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MONATLICH & KOSTENLOS • ANZEIGEN-HOTLINE 0331.2000 659 • WWW.FRIEDRICH-ZEITSCHRIFT.DE • 2.2017 • 8. JAHRGANG

Ac TeRmine   & TIPPS für Die Region

›kundschafter des friedens‹ interview: winfried glatzeder Titelthema

Tapeten Wechsel Cover fotografiert bei

wenn zwei sich streiten erfahrene streitschlichter international in potsdam berlinale goes kiez im thalia Foto Paula Breithaupt


WILLKOMMEN ZUHAUSE !

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Die Patientin im Fokus Dr. med. Emine Kocakaya eröffnete letztes Jahr ihre Privatpraxis am Luisenplatz

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m September letzten Jahres hat die Gynäkologin Dr. med. Emine Kocakaya ihre Privatpraxis am Luisenplatz eröffnet. Die Medizinerin hat sich auf die weibliche Brust und die Hormontherapie nach Rimkus spezialisiert. Ebenso betreut sie werdende Mütter, junge Mädchen und Frauen in allen Lebenssituationen sowie Frauen in fortgeschrittenem Alter. Ziel der Ärztin ist es, Frauen eine Ansprechpartnerin zu sein und sie gewissenhaft zu begleiten. Dass ein Abtasten der Brust als Prävention gegen Brustkrebs oft nicht ausreicht, hat sie in ihrer langjährigen Praxis in Charlottenburg erfahren. Auch Wechseljahres-Beschwerden behandelt Dr. Kocakaya – mit einer speziellen Hormontherapie. Dabei können nicht nur Frauen individuell hormonell eingestellt werden, sondern auch Männer. Wie wichtig eine frühzeitige Ultraschall-Diagnostik der Brust bereits bei jungen Frauen ist, erklärt Emine Kocakaya im Interview mit friedrich.

Emine Kocakaya, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Luisenplatz 1, 14471 Potsdam, T 0331.96 76 85 93 Sprechzeiten: Mo und Mi 15–20 Uhr, Di und Do 9–12 Uhr, Fr nach Vereinbarung Fotos Paula Breithaupt

Normalerweise gehen Frauen mit 50 zur Mammografie, weil sie ab diesem Alter als brustkrebsgefährdet gelten. Sie sehen das anders, warum? Bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen wird den Patientinnen lediglich die Brust abgetastet. Mit 50 wird dann mittels Mammografie die Brust untersucht. Doch aus meiner langjährigen Praxis weiß ich, dass heutzutage bereits viele junge Frauen vor dem 50. Lebensjahr erkranken. Die Zahl der zwischen 30- und 50-Jährigen steigt jedes Jahr. Mir ist wichtig, dahingehend zu sensibilisieren. Darum biete ich in meiner Praxis eine Ultraschall-Untersuchung an. Die Mammografie lehne ich keinesfalls ab, aber in den letzten Jahren habe ich immer wieder erlebt, dass kleine Befunde hier nicht immer sichtbar sind, während ich mit dem Ultraschall schon kleinste Veränderungen erkennen kann, insbesondere bei dichtem Brustdrüsengewebe. Das bieten die meisten Fachärzte nicht an. Wie kommt das? Es gibt viele GynäkologInnen, die das im Rahmen ihrer Facharztausbildung nicht gelernt haben. Dafür muss man in einem Brustzentrum gearbeitet haben. Ich hatte das Glück, mich von 2000 an im Rahmen meiner Forschungstätigkeit mit der Brust beschäftigen zu können. Zu diesem Zeitpunkt habe ich Hormontherapien durchgeführt, um Knochendichte zu evaluieren. Dazu musste ich auch Brust und Unterleib mittels Ultraschall untersuchen, um Veränderungen zu erkennen. 2003 habe ich mit meinem ehemaligen Chef das Brustzentrum in Saarbrücken aufgebaut. In meiner Facharztausbildung habe ich mich dann auf Brustdiagnostik spezialisiert. Im Anschluss war ich Oberärztin im Heidelberger Brustzentrum. Hier habe ich nichts anderes gemacht, als die Brust zu untersuchen. Dabei konnte ich viele Erfahrungen sammeln. 2007 kam ich nach Berlin zurück und habe hier im Brustzentrum eng mit Prof. Blohmer gearbeitet – was ich auch weiterhin tue. Als ich meine Praxis in Charlottenburg übernahm, habe ich meine Spezialisierung natürlich in den Fokus gestellt. Sie bieten auch die Hormontherapie nach Rimkus an. Was versteht man darunter? Diese von Dr. Rimkus entwickelte Therapie gibt es sowohl für die Frau als auch für den Mann. Bei beiden wird nach Rimkus zunächst der Hormonstatus untersucht. Mit individueller Zuführung naturidentischer Hormone versuche ich den Hormonverlust auszugleichen. Den Patienten geht es innerhalb weniger Wochen schon wesentlich besser. Ich habe es bei mir selbst erleben dürfen. Es ist ein unbeschreibliches, neues Lebensgefühl. Sie betreuen auch Schwangere. Wo liegt hier der Fokus? Natürlich biete ich in meiner Praxis auch Schwangeren-Vorsorge an. Mit viel Verständnis versuche ich Fragen, die im Rahmen der Schwangerschaft auftreten, verständlich zu beantworten, Ängste zu nehmen und bis zur Geburt Ansprechperson zu bleiben. Die Kinder, die ich schon im Mutterleib betreut habe, kommen auch heute oft mit in die Praxis, um mich zu besuchen. (lacht) [Interview: Eyleen Beetlewood]


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Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner,

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das Jahr 2017 hat zwar längst begonnen, aber man sollte dennoch nicht im Alltagstrott versinken und stets offen bleiben für einen TAPETENWECHSEL. Wer beispielsweise etwas beleibter ist und die x-te Diät hinter sich hat, braucht nicht zu verzagen, denn die ehemals 340 Kilogramm schwere Kabarettistin Nicole Jäger verrät bei ihrem Auftritt in der URANIA Berlin, worauf es im Leben ankommt (S. 10). Die anbrechende Faschingszeit wiederum ist für viele »Narren« Anlass für die gewohnte Unfugtreiberei. Trotzdem lohnt immer auch ein Blick über die Landesgrenzen hinweg, zum Beispiel nach São Paulo. Lucas Santos Ferreira ist »paulistano« und erzählt vom Karneval in seiner Heimatstadt, dem größten nach dem in Rio de Janeiro (S. 8). Für einen humorvollen Blick auf die deutsch-deutschen Beziehungen nach über 25 Jahren Einheit plädiert Schauspieler Winfried Glatzeder. In seinem neuen Streifen spielt er einen pensionierten Romeo-Agenten der ehemaligen DDR, der im Auftrag des Bundesnachrichtendienstes eine Mission zu erfüllen hat. friedrich sprach mit Glatzeder über den Film und über seine Zeit in Potsdam (S. 28). Im Land Brandenburg bieten Senioren in School auch 2017 eine für alle Seiten bereichernde Art der Streitschlichtung. Die erfahrenen Mediatoren können auf ihre Weise auf die Probleme von Schülern eingehen (S. 18). Darüber hinaus ist der Februar Film-Monat, denn es ist wieder Berlinale-Zeit. Wir werfen einen Blick auf einige besondere Events der Festspiele, die unter anderem auch in Potsdam zu Besuch sind (S. 15). Außerdem möchten wir am Anfang des neuen Jahres wissen, was unseren Lesern am friedrich gut oder auch weniger gut gefällt. Deswegen haben wir eine Umfrage vorbereitet, bei der auch tolle Gewinne warten. Ansonsten finden Sie auch alles, was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, wie gewohnt im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

Friedrich-Ebert-Str. 92· 14467 Potsdam www.facebook.com/bagelspotsdam

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Inhalt

Inhalt Lebensgefühl 06 Schönes Ding Freshe Früchtchen um die Platte Die ›FruitDrives‹ aus Potsdam 07 Heimatkunde Ein Hauch von Afrika Marokkanisches Handwerk aus Potsdam TITELTHEMA 08 Weltweit Narrenzeit Karneval in São Paulo 10 »Ich darf das, ich bin selber dick« Kabarettistin Nicole Jäger im Gespräch

Lebenswelt 12 Kurz & Gut Kultur und Freizeit POTSDAM 14 Untenrum frei Literatursalon im ›Waschhaus‹ 15 Thalia Programmkino Babelsberg Filmpremiere und ›Berlinale Kiez Kino‹ 16 Potsdam bewegt (23) Frank Smyrek vom Radio Potsdam 16 Hochbegabt und hochsensibel Coaching-Praxis von Alice Moustier 16 Abaelard und Héloïse Lesung im URANIA Planetarium 18 Wenn zwei sich streiten, hilft der Dritte Senioren als erfahrene Streitschlichter 19 An alle Ladies, die‘s so gibt ›Ladies Fashion Night‹ 20 Schiffbauergasse im Februar

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KUNST 26 Kunst & Ausstellungen im Februar 27 Feinnervige Lichtfänger Impressionismus in Potsdam 28 Kundschafter des Friedens Winfried Glatzeder im Interview 30 Rezensionen 33 Kinostarts

» Fachliche Kompetenz, Zeit und Empathie «

Wirtschaftsleben 34 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 35 Alles was Recht ist Studienplatzvergabe trotz Absage 36 Seien Sie versichert (28)

• Eingriffe im Kopf– und

Familienleben

• Formung der Körperober–

38 Kurz & Gut Familie 40 Rezensionen für Kinder & Eltern 41 Das Wandern ist des Schülers Lust ›Wanderkonzepte‹-Schulwanderungen 42 Mit Schwung und Kraft ins neue Jahr Yoga-Übungen von ›InnenraumWelt‹

Lebenswandel

BRANDENBURG 22 Erkundungen im Eberswalder Zoo BERLIN 24 Teddys für Filmschaffende Teddy Award für Monika Treut 25 Django Unfamed 5. ›Boddinale Film Festival‹

Erkundungen im Eberswalder Zoo

Plastische & Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie Dr. med. Clemens Walter

45 Der friedrich-Gesundheitskalender 46 Der Hingucker (19) Rätsel in Raten 47 Veranstaltungskalender 47 Regelmäßige Veranstaltungen 50 Termine im Februar 62 Adressen 64 Service-Seite 65 Verlosungen

Gesichtbereich • Brustchirurgische Eingriffe

fläche • Entfernung von Hautver– änderungen und Narben– korrekturen • Handchirurgische Eingriffe • Behandlung mit Botox und Fillern u.a.

Ab März 2017 finden Sie unsere Facharztpraxis im Ärztehaus am Luisenplatz 1 in Potsdam.

66 Schluss mit Lustig

Nicht vergessen ... Am 24. Februar 2017 erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das März-Heft ist der 13. Febuar 2017.

Sie erreichen uns bereits jetzt unter 0331 58 56 56 83 info@facharztpraxis-walter.de www.facharztpraxis-walter.de


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 Schönes Ding LEbensgefühl

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Freshe Früchtchen um die Platte Die ›FruitDrives‹ aus Potsdam

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tay fresh, stay clean! Doppelt gesichert hält besser. 1000 Gigabyte und eine ausgediente Obstkiste aus Holz werden zu einer einzigartigen Verpackung für Daten. Der ›FruitDrive‹, eine externe Festplatte mit 1000 Gigabyte, befreit den PC von Datenmengen, gibt diesen ein sicheres Zuhause – und das alles auch noch mit Stil! Die Festplattengehäuse werden aus alten, vor dem Wegwerfen bewahrten Obstkisten hergestellt. Das ›FJÆR Designstudio‹ aus Potsdam kombiniert den Rohstoff Holz mit alten Festplatten und stellt ihn damit in einen neuen Kontext. Die gestalterische Qualität und den Mehrwert der Obstkisten entdeckte ›FJÆR‹ vor gut einem Jahr – und bringt seitdem Farbe auf manchen sonst so tristen Arbeitsplatz. Jedes Stück hat seinen eigenen Charakter und ist ein Unikat. Das Gehäuse wird aus den Seitenflächen der Obstkisten ausgeschnitten und von Hand um die Festplatten herumgebaut. Das leicht zu verarbeitende Sperrholz ist dafür perfekt geeignet und gibt der Festplatte einen sicheren Schutzmantel. Als i-Tüpfelchen wir ein originelles buntes Kabel mitgeliefert, dass dem ganzen Frischeensemble noch mehr Pepp verleiht. Die Idee zu den ›FruitDrives‹ kam dem Team von ›FJÆR‹ im Arbeitsalltag: »Grundsätzlich sehen alle Festplatten gleich aus, sie sind zumeist schwarz, recht unpersönlich und leicht zu verwechseln«, erzählt Lisa Wirth. »Also fingen wir an, unsere Festplatten zu markieren und zu beschriften, um sie auseinanderhalten zu können und um zu wissen, auf welcher Festplatte welche

Daten gespeichert sind. Dabei kam der Gedanke, aus einer Festplatte ein Unikat zu machen, unverwechselbar und in neuem Design.« Dazu sollte ein Material verwendet werden, das sich grundsätzlich von den Standard-Plastikgehäusen unterscheidet. »Da kam es uns sehr gelegen, dass im Sommer ein paar Obstkisten in unserem Büro standen, deren Weiterverwendungspotenzial wir dadurch erst entdeckt haben«, so Wirth. »Durch ihre unterschiedlichen Illustrationen sah jede Obstkiste anders aus, sodass wir es verschwenderisch und schade fanden, die Kisten nur als Abfall- oder Einwegprodukt zu betrachten.« Der ›FruitDrive‹ verbindet damit zwei Komponenten, die sich normalerweise gegenseitig ausschließen: den rauhen Natur-Charakter des Holzes und das futuristische Design technischer Hardware. Seit Oktober sind die Potsdamer ›FruitDrives‹ nun auf dem Markt und können über die Website erworben werden. [sr] ›FJÆR Designstudio‹ Gutenbergstraße 106 14467 Potsdam T 0331.28 12 97 80 fruitdrive.com


Lebensgefühl Heimatkunde be

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Ein Hauch von Afrika Der Potsdamer Handwerker Martin Link ist Meister der alten marokkanischen Putztechnik Tadelakt

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er sich in unseren Breitengraden afrikanisches Flair ins heimische Badezimmer holen möchte, kann sich an Martin Link wenden. Der Potsdamer Handwerker ist Spezialist für Tadelakt. Bei dieser traditionellen marokkanischen Kalkputztechnik wird die Oberfläche zuerst mit einer Kelle geglättet und anschließend mit Steinen auf Hochglanz poliert. Auf diese Weise bekommt jeder Nassbereich eine edle Note – sei‘s die Dusche, die Badewanne oder die Sauna. »Viele Leute möchten in ihrem Badezimmer keine Fliesen, sondern mal was ganz anderes«, erklärt Link. »Und dann ist Tadelakt eine gute Alternative: Er ist wasserfest und strahlt eine angenehm warme Atmosphäre aus.« Diese entsteht durch die leicht wellige und natürlich glänzende Oberfläche, deren Schimmer je nach Lichteinfall eindrucksvoll variiert. Die Tadelakt-Technik erlernte Link während einer Schulung in Marokko von einem alten Meister. »In dem Land wird seit jeher Kalk abgebaut, deshalb sind vor allem auch im Raum Marrakesch Tadelakt-Arbeiten oft zu finden«, erzählt Link. »Allerdings war das Handwerk zwischenzeitlich fast ausgestorben, denn es wurde nicht mehr mit Naturstoffen wie eben Kalk oder Lehm gebaut, sondern mit Beton. Erst durch den Tourismus besann man sich in den letzten Jahren wieder auf Tadelakt, weil er die für diese Region typische Stimmung erzeugt.« Entstanden sei die Technik vor Tausenden von Jahren im Zisternenbau, weil die Wände möglichst glatt sein sollten, so der Kalk-Profi. Hierzulande verarbeitet Link mit seinem Unternehmen seit 15 Jahren Tadelakt. Nach Potsdam kam der aus dem pfälzischen Landau stam-

mende Handwerker 2012. Seitdem ist er in der ganzen Region unterwegs. Zu seinen ausgefallensten Arbeiten zählt ein Waschtrog. »Der Kunde besaß einen alten Sandsteintrog, den wir für ihn mit Tadelakt überzogen haben«, so Link. »Ich war selbst überrascht, was für eine tolle Wirkung der danach hatte.« Tadelakt eignet sich aber nicht nur hervorragend fürs Bad, sondern auch für Küchen. Dann wird der Kalk zusätzlich noch geölt. Farblich sind der Fantasie bei diesem Baustoff keine Grenzen gesetzt. »In Marokko selbst werden zumeist Erdpigmente verwendet, aber je nach Pigmentanteil ist von kühlem Schwarz über angenehme erdige Töne bis zu strahlendem Weiß alles möglich«, sagt der Handwerker. Obendrein hält Tadelakt lange. »Er sollte nur trocken gehalten werden. Der jeweilige Raum muss regelmäßig gelüftet werden.« Wer nun überlegt, seinem Interieur den besonderen marokkanischen Touch zu verleihen, kann sich von Martin Link gern kostenlos beraten lassen. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn Tadelakt sieht nicht nur schick aus, der Naturstoff ist zudem auch noch recyclebar. [Stefan Kahlau] Martin Link Clara-Zetkin-Straße 31 14471 Potsdam T 0170.8 12 38 19 mlink@tadelakt-profi.de www.tadelakt-profi.de


Titelthema Lebensgefühl

Weltweite

Narrenzeit

Lucas Santos Ferreira berichtet vom Karneval in SÃo Paulo

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n diesem Monat bricht in Potsdam wieder die Zeit der Kostüme, Narrenreden und Unfugtreiberei an – kurz: die Faschingszeit. Der hiesige Karnevalsclub, der LKC Babelsberg, feiert dieses Jahr im ›Lindenpark‹ seine 36. Saison. Hier geht es dann vom 24. bis zum 26. Februar wieder bunt und ausgelassen zur Sache. Doch auch in anderen Städten wird die närrischste Zeit des Jahres zelebriert – neben Köln natürlich vor allem in Rio de Janeiro. Der Karneval der brasilianischen Metropole ist legendär und diente schon in Spielfilmen wie ›James Bond 007 – Moonraker – Streng geheim‹ als atemberaubende Kulisse für einige Szenen. Für die Brasilianer gehört der Karneval zum Leben dazu, denn in manchen Teilen des Landes ist er die spektakulärste Party des Jahres. Das weiß auch Lucas Santos Ferreira, obwohl er nicht aus Rio de Janeiro, sondern aus São Paulo kommt. Denn auch die größte City Brasiliens wird regelmäßig vom Karnevalsfieber geschüttelt. Mehrmals im Jahr besucht Lucas Verwandte in Werder (Havel). Er erzählt vom Karneval in seiner Heimatstadt. Welche Bedeutung das Volksfest für »paulistanos«, wie die Einwohner der Stadt genannt werden, hat, hängt von ihrer finanziellen Situation ab. »Es gibt die Wohlhabenden, die nicht auf Geld achten müssen und sich einfach eine schöne Zeit machen möchten«, erzählt Lucas. »Sie wollen das Leben genießen und das Fest an den schönsten Plätzen der Stadt verbringen.« Und es gibt die Menschen, die auf dem Karneval arbeiten und den Rest des Jahres von ihrem Einkommen hier leben. »Die planen das ganze Jahr über mit ihrem Team die Show. Denn der Karneval ist ein riesiges logistisches Event: Für die Musik muss gesorgt sein, außerdem müssen die Kostüme designt und die Festwagen gestaltet werden.« Höhepunkt des Jahres ist der Karneval für sie alle, und jeder will das Beste für sich herausholen – Spaß oder Geld. Obwohl der Karneval nur einmal jährlich stattfindet, ist er in São Paulo allgegenwärtig: Wenn er vorbei ist, rüstet man sich für den nächsten. »Die Samba-Tanzschulen und ihre Mitglieder bereiten sich das ganze Jahr über vor. Viele müssen lange vorher anfangen, Geld zu sparen, um sich die teuren Kostüme leisten zu können«, sagt Lucas. Die brasilianische Regierung beginnt mit ihren Vorbereitungen etwa drei Monate vor dem Spektakel. Dann wird die Stadt hergerichtet, Straßen und Plätze werden instand gesetzt und es wird dafür gesorgt, dass alle Sitzplätze und die VIP-Bereiche in gutem Zustand sind. Außerdem stellt sie das Preisgeld für die Gewinner zur Verfügung. Rückt der Karneval langsam näher, decken sich die »pau-

listanos« mit Alkohol ein. Wer mit dem Auto zu den Hotspots fahren möchte, organisiert sich einen Fahrer. »Außerdem trainieren viele Leute, damit sie später dann ihre gestählten Körper präsentieren können«, so Lucas. Vor allem aber sind die Teilnehmer damit beschäftigt, ihre Kostüme anzufertigen. Wie die schließlich aussehen, hängt davon ab, ob die jeweilige Tanzschule ein Thema vorgibt oder ob man frei wählen kann. In letzterem Fall sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. »Man kann als prominenter Politiker oder als historische Person gehen. Wenn man einen Film-Charakter besonders mag, verkleidet man sich eben als der.« Insgesamt dauert das bunte Treiben in São Paulo sechs Tage, von Freitag bis Mittwoch, 24 Stunden lang. Der spezielle Reiz besteht darin, dass der Karneval an drei verschiedenen Locations stattfindet: in der Stadt, am Strand und auf dem Land. Das Nachtleben der Stadt beginnt gegen 18 Uhr und endet frühestens um 5 Uhr morgens. »Die Leute wechseln zwischen den Pubs, Restaurants oder Straßenfeiern und den Veranstaltungen der Tanzschulen oder in den Clubs hin und her«, so Lucas. »Und in der riesigen Anhembi-Arena treten die ganzen SambaTanzschulen auf.« Auch am Strand sind große Parties, überall fahren Autos mit Musik umher. Actionreich geht’s auch auf dem Land zu. »Die Fest-Trucks mit Musik sind den ganzen Tag und die ganze Nacht dort unterwegs«, erzählt Lucas. »Offizielle Wagen rollen durch die historischen Plätze der Orte, die Leute folgen den Wagen und tanzen.« Der Karneval in São Paulo ist der größte nach dem in Rio, die Vielfalt an Möglichkeiten ist enorm. »Die Stadt hat eine bessere Infrastruktur als Rio, was Hotels, Restaurants, Verkehr und Sicherheit betrifft«, sagt Lucas. »Dass der Karneval in Rio noch ein Stückchen größer ist, liegt daran, dass der Samba in den Favelas geboren wurde und jede Favela ein eigenes Team hat. Da Rio mehr Favelas als São Paulo hat, sind mehr Menschen finanziell vom Karneval abhängig. Es nehmen also mehr Leute daran teil und gestalten das Event.« Aber ein überwältigendes Erlebnis, so Lucas, ist es in beiden Städten.

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LebensgefĂźhl Titelthema


Titelthema Lebensgefühl

»Ich darf das, ich bin

SELBER Dick«

Kabarettistin Nicole Jäger im Gespräch

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nfang letzten Jahres landete Nicole Jäger mit ihrem Buch ›Die Fettlöserin – Eine Anatomie des Abnehmens‹ einen SPIEGEL-Bestseller. Nun ist sie mit ihrem Bühnenprogramm ›Ich darf das, ich bin selber dick‹ unterwegs. Darin wirft sie einen ebenso schonungslosen wie auch komischen Blick auf die Zeit, als sie abnahm und ihr Gewicht von 340 Kilo um 170 Kilo reduzierte. Von Wasser in den Beinen über Unsinns-Diäten bis hin zu Eisdielenstühlen, die für Dicke mehr Qual als Vergnügen sind, zieht Nicole Jäger mit Charme und schonungsloser Ehrlichkeit alles durch den Kakao, inklusive sich selbst. Mit ihrem Programm, das für Menschen aller Gewichtsklassen geeignet ist, gastiert die Kabarettistin am 3. Februar um 20 Uhr in der Urania in Berlin. friedrich sprach vorab mit ihr.

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Lebensgefühl Titelthema

Frau Jäger, 340 Kilo sind beileibe kein Pappenstiel. Wie kam es, dass Sie mit 20 Jahren so viel wogen – Veranlagung, Essen als Kompensation? Nun zunächst einmal würde ich sagen: durch Essen. Hallo, mein Name ist Nicole Jäger und ich bin übrigens essgestört. Wenn man derart übergewichtig wird oder ist, wie ich es war, dann liegt es nicht daran, dass man zu dämlich ist zu verstehen, dass Schokolade eventuell mehr Kalorien hat als ein Apfel, sondern daran, dass emotional einiges im Argen liegt. Übergewicht ist keine Krankheit und auch kein Zeichen für Dummheit oder Faulheit. Übergewicht ist ein Symptom, und es steht für etwas. In meinem Fall stand es dafür, dass ich von mir selbst nur sehr wenig hielt. Was hat für Sie den Ausschlag gegeben zu sagen: So, jetzt reicht‘s, jetzt nehme ich ab! Ich bin nicht eines morgens aufgewacht und dachte: ›HUCH! Wo kommt das denn alles her? Na vielleicht mache ich jetzt mal was …‹ Das Zunehmen war wie das Abnehmen ein Prozess, der sich über Jahre zog. Ich war mit fünf auf meiner ersten Kur, mit achtzehn hatte ich bereits fünf davon hinter mir, und mit fünfundzwanzig hatte ich jede Diät, die man sich vorstellen kann, gemacht. Als ich dann eines morgens aufwachte und dachte, ich hätte einen Herzinfarkt (ich hatte keinen), wusste ich, dass ich es mit Diäten niemals schaffen werde. Darum habe ich es grundlegend anders angepackt, mich hinterfragt, bin ehrlich gewesen – vor allen Dingen zu mir selbst – und habe mir Zeit gelassen, anstatt es mit der zweihundertsten Diät ein weiteres Mal zu vergeigen. Wie viele Diäten haben Sie ausprobiert? Was waren die verrücktesten? So ziemlich alle. Von den obligatorischen wie der ›Eierdiät‹, der ›Kohlsuppendiät‹, der ›Ananasdiät‹ und anderem Mumpitz bis hin zu monatelangem Trinken von Shakes, anstatt zu essen, oder gleich mal irgendwelche Kapseln schlucken, in denen kleine Schwämmchen sind, die dann den Magen füllen sollen. Ist so ekelig, wie es klingt, und war zusammen mit diesen ganzen Fasten-Phasen eine der merkwürdigsten Erfahrungen überhaupt. Wann und wie kam es dazu, dass Sie sich entschlossen, aus Ihren Erfahrungen ein Programm zu machen und als Kabarettistin aufzutreten? Es war am Anfang nur eine Idee, die Thematik in aller Offenheit und mit viel Humor auf die Bühne zu bringen. Kabarett vereint Tragik und Komik, und ich mag diese Kombination aus ernster Überlegung und schallendem Lachen. Ich bekam dann durch Zufall die Chance, auf meiner ersten Bühne zu stehen, und ab dann ging es irgendwie richtig los. Seither toure ich und liebe das, was ich mache. Kabarettistin zu sein ist definitiv der beste Job der Welt. Hatten Sie anfangs Bedenken, sich als beleibter Mensch auf einer Bühne zu exponieren, oder sind Sie von Natur aus eher ein selbstbewusster Typ? Gedanken darüber machen sich glaube ich eher andere. Ich gehe nicht als ›beleibter Mensch mit Selbstbewusstsein‹ auf eine Bühne. Ich gehe als ›Ich‹ auf eine Bühne. Als große, dicke, blonde Frau. Genau so gehe ich auch in einen Supermarkt oder unter die Dusche. Ich stelle mich öffentlich auf eine Bühne, gesehen zu werden ist Teil dessen – und warum denn auch nicht? Das hier ist mein Körper, der gefällt vielleicht nicht jedem, aber das muss er auch nicht. Er und ich, wir arbeiten an uns, aber das heißt ja noch lange nicht, dass ich ihn und somit mich verstecken muss. Im Gegenteil: Ich stehe auf Bühnen, um genau das nicht zu tun. Dafür braucht es übrigens kein Selbstbewusstsein, sondern ein Empfinden für Selbstwert.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Publikum: Müssen Sie, wenn Sie die Bühne betreten, erst mal gegen Vorurteile ankämpfen oder wird Ihnen eher Sympathie entgegengebracht? Meine Erfahrungen mit Publikum sind sehr positiv. Es überrascht ja nun auch kaum jemanden, der kommt, dass da eine dicke Frau auf die Bühne kommt. Menschen werden ja nicht mit vorgehaltener Machete in mein Publikum gezwungen. (lacht) Natürlich bringen Menschen Vorurteile mit. Das gehört dazu. Es ist auch nicht meine Aufgabe, diese zu revidieren oder den Gegenbeweis anzutreten. Das ist auch nicht mein Job. Mein Job ist es, Menschen zum Lachen und zum Nachdenken zu bringen. Wenn sie dann abends nach Hause gehen und denken: ›Okay, vielleicht kann ich hier und da anders über das Thema oder über dicke Menschen denken‹, dann ist es gut. Wenn sie nur gehen und einen schönen Abend haben, dann ist das mindestens genauso gut. Es ist ja kein Frontalunterricht, sondern Kabarett. Sie haben zudem ein Buch geschrieben. Bekommen Sie viele Leserzuschriften? Wie sind die Reaktionen Ihrer Leser? Die Reaktionen auf das Buch sind toll und sehr spannend manchmal. Natürlich gibt es auch Menschen, die das Buch nicht mögen, aber das gehört dazu. Ich erwarte ja auch nicht, jedem zu gefallen. Viele meiner Leser sagen, dass das Buch ihnen vor allen Dingen dabei hilft, viele Bereiche lockerer anzugehen, sich selbst besser anzunehmen oder sich einfach mal wieder in ein Schwimmbad zu trauen oder das Licht beim Sex anzulassen. Und viele fühlen sich einfach nur gut unterhalten. Das ist doch toll. Und selbst wenn es nur einen einzigen Menschen gäbe, dem das Buch etwas gebracht hat, dann hat sich‘s schon gelohnt, es zu schreiben. Was möchten Sie Ihrem Publikum mit Ihrem Programm und Ihrem Buch vermitteln, welche Botschaft haben Sie? Jeder von uns ist mehr als die Zahl auf einer Waage. Es geht nicht darum, eine bestimmte Kleidergröße zu haben, es geht schlicht darum, glücklich zu sein – und ganz im Ernst: Tragik ist Komik in Spiegelschrift. Man muss nicht immer alles so verbissen sehen. Außerdem gibt es keine Situation, die so mies ist, dass man nicht doch noch drüber lachen könnte. Humor ist heilsam, und man darf sich selbst für den Geilsten halten – und sollte das auch tun. [Interview: Stefan Kahlau] Nicole Jäger: ›Ich darf das, ich bin selber dick‹ 3. Februar 2017, 20 Uhr Urania Berlin e. V. An der Urania 17 10787 Berlin


KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

›The Illusionists‹

Die ›Späth'sche Weinstraße‹ ist das WinterHighlight in den ›Späth'schen Baumschulen. Die historische Packhalle und ein großes Gärtner-Folienzelt werden zur genussvollen Weinstraße: Renommierte Winzer aus den deutschen Weinanbaugebieten laden zur Verkostung ein. Viel Wert legen die Familienbetriebe auf natürliche Bodenbewirtschaftung und eine nachhaltige Ernte und Kellerei. Sie schenken prämierte Weine, viele Spezialitäten und edle Rebsorten für den feinen Genuss aus. Die Weine werden von rund 30 Winzern für Kenner und Genießer präsentiert. Die Besucher können alle Weine probieren und zum Winzerpreis mit nach Hause nehmen oder bestellen. Von den beschwingten Klängen der Live-Bands, ›Chat Noir‹ im großen Folienzelt und ›Gipsy Restaurant‹ in der frühlingshaft dekorierten historischen Packhalle, wird die ›Späth'sche Weinstraße‹ musikalisch umrahmt. Die ›Späth'schen Baumschulen‹ servieren dazu kulinarische Spezialitäten passend zum Wein. > > 4. Februar ÿ 12 bis 20 Uhr ÿ 5. Februar > > 12 bis 18 Uhr ÿ Späth'sche Baumschulen > > ww.spaethsche-baumschulen.de

›70 Jahre Zukunft: Die Menschen‹

Foto Steffen Rasche

Foto: Daniela Incoronato

Foto Live Nation

›Späth'sche WeinstraSSe‹

Die erfolgreichste Magie-Show in der Geschichte des Broadways macht auf ihrer Welttournee in Berlin Station. ›The Illusionists‹ verzaubern mit unglaublichen Illusionen, genialen Tricks, Tollkühnheit und Komik ihr Publikum. Neun der weltbesten Illusionisten demonstrieren hier ihre atemberaubenden, wundersamen Fähigkeiten. Sie entführen die Zuschauer in neue, vielfältige Dimensionen der Magie, unterstützt von einer Live-Band, ausgefeilten Effekten und Pyrotechnik. Außerdem begeistern die glorreichen Neun mit einzigartigen, individuellen Qualitäten, zeigen Unfassbares und erzeugen Hochspannung mit High-Tech-Illusionen. Ihre Entertainer-Qualitäten stellen sie unter Beweis, indem sie Scherz und Ironie nicht zu kurz kommen lassen. ›The Illusionists‹ führen phänomenale Großillusionen vor, demonstrieren die subtile Kunst des Gedankenlesens, lassen schweben und verschwinden. Erstmals wird die frei sichtbare Flucht aus Harry Houdinis chinesischer Wasserzelle auf die Bühne gebracht. Der moderne Houdini, Krendl, befreit sich aus allen Fallen und Fesseln. Die Weltmeister-Mentalisten, Thommy Ten und Amélie van Tass aus Österreich, lesen die Gedanken der Menschen. Und auch Kartenmanipulator Yu Ho-Jin oder Raymond Crowe, der preisgekrönte Entertainer der Zauberkunst, offenbaren wahre Meisterschaft. > > 1. bis 3. Februar ÿ 20 Uhr ÿ 4. Februar ÿ 15:30 und 20 Uhr ÿ 5. Februar ÿ 14 und 18:30 Uhr > > Admiralpalast ÿ www.the-illusionists.de

Die neue Reihe ›70 Jahre Zukunft: DIe Menschen‹ ist eine Zeitreise in die Geschichte des Senftenberger Theaters. Intendanten, Regisseure, Schauspieler, Musiker, Bühnenbildner – ein Theater wie das in Senftenberg verbindet Hunderte Biografien miteinander. All diese Menschen haben das Profil des Stadttheaters, des Theaters der Bergarbeiter und jetzt der Neuen Bühne geprägt. Mit der Veranstaltungsreihe wird die ›Neue Bühne Senftenberg‹ einigen Besuchern im Rangfoyer des Hauses nochmals eine eigene Bühne bieten. Man kann Anekdoten und Erinnerungen lauschen, in alten Programmheften blättern und die typische Speisen und Getränke der vergangenen sieben Jahrzehnte genießen. > > 15. Februar ÿ 19:30 Uhr ÿ Neue Bühne Senftenberg ÿ www.theater-senftenberg.de


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Lebenswelt KURZ & GUT

11. ›Potsdamer Eisgolfen‹

Foto I. Haas, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin

›Palmensinfonie‹

Die ›Palmensinfonie‹ bietet ein außergewöhnliches Klassikformat mitten im Grünen. Ab 4. Februar verwandeln sich das ›Große Tropenhaus‹ und vier weitere Gewächshäuser in einen einzigartigen Konzertsaal: Während der Aufführungen an vier Samstagen treten rund 40 Musiker auf. Die Konzertgruppen kann man auf einem musikalischen Rundgang genießen. Die Auftritte erfolgen gleichzeitig in zwei Durchläufen. Wöchentlich wechseln das Programm und die Besetzungen. Im ›Großen Tropenhaus‹ erklingen Chor- und Blechblas-Ensembles sowie Marimba- und Vibraphon, im ›Kakteenhaus‹ spielen unter anderem Streicher und Gitarristen und im Farnhaus die Percussionisten. Neben Blockflöte, Akkordeon und Violine kommen im ›Tropischen Nutzpflanzenhaus‹ auch die seltenen Streichinstrumente Gambe und Barockcello zu Gehör, im ›Mittelmeerhaus‹ die zarten Klänge von Harfe und Theorbe. Die ›Palmensinfonie‹ verbindet klassischen Musikgenuss mit der ganz besonderen Atmosphäre der unterschiedlichen Gewächshäuser und ihren Pflanzenwelten. In den Gewächshäusern kann man bereits durch Frühlingeblüten spazieren, im Tropenhaus bei angenehmen 22 Grad entspannen oder im Farnhaus das üppige Grün genießen. Die ›Palmensinfonie‹ bietet ein einzigartiges, unvergessliches Konzerterlebnis inmitten botanischer Vielfalt. > > 4., 11, 18. und 25. Februar ÿ 18 bis 20 Uhr ÿ Botanischer Garten Berlin > > www.botanischer-garten-berlin.de

›Daddy Cool – Das Musical‹ Pünktlich zum 40. Geburtstag von Boney M. kommt das Musical ›Daddy Cool‹ nach Berlin. Vor 40 Jahren startete die Erfolgsgeschichte von Boney M., die von 1975 bis 1988 insgesamt 38 Top-Ten-Hits gelandet sowie weltweit über 55 Millionen Alben und über 45 Millionen Singles verkauft haben. Das Publikum kann sich auf über 20 Welthits von Boney M. wie ›Daddy Cool‹, Sunny‹, ›Ma Baker‹ oder ›Girl You Know It's True‹ und von Milli Vanilli wie ›I'm Gonna Miss You‹ freuen. Die zweistündige Show sorgt für ein begeisterndes Partyfeeling und tolle Unterhaltung mit Tanzszenen der Superlative. Die Weltpremiere feierte das Musical bereits 2006 im Londoner ›Shaftesbury Theatre‹. Die bekannten Hits von Produzent Frank Farian werden mit modernem Sound und bester Technik perfekt in Szene gesetzt. Farian war es auch, der die Gruppen Boney M. und Milli Vanilli seinerzeit gründete. Außerdem ist er Preisträger des ›Echos‹, den für sein Lebenswerk bekam, und hat es bislang auf 850 goldene Schallplatten und über 800 Millionen verkaufte Tonträger gebracht. Nun lässt er seine Karriere in der von ihm produzierten Show Revue passieren. Das besondere am ›Daddy Cool‹-Musical ist die zeitgemäße musikalische Umsetzung der Songs. Brillante Darsteller begleiten das Publikum durch einen Abend voller Erinnerungen und Neuentdeckungen. > > 8. bis 11. Februar 20 Uhr 12. Februar ÿ 19 Uhr ÿ Admiralpalast Berlin > > www.daddycool-show.com

Der ›Disc-Golf-Verein Hyzernauts‹ lädt zum traditionellen 11. Potsdamer Benefiz-Eisgolfen. Die Frisbeescheiben sollen wie in den Vorjahren für einen guten Zweck in den Zielkörben versenkt werden. Jeder Spieler hat ein Startgeld von zehn Euro, das wie immer einer sozialen Einrichtung in Potsdam zugutekommt. In den vergangenen Jahren wurden zum Beispiel der Mädchentreff ›Zimtzicken‹, der Suchtpräventionsverein ›Chill Out‹ und der ›Eltern-Kind-Tag‹ im ›Circus Montelino‹ unterstützt. >> 5. Februar ÿ 9 Uhr ÿ Volkspark Potsdam >> www.volkspark-potsdam.de

›Offenes Atelier – Mal dir deine Welt e.V.‹ Am 10. Februar wird das neue großräumige, behindertengerechte Vereinsatelier eingeweiht. Für diesen Tag ist der Austausch mit Brandenburger Künstlern geplant, und es können Bilder gegen eine Spende erstanden werden. Es gibt Kaffee und Kuchen sowie Zeichenangebote. Der Verein gibt einen Überblick über seine Möglichkeiten. Ziel des Vereins ist es, jedem Interessenten den Zugang zur Kunst zu ermöglichen und einen Ort der Entschleunigung im häufig stressigen Alltag zu bieten. Das ›Offene Atelier – Mal dir deine Welt‹ orientiert sich am Konzept des Malortes von Arno Stern und will einen Ort des Loslassens schaffen. Außerdem werden regelmäßig Kurse fürs Töpfern und Ölmalstunden angeboten. >> 10. Februar ÿ 11 Uhr ÿ Offenes Atelier >> Kurstraße 30, Brandenburg an der Havel >> www.mal-dir-deine-welt.de

Operndinner ›Die Entführung aus dem Serail‹ Das Programm von Schloss Diedersdorf enthält seit Neuestem die beliebte Mozart-Oper. Die zwei Liebespaare Prinz Belmonte und Konstanze sowie ihre Diener Perdillo und Blondchen werden auf einem Schiff von Piraten überfallen und auf dem Sklavenmarkt an den mächtigen Herrscher Bassa Selim verkauft. Prinz Belmonte kann fliehen, während Konstanze, Perdillo und Blondchen im ›Serail‹, dem prächtigen Palast, von Aufseher Osmin bewacht werden. Osmin hat ein Auge auf Blondchen geworfen, und sein Herr Bassa Selim liebt Konstanze – die seine jedoch Liebe nicht erwidert. Kann der Prinz die Gefangenen befreien? >> 24. Februar ÿ 19 Uhr ÿ Schloss Diedersdorf >> www.schloss-diedersdorf.com


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N H� P OTS D A M pr ä s e nti er t

STARS & FI L i ME m

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Untenrum frei Voland & Quists Literatursalon im ›Waschhaus‹

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esungen der etwas anderen Art sind ab diesem Monat im Potsdamer ›Waschhaus‹ zu erleben. Denn im Februar startet ›Voland & Quists‹ Literatursalon, eine Lesereihe, bei der statt zum Wasserglas eher zu Bier oder Brause gegriffen wird. Der Literatursalon lässt eingefahrene Kategorien in der Schublade ruhen und sich von jungen literarischen Stimmen unterhalten und aufwühlen. Den Anfang macht Margarete Stokowski am 22. Februar um 20 Uhr. Bei ihr geht es vor allem um Folgendes: SEX. MACHT. SPASS. UND PROBLEME. In ihrem Debüt ›Untenrum frei‹ schreibt die Autorin über die kleinen schmutzigen Dinge und über die großen Machtfragen. Sie untersucht sich, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt – und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe. Mit scharfsinnigem Blick auf die Details gelingt Stokowski ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch. Margarete Stokowski, geboren 1986 in Polen, lebt seit 1988 in Berlin und studierte Philosophie und Sozialwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie schreibt seit 2009 als freie Autorin unter anderem für die taz, wo 2012 bis 2015 ihre Kolumne »Luft und Liebe« erschien, und Die Zeit. Seit 2015 erscheint ihre wöchentliche Kolumne »Oben und unten« bei Spiegel Online. Der Literatursalon wird in Kooperation mit dem Havel-Slam veranstaltet. Weitere Bühnenautoren, die ›Voland & Quist‹ in den kommenden Monaten ins ›Waschhaus‹ schickt, sind die Journalistin Nadja Schlüter, der Slammer und Filmemacher Volker Strübing sowie der Kabarettist und Musiker Jess Jochimsen. [sr] Lesung ›Untenrum frei‹; 22. Februar, 20 Uhr; ›Waschhaus‹; Termine und Freikarten: voland-quist.de/literatursalon friedrich verlost 2 x 2 Freikarten


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LEbenswelt Potsdam

Die Berlinale zu Besuch in Potsdam ›Berlinale Goes Kiez‹ im Thalia Programmkino

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n diesem Jahr bekommt das Thalia-Kino in Babelsberg wieder Besuch vom Fliegenden Roten Teppich der Berlinale. Damit ist das Brandenburger Programmkino 2017 erneut Teil der erfolgreichen Berlinale-Sektion ›Berlinale Goes Kiez‹. Seit 2010 zieht der Fliegende Rote Teppich der Berlinale an insgesamt sieben Abenden während des Festivals von Programmkino zu Programmkino und besucht das Berliner Publikum in »seinen« Kiezkinos. Jeweils ein Berliner Programmkino wird so für einen Abend zusätzlicher Spielort des Festivals und präsentiert zwei ausgewählte Filme aus dem Berlinale-Programm Wie bei der Berlinale üblich stellen die Filmteams ihre Werke auch im Kiez zumeist persönlich vor, diskutieren im Anschluss an die Vorführung mit den Gästen über ihre Filme und stehen für Fragen zur Verfügung. Neben dem Filmteam heißen zusätzlich Kinopaten das Publikum auf dem kleinen Roten Teppich willkommen: Prominente Filmschaffende stehen jeweils für eines der Kiezkinos Pate und unterstützen so die kulturelle Arbeit »ihrer« Lieblingskinos. Bereits 2012 und 2013 landete der Fliegende Rote Teppich vorm Thalia-Kino – und wird auch diesmal wieder vom Team und den Gästen freudig empfangen. [sr]

Foto Manfred Thomas;

www.thalia-kino.de

Leben ohne Heimat Premiere des Dokumentarfilms ›Wir sind Juden aus Breslau‹ im Thalia-Kino

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li Heymann litt in Auschwitz, genauso wie Anita Lasker-Wallfisch. Wolfgang Nossen tauchte zur selben Zeit mit seiner Mutter unter und versteckte sich. Max Rosenberg wurde von seinen Eltern zu seinem Schutz nach Palästina geschickt und sah Vater und Mutter nie wieder – sie wurden ermordet. Sie alle sind Juden. Und sie hatten eine gemeinsame Heimatstadt, die sie entweder schon während des Zweiten Weltkrieges oder danach verließen: Breslau. Gemeinsam mit anderen Shoah-Überlebenden erzählen sie in dem Dokumentarfilm ›Wir sind Juden aus Breslau‹ von ihren Erlebnissen. Die Regisseure Karin Kaper und Dirk Szuszies lassen sie dabei einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. In Porträts begegnet der Zuschauer gleichermaßen der Vergangenheit der verfolgten Juden und der aktuellen Flüchtlingsproblematik. Was geschieht mit der Welt, wenn Menschen ausgegrenzt werden und ihnen die Möglichkeit verwehrt wird, eine neue Heimat zu finden? Und wieso erstarken antisemitische und nationalistische Weltbilder in Europa? Umfassende Antworten zu geben, ist nicht das Anliegen der Regisseure. Dennoch gelingt es ihnen, über die Brücke in die Vergangenheit das Verständnis für aktuelle Entwicklungen zu erhöhen. Und dabei die Erlebnisse der Breslauer Juden für junge Generationen aus dem Bereich des Abstrakten zu holen. Der Film wurde im November 2016 anlässlich der Feierlichkeiten zur Kulturhauptstadt Europa in Wroclaw (Polen) zum ersten Mal gezeigt. Aktuell wird er in verschiedenen Kinos in Deutschland gespielt, am 8. Februar um 19 Uhr feiert er seine Premiere im Babelsberger Thalia-Kino. Karin Kaper und Dirk Szuszies werden anwesend sein und mit den Zuschauern ins Gespräch gehen. ›Wir sind Juden aus Breslau‹ wurde mit dem Prädikat »Wertvoll« ausgezeichnet. Es ist ein gewichtiges Zeitzeugendokument einer Kriegsgeneration, die es bald nicht mehr geben wird – und das außerdem die Stimmen von Jugendlichen dieses Jahrzehnts festhält. Die kommenden Jahre werden zeigen, wie die politischen Entwicklungen von jetzt ihre Lebenswege beeinflussen werden. [Andrea Lütkewitz] Dokumentarfilm ›Wir sind Juden aus Breslau‹ 8. Februar, 19 Uhr Thalia-Kino Potsdam-Babelsberg www.thalia-potsdam.de Abraham Ascher mit Teilnehmerinnen des Workshops


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Smyre

rank Smyrek ##23 F

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r F o lge M e n s c h e n In der Ru e d ri c h in l o s e brik »Potsdam bewegt« stellt fri it Engagement z o un d T h e ti o n a l , s i a l , m men vor, die Potsdam bewegen. Emo un d L e i s t ung in Spor t, Gesellschaf t oder Beruf.

Immer auf Sendung Frank Smyrek vom Radio Potsdam

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Foto Göran Gnaudschun

rank Smyrek ist Direktor Marketing bei Radio Potsdam. Außerdem stellt er einmal im Monat in seiner Sendung ›Smyrek trifft‹ Potsdamer vor, die die Stadt und die Region durch ihre Arbeit in irgendeiner Weise bewegen. »Davon gibt es hier einige«, sagt der gebürtige Hallenser. Mit seinen Gästen spricht er an ihrem jeweiligen Lieblingsort. So traf er sich beispielsweise mit friedrich-Geschäftsführerin Mandy Lindstedt beim »Löwenhaus« auf den Weinbergterassen, von wo aus man die gesamte Stadt überblicken kann. Auch Stefan Arndt, Chef von ›X Filme Creative Pool‹, war schon bei ihm. Der Produzent von ›Lola rennt‹ hatte damals mit ›Cloud Atlas‹ einen der teuersten deutschen Filme produziert und erzählte, welche Rolle die Filmstadt Potsdam in seinem Leben spielt. Zu Smyreks letzten Talkgästen gehörte Katja Kessler, Erfolgsautorin und Frau von ›Bild‹-Chef Kai Diekmann. In ›Smyrek trifft‹ sollen aber nicht nur Promis zu Wort kommen, sondern auch unbekannte Brandenburger. »Ich lerne immer wieder Leute mit spannenden Berufen kennen.« Etwa Jutta Nizze, der ein Reisebüro gehört. »Wir sprachen über die Rolle von Reisebüros in Zeiten von

Online-Reiseportalen. Der Trend zum Gang ins Reisebüro nimmt tatsächlich wieder zu, denn online bekommt man Tausende von Angeboten, aus denen man wählen muss. Das ist dem normalen Menschen einfach zu viel. Im Reise-

büro gibt es eine Beratung von Leuten, die sich da auskennen.« Auch die Tätigkeit von Sophie Svensson ist ungewöhnlich: Sie hat einen Relocating Service. »Wenn jemand vom Ausland nach Potsdam ziehen will, es aber zeitlich partout nicht schafft, sich auf Wohnungssuche zu begeben oder Ämtergänge zu erledigen, übernimmt das Svensson für ihn. Der Kunde muss sich quasi nur noch ins gemachte Nest setzen.« Seine Gäste lernt Smyrek auf Wissenschaftsoder Wirtschaftsveranstaltungen kennen – oder einfach beim Durchstreifen der Region. »Einmal bin ich die Wetzlarer Straße langgefahren, als ich das Firmenschild ›Big Images‹ entdeckte. Das klang spannend, also bin ich da mal rein. Es stellte sich heraus, dass diese Potsdamer Firma die größten zusammenhängenden Drucke in Europa herstellt. Auf dem Boden der Halle lag gerade ein Bühnenbild für die Oper in London.« Ein anderes Mal entdeckte Smyrek auf diese Weise einen Uhrenhersteller aus Werder (Havel). »Das war ein junger Mann mit großer Leidenschaft, der im Keller seines Einfamilienhauses ganz allein Uhren produziert. Er verkauft sie unter der Marke ›Kleber‹ zum Stückpreis von bis zu 8000 Euro, in Deutschland und auch international.« Dass er auch gern mal ungewöhnliche Wege geht, zeigt die Sondersendung ›Smyrek schwimmt‹, die im Sommer letzten Jahres aufgezeichnet wurde. Hier schwamm Smyrek

mit Talkgast René Schwittay, Schauspieler vom Hans Otto Theater, durch den Heiligen See. Die Idee dazu kam dem passionierten Schwimmer – natürlich beim Schwimmen. »Ich dachte, vom Wasser aus sieht man ganz andere Dinge, so müsste man mal eine Stadtführung machen. Das brachte mich auf die Idee.« Ein weiteres ›Smyrek schwimmt‹ ist für dieses Jahr geplant. Zu seinen Gästen, auf die man sich 2017 freuen kann, gehört Dagmar Reim, die Gründungsintendantin des RBB. Sie hat bereits zugesagt. »Wir von Radio Potsdam verstehen uns als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Sport und den Potsdamern. Darum sitzen wir auch in der Brandenburger Straße, damit man sieht, dass wir da sind.« Smyrek erwartet auch in Zukunft viele spannende Menschen aus der Region. [Stefan Kahlau]

Fakten Frank Smyrek kommt aus Halle (Saale). Er hat schon in verschiedenen Radiosendern in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin gearbeitet. Angefangen hat er als Redakteur und Projektleiter bei Radio Brocken. Nach verschiedenen Stationen als Verkaufs- und Marktleiter hat er 2013 Radio Potsdam mit aufgebaut. radio-potsdam.de


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LEbenswelt Potsdam

Im Alltag zurechtkommen Alice Moustier eröffnet in Potsdam eine Coaching-Praxis für Hochbegabte und Menschen mit Asberger-Syndrom

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ie es ist, wenn Eltern und Lehrer nicht erkennen, dass ein Kind hochbegabt und hochsensibel ist, weiß die 30-jährige Wahl-Potsdamerin Alice Moustier aus eigener Erfahrung. Dass sie seinerzeit im Schulalltag besser zurechtkam und ihr der Umgang mit ihren Mitmenschen schließlich leichter fiel, verdankte sie einer Therapeutin. Moustier stellt rückblickend an sich selbst Symptome für das Asberger-Syndrom, einer Form von Autismus, fest. Da die ehemalige LehramtStudentin Kindern mit ähnlichen Problemen helfen möchte, eröffnete sie vor Kurzem eine Praxis in der Zeppelinstraße 47a in Potsdam. »Hochbegabte Kinder sind oft verhaltensauffällig. Man erkennt sie meistens nicht an guten Schulnoten, im Gegenteil. Während Kinder mit einem durchschnittlichen IQ von 120 gute Noten haben, sind die mit deutlich höherem IQ häufig unterfordert und klinken sich aus. Ich selbst habe beispielsweise bei Klausuren immer weiße Blätter abgegeben«, sagt Moustier. Mit Themen wie Neuropsychologie, Psychosomatik und Hochbegabtenförderung beschäftigte sich Moustier direkt nach ihrem Studium. Seitdem ist es ihr ein großes Anliegen, in diesem Bereich aufzuklä-

ren und Betroffene zu begleiten. Darum bildete sie sich auf diversen Kongressen weiter und gibt inzwischen selbst Seminare. »Was mir immer wieder auffällt, ist, dass Schulen und Krankenhäuser in Deutschland oft sehr unansehnliche Gebäude sind. Da frage ich mich, wie man etwas lernen beziehungsweise gesund werden soll«, so Moustier. Zur Zeit absolviert die engagierte junge Frau eine Ausbildung als Mediatorin. In ihre Coaching-Praxis können aber nicht nur Kinder kommen, die im Alltag beeinträchtigt sind, sondern auch Erwachsene. Denn Handlungsbedarf besteht in jedem Fall: Wird eine Hochbegabung nicht erkannt, sind nicht selten Depressionen oder psychosomatische Erkrankungen die Folge. [Eyleen Beetlewood] Alice Moustier HarNa Potsdam Coaching – Mediation – Training T 0157.745 292 86 www. moustier.harna.de

Abaelard und Héloïse – Liebesbriefe Lesung im Planetarium der URANIA

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m 10. Februar lesen Maria Hartmann und Jens Wawrczeck die Briefe von Abaelard und Héloïse, die eine der aufregendsten, dramatischsten und denkwürdigsten Liebesgeschichten des Abendlandes erzählen. Der Austausch zwischen dem scharfsinnigen Theologen Abaelard und seiner blutjungen Studentin Héloïse legt Zeugnis ab von einer innigen Verbundenheit, die selbst durch gemeinsten Verrat nicht zerstört werden konnte. Welch glühende Bekenntnisse, welch unauflösbare Zuneigung, welch verzweifelte und letztlich im Glauben triumphierende Passion! Auch nach mehr als mittlerweile 800 Jahren findet sich kaum eine Liebesgeschichte, die es mit der Feinsinnigkeit und Intensität dieser romantischen Tragödie aufnehmen kann. Abaelard und Héloïse gelten noch

immer als eines der innigsten Liebespaare der Weltliteratur, die – wo sonst – auf dem Pariser Friedhof Père-Lachaise ihre letzte gemeinsame Ruhestätte gefunden haben. Maria Hartmann und Jens Wawrczeck sind Schauspieler, Freunde und zwei Literaturbegeisterte. Neben ihrer Schauspielerei ist Maria Hartmann eine gefragte Sprecherin in Produktionen verschiedener Rundfunkanstalten sowie für Hörbücher. Abgesehen von seiner Bühnenpräsenz ist Jens Wawrczeck Synchronsprecher, Hörbuchinterpret und vor allem populär aufgrund der Hörspielserie »Die drei ???«. Die Lesung beginnt um 20 Uhr und kostet 12 Euro, ermäßigt 10 Euro. Um Anmeldung per Telefon (0331.29 17 41) oder per E-Mail (verein@ urania-potsdam.de) wird gebeten. [sr] Lesung ›Abaelard und Héloïse – Liebesbriefe‹ 10. Februar, 20 Uhr Planetarium URANIA ›Wilhelm Foerster‹ Potsdam e. V. Gutenbergstraße 71/72 14467 Potsdam www.urania-potsdam.de


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Streitschlichter mit Lebenserfahrung Der Verein Seniorpartner in School bildet auch in diesem Jahr Senioren zu Schulmediatoren aus

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enn zwei sich streiten, dann hilft der Dritte – zumindest an den mehr als 20 Grundschulen im Land Brandenburg, an denen die Mediatoren der Seniorpartner in School e. V. (SIS) im Einsatz sind. Die SIS engagiert sich seit über zehn Jahren in der Konfliktmediation an Schulen und bildet Senioren zu Schulmediatoren aus. Diese sogenannten Seniorpartner sind in der Regel zweimal in der Woche auf den Schulhöfen präsent und stehen als Vertrauensperson für jegliche Probleme der Schüler zur Verfügung. Das können Streits unter den Heranwachsenden sein oder Konflikte mit Lehrern und Eltern. Einer dieser Mediatoren ist Rudolf Dürr, pensionierter Physiker. »Wir werden von den Kindern und Lehrern gebraucht«, sagt er. Seine und die Erfahrungen von anderen Mediatoren zeigen: Auf einen neutralen Dritten, der weder Elternteil noch Lehrer ist, gehen die Kinder vorbehaltloser zu – weil die Gespräche vertraulich sind und der Seniorpartner das Verhalten der Kinder nicht sanktionieren muss. Die Senioren bringen die Streitenden an einen Tisch und lösen im Idealfall den Konflikt. »Aber die Kinder müssen mitmachen wollen«, sagt Dürr. Gelingt das, schaffen die Mediatoren auf allen Seiten Positives: Die Kinder sind weniger gestresst, für die Lehrer ist es leichter, ihren Unterricht durchzuführen, und zu Hause machen sich auch die Eltern weniger Sorgen. Ein weiterer Effekt ist der Austausch zwischen den Generationen, Jung und Alt lernen voneinander, lernen sich verstehen, bauen eine Brücke.

»Es ist sehr ermutigend, wie Kinder auf eine Mediation reagieren«, erklärt auch die 1. Vorsitzende des Vereins, Henriette Hentschel. »Senioren, die nach Ende ihrer Berufstätigkeit eine sinnvolle Beschäftigung suchen, finden darin große Erfüllung.« Die Schüler und auch die Pädagogen schätzen an den Ehrenamtlern deren Einfühlungsvermögen, die Geduld und die Gelassenheit, die diese mitbringen, sagt Frau Hentschel. Und weil die Nachfrage nach den Streitschlichtern mit Lebenserfahrung so groß ist, beginnt auch im Frühjahr dieses Jahres einer neuer Kurs, in dem Menschen ab dem 55. Lebensjahr kostenfrei zu Schulmediatoren ausgebildet werden. Interessenten können sich darauf verlassen, intensiv vom SIS auf die Tätigkeit vorbereitet und auch währenddessen begleitet zu werden, erklärt Henriette Hentschel. »Wir freuen uns über jeden, der mitmachen will.« [Andrea Lütkewitz] Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. Lennéstraße 34 14469 Potsdam T 0331.951 305 59 www.sis-brandenburg.de  info@sis-brandenburg.de


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LEbenswelt Potsdam

An alle Ladies, die's so gibt ›Ladies Fashion Night‹ in der Metropolishalle im Filmpark Potsdam

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ie das Lied der ›Ohrbooten‹ richtet sich auch ein Potsdamer Event speziell »an alle Ladies, die so gibt«: Denn in der ›Ladies Fashion Night‹ am 11. März können Frauen aus der Landeshauptstadt tanzen, shoppen, genießen, sich verschönern, beraten, fotografieren lassen, lachen, flanieren, staunen – kurz: rundum Spaß haben. Kamen zur ersten Ausgabe im ›Le Manege‹ noch 250 Damen, werden in diesem Jahr schon 2000 erwartet. Darum findet das Spektakel in der Metropolishalle im Filmpark Potsdam statt. Passend zur Location widmet sich die ›Ladies Fashion Night‹ diesmal dem Thema »100 Years Of Fashion«. Dazu wird in die Modewelt der 1920er Jahre abgetaucht. Moderiert wird diese Zeitreise von der Potsdamer Autorin Katja Kessler. Startpunkt ist das 1000 Quadratmeter große Foyer der Metropolishalle, wo sich exklusive Kooperationspartner des Beautybereichs präsentieren, von Urgesteinen wie ›Lass Waxen‹ bis hin zu Neuzugängen wie dem Berliner Team der ›Zahnärzte im Kaisersaal‹. Weiter geht es dann in den beiden großen miteinander verbundenen Hauptbereichen. Der Catwalk wird in völlig neuem Format und bisher nicht da gewesener Größe mit 30 Shows glänzen, während DJ Felix Schrader die After Show Party rockt. Dabei ist das Abstellen der Highheels am Rand der Tanzfläche ausdrücklich erwünscht.

In dem über 1500 Quadratmeter großen Shopping-Bereich können die Stände von Potsdams Star-Designer Marco Marcu sowie von über 30 weiteren Ausstellern wie Clay Fashion Store, Chevrefeuille, St. Germaine, Mia Zaya, Gabi A.Mode, Fashion Ox, OUI, Kaufrausch, Schöne Wäsche und Karin Genrich gestürmt werden. Wer vom Shoppen durstig geworden ist, kann sich an der eigens hier aufgestellten Bar erfrischen. Wie schon in der Vergangenheit unterstützt die ›Ladies Fashion Night‹ auch in diesem Jahr wieder die Deutsche Parkinson Stiftung von Stephan Göricke. Für 4 Euro können an diesem Abend »Fight Parkinson Armbänder« erstanden werden. Von dem Erlös gehen 2 Euro an die Parkinson Stiftung und 2 Euro an die Familien aus dem südafrikanischen Soweto, die die Armbänder produzieren. Als besonderes Dankeschön kann das Ticket im Wert von 24,50 Euro in zahlreichen teilnehmenden Geschäften noch am selben Abend oder nach der Veranstaltung ab einem Einkaufwert von 100 Euro eingelöst werden. Das Ticket lässt sich also komplett mit dem Einkaufwert verrechnen. Die ›Ladies Fashion Night‹ beginnt um 19 Uhr, Parkplätze stehen auf dem Gelände des Filmparks zur Verfügung. Ticketvorverkauf unter www.ladiesfashionnight.de und an allen MAZ-Ticketverkaufsstellen. [sr] ›Ladies Fashion Night‹; 11. März, 19 Uhr; Metropolishalle im Filmpark Potsdam; www.ladiesfashionnight.de friedrich verlost 2 x 2 Karten für die Ladys Fashion Night

Foto Felix

Müller

r Kessle Katja

Ladies Fashion Night Angebot im NH Potsdam Übernachtung inklusive Frühstück für zwei Freundinnen mit Prosecco und Wellnessteller und 2 Tickets zur Show im Palais zum Preis von 119,00 €. Darin enthalten sind: Langschläferfrühstück Wellnessteller für 2 Personen mit Prosecco Eine Übernachtung im Palais


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Foto Thorsten Dirr

Foto HL Böhme

Potsdam LEbenswelt

Das ›Hans Otto Theater‹ präsentiert am 3. Februar um 19.30 Uhr die Premiere des Stückes ›Das goldene Vlies‹ von Franz Grillparzer. Das goldene Vlies, das herrliche Fell eines göttlichen Widders, bedeutet Macht, Ruhm und Reichtum. Jeder will es haben. Und so stehen Raub und Mord am Anfang einer großen mythischen Erzählung. Um sich des Vlieses zu bemächtigen, bricht König Aites das heilige Gastrecht und tötet den Griechen Phryxus, der als Schutzsuchender zu ihm geflohen war. Medea, seine schöne, wilde Tochter, die begabt ist mit magischen Kräften, muss ihm bei der Bluttat zur Hand gehen. Jahre später segelt der junge griechische Held Jason nach Kolchis, um das Widderfell zu erobern. Als er auf Medea trifft, sind beide wie vom Blitz getroffen. Es ist die große Liebe über ihre unterschiedliche Her-

Premiere ›Wenn Pinguine fliegen‹ 8. Februar, ›Reithalle‹ www.hansottotheater.de

Tanztheater ›Was wir wollen‹ Oxymoron Dance Kursproduktion 10. bis 12. Februar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

ENSIVE‹ Workshopwoche ›TANZINT aus‹ dioh 13. bis 17. Februar, ›Stu www.fabrikpotsdam.de

kunft hinweg. Jason schwört ewige Treue und Medea hilft ihm, das Vlies in seinen Besitz zu bringen, verrät dafür ihren Vater und wird mitschuldig am Tod des Bruders. Sie flieht mit ihrem Geliebten aufs offene Meer. Das ungleiche Paar bittet König Kreon um Asyl. Hier, in der zivilisierten Welt, begegnet man Medea, der Fremden, der Barbarin, mit Misstrauen und Abscheu. Für Jason wird sie zur Last, er sagt sich von ihr los. Die verstoßene, betrogene und verratene Medea nimmt abgeschnitten von der Heimat auf fürchterliche Weise Rache. [Eyleen Beetlewood] Premiere ›Das goldene Vlies‹ 3. Februar, ›Hans Otto Theater‹ www.hansottotheater.de

Premiere ›Nathan, der Weise‹ 17. Februar, ›Hans Otto Theater‹ www.hansottotheater.de

Festival ›Wildwuchs – Junge Texte für‘s Theater‹ 18. & 19. Februar, ›Reithalle‹ www.hansottotheater.de Konzert Mathias Wacker & Friends 26. Februar, ›Theaterschiff Potsdam‹ www.theaterschiff-potsdam.de

Bereits 2011 gelang Cäthe mit ihrem Debütalbum ›Ich muss gar nichts‹ der große Wurf. Plötzlich war sie da – mit unverwechselbar markanter Stimme und ganz eigenem Stil. Ihre Musik lässt sich als eine Mischung aus Pop, Punk und Lebenslust beschreiben. Nach zahlreichen Konzerten mit ihrer Band ist Cäthe nun erstmals im Trio auf ausgedehnter Deutschlandtour. Sie präsentiert ihre Songs in einem völlig neuen Gewand. Das aktuelle Album ›Vagabund‹ erschien Ende vorletzten Jahres. Damit hat sie sich nicht nur neu erfunden, sondern ist ganz bei sich selbst angekommen. Cäthe ist ein vielversprechender und außergewöhnlicher Live-Act. Das wissen nicht nur ihre Fans. Auch andere Künstler wie beispielsweise Klaus Meine sind begeistert von ihr. Mit ihm durfte sie auf einem MTV Unplugged Konzert einen Song der ›Scorpions performen. »Ein helles Licht am Deutschpop-Himmel«, urteilt das Musikmagazin ›laut.de‹. »Egal, ob mit zart schwingendem Akustik-Pop oder sanft schaukelnden Chanson-Tupfern: Cäthe hat stets alles im Griff.« Zu erleben ist sie am 3. Februar um 20 Uhr im ›Waschhaus‹. Einlass ist 19 Uhr. [Eyleen Beetlewood] Konzert Cäthe 3. Februar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


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Lebenswelt POtsdam

Ein kleiner, missgestalteter Wechselbalg namens Zaches wird von der Fee Rosabelverde verzaubert und mit der Eigenschaft ausgestattet, allseits für einen hübschen und verständigen Menschen gehalten zu werden. Niemand zweifelt daran, dass alles Gute von Zaches kommt. Dennoch ist er noch immer bemerkenswert hässlich. Zudem hat er kein Benehmen und artikuliert sich durch Grunzen und Stöhnen. Wie in E.T.A. Hoffmanns Kunstmärchen endet dies auch in der Adaption der Figurentheatergruppe ›Lehmann und Wenzel‹ für den kleinen Kerl nicht gut. Die Spieler erwecken in diesem Panoptikum mit viel Witz so manche bizarre Charaktere zum Leben, wobei sie die Motivik des Hoffmann‘schen Stoffs

nicht allzu ernst nehmen. Man kann sicher sein, dass man getäuscht wird. Samira Lehmann und Stefan Wenzel studierten an der Hochschule für Darstellende Kunst Stuttgart Figurentheater. Seit 2012 sind beide freischaffend und gründeten die Figurentheatergruppe ›Lehmann und Wenzel‹. Aus ihrem gemeinsamen Schaffen gingen sowohl preisgekrönte Inszenierungen als auch Kurzfilme und musikalische Abende hervor. Am 3. und 4. Februar jeweils um 20 Uhr gastieren die Darsteller im ›T-Werk‹. [Eyleen Beetlewood] Figurentheaterstück ›Zaches‹ 3. und 4. Februar, 20 Uhr, ›T-Werk‹ www.t-werk.de

Seit nunmehr zwanzig Jahren sind ›Quadro Nuevo‹ inzwischen auf der Suche nach der Seele des Tango. Dabei haben die abenteuerlustigen Musiker unzählige Orte bereist und verwegene Spielweisen ausgelotet. Zweimal bekamen sie dafür den Echo. Vor drei Jahren packten die fünf Tonkünstler wieder einmal ihre Instrumente ein. Doch dieses Mal sollte es keine Tournee werden, sondern eine Expedition nach Buenos Aires. In einer alten Stadtvilla bezogen sie Quartier und probten tagelang in der flirrenden Mittagshitze. Abends schwärmten sie aus und stürzten sich

kopfüber in die Szene. Die Musiker begleiteten Tänzer, begegneten berühmten Tangueros und verrückten Straßenpoeten. Sie führten nächtliche Gespräche bis zum Morgengrauen und berauschten sich an schwerem Wein und frischem Tango direkt von der Quelle. Ihre musikgewordenen Erlebnisse formten ›Quadro Nuevo‹ zu ihrem neuen Album ›Tango‹. Dieses präsentieren Mulo Francel (Saxophone, Klarinette), Andreas Hinterseher (Bandoneon, Akkordeon), Evelyn Huber (Harfe, Salterio), Chris Gall (Piano) und D.D. Lowka (Bass, Percussions) am 25. Februar um 20 Uhr im ›Waschhaus‹. Einlass ist ab 19 Uhr. [Eyleen Beetlewood] Konzert ›Quadro Nuevo‹ 25. Februar, 20 Uhr, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


BRAndenburg LEbenswelt

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Humboldt-Pinguine im Eberswalder Zoo

Wer hält denn hier Winterschlaf? Erkundungen im Eberswalder Zoo

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s begann mit einer Wasserfallanlage, die auf dem Terrain des heutigen Zoos entstand und viele Naturfreunde anlockte. 1928 pachtete der Tierliebhaber Bruno Schulz das ›Gasthaus am Wasserfall‹, machte daraus ein erstklassiges Ausflugslokal und legte daneben einen kleinen Wildtierpark an. Die Besucher kamen in Scharen – bis im April 1945 durch das blinde Wüten der Waffen-SS von alldem nichts mehr übrig blieb. Zwölf Jahre später übernahm der Sohn von Bruno Schulz die Planung und Gestaltung des Heimattierparks Eberswalde. In den letzten Jahrzehnten hat sich Eberswaldes Zoo zu einem angesehenen zoologischen Garten entwickelt, der als Mitglied der Stiftung Artenschutz sowie im Rahmen der World Association of Zoos and Aquariums (WAZA) und der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA) eine Menge für den Natur- und Artenschutz tut, etwa mit der erfolgreichen Nachzucht Sibirischer Tiger. Heute haben im Zoologischen Garten Eberswalde etwa 1500 Tiere in rund 150 Arten ihr Zuhause. Fast alle sind auch im Winter zu sehen. Die Tiere haben beheizte Häuser und können hinein oder hinaus, wann immer sie wollen. Da die Behausungen von wärmeliebenden Tierarten mit großen Glasscheiben versehen sind, kann man diese auch im Winter betrachten. Und natürlich sind auch einige Gebäude wie das Urwaldhaus von innen zu besichtigen. Drei Primatenarten leben

sogar frei im Zoo: die Weißkopfmakis, Kattas und Weißbüscheläffchen. Sie alle haben ihre Lieblingsplätze. Eine Affengruppe fühlt sich über den Weißkopfseeadlern besonders wohl und aalt sich gern auf dem Drahtmaschendach der Anlage. Direkt darunter ist eine der neun Videokameras des Zoo-Kanals installiert, die beispielsweise filmt, wie die Adlerweibchen ihre Eier legen. Live-Aufnahmen gibt es auch von den Löwen, Lamas, Flamingos und nicht zuletzt von den Wölfen, die mit den Braunbären in einem Gemeinschaftsgehege leben. Die Bären halten Winterruhe. In richtigen Winterschlaf versunken sind im Eberswalder Zoo allerdings nur die Murmeltiere und Präriehunde. Im Jahr 2000 wurde dem Eberswalder Zoo der Ehrentitel »Bester kleiner Zoo Deutschlands« verliehen. Er zählt auch zu den schönsten. Als Teil des Naturschutzgebiets Nonnenfließ-Schwärzetal ist das knapp 15 Hektar große Zoogelände ein landschaftliches Kleinod: In der hügeligen Mischwaldlandschaft mit ihren stillen Wasserläufen scheint alles natürlich gewachsen; jedes hat seinen Ort und passt sich der Umgebung an. Ob Bauten, Infotafeln, Umzäunungen oder anderes – alles ist in Braun- oder Grüntönen gehalten und besteht aus Robinienholz oder Naturstein. Es ist auch die Liebe zum Detail, die diesen Zoo so reizvoll macht: handgemalte Informationstafeln zu den unterschiedlichsten Themen, hier ein Taubenturm, dort eine


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LEbenswelt BRAndenburg

alte Bockwindmühle oder die Bank um einen Buchenstamm, auf der man ruhen und die Kraft des Baumes spüren soll. In begehbaren Gehegen kommen die Besucher mit Kängurus oder Damwild in direkten Kontakt. Letzteres streift im Buchenwald umher. Unter den Hufen raschelt das kupferne Laub, die Wintersonne blinzelt durch die Baumkronen und spiegelt sich im Schwärze-Wasser. Ein Specht klopft. Der dunkelgrüne Zaun, der jenseits des Waldgeheges verläuft, ist kaum wahrzunehmen. Im südöstlichen Teil des Zoos erstreckt sich eine eiszeitliche Gletscherlandschaft, in der die Amur-tiger leben. Mitten in das Löwengehege gelangt man durch einen Tunnel. Durch einen anderen Tunnel können sich die kleinen Gäste wie Indianer an das Büffel-Gehege heranrobben. Auch zum Herumtollen bietet der Zoo genügend Raum: Zur Zeit ist der siebente Kinderspielplatz in Arbeit. Auf den bereits vorhandenen gibt es eine Riesenrutschbahn, außergewöhnliche Klettergerüste, Tunnelgänge. Von der Hängebrücke oder den Klettertürmen sind die Tiere immer zu sehen. Die Zooschule, die heute etwa 7000 Kinder betreut, wurde im Jahr 1989 gegründet. Kleine Naturforscher können hier ihren Geburtstag feiern oder an Märchenwanderungen teilnehmen, sollen aber vor allem eine Menge lernen. »Das Wichtigste, das wir haben, sind die Kinder«, sagt Zoodirektor Bernd Hensch. Doch auch die Umweltbildung der Erwachsenen liegt ihm am Herzen. Denn nur was man kennt, liebt man, und nur was man liebt, schützt man. – dies ist auf einem (selbstverständlich grünen) Spruchband im Zoo zu lesen. Hensch will wachrütteln und vor Augen führen, was der Mensch al-

Übersichtskarte vom Eberswalder Zoo

les angerichtet hat. Deshalb der »Friedhof« mit den symbolischen Grabsteinen für zehn vom Menschen ausgerottete Tierarten. »Ich will den Leuten erklären, dass die Natur uns nicht braucht, wir aber die Natur«, so Direktor Hensch. Im Zoo gibt es sowohl für die kleinen als auch und für die großen Besucher vieles zu erkunden: interaktive Informationsspiele, Schaukästen, acht Themenpavillons, das Waldameisenhaus oder die Australienwiese. Selbst heiraten kann man im Eberswalder Zoo – im »Trauzimmer« über der Gletscherlandschaft mit Tigern als »Trauzeugen«. [Edda Gutsche] Zoo Eberswalde Am Wasserfall 1 16225 Eberswalde T 03334.22 73 3 zoo.eberswalde.de Öffnungszeiten: täglich von 9 Uhr bis Einbruch der Dämmerung Öffnungszeiten der Zooschule: Mo–Fr 8–16 Uhr Anfahrt mit der Bahn: RE3 oder OE60 bis Eberswalde, vom Busbahnhof Eberswalde fährt die Buslinie 865 stündlich zum Zoo

Wölfe im Eberswalder Zoo


BErlin LEbenswelt

Teddys für Filmschaffende

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Die Hamburger Regisseurin Monika Treut bekommt den Teddy Award 2017

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adomasochistische Erlebnisse, avantgardistische transsexuelle Künstler in San Francisco und die Arbeit einer Menschenrechtlerin in einer Favela in Rio de Janeiro – um diese Themen geht es in den Spielfilmen und Dokumentationen der deutschen Regisseurin, Produzentin und Autorin Monika Treut. Der Hamburgerin wird am 19. Februar im Rahmen der Berlinale der Teddy Award verliehen. Dieser Preis wird seit 1987 in den Kategorien Kurz-, Dokumentar- und Spielfilm an Filme mit schwul-lesbischem und Transgender-Hintergrund aus dem Programm der Internationalen Filmfestspiele vergeben. Treut bekommt die Auszeichnung der Jury zufolge, weil sie nicht nur das feministische und lesbische Kino seit den 1980er Jahren, sondern auch die deutschsprachige unabhängige Filmszene prägte und als Wegbereiterin des New Queer Cinema bis hinein ins US-amerikanische Indie-Kino inspirierte. Die Unerschrockenheit und der konventionskritische Ansatz ihrer Sujets und Ästhetiken, heißt es in der Begründung weiter, seien eng verwandt mit der befreienden Energie der SpontiBewegung der 1970er Jahre. Der Teddy Award ist wohl einer der außergewöhnlichsten und zugleich wichtigsten Filmpreise der Welt. Er versteht sich als Beitrag zur Vielfalt und Gleichstellung. Gerade in Zeiten, in denen die Parlamente in Europa zunehmend von politisch rechten Gruppierungen überschwemmt werden und sich die Gesellschaften

allgemein abwenden von der Unvoreingenommenheit dem Fremden gegenüber, ist dieser Preis von großem Belang. Er steht symbolisch für eine freiheitliche Gesellschaft, in der jeder so leben kann, wie er es will und für richtig hält. Der Name »Teddy« entstand in Anlehnung an den Preis der Berlinale und bezeugt zudem deren Verbindung. Die Jury besteht seit 1997 aus neun (jährlich wechselnden) Personen, die Filmfestivals in aller Welt organisieren oder sich anderweitig um den »queeren Film« verdient gemacht haben. Die Verleihung des Teddy Award hat sich mittlerweile zu einem Publikumsmagneten der Berliner Festspiele entwickelt. Der erste Teddy ging seinerzeit an Pedro Almodóvar, weitere Preisträger vergangener Jahre sind Udo Kier, Rosa von Praunheim, Werner Schroeter, Tilda Swinton und Gus van Sant. Von Monika Treut wurden auf der Berlinale insgesamt schon mehr als zwölf Filme präsentiert. Anlässlich der Preisvergabe am 17. Februar im Haus der Berliner Festspiele wird ihr zweiter Spielfilm ›Die Jungfrauenmaschine‹ aus dem Jahr 1989 gezeigt. Tickets für die Preisverleihung sind unter www.teddyaward.tv erhältlich. [Marcel Weichenhan] Verleihung des Teddy Award; 17. Februar, 21 Uhr; Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, 10719 Berlin; www.teddyaward.tv


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LEbenswelt BErlin

d e m a f n u Django

n-Neukölln erli B in ‹ al iv t Film Fes 5. ›Boddinale

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lle Jahre wieder wird mitten im Winter am Potsdamer Platz der rote Teppich ausgerollt: Weltbekannte Filmstars, erwartungsvolle Fans, goldene Bären, Heerscharen an Journalisten und eine ebenso stattliche Anzahl akkreditierter Fachbesucher frieren trotz des anhaltenden Blitzlichtgewitters um die Wette. Es ist wieder Berlinale-Zeit. Vom 9. bis 19. Februar zelebriert man im Namen der Internationalen Filmfestspiele einem der größten Publikumsfestivals weltweit. Berlin schlüpft für knapp drei Wochen in die Doppelrolle als Bundes- und Filmhauptstadt. Alles was Rang und Namen in der Branche hat, tummelt sich dort, wo in Zeiten des Kalten Krieges das Niemandsland Mitteleuropas ein Heim fand. Wer also bald nach den Stars greifen will, kann sich eigentlich gar nicht mehr verlaufen, so stark scheint der Magnet Berlin-Mitte seine Besucher im Februar konzentrisch anzuziehen. Gerät man dennoch auf Abwege und landet aus Versehen im schlappe fünf Kilometer entfernten Neukölln, könnte es einem zunächst vorkommen, als laufe hier der sprichwörtlich falsche Film. Weit gefehlt. Rund um das ›Loophole‹ – laut einer bekannten Internetsuchmaschine ein »unkonventioneller Veranstaltungsraum« – findet nämlich zeitgleich das ›Boddinale Film Festival‹ statt, quasi das inoffizielle B-Movie der Berlinale. Mittlerweile zum fünften Mal werden in der Boddinstraße 60 (gleich um die Ecke vom U-Bahnhof Rathaus Neukölln) ebenso allabendlich von 18 bis 23 Uhr Filme gezeigt und

mit ihren Machern diskutiert, bevor sich dann die Plattenteller drehen. Zum Rahmenprogramm gehört in diesem Jahr erstmals der täglich zu einem anderen Thema stattfindende Workshop ›Stop Motion Academy‹ im ›Kino Zukunft‹ am Ostkreuz. Und wie ein paar Flussmeilen spreeaufwärts gehen ebenso in Neukölln zum Abschluss des Festivals begehrte Preise über den Tisch. Von der Jury prämiert werden filmische Erzeugnisse aus verschiedenen Kategorien: Feature, Documentary, Short, Animation, Music Video; zudem werden fast schon traditionell der ›Loophole Award‹ und der ›Community Award‹ vergeben. Überhaupt versteht sich das von Art Director Gianluca Baccanico ins Leben gerufene Event als Forum für Filmemacher mit eher geringen finanziellen Möglichkeiten – umsonst, authentisch, Berlin-based. Denn anders als bei der Berlinale stammen einen Großteil der hier versammelten kreativen Köpfe und ihre vorgestellten Projekte tatsächlich aus der Spreemetropole. Grund genug, die Filmstadt Berlin mal aus einer anderen Einstellung zu betrachten. [Marc Banditt] ›Boddinale Film Festival‹; 9. bis 19. Februar; Boddinstraße 60 (›Loophole‹), Berlin-Neukölln; www.boddinale.com Anmeldungen für den Workshop bitte richten an: stopmotion@boddinale.com


Kunst Kunst Vernissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst __________________________________________________________

Siegfried Wagner: Bayreuths Erbe aus andersfarbener Kiste Seit mehr als 150 Jahren beschäftigt die Geschichte des Wagner-Clans mit all ihren Verstößen gegen konventionelle Moralvorstellungen, Intrigen, Skandalen, Machtkämpfen um Bayreuth die deutsche Öffentlichkeit. Der »Grüne Hügel« und die dort stattfindenden Festspiele werden von vielen als »Pantheon des deutschen Volkes« bezeichnet. Komponist Richard Wagner, eine der umstrittendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte, spielt dabei die zentrale Figur. Sein einziger Sohn Siegfried wurde nach der heldenhaft anarchistischen und zugleich frauenfürchtenden Opernfigur benannt. Seine Homosexualität wurde toleriert, er führte ein erstaunlich offenes schwules Leben. Die Ausstellung wird sich erstmals unvoreingenommen der schwulen Seite von Siegfried Wagners Leben und Oeuvre widmen. Vernissage am 17. Februar. Bis 26. Juni. Schwules Museum So, Mo, Mi, Fr 14–18 Uhr Lützowstraße 73 10785 Berlin

Midissage

Kunst LEbenswelt

1967 wurde das Museum am Rande des Grunewalds eröffnet. Wichtigster Initiator war Karl Schmidt-Rottluff, der dem Land Berlin 75 seiner Werke übergab, verbunden mit dem Vorschlag, ein Museum zu errichten. Seitdem ist die Sammlung stetig gewachsen und umfasst heute mehrere tausend Exponate, darunter Werke von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Max Pechstein, Emil Nolde oder Fritz Bleyl. Bis 3. September. Brücke Museum Mo, Mi–So 11–17 Uhr Bussardsteig 9 14195 Berlin

Tapetenwechsel 2.0 Rock Hudson und die Aids-Krise Nach seinem Umbau widmet das Schwule Museum seine erste Ausstellung Rock Hudson und der Aids-Krise. Die Kooperation mit dem Kölner Sammler Björn Klimek zeigt alles, was wir schon immer über den letzten Superstar des Studiosystems Hollywood wissen wollten. Doch dieses Mal wird seine spannende Geschichte nicht komplett erzählt, sondern lediglich angerissen. Stattdessen rückt Rock Hudson als ein Gesicht von Aids in den Vordergrund. Hierbei wird an die Hysterie zu Beginn der Aids-Krise erinnert. Im Herzen der Ausstellung wird eine Wand an die im KZ-Sachsenhausen ermordeten Schwulen erinnern. Bis 27. März. Schwules Museum Mo, Mi, Fr, So 14–18 Uhr , Do 14–20 Uhr, Sa 14–19 Uhr Lützowstraße 73 19785 Berlin

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Abend auch für »den Kumpel von der Straße« (Spiegel 19/1966). Aufgrund dieser gelungenen Zusammenarbeit entstand unmittelbar nach der Inszenierung eine gemeinsame Mappe mit Lithografien von Alexander Camaro und Bernd Heiliger, die Gegenstand der Ausstellung sind. Bis 27. März. Kunsthaus Dahlem Mo 11–17 Uhr, Mi–So 11–17 Uhr Käuzchensteig 8 14195 Berlin

und Fotografie. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Bettina Albrecht, ameret, Christine Sophie Bloess, Anke Doepgen, Mercedes Engelhardt, Liselotte Ernst, Harald Gnade, Hubertus von der Goltz oder Rainer Gottemeier. Bis 26. Februar. Kunstverein KunstHaus Potsdam e. V. Di 11–15 Uhr, Mi–Fr 11–18 Uhr, Sa–So 12–17 Uhr (und nach telefonischer Vereinbarung) Ulanenweg 9 14469 Potsdam

Lost Images Berlin / Damaskus Die Bilderwelten von Ammar Al-Beik Der Künstler und Filmemacher Ammar Al-Beik ist ein rastloser Bildersucher. Seine Serie ›Lost Images‹ zeigt vor allem Fotografien, die er überwiegend auf Flohmärkten seiner Heimatstadt Damaskus gefunden hat. Er konfrontiert diese Bilderwelten mit autobiografischen Motiven. Daraus entsteht eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der Stadt, die er als Zufluchtsort gewählt hat. Aus der Ferne, die bei ihm oft sehr nah wirkt, künden seine künstlerischen Arbeiten vom Mythos der Unverletzlichkeut mit dem unvermeidlichen Verlust der Unschuld. Bis 16. April. Museum Neukölln Mo 11–17 Uhr, Mi–So 11–17 Uhr Alt-Britz 81 Gutshof Britz 12359 Berlin

Lost Places. Verlassene Orte in Berlin und Brandenburg Fotografien von Martin Wilpert Der Wunsch nach Ewigkeit gehört zu den Gründungsmythen der Architektur. Gebäude haben uns seit alters als Manifestationen scheinbar zeitloser Wahrheiten gedient. Bäume haben es geschafft, Wände einzureißen, die einst Soldatenstiefel wackeln ließen. Die Fotografien von Martin Wilpert zeigen die Abhörstation auf dem Teufelsberg, Kasernen in Brandenburg, den geheimen Katastrophenzug der Reichsbahn, die Heilstätten in Beelitz oder den Plänterwald. Die einstigen Zeugen moderner Technologie sind längst Relikte aufgegebener Ideologien. All diese Objekte sind dem Zerfall ausgesetzt und werden nun »Lost Places« genannt. Mit dieser Ausstellung entführt Wilpert auf eine Tour durch verlassene Anlagen und Bauten der Region. Bis 28. Februar. Rathaus Kleinmachnow Mo, Mi, Do, Fr 8–18 Uhr sowie am 1. Samstag im Monat 10–13 Uhr Adolf-Grimme-Ring 10 14532 Kleinmachnow

Finissage Diese Ausstellungen enden im laufe des monats __________________________________________________________

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat __________________________________________________________

Die Brücke – Gemälde, Plastik, Zeichnungen und Druckgraphik Zum 50-jährigen Jubiläum des BrückeMuseums zeigt die Ausstellung eine wechselnde Auswahl bedeutender Gemälde und Papierarbeiten der Künstlergruppe »Brücke« und ihrer engen Künstlerkollegen aus der eigenen umfangreichen Sammlung.

Bespielbare Skulptur Das Bühnenbild für Faust II von Alexander Camaro und Bernhard Heiliger Mit dem befreundeten Schauspieler und Regisseur Ernst Schröder schuf Bernhard Heiliger 1966 für die Inszenierung von Faust II im Schillertheater das Bühnenbild als »bespielbare Skulptur«. Die Kostüme entwarf der Maler Alexander Camaro. Er ließ damals Engel grotesk vermummt auf die Bühne treten und Mephisto in Blue Jeans das gewohnte Bild brechen. Für den Regisseur war die Inszenierung kein »Bildungstheater«, sondern vielmehr ein unterhaltsamer

»Kein Thema« Zum Auftakt des neuen Jahres bietet das KunstHaus Potsdam seinen Künstlermitgliedern ein Forum. ›Kein Thema‹ ist der programmatische Titel der Ausstellung. Im Mittelpunkt steht keine zentrale Thematik, sondern die Vielfalt der Inhalte und Medien in den Werken beteiligter Künstler. Die Auswahl der ausgestellten Werken trafen nicht die 30 Künstler selbst, vielmer fungierte der Vorstand des Vereins erstmals selbst als Kurator. Die Zusammenstellung bietet großzügigen Einblick in das Schaffen in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Objektkunst

Arbeitsgruppe Berliner Architekturmaler Ruth Rieger und Alfred Karl Dietmann Der Name der Arbeitsgruppe Berliner Architekturmaler umreißt deren Aufgabe. Ihnen geht es darum, das historisch Gewachsene in beiden Teilen der Stadt und im Umland von Berlin festzuhalten. 1970 schlossen sich einige Berliner Maler zusammen, die ein gemeinsames Anliegen verbunden hat. Sie wollten das sich wandelnde Gesicht der Stadt für diejenigen zeichnen und malen, die Berlin lieben, und für die, die nach ihnen kommen werden. Die Ausstellung umfasst Werke des bereits verstorbenen Künstlers Alfred Karl Dietmann, der unter anderem historisch wertvolle Auqarelle von Ansichten der Stadt vor dem Fall der Mauer anfertigte, sowie Arbeiten der Malerin Ruth Rieger. Bis 28. Februar. Gemeindezentrum Stahnsdorf Mo, Mi 9–17 Uhr, Di 9–19 Uhr, Fr 9–18 Uhr Annastraße 3 14532 Stahnsdorf


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Lebenswelt Kunst

Claude Monet | Unter den Pappeln | 1887 | Privatsammlung

Feinnervige Lichtfänger Die Impressionisten im Museum Barberini und ihre Jünger im Kunstraum c/o Waschhaus

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ür die Potsdamer ist das Museum Barberini ein wahrer Glücksfall. Direkt vor ihrer Haustür gibt sich nun die Crème de la Crème der Künstlergilde ein Stelldichein. Der Besucher kann sich seit 23. Januar an den lichtdurchfluteten Landschaften der Impressionisten erfreuen, wie an Claude Monets Seerosen-Teppichen oder Auguste Renoirs heiteren Ausflügen in Gartenkneipen. Die Künstler zeigen Meer, Waldwege, Wiesen, Schneelandschaften oder Spiegelungen auf Wasserflächen. Ein ausgelassenes Spiel aus Farben und Formen. Dabei fangen sie die unterschiedlichen Stimmungen des Tages ein. Sie sind feinnervige Lichtfänger, denen es nicht um das genaue Abbild der Natur geht, sondern um ihre ganz eigenen Empfindungen. Das brachte ihnen harsche Kritik ein: von der alten Akademiker-Garde. Als scheußlichen Dreck kanzelten sie die Bilder der französischen Impressionisten einst ab. Auch den Malern der zweiten Eröffnungsausstellung, den Klassikern der Moderne, gelang nur allmählich der Durchbruch. Diese Schau im Barberini beginnt um 1890 und schlägt den Bogen vom deutschen Impressionismus bis zur ungegenständlichen Malerei nach 1945. Sie wartet auf mit Werken von Max Liebermann, Edward Munch, Wassily Kandinsky oder Gerhard Richter. Unter den insgesamt 170 Exponaten gibt es neben Bildern aus der Sammlung des Museumsgründers Hasso Plattner auch internationale Leihgaben, darunter aus der Eremitage Sankt Petersburg, dem Israel Museum in Jerusalem und der National Gallery in Washington. Mit einem spannenden Pendant zum Museum Barberini wartet der

Kun st &

Kü nstler

Kunstraum c/o Waschhaus auf: Die Ausstellung ›Im Freien‹ befasst sich mit dem »Nachleben impressionistischer Motive«. Präsentiert werden ganz heutige Werke, die von den bedeutenden Impressionisten des 18. und 19 Jahrhunderts vorgeprägt sind. Praktisch kein Künstler kann sich mit dem Impressionismus beschäftigen, ohne die großen Vorbilder vor Augen zu haben. Die an der Ausstellung beteiligten Maler stellten sich dieser Herausforderung und schufen etwas völlig Eigenständiges. Wie beispielsweise der Potsdamer Bernd Krenkel mit seinen Seerosen, die ganz anders als bei Monet dem Verfall nachspüren. Einige Künstler adaptierten Edouard Manets ›Frühstück im Grünen‹, so wie Moritz Götze. Sein ›Frühstück im Freien‹ schlägt mit ausgelichtetem Wald und Wohlstandsmüll auch kritische Töne an. Die nackte Dame neben den beiden angezogenen Herren sorgt indes nicht mehr für Aufruhr wie noch anno 1863. [Jä] Museum Barberini Impressionismus. Die Kunst der Landschaft /Klassiker der Moderne. Liebermann, Munch, Nolde, Kandinsky – bis 28. Mai 2017 Kunstraum c/o Waschhaus: ›Im Freien‹ – bis 26. Februar 2017


Titelthema Lebensgefühl 28

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Foto Mathias Bothor

or Kurzem kam mit ›Kundschafter des Friedens‹ eine kurzweilige deutsche Agentenkomödie in die Kinos. In ihr geht es um vier legendäre Top-Spione der DDR-Auslandsauf­ klärung, die siebenundzwanzig Jahre nach dem Mauerfall von dem ehemaligen Erzfeind BND überraschend um Hilfe gebeten werden. Das alte Team der »Kundschafter des Friedens«, bestehend aus Jochen Falk (Henry Hübchen), dem verschrobenen Tüftler Jaecki (Michael Gwisdek), dem windigen Logistiker Locke (Thomas Thieme) und dem nicht mehr ganz taufrischen Romeo-Agenten Harry (Winfried Glatzeder), wird zu einer Mission in die ehemalige Sowjetrepublik Katschekistan eingeschleust. friedrich sprach mit Winfried Glatzeder über den Film und über seine Zeit in Potsdam.

Kundschafter des Friedens Winfried Glatzeder im Gespräch

Herr Glatzeder, was dachten Sie, als man Ihnen anbot, in einem Film über pensionierte DDRSpione mitzuspielen? Ich fand das interessant, denn ich erinnerte mich sofort, dass ich nach meiner Ausreise aus der DDR 1982 ein Angebot vom WDR bekam, in einem zweiteiligen Fernsehfilm einen Romeo-Stasi-Agenten zu spielen. In meiner Stasi-Akte, die weitergeführt wurde, obwohl ich nicht mehr in der DDR lebte, stand dann sinngemäß: ›Glatzeder entblödet sich nicht, in einem gegen die DDR und die Staatssicherheit gerichteten Fernsehfilm mitzuspielen.‹ Aber ich hatte Glück, sie haben keinen Mörder auf mich angesetzt. (lacht) Aber im Nachhinein war ich vom Einfallsreichtum von Markus Wolf, dem langjährigen Chef des Stasi-Auslandsnachrichtendienstes, überrascht, denn er soll selbst Kennedy eine Geliebte untergeschoben und beim Papst einen Priester angeworben haben – von Günter Guillaume mal abgesehen. Und die Auslandsgeheimdienste anderer Länder wie England, Frankreich, den USA oder der Sowjetunion haben auch nicht vor Mord zurückgeschreckt. Daher fand ich das Thema von ›Kundschafter des Friedens‹ interessant. Nach so langer Zeit kann man solche Dinge auf humorvolle Weise behandeln. Wie stehen Sie generell zu neuen Filmen, die sich mit der DDR-Thematik befassen? Ich habe bemerkt, dass es spannend sein kann, wenn ein Regisseur wie Robert Thalheim, der in Westdeutschland aufgewachsen ist, sich dieses Themas annimmt und wie ein Wissenschaftler unter dem Mikroskop einen Käfer seziert. Das ist doch faszinierend. Und auch ein junges Publikum, das um die Wende


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Lebensgefühl Titelthema

herum geboren wurde, kann so Spaß an DDRGeschichte haben. Wenn ich mit meiner Autobiografie ›Paul und ich‹ auf Lesereise bin, werden die Leute in meinem Alter auf humorvolle Weise an unsere gemeinsame Vergangenheit erinnert. Junge Menschen, die sich ›Paul und Paula‹ anschauen, sagen: ›Das sah ja alles abgefahren aus in der DDR‹. Denken Sie, dass es das innere Zusammenwachsen der Deutschen nicht vielleicht aufhält oder sogar verhindert, immer wieder neue ›Ost-West-Filme‹ zu machen? Nein, das würde ich überhaupt nicht sagen, denn es ist ohnehin ein Generationsproblem. Die Alten müssen wegsterben, bevor eine neue Gesellschaft entstehen kann. Wir Alten haben noch zu viele nostalgische Erinnerungen. Den Kindern der Nachwendezeit können wir erzählen, wie schön oder schlecht es in der DDR war. Aber schon die Enkelkinder interessiert das nicht mehr. ›Kundschafter des Friedens‹ ist vielleicht für ältere Generationen eine spannende Geschichte. Der Film ist auch nicht scheinheilig, indem er sagt, DDR und Stasi waren Mist, der Bundesnachrichtendienst ist nur toll. Nein, es ist insgesamt eine schöne Ost-West-Mischung, auch bei den Schauspielern: Jürgen Prochnow, Henry Hübchen, Antje Traue, Michael Gwisdek, Thomas Thieme. Aber letztlich hängt der Erfolg eines Films auch immer vom Zeitgeist ab. Handwerklich haben wir auf jeden Fall alles gegeben. Ich finde ihn unterhaltsam. Sie verkörpern in ›Kundschafter des Friedens‹ einen ehemaligen Romeo-Agenten. Ist das eine ironische Anspielung auf das Prädikat, das Ihnen verliehen wurde, der ›Belmondo des Ostens‹ zu sein? Nein, ich denke nicht. Dieses Prädikat entstand durch Zufall, weil ich unter der Regie von Ulrich Thein mal einen Filmstudenten gespielt habe, der Belmondo hieß. Und die Presse hat dann diesen Namen aufgegriffen. Ich war weder so athletisch noch so abenteuerlustig wie Jean-Paul Belmondo. Meine Rollen hatten im Vergleich zu Belmondos draufgängerischen Frauenhelden einen subversiven Charakter. Darum fand ich immer den amerikanischen Schauspieler Walter Matthau toll. Haben Sie Belmondo mal persönlich kennengelernt? Nein, habe ich nicht. Aber dieses Markenzeichen, der ›Belmondo des Ostens‹ zu sein, hat mir jedenfalls nicht geschadet.

Letztens habe ich den ›James Dean des Ostens‹, Peter Reusse, in ›Denk bloß nicht, ich heule‹ gesehen. Sowohl ›Denk bloß nicht, ich heule‹ als auch ›Paul und Paula‹ wurde staatlicherseits als gesellschaftlich anstößig empfunden. Ersterer Film wurde verboten, ›Paul und Paula‹ nur aufgrund der Intervention Honeckers nicht. Wie haben Sie mitbekommen, dass es eventuell problematisch werden könnte? Ich erinnere mich, dass das Filmteam, also Heiner Carow, Angelica Domröse, ich und noch einige andere, nach der Premieren-Vorführung ganz traurig waren, weil so eine merkwürdige Stimmung im Publikum geherrscht hatte. Erst war Totenstille, dann gab es euphorisches, nicht endendes Klatschen, das wie ein Tsunami über die in den ersten zehn Reihen sitzenden Stasi-Leute hinwegfegte. Als wir anschließend bei der Premieren-Feier waren, haben wir schon darüber diskutiert, was jetzt passieren würde, ob der Film verboten würde. Eine Woche danach gab es wohl Aussprachen im Politbüro. Das habe ich allerdings erst Jahre später bei Dreharbeiten mit dem SFB in der Singerstraße in Friedrichshain, wo ›Paul und Paula‹ gedreht wurde, erfahren. Dort in einem Hochhaus wohnte ein Mann, der mir erzählte: ›Ich war damals im Politbüro Berater für kulturelle Angelegenheiten. Sie haben es mir zu verdanken, dass Paul und Paula gezeigt wurde. Ich habe damals gesagt, dass der Film keine subversiven Gedanken im Volk auslöst und harmlos ist.‹ Und dann hat es wohl einen Briefwechsel zwischen Kurt Hager, dem Chef für Kultur, und Honecker gegeben, in dem Honecker seine Zustimmung zu dem Film erteilte. Dann bekam der Filmminister ein Schreiben, auf dem ›Einverstanden, Erich‹ stand. Allerdings weigerten sich trotzdem noch kurzzeitig einige Bezirkssekretäre wie in Rostock und Erfurt, den Film in ihrem Machtbereich zu zeigen. Aber bald war ›Paul und Paula‹ nicht mehr aufzuhalten, er hatte eine eigene Dynamik. Mir riefen die Leute auf der Straße ›Paul‹ hinterher. Zurück zu ›Kundschafter des Friedens‹. Der Film spielt in einer ehemaligen Sowjetrepublik. Wo fanden die Dreharbeiten statt? Die Außenaufnahmen haben wir auf den Kanaren gedreht, die Innenaufnahmen in verschiedenen deutschen Städten wie Düsseldorf und Köln.

Im Film spielen Sie, Hübchen und Gwisdek alte Kollegen, die sich nach Jahren wiedersehen – samt den dazugehörigen Frotzeleien. Ist Ihre Beziehung in der Realität ähnlich? Na klar, wir alle haben damals in der Ostberliner Volksbühne angefangen. Wir sind dort alle 1971 hingekommen: Henry aus Magdeburg, Micha aus Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, und ich aus Potsdam. Wir trafen uns in dem damals für uns alle interessantesten Theater, das es in der DDR gab, nämlich der Volksbühne. Mit unseren Inszenierungen sind wir durch ganz Europa, Ost wie West, getourt. Insofern waren wir auch beim Dreh wie drei alte Haudegen, die sich von frühester Jugend kennen und auch ab und an miteinander im Clinch liegen. Sie waren 1969 am Hans Otto Theater in der Zimmerstraße engagiert und spielten 2007 am neuen Hans Otto Theater mit Angelica Domröse viele Vorstellungen von dem Stück ›Filumena Marturano‹. Was verbinden Sie mit Potsdam? Woran erinnern Sie sich, wenn Sie an die Stadt denken? Vor allem an zwei Sachen. Zum einen an meine Internatszeit in der Rosa-Luxemburg-Straße 24, das ist die alte Villa von Richard Tauber, dem Operetten-Star der UFA. Hier wurden wir 1965 bis 1969 als Filmstudenten einquartiert. Die ganzen Villen rundherum waren damals Hochschulgebäude, wir hatten in denen unsere Seminarräume für Bewegungs- und Schauspielunterrricht und all das. Das war traumhaft, hier habe ich die vier schönsten Jahre meines Lebens verbracht. Zum anderen denke ich bei Potsdam an die Wilhelm-Pieck-Straße 65 – heute Charlottenstraße –, gegenüber vom Krankenhaus, wo ich im Hinterhaus im Dachgeschoss gewohnt habe. Das war 1969, als ich am Hans Otto Theater beschäftigt war. Da oben auf dem Dachboden sind im Winter meine Bierflaschen vor Kälte geplatzt. Und im Sommer war es so heiß, dass ich keine Luft bekam und nur im Bett schlafen konnte mit einem Ventilator vor der Nase. Die Toilette war im 1. Stock des Vorderhauses, Wasser musste ich mir in der Waschküche im Hof holen. Aber für mich war diese Mansarde ein Ort vielerlei Abenteuer. Miete waren 25 Ostmark. [Interview: Stefan Kahlau]


LOB & Kritiken SOHN Rennen [Musik] Viel positive Resonanz erzeugte vor zwei Jahren das Debüt des britischen Musikers Christopher Taylor alias ›SOHN‹. ›Tremors‹ passt(e) zum Zeitgeist: Feingliedriger, kühler Elektro, gepaart mit einer emotionalen, hohen Gesangsstimme. Nach diversen eigenen Erfolgen und Remixen sowie produzierten Alben bekannter anderer Künstler wie ›Banks“ erscheint nun der mit Spannung erwartete Nachfolger ›Rennen‹. Der deutsche Titel ist der Wahlheimat ›SOHNs‹, nämlich Wien, geschuldet. Ansonsten singt und klingt es abermals nach Taylor Herkunftslandes England, dem die Indietronicszene einen Großteil ihrer Einflüsse verdankt. Gewachsener sind die Titel des Zweitwerks. ›Hard Liquor‹ und ›Conrad‹ zu Beginn zeigen einen deutlich dichteren, volleren Sound als noch das Debüt. Die dezenten Klänge – man wird sie zur Genüge auch finden – weichen zunächst dem Bombast und einer sogenannten »Wall Of Sound«, die es in sich hat. ›Rennen‹ zeigt sich deutlich experimentierfreudiger. Mehrere Male kommt es innerhalb eines Stücke zu recht unerwarteten Brüchen, etwa wenn in ›Falling‹ und ›Harbour‹, die sich zunächst als Balladen tarnen, jeweils gen Ende clubtaugliche Tanzatmosphäre geschaffen wird. Durchweg gutes Material bietet ›SOHN‹ wie auch schon auf dem Debüt und sorgt somit bereits Anfang Januar für eines der Highlights des Jahres. [Klaus Porst]

Luke Elliot Dressed for the Occasion [MUSIK] Neulich war Herr Elliot ja erst im Vorprogramm des großen ExMadrugada-Frontmanns Sivert Høyem bei uns live zu sehen, und diese Kombination passte wie die Faust aufs Auge. Beide Sänger sind gesegnet mit außergewöhnlichen Stimmen, die wahlweise Wasser gefrieren oder Eis schmelzen lassen können. Gerade, wem die Solosachen von Sivert Høyem zu glatt und gerade sind, der wird sich überglücklich schätzen, die teils sehr rohen, direkten, aber dafür umso mehr ergreifenden Songs und Sounds dieser Platte hören, erleben und tatsächlich fühlen zu können. Je lauter das Album gespielt wird, umso besser. Doch ich will oben erwähnten Vergleich gern etwas erweitern, denn natürlich ist er, wie es sich für einen großformatigen Künstler gehört, trotz aller Zitate, Verweise und Vorbilder immer etwas Eigenes. Auch wenn sich durchaus Parallelen zum frühen Bob Dylan oder Tom Waits ziehen lassen, solch tief düstere Melancholie kann doch eigentlich nur aus Skandinavien kommen. Umso erstaunlicher, dass ein junger Künstler aus New Jersey (USA) nach Norwegen geht und von dort eine internationale Karriere startet. Also streicht euch schon mal den achtzehnten Januar fett an, köpft die Whiskyflasche und reißt die erste von drei Stangen Zigaretten an. Denn dann macht der ›Privatclub Berlin‹ seinem Namen alle Ehre und lädt zum ersten absoluten Höhepunkt des Jahres. [jes]

Rezensionen LEbenswelt

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The XX I See You [Musik] Lange schon war klar, dass das neue Album von ›The XX‹ in eine andere Richtung laufen würde. Mit ihrem Debüt 2009 setzten sie einen Meilenstein, dessen stilistische Wiederholung jedoch im Zweitwerk ›Coexist‹ zu langweilen begann. Nun, fünf Jahre später, erscheint ›I See You‹ und ist eine Art Befreiungsschlag. Spätestens durch Jamie XX‘ ›In Colour‹, auf dem er auch dem Rest des Trios Platz gab, sich in neuen, elektronischeren, sogar tanzflächenorientierten Sounds zu üben, war abzusehen, dass ›The XX‹ stilistisch nicht mehr allein versuchen, möglichst große Lücken zwischen einzelnen Tönen aufzureißen, sondern den gegenteiligen Weg zu beschreiten. Die neuen Stücke sind so vielschichtig, dass es mehrere Durchläufe braucht, alle Elemente wahrzunehmen. Kein verträumtes »Intro«, bis heute mit weit über 150 Millionen Aufrufen bei einem Streamingdienst der größte »Hit« der Band, sondern Fanfaren bei ›Dangerous‹ eröffnen das Album. Was geblieben ist, ist der Gesangsstil. Romy Madley Croft und Oliver Sim singen jeweils abwechselt voneinander, übereinander, aber stets aneinander vorbei. ›The XX‹ verkörpern weiterhin unerfüllte Sehnsucht, nur dieses Mal mit deutlich positiverem Sound. An diesem Werk schien das Trio in der Produktion viel Freude entwickelt zu haben – die sich ohne weiteres auf den Hörer überträgt. [Klaus Porst]

Danko Jones Wild Cat [MUSIK] Es gibt ja grundsätzlich zwei verschiedenen Arten von Bands: einmal die, die sich von Album zu Album weiterentwickeln, immer etwas anderes bzw. neues probieren und auch daran gemessen werden; und auf der anderen Seite die Bands, bei der der geneigte Fan sofort aufheult, wenn mal irgendeine Tonfolge oder ein Rhythmus sich anders gestaltet als gewohnt. Klassischer Vertreter letzterer Kategorie waren natürlich zum Beispiel die großartigen ›Motörhead‹. Wobei es tatsächlich sowohl bei der einen als auch bei der anderen Fraktion gute und eher »weniger gute Bands« gibt. Genauso wie ›Motörhead‹ reiht sich ›Danko Jones‹ in die Reihe dieser grandiosen Hier-weißt-du-immer-was-du-bekommst-Bands ein. Aber eben auf ganz, ganz hohem Level. Und dass sich diese Bands – und ›Danko‹ natürlich – nicht weiter entwickeln, ist natürlich so auch nicht ganz richtig. Aber Herr Danko Jones steht nun mal immer (!) für breitbeinigen, ultracoolen Männer-Rock’n’Roll. Für Schweiß, harte Arbeit und immer (!) »in die Fresse«. So auch hier beim seinem neuesten Streich, bei dem der Albumtitel wieder programmatisch ist. Ich persönlich mag es ja, dass er nicht mehr ganz so extrem Rhythmus-fixiert Gitarre spielt und nun seit ein paar Alben auch mal ein bisschen raumübergreifende Melodien zulässt. Aber trotzdem ist und bleibt Danko Jones immer (!) Danko Jones. Danke! [jes]


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Lebenswelt REzensionen

Ich bin tot, macht was draus! [DVD] Ich liebe Roadmovies mit alten bärtigen Männern. Und wenn sie dann noch echt coole Mucke wie hier machen – umso besser. Aber die Musik ist hier eher nebensächlich. Vorrangig geht es um vier Freunde, die leidenschaftlich zusammen musizieren und sich nun endlich auf ihre erste US-Tournee freuen dürfen, die den späten Durchbruch bedeuten könnte. Das Glück scheint aber nicht auf ihrer Seite zu sein: Einen Tag vor Abflug stirbt Jipe, der Sänger der Band. Der Rest der Truppe trauert und beschließt schnell, die Tournee dennoch anzutreten – mit der Asche ihres Anführers im Gepäck. Und wie es so ist, wenn man sich vermeintlich lange kennt, gemeinsam viel erlebt hat und sich jetzt auf eine komplett neue und an allen Ecken und Enden unvorhergesehene Erfahrung einlässt, geht manches schief und läuft aus der Bahn, sodass man sich komplett neu und anders kennenlernt. Das Verlassen des eigenen Sicherheitsbereiches, seiner sogenannten Komfortzone, lockt ungeahnte Gefühle und Reaktion hervor. So erleben die bärtigen Rocker der belgischen Band ›Grand Ours‹ eine abenteuerliche und irrwitzige Reise, in deren Folge so einige Geheimnisse und Verstrickungen daheim ans Tageslicht geraten. Gerade dieses Aufbrechen des Alltäglichen trägt diesen Film und seine Protagonisten. Und trotz der witzigen und doch etwas überhöhten Erzählweise und die Skurrilität der einzelnen Situationen wirken die Erzählungen und neuen Erfahrungen aller Beteiligten echt und empathisch. [jes]

Elle [FILM] Man befürchtet Schlimmes, wenn man hört, dass es in Skandalregisseur Paul Verhoevens neuestem Werk um Folgendes geht: Michèle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wird in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt. – Mit ›Basic Instinct‹ und ›Showgirls‹ seien nur zwei von Verhoevens eher reißerischen Inszenierungen genannt. Umso erfreulicher ist es, dass er dem Rape-Revenge-Thema in ›Elle‹ mit erstaunlicher Zurückhaltung begegnet. Michèles Leben ist durch die Attacke im eigenen Heim ein anderes geworden. Entschlossen spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Verhoeven spielt hier mit Opfer-Täterrollen, MannFrau-Geschlechterrollen, Macht und Ohnmacht, Schuld und Sühne. Als filmische US-Schwestern von Isabelle Huppert können etwa Margaux Hemingway in ›Eine Frau sieht rot‹ (1976), Farrah Fawcett in ›Extremities‹ (1986) und Jodie Foster in ›Die Fremde in dir‹ (2007) betrachtet werden. Alle diese Filme warfen viele Fragen auf, auf die sie wenige bis keine Antworten gaben. Dem Zuschauer oblag die Verantwortung, mit sich ins Gericht zu gehen und sich zu fragen: »Was würde ich tun?«. Auch ›Elle‹ ist trotz einiger Logiklöcher in der Geschichte und für mein cineastisches Empfinden teils fehlerhaft gesetzter Plotpoints ein wahrer Genuss – 130 Minuten lang. [Thorsten Bretzinger] Start: 16. Februar

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RADIOSENDER

NEU im Radio UKW . 95,3 MHz / DAB+ . Kanal 7B WEB . BHeins.de

The Girl With All The Gifts [FILM] Seitdem US-Serien wie ›The Walking Dead‹ ein Revival des Zombiegenres auslösten, schwimmt auch das Kino auf der blutrünstigen Welle mit. In Colm McCarthys ›The Girl With All The Gifts‹ verwandelt eine aggressive Pilzinfektion fast die gesamte Menschheit in fleischfressende, zombieartige Wesen, die »Hungries«. Nur eine kleine Gruppe infizierter Kinder verspricht Hoffung auf ein Heilmittel: Sie können ihren »Fressimpuls« kontrollieren, weil ihr Gehirn noch nicht der Infektion zum Opfer gefallen ist. In einer Militärbasis werden sie von der Wissenschaftlerin Dr. Caldwell grausamen Experimenten unterzogen und besuchen unter dem wachsamen Auge von Sergeant Parks (Glenn Close!) täglich den Schulunterricht. Die junge Melanie übertrifft ihre Mitschüler an Intelligenz, ist wissbegierig, einfallsreich und vergöttert ihre Lieblingslehrerin Miss Helen Justineau. Als die Basis von einer Horde Hungries überrannt wird, kann Melanie zusammen mit Helen, Sergeant Parks und Dr. Caldwell gerade noch entkommen. In einer in Chaos und Zerstörung versunkenen Welt muss Melanie bald nicht nur über ihre eigene Zukunft, sondern das Schicksal der gesamten Menschheit entscheiden. ›The Girl With All The Gifts‹ beginnt vielversprechend mit teils philosophischem Ansatz. »Ich kenne keine guten oder schlechten Menschen«, sagt eine Figur zur anderen. »Ist demnach niemand für sein Handeln verantwortlich?«, lautet die Antwort. Leider gehen solche Aspekte mehr und mehr in einer von Dauergebrüll bestimmten Blutorgie unter. [Thorsten Bretzinger] Start: 9. Februar


Rezensionen LEbenswelt

Verbotene Filme [DVD-Box] Verboten! – Dieses Schicksal ereilte im Jahr 1965 zehn Filme, die halbe Jahresproduktion, der DEFA. Grund dafür waren Beschlüsse des 11. Plenums des Zentralkomitees der SED, des »Kahlschlag-Plenums«. Eigentlich als Wirtschaftsversammlung geplant, geriet das Plenum bald zu einer grundsätzlichen Diskussion über die ostdeutsche Kulturpolitik. Als Folge wurden einige der zugleich kritischsten und spannendsten Filme des DEFA-Studios mit einem Aufführungsverbot belegt. Bekanntestes Beispiel dürfte Frank Beyers ›Spur der Steine‹ sein, in dem Manfred Krug als Zimmermann und Brigadeleiter Balla brilliert. Kurt Maetzigs ›Das Kaninchen bin ich‹ setzte sich kritisch mit der sozialistischen Strafjustiz auseinander. Hier hatte Wolfgang Winkler, später zusammen mit Jaecki Schwarz Hallenser ›Polizeiruf‹-Ermittler, seinen ersten Auftritt vor der Kamera. Auch der erste und einzige Spielfilm des Multitalents Jürgen Böttcher, der unter dem Pseudonym Strawalde ein vielseitiges Werk als Maler schuf, stieß bei den zuständigen Kulturstellen auf Unverständnis. ›Jahrgang 45‹ wurde bereits in der Rohfassung zurückgezogen. Und in ›Karla‹ spielt die großartige Jutta Hoffmann eine Lehrerin, die mit ihrem unkonventionellen Verhalten bei Kollegen und Behörden aneckt. Diese und alle weiteren Verbotsfilme sind jüngst in einer ansprechend aufgemachten DVD-Box erschienen, die nicht nur DEFAFans zu empfehlen ist. [Stefan Kahlau]

Jens Voigt Jens Voigt Shut Up Legs [Buch] Wer mit der Friedensfahrt, Olaf Ludwig, später dann Tour de France und Jan Ullrich groß geworden ist, der kennt natürlich Jens Voigt. Er, der der eigentlich letzte und einzige Halt in der nachfolgenden, durch öffentliche Dopingskandale verseuchten Radsportzeit ist, war quasi das gute Gewissen und der einzige Grund, diese Sportart (wenn auch bei Weitem nicht so intensiv wie früher) weiter zu verfolgen. Er wirkt im Leben wie im Sport immer echt, sympathisch, nahbar, und doch jederzeit kämpferisch. Man nahm ihm als einem der wenigen immer den ehrlichen Sportler ab. Sicherlich auch dank des Wissens um sein bodenständiges Leben mit Frau und sechs Kindern und kleinem Häuschen im Grunewald. Nun hat er vor einiger Zeit das Peloton verlassen, den Profiradschuh an den Nagel gehängt und seine »freie« Zeit unter anderem mit dem Schreiben (lassen) eines Buches verbracht. Das ist besonders interessant für alle die, die in der DDR POS, Sportschule und dann die Wende- und Nachwendezeit aktiv mitgemacht haben. Das Buch ist anfangs ein wenig wie ein Abgleich mit den eigenen Erinnerungen. Leider etwas sprunghaft und ein wenig inkonsequent erzählt, aber doch sehr interessant und so geschrieben, als würde Jens Voigt es gerade alles selbst erzählen. Unterm Strich eine schöne und auch motivierende Geschichte, die noch lange kein Lebenswerk abschließt. [jes]

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Petina Gappah Die Farben des Nachtfalters [Buch] Die Autorin, im ehemaligen Rhodesien (Simbabwe) geboren, arbeitet als Journalistin und Juristin in Genf. Nach einem preisgekrönten Erzählband erschien nun ihr erster Roman. Die Erzählung führt uns in die Todeszelle der berüchtigten Strafvollzugsanstalt Chikurubi in Harare. Dort treffen wir auf die Protagonistin Memory, eine junge Albino-Frau, die im Interview mit einer Journalistin erstmals ihre Geschichte preisgibt. Die Erinnerungen an ihre Kindheit werden begleitet von einem mysteriösen, wiederkehrenden Alptraum und dem Wunsch, »normal« und unscheinbar zu sein. Mit neun Jahren wird sie gegen ein Bündel Geldscheine an einen »Weißen« weitergegeben, was sich als Trauma in ihre kindliche Wahrnehmung einbrennt. Erst später, als Erwachsene, kann sie sich daraus lösen und ihre Erinnerungen deuten. Als Memory beginnt zu verstehen, klärt sich auch allmählich die Frage nach ihrer Schuld. Petina Gappah verbindet ihre Figur eng mit der Geschichte Simbabwes. Aus der Sicht einer Außenseiterin beschreibt sie in ihrem Roman ein Land, das seit dem Befreiungskampf und der Machtübernahme Mugabes den Großteil seiner Potenziale und Hoffnungen eingebüßt hat und in dem der Glaube an die Ngozi (Geister) aus der Shona-Mythologie noch eine große Rolle spielt und instrumentalisiert wird. Sie setzt einen Akzent inmitten der unveränderten politischen Lage und Monotonie. [na.reh]

Paula Fürstenberg Familie der geflügelten Tiger [Buch] Es gibt diese Verkehrsknotenpunkte in jeder Stadt, an denen alle Linien zusammenlaufen, mit Einsteige- und Umsteigemöglichkeiten. Wo die Bahn aus dem sozialen Brennpunkt kommend mit dem Bus aus dem reichen Vorort zusammentrifft. Diesen Knotenpunkt gibt es auch in den meisten Familien. In Paula Fürstenbergs Debütroman ›Familie der geflügelten Tiger‹ ist das Johanna. Bis vor Kurzem wusste sie noch gar nicht, dass es da etwas zusammenzuhalten gibt. Doch kurz nach dem Beginn ihrer Ausbildung zur Straßenbahnfahrerin meldet sich ihr todkranker Vater, der überstürzt die Familie und die DDR verlassen hatte, als sie zwei Jahre alt war. Plötzlich hat Johanna eine Schwester, einen Vater und eine Großmutter mehr. Zu den vagen Erzählungen ihrer Mutter kommen nun die völlig subjektiven Erinnerungen der neu gewonnenen Familienmitglieder. Johanna kann die einzelnen Stränge nur mit Mühe zu einer Familiengeschichte zusammenfassen und muss sich letztendlich auf ihr Gespür verlassen, um das Knäuel für sich greifbar und das geheimnisvolle Verschwinden des eigenen Vaters verständlich zu machen. Paula Fürstenberg erzählt eine wirklich fesselnde Geschichte auf wunderbar unsentimentale Weise. Wie sie die verschiedenen Stränge zusammenführt und den einzelnen Figuren zu ihrem Recht verhilft, ist absolut nachvollziehbar und mit Anteilnahme und Genuss zu lesen. [Stefanie Müller]


Kinostarts

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Lebenswelt FILM

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Rings Holt (Alex Roe) fängt an, sich mit dem Kult um ein mysteriöses Video zu beschäftigen, Er distanziert sich immer mehr von seiner Freundin Julia (Matilda Lutz) und weist noch andere auffällige Verhaltensmuster auf. Jeder, der dieses Video gesehen hat, wird nach sieben Tagen sterben – so heißt es. Julia bemerkt Holts Veränderungen und opfert sich, um ihren Freund zu retten. Sie versucht, das Rätsel zu lösen – viele vor ihr sind gescheitert. Doch sie entdeckt etwas, was zuvor niemandem aufgefallen ist. Das Video verfügt über eine zweite Ebene: Ein Film um Film sozusagen. START: 2. Februar Horror | USA R: F. Javier Gutiérrez D: Matilda Lutz, Alex Roe

Timm Taler oder das verkaufte Lachen Der Waisenjunge Timm Taler (Arved Friese) war schon immer sehr aufgeweckt und gesellig. Sein ansteckendes Lachen finden seine Mitmenschen symphatisch. Der skrupellose und reiche Baron Lefuet (Justus von Dohnányi) hat es auf Timms Lachen abgesehen. Der soll es ihm verkaufen und bekommt die Garantie, dass er von nun an jede Wette gewinnt. Der Junge kann nicht widerstehen und denkt, so seinen sehnlichsten Wünschen näherzukommen. Ohne sein Lachen schwindet aber auch die Freude aus seinem Leben. Mit seinen Freunden schmiedet er einen Plan, wie er den Baron austricksen und sein Lachen zurückgewinnen kann. START: 2. Februar Familienfilm | Deutschland R: Andreas Dresen D: Arved Friese, Justus von Dohnányi

Erzähl es niemandem 1942 verliebt sich die 19-jährige Norwegerin Lillian auf der Insel Hinnøy in den deutschen Soldaten Helmut. Er beichtet ihr, dass seine Mutter Jüdin ist und seine Soldatenuniform als Tarnung dient. Sie schwören sich ewige Liebe. Diese hält bis zu dem Tag, als die 87-jährige Lillian mit der Asche ihres verstorbenen Mannes im Flugzeug nach Narvik sitzt. Die Dokumentarfilmer begleiten sie bei der Erfüllung ihres Versprechens: die Asche dort zu begraben, wo sie und Helmut sich zum ersten Mal trafen. Auch ihre Tochter ist dabei. Gemeinsam blicken sie auf Lillians und Helmuts große Liebesgeschichte zurück. START: 2. Februar Dokumentation | Deutschland R: Klaus Martens D: Lillian Crott Berthung, Randi Crott

Fifty Shades of Grey 2 – Gefährliche Liebe Anastasia Steele (Dakota Johnson) ist dem milliardenschweren Sado-Maso-Liebhaber Christian Grey (Jamie Dornan) schnell verfallen. Aber nach einem besonders schmerzhaften Sexspiel trennt sie sich von ihm. Als er vorschlägt, sich noch ein einziges Mal zu treffen. ist Ana glücklich und glaubt, Christian ändern zu können – bis sie mehr aus seiner Vergangenheit erfährt. Ehemalige Partnerinnen, die ihn ändern wollten, tauchen auf. Ana überschreitet weitere Grenzen beim Sex und steht vor der nächsten schweren Entscheidung. START: 9. Februar Drama | USA R: James Foley D: Dakota Johnson, Jamie Dornan

Europa – Ein Kontinent als Beute Die Europäer wurden jahrzehntelang zwischen Finnland und Zypern von einem Versprechen zusammengehalten, dass Frieden und mehr Wohlstand in Aussicht stellte. Seit der Finanzkrise 2008 befindet sich dieses Projekt in der größten Misere seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Kontinent wird gespalten von neoliberalen Wirtschaftskonzepten, Korruption und Banken, die global agieren. Arbeitsrechte und soziale Standards werden immer weiter aufgeweicht. Völkerhass, Klassenkampf und Nationalismus werden geschürt, und die Menschen werden in die Hände von Rechtspopulisten getrieben. In dem Dokumentarfilm wird die Frage gestellt: Wie konnte es überhaupt so weit kommen? START: 23. Februar Dokumentarfilm | Deutschland R: Christoph Schuch

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Bailey – Ein Freund fürs Leben Ein junger Hund hat eine besondere Begabung: Er kann nach seinem Tod immer wieder in verschiedenen Reinkarantionen zur Erde zurückkehren. Dabei versucht er, seinen menschlichen Begleitern zu helfen. So möchte er endlich den Bann der Wiedergeburt brechen. Eines Tages trifft er einen jungen Mann und sieht seine Chance gekommen: Er möchte ihm helfen, seine große Liebe zu erobern. Bevor er aber sein Ziel erreichen kann, muss der Hund zunächst diverse Reinkarnationen durchlaufen und tritt so in die Leben mehrerer Menschen. START: 23. Februar Komödie | USA R: Lasse Hallström D: Britt Robertson, Dennis Quaid

friedrich verlost 3 x 1 Fanpaket


KURZ & Gut

›Geflüchtete als Freiwillige‹ Ein Freiwilligendienst bietet Menschen die Chance, neue Dinge auszuprobieren, zu lernen und viel über sich selbst zu erfahren. Auch Geflüchtete sollen diese Möglichkeit bekommen. Es können sich neue pädagogische Herausforderungen sowie Fragen der rechtlichen Situation der potenziellen neuen Freiwilligen ergeben. Der Fachtag setzt sich mit diesen Themen auseinander und will einen Ort des gegenseitigen Lernens schaffen, bei dem der Austausch im Vordergrund steht. Es gibt fachlichen Input und eine gemeinsame Diskussion. Außerdem hat man die Gelegenheit, Fragen und Unterstützungsbedarf an die Fachstelle ›Freiwilligendienste mit Geflüchteten‹ zu formulieren und künftige Kooperationen vorzubereiten. > > 15. Februar ÿ 10 bis 15:30 Uhr > > Treffpunkt Freizeit > > www.treffpunktfreizeit.de

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›Wurst und Bier 2017‹ Wurst und Bier sind handwerklich hergestellte Produkte mit langer Tradition und Geschichte, die heute durch experimentierfreudige und qualitätsbewusste Erzeuger wieder neuen Aufwind erleben. Beim vierten Berliner ›Wurst & Bier Markt‹ präsentieren sich handwerklich arbeitende Metzgereien und Brauereien aus der Region Berlin-Brandenburg und spannende Gäste aus anderen Regionen Deutschlands und Europas. Sie alle bieten von der Knackbratwurst bis zum Pale Ale Craft Bier ihre besten Produkte. Es schäumt und brutzelt also gehörig. Alle produzieren im Sinne von Slow Food: handwerklich, mit natürlichen Zutaten und Fleisch von Tieren aus artgerechter Tierhaltung. Natürlich gibt es auch Verkostungen, Filme und Aktionen rund um die Themen Bier und Wurst. > > 5. Februar ÿ 11 bis 19 Uhr ÿ Markthalle Neun Berlin ÿ www.markthalleneun.de

›Gartenträume Berlin‹

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Wirtschaft & bildung

kURZ & GUT WIRTSCHaftsleben

Die regionalen Garten- und Landschaftsbauer zaubern paradiesische Modellgärten zum Wohlfühlen in die Hallen hinein und zeigen Erlebnisgärten voller Ideen. Vor Ort werden mehr als 100 Aussteller sein, die Inspirationen und neueste Gartentrends, Gartentechnik und -möbel, Pflanzen und Experten-Tipps, ausgefallene Gestaltungsideen und Dekorationen, Gartenberatung und noch vieles mehr bieten. Auf der Messe kann man Natur hautnah erleben – im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon. Der Garten bietet unendliche Nutzungsmöglichkeiten als eigenes natürliches Paradies. Für manche ist er die Oase der Ruhe und Entspannung, für andere der Ort für Aktivitäten, Partys und geselligen Spaß. Aber man kann doch auch einfach beides verbinden, denn die ganze Vielfalt des Lebens im Garten spielt eine immer größere Rolle bei der Gartenplanung und Gartengestaltung. Flächen für den eigenen Gemüse- und Kräuteranbau, für den Obst- und Nutzgarten, für farbenfrohe und feinsinnige Ziergärten sind beliebter denn je. Und auch schöne Überdachungen und Terassengestaltungen, Outdoor-Küchen und Grills mit allem Komfort, Inseln der Wärme an kühlen Tagen und Gartenmöbel, die bequem und robust zugleich sind, liegen im Trend. Am ›Berding Beton Gartenforum‹ wird an allen drei Tagen zu Vorträgen mit Informationen und Tipps, Aktionen und Workshops zum Mitmachen eingeladen. Die Experten bieten erstaunliche Einsichten in die reichhaltige Welt von Garten und Natur. Und das neue kostenlose ›Gartenträume-Magazin‹ liefert dazu Gartentipps und Inspirationen, Wissenswertes und Überraschendes zum Nachlesen und Mitnehmen. > > 17. bis 19. Februar ÿ 10 bis 18 Uhr ÿ Station Berlin ÿ www.gartentraeume.de


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WIRTSCHaftsleben

Studienplatzvergabe trotz Absage A

uch zum bevorstehenden Sommersemester werden sich zahlreiche Interessierte um ein Bachelor- sowie viele Studierende um ein Masterstudium bewerben. Insbesondere in NC-Fächern gibt es mehr Bewerbungen als Plätze. Häufig kann darum der Studiengang nicht an der Wunschhochschule begonnen oder fortgesetzt werden. Zunächst einmal sollten Interessenten rechtzeitig die Zulassung des begehrten Studienganges bei der Hochschule beantragen. Bei Studienaufnahme gilt in Brandenburg der 15.01. als Antragsfrist. Bei Masterstudiengängen unterscheiden sich die entsprechenden Bewerbungstermine von Hochschule zu Hochschule und von Fachbereich zu Fachbereich. Darum sollten die Internetseiten der Wunschhochschule genau studiert werden. Die Hochschulen dürfen die Form der Anträge selbst regeln. Oft wird darum ein Formular auf der Homepage bereitgestellt. Die geforderte Form ist unbedingt einzuhalten. Denn wer den Antrag nicht form- und fristgerecht einreicht, nimmt am Vergabeverfahren der Hochschule für den Bachelor- oder Masterstudiengang nicht teil. Zusätzlich kann ein Antrag auf Zulassung zum Studium außerhalb der festgesetzten Kapazität gestellt werden, mit dem die Aufnahme an der Hochschule begehrt wird, weil diese ihre Studienplatzkapazität nicht ausgeschöpft hat. In Berlin sind derartige Anträge für das Sommersemester bis zum 01.04., in Brandenburg bis zum 15.03. zu stellen. Auch diejenigen, die sich bei der Stiftung für Hochschulzulassung be-

P a r t G m b B

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Alles was

Recht ist

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

worben haben, müssen den Antrag auf außerkapazitäre Zulassung an der jeweiligen Hochschule vor Ort stellen! In Brandenburg können nur diejenigen die außerkapazitäre Zulassung beanspruchen, die auch am regulären Aufnahmeverfahren teilnehmen. Notfalls kann die Studienplatzkapazität im Rahmen einer Studienplatzklage überprüft werden. Die Aufnahmekapazität eines Studiengangs ergibt sich aus dem Verhältnis von Lehrangebot und Lehrnachfrage unter Zugrundelegung von Lehreinheiten aus dem jeweiligen Studiengang. Bei der Berechnung des Lehrangebots sind die Lehrenden mit den ihnen zugeordneten Lehrdeputaten zugrundezulegen. Zu berücksichtigen sind befristete und unbefristete Lehrende, auch sogenannte Drittmittelbeschäftigte. Die Berechnung ist kompliziert und wenig transparent. Häufig wird ihre Berechnung von den Verwaltungsgerichten beanstandet. Eine Überprüfung im gerichtlichen Verfahren verschafft darum nicht selten den ersehnten Studienplatz.

Alexandra Mebus-Haarhoff Rechtsanwältin/Fachanwältin für Verwaltungsrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB www.streitboerger.de

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

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S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

markus thewes

dr. marcus flinder

alexandra mebus-haarhoff

Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andreas lietzke Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

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WIRTSCHaftsleben

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sicherung r ve n e t n Re : 8 Folge 2

Von der Rettung der deutschen Rentenversicherung… friedrich-Redakteur und Versicherungsmakler Klaus Porst gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Risiken, Policen und Kleingedrucktem

MIT U D ST L L I N? W E H E MIR G

SUCHT gut ausgebildete, kreative und hoch motivierte MEDIABERATER (m/w) Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an: bewerbung@friedrich-zeitschrift.de www.friedrich-zeitschrift.de/JOBS

»… durch Hinzuziehung der Selbstständigen und Beamten zur Solidargemeinschaft.« Kommen wir doch heute mal auf einen Punkt zu sprechen, der seit Längerem als Idee herumgeistert. Selbstständige und Beamte sollen sich doch bitte zur Solidargemeinschaft bekennen und auch in die gesetzliche Rente einzahlen. Schließlich sitzen wir alle im gleichen Boot, in welches durch diverse Löcher das Wasser eintritt – da mag sich doch bitte jeder beim Herausschippen beteiligen. »Wie jetzt?«, denkt sich der steuerzahlende Selbstständige, »mache ich doch schon längst (die Steuerzuschüsse zur gesetzlichen Rente sind trotz Beitragssenkungen der größte Posten im Bundeshaushalt)?« Gut, dafür bekommt der Selbstständige auch etwas: nämlich den Anspruch auf Grundsicherung im Alter. Darüber hinaus sammelt er keine Rentenpunkte an, und das finden diverse Stellen, insbesondere einige Parteien, höchst ungerecht und präsentieren daher immer mal wieder Ideen, wie man das ändern könnte. Der Haken allein: Kein Konzept bislang ist tragbar. Wissen Sie eigentlich, liebe Leser, warum so viele Selbstständige privat krankenversichert sind? Weil die Regelung wie folgt lautet: Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ist umsatzabhängig, allerdings wird ein gewisser Mindestumsatz bzw. -gewinn unterstellt, und der liegt im Jahre 2016 bei 2178,75 €. Hierauf wird dann der volle Satz fällig (es sei denn, Sie sind Künstler), sodass wir monatlich inkl.

Pflege (kinderlos) bei entspannten 368,22 € landen, ohne Krankengeldanspruch und ohne den mittlerweile obligatorischen Zusatzbeitrag. Für diesen Mindestbeitrag bekommt man als junger Einsteiger in der Regel schon eine private Krankenversicherung mit einigen Mehrleistungen. Setzt man dazu ein analoges Konzept für die Rentenversicherung an, wären das nochmal 18,7 % – bei unterstelltem Mindestverdienst, sonst zu versteuernder Gewinn. Das letzte Konzept las sich zudem so: Man kann sich von der Rentenpflicht befreien lassen, wenn man ein bestimmtes Alter überschritten hat. Bedeutet: Ausgenommen vom »Solidarsystem« sind die, die bald Leistung beziehen würden – inbegriffen sind auf jeden Fall junge Selbstständige, die noch viel Zeit haben, bis das Solidarsystem ihnen leider sagen muss, wie die Kassenlage dort ist, wo sie jahrzehntelang eingezahlt haben. Immerhin das haben sie dann mit heute jungen Menschen gemeinsam. Wohlgemerkt: Dass auch Selbstständige vorsorgen müssen, ist klar. Nur »retten« sie nicht das gesetzliche System, indem sie beitragspflichtig gemacht werden. Bleiben die Beamten. Ein durchschnittlicher Deutscher ist, so habe ich neulich gelesen, 44 Jahre jung. Ein Durchschnittlicher Beamter ist zwei Jahre älter. Wie diese das aufgrund der demografischen Situation in Schieflage geratene System retten sollen, ist da ein großes Rätsel. [Klaus Porst]


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Insel

»Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.« Victor Hugo (1802–1885)


KURZ & Gut

Kurz & Gut Familienleben

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Familie

›Schriftcollagen‹

Erstelle und verschicke deinen eigenen Gewürz-Duftbrief An sechs verschiedenen Stationen im Tropenhaus können Kinder und Erwachsene Gewürzkisten finden und ihrem Brief den Duft tropischer Gewürze hinzufügen. Und so wird daraus ein ganz besonderer winterlicher Gruß. Die Biosphäre-Gäste erhalten den Brief zu Beginn des Rundgangs, und in der Regenwaldschule können der Brief und der Briefumschlag dann individuell gestaltet werden. > > 1. bis 5. Februar ÿ 9 Uhr > > Biosphäre Potsdam > > www.biosphaere-potsdam.de

In den Winterferien bietet das ›museum FLUXUS+‹ den Kurs ›Schriftcollagen‹ an. Wer mag es, mit Worten kreativ zu sein und hatte in der Schule schon immer Spaß an Gedichten? Jetzt kann man seine eigenen, spannenden und fantastischen Kunstwerke mithilfe von Texten und schönen Wörtern gestalten. Alte Zeichnungen oder selbst geschriebene Buchstaben helfen, Schriftcollagen zu erstellen. Damit kann man Bildgedichte, geheime Botschaften, Glückwunschkarten, Hinweisschilder oder einfach ein Textbild erstellen. Das Ferienangebot richtet sich an Schüler im Alter von acht bis zwölf Jahren. >> 2. Februar ÿ 13 bis 16 Uhr ÿ museum FLUXUS+ ÿ www.fluxus-plus.de

Kindertheater ›Schneeflöckchen‹ Mann und Frau leben zusammen ein ruhiges stilles Leben hinter dem Gartenzaun. Die Beete sind gepflegt und die Gurken für den Winter eingelegt. Nur irgendetwas fehlt ihnen. Und plötzlich, nach einem Schneesturm, ist sie da: Schneeflöckchen – ein kleines Mädchen im Leben von Mann und Frau. Alles ist anders und viel schöner, aber nur bis der Schnee im Frühjahr taut. Es ist eine Bearbeitung des russischen Volksmärchens ›Snegurotschka‹ – eine Geschichte über die vielen kleinen Veränderungen, die kommen, wenn aus zweien drei werden. Ein kindgerechtes Nachdenken über die Angst davor, dass Glück schmelzen kann. >>12. Februar ÿ 16 Uhr ÿ Treffpunkt Freizeit >>www.treffpunktfreizeit.de

Krawatte und Dreispitz An diesem Familiensonntag für Familien mit Kindern ab sechs Jahren werden Karnevals-Accessoires für Verkleidungen angefertigt. Im Museum kann man Abbildungen von Kostümen und modischen Accessoires aus dem Barock entdecken. Davon angeregt, werden eigene Entwürfe gemacht. Und so entstehen mit einfachen Textiltechniken Halsbinden, Schlipse, Hüte oder sogenannte Jabots, die sich bestens als Ergänzung kreativer Karnevalskostüme eignen. Geleitet wird die Veranstaltung von der Pädagogin und Taschendesignerin Birgita Martens. > > 26. Februar ÿ 11 bis 14 Uhr > > Museum Ephraim-Palais > > www.jugend-im-museum.de

›LKC-Kinderfasching‹ Ohne Internet kommt heute niemand mehr aus. Worte wie Posts, Hashtag oder Likes tauchen überall auf, sodass eine ansprechende Internetpräsenz wichtiger ist denn je. Jetzt muss eine frische, neue Internetseite her. Der gesamte ›LKC‹ wird mobilisiert und macht sich auf zu den Profis der Werbeagentur ›Pixel Krause‹. Es stoßen unbekannte Welten aufeinander. Wie immer kommt es zu Missverständnissen und anderen ›interessanten‹ Begebenheiten. Aber auch diesmal wird der ›LKC‹ diese Hürde meistern. > > 26. Februar ÿ 15 Uhr ÿ Lindenpark > > www.lindenpark.de

›Das Dschungelbuch‹ ›Das Dschungelbuch‹ ist ein Klassiker und spätestens seit der gelungenen ›Walt Disney Verfilmung‹ aus keinem Kinderzimmer mehr wegzudenken. Das ›Theater Lichtermeer‹ erzählt in einer fantastisch frischen Verion die abteuerliche Geschichte des kleinen Mogli, der als Menschenkind von den Wölfen im indischen Dschungel großgezogen wurde. Der Tiger Shir Khan kommt in den Dschungel zurück. Von dem Zeitpunkt an wird Mogli zur Gefahr für das ganze Wolfsrudel und soll deshalb in das Dorf der Menschen gebracht werden. Es beginnt eine spannende Reise, und Mogli begegnet all den liebenswürdigen, gefährlichen, hinterlistigen, skurrilen Bewohnern des Dschungels: Baloo, dem Bären, Baghira, dem Panther, Kaa, der Schlange und auch dem Tiger Shir Khan. Man kann ein fantastische Musical für die ganze Familie mit viel Spaß, Spannung und Action erleben und das Musical-Ensemble in einem abenteuerlich humorvollen Mix aus Musik, Tanz, Gesang und Schauspiel (verfeinert mit fantasievollen Schattenspielen und Handpuppen) begleiten. Das Musical begeistert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. > > 26. Februar ÿ 15 Uhr ÿ Universität der Künste Berlin ÿ www.udk-berlin.de friedrich verlost 3 x 1 CD


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FAmilienleben Kurz & Gut

4. ›Feriencampmesse‹

3D Schwarzlicht Minigolf

Antworten auf die Fragen »Wo haben Kinder in den Ferien Spaß und sind gut aufgehoben?« oder »Wo werden sie professionell betreut?« bekommt man bei der ›FeriencampMesse‹. Sie findet wieder in der Orangerie der Biosphäre Potsdam statt. Es stellen rund 30 regionale und überregionale Anbieter aus Berlin und Potsdam in einmaliger familienfreundlicher Atmosphäre ihre speziellen Ferienprogramme und Aktivitäten vor. Interessierte Eltern und ihre Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren haben die Möglichkeit, direkt mit den Anbietern von Ferienaktivitäten ins Gespräch zu kommen und Ferienangebote zu buchen. Angebote sind beispielsweise Sprachferien, Theatercamp, Zeltlager, Kanutouren oder auch ein sportliches oder künstlerisches Tagescamp. Kostenlose Aktionen wie eine Falken-Präsentation, eine Erste-Hilfe-Vorführung, Basteln von Daumenkinos oder Fragerunden mit Seglern, die erklären, wie Seemannsknoten gemacht werden, dürfen auch nicht fehlen. Außerdem lädt eine Messerallye zu einem spannenden Rundgang über die gesamte Messe ein. Es gibt tolle Preise wie Reise- oder Übernachtungsgutscheine, die Teilnahme an einem Sprachcamp, Motorbootfahrten und vieles mehr zu gewinnen. >> 26. Februar ÿ 10 bis 17 Uhr ÿ Biospäre Potsdam ÿ www.biosphaere-potsdam.de >> www.feriencampmesse.de ÿ

Einfach in das Regenbogenland zum 3D Schwarzlicht Minigolf eintauchen und eine magische Reise in ein überwuchertes, versunkenes Berlin erleben. Die Besucher durchqueren unendliche Weiten in 3D und lassen sich von phantastischen Details überraschen. Die Mischung aus Licht, Kunst und gemeinsamem Spaß macht Minigolf erst zu einem grandiosen Erlebnis. Jede der 18 in die Landschaft gebauten Minigolf-Bahnen bietet eine neue Herausforderung. Unter Schwarzlicht leuchtende Bälle scheinen in der Luft zu schweben und überwinden nie gesehene Hindernisse in der 3D-Landschaft. Das muss man einfach erlebt haben. Die Anlage wurde von Maxi Hellweger und Micha Colory Krebs gestalten, wobei sie von vielen tollen Künstlern, wie zum Beispiel Anja Brinkmann, Heike Kortstock, Leo Plaw, Petra Köster und Tatjana Huse unterstützt wurden. >> Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 14 bis 22 Uhr Freitag und Samstag 10 bis 24 Uhr Sonntag 10 bis 20 Uhr ÿ Dockx Berlin >> www.dockx-berlin.de

›Chaos im Märchenwald‹ Der ›Treffpunkt Freizeit‹ verwandelt sich zum Fasching in einen chaotischen Märchenwald. Die ganzen Geschichten und Figuren sind durcheinandergewirbelt. Jeder kann dabei helfen, dass die Märchenfiguren ihre Freunde wiederfinden und zurück in die richtige Geschichte kommen. Es warten viele geschmückte Marktstände, in denen sich die Kinder schminken können. Und natürlich gibt es auch eine Kinderdisco mit lustigen Faschingsspielen und kleinen Preisen. Für kleine Kinder gibt es einen eigenen Bereich im Foyer. > > 26. Februar ÿ 15 bis 18 Uhr ÿ Treffpunkt Freizeit ÿ www.treffpunktfreizeit.de

Foto Armin Kindler

›Holzbauwelt‹ Zum dritten Mal findet die ›Holzbauwelt‹ für Kinder von 5 bis 13 Jahren in der ›Freien evangelischen Gemeinde‹ statt. Begeisterte Kinder bauen gemeinsam aus Tausenden von Holzklötzen eigene, kreative oder auch angeleitete Bauwerke mit erstaunlichen Ergebnissen. Wahre Meisterwerke, wie Stadttore, meterhohe Türme, riesige Häuser, Viadukte und Aquädukte, aber auch Tiere und Figuren entstehen. Spielerisch spannende Bibelgeschichten mit Paulus, dem Abenteurer Gottes, erleben die Kinder in den Baupausen. Höhepunkt wird das gemeinsame Bestaunen und anschließende Einstürzen der Bauwerke nach dem Familiengottesdienst am Sonntag sein. > > 3. und 4. März ÿ 15:30 ÿ 5. März > > 10 Uhr ÿ Gemeindezentrum, August-Bonness-Straße 1, Potsdam > > www.potsdam.feg.de


REzensionen Familienleben 40

Internationales Buch Brandenburger Str. 41-42, 14467 Potsdam T (0331) 2914 96, www.internationales-buch.de präsentiert

Rattenburger [BUCH] Zoe ist ein kleines Mädchen, dessen Hamster gerade gestorben ist. Verständlich, dass sie nicht gerade glücklich darüber ist. Als wenn das nicht genug wäre, machen ihre faule, ständig Krabbenchips essende Stiefmutter, ihre grässliche Klassenkameradin Tina und der fürchterliche Bert von Bert‘s Burgerbude ihr das Leben zusätzlich schwer. Bert scheint

dabei der Gemeinste und Übelste von allen zu sein, denn er hat mit Zoes neuem Haustier, einer Ratte, etwas richtig Schlimmes vor. Nach ›Terror-Tantchen‹, ›Gangster-Oma‹ und ›Billionen-Boy‹ erscheint nun mit ›Rattenburger‹ das neueste Lach- und Spasswerk von David Walliam. [TIB]

David Wallians: ›Rattenburger‹ Rowohlt Verlag, 304 S. ISBN: 978-3-4992-1742-5 ab 10 Jahren, 14.99 €

Ein Teich voll mit Tinte [BUCH] »Ich kenn‘ einen Mann, der Märchen ersinnt und schon ganz früh morgens zu schreiben beginnt. Er schreibt Märchen von Hexen, von Elfen und Feen von sechs Uhr fünfzehn bis dreizehn Uhr zehn.« Mixt man Gedichte mit Geschichten so erhält man Reimgeschichten. Diese bereiten Freude – beim Vorlesen und beim Zuhören.

In den Niederlanden sind sie Klassiker, bei uns dürfen sie noch entdeckt werden. Sieb Posthumas Bilder fügen den Texten eine versponnene, leicht nostalgische Note hinzu und machen aus der Sammlung auch noch einen Augenschmaus. Kinder und Erwachsene werden bei der Lektüre der Leierkastenreime gleichermaßen viel Spaß haben. [TIB]

Annie M.G. Schmidt, Sieb Posthuma: ›Ein Teich voll mit Tinte‹ Moritz Verlag, 56 S. ISBN: 978-3-8956-5324-7 ab 6 Jahren, 15.95 €

Ein Meer aus Tinte und Gold [BUCH] »Dies ist ein Buch« – So lauten die ersten Worte, die Sefia entziffern kann, als sie sich selber das Lesen beibringt. Ganz ungefährlich ist das nicht, immerhin wurde ihre Tante Nin eben wegen dieses Buchs entführt. Aber welche Macht steckt hinter den aufgeschriebenen Worten, dass eine ganze Armee versucht, das Buch zu finden? Immerhin, es ist

das einzige in Kelanna. Nirgends sonst findet sich Geschriebenes; Geschichten werden nur weitererzählt und niemals irgendwo festgehalten. Wenn Sefia am Ende erfährt, was es mit ihrer Herkunft auf sich hat, dann wird es Zeit, auf den Anfangssatz zurückzukommen: Dies ist ein Buch. [TIB]

Traci Chee: ›Ein Meer aus Tinte und Gold‹ Carlsen Verlag, 480 S. ISBN: 978-3-5515-8352-9 ab 14 Jahren, 17.99 €

inderbuch

K Das besondere

nd‹ und ›Alice im Wunderla iegeln‹ ›Alice hinter den Sp

Zum 150. Jahrestag der Erstveröffentlichung erschien die komplette und ungekürzte Alice (›Alice im Wunderland‹ und ›Alice hinter den Spiegeln‹) als opulent ausgestattetes Wendebuch. Die bibliophile Prachtausgabe erscheint als Halbleinenband mit Rückenprägung, Fünf-

farbendruck und Lesebändchen, großartig illustriert und gestaltet von der vielfach ausgezeichneten Künstlerin Floor Rieder. Das Besondere dieser Ausgabe ist, dass es zwei Cover besitzt und sich die Geschichten in der Mitte treffen. [TIB]

Lewis Carroll: ›Alice im Wunderland‹ und ›Alice hinter den Spiegeln‹ Gerstenberg Verlag, 384 S. ISBN: 978-3-8369-5864-6 ab 8 Jahren, 25.00 €


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FAmilienlebeN

Das Wandern ist des Schülers Lust Schulwanderungen mit ›Wanderkonzepte‹

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rei mal zwölf ergibt, – einen Moment, ja genau: sechsunddreißig. Diese eher simple Rechnung verrät die Anzahl an Wandertagen, an denen sich Schüler im Land Brandenburg bis zum Abitur in der Regel erfreuen dürfen (wenn sie ein Gymnasium besuchen, andernfalls sind es sogar noch mehr). Museumsgänge, Theatervorstellungen, Kinobesuche: Absolventen mögen an dieser Stelle selbst nachrechnen, auf wie viele dieser meist üblichen Varianten sie in ihrer Schulzeit kommen. Dabei sehen die hierzulande gültigen Verwaltungsvorschriften über schulische Veranstaltungen außerhalb der Schule (Abschnitt 1, Unterpunkt 2) Folgendes vor: »Wandertage sollen die Schülerinnen und Schüler mit der Natur, Kultur, Geschichte sowie den Lebens- und Arbeitsverhältnissen ihrer näheren Region vertraut machen. Ein wesentliches Ziel ist dabei die Erziehung zu Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt sowie die Festigung der Gruppenbeziehungen.« Eine praktische Möglichkeit, zum eigentlichen Sinngebrauch des Wortes »Wandertag« zurückzukehren, bieten Bianka Miltz‘ und Sascha Zinglers ›Wanderkonzepte‹. Denn die beiden zertifizierten Wanderführer (DWV) haben seit Beginn des Jahres das Schulwandern im Angebot. Ganz im Sinne der Devise »Lernen durch Erleben« zielen die Exkursionen ins Freie darauf ab, die Wahrnehmung der Umwelt zu fördern, den Blick fürs Detail zu schärfen, um somit Zusammenhänge leichter und spielerisch zu veranschaulichen. Natürlich soll dabei der Spaß an der Bewegung keineswegs zu kurz kommen, der sich dann auch positiv auf den Klassenzusammenhalt auswirken dürfte. Hierbei möchte ›Wanderkonzepte‹ die Schulen aktiv unterstützen, indem individuell abgestimmte Wanderungen nicht nur professionell organisiert und

durchgeführt, sondern auch nachbereitet werden. Die Kosten dafür betragen fünf bis sieben Euro pro Schüler. Möglich wäre ebenfalls die Konzeption von Wanderreisen oder dauerhaften Wander-AGs. Nun ist das Land Brandenburg nicht unbedingt für Wanderpfade, die sich malerisch durch Hoch- und Mittelgebirgsketten schlängeln, bekannt. Dennoch mangelt es nicht an landschaftlicher Vielfalt. So haben Bianka Miltz und Sascha Zingler zusammen seit 2013 rund 1000 Kilometer Wanderwege in und um Potsdam erschlossen. Würde man diese Strecke in einer ganzen Schullaufbahn mit Wandertagen zurücklegen wollen, hieße das, wir rechnen einfach 1000 Kilometer geteilt durch 36 Wandertage und kommen auf … Ach herrje, da habe ich ja noch einiges nachzuholen. [Marc Banditt] www.genusswanderungen.de


GEsundheit Lebenswandel

Mit Schwung, Kraft und Freude ins neue Jahr Das Potsdamer Yoga-Studio ›InnenweltRaum‹ präsentiert praktische Übungen für jeden Tag Übungen: Anatara Elke Dusin Fotos: Max Almstädt

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1 Umarme den Menschen, der dir am nächsten ist – dich selbst Je mehr du dich mit dir selbst verbindest, desto leichter wird dir das auch bei anderen Menschen fallen. Also starte heute bei dir, denn du bist und bleibst der wichtigste Mensch in deinem Leben. Übung Sitze in einer bequemen Haltung, beispielsweise im Schneidersitz. Dann atme ein und strecke deine Arme weit Richtung Himmel. Öffne deinen Brustkorb und neige den Kopf leicht nach oben. Ausatmend umarmst du dich selbst und senkst dein Kinn Richtung Brustkorb. Wiederhole diesen Flow sechs- bis achtmal. Lass dich von dem Tempo deines Atems leiten.

3 Den Körper aufwecken – Aktivierung durch Klopfmassage Gönne dir nach dem Aufstehen eine kleine Klopfmassage. Damit aktivierst du die Meridiane und Energiebahnen des Körpers. Die Klopfmassage – bringt den Blutkreislauf in Schwung – stärkt das Immunsystem und steigert den Stoffwechsel – unterstützt den Körper bei der Entschlackung – lockert und entspannt die Muskeln – baut Stress und Depressionen ab – erhöht Achtsamkeit und Körperwahrnehmung – aktiviert die Selbstheilungskräfte – bringt Freude, Leichtigkeit und Dynamik Übung Beginne bei den Armen, dann weiter zu Brustkorb, Bauch, Rücken, Beine, Füße, Kopf, Gesicht. Du wirst spüren, wie sich dein Körper auflädt und gleichzeitig unnötige Anspannungen abbaut. Gähnen ist nicht nur erlaubt, sondern unterstützt den Spannungsabbau.

Seitliche Dehnung – flexibel im Alltag Manchmal entstehen im Leben Situationen, mit denen wir nicht gerechnet haben. Die Kunst besteht dann darin, die Dinge zu nehmen, wie sie sind. Lass los und lerne, durchs Leben zu fließen! Diese Übung kann dir dabei helfen. Durch die seitliche Dehnung – bist du im Fluss und öffnest dich für Neues – erhöhen sich Wahrnehmung und Achtsamkeit Übung Atme ein und strecke deine Arme wie bei der vorherigen Übung weit nach oben – öffne dich! Ausatmend neigst du dich zur rechten Seite, sodass dein rechter Arm den Boden berührt. Der Linke Arm bleibt oben, und du schaust (wenn es dein Nacken erlaubt) zu deiner linken Hand. Einatmend kommst du zurück und streckst beide Arme nach oben. Neige dich ausatmend zur anderen Seite. Wiederhole diesen Flow vier- bis sechsmal pro Seite. Spüre, wie die Bewegungen immer weicher und leichter werden, spüre den Fluss der Bewegungen, den Fluss deiner Atmung – den Fluss des Lebens. Wenn es dir angenehm ist, verweile bei der letzten Wiederholung einige Atemzüge lang in der seitlichen Dehnung.

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lebenswandel GEsundheit

Neues willkommen heiSSen Wenn uns das Geschenk des Wandels und Neuanfangs überreicht wird, müssen wir es annehmen! Diese Übung hilft dir, dich für das Leben und die Geschenke, die auf dich warten, zu öffnen.

Kraft und Fokus Übung Strecke deine Arme zur Seite aus, Handflächen nach oben, halte sie lange und atme. Stell dir vor, auf deiner Hand liegt eine Feder, und beim Ausatmen pustest du diese Feder weg. Du wirst schnell merken, wie du Körper und Geist durch deine Atmung beeinflussen kannst. Eine wunderbare Übung, um mehr Fokus zu erreichen. Sie ist auch gut für Schwangere geeignet.

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Lauschen Nimm dir immer wieder Zeit, die Geräusche deiner Umgebung wahrzunehmen. Frage dich, ohne zu werten: Was höre ich in diesem Moment? Alle Geräusche, die uns umgeben, sind ein wundervoller Anker für den Augenblick – oder hast du schon mal in der Vergangenheit oder der Zukunft gehört? Hören passiert immer JETZT! Übung Schließe deine Augen und stell dir vor, du seist ein Mikrofon, dass alle Geräusche wahrnimmt, ohne sie für gut oder schlecht zu halten. Lass dich von den Geräuschen überraschen und entdecke deine Neugier. Lausche neugierig wie ein Kind – erlaube jedem Moment, jedem Geräusch, dich im Hier und Jetzt zu überraschen.

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Übung Stell dich im Ausfallschritt hin, beginne mit dem rechten Fuß vorn. Den linken Fuß öffnest du leicht, sodass du einen sicheren Stand hast. Die Hüfte richtest du ganz bewusst nach vorn. Atme ein, beuge dein rechtes Knie (achte darauf, dass das Knie über dem Knöchel ist) und öffne deine Arme zur Seite, als würdest du die ganze Welt umarmen wollen. Atme aus und strecke dein Knie, während du gleichzeitig die Arme zurück in Ausgangsposition bringst. Wiederhole diesen Flow sechsmal und wechsle dann die Seiten. Lass deinen Atem die Bewegung zu führen. Beginne mit der Atmung immer einen kleinen Moment, bevor du mit der Bewegung beginnst. Wiederhole gern die Affirmation: »Ich bin bereit die Geschenke des Lebens anzunehmen!«

Let´s shake Ein neues Jahr, ein neuer Moment – Wäre es nicht wundervoll, etwas ganz Neues auszuprobieren? Übung Stell dich hüftbreit hin, schließe deine Augen und beginne langsam, deinen Körper ganz leicht zu schütteln. Achte darauf, dass die Energie vom Boden kommt. Das Schütteln kann am Anfang ganz schwach sein. Lass es langsam stärker werden. Lass alles locker werden. Die Arme, den Kopf, alles darf mitschwingen. Achte darauf, deinen Kiefer locker zu lassen. Nimm dir einige Minuten Zeit, lass alles los, lass alles raus – sei kindisch, neugierig, verrückt, hab Spaß. Dann lasse dein Schütteln langsam wieder schwächer werden und komme in deinem Tempo wieder zum Stillstand. Nun erlaube dir, diese Stille voll und ganz wahrzunehmen. Wie ist deine Atmung? Wie fühlt sich dein Körper an? Was ist anders als vor dem Schütteln? Verweile einige Momente in der Stille, bevor du wieder die Augen öffnest.


? G N U N N E K R E H Ü R BRUSTKREBS-F ! N E H E S G E W T T A T S N H IN F Ü H L E

Regina Halmich, Sportlerin fotografiert von Margaretha Olschewski, www.margo-photo.com

PARTNER:


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lebenswandel Gesundheit

Gesundheit! Den Körper entgiften Ganzheitliches Ausleiten von Schadstoffen und Stoffwechselschlacken

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er menschliche Körper tauscht sich ständig mit der Umwelt aus. Durch Nahrung und Atmung werden lebensnotwendige Substanzen aufgenommen und von den Organen beim »Stoffwechsel« weiterverarbeitet. Bei allen Stoffwechselvorgängen entstehen Abfallprodukte, die der Körper wieder ausscheiden muss. Der menschliche Stoffwechsel ist bildlich gesprochen mit einem Mülleimer vergleichbar, der ständig mit anfallendem Hausmüll gefüllt ist. Wird der Eimer nicht geleert, läuft er über. So auch der menschliche Organismus. Die Ausleitung von Schadstoffen gewinnt seit einigen Jahren stark an Bedeutung. In unserer Nahrung findet sich heute eine Vielzahl von Zusatzstoffen, die den Stoffwechsel belasten. Auch durch die vermehrte Aufnahme von Fremdchemikalien über die Atemluft lagert der Körper diese Schadstoffe ein. Hinzu kommen Stress und psychische Überforderung. Da die Ausscheidungsorgane immer mehr Schlacken in Organe und ins Bindegewebe leiten, entstehen all die als Zivilisationserkrankungen bekannten Beeinträchtigungen.

Eine Entgiftungskur – Der Weg zum sauberen Körper Durch pflanzliche, homöopathische oder spagyrische Präparate lassen sich Giftstoffe mobilisieren, binden und durch Anregung der Leber- und Nieren-Funktionen gut über Haut, Darm, Lunge und die Harnwege ausleiten. So können sich Organe und Immunsystem bald erholen.

Zu einer ganzheitlichen Ausleitung und Entgiftung gehören: · die Regulation des Säure-Basen-Haushalts und damit das Entsäuern des Gewebes · der Aufbau der Darmflora · die Ausleitung der Giftstoffe · die Einnahme von Zink, Selen und Antioxidantien

Die Ausleitung von Giftstoffen lässt sich im Rahmen einer Entgiftungskur unterstützen durch: · eine vollwertige Ernährung und die Vermeidung von Genussgiften · das Trinken von zwei bis drei Liter Wasser und oder Kräutertees pro Tag · Entschlackungs- und Stoffwechseltees · eine intakte Darmfunktion · regelmäßigen Ausdauersport · Saunagänge · die zeitlich definierte Einnahme geeigneter Präparate, die die Entgiftung über Leber, Niere, Haut und Lymphe anregen

Positive Auswirkungen einer Entgiftungskur sind: · die Stärkung des Immunsystems · die Verminderung von Lymphstau und Cellulite · die Regulation des Stoffwechsels · eine bessere Regeneration bei Sportlern · die Steigerung der Konzentrationsfähigkeit · Wohlbefinden und Gesundheit · ein gesteigertes Leistungsvermögen · die Linderung von Muskel- und Gelenkschmerzen · die Regulation der Verdauung · ein besseres Hautbild · die schnellere Regeneration nach Operationen oder schweren Erkrankungen Es ist empfehlenswert, die Ausleitungs- und Entgiftungskur regelmäßig im Frühjahr und im Herbst durchzuführen.

Bettina Zurek Potsdamer Straße 181 14469 Potsdam T 0331.52 04 12 www.ribbeck-apotheke.de


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Rätsel in Raten 46

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Der Hingucker Breit

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In gewohnter Umgebung verliert man oft die kleinen feinen Dinge aus dem Auge: Vor lauter Wald sieht man die Bäume nicht mehr. Der ›Hingucker‹ ist überall in und um Potsdam unterwegs, um interessante und spannende Details von Gebäuden, Straßen und Plätzen zu suchen. Aber wo hat er sie entdeckt? Um sie zu finden, muss man schon ganz genau hinsehen …

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Hinweis Um die Suche etwas zu erleichtern, gibt der ›Hingucker‹ eine kleine Hilfestellung: Irgendwo im folgenden Kartenausschnitt befindet sich das gezeigte Detail.

Schreibt uns eine E-Mail mit der Auflösung an hingucker@friedrich-zeitschrift.de.

Auflösung aus dem letzten Heft #01 2017 Potsdamer, die entspannende Spaziergänge entlang der Neustädter Havelbucht mögen, werden sicher sofort erkannt haben, dass der Ausschnitt des letzten Rätsels das ehemalige »Dampfmaschinenhaus für Sanssouci« gezeigt hat. Nachdem der Wunsch Friedrichs II. nach Fontänenanlagen für Park Sanssouci an seiner technischen Umsetzung scheiterte, ließ Friedrich Wilhelm IV. über ein halbes Jahrhundert später das »Pumpenhaus« für die Fontäne vor Schloss Sansscouci errichten. Leitender Architekt war niemand Geringerer als der Schinkel-Schüler Ludwig Persius. Der in Potsdam einzigartige Baustil geht auf den König selbst zurück, der sich das Gebäude nach Art türkischer Moscheen mit einem Minarett als Schornstein wünschte. Die ursprüngliche Dampfmaschine der Borsigwerke von 1842 ist bis heute erhalten. Fotos Max Almstädt


Termine 47

Kalender

Montag Kurse 09:00–15:00 Professionelles Jobcoaching & Kompetenztraining AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 14:00 Kursangebot Mediatrike alle zwei Wochen oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Filzkurs, Irina Moiseeva oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 20:00–21:30 Französischkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Internationale Folktänze AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

GAstro

OSTALGIE AM

MONTAG

KULINARISCHE DDR–GERICHTE *SIEHE WOCHENKARTE

8,90 € … 11:30 - 14:00 UHR RESTAURANT & CAFÉ

10:00 Historische Mitte Im Fokus stehen der Alte Markt sowie der Brandenburger Landtag mit Innenbesichtigung des Parlamentsgebäudes. die Innenbesichtigung des Plenarsaals ist sitzungsabhängig. Tourist Information Am Alten Markt 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:30 Probe der Potsdamer Theaterschatulle oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Capoeira für Kids [7+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:30 Sahaja Yoga AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Sport & Gesundheit

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

HEIDER

Vortrag, LESUNG, Führung

Dienstag

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Ostalgie am Montag Kulinarische DDR-Gerichte Restaurant & Café Heider

BAGEL+ GLÜHWEIN

Belegter Bagel nach Wahl mit hausgemachtem Kirschglühwein 0,3 l MO – FR · ab 14 Uhr Für 6,50 €

Friedrich-Ebert -Str. 92

14:00 Bagel + Glühwein Belegter Bagel nach Wahl mit hausgemachtem Kirschglühwein 0,3 l Bagels & Coffee 17:00 Schnitzel- und Burger-Tag Schloss Diedersdorf 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Treffpunkt Freizeit 15:15–16:45 Kunstkurse für Kinder [5+] Kunstgriff.23 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

08:00–09:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:15–10:45 Hormon-Yoga für Frauen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:30–10:30 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Schloss Charlottenhof 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30 Yoga für Mütter mit Babys Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 11:00–12:00 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 12:15–13:15 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [7+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [4+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30 Line Dance, SC Potsdam oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch – der Tischtennisabend clubmitte 19:00–20:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:30 Line Dance für Anfänger, SC Potsdam oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

www.friedrich-zeitschrift.de

19:30–20:30 Funktionelles Training Laufmamalauf, Mittelweg 6 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45 Giro-Tango-Training tanguito-Friedenssaal

GAstro 08:00–11:00 Senioren-Frühstück Spargel- und Erlebnishof Klaistow RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30–14:00 Berliner Dienstag

Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Kurse 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–17:00 Animationsfilm für Kinder Kunstschule Potsdam e.V. 15:00–20:00 Klaivier- und KeyboardUnterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Zeichnen und Malen, Angela Frübing oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit


Termine 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

Mittwoch Kurse 09:30–10:30 + 10:45–11:45 Aktiv über 50 AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:00 Laufmamalauf Kurs mit Baby Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00 Kursangebot StadtSchwung oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 16:00–18:00 Buchwerkstatt Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:00 Gardetanz Stephanie Bruhns, LKC Babelsberg oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:00 + 18:30 Yoga für Schwangere Yoga in der Hebamme Potsdam Herman-Elflein-Str. 12 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit

Kalender 48

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

14:00–18:00 Bauen-Spielen-Ausprobieren Austoben Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹ 15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:45–17:15 Kunstkurse für Kinder ab 5 Jahren Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 17:30–19:00 Kunstkurse für Jugendliche ab 12 Jahren Kunstgriff.23

Vortrag, LESUNG, Führung 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 08:00 Yoga im oskar. Angelique Eichenseher oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:15–18:45 Hormon-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:30–20:45 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:45 Yoga für Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

Kirche 18:00–18:30 Friedensgebet Nagelkreuzkapelle Potsdam 08:00–09:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:00–10:30 Qi Gong am Morgen fabrik | Schiffbauergasse 09:15–10:45 Schwangeren-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:45–10:45 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Treffpunkt Freizeit 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 12,90 € STATT 18,90 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb Restaurant & Café Heider

www.friedrich-zeitschrift.de

12:00–22:00 Spareribs-Essen

›All you can eat‹, pro Person 14,90€, dazu knackiger Salat, Backkartoffeln mit Sauerrahm und würzige Saucen Schloss Diedersdorf 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Donnerstag Kurse 09:00 Deutsch für alle Deutschkurs mit Martina Kruse oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00 Nähzirkel Helga Pritz-Schmidt oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00–17:00 Comix 4 all clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00 English Conversation oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00 Stabpuppenspielgruppe für Erwachsene oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark


49

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Kunst 18:00–22 Offenes Atelier Immer am 1. Donnerstag des Monats Kunst- und Kreativhaus Rechenzentrum

Sport & Gesundheit 08:00–09:00 Qi Gong seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:15–10:45 Yoga für Rentner und Anfänger seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:45–10:45 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Park Babelsberg 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 12:15–13:15 Autogenes Training seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 13:30–14:30 Baby-Yoga seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:15–18:45 Stressprävention seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 19:00–20:00 Progressive Muskelentspannung seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit

19:30–20:30 Deep Work Laufmamalauf, Mittelweg 6 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:15 Meditative Fantasiereisen seelenbaumel, Stephensonstraße 24-26 20:15–21:45 Swing/Lindy HopStudio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Gastro 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V

Freitag Gastro 11:30–14:00 Tapas Business-Lunch Mit wöchentlich wechselnden Angeboten El Puerto RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

DER HEIDER KLASSIKER ZUM FREITAG

RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 18,50 € RESTAURANT & CAFÉ

HEIDER

WOHNZIMMER DER STADT

18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 19:30–21:30 Musical-Ladies Schatzinsel

15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz

Vortrag, LESUNG, Führung

20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Tourist Information Am Luisenplatz

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

Kurse 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt Fräulein Schröders Warenhaus 14:00 Individuelle PC-Beratung Olaf Eitner oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00 drehwitz – Selbsthilfewerkstatt für Fahrräder oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers clubmitte, freiLand 17:00–20:00 Experimentelle Malerei Kunstschule Potsdam e.V.

FILM

Kurse 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE 20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

Sport & Gesundheit

Konzert

08:00 + 09:00 Fit in jedem Alter Dennis Behrends oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 09:00–10:30 Yoga [50+] fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 10:00–11:00 Mama Workout mit Kind Laufmamalauf, Volkspark 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Samstag Kurse

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Beginn des gemeinsamen Kochens Madia e.V., Lindenstraße 47 21:00 Vegane KüfA (Küche für Alle) Gemeinsames Abendessen Madia e.V., Lindenstraße 47

Sonntag

09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Kabarett Obelisk 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Kabarett Obelisk 14:00–17:00 Entdecker 3 und 4 Singen, Tanzen, Schauspiel ab 13 J. Kabarett Obelisk 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Familie 10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00–18:00 Hüttenbau- und Spieltag für Eltern und Kinder Abenteuerspielplatz ›Blauer Daumen‹

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, LESUNG, Führung 10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Altstadtrundgang (Deutsch/Englisch) Geführter Rundgang durch die historische Altstadt Tourist Information Am Luisenplatz 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 08:00–11:00 Frühstücksbuffet Spargel- und Erlebnishof Klaistow 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–13:30 Brunch um Potsdam Hafen an der Langen Brücke 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–15:00 Klaistower Sonntags-Brunch Spargel- und Erlebnishof Klaistow 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 15:30–17:30 Begegnungscafé der Evangelischen Kirchengemeinde Babelsberg Erzählen, singen tanzen, spielen bei Kaffee und Kuchen, ›Welcome to Babelsberg‹ Karl-Liebknecht-Str. 28 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


ruinare Ferbm T MittwochAb Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk BERLIN 00:00 The Illusionists Die verblüffende Magie der Illusionists, die Nr. 1 Magic-Show vom Broadway Admiralspalast 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin 20:00 Der Prozess 2.0 Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

Film POTSDAM 10:00 Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt Filmmuseum 19:00 Paterson Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Die Tänzerin Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 11:00–18:00 Kein Thema Gruppenausstellung bis 26. Februar KunstHaus Potsdam 13:00–18:00 IM FREIEN - VOM NACHLEBEN IMPRESSIONISTISCHER MOTIVE Kunstraum | Schiffbauergasse 13:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 13:00–18:00 #permanentFLUXUS – die Fluxus-Dokumentation im atrium Ausstellung von Mittwoch bis Sonntag Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

Kalender

BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin 10:00–18:00 Grüne Schatzinseln. Botanische Entdeckungen in der Karibik Museumsausstellung (2. Etage) und Stationen im Garten, Zweisprachig (deutsch-englisch), nur noch bis 26.02. Botanischer Garten Berloin-Dahlem

Konzert POTSDAM 20:30 drum klub Schlaginstrument-Mitmachspektakel Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 The Hotelier Cassiopeia 20:00 DAGNY Kantine am Berghain 20:00 Dillon Cooper Bi Nuu LAND BRANDENBURG 20:00 Tegan & Sara Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 Dialog in Deutsch Bildungsforum 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum

Kurse POTSDAM 09:00 Erstelle und verschicke deinen eigenen Gewürz-Duftbrief Biosphäre Potsdam 10:00–18:00 Clown 1: Courage to Be Clownsworkshop mit Nose to Nose T-Werk | Schiffbauergasse

Kirche Potsdam 18:00 Friedensgebet mit Eduard P. Eylert Nagelkreuzkapelle

Familie POTSDAM 09:00–12:00 ferienKREATIV ›Nähwerkstatt Sachen selbst genäht‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–16:00 ferienAKTIV ›Tanzlabor – FerienTanzWoche #8‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–12:00 ferienAKTIV ›Parkour - Die Kunst der Fortbewegung‹ Treffpunkt Freizeit 10:00–15:00 FerienKREATIV ›KIDS CLUB‹ Offenes Ferienprogramm Treffpunkt Freizeit 14:00–15:00 Winterferienprogramm – ein bemerkenswerter Winterbrüter Mitmachaktion für Familien & Kinder Naturkundemuseum 14:00–15:00 Ein bemerkenswerter Winterbrüter Mitmachaktion für Familien und Kinder Winterferienprogramm Naturkundemuseum BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 08:00 Family-Fun-Days Indooraktivitäten für die Ferienzeit auf über 2000 m² Fläche für Familien, Ferienkinder und ihre Begleiter MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien) 10:00 Findet Dorie Ferienkino für Kinder Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

DonnerstagAc Bühne POTSDAM 08:00 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:00 Servus, Peter – Eine Hommage an Peter Alexander Peter Grimbergs ›Heile-Welt‹-Musical lädt zur Nostalgie-Reise in die 50er und 60er Jahre Nikolaisaal BERLIN 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin 20:00 The Illusionists Admiralspalast 20:00 Der Prozess 2.0 Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Underart CHAMÄLEON Theater

Feiern POTSDAM 20:00 After Work mit 89.2 RP Club Laguna

Film POTSDAM 10:00 Der kleine Eisbär Filmmuseum 20:30 Ich, Daniel Blake Filmmuseum

Kunst POTSDAM 09:00–18:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Biosphäre Potsdam 10:00–18:00 Kunst aus der Glasnost-ZeitKunst aus der Glasnost-Zeit Meisterwerke der Kunsthalle Emden zu Gast in der Villa Schöningen, Ausstellung Donnerstag bis Sonntag bis 26. Februar Villa Schöningen 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 19:30 No sugar added – Lutz Andres Live Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 James Maslow Columbia Theater 20:00 Wishbone Ash Frannz 20:00 The Vibrators Cassiopeia 21:00 The Pretty Reckless Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum

Kurse POTSDAM 09:00 Erstelle und verschicke deinen eigenen Gewürz-Duftbrief Biosphäre Potsdam 10:00–18:00 Clown 1: Courage to Be T-Werk | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 14:00 Internationale Volkstänze Mit Tanzlehrerin Stefanie Köhler Seniorentreff Teltow

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Familie POTSDAM 09:00–12:00 ferienKREATIV ›Nähwerkstatt Sachen selbst genäht‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–16:00 ferienAKTIV ›Tanzlabor – FerienTanzWoche #8‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–12:00 ferienAKTIV ›Parkour – Die Kunst der Fortbewegung‹ Treffpunkt Freizeit 10:00–15:00 FerienKREATIV ›KIDS CLUB‹ Treffpunkt Freizeit 13:00–16:00 Schriftcollagen Winterferienprogramm (8 bis 12 Jahre) Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 19:30 Galadriel.de Spiele Treff Unter Anleitung die neuesten Brettund Gesellschaftspiele ausprobieren Bar Gelb BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 08:00 Family-Fun-Days MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien) 10:00 Findet Dorie Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Sonstiges POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch [18+] Gedankenaustausch und Informationsabend zum Thema BDSM in lockerer Atmosphäre La Leander

FreitagAd Bühne POTSDAM 19:30 Das goldene Vlies // Premiere Von Franz Grillparzer, Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 Nacktbadestrand Uraufführung nach dem Bestseller von Elfriede Vavrik Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Zaches Lehmann und Wenzel T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 The Illusionists Admiralspalast 20:00 Amazonas #1 Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater 20:00 Pasquale Aleardi & Die Phonauten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:00 Schmalzstullen-Theater Schloss Diedersdorf 19:30 Dinner für Spinner Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 20:00 80er Sause mit 89.2 Radio Potsdam Club Laguna


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Kalender

LAND BRANDENBURG 19:00 Scala Disco Night Scala Kulturpalast, Werder (Havel)

Film POTSDAM 17:00 Safari Filmmuseum 19:00 Schaut auf diese Stadt Filmmuseum

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Schloss.Stadt.Berlin. Die Residenz rückt in die Mitte (1650–1800) Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 19:00 Meisterwerke der Klassik Ouvertüren, Arien und Duette aus Aida, Rigoletto, Tosca, Die Zauberflöte, Cavalleria Rusticana, Nabucco, La Bohème, Turandot, La Traviata u.a. Luisa Albrecht, Sopran | Barbora Martinková-Polásková, Mezzosopran, Nikolaj Visnjakov, Tenor | Milan Vlcek, Tenor, Golden Star Orchester | Norbert Baxa, Leitung Nikolaisaal 20:00 MASCHINE Lindenpark 20:00 Cäthe Trio Tour 2017 Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Modern Baseball Lido 20:00 KLIMA Frannz Club 20:00 DREAM THE ELECTRIC SLEEP Musik & Frieden

Kurse POTSDAM 09:00 Erstelle und verschicke deinen eigenen Gewürz-Duftbrief Biosphäre Potsdam 10:00–18:00 Clown 1: Courage to Be T-Werk | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM

18:30–21:30 Taschenlampenabenteuer – Nachts im Dschungel Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 08:00 Family-Fun-Days MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien) 10:00 Findet Dorie Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

SamstagAe Bühne POTSDAM 18:00 Schwanensee – Ballett in vier Akten Mährisches Theater Olomouc, künstlerische Leitung: Robert Balogh Nikolaisaal 19:30 Die schönen Dinge Von Virginie Despentes Uraufführung, Regie: Wojtek Klemm Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Das goldene Vlies Von Franz Grillparzer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 Nacktbadestrand Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Zaches T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 15:30 & 20:00 The Illusionists Admiralspalast 18:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Doris Day - Day by Day Schlosspark Theater Berlin 21:30 UNDERART CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 Dinner für Spinner Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 20:00 Disco Deluxe Club Laguna 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Waschhaus | Schiffbauergasse

Film POTSDAM 15:00 Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Florence Foster Jenkins Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst

09:00–12:00 ferienKREATIV ›Nähwerkstatt Sachen selbst genäht‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–16:00 ferienAKTIV ›Tanzlabor – FerienTanzWoche #8‹ Treffpunkt Freizeit 09:00–12:00 ferienAKTIV ›Parkour – Die Kunst der Fortbewegung‹ Treffpunkt Freizeit 10:00–15:00 FerienKREATIV ›KIDS CLUB‹ Treffpunkt Freizeit 10:00–16:00 ›Mein eigenes Buch‹ Kinderferienworkshop oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM

POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse Berlin 10:00–18:00 Berliner Leben im Biedermeier Dauerausstellung Knoblauchhaus

Konzert POTSDAM 20:00 Rock‘n‘Roll-Tresen Kulturzentrum KuZe BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie – Klassikspaziergang durch die Gewächshäuser Botanischer Garten Berloin-Dahlem

18:00 Palmensinfonie Klassikspaziergang durch die Gewächshäuser Botanischer Garten Berloin-Dahlem 19:00 A Day To Remember Columbiahalle 19:30 Joachim Witt Lido LAND BRANDENBURG 19:00 ANNE HAIGIS live Rockkonzert Scala Kulturpalast, Werder (Havel)

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Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 ›Biosphäre - Geniale Natur‹ Biosphäre Potsdam

Kurse POTSDAM 10:00 Erstelle und verschicke deinen eigenen Gewürz-Duftbrief Biosphäre Potsdam 10:00–13:00 Clown 1: Courage to Be T-Werk | Schiffbauergasse

Feste & Märkte Berlin 12:00–20:00 Späth’sche Weinstraße Weinfest mit Weinverkostung und Live-Musik Späth‘sche Baumschulen

Familie POTSDAM 10:00–16:00 ›Mein eigenes Buch‹ oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 14:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 16:00 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:00 Family-Fun-Days MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien)

SonntagAf Bühne POTSDAM 15:00 Das goldene Vlies Von Franz Grillparzer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 People Respect Me Now Von Paula Stenström Öhman Deutschspr. EA, Regie: Annette Pullen Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 & 18:30 The Illusionists Admiralspalast 18:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Doris Day – Day by Day Schlosspark Theater Berlin 18:00 Underart CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 17:00 Dinner für Spinner Volksbühne Michendorf

Film POTSDAM 17:00 Café Society Filmmuseum

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17:00 Der die Zeichen liest – Russ.OmdU Thalia Programm Kino 19:00 Der Eid Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Florence Foster Jenkins Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Dauerausstellung, Präsentation 7 originaler Mauerteile vor dem Museum Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 10:00 Klassik zum Frühstück Mit Nathan Plante, Trompete (Kammerakademie Potsdam) Nikolaisaal 18:00 Yesterday – A Tribute to The Beatles Als Fab Four entführen: Eric Paisley alias John Lennon, Cyril Laurent alias Paul McCartney, Billy Shears alias Ringo Starr und Mike Wilbury alias George Harrison Nikolaisaal 18:00 Joris Hering Blues Band Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse Berlin 19:00 Senna Columbiahalle

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Professor Unrat Märkische Leselust, Von Heinrich Mann Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Farne – sehen aber gar nicht so aus Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanisches Museum Berloin-Dahlem 11:00 Hubertus Meyer-Burckhardt - Lesung Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 16:00 MEXIKO Reise-Bild-Vortrag-Wolf Beyer Scala Kulturpalast, Werder (Havel)

Kurse POTSDAM 10:00 Erstelle und verschicke deinen eigenen Gewürz-Duftbrief Biosphäre Potsdam

Feste & Märkte Berlin 11:00–19:00 ›Wurst & Bier‹ Markthalle Neun 12:00–18:00 Späth’sche Weinstraße Späth‘sche Baumschulen


Termine Familie POTSDAM 14:00–17:00 Schneemann bauen und Schneeballschlacht Winterspielplatz für Familien Treffpunkt Freizeit 16:00 Die drei Räuber [5+] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00 ›Märchen aus der Wunderlampe‹ Mit Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam BERLIN 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 14:00 Kinderführung: A B C – Ananas Banane Cola – tropische Nutzpflanzen [5+] Botanisches Museum Berloin-Dahlem 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 09:00 Family-Fun-Days MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien)

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00 11. Potsdamer Eisgolfen Volkspark Potsdam

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen Biosphäre Potsdam

MontagAg Bühne BERLIN 20:00 Doris Day - Day by Day Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Die Kuh Rosmarie NEUE BÜHNE Senftenberg

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Florence Foster Jenkins Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Museumsmontag Naturkundemuseum 10:00 Stadt und Zeichen – Sinn und Semiotik Ausstellung bis 25. März Bildungsforum BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze Dauerausstellung Nikolaikirche Berlin

Konzert POTSDAM 19:30 Stefan Mross präsentiert: ›Immer wieder sonntags – unterwegs 2017‹ Mit Claudia Jung, Die Dorfrocker, Anna-Carina Woitschack, Frau Wäber und Franziska Wiese Nikolaisaal BERLIN 20:00 FOUR YEAR STRONG Cassiopeia

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung & Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berloin-Dahlem

Kalender

18:00 Historische Authentizität in der Erinnerungspolitik? Authentizitätspolitiken von Opferverbänden nach dem Zweiten Weltkrieg Deutsches Historisches Museum Berlin

19:30 ›Landratten Lese Lounge‹ Michael Gerlinger Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Familie

POTSDAM 09:00–10:45 Eklig, luxuriös oder appetitlich? – Insekten! Schülerakademie Bildungsforum 11:15–12:45 Eklig, luxuriös oder appetitlich? – Insekten! Bildungsforum 20:30 FAQ Film-Auskenner-Quiz 33 1/3 fragen aus Kino & TV für Teams aus bis zu 6 Personen Bar Gelb

POTSDAM 10:00 Die drei Räuber [5+] T-Werk | Schiffbauergasse

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Springfinger, Karpaltunnelsyndrom und Morbus Dupuytren – Wenn die Finger nicht mehr tun was sie soll Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagAh Bühne POTSDAM 08:00 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Doris Day – Day by Day Schlosspark Theater Berlin 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 10:00 Die Kuh Rosmarie NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna LAND BRANDENBURG 14:00 Fasching für Senioren Mit DJ Rolf Schüler + Kostümprämierung Seniorentreff Teltow

Film POTSDAM 10:30 Timm Thaler oder das verkaufte Lachen Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Florence Foster Jenkins Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Bildung

Sport & Gesundheit Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

MittwochAi Bühne POTSDAM 19:00 Stadt der Zukunft Refugees‘ Club Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 20:00 Jürgen von der Lippe Wie soll ich sagen... ? – Die Erfolgstournee geht weiter Nikolaisaal

Konzert

POTSDAM 14:30–16:00 Die Ausgezeichneten – Natur des Jahres 2017 Grüne Stunde – für Erwachsene Naturkundemuseum

POTSDAM 19:00 Safari Filmmuseum 19:00 WIR SIND JUDEN AUS BRESLAU Filmgespräch Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Florence Foster Jenkins Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 10:00 Die drei Räuber [5+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

POTSDAM 09:00–18:00 ›statt Dschungel‹ Ausstellung mit Malerei und Fotografie von Katia David und Sven Delitz Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00–18:00 Hier ist Berlin! Dauerausstellung, Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums Märkisches Museum Berlin

Vortrag, Lesung, Führung

Film

Familie

Kunst

POTSDAM 15:00 Neujahrskonzert der Volkssolidarität Gesangssolisten | Brandenburgisches Konzertorchester Eberswalde Leitung: Holger Schella Nikolaisaal Berlin 20:00 Jack Savoretti Columbia Theater 20:00 The Riptide Movement Musik & Frieden

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BERLIN 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Doris Day - Day by Day Schlosspark Theater Berlin 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 18:00 5-EURO-TAG: Tschick NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

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Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien - Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert Berlin 18:45 Deez Nuts – Comeback Kidfirst SO36

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–11:30 Dialog in Deutsch Bildungsforum 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 12:30–13:15 ›Was können Bilder wirklich mitteilen? – Interkulturelle Mehrdeutigkeit von Piktogrammen‹ Lunchpaket Bildungsforum BERLIN 14:00 Farne – sehen aber gar nicht so aus Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanisches Museum Berloin-Dahlem 18:00 THEMENFÜHRUNG: Berlin im Bild Ephraim-Palais

Familie POTSDAM 10:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] // PREMIERE Sarah Trilsch Uraufführung, Regie: Kerstin Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–16:30 Juniorforscherclub Naturkundemuseum 19:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater


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Kalender

10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:30 K.O. durch die Kugel – Duell der 10 weltbesten Kugelstoßer Moderator: Dirk Thiele,VVK: 8 Euro, Abendkasse: 12 Euro MBS Arena

DonnerstagAj Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 20:00 Die Gorillas ›Die Gorillas im Schleudergang‹ Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Die Scheinwerferin Sophiensaele 20:00 Absolute Helligkeit Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Doris Day – Day by Day Schlosspark Theater Berlin 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 10:00 Tschick NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Heute Abend: Lola Blau NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 After Work mit 89.2 RP Club Laguna

Film LAND BRANDENBURG 20:00 ›art in movie‹ Die Brücke Kleinmachnow

Kunst POTSDAM 10:00–17:00 ›Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 13:00–18:00 Im Freien -–Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Stadt und Zeichen – Sinn und Semiotik Vernissage Bildungsforum

Konzert POTSDAM 19:30 KontrabassTrio Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 ABBA GOLD – The Concert Show People Need Love – Tour 2016/17 Nikolaisaal BERLIN 20:00 Griz Lido 20:00 Lacrimas Profundere & A Life Divided Bi Nuu

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum

19:00 Alles Business? - Das können Kunst und Wirtschaft voneinander lernen Diskussion & Vernissage von Ade Frey Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

LAND BRANDENBURG 19:30 Gastspiel: 50 Jahre Klaus Renft Combo NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Ekel Alfred Volksbühne Michendorf

Bildung

Feiern

POTSDAM 09:00–10:45 & 11:15–12:45 Weltethos – Für ein Miteinander von Menschen, Kulturen und Religionen Schülerakademie Bildungsforum

POTSDAM 20:00 Dance Charts Club Laguna

Familie POTSDAM 09:00 & 11:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] von Sarah Trilsch, Uraufführung Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:30 Komm, sing mit! Café Ricciotti, für Kleinkinder von 1,5 bis 3 Jahren, mit Sandy Hentschel Nikolaisaal BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 14:00 Spielenachmittag bei Kaffee & Kuchen Leitung: Barbara Maßlow Seniorentreff Teltow

Film POTSDAM 19:00 Der Mann in der Schlangenhaut Filmmuseum

Kunst POTSDAM 10:00–18:00 Forschungsfenster Dauerausstellung Bildungsforum 13:00–18:00 Im Freien - Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert Berlin 20:00 The Dillinger Escape Plan Columbia Theater 20:00 Baba Saad + Punch Arogunz Prince Charles 20:00 Rainhard Fendrich & Band Columbiahalle

Sport & Gesundheit

Vortrag, Lesung, Führung

Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Anmeldung erbeten, yoasis.de Yoasis Studio für Body. Mind. Health

POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 20:00 Achim Sam - ›Iss was?!‹ Lindenpark

FreitagBa Bühne POTSDAM 10:00 & 19:00 ›Was wir wollen‹ Die neue Kursproduktion des Oxymoron Dance Studios Waschhaus Potsdam Waschhaus | Schiffbauergasse 19:30 Illegale Helfer Von Maxi Obexer, Deutsche Erstaufführung, Regie: Yvonne Groneberg zum letzten Mal Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Schöne neue Welt Von Aldous Huxley Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Novecento Die Legende vom Ozeanpianisten, Stück von Alessandro Barrico Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 ›Wohin mit Mutti?‹ Kabarett Obelisk 20:00 Lydia Benecke ›Die Psychologie des Bösen‹ Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Impropedia - Improtheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Doris Day - Day by Day Schlosspark Theater Berlin 20:00 Underart CHAMÄLEON Theater 20:00 Max Goldt – Schönes und Prachtvolles Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Kurse POTSDAM 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 09:00 Wenn Pinguine fliegen [9+] Von Sarah Trilsch, Uraufführung Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit Potsdam 09:00–10:00 YoBalance TM Anmeldung erbeten, yoasis.de. Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 10:00 Teppichcurling im oskar. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 11:00–12:30 Gentle Stretch Anmeldung erbeten, yoasis.de. Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

SamstagBb

19:30 Geächtet Von Ayad Akhtar, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Novecento Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 18:00 Underart CHAMÄLEON Theater 19:00 Die Scheinwerferin Sophiensaele 20:00 Unverinnerlicht Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Jochen Distelmeyer – Songs From The Bottom – Vol.1 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 21:30 UNDERART CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 Mausefalle NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Ekel Alfred Volksbühne Michendorf 20:00 The Sideshow Charlatans – Ten in one Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel 21:30 Dämmerschoppen - Die Zugabe NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Violet Laguna Session Club Laguna 23:00 PARTY HARD goes BAD TASTE! Lindenpark 23:00 Tanznacht im Kahn Party mit DJ Kay Pott Theaterschiff Potsdam e.V.

Bühne

Film

POTSDAM 19:00 ›Was wir wollen‹ Die neue Kursproduktion des Oxymoron Dance Studios Waschhaus Potsdam Waschhaus | Schiffbauergasse 19:30 Terror Von Ferdinand von Schirach, Regie: Andreas Rehschuh Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

POTSDAM 15:00 Hin und Her – Chaos im Doppelpack Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Ich, Daniel Blake Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

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Termine Kunst POTSDAM 13:00–18:00 IM FREIEN - VOM NACHLEBEN IMPRESSIONISTISCHER MOTIVE Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert: Haydn unterwegs in London Joseph Haydns Sinfonie Nr. 104 D-Dur, vorgestellt für Kinder ab 4 Jahren von Stephan Holzapfel; Kammerakademie Potsdam | Leitung: Douglas Boyd Nikolaisaal 19:30 Arco Vals Band – Post-Rock/Jazz Zweitwohnsitz 19:30 6. Sinfoniekonzert Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur KV 16 | Carl Philipp Emanuel Bach: Cellokonzert A-Dur Wq 172 | Judith Weir: Winter Song | Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob. I:104 ›London‹, Andreas Brantelid, Violoncello, Kammerakademie Potsdam | Leitung: Douglas Boyd Nikolaisaal BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie – Klassikspaziergang durch die Gewächshäuser Botanischer Garten Berloin-Dahlem 18:00 Palmensinfonie Botanischer Garten Berloin-Dahlem 20:00 Hirntot | Ruffiction Lido LAND BRANDENBURG 19:00 Irish Folk mit Barrelme Kulturscheune Marquardt/OT Marquardt

Kalender

19:30 1. Prunksitzung des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

SonntagBc Bühne

POTSDAM 11:00–12:30 Sprachlos? Neu zugewanderte Kinder an Brandenburger Schulen Vortragsreihe Potsdamer Köpfe Bildungsforum BERLIN 15:00 Stadtführung: Das Stadtschloss und sein Einfluss auf die Stadtentwicklung Ephraim-Palais

POTSDAM 16:00 Die große Gala-Nacht der Operette Internationales Starensemble mit Solisten, Ballett und dem Golden Star Orchester Nikolaisaal 16:00 ›Was wir wollen‹ Die neue Kursproduktion des Oxymoron Dance Studios Waschhaus Potsdam Waschhaus | Schiffbauergasse 17:00 My Fair Lady Von Alan J. Lerner/Frederick Loewe, ML: Ludger Nowak, Regie: Nico Rabenald Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Tschick Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Chinesischer Nationalcircus Tempodrom 18:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 18:00 Underart CHAMÄLEON Theater 18:00 Rocko Schamoni & Tex Mattias Strzoda – Songs & Stories Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Unverinnerlicht Sophiensaele LAND BRANDENBURG 17:00 Ekel Alfred Volksbühne Michendorf

Kurse

Film

POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Alex (Wilhelmgalerie)

POTSDAM 15:00 Mein Leben als Zucchini Thalia Programm Kino 17:00 Marketa Lazarová Filmmuseum 17:00 Erfahrene Hasen des Geschwaders Russ.OmU Thalia Programm Kino 19:00 ELLE Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Ich, Daniel Blake Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Vortrag, Lesung, Führung

Kirche Potsdam 18:00 Sonntagsauftakt.Gottesdienst ›Hanna - oder: Hoffnung für diese Welt‹ mit Angelika Weller-Eylert, Marina Philippova - Flügel Nagelkreuzkapelle

Familie POTSDAM 14:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 16:00 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 14:00–17:00 Hochzeits- und Festmesse Mit Modenschauen, Angeboten und Beratungen zu geplanten Festen MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien) 16:00 Schneeflöckchen Ein musikalisches Märchen für Kinder ab 4 Jahren Einlass ab 15.30 Uhr Stubenrauchsaal, Teltow

Konzert

Film

POTSDAM 18:00 Julia Toaspern & Band (Trio) Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Berlin 18:00 ›Andreas Schlüter‹ (1942) BrotfabrikKino LAND BRANDENBURG 20:00 Ich, Daniel Blake Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 ›Exotische Tier- und Pflanzenwelt‹ Biosphäre Potsdam BERLIN 11:00 M. Hartmann & J. Wawrczeck - Lesung Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 16:00 Dirk Michaelis & Gisela Steineckert Musikalische Lesung Scala Kulturpalast, Werder (Havel) 19:30 Senftenberger Lesung: Die Welt im Rücken NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse POTSDAM 15:00 Workshops Frauentechnik/ Männertechnik tanguito-Potsdam 17:15 Praktika tanguito-Potsdam

Familie POTSDAM 11:00 Das tapfere Schneiderlein Puppen-musik-Theater AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00–12:00 Familiensonntag – Führung zu den Highlights der Ausstellungen Naturkundemuseum 14:00–17:00 Buntes Treiben Winterspielplatz für Familien Treffpunkt Freizeit 16:00 Däumelinchen Puppen-musik-Theater AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Märchen im Nomadenland ›Issyk-Kul – der See‹, kirgisische Märchen für die ganze Familie Volkspark Potsdam 16:00 Kindertheater ›Schneeflöckchen‹ Treffpunkt Freizeit 16:00 Das kleine Licht bin ich [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 11:00–14:00 Familiensonntag: Eine Fanfare für den König Instrumente für ein kleines Familienorchester bauen Ephraim-Palais 15:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 11:00–17:00 Hochzeits- und Festmesse MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien)

Gastro POTSDAM 18:00 Tangocafé tanguito-Potsdam 18:00 TANGO CAFÉ Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 21:00 Ullis Nachtcafe - zu ›Minna von Barnhelm‹ Schlosspark Theater Berlin

MontagBd Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert Berlin 19:00 Jacob Whitesides Columbia Theater 20:00 High Valley Auster Club 21:00 The Divine Comedy Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berloin-Dahlem LAND BRANDENBURG 10:00–12:00 Sprechstunde des Seniorenbeirats Seniorentreff Teltow

Kurse POTSDAM 09:00–10:00 Gaga am Morgen Tanzintensive Workshopwoche, Workshop mit Yael Schnell (D/ISR) Fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Nothing To Fear, Nothing To Doubt – Contemporary Und Releas Tanzintensive Workshopwoche,Workshop mit Sonia Rodríguez Fabrik | Schiffbauergasse 19:30–21:00 Play-Ground Ground-Play / Von der Improvisation zur Komposition Tanzintensive Workshopwoche, Workshop mit Tomer Zirkilevich und Michal Hirsch (ISR/D) Fabrik | Schiffbauergasse

Bildung POTSDAM 20:00 Anfänger Quiz 3 Runden a 10 leichtere Fragen aus aller Welt, für Teams aus bis zu 8 Personen Bar Gelb

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Das tapfere Schneiderlein AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 Das kleine Licht bin ich [3+] T-Werk | Schiffbauergasse 18:00 Fucking Åmål [13+] Von Lukas Moodysson, Regie: Andreas Rehschuh Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Tabuthema Inkontinenz Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagBe

Bühne

Bühne

BERLIN 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin

POTSDAM 19:30 Dance Masters! Best Of Irish Dance Nikolaisaal

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B DIC EWIR HJ B ETZ T

Kalender

19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 People Respect Me Now Von Paula Stenström Öhman Deutschspr. EA Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Underart CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:00 Love Letters NEUE BÜHNE Senftenberg 22:00 Drama-Tisch: Die Leser-Show NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse

Feiern

Sport & Gesundheit

POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. LAND BRANDENBURG 14:00 Gepflegte Haut auch im Alter Pflegetipps von Kosmetikerin Winnie Häusler Seniorentreff Teltow

Film POTSDAM 19:00 LOTTE Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Ich, Daniel Blake Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert BERLIN 20:00 OONAGH Admiralspalast 20:00 TAO Tempodrom 21:00 Nick Waterhouse Heimathafen 21:00 Josh Ritter Grüner Salon

Gastro POTSDAM

POTSDAM 09:00–10:00 Gaga Am Morgen Fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Nothing To Fear, Nothing To Doubt – Contemporary Und Releas Fabrik | Schiffbauergasse 19:30–21:00 Play-Ground Ground-Play / Von der Improvisation Zur Komposition Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 10:00 Das kleine Licht bin ich [3+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

MittwochBf Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Underart CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 10:00 70 Jahre Zukunft: Die Menschen Zeitreise des Senftenberger Theaters NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse POTSDAM 09:00–10:00 Gaga am Morgen Fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Nothing To Fear, Nothing To Doubt – Contemporary Und Releas Fabrik | Schiffbauergasse 19:30–21:00 Play-Ground Ground-Play / Von der Improvisation zur Komposition Fabrik | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 09:30 Probenbesuch: OHRPHON@Orchester – Dvorák Antonín Dvorák: Sinfonie Nr. 5 op. 76 Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Fabrice Bollon OHRPHON-Moderation: Stephan Holzapfel und Anne-Kathrin Meier Nikolaisaal

EISMANUFAKTUR POTSDAM Brandenburger Str. 67 · Potsdam · www.eismanufaktur-potsdam.de 0151 405 119 90

LAND BRANDENBURG 10:00 Angstmän NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Ewig Jung NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 After Work mit 89.2 RP Club Laguna

Film POTSDAM 18:00 Filmabend im oskar. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 21:00 Safari Filmmuseum

Kunst

POTSDAM 19:15 ZAQ – Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, Bücher, Musik, Social Media, Werbung und natürlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz 20:00 Seitenquiz.de präsenten das Multimediale Quiz Feuerwerk Bar Gelb

POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

Kirche Potsdam 18:00 Friedensgebet mit Jutta Erb-Rogg Nagelkreuzkapelle

Konzert POTSDAM 19:30 Trio Anders / Bartel / Düwelt Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 21:00 Julia Jacklin Grüner Salon LAND BRANDENBURG 14:00 Ein Strauß bunter Melodien Konzert für Violine und Klavier Seniorentreff Teltow

Familie

Vortrag, Lesung, Führung

BERLIN 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Simone Buchholz liest aus ›Blaue Nacht‹, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria 19:15 Babelsberger Sternennacht ›Unsere kosmische Heimat‹ von Dr. Noam Libeskind, im Anschluss Führung über das Gelände des LeibnizInstituts für Astrophysik Potsdam. Beobachtung am Spiegelteleskop, wenn möglich Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) BERLIN 18:00 Kriegsgewinnler und Industriespione? Die Familie Knoblauch und König Friedrich II. Ephraim-Palais

Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

LICH WILLKOMMEN IM NEUEN TEAM

Bildung

Sport & Gesundheit

Kunst

BERLIN 18:00 Gespräch: Wer erzählt die Geschichte Berlins? Ephraim-Palais

POTSDAM 10:00–11:30 Dialog in Deutsch Bildungsforum 10:00–15:30 ›Geflüchtete als Freiwillige‹ Fachtag Landesjugendring Brandenburg Treffpunkt Freizeit 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum

Potsdam 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

POTSDAM 19:00 Neben den Gleisen Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Ich, Daniel Blake Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

NUTZE DEINE CHANCE!

Vortrag, Lesung, Führung

Feiern

Film

Vortrag, Lesung, Führung

11:30 Probenbesuch: OHRPHON@Orchester – Dvorák Nikolaisaal BERLIN 20:00 Kensington Lido 20:00 3Plusss Cassiopeia LAND BRANDENBURG 20:00 ›Teltow singt!‹ Mit Dirk Zeugmann und Band Bürgerhaus Teltow, Teltow

DonnerstagBg Bühne POTSDAM 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 20:00 Das Phantom der Oper Musik: A. Gerber | Text: P. Wilhelm Central Musical Company Nikolaisaal BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater

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Kurse POTSDAM 09:00–10:00 Gaga Am Morgen Fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Nothing To Fear, Nothing To Doubt – Contemporary Und Releas Fabrik | Schiffbauergasse 19:30–21:00 Play-Ground Ground-Play / Von der Improvisation zur Komposition Fabrik | Schiffbauergasse

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Termine Familie POTSDAM 19:30 Galadriel.de Spiele Treff Bar Gelb BERLIN 10:30 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 10:00 Kinderkarneval des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Sport & Gesundheit Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Yoasis Studio für Body. Mind. Health

FreitagBh Bühne POTSDAM 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Die Präsidentinnen Stück von Werner Schwab Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Nathan der Weise // PREMIERE Von Gotthold Ephraim Lessing, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Fil ›Triumph des Chillens‹ / unbeschreiblich … Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 20:00 Underart CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 10:00 Angstmän NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Gastspiel: Sei lieb zu meiner Frau NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Ekel Alfred Volksbühne Michendorf 20:00 Die Zöllner – im Duo infernale Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kalender

LAND BRANDENBURG 20:00 Die drei ??? und der grüne Geist Huxleys Neue Welt-Neukölln

Kurse POTSDAM 09:00–10:00 Gaga am Morgen Fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Nothing To Fear, Nothing To Doubt – Contemporary Und Releas Fabrik | Schiffbauergasse 19:30–21:00 Play-Ground Ground-Play / Von der Improvisation zur Komposition Fabrik | Schiffbauergasse

Familie BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Muckemacher: Kukuruku [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 20:00 2. Prunksitzung ›Befreundete Narren zu Gast beim BKC‹ des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00–10:00 YoBalance TM Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

SamstagBi Bühne POTSDAM 19:30 Die Präsidentinnen Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 ›Ein bisschen Pass muss sein‹ Kabarett Obelisk 19:30 Wildwuchs 2017 Junge Texte fürs Theater in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Kunst‹ Von Yasmina Reza, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 DER TOD ›Happy Endstation‹ Lindenpark 20:00 DER TOD ›Happy Endstation – ein Last-MinuteReiseführer‹ Lindenpark BERLIN 18:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Konzert POTSDAM 20:00 THE JAILBREAKERS Lindenpark 20:30 The Voice in Concert: Live Maria Roggen & Come Shine Red and Gold – Jazzjuwelen – furchtlos, frisch und fantasievoll interpretiert Come Shine: Live Maria Roggen, vocals | Erlend Skomsvoll, piano/ fender rhodes | Sondre Meisfjord, bass | Hakon Mjaset Johansen, drums Nikolaisaal

Feiern

POTSDAM 06:00–08:30 SADHANA-MORGENYOGA Workshop mit Nina Pellegrino & Kerstin Ratermann Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–13:00 THAI YOGA MASSAGE Workshop mit Alexandra Ahammer Fabrik | Schiffbauergasse

POTSDAM 19:00 PKC HELAU - ALLE NARREN AUF DEM SCHIFF!! 50 Jahre PKC- und kein bisschen leise… Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Saturday Funk Night Club Laguna 23:00 Beat Boat We´re Up All Night To Get Lucky Theaterschiff Potsdam e.V.

Film POTSDAM 15:00 Abenteuer im Zauberwald Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Gemeinsam wohnt man besser Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert

POTSDAM 20:00 20th Century Pop Club Laguna

POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse Berlin 10:00–18:00 Gartenträume Gartenmesse mit Erlebnisgärten und mehr als 100 Ausstellern Späth‘sche Baumschulen

17:30–19:00 Gefühl und Moral: Bedingung oder Widerspruch? Philosophische Köpfe Bildungsforum 19:30 Lesung ›Durchs Bild gelaufen‹ – Angela Peltner Zweitwohnsitz BERLIN 15:00 STADTFÜHRUNG: Berlins Ausbau zur Hauptstadt damals & heute Ephraim-Palais

POTSDAM 13:00–18:00 IM FREIEN – VOM NACHLEBEN IMPRESSIONISTISCHER MOTIVE Kunstraum | Schiffbauergasse Berlin 10:00–18:00 Gartenträume Späth‘sche Baumschulen

Feiern

Kunst

20:00 Minna von Barnhelm Schlosspark Theater Berlin 21:30 UNDERART CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 Die Mausefalle NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Ekel Alfred Volksbühne Michendorf 20:00 Claire Waldoff Abend: Ich will aber gerade vom Leben singen Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst

19:30 1. VfL Potsdam vs. MTV Braunschweig 1. Männermannschaft MBS Arena

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POTSDAM 20:00 Potsdamer Crossover Konzert: Max Mutzke & Filmorchester Babelsberg Max Mutzke, Gesang | Danny Samar, Bass | Maik Schott, Keys | Tobias Held, Drums Deutsches Filmorchester Babelsberg | Leitung und Arrangements: Enrique Ugarte Nikolaisaal 20:00 -flüchtig & zu Hause – ›vatersprache‹ Deutsch Bastian Lee Jones und PotsdamBabelsberg AWO Kulturhaus Babelsberg 20:00 Die Liedermacher Liga feat. Philipp Cayler Kulturzentrum KuZe 21:00 Coogans Bluff Flying to the Stars Tour Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie – Klassikspaziergang durch die Gewächshäuser Botanischer Garten Berloin-Dahlem 20:00 Die drei ??? und der grüne Geist Huxleys Neue Welt-Neukölln LAND BRANDENBURG 19:00 ULLA MEINECKE und Band Scala Kulturpalast, Werder (Havel) 20:00 White Eagle Jazz Band & special guest Thomas L’Etienne Rathaus Kleinmachnow

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00 ›Apotheke Regenwald‹ Biosphäre Potsdam

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Kurse

Familie POTSDAM 14:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 11:00 Hochzeitsmesse Schloss Diedersdorf 19:30 3. Prunksitzung des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

SonntagBj Bühne POTSDAM 17:00 Drei Schwestern Von Anton Tschechow Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Wildwuchs 2017 Junge Texte fürs Theater in Zusammenarbeit mit der UdK Berlin Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Karneval der Tiere Schlosspark Theater Berlin 11:00 Fehler im System - Einführungsmatinée Schlosspark Theater Berlin 15:30 UNDERART CHAMÄLEON Theater 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Am Bildschirm Licht // PREMIERE Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 17:00 Ekel Alfred Volksbühne Michendorf 18:00 Bornholmer Straße NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 12:30 I, CLAUDE MONET – engl. OmU Thalia Programm Kino 15:00 Abenteuer im Zauberwald Filmmuseum 16:15 BIBI UND TINA – Tohuwabohu Total Thalia Programm Kino 17:00 FAUST – Deutsche Fassung Thalia Programm Kino


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Kalender

19:00 LION Thalia Programm Kino BERLIN 15:00 ›EXTINCTION IN PROGRESS‹ Filmvorführung in englischer Botanisches Museum Berloin-Dahlem LAND BRANDENBURG 20:00 Gemeinsam wohnt man besser Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 IM FREIEN - VOM NACHLEBEN IMPRESSIONISTISCHER MOTIVE Kunstraum | Schiffbauergasse Berlin 10:00–18:00 Gartenträume Späth‘sche Baumschulen

Konzert POTSDAM 18:00 Billi‘s Beer Belly Boys Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 DUKE GARWOOD Privatclub 20:00 Jennifer Rostock Columbiahalle 20:00 THE MAHONES Cassiopeia 20:00 Kärbholz Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00 ›Wort & Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg‹ Vorstellung des Themenjahres 2017 von Kulturland Brandenburg Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 10:00–16:00 13. Potsdamer Geschichtsbörse Thema: ›Reformation – M(m)acht – Geschichte‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 10:30 ›Mansfeld-Südharz: Luthers Land & Müntzers Heimat‹ Dr. Elke Stolze, Reformationsbeauftragte Landkreis Mansfeld-Südharz Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 10:30 ›Reformation und Freiheit. Luther und die Folgen für Preußen und Brandenburg‹ Präsentation der HBPG-Sonderausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 11:00 ›Luther in Belzig. Wirtschaft und Politik in Zeiten der Reformation‹ Ralf Gebuhr, Historiker Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

11:30 ›Unsern Evangelisch-Reformierten Glaubens-Genossen Französischer Nation‹ Arbeit als Pflicht, protestantischer Gewerbefleiß und das Edikt von Potsdam Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 12:00 ›Eine poetische Reformation bewirkte Luther nicht…‹ (Johann Gottfried Herder) oder doch – ein ›Ereignis‹ in der Literaturgeschichte?“ Prof. Dr. em. Knut Kiesant, Literaturgeschichtswissenschaftler, Groß Glienicke Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 12:30 ›Feste Burg – Löwe aus Mitternacht – Choral von Leuthen – Gott mit uns. Reformation und Militärgesch Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 13:00 ›Die Geschichts(be)schreiber und die richtige Wahrheit. Katholiken und Reformatoren in der Zeit des Dr. Volker Punzel, Geschichtsmanufaktur Potsdam Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 13:30 Vorstellung ausgewählter Projekte im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg 2017 ›Expeditionen‹. Künstlerische Erkundungen im Reformationsland Brandenburg in Bad Wilsnack, Brandenburg an der Havel, Luckau und Prenzlau Hannes Langbein, Stiftung St. Matthäus Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) Berlin 10:00 Kamelien – Pracht in weiß, rosa oder rot Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten

Kurse POTSDAM 15:30–17:30 SWING/ LINDY HOP Anfänger Workshop mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 SWINGTEE Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 11:00 Kleinkinderkonzert: Glimp – Eine Reise zwischen Sonne und Mond Empfohlen für Familien mit Kindern von 2 bis 4 Jahren, Orkaan Ensemble Amsterdam Nikolaisaal

11:00 Hops und Hopsi Kinderprogramm AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–17:00 Mein Buch selbst gemacht Winterspielplatz am Sonntag Treffpunkt Freizeit 15:00 Kleinkinderkonzert: Glimp – Eine Reise zwischen Sonne und Mond Nikolaisaal 16:00 Hops und Hopsi Kinderprogramm AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 14:00 FAMILIENFÜHRUNG: Ich sehe was, was Du nicht siehst Märkisches Museum Berlin 15:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 11:00 Hochzeitsmesse Schloss Diedersdorf 15:00 Familiensitzung des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel 16:00 FRIDOLIN Puppenshow für Kinder Scala Kulturpalast, Werder (Havel)

Sport & Gesundheit POTSDAM

Film POTSDAM 16:30 I, CLAUDE MONET – engl. OmU Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Gemeinsam wohnt man besser Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 09:00 Stars international: Ute Lemper Stadtkind, Ute Lemper, Gesang | Kammerakademie Potsdam | Leitung Antonello Manacorda Nikolaisaal 11:00 Stars international: Ute Lemper Nikolaisaal BERLIN 20:00 DAS GROßE CHINESISCHE NEUJAHRSKONZERT Philharmonie 20:00 Black Box Revelation Privatclub 20:00 Apocalyptica Tempodrom 21:00 Diane Birch Grüner Salon

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berloin-Dahlem

Bildung POTSDAM 20:30 Film-Auskenner-Quiz Serien Spezial 33 1/3 fragen über Musik Filme für Teams aus bis zu 6 Personen Bar Gelb

Familie 15:00 Die Jungadler vs. VfL Bad Schwartau A-Jugend Bundesliga MBS Arena

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen Biosphäre Potsdam

MontagCa Bühne BERLIN 20:00 David & Götz – die Showpianisten Mit Hand und Herz Theater & Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin

POTSDAM 09:00 Kleinkinderkonzert: Glimp – Eine Reise zwischen Sonne und Mond Empfohlen für Kitakinder von 2 bis 4 Jahren, Orkaan Ensemble Amsterdam Nikolaisaal 10:00 Hops und Hopsi Kinderprogramm (Kita-Vorstellung) AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00 Kleinkinderkonzert: Glimp – Eine Reise zwischen Sonne und Mond Nikolaisaal BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

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LAND BRANDENBURG 20:00 Kabarett à la Carte: Mathias Tretter NEUE BÜHNE Senftenberg

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Termine Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Operative Möglichkeiten bei Bandscheibenleiden Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagCb Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Peer Gynt Von Henrik Ibsen Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:00 Bornholmer Straße NEUE BÜHNE Senftenberg

Kalender 58

17:30–18:45 Power Vinyasa I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

MittwochCc Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Kabarett Obelisk 19:30 Planet Wüste – Michael Martin live Unterwegs in den Trocken- und EisWüsten der Erde, Live-Multivision Nikolaisaal 19:30 Familiengeschäfte Von Alan Ayckbourn, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Konzert BERLIN 20:00 Taking Back Sunday Lido

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 17:00–18:30 Kostenfreie Rechtsberatung zum Familienrecht Mit Rechtsanwältin M. Wetzel Treffpunkt Freizeit 19:30 Erzählwerk Potsdam Mechthild Klann und Deniza Petrova erzählen von mutigen Frauen und gewitzten Männern Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

Kurse POTSDAM 19:30 Kostenlose Schnupperstunde tanguito-Potsdam

Familie BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 13:00 Preisskat Leitung: Heinz Timm Seniorentreff Teltow

Sport & Gesundheit Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

POTSDAM 13:00–18:00 IM FREIEN - VOM NACHLEBEN IMPRESSIONISTISCHER MOTIVE Kunstraum | Schiffbauergasse

Familie

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das FORSCHUNGSFENSTER Bildungsforum 18:00–19:30 HIS-WIS! – Historische Seiten der Wissenschaft Ein kleines Laboratorium der deutschen Einheit – Das Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam Bildungsforum BERLIN 18:00 BERLINMACHER SALON: Paul Spies im Gespräch mit Wilhelm von Boddien Märkisches Museum Berlin

Sport & Gesundheit

POTSDAM 20:00 Laguna del Mar Club Laguna

POTSDAM 10:30 TRAINSPOTTING 2 Thalia Programm Kino 18:00 Back for Good Filmmuseum 20:15 Eisenkopf Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Gemeinsam wohnt man besser Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst

POTSDAM 10:00–11:30 Dialog in Deutsch Bildungsforum 11:30–13:00 Dialog in Deutsch Bildungsforum 19:30 Michael Martin – Planet Wüste Nikolaisaal 20:00 ›Untenrum frei‹ Margarete Stokowski Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Kamelien – Pracht in weiß, rosa oder rot Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berloin-Dahlem 18:00 THEMENFÜHRUNG: Verlorene Pracht – Fragmente vom Schloss Ephraim-Palais

POTSDAM 15:00–16:30 Juniorforscherclub Naturkundemuseum BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 19:00 ÜBERFLIEGER Scala Kulturpalast, Werder (Havel)

Feiern

Film

Vortrag, Lesung, Führung

BERLIN 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 19:00 ÜBERFLIEGER Multimedia Show Scala Kulturpalast, Werder (Havel)

Feiern POTSDAM 20:00 Bullshit Bingo Schnaps für Bullshit Bar Gelb 20:00 Lagunas Jukebox Club Laguna

Film POTSDAM 14:00 ELLE Thalia Programm Kino 18:00 Die Tochter Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Gemeinsam wohnt man besser Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Zur Eröffnung des Museums Barberini begrüßt der Kunstraum das neue Kunstinstitut mit einer Ausstellung zum Nachleben impressionistischer Motive in der zeitgenössischen Kunst. Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert Berlin 20:00 TRIVIUM Huxleys Neue Welt-Neukölln 20:00 The Graveltones Musik & Frieden

Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Lv. 1 Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Yin Yoga Beginner Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

DonnerstagCd Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk 19:30 Terror Von Ferdinand von Schirach Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Ein Sommernachtstraum Von William Shakespeare, Regie: Kerstin Kusch Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 TAO – Kunst des Trommelns Nikolaisaal BERLIN 19:30 Next to Near Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 10:00 Odysseus NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Lagunas After Work Club Laguna

Film POTSDAM 10:00 KUNTERBUNTER KARNEVAL Thalia Programm Kino 18:00 Mikel / Tara Filmmuseum

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Konzert POTSDAM 19:30 Die Havelschipper spielen wieder Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Elif ›Auf halber Strecke‹ Akustik-Tour Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 19:30 Chelsea Grin Lido 20:00 The Wooden Sky Kantine am Berghain

Vortrag, Lesung, Führung

Familie BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 20:00 Weibersitzung des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Sport & Gesundheit Potsdam 17:00–18:15 Hatha Yoga Beginner II Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 18:45–20:00 Moonlight Yoga Yoasis Studio für Body. Mind. Health

Gastro Land Brandenburg 14:00 KlatschKaffee ›Weiberfasnacht!‹, Moderation: Gerda Lattek Seniorentreff Teltow

FreitagCe Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk 19:30 Bilder deiner großen Liebe Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Tobias Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Das goldene Vlies Von Franz Grillparzer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 ›Die kleine Meerjungfrau - eine Geschichte von Meer und Liebe‹ Frei erzählt nach Hans Christian Andersen von Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam 20:00 Young Comedians Club Die neue Stand-up Comedy Bühne im Waschhaus Waschhaus | Schiffbauergasse


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Kalender

20:00 Handmaid Peace Jugendtheater, Theatergruppe Flutlicht (Potsdam) Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 19:30 Next to Near Sophiensaele 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin 21:00 Love Me Sophiensaele LAND BRANDENBURG 10:00 Odysseus NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Love Letters NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Dinner für Spinner Volksbühne Michendorf

Feiern POTSDAM 20:00 LKC FASCHING ›Handy,Tablet und PC, kommt online mit dem LKC‹ Lindenpark 20:00 70er-90er Chart Fire Club Laguna

Film POTSDAM 18:00 Millennials Filmmuseum 22:00 Gabi Filmmuseum

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 20:30 Tanz im Foyer: Tangotanznacht Eine Reise in das goldene Zeitalter des argentinischen Tangos mit dem Quarteto Tangopianissimo: Fernando Bruguera, Klavier | Christian Gerber, Bandoneón | Amadeo Espina, Violine | Rodolfo Paccapelo, Kontrabass Nikolaisaal

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 Teffy alias Nadeshda Lochwitzkaja: Champagner aus Teetassen Gelesen von Jutta Wachowiak Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 ›Die kleine Meerjungfrau - eine Geschichte von Meer und Liebe‹ Silvia Ladewig erzählt im Nomadenland Märchen am Samowar, frei erzählt nach Hans Christian Andersen Volkspark Potsdam

Familie POTSDAM 18:30–21:30 Taschenlampenabenteuer Nachts im Dschungel Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ben liebt Anna [8+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 20:00 4. Prunksitzung ›KUNTERBUNT‹ des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Sport & Gesundheit POTSDAM 09:00–10:00 YoBalance TM Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 11:00–12:30 Gentle Stretch Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

20:00 Quadro Nuevo Tango, Balkan Swing, Chanson, Jazz Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 LKC FASCHING Lindenpark 20:00 ›Deutsche HOUSEmannskost‹ Club Laguna 21:00 Potsdam Bounce Electro, Techno, Hip Hop, Melbourne, Bounce Waschhaus | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung

Film

BERLIN 14:00–17:00 Offener Workshop: Kultur öffnet Welten Kalligraphie in Farsi und Arabisch Ephraim-Palais

POTSDAM 15:00 Das Zaubermännchen Filmmuseum 19:00 RUSALKA Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Love & Friendship Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel 19:30 1. VfL Potsdam vs. OHV Aurich 1. Männermannschaft MBS Arena

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Im Freien – Vom Nachleben Impressionistischer Motive Kunstraum | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 20:00 5. Lange Video Kunst Nacht Unter anderem mit den Medienkünstlern UshiF und Walter Gramming Die Brücke Kleinmachnow

Gastro LAND BRANDENBURG 19:00 Operndinner ›Die Entführung aus dem Serail‹ Schloss Diedersdorf

SamstagCf

Konzert

Bühne POTSDAM 14:00 Nathan der Weise Von Gotthold Ephraim Lessing Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk 19:30 Nacktbadestrand Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Frau Müller muss weg Von Lutz Hübner, Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Handmaid Peace Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Chin Meyer - Macht! Geld! Sexy? Schlosspark Theater Berlin 16:00 Papiertheater: Das Hokusai Museum Märkisches Museum Berlin 19:30 Next to Near Sophiensaele 20:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater 20:00 Alles muss glänzen Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 21:00 Love Me Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:30 Heute Abend: Lola Blau NEUE BÜHNE Senftenberg 19:30 Dinner für Spinner Volksbühne Michendorf 20:00 Volker Strübing: Norbert erklärt die Welt Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Feiern POTSDAM 19:00 Pkc Helau – Alle Narren Auf Dem Schiff!! Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

POTSDAM 11:00 Jahreskonzert der Musikschule Fröhlich Leitung: Silke Freitag-Elsayed Nikolaisaal 16:00 Jahreskonzert der Musikschule Fröhlich Leitung: Heike Lach und Janet Hering Nikolaisaal 19:30 Jonny Bix Bongers Zweitwohnsitz BERLIN 18:00–20:00 Palmensinfonie – Klassikspaziergang durch die Gewächshäuser Botanischer Garten Berloin-Dahlem 18:00 Palmensinfonie Botanischer Garten Berloin-Dahlem 20:00 Alex Mofa Gang Cassiopeia

POTSDAM 14:00 Öffentliche Theaterführung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 ›Aquasphäre – Vom Dschungel in die blaue Welt der Ozeane‹ Biosphäre Potsdam 16:00 Vortrag: Südtirol durch die 3D Brille AWO Kulturhaus Babelsberg

Kurse

Feste & Märkte LAND BRANDENBURG 08:30 CarpExpo Germany Die Karpfenanglermesse Berlin/ Brandenburg MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien)

Familie POTSDAM 14:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 Familienfasching im oskar. oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00 Märchenstunden im Nomadenland Volkspark Potsdam 17:30–18:15 Taschenlampenführung [6+] Naturkundemuseum 18:00–19:00 Taschenlampenführung [8+] Naturkundemuseum BERLIN 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater Land Brandenburg 19:30 Galasitzung des Brandenburger Karnevalsclub BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Gastro Land Brandenburg 19:00 Krimidinner ›Königsblau‹ Schloss Diedersdorf

Unsere etablierte Rechtsanwalts- und Steuerberatungskanzlei mit Sitz in Potsdam und Niederlassung in Berlin betreut kleine und mittelständische Unternehmen aus Potsdam, Berlin sowie Umgebung, die auch international tätig sind. Für unsere Hauptniederlassung in Potsdam suchen wir ab sofort eine/einen (auch in Teilzeit)

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Kanzlei Potsdam August-Bebel-Straße 72 14482 Potsdam-Babelsberg Tel. +49(0)331 730 80 30 Fax +49(0)331 730 80 35 kanzlei@ra-strobel.de Ansprechpartner Rechtsanwalt Eiko Powilleit

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Termine SonntagCg Bühne POTSDAM 16:00 Handmaid Peace Fabrik | Schiffbauergasse 17:00 Nathan der Weise Von Gotthold Ephraim Lessing Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Die schönen Dinge Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 PAPIERTHEATER: Das Hokusai Museum Märkisches Museum Berlin 16:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 UNDERART CHAMÄLEON Theater 18:00 Alles muss glänzen Theater & Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Harold und Maude Schlosspark Theater Berlin 19:30 Next to Near Sophiensaele LAND BRANDENBURG 17:00 Dinner für Spinner Volksbühne Michendorf 19:00 Theaterkino: Die Schauspielerin (DDR 1987/88) NEUE BÜHNE Senftenberg

Kalender 60

BERLIN 14:00–17:00 GRUFT-TOUR: In die Tiefe! Die barocken Grüfte in Nikolaikirche, Parochialkirche und Berliner Dom Nikolaikirche Berlin 15:00 Pflanzenschätze und karibische Schatzinseln Eine Kuratorenführung um Ausstellungsende mit Kathrin Grotz, BGBM. Botanisches Museum Berloin-Dahlem 18:00 Elke Heidenreich liest ›Alles kein Zufall‹ Schlosspark Theater Berlin

POTSDAM 15:00–17:00 Märchenkoffer Tanzworkshop für Kinder, Eltern und die ganze Familie mit Alessandra Lola Agostini und Yvonne Leppin Fabrik | Schiffbauergasse 17:00 TangoLAB mit Live Tangos von ›Ritzengrün‹ tanguito-Potsdam

Feste & Märkte

Familie

Film

POTSDAM

LAND BRANDENBURG 20:00 Love & Friendship Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 16:00 Klassik am Sonntag: Attacke! Franz Christoph Neubauer: Sinfonie DDur op. 11 La Bataille, Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105 Heinrich Ignaz Franz Biber: Battalia à 10 D-Dur C61, Ludwig van Beethoven: Wellingtons Sieg oder Die Schlacht bei Vittoria op. 91, Orchestersolisten | Fanfarengarde Frankfurt a.d. Oder, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Howard Griffiths Moderation: Clemens Goldberg Nikolaisaal 17:00 Das Kleine Konzerte Matthias Wacker and friends Theaterschiff Potsdam e.V. 18:00 The Modern Boogie Woogie Duo Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Hockey Dad Cassiopeia 21:00 JULIAN LE PLAY Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

POTSDAM 20:00 LKC FASCHING Lindenpark

Konzert BERLIN 20:00 Matthew And The Atlas Privatclub

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 17:00 DER MONGOLE – deutsche Fassung Thalia Programm Kino 19:00 DER JUNGE KARL MARX Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Love & Friendship Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert

MontagCh Feiern

Film

BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berloin-Dahlem

Bildung 10:00–17:00 4. FeriencampMesse Biosphäre Potsdam 11:00 Die Schneekönigin - frei nach H.C. Andersen AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00 Na sowas? Kindergeschichten für Groß und Klein Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 LKC Kinderfasching ›Handy,Tablet und PC, kommt online mit dem LKC‹ Lindenpark 15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann 15:00–18:00 Familienfasching ›Chaos im Märchenwald‹ Treffpunkt Freizeit 16:00 Die Schneekönigin - frei nach H.C. Andersen AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Das Himmels W – Familiengeschichten vom Sternenhimmel für die ganze Familie [6+] Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 16:00 Gespenster-, Troll- und Zickenbeinlieder [4+] Locci & Katinka T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 DAS DSCHUNGELBUCH Familien-Musical Universität der Künste 15:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 16:00 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater

19:30 Die Wiedervereinigung der beiden Koreas Von Joël Pommerat, Regie: Stefan Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Underart CHAMÄLEON Theater 20:00 Bela B in Sartana – Noch warm und schon Sand drauf Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Im Sommer wohnt er unten Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern 13:00 Die Jungadler vs. LHC Cottbus A-Jugend Bundesliga MBS Arena

LAND BRANDENBURG 08:30 CarpExpo Germany MAFZ Erlebnispark Paaren, Schönwalde(Glien)

POTSDAM 20:00 LKC FASCHING Lindenpark

POTSDAM 13:00–18:00 IM FREIEN - VOM NACHLEBEN IMPRESSIONISTISCHER MOTIVE Kunstraum | Schiffbauergasse

POTSDAM

Kurse

Feiern

Kunst

Sport & Gesundheit

POTSDAM 20:00 Kneipen Quiz 3 Runden a 12 knifflige Fragen aus aller Welt, für Teams aus bis zu 6 Personen Bar Gelb

POTSDAM 20:00 Laguna del Mar *Ibiza House* und Cuba Libre für 4 Euro Club Laguna

Film POTSDAM 10:30 LION Thalia Programm Kino 19:00 Die Stadt als Beute Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Love & Friendship Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 20:00 KAPmodern: Street Music Werke von Lucia Ronchetti, Gerald Eckert, Georg Friedrich Haas, Ming Tsao, Christof Dienz, Enno Poppe, Theo Nabicht und György Ligeti KAPmodern Ensemble Nikolaisaal Berlin 20:00 MITSKI PBHFCLUB 20:00 HIGHLY SUSPECT Musik & Frieden 20:30 Mitch Ryder Frannz

Familie

POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Die Schneekönigin frei nach H.C. Andersen AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 Gespenster-, Troll- und Zickenbeinlieder [4+] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 20:00 Rosenmontagssitzung ›Altstadt küsst Neustadt‹ des BKC & KCH CCC Brandenburg/Havel

BERLIN 10:00–18:00 Elternzeit Kultur: Mit dem Baby ins Museum Bei freiem Eintritt die Sonderausstellung Schloss .Stadt .Berlin. Die Residenz rückt in die Mitte (1650 – 1800) erkunden. Ephraim-Palais 10:00 Darüber spricht man nicht [6+] Atze Musiktheater 10:30 Emil und die Detektive [6+] Atze Musiktheater 15:30 Thermokamera Vorführung der Thermokamera mit Experimenten – wie Wärmestrahlung mit dem menschlichen Körper sowie mit verschiedenen Materialien in Wechselwirkung tritt Deutsches Technikmuseum

Sport & Gesundheit

Sport & Gesundheit

POTSDAM 16:30–18:00 Brustkrebs: Prävention und Früherkennung Gesundheitsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann

Potsdam 09:15–10:30 Hatha Yoga Beginner I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 17:30–18:45 Power Vinyasa I Yoasis Studio für Body. Mind. Health. 19:15–20:30 Vinyasa Relax & Shine I Yoasis Studio für Body. Mind. Health.

Familie

DienstagCi Bühne POTSDAM 19:30 ›Fräulein, zweimal Herrengedeck‹ Kabarett Obelisk

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Kalender

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Adressen

A

AbenteuerPark Potsdam Albert-Einstein-Str. 49 Potsdam T (0331) 626 47 83 abenteuerpark.de Admiralspalast Friedrichstr. 101 Berlin T (030) 47 99 74 99 admiralspalast.de AIDS-Hilfe Potsdam e.V. Kastanienallee 27 Potsdam T (0331) 95 13 08 51 aidshilfe-potsdam.de Agentur für Arbeit Potsdam Horstweg 102-108 Potsdam T (01801) 555111 arbeitsagentur.de Alex (Wilhelmgalerie) Platz der Einheit 14 Potsdam T (0331) 20 09 00 dein-alex.de alfred & otto Brandenburger Str. 12 Werder (Havel) T 03327-573895 alfrotto.com ANTAKARANA Institut Sattlerstr. 21 Potsdam T 0331-28790224 Antakarana-Institut.de Archäologisches Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster Neustädtische Heidestr. 28 Brandenburg an der Havel T (033702) 714 06 landesmuseum-brandenburg.de Astra Kulturhaus Revaler Straße 99 Berlin astra-berlin.de Atze Musiktheater Luxemburger Str. 20 Berlin T (030) 817 991 94 atzeberlin.de AWO Kulturhaus Babelsberg Karl-Liebknecht-Str. 135 Potsdam T (0331) 704 92 62 kulturhausbabelsberg.de

B

Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagen-potsdam. de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de Berlinische Galerie Alte Jakobstr. 124 - 126 Berlin T (030) 78 9 0 26 00

Berufsbildungswerk im Oberlinhaus Steinstr. 80 Potsdam T (0331) 66940 bbw-oberlinhaus-potsdam. de Bildungszentrum der IHK Potsdam Wichgrafenstr. 2 Potsdam T (0331) 278 6220 potsdam.ihk24.de Bildungsforum Potsdam Am Kanal 47 Potsdam T (0331) 289 600 BIO COMPANY Potsdam Babelsberger Straße 16, im Hauptbahnhof Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Gutenbergstraße 20-22 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Nedlitzer Str. 19 Volksparkcenter Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Potsdam Schiffbauergasse 4b Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 BIO COMPANY Zehlendorf Teltower Damm 13 Geöffnet Mo-Sa 08-20:00 Biosphäre Potsdam Georg-Hermann-Allee 99 Potsdam T (0331) 55 07 40 biosphaere-potsdam.de Botanischer Garten der Universität Potsdam Maulbeerallee 2 Potsdam T (0331) 977 19 52 botanischer-garten-potsdam. de Botanisches Museum und Botanischer Garten Berlin-Dahlem Königin-Luise-Str. 6 Berlin T (030) 29 74 33 33 bgbm.org Brandenburger Theater Grabenstr. 14 Brandenburg an der Havel T (03381) 51 10 brandenburgertheater.de Braumanufaktur Forsthaus Templin Templiner Str. 102 Potsdam T (033209) 217979 braumanufaktur.de Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V. Hermann-Elfleinstr. 12 Potsdam T (0331) 66940 buddhismus-ost.de Bürgerhaus am Schlaatz Schilfhof 28 Potsdam T (0331) 817 19-0 buergerhaus-schlaatz.de Bürgerhaus Stern*Zeichen Galileistr. 37-39 Potsdam T (0331) 600 67 61/62 buergerhaus-stern.de

C

Café & Bäckerei Exner mit Kinderecke Altes Bahnwerk 8 Potsdam T (0331) 23 700 300 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Lotte-Pulewka-Str. 8 T (0331) 70 493 690 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Karl-Liebknecht-Str. 14 T (0331) 97 994 893 Geöffnet Mo-So 6:30-18:30 Johannes-Kepler-Platz 3 A

T (0331) 64 731 736 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Jacob-v.-Gundling-Str. 12 T (0331) 64 751 884 Geöffnet Mo-So 06-18:00 C-Club Columbiadamm 9-11 Berlin c-club-berlin.de Caffé Galerie 11-line Charlottenstr. 119 Potsdam T (0177) 292 69 70 11-line.de Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Potsdam T (0331) 887 18 64 CHAMÄLEON Theater Rosenthaler Str. 40/41 Berlin T (030) 40 00 59 30 chamaeleonberlin.de Club 18 Pietschkerstr. 50 Potsdam T (0331) 60 06 02 10 jugendclub18.de Club Charlotte Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 280 710 club-charlotte.de Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Potsdam T (0331) 20 05 65 00 clublaguna-potsdam.de clubmitte Haus 4 auf dem freiLandGelände Friedrich- Engels-Str. 22 Potsdam Comet Club Falckensteinstr. 47 Berlin T (030) 44 00 81 40 myspace.com/cometclubberlin Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 Werder (Havel) T (03327) 54 72 35 comediesoleil.de Crystal Columbiadamm 9-11 Berlin T (030) 780 99 810 crystal-berlin.de

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E

EDEKA Markt Franeck Rudolf-Breitscheidt-Str. 193

Potsdam Babelsberg Geöffnet Mo-Sa 7-20:00 Eismanufaktur Potsdam Brandenburger Straße 70 Potsdam T (0331) 70 20 498 eismanufaktur-potsdam.de Ephraim-Palais Poststr. 16 Berlin T (030) 24 002 162 stadtmuseum.de Erlöserkirche Nansenstr. 5 Potsdam T (0331) 97 24 76 Ev. Gymnasium Hermannswerder Hermannswerder 18 Potsdam Evangelische Grundschule Babelsberg Rudolf-Breitscheid.-Str. 21 Potsdam Extavium Potsdam Am Kanal 57 Potsdam T (0331) 60 12 79 59 extavium.de

F

Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule Soziales Hermannswerder Hermannswerder 10 Potsdam Familienzentrum Bisamkiez 26 Potsdam T (0331) 81 71 263 Filmmuseum Breite Straße 1A Potsdam T (0331) 27 18 10 filmmuseum-potsdam.de Filmpark Babelsberg August-Bebel-Str. 26 – 53 Potsdam T (0331) 721 27 50 filmpark-babelsberg.de Fontane-Klub Ritterstr. 69 Brandenburg an der Havel T (03381) 79 32 77 fontane-club.de Französische Kirche Am Bassinplatz Potsdam T (0331) 291 219 reformiert-potsdam.de FreiLand Friedrich-Engels-Str. 22 Potsdam T (176) 325 393 22 freiland-potsdam.de Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau Am Juliusturm 62 Berlin T (030) 3 33 40 22 freilichtbuehne-spandau.de Friedenskirche Am Grünen Gitter 3 Potsdam T (0331) 97 40 09 Friedenssaal Schopenhauerstr. 23 Potsdam T (0331) 97 40 09 evkirchepotsdam.de Friedrichskirche Schulstr. 8c Potsdam T (0331) 70 88 62 kirche-babelsberg.de Friedrich-Reinsch-Haus Milanhorst 9 Potsdam

G

Galerie am Neuen Palais Am Neuen Palais 2a Potsdam T (0331) 97 21 65 Garnisonkirche Breite Str. 7 Potsdam

Gedenkstätte Lindenstraße Lindenstr. 54 Potsdam T (0331) 289 6112 Galerie KUNST-KONTOR Bertiniweg 1 A Potsdam T (0331) 581 73 66 Gemeindehaus Caputh Straße der Einheit 1 Schwielowsee OT Caputh T (033209) 2 02 50 evkirchepotsdam.de Gemeindezentrum Langerwisch Neulangerwischer Str. 26 Michendorf OT Langerwisch T (033205) 38 88 62 gemeindezentrum-langerwisch.de Gemeindezentrum Wilhelmshorst Dr. Albert-Schweitzer-Str. 9/11 Michendorf brandenburgischer.kulturbund.de Gemeindezentrum »Zum Apfelbaum« Potsdamer Straße 64 Michendorf gemeindezentrum-michendorf.de Gesellschaft für ChristlichJüdische Zusammenarbeit Leiterstr. 2 Potsdam T (0331) 647 51 78 0 Großes Waisenhaus zu Potsdam Breite Straße 9a Potsdam T (0331) 281 46-73 Guido Heinrich Autovermietung Am Wiesenrand 2 Potsdam-Neu Fahrland T (033208) 228 92 Gutenberg100 Kurfürstenstr. 52 Potsdam T (0331) 201 19 99 gutenberg100.de

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Schluss mit Lustig

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© Miguel Fernandez

Dieses Cartoon ist erschienen in dem neuen Cartoonsampler ›Nicht im Stehen – Haufenweise Cartoons fürs Klo‹ von Michael Holtschulte (Hrsg.).

Lappan Verlag 128 S. Hardcover ISBN: 978-3-830-36299-9 ab 9 Jahren, 9.99 Euro

IMPRESSUM Herausgeber FZBB Media GmbH

Mitarbeit Max Almstädt, Marc Banditt,

Rechtliche Hinweise Vom Verlag gestaltete Anzeigen

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nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages

Handelsregister: Amtsgericht Potsdam HRB 25182P

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weiterverwendet werden. Für den Inhalt der Anzeigen

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zeichnen die Auftraggeber verantwortlich. Der Abdruck

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öffentlicher Veranstaltungen bei Bekanntgabe bis zum

Anzeigenschaltung anzeige@friedrich-zeitschrift.de

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Redaktionsschluss ist kostenlos, aber ohne Gewähr. Na-

Redaktion redaktion@friedrich-zeitschrift.de

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mentlich gekennzeichnete Artikel geben die Meinung der

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Autoren wieder, nicht aber zwangsläufig die der RedaktiBildnachweis Die Fotos wurden von den beteiligten

on. Nachdruck von redaktionellen Beiträgen und Bildern

Geschäftsführung Mandy Lindstedt

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möglich. Wir übernehmen keine Haftung für unverlangt

Anzeigen & Kooperationen Ulrike Rüß

oder Pressefotos.

eingesandtes Material. Alle Angaben sind ohne Gewähr.

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Eine Auszahlung der Gewinne ist nicht möglich.

Gestaltung Daniel Krauß Redaktionsleitung Stefan Kahlau (V.i.S.d.P.)

Bei allen Verlosungen ist der Rechtsweg ausgeschlossen!


bitte wenden 19. Wie empfinden Sie die Werbeanzeigen im friedrich?

Einsendeschluß:

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20. Besuchen Sie unsere Webseite?

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15. Was veranlasst Sie, den friedrich mitzunehmen? Cover Themen Kalender sonstiges:

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25. Für den Internet-Auftritt des friedrich habe ich folgende Wünsche/ Anregungen:

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friedrich - Zeitschrift für BerlinBrandenburg  

Februar 2017