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MONATLICH & KOSTENLOS • ANZEIGEN-HOTLINE 0331.2000 659 • WWW.FRIEDRICH-ZEITSCHRIFT.DE • 9.2016 • 7. JAHRGANG

Aj  TIPPS &    e n i  Term egion

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Volksbegehren: Fortpflanzung Kabarettist Jürgen Becker im Gespräch

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Atomares Filmfest International Uranium Film Festival Rechenzentrum 2.0 Ein Jahr Kreativhaus

Foto Max Almstädt


Auswahl der Vorschläge. Nennen Sie Ihre Favoriten! Alle Potsdamerinnen und Potsdamer, die mindestens 14 Jahre alt sind, können an der Abstimmung zum Bürgerhaushalt 2017 teilnehmen. Hierbei dürfen pro Kategorie maximal fünf Stimmen / Person vergeben werden. Mehrfachabstimmungen pro Person sind nicht zugelassen. Bitte senden Sie Ihren Votierungsbogen in einem geschlossenem Rückantwortumschlag bis zum 3. Oktober 2016 an: Landeshauptstadt Potsdam, Projektteam Bürgerhaushalt, Friedrich-Ebert-Straße 79/81, 14469 Potsdam.

Bürgerhaushalt Potsdam 2017 - „Liste der Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger“ Sie haben 5 Stimmen pro Kategorie. Diese können Sie einem Vorschlag geben oder auf mehrere Vorschläge verteilen. Markieren Sie mehr als fünf Kreuze in einer Kategorie, werden alle Stimmen dieser Kategorie ungültig. Bitte markieren Sie Ihre Antworten wie folgt: Wenn Sie eine Antwort korrigieren möchten, füllen Sie bitte das falsche Feld und noch etwas darüber hinaus aus: Kategorie 1 >> Bürgervorschläge zur Haushaltskonsolidierung / Haushaltssicherung 1. Hundesteuer deutlich anheben ..................................................................................................................................................................... 1. 2. Grundsteuererhöhung ................................................................................................................................................................................... 2. 3. Gebühren für Feuerwerke erhöhen ................................................................................................................................................................ 3. Fraktionsfinanzierung 4. Reduzierung der Fraktionsfi nanzierung ......................................................................................................................................................... 4. 5. Reduzierung der Straßenbeleuchtung ........................................................................................................................................................... 5. 6. Erweiterung Parkraumbewirtschaftung / Erhöhung Parkgebühren ................................................................................................................. 6. 7. Beteiligung der Umlandgemeinden u. a. an Schulinvestitionen ...................................................................................................................... 7. 8. Keine Subventionierung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten ......................................................................................................... 8. 9. Keine städtischen Mittel für den Aufbau der Garnisonkirche .......................................................................................................................... 9. 10. Kein öffentliches Geld für den Abriss des Hotels Mercure ........................................................................................................................... 10.

zumlaufenden laufendenVerwaltungstätigkeit Verwaltungstätigkeit(Ergebnishaushalt) (Ergebnishaushalt) Kategorie 2 >> Bürgervorschläge zur 11. Gutachten gegen den Weiterbetrieb des Atomreaktors in Wannsee ........................................................................................................... 11. 12. Tierheimneubau in Potsdam fördern ........................................................................................................................................................... 12. 13. Rechenzentrum als Ort für Kreative erhalten ............................................................................................................................................... 13. 14. Förderetat Kultur verdoppeln und bildende Kunst fördern .......................................................................................................................... 14. 15. Kulturelle Teilhabe für alle: Kultür Potsdam fördern ..................................................................................................................................... 15. 16. Kita- und Hortgebühren anpassen und senken .......................................................................................................................................... 16. 17. Mehr Kita-Personal durch Co-Finanzierung der Stadt ................................................................................................................................ 17. 18. Bessere Betreuung für Schüler und Kinder mit Behinderung ...................................................................................................................... 18. häufigere 19. Mehr Sauberkeit durch weitere Mülleimer und häufi gere Leerung ............................................................................................................... 19. 20. Eigener Kinder- und Jugendetat im Bürgerhaushalt .................................................................................................................................... 20. 21. Mehr Sicherheit im Straßenverkehr für Babelsberger Kinder ....................................................................................................................... 21. 22. Umgehungsstraße in der Verkehrsentwicklung berücksichtigen ................................................................................................................. 22. Uetz/Paaren .......................................................................................................................... 23. 23. Konzeptionierung von Gehwegen in und um Uetz-Paaren 24. Mehr Geld für barrierefreie Wege einplanen ................................................................................................................................................ 24. 25. Autofreie Tage in der Innenstadt ...............................................................................................................................,................................. 25. 26. Aufwandsentschädigungen für Ehrenamtler: Fahrtkosten ........................................................................................................................... 26. 27. Rufbus von Potsdam nach Marquardt anbieten ......................................................................................................................................... 27. 28. Dichtere Takte des Öffentlichen Nahverkehrs im Berufsverkehr ................................................................................................................... 28. Verbesserungen für Fahrland für undFahrland den Potsdamer 29. Infrastruktur-Verbesserungen und denNorden Potsdamer Norden ...................................................................................................... 29. ......................................................................................................................... Nutzpflanzen 30. Obst- und Nutzpfl anzen im öffentlichen Raum online veröffentlichen .......................................................................................................... 30.

31. Sanierung der Waldstadt-Grundschule ....................................................................................................................................................... 31. 32. Instandsetzung und Modernisierung Sportplatz zum Kahleberg, Waldstadt ................................................................................................ 32. 33. Kunstrasenplatz für den FSV Babelsberg 74 .............................................................................................................................................. 33. 34. Potsdams Radwege ausbauen und mehr Radschnellwege einrichten ........................................................................................................ 34. Stahndorfer-, August-Bebel-, 35. Ampel für die Kreuzung Stahnsdorfer-, August-Bebel-,Steinstraße Steinstraße............................................................................................................. ........................................................................................................... 35. 36. „SCHOLLE 34“ - Nachbarschaftshaus und Familienzentrum fördern .......................................................................................................... 36. 37. Einrichtung eines Bürgerhauses in Eiche/Golm .......................................................................................................................................... 37. 38. Biosphäre erhalten: Kiez-/Freibad, Eventraum, Schule ............................................................................................................................... 38. 39. Instandsetzung und Modernisierung anstatt Abriss in Potsdams Innenstadt .............................................................................................. 39. 40. Neugestaltung der Potsdamer Mitte umsetzen: Historischer Stadtgrundriss .............................................................................................. 40.

Statistische Angaben:

Geschlecht

weiblich

männlich

Altersgruppe

14-19 J.

20-29 J.

30-39 J.

40-49 J.

50-65 J.

66-85 J.

über 85 Jahre

Postleitzahl

14467

14469

14471

14473

14476

14478

14480

14482

102.1

Kategorie 3 >> Bürgervorschläge zur Investitionsplanung (Finanzhaushalt)


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Wohnen am Schlosspark

›Semmelhaack‹ – Wohnkomplex in Potsdam Eiche

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ohnen am Schlosspark – das bietet die Firma ›Semmelhaack‹ im Potsdamer Stadtteil Eiche. Hier auf dem ehemaligen Kasernengelände entstand ein Gebäudekomplex aus Wohnungen verschiedener Typen, der »ein Zuhause für alle Generationen« bietet: Senioren und Alleinstehenden ebenso wie jungen Verliebten und reiferen Paaren. friedrich sprach mit Vertriebsmitarbeiterin Birgitte Knop über das Wohnkonzept der Anlage. Frau Knop, welches Konzept liegt der Wohnanlage zugrunde? Mit der Anlage bedienen wir die gestiegene Nachfrage nach Wohnungen für Senioren. Grundidee unseres Konzepts ist das eigenständige Wohnen: Senioren, für die es etwa wegen der vielen Schwellen nicht länger möglich ist, in ihrer Wohnung zu wohnen, können hier ohne Einschränkung die Wohnung z. B. mit einem Rollator nutzen. Das Besondere ist, dass die Mieter hier aus mehreren Generationen zusammenkommen. Ich bekomme viele Rückmeldungen von Senioren, dass sie gern Kontakt zu jüngeren Menschen möchten, aber trotzdem ihre ›Ruhe haben wollen‹. Und funktioniert dieses Zusammenleben der Generationen? Ja. Letztens fragte z. B. eine Familie aus dem Studentenheim nebenan nach, ob man eine Veranstaltung mit den Senioren machen könne, weil ihre kleinen Kinder durch die Entfernung zu den Großeltern ohne ältere Menschen aufwachsen. Sie würden gern vorbeikommen und die Älteren besuchen. Momentan wird organisiert, dass die Kleinen hier in unserer Begegnungsstätte die Senioren kennenlernen. Außerdem gibt es in der Gegend viele Tagesmütter, und als unser Spielplatz gebaut wurde, haben die Kinder die Bagger bestaunt, jetzt spielen sie hier. Darüber freuen sich wiederum die Senioren, weil ihre eigenen Enkel oft weit weg wohnen. Das scheint ein tolles Konzept zu sein. Leider erkennen viele Senioren das sehr spät, weil sie ihre gewohnte Umgebung, die sie aber oft physisch sehr einschränkt, nicht verlassen möchten. Ich hoffe, dass unser Konzept in Zukunft ›jüngere‹ Senioren anspricht. In unserer Wohnanlage wohnt man eigenständig, hat physisch mehr Freiheiten, kommt auch mit Rollstuhl überall hin, und kann bei Bedarf zusätzliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Fotos Max Almstädt

Welche Möglichkeiten gibt es da? Das ›Service-Wohnen‹ beinhaltet Hilfestellungen für den Alltag und das Miteinanderwohnen. Es gibt eine zentrale Begegnungsstätte, aber auch kleinere Gemeinschaftsräume wie die Bibliothek, um sich zu treffen. Das soziale Miteinander ist besonders für ältere Menschen wichtig, denn Einsamkeit ist ein großes Problem. Durch unser ›Service-Wohnen‹ schaffen wir ein soziales Umfeld, in dem sie sich über ihre Probleme austauschen können. Das ist für viele erleichternd. Zudem kann man selbst entscheiden, ob man beispielsweise an den angebotenen Veranstaltungen teilnimmt oder nicht. Welche Veranstaltungen werden denn angeboten? Etwa Gehirntraining, Hockergymnastik oder Bingoabende. Das Gute ist, dass man nicht vom Wetter abhängig ist, denn alles findet hier im Haus statt. Gibt es besonders beliebte Sachen? Der Stammtisch ist sehr beliebt. Mittlerweile organisieren sich die Mieter bereits selbst gemeinsame Veranstaltungen. So wurden z. B. besondere Falttechniken für Senioren gemeinsam ausprobiert. Schön ist auch, dass alle Geburtstagskinder des jeweiligen Monats gemeinsam gefeiert werden. Denn oft sind die Verwandten an diesem Tag nicht da. Außerdem werden Ausflüge unternommen, z. B. nach Klaistow zum Spargelessen. Wenn man will, hat man den ganzen Tag zu tun. [Interview: Stefan Kahlau] Semmelhaack Wohnungsunternehmen Am Tempelberg 7 14469 Potsdam T (0331) 58 498-45 schlosspark@semmelhaack.de


Tradition verbindet,

...ein Eis erst recht.

Feinste Eiskreationen aus hauseigener Manufaktur

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eit dem 01. August erfährt Potsdam eine neue und zugleich traditionsgeführte Caféhauskultur. Das altbekannte Café Heider am Nauener Tor sowie das Lindencafé in Babelsberg schreiben nun durch ihren gemeinsamen Betreiber, René Dost, zusammen fast 240 Jahre Potsdamer Unternehmensgeschichte. René Dost, selbst seit gut 25 Jahren Gastronom, weiß es zu verstehen Tradition und Fortschritt zu verbinden. So findet die hauseigene und sehr

täglich frisch

beliebte Eismanufaktur REDO DEL GELATO seit August auch im Café Heider ein neues Zuhause. Das Zitat eines Gastes, welcher in den Genuss dieser Eisvielfalt kam, bringt es auf den Punkt: „Also Eismachen könn`se aber richtig jut!“. Doch Worte können eben nicht beschreiben was man selbst probiert haben muss. Verraten Sie uns ihre Postleitzahl und erhalten Sie als Gast des Lindencafés und Café Heiders eine Kugel feinstes Redo del Gelato Eis geschenkt.

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geht draussen spielen! Räder · Teile · Reparatur Potsdam · Am Kanal 7 raederei-am-kanal.de

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Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner, Arten von WEITBLICK gibt es ganz verschiedene. In diesem Monat zeigen einige interessante Beispiele, welche. Weitblick im wahrsten Sinne des Wortes bewiesen französische und deutsche Astronomen vor 170 Jahren, als sie den Planeten Neptun entdeckten (S. 12), aber auch die Künstler des Malerdorfes Ferch, die schon im 19. Jahrhundert die Aussicht über den Schwielowsee bewunderten (S. 26). Davon, dass es sich lohnt, Vergangenes zu bewahren, kann man sich in Uetz überzeugen, wo Restaurator Henry Sawade das historische Fährhaus rekonstruiert (S. 14). Eines wahrscheinlich leider recht weiten Blickes in die Zukunft bedarf es sich vorzustellen, dass hierzulande jeder Deutsche richtig lesen und schreiben kann. Das Potsdamer Grundbildungszentrum arbeitet daran, diese Vision in die Tat umzusetzen, unter anderem am Weltalphabetisierungstag (S. 13). Ein Blick in die Vergangenheit, der hoffentlich nicht Zukünftiges widerspiegelt, wird auf dem Berliner ›International Uranium Film Festival‹ gewagt, das sich kritisch mit der Atomkraft auseinandersetzt (S. 30). Einen futuristischen Blick auf ganz anderem Gebiet warf friedrich mit dem Kabarettisten Jürgen Becker, mit dem wir über die zukünftige gesellschaftliche Bedeutung der Fortpflanzung sprachen (S. 10). Außerdem heißt es dieser Tage: Potsdam neu entdecken! – mit den Quizbüchern aus der Reihe ›Potsdam ist Ansichtssache‹ (S. 9) oder bei Zanotto, dem italienischen Restaurant in der Dortustraße mit der Gute-Laune-Garantie (S. 8). Nicht zuletzt feiert das Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum im September seinen ersten Geburtstag und startet doppelt so groß in sein zweites Jahr (S. 22). Ansonsten finden Sie auch alles, was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, wie gewohnt im Heft.

Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

 - Team


Bildungszentrum

Inhalt 08 Schönes Ding Restaurant ›Zanotto‹ 09 Heimatkunde Rätselbücher ›Potsdam. Lesen – Raten – Lernen‹ TITELTHEMA 10 Volksbegehren Kabarettist Jürgen Becker im Gespräch 12 Reise ins Weltall Tag der offenen Tür im Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam 13 Mut zum Lesen und Schreiben! UNESCO-Weltalphabetisierungstag 14 Fährmann, hol über! historisches Fährhaus in Uetz

Lebenswelt 16 Kurz & Gut Kultur und Freizeit POTSDAM 18 Nikolaisaal in Potsdam im September 19 Leben und Sterben Buddhistische Perspektiven 20 Potsdam bewegt (19) Simon Plate 21 Über die Kunst zu Nietzsche Künstler Hans-Peter Klie 22 Rechenzentrum 2.0 Erster Geburtstag des Kunst- und Kreativhauses

Foto Max Almstädt

Lebensgefühl

Natur auf der Leinwand im Malerdorf Ferch

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KUNST 32 Kunst & Ausstellungen im September 33 Ein Suchender zwischen den Welten. Peter Weiss zum 100. Geburtstag 34 Rezensionen 37 Kinostarts

Wirtschaftsleben 38 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 39 Alles was Recht ist Abgasskandal II 40 Potsdamer Netzwerktreffen Business Network International

Familienleben 42 Kurz & Gut Familie 44 Rezensionen für Kinder & Eltern 45 Über den Wolken 28. ›Internationales Drachenfest‹ 45 Lebendig und informativ ›Potsdamer Umweltfest‹

Lebenswandel

24 Schiffbauergasse im September BRANDENBURG 26 Malerdorf Ferch Natur auf der Leinwand 29 Mehr als ein Kleinod für Cineasten ›Film ohne Grenzen‹ Festival BERLIN 30 Atomares Filmfest 5. ›International Uranium Film Festival‹ 31 Worte gegen Gewalt Buchpremiere ›Reden. Reden? Reden! Spricht man mit Terroristen?‹

46 Dem eigenen Körper mehr vertrauen Mögliche Selbstheilungskräfte fördern 47 Der friedrich-Erntekalender 48 Der Hingucker (15) Rätsel in Raten 49 Veranstaltungskalender 49 Regelmäßige Veranstaltungen 52 Termine im September 63 Verlosungen 64 Adressen 66 Schluss mit Lustig

Karriere mit

IHK. DIE WEITERBILDUNG Bildung auf Bachelor-Niveau

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 Schönes Ding LEbensgefühl

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Der Wolkenreiter Restaurant ›Zanotto‹ »Ciao, meine Sonne, come stai – wie geht es Dir?« – Chris Zanotto empfängt jeden Gast als wäre er König oder Königin. Laut, fröhlich, eben italienisch. Die Stimmung hier ist gut, auch weil der Wirt so unglaublich wohl gelaunt ist. Beinahe jeder Stuhl im Restaurant oder auf der Terrasse ist besetzt. Chris tanzt, lacht, singt und bereitet Bruschetta auf offener Flamme an den kleinen Beistelltischen aus Weinkisten direkt vor den Augen seiner Gäste zu. Dieser fröhliche Italiener verkauft mehr als Essen – er bietet Emotionen. »Ich reite keine Pferde, ich reite Wolken«, so drückt Chris selbst es aus. Der charismatische Wirt ist das Zentrum dieses neuen gastlichen Ortes in der Potsdamer Innenstadt. Mittelpunkt des Innenraums ist ein langer Holztisch, an dem schon am frühen Morgen Brot mit feinem Aroma aus Amalfi-Zitronen, Thymian und Majoran gebacken wird. Der ansonsten mit weißen Stühlen, Apothekerschrank und einer Wand voller Grünpflanzen eingerichtete Restaurantraum entspricht ebenso wenig dem Klischee des Karierten-Tischdecken-Italieners wie die moderne Küche. Spezialität des Hauses ist Pasta. Geschickt fängt Chris die langen Stränge aus Hartweizengries auf, die aus der großen Nudelmaschine in seine Hände gleiten und später beispielsweise als Linguine mediterranea oder Tagliatelle mit Steinpilzen auf dem Teller landen. Viele Produkte stammen aus der Heimat des in Norditalien geborenen Restauratores. Auch der Wein. Chris öffnet eine Flasche Tocai Friulano und bereitet jedes Glas vor dem Einschenken mit einem Spritzer Wein für die volle Entfaltung des Aromas dieser klassischen Rebsorte Venetiens vor. Sie lieben Prosecco? Auch darüber weiß Chris viel zu erzählen, denn die Proseccostraße verläuft etwa 50 Kilometer entfernt von Vicenza. Hier hatte Chris, nach vielen Berliner Jahren, erfolgreich einige Restaurants betrieben, bis ihn die Liebe nach seiner Rückkehr nach Deutschland sich im schönen Potsdam niederlassen ließ. Erst in diesem Frühjahr hat der leidenschaftliche Gastronom sein Restaurant in der Dortustraße eröffnet. Inzwischen sollte man sich besser für den Abend einen Tisch im Lokal oder auf der Terrasse unter den Linden reservieren. Dieser Ort italienischer Lebensfreude vermittelt mediterranes Ferienfeeling auch an trüben Tagen. »Ciao e arrivederci«, Chris begleitet seine Gäste beim Abschied bis zur Tür. Viele kommen als zukünftige Stammgäste wieder. [sr] www.zanottopotsdam.de Dortustraße 53, 14467 Potsdam, Mi – Mo: 12 – 22 Uhr


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Rätselbücher ›Potsdam. Lesen – Raten – Lernen‹

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em einen oder anderen mag dieses Szenario nicht unbekannt sein: Man betritt zu fortgeschrittener Stunde eine ebenso angesagte wie reichlich gefüllte Lokalität in Potsdam. Und, anstatt Zeuge einer ausgelassenen Feierabendstimmung zu werden, trifft man auf fragende Blicke und rauchende Köpfe. Das weite Rund sitzt grüppchenweise fein sonderlich voneinander getrennt. Während hier wild, aber akustisch nicht wahrnehmbar gestikuliert wird, stecken dort die Köpfe so tief zusammen, dass man annehmen könnte, die Anwesenden leeren gerade gemeinsam einen Pitcher mit Strohhalmen. Am Tisch gegenüber ist dagegen nur synchrones Abwinken zu beobachten. Keine Frage, Quizzen hat Konjunktur. Das allgemeine Gemurmel verstummt dann plötzlich, als der Mann in der Mitte der Bar wieder zum Mikrofon greift und die nächste Aufgabe vorliest: »Wie hieß der Platz der Einheit zu DDR-Zeiten?« Hmm, wie war das doch gleich? Wenn man bedenkt, dass nahezu alle Teilnehmer des Abends in Potsdam wohnen, arbeiten oder studieren und seit Urzeiten mindestens einmal pro Woche den besagten Ort passieren, müsste die richtige Antwort eigentlich wie aus der Pistole geschossen kommen. Eigentlich. Nicht nur regelmäßige Kneipenquizbesucher können

davon ein Lied singen. Wer nun den Selbsttest wagen oder einem selbst ernannten Lokalexperten eine »Freude« machen möchte, dem seien die drei Rätselbücher aus der Reihe ›Potsdam. Lesen – Raten – Lernen‹ ans Herz gelegt. Jeweils 50 Fragen rund um die brandenburgische Landeshauptstadt laden zum Überlegen, Raten und Entdecken ein – ob nun allein oder in Gesellschaft. Während die Ausgabe ›Basiswissen‹ die eigenen Kenntnisse zur Historie der Stadt kurzweilig auf die Probe stellt (weil es darin nicht nur um unseren großen Friedrich geht), dreht sich bei ›Inmitten Drumherum‹ alles um die vielen Siedlungen, Kieze und Wohngebiete außerhalb der Innenstadt. Einen Blick auf die hinter den Fassaden Potsdams lebenden Menschen, ihre kulturellen Eigenheiten und künstlerischen Ambitionen bietet schließlich der Teil ›Kunst und Brot‹. Besonders für alle Potsdamerinnen und Potsdamer, die sich dem Ratespaß hingeben, gilt also: Manchmal sind die Antworten buchstäblich nahe liegender als man denkt. Apropos Antwort, wie hieß denn jetzt der Platz der Einheit zu DDR-Zeiten? Natürlich, Platz der Einheit. Hätten Sie’s gewusst? [Marc Banditt]

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Titelthema Lebensgefühl

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Volksbegehren

Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung

Kabarettist Jürgen Becker im Gespräch

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er Kabarettist Jürgen Becker unternimmt immer wieder Ausflüge in die verschiedensten Themen: als Koch, der Religion als kabarettistische Götterspeise serviert, als Heimathirsch in Köln, dem »Biotop für Bekloppte« oder als Musikkritiker mit dem ›KunstSalon-Orchester‹. Nun ist er mit seinem neuen Programm ›Volksbegehren – Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung‹, in dem er einen kabarettistischen Beischlaf mit dem Gott Eros wagt, unterwegs. Damit ist der Moderator der ›Mitternachtsspitzen‹ am 3. September in der Spandauer Zitadelle in Berlin zu erleben. friedrich sprach vorab mit ihm über Blattläuse, Robert Redford und das Mysterium der Fortpflanzung. Herr Becker, in Ihrem neuen Live-Programm geht es um die Kulturgeschichte der Fortpflanzung. Was hat Sie dazu bewegt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen? Gab es einen speziellen Anlass? Ich habe im Fernsehen auf ›arte‹ eine Sendung zu dem Thema ›Was macht sexy?‹ gesehen. Das hat mich fasziniert, weil es so viele Aspekte gab, die ich nicht wusste. Und da dachte ich, darüber könnte man mal einen Abend machen, weil es jeden auf irgendeine Weise betrifft, zum einen politisch, aber auch persönlich. Außerdem habe ich immer einen Satz der katholischen Kirche im Kopf: ›Der Sex ist nur für die Fortpflanzung da‹. Das ist völliger Quatsch, Fortpflanzung geht auch ohne Sex, wie man bei der Blattlaus sieht. Die Blattlaus bekommt ohne Zutun eines Lausbuben bis zu zehn Töchter am Tag. Der Lausbube ist außen vor, keiner paart sich mit ihm. Das kann auch am Aussehen liegen, eine Blattlaus sieht ja nicht aus wie Robert Redford. Wer paart sich schon gern mit jemandem, der grün und hässlich ist. Obwohl, bei Joschka Fischer hat das ja auch geklappt.

Gibt es fortpflanzungsgeschichtlich besonders spannende Epochen oder Episoden? Nun, man muss sich fragen, warum der Sex in unserer Kultur so verteufelt wird, warum wird er unterdrückt, warum schämen wir uns dafür? Es könnte ja auch so sein, dass wir zum Essen das Licht ausmachen, Essen ist genauso wichtig für das Leben wie Sex. Und dass man Sex in der Öffentlichkeit macht. Wie kam das, wie bekam der Sex die Bedeutung, die er heute hat, und warum ist das in anderen Religionen anders? Es gibt Religionen, die den Sex vergöttlichen und als etwas ganz Besonderes, Religiöses darstellen, wie die indischen Tempel in Khajuraho zeigen. Das ist fast schon Pornografie. Was lehrt uns die Erotik über uns selbst? Welche Lebensweisheiten kann man aus ihr ziehen? Es ist spannend, wie man selber dazu steht, wie uns das in unserer Kindheit geprägt hat, und wie es heute unser Verhalten bestimmt. Wir müssen eigentlich nur in die Natur kucken: Dort hängt der Fortpflanzungserfolg des Männchens davon ab, wie viele Weibchen es begatten kann. Die Männchen verfolgen die Strategie, möglichst viele Weibchen zu bekommen. Darum kämpfen sie: ausladende Hauer, Stoßzähne, Geweihe – die sind nicht für den Fressfeind gedacht, sondern nur dafür da, den Sexualkonkurrenten um die Frau auszuschalten. Das sieht man auch daran, dass in der Natur die Männchen größer sind als die Weibchen, manchmal doppelt so groß, nicht nur im Schnitt, auch im Schritt. So werden bei Arten mit Vielweiberei die meisten Männchen mit großem Hoden herangezüchtet: Denn wenn ein bald paarungsbereites Weibchen innerhalb kurzer Zeit mehrere Partner hat, hängt der Fortpflanzungserfolg des Männchens von der Menge und Beweglichkeit der Spermien ab. Das


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Lebensgefühl Titelthema

ist wie bei einer Tombola: Je mehr Lose man hat, desto größer ist die Chance auf einen Treffer. Daher werden z. B. beim Schimpansen Männchen mit sehr großem Hoden herangezüchtet. Der Gorilla hingegen, der haremsbewachend ist und jeden ausknockt, der sich seinem Weibchen nähert, löst das Problem durch seine Größe und hat einen sehr kleinen Hodensack. Und bei uns Menschenmännern sind die Hoden im Verhältnis zum Körper relativ groß – was man als eine grundsätzliche Bereitschaft der Frauen zu einem Seitensprung deuten kann, zumindest aus Sicht der Männer. Auch die Frauen nehmen‘s mit der Treue nicht so genau. Man weiß aus Untersuchungen, dass es einen Mann für eine Frau attraktiver macht, wenn dieser schon eine Partnerin hat. Das ist, als wenn man im Internet ein Hotel bucht, das schon positive Bewertungen hat. Dann weiß die Frau: Aha, Frauen die Peter gewählt haben, waren mit ihm zufrieden. Frauen, die Horst Seehofer gewählt haben, interessieren sich auch für Heißluftgebläse. Inwiefern beeinflusst die Vorbereitung auf ein Thema Ihr eigenes Denken, Ihr eigenes alltägliches Leben – gerade auch in diesem Fall? Man kann besser unterscheiden, wo die Vernunft im Vordergrund steht und wo die Triebe das Handeln bestimmen. Das kann man an jeder Hotelbar anwenden – oder manchmal auch beim eigenen Verhalten. Dafür muss man das Thema gut beherrschen und sich selber gut einschätzen können, dann kommt man am besten zurecht. Insofern haben mir die Recherchen zu dem Thema viel gebracht, es hat mir große Freude gemacht. Die Wollust ist eine der sieben Todsünden, und das höchste Ziel des christlichen Zölibats ist die Freiheit von der eigenen Libido – und das, obwohl das ›Volksbegehren‹ von Natur aus in uns angelegt ist. Wie lässt sich diese ›Selbstverleugnung‹, diese Zwiespältigkeit des Menschen erklären? Bei den alten Religionen, wie bei den Griechen, da waren die Götter sehr freizügig und dem Sex zugewandt. Aber es gab auch da schon Warner wie den ersten Kassenarzt Hippokrates, der gesagt hat, zuviel Sex führe bei Männern zu Haarausfall. Da kann man sich im Bekanntenkreis mal umkucken und eine Ahnung von Dingen bekommen, die einen nichts angehen. Und Platon, der Erfinder der platonischen Liebe, sagte: ›Sex ist Fleischeslust, Fleisch ist vergänglich, aber die Idee lebt ewig‹. Dann haben die Christen aus der Idee Gott gemacht und den Sex verteufelt. Und gerade dadurch wurde er zu einer riesen Sensation – auch für die Kirche selbst. Mit nichts haben sich die Theologen mehr beschäftigt, als mit dem, was sexuell verboten ist oder erlaubt: Darf man die Pille nehmen? Darf man Kondome benutzen? Darf man schwul oder lesbisch sein und das ausleben? Sie stellen die Frage, ob vielleicht Scham die Religion erklärt. Schaut man sich die heutige Weltsituation an, scheint die Religion der Grund für viel Unheil zu sein: religiösen Fundamentalismus, Terroranschläge, aber auch sexuellen Missbrauch. Ist also letztlich der Sexualtrieb die Wurzel allen Übels? Alle Religionen wollen die Sexualität eingrenzen. Und alle Religionen verteufeln Homosexualität. Der Historiker Philipp Blom sagt, die Welt teilt sich heute nicht mehr in rechts oder links, sondern in zwei neue Teile: Der eine Teil träumt den liberalen, der andere den autoritären Traum. Der liberale Traum fußt auf der Aufklärung, thematisiert Menschenrechte und persönliche Freiheiten, sieht die Welt individualistisch und vor allem pluralistisch. Der autoritäre Traum ist so alt wie die Mensch-

heit und glüht immer wieder neu auf, wenn die Menschen nicht mehr an die Demokratie glauben. Er sucht einfache Antworten, starke Führer und verteufelt immer die Homosexualität. Er wütet gegen die Dekadenz der liberalen Lebensweise und der unnatürlichen sexuellen Ausschweifungen. Der autoritäre Traum verbindet im Grunde genommen Erdogan mit Putin, Putin mit Trump, Trump wiederum mit Kaczynski in Polen. Und auch AFD und Pegida haben mit Islamisten und Salafisten viel mehr gemein, als ihnen lieb ist. Beide erliegen dem autoritären Traum, propagieren die Einheit der Völker und wünschen Fortpflanzung nur in der eigenen Kultur. Frauen sehen sie in traditionellen Rollen. Insofern ist die Sexualität oder die Haltung zur Sexualität heute Spiegel der politischen Verhältnisse. Würden Sie sagen, dass der freie Zugang zu pornografischen Inhalten auf einschlägigen Internet-Videokanälen positive Auswirkungen auf die (westliche) Gesellschaft hat, weil er für sexuelle ›Entspannung‹ sorgt? Das ist noch nicht klar. Auf jeden Fall zeigt das Internet, wie sehr der Mensch mit dem Thema Sex beschäftigt ist. Nach neuesten Forschungen denken Männer 60 Prozent des Tages an Sex. Das wundert viele, denn das heißt ja, nur 40 Prozent an Fußball. Aber tatsächlich haben ein Drittel der Daten im Internet pornografischen Inhalt. In Deutschland werden pro Sekunde 30.000 pornografische Filme runtergeladen. Zehn Prozent der Frauen und sechzig Prozent der Männer kucken mindestens einmal die Woche Pornos im Netz. Interessant ist jetzt: 70 Prozent der pornografischen Daten werden an Werktagen zwischen 9 und 17 Uhr runtergeladen. Da wundert man sich doch, dass in deutschen Büros überhaupt noch gearbeitet wird. Das Wort Gleitzeit bekommt da eine ganz neue Bedeutung. Wenn Sie eine Zukunftsprognose abgeben müssten, welche der beiden dystopischen Gesellschaftsvisionen halten Sie für wahrscheinlicher: Die in Huxleys ›Schöner neuer Welt‹, in der jeder permanent Sex mit wechselnden Partnern hat, oder die in dem Film ›Demolition Man‹, wo Sex ohne Körperkontakt und mithilfe technischer Apparate virtuell praktiziert wird? Ich glaube, es wird immer eine Bewegung und eine Gegenbewegung geben. Im Moment gibt es viele, die ihren Sexualtrieb nur mit Pornos befriedigen. Viele Männer sagen, Pornos sind viel besser als realer Sex, weil die Frauen im realen Sexleben nicht das machen, was die Männer sich wünschen. Aber irgendwann möchten sie doch wieder die ›wahre Liebe‹, den ›Slow Sex‹ oder ›Soul Sex‹ oder wie man‘s auch immer nennen mag. Ich glaube, das wird immer wieder schwanken. Es ist schwer zu sagen, aber letztlich ist sicherlich Sex mit großer Liebe das Erfolgsmodell. Übrigens wurde das, was es im Internet an sexuellen Ausschweifungen gibt, oft als ›Perversionen‹ bezeichnet. Aber das ist Quatsch, denn der Mensch hat ein riesiges Gehirn mit unglaublich vielen Schaltungen. Deshalb kann er auch sehr unterschiedlich begehren. Und weil die menschliche Sexualität so unterschiedlich ist, muss sie so sein, wie wir sie im Internet sehen: Es muss ja jeder Pott einen Deckel finden. Darum gibt es keine Perversionen, sondern nur Spielarten. Eigentlich kann man da sehr tolerant sein. Es gibt nur drei No-Gos: Kinder, Schutzbefohlene und minderjährige Tiere. Alles andere kann man machen, so lange alle Beteiligten damit einverstanden sind. [Interview: Stefan Kahlau]

»ich habe immer einen Satz der katholischen Kirche im Kopf: ›Der Sex ist nur für die Fortpflanzung da‹. Das ist Quatsch, Fortpflanzung geht auch ohne Sex, wie man bei der Blattlaus sieht.«


Titelthema Lebensgefühl

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Reise ins Weltall Tag der offenen Tür im Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam

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Wie wurde Neptun entdeckt? Wie bestimmt man das Alter von Sternen? Was wissen wir über die MilchstraSSe? Woraus besteht unsere Sonne? Wie ist das Universum entstanden? Wo sind die Schwarzen Löcher?

or 170 Jahren, am 23. September 1846, erhielt Johann Gottfried Galle, Astronom an der Berliner Sternwarte und verantwortlich für die Anfertigung der Sternkarten, ein Anschreiben des französischen Astronomen und Mathematikers Urbain Le Verrier. Dieser folgerte aus Berechnungen zu Bahnstörungen des Planeten Uranus, dass sich in dem von ihm beobachteten Himmelsabschnitt ein bisher unbekannter Himmelskörper oder – wenn nicht – eine Reihe kleinerer »Körperchen« befinden müssten. Darum bat er um die Überprüfung dieses Himmelsabschnitts. Noch in der gleichen Nacht fand Galle unweit der von Le Verrier berechneten Position tatsächlich einen Himmelskörper. Als in der darauffolgenden Nacht dessen Eigenbewegung gemessen werden konnte, stand fest: ein neuer Planet! Das 170. Jubiläum der Entdeckung von Neptun feiert das LeibnizInstitut für Astrophysik Potsdam am 23. September mit einem Tag der offenen Tür. Die Berliner Sternwarte, in der Galle den bis dahin unbekannten Planeten erstmals erblickte, ist eine der beiden Vorgänger-Institutionen des AIP. Das historisch Bemerkenswerte an dieser Entdeckung ist, dass sie nur aufgrund von Überlegungen und Berechnungen erfolgte – etwas Einmaliges für die damalige Wissenschaft. Das AIP-Logo zeigt ebendiese Sternenkonstellation aus dem Jahr 1846, die zur Entdeckung Neptuns führte. Am Tag der offenen Tür geben Wissenschaftler mit Vorträgen, Führungen und Mitmachangeboten für Groß und Klein Einblicke in die astronomische Forschung. Bei klarem Himmel besteht die Möglichkeit zur Beobachtung mit Teleskopen. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Programm aus Vorträgen und Präsentationen der einzelnen AIP-Forschungsgruppen: Wie wurde Neptun entdeckt? Wie bestimmt man das Alter von Sternen? Was wissen wir über die Milchstraße? Woraus besteht unsere Sonne? Wie ist das Universum entstanden? Wo sind die Schwarzen Löcher? – Diese und viele weitere Fragen zur Astrophysik beantworten die Wissenschaftler des AIP. Führungen bieten einen Blick hinter die Kulissen des Forschungsinstituts und zeigen, wie Instrumente für Großteleskope weltweit in den Werkstätten des AIP entstehen. Die historischen Sammlungen des AIP können in der Bibliothek und im ehemaligen Hauptgebäude der Babelsberger Sternwarte besichtigt werden. 3D-Filme lassen große und kleine Entdecker Galaxienkollisionen und die Entwicklung unseres Universums erleben. Beim »lebendigen Sonnensystem« werden Gäste selbst zu Planeten. Lichtspiele mit Fasern zeigen, wie aus dem Sternenlicht ferner Galaxien einzigartige Bilder entstehen. Und Live-Schaltungen zu Teleskopen informieren über aktuelle Himmelsbeobachtungen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. [sr] Tag der offenen Tür 23. September 2016 von 16-22 Uhr www.aip.de

Fotos Max Almstädt


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Lebensgefühl Titelthema

Mut zum Lesen und Schreiben!

UNESCO-Weltalphabetisierungstag

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m 8. September ist UNESCO-Weltalphabetisierungstag. Seit 1966 macht die UNESCO damit jährlich auf den Stand der Alphabetisierung weltweit aufmerksam. Bei dem Wort Alphabetisierung denkt man zuerst eher an Länder in Afrika oder Asien und nicht unbedingt an Deutschland. Aber auch hier gibt es viele Menschen, die nicht ausreichend lesen und schreiben können. 7,5 Millionen Erwachsene haben in Deutschland große Lese- und Schreibschwierigkeiten. Sie werden auch als funktionale Analphabeten bezeichnet. »Die meisten von ihnen kön-

nen Buchstaben und Wörter schreiben, aber sie machen in Sätzen viele Fehler und verstehen auch kurze Texte oft nur schlecht«, sagt Katrin Wartenberg, Leiterin des Potsdamer Grundbildungszentrums. Aus Anlass des Weltalphabetisierungstages organisiert das Grundbildungszentrum im September und Oktober besonders viele Veranstaltungen, um auf das Thema Lese- und Schreibschwierigkeiten hinzuweisen. Am 7. September von 12.30 bis 13.15 Uhr informiert es in einem Lunchpaket spezial im Bildungsforum (Veranstaltungssaal der Stadtund Landesbibliothek) über zwei grundlegende Schriftsysteme: das chinesische Zeichensystem und die arabischen Buchstaben. Am Nachmittag steht das Grundbildungszentrum mit einem Informationsstand und einer Glücksrad-Aktion von 15 bis 18 Uhr vor dem Eingang der Stadt- und Landesbibliothek, wo Auskunft über Lernangebote in Potsdam gegeben wird. In den Grundbildungskursen kann jeder kostenfrei und in einer kleinen Gruppe ganz individuell und in eigenem Tempo lernen. Mehr Informationen erhält man bei Katrin Wartenberg vom Potsdamer Grundbildungszentrum: T (0331) 289 45 74, Mail: gbz@rathaus.potsdam.de. [sr] Grundbildungszentrum Potsdam Volkshochschule Potsdam im Bildungsforum Am Kanal 47 14467 Potsdam

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Titelthema Lebensgefühl

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A

m 11. September öffnen wieder zahlreiche architektonische Schätze in ganz Deutschland ihre Tore und Türen. Am ›Tag des offenen Denkmals‹ kann man auch in unserer Region ein besonderes bauhistorisches Kleinod besuchen: das alte Fährhaus in Uetz. Der Potsdamer Steinbildhauer und Restaurator Henry Sawade und Gartenmeisterin Sabine Swientek haben das Haus vor einigen Jahren gekauft, um es so wiederherzurichten, wie es zu seiner Entstehungszeit um 1840 aussah. Zum ›Tag des offenen Denkmals‹ können sich Interessierte einen Eindruck verschaffen, wie weit die Restaurierung des Gebäudes fortgeschritten ist. Dann gewähren die Eigentümer des Einzeldenkmals einen beeindruckenden Blick in die preußische Baugeschichte. friedrich sprach mit Sawade über die architektonischen Besonderheiten des Fährhauses und die aufwendige Restaurierung.

Fährmann, hol über! Bildhauer Henry Sawade und Lebensgefährtin Sabine Swientek restaurieren ihr historisches Fährhaus in Uetz

Henry, wir sitzen hier scheinbar mitten auf dem Land. Es ist schwer vorstellbar, dass das hier ein Fährhaus war. Wo verlief das Wasser? Geschichtlich gesehen war Uetz ein Verkehrs-Hot Spot. Hier, wo wir jetzt sind, gab es bereits im elften Jahrhundert eine Fährverbindung. Und im 19. Jahrhundert sind an dieser Stelle Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise übergesetzt, um zu Schloss Paretz zu gelangen. Aus Paretz wurde dann eine Kutsche geschickt, um die königliche Familie abzuholen. Zudem war Uetz ein kleines, verschlafenes Nest, wo die Hohenzollern fernab vom Lärm und dem Trubel in Berlin etwas Zeit verbringen konnten. Erst ab 1905 wurde hier eine Brücke als Übergang gebaut, die Von-Wilms-Brücke, die aber nicht mehr existiert. Mitte der 1930er ließ Hitler den Berliner Ring bauen. Und der kreuzt als Damm den alten Wublitz-Arm. Auf der anderen Seite des Dammes reichte das Wasser, sechs, sieben Kilometer bis nach Falkenrehde runter. An dieser Stelle hier war der Wublitz-Arm über hundert Meter breit. Die Wasserlinie ist inzwischen versumpft, aber man erkennt sie noch. Als Friedrich Wilhelm III. und Luise übersetzten, stand hier noch ein alter reetgedeckter Vorgängerbau, eine Fischerkate. Erst nach Luises Tod 1810 wurde das Gebäude errichtet, in dem wir jetzt sind. Wie kam es dazu? In Gedenken an Luise wurden über 20 Jahre später von Friedrich Wilhelm III. und vermutlich seinem Sohn, dem Kronprinzen Friedrich Wilhelm IV., erste Planungen für einen Neubau ins Auge gefasst. Bei der Verschönerung des Ortes wurde die ganze Gegend mit einbezogen und unter anderem das nahegelegene ›Schwedenhaus‹ errichtet. Als Architekt für das Fährhaus wurde Schinkels Musterschüler Ludwig Persius beauftragt, der hier eines seiner ersten eigenständigen Projekte umsetzte. Persius entwarf das Haus für mehrere Zwecke: Zum einen als Wohn- und Arbeitsstätte für den Fischer, der gleichzeitig auch Fährmann war. Zum anderen erhielt der König einen separaten Aufenthaltsraum, das Teezimmer. Außerdem wurde noch ein Bereich für die Unterbringung von Saisonarbeitern aus Schlesien oder Pommern, die Schnitter, eingerichtet. Die Frage war für uns dann, ob der Fährmann, der Luise noch übergesetzt hatte, zu dieser Zeit nicht schon zu alt zum Arbeiten war. Durch Zufall sind wir auf eine alte Baubeschreibung gestoßen, in der ein Raum als Altenteil bezeichnet wurde. Der war tatsächlich als Wohnbereich für den alten Fährmann gedacht. Was ist architektonisch besonders an dem Fährhaus? Bauhistorisch spannend war die Frage, wie Bauherr und Architekt die Standesunterschiede in der Innengestaltung der Räume manifestiert haben und ob diese nach rund 170 Jahren noch zu finden sind. Waren die Räume unterschiedlich ausgestaltet, das Teezim-


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Lebensgefühl Titelthema

mer anders als die Fischerwohnung? Es dauerte eine Weile, bis wir die Antwort gefunden haben. Wir haben sowohl im Teezimmer als auch in der Fischerstube aufwendige Wandfassungen freigelegt. Und selbst der Altenteil war ungewöhnlich aufwendig gestaltet. Die Standesunterschiede wurden also nicht durch die Aufwendigkeit in der Gestaltung verdeutlich, sondern, wie sich zeigte, durch die verschiedene Symbolik. Entscheidend war dabei die Absicht des Königs, einerseits Luise zu gedenken, andererseits seinem treuen Untertanen, dem Fährmann, zu danken. Deshalb weisen die Malereien in der Teestube königliche Attribute wie Palmette und Lilie auf, während wir an den Wänden der Fischerstube ein Eichenlaubfries nachweisen konnten. Denn als Luise gestorben war, hatten die Uetzer zu ihrem Gedenken die Eiche gepflanzt, die hier heute noch steht. Die Außenfassung des Hauses, das wurde erst während der Restaurierung klar, nimmt immer wieder Bezug zu diesem Solitär. Das Fachwerk, obwohl in Kiefernholz errichtet, wurde aufwendig in Eichenholzoptik maseriert. Dem entsprechen die Fensterladen, deren Bemalung farblich auf die jeweiligen Innenräume abgestimmt war und im geschlossenen Zustand eine ›Kassette‹ ergeben. Den entscheidenden Hinweis, das Missing Link, um das herauszufinden, lieferten die Innentüren. Das sind alles einfache Kieferntüren, die aber aufgewertet wurden, indem man sie wie edle Kassettentüren aus Nussbaum mit Ebenholzintarsien illusionistisch bemalte. In welchem Zustand war das Haus, als ihr es gekauft habt? In einem verheerenden. Von oben bis unten war alles voller Müll. Es wimmelte von Ratten und Mäusen. Das einzig Gute war, dass vieles im Originalzustand erhalten war, wenn auch in denkbar schlechter Verfassung. Die Fachwerksubstanz war arg in Mitleidenschaft gezogen, das Holz von Ameisen, Wespen und Holzböcken befallen. Die einzige Möglichkeit für die Restaurierung bestand also darin, das Haus einmal komplett wie ein Legohaus Stein für Stein abzubauen. Jeder Stein, Tausende Ziegel, wurde kartiert, nummeriert, fotografiert, abgebaut, auf Paletten gelagert, gereinigt und nach Restaurierung des Fachwerks wieder eingesetzt. Dafür mussten die historischen Innenwände aus Lehm stabilisiert werden, um originale Verzierungen etc. zu erhalten. Teilweise mussten wir für die Fachwerksanierung eigene Techniken entwickeln. Werdet ihr finanziell von der Denkmalpflege, der Stadt oder dem Land unterstützt? Von Beginn an bekamen wir fachliche Unterstützung durch die Untere Denkmalbehörde der Stadt Potsdam. Die finanzielle Unterstützung im Rahmen der dort vorhandenen Möglichkeiten wurde mehrfach geprüft und für ein wichtiges Bauteil gewährt. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wurde 2014 auf uns aufmerksam, als wir für den Denkmalpreis des Landes Brandenburg vorgeschlagen wurden. SeitFotos Max Almstädt

dem unterstützt auch sie unser Vorhaben. Aber das ist im Verhältnis zum Aufwand natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir können nur auf Grund unserer beruflichen Erfahrung unser Ziel verwirklichen. Die meisten Arbeiten am Haus und Garten erledigen wir selbst. Dabei helfen und unterstützen uns Freunde, unsere Familien und begeisterte Handwerker. Der Arbeitsumfang ist so aufwendig, dass die Beauftragung von Fachfirmen viel zu teuer wäre. Ihr habt sogar eine Mini-Version der Scheune, die zu der Anlage gehörte und in den 1980ern durch Brandstiftung vernichtet wurde, nachgebaut … Ja, sie ist ein Viertel so groß wie die ursprüngliche Scheune. Wir haben sie so gebaut, wie es früher gemacht wurde, um die damalige Handwerkstechnik zu erlernen. Das Original wollen wir später dann auch rekonstruieren. Aber das dauert sicher noch sechs, sieben Jahre. Zuerst muss das Fährhaus selbst fertig werden. Wie wollt ihr das Haus mal nutzen? Nachdem unsere Kinder zu studieren anfingen, wollten meine Frau und ich uns einen Ort suchen, wo wir in Ruhe leben können. Da fiel uns das Fährhaus in Uetz wieder ein, was wir beide von früher her noch kannten. Wir nutzen es also privat. Natürlich werden wir die Zimmer wie zu Königs Zeiten restaurieren, auch bei der Möblierung. Dann können wir im Teezimmer ein Buch lesen oder eben einen Tee trinken, mehr geht nicht. Und die ehemalige Fischerstube wird beispielsweise unser Esszimmer. Denn damit verändern wir die historische Funktion des Raumes nicht, weil ja in der ›guten Stube‹ ebenfalls gegessen wurde. Kannst du denn hier eine moderne Sanitär- oder Heizungsanlage einbauen? Ja, aber das muss vorher ganz genau geplant werden. Moderne Heizkörper werden hier später nicht zu sehen sein, denn die haben wir alle in die Lehmwände integriert. Die Frage ist: ›Wo lege ich die moderne Welt hin, sodass der Charakter des Hauses erhalten bleibt?‹ Nach der Restaurierung soll der Eindruck entstehen, man betritt ein Haus, das gerade fertig geworden ist – aber eben um 1840. Auch Steckdosen wird es geben, oder ein Thermostat zum Heizen, nur die Heizungen selbst sind unsichtbar. Manches, von dem wir wissen, wie der Fischer es nutzte, restaurieren wir und belassen es als Teil unserer Wohnung. Zum Beispiel die Räucherkammer. Meine Frau sagt manchmal, sie habe das Gefühl, der Fischer stehe hinter ihr, um Fische zu räuchern. Solche Dinge besitzt heute kaum jemand mehr, deshalb wollen wir sie für die Nachwelt bewahren. [Interview: Stefan Kahlau]


KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

Foto Cabinet de creÂŚĂźation

CLASSICAL & JAZZ MADNESS

Der Film meines Lebens

Am 9. April feierte das Filmmuseum Potsdam sein 35-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass sind alle Potsdamer/-innen und Filmfreund/innen eingeladen, ihre ganz besonderen Filmerinnerungen zu schildern und ans Filmmuseum zu schicken: Wo und mit wem der Film des Lebens geschaut wurde, welche Szenen, welche Schauspieler/innen mit den ganz besonderen Kino- und Filmmomenten verbunden sind, dies alles mĂśchte das Team des Filmmuseums gerne erfahren. Jeder Text Ăźber diese persĂśnlichen Reisen ins Kinogedächtnis ist willkommen. Die Einsendungen werden gesammelt und ausgewertet. Ausgewählte Teilnehmer/-innen werden zu einer Lesung eingeladen, und vielleicht wird der Lieblingsfilm dann auf die Leinwand gebracht. Das Team des Filmmuseum ist neugierig auf all diese Erinnerungen. Einsendungen bitte bis zum 30. Dezember an: filmdeslebens@filmmuseum-potsdam.de oder per Post an das Filmmuseum Potsdam, Institut der Filmuniversität Babelsberg ›Konrad Wolf‚, Marstall, Breite StraĂ&#x;e 1A, 14467 Potsdam. > > Tel. 0331 - 271 81 12 Ăż Fax 0331 - 271 81 26 > > www.filmmuseum-potsdam.de/filmdeslebens

DIE FILME MEINES LEBENS Machen Sie sich auf die Reise in Ihr Filmgedächtnis! Schicken Sie uns Ihre Erinnerungen an Filme und Kinoerlebnisse, die Ihnen besonders wichtig waren und sind. Wir sammeln Ihre Texte und setzen uns zu gegebener Zeit fßr eine Präsentation oder -FTVOHPEFS7PSG—ISVOH*ISFT-JFCMJOHTmMNTBVGVOTFSFS-FJOXBOEXJFEFSNJU*IOFOJO Verbindung. Also: Wir sind neugierig und freuen uns auf Ihre Erinnerungen! Bitte einsenden bis zum 30. Dezember 2016: mMNEFTMFCFOT!mMNNVTFVNQPUTEBNEF XXXmMNNVTFVNQPUTEBNEFmMNEFTMFCFOT Ihr Filmmuseum Potsdam

Dieses wahrhaft ungewÜhnliche Programm präsentiert eine wilde Reise zwischen der Welt der Klassik und des Jazz, in deren Mittelpunkt einer der aufregendsten Jazz-Pianisten der jßngeren Generation steht: Yaron Herman. Vom Heer der technisch oft nicht weniger brillanten Pianisten unterscheidet ihn die Selbstverständlichkeit, mit der er Intellekt und Intuition verbindet. Apollinische Grazie und dionysische Feuerwalzen, Fragiles und Fraktales, innige Balladen und hervorstßrzende Tonwirbel, chopineske Pracht und freitonale SprÜdigkeit, dazu Ausflßge in orientalische Melismen – Herman hat das ganze europäisch geprägte Jazzidiom verinnerlicht und rollt es ßber der Tastatur seines ›Steinway‚ aus. Fßr seine Expedition hat er kongeniale Partner gefunden, denn die ›Geneva Camerata‚ und ihr Leiter David Greilsammer lieben kreative Ausflßge. Zu ihren Spezialitäten gehÜrt es, die alten Meister mit der Musik der Gegenwart zu verbinden. Und immer wirft in ihren Interpretationen die neue Musik ein helles Licht auf die alte und umgekehrt. In ihrem neuen Programm laden die Musiker die ZuhÜrer ein, Zeuge einer Begegnung von barocken Meisterwerken mit Blues, Swing und Jazzimprovisationen zu werden. Ein HÜhepunkt des Abends wird dabei sicherlich die Auffßhrung von Ravels Klavierkonzerten werden, mit David Greilsammer als Pianist und Dirigent in einer Person. >> 8. September ÿ 20 Uhr ÿ Philharmonie‚ >> www.berliner-philharmoniker.de friedrich verlost 3 x 2 Freikarten

›HelferHerzen – der dm-Preis fĂźr Engagement‚ Ehrenamtliches Engagement im Kreis Potsdam, in Brandenburg und im Havelland ist vielfältig. Dies kann auch die Jury von ›HelferHerzen – der dm-Preis fĂźr Engagement‚ bestätigen. Im Oktober werden sieben Ehrenamtliche mit dem ›dm-Preis fĂźr Engagement‚ ausgezeichnet. Das Ziel der Initiative ist zu zeigen, was Menschen neben ihrem Job, ihrer Familie und ihren Hobbys fĂźr die Gesellschaft leisten. Die Auswahl aus insgesamt 58 Anmeldungen fiel der Jury nicht leicht. Die Preisträger erhalten neben der eigens fĂźr die Initiative entworfenen ›HelferHerzen-Skulptur‚ eine finanzielle Zuwendung von je 1.000 Euro. In Potsdam hilft zum Beispiel der ›Textilzirkel Potsdam‚ durch das Nähen von Herz-Kissen Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind. Wer mehr Ăźber das Projekt erfahren mĂśchte, ist herzlich zur feierlichen Ăœbergabe des Preises eingeladen. Weitere Informationen findet man auf der Website: www.friedrich-zeitschrift.de >> 14. Oktober Ăż 17 Uhr Ăż dm-Markt Ăż Brandenburger Str. 49-51 >> www.dm.de


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Lebenswelt KURZ & GUT

Hausgemachter Rock aus POtsdam

Foto Grain

Die vier Hobbymusiker der Potsdamer Rockband ›Grain‹ feilen seit etwa zwei Jahren gemeinsam an eigenen Songs und freuen sich nun auf ihr erstes Potsdamer Live-Konzert. Sie haben sich in Potsdam kennengelernt und beschlossen, sich neben ihrem Job einen regelmäßigen, leidenschaftlichlauten Ausgleich zu schaffen. Musikalisch und soundmäßig strebt ›Grain‹ eine Mischung aus britischem Heavy Rock der 70er, Bluesrock und einer Schippe Grunge der 90er an, was zuweilen psychedelisch, manchmal aber auch leicht funky davondriften kann. ›Grain‹ spielen ausschließlich selbst geschriebene Stücke, und wer ein Rockfan ist, wird sie sicher mögen. Gegründet wurde die Band 2014 von Gitarrist Stephan Fischer und Sänger Frank Ortmann. Beide waren es leid, vergangenen Zeiten und ihren früheren Combos nachzutrauern. Kurzerhand traf man sich in einem Wohnzimmer am Neuen Markt zur Probe und zum Basteln an Song-Ideen. Später wurden Drummer Alexander Hendrich und Bassist Hartmut Kusch aus Potsdam-West rekrutiert und helfen seitdem, den Traum von der neuen, eigenen Band wahrzumachen. >> 16. September ÿ Einlass 20 Uhr ÿ Club Charlotte >> www.club-charlotte.de ÿ facebook.com/grainrocks

Klassik, Jazz, Rock und Pop für Anfänger und Fortgeschrittene von 0,5 – 100 Jahre

Tag der offenen Tür Samstag 17. 9. 2016 14:00 – 18:00 Uhr in der Lindenstr. 20 Info und Anmeldung: Freie Musikschule Potsdam Lindenstr. 20 14467 Potsdam Tel.: 0331 – 5 05 89 45 www.freie-musikschule-potsdam.de Unterricht in Potsdam, Babelsberg, Kleinmachnow und vielen Schulen und Kitas in Potsdam und Umgebung.

Foto Carsten Böttinger

dIE fRAUEN VON sCHÖNEICH

Glückliche Ehefrauen, die kochen und töpfern, während ihre Gatten sich im Männerclub verbrüdern oder auf Grillpartys wetteifern. So ist die Welt in Schöneich. Hier herrscht perfekte Harmonie, alle fühlen sich wohl. Für Sandra und Thomas Martens ist der Ort die letzte Rettung, um ihre Ehe zu kitten. Nach einer gescheiterten Karriere im skrupellosen Fernsehshowgeschäft wollen die beiden in Schöneich zur Ruhe kommen. Doch während Thomas begeistert in die neue Welt eintaucht, lebt sich Sandra nicht ein. Sie traut der Idylle nicht und stößt tatsächlich auf ein dunkles Geheimnis, denn in Schöneich ist nichts, wie es scheint. Die Besucher können sich in eine bunte Musicalkomödie der Theatergruppe ›Fallobst Potsdam e. V.‹ entführen lassen. Außerdem kann man sich auf schwungvolle Melodien, mitreißende Choreografien und eine Thematik, die zu Gesprächen einlädt, freuen. Übrigens: Für das kommende Stück suchen die 19 Mitglieder von ›Fallobst Potsdam e. V.‹ noch Männer über 40. Einfach mal bei einer Probe vorbeischauen: ab September immer donnerstags von 20 bis 22 Uhr im Treffpunkt Freizeit. > > 24. September ÿ 15 und 19 Uhr ÿ 25. September ÿ 15 Uhr > > Treffpunkt Freizeit ÿ www.treffpunktfreizeit.de

Während Sie noch Ihren Urlaubskoffer packen… schnüren wir bereits Ihre Weihnachtspakete! Bei uns im NH Potsdam können Sie Ihre Weihnachtsfeier in gute Hände geben. Wir organisieren für Sie:

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Bis die Pflastersteine glühen Saisonauftakt mit StraSSenfest

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Foto Jason Kruege

Foto Stefan Gloede

Potsdam LEbenswelt

ximilian Hornung und Avi Avital auf Violine, Cello und Mandoline ihre Aufwartung. Der Samstag gehört nicht nur dem Saalpublikum und Bühnenchamäleon Nina Hagen (ausverkauft), sondern auch dem Straßenvolk. Mit ›Doc Horn & The Hornbabes‹ kann es ab 19.30 Uhr tanzen, bis der Arzt kommt. Es gibt Rock'n'Roll, Swing und Punkrock. Doch aufgepasst: Auch für den anschließenden PopFolkSwingArabicBalkan von ›Bukahara‹ sollte man Kraft bewahren. Denn bei diesen Jungs ist ebenfalls klar: »Wenn wir spielen, wird getanzt« – bis die Pflastersteine glühen. Beim Familiensonntag ist der kleine Elefant Babar zu Gast (Einlass ab 14 Uhr). Das Publikum darf in der Vertonung von Francis Poulenc ganz nah zwischen den Instrumenten hören, wie Freundschaft, Abenteuer oder Heimweh klingen. [jä]

er ›Nikolaisaal‹ gibt sich rebellisch. Zu seinem Start in die neue Saison treffen Punker auf Anzugträger, Balkanbeats auf MozartKlänge. Und wie immer macht’s die Mischung. Bevor am Samstag um 20 Uhr Punkröhre Nina Hagen den Glauben, Bertolt Brecht und sich selbst schrill-bunt hochleben lässt, geht es bereits am Freitag um 19.30 Uhr mit Chefdirigent Antonello Manacorda und seiner ›Kammerakademie Potsdam‹ auf Reise zwischen Barock, Klassik und Moderne. Eine Station sind die Highlands von Schottland, die der blutjunge Mendelssohn düster-melancholisch und ausgelassen-feierlich einst in Noten setzte. Die Kammerakademiker spielen zu ihrem 15. Geburtstag neben der ›Schottischen Sinfonie‹ auch Werke von Eröffnungswochenende vom 2. bis 4. September in und Mozart und Bach. Und als Gratulanten machen Antje Weithaas, Ma- vor dem ›Nikolaisaal‹, Wilhelm-Staab-Straße

www.NIKOLAISAAL.DE

Panoramablick im Café Matschke Ausstellung ›Panorama‹ von Heike Isenmann

Querschnitt von den Werken der Potsdamerin. Isenmann, die 1966 geboren wurde, wollte eigentlich gar keine Künstlerin werden: »Ich wollte angewandt künstlerisch arbeiten. Also lernte ich Schneiderin, arbeitete in der Kostümwerkstatt des ›Hans Otto Theaters‹, studierte in Dresden an der Hochschule für Bildende Künste Illusionsmalerei, arbeitete als Bühnen- und Kostümbildnerin sowie als Grafikerin in der Off-Szene, und jeweils zehn Jahre fürs ›Ton und Kirschen Wandertheater‹ und bei den Sommertheaterprojekten des ›Offenen Kunstvereins‹.« Da ihr »Oststudium« nach der Wende nicht anerkannt wurde, studierte sie Grafikdesign an der FH Potsdam, wo sie noch einmal ihr Diplom machte. »In dieser Zeit entstanden meine ersten freien zyklischen Arbeiten. Darin wird die Befreiung deutlich, dass ich in meinen Bildern selbst Regisseur sein kann.« Nach der Geburt ihres Sohnes beschlich Isenmann das Gefühl, nicht mehr zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Darum besann sie sich wieder auf die Malerei, Grafik und Druckgrafik. in »Panorama«-Blick im wahrsten Wortsinn ist in diesem Mo- Um dem Betrachter ein »Panorama« von Isenmanns vielfältigen nat im Café Matschke zu erleben. Hier wird am 2. September Arbeiten zu bieten, sind die verwinkelten Galerieräume des Cadie gleichnamige Ausstellung der Künstlerin Heike Isenmann er- fés Matschke bestens geeignet. Eröffnet wird die Ausstellung von öffnet. Der Titel ist zum einen von den zwei Meter langen Panora- dem Potsdamer Künstler Wolf-Dieter Pfennig und der Wasserglasmafotografien abgeleitet, die zu sehen sind. Sie entstanden 2000 Musikerin Klara Li. [Stefan Kahlau] im Rahmen von Isenmanns Diplomarbeit ›Fremde Heimat‹ mit einer Noblex Kamera 135°. Zum anderen zeigt ›Panorama‹ einen www.matschkes-galeriecafe.de

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LEbenswelt Potsdam

Mama macht das schon? Von wegen! Ausbildungsmesse ›parentum‹ hilft Eltern und Kindern bei der Berufswahl

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eht es um die berufliche Zukunft junger Menschen, klaffen Wunsch und Wirklichkeit oft weit auseinander. Viele Eltern versuchen daher, ihre Sprösslinge bei der Berufswahl zu beraten – was angesichts der Entwicklungen auf dem Ausbildungs- und Studienmarkt nicht immer leicht fällt. Eine gute Gelegenheit, sich über die Vielfalt der Berufsmöglichkeiten beraten zu lassen, bietet der 4. ›parentum Eltern- und Schülertag für die Berufswahl‹ am 8. Oktober im Oberstufenzentrum I Technik in Potsdams Jägerallee. 37 regionale und überregionale Unternehmen, Hochschulen und Beratungsinstitutionen stehen den Besuchern für Beratungsgespräche zur Verfügung. In Vorträgen präsentieren Personalverantwortliche außerdem wertvolle Tipps, worauf es bei der Bewerbungsmappe und im Vorstellungsgespräch ankommt, wie die perfekte Bewerbung aussieht und wie Jugendliche einen Eignungstest meistern können. Wer sich Wartezeiten ersparen möchte, kann ab sofort online bis zum 25. September Beratungstermine mit den Ausstellern vereinbaren. Die Gespräche dauern etwa 15 bis 20 Minuten und bieten größt-

mögliche Beratung zum künftigen Studium oder Beruf. Das geht ganz leicht: Einfach online ein Formular ausfüllen, individuelle Termine auswählen und absenden. Bevor es dann losgeht, erhalten angemeldete Besucher eine Woche vor der ›parentum‹ ihren individuellen Zeitplan mit den Terminen. Auch Schülern, die nach der 10. Klasse das (Fach-)Abitur anstreben, wird auf der Veranstaltung etwas geboten: Es präsentieren sich alle vier Oberstufenzentren der Region Potsdam/Werder. Zum Anfassen und Ausprobieren steht den Besuchern im Außenbereich der begehbare Infotruck der Metall- und Elektroindustrie zur Verfügung. Schick anziehen lohnt sich obendrein: In diesem Jahr können am Messestand der IHK Potsdam kostenfrei Bewerbungsbilder erstellt werden. [sr] Samstag, 8. Oktober, 10–14 Uhr OSZ I Technik Potsdam, Jägerallee 23a, 14469 Potsdam Beratungstermine unter: www.parentum.de

Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven Kongress an der Universität Potsdam einandersetzung mit Tod und Vergänglichkeit ist ein zentraler Punkt aller buddhistischen Wege, und der Kongress bietet eine einzigartige Möglichkeit, diese vielfältigen Sichtweisen und Facetten kennenzulernen. Die Programmpunkte richten sich ausdrücklich auch an ein nichtbuddhistisches Publikum, um zu einer offenen Auseinandersetzung mit der selten aktiv reflektierten Thematik in unserer Gesellschaft beizutragen und diese durch einen Einblick in die buddhistischen Sichtweisen zu bereichern. Organisiert wird der Kongress von der deutschen buddhistischen Union (DBU). Tickets können unter www.leben-und-sterben-2016.de gekauft werden. [sr]

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Kongress: Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven, 16. – 18. September 2016 Universität Potsdam, Campus III - Griebnitzsee // Haus 1 August-Bebel-Str. 89, 14482 Potsdam Kontakt: Bettina Hilpert, Tel. 089.45 20 69 3-0, info@dbu-brg.org

er Umgang mit Tod und Sterben im Buddhismus – zu diesem Thema findet vom 16. bis 18. September an der Universität Potsdam ein Kongress statt. Referenten aus verschiedenen Traditionen (Theravada, tibetischer Buddhismus, Zen, koreanischer Buddhismus) sprechen dort über ihr Verständnis vom Lebensende, der Zeit danach www.leben-und-sterben-2016.de und von Vergänglichkeit in allen Bereichen unseres Lebens. Die Aus-


Potsdam LEbenswelt

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r F o lge M e n s c h e n In der Ru e d ri c h in l o s e brik »Potsdam bewegt« stellt fri it Engagement z o un d T h e ti o n a l , s i a l , m men vor, die Potsdam bewegen. Emo un d L e i s t ung in Spor t, Gesellschaf t oder Beruf.

Filmvorführer im Sternenkino Simon Plate leitet das Potsdamer ›Urania‹-Planetarium

»Genau hier befindet sich im Moment die Raumstation ISS. Die ganzen Linien um die Erde herum zeigen, dass dort oben reger Verkehr herrscht. Das Problem für die ISS ist aber nicht die Kollision mit einem Satelliten oder ähnlichem, sondern herumfliegender Weltraumschrott. Ab und zu kommt es vor, dass die ISS solchen Teilen ausweichen muss. So, und nun gleiten wir durch unsere Milchstraße. Hier sieht man sie mal aus weiter Entfernung. Jetzt verfolgen wir die Flugbahn der Raumsonde Voyager 1. Sie befindet sich gerade hier. Von der Voyager kommen auf der Erde nur noch ganz schwache Signale an. Für mehr brauchbare Daten ist sie inzwischen zu weit weg. Außerdem wird die Energieversorgung allmählich knapp. Zum Schluss wagen wir einen Blick ins Innere eines schwarzen Lochs.« Auf diese Weise nimmt einen Simon Plate mit auf eine beeindruckende Reise durch unsere Galaxie – und weiter. Plate ist Leiter des ›Urania‹-Planetariums in der Gutenbergstraße und macht Vorführungen für alle Altersgruppen.

Nach Potsdam kam der gebürtige Bremer 2007, um hier Geoökolgie zu studieren. »Die Teildisziplinen der Geoökolgie wie Physik, Chemie oder Geologie sind enorm wichtig für die Erforschung des Weltalls und tragen zu einem umfassenden Verständnis bei.«, erzählt er. »Und Astronomie hat mich gefesselt, seit ich ein Kind war. Von daher passt das gut zusammen.« Seit Januar dieses Jahres leitet Plate das Planeterium, aber schon vorher war er hier freier Mitarbeiter. In dieser Zeit gründete er die ›Jugendgruppe für Astronomie‹, in der er mit jungen Weltraumforschern Sternkarten erstellte und Teleskope baute. »Ein ganz tolles Projekt war der Bau eines Stratosphärenballons. Da konnten die Kinder die Temperaturschwankungen der Atmosphäre beobachten.« Heute konzipiert und betreut Plate das vielseitige Planeteriumsprogramm. Manche Veranstaltungen wie der ›Kinder Science Day‹ werden zusammen mit anderen Institutionen organisiert, etwa mit dem Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP). Beim ›Kinder Science Day‹ können kleine Astronomen spannenden Vorträgen lauschen und erstaunliche Experimente durchführen. »Aber manchmal geht es bei uns auch ganz unastronomisch zu: bei den ›Konzerten unter'm Sternenhimmel‹.« Bei denen kann das Publikum in gemütlicher Atmosphäre mal Songs von Singer/ Songwritern auf sich wirken lassen, mal elektronische Klänge genießen. Ein besonders schönes Event findet am 16. September statt. Dann gibt es wieder eine Mondfinsternis. »Diese jetzt wird nicht ganz so spektakulär sein wie die im letzten Jahr. Der Mond ist nicht total, sondern nur am Rand leicht verfinstert. Aber die Leute sind jedesmal begeistert, wenn wir so etwas durch unsere kleinen Teleskopen mit verfolgen.« Das galaktische Ereignis wird vom Planeterium zudem mit einem passenden Programm begleitet. Zuerst ist eine einstündige Show »rund um den Mond« zu erleben, und anschließend werden die Besucher selbst zu

Sternen und Planeten, wenn es heißt, den Geheimnissen des Mondes mithilfe von Wasserbällen auf die Spur zu kommen. »Es ist uns wichtig, bei unseren Veranstaltungen eine gute Mischung zwischen Filmvorführung und interaktivem Live-Part zu finden. Denn wir versuchen immer, möglichst viele Altersgruppen anzusprechen und vielen Menschen die Faszination der Astronomie nahezubringen.« [Stefan Kahlau]

Fakten Simon Plate ist ursprünglich aus Bremen. Nach Potsdam kam er 2007, um Geoökolgie zu studieren. Seit Januar dieses Jahres leitet Plate das ›Urania‹-Planetarium, wo er seit Langem als freier Mitarbeiter an den Veranstaltungen des Hauses mitgewirkt hat. www.urania-planetarium.de


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LEbenswelt Potsdam

Über die Kunst zu Nietzsche Künstler Hans-Peter Klie präsentiert sich auf der Nietzsche-Tagung

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r war wohl einer der innovativsten, zugleich aber auch umstrittensten Philosophen der Neuzeit: Friedrich Nietzsche. Der neu erscheinende Sammelband ›Nietzsche und die Lebenskunst‹ beleuchtet zahlreiche Aspekte zum Leben des studierten Philologen und seinen Gedanken zu ebendiesem Thema. Am 17. September wird das Buch auf einer Tagung in der Potsdamer Villa Ritz präsentiert. Erstmals ist in einem philosophischen Kompendium ein Künstler vertreten: Der Berliner Konzept- und Installationskünstler Hans-Peter Klie. Durch seine Werke bietet Klie einen völlig anderen Ansatz, sich mit Nietzsche zu befassen. Seine Arbeit ›Wir Metaphysiker – Nietzsche, de Chirico und Wittgenstein im Trialog‹ umfasst 45 Bild-Text-Tafeln. »In den Texten stelle ich die Fiktion her, die beiden Philosophen und der Maler wären Freunde gewesen. Sie erleben Alltagssituationen, sind auf der Jagd, im Weinkeller oder bei einer Landpartie. Diese ›Simulationen‹ sollen Aufschluss über das jeweils behandelte Thema geben, vergleichbar einem Flugsimulator, in dem man ebenfalls Einsichten für die Wirklichkeit gewinnt.« Was Nietzsche in Sachen Lebensführung so wichtig macht, ist für

Klie, dass er die Perspektive auf den Menschen selbst richtete: »Der Mensch soll bei Nietzsche angeregt werden, weniger den Weisheiten und Wahrheiten anderer zu glauben, als vielmehr in sich selbst zu schauen. Einer seiner wichtigsten Sätze lautet dementsprechend: ›Werde, der du bist!‹.« Klie setzt sich schon seit Langem künstlerisch mit dem Philosophen auseinander. Anlass war die Beschäftigung mit Sprachkritik. »Nietzsche kritisiert in seinem Aufsatz ›Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne‹ die Sprache und ihre Möglichkeit, Wahrheiten zu vermitteln.« Während der Tagung, die zahlreiche intessante Vorträge beinhaltet, zeigt Klie seine in dem Buch veröffentlichten Arbeiten. [Stefan Kahlau] Anmeldungen per Mail an g.goedde@t-online.de

Günter Gödde/Nikolaos Loukidelis/Jörg Zirfas (Hrsg.): ›Nietzsche und die Lebenskunst. Ein philosophischpsychologisches Kompendium‹ J.B. Metzler Verlag ISBN: 978-3-4760-2571-5 69.95 €

Das Potsdamer Umweltfest 2016

Natur zum Anfassen www.potsdamer-umweltfest.de

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M it de m

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ERLEB T ICK E NIST

stre s a n r e s fr e i isen


Potsdam LEbenswelt

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Rechenzentrum 2.0 Erster Geburtstag des Kunst- und Kreativhauses

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n diesem Monat feiert das junge Kunst- und Kreativhaus seinen ersten Geburtstag. Das Fest vom 23. bis zum 25. September gibt Einblicke in das Rechenzentrum als Ort der kreativen künstlerischen Produktion, der künstlerischen Präsentation und des Diskurses über die Zukunft des Standorts und seine Beziehungen zur Stadtentwicklung. Mit Beginn des zweiten Jahres kommen zu den bisher genutzten zwei Etagen 3 und 4 noch zwei Etagen hinzu, sodass nun das ganze Gebäude, insgesamt 4000 Quadratmeter, von Kunst- und Kreativschaffenden bezogen wird. Am Freitagabend von 18 bis 22 Uhr öffnen viele Künstler ihre Büros, Studios, Ateliers und Werkstätten. Außerdem gibt es eine Podiumsdiskussion mit Vertretern der Stadtverwaltung, des Sanierungsträgers,

des Betreibers und der Mieterschaft, um über die Entwicklung und Zukunft des Hauses zu sprechen. Weiterer Höhepunkt ist die Produktion ›Schreibtischherrschaft‹ vom ›uniater e. V.‹ und ›Fritz Ahoi‹, die von Freitag bis Sonntag jeden Abend aufgeführt wird. Bereits am 9. September wird anlässlich des Jubiläums die Ausstellung ›Musenkuss‹ der Potsdamer Malerin Iris Klauck eröffnet. Daneben finden am Festwochenende zahlreiche Ausstellungen, Konzerte sowie Theater- und Filmvorführungen statt. friedrich sprach vorab mit einigen Mietern des Hauses, dessen Nutzung vorerst bis zum 31. August 2018 befristet ist, über ihre Arbeit, Erfahrungen und Hoffnungen.

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Maler Joachim Scheel hat sein Atelier seit Herbst 2015 im Rechenzentrum. Hier entstehen seitdem viele seiner Landschaftsbilder, Stadtansichten und Porträts: »Viele Künstler haben das Problem, dass ihnen zuhause die Arbeitsmöglichkeiten fehlen. Deshalb waren wir alle begeistert, als uns die Stadt dieses Haus zur Verfügung gestellt hat. Leider ja nur vorübergehend. Denn ich denke, das gibt es in Deutschland nirgendwo anders, dass derartig viele verschiedene Ateliers unter einem Dach sind. Man sieht jeden Tag viele Leute, man duzt sich, man ist offen. Wenn eine Tür offensteht, steckt man die Nase rein und fragt: ›Was machst du denn gerade hier?‹ Diese Kommunikation ist sehr anregend. Andererseits ist es in diesem riesigen Haus schwierig, neu einziehende Künstler kennenzulernen. Da gibt es bei der Gemeinschaftswerdung noch Startschwierigkeiten. Außerdem wäre es schön, wenn wir mehr Mittel hätten, uns als Künstler vorzustellen, etwa durch Werbung oder mehr Ausstellungsmöglichkeiten in der Stadt.«

Sina Schmidt ist künstlerische Leiterin der Theatergruppe ›Uniater e. V.‹, die seit Herbst 2015 im Rechenzentrum ihr Büro hat, das zugleich als Fundus und Proberaum dient: »Seit wir hier sind, haben wir viele neue Leute kennengelernt. Das ist super, wenn man eine Veranstaltung organisiert. Dann hat man aus allen Bereichen jemanden hier: Filmemacher, Fotografen, Musiker. Natürlich merkt man auch, dass viele der Künstler hier vorher gewohnt waren, allein zu arbeiten. Außerdem ist die Altersspanne sehr groß, die Kunstrichtungen sind ganz unterschiedlich. Da eine Linie zu finden, wie man das Haus gestaltet, ist viel Arbeit. Das fängt bei der internen Kommunikation an. Solche Dinge müssen erarbeitet werden. Schon allein, Künstler, die in Ruhe arbeiten wollen, und andere, die hämmern, so zu verteilen, dass sie sich nicht gegenseitig auf den Nerv gehen, ist eine logistische Herausforderung. Aber es wurde auch schon viel geschafft, es gab tolle Veranstaltungen, wo die Bude voll war. Das Konzept funktioniert an sich. Darum wäre es schade, das Haus abzureißen. Es geht ja nicht um ein einzelnes Regal, das man angeschraubt hat, sondern darum, die ganze Infrastruktur, dieses gesamte Netzwerk aufzubauen, sich zusammenzufinden, um etwas entstehen zu lassen. Es ist fraglich, ob man das in anderen Räumlichkeiten erhalten könnte.«


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LEbenswelt Potsdam

Fotograf Peter Jaworskyj lädt zu einer Zeitreise zu den Anfängen der Fotografie um 1840. Seine ›Lichtbildmanufaktur‹ befindet sich seit Herbst 2015 im Rechenzentrum: »Ich habe hier einen günstigen Raum, in dem ich mich verwirklichen und in Ruhe arbeiten kann, wo ich andere nicht störe. Auch der Kontakt zu anderen Künstlern ist ganz wichtig. Das Ziel ist es, Synergien zu bilden und daraus neue Projekte zu generieren. Das Haus könnte vielleicht noch mehr zum Leben erwachen. Das ist bisher etwas schwierig, weil wir noch in der Startphase sind. Aber es wurde jetzt ein Mieterbeirat gegründet, um die einzelnen Mieter zu vernetzen, nach außen mehr Präsenz zu zeigen, auch Berliner hierher zu holen. Natürlich möchten wir über 2018 hinaus im Haus bleiben und aus der Stadt nicht mehr wegzudenken sein. Man hat im RZ einfach auch viele Möglichkeiten, weil man keinen stört. Hier können Sie aufdrehen, so laut Sie wollen. Deshalb wäre es wichtig, diesen Veranstaltungsort zu erhalten, gerade auch für junge Leute. Raum für junge Leute fehlt der Stadt.«

Anja Fengler ist Kommunikationsdesignerin. Zusammen mit ihren Grafikkolleginnen Rita Lauckner und Verena Postweiler teilt sie sich zwei Räume im Rechenzentrum. In ihrem aufwendig umgebauten und eleganten Büro entstehen seit dem Einzug im Februar 2016 die verschiedensten Bucherzeugnisse: vom Schulbuch über's Kunstbuch bis hin zum Kochbuch: »Wir haben vorher alle allein zu Hause gearbeitet. Irgendwann wollten wir das nicht mehr und haben uns diese Büros gesucht. Meist arbeitet jede von uns an eigenen Projekten, aber bei manchen arbeiten wir auch zusammen. Nebenbei produzieren wir Postkarten und Geschenkpapier. Der Vorteil einer Bürogemeinschaft ist, dass man mehr Kontakte zu Leuten der gleichen Branche hat. Außerdem kann man mehr und größere Aufträge akquirieren. Das Tolle an dem Haus ist, dass man sich mit anderen Kommunikationsdesignern gegenseitig unterstützen kann. Nur neue Mieter lernt man schwer kennen. Deshalb ist es schade, dass unten kein Café eingerichtet wurde. Aber es dürfen hier keine Baumaßnahmen vorgenommen werden, um den Bestandswert nicht zu erhöhen. Was uns zusätzlich Sorge bereitet, ist die Sicherheit. Denn wenn die ITFirma komplett ausgezogen ist, ist auch der Wachschutz weg. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor bleibt, dass man überhaupt nicht weiß, was nach 2018 mit dem Haus passiert.«

Zauberer Christian de La Motte ist mit seiner Show deutschlandweit unterwegs. Mieter im Rechenzentrum ist er seit Herbst 2015: »In meinem Raum hier entstehen neue Kunststücke, ich baue Requisiten und konzipiere Zaubertricks. Außerdem habe ich ein Lager für meine Requisiten. Und auch meine Verwaltungssachen wie Angebote schreiben etc. erledige ich hier. Ansonsten ersinne ich hier neue Nummern, teste, verwerfe, entwickle Prototypen usw. Das Tolle hier ist, dass man sich mit anderen Kreativen austauschen kann. Dabei muss gar nichts Konkretes rauskommen, es inspiriert einfach, oft entsteht eine Art ›Energie‹, die beflügelt. Schön wäre, wenn die Türen bei den Kollegen öfter offenstehen würden. Dann ergäbe sich noch eher mal ein Flurgespräch: ›Mensch, was machst du gerade?‹, ›Wie geht’s dir?‹. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass das RZ nicht nur bis 2018, sondern bis 2028 stehenbleibt, und dass Potsdam mehr ist als nur Sanssouci und schöne Fassaden.«


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Foto Achim Sommer

Potsdam LEbenswelt

Im Rahmen der ›Schirrhofnächte‹ lädt das ›TWerk‹ zu einem besonderen Highlight. Vom 2. bis 4. September gastiert hier das OpenAir-Musiktheater ›I CONFIDENTI‹ mit ihrer vergnüglichen Posse ›Pimpinella und Marc Antonio‹. Es geht um schlaue Frauen und gierige alte Männer, Hunger und Liebe und die ewige Suche nach dem Schlaraffenland, wo bekanntlich Milch und Honig fließen. Die Protagonisten führen die Zuschauer durch drei Jahrhunderte Musik-Theater-Geschichte. Mezzosopranistin und Schauspielerin Alexandra Broneske wechselt dabei virtuos in die Rollen der Columbina, Pimpinella, Tebaldo, Brighella, Marchese, flankiert von Steffen Findeisen und Michael Günther als Alecchino, Trufaldino, Pantelone und Marc Antonio. Das mobile Musiktheater ›I CONFIDENTI‹ widmet sich der szenischen und musikalischen Aufführungspraxis aus Renaissance und Barock bis hin zur Klassik und Aufklärung. ›I CONFIDENTI‹ spielte bereits auf renommierten Festivals in Kanada und den ›Händel Festspielen‹ in Halle. [Eyleen Beetlewood] Open-Air-Musiktheaterstück ›Pimpinella und Marc Antonio‹ 2. bis 4. September, ›T-Werk‹ www.t-werk.de

Er groovte als Schlagzeuger auf beiden Seiten des Atlantiks, produzierte 2003 das Projekt ›Mein Herz brennt‹ nach Songideen von ›Rammstein‹ oder führte mit den ›Pet Shop Boys‹ ›Battleship Potemkin‹ auf. Für den in Dresden lebenden Komponisten und Produzenten Sven Helbig gibt es keine Grenzen zwischen U- und E-Musik. Im ›Waschhaus‹ erzählt er seine »Pocket Symphonies« in zwölf symphonischen Miniaturen in loser Reihenfolge. Der Gedankenweg führt durch Abschied und Ankunft, Verlust und Gewinn, Ohnmacht und Entschluss. Episoden sammeln sich, Erinnerungen wachsen und verselbständigen sich. Aus einer Ahnung wird eine Idee, aus einem Geruch ein Bild oder aus einem Gedanken ein Plan. So sind die »Pocket Sym-

Performance ›Irrlichter der Nacht‹ im Rahmen der Schirrhofnächte 2. & 3. September, ›Schirrhof‹ www.t-werk.de

Premiere ›Das Hemd des Glücklichen‹ 13. September, ›Reithalle‹ www.hansottotheater.de ‹ age à Ben Patterson Ausstellung ›Homm useum FLUXUS+‹ , ›m ab 22. September www.fluxus-plus.de

phonies« ihrem widersprüchlichen Namen nach Entfaltungen kurzweiliger Momentaufnahmen. Gefolgt wird der Struktur von kompakten Sinfonien, die scheinbar flüchtige musikalische Momente aufbrechen, um der Tiefe des Augenblickes Raum zu geben. Dabei folgt Tanz der Musik, wirkt ihr entgegen und lässt sich auf ein Ringen mit ihr ein. Die Sinfonien entstanden in Zusammenarbeit mit der ›Oxymoron Dance Company‹ und der ›Kammerakademie Potsdam‹. Premiere ist am 15. September um 20 Uhr. [Eyleen Beetlewood] ›Pocket Symphonies‹ mit Sven Helbig, der Oxymoron Dance Company und der Kammerakademie Potsdam 15. September, ›Waschhaus Arena‹ www.waschhaus.de

Kabarett ›Kaiser und Plain: Denk‘ ich, sag‘ ich nicht‹ 23. & 24. September, ›Theaterschiff‹ www.theaterschiff-potsdam.de

›Nitka Festival‹ ab 29. September, ›fabrik Potsdam‹ www.fabrikpotsdam.de Konzert ›Mine‹ 30. September, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


Lebenswelt POtsdam

Foto HL Böhme

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Zum Saisonauftakt nach der Sommerpause feiert das ›Hans Otto Theater‹ am 30. September das zehnjährige Jubiläum des ›Neuen Theater‹. Als es 2006 feierlich auf dem Gelände der Schiffbauergasse eröffnet wurde, bekamen die Potsdamer, Künstler und Mitarbeiter erstmals seit der Kriegseröffnung der »Kanaloper« wieder einen festen Ort in der Stadt. So fanden die Aufführungen des Stadttheaters zuvor an Ersatzspielorten wie der ehemaligen Tanzgaststätte ›Zum Alten Fritz‹ in der Zimmerstraße oder der »Blechbüchse« am Alten Markt statt. Der Festakt wird am 30. September im ›Neuen Theater‹ begangen. Mit einem Theaterfest am 17. September wird die

neue Saison eingeläutet. Mehr als 3500 Besucher nutzten im letztem Jahr die Gelegenheit, einen Blick hinter die Theater-Kulissen zu werfen. Ab 13 Uhr sind Theaterfreunde, Neugierige, Eltern, Kinder und Familien zum Tag der offenen Tür eingeladen, in sämtliche Bereiche vom Kostümverkauf und der Maskenbildnerei bis hin zu Bühnenvorführungen zu schnuppern. Eröffnungspremiere ist am 23. September um 19.30 Uhr mit dem Stück ›Geächtet‹ von Ayad Akhtar (Foto). Es geht um Amir und Emily, ein glückliches Paar von der New Yorker Upper East Side. Beide sind gebildet und erfolgreich. Amir will von seinen muslimischen Wurzeln nichts wissen, im Gegensatz zu sei-

Singer/Songwriter ›Mister Me‹ spricht aus dem Herzen. Mit seinem Deutschrap singt er mit viel Kraft über die Suche nach Wahrheit. Es ist die Kraft, die er aus seiner Lebensgeschichte zieht, die von Musik begleitet in der niedersächsischen Provinz ihren Anfang nahm. Seine Leidenschaft für Rap prägte seine Jugend bis zu dem Tag, an dem sich vieles veränderte. Mit 17 Jahren verlor er durch eine Autoimmunkrankheit alle Haare. Hier fing ›Mister Me‹ an, sich mit anderen Dingen auseinanderzusetzen. Er schrieb emotionale Texte, die nach Melodien verlangen. Im Schreiben begann er ein neues positives Ventil zu finden.

ner christlich geprägten Frau Emily, einer aufsteigenden Künstlerin. Als Amir zugibt, beim Attentat auf das World Trade Center Stolz empfunden zu haben, eskaliert die Situation. [Eyleen Beetlewood] Saisonauftakt ›Hans Otto Theater‹ ab 17. September, ›Hans Otto Theater‹ www.hansottotheater.de

Inzwischen ist er 25 und sein Stil hat sich über die Jahre entwickelt. Die deutschen Texte sind melodisch und eingängig, intuitiv und emotional direkt aus dem Bauch heraus. ›Mister Me‹ lässt die Zuhörer in sein Leben eintauchen und somit ziemlich nah an sich heran. Von Fassade und Maske keine Spur. Statt dessen ist er ganz er selbst und überzeugend. Zu erleben ist der Künstler am 11. September ab 20 Uhr im ›Waschhaus‹.[Eyleen Beetlewood] Konzert ›Mister Me‹ 11. September, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


BRAndenburg LEbenswelt

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Natur auf der Leinwand im Malerdorf Ferch


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LEbenswelt BRAndenburg

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in Dorf am See, eingebettet in Wiesen und Obstgärten, umrahmt von bewaldeten Hügeln – so sehen Paradiese auf Erden aus. Ferch, das nur wenige Kilometer südwestlich von Potsdam an der Südspitze des Schwielowsees liegt, blieb auf Grund mangelhafter Verkehrsverbindungen lange Zeit unentdeckt. Erst 1908 erhielt das Fischerdorf einen Anschluss an die Eisenbahnlinie von PotsdamWildpark nach Beelitz; bis zu diesem Zeitpunkt war es nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Verwinkelte Gassen, altmodische Backöfen, rohrgedeckte Bauern- und Fischerkaten prägten noch bis Ende der 1920er Jahre das Bild. Doch Ferch war auch in anderer Hinsicht ein Idyll, denn die hiesigen Grundstücke waren recht preiswert. Kein Wunder also, dass es eine Reihe junger Künstler hierher zog. »Manche inzwischen berühmt gewordenen Namen der Literatur und Kunst könnte man nennen, deren Träger, noch gänzlich unbekannt, öfter zum Besuch nach Ferch kamen. Nach des Tages Streben und Mühen saß man dann an lauen Sommerabenden in irgendeinem Garten oder auf der lindenbestandenen Terrasse des Gasthauses beisammen«, so schrieb Richard Muth 1935 in ›Mein altes Ferch‹. Als Begründer der Havelländischen Malerkolonie gilt der in Werder geborene Karl Hagemeister (1848−1933). Er war der erste Maler, der sich 1877 auf Dauer in Ferch niederließ, denn hier fand er es »ideal zum Landschaften«. Carl Schuch (1846−1903), sein Wiener Malerfreund, hat ihn mehrmals besucht und fand am Schwielowsee eine »Landschaft ohne Nebensächlichkeiten« vor. Alte Fercher Bauernhäuser, den Hohlweg und den Wiesensteg machte er sich als einer der Ersten zum Motiv. Hagemeister lebte später in Entenfang bei Geltow. Er malte Birken, Seerosen, auffliegende Wasservögel und immer wieder den Schwielowsee. Zwar gründete er keine Malschule, doch blieb er bis heute der Havelländische Landschaftsmaler schlechthin. 1914 wurde er zum Königlich Preußischen Professor der Akademie der Künste zu Berlin ernannt. Unter den zahlreichen Malern, die sich um 1900 in Neue Scheune ansiedelten, war auch Max Arenz (1868−1936). Der gesellige Bayer kaufte Wassergrundstücke auf und entwarf Atelierhäuser, die er dann an Künstlerkollegen weiterveräußerte. Sein eigenes Landhaus mit Seeblick verkaufte er um 1908 an Arthur Borghard (1880−1958). Es lag nicht weit von der Gastwirtschaft ›Haus Amsee‹ (heute Hotel und Restaurant ›Haus am See‹) entfernt, die Carl Goebel (1868−1936) gehörte. Der Genre- und Porträtmaler etablierte hier eine Pension und Malschule. Unmittelbar vor dem Haus legten an Sommerwochenenden die Dampfer an und brachten hunderte Schwielowsee

Museum der Havelländischen Malerkolonie

durstiger Ausflügler in den Biergarten, die dann oft von Borghard gezeichnet wurden. Dem Hotelgrundstück gegenüber ist noch der efeuumrankte »Zaubergarten« Hans-Otto Gehrckes (1896–1988) zu erkennen: Eine Holzbrücke, vom Künstler selbst errichtet, verbindet den hochgelegenen Teil des Gartens mit dem Ufergrundstück − oben das kleine Atelierhaus, unten ein paar Pfuhle unter hohen Bäumen. Häuschen, Garten und See haben Gehrcke immer wieder inspiriert. Neue Scheune und das Dorf Ferch sind durch den schattigen Seeweg miteinander verbunden, der entlang des schilfigen Ufers verläuft und als »Wiesensteig« über ein malerisches Sumpfgebiet führt. Ecke Dorfstraße/Beelitzer Straße hat im letzten erhaltenen Kossätenhaus von Ferch das Museum der Havelländischen Malerkolonie sein Domizil. Bis zum 30. Oktober werden hier Werke der heute so gut wie vergessenen Künstlerin Julie Wolfthorn (1864−1944) gezeigt, die zwischen 1910 und 1919 oft bei ihrer Kusine Olga Hempel zu Gast war. Das Arztehepaar Hempel hatte sich in der Fercher Ringstraße ein Haus gebaut. Julie Wolfthorn malte hier nicht nur die Kinder der Familie, sondern auch Dorf, See und blühende Obstbäume. Nur wenige Schritte vom Museum entfernt steht auf einem Hügel die denkmalgeschützte Fischerkirche aus dem 17. Jahrhundert. Auf dem Kirchhof befindet sich noch das Grab der Malerfamilie Wacker. Kunst anderer Art kann man in den Sommermonaten auf der »Fercher Obstkistenbühne« erleben, einer Freilicht-Kleinkunstbühne im Innenhof eines alten Bauernhauses. Auch der Japanische Bonsaigarten am Nordrand des Dorfes wird gern besucht. [Edda Gutsche] Museum der Havelländischen Malerkolonie Beelitzer Straße 1 14548 Schwielowsee OT Ferch T (033209) 210 25 (während der Öffnungszeiten) Öffnungszeiten: Mai−Oktober: Mi−So 11−17 Uhr November−April: Sa und So 11−17 Uhr sowie nach Vereinbarung

Anreise: Mit dem Auto aus Richtung Berlin BAB 10 (Berliner Ring) bis Abfahrt Ferch und weiter dem Straßenverlauf folgen, aus Richtung Potsdam zuerst nach Caputh, dann Landstraße nach Ferch. Mit der Regionalbahn R 23 DB bis zum Bahnhof Caputh/Schwielowsee, von dort Bus 607 in Richtung Ferch. (Dieser Bus fährt auch ab Hauptbahnhof Potsdam nach Ferch.)

Fotos Max Almstädt


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Stadt, Land, Meer Mit der Bahn Mecklenburg-Vorpommern erkunden

Foto Deutsche Bahn AG

Angebot: Das Ticket gilt zwei Tage pro Richtung – ein Zwischenstopp ist also auch noch drin! So lässt sich zum Beispiel auf dem Weg nach Norden Natur pur in der Mecklenburgischen Schweiz genießen und auf dem Rückweg eine der vielen sehenswerten Städte entlang der Strecken entdecken – Güstrow, Waren an der Müritz oder Neustrelitz sind ganz sicher einen Besuch wert. Weil eigene Kinder und Enkel bis 14 Jahren kostenlos mitfahren, eignet es sich wunderbar für einen abwechslungsreichen Familienurlaub. Dank der Zwischenstopp-Option muss die Gruppe oder Familie sich nicht festlegen, und verschiedene Urlaubswünsche von Kultur bis Natur lassen sich verbinden. Das Stadt-Land-Meer-Ticket ist seit dem 12. Juni bei der Deutschen Bahn erhältlich. Es kann seitdem online über die Reiseauskunft gebucht werden; außerdem ist es am DB-Fahrausweisautomaten erhältlich. urch Hansestädte bummeln, Meeresluft an der Ostsee schnup- Im personenbedienten Verkauf der DB Reisezentren und DB Agentupern und das Landleben genießen. Das neue Tarifangebot Stadt- ren sowie beim Kundenbetreuer im Zug kostet es zwei Euro mehr. Ein Land-Meer-Ticket macht’s möglich. Für nur 43 Euro pro Person für die ausgiebiger Aufenthalt am Ziel ist möglich, denn zwischen Hin- und Hin- und Rückfahrt oder 27 Euro für die einfache Fahrt können Urlau- Rückfahrt, die vom gleichen Zielbahnhof und mit der gleichen Linie ber ganz entspannt ab Berlin auf den Linien RE 3, RE 5 oder RE 2 nach erfolgen muss, kann maximal ein Monat liegen. [sr] Rostock, Stralsund oder Wismar fahren. Natürlich gilt das Ticket auch in der umgekehrten Richtung, für alle, die an der Küste wohnen und www.bahn.de/brandenburg einen Ausflug nach Berlin planen. Das Besondere an diesem speziellen

D

Auf in Richtung Süden Mit der Bahn Sachsen-Anhalt erkunden

Foto Deutsche Bahn AG

gen Strecken außerhalb der Ländergrenzen gültig, wie zum Beispiel zwischen Cottbus und Leipzig. Jetzt gibt es das günstige Angebot auch für Reisen mit den Linien RE 1, RE 3 und RE 7 von Berlin aus in Richtung Süden zu Zielen in Sachsen-Anhalt und umgekehrt. Die einfache Fahrt von Berlin nach Magdeburg kostet damit zum Beispiel nur 20 Euro, genauso wie nach Dessau; die Fahrt von Berlin nach Lutherstadt Wittenberg und von Brandenburg nach Magdeburg nur 15 Euro. Gut zu wissen für alle, die noch weiter fahren möchten: Für Umsteigeverbindungen gelten die günstigen Pauschalpreise ebenfalls. Eigene Kinder und Enkelkinder unter 15 Jahren fahren kostenfrei mit. Die Tickets gelten Montag bis Freitag ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages; Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen bereits ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages. Das Regio120-Ticket und das Regio120plus-Ticket gibt es online und als Handy-Ticket über die App DB Navigator. Einfach in der Reiseauskunft Start und Ziel eingeben, das Häkchen bei erliner und Berlin-Besucher profitieren seit dem 12. Juni von ei- »nur Nahverkehr« setzen und buchen. Das Regio120-Ticket wird aunem besonders günstigen Festpreisangebot für den Regional- tomatisch vorgeschlagen, wenn das Ziel unter 121 Kilometern liegt. verkehr. Mit dem Regio120-Ticket ist eine Person für nur 15 Euro auf Ab 121 Kilometer gibt‘s das Regio120plus-Ticket für nur 20 Euro. NaStrecken bis zu 120 Kilometern zwischen Start- und Zielbahnhof un- türlich sind die Tickets auch in allen DB Verkaufsstellen und an den terwegs. Das Regio-120plus-Ticket gilt ab 121 Kilometern und kostet DB Automaten erhältlich. [sr] 20 Euro. Beide Tickets sind bereits seit Juli 2015 in Nahverkehrszügen in ganz Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auf eini- www.bahn.de/regio120

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Auszug aus dem Programm ›

Sa, 17.09. · 10.30 Uhr

SONITA Dtl., Iran. Schweiz // 2015 // 91 min

Sa, 17.09. · 19.00 Uhr

Mehr als ein Kleinod für Cineasten

EINE GESCHICHTE VON LIEBE UND FINSTERNIS Israel // 2015 // 95 min

›Film ohne Grenzen‹ Festival in Bad Saarow

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chon in den »Goldenen Zwanzigern« des letzten Jahrhunderts entwickelte sich das beschauliche Bad Saarow zu einem beliebten Rückzugs- und Erholungsort für die Stars der Berliner Filmszene. In jüngerer Vergangenheit hat sich dort das internationale Filmfestival ›Film ohne Grenzen‹ fest etabliert. In diesem Jahr laden seine Veranstalter nun zum vierten Mal an den Scharmützelsee ein. Vom 15. bis 18. September wird in der Kulturscheune des Eibenhofes ein abwechslungsreiches Programm aus Kurz-, Lang- und Dokumentarfilmen, Kinderkino, Ponyreiten und regionaler Verköstigung präsentiert. Wie schon 2015 haben auch Schulklassen wieder die Möglichkeit, sich am 15. und 16. September ausgewählte Filme anzusehen und hinterher mit einem Medienexperten darüber zu diskutieren. Außerdem wird an einer Bad Saarower Schule ein Workshop für Flüchtlinge angeboten. Dessen Teilnehmer vertonen unter Anleitung gestandener Künstler internationale Stummfilme, wovon eine Kostprobe am Eröffnungsabend live dargeboten wird. Einen weiteren Höhepunkt des Programms bildet die Verleihung des ›Haus am See‹-Stipendiums der ›Antonius Jugend und Kultur Stiftung‹ in Kooperation mit LUPA FILM. Im Vorfeld dazu stellen die letzten beiden Stipendiaten ihre daraus hervorgegangenen Projekte vor, im Anschluss findet eine Gesprächsrunde statt. Überhaupt steht der publikumsnahe Dialog bei dem Festival, bei dem keine Filmpreise verliehen werden, im Fokus. Der inhaltliche Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung lädt besonders zum gegenseitigen Austausch ein, da sicher jeder hierzu eine andere Geschichte erzählen kann: es geht um »Heimat«. [Marc Banditt]

SO, 18.09. · 9.00 Uhr

Hedi Dtl. // 2016 // 35 min

SO, 18.09. · 12.00 Uhr

Café Waldluft Dtl. // 2013 // 79 min

www.filmohnegrenzen.de

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Textilfrei, jeden Mittwoch und Sonntag baden mit oder ohne Bekleidung Textilfrei, jeden Mittwoch und Sonntag baden mit oder ohne Bekleidung Freitag 16.9. bis Sonntag 25.9. Kristall Freitag bis Sonntag Kristall Fit- und16.9. Vitalwoche – wir 25.9. machen Sie Fitund Vitalwoche – wir machen Sie fit für den Herbst. Erleben Sie ein ausfi t für den Herbst. Erleben Sie ein ausgewähltes Gesundheitsprogramm mit gewähltes Gesundheitsprogramm vielen Ideen für Ihr Wohlbefinden mit und vielen Ideenund für äußere Ihr Wohlbefi nden und Ihre innere Schönheit. Ihre innere undverwöhnen äußere Schönheit. Lassen Sie sich mit zahlLassen sich verwöhnen mit zahlreichen Sie Gesundheits-Aufgüssen, reichen Gesundheits-Aufgüssen, Ernährungs-Tipps und WohlfühlErnährungs-Tipps und WohlfühlAnwendungen; täglich ab 9 Uhr Anwendungen; täglich ab 9 Uhr Freitag 16.9. Romantisches Vollmondschwimmen – Freitag 16.9. Stimmung Romantisches Vollmondschwimmen – romantische bei Kerzenschein mit Extra Urlaub romantische Stimmung bei Kerzenschein mit Extra Urlaub Vollmond-Spezial-Aufgüssen und erfrischenden Vollmond-Spezial-Aufgüssen Quarkmasken; 19 bis 24 Uhrund erfrischenden meine KristallQuarkmasken; 19 bis 24 Uhr meine KristallTherme

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Atomares Filmfest

5. ›International Uranium Film Festival‹ »Fünf Jahre Fukushima, 30 Jahre Tschernobyl, 50 Jahre Palomares: Atomare Katastrophen dürfen nicht in Vergessenheit geraten.« Dies ist das Motto des 5. ›International Uranium Film Festivals‹, das vom 28. September bis 2. Oktober an den Start geht. Dann sind im Kino der Kulturbrauerei im Prenzlauer Berg 22 atomare Filme aus zehn Ländern zu sehen sein. Filmemacher und Regisseure werden vor Ort sein. Außerdem zeigt eine Ausstellung des preisgekrönten italienischen Fotografen Pierpaolo Mittica eindrückliche Bilder von Tschernobyl. Mittica widmet seine Arbeit seit Langem den von Menschenhand gemachten Naturkatastrophen. Das ›Uranium Film Festival‹ wurde 2010 in Rio de Janeiro gegründet, um außergewöhnlichen Filmen zu Themen wie Atomkraft und radioaktive Risiken eine weltweite Plattform zu bieten. Neben Berlin und Rio veranstalten auch andere Filmmetropolen weltweit dieses einzigartige Filmfest mit seinem ausgesuchten Programm. Ziel ist es, Zuschauern rund um den Globus das komplexe Thema zugänglich zu machen. Nicht nur die Filme selbst, auch Filmgespräche und Round Tables mit Experten informieren über Uranbergbau, Reaktorkatastrophen sowie die Gefahren von radioaktivem Atommüll, der Millionen Jahre gelagert werden muss. Auftakt des Festivals wird der Film ›The Idealist – Geheimakte Grönland‹ sein. Der dänische Streifen beschreibt den Absturz eines amerikanischen B52-Bombers, der 1968 mit Atombomben beladen in Grönland zerschellte. Nach monatelangen Aufräumarbeiten sind das Wrack sowie das kontaminierte Gletschereis beseitigt. Der Fall

verschwindet in den Akten, bis der Radioreporter Poul Brink 18 Jahre später entdeckt, dass viele der an den Aufräumarbeiten beteiligten Männer schwer erkrankt sind. Brink recherchiert tiefer und stößt auf größere Ungereimtheiten. Des Weiteren wird am 29. September um 18 Uhr die ARD/WDRProduktion ›30 Jahre Tschernobyl – Die verdrängte Katastrophe‹ gezeigt. Genau 30 Jahre nach dem Reaktorunglück sucht ein deutsches Filmteam den Ort des Geschehens auf und zieht Bilanz. Anschließend folgt der als bester Kurzspielfilm prämierte Beitrag des ›Uranium Film Festivals‹, ›Seven Years of Winter‹. Der siebenjährige Andrej streunt durch das verlassene Tschenobyl. Sein Bruder Artjom hatte ihn in die Todeszone geschickt, um nach Wertsachen zu suchen, die auf dem Schwarzmarkt reißenden Absatz finden. Dazu gehören Dokumente wie Pässe und Führerscheine. Der kleine Andrej weiß nicht um die radioaktiven Gefahr, in die er sich auf seinen Streifzügen durch verlassene Wohnungen begibt. Ahnungslos träumt er sich in das Leben der Familien hinein, die einst hier wohnten. Während er sich seinen Fantasien hingibt, die seine seelischen Wunden heilen, zerstört die Radioaktivität langsam seinen Körper. [Eyleen Beetlewood] www.uraniumfilmfestival.org Karten unter uraniumfilmfestivalberlin@gmx.de oder T (0172) 89 27 879


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LEbenswelt BErlin

Worte gegen Gewalt Buchpremiere ›Reden. Reden? Reden! Spricht man mit Terroristen?‹ as können Worte gegen Gewalt ausrichten? Haben sie überhaupt eine Chance? Diesen Fragen geht der Autor Frank Westerman in seinem neuen Buch ›Reden. Reden? Reden! Spricht man mit Terroristen?‹ nach. Hierin rekonstruiert er terroristisch motivierte Geiselnahmen: Anschläge der südmolukkischen Minderheit in den Niederlanden, die Entführung Hanns Martin Schleyers durch die RAF bis hin zum Charlie Hebdo-Attentat in Paris. Er beleuchtet sie aus der Perspektive von Tätern, Opfern und der Staatsmacht, der die schwierige Aufgabe zukommt, mit Terroristen zu verhandeln, um Menschenleben zu retten. Westerman rückt hautnah an das Geschehen und die Akteure heran, bringt viele eigene Erfahrungen und Beobachtungen ein, nimmt an Gewalt-Deeskalationstrainings für Spezialeinheiten teil, trifft Attentäter und international anerkannte Unterhändler und zeigt unterschiedliche Strategien im Umgang mit Gewalt auf. Am 9. September stellt der niederländische Autor, zusammen mit Übersetzer Gerd Busse, seine packende Reportage im Europäischen Informationszentrum vor. Westerman, der Hydrotechnologie und tropische Landwirtschaft studiert hat, arbeitete als Entwicklungshelfer und freier Journalist, unter anderem in Kamerun, Kuba, Mexiko, Sierra

Foto Keke Keukelaar

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Leone und im ehemaligen Jugoslawien. Von 1997 bis 2000 war er in Moskau Korrespondent für die niederländische Zeitung ›NRC Handelsblad‹. Organisiert wird die Veranstaltung von dem Berliner Ch. Links Verlag in Kooperation mit der RosaLuxemburg-Stiftung und mit Unterstützung der Botschaft des Königreichs der Niederlande. Der Eintritt ist frei. [sr]

www.christoph-links-verlag.de

Reden. Reden? Reden! Spricht man mit Terroristen? Frank Westerman Christoph Links Verlag ISBN: 978-3-86153-910-0 20 Euro

friedrich verlost 3 x 1 Buch

Alles für die Kunst Die BERLINER LISTE im ›Kraftwerk Berlin‹

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112 internationale Galerien, Projekträume und Künstler aus 25 Ländern zeigen aufstrebende Positionen zu Preisen, die auch für junge Sammler erschwinglich sind. Neu ist die Urban Art Section, für die Graffiti und Street Art urbane Betonwände verlassen und in interaktiven Dialog mit dem Publikum treten. Erstmalig in Deutschland zu sehen ist die Ausstellung Japanese Young Artist Group (JYAG), in der 113 von Rin Terada kuratierte Künstler einen Querschnitt durch aktuelle künstlerische Tendenzen in Japan zeigen. Fast die Hälfte der Aussteller stammt aus dem Ausland. Ein besonderes Highlight sind dabei die mehrere Tonnen schweren Skulpturen des taiwanischen Künstlers Kang Mu-Xiang, der ausgediente Aufzugsseile aus Stahl zu modernen Skulpturen upcycelt. Die Tageskarte kostet 13 Euro, ermäßigt 9 Euro. Im Preis ist der Katalog enthalten. [sr]

er schon immer ein Original-Kunstwerk oder eine limitierte Fotografie besitzen wollte, hat vom 15. bis 18. September Ge- www.berliner-liste.com legenheit, ein solches zu erwerben. Dann findet die 13. BERLINER LISTE, die älteste und größte Kunstmesse der Hauptstadt, im ›Kraftwerk friedrich verlost 10 x 2 Tickets für die BERLINER LISTE. Berlin‹ mit seiner spektakulären Industriearchitektur statt. Eröffnet Die ersten zehn Einsendungen gewinnen. wird die Messe am 14. September um 18 Uhr, ab 22 Uhr wird im KultClub ›Tresor‹ weitergefeiert.


Kunst Kunst

Kunst LEbenswelt

Vernissage

Midissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst __________________________________________________________

Talents 39 . Paesens II Präsens Maja Wirkus/Jule Schaffer ›Talents‹ präsentiert junge Fotografen und Kunstkritiker an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf. Unter dem Titel ›Praesens II Präsens‹ führt C/O Berlin die Serie mit Arbeiten von Maja Wirkus und Texten von Jule Schaffer fort. Komplexe Schatten zeichnen Muster auf den Boden. Gebogenes Messing verstrahlt goldenen Glanz. Auf dunklen Holzsockeln ruhen zart weiße Betonblöcke. Mittendrin fotografische Collagen. Die Formen und Materialien von Wirkus gehen weit über das hinaus, was man unter Fotografie kennt. Sie transformiert Fotos als dreidimensionale Objekte in den Raum, zieht sie auf andere Materialien auf, kombiniert, krümmt, vergrößert und zerschneidet diese. Vernissage am 29. September um 11 Uhr. Bis 4. Dezember. C/O Berlin Amerika Haus täglich 11–20 Uhr Hardenbergstraße 22-24 10623 Berlin

Ernst Ludwig Kirchner. Hieroglyphen Malerei ist für Ernst Ludwig Kirchner ein Akt der Übersetzung. Die »ekstatisch« empfundene Dynamik der Großstadt zeigt sich in seinen Bildern wie »Potsdamer Platz« in einem skizzenhaften Malstil, hauptsächlich jedoch in einer stark formalen Verdichtung. Auf einer runden Verkehrsinsel posieren hagere Damen, die in groben Strichen angelegten Figuren stehen für die Schemen der Großstadt – lediglich noch als Zeichen oder Signale erkennbar. In Zusammenhang mit seinen Großstadtbildern hat Kirchner von »Hieroglyphen als Ausdruckszeichen« gesprochen. Die Ausstellung lenkt den Fokus auf 18 Werke der eigenen Sammlung vom frühen ›Sitzenden Akt‹ der Dresdner Brücke-Zeit bis zu den dicht angelegten Werken wie ›Max Liebermann in seinem Atelier‹ im Spätwerk. Vernissage am 19. September. Bis 26. Juli 2017. Neue Galerie im Hamburger Bahnhof Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa 11–18 Uhr Invalidenstraße 50/51 10557 Berlin

Busoni. Freiheit für die Tonkunst! Der Komponist, Klaviervirtuose, Dirigent und Musiktheoretiker Ferruccio Busoni (1866–1924) zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten seiner Epoche. Neben Komponisten wie Arnold Schönberg, Igor Strawinsky, Béla Bartók und Paul Hindemith gilt Busoni als Wegbereiter der Neuen Musik. In seinen zahlreichen Kompositionen streift er die Atonalität der zeitgenössischen Avantgarde. Seine Ästhetik kulminiert in der Vision einer freien Musik. Er hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Kunst und die Musik des 20. Jahrhunderts. Dies macht ihn zu einer der zentralen Figuren der Moderne. Aus Anlass von Busonis 150. Geburtstag am 1. April dieses Jahres wird diese umfassende Ausstellung zu Leben und Werk des Komponisten präsentiert. Vernissage am 4. September. Bis 8. Januar 2017. Kulturforum Kunstbibliothek Di–Fr 10–18 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr Stauffenbergstraße 41 10785 Berlin

Anne Imhof. Angst II Anne Imhof zeigt mit ihrer neuen Produktion ›Angst II‹ ein lebendes Bild, das eine irritierende Atmosphäre der Verstörung und Schönheit erzeugt. Die hybride Formation aus choreografierten Akteuren, Falken, Skulpturen, einer musikalischen Komposition und dem malerischen Akt ihrer Entstehung oszilliert zwischen Be- und Entschleunigung. Imhofs Bilder verändern sich über die Dauer der Ausstellung, lösen sich wieder auf und setzen sich in folgenden Arbeiten wieder fort. Die Kunsthalle Basel, die Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof sowie La Biennale de Montreal widmen der Künstlerin in diesem Jahr drei Ausstellungen, die wie drei Akte miteinander verbunden sind. Je ein Akt von ›Angst‹ wird als spektakulärer Höhepunkt an einem der drei Ausstellungsorte aufgeführt. Vernissage am 14. September. Bis 25. September. Hamburgr Bahnhof – Museum für Gegenwart Berlin Di–Fr 10–18 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr Invalidenstraße 50/51 10557 Berlin

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Finissage

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat

Diese Ausstellungen enden im laufe des monats

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Bernard Larsson: Leaving is Entering Der Fotograf Bernard Larsson arbeitete um 1960 als Assistent von William Klein in dem von Niederlagen in Indochina und Algerien gezeichneten Frankreich. Von dort aus reiste er ins faschistische Spanien und Marokko. Im August 1961 verließ er Paris, um sich vom Bau der Mauer, der ihn sehr bewegte, ein eigenes Bild zu machen. Larsson wurde zu einer der wichtigsten Fotografen des alltäglichen Lebens diesseits und jenseits der Mauer. Mit der Ausstellung zeigt Larsson seine Berliner Fotografien und stellt sie mit einer Auswahl zeitgleich gemachter Aufnahmen in den internationalen Kontext jener Jahre. Sein Essay schließt mit Fotografien aus Warschau, Prag und Budapest und einigen Pop-Ikonen. Bis 8. Januar 2017. Museum für Fotografie/Helmut Newton Stiftung Di–Mi 11–19 Uhr, Do 11–20 Uhr, Fr–So 11–19 Uhr Jebenstraße 2 10623 Berlin

Götz Lemberg ›H_V_L-Cuts‹ An sechs verschiedene Orte vor den Toren Berlins lädt der Künstler Götz Lemberg Besucher, Kunstinteressierte und Fotofreunde. Entlang des Flusslaufs der Havel zeigt er ein groß angelegtes fotografisches Porträt einer Flusslandschaft. Jede Region hat eine Lebenslinie, die Landschaft und Leute prägt. Im nordwestlichen Brandenburg ist die Prägung sogar in den Namen »Havelland« übergegangen. Die Havel ist ein stiller Fluss. Mit einer Melancholie durchschneidet sie nicht nur das Land, vielmehr umspielt sie es regelrecht mit ihren Armen. Lembergs Projekt nähert sich dem Havelland mit stiller Unaufdringlichkeit. Seine Arbeiten zeigen einen Landschaftsraum, der vertraut und zugleich fremd ist. Bis 4. September. Kunsthaus Potsdam Di 11–15 Uhr, Mi–Fr 11–18 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr Ulanenweg 9 14469 Potsdam

Hieronymus Bosch: Visions Alive 2016 wurde zum Jahr von Hieronymus Bosch erklärt. In Gedenken an den niederländischen Künstler, der 1450 in Hertogenbosch geboren wurde, zeigt die multimediale Ausstellung die vielen Facetten dessen Lebens. In der Alten Münze werden Bilder von Bosch selbst, aber auch von den modernen Künstlern, die unaufgeklärte Symbole und Geheimnisse der Kunststücke des herausragenden Künstlers der Renaissance beinhalten, ausgestellt. Diese werden als HD-Projektionen gezeigt. Hieronymus Bosch hat keine schriftlichen Notizen zu seinen Werken hinterlassen. Er gilt als zeitloser Künstler, seine Arbeiten sind ein Inbegriff des spätmittelalterlichen Weltbildes wie auch lesbar als Visionen der Moderne. Bis 30. Oktober. Alte Münze Molkenmarkt 2 Mo–So 10–20 Uhr 10179 Berlin

›tribute‹ – Strawalde zum 85. Selten begegnet man einem Künstler, der im Alter von 85 Jahren so viel Unbekanntes auf eine spielerische Art und Weise hervorbringt: Dokumentarfilmer und Maler Jürgen Böttcher alias Strawalde oder auch »Genie-Böttcher«, wie ihn Parteifunktionäre nannten, die ihn schurigelten und seine Werke verboten. Doch jene hat er inzwischen fast alle überlebt, und noch immer besitzt er eine enorme Kraft, aus der seine bemerkenswerte Kunst hervorgeht. In seiner Kindheit im heimatlichen Strahwalde bei Herrenhut war er als Junge bei den »Pimpfen« des Ortes. Seitdem war er ein für allemal immun gegenüber Indoktrinierungen jeglicher Art. Der Weg der Massen machte ihn seither misstrauisch. Dennoch, weil er ein so radikal politischer und reflektierter Mensch ist, hält er sein Werk frei von Metaphern und Bekenntnissen. Bis 4. September. Kunsthaus Potsdam Di und Mi 15–19Uhr, Do 15–20 Uhr, Sa 13–18 Uhr Bertiniweg 16B 14469 Potsdam


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Lebenswelt Kunst

Kun st &

Künstler

Zuhause – nirgendwo.

Ein Suchender zwischen den Welten.

Potsdam ehrt Peter Weiss zum 100. Geburtstag in Ausstellung, Lesung und Film

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r fuhr an den Ort, für den er bestimmt war und dem er entkam: nach Auschwitz. Das war 1964. Die Eltern von Peter Weiss erkannten rechtzeitig, dass sie als Juden Deutschland verlassen müssen, um zu überleben. Peter Weiss nahm an den Auschwitz-Prozessen in Frankfurt teil, schrieb anschließend das dokumentarische Theaterstück ›Die Ermittlung‹. 1965 wurden diese Gesänge über die Hölle auf Erden an 15 Theatern zeitgleich uraufgeführt: einmalig in der deutschen Theatergeschichte. Auch in Potsdam gelangte es auf die Bühne. Peter Kupke, späterer Intendant des ›Hans Otto Theaters‹, inszenierte es. Er wird dabei sein, wenn anlässlich des 100. Geburtstages von Peter Weiss das internationale Symposium ›Ermittlungen‹ stattfindet. Es gibt eine Vielzahl von Veranstaltungen, die von September bis November an den unbequemen Schriftsteller, Dramatiker, Maler und Filmemacher erinnern, der 1916 in Nowawes geboren wurde: in der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße Babelsberg. Zwei Jahre wohnte er dort, vor seinen Umzügen nach Bremen, Berlin, London, Prag, Zürich und schließlich nach Schweden, wo er von 1938 bis zu seinem Tod 1982 lebte. Peter Weiss wuchs in einer bürgerlichen Welt auf und empfand die Familie oft als Bedrohung. Auch in der Schule blieb der Sohn des Textilkaufmanns und der Schauspielerin ein Außenseiter und galt zeitlebens als der »Unzugehörige«. In Zeiten des Kalten Krieges wurde der hellsichtige Ausnahmekünstler im Osten wie im Westen mehr gelitten als gefeiert. Es ist vor allem dem Literaturwissenschaftler Hans-Christian Stillmark von der Universität Potsdam zu verdanken, dass Peter Weiss in seiner Heimatstadt unvergessen bleibt. Schon zum 90. Geburtstag initiierte er ein umfangreiches Programm, in dessen Folge in Babelsberg ein Platz nach Weiss benannt wurde. Im ›Potsdam Museum‹ lädt nun die Ausstellung ›inmitten meiner Bilder‹ zu einem Zwiegespräch mit dem Früh- und Spätwerk des Malers

ein. Gezeigt werden einige seiner wenig bekannten Gemälde sowie Zeichnungen und illustrierte Textfassungen, ergänzt durch Serien seiner späten Collagen. Da das malerische Hauptwerk von Peter Weiss aus dem Depot in Stockholm gestohlen wurde, sei nur eine begrenzte Auswahl zu sehen, so Stillmark. Von Bosch und Breughel, aber auch von surrealistischen Elementen beeinflusst, malte Weiss immer wieder Bilder innerer und äußerer Entfremdung und Verlorenheit. Auch im ›Filmmuseum‹ gibt es eine Ausstellung über den Widerständigen, die ihn als Experimentalfilmer und -theoretiker zeigt. Der ›Potsdamer Kunstverein‹ präsentiert zudem Plakate, am Theater findet eine Lesung statt. Malend, schreibend, filmend plädierte der Freidenker und Autor der berühmten ›Ästhetik des Widerstandes‹ für eine gewaltlose Welt. Er sah aber auch den Egoismus und die Machtbesessenheit der Menschen, die von den Kommunisten in ihrem Heroismus gern ausgeblendet wurden. Als Peter Weiss ein Stück über Trotzki und den Auftragsmord Stalins schrieb, wurde er im Westen von den Linken ausgebuht. In der DDR erklärte man ihn zur unerwünschten Person. Er sollte sein Trotzki-Stück widerrufen. Er ließ sich nicht erpressen. Und erlitt seinen ersten Herzanfall. An der Utopie von einem gerechten Miteinander und von Menschen, die sich widersetzen, hielt er zeitlebens fest. Sein drittes Kind nannte er »Nadja«: die Hoffnung. [he] 17. September bis 30. Oktober Ausstellung im Potsdam Museum: ›inmitten meiner Bilder‹ 30. September bis 20. November Peter Weiss. Widerständige Bilder – Foyerausstellung im Filmmuseum 19. September bis 7. November Peter Weiss – Theaterplakate. Ausstellung im Potsdamer Kunstverein 6. bis 8. Oktober Internationales Symposium der Universität Potsdam im Potsdam Museum


LOB & Kritiken BirdPen O Mighty Vision [Musik] Sie werden es vielleicht mitbekommen haben: Brexit. Die ländliche Bevölkerung eines Landes hat sich verführen lassen und als zeigbares Ergebnis einer angstund hasserfüllten Kampagne dafür gesorgt, dass die jüngeren Städter Großbritanniens vor euphemistisch gesprochen großen Herausforderungen steht. Oder wie es der eine oder andere Brite direkt sagt: »We’re fucked«. Nun, in Deutschland ist es zum Glück noch nicht ganz so weit, auch wenn hier, insbesondere in den Regionen, in denen man sich teilweise nach gestrigen und vorgestrigen Zeiten sehnt, eine Gefahr für Populisten da ist. Was dieser Abschweif mit Musik zu tun hat? Nun, die beiden Briten von ›BirdPen‹ hatten schon 2015 so ihre Vorahnungen und verarbeiteten diese in ihrem neuen Elektropopalbum. ›O Mighty Vision‹ heißt dieses und behandelt eine allgemeine Kritik an leeren und falschen Politikversprechungen. Zugute halten kann man den beiden: Sie haben sich mit einem Thema auseinandergesetzt, was bislang viel zu wenig Beachtung in der Kunst findet. Allerdings ist ihre Kritik sehr pauschal. Es sind dann gleich wieder alle Politiker und das System korrupt, machtgeil etc. Hierzulande ist diese generelle Absage an die Politik (noch) unverständlich, eben weil noch der ganze große Knall fehlt – hoffen wir, dass es auch so bleibt. [Klaus Porst]

Rummelsnuff & Asbach Rummelsnuff & Asbach [Musik] Es gibt einige Songs vom Käpt’n Rummelsnuff, die ich wirklich sehr mag und auch großartig finde. Doch am meisten bin ich von seiner Kunstfigur und seinem Lebensstil und der Konsequenz, mit der er seinen Weg bestreitet, fasziniert. Klar, er zählt ja auch nicht grundlos als das (Ost-)Berliner Original, und sein alter Job als Türsteher bei einem nicht ganz unbekannten Club tat sicher sein Übriges zur Legendenbildung. Doch nun zur neuen Platte. Da hat sich Maat Asbach (langjähriger Kumpane, ausgebildeter Tenorbariton und Sprößling einer etablierten Schnapsbrenner-Dynastie), nun endlich auch die letzte Stufe hochgearbeitet, und die beiden touren nicht nur als Duo durch die Welt, sondern sind es nun auch vom Namen her. Doch auch musikalisch und stilistisch eröffnen sich dem geneigten Hörer auf diesem Album ganz neue Welten. Was nicht nur am Gesang von Maat Asbach liegt. Regelrecht vielseitig präsentiert sich das dynamische Duo der derben Strommusik. Klar, Rummelsnuff bleibt Rummelsnuff – auch mit Maat Asbach. Denn unter anderem dreht sich alles um die Last der Schwerarbeit (›Treidler‹, ›Straßenbau‹), es werden menschliche Zuchtviecher mit ›Harzer Käse‹ gefüttert, und mit ›Stille im Maschinenraum‹ wird behutsam das Thema Tod besungen. Letzteres ganz klar ein ›Halte durch‹-Nachfolger. Mögen doch beide noch lange auf ihrer Rummelsnuff-Ranch ihren Bratwurst-, Grill- und Kraftsport-Sessions nachgehen können! [jes]

Rezensionen LEbenswelt

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Russian Circles Guidance [Musik] ›Russian Circles‹ sind mittlerweile eine Institution. Sie besetzen mit ihrem Sound eine Lücke zwischen zwei Genres und haben es sich darin so gemütlich gemacht, dass auch nichts anderes vorstellbar ist als genau die Musik, die sie machen. ›Guidance‹, ihr aktuelles Album, ist da keine Ausnahme. Es klingt wie eh und je, und es ist gut, wie eh und je. Das Besondere am Trio: Sie spielen rein instrumentalen Rock. Da dieser oft von der Stimme und dem Charisma eines Sängers lebt, müssen ›Russian Circles‹ also entweder eher mittelmäßig sein oder ein ganz besonderes etwas haben – natürlich trifft letzteres zu. ›Russian Circles‹ haben den Groove. Sie haben ein Zusammenspiel aus Bass, Schlagzeug und Gitarre perfektioniert, das seinesgleichen sucht. Stetige Tempowechsel, Lautstärkeänderungen oder treibende Rhythmen sind das Mittel der Band. Innerhalb von Sekundenbruchteilen können Stücke orkanartig ihre Richtung drehen und anstatt als Rückenwind brachial von vorn stürmen. Jeder der drei Mitglieder tut an seiner Stelle das Richtige, damit sein Instrument auch genau zu einem Drittel mitbestimmend ist. Zwar ist auch ›Guidance‹, wie schon ›Empros‹ oder ›Geneva‹, einfach nur »mehr vom Gleichen«, aber bei der Qualität, die hier abgeliefert wird, ist das trotzdem kein Makel, denn es ist »mehr vom Guten«. [Klaus Porst]

Milliarden Betrüger [MUSIK] Obwohl deutlich rockiger und zuweilen sogar punkig, zumindest aber weniger angepasst als ›AnnenMayKantereit‹, machen sich beide ›Milliarden‹Mitglieder – Ben und Johannes – auf, um den Kontrapunkt zu gerade genannter Band zu bilden. Natürlich sind die beiden anders, aber das muss auch so sein. Trotzdem kommt man als geneigter Rezensent zu ähnlichen Vergleichen. Nicht nur textlich, sondern auch musikalisch. Natürlich auf einer anderen Metaebene! Doch auch hier begegnen uns die hochgeschätzten und verehrten ›Ton Steine Scherben‹, bzw. Rio oder ›Joy Division‹. Aber irgendwie auch Jan Plewka bzw. Selig ist dabei. Ja, das geht – ehrlich! Alles geht hier irgendwie nach vorne, selbst die introvertierten Songs haben Drive. Schön das ›Liebeslieder‹ nicht immer in dicken fetten Gefühlsschmalz ertränkt werden müssen. ›Im Bett verhungern‹ ist jedenfalls ein großartiger Popsong und ein tolles Liebeslied! Und was wären ›Milliarden‹ ohne einen ›Milliardär‹-Song. Hier treffen Wortwitz, ein bisschen Gesellschaftsanalyse und Spaß aufeinander. Doch schon bei ›Bleib hier‹ wird es deutlich schwerer und pathetischer. Trotzdem beweisen die Jungs auch in diesem Rahmen Humor. Alles in allem tatsächlich sehr erfrischend und lohnenswert. Und wenn die so weitermachen, dann lass ich mir zum ersten Mal in meinem Leben auch einen Schnauzer stehen! [jes]


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Lebenswelt REzensionen

Fantastic Negrito The Last Days [MUSIK] Es passiert mir nicht mehr so oft, dass ich bereits beim ersten Ton einer Platte wie elektrisiert bin, aber bei dieser Platte (die ich zudem eher zufällig vor die Ohren bekommen habe) musste ich sofort mit allem anderen aufhören und den Lautstärkeregler der Musikanlage deutlich weiter nach rechts drehen. Denn bereits das siebenunddreißig Sekunden kurze Intro, welches den Namen Intro tatsächlich auch verdient und in der Hauptsache von Sprache, kurzen Gesangsfetzten und ein paar scheinbar ziellos und kurz angespielten akustischen Gitarrenakkorden getragen ist, groovt zart, aber unheimlich zwingend. Dieses rhythmisch wellige und warme Gefühl bahnt sich dann unweigerlich bereits bei den ersten Takten des ersten regulären Tracks ›Working Poor‹ seinen Weg in die Gehörgänge und über das Herz in den Magen. Zehntelsekunden später wippt der Kopf und zucken die Beine. Dabei ist das Ganze doch keine Tanzmusik, sondern eigentlich »nur« Blues, Soul, Roots und Rockmusik in seiner pursten Form. Und ganz nebenbei hat Herr Oakland Xavier Dphrepaulezz aka ›Fantastic Negrito‹ auch noch ganz relevante Sachen zu sagen! So verarbeitet er in seinen Texten die sozioökonomischen, Rassen- und Klassenprobleme, die er in seinem Alltag an der East Bay wahrnimmt. Wahrscheinlich muss man erst so wie er ganz knapp dem Tod von der Schippe gesprungen sein, um an sich »schnöde« Töne zu solch intensiven und beeindruckenden Klangerlebnissen formen zu können. [jes]

›100 Kinderlieder für Ukulele‹ ›100 Kinderlieder für Gitarre‹ [NotenbÜchER] Zwei Songbücher mit jeweils 100 Songs, die für vor allem für Kindergarten und Grundschule sowie kleine Musiker gedacht sind. Die verwendete Spiralbindung erleichtert das Umblättern der Seiten deutlich. Versammelt sind jeweils 100 bekannte Kinderlieder, Hits aus Film und Fernsehen sowie einige beliebte internationale Songs wie Biene Maja, Alle Vögel sind schon da, Ich gehe mit meiner Laterne, Ein Eis muss dabei sein (Die Lollipops), Schnappi das kleine Krokodil, Yellow Submarine (The Beatles), Das rote Pferd oder Row, Row, Row Your Boat.

Kati Naumann & Tobias Künzel Die Kleine Schnecke Monika Häuschen: Monikas Gartenparty [Liederbuch] ›Die kleine Schnecke Monika Häuschen‹ ist eine bezaubernde Hörspielreihe für alle neugierigen Kinder. Monika erlebt gemeinsam mit ihren Freunden, dem Regenwurm Schorsch und dem gelehrten Graugänserich Günter, turbulente Abenteuer im Garten. Dabei stillen sie nicht nur ihren unbändigen Appetit auf Blattsalat, sondern auch ihren mächtigen Wissensdurst. Zur Hörspielreihe gibt es eine Lieder-CD mit witzigen und fröhlichen Liedern, gesungen von den Gartenbewohnern. Das Liederbuch im stabilen Hardcover enthält alle 14 Lieder der CD und zwei Geschichten zu Sommer und Winter. Alle Stücke sind mit Melodielinie, Texten und Akkorden notiert. Vor jedem Lied steht eine hilfreiche Übersicht der verwendeten Gitarrengriffe. friedrich verlost 4 x 3 Bücher


Rezensionen LEbenswelt

Absolutely Fabulous – Der Film [FILM] Zur Rekapitulation: von 1992 bis 2011 konnte man in der vom britischen Sender BBC produzierten TV-Serie ›Absolutely Fabulous‹ mit Unterbrechungen alle möglichen Eskapaden der zwei angejahrten Londoner Mädchen Patsy (Joanna Lumley) und Edwina (Jennifer Saunders) mitverfolgen, bei denen diese selten ihre Zigaretten oder das Champagnerglas aus der Hand gaben. Zunächst bei einer kleinen und vor allem schwulen Zuschauerschaft auf große Resonanz stoßend, definierte der in der Serie porträtierte Lifestyle das Adjektiv »camp«, zu Deutsch »tuntig«, bald auch breitenwirksam neu. In diesem Film von Mandie Fletcher nun kommt es zum Eklat auf einer Luxusparty: das weltbekannte Model Kate Moss stürzt in die Themse, und Patsy und Edwina müssen aufgrund des dadurch ausgelösten Skandals nach Cannes fliehen – soweit die Ausgangssituation. Mit ›Absolutely Fabulous‹ gelang Regisseurin Fletcher ein pointenreicher Satirefilm über die Welt der Mode und den Konflikten zwischen den Generationen. Die Interaktion zwischen den kommunikationsgestörten Protagonisten und ihren Mitmenschen erinnert teils an die Art von Komödie, die Loriot mit ›Ödipussi‹ und ›Papa Ante Portas‹ in Deutschland etabliert hat. Herausgekommen ist bei ›Absolutely Fabulous‹ ein unterhaltsamer Filmspaß. Die Macher werden sicher ihre Produktionskosten wieder hereinbekommen – zu Recht. [Thorsten Bretzinger] Kinostart: 8. September

Emma Cline The Girls [Buch] Kalifornien in den Sechzigerjahren. Sie sind jung, barfuß und sonnengebräunt. Ihr Haar ist sonnenhell und zerzaust, und ihre schmalen Körper stecken in Secondhand-Klamotten. Als die vierzehnjährige Evie das erste Mal auf die Ranch des zwielichtigen Russell kommt, ist sie fasziniert von deren Bewohnern, dem etwas schmuddeligen Touch des Anwesens mit seinen Baracken, dem rauchigen Dunst in der Luft und einer Weite, die ihrem engen Kinderzimmer mit dem Teppichboden und den langweiligen Grenzen des Normalen einen verlockenden Gegenpart bietet. Mit der besten Freundin zerstritten, mit der Mutter in permanentem Konflikt, erliegt das Mädchen schnell der geheimnisvollen Anziehung dieses Ortes und wird Teil einer Gruppe gestrandeter Abenteurer, die, in Zeiten von Sex, Drugs und Rock´n´Roll, das Prinzip grenzenloser Liebe lebt und einem Mann anhängt, der Meister und Zerstörer zu gleichen Teilen sein wird. Vorbild für dieses unglaublich talentierte Debüt der kalifornischen Autorin Emma Cline ist die Geschichte um den selbsternannten Sektenführer, Musiker und Kriminellen Charles Manson. Und indem sie für ihre Erzählperspektive die Augen einer Vierzehnjährigen wählt, die nur zufällig und für einen Moment in diese andere Welt eintaucht, gelingen ihr Adoleszensroman und Psychogramm gleichermaßen. [Andrea Schneider]

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Frantz [FILM] Mit ›Frantz‹ verschmilzt Regisseur Francois Ozon, der im Laufe seiner Karriere vom Geheimtipp zum Kassenmagneten avancierte, die beiden Genres Nachkriegsgeschichte und Liebesfilm miteinander. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg geht Anna (Paula Beer) in einer deutschen Kleinstadt jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich fiel. Eines Tages legt der junge Franzose Adrien (Pierre Niney) ebenfalls Blumen auf die Grabstätte von Frantz. Das Geheimnis um Adriens Anwesenheit im Ort entfacht, vor allem angesichts der deutschen Niederlage, unvorhersehbare Reaktionen. In elegischen Bildern, die von Schwarz-Weiß zu Farbe wechseln, entblättert Ozon, der hier einmal mehr als Regisseur und Drehbuchautor tätig war, die Zusammenhänge der Geschichte. So neigt man zunächst dazu, dem im Krieg gebliebenen Frantz und seinem Grabbesucher Adrien eine vergangene gleichgeschlechtliche Romanze anzudichten: Beide haben sehr sanfte Gesichtszüge, und auch die Zärtlichkeit, mit der Adrien auf Frantz‘ Grab blickt, scheint ein untrügliches Zeichen dafür zu sein. Mehr soll hier nicht verraten werden, nur dies noch: Francois Ozon ist mit ›Frantz‹ ein gefühlsgeladener, intensiver Film gelungen, der seinem Publikum die Bereitschaft zum Mitfühlen abfordert. Obwohl das Werk zuweilen vor Wehmut, die bis zur Grenze zum Schmalzigen reicht, trieft, funktioniert ›Frantz‹ sowohl als Nachkriegsepos als auch als Liebesgeschichte. [Thorsten Bretzinger] Kinostart: 29. September

Anita Meybohm Tuxedo [Buch] Zwei grausame Morde erschüttern die Gemeinschaft der Kiezkatzen. Schnell ist klar, dass der berüchtigte »Fetzenmörder«, der schon seit einigen Monaten in der Stadt sein Unwesen treibt, nun auch in ihrem Stadtviertel zugeschlagen hat. Wer wird sein nächstes Opfer sein? Angst breitet sich im Kiez aus und lässt die heile Welt der Kiezkatzen ins Wanken geraten. Wer ist der Unbekannte, der unerwartet wie aus dem Nichts auftaucht, seine Opfer schnell und lautlos tötet und unerkannt wieder in der Dunkelheit verschwindet? Ist er einer der Streuner, die am Rande des Parks Sanssouci in einer alten Scheune leben und gelegentlich im Kiez auftauchen oder ist es gar einer der Kiezkater? Denn eines ist sicher: der Mörder kannte die Gewohnheiten seiner Opfer sehr genau. Kater Balboa ermittelt und muss bald erkennen, dass ihn mit dem »Fetzenmörder« mehr verbindet, als ihm lieb ist. Die Autorin Anita Meybohm wurde 1961 in Nordhessen geboren und hat in Marburg Rechtswissenschaften studiert. Sie lebt in Potsdam und arbeitet dort als Richterin. In ihrer Freizeit engagiert sie sich aktiv im Tierschutz. Ihre Freude am Schreiben hat sie erst vor wenigen Jahren entdeckt. Ihre Tierliebe und ihre Leidenschaft für Kriminalromane haben sie schließlich zu dem Katzenkrimi ›Tuxedo‹ inspiriert. Es ist ihr erster Roman. Ab diesem Monat ist ›Tuxedo‹ in zahlreichen Potsdamer Buchhandlungen erhältlich. [sr]


Kinostarts

Foto Walt Disney

Conni & Co Clara (Karoline Herfurth) kann den Verlust ihrer großen Liebe Ben nicht verarbeiten. Ihre Mitbewohnerin und beste Freundin Katja (Nora Tschirner) versucht seitdem, der Trauernden zu neuem Lebensmut zu verhelfen. Aber Clara verliert sich lieber weiterhin darin, sehnsüchtige SMS an Bens alte Handynummer zu schreiben. Die Nummer ist mittlerweile neu vergeben an den Journalisten Mark (Friedrich Mücke), der eine unglückliche Beziehung mit Fiona (Friederike Kempter) führt. Er ist fasziniert von den romantischen Nachrichten und fasst den Entschluss, sich auf die Suche nach der unbekannten Absenderin zu begeben. START: 15. September Romanze, Komödie | Deutschland R: Karoline Herfurth D: Karoline Herfurth, Friedrich Mücke

Foto Pandastorm (Neue Visionen)

Don't Breathe Der Vater von Alex (Dylan Minnette) arbeitet im Sicherheitsgeschäft. Das Insiderwissen hilft Alex, die teuren Sicherheitssysteme reicher Leute zu überwinden und in Villen fette Beute zu machen. Sein heimlicher Schwarm Rocky (Jane Levy) begleitet ihn auf diesen Diebestouren. Sie möchte sich und ihrer kleinen Tochter ein besseres Leben ermöglichen. Rockys Freund Money (Daniel Zovatto) ist der dritte im Bunde. Ein Kick der besonderen Art steht ihnen bevor, als sie in das Haus eines blinden Kriegsveteranen (Stephen Lang) einsteigen. Er soll nach dem Unfalltod seines einzigen Kindes ein hohes Schmerzensgeld bekommen haben. START: 8. September Horrorfilm | USA R: Fede Alvarez D: Jane Levy, Dylan Minnette

Foto Alpenrepublik

friedrich verlost 3 x 1 Fanpaket

Foto Warner

Nellys Abenteuer Die 13-jährige Nelly Klabund (Flora Li Thiemann) hat auf die Sommerferien in Rumänien überhaupt keine Lust. In der Walachei, wo der Flieger außerplanmäßig landen musste, erfährt sie vom seltsamen Reiseleiter, dass aus dem Urlaub ein Daueraufenthalt werden soll, weil ihr Vater einen begehrten Job bekommen hat. Nelly ist wütend darüber, dass ihre Eltern ihr nichts gesagt haben. Sie läuft weg und wird von Hokus (Marcel Costea) und Iancu (George Pistereanu) entführt. Tibi (Hagi Lacatus) und dessen Schwester Roxana (Mihai Raisa) verhelfen Nelly zur Flucht, doch die Entführer lassen nicht locker. START: 8. September Familienfilm | Deutschland R: Dominik Wessely D: Flora Li Thiemann, Julia Richter

Foto Sony Pictures

Lebenswelt FILM

Foto Farbfilm

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LenaLove Die 16-jährige Lena (Emilia Schüle) steckt mitten in der Pubertät und fühlt sich in ihrer Haut nicht wohl. Ihre frühere beste Freundin Nicole (Kyra Sophia Kahre) hängt jetzt lieber mit der intriganten Stella (Sina Tkotsch) ab. Lena fühlt sich endgültig ausgegrenzt. Mit dem neuen Mitschüler Tim (Jannik Schümann) hat sie einige Gemeinsamkeiten und kommt ihm allmählich näher. Als Nicole sich an ihn ranmacht, flüchtet Lena sich in die Weiten des Internets. Sie lernt Noah kennen, dem sie sich anvertraut. Noch ahnt sie nicht, wer sich wirklich hinter dem Usernamen verbirgt und was der Chat für weitreichende Konsequenzen haben wird. START: 22. September Thriller | Deutschland R: Florian Gaag D: Emilia Schüle, Jannik Schümann

Mit dem Herz durch die Wand Die junge Pianistin Machine (Mélanie Bernier) ist erst in ihre neue Wohnung gezogen, wo sie sich auf ihre Aufnahmeprüfung am Konservatorium vorbereiten will. Sie stellt fest, dass es in ihrer Wohnung spuken muss. Es stellt sich heraus, dass inter den Geräuschen ihr Nachbar (Clovis Conillac) steckt. Er hat schon lange nichts mehr für die Welt vor seiner Tür übrig. Er liebt seine Wohnung, bis auf die hellhörigen Wände und die ständig wechselnden Bewohner. Die beiden bekriegen sich durch die Wand mit allerlei nervtötenden Aktionen und ahnen noch nicht, dass sie sich ähnlicher sind, als sie denken. Sie teilen sogar eine gemeinsame Leidenschaft. START: 29. September Komödie | Frankreich R: Clovis Cornillac D: Clovis Cornillac, Mélanie Bernier

Findet Dorie Ein Jahr ist es schon her, seit Clownfisch-Vater Marlin (Christian Tramitz) seinen verschollenen Sohn Nemo (Domenic Redl) quer durch den Ozean gesucht hat. Unterstützt wurde er von der vergesslichen Doktorfisch-Dame Dorie (Anke Engelke). Die Aufregungen liegen lange zurück und nun sind die drei wie eine kleine Familie. Doch Dorie schießt irgendwann durch den Kopf, wo eigentliche ihre Eltern abgeblieben sind. Kleine Bruchstücke der Vergangenheit kommen zurück und lassen sie nicht in Ruhe. Gemeinsam mit Marlin und Nemo macht sie sich auf eine Reise voller Gefahren, die sie bis ins Meeresbiologische Institut in Kalifornien führt. START: 29. September Animation | USA R: Andrew Stanton D: Anke Engelke, Christian Tramitz Anke

Engelke, Christian Tramitz


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

›Vereinbarkeit von Pflege und BEruf‹ Die neue Veranstaltungsreihe ›Einsteigen, Umsteigen, Aussteigen – Kinder, Beruf, Pflege‹ richtet sich an Mütter und Väter, die sich nach familienbedingter Auszeit den beruflichen Herausforderungen stellen möchten. Die Auftaktveranstaltung war bereits am 13. Juli und widmete sich dem Thema ›So klappt es mit der Bewerbung nach familienbedingter Auszeit‹. Im September lautet das Thema ›Vereinbarkeit von Pflege und Beruf‹. Dieser Vortrag gibt pflegenden Angehörigen oder Angehörigen mit anstehenden Pflegeaufgaben erste Hilfestellungen und Anregungen zur Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege. Es wird den Fragen nachgegangen, wie man Klarheit über seine Situation gewinnt, Möglichkeiten auslotet und Unterstützungsstellen findet. Außerdem werden die Rechtsansprüche auf Freistellung vom Arbeitsplatz und konkrete Varianten zur Ausgestaltung der Vereinbarkeit und Problembewältigung dargestellt. > > 14. September ÿ 18:30 bis 20 Uhr ÿ Treffpunkt Freizeit > > www.treffpunktfreizeit.de

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Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unser Potsdamer Büro eine/n

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kURZ & GUT WIRTSCHaftsleben

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Von chinesischen Zeichen und arabischen Buchstaben Mit der Veranstaltungsreihe ›Lunchpaket‹ bietet das Bildungsforum immer am zweiten Mittwoch im Monat um 12.30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit kulturellen und kulinarischen Häppchen zur Mittagszeit. Im September geht es um »chinesische Zeichen und arabische Buchstaben«. Beides steht jeweils für eines der bedeutendsten Schriftsysteme der Welt: das logografische System und das Alphabetsystem. Direkt im Anschluss kann sich jeder den eigenen Namen auf Chinesisch und/oder auf Persisch bzw. Araschbisch aufschreiben lassen. >> 7. September ÿ 12:30 bis 13:15 Uhr ÿ Bildungsforum >> www.wis-potsdam.de

Kita-Management 2016-2018 Die Teilnehmer dieser Weiterbildung erwerben die Qualifikation, eine Einrichtung unter den sich dynamisch verändernden Rahmenbedingungen professionell zu leiten, nachhaltig zu profilieren und damit zur Existenzsicherung beizutragen. Enthalten sind die Vermittlung von theoretischen Grundlagen, Vorträge, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Präsentationen und praktische Übungen an Fallbeispielen der Teilnehmer. Mit Ausnahme der Abschlussveranstaltung können alle Module einzeln belegt werden. Anmeldungen für Einzelmodule sind auch kurzfristig möglich. Insgesamt gibt es zehn Module: Modul 1: Betriebswirtschaftliche Grundlagen; Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen; Modul 3: Leitungskompetenz; Modul 4: Bildung und Erziehung; Modul 5: Diversität; Modul 6: Qualitätsentwicklung/Qualitätsmanagement und Evaluation; Modul 7: Kindliche Entwicklung und Handlungskompetenz; Modul 8: Eltern als Erziehungs- und Bildungspartner; Modul 9: Marketing und Fundraising, Modul 10: Vertiefungsthemen, Abschluss. Zielgruppe für diese Weiterbildung sind Kitaleiter und Erzieher, die eine Leitungsfunktion anstreben. >> 15. bis 17. September ÿ 9:30 bis 17 Uhr ÿ Modul 1 >> www.fh-potsdam.de

11. ›Innotrans‹ Die ›InnoTrans‹ ist die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik. Sie findet alle zwei Jahre in Berlin statt. Aufgeteilt ist sie in die fünf Messesegmente ›Railway Technology‹, ›Railway Infastructure‹, ›Public Transport‹, ›Interiors‹ und ›Tunnel Construction‹ und belegt alle 41 Hallen des Berliner Messegeländes. Die ›InnoTrans Convention‹, das hochkarätige Rahmenprogramm der Veranstaltung, komplettiert die Fachmesse. Ein Alleinstellungsmerkmal ist das Gleis- und Freigelände der ›InnoTrans‹ mit 3.500 laufenden Metern Schienen, auf denen vom Kesselwagen bis zum Hochgeschwindigkeitszug alles vertreten ist. Das neue Bus Display bietet Fahrzeugherstellern 2016 erstmalig die Möglichkeit, Busse im ›Static Display‹ und auf dem direkt angebundenen ›Demonstration Course‹ zu präsentieren. >> 20. bis 23. September ÿ 9 bis 18 Uhr ÿ Messedamm 22, Berlin >> www. innotrans.de


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WIRTSCHaftsleben

Abgasskandal – Noch lange kein Ende!?

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er Abgasskandal ist nunmehr seit nahezu einem Jahr bekannt. Im Mittelpunkt steht der Dieselmotor E 189, welcher in diversen Fahrzeugen des gesamten VW-Konzerns verbaut worden ist und gegen die Stickoxid-Grenzwerte verstößt. Bis heute werden die Betroffenen vertröstet. Wann eine Nachbesserung erfolgt, steht genauso in den Sternen wie die Frage, ob eine Mängelbehebung unter Beibehaltung der sonstigen Fahrzeugeigenschaften, insbesondere Leistung und Verbrauch, überhaupt möglich ist. Rücktritt vom Vertrag und Erstattung des Kaufpreises Anders als in Amerika werden die Käufer keine pauschale Entschädigung erhalten. Dies ist im deutschen Rechtssystem nicht vorgesehen. Die Besitzer der Fahrzeuge sind auf die gesetzlichen Gewährleistungsrechte wie Rücktritt oder Minderung angewiesen. Aufgrund der unabsehbaren Folgen (drohende Nutzungsuntersagung, Steuererhöhungen, Verlust der grünen Plakette etc.) für den Fall, dass eine Nachbesserung nicht gelingt, ist es empfehlenswert, den Rücktritt zu erklären, sich vom Kaufvertrag zu lösen und das Auto zurückzugeben. Der Käufer erhält dann den vollen Kaufpreis lediglich gemindert um eine verhältnismäßig geringe Nutzungsentschädigung zurück, wie bspw. das LG München (Az. 23 O 23033/15) entschied. Die Nutzungsentschädigung liegt weit unter dem Wertverlust des Fahrzeugs auf dem Gebrauchtmarkt, selbst wenn der

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zusätzliche Wertverlust der Fahrzeuge wegen des Abgasskandals nicht einkalkuliert würde. Vorsicht Verjährung! Mängelrechte aus dem Kaufvertrag verjähren bereits nach zwei Jahren. Ist der Anspruch erst einmal verjährt, sind die Besitzer dem Wohlwollen des Händlers/Herstellers ausgeliefert und müssen hoffen, dass er die Mängelbeseitigung irgendwann einmal vornimmt. Dies zeigt wie wichtig es ist, umgehend zu handeln und sofort tätig zu werden. Rechtsschutzversicherung trägt die Kosten Zunächst weigerten sich einige Rechtsschutzversicherungen, die Rechtsanwaltskosten zu übernehmen. Zwischenzeitlich gaben aber bspw. das Landgericht Passau (Az. 4 O 131/16) und das Landgericht Essen (Az. 18 O 68/16) den Versicherten Recht und verurteilten die Versicherungen zur Kostenübernahme.

Andreas Lietzke Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB Tel: 0331/27561-64, www.streitboerger.de

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S t e u e r b e r a t e r

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Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

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dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andreas lietzke Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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WIRTSCHaftsleben 40

Potsdamer Netzwerktreffen

Business Network International

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as wohl Wichtigste, was ein Unternehmer benötigt, sind Kontakte. Ein großflächiges Netzwerk ist mitunter die Voraussetzung, die über Erfolg oder Misserfolg einer Geschäftsidee entscheidet. Eine Vielzahl diverser Netzwerkveranstaltungen, Events, Workshops etc. gibt es mittlerweile, diese sind jedoch meist unregelmäßig und oberflächlich. Einen etwas anderen Ansatz fährt das ›Business Network International‹, kurz BNI. In festen Gruppen, »Chapter« genannt, trifft sich eine Runde einmal die Woche zum gemeinsamen Austausch. Dabei werden Ideen ausgetauscht, vor allem jedoch eines: sinnvolle Geschäftskontakte, denn das 1985 in den USA gegründete BNI versteht sich als Empfehlungsnetzwerk. »Wer gibt, gewinnt« lautet dabei das Motto jener Gruppen, die sich fest einmal die Woche in einem Café zu einem gemeinsamen Frühstück zusammen treffen. Drei Chapter gibt es bereits in Potsdam. Durch die Einladung eines befreundeten Unternehmers konnte der Autor einen Einblick in die Gruppe »Lenné« gewinnen: 6:45 Uhr Anmeldung, danach erstes, freies Kennenlernen. Schon einmal hören, wer was macht und wer interessant sein könnte, um das eigene Netzwerk zu ergänzen. Interessant hierbei: Jede Branche ist pro Gruppe nur ein einziges Mal vertreten. In einer Gruppe aus 20 Personen finden sich so also nicht beispielsweise sieben Versiche-

rungsvermittler und fünf Steuerberater sowie drei Dachdecker, sondern jede Profession wird durch genau einen Vertreter präsentiert. Demzufolge können neue Mitglieder auch erst einmal nur Branchen belegen, die noch nicht vergeben sind, Gäste sind aber jederzeit willkommen. Jeder Anwesende bekommt dann die Möglichkeit, sich und sein Gewerbe genau eine Minute lang vorzustellen – eine gute, kompakte Vorbereitung, wer man ist und was man macht, ist also vonnöten. Danach stellt ein Gruppenmitglied pro Woche sein Unternehmen genauer vor. Zu guter Letzt werden Vier-Augen-Gespräche außerhalb des Frühstücks vereinbart, sowie – und das ist das Ziel – passende Geschäftskontakte ausgetauscht, ehe es 8:30 Uhr an die normale Arbeit des Tages geht. Die Vermittlung erfolgt dabei provisionsfrei getreu des bereits genannten Mottos des BNI: »Wer gibt, gewinnt«. Wer einmal hereinschnuppern möchte, kann sich im Internet unter www.bni.de informieren oder einfach mal zu einem der Termine vorbeischauen, wobei um vorherige Anmeldung gebeten wird. Es empfiehlt sich auch dann einen Blick hineinzuwerfen, wenn gerade kein Platz frei ist: Im regelmäßigen Turnus werden die Plätze neu ausgeschrieben. [Klaus Porst] www.bni.de

Mittwoch und Samstag. Jede Woche.

Am besten im Dauerspiel ! Teilnahmeunterlagen einfach anfordern unter: +49 331 6456 - 666 oder kundenservice@lotto-brandenburg.de www.lotto-brandenburg.de

Teilnahme ab 18 Jahren. Lotterien sind nur ein Spiel – lassen Sie es nicht zur Sucht werden. Beratung zur Glücksspielsucht durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: +49 800 1372700 (kostenfrei und anonym).


Foto Death to stock - wild

Betrachte die DingE Mal Anders.

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Insel


KURZ & Gut

Kurz & Gut Familienleben

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Familie

4. Deutsche Riesengemüse-Wiegemeisterschaft

Foto Buschmann und Winkelmann

Kinderschuhladen

Im letzten Jahr beeindruckte eine 45,41 kg schwere Zucchini die Zuschauer bei der ›Deutschen Riesengemüse-Wiegemeisterschaft‹ auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow. Es wird wieder mit Spannung erwartet, wie gigantisch schwer die GartenRiesen dieses Mal ausfallen. Am 4. September ab 14 Uhr präsentieren Hobbyzüchter ihre mit viel Mühe und Führsorge angebauten Prachtexemplare in den sieben Kategorien Zwiebel, Möhre schwer, Tomate, Kohlrabi, Zucchini, Rote Beete und Kohl auf der Hofbühne. Sowohl die Gemüse-Giganten als auch die riesigen Kürbisse, die am 25. September bei der Kürbiswiegemeisterschaft auf die Waage kommen, können während Berlin-Brandenburgs größter Kürbisausstellung ›Flieger.Flügel.Flugobjekte‹ auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow bewundert werden. >> 4. September 14 Uhr ÿ Spargel- und Erlebnishof Klaistow ÿ www.spargelhof-klaistow.de >> www.riesengemuese.de.

Eltern-KInd-Büro in Werder

Den ›KinderSchuhLaden‹ gibt es nun schon seit Mai 2014 in Potsdams Innenstadt in der Lindenstraße 5. Seit dem 29. August findet man ihn in der Gutenbergstraße 3. Hier werden sorgfältig ausgewählte und qualitativ hochwertige Kinderschuhe, nachhaltige, kindgerechte Mode sowie fröhliche und bunte Geschenke für Kinder angeboten. Ganz neu ist die »EXTRAzeit« samstags zwischen 14 und 16 Uhr. Das bedeutet, man bekommt eine Exklusivberatung mit persönlichem Termin. Termine können telefonisch unter (0331) 27 33 76 36 vereinbart werden. Ab sofort gibt es außerdem mehr Platz für die Verkaufsfläche, sodass sämtliche Schuhemodelle dem Kunden zugänglich sind. Eine Abwechslung im Bereich nachhaltiger Kindermode kommt ebenfalls hinzu. Zu den Basics im ›Fairtradebereich‹ und dem beliebten Renner ›Loud+Proud‹ gesellen sich einige Neuzugänge kleinerer Label. Was weiterhin bestehen bleibt, ist die Freude an ausführlicher, fundierter und vor allem fairen Beratung. Man überlegt gemeinsam mit dem Kunden, welcher Schuh zu welcher Jahreszeit und in welchem Alter wirklich sinnvoll ist. > > Mo–Fr: 10 bis 18 Uhr ÿ Sa: 10 bis 14 Uhr > > Kinderschuhladen ÿ Gutenbergstr. 30 > > www.kinder-schuh-laden.de

2007 wurde in Leipzig das erste ›Eltern-Kind-Büro‹ in Deutschland eröffnet, 2014 setzte dann auch Potsdam die Idee um. Und nun eröffnet der Verein ›Rockzipfel Potsdam e. V.‹ am 1. September sein zweites ›Eltern-Kind-Büro‹. In Werder (Havel) stehen Eltern sechs Arbeitsplätze zur Verfügung. Der Verein reagiert damit auf den großen Bedarf an Betreuungsalternativen für Kinder und leistet so einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahre. Das Objekt verfügt über einen ca. 1.000 qm großen naturbelassenen Garten, befindet sich in Werder-Glindow und ist nur fünf Auto-Minuten von der Autobahnabfahrt Klaistow/Glindow entfernt, sodass es für alle Eltern aus dem Umland oder auch aus Berlin gut erreichbar ist. Interessierte Eltern, aber auch Ehrenamtliche und Schüler, die den Verein bei der Betreuung der Kinder gegen eine kleine Aufwandsentschädigung unterstützen wollen, können sich per Email an hallo@rockzipfelpotsdam. de oder unter der Telefonnummer 0171-7614642 melden. Die Mütter und Väter lernen mit ihren Kindern und werden vor Ort durch Praktikanten, Ehrenamtliche, Schüler oder die Eltern selbst betreut. Das Angebot richtet sich u. a. an Selbstständige/Freiberufler, Gründer, Eltern in Weiterbildung oder beruflicher Neuorientierung, Eltern mit Homeoffice/Telearbeit und Studierende. Das Ziel ist, den Eltern den beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit zu erleichtern, neue Geschäftsideen oder Neuorientierung zu unterstützen sowie Kindern zusammen mit ihren Eltern Räume zu bieten, in denen sie Gemeinschaft erleben und gemeinsam wachsen können. >> ab 1. September ÿ Werder-Glindow ÿ hallo@rockzipfel-potsdam.de ÿ 0171-7614642 >> www.rockzipel-potsdam.de

Oktoberfest auf den Lustgarten Wies‘n Das größte Oktoberfest der Region auf den historischen Lustgartenwies´n in Potsdam geht in diesem Jahr gleich an zwei Wochenenden an den Start. Man kann einmal so richtig zünftig im klassischen Festzelt mit Bühne, Tanzfläche, Live-Band und Live-Programm, traditioneller bayerischer Küche und reichlich Maß Bier feiern. Freitags, samstags und Sonntag öffnet das Zelt zum klassischen Oktoberfest in der Klosterbier-Arena, und auch diesmal wird den Gästen ein besonderer VIP-Bereich, die ›Craft Beer Area‹ mit eignes gebrautem Oktoberfestbier, geboten. Das ist doch der ideale Rahmen, um sich als Firma, mit Kunden, Geschäftspartnern oder einfach in einer exklusiven Runde zu vergnügen. > > 30. September, 1., 2., 4., 7. und 8. Oktober ÿ 17 Uhr ÿ 3. Oktober ÿ 10 Uhr > > Neuer Lustgarten www.potsdamer-oktoberfest.de


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FAmilienleben Kurz & Gut

›Karls Maislabyrinth‹

Foto Yorkphotography

8. Drewitzer Spielplatzfest

Der letzte Ferientag wird ein spaßiger Tag. Auf dem Spielplatz an der ›Slatan-Dudow-Straße‹ findet das 8. ›Drewitzer Spielplatzfest‹ statt. Die Kinder und Familien sollen zum Ende der Ferien noch einmal die Gelegenheit zum Treffen und Toben haben. Wie jedes Jahr findet auch diesmal wieder eine Spielplatzolympiade statt. Bastelangebote, Hüpfburgen,Kinderschminken, Haareflechten, Seifenblasen, Zuckerwatte und Popcorn werden groß und klein begeistern. > > 2. September ÿ 13 Uhr ÿ Spielplatz ›Slatan-Dudow-Straße‹ > > www.sc-potsdam.de

Jetzt ist Zuckertütenzeit.

Foto Hauth2013

Singen und Tanzen mit ›Rumpelstil‹

Seit 16. Juli ist wieder ›Karls Maislabyrinth‹ geöffnet und lädt zum Verirren ein. In diesem Jahr dreht sich alles rund um den großen Entdecker ›Karlumbus‹. Christoph Kolumbus brach 1492 auf, um einen Weg über das Meer nach Indien zu finden. Was er dann, knapp daneben, aber weit gefehlt, entdeckte, war ein neuer Kontinent: Amerika. Doch der kleine ›Karlumbus‹ ist da findiger. Er hat einen Weg durch das Maislabyrinth entdeckt. Die Besucher müssen den Weg finden und zwischendurch alle Hindernisse und Rätsel bewältigen. Und wer die richtigen Buchstaben für das Lösungswort findet, kann die Gewinnspielkarte am Ausgang abgeben und mit etwas Glück tolle Preise wie beispielsweise einen Familienurlaub gewinnen. Das Maislabyrinth ist auch bei nassem Wetter ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Am Eingang stehen Gummistiefel zur kostenfreien Ausleihe bereit. Natürlich gibt es auch noch zahlreiche andere Attraktionen zum Spielen und Mitmachen in ›Karls-Erlebnis-Dorf‹. Neben Hüpfkissen, KartoffelsackRutsche, Schatzhöhle und Traktorbahn warten auch die Schaumanufakturen darauf, entdeckt zu werden. Und der liebevoll eingerichtete Bauernmarkt lädt zum Stöbern in vielen, nicht nur ›erdbeerigen‹ Produkten ein. >> bis 31. Oktober ÿ 9 bis 17:30 Uhr ÿ Karls Erlebnis-Dorf Elstal >> www.karls.de

Die Musik von ›Rumpelstil‹ ist da zu Hause, wo Erwachsene und Kinder zusammen kommen. Draußen macht das ganz besonderen Spaß, wenn es allmählich dunkel wird. Beim ›Taschenlampenkonzert‹ leuchten Tausende Lichter, und alle beginnen das Taschenlampenlied ›Sieh die Lichter, hier im Dunkeln, an und aus, an uns aus …‹ zu singen. Mitsingen, Zuhören, Zuschauen und Tanzen! ›Rumpelstil‹ arbeiten erstmals mit der Musikschule Neukölln ›Paul Hindemith‹ zusammen. Ein kunterbuntes ›Posaunending‹ ist dabei herausgekommen. 15 Posaunisten zwischen 4 und 94 Jahren bringen mit ihren Instrumenten die Waldbühne in Bewegung. Dafür sorgen auch ›TanzZwiEt‹, die beiden Ausnahmemusiker René Decker und Micha Ritter und natürlich die Lieder der neuen ›Rumpelstil‹-CD ›Razumbai‹. Wichtig ist nur, dass man seine Taschenlampen nicht vergisst. Brumme, Max und Peter sind ›Rumpelstil‹ und haben sich im Bereich ›Family-Entertainment‹ mit ihrem ausgesprochen vielfältigen Repertoire, ihren Bühnenshows und ihren ›Taschenlampenkonzerten‹ deutschlandweit einen Namen gemacht. Ihre Texte sind anspruchsvoll – und gerade das macht sie so erholsam. > > 24. September ÿ 19 Uhr ÿ Waldbühne > > www.waldbuehne-berlin.de

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REzensionen Familienleben

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›Das tollste Boot der ganzen Welt‹ [BUCH] Wenn man einen Plan im Kopf hat, dann kann man sich nicht mit ausgiebigem Zähneputzen oder Familienfrühstück beschäftigen. Dann springt man und hüpft und schlingt und rennt endlich endlich aus der Tür. Jedenfalls, wenn man Petzi heißt und tolle Baupläne für ein Boot hat und auch schon weiß, wer da am besten helfen kann. Sein großer Freund Willi mit der Werkstatt ist erst ein bisschen muffelig, als Petzi bei ihm anklopft, aber dann findet er ein Kantholz für den Jungen und Werkzeug und los geht’s! Sägen, schlagen, schleifen, schwitzen – Petzi legt

sich richtig ins Zeug für sein Boot, setzt den Mast ein, baut Beschläge und Schwert an sein Boot und macht alles fertig für den Stapellauf, das erste Probefahren. Dafür muss er natürlich ans Wasser, und dort trifft er Eddi und Hans, seine Freunde. Und plötzlich wird das Bootfahren zum Abenteuer! Warum? Lest selbst, lasst euch vorlesen oder lasst die Bilder des tollen Illustrators Thomas Müller diese schöne Geschichte für alle großen und kleinen Segelfans erzählen. [Andrea Schneider]

Thomas Müller: ›Das tollste Boot der ganzen Welt‹ Aladin Verlag ISBN: 978-3-8489-0123-4 ab 4 Jahren, 12.95 €

›Böse Jungs‹ [BUCH] Wir kennen doch alle den großen Wolf, der sich als Großmutter verkleidete und versuchte, Rotkäppchen und ihre Oma zu essen. Wir kennen den Wolf, der das Haus der drei Schweinchen umpustete. Doch genau dieser große, böse Wolf hat genug davon, böse und gemein zu sein. Er möchte viel lieber ein Held sein und kleine Katzen von Bäumen retten. Genau so geht es auch seinen drei Freunden Mr Snake,

Mr Piranha und Mr Shark. Zusammen begeben sie sich auf die Mission, Gutes zu tun und nicht mehr böse zu sein. Dieses Comic-Buch ist perfekt für Kinder von neun bis elf Jahren, aber auch zum Vorlesen. Das Buch ist der erste Teil der ›Böse Jungs‹Reihe, und schon im Frühjahr 2017 wird der zweite Teil erscheinen. [J.S.] Aaron Blabey: ›Böse Jungs‹ Bastei Lübbe (Baumhaus) ISBN: 978-3-3833-9042-33 ab 9 Jahren, 10.00 €

›Layers‹ [BUCH] Dorian ist von zu Hause weggelaufen. Er floh vor seinem gewalttätigen Vater. Jetzt lebt er auf der Straße und schlägt sich allein durch. Alles läuft gut, doch das ändert sich schlagartig, als er eines Morgens neben einer Leiche aufwacht. Dem Jungen wurde die Kehle durchgeschnitten und das mit Dorians Taschenmesser. Dorian kann sich an nichts mehr erinnern. In diesem Moment bietet ihm ein fremder Mann seine Hilfe an und verspricht ihm Schutz vor der Polizei und ein neues Zuhause. Als er das Angebot annimmt, kann Do-

rian sein Glück kaum fassen, doch nichts ist so, wie es scheint. Um dort bleiben zu dürfen, muss er Flyer verteilen und mysteriöse Werbegeschenke ausliefern. Nachdem er einen Auftrag nicht erfüllt und das zu übergebende Päckchen behält, wird er von seinen neuen Helfern gejagt. Ein neuer Roman von Ursula Poznanski, voller Spannung und unerwarteter Wendungen, nicht nur für Fans der Autorin, sondern auch für die, die ihre Romane noch nicht kennen. [J.S.]

Ursula Poznanski: ›Layers‹ Loewe Verlag ISBN: 978-3-7855-8230-5 ab 14 Jahren, 14.95 €

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FAmilienlebeN

28. ›Internationales Drachenfest‹

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m 24. und 25. September wird es bunt am Himmel des ›Volksparks‹! Denn dann erobern hier wieder zahlreiche Drachen die luftigen Höhen. Internationale Drachenteams präsentieren ihre himmlischen Interpretationen der Drachenkunst und lassen die schönsten, buntesten und erstaunlichsten Drachen der Welt im Wind fliegen. Bereits zum 28. Mal wird das ›Internationale Drachenfest‹ in der Region Berlin/Brandenburg gefeiert. Drachenteams aus fünf Ländern packen für Potsdam alles ein, was sie in ihrer langjährigen Leidenschaft gesammelt haben und zeigen wundervolle Figuren, ein buntes Farbenmeer, asiatische Kampfdrachenduelle, synchrone Lenkdrachenflüge, imposante Großdrachen und waghalsige Flugmanöver. So kommt im ›Volkspark‹ wahre Festivalatmosphäre auf, in die Besucher eintauchen können. Interessierte können den Drachenteams über die Schulter schauen, sich Kniffe und Tricks erklären lassen, Fragen stellen oder einfach nur das himmlisch bunte Treiben bestaunen. Wer möchte, kann natürlich seinen eigenen Drachen steigen lassen – egal ob gekauft oder selbst gebaut. Außerdem wartet wieder ein tolles Familienprogramm. Mit dabei sind Clown Locci und Christian Brandes, bester Kinderzauberer

bei der Deutschen Meisterschaft für Zauberkunst 2014, der gleich zwei charmante Programme mitbringt. Dazu gibt es Theater, Trampolinspringen, Schminken, die große Drachenwiese, um gemeinsam mit den Drachenprofis eigene Drachen steigen zu lassen, eine Bastelstraße rund um die Themen Drachen und Windspiele sowie natürlich der tolle Riesen-Bonbonregen aus luftiger Höhe. [sr] Erwachsene bezahlen 5 Euro, Kinder von 6-16 Jahre 2,50 Euro, Familientickets kosten 12 Euro. Für Kinder bis fünf Jahren ist der Eintritt frei. www.volkspark-potsdam.de

Lebendig und informativ

Foto Ingo Kniest

›Potsdamer Umweltfest‹

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mit den Ausstellern ins Gespräch kommen und viele praktische Anregungen gleich mit nach Hause nehmen. Zugleich bietet das ›Umweltfest‹ allen Akteuren, die ihre Projekte vorstellen, die Chance, eine breite Öffentlichkeit für ihre Arbeit zu begeistern. Auch in diesem Jahr präsentiert das Extavium Potsdam seine rasante Wissenschaftsshow mit Knalleffekten, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene spektakulär ist und bei der man ganz nebenbei noch eine Menge lernen kann. Die Themenpalette des ›Umweltfestes‹ ist vielfältig: der ökologische Stadtumbau Potsdams, die Präsentation neuer Mobilitätsformen, der nachhaltige Umgang mit Energie, das beliebte Abfalltrennspiel, zahlreiche Mitmachexperimente und Upcycling-Projekte, Informationen zu geschützten Wildtieren und Pflanzen, Fragen zur gesunden Ernährung und Tipps für den Ressourcenschutz im Alltag sind nur einige Beispiele. Wer bei Mitmachaktionen und Workshops aktiv dabei ist, bekommt den Entdeckerpass: Es werden Stempel gesammelt, die gegen eine kleine Überraschung eingetauscht werden können. Präsentiert wird das ›Umweltfest‹ von der Landeshauptstadt Potsdam, der ProPotsdam GmbH, den Stadtwerken und dem Volkspark Potsdam. [sr]

m 18. September verwandelt sich der Volkspark Potsdam beim ›Potsdamer Umweltfest‹ in eine Erlebnismeile rund um die Themen Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit. Das ›Umweltfest‹ ist ein lebendiger Aktions- und Informationstag für alle – insbesondere aber für Familien. 60 Akteure präsentieren, was Potsdam in Sachen Umwelt zu bieten hat. Die Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit interessanten Informationen sowie spannenden Aktionen und Mitmachangeboten. In entspannter Atmosphäre können die Besucher Neues entdecken, www.potsdamer-umweltfest.de


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Oliver Bach

Dem eigenen Körper mehr vertrauen Mögliche Selbstheilungskräfte fördern Sie sind seit 20 Jahren als Physiotherapeut tätig und haben den Status des Heilpraktikers für Physiotherapie. Neben zahlreichen Weiterbildungen in der Manuellen Medizin haben Sie auch die Weiterbildung in der Osteopathie absolviert. Was kann ich mir unter einer osteopathischen Behandlung vorstellen? Vor 14 Jahren habe ich mir dieselbe Frage gestellt. Einen gezielten Einblick habe ich dann in den fünf Jahren, die solch eine Weiterbildung dauert, bekommen. Techniken aus der Physiotherapie wie Dehntechniken, Drucktechniken, Anspanntechniken, Loslasstechniken und vieles mehr wurden durch die spezifische Diagnostik und Behandlungstechniken der Manuellen Medizin verbunden. Diese vordergründig mechanistische Vorgehensweise ist heute ergänzt worden, durch die osteopathischen Verfahren. Erst in dieser Kombination ist eine spezifische, ganzheitliche, achtsame und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Menschen möglich. Warum behandelt die klassische Medizin ohne ganzheitlichen Ansatz? In Ländern wie China und Indien beispielsweise schaut man schon seit Tausenden von Jahren ganzheitlich auf den Menschen. In Ländern wie China und Indien schaut man traditionell auf das Ganzheitliche. Es ist richtig, dass diese Kulturen einen sehr reichen Erfahrungsschatz an ganzheitlichen Behandlungsstrategien haben.

Jedoch hat auch diese Kultur seine Defizite. Deshalb gibt es ja intensive Bemühungen von Medizinern aus Europa und Fernost, beide medizinischen Sichtweisen zu verbinden und gemeinsam daraus zu lernen. Das setzt aber voraus, das Offenheit für Neues signalisiert und dann aufeinander zugegangen wird. Die klassische Medizin basiert auf wissenschaftlich fundierten Kenntnissen, um die Qualität der Versorgung aufrechtzuhalten. Doch das ist nicht zwingend das Nonplusultra. Es gilt auch die Faustregel: ›Wer heilt, hat recht‹. Warum hat es dieser ganzheitliche Ansatz nicht in die Praxen der westlichen Mediziner geschafft? Da müssen Sie mit anderen Verantwortlichen sprechen. Ich bin der Meinung, wir, damit meine ich uns Menschen, genießen den höchsten medizinischen Standard in Europa. Das hat seinen Preis. Strenge Leitlinien müssen eingehalten werden. Dabei bleibt ein achtsamer, vertrauensvoller Umgang mit dem Patienten oft auf der Strecke. Die sprechende Medizin ist politisch offensichtlich nicht gewollt, sogar aus der Vergütung herausgenommen worden. Zeit spielt aber in den Untersuchungszimmern eine sehr große Rolle. Es wird aber nicht die Zeit für Zuwendung bezahlt , sondern nur die Behandlung. Das Versorgungssystem stützt sich im Besonderen auf die Krankheit, nicht aber zwingend auf Prävention oder gar Selbstheilung – eine Kraft,


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ig & d n ä t s n e d o B en

lebenswandel GEsundheit

die in jedem steckt und zu wenig Beachtung findet. Osteopathie setzt genau hier an. Somit ist neben achtsamer struktureller Behandlung auch die Psychohygiene sehr wichtig. In unserer Praxis achten wir darauf , dass eine stabile, vertrauensvolle Basis geschaffen wird. Nur dann kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Patient und Behandler stattfinden. Ich wünsche mir für die Zukunft mehr Offenheit bei interdisziplinärem Austausch. Wir können alle voneinander lernen! Krankheiten haben oft auch psychische Ursachen, geht es uns beispielsweise seelisch schlecht, spiegelt sich das häufig auch körperlich wider. Wie geht der Osteopath mit Krankheiten um? Wertschätzend, Aufmerksam und Empathie. Selbstregulation hat individuelle, soziale, kulturelle und globale Kontextbezüge. Darauf achten wir! Den Menschen einfach ernstnehmen. Warum funktionieren wir so? Das ist in der Kürze gar nicht so leicht zu beantworten. Ich hatte zuvor von Kontextbezügen gesprochen. Ein somit sehr komplexes Feld. Aber schauen wir uns mal um. Kaufen Sie die Dinge, die Sie wirklich zum Leben benötigen? Oder suggeriert uns die Wirtschaft,, was wir brauchen. Wir reagieren durch Konsumieren, und das möglichst schnell. Am besten jetzt bestellen und sofort die Lieferung. Warum? Tausende Kilometer reisen wir, weit weg von unserer vertrauten Umgebung – warum? Klettern auf Berge im Himalaya – warum? Wir sind Reise- und Fluchtweltmeister. Wonach suchen wir wirklich? Können wir nicht mal fünf Minuten innehalten und uns fragen ›Was will ich wirklich?‹. Entschleunigen, innehalten – daran sollten wir uns wieder erinnern lernen. Mit welchen Leiden kommen die Patienten zu Ihnen? Überwiegend chronische Schmerzpatienten, aber auch Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen. Ich arbeite interdisziplinär mit anderen Fachgruppen wie Zahnärzten, Kieferorthopäden, HNO, Gynäkologen oder Psychotherapeuten zusammen. Inzwischen hat sich ein Qualitätszirkel an Potsdamer Osteopathen gebildet, die sich regelmäßig austauschen. Hier findet auch eine enge Zusammenarbeit mit dem ›Netzwerk Gesunde Kinder‹ in Kooperation mit der Stadt Potsdam und dem Land Brandenburg statt. In diesem Rahmen bieten wir jungen Eltern gegen einen geringen Unkostenbeitrag die Untersuchung von Neugeborenen an. [Interview: Eyleen Beetlewood

»Wir sind Reiseund Fluchtweltmeister. Können wir nicht fünf Minuten innehalten und uns fragen ›Was will ich wirklich?‹.«

Oliver Bach ist seit vielen Jahren Physiotherapeut. Vor zwölf Jahren hat er seinen Ansatz geändert. Statt Patienten unter Zeitdruck durch die Praxis zu schleusen, nimmt er sich heute Zeit, seine Patienten als Behandler/Therapeut ganzheitlich zu behandeln. In einer Kooperationsgemeinschaft mit zwei Ärzten bietet die ›Praxis am Neuen Markt‹ Allgemeinmedizin, Physiotherapie, Psychotherapie. Homöopathie, Chirotherapie, Osteopathie und Manuelle Medizin für Säuglinge, Kleinkinder und Erwachsene an. Die Idee dahinter ist es, mit einem ganzheitlichen Blick auf den Patienten die Selbstheilung und Beweglichkeit der Organe und der Seele zu fördern.

Hochgewachs

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Mai Juni Juli August

Fenchel

September Oktober

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uch wenn der Herbst bereits an das Gartentor pocht, ein letztes, wirklich sommerlich-frisches Rezept passt noch in den Jahresplan. Wer dieses Jahr noch nicht allzu viel Fenchel-Anis-Kümmel-Tee trinken musste, sollte sich schnellstmöglich einen frischen, knackigen Fenchelsalat machen. Die Knollen sehen mit ihren grünen »Haaren« nicht nur aus wie kleine Trollköpfe, sie haben es auch faustdick hinter den Ohren. Von Natur aus vollgepumpt mit Vitaminen und Ballaststoffen passt das Gemüse auch sehr gut zu Fisch, und auch im Ofen geschmort schmeckt es fantastisch. Die Fenchelsamen geben duftenden Broten oder heißen Suppen ebenfalls den richtigen Pfiff. Fenchel ist also das perfekte Übergangsgewächs, das den Herbst gebührend einleiten kann.

Fenchel-Orangen-Salat Zutaten Ein großer Teller mit: 1 Fenchelknolle 1 Orange Olivenöl Salz & Pfeffer Getrockneter Dill Zubereitung Den Fenchel waschen und in Scheiben beziehungsweise Streifen schneiden. Die Orange filetieren, den Fenchel als Basis auf den Teller geben und die Orangenfilets darauf verteilen. Zum Schluss etwas Olivenöl darüber träufeln und mit Salz, Pfeffer und etwas Dill würzen. Wer den Salat für viele Personen oder noch vielfältiger zubereiten möchte, kann eine Avocado und ein paar Handvoll Feldsalat hinzufügen. Passt perfekt zusammen! Hmmm …


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Auflösung aus dem letzten Heft #08 2016

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Breite Straße

Potsdamer, die wachsamen Auges durch die Straßen der Stadt gehen, haben sie sicher schon einmal entdeckt: die im Ausschnitt gezeigte Putte mit Pionierhalstuch. Diese und weitere Fassadenfiguren befinden sich in der Yorckstraße. Die Häuser hier wurden 1956 bis 1957 im Zuge der Ersten Barocken Stadterweiterung nach Entwürfen von Carl Rechholtz erbaut, um im Zweiten Weltkrieg entstandene Lücken zu schließen. Bauplastische Details wie der besagte Mädchenkopf dienten dazu, die neu erichteten Gebäude an die bestehende Architektursituation anzupassen. Wer sich für weitere Beispiele ostdeutscher Baugeschichte interessiert, dem sei das Buch ›Das andere Potsdam. DDR-Architekturführer‹ von Herausgeber Christian Klusemann empfohlen.

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Auflösung aus dem letzten Heft

#07 2016

oder Zug unterwegs sind, haPotsdamer, die öfter mit Bus, Straßenbahn Ausschnitt den alten Wasserturm der ben sicher schnell erkannt, dass der Der Turm ist neben einigen histo›Bahnhofspassagen Potsdam‹ zeigt. Bauwerke, die vom ehemaligen rischen Betriebshallen eines der wenigen erhalten geblieben sind und unter Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) des RAW begann 1838 mit dem Denkmalschutz stehen. Die Geschichte Potsdam und Berlin. In unmittelbarer Bau einer Eisenbahnlinie zwischen ›Kolonie Daheim‹, die für die Arbeiter Nähe entstand von 1894 bis 1897 die der Wasserturm ein Restaudes RAW errichtet wurde. Heute beherbergt Gelände des RAW der Bau des ehemaligen dem auf begann rant. 2009 Potsdam‹. Wohn- und Gewerbegebietes ›City-Quartier Fotos Max Almstädt

Fotos Max Almstädt


Termine 49

Kalender

Montag Kurse 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 11:00–12:00 Englisch Anfänger A1 [ab 12. September] Dortustraße 54 12:30–13:30 Englisch Mittelstufe B1 Dortustraße 54 16:00–17:00 English Conversation Dortustraße 54 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse

Vortrag, LESUNG, Führung 10:00 Historische Mitte Im Fokus stehen der Alte Markt sowie der Brandenburger Landtag mit Innenbesichtigung des Parlamentsgebäudes. die Innenbesichtigung des Plenarsaals ist sitzungsabhängig. Tourist Information Am Alten Markt 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 09:30–11:00 Tanz für Eltern und Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [6–7] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

09:00–10:00 Modern Dance Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit

GAstro 11:30–14:00 Regionale Klassiker zur Mittagspause Restaurant & Café Heider

GUTEN ABEND

mit einer hausg. Tagessuppe inkl. einer 0,1 l Weinempfehlung MO – FR · ab 17 Uhr Für 5,50 € Friedrich-Ebert -Str. 92

17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

Dienstag Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit 08:00–09:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12

18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30 Yoga für Frauen Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch - der Tischtennisabend clubmitte 19:00–20:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Modern Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45 Giro-Tango-Training tanguito-Friedenssaal

Kurse 09:15–10:45 Hormon-Yoga für Frauen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30 Yoga für Mütter mit Babys Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 11:00–12:00 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 12:15–13:15 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 12:30–13:30 Mittagsyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz

www.friedrich-zeitschrift.de

09:30–10:30 Laufmamalauf Kurs mit Baby Schloss Charlottenhof 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–17:00 Animationsfilm für Kinder Kunstschule Potsdam e.V. 15:00–20:00 Klaivier- und KeyboardUnterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 15:45–16:45 Englisch Auffrischer B1 Dortustraße 54 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:15–18:15 Eisenbahner Blasorchester Bürgerhaus am Schlaatz 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Englisch Auffrischer A2 [ab 13. September] Dortustraße 54 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:15–19:15 Englisch Mittelstufe B1 Dortustraße 54 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit 19:00–22:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit


Termine 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

GAstro 08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow

BURGER (DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 9,90 €

7,90 €

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 9,90 € Daily Coffee RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Berliner Dienstag

Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Mittwoch Kurse 09:30–10:30 + 10:45–11:45 Aktiv über 50 AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:00 Laufmamalauf Kurs mit Baby Treffpunkt Freizeit

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

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wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 11:00–12:00 Englisch Mittelstufe B1 Dortustraße 54 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 15:00–18:00 Rommé und Spiele Club Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Buchwerkstatt Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:00 + 18:30 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 17:15–18:15 Englisch Mittelstufe B2 Dortustraße 54 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 08:00–09:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00–10:00 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:15–10:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:15–18:45 Hormon-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45 Stepp- und Showtanz [12+] Treffpunkt Freizeit 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:30–20:45 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:45 Yoga für Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–18:00 Bauen-Spielen-Ausprobieren Austoben Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹ 15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE

www.friedrich-zeitschrift.de

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 12,90 € STATT 18,90 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Donnerstag Kurse 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Comix 4 all Comics zeichnen für jeden clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Amateurfunken [12+] Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Kunst 18:00–22 Uhr Offenes Atelier Immer am 1. Donnerstag des Monats. Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum

Sport & Gesundheit 08:00–09:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:15–10:45 Yoga für Rentner und Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 13:30–14:30 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:00–19:00 Karate für Anfänger jeden Alters clubmitte, freiLand 17:15–18:45 Stressprävention seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

19:00–20:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:15 Meditative Fantasiereisen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:15–21:45 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Flamenco für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Vortrag, LESUNG, Führung

Gastro

17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

DER HEIDER KLASSIKER ZUM FREITAG

Gastro 16:30–20:00 CookNEat Jugendclub Alpha 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V

Freitag Kurse 10:30–11:30 Laufmamalauf Kurs mit Baby Volkspark Potsdam 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 16:15–17:15 Englisch Mittelstufe B2 Dortustraße 54 17:00–20:00 Experimentelle Malerei Kunstschule Potsdam e.V. 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 19:30–21:30 Musical-Ladies Schatzinsel

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

Sport & Gesundheit 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit

11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sonntag FILM 20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

Kurse

BÜHNE 20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

Konzert 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+ RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 18,50 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Beginn des gemeinsamen Kochens Madia e.V., Lindenstraße 47 21:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Gemeinsames Abendessen Madia e.V., Lindenstraße 47

Vortrag, LESUNG, Führung 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Samstag Kurse 09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Schatzinsel 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Schatzinsel 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Familie 10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00–18:00 Hüttenbau- und Spieltag für Eltern und Kinder Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:00–14:00 Brunch Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, LESUNG, Führung 10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–13:30 Brunch um Potsdam Hafen an der Langen Brücke 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–15:00 Klaistower Sonntags-Brunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


September DonnerstagAb Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 19:00 Cypher Nick Power Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:30 (B)reaching Stillness Lea Moro Sophiensaele LAND BRANDENBURG 20:00 Abba-Fever. Sweden is back NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 07:15 Fontane in Böhmen Exkursionsleitung: Dr. Jan Pacholski, Germanist an der Universität Wrocław, Axel Blum Urania-Verein / Planetarium 19:00 Havelsounds Die TalkMusikKulturErfrischung, ›Medien in Potsdam: Meinung, Fakten, Ellenbogen?‹ Wilhelm Galerie

Konzert BERLIN 21:00 The Greasy Slicks Privatclub

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas After Work Club Laguna

Film POTSDAM 10:00 Spuk unterm Riesenrad – Teil 2: Eine Burg in Gefahr Filmmuseum 17:00 Wild Filmmuseum

19:00 Miss Hokusai Filmmuseum BERLIN 16:00 + 18:00 Film als Sprache. Son of Saul Akademie der Künste Berlin

Kunst POTSDAM 09:30–13:00 piMp YOuR cOLLoRs ... Ein künstlerisches Atelier für Träumer, Forscher und Entdecker, Thema: Kunst & Natur Kunstgriff.23 10:00–18:00 Forschungsfenster Dauerausstellung Bildungsforum BERLIN 10:00–18:00 Willkommen in Deutschland Illustrationen von Kindern aus aller Welt, Familienausstellung bis 4. September Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 09:00 ›Stadtpiraten – Mit Bärenfell und Drachenboot auf großer Fahrt zu den Wikingern‹ KinderSommerCamp, Zeltlager voll Abenteuer und spannender Erlebnisse Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Voll der Zirkus Lindenpark 09:00–10:00 Wie entsteht ein Tierpräparat? Mitmachaktion für Hortgruppen Naturkundemuseum 09:00–16:00 Fußballcamp – Feriencamp In den Fußballcamps können Kinder fünf Tage lang dem runden Leder hinterherjagen. Volkspark Potsdam 10:00–16:00 Sportkarussell – Feriencamp Unter professioneller Anleitung bekommt man innerhalb von fünf Tagen tolle Eindrücke von den unterschiedlichen Sportarten. Bei einem bunten Abschlusstag gibt es tolle Preise für alle Teilnehmer. Volkspark Potsdam 10:00–16:00 Beach Rugby Camp – Feriencamp Es verspricht auch wie die anderen Camps viel Spaß und Freunde am Rugbysport, dem Soccer und dem kunterbunten Freizeitangebot in mitten der Natur des Volksparks. Material: Sportsachen, Freizeitkleidung, Badesachen inkl. Badeerlaubnis, Regenbekleidung, Trinkflasche. Volkspark Potsdam 10:00–15:30 Ferienwochen im Circus Montelino Volkspark Potsdam 10:30–11:30 Wie entsteht ein Tierpräparat? Naturkundemuseum 12:00–19:00 Buntes FerienProgramm Ob Wasserschlacht, Sommerkino oder Chillen in der Sonne, hier kann man die Ferien so richtig genießen. Zimtzickentreff 15:00–17:00 Kreativer Widerstand Es werden riesige Transparente und auffällige Plakate gestaltet für den UN-WeltMädchentag Zimtzickentreff 16:00–22:00 Grillabend ›Grillwürstchen selber drehen‹, ›Marinaden selber und lecker zubereiten‹, ›F(r)isch vom Grill‹, ›Veganes vom Grill‹ und ›Süßes vom Grill‹, BiosphäreFerienprogramm Biosphäre Potsdam

Sonstiges POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch [18+] Gedankenaustausch und Informationsabend zum Thema BDSM in lockerer Athmosphäre La Leander

Kalender

FreitagAc

19:00 Käthe-Kollwitz-Preis 2016. Edmund Kuppel Preisverleihung und Eröffnung Akademie der Künste Berlin

Bühne POTSDAM 19:00 Pimpinella und Marc Antonio I Confidenti T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 21:00 Irrlichter der Nacht T-Werk & Theater NADI T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Cypher Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:30 (B)reaching Stillness Sophiensaele LAND BRANDENBURG 20:00 Derzerb Rochnek Rug Fassung & Regie: Wolfram Scheller, Ausstattung: Barbara Schiffner, Rebecca Löffler, mit Stella Maria Adorf, Jörg Seyer, Thaddäus Meilinger, Paula Schmelzer und Jakob Spiegler LehnschulzenHofbühne Viesen e.V., Rosenau OT Viesen

Feiern POTSDAM 20:00 80er Sause mit 89.2 Radio Potsdam Club Laguna

Film POTSDAM 17:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 19:00 Im Zeichen des Löwen Filmmuseum 21:00 Tangerine L.A. Filmmuseum

Konzert POTSDAM

SOUL

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DRESSING

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MUSIC

FR, 02.09.2016 19.00 UHR

RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

19:00 Soul Dressing Live Groovy Jazz mit dem Besten aus Soul, Funk, R´n´B und Mod Music. Restaurant & Café Heider 19:30 Jubiläumskonzert: 15 Jahre KAP Nikolaisaal 21:00 Sound(g)Arten – Through Colours & Gäste Von Songwriting hin zu Indie-Gefilden Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Malakhov and Friends Admiralspalast 20:00 The Fall Of Troy BiNuu

Kunst POTSDAM 09:30–13:00 piMp YOuR cOLLoRs ... Kunstgriff.23 15:00 ›Hoffnungs-Schimmer‹ Ausstellung buddhistischer Reliquien des großen Meisters Chöden Rinpoche mit Vorträgen Elysium 19:30 Panorama Ausstellungseröffnung, Panoramafotografien aus Chile, Porträtaufnahmen, Grafiken und Illustrationen. Café Matschke BERLIN 10:00–18:00 Wolfgang Leber Bilder aus 50 Jahren, bis 3. Oktober Märkisches Museum Berlin 10:00–18:00 Globalisierungen bei Nutzpflanzen von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit Galerieausstellung bis 25. September Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 09:00 ›Stadtpiraten – Mit Bärenfell und Drachenboot auf großer Fahrt zu den Wikingern‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Voll der Zirkus Lindenpark 09:00–16:00 Fußballcamp – Feriencamp Volkspark Potsdam 10:00 Schmetterlingsfütterung Kinder können das Obst für die Schmetterlinge vorbereiten und eine Schmetterlingsfütterung miterleben. Biosphäre-Ferienprogramm Biosphäre Potsdam 10:00–16:00 Sportkarussell – Feriencamp Volkspark Potsdam 10:00–16:00 Beach Rugby Camp – Feriencamp Volkspark Potsdam 10:00–15:30 Ferienwochen im Circus Montelino Volkspark Potsdam 12:00–19:00 Buntes FerienProgramm Zimtzickentreff 13:00 8. Drewitzer Spielplatzfest Spielplatzolympiade, Bastelangebote, Hüpfburgen, Kinderschminken, Haare flechten, Seifenblasen, Zuckerwatte, Popcorn Slatan-Dudow-Straße 14:00–19:00 Mädchencafé Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Ganz gechillt ins Wochenende Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Familienzentrum LAND BRANDENBURG 09:00–18:00 Maislabyrinth 1,2 km Irrwege auf 25.000 m² Mais mit Maisbad und Rätsel-Gewinnspiel, täglich Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SamstagAd

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 07:15 Fontane in Böhmen Urania-Verein / Planetarium BERLIN 10:30 + 15:30 Tage der offenen Tür im Schülerlabor Meilensteine Deutsches Technikmuseum Berlin

Bühne POTSDAM 19:00 Pimpinella und Marc Antonio T-Werk | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Kalender

19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse, ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 21:00 Irrlichter der Nacht T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 (B)reaching Stillness Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:00 Derzerb Rochnek Rug LehnschulzenHofbühne Viesen e.V., Rosenau OT Viesen

Film

20:00 Bruck Privatclub

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 07:15 Fontane in Böhmen Urania-Verein / Planetarium 16:30 Ecken checken – Die Alexandrowka Die russische Kolonie ist ein Denkmal der Freundschaft, eine Erinnerung an napoleonische Befreiungskriege, eine Huldigung der Musik und ein Spiegel hoheitlicher Modetrends. Am Museum – Haus Nr. 2 Berlin 15:00 Prenzlauer Berg: Brauereien, Wasserturm und Prater Choriner Straße 76

Kurse BERLIN 13:00–14:30 + 15:00–16:30 Sommerwerkstatt für kleine Luftikusse Ökowerk Berlin

Feste & Märkte

20:00 Ladies Night NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Disco Deluxe Club Laguna

Film POTSDAM 15:00 Spuk unterm Riesenrad – Teil 1: Die Ausreißer Filmmuseum 17:00 Nachtspiele Filmmuseum 19:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 21:00 Miss Hokusai Filmmuseum 21:00 Kinosommer in Marquardt In diesem Jahr zeigt der Kultur- und Heimatverein Wubltiztal e.V. den großartigen Film ›Bridge of Spies‹ - der Unterhändler. Schloßpark Marquardt

Kunst POTSDAM 11:00 ›Hoffnungs-Schimmer‹ Elysium BERLIN 10:00–18:00 Mittelalterliche Dorfanlage Freilichtmuseum bis 16. Oktober Museumsdorf Düppel Land Brandenburg 11:00–18:00 10. Kunststour Caputh

Konzert POTSDAM 19:00 Stars international: Nina Hagen singt Lieder zur Klampfe … von Bertolt Brecht bis Zarah Leander Nina Hagen, Gesang und akustische Gitarre, Warner Poland, E-Gitarre | Fred Sauer, Klavier | Michael O’Ryan, Bass | Marcellus Puhlemann, Schlagzeug Nikolaisaal 19:30 Karl die Große – Indie Pop Zweitwohnsitz 20:00 Rock‘n‘Roll-Tresen live Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Matthias Reim Wuhlheide

BERLIN 09:00–18:00 Berliner Staudenmarkt – Herbstmarkt Botanischer Garten Berlin-Dahlem Potsdam 19:30 Love & Peace & Rock’n’Roll – Straßenfest zur Saisoneröffnung Musik, Kulinarisches und Kreatives in der stimmungsvoll illuminierten Wilhelm-Staab-Straße Wilhelm-Staab-Straße

Familie POTSDAM 12:00–16:00 Tischvermietung – Rock die Schule! Hier kann man einfach eine Tischgruppe an einem gemütlichen Platz im Grünen mieten. Volkspark Potsdam 14:00 Beachvolleyball Familienturnier Volkspark Potsdam 16:00–20:00 Rock die Schule! Allen, die sich schon sehr oder auch nicht ganz so sehr auf den Schulstart freuen, wird dabei geholfen, fröhlich und beschwingt ins neue Schuljahr zu kommen. Volkspark Potsdam 16:00 Präsentation der Bilder und Geschichten aus beiden Ferienwochen Kunstgriff.23 LAND BRANDENBURG 08:00–18:00 Heidelbeer-Selbstpflücke Nur am Wochenende im September Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SonntagAe Bühne POTSDAM 16:00 Pimpinella und Marc Antonio T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Cypher Sophiensaele 16:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 (B)reaching Stillness Sophiensaele LAND BRANDENBURG 16:00 Ladies Night Sinclair und Anthony McCarten NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 Barbara Kuster‘s Best Of: Haltung ist alles! Comédie Soleil, Werder (Havel)

POTSDAM 14:30 Nellys Abenteuer Kindervorpremiere Thalia Programm Kino 15:00 Wild Filmmuseum 15:00 Spuk unterm Riesenrad – Teil 2: Eine Burg in Gefahr Filmmuseum 19:00 Der Landarzt Von Chaussy Film zum Sonntag Thalia Programm Kino 19:00 Nachtspiele Filmmuseum

Kunst POTSDAM 11:00 ›Hoffnungs-Schimmer‹ Elysium LAND BRANDENBURG 09:00 Berlin-Brandenburgs größte Kürbisausstellung ›Flieger.Flügel.Flugobjekte‹, täglich Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–18:00 10. Kunststour Caputh

Konzert POTSDAM 16:30 Triozean Olga Nowikowa – Piano, Gesang, Melodika, Lars Födisch – Kontrabass, E-Bass, Krishan Zeigner – Schlagzeug, Perkussion Dorfkirche Nattwerder 18:00 Billi‘s Beer Belly Boys Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Kyle Gass Band Lido

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 07:15 Fontane in Böhmen Urania-Verein / Planetarium 10:00 Baumwanderung Volkspark Potsdam 11:00 Babelsberg – Filmstars, Villen, Weltgeschichte Ein bewegendes Erlebnis durch das berühmte Villenviertel Neubabelsberg mit wechselvollen Geschichten, namhaften Architekten und Anekdoten über UFA-Legenden. S-Bahnhof Griebnitzsee BERLIN 10:00 Das ist Kunst – das kann nicht weg, die Fruchtstände Führung im Freiland mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 11:00 Das Ökowerk schwärmt aus! Fahrradexkursion in die Kleine Schorfheide zur Heideblüte Ökowerk Berlin 12:00 Die Pflanzen in der Mythologie Führung mit Dipl.-Biol. R. Gebauer Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:30 Getting to Know the Museum Überblicksführung in englischer Sprache Deutsches Technikmuseum Berlin

Kurse POTSDAM 15:00 Outdoormilonga tanguito-Potsdam

Familie POTSDAM 15:00 Familiensonntag Nikolaisaal BERLIN 14:00 Kinderführung: Radiergummi, Papier, Bleistift – rein pflanzlich [5+] Mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

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BLAUBEER-TRAUM EISMANUFAKTUR POTSDAM Brandenburger Str. 67 · 14467 Potsdam www.eismanufaktur-potsdam.de ·

LAND BRANDENBURG 14:00 4. Deutsche RiesengemüseWiegemeisterschaft Das Riesengemüse wird auf der Hofbühne gewogen und vermessen. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Feste & Märkte BERLIN 09:00–18:00 Berliner Staudenmarkt – Herbstmarkt Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Kirche LAND BRANDENBURG 10:00 Gottesdienst mit allen Sinnen Oberlinkirche-Babelsberg

MontagAf Bühne POTSDAM 20:00 Improtheater Potsdam: Die Superszene Kulturzentrum KuZe

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze 800 Jahre Berliner Nikolaikirche, Dauerausstellung Nikolaikirche Berlin Potsdam 10:00–19:00 Hinter den Kulissen. 10 Jahre Neues Theater 2006 – 2016 Fotografien von Schauspielern, Künstlern und Mitarbeitern des Hans Otto Theaters – eine Ausstellung des Hans Otto Theaters Stadt- und Landesbibliothek

Konzert BERLIN 20:00 Große Hommage an Freddie Mercury Mit Sascha Lien und Band feat. Jack Woodhead Wintergarten Varieté 20:00 Little Brother Eli Privatclub

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 14:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 16:00–18:00 Natürlich schön – Naturkosmetik selbst gemacht In gemütlicher Atmosphäre bei einer Tasse Tee neue Rezepte für Naturkosmetik entwickeln, selbstgemachte Cremes ausprobieren und sich verwöhnen lassen Zimtzickentreff


Termine Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Invasive Parkinsontherapie Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagAg Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 10:30 Mein ziemlich kleiner Freund Kinderwagenkino Thalia Programm Kino 17:00 Mein Berlin Filmmuseum 19:00 Wild Filmmuseum

Kalender

MittwochAh Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm

POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

Film

Bildung

POTSDAM 17:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 19:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum

POTSDAM 09:00–11:00 Das luftige Klassenzimmer – Woraus besteht Luft? Schülerakademie Bildungsforum

Kunst

POTSDAM 19:30 Orgelkonzert Kilian Nauhaus, spielt Werke von Bach, Couperin u.a. Kirche St. Peter und Paul

Vortrag, Lesung, Führung

Konzert

POTSDAM 07:30 Literarische Wanderung Exkursionsleitung: Katharina Bahr, von Rudolf Ditzen, 1893 in Greifswald geboren, wäre nicht viel Rühmliches zu berichten: u. a. abgebrochene Schulausbildung, Anklage wegen Totschlags, Aufenthalte in der Psychiatrie, Alkohol- und Drogensucht. Doch dann wird aus Rudolf Ditzen – Hans Fallada. Urania-Verein / Planetarium 19:30 ›Landratten Lese Lounge‹ Der in der Brandenburger Vorstadt beheimatete Schauspieler und Künstler Michael Gerlinger liest aus ausgesuchten Werken Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Binas Nacht – Talk am Kinotresen Binas Nacht stellt Kleinmachnows VIPS und Vipchen, Stars und Sternchen und nette Nachbarn vor, umrankt und geschmückt mit musikalischen Einlagen. Neue Kammerspiele Kleinmachnow

POTSDAM

BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

Konzert

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CIRCUS MI, 07.09.2016 19.00 UHR

RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

POTSDAM 19:30 Kostenlose Schnupperstunde tanguito-Potsdam

19:00 Soul Circus Live Soul Power aus dem Herzen Harlems Restaurant & Café Heider 20:00 Kleinmachnow singt Der offene Chor für alle, die singbegeistert sind. Neue Kammerspiele Kleinmachnow Berlin 20:00 To The Rats And Wolves Musik & Frieden 20:00 Sam Beam (of Iron & Wine) and Jesca Hoop Passionskirche

Familie

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 15:00–17:00 Mädchenrechte weltweit Wie Mädchen in aller Welt leben und wie es gemeinsam gelingen kann, auf die Rechte aufmerksam zu machen, diesen Fragen wird nachgegangen. Zimtzickentreff

POTSDAM 12:30–13:15 Von chinesischen Zeichen und arabischen Buchstaben Lunchpaket spezial, Kurzvortrag am Mittag mit Imbiss Bildungsforum

Kurse

Kurse POTSDAM 16:30–18:30 Öffentliches 3D-Drucken Einführung in das 3D-Drucken Stadt- und Landesbibliothek 20:45 Kursstart für Einsteiger tanguito-Potsdam

Feiern

POTSDAM 10:00–17:00 ›Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen‹ Dauerausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 13:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 09:00–20:00 Garten=Theater: Pflanzen in Shakespeares Welt Ausstellung bis 6. November Botanischer Garten Berlin-Dahlem 10:00–18:00 Die ersten Berliner Schätze der Ur- und Frühgeschichte, Dauerausstellung bis 3. Oktober Märkisches Museum Berlin 10:00–18:00 Berliner Leben im Biedermeier Dauerausstellung Knoblauchhaus

Kunst

18:00 Erhard Scherner Lädt zu einer Reise in das Alte China mit Gedichten von Du Fu ›Anblick eines Frühlings‹ Haus der Natur BERLIN 17:00 Das ist Kunst – das kann nicht weg, die Fruchtstände Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Du bist, was Du isst… Gemeinsam wird diskutiert, ausprobiert und erlebt, wie lecker gesunde Küche sein kann. Zimtzickentreff 16:00–16:30 Vorlesen um vier für Kinder ab vier Vorlesegeschichten für Vorschulkinder ab 4 Jahren zusammen mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern Stadt- und Landesbibliothek

Gastro BERLIN 19:00 Illusionen und Attraktionen Kiezkantine Iv Sophiensaele

Konzert POTSDAM 19:30 Lutz Andres live: No Sugar Added Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Lany Kantine am Berghain 21:00 John Coffey Cassiopeia

Kunst POTSDAM 10:00–18:00 TAL R The night you can’t remember is the night I can’t forget, Ausstellung bis 16. Oktober, Donnerstag bis Sonntag Villa Schöningen 19:30 Das Bild entsteht im Kopf Vernisage, Ausstellung bis 15. Oktober Bildungsforum

Kurse Potsdam 18:30–21:00 Impro Formatted Café MoCCa 19:30 Start Kräuterkurs in Potsdam-West In der Kräuterwerkstatt wird wieder gemeinsam gerührt, gekostet und ausprobiert. Praxis Nansenstraße 18

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Kreativer Widerstand Zimtzickentreff

FreitagAj Feiern POTSDAM

DonnerstagAi Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm

G E B U R T S TA G

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas After Work Club Laguna

Film POTSDAM 17:00 Miss Hokusai Filmmuseum 19:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 21:00 One More Time With Feeling (OmU) Thalia Programm Kino

FRE ITAG 09. SE PT E MB E R 201 6 AB 2 0 U H R — L IVE B AND: B OOG IE ROCKETS www.unscheinbar-potsdam.de

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:30 Akademie im Bildungsforum Vortragsreihe der Akademie 2. Lebenshälfte e.V. Stadt- und Landesbibliothek 18:00–19:30 ›Das lässt tief blicken – Solarzellen unter dem Mikroskop‹ Potsdamer Köpfe Spezial Bildungsforum 20:30 Teffy Alias Nadeshda Lochwizkaja-Champagner Aus Teetassen meine letzten Tage in Russland Theaterschiff Potsdam e.V.

www.friedrich-zeitschrift.de

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20:00 ›Unscheinbar Geburtstag‹ Mit Live Band: ›Boogie Rockets‹, Drinks & Food Unscheinbar 20:00 70er-90er Chart Fire Club Laguna

Bühne POTSDAM 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 20:00 Impropedia – Improtheater Kulturzentrum KuZe


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Kalender

BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 20:00 Sissi Perlinger. Ich bleib dann mal jung NEUE BÜHNE Senftenberg

Kunst

POTSDAM 17:00 Die Geschichte der Nana S. Filmmuseum 19:00 Miss Hokusai Filmmuseum 21:00 Wild Filmmuseum

Potsdam 17:00 ›Musenkuß‹ Vernissage, Ausstellung bis 9. Oktober, Malerei und Zeichnung von Iris Klauck, mit Musik von Irina Waldow, Laudatio von Sybille Kutschke-Stange, donnerstags und samstags ab 15 Uhr Rechenzentrum Land Brandenburg 19:00 ›Magie der Batik‹ Mit Werken von Ulrike Seide, Vernissage, Ausstellung bis 10. Oktober Rathaus Kleinmachnow 19:00 Vernissage ArtEvent Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Konzert

Familie

POTSDAM

POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Familienzentrum

Film

LIV

E

SOCKET SWING TRIO FR., 09.09. // 19.30 UHR

SamstagBa Feiern

Friedrich-Ebert-Str. 31

19:30 Freitags Livemusik im Daily Coffee am Nauener Tor. Socket Swing Trio Daily Coffee Restaurant, Café & Bar 20:00 Vaudeville Nights Konzert mit ›mueller-mueckenheimer‹ FreiLand 20:00 Sound(g)arten – Soul Fellows Akustische Coverversionen von Punk und Rock über Jazz bis IndependentKlassiker Fabrik | Schiffbauergasse

POTSDAM 19:00–22:30 Lebenshilfe Disco für Menschen mit Handicap und Freunde Mit Minister Baaske alias DJ Hugo ADTV-Tanzschule ›Balance‹ 20:00 Violet Laguna Session Club Laguna

CHARLY REVIVAL PARTY 10.09.16 21:30 UHR

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 18:00 UNESCO Park Sanssouci – Vom Paradiesgarten entlang der Orangerie zum Sizilianischen Garten Bushalt ›Orangerieschloss‹ 19:00 Potsdamer Prominente lesen für UNICEF Benefizveranstaltung Stadt- und Landesbibliothek Potsdam 15:00 Historie und Histörchen rund um die Flaniermeile Kurfürstendamm Ecke Kurfürstendamm 63/Giesebrechtstr.

4

21:30 Charly Revival Party 4 Mit DJ Maikel, DJ Witty, DJ Mopped und Radio Potsdam 89,2 Moderator Manuel Prothmann Lindenpark 23:30 Tanznacht im Kahn Party mit DJ Rengo Theaterschiff Potsdam e.V.

Film POTSDAM 15:00 Mullewapp – Eine schöne Schweinerei Filmmuseum

17:00 Fahrenheit 451 Filmmuseum 19:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 21:00 Tangerine L.A. Filmmuseum

Bühne POTSDAM 19:30 Offene Bühne Zweitwohnsitz 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 20:00 10 Jahre Get Stoned. Die Rolling Stones Show NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung Potsdam 14:00 Ecken checken – Vom Alten und Neuen Markt zum Stadtkanal Betrachtet werden Orte, die herrschaftliche Interessen widerspiegeln, doch auch die für Potsdam typische Paarung von Schöngeist und Macht verdeutlichen. Otto-Braun-Platz / Kastanie 16:30 Ecken checken – Der Marlygarten In einer einstündigen Führung an der Friedenskirche (Park Sanssouci) entdeckt man die Liebe zum Detail und erlebt eine mystische Welt mit spirituellen Mehrdeutigkeiten. Hier wird Geschichte spürbar. Grünes Gitter, Park Sanssouci

Kurse POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Alex (Wilhelmgalerie) BERLIN 14:00–17:00 Experimente aus der Federmappe Offener Workshop Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 14:00 afro-europäischer Kindermusicalworkshop oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

Konzert BERLIN 11:00 Lollapalooza Mit Radiohead, Kings Of Leon, Major Lazer und Paul Kalkbrenner Treptower Park

19:30 You Am I Monarch 20:00 Elif Privatclub 20:00 77 – SEVENTY SEVEN Maze Potsdam 16:00 ›Freudvoll und Leidvoll...!‹ Romantikkonzert, Lieder und Intermezzi der Romantik Palmensaal der Orangerie im Neuen Garten Land Brandenburg 20:00 Last Night of the Proms – Konzert und Public Viewing Neue Kammerspiele Kleinmachnow 20:00 Queen + David Bowie performed by Jody Cooper Der schottische Liedermacher Jody Cooper lebt seit einigen Jahren in Leipzig und begeistert mit seiner glasklaren Stimme. SCALA Kulturpalast, Werder

SonntagBb Bühne BERLIN 16:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 16:30 Zapfenstreich. Ein musikalisches Feuerwerk NEUE BÜHNE Senftenberg

Kunst POTSDAM 17:00 Werderscher Export – Phanta Real & Fantasy Vernissage, Eine Ausstellung von Wilfried Mix und Tino Würfel AWO Kulturhaus Babelsberg

Film POTSDAM 14:30 Auf Augenhöhe Kinderfilmvorpremiere Thalia Programm Kino 15:00 Mullewapp – Eine schöne Schweinerei Filmmuseum 17:00 Film in der historischen Gewölbehalle ›Denkmal-Tour durch Brandenburg‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 17:00 Miss Hokusai Filmmuseum 19:00 Die Verachtung Filmmuseum BERLIN 15:00 ›Extinction in Progress‹ Filmvorführung in englischer Sprache, Botanisches Museum Berlin-Dahlem


Termine Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–18:00 Tag des offenen Denkmals Motto ›Gemeinsam Denkmale erhalten‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Fahrradtour - Spione, Grenzer, Mauerreste Mit dem Fahrrad entlang authentischer Orte der deutsch-deutschen Teilung

11. und 25. September, 11 Uhr vor dem SBahnhof Griebnitzsee AmGrenzer, Alten Markt– 11:00 Spione, Mauerreste Fahrradtour Eine geführte Radtour entlang der deutsch-deutschen Teilung. Besichtigt wird die interaktive Dauerausstellung zum Agentenaustausch und mehr auf der ›Brücke der Einheit‹. S-Bahnhof Griebnitzsee 11:00 Spaziergang durch den Babelsberger Park Bushaltestelle ›Schloss Babelsberg‹ 13:30 Führungen zum Kutschstall-Ensemble Mit Thomas Wernicke, Leiter Ausstellungen und wissenschaftliche Vorhaben des HBPG Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 14:00–17:00 Nasch den Volkspark Grüne Pause Volkspark Potsdam 15:00–16:30 Wahrnehmungsspaziergang Volkspark Potsdam 15:00 Wie die Geige auf die Welt kam Märchen vom Zauber der Musik, erzählt von Marie Gloede vom BerlinBrandenburgischen Märchenkreis e.V. Pomonatempel auf dem Pfingstberg 15:30 Führungen zum Kutschstall-Ensemble Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) BERLIN 11:00 + 14:30 Tag des offenen Denkmals Architekturführungen Akademie der Künste Berlin Land Brandenburg 16:00 Vietnam und Kambodscha Reise-Bild-Vortrag von Wolf Beyer SCALA Kulturpalast, Werder

Kalender

17:15 Praktika tanguito-Potsdam

16:30–18:00 Blasenkarzinom: Diagnostik und Therapie Klinikum Ernst von Bergmann

Familie POTSDAM 10:00 Kindertrödelmarkt am Wasserspielplatz Beim Kindertrödel am Wasserspielplatz finden die alten Lieblingssachen ein neues Zuhause - in entspannter Atmosphäre an über 80 Ständen rund um den Wasserspielplatz. Volkspark Potsdam 12:00–17:00 Floßfahrt Griebnitzsee für alle e.V. lädt ein zum Tag des Offenen Denkmals am Ufer. Ab Anleger neben Hotel am Griebnitzsee. Neben Hotel am Griebnitzsee 15:00–18:00 Kinderspendenfest Motto ›Bildung für alle‹ Westkurve Potsdam-West LAND BRANDENBURG 09:00 Klaistower Flugtag ›Ab in die Lüfte‹ Papierflieger basteln, ModellflugzeugAusstellung, Hubschrauberrundflüge Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Konzert POTSDAM 18:00 Marty Hall-Canadian Blues Artist Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Mister Me Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Lollapalooza Treptower Park 19:30 King Crimson Admiralspalast LAND BRANDENBURG 17:00 Thomas Walter Maria & Kapelle: At The Movies: Filmmusikkonzert Comédie Soleil, Werder (Havel)

Sonstiges Potsdam 14:00 Bondage im Grünen [18+] Bondage-Picnic für Interessierte der Fesselkunst und des BDSM Freundschaftsinsel Potsdam

MontagBc Film POTSDAM 18:45 Julieta (span.OmU) In Kooperation mit der VHS Thalia Programm Kino

DienstagBd

Film POTSDAM 17:00 Miss Hokusai Filmmuseum 19:00 La Buena Vida – Das gute Leben Filmmuseum

POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 10:30 Absolutely Fabulous – Der Film Thalia Programm Kino 18:00 Mutter und die anderen Spinner in der Familie Filmmuseum 19:00 True Cost (OmU) Thalia Programm Kino

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Präsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Museum, Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin 13:00 Berlin Art Week 2016 Station Berlin

Konzert Land Brandenburg 20:00 YoungJam@Cinema – Jugend Jam Session Zuhörer*innen jeden Alters sind ganz herzlich willkommen, aber an die Instrumente darf nur der Nachwuchs an diesem Jam-Abend. Schönheit geht vor! Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Bildung

Vortrag, Lesung, Führung

Sonstiges

POTSDAM 10:00–17:00 Handwerk in der historischen Gewölbehalle ›Handwerk heute – Ein Jugendprojekt‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

BERLIN 13:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem Potsdam 17:00 Ecken checken – Waisenhaus und Fischerkiez Slawischer Stadtkern an der Havelbucht und Komplex des ehemaligen Großen Militärwaisenhauses. Spornstraße / Ecke Dortustraße

BERLIN 19:00 Konrad-Wolf-Preis 2016. Nicola Hümpel / Nico and the Navigators Preisverleihung Akademie der Künste Berlin

Familie

POTSDAM 19:30 ›Wer Lust hat der kommt‹ Kabarett Obelisk BERLIN 16:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 19:30 Grrrrrl Henrike Iglesias Sophiensaele

Kurse POTSDAM 15:00–17:00 ›Tango im Salon‹ Workshop mit Sabine und Steven Fabrik | Schiffbauergasse

Sport & Gesundheit POTSDAM 14:00 Mediatrike goes Drewitz oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

Konzert POTSDAM 19:00 Soul Circus Live Restaurant & Café Heider Berlin 19:30 JUSTIN BIEBER Mercedes-Benz-Arena 20:00 Hoodie Allen Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 Joe Volk Maze

Familie POTSDAM 10:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Von James Krüss Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–16:30 Medienmacher – Die Medien-AG Stadt- und Landesbibliothek 15:00–17:00 Du bist, was Du isst… Zimtzickentreff

Familie

BERLIN 19:30 King Crimson Admiralspalast

POTSDAM 16:00–18:00 Natürlich schön – Naturkosmetik selbst gemacht Zimtzickentreff

BERLIN 10:00–18:00 Frag deine Stadt! Berlin für junge Entdecker, Familienausstellung Märkisches Museum Berlin 13:00 Berlin Art Week 2016 Station Berlin 18:00 Berliner Liste Opening Kraftwerk Berlin

POTSDAM 19:30 Kursstart für Einsteiger tanguito-Potsdam

Konzert

POTSDAM 13:00–18:00 Sommerfest im Nomadenland Den Höhepunkt des Sommers krönt das Nomadenland mit einem Fest. Volkspark Potsdam

Kunst

Kurse

POTSDAM 18:00 Tango Café Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse

Feste & Märkte

POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna Berlin 22:00 Berliner Liste Tresor

POTSDAM 19:30 ›Wer Lust hat der kommt‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm

POTSDAM 10:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] // PREMIERE Von James Krüss, Regie: Robert Neumann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Mädchenrechte weltweit Zimtzickentreff

Gastro

Feiern

Bühne

Feiern

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MittwochBe Bühne

www.friedrich-zeitschrift.de

19:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann

Sport & Gesundheit Potsdam 08:30 Yoga im oskar. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 12:30–13:15 ›Nachhaltigkeit – ein schillernder Begriff‹ Lunchpaket Bildungsforum 17:30–19:00 ›Wie kann Nachhaltigkeit in der Gesellschaft gelingen?‹ Vortragsreihe: Schon heute an morgen denken Bildungsforum 18:30–20:00 ›Vereinbarkeit von Pflege und Beruf‹ Informationsveranstaltung Treffpunkt Freizeit


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Kalender

BERLIN 17:00 Nasher Prize Dialogues. The Work of Sculpture in the Age of Digital Production Jörg Heiser im Gespräch mit Kaspar König, Bettina Pousttchi u. a. Akademie der Künste Berlin 19:00 Veranstaltung zur Wahl: Die Macht der Kleinen Dancing Suite Berlin, Storkower Str. 140 19:30 Die Kunst der Multitude Buchpräsentation mit Jochen Gerz, Wulf Herzogenrath, Niklas Maak, Mechtild Manus. Akademie der Künste Berlin

DonnerstagBf Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine…‹ Kabarett Obelisk BERLIN 19:30 Grrrrrl Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern

GründerTreff

Potsdam 15. 09. 2016 18:30 Uhr I PCT Netzwerke & Kooperationen www.gruenden-in-potsdam.de

18:30 GründerTreff Potsdam Netzwerke & Kooperationen PCT Potsdam 19:00 Lesung & Pink Ladies Night Potsdams Bestseller-Autorin Katja Kessler NH Potsdam 19:00 Lesung mit Erwin Berner ›Erinnerungen an Schulzenhof‹ Stadt- und Landesbibliothek

Kurse

POTSDAM 17:00 Im Zeichen des Löwen Filmmuseum 19:00 Wild Filmmuseum

POTSDAM 11:00 Die Nikolaisaal-Patenklasse – Auftakttreffen und Workshop Nikolaisaal 18:30–21:00 Impro Formatted Café MoCCa 19:30 Start Kräuterkurs in Potsdam-West Praxis Nansenstraße 18 BERLIN 10:00–15:00 ›Mischtechniken für botanische Motive‹ Botanisches Malen und Zeichnen Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Kunst

Bildung

POTSDAM 18:00 ›Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg‹ Ausstellungseröffnung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) Berlin 13:00–21:00 Berliner Liste Die ultimative Kunstmesse Kraftwerk Berlin 13:00 Berlin Art Week 2016 Station Berlin

POTSDAM 09:00–11:00 Das luftige Klassenzimmer – Woraus besteht Luft? Bildungsforum

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas After Work Club Laguna

Film

Konzert POTSDAM 19:30 Mike Shakey live im Schiff Folk Rock unplugged. Songs von Neil Young, Paul Weller, den Foo Fighters und anderen – akustisch und solo. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 21:00 JazzTime in Babelsberg feat. Kenny Wesley Babelsberger Jazz- und Bluesreihe. AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Josh Kelley Privatclub Land Brandenburg 20:00 Me & My Drummer Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00 M100 Sanssouci Colloquium Internationale Medienkonferenz Orangerie Sanssouci 18:00 Ecken checken – Der Marlygarten Grünes Gitter, Park Sanssouci 18:00 M100 Media Award Orangerie Sanssouci 18:00–19:30 ›Zur Geschichte der Hochschulstadt in Sanssouci‹ Neue Vortragsreihe: ›HIS-WIS! – Historische Seiten der Wissenschaft‹ Bildungsforum

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Kreativer Widerstand Zimtzickentreff

Sport & Gesundheit Potsdam 15:00 Drewitz kickt! oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

FreitagBg Bühne POTSDAM 19:00 Der Virtuose Nach dem Roman von Margriet de Moor Auftaktveranstaltung ›Freundeskreis Potsdam-Perugia‹ Palmensaal Orangerie im Neuen Garten 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Die Präsidentinnen Stück von Werner Schwab Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 19:30 Grrrrrl Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm Land Brandenburg 20:00 … und bitte! - 100 % Improvisationstheater mit Theatersport Neue Kammerspiele Kleinmachnow

POTSDAM 20:00 20th Century Pop Club Laguna

Film POTSDAM 17:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 19:00 Funny Bones Filmmuseum

JUBILÄUMSTORTEN DAS EIS • CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Str. 70 · 14467 Potsdam · www.eiscafe-potsdam.de

Konzert POTSDAM

LIV

E

LUNA JAZZ TRIO

FR., 16.09. // 19.30 UHR

Friedrich-Ebert-Str. 31

19:30 Freitags Livemusik im Daily Coffee am Nauener Tor. Luna Jazz Trio Daily Coffee Restaurant, Café & Bar 20:00 Grain Potsdamer Live Debut der Band Club Charlotte 20:30 The Voice in Concert: Pat Appleton Back to square one – Die “Stimme von DePhazz” im akustischen Jazz-Sound Pat Appleton – vocals | Olaf Casimir – bass | Sebastian Weiß – piano | Martin Auer – trumpet | Michael Kersting – drums Nikolaisaal Berlin 20:00 Blue October Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:00 UNESCO Park Sanssouci – Auf den Spuren von Friedrich II. durch seine Gartenvision Park Sanssouci – Eingang Grünes Gitter 19:30 Mondfinsternis & Late-Night-Show Referent: Simon Plate, Leiter des Urania Planeariums Urania-Verein / Planetarium BERLIN 15:30–17:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem 19:00 Die Ursonate. Eine Sonate in Urlauten von Kurt Schwitters Rezitation Thomas Krüger, Posaune, Komposition Akademie der Künste Berlin

Kurse

Kunst POTSDAM 10:00–18:00 ›Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg‹ Sonderausstellung bis 22. Januar 2017 Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 14:00–23:00 1. Brandenburgischer Manufakturentag Eröffnung der Deutschen Manufakturenstraße Brandenburg Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) BERLIN 09:00–18:30 Pflanzenschau, Beratung und Verkauf Orchideenschau der Deutschen Orchideen-Gesellschaft Botanischer Garten Berlin-Dahlem 13:00–21:00 Berliner Liste Kraftwerk Berlin 13:00 Berlin Art Week 2016 Station Berlin

SamstagBh Bühne POTSDAM 19:30 Ein Sommernachtstraum Von William Shakespere Regie: Kerstin Kusch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Die Präsidentinnen Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 19:30 Grrrrrl Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 21:00 Silver Sex Lovefuckers Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:30 Theatre Au Fil Des Nuages: Kreise – Manèges Comédie Soleil, Werder (Havel)

POTSDAM 19:00–22:00 Clown 1 – Courage to Be Clownsworkshop mit Nose to Nose T-Werk | Schiffbauergasse 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Feiern

Familie

Film

POTSDAM 15:00–18:00 1. Netzwerkfamilienfest Mit Holzriesenrad, Kinderkarussell, Bastelstand, Minihüpfburg, Krankenwagen und vieles mehr. Klinikum Ernst von Bergmann 15:00–18:00 Multikulti-Fest am Schlaatz Das interkulturelle und bunte Sommerfest hat am Schlaatz schon Tradition. Familienzentrum

POTSDAM 15:00 Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen Filmmuseum 17:00 Miss Hokusai Filmmuseum 19:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 21:00 Wild Filmmuseum

www.friedrich-zeitschrift.de

POTSDAM 20:00 Eternal Beats Club Laguna 23:00 Beat Boat Mit den ›Crazy Hearts‹ Theaterschiff Potsdam e.V.


Termine Kunst BERLIN 09:00–18:30 Pflanzenschau, Beratung und Verkauf Botanischer Garten Berlin-Dahlem 13:00–21:00 Berliner Liste Kraftwerk Berlin 13:00 Berlin Art Week 2016 Station Berlin

Konzert POTSDAM 19:30 1. Sinfoniekonzert Nikolaisaal 20:00 Die Liedermacher Liga Kulturzentrum KuZe Berlin 20:00 The Jayhawks Passionskirche

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 09:00 ›Nietzsche und die Lebenskunst‹ Villa Ritz 11:00–12:30 ›Der Waschbär als Pirat – biologische Invasionen und Naturschutz‹ Potsdamer Köpfe Bildungsforum

Kurse POTSDAM 06:00–08:30 Sadhana-Morgenyoga Workshop mit Nina Pellegrino Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–18:00 Clown 1 – Courage to Be T-Werk | Schiffbauergasse 10:00–13:00 Thai Yoga Massage Workshop mit Alexandra Ahammer Fabrik | Schiffbauergasse 15:00–19:00 Tag der offenen Tanzstudios Tanzkurse, Showings, Workshops Fabrik | Schiffbauergasse

Feste & Märkte POTSDAM 10:00–15:00 12. Hof + Garagenflohmarkt Nützliches, Schönes, Lustiges, Praktisches, Leckeres, Blühendes, Rollendes usw. Kolonie Daheim 13:00 Großes Theaterfest Zur Spielzeiteröffnung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 Erzählfestival Westkurve, Hans-Sachs-Straße

Familie POTSDAM 14:00–17:00 Flohmarkt ›Alles rund ums Kind‹ Erlöserkindergarten Nansenstr. 5 14:00–17:00 ›Play it, Dance it, Show it!‹ Motto ›Mitmachen, ausprobieren, zeigen!‹ Bürgerhaus am Schlaatz 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Sport & Gesundheit POTSDAM 17:00 Die Jungadler vs. SG HC Bremen/Hastedt A-Jugend Bundesliga MBS Arena

SonntagBi Bühne POTSDAM 19:30 Drei Schwestern Von Anton Tschechow, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Kalender 58

BERLIN 16:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Bodecker & Neander Kabarett Theater Distel 20:00 Silver Sex Sophiensaele Land Brandenburg 17:30 Van Gogh - Ein Theaterstück Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Film POTSDAM 11:00 Eins, zwei, drei Filmmuseum 15:00 Die Suche nach dem wunderbunten Vögelchen Filmmuseum 17:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 19:00 Geraubte Küsse Filmmuseum 19:00 24 Wochen Film zum Sonntag Thalia Programm Kino

Kunst BERLIN 09:00–18:30 Pflanzenschau, Beratung und Verkauf Botanischer Garten Berlin-Dahlem 11:00–19:00 Berliner Liste Kraftwerk Berlin 13:00 Berlin Art Week 2016 Station Berlin

Land Brandenburg 16:00 Klaus Hoffmann Musikalische Lesung ›Als wenn es gar nichts wär‹ SCALA Kulturpalast, Werder

Kurse POTSDAM 15:30–17:30 Swing/ Lindy Hop Anfänger Workshop mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse

Feste & Märkte POTSDAM

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–17:00 6. Potsdamer Mineralienund Fossilienbörse Zu dieser Veranstaltung der Fachgruppe Mineralogie Geologie Paläontologie Potsdam werden 27 Aussteller aus Deutschland und Tschechien erwartet. Treffpunkt Freizeit 11:00 Babelsberg - Filmstars, Villen, Weltgeschichte S-Bahnhof Griebnitzsee BERLIN 10:00 Harte Beeren und weiche Nüsse – Erntezeit Führung im Freiland mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 11:00–14:00 Doldenblütler (Apiaceae ) Pflanzen bestimmen ist lernbar! Bestimmungsübung Botanischer Garten Berlin-Dahlem

POTSDAM 17:30 Ecken checken – Vom Alten und Neuen Markt zum Stadtkanal Otto-Braun-Platz / Kastanie 18:00–20:00 Hinter den Kulissen des Jahres 1916: Materialschlachten und Psychotraumata Potsdamer Köpfe Spezial Bildungsforum BERLIN 13:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 16:00–18:00 Natürlich schön – Naturkosmetik selbst gemacht Zimtzickentreff

Sport & Gesundheit

Das Potsdamer Umweltfest 2016

Natur zum Anfassen

POTSDAM 16:30–18:00 Die ganzheitliche Krebsmedizin Zusammenarbeit zum Nutzen des Patienten im Interdisziplinären Onkologischen Zentrum Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagCa Bühne

Konzert POTSDAM 17:00 Babelsberger Klassikreihe – Klavierabend mit Alexander Malter Werke von Frédéric Chopin und Modest Mussorgski AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00 Herbstkonzert des Landespolizeiorchesters Brandenburg Nikolaisaal 18:00 Stanley Rubyn Stanley Rubyn ist ein Künstler aus West Afrika. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Desh – Melodien vom Lande Klassische und ländliche Melodien aus Indien mit Sebastian Dreyer (Sitar), Papia Das Baul (Gesang) und Ravi Srinivasan (Tabla). Studio Gosha BERLIN 20:00 Berlinskibeat Lido 20:00 Berliner Bach Akademie H-Moll Messe | Johann Sebastian Bach | BWV 232 Konzerthaus Gendarmenmarkt

Vortrag, Lesung, Führung

18.09.16 VOLKSPARK 11–17 UHR

www.potsdamer-umweltfest.de 11:00–17:00 7. Potsdamer Umweltfest Volkspark Potsdam

Familie POTSDAM 16:00 Ich nenne es: Den Anfang! [12+] PuppenTheaterTeufel T-Werk | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 09:30–11:30 Frühstück mit Kasper Das Berliner Puppentheater spielt ›Petterson & Findus – Aufruhr im Gemüsebeet‹. Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00 Kürbiswiegemeisterschaft für Schulklassen und Vereine Kürbisse ab 50 kg füllen die Klassenoder Vereinskasse auf! Jedes Kilogramm Kürbis bringt 1 €. Das Ergebnis des Siegers wird verdoppelt. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MontagBj Bühne BERLIN 20:00 Absolventenshow Initial Wintergarten Varieté

Konzert BERLIN 20:00 Elif Privatclub 20:00 Holly Macve Auster Club 20:30 July Talk Lido

www.friedrich-zeitschrift.de

POTSDAM 19:30 ›Wer Lust hat der kommt‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Absolventenshow Initial Wintergarten Varieté

Feiern POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 14:30 Nellys Abenteuer Weltkindertag Thalia Programm Kino 14:30 Auf Augenhöhe Weltkindertag Thalia Programm Kino 17:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 19:00 Die letzte Sau Filmmuseum

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 Erzählwerk Potsdam Ein wunderbarer Gaumenohrenschmaus! Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 09:00–18:00 Innotrans Fachmesse Messedamm 22 19:00 Auf den Spuren der gepolsterten andinen Vegetation Bebilderter Forschungsbericht von Dr. Sabine von Mering (Koordinatorin Forschungsgruppe Caryophyllales) Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Mädchenrechte weltweit Zimtzickentreff


59

Kalender

MittwochCb Bühne POTSDAM 19:30 4. Komische Nacht Potsdam Der Comedy-Marathon Hafthorn 19:30 4. Komische Nacht Potsdam Der Comedy-Marathon Gutenberg100 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 4. Komische Nacht Potsdam Der Comedy-Marathon Villa Feodora 19:30 4. Komische Nacht Potsdam Der Comedy-Marathon Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 19:30 4. KOMISCHE NACHT POTSDAM Der Comedy-Marathon Genusswerkstatt 19:30 4. KOMISCHE NACHT POTSDAM Der Comedy-Marathon Restaurant Alter Stadtwächter BERLIN 18:00–23:00 Fair Monster Truck Sophiensaele 20:00 The Greatest Show On Earth Ein Internationaler PerformanceZirkus Für Das 21. Jahrhundert Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 22:00 Neo Neo Dada Burmester & Feigl Sophiensaele

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna BERLIN 19:00 20 Jahre Sophiensæle Sophiensaele

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 17:00–19:00 Genealogische Sprechstunde Fragen rund um die Familienforschung Stadt- und Landesbibliothek 18:00 ›Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg. Eine Einführung‹ Dr. Jan Friedrich Richter, Kurator der Ausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) BERLIN 09:00–18:00 Innotrans Fachmesse Messedamm 22 17:00 Harte Beeren und weiche Nüsse – Erntezeit Botanischer Garten Berlin-Dahlem

DonnerstagCc Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk BERLIN 19:00–23:00 FAIR Sophiensaele 20:00 The Greatest Show On Earth Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern POTSDAM 20:00 ›Untrinkbar‹ #5 mit Christian Kinne und Max Meikel. 8 Special Cocktails Unscheinbar 20:00 Lagunas After Work Club Laguna

Film

POTSDAM 17:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 19:00 Wild Filmmuseum

POTSDAM 18:00 Theodor Fontane – Wanderungen durch die Mark Filmmuseum 18:00 Filmabend im oskar. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:00 Vom Büchermachen in finsterer Zeit – Gespräche mit Fritz Landshoff Filmmuseum

Konzert

Kunst

Berlin 20:00 Cheat Codes Kantine am Berghain

POTSDAM 19:00–22:00 Fotoausstellung ›Street Photography‹ Vernissage, Klaus Fahlbusch, Ausstellung bis 23. November Treffpunkt Freizeit

Film

Bildung POTSDAM 19:15 ZAQ – Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, Bücher, Musik, Social Media, Werbung und natürlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz

Familie POTSDAM 10:00 Grundschüler treffen Autoren. Lesungen, Gespräche und Abenteuer. Lesung für Grundschüler mit der beliebten Potsdamer Kinderbuch- und Filmautorin Christa Kozik. L Stadt- und Landesbibliothek 15:00–17:00 Du bist, was Du isst… Zimtzickentreff 16:00–16:30 Vorlesen um vier für Kinder ab vier Stadt- und Landesbibliothek

Konzert POTSDAM 19:30 Guitar Crusher Trio A Real Blues- and Soulman – unverkennbar authentisch Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Max Raabe singt Christoph Israel am Flügel Nikolaisaal BERLIN 20:00 Freakwater Privatclub 20:00 Le Butcherettes Cassiopeia 20:00 Mitski Kantine am Berghain 20:00 Slydigs Maze

19:00 Literatur im Gespräch Literaturdiskussion über Robert Seethaler ›Ein ganzes Leben‹ Stadt- und Landesbibliothek 19:00 ›Vom Büchermachen in finsterer Zeit‹: der Exil-Verleger Fritz Landshoff Filmvorführung und Autorengespräch Filmmuseum BERLIN 09:00–18:00 Innotrans Fachmesse Messedamm 22 20:00 Volker Braun ›Handbibliothek der Unbehausten‹ Buchpremiere Akademie der Künste Berlin

Kurse Potsdam 18:30–21:00 Impro Formatted Café MoCCa 19:30 Start Kräuterkurs in Potsdam-West Praxis Nansenstraße 18

Bildung Potsdam 09:30–13:30 Das Alfa-Mobil zu Gast in Potsdam. Informationen zu Lese- und Schreibschwäche bei Erwachsenen. Brandenburger Tor 15:00–17:30 Das Alfa-Mobil zu Gast in Potsdam. Informationen zu Lese- und Schreibschwäche bei Erwachsenen. Marktplatz im Schlaatz

Familie POTSDAM 09:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 09:00 Babykonzert: ›Numi, Numi‹ Kinder- und Wiegenlieder aus aller Welt für Babys bis 12 Monate Tea Arnold, Violine | Ekaterina Baranova, Bratsche | Alex Atzberger, Gitarre | Jonas Nondorf, Percussion Nikolaisaal 10:30 Babykonzert: ›Numi, Numi‹ Nikolaisaal 11:00 Das Hemd des Glücklichen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Kreativer Widerstand Zimtzickentreff

FreitagCd Bühne POTSDAM 19:30 Geächtet // PREMIERE Von Ayad Akhtar, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Denk‘ ich, sag‘ ich nicht‹ Musikkabarett/Chancon mit Kaiser & Plain Theaterschiff Potsdam e.V.

Zukunft zum Anfassen

Publikumstage und Bahnhofsfest 24. – 25.9.2016, 10 –18 Uhr innotrans.de

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:30 Akademie im Bildungsforum Stadt- und Landesbibliothek

www.friedrich-zeitschrift.de

Eintritt 3 EUR Kinder frei Freigelände Messe Berlin

19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse, ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 20:00 Tangoball live Tangos vom ›Duna Rolando & Gabriel Battaglia Trio‹ tanguito-Potsdam 20:00 ›Schreibtischherrschaft‹ Theater - Musik in den leeren Büros im Rechenzentrum, von uniater e.V. und Fritz Ahoi Rechenzentrum BERLIN 19:00–23:00 Fair Sophiensaele 20:00 The Greatest Show On Earth Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 22:00 Neo Neo Dada Sophiensaele

Feiern POTSDAM 18:00 Eröffnung Rechenzentrum 2.0 Happy Birthday Rechenzentrum mit Vernissage / Podiumsdiskussione Rechenzentrum 20:00 Moving Charts Club Laguna

Film POTSDAM 17:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 19:00 Fahrenheit 451 Filmmuseum 21:00 Wild Filmmuseum

Konzert POTSDAM

L

MATTI IVE & THE RICHARDS

FR., 23.09. // 19.30 UHR

Friedrich-Ebert-Str. 31

19:30 Freitags Livemusik im Daily Coffee am Nauener Tor. Matti & The Richards Daily Coffee Restaurant, Café & Bar 20:00 The Doors Of Perception Lindenpark 21:00 Arrabal – Grosser Tangoball Konzert und Milonga, mit Live Musik von Duna Rolando, Gabriel Battaglia und Gustavo Battistessa Fabrik | Schiffbauergasse


Termine 21:30 Sasa und Der Bootsmann Liedermacherduo aus Hamburg Rechenzentrum BERLIN 20:00 Spring King Privatclub 20:00 Pinegrove Maze Land Brandenburg 20:00 The Swing Factor Paolo Alderighi (Piano), Engelbert Wrobel (Klarinette, Saxophon), Bernard Flegar (Schlagzeug) Rathaus Kleinmachnow 20:30 The Rolling Stones – Havana Moon Exklusive Kino-Übertragung des Stones-Konzertes vom 25.3.2016 in Havanna, Kuba mit Dolby-Surround und auf großer Leinwand, mit DolbySurround-Sound. Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Grüne Schatzinseln. Botanische Entdeckungen in der Karibik Museumsausstellung (2. Etage) und Stationen im Garten, zweisprachig (deutsch-englisch), bis 26. Februar 2017 Botanisches Museum Berlin-Dahlem Potsdam 18:00–22:00 Offene Räume Rechenzentrum

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 ›Der Froschbräutigam aus Tibet‹ Märchen vom Dach der Welt erzählt Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam BERLIN 09:00–18:00 Innotrans Fachmesse Messedamm 22 15:30–17:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem 19:00 30 Jahre Villa Grassimo Lese-Nacht mit Wawerzinek, T. Bock, J. Franck, R. Jirgl, T. Schulz, R. Hammerthaler, J. Kissina, K. Ames und Live-Band. Akademie der Künste Berlin

Kalender 60

14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Familienzentrum

SamstagCe Bühne POTSDAM 15:00 + 19:00 ›Die Frauen von Schöneich‹ Musicalboulevardkomödie Treffpunkt Freizeit 19:30 ›Schreibtischherrschaft‹ Theater – Musik in den leeren Büros im Rechenzentrum, von uniater e.V. und Fritz Ahoi Rechenzentrum 19:30 Illegale Helfer Von Maxi Obexer Deutsche Erstaufführung, Regie: Yvonne Groneberg, im Anschluss Publikumsgespräch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Denk‘ ich, sag‘ ich nicht‹ Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse, ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 20:00 Emmi & Willnowsky ›Emmi & Willnowsky 2016‹ Lindenpark BERLIN 14:00 + 18:00 Wickie – Das Musical Tempodrom 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 17/70 – Eine Zeitreise Hanna Schygulla denkt an Rainer Werner Fassbinder Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG

POTSDAM 17:00–19:30 Drittes Rendezvous mit Bmc – mit Bewegung Lernen, Lehren, Stärken Workshop 3: Bausteine unserer Entwicklung mit Jens Johannsen Fabrik | Schiffbauergasse 19:00 Einführung für Interessierte tanguito-Potsdam 18:00 Spektakel: Wir sind 70! Das Fest NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 10:00 Asip und Jenny [13+] Von Angela Schneider Uraufführung, Regie: Robert Neumann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Zukunft zum Anfassen

Publikumstage und Bahnhofsfest 24. – 25.9.2016, 10 –18 Uhr innotrans.de Eintritt 3 EUR Kinder frei

Feiern POTSDAM 20:00 Saturday Funk Night Club Laguna

Feste & Märkte POTSDAM

Film POTSDAM 15:00 The Jungle Book Filmmuseum 17:00 Wild Filmmuseum 18:30 Schools of Trust Potsdam denkt Bildung neu e.V. (in Gründung), anschließend Diskussion Thalia Programm Kino 19:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 21:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum

Kunst Potsdam 14:00–22:00 Ausstellung offen Rechenzentrum

Konzert POTSDAM 19:30 Benaja – deutscher Folk Zweitwohnsitz 20:00 Schluff Jull AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00 1. Potsdamer Crossover Konzert: EINSHOCH6 & Filmorchester Babelsberg Die Stadt springt – HipHop trifft Klassik Nikolaisaal 21:00 Livekonzerte im Innenhof Rechenzentrum BERLIN 19:00 T-ZON BiNuu 19:00 DAS TASCHENLAMPENKONZERT Singen und Tanzen mit der Band Rumpelstil Waldbühne 19:30 Felix Jaehn Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 Broncho Privatclub 20:00 Tex Perkins Monarch 20:00 Haley Reinhart Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung

Kurse

Familie

23:00 DJ Rengo – Tanz in der fabrik Fabrik | Schiffbauergasse

POTSDAM 11:00–15:00 Repaircafé – Reparieren statt wegwerfen! Stadt- und Landesbibliothek 14:00 Öffentliche Theaterführung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 ›Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg‹ Ausstellungsführung mit dem Kurator Dr. Jan Friedrich Richter Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 16:30 Ecken checken – Die Alexandrowka Am Museum – Haus Nr. 2 17:30–20:00 Wildgesellig ORANGE Vom Garten in den Topf Volkspark Potsdam Berlin 10:00–18:00 Innotrans: Zukunft zum Anfassen Publikumstage und Bahnhofsfest Messedamm 22

Kurse POTSDAM 10:00–17:30 Drittes Rendezvous Mmit Bmc – mit Bewegung Lernen, Lehren, Stärken Fabrik | Schiffbauergasse 11:00–13:00 Moderner Tanz – Die Musik tanzen Workshop mit Coline Quintin Fabrik | Schiffbauergasse

13:00–18:00 Internationales Drachenfest Volkspark Potsdam Berlin 09:00–18:00 Traditionsfest mit grünem Markt Die Späth’schen Baumschulen feiern mit dem Traditionsfest ihre Unternehmensgründung vor 296 Jahren und erzählen in einer Sonderausstellung Episoden aus ihrer großen Geschichte. Späth‘sche Baumschulen

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 +16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 20:00 Der Raum Zwischen Uns [12] Offener Kunstverein T-Werk | Schiffbauergasse

SonntagCf Bühne POTSDAM 15:00 ›Die Frauen von Schöneich‹ Treffpunkt Freizeit 15:00 Theatergruppe ›Hatschisi‹ Theateraufführung Rechenzentrum 19:30 ›Schreibtischherrschaft‹ Theater – Musik in den leeren Büros im Rechenzentrum, von uniater e.V. und Fritz Ahoi Rechenzentrum 19:30 Der Besuch der alten Dame Von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Niklas Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Die Heinz-Erhardt-Revue – Noch ‘n Gedicht Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 15:00 The Jungle Book Filmmuseum

Freigelände Messe Berlin

www.friedrich-zeitschrift.de


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Kalender

MontagCg

Zukunft zum Anfassen

Publikumstage und Bahnhofsfest 24. – 25.9.2016, 10 –18 Uhr innotrans.de

Konzert POTSDAM 15:30 Die große Johann-Strauß-Gala Das GALA-Sinfonieorchester Prag präsentiert unsterbliche Musik der Strauß-Familie, mit Gesangssolisten, Tänzern und Moderation Nikolaisaal 18:00 Consortium Duelli Barock/Jazz/Weltmusik für Saxophon und Bass Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 D.A.R.K. Lido 20:00 The Boxer Rebellion Columbia Theater 20:00 BEN HARPER & THE INNOCENT CRIMINALS Columbiahalle 21:00 SXTN Prince Charles LAND BRANDENBURG 16:00 ›Ensemble Aufbruch‹ Musikerin Elisabeth Goetzmann präsentiert mit ihrem InstrumentalEnsemble Lieder von Kirchentagen und Weltgebetstags-Programmen. Oberlinkirche-Babelsberg

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Sonntag um 11 Inszenierungsgespräche zu unseren neuen Stücken Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 ›Wanderung - Wildfrüchte im Herbst‹ Kräuterwanderung im Volkspark Volkspark Potsdam 11:00 Spione, Grenzer, Mauerreste – Fahrradtour S-Bahnhof Griebnitzsee 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 16:00 Geheimnis Dunkle Materie Referent: Simon Plate, Leiter des URANIA-Planeariums Urania-Verein / Planetarium 20:00 Friedhofsgeflüster I mit der schwarzen Witwe Alter Friedhof Potsdam Berlin 10:00–18:00 Innotrans: Zukunft zum Anfassen Publikumstage und Bahnhofsfest Messedamm 22

Kurse POTSDAM 10:00–16:15 Drittes Rendezvous mit Bmc – mit Bewegung Lernen, Lehren, Stärken Fabrik | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung

Berlin 21:00 Norma Jean Martine Grüner Salon

POTSDAM 10:30 Internationale Impulse für Potsdam – Zur Rolle der Zugewanderten für die Entwicklung Potsdams AWO Kulturhaus Babelsberg 17:30 Ecken checken – Waisenhaus und Fischerkiez Spornstraße / Ecke Dortustraße 18:00 Birgit Lahann ›Peter Weiss. Der heimatlose Weltbürger‹ Buchpräsentation Stadt- und Landesbibliothek 19:30 Im Zickzack durchs Universum Gabriele Rose liest Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

BERLIN 13:30–16:30 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem Potsdam 14:00 Lesung Ruth Weiss – Was ist Diskriminierung? Stadt- und Landesbibliothek

Freigelände Messe Berlin

17:00 Miss Hokusai Filmmuseum 19:00 Die Geschichte der Nana S. Filmmuseum 19:00 Frantz Thalia Programm Kino

Konzert

Vortrag, Lesung, Führung

Eintritt 3 EUR Kinder frei

Feste & Märkte

Familie

POTSDAM 11:00–18:00 Internationales Drachenfest Volkspark Potsdam Berlin 09:00–18:00 Traditionsfest mit grünem Markt Späth‘sche Baumschulen

POTSDAM 10:00 Der Raum Zwischen Uns [12] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Natürlich schön – Naturkosmetik selbst gemacht Zimtzickentreff

Familie

Sport & Gesundheit

POTSDAM 11:00–18:00 Begegnungen in Babelsberg Familienflohmarkt Lindenpark 15:00–18:00 Mitmachzirkus am Circus Montelino Volkspark Potsdam 15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann 16:00 ›Das Juwel des Drachen‹ [6+] Märchen aus Tibet erzählt Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam 18:00 Der Raum Zwischen Uns [12] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 14:00–16:00 SOS Meeresschildkröten! – Ein aufregender Nachmittag in den Mangroven [6+] Botanisches Museum Berlin-Dahlem 15:00 Artisanen: Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte [5+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 14:00 Offene GPC-Kürbiswiegemeistschaft 2016 in Klaistow Es gilt die 709 kg aus dem Vorjahr zu schlagen! Alle Kürbis-Giganten werden bis zum Kürbisschlachten ausgestellt. Spargel- und Erlebnishof Klaistow 17:00 Pappelapapp – Ein Bilderreigen mit Kartons [3+] Theater & Spielaktion für Kinder Comédie Soleil, Werder (Havel)

POTSDAM 16:30–18:00 Wo sind meine Schlüsse? – Einordnung und Behandlungsmöglichkeiten von Gedächtnisstörungen Klinikum Ernst von Bergmann

Sport & Gesundheit POTSDAM 10:00 8. Potsdamer Herbstlauf Max-Planck-Campus Golm

16:00 1. VfL Potsdam vs. HSG Nord HU 1. Herrenmannschaft MBS Arena

20:00 Black Peaks Cassiopeia

DienstagCh Bühne POTSDAM 09:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 17:00 Hans Christian Andersens Märchenwelten NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 10:30 24 Wochen Kinderwagenkino Thalia Programm Kino 15:30 Überraschungsfilm für Kinder [6+] Der lange Schatten von Sklaverei und Rassismus! Ein Filmtag zur ›UNDekade für Menschen afrikanischer Abstammung‹ Thalia Programm Kino 17:00 Tangerine L.A. Filmmuseum 17:15 Western Media and the Racist Coverage of Africa (Omu) Der lange Schatten von Sklaverei und Rassismus ! Ein Filmtag zur ›UnDekade für Menschen afrikanischer Abstammung‹, Gast: Ramata Sore Regisseurin Thalia Programm Kino 19:00 Lou Andreas-Salomé Filmmuseum 19:15 12 Years a Slave Der lange Schatten von Sklaverei und Rassismus! Ein Filmtag zur ›Un-Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung‹, Gast : Ramata Sore & Israel Kaunatijke Thalia Programm Kino

Konzert BERLIN 20:00 Lucy Rose Privatclub

www.friedrich-zeitschrift.de

Familie POTSDAM 09:00 Mensch Karnickel [9+] Von Rudolf Herfurtner, Regie: Kerstin Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 10:00 ›Der Räuber Hotzenplotz‹ [3+] Kindertheater Treffpunkt Freizeit 11:00 + 16:00 Mensch Karnickel [9+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00 Projektstart ›Lesen macht stark!‹ Stadt- und Landesbibliothek 15:00–17:00 Mädchenrechte weltweit Zimtzickentreff

MittwochCi Bühne POTSDAM 19:30 Tschick Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Wer Lust hat der kommt‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Jimmy Carr ›Funny Business 2016‹ Universität der Künste

Konzert POTSDAM

ALEX

DIEHL 28.09.16

20:00 Alex Diehl & Band ›Bretter meiner Welt - Tour‹ Lindenpark 21:00 Hunnewapp: Seit dem Urknall hält sich Gott die Ohren zu Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Chris Pureka Privatclub


Termine 20:00 Jimmy Carr – Funny Business Universität der Künste 21:00 Jez Dior Musik & Frieden

Feiern POTSDAM 19:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

Film POTSDAM 14:00 Frantz Seniorenkino Thalia Programm Kino 17:00 Die Verachtung Der Autor Paul Javal wird engagiert, um das Drehbuch eines Films unter der Regie von Fritz Lang marktgerecht umzuarbeiten. Pauls Frau Camille aber fühlt sich für seine Karriere verkauft und verliert die Achtung vor ihm, da er nichts gegen die Annäherungsversuche des Produzenten unternimmt. In seinem Film über das Filmemachen inszeniert und analysiert Jean-Luc Godard die Gefahr der Prostitution gegenüber der Filmindustrie. Filmmuseum 19:00 Wild Filmmuseum 19:00 Raving Iran Thalia Programm Kino

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 17:30 Ecken checken – Der Marlygarten Grünes Gitter, Park Sanssouci 18:00 ›Gold, Silber, Holz – Handel und Wandel unter Karl IV. in Brandenburg‹ Reihe: Kunst im Gespräch Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Bildung POTSDAM 16:00–20:00 Potsdam: Eine Stadt, die Wissen schafft! Die Region heißt internationale Studierende und akademische Flüchtlinge willkommen. Auftaktveranstaltung Bildungsforum

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Du bist, was Du isst… Gemeinsam wird diskutiert, ausprobiert und erlebt, wie lecker gesunde Küche sein kann. Zimtzickentreff 15:00–18:00 Ein Schuljahr im Ausland – Informationsveranstaltung für Eltern und Schüler Stadt- und Landesbibliothek 15:00–16:30 Medienmacher – Die Medien-AG Stadt- und Landesbibliothek 16:00–16:45 Interkulturelle Woche Potsdam: Musikalisches Come together Die charismatische Potsdamer Kammersängerin Christine Wolff lädt zur großen gemeinsamen Mitsing-Party für alle, die Freude am Singen haben. Stadt- und Landesbibliothek

DonnerstagCj Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 22:00 Festival Nitka Jazz Lab – Moondog, Konzert und Offene Bühne, mit Nicolas Schulze und Oliver Fröhlich Fabrik | Schiffbauergasse

Kalender

BERLIN 17:00–21:00 People looking at people looking at people Sebastian Matthias Sophiensaele 20:00 Selbstbeschwichtigung Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm Land Brandenburg 20:00 Leo &Gutsch: Glück – jetzt auch glutenfrei! Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas After Work Club Laguna

Film POTSDAM 17:00 Kuratorenführung durch die Ausstellung Filmmuseum 18:00 Faust – Eine deutsche Volkssage Filmmuseum BERLIN 17:00 Gedächtnis und Gerechtigkeit J. Meerapfel ›Desembarcos – Es gibt kein Vergessen‹, Dokumentarfilm Akademie der Künste Berlin

Konzert POTSDAM 01:00 KAPmodern: Inter Pares Werke über neue Wege des Miteinanders von Erkki-Sven Tüür, Minas Borboudakis, Georg Friedrich Haas, Johannes Kreidler, Mauricio Kagel, Will Redman und Karlheinz Stockhausen Johannes Kreidler, Sprecher KAPmodern Ensemble Nikolaisaal 19:30 Die Havelschipper spielen zum Oktoberfest Lieder von der Seefahrt, der Liebe, der Sehnsucht und des Lebens Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 The Bouncing Souls Lido 20:00 Serum 114 BiNuu

19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 20:00 ›Polska‹ Von Agata Maszkiewicz, Festival Nitka Fabrik | Schiffbauergasse 21:00 ›Fre!heit‹ Von David Brandstätter,Festival Nitka T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 17:00–21:00 People looking at people looking at people Sophiensaele 20:00 Selbstbeschwichtigung Sophiensaele 20:00 In alter Frische Theater und Komödie am Kurfürstendamm Land Brandenburg 20:00 … und bitte! - 100 % Improvisationstheater mit Theatersport Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Feiern POTSDAM 20:00 70er/80er Meets House Club Laguna

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Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00 Erlesenes neu gelesen In der Reihe ›Erlesenes – Neu Gelesen‹ können die Teilnehmer sich mit Literaturfreunden treffen und über Meisterwerke der Literatur diskutieren. Ob Erzählung oder Roman – ab September 2016 geht es einmal im Monat um Texte, die bereits zum Klassiker geworden sind, die es werden könnten oder die einfach nur lesenswert sind. Referent: Dr. phil. Mathias Iven, Philosoph und Publizist. Urania-Verein / Planetarium 19:30 Teffy Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 10:00 Gedächtnis und Gerechtigkeit Gespräche Akademie der Künste Berlin 15:30–17:30 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Feste & Märkte

Film POTSDAM 17:00 Geraubte Küsse Filmmuseum 21:00 Miss Hokusai Filmmuseum Land Brandenburg 20:15 Lieblingsfilm mit Schwipps: Rebel without a Cause Zu Ehren James Deans Todestag zeigen wir den Kultstar einer ganzen Generation in einem seiner drei Filme. Selber hat er diesen Film nicht mehr sehen können. Neue Kammerspiele Kleinmachnow

POTSDAM 16:00 Potsdamer Oktoberfest auf den Lustgarten Wies`n Großes Festzelt mit Live Band, DJs, riesen Programm, bayrischer Küche Neuer Lustgarten 19:00 Festveranstaltung zum 10jährigen Bestehen des Neuen Theaters Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Familie

Potsdam 18:30–21:00 Impro Formatted Café MoCCa 19:30 Start Kräuterkurs in Potsdam-West Praxis Nansenstraße 18

Bildung Potsdam 09:00–13:00 Tag der offenen Tür in der Oberlinschule Oberlinschule

POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Ganz gechillt ins Wochenende. Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Familienzentrum 15:00–17:30 Betreutes Kinderklettern AbenteuerPark Potsdam 17:00 Der Traumzauberbaum & Mimmelitt Familienmusical von Reinhard Lakomy und Monika Erhardt Nikolaisaal BERLIN 18:00 Das Dschungelbuch [6+] Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie

Konzert

Sport & Gesundheit

POTSDAM 15:00–17:00 Kreativer Widerstand Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Oma Nolte - die Originalversion [4+] // PREMIERE Atze Musiktheater 18:00 Das Dschungelbuch [6+] Eine Theater-Safari der Drehbühne Berlin nach Rudyard Kiplings Botanischer Garten Berlin-Dahlem

POTSDAM

POTSDAM 10:00–15:00 Pflegekurse für Angehörige, Klinikum Ernst von Bergmann

Kurse

Kunst POTSDAM 19:00 Zur Ansicht – Peter Weiss Ausstellungseröffnung Filmmuseum

Kurse POTSDAM 10:00–16:00 Clown and Mask Workshop mit Nose to Nose T-Werk | Schiffbauergasse

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Sport & Gesundheit POTSDAM 10:00–15:00 Pflegekurse für Angehörige Klinikum Ernst von Bergmann

FreitagDa Bühne POTSDAM 19:00 Kabarett märKWürdig Unter Menschen Bürgerhaus Stern*Zeichen

Friedrich-Ebert-Str. 31

19:30 Freitags Livemusik im Daily Coffee am Nauener Tor. TreeMen Daily Coffee Restaurant, Café & Bar 22:00 JazzLab celebrates Moondog Festival Nitka Fabrik | Schiffbauergasse

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19:00 Die Jungadler vs. Füchse Berlin A-Jugend Bundesliga MBS Arena


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friedrich verlost 3 × 2 Freikarten für die ›Charly Revival Party 4‹ am 10. September im Lindenpark

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friedrich verlost 3 × 1 Buch ›Spricht man mit Terroristen‹

friedrich verlost 10 × 2 Tickets für die ›Berliner Liste‹ vom 14. bis 18. Septemberim Kraftwerk Berlin

friedrich verlost 3 × 2 Freikarten für ›Alex Diehl & Band‹ am 28. September im Lindenpark

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Söhnel Werft Berlin

VERANSTALTUNGEN

September – Dezember 2016

Bienenstich Varieté* 11.09. | 23.10. | 06.11. | 13.11.

Söhnel Sommerfest* 03.09. | 04.09.

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* Veranstaltungen mit den Artistokraten

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September 2016

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