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Ad  TIPPS &    e n i  Term egion

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›MisFit‹ Model Del Keens Im Gespräch

n e t i Ze l e d n a W

Kreativkosmos Filmpremiere ›Rechenzentrum‹ Was soll ich anziehen? Friedrich-Spezial: Frühlingsmode Foto Jo Schwab


Gebaut, um zu beeindrucken.

Der neue Kia Sportage GT LINE und der neue Kia Sportage

Er ist markant, er ist beliebt, er ist von Grund auf überarbeitet: Der neue Kia Sportage zeigt mit temperamentvollem Design, üppiger Ausstattung und hochwertigem Interieur, was ein SUV heute können muss. Noch athletischer wird es mit dem Kia Sportage GT Line: LED-Nebelscheinwerfer im Eiswürfel-Design, ein lederbezogenes Sportlenkrad und Sportpedale setzen innen und außen sportliche Akzente. 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie* • Leichtmetallfelgen • Berganfahrhilfe • Lederschaltknauf • LEDNebelscheinwerfer im Eiswürfel-Design² • Sport-Stoßfänger GT LINE² • GT Sitzpolsterung² • Sportlenkrad² • u. v. a.

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner,

Foto Borris Burba

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wir leben in einer schnelllebigen, stürmischen Zeit, sowohl politisch als auch gesellschaftlich. In vielen Bereichen finden grundlegende Umbrüche statt. Deshalb hat man öfter mal den Eindruck, dass wir einen ZEITENWANDEL erleben – nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen. Auf eine bewegte Zeit blickt auch das Potsdamer Rechenzentrum zurück. Darüber, wie das Gebäude vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos wurde und weiter wird, berichtet der Dokumentarfilm der Potsdamer Filmemacher und ›Kulturlobbyisten‹ Elias Franke und Kristina Tschesch (S. 18). Eine noch sehr viel längere Geschichte hat das Schloss Ziethen im Havelland. Wir verfolgen, wie Edith Freifrau von Thüngen-Reichenbach nach der Wende aus dem ruinösen Anwesen einen Ort der Kultur machte (S. 31). Von Schnelllebigkeit ist besonders die Mode-Branche bestimmt. friedrich war live auf der diesjährigen ›Fashion Week‹ und berichtet in seinem Frühlingsspezial, was in der blühenden Jahreszeit in Mode-Dingen angesagt sein wird (S. 12). In diesem Zusammenhang haben wir mit einem etwas anderen Model gesprochen, dem »hässlichen« Model Del Keens, der schon für zahlreiche namhafte Unternehmen gearbeitet und in Berlin seine Agentur ›Misfit Models‹ gegründet hat (S. 4). Es gibt natürlich Dinge, die jedem Zeitenwandel widerstehen, beispielsweise die traditionellen Osterbräuche. Unsere Dänemark-Korrespondentin Wiebke erzählt, wie in Dänemark und Schweden Ostern gefeiert wird (S. 19). Tradition haben inzwischen auch die Treffen der Musikklassen brandenburgischer Grundschulen, die am Programm ›Klasse:Musik‹ teilnehmen. Diesmal sind es die Streicherklassen, die auf Schloss Boitzenburg proben und anschließend in Schwedt ein Konzert geben (S. 30). Und das ›Kabarett der Namenlosen‹, berühmt-berüchtigte CabaretAufführungen, existierte bereits Mitte der 1920er Jahre bis in die frühen 1930er Jahre im Berlin und Hamburg der Weimarer Ära. In Berlin lebt es, nicht weniger schrill und mysteriös, nun wieder auf (S. 33). Zu wünschen wäre ein Zeitenwandel in Sachen Gemüse, denn immer noch werde hierzulande Tonnen von »hässlichem« Gemüse weggeschmissen. Dafür, dass sich dies ändert, kämpft das Berliner Team von ›Ugly Fruits‹ (S. 32). Außerdem ist im März wieder einiges Kreatives zu erleben. In Potsdam findet beispielsweise der Kreativmarkt ›Deine eigenART‹ statt (S. 22). Bei den ›Buchkindern Potsdam‹ im ›Treffpunkt Freizeit‹ erfahren kleine »Papiertiger«, wie ein richtiges Buch entsteht (S. 23). Und im Potsdamer ›freiLand‹ veranstaltet das erste Label der Stadt, das Künstler-Kollektiv ›LALONOVA‹, seine erste Labelnacht (S. 23). Und auch was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, finden Sie wie gewohnt im Heft. Ihr

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Del Keens: Das etwas andere Supermodel enn Del Keens auf die Straße geht, wird er oft angesprochen. Ob auf dem Flughafen, beim Einkaufen oder in der Kneipe. Sein Gesicht ist bekannt. Er ist ein Supermodel der besonderen Art. Denn er fällt nicht durch Schönheit und Sixpacks auf, sondern mit seinem charismatischen Aussehen. Vor über 25 Jahren wurde der Londoner in seiner Heimatstadt auf der Straße vom Fotografen David Sims entdeckt und angesprochen. Der gelernte KFZ-Mechaniker dachte zunächst, dies sei ein Scherz, doch recht bald bekam er Verträge für Kampagnen von ›Diesel‹, ›Calvin Klein‹, ›Levis‹, ›Renault‹ oder ›Sixt‹. Selbst in der britischen Sitcom ›Little Britain‹ hatte er eine Gastrolle. Seit 2012 hat der Engländer seine eigene Model-Agentur in seiner Wahlheimat Berlin. ›Misfit Models‹ hat, wie der Name schon sagt, nichts mit Schönheit zu tun. Vielmehr casted der 44-jährige Menschen, die irgendwie aus der Rolle fallen. Tätowierte, Rollstuhlfahrer, Amputierte, Kleinwüchsige, eben jene, die nicht ins »normale« Gesellschaftsbild passen. friedrich erzählt der Brite mit trockenem Humor, wie es sich als »hässliches« Model lebt.

Misfitmodel Del Keens im Interview mit friedrich

Foto Eyleen Beetlewood

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Du bist in London vor vielen Jahren angesprochen worden, ob Du Model werden möchtest. Wie war das? Genau, ich bin Anfang der 90er Jahre auf der Straße vom Fotografen David Sims angesprochen worden, mit dem ich dann auch die ›Levis‹- und ›Calvin Klein‹-Kampagne gemacht habe. Er hat mir auch den Tipp gegeben, mich bei der Agentur ›Ugly Models‹ zu bewerben. Was hast Du vorher beruflich gemacht? Gelernt habe ich KFZ- Mechaniker. Zu der Zeit, wo ich als Model entdeckt wurde, verdiente ich mein Geld als Motorrad-Kurier in London. Daher war ich auch so flexibel und konnte alle Foto-Shoots annehmen, die man mir angeboten hat. Wie haben Deine Freunde reagiert, als Du ihnen damals erzählt hast, dass Du als Model entdeckt wurdest? Sie haben mir nicht geglaubt und dachten, ich mache Witze. Doch als meine Fotos dann in den Magazinen abgedruckt wurden und ich Auftritte im Lokalfernsehen hatte, wurde es bald zur Normalität. Und wie war es für Dich, plötzlich berühmt zu sein? Am Anfang dachte ich, als ich meine Bilder in den Magazinen sah: Oh, das bin ja ich! Aber am Ende war es auch ein ganz normaler Job. Als Du nach Berlin gezogen bist, hast Du je darüber nachgedacht weiterhin als Kurier zu arbeiten? Leider hapert es an der Sprache. Da ich kein Deutsch spreche, ist es ziemlich schwierig, einen normalen Job anzunehmen. Also habe ich mir überlegt, dass ich etwas mache, worin ich wirklich gut bin. Und das ist eben vor der Kamera gut auszusehen. Du hast hier 2012 deine eigene Model-Agentur ›Misfit Models‹ gegründet. War es nicht schwer, hier Fuß zu fassen mit dieser Idee? Ich habe recherchiert und herausgefunden, dass es eine derartige Model-Agentur in Deutschland noch nicht gibt. Das hat mich ermutigt, mein eigenes Business zu starten. Als ich angefangen habe, die Leute auf der Straße anzusprechen, waren einige schon verwundert, viele hatten aber sofort Vertrauen, weil sie an meinem Beispiel gesehen haben, dass man auch ein erfolgreiches Model werden kann, ohne die Schönheitskriterien zu erfüllen. Das macht Mut. Auch hier in Deutschland bist Du inzwischen durch die Medien bekannt! Wie fühlt sich das für Dich an, wenn du auf die Straße gehst zum Brötchen holen und plötzlich angesprochen wirst? Oh, bin ich? (lacht) Ehrlich gesagt habe ich mich daran gewöhnt. Durch die Kampagnen in Großbritannien war ich ja quasi relativ schnell bekannt. Irgendwann ist es Normalität. Was erzählst Du den Leuten, die Dich nicht kennen, wenn sie nach deinem Beruf fragen? Ich erzähle ihnen, dass ich Gebäudereiniger bin. Sie würden mir eh nicht glauben, dass ich mit diesem Gesicht als Foto-Model arbeite. Aber mal Hand aufs Herz! Du bist nicht wirklich hässlich! Du bist ein Charaktertyp! Auf deine Art bist Du attraktiv und vor allem ziemlich sympathisch! Das bin halt ich. So wie Kate Moss zu ihrem Aussehen stehen muss, muss ich das auch. Es ist aber auch Normalität, dass sich in der U- Bahn niemand neben mich setzt wegen meines Aussehens. Sie haben Angst vor mir. Auch auf der Straße fragt mich keiner nach dem Weg. Aber das ist mir egal.

»Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst und selbstbewusst bist.«

Warst du schon immer so selbstbewusst? Ja, schon in der Schule den Lehrern gegenüber. Auch was meinen Job betrifft. Inzwischen bin ich über zwanzig Jahre im Geschäft, habe unzählige Interviews gegeben. Journalisten aus der ganzen Welt kamen zu mir und wollten das ›hässlichste Model der Welt‹ live erleben. Und ich bin ja auch nur das hässlichste Model, weil ich bekannt geworden bin durch ›Ugly Models‹, bei denen ich unter Vertrag war. Was gibst du deinen Models mit auf den Weg, wenn sie zum Casting kommen? Wichtig ist, dass du dich wohl fühlst und selbstbewusst bist. Manchmal muss man auch Jobs annehmen, die vielleicht etwas ungewohnt sind. Meine ›Sixt‹-Kampagne ist ein gutes Beispiel dafür. Ich musste in einem goldenen Badeanzug vor einem Auto posieren. Ich denke da gar nicht groß drüber nach, sondern mache es einfach. Das ist mein Job. Wenn Du da nicht selbstbewusst bist, funktioniert es nicht. Gibt es irgendetwas, wo du selbst sagst: bis hierhin und nicht weiter? Ich würde niemals pornografische Sachen machen. Auch meine Models würde ich für so etwas auf keinen Fall vermitteln. Du hast auch viele Menschen mit Handicap in Deiner Kartei. Welche Voraussetzungen müssen die Bewerber mitbringen? Bewerben kann sich wirklich jeder. Ich habe Kleinwüchsige, Menschen mit Amputationen, Rollstuhlfahrer bis hin zu Menschen mit sichtbaren Verbrennungen in meiner Kartei. Für sie ist es auch unglaublich wichtig, sich zu zeigen und schön zu fühlen, so wie sie sind. Das macht sie aus. Die einzige Voraussetzung ist, dass sie mobil sind. Rollstuhl ist kein Problem, aber von der Hüfte aufwärts sollten sie sich bewegen können. Mir ist auch wichtig, dass die Models sympathisch sind, schließlich repräsentieren sie mich beim Kunden. Erinnerst du dich noch an dein erstes Model, dass Du unter Vertrag genommen hast? Ja, natürlich, das war ich selbst. Du wirst auch sehr oft für Musikvideos gebucht, unter anderem warst Du im Video von Jan Delay ›St. Pauli‹ zu sehen. Außerdem hattest Du in jüngeren Jahren auch einen Gastauftritt bei der Sitcom ›Little Britain‹. Schaust Du dir eigentlich hinterher immer alles an, was Du gemacht hast? Manchmal schon, aber es ist nicht immer gut für mich, wirklich alles davon zu sehen. Aber solange das Geld stimmt, ist es halt ein Job für mich. Aber mit Jan Delay zu drehen, hat echt Spaß gemacht. Was hältst Du von der ›Fashionweek‹? Gerade erst haben sich ja sämtliche Models in der Hauptstadt getummelt, schön zurechtgemacht und mit perfekten Gesichtern. Zieht es dich auf solche Veranstaltungen? Wenn ich dafür Geld bekäme, würde ich auf jeden Fall hingehen. Aber ansonsten? Was soll ich dort! Mode ist eine Maschine, wo die Leute dazugehören wollen. Sie versuchen, andere zu beeindrucken, auch wenn sie diese überhaupt nicht mögen. Sie wollen sich genau so kleiden, wie all die anderen Schafe und merken gar nicht, wie sie der Masse hinterherlaufen. So war ich noch nie, und deshalb wurde ich aussortiert. Wo wärst Du heute, wenn Dich niemand entdeckt hätte? Ganz ehrlich, ich würde einen stinknormalen Nine to Five Job machen! [Interview: Eyleen Beetlewood] Alle Infos unter www.misfitmodels.de


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Bildungszentrum

Inhalt 04 Making Of ›Misfit‹ Model Del Keens im Interview

Lebensgefühl 08 Mit 80 Potsdamern um die Welt (73) 10 Schönes Ding Audiotechnologie ›HOLOPLOT‹ 11 Heimatkunde ›Boitzenburger Früchtezauber‹ 12 Das friedrich Mode-Spezial Frühlingsmode und ›Fashion Week‹ 2016 TITELTHEMA 18 Vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos Filmpremiere ›Rechenzentrum‹ im Thalia 19 Ostern im Norden Gartenmöbel raus, der Frühling kommt!

Vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos Filmpremiere ›Rechenzentrum‹

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KUNST 34 Kunst & Ausstellungen im März 35 Kamingeflüster bei den Liebermanns Ein Besuch in der ›Liebermann-Villa‹ 36 Rezensionen 39 Kinostarts

Lebenswelt

Wirtschaftsleben

20 Kurz & Gut Kultur und Freizeit POTSDAM 22 Überaus »eigenartig« Kreativmarkt ›Deine eigenART‹ 23 LALONOVA ›Labelnacht‹ im ›freiLand‹ 23 Gutenberg Junior ›Projekt BUKI – Buchkinder Potsdam‹ 24 Potsdam bewegt (14) Kai Mader 26 Der Künstler Armando im Interview 28 Schiffbauergasse im März

40 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 41 Alles was Recht ist Was beim Dachausbau zu beachten ist

Karriere mit

IHK. DIE WEITERBILDUNG Bildung auf Bachelor-Niveau

Wir qualifizieren Sie zum/zur

42 Kurz & Gut Familie 44 kleinGEREDET Der ›Hortkurier‹ ›Bornstedter Feld‹ 45 Rezensionen für Kinder & Eltern

Gepr. Betriebswirt/-in Gepr. Controller/-in Gepr. Bilanzbuchhalter/-in Gepr. Immobilienfachwirt/-in Gepr. Handelsfachwirt/-in Gepr. Wirtschaftsfachwirt/-in Gepr. Veranstaltungsfachwirt/-in Gepr. Fachwirt/-in für Marketing Gepr. Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen Hundefachwirt/-in (IHK)

Lebenswandel

Lehrgänge und Seminare

Familienleben

BRANDENBURG 30 Gestrichener Musikgenuss Brandenburger Streicherklassentreffen 31 Von der Ruine zum Ort der Kultur Hotel und Restaurant Schloss Ziethen

46 Lauffreuden vor historischen Kulissen 13. ›Potsdamer Drittelmarathon‹ 47 Der friedrich-Erntekalender 48 Der Hingucker (8) Rätsel in Raten

BERLIN 32 Die Retter der krummen Gurke ›Ugly Fruits‹ 33 ›Bohème Sauvage‹ ›Kabarett der Namenlosen‹

49 Veranstaltungskalender 49 Regelmäßige Veranstaltungen 52 Termine im März 63 Verlosungen 64 Adressen 66 Schluss mit Lustig

Nicht vergessen ... Am 24. März erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das April-Heft ist der 14. März 2016.

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Mit 80 Potsdamern um die welt LEbensgefühl

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Potsda mern t 80 i M … um die

Welt!

#73

Angelika & Torsten Diedrich in Kamerun

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er kein Abenteurer ist und nicht gut Französisch spricht, sollte Kamerun mit einem einheimischen Guide und Fahrer besuchen. Hier sind die alten Traditionen sehr stark und die Notabeln (Clanchefs) – je nach Religionszugehörigkeit ›Fon‹ oder ›Lamido‹ genannt – regional sehr mächtig. Sie alle wollen von den »reichen Touristen« profitieren. Ein Guide kennt sich damit aus und hält die finanziellen Folgen in Grenzen. Im Land selbst ist alles erschwinglich. Die geführte Tour hat viele Vorteile. Nicht nur, dass Straßenschilder außerhalb von Städten selten sind, so manche »Straße« in Kamerun würde ein Europäer kaum mit dem Fahrrad befahren. Bleibt man trotz Allrades in einem der vielen Wasserlöcher stecken, ist es gut, ein Dorf mit hilfsbereiten Einwohnern zu kennen. Der Guide eröffnet zugleich tiefe, beeindruckende Einblicke in das Leben im Vielvölkerstaat, die hier friedlich nebeneinander lebenden Religionen und die tiefverwurzelten afrikanischen Traditionen. Der Name Kamerun geht auf die portugiesischen Seefahrer zurück, die 1492 im Fluß Wuri viele Krabben fanden und die Region danach benannten (»Camarões«). Von 1868 bis 1916 war das Land deutsche Kolonie. Als Folge des Weltkrieges kam es unter Mandatsverwaltung von Frankreich und England. 1960/61 wurde Kamerun unabhängig, doch im französischen Teil ist die Abhängigkeit bis heute spürbar. Kamerun besteht aus zehn Regionen, von denen acht französisch geprägt sind. Die Hauptstadt ist Yaounde. Man nennt das Land auch »Afrika en miniature«, weil die Landschaften so vielfältig sind. Im Norden finden sich die Ausläufer der Sahara mit Savannenlandschaft, im Süd-Westen ziehen sich vulkanische Gebirge bis zur Küste. Den Süden prägt tropischer Regenwald. Wir waren vier Wochen hier mit Guide und Fahrer unterwegs. Oft standen am Dorfeingang Schlagbaum und Uniformierte, die einen Blick auf unsere Pässe und Impfausweise warfen und auf ein »Taschengeld« spekulierten. Für diesen Fall war unser Reisebegleiter Sambo wichtig, der die Kosten dämpfte. Er sprach die Stammessprachen und ermöglichte Einblick in die Hütten der verschieden Stämme, vermittelte Audienzen bei Dorfältesten, und die Bauern zeigten voller Stolz ihre Felder und Produkte. Eines der vielen Highlights war ein Aufenthalt im ›Dzanga Sangha‹ Tropenwald-Reservat in der Zentralafrikanischen Republik. Wir pirschten von einer Forschungsstation aus mit Pygmäen, die die Wege der Primaten kennen, zu den Flachland-Gorillas. Im Dschungel

»Wir haben manches in der Welt gesehen – Kamerun aber bleibt ein herausragendes Erlebnis.«

kündigten die Pygmäen mit Schnalzgeräuschen den Gorillas unser Kommen an. Als sich das Unterholz etwas öffnete, sahen wir etwa sechs Meter entfernt ein Weibchen mit Jungen. Später beobachteten wir Gorillas auf einem Baum, ein Silberrücken behielt uns kritisch im Auge! Ein grandioses Erlebnis war zudem eine Netzjagd, bei der wir die Ba-Aka-Pygmäen begleiteten. Man muss dabei jedoch bereit sein, deren Handeln und Glauben tolerieren. Beeindruckend war der Besuch einer Lichtung, auf der sich Waldelefanten, Waldbüffel und Bongos tummelten. Sie suchen die Salzlecken auf, die den Tieren wichtige Mineralien spenden. Alles wirkte wie ein fast unberührtes Paradies. Auf dem Rückweg sahen wir den leider durch die Holzwirtschaft bedrohten Lebensraum der kleinen freundlichen Pygmäen. Von Yaounde fuhren wir mit dem ›Transcamerounais‹ in die nördliche Region Adamoua. Dort erlebten wir andere eindrucksvolle Landschaften, wie den Kola-Canyon aus bizarrem Basaltgestein und die Mandara Berge mit hunderten Vulkanschloten direkt an der nigerianischen Grenze. In einem Dorf trafen wir einen Wahrsager, der mit Krabben die Zukunft orakelte. Beeindruckend archaisch erlebten wir Töpferinnen und Weberinnen bei der Arbeit. In Maroua besuchten wir die Viertel der Gerber und der Schmiede. Trotz Schulpflicht wird hier der Beruf schon an die Kinder weitergegeben.


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Lebensgefühl Mit 80 Potsdamern um die welt

An der Grenze zum Tschad im »hohen Norden« leben die Mousgoum. Sie beeindrucken durch ihre Körpergröße und bauen kunstvolle Kuppelhäuser, die man ›Obus‹ nennt. Beim Bergvolk der Kirdi hatten wir eine Audienz in der Chefferie des Fon, der hier mit seinen rund 50 Frauen lebt. Vom Amtssitz bot sich ein herrlicher Blick. Im Dorf Tourou war Wochenmarkt, der die Menschen der ganzen Region anzieht. Typisch sind die »Kalebassen-Frauen«. Verheiratete Frauen oder einem Mann versprochene, oft fast noch Kinder, tragen eine halbe Kalebasse als Kopfbedeckung. Ist der Mann gestorben, wird die Kalebasse gespalten und zusammengenäht. So ist der Familienstand der Frau ersichtlich. Der Markt bietet neben Fleisch, Kleidern und Vieh vor allem Produkte aus dem Hauptnahrungsmittel Hirse, so Hirsebier und -bällchen. In den englischen Bezirken gibt es noch Bauten der deutschen Kolonialzeit. Die Engländer übernahmen die von deutschen Schutztruppen angelegten Häuser, Straßen und Plantagen. In Foumban steht ein Palast, den der Sultan nach dem Vorbild des deutschen Gouverneurspalastes in Buea bauen ließ. Das »Tam Tam Haus« am Markt beherbergt eine mehrere Meter lange Trommel, mit der Krieg verkündet und die Soldaten herbeigerufen wurden. In den Bezirken Nord-Quest und Sud-Quest gibt es viele Steinhäuser aus deutscher Zeit, in Bamenda wird ein altes Fort heute als Kaserne genutzt. Die

Gegend bietet herrliches Grün, Wasserfälle und Wälder. In Bafut befindet sich die bedeutendste Chefferie dieser Region. Die Palastanlage besteht aus Torhaus, Trommelhaus, Versammlungshaus, den Frauen-Häusern und vielen kleinen Versorgungsbauten. Chef des Distrikts ist der Fon, umgeben von Notabeln (Fürsten). Das große Gästehaus wurde von den Deutschen während der Kolonialzeit gebaut. Auf dem Weg nach Limbe stoppten wir an einer Ölmühle. Ein Autowrack war mit der Palmöl-Presse kombiniert uind der Motor trieb die Ölpresse an. Unser Weg führte uns durch Plantagen mit Ananas, Papayas und Kautschuk zu den Lavafeldern des Mount Kamerun. Der Berg hielt sich versteckt und der Regen verhinderte einen Aufstieg. Rund 30 Kilometer entfernt liegt die Buea – die Hauptstadt der Provinz Sud Quest. 1901 verlegte Gouverneur Jesko von Puttkamer den Verwaltungssitz der Kolonie nach Buea. Zeugen der Zeit sind das »Puttkamer-Schlösschen« und ein Bismarckbrunnen. Wir haben manches in der Welt gesehen – Kamerun aber bleibt ein herausragendes Erlebnis.


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 Schönes Ding LEbensgefühl

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Der Klang der Zukunft Neue Audiotechnologie ›HOLOPLOT‹

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u einer richtig guten Gartenparty gehört naturgemäß die passende Musik. Diese wird, je ausgelassener die Stimmung ist, im Laufe des Abends gern auch etwas lauter gedreht. Schnell bekommt man ein Problem: die Nachbarn beschweren sich über den Lärmpegel. Auch diese Situation kennt man: Man sitzt mit der Familie gemütlich vor dem Fernseher. Die liebe Oma, die leider schon etwas schlechter hört, dreht die Lautstärke derart auf, dass es den anderen im Raum in den Ohren klirrt. Probleme dieser Art sind in Zukunft möglicherweise ganz einfach mit der neu entwickelten Audiotechnologie des Potsdamer StartupUnternehmens ›HOLOPLOT‹ zu lösen. ›HOLOPLOT‹ ist eine Akustikwand aus 16 Modulen mit über 1000 Schallwandlern, die es ermöglicht, Klänge und Musik auf einen bestimmten Raum zu begrenzen. Im Fall der Gartenparty lassen sich mit ›HOLOPLOT‹ beispielsweise separate ›Mute Areas‹ schaffen. Einzelne Zonen wie das Anwesen der Nachbarn oder der Gehweg bleiben so relativ ruhig. Und Omas Schwerhörigkeit gleicht das System durch ›SoundSpots‹ aus. Durch diese können verschiedene Teilnehmer gleichzeitig unterschiedliche Lautstärken empfangen. Die gezielte Ansprache in frei definierbaren Bereichen, wie ›HOLOPLOT‹ sie gewährleistet, eignet sich nicht nur für Messen und Museen, sondern auch für den privaten Gebrauch. Hier bietet die Technologie ein besonderes Klangerlebnis, denn mit ihr kann die Akustik der berühmten Konzerthäuser dieser Welt ins eigene Wohnzimmer geholt

werden. Investor Georg Sick, promovierter Metallurg und langjähriger Chef des Baumaschinenherstellers ›Wacker‹, erklärt, inwieweit sich das neue System bereits für private Zwecke nutzen lässt: »Die Markteinführung hat gerade begonnen. Das kleinste Produkt besteht aus einem etwa 0,26 Meter tiefen, rund 3,5 Meter breiten und 1,5 Meter hohen ›Wellenfeldgenerator‹ mit circa 1000 kleinen Lautsprechern. Alle Lautsprecher werden einzeln verstärkt und bekommen ihre  Signale individuell. Die kleineren Produkte können im privaten Umfeld eingesetzt werden. Sie können hinter Stoff oder Audio-transparenter Leinwand im Raum integriert werden. Die Bedienung erfolgt über ein Tablet. Allerdings sind die ›HOLOPLOT‹-Produkte keine klassischen  Consumer-Produkte.« Bleibt zu fragen, ob sich das System überhaupt in vorhandenes Audio-Equipment zu Hause integrieren lässt oder es ergänzender technischer Geräte bedarf. »›HOLOPLOT‹ braucht keine Verstärker oder Lautsprecher. Das System hat eigene Eingänge und kann aus dem Internet  mittels Tablet-Steuerung alle Streaming-Dienstleister empfangen. Eine Integration in bestehende Audio-Systeme ist möglich. Die Reflexionen des Wiedergaberaumes stören dann nicht mehr, sie werden in die Synthese einbezogen und simulieren so die Reflexionen des Aufnahmeraumes. Immer hochwertigere  Lautsprecher-Boxen werden gar nicht mehr benötigt, allenfalls Software-updates des ›HOLOPLOT‹-Systems.« [Stefan Kahlau] www.holoplot.com


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 Lebensgefühl Heimatkunde

Die fruchtige Seite der Uckermark

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›Boitzenburger Früchtezauber‹

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ie Uckermark ist die Heimat ganz besonderer Früchte: der leckeren Aufstriche des ›Boitzenburger Früchtezaubers‹. Dahinter stehen die beiden »Früchte-Feen« Angela Siebert und Gudrun Fidorra, zwei Frauen, die gemeinsam ernten, kochen und vermarkten. In ihrer Profi-Küche kochen sie Fruchtaufstriche noch wie zu Hause. Jedes Produkt ist handgemacht. Ihren Früchtezauber kreieren die beiden Damen aus der Natur der Uckermark. Von Gartenobst über Wildfrüchte bis hin zu den Blüten nutzen sie alles. Die »bezaubernde« Produktpalette umfasst um die 50 verschiedenen Sorten an Frucht- und Brotaufstrichen sowie leckere Sirupvarianten. In jeder Geschmacksrichtung, ob lieblich wie Birne mit Vanille, herb wie Eberesche-Kirsche oder säuerlich wie Quitte, ist etwas dabei. Wildfrüchte, Blüten und Kräuter ernten Angela und Gudrun noch selbst, sie stammen aus der noch weitgehend unberührten Landschaft des Naturparks Uckermärkische Seen. Die Früchte und Blüten werden in kleinen Chargen und bei minimaler und schonender Kochzeit verarbeitet. So entstehen leckere, sehr aromatische Fruchtaufstriche. Die Fruchtsäfte werden durch

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die Dampfentsaftung gewonnen. Dadurch werden Vitamine und Mineralien kaum beeinträchtigt. Und Aromastoffe und Farbzusätze haben in der Fruchtmanufaktur sowieso keinen Platz. Zu den klassischen Sorten an Brotaufstrichen gesellen sich ganz besondere, nicht alltägliche Geschmacksrichtungen. Diese entstehen dadurch, dass die Obstzauberinnen ihre Produkte mit Kräutern wie Pfefferminze und Waldmeister und Gewürzen wie Ingwer und Vanille verfeinern. Oder wie wäre es mal Schokolade oder Chili? Den ›Boitzenburger Früchtezauber‹ erkennt man bereits von Weitem an dem Sechseckgläschen mit dem grünen Deckchen. [Stefan Kahlau] www.boitzenburger-fruechtezauber.de


Mode LEbensgefühl

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Frühling lässt sein blaues Band Wieder flattern durch die Lüfte; Süße, wohlbekannte Düfte Streifen ahnungsvoll das Land. Veilchen träumen schon, Wollen balde kommen. Horch, von fern ein leiser Harfenton! Frühling, ja du bist's! Dich hab' ich vernommen!

Das friedrich Mode-Spezial

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MARITIM - Casual / Chick Look Bluse von ›Kontatto‹ 59 € Weste von ›Kontatto‹ 99 € Jeans ›Buena Vista‹ 79 € Schal Made in Italy 39 € Tasche Made in Italy 69 € Stiefeletten Made in Italy 149 €

SAFARI - Casual Look Shirt von Cotton Candy 39 Euro Strickjacke Made in Italy 69 Euro Lederjacke Freaky Nation 249 Euro Jeans Made in Italy 89 Euro Tasche ›Legend‹ 199 Euro Stiefel Made in Italy 199 Euro

›My Rebella‹ steht für feinste italienische Mode in TopQualität, ob sportlich oder chic. Das Modegeschäft von Nadine Zechlin und Sarah Domke bietet ständig wechselnde Kollektionen und indiviuelle Beratung. Es gibt schon tolle Frühlingsteile, also ab nach Werder. Unter den Linden 4, Werder/Havel, www.myrebella.de

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ie die Modeszene in Potsdam weiß, organisiert Nadine Zechlin auch die jährlich stattfindende ›Ladys Fashion Night‹. Mittlerweile zum sechsten Mal versammeln sich modebegeisterte Ladys, um Fashion zu feiern, dieses Mal unter dem Motto »World of Asia«. Es wird feine asiatische Leckereien geben, und zwischen den Fashion Shows treten Künstler aus Asien auf. Geshoppt werden darf auch nach Herzenslust, denn nach den Shows kann man einzelne Outfits direkt vor Ort kaufen. Zur Aftershow Party heizt DJ Chrismen an den Plattentellern den Ladys kräftig ein. Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr Empfohlener Dresscode: chic www.ladiesfashionnight.de


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Lebensgefühl Mode

friedrich verlost eine ›SLOW Watch‹

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Die Uhr mit einer weiblichen Note und sehr weichem Lederarmband, 250 Euro

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›Ucon‹ designed in Berlin, Jeansstoff/maritimes Design, wasserabweisend, veganes Leder, 69,95 Euro

›Beck Sönderagaard‹, handprinted, Individuelles Design, 50 % Seide/50 % Wolle, ab 84,95 Euro

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›DUNS Sweden‹, Kleid, BIO Baumwolle, 27,50 Euro

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Mode LEbensgefühl

»Die Marke ›Maybelline‹ kann ich mir A ohne Berlin gar nicht mehr vorstellen«

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uch in diesem Jahr war ›Maybelline‹ wieder Kooperationspartner der Berliner ›Fashion Week‹. Mit einem Make-up-Runway einen Tag vor der offiziellen Eröffnung wurde in diesem Jahr ein ganz neuer Fokus gesetzt. Hier ging es nicht um Mode, sondern um die reine Präsentation der neuen Make-Up-Looks. Die Kleider wurden bewusst dezent gehalten. Stefan Heidrich, Geschäftsleiter von ›Maybelline Deutschland‹ verrät die neuesten Trends und warum Berlin einen so großen Einfluss auf die Marke hat.

Stefan Heidrich

›Maybelline‹ ist in New York zu Hause. Was bedeutet Berlin für die Marke? New York, als Haupt-Fashion-Week ist schon seit vielen Jahren ein Kooperationspartner. Für uns gehört aber definitiv Berlin zum relevanten Set dazu. Die Marke ›Maybelline‹ kann ich mir ohne Berlin gar nicht mehr vorstellen. Auch unsere internationalen Mitarbeiter orientieren sich unglaublich an Berlin. Es ist so ein bisschen der Hot Spot, wo man sagen kann, hier passiert unglaublich viel. Berlin ist eine der pulsierendsten Städte, die unterschiedlichen Stadtviertel und die vielen Trends und Tendenzen, die sich hier ergeben, sind einmalig. Welche Trends erwarten uns beim Make-Up in diesem Jahr? Hauptziel ist es, die Trends tragbar zu machen. Wir orientieren uns international und entwickeln sogenannte ›It-Looks‹. Jeden Monat zeigen wir einen anderen Trend. Das haben wir auch auf dem Make-UpRunway gezeigt. Danach haben wir unsere Kunden nachträglich beraten und Schritt für Schritt erklärt, wie die Looks umgesetzt werden. In Tutorials auf ›Youtube‹ und ›Facebook‹ können alle It-Looks leicht erlernt und umgesetzt werden. Was sind die Trendfarben 2016? Das Make-Up wird wieder kräftig. Dunkle auftragende Mascara, aber auch die Augenbrauen stehen im Mittelpunkt. Es wird viel Farbe auf den Lippen und Nägeln geben. Kräftige Töne wie Beere oder Pink bestimmen die Looks. Beim Make-Up geht es um die Gesichtskonturen. Das Gesicht wird mit unterschiedlichen Tönen in eine schöne Form gebracht. [Interview: Eyleen Beetlewood] Alle Trends, Produkte und Tutorials unter www.maybelline.de Fotos Borris Burba


Lebensgefühl Mode

friedrich-Geschäftsführerin Mandy Lindstedt mit Mateo von ›Culcha Candela‹

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aum eine kennt sich im Fashion-Zirkus so gut aus wie Franziska Knuppe. Wenn sie nicht gerade für bekannte Designer wie unter anderem Lena Hoschek und MINX/ by Eva Lutz läuft, sitzt sie in der ersten Reihe und begutachtet die Mode und die Kolleginnen.

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ateo von ›Culcha Candela‹ freut sich jedes Mal auf die ›Fashion Week‹, weil er als Zaungast es witzig findet, dass es mit der Mode noch eine verrücktere Branche als seine gibt. Der Musiker findet hier die ideale Gelegenheit, sich auch mal anders und irrer zu stylen als sonst. Er erklärte uns das so:

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wollte selbstbewusste, kraftvolle Looks und körperbetonte Silhouetten schaffen, eine androgyne Ästhetik. Welche Frauen sprichst Du besonders an mit deinen Kreationen? Ich wende mich an starke Frauen mit klarem Gespür für ihren individuellen Stil. Sie zelebrieren einen subtilen Sexappeal mit dezenter Eleganz. Welche Materialien hast Du verwendet? Ich habe weiches Leder mit glänzenden Details kombiniert wie Pailletten, Nieten und Ziersteinen oder mit hauchzartem Seidenchiffon. Ich liebe es, feminine Kleider zu kreieren, die in dieser Saison mit Satinfransen getragen werden und so leger und rockig zugleich wirken. Die Längen reichen vom kurzen Minikleid bis hin zu glamourösen, bodenlangen Roben und Hosen im Röhren- oder Marlene-Stil.

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iner der Höhepunkte der ›Fashion Week‹ war die Show des Designers Dimitrios Panagiotopoulos, kurz Dimitri. Seit jeher stehen seine Designs für Sinnlichkeit, zeitlose Eleganz und eine gewisse Raffinesse. Dimitri, deine Show war wunderbar futuristisch und straight, was hat Dich dazu inspiriert? Als Quelle für die neue Kollektion dienten mir die Disco-Diven der 70er/80er Jahre wie Bianca Jagger und Debbie Harry. Was ist das Besondere an dieser Kollektion? Die Farbwelt ist weniger bunt als in den letzten Kollektionen, stattdessen stehen glamouröses Gold und viel Schwarz im Zentrum. Ich

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»Wenn sich immer mehr lustige, bunte Vögel in der Stadt zeigen, weiß man, es ist ›Fashion Week‹, der absolute Ausnahmezustand, und plötzlich bekomme auch ich Lust, mich verrückt zu stylen und einzutauchen in den Modezirkus. Ich hole dann meine Sachen aus dem Schrank, die für jeden Tag einfach zu schrill wären. Ich mixe dann gern klassisch mit sehr bunt und werfe auch mal meinen Fellmantel über. Gern mixe ich Schnäppchen mit teuren, edlen Teilen, es muss Spaß machen, so aus dem Haus zu gehen. Sonst bin ich eher der klassische Typ, bin mal im BikeStyle, mal gentlemanlike, und bin auch sportlich unterwegs.« friedrich: Gibts modische Fauxpas? Mateo: Ich finde, Frauen sollten keine Birkenstocks und Männer keine Socken in Sneakers tragen. Außerdem wundere ich mich immer wieder aufs Neue über den Nasenring-Trend. Irgendwie erinnert mich das an Kühe auf der Weide, ich bekomme immer Mitleid und möchte daran ziehen ...

Franzi, was sollte in keinem Kleiderschrank fehlen, gibts einen Alltime-Favorite? Der Klassiker, das kleine Schwarze. Das kann einem im Notfall »den Arsch retten«, wenn man nichts zum Anziehen für eine spontane Veranstaltung hat. Außerdem nudefarbene Highheels, am besten in Lack. Sie passen zu jedem Outfit, allerdings muss man darauf achten, dass sie zum eigenen Hautton passen. v.l.n.r: Mandy Lindstedt, Model Hast Du einen Beauty-Tipp für unsere Leser Franziska Knuppe und Leserinnen? und friedrichImmer am Abend abschminken! Redakteurin Eyleen Beetlewood Und auch mal einen Tag kein Make-up tragen, die Haut erholt sich so sehr schnell.

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Mode LEbensgefühl

Esther Perbandt E

sther Perbandt ist eine der großen Modemacherinnen der Hauptstadt. Ihre Show auf der ›Berlin Fashionweek‹ war herausragend. Als Multitalent stand sie selbst am Mikrofon und überzeugte die Besucher mit ihrer klaren Stimme. Die Designerin entwirft nicht nur eine tragbare Mode mit klaren Linien und interessanten Details, ihre Mode ist unisex. Sie durchbricht damit sämtliche Klischees der Modebranche und macht die Träger somit gleichberechtigt.

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Seit wann interessierst Du Dich für Mode? Ich habe mit zwölf zwei Berufswünsche gehabt: Modedesignerin oder Architektin. Da ich aber in Mathe so schlecht war, habe ich gedacht, Mode wäre geeigneter für mich. Schön ist aber für mich heute zu sehen, dass viele meiner Kunden Architekten sind. Da scheint also irgendeine Vorliebe für dieses Gebiet steckengeblieben zu sein und macht sich auf diesem Weg bemerkbar. Schon als kleines Kind habe ich es geliebt, mich zu verkleiden. Irgendwann habe ich gemerkt, dass das Spannende daran war, in verschiedenen Identitäten zu schlüpfen. Ich habe natürlich auch ganz klischeehaft Kleidung für meine Barbies genäht. Typisch für Esther Perbandt sind klare Linien, schöne alltagstaugliche Stoffe und Formen, extravagante Hüte und, was besonders ist, dass die Mode unisex ist. Was hat Dich dazu gebracht, Mode zu entwerfen, die unabhängig vom Geschlecht des Trägers ist? Die Herrenmode hat mich schon immer fasziniert. Ich selber habe schon früh angefangen, mit Bekleidung an mir zu experimentieren, und vermutlich auch durch meine Erziehung ist bei mir ein Style gewachsen, der nicht sehr typisch mädchenhaft ist. Je mehr ich meine eigene Handschrift gefunden habe, desto mehr ist es in eine eher burschikose Richtung gegangen, die inspiriert ist von Herrenbekleidungsdetails oder Uniformen. Zusätzlich hat mich mein Freund, der Schauspieler Alexander Scheer inspiriert, der einige Jahre einen sehr spielerischen Umgang mit Bekleidung hatte. Er hat einfach angezogen, was ihm gefallen hat, egal, ob es ein Frauenteil war oder eins für Männer. Ihn haben noch nicht mal Brustabnäher gestört. Das hat mich einmal dazu gebracht, das, was ich vielleicht intuitiv für mich schon als normal angesehen habe, auch als Statement für die Kollektionen zu kommunizieren. Esther Perbandt ist sogar weltweit erfolgreich! Meine Kollektionen gibt es in Deutschland (Berlin, Düsseldorf, Fulda), Österreich (Wien), Frankreich (Paris), Japan (Tokio) und Hongkong zu kaufen. Ich bekomme aber von anderen Städten und Ländern Mails mit Bestellungen und liefere überall hin. Deine Show auf der ›Fashionweek‹ war herausragend! Jedes Detail stimmte! Bist Du Perfektionistin? Ich bin definitiv perfektionistisch. Manchmal mach' ich mir Sorgen, dass es deswegen schwierig ist, mit mir zusammenzuarbeiten. Aber am Ende denke ich, dass es jedem zugute kommt, denn jeder war am Ende Teil etwas sehr Besonderen. Ich habe immer sehr genaue Vorstellungen und Visionen vor einer Show, und es fällt mir oft sehr schwer, davon abzulassen, wenn mal etwas nicht so funktioniert. Wie kamst Du auf die Idee, diese auffälligen Hüte zu kreieren? Vor drei Jahren war es ja meine Frisur, die zum Wiedererkennungselement geworden war. 2013 habe ich in Singapur dann eine Kappe entdeckt, die ich von dem Tag an nicht mehr abgesetzt habe. Aber mich hat immer gestört, dass es kein eigener Entwurf war. Es hat ungefähr anderthalb Jahre gedauert, dann war der eigene Entwurf einfach da: Eine Kombination zwischen Jim Knopf, dem Lokomotivführer, französischer Postbote und Militärkappe. [Interview: Eyleen Beetlewood] www.estherperbandt.com Fotos Birgit Kaulsfuss


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Lebensgefühl Mode

Ewa Herzog V

Foto Joern Pollex, Getty Images

iel Spitze und Weiblichkeit präsentierte die Berliner Designerin Ewa Herzog auf ihrer Show. Das Label steht für cleane Schnitte und Farbintensität. Die Stoffe stammen vor allem aus Italien und England. Ewa Herzog legt großen Wert darauf, dass die Stoffe unter fairen Bedingungen produziert werden.

Wie fühlt man sich, wenn alles gut gelaufen und die Show so ein großer Erfolg ist? Ich bin so erleichtert, dass alles glatt gelaufen ist und keiner einen Schuh verloren hat. Seit wann arbeiten Sie mit Spitze? Eigentlich schon immer. Seit der Uni. Mein erstes Spitzenteil habe ich mit 16 bekommen. Es war ein Body. Das hat mich so inspiriert, dass ich das Thema immer wieder aufgegriffen habe. Was ist modetechnisch typisch für Berlin? Die Vielseitigkeit der Kulturen spielt eine große Rolle. Man sieht einfach, dass die Designer das wie ein Schwamm aufsaugen. Es gibt sehr viel Folklore und Eleganz. So unterschiedlich die Bezirke wie Charlottenburg, Mitte oder Prenzlauer Berg sind, so unterschiedlich ist auch die Mode. Sie kreieren auch Brautmode. Auf der Show gab es sehr viel farbige Spitze. Muss ein Brautkleid in Ihren Augen weiß sein? Hin und wieder, wenn ich Lust darauf habe, entwerfe ich auch Brautkleider. Ich finde, die Farbe ist Geschmackssache. In meinen Augen darf es ruhig auch mehr Farbe sein. Was war das Besondere an der diesjährigen ›Fashion Week‹? Ich habe in diesem Jahr das erste Mal dickere Stoffe verarbeitet. Auch wenn man es nicht sieht, meine Spitzenkleider halten richtig warm. Was sind Ihre Lieblingsfarben? Ganz klar Blau und Grün! Auf was können wir uns in der Frühlingjahres-Kollektion bei Ewa Herzog freuen? Ich werde mit ganz neuen Stoffen arbeiten. Mehr verrate ich noch nicht! [Interview: Eyleen Beetlewood]

Foto Joern Pollex, Getty Images

www.ewaherzog.com

Fotos Runway Peter Michael Dills, Getty Images


Titelthema Lebensgefühl

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Vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos

Dokumentarfilm über Potsdams Rechenzentrum

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eit Anfang 2015 wird das ehemalige Rechenzentrum in Potsdam zum Kunst- und Kreativhaus. Wie kam es zu diesem Wandel? Welche Akteure treiben das Projekt voran? Wer arbeitet mittlerweile im Haus und wie stehen die Chancen auf eine längerfristige Nutzung für die Kreativen der Stadt? Antworten auf diese Fragen geben die Potsdamer Filmemacher Elias Franke und Kristina Tschesch in ihrem Dokumentarfilm ›Rechenzentrum – Vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos‹. Die Entwicklung zum Kunst- und Kreativhaus begann mit der Schließung zahlreicher Proberäume in der Alten Brauerei. Die sich daraufhin formierende Potsdamer Kreativszene begleiteten die ›Kulturlobbyisten‹ Franke und Tschesch von Anfang an mit der Kamera. Auch die ›ProPotsdam‹ als maßgeblich involvierter Akteur war daran interessiert, den ungewöhnlichen Werdegang des Rechenzentrums zu dokumentieren, und unterstützte die Filmemacher. »Wir wollten keinen Werbefilm über das Haus drehen, sondern auch kritische Stimmen zu Wort kommen lassen. Das Rechenzentrum ist genial, aber nicht die Lösung aller Probleme. Bands kommen hier bislang zum Beispiel nicht unter. Das Schöne war, dass wir bei Konzipierung des Films komplett freie Hand hatten«, erzählt Tschesch. Die so entstandene 45-minütige Dokumentation wird am 1. März um 19 Uhr im ›Thalia Kino‹ Potsdam-Babelsberg uraufgeführt. Sie erzählt die Geschichte des Kreativhauses vor allem durch die Erinnerungen der Beteiligten. So kommen neben vielen anderen Oberbürgermeister Jann

Jakobs, Musiker und Schauspieler Christian Näthe und die jetzige Kulturmanagerin des Hauses, Anja Engel, zu Wort. Der Film gliedert sich in fünf Kapitel: ›Die Anfänge‹, ›Der Prozess‹, ›Das Haus‹, ›Die Mieter‹ und ›Die Zukunft‹. Ein Schmankerl dabei sind die historischen Aufnahmen des über 80-jährigen Potsdamers Martin Seidel, der den Bau des Rechenzentrums Ende der 1960er Jahre in seiner Freizeit filmte. Ein weiteres Special sind die eigens mit einer Drohne gemachten Luftaufnahmen. Franke und Tschesch hoffen, mit ihrem Film zur Strahlkraft des Rechenzentrums als Potsdamer Kulturstätte beizutragen, denn Ziel sollte ihrer Meinung nach die langfristige Sicherung des Gebäudes sein. »Das Rechenzentrum stand nie im Fokus von Denkmalschützern, es war ja ›nur‹ ein Bürogebäude. Viele Potsdamer wissen nicht mal, dass es einen Innenhof hat«, so Franke. »Aber diese Räume werden gebraucht, der geplante Abriss nach drei Jahren ist Unsinn. Deshalb ist es wichtig, dass es in der Diskussion um Inhalte geht, nicht nur um die Architektur.« Der Eintritt zur Filmpremiere ist frei. Wer Interesse an der jüngsten Historie des Rechenzentrums hat, sollte diese nicht verpassen, denn es ist noch offen, wann der Film erneut öffentlich gezeigt wird. Außerdem stehen die Filmemacher und verschiedene städtische Akteure hier für Fragen zur Verfügung. [Stefan Kahlau] Mehr Infos: www.kulturlobby.de Anmeldung zur Premiere: rechenzentrum.film@gmail.com


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Lebensgefühl Titelthema

Ostern imNorden

Servicekraft

Gartenmöbel Raus, der Frühling kommt!

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ald sitzen alle wieder auf der Terrasse oder dem Balkon und genießen jeden Sonnenstrahl. Grund genug, auch im hohen Norden, draußen alles sommerfit zu machen. An Ostern haben Dänen und Schweden fünf bis zehn Tage frei – und das wird ausgenutzt. Viele betrachten Ostern als kleinen Urlaub, in dem man sich richtig entspannen oder in Haus und Garten nützlich machen kann. Endlich Zeit für die Familie und alles, was man sonst nicht schafft. Die Wohnzimmer und Einkaufsstraßen werden komplett in Grün und Gelb dekoriert, sodass der Frühling gebührend empfangen werden kann. Mit den Jahren wurde das Osterfest in Skandinavien immer belebter. Natürlich ist der religiöse Hintergrund des Osterfestes der gleiche wie in Deutschland; und um die Gottesdienste nicht zu stören, galt es vor einiger Zeit noch als »stilles« Fest. Die meisten Geschäfte waren geschlossen, es fanden keine größeren Feiern statt und teilweise wurden sogar die Kirchenglocken nach dem Verkünden des Gottesdienstes festgebunden. Mittlerweile sind diese Festlegungen aber etwas gelockert worden. Besonders in Schweden sind die Ostertraditionen bunt und aufregend. Birkenoder andere Zweige werden mit vielen, bunten Federn geschmückt, und überall werden kleine Hasen, Küken oder bunte Eier platziert. Der Osterhase ist in den skandinavischen Ländern erst seit Kurzem bekannt. Er hoppelte wohl vor einigen Jahren nach Norden, versteckt dort aber nur sehr selten die Ostereier. In Schweden spielt die Figur der Osterhexe »påskkärring« eine viel entscheidendere Rolle. Diese Hexen fliegen am Gründonnerstag auf den »blåkulla« (das schwedische Gegenstück zum Brocken oder Blocksberg). An diesem Tag und dem Karsamstag gehen schwedische Mädchen als »påskkärring« verkleidet zu Nachbarn und Verwandten, wünschen frohe Ostern und verschenken kleine selbstgemalte Bilder. Die Jungen tragen meist sehr feine Kleidung, etwa einen Anzug mit Zylinder. Dafür bekommen sie Süßigkeiten, Obst oder

Geld. In Dänemark werden ebenfalls Briefe zum verschenken entworfen. Die selbstgebastelten Karten werden »gækkebreve« genannt und mit verschiedensten Mustern, Reimen und Rätseln versehen. Denn sie werden – wie am Valentinstag – oft anonym verschickt. Wenn der Empfänger den Absender nicht errät, bekommt jener eine Strafe. Der »gæk« (Narr) schuldet dem Verfasser des Osterbriefes dann ein Schokoladenei oder eine andere Leckerei. Apropos lecker: Zum Frokost, einer dänischen Mahlzeit, kommen hart gekochte Eier in Senfsoße, Salate und vieles mehr aufs Brot. Natürlich gibt es dazu reichlich Fisch und zum Abendessen in den meisten Familien Lamm. Um die Gesundheit für den Rest des Jahres zu garantieren, essen besonders Dänen vermehrt Äpfel zum Osterfrühstück. Et æble om dagen holder doktoren borte … Das dänische Osterbier »påskebryg« ist eines der stärksten Biere, die im Land gebraut werden. Es ist besonders würzig und wird nur zur Osterzeit getrunken. Nach den Feierlichkeiten gibt es meistens Schnaps – der viele Fisch soll schließlich »schwimmen«. Dann steht einem gesunden und gelungenen Sommer nichts mehr im Wege. Dafür wird in Schweden zusätzlich mit einem großen Osterfeuer gesorgt, um die bösen Geister und Osterhexen zu verjagen. Mit viel Rauch und in manchen Fällen sogar Feuerwerkskörpern werden sie aus dem Land getrieben. Nicht ohne Grund also gilt das Fest um Jesus Auferstehung auch als familiäres Frühlingserwachen. friedrich macht sich nun ans Basteln, Dekorieren und wünscht ein buntes Osterfest! [Wiebke Wagner]

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KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

›Saturday Night Fever‹

3. ›Komische Nacht‹

›Saturday Night Fever‹ ist eine Produktion des ›Helmholtz-Gymnasiums‹. Das Musical ist eine mitreißende Show im Discozeitalter mit der Musik der ›Bee Gees‹. Der 19-jährige Tony Manero (Jonathan Steffen) arbeitet in Brooklyn im Farbengeschäft von Mrs. Fusco (Annemarie Chladek). Er lebt in den Tag hinein und warten auf die Samstagabende, um in der Disco ›2001 Odyssey‹ zu tanzen und seine Freunde zu treffen. Zu Hause läuft es bei ihm gar nicht gut. Sein Elternghaus ist streng katholisch, mit seiner Mutter Flo (Elisa Lindicke) und seiner Schwester Francesca (Fiona Budt) kommt es ständig zu Streitereien, während sein Bruder Frank Jr. (Lars Bittcher) Priester und der Stolz der Familie ist. Als Tony wieder einmal mit seinen Freunden in der Disco ist, sagt er zu, mit Annette (Katja Frenzel) am jährlichen ›Universal Disco Dance-Wettbewerb‹ teilzunehmen. Auf der Tanzfläche sieht er Stephanie Mangano (Corona Jaschinski) zum ersten Mal und verliebt sich sofort in sie. Als Tony mit Annette trainiert, trifft er Stephanie wieder. Sie ist gerade nach Manhattan gezogen und hat in seinen Augen den sozialen Aufstieg geschafft. Nur noch mit ihr möchte er am Tanzwettbewerb teilnehmen. >> 2. bis 5. März ÿ 19:30 Uhr ÿ Nikolaisaal Potsdam ÿ www.nikolaisaal.de

›Naturwunder Erde‹

Foto Markus Mauthe/Greenpeace

Seit mehreren Jahren gibt es die ›Komische Nacht‹ schon. In Potsdam findet sie nun zum 3. Mal statt. Sechs Comedians und Kabarettisten begleiten das Publikum abwechslungsreich und kurzweilig durch den Abend. Sie sind bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club, bei Nightwash und auf Comedy Central. In jedem der neun Locations treten an einem Abend fünf Comedians jeweils 25 Minuten auf. Die Besucher müssen nicht von Lokal zu Lokal wandern, sondern die Künstler. Jeder Gast kauft sich eine Eintrittskarte für sein Lieblingslokal und erhält damit ein abendfüllendes und unterhaltsames Programm. In diesem Jahr treten Andreas Weber, Archie Clapp, Atze Bauer, Benni Stark, Götz Frittrang und Johannes Flöck auf. > > 8. März ÿ 19:30 Uhr ÿ Villa Feodora > > Alter Stadtwächter ÿ Drachenhaus > > Schiffsrestaurant John Barnett > > Hafthorn ÿ Gutenberg 100 > > www.komische-nacht.de

Markus Mauthe ist Profifotograf und erklärt in seiner aktuellen multimedialen Fotoshow ›Naturwunder Erde‹ im Auftrag der Umweltschutzorganisation ›Greenpeace‹ die Erde als Ganzes. Er hat es geschafft, die unermessliche Vielfalt des Planeten mit der Kamera in Form faszinierender Fotos festzuhalten und relevante Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verbindungen untereinander zu zeigen. Authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier dürfen neben fundiertdem Fachwissen nicht fehlen. Kai Arend hat für die Bilder eigens Musikpassagen komponiert. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucher ins Geschehen hinein, so wie es auch ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Sie ist eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik, bei der man die Erde mit anderen Augen sieht. > > 1. März ÿ 19:30 ÿ Movie Magic Eberswalde ÿ 2. März ÿ 20 Uhr > > Kino in der Kulturbrauerei Berlin ÿ 3. März ÿ 19:30 Uhr ÿ Oranienwerk Oranienburg > > 4. März ÿ 20 Uhr ÿ Urania Berlin ÿ 8. März ÿ 19:30 Uhr ÿ Waschhaus Potsdam > > 9. März ÿ 19:30 Uhr ÿ Lindenpark Potsdam ÿ 10. März ÿ 20 Uhr ÿ CineStar Berlin > > www.greenpeace.de friedrich verlost 1 x 1 Bildband + 3 x 1 Kalender

Hier kommt das Horn! Felix Klieser wusste schon mit vier Jahren, welches Instrument er lernen will: Horn. Er fing mit dem Unterricht in der Musikschule an und hatte Erfolge beim Wettbewerb ›Jugend musiziert‹. Durch seinen Fleiß schaffte er es zum berühmten ›Echo Klassik-Preis 2014‹. Das Erstaunliche: Er bedient die Ventile an seinem Horn mit den Zehen des linken Fußes. Am 12. März entdeckt Felix gemeinsam mit dem Moderator Stephan Holzapfel das Hornkonzert von Richard Strauss. Zusammen mit der Kammerakademie Potsdam unter der Leitung von Michael Sanderling unternimmt er dann noch einen Abstecher in Mendelssohns Welt der Elfen, Feen und Geister. Dies dürfte für alle ein Sommernachtstraum werden. >> 12. März ÿ 16 Uhr ÿ Nikolaisaal ÿ www.nikolaisaal.de


Saunatherme Ludwigsfelde 21

Lebenswelt KURZ & GUT

Kristall – viel mehr als nur eine Therme

11.3.2016 – 20.3.2016 Kristall Fit- und Vitalwoche

Die Frühjahrskur für Körper, Geist und Seele. Genießen Sie ein ausgewähltes Gesundheitsprogramm mit vielen Ideen für Ihr Wohlbefinden; täglich ab 9 Uhr

›Easy Detox Yoga‹

Foto Bernd Jaworek

Kate Hall hat ihre innere Ruhe 13:10 Aktion Beim Kauf von gefunden und lebt täglich ein 10 Eintrittskarten Leben in Zufriedenheit und erhalten Sie Extra Urlaub Wohlbefinden. Sie hat sich viele Lebenslust bei allen meine KristallJahre lang ein umfangreiches Tarifen zusätzlich 3 Karten geschenkt. Therme Wissen über Fitness, Yoga, MeÖffnungszeiten So – Do 9 –22 Uhr, Fr + Sa 9 –23 Uhr, auch an allen Feierditation und Ernährung aufgetagen · Textilfrei, jeden Mi und So baden mit oder ohne Textilien Fichtestraße · 14974 Ludwigsfelde · Telefon 0 33 78/5 18 79-0 · Fax -33 baut. Auf der neuen DVD ›Easy Detox Yoga‹ geht es nicht nur www.kristall-saunatherme-ludwigsfelde.de um Yoga oder Ernährung, sondern um das ganzheitliche Zuin der Villa Feodora sammenspiel von KörperFriedr_Zeitschr_103x75_ET1.3.indd und Podiumsdiskussion 1 15.02.1 Geist und deren Entgiftung. Es gibt vier verschiedene Yoga- Am 9. März geht es in Einheiten, 14 Detox-Kochvideos, der Villa Feodora in zwei Sonnengrüße für Einstei- Bornstedt von 16.30 ger und Fortgeschrittene sowie bis 19.30 Uhr um ein Interview mit Kate Hall zu das Thema »Gleichsehen. Kate ist zertifizierte Yoga- berechtigung«. Im Lehrerin und hat vier 15-minü- Rahmen der ›Brantige Yoga-Workouts erstellt, die denburgischen Fraufindet speziell auf Detox ausgerichtet sind. Sie zeigt die effektivsten Übungen enwoche‹ für die Problemzonen Bauch, Beine und Po sowie für die Arme und den eine PodiumsdiskusRücken. Für eine ›Detox-Kur‹ sollte man sich jährlich zwei Wochen Zeit sion über Fairplay nehmen. Neben der Bewegung ist natürlich auch die Ernährung wichtig. vor deutschen FamiFast 80 Prozent der Deutschen sind übersäuert. Entgiftung ist so leicht, liengerichten, aber es geht nicht um Verzicht, sonder um Genuss. Kate Hall verrät in ihren auch über die noch immer unterschiedlichen Renten in Ost und 14 Kochvideos viele Infos zu den richtigen Lebensmitteln. Durch die Be- West statt. Im Fokus steht die Frage nach dem fairsten Modell für wegungs- und Ernährungsumstellung fühlt man sich schnell gesünder Kinder nach Trennung und Scheidung. Behandelt werden Aspekte wie Sorgerecht, Aufenthaltsbestimmungsrecht, Umgang, Unterhalt, und glücklicher. Auch das positive Denken wird gestärkt. Lebensmittelpunkt und Kindeswohl. Und: Was wünschen sich die > > ab 18. März erhältlich Kinder, wovor fürchten sie sich? Worunter leiden Kinder am meisten, friedrich verlost 4 x 1 DVD was verkraften sie am wenigsten? Wie kommt man von der Paarebene zur Elternebene, vom Egoismus zur Verantwortung? >> 9. März ÿ 16:30 bis 19:30 Uhr ÿ Villa Feodora Ingo Oschmann >> Termine unter 0 179 / 686 69 89 ÿ www.wm-ev.de Ingo Oschmann ist zurück mit seinem neuen, unglaublichen Programm ›Spiel, Satz und Sieg‹. Er bleibt die ganze Zeit über der Gürtellinie und schlägt ein Ass nach dem nächsten. Jeden Tag nimmt man neue Herausforderungen für ein neues Turnier an und kämpft um jeden Ball, um jeden Punkt, nur um einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen. Hat man es geschafft, wartet auch schon die nächste Herausforderung. Man hetzt durch die Welt ohne Rast und Ziel und hat längst den Grund dafür vergessen. Man glaubt auch nur das, was man sieht, und man sieht nur das, was man glaubt. Wenn man zur Ruhe kommt, denkt man nach: Ist man in der Meinungsfreiheit wirklich so frei und unabhängig oder werden alle fünf Sinne täglich aufs Neue getäuscht und manipuliert? Ist Bildung wirklich so wichtig? Warum gibt es dann so viele ›Bekloppte‹ – und gehört man vielleicht selber dazu? Ingo Oschmann ist ein wortgewaltiger Bielefelder, und seine Show ist rasant, spannend und ereignisreich. Nach zwei Halbzeiten Lachen, Staunen und Wundern wird die Welt nicht mehr dieselbe sein. Denn so manches gesprochene Wort fügt sich am Ende doch noch zu einem ganzen Satz und leuchtet den Weg heim. > > 20. März ÿ Einlass 18 Uhr ÿ Beginn 19 Uhr ÿ Lindenpark > > www.lindenpark.de

›Welttheatertag‹ Der ›Internationales Theaterinstitut‹-Kongress in Wien proklamierte 1961 den ›Welttheatertag‹. Er entwickelte sich zu einem weltweit unerwarteten Erfolg. Er wird nun jährlich am 27. März gefeiert. Dazu verfasst ein prominenter Theaterschaffender seine Botschaft. Diese Botschaft wird jedes Jahr in mehr als 50 Sprachen übersetzt und überall in der Welt vor Theateraufführungen oder speziellen Veranstaltungen zum ›Welttheatertag‹ verlesen. Die Besucher können sich auf zahlreiche Veranstaltungen rund um die Theateraufführungen freuen. In Deutschland öffnen die Theater ihre Häuser zum ›Tag der offenen Tür‹, veröffentlichen die internationale Botschaft und laden zu Ausstellungen und Publikumsgesprächen. Die Theater für Kinder und Jugendliche legen besonderen Wert darauf, ihrem Publikum einen Blick hinter die Kulissen und den direkten Kontakt zu den Künstlern zu bieten. Das deutsche Zentrum des ITI vergibt traditionell einen Preis zum ›Welttheatertag‹, mit dem herausragende Persönlichkeiten des Theaterlebens in Deutschland ausgezeichnet werden. >> 27. März ÿ Veranstaltungen in aller Welt ÿ www.iti-germany.de


Potsdam LEbenswelt

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Überaus »eigenartig«! Foto gip marketing & event

Kreativmarkt ›Deine eigenART‹

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Reichstein von ›gip marketing & events GmbH‹. »In Potsdam ist das Interesse sehr groß, es haben sich schon sehr viele Künstler für die ›eigenART‹ angemeldet.« Im ›Waschhaus‹ sind an diesem »eigenartigen« Sonntag von 11 bis 18 Uhr jede Menge Kostbarkeiten von Kreativen aus ganz Deutschland zu finden. Wer Handgefertigtes liebt, ist herzlich eingeladen, eine Vielfalt an selbstgefertigtem Schmuck, selbstkreierter Kleidung, eigens erstellten Illustrationen, schöner Deko und vielem mehr zu entdecken. Der Akzent der ›eigenART‹ liegt in diesem Frühjahr auf dem Bereich Mode. Deshalb wird es eine gesonderte Fashion Area mit Pop-Up-Store geben. Das historische Ambiente des ehemaligen Garnisons-Waschhauses verleiht dem Shoppingerlebnis ein besonderes Flair, das zum Stöbern, Bewundern und Verweilen einlädt. Bei Mitmach- und Bastelaktionen von ›DaWanda‹ können auch die Besucher kreativ werden. Wer als Aussteller dabei sein möchte, kann sich auf der ›eigenART‹-Homepage seinen Standplatz sichern. Der Eintritt kostet fünf, ermäßigt drei Euro; für Kinder bis 14 Jahren ist er frei. [sr]

andgemachtes statt Massenware – der Trend nach authentischen Produkten und das Bedürfnis nach alternativen Einkaufserlebnissen hält an. Jetzt gibt es einen weiteren Marktplatz, auf dem sich Kreativliebhaber und Hersteller von schönen Dingen aller Art tummeln können: ›Deine eigenART‹. Dieser Marktplatz, der in Kooperation mit dem Kreativportal ›DaWanda‹ schon in mehreren deutschen Städten erfolgreich stattgefunden hat, präsentiert sich am 13. März erstmals im Potsdamer ›Waschhaus‹. »Wir touren mit den Ausstellern vor allem durch den Norden Deutschlands. Neu dazugekommen sind diesmal Leipzig und Potsdam«, erzählt Constanze www.deine-eigenart.de

Wir laden Sie zum Osterspaziergang im Park Sanssouci ein. Am Ostersonntag können Sie als EWP Kunde mit Ihrer Familie und uns den Frühling im Park erleben. Tanken Sie frische Energie und genießen Sie belebendes Wasser. Und wie es sich für einen Osterspaziergang gehört, wandern auch Doktor Faust und Goethe mit. Lassen Sie sich überraschen! Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Besucher begrenzt. Bitte melden Sie sich unter (0331) 6 61 97 13 oder silke.baltrusch@swp-potsdam.de an. Teilen Sie uns die Anzahl und das Alter der Mitwanderer bitte mit. Treffpunkt ist das Besucherzentrum Historische Mühle.

ewp-potsdam.de

OSTER SPAZIER GANG 27. März, 14.00 Uhr

BEGLEITEN SIE DR. FAUST DURCH DEN PARK


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Lebenswelt POtsdam

›Lalonova‹

Riczman

›Labelnacht‹ im ›freiLand‹

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as Potsdamer Label- und Musiker-Kollektiv ›Lalonova‹ lädt ein zur ›Labelnacht‹. Am Freitag, den 11. März präsentiert das Kollektiv wieder Musik zum Denken, Fühlen, Wollen und verfolgt damit seine ganz eigene Idee, Musik zu veröffentlichen. Aus dem Kopf mitten durchs Herz in den Bauch! Die Labelkünstler und Freunde, die an diesem Abend auf der Bühne stehen, sind »reich und schön«. Und sie hinterlassen einen bleibenden musikalischen Fußabdruck. ›Riczman‹ wird die ›Labelnacht‹ um 20 Uhr eröffnen, um die Botschaft des uni-

versalen Reichtums zu verkünden. Aus Berlin und Potsdam kommt dann das Trio ›Der schönste Mann von Lichtenberg‹ in klassischer BGS-Besetzung mit Musik zwischen Melancholie und Aufbruch. Danach wird der Saal gekocht. Die sechs Potsdamer Durchstarter vom ›Footprint Project‹ feuern ihre ultrahocherhitzten Brass’n’Beats ab. Zum Abschluss und Biss zum Morgen spielt Peter Nikolai einen intergalaktischen Mix aus Wonky Acid Brass und Tamagochi Bass – Musik aus der Zukunft im ›freiLand‹!

LINE UP: ›Riczman‹ ›Der schönste Mann von Lichtenberg‹ ›Footprint Project‹ Peter Nikolai 11. März, 20 Uhr freiLand/HausZwei, Friedrich-Engels-Str. 22, 14473 Potsdam www.lalonova.de

Gutenberg junior ›projekt buki – buchkinder potsdam‹

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schichte ausdenken und dann verschiedene Materialien wie Tusche, Federkiel oder auch Fingerfarben ausprobieren. Dann wählen wir Format und Bindung aus: Hoch- oder Querformat, als Leporello, mit japanischer Bindung und, und, und.« Jeden Mittwoch können »Papiertiger« von fünf bis fünfzehn Jahren im ›Treffpunkt Freizeit‹ zwei Stunden lang am eigenen Buch werkeln. »Wir betrachten uns als kreativen Kinderspielplatz. Es wird viel gelacht, geknobelt und getestet«, so Hüter. »Die Kinder können sich Zeit lassen, vielleicht erst mal ein paar Zeilen schreiben. Oder sie binden erst das Buch und schreiben dann. Ganz wie sie wollen.« Das ›projekt buki‹ bietet zudem Workshops in Schulen an, die sich in den Lehrplan integrieren lassen. Geht es im Unterricht zum Beispiel gerade um Gutenberg, kann der Buchdruck gleich mal in der Praxis geübt werden. Unterstützen kann man das ehrenamtliche Projekt in Form von Sachspenden wie Papier und Arbeitsmaterialien. Aber auch für die Kurse und Workshops sind helfende Hände stets willkommen. [Stefan Kahlau]

ie entsteht ein richtiges Buch? – Das erfahren kleine Kreativgeister bei den ›Bukis‹, den ›Buchkindern Potsdam‹. In der ›buki‹-Schreib- und Buchwerkstatt können Kinder nach Herzenslust mit Sprache, Bildern und Papier herumexperimentieren. Am Ende halten sie ein selbst gestaltetes und hergestelltes Buch in ihren Händen. Organisiert wird das Projekt von Grafiker und Buchbinder André Hüter, Illustratorin und Grafikerin Melanie Labsch sowie Autorin und Pädagogin Marikka Pfeiffer. »Die Idee ist, ein Buch zu machen ›wie die Großen‹«, erklärt Hüter. Dabei wird der Leitsatz der Montessori-Pädagogik »Hilf mir, es selbst zu tun« umgesetzt. »Die Kinder können arbeiten, wie sie möchten. Sie können sich zuerst eine Ge- bukiprojekt.de


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r F o lge M e n s c h e n In der Ru e d ri c h in l o s e brik »Potsdam bewegt« stellt fri it Engagement z o un d T h e ti o n a l , s i a l , m men vor, die Potsdam bewegen. Emo un d L e i s t ung in Spor t, Gesellschaf t oder Beruf.

»Aus dem Kopf mitten durchs Herz in den Bauch« Musikproduzent Kai Mader

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er Potsdamer Musiker, Produzent und Projektkoordinator Kai Mader wurde in Texas geboren, wo er die ersten drei Jahre seines Lebens verbrachte. Dann zog seine Familie ins Rheinland. Später studierte Mader dann Saxophon in Weimar. Nach dem Studium zog es ihn aufs Land nach Kanin bei Beelitz. Er gründete das alternative Landwohnprojekt ›Lauter Leben‹ und richtete sein erstes Musikstudio ein. Neben seiner Tätigkeit als Musikproduzent – er nahm das erste Album des Potsdamer ›Pulsar Trios‹ auf – organisierte er in Kanin spannende Musikevents wie eine Open-Air-Kopfhörer-Party, bei der die Besucher auf drei Kanälen unter verschiedenen Musikrichtungen wählen konnten. Vor einem Jahr kam Mader mit seiner Frau und seinen Kindern nach Potsdam. Im Moment ist er dabei, ein Tonstudio im Potsdamer ›freiLand‹  aufzubauen. Dieses ist Teil einer landesweiten Initiative für Popularmusik, die sich die Vernetzung und den Support der hiesigen Musikschaffenden zum Ziel gesetzt hat. »Wir möchten Strukturen schaffen, von der alle Musiker in Brandenburg profitieren können«, so Mader. »Das Studio, das hier entstehen soll, ist ein erstes Projekt im Rahmen dieser Initiative. Es soll ›freiKlang Studio‹ heißen und multifunktional genutzt werden können.« Die Planungen

sind in vollem Gange, zur Zeit laufen Gespräche mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur. »Wir wollen versuchen, alle Akteure aus der Musikszene des Landes zusammenzubringen.« Um das Projekt weiter anzuschieben, organisiert Mader den Kongress ›POP UP Brandenburg‹, der im April stattfindet. Hierzu sind zahlreiche Profis aus der Musikbranche als Referenten eingeladen, unter anderem vom ›Musicboard Berlin‹ und von ›Radio Fritz‹. »Der Kongress soll der Auftakt für unsere Initiative sein.« Im letzten Jahr gründete Mader  das Musiklabel ›LALONOVA‹. »Meines Wissens sind wir das erste Label  in  Potsdam«. Das aus Potsdamer und Berliner Künstlern bestehende MusikerKollektiv veranstaltet am 11. März seine erste Labelnacht im ›freiLand‹. »Im Kollektiv können wir mehr bewirken und es macht viel mehr Spaß. Es gibt schon gemeinsame musikalische Projekte und wir unterstützen uns  gegenseitig beim Konzertbooking.«  Die Philosophie von ›LALONOVA‹ lautet ›Aus dem Kopf mitten durchs Herz in den Bauch‹. »Wir veröffentlichen Musik nicht für eine bestimmte Zielgruppe, sondern für Kopf, Herz und Bauch. Die Wirkung von Musik kann so unterschiedlich sein und mit diesem Konzept entfällt auch der Bewertungsund Zuordnungszwang. Als Künstler können

wir uns so frei bedienen im unendlichen Kosmos der Musik.« Die erste Veröffentlichung des Labels ist das im Dezember letzten Jahres erschienene Album ›Vertigo‹ des Berliner Künstlers ›Kater Kater‹, das auf der Labelseite www. lalonova.de bestellt werden kann. Auch als Musiker ist Kai Mader viel unterwegs. Sein Trio ›Acrepearls‹ bringt elektronische und improvisierte Musik mit Klavier, Saxophon und  Schlagzeug  auf die Bühne. Die  ›Acrepearls‹  waren im Februar beim Public Recording im großen Saal des ›Spartacus‹ zu erleben. Hierbei konnte man mit Funkkopfhörern die Aufnahmen zum neuen Album der Band live mitverfolgen. Sein zweites Projekt heißt  ›Dublastik‹. Zusammen mit  Peter Nikolai  mischt er synthetische Beats mit Saxophon-Loops für den Tanzboden – ohne Umweg direkt für den Bauch! [Stefan Kahlau]

Fakten Kai Mader wurde in Texas geboren. Er lebt seit anderthalb Jahren mit seiner Familie in Potsdam. Vor allem im ›freiLand‹ Potsdam organisiert der Musiker und Produzent zahlreiche Veranstaltungen, im August letztens Jahres etwa die OpenAir-Kopfhörer-Party ›Monokultur‹. www.kaimader.de


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Wer nicht neugierig ist, erfährt nicht´s. Johann Wolfgang von Goethe

Foto Andreas Olm

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Potsdam LEbenswelt

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»Nein, diese Welt ist nicht heil« friedrich hat mit dem renommierten niederländischen Künstler Armando über Schuld, das Böse im Menschen und über seine neue Heimat Potsdam gesprochen.

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rmando, auf der Einladungskarte zu Ihrer Doppelausstellung im Potsdam-Museum und im Kunsthaus ist ein ›Seestück‹ zu sehen. Ein Bild in lichten Gelb-, Blau- und Grüntönen. Mich überraschte diese veränderte Farbgebung. Haben Sie Ihre schwarzen und blutroten Landschaften, die Präsenz des Bösen, hinter sich gelassen? Nicht dass ich wüsste. Es geschieht einfach. Es hat auch mit den Farbtuben zu tun, die ich gerade im Atelier zu liegen habe. Armando, der Resteverwerter? Sie haben doch das Bild nicht so gemalt, nur weil gerade diese Farben da waren. Das glaube ich nicht. Ich auch nicht! (schmunzelt) Natürlich habe ich ein Konzept. Immer. Aber manchmal entsteht etwas ganz anderes. Eben auch dieses hellere ›Seestück‹. Ein anderes ist dann wieder schwarz-weiß. Haben Sie geglaubt, endlich wird dieser Armando etwas heller, er malt Blumen und die heile Welt? Nein, die Welt ist nicht heil. Und diese Seestücke sind auch keine Atempause? Eigentlich finde ich die See, das Meer, mit dem ich in Holland ja groß geworden bin, sehr gefährlich, geradezu bedrohlich. Ich denke jetzt sofort an all die Leute, die ertrunken sind, ganze Schiffe voll. Sie bleiben also den Verletzungen der Welt auf der Spur und spüren ihnen intuitiv nach? Nein, diese Verwerfungen sind nicht gefühlt, sondern Realität. So ist die Geschichte. Und sie gehen weiter und weiter – ohne Mitleid. Aber viele Menschen treten gerade jetzt füreinander ein, zeigen Solidarität mit den Flüchtlingen. Ich will nicht negativ erscheinen: Aber es ist auch ein bisschen Mode. Inwiefern? Da gibt es zum Beispiel immer wieder Anzeigen, dass Leute gesucht werden, die alten Bedürftigen helfen, sie beispielsweise auf Spaziergängen zu begleiten. Die können wir nicht finden. Wo ist da das Mitleid? Ich glaube nicht so recht an das Uneigennützige, das Gute im Menschen. Wir sind alle nicht in Ordnung. Aber ich bin gar nicht an psychologischen Hintergründen interessiert. Hauptsache, die Bilder kommen. Und sie müssen gemacht werden. Mich interessiert vielmehr die Frage: Warum muss gerade ich diese Bilder malen? Wer bestimmt das? Warum ruhe ich mich nicht aus mit meinen 86 Jahren? Gott sei Dank bin ich etwas gehandicapt, sonst würde ich Tag und Nacht malen. Gerade wenn man so alt wird, hat man es eilig. Sie sind inzwischen auf einen Rollator angewiesen und können nur noch sitzend arbeiten. Aber Sie reduzieren sich weder in Fülle noch in Ihren Riesen-Formaten. Eine Ausstellung folgt der anderen: Berlin, Rotterdam, jetzt wieder Potsdam. Wie geht das? Ich hole mir Hilfe ins Haus. Die Potsdamer Malerin Susanne Ramolla assistiert mir. Sie hängt die Leinwände so zurecht, dass ich sie gut erreiche. So kann ich mit meinen Fingern, die in Gummihandschuhen stecken, die dick aufgetragene Farbe in die Leinwand hineinarbeiten. Aber leider ist Susanne nicht immer da. Und dann sitze ich da, mit meinen Abenteuern im Kopf, und kann sie nicht rauslassen. Das ist furchtbar.

Aber Sie schreiben ja auch noch zwischendurch. Was sind da Ihre Themen? Ich habe kein Thema. Ich schreibe Gedichte. Und Gedichte bilden nichts ab, sondern rufen etwas hervor: Atmosphäre. In Ihren Bildern und Skulpturen kreisen Sie fortwährend um die große Frage ›Schuld‹. Woher kommt das? Ich erlebte als Junge in meinem niederländischen Heimatort Amersfoort, wie die deutschen Besatzer zunächst ein polizeiliches Durchgangslager und später ein Konzentrationslager errichteten. Ich sah auf dem Weg zur Schule die Häftlinge in Gruppen zum Bahnhof marschieren, wo sie die Züge nach Sachsenhausen oder Buchenwald bestiegen. Meine Familie versteckte zwei Studenten aus der Stadt, die zu Zwangsarbeiten nach Deutschland geschickt werden sollten. Sie wurden von der deutschen Feldgendarmerie, den ›Kettenhunden‹, entdeckt und schließlich doch abtransportiert. Die jungen Männer überlebten: aber mit schweren physischen und psychischen Schäden. Und ich war auch dabei, wie nach dem Krieg auf der Heide unseres Ortes Massengräber ausgehoben wurden. Wurden Sie deshalb Künstler, um all das zu verarbeiten? Möglicherweise. Jedenfalls wollte ich schon als Kind Künstler werden. Obwohl meine Eltern sehr dagegen waren. Zu Recht. Über 50 Jahre brauchte ich, um mit meiner Kunst richtig Geld zu verdienen. Ich habe alles getan für diese blöden Farben, ohne die ich nicht leben kann. Ich schleppte als Hafenarbeiter schwere Säcke, boxte, füllte in Bierfabriken Flaschen ab. Letztendlich um die Hände frei zu haben für die Kunst. Mit der Sie es bis nach Venedig zur ›Biennale‹, zur ›documenta‹ nach Kassel, in die ›Neue Nationalgalerie Berlin‹ oder in das ›Deutsche Historische Museum‹ Berlin schafften. Als ein Getriebener der Kunst? Ja. Aber durch wen? Keine Ahnung. Aber es ist da. Es geht in Ihren Arbeiten immer um Gewalt, Trauma, Melancholie. Das alles konnten Sie nie abschütteln. Die Gewalt liegt eben in den Menschen. Seit Kain und Abel wird gemordet. Da gibt es wenig Hoffnung. Sehr wenig. Es sind längst keine Bilder mehr allein über das Erlebte im Zweiten Weltkrieg, die Sie malen. Die Kriege haben neue Orte, neue Opfer gefunden. Und Sie scheinen dagegen anzumalen: mit Ihrer ganzen Wut und Traurigkeit. Ja und auch in Skulpturen graben Sie diese Verzweiflung ein. Wie in dem zwei Meter hohen ›Krieger‹, der in der Schiffbauergasse steht. Wie geht das – sitzend? Auch da lasse ich mir helfen: beim Skelett bauen, bei der ersten Tonschicht. Doch die letzte Schicht trage ich auf und arbeite mit meinen bloßen Händen die Oberfläche aus. Danach folgt der Bronzeguss.

»Hier in Potsdam habe ich weniger Ablenkung als zuvor in Berlin und kann den ganzen Tag denken.«


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Lebenswelt POtsdam

Warum aber auch noch Skulpturen? Die Unruhe findet viele Formen. Sie sind Zweige eines Baums. Und der Baum bin ich. Man entscheidet nichts, es drängt sich auf. Wie halten Sie das aus: so viel Dunkelheit. Wo finden Sie einen Ausgleich? Man muss natürlich auch Spaß haben und lachen können. Das gehört ebenfalls zum Leben. Ich finde zum Beispiel in einem Restaurant bei gutem Essen Freude. Und in Büchern. Ich mag Komiker, vor allem niederländische. Aber auch zwei deutsche: Karl Valentin und Loriot. Auch aus Ihnen spricht viel Selbstironie und heitere Gelassenheit. Auch wenn Sie nicht zur Ruhe kommen. Sie arbeiten seit 2009 in Potsdam. Ist die Stadt zu Ihrer Heimat geworden? Hier in Potsdam habe ich weniger Ablenkung als zuvor in Berlin und kann den ganzen Tag denken. Wenn ich gesund gewesen wäre, hätte ich gern auch in Großstädten wie Rom oder New York gelebt. Doch auch Potsdam hatte seinen Reiz, vor allem wenn man so gern mit dem Boot übers Wasser gleitet wie ich. Nach dem Mauerfall bekamen Sie sofort eine große Ausstellung im ›Waschhaus‹. Und zu Ihrem 75. Geburtstag schenkten Ihnen Ihre beiden Künstlerkollegen Hubertus von der Goltz und Frank M. Zeidler einen einmonatigen Atelieraufenthalt in ihrem ›Kunsthaus‹ im Ulanenweg, wo Sie heute leben. Freuen Sie sich, dass Ihnen Potsdam jetzt eine Doppelausstellung widmet? Nein. Ich habe schon in fast 1000 Ausstellungen meine Werke gezeigt. Ich habe nie für Ausstellungen gearbeitet und mich auch nie auf eine gefreut. Außer wenn ich verkaufe … Meine erste Ausstellung war 1954. Damals haben sie sich aber sicher gefreut? Nein, das fand ich normal. Das hat etwas mit Selbstvertrauen zu tun. Selbstzweifel gibt es nicht?

Das passiert auch. Manchmal. Aber das ist wie beim Schreiben: Man sucht nach einem richtigen Wort und muss mitunter zwei, drei Wochen warten. Aber es kommt. Man sollte nie sagen: Es geht nicht! Wie gesagt: Ich begann erst richtig zu verdienen, als ich 50 war. Das nennt man ausharren. Und trotzdem freuen Sie sich nicht auf Ausstellungen? Das klingt nach Koketterie. Ich bin der Einzige, der dort guckt. Die anderen sagen nur höflich: Schön, dass Du da bist. Keiner interessiert sich für Ihre Kunst? Sie spitzen gern zu. Das ist Realität. Ich gebe aber zu, dass es auch schön ist, in seiner eigenen Ausstellung zu sein, weil man endlich seine Bilder sieht. Mein Atelier ist zu klein dafür. Und ich habe auch dieses Geltungsbedürfnis – sogar noch mit 70, 80. Das ist nicht mein Plus. Aber was will man machen. Auch Ihre neuen Bilder, wie das Seestück, gehören zu Ihrem Lebensthema ›Schuldige Landschaften‹? Erzählen Sie, was Sie darunter verstehen. Natürlich weiß ich, dass Landschaften nicht schuldig sein können. Aber es ist doch so: Sie wandern und kommen an einem Feld vorbei. Dann erzählt jemand: Hier war die Schlacht bei Austerlitz. Sofort ist das ganz etwas anderes. Diese Landschaft hat so viel gesehen und liegt trotzdem so friedlich da, als sei nichts geschehen. Eine trügerische Natur, die die Vergangenheit unter sich begräbt. Als ich 1979 meine Heimat verließ, schrieb ich in einer holländischen Zeitung unter der Rubrik ›Armando aus Berlin‹ über ›schuldige‹ Wohnungen, über Häuser, in denen Menschen ermordet wurden. Auch sie sehen plötzlich anders aus, wenn man weiß, was in ihnen passierte. Jahrelang berichteten Sie über die Erinnerungen anderer Leute. Auch über die der Täter. Ja, und ích machte mir damit nicht nur Freunde. Auch nicht als ich 1960 mein Buch ›Die SS’ers‹ herausgab: mit Interviews von Holländern, die sich freiwillig zur SS gemeldet hatten. Ich wollte einfach aus Neugierde mit ihnen sprechen und habe dabei viel gelernt, was ihre Triebfedern waren: die Ideologie und die Lust aufs Abenteuer. Auch diese Leute haben Wörter. Sie malen diese Täter. Blutrot deformierte Hände, die an Tentakeln fleischfressender Pflanzen erinnern; jederzeit zum Fang bereit. Es sind Hände, die zu allem bereit sind. Gestern wie heute. [Das Interview führte Heidi Jäger] Die Doppelausstellung Armando ist mit aktuellen Arbeiten vom 28. Februar bis 10. April im Kunstverein ›KunstHaus‹, Ulanenweg 9, zu sehen und mit ›Bruchstücken‹ aus mehreren Jahrzehnten vom 28. Februar bis 8. Mai im ›Potsdam Museum‹, Am Alten Markt 9.


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Foto Klaus Zinnecker

Am 11. März präsentiert die Jugend-Theatergruppe ›Tabularasa‹ um 20 Uhr in der ›fabrik‹ ihre Uraufführung zum Stück ›Der Raum zwischen uns‹. Es geht um die Lebenswelt junger Menschen und ihre Eindrücke, Wünsche und Anforderungen. Dabei treffen Gedanken und Gefühle auf Wunsche und Ängste. Nicht immer ist erkennbar, was im Inneren oder Äußeren geschieht. »Zurückliegendes im Gedächtnis/Länge, Breite, Höhe, nicht fest ein-

Eine Puppenspiel-Komödie frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm zeigt das Theater ›Zitadelle‹ aus Spandau am 18. und 19. März im ›T-Werk‹. Es geht um Verwicklungen, einen Jahrhundertraub, neue Freundschaften und Feindschaften oder gar Liebschaften und sehr wahrscheinlich auch die langersehnte Reise nach Berlin. Alles ist möglich in diesem zweiten Teil der ›Berliner Stadtmusikanten‹. Als Neuzugänge in jener etwas speziellen

gegrenzte Ausdehnung/Verbunden mit dem Wunsch, zusammen zu sein/Allein innerhalb von Begrenzungen im Raum/Ahnung, seelische Regung/Vertrauensvolle Zuneigung/ in einer verstandesmäßig nicht erklärbaren Weise/Zurückgezogen/Gesamtheit der Eindrücke/Bewahren vor Anderen/Verborgen halten vor sich/Wir haben uns.« [Eyleen Beetlewood] Theaterstück ›Der Raum zwischen uns‹ 11. März, ›fabrik‹ www.fabrikpotsdam.de

Seniorenresidenz entwickeln zwei Schafe und ein Fuchs ein äußerst individuelles Eigenleben. Die Fortsetzung des bekannten Märchenklassikers verspricht einen ebenso verblüffenden wie kurzweiligen Abend. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr. Karten und Infos gibt es telefonisch unter 0331- 71 91 39. [Eyleen Beetlewood] Puppenspiel ›Sag mal geht‘s noch – Berliner Stadtmusikanten II‹ 18. und 19. März, ›T-Werk‹ www.t-werk.de


Lebenswelt POtsdam Foto Axel Martens

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Foto Debora Mittelstaedt

Die beiden Musikerinnen von ›BOY‹ versprühen auch mit ihrem zweiten Album ›we were here‹ bunte Funken. Auf ihrer Tour machen sie am 28. März um 20 Uhr im ›Waschhaus‹ halt. Mit Neugierde, Lebenslust und Melancholie werden sie ihr Publikum mitreißen. Dennoch bleibt der Boden unter den Füßen immer irgendwie tastbar. Schnell ist man in ihre Songs eingetaucht. Man will alles aufspüren und entdecken. Luft holen? Reine Zeitverschwendung! ›we were here‹ ist eine Hymne an die Unvergänglichkeit wertvoller Momente und zwischenmenschlicher Begegnungen. Ihre direkten und berührenden Texte komplettieren sich mit tiefgehenden

Vernissage ›Guns And Roses - Chinese Contemporary Art‹ 3. März, ›Kunstraum Potsdam‹ www.kunstraumpotsdam.de

Harmonien und Arrangements. Die klaren Stimmen der Sängerinnen überzeugen auch im aktuellen Album. Die Lieder sind durchwoben von Wärme, Empathie und der Möglichkeit, dass man sich in den Geschichten wiederfindet. ›we were here /we were here / we were really here‹ singen ›BOY‹ – und alles erhellt sich. Wer sich überzeugen möchte: Tickets gibt es im VVK für 25 Euro. [Eyleen Beetlewood] Konzert ›BOY‹ 28. März, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

River‹ Konzert ›A Boy Named 12. März, ›Reithalle‹ e www.hansottotheater.d

Konzert ›Herrenmagazin‹ 3. März, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

Party und Modenschau ›Ladies Fashion Night‹ 12. März, ›Schinkelhalle‹ www.ladiesfashionnight.de

ig vom berg Premiere ›der kön ‹ 10. März, ›Reithalle er.de eat www.hansottoth

Aufführung ›Nacktbade stra 25. & 26. März, ›Theater nd‹ schi www.theaterschiff-potsd ff‹ am.de

Einmal mehr entlarvt Max Goldt – Schriftsteller, Musiker und langjähriger ›Titanic‹Redakteur – am 31. März im ›Waschhaus‹ die Absurditäten und Widersprüche des Alltags. Dabei rückt er vermeintliche Nebenschauplätze des Lebens ohne jegliche Rücksicht in den Fokus und ist wie immer zum Schreien komisch. Niemals verliert er seinen vornehmen, fast aristokratischen Tonfall, wenn er als Meister der freischwebendassoziativen Sprache seine Zuhörer vom Sockel haut. Daniel Kehlmann: »Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch zwischen Passau und Flensburg. Dass es aber, liest man genau, zum am feinsten Gearbeiteten gehört, was unsere Literatur zu bieten hat, dass es wahre Wunder an Eleganz und Poesie enthält und dass sich hinter seinen trügerischen Gedankenfluchten die genaueste Komposition und eine blendend helle moralische Intelligenz verbergen, entgeht noch immer vielen, die nur aufs Lachen und auf Pointen aus sind. Max Goldt gehört gelesen, gerühmt und ausgezeichnet.« Los geht’s ab 20 Uhr. Eyleen Beetlewood] Lesung Max Goldt 31. März, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


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Foto Uwe Hauth

Foto Weltkino

BRAndenburg LEbenswelt

Gestrichener Musikgenuss in Schwedt Erstes Konzert der brandenburgischen Streicherklassen

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om 2. bis 5. März treffen sich 150 Kinder aus sechs brandenburgischen Grundschulen zum ersten Streicherklassentreffen auf Schloss Boitzenburg. Im Rahmen des Programms ›Klasse:Musik‹ werden sie vier Tage lang gemeinsam musizieren und intensiv proben, um am 5. März 2016 um 15 Uhr in den Uckermärkischen Bühnen in Schwedt ihr erarbeitetes Programm aufzuführen. Zwei Jahre lang wurden die Streicherklassen im Musikunterricht von einem Lehrer ihrer Grundschule und einem Musikschullehrer im Tandem unterrichtet. »Das Programm richtet sich an die 4. bis 6. Klassen«, erklärt Sophie Müller, Projektleiterin des Förderprogramms ›Musische Bildung für alle‹. »Bewirbt sich eine Grundschule dafür, muss sie zunächst eine Musikschule als Kooperationspartner finden. Die jeweiligen Klassen, denen Leihinstrumente zur Verfügung stehen, haben neben dem normalen Musikunterricht Stunden in der Musikschule.« Dieser erweiterte Musikunterricht hat die Grundlagen gelegt, die es der musikalischen Leiterin Regine Schultz-Greiner auf Schloss Boitzenburg ermöglichen, in nur vier Tagen mit den Kindern ein anspruchsvolles Programm zu erarbeiten. »Die jetzigen Streicherklassen sind diejenigen, die bereits ein Jahr lang diesen ›Doppelunterricht‹ hatten.« Was für die Kinder der Streicherklassen eine ganz neue Erfahrung ist, ist für andere Klassen des Programms wie die der Bläser bereits Tradition: »Die Konzerte selbst finden in unterschiedlichen Städten Brandenburgs statt«, erzählt Müller, »aber die Proben sind immer auf Schloss Boitzenburg. Sie sind als Klassenfahrten organisiert: Tagsüber wird geprobt,

abends können die Kinder ein buntes Freizeitangebot genießen. Die Atmosphäre auf dem Schloss ist für die Teilnehmer immer etwas ganz Besonderes.« Mit dem ersten Konzert der brandenburgischen Streicherklassen präsentieren die jungen Musikerinnen und Musiker im Alter von zehn bis zwölf Jahren ihr Können. »Die Streicherklassen bestehen seit 2012«, so Müller. »Sie haben zwar auch schon Konzerte gegeben, aber noch nicht landesweit.« In dem abwechslungsreichen Programm, das durch Schlagwerk des Perkussionsensembles ›Die Weberknechte Junior‹ unterstützt wird, können die Kinder zeigen, was sie in dem erweiterten, insgesamt zwei Jahren dauernden Musikunterricht alles erlernt haben. Die Stücke nach beliebten Melodien von Kinderliedern bis Musical und Filmmusik aus ›Forrest Gump‹ wurden eigens arrangiert. Durch das Programm führt RBB-Moderator Attila Weidemann. Das Programm ›Klasse:Musik‹ steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Bildungsminister Günter Baaske und Kulturministerin Prof. Dr. Sabine Kunst. Es läuft mittlerweile landesweit an 66 Grundschulen – 168 Musikklassen gibt es schon. Mittelfristig soll der erweiterte Musik- und Kunstunterricht in 200 Musikklassen flächendeckend für 5000 Kinder angeboten werden. Das Programm ›Klasse:Musik‹ wird aus Mitteln des Förderprogramms ›Musische Bildung für alle‹ des Landes Brandenburg finanziert. [Stefan Kahlau] www.vdmk-brandenburg.de


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Lebenswelt BRandenburg

Foto Roberto Bulgrin

Von der Ruine zum Ort der Kultur Hotel und Restaurant Schloss Ziethen

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Foto Roberto Bulgrin

s blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück: Schloss Ziethen im Havelland. Um 1355 wurde es als »festes Haus« von der Familie von Bredow erbaut. Aus dieser Bauphase stammen noch das Gewölbe, die Außenmauern und Teile der Küche. Die »schwarze Küche« gilt heute als die älteste erhaltene Küche Brandenburgs. Im Dreißigjährigen Krieg zerstört, wurde das Haus 1718 wiederaufgebaut, aufgestockt und barock überformt. Berühmtester Eigentümer war von 1799 bis 1843 der spätere Generalfeldmarschall Fürst von Blücher. 1879 gelangte das Schloss in den Besitz der Familie von Bülow – bis 1945, als Friedrich von Bülow es kriegsbedingt verlassen musste. Später folgte die Enteignung. Im späten 19. Jahrhundert erhielt das Herrenhaus seine beiden markanten Ecktürme. 1945 diente das Haus zunächst als russisches Lazarett, danach bot es Flüchtlingen Obdach. Zu DDR-Zeiten waren ein Kindergarten und ein Jugendclub untergebracht. 1994 übernahm Edith Freifrau von Thüngen-Reichenbach, geborene von Bülow, Schloss und Park von der Gemeinde Groß-Ziethen. Nach der Wiedervereinigung war sie mit Mitte 50 aus München hierher gezogen. »Mein Mann und ich hatten den Wunsch, an einer Brücke zwischen beiden Teilen des Landes mitzubauen. Wir wollten einen Ort der Begegnung zwischen Ost und West schaffen. Die beste Form schien uns ein Hotel der anderen Art zu sein. Durch Zufall erfuhr ich aus der Familienzeitung der von Bülows von dem ehemaligen Familienbesitz.« Als das Ehepaar das Anwesen 1993 erstmals besichtigte, war das Schloss völlig heruntergekommen. Der Putz bröckelte ab, die Wände waren feucht und die Holzbalken verfault. Im Park lagen überall Schutt und Müll, alte Autos und verfallene Ställe. Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Diplom-Ingenieur Herwig Kroll, ging Thüngen-Reichenbach an den Wiederaufbau. »Ich dachte, ›das Haus ist in einem zu schlimmen Zustand, das schaffen wir nicht‹.« Doch nach vielen schwierigen baulichen und finanziellen Phasen bekamen die Gebäude langsam einen anderen Geist. Nicht zuletzt durch die Hilfsbereitschaft und Unterstützung im Dorf und bei den Behörden gelang es, Schloss Ziethen zu dem Ort der Kultur zu machen, der er jetzt ist. Seit der Eröffnung im April 1997 fanden zahlreiche Besucher den Weg hierher. Es kamen Gäste aus Politik und Wirtschaft, aus

der nationalen und internationalen Forschung, aus Kunst und Kultur. Jeden Monat gibt es Konzerte, die ›Havelländischen Musikfestspiele‹ finden hier statt. »Ich glaube, dass nichts so sehr die Menschen zueinander führt wie die Musik«, ist Thüngen-Reichenbach überzeugt. Geburtstage und Jubiläen werden gefeiert, Tagungen und Konferenzen abgehalten. Durch die Vision der Schlossherrin werden im Havelland jedes Jahr Menschen zusammengebracht. Das Motto des Privathotels steht sogar über der Eingangstür: »Dem Vereinigen gewidmet.« [sr] Schloss Ziethen GmbH & Co. KG, Hotel und Restaurant Alte Dorfstraße 33, 16766 Kremmen OT Groß-Ziethen T 033055 950 F 033055 95 59 mail: info@SchlossZiethen.de www.SchlossZiethen.de


BErlin LEbenswelt

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Die Retter der krummen Gurke

Foto Giacomo Blume

›Ugly Fruits‹

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teure aus der Landwirtschaft, und schnell stand für ihn fest, aktiv etwas gegen diese Wegwerfmentalität zu tun. »Dabei bin ich auf ›Ugly Fruits‹ gestoßen, eine Diplomarbeit von drei Designern, die sich intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt haben.« Insgesamt besteht das Team von ›Ugly Fruits‹, wie sie sich derzeit nennen, aus acht Mitgliedern. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur die Konsumenten aufzuklären, vielmehr planen sie Kampagnen für Supermärkte. »Bisher gibt es beispielsweise hier in Berlin die BioMarkt-Kette ›LPG‹, die unter anderem krumme Karotten oder verformte Kartoffeln verkauft. Wir sind der Meinung, dass es überall so sein sollte. Die Menschen müssen wieder lernen, dass Gemüse, auch wenn es nicht immer perfekt aussieht, genauso lecker ist«, so Goldkorn. Der Handel tendierte in den letzten Jahren dazu, nur noch genormtes Obst und Gemüse aufzukaufen. Die Verbraucher haben sich an das Angebot gewöhnt. »Lägen jetzt krumme Möhren in den Regalen, würden sich die Konsumenten ziemlich wundern«, erklärt Goldkorn. ›Ugly Fruits‹ haben sich das Ziel gesetzt, dies zu ändern. »Im vergangenen Jahr, haben wir, als es in der Region noch Obst und Gemüse gab, die ausgemusterten Lebensmittel abgeholt und in Schulen und Kindergärten, die selbst kochen, gebracht. Jetzt ist der Vorrat zu Ende. Wir haben uns für dieses Jahr vorgenommen, die hässliche Ernte in selbst kreierten Suppen zu verarbeiten und zu vertreiben. Sollte das krumme Gemüse aufgebraucht sein, nehmen wir normales hinzu. Mit diesem Konzept und der Zusammenarbeit mit den Regionalbauern können wir dafür sorgen, dass nichts mehr weggeworfen wird«, so Goldkorn. [Eyleen Beetlewood]

ir leben in einer Gesellschaft, in der alles perfekt sein muss. Selbst das Obst und Gemüse in den Supermarkt-Regalen scheint genormt. Doch wer schon mal auf einem Bauernhof geerntet hat, weiß, dass die makellosen Gurken und Äpfeln herzlich wenig mit Natur zu tun haben. Weil der Verbraucher aber genau das erwartet, werfen die Bauern bis zu 40 Prozent ihrer Ernte in den Müll. Bereits in seinem Master-Studium Strategisches Management für Innovation, Nachhaltigkeit und Strategie beschäftigte sich Frederic Goldkorn intensiv mit Lebensmittelverschwendung und Lebensmittelrettung. »Es ist mir damals schon ziemlich aufgestoßen, dass so viel Gemüse und Früchte auf dem Müll landen, nur weil sie etwas deformiert waren«, erinnert er sich. »Als ich meinen Master in der Tasche hatte, kam ich im Oktober 2014 nach Berlin, um mich näher mit der Thematik zu befassen.« Hier fand er Gleichgesinnte und Ak- www.uglyfruits.eu


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Lebenswelt Berlin

›Bohème Sauvage‹ präsentiert:

Le Pustra`s ›Kabarett der Namenlosen‹ ren die Londoner ›Fashion Week‹, die ›Berlin Alternative Fashion Week‹ oder der Venezianische Karneval. Der Wahl-Berliner war mit seinen Bildern in Magazinen wie ›Vogue‹, ›Vanity Fair‹ oder dem ›Playboy‹ zu bewundern. Für die Besucher wird es zweifelsohne eine denkwürdige Nacht. Glamouröse Transvestiten, lasterhafte Aristokraten, mittellose Bohémiens, freche Exhibitionisten und alle, die von der Gesellschaft verstoßen wurden, bestimmen das Bild. Nacktheit und die typische Atmosphäre der Rauchersalons erfordern eine Volljährigkeit der Besucher, wobei die Altersgrenze nach oben hin offen ist. Der Soundtrack enthält ausgewählte Lieder von Friedrich Holländer, Mischa Spoliansky und anderen zeitgenössischen Komponisten. Auf dem Programm stehen wie einst bei ›Elow´s Kabarett der Namenlosen‹ Lieder, Sketche und kurze Darbietungen, die von Le Pustra und ihrer glamourösen, mysteriösen Erscheinung ausgeschmückt werden. Als Kleiderordnung wird Abendgarderobe vorausgesetzt. Die Veranstaltung findet am 3., 4. und 5. März in der Chausseestraße 102 statt. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Showbeginn 20 Uhr. [Eyleen Beetlewood] Alle Infos und Tickets unter www.boheme-sauvage.net.

Foto Scott Chalmer

»Lassen Sie Ihre Hemmungen an der Tür und seien Sie willkommen im ›Kabarett der Namenlosen‹, Berlins köstlich berüchtigtem und sündhaft nachtaktivem Cabaret im Salon-Stil der 20er Jahre!« So lädt Else Edelstahl, die Veranstalterin von ›Bohème Sauvage‹, in das neue Ballhaus Berlin in Mitte ein. Das ›Kabarett der Namenlosen‹ war Mitte der 1920er Jahre bis in die frühen 1930er Jahre eine der berühmt-berüchtigten Cabaret-Aufführungen der Weimarer Ära in Berlin und Hamburg. Inszeniert wurde das Konzept vom jüdischen Conférencier Erich »Elow« Lowinsky. Es bestand aus kurzen Aufführungen, Sketchen oder Liedern, die von Amateuren oder »Namenlosen« dargeboten wurden. Elow versprach den unglücklichen Seelen Ruhm und Reichtum, betrog sie letztendlich mit einer Demütigung vor undankbarem Publikum. Le Pustra´s ›Kabarett der Namenlosen‹ distanziert sich von diesem grausamen Format, behalten wird lediglich der Titel. In der 2016er Version wird eine voyeuristische und frische Sicht auf das Berlin der 1920er Jahre geboten. Die Inspiration stammt aus Quellen wie David Lynch´s aufregendem Film-Stil, wirklichen Events des berühmten Bordells ›Salon Kitty‹ sowie Tableaux Vivants und Mode-Illustrationen von René Gruau und Pariser Cabarets der Belle Époque. Gastgeber Le Pustra ist ein englischer Künstler, Bonvivant, Performer und Muse mit einem glitzernden Lebenslauf. Seine Stationen wa-


Kunst Kunst

Kunst LEbenswelt

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Midissage

Finissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat

Diese Ausstellungen enden im laufe des monats

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Foyerausstellung ›Carola Höhn. Fange nie an aufzuhören‹ Die Schauspiel-Karriere von Carola Höhn würde gut in eine Ufa-Verfilmung passen. Sie wurde am 30. Januar 1910 in Geestemünde geboren. 65 Jahre stand sie vor Filmund Fernsehkameras sowie auf der Bühne. Von der Verkäuferin mauserte sie sich zum Mannequin und von der Theaterschauspielerin zum Filmstar ersten Ranges. In ihren Rollen war »die Höhn« nie süßlich oder tragisch, vielmehr verkörperte sie meist eine moderne, unsentimentale, oft auch berufstätige Frau. Als Synchronsprecherin verlieh sie Katharine Hepburn, Danielle Darrieux und Hedy Lamarr ihre Stimme. 1994 beendete sie im Berliner ›Theater des Westens‹ ihre Karriere als Mrs. Higgins in ›My Fair Lady‹. Höhn verstarb am 8. November 2005 in München. Das ›Filmmuseum Potsdam widmet ihr eine Ausstellung und präsentiert Objekte und Dokumente aus ihrem Nachlass. Vernissage am 10. März um 19 Uhr. Bis 8. Mai. Filmmuseum Potsdam Di–So 10–18 Uhr Breite Straße 1A, 14467 Potsdam

Günter Brus. Störungszonen Seit Günter Brus (geboren 1938) mit seinem Wiener Spaziergang 1965 als »Aktionist« in der Öffentlichkeit auftrat, hat er sich ein mannigfaltiges Œuvre erarbeitet. Dazu gehören Zeichnungen, Gemälde, Aktionen und Bild-Dichtungen. Der Künstler, der im Informal begonnen hat, löste sich in den 1960er Jahren mit seiner Aktionskunst von der Leinwand. Dabei wurde sein Körper zum Thema. 1969 musste er wegen einer seiner Aktionen aus seiner Heimat Österreich fliehen. Damals fand er in West-Berlin Zuflucht. Unter dem Titel ›Störungszonen‹ ist nun sein Gesamtwerk erstmals in Berlin zusehen. Dabei stehen drei Werkblöcke im Mittelpunkt der Ausstellung: Wiener Aktionismus, seine Berliner Jahre sowie seine Freundschaftsbilder. Vernissage am 11. März. Bis 6. Juni. Martin Gropius Bau Mi–Mo 10–19 Uhr Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

Armando: Aktuelle Arbeiten In den Bildern von Armando verweben sich Erinnerung und Beobachtung. Sie führen eine unbändige Mallust vor Augen. Farbe und Motiv verschmelzen dabei zu einer Einheit aus Licht und Materie, sei es der Blick ins Waldinnere, in die freie Natur oder auf die sich ständig verändernde See. In den aktuellen Werken des international renommierten Künstlers wird eine neue reiche Farbpalette sichtbar, die die gewählten Landschaftsausschnitte mit großer Lebendigkeit und Kraft als eindrückliche Augenblicke konzentriert und umfassend erleben lässt. Der gebürtige Amsterdamer lebt und arbeitet in Amstelveen und Potsdam. Die Ausstellung ist Teil eines internationalen Kooperationsprojektes zwischen dem ›Chabot Museum‹ in Rotterdam und dem Museum ›Potsdam-Forum für Kunst und Geschichte‹, das Armando mit einer Retrospektive ehrt, während das ›KunstHaus‹ aktuelle Arbeiten zeigt. Bis 10. April. KunstHaus Potsdam Di 11–15 Uhr, Mi–Fr 11–18 Uhr, Sa–So 12–17 Uhr Ulanenweg 9, 14469 Potsdam

Foto Gavin Evans

Vernissage

Bowie – The Session: Fotografien von Gavin Evans In seiner 30-jährigen Karriere als Fotograf hat Gavin Evans bekannte Persönlichkeiten wie Juliette Binoche, Daniel Craig, Morissey oder Iggy Pop mit seiner Kamera bezwungen. Seine kompromisslose Haltung macht seine Porträts so einzigartig. Evans glaubt nicht daran, dass man mit nur einem einzigen Foto den Charakter einer Person offenlegen kann. Während des Shootings mit Dawid Bowie entstanden Bilder, die einen intimen Einblick auf den Menschen hinter der Ikone gestatten. ›The Session‹ zeigt einen geerdeten Künstler, spielerisch überschwänglich bis nachdenklich. Eines der Fotos, das Bowie in einen schwarzen Hintergrund versinkend, verletzlich zeigt, wurde zu den persönlichen Favoriten des Musikers. Er bat Evans um einen Abzug für sein Büro in Manhattan. Seit der ursprünglichen Fotosession im Juli 1995 in London wurden diese Aufnahmen weltweit in unzähligen Magazinen und Zeitungen veröffentlicht. Bis 30. März. The Institute Mi–So 11–19 Uhr und nach Vereinbarung Holzmarktstraße 25, 10243 Berlin

© Karl Robert Bodek, Kurt Conrad Löw

›Guns and Roses‹ Chinese Contemporary Art Die Ausstellung zeigt zeitgenössische chinesische Künstler, die es in Europa noch zu entdecken gilt. Es wird ein Einblick in das aktuelle Kunstgeschehen eines Landes, das in den vergangenen Jahren insbesondere durch seine rasante ökonomische Entwicklung im Fokus stand, gegeben. Umso spannender ist es, wie eine junge Generation chinesischer Künstler mit den damit verbundenen Veränderungen umgeht. Bereits in den vergangenen zwei Jahren haben große und wichtige Gruppenausstellungen von chinesischen Künstlern in Berlin und im Ruhrgebiet stattgefunden. Mit der Ausstellung ›Guns and Roses‹ schließt der ›Kunstraum Potsdam‹ c/o ›Waschaus‹ an die Thematik an. Darüber hinaus ist dies der Startpunkt für einen lebendigen Dialog, der in einem regelmäßigen Austausch zwischen Künstlern aus China und Deutschland münden soll. Vernissage am 3. März um 19 Uhr. Bis 10. April. Kunstraum Potsdam c/o Waschhaus Mi–So 13–18 Uhr Schiffbauergasse 4D, 14467 Potsdam

Ville Kansanen: ›The Procession of Spectres‹ ›The Procession of Spectres‹ zeigt neue Werke des finnischen Fotografen Ville Kansanen. Zum ersten Mal wird seine Arbeit in Form einer Einzelausstellung in einer Galerie gezeigt. Die Ausstellung umfasst 20 Farbfotografien Kansanens jüngster Serie, die 2015 entstanden ist. Die Bilder schaffen ein komplexes Spannungsgeflecht zwischen majestätischer Landschaft, surrealer Struktur, dem Selbst des Künstlers und einer erhabenen Stille. Der Zuschauer wird mit der scheinbaren Unendlichkeit und Übermächtigkeit einer ursprünglichen Natur konfrontiert. Diese wird zur Projektionsfläche für Reflexionen über die menschliche Existenz, um rückbezüglich eine emotionale Beziehung beider Entitäten zu erschaffen. Einsamkeit und Isolation münden nicht in endgültige Hoffnungslosigkeit, vielmehr in ein Gefühl tröstender Melancholie. Vernissage am 17. März um 19–22 Uhr. Bis 7. Mai. Galerie Hiltawsky Mi–Sa 14–18 Uhr Tucholskystraße 41, 10117 Berlin

Kunst aus dem Holocaust: 100 Werke aus der Gedenkstätte ›Yad Vashem‹ Das ›Deutsche Historische Museum‹ zeigt in Zusammenarbeit mit der ›Stiftung für Kunst und Kultur e. V.‹ erstmals in Deutschland hundert Kunstwerke aus der israelischen Gedenkstätte ›Yad Vashem‹. Die Ausstellung als Abschluss des 50-jährigen Jubiläums der deutschisraelischen Beziehungen und ist die bis heute umfangreichste Präsentation aus der Sammlung des ›Yad Vashem‹ außerhalb Israels. Von den fünfzig Künstlern wurden 24 von den Nationalsozialisten ermordet. Gezeigt werden überwiegend grafische Blätter, die von Häftlingen aus unterschiedlichen Konzentrationslagern, Arbeitslagern und Ghettos unter unmenschlichen Bedingungen im Geheimen entstanden. Unter ihnen sind viele bekannte Künstler wie Felix Nussbaum oder Ludwig Meidner. Die Werke sind nach Themen gegliedert, vom Porträt über die alltägliche Grausamkeit im Lager bis zur Erschaffung einer idyllischen Gegenrealität. Bis 3. April. Deutsches Historisches Museum Zeughaus und Ausstellungshalle Täglich 10–18 Uhr Unter den Linden 2, 10117 Berlin

David Mildner: ›Schonungslos‹ Malerei und Grafik und Fotografie im ›Kunst-Geschoss‹ Eigentlich sieht sich David Mildner als Romantiker, doch die alltägliche Realität bietet ihm wenig Romantik. So fand der junge Künstler zu einem eigenwilligen Stil in Malerei und Grafik, der schockierend und faszinierend zugleich ist. Sein Thema ist das Verhältnis von Mensch zu Tier zu Natur. Zeitgleich wird eine Ausstellung in der ›Galerie am Glas‹ mit Fotografien von Jürgen Steinberg und vier Fotografen des ›Orphée Fotoclub Werder (Havel)‹ eröffnet. Steinberg selbst sieht sich als »Neu-Werderaner«. Die Werke sind eine »Liebeserklärung« an seine Wahlheimat. In 15 Fotos zeigt er seine eigene besondere Sicht auf Werder. Auch die Fotografen von ›Orphée‹ präsentieren ihre Eindrücke der Havelstadt. Die im Foyer der Stadtgalerie ›Kunst-Geschoss‹ ausgestellten Fotos sind thematisch bunt gemischt. Sie reichen von Natur bis Architektur. Bis 20. März. Stadtgalerie ›Kunst-Geschoss‹ Do, Sa und So 13–18 Uhr Uferstraße 10, 14542 Werder (Havel)


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Lebenswelt Kunst

Max Liebermanns Gemälde „Birken am Wannseeufer nach Ostern“, 1924 Foto: Julia Jungfer

Max Liebermann mit seiner Enkelin

Kamingeflüster bei den Liebermanns W

ir sind durchgefroren von unserer Winterwanderung am Ufer des Wannsees. Beim Eintreten in die Villa Liebermann schlägt uns anheimelnde Wärme entgegen. Der Kamin brennt, in der bauchigen Vase leuchten pinkfarbige Lilien im dunklen Tannengrün. Wir holen uns in der Küche einen Kaffee und eine Quiche und lassen es uns am Feuer gut gehen. Die Blicke schweifen über die Wände mit Fotos der ehemaligen Bewohner. Lautlos kommen wir mit ihnen ins Gespräch: mit Max und Martha Liebermann, mit ihrer Tochter Käthe und dem Enkelkind Maria. Sie verbrachte den Sommer oft bei den Großeltern am Wannsee. Auf einem der Fotos kuschelt sie sich auf dem Schoß des Opas behaglich ein. Maria war eines der liebsten Motive des malenden Großvaters. Auf rund 30 Bildern porträtierte er das Mädchen. Neben dem Kinderlachen, das man zu hören vermeint, ist da auch eine bleierne Schwere. Der große Max Liebermann, einst angesehener Künstler und Präsident der Preußischen Akademie der Künste, wurde nach 1933 von den Nationalsozialsten verfemt. Er trat als Ehrenpräsident der Akademie zurück, weil die Sektion für Bildende Kunst beschlossen hatte, keine Bilder jüdischer Künstler mehr auszustellen. Zwei Jahre später starb er: einsam und verbittert. Martha, seine Witwe, musste 1940 die Villa zwangsverkaufen. 1943 nahm sie sich das Leben, um der Deportation nach Theresienstadt zu entgehen.

Das alles schwingt mit, wenn man in die Idylle schaut: auf die sich wiegenden Birken, die anspülenden Wellen, die akkurat beschnittenen Hecken. Wenigstens zwei Mal im Jahr statte ich den Liebermanns einen Besuch ab, erwärme immer neue Freunde für diesen stillen Ort der Kunst und des zurückgezogenen Lebens. Hier, in seinem »Schloss am See«, suchte Max Liebermann ab 1914 seine Ruhe. »Bei mir geht alles nach der Minute«, sagte der Maler von sich selbst. Er genoss die Sommermonate in dem selbstgestalteten Blumen- und Nutzgarten zwischen Rosenstöcken und Kohlköpfen, Hortensienkübeln und Kartoffeln. Ein Refugium zum Träumen und Malen: bis der braune Ungeist anklopfte. Heute ist die Villa ein Museum: Haus und Garten gehören der Öffentlichkeit. Trotz der nassen Kälte sind an diesem Mittwochmittag einige Gäste eingekehrt, um in die Bilderwelt Max Liebermanns einzutauchen, nach draußen durch die großen Terrassentüren auf den See zu schauen und die reale und gemalte Welt zu vergleichen. Seine impressionistischen Stimmungen treten mit Werken anderer Künstler in den Dialog. Die bis 4. April verlängerte Sonderausstellung im ehemaligen Schlafzimmer der Liebermanns und im Salon von Tochter Käthe zeigt Werke von vier Frauen der Berliner Secession: Stillleben, Porträts, Landschaften, üppige Blumenbuketts – weibliche Klangfarben in Harmonie und Kontrast zu den Tönen des großen Meisters. [he]

Im Winter (Oktober bis März) ist täglich außer dienstags geöffnet: von 11–17 Uhr. Die Sonderausstellung ›Frauen der Secession II‹ wurde bis 4. April verlängert. Tickets kosten acht, ermäßigt sechs Euro. Liebermann-Villa am Wannsee, Berlin, Colomierstr. 3 www.liebermann–villa.de


LOB & Kritiken

Rezensionen LEbenswelt

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Bloc Party Hymns [Musik]

Evangelist Evangelist [Musik]

Als ›Bloc Party‹ vor etwas mehr als einem Jahrzehnt mit ihrem Debüt ›Silent Alarm‹ auf der Bildfläche erschienen, lösten sie damit einen mittelgroßen Alarm aus. Wie frisch die Londoner doch klangen, wie neu der damals auf seinem Hoch befindliche Indierock doch war. 2016 nun suchen ›Bloc Party‹ nach neuen Wegen. Der große Hype ist vorbei und die Band bis auf Sänger Kele Okereke und Gitarrist Russell Lissack ausgetauscht. Jener Okereke versuchte sich auf seinen Soloalben bereits im Feld der elektronischen Musik, und nun sind es auch ›Bloc Party‹, die die Gitarren zum größten Teil an den Nagel hängen und dafür Synthesizer und Laptops einstecken. Geblieben ist nur der markante Gesang Okerekes, der mittlerweile überwiegend vor sich hin schmachtet. Dazwischen probiert sich die Band in lauwarmem Kirmestechno (›The Love Within‹), furchtbarem Westernquatsch (›The Good News‹) oder banalen Aufgüssen von Okerekes letztem Soloalbum. Wie es scheint hat diese Band auf der Suche nach sich selbst bislang vor allem die Ausgänge entdeckt, die zu wenig Erfolg führen. Doch einige neue Kompositionen machen Mut: ›Fortress‹ und ›Different Drugs‹ haben sehr harmonische Soundflächen, und mit ›Virtue‹ könnte das Quartett noch mal einen Indiehit landen. Wenn da doch nur der Rest nicht so wäre, wie er ist. [Klaus Porst]

›Evangelist‹ erscheint posthum und umfasst jene Stücke, die der britische Musiker Gavin Clark kurz vor seinem Tod letztes Jahr als halbfertige Demoaufnahmen hinterließ. Die beiden Musiker der Band ›Toydrum‹ haben sich der Songs angenommen und mit illustren Gästen wie ›UNKLE‹, Ludovico Einaudi oder Warren Ellis vollendet. Das Resultat ist ein Abgesang, der so eindringlich selten zu hören war und ist. Tief melancholische Musik trifft auf spirituelle und mit Lebenssinnfragen gefüllte Lyrics. Anderthalb Minuten Zeit braucht ›The World That I Created‹, um den Hörer in diese melancholische Atmosphäre hereinzuziehen. Dann beginnt mit einem Paukenschlag ›Spirit‹: es rumpelt, groovt und brennt sich in die Gehörgänge. Der Sound ist rauh und unvollkommen, Clarks Gesang kratzt, und dennoch kommt man von diesem Stück nicht los. Bevor die Stimmung komplett im Keller ist, ziehen ›Toydrum‹ das Ruder immer wieder hoch. Der übliche Stil ›UNKLE‹ wird hier zum Taktgeber, der die ruhigen Stücke immer wieder durch Elektro-Rock aufbricht. ›Evangelist‹ ist so ein stetes auf und ab. Mittendrin Gavin Clark: In ›God Song‹ brüllt er anfangs gegen den Beat, als könne jener Gott ihm nichts anhaben, gen Ende nuschelt er ein leises ›I’m Coming Home‹ zum Abschied. Ein Abschied, dem hier ein würdiges Denkmal gesetzt wurde. [Klaus Porst]

AaRON We Cut The Night [Musik] Keine Unbekannten sind die Franzosen von ›Artificial animals Riding On Neverland‹ in ihrer Heimat sowie dem Nachbarland Belgien. Ihre Alben erobern dort regelmäßig Top-Positionen, hierzulande gelten sie noch als Geheimtipp für kleinere Bühnen. Bei dem buchfüllenden Bandnamen eigentlich kein Wunder, Abhilfe schafft hier die mittlerweile übliche Abkürzung ›AaRON‹. ›We Cut The Night‹ heißt nun das neueste Werk des Duos und bringt eigentlich alles mit, um auch hier richtig durchzustarten. Neben der Musik modeln die beiden Sänger noch, erfüllen also diverse Klischees über gutaussehende Franzosen. Das Wichtige, also die Musik, kann sich dabei absolut hören lassen. ›AaRON‹ spielen perfekt überproduzierten Pop der Marke ›Coldplay‹, haben dabei jedoch noch die Sounds von ›Depeche Mode‹ eingekreuzt. Und so ballert die eine Hälfte der Stücke in Stadionatmosphäre aus den Boxen, während die andere Hälfte stimmlich gewaltige Schmachtballaden sind. Von diesem Laut-Leise-Schema weichen die beiden partout nicht ab, müssen sie allerdings auch nicht, denn in ihrer Liga reicht das. Hervorzuheben sind ›Onassis‹ das einfach nicht aus dem Ohr geht und der titelgebende Song: fürs Radio produzierter Pop, für diesen Zweck jedoch deutlich angenehmer als das, was die hiesigen Stationen – mit wenigen Ausnahmen – sonst so senden. [Klaus Porst]

GWLT Stein Und Eisen [Musik] München? München! Kaum zu glauben, was dort in den letzten Monaten und Jahren an guter Musik gewachsen ist. Dabei wissen zahlreiche ExilMünchener in Potsdam von regelmäßigen Repressalien gegen die Subkultur in der Stadt der Weißwürste zu berichten. Meine Lieblings-Münchener von ›Marathonmann‹ wurden an dieser Stelle ja schon zur Genüge gelobhuddelt. Doch jetzt schickt sich ›GWLT an, zumindest vorübergehend, diesen Thron zu besteigen. Obwohl sich die beide Bands doch sehr unterscheiden – auf engagierte Texte wollen beide Bands nicht verzichten. Wenn es aber um fette Gitarrenwände, wild hämmerndes Schlagzeug und den heftigsten Bass geht, dann sind ›GWLT‹ ganz weit vorn. Denn bei diesen Jungs ist eher Post-Hardcore als PostPunk angesagt. Alles gewürzt mit einer Prise Rap und Metal. Sogar fast schon ein bisschen viel in Richtung ›New-Metal‹. Denn genau da fängt es an, ein wenig wehzutun. Der Crossover-New-Metal-Mix ist nicht umsonst seit Jahren tot. Aber ›GWLT‹ schaffen die schmale Gratwanderung, um nicht in diese Schablonenhaftigkeit zu verfallen. Rap und Gesang wechseln sich zwar auch hier mit HardcoreGeschrei und schweren Metal-Riffs ab. Aber Abwechslung bringt u. a. ›Bis Dein Lebenslicht Erlischt‹ als lupenreines Rap-Stück oder ›Von der Dunkelheit und ihrer Anziehungskraft‹, bei dem zwischenzeitlich etwas vom Gas gegangen wird. [jes]


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Lebenswelt REzensionen

Megaloh Regenmacher [Musik]

Turbostaat Abalonia [Musik]

An sich bin ich ja eigentlich nicht als der ganz große HipHop- oder Rap-Fan bekannt. Auch beinhaltet meine Plattensammlung nicht mehr als ein oder zwei Dutzend HipHop-Alben. Aber einige der Klassiker des Genres darf ich schon mein Eigen nennen. Denn wer will schon auf ›Cypress Hill‹ oder dergleichen verzichten? Dazu gibt es alle paar Jahre es ein Rap-Album (für mich vorzugsweise aus Deutschland), das auch dem geneigten Gitarrenfreund gut gefallen kann. Eben jenes passierte mir mit dem hier vorliegenden Werk des Herren Megaloh. Eher zögerlich in den Player gelegt, ließen mich doch schon die ersten erklingenden Töne aufhorchen und sacht mitwippen. Die wirklich tolle musikalische Untermalung viel sofort auf. Da hat sich der Herr Megaloh etwas ganz Feines zusammengestellt. Von Reggae und Dancehall bis zu Elektrobeat – alles dabei. Genauso bunt und vielfältig wie diese Sounds ist auch seine Gästeliste. Mit dabei sind u. a. Patrice, Max Herre, Maxim, Joy Denalane, MoTrip, Jan Delay oder der Leipziger Dancehall-Don Trettmann. Da macht das Zuhören natürlich gleich noch mehr Spaß. Und das lohnt sich auch. Denn Megaloh hat etwas zu erzählen, macht keinen Hehl aus dem Scheitern und gibt Mut. Mir persönlich liegt zwar das »sich verbal beweisen müssen« nicht so sehr, aber das ist nun mal auch ein Urbestandteil dieser Kultur. [jes]

Ursprünglich wollte ich diese Platte unbedingt schon im letzten Heft besprechen. Das klappte zwar aus zeitlichen Gründen nicht, aber zum jetzigen Zeitpunkt bin ich eigentlich ganz glücklich damit. Denn wer weiß, wie mein Urteil damals, nach nur relativ kurzem Hören, ausgefallen wäre. Denn eines ist sicher, dieses Album hat es in sich! Nach allem, was man hört, scheint es sich durchaus zu bestätigen, dass diese Platte mit jedem neuen Durchlauf wächst. Und so erging es mir natürlich auch. Zu einem Teil liegt das sicher an der speziellen Herangehensweise zu ›Abalonia‹, die textlich und musikalisch schon in die Richtung Konzeptalbum geht, aber gleichzeitig den Jungs auch neue Räume und Freiheiten geben sollte. Und genau ebenjenes hört man jedem einzelnen Song auch an. Klar, der Sound und die Musik sind immer noch 120 Prozent ›Turbostaat‹, aber was die Vielfältigkeit, die Gesangharmonien und auch das ausgezeichnete Bass-Spiel betrifft, eröffnen sich gar neue Dimensionen. Oder ist es einfach die konsequente Weiterentwicklung zum Vorgänger ›Stadt der Angst‹? Das definitiv auch. Auf ›Abalonia‹ erzählen uns die Jungs von einem düsteren entfernten Land, das doch so nah erscheint und absolut ins Heute passt! Es ist toll, dass eine so eigenständige Band, dass fünf Freunde auch nach über fünfzehn Jahren zusammen Musik machen und noch immer nicht am Ende sind, und noch immer überraschen und herausfordern! Ich danke euch! [jes]

Heinz Strunk Der goldene Handschuh [Hörbuch] Man staunte in den letzten Jahren schon sehr, was Herr Strunk doch so alles schon in seinem Leben erlebt haben sollte. So hieß es doch immer, dass seine Bücher und Geschichten zum großen Teil auch autobiografische Züge hätten. Nun also erstmalig ein Buch explizit ohne diesen autobiografischen Verweis. Das macht die Sache natürlich umso interessanter, die Geschichte aber noch spektakulärer und unglaublicher. Der Protagonist Fritz Honka ist für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Er ist ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, der seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe ›Zum Goldenen Handschuh‹ mit nach Hause nahm. Heinz Strunk liefert mit dieser »Kriminalgeschichte« ein weiteres Mal eine sehr dunkle und doch urkomische, aber auch unendlich traurige Geschichte ab. Also wieder einen typischen Strunk. In diesem Fall sogar per Hörbuch als Autorenlesung. Was einerseits natürlich im Regelfall den Geschichten noch mehr Authentizität verleiht, aber im Strunkschen Falle (zumindest für einige) – auch immer ein wenig anstrengend ist. Denn das stetige Genuschel des Autors ist nicht jedermanns Sache. Allerdings trägt dies auch zu dem ganz besonderen Charme seiner Geschichten bei. [jes]

Karen Duve Macht [Hörbuch] Die Bücher von Frau Duve kann man mögen oder auch nicht. Sie sind gut erzählt, teilweise sehr faszinierend und vielschichtig. Aber gerade ›Macht‹ scheint doch leider eher mit einer erwartbaren Handlung aufzuwarten. Die Geschichte spielt im Jahre 2031, die Welt ist aufgrund des Klimawandels kurz vor dem Untergang. Stürme und Hitzewellen plagen unseren Planeten. Hinzu kommt eine perfide Pille der Pharmaindustrie, die alles menschliche Leben bei einem Alter von rund zwanzig Jahren belässt. Die Pille für das ewige Leben. Trotzdem scheint die Welt in spätestens fünfzehn Jahren unterzugehen. Hauptprotagonist Sebastian Bürger ist ein ehemaliger und desillusionierter Umweltaktivist und Vegetarier, der aus Frust seine Ex-Frau im Keller gefangen hält und dort quält und missbraucht. An sich also eine durchaus vorstellbare zukünftige Konstellation. Aber die gleichzeitige Abrechnung mit Fleischkonsumenten, machtgierigen Männern, Genmanipulation, Jugendwahn, Ernährungs-Ethik und Klimawandel ist ein harter Stoff. Aber glücklicherweise hat sich der viel beachtete und nicht nur von mir sehr verehrte Charly Hübner bereit erklärt, diese Geschichte zu lesen. So überzeugt er auch hier einmal mehr als grandioser »Erzähler« mit dem feinen Sinn, den Personen und der Geschichte die entscheidenden Feinheiten zu geben. [jes]


Rezensionen LEbenswelt

Frank Goosen Förster, mein Förster [Hörbuch] Ehrlich gesagt habe ich es ja nicht so mit dem Ruhrpott und seinen Geschichten. Schon gar nicht als gebürtiger Brandenburger, der Bergbau, Maloche und Staublunge nur von »früher« kennt. Aber das soll dort heutzutage ja auch so sein. Der Autor Frank Goosen und seine Geschichten bilden daher die ganz große Ausnahme. Wenn mich jemand nach »typisch Ruhrpott« fragte, dann würde ich immer auf diesen von Grund auf sympatischen Herren verweisen. Ich mag seine Geschichten wirklich sehr und bin von seiner Komik und Melancholie immer wieder aufs Neue fasziniert. So auch bei diesem, seinem neuesten Werk. Eine eher lose Geschichte über eine greise und demente Ex-Saxophonistin auf dem Weg zur Ostsee zu ihrem letzten Konzert. Mit dabei reichlich schräge Typen, wie sie so typisch für die Goos'schen Geschichten sind. Da wäre zum einen der 16-jährige Finn, der quasi allein eine riesen Villa bewohnt, die ewig streitende Freunde Fränge und Brocki, Nachbar Dreffke mit seinem durchtrainierten Alterskörper und natürlich der gerade fünfzig gewordene Hauptprotagonist Förster. Damit sind mal wieder genug schräge Vögel beisammen, um aus der Reise an die Ostsee eine urkomische Angelegenheit zu machen. Natürlich mit einer gehörigen Portion Melancholie und Sehnsucht nach der »guten alten Zeit« (mit der C60-Autoradio-Kassette). [jes]

Mark Lauren Kraftstoff [Buch] Ja, es stimmt, dies hier ist nicht das erste Buch, was wir vom »Fit-ohne-Geräte-Guru« Mark Lauren hier vorstellen. Aber das hat seinen Grund. Bekannt geworden ist er mit seinen revolutionären Trainingsprogrammen, die jeden Mann und jede Frau in kürzester Zeit in Topform bringen und vor allem ohne zusätzliche Gewichte oder gar Fitnessstudios auskommen. Eigentlich das optimale Fitnessprogramm für jedermann und der Auslöser für eben genau jenen Trend. Heute tummeln sich diverse Publikationen oder Apps auf dem Markt, aber im Grunde beinhalten alle die von Mark Lauren entwickelte Trainingsform. Für alle, die noch mehr wissen oder tun wollen, hat der Autor nun endlich das versprochene und lang ersehnte Ernährungsprogramm in ausführlicher Buchform im Programm. Es beinhaltet sein innovatives Konzept der Kalorienzyklen, bei dem sich Wochen mit höherer und niedrigerer Kalorien- und Kohlenhydratzufuhr abwechseln und somit den Körper »austrickst« und ihn im Fettverbrennungsmodus hält, während Heißhunger, ein Herunterfahren des Stoffwechsels und alle anderen negativen Nebenwirkungen von Diäten ausbleiben. Natürlich findet man hier auch die vorbereiteten Mahlzeitenpläne und über 50 leckere Rezepte für jede Mahlzeit des Tages. Alles basierend auf den »glorreichen Sieben«: Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Getreide, Nüsse und Saaten. Eine Reihe bebilderter, neuer zehnminütiger Bodyweight-Workouts gibt es noch als Bonus obendrauf. [jes]

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Gerhard Schweizer Syrien verstehen [Buch] Kaum ein anderes Thema beschäftig derzeit unsere Gemüter mehr als die mittelbaren und unmittelbaren Folgen des syrischen Krieges. Sei es als Pogida-ProtestAuswirkung, spektakuläre AFD-Zuläufe oder als helfende Hand bei der Unterstützung der gerade mit dem Leben davongekommenen Kriegsflüchtlinge. Wie immer, wenn man eine Meinung vertritt – egal, auf welcher Seite man sich sieht – oberste Pflicht wäre es, sich erst einmal ausgiebig mit dem jeweiligen Thema zu beschäftigen. Und das vor allem jenseits von »Meinungen«. Gerade im Fall dieses unsäglichen Krieges in Syrien und seiner weltweiten Auswirkung. Unsere »Flüchtlingskrise« ist ja nur ein kleiner, wenn auch nicht unerheblicher Teil des Ganzen. Wer Syrien verstehen will, muss jenes Syrien kennenlernen, als es noch nicht zerstört war: Seine Geschichte, seine Politik, seine Religion. Vieles kann man mittlerweile über ›Youtube‹ und dergleichen in Erfahrung bringen. Einige engagierte Flüchtlinge erzählen dort von dem Land, wie es einmal war, und was es bedeutete, dort zu leben. Denn Syrien ist seit drei Jahrtausenden Schmelztiegel östlicher und westlicher Kulturen, einst Hochburg des Christentums, dann ein Kernland des Islam, Schauplatz der Kreuzzüge, deren verhängnisvolle Nachwirkungen bis heute zu spüren sind, Brennpunkt der Religionsspaltung in Sunniten und Schiiten, unseliger Hort der Muslimbrüder, Kampfgebiet der Rebellen, des Islamischen Staates. Und das ist noch längst nicht alles. [jes]

NoViolet Bulawayo Wir brauchen neue Namen [Buch] NoViolet Bulawayo ist 1981 in Simbabwe geboren und lebt seit ihrem 18. Lebensjahr in den USA. Mit ihrem außergewöhnlichen Debütroman ist ihr bereits ein weltweiter Erfolg gelungen. Die zehnjährige Darling lebt in Paradise und verbringt dort eine wilde, anarchische Kindheit. Doch dieser Ort, eine städtische Blechhüttensiedlung in Simbabwe, ist alles andere als paradiesisch. Aus der Sicht des Kindes führt uns die Autorin durch eine Welt resignierter Erwachsener, die nach der Unabhängigkeit von ihrem Land nichts mehr erwarten können. Als Darling und ihre Freunde vor Hunger mal wieder Guaven klauen, werden sie Zeugen gewalttätiger Übergriffe auf britischstämmige Weiße; ihr Vater schuftet seit Jahren in einem südafrikanischen Bergwerk und das Mädchen Chipo spricht nicht mehr. Westliche Touristen und Entwicklungshelfer erscheinen in einem fragwürdigen Licht. Eine Note bitterer Ironie verleihen dem Buch die Namen. Der politisch engagierte Bornfree wird umgebracht und der Junge Godknows hat immer einen denkwürdigen Kommentar parat. Letztendlich macht Darling die schmerzhafte Erfahrung, den Ort ihrer Kindheit zu verlassen, auszuwandern und sich »anders« und fremd zu fühlen. Sie spiegelt uns das für sie neue und abstrakte Leben in den USA, wo sie den mystischen Tshaka Zulu trifft, der seinen Lebensabend im Irrenhaus verbringt. [na.reh]


Kinostarts Foto © Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

The Choice – Bis zum letzten Tag Tierarzt Travis Parker (Benjamin Walker) hat alles, was er sich wünscht: ein Traumhaus im kleinen Küstenstädchen North Carolina, einen tollen Job und verlässliche Freunde. Eine Frau würde sein Leben nur verkomplizieren. Nebenan zieht die hübsche Medizinstudentin Gabby Holland (Teresa Palmer) ein. Er verliebt sich sofort in sie und will ihr Herz erobern, obwohl sie vergeben ist. Es blüht tatsächlich eine große Liebe zwischen den beiden auf, doch dann wird Gabby in einen schrecklichen Unfall verwickelt und fällt ins Koma. Er steht vor einer schweren Entscheidung: lebenserhaltende Maschinen abstellen oder auf ein Wunder hoffen? START: 10. März Drama | USA R: Ross Katz D: Teresa Palmer, Benjamin Walker Foto © Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Das Tagebuch der Anne Frank Gerade als Otto (Ulrich Noethen) und Edith Frank (Martina Gedeck) und ihre Töchter Anne (Lea van Acken) und Margot (Stella Kunkat) sich in Amsterdam eingelebt haben, besetzt die Niederlande Deutschland, und die jüdische Familie muss wieder um ihre Sicherheit bangen. Otto entschließt sich, mithilfe der Sekretärin Miep Gies (Gerti Drassl) seine Familie zu verstecken. Weitere Flüchtige gesellen sich zu ihnen. Sie leben alle in ständiger Angst, aber versuchen einen halbwegs normalen Alltag zu bestreiten. Annes 13. Geburtstag wird gefeiert. Sie bekommt ein Tagebuch, dem sie ab jetzt ihre Ängste, Träume und Erlebnisse anvertraut. START: 3. März Drama | Deutschland R: Hans Steinbichler D: Lea van Acken, Martina Gedeck Foto © Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Zoomania In Zoomania leben die unterschiedlichsten Tierarten zusammen. Mitten in den Trubel der Großstadt wird die junge Polizistin Judy Hoops (Josefine Preuß) versetzt. Sie hofft, endlich einen großen Fall lösen zu dürfen. Da sie nur ein kleiner Nager ist, darf sie lediglich Parksündern nachjagen. Als ihr Chef sie dann doch mit einem spannenden Auftrag betraut, merkt sie, dass sie Hilfe braucht, um die mysteriöse Verschwörung aufzudecken, die die Bewohner von Zoomania in Atem hält. Also lässt sie sich auf eine Zusammenarbeit mit dem vorlauten Fuchs und Trickbetrüger Nick Wilde (Jason Bateman) ein. START: 3. März Animation | USA R: Byron Howard, Rich Moore D: Josefine Preuß, Jason Bateman Foto © Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Foto © Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

Lebenswelt FILM

Foto © Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)

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Die BEstimmung – Allegiant Das alte Regierungssystem von Chicago ist zusammengebrochen und Ferox (die Furchtlosen), Altruan (die Selbstlosen), Cadnor (die Freimütigen), Ken (die Gelehrten) und Amite (die Friedfertigen) gibt es nicht mehr. Die Bewohner müssen sich in einer Welt ohne gewohnte Schranken zurechtfinden. Ein offener Konflikt herrscht zwischen Fraktionslosen und welchen, die es gerade erst geworden sind. Für Tris (Shailene Woodley) und Four (Theo James) gibt es eine ganz neue Welt zu entdecken. Doch auch diese wird bestimmt von Lügen und Verschwörungen, in denen die Unbestimmten ebenfalls eine besondere Rolle zu spielen scheinen. START: 17. März Science Fiction, Abenteuer | USA R: Robert Schwentke D: Shailene Woodley, Theo James

Batman v Superman: Dawn of Justice Im Finale von ›Man of Steel‹ brachten zwei Wesen des Planeten Krypton Zerstörung auf die Erde: Superman (Henry Cavill) und Geral Zod (Michael Shannon). Der böse Zod wurde geschlagen und der Mann aus Stahl wird entweder als Gott verehrt oder als Bedrohung für die Menschheit verdammt. Batman (Ben Affleck) sorgt für Ordnung in Gotham City und wird moralisch von Butler Alfred (Jeremy Irons) unterstützt. Er stellt sich gegen Superman. Während die beiden kämpfen, taucht eine neue Bedrohung auf, die die beiden zusammenschweißen könnte. Es ist Zeit, dass sich die Mitglieder der ›Justice-League‹ formatieren. START: 24. März Action, Abenteuer | USA R: Zack Snyder D: Ben Affleck, Henry Cavill

Sex & Crime Valentin (Wotan Wilke Möhring) hat eine ausgezeichnete Idee: Er überlässt seinem besten Freund Theo (Fabian Busch) sein neues Haus für eine Nacht, damit er sich ungestört mit der attraktiven Kellnerin Mörli (Claudia Eisinger) vergnügen kann. Theo hat Stress mit seiner Frau Katja (Pheline Roggan), und in Valentins Augen könnte so eine Ablenkung nur Positives bewirken. Theo ruft Valentin aber panisch an. Als er daraufhin wenig später zu Hause eintrifft, findet er seinen besten Freund verstört und dazu noch eine Leiche vor. Was sollen Valentin und Theo jetzt bloß machen? START: 24. März Komödie | Deutschland R: Paul Florian Müller D: Wotan Wilke Möhring, Fabian Busch

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Wirtschaft & bildung

›Neue PotsdamBau‹

›Potsdamer Köpfe‹ im März Im März kann man sich gleich zweimal auf die ›Potsdamer Köpfe‹ freuen. Am 1. März von 18 bis 20 Uhr findet ein Spezial unter dem Titel ›Zucker als Impfstoffe gegen Krankenhauskeime‹ statt. Kinder und Erwachense können mit den neuen Impfstoffen aus Zucker wirksam vor Krankenhauskeimen und tödlicher Lungenentzündung geschützt werden. Die Erreger werden zwar nicht abgetötet, aber das Immunsystem wird frühzeitig sensibilisiert. Die Entwicklung und Herstellung dieser neuartigen Impfstoffe wird im Vortrag von Prof. Dr. H. Seeberger aufgezeigt. Er hat 2007 den ›Körber-Preis‹ für die ›Europäische Wissenschaft‹ erhalten. Das Verfahren ist zur Zeit die günstigste Methode, um gegen schwere Infektionskrankheiten vorzubeugen. Im Anschluss an den Vortrag wird die Ausstellung ›Durchblicke – Breakthroughs‹ der ›Körber-Stiftung‹ eröffnet. Am 12. März findet die Reihe ›Potsdamer Köpfe‹ um 12:15 Uhr unter dem Titel ›Typisch Mann, typisch Frau? – Filmmontage und Geschlechtskonstruktionen‹ statt. Der Filmschnitt ist der komplexeste und längste Prozess bei der Filmherstellung. Er bedeutet wahrnehmen und zeigen. Die Montage in der künstlerischen Praxis wird sehr bewusst ausgeführt und jeder Schnitt wird genau gesetzt. Die dabei entstehenden Zusammenhänge sind gewünscht. De- und Remontagen veranschaulichen auf beeindruckende Weise, wie einfach es ist, mit filmischen Mitteln Stereotype zu konstruieren und somit filmisch fortzuschreiben. Den Vortrag hält Susanne Foidl. Sie ist Dipl.-Schnittmeisterin und akademische Mitarbeiterin im Studiengang und Gleichbestellungsbeauftrage der Filmuniversität Babelsberg ›Konrad Wolf‹. Es ist ein Vortrag mit vielen Filmbeispielen und Diskussionsstoff. > > 1. März ÿ 18 bis 20 Uhr ÿ 12. März ÿ 12:15 Uhr ÿ Bildungsforum > > www.wis-potsdam.de

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Die ›Neue PotsdamBau‹ ist die größte Haus-, Bau- und Immobilienmesse im Umland von Berlin. In diesem Jahr wird sie neben dem ›Stern-Center‹ in Potsdam-Drewitz aufschlagen. Dort ist sie perfekt zu erreichen von Interessenten aus Potsdam, dem Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie den südwestlichen Berliner Stadtbezirken. Außerdem erleichtern mehr als 3000 kostenfreie Parkplätze in unmittelbarer Nähe den Besuch. Mehr als 100 Anbieter präsentieren sich auf der Messe für Haus, Energie und Umwelt. Sie wollen so ihre Auftragslage für die Zukunft sichern. Die Hallenkapazität musste bereits um 25 Prozent erweitert werden. Rund um die Themen Bauen, Wohnen, Renovieren, Sanieren, Modernisieren und Energie sparen wird auf der Messe viel Neues, aber auch Altbewährtes angeboten. Wer den Traum von den eigenen vier Wänden hegt, kann hier herausfinden, wie man ihn realisieren kann. Das Angebot der Messe und die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme, besonders zu kompetenten Anbietern aus der Region, wissen zahlreiche Hausbesitzer zu schätzen. Auch für Fachleute der Branche bietet die Messe verschiedenste Angebote und darüber hinaus eine hervorragende Gelegenheit, mit Berufskollegen zu fachsimpeln. >> 18. März ÿ 15 bis 20 Uhr ÿ 19. März ÿ 10 bis 20 Uhr ÿ 20. März >> 10 bis 15 Uhr ÿ Potsdam Drewitz ÿ www.messe-brandenburg.de

›Berlin Vital‹ – Die Sport- und Gesundheitsmesse

Die ›Berlin Vital‹ findet im Rahmen des ›36. Berliner Halbmarathons‹ statt. Man kann sich über neue Sport- und Styletrends informieren und sich für neue sportliche Abenteuer, Outdoor-Erlebnisse und Indoor-Inovationen begeistern. Es gibt außerdem zahlreiche günstige Messekonditionen der Hersteller, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Neben Ausrüstung und Bekleidung warten natürlich auch jede Menge Informationen rund um die Themen Gesundheit, Ernährung und Sportmedizin. Außerdem gibt es Ausflugs- und Reiseangebote sowohl für Individualabenteurer als auch für die ganze Familie. Mit dem »Inline-Village« erwartet die Inline-Skater eine eigene Area, in der sich alle wichtigen Hersteller und Händler präsentieren. Seit Jahren gehört die Bewegung und persönliche Fitness zum Alltag vieler Menschen. Das Besondere ist, dass für jeden etwas dabei ist, egal ob Anfänger oder Profi, egal ob Alt oder Jung. Für alle Sportbegeisterten und Bewegungslieberhaber und diejenigen, die es werden wollen, gibt es also auf der ›Berlin Vital‹ ein vielfältiges Angebot. Es ist der ideale und bewährte Treffpunkt, um erfolgreich und gut informiert in eine sportliche Frühjahrssaison zu starten. >> 31. März ÿ 15 bis 20 Uhr ÿ 1. April ÿ 12 bis 20 Uhr >> 2. April ÿ 10 bis 19 Uhr ÿ Station Berlin ÿ www.berlin-vital.de


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WIRTSCHaftsleben

Dachausbau

Alles was

Recht ist

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

Was beim Dachausbau zu beachten ist

W

ächst die Familie, weil sich Nachwuchs einstellt oder die Eltern zur Pflege in den Haushalt aufgenommen werden sollen, wächst häufig der Wohnraumbedarf in der Wohnung oder im Haus. Wer seinen Dachboden noch nicht ausgebaut hat, kann nachträglich zusätzlichen Wohnraum schaffen. Allerdings sind dabei zahlreiche Vorschriften zu beachten. Der nachträgliche Ausbau eines Dachgeschosses ist nämlich eine Nutzungsänderung, die in Brandenburg der Baugenehmigung durch die zuständige untere Bauaufsichtsbehörde bedarf. Gemäß § 40 BbgBO müssen nachträglich gebaute Aufenthaltsräume im Dachraum über mindestens die Hälfte ihrer Grundfläche eine lichte Höhe von 2,30 m haben. Raumteile mit einer lichten Höhe bis zu 1,50 m werden bei der Beurteilung nicht berücksichtigt. Schon aufgrund dieser Vorgaben sind zahlreiche Dächer für den Aufenthalt nicht geeignet. Ebenso ist der Brandschutz sicherzustellen. Für den zusätzlichen Aufenthaltsraum im Dachgeschoss müssen gemäß § 29 Abs. 1 BbgBO mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein. Bei Gebäuden mit geringer Höhe, also solchen Gebäuden, bei denen der Fußboden des oberirdischen Geschosses nicht höher als 7 m über der natürlichen Geländeoberfläche liegt, darf der zweite Rettungsweg auch eine mit Rettungsgeräten der Feuerwehr erreichbare Stelle sein. Zu denken ist dabei an ein Dachflächenfenster mit Trittstufen und Brüstung oder an eine ähnlich gesicherte Gaube, wobei die Trittflächen als Auflagepunkte für die Leiter der Feuerwehr dienen müssen. Das Rettungsgerät muss also gerade aufgelegt werden können.

P a r t G m b B

·

Hinzu tritt häufig ein weiteres Problem: Die Umnutzung des Dachgeschosses zum Aufenthaltsraum muss nämlich auch bauplanungsrechtlich zulässig sein. Hier lohnt sich ein Blick in den möglicherweise vorhandenen Bebauungsplan. Die darin aufgeführte Geschossflächenzahl gibt beispielsweise an, wie viele Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind. Auch finden sich im Bebauungsplan oder in Gestaltungssatzungen Ausführungen zur Dachgestaltung, sodass zum Teil Gauben oder auch Liegefenster unzulässig sind. Ist ein Bebauungsplan nicht vorhanden, kommt es darauf an, ob sich das Fenster oder die Gaube gemäß § 34BauGB in »die nähere Umgebung einfügt«. Bevor überflüssige Planungs- und Umbaukosten veranlasst werden, ist eine frühzeitige (vor allem bauplanungsrechtliche) Prüfung des Vorhabens ratsam. Und auch beim Kauf einer Immobilie mit bereits erfolgtem Dachausbau ist ein Blick in die vorhandenen Genehmigungsunterlagen durchaus ratsam! Denn die Bauaufsicht kann die Nutzung eines Raumes zum Aufenthalt untersagen, wenn eine Genehmigung nicht vorliegt und auch im Nachhinein nicht erteilt werden kann. Eine fehlende Genehmigung ist daher bei der Entscheidung zum Immobilienerwerb ein beachtliches Kriterium.

Alexandra Mebus-Haarhoff Rechtsanwältin/Fachanwältin für Verwaltungsrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

dr. marcus flinder Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

markus thewes

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

alexandra mebus-haarhoff Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andre appel Rechtsanwalt

andreas lietzke Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


KURZ & Gut

Kurz & Gut Familienleben

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Familie

Ein Paradies für Familien

Potsdam hat keine eigene Hochzeitsmesse mehr. Deshalb findet erstmalig die ›1. Kleine Hochzeitsmesse in Babelsberg‹ statt. Brautpaare können sich in der Garnstraße unkompliziert und kompetent von vielfältigen Babelsberger, Potsdamer und Berliner Hochzeitsdienstleistern beraten lassen. Um 13:30 Uhr und 15:30 Uhr kann man sich auf eine Brautmodenschau mit einem Auftritt der Showtanzgruppe ›Berlicious‹ im Fotostudio ›Dominique Prokopy‹ freuen. Infostände diverser Hochzeitsdienstleister, die Brautpaare erstklassig beraten wollen, ergänzen das Angebot. Außerdem öffnen der Friseursalon ›Smiley‹ und das Blumenfachgeschäft ›Petite Fleur‹ ihre Läden und beraten die Gäste kompetent in ihren eigenen Räumen. Zur Begrüßung erhält jeder Gast ein Glas Sekt oder O-Saft. > > 6. März ÿ 13 bis 17 Uhr ÿ Garnstraße > > www.hochzeitsmesse-babelsberg.de

›orchideenblüte 2016‹ Am 17. März eröffnet wieder die große Ausstellung ›Orchideenblüte‹. Es ist wieder eine der schönsten Ausstellungen in ganz Potsdam mit 1000 Blüten. Diese Blütenpracht und Farbenvielfalt verzaubert jeden Besucher. Der Spaziergang durch die Tropenhalle wird zu einem besonderen Genuss. Die Ausstellung läuft bis zum 1. Mai. Bis dahin gibt es jeden Mittwoch um 14 Uhr das beliebte OrchideenCafé. Die ›Biosphäre‹-Gärtnerinnen teilen bei Kaffee und Kuchen ihre Erfahrungen mit allen Interessierten und geben wertvolle Tipps, wie man Orchideen zu zauberhaften Schönheiten macht. In diesem Jahr wird auch wieder ein Orchideen-Workshop angeboten. Die Kreativität der Gäste ist am 23. März jeweils um 10, 12 und 14 Uhr gefragt. Passend zur Jahreszeit gibt es außerdem die Möglichkeit Ostergestecke zu basteln. Die schönsten Orchideenblüten werden dabei zum Hauptbestandteil der Gestecke. > > 17. März ÿ 11 Uhr ÿ Biosphäre Potsdam > > www.biosphäre-potsdam.de

Foto © jones-art 2016

1. ›Kleine Hochzeitsmesse‹

Abschalten, entspannen und die Zeit mit der Familie genießen. An der Mecklenburgischen Seenplatte, direkt am idyllischen Labussee ermöglicht dies das ›Familotel Borchard´s Rookhus‹. Inmitten des Müritz-Nationalparks hat Familie Borchard ein Paradies für Familien geschaffen. Auf dem 20 Hektar großen Hotelgelände gibt es alles, was man für echte Erlebnisferien braucht. Die wöchentliche Kinderund Babybetreuung von 51 h ermöglicht auch den Eltern Stunden der Entspannung und Zweisamkeit im romantischen Landhaus. Dank Piratenspielplatz, Streichelzoo und Lagerfeuer kommt bei den kleinen und großen Kindern garantiert keine Langeweile auf. Die unterschiedlichen Erlebniswelten in ›Borchard´s Rookhus‹ bringen den Kindern die Natur näher und sorgen für unvergessliche Erinnerungen. > > www.rookhus.de

›Kanin Kurzohr‹ Kanin Kurzohr hat als einziges Kaninchen keine langen Ohren. Seine Geschwister lachen ihn aus und wollen nicht mit ihm spielen. Eines Tages ist ihre Mama verschwunden. Alle kuscheln sich an die Großmutter, bis auf Kanin – er hoppelt los, um seine Mutter zu suchen. Gerne würde ihm die Frühlingsfee helfen, doch die Beschreibung seiner Mutter reicht nicht aus. Sie kann nicht viel damit anfangen, dass seine Mama die schönste Mama der Welt mit dem weichsten Fell, den längsten Ohren, der süßesten Milch, der zärtlichsten Zunge, den schnellsten Beinen und überhaupt die Schönste, Liebste und Tollste ist. Aber natürlich gibt es ein Happy End, und sie finden seine Mama nach vielen Irrungen und Wirrungen doch noch. Seine Geschwister werden nach diesem Erlebnis bestimmt nicht mehr über ihn lachen. Die Kinder aber werden noch lange rätseln, wie das alles zugegangen sein mag. Eine wunderschöne Frühlingsgeschichte für Kinder ab drei Jahren von und mit der Schauspielerin Claudia Maria Franck aus Berlin. >> 6. März ÿ 16 Uhr ÿ 7. März (Kitavorstellung) ÿ 10 Uhr ÿ AWO Kulturhaus Babelsberg > > www.lingua-cantat.com ÿ www.kulturhausbabelsberg.de

›Kinder malen auf den Spuren von Hedwig Bollhagen‹ Seitdem Hedwig Bollhagen ihre HBWerkstätten für Keramik 1934 gründete, entsteht eine lebendige Handwerkskunst, die bis heute Menschen auf der ganzen Welt begeistert. In liebevoller Handarbeit gefertigt, werden die Keramik-Unikate oft zu Lebensbegleitern. In Kooperation mit den HB-Werkstätten für Keramik, dem Restaurant & Café Heider und dem Daily Coffee können die Kinder malen auf den Spuren von Hedwig Bollhagen. Die Eltern entspannen im Café, während ihre Kinder mit der HB Keramalerin eine einmalige Zeit verbringen. Die Kinder fertigen mit Farbe und Pinsel aus einem Keramik -Rohling ihr individuelles Kunstwerk. Dieses wird anschließend in den HB-Werkstätten für Keramik in Marwitz gebrannt und kann nach einigen Tagen im ›Atelier H53‹ in der Hegelallee 53 abgeholt werden. Kostenbeitrag je Keramik ca. 10 Euro. >> 19. März ÿ 11 bis 14 Uhr ÿ Daily Coffee ÿ www.daily-coffee.de


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FAmilienleben Kurz & Gut

Ostermarkt am Alexanderplatz

Osterfeuer

Seit Jahren laden unter anderem viele frühlingshaft geschmückten Verkaufstände, Osterbäume, ein Streichelzoo, Handwerkerhütten mit Schauvorführungen, Weinstände, Gasthäuser und ein Biergarten an der Musikbühne die Berliner und Gäste in der Hauptstadt zum Bummeln, Genießen und Kaufen in der Osterzeit ein. Ein Ostereierhaus mit über 5800 umhäkelten Ostereiern an den Außen- und Innenwänden kann man seit 2009 bestaunen. Im nächsten Jahr soll die weltweit größte Sammlung von in Handarbeit umhäkelten Ostereiern auf über 6000 anwachsen. Ein Besuch auf dem Ostermarkt am Alexanderplatz lohnt sich für die ganze Familie. > > 18. März bis 3. April ÿ Auf dem Alexanderplatz ÿ www.berlin.de

Wie in jedem Jahr gehören Osterfest und Osterfeuer unzertrennbar zusammen, und viele spannende Fragen kreisen um das Osterfeuer: War der Holzstapel im letzten Jahr nicht größer? Ist das Brennholz richtig aufgeschichtet? Wann wird das Feuer gezündet? Fliegen Funken? Sind die Kinder nicht zu nah am Feuer? Ab 17 Uhr kann man mit den Kleinen Stockbrot backen oder ›kleine Feuer‹ mit der Feuerwehrspritze löschen. Außerdem leuchten die Augen der Kleinen beim Bestaunen der Feuerwehrfahrzeuge aus Bornstedt. Alle Bornstedter und Potsdamer sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, Nachbarn zu treffen und die Feiertage einzuläuten. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt: Es gibt leckeres vom Grill. >> 26. März ÿ 17 Uhr ÿ Volkspark Potsdam >> www.volkspark-potsdam.de

Start in die neue Hofsaison

Foto © Buschmann und Winkelmann

Osterferien im Treffpunkt Freizeit

Endlich ist es wieder soweit: Der Spargel- und Erlebnishof Klaistow eröffnet die neue Hofsaison. Die Besucher können sich schon am ersten Wochenende auf das reichhaltige Frühstücksbuffet im gemütlichen Scheunenrestaurant oder auf den frischen Blechkuchen aus der Hofbäckerei freuen. Kinderaugen leuchten wieder, wenn sie den tollen Spielplatz mit seiner Riesenrutsche oder das Streichelgehege sehen. Im Naturwildgehege können die Besucher schon nach dem ersten tierischen Nachwuchs Ausschau halten. Außerdem werden am 19. März auch Saatgut für Riesen-Kürbisse und Riesen-Gemüse angeboten. Sowohl Samen als auch Tipps zum Züchten von Giganten vom Fachmann schaffen beste Voraussetzungen für eine Teilnahme an den drei Wiegemeisterschaften im September. Am 20. März findet dann der erste beliebte Familienflohmarkt statt – Trödeln, Feilschen und Schnäppchen machen. Warum nicht auch Ostern auf dem Land verbringen? Ob ein Spaziergang durch das Naturwildgehege, ein Bummel durch den Hofladen oder Toben auf dem Spielplatz – für jeden gibt es etwas zu entdecken und zu erleben. Es wartet ein buntes Osterprogramm: gemeinsames Osterbasteln, Osterbrunch und erstmals ein österliches Kuchenbuffet mit Leckereien aus der Hofbäckerei. 500 Ostereier kann man am Ostersonntag auf dem Klaistower Hof finden. Eine Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto ist auch möglich. Das große Osterfeuer ab 18 Uhr mit Stockbrotbacken, Gegrilltem und Musik ist der Höhepunkt. Der Spargel- und Erlebnishof Klaistow ist immer einen Besuch wert. > > 19. März ÿ 8 Uhr ÿ Spargel- und Erlebnishof Klaistow > > www.spargelhof-klaistow.de

Auch in den Osterferien gibt es im ›Treffpunkt Freizeit‹ wieder etwas zu erleben. Es wird z. B. ›Parkour – Die Kunst der Fortbewegung‹ angeboten. Man kann Trainieren und Spielen verbinden. Der Parkour besticht durch seine Vielseitigkeit, einer Kombination aus kreativer Bewegungskunst, zielgerichtetem Training und verspieltem Ausprobieren. Man lernt Hindernisse jeder Art schnell, sicher und spielerisch zu überwinden. Es ist so, als ob es keine Hindernisse sind, sondern nur Herausforderungen an den Körper und den Geist. Dabei spielt natürlich die gute Verknüpfung von Kontrolle, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit eine zentrale Rolle. Wenn man Freude an Bewegung hat und sehen will, was in einem steckt, dann ist man hier genau richtig. Wem das nicht liegt, kann auch zu ›Wir bauen Vogelhäuser‹ kommen. Es werden Osternester und Vogelhäuser nach eigenen Wünschen gestaltet. Sie werden ganz besonders gestaltet: aus Ton, rund oder eckig, dekoriert mit Vögeln und schön bunt bemalt. >> 29. März bis 1. April ÿ 9 Uhr ÿ Treffpunkt Freizeit >> www.treffpunktfreizeit.de

Frohes Leben! Machen Sie mit bei unserer Osterverlosung.

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Versuchen Sie Ihr Glück vom 01.03.-31.03.2016. Plasmaspende Potsdam Babelsberger Straße 16 14473 Potsdam Tel.: 0331 581 65 90 Das Beste geben.


Familienleben

Hort

Kurier

Ausgabe 1 von 2

klein GEREDET

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März 2016 Auf der Seite »kleinGEREDET« präsentiert friedrich eine Ausgabe des ›Hort Kurier‹. Hier in ihrer Zeitung schreiben die Kinder der Kita und des Hortes ›Bornstedter Feld‹ über alle möglichen Themen, die ihnen wichtig sind.

Bücher Mir gefällt an Büchern, dass sie so cool aussehen. Wenn ich ein Buch lese, ist es immer mein Lieblingsbuch. Dann will ich es nicht wieder in das Regal legen. Wenn es in der Bibliothek zu laut ist, weiß ich nicht, wo ich in der Zeile war. Das ist total doof, weil ich von vorn anfangen muss. Doch es macht mir nichts aus, weil dann kann ich lernen, die Wörter richtig zu lesen. Aber ich kann es nicht leiden, wenn die Schrift zu klein ist, dann kann ich sie nicht richtig lesen. Mein Papa kann die Schrift super lesen. Die Schrift sollte ein bisschen größer sein, damit ich sie so lesen kann wie mein Papa. Bei mir zu Hause habe ich ein Regal mit sehr vielen Büchern. Ich lese sie selbst,

Übersetzer

Deutsch-Schüler aber mehrere Bücher liest mir auch mein Papa abends vor. Wir haben schon Bücher zusammen gelesen. Einmal liest er das Buch vor und ein anderes Mal lese ich zwei oder drei Seiten vor. Ich finde es toll, mit ihm zu lesen. Aber kommen wir wieder zurück zum Hort. Ich bin immer neugierig, wenn ich neue Bücher lesen kann. Wenn Donnerstag ist, können wir in die Bibliothek. Das ist so cool, weil ich dann über Bücher schreiben kann. Ich, Trixi, liebe Bücher über alles. [Trixi Susi Fanny, 3d]

»Jetzt geht‘s uns gut!« In Syrien ist Krieg. Es gibt einen König, der mit Gewehren die Gebäude kaputtmacht. Ich hab in Hama gewohnt. Mein Papa ist Kinderarzt. Bevor ich in die Grundschule Bornstedt kam, war ich in zwei anderen deutschen Schulen. Jetzt bin ich im Hort ›Bornstedter Feld‹. Auf meinem Weg war ich in einem Wald, dort mussten wir uns vor der Polizei verstecken. Dann war ich in einem Schiff. Unser eigenes Gepäck durften wir nicht mitnehmen. Wir haben zehn Tage nichts gegessen, nur getrunken. Ich war mit meiner Familie auch in Italien in einem Hotel. Dort haben wir neue Kleidung bekommen, weil unsere Sachen schmutzig waren. Und ich war in der Türkei und in Eisenhüttenstadt in einem Hotel. In der Türkei haben andere Essen für uns gemacht, und wir konnten uns was aussuchen. Das war schön!

Jetzt wohne ich mit meiner Familie in einem Haus. Es geht uns gut! Meine Familie kann kein Deutsch sprechen, nur ich. Ich habe einen Bruder und zwei Schwestern. Ich vermisse Syrien sehr. Ich vermisse, dort mit meinen Freunden zu spielen und was zu Essen zu kaufen und es dann zu teilen. Ich vermisse auch meine Oma und meinen Opa in Syrien. Mein Opa ist gestorben, als wir in Eisenhüttenstadt waren. Darüber bin ich sehr traurig. Jetzt sind wir sehr fröhlich hier in Deutschland. Papa – Baba; Schwester – Ochti; Bruder – Achui; Mama – Mama

»Jetzt geht‘s uns gut!«

Das gefällt mir gut – cool, mega Wie geht es dir? – Wie geht’s? Es ist sehr schönes Wetter heute. – Schönes Wetter heute. Hast du dich verletzt? – Haste dich verletzt? Das gefällt mir nicht! – Scheibenkleister! Ich staune! – Krass, Alter! Schöne Musik! – Coole Mucke! Mir ist langweilig! – Öde! Es ist mir sehr ernst. – Ich schwöre. Willst du mich reinlegen? – Willst du mich verscheißern? Beeil dich! – Mach hinne! toll, super, cool – bärig Das verstehe ich nicht. – Hä? Entspann dich! – Chill mal! Geht alles gut! – Läuft! Geh weg! – Mach die Fliege! ein unaufgepumpter Ball – lusch lustig, alles ok – LOL Habe ich verstanden. – Gecheckt. Radiergummi – Ratzefummel jemand, der nur vor seinem Handy hängt – Smombie [Yannis, 3d]

Die »Bude«

Im Hort haben wir einen ›Jungen- und MädchenRaum‹, den wir »Bude« nennen. Hier können wir spielen und chillen. Mir gefällt so gut an der »Bude«, dass es dort ein Riesenpuzzle gibt. Aber mir gefällt nicht so gut, dass es eine Jungs- und eine Mädchen-Seite gibt. Aber trotzdem finde ich diesen Raum gut. Was sag‘ ich denn da, ich finde diesen Raum sogar sehr gut. Meine Veränderung an diesem Raum wäre aber, dass man mehr Spiele hinstellen könnte. Weil dann würde dieser Raum attraktiver wirken, und das wäre eben schön. Mehr Kinder würden diesen Raum nutzen. Eine weitere Idee wäre nämlich, die Jungs- und Mädchen-Seite einfach mal zusammenzutun, denn schließlich sind Mädchen und Jungs nicht giftig. [Emie, 3d]


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FAmilienleben REzensionen

viktoria garten

pBuchhandlung räsentiert

Viktoriagarten Buchhandlung Geschwister-Scholl-Str. 10, 14471 Potsdam T (0331) 9678 6450, www.viktoriagarten-potsdam.de

›Der schaurige Schusch‹ [BUCH] Oh nein! Der schaurige Schusch wird auf den Dogglspitz ziehen! Was soll das werden mit einem, von dem gesagt wird, er sei groß wie ein Cola-Automat, zottelig wie eine Zahnbürste und stinke nach nassem Hund? Das scheue Huhn, der bockige Hirsch, die garstige Gams, das maulige Murmeltier – sie alle haben bis jetzt nicht mehr von der Welt gesehen als ihren Berg und sind besorgt und planen gar einen Zaun, um das Fremde gar

nicht erst her zu lassen. Doch zu spät! Umzugskartons vor dem Haus des Schusch zeigen an, er ist längst da. Und plötzlich ist da diese Einladung in sein Haus, die jedes Tier bekommt! Auf keinen Fall hingehen, da sind sich alle einig! Oder? Der Party-Hase wird doch nicht etwa …? Ein tolles neues Buch zum Thema Angst vor dem Fremden mit witzigen Illustrationen und schönen Details zum Entdecken! [Andrea Schneider]

SaBine Büchner, Charlotte Habersack: ›Der schaurige Schusch‹ Ravensburger Verlag ISBN: 978-3-473-44670-4 ab 3 Jahren, 12.99 €

Maske und Farbeimer wird er zu Brauno, seinem eigenen Superhelden. In dieser Gestalt kann Bruno mit Opa reden, hört dessen eigentlich stillstehende Uhr wieder ticken und trifft auf Schwarzke, der seinem Freund Matze unglaublich ähnelt. Gemeinsam verunsichern sie die Bande um den Pastorensohn. Als ihre Schulkameradin Laura in Gestalt von Blaura dazukommt, haben die Bösewichte endgültig verloren. Dezent kunstvolle Bilder illustrieren diese schöne, spannende Geschichte um Freundschaft, Mut und harte Zeiten. [Stefanie Müller]

Håkon Øvreås: ›Super-Bruno‹ Hanser Verlag ISBN: 978-3-446-25084-0 ab 8 Jahren, 12.90 €

›Super-Bruno‹ [BUCH] Es läuft nicht gut bei Bruno und seiner Familie. Großvater ist gestorben. Die Familie ist vor Kurzem umgezogen und Bruno hat Ärger mit größeren Jungs. Erst zerstören sie seine Hütte, die Bruno mit seinem einzigen Freund Matze gebaut hat und dann jagen und bedrohen sie ihn auch noch. Brunos Eltern sind mit den Vorbereitungen für Opas Beerdigung beschäftigt und fragen nur flüchtig, wie es Bruno geht. Ansonsten haben sie gerade kaum Zeit und auch kein Ohr für seine Sorgen. Also nimmt Bruno die Sache selbst in die Hand: Ausgestattet mit Umhang,

Spieleladen galadriel GbR Dortustr. 61, 14467 Potsdam T (0331) 2706 423, www.galadriel-spiele.de

präsentiert

›Machi Koro‹ [Spiel] Jeder Spieler baut eine eigene Stadt zur Metropole aus. Anfangs besitzt man nur zwei Gebäudekarten, das Getreidefeld und die Bäckerei. Am Zug darf man würfeln, mit den richtigen Zahlen seine Gebäude nutzen und ein weiteres Gebäude bauen. Man kassiert, investiert und versucht die entscheidenden vier Großprojekte zu bauen. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Gebäudekarten. Manche bauen auf anderen auf. Hier kommt es auf die gewählte Strategie an. Baue ich meine Landwirtschaft

oder die Industrie aus und bilde ein Monopol oder versuche ich über Gastro und Tourismus meine Mitspieler zur Kasse zu bitten. Es macht Spaß, immer neue Strategien auszuprobieren. Man ist an ›Monopoly‹, die ›Siedler von Catan‹ oder ›SimCity‹ erinnert. Allerdings spielt sich ›Machi Koro‹ schneller und einfacher und ist als Familienspiel bestens geeignet: Abkassieren muss nicht langweilig werden, Strategie nicht zu komplex. [Matthias Schäferhoff]

Spieleranzahl: 2–4 Altersempfehlung: ab 8 Jahren Spieldauer: 30 min

›ZOMBICIDE‹ – ›Black Plaque‹ [Spiel] In der 4. Auflage des Kult-Zombiespiels verschlägt es die Spieler ins Mittelalter, wo Totenbeschwörer Legionen von Untoten erheben. Einfache Regeln, Nonstop-Action, viele detaillierte Miniaturen und das coole TrashArtwork machte die ›ZOMBICIDE‹-Reihe erfolgreich. Auch diesmal sind als Team verschiedene Missionen mit unterschiedlichem Spielaufbau und Ziel bewältigen. Entweder gewinnen alle Spieler zusammen oder die Zombiehorden. Dabei steigt der Schwierigkeitsgrad

und wechselt die Strategie. Die Spielercharaktere leveln auf, gewinnen Fertigkeiten und sammeln neue Ausrüstung. Jetzt sind sie Zauberer, Ritter, Zwerg oder Paladin und bewaffnet mit Schwert und Armbrust. Ihre neuen Erzfeinde mächtige Totenbeschwörer. Gelungen sind die neuen Tableaus für Charakterausrüstung und Entwicklung. Das Spieldesign ist mit 71 Miniaturen und 9 doppelseitigen Spielfeldteilen gewohnt hochwertig und reichhaltig. [Matthias Schäferhoff]

Spieleranzahl: 1–6 Altersempfehlung: ab 14 Jahren Spieldauer: 60–120 min


Foto Olaf Moeldner

Foto Olaf Moeldner

Sport Lebenswandel 46

Lauffreuden vor historischen Kulissen 13. ›Potsdamer Drittelmarathon‹

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oggen und sportliches Laufen erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit. Immer mehr Lauffreudige suchen das gemeinsame Erlebnis, um die eigenen Grenzen auszutesten. Zwei besonders beliebte Laufstrecken bietet seit nunmehr dreizehn Jahren der ›Stadtsportbund‹ Potsdam an. Am 24. April 2016 findet der 13. ›Potsdamer Drittelmarathon‹ mit Start und Ziel an der Glienicker Brücke statt, und am 5. Juni 2016 wird der 13. ›ProPotsdam Schlösserlauf‹ mit einer Halbmarathon- und 10-Kilometer-Distanz mit Start und Ziel im Sportpark Luftschiffhafen organisiert. Beide Läufe verbinden das eigentliche sportliche Erlebnis mit einer historischen »Stadtführung«. Fast alle Potsdamer Sehenswürdigkeiten wie Sanssouci, das Neue Palais, Schloss Babelsberg, Schloss Cecilienhof, die Alexandrowka oder die historische Innenstadt werden von den Routen berührt und sorgen für ständige Abwechslung. Auch die Begeisterung der Potsdamer an dieser Strecke hat in den letzten Jahren zugenommen, und die anfeuernden Zurufe tun den Teilnehmern gut. Der ›Stadtsportbund‹ hatte sich für die Events auch einige Extras einfallen lassen. Neben der obligatorischen Urkunde gibt es beim Drit-

telmarathon eine Teilnehmermedaille mit einem architektonischen Motiv von der Laufstrecke. Dies kam so gut an, dass sich bereits einige Sammler gefunden haben, die sich keinen Lauf entgehen lassen. Beim ›ProPotsdam Schlösserlauf‹ können sich die Sportler ebenfalls auf eine Teilnehmermedaille und zudem noch auf ein Funktions-T-Shirt mit einem kecken Spruch freuen. Abgerundet wird der ›ProPotsdam Schlösserlauf‹ von einer Sport- und Freizeitmesse am 4. und 5. Juni 2016 in der Leichtathletikhalle im ›Sportpark Luftschiffhafen‹. Neben der Stadt Potsdam hat der Ausrichter die Unterstützung von der ProPotsdam, der AOK Nordost, E.ON, Lotto Brandenburg, der Radeberger Gruppe, Intersport Voswinkel, dem Autohaus Ehrl, dem Projekt Teekampagne und vieler weiterer Partner gefunden. Auch die Potsdamer Schulen und Vereine sind aktiv dabei. Mehr als vierhundert freiwillige Helferinnen und Helfer tragen zum Gelingen bei. Wer mitlaufen möchte oder sich für weitere Details interessiert, kann sich gern auf den Internetseiten informieren. [Andreas Gerlach] www.rbb-lauf.de www.potsdam-marathon.de


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lebenswandel Gesundheit

Bodenständig & n e s h c a w e g h c o H -Erntekalender

Der friedrich ber Juni Juli August September Oktober November Dezem November Dezember Januar Februar März April Mai

Rezept

Rezept

Gefüllte, rote Couscous-Zwiebeln

Die Zwiebel S

ie riecht nicht immer gut und bringt viele zum Weinen. Nein, die Rede ist hier nicht von der schreienden, schwitzenden Fitnesstrainerin. Es geht um die Zwiebel. Beide leiden zu Unrecht unter vielen Klischees. Die Zwiebel ist nicht wirklich beliebt, auch wenn sie in fast jedem Rezept zum Einsatz kommt. Wieder mal ein vollkommen unterschätztes Gewächs. In den 1980er Jahren als Zwiebelsuppe gehypt, in den 1990ern als Wundermittel gegen Husten verschrieben und in den Zweitausendern für ebenjene Dinge wieder gehasst. Doch nicht so voreilig, denn trotz allem verwendet so gut wie jeder die gute, alte Freundin in seinen Gerichten. Für die meisten heißt es dann jedoch, so klein wie möglich schneiden und bloß nicht vor einem Date oder Geschäftsessen zu sich nehmen. Aber unter den Gemüsesorten ist die Zwiebel Geschmacksträger Nummer Eins. Zur botanischen Gattung der Liliengewächse gehörend wird die Allium cepa seit Jahrtausenden als Heilmittel eingesetzt. Sie wirkt gegen eine Vielzahl von Krankheiten, verdünnt das Blut und ist entzündungshemmend. Roter Zwiebelsaft kann die Blutzirkulation enorm anregen und daher beispielsweise die Follikel der Kopfhaut öffnen. Dadurch führt eine Anwendung am Haaransatz zu schnellerem Wachstum und ist abgesehen von kurzweiligem, unangenehmem Geruch ganz ohne Nebenwirkungen. Den Saft hierzu einfach auf der Kopfhaut verteilen und 15 bis 30 Minuten einwirken lassen. Eine Bereicherung ist die Küchenzwiebel allemal, da sie viele Geschmacksverstärker und Suchtmittel in Lebensmitteln so gut wie unnötig macht. Dazu kann sie auch zur Gewichtsreduktion beitragen. Wer die Zwiebel richtig einsetzt, bekommt somit längeres Haar, die ersten, schmerzenden Wespenstiche gemildert und eine überraschend leckere Mahlzeit. Natürlich, vegetarisch und voller Geschmack.

friedrich-Früchtchen Wiebke »Auslandskorrespondentin« Wiebke wohnt zwar in Dänemark, ist aber immer bestens informiert über Saisonales und frisch Geerntetes in Berlin und Brandenburg. Jeden Monat macht sie im friedrich ihren Lesern regionale Köstlichkeiten schmackhaft.

Zutaten 5 ungeschälte, große, rote Zwiebeln 3 EL Olivenöl 1 EL Butter 4 EL Couscous 250 ml Gemüsebrühe 50 ml Weißwein 5 getrocknete Pflaumen 3 getrocknete Tomaten 1 Handvoll Pinienkerne 100 g Feta 1 Handvoll glatte Petersilie 2 TL Zimt 1 TL Kreuzkümmel Salz, Pfeffer 1 Glas Wasser und etwas Zeit Zubereitung Die Zwiebeln köpfen und den Wurzelansatz so weit abschneiden, dass sie einen festen Stand bekommen. Dabei unbedingt darauf achten, dass sie nicht auseinanderfallen – also nicht zu weit einschneiden. Alle fünf in eine Auflaufform stellen und das Wasser dazu gießen. Die Zwiebeln mit etwas Öl bepinseln und den Deckel wieder drauf setzen. Nun bei 200°C eine Stunde garen und danach wieder abkühlen lassen. Die nun weiche Mitte aus den Knollen holen. Das Innere kleinhacken, in einer Pfanne mit dem restlichen Öl und etwas Butter anbraten und mit Zimt und Kreuzkümmel würzen. Direkt auch den Couscous in die Mischung geben und warten, bis alles goldbraun angebraten ist. Nun mit dem Weißwein und 50 ml Brühe abgießen sowie mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pfanne vom Herd nehmen und fünf Minuten ruhen lassen. Währenddessen Feta, Pinienkerne, Petersilie, die getrockneten Pflaumen und Tomaten zerhacken und untermischen. Die Zwiebeln mit der Mischung füllen, Deckel aufsetzen und die restliche Brühe zu ihnen in die Auflaufform gießen. Schlussendlich müssen die gefüllten Knollen nur noch weitere 25 Minuten in den Ofen.


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Der Hingucker

man oft die kleinen feinen Dinge In gewohnter Umgebung verliert t man die Bäume nicht mehr. sieh d Wal aus dem Auge: Vor lauter um Potsdam unterwegs, um inte Der ›Hingucker‹ ist überall in und zen Plät und ßen Stra en, äud Geb von ressante und spannende Details eckt? Um sie zu finden, muss man zu suchen. Aber wo hat er sie entd schon ganz genau hinsehen …

Lennéstraße

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Auflösung aus dem letzten Heft #02 2016 Potsdamer, die öfter einen Brief einwerfen, haben sicher schnell erkannt, dass es sich bei dem gezeigten Ausschnitt um den historischen Briefkasten an der Hauptpost handelt. Er gehört zu einem Modell, das nach 1890 in Gebrauch war. Es wurde aus Gusseisen hergestellt und anschließend mit Bronze überzogen. Ein solch blauer Wandbriefkasten soll noch bis 1994 in der »Verbotenen Stadt«, dem KGB-Areal zwischen Pfingstberg und Neuem Garten gehangen haben. Ob dieser allerdings mit dem Exemplar an der Hauptpost identisch ist, muss zur Zeit leider offen bleiben. friedrich freut sich über hilfreiche Hinweise hierzu.


Termine 49

Kalender

Montag Kurse 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

GAstro

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–18:00 Schneiderei und Nähwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Filzkurs ›Irina Moiseeva‹ oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 18:00–21:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Vokalensemble Papillon junge und jung gebliebene Erwachsene Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Aus-Freude-Singen-Chor Kunstwerk

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 09:30–11:00 Tanz für Eltern und Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [6–7] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:15–19:45 Orientalischer Tanz – Mittelstufe Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45–19:45 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Tanzsportzentrum Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:45–20:45 Fatburner Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

MONTAGS-BUFFET

8.00 – 11.00 UHR INKL. TEE UND KAFFEE „Das Wohnzimmer der Stadt“

08:00–11:00 Heider’s Montags Buffet Restaurant & Café Heider 11:30–14:00 Regionale Klassiker zur Mittagspause Restaurant & Café Heider

GUTEN ABEND

mit einer hausg. Tagessuppe inkl. einer 0,1 l Weinempfehlung MO – FR · ab 17 Uhr Für 5,50 € Friedrich-Ebert -Str. 92

17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Cuba-Libre 3,50€ Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–10:30 Fitness mit Kinderbetreuung Während die Kinder (bis 3 Jahre) von zwei erfahrenen Erzieherinnen betreut werden, können hier junge Frauen etwas für ihre Fitness tun. Bürgerhaus am Schlaatz 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 10:00–13:00 Sprechstunde ›Wie Weiter JETZT?!‹ Bürgerhaus am Schlaatz 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 12:30–15:15 Keramikkurs für die ganze Familie SEKIZ e.V. 13:00–17:00 AKi - Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit

15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Kinder spielen für Kinder. Lernt singen, tanzen und schauspielern und probt ein musikalisches Märchenstück ein, das dann ganz groß aufgeführt wird. Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

Dienstag Sport & Gesundheit 09:00–10:00 Modern Dance Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–10:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:45–10:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:30–13:30 Mittagsyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00 + 20:00 Mediation und psychologische Beratung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch - der Tischtennisabend clubmitte 19:00–21:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Hatha Yoga mit Patricia Pahl Praxis für Physiotherapie Just-Kuchenbuch, Schwielowsee - Caputh 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Modern Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:30–22:00 Orientalischer Tanz – Anfänger mit Vorkenntnissen Bürgerhaus am Schlaatz 20:45–22:00Tango Argentino – Fortgeschrittene tanguito-Friedenssaal

Kurse 09:00 + 14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–20:00 Klaivier- und KeyboardUnterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Zeichnen und Malen Angela Frübing oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:15–18:15 Eisenbahner Blasorchester Bürgerhaus am Schlaatz 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:00 Malerei, Grafik, Plastik, Installation [15+] Kunstwerk 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit 19:00–22:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Erwachsene KUZE 20:00–21:30 SPIELdich! – Schauspielkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit


Termine 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 1 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:30 Theaterkurs für Kinder KUZE 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

GAstro

BURGER (DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 9,90 €

7,90 €

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 9,90 € Daily Coffee RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR „Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30–14:00 Berliner Dienstag Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

50

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Mittwoch Kurse 09:30–10:30 + 10:45–11:45 Aktiv über 50 AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–16:30 Gemischter Chor der Volkssolidarität Babelsberg AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 15:00–18:00 Rommé und Spiele Club Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:30–20:00 Nähkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–10:00 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Yoga SEKIZ e.V. 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit

16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Karate Kids [8+] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45 Stepp- und Showtanz [8–12] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:00 Francescas Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:00–20:00 Potsdamer Jumpstyler Club 18 18:00–20:00 Tai Chi Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45 Stepp- und Showtanz [12+] Treffpunkt Freizeit 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:00–21:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche [siehe montags] Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE

www.friedrich-zeitschrift.de

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 11,90 € STATT 17,90 € „Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb mit lauwarmen Kartoffel-Gurkensalat Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Donnerstag Kurse 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–16:00 ›TheaterTheater‹ [7–10] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Comix 4 all Comics zeichnen für jeden clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Amateurfunken [12+] Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 18:00–20:00 Bildhauerworkshop Kunstwerk 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Brandenburgische Big Band Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:45 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

BÜHNE

Gastro

20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

16:30–20:00 CookNEat Jugendclub Alpha 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V.

Kunst 18:00–22 Uhr Offenes Atelier Immer am 1. Donnerstag des Monats. Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 08:45–09:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–17:45 Sportzwerge [2+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:00–19:00 Karate für Anfänger jeden Alters clubmitte, freiLand 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–18:45 Sportzwerge [4+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse

Sport & Gesundheit

GAstro

09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Flamenco für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:45–18:45 Karate Club 18 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

10:00–14:00 Brunch Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Gastro

20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

HEIDERS KLASSIKER

„Das Wohnzimmer der Stadt“

Kurse 09:30–11:30 Cafe Zick-Zack Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 15:00–19:00 Schachspielen Nachwuchs [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–20:00 Rampenbau mit Tinko j.w.d. offenes Jugendhaus 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen Nähgern 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 18:00–21:00 Spieleabend Gesellschaftsspiele und Wii j.w.d. offenes Jugendhaus 19:00–21:00 Potsdamer Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Musical-Ladies die Musical Klasse für Erwachsene Schatzinsel

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek 14:00 Alternative Stadtführung im Bereich der Potsdamer Mitte Am 2. Januar keine Führung Obelisk auf dem Alten Markt

Sonntag FILM 20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

Kurse 14:00–17:00 Potsdamer Rokoko Höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE

Konzert 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Vortrag, LESUNG, Führung

RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 16,90 €

Freitag

Vortrag, LESUNG, Führung

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Beginn des gemeinsamen Kochens Madia e.V., Lindenstraße 47 21:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Gemeinsames Abendessen Madia e.V., Lindenstraße 47

Samstag Kurse 09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Schatzinsel 10:30 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Schatzinsel 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 14:00–16:00 Die Black Pearls – unser Profi Nachwuchs Schatzinsel 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Familie 10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam

www.friedrich-zeitschrift.de

10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby Gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 10:00–17:00 Sonntagsfrühstück LEANDER 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


März DienstagAb Bühne POTSDAM 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Feiern POTSDAM 19:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 10:30 Freunde Fürs Leben Kinderwagenkino Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Ewige Jugend Komödie, Drame – Italien/Frankreich/ Schweiz/Großbritannien 2015, FSK: ab 6 Jahre – 119 Min, FBW-Prädikat: besonders wertvoll, Regie: Paolo Sorrentino Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 19:00 ›Fantastische Welten‹ Vernissage Impressionistische Fotografie von Antje Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 19:15 Durchblicke - Breakthroughs – Portraits aus 30 Jahren Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft Vernissage, Ausstellung bis 23. April Bildungsforum Land Brandenburg 19:30 ›Naturwunder Erde‹ Greenpeace Fotoshow-Tour Movie Magic Eberswalde

Kalender

Konzert Berlin 20:00 SARAH CONNOR Mercedes-Benz Arena 20:00 TesseracT Musik & Frieden 20:30 Mitch Ryder Frannz

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00–16:30 Tierische Frühlingsboten Grüne Stunde – nur für Erwachsene Naturkundemuseum 18:00 Zucker als Impfstoffe gegen Krankenhauskeime Potsdamer Kopf Spezial Bildungsforum BERLIN 18:00 Gespräch Und Präsentation: ›Der unbekannte Zille‹ Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 18:00 Fucking Åmål [13+] Von L. Moodysson, Regie: A. Rehschuh Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 17:00 Der Räuber Hotzenplotz [5+] Trotz-Alledem-Theater Neues Rathaus Teltow

MittwochAc Bühne POTSDAM 19:30 Saturday Night Fever Nikolaisaal 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 Geschichten aus dem Wiener Wald Von Ödön von Horváth, Regie: N. Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Ewige Jugend Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum 13:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse Berlin 20:00 ›Naturwunder Erde‹ Greenpeace Fotoshow-Tour Kino in der Kulturbrauerei

Konzert POTSDAM 20:30 drum klub Schlaginstrument-Mitmachspektakel Waschhaus | Schiffbauergasse

BERLIN 20:00 Atlas Losing Grip Cassiopeia 20:00 LISSIE PBHFCLUB

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 15:00–17:00 Vorführung: Lithografie live Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 18:00 Fucking Åmål [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 19:00 Buddhistische Meditation Der Weg zu inneren Frieden mit dem Mönch Losang Deleg SEKIZ Selbsthilfe-, Kontakt- und Informationszentrum e.V.

DonnerstagAd Bühne POTSDAM 19:30 Saturday Night Fever Nikolaisaal 19:30 ›Wer Lust hat, der kommt‹ Michael Ranz, Edgar May Kabarett Obelisk 19:30 Von Kindheit an sann ich zumeist auf Böses Songs von Bertolt Brecht, Regie: Niklas Ritter ML: Tilman Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Katzelmacher Von Rainer Werner Fassbinder Regie: Andreas Rehschuh, Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg ›Konrad Wolf‹ Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Mira Fuchs Melanie Jame Wolf Sophiensaele 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:30 You Remind Me Of Me. Kai Simon Stöger, That‘S The Most Intimate I Can Say. Sophiensaele

Kunst POTSDAM 10:00–18:00 Dauerausstellung Forschungsfenster Bildungsforum 13:00–18:00 Mary Bauermeister - ›point the way : with different material‹ Bis 1. Mai, Mittwoch bis Sonntag Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 19:00 Guns and Roses Chinese Contemporary Art / Ausstellungseröffnung, Ausstellung bis 10. April Waschhaus | Schiffbauergasse Land Brandenburg 19:00 Trionale II - Vor der Auflösung Ausstellungseröffnung, Barbara Kerl, Barbara Bock und Nina Heinrichs Veranstaltungen im Rahmen der 26. Brandenburgischen Frauenwoche, Ausstellung bis 17. April Rathaus Kleinmachnow

19:00 Trionale II - Vor der Auflösung Barbara Kerl, Barbara Bock und Nina Heinrichs, Ausstellung bis 17. April Rathaus Kleinmachnow 19:30 ›Naturwunder Erde‹ Greenpeace Fotoshow-Tour Oranienwerk Oranienburg

Konzert POTSDAM 19:30 SilverWings Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Herrenmagazin ›Sippenhaft‹ / Pop Waschhaus | Schiffbauergasse 21:00 Die Nerven Punkrock Waschhaus | Schiffbauergasse Berlin 20:00 Halsey Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 Scooter Velodrom 21:00 Pablo Nouvelle Kantine am Berghain

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 21:00 Fil ›Die verschiedenen Dinge‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 17:30 Die französische Schule des Brückenbaus und ihre Ausstrahlung (1750-1850) Deutsches Technikmuseum Berlin

Kurse Potsdam 19:30 Kräuterfrühling In diesem Kurs wird es um die kräutergrüne Frühlingszeit gehen, und welche Heilpflanzen jetzt besonders wichtig sind. Kräuterwerkstatt Nansensstraße 18

Familie POTSDAM 19:30 Galadriel-Spieleabend Bar Gelb BERLIN 09:30 + 10:45 Theater Courturier: Gänsefüßchen [2+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Sonstiges POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch Gedankenaustausch und Informationsabend zum Thema BDSM in lockerer Atmosphäre – ab 18 Jahren LEANDER

FreitagAe Bühne POTSDAM 19:30 Saturday Night Fever Nikolaisaal 19:30 ›Wer Lust hat, der kommt‹ Kabarett Obelisk 19:30 Tschick Von Wolfgang Herrndorf Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Zorn Von Joanna Murray-Smith Regie: Elias Perrig z.l.M. Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Kalender

19:30 Nacktbadestrand Nach dem Roman von Elfriede Vavrik, Bühnenfassung: Christiane Ziehl, Regie: Rosa von Praunheim a.G.; es spielt: Christiane Ziehl a.G. Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:30 Daniel Hellmann Performance, Performance Sophiensaele 22:00 Mira Fuchs Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:30 Maria Stuart Friedrich Schiller NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Von Ephraim Kishon Volksbühne Michendorf

Kunst POTSDAM 09:00–18:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Dauerausstellung Biosphäre Potsdam BERLIN 20:00 ›Naturwunder Erde‹ Greenpeace Fotoshow-Tour Urania Berlin e. V.

Konzert BERLIN 20:00 Andrew Combs Privatclub

Bühne

Konzert

POTSDAM 15:00 Musik-Theater ›Weiße Chrysantheme‹ AWO Kulturhaus Babelsberg 19:30 Saturday Night Fever Nikolaisaal 19:30 ›Ein Flaschenbier zum Frauentag‹ Gretel Schulze, Andreas Zieger Kabarett Obelisk 19:30 La Cage aux Folles Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, ML: Ferdinand von Seebach Regie: Ulrich Wiggers Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nacktbadestrand Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 16:00 ShowCafe: Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 19:00 You Remind Me Of Me. Sophiensaele 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:30 Daniel Hellmann Sophiensaele LAND BRANDENBURG 15:00 Erstes Konzert der brandenburgischen Streicherklassen Sie haben vier Tage lang geprobt um ihr erarbeitetes Programm mit der Unterstützung der Perkussionsensembles ›Die Weberknechte Junior‹ aufzuführen. Schloss Boitzenburg

POTSDAM 19:30 Adam Barnes – Singer/Songwriter Zweitwohnsitz 20:00 Scott Matthew Singer-Songwriter Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Rock‘n‘Roll-Tresen live: The Animen Kulturzentrum KuZe 20:00 Dritte Wahl + Spezial Guest ›Geblitztdingst Tour 2016‹ Lindenpark BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie – Wandelkonzerte mit klassischer Musik Botanischer Garten Berlin-Dahlem T20:00 Jesse Malin Auster Clup 20:00 Manuellsen Binuu 20:00 Astroid Boys Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:00 Ladies (K)night Das Erzählduo Safran stellt sich, wie König Arthur die Frage: Was wollen Frauen? Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Kirche POTSDAM 19:00 Cubanischer Gottesdienst Zum Weltgebetstag der Frauen Französische Kirche

Familie POTSDAM 18:30–21:30 Taschenlampenabenteuer Nachts im Dschungel Alle Kinder und ihre großen Begleiter können den Dschungel bei Nacht mit ihren Taschenlamoen erkunden. Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00 Oliver Grammel ›CheMagie‹ [8+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 09:00 ›Die schönsten Märchen von 1001 Nacht‹ Karls 1. Elstaler Eiszeit bis 31. Oktober Karls Erlebnis-Dorf Elstal

SamstagAf Film POTSDAM 19:00 Manon Lescaut Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Carol Drama, Romanze – USA/Großbritannien 2015, FSK: ab 6 Jahre – 118 Min Regie: Todd Haynes Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

19:30 Nellie Goodbye // PREMIERE Lutz Hübner NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf 20:00 Sekt and the City – The Cat Pack Music-Comedy,Die spritzigste Scheidungsparty des Jahrhunderts neues Rathaus Teltow 20:00 Lothar Bölck – Dummerland oder Was weiß ich denn? Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Vortrag, Lesung, Führung Berlin 14:00 Führung: Auf den Spuren der Berliner Salonkultur Haupteingang der Friedhöfe vor dem Halleschen Tor

Kurse POTSDAM 10:00–15:00 Workshop Regenwald Singen Treffpunkt Freizeit 20:00–21:00 ›Bachata-Workshop‹ Wilhelm Galerie

Familie POTSDAM 10:00–15:00 Workshop ›Regenwald-Singen‹ Treffpunkt Freizeit 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 18:00 Poesie und Musik in der Jurte Volkspark Potsdam BERLIN 10:00–15:00 ›Botanische Motive zeichnen und aquarellieren‹ Botanisches Malen und Zeichnen Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 12:00 Die Musical Manufaktur präsentiert: Das Robinson Kindermusical Ein Musiktheaterstück über die Rechte von Kindern. Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Sport & Gesundheit POTSDAM 17:00 Die Jungadler vs. TSV Anderten Bundesliga A-Jugend MBS Arena

Feiern POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Party mit dem Club Latino Potsdam Wilhelm Galerie 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Best of 90er/2000er, Hip Hop, Rock Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 22:00 Move It! Die 90er Party kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

DAS EIS › CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Str. 70 · 14467 Potsdam · www.eiscafe-potsdam.de

SonntagAg Bühne POTSDAM 17:00 Kunst Von Yasmina Reza Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Bodecker & Neander ›déja-vu?‹ Kabarett Theater Distel 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 12:00 + 14:00 FarbenReich 11 Farben – 11 Stücke Aufführung der Zehlendorfer Tanzschule ›Tanz im SpielWerk‹ Neue Kammerspiele Kleinmachnow 17:00 Aus den Träumen eines Küchenmädchens (D 2014) Theaterkino NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 Die Kuh Rosmarie Andri Beyeler NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Film POTSDAM 17:00 Lauffeuer ( Russ.OmU) Thalia Programm Kino 19:00 Grüße Aus Fukushima Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Carol Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 18:00 Hess´nBird Jazz Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 18:00 Stars international: David Fray – Lichtspiele Nikolaisaal BERLIN 20:00 Eko Fresh BiNuu 20:00 All Them Witches Musik & Frieden 21:00 Boy & Bear Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung

Kunst POTSDAM 10:00–16:00 Dauerausstellung zur Geschichte des Belvedere Samstags und sonntags Belvedere, Pfingstberg

SÜSSE OSTERN

19:00 1. VfL Potsdam vs. DHK Flensborg 1. Männermannschaft MBS Arena

www.friedrich-zeitschrift.de

POTSDAM 10:30 Marktplätze in Potsdam Mehr von der Geschichte der Marktplätze erfahren. Obelisk an der Nikolaikirche 11:00–12:00 Eine neue Fischart in Brandenburg – die Schwarzmundgrundel Thematische Sonntagsführung Naturkundemuseum 11:00 Vor dem Fest Von Saša Stanišić,Märkische Leselust Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


Termine

Kalender

14:00 Altstadtrundgang GefĂźhrter Rundgang durch die historische Altstadt Touristimformation am Luisenplatz BERLIN 10:00 Pflanzen, die die Welt veränderten FĂźhrung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 14:30 ›Thailand & Laos am Rand der Touristenwege‚ Reisevortrag Kulturinsel Einsiedel & KĂźnstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, NeiĂ&#x;eaue/OT Zentendorf

LAND BRANDENBURG 20:00 Thomas Reis Kabarett Ă la Carte NEUE BĂœHNE Senftenberg

Kurse

Konzert

Berlin 11:00–16:00 Workshop Regenwald Singen Exploratorium

Berlin 20:00 Secrets Of The Moon Musik & Frieden 20:00 Tanita Tikaram Passionskirche 21:00 Pete Yorn GrĂźner Salon

Feste & Märkte Potsdam 13:00–17:00 1. Kleine Hochzeitsmesse in Babelsberg Brautmodenschau, Showtanzgruppe, Präsentation ausstellender Hochzeitsdienstleister GarnstraĂ&#x;e Potsdam Babelsberg

Familie POTSDAM 15:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Von G. Pigor Regie: M. Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 ›Der TausendfĂźĂ&#x;ler und der Drache‚ Japanische Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Lingulino – Erzähltheater fĂźr Kinder: Kanin Kurzohr AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 11:00–14:00 Frauenbilder / Bilderfrauen [8+] Im Atelier kann sich jede Teilnehmerin ihr eigenes Bild von Weiblichkeit machen: ob als Porträt oder Selbstbildnis. Berlinische Galerie – Landesmuseum fĂźr Moderne Kunst, Fotografie und Architektur 14:00 KinderfĂźhrung: Pflanze frisst Tier – fleischfressende Pflanzen [5+] Mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 14:00 FamilienfĂźhrung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Knifflige Aufträge und Aufgaben bieten 45 Minuten Spannung und Unterhaltung mit unzähligen Objekten und Geschichten Ăźber die Stadt; anschlieĂ&#x;end VorfĂźhrung der mechanischen Musikinstrumente. Märkisches Museum Berlin 15:00 Familienprogramm: Orgelworkshop Der Organist gewährt Einblicke in das Innere des riesigen Instrumentes, erklärt die Funktionsweise und erlaubt, der Orgel selber TĂśne zu entlocken. Nikolaikirche Berlin 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 15:30 Mukketierbande: Musik auf dem Bauernhof [3+] Atze Musiktheater

MontagAh Bßhne POTSDAM 20:00 uniaterIMPRO – Mechanik des Seins Improtheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Carol Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 17:30 ›Mutige schÜne Frauen‚ AusstellungserÜffnung Kunstgriff.23

19:30 Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone Von Simon Stephens Regie: Stefan Otteni z.l.M. in Potsdam Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 3. Komische Nacht Potsdam Der Comedy-Marathon Villa Feodora 19:30 3. Komische Nacht Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse „DAS WOHNZIMMER DER STADT “ PRĂ„SENTIERT

„FALLOBST E.V.“

Kurse POTSDAM 20:00–22:00 Ecstatic Dance Workshop mit HÜrte Stanek Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 09:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 10:00 Kita-Vorstellung: Lingulino – Erzähltheater fßr Kinder: Kanin Kurzohr AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Mukketierbande: Musik auf dem Bauernhof [3+] Atze Musiktheater 11:00–14:00 Himmel und HÜlle [8+] Das Berlin der damaligen Zeit und seine Menschen werden dreidimensional in Szene gesetzt. Dafßr zeichnen, schneiden, falten und kleben die Familien. Berlinische Galerie – Landesmuseum fßr Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Nierenstein – moderne Therapien besiegen die Kolik Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagAi Bßhne POTSDAM 19:30 ›Ein Flaschenbier zum Frauentag‚ Kabarett Obelisk

21:00 Newton Faulkner Heimathafen Land Brandenburg 20:00 YoungJazzJam@cinema Jetzt jazzt die Jugend – die Alten dßrfen zwar auch kommen, aber nur zuhÜren! Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kurse POTSDAM 10:00–12:30 ›Junge Frau, Mutter, Altes Weib‚ Workshop zum Thema Generationenkonflikt primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse

MittwochAj

L IVfrEei

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BĂźhne &*. *(!(%.y.)1(

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Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM 15:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz 19:00 Norbert Gstrein â&#x20AC;şIn der freien Weltâ&#x20AC;š Lesung eXtra Literaturladen Wist BERLIN 16:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

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â&#x20AC;&#x17E;Das Wohnzimmer der Stadtâ&#x20AC;&#x153;

20:00 Frauentags-Special + ein Glas Sekt inklusive â&#x20AC;şFallobst Potsdam e.V.â&#x20AC;š Live, AuszĂźge aus Ihrem aktuellen StĂźck â&#x20AC;şGiftige Exfrauenâ&#x20AC;š, eine MusicalboulevardkomĂśdie von Tamina Ciskowski Restaurant & CafĂŠ Heider BERLIN 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der SpielekĂśnig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Feiern LAND BRANDENBURG 20:00 Frauentagsparty mit Bene Reinisch Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Film POTSDAM 10:30 Der Clan Kinderwagenkino Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Carol Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şNaturwunder Erdeâ&#x20AC;š Greenpeace Fotoshow-Tour Waschhaus | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:00 Internationaler Frauentag im oskar. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

Konzert POTSDAM 18:30 Benefizabend fĂźr FlĂźchtlinge Nikolaisaal BERLIN 20:00 Berlin. Die Sinfonie der GroĂ&#x;stadt Spotlights: Stephan Graf von Bothmer: StummfilmKonzerte Wintergarten VarietĂŠ 20:00 Frances Kantine am Berghain

www.friedrich-zeitschrift.de

POTSDAM 19:00 Indien Thalia Programm Kino 19:30 â&#x20AC;şUnd täglich grĂźĂ&#x;t das Flaschenbierâ&#x20AC;š Gretel Schulze, Andreas Zieger Kabarett Obelisk 19:30 Der Besuch der alten Dame Von Friedrich DĂźrrenmatt, Regie: Niklas Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 The Spirit of Ireland Die unvergessliche Irish Dance Sensation mit 14 Tänzern und Musikern on Stage Nikolaisaal BERLIN 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Helle Wahnsinn â&#x20AC;&#x201C; Sheer Madness Wintergarten VarietĂŠ Land Brandenburg 20:00 FIL â&#x20AC;&#x201C; Die Verschiedenheit der Dinge Fil erklärt die Verschiedenheit von lesbischen FriedhĂśfen, islamistischen Spätkaufangestellten, von jungen Männern mit Dutt und Frauen mit Leggins, die sich von hinten nicht sehen kĂśnnen. Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kunst POTSDAM 00:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 â&#x20AC;şArmando | Aktuelle Arbeitenâ&#x20AC;š Bis 10. April KunstHaus Potsdam 09:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 In der Spur des Menschen â&#x20AC;&#x201C; Biologische Invasionen Sonderausstellung Naturkundemuseum 19:30 â&#x20AC;şNaturwunder Erdeâ&#x20AC;š Greenpeace Fotoshow-Tour Lindenpark

Vortrag, Lesung, FĂźhrung Potsdam 16:30â&#x20AC;&#x201C;19:30 Ă&#x2013;ffentliche Podiumsdiskussion â&#x20AC;ş Wo stehen wir mit der Gleichberechtigung ?â&#x20AC;š Villa Feodora BERLIN 16:00 Pflanzen, die die Welt veränderten Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Feiern BERLIN 20:30 Website Release Party Zbm â&#x20AC;&#x201C; ZeitgenĂśssisches Musiktheater Berlin Sophiensaele

Film LAND BRANDENBURG 20:00 â&#x20AC;şWir kĂśnnen auch andersâ&#x20AC;š Von Detlev Buck ComĂŠdie Soleil, Werder (Havel)


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Kalender

20:00 Carol Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 13:00 Fluxus++Kind Eltern-Baby-Museumsführung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

Berlin 20:00 Azad BiNuu 20:00 The Sisters Of Mercy Columbiahalle

Kunst POTSDAM 13:00–16:00 ›Das Leichte Und Das Schwere‹ Eine Ausstellung von Heide Krasting und Richard Soglio, bis 29. April, Montag bis Freitag AWO Kulturhaus Babelsberg Berlin 20:00 ›Naturwunder Erde‹ Greenpeace Fotoshow-Tour CineStar Berlin

Vortrag, Lesung, Führung

19:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:00 Susi Klaus: Der Froschkönig [4+] Atze Musiktheater 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

DonnerstagBa Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Der König vom Berg // PREMIERE Produktion des Theaterjugendclubs Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Kruso Von Lutz Seiler, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Die Gorillas ›Die Gorillas im Schleudergang‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Tanzplage Sophiensaele 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 18:00 Die Physiker Friedrich Dürrenmatt NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 10:00 Spatzenkino Thalia Programm Kino

Konzert POTSDAM 10:00–16:00 12. Landesbegegnung ›Schulen musizieren‹ Treffpunkt Freizeit 19:30 Oldieband Potsdam Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 19:30 3. Sinfoniekonzert des Neuen Kammerorchesters Potsdam: Fest des Tanzes Antonín Dvorák: Slawische Tänze | Johannes Brahms: Ungarische Tänze | Peter I. Tschaikowsky: Perlen der Ballettmusik, Holger Wemhoff, Moderation | Leitung: Ud Joffe Nikolaisaal

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Lucie Flebbe liest aus ›Prinzenjagd‹, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria BERLIN 20:00 Jan Böttcher: ›Y‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kurse Potsdam 19:30 Kräuterfrühling Es geht um die kräutergrüne Frühlingszeit und welche Heilpflanzen jetzt besonders wichtig sind. Kräuterwerkstatt Nansensstraße 18

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater

FreitagBb Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Andrea Meissner, Helmut Fensch Kabarett Obelisk 19:30 Sturmvogel: Fremde Heimat! Teil 1 + 2, Stück von Michaela Bochus & Ensemble, nach einer Idee von Martina König, Regie: Ann Dargies (Transit Theater Darmstadt) Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Auferstehung Von Leo Tolstoi, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Impropedia – Improtheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 19:00 Tanzplage Sophiensaele 20:00 RAZZZ – Das Beatboxmusical Die Berliner Beatbox-Jungs sind back in town kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Nach mir ist man süchtig - Zarah Leander Schlosspark Theater Berlin

LAND BRANDENBURG 19:30 Die Physiker NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf 20:00 …Und bitte – 100% Improvisationstheater mit Theatersport Berlin Zurücklehnen und bespielen lassen ist nicht! Das Publikum führt Regie an diesem Abend und wird doch nach allen Regeln der Kunst unterhalten. Neue Kammerspiele Kleinmachnow

SamstagBc Bühne

POTSDAM 20:00 Duo Graceland mit Streichquartett und Band ›A Tribute to Simon and Garfunkel meets Classic‹ Lindenpark 20:30 The Voice in Concert: Wolfgang Muthspiel Vienna Naked – Ein Meister der JazzImprovisation mit Songs für Stimme, Gitarre und Electronics, Wolfgang Muthspiel – vocals, guitar, electronics Nikolaisaal BERLIN 19:00 Against The Current Pbhfclub 20:00 Crossfaith Musik & Frieden 20:00 de staat Musik & Frieden 20:00 Lumaraa Cassiopeia 21:00 Sivert Høyem Heimathafen

POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 19:30 Der Rest ist Geigen – Ein Popstück Regie: Barbara Bürk Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Der Besuch der alten Dame Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Sturmvogel: Fremde Heimat! Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 uniaterIMPRO - Improv without Borders Improtheater Kulturzentrum KuZe 21:30 nachtboulevard live A Boy Named River Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Tanzplage Sophiensaele 20:00 RAZZZ – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Nach mir ist man süchtig - Zarah Leander Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf 19:30 Baal Bertolt Brecht NEUE BÜHNE Senftenberg 21:00 Dämmerschoppen – Die Zugabe NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung

Feiern

POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 19:00 Infotresen: Politische Gefangenschaft Infoveranstaltung Kulturzentrum KuZe LAND BRANDENBURG 20:00 Max Goldt liest Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 22:00 Potsdam Bounce Elektro, Techno, Melbourne Waschhaus | Schiffbauergasse

Kunst Potsdam 15:00 30 + 5 Tschernobyl und Fukushima Fotografie und Lebensgeschichten Rechenzentrum

Konzert

Kurse POTSDAM 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 16:00 Berliner Puppenkoffer ›Rotkäppchen und der Wolf‹ [3+] Ein Handpuppenspiel in drei Akten Treffpunkt Freizeit 20:00 Der Raum Zwischen Uns – Uraufführung Theatergruppe Tabularasa Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00 Bodel und Model Neue Saison Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

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Lindenpark

PARTY

HARD * POTSDAM*

23:00 Party Hard Lindenpark 23:30 Tanznacht im Kahn Party mit DJ Rengo Theaterschiff Potsdam e.V.

Kunst Potsdam 15:00 30 + 5 Tschernobyl und Fukushima Rechenzentrum

Konzert POTSDAM 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert: Hier kommt das Horn! R. Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 | F. Mendelssohn Bartholdy: Musik zu Shakespeares ›Sommernachtstraum‹, Felix Klieser, Horn | Kammerakademie Potsdam | Leitung: M. Sanderling, Moderation: S.H. Nikolaisaal


Termine

Kalender

19:30 7. Sinfoniekonzert Nikolaisaal LAND BRANDENBURG 19:30 6. Brandenburger Biennale Sonderkonzert des Fördervereins der Brandenburger Symphoniker Brandenburger Theater, Brandenburg an der Havel Berlin 20:00 Tiemo Hauer Columbia Theater 20:00 Lydia Lunch Retrovirus Frannz

17:00 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Film

Kunst

LAND BRANDENBURG 20:00 HalloHallo Komödie – Schweden/Norwegen 2015 FSK: ohne Altersbeschränkung – 98 Min, Regie: Maria Blom Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Potsdam 15:00 30 + 5 Tschernobyl und Fukushima Rechenzentrum

Film POTSDAM 17:00 Marathon im Herbst (Russ.OmU) Thalia Programm Kino 19:00 Raum Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 HalloHallo Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert

POTSDAM 11:00–12:30 Typisch Mann, typisch Frau? Filmmontagen und Geschlechterkonstruktionen Potsdamer Köpfe Bildungsforum BERLIN 15:30 Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme Deutsches Technikmuseum Berlin 16:00 Musikalisches Gespräch: Paul Gerhardt zum Geburtstag Nikolaikirche Berlin LAND BRANDENBURG 20:00 Ungeprobt – mit Schmidt, Drotleff & Teufer Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 14:30 HörclubKLASSIK: Hör-Session Von Gefundenem und Erfundenem, SPARK, die ›klassische Band‹ – Folk Tunes, mit Hartmut Fladt (UdK Berlin) und Bettina Lange (Potsdams Tonträger) Nikolaisaal 16:00 Kammermusik im Foyer: Spark Nikolaisaal 18:00 The Boogie Rockets Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Traces of You & Shiqadi Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 The Jezabels Lido LAND BRANDENBURG 17:00 Berliner Nachtgesang mit Kathy Kreuzberg Comédie Soleil, Werder (Havel)

Familie

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 11:00 + 15:00 Berliner Puppenkoffer ›Rotkäppchen und der Wolf‹ [3+] Treffpunkt Freizeit 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 18:00 Der Raum Zwischen Uns – Uraufführung Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 18:00 Bach (Langversion) [13+] Atze Musiktheater

Potsdam 14:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz BERLIN 11:00–12:30 Schluss mit Kalorienzählen und zweifelhaften Diäten! Physiotherapiepraxis Pohl und Nauhaus 16:00 Thekla Carola Wied - Lesung Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Nino Haratischwili Senftenberger Lesung NEUE BÜHNE Senftenberg

Vortrag, Lesung, Führung

SonntagBd Bühne POTSDAM 17:00 Bilder deiner großen Liebe Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Tobias Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Kunst Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 YAS – Mirandolina Schlosspark Theater Berlin 17:00 Tanzplage Sophiensaele 18:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 17:00 Rock-Pop-Action Gastspiel Musikschule des Landkreises OSL NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse POTSDAM 15:00–17:00 Tango Argentino Workshop mit Steven O´Fearna und Anna Harrison Fabrik | Schiffbauergasse 15:00 Workshop ›Frühlingsrolle, Ganchos und Wraps‹ tanguito-Potsdam 17:15 Praktika tanguito-Potsdam

Feste & Märkte POTSDAM 11:00–18:00 Kreativmarktplatz ›Deine eigenART‹ Kostbarkeiten von vielen Kreativen aus ganz Deutschland Waschhaus | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 10:00 Galadriel-Spieleabend StarWars X-Wing ChampionStoreShip 2016, X-Wing Turnier Bar Gelb 11:00 Puppenspiel Doreen Arnold: Der Froschkönig [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg

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11:00 Na sowas? Kindergeschichten für Groß und Klein Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 + 15:00 Berliner Puppenkoffer ›Rotkäppchen und der Wolf‹ [3+] Treffpunkt Freizeit 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Sorbische Ostereier-Werkstatt, Ostereier in sorbischer Wachstechnik – kinderleicht selbst gemacht Treffpunkt Freizeit 16:00 Puppenspiel Doreen Arnold: Der Froschkönig [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Der Raum Zwischen Uns – Uraufführung Fabrik | Schiffbauergasse 16:00 Das kleine Licht bin ich [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00–17:00 Familientag: Die bunte Hasenwerkstatt Märkisches Museum Berlin 15:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 16:00 Bach (Kurzversion) [9+] Atze Musiktheater

10:00 Das kleine Licht bin ich [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 10:30 Der Raum Zwischen Uns – Uraufführung Fabrik | Schiffbauergasse 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit 18:00 Fucking Åmål [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Bach (Kurzversion) [9+] Atze Musiktheater

Gastro

POTSDAM 19:30 My Fair Lady Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe, ML: Ludger Nowak Regie: Nico Rabenald Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Ballet Revolución Admiralspalast 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 18:00 Tango Café Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse

MontagBe Bühne POTSDAM 17:00 Frau Nagahari Thalia Programm Kino BERLIN 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:00 Pufpaffs Happy Hour Beste Unterhaltung auf hohem Niveau kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film POTSDAM 18:30 Little Voices of Fukushima (Jap. Omdu) Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 HalloHallo Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert BERLIN 20:00 Josef Salvat Lido 20:00 Monster Magnet Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 MACKLEMORE & RYAN LEWIS Mercedes-Benz Arena 20:00 Wet Kantine am Berghain

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz 19:00 Joanna Bator ›Dunkel, fast Nacht‹ Lesung eXtra Literaturladen Wist BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Puppenspiel Doreen Arnold: Der Froschkönig [3+] AWO Kulturhaus Babelsberg

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Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Wenn der Kieferknochen nicht mehr ausreicht - Zahnimplantate auch bei fortgeschrittenem Knochenabbau Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagBf Bühne

Film POTSDAM 10:30 Grüße aus Fukushima Kinderwagenkino Thalia Programm Kino 18:30 Power To Change 5. Jahrestag der Fukushima Katastrophe Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 HalloHallo Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tiere im Garten – Artenvielfalt vor der Haustür Dauerausstellung Naturkundemuseum

Konzert BERLIN 20:00 Sunrise Avenue Live with Wonderland Orchestra Wintergarten Varieté 20:00 Hurts Tempodrom 20:00 JACK SAVORETTI Frannz 20:00 The James Hunter Six Columbia Theater 20:00 Foyer Liberté – Homemade Jam Session Neue Kammerspiele Kleinmachnow


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Kalender

Vortrag, Lesung, Fßhrung POTSDAM 18:00 Aufgeschßttelt und herausgepickt Erzählwerkstatt Potsdam Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 15:30 Thermokamera Vorfßhrung Deutsches Technikmuseum Berlin 18:00 Buchpräsentation: Ben Wagin: Von der Kunst, gemeinsam Bäume zu pflanzen Märkisches Museum Berlin

Bildung POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;11:00 Wärme- und Stromerzeugung â&#x20AC;&#x201C; Experimente mit Stirling-MotorenModelle SchĂźlerakademie Bildungsforum 09:00â&#x20AC;&#x201C;11:00 Nachhaltigkeit, Klimawandel und Umwelt SchĂźlerakademie Bildungsforum 19:00 Die Schwarze Macht. Der â&#x20AC;şIslamische Staatâ&#x20AC;š und die Strategien des Terrors Potsdamer Kopf Spezial Bildungsforum

Familie

LAND BRANDENBURG 20:00 HalloHallo Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Kaltwasseraquarium â&#x20AC;&#x201C; Fische Brandenburgs Dauerausstellung Naturkundemuseum BERLIN 19:00 Berlin â&#x20AC;&#x201C; Stadt der Frauen AusstellungserĂśffnung Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 21:00 Fard â&#x20AC;şEgoâ&#x20AC;š-Tour 2016 / Deutschrap Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Maybeshewill Cassiopeia 20:00 Chris Stapleton Columbia Theater 21:00 RĂźfĂźs Kantine am Berghain

BĂźhne POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şDreimal täglich eine...â&#x20AC;š Kabarett Obelisk 19:30 Richtfest Von L. HĂźbner, Regie: I. Osthues z.l.M. Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Der KĂśnig vom Berg Produktion des Theaterjugendclubs Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam, Moderation: Temye Tesfu und Robin Isenberg Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Thimon von Berlepsch â&#x20AC;&#x201C; Der Magier Nikolaisaal BERLIN 20:00 Dein Held â&#x20AC;&#x201C; Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Ballet RevoluciĂłn Admiralspalast 20:00 Projekt Liebe â&#x20AC;&#x201C; Ă&#x2013;konomie des Handelns 3 KĂśtter + Seidl Sophiensaele

Feiern POTSDAM 19:00 After Work Club Laguna

Film POTSDAM 19:00 Unbedingter Gehorsamu Thalia Programm Kino

Oreo

Mousse au Chocolat

Himbeer-Limette *vegan*

Mandel

Pistazie

WalnuĂ&#x;- Feige *glutenfrei*

Dunkle Cassis *vegan*

*glutenfrei*

Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM

POTSDAM 10:00 Fucking Ă&#x2026;mĂĽl [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 10:00 Das kleine Licht bin ich [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 14:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit BERLIN 10:00 Bach (Langversion) [13+] Atze Musiktheater 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater

MittwochBg

Mango - Sorbet *vegan*

Erdbeere

Konfetti

*vegan*

Vanille

Zartbitter

*glutenfrei*

*glutenfrei*

FROHE OSTERN 19:00â&#x20AC;&#x201C;22:00 Infoabend Wechselmodell Strategien zum einjährigen Jubiläum, Jahresthema â&#x20AC;şFamilienaufstellungâ&#x20AC;š Was die Rollen im System Ăźber unser Funktionieren verraten, aber auch Ăźber unser mĂśgliches Versagen. Villa Feodora BERLIN 20:00 Peter Stamm: â&#x20AC;şWeit Ăźber das Landâ&#x20AC;š Gemeinsam mit Florian Werner präsentiert Stamm sein neuestes Buch im Rahmen von Literatur: Berlin (Festival 2016) kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Bildung POTSDAM 19:15 ZAQ â&#x20AC;&#x201C; Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, BĂźcher, Musik, Social Media, Werbung und natĂźrlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz

& KELLNER UFER EISVERKĂ&#x201E; GESUCHT

Familie POTSDAM 09:00 Potsdam SchĂźler-Workshops â&#x20AC;şWestern-Filmmusikâ&#x20AC;š: Von der Kinoorgel zum Tonstudio Wissenswertes Ăźber die Produktion von Western-Soundtracks und Filmgeräuschen, ein Blick in die Western-Requisiten-Schatzkammer des Filmmuseums u.a. | mit dem Geräuschemacher Peter Sandmann u.a. Nikolaisaal

AB MITTE MĂ&#x201E;RZ WIEDER FĂ&#x153;R EUCH DA! #SBOEFOCVSHFS4USt1PUTEBN

tJOGP!FJTNBOVGBLUVSQPUTEBNEF www.friedrich-zeitschrift.de 5Ă&#x160;HMJDIBC6ISt


Termine 09:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 Potsdam Schüler-Workshops ›Western-Filmmusik‹: Von der Kinoorgel zum Tonstudio Nikolaisaal 11:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00–16:00 Demenz-Workshop Klinikum Ernst von Bergmann

DonnerstagBh Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 19:30 Der Besuch der alten Dame Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Katzelmacher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Die Nacht der Musicals Nikolaisaal BERLIN 20:00 Ballet Revolución Admiralspalast 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Projekt Liebe – Ökonomie des Handelns 3 Sophiensaele 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 18:00 Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) NEUE BÜHNE Senftenberg

Kunst POTSDAM 11:00 ›Orchideenblüte 2016‹ Eröffnung der Ausstellung, Biosphäre verwandelt sich in ein prachtvolles, buntes Blumenmeer Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00–18:00 Spaziergang am Blattrand: Objekte und Zeichnungen von Detel Aurand Galerieausstellung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Konzert POTSDAM 19:30 Die Havelschipper spielen wieder Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 21:00 Babelsberger Jazz- und Bluesreihe 2 Jahre JazzTime – Jubiläumskonzert, anschließend offene Jam Session AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 20:00 Refused kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Revolverheld Max-Schmeling-Halle 20:00 Refused kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Alessia Cara Lido

Kalender 58

20:00 L‘Âme Immortelle K17 20:30 Blackout Problems Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 19:00 Teilst du schon? Leihen und Ausleihen in Drewitz. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:15 ›Babelsberger Sternennacht‹ Vortrag von Dr. Rainer Arlt: ›Als die Sonne ohne Flecken war: Das Maunder-Minimum im 17. Jahrhundert‹ Leibnitz-Institut für Astrophysik Potsdam BERLIN 15:30 Merkurtransit Deutsches Technikmuseum Berlin 20:00 Lutz Graf-Ulbrich: ›Nico – Im Schatten der Mondkönigin‹ Multimediale Lesung im Rahmen von Literatur: Berlin (Festival 2016) kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei Land Brandenburg 19:30 ›Was bleiben wird‹ Dr. Gregor Gysi und Friedrich Schorlemmer im Gespräch über Herkunft und Zukunft Rathaus Kleinmachnow

Kurse Potsdam 19:30 Kräuterfrühling Kräuterwerkstatt Nansensstraße 18

Familie POTSDAM 08:30 Schüler-Workshop ›Western-Filmmusik‹: Auf den Spuren der Geräusche Nikolaisaal 09:00 Die faulste Katze der Welt [5+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit 19:30 Galadriel-Spieleabend Bar Gelb BERLIN 10:00–18:00 ›Typisch Berlinerin? Ihr damals, wir heute!‹ Präsentation Schülerprojekt bis 28. August Ephraim-Palais 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00–16:00 Demenz-Workshop Klinikum Ernst von Bergmann

FreitagBi Bühne POTSDAM 19:30 Frau Müller muss weg Von Lutz Hübner, Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Kruso Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Queenz Of Piano ›Tastenspiele‹ Lindenpark

20:00 Die Berliner Stadtmusikanten II Theater Zitadelle T-Werk | Schiffbauergasse 22:00 Jazz Lab Mit Nicolas Schulze und Oliver Fröhlich Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 00:00 RAZZZ – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Ballet Revolución Admiralspalast 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Projekt Liebe – Ökonomie des Handelns 3 Sophiensaele Land Brandenburg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 20:00 Moving Charts Club Laguna 22:00 Waschhaus 80er Pop und Wave Hits Waschhaus | Schiffbauergasse

Film LAND BRANDENBURG 19:00 La Buena Vida – Das gute Leben Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 19:30 Wie einst Lili Marleen Liederabend mit Christel Leuner a.G., am Klavier: Christian Deichstetter a.G. Theaterschiff Potsdam e.V. LAND BRANDENBURG 21:00 Call Me Later Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel Berlin 19:30 Glasperlenspiel Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 Eisbrecher Columbiahalle 20:00 Sol-Fa-Jazztett Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 Meuten, Swings & Edelweißpiraten Jugendkultur und Opposition im Nationalsozialismus, Vortrag von Sascha Lange und Monchi Waschhaus | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit BERLIN 09:30 + 10:45 Robert Metcalf: Teddybär tanzt [2+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00–16:00 Demenz-Workshop Klinikum Ernst von Bergmann

SamstagBj Bühne POTSDAM 18:00 Barbara Kuster ›Viva Walküre‹ Bürgerhaus Stern*Zeichen

www.friedrich-zeitschrift.de

19:30 Der König vom Berg Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Theater-Event: Offene Zweierbeziehung Tragikomödie frei nach Dario Fo & Franca Rame, Bianca Baalhorn, Mario Neubert; Regie: Martina König Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Geschichten aus dem Wiener Wald Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Babelsberger Wortgefecht: Poetry Slam #6 AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00 Ingo Oschmann ›Wort, Satz und Sieg‹ Lindenpark 20:00 Die Berliner Stadtmusikanten II T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 00:00 RAZZZ – Das Beatboxmusical kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 15:00 Ballet Revolución Admiralspalast 16:00 ShowCafe: Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 ABBA the Show Tempodrom 20:00 Ballet Revolución Admiralspalast 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Gayle Tufts – ›Love!‹ Schlosspark Theater Berlin Land Brandenburg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Konzert POTSDAM 19:30 Franz White – Singer/Songwriter Zweitwohnsitz 19:30 Sinfoniekonzert Sinfonieorchester Collegium musicum Potsdam gestaltet sein erstes Konzert des Jahres mit Musik des 20. Jahrhunderts aus Potsdam und Polen Friedrichskirche 20:00 Liedermacher Liga feat. Ernstgemeint Kulturzentrum KuZe 20:00 Vom Kino zum Konzertsaal: Die große Western-Gala Ein Ritt durch die unendlichen Weiten der Western-Filmmusik – von Spiel mir das Lied vom Tod über Die glorreichen Sieben bis Winnetou, Deutsches Filmorchester Babelsberg | Leitung: Scott Lawton Nikolaisaal 20:00 Pass Over Blues-Quartett AWO Kulturhaus Babelsberg Berlin 20:00 Mr. Hurley & die Pulveraffen K17 20:00 Public Service Broadcasting Columbia Theater

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00–12:30 Hinter den Kulissen Besucherführung durch das Bildungsforum Potsdam Bildungsforum 15:00 Führung durch die Orchideenblüte 2016 Biosphäre Potsdam 19:00 ›Beobachtung mit dem Großen Refraktor‹ Anlässlich des bundesweiten Tages der Astronomie, Treffpunkt ist der Kuppelraum des historischen Linsenteleskops auf dem Telegrafenberg. Telegrafenberg


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Kalender

LAND BRANDENBURG 17:00 Sommer in Brandenburg Lesung aus dem Roman von Urs Faes mit Christiane Ziehl (Schauspielerin, Brandenburger Theater) LehnschulzenHofbühne Viesen e.V., Rosenau OT Viesen 19:30 Volker Kutscher liest aus seinem Kriminalroman Märzgefallene Rathaus Kleinmachnow

Feiern POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Wilhelm Galerie

Film LAND BRANDENBURG 20:00 The Danish Girl Drama, Biografie – USA/Großbritannien 2015, FSK: ab 6 Jahre – 120 Min FBW-Prädikat: besonders wertvoll Regie: Tom Hooper Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kurse POTSDAM 06:00–08:30 Sadhana-Morgenyoga Workshop mit Nina Pellegrino & Kerstin Ratermann Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–13:00 Thai Yoga Massage Workshop mit Alexandra Hammer Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–18:00 Clown 2 – Embracing the Unexpected Clownsworkshop mit Nose to Nose T-Werk | Schiffbauergasse

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Sonstiges LAND BRANDENBURG 10:00–18:00 Saatgut für Riesengemüse An einem Stand im Scheunenrestaurant erhalten Interessierte rekordverdächtige Samen für den Anbau von Tomaten, Karotten, Zwiebeln, Kohl, Roter Beete, Zucchini und natürlich für Kürbisse im XXL-Format. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Familie POTSDAM 11:00–14:00 Keramikmalen für Kinder Kinder malen auf den Spuren von Hedwig Bollhagen – die besondere Osterdeko Daily Coffee Restaurant, Café & Bar 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 18:00 Poesie und Musik in der Jurte Volkspark Potsdam BERLIN 11:00–17:00 Ostereiermalen in sorbischer Tradition Späth’sche Baumschulen 14:30 + 16:30 Robert Metcalf: Teddybär tanzt [2+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 08:00–18:00 Saisonstart Spargel- und Erlebnishof Klaistow 09:00 Karls Frühlingserwachen 25.000 Frühblüher werden von der Sonne wachgekitzelt und frische Frühlingsprodukte aus den Manufakturen läuten das Frühjahr ein. Bis 1. Mai Karls Erlebnis-Dorf Elstal

09:00 Saisonstart NEU: Brandenburgs größter Rutsch- und Kletterturm und Karls Kesselchips-Manufaktur Karls Erlebnis-Dorf Elstal 14:00–17:00 Bewegung macht Spaß Ballett-Workshop für Kinder Comédie Soleil, Werder (Havel)

SonntagCa Bühne POTSDAM 17:00 Der Besuch der alten Dame Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Ballet Revolución Admiralspalast 16:00 C. Leuchtmann & H. P. Korff – ›Ehe ist…‹ Schlosspark Theater Berlin 18:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 19:00 Ballet Revolución Admiralspalast 20:00 Gayle Tufts - ›Love!‹ Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 16:00 Maria Stuart NEUE BÜHNE Senftenberg 17:00 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Film POTSDAM 17:00 Gentlemen Der Erfolge – Russ.OmU Thalia Programm Kino 19:00 Silent Heart – Mein Leben gehört mir Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 The Danish Girl Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 16:00 Klassik am Sonntag: Das tschechische Dreigestirn Nikolaisaal 18:00 Blues Alligators Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse Berlin 20:00 Baroness SO36

Kurse POTSDAM 10:00–18:00 Clown 2 – Embracing the Unexpected T-Werk | Schiffbauergasse 15:30–17:30 Swing/ Lindy Hop Anfänger Workshop mit Talea und Holger Diesel Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 11:00 + 16:00 Potsdamer Figurentheater: Frühstück in der alten Gruft AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–18:00 Sorbische Ostereier-Werkstatt Treffpunkt Freizeit 15:00–18:00 Flohmarkt für Kinderkram Lindenpark 15:00–18:00 Lehmbackofenfest – Frühlingszauber Lindenpark 16:00 ›Der Tausendfüßler und der Drache‹ Volkspark Potsdam 16:00 Kasper und der Dinosaurier [3+] Puppentheater Spectaculum T-Werk | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Last die Kräuter sprühen Kreativbox am Sonntag Lindenpark BERLIN 11:00–17:00 Ostereiermalen in sorbischer Tradition Späth’sche Baumschulen 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 08:00–16:00 Großer Familien-Flohmarkt Auf sagenhaften 2.000 m Trödelstrecke gibt es jede Menge Kinderkleidung, Spielzeug, Hausrat, Kinderausstattung u.v.m. Spargel- und Erlebnishof Klaistow

Sport & Gesundheit POTSDAM

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Marias Testament Von Colm Tóibín, Lesung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00 Stadtführung: Stadt der Frauen Am DB-Service-Point, im Hauptbahnhof 14:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 18:00 nachtboulevard Literarischer Salon Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Grüner Grusel: zerstörerisch, gefährlich, giftig Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 11:00–14:00 Pflanzen bestimmen ist lernbar! Spaß an Botanik? Bestimmungsübung Nadelgehölze (Koniferen) Botanisches Museum Berlin-Dahlem

BERLIN 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin

Film POTSDAM 19:00 Crazy Derby Love Filmvorführung und Diskussion über emanzipatorische Politik und Sport mit den Prussian Fat Cats Roller Derby Potsdam Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 The Danish Girl Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert BERLIN 19:00 The Harlem Globetrotters 90th Anniversary Tour 2016 Max-Schmeling-Halle 20:00 Frankie Ballard Frannz 20:00 Tuff Love Kantine am Berghain

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz 19:00 Papierfriedhof Ein Abend zur Leipziger Buchmesse Literaturladen Wist BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 10:00–18:00 Clown 2 – Embracing the Unexpected T-Werk | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Königskinder [6+] Von Sofia Fredén Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 10:00 Kita-Vorstellung: Potsdamer Figurentheater: Frühstück in der alten Gruft AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 Kasper und der Dinosaurier [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 13:00–17:00 Ostereiermalen in sorbischer Tradition Späth’sche Baumschulen

Sport & Gesundheit

16:00 Brandenburg-Derby, 1. VfL Potsdam vs. Oranienburger HC 1. Männermannschaft MBS Arena

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MontagCb Bühne POTSDAM 18:00 Refugees‘ Club: Musik und Begegnungen Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

POTSDAM 16:30–18:00 Patientenverfügung – was Sie beizeiten regeln sollten Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagCc Familie POTSDAM 10:00 Kasper und der Dinosaurier [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 15:00 Ei Ei Ei – Das große Osterdreierlei Ostereier ausblasen und bunt bemalen oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00 Eröffnung des Erlebten Frühlings 2016 Beim Wettbewerb können kleine Naturforscher die ausgewählten Frühlingsboten Grasfrosch, Tagpfauenauge, Große Brennnessel und Stieglitz genauer kennen lernen. Naturkundemuseum


Termine BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater 10:30–12:30 + 14:00–17:00 Workshop: Wo ist das Ei? – Verblüffende Osterpostkarten selbst entwerfen Osterferienprogramm Deutsches Technikmuseum Berlin 13:00–17:00 Ostereiermalen in sorbischer Tradition Späth’sche Baumschulen

Bühne POTSDAM 19:30 Juckreiz in der Seele Liederabend Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Wer Lust hat, der kommt‹ Kabarett Obelisk 19:30 Kunst Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN

Kalender 60

19:30 ›Wer Lust hat, der kommt‹ Kabarett Obelisk 20:00 nachtboulevard Poetry Slam Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Jump With Me! Sophiensaele 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin

Film POTSDAM 10:00 Die Peanuts – Der Film Kinderferienkino Thalia Programm Kino 10:00 Wie Brüder im Wind Kinderferienkino Thalia Programm Kino 19:00 Liz In September Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 The Danish Girl Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Film POTSDAM 10:30 Raum Kinderwagenkino Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 The Danish Girl Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kurse POTSDAM 10:00–18:00 Clown 2 – Embracing the Unexpected T-Werk | Schiffbauergasse

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00 Großes Kohl-Essen Bis 17. April Karls Erlebnis-Dorf Elstal

MittwochCd Bühne POTSDAM 19:30 Das schwarze Wasser Von R. Schimmelpfennig, Regie: E. Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Gastro POTSDAM 14:00 Orchideen-Café Ein gemütlicher Plausch über die Haltung und Pflege von Orchideen. Biosphäre Potsdam

DonnerstagCe Bühne

POTSDAM 15:30 Frühlingskonzert der Volkssolidarität Ein Strauß bunter Melodien, mit dem Ensemble INA aus dem Jahresringe Verband für Integration e.V. Berlin Nikolaisaal Berlin 20:00 Scorpions Mercedes-Benz Arena

POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 19:30 La Cage aux Folles Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 3000 Euro Von T. Melle, Regie: W. Klemm Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Impro Abschluss-Klasse Improtheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin

Vortrag, Lesung, Führung

Feiern

BERLIN 16:00 Grüner Grusel: zerstörerisch, gefährlich, giftig Botanischer Garten Berlin-Dahlem 18:00 Kuratorenführung: Berlin – Stadt der Frauen Führung durch die Ausstellung mit Dr. Martina Weinland Ephraim-Palais

BERLIN 23:00 Lovebase kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Konzert

10:00 Nellie Goodbye Lutz Hübner NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Jump With Me! Rosalind Goldberg Sophiensaele 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin

10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater 10:30–12:30 + 14:00–17:00 Workshop: Wo ist das Ei? – Verblüffende Osterpostkarten selbst entwerfen Deutsches Technikmuseum Berlin 13:00–17:00 Ostereiermalen in sorbischer Tradition Späth’sche Baumschulen

Kurse POTSDAM 00:00 Orchideen-Workshop Es werden Ostergestecke gebastelt Biosphäre Potsdam 10:00–14:00 Clown 2 – Embracing the Unexpected T-Werk | Schiffbauergasse 12:00 + 14:00 Orchideen-Workshop Biosphäre Potsdam

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Schokoladeneier kennt jeder. Man kann den verschiedensten Eiern auf den Grund gehen. Biosphäre Potsdam 09:30–13:00 Oster-Ferien-Farbenpracht Farbexplosion, Farbverlauf, Scherenschnitte und Collagen.Freude an Farbe, nicht nur auf Ostereiern Kunstgriff.23 09:30–13:00 Haarige Osterhasen – Zeichnen im Atelier Es geht um Strukturen mit grafischen Mitteln, Bleistifte aller Stärken und Tusche mit Federn Kunstgriff.23 13:00–16:00 Bunte Ostereier und originelle Nester [8–12] Osterferienprogramm Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater

Kunst Potsdam 19:00 Ausstellung: StARTschau 2 Vernissage, Kunst aus dem Rechenzentrum, Malerei, Grafik, Fotografie uvm., Ausstellung bis 24. April, Donnerstag 15 bis 20 Uhr und Sonntag 15 bis 18 Uhr Rechenzentrum

Konzert POTSDAM 19:30 Treilrock Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Anne Clark & herrB Lindenpark Berlin 20:00 Enter ShikarI Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 09:30–13:00 Oster-Ferien-Farbenpracht Kunstgriff.23 09:30–13:00 Kunterbunte Farben – Malen im Atelier oder im Garten Es geht um die Leuchtkraft der Farben, es darf auch auf Eiern gemalt werde Kunstgriff.23 13:00–16:00 Materialdruck – Naturstrukturen [8-12] Osterferienprogramm Naturkundemuseum

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BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30–12:30 Workshop: Wo ist das Ei? Verblüffende Osterpostkarten selbst entwerfen Deutsches Technikmuseum Berlin 13:00–17:00 Ostereiermalen in sorbischer Tradition Späth’sche Baumschulen 14:00–17:00 Workshop: Wo ist das Ei? Verblüffende Osterpostkarten selbst entwerfen Deutsches Technikmuseum Berlin ´

FreitagCf Bühne POTSDAM 19:30 Kruso Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nacktbadestrand Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Lucky Trimmer Tanz Performance Serie #24 Sophiensaele 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Engel über dem Revier Uraufführung Gerhard Gundermann NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Feiern BERLIN 22:00 Right Now – Disco Live! Konzert und Party die ganze Nacht kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierisches Leben im UNESCOWelterbe Sonderausstellung Naturkundemuseum

Konzert BERLIN 20:00 Rogers & Das Pack Cassiopeia

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Quer durch das Holländische Viertel Katholische Kirche, Am Bassinplatz 14:00 Osterspaziergang Ein unterhaltsam literarischer Spaziergang vom Alten Markt über die Freundschaftsinsel zum Brauhausberg. Touristinformation am Alten Markt 20:00 ›Ein Mann namens Jesus‹ – Episoden aus dem Leben eines Zimmermannsohnes Silvia Ladewig vom Silbernen Zweig erzählt, Märchen am Samowar – Geschichten für Ausgewachsene Volkspark Potsdam

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 14:00 Österliche Bräuche im Nomadenland Doris Kobel zeigt die sorbische Wachstechnik zum Eier bemalen und gibt Tipps. Volkspark Potsdam


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Kalender

LAND BRANDENBURG 08:00 Buntes Osterprogramm Österliche Leckereien, gemeinsames Osterbasteln und kleine Hasenschau des Kreisverbandes der Kaninchenzüchter Potsdam e.V. Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:00 Beginn grüngeringelte Ostertage Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

Gastro LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–15:00 Osterbrunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow

SamstagCg Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Kunst Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nacktbadestrand Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Die Kunst des negativen Denkens Von Bård Breien Regie: Fabian Gerhardt, z.l.M. Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Frank Lüdecke – Schnee von morgen (aktualisiert) Schlosspark Theater Berlin

16:00 ShowCafe: Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 18:00 + 21:00 Lucky Trimmer Sophiensaele 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Die Kleinbürgerhochzeit Bertolt Brecht NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 ›Es war die Lerche‹ Volksbühne Michendorf

Konzert

Feiern

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 23:00 Dj Rengo Party Tanz in der fabrik Fabrik | Schiffbauergasse

LAND BRANDENBURG 20:00 Unsere kleine Schwester Drama – Japan 2015, FSK: ohne Altersbeschränkung – 127 Min, Regie: Hirokazu Kore-Eda Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 09:00 Museumsrallye zum Erlebten Frühling Bis 26. Mai, jeweils Dienstag und Donnerstag Naturkundemuseum 11:00 Museumsrallye zum Erlebten Frühling Naturkundemuseum 14:00 Öffentliche Theaterführung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 15:30 Das Netz. Menschen, Kabel, Datenströme Deutsches Technikmuseum Berlin

Kunst

Familie

POTSDAM 14:00 Vernissage In 2016 sind im Pomonatempel vier Ausstellungen verschiedener Kunstklassen und Malschulen aus Potsdam zu erleben. Die erste zeigt Bilder von Schülern der Eisenhartschule Potsdam. Belvedere, Pfingstberg

POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 17:00 Großes Osterfeuer Volkspark Potsdam

Film

POTSDAM 20:00 Feiertagskonzert: Johann Sebastian Bach: Markuspassion Nikolaisaal 23:00 Boy ›We were here‹-Tour 2016 Waschhaus | Schiffbauergasse 23:00 Playbox w. Ostblockschlampen Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Funeral For A Friend Musik & Frieden 20:00 Dead Prez Lido

Berlin 10:00–20:00 10. Oster-Ritterfest Zitadelle Berlin Spandau LAND BRANDENBURG 08:00 Buntes Osterprogramm Spargel- und Erlebnishof Klaistow 15:00 + 18:00 35 Jahre – ›Der Traumzauberbaum‹ Reinhard Lakomy-Ensemble Theater Brandenburg

SonntagCh Bühne POTSDAM 19:30 Auferstehung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Einer flog über das Kuckucksnest – Matinée Schlosspark Theater Berlin 18:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Auf Messers Schneide (Cancun) Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:30 Die Mausefalle Agatha Christie NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Oster-Special Club Laguna BERLIN 17:30 Osterfeuer in der Kulturbrauerei kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

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Termine Film POTSDAM 17:00 Cinema: A Public Affair (Russ.OmU) Thalia Programm Kino 19:00 Im Himmel trägt man hohe Schuhe Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Unsere kleine Schwester Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert

Kalender

LAND BRANDENBURG 16:00 Die Mausefalle NEUE BÜHNE Senftenberg

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Unsere kleine Schwester Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 19:30 Marty Hall Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Potsdam 14:00 Osterspaziergang Touristinformation am Alten Markt 15:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz

Vortrag, Lesung, Führung

Familie

Potsdam 14:00 Osterspaziergang Touristinformation am Alten Markt 14:00 Altstadtrundgang Touristimformation am Luisenplatz

POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 10:00 Kita-Vorstellung Potsdamer Figurentheater: Ostern mit Hops und Moppel AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00 + 15:00 + 16:00 Ostermärchen im Nomadenland Volkspark Potsdam LAND BRANDENBURG 08:00 Buntes Osterprogramm Spargel- und Erlebnishof Klaistow Berlin 10:45–20:00 10. Oster-Ritterfest Zitadelle Berlin Spandau

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 10:00–14:00 Osterbrunch mit Live-Musik Zweitwohnsitz 11:00 + 16:00 Potsdamer Figurentheater: Ostern mit Hops und Moppel AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–18:00 Single mit Kind – Familien Netzwerk Potsdam Lindenpark 15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann 15:00–18:00 Osterfeuerfest Lindenpark 16:00 ›Auch Jesus war mal ein Kind‹ - Geschichten von Jesus aus Nazareth [6+] Märchen aus der Wunderlampe, Silvia Ladewig vom Silbernen Zweig erzählt Volkspark Potsdam LAND BRANDENBURG 08:00 Buntes Osterprogramm Spargel- und Erlebnishof Klaistow 18:00 Großes Osterfeuer Mit Stockbrotbacken, Gegrilltem und Musik Spargel- und Erlebnishof Klaistow Berlin 10:00–20:00 10. Oster-Ritterfest Zitadelle Berlin Spandau

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Osterbrunch Gäste genießen das exquisite, kulinarische Angebot und lassen dabei die Blicke über die exotische Dschungellandschaft schweifen. Biosphäre Potsdam LAND BRANDENBURG 11:00–15:00 Osterbrunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–17:00 Kuchen-Osterbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow

MontagCi Bühne POTSDAM 19:30 Bilder deiner großen Liebe Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Dance Masters! Best of Irish Dance Eine fesselnde Zeitreise durch das Irland der letzten 200 Jahre Nikolaisaal BERLIN 20:00 Spotlights: Die Pabst Audienz Wintergarten Varieté

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Osterbrunch Biosphäre Potsdam LAND BRANDENBURG 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–15:00 Osterbrunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow

DienstagCj Bühne POTSDAM 19:30 ›Eine Preußin ein Wort,ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:30 Sortiert Euch! Monster Truck Sophiensaele 19:30 Infanten Jolika Sudermann + Zeitraumexit Sophiensaele 21:00 Endless Refill La-Trottier Dance Collective + Cerna Vanek (Karel Vanek) Sophiensaele

Film POTSDAM 10:30 Rock The Kasbah Kinderwagenkino Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Unsere kleine Schwester Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 18:00 ›Das Kulturwunder im Osten Deutschlands - Rückblicke & Perspektiven‹ Ausstellungseröffnung Treffpunkt Freizeit

Konzert Berlin 20:00 Decapitated Musik & Frieden

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 09:00–15:00 ›Wir bauen Vogelhäuser‹ FerienKREATIV Treffpunkt Freizeit 09:00–12:00 ›Parkour – Die Kunst der Fortbewegung‹ FerienAKTIV Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Feriencamp Kreativbox Lindenpark 10:00–15:00 JEP Drum & Percussion Feriencamp Lindenpark BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 11:00–15:00 Ferienkurs: Schwarze Kunst Einführung und Vertiefung in die Radierung des Künstlers Adolph Menzel Märkisches Museum Berlin

MittwochDa Bühne POTSDAM 19:30 ›Eine Preußin ein Wort,ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:30 Sortiert Euch! Sophiensaele 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 21:00 Endless Refill Sophiensaele

Film POTSDAM 10:00 Pippi geht von Bord Kinderferienkino Thalia Programm Kino 10:00 Kung Fu Panda 3 Kinderferienkino Thalia Programm Kino 14:00 Silent Heart – Mein Leben gehört mir Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Unsere kleine Schwester Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 20:00 The Dark Tenor Symphony of Light Tour 2016 Nikolaisaal BERLIN 20:00 Monster Truck Privatclub 20:00 Hollywood Undead Huxleys Neue Welt-Neukölln

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11:00–15:00 Ferienkurs: Schwarze Kunst Märkisches Museum Berlin

Gastro POTSDAM 14:00 Orchideen-Café Biosphäre Potsdam

DonnerstagDb Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:30 Sortiert Euch! Sophiensaele 19:30 Lichtung O-Team Sophiensaele 20:00 Der Helle Wahnsinn – Sheer Madness Wintergarten Varieté 20:00 Einer flog über das Kuckucksnest - VA s Schlosspark Theater Berlin 21:00 Als ich einmal tot war Bues/Mezger/Schwabenland Sophiensaele Berlin 20:00 THE AUSTRALIAN PINK FLOYD SHOW Mercedes-Benz Arena

Feiern POTSDAM 19:00 CL-Studio mixed by DJ bmp DISCO flavoured HOUSE Club Laguna

Konzert POTSDAM 19:30 StringsBand Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 20:00 Max Goldt Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Julia Engelmann ›Eines Tages, Baby‹ / Slam, Lesung und mehr Waschhaus | Schiffbauergasse

Kurse POTSDAM 10:00–15:00 Pflegekurse für Angehörige Klinikum Ernst von Bergmann

Familie POTSDAM 09:00–18:00 Osterferienprogramm Biosphäre Potsdam 09:00–15:00 ›Wir bauen Vogelhäuser‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–12:00 ›Parkour - Die Kunst der Fortbewegung‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–15:00 Feriencamp Kreativbox Lindenpark 10:00–15:00 JEP Drum & Percussion Feriencamp Lindenpark BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater 11:00–15:00 Ferienkurs: Schwarze Kunst Märkisches Museum Berlin


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Verlosungen

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friedrich verlost 4 × 1 DVD von ›Easy Detox Yoga‹

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Adressen 64

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B

Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagen-potsdam. de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de Berliner Kriminal Theater Umspannwerk Ost - Palisadenstr. 48 Berlin

T (030) 479 97 488 kriminaltheater.de Berlinische Galerie Alte Jakobstr. 124 - 126 Berlin T (030) 78 9 0 26 00 Berufsbildungswerk im Oberlinhaus Steinstr. 80 Potsdam T (0331) 66940 bbw-oberlinhaus-potsdam. de Bildungszentrum der IHK Potsdam Wichgrafenstr. 2 Potsdam T (0331) 278 6220 potsdam.ihk24.de Bildungsforum Potsdam Am Kanal 47 Potsdam T (0331) 289 600 BIO COMPANY Potsdam Babelsberger Straße 16, im Hauptbahnhof Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Gutenbergstraße 20-22 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Schiffbauergasse 4b Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Zehlendorf Teltower Damm 13 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 Biosphäre Potsdam Georg-Hermann-Allee 99 Potsdam T (0331) 55 07 40 biosphaere-potsdam.de Botanischer Garten der Universität Potsdam Maulbeerallee 2 Potsdam T (0331) 977 19 52 botanischer-garten-potsdam. de Botanisches Museum und Botanischer Garten Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str. 6 Berlin T (030) 29 74 33 33 bgbm.org Brandenburger Theater Grabenstr. 14 Brandenburg an der Havel T (03381) 51 10 brandenburgertheater.de Braumanufaktur Forsthaus Templin Templiner Str. 102 Potsdam T (033209) 217979 braumanufaktur.de Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V. Hermann-Elfleinstr. 12 Potsdam T (0331) 66940 buddhismus-ost.de Bürgerhaus am Schlaatz Schilfhof 28 Potsdam T (0331) 817 19-0 buergerhaus-schlaatz.de Bürgerhaus Stern*Zeichen Galileistr. 37-39 Potsdam T (0331) 600 67 61/62 buergerhaus-stern.de

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Geöffnet Mo-So 6:30-18:30 Johannes-Kepler-Platz 3 A T (0331) 64 731 736 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Jacob-v.-Gundling-Str. 12 T (0331) 64 751 884 Geöffnet Mo-So 06-18:00 C-Club Columbiadamm 9-11 Berlin c-club-berlin.de Caffé Galerie 11-line Charlottenstr. 119 Potsdam T (0177) 292 69 70 11-line.de Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Potsdam T (0331) 887 18 64 CHAMÄLEON Theater Rosenthaler Str. 40/41 Berlin T (030) 40 00 59 30 chamaeleonberlin.de Club 18 Pietschkerstr. 50 Potsdam T (0331) 60 06 02 10 jugendclub18.de Club Charlotte Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 280 710 club-charlotte.de Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Potsdam T (0331) 20 05 65 00 clublaguna-potsdam.de clubmitte Haus 4 auf dem freiLandGelände Friedrich- Engels-Str. 22 Potsdam Comet Club Falckensteinstr. 47 Berlin T (030) 44 00 81 40 myspace.com/cometclubberlin Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 Werder (Havel) T (03327) 54 72 35 comediesoleil.de Crystal Columbiadamm 9-11 Berlin T (030) 780 99 810 crystal-berlin.de

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F

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G

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Adressen

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März 2016