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MONATLICH & KOSTENLOS • ANZEIGEN-HOTLINE 0331.2000 659 • WWW.FRIEDRICH-ZEITSCHRIFT.DE • 11.2016 • 7. JAHRGANG

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»Dos Bros, Vamonos!« the bosshoss im interview »einmal durch die stadt, bitte!« 1990 per bahn durch potsdam was schenke ich zu weihnachten? friedrich geschenke-spezial Foto Janett Kofke


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USA – London – Potsdam ›Badezimmer Potsdam‹

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eit September hat Potsdam ein neues Badezimmer: das Kosmetikgeschäft ›Badezimmer Potsdam‹. Hier gibt es keine Pflegeprodukte, die »von der Stange« sind, sondern nur Hochwertiges aus aller Welt. friedrich sprach mit Mitinhaberin Susan Schulz über die Gefährlichkeit eines Rasierhobels und über die Pflegegewohnheiten des britischen Königshauses. Was hat Sie nach Potsdam verschlagen? Wie lange gibt es Ihr Geschäft schon? Mein Partner Tim Ackermann und ich sind vor dreieinhalb Jahren aus beruflichen Gründen nach Potsdam gezogen. Das Geschäft haben wir jetzt im September eröffnet. Die Idee dafür entstand, weil wir privat und beruflich viel gereist sind. Da ich oft Shampoo oder Creme vergessen hatte, kaufte ich mir diese Sachen vor Ort. Dabei entdeckte ich bekannte Produkte, die ich aber in Deutschland nicht gefunden habe. Irgendwann sammelten wir das und sagten: ›Wenn ich einen Laden hätte, würde ich von der Marke das und von der das anbieten.‹ Dann standen wir vor diesem Räumen hier, und innerhalb von sechs Wochen war alles in Sack und Tüten. Nebenbei hatten wir schon Firmen angeschrieben: ›Das ist Potsdam, das sind wir und das möchten wir

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machen‹. Geht man jetzt also auf die Website von ›Votary‹, liest man dort ›USA – London – Potsdam‹. Wir wollten keine Produkte verkaufen, die man überall bekommt, sondern außergewöhnliche. Welche Produkte bekommt man bei Ihnen? Sie bekommen alles, was man gern in seinem Badezimmer hat: Cremes, Öle, Seifen, Pflege für reifere Haut und Teenager und Accessoires wie Rasierhobel für den Mann. Wir sind zwar kein Kosmetikinstitut, kennen unsere Produkte aber in- und auswendig. Auch Babypflegeprodukte gibt es bei uns. Außerdem führen wir drei vegane Linien. Aber wir wollen niemanden bekehren, sondern ein gutes Potpourri anbieten. Düfte haben wir natürlich auch. Sie erwähnten einen Rasierhobel. Was genau macht man damit? Der Name klingt gefährlich … Ja, für den Nichtgeübten ist es auch gefährlich. (lacht) Der Rasierhobel ist ein Mittelding zwischen Messer und Mehrklingenrasierer und hat nur eine Klinge. Es braucht allerdings etwas Übung, damit umzugehen. Man sollte sich also drei-, viermal rasieren, ohne anschließend einen Termin zu haben. Es kann durchaus kleine Schnitte geben. Aber für diesen Fall haben wir natürlich die entsprechenden Pflegeöle … Aber Sie verkaufen den Rasierhobel nicht extra, damit die Pflegeöle besser gehen … (lacht) Nein, nein. Aber das ist ein einfaches Gerät, das gründlicher rasiert und obendrein viel günstiger ist als die Mehrklingenrasierer. Was ist das Besondere an Ihren Produkten? Jede unserer Marken hat ihre eigenen Besonderheiten. Alle sind paraben- und silikonfrei, ohne Tierversuche entwickelt und haben reinste Zutaten. Manche Ihrer Produkte sollen sogar von Mitgliedern des britischen Königshauses verwendet werden … Genau, Kate Middleton, die Ehefrau von Prinz William, nimmt die Pflegeöle von ›Votary‹. Und die wurden von Arabella Preston, der Kosmetikerin von Middleton, mit entwickelt. Das sind ja sehr erlauchte Nutzer … Ja – ich selbst nehme diese Öle übrigens auch. (lacht) Nein, aber die sind wirklich sehr gut. Sie gehören auch zu unseren größten Rennern. Wie wurden Sie bis jetzt von den Potsdamern angenommen? Wer die Schwellenangst überwindet und reinkommt, geht fast immer mit etwas hinaus und kommt auch wieder. Potsdamer, die bei uns waren, sind begeistert. Das macht dann Spaß. Es ist toll, die Leute zu beraten. Es komen auch Männer zu uns, die hochwertige Rasurprodukte möchten. Es gibt einen Trend zur Bartkultur, und Männer, die statt in den Barbershop zu gehen selber Hand anlegen, lieben die hochwertige Rasierseife, Rasiercreme oder den Pinsel aus Dachshaar. Das bekommen Sie bei uns. [Interview: Stefan Kahlau] ›Badezimmer Potsdam‹ Gutenbergstraße 18 14467 Potsdam T (0331) 887 141 40 Öffnungszeiten: 10–18 Uhr

Unser Covermodel Susan Schulz wurde gestylt im Salon >MarionGanse< in der Mittelstraße 13 www.marionganse.de


Editorial

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Bildungszentrum

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Karriere mit

IHK. DIE WEITERBILDUNG Bildung auf Bachelor-Niveau

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Wir qualifizieren Sie zum/zur Gepr. Betriebswirt / -in Gepr. Controller / -in Gepr. Bilanzbuchhalter / -in Gepr. Immobilienfachwirt / -in Gepr. Handelsfachwirt / -in Gepr. Wirtschaftsfachwirt /-in Gepr. Veranstaltungsfachwirt / -in Gepr. Fachwirt/-in für Marketing Gepr. Fachwirt / -in im Gesundheits- und Sozialwesen Hundefachwirt / -in (IHK)

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Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner, nun ist er wieder da: der Herbst. Doch trotz der deutlich kühleren Temperaturen und des teils recht ungemütlichen Wetters hat diese Jahreszeit einige Reize zu bieten, etwa wenn der Wind durch die Bäume fegt und damit einen bunten BLÄTTERTANZ in Gang setzt. Aber nicht nur in Sachen Natur kann der Herbst sehr bewegend sein, auch das eine oder andere geschichtsträchtige Ereignis fand in seinem Verlauf statt. 1989 beispielsweise fiel die Mauer und leitete damit das Ende der DDR ein. Aus diesem Anlass haben wir ein paar Themen zur Wendezeit zusammengestellt. So haben wir mit der Schauspielerin Claudia Schmutzler, der Jacqueline Struutz aus der Komödie ›Go Trabi Go‹, über ihre Wendeerfahrungen und über den Filmdreh gesprochen (S. 10). Außerdem haben wir eine Führerstandsfahrt mit der Straßenbahn durch Potsdam im Jahr 1990 unternommen, die wir Ihnen vorstellen möchten (S. 12). Im Potsdam der Wendezeit spielt zudem der neue Kriminalroman ›Zeit der Diebe‹ des Berliner Eike Bornemann (S. 16). Auch musikalisch hat dieser Monat einiges zu bieten. Ende November erscheint das Live-Album ›Dos Bros‹ der Urban Cowboys von The BossHoss. friedrich hat mit Alec Völkel alias Boss Burns über

die gleichnamige Tour und die Entstehung der Scheibe gesprochen (S. 30). Und Schauspielerin Susanne Bormann ist nach längerer Pause auch wieder auf der Kinoleinwand zu erleben, in der Tragigkomödie ›Die Reise mit Vater‹. Sie erzählte uns von ihrer Rolle als adelige Kommunistin Ulrike von Syberg (S. 44). Darüber hinaus lädt die Stadt Buckow zu einem herbstlichen Ausflug in die Märkische Schweiz (S. 24). Und in unserem friedrich Geschenke-Spezial können Sie sich schon einmal Inspirationen für weihnachtliche Präsente holen (S. 8). Ansonsten finden Sie auch alles, was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, wie gewohnt im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

 - Team


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Inhalt

Foto Bernd Borchardt

Inhalt Lebensgefühl 06 Schönes Ding ›Weihnachten I Deko & Geschenke Outlet‹ 07 Heimatkunde Geschichten zum Weitergeben ›fluXtory‹

Berliner Künstlerin Brigitte Waldach

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TITELTHEMA 10 »Wir sind jetzt Vater, Mutter, Kind« Schauspielerin Claudia Schmutzler im Interview 12 »Einmal durch die Stadt, bitte!« 1990 mit der Bahn durch Potsdam

28 Kunst & Ausstellungen im November 29 Für Flüchtlinge, Künstler und Besucher ›Aktion Pleasure Ground‹ 30 »Dos Bros, Vamonos!« The BossHoss im Gespräch 32 Rezensionen 35 Kinostarts

Lebenswelt

Wirtschaftsleben

14 Kurz & Gut Kultur und Freizeit

36 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 37 Alles was Recht ist Rauchen auf der Arbeit 38 Seien Sie versichert (26) Beitragssteigerungen bei den PKV

08 friedrich Geschenke-Special

POTSDAM 16 Crime Time in Potsdam Potsdam-Krimi ›Zeit der Diebe‹ 16 »Hänsel und Gretel« unter Palmen Weihnachtsoper in der›Biosphäre‹ 18 Potsdam bewegt (21) Journalistin a. D. Hella Dittfeld 19 Armut ist kein Stigma Projekt ›Spirellibande‹ 19 Zuhören und Weiterhelfen ›Kinder- und Jugendtelefon‹ 20 Nikolaisaal in Potsdam im November 20 Traubzug durchs Jahr Der November im Weinglas

Familienleben 40 Kurz & Gut Familie 42 Rezensionen für Kinder & Eltern 43 formelEINSkaufwagen 2016 43 November in der Kunstschule Potsdam 44 Adelig und kommunistisch Susanne Bormann im Gespräch

Lebenswandel 47 Der friedrich-Erntekalender 48 Der Hingucker (16) Rätsel in Raten

22 Schiffbauergasse im November BRANDENBURG 24 Herbstzauber in Buckow Ausflug in die Märkische Schweiz BERLIN 26 Dornröschen erwacht! 27. ›Berliner Märchentage‹ 27 »Die RAF ist ein großes Thema« Künstlerin Brigitte Waldach

49 Veranstaltungskalender 49 Regelmäßige Veranstaltungen 52 Termine im November 63 Verlosungen 64 Adressen 66 Schluss mit Lustig

KUNST

Nicht vergessen ...

Am 25. November erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das Dezember-Heft ist der 14. November 2016.


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 Schönes Ding LEbensgefühl

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»Ihr Weihnachtsbaum wird Augen machen!« ›Weihnachten | Deko & Geschenke Outlet‹ Generationen. In vielen Haushalten wird der Weihnachtsschmuck nach wie vor wie ein Schatz gehütet und quasi weitervererbt. In den meisten Weihnachtsstuben wird jedoch von Jahr zu Jahr bewusst neu dekoriert. Je nach Stimmung, Lebenslage, Lust und Laune.« Zweifellos trendy war seinerzeit auch das Lametta. Ob es das noch gibt, weiß Karsten Hünl: »Jein. Lametta spielt nach der Jahrtausendwende längst nicht mehr die Rolle am Weihnachtsbaum, wie es vielen noch aus der Vergangenheit in Erinnerung sein dürfte. Aus Umwelt-Gesichtspunkten ist das bleihaltige Stanniol-Lametta fast schon wieder so rar und selten zu haben wie früher. Aufgrund gesundheitlicher Bedenken nicht ganz unbegründet. Heutzutage wird Lametta in vielen verschiedenen Farben aus Kunststoff oder Aluminium-Papier gefertigt und angeboten.« In dem neuen Outlet sind neben dem genannten Sortiment auch Einzelstücke aus der handwerklich und traditionell in Deutschland gefertigten ›INGE-GLAS MANUFAKTUR‹-KOLLEKTION erhältlich. Reinschauen lohnt sich also allemal. [sr]

Weihnachten | Deko & Geschenke Outlet Dortustraße 55 14467 Potsdam facebook.com/WeihnachtenOutletPotsdam

Illustration freepik.com

»Ihr Weihnachtsbaum wird Augen machen!« – das verspricht das kürzlich in Potsdams Innenstadt eröffnete ›Weihnachten | Deko & Geschenke Outlet‹. Dieses hier einmalige Saison-Geschäft bietet bis Ende Dezember hochwertigen Weihnachtsbaumschmuck zu Direktverkaufspreisen. Auf über 200 Quadratmetern Verkaufsfläche lässt der aus dem oberfränkischen Neustadt bei Coburg stammende Betreiber seine Kunden eine einzigartige Weihnachtskollektion entdecken: gläserne, teils handbemalte Weihnachtskugeln und Baumspitzen, figürlicher Baumschmuck und Ornamente, Adventsdekorationen und Lichterketten sowie zahlreiche Geschenk- und Dekorationsideen für die schönste Zeit des Jahres. Den einen, ultimativen Trend in Sachen Weihnachtsbaum-Dekoration gibt es auch 2016 scheinbar nicht. Karsten Hünl, Verkaufs- und Marketingchef aus dem oberfränkischen Traditions-Unternehmen ›Inge’s Christmas Decor‹, verrät dennoch einige Highlights: »Die Klassiker Rot, Silber und Weiß sind auch in diesem Jahr nicht zu schlagen. Diese Farben lassen sich wunderbar kombinieren und ergänzen und stehen in den Verkaufs-Hitlisten Jahr für Jahr in den Top-Ten. Daneben dürfte es in den meisten Weihnachtsstuben mit rosa–roten Tönen sehr gefühlvoll oder mit natürlichen beige– braun-Optiken behaglich zugehen.« Neben der traditionellen Kugel finden auch am deutschen Weihnachtsbaum Ornamente und figürlicher Schmuck stärker Einzug. Ob Schneeeule oder Totenkopf – Trend ist, was gefällt. Apropos Trend: Gibt es in den verschiedenen Regionen Deutschlands eigentlich unterschiedliche Vorlieben bei der Weihnachtsdeko, etwa im Süden andere als im Norden? »Man kann wohl stärker zwischen Vorlieben in urbanen und ländlichen Gegenden unterscheiden oder – ganz natürlich – nach Vorlieben unterschiedlicher


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 Lebensgefühl Heimatkunde

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Geschichten zum Weitergeben

›fluXtory‹

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ona, Paavo und Jennifer engagieren sich in Potsdams lebendiger TeilenKultur. Sie besuchen den Umverteiler, engagieren sich beim Foodsharing und im ›Fablab‹. Kennengelernt haben sie sich in Potsdams bio-veganem Familiencafé ›Madia‹, einem der aktuell heißesten Experimentierlabore für neue Formen des »Gebens und Nehmens«. Irgendwann enstand der Wunsch zu zeigen, wie durch Geben und Weitergeben Beziehungen und gemeinsame Geschichten entstehen. Daraus ist die Idee zu ›fluXtory‹ entstanden: Mit einem individuellen Holzchip – dem sogenannten fluX – und einem dazugehörigen Blog kann eine fluXtory erzählt werden. »Viele Leute sind skeptisch, ob Sharing überhaupt funktioniert«, sagt Jennifer. »Deshalb haben wir nach einem Medium gesucht, durch das man aktiv beteiligt ist.« Ein Beispiel: Eine Hausbewohnerin streicht ihrem Nachbarn

zum Auszug die Wohnung. Um eine fluXtory zu starten gibt sie ihm einen fluX. Der Nachbar nutzt den fluX, um auf dem dazugehörigen Blog den gemeinsamen Moment des Helfens zu teilen. In seiner neuen Stadt setzt er die fluXtory fort, indem er den fluX weitergibt, beispielsweise an einen Kollegen mit einer Fahrradreparatur. So wandert der fluX weiter und die fluXtory setzt sich Eintrag für Eintrag, Mensch für Mensch fort. Aktuell haben die drei eine CrowdfundingKampagne gestartet, um die Umsetzung ihrer Idee zu finanzieren. »Vor allem der Aufwand, die Chips zu produzieren, ist groß«, erklärt Paavo. »Bis jetzt ist der QR-Code auf ihnen identisch, später soll er individuell generiert werden.« Wer Interesse hat, an der Kampagne teilzunehmen, kann das unter www.startnext.org/fluxtory.

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Foto www.freepik.com

 Geschenke LEbensgefühl

Ein Baum steht Kopf

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er in den letzten Jahren in manch weihnachtlich dekoriertes Wohnzimmerfenster geschaut hat, dachte eventuell, er habe zu viel Punsch getrunken. Aber nein: tatsächlich schwebte der eine oder andere Christbaum kopfüber im Raum. Es ist nicht mal so ungewöhnlich, dass der Weihnachtsbaum von der Zimmerdecke hängt. Vermutlich fing man in Deutschland bereits im 12. Jahrhundert an, die Tanne verkehrt herum »aufzustellen«. Man meinte, die Spitze nach unten stelle die heilige Dreifaltigkeit besser dar. Diese Annahme dürfte von einem englischen Mönch stammen, der dadurch den Trend in Europa verbreitete. Jedoch sind sämtliche diesbezügliche Legenden sehr umstritten. Dennoch war es spätestens ab dem 17. Jahrhundert in manchen Ländern Europas üblich, den Baum von der Decke baumeln zu lassen. Seit der Jahrtausendwende sieht man besonders in Amerika immer häufiger den Baum »upside down« oder seitwärts an die Wand geschraubt. Unglaublich praktisch ist diese Idee, da der gedrehte Tannenbaum

kalt, Kälter,

Platz spart. Zudem passen wesentlich mehr Geschenke unter die nach unten gerichtete Spitze. Darüber hinaus können abfallende Nadeln leichter weggesaugt werden, und weder Haustiere noch Kleinkinder schaffen es, einen vom Himmel hängenden Nadelbaum umzustoßen. Da es schwerer zu sein scheint, das Gewächs zu befestigen, gibt es mittlerweile Hersteller spezieller Bäume und Konstruktionen, um der Zimmerdecke nicht zu schaden und das Aufhängen zu vereinfachen. Des Weiteren kommt der Weihnachtsschmuck besser zur Geltung, denn er hängt aus den grünen Nadeln heraus ins Leere. Das schwebende Wintergehölz ist also ein echter Hingucker und eventuell mal etwas ganz Neues am gemütlichsten Tag des Jahres. Um den unter der Baumspitze frei gewordenen Platz ordentlich füllen zu können, haben wir auf den folgenden Seiten einige tolle Geschenkideen zusammengestellt.

Vorfreude


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Lebensgefühl Geschenke

Ideen

Geschenk

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Titelthema Lebensgefühl

EMA TITELTH

R e t t ä l B Tanz

»Gut, wir sind jetzt also Mama, Papa und Kind« Schauspielerin Claudia Schmutzler im Interview

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Lebensgefühl Titelthema

N

achdem sie 1991 an der Seite von WolfMarie Gruber schon vor dem Dreh? gang Stumph und Marie Gruber in der Nein, nein, wie haben uns alle am Abend Wendezeit-Komödie ›Go Trabi Go‹ Jacquelides Tages vor Drehbeginn kennengelernt. ne Struutz, die Tochter einer ostdeutschen Wir haben gesagt: ›Gut, wir sind jetzt also Familie, die in ihrem himmelblauen Trabi Mama, Papa und Kind, ok‹. Die Chemie zwiItalien bereist, gespielt hatte, dürfte sie in schen uns hat sofort gestimmt, worüber ganz Deutschland bekannt gewesen sein: wir alle drei sehr glücklich waren. Mit Marie Claudia Schmutzler. Seitdem brachte die in Gruber bin ich auch immer noch befreundet. Dresden geborene Theater- und Filmdarstellerin Das Schauspieler-Ensemble bei ›Go Trabi Go‹ nicht nur »die Riviera zum Kochen«, sondern begeisbestand sowohl aus Ost- als auch aus Westschauterte auch in Serien wie ›Für alle Fälle Stefanie‹ und ›SOKO spielern. Wie war das Verhältnis zu den westlichen Wismar‹ zahlreiche Fernsehzuschauer. friedrich sprach mit ClauKollegen? Gab es da irgendwelche gegenseitigen Vorbehalte dia Schmutzler über den Mauerfall und über die Dreharbeiten von ›Go oder haben Sie sich von Anfang an gut verstanden? Trabi Go‹. Wir hatten Glück, das war alles ziemlich fetzig. Es hat super gepasst, und ich glaube, das merkt man dem Film auch an. Frau Schmutzler, wie haben Sie als Schauspielerin den Alltag Also haben Sie Kollegen wie Diether Krebs und Ottfried Fischer auch in der DDR erlebt? War man als Künstler in irgendeiner Form erst beim Dreh kennengelernt? privilegiert? Ja, ich kannte sie vorher nicht. Ich war eine Ostbraut, zudem aus SachSchauspieler zu sein war insofern toll, als das Theater die ein- sen und dann auch noch vom Dorf. Ich habe sie alle wirklich dort erst zige Instanz war, wo man sagen durfte, was man dachte, ohne sofort kennengelernt. Und da sie sehr gut gespielt haben – was man nicht von stark zensiert zu werden. Das Theater war so etwas wie das ›Sprachrohr jedem Westschauspieler, wie man später feststellen musste, behaupten des Volkes‹. Wir hatten auf jeden Fall das Gefühl, freier zu sein als viele konnte – hat das Drehen einfach riesigen Spaß gemacht. Es war natürandere Menschen. Ich möchte nicht sagen, dass wir unantastbar waren, lich auch eine riesige Ehre, mit solchen Leuten zu spielen. aber vielleicht etwas weniger antastbar. Auch Dieter Hildebrandt war mit von der Partie. Wie war der so drauf? Und den Mauerfall selbst – wie haben Sie den erlebt? Was haben Sie zu Der war super drauf. Die waren alle super drauf. Ich hatte manchmal das dem Zeitpunkt gerade getan? Gefühl, die müssen gar nicht spielen. Sie waren auch alle sehr nahe an Da war ich bei meinen Großeltern und habe Fernsehen gekuckt. Dort sah der Rolle besetzt gewesen, das hat sicher geholfen. Sie waren alle sehr ich, dass Egon Krenz eine Rede hielt, dass die Mauer jetzt offen sei. Ich professionell, sehr sympathisch. Keiner legte eitles Schauspieler-Getue dachte: ›Das sind ja sehr seltsame Sachen, die der da erzählt‹. Ich habe an den Tag, niemand hatte irgendwelche Allüren. So was mag ich ohneden Fakt zwar wahrgenommen, aber ich konnte diese ganzen Ereignis- hin nicht. Es war toll. se, die da geschahen, nicht richtig für vollnehmen. Ich bin natürlich mit Gab es während des Drehs Ereignisse, an die sie sich besonders gern auf die Straße gegangen, und auch am Theater haben wir damals viel erinnern? gemacht. Wir sind demonstrieren gegangen und haben die ›Resolution‹ Schöne Dinge gab es sehr, sehr viele. Zum Beispiel sind Marie Gruber und rausgegeben. Das war ein Statement der Dresdner Theater zur damali- ich einen Abend, als wir mal etwas Zeit hatten, durch Rom gelaufen und gen Lage, mit dem wir uns öffentlich von der DDR-Gesellschaft distan- haben uns einfach in diese Stimmung reinbegeben. Das werde ich nie ziert und Forderungen gestellt haben. Aber ich war sicher nicht der Typ, vergessen, auch die ganzen Lichter nicht, die dort waren, die ganzen opder mit einem Gummiknüppel auf einen Polizisten losgehen muss, der tischen Eindrücke. Das war sehr berührend. Ich wollte auch auf jeden Fall zwei Gummiknüppel in der Hand hat. Ich habe die Geschehnisse stau- nochmal dorthin, ich habe es bisher nur noch nicht geschafft. Aber ich nend beobachtet, wenn ich mal nicht gespielt habe. Insofern saß ich sehr habe ja noch ein bisschen Zeit. gern bei meinen Großeltern auf dem Sofa, wo wir uns über alles ausge- Sind beim Dreh irgendwelche Pannen passiert, gab es ungeplante tauscht haben und sehr glücklich waren, dass die Mauer gefallen ist. Zwischenfälle? Hatten Sie denn mit dem Mauerfall gerechnet? Oh, da müssen Sie den Herrn Stumph fragen, der kennt sich das bestens Ja, es hat sich zu diesem Zeitpunkt schon sehr deutlich abgezeichnet, aus. Aus meiner Sicht gab es keine Pannen. aber noch zwei Jahre vorher hat natürlich niemand mit so etwas ge- Wie beurteilen Sie rückblickend die DDR-Zeit im Vergleich zum ›Wesrechnet. ten‹? Welchen Einfluss hatte die Wendezeit auf die Dreharbeiten von ›Go Es wäre abendfüllend, wenn ich darauf ordentlich antworten würde. Das Trabi Go‹? War die noch gegenwärtig oder hatten Sie sich schon daran Schulsystem hat mir besser gefallen in der DDR, aber es gibt viele, viegewöhnt gehabt, dass die Mauer offen ist? le Sachen, die im Nachhinein rausgekommen sind, dass man vorsichtig Nein, das war schon alles noch ganz frisch, und das war unheimlich span- damit sein muss, überhaupt irgendwas noch gut zu finden. Deswegen nend. Wir waren mit dem Film eigentlich schneller als die Realität. Denn halte ich mich da auch lieber ein bisschen bedeckt. Das ist eine Frage, so schnell ging es ja dann doch nicht, dass man als ›Ossi‹ verreist ist, das die würde allein ein ganzes Interview ausfüllen, wenn man sie richtig behat alles eine Weile gedauert. Für mich war das großartig: das erste Mal antworten wollen würde. Darum möchte ich jetzt kein oberflächliches im Westen sein, das erste Mal in Italien und Rom sein, und auch das erste Statement dazu abzugeben. Mal bei einer so großen Filmproduktion dabei sein. Das hat sich alles ver- Für die Zukunft – was sind Ihre nächsten Projekte, worauf können sich mischt und vermengt, sodass ich eigentlich Jahre gebraucht habe, um Ihre Fans freuen? das alles richtig zu verarbeiten. Ich verarbeite sozusagen immer noch Die Zuschauer können sich jeden Mittwoch auf ›SOKO Wismar‹ … (lacht) Nein, aber es war schon heftig, vor allem, wenn man bedenkt, freuen, da bin ich immer noch dabei. Ansonsten schauen ich, dass ich erst 23 war. Es war heftig, aber wirklich schön. was das Leben bringt. Kannten Sie Ihre ostdeutschen Kollegen wie Wolfgang Stumph und [Interview: Stefan Kahlau] Fotos Sandra Ludewig


Titelthema Lebensgefühl

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1990 Das ehemalige Interhotel Potsdam von der Breiten Straße aus gesehen

»Einmal durch die ganze Stadt, bitte – ermäSSigt« Eine Führerstandsfahrt mit der StraSSenbahn durch Potsdam im Jahr 1990

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er anhand von bewegten Bildern durch das alte Potsdam streifen möchte, könnte entweder etwas Geld in die Hand nehmen und seine eigene DVD-Sammlung erweitern, oder sich an die lieben Großeltern mit der Frage wenden, ob sie nicht zufällig damals eine eigene Videokamera besessen haben (vorausgesetzt, Opa und Oma

haben schon hier gewohnt). Es geht aber auch einfacher. Wie? Natürlich über das Internet. Über das allseits beliebte Portal ›YouTube‹ ist es nämlich möglich, vergangene Stadthistorie neu- oder wiederzuentdecken. Es ist kein Zufall, dass über dieses vergleichsweise junge Medium Aufnahmen zu sehen sind, die während des letzten großen Umbruchs


Lebensgefühl Titelthema

der deutschen Geschichte angefertigt wurden: im Jahr 1990. Die DDR liegt in ihren letzten Zügen. Das zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz 1000 Jahre alte Potsdam, noch Verwaltungssitz des gleichnamigen Bezirks, wird bald in die Riege der Landeshauptstädte der Bundesrepublik Deutschland aufsteigen. Es ist Dienstag, der 17. Juli, morgens, kurz nach halb neun. Die letzten großen Sommerferien unter sozialistischem Banner sind etwas mehr als eine Woche alt, und wir sitzen in der Bahn am Platz der Einheit. Die Fahrt beginnt, und bereits nach der ersten Linkskurve sind wir um zwei Erkenntnisse reicher: die heutige Charlottenstraße war wohl niemals frei von Baustellen und die Innenstadt benötigt dringend einen neuen Anstrich. Entlang der alten Linie 6 geht es in Richtung Potsdam-West. Der erste Halt ist – baubedingt – neben dem zugeparkten Platz der Nationen (Luisenplatz), wohlgemerkt rechts von dem Gebäude, das bald eine Filiale eines bekannten Geldinstituts beherbergen wird. Noch wird die nun angesteuerte Leninallee (Zeppelinstraße) von uns überholenden und entgegenkommenden Kraftfahrzeugen der Marken Trabant, Wartburg und Barkas beherrscht. Neben den Autos ist es aber vor allem das sommerliche Blattgrün der Bäume, welches endgültig jeden Zweifel ausräumt, dass es sich tatsächlich um eine Aufnahme in Farbe handelt. Wir passieren dann – wie gewohnt – die Geschwister-SchollStraße und die Kastanienallee (Korrektur: die Prof.-Ludschuweit-Allee). An der Ecke zur Leninallee – während der Straßenbahnfahrer kurz aussteigt und manuell die Gleisstellung ändert – gewinnen wir dann zwei weitere zentrale Einsichten: 1990 gab es schlichtweg keine Dönerbuden in Potsdam und an den alten Haltestellen saß man noch nicht im Glashaus. Nach einem kurzen Schnitt in der Aufnahme durchqueren wir ein kleines Stückchen Wald, um unmittelbar den Hauptbahnhof zu erreichen. Richtig, vor uns liegt der Bahnhof Pirschheide, dem seine menschliche Frequentierung eigentlich ganz gut zu Gesicht steht. Auf der langen Rückfahrt ins Zentrum kommen wir schließlich ins Grübeln: Wo sind nur die vielen Bäume rechter Hand abgeblieben? Und, während wir aufmerksam die Reklame »Wohnkomfort im Stil der Zeit« am Bahnhof Potsdam-West (Bahnhof Charlottenhof) direkt über der Straße betrachten, warum gibt es hier keinen Verkehrsstau? Zurück in der Innenstadt. Mittlerweile ist es kurz nach neun. Die Bahn biegt rechts ab zum Platz der Einheit. Bevor die Aufnahme erneut einen Sprung macht, registrieren wir im Augenwinkel noch die rote Glasfassade des alten »Schuhhauses« (mittlerweile ersetzt durch die Wilhelmgalerie) und im Hintergrund das Haus des Reisens sowie das Interhotel. Da das Band erst wieder auf der Langen Brücke einsetzt, bleibt uns ein Blick auf den Alten Markt samt Nikolaikirche und auf das Ernst-Thälmann-Stadion am Ausgang der Wilhelm-Külz-Straße (Breite Straße) leider verwehrt.

Ebenso nicht sichtbar ist der Bahnhof Potsdam-Stadt, das Ensemble am Brauhausberg – bestehend aus Schwimmhalle, Restaurant Minsk und dem darüber thronenden designierten Landtagssitz – allerdings schon. Ohne den heute üblichen Schlenker steuert die Tram geradewegs auf die Heinrich-Mann-Allee zu. Vorbei am Friedhof und an der Einfahrt zum Horstweg geht es stetig – im Rhythmus ratternd und quietschend auf dem von leichtem Wildwuchs umgebenen Gleisbett – weiter in Richtung »neue« Stadtgebiete. Wenige Minuten später halten wir bereits am Magnus-Zeller-Platz – mitten in der erst einige Jahre zuvor fertig gestellten Siedlung Am Schlaatz. Quer durch die Nuthewiesen, über die Schnellstraßenbrücke erreicht unser Gefährt schließlich den JohannesKepler-Platz, von dem es die sich auftürmenden Plattenbauten entlang der Galileistraße im gleichfalls eher jungen Wohnkomplex Am Stern durchkreuzt. Auch hier bestätigt sich der Eindruck, der uns schon die ganze Fahrt über begleitet: Der Großteil der immerhin rund 140.000 Einwohner der Stadt ist nicht präsent. Liegen die Potsdamer noch in ihren Betten? Sind sie schon in den VEBs? Im wohlverdienten Urlaub? In WestBerlin? Egal, durch die Gaußstraße geht es zur Wendeschleife, wo unsere Tour um Punkt halb zehn endet. Wer noch mehr in Erinnerungen schwelgen oder seine Stadt in altem Gewand betrachten möchte, darf sich auf weitere Führerstandsfahrten aus dem Juli 1990 durch Potsdam freuen. Dank der Mühe des Urhebers, der seine Aufnahmen mit uns kostenlos teilt. [Marc Banditt] Die einzelnen Filme sind einsehbar über: www.youtube.com [unter dem Suchbegriff »Potsdam Straßenbahn 1990«] oder www.bahn1989.berlin/Fotos_Potsdam_1990_Mitfahrten.htm

Foto Walter Wawra © Potsdam Museum

Foto www.fotomarburg.de

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Bahnhof Pirschheide im Januar 1990

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UNTERHALTSAME FORENSIK swp-potsdam.de

Wir laden Sie ein! In „Sind Tote immer leichenblass?“ räumt Bestsellerautor und Forensikexperte Michael Tsokos auf unterhaltsame Weise mit FernsehkrimiKlischees über die Arbeit von Rechtsmedizinern auf und erklärt fachkundig und verständlich, wie deren Arbeit wirklich aussieht.

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KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

Foto Thorsten Heinze

›Bodecker & Neander‹

›Starfucker‹ Die professionelle Rolling Stones‹-Coverband ›Starfucker‹ gibt es seit 1998. Sie hatten schon mehr als 800 erfolgreiche Konzerte in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Belgien. Mit ihrer langjährigen Bühnen- und Tournee-Erfahrung in ganz Europa gehören sie seit Jahren zu den Hochkarätern der deutschen Rocklandschaft. Bei ihren Konzerten spürt das Publikum hautnah den Geist von Jagger, Richards und Co. Es wird eine professionelle und actionreiche Show geboten. Leidenschaftlich und glaubwürdig wird der Spirit ihrer Vorbilder auf der Bühne präsentiert. Der charismatische Frontmann Mike Kilian ist selten um einen frechen Spruch verlegen und heizt das Publikum so an, dass die Band stets nur nach Zugaben von der Bühne gelassen wird. Mit ›Starfucker‹ erlebt man immer die heißeste ›Rolling Stones‹-Coverband. > > 5. November ÿ 21 Uhr ÿ Lindenpark ÿ www.lindenpark.de friedrich verlost 3 x 2 Freikarten

›Bodecker & Neander‹ reißen mit ihrem fulminanten Bildertheater voller Magie, feinstem Humor, optischen Illusionen, Emotionen und Musik zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Dazu benötigen sie nicht viel. Ohne Worte und fast ohne Requisiten versetzen sie das Publikum in Vibration und Resonanz. Selten sind Tränen des Lachens und der Rührung so nah. Egal, ob man ein Theaterfreund oder überzeugter Nicht-Theatergänger, älteres Semester, mitten im Leben stehend oder mit Kind ist – dieses wundervolle Theatererlebnis reißt alle mit. Schon seit 20 Jahren begeistern sie mit ihrem visuellen Theater die Presse und das Publikum in über 30 verschiedenen Ländern. >> 13. November ÿ 18 Uhr ÿ Kabarett-Theater DISTEL >> www.distel-berlin.de >> www.bodecker-neander.com

›26. FilmFestival Cottbus‹ Das ›FilmFestival‹ präsentiert in vier Wettbewerben und weiteren acht Programmsektionen vom Blockbuster bis zum Arthousefilm knapp 200 Produktionen aus rund 35 Ländern. Auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgt für Anregung und Unterhaltung abseits der Leinwand. Die drei Sektionen ›Wettbewerb-Spielfilm‹, ›Wettbewerb Kurzspielfilm‹ sowie ›U18 Wettbewerb Jugendfilm‹, dessen Umfang, bisher Polen und Deutschland, in diesem Jahr um die Tschechische Republik erweitert wird, sind erneut der Kern des Festivalprogramms. Für die Bewertung der Beiträge konnte eine fachkundige Jury gewonnen werden. Die Jury des Wettbewerbs ›Spielfilm‹ ist hochkarätig besetzt: Über die diesjährigen Preisträger entscheiden die Schauspielerin und Regisseurin Mirjana Karanovic (Serbien), die Cottbus-Gewinnerin 2015 und diesjähriger Berlinale-›Shootingstar‹ Tihana Lazovic (Kroatien), die Schauspielerin Kate Molchanova (Ukraine), der Produzent Marek Rozenbaum (Israel) sowie die Schriftstellerin Elisabeth Herrmann (Deutschland). Die Themen in diesem Jahr sind ›Spuren suchen und Fokus Kuba‹. Im vergangenen Jahr gab es ein Jubiläumserfolg, in diesem Jahr werden wieder rund 20.000 Kinobesucher erwartet. Die Organisatoren möchten auch weiterhin das ›FilmFestival Cottbus‹ als Kompetenzzentrum für das zeitgenössische osteuropäische Kino verstanden wissen. In Zukunft findet man auf der Website ein umfangreiches Archiv an bisherigen Festivalbeiträgen seit 1991. >> www.filmfestivalcottbus.de


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Lebenswelt KURZ & GUT

Darüber spricht man nicht!

Foto Jörg Metzner

In der behutsam aktualisierten Fassung des Klassikers von ›Theater Rote Grütze‹ geht es um Mädchen und Jungs, Liebhaben und Lusthaben, Schamgefühle und darum, wie Kinder in den Bauch und von dort wieder herauskommen. Pst, darüber spricht man nicht! Oder doch? Regisseurin Göksen Güntel verspricht eine höchst lebendige, musikalische und humorvolle Inszenierung, in der auch gezeigt wird, dass man »Nein« sagen darf, wenn einem etwas nicht gefällt oder man anderen die eigenen Grenzen klar zeigen muss. Was ist am Körper wichtig? Wo kommen wir her? Warum haben Jungs hinter dem Penis Säckchen? Ist es peinlich, jemand andeErforschen den menschlichen Körper und alles, was dazu gehört: (v.l.n.r. Figen Türker, Moritz Ross, Guylaine Hemmer) ren nackt zu sehen? Warum küsst man sich? Warum geht die Liebe durch den Magen? Diese Fragen sind für Kinder unheimlich spannend – und für die Erwachsenen nicht immer leicht zu beantworten. Man kann sich auf eine anregende Inszenierung, die große und kleine Zuschauer mit einem Lächeln so manche Hürde nehmen lässt, freuen! Die Premiere findet am 6. November um 18 Uhr auf der Studiobühne statt und ist für Zuschauer ab 6 Jahren geeignet. > > Die zehn ersten Aufführungen: 6. November ÿ 18 Uhr ÿ 7., 8., 16., 17. und 18.11. ÿ 10 Uhr ÿ 19. November und 3. Dezember ÿ 15 Uhr > > 7. Dezember ÿ 09:30 und 11:30 Uhr ÿ ATZE Musiktheater ÿ Luxemburger Straße 20 ÿ 13353 Berlin > > Tickets: 030-817 99 188 / tickets@atzeberlin.de ÿ www.atzeberlin.de/sprichdarueber

Bürgerhaushalt – Top 20 Liste Für den Bürgerhaushalt 2017 haben sich fast 15.000 Potsdamer eingebracht. Das ist ein neuer Rekord – knapp zehn Prozent der Bürger haben sich somit beteiligt. Die 20 wichtigsten Vorschläge für das kommende Jahr stehen fest. Der Spitzenreiter darunter sind Forderungen zur Stadtentwicklung. Dazu gehören ›Kein öffentliches Geld für den Abriss des Hotel Mercure‹ sowie ›Keine städtischen Mittel für den Aufbau der Garnisonkirche‹. Es gibt zwei Vorschläge zur Gestaltung der Potsdamer Innenstadt, einserseits wird gefordert, anstatt des Abrisses eine Instandsetzung und Modernisierung vorhandener Gebäude durchzuführen, andererseits gibt es viele Unterstützer zur Neugestaltung der Potsdamer Mitte anhand des historischen Stadtgrundrisses. Die meisten Stimmen in der Kategorie ›Investitionen‹ erhielten der Wunsch nach dem Ausbau von Radwegen, der Appell zum Erhalt der ›Biosphäre‹ und die Forderung zur Instandsetzung und Modernisierung eines Sportplatzes in der Waldstadt die meisten Stimmen. Nach dem Willen der Bürger sollte in der Kategorie ›Haushaltssicherung‹ eine Anhebung der Hundesteuer, eine Reduzierung der Fraktionsfinanzierung und die Erhöhung der Gebühren für Feuerwerke beschlossen werden. Als Maßnahmen des laufenden Haushalts stehen z. B. Vorschläge zur Verbesserung der Kita- und Hort-Situation in Potsdam auf der Liste. Außerdem ist gewünscht, das Rechenzentrum in der Innenstadt als Ort für Kreative zu erhalten, durch mehr Mülleimer für mehr Sauberkeit zu sorgen und eine dichtere Taktung des Nahverkehrs im Berufsverkehr zu erreichen. Am 2. November wird die Liste der Stadtverordnetenversammlung übergeben. Sie wird dann Teil des politischen Diskussionprozesses für den nächsten Stadthaushalt. Voraussichtlich Anfang 2017 wird über die einzelnen Punkte in den Kategorien ›Annahme‹, ›Prüfauftrag‹ und ›Ablehnung‹ entschieden. > > www.potsdam.de/buergerhaushalt

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Potsdam LEbenswelt

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Crime Time in Potsdam

Potsdam-Krimi ›Zeit der Diebe‹

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otsdam in der Nachwendezeit: Eine Clique von Jugendlichen streift durch die Stadt und steigt in Fabrikruinen und Häuser ein. Allmählich werden aus den durch den allgemeinen Umbruch desorientierten, frustrierten jungen Menschen professionelle Diebe. Um das eben beschriebene Szenario geht es in dem jüngst erschienenen Krimi ›Zeit der Diebe‹ des Wahlberliners Eike Bornemann. Als dieser anfing, an seinem Debütroman zu arbeiten, spielte der Plot zunächst noch im Berlin der 1920er Jahre. Den Ausschlag, die Handlung in die Gegenwart zu verlegen, gab ein Zeitungsartikel. In ihm wurde von zwei Brandenburger Jugendlichen berichtet, die in den Neunzigerjahren einen Einbruch verübten und dabei vom Hausbesitzer erwischt wurden. Statt jedoch beide anzuzeigen, nimmt dieser sich der Täter an und führt sie in die White-Collar-Kriminalität ein, zu der etwa Steuerbetrug und Bestechung zählen. Diese wahre Begebenheit lieferte das Grundgerüst für den Roman.

Potsdam wurde zum Handlungsort des Buches, nachdem Bornemann über die Streitigkeiten um den Uferweg am Griebnitzsee gelesen hatte. »Die Handlung spielte erst in einer fiktiven ostdeutschen Kleinstadt, aber mit der Uferweg-Diskussion hatte ich den passenden Rahmen, aus dem das Motiv der Jugendlichen für ihren Einbruch entsteht«, sagt der Autor, der seinerzeit selbst in Potsdam gelebt hat. »Ich habe das Ganze nur zeitlich vorverlegt.« Da sich die Geschichte selbst überall in Ostdeutschland zugetragen haben könnte, wollte Bornemann so wenig Lokalkolorit wie möglich einbringen. »Man braucht jetzt nicht durch die Stadt zu gehen und zu suchen, wo dieser oder jener Part spielt.« Trotzdem ist ›Zeit der Diebe‹ mindestens für hiesige Krimi-Fans ein Muss. [Stefan Kahlau] Eike Bornemann: Zeit der Diebe 242 Seiten, 13.95 Euro ISBN 978-3-89741-388-7

›Hänsel und Gretel‹ unter Palmen

Foto Katrin Andrzejewski

Weihnachtsoper ›Hänsel und Gretel‹ in der ›Biosphäre‹

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ünktlich zur Vorweihnachtszeit präsentiert das ›Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam‹ die Märchenoper ›Hänsel und Gretel‹ von Engelbert Humperdinck in der ›Biosphäre Potsdam‹. Ursprünglich war ›Hänsel und Gretel‹ von Humperdincks Schwester Adelheid Wette Anfang der 1890er Jahre als Märchenspiel für eine häusliche Theateraufführung geplant, und sie bat ihren Bruder lediglich um die Vertonung einiger Verse darin. Als diese dann aber im Familienkreis enormen Anklang fanden, beschlossen beide, ein Singspiel daraus zu machen. Schließlich wurde Humperdincks Begeisterung so groß, dass er

eine abendfüllende Oper komponierte, die bereits bei ihrer Uraufführung in Weimar am 23. Dezember 1893 ein enormer Erfolg wurde. ›Hänsel und Gretel‹ beinhaltet viel volksliedhafte Musik, die teils als vollständiges Lied (›Suse, liebe Suse‹, ›Ein Männlein steht im Walde‹), teils nur als Zitat verwendet wird. Viele weitere Melodien der Oper (z. B. ›Brüderchen, komm tanz mit mir‹) sind erst später zu Volksliedern geworden. Mit dem ›Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam‹ wird es eine szenisch-konzertante Aufführung dieser Oper geben. Die Musiker freuen sich auf ein Wiedersehen mit den Sopranistinnen Gabriele Näther und Ilona Nymoen, die bereits in vergangenen Konzerten mit dem Orchester aufgetreten sind. Vervollständigt wird das Ensemble durch weitere professionelle Sänger aus der Region sowie die Mädchen-Schola St. Antonius. Die Premiere findet am 9. Dezember 2016 um 19.30 Uhr in der ›Biosphäre‹ statt; zwei weitere Aufführungen folgen am 10. und 11. Dezember jeweils um 16 Uhr am selben Ort. Karten sind in den Ticketerien der MAZ sowie unter www.ticketeria.de erhältlich. ›Hänsel und Gretel‹; 9., 10. und 11. Dezember; ›Biosphäre Potsdam‹; Karten in den Ticketerien der MAZ sowie unter www.ticketeria.de


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dm ehrt HelferHerzen 7.000 Euro für ehrenamtlich Aktive der Region

Regionale Preisträger Textilzirkel Potsdam Nähen von Herzkissen gegen Schmerzen

Foto: Max Almstädt

Mutterkindkurs im Treffpunkt Freizeit Deutschkurs für Geflüchtete Nähen für Sternenkinder Hakeln und Nähen für Sternkindfotografen

Wir en gratulier en den sieb ern. P re i s t r ä g Potsdam. Menschen, die sonst eher im Stillen aktiv sind, standen am 14. Oktober bei dm in Potsdam in der Brandenburger Straße 49-51 im Mittelpunkt: Sieben Engagierte aus Potsdam, Brandenburg und Havelland

Die Preisträger der dm-Initiative „HelferHerzen“ bei der Preisverleihung im Potsdamer dm-Markt im Karstadt.

wurden an diesem Tag mit dem dm-Preis für Engagement der Initiative „HelferHerzen“ ausgezeichnet. „Mit ‚HelferHerzen‘ möchten wir uns bei allen Ehrenamtlichen bedanken und auf das vielfältige Engagement in der Region aufmerksam machen“, sagt die dm-Gebietsverantwortliche Anita Sturm. „Wir freuen uns, wenn wir so andere inspirieren können, selbst aktiv zu werden.“

Symbol der Anerkennung Eine Menschenpyramide aus fünf Personen, die sich gegenseitig stützen, an der Spitze zwei ineinander verschlungene Herzen: Neben einer Zuwendung von 1.000 Euro erhält jeder regionale Preisträger die „HelferHerzen-Skulptur“ als Symbol der Anerkennung. Sie wurde eigens für die Initiative entworfen und soll Engagierte dazu ermutigen, weiterhin ehrenamtlich aktiv zu bleiben. Denn Ehrenamt bewirkt nicht nur viel für das Gemeinwohl, sondern ist auch persönlich sehr bereichernd.

Für ihren bürgerschaftlichen Einsatz erhielten die Preisträger eine eigens für die Initiative entworfene Skulptur sowie eine Zuwendung von je 1.000 Euro. Eine regionale Jury bewertete die 58 eingereichten Engagements und wählte daraus die sieben Preisträger aus. „Es war nicht leicht, eine Entscheidung zu treffen, da jedes Ehrenamt einzigartig ist“, sagt Jury-Mitglied Juliane Adam.

Margot Thiede Mitarbeit Hospizdienst und Sterbebegleitung Potsdamer Reitverein e. V. Ausbildung im Reiten und Voltigieren Nora Kalsow Leben. Lernen. Rund ums Gutshaus Welzin Erika Gaumer-Becker Tanzcafé im Seniorenzentrum Wilhelmshorst

Nationale Auszeichnung Ehrung beim „Bürgerfest des Bundespräsidenten“ dm zeichnet gemeinsam mit seinen Partnern Naturschutzbund Deutschland e. V., Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und Deutsche UNESCO-Kommission e. V. Ehrenamtliche auch auf nationaler Ebene aus. Aus den mehr als 1.200 regionalen Preisträgern wurden 13 nationale Preisträger ausgewählt, die beim „Bürgerfest des Bundespräsidenten“ im September ihre Auszeichnung erhielten.

Auf dem Bürgerfest wird für ehrenamtlich Aktive applaudiert.


Potsdam LEbenswelt

ella Dittfeld

#21 H

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r F o lge M e n s c h e n In der Ru e d ri c h in l o s e brik »Potsdam bewegt« stellt fri it Engagement z o un d T h e ti o n a l , s i a l , m men vor, die Potsdam bewegen. Emo un d L e i s t ung in Spor t, Gesellschaf t oder Beruf.

Wenn das Blatt sich wendet Potsdamer Journalistin a. D. Hella Dittfeld

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enn Hella Dittfeld, Potsdamer Journalistin a. D., heute Texte schreibt, dann macht sie es wie alle anderen Kollegen: am Computer. Und sie kann ihren Gedanken freien Lauf lassen – beides war für sie nicht immer selbstverständlich. Bis 1989 sah es nämlich so aus: Sie schrieb auf der Schreibmaschine direkt auf Papier, für die Zeitung ›Der Morgen‹, das Medium der Blockpartei LDPD. Was sie schrieb, wurde auf politischen Inhalt von der Hauptredaktion in Berlin geprüft. Weder Schreibfehler noch Kritik am sozialistischen DDR-System waren der Arbeit zu jener Zeit zuträglich. »Wenn du geschrieben hast, was du wolltest, und es war falsch, dann hast du das nur einmal in deinem Leben gemacht«, erinnert sie sich. Aus heutiger Sicht waren das manchmal auch ganz harmlose Einschätzungen. Als etwa Potsdam neue Tatrabahnen erhielt, erwarteten Potsdamer Politiker Lob über deren Schönheit und darüber, dass sie angeblich leiser seien als die alten. »Da habe ich in meinen Bart gebrummelt, na, ich finde die aber ganz schön laut«, erzählt Dittfeld. Da

Fotos Manfred Thomas / Potsdamer Neueste Nachrichten

gab es eine ernste Ermahnung – frustrierend für die Journalistin. Irgendwann war dieser Druck dann einfach zu viel, drei Jahre vor der Wende hörte Dittfeld mit dem Schreiben auf. Sie ging kellnern, um ihre Kinder und sich versorgen zu können. Ende der 1970er Jahre trat auch noch die Staatssicherheit an Dittfeld heran: »Sie kamen und erzählten, Journalisten würden gerne von westlichen Geheimdiensten angeworben. Also sollte ich lieber mit ihnen zusammenarbeiten.« Gemacht hat sie das letztlich nicht, aber sie zu brüskieren, »den Schneid hatte ich, ehrlich gesagt, auch nicht«, sagt sie. Sie habe sich schließlich den Tipp von Kollegen zu Herzen genommen, überall von der Anwerbung zu erzählen – dadurch wurde sie für die Stasi als Informelle Mitarbeiterin uninteressant. Ob andere Kollegen sich ebenfalls aus dieser Situation winden konnten, wusste sie lange nicht. Nach der Wende sei die Scheu, in die eigene Stasi-Akte zu schauen, groß gewesen: »Ich habe Angst davor gehabt, wenn ein Freund in der Akte als IM gestanden hätte.« Erst in der Wendezeit schrieb Hella Dittfeld wieder, obwohl da niemand wusste, wie es mit den noch bestehenden Zeitungen weitergehen würde. 1990 dann entschied sie sich, für die ›Brandenburgischen Neuesten Nachrichten‹ (BNN), heute bekannt als ›Potsdamer Neueste Nachrichten‹ (PNN) zu arbeiten, weil diese keine »Ex-SED-Zeitung« war und weil sie einen anerkannten Lokalteil hatte. Mitten im Umbruch war das ein großes Glück, denn die meisten Betriebe wurden abgewickelt, Menschen entlassen. »Das war eine abenteuerliche Zeit«, sagt sie. Sie wurde auf Zuruf beschäftigt, einen Arbeitsvertrag gab es erst nach vier Wochen. Und auch die technischen Herausforderungen waren neu. Schreibmaschinen verschwanden aus den Redaktionen, Computer und Faxgeräte wurden angeschafft. »Wir mussten innerhalb einer Woche auf das neue System umstellen. Das war nicht einfach«, resümiert Dittfeld. Aber auch

von einer Aufbruchstimmung sei diese Zeit gekennzeichnet gewesen, und: »Da hat der Journalismus endlich wieder Spaß gemacht.« Dass die Sorgen andere wurden, steht auf einem anderen Blatt. Der Besitzer der BNN wechselte kurz nach der politischen Wende mehrfach, es kamen die Zukunftsängste. Aber Hella Dittfeld blieb, war Redakteurin der PNN, bis sie 2001 in Rente ging. Heute schreibt sie noch immer als freie Mitarbeiterin für die PNN. »Und die Zeitung ist jeden Tag erschienen, trotz aller Schwierigkeiten.« Anlässlich des Mauerfalls im November 1989 wurde friedrich dieser Beitrag, der im Original in den ›Potsdamer Neuesten Nachrichten‹ erschien, freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Bearbeitet von Andrea Lütkewitz.

Fakten Hella Dittfeld ist Potsdamer Journalistin a. D. Sie arbeitete bis 1986 für ›Der Morgen‹, dem Medium der Blockpartei LDPD. Ab 1990 schrieb Dittfeld für die ›Brandenburgischen Neuesten Nachrichten‹ (BNN), den späteren ›Potsdamer Neuesten Nachrichten‹ (PNN).


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LEbenswelt Potsdam

Armut ist kein Stigma

Projekt ›Spirellibande‹

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ie meisten Potsdamer, die von Einkommensarmut betroffen sind, leben Am Stern, in Drewitz, Am Schlaatz und in Waldstadt. Die Familien sind häufig nicht in der Lage, ihre Kinder ausgewogen zu ernähren. Aber gerade diese Kinder müssen ausreichend frühstücken, um den Anforderungen des Schulalltags zu meistern. Zielgruppe des Projektes ›Spirellibande‹ sind Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren. Besonderes Anliegen ist es, vor allem die Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Familien bzw. aus schwierigen familiären Verhältnissen zu versorgen. Im Moment werden täglich Schüler an sieben Potsdamer Schulen und einer Grundschule in Premnitz versorgt, rund 400 Kinder. Denn ein Frühstück ermöglicht jedem Menschen, gut und gesund in den Tag zu starten. Für Kinder ist dies aufgrund ihrer Entwicklung und dem noch zunehmenden Wachstum von großer Bedeutung. Viele der Kinder, die jeden Morgen bei der ›Spirellibande‹ frühstücken, bekommen aber zu Hause kein Frühstück und lernen dies erst durch die ›Spirellibande‹ kennen. An allen Schulen, an denen die Spirellibande tätig ist, werden zugunsten der Gleichstellung und Realisierung niederschwelliger Angebote, sämtliche Schüler angesprochen. Kein Kind

oder Jugendlicher soll ausgeschlossen werden, indem die Bedürftigkeit nachgewiesen werden muss – denn Armut ist hier kein Stigma. Des Weiteren wird durch das Spirelli-Frühstück die Beziehung unter den Schülern gestärkt – durch das gemeinsame Frühstücken sowie durch die Integration jedes einzelnen Kindes oder Jugendlichen in den Frühstücksrunden. Oftmals sind die Mitarbeiter der ›Spirellibande‹ Ansprechpartner für die kleinen und großen Sorgen, von denen die Schüler berichten. Gesucht wird Unterstützung durch Ehrenamtliche, die morgens in der Schule helfen, Frühstück zu machen und die Kinder zu betreuen. Außerdem werden Spenden und Sponsoren gebraucht. [sr] www.spirellibande.de spirellibande@awo-potsdam.de, T (0331) 600 97 91 6 Spendenkonto Kontoinhaber: AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Bank: Commerzbank AG IBAN: DE 71 1608 0000 4200 7526 07 BIC: DRESDEFF160 Verwendungszweck: Spirellibande

Zuhören und Weiterhelfen Foto Nummer gegen Kummer e.V. / Uwe Schinkel

Berater am ›Kinder- und Jugendtelefon Potsdam‹ werden

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m ›Kinder- und Jugendtelefon‹, das unter den Nummern 116 111 und (0800) 111 0 333 zu erreichen ist, suchen montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr Tausende Mädchen und Jungen Unterstützung in schwierigen Situationen oder einfach nur jemanden, der ihnen zuhört und ihre Themen ernst nimmt. Probleme mit den Eltern oder Freunden, mangelndes Selbstvertrauen, Liebeskummer, Mobbing, aber auch Suizidgedanken, selbstverletzendes Verhalten und Gewalterfahrungen – es gibt kaum ein Thema, das am ›Kinder- und Jugendtelefon‹, der »Nummer gegen Kummer«, nicht angesprochen wird. Wer möchte, kann als verständnisvoller Berater Kindern und

Jugendlichen helfen, sich belastende Erfahrungen von der Seele zu reden und neue Handlungsmöglichkeiten zu finden. Die ehrenamtliche Mitarbeit im Potsdamer Beratungsteam ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Interessenten werden nach den Standards des Dachverbandes ›Nummer gegen Kummer e. V.‹ professionell auf diese vorbereitet. Der nächste Ausbildungskurs beginnt Anfang März 2017. Am ›Kinder- und Jugendtelefon Potsdam‹ können auch Jugendliche ab 16 Jahren bei dem Projekt »Jugendliche beraten Jugendliche« mitmachen. Für mehr Informationen kann man sich an Alexandra Sturm, Leiterin des ›Kinder- und Jugendtelefons Potsdam‹, per Mail an a.sturm@dwpotsdam.de oder telefonisch unter (0331) 97 93 19 11 melden. Das Kinder- und Jugendtelefon ist ein Angebot des ›Diakonischen Werkes Potsdam e. V.‹ in Zusammenarbeit mit dem Verein ›Nummer gegen Kummer e. V.‹, der Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund‹ (www.nummergegenkummer.de) ist. [sr] Das ›Kinder- und Jugendtelefon‹ ist unter 116 111 und (0800) 111 0 333 zu erreichen. Kontakt: Alexandra Sturm Leiterin des ›Kinder- und Jugendtelefons Potsdam‹ a.sturm@dwpotsdam.de oder T (0331) 97 93 19 11


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Foto Klaus Rudolph

Foto Douglas Kirkland

Foto Geert Maciejewski

Potsdam LEbenswelt

Der Herbst in den Farben der Welt Weltreise mit Schiffsschrauben und Didgeridoo

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-Shirt-Wetter im ›Nikolaisaal‹: Wer klassische Musik auch mal außergewöhnlich und experimentell mag, dem dürfte heiß werden, wenn Alexej Gerassimez & Percussion Group mit Marimbas, Trommeln oder veritablen Schiffsschrauben ein Schlagzeugkonzert geben. Neben arrangierten Klassikern wie Tschaikowskys ›Album für die Jugend‹ stehen am 11. November originale Kompositionen für Schlagzeug wie David Friedmans ›Carousel‹ und eigene Werke von Alexej Gerassimez auf dem Programm. Das 3. Sinfoniekonzert am darauffolgenden Samstag um 19.30 Uhr ist dann ebenfalls etwas für Weltentdecker: Der Australier William Barton spielt den Solopart in Sean O'Boyles Didgeridoo-Konzert und wird dabei vom Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt begleitet. Weiter führt die Klangreise an diesem Abend unter Leitung von

Howard Griffiths nach Georgien, Estland und das geheimnisvolle Land des Schwanenritters Lohengrin. Allerdings ist das nur eine kurze Abkühlung. Am 19. November um 20 Uhr wird es wieder herzwarm, wenn Radu Lupu Joseph Haydn, Robert Schumann und Peter I. Tschaikowsky aufs Klavier bringt. »Klang-Mystiker«, »Feingeist« und »Poet« wird der Pianist genannt, der als einer der bedeutendsten Musiker seiner Generation gilt. Und übrigens: Wer sich nicht nur von Alexej Gerassimez & Percussion Group mitreißen lassen, sondern selbst die Sticks in die Hand nehmen will, der hat in drei Workshops mit Alexej Gerassimez persönlich am 9. und 10. November die Möglichkeit dazu. Eingeladen sind Schüler der Klassen 5 bis 11 und Laien-Schlagzeuger sowie fortgeschrittene Musiker. [Andrea Lütkewitz]

www.NIKOLAISAAL.DE

‹ ›Weinwerk friedrich & das ren den präsentie

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Der November im Weinglas

olken hängen träge und schwer über der Welt, unablässig fällt Wasser vom Himmel. Der November stimmt die Seele ein auf die Dunkelheit, die kommt. Was die Seele jetzt braucht, ist Medizin. Manche sagen, dass Rotweine aus dem Burgund etwa so schmecken,

wie ihre Namen klingen: ein Volnay weich wie warme Butter, ein Pommard rostig, fast norddeutsch unnahbar, und ein Santenay halt irgendwie – gesund? Medizin? Es gibt einige Heilquellen in Santenay, bereits von den Römern geschätzt, das Dorf trägt bis heute die Gesundheit (santé) im Namen. Die Rotweine, allesamt Spätburgunder, duften nach frischem Brot und Gewürzen, schmecken kräftig nach Pflaumen mit etwas Pfeffer, und eigentlich möchte man sie ständig trinken. Gerade in dieser Jahreszeit, als Alternative zur heißen Zitrone. Wenn Burgunder nicht so sündhaft teuer wären. Die Gründe hierfür sind vielfältig und sprengen den knappen Rahmen. Nur soviel: In jedem Schluck stecken fast 1000 Jahre Arbeit. Und vielleicht ist es am Ende ja genau das, was es ausmacht. So wird jede geöffnete Flasche Burgunder zu etwas Besonderem. Die Freunde, mit denen man sie trinkt, sind gute Freunde. Das Essen, was dazu serviert wird (vorzüglich: Wild), ist mit Liebe zubereitet. Der Moment wird genossen. Und vielleicht hat die Medizin auf diese Weise dann auch ihre beste Wirkung entfaltet: Wir sind gewappnet für die Dunkelheit. [Björn Böhme]

Illustration freepik.com (Weinfass und Traube)

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WILLKOMMEN ZUHAUSE ! 89.2 RADIO POTSDAM


Seine 23. Auflage feiert das ›Internationale Theaterfestival Potsdam‹ vom 8. bis 12. November mit Künstlern aus sieben Ländern, die an zwölf Inszenierungen mitwirken. Auftakt ist das Stück ›Blind‹ von der ›Amersforter Duda Paiva Company‹. Die Niederländer lassen mit ihrem Figurentheater die Reifröcke in einem Netz aus Schnüren fliegen. Lebensgroße Puppen von groteskem und zugleich magischem Realismus lassen eine Welt aus singenden, tanzenden Dämonen entstehen. Irgendwo zwischen Gut und Böse, Schönheit und Schmerz. ›Blind‹ erzählt von Krise, Krankheit und surrealer Heilung. ›AKHE‹ aus St. Petersburg feiern bei ›Unidram‹ mit ihrem visuellen Theater Deutschlandpremiere. Es geht um die Schönheit des Lebens und die Größe des Sterbens. Dargestellt aus dem Tibetanischen Totenbuch, in dem es ums Vergehen des Körpers, Seelenwanderung und Wiedergeburt geht. Das ›O-Team‹, ein Materialtheater aus Stuttgart, stellt einen bedrückend isoliertem Mikrokosmos dar, der vermuten lässt, dass der Mensch in seinem Zuhause nicht allein ist. Überall zischt, dampft und brodelt es. Nach einer kompletten Demontage des Mobiliars folgt die totale Verwüstung. [Eyleen Beetlewood] ›Internationales Theaterfestival Potsdam‹ 8. bis 12. November, Schiffbauergasse www.unidram.de

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Foto HL Böhme

Foto Göran Gnaudschun

Potsdam LEbenswelt

Am 17. November lädt das ›Hans Otto Theater‹ um 18 Uhr zur Premiere des Theaterstückes ›Auf Eis‹. Tom und Svenja sind ein Paar. Mit ihnen im Bunde ist ihre beste Freundin Lea, mit denen sie gemeinsam selbst die langweiligsten Schultage überstehen. Eines Abends wollen sie etwas Neues ausprobieren: ›Ice‹, auch Crystal Meth genannt. Mit dieser Droge ändert sich ihr Leben rasant. Alles scheint plötzlich viel leichter zu gehen, auch wenn Tom schon mal drei Nächte durchmacht, um Bücher für sein Referat zu lesen oder Lea ununterbrochen Kreuzworträtsel löst. Schon bald erkennt Svenja ihre Freunde nicht wieder. Als Tom schließlich den geliebten Hund ihres Bruders tötet, zerbricht nicht nur die Beziehung, sondern auch ihre gemeinsame Freundschaft. Lea und Tom hingegen müssen ihren »Kick« mit Dealen finanzieren, doch auch Svenja wird immer mehr in die Tiefe der Abhän-

Konvent der Baukultur 3. bis 5. November, ›Schinkelhalle‹ www.schiffbauergasse.de

Premiere ›Der gestiefelte Kater‹ 16. November, ›Hans Otto Theater‹ www.hansottotheater.de

TIG‹ von Vernissage ›DOPPEL DEU s Hinze Jörg Mandernach und Chri Potsdam‹ um 19. November, ›Kunstra .de www.kunstraumpotsdam

gigkeit gezogen, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Sie lässt sich zum Drogenschmuggel aus Tschechien hinreißen, bis es plötzlich um alles geht. Crystal Meth ist bereits längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch Jugendliche aus Brandenburg konsumieren es zunehmend, da es leicht zu beschaffen und billig ist. Die Droge macht hochgradig abhängig, innerhalb von kürzester Zeit zersetzt sich das Gehirn. Das Stück ist für Zuschauer ab 13 Jahren geeignet. [Eyleen Beetlewood] Theaterpremiere ›Auf Eis‹ 17. November, 18 Uhr, ›Reithalle‹ www.hansottotheater.de

›Jazz Lab – Dialog‹ 25. November, ›fabrik Club‹ www.fabrikpotsdam.de

›Denk‘ ich, sag‘ ich nicht‹ Musikkabarett mit Kaiser & Plain 25. & 26. November, ›Theaterschiff‹ www.theaterschiff-potsdam.de Comedy mit Enissa Amani 26. November, ›Waschhaus Arena‹ www.waschhaus.de


Lebenswelt POtsdam

Vom 25. bis 27. November lädt die Landeshauptstadt zu den ›Designtagen Brandenburg‹. Bereits in den vergangenen Jahren haben sich die ›Designtage‹ über die Landesgrenzen hinaus zum Treffpunkt der Designszene entwickelt. Der Kulturstandort Schiffbauergasse wird Schauplatz für die vielschichtigen Seiten des innovativen Designs. Hier zeigt sich das große Potenzial der berlin-brandenburgischen Kreativwirtschaft. Die Highlights der dreitägigen Veranstaltung sind der »Designmarkt«, bei dem die Besucher Ausstellungsstücke erwerben können, sowie die Innovationskonferenz »Design und technische Innovation – zwischen Vision und Alltag«. Der Eintritt ist frei. [Eyleen Beetlewood] Designtage Brandenburg 25. bis 27. November, Schiffbauergasse www.designtage-potsdam.de

Das ›Wandertheater Ton und Kirschen‹ präsentiert am 24. November um 20 Uhr auf der Großen Bühne der ›fabrik‹ die Premiere des Stückes ›Bartleby der Schreiber‹ nach Herman Melville. Als Schreiber in einer New Yorker Kanzlei ist Bartleby eigentlich der ideale Angestellte: hingebungsvoll fleißig, rechtschaffen und still. Dennoch treibt er seinen Vorgesetzten in die Verzweiflung, in dem er leise und sanftmütig immer wieder denselben Satz spricht: »Ich möchte lieber nicht«. Bartleby möchte lieber keine Abschriften prüfen, lieber keine Botengänge übernehmen. Schließlich möchte er überhaupt nicht mehr schreiben. Er möchte aber auch die Kanzlei nicht verlassen und bleibt unverdrossen, still und gegen

Der Dialekt ist markant, die Instrumente nah an einer typischen Volksmusikbesetzung, der ein- bis dreistimmige Gesang trifft sich oder eben auch nicht, die Mollakkorde korrigieren ganz plötzlich das Überschäumende und Ausufernde in den langen und kurzen Stücken, wo die Länge dem Song Tiefe und Qualität gibt. So in etwa lässt sich die Musik von ›Kofelgschroa‹ in wenigen Sätzen beschreiben. Für die ›Waschhaus‹-Besucher wird es auf jeden Fall eine unterhaltsame dialektreiche Gaudi, die auf diese Art in der Landeshauptstadt wohl eher selten zu finden ist. Die Texte werden gesprochen, gerufen, gesungen und dann gerne auch versetzt. Inhaltlich geht es variantenreich einher. Ob nun die Wäsche an der Sonne trocknet, der kleine Bub Ball an der

jeden Zuspruch, jede Drohung, jede Hilfe resistent. Das Aufbegehren des Schreibers gegen ein gleichförmiges Büroleben und schließlich gegen das Leben überhaupt macht ihn zu einer zentralen Figur der modernen Weltliteratur. Weitere Vorführungen finden am 25. und 26. November um 20 Uhr sowie am 27. November um 16 Uhr statt. [Eyleen Beetlewood] Premiere ›Bartleby der Schreiber‹ 24. November, 20 Uhr, ›fabrik‹ www.fabrikpotsdam.de

Foto Jonas Kraus

Foto Adam Sevens und Benjamin Maltry

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Hauswand spielt oder Oberammergau zum nicht enden wollenden Mantra wird. Was gesagt werden will, muss eben raus und soll den Zuhörer mit wunderschönen Melodien zünftig umgarnen. Die Jungs aus dem schönen Oberammergau legen am 24. November ab 20 Uhr los. [Eyleen Beetlewood] Konzert ›Kofelgschroa‹ 24. November, 20 Uhr ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


BRAndenburg LEbenswelt

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Herbstzauber in Buckow Ein Ausflug in die Märkische Schweiz Blick auf den Schermützelsee vom Garten des Brecht-Weigel-Hauses

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ie Landschaft der Märkischen Schweiz hat schon den alten Fontane in ihren Bann gezogen: Hügel und Schluchten, Felder und Wälder, hier und da schimmert ein See. Buckow, der Hauptort der »Minialpen«, liegt in einem Kesseltal inmitten von sechs Seen. Fünf davon sind kleine schilfbewimperte Wasseraugen, die in den Tag hinein träumen. Der sechste, der Schermützelsee, ist größer als die anderen und bildet die Sohle des Tales. Einer Sage nach liegt auf seinem Grund Alt-Buckow, das in grauer Vorzeit in die Tiefe gerissen wurde und dessen Glocken bei Sonnenuntergang leise klingen. Buckow – der Ortsname stammt aus dem Slawischen und bedeutet Buchenort, wurde von Theodor Fontane in seinen ›Wanderungen durch die Mark‹ eingehend beschrieben. Die beschauliche Kleinstadt mit ihren rund 1700 Einwohnern ist seit über hundert Jahren ein beliebter Ausflugs- und Erholungsort. Im Herbst, wenn die Ausflugsboote nicht mehr über den Schermützelsee schippern, ist es Zeit, den 129 Meter hohen Krugberg und die malerischen »Kehlen« zu erkunden. Dann haben die Mischwälder ihr schönstes Kleid angelegt, es duftet nach Erde und feuchtem Laub, Kraniche kreisen am blauen Firmament. In der klaren Luft durchatmen – wie wohl das tut! »Majestät, in Buckow geht die Lunge auf Samt!« soll der

Leibarzt von Friedrich Wilhelm IV. im Jahre 1854 gesagt haben. Heute ist Buckow der einzige staatlich anerkannte Kneippkurort im Land Brandenburg mit einer Mutter-Kind-Klinik, einer Fachklinik für Onkologie und der Rehabilitationsklinik Märkische Schweiz, mit Parks und Promenaden, einem 150 Kilometer umfassenden Wanderwegenetz und diversen physiotherapeutischen Einrichtungen. Wassertreten nach Sebastian Kneipp kann man im Stobber, der auf 25 Kilometer Länge den Naturpark durchfließt und an einen Gebirgsbach erinnert. Wer zum ersten Mal nach Buckow kommt, sollte sich die Umgebung auf dem Panoramaweg erschließen, der am Strandbad Schermützelsee beginnt und endet. Der etwa zehn Kilometer lange Rundweg führt bergauf und bergab und bietet unvergessliche Ausblicke. Passiert wird unter anderem das Brecht-Weigel-Haus in der Bertolt-Brecht-Straße 30. Bertolt Brecht und seine Frau, die Schauspielerin Helene Weigel, pachteten im Frühjahr 1952 die sogenannte Eiserne Villa mit dem Gärtnerhaus und fanden hier Ruhe und Erholung. Gern saß Brecht abends auf dem Dach des Gartenpavillons, blickte über die weite Wasserfläche des Schermützelsees und ließ die Natur auf sich einwirken. Im Sommer 1953 verfasste er seine ›Buckower Elegien‹. Fünf Gedichte daraus kann


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Schlosspark in Buckow

Brecht-Weigel-Haus

man im Garten der Villa auf Kupfertafeln lesen. Das Anwesen wurde 1977 als Erinnerungs- und Begegnungsstätte eröffnet. Während des gesamten Jahres finden hier zahlreiche Veranstaltungen statt, darunter alljährlich der Literatursommer. Doch nicht nur im Brecht-Weigel-Haus hat Buckow Kulturelles zu bieten. Da sind das ›THEATERuntendrunter‹ mit seinen Sommervorstellungen auf der Seebühne, das ›Park-Theater‹ mit dem einzigen Einsaal-Kino der Region, der Chor der Märkischen Schweizerinnen Kneip-p-Sisters und anderes mehr. ›Klassik im Grünen‹ und die ›Buckower Rosentage‹ sind längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Egal ob Kultur, Kunst oder sportliche Aktivitäten – im Kneippkurort Buckow kommt jeder auf seine Kosten. Zu den besonderen Ereignissen im Herbst gehört das Aufstellen des Weihnachtsbaums am Gerätehaus der Buckower Feuerwehr, das dieses Jahr am Samstag, dem 26. November stattfindet. Für Imbiss und Getränke sowie für ein kleines Kulturprogramm wird gesorgt. Am 3. und 4. Dezember findet der 16. Buckower Weihnachtsmarkt mit Adventssingen und Kunsthandwerk statt. [Edda Gutsche]

Ehemalige Stobbermühle in Buckow

Information: Kultur- und Tourismusamt Märkische Schweiz ›Zum Alten Warmbad‹ Sebastian-Kneipp-Weg 1, 15377 Buckow (Märkische Schweiz) T (033433) 65982 oder 65983 F (033433) 65989 touristinfo@amt-maerkische-schweiz.de www.maerkische-schweiz.eu Öffnungszeiten November bis März: Montag bis Freitag 10–12.30 Uhr und 13–16 Uhr Samstag/Sonntag 10–14 Uhr

Anreise: Vom Bahnhof Müncheberg-Dahmsdorf (7,5 km) mit dem Bus oder zu Fuß. In Strausberg (16 km) besteht Anschluss an das Berliner S-Bahn-Netz bzw. an die Regionalbahn nach Berlin oder Kostrzyn. Von Münchberg fahren täglich, von Strausberg wochentags Busse nach Buckow. Radtouristen können den Europaradweg R1 benutzen.


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Dornröschen erwacht! 27. ›Berliner Märchentage‹

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om 3. bis 20. November wird es passend zur kalten Jahreszeit märchenhaft und kuschelig in der Hauptstadt. Unter dem diesjährigen Motto: »Dornröschen erwacht …!« geht es um Mädchen und Frauen in Märchen und Geschichten. Ob Königin, Walküre, Prinzessin, Fee, Nixe oder Elfe, ob Kräuterfrau, Magierin, Hexe oder Magd – während des Festivals kann man auf den Spuren märchenhafter Frauenfiguren aus Literatur, Kunst oder Politik wandeln. Dabei wird auch die eine oder andere Brücke in die Gegenwart geschlagen, um Powerfrauen, Super- und Wonder Woman zu treffen. Präsentiert werden die Tage von ›Märchenland – dem Deutschen Zentrum für Märchenkultur‹. Gemeinsam mit rund 150.000 Kindern wird auf mehr als 800 Veranstaltungen an 300 verschiedenen Orten erzählt, gelesen, gespielt oder musiziert. Auch Politiker nehmen sich der Tradition an und lesen dem Nachwuchs im Abgeordnetenhaus traditionelle Geschichten vor. Sven Heinemann beispielsweise wird am 3. November um 10 Uhr für freien Eintritt im »Märchensessel« sitzen. Auch Wolfgang Schäuble lädt am 4. November Acht- bis Zwölfjährige ein, um ihnen Märchen zu erzählen. Besonderes Highlight ist zudem die »Märchenreise mit Prominenten«. Hier können sich Schulen bewerben und die Promis direkt in die Klasse holen. Unter anderem werden Jella Haase, Jennifer Ulrich oder Madeleine Wehle den Schülern aus dem guten alten Märchenbuch vorlesen. Unter dem Titel »Die frohe Botschaft« präsen-

tieren die Botschaften von Liechtenstein, Kanada, Portugal, Finnland, Katar, der Mongolei, Palästina bis hin zu den Vereinigten Arabischen Emiraten Märchen aus ihren Kulturkreisen. Der Eintritt in die jeweiligen Botschaften ist frei. Außerdem wird in der Buchhandlung ›Hugendubel‹ aus modernen Märchenbüchern vorgelesen. Die Musiker des ›Konzerthauses Berlin‹ gehen der Märchenmusik auf den Grund. Sie laden unter anderem auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Musik von ›Die kleine Meerjungfrau‹, einer musikalischen Geschichte von Lior Navok ein. Am 5. und 6. November wird im Nikolaiviertel für Familien und Märchenliebhaber ein »Märchenmarkt« veranstaltet. Sehr zeitgemäß setzt sich das ›Computerspielemuseum‹ mit der Märchenfigur auseinander. Hier heißt es »Rocketmen. Von mutigen Frauen, Männern und Hunden«. Der Eintritt kostet acht, ermäßigt fünf Euro. Am 7. November werden im ›Pfefferbergtheater‹ vom ›Hexenberg Ensemble‹ die Gewinner des 9. ›Internationalen Schülerwettbewerb‹ feierlich prämiert. Zum Thema »Auf die Dauer hilft nur Doppel-Power!« retten Superheldinnen und -helden die Welt. Die jungen Schreiber lesen vor Ort aus ihren Siegerballaden vor. Los geht’s um 10 Uhr, der Eintritt ist frei. Schulen können sich unter T (030) 280 936 03 anmelden. [Eyleen Beetlewood] 27. ›Berliner Märchentage‹; 3. bis 20. November www.maerchenland-ev.de


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»Die RAF ist ein groSSes Thema« Berliner Künstlerin Brigitte Waldach

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itten im Wedding, wo man eher keine Kunst vermutet, hat Brigitte Waldach ihr geräumiges, lichtdurchflutetes Atelier. Über eine Wendeltreppe gelangt man an den Ort, an dem ihre einzigartigen riesigen Grafiken, Triptychen und Installationen entstehen. Die Hauptgalerie der Künstlerin befindet sich in Kopenhagen, daher ist sie auch im skandinavischen Raum sehr präsent und populär. »Wie andere gute Galerien ist auch meine dänische Galerie ›Bo Bjerggaard‹ auf den großen Messen der Welt unterwegs. Dazu gehören New York, Madrid, Paris, Miami, aber natürlich auch die Art Cologne in Deutschland«, so Brigitte Waldach. Ihre Arbeiten zeichnet sie oft mit roter Gouache. Auf dem feinen Papier haben ihre Figuren und Schriftzüge einen samtigen und dreidimensionalen Charakter. Das macht die Arbeiten so interessant. »Die Farbe Rot war auch eine Marke, die mir angeheftet wurde. Lange Zeit dominierte diese Farbe tatsächlich mein Werk, weil sie vieles symbolisierte, was mich beschäftigte, beispielsweise die RAF oder allgemein das Thema Terrorismus. Das dunkle Rot, das ich gewählt habe, provoziert existentielle Gefühle wie Angst, Liebe und Hass. Auch Politik und Revolution verbinden wir mit dieser Farbe«, erklärt Waldach. »Die Beschränkung auf eine Farbe entspricht einer höheren Abstraktion und damit einer größeren Freiheit in der Interpretation.« Ein wichtiges Motiv in ihrem Werk ist die RAF und deren weibliche Gründungsmitglieder Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin. Sie gehörten der gleichen Generation an wie ihre Eltern. Brigitte Waldach setzte sich intensiv damit auseinander, wie sich eine bürgerliche Frau so radikalisieren konnte. In vielen ihrer Zeichnungen taucht der Foto Bernd Uhlig

rote Stern als Symbol der RAF auf. Ursprünglich hat die gebürtige Berlinerin Modedesign studiert, irgendwann jedoch bemerkt, dass die Ausrichtung weniger mit Kunst zu tun hatte. »Mir fehlte damals die zweite, inhaltliche Ebene. Danach wollte ich Schauspielerin werden, das erklärt auch meine Nähe zum Theater. Nicht nur für die Sprachaufnahmen meiner Soundinstallationen arbeite ich eng mit Schauspielern zusammen. Mit Fritzi Haberlandt beispielsweise habe ich ein Buch-Projekt realisiert, dass wie ein Trailer zu einem Film funktioniert. Wir haben vier Stunden lang auf einem Dachboden verbracht, den wir als eine Art Filmset benutzt haben für unsere Improvisationen, die wie Filmszenen wirken – wir haben spontan gearbeitet, ohne Maske und künstliche Ausleuchtung. Es war eine intensive Zusammenarbeit«, schwärmt Waldach. Das Ergebnis ist der Bildband ›Trailer‹, in dem die Fotos wie Gemälde aussehen und Waldachs charakteristische rote Zeichnungen die Schauspielerin in eine Zeichentrickfigur transformieren. Hier hat sie bemerkt, wie sehr ihr die Arbeit hinter der Kamera als Regisseurin gefällt. Doch ihr Weg führte sie – bevor sie Bildende Kunst studierte – zunächst zu einem Germanistik- und Philosophiestudium. Schließlich wurde sie Meisterschülerin bei Georg Baselitz an der Universität der Künste. »Baselitz war präzise, konfrontativ und genau der richtige Lehrer für mich«, so die Künstlerin. »Ihm verdanke ich, so schnell zu meinen eigenen Themen gefunden zu haben.« [Eyleen Beetlewood] www.waldach.com


Kunst Kunst

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Vernissage

Das erste Manifest der Pariser Surrealisten erschien 1924. Die Mannheimer Kunsthalle präsentierte ein Jahr später die neuesten Tendenzen in der deutschen Kunst unter dem Titel ›Neue Sachlichkeit‹ und schuf damit den Begriff für ein gesamteuropäisches Phänomen, das noch im selben Jahr als »Magischer Realismus« bezeichnet wurde. Beide Bewegungen sind aus den Reaktionen auf die historischen Avantgarden hervorgegangen, deren Ursprung wiederum der Ausbruch des Ersten Weltkriegs war. Bis 23. April 2017. Nationalgalerie Di–Fr 10–18 Uhr, Sa–So 11–18 Uhr Schlossstraße 70 14059 Berlin

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst __________________________________________________________

George Condo. Confrontation In der ersten Ausstellung zeitgenössischer Kunst zeigt das Museum Berggruen eine Werkschau des US-amerikanischen Malers George Condo. Hierbei treten Condos Werke, die den Bogen von den 1980er Jahren bis zur Gegenwart spannen, auf der gesamten Fläche des Museums in Beziehung zu den Künstlern der Klassischen Moderne. Ein Großteil der Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Skulpturen Condos wird erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seine wilden, teils groteske Bildfindungen rufen die Radikalität der Kunst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder ins Bewusstsein. In der Ausstellung ist die Malerei des 20. und 21. Jahrhunderts als unablässig in Bewegung bleibender Motor von Bezügen, Traditionen und sich in die Popkultur fortschreibenden Energien erlebbar. Vernissage am 19. November. Bis 12. März 2017. Museum Berggruen Di–Fr 10–18 Uhr, Sa–So 11–18 Uhr Schlossstraße 1 14059 Berlin

Das Erbe der Alten Könige Ktesiphon und die persischen Quellen islamischer Kunst Wie sind islamische Kulturen, wie ist die islamische Kunst entstanden? Wo sind ihre Quellen? Ähnlich wie der Islam als Religion baut sich auch die islamische Kunst auf den Vorgängerkulturen des Nahen Osten auf. Die Ausstellung lädt dazu ein, sich mit den praktischen Problemen der Forschung über die Vergangenheit zu beschäftigen. Hierbei geht es um Fragen, wie sich beispielsweise kultureller Wandel an archäologischen Objekten ablesen lassen kann oder wo etwa die Schwierigkeiten der Archäologen bei der Rekonstruktion liegen. 90 Objekte vor der Mschatta-Fassade sowie zahlreiche Grabungsfotos verdeutlichen eindrucksvoll den kulturellen Wandel von der letzten iranischen Herrscherdynastie des Altertums in die frühislamische Zeit. Einige von ihnen kommen aus dem legendären Königspalast oder seiner nahen Umgebung. Vernissage am 14. November um 19 Uhr. Bis 2. April 2017. Bodemuseum Mo, Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa–So 11–18 Uhr Bodestraße 1-3 10178 Berlin

Midissage

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat __________________________________________________________

Hieronymus Bosch und seine Bilderwelt im 16. und 17. Jahrhundert Anlässlich des 500. Todestages von Hieronymus Bosch zeigen die Gemäldegalerie und das Kupferstichkabinett in einer Studioausstellung ihre Bestände an Werken des Meisters selbst, an Kopien nach ihm und an Arbeiten, die von Bosch inspiriert sind. Mittelpunkt der Gemäldepräsentation ist die Tafel mit ›Johannes auf Patmos‹, ein signiertes Hauptwerk des Künstlers. Diesem stehen vier Kopien nach den großen Schöpfungen des Malers gegenüber. Darunter befindet sich das monumentale ›Weltgericht‹, das kein geringerer als Lucas Cranach der Ältere nach Boschs Original fertigte. Auch im 17. Jahrhundert waren Boschs phantastische Traumwelten eine Inspirationsquelle für niederländische Künstler – das verdeutlichen Gemälde von Adriaen Brouwer, David Teniers d. J. oder Frans Francken d. J. Vernissage am 11. November. Bis 19. Februar 2017. Gemäldegalerie Di–Mi 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Freitag 10–18 Uhr Sa–So 11–18 Uhr Matthäikirchplatz 4 10785 Berlin

Surreale Sachlichkeit. Werke der 1920er und 1930er Jahre aus der Nationalgalerie Gibt es eine »Surreale Sachlichkeit« überhaupt? Ausgehend von den Werken der Nationalgalerie, die über einen reichen Bestand aus der Zeit zwischen den Weltkriegen verfügt, wirft die Ausstellung einen neuen, durch den Surrealismus geschärften Blick auf das Phänomen der neuen Sachlichkeit. In der Tat haben diese beiden Kunstrichtungen mehr gemein, als man vermuten möchte. Zu Beginn der 1920er Jahre sind beide nahezu zeitgleich in Frankreich und Deutschland entstanden.

Golem Homunkuli, Cyborgs, Roboter, Androide. Der Mythos vom Menschen, der künstliches Leben erschaffen kann, steht im Mittelpunkt einer großen Themenausstellung über den Golem im Jüdischen Museum. Bis heute inspiriert die prominenteste jüdische Legendenfigur Generationen von Künstlern und Autoren. Die Ausstellung widmet sich der Erschaffung des Golem aus einem Ritual der jüdischen Mystik bis hin zum populären Erzählstoff im Film oder dessen Fortschreibung in künstlerischen und digitalen Welten. Es ist ein Wesen, geformt aus unbelebter Materie wie Staub oder Erde, das durch eine rituelle Beschwörung und hebräische Buchstabenkombinationen zum Leben erweckt wird. Geschaffen vom Menschen wird es zum Retter einer jüdischen Gemeinde in Gefahr. In Erzählungen gerät dieser oft außer Kontrolle und wird zur Gefahr für seinen Schöpfer. Bis 29. Januar 2017. Jüdisches Museum Mo 10–20 Uhr, Di–So 10–22 Uhr Lindenstraße 9-14 10969 Berlin

Ein Gott. Abrahams Erben am Nil Juden, Christen und Muslime in Ägypten von der Antike bis zum Mittelalter In Ägypten teilen sich Judentum, Christentum und Islam eine überaus lange und gemeinsame Geschichte. Erstmals widmet sich eine Ausstellung dem religiösen Leben und alltäglichen Miteinander der drei Glaubensgemeinschaften in Ägypten von der Römerzeit bis zum Ende der Fatimiden-Herrschaft im 12. Jahrhundert. Anhand der über Jahrhunderte weitgehend friedlichen Koexistenz der Weltreligionen zeigt die Ausstellung, welche Relevanz archäologische Funde für ein tagespolitisch aktuelles Thema haben können. Präsentiert werden über 150 Objekte aus Ägyptens reichem kulturellen Erbe. Außerdem

werden dokumentierende Fotografien und Reproduktionen gezeigt. Bis 31. Dezember. Bodemuseum Di–Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Fr–So 10–18 Uhr Am Kupfergraben 10178 Berlin

Die Ruinen von Koco Spuren von Holzarchitektur der alten Seidenstraße Über 100 Jahre nach der Rückkehr der Berliner Forscher aus Zentralasien (1914) können unter den Funden von damals noch immer großartige Entdeckungen gemacht werden. Bemalte und zum Teil mit buddhistischen Texten beschriftete Holzbalken, die Albert Grünwedel 1903 mitbrachte und sie so vor ihrer Verwendung als Feuerholz rettete, konnten jetzt als Teile von einer Decken- und Türkonstruktion identifiziert werden. Diese Entdeckung führte die Mitarbeiter des Museums für Asiatische Kunst nach Xinjiang in die Tempelstadt Koco in der Nähe von Turfan. Dort suchten sie nach Spuren von Holzarchitektur und analysierte Berichte und Fotoaufnahmen von drei Expeditionen. Hierbei kamen Malereien, Texte, Skulpturen sowie Architekturteile zutage, die auf neue Weise zu uns sprechen. Bis 8. Januar 2017. Jüdisches Museum Mo 10–20 Uhr, Di–So 10–22 Uhr Lindenstraße 9-14 10969 Berlin

Finissage Diese Ausstellungen enden im laufe des monats __________________________________________________________

›Das Kapital. Schuld-Territorium-Utopie‹ Die Ausstellung kreist um das wegweisende Werk ›Das Kapital Raum 1970-1977‹ von Joseph Beuys, das er 1980 für die Biennale in Venedig geschaffen hat. Dieses einzigartige Monument, das erstmals in Berlin zu sehen ist, zählt zu den größten Environments in Beuys‘ Oeuvre. Seine künstlerischen Arbeiten der 1970er Jahre werden hier als Sinnbild seiner unaufhörlichen Suche nach einer lebbaren Alternative zusammengefasst. In diesen Jahren bildete sich in Beuys‘ Denken eine neue Definition des Kapitals heraus, die, vom Geldwesen losgelöst, das schöpferische Potenzial des Menschen in den Mittelpunkt des ökonomischen Denkens rückte: »Kunst= Kapital«. Bis 6. November. Hamburger Bahnhof Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa–So: 11–18 Uhr Invalidenstraße 50-51 10557 Berlin


Lebenswelt Kunst

Foto Andreas Schwarzer

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Kun st &

Carsten Hensel a hole in the ground

»Refugium« für Flüchtlinge,

Künstler

Künstler und Besucher

›Aktion Pleasure Ground‹

Das Projekt gliedert sich in drei Abschnitte. Am 24. Juli lud ›Neues Atelierhaus Panzerhalle‹ in den weitläufigen Garten ein, den die Künstler mit den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft im gleichen Gebäudekomplex teilen. Dieser wurde gemeinsam künstlerisch umgestaltet, wobei der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Flüchtlingen im Mittelpunkt stand. Mit gemeinsamen Kunstaktionen wurde der Garten als Ausstellungsraum im Freien für eine breitere Öffentlichkeit geöffnet und mit Unterstützern und Förderern genetzwerkt. Am 11.und 18. September präsentierte ›Neues Atelierhaus Panzerhalle‹ mit ›A New Pleasure Ground – Objekte. Klänge. Pflanzen‹ den neu gestalteten »Kunstraum« des Gartens von Gemeinschaftsunterkunft und Atelierhaus. Am 27. November nun lädt ›Neues Atelierhaus Panzerhalle‹ zur abschließenden Ausstellung und Dokumentation von der ›Aktion Pleasure Ground – Ein integratives Kunstund Bildungsprojekt‹. Im vorwinterlichen Garten werden die sich mit den Jahreszeiten wandelnden, prozessualen Arbeiten abschließend präsentiert. Im Foyer des Atelierhauses werden begleitende Zeichnungen, Grafiken, Linolschnitte, Künstlerbücher, Videoarbeiten, Blindzeichnungen und dokumentarische Fotos ausgestellt. Darüber hinaus wird es künstlerische Aktionen geben, die die BesuAndreas Hildebrandt Setzung-Modell

cher mit einbinden. Dieses Event wird durch das ›Bündnis für Brandenburg‹ gefördert und durch die Kooperationspartner ›Internationaler Bund‹ und das ›Netzwerk Neue Nachbarschaften Groß Glienicke‹ unterstützt. [sr] ›Aktion Pleasure Ground – Ein integratives Kunst- und Bildungsprojekt‹ 27. November, 13 bis 18 Uhr Neues Atelierhaus Panzerhalle, Haus 5 Seeburger Chaussee 2 14476 Potsdam/Groß-Glienicke www.pleasure-grounds.tumblr.com www.neues-atelierhaus-panzerhalle.de

Foto Hannes Schwarz

»Pleasure Grounds« – hinter diesem Begriff verbirgt sich das Konzept einer Mischform aus Garten und Park, die als Erweiterung des Wohnraums ins Freie gedacht und seit 1800 in hiesigen Parks wie Schloss Babelsberg und Schloss Glienicke präsent ist. Dieses Konzept greift die ›Aktion Pleasure Ground‹ auf, ein integratives Kunst- und Bildungsprojekt im Garten von Gemeinschaftsunterkunft und ›Neues Atelierhaus Panzerhalle‹ in GroßGlienicke. In dem Projekt soll im Lenné-Jahr 2016 das Potenzial dieser Garten-Park-Form für unsere Zeit, die momentan von der Flüchtlingssituation geprägt ist, ausgelotet werden. Ziel dabei ist es, den entstehenden Garten zu einem »Refugium« für Flüchtlinge, Künstler und Besucher werden zu lassen. Entsprechend den Elementen eines historischen Pleasure Grounds wird der Garten des Atelierhauses künftig von künstlerischen Interventionen geprägt sein. Es entstehen Pavillons, gartenkünstlerische Beete, Installationen und finden Aktionen statt. Die interdisziplinäre künstlerische Herangehensweise setzt dabei auf das Tun, das Sehen, das Erspüren und den Ausdruck individueller Befindlichkeiten. Durch gemeinsames Planen und Gestalten soll der Garten zu einem Raum der Begegnung werden, der auch über das Projektjahr hinaus lebendig und öffentlich zugänglich bleibt.


Titelthema Lebensgefühl

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»Dos Bros, vamonos!« The BossHoss im Gespräch

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ie im letzten Heft bereits angekündigt sprach friedrich für die vorliegende Ausgabe mit den Berliner Urban Cowboys von The BossHoss. Alec Völkel alias Boss Burns erzählte über die diesjährige ›Dos Bros‹-Tour und das dazugehörige Live-Album. Alec, ›Dos Bros‹, euer siebtes Studioalbum, ist eine musikalische Hommage an den Italo-Western. Wie kam euch die Idee zu den Dos Bros, diesen von staubig-heißen Wüstengitarren getriebenen, unzertrennlichen Outlaw-Brüdern? Ein Album entsteht ja nicht aus einer einzigen Idee, sondern durch einen Prozess. Man knüpft an das an, was man vorher gemacht hat. Die ausschlaggebende Idee für ›Dos Bros‹ war, sich in Nashville Inspiration für den Startschuss zu holen. Wenn wir ein Album planen, ziehen wir uns dafür gern aus Berlin und dem gewohnten Alltag zurück, und Nashville war eh überfällig. Wir sind also hin, haben uns mit amerikanischen Songwritern getroffen, haben Ideen ausgetauscht, Studios besucht und zusammen Musik gemacht. Danach sind wir mit einem Sack voller Ideen wieder nach Hause. Die Zeile ›Dos Bros‹ ist Sascha irgendwann eingefallen, einfach so. Die Idee von zwei unzertrennlichen Brüdern passt auch super zu uns und unserer Karriere, denn wir wollten mit dem Album auch das 10-jährige Jubiläum von BossHoss feiern. Wie verlief das Treffen mit den amerikanischen Musikern? Gab es Mentalitätsunterschiede oder hat die Chemie gleich gestimmt? Anfangs muss man sich natürlich erst kennenlernen und beschnuppert sich die erste Stunde. Das hat alles die Plattenfirma organisiert. Vorher bekommst du Vorschläge und sagst: ›Den finde ich cool und dessen Musik ist geil‹. Dann trifft man sich. Im Idealfall haben die sich schon etwas mit deiner Musik beschäftigt, aber generell ist man für die eine

unbekannte deutsche Band. Aber ich glaube, die fanden das abgefahren, dass zwei Typen aus Berlin kommen, die ureigenste amerikanische Mucke machen. Dann kamen wir ins Gespräch und fingen an, Musik zu machen. Das funktioniert mit dem einen besser, mit dem anderen nicht so. Ganz normal. Sind dabei Songs entstanden, die dann aufs Album kamen? Auf jeden Fall sind Grundideen zu einigen der Songs dort entstanden, fertig gemacht haben wir dann alles hier. Denn es dauert ja eine Weile, bis ein Song komplett ist. Ein, zwei Sachen haben wir umgekehrt mit ein paar Songwritern, die uns hier in Berlin besucht haben, gemacht. Insgesamt brauchen wir rund ein Jahr, um ein Album aufzunehmen. Man setzt sich ja nicht einfach ins Studio und hat sofort die Songs da. Manche kommen wieder in die Schublade, dann holt man sie wieder raus, knackt sie neu auf usw. Ja, dass Alben an einem Tag aufgenommen werden wie seinerzeit die erste Beatles-Scheibe, dürfte eher die Seltenheit sein. Das glaube ich auch. Unser Ding ist es jedenfalls nicht, sagen wir mal so. ›Dos Bros‹ sprang letztes Jahr direkt an die Spitze der deutschen Albumcharts. Ende November dieses Jahres kommt nun das ›Dos Bros‹Live-Album raus. Was erwartet BossHoss-Fans, was ist das Besondere an dem Live-Album? Es ist ein Re-Release, weil ›Dos Bros‹ so ein erfolgreiches Album für uns war. Das gibt uns die Chance, gute Sachen, die erst nach der Veröffentlichung des Albums entstanden sind, unter die Leute zu bringen. Deswegen kommt das Album nochmal als Deluxe-Version raus. Und das Ganze live, weil wir die Tour so geil fanden. Es ist immer schade, wenn ein Album mega läuft, man selbst voll Bock auf die Songs hat, eine Tour spielt,


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Lebensgefühl Titelthema

Ende November erscheint das Live-Album »Dos Bros«

und nach einem Jahr alles vorbei ist. Darum dachten wir, wir nehmen alles auf, filmen die ganze Show und schmeißen das Ganze nochmal als Live-Album raus. Habt ihr für das Live-Album an den Song-Arrangements viel verändert oder versucht ihr, die Stücke so zu spielen, wie ihr sie aufgenommen habt – was ja bekanntlich oft schwierig ist? Stimmt, meistens verändert man die Songs. Man kann selten live alles so spielen wie im Studio, denn das funktioniert, wie du sagst, oft nicht. Manchmal merkt man live, dort hat der Song Längen, oder der Beat funktioniert auf dem Album, könnte live aber knackiger sein. Die ersten Wochen im Proberaum mit den neuen Songs sind immer schwierig, da schrauben wir rum, verändern Parts. Insofern kann ein Live-Album dann richtig super sein. Live-Scheiben sind oft anstrengend, denn die Atmosphäre während einer Show kannst du nicht auf eine Platte holen. Deswegen gibt’s noch die DVD dazu, damit man die Show sieht. Aber trotzdem sind die Songs vom Arrangement und von der Energie her live meistens geiler. Stimmt. Ich finde, es gibt wenige Bands, bei denen Live-Alben besser sind als die Studioalben. Beispielsweise Grand Funk Railroad auf ihrem legendärem Live-Album. Da sind die Songs wesentlich cooler als die Albumversionen. Ja, da hast du Recht, aber das ist wirklich selten. Aber uns sagt man nach, dass wir eine geile Live-Band sind, deswegen glaube ich, dass bei uns mehr Energie auf der Bühne entsteht als auf den Studioalben. Darum kann man sich von Bands, die viel live unterwegs sind, ruhig mal die LiveAlben anzuhören. Ja, es macht echt was aus, wenn die Leute abgehen. Man ist gleich ganz anders inspiriert. Klar, das schiebt einen voll mit. Machst du auch Musik? Ja, ich bin auch hin und wieder mit Band unterwegs. Na, dann kennst du das ja. Wenn nichts zurückkommt, geht’s auch nicht ab. Aber wenn die Leute einen treiben und schieben, hört man das der Musik an. Ihr seid dieses Jahr ja auch schon fleißig auf Tournee gewesen. Am 16. Dezember gibt’s das große ›Dos Bros‹-Finale: in der Kölner Lanxess Arena. Habt ihr überhaupt noch Power nach so einer schlauchenden Tour? Klar, das Touren macht total Spaß, ist aber auch super anstrengend. Deswegen haben wir das große Konzert in Köln bewusst nach hinten geschoben, damit wir noch Zeit haben, uns zu erholen. Wir hatten bis September durchgespielt und waren da ein Jahr on the road, da braucht man mal wieder etwas Abstand und muss Energie tanken. Denn wir wollen den Abschluss-Gig richtig fett aufziehen und das letzte Mal ›Dos Bros‹ ordentlich zelebrieren. Da geben wir nochmal alles. The BossHoss hatten letztes Jahr zehnjähriges Jubiläum. Hättet ihr 2004, als ihr euch als Spaß-Band gegründet habt, gedacht, dass es euch so lange geben wird und ihr so erfolgreich sein würdet? Nein, niemals. Das war damals wirklich nur ein Nebenbei-Projekt, an dem wir tierischen Spaß hatten. Als wir gemerkt haben, dass das abgeht, und wir den Plattenvertrag mit Universal bekamen, dachten wir, das wäre der Zenit unserer musikalischen Karriere. Wir sind davon ausgegangen, wir machen ein Album, kucken mal, wie das ankommt, und legen, wenn wir großes Glück haben, ein zweites nach. Das läuft dann eine Saison und danach haben die Leute genug davon. Dass alles noch Foto Olaf Heine / Universal Music

so erfolgreich weitergehen würde, hätten wir nicht im Ansatz gedacht. Und wir freuen uns jeden Tag darüber. Wie lief das mit dem Plattenvertrag? Habt ihr ganz klassisch Demos an die Labels verschickt? Nein, gar nicht. Das lief über Mund-zu-Mund-Propaganda. Wir waren unterwegs in Berlin, haben hier und da eine Party gespielt. Relativ schnell kamen dann Leute aus der Musikbranche auf uns zu, die der Meinung waren, dass wir ja ein Album machen könnten. Nach einem halben oder Dreivierteljahr rannte man uns die Bude ein. Und das alles wegen einer Schnapsidee. Ihr wart auch schon in Amerika unterwegs. Wo genau habt ihr dort gespielt? Wir waren einmal in Kanada auf Tournee und für ein paar Gigs in Texas. Die Auftritte in Texas hatten wir gleich mit dem Video-Dreh verbunden, das war alles selbst organisiert. ›Amerika-Tournee‹ darf man das jetzt nicht nennen. Wir waren da und haben uns vier Gigs in Texas besorgt, einfach um mal zu checken, wie die Leute das finden. Wir haben in kleinen Clubs gespielt. Kleine Bühne und Vollgas. Es ist gut, das zwischendurch mal wieder zu machen, im Ausland und auf kleinen Bühnen spielen, wie am Anfang. Es ist auch spannend und wichtig, wenn die Leute nicht deine Fans sind, wo du weißt, das wird ein geiles Konzert, sondern wenn du nicht weißt, kommt heute überhaupt jemand, und wenn ja, wie findet der das. Hattet ihr Angst, im Mutterland des Country aufzutreten? Angst ist übertrieben, aber wir hatten schon Bammel vor den Reaktionen, ob die denken: ›Wollt ihr uns verarschen?‹. Aber ich glaube, die fanden das ganz cool. Dass wir aus Berlin, also von weit weg, kamen und auf Cowboy machen, fanden die crazy. Ihr habt also keine Szenen wie in ›Blues Brothers‹ verursacht … (lacht) Nein, wir haben keine aufs Maul bekommen. Es ging Gott sei Dank alles gut. Wie haben die Amis darauf reagiert, dass Deutsche jetzt Country spielen? Was hat ihnen an euch gefallen? Ich glaube, die haben das gar nicht verglichen. Man kann es auch nicht vergleichen. Wir machen auch nicht reinen Country, es ist alles mögliche wie Rock‘n‘Roll und Southern Rock usw. mit drin. Ich glaube, die fanden das insofern gut, weil sie sich nicht gesagt haben: ›Da kommen welche und versuchen, amerikanischen Country zu machen‹. Da wir das auf unsere Art machen, dachten sie eher: ›Ach, kuck an, so kann man das auch interpretieren‹. Habt ihr schon Pläne fürs nächste Jahr, gibt’s schon Song-Material für das nächste Album? Nein, wir haben noch nichts weiter geschrieben. Wir befinden uns quasi noch im ›Dos Bros-Zeitalter‹. Wir haben die letzten Monate an dem LiveAlbum und an der DVD gearbeitet und wollen, wenn Köln durch ist, mal eine Pause machen. Wir werden uns auch live ein, zwei Jahre zurückziehen, um einfach wieder etwas runterzukommen. Außerdem muss man auch den Leuten mal ein Verschnaufpause gönnen. Man kann ja nicht erwarten, dass sie jedes Jahr zum Konzert kommen. Und dann wollen wir auch wieder ein neues Album machen, dafür wir brauchen wir Zeit. [Interview: Stefan Kahlau]


LOB & Kritiken Opeth Sorceress [Musik] Wirklich vorstellen muss man ›Opeth‹ eigentlich nur Menschen, die bislang noch gar keinen Kontakt zum Metal hatten. Seit knapp drei Dekaden sind die Schweden nun schon aktiv und haben nicht nur mehr eine Handvoll großartiger Alben herausgebracht, sondern auch immer mal wieder stilistisch Neuland betreten. Angefangen beim so düsteren wie brachialen Black-Metal sind sie immer »progressiver« geworden, was ihren Sound angeht. So weit, dass ›Sorceress‹, welches nun erscheint, schon ein nahezu klischeehaftes ProgressiveRock-Album ist, wie man es zuletzt in der Intensität von den großen Bands der 1970er Jahre gehört hat: ›King Crimson‹, ›Led Zeppelin‹, ›Jethro Tull‹. Wer dieser Musik etwas abgewinnen kann und zudem eine aktualisierte Fassung dieses Stiles hören möchte: Bitte schön, ›Sorceress‹ ist genau das richtige Werk. Einfach ist der Zugang dennoch nicht: ›Strange Brew‹ etwa überhäuft den Hörer mit so vielen Eindrücken, dass man leicht überfordert sein kann. Läuft ›Sorceress‹ nebenher, kann man schnell genervt sein, weil es Platz braucht, um sich zu entfalten. Lässt man sich jedoch darauf ein, ist es ein Werk, das sehr viele Durchläufe erfahren wird, da auch nach dem zigsten Mal hören noch neue Ideen, Kleinigkeiten und Wendungen aufgetan werden können, die in dieser einen Stunde voller Kreativität liegen. [Klaus Porst]

Banks The Altar [Musik] Als vor zwei Jahren ihr Stern am Pophimmel aufging, gelang Jillian Banks, künstlerisch auf ihren Nachnamen »Banks« verkürzt, etwas, das nicht viele Vertreter ihres Genres schaffen: Breite Akzeptanz auch im kritischen Publikum. Zwar arbeitet die Sängerin mit eingängigen Strukturen und einem klaren Fokus auf breite Hörbarkeit, dennoch sind ihre Stücke nicht austauschbar. Teilweise mag das an ihrer dunklen, markanten Stimme liegen, ebenso aber auch an Produzenten wie den Indiekünstler ›SOHN‹, der auch große Teile von ›The Altar‹ übernahm. Thematisch spielen sich in den zwölf Stücken so einige Liebesdramen ab, kein Wunder, ist dies doch der Stoff, aus dem die meisten Popgeschichten sind. Dabei kann Banks lyrisch durchaus fies sein, wie im zweiten Song ›Fuck With Myself‹ zu hören, welches dank herausragenden Beats eines der Highlights ist. ›The Altar‹ schwankt stilistisch zwischen ruhigem, balladeskem Pop und Elementen des R’n’B und bleibt damit dem Tenor des Debüts treu. Überhaupt ist die Platte eine gute Fortsetzung dessen, was Banks 2014 erstmals präsentierte und dürfte somit niemanden enttäuschen. Es ist sogar noch einen Tick gereifter und perfekter auf eingängige Ohrwürmer produziert. Zum Glück widersteht sie dabei der Versuchung, gemäß dem aktuellen Zeitgeist ihr Album mit EDM-Einflüssen aufzumöbeln. [Klaus Porst]

Rezensionen LEbenswelt

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Neurosis Fires Within Fires [Musik] In dieser Ausgabe tummeln sich mehrere Pioniere aus dem Bereich »spezielle Interessen« in der Rezensionsspalte. Die nächsten Kandidaten: ›Neurosis‹. Seit 1986 aktiv, mithin Begründer des Genres ›Sludge‹ und 1996 stilprägend mit dem Album ›Through Silver In Blood‹. Mittlerweile sind die Herren an die 50 und lassen es ruhiger angehen als auf genanntem Album, welches man immer noch als Soundtrack zum Weltuntergang heranziehen kann. ›Fires Within Fires‹ trägt zwar noch eine gewisse Grundhärte in sich, jedoch sind ›Neurosis‹ 2016 ein bisschen die Zähne gezogen. Man beschränkt sich darauf, Ausbrüche anzudeuten, statt komplett auszuspielen und setzt die Akzente eher über markantes Gitarrenspiel, anstatt beim Wettbewerb »schneller, lauter, druckvoller« neue Maßstäbe zu setzen. Wozu auch? Der Maßstab ist man ja nach wie vor selbst. Frühere Alben rissen immer die Stundenmarke, ›Fires Within Fires‹ ist mit 40 Minuten dagegen relativ kurzweilig. Ein bisschen schade ist dies, denn in den Sound der Kalifonier muss man erst einmal hineinfinden. Dieser Moment ist da, nur leider ist das genau der Beginn von ›Reach‹. Dem besten, weil abwechslungsreichsten Stück. Und auch dem letzten. Zwar zeigt die Band hier nochmal über zehn Minuten lang ihr ganzes Können, nur, wie gern hätte man ab diesem Zeitpunkt mehr davon. [Klaus Porst]

Nicolas Jaar Sirens [MUSIK] Einen Namen hat sich Nicolas Jaar bereits gemacht. Sein Debüt fand guten Anklang, sogar mehr noch konnte sein Seitenprojekt ›Darkside‹ begeistern. Schwer greifbar ist das, was der chilenischamerikanische Künstler von sich hören lässt. Seine Musik veröffentlicht er zum Beispiel zuerst im Internet auf einer obskuren eigenen Radiostation. Wochen später steht ›Sirens‹ nun auch in den Läden. Die Jaar’schen Elektrospielereien driften oftmals in viele Richtungen ab. Zunächst erwarten den Hörer ›Field Recordings‹ genannte Geräusche, die sich puzzleartig zu Melodien zusammenfügen, ehe sich nach zehn Minuten aus dem nichts ›The Governor‹ groovend seinen Weg bahnt. Schon auf halbem Wege in die Clubs geht der Track abrupt in eine Jazzrockorgie über, die David Bowie gerecht werden könnte. Nur um jeglichen dieser Ansätze später in einem Stück zusammen brechen zu lassen, welches mit Kindergebrabbel unterlegt ist. ›Three Sides Of Nazareth‹ wiederum ist ein Stück, wie gemacht zum Tanzen – würde nicht die Hälfte des Stückes immer noch daraus bestehen, wie der kleine Nicolas Geschichten erzählt. Einmal mehr präsentiert er sich hier als schlampiges Genie: mit einer umwerfenden Stimme bedacht und der Fähigkeit großartige Songs zu zimmern, andererseits auch immer ein bisschen zu sehr »künstlerisch« übertreibend. [Klaus Porst]


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Lebenswelt REzensionen

Knorkator Ich bin der Boss [MUSIK] Eine ganz spezielle Freude mache ich mir ab und an, indem ich mir ein neues Album anhöre, ohne vorher den Promo-, Info oder Bandtext zu lesen. Das kann manchmal dazu führen, dass man ein eher mittelmäßiges Album nach ein paar hintergründigen Infos dann doch ganz anders bewerten muss, kann aber auch zu der einen oder anderen Überraschung führen. Wie zum Beispiel im Falle von ›Setz dich hin‹. Einen Moment grübelt man, ob jetzt zum ersten Mal doch der Basser oder Schlagzeuger ans Mikro gelassen wurde – doch nein, es ist der ›Knorkartor‹-Neuzugang Frank Thiel (auch bekannt als Axel Prahl) am Mikrofon. Auch eine schöne Idee und passt irgendwie. Wobei einige andere Songs doch noch mehr herausstechen, wie zum Beispiel natürlich ›Zähneputzen, pullern und ab ins Bett‹, der definitiv das Zeug zu einem zukünftigen Klassiker hat. Echt lustig (und wahr) und trotzdem mit schmissiger Melodie. Für mich persönlich auch schön: ›Eldorado‹. Hier wird den mittlerweile regelmäßigen Auftritten ›Knorkartors‹ beim weltgrößten Heavy-MetalFestival in Wacken deutlich Tribut gezollt. Die Gitarre wird von Buzz Dee wunderbarst im sogenannten Pferdegalopp-Rhythmus gequält, und Stumpen darf wieder ordentlich von seiner hohen und ausgebildeten Kopfstimme Gebrauch machen. Ganz und gar ›Iron Maiden‹-like! Auf ›Knorkartor‹ ist also mal wieder Verlass, und das Album macht ordentlich Laune, die Jungs mal wieder live zu beehren. [jes]

Apologies, I Have None Pharmacie [MUSIK] Kann sich noch jemand an das Erstlingswerk ›London‹ der drei Jungs aus eben jener Stadt erinnern? Nein? Na dann liegt es erstens daran, dass das Debüt schon ganze vier Jahre alt ist. Oder daran, dass ihr damals nicht genügend aufgepasst habt und euch dieses kleine, aber laute »HeimatstadtHassen-und-Lieben-Album« verborgen geblieben ist. Sei es drum! Das nun endlich vorliegendes Zweitwerk bestätigt mal wieder meinen Eindruck, dass wirklich emotionale und bewegende Kunst in mindestens 90 Prozent aller Fälle aus Schmerz und Dunkelheit entsteht. Dunkel ist ›Pharmacie‹ auf jeden Fall geworden, aber auch hochgradig emotional. Was zum größten Teil an den von Sänger Josh McKenzie in den Texten verarbeiteten psychischen Problemen liegt, aber auch an der musikalischen Zuarbeit seiner beiden neuen Mitstreiter. Diese scheinen auch deutlich mehr Freude an Indierock und Postrock zu haben. Trotz aller Düsterheit ist auf ›Pharmacie‹ deutlich mehr musikalische Offenheit und Abwechslung angesagt. Ohne aber natürlich komplett den Pfad des Emo-Core zu verlassen. Dieses Genre an sich kann ich zwar nur schwer ertragen, doch in diesem Fall machen die drei ihre Sache wirklich außerordentlich eindrucksvoll. Bemerkenswert ist im übrigen die Tatsache, dass man trotz der durchgängig ruhigen Stücke am Ende der Platte komplett aufgewühlt ist. Und so sollte Musik sein! [jes]

NO°RD Dahinter die Festung [MUSIK] So langsam wird es mir ein bisschen unheimlich bei all den tollen »neuen« deutschsprachigen Punk-, Postpunk-, Punkrock-, Postpunkrockbands – oder wie man dieses herrliche Schrammelmusik-Genre auch nennen mag. Ein paar kleine zarte Jährchen geht es nun schon so, das immer wieder eine neue junge deutsche Band mit einem herausragend tollen Album um die Ecke kommt. Monat für Monat. Und wenn man denkt, jetzt kennt man so langsam alle Bands, dann kommt die gute »Tante Guerilla« und zaubert das nächste Schmankerl aus dem Ärmel. So wie die fünf jungen Männers von ›NO°RD‹. Auch wenn sie nicht wie viele andere junge Bands dieses Genres von der Küste kommen (sondern aus Münster und Dortmund), ziehen sie doch die Furche, die ›Turbostaat‹ und Konsorten im Acker hinterließen, fleißig weiter. Freut euch also auf sauber geschrammelte Gitarren, punkig treibende Drums und vorwärts drückende Basslines, in »melancholisch-aggressive Lieder« gepackt, und heraus geschriene Texte über »Ausgrenzung und Einsamkeit«. Das Alles macht mich immer wieder froh. Unglaublich froh. Und trotz der Masse an Punkbands und Veröffentlichungen gibt es immer wieder die eine Band im Monat mit der Lizenz zum beeindrucken. Es ist so toll, wenn man neue Musik hören kann und schon nach drei Takten weiß: »Jo, das ist meine Mucke«! Wenn dann wie hier die Texte auch nicht beliebig, sondern intelligent sind und Raum zum Nachdenken und Interpretieren lassen – mein Gott, was will man mehr? [jes]

Florence Foster Jenkins [FILM] Wenn eine Schauspielerin im Alter da angekommen ist, wo Meryl Streep angekommen ist – ganz oben –, muss sie eigentlich nichts mehr beweisen. Sie zeigte in 40 Jahren, dass sie schauspielern und singen kann und dass ein Leben trotz SuperstarStatus skandalfrei sein kann. Als exzentrische New Yorker Gesellschaftspersonality Florence Foster Jenkins verwirklicht sie ihren Traum, singend auf der Bühne zu stehen – und gelangt bis in die legendäre Carnegie Hall. Flankiert wird sie in Stephen Frears‘ neuem Film von Hugh Grant als Ehemann und Simon Helberg als ihr Pianist. Beide versuchen Foster Jenkins‘ fehlendes Gesangstalent vor ihr selbst und der New Yorker Gesellschaft zu verheimlichen. Meryl Streep bewegt sich in ihrer neuen One-Woman-Show zwischen Vivien Leighs Blanche DuBois, Gloria Swansons Norma Desmond aus Wilders ›Boulevard der Dämmerung‹ und dem Mythos des Märchens ›Des Kaisers neue Kleider‹. Dies ist der erste mir bekannte Film von Genius und Regieveteran Stephen Frears, der eine gewisse Lustlosigkeit erkennen lässt: Zu eindimensional sind die Schauspieler geführt, zu eintönig ist die Story. Vor allem Hugh Grant bietet von Szene zu Szene, von Einstellung zu Einstellung fast immer die gleiche Facette. Dennoch glaube ich nicht, dass Frears, mit nunmehr 75, das Herzblut, das in seine früheren Filme floss, verloren hat. Vielleicht sollte er sich in seinem nächsten Projekt aber nicht ausschließlich auf die Kommerz-Zugkraft seiner Altstars verlassen. [Thorsten Bretzinger] Start: 24. November


Rezensionen LEbenswelt

Aniceti Kitereza Die Kinder der Regenmacher [Buch] Aniceti Kitereza war ein Zeuge seiner Zeit. Er wurde 1896 in Sukuma-Land, im heutigen Tansania geboren und diente als Katechist und Lehrer in einer deutsch-katholischen Mission. Er sammelte mündliche Überlieferungen der Kerewe, der Bevölkerung einer Insel im Viktoriasee (damals Ukerewe-See), wo er selbst den Großteil seines Lebens verbrachte. Das Originalmanuskript hatte er bereits 1945 in der Regionalsprache Kikerewe abgeschlossen und Ende der 1960iger Jahre ins Swahili übersetzt. Als Sonderausgabe des Peter Hammer Verlags erscheint sein Werk nun erstmalig in deutscher Übersetzung. Der Roman dokumentiert das Leben auf der Insel Ukerewe zu Beginn des 19. Jahrhunderts, noch vor der Kolonialzeit und fernab von Fernhandel und Christianisierung. Die Erzählung gestaltet sich als Familiensaga und nimmt ihren Ursprung in der Ehe zwischen Myombekere und seiner Frau Bugonoka. Der Autor berichtet über das Familienleben damals, gesellschaftliche Regeln, Rituale und Mythen, Musik und Heilkunde. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Mann und Frau, ein Thema, das die Menschheit bis heute beschäftigt. Kitereza schrieb u. a. eine spannende Überlieferung zum Ursprung des Zusammenlebens der Frauen und Männer auf der Insel nieder. Das Buch bietet keine kurzweilige Unterhaltung, ist aber eine wertvolle Lektüre über vorkoloniale Kulturen in Afrika und unbedingt lesenswert. [na.reh]

Chigozie Obioma Der dunkle Fluss [Buch] Der Roman ist das Debüt des talentierten, nigerianischen Nachwuchsschriftstellers Chigozie Obioma, eine Stimme der jungen Generation eines Landes, das auf eine prekäre Geschichte zurückblickt. Mit einer Hommage an Chinua Achebes ›Things Fall Apart‹ erinnert er zu Beginn seiner Erzählung an eine Zeit, in der die Menschen noch fischen gingen, an einem Fluss, der Leben spendete und ihnen heilig war. Doch später meiden sie diesen Ort, weil er unter einem »schlechten Stern« steht, verkörpert durch einen unberechenbaren Aussätzigen, der Unheil voraussagt und die Menschen in die Verzweiflung treibt. Obioma schreibt mythisch und fabulös, literarisch verknüpft er die Tragödie der Familie des 10-jährigen Erzählers Benjamin mit den politischen Ereignissen in Nigeria. Nachdem der erste, frei gewählte Präsident Benjamin N. Azikiwe schon nach drei Jahren aus dem Amt geputscht wurde, folgte eine Diktatur auf die andere, von denen die unter Abache wohl die Brutalste war. ›Der dunkle Fluss‹ ist keine politische Dokumentation, sondern ein dunkles, bilderreiches Märchen, das brisante Themen wie Brudermord oder Lynchjustiz aus Nigerias Werdegang widerspiegelt. Die Redewendung »Wenn alles den Bach runtergeht« beschreibt die Verwicklungen um Ben und seine Brüder, die versuchen, sich nach dem Weggehen des patriarchalischen Vaters zu behaupten. Doch keine Sorge, am Ende keimt ein Hoffnungsschimmer. [na.reh]

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Thomas Nommensen Wintertod [Buch] Seit mich letztens der Berlin-Krimi ›Der König von Berlin‹ von Horst Evers so zu beeindrucken wusste, habe ich mein Herz für Geschichten aus unserer Hauptstadt nebenan entdeckt. Da passt es gut, das Thomas Nommensen seinen zweiten Krimi um Hauptkommissar Arne Larsen im Oktober in die Läden gestellt hat. Nach ›Ein dunkler Sommer‹ ist ›Wintertod‹ der zweite Fall für Hauptkommissar Larsen. Jetzt muss er nach dem Fund einer unbekannten Toten auf einem stillgelegten Friedhof die möglichen Hintergründe ermitteln. Als er wenig später eine zweite Leiche unweit der toten Frau, die noch mehr Rätsel aufgibt, entdeckt, gibt es grünes Licht für eine neue SoKo für diesen Fall. Damit das Ganze literarisch noch besser zu Berlin passt, stellt Autor Thomas Nommensen seinem Hauptkommissar Arne Larsen die türkischen Kollegin Mayla Aslan an die Seite. Beide müssen nun den verstörenden Ereignissen nachspüren, während ein ungewöhnlich früher Wintereinbruch die Stadt mit eisigem Frost überzieht. Erzählt wird die atmosphärisch dunkle und düstere Handlung in zwei zeitlich unterschiedlichen Handlungssträngen, die sich immer wieder nach kurzer Zeit abwechseln und so die Spannung beim geneigten Leser hochhalten. So ist dieser gezwungen, jederzeit gedanklich wach zu bleiben. Was man allerdings mögen muss. Leider ist das Ende etwas hastig erzählt und zu erklärend geschrieben. [jes]

Pieter Steinz Der Sinn des Lesens [Buch] Selten ist ein Buch so ergreifend wie ›Der Sinn des Lesens‹ von Pieter Steinz. 2013 wird bei dem niederländischen Journalisten die unheilbare Nervenkrankheit ALS diagnostiziert. Kurz darauf beginnt er, parallel zum stetigen Verfall seines Körpers, ebenso pointierte wie in ihrem sachlich beschreibenden Charakter bewegende Essays über seine Lieblingsliteratur zu verfassen. Diese setzt er dabei immer in Bezug zu den verschiedenen Stadien seines Krankheitsverlaufs. So schildert Steinz die Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, wenn es um Kafkas ›Hungerkünstler‹ geht. Die Beschreibung von Andersens »kleiner Meerjungfrau« verbindet er mit seinem Stimmverlust. Und die absurde Welt in Lewis Carrolls ›Alice im Wunderland‹ vergleicht er mit seiner Situation, eine »eiserne Konstitution« gehabt zu haben und allmählich scheinbar Selbstverständliches wie Atmen und Schlucken nicht mehr richtig zu können. In 52 Kolumnen stellt der Buchliebhaber berühmte Werke und Autoren vor, von Astrid Lindgren und Louis Stevenson über Shakespeare und Seneca bis zu Oscar Wilde und Thomas Mann. Es ist ein sehr emotionales Lese-»vergnügen«, wenn man zwischen der Bewunderung für die Würde Steinz' angesichts seines unvermeidlichen Endes und der Fassungslosigkeit über die »Grausamkeit« des Schicksals hin- und herschwankt. Sicher ist die Lektüre nichts für »schwache« Stunden, aber die optimistischen Betrachtungen Steinz' schaffen es immer wieder auch, Lebensmut zu wecken. [Stefan Kahlau]


Kinostarts

Petterson & Findus: Das schönste Weihnachten überhaupt Weihnachten steht vor der Tür. Petterson (Stefan Kurt) und Findus werden ohne Essen und Weihnachtsbaum auf ihrem Hof eingeschneit. Der alte Petterson verspricht dem besorgten Kater Findus, dass sich alles zum Guten wenden werde. Das Wetter ist am nächsten Tag auch besser, aber einen Baum schlagen können sie trotzdem nicht. Petterson hat sich unglücklich am Fuß verletzt. Seine Nachbarn bieten ihm Hilfe an, die will er aber nicht annehmen. Für Findus ist es an der Zeit, seinem kauzigen Mitbewohner die Meinung zu sagen, um doch noch das schönste Weihnachten überhaupt zu feiern. START: 3. November Familie | Deutschland R: Ali Samadi Ahadi D: Stefan Kurt, Roxana Samadi

Soy Nero Der 19-jährige Mexikaner Nero (Johnny Ortiz) wuchs zwar in Kalifornien auf, wurde dann aber nach Mexiko abgeschoben. Seine einzige Chance, in den USA zu leben, besteht im ›Dream Act‹. Er muss es über die schwer bewachte Grenze schaffen und als Green-Card-Soldat für die Vereinigten Staaten in den Krieg ziehen. Der Familienvater Seymour (Michael Harney) hat Soy als Anhalter mitfahren lassen. Im Luxusanwesen des Bruders Jesus (Ian Casselberry) erlebt er eine betörende Nacht in Beverly Hills. Jesus stellt ihm sogar Papiere in Aussicht. Doch die schöne Aussicht entpuppt sich rasch als trügerisch. START: 10. November Drama | Deutschland, Frankreich, Mexiko R: Rafi Pitts D: Johnny Ortiz, Rory Cochrane

Before I Wake Das Ehepaar Jessie (Kate Bosworth) und Mark (Thomas Jane) hat ihren gemeinsamen Sohn verloren. Sie beschließen, den achtjährigen Waisenjungen Cody (Jaboc Tremblay) bei sich aufzunehmen. Der Junge hat Angst davor zu schlafen. Sobald er anfängt zu träumen, werden die imaginären Vorstellungen zum Leben erweckt und manifestieren sich in der realen Welt. Jessie versucht, mehr über Codys Vergangenheit herauszufinden und warum seine Träume zum Leben erweckt werden. Sie muss sich jedoch beeilen, denn seine Albträume bringen tödliche Konsequenzen mit sich. START: 10. November Horror | USA R: Mike Flanagan D: Kate Bosworth, Thomas Jane

friedrich verlost 2 x 2 Kinofreikarten

Arrival Auf der Erde landen zwölf Alien-Raumschiffe in unterschiedlichen Regionen. Die Menschen wollen mit ihnen kommunizieren, aber sie verstehen die walartigen Laute, die von den Aliens abgesondert werden, nicht. Colonel Weber (Forest Whitaker) stellt im Auftrag der US-Regiereung ein Team zusammen, dass eine Kommunikation herstellen soll, um deren Absichten in Erfahrung zu bringen. Die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und der Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner) machen sich an die Arbeit. Bald beginnt das Rennen gegen die Zeit, bei dem es um nicht weniger als den Fortbestand der Menschheit geht. START: 24. November Science Fiction | USA R: Denis Villeneuve D: Amy Adams, Jeremy Renner

Foto Kazé

Foto 2016 Sony Pictures Releasing GmbH

Willkommen bei den Hartmanns Familie Hartmann stehen schwere Zeiten bevor. Mutter Angelika (Senta Berger) beschließt nach einem Besuch eines Flüchtlingsheims, Diallo (Eric Kabongo) bei sich aufzunehmen – und das gegen den Willen ihres Mannes Richard (Heiner Lauterbach). Das Haus füllt sich schnell noch weiter. Tochter Sophie (Palina Rojinski), eine ziellose Dauerstudentin, der Burnout-gefährdete Sohn Philipp (Florian David Fitz) samt Enkel Basti (Marinus Hohmann) ziehen wieder zu Hause ein. Der Nachwuchs bemerkt sehr bald, dass es in der Ehe ihrer Eltern kriselt. Die Familie durchlebt in ihrem Haus eine ungewohnte Situation aus Wirrungen und Turbulenzen. START: 3. November Komödie | Deutschland R: Simon Verhoeven D: Senta Berger, Heiner Lauterbach

Foto 2016 – TWENTY TWENTY VISION FILMPRODUKTION – SENORITA FILMS PIMIENTA FILMS - ZDFArte

Foto Wild Bunch (Central)

Lebenswelt FILM

Foto Warner

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The Empire of Corpses Eine neue Technik ermöglicht es gegen Ende des 19. Jahrhunderts in London, Tote durch das Einpflanzen künstlicher Seelen wieder zum Leben zu erwecken. Diese wiederbelebten Wesen heißen ›Frankensteins‹ und dienen als billige Arbeiter und Soldaten. John Watson, der Medizinstudent und spätere Assistent von Sherlock Holmes, wird von der Regierung als Geheimagent angeheuert. Er untersucht die Methode der Wiederbelebung und stellt Recherchen an. Dabei enteckt er das Geheimnis von Dr. Frankensteins Technologie zur Leichenwiederbelebung und dessen erste geschaffene Kreatur. START: 29. November Animation | Japan R: Ryôtarô Makihara D: Yoshimasa Hosoya, Kana Hanazawa

friedrich verlost 2 x 2 Kinofreikarten


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

kURZ & GUT WIRTSCHaftsleben

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3. ›oskar.Preisverleihung‹ Am 3. November feiert die ›Stadtteilschule Drewitz‹ ihr dreijähriges Jubiläum. Dazu werden auch wieder die ›oskar.Preisverleihung‹ veranstaltet und besondere Leistungen an der ›Stadtteilschule Drewitz‹ 2015 ausgezeichnet. Außerdem gibt es ein kleines Musikprogramm mit der ›Kammerakademie Potsdam‹ sowie einer Jazzband. >> 3. November ÿ 18 Uhr ÿ oskar.Das Begegnungszentrum ÿ www.oskar-drewitz.de

›Cheese Berlin‹

Die ›Cheese Berlin‹ ist der Treffpunkt für den handwerklichen, lebendigen Käse und die Menschen um ihn herum. Am 6. November dreht sich in der ›Markthalle Neun‹ in BerlinKreuzberg alles um Käse. Schwerpunkt in diesem Jahr ist der Norden, von Masuren über Mecklenburg und Schleswig-Holstein bis nach Skandinavien, und natürlich sind auch Frankreich, Spanien, Irland, Großbritannien und die Niederlande dabei. An den Ständen der sorgfältig ausgewählten Erzeuger und Händler kann diskutiert, verkostet und gekauft werden. Dazu gibt es auch passende Feinkost, Brot, Wein und Bier. Am Freitagabend startet bereits das umfangreiche Programm von kommentierten Verkostungen. Wer es genauer wissen möchte, ist hier genau richtig. > > 6. November ÿ 11 bis 19 Uhr > > Markthalle Neun ÿ www.cheese-berlin.de

Euphorie, Verzweiflung, Katharsis Mit der Veranstaltungsreihe ›Lunchpaket‹ bietet das ›Bildungsforum‹ immer am zweiten Mittwoch im Monat um 12.30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit kulturellen und kulinarischen Häppchen zur Mittagszeit. Im November geht es um »Euphorie, Verzweiflung und Katharsis – Einblicke ins Theaterleben«. Der Schauspieler Wolfgang Vogler vom ›Hans Otto Theater‹ liest aus Texten rund ums Theaterleben. > > 11. November ÿ 12:30 bis 13:15 Uhr > > Bildungsforum ÿ www.wis-potsdam.de

Die Selbsthilfegruppe ›Kompetenzkreis AD(H)S‹ veranstaltet am 4. und 5. November eine Fachtagung zum Thema ›AD(H)S‹ in Stahnsdorf. Seit sechs Jahren treffen sich die zwei Selbsthilfegruppen des ›Kompetenzkreises AD(H)S‹ regelmäßig im ›Jugend- und Familienzentrum ClaB Stahnsdorf‹. In diesem Jahr wurde zum Thema ›AD(H)S‹ eine Fachtagung organisiert. Die Auftaktveranstaltung ›Food for Body and Mind‹ soll der Einstimmung und Kontaktaufnahme dienen. Durch die Oraganisatoren werden bei einem gemeinsamen Imbiss Impulse gesetzt, damit die Teilnehmer miteinander ins Gespräch kommen. Am Samstag finden am Vormittag Vorträge und am Nachmittag Workshops statt. Neben der Wissensvermittlung sollen auch an diesem Tag der Austausch und die Netzwerkbildung im Vordergrund stehen. Für die Fachtagung konnte u. a. Herr Dr. Winkler, Oberarzt an der ›Saale Rehaklinik 1‹ und außerdem seit vielen Jahren ein wichtiger AD(H)S-Experte, gewonnen werden. Die Schauspielerin Juliane Niemann beteiligt sich ebenfalls mit einem Theater-Workshop an der Veranstaltung. Die Kosten betragen nur 10 € pro Teilnehmer. Zu verdanken ist das der Förderung durch die ›Barmer GEK‹. In dem Betrag ist die Teilnahme an einem Workshop und eine kleine Tagesverpflegung enthalten. Alle, die an dem Thema interessiert sind, können teilnehmen. Anmeldungen erfolgen unter info@gehaufrecht.de mit dem Betreff ADHS Tage. > > 4. November ÿ 18 Uhr ÿ 5. November ÿ 8 Uhr ÿ Jugend- und Familienzentrum ClaB Stahnsdorf ÿ www.clab-stahnsdorf.de

›Boot & Fun Berlin‹

Foto Messe Berlin

Foto Markthalle Neun

Erste Brandenburger AD(H)S Tage

Die Besucher der Bootsmesse für Motorboote und Segelyachten können sich über aktuelle Motor- und Segelboote, Hausboote, Pontons und Tauchequipment informieren. Mit der Spezialisierung auf Motorboote und Segelyachten für Binnenreviere und Wassertourismus in Europas größtem Binnen-Wassersportrevier hat sich die Berliner Schau einen Namen als eine der kompetentesten Veranstaltungen in diesem Segment gemacht. Im letzten Jahr wurden auf der Messe 512 Boote, davon 407 Motorboote und 105 Segelboote, ausgestellt. Die ›Boot & Fun Berlin‹ glänzt mit ihrer besonderen Modell- und Anbietervielfalt und gilt als eine führende Messe für Motor- und Segelboote für Binngewässer. Auch die Bereiche Surf-, Kanuund Tauchsport sowie Angeln werden immer wichtiger. Außerdem findet ein Gebrauchtbootmarkt statt. Am 23. November findet die Gala-Nacht der Boote statt. Traditionell wird die Messe am Vorabend eröffnet. Tänzer, Künstler und Shows bieten von 18 bis 24 Uhr ein buntes Spektakel für Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sowie Besuchern und Ausstellern. >> 24. bis 27. November ÿ 9 bis 10:45 Uhr und 11:15 bis 12:45 Uhr ÿ Bildungsforum >> www.wis-potsdam.de


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WIRTSCHaftsleben

Rauchen und Arbeit – wie verträgt sich das? I

n Deutschland rauchen rund 30 Prozent der Erwachsenen, was ungefähr 20 Millionen Menschen entspricht. Dies hat auch Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich daher mit der Frage, welchen rechtlichen Rahmenbedingungen das Rauchen am Arbeitsplatz unterliegt. Grundsätzlich gilt, dass der Nichtraucherschutz absoluten Vorrang hat. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, damit die nichtrauchenden Beschäftigten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch geschützt sind. Bei der Auswahl der Schutzmaßnahmen steht dem Arbeitgeber ein Ermessen zu. Dies bedeutet, dass ein Rauchverbot nur dann erlassen werden darf, wenn es keine gleichermaßen geeignete Maßnahme zum Schutz der Nichtraucher gibt, die für die Raucher weniger belastend ist. Innerhalb geschlossener Räume ist in der Regel die Einführung eines Rauchverbotes die einzige wirksame Maßnahme zum Schutz der Nichtraucher. Bei betrieblichen Freiflächen ist die Situation anders. Hier kann ein Rauchverbot regelmäßig nicht mit dem Gesundheitsschutz der Nichtraucher gerechtfertigt werden, da diese durch den Tabakqualm nicht nennenswert beeinträchtigt werden. Gilt in den betrieblichen Räumen ein Rauchverbot, müssen die Raucher

P a r t G m b B

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Alles was

Recht ist

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

zum Rauchen ins Freie. Hierdurch wird die Arbeit unterbrochen. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, diese Raucherpausen zu vergüten. Es gibt somit keinen Anspruch auf bezahlte Raucherpausen. Selbst wenn die Raucherpausen nicht bezahlt werden müssen, stellt sich für die Raucher die Frage, wann sie ins Freie dürfen, um eine Zigarette zu rauchen. Dies richtet sich grundsätzlich nach den im Betrieb geltenden Arbeitszeitregelungen. Sollten diese keine Raucherpausen vorsehen, sind die Arbeitnehmer nicht berechtigt, auf eigene Veranlassung hin die Arbeit für eine Raucherpause zu unterbrechen. Ein Anspruch auf die Gewährung einer Raucherpause gegen den Arbeitgeber besteht nicht. Verstoßen Arbeitnehmer gegen ein betriebliches Rauchverbot oder führen eigenmächtig Raucherpausen durch, kann dies nach vorangegangener einschlägiger Abmahnung eine verhaltensbedingte ordentliche Kündigung rechtfertigen.

Dr. Marcus Flinder Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB, Potsdam www.streitboerger.de, Tel: 0331/27561-61

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

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S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

markus thewes

dr. marcus flinder

alexandra mebus-haarhoff

Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andreas lietzke Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

andre appel Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


WIRTSCHaftsleben

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icherung rs e v n e k n a Folge 26: Kr

Beitragssteigerungen bei privaten Krankenkassen friedrich-Redakteur und Versicherungsmakler Klaus Porst gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Risiken, Policen und Kleingedrucktem

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erzeit ist es wieder in den Medien: Die Beitragssteigerungen in der privaten Krankenversicherung (PKV). In diesem Jahr fallen sie recht hoch aus, teilweise zweistellige Prozentpunkte geht es nach oben. Gern werden in dieser Zeit apokalyptische Szenarien zur PKV herangezogen, dabei ist die Motivation dahinter oftmals fraglich. Woher kommen diese Beitragssteigerungen überhaupt?. Zunächst einmal spielt natürlich die Qualität des Anbieters, insbesondere des Tarifes, eine Rolle. Man spricht vom goldenen Dreieck zwischen »guten Leistungen«, »stabilen Beiträgen« und »günstigen Tarifen«. Golden, weil nur maximal zwei der drei Punkte erfüllt werden können. Maßgeblich für Erhöhungen sind jedoch die »auslösenden Faktoren«. Vereinfacht erklärt: Nur wenn einer der beiden Faktoren einen bestimmten festgeschriebenen Schwellenwert übersteigt, können die Versicherer die Beiträge anheben. Wird der Schwellenwert nicht erreicht, sammelt sich die Beitragssteigerung an, bis der Faktor irgendwann gerissen wird. Die beiden Faktoren

sind »Leistung« und »Sterblichkeit«. Ein Beispiel: Der Schwellenwert für »Leistungssteigerung« liegt bei 5 %. Erlebt man drei bis vier Jahre am Stück Steigerungen von jeweils 3 bis 4 %, erfolgt keine Anpassung. Nun wird im fünften Jahr die Grenze überschritten und die nicht erfolgten Anpassungen müssen nachgeholt werden. Dies hat zur Folge, dass es bei den Versicherten über Jahre teilweise wenige, dafür dann aber spürbare Anstiege gibt, wenn sie passieren. Beitragserhöhungen sind zwar jedes Jahr Thema, allerdings liegt das daran, dass jede Gesellschaft zu unterschiedlichen Zeitpunkten anpasst – einige haben den aktuellen Sprung zu Beginn 2016 gemacht, viele nun zum 01.01.2017, und einige werden zum 01.04.2017 nachziehen. Hinzu kommt noch, dass es zwar nur zwei Auslöser gibt, für die es aber mehrere Gründe geben kann. Wie Sie wissen, haben (nicht nur) Versicherer derzeit Schwierigkeiten, am Kapitalmarkt Zinsen zu erwirtschaften. So auch die PKV, die die Beiträge ihrer Kunden verwaltet, um dauerhaft die festgeschriebenen Leistungen erbringen zu können. Mit der aktuellen Beitragsanpassung tragen die Versicherer zu einem Großteil dem Umstand Rechnung, dass dieser Zins nach unten korrigiert werden muss. [Klaus Porst]

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Insel

Wenn man die Augen zumacht, klingt der Regen wie Applaus. Enno Bunger

Foto Max Almstädt

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KURZ & Gut

Kurz & Gut Familienleben 40

Familie

›Der kleine Lord‹

›Dornröschen erwacht...‹ In diesem Jahr finden schon die 27. ›Berliner Märchentage‹ statt. Das Märchenland zeigt das breite Spektrum von Mädchen und Frauen in Märchen und Geschichten auf. Für die Veranstalterinnen ist es eine Ehre und Freude, dass nebem dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Präsidentin von ›Willkommen in Berlin‹, Tone Korssund-Eichinger, die Schirmherrschaft übernommen hat. Ob Königin, Walküre oder Prinzessin, ob Fee, Nixe oder Elfe, ob Kräuterfrau, Magierin oder Hexe, ob Magd, Bauerntochter oder Jägerin – während des Festivals wandeln alle auf den Spuren märchenhafter Frauenfiguren aus Literatur, Kunst, Politik und Wirtschaft und schlagen Brücken bis in die Gegenwart zu den Powerfrauen, Superund Wonder Women. > > 3. bis 9. November ÿ 10 Uhr > > Berlin ÿ www.maerchenland-ev.de

Weihnachtliches Potsdam Potsdam verwandelt sich zur Weihnachtszeit wieder in ein einen winterlichen Adventsschauplatz. Zwischen Seen, Gärten und Schlössern des ›UNESCO-Welterbes‹ erleben Besucher aller Länder traditionelle Weihnachtsmärkte und feierliche Adventsveranstaltungen. Der größte Weihnachtsmarkt Brandenburgs begrüßt seine Besucher von nah und fern ab 21. November auf dem Luisenplatz und in der Brandenburger Straße mit seinem blauen Lichterglanz. Man kann sich wieder auf schön dekorierte Schaufenster und Hütten sowie auf den Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein freuen. Die Geschäftsinhaber und Händler laden zum Bummeln durch die historische Innenstadt ein. > > ab 21. November ÿ 16 Uhr > > Brandenburger Straße und Luisenplatz ÿ www.potsdam.de

Der TV-Weihnachtsklassiker mit Sir Alec Guinness und Ricky Schroder erscheint am 10. November als DVD und Blu-ray. Die Geschichte spielt im Jahr 1900. Der achtjährige Cedric (Ricky Schroder) lebt zusammen mit seiner verwitweten Mutter (Connie Booth) in einfachen Verhältnissen im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Sein verstorbener Vater war der Nachkomme einer alten britischen Adelsfamilie. Er wurde jedoch von seinem Vater, dem Earl of Dorincourt (Sir Alec Guinness) enterbt, weil er ein einfaches Mädchen aus dem Volk heiratete. Doch eine Tages lässt der Earl nach Cedric schicken, da er seinen Enkel und einzigen Erben auf seine zukünftige Rolle vorbereiten möchte. Cedrics Mutter kommt in einem naheglegenen Gästehaus unter, während er selber fortan auf dem luxuriösen Anwesen und den weitreichenden Ländereien seines Großvaters lebt. Durch seine aufrichtige, kindlich unvoreingenommene Art gewinnt Cedric schon bald das Herz des zurückgezogen lebenden Griesgrams. Plötzlich taucht ein weiterer Erbe auf, der dem kleinen Lord den Titel streitig macht. Bis heute ist ›Der kleine Lord‹ die gelungenste Verfilmung mit Kultstatus des bereits 1886 erschienenen Jugendromans von Frances Hodgson Burnett. Regisseur Jack Gold hat mit einem bemerkenswerten Cast und prächtiger Ausstattung einen ungemein gefühlvollen Appell an die Güte und Menschlichkeit geschaffen, der noch immer Jung und Alt berührt. >> Erscheinungstermin: 10. November friedrich verlost 3 x 1 DVD

Christmas Garden Berlin

Nach dem gigantischen Erfolg von ›Christmas at Kew‹ in England kommt nun endlich der ›Christmas Garden Berlin‹ nach Deutschland. Es ist ein fantastischer Winterspaziergang in einer traumhaften Kulisse im ›Botanischen Garten‹. Das Motto lautet ›Mit der Dämmerung beginnt die magische Reise ...‹. Die Sensation ist perfekt, denn der Botanische Garten in Berlin verwandelt sich in diesem Winter in eine leuchtende Märchenlandschaft mit atemberaubenden Lichtspielen, bunten Traumwäldern und Leuchtfiguren. Auf einem etwa anderthalb Kilometer langen Rundgang können Familien und Freunde einen wunderbaren und besinnlichen Abend in zauberhafter Umgebung voller Entdeckungen verbringen. Millionen von Lichtpunkten und bunte Illuminationen verwandeln den ›Botanischen Garten‹ in ein vorweihnachtliches Glanzmeer, dass es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Begonnen hat alles im Jahr 2013 in England. Die ehrwürdigen ›Royal Botanic Gardens‹ im Londoner Stadtteil Kew erstrahlten erstmals buchstäblich in einem ganz neuen Licht und erweckten den winterlichen Garten mit unzähligen bunten Spotlights und farbenprächtigen Lichtspielen zu einem Märchen, das seitdem jedes Jahr Hunderttausende begeistert. Mit Millionen Lichtpunkten, Tausenden von Lichterketten, leuchtenden 3D-Figuren mit weihnachtlichen und botanischen Themen und vielem mehr ist der ›Christmas Garden Berlin‹ eine Neuheit im gesamten vorweihnachtlichen Eventangebot, die Jung und Alt gleichermaßen begeistert. Die einzigartige Kulisse liefert die schönsten Motive, wie beispielsweise die legendäre Hängebuche, die geheimnisvoll ausgeleuchtet wird. Und wer den Spaziergang noch gemütlicher ausklingen lassen möchte, kann beim Genuss regionaler und kulinarischer Köstlichkeiten an Feuerstellen verweilen. Auch eine romantische Eisenbahn und vieles mehr kann man hier bewundern. >> 17. November bis 1. Januar ÿ 17 bis 23 Uhr ÿ Botanischer Garten Berlin ÿ www.bgbm.org friedrich verlost 2 x 2 Tickets


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FAmilienleben Kurz & Gut

Weihnachtsmarkt in den ›Späth‘schen Baumschulen‹

Foto Daniela Incoronato

Lichterglanz erfüllt das historische Gelände und der Weihnachtsmann reist mit Weihnachtsengel und Lieblingsrentier an. Bei besinnlicher Musik von der großen Bühne im Hof kann man entspannen. Ingo Hoppe, der Moderator von ›radioBERLIN 88,8‹, führt durch ein Programm voller Überraschungen und Weihnachtszauber. An mehr als 100 liebevoll dekorierten Ständen bieten Naturwarenwerkstätten, Schmuckdesigner und Kunsthandwerker einfallsreiche Geschenkideen an. Das ›Monbijou-Theater‹ und die Märchenerzählerin Ellen Luckas beigeistern die Kinder und ihre Eltern in der Märchenhütte. Die kleinen Gäste können auch Geschenke basteln und nach mittelalterlicher Art werkeln. Die Weihnachtskrippe aus Südtirol zeigt Szenen voller Nostalgie. Ein historisches Kinderkarussell bittet zur Fahrt. Die Besucher erwartet ein Weihnachtsmarkt wie aus dem Bilderbuch. Und mittendrin ist der Tannenwald mit den besten Weihnachtsbäumen von Berlin. Familien können sich beim Spazierganz ganz entspannt ihren Lieblingsbaum aussuchen. Die Küche des Rittersaals aus Sacrow wärmt mit deftiger Grünkohlpfanne und weiteren Köstlichkeiten. Wunderbare Düfte und Leckereien, romantische Momente am großen Lagerfeuer, Kaminöfchen zum Wohlfühlen und Hände wärmen, heiße Trinkschokolade, echter Obstglühwein in acht Sorten aus Thüringen und köstliche Kekse direkt aus der Weihnachtsbäckerei – Freundinnen und Freunde, Familien mit Kindern, Kolleginnen und Kollegen genießen einen der schönsten Weihnachtsmärkte der Stadt! >> 26. und 27. November, 3., 4., 10., 11., 17. und 18. Dezember ÿ 11 bis 20 Uhr > > Späth‘sche Baumschulen ÿ www.spaethsche-baumschulen.de

Adventsbrunch

Die Schneekönigin...und die Suche nach dem kleinen Glück

Foto Camilla Camaglia

Wenn die Tage merklich kürzer, die Nächte spürbar kälter und die Lichter in den Fenstern bunter und bunter werden, hat uns der Advent wieder erreicht. Auch in diesem Jahr findet wieder die beliebte FamilienVeranstaltungsreige ›Zimt & Zauber‹ statt. Mit ›Die Schneekönigin ... und die Suche nach dem kleinen Glück‹ werden im zauberhaften Varieté-Ambiente Träume wahr. Wo wohnt eigentlich das Nordlicht und gibt es die Schneekönigin wirklich? Einfach mitkommen und eine abenteuerliche Reise unternehmen, in der Anna versucht, ihren Freund Kai aus dem Eisschloss der Schneekönigin zu befreien, wo er gefangen gehalten wird. Anna muss über ein Jahr durch die Welt reisen und dabei viele Hindernisse überwinden, um den richtigen Weg zum Eisschloss am kalten Nordpol zu finden. Sie muss schwierige Aufgaben lösen, wird in die Irre geführt, lernt aber auch Wesen kennen, die ihr helfen, wie beispielsweise die kleine Schneefrau Olivia, die Anna dann auf ihrer Reise begleitet. Songs mit Ohrwurmgarantie, eine packende Geschichte, magische Momente und über 30 Nachwuchsartisten vom Kinderzirkus ›CABUWAZI-Springling‹ machen diese Varieté-Show zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Die Zuschauer können die Akrobaten, die sich selbst übereinander in die Höhe stapeln, Balancen auf Eiskugeln, atemberaubende Luftartistik und rollende Riesenräder live auf der Bühne bestaunen. Es ist eine Wintershow der besonderen Art. > > 20. November 11 und 14 Uhr ÿ 27. November 11 und 14 Uhr > > weitere Vorstellung im Dezember und Januar ÿ Wintergarten Varieté > > www.wintergarten-berlin.de

In der ›Biosphäre‹ können Besucher das kulinarische Angebot genießen und ihre Blicke über die exotische Dschungellandschaft schweifen lassen. Der Duft von Kaffee und hausgebackenem Brot liegt in der Luft, Vögel zwitschern, der Wasserfall rauscht. Der Adventsbrunch ist ein Fest für alle Sinne. Das Ambiente ist einzigartig: Man speist bei tropisch-sommerlichen Temperaturen mit Blick über den wunderbar grünen Tropengarten. >> 27. November ÿ 10 bis 14 Uhr ÿ Biosphäre >> www.biosphäre.de

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REzensionen Familienleben

viktoria garten

pBuchhandlung räsentiert

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Viktoriagarten Buchhandlung Geschwister-Scholl-Str. 10, 14471 Potsdam T (0331) 9678 6450, www.viktoriagarten-potsdam.de

Was WÜRDEst du tun? [BUCH] Ein schönes Buch! Ein wichtiges Buch! ›Was WÜRDEst du tun?‹ sollte in jedem Kinderzimmer, in jedem Klassenraum, in jeder Kinderbibliothek stehen. Auf eindrücklichen Bildern werden Situationen aus dem Alltag dargestellt, in denen Menschen diskriminiert, herabgewürdigt werden, hilflos oder beschämt sind. Dazu stellt die Autorin die einfache Frage: Wie würdest du reagieren? Im Gespräch mit Kindern wird dieses Buch eine enorme Kraft freisetzen. Durch

präsentiert

die Anschaulichkeit und Eindrücklichkeit der Illustrationen fällt es schmerzlich leicht, sich in die Situationen hineinzuversetzen und sie als Ausgangspunkt für Gespräche und Diskussionen zu nutzen. So werden schon die Kleinsten für Rassismus, Stigmatisierung und Ungerechtigkeit sensibilisiert und können im Gespräch lernen, Haltung einzunehmen. [Stefanie Müller]

Karin Gruß, Tobias Krejtschi: Was WÜRDEst du tun? minedition ISBN: 978-3-8656-6308-5 ab fünf Jahren, 10.00 €

Dronte Jugend- und Kinderbuch Charlottenstr. 100, 14467 Potsdam T (0331) 8871 0720, Mail adronte@t-online.de

›Nuk oder Warum man besser nicht mit einer Schachtel über dem Kopf durch den Wald geht‹ [BUCH] Nuk ist ein Schweinchen mit einem langen Rüssel. Der Rüssel ist ohne Schweinchen einfach weitergewachsen. Das hat durchaus Vorteile. Nuk kann Rüsselstand machen, alles Mögliche ansaugen und hervorragend Stille Post spielen. Doch die Tiere auf dem Bauernhof fürchten sich vor ihm, haben sogar Albträume. Nuk soll weg, soll sich ein neues Zuhause suchen. Als Abschiedsgeschenk überreichen sie dem Rüsselschweinchen eine Schachtel. Die soll er sich über den Kopf stülpen, damit niemand sieht, wie er aussieht. So zieht Nuk tatsächlich – nicht

behütet, sondern beschachtelt – los. Er rennt erst einmal gegen zehn Bäume, dann reicht es ihm! Bis dahin ist alles ganz schön traurig. Aber der Autor lässt Nuk seine Geschichte selbst erzählen. Dies geschieht in sehr knappen Sätzen, mit einem wunderbar trockenen Humor. Im Wald trifft Schweinchen Nuk die mutigste Maus von hier nach dort, und die weiß Rat. So beginnt eine kleine, etwas skurrile Abenteuergeschichte. Die klare Text-Bild-Teilung, die Aufteilung in Kapitel und die schöne, große Schrift sind für Leseanfänger bestens geeignet. [Anette Illner]

Stefan Karch: ›Nuk oder Warum man besser nicht mit einer Schachtel über dem Kopf durch den Wald geht‹ G & G Verlagsgesellschaft ISBN: 978-3-7074-1816-3 ab 7 Jahren, 9.99 €

Naturgewalten, mal kommt der Mensch mit Absichten und Vorhaben. Hier geht es nicht um Gut und Böse, die Eichel ist das Kleine im Großen, wird selber groß und ist in jedem Falle Teil eines Kreislaufes. Die von Tom Schamp auf Holz gemalten Bilder sind ein Fest. Sie vermitteln ein Gefühl von Sicherheit mit Überraschungen. Unaufdringlich erzählt der Illustrator über den Text hinausgehende kleine Geschichten. Folgt der Text ganz klar dem Ziel, aus der Eichel einen großen Baum werden zu lassen, so ist die Bildersprache sehr verspielt, deutet an und lässt erahnen – viel Freiraum für Leser und Betrachter. [Anette Illner]

Ghislaine Roman, Tom Schamp: ›Puh!‹ Bohem Press ISBN: 978-3-95939-037-8 ab 3 Jahren, 16.95 €

›Puh!‹ [BUCH] Das vollflächig illustrierte, farbintensive Bilderbuch erzählt uns vom Werden und Wachsen einer Eichel. Doch wir werden nicht über die lebenswichtigen Elemente Wasser, Erde und Licht belehrt – nein, die Buchmacher widmen sich dem Thema »Glück gehabt«. Die Eichel fällt vom Baum, und schon muss das Glück herbeieilen, denn ein Eichhörnchen sammelt die Eichenfrucht für seinen Wintervorrat und versteckt sie »in einem Loch, doch PUH – so ein Glück! es vergisst sie dann doch«. Wohlgereimt gibt es Seite für Seite eine gefährliche Situation, die dann – »PUH!« – doch nicht eintritt. Mal sind es entfesselte


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FAmilienlebeN

FormelEINSkaufwagen 2016

Foto ich.tv Thorsten Thor

Rennen für den Brandenburger Wünschewagen des ASB

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geht es über eine Distanz von ca. 2 x 25 Meter. Nach den ersten 25 Metern werden Motor und Fahrer gewechselt und die Rückrunde angetreten. Das schnellste der geplanten 50 Teams wird zum »EinkaufswagenChampion 2016« gekürt. Der ASB freut sich besonders über die Aktion der Schülerinnen und Schüler. »Das Engagement der jungen ›Charity-Potsdamer‹ ist großartig und wir werden es in jeder Hinsicht unterstützen. Dass wird ein riesiger Spaß«, freut sich Landesgeschäftsführer Jürgen Haase. Zu dieser Challenge sind neben den 800 Schülern des MedienCampus auch Lehrer, Eltern, Freunde, Azubis und Geschäftspartner aufgerufen. Alle teilnehmenden Teams zahlen ein Startgeld von 20 Euro, das sie von Sponsoren (neben Oma und Opa auch Geschäfte, Unternehmen und Vereine) erhalten. Die Teams/Rennställe geben sich Namen, dekorieren den Rennwagen oder tragen die Kleidung der Sponsoren. Das kann von einem Shirt mit Aufdruck bis hin zum Hasenkostüm sein. Der Sponsor bestimmt das Outfit. Der Team-Anmeldeschluss ist der 3. November. Anmeldungen bitte an: nowak.t@gesa-ag.de oder cindy.schoenknecht@asb-lv-bbg.de. [sr]

ie Schülerfirma ›Schreibfehler‹ am MedienCampus Babelsberg organisiert eine tolle Benefizveranstaltung. Die Schüler lassen am 10. November auf dem Parkplatz des Filmparks Babelsberg Jahr Schülerteams in Einkaufswagen antreten, um den Brandenburger Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) finanziell unter die Räder zu greifen. Der Wünschewagen ist seit dem 3. September 2016 auf Brandenburgs Straßen unterwegs, um sterbenskranken Menschen einen letzten Herzenswunsch zu erfüllen und sie an ihre Sehnsuchtsorte zu ›FormelEINSkaufwagen 2016‹; 10. November, 11.00 bis 13.30 Uhr; bringen – kostenfrei. Jedes Team besteht aus vier Schülern. Davon bil- Parkplatz Filmpark Babelsberg, Großbeerenstraße; Anmeldungen an den zwei den Antrieb (Motor) und zwei den Fahrer (Insasse). Das Rennen nowak.t@gesa-ag.de oder cindy.schoenknecht@asb-lv-bbg.de

Vorweihnachtszeit in der Kunstschule Potsdam Kreativworkshops für Jung und Alt Auch im Wichtel-Workshop am 25. November von 15 bis 18 Uhr und am 27. November von 10 bis 15 Uhr geht es schöpferisch und produktiv zu. Einer schönen Tradition der Kunstschule folgend können Kinder, gemeinsam mit der Künstlerin Stefanie Schubert, ihrer Fantasie und Experimentierlust nach einen eigenen Adventskalender bauen. Für den »Zwei-Tage-vorweihnachtlichen-Bastel-Konstruier- und Malworkshop« nimmt die Kunstschule bis zum 20. November verbindliche Anmeldungen entgegen. Der Beitrag beläuft sich auf 32 Euro pro (Wichtel-)Nase. [sr]

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m November können sich kleine und große Kreative so richtig ausleben. Denn die Kunstschule Potsdam lädt dieser Tage wieder zu tollen Kursen und Workshops. Beispielsweise am 12. und 13. November von 10 bis 17 Uhr zum Porträtmodellieren. Was zeichnet einen Menschen aus? Was unterscheidet jemanden von anderen? Zusammen mit der Bildhauerin Adelheid Fuss, wird beim Modellieren eines Porträts in Ton diesen Fragen nachgegangen. Die Arbeit mit einem Modell ermöglicht Proportionen, Formverhältnisse und charakteristische Züge einer Person plastisch festzuhalten. Verbindliche Anmeldungen werden bis zum 8. November erbeten.

Porträtmodellieren 12. und 13. November von 10 bis 17 Uhr Adventskalender-Wichtel-Workshop 25. November von 15 bis 18 Uhr und 27. November von 10 bis 15 Uhr Kunstschule Potsdam e. V. im Kulturhaus Babelsberg Karl-Liebknecht-Straße 135, 14482 Potsdam T (0331) 71 02 24 info@kunstschule-potsdam.de, www.kunstschule-potsdam.de


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Foto Movienet Film

Interview

Adelig und kommunistisch Schauspielerin Susanne Bormann im Gespräch

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inofans können die Schauspielerin Susanne Bormann ab dem 17. November wieder auf der Kinoleinwand erleben. In der Tragikkömödie ›Die Reise mit Vater‹ spielt sie die Studentin Ulrike von Syberg, die während des Prager Frühlings 1968 eine rumänische Familie in ihrer Wohnkommune aufnimmt. Diese – zwei ungleiche Brüder und ihr Vater – hatte sich auf eine Reise in die DDR begeben, wo sie aber in einem Touristen-Auffanglager der DDR-Bereitschaftspolizei gelandet war und die adelige Münchnerin kennengelernt hatte. friedrich sprach mit Susanne Bormann über ihre Rolle in dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Film.

Frau Bormann, was hat Sie an der Rolle der Ulli gereizt? Zunächst mal fand ich schon das Drehbuch fantastisch. Das war eins der besten Drehbücher, die ich seit Langem gelesen hatte. Die Regisseurin hatte mir auch einen ganz lieben Brief geschrieben, warum sie findet, dass ich die Rolle spielen solle – und da wusste ich auch sofort, was sie meint. Bezüglich der Rolle reizen mich generell historische Figuren. Es ist immer spannend über eine Figur in eine andere Zeit einzutauchen, mit der ich mich vorher noch nicht befasst habe. Ich habe dann sehr viel über Frauen in den 1960er Jahren gelesen, beispielsweise ›Unbekannte Wesen – Frauen in den Sechzigerjahren‹. Für mich war interessant, dass die Figur der Ulli aus heutiger Sicht gar keine außergewöhnliche Frau ist. Sie ist so, wie man das heutzutage von einer jungen selbstbewussten Frau erwartet: patent, zielstrebig, durchsetzungsfähig. Aber was heute normal ist, war damals ein Affront und stieß vielfach auf Widerstand. Emanzipierte Frauen wurden ja quasi als Revolution wahrgenommen. Zudem ist Ulli eine Idealistin. Sie gibt nicht

auf und glaubt an das Gute im Menschen. Aber dabei folgt sie nicht einer Ideologie, sondern ihrem Herzen. Und das ist ewtas, was mir sehr nahe ist und was mich berührt hat. Damit stellt Ulli einen schönen Gegensatz zu den Männern im Film dar, die alles sehr ideologisch angehen. Es hat mir Spaß gemacht, das zu spielen. Die beiden Darsteller von Mihai und seinem Vater sind Rumänen. Haben Sie sich mit denen über die gemeinsame ›Ostvergangenheit‹ ausgetauscht? Gab es zwischen beiden Systemen Gemeinsamkeiten oder auch Unterschiede? In Rumänien ging es viel härter zu als in der DDR. Dort gab es mitunter Situationen, wo die Menschen nichts zu essen hatten. Bei uns hieß es zwar auch immer: ›Haben wa nich‘, ist aus!‹, aber irgendwas hat man immer bekommen. Wir mussten hier jedenfalls keine Angst haben, dass wir verhungern. In Rumänien war es teilweise, vor allem gegen Ende des Ceauçescu-Regimes, für die Leute extrem schwierig, ihre Familien zu ernähren. Zu dem Zeitpunkt, wo der Film spielt, hatten die Rumänen allerdings noch Hoffnung auf einen liberalen Kommunismus. Denn Ceauçescu hatte sich mit Dubcek und dem Prager Frühling solidarisiert, sodass die Rumänen dachten: ›Hier wird es anders!‹ – was sich ja dann leider als Irrtum herausstellte. Durch die Misswirtschaft ab den Siebzigerjahren war kein Geld im Land. Die Leute konnten sich nichts zu essen kaufen und mussten sich Lebensmittel über ihre Verwandtschaft auf dem Land organisieren. Wir selbst hatten damals Freunde in Rumänien, und ich weiß, dass auch die medizinische Versorgung schwierig war, selbst nach der Wende noch. Unser Bekannter war zuckerkrank und bekam einfach kein Insulin. Die DDR als das ›bessere‹ Deutschland wurde von der Sowjetunion viel mehr subventioniert. Obwohl es hier auch Repressalien


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Interview

Foto Stefan Klüter

und Todesopfer durch das System gab, ging es der Bevölkerung insgesamt besser. Aber als wir jetzt in Rumänien gedreht haben, war ich sehr überrascht, ich war von dem Land und den Leuten sehr angetan. Es gibt dort wunderschöne Regionen. Beeinflusst Ihre ostdeutsche Herkunft generell Ihre Rollenauswahl? In ›Die Reise mit Vater‹ habe ich die ›Gegenseite‹ gespielt, ein Mitglied der Münchner Schickeria, das privilegierte Gegenstück aus dem Westen. Aber bei Rollen wie der in Christian Petzolds ›Barbara‹ hilft es einfach zu wissen, was es bedeutet, eine Tüte Tchibo-Kaffee in der Hand zu halten, diese Sehnsucht nach den Westprodukten zu haben und nach dem, was der Westen verspricht, die damaligen Träume und Wünsche; aber auch, wie anders sich das Leben angefühlt hat, mit allen Beklemmungen, aber auch mit der Solidarität unter den Menschen. Also, wenn du dein Dach reparieren wolltest, hast du bei Dachdeckern alte Ziegel zusammengeklaubt, denn so einfach zu kaufen gab es die nicht. Diese Erfahrungen prägen natürlich, aber ich würde nicht sagen, dass ich deswegen gezielt solche Rollen aussuche. Zumal es wie gesagt gerade spannend ist, sich in das zu verwandeln, was man nicht kennt. Wie eben diese Münchnerin aus adligem Hause. Wie kann man das umsetzen, dass sie eine Adlige ist, ihre Herkunft aber verleugnet? Das sind spannende Widersprüche, die Spaß machen zu spielen. Klingt spannend, aber auch sehr schwierig, diese Feinheiten darzustellen. Interessanterweise wird man als Schauspieler oft gefragt: ›Wie schafft man das bloß, diesen ganzen Text zu lernen?‹, dabei ist gerade das das geringste Problem, das ist reine Fleißarbeit. Die Herausforderung besteht in der Gestaltung einer Figur und der Feinabstufung, also sie mit Widersprüchen anzureichern, sodass sie glaubhaft ist und den Menschen nahegeht. Und bei der Ulli war die Mischung zwischen der Ad-

ligen und der Kommunardin spannend. Oder auch, ob man der Figur diese Zeit glaubt? Ich sehe oft historische Film, wo ich den Schauspielern nicht die Zeit abkaufe, weil sie sich heutig verhalten. Es gab früher andere Umgangsformen, wenn die nicht stimmen, spürt man das. Manchmal stoßen ja schon Äußerlichkeiten extrem an. Bei David Leans ›Dr. Schiwago‹ zum Beispiel sah die Frisur der von Julie Christie gespielten Hauptfigur typisch nach 60er Jahren aus und passte damit überhaupt nicht zum Russland der Revolutionszeit – was von vielen zeitgenössischen Zuschauern bemängelt wurde. Genau. Und oft sind es ganz feinstoffliche Details, auf die es ankommt. Aber es ist schwer, in dem Moment zu überprüfen, ob es stimmt. Man kann sich nur vorbereiten und hoffen, dass die Summe aller Teile, die sich am Ende zusammensetzen, ein stimmiges Konglomerat ergibt. Trotzdem finde ich es bezüglich des Textlernens kurios, dass es Schauspieler gibt, die sich ihren Text überhaupt nicht merken können. Hans Albers oder Manfred Krug haben sich teilweise in jeder Szene Zettel in alle möglichen Requisiten geklebt, um den Text abzulesen. Klar, gibt es auch Textlernschwächen. Gerade im Alter ist das für manche eine Problem. Da wird dann dem Partner ein Klebezettel auf die Stirn gepappt, damit derjenige dann mit dem Kollegen spielen kann. Aber wenn ich mich mit Schauspielfreunden oder -kollegen unterhalte, ist so was eigentlich nie Thema. Es geht dann höchstens darum, wie man Text lernt, ohne dass er später nach Papier klingt, dass man ihn organisch sprechen kann. Der Hauptkonflikt in ›DieReise mit Vater‹ dreht sich um die lebensentscheidende Frage, ob die Familie im Westen bleiben oder nach Rumänien zurückkehren soll. Gab es vor diesem emotionalen Hintergrund Szenen, die Sie als besonders intensiv oder auch beklemmend empfunden haben? Es gibt speziell eine Szene aus dem Trailer, wo der Satz gesagt wird: ›Schau mir in die Augen und sag‘ mir, dass du zurück willst‹. Das ist bei einer Improvisation entstanden, denn wir hatten das Gefühl, dass die Stelle im Drehbuch noch nicht die ganze Dimension eingefangen hat, um die es geht. Nämlich dem Menschen, den man liebt, zu sagen: ›Ich glaube nicht, dass du zurück willst. Ich will nicht, dass du deine Leben auf eine Art und Weise zubringst, die du hasst. Ich sehe doch, wie du leidest, wie du kaputt gehst‹. Es hat mich sehr gepackt zu sehen, dass die Umstände jemanden zwingen können, in ein System zurückzukehren, von dem er weiß, dass er dort innerlich zugrunde geht. Denn er kann dort nur existieren, weil er sich selber verrät. Diese Tragik hat mich extrem berührt. Aber interessant und schlau finde ich bei diesem Film, dass er am Ende die Klammer dazu aufmacht, dass das andere System gar nicht so viel anders war. Im Westen wurde genau so bespitzelt und spioniert. In der BRD wurden in den 60ern auch Kommunisten und die Studentenbewegung verfolgt. Auch hier wurde auf Demonstranten eingeprügelt, wenn sie sich nicht systemkonform verhalten haben. Hat der Film Ihre Sicht auf die Lebensführung beeinflusst – im Sinne von Freiheit und Konsum vs. eingeschränkte Freiheit und möglicherweise mehr Sicherheit? Im Film nennt der jüngere Bruder einen Grund, warum er nach Rumänien zurück möchte: ›Die haben hier im Westen alles, wovon wir geträumt haben, aber sie freuen sich gar nicht darüber‹. Auf jeden Fall erinnert einen der Film an das, was man hat, und was wir uns durch diese Freiheit, in der wir leben, alles ermöglichen können. Trotz aller gesellschaftlichen Probleme wie der zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich bin ich dankbar, in einem System zu leben, in dem ich ich selber sein kann und mich nicht verleugnen muss, um in diesem System existieren zu können. [Interview: Stefan Kahlau]


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lebenswandel Gesundheit

Kürbiskerne

ig & d n ä t s n e d o B en

Hochgewachs

alender Der friedrich -Erntek

Juli August September Oktober

November Dezemb

Kürbiskern-Brot Für die kalte Jahreszeit Ihr braucht: 300 g Kürbiskerne 300 g Haferflocken 150 g Haselnüsse 150 g geschrotete Leinsamen 3 EL flüssiges Kokosöl 3 TL Honig 7 EL Flohsamenschalen 700 ml warmes Wasser 2 TL Salz

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a – alle schön zu Halloween die Kürbisse aus dem Garten geerntet und gruselige Fratzen mit der Familie geschnitzt? Hoffentlich wurden dann auch die Kerne des orange leuchtenden Gemüses aufgehoben. Denn die oft verschmähten Kürbiskerne sind bares Gold wert. Nicht umsonst gehört das schwarze Kürbiskernöl als fester Bestandteil zur allzeitlichen Haute Cuisine. Reichlich Magnesium, Eisen, Zink, Beta-Carotin, Vitamin A, B, C, D und besonders E sowie eine Menge ungesättigter Fettsäuren liefert jeder der kleinen Kerle. Gesundheit kompakt, komplex und kolossal schmackhaft. Altbekannt ist die positive Wirkung der in den Kernen des Kürbisses enthaltenen Stoffe bei Prostata- und Blasenbeschwerden. Die Phytosterine aus Kürbiskernen können bei regelmäßigem Konsum dem Prostatawachstum immens entgegen wirken und Blasenleiden vorbeugen. Sowohl auf die Harn- und Darmwege als auch auf den Hormonhaushalt wirken sie äußerst beruhigend und heilend. Außerdem können sie zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen. Kürbisse sind generell voller natürlicher Kostbarkeiten, aber die Samen werden oft nur als Abfallprodukt betrachtet. Die grünen Kerne, die man im Laden kaufen kann, sind zumeist geröstet, gebrannt und/oder gesalzen. Man kann sie so jederzeit knabbern oder in ein Müsli oder Studentenfutter packen – als schnellen Snack für Zwischendurch. Außerdem machen sie sich super in Salaten, Pesto und Gebäck, und auch eine wahre »Herbstspeise« wie Kürbiscremesuppe wird durch ein paar knusprige Kerne und ein wenig Kürbiskernöl enorm aufgewertet. Hurra, Hurra, der Herbst ist da – und mit ihm alle seine Kerne.

friedrich-Früchtchen Wiebke Wiebke ist immer bestens informiert über Saisonales und frisch Geerntetes in Berlin und Brandenburg. Jeden Monat macht sie im friedrich ihren Lesern regionale Köstlichkeiten schmackhaft.

Die Kürbiskerne zusammen mit den Haselnüssen in einer Pfanne leicht anrösten und beiseite stellen. Die Haferflocken gemeinsam mit den geschroteten Leinsamen, den Flohsamenschalen und dem Salz in eine Schüssel geben. Der Pfanneninhalt kommt nach einigen Minuten auch dazu, und Kokosöl, Honig und Wasser vollenden den Brotteig. Die Masse wird dann in eine mit etwas Kokosöl eingefettete Kastenform gegeben und für 20 bis 30 Minuten bei 180 Grad gebacken. Die Flohsamenschalen dienen als Bindemittel und sind essentiell für das Gelingen des Brotes. Das Brot geht zwar beim Backen nicht auf, ist aber sofort servierfertig und schmeckt genauso gut, wie es gesund ist. Durch die Struktur aus eher großen Bestandteilen ist es ein sehr grobes Brot, das jedoch richtig satt und glücklich macht. Man kann den Teig auch alternativ zu mehreren Brötchen verarbeiten. Geballte, gebackene Energie für jedes Frühstück.


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Der Hingucker

dem man oft die kleinen feinen Dinge aus In gewohnter Umgebung verliert gucker‹ ist ›Hin Der r. meh t nich e Bäum die Auge: Vor lauter Wald sieht man s, um interessante und spannende überall in und um Potsdam unterweg sie Plätzen zu suchen. Aber wo hat er Details von Gebäuden, Straßen und … ehen hins u man schon ganz gena entdeckt? Um sie zu finden, muss

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Auflösung aus dem letzten Heft #10 2016 Potsdamer werden schnell erkannt haben, dass der Ausschnitt die typischen Knäufe des Geländers vom Stadtkanal zeigt. Dieses befindet sich in dem Kanalstück in der Yorckstraße, dem ersten wiederhergestellten Teilstück. Hier findet alljährlich der Potsdamer Kanu-Kanalsprint statt. Der vom Soldatenkönig ausgebaute künstliche Wasserlauf nahm seinen Anfang am »Kellertor« als Verlängerung der Heilig-Geist-Straße, führte über die Straßen Am Kanal und Yorckstraße, knickte rechtwinklig in die Dortustraße ab und floss wieder in die Havel. Insgesamt führten neun Brücken über ihn. Ein schon älteres, aber weiterhin zu empfehlendes Werk über seine Geschichte ist das Buch ›Der Potsdamer Stadtkanal‹ von Albrecht Gülzow und Peter Herrmann. Fotos Max Almstädt


Termine 49

Kalender

Montag Kurse 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 11:00–12:00 Englisch Anfänger A1 Dortustraße 54 12:30–13:30 Englisch Mittelstufe B1 Dortustraße 54 14:00 Kursangebot Mediatrike oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–17:00 English Conversation Dortustraße 54 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Filzkurs, Irina Moiseeva oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

Vortrag, LESUNG, Führung 10:00 Historische Mitte Im Fokus stehen der Alte Markt sowie der Brandenburger Landtag mit Innenbesichtigung des Parlamentsgebäudes. die Innenbesichtigung des Plenarsaals ist sitzungsabhängig. Tourist Information Am Alten Markt 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

OSTALGIE AM

KULINARISCHE DDR–GERICHTE

Dienstag Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit 08:00–09:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 09:00–10:00 Modern Dance Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit

*SIEHE WOCHENKARTE

8,90 € … 11:30 - 14:00 UHR

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Tanz für Eltern und Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [6–7] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse

MONTAG

15:15–16:45 Kunstkurse für Kinder ab 5 Jahren Kunstgriff.23 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Ostalgie am Montag Kulinarische DDR-Gerichte Restaurant & Café Heider

GUTEN ABEND

mit einer hausg. Tagessuppe inkl. einer 0,1 l Weinempfehlung MO – FR · ab 17 Uhr Für 5,50 € Friedrich-Ebert -Str. 92

17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Club Laguna

Familie 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Treffpunkt Freizeit

15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch – der Tischtennisabend clubmitte 19:00–20:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Modern Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45 Giro-Tango-Training tanguito-Friedenssaal

Kurse

09:15–10:45 Hormon-Yoga für Frauen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30 Yoga für Mütter mit Babys Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 11:00–12:00 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 12:15–13:15 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 12:30–13:30 Mittagsyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

09:30–10:30 Laufmamalauf Kurs mit Baby Schloss Charlottenhof 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–17:00 Animationsfilm für Kinder Kunstschule Potsdam e.V. 15:00–20:00 Klaivier- und KeyboardUnterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 15:45–16:45 Englisch Auffrischer B1 Dortustraße 54 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha


Termine

16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

GAstro

Kurse

08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow

09:30–10:30 + 10:45–11:45 Aktiv über 50 AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:00 Laufmamalauf Kurs mit Baby Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 11:00–12:00 Englisch Mittelstufe B1 Dortustraße 54 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 16:00–18:00 Buchwerkstatt Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:00 + 18:30 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 17:15–18:15 Englisch Mittelstufe B2 Dortustraße 54 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

(DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 9,90 €

7,90 €

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 9,90 € Daily Coffee RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Berliner Dienstag

Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE

50

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Englisch Auffrischer A2 Dortustraße 54 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:15–19:15 Englisch Mittelstufe B1 Dortustraße 54 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit

BURGER

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:15–18:45 Hormon-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:30–20:45 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:45 Yoga für Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

Sport & Gesundheit

Kirche

07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 08:00–09:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00–10:00 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:15–10:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26

18:00–18:30 Friedensgebet Nagelkreuzkapelle Potsdam

Mittwoch

Vortrag, LESUNG, Führung

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–18:00 Bauen-Spielen-Ausprobieren Austoben Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹

www.friedrich-zeitschrift.de

15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:45–17:15 Kunstkurse für Kinder ab 5 Jahren Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 17:30–19:00 Kunstkurse für Jugendliche ab 12 Jahren Kunstgriff.23

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 12,90 € STATT 18,90 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Donnerstag Kurse 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Comix 4 all clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Kunst 18:00–22 Offenes Atelier Immer am 1. Donnerstag des Monats Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum

Sport & Gesundheit 08:00–09:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:15–10:45 Yoga für Rentner und Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 13:30–14:30 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:15–18:45 Stressprävention seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch

18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 19:00–20:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:15 Meditative Fantasiereisen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:15–21:45 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Vortrag, LESUNG, Führung

Gastro

17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

DER HEIDER KLASSIKER ZUM FREITAG

Kurse

RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 18,50 €

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Beginn des gemeinsamen Kochens Madia e.V., Lindenstraße 47 21:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Gemeinsames Abendessen Madia e.V., Lindenstraße 47

10:30–11:30 Laufmamalauf Kurs mit Baby Volkspark Potsdam 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 16:15–17:15 Englisch Mittelstufe B2 Dortustraße 54 17:00–20:00 Experimentelle Malerei Kunstschule Potsdam e.V. 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 19:30–21:30 Musical-Ladies Schatzinsel

Vortrag, LESUNG, Führung

Familie

Familie

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00–18:00 Hüttenbau- und Spieltag für Eltern und Kinder Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹

Sport & Gesundheit 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

FILM 20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

Kurse

BÜHNE 20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Gastro

Freitag

Sonntag

Konzert

RESTAURANT & CAFÉ

17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V

11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz

Samstag Kurse 09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Kabarett Obelisk 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Kabarett Obelisk 14:00–17:00 Entdecker 3 und 4 Singen, Tanzen, Schauspiel ab 13 J. Kabarett Obelisk 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, LESUNG, Führung 10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–13:30 Brunch um Potsdam Hafen an der Langen Brücke 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–15:00 Klaistower Sonntags-Brunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


Neorvmeimneber T DienstagAb Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine..‹ Kabarett Obelisk 19:30 Terror Von F. von Schirach Regie: A. Rehschuh Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 01:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 11:00 Krieg. Stell dir vor, er wäre hier NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 10:30 Ostfriesisch für Anfänger Thalia Programm Kino 17:00 Léolo Filmmuseum

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Wilde Tiere als Modell Sonderausstellung mit Werken des Tiermalers Reiner Zieger, bis 15. Januar 2017 Naturkundemuseum 10:00–18:00 See You! Ein Fotoprojekt von Kunstschulen mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Brandenburg, bis 26. November Bildungsforum BERLIN 09:00–20:00 Garten=Theater: Pflanzen in Shakespeares Welt Ausstellung bis 6. November Botanischer Garten Berlin-Dahlem

LAND BRANDENBURG 09:00–18:00 Die größte Kürbisausstellung Berlin-Brandenburgs ›Flieger.Flügel.Flugobjekte‹, täglich bis 6. November Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Konzert BERLIN 20:00 Soulful Organ Trio – Weiz, Wressnig & Maas Im Rahmen von ›Herbst – Jazz in der Kulturbrauerei‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:30 Amanda Palmer Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00–16:30 Grüne Stunde – nur für Erwachsene Lebensraum Stadt – wo sich Fuchs und Igel ›Gute Nacht!‹ sagen Naturkundemuseum 19:30 Landratten Lese Lounge Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse Land Brandenburg 20:00 Podiumsdiskussion: Kulturpolitik in Kleinmachnow Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kurse POTSDAM 19:00 Kräuterkurs An 8 Abenden werden zahlreiche Kräuter vorgestellt. Spannende Geschichten und zahlreiche Rezepte für z.B. Heilsalben, duftende Badezusätze, oder Rächerwerk erwecken alte Geheimnisse… AWO Kulturhaus Babelsberg

Familie POTSDAM 10:00 Das Müllmonster feiert Geburtstag [3+] red dog theater T-Werk | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Wir werden 20! Gemeinsam Geburtstagsfeier planen. Von Tischdeko bis zu Wanddekorationen – jede Idee zählt. Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

MittwochAc Bühne POTSDAM 19:30 Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Von J. Pommerat, Regie: S. Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kalender

20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 18:00 Der alte König in seinem Exil NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 09:00–18:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Dauerausstellung Biosphäre Potsdam 13:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 19:30 Phantom (Ein Spiel) NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Der Senftenberger Weg NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Birkenbiegen NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert

Film

POTSDAM 20:30 drum klub Schlaginstrument-Mitmachspektakel Waschhaus | Schiffbauergasse

POTSDAM 19:00 Julieta Filmmuseum

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 10:00–17:00 ›Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen‹ Dauerausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 10:00–18:00 Forschungsfenster Dauerausstellung Bildungsforum

Kunst

POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Gesprächsrunden für Erwachsene mit Migrationshintergrund Bildungsforum 18:00 ›Düsterbusch City Lights‹ Buchlesung mit dem Autor A. Kühne, dessen Lederjacke im Ausstellungsbereich zur DDR-Geschichte zu sehen ist Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 19:30 Lesung Siegfried Schwarz & Musik Joe Voss Zweitwohnsitz

Kurse Potsdam 08:00 Yoga im oskar. 10 Termine oskas.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

Bildung POTSDAM 15:00–16:30 Juniorforscherclub Naturkundemuseum

Familie POTSDAM 10:00 Das Müllmonster feiert Geburtstag [3] T-Werk | Schiffbauergasse 11:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Von J. Krüss, Regie: R. Neumann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 ›In der Weihnachtsbäckerei…‹ Wenn`s draußen kalt wird macht Kochen und Backen noch viel mehr Spaß. Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Kunst

Konzert POTSDAM 19:30 P-WEST Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Brother Dege and the Brotherhood of Blues Lindenpark 20:00 KAPmodern: Klangspaziergang Unterwegs in der Stadt mit Werken von Gerald Eckert, Christian Wolff, Johannes Kreidler, Helmut Oehring, Arturo Fuentes, Georg Friedrich Haas und Steffen Schleiermacher Nikolaisaal BERLIN 20:00 Doug Seegers Privatclub 20:00 Letzte Instanz Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum

Sport & Gesundheit Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

DonnerstagAd Bühne POTSDAM 19:30 Kruso Von Lutz Seiler, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

19:00 Ach, so kann man das auch sehen? Spillover-Effekte zwischen kreativer und klassischer Wirtschaft, in der Reihe Kreativwirtschaft KONKRET Kosmos im Rechenzentrum 19:00 Menschenraub. Entführungen von Westberlinern und Bundesbürgern durch das MfS Buchvorstellung und Vortrag in der Reihe ›Menschen unter Diktaturen‹ Gedenkstätte Lindenstraße

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Kalender

19:30 Wöchentliches Plenum Diskussion über aktuelle Umweltthemen, Organisation von Infoveranstaltungen und Aktionen um Verbraucher aufzuklären und Politiker zu bewegen das Richtige für die Umwelt zu tun Greenpeace Potsdam, Hermann-ElfleinStraße 32 20:00 Christine Anlauff ›Gestorben wird immer‹ Viktoriagarten Buchhandlung 20:00 Europäische Transformationen. Über Schocktherapien, Demokratie und Populismus nach 1989 Öffentlicher Abendvortrag von Philipp Ther im Rahmen des Theodor-HeussKolloquiums 2016 zum Thema ›Die neoliberale Herausforderung und der Wandel des Liberalismus im späten 20. Jahrhundert‹ Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Kurse

20:00 Live-Multivisionsshow: Ecuador. Galápagos Faszination Südamerika Von und mit Kai-Uwe Küchler AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 La Mula Sophiensaele 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 19:00 Wir sind 70! Das Fest. NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf 20:00 Theatersport Berlin...und bitte! Improtheater Neue Kammerspiele Kleinmachnow

LAND BRANDENBURG 14:00 Internationale Volkstänze Mit Tanzlehrerin Stefanie Köhler Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow

Feiern

Bildung

Film

Potsdam 18:00 oskar.Preisverleihung Stadtteilschule Drewitz

POTSDAM 17:00 24 Wochen Filmmuseum

Familie

Kunst

POTSDAM 09:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Schmuckwerkstatt Herstellung von individuellen Schmuck Zimtzickentreff BERLIN 09:00 Die Prinzessin auf dem Kürbis Auf den Spuren märchenhafter Frauenfiguren, buchbar zum Wunschtermin während der Berliner Märchentage, Start jeweils zur vollen Stunde während der Gartenöffnungszeiten bis 20. November Botanisches Museum Berlin-Dahlem 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

POTSDAM 09:00–18:00 ›statt Dschungel‹ Eine Ausstellung mit Malerei und Fotografie von Katia David und Sven Delitz. Biosphäre Potsdam BERLIN 09:00–16:00 Vogelausstellung des Club Ornis Berlin Es zwitschern, krächzen und trällern über 300 Vögel. Etwa 75 verschiedene Arten z.B. Prachtfinken, Kanarienvögel, Wellenund Großsittiche, Waldvögel sowie viele kleine Exoten werden präsentiert. Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:00–20:00 AIDS Test AIDS-Hilfe Potsdam e.V. 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Sonstiges POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch [18+] Gedankenaustausch und Informationsabend zum Thema BDSM in lockerer Atmosphäre La Leander

FreitagAe Bühne POTSDAM 19:30 Land in Sicht Stadt der Zukunft Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 2. Chanson-Salon ›Und der Haifisch, der hat Zähne“‹, eine Hommage an Kurt Weill Urania-Verein / Planetarium 19:30 ›Frau Meissners Tratschgeschichten‹ Kabarett Obelisk

POTSDAM 20:00 Tangoparty - Schülermilonga tanguito-Potsdam

Konzert POTSDAM 20:00 The Rapparees ›Tribute to Luke Kelly & the Dubliners‹ Lindenpark 20:00 Kammermusik im Foyer: Gruß vom Hang Das erste Hang-Bassklarinette-Ensemble der Welt gewährt überraschende Einblicke in sein Wohnzimmer, Living Room: Manu Delago, Hang | Christoph Pepe Auer, Bassklarinette und Pepephon Nikolaisaal BERLIN 20:00 Di Grine Kuzine kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Rumours Of Fleetwood Mac Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:00 Frauenart Offene Bühne Jahresabschlusshöhepunktsession mit Buffet primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse 20:00 Das Wunder von Sizilien Vaudeville Nights II, erzählt mit Musik von Nora Raetsch und Lilia Antico FreiLand BERLIN 13:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt. Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie

Feiern

POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Familienzentrum BERLIN 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

POTSDAM 20:00 Disco Deluxe Club Laguna 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 22:00 Move It! Die 90er Party kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 23:00 InDieNacht Der Baikonur wird wieder von DJ IndieJones mit den neuesten und manchmal auch schrägsten Songs aus den Bereichen Indie und Rock erfüllt. Haus der Offiziere, Jugendkulturfabrik e.V., Brandenburg a. d. Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00–10:00 YoBalance TM Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch II Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa II Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:00 Erste Brandenburger AD(H)S Tage Jugend- und Familienzentrum ›ClaB‹ Stahnsdorf, Bäkedamm 2

Film POTSDAM 15:00 Der wunderbare Wiplala Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Willkommen im Hotel Mama Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 In der Spur des Menschen – Biologische Invasionen Sonderausstellung Naturkundemuseum BERLIN 09:00–16:00 Vogelausstellung des Club Ornis Berlin Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Konzert

19:00 Die Jungadler vs. SC Magdeburg A-Jugend Bundesliga MBS Arena 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine II Anmeldung erbeten, yoasis.de. Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

SamstagAf Bühne POTSDAM 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 19:30 Drei Schwestern Von A. Tschechow Regie: T. Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 18:00 Wir Sind 70! Das Fest. NEUE BÜHNE Senftenberg 19:00 Noche Flamenca Flamenco Tanz Show SCALA Kulturpalast Werder (Havel) 19:30 Sacco und Vanzetti – eine anarchistische Komödie Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf

www.friedrich-zeitschrift.de

POTSDAM 19:30 Matt Brown Zweitwohnsitz 20:00 Rock‘n‘Roll-Tresen: Ham on Rye & Karl-Heinz Johnson Kulturzentrum KuZe 20:00 Potsdamer Crossover Konzert: Nada Surf & Filmorchester Babelsberg You Know Who You Are – Eine IndiePop-Institution mit großartigen Songs im Breitwandformat Nikolaisaal 20:30 Felix Meyer ›Fasst euch ein Herz‹ Waschhaus | Schiffbauergasse 21:00 Starfucker – A Tribute to the Rolling Stones Lindenpark BERLIN 20:00 Andrea Berg Mercedes-Benz-Arena Land Brandenburg 19:30 Konzert mit Filmmelodien der 30er & 40er Jahre ›In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine...!‹ Gassenhauer des frühen Tonfilms Cantina, Ketzin

Vortrag, Lesung, Führung Land Brandenburg 13:00 Mottenausflug® Bahnhof Beelitz Heilstätten

Kurse POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Alex (Wilhelmgalerie)

Familie BERLIN 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater Potsdam 15:00 Jubiläumsfeier – Familiennachmittag in der Stadtteilschule 3. Jubiläum der Stadtteilschule Drewitz Stadtteilschule Drewitz


Termine

Kalender

Sport & Gesundheit

Vortrag, Lesung, Führung

Land Brandenburg 08:00 Erste Brandenburger AD(H)S Tage Jugend- und Familienzentrum ›ClaB‹ Stahnsdorf, Bäkedamm 2

POTSDAM 11:00 Mitteilungen eines Fremden Peter Weiss Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 ›Apotheke Regenwald‹ Biosphäre Potsdam 17:00 Lesung des Autoren Jens Mühling ›Schwarze Erde‹ Thalia Programm Kino BERLIN 10:00 Grüne Medizin in der Karibik Führung durch die Gewächshäuser mit Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG

Gastro BERLIN 16:00 Showcafé – RELAX Wintergarten Varieté

SonntagAg Bühne POTSDAM 16:00 Magie der Travestie Die Nacht der Illusionen – 6 Travestiekünstler live! Nikolaisaal 17:00 Das schwarze Wasser Von R. Schimmelpfennig, Regie: E. Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 17:00 Sacco und Vanzetti – eine anarchistische Komödie Comédie Soleil, Werder (Havel) 17:00 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf

Film POTSDAM 14:30 Das Mädchen Wadjda Thalia Programm Kino 17:00 Cemetery of Splendour Filmmuseum 19:00 Cafe Society Thalia Programm Kino BERLIN 15:00 ›Extinction in Progress‹ Filmvorführung in englischer Sprache, Botanisches Museum Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 20:00 Willkommen im Hotel Mama Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM

19:30 Senftenberger Lesung: Halt dich an deiner Liebe fest NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse POTSDAM 15:00 Workshop mit Antje und Sasa ›Ocho Cortado‹ tanguito-Potsdam 17:15 Praktika tanguito-Potsdam

Kirche Potsdam 10:00 Gottesdienst mit allen Sinnen Dabei steht das Riechen, Schmecken, Hören, Sehen und Tasten im Vordergrund und es werden u.a. Lieder in Gebärdensprache gesungen. Oberlinkirche-Babelsberg

Kunst

Feste & Märkte

POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum BERLIN 09:00–16:00 Vogelausstellung des Club Ornis Berlin Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Potsdam 11:00–18:00 Sternchenmarkt Villa-Ritz-Kindergarten Berlin 11:00–19:00 ›Cheese Berlin‹ Hier treffen sich Käsemacher, Affineure und Fachhändler, die sich mit Herzblut und Erfahrung den Traditionen des Käsehandwerks widmen. Markthalle Neun

Konzert POTSDAM 10:00 Klassik zum Frühstück Mit Johanna und Christian Krech, Klarinetten (Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt) Nikolaisaal 18:00 Fingerzeig Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Russian Circles Support: Helen Money kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei Land Brandenburg 11:00 Roberto Legnani – Virtuose Gitarrenmusik Altes Gymnnasium Neuruppin 18:00 Andrea Berg Mercedes-Benz-Arena 20:00 Slaves Frannz

BERLIN 13:00–18:00 Offene Druckwerkstatt für Familien Märkisches Museum Berlin 14:00 Kinderführung: Expedition in den Regenwald [5+] Mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater 18:00 Darüber spricht man nicht [6+] // PREMIERE Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00–16:00 Großer Familien-Flohmarkt Auf 2.000 m Trödelstrecke gibt es jede Menge Kinderkleidung, Spielzeug, u.v.m. Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:30 Pitti Platsch und seine Freunde Puppentheater Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Familie POTSDAM 11:00–12:00 Tiere & Märchen: Die Hochzeit der Frau Füchsin [6+] Naturkundemuseum 11:00 + 16:00 Hops und Hopsi Kinderprogramm [2-10 J.] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–16:00 Tiere & Märchen: Vom Jungen Sigo und der braunen Bärin [5+] Naturkundemuseum 15:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Von G. Pigor, Regie: M. Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 ›Das Müllmonster feiert Geburtstag‹ [3+] Ein lustiger und poetischer Ausflug in die spannende Welt des Schrottplatzes, mit Puppen, Schauspiel und Musik. Red Dog Theater Kunstwerk

16:00 1. VfL Potsdam vs. Oranienburger HC Brandenburg-Derby, 1. Männermannschaft MBS Arena

Gastro POTSDAM 18:00 Tangocafè tanguito-Potsdam

MontagAh Bühne POTSDAM 15:00–17:00 Traumreise Auf eigene Traumreise der puren Entspannung begeben. Von der Phantasie treiben lassen und Kräfte für die kommenden Tage schöpfen. Zimtzickentreff 20:00 Improtheater Potsdam – Mechanik des Mordens Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Spotlights: Johnny Blue Wintergarten Varieté

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20:00 Jeremy Loops PBHFCLUB

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 14:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Film POTSDAM 18:00 Alles,was ich liebe Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Willkommen im Hotel Mama Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Familie POTSDAM 09:00 Babykonzert: Vogelgezwitscher, Kuckucksgesang und Bienensummen Das Quartett PLUS 1 schafft zauberhaft zwitschernde Atmosphären: Katharina Pfänder, Violine | Kristina van de Sand, Violine | Kathrina Hülsmann, Viola | Lisa Stepf, Violoncello Nikolaisaal 10:00 Hops und Hopsi Kinderprogramm [2-10 J.] Kita-Vorstellung, das Kinderprogramm ist pädagogisch wertvoll, abwechslungsreich und interaktiv gestaltet. AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 ›Das Müllmonster feiert Geburtstag‹ [3+] Ein lustiger und poetischer Ausflug in die spannende Welt des Schrottplatzes, mit Puppen, Schauspiel und Musik. Red Dog Theater, Kitavorstellung Kunstwerk 10:30 Babykonzert: Vogelgezwitscher, Kuckucksgesang und Bienensummen Nikolaisaal BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Moderne Behandlung von Herzklappenfehlern Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagAi Bühne POTSDAM

unidram

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23. Internationales Theaterfestival Potsdam

08. bis 12. November 2016

Kunst POTSDAM 09:00–18:00 ›Zukunftsprojekt Energiewende‹ Eine Ausstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, bis 1. Dezember Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze Dauerausstellung, 800 Jahre Berliner Nikolaikirche Nikolaikirche Berlin

Konzert BERLIN 20:00 Placebo Mercedes-Benz-Arena

www.friedrich-zeitschrift.de

Tickets unter 0331-719139 www.unidram.de & www.t-werk.de 19:00 Blind DudaPaiva Company, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 One Night of ELO performed by ELO AGAIN The Sensational Electric Light Orchestra Tribute Show Nikolaisaal 19:30 ›Kunst‹ Von Y. Reza Regie: T. Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


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Kalender

21:30 Between Two. Trial. Six Worlds AKHE, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 09:00 Der Drache Daniel Thalia Programm Kino 11:15 Mustang Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Willkommen im Hotel Mama Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierisches Leben im UNESCO-Welterbe Sonderausstellung Naturkundemuseum 10:00–17:00 ›Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg‹ Sonderausstellung bis 22. Januar Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 17:00 Landsleute. 1977-1987 Ausstellungseröffnung mit Fotografien von Rudi Meisel Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam

Konzert BERLIN 20:00 Andreas Kümmert & Band Lido 20:00 Into It. Over It. Privatclub

Kurse POTSDAM 15:00–17:30 Malen mit Khidir FH Potsdam 19:00 Kräuterkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

11:00–12:30 Gentle Stretch I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 ›Seemärchen und Me(e)(h)r!‹ Lesung mit Musik Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 19:30 Duo ›con emozione‹ ›Seemärchen und Me(e)(h)r‹ - Lesung mit Musik, ›Abendgeschichten, Märchen und Träume‹, die ›Lese-Lounge‹ lädt ein mit Märchen und Geschichten, Versen und Liedvertonungen für Erwachsene Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse Berlin 16:00 Berliner Wohnkultur im Biedermeier Tastführung für Menschen mit Sehbehinderung Knoblauchhaus

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Wir werden 20! Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

POTSDAM 22:00 Polina & Band UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse Berlin 19:00 WWE LIVE Mercedes-Benz-Arena

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 14:00 + 16:00 78. Gedenktag für die Opfer der Novemberpogrome von 1938 und 27. Jahrestag des Mauerfalls Öffentliche Führungen durch die Gedenkstätte Lindenstraße Gedenkstätte Lindenstraße BERLIN 14:00 Grüne Medizin in der Karibik Botanischer Garten Berlin-Dahlem

BERLIN 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 19:30 70 Jahre Zukunft: Die Menschen Gäste: Margot Henze (Sängerin), Helmut Stoy (Geiger) NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 19:00 Filme von Barbara und Winfried Junge Filmmuseum 20:00 European Outdoor Film Tour 2016/2017 Thalia Programm Kino

Kunst

POTSDAM 19:00 Alexej Gerassimez – Masterclass für Schlagzeuger Der Nachwuchs-Star Alexej Gerassimez gibt Tipps und verrät Tricks zur Spielweise, Handhabung und Spieltechnik verschiedener Percussion-Instrumente und berichtet aus dem Alltag eines Profi-Musikers. Nikolaisaal 20:45 Kursbeginn Einsteiger tanguito-Potsdam

BERLIN 10:00–18:00 Grüne Schatzinseln. Botanische Entdeckungen in der Karibik Museumsausstellung (2. Etage) und Stationen im Garten Zweisprachig (deutsch-englisch) bis 26. Februar 2017 Botanisches Museum Berlin-Dahlem 10:00–18:00 Hier ist Berlin! Dauerausstellung,Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums Märkisches Museum Berlin

Bühne

Familie

Konzert

POTSDAM 19:00 Heydrich Mime Club, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 20:00 Lichtung O-Team (Stuttgart/Deutschland), UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Ausbilder Schmidt ›Weltfrieden - notfalls mit Gewalt‹ Lindenpark BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté Land Brandenburg 20:15 DEFA-Spezial: Einer trage des anderen Last Neue Kammerspiele Kleinmachnow

POTSDAM 15:00–17:00 ›In der Weihnachtsbäckerei…‹ Zimtzickentreff 19:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

POTSDAM 18:00 Die Havelschipper spielen wieder Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 22:00 Lilly And The Rats UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Niccolò Fabi Privatclub 21:00 Orkesta Mendoza ›Vamos A Guarachar‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Red Hot Chilli Pipers Columbia Theater

Sonstiges LAND BRANDENBURG 12:30–13:30 Vorverkauf für die Weihnachtsgala (6.12.) Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow

MittwochAj

Film 19:30 Kostenlose Schnupperstunde tanguito-Potsdam

Konzert

LAND BRANDENBURG 20:00 Willkommen im Hotel Mama Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tiere im Garten – Artenvielfalt vor der Haustür Dauerausstellung Naturkundemuseum BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Dauerausstellung, Präsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Museum Märkisches Museum Berlin

Kurse

Sport & Gesundheit POTSDAM 14:00–17:00 Let’s talk about sex Wie kann man als Arzt mit seinen Patienten die Sexualität thematisieren? AIDS-Hilfe Potsdam e.V. 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

DonnerstagBa Bühne POTSDAM 18:00 A piece of time Nick Steur, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 Peer Gynt Von H. Ibsen, Regie: A. Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 20:00 Lichtung Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Die Gorillas ›Die Gorillas im Schleudergang‹ Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Between Two. Karmic Storm AKHE, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das FORSCHUNGSFENSTER Bildungsforum 19:30 Wöchentliches Plenum Greenpeace Potsdam, Hermann-ElfleinStraße 32 20:00 Markus Decker ›Was ich dir schon immer sagen wollt‹ Viktoriagarten Buchhandlung 20:00 Benjamin von Stuckrad-Barre Lindenpark BERLIN 18:00 Ein Abend bei Paul Lincke Zum 150. Geburtstag des Berliner Komponisten und Dirigenten Märkisches Museum Berlin

Kurse POTSDAM 09:30 Interaktive Percussion-Workshops für Schüler Explosive Rhythmen und originelle Beats mit vier coolen Schlagzeugern: Alexej Gerassimez, Julius Heise, Richard Putz und Sergey Mikhaylenko Nikolaisaal


Termine 11:00 Interaktive Percussion-Workshops für Schüler Nikolaisaal BERLIN 10:00–15:00 ›Malen und Zeichnen im Gewächshaus‹ Botanisches Malen und Zeichnen Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Schmuckwerkstatt Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater 15:00 Wildes Berlin? Schüler-Projektpräsentation Märkisches Museum Berlin

Sport & Gesundheit Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Sonstiges LAND BRANDENBURG 14:00 Spielenachmittag Bei Kaffee und Kuchen, Leitung: Barbara Maßlow Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow

FreitagBb Bühne POTSDAM 18:00 Theateraufführungen Die Potsdamer Theaterschatulle unter der Leitung der Theaterpädagogin Sabine Mohr zeigt an zwei Abenden im oskar. das Stück ›Keine Leute, keine Leute‹ frei nach Rudi Strahl. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:00 /SÉANCE/ Dekoltas Handwerk (Stuttgart/ Deutschland), UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam Waschhaus | Schiffbauergasse 19:00 A piece of time T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 19:30 TAO TE Ferenc Fehér, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 Geächtet Von Ayad Akhtar, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 BB Slam Halbfinale Poetry Slam Landesmeisterschaften Berlin/Brandenburg Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Impropedia – Improtheater Kulturzentrum KuZe 20:30 /Séance/ Waschhaus | Schiffbauergasse 21:15 Between Two. Choosing the Womb AKHE, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 21:15 Les Limbes Gastspiel Unidram Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 22:30 The Mighty Mocambos UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse

Kalender

BERLIN 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté Land Brandenburg 19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 22:00 Semesterparty – Nil Goes Lindenpark Lindenpark

10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 09:00–10:00 YoBalance TM Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine II Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Gastro

POTSDAM 18:00 Tatis Schützenfest Filmmuseum

LAND BRANDENBURG 11:30 Martinsgans-Essen ›Gans‹ traditionell: Gänsekeule, Rotkraut, Grünkohl, Kartoffeln & Klöße oder ganze Gans nebst Beilagen auf Vorbestellung. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Kunst

Sonstiges

POTSDAM 19:00 ›Unterwegs Sein mit Weggefährtinnen‹ Ausstellungseröffnung mit Band ›Mondlichter‹ und immerwährendem Kalender primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse

POTSDAM 20:00 ›Buddhismus heute‹ von Erle Eilers Elysium

Film

Konzert POTSDAM 20:00 Stars international: Alexej Gerassimez & Percussion Group Ein Rising Star der jungen Percussionszene u. sein Ensemble mit einem spektakulären Rundumschlag – von Arrangements klassischer Werke über Originalliteratur bis hin zu Kompositionen von A. Gerassimez. Nikolaisaal 22:30 The Mighty Mocambos T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Die Seilschaft Die Band von Gerhard Gundermann singt und spielt seine Lieder kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Palace Privatclub

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 17:00 Hausführung Sophiensaele

Kurse POTSDAM 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Feste & Märkte LAND BRANDENBURG 11:00 Hütchenfest Mit DJ Winne Töppich Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow

Familie POTSDAM 18:30–21:30 Taschenlampenabenteuer – Nachts im Dschungel An diesem Abend wird es besonders spannend. Alle Kinder und ihre großen Begleiter können den Dschungel bei Nacht mit ihren Taschenlampen erkunden. Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater

SamstagBc

20:00 Sadabahaar – Evergreens aus Hindustan Klassische indische Raga-Musik mit Sebastian Dreyer (Sitar) und Ashis Paul (Tabla). Studio Gosha 20:00 Endeavour & No End in Sight Kulturzentrum KuZe 23:00 Äl Jawala UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 SPH Bandcontest Regional-Finale des populären Newcomer-Bandcontests kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 19:00 Tanzwut PBHFCLUB 20:00 Staubkind Columbia Theater

Feiern POTSDAM 00:00 Djane Darjeeling Abschlussparty T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Violet Laguna Session Club Laguna

12.11.

Bühne POTSDAM 18:00 Theateraufführungen oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:00 + 20:45 /SÉANCE/ Waschhaus | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Der Besuch der alten Dame Von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Niklas Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:30 Forever/Never Gastspiel Unidram Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 21:15 Les Limbes Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 21:45 Between Two. Self-Realization AKHE, UNIDRAM 23. Internationales Theaterfestival Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 18:00 Wir sind 70! Das Fest. NEUE BÜHNE Senftenberg 19:00 Andrea Meissner & Helmut Fensch ›Dreimal täglich eine...!‹ - Kabarett SCALA Kulturpalast Werder (Havel) 19:30 Sacco und Vanzetti – eine anarchistische Komödie Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf

Konzert POTSDAM 19:30 Jonnes Zweitwohnsitz 19:30 3. Sinfoniekonzert Gija Kantscheli: A la Duduki | Sean O’Boyle: Konzert für Didgeridoo und Orchester | Richard Wagner: Vorspiel zu Lohengrin (1. Akt) | Arvo Pärt: Sinfonie Nr. 3 Nikolaisaal

www.friedrich-zeitschrift.de

56

20:00 LKC – Fasching, Eröffnung der neuen Session ›Handy, Tablet und PC, kommt online mit dem LKC.‹ Lindenpark

Kunst POTSDAM 10:00–17:00 Portraitmodellieren Kunstschule Potsdam Berlin 10:00–18:00 Berliner Leben im Biedermeier Dauerausstellung Knoblauchhaus

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 ›Exotische Tier- und Pflanzenwelt‹ Biosphäre Potsdam 19:00 Teufelsweiber und Gehörnte Freizeitstätte Weberhäuschen Babelsberg

Familie POTSDAM 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert: Der brummende Eukalyptusbaum [4+] Sean O’Boyles Konzert für Didgeridoo und Orchester, von Stephan Holzapfel, William Barton, Didgeridoo, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Howard Griffiths Nikolaisaal BERLIN 14:00–17:00 Der kleine graue Vogel Märkisches Museum Berlin 14:00–20:00 Martinstag – Laternenumzug Museumsdorf Düppel 15:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 15:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater


57

Kalender

LAND BRANDENBURG 09:00 3. Stroh-Festival ›Die Welt der Erfindungen‹, bis 23. Dezember Spargel- und Erlebnishof Klaistow 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Das Puppentheater Rabatz spielt ›Die Wunderblume‹. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Gastro BERLIN 16:00 Showcafé – RELAX Wintergarten Varieté

SonntagBd Bühne POTSDAM 18:00 Terror Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Best of Musical Highlights Die schönsten Momente des Musicals mit Melodien aus Cats, Elisabeth, Jekyll & Hyde, Tanz der Vampire, Mamma Mia u.v.a. Nikolaisaal BERLIN 14:00 + 16:30 Papiertheater: Der Freischütz Märkisches Museum Berlin 16:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Bodecker & Neander ›déjà-vu‹ Kabarett Theater Distel 18:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 17:00 Sacco und Vanzetti – eine anarchistische Komödie Comédie Soleil, Werder (Havel) 17:00 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf 19:00 Theaterkino: Zar und Zimmermann NEUE BÜHNE Senftenberg

11:00 Kurt Gerron oder Der Mann mit dem roten Koffer Märkische Leselust, von M. Philipps Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–15:00 ›Wilde Tiere als Modell‹ Thematische Sonntagsführung, Naturkundemuseum 18:00 Dirk Zöllner liest ›Die fernen Inseln des Glücks. Eine Biografie‹ Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 12:00 DichterBlüten: Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün, Reseden und Astern sind im Verblühn Botanisch-literarischer Abschied von den Blumen mit Heine, Fontane und Rilke Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:00 Reiselust: Natur entdecken auf Kuba Bildervortrag mit der Reisejournalistin Martina Miethig Botanisches Museum Berlin-Dahlem Land Brandenburg 19:00 Der Iran Reise-Bild-Vortrag SCALA Kulturpalast Werder (Havel)

Kirche POTSDAM 10:00 Bittgottesdienst für den Frieden in der Welt Erlöserkirche

Familie POTSDAM 11:00–12:00 Tiere & Märchen: Die Bienenkönigin [6+] Naturkundemuseum 11:00 + 16:00 Puppenspiel Doreen Arnold: Der Froschkönig [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 11:00–14:00 Architektur-Memory – Zerlegen, vermessen, umwandeln Nikolaikirche Berlin 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM

Film POTSDAM 14:30 Wer weiß, Wohin? Thalia Programm Kino 19:00 Jeder stirbt für sich allein Thalia Programm Kino

Kunst

POTSDAM 18:00–19:30 Ein Schlaglicht auf das Verhältnis von Staat und Religion in Frankreich Bildungsforum BERLIN 14:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Bildung POTSDAM 09:00–10:45 + 11:11–12:45 Vom ›Weltethos‹ zum werteorientierten Handeln im Alltag Schülerakademie Bildungsforum

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Puppenspiel Doreen Arnold: Der Froschkönig [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00 Marquardter Märchentage ›Märchen vom Aufbrechen, Unterwegssein, das Glück zu finden‹ Marquardt BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Patientenverfügung – was Sie beizeiten regeln sollten Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagBf

Konzert 16:00 1. VfL Potsdam vs. VfL Fredenbeck 1. Männermannschaft MBS Arena

Gastro POTSDAM 07:00 Tango Café Fabrik | Schiffbauergasse

MontagBe

Vortrag, Lesung, Führung

Film

POTSDAM 10:30 Draußen vor dem Tore – Die Nauener Vorstadt Tramhaltestelle ›Nauener Tor‹

POTSDAM 18:45 Como Ganar Enemigos – Wie man sich Feinde macht Thalia Programm Kino

BERLIN 19:00 Schneelotus vom Dach der Welt. – Eine Monographie chinesischer Pflanzen am BGBM Bebilderter Forschungsbericht von Dr. Eckhard von Raab-Straube Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 19:00 Kräuterkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Familie POTSDAM 17:00 Marquardter Märchentage Marquardt BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

MittwochBg Bühne

POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk BERLIN 19:30 Dame Gothel Sophiensaele 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam / Moderation: Temye Tesfu und Robin Isenberg Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Johann König Milchbrötchenrechnung Nikolaisaal BERLIN 16:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Er ist wieder da Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film

Film

POTSDAM 10:30 Cafe Society Thalia Programm Kino 18:00 Die Heinrichs aus Kasachstan Filmmuseum

POTSDAM 18:30–20:30 Talking Youth Kurzfilme und Filmgespräche Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf 19:00 Code of Survival oder Das Ende der Gentechnik Filmmuseum

Bühne

Konzert

POTSDAM 10:00–17:00 Portraitmodellieren Kunstschule Potsdam

BERLIN 11:00 KAP in der Rotation Bläser der Kammerakademie Potsdam in der Rotation der Märkischen Allgemeinen, Werke von: Jean Francaix George, George Gershwin und W.A. Mozart inkl. Druckhausführung Rotation der Märkischen Allgemeinen 20:00 Billy Cobham Im Rahmen von ›HERBST – Jazz in der Kulturbrauerei‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 20:00 Marlene Jaschke Nie wieder vielleicht Nikolaisaal BERLIN 20:00 MEDINA Huxleys Neue Welt-Neukölln

Kunst BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

Vortrag, Lesung, Führung

Konzert

POTSDAM 18:00–19:30 ›Der Koran – anders als Du denkst‹ Potsdamer Köpfe Spezial Bildungsforum 19:00 Mehr*Nähr*Wert Reisebericht, Gespräche und Verkostung mit Ursula Koch (Oikocredit). Café Galerie 11-line 19:30 Erzählwerk Potsdam Ein wunderbarer Gaumenohrenschmaus! Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

BERLIN 20:00 Katie Melua Admiralspalast

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 17:30–19:00 ›Glaube als Weg aus der ökologischen Krise?‹ Vortragsreihe | Schon heute an morgen denken Bildungsforum


Termine 18:00 ›Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Bewässerungsanlagen des Parkes Babelsberg‹ Katrin Schröder, Gartendenkmalpflegerin, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 20:00 Retrofieber - Wenn Nazis die Straße zurückerobern Kulturzentrum KuZe

Feste & Märkte Berlin 10:00–20:00 Bazaar Berlin Messegelände Berlin

Bildung POTSDAM 15:00–16:30 Juniorforscherclub Naturkundemuseum 19:15 ZAQ – Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, Bücher, Musik, Social Media, Werbung und natürlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz

Familie POTSDAM 10:00 Der gestiefelte Kater [6+] // PREMIERE Gebrüder Grimm/Thomas Freyer, Regie: Kerstin Kusch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 Marquardter Märchentage Marquardt BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

DonnerstagBh Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk BERLIN 19:00 Jazz Korea-Festival kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 10:00 heimWEH NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 19:30 Ulrike + Diebe Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 21:00 JazzTime in Babelsberg feat. the music of Moondog Babelsberger Jazz- und Bluesreihe, 2. Konzertteil: offene Jam Session AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Bastian Baker Musik & Frieden 21:00 Nao Berghain

Kalender 58

Feiern POTSDAM 22:00 Spowi-Herbstsemester-Party Die Fachschaft Sportwissenschaft feiert Waschhaus | Schiffbauergasse

Film POTSDAM 18:00 Filmabend im oskar. oska.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:00 Peter Weiss sieht/hört Avantgarde Filmmuseum

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Dove vai? /Wohin gehst du? Collagen, Malerei und Zeichnungen von Gudula Fisauli Ausstellung bis 8. Januar 2017 Botanisches Museum Berlin-Dahlem

17:00 Marquardter Märchentage Marquardt 18:00 Auf Eis [13+] // PREMIERE Von P. Wüllenweber, Regie: A. Bücher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater 17:00–23:00 Christmas Garden Berlin Ein fantastischer Winterspaziergang in traumhafter Kulisse. Bis 1. Januar 2017 Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Feste & Märkte Berlin 10:00–20:00 Bazaar Berlin Messegelände Berlin

Vortrag, Lesung, Führung

Sport & Gesundheit

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum

POTSDAM 16:00–20:00 AIDS Test AIDS-Hilfe Potsdam e.V. 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

GründerTreff

Potsdam 16. 11. 2016

Gastro PoTsdam 19:30 Neuenabend Greenpeace Potsdam. Zusammen kochen und kennenlernen Café Madia

15:00 Uhr I IHK Potsdam Frauen gründen anders?! www.gruenden-in-potsdam.de

FreitagBi Bühne

15:00 ›Frauen gründen anders? GründerTreff Potsdam IHK Potsdam 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Horst Eckert liest aus ›Wolfsspinne‹ Eine Veranstaltung im Rahmen des 7. Berlin-Brandenburger Krimimarathons, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria 19:00 ›Was bleibt …? Spuren der Geschichte am Potsdamer Pfingstberg‹ Vortrag und Diskussion Theodor-Fontane-Archiv 19:00–21:00 Facetten des Islams Bildungsforum 19:15 Babelsberger Sternennacht Vortrag von Dr. Jakob Walcher: ›Die Entstehung der schweren Elemente‹. Im Anschluss Führung über das Gelände des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam. Beobachtung am Spiegelteleskop, wenn möglich Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) 20:00 Sebastian Lehmann Meine 100 liebsten Jugendkulturen Waschhaus | Schiffbauergasse

Kurse Potsdam 19:30 Kräuterkurs An 8 Abenden werden Heilpflanzen und ihre Wirkungen vorgestellt und Rezepte für Räucherwerk und andere Kräuterkostbarkeiten ausprobiert. Heilpraxis Sabine Rickert, Nansenstraße 18

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Der gestiefelte Kater [6+] Gebrüder Grimm/Thomas Freyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Schmuckwerkstatt Zimtzickentreff

POTSDAM 19:00–21:30 Chorwerkstatt Proben oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:30 ›Eine Muh, eine Mäh und‚ ne Prise heißen Schnee‹ Kabarett Obelisk 19:30 Illegale Helfer Deutsche Erstaufführung von Maxi Obexer, Regie: Yvonne Groneberg Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Ein Sommernachtstraum Von William Shakespeare, Regie: Kerstin Kusch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Science Slam Wissenschaftswettstreit Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 ›Das kühne Mädchen & die kluge Farischtamoch‹ Märchen von starken Frauen aus Tadschkistan erzählt Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam 20:00 Stand Up Comedy Berlin Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté 20:00 RENFT-akustisch 50 Jahre- Klaus-Renft-Combo, ›Die legendäre Kultband auf Jubiläumstournee‹ mit dem original-Sänger Thomas ›Monster‹ Schoppe PBHFCLUB 21:00 Wie wir es wollen Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:00 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf 20:00 Poetry Slam Haus der Offiziere, Jugendkulturfabrik e.V., Brandenburg a. d. Havel

www.friedrich-zeitschrift.de

20:00 Theatersport Berlin...und bitte! Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Familie POTSDAM 16:00 Marquardter Märchentage Marquardt BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

Kurse POTSDAM 16:00–20:00 ›Interaktiver Soundwalk‹ Auf der Grundlage von Beethovens 3. Sinfonie (Eroica) werden Klänge gesammelt, Musik geprobt und Sounds mit Alltagsgegenständen erzeugt, aufgenommen und gemixt. Nikolaisaal

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Kaltwasseraquarium – Fische Brandenburgs Dauerausstellung Naturkundemuseum 13:00 Neue Werke in der Sammlung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 20:30 The Voice in Concert: Rachael Sage Choreographic – Ein Solitär aus New Yorks Folk/SingerSongwriter-Szene Rachael Sage (vocals, guitar, keys) & Band Nikolaisaal 21:00 Luxuslärm ›Fallen & Fliegen Tour‹ Lindenpark Berlin 20:00 Project Pitchfork Huxleys Neue Welt-Neukölln Land Brandenburg 19:30 Barbara Thalheim - ›AltTag‹ Konzert mit Filmbegleitung SCALA Kulturpalast Werder (Havel)

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 09:00–10:00 + 10:30–11:00 Bundesweiter Vorlesetag mit Nachdenkgesprächen Naturkundemuseum 12:00–15:00 Quartiers-Selbsthilfewerkstatt – Repaircafé mit 3D Drucker oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM LAND BRANDENBURG 10:00–12:00 + 14:–16:00 13. Bundesweiter Vorlesetag Christel Niederland liest Geschichten aus der Region. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Feste & Märkte Berlin 10:00–20:00 Bazaar Berlin Messegelände Berlin

Sport & Gesundheit Potsdam 09:00–10:00 YoBalance TM Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine II Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Gastro LAND BRANDENBURG 17:00–20:00 Entenbuffet ›Ente satt‹ Spargel- und Erlebnishof Klaistow


59

Kalender

SamstagBj Bühne POTSDAM 10:00–17:00 Chorwerkstatt oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:30 ›Eine Muh, eine Mäh und‚ ne Prise heißen Schnee‹ Kabarett Obelisk 19:30 Schöne neue Welt Von Aldous Huxley, Regie: Alexander Nerlich, im Anschluss Publikumsgespräch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Illegale Helfer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 19:00 Wolf Beyer – Kabarett ›Aus der bunten Welt der Werbung‹ SCALA Kulturpalast Werder (Havel)

LAND BRANDENBURG 20:00 Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Feste & Märkte Berlin 10:00–20:00 Bazaar Berlin Messegelände Berlin

Kurse POTSDAM 06:00–08:30 Sadhana-Morgenyoga Workshop mit Nina Pellegrino Fabrik | Schiffbauergasse 10:00 Heilpflanzen für die Familie Heilpflanzen und naturheilkundliche Hausmittel werden vorgestellt. Hergestellt werden ein heilsamer Hustensaft, eine Salbe und eine Teemischung für die eigene Hausapotheke. Nansenstraße 18 10:00–17:00 ›Interaktiver Soundwalk‹ Nikolaisaal 10:00–13:00 Tanz und Body-Mind Centering – mit dem Herzen verbunden Fabrik | Schiffbauergasse

Familie BERLIN 14:00 + 16:00 Peterchens Mondfahrt Märkisches Museum Berlin 15:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 16:00 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:00 Eröffnung des Klaistower Strohballen-Labyrinths Ab heute kann wieder zwischen hohen Strohballen umhergeirrt und beim Gewinnspiel mitgemacht werden. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

19:30 Die Mausefalle NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Freie Bahn dem Seitensprung‹ ›Die Wilden Witwer‹ featuring Gabriele Scheidecker Rathaus Kleinmachnow 19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf 19:30 Reiner Meutsch: Abenteuer Weltumrundung Live-Show Neue Kammerspiele Kleinmachnow 21:45 Dämmerschoppen: Die Zugabe NEUE BÜHNE Senftenberg

Sport & Gesundheit POTSDAM

Konzert POTSDAM 00:30 Stars international: Klavierabend Radu Lupu Joseph Haydn: Andante mit Variationen f-Moll Hob. XVII:6 | Robert Schumann: Fantasie C-Dur op. 17 | Peter I. Tschaikowsky: Die Jahreszeiten. 12 Charakterstücke op. 37a Radu Lupu, Klavier Nikolaisaal 20:00 Maggies Farm & Friends Lindenpark 20:00 Die Liedermacher Liga Kulturzentrum KuZe BERLIN 18:00 Die Antenne Brandenburg Schlagernacht Mercedes-Benz-Arena

Film POTSDAM 15:00 Neues von Pettersson und Findus Filmmuseum

SonntagCa Film POTSDAM 14:30 Spurensuche – Die Weltreligionen Thalia Programm Kino 19:00 Marat/Sade Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Bühne POTSDAM 11:00 + 16:00 Conni – Das Musical Von Marcell Gödde (Musik: Andy Muhlack) nach den ›Conni‹-Büchern von Liane Schneider Nikolaisaal 11:00 Sonntag um 11 Inszenierungsgespräche zu unseren neuen Stücken Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 17:00 Kruso Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:00 6 Frauen und ein Mord Kabarett Obelisk BERLIN 11:00 + 14:00 Zimt & Zauber 2016 – Die Schneekönigin Wintergarten Varieté 16:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 16:00 Die Mausefalle NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 17:00 Jahreskonzert des Potsdam Gospel Choir Kirche St. Peter und Paul 18:00 The Boogie Duo Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse Berlin 20:00 Dance Gavin Dance Musi & Frieden 20:00 Silly Columbiahalle

Feiern POTSDAM 20:00 Saturday Funk Night Club Laguna

LAND BRANDENBURG 20:00 7. Krimimarathon Berlin-Brandenburg Alexander Hartung – Neues vom Ermittlerteam um Kommissar Jan Tommen – ›Die Erinnerung so kalt‹ Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

17:00 Die Jungadler vs. SG Flensburg-Handewitt A-Jugend Bundesliga MBS Arena

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–13:00 Projektmesse im Rahmen des Jugendgeschichtstags 2016 Jugendgruppen aus dem Land Brandenburg, die vor Ort Geschichte erforscht haben, stellen ihre Ergebnisse vor. Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 11:00–12:30 Hinter den Kulissen – Besucherführung durch das Bildungsforum Potsdam Bildungsforum 11:00–12:30 Alles in Schwingung – das Bild zur Musik macht Geophysik Potsdamer Köpfe Bildungsforum 15:00 ›Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg‹ Öffentliche Führung durch die Ausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 ›Auf der Suche nach dem kleinen Clownfisch‹ Bei dieser Führung speziell für Kinder werden Korallenriffe, aber auch die Tiefsee erforscht. Biosphäre Potsdam 20:00 Friedhofsgeflüster II Rund um die Leiche mit Frau Dr. Anja Kretschmer Alter Friedhof Potsdam BERLIN 12:00 DichterBlüten: Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün, Reseden und Astern sind im Verblühn Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:00 Hinter den Kulissen – Kubanische Schätze im Berliner Herbar Exklusive Kustodenführung durch das Kuba-Herbar mit Kustos Dr. Robert Vogt, BGBM. Botanisches Museum Berlin-Dahlem

www.friedrich-zeitschrift.de

Kurse POTSDAM 10:00–17:00 ›Interaktiver Soundwalk‹ Nikolaisaal BERLIN 11:00–14:00 Spätblühende Süßgräser – Pflanzen bestimmen ist lernbar! Spaß an Botanik? Bestimmungsübung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Feste & Märkte Berlin 10:00–19:00 Bazaar Berlin Messegelände Berlin

Familie POTSDAM 11:00–12:00 Tiere & Märchen: Die Mutter der Meerestiere [6+] Naturkundemuseum 11:00 + 16:00 Die Schneekönigin – frei nach H.C. Andersen [4+] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–16:00 Tiere & Märchen: Das mutige Schildkrötenmädchen [4+] Naturkundemuseum BERLIN 11:00 + 14:00 Die Schneekönigin… und die Suche nach dem kleinen Glück Märchenzeit Bis 22. Januar Wintergarten Varieté 14:00 Peterchens Mondfahrt Märkisches Museum Berlin 14:00–16:00 SOS Meeresschildkröten! – Ein aufregender Nachmittag in den Mangroven [6+] Botanisches Museum Berlin-Dahlem 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater 16:00 ›Anna und die Piraten‹ [4+] Ein spannendes Piraten-Abenteuer über Mut, Neugier und die Kraft der Phantasie mit Puppen, Schauspiel und Musik. Red Dog Theater Brotfabrik Berlin

MontagCb Bühne LAND BRANDENBURG 14:00 ›Morgen, Kinder, wird’s was geben!‹ In Nottke’s – das Kieztheater (Lichterfelde - Ost). Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 14:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Die Schneekönigin [4+] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Traumreise Von der Phantasie treiben lassen und Kräfte für die kommenden Tage schöpfen. Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Sofort feste Zähne – Wunsch oder Wirklichkeit? Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann


Termine DienstagCc

Kalender 60

10:30 Bach (Kurzversion) [9+] Atze Musiktheater

20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm

19:30 Wöchentliches Plenum Greenpeace Potsdam, Hermann-Elflein-Straße 32

Bühne

Feste & Märkte

POTSDAM 19:30 ›Wir schenken uns nichts‹ Kabarett Obelisk 19:30 Anna Maria Kaufmann und Paul Potts Winterträume Nikolaisaal

Berlin 18:00 Boot & Fun Berlin Über 700 Aussteller stellen in zwölf Hallen ihre Angebote rund um den Wassersport und den Wassertourismus aus. Messegelände Berlin

Kunst

Kurse

BERLIN 18:00 Schloss.Stadt.Berlin. – Die Residenz rückt in die Mitte (1650 – 1800) Eröffnung Ephraim-Palais

Potsdam 19:30 Kräuterkurs Heilpraxis Sabine Rickert, Nansenstraße 18

Film

Konzert

Konzert

POTSDAM 10:30 Jeder stirbt für sich allein Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 14:00 ›Teltow-ganz persönlich‹ Ein Film von Fabian Derlig zum 750-jährigen Jubiläum der Stadt Teltow im Jahr 2015. Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow 20:00 Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

POTSDAM 20:00 Hunnewapp Improvisationsmusik Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Frightened Rabbit Lido

POTSDAM 18:00 Rising Stars im Konzert Das große Abschlusskonzert der Nikolaisaal-Patenklassen mit Klaviertrios von Beethoven, Mendelssohn und Schostakowitsch. Nikolaisaal 19:30 Iris Gleichen Band: Bluegrass / Blues / Folk Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Kofelgschroa Neue Volksmusik Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Opeth Astra Kulturhaus 20:00 Balkan Beat Box BiNuu 20:00 Sara Hartman Musik & Frieden

Berlin 10:00–18:00 Boot & Fun Berlin Messegelände Berlin

Konzert BERLIN 20:00 The Common Linnets Columbia Theater

Kurse POTSDAM 19:00 Kräuterkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Bildung POTSDAM 09:00–10:45 + 11:15–12:45 Vom ›Weltethos‹ zum werteorientierten Handeln im Alltag Bildungsforum

Familie POTSDAM 06:00 Asip und Jenny [13+] Uraufführung von Angela Schneider, Regie: Robert Neumann, mit simultaner Übertragung in die Gebärdensprache Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Wir werden 20! Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

MittwochCd Familie POTSDAM 11:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 ›In der Weihnachtsbäckerei…‹ Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum BERLIN 14:00 Auf die Spitze getrieben – Dornen, Stacheln, Widerhaken Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Bühne POTSDAM 19:30 ›Eine Muh, eine Mäh und‚ ne Prise heißen Schnee‹ Kabarett Obelisk 20:00 Cornamusa – World of Pipe Rock an Irish Dance Das neue schottisch-irische Showerlebnis ausgezeichneter Step-Meister mit der siebenköpfigen Live-Showband Cornamusa Nikolaisaal BERLIN 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 10:00 Odysseus NEUE BÜHNE Senftenberg

Sport & Gesundheit POTSDAM 10:00–15:00 ›Sexuelle Gesundheit in Brandenburg‹ – Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familien Jährliche Fachtagung der Initiative Brandenburg AIDS-Hilfe Potsdam e.V. 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Anmeldung erforderlich, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Film POTSDAM 19:00 Filme der HFF Filmmuseum LAND BRANDENBURG 18:00 Der schwarze Nazi Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 12:00 Der schwarze Nazi – Film & Diskussion Lindenpark 18:00 Historisches Quartett Vier Historiker diskutieren über aktuelle Bücher zur Zeitgeschichte Einstein Forum 18:00 Potsdamer Köpfe im Kiez Thema: ›Fit in jedem Alter – Gesundheit und Ernährung‹ oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:00 Interreligiöser Weisheitsslam: Frauen lesen Religionen primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Raimon Weber liest aus ›Die Blutmauer‹ - Premierenlesung, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria

DonnerstagCe Bühne POTSDAM 19:00 Israel in Egypt // PREMIERE Potsdamer Winteroper,Georg Friedrich Händel, ML: Konrad Junghänel, Regie: Verena Stoiber Friedenskirche 19:30 ›Eine Muh, eine Mäh und ‚ne Prise heißen Schnee‹ Kabarett Obelisk 20:00 ›Bartleby der Schreiber‹ // Premiere Nach Herman Melville, Wandertheater Ton und Kirschen Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 19:30 Strange Songs Sophiensaele

19:00 Ich bin mal eben die Welt retten! Kreativität für eine bessere Welt Innovationen mit gesellschaftlichem Mehrwert, in der Reihe Kreativwirtschaft KONKRET Kosmos im Rechenzentrum

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Feste & Märkte

Familie POTSDAM 09:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Auf Eis [13+] Von Petra Wüllenweber Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Bach (Kurzversion) [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Gastro LAND BRANDENBURG 14:00 KlatschKaffee ›Adventsbräuche und Plätzchenrezepte‹, Moderation: Jutta Neißer Seniorentreff im Bürgerhaus, Teltow

FreitagCf Bühne POTSDAM 19:00 Israel in Egypt Potsdamer Winteroper, Georg Friedrich Händel Friedenskirche 19:30 Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Eine Muh, eine Mäh und‚ ne Prise heißen Schnee‹ Kabarett Obelisk 19:30 Terror Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Design-Special 6x6 Netzwerkabend T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 ›Bartleby der Schreiber‹ Nach Herman Melville, Wandertheater Ton und Kirschen Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Ahne liest, singt und trinkt... Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Chuzpe Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 10:00 Peterchens Mondfahrt // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Die Ein-Euro-Oper: Das Hartz IV - Musical Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:30 Wir waren NEUE BÜHNE Senftenberg


61

Kalender

19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 20:00 Black-Friday Club Laguna BERLIN 22:00 Right now – Disco live! Konzert und Party die ganze Nacht kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:00 Scala Schlager Nacht Livemusik, Tanz & Party SCALA Kulturpalast Werder (Havel) 22:00 The Cure & Depeche Mode Nacht 80iger Spezial Haus der Offiziere, Jugendkulturfabrik e.V., Brandenburg a. d. Havel

Film POTSDAM 19:00 Porträts aus dem Arbeitsleben Filmmuseum BERLIN 19:00 11. Around the World in 14 Films Berliner Weltkinofestival bis 4. Dezember Kulturbrauerei

Kunst POTSDAM 10:00 Designtage Brandenburg Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Schloss.Stadt.Berlin. Ausstellung bis 23. April 2017 Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 20:00 RENFT-akustisch 50 Jahre- Klaus-Renft-Combo, ›Die legendäre Kultband auf Jubiläumstournee‹ mit dem original-Sänger Thomas ›Monster‹ Schoppe Lindenpark 22:00 Jazz Lab – Dialog Konzert und Offene Bühne feat. Hannes Zerbe (Piano) und Jürgen Kupke (Klarinette) Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Bastille Max-Schmeling-Halle 20:00 Barry Altschul Im Rahmen von ›HERBST – Jazz in der Kulturbrauerei‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–15:30 Design und technische Innovation Innovationskonferenz T-Werk | Schiffbauergasse 19:00 Festsitzung zum Einsteintag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften Akademiemitglied Prof. Dr. Wolfgang Klein eröffnet mit dem Festvortrag das BBAW-Jahresthema 2017/18 ›Sprache‹, musikalische Umrahmung: Juri di Marco (Horn) Nikolaisaal

Kurse POTSDAM 15:00–18:00 Adventskalender – Wichtel-Workshop Kunstschule Potsdam

Bildung POTSDAM 10:00–14:00 iTechLAB 2016 Abschlusspräsentation Bildungsforum

Feste & Märkte LAND BRANDENBURG 18:00–23:00 Contry-Fest Die beiden Country-Ladies von ›Claudy Blue Sky‹ sorgen für ausgelassene Stimmung. Spargel- und Erlebnishof Klaistow Berlin 10:00–18:00 Boot & Fun Berlin Messegelände Berlin

19:30 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 20:00 White-Saturday Club Laguna

Sport & Gesundheit Potsdam 09:00–10:00 YoBalance TM Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine II Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Gastro LAND BRANDENBURG 17:00–20:00 Entenbuffet ›Ente satt‹ Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SamstagCg Bühne POTSDAM 17:00 ›Russisches klassi hwanensee‹ Russisches Staatstheater für Oper und Ballett Komi, ein Ballettklassiker für die ganze Familie Nikolaisaal 19:00 Israel in Egypt Friedenskirche 19:30 ›Dreimal täglich eine..‹ Kabarett Obelisk 19:30 Frau Müller muss weg Von L. Hübner, Regie: I. Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Peer Gynt Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 ›Bartleby der Schreiber‹ Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Enissa Amani ›Zwischen Chanel und Che Guevara‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Cinderella Theater und Komödie am Kurfürstendamm 19:00 + 21:30 Market of Love Sophiensaele 20:30 Scala & Kolacny Brothers 20 Jahre SCALA – Das Bühnenjubiläum kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:30 Die Ein-Euro-Oper: Das Hartz IV – Musical Comédie Soleil, Werder (Havel)

26.11.

20:00 La Boum – Die große Ü30 Fete Lindenpark 23:00 DJ Rengo Fabrik | Schiffbauergasse 23:00 Train to Potsdam Main, Electro Waschhaus | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 23:00 HdO Club Party Fluffige House- und TecHousetunes Haus der Offiziere, Jugendkulturfabrik e.V., Brandenburg a. d. Havel

Film POTSDAM 18:00 Frau im Mond Filmmuseum

Kunst POTSDAM 12:00 Designtage Brandenburg Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 19:30 JURI – Neo-Pop Zweitwohnsitz BERLIN 19:00 Beartooth Lido 20:00 Thomas Godoj Frannz 20:30 Suff Daddy & The Lunch Birds Privatclub 21:00 SuicideGirls Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 12:00 Die Bertinistraße Alte Meierei des Neuen Gartens 14:00 Quer durch das Holländische Viertel Katholische Kirche, Am Bassinplatz 14:00 Öffentliche Theaterführung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 ›Biologische Vielfalt im Regenwald‹ Die Führung entwirft anhand der über 20.000 Pflanzen und vielen Tiere in der Biosphäre ein beeindruckendes Bild des Artenreichtums tropischer Regenwälder, die es zu schützen und bewahren gilt. Biosphäre Potsdam BERLIN 15:00 Das Stadtschloss und sein Einfluss auf die Stadtentwicklung Ephraim-Palais

Kurse POTSDAM 11:00–14:00 Flexibilität braucht Stabilität Iyengar-Yoga-Workshop mit Britta Nonnast Fabrik | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

Berlin 10:00–18:00 Boot & Fun Berlin Messegelände Berlin

Familie

Familie POTSDAM 14:00–18:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Familienzentrum BERLIN 10:00 Bach (Langversion) [13+] Atze Musiktheater 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 12:00–22:00 Historischer Weihnachtsmarkt Großer historischer Weihnachtsmarkt mit historischem Handel, Handwerk, abwechslungsreicher Gastronomie und Unterhaltung bis 22. Dezember Auf dem Gelände des RAW

Feste & Märkte

POTSDAM 16:00 Rumpelstilzchen oder das falsche Versprechen [5+] MusikTheater Pampelmuse T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00–20:00 Weihnachtsmarkt Späth‘sche Baumschulen 15:00 Oma Nolte – die Originalversion [4+] Atze Musiktheater 18:00 Bach (Langversion) [13+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:00 Ländlicher Weihnachtsmarkt Bis 23. Dezember Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Gastro BERLIN 16:00 Showcafé – RELAX Wintergarten Varieté

SonntagCh Bühne POTSDAM 16:00 ›Bartleby der Schreiber‹ Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Bilder deiner großen Liebe Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Tobias Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 14:00 Zimt & Zauber 2016 – Die Schneekönigin Wintergarten Varieté 14:30 Cinderella Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté LAND BRANDENBURG 15:00 Peterchens Mondfahrt NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 Die Ein-Euro-Oper: Das Hartz IV - Musical Comédie Soleil, Werder (Havel) 17:00 ›Tratsch im Treppenhaus‹ Volksbühne Michendorf 18:00 Gastspiel: Thomas Thieme liest NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 17:00 Sehnsucht nach Djamila – Russ.OmU Thalia Programm Kino 19:00 Polder – Tokyo Heidi Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Snowden Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 12:00 Designtage Brandenburg Schiffbauergasse 17:00 Licht-Malerei Fotografieausstellung von Andre Bochow, bis 27. Januar 2017 AWO Kulturhaus Babelsberg

Konzert POTSDAM 14:30 Hör-Session Johannes Brahms‘ Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83, mit dem Pianisten Jan Gerdes, Auli Eberle (Nikolaisaal) und Bettina Lange (Potsdams Tonträger) Nikolaisaal


Termine 16:00 Konzert für Trompete und Orgel Thilo Hoppe, Trompete, Andreas Zacher, Orgel, Werke alter Meister zum Advent Kirche St. Peter und Paul 16:00 Klassik am Sonntag: Sinfonien mit und ohne Klavier Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 83, Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120 Nikolaisaal 16:00 ›König der Könige, nicht bei den Engeln erscheinest du, nicht bei den Frommen‹ Advents- und Weihnachtsmusik mit der Berliner Singakademie Nikolaikirche Potsdam 18:00 Namoli Brennet-Trio Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Gleis 8 ›Endlich Tour‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 21:15 Keep Orange Blue ›5 Berliner plus 1 Ami bringen Funkrock in Jazzpop‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:00 Maxim Kowalew Don Kosaken Der Chor für alle Generationen – mit einem festlichen Adventskonzert Heilig-Geist-Kirche Werder, Werder

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 14:00–16:00 Geschichten im Stroh Gemütliche Vorlesestunden Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Kurse POTSDAM 10:00–15:00 Adventskalender – WichtelWorkshop Kunstschule Potsdam 15:30–17:30 Swing/ Lindy Hop Anfänger Mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse 17:00 TangoLAB Training für alle Levels tanguito-Potsdam 18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 11:00 Na sowas? Kindergeschichten für Groß und Klein Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 + 16:00 Frau Holle ist da! AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00 Der Wolf und die 7 Geißlein [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–16:30 Tiere & Märchen: Frau Holle und der Hahn. [3+] Anschließend Sprechstunde mit Puppendoktor ›Burattino‹ Naturkundemuseum 15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann 15:00 Der gestiefelte Kater [6+] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–18:00 Kindersport & Familiencafé Lindenpark 16:00 Rumpelstilzchen oder das falsche Versprechen [5+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 + 14:00 Die Schneekönigin… und die Suche nach dem kleinen Glück Wintergarten Varieté

Kalender

11:00–20:00 Weihnachtsmarkt Späth‘sche Baumschulen 15:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Das Potsdamer Puppenkabinett spielt ›Die Geschichte zum Weihnachtsfest‹. Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Adventsgestecke gestalten und mit Stroh basteln Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Adventsbrunch Die Besucher können das kulinarische Angebot genießen und ihre Blicke über die exotische Dschungellandschaft schweifen lassen. Biosphäre Potsdam

Feste & Märkte

Berlin 10:00–18:00 Boot & Fun Berlin Messegelände Berlin

MontagCi Bühne BERLIN 19:30 Strange Songs Sophiensaele LAND BRANDENBURG 20:00 Kabarett à la Carte: Anny Hartmann NEUE BÜHNE Senftenberg

DienstagCj Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine..‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Als ob es regnen würde Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 10:00 Tschick NEUE BÜHNE Senftenberg 22:00 Das Handbuch zum Neustart der Welt // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert BERLIN 20:00 Ringworm Cassiopeia 20:00 Amber Arcades Privatclub 20:00 Spotlights: Ikenna - sings Whitney Houston´s Greatest Hits Wintergarten Varieté 20:00 Skindred & Zebrahead Columbia Theater

Kurse POTSDAM 19:00 Kräuterkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Film

LAND BRANDENBURG 20:00 Snowden Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

POTSDAM 10:30 Florence Foster Jenkins Thalia Programm Kino 19:00 Das Geständnis Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Snowden Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert

Familie

Berlin 20:00 Joe Purdy Maze

POTSDAM 10:00 Auf Eis [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Wir werden 20! Zimtzickentreff 19:30 Gaby Rückert, Ingo Koster & Klaus Feldmann Alle Jahre wieder – Lieder und Geschichten zur Weihnachtszeit Nikolaisaal BERLIN 10:00–18:00 Mit dem Baby ins Museum Ephraim-Palais 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Film

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Bildung POTSDAM 18:30–20:00 ›Schule kann sooo anders sein – leicht und gerne lernen‹ Elternakademie Bildungsforum

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Frau Holle ist da! [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 Rumpelstilzchen oder das falsche Versprechen [5+] T-Werk | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Traumreise Auf eigene Traumreise der puren Entspannung begeben. Von der Phantasie treiben lassen und Kräfte für die kommenden Tage schöpfen. Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Nasenkorrektur: medizinische Erfordernisse und ästhetische Möglichkeiten Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

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BERLIN 20:00 RELAX! 80´s Hits & Acrobatics Wintergarten Varieté 20:00 Der Raub der Sabinerinnen Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 09:00 + 11:00 Peterchens Mondfahrt NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 19:00 A Musical Christmas Große Musicalhits und die schönsten Weihnachtslieder der Welt, die vorweihnachtliche Gala mit internationaler Starbesetzung Nikolaisaal Berlin 20:00 Outlandish BiNuu

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 + 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 18:00 ›Retablissement. Preußische Stadtbaukunst in Polen und Deutschland‹ Buchpräsentation Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 19:00 Psychosoziale Folgen von Haft und Verfolgungsmaßnahmen Vortrag in der Reihe ›Menschen unter Diktaturen‹ von Prof. Dr. Jörg Frommer (Facharzt für Psychiatrie, Universität Marburg) Gedenkstätte Lindenstraße 19:30 Lesung Anita Meybohm & Musik Sebastian Kommerell Zweitwohnsitz

Film POTSDAM 14:00 Florence Foster Jenkins Thalia Programm Kino 19:00 The Riot Club Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Snowden Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Feste & Märkte Potsdam 14:30–18:00 Adventsmarkt der AKTIVA Werkstätten auf Hermannswerder Besucher können handgearbeitete Weihnachtsartikel und Werkstattprodukte erwerben. Außerdem gibt es ein weihnachtliches Café, Basteln mit Kindern und Führungen durch die Werkstätten. AKTIVA Werkstätten im Oberlinhaus, Hermannswerder 5

Sport & Gesundheit

Familie

Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

POTSDAM 10:00 Auf Eis [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 ›In der Weihnachtsbäckerei…‹ Wenn`s draußen kalt wird macht Kochen und Backen noch viel mehr Spaß. Zimtzickentreff BERLIN 09:30 + 11:00 Robert Metcalf: Vier Kerzen [4+] Atze Musiktheater 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater

MittwochDa Bühne

Sport & Gesundheit

POTSDAM 19:30 ›Oberkante Unterlippe‹ Kabarett Obelisk 19:30 flucht nach vorn Jugendclubproduktion Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

www.friedrich-zeitschrift.de


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Verlosungen

Foto Markus Weiler

Gewinne, Gewinne, Gewinne … friedrich verlost 3 × 2 Freikarten für ›Robert Legnani – Virtuose Gitarrenmusik‹ am 6. November in Neuruppin friedrich verlost 10 × 2 Freikarten für ›Baazar Berlin‹ vom 16. bis 20. November auf dem ›Messegelände Berlin‹

friedrich verlost 3 × 1 CD von Kontor ›Top of the Clubs Vol. 72‹

friedrich verlost 3 × 2 Tickets für die ›La Boum – die Ü30-Fete‹ am 26. November im ›Lindenpark‹ friedrich verlost 3 × 1 DVD von ›Der kleine Lord‹

friedrich verlost 2 × 2 Kinofreikarten für ›The Empire of Corpses“‹ am 29. November im UCI Potsdam

friedrich verlost 3 × 1 Buch von Thomas Nommensen ›Wintertod‹

friedrich verlost 3 × 1 DVD von ›Der junge Messias‹

friedrich verlost 2 × 1 DVD von ›Mascha und der Bär – Maschas Gruselgeschichten – Teil 1‹

friedrich verlost 3 × 1 DVD von ›Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers‹

friedrich verlost 2 × 2 Tickets für ›Ausbilder Schmitt‹ am 9. November im ›Lindenpark‹

friedrich verlost 2 × 2 Kinofreikarten für ›Before I Wake‹

friedrich verlost 2 × 2 Tickets für ›Starfucker‹ am 5. November im ›Lindenpark‹

friedrich verlost 2 × 2 Tickets für den ›Christman Garden Berlin‹ am 17. November um 17 Uhr im ›Botanischen Garten‹

Einfach eine Mail mit dem jeweiligen Betreff an gewinn@friedrich-zeitschrift.de schreiben oder www.friedrich-zeitschrift.de www.friedrich-zeitschrift.de per Post an FZBB Media, Friedrich-Ebert-Str. 92, 14467 Potsdam (mit Angabe der Telefonnummer)!


Adressen 64

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AbenteuerPark Potsdam Albert-Einstein-Str. 49 Potsdam T (0331) 626 47 83 abenteuerpark.de Admiralspalast Friedrichstr. 101 Berlin T (030) 47 99 74 99 admiralspalast.de AIDS-Hilfe Potsdam e.V. Kastanienallee 27 Potsdam T (0331) 95 13 08 51 aidshilfe-potsdam.de Agentur für Arbeit Potsdam Horstweg 102-108 Potsdam T (01801) 555111 arbeitsagentur.de Alex (Wilhelmgalerie) Platz der Einheit 14 Potsdam T (0331) 20 09 00 dein-alex.de alfred & otto Brandenburger Str. 12 Werder (Havel) T 03327-573895 alfrotto.com ANTAKARANA Institut Sattlerstr. 21 Potsdam T 0331-28790224 Antakarana-Institut.de Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster Neustädtische Heidestr. 28 Brandenburg an der Havel T (033702) 714 06 landesmuseum-brandenburg.de Astra Kulturhaus Revaler Straße 99 Berlin astra-berlin.de Atze Musiktheater Luxemburger Str. 20 Berlin T (030) 817 991 94 atzeberlin.de AWO Kulturhaus Babelsberg Karl-Liebknecht-Str. 135 Potsdam T (0331) 704 92 62 kulturhausbabelsberg.de

B

Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagen-potsdam. de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de Berlinische Galerie Alte Jakobstr. 124 - 126 Berlin T (030) 78 9 0 26 00

Berufsbildungswerk im Oberlinhaus Steinstr. 80 Potsdam T (0331) 66940 bbw-oberlinhaus-potsdam. de Bildungszentrum der IHK Potsdam Wichgrafenstr. 2 Potsdam T (0331) 278 6220 potsdam.ihk24.de Bildungsforum Potsdam Am Kanal 47 Potsdam T (0331) 289 600 BIO COMPANY Potsdam Babelsberger Straße 16, im Hauptbahnhof Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Gutenbergstraße 20-22 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Nedlitzer Str. 19 Volksparkcenter Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Schiffbauergasse 4b Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Zehlendorf Teltower Damm 13 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 Biosphäre Potsdam Georg-Hermann-Allee 99 Potsdam T (0331) 55 07 40 biosphaere-potsdam.de Botanischer Garten der Universität Potsdam Maulbeerallee 2 Potsdam T (0331) 977 19 52 botanischer-garten-potsdam. de Botanisches Museum und Botanischer Garten Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str. 6 Berlin T (030) 29 74 33 33 bgbm.org Brandenburger Theater Grabenstr. 14 Brandenburg an der Havel T (03381) 51 10 brandenburgertheater.de Braumanufaktur Forsthaus Templin Templiner Str. 102 Potsdam T (033209) 217979 braumanufaktur.de Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V. Hermann-Elfleinstr. 12 Potsdam T (0331) 66940 buddhismus-ost.de Bürgerhaus am Schlaatz Schilfhof 28 Potsdam T (0331) 817 19-0 buergerhaus-schlaatz.de Bürgerhaus Stern*Zeichen Galileistr. 37-39 Potsdam T (0331) 600 67 61/62 buergerhaus-stern.de

C

Café & Bäckerei Exner mit Kinderecke Altes Bahnwerk 8 Potsdam T (0331) 23 700 300 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Lotte-Pulewka-Str. 8 T (0331) 70 493 690 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Karl-Liebknecht-Str. 14 T (0331) 97 994 893 Geöffnet Mo-So 6:30-18:30 Johannes-Kepler-Platz 3 A

T (0331) 64 731 736 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Jacob-v.-Gundling-Str. 12 T (0331) 64 751 884 Geöffnet Mo-So 06-18:00 C-Club Columbiadamm 9-11 Berlin c-club-berlin.de Caffé Galerie 11-line Charlottenstr. 119 Potsdam T (0177) 292 69 70 11-line.de Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Potsdam T (0331) 887 18 64 CHAMÄLEON Theater Rosenthaler Str. 40/41 Berlin T (030) 40 00 59 30 chamaeleonberlin.de Club 18 Pietschkerstr. 50 Potsdam T (0331) 60 06 02 10 jugendclub18.de Club Charlotte Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 280 710 club-charlotte.de Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Potsdam T (0331) 20 05 65 00 clublaguna-potsdam.de clubmitte Haus 4 auf dem freiLandGelände Friedrich- Engels-Str. 22 Potsdam Comet Club Falckensteinstr. 47 Berlin T (030) 44 00 81 40 myspace.com/cometclubberlin Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 Werder (Havel) T (03327) 54 72 35 comediesoleil.de Crystal Columbiadamm 9-11 Berlin T (030) 780 99 810 crystal-berlin.de

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Daily Coffee Restaurant, Café & Bar Friedrich-Ebert-Str. 31 Potsdam T (0331) 201 19 79 daily-coffee.com DAS EIS · CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Straße 70 Potsdam T (0331) 297 48 29 eiscafe-potsdam.de Deutsches Technikmuseum Berlin Trebbiner Straße 9 Berlin T (030) 90 25 40 sdtb.de Domäne Dahlem Veranstaltungsgesellschaft mbH Königin-Luise-Str. 49 Berlin T (030) 666 300 22 domaene-dahlem.de Dorfkirche Am Wasser 52 Geltow Drachenhaus Maulbeerallee 4a Potsdam T (0331) 505 38 08 drachenhaus.de

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EDEKA Markt Franeck Rudolf-Breitscheidt-Str. 193

Potsdam Babelsberg Geöffnet Mo-Sa 7-20:00 Eismanufaktur Potsdam Brandenburger Straße 70 Potsdam T (0331) 70 20 498 eismanufaktur-potsdam.de Ephraim-Palais Poststr. 16 Berlin T (030) 24 002 162 stadtmuseum.de Erlöserkirche Nansenstr. 5 Potsdam T (0331) 97 24 76 Ev. Gymnasium Hermannswerder Hermannswerder 18 Potsdam Evangelische Grundschule Babelsberg Rudolf-Breitscheid.-Str. 21 Potsdam Extavium Potsdam Am Kanal 57 Potsdam T (0331) 60 12 79 59 extavium.de

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Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule Soziales Hermannswerder Hermannswerder 10 Potsdam Familienzentrum Bisamkiez 26 Potsdam T (0331) 81 71 263 Filmmuseum Breite Straße 1A Potsdam T (0331) 27 18 10 filmmuseum-potsdam.de Filmpark Babelsberg August-Bebel-Str. 26 – 53 Potsdam T (0331) 721 27 50 filmpark-babelsberg.de Fontane-Klub Ritterstr. 69 Brandenburg an der Havel T (03381) 79 32 77 fontane-club.de Französische Kirche Am Bassinplatz Potsdam T (0331) 291 219 reformiert-potsdam.de FreiLand Friedrich-Engels-Str. 22 Potsdam T (176) 325 393 22 freiland-potsdam.de Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau Am Juliusturm 62 Berlin T (030) 3 33 40 22 freilichtbuehne-spandau.de Friedenskirche Am Grünen Gitter 3 Potsdam T (0331) 97 40 09 Friedenssaal Schopenhauerstr. 23 Potsdam T (0331) 97 40 09 evkirchepotsdam.de Friedrichskirche Schulstr. 8c Potsdam T (0331) 70 88 62 kirche-babelsberg.de Friedrich-Reinsch-Haus Milanhorst 9 Potsdam

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Galerie am Neuen Palais Am Neuen Palais 2a Potsdam T (0331) 97 21 65 Garnisonkirche Breite Str. 7 Potsdam

Gedenkstätte Lindenstraße Lindenstr. 54 Potsdam T (0331) 289 6112 Galerie KUNST-KONTOR Bertiniweg 1 A Potsdam T (0331) 581 73 66 Gemeindehaus Caputh Straße der Einheit 1 Schwielowsee OT Caputh T (033209) 2 02 50 evkirchepotsdam.de Gemeindezentrum Langerwisch Neulangerwischer Str. 26 Michendorf OT Langerwisch T (033205) 38 88 62 gemeindezentrum-langerwisch.de Gemeindezentrum Wilhelmshorst Dr. Albert-Schweitzer-Str. 9/11 Michendorf brandenburgischer.kulturbund.de Gemeindezentrum »Zum Apfelbaum« Potsdamer Straße 64 Michendorf gemeindezentrum-michendorf.de Gesellschaft für ChristlichJüdische Zusammenarbeit Leiterstr. 2 Potsdam T (0331) 647 51 78 0 Großes Waisenhaus zu Potsdam Breite Straße 9a Potsdam T (0331) 281 46-73 Guido Heinrich Autovermietung Am Wiesenrand 2 Potsdam-Neu Fahrland T (033208) 228 92 Gutenberg100 Kurfürstenstr. 52 Potsdam T (0331) 201 19 99 gutenberg100.de

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Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) Kutschstall Neuer Markt Potsdam T (0331) 620 85 50 hbpg.de Haus der Natur Lindenstr. 34 Potsdam T (0331) 20 15 50 hausdernatur-potsdam.de Haus der Offiziere, Jugendkulturfabrik e.V. Magdeburger Str. 15 Brandenburg an der Havel T (03381) 335 80 17 jukufa.de Hebamme Potsdam Ellen Fricke, Anja Wolff & Sonja Kasprzyk, Elflein Quartier 12 - Aufgang B Hermann-Elflein-Str. 12 Potsdam T (0178) 16 91 348 hebamme-potsdam.de Heimathafen Karl-Marx-Straße 141 Berlin T (030) 56 82 13 33 heimathafen-neukoelln.de Heilandskirche Sacrow Fährstraße 1 Potsdam T (0331) 50 43 758 Hoffbauer Berufsakademie Hermannswerder 7 Potsdam Huxleys Neue Welt Hasenheide 107 - 113 Berlin-Neukölln T (030) 780 99 810 huxleysneuewelt.com

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IHK Potsdam Breite Str. 2 a - c Potsdam T (0331) 278 60 potsdam.ihk24.de Internationale Grundschule Potsdam Ravensbergweg 30 Potsdam T (0331) 581 28 84 is-potsdam.de Inselkirche Hermannswerder 7 Potsdam T (0331) 2313 103 hoffbauer-stiftung.de

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Jagdschloss Grunewald Hüttenweg 100 Berlin spsg.de Jagdschloss Stern Wagnerstr. 53 a Potsdam T (030) 80105464 jagdschloss-stern.de Jugendclub Alpha Schilfhof 28, Potsdam T (0331) 817 19 10

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Kabarett Obelisk Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 29 10 69 kabarett-potsdam.de Kaiser´s Brandenburgerstr. 30 - 31 Potsdam Geöffnet Mo-Sa 7-22:00 Kaiser´s Rudolf-Breitscheidtstr. 29 Potsdam Geöffnet Mo-Sa 7-22:00 Kaiser´s Wilhelmplatz 5 Berlin - Wannsee Kaiser´s Wannseestr./An der Schleuse Stahnsdorf Karl-Liebknecht-Stadion Karl-Liebknecht-Str. 90 Potsdam kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei Sredzkistraße 1, Knaackstraße 97 Berlin T (030) 443 15 100 kesselhaus.net Kirche am Neuendorfer Anger Neuendorfer Anger Potsdam Kirche Caputh Straße der Jugend 1 Schwielowsee OT Caputh T (033209) 202 50 Kirche St. Peter und Paul Am Bassin 2, Potsdam peter-paul-kirche.de Klinikum Ernst von Bergmann Charlottenstr. 72 Potsdam T (0331) 2328-0 klinikumevb.de Konzerthaus Berlin Gendarmenmarkt Berlin T (030) 20 30 9 2101 konzerthaus.de Kräuterwerkstatt Friedrich-Ebert-Str. 99 Potsdam T (0176) 226 777 45 Kristalltherme Ludwigsfelde Fichtestraße Ludwigsfelde T (03378) 51 87 90 kristall-saunatherme-ludwigsfelde.de Kriminal Theater Berlin Palisadenstr. 48


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Adressen

Berlin T (030) 28 09 83 31 Krongut Bornstedt Ribbeckstr. 67 Potsdam T (0331) 55 06 50 krongut-bornstedt.de Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH Kulturinsel Einsiedel 1 Neißeaue/OT Zentendorf T (035891) 49124 kulturinsel.de Kulturscheune Marquardt Fahrländer Str. 1c Potsdam/OT Marquardt T (033208) 221 87 Kulturzentrum KuZe Hermann-Elflein-Str. 10 Potsdam T (0331) 647 10 14 kuze-potsdam.de Kulturzentrum WABE Danziger Str. 101 Berlin T (030) 902953850 Kunstgriff.23 Carl-von-Ossietzky-Str. 23 Potsdam T (0331) 505 37 35 kunstgriff23.de Kunsthaus sans titre Französische Str. 18 Potsdam sans-titre.de Kunstwerk Hermann-Elflein-Str. 10 Potsdam T (0331) 647 10 20

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Leander Benkertstraße 1 Potsdam T (0331) 58 38 408 ligne-roset Showroom Alleestr. 12 Potsdam Lido Cuvrystraße 7 Berlin Lindenpark/j.w.d. Stahnsdorfer Str. 76 – 78 Potsdam T (0331) 74 79 70 lindenpark.de Literaturladen Wist Dortustr. 17 Potsdam T (0331) 28 00 452 wist-derliteraturladen.de

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MBS Arena Am Luftschiffhafen 2 Potsdam T (0331) 5057103 mbs-arena.de Magnet Club Falckensteinstr. 48 Berlin T (030) 44 00 81 40 magnet-club.de Märkisches Museum Berlin Am Köllnischen Park 5 Berlin T (030) 24 002 162 stadtmuseum.de Marmorpalais Im Neuen Garten Potsdam spsg.de MAZ Media Store Friedrich-Ebert-Str. 85/86 Potsdam T (0331) 97 93 03 40 MAZ-online.de Mercedes-Benz-Arena Mercedes-Platz 1 Berlin mercedes-benz-arenaberlin.de Metropolis Halle Großbeerenstr. 200 Potsdam metropolis-halle.de

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Naturpark Schlaubetal Treppeln naturpark-schlaubetal.de Nähgern - Nähkurse, Stoffe, Accessoires & Ladencafé Großbeerenstr. 101 Potsdam T (0331) 879 086 99 nähgern.de Naturheilkunde Knabe Entspannungskurse Gutenbergstr. 60 14467 Potsdam T (0331) 647 16 40 Naturkundemuseum Breite Str. 13 Potsdam T (0331) 289 67 07 naturkundemuseumpotsdam.de NEUE BÜHNE Senftenberg Theaterpassage 1 Senftenberg T 03573 801 280 theater-senftenberg.de Neues Palais Park Sanssouci Potsdam T (0331) 969 42 55 spsg.de Neues Rathaus Marktplatz 1-3 Teltow teltow.de NIL Studentenklub Am Neuen Palais 10 Potsdam planet-nil.de Nikolaikirche Berlin Nikolaikirchplatz Berlin T (030) 24 00 21 62 stadtmuseum.de Nikolaikirche Potsdam Am Alten Markt Potsdam T (0331) 270 86 02 nikolai-potsdam.de Nikolaisaal Potsdam Wilhelm-Staab-Str. 10-11 Potsdam T (0331) 288 88 28 nikolaisaal.de Nocti Vagus Dunkelrestaurant Saarbrücker Str. 36 - 38 Berlin T (030) 74 74 91 23 noctivagus.com

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Oberlinkirche Rudolf-Breitscheid-Str. 24 Potsdam-Babelsberg Oberlinklinik Rudolf-Breitscheid-Str. 24 Potsdam T (0331) 763 43 12

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Palmenzelt Lange Brücke 6 Potsdam T 0331 2759225 elpuerto.de Petit Logis – Apartments am Brandenburger Tor Brandenburger Straße 70 Potsdam T (0331) 297 48 29 petitlogis.de Philantow Mahlower Str. 139 Teltow T (03328) 47 01 40 philantow.de Philharmonie Herbert-von-Karajan-Str. 1 Berlin T (030) 254 88 999 Postbahnhof Str. der Pariser Kommune 8 Berlin postbahnhof.de

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte Am Alten Markt Potsdam Prinz Eisenherz August-Bebel-Str. 26 – 53 Potsdam T (0331) 721 27 17 Pub-à-la-Pub Breite Str. 1 Potsdam T (0331) 24 07 26 pub-a-la-pub.de

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Q-Hof Lennéstr. 37 Potsdam

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November 2016