm des hauptstädtischen Filmfestivals: Andreas Dresens mit Spannung erwartete Kinoadaption des von der eigenen bunten Jugend autobiografisch inspirierten Comingof-Age-Bestsellers ›Als wir träumten‹ des Leipziger Schriftstellers Clemens Meyer feiert in der Rudolf-Breitscheid-Straße eine Vorpremiere. Regisseur und Wahlpotsdamer Dresen wird ebenso anwesend sein wie die inzwischen 83-jährige Filmautorenlegende Wolfgang Kohlhaase, dem wir nicht zuletzt durch sein Gespür für authentische Dialoge mit bissigen One-Linern so im Gedächtnis gebliebene Drehbücher zu Leinwandperlen wie ›Ich war neunzehn‹, ›Solo Sunny‹ und ›Sommer vorm Balkon‹ verdanken. Er arbeitete Clemens Meyers sehnsuchtsvoll vor Leben nur so strotzende Romanvorla-

ge zu einem Script um. Über den Roman hieß es in einer der inzwischen zahlreichen Laudatios auf den Autor: »Clemens Meyer hat mit seinem Debütroman ›Als wir träumten‹ ein großes episches Gemälde der Wendezeit präsentiert, wie sie von Jugendlichen im Leipziger Vorstadtmilieu erlebt wurde: Abschied von der Tristesse der DDR, Eintritt in eine Welt zügelloser Freiheit, in der die Schattenseiten dominieren. Clemens Meyer schildert diese Übergangszeit mit authentischer, harter Sprache und zugleich mit Einfühlung in die Nöte und die Verlorenheit dieser Heranwachsenden mit ihren Träumen vom besseren Leben.« Wie Dresen, Kohlhaase und der junge Nachwuchs-Cast diese Energie in Bilder übersetzen, ist am 18. Februar im ›Thalia‹ zu erleben. Ein rechtzeitiger Kartenkauf im Vorfeld empfiehlt sich. [Marcel Kirf] Vorpremiere ›Als wir träumten‹ in Anwesenheit von Andreas Dresen, Wolfgang Kohlhaase u.a. moderiert von Knut Elstermann 18. Februar, 20 Uhr, Thalia-Kinos www.thalia-potsdam.de

Schloss Diedersdorf: Traumhochzeit garantiert

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ine Hochzeit ist der schönste Moment im Leben, der unvergessen bleiben wird. Wer im besonderen Ambiente mit viel Stil heiraten möchte, der findet im Schloss Diedersdorf genau den richtigen Ort. Das barocke Kleinod im gleichnamigen märkischen Ort bietet nicht nur landschaftlich ein romantisches Flair. Ende der Neunzigerjahre wurde das alte Herrenhaus aufwändig saniert und ist heute ein edles Schlosshotel mit gehobenem Flair. Die Trauung selbst kann im hauseignen Standesamt vollzogen werden. Besondere Attraktion ist der Hochzeitspavillon am Teich im Schlosspark. Wer eine kirchliche Zeremonie wünscht, der kann sich in der zwanzig Meter entfernten romantischen kleinen Dorfkirche das Ja-Wort geben. Das Highlight von Schloss Diedersdorf ist die umfangreiche Organisation des Hauses. Von der Tischkarte, Kinderbetreuung, Brautfriseur und Make up, Dekoration, unvergesslichen Hochzeitstorten bis zur Moderation bleibt nichts dem Zufall überlassen. Es können auch Tauben oder eine Hochzeitskutsche gemietet werden. Ein Feuerwerk verleiht dem großen Ereignis einen unvergesslichen Rahmen. Das Serviceteam von Schloss Diedersdorf steht dem Brautpaar bei der Planung und Durchführung ihres großen Tages hilfreich zur Seite. Auch das Menü kann auf Wunsch individuell gestaltet werden. Ob rustikales Buffet oder feines Festmenü, bis zur Hochzeitstorte aus der eigenen Schlossbäckerei oder wahlweise angebotenen Konditoren – das Brautpaar kann aus der Vielzahl der gastronomischen

Angebote selbst das passende wählen. Um die unzähligen Glücksmomente voller Emotionen festzuhalten, bietet das Schloss Kontakt zu Fotografen, die von klassisch, romantisch bis wild die entsprechenden Bilder von der Trauung bis zur Feier festhalten. Auch eine Agentur, die auf Hochzeitsfilme spezialisiert ist, kann individuell gebucht werden. An der standesamtlichen Trauung im Schloss können bis zu achtzig, im Pavillon am Schlossteich bis zu 200 Personen teilnehmen. Für Spaß und Unterhaltung der Hochzeitsgesellschaft gibt es ein gemeinschaftliches Bogenschießen. [Eyleen Beetlewood] www.schlossdiedersdorf.de Kirchplatz 5–6, 15831 Diedersdorf T (03379) 35 35 0, Fax (03379) 35 35 35 info@schlossdiedersdorf.de


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Achtung, Haltung!

Foto www.tillglaeser.de

›Neonschwarz‹ treten beim ›Hochschulenwinterfest‹ im ›Spartacus‹ auf

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uch außerhalb von Sommerlochhysterie und Pöbellaune auf dem Boulevard mag es jene, die nur gelegentlich einen Blick in die bewegte Musikgeschichte wagen, und sich somit nicht ohnehin inmitten eines immerfortdauernden Déjà-vus wähnen, Wunder tragen, wie hypokritisch sich der Kulturbetrieb im Allgemeinen und die Diskussion über Kunstproduktion im Speziellen geriert. Insofern – und das ist in seiner Absurdität nicht ohne Ironie – wird dieser Sektor wieder seiner von der Gesellschaft zugedachten Aufgabe gerecht: die Verhältnisse zu spiegeln, sichtbar zu machen und Missstände bloßzustellen. In Zeiten von Doofenpop und allgegenwärtiger Helene-Fischer-Beschallung ist gerade im Musikbetrieb jenen Bands, Musikern und Crews zu danken, die sich seit nun auch schon ein paar Jahren tapfer bis garstig dem Mainstream mit Inhalten entgegenstellen. Doch transportiert die Musik allzu gefestigt jenen landauf, landab in Sonntags-, Gedenk- und Betroffenheitsreden geforderten Charakterzug, eine Haltung, sehen Künstler sich nicht selten institutioneller Betreuung von Staats wegen bedacht. Die behördlicherseits gerne beweissichernd vorgenommene Textexegese ereilt dabei weniger dumpfbackige heimatabend-, hütten-, bierfest-, mallorca- oder narrenbeschallende Stimmungskapellen und -interpreten oder sich zwischen Pathos, Pose, abstruser Esoterik und (wie zuletzt öffentlich bei Xavier Naidoo zu besichtigen) noch groteskeren Merkwürdigkeiten verlierenden Unterhaltern, sondern nicht selten solche Künstler, die Genres entstammen, die dem deutschen Stammtischsitzer, so scheint‘s, noch in alle Ewigkeit den Kartoffelsalat aus dem Munde treiben werden. Von Szenen, deren Erwähnung im Dorfkrug nur zu blutunterlaufenen Augen voller Fragezeichen führen würde, einmal abgesehen, sind das hierzulande mit gründlicher Nachhaltigkeit vor allem Punk und seit gut fünfzehn Jahren zunehmend Hip-Hop. Bands wie ›Feine Sahne Fischfilet‹, die ob ihres jüngsten Tonträgers derzeit quer durch alle Feuilletons gefeiert werden, wegen ihrer antifaschistischen Haltung und einzelner Textpassagen aber seit Jahren im Verfassungs-

schutzbericht ihrer mecklenburg-vorpommerischen Heimat Erwähnung finden, können ein Lied davon singen (und das tun sie ja auch). Ebenso nennen muss man – und hier erklärt sich, so steht zu hoffen, Sinn und Absicht des ausgreifenden Prologs – das Hip-HopProjekt ›Neonschwarz‹ aus Hamburg. Denn dieses ist im Februar im Rahmen des ›Hochschulenwinterfestes‹ im Potsdamer ›Spartacus‹ live zu erleben. ›Neonschwarz‹ war zunächst nur der Name eines Albums, das die Szenegrößen Johnny Mauser und Captain Gips im Jahre 2010 gemeinsam (in Zusammenarbeit mit der Sängerin Marie Curry) aufnahmen. Ein Album, das prompt auf dem Index landete. Weil die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien insbesondere im Song ›Flora bleibt‹ einen Aufruf zur Gewalt erkannt haben wollte. Nun machen beide Künstler kein Geheimnis aus ihrer politischen Einstellung, ihrer Haltung mithin, womit wir mitten durch den Eingangsdiskurs waten, doch auch die Einschränkung der Meinungs- und Kunstfreiheit in ihrem Fall ist wenig instruktiv, will man die Frage ergründen, warum das nämlichen widerfährt, anderen aber nicht. Das Politische ist unbedingter Teil des Selbstverständnisses von ›Neonschwarz‹, die seit 2012 auch als Band (Nummer vier im Boot ist DJ Spion Y) unter diesem Namen firmieren – ohne jedoch die Soloprojekte aufzugeben, die Gesamtheit ihrer Kunst ist aber nicht ohne die Musik zu denken. Ihr »Zeckenrap« (die Grenzen zwischen Zuschreibung und Eigenbezeichnung verschwimmen ebenso wie jene zwischen ironischem und selbstbewusstem Gebrauch dieses Begriffes) mobilisiert und unterhält, dient – wie alle Kultur – der Vergewisserung und Abgrenzung, ist aber vor allem eines: ziemlich gut gemachte Musik. Solche, die aus einer Subkultur heraus zu Eigenständigkeit und Wirkung gefunden hat. Nicht selbsternannten besorgten Bürgern, diffusen oder organisierten Eiferern sollte man zuhören, sondern Künstlern wie ›Neonschwarz‹. [Marcel Kirf] Hochschulenwinterfest 2015 7. Februar, 21 Uhr, Spartacus Außerdem treten auf: Bathtub Theory (Indie Pop aus Berlin) Schmachwanderunk (Deutschpunk aus Potsdam) DJ KaiKani (Aftershowparty) www.spartacus-potsdam.de


JEDEN DONNERSTAG!

Ladies Day

Ladies Fashion Night Brandenburgs gröSSte Frauentagsveranstaltung

Fotos blickwinkel24.de / LarsHalbauer / FlorianHübscher

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m Samstag, den 7. März, startet die 5. Ladies Fashion Night im edlen Ambiente der Schinkelhalle Potsdam. Die 1823 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel erbaute Halle gehört zu den ältesten Gebäuden auf dem Gelände der Schiffbauergasse. Früher war sie Teil der ursprünglich H-förmigen Reitstallanlage,die ab 1822 auf dem Garnisonsholzhof errichtet wurde. Nach einer bewegten Geschichte und verschiedensten Nutzungen steht die Halle heute unter Denkmalschutz und bietet aufgrund ihrer feierlich-imposanten Erscheinung Platz für eine Vielzahl von Veranstaltungen. Die Schinkelhalle bietet also das optimale Ambiente für die Ladies Fashion Night. Im März 2014 war die Ladys Fashion Night mit 650 Besucherinnen komplett ausverkauft. Es waren über zwanzig verschiedene Geschäfte aus dem Bereich Fashion, Beauty/ Wellness und Hair dabei. Der Altersdurchschnitt der Gäste betrug durchschnittlich 25+. Jedes Jahr hat die Ladies Fashion Night ein neues, spannendes Motto, 2015 heisst es »HOLLYWOOD – WALK OF FAME«. Los geht’s am 7. März um 18 Uhr für die VIP-Gästed, der offizielle Einlass beginnt um 18.30 Uhr.

2015

Vip-Tische gibt es für 150 Euro. Sie können unter T (0173) 63 62 672 reserviert werden. Ticktes sind für 17 Euro im Vorverkauf (unter anderem in allen teilnehmenden Geschäften sowie bei der Touristeninformation in Potsdam) und 19 Euro an der Abendkasse zu haben. An diesem Abend werden über zehn Fashionshows und Beauty-Highlights präsentiert. Musikalisch wird die Ladies Fashion Night von der Style-Music Band begleitet und als besonderer Show Act treten die ›Berlin Dream Boys‹ ( bekannt aus dem TV- Format ›Das Supertalent‹) auf. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Feine Leckereien stehen für die Fashionistas bereit und es wird eine Live Cooking Station geben. Wie im letzten Jahr unterstützt die Ladys Fashion Night die deutsche Parkinson Hilfe.

Diese Unternehmen werden unter anderem dabei sein: Jetzt & Immer – das Braut-Festtagsmodengeschäft in Potsdam am Sterncenter, Karin Genrich, St. Germaine, Schöne Wäsche, Geheimtipp, Lass Waxen, MIA ZAYA, Gabi A. Mode, Beautyinstitut Berenike, My Rebella

Personalausweis erforderlich. Ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Informationen unter www.bzga.de oder Tel. 0800 - 1 37 27 00

www.spielbank-potsdam.de


Potsdam LEbenswelt

Das Festival ›Made in Potsdam‹ präsentiert noch bis zum 15. Februar Tanz, Musik und Bildende Kunst auf den Bühnen des ›Erlebnisquartiers Schiffbauergasse‹ www.made-in-potsdam.com

Zu einem Doppelabend des nonverbalen Figurentheaters lädt das ›T-Werk‹ am 6. und 7. Februar um jeweils 20 Uhr. Alles Gute kommt ja bekanntlich von oben. Für das junge Zebra jedoch nicht, denn in der Steppe greift der Geier im Sturzflug nach dem gestreiften Huftier. Kaum ist dieser mit seiner Beute in der Luft, lässt er sie aus höchster Höhe wieder fallen. Dem Feind entkommen wähnt sich das Zebra in Sicherheit. Doch da unten wartet ein Haus mit spitzem Dach, neben dem ein Kind steht, dass vom freien Fall noch nicht viel zu wissen scheint. Das Theaterstück im Miniformat wird auf einem kleinen Tisch mit Fingerpuppen, Figürchen, einem Zauberbuch und Anleihen aus Animations-und Tierfilmen inszeniert. Das zweite Stück ›Dummi und Dumma‹ basiert auf einer indischen Geschichte. Zwei Zwerge stellen sich die bizarre, aber lebensentscheidende Frage: Was tun, wenn man zufällig in einem Kürbis festsitzt? Wie kann ein hauseigener Eierkuchen einem das Leben retten? Meital Raz, die in Barcelona ein Clownsstudium absolvierte, erzählt ihre Geschichten nonverbal mit sehr skurrilem Humor. [Eyleen Beetlewood] ›Bubat Theater‹-Doppelabend mit ›Zebra‹ und ›Dummi und Dumma‹ 6. & 7. Februar, ›T-Werk‹ www.t-werk.de

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Ein Festival der besonderen Art findet am 14. Februar in der Reithalle statt. In Zusammenarbeit mit der Universität der Künste (UdK) präsentiert das Hans Otto Theater bereits zum dritten Mal Werkstattinszenierungen mit neuen Texten fürs Theater aus der Feder von Studierenden des Studiengangs Szenisches Schreiben. Umgesetzt werden die Stücke von Schauspielstudierenden der UdK. Die Idee für die lange Nacht der AutorInnen hatten Tobias Wellemeyer vom HOT, Professor John von Düffel und Marion Hirte, Professorin für Produktions­dramaturgie. Das Stück ›Zärtlichkeit‹ von Uta Bierbaum handelt vom bösen Spiel der Schwestern Polly und Paula. Während Polly auf dem Friedhof den Gespenstern der Vergangenheit nachgeht, sucht Paula bei Elvis Geborgenheit, der tagsüber tote Tiere einsammelt und nachts Hunde entführt, um sich an ihnen zu wärmen. Des weiteren werden jeweils gekürzte Fassungen der Stücke ›Nieves‹ von Elsa-Sophie Jach und ›Hose Fahrrad Frau‹ von Stefan Wipplinger gezeigt. [Eyleen Beetlewood] Theaterfestival ›Wildwuchs‹ 14. Februar, ›Reithalle‹ www.hansottotheater.de

Premiere ›Mein Jah r in Trallalabad‹ 11. Februar, ›Reith alle‹ www.hansottoth eater.de Konzert ›The/Das‹ 13. Februar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de Comedy ›Andrea Meißner‹ 13. Februar, ›Theaterschiff‹ www.theaterschiff-potsdam.de


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Lebenswelt POtsdam

Tanztheater ›5 Jahre Oxy&Friends‹ 20. & 21. Februar, ›T-Werk‹ www.t-werk.de Vernissage ›Finde Mangan!‹ Künstlergruppe ›Mangan25‹ 26. Februar, ›Kunstraum Potsdam‹ www.kunstraumpotsdam.de Lesung ›Lydia Be 28. Februar, ›W necke‹ www.waschha aschhaus‹ us.de

Für die Comedy-Lokalmatadore Dirk Pursche und Stefan Klucke gibt es etwas zu feiern. In diesen Tagen zelebriert das Duo ›Schwarze Grütze‹ sein 20-jähriges Bühnenjubiläum. Aus diesem Anlass präsentiert das ›Waschhaus‹ am 20. Februar ›Das Besteste – Lieblingslieder aus zwei Jahrzehnten‹. Seit 1995 ziehen die beiden mit ihrem Programm, in dem sie Wortwitz mit musikalischem Können verbinden und aus reinem Spaß bitterböse gesellschaftliche Seitenhiebe verteilen, durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Auch aus Hörfunk und TV sind die beiden Wortvirtuosen und Vollblutmusiker nicht mehr wegzudenken. Ihr turbulentes

Tourleben hat Spuren hinterlassen. So kommen sich die beiden immer wieder galant in die Haare, oder besser gesagt, in das, was davon übrig geblieben ist. Und zum Jubiläum lassen es die beiden doppelt krachen. Dass im Oberstübchen noch immer eine Unmenge passiert und dass sie dem aktuellen Zeitgeschehen hinterherjagen, spiegelt sich in ihren Texten, die mit unverkennbarer Mimik und brillanter Musik untermalt werden, wider. [Eyleen Beetlewood]

Mit der Uraufführung des Stückes ›Das Dorf der Sünde‹ steht die Jugendtheatergruppe ›Tabularasa‹ vom 27. Februar bis zum 1. März auf der großen Bühne der ›fabrik‹. Auf den ersten Blick scheint in dem idyllischen kleinen, von Bergen und Wäldern umgebenen Dorf alles seinen normalen Gang zu gehen. Doch was hat es mit dem geheimnisvollen Brunnen auf sich und wie reagiert die Kirche auf ein lesbisches Königspärchen? Die JungSchauspieler von ›Tabularasa‹ haben sich mit

viel Witz der Thematik des Mittelalters gewidmet und diese charmant mit Elementen der heutigen Zeit gespickt. Produziert wird das Stück vom ›Offenen Kunstverein Potsdam‹, gefördert durch den Bereich Kultur und Museum der Stadt Potsdam. [Eyleen Beetlewood]

Kabarett ›Schwarze Grütze‹ 20. Februar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

Aufführung ›Das Dorf der Sünde‹ 27. Februar bis 1. März, ›fabrik Potsdam‹ www.fabrikpotsdam.de


BRAndenburg LEbenswelt

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Noch weite Wege …

25. Brandenburgische Frauenwoche

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manzipation, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit – das sind die Ziele, für die sich hierzulande der Frauenpolitische Rat Brandenburg e.V. seit nunmehr 25 Jahren mit großem Engagement einsetzt. Zwar ist die Gleichstellungspolitik bereits seit 1992 fester Bestandteil der brandenburgischen Verfassung, aber aus Sicht des Vereins sind die Rechte und Kompetenzen der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten weiterhin sehr begrenzt. Mit der vom 27. Februar bis zum 15. März stattfindenden Brandenburgischen Frauenwoche soll daran erinnert werden, dass noch immer »weite Wege zur Gerechtigkeit« zurückzulegen sind. »Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche finden über 300 regionale und überregionale Veranstaltungen statt«, erklärt Annett Lange, die Geschäftsführerin des Frauenpolitischen Rates. »Vom gemütlichen Kaffeetrinken bis zur groß angelegten Fachtagung zu gleichstellungspolitischen Themen ist alles vertreten.« Eröffnet wird das 25. Jubiläum des Frauenrechtsevents am

28. Februar auf dem Campus der Universität Potsdam am Griebnitzsee. Doch trotz des feierlichen Anlasses soll es nicht nur um die Frage gehen, was in den letzten Jahren bereits erreicht wurde, sondern in erster Linie darum, welche Themen in Zukunft angegangen werden müssen. »Im Mittelpunkt steht vor allem die ›Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene‹ und ihre Umsetzung«, so Lange. »Ziel der geplanten Workshops, Impulsreferate und Diskussionsrunden ist es, Aktionspläne zu erstellen.« Die Brandenburgische Frauenwoche richtet sich nicht nur an gleichstellungspolitisch interessierte Frauen und Männer, sondern versteht sich auch als Plattform für den landesweiten politischen Austausch. Zu den Organisatoren der diesjährigen Veranstaltung gehören neben dem Frauenpolitischen Rat die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., das Landesbüro Brandenburg und die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Universität Potsdam. [Stefan Kahlau]


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Lebenswelt BRandenburg

Auf den Spuren des I

m vergangenen Jahr wurde der Museumspark Rüdersdorf zwanzig Jahre alt. Anlässlich des Jubiläums gab es nicht nur diverse Sonderveranstaltungen, das 17 Hektar große Grundstück wurde auch touristisch erweitert. Rüdersdorf ist berühmt für seinen Kalkstein, der zu Werkstein, Branntkalk oder Zement weiterverarbeitet wird. Neben Ziegeln war Kalk, der seit 750 Jahren südöstlich von Berlin gebrochen wird, der wichtigste Baustein in der Metropole. Beispiele hierfür sind das Brandenburger Tor, der Reichstag, das Olympiastadion oder Schloss Sanssouci in Potsdam. Damit gehört die Museumsanlage heute zu den bedeutendsten Industriedenkmalen Deutschlands. Der Theologe Jörg Lehmann hat die Entwicklung der Parklandschaft von Anfang an fördernd begleitet. Seit zwei Jahren ist er Geschäftsführer der Rüdersdorfer Kultur GmbH, die diese Museumslandschaft betreut. »Anlässlich unseres Jubiläums haben wir eine Sonderausstellung über die Entwicklung des Museumsparks erstellt. Der Beschluss zur Gründung von 1990 war eigentlich schon das erste Highlight, der viele Unterstützer fand. Als damaliger stellvertretender Bürgermeister von Rüdersdorf war ich schon bei den Anfängen der ersten Sanierungsarbeiten dabei. Als wichtiger Schritt hin zum Museumspark wurde ein Förderverein gegründet. Von großer Bedeutung war dabei, dass sich die regionale Industrie, also Zementwerk und Kalkwerk und in Folge andere Betriebe anschlossen, damit überhaupt Geld für den Erhalt der Denkmale bereitgestellt werden konnte. Im Jahr 2000 war unser Park sogar Außenstandort der EXPO, was 80 000 Besucher anzog«, so Lehmann. Jährlich kommen heute etwa 40 000 Besucher, um die Geschichte des Ge-

Kalkes

ländes zu erkunden. Vom Glockenturm können die Interessierten einen Rundblick über das weitläufige Areal erheischen. Besonders beeindruckend ist die Architektur des Seilscheibenpfeilers, der ehemaligen Schrägaufzugsanlage von 1872. Über eine Rampe, die mit Schienen im Steinbruch angelegt worden war, wurden Eisenbahnwagen und spezielle Werkswagen in den Bruch gebracht, beladen und wieder hinaufgezogen. Dampfmaschinen mit 130 PS trieben die Seilwinden an. Sehenswert sind auch die achtzehn Schachtöfen, die einen Einblick in das jahrhundertealte Handwerk des Kalkbrennens bis hin zur industriellen Großproduktion von 1877 bis 1967 bieten. Mit ihrer monumentalen funktionalen Architektur bietet die Schachtofenbatterie nicht nur einen einzigartigen Anblick, sie ist auch als Filmkulisse sehr beliebt. »Touristisch konnten wir 2014 aufrüsten durch das Angebot von Fahrrädern, E-Bikes, Behindertenmobilen und Kanus sowie dem neuen Wegeleitsystem«, so Jörg Lehmann. [Eyleen Beetlewood] www.museumspark-kulturhaus.de

Termin im März Freitag, 13. März um 19 Uhr Whisky Tasting Lounge ›Knappschaft Wasser des Lebens‹, Bergschreibervilla Samstag, 14. März um 10 Uhr Irish Brunch mit Harfe – 14 Uhr Keltisch-mystisches Theaterstück, Bergschreibervilla Sonntag, 15. März um 19 Uhr The Spirit of Ireland – Irish Dance & Live-Musik, Kulturhaus Samstag, 21. März um 20 Uhr Rüdersdorfer Frühlingsball des Gewerbevereins, Kulturhaus weitere Termine unter www.museumspark-kulturhaus.de


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Bild Frieder Salm

BErlin LEbenswelt

Berlin von unten Führungen durch Bunker und Tunnel ie Atmosphäre ist beklemmend. Dreißig Personen drängen in den engen Bunker unterhalb des U-Bahnhofes Gesundbrunnen hinein, sie sitzen und stehen nahe beieinander. Laut einer Inschrift an der Wand ist dieser Raum für 19 Personen zugelassen, in Spitzenzeiten sind hier sicher bis zu 50 untergekommen. Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, wie die Luft zum Atmen weniger wurde, Kinder weinten, Detonationen die Welt erschütterten – denn dies ist ein echter Bunker. Weitverzweigt und unübersichtlich liegt er mitten in der Stadt, authentisch erhalten und ausgebaut vom Verein Berliner Unterwelten e.V.. Der Verein möchte einer breiten Öffentlichkeit einen Einblick in den Untergrund der Hauptstadt gewähren. Dafür hat er 1998 den erhaltenen Bunker B im U-Bahnhof angemietet und zu einem einmaligen Museum hergerichtet. In einer etwa 90-minütigen Führung durch die weitläufige Anlange und deren Themenräume erfahren die Besucher nicht nur viel Neues über die Nutzung des Bunkers zu Kriegszeiten, das Leben in Berlin zu

dieser Zeit, über schlimme Kapitel wie Zwangsarbeit und Bombardierung, sondern auch über die zivile Nutzung der Bunker unterhalb der Stadt, über das Berliner Rohrpostsystem, Bierbrauerei, Kanalisation und schließlich den Wiederaufbau der Stadt. Neben der Bunkeranlage betreut der Verein Berliner Unterwelten e.V. unter anderem auch den monströsen Flakturm im benachbarten Humboldthain, dessen Trümmerwüste unterhalb meterdicker Stahlbetondecken und teilgesprengte Ruine man nur mit festem Schuhwerk besichtigen kann. Weitere Touren führen zu den Spuren des Kalten Krieges in Berlin, zum Neuköllner Kindl-Areal oder zum mysteriösen, von Albert Speer gebauten Schwerbelastungskörper am Rande Tempelhofs; sie erzählen die Geschichte von Fluchttunneln und zeigen sogar kindgerecht in speziellen Taschenlampenführungen die Geschichte des Fichtebunkers in Neukölln. [Sasse Popp] www.berliner-unterwelten.de

Bild Holger Happel, Luftschutzanlage im U-Bahnhof Gesundbrunnen, Themenraum „Gas-Schutz“

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Lebenswelt Berlin

in den StraSSen Berlins O

Näheres unter www.facebook.com/berlinstreets und auf ›YouTube‹ unter »Streets Of Berlin«.

Fotos (4) Eyleen Beetlewood

mid Mirnour war eigentlich nach Berlin gekommen, um Medienmanagement zu studieren. Dafür ließ er seine Aachener Heimat und seine Eltern, die vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland kamen, zurück. Sein soziales Umfeld bestand hauptsächlich aus Einwanderern aus dem Iran und dem arabischen Raum. Zu Deutschen hatte er bislang eher wenig Kontakt. Mit seinem Umzug nach Berlin bekam er eine völlig neue Sicht auf Deutschland, denn die Vielzahl von Obdachlosen, auf die er hier sah, hatte er so in seiner kleinen Heimatstadt nicht erlebt. »Die Situation auf der Straße beschäftigte und berührte mich sehr und so habe ich beschlossen, auf meine Art zu helfen. Helfen in dem Sinne, dass ich gut mit der Kamera umgehen kann und Interviews mit den Menschen mache, um so die Aufmerksamkeit auf sie zu lenken, damit sie in der Gesellschaft nicht vergessen werden«, erzählt der Student. Er gab seinem Projekt den Namen ›Streets of Berlin‹ und postet seither regelmäßig Filme auf ›YouTube‹ und ›facebook‹. Eigentlich verdient Mirnour sich sein Zubrot in einer Filmagentur, die unter anderem Musikvideos produziert. Aber sein Herz hängt an den vielen Schicksalen der Hauptstadt. Sehr häufig dreht Omid Mirnour am Kottbusser Tor. Hier verbringen besonders viele Suchtkranke ihre Zeit, hier wechseln Drogen die Besitzer wie Gemüse auf einem Wochenmarkt. »Jeder hat seine eigene bewegende Geschichte. Oft fängt der soziale Abstieg mit Problemen innerhalb der Familie an. Dann kommen Drogen ins Spiel und schon landen sogar Ärzte und Akademiker auf der Straße«, weiß der Aachener. Die soziale Ader habe er von seiner Mutter. Die Medizinisch-Technische Assistentin plant, im Iran ein Heim für behinderte Menschen zu errichten, denn auch Omids Bruder kam mit einer Behinderung auf die Welt. »Ich glaube an Gott und respektiere alle Religionen. Für mich sind alle Menschen wertvoll. Nur in Dresden, das gebe ich zu, möchte ich auf keinen Fall leben.« [Eyleen Beetlewood]


Kunst Kunst

Kunst LEbenswelt 28

Vernissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst ________________________________________________________

Berliner Köpfe — 100 Lichtzeichnungen Die Berliner Kulturlandschaft besteht aus Persönlichkeiten mit Esprit und Gestaltungskraft, deren Wirkung weit über die Metropole hinaus spürbar ist. Für Jacques H. Sehy (*1945), selbst von 1965 bis 1975 in Berlin zu Hause, ist die PortraitSerie der ›Berliner Köpfe‹ (2012–2014) eine Hommage an die eindrucksvolle Kulturszene. Die Auswahl der Porträtierten ist als wesentlicher Aspekt der Arbeit anzusehen und bildet den individuellen Radius des Fotografen ab. Es ist damit nicht nur ein topographischer, auf Berlin beschränkter Ausschnitt von Personen, sondern wurde auch von der investierten (Lebens-)Zeit des Künstlers begrenzt. Die Lichtzeichnungen und die daraus entwickelte Installation bedienen sich ausschließlich analoger Technologien in Schwarzweißfotografie. Vernissage am 29. Januar um 19 Uhr. Bis 1. März Haus am Lützowplatz Di–So 11–18 Uhr Lützowplatz 9, 10785 Berlin

Somewhere On Disappearing Path Pilcene, Lettland. Ein kleines Dorf, das aus der Zeit gefallen scheint. Ein Ort, der eigene Erinnerungen wachruft, obwohl man nie zuvor dort war. Kristallklare Seen, riesige Heuballen, Fliegenpilze auf Waldlichtungen, Holzhäuser unter dichter Schneedecke, bunt dekorierte Wohnzimmer und deren Bewohner. Die Bilder der lettischen Fotografin Iveta Vaivode (*1979) stellen die bestimmte Atmosphäre eines ursprünglichen, heute kaum noch existierenden Landlebens dar. Die Aufnahmen verweisen über die reine Dokumentation hinaus ins Magische und Märchenhafte und werden zu Symbolen der Vergänglichkeit. Aus stillen Porträts, ruhigen Interieur- und poetischen Landschaftsaufnahmen entsteht auf diese Weise eine ethnologische Langzeitstudie. Die Nähe zu den Protagonisten und deren Zutrauen und Offenheit hat sich Iveta Vaivode als Außenstehende erst erarbeiten müssen. Dadurch erst gelingt ihr die seltene Innensicht einer verschlossenen Gemeinschaft in der Tradition klassischer Dokumentarfotografen. Vernissage am 20. Februar um 19 Uhr. Bis 10. April C/O Berlin Mo–So 11–20 Uhr Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin

Midissage Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat ________________________________________________________

Mario Testino. In Your Face Erstmals ist der Fotograf Mario Testino in einer Ausstellung in Berlin zu sehen. In 125 Bildern wird die ganze Breite seiner fotografischen Arbeit gezeigt und dabei ein Schwerpunkt auf die Respektlosigkeit, Eleganz und Widersprüchlichkeit seiner Bilder gesetzt. Auswahl und Präsentation der offiziellen Porträts und privaten Schnappschüsse, von Aktund Modefotografien, von Farb- und Schwarzweiß-Aufnahmen entstanden unter Testinos Mitwirkung. »Als Bildermacher wollen die Leute dich immer in eine Schublade stecken. Ich glaube, dass jeder von uns verschiedene Seiten hat, und nicht immer dürfen wir alle diese Seiten zeigen. Die besondere Hängung dieser fotografischen Arbeiten erlaubt es all diesen Aspekten meiner Neugier miteinander ins Gespräch zu kommen; sie existieren nicht nur für sich, sondern lösen eine Reaktion aus, wenn sie nebeneinander zu sehen sind.« Bis 26. Juli Kunstbibliothek am Kulturforum Di–Fr 10–18 Uhr Do 10–20 Uhr Sa/ So 11–18 Uhr Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

Finissage Diese Ausstellungen enden im laufe des monats

Propagandafotografie im Zweiten Weltkrieg: Benno Wundshammer Kaum eine Ausstellung oder Publikation zum Zweiten Weltkrieg kommt ohne die Fotos aus, die von Propagandafotografen der Wehrmacht gemacht wurden. Aber selten wurde hinterfragt, woher diese Fotos stammen und wie sie entstanden sind. Dem geht diese Fotoausstellung nach. Den Propagandakompanien gehörten Kameramänner, Fotografen, Maler, Zeichner und WortBerichterstatter an, sie galten als eigene Waffengattung in der Wehrmacht. Der »Kriegsberichter« agierte nicht nur als Fotograf oder Kameramann, sondern wurde als an der Waffe ausgebildeter Soldat im Dienst der Propaganda eingesetzt. Seine Aufgabe bestand darin, Bilder als politische Waffe zu liefern. Die Anzahl der bis Kriegsende entstandenen PK‑Fotografien wird auf mindestens dreieinhalb Millionen geschätzt. Die Ausstellung zeigt ausschließlich Bilder von Benno Wundshammer (1913–1986), der als »Wort- und Bildberichter« bei verschiedenen Propagandakompanien an nahezu allen Fronten in Europa und Nordafrika tätig war. Bis 15. Februar Deutsch-Russisches Museum Karlshorst Di–So 10–18 Uhr Zwieseler Straße 4, 10318 Berlin

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Symbiosen Die künstlerischen Arbeiten der drei Künstler Bärbel Rothhaar, Anja Schindler und Werner Henkel verbindet die Auseinandersetzung mit der Natur, den Naturwissenschaften und der Ökologie. Aspekte von Symbiosen zwischen Lebewesen bilden den Ausgangspunkt der Ausstellung. Wunderkammern, das Konzept der Atmung, Pflanzenpollen oder -schnitte werden künstlerisch intepretiert, dienen als Werkstoff der Arbeiten oder bieten dank ihres natürlichen Wachstums eigene ästhetischen Reize. Vernissage am 12. Februar um 18 Uhr im Blütensaal des Museums. Bis 7. Juni Botanisches Museum tgl. 10–18 Uhr Königin-Luise-Straße 6–8, 14195 Berlin

Spuren (des Alltags) Die vom dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus verantwortete Ausstellung im brandenburgischen Landtag stellt Fotografien brandenburgischer Fotografinnen und Fotografen vor, die von künstlerischen Blicken auf 50 Jahre Alltag in Brandenburg zeugen. Der sozialdokumentarische Zeugnischarakter, der der Autorenfotografie der DDR und einer Nachfolgegeneration von Fotografen anhaftet, zeigt vor allem Abbildungen privater Sphären und Porträts, die Aufschluss über soziale Zusammenhänge geben. Weiterhin steht der Themenbereich Arbeit im Fokus. Bis 14. Dezember Landtag Brandenburg Mo–Fr 8–18 Uhr Am Alten Markt 1, 14467 Potsdam

Weltenwechsel. Figürliche Malerei aus dem letzten Jahrzehnt der DDR und heute Die Sammlung Siegfried Seiz vereint Bilder, die den generationsübergreifenden Facettenreichtum und das teils subversive Potenzial der Kunst in der späten DDR verdeutlicht. Ausgewählte Werke werden mit aktuellen Arbeiten aus den Ateliers bzw. Nachlässen von 23 Künstlern verwoben. Insgesamt zielt die Präsentation darauf ab, durch Einbeziehung neuerer Malereien der Künstler, Entwicklungslinien aufzuspüren, die durch den gesellschaftspolitischen Wandel motiviert und/oder durch künstlerische Entwicklungen bedingt sind. Bis 15. Februar dkw dieselkraftwerk cottbus Di–So 10–18 Uhr Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus

Haus-Rucker-Co / Architekturutopie reloaded Aufbruch und Lebenseuphorie wichen in den 1970er Jahren Horror-Szenarien von Umweltschäden und Luftverpestung, die die Überlebenschance auf der Erde über kurz oder lang nur noch mit Atemgeräten oder in abgeschlossenen Schutzreservaten möglich erschienen ließen. Das Vertrauen in Technik und Kreativität waren jedoch so groß, dass selbst diese Bedrohungen lösbar erschienen. Haus-Rucker-Co begann 1967 in Wien an einem radikal neuen, utopischen Architekturbegriff zu arbeiten. »Architekturutopie reloaded« wirft dank Leihgaben der Gründer einen ausführlichen Blick auf die innovative Kraft von Haus-Rucker-Co. Mit begehbaren pneumatischen Räumen, Zeichnungen, Dokumentationen und originalem Filmmaterial vermittelt die Ausstellung die Atmosphäre nachhaltiger Gestaltung im Raumfahrtstil der 1960er Jahre. Bis 22. Februar haus am waldsee Di–So 11–18 Uhr Argentinische Allee 30, 14163 Berlin


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Lebenswelt Kunst

Der Sehnsuchtsblick des Hubert Globisch H

ubert Globisch war bereits 31 Jahre alt, als er sich entschloss, bildender Künstler zu werden. Erst 1945, nach Schulzeit, Arbeit in einer Bank und Kriegsdienst, entschloss sich der gebürtige Potsdamer dazu. Einer der ersten Aufträge kam von der Potsdamer Stadtverwaltung: das Festhalten der Kriegsruinen im Bild. Elf Jahre nach seinem Tod wirft eine Sonderausstellung des Potsdam-Museums ab 21. Februar nun erstmals einen Blick auf seine Papierarbeiten. Papier und Farbstifte waren bereits als Schüler in der Weimarer Republik Globischs stete Begleiter. Er erlebte »Schuljahre, die geprägt waren von einem deutschnationalen Geist, von Mitschülern aus dem Hochadel und dem ehemaligen Kaiserhaus. Da war die Rede von der Kriegsschuldlüge, dem Versailler Schandvertrag und natürlich von der Dolchstoßlegende. Meine eigentliche Welt, in der ich ganz lebte und aufging, war meine Malerei«, schrieb Hubert Globisch später. »Globisch hat in Potsdam die größte Zeit seines Lebens verbracht, die Stadt akribisch unter die Lupe genommen, ihren Veränderungen nachgespürt und sich als Zeichner über sie definiert«, sagt Kurator Thomas Kumlehn. Charakteristisch für sein Werk sind bestimmte Orte dieser Stadt. Einer davon war der Alte Markt, den er immer wieder zeichnerisch und malerisch festgehalten hat. Sein »Kiez« war Potsdam-West. Er wohnte am Schillerplatz und hat auch diesen dokumentiert. Doch eine besonders große Zahl von Globischs Bildern gilt seinem »Sehnsuchtsblick« vom Havelufer nahe der eigenen Wohnung hinüber zur Kuppel der Nikolaikirche. Auch eines der letzten Bilder, das 2003 kurz vor seinem Tod entstand, widmet sich diesem Ort. Mit zittriger Motorik hat er aus einem Fenster des Bergmann-Klinikums ein letztes Mal die zentrale Kuppel der Stadt ins Visier genommen. Thomas Kumlehn, Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Potsdamer Kunstvereins, hat nach dem Tod Globischs 2004 mit der Aufarbeitung des Nachlasses begonnen. Das führte zu einer besonderen Installation innerhalb der Ausstellung. Im Inneren der Museums-Rotunde findet sich ein weiterer Raum, eine Art Insel mit einer Arbeitssituation, an der Besucher wie im Museumsdepot durch das Werkverzeichnis der Gemälde Globischs stöbern können. Denn mit der Ausstellungseröffnung soll das Gemäldeverzeichnis mit knapp 300 Abbildungen auch im Internet in der Datenbank www.privatekuenstlernachlaesse-brandenburg.de veröffentlicht werden. Die Ausstellung selbst kombiniert nur einige wenige Gemälde mit fast 100 Zeichnungen und Drucken und zeigt, dass diese Arbeiten Globischs als autonome Kunstwerke gelten müssen, wie Kumlehn es ausdrückt. So ist die Beschränkung des neuen Online-Werkverzeichnisses auf seine Gemälde unverständlich. Die Ausstellung sollte Anlass sein, den Katalog auch um ausgewählte Arbeiten auf Papier zu ergänzen. [RE]


LOB & Kritiken Archive Restriction [Musik]

Nur wenig Zeit lassen sich ›Archive‹, um den Nachfolger von ›Axiom‹ zu veröffentlichen. Noch nicht mal ein Jahr ist das Konzeptalbum samt Film alt, schon steht ›Restriction‹ in den Startlöchern. Gleich drei Vorabsingles erschienen zum selben Zeitpunkt, um einen ersten Vorgeschmack zu geben. Dabei zeigten sie sofort das ganze Spektrum des Albums. ›Feel It‹ ist ungewohnt gitarrenlastig – zumindest ohne den üblichen Synthesizeruntergrund. Den hat ›Kid Corner‹, das wie üblich hochproduziert aus den Boxen dröhnt. ›Black And Blue‹ ist dagegen eine sehr ruhige Ballade, gesungen von Holly Martin. Auf Albumlänge passt dies alles allerdings zusammen, denn ›Restriction‹ verknüpft die einzelnen Stück kunstvoll und ist nach dem eher enttäuschenden ›Axiom‹ wieder ein starkes Werk. Zwei Ausfälle gibt es zwar zu verzeichnen, ›End Of Our Days‹ und vor allem das furchtbar kitschige ›Third Quarter Storm‹ sorgen zwischenzeitlich für den starken Drang, den Ton abzudrehen. Wer es allerdings nicht tut, wird belohnt. Mit dem Trio ›Ride In Squares‹, ›Ruination‹ und ›Crushed‹ schaffen ›Archive‹ die besten fünfzehn Minuten seit mindestens einem Jahrzehnt Bandgeschichte. Die abschließenden Stücke ›Greater Goodbye‹ und vor allem ›Ladders‹, welches noch einmal das ganze Laut-Leise-Spektrum abreißt, lassen ›Restriction‹ zudem würdig ausklingen. [Klaus Porst]

Danko Jones Fire Music [Musik] Nach nun schon zwölf Alben voller Testosteron-gesteuertem EchteMänner-Rock'n'Roll und Auf-dickeHose-Machen präsentieren die drei Jungs das ultimative »Danko«-Werk. Hier kommt die Quintessenz aus allen vorhergehenden ›Danko Jones‹Alben. »Danko« hatte sich ja über die Jahre mit jedem neuen Werk auch neu erfunden und immer einem bestimmten Teil der Musikgeschichte des härteren Rocks seinen Tribut gezollt. Sei es skandinavischer Metal, 60er Garage-Rock, 70er Hard Rock oder Hardcore der Achtziger. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für die doch eher melodischen Power-Metal-Stücke des Trios. Aber ›Fire Music‹ ist mehr. Mehr von allem. Die Entwicklungsstufe, auf der sich ›Danko Jones‹ jetzt nach zwölf Alben befinden, führt bei anderen Bands dazu, sich zu trennen, Powerpop zu machen oder wenigsten honigtriefende Balladen zu schreiben. Nicht so hier! Nie waren ›Danko Jones‹ kompakter, erdiger, zielgerichteter und kompromissloser. Die drei Jungs spielen hier auf, als gäbe es kein Morgen mehr. Besonders in der ersten Hälfte bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Alles wird in Grund und Boden gestampft. Und dann die zweite Hälfte des Albums – ohne merkenswert vom Gas zu gehen, kommt der Groove dazu. Jetzt gibt es wirklich kein Halten mehr. ›Fire Music‹ macht seinem Namen nicht nur alle Ehre, es zeigt ›Danko Jones‹ in ihrer energiegeladensten und vielseitigsten Form. [jes]

Rezensionen LEbenswelt

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Marilyn Manson The Pale Emperor [Musik] Als Schockrocker lockt Marilyn Manson wohl kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Früher als eine Art Geißel der Musik für vieles Schlimme verantwortlich gemacht, ist er nun, zwanzig Jahre nach seinen ersten Erfolgen, längst Teil der akzeptierten Popkultur. Dies geht sogar so weit, dass man ihn zwischenzeitlich gar als Juror einer Castingshow im stockkonservativen Österreich erleben durfte. ›The Pale Emperor‹ heißt sein neuestes Opus und soll an eben jene alten Zeiten von ›Antichrist Superstar‹ anschließen. Kurz: dem ist nicht so, denn im Vergleich fehlt völlig die damalige Dynamik. Ist aber auch nicht so schlimm. Gut ist es trotzdem, nur eben anders. Textlich geht es natürlich immer noch um »Guns, God, Government«, statt ungefilterter Wut gibt Manson nun allerdings den leidenden, krächzenden Antihelden zur kaputten Welt. Dazu gibt es – bis auf das schnelle ›Deep Six‹ – schleppenden Gothicrock, der im Studio völlig aufpoliert wurde und dementsprechend druckvoll klingt. ›The Pale Emperor‹ ist eine bestens inszenierte, aufgedrehte Horrorshow, bei der man – und das ist der Gegensatz zu alten Tagen – an jeder Stelle merkt, dass es sich hierbei um eine Show handelt. Und so wie man sich in Kino und Theater gern mit surrealer Fiktion bespaßen lässt, kann man eben auch an ›The Pale Emperor‹ seine Freude haben. [Klaus Porst]

Venom From The Very Depths [Musik] ›Venom‹ – ein Name, der große Erinnerungen wachruft! Nicht nur an die Schmerzen, die es mir noch im Nachhinein verursacht, Mitte der Achtzigerjahre auf dem (damals noch so genannten) »Boulevard« über 100 Ost-Mark für eine bulgarische Nachpressung von ›Venoms‹ damaligen Meilenstein ›Eine kleine Nachtmusik‹ rübergereicht zu haben. Doch das sollte es einem damals für eine Blaupause des zukünftigen Black Metals Wert gewesen sein! Allerdings entzweiten sich im Laufe der Jahre unsere Wege wieder. Doch mit einem Schlag respektive dem 2006er ›Metal Black‹ hatte mich »Chronos« wieder in seiner Gewalt. ›Venom‹ waren zwar nie endgültig vom Horizont verschwunden, obwohl es durchaus nicht nur Höhen und Tiefen gab, sondern auch tatsächlich die eine oder andere Pause. Aber sie hatten es mal wieder geschafft, ›Venom‹ hatten mich in ihrer Boshaftigkeit wieder mit unterjocht. Allerdings klingen die drei Herren im Jahr 2015 produktionstechnisch wesentlich frischer und moderner. Im Kern machen die Band aber nach wie vor Chronos bösartiger Gesang, die satanischen Texte und die Mischung aus Speed, Thrash und Black Metal aus. Klaro! Da spielt bei mir schon eine gehörige Portion Nostalgie mit rein. Aber es ist immer noch besser, ›Venom‹ zu hören, als irgendeinen 80er-Scheiss in der Disko! [jes]


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Lebenswelt REzensionen

Olli Schulz Feelings Aus Der Asche [Musik]

Feine Sahne Fischfilet Kommen oder gehen [Musik]

Mhhh, ich gebe zu, ganz freiwillig landete diese CD nicht in meinem Player. Und das, obwohl ich eigentlich bisher alle Olli-Schulz-Alben gemocht habe. Warum? Für mich war einfach die mediale Dosis Olli Schulz in den letzten Jahren etwas viel. Egal ob Radio oder Fernsehen – überall schien mich dieser Mann zu verfolgen. Am Ende tat es nur noch weh, ihn zu hören. Eine besondere Art von Komik hatte er ja schon immer auch auf seinen Alben, aber keinen Klamauk. Immer war auch Schmerz, Wut und Weltverbesserung dabei. Ganz im Gegensatz zu dem Gelaber im Radio und TV. Aber nach eigener Aussage hat der Herr von den Medien ja nun auch selbst die Schnauze voll. Doch welch Erstaunen: Da sind sie wieder – die tollen, bissigen, meist auch melancholischen und die sich selbst und uns reflektierenden Texte. Teils bissig, teils nur beobachtend, aber immer intelligent ausformuliert und jenseits vom oben erwähnten Gelaber. Selbst musikalisch ist dieses Album eine Überraschung, denn was sich an textlicher Vielfalt schon andeutete, setzt sich in der musikalischen Form fort. Nicht zuletzt Dank Ollis Kumpels von Früher – Gisbert zu Knyphausen, Arne Augustin, Ben Lauber und Produzent Moses Schneider – ist dieses Album wahnsinnig abwechslungsreich und von Song zu Song erstaunlich verschieden. Nicht nur melodiös, sondern auch instrumental und stilistisch. [jes]

Da sind sie endlich – unsere Lieblingspunkrocker von der Küste. Aus Rostock. Mit Haltung. Immer noch die Fahne der Gerechtigkeit und der Menschlichkeit hoch haltend. Ein Lichtblick in diesem braun verseuchten Land. Nicht dass ›Feine Sahne Fischfilet‹ (respektive ihre Themen und Haltung) jemals nicht aktuell gewesen wären, in Zeiten von PEGIDA und Konsorten sind sie es umso mehr. Da ist es gut, solch junge Bands mit Meinung und Rückgrat zu haben und zu hören. Doch nun endlich zum Album. Auch für ›Bleiben oder gehen‹ gilt: Es ist ein Album voller in Herzblut geschriebener Hymnen an die Menschlichkeit und das Aufbegehren gegen all das, was nicht richtig läuft in diesem Land. Dazu Punkrockgitarren, die immer wieder von Bläsern durchkreuzt und verstärkt werden. Dazu der ehrliche Punkrockgesang von Sänger »Monchi«, der im besten Sinne Punkrock ist. Zumindest würde er bei den diversen bekannten Gesangsformaten im Unterschichtenfernsehen nicht mal eingeladen werden. Und das ist auch gut so! Was ›FSF‹ aber nicht zuletzt ausmacht, sind die Texte. Egal ob persönlich oder gesellschaftskritisch, immer dringen sie ins Herz. Selbst wenn sie manchmal um die Ecke gehen, bleiben sie immer fassbar, sympathisch und originell. Und: Wer bei ›Bleiben oder Gehen‹ die gleiche Assoziationen wie wir hat, der kommt mit uns am 5. oder 6. Februar zum Konzert ins ›SO36‹! So fängt das Jahr doch gut an. [jes]

DxBxSx Kriegserklärung [Musik] Das nennt man doch mal eine gelungene Auszeit! Pünktlich zum neuen Jahr (respektive zum Ausklang des letzten) geben unsere Lieblingskrawallmacher aus Berlin ein Lebenzeichen aus ihrer Schaffens- bzw. Erholungsphase. Doch dieses fünf Songs umfassende Kleinod ist nicht irgendeine Platte, hier covern die drei Berliner gekonnt und in ihrer ureigensten Art solch grandiose wie auch verschiedene Klassiker der Musikgeschichte wie ›Sabotage‹ von den ›Beastie Boys‹ oder ›Cold Turkey‹ von John Lennon. Dass ›DxBxSx‹ eine gehörige Portion Anarchie verbreiten, ist schon klar. Daher passt auch Rio Reisers Klassiker ›Alles Lüge‹ super in diese Reihe. Übrigens der einzige Titel, der seinen originalen Text behalten hat. Aber man könnte sich derzeit auch kaum eine geeignetere Stimme vorstellen, als die von Sänger und Gitarrist Tom Haarbrücker. Mit seiner schnörkellosen und rotzigen Art, setzt er Rio ein gebührendes Denkmal. Apropos Texte: Alle anderen Texte wurden von Tom ins Deutsche übertragen. Oder doch eher neu geschrieben. So wird aus ›Sabotage‹ ›Kriegserklärung‹ und aus ›Cold Turkey‹ ›Die Nadel‹. Die Texte sind somit auch wieder typisch ›DxBxSx‹. Also krass, rotzig und arschtrittmäßig voll aus dem Leben. So adaptiert man Songs anderer Künstler zu seinen eigenen Songs. Mit ›Kriegserklärung‹ erreicht uns also endlich mal ein so grandioses wie auch wichtiges und richtiges Coveralbum, das seinen Namen auch verdient hat! [jes]

Cancer Bats Searching For Zero [Musik] Wenn ihr für diesen Monat noch eine Dosis Harcorepunk braucht, dann hört unbedingt mal in ›Searching For Zero‹ rein! Meines Zeichens ja eher dem deutschen Posthardcore und Punk zugeneigt, kann ich nicht umhin, auch der neuen Scheibe der vier Kanadier von ›Cancer Bats‹ meinen Respekt zu zollen. Produzent Ross Robinson (unter anderem für ›Sepultura‹, ›Slipknot‹, ›At The Drive In‹ oder auch ›The Cure‹ zuständig) hat den Jungs richtig gut getan und er scheint an den richtigen Schrauben gedreht zu haben. Das Album wirkt im Ganzen deutlich kompakter und in sich geschlossener als die Vorgänger. Die Gitarren sind noch härter, noch präziser, die Drums sind wie ein Schlag in die Magengrube, die Refrains sind noch eingängiger, das Schreien ist wilder, die Riffs sind bösartiger und die Songs insgesamt kraftvoller. Und obwohl auch ein bisschen konträr, schlägt sich ihr Alter Ego ›Bat Sabbath‹ so langsam durch. Nicht zuletzt in den melodischen Gesangsphasen. Als ›Bat Sabbath‹ covern die Jungs nämlich ausgiebig ( ja, wer hätte das gedacht?) Klassiker von ›Black Sabbath‹. Wer diese Band schon länger verfolgt, wird mir sicher zustimmen: ›Searching For Zero‹ ist in seiner Gegensätzlichkeit beeindruckend – gleichermaßen sowohl die melodischste als auch die bedrohlichste Veröffentlichung der ›Cancer Bats‹. [jes]


LOB & Kritiken

Rezensionen LEbenswelt

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Philip Teir Winterkrieg [Buch]

Sin city 2: A Dame to kill For [Film]

In Anlehnung an den Titel von Philip Teirs Roman kann die Ehe als solche als Stellungskrieg bezeichnet werden. Beide Partner leben entsprechend ihrer ausgehandelten Rollen nebeneinander her und versuchen, sich nicht zu stören. Treten aber unvorhergesehene Ereignisse auf, bricht der Krieg mitunter offen aus. So geschieht es bei Max und Katriina Paul, den Protagonisten in ›Winterkrieg‹. Max, ein Soziologe der ersten Stunde mit Schreibblockade, steht kurz vor seinem 60. Geburtstag. Seit einer großangelegten Sexstudie in den Siebzigern hat er nicht mehr nennenswert von sich reden gemacht. Die Arbeit an einer Biografie über den von ihm so sehr verehrten Philosophen Edvard Westermarck ist, beschönigend ausgedrückt, ins Stocken geraten, seine Frau erwartet vom gemeinsamen Zusammenleben nichts anderes mehr als eine neue Küche. Als Max eine junge Journalistin, die sich seiner Arbeit annimmt, verfällt und noch darüber nachdenkt, eine Affäre mit ihr zu beginnen, nehmen die Frauen um ihn herum, Katriina und die beiden Töchter Eva und Helen, ihr Leben in die Hand und wagen Entscheidungen, die auf Waffenstillstand, Versöhnung und Frieden hoffen lassen. Einen soliden Ehe- und Familienroman hat Philip Teir mit seinem Debüt vorgelegt, der die universellen Ängste, Sehnsüchte und Hoffnungen des modernen Zusammenlebens anschaulich und unterhaltsam beschreibt. Ein allgemein soziologisches Interesse des Autors ist dabei auf jeder Seite spürbar und unterfüttert die ganz persönliche Geschichte der Familie Paul mit gesellschaftlicher Allgemeingültigkeit. [Stefanie Müller]

Satte neun Jahre hat es gedauert, bis Regisseur Robert Rodigruez (›Machete‹) und Comic-Crankster Frank Miller das bereits kurz nach Start ihres binnen kurzer Zeit zum Kulthit avancierten Pulp-Noir-Diamanten ›Sin City‹ angekündigte FollowUp tatsächlich auf die Leinwand gebracht haben. Und auch wenn der Geist von Bruce Willis alias John Hartigan nur Surrogat für dessen aktive Präsenz sein kann und zentrale Rollen umbesetzt wurden (so steckt nun Josh Brolin anstelle von Clive Owen die Schläge für Private Dick Dwight McCarthy ein und Dennis Haysbert ersetzt etwas weniger titanisch den verstorbenen Michael Clarke Duncan als Chaffeur Manute), muss konstatiert werden: das Warten hat sich gelohnt. Sofort ist man wieder drin im abgefuckten Alltag von Basin City, dieser Un- oder Turbostadt, die sich einst den Ganglien Millers entwand. Und die Fortsetzung ist – obschon für den Film einiges um- und neu geschrieben wurde – werkgetreuer als der erste Teil, nicht buchstäblich, sondern dem Wesen nach. So darf Gore-Star Marv (Mickey Rourke) mit Lust und (übler) Laune in feinster Slashermanier durch gleich mehrere Episoden berserkern und sowohl Stripperin Nancy (Jessica Alba) als auch die titelgebende Dame, Ava Lord (Eva Green), sind fast so nackt wie in Millers Originalfantasien. Und ebenso verdorben. [Marcel Kirf] friedrich verlost 3 x 1 DVD von ›Sin City 2: A Dame To Kill For‹.

A most wanted man [Film]

Guardians of the Galaxy [Film]

Wie man ihn vermissen muss! Kurz vor seinem tragischen Tod zeigte Philip Seymour Hoffman in Anton Corbijns (›Control‹, ›The American‹) Adpation von John Le Carrés in der gegenwärtigen Post-9/11-Ära spielenden Spionagethriller ›A Most Wanted Man‹ (dt. ›Marionetten‹) noch einmal, welch brillanten Künstler die Welt durch seinen Weggang verloren hat. In seinem Gesicht sind all die Geschichten seiner Figur, des Geheimdienstveteranen Günther Bachmann, zu lesen. Es bedarf nur kurzer Gesten, kleiner Blicke, eines schiefen Lächelns oder eines rasselnden Lungenzuges, um Melancholie, Verluste, Abhängigkeiten oder ein letztes Glimmen auszudrücken. Ein Spiel der Andeutungen, das dem nüchtern-präzisen Inszenierungsstil Corbijns zusätzliche Tiefe und Authentizität verleiht. Als eigentliche Hauptfigur schwebt er über dem international und deutsch prominent besetzten Ensemble. Die Geschichte eines jungen Muslimen, der (in Deutschland!) ins Visier der Terrorfahndung gerät und zum Spielball der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste wird, erzählt dabei noch heute hochaktuell von den fließenden Grenzen zwischen richtig und falsch, Gut und Böse und der Verhältnismäßigkeit der Mittel im (vor-)staatlichen »Kampf gegen den Terror«. In einer Welt, in der nicht nur »Freiheit« gegen »Sicherheit« ausgespielt wird, sondern jeder gegen jeden steht, ist für Ideale (oder nur die Reflexion eigenen Handelns) kein Raum mehr. Auch das ist in Hoffmans Blick. Er kannte das. Ein Stück Bachmann wohnte unglücklicherweise auch in ihm. [Marcel Kirf]

Audio-Kassetten, ein Walkman, fein ausgesuchte Seventies- und Eighties-Perlen in der Tonspur und kaum zu übersehene Anspielungen auf die ›Krieg der Sterne‹-Filme der ersten Generation – so kriegt ›Marvel‹ die Älteren. Ordentlich Kawumm, CGI und Oneliner – da freut sich die Jugend. Und wartet man dann noch mit reichlich schrägem Personal auf – im Falle der ›Guardians of the Galaxy‹-Comicvorlage gar kein Problem – ist ein Kassenerfolg eigentlich schon vorprogrammiert. Im Gegensatz zu den Helden-Epen der jüngeren Vergangenheit, deren Mehrzahl mit erstaunlich viel Tiefgang versehen wurde, bewegen sich die Guardians eher an der Oberfläche. Hauptfigur Peter Quill und sein grünhäutiger Love Interest sind komplett uninteressant. Wer den etwas holzschnittartigen Einstieg übersteht, und sich auch von zuweilen recht pennälerhaftem Humor nicht schrecken lässt, kann aber ein paar geschickt eingewobene Kleinodien entdecken. Während die Kids wohl hauptsächlich auf den waffenschwingenden und sprücheklopfenden (und im übrigen überwältigend gut animierten) Waschbären Rocket abfahren werden, sind es erstaunlicherweise die beiden äußerlich hölzernsten Figuren, die am tiefsten berühren. Der von Ex-Wrestler Dave Bautista verkörperte Drax the Destroyer versteht alles wörtlich und sorgt damit ebenso reichlich für Vergnügen wie später für einen Kloß im Hals, wenn er sich seinen Verlusten stellen muss. Und dann ist da noch das Baumwesen Groot, der mit nur einem Satz jede nur erdenkliche Gefühlsregung zum Ausdruck bringen kann. Schon jetzt eine neue Kultfigur. [Marcel Kirf]


Kinostarts

Lebenswelt FILM

Foto Peter Hartwig

Foto Michael Muller

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Inherent Vice – Natürliche Mängel Los Angeles 1970: Privatdetektiv und Drogenliebhaber Larry »Doc« Sportello staunt nicht schlecht, als seine Ex-Freundin Shasta eines Abends urplötzlich bei ihm auf der Matte steht. Sie erzählt ihm von ihrer Affäre mit dem Milliardär Mickey Wolfman und dem Plan von dessen Frau und deren Liebhaber, den reichen Bauherrn zu entführen und in eine psychiatrische Anstalt zu stecken. Doc soll der verliebten Shasta nun helfen, dieses Vorhaben zu verhindern. Doch kaum hat der Ermittler mit seinen ersten Nachforschungen begonnen, verschwindet Mickey tatsächlich schon spurlos. START: 12. Februar Dramödie | USA R: Paul Thomas Anderson (›The Master‹) D: Joaquin Phoenix, Josh Brolin

Whiplash Der 19-jährige Jazz-Schlagzeuger Andrew Neiman träumt von einer großen Karriere. Nach dem Scheitern der Schriftsteller-Laufbahn seines Vaters ist er fest entschlossen, sich durchzukämpfen und es auf dem renommiertesten Musikkonservatorium des Landes ganz nach oben zu schaffen. Eines Nachts entdeckt der für seine Qualitäten als Lehrer ebenso wie für seine rabiaten Unterrichtsmethoden bekannte Band-Leiter Terence Fletcher den jungen Drummer beim Üben. Andrew ist Feuer und Flamme. Und Fletcher nimmt ihn tatsächlich in seine Gruppe auf – was Andrews Leben für immer verändern wird. START: 19. Februar Drama | USA R: Damien Chazelle D: Miles Teller, J.K. Simmons

Als wir träumten »Als wir träumten war der Stadtrand von Leipzig die Welt. Die DDR war weg und wir waren noch da. Pitbull war noch kein Dealer. Mark war noch nicht tot. Rico war der größte Boxer und Sternchen war das schönste Mädchen, doch sie hat mich nicht so geliebt, wie ich sie. Alles kam anders. Aber es war unsere schönste Zeit.« Es ist schon eine kleine Sensation: Clemens Meyers fulminanter Comingof-Age-Roman, der zugleich als bester Wenderoman gelten kann, kommt ins Kino. Nach einem Drehbuch des unerreichten Wolfgang Kohlhaase und unter der Regie von Andreas Dresen. Gespannter kann man nicht sein. START: 26. Februar Drama | Deutschland, Frankreich R: Andreas Dresen (›Halt auf freier Strecke‹) D: Merlin Rose, Ruby O. Fee, Joel Basman

Bande de Filles (Girlhood) Marieme lebt mit ihrer Familie in der Pariser Banlieue. Die Mutter sorgt fürs Einkommen, der große Bruder kommandiert alle herum und sie versorgt die jüngeren Schwestern. Außerfamiliär ist es nicht besser. In der Nachbarschaft geben Jungs den Ton an und die Schule ist eine Sackgasse. Doch dann gerät sie ins Blickfeld einer coolen dreiköpfigen Mädchengang, die sich Freiheiten nimmt, von denen Marieme bislang nur träumte. Dort wird sie aufgenommen und heißt fortan Vic (wie Victory). Das neue Leben soll ihr Weg in die Unabhängigkeit werden. START: 26. Februar Drama | Frankreich R: Céline Sciamma (›Tomboy‹) D: Karidja Touré, Assa Sylla

Heute gehe ich Allein nach Hause Leo ist von Geburt an blind, aber eigentlich ein ganz normaler Teenager. Er will keine Sonderbehandlung, sondern geküsst werden. Seine beste Freundin Giovana würde ja gerne, aber daran denkt Leo gar nicht. Dann kommt Gabriel in seine Klasse. Er begleitet Leo nach Hause, bringt ihm das Tanzen bei und beschreibt ihm die Mondfinsternis. Und nach einer Party gehört auch Leo zu den Jungs, die schon mal geküsst wurden. Daniel Ribeiro hat seinen preisgekrönten Kurzfilm ›Eu Não Quero Voltar Sozinho‹ auf Spielfilmlänge ausgearbeitet. Die Uraufführung erfolgte im Berlinale Panorama 2014. START: 26. Februar Drama | Brasilien R: Daniel Ribeiro D: Ghilherme Lobo, Fabio Audi

Stopping – Wie man die Welt anhält Hektik, Stress, Leistungsdruck und permanenter Einsatz: vier Menschen zwischen Berlin und London, die im Alltag stark gefordert sind, suchen die Stille und Ruhe der Meditation, um in ihrem Leben besser gewappnet zu sein. Im Rückzug auf sich selbst, in der Fokussierung auf das Elementare wollen sie die Kraft für Veränderungen finden. Seit Jahrtausenden praktizieren Menschen der unterschiedlichsten Religionen Meditation – in der Stille zu sitzen – zur Beruhigung und Sammlung des Geistes und um Erleuchtung zu erlangen. Der Film führt lebendig in unterschiedliche Techniken ein. START: 26. Februar Doku | Deutschland R: Bernhard Koch, Nils Landmark


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

Potsdamer Köpfe: Szenarien für die Mobilität von morgen

KURZ & GUT wirtschaftsleben

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Wissenschaftspolitik, Forschungspraxis und Ressourcenmobilisierung im NS-Herrschaftssystem Die gemeinsam vom Zentrum für Zeithistorische Forschung (Potsdam) und dem Max-PlanckInstitut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin) durchgeführte Tagung verfolgt das Ziel, das Verhältnis von Wissenschaften und Politik im Nationalsozialismus unter dem Aspekt der Ressourcenmobilisierung wie des Ressourcenverfalls zu diskutieren. Die Referenten werden das breite Spektrum der Wissenschaftsfelder – von den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften bis hin zu den Natur- und Technikwissenschaften – und Forschungsinstitutionen einschließlich der bisher nur ansatzweise untersuchten Mobilisierung von Ressourcen für die Wissenschaften ab 1938 in den vom NS-Regime besetzten Ländern Europas thematisieren. Welche Folgen hatte die Ressourcenmobilisierung des NS-Regimes für die Forschungspraxis? Wie vernetzten sich die gesellschaftlichen Teilsysteme, Wissenschaft, Staat, Militär und Wirtschaft unter- und miteinander? Welche institutionellen wie informellen Scharniere wurden installiert, um Informationsbeschaffung, Kommunikation und Koordination zu erleichtern? >> 5. und 6. Februar ÿ Zentrum für Zeithistorische Forschung ÿ www.zzf-pdm.de

Ever Mind – Gemeinschaftsausstellung

Mit Blick auf die Stadtentwicklung von Potsdam stellt sich die Frage, wie ein effizientes Verkehrssystem der Zukunft zu gestalten ist. Hinzu kommt, dass sich das Verhalten der Verkehrsteilnehmer, insbesondere das von Jugendlichen, verändert und neue Technologien in den Mobilitätsalltag Einzug halten. In diesem Spannungsfeld zwischen globalen und regionalen Herausforderungen, individuellen Verhaltensweisen und technischen Möglichkeiten wird beleuchtet, wie die Mobilität in Potsdam zukünftig aussehen könnte. > > 28. Februar ÿ 11 bis 12.30 Uhr > > Bildungsforum ÿ www.wis-potsdam.de

Im Rahmen des Jubiläums ›60 Jahre Hochschule für Film und Fernsehen »Konrad Wolf«‹ gibt es eine Gemeinschaftsausstellung des Studienganges Szenografie der Film-universität Babelsberg »Konrad Wolf«. Prof. Angelica Böhm arbeitet mit Studentinnen und Studenten im Studiengang Szenografie an dem Projekt ›Plattform Für Introspektion‹. Hier werden surreale Innenwelten als szenografische Entwurfswerkstatt erprobt. Unterstützt wird die Lehre von Digital Artist Jan Schneider. Die ausgestellten Ergebnisse des Projektes spiegeln die einzelnen Arbeitsschritte von den ersten Ideen und Skizzen, über die konzeptionellen Malereien bis zum szenografischen Experimentalfilm. Gezeigt werden szenografische Ideen, die sich dem tradionellem Studiobau entziehen und mit digitalen Technologien verwirklicht werden. Es entstehen kurze filmische Sequenzen und Bilder, in denen die Realität verzerrt und surreal interpretiert wird. >> bis 28. Februar ÿ Montag bis Mittwoch 13 bis 18 Uhr ÿ museum FLUXUS+ > > www.fluxus-plus.de

Universitätsball 2015

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Der Universitätsball entwickelt sich zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender der Universität Potsdam. Im Februar 2013 fand er erstmals statt und stieß auf große Resonanz. Mitarbeiterinnen des Zentrums für Hochschulsport und des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisieren gemeinsam dieses fakultäts- und fächerübergreifende, Generationen verbindende Tanzvergnügen. Als Veranstaltungsort hat sich der Campus Griebnitzsee bewährt. Für einen Abend verwandeln sich die Mensa und das Foyer von Haus 6 in einen festlichen Ballsaal. Ein künstlerisch-sportliches Programm stimmt auf den Abend ein. Live-Musik und Evergreens vom DJ bieten viel Gelegenheit zum Tanzen. Höhepunkt des Abends ist die Mitternachtstombola der Universitätsgesellschaft Potsdam mit vielen tollen Preisen. Mit dem Erlös aus dem Losverkauf unterstützt die Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen einen guten Zweck. >> 14. Februar ÿ 18 Uhr ÿ Uni Potsdam >> www.uni-potsdam.de


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WIRTSCHaftsleben BIldung

ung geldversicher e g eta g fle P Folge 14:

wer Hilft, wenn der ALLTAG

keine Alltäglichkeit mehr ist?

friedrich-Redakteur und Versicherungsmakler Klaus Porst gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Risiken, Policen und Kleingedrucktem

N

achdem in der letzten Ausgabe Pflegekostentarife Thema waren, schauen wir uns dieses Mal die Pflegetagegelder an. Diese sind die häufigste Form, sich gegen Pflegebedürftigkeit abzusichern. Man wählt einen Tagessatz, der in der jeweiligen Pflegestufe geleistet wird. Empfehlenswert sind hier mindestens 50 Euro pro Tag in Pflegestufe 3, besser jedoch 70 Euro. Die meisten Tarife sehen in den einzelnen Pflegestufen unterschiedliche Leistungen vor, daher sollte man aufpassen, was im jeweiligen Fall bezahlt wird. Da die Mehrzahl aller Pflegefälle Stufe 2 sind, ist es oft nicht ausreichend, einen hohen Wert für Stufe 3 zu haben und eine starke Abstufung dahinter. Wichtig ist sicherlich auch die Frage, ab wann

der Tarif beitragsfrei gestellt wird, um die Problematik zu umgehen, dass ein Tagegeld größtenteils durch die eigenen Kosten aufgefressen wird. Beitragsbefreiung ab Stufe 1 (oder gar früher, zum Beispiel bei Demenz) wäre hier sicherlich wünschenswert, ist aber die Ausnahme. Während üblicherweise nach Einstufung des medizinischen Dienstes die jeweilige Leistung nach Pflegestufe erfolgt, bieten einige Anbieter auch eine Leistung nach sogenannten »ADL« an, die man mit »Aktionen des täglichen Lebens« übersetzen kann. Hierbei werden Alltagskompetenzen geprüft. Sofern bestimmte Dinge nicht mehr ausgeführt werden können, wird geleistet. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Frage: Wann ist man versichert?. Hier wird es erstaunen, dass viele Tarife zwar leisten, wenn man Pflegefall ist – nicht aber während der Zeit, in der man zur vollstationären Heilbehandlung im Krankenhaus ist, so dass in dieser Zeit eventuell finanzielle Lücken entstehen. [kp]

›Neue Märkische Bildungsmesse‹ zum zweiten Mal in Potsdam

D

ie Neue Märkische Bildungsmesse ist die größte regionale Weiter- und Ausbildungsmesse Westbrandenburgs. Bereits in zweiter Auflage findet sie am 18. Februar im Dorint Hotel Potsdam statt. Veranstalter ist die Landeshauptstadt Potsdam. Betriebe wie Beschäftigte sind heute mehr denn je gefordert, in Weiterbildung zu investieren. Dennoch beherrschen oft Vorbe-

halte den beruflichen Alltag. Auf der begleitenden Fachkonferenz wird dieses Thema unter dem Titel »Keine Angst vor Weiterbildung« aufgegriffen. Experten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden beleuchten den Sachverhalt sowohl aus Mitarbeiterals auch Unternehmersicht. Interessierte Besucher finden Informationen zu den Themen Weiterbildung und Qualifizierung, Arbeitsvermittlung sowie Schule, Ausbildung und Studium. Unternehmen, (Hoch-)Schulen, Akademien, Agenturen, Bildungszentren, Kammern und Verbände haben die Möglichkeit sich vorzustellen. Aussteller und Besucher können wertvolle Kontakte mit zukünftigen Arbeitnehmern oder Geschäftsführern, Teamleitern und HR-Verantwortlichen knüpfen. Der Online-Terminkalender bietet Besuchern die Möglichkeit, über die Homepage vorab individuelle Gesprächstermine mit bevorzugten Ausstellern zu vereinbaren. Sowohl Gäste als auch Aussteller können so von einem effizient geplanten Messetag profitieren. www.bildung-messe.de


WIRTSCHaftsleben

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Berliner Testament und Scheidung Ehegatten setzen sich häufig in einem so genannten Berliner Testament wechselseitig zu Alleinerben ein und bestimmen meistens ihre leiblichen Kinder als Schlusserben. Leider wird häufig versäumt, Regelungen für den Fall zu treffen, dass die Ehe vor dem ersten Erbfall geschieden wird.

Missverständnisse oftmals vorprogrammiert Der Laie geht in diesem Fall davon aus, dass das Berliner Testament mit dem Fall der Scheidung gegenstandslos sei. Das Gesetz sieht dies jedoch ganz anders. Gemäß § 2268 Abs. 2 BGB ist vorgesehen, dass das Testament weiterhin wirksam bleibt, wenn anzunehmen ist, dass die testamentarische Verfügung auch für den Fall der Scheidung gelten soll. Was wollen die Ehegatten wirklich? Nicht selten bringen die Ehegatten bei Abfassung des Berliner Testaments ihre besondere persönliche Verbundenheit mit den Schlusserben zum Ausdruck, was dafür sprechen kann, dass man unabhängig von einer Umbruchsituation im späteren Leben diese testamentarische Regelung für alle Zeiten wünscht. Das OLG Düsseldorf hatte u.a. in einem Urteil vom 15.04.2011 (MDR 2011, 1299) einen solchen Fall zu entscheiden und kam zu dem Ergebnis, dass das Berliner Testament auch nach der Scheidung der Ehegatten unter Verweis auf § 2268 Abs. 2 BGB Wirkung entfalten sollte.

P a r t G m b B

·

Alles was

Tipps und Tricks zu

Unklarheiten beseitigen Im Falle der Scheidung sollten sich daher die Ehegatten darüber Gedanken machen, ob das Testament dann noch gelten soll oder nicht. Vor dem Tod des Erstversterbenden kann das Berliner Testament von jedem Ehegatten frei widerrufen werden. Dies muss jedoch auch geschehen, da andernfalls die Gefahr besteht, dass ein zeitlich weit zurückliegendes Berliner Testament trotz vollständiger Änderung der Lebensentwürfe noch Jahrzehnte später zum Tragen kommen kann. Somit gilt als Motto: »Prüfe, wer sich ewig scheidet, ob man künftig noch als Erbe leidet«. RA Dr. Thorsten Purps Fachanwalt für Erbrecht, zertifizierter Testamentsvollstrecker Streitbörger Speckmann PartGmbB Hegelallee 4, 14467 Potsdam T (0331) 275 61 0, Fax (0331) 275 61 99 E-Mail: j.thrum@streitboerger.de

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

dr. marcus flinder Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Recht ist

Steuern und Rechtsfra gen

·

S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

markus thewes

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

alexandra mebus-haarhoff Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andre appel Rechtsanwalt

andreas lietzke Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


Flüchtlingen den Alltag erleichtern Ehrenamtliche Helfer gesucht

D

ie Spenden- und Hilfsgesuche in den letzten Monaten haben gefruchtet: beim Stadtteilnetzwerk Potsdam-West, das unter dem Namen ›Neue Nachbarschaften‹ als Koordinierungsstelle für die Hilfe für asylsuchende Menschen in Potsdam fungiert, kann sich über einen Mangel an Sachspenden nicht beklagen. Dringend benötigt werden zwar weiterhin Fahrräder, damit sich Flüchtlinge kein teures Busticket kaufen müssen, um sich in der Stadt zu bewegen sowie Lampen und Teppiche, um triste Container wohnlicher zu gestalten. Doch vor allem geht es nun um konkrete, um menschliche Hilfe. Gesucht werden Potsdamerinnen und Potsdamer, die ehrenamtlich mit Asylsuchenden arbeiten wollen. Das Spektrum der Möglichkeiten reicht dabei von der Begleitung bei Behördengängen oder Sprachunterricht für Flüchtlinge bis zum Reparieren von Fahrrädern,

dem Sortieren der eingegangenen Spenden und dem Mitgestalten sportlicher Angebote. Aus diesem Grund entwarf das Stadtteilnetzwerk eine Postkarte, auf der man ganz einfach notieren kann, welche Art des Austausches man anbieten kann und möchte. Die Postkarte ist im Internet verfügbar, liegt an den einschlägigen Orten der Stadt aus und ist natürlich auch auf dieser Seite zu sehen. Beim Ausfüllen hilft es, sich zu fragen »Was kann ich gut?« oder »Was macht mir so viel Spaß, dass ich es mit anderen teilen möchte?«. Die ausgefüllten Postkarten können ganz einfach in den Briefkasten des temporären Begegnungszentrums ›Austausch am Kanal 57‹ geworfen oder per Mail ans Stadtteilnetzwerk gesendet werden. [Sasse Popp] www.stadtteilnetzwerk.de


KURZ & Gut Familie

8. POTSDAMER EISGOLFEN Der Disc-Golf-Verein ›Hyzernauts‹ lädt zum traditionellen 8. Potsdamer Benefiz-Eisgolfen. Wie bereits in den Vorjahren sollen die Frisbeescheiben zum Saisonauftakt für einen guten Zweck in den Zielkörben versenkt werden. Das Startgeld von acht Euro je Spieler sowie die Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kommen wie immer einer sozialen Einrichtung in der brandenburgischen Landeshauptstadt zugute. In den vergangenen Jahren wurden unter anderem der Mädchentreff ›Zimtzicken‹ und der Suchtpräventionsverein ›Chill Out‹ unterstützt. > > 2. Februar ÿ 9.30 Uhr > > www.volkspark-potsdam.de

Schokoträume für GroSS und Klein

Der Workshop mit Geschmack – In diesem Kurs steht der Kakao im Mittelpunkt. Die Teilnehmer lernen die Biologie des Kakaobaums, aber auch die Geschichte seiner Kultivierung kennen. Schritt für Schritt wird die Kakaobohne im Workshop zu wohlschmeckender Schokolade verarbeitet. Es darf ausdrücklich genascht werden. Und am Ende dürfen die Teilnehmer ihre süße Belohnung mit nach Hause nehmen. > > 15. Februar ÿ 11 Uhr ÿ Biosphäre > > www.biosphaere-potsdam.de

KURZ & GUT Familienleben

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10 Jahre ›DiskoTHEK für Menschen mit Handicap und Freunde‹ Die ›Diskotheken für Menschen mit Handicap und Freunde‹ werden seit 2005 jährlich fünf- bis sechsmal durchgeführt. Seit 2008 legt Minister Günter Baaske als ›DJ Hugo‹ einmal im Jahr auf. 2010 hat er sogar die Schirmherrschaft übernommen. Hauptsponsoren sind Matthias Freydank von der ADTV-Tanzschule ›Balance‹ und Thomas Ehmke vom ›Partyshop PotsFoto: Wolfgang Beier / Faschingspolonaise 2013 dam‹. Menschen mit und ohne Behinderungen ab 18 Jahre bis über 50 Jahre aus allen Vereinen und Einrichtungen der Behindertenhilfe regional und überregional sind hier herzlich willkommen. Leider gibt es sonst besonders für Menschen mit geistiger Einschränkung keine Möglichkeiten, sich wie andere Jugendliche bei einer Tanzveranstaltung mit Freunden zu treffen, zumal sie ja wegen der Behinderung überwiegend auf Begleitung und Betreuung angewiesen sind. Es ist sehr wichtig, den aufgrund ihres Andersseins noch immer in der Akzeptanz am Rand der Gesellschaft stehenden Jugendlichen mit geistiger Einschränkung die Scheu und Unbeholfenheit im Umgang miteinander zu nehmen. Es ist eine große Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung sie »ihren« Diskoabend besuchen und gestalten. Das Besondere an dieser Disothek ist, dass sie öffentlich ist, die Preise gering sind, eine gemütliche Atmosphäre herrscht und die Teilnehmer aus allen Wohnformen und aus allen Vereinen und Einrichtungen der Behindertenhilfe regional und überregional kommen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Von Anfang an gibt es hier einen bunten Mix aus jungen Leuten mit und ohne Behinderung. Über Plakate und Flyer in den Behinderten- und öffentlichen Einrichtungen, Funk- und Pressemeldungen wird über die kommenden Termine informiert. Die Diskothek am 21. Februar ist die sechzigste Veranstaltung dieser Art und es wird zehn Jahre ›Diskothek für Menschen mit Handicap und Freunde‹ gefeiert. Außerdem hat auch die Lebenshilfe Brandenburg-Potsdam e.V. etwas zu feiern: ihr 25-jähriges Jubiläum. Zur Geburtstagsfeier werden eine riesige Geburtstagstorte und viele Überraschungen serviert. >> 21. Februar ÿ 19 bis 22.30 Uhr ÿ ADTV-Tanzschule ›Balance‹ ÿ Am Moosfenn 1, Potsdam > > www.lebenshilfe-brb.de

Weltmusik mit Geschmack Weltmusik mit Geschmack: Wie der Name dem einen oder anderen schon verrät, handelt es sich hierbei um ein Projektangebot für Kinder und Jugendliche, das den ›Mach Musik‹-Bereich und den Kinder- und Familienbereich des ›Lindenparks‹ verbindet. Am Samstag startet eine kleine Weltreise um 10 Uhr mit lustigen Kennenlernspielchen im ›j.w.d.‹. Anschließend begibt man sich auf eine Reise nach Südafrika, indem man sich spielerisch mit den Bräuchen des Landes auseinandersetzt. Mit dem neu angeeigneten Wissen geht es anschließend richtig zur Sache. Die ›j.w.d.‹-Küche wird sich in eine afrikanische Koch-Oase verwandeln. Landestypisch wird zusammen ein afrikanisches Gericht zubereitet und anschließend gegessen. Frisch gestärkt leitet man dann mit Hilfe eines Schlagzeuglehrers zum musikalischen Teil des Tages über. Mit großem Spaßfaktor versucht man auch musikalisch mit den südafrikanischen Bräuchen in Verbindung zu kommen und mit allen Arten von Trommeln und Rasseln den Raum mit afrikanischen Klängen und Rhythmen zu füllen. Sonntags dann geht die kleine Weltreise in ein total gegensätzliches Land. Das Ziel sind die USA und man versucht auch dort mit den typischen Traditionen in Verbindung zu kommen. Für den großen Hunger werden um die Mittagszeit typisch amerikanische Burger zubereitet. Am Nachmittag wird dann wieder gemeinsam musiziert. Da die USA ein multikulturelles Land sind, kann man mit der Songauswahl hoffentlich jeden Geschmack treffen. Die Beherrschung eines Instruments ist dabei nicht erforderlich. Das Ziel ist es nämlich neben der Förderung des interkulturellen Verständnisses auch, den Kindern Spaß am Musizieren zu vermitteln. >> 14. und 15. Februar ÿ 10 bis 17 Uhr ÿ Lindenpark ÿ www.lindenpark.de


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FAmilienleben Kurz & Gut

Die Kuh Rosmarie

Foto: Promo

Mit der ›Kuh Rosmarie‹ kommt eines der meistgespielten Kinderstücke der letzten Jahre ins Theater ›Comédie Soleil‹ nach Werder. Das Stück wird vom Landkreis PotsdamMittelmark unterstützt und ist für Kinder von 5 bis 11 Jahren geeignet. Die Spieldauer beträgt rund fünfzig Minuten. Die Kuh Rosmarie ist eine richtige Meckerziege: das Schwein bekommt Schelte, weil es sich im Dreck suhlt. Der Hund wird angemotzt, weil er beim Fressen so schlingt, das Huhn, weil es beim Eierlegen so laut gackert, und der Goldfisch, weil er nackt badet. Die Tiere sind traurig, denn sie können ja nichts dafür, dass sie so sind. Der Bauer wird immer ärgerlicher, und als die arrogante Rosmarie dann auch noch den Bauern kritisiert, hat der die Nase voll. Kurzerhand setzt er sie in ein Flugzeug nach Afrika. Doch bald kommen auch von dort Nachrichten über einen buntgescheckten Besserwisser. Ein Tier nach dem anderen flieht vor der dauermeckernden Rosmarie aus Afrika zum Bauern. Der Bauer muss seine Kuh zurückholen und zusammen mit ihr und den anderen Tieren einen Weg finden, wie sie friedlich zusammenleben können. Mit vollem Körpereinsatz und in ständig wechselnden Rollen spielen Verena Turba und Karen Probst die Geschichte der nörgelnden Kuh Rosemarie, in einem minimalistischen Bühnenbild, das gleichwohl voller Überraschungen steckt. Humorvoll und mit viel Phantasie inszeniert hat dieses pralle Erzähltheater der Regisseur Stephan Hoffstadt. Der studierte Kunstpädagoge wurde am Internationalen Theaterzentrum ›Aktzent‹ in Berlin als Regisseur ausgebildet und inszenierte bereits an zahlreichen Theatern zwischen Sylt und dem Bodensee. Die Schauspielerin Verena Turba war nach ihrer Ausbildung in München einige Jahre am Staatstheater Nürnberg engagiert. Karen Probst studierte Schauspiel, Tanz und Gesang an der Universität der Künste in Berlin. Sie stand in zahlreichen Musicals wie ›Cabaret‹, ›Westside Story‹ und ›Hair‹ auf der Bühne. Für die Ausstattung sorgt Christiane Dressler. > > 15. Februar ÿ 17 Uhr ÿ Comédie Soleil ÿ www.comediesoleil.de

4. Nacht der Vampire Vampirismus ist eine geheimnisvolle Mythologie, die nicht nur auf der Kinoleinwand wieder erfolgreich ist. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nimmt sich des Volksglaubens in diesem Jahr an – bei der ›4. Nacht der Vampire‹. Am 20. Februar verwandelt sich das DRK-Blutspendeinstitut von 18 bis 24 Uhr zum Gruselkabinett. Aus Krankenschwestern werden unheimliche Vampirinnen, die allen Besuchern das Blut sowie Blutplasma absaugen wollen – natürlich nicht mit den Zähnen. Voraussetzungen für eine Blutspende sind die Volljährigkeit und ein gültiger Personalausweis. Jeder Spender darf sich auf den Horrofilm ›Dracula‹, der während der Spende gezeigt wird, über einen Willkommenstrunk, leckere Köstlichkeiten, einen DJ mit gruseligen Musikklassikern wie ›Thriller‹ von Michael Jackson oder ›Zombie‹ von den ›Cranberries‹ und ein originelles Überraschungsgeschenk freuen. Kleiner Tipp: alle kostümierten Spender bekommen ein Extrapräsent vom DRK. Diese Nacht entführt alle Spender in die dunkle Welt der Vampire und Zombies – garantiert ein unvergessliches Erlebnis. Am besten gleich beim DRK anrufen, Spendetermin vereinbaren oder einfach spontan vorbeischauen und sich von den blitzenden Eckzähnen der Schwestern nicht abschrecken lassen! >> 20. Februar ÿ 18 bis 24 Uhr ÿ Institut für Transfusionsmedizin Potsdam >> DRK-Blutspendedienst ÿ Servicetelefon: T (0800) 11 949 11 ÿ www.blutspende.de


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Hilfe,

die Pflegetante kommt Wie beantragt man eine Pflegestufe für Angehörige? Ein exemplarischer Erlebnisbericht

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u musst unbedingt ein Pflegetagebuch führen. Sonst wird das nie etwas«, gibt mir ein guter Freund mit auf den Weg. Natürlich werde ich das beherzigen – schließlich kennt er sich aus im Prozedere der Pflege-Einstufung. Allerdings wurde sein Antrag nach gründlicher Befragung der damals noch allein lebenden Schwiegermutter abgelehnt, obwohl sie in ihrer Demenz stark hilfsbedürftig war. Unser Freund ging in Berufung. Wenige Monate später klappte es dann doch mit der Unterstützung durch die Kranken- und Pflegekasse. Meine 89-jährige Mutter, geistig noch sehr rege, hat indes keinerlei Interesse an einer Begutachtung, und sie will sich auch nicht einstufen lassen. Doch ihr starker Wille bröselt mit den ständig neuen Krankheiten, der körperlichen Schwäche und den Angstzuständen, die sie oft panikartig überfallen. Die dunklen antriebsarmen Tage nehmen Überhand, die Lust am Leben verlässt sie mehr und mehr. Nun also doch ihr Ja zur Pflegebegutachtung. Gemeinsam bereiten wir uns auf den anstehenden Besuch der Gutachterin vor.

Das im Internet heruntergeladene Formular des Pflegetagebuchs liegt vor uns und wir quälen uns durch die zwölf Seiten, die es jeden Tag – zwei Wochen lang – minutiös auszufüllen gilt. Am Ende müssen neunzig Minuten zusammenkommen, die man täglich für Körperpflege und Versorgung des Angehörigen aufwendet, um die Pflegestufe 1 zu erhalten. Doch dieser Bogen stellt uns mit seinen oft unklaren schwammigen Formulierungen sehr schnell vor Fragezeichen. Wie ist das gemeint, rätseln wir gemeinsam und sind der ganzen Sache schon nach einem Tag überdrüssig. Schließlich wollen wir auch keine falschen Angaben machen. Meine Mutter als ehemalige Buchhalterin ist da genau. Also schreiben wir formlos auf, was die Familie in Gemeinschaftsarbeit vollbringt. »Ich wünsche keinem, so alt zu werden«, sagt meine Mutter schon halb resignierend. Sie nimmt eine Schlaftablette, um zur Ruhe zu kommen und um die Nacht vor dem Hausbesuch zu überstehen. Die Pflegetante, wie wir sie nennen, kommt überpünktlich. Sie strahlt eine ungeahnte Freundlichkeit aus und verwickelt meine


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FAmilienlebeN

Mutter in ein nettes einfühlsames Gespräch, ohne sie mit kleinlichen oder spitzfindigen Fragen zu überfordern. Wie nebenbei schreibt sie ihre Notizen in den Laptop, erzählt von ihren eigenen pflegebedürftigen Eltern und zeigt Verständnis, dass meine Mutter nicht in die »Kita für Alte« möchte, wie meine Mutter die Tagesbetreuung für Senioren gern bezeichnet. Das würde sie nur noch mehr herunterziehen: diese geballte Ansammlung von Krankheitsgeschichten. Die sympathische Gutachterin, Mitte 40, gibt Ratschläge, empfiehlt den Besuch beim Neurologen, um vielleicht durch Stimmungsaufheller dem Alter doch noch nette Seiten abzugewinnen. Ganz nebenbei befühlt sie die angeschwollenen Beine in den Kompressionsstrümpfen. Nach knapp vierzig Minuten verabschiedet sie sich: ohne einen Blick ins Bad oder Schlafzimmer geworfen zu haben. Auch keine Frage nach dem Pflegetagebuch oder nach den Minuten, die wir fürs Baden, für Pediküre und Maniküre oder fürs Einkaufen aufbringen. Nur der vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung zugesandte zweiseitige Fragebogen zu den Betreuern, Krankheiten und Medikamenten nimmt sie ausgefüllt wieder mit. »Spätestens in zwei Wochen bekommen Sie von der Krankenkasse Bescheid«, sagt sie und klappt den Laptop zu. Wir bleiben perplex zurück. Das soll es gewesen sein? Die Anspannung verfliegt. In zwei Wochen wissen wir mehr.

EPILOG

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s sollte keine zwei Wochen dauern. Schon nach zwei Tagen flatterte, nein plumpste, ein schwerer Umschlag in den Briefkasten. Darin gab es nun die seitenlange Auflistung der Zeit, die die Hilfe durch Andere erfasst. Darunter der summarischen Strich: 74 Minuten. Zeit verfehlt. 16 Minuten zu wenig. Sprich: keine Pflegestufe. »Es besteht teilweise hauswirtschaftlicher Hilfebedarf«, heißt es am Ende. Und die Pflegekasse empfiehlt »eine Fortführung der laufenden aktivierenden pflegerischen Maßnahmen« – also den vollen Einsatz der Familie. Nüchternes Fazit: »Die Kriterien für eine erhebliche Pflegebedürftigkeit liegen nicht vor.« Geraten wird zu einer physikalischen Therapie, wozu wohl eine Krankengymnastik zählen würde. Meine Mutter winkt ab. »Was sollen die auch noch mit mir altem Weib machen? Ich kann zufrieden sein, wenn ich mal wieder einen guten Tag habe.« Sie legt die Papiere zur Seite und sagt: »Wer alt werden will, muss viel Kraft haben.« [Jä]

Ein Antrag auf Pflegestufe wird bei der Pflegekasse gestellt. Das kann schriftlich erfolgen, auch ohne Formular. Die Pflegekasse ist in der Regel über die Krankenversicherung zu erreichen. Der Medizinische Dienst der Krankenkasse (MDK) macht einen Termin für die Begutachtung aus. Es ist sinnvoll, sich zuvor Notizen zu machen. Das fertige Gutachten wird vom MDK an die Pflegekasse geschickt. Dort wird über die Pflegestufe entschieden. Wenn der Pflegebedürftige mit dem Ergebnis der Begutachtung nicht einverstanden ist, hat er das Recht, das MDK-Gutachten einzusehen und Widerspruch einzulegen. Die Gutachter berücksichtigen bei der Einstufung die Grundpflege und Hauswirtschaftliche Versorgung - - - -

Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden, Kämmen, Zahnpflege, Rasieren, Darm- und Blasenentleerung) Ernährung (mundgerechte Zubereitung und Aufnahme der Nahrung) Mobilität (Aufstehen und Zubettgehen, Umlagern, An- und Auskleiden, Treppensteigen, Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung) Hauswirtschaftliche Versorgung: Einkaufen, Kochen, Reinigung der Wohnung, Spülen, Wechseln und Waschen der Wäsche und Kleidung


Familienleben

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Winter, SpaSS und Spiel ferienProgramm im ›Treffpunkt Freizeit‹

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er in den Winterferien nicht in den Skiurlaub fahren kann, muss nicht traurig sein, denn auch in Potsdam gibt’s was zu erleben. Auf alle »Winterbliebenen« warten im ›Treffpunkt Freizeit‹ die verschiedensten Veranstaltungen: Ausflüge, KreativEvents, Spiele und sogar ein Tanzlabor. Die Aktionswoche wird am 1. Februar von ›Eisbär, Pinguin & Co.‹ eröffnet. Sie alle können in jeglicher Farbe und Form auf dem Winterspielplatz gebastelt werden. Zu den vielen Bestandteilen des Winterchaosspiels in der Turnhalle und auf dem Außengelände gehören Aufgaben, Fragen, Pantomime und Sportaktionen. Erwachsenen steht es jederzeit offen, sich bei einer Tasse Kaffee zu erholen. Kurz: Um einen ereignisreichen Familien-Sonntag zu verbringen, ist der Winterspielplatz genau richtig. Vom 2. bis zum 6. Februar geht‘s jeden Tag richtig zur Sache. Das bunte Ferienprogramm vom ›Kids Club‹ startet jeweils zwischen 10 und 15 Uhr. Ob die ganze Woche oder nur an einzelnen Tagen – wann er kommt, entscheidet jeder selbst. Beim Keramikkurs ist Geschicklichkeit gefragt. Unter dem Motto »Wir bauen ein Schloss« soll im Lauf der Woche ein riesiges Renaissanceschloss aus dem 16. Jahrhundert erstehen. Dabei gestaltet jeder Architekt seinen eigenen Bauabschnitt. Am Ende werden alle Teile zusammengesetzt und fotografiert. Wenn man möchte, nimmt man sein Werk gebrannt mit nach Hause und baut später daran

weiter. Vollen Körpereinsatz und vor allem eigene Ideen braucht es im Tanzlabor der ›FerienTanzWoche‹. Zusammen mit den Profis von ›freiLand Potsdam‹ und ›Kombinat‹ wird ein ganz neues Tanz-Theater-Stück entwickelt. Die Uraufführung ist am 6. Februar um 18 Uhr. Aber keine Sorge! Wer diesen Termin verpasst, hat am 8. Februar Gelegenheit, eine weitere Vorstellung zu besuchen. An diesem Tag sorgt auch die Parkourgruppe ›Potsdam in Bewegung‹ mit jeder Menge Indoor- und Outdoor-Spielen nochmal für Action. In jeder Hinsicht ein »Höhepunkt« ist die Kletterwand. Sie steht bereit, von mutigen Bergsteigern bezwungen zu werden. [Stefan Kahlau] www.treffpunktfreizeit.de


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viktoria garten

FAmilienleben REzensionen

prBuchhandlung ä se n t i ert

›Drinnen und drauSSen. Gegensätze‹ [BUCH] Kein links ohne rechts, kein Erster ohne Letzten, kein Drinnen ohne Draußen: Gegensätze sind spannend. Sie zeigen zwei Wege, Möglichkeiten oder Perspektiven auf. Es sind manchmal nur feine Unterschiede, die komplett verschiedene Dinge ausmachen. Diese Nähe der Gegensatzpaare ist in diesem bezaubernden Kinderbuch anschaulich durch Folien dargestellt. Auf

ihnen sind nur wenige Details abgebildet. Aber je nachdem, auf welcher Seite sie jeweils liegen, verändern sich die Bilder komplett und verkehren sich in ihr Gegenteil. In grafisch schlichten, farblich knalligen, aber sehr feinfühlig abgestimmten Bildern entstehen erstaunliche Aha-Effekte. Beruhigend, dass manche Dinge auf der Welt so eindeutig sind! [sm]

Patrick George: ›Drinnen und draußen. Gegensätze‹ Moritz Verlag ISBN 978-3-89565-275-2 ab 3 Jahren, 12.95 €

›Rosie und Moussa‹ [Buch] Wie selten passiert es, dass man in einem Buch Figuren entdeckt, die man sofort ins Herz schließt, zu kennen glaubt und möglichst oft treffen möchte! In den Büchern für die Erwachsenen hat man da oft ganz schlechte Karten. Ist der Roman zu Ende, muss man sich auch von seinen Helden verabschieden. Ganz anders bei den Kinderbüchern! Hier darf man seine Lieblingsfigur ganz oft in einem zweiten, dritten oder vierten Buch wiedertreffen. Wie groß war also die Freude, als nach dem Auslesen des Kinderbuches ›Rosie und Moussa‹ des niederländischen Autoren Michael De Cock ein Blick ins Bücherregal die freudige Überraschung zweier weiterer Bände bot! (›Rosie und Moussa. Der Brief von Papa‹ & ›Rosie und Moussa. Beste Freunde für immer‹.

Aber der Reihe nach: Rosie zieht um. Sie und ihre Mama werden ab jetzt in einem Hochhaus wohnen, dessen Dach das Mädchen nicht einmal sieht, wenn es den Kopf in den Nacken legt. Warum die beiden umziehen und warum ohne Rosies Papa, wird das Buch lange nicht verraten. Und auch auch dieser Text wird dies nicht tun. Der Grund ist ein wenig traurig und darum ist der Leser froh, als Rosie im Treppenhaus auf Moussa trifft und damit gleich einen Freund findet. Mit Leichtigkeit verhandelt der Autor in den bisher drei Büchern um das Freundespaar Themen wie Umzug, Einsamkeit, Migrationshintergrund oder Illegalität. Niemals wird er dabei moralisch, immer behält er sich neben einem liebevollen Miteinander der Hauptfiguren auch ein Augenzwinkern, löst Streit und problematische Situationen

mit dem nötigen Feingefühl und großer Kreativität. Unterstützt wird er dabei von der Illustratorin Judith Vanistendael, die einen lässigen Strich und eine dezente Kolorierung wählt, um die Geschichte auch auf der Bildebene Wirken zu lassen. Prädikat: Unbedingt lesen! [as]

Michael De Cock & Judith Vanistendael: ›Rosie und Moussa‹ Beltz Verlag ISBN: 978-3-407-8204-2 ab 8 Jahren, 9.95 €

›Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard‹ [BUCH] Sein Name, Odd, bedeutet »merkwürdig« oder »ungewöhnlich« und sein Leben ist alles andere als mit Glück gesegnet. Als Odd zehn Jahre alt ist, stirbt sein Vater bei einem Raubzug und er selbst hat wenig später einen Unfall beim Holzfällen und zertrümmert sich das Bein. Seitdem geht der Wikingerjunge nur noch an Krücken. Doch sein stetes Lächeln begleitet ihn, trotz aller Widrigkeiten. Als Odd, zwei Winter nach dem Tod seines Vaters, sein Heimatdorf verlässt, um in der Holzfällerhütte seines Vaters zu leben, ahnt er noch nichts von dem Abenteuer, dass ihm bevorstehen soll.

In diesem Abenteuer werden ein Bär, ein Adler und ein Fuchs eine bedeutsame Rolle spielen, wird er die irdische Welt, Midgard, verlassen, um in die Heimstatt der Götter, Asgard, überzutreten. Er wird es sein, der dazu beiträgt, dass die Herrschaftszeit der Eisriesen, die den ewigen Winter zu verantworten haben, endlich, endlich ein Ende haben wird, damit der Frühling Einzug halten kann. Neil Gaiman schafft mit der Figur des Jungen Odd einen nordischen Helden mit Handicap, der in die Welt zieht, um sich selbst zu finden und der alle in Erstaunen versetzt, die sonst nie an ihn geglaubt haben. [as]

Neil Gaiman: ›Der lächelnde Odd und die Reise nach Asgard‹ Arena Verlag ISBN 978-3-401-50692-0 ab 8 Jahren, 5.99 €


sport Lebenswandel

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Schubsen, Schieben, Drängeln: Nichts für Weicheier Rollerderby mit den ›Prussian Fat Cats‹ in Potsdam

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laue Flecken gehören dazu, Knie-, Schulter- oder Knöchelverletzungen können häufiger vorkommen – Rollerderby ist nichts für Weicheier. Kein Wunder, dass dieser Vollkontaktsport fast ausschließlich von Frauen betrieben wird. In den USA bereits seit den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts bekannt und verbreitet, ist Rollerderby in Deutschland noch immer eine Nischensportart. In Potsdam wollen die ›Prussian Fat Cats‹ das nun ändern. »Kennengelernt habe ich Rollerderby während eines Erasmusjahres in Lissabon«, erzählt speedy sparta, »und es hat mich einfach be-

geistert«. Im bürgerlichen Leben heißt die zierliche junge Frau Claudia Fortunato. Sie studiert in Potsdam und wirkt auf den ersten Blick friedlich, doch das ändert sich schnell, wenn sie auf ihren Rollschuhen steht. Im Training klingt ihre Stimme laut und fest durch die Halle, speedy sparta gibt Anweisungen: »Knee tap left!« Das Pulk aus Trainierenden lässt sich routiniert aufs linke Knie fallen. Bei den Übungen in der Gruppe ist dann ganzer Körpereinsatz gefragt, es wird eng beieinander gefahren, um die Spielsituation zu simulieren. Beim Rollerderby treten zwei Teams mit jeweils maximal vierzehn Spielerinnen gegeneinander an. Gespielt wird auf einem ›Flat Track‹


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lebenswandel sport

genannten Oval gegen den Uhrzeigersinn. Ein Spiel dauert zweimal dreißig Minuten und ist in maximal zwei Minuten lange Spielzüge, die so genannten ›Jams‹ unterteilt. In jedem Jam gehen für jedes Team fünf Spielerinnen an den Start: jeweils vier Blockerinnen und eine Punktemacherin, die Jammerin. Die Blockerinnen beider Teams werden zusammen als ›Pack‹ bezeichnet und können durch Körpereinsatz die gegnerischen Spielerinnen aufhalten. Körpereinsatz ist hier durchaus wörtlich zu verstehen, denn Rollerderby ist ein Vollkontaktsport. Sowohl positionelles Blocken, also zum Beispiel In-den-Weg-fahren oder Abdrängen, als auch direkter Körpereinsatz wie Schubsen, Schieben und Drängeln sind erlaubt und erwünscht. Zunächst wird ausgekämpft, welche der beiden Jammerinnen den Status als Lead-Jammerin erhält, indem sie als erste ohne Regelverstöße alle Skaterinnen im Pack überholt. Anschließend sammeln beide Jammerinnen für jede legal überrundete Gegnerin einen Punkt. Das klingt zunächst chaotisch, ist aber in Wirklichkeit eine knallharte Sportart mit klar definierten Regeln, Strafen und Strategien. Viele Spielerinnen legen besonderes Augenmerk auf ihren Style – Netzstrümpfe, Ringelsocken und Hot Pants gehören im Wettkampf genauso dazu, wie Totenkopfmakeup, Tattoos und Piercings. Ganz soweit sind die Potsdamerinnen noch nicht: »Wir haben uns letzten Oktober gegründet und bauen uns erst auf«, erzählt Fortunato alias speedy sparta. Ihre Mitstreiterin Conflict Cat ergänzt: »Ganz wichtig ist, erst einmal die Techniken zu lernen. Wir haben hier Mädels dabei, die noch nie auf Rollschuhen standen«. Jede Menge Spaß gibt es aber auch, denn die Trainerinnen lassen sich einiges einfallen, um den Unterhaltungsfaktor beim Training nicht zu kurz kommen zu lassen. Ballspiele, kleine Rennen und Fallübungen gehören ebenso dazu wie Rückwärtsfahren oder Slalom – natürlich alles auf Rollschuhen. Diese sind nicht ganz billig, eine Ausrüstung kostet zwischen 200 und 300 Euro und ist damit finanziell nicht für jede sofort zu stemmen. Für die Anfängerinnen haben die ›Prussian Fat Cats‹ daher eigens Leihrollschuhe angeschafft. Einsteigerinnen sollten, so Claudia Fortunato, neben einer Schutzausrüstung vor allem Angstfreiheit und die Bereitschaft, an die eigenen Grenzen zu gehen, mitbringen. Ein Schnuppertraining gibt es am 8. Februar ab 18 Uhr in der Sporthalle der Schule 49 am Schlaatz. Zur Finanzierung ihres teuren Hobbys haben sich die ›Prussian Fat Cats‹ besondere Veranstaltungen einfallen lassen. Jeden letzten Freitag findet im ›KuZe‹ ein Rollerderbytresen statt. Auch das ›Waschhaus‹ ist ein Unterstützer der Skaterinnen. So wird es, wie friedrich exklusiv erfuhr, am 7. März eine Rollerdisco im ›Waschhaus‹ geben. Also, schnürt die Rollschuhe, putzt Euch heraus und unterstützt ein junges Potsdamer Team! [Sasse Popp]


GEsundheit Lebenswandel 46

Arm aber Bio! Ein Leben ohne Discounter D

ie ganze Welt bangt um ihre Wirtschaft. Europas Regierungschefs treffen sich in Brüssel, um Wege aus der großen Krise zu finden. Chinas Wanderarbeiter werden ohne Job zurück aufs Land in die tiefste Armut geschickt. Es ist 2009, als auch Rosa Wolff in München zu spüren bekommt, wie es ist, vor dem Nichts zu stehen. Ein großer Verleger stellt die Zeitschrift ein, bei der sie als freie Redakteurin ihr tägliches Brot verdient hat. Ersparnisse oder Rücklagen hat sie nicht. Doch statt den Kopf in den Sand zu stecken, hält sie sich vor Augen, wie hoch der Hartz-IV-Satz wäre, von dem sie zukünftig leben würde: 359 Euro. Der Staat bestimmt, dass 132,71 Euro davon monatlich für Lebensmittel ausgegeben werden dürfen. Die Alleinerziehende Mutter eines Sohnes beschließt dennoch, sich weiterhin gesund zu ernähren und startet ein Experiment. Sie möchte versuchen, von dem wenigen Geld ohne Discounter auszukommen. Stattdessen soll weiterhin pures Bio-Essen auf den Tisch. »Ich habe damals alle Lebensmittel aus meinem Haushalt entfernt, um

für meinen Erfahrungsbericht tatsächlich bei Null anzufangen«, sagt Rosa Wolff. »Natürlich musste ich umdenken. Fertige Kekse kaufen ging nicht mehr, jetzt wurde selbst gebacken. Überhaupt muss man so ziemlich alles selber machen, damit das Geld reicht«, so Wolff. Sie probierte auch die Bio-Produkte aus den Supermärkten aus: »Es war deprimierend, wenn du die Bio-Nudeln für 99 Cent und die Billignudel daneben für 19 Cent hast. Also beschloss ich, ausschließlich Bio-Märkte aufzusuchen oder auf dem Wochenmarkt einzukaufen.« Lebensmittel seien in Deutschland ohnehin sehr günstig. Das Experiment ging auf. Rosa Wolff schaffte es, gut zu haushalten. Ihren Erfahrungsbericht ›Arm aber Bio!‹ veröffentlichte sie mit 50 Rezepten. 12 000 Exemplare wurden bisher verkauft. Ein Kochbuch folgte: ›Arm aber Bio – Feine Ökoküche für wenig Geld‹. Derzeit arbeitet sie an einem rein veganen Kochbuch. Arm UND Bio geht eben doch. [Eyleen Beetlewood]


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Lebenswandel GEsundheit

Berufswunsch: Kreativität im sozialen Bereich Die Beruflichen Schulen Hermannswerder bieten vielfältige Ausbildungswege

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ine Castingshow als Höhepunkt der Weihnachtsfeier? Aus der grandiosen Idee wird ›Deutschland sucht das Supermärchen‹. Auf der Bühne stehen Schüler einer Heilerziehungspflegeklasse und Menschen mit Beeinträchtigungen als Superman oder Märchenhelden. Inklusion im alltäglichen Leben kann spannende und kreative Projekte wie dieses hervorbringen. Wer sich für eine Berufsausbildung im sozialen Bereich entscheidet, bringt die wichtigste Qualifikation schon mit: Interesse am Menschen. Die Berufsschulen der Hoffbauer gGmbH bieten eine große Vielfalt: In Berlin, Potsdam und Kleinmachnow ist die Ausbildung zum Sozialassistent, Erzieher, Heilerziehungspfleger, Heilpädagogen oder Altenpfleger möglich. Das Angebot umfasst berufsbegleitende Ausbildungen, Vollzeitstudium als auch Ausbildungsmodule – also Individualität auf dem Weg zum Berufsabschluss oder zur Weiterqualifizierung. Zusätzliche Kurse und eine Abschlussprüfung ermöglichen zudem die Fachhochschulreife.

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Tag der offenen Tür 14. Februar, 10 bis 14 Uhr Fachschule für Sozialwesen und Berufsschule für Soziales auf Hermannswerder www.hoffbauer-bildung.de

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Schön war’s 48

Schreib mal Wieder ...

Liebesbriefe

erinnern sie sich noch? es gab mal eine Zeit, da brachte man seine gedanken zu papier. und seine Liebe gestand man persönlich. oder mittels eines briefes. Theodor Fontane hatte da seinen ganz eigenen stil. finden sie ihren! und schreiben sie ihren liebsten!

München, Sonnabend d. 19. März 1859 Meine liebe Herzensfrau, Diese Extra-Anrede muß natürlich was extra’s bedeuten; der beifolgende Brief wird Auskunft darüber geben; es ist zwar noch keine Ernennung weder zum Minister-Präsidenten noch zum Nachtwächter, aber es ist doch immer was. Ich bin doch nun nicht ganz vergeblich hiergewesen […] Ich glaube nicht daran daß nur eine Stellung, ein bestimmtes Verhältniß den Menschen glücklich macht, mit Ausnahme der Ehe wenn man den kleinen Teufel gekriegt hat, der im Himmel für einen bestimmt wurde. Mehr kannst Du nicht verlangen. Dein Theodor

Berlin d. 30. Juni 62. Meine liebe gute Frau. Gestern früh 6 Uhr traf ich wieder hier ein und schlief noch 3 Stunden. Als ich aufstand, war inzwischen Dein Brief eingetroffen, für den ich Dir bestens danke. Das Bild ist recht hübsch und siehst Du ganz gut aus; die Stellung ist Dir wohl gelungen, sie ist gefällig und natürlich zugleich. Ich würde das Bild sehr gut nennen, wenn nicht die Augen zu sehr im Schatten lägen, so daß man wenig von ihnen sieht. Hier wollen wir uns beide noch ‘mal photographiren lassen; es kostet in dem neuen Riesen-Atelier der »photographischen Gesellschaft« (unser Prof. Herrmann Weiss an der Spitze) nur 2 rthl. pro Dutzend. Das kann man schon bezahlen. Außerdem wünsch’ ich, daß Du Dich von Korneck malen läßt. Theils alte Bekanntschaft, theils meine Kreuz-Ztngs-Stellung wird ihn dazu sehr willfährig machen und wir werden für 4 bis 5 Louisd’or ein hoffentlich hübsches Bild haben können. Wir sind ja nun beide (leider) an der Grenzscheide der Jugend angelangt und was geschehen soll muß bald geschehn, sonst heißt es »zu spät«. Auch meine ewige Jugend wird immer problematischer. Am Sonnabend (in Tamsel) geriethen wieder einige in Erstaunen, daß ich 42 Jahr alt sein wollte, worauf aber einer replicirte: »ach, redet doch keinen Unsinn; freilich sieht der Herr nach 42 aus etc.« Besonders wurden die weißen Barthaare namhaft gemacht, so daß ich mich nun doch wohl dazu verstehen werde, sie alle 14 Tage zupfen zu lassen. […] Nun leb mir wohl meine liebe Frau, küsse den Süßlington und sei herzlichst geküßt von Deinem alten, Dich in der Mitte des Monats erwartenden

Du siehst, es bleibt mit mir beim alten Du siehst, es bleibt mit mir beim alten, Trotz mancher bittern Neckerei; Versprechen - und Versprochnes halten Ist mir noch immer zweierlei. Und daß dir alle Zweifel schwinden An meinem Unverändertsein, Stell‘ ich mich mit Entschuld‘gungsgründen Ob meines Schweigens bei dir ein. Ich habe sechsmal Platz genommen, Sechsmal die Feder zugestutzt, Doch was mir in den Sinn gekommen, War immer dumm und abgenutzt. Von deutsch-katholischen Vereinen, Draus mancher Stoff in Masse fischt, Sag selber - wär‘ es nicht zum Weinen, Hätt‘ ich dir davon aufgetischt! Schon höhnt‘ ich mich und all solch Wissen, Als mir ein Kraftgedanke kam Und ich die »Sehnsucht, dich zu küssen«, Zum Stoffe meines Briefes nahm. Kaum aber hatt‘ ich angefangen, Packt‘ ich schon lächelnd wieder ein; Ein Kuß - dies mündlichste Verlangen Muß mündlich vorgetragen sein!

Mehr über Theodor Fontane: Theodor-Fontane-Archiv in der Villa Quandt Große Weinmeisterstraße 46/47 14469 Potsdam www.fontanearchiv.de


Termine 49

Kalender

Montag Kurse

09:00–14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Potsdamer Theaterschatulle Seniorentheater Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–18:00 Schneiderei und Nähwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:15–18:15 englischer Spielsprachkurs AWO Kulturhaus Babelsberg 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–21:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Vokalensemble Papillon junge und jung gebliebene Erwachsene Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Aus-Freude-Singen-Chor Kunstwerk

Sport & Gesundheit 08:00–09:30 Gesundheitssport für Erwachsene und Senioren Treffpunkt Freizeit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Kin-Jo mit Ludovic Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez [6–10] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Zeitgenössisches Ballett [8+] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:00 Qi Gong AWO Kulturhaus Babelsberg 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez [10–14] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Zeitgenössisches Ballett [15+] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Kung Fu Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:15–19:45 Orientalischer Tanz – Mittelstufe Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45–19:45 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Tanzsportzentrum Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:45–20:45 Fatburner Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Anmeldung: T (0178) 52 35 796 Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Salsa und Latino Rhythmen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

17:00 2 für 1 Aktion 2 Gerichte zum Preis von 1 Daily Coffee 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special Cuba-Libre 3,50€ Club Laguna

20:15–21:45 Contemporary meets hip hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:30–22:00 Orientalischer Tanz – Anfänger mit Vorkenntnissen Bürgerhaus am Schlaatz 20:45–22:00Tango Argentino – Fortgeschrittene tanguito-Friedenssaal

Dienstag

Familie

08:15–09:15 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–10:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:45–10:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:30–16:30 Kindertanz [6–7] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Kindertanz [4–5] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Anmeldung: T (0178) 52 35 796 Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:30 Line Dance – Lucky Devils Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch - der Tischtennisabend clubmitte 19:00–21:00 Line Dance

09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–20:00 Klavier- (und Keyboard) Unterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Du und die Musik Du baust Dir 'ne coole Kiste und lernst d‘rauf zu spielen! Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:15–18:15 Eisenbahner Blasorchester Bürgerhaus am Schlaatz 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Jugendtheatergruppe Treffpunkt Freizeit 17:05–18:05 ›Filmschauspiel‹ AWO Kulturhaus Babelsberg 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:00 Malerei, Grafik, Plastik, Installation [15+] Kunstwerk 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit 19:00–22:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Erwachsene KUZE

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–10:30 Fitness mit Kinderbetreuung Während die Kinder (bis 3 Jahre) von zwei erfahrenen Erzieherinnen betreut werden, können hier junge Frauen etwas für ihre Fitness tun. Bürgerhaus am Schlaatz 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 10:00–13:00 Sprechstunde ›Wie Weiter JETZT?!‹ Kostenlose Erstberatung Bürgerhaus am Schlaatz 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 12:30–15:15 Keramikkurs für die ganze Familie SEKIZ e.V. 13:00–17:00 AKi - Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Kinder spielen für Kinder. Lernt singen, tanzen und schauspielern und probt ein musikalisches Märchenstück ein, das dann ganz groß aufgeführt wird. Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Krabbelzwerge ab 3 Monaten Lindenpark 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–18:45 Internationale Folktänze für Jugendliche AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

GAstro 08:00–11:00 Heider’s Montags Buffet Restaurant & Café Heider 11:00–13:00 Bagelmenü Lunch Aktion von Mo. bis Fr. Ein belegter Bagel & Coffee Latte 5€ Bagels & Coffee 11:30–14:00 Regionale Klassiker zur Mittagspause Restaurant & Café Heider

FEIERN 23:45 Rubys Tuesday Club Rock, Alternative, Indie Schiffbauergasse | Waschhaus

Sport & Gesundheit

Club 18 19:15–20:30 Spinning Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

Kurse

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 1 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23


Termine 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:30 Uhr Theaterkurs für Kinder KUZE 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

GAstro

BURGER (DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 10,90 €

7,90 €

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 10,90 € Daily Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special Caipirinha 4,50 € Club Laguna

Mittwoch Kurse 10:00–12:00 Grundlagen der Malerei SEKIZ e.V. 10:00–12:00 Malkurs Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 15:00–18:00 Rommé und Spiele Club Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Kindertheatergruppe ›Flutlicht‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:30–20:00 Nähkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Töpfern Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Happy Endings Patchwork für Anfänger und Fortgeschrittene Nähgern 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Wiedersehen macht Freude …

Kalender

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wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche [siehe montags] Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE

GAstro

Wiener Mittwoch Wiener Schnitzel vom Kalb 9,90 € statt 16,50 €

16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Karate Kids [8+] Bürgerhaus am Schlaatz 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45 Stepp- und Showtanz [8–12] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:00 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:00 TaeBo Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:00 Francescas Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:00–20:00 Potsdamer Jumpstyler Club 18 18:00–20:00 Tai Chi Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–20:00 Line Dance Bürgerhaus am Schlaatz 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45 Stepp- und Showtanz [12+] Treffpunkt Freizeit 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Line Dance

Club 18 11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb mit lauwarmen Kartoffel-Gurkensalat Restaurant & Café Heider 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Yoga SEKIZ e.V. 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Capoeira Kids [6–10] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:00–21:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

Donnerstag Kurse 09:00–14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 14:00–17:00 Gitarrenunterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–20:00 Schlagzeugunterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–16:00 ›TheaterTheater‹ [7–10] AWO Kulturhaus Babelsberg

www.friedrich-zeitschrift.de

15:00–17:00 Comix 4 all Comics zeichnen für jeden clubmitte 16:00–17:00 Kinderschauspielschule ›for gorls only‹ [13+] AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00–18:00 Du und die Musik [siehe dienstags] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Amateurfunken [12+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Gesangsunterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Uhr Nähkurs KUZE 18:00–20:00 Bildhauerworkshop Kunstwerk 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Probieren geht über studieren heisst es so schön. Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Brandenburgische Big Band Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 Klangzwerge ab 6 Monaten Lindenpark 10:30–11:00 Baby-MusiKids Musik für Babys ab 3 Monaten unter dem Konzept der Musikschule Fröhlich AWO Kulturhaus Babelsberg 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–15:30 Klangzwerge ab 6 Monaten Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen Gastro 12:00–14:30 Mittagspause Mit bürgerlicher Hausmannskost Bagels & Coffee 16:30–20:00 CookNEat Jugendclub Alpha 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 08:45–09:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–17:45 Sportzwerge [2+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 17:00–18:30 Kindertanz Company [ca. 8–12] Studio 3 fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:00–19:00 Karate für Anfänger jeden Alters clubmitte, freiLand 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–20:00 Breakdance Training Club 18 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–18:45 Sportzwerge [4+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:30–21:30 Iaido – Schwertkampf Treffpunkt Freizeit 20:00–21:00 Spinning für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:00 Nackenschule Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 20:00–21:30 Modern Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

20:00–21:30 Hatha Yoga Für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:45–22:45 Gymnastikkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Freitag Kurse 09:30–11:30 Cafe Zick-Zack Eine rechts, eine links, eine fallen lassen... In gemütlicher Runde stricken, nähen und alte Handarbeitstechniken wiederentdecken. Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 15:00–19:00 Schachspielen Nachwuchs [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–20:00 Rampenbau mit Tinko j.w.d. offenes Jugendhaus 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen Nähgern 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 18:00–21:00 Spieleabend Gesellschaftsspiele und Wii j.w.d. offenes Jugendhaus 19:00–20:00 Teens4Drama Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–21:00 Potsdamer Rokoko höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Musical-Ladies die Musical Klasse für Erwachsene Schatzinsel

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

Gastro 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 10:00–11:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:15 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 16:30 + 17:30 Breakdance Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–17:30 Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

17:30–18:30 Flamenco für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:45–18:45 Karate Club 18 17:45–18:45 Orientalischer Tanz Rosalie Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:00–21:00 Square Dance mit den Potsdam Promenaders Bürgerhaus am Schlaatz 20:15–22:00 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Samstag Kurse 09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Schatzinsel 10:30 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Schatzinsel 11:30–12:30 Kinder-Künstler malen mit Jeanne Jeden Samstag führt die Künstlerin Jeanne Kinder in die Welt der Kunst hinein. Gemeinsam schauen sich die Kinder künstlerische Werke an und geben ihren eigenen Empfindungen Ausdruck, indem sie selber frei gestalten. Treffpunkt Freizeit 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Du hast die möglichkeit deine deffekte Wäsche unter Profi-Anleitung selbst zu reparieren, oder diese abzugeben und für einen fairen Preis reparieren zu lassen. Café Galerie 11-line 14:00–16:00 Die Black Pearls - unser Profi Nachwuchs Hier fördern wir speziell Jugendliche und junge Erwachsene von 13 bis 25 Jahren mit fortgeschrittenen Kenntnissen in Tanz und Gesang. Schatzinsel 14:00–16:00 Mal- und Zeichenkurs Bürgerhaus am Schlaatz 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 13:00–17:00 Einrad- und Zirkusschule Für Menschen zwischen 6 - 66 Jahren AWO Kulturhaus Babelsberg

GAstro 10:00–14:00 Brunch Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Sonntag FILM 20:15 Tatort und im Anschluss Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

www.friedrich-zeitschrift.de

Kurse 14:00–17:00 Potsdamer Rokoko höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE 20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

Konzert 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Vortrag, LESUNG, Führung 10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin 15:00 Führung durch die Ausstellung ›Pillen und Pipetten‹ Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 13:00–17:00 Einrad- und Zirkusschule Für Menschen zwischen 6 - 66 Jahren AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 10:15–11:15 Zumba AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–17:00 Extralangefrühstücken mit wechselender Livemusik 11 – line Galerie Café 10:00–17:00 Sonntagsfrühstück LEANDER 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

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Februar SonntagAb Bühne POTSDAM 17:00 Richtfest Von Lutz Hübner Regie: Isabel Osthues Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Festival Made in Potsdam Shifts / Malgven Gerbes & David Brandstätter (Berlin), ›Krump ‚N‘ Break Release‹, Tanzaufführung Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 +14:00 + 17:00 Die Schneekönigin ›Das Musical‹ Admiralspalast 16:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Papiertheater für Erwachsene: Kokain In atmosphärisch eindrucksvoll ausgestatteter Szenerie wird der Zuschauer in das Berlin der 1930er Jahre versetzt. Märkisches Museum Berlin 16:00 Rico, Oskar und die Tieferschatten Huxleys Neue Welt-Neukölln 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 18:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 The Cloud – A Cosmo-Choreography Das Performancekollektiv SXS enterprise verwendet wissenschaftliche Methoden, um seine KollaborateurInnen kennenzulernen, und parawissenschaftliche, um mit ihnen zu kommunizieren. Sophiensaele

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Führung ›Biologische Vielfalt im Regenwald‹ Die Führung entwirft anhand der über 20.000 Pflanzen und vielen Tiere in der Biosphäre ein beeindruckendes Bild des Artenreichtums tropischer Regenwälder, die es zu schützen und bewahren gilt. Biosphäre Potsdam

Kalender

16:00 Festival Made in Potsdam Kathrin Ollroge (Potsdam) ›Raum für Gedanken‹, Fotografie und Lesung Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Heilkraft aus dem Regenwald Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 12:00 DichterBlüten: Hinter allem Winterleide liegt ein ferner Frühlingstag… Führung mit Dipl.-Biol. R. Gebauer Botanischer Garten Berlin-Dahlem 14:00 Kaugummibaum, Kakao und Baumwolle – tropische Nutzpflanzen [5+] Führung mit Dipl. Biologin B. Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

Kunst BERLIN 01:00–18:00 Berliner Mauer in 3D Stereofotografien von Gerd Schulte im historischen Kaiserpanorama, Sonderpräsentation nur noch heute Märkisches Museum Berlin 10:00–18:00 Wohlstandstraum / Nuclear Family Ein Foto-Essay von Kermit Berg über das West-Berlin der 50er Jahre, Zwei Familien. Ihre Träume. Transatlantische Freundschaft. Modernes Design. Sonderausstellung nur noch heute Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Kinder und Erwachsene können an sechs verschiedenen Stationen im Tropenhaus Gewürzkisten finden und ihrem Brief den Duft tropischer Gewürze hinzufügen. Biosphäre Potsdam 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Die Experten der Biosphäre erklären dabei viel Wissenswertes rund um die intelligenten Tiere. Biosphäre Potsdam 14:00–17:00 Winterspielplatz - Eisbären und Pinguine Winterchaosspiel mit vielen Aufgaben, Fragen, Pantomime, Sportaktionen u.v.m. in der Turnhalle und im Außengelände. Treffpunkt Freizeit 15:00 Zwerge versetzen [6+] Von Wolfgang Hänel und Hartmut El Kurdi, Regie: Aurelina Bücher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–18:00 Familiencafé & Kultur Kleine Kekse, großen Bio-Kuchen, warmen Kakao und heißen Kaffee, Kaltes für Groß und Klein, Bücher, Gesellschaftsspiele, nette Musik und neue Kumpels zum Spielen Lindenpark 16:00 Murmels Reise [4+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Führung für blinde und sehbehinderte Kinder: Mensch in Fahrt Die Kinder begegnen einem Droschkenpferd, Kutschen, Fahrrädern und Motorrädern. Im Zentrum der Ausstellung steht allerdings das Automobil. Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

16:00 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 15:00 Feuriges Knüppelkuchum Knüppelkuchenexperimente mit Gewürzen, Nüssen und Früchten zum Teigselbermanschen, über dem Feuer backen. Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

Konzert POTSDAM 11:00 Aufforderung zum Tanz – Ein (be) rauschendes Neujahrskonzert Landespolizeiorchester Brandenburg | Leitung: Christian Köhler Nikolaisaal 11:00 Brunch´n Music mit Matthias Opitz Duo Ein schönes musikalisches Ereignis, passend zum leckeren Brunch. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 14:00 Festival Made in Potsdam Peter Trosztmer, Thea Patterson, Jeremy Gordaneer (Montréal) ›Box Tape‹ Performance und Installation Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Uwe Kropinski Theartof Guitar Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 The Original Cuban Circus Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 Kiesza European Tour 2015 kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film POTSDAM 11:00 Die Böhms-Architektur einer Familie Thalia Programm Kino 17:00 Leuchte mein Stern, Leuchte Cinematograph – Salon für russische Filme, mit Imbiss und Gesprächen Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Mr. Turner – Meister des Lichts Drama, Biographie – Großbritannien 2014, FSK: ab 6 Jahren – 150 Min. Regie: Mike Leigh Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

MontagAc Bühne POTSDAM 19:30 Immer wieder sonntags – unterwegs 2015 Präsentiert von Stefan Mross Nikolaisaal BERLIN 11:00 + 14:00 + 17:00 Die Schneekönigin Admiralspalast 19:30 Berliner Symphoniker ›Refidim Junction‹ Szenisch-dokumentarische Aktion von Magret Wolf kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kurse POTSDAM 15:30–17:00 Bildbesprechungszeit Kunstgriff.23

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze Dauerausstellung, 800 Jahre Berliner Nikolaikirche Nikolaikirche Berlin

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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10:00–18:00 Der Deutsche Wald: Fotografien von Sabine Wenzel Galerieausstellung nur noch bis 8. Februar Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Film LAND BRANDENBURG 10:00 Lola auf der Erbse Kinderfilm – Deutschland 2014 FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung – 90 Min. FBW Prädikat: besonders wertvoll, Regie: Thomas Heinemann Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel 20:00 Mr. Turner – Meister des Lichts Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:30 8. Potsdamer Eisgolfen Der Disc-Golf-Verein Hyzernauts lädt zum traditionellen 8. Potsdamer Benefiz-Eisgolfen. Wie bereits in den Vorjahren sollen die Frisbeescheiben zum Saisonauftakt für einen guten Zweck in den Zielkörben versenkt werden. Volkspark Potsdam 16:30–18:00 Hautstraffungs-OP nach massiver Gewichtsabnahme: was ist möglich? Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Seniorentag Für alle Besucher ab 60 Jahre sind ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Biosphäre Potsdam 09:00–15:00 Winterferien kreativ - Wir bauen ein Schloss Jeder gestaltet einen Teil des Renaissanceschlosses, am Ende werden alle zusammengestellt und fotografiert. Für Kinder von 7 bis 15 Jahren. Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Winterferien KIDS CLUB Spannendes Ferienangebot mit Ausflügen, kreativen Aktionen, Spielen, Ausruhen Treffpunkt Freizeit 09:00–16:00 Tanzlabor – FerienTanzWoche #4 Es wird zusammen ein eigenes TanzTheater-Stück entwickelt, das am Ende des Workshops auf der Bühne im Treffpunkt Freizeit aufgeführt wird. Treffpunkt Freizeit 09:30–13:00 Märchenhaft aus aller Welt In den langen grauen Wintertagen braucht man den Feenstaub der Märchen und liebt den Grusel des Dunklen. Kunstgriff.23 10:00 50 Jahre Aquarium ›Fische Brandenburgs‹ – gestern –heute-morgen Edler Jäger mit akrobatischem Geschick Naturkundemuseum 10:00 Murmels Reise [4+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Hörclubkreativ: Winterferien-Workshop - ›istanbul, mon amour‹ Gemeinsam mit der Komponistin Sinem Altan wird eine Bühnenmusik zur Inszenierung istanbul, mon amour entwickelt. Ausgangspunkt ist die Istanbul Sinfonie von Fazil Say Nikolaisaal 12:00 50 Jahre Aquarium ›Fische Brandenburgs‹ – gestern –heute-morgen Naturkundemuseum


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Kalender

14:00–16:00 SchneiderWerkstatt Das erste Schulhalbjahr ist geschafft! Jetzt ist Zeit zum Ausschlafen, Füße hochlegen und Schneidern! Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00 Kindertheater: Michi, die Märchenmaus Man kann sich auf ein lustiges Mitmach-Märchenstück mit Michi, der Märchenmaus und Herrn Drotleff als Zauberspiegel freuen. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Kaukasus: Pflanzenvielfalt zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer Sonderausstellung nur noch bis 22. Februar Botanisches Museum Berlin-Dahlem 19:00 Askania Award 2015 Künstler für ihr cineastisches Schaffen werden ausgezeichnet Kempinski Hotel Bristol

Konzert

Berlin 20:00 Mike Stud Bi Nuu 20:00 Nathaniel Rateliff & Band Grüner Salon

POTSDAM 20:00 Molde & Dwarphs Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Lights Comet Club 21:00 Mineral Bi Nuu

Sport & Gesundheit

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 09:30 8. Potsdamer Eisgolfen Der Disc-Golf-Verein Hyzernauts lädt zum traditionellen 8. Potsdamer Benefiz-Eisgolfen. Wie bereits in den Vorjahren sollen die Frisbeescheiben zum Saisonauftakt für einen guten Zweck in den Zielkörben versenkt werden. Volkspark Potsdam 16:30–18:00 Hautstraffungs-OP nach massiver Gewichtsabnahme: was ist möglich? Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann

POTSDAM 15:00 Grüne Stunde – nur für Erwachsene Die Ausgezeichneten. Alle Jahre wieder wählen Natur- und Umweltverbände die Tiere und Pflanzen des Jahres. Vortrag: Diplom-Biologin Christiane Schröder, NABU Brandenburg Naturkundemuseum

Konzert

Sonstiges POTSDAM 20:00 Fritz Kneipenquiz Das legendäre FRITZ Kneipenquiz lädt alle Gehirnakrobaten zum Knobeln, Raten und Quizzen. Lindenpark BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagAd Bühne POTSDAM 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk 19:30 Amazing Shadows Performed by Catapult Entertainment (USA) Nikolaisaal 19:30 Ladies Night Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film LAND BRANDENBURG 10:00 Lola auf der Erbse [siehe: 02.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel 20:00 Mr. Turner – Meister des Lichts Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00 Kindertheater: Michi, die Märchenmaus [siehe: 02.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM 20:00 Int. Kugelstoßmeeting Mit dabei: Welt- und Europameister David Storl aus Chemnitz. Das Wettkampf-Format soll dabei ein ganz neues sein: Der Sieger wird nach dem K.o.-Modus ermittelt. MBS Arena

MittwochAe Bühne

Kurse BERLIN 11:00–15:00 Ferienworkshop: Kunst aus dem Schmelztiegel Im Workshop werden kleine Metallgegenstände in der Technik des Wachsausschmelzverfahrens aus Zinn hergestellt. Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Biosphäre Potsdam 09:00–15:00 Winterferien kreativ - Wir bauen ein Schloss [siehe: 02.02] Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Winterferien KIDS CLUB [siehe: 02.02] Treffpunkt Freizeit 09:00–16:00 Tanzlabor – FerienTanzWoche #4 [siehe: 02.02] Treffpunkt Freizeit 09:30–13:00 Märchenhaft aus aller Welt [siehe: 02.02] Kunstgriff.23 10:00 + 12:00 Ein flinker Hase Der Hase wurde zum Wildtier des Jahres gekürt. Warum und wieso, erklärt ein Hasenporträt mit vielen Besonderheiten. Naturkundemuseum 10:00 Murmels Reise [4+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 HörclubKREATIV: Winterferien-Workshop - ›istanbul, mon amour‹ [siehe: 02.02] Nikolaisaal 11:00 Preisverleihung und Vernissage Fotowettbewerb Den Hobbyfotografen winken zahlreiche tolle Preise wie eine Übernachtung für zwei Personen im arcona Hotel am Havelufer im Doppelzimmer inkl. Frühstück. Biosphäre Potsdam 14:00–16:00 SchneiderWerkstatt [siehe: 02.02] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

POTSDAM 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk 19:30 Wie im Himmel Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte Improtheater Paternoster kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 ›Ever Mind‹ Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 13:00–18:00 Museumstag Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Die ersten Berliner Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 20:30 drum klub Mitmach-Schlaginstrument- Spektakel, mit N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten) & Lars Neugebauer Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Queen & Adam Lambert o2 World 20:00 PHILIP SELWAY Frannz 20:30 The Districts Privatclub

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 09:00 Unbekannte und benannte Urverwandte Hörspiel-Spaziergang im Großen Tropenhaus, produziert vom Künstlerduo essay bis 3. Mai Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 15:45–17:15 Abenteuer Kunst! Zeichnen, Malen, Naturstudium, Illustrieren, Bildaufbau, Drucken Kunstgriff.23

www.friedrich-zeitschrift.de

19:30–21:00 Zeichnen, Malen, Naturstudium, Illustrieren, Bildaufbau, Drucken, Mappenvorbereitung Für Anfänger und Fortgeschrittene; Einstieg jederzeit möglich! Kunstgriff.23 Berlin 11:00–15:00 Ferienworkshop: Kunst aus dem Schmelztiegel Werkstatt Hortensienstraße

Film POTSDAM 21:00 FAQ – Das Filmauskenner Quiz Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 10:00 Lola auf der Erbse [siehe: 02.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel 14:00 + 20:00 Mr. Turner – Meister des Lichts Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Biosphäre Potsdam 09:00–15:00 Winterferien kreativ - Wir bauen ein Schloss [siehe: 02.02] Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Winterferien KIDS CLUB [siehe: 02.02] Treffpunkt Freizeit 09:00–16:00 Tanzlabor – FerienTanzWoche #4 [siehe: 02.02] Treffpunkt Freizeit 10:00 Der Huchen und seine Verwandten Man begibt sich unter Wasser in das Aquarium ›Fische Brandenburgs‹ und lernt den Huchen – Fisch des Jahres – und seine Verwandten kennen. Naturkundemuseum 10:00 Murmels Reise [4+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Hörclubkreativ: Winterferien-Workshop - ›istanbul, mon amour‹ [siehe: 02.02] Nikolaisaal 12:00 Der Huchen und seine Verwandten [siehe: 04.02] Naturkundemuseum 13:00–16:00 Musikinstrumente selbst gemacht Ferienprogramm (8-12 Jahre) Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 14:00–16:00 SchneiderWerkstatt [siehe: 02.02] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00 Kindertheater: Michi, die Märchenmaus [siehe: 02.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM 18:00 Ein Leben ohne Brille Info-Veranstaltung Klinikum Ernst von Bergmann

DonnerstagAf Bühne POTSDAM 19:30 La Cage aux Folles Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, ML: Ferdinand von Seebach Regie: Ulrich Wiggers Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


Termine 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Caveman ›Du sammeln, ich jagen!‹ Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern POTSDAM 19:00 Cl- Studio mixed by Bob Club Laguna

Film POTSDAM 19:00 Belyi Tigre – Der weiße Tiger 90 Jahre Mosfilm Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 10:00 Lola auf der Erbse [siehe: 02.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 50 Jahre Schauaquarium – ›Fische Brandenburgs‹ Dauerausstellung Naturkundemuseum

Konzert POTSDAM 19:00 Michael Krebs Zusatzkonzert Waschhaus | Schiffbauergasse 19:30 Die Havelschipper spielen wieder Lieder von der Seefahrt, der Liebe, der Sehnsucht und des Lebens. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:30 Live in der Bar After Work Konzert Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 19:00 André Rieu o2 World 21:00 Andy Burrows Privatclub 21:00 Lambchop Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:00 Theodor Michael ›Deutsch sein und schwarz dazu Erinnerungen eines Afro-Deutschen‹, Lesung + Gespräch Waschhaus | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Biosphäre Potsdam 09:00–15:00 Winterferien kreativ - Wir bauen ein Schloss Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Winterferien KIDS CLUB Treffpunkt Freizeit 09:00–18:00 Aquasphäre III – ›Leben unter Wasser‹ Biosphäre Potsdam 09:00–16:00 Tanzlabor – FerienTanzWoche #4 Treffpunkt Freizeit 10:00 + 12:00 Rotes Ordensband und Silbergrüner Bläuling Naturkundemuseum

Kalender

14:00–16:00 SchneiderWerkstatt Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00 Kindertheater: Michi, die Märchenmaus Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kurse Berlin 11:00–15:00 Ferienworkshop: Kunst aus dem Schmelztiegel Werkstatt Hortensienstraße

20:00 Stattkabarett: Brandenburg nachts um halb eins In Brandenburg nachts um halb eins wird gefeiert bis der Arzt Exklusives Bildmaterial beweist, wie hemmungslos und mitunter übersinnlich die Nächte der ältesten Party-Hochburg des Landes sind. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Feiern POTSDAM

Sport & Gesundheit POTSDAM 10:30 16. Int. Stabhochsprungmeeting Sterncenter Potsdam

BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater

Konzert POTSDAM 20:00 Wie einst Lili Marleen Theaterschiff Potsdam e.V. 21:00 The Flatted Fifth Berlin Café Rothenburg 22:00 nachtboulevard live Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Marlon Roudette Postbahnhof 20:00 Ryan Bingham Kantine am Berghain

Sport & Gesundheit

FreitagAg Bühne POTSDAM 19:30 Supergute Tage Oder ›Die sonderbare Welt des Christopher Boone‹ von Simon Stephens, Regie: Stefan Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Tschick Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk 20:00 Best of Musical Star Nights Highlights aus König der Löwen, Ich war noch niemals in New York, Phantom der Oper, Cats u.a. Nikolaisaal 20:00 ›Der Puppenflüsterer – Früher war ich schizophren, aber jetzt sind wir wieder OK.‹ Benjamin Tomkins Lindenpark BERLIN 20:00 Caveman Admiralspalast 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:30 Lwowski-Kronfoth-Musiktheaterkollektiv: Lulu/Nana Lulu/Nana oder das Huhn mit dem Inneren/Äußeren ist ein epischer, sinnlich-nachdenklicher Musiktheaterabend, der zwischen Godards Film Vivre sa vie, sowie Alban Bergs und Frank Wedekinds Lulu spielt. Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:30 ›Vineta (oderwassersucht)‹ Fritz Kater NEUE BÜHNE Senftenberg

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www.d2mberlin.de

030-755 492 560

20:00 ›like a virgin‹ - ›Die 80er Vinylsause‹ Selector Leo Club Laguna

Kunst BERLIN 10:00–18:00 150 Jahre Verein für die Geschichte Berlins Sonderpräsentation bis 28. Februar Märkisches Museum Berlin

POTSDAM 09:00 16. Int. Stabhochsprungmeeting Sterncenter Potsdam 19:00–22:00 Stressreduzierung durch Atemtechniken SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V. 21:30 Arbeitskreis: Spiritueller Alltag ANTAKARANA Institut

SamstagAh Bühne

POTSDAM 18:00 Die große Gala-Nacht der Operette Ein internationales Starensemble mit Solisten, Ballett und dem Golden Star Vortrag, Lesung, Führung Orchester präsentiert Ausschnitte Brandenburg aus Frau Luna, Die Csárdásfürstin, 20:00 2. Prunksitzung des Brandenburger Giuditta, Der Vogelhändler u.a. Karnevals-Club BKC e.V. 1964 Nikolaisaal Großes Haus des CCC Brandenburg a. 19:30 Hamlet d. Havel Von William Shakespeare, Regie: Alexander Nerlich Familie Neues Theater | Hans Otto Theater | POTSDAM Schiffbauergasse 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und 19:30 Die Kunst des negativen Denkens verschicke deinen eigenen GewürzVon Bård Breien, Regie: F. Gerhardt Duftbrief Reithalle | Hans Otto Theater | SchiffBiosphäre Potsdam bauergasse 09:00–15:00 Winterferien KIDS CLUB 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Treffpunkt Freizeit Kabarett Obelisk 09:00–16:00 Tanzlabor – FerienTanzWoBERLIN che #4 15:00 20:00 Rocky Horror Show Treffpunkt Freizeit Admiralspalast 10:00 Sonnensucherin 18:00 Crossroads Naturkundemuseum CHAMÄLEON Theater 19:00 Zwischenwelten // PREMIERE 6. + 7. Februar Interpretation des Ballettstücks ›Alagoana‹ von B.A. Zimmermann kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Cavequeen ›Du sammeln, ich jagen!‹ Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Showkochen Theater und Komödie am Kurfürstenmit Ronny damm Pietzner 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:30 Lwowski-Kronfoth-Musiktheaterkol10:00–20:00 Eltern-Kind-Tage lektiv: Lulu/Nana Bahnhofspassagen Potsdam Sophiensaele 12:00 Sonnensucherin BHP_Eltern-Kind-Tage_Friedrich_41,25x41,25.indd 12.01.15 08:29 1 21:30 Crossroads Naturkundemuseum Film CHAMÄLEON Theater 13:00–16:00 Musikinstrumente selbst POTSDAM LAND BRANDENBURG gemacht 17:00 Ward No.6 – Zimmer No. 6 19:30 ›Germania 3 Gespenster am toten Mann‹ Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 90 Jahre MOSFILM Heiner Müller 14:00–16:00 SchneiderWerkstatt Thalia Programm Kino NEUE BÜHNE Senftenberg Zimtzickentreff 19:00 Kidnapping Caucasian Style 18:00 Tanztheateraufführung ›Tanzlabor‹ 90 Jahre Mosfilm Treffpunkt Freizeit Entführung im Kaukasus Film 20:00 Zebra & Dummi Damma Thalia Programm Kino POTSDAM T-Werk | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 16:30 Several Days Of Oblomov‘S Life 20:00 ›FerienKaraoke‹ 10:00 Lola auf der Erbse 90 Jahre Mosfilm Gutenberg100 [siehe: 02.02] Tage aus dem Leben Ilja Oblomows Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel Thalia Programm Kino

Eltern-KindTage

www.friedrich-zeitschrift.de


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Kalender

LAND BRANDENBURG 20:00 Stattkabarett: Brandenburg nachts um halb eins [siehe: 06.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel 20:00 Höhere Gewalt Drama – Schweden/Dänemark/Frankreich 2014, FSK: Freigegeben ab 12 Jahre – 120 Min., Regie: Ruben Östlund Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 Führung: ›Reise durch die Welt der tropischen Gewürz- und Nutzpflanzen‹ In der Potsdamer Tropenwelt wird während der Führung ein Ausschnitt der enormen Vielfalt gezeigt und von den Biosphäre-Experten erläutert. Biosphäre Potsdam Berlin 15:00 FÜHRUNG: ›Grenzgänge: von Grenzen, Menschen und Zeitläufen‹ Jeden Samstag Stadtführungen: Kreuzberg SW 61, Topographie des Terrors – Check-Point-Charlie – Internationale Bauausstellung 1987 Eingang Martin-Gropius-Bau# Berlin 19:30 3. Prunksitzung des Brandenburger Karnevals-Club BKC e.V. 1964 Großes Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Biosphäre Potsdam 10:00–20:00 Eltern-Kind-Tage [siehe: 06.02] Bahnhofspassagen Potsdam 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 20:00 Zebra & Dummi Damma T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 16:00 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater Brandenburg 19:00 Ruhende Erde und werdendes Licht ›Spielleute Erdenmut‹ Weihnachtshaus Himmelpfort, Haus des Gastes

Konzert POTSDAM 20:00 Wie einst Lili Marleen [siehe: 06.02] Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Livemusik mit: ›OldieBand Potsdam‹ Feinstes aus Rock & Pop! Gutenberg100 20:00 Rock‘n‘Roll Tresen Der Rock‘n‘Roll Tresen präsentiert jeden Monat einen Kneipenabend mit Live-Konzert! Kulturzentrum KuZe BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik Für kurze Zeit verwandeln sich das Große Tropenhaus und alle weiteren Gewächshäuser in einen Konzertsaal: Ein einzigartiges, unvergessliches Erlebnis. Botanischer Garten Berlin-Dahlem 19:00 Kayef C-Club 19:00 Slipknot Max-Schmeling-Halle 20:00 Jeden Tag Silvester Crystal

20:00 The Kooks Columbiahalle

POTSDAM 09:00 16. Int. Stabhochsprungmeeting Sterncenter Potsdam 10:00–17:00 Stressreduzierung durch Atemtechniken SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V.

19:00 Brasserie Romantiek Film zum Sonntag Thalia Programm Kino 19:00 Assassin of the Tsar 90 Jahre Mosfilm Der Zarenmörder Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Höhere Gewalt [siehe: 07.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Feiern

Konzert

POTSDAM 18:00 Faschingsabend mit dem PKC Potsdam Mit unterhaltsamen Büttenreden und Slapsticks, mit Tanzmusik und guter Laune Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Eternal Beats mixed by Club Laguna 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar 23:00 Feierstarter - Die Mega Party Best of 90er, Hip Hop, Rock Waschhaus | Schiffbauergasse 23:00 Beat Boat The Crazy Hearts Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 22:00 Move It! – Die 90er Party 4-Jahre Geburtstagssause mit DJ Söhnlein B & DJ Michel und DJ !Holg (Move iT!) jetzt mit 2. Dance-Floor // SpecialGuest: Sqeezer kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

POTSDAM 18:00 Blues On Sunday mit der Piano-Schulze-Boogieband In Ihrer Grundbesetzung spielt die Band als Duo, Piano und Schlagzeug. Gelegendlich werden Gastmusiker engagiert z.B. jemand an der Gitarre, dem Saxophon oder der Bluesharp. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Cassandra Steen Postbahnhof 20:00 Before You Exit & Christina Grimmie Bi Nuu

Sport & Gesundheit

SonntagAi Bühne POTSDAM 15:00 Hamlet Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Das permanente Wanken und Schwanken von eigentlich allem Uraufführung, von John von Düffel Regie: Tobias Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 13:00 + 15:00 Zwischenwelten Interpretation des Ballettstücks „Alagoana“ von B.A. Zimmermann kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 14:00 + 18:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 16:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 18:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:30 Lwowski-Kronfoth-Musiktheaterkollektiv: Lulu/Nana [siehe: 06.02] Sophiensaele 19:00 Caveman Admiralspalast LAND BRANDENBURG 17:00 Zauberrevue: The Sideshow Charlatans Comédie Soleil, Werder (Havel)

Film POTSDAM 17:00 Nemez Cinematograph - Salon für russische Filme, in Anwesenheit des Regisseurs Stanislav Güntner, mit Imbiss und Gesprächen Thalia Programm Kino

Vortrag, Lesung, Führung Brandenburg 15:00 Familiensitzung des Brandenburger Karnevals-Club BKC e.V. 1964 Großes Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Ferienprogramm: Erstelle und verschicke deinen eigenen GewürzDuftbrief Biosphäre Potsdam 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 +15:00 + 16:00 + 17:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 14:00–17:00 Winterspielplatz – Gemeinsam in Bewegung Je nach Wetter gibt es drinnen und draußen Bewegungsspiele für Kinder. Die Kletterwand ist offen. Treffpunkt Freizeit 15:00–18:00 Familiencafé & Kultur Lindenpark 16:00–18:00 Kreativbox am Sonntag: Maskenkunst zum Karneval [4+] Man arbeitet mit Holz, Stein, Papier und Stoff, Tinte und verschiedenen Farben. Lindenpark 16:00 Tanztheateraufführung ›Tanzlabor‹ Treffpunkt Freizeit BERLIN 11:00 Abenteuer Schiff Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 15:00 Hochbetrieb in der Produktion während die Kulturinsel schlummert Künstlerische Holzgestaltung zu ihrer Hochsaison erleben Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf Berlin 14:00 Familienführung: Wie lebte Familie Knoblauch? Die 45-minütige Führung bringt das Leben des 18. Jahrhunderts nahe. Knoblauchhaus

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DAS EIS • CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Str. 70 · 14467 Potsdam ·

Kurse POTSDAM 18:00 Tango Café Milonga mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Brunch in den Tropen Neben zahlreichen kalten und warmen Speisen-Variationen sowie Kaffee und Tee ohne Grenzen erwartet jeden Gast ein tropisches Begrüßungsgetränk. Biosphäre Potsdam 19:00 Tangocafé tanguito-Potsdam

MontagAj Bühne BERLIN 20:30 Lwowski-Kronfoth-Musiktheaterkollektiv: Lulu/Nana [siehe: 06.02] Sophiensaele LAND BRANDENBURG 20:00 Wilfried Schmickler Kabarett à la carte NEUE BÜHNE Senftenberg

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Höhere Gewalt [siehe: 07.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 20:00 Abba Gold – The Concert Show Die unvergessenen Songs von Agnetha, Anni-Frid, Björn und Benny in einer furiosen Live-Inszenierung Nikolaisaal BERLIN 19:30 Jan Ammann ›Farbenblind Tour 2015‹ Admiralspalast 20:00 Danko Jones Privatclub 20:00 Rea Garvey Tempodrom NICHT ZUGEORDNET 20:00 Twin Peaks Monarch

Kurse POTSDAM 15:30–17:00 Bildbesprechungszeit Kunstgriff.23

Sport & Gesundheit

Familie

POTSDAM 10:00–17:00 Stressreduzierung durch Atemtechniken SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V.

POTSDAM 09:00–18:00 Seniorentag [siehe: 02.02] Biosphäre Potsdam

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Termine BERLIN 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00–17:00 Yoga & Entspannung Den Körper und die Konzentration mit entspannenden YogaPositionen stärken! Mit wenigen Atem- und BalanceÜbungen startet man ausgeglichener und kraftvoller in die Woche. Zimtzickentreff 16:30–18:00 Grauer Star – wenn die Linse trüb wird Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann 19:00–22:00 Stressreduzierung durch Atemtechniken [siehe: 06.02] SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V.

Sonstiges BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung [siehe: 02.02] Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagBa Bühne POTSDAM 19:30 Was ihr wollt Von William Shakespeare Regie: Fabian Gerhardt Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk 20:00 frauenArt – Offene Bühne In entspannter Atmosphäre Musik spielen, eigene Texte vortragen oder einfach nur Zuschauen. Café Galerie 11-line 20:00 Die Nacht der Musicals Highlights aus Sister Act, Tarzan, König der Löwen, Les Misérables, Mamma Mia, Elisabeth u.v.m. Nikolaisaal BERLIN 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der Raub der Sabinerinnen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Höhere Gewalt [siehe: 07.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum 18:00 ›Die Poesie meiner Stadt‹ Vernissage der Ausstellung von Gerd Eggers und Lephilosoph oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

Kalender

Konzert BERLIN 20:00 Christine And The Queens Admiralspalast

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Sprachen eröffnen einem die Welt und die Möglichkeit zum Mitreden, Zuhören, Kontakte knüpfen und vieles mehr. Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

BERLIN 14:00 Fernöstlicher Blütenzauber – Kamelien und Azaleen Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 15:45–17:15 Abenteuer Kunst! Kunstgriff.23 19:30–21:00 Zeichnen, Malen, Naturstudium, Illustrieren, Bildaufbau, Drucken, Mappenvorbereitung [siehe: 04.02] Kunstgriff.23

Sport & Gesundheit

Familie

Potsdam 18:00 Demenz Vortragsreihe Therapiezentrum

POTSDAM 10:00 Mein Jahr in Trallalabad [9+] //PREMIERE Von Thilo Reffert, Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 13:00 Fluxus++Kind Eltern-Baby-Museumsführung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Die leckersten Spezialitäten aus fernen Ländern probieren. Zimtzickentreff 19:00 Eltern-Informationsabend Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater NICHT ZUGEORDNET 10:00 Kinderkarneval des Brandenburger Karnevals-Club BKC e.V. 1964 Großes Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

MittwochBb Bühne POTSDAM 19:30 Supergute Tage Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der Raub der Sabinerinnen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna Berlin 19:00 Sehsüchte Filmschool Party begeistertes Kinopublikum, internationale Filmemacher und alle Partyfreunde Ritter Butzke

Film LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Höhere Gewalt [siehe: 07.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 09:00 Hans Schaller Luftfahrtfotograf Deutsches Technikmuseum Berlin 10:00–18:00 Mauer | Stücke Märkisches Museum Berlin

Konzert BERLIN 20:00 QNTAL Lido 21:00 Straight No Chaser Heimathafen NICHT ZUGEORDNET 22:00 Pere Ubu Quasimodo

DonnerstagBc Bühne POTSDAM 19:30 Ladies Night Von Stephen Sinclair/Anthony McCarten Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Wir sollten uns auch mal scheiden lassen‹ Kabarett Obelisk 20:00 ›Faschings-KaraokeShow‹ Gutenberg100 BERLIN 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Naoko Tanaka: Unverinnerlicht Sophiensaele 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast

Feiern POTSDAM 19:00 Cl- Studio mit DJ bmp Disco flavoured House Club Laguna

Kunst BERLIN 10:00–18:00 West:Berlin Eine Insel auf der Suche nach Festland bis 28. Juni Ephraim-Palais

Vortrag, Lesung, Führung

Konzert

POTSDAM 19:00 Die H2Btheaterbox präsentiert ihr neues Stück: Kändler Like Dinner Ein wowoistischer Abend mit Texten von Friedhelm Kändler Ev. Gymnasium Hermannswerder

POTSDAM 20:30 Live in der Bar Theaterschiff Potsdam e.V. Berlin 20:00 HammerFall Huxleys Neue Welt-Neukölln

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20:00 Raised Fist Bi Nuu

Vortrag, Lesung, Führung LAND BRANDENBURG 18:30 Die polnischen Widerstandsorganisationen ›Eidechse‹ und ›Armia Krajowa‹ vor dem Reichskriegsgericht Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel NICHT ZUGEORDNET 20:00 1. Weibersitzung des Brandenburger Kanevals-Club BKC e.V. 1964 Großes Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

Kurse POTSDAM 21:00 Milonga tanguito-Potsdam

Familie POTSDAM 10:00 Mein Jahr in Trallalabad [9+] Von Thilo Reffert Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Valentinas Zauber Grußkarten, Glücksbringer und ganz persönliche Präsente für die Menschen, die einem am Herzen liegen gestalten. Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

FreitagBd Bühne POTSDAM 19:30 My Fair Lady Musical von Alan J. Lerner und Frederick Loewe ML: Ludger Nowak Regie: Nico Rabenald Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk 20:00 Sience Slam Wissenschaftswettstreit Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 ›JustDance‹ Faschingsspecial Jeder im Kostüm bekommt einen BegrüßungsSchnaps und das beste weibliche und männliche Kostüm gewinnt ne Flasche Sekt! Gutenberg100 20:00 Impropedia - Improtheater Eine Show voller improvisierter Szenen und Geschichten inspiriert von den Erzählungen und Ausführungen einer/s Expert/in. Kulturzentrum KuZe 20:00 Kann denn SÜNDE Liebe sein Comedy von und mit Andrea Meissner Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 20:00 MÄNNERABEND Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 NAOKO TANAKA: UNVERINNERLICHT [siehe: 11.02] Sophiensaele 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 Die Antigone des Sophokles Premiere I, Bertolt Brecht NEUE BÜHNE Senftenberg


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Kalender

Feiern POTSDAM 18:30 LKC Fasching Indianer, Ritter, Krankenschwestern Faschingsmotto – das war gestern. Lindenpark 20:00 20th Century Pop Club Laguna 23:00 Rubys Friday Club Waschhaus | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 20:00 Kammermusik im Foyer: LebiDerya Orientation – WeltkammerOrientaljazz mit Mannheims Multikulti-Söhnen, LebiDerya: Salah Eddin Maraqa, Kanun | Johannes Stange, Trompete und Flügelhorn | Stefan Baumann, Saxophon und Bassklarinette | Joss Turnbull, Percussion Nikolaisaal 21:00 The/Das Electropop Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 The Silverettes Privatclub 20:00 Diagrams Comet Club 22:00 Gökhan Türkmen Live-Konzert inklusive Aftershowparty kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:30 Luna Jazz Quartett Melodiöse Perlen von Clifford Brown, Miles Davis und anderen im Swing-, Bossa- und Latin-Rhytmus Volksbühne Michendorf 21:00 Corinne Douarre: Silences Corinne Douarre: Silences Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse Brandenburg 20:00 4. Prunksitzung des Brandenburger Karnevals-Club BKC e.V. 1964 Großes Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

Familie POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Jeden Freitag nach der Schule treffen sich im Klubraum der WeidenhofGrundschule Mädchen aller Kulturen aus Potsdam. Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater 20:00 Social Muscle Club Ein Forum des Austausch von alle und für alle, in dem alles eingebracht und alles eingefordert werden kann! Sophiensaele

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 ›Tierisches Leben im UNESCOWelterbe‹ Biologische Vielfalt in den Parks und Gärten Sonderausstellung Naturkundemuseum

BERLIN 10:00–18:00 Symbiosen: Arbeiten von Bärbel Rothhaar, Anja Schindler & Werner Henkel Galerieausstellung bis 7. Juni Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 19:30–22:00 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

LAND BRANDENBURG 20:00 Die Entdeckung der Unendlichkeit Drama/Biographie – Großbritannien 2014,FSK: ohne Altersbeschränkung – 123 Min. , FBW Prädikat: besonders wertvoll, Regie: James Marsh Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

oskar.konzert

Ulla Meinecke Band Das Konzert 2015 Samstag, 14.02.2015 20:00 Uhr

Sport & Gesundheit POTSDAM

SamstagBe Bühne POTSDAM 18:00 Wildwuchs – Junge Texte fürs Theater Festivalprojekt des Hans-Otto-Theaters und der UdK Berlin Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Ladies Night Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk 20:00 Heinz Strunk ›Das Strunk-Prinzip‹ Entertainment Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Valerie trifft Valentino Comedy zum Valentinstag Villa Feodora 20:00 Knocking on angels door Wenn Männergebete erhört werden nach einer Idee von Martina König Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 15:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Teddy Show ›Was labersch Du...‹ Bunter Mix aus Comedy, Musik und Entertainment. Tempodrom 20:00 Naoko Tanaka: Unverinnerlicht Sophiensaele 20:00 Rocky Horror Show Admiralspalast LAND BRANDENBURG 19:30 Die Antigone des Sophokles Premiere II, Bertolt Brecht NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Duro Scheeselong Mit ›Marlene, Mitzi und Rosenroth‹ Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 18:00 Faschingsabend mit dem PKC Potsdam Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 18:30 LKC Fasching [siehe: 13.02] Lindenpark 20:00 Violet Laguna Session DJ Aqua Club Laguna 23:30 Tanznacht im Kahn Party mit DJ Rengo Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 21:00 Wir woll’n Spass Die NDW-, Pop- und Schlager-Fete Inkl. Valentinstag-Special kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM Oskar-Meßter-Straße 4-6 14480 Potsdam

19.30 1. VfL Potsdam vs. HSG Varel-Friesland MBS Arena am Luftschiffhafen

Konzert POTSDAM 19:30 6. Sinfoniekonzert Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Christian Bach und Jean Philippe Rameau Sabine Meyer, Klarinette | Kammerakademie Potsdam | Leitung: Lorenzo Viotti Nikolaisaal 20:00 Livemusik mit: ›MemoryFX‹ Gutenberg100 20:00 Wortrausch & Sonator Kulturzentrum KuZe

20:00 Ulla Meinecke Band Das Konzert 2015 oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 21:00 Rock-Tumult feat. Bullgine (Potsdam) und Glasscage (Potsdam) Club Charlotte BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik [siehe: 07.02] Botanischer Garten Berlin-Dahlem 20:00 Yvonne Madrid Admiralspalast

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Termine 20:00 Project Pitchfork C-Club

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:00 Infotresen: Monoform und Konstitution des Kapitalismus Infoveranstaltung Kulturzentrum KuZe 19:00 ›Splittergruppe Luginsland – Verrückte Klettergeschichten aus der DDR‹ Micheal Diemetz liest aus seinem Buch Haus der Natur Berlin 15:00 Führung: ›Kurfürstendamm – Flaggschiff der City-West‹ Jeden Samstag Stadtführungen: Rundgang vom Wittenbergplatz über den Bahnhof Zoologischer Garten bis zum Olivaer Platz. Wittenbergplatz Brandenburg 19:30 Galaprunksitzung des Brandenburger Karnevals-Club BKC e.V. 1964 Großes Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

Kalender 58

12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert für Kinder: Ach, die nette Klarinette! W. A. Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622, M. Krusche, Klarinette, Kammerakademie Potsdam, Leitung: L. Viotti, Moderation: S. Holzapfel Nikolaisaal BERLIN 16:00 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

Bildung POTSDAM 10:00–14:00 Tag der offenen Tür Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule Soziales Hermannswerder

Sonstiges POTSDAM 10:00–18:00 Antik- & Sammlermarkt Schiffbauergasse Schinkelhalle

SonntagBf Bühne

POTSDAM

POTSDAM 17:00 Supergute Tage [siehe: 06.02] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 + 18:00 Rocky Horror Show Admiralspalast 16:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 19:00 Caveman Admiralspalast Brandenburg 17:00 Studierende der Universität HFF Konrad Wolf Unter der Leitung von Michael Schenk mit einem frisch in Szene gesetzten Lied-Programm Volksbühne Michendorf

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09:00 Valentinstag Bei Kerzenschein, Klaviermusik & Menüauswahl, live: Felix Dubiel Café Heider

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POTSDAM 18:30 LKC Fasching [siehe: 13.02] Lindenpark

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POTSDAM 17:00 Das Drama auf der Jagd Cinematograph – Salon für russische Filme, Mit Imbiss und Gesprächen Thalia Programm Kino 19:00 Jackie im Königreich der Frauen Film zum Sonntag Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Die Entdeckung der Unendlichkeit [siehe: 14.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kurse

› Ich möchte arbeiten als:

POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Gebührenfreie Tanzanleitung Wilhelm Galerie BERLIN 10:30–16:30 Makrofotografie von Pflanzen, Insekten und Natur Voraussetzung: Eine Spiegelreflexkamera oder Systemkamera, Makroobjektiv, Stativ Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Gastro

Familie POTSDAM 10:00–17:00 Weltmusik mit Geschmack Projektangebot für Kinder und Jugendliche, das den Mach MusikBereich und den Kinder und Familienbereich des Lindenparks verbindet Lindenpark 10:00–18:00 Antik- Trödel & Sammlermarkt mit Modelleisenbahn Eerstmalig findet der beliebte AntikTrödel u. Sammlermarkt mit Modelleisenbahn statt. Zahlreiche Aussteller laden zum Schauen und Stöbern ein. Schiffbauergasse Schinkelhalle

Kurse

Küchenhilfe

Vollzeit

Ferienjob

Ja

Nein

POTSDAM 10:00 Feng Shui- Wahrnehmung Dieses Seminar konzentriert sich auf die menschliche Seite des Feng Shui bezogen auf die guten Ergebnisse für Gesundheit und Glück. Feng Shui Institute of Excellence 11:00 Schokoträume für Groß und Klein In diesem Workshop steht der Kakao im Mittelpunkt. Die Teilnehmer lernen die Biologie des Kakaobaums, aber auch die Geschichte seiner Kultivierung kennen. Biosphäre Potsdam 15:30–17:30 Swing / Lindy Hop Anfängerworkshop mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse

› Verfügbarkeit (Tage pro Woche) Datum, Unterschrift:

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18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

Konzert POTSDAM 18:00 Spirit of Ireland Eine großartige Mischung aus energiegeladener Tanzshow und ursprünglich-keltischer Livemusik Nikolaisaal BERLIN 20:00 Chima Lido 20:00 Erik Penny & Band Privatclub 20:00 Andreas Bourani Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 Alexa Feser Frannz

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Märkische Leselust Münchhausen und Clarissa Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Fernöstlicher Blütenzauber – Kamelien und Azaleen [siehe: 11.02] Botanischer Garten Berlin-Dahlem 12:00 Tee und andere Kamelien Führung mit Dipl.-Biol. Rosemarie Gebauer Botanisches Museum Berlin-Dahlem 16:00 Gespräch: West-Berliner Kabarettgeschichte(n) mit Volker Ludwig und Helmut Krauss Kabarett Theater Distel

Familie POTSDAM 10:00–17:00 Weltmusik mit Geschmack Lindenpark 10:00–18:00 Antik- Trödel & Sammlermarkt mit Modelleisenbahn [siehe: 14.02] Schiffbauergasse Schinkelhalle 11:00 Potsdamer Figurentheater: Oh, wie schön ist Panama [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00–17:00 Winterspielplatz – Familienfasching ›Märchen, Tiere, Sensationen‹ KinderKreativStationen und Kinderschminken, Kinderdisco, Faschingsspiele Treffpunkt Freizeit 15:00–18:00 Familiencafé & Kultur Lindenpark 15:00 LKC Kinderfasching Im Lindenpark sind all die kleinen Narren und Närrinnen aufgefordert, sich anzumalen, sich zu verkleiden und mit einem frechen ›Helau‹ durch die Gegend zu toben. Lindenpark 16:00 Potsdamer Figurentheater: Oh, wie schön ist Panama [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Frau Holle [5+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00–14:00 Familiensonntag: Einmal WestBerlin zum Mitnehmen, bitte! Jahrzehntelang war West-Berlin umschlossen von einer Mauer. Eltern und Kinder erkunden gemeinsam diese städtische ›Insel‹ im Museum. Ephraim-Palais 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Die drei Räuber [5+] // PREMIERE Atze Musiktheater


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Kalender

15:00 Familienprogramm: Orgelworkshop Gemeinsam mit dem Organisten auf die Empore steigen, Einblicke in den Bau und die Funktionsweise der â&#x20AC;şKĂśnigin der Instrumenteâ&#x20AC;š erhalten, in das Innere der Orgel schauen, und sogar der Orgel ein paar TĂśne zu entlocken â&#x20AC;&#x201C; das alles ist erlaubt! Nikolaikirche Berlin 16:00 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 15:00 WinterEntdeckungsAbenteuer Kulturinsel Einsiedel & KĂźnstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, NeiĂ&#x;eaue/OT Zentendorf 17:00 KindertheaterstĂźck: Die Kuh Rosmarie ComĂŠdie Soleil, Werder (Havel)

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:00 Heimspiel Volleyball SC Potsdam gegen USC MĂźnster MBS Arena

Sonstiges POTSDAM 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Antik- & Sammlermarkt Schiffbauergasse Schinkelhalle

MontagBg BĂźhne POTSDAM 18:00 FrĂźhlings Erwachen! Von Nuran David Calis nach Frank Wedekind, Regie: Andreas Rehschuh Kooperation mit der Filmuniveristät Babelsberg â&#x20AC;şKonrad Wolfâ&#x20AC;š Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

10:00 Frau Holle [5+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:30 Faschingsumzug der Stadtteilschule Drewitz okar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Yoga & Entspannung Zimtzickentreff 16:30â&#x20AC;&#x201C;18:00 Verspannungen der Muskulatur mit Yoga-Nidra lĂśsen Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen, Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Anleitung Klinikum Ernst von Bergmann

Sonstiges BERLIN 16:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Kostenlose Pilzberatung [siehe: 02.02] Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagBh BĂźhne POTSDAM 19:30 Urfaust Von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Feiern POTSDAM 18:30 LKC Fasching [siehe: 13.02] Lindenpark

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Die Entdeckung der Unendlichkeit [siehe: 14.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 20:00 AnnenMayKantereit Blues, Pop, Rock Waschhaus | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM 19:00 Volker Surmann Literaturladen Wist BERLIN 16:00 HausfĂźehrung Sophiensaele Brandenburg 20:00 2. Weibersitzung des Brandenburger Karnevals-Club BKC e.V. 1964 GroĂ&#x;es Haus des CCC Brandenburg a. d. Havel

Kurse POTSDAM 15:30â&#x20AC;&#x201C;17:00 Bildbesprechungszeit Kunstgriff.23

Familie POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Seniorentag [siehe: 02.02] Biosphäre Potsdam 10:00 Kita-Vorstellung: Potsdamer Figurentheater: Oh, wie schĂśn ist Panama [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg

20:00 Das Phantom der Oper Präsentiert von der Central Musical Company, die groĂ&#x;e Originalproduktion von Arndt Gerber (Musik) und Paul Wilhelm (Text) Nikolaisaal BERLIN 20:00 Zwei wie wir Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Motown â&#x20AC;&#x201C; Die Legende Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Crossroads CHAMĂ&#x201E;LEON Theater

Vortrag, Lesung, Fßhrung BERLIN 19:00 Herbordt + Mohren: Vorgestellte Institutionen KßnstlerInnen, KuratorInnen und WissenschaftlerInnen diskutieren, welche Aufgaben Institutionen erfßllen und welcher Kritik sie zu unterziehen wären. Sophiensaele

Familie POTSDAM 09:00 Kinderworkshop: HĂśrkarussell Mit Mitgliedern der Kammerakademie Potsdam Empfohlen fĂźr Kitakinder und Klassenstufe 1-2 Nikolaisaal 10:00 Frau Holle [5+] T-Werk | Schiffbauergasse

11:00 Kinderworkshop: HĂśrkarussell [siehe: 17.02] Nikolaisaal 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen [siehe: 10.02] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

Film

LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Die Entdeckung der Unendlichkeit [siehe: 14.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Bildung Potsdam

Mediation

und Konfliktmanagement

Weiterbildung der FH Potsdam mit Hochschulzertifikat

LAND BRANDENBURG 20:00 Die Entdeckung der Unendlichkeit [siehe: 14.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

INFOVERANSTALTUNG 18.02., 18 Uhr

Konzert

Information: Hansgeorg Gantert, FHP 5t&HBOUFSU!GIQPUTEBNEF

POTSDAM 21:00 AnnenMayKantereit Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Mark Lanegan Band Postbahnhof 20:00 Lionel Richie o2 World 20:00 Tao â&#x20AC;&#x201C; Die Kunst des Trommelns Tempodrom

MittwochBi BĂźhne POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şBockwurst an Bananeâ&#x20AC;š Kabarett Obelisk 19:30 Hamlet [siehe: 07.02] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Ingo Appelt GĂśttinnen Nikolaisaal 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam, Moderation: Temye Tesfu und Robin Isenberg Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Zwei wie wir Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Dein Held â&#x20AC;&#x201C; Deine Geschichte [siehe: 04.02] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Motown â&#x20AC;&#x201C; Die Legende Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Yui Kawaguchi Yoshimasa Ishibashi: Matchatria Extended Sophiensaele 20:00 Crossroads CHAMĂ&#x201E;LEON Theater

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday [siehe: 04.02] Club Laguna

Film POTSDAM 19:00 Heute gehe ich allein nach Haus Gay-film-nacht.de Thalia Programm Kino 19:30 Menschenrechtfilmreihe mit â&#x20AC;şBorn This Wayâ&#x20AC;š Die Amnesty International Hochschulgruppe zeigt Menschenrechtsverletzungenthematisierende Filme. Kulturzentrum KuZe 20:00 Als wir träumten In Anwesenheit von Andreas Dresen und Wolfgang Kohlhaase sowie weiteren Gästen Thalia Programm Kino

www.friedrich-zeitschrift.de

"ONFMEVOHFSCFUFO

XXXGIQPUTEBNEFXFJUFSCJMEFO XFJUFSCJMEVOHTBOHFCPUFNFEJBUJPO

18:00 Infoveranstaltung Fachhochschule Potsdam

Konzert BERLIN 21:00 Asa Mit aktuellem Album â&#x20AC;&#x17E;Dead Againâ&#x20AC;&#x153; kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kurse POTSDAM 15:45â&#x20AC;&#x201C;17:15 Abenteuer Kunst! [siehe: 04.02] Kunstgriff.23 19:30â&#x20AC;&#x201C;21:00 Zeichnen, Malen, Naturstudium, Illustrieren, Bildaufbau, Drucken, Mappenvorbereitung [siehe: 04.02] Kunstgriff.23

Familie POTSDAM 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale KĂśstlichkeiten [siehe: 11.02] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

DonnerstagBj BĂźhne POTSDAM 19:30 Supergute Tage [siehe: 06.02] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 â&#x20AC;şBockwurst an Bananeâ&#x20AC;š Kabarett Obelisk BERLIN 18:00 + 20:00 Yui Kawaguchi Yoshimasa Ishibashi: Matchatria Extended [siehe: 18.02] Sophiensaele 20:00 Zwei wie wir Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Motown â&#x20AC;&#x201C; Die Legende Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Crossroads CHAMĂ&#x201E;LEON Theater

Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM 18:00 Herms Niel Potsdam Museum - Forum fĂźr Kunst und Geschichte 19:00 â&#x20AC;şLow Fidelityâ&#x20AC;š Literaturladen Wist


Termine 19:00 ›Alles schien möglich...‹ Gedenkstätte Lindenstraße 19:00 Patchwork-Familienleben – auch nur eine ›normale‹ Aufgabe? Treffpunkt Freizeit LAND BRANDENBURG 18:30 ››Ich bin den anderen Weg gegangen‹‹ Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Feiern POTSDAM 19:00 Cl- Studio mixed by Bob Club Laguna

Konzert POTSDAM 10:30 Ohrphon@Orchester: Beethoven Für Schüler ab Klassenstufe 9, Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15, Brandenburger Symphoniker, Florian Krumpöck, Klavier und Leitung, OHRPHON-Moderation: Hartmut Fladt Nikolaisaal 20:30 Live in der Bar Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 19:30 Klassik im Kessel Moderation: Volker Wieprecht (radioeins) kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Tove Lo Postbahnhof 20:00 Abba The Show Tempodrom

Kalender 60

22:00 nachtboulevard friends Filmpremiere & Konzert Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 + 20:00 + 22:00 Yui Kawaguchi Yoshimasa Ishibashi: Matchatria Extended [siehe: 18.02] Sophiensaele 19:30 Cavewoman Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 All You Need Is Love! Admiralspalast LAND BRANDENBURG 19:30 Fundament Jan Neumann NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 10:00 Die kleine Hexe Spatzenkino Thalia Programm Kino

Kurse POTSDAM 21:00 Milonga tanguito-Potsdam

Familie BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:00–18:00 Neukölln 44 – Arbeitswelten um 1900 und heute Dauerausstellung, Projektpräsentation im Museumslabor Märkisches Museum Berlin 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

FreitagCa

21:15 Wunschkonzert Franz Xaver Kroetz NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 20th Century Pop DJ Scheffe Club Laguna 20:00 ›JustDance‹ ›Gruppentherapie für Tanzwütige‹, Therapeut heute: ›DJ bmp‹, ab 20 Uhr Warmup mit Happy Hour! Gutenberg100

POTSDAM 20:00 Hardcore-Show Sike (Ua/ Kiev), Reminded (Ua/ Kiev), Kentawr (Ua/ Kiev) Kulturzentrum KuZe 20:30 The Voice in Concert: Maria Carvalho & Trio Fado Nunca e tarde – Mit dem Nachtzug ins Land des Fado, Maria Carvalho, Gesang | António de Brito, Gesang und Gitarre | Luis Maria Hölzl, Portugiesische Gitarre | Benjamin Walbrodt, Cello Nikolaisaal 21:00 Lausitz Blues DAS Akustik-Blues - Rock - Oldie - Trio aus Südbrandenburg! Café Rothenburg 21:00 The Jailbreakers Sie sind der lebende Beweis für das Gelingen einer menschlichen Klonung. Wer ihre 90-minütige Show mit allen AC/DC- Hits der Bon Scott- Ära erlebt hat, wird zweifelsohne dieser Theorie zustimmen. Lindenpark 21:00 drum klub special Mitmach-Schlaginstrument- Spektakel, mit N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten) & Lars Neugebauer Waschhaus | Schiffbauergasse

19:30 Frühlings Erwachen! Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk 20:00 oxy & friends wird ›5‹ [siehe: 20.02] T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Caveman - Du sammeln, ich jagen! Die Theater-Comedy für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen! Lindenpark 20:00 Revanche Kriminalstück von Anthony Shaffer Theaterschiff Potsdam e.V. 21:00 Umbra et Imago Support: Metalspürhunde Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 + 20:00 Yui Kawaguchi Yoshimasa Ishibashi: Matchatria Extended Sophiensaele 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 19:00 Vivancos: Arternum Admiralspalast 19:30 Cavewoman Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Vortrag, Lesung, Führung

Feiern

POTSDAM 20:30 Texte im Untergrund ›Die Vorleseshow im NIL-Klub wagt riskante Blicke in die Abgründe zwischen Mikroprosa und Flaschenbier‹. Mit Konrad Endler, Mira Jones und Jobst, Gastleserin: Chio Schuhmacher NIL Studentenklub

POTSDAM 19:00 Saturday Night Groove Club Laguna 19:00–22:30 60. Disco für Menschen mit Handicap und Freunde ADTV-Tanzschule 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar 23:00 3 - Die Party Waschhaus | Schiffbauergasse

Konzert

Kurse Potsdam 10:00 Feng Shui – Fragen und Antworten Dieser Lehrgang wird in einem Frage-Antwort-Format gehalten und diskutiert, sowie mit Grafiken und Fotopräsentationen unterstützt. Feng Shui Institute of Excellence

Film

Familie

POTSDAM 19:00 Metropolis Shorts Attack – Kurze greifen an Thalia Programm Kino

POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM

Bühne POTSDAM 19:30 Urfaust Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe Von Christian Frascella, Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Kann denn Sünde Liebe sein‹ Kabarett Obelisk 20:00 oxy & friends wird ›5‹ Oxymoron Dance Company T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Schwarze Grütze Musik-Kabarett / ›Das Besteste!‹ Lieblingslieder aus 20 Jahren Schwarze Grütze Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Da fing ich an zu singen Von Jutta Wachowiak für Christa Wolf, mit Texten von Christa Wolf Theaterschiff Potsdam e.V.

10:00–18:00 Frag deine Stadt! Dauerausstellung für junge Entdecker Märkisches Museum Berlin

SamstagCb Film

20:00 1. VfL Potsdam vs. HF Springe MBS Arena am Luftschiffhafen

Kunst

BERLIN 10:00–18:00 Mauer. Meinungsfreiheit. Migration – Jugendliche heute und ihr Blick auf West-Berlin. Schülerprojekt zu WEST:BERLIN im Museumslabor Ephraim-Palais

LAND BRANDENBURG 20:00 Magic in the Moonlight Komödie/Lovestory – USA 2014 FSK: ohne Altersbeschränkung – 98 Min., FBW Prädikat: besonders wertvoll, Regie: Woody Allen Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Bühne POTSDAM 19:30 Zorn Von Joanna Murray-Smith Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

Kurse POTSDAM 06:00–08:30 Sadhana-Morgenyoga Workshop mit Kerstin Ratermann & Nina Pellegrino Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–13:00 Thai Yoga Massage Workshop mit Alexandra Ahammer Fabrik | Schiffbauergasse 11:00–12:00 Gaga Workshop mit Mélanie Sorin Fabrik | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 15:30 Orchester ganz nah: Frankreich lässt grüßen! okar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00 Ein Nachmittag für Hans Ahrens Landespolizeiorchester Brandenburg | Potsdamer Männerchor | Ute Beckert, Sopran | Jörg Wachsmuth, Tuba | Leitung: Christian Köhler Nikolaisaal 19:30 Cello spezial Cellist Lars Hoefs gemeinsam mit dem Orchester Collegium musicum Friedrichskirche 20:00 Livemusik mit: ›Black Moon Rising‹ ...melodischer und powervoller HardRock/Metal! Gutenberg100 20:00 Die Liedermacher Liga mit Hisztory Auch im Februar gibts wieder eine Liga um die Ohren! Diesmal wird zum Thema ›Wird ergänzt wenns steht‹ geschrieben. Bis zu 10 LiedermacherInnen treten gegeneinander an und singen um die Goldene Pulle. Kulturzentrum KuZe


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Kalender

BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik Botanischer Garten Berlin-Dahlem 20:00 Zum 60. Geburtstag von Gerhard Gundermann Dresen & Prahl plus Band & Gäste kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Nessi Comet Club 20:00 Mario Adorf liest Renaissance-Theater Berlin 20:00 The Minutes Bang Bang Club Brandenburg 20:00 Natascha Osterkorn Kulturfabrik Fürstenwalde

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 Führung ›Exotische Tier- und Pflanzenwelt‹ Bei der Führung erzählen die Experten der Biosphäre viel Wissenswertes, Erstaunliches und Kurioses über die artenreiche Flora und Fauna des Tropenhauses. Biosphäre Potsdam 20:00 Eulenführung Eulen im Park entdecken. Volkspark Potsdam Berlin 15:00 Führung: ›Rund um den Savignyplatz‹ Jeden Samstag Stadtführungen: Savignyplatz – grüne Oase für Künstler, Philosophen und Juristen in der pulsierenden City-West Savignyplatz

Familie POTSDAM 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater Brandenburg 19:00 Tomter och Troll – Folk und Blues Weihnachtshaus Himmelpfort, Haus des Gastes

LAND BRANDENBURG 16:00 Die Antigone des Sophokles Bertolt Brecht NEUE BÜHNE Senftenberg 19:00 Love Steaks Liebesfilm, Theaterkino NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 17:00 Dshamilja Cinematograph – Salon für russische Filme, mit Imbiss und Gesprächen Thalia Programm Kino 19:00 Stopping – Wie man die Welt anhält Film zum Sonntag Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Magic in the Moonlight [siehe: 21.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 16:00 Klassik am Sonntag: Nicht ohne mein Klavier! Joseph Haydn: Klavierkonzert D-Dur op. 21, Ludwig van Beethoven: 1. Klavierkonzert C-Dur op. 15, Florian Krumpöck, Klavier und Leitung Brandenburger Symphoniker, Moderation: Clemens Goldberg Nikolaisaal 18:00 Marie-Pierre Langlamet Leitung: Johannes Klumpp Harfe: Marie-Pierre Langlamet Friedenskirche BERLIN 18:00 Mario Adorf liest Renaissance-Theater Berlin 20:00 The Dø Postbahnhof Brandenburg

22.02.2015 um 15:00 Uhr

Klassik Populär mit

H.-J. Scheitzbach

feste & Märkte POTSDAM 10:00–18:00 Kunst- & Handwerkermarkt Schiffbauergasse Schinkelhalle

SonntagCc Bühne POTSDAM 17:00 Wie im Himmel [siehe: 04.02] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:00 ›Schantall tut LIVE‹ – Die Comedy-Tour Schantall tut LIVE! – Bestsellerautor Kai Twilfer geht auf große ComedyTour. Lindenpark BERLIN 15:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 16:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 + 18:00 + 20:00 Yui Kawaguchi Yoshimasa Ishibashi: Matchatria Extended Sophiensaele 18:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm

15:00 Klassik Populär mit H.-J. Scheitzbach Klubhaus Ludwigsfelde

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 18:00 ›Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht!‹ Lesung aus Max Moors Buch mit Mathias Iffert Theaterschiff Potsdam e.V.

Kurse POTSDAM 15:00 Workshop tanguito-Potsdam 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

Familie POTSDAM 11:00 Kindertheater Woffelpantoffel: Frühlingsfarben In Woffelpantoffels Frühlingsgeschichte wird aus dem grauen Winter der kunterbunte Frühling. Mit vielen Mitmachaktionen, Frühlingsliedern und einem fröhlichen Luftballontanz. AWO Kulturhaus Babelsberg

11:00 Na sowas? Kindergeschichten für Groß und Klein, René Schwittay liest aus ›Sandmännchens Reise ins Märchenland‹ Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 14:00–18:00 Single mit Kind – Familien Netzwerk Potsdam Familien haben Vorrang und die alleinerziehenden Mütter und Väter besonders. Denn gerade in diesen kleinen Gemeinschaften kann jeder Tag eine echte Herausforderung sein. Lindenpark 14:00–17:00 Winterspielplatz – Schattenspiele In der Sporthalle ist ein großes Schattentheater aufgebaut. Man kann sich Geschichten und Figuren ausdenken und auf die Leinwand bringen. Treffpunkt Freizeit 15:00 Das Herz eines Boxers [13+] Von Lutz Hübner, Regie: Remo Philipp Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 Eltern-Informationsabend Klinikum Ernst von Bergmann 15:00–18:00 Familiencafé & Kultur Lindenpark 16:00 Kindertheater Woffelpantoffel: Frühlingsfarben [siehe: 22.02] AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Faktenbox für Eltern: Vortragsreihe Vortrag II: Potsdamer Grundschulen, Referentin: Kathrin Finke-Jetschmanegg Lindenpark BERLIN 15:00 Die Wutkuh [7+] Atze Musiktheater 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 15:00 Bekochum für das turisedische Federvieh PiepmatzVersorgungsAktion Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

Sport & Gesundheit POTSDAM 14:00 Körperarbeit fürs Tangotanzen tanguito-Potsdam 17:00 Tangolabor - Austausch alle Stufen tanguito-Potsdam

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Brunch in den Tropen Biosphäre Potsdam BERLIN 16:00 Verkostung georgischer Weine Das Berliner Weinhaus Grusignac präsentiert sieben Spezialitäten aus der ›Wiege des Weins‹ Botanisches Museum Berlin-Dahlem

feste & Märkte POTSDAM 10:00–18:00 Kunst- & Handwerkermarkt Schiffbauergasse Schinkelhalle

MontagCd Bühne POTSDAM 20:00 Schwanensee Das Russische Nationalballett aus Moskau Nikolaisaal

www.friedrich-zeitschrift.de

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Magic in the Moonlight [siehe: 21.02] Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert Berlin 19:30 MICHELLE Friedrichstadtpalast 21:00 Alex G Berghain Kantine

Kurse POTSDAM 15:30–17:00 Bildbesprechungszeit Kunstgriff.23

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Seniorentag Biosphäre Potsdam 10:00 Das Herz eines Boxers [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die Wutkuh [7+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 15:00–17:00 Yoga & Entspannung Zimtzickentreff 16:30–18:00 Beckenbodenschwäche bei Mann und Frau Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann

Sonstiges BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagCe Bühne POTSDAM 19:30 La Cage aux Folles Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk 20:00 Night of the Dance Präsentiert von der Broadway Dance Company, der Dublin Dance Factory und Pura Vida (Akrobatik), Perfektion, Leidenschaft und pure Energie! Nikolaisaal BERLIN 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Magic in the Moonlight Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 17:30 Forum Stadtgeschichte: Wirtschaftswunder West-Berlin. Der Berlin-Förderung sei Dank? Moderation: Dr. Hermann Rudolph (Der Tagesspiegel) Urania Berlin e. V. Potsdam 18:00 Vortragsreihe - Potsdamer Köpfe im Kiez oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM


Termine

Kalender

Familie

Kurse

POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die Wutkuh [7+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

POTSDAM 15:45–17:15 Abenteuer Kunst! Kunstgriff.23 19:30–21:00 Zeichnen, Malen, Naturstudium, Illustrieren, Bildaufbau, Drucken, Mappenvorbereitung Kunstgriff.23

Konzert BERLIN 20:00 Max Raabe & Palast Orchester ›Eine Nacht in Berlin‹ Admiralspalast 20:00 Kitty, Daisy & Lewis Columbiahalle

MittwochCf Bühne POTSDAM 19:00 Mittwochsgesellschaft Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 La Cage aux Folles Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Zimtzickentreff 19:00–21:00 Patchwork – Familien Netzwerk Potsdam Patchwork-Familien gehören in Potsdam mittlerweile zum Alltag. Aufgrund der einzigartigen Familienkonstellation haben alle Patchwork-Familien besondere Herausforderungen im täglichen Leben zu meistern Lindenpark BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

DonnerstagCg Bühne

POTSDAM 14:00 Trash Seniorenkino / Silberstreifen Thalia Programm Kino 19:00 52 Tuesday l-film-nacht.de Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Magic in the Moonlight Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

POTSDAM 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 19:30 Richtfest Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 nachtboulevard late show Poetry Slam Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Uwe Steimle – Heimatstunde Er präsentiert sein neues KabarettProgramm mit neuen Texten und viel Spielwitz nach seinem gleichnamigen und neuesten Buch ›Heimatstunde‹. Lindenpark BERLIN 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dummy lab CHAMÄLEON Theater 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Kunst

Feiern

POTSDAM 17:00 Fotoausstellung der Fotofreunde Potsdam Dokumentation des Landtagsbaus zum Stadtschloss. Friedrich-Reinsch-Haus Berlin 10:00–18:00 Berliner Leben im Biedermeier Knoblauchhaus

POTSDAM 19:00 Cl- Studio mit DJ bmp Club Laguna

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna

Film

Konzert POTSDAM 20:00 Nordlichtklub Motto ›The Scandinavian Sound in Town‹ Lindenpark BERLIN 20:00 Max Raabe & Palast Orchester Admiralspalast

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 14:00 Nicht nur Banyan, Pipal und Ingwer – bedeutende Pflanzen in Indien Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Film POTSDAM 18:45 bestefreunde In Anwesenheit von Jonas Grosch und Katharina Wackernagel und weiteren Gästen Thalia Programm Kino

Kunst POTSDAM 19:00 Mangan Ausstellungseröffnung Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 20:00 A Spectacular Night of Queen Nikolaisaal 20:30 Live in der Bar Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 20:00 Max Raabe & Palast Orchester Admiralspalast

21:00 Collie Buddz Astra Kulturhaus

62

LAND BRANDENBURG

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 19:00 Gespräch, Buchvorstellung: Heinrich August Winkler Geschichte des Westens. Die Zeit der Gegenwart Frank-Walter Steinmeier im Gespräch mit Heinrich August Winkler Nikolaikirche Berlin

Kurse POTSDAM 21:00 Milonga tanguito-Potsdam

Familie POTSDAM 10:00 Stark für einen Tag [6+] // PREMIERE Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Valentinas Zauber Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:00–17:00 Ernährungsseminar Oberlinklinik

FreitagCh Bühne

19:00 Stationen Aufführung des Seniorentheaterclubs ›Jugendclub 60+‹ NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 20th Century Pop DJ Pisi Club Laguna 20:15 ›JustDance‹ ›Gruppentherapie für Tanzwütige‹, Therapeut heute: ›JR Serious‹, ab 20 Uhr Warmup mit Happy Hour! Gutenberg100 BERLIN 22:00 Right now – Disco live! Konzert und Party die ganze Nacht kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei Land Brandenburg 21:00 80er Jahre Party mit DJ Nik Page Best of Depeche Mode, NDW, Wave, Synthie Pop Stubenrauchsaal Teltow

POTSDAM 19:00 ›Die Weisetreter‹ Kein Grund zur Beruhigung ›Ein S(t) Familie ammelsurium‹ POTSDAM Bürgerhaus Stern*Zeichen 19:30 Frau Müller muss weg Von Lutz Hübner, Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Zorn Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ 27. + 28. Kabarett Obelisk 20:00 ›Das Dorf Der Sünde‹ - Uraufführung Februar Jugendtheatergruppe Tabularasa (Potsdam), Schauspiel Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 ›Vom Köngissohn, der unsterblich 09:30 Schulranzenparty 2015 – Rock the werden wollte‹ School! Ungarische Märchen erzählt von Bahnhofspassagen Potsdam BHP_Schulranzenparty_Friedrich_41,25x41,25.indd 22.01.15 15:21 1 Märchenerzählerin Silvia Ladewig im 10:00 Stark für einen Tag [6+]

Große SchulranzenParty

Nomadenland Volkspark Potsdam 20:00 Bin nebenan Stück von Ingrid Lausund Theaterschiff Potsdam e.V. 22:15 Hörspiel unter Deck Kairo, 11. Februar, Hörspiel von Sonallah Ibrahim und Samir Nasr Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 18:00 100° Berlin [siehe: 26.02] Sophiensaele 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dummy lab CHAMÄLEON Theater 20:00 Ne Million ist so Schnell weg Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm

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Von Ole Lund Kirkegaard Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Zimtzickentreff 18:30–21:30 Taschenlampen-Abenteuer ›Nachts im Dschungel‹ Alle Kinder und ihre großen Begleiter können den Dschungel bei Nacht mit ihren Taschenlampen erkunden. Biosphäre Potsdam 20:00 ›Vom Köngissohn, der unsterblich werden wollte‹ [siehe: 27.02] Volkspark Potsdam BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater


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Kalender

Konzert POTSDAM 20:00 Christian Niederers Plan Jazz Waschhaus | Schiffbauergasse 21:00 Joachim Witt Neumond Tour 2015 Lindenpark BERLIN 20:00 Shoshin Comet Club 20:00 Max Raabe & Palast Orchester Admiralspalast 20:00 Fred Frith Der Komponist, Improvisator und Multi-Instrumentalist hat 2 neue Alben im Gepäck kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Shoshin Comet Club

Kunst BERLIN 18:00 Ausstellungseröffnung: Bühne WestBerlin. Fotografien von Harry Croner aus vier Jahrzehnten Märkisches Museum Berlin

SamstagCi Bühne POTSDAM 18:00 ›Das Dorf der Sünde‹ - Uraufführung Fabrik | Schiffbauergasse 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk

19:30 Die Kunst des negativen Denkens [siehe: 07.02] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Hamlet Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Bin nebenan Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 KUNST Theater Poetenpack T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 17:00 100° BERLIN Sophiensaele 18:00 Dummy lab CHAMÄLEON Theater 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 NE MILLION IST SO SCHNELL WEG Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 21:30 Dummy lab CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 Die Physiker // PREMIERE Friedrich Dürrenmatt NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Rave ON! Club Laguna 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar 23:00 Pub meets Waschhaus Waschhaus | Schiffbauergasse

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Timbuktu Drama – Frankreich/Mauretanien/ Mali 2014 FSK: Freigegeben ab 12 Jahre – 96 Min. Regie: Abderrahmane Sissako Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Bühne West-Berlin Fotografien von Harry Croner, Sonderausstellung bis 28. Juni Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 16:00 Jahreskonzert der Musikschule Fröhlich Nikolaisaal 20:00 Konzert mit: ›Ines Adler & Saskia‹ Gutenberg100 BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie - Wandelkonzerte mit klassischer Musik Botanischer Garten Berlin-Dahlem 19:30 Architects C-Club 20:00 Max Raabe & Palast Orchester Admiralspalast 20:00 Together Pangea Cassiopeia 20:00 Eisbrecher Columbiahalle

Vortrag, Lesung, Führung

20:00 Lydia Benecke Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Führung: ›Schaufenster der Freiheit‹ Jeden Samstag Stadtführungen: Hansaviertel und die Internationale Bauausstellung 1957 Hansaplatz 16:00 Papiertheater: Römers Privattheater ›Das magische Theater‹ Römers Stück ›erklärt die Herkunft des Papiertheaters ein für allemal und unwiderruflich‹. Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 09:30 Schulranzenparty 2015 – Rock the School! Bahnhofspassagen Potsdam 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 + 17:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 20:00 Märchen am Samowar nur für Ausgewachsene Silvia Ladewig/Der Silberne Zweig erzählt: ›1001 Nacht: Die Abenteuer Sindbads, des Seefahrers‹ Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

POTSDAM 14:00 Öffentliche Führung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

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friedrich verlost 1 x 2 Freikarten für Joachim Witt am 27. Februar im ›Lindenpark‹

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Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagenpotsdam.de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de

Berliner Kriminal Theater Umspannwerk Ost - Palisadenstr. 48 Berlin T (030) 479 97 488 kriminaltheater.de Berlinische Galerie Alte Jakobstr. 124 - 126 Berlin T (030) 78 9 0 26 00 Berufsbildungswerk im Oberlinhaus Steinstr. 80 Potsdam T (0331) 66940 bbw-oberlinhaus-potsdam.de Bildungszentrum der IHK Potsdam Wichgrafenstr. 2 Potsdam T (0331) 278 6220 potsdam.ihk24.de Bildungsforum Potsdam Am Kanal 47 Potsdam T (0331) 289 600 BIO COMPANY Potsdam Babelsberger Straße 16, im Hauptbahnhof Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Gutenbergstraße 20-22 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Schiffbauergasse 4b Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Zehlendorf Teltower Damm 13 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 Biosphäre Potsdam Georg-Hermann-Allee 99 Potsdam T (0331) 55 07 40 biosphaere-potsdam.de Botanischer Garten der Universität Potsdam Maulbeerallee 2 Potsdam T (0331) 977 19 52 botanischer-gartenpotsdam.de Botanisches Museum und Botanischer Garten Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str. 6 Berlin T (030) 29 74 33 33 bgbm.org Brandenburger Theater Grabenstr. 14 Brandenburg an der Havel T (03381) 51 10 brandenburgertheater.de Braumanufaktur Forsthaus Templin Templiner Str. 102 Potsdam T (033209) 217979 braumanufaktur.de Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V. Hermann-Elfleinstr. 12 Potsdam T (0331) 66940 buddhismus-ost.de Bürgerhaus am Schlaatz Schilfhof 28 Potsdam T (0331) 817 19-0 buergerhaus-schlaatz.de Bürgerhaus Stern*Zeichen Galileistr. 37-39 Potsdam T (0331) 600 67 61/62 buergerhaus-stern.de

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Geöffnet Mo-So 06-18:00 Karl-Liebknecht-Str. 14 T (0331) 97 994 893 Geöffnet Mo-So 6:30-18:30 Johannes-Kepler-Platz 3 A T (0331) 64 731 736 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Jacob-v.-Gundling-Str. 12 T (0331) 64 751 884 Geöffnet Mo-So 06-18:00 C-Club Columbiadamm 9-11 Berlin c-club-berlin.de Caffé Galerie 11-line Charlottenstr. 119 Potsdam T (0177) 292 69 70 11-line.de Café Rothenburg Gutenbergstr. 33 Potsdam T (0331) 280 53 53 cafe-rothenburg.de Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Potsdam T (0331) 887 18 64 CHAMÄLEON Theater Rosenthaler Str. 40/41 Berlin T (030) 40 00 59 30 chamaeleonberlin.de Club 18 Pietschkerstr. 50 Potsdam T (0331) 60 06 02 10 jugendclub18.de Club Charlotte Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 280 710 club-charlotte.de Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Potsdam T (0331) 20 05 65 00 clublaguna-potsdam.de clubmitte Haus 4 auf dem freiLandGelände Friedrich- Engels-Str. 22 Potsdam Comet Club Falckensteinstr. 47 Berlin T (030) 44 00 81 40 myspace.com/cometclubberlin Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 Werder (Havel) T (03327) 54 72 35 comediesoleil.de Craddock Dortustr. 7 Potsdam T (0331) 887 16 50 craddock.de Crystal Columbiadamm 9-11 Berlin T (030) 780 99 810 crystal-berlin.de

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Haus der Brandenburg.Preußischen Geschichte (HBPG) Kutschstall Neuer Markt Potsdam T (0331) 620 85 50 hbpg.de Haus der Natur Lindenstr. 34 Potsdam T (0331) 20 15 50 hausdernatur-potsdam.de Haus der Offiziere, Jugendkulturfabrik e.V. Magdeburger Str. 15 Brandenburg an der Havel T (03381) 335 80 17 jukufa.de Heimathafen Karl-Marx-Straße 141 Berlin T (030) 56 82 13 33 heimathafen-neukoelln.de Heilandskirche Sacrow Fährstraße 1 Potsdam T (0331) 5043758 Hoffbauer Berufsakademie Hermannswerder 7 Potsdam Huxleys Neue Welt Hasenheide 107 - 113 Berlin-Neukölln T (030) 780 99 810 huxleysneuewelt.com

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Adressen

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T (030) 254 88 999 berliner-philharmoniker.de Postbahnhof Str. der Pariser Kommune 8 Berlin postbahnhof.de Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte Am Alten Markt Potsdam Prinz Eisenherz August-Bebel-Str. 26 – 53 Potsdam T (0331) 721 27 17 Pub-à-la-Pub Breite Str. 1 Potsdam T (0331) 24 07 26 pub-a-la-pub.de Puppenbühne Burratino Rosenstr. 35 Potsdam T (0331) 74 25 50

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Restaurant & Café Heider Friedrich-Ebert-Str. 29 Potsdam T (0331) 270 55 96 cafeheider.de Restaurant auf dem Pfingstberg Große Weinmeisterstr. 43b Potsdam T (0331) 29 3533 restaurant-pfingstberg.de REWE Breite Str. 27 Potsdam Geöffnet Mo-Sa 8-20:00 REWE Roseggerstraße Potsdam Geöffnet Mo-Sa 8-20:00 REWE An der Alten Zauche 45 Potsdam REWE Arthur-Scheunert-Allee 71 Nuthetal Geöffnet Mo-Sa 7-22:00 REWE Neuendorfer Straße 73 Brandenburg an der Havel REWE Neustädtischer Markt 3 Brandenburg an der Havel

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02 2015