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Cosma Shiva hagen THEATERSTÜCK ›Geächtet‹

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Foto Katarina Ivanisevic


2016

WILLKOMMEN IM NEUEN JAHR ! 89.2 RADIO POTSDAM


Editorial Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner, ein neues Jahr, ein neues Glück! Es ist wieder soweit, mit guten Vorsätzen und Volldampf in die kommenden Monate zu starten. Der Jahreswechsel ist also ein guter Anlass zu versuchen, der HEILEN WELT ein Stück näher zu kommen – sei es privat, sei es beruflich. Vielleicht aktueller denn je ist auch im neuen Jahr die Frage: Wie wollen wir leben? Dazu, darüber mithilfe lebendiger kreativer Aktionen und Präsentationen nachzudenken, lädt die ›Stadt für eine Nacht 2016‹ mit ihrem regionalen Ideenwettbewerb (S. 14). Neue Wege weist auch die App ›CO2 fit‹ von ›Changers‹. Sie zeigt, wie man sich spielerisch und nachhaltig zu mehr Bewegung motiviert (S. 11). Wie man es schafft, aus gewohnten Bahnen auszubrechen, zeigt zudem die Heilerin Synke Kern. Denn eine von vielen Möglichkeiten, sein Bewusstsein zu verändern, ist ThetaHealing (S. 12). In puncto Mode lohnt es sich ebenfalls umzudenken. Denn ansprechend und auch noch nachhaltig sind die Produkte aus dem Online-Shop ›Fenamo‹, eines Startups der Potsdamerin Beate Fernengel (S. 10). Mit Ernährung beschäftigen wir uns in unserer neuen Serie, dem friedrich-Erntekalender. Wir fragen: Wozu immer in die Ferne schweifen? Unsere »Auslandskorrespondentin« Wiebke macht Ihnen regionale Köstlichkeiten schmackhaft. Diesmal steht der Rosenkohl im Rampenlicht (S. 47). Mit dem neuen Jahr gibt es einige Jubiläen zu feiern, für Potsdamer beispielsweise den Geburtstag vom ›Restaurant & Café Heider‹, das dieser Tage 20 Jahre alt wird. Wir unter-

nehmen eine Zeitreise von der Vergangenheit in die Gegenwart (S. 22). Gefeiert wird auch bei den ›Tanztagen Berlin‹. Hier wird zum 25. Mal die vielfältige Kunst der Bewegung zelebriert (S. 31). Für Filmfans beginnt das Jahr sehr british und ziemlich kurz: beim ›British Shorts‹ FilmFestival in Berlin werden an fünf Tagen über 150 britische und irische Filme im Kurzformat gezeigt (S. 30). Auch im Potsdamer Kino ›Thalia‹ gibt es neue filmische Landschaften zu entdecken: Bei den ›SchulKinoWochen‹ kann man Filme sehen und sich spielerisch bilden (S. 25). Und friedrich hat eine Auswahl zusammengestellt, welche neuen Gesetze, Regelungen und Verordnungen 2016 in Kraft treten (S. 15). Auch was sonst noch in der Region wichtig ist sowie viele Tipps & Termine, finden Sie wie gewohnt im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

 - Team

Institut für Verhaltenstherapie GmbH

Ausbildung zum Psychotherapeuten euer Juli 2016 : N kurs Ausbildungs

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ivt-psychotherapie.de


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›Geächtet‹ Cosma Shiva Hagen spielt die Hauptrolle im preisgekrönten Broadway-Stück

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mir Kapoor hat es geschafft. Er ist ein hochbezahlter Anwalt in einer renommierten New Yorker Kanzlei, ist verheiratet mit der aufstrebenden Künstlerin Emily (Cosma Shiva Hagen). Das Paar hat einen multikulturellen Freundeskreis. In ihrem Umfeld spielt die Herkunft keine Rolle. Muslimisch, christlich, jüdisch, schwarz oder weiß, in diesem Milieu ist man liberal. So hat es zu mindestens den Anschein. Beim Abendessen mit Amirs Kollegin Jory und ihrem Mann, dem einflussreichen Kurator Isaac, kommt es, nach dem alle Drinks geleert sind, zu einem Eklat. Amir gesteht im alkoholisierten Zustand, dass er bei den Anschlägen vom 11. September klammheimlich Stolz empfunden hat. Das Kartenhaus der politischen Korrektheit fällt plötzlich in sich zusammen. ›Disgraced‹ feierte vor anderthalb Jahren seine OFF-Broadway-Premiere und kam so gut an, dass es bald am Broadway gespielt und dort zum Kassenschlager wurde. Ausgezeichnet mit dem Pulitzer- Preis und nominiert für den Tony-Award gab es kaum ein Stück, das so kontrovers diskutiert und über 70 Male gespielt wurde.

Foto Katarina Ivanisevic

friedrich sprach mit dem iranischen Regisseur Arash T. Rahi und dem Produzenten und Gründer der ›santinis production GmbH‹ Ivan Vrgo, die das meist gespielte Theaterstück Amerikas des vergangenen Jahres am 28. Januar ins Theater am Kurfürstendamm holen.

Wie kam es, dass Du die Regie für dieses Stück übernommen hast. Eigentlich kommst Du aus dem Filmbereich? Arash: Als Filmregisseur bin ich sicher nicht der Erste, an den man denkt, wenn man ein Theaterstück inszenieren lassen will. Bisher habe ich erst ein Stück mit den Wiener Festwochen inszeniert, aber das war ein untypisches Stück, das ich mit Schülern erarbeitet habe. ›Geächtet‹ ist eigentlich mein erstes richtiges Theaterstück als Regisseur. Ein Schauspielfreund hatte mich eines Tages gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, die Regie für das Stück zu übernehmen. Nachdem ich das Drehbuch gelesen habe, kamen mir sofort Ideen, und wir haben uns mit der Produktion in Berlin getroffen. Arash, Du hast selbst als Kind die Flucht mit Deinen Eltern aus dem Iran miterlebt und lebst seit dem in Wien. Du hast Deine Erlebnisse in Dokumentationen und Spielfilmen verarbeitet. In ›Geächtet‹ geht es um unterschiedliche Kulturen und Rassismus. Du hast die Thematik am eigenen Leib miterlebt. Arash und Ivan: Das fanden wir eben gerade spannend. Wir wollten eine Konstellation an Menschen schaffen, die auf eine Art und Weise im entferntesten Sinne etwas mit dem Stück zu tun haben, die wissen wovon sie sprechen, sei es in der Religion oder, wie bei Cosma, als wirklicher Freigeist. Das hat eine ganz andere Qualität, wenn Du fähige Schauspieler hast, statt Handwerker, die das Stück nur so abhandeln.


Making of Cover

Aber es ist sicher auch extrem emotional, wenn die Schauspieler die eigene Geschichte auf der Bühne ein Stück weit spielen. Arash: Wir haben wirklich sehr intensive und emotionale Momente bei den Proben, wo jeder von uns schon in Tränen ausgebrochen ist. Auch ich musste zwischendurch raus und habe einige Tränen vergossen. Das hat auch damit zu tun, dass niemand in dem Stück verschont wird. Und trotzdem sind es alles Menschen, gefangen in ihrer Kultur, in ihrer Vergangenheit oder ihrer Erziehung, und können nicht richtig ausbrechen – die Gesellschaft um sie herum hilft ihnen auch nicht im richtigen Maße, dass sie ausbrechen könnten. Es geht im Stück unter anderem um Vorurteile, mit denen Menschen mit muslimischem Hintergrund in unserer christlichen Gesellschaft zu kämpfen haben. Auch der 11. September wird in diesem Zusammenhang erwähnt. Ivan: Meine Eltern stammen aus Kroatien. Ich bin christlich aufgewachsen und lebe in einem christlichen Land. Ich glaube nicht, dass ich nachempfinden kann, wie es ist, als Moslem in einem christlichen Land zu sein wie der Protagonist Amir. Der Autor des Stückes, Ayad Akhtar, hat mal in einem Interview gesagt, wenn er erwähnt, dass er Moslem ist, bekommt er die selben Reaktionen als würde er sagen, dass er Krebs hat. Arash: Religion ist der neue Rassismus. Wie seid Ihr auf Cosma Shiva Hagen als Hauptdarstellerin gekommen? Arash: Wir haben ihrer Agentur das Buch geschickt, weil wir fanden, dass sie super in diese Rolle passen könnte. Sie hat ganz schnell gelesen und ist dann zum Vorsprechen gekommen. Ich habe sie als erstes gefragt, warum sie mitmachen will. Cosma hat gesagt, dass sie genau in der Welt der Emily lebt: zwischen den Religionen, zwischen Kunst und Realität. Die Schauspieler passen so perfekt in ihre Rollen. Auch unser kurdischer Darsteller Rauand Taleb, der ein Wahnsinnstalent hat und den zum Teil radikalisierten Jungen spielt. Während der Proben hat er uns erzählt, wie er selbst als Jugendlicher eine kurze Zeit mit dem Milieu in Berührung kam, er betete und verbrachte viel Zeit in Moscheen. Die Kunst hat es geschafft ihn da rauszuholen, und so hat er schließlich seine Freiheit entdeckt. Aber er hatte Kontakte zu Leuten, die Jugendliche in die Moscheen holen und radikalisieren. Ivan, Du hast die Theaterproduktion ›santinis‹ 2012 gegründet. Auch ihr habt einen großen Pool an internationalen Schauspielern. Habt Ihr in den eigenen Reihen gecastet? Ivan: Natürlich haben wir da auch geschaut, es hat nicht gepasst, denn wir haben großen Wert darauf gelegt, dass die Darsteller aus einem authentischen Umfeld kommen. War es Euch wichtig, dass die Hauptdarstellerin prominent ist? Ivan: Grundsätzlich ging es erst einmal nur ums Stück. Natürlich ist es ein Unterschied in der Organisation, wenn die Hauptdarstellerin bekannt ist. Wir haben zehn Frauen für die Rolle der Emily vorsprechen lassen.

Arash: Cosma war einfach gut. Sie hat eine gewisse Frische gehabt, und die Emotionalität die sie mitbringt, ist super für die Rolle. Ivan: Sie war die Beste. Da wir das Theater am Kurfürstendamm anmieten, hätte sich in der Kalkulation mit einer nicht prominenten Schauspielerin natürlich einiges anders gestaltet. Ab 28. Januar wird das Stück für zwei Monate im Theater am Kurfürstendamm zu sehen sein. Mit welcher Erkenntnis wird das Berliner Publikum aus dem Stück gehen? Arash: Das Stück ist ein kritisches Stück. Es lässt niemanden kalt. Es kritisiert die Doppelmoral unserer Gesellschaft, der Religionen, unseres Systems. Darüber muss man reden. Die Zuschauer sollen ein komplexes Bild der Gesellschaft bekommen, kein schwarz-weißes. Wenn irgendwo ein Terroranschlag passiert, sollten wir nicht zuerst fragen, welche Konfession der Attentäter hat. Vielmehr müssen wir fragen, was unser System und unsere Gesellschaft falsch gemacht haben, dass es soweit gekommen ist. Ich glaube fest daran, dass 99 Prozent der Menschen in Ruhe und Frieden leben wollen. Dieses eine Prozent an Fanatikern und Wahnsinnigen darf uns nicht besiegen. Man wird auf jeden Fall emotional aufgeladen aus dem Stück gehen. Mein Ziel ist es, dass man dabei niemanden verurteilt, sondern als Mensch versteht, gefangen im Dilemma des Lebens. [Interview: Eyleen Beetlewood]

»Ich glaube fest daran, dass 99 Prozent der Menschen in Ruhe und Frieden leben wollen.«

Foto Stefan Klüter

Infos und Tickets: www.theater-am-Kurfürstendamm.de

Produzent Ivan Vrgo (oben) und Regisseur Arash T. Rahi

Foto Katarina Ivanisevic

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Inhalt Bildungszentrum

04 Making Of Ivan Vrgo und Arash T. Rahi im Interview

Lebensgefühl 08 Mit 80 Potsdamern um die Welt (71) 10 Schönes Ding Mode-Onlineshop ›Fenamo‹ 11 Heimatkunde ›CO2 fit‹ von ›Changers‹ TITELTHEMA 12 »Ich helfe dir loszulassen« Mit ThetaHealing sein Leben ändern 14 Regionaler Ideenwettbewerb ›Stadt für eine Nacht 2016‹ 15 Neues Jahr, neue Regeln Was 2016 anders wird

Lebenswelt

Festival der Choreographie 24. Tanztage in Berlin

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16 Kurz & Gut Kultur und Freizeit POTSDAM 18 Nikolaisaal Potsdam im Januar 18 Die Kultursegler im Januar 19 Geteilte Kunst ›compARTE‹ Festival 19 Gutes tun und dabei Spaß haben Neujahrsfeier vom ›Babelsberg 03‹ 20 Potsdam bewegt (12) Juventas Crew Alpha e. V. 22 Ein Tag in Potsdams Wohnzimmer 20 Jahre ›Restaurant & Café Heider‹ 24 Seniorenresidenz ›Luisengarten‹ Neues Konzept für Wohnen und Pflege 25 Vier Wochen Festival ›Made in Potsdam‹ 25 Filme sehen und bilden ›SchulKinoWochen‹

KUNST 32 Kunst & Ausstellungen im Januar 35 Rezensionen 37 Kinostarts

Wirtschaftsleben 38 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 39 Alles was Recht ist 40 Netzwerkerinnen Brandenburger Unternehmerinnen

Familienleben 42 Kurz & Gut Familie 44 Spielerezensionen für Kinder & Eltern 45 Buchrezensionen für Kinder & Eltern

Lebenswandel

26 Schiffbauergasse im Januar BRANDENBURG 28 Brandenburger Impressionen Ein Eindruck von Brandenburgs »unnützen« Räumen. BERLIN 30 Very british und ziemlich kurz 9. ›British Shorts‹ Filmfestival 31 Festival der Choreografie 24. ›Tanztage Berlin‹

47 Der friedrich-Erntekalender 48 Der Hingucker (6) Rätsel in Raten 49 Veranstaltungskalender 49 Regelmäßige Veranstaltungen 52 Termine im Dezember 63 Verlosungen 64 Adressen 66 (Jetzt mal) Schluss mit Frustig

Nicht vergessen ... Am 28. Januar erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das Februar-Heft ist der 15. Januar 2015.

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Mit 80 Potsdamern um die welt LEbensgefühl

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Welt!

#71

Jana Olm

friedrich-Mitarbeiterin Jana Olm war ein halbes Jahr lang in Ägypten und erlebte totale Entschleunigung.

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Lebensgefühl Mit 80 Potsdamern um die welt

ls friedrich-Mitarbeiterin Jana Olm 2006 beschließt, für ein halbes Jahr nach Ägypten zu gehen, um dort im Rahmen ihres Studiums beim deutschen Honorar-Konsulat in Hurghada zu arbeiten, schlägt ihre Familie die Hände über dem Kopf zusammen. Doch Reisen war für Jana schon immer etwas Besonderes. »Leben bedeutet für mich, immer lange unterwegs zu sein und möglichst spät anzukommen. Deswegen habe ich auch Leisureund Tourism-Management studiert. So konnte ich während des Studiums schon durch die Welt reisen«, erzählt sie. »Meine Mutter hat mich diesbezüglich immer unterstützt. Bis ich ihr offenbarte, dass die nächste Reise mich nach Ägypten führen wird.« Ihre Familie samt Freund waren geschockt. Warum gerade Ägypten?, wurde sie immer wieder gefragt. Niemand konnten es verstehen. Aber Jana war entschlossen und wollte die Kultur kennenlernen. Sie bewarb sich am Konsulat in Hurghada und bekam auch schnell die Zusage, weil es perfekt zu ihrem Studium passte. Im Sommer 2006 ist sie schließlich mit einer Studienfreundin aufgebrochen. »Im Nachhinein muss ich sagen, dass es gut war, dass wir zu zweit waren. In einem muslimischen Land zu leben, ist doch etwas anderes.« Die heute 35-Jährige war damals für alles offen und hatte sich vorher keine Gedanken gemacht. Sie genossen das Privileg, dass die Frau des damaligen Generalkonsuls Peter Ely ein Hotel mit dem Namen ›Living with Art‹ leitete und sehr liebevoll gestaltet hatte. Jedes Zimmer wurde nach einem eigenen Thema eingerichtet. Eines davon wurde für die nächsten

Monate Janas zu Hause. »Wir hatten wirklich Glück, dass wir nicht in irgendeiner Absteige wohnen mussten«, sagt sie. Der Empfang war sehr herzlich und ihre Unterkunft großzügig. Zu den alltäglichen Arbeitsaufgaben der Studentinnen gehörten mündliche, fernmündliche und schriftliche Beratungen zu Eheschließungen von deutsch-ägyptischen Ehen, Visafragen, Wohnsitzänderungen, Immobilienkäufen oder Vertragsabschlüssen und Schulbesuchen. Außerdem zählte die Registrierung und Organisation im Todesfall von Touristen einschließlich der Kontaktaufnahme zu Angehörigen und betreffenden Institutionen in Deutschland zu ihrer Tätigkeit. Durch das Hotel hatte Jana viele Kontakte zu Einheimischen, die dort angestellt waren. Es wurde über Glaubensfragen diskutiert, und auch den Ramadan hat sie aktiv mitgemacht. Welche Auswirkungen dies auf ihre Arbeit haben würde, konnte die Werderanerin vorher nicht ahnen. »Tagsüber passiert wirklich gar nichts in dieser Zeit, deshalb mussten wir unsere Arbeitszeiten anpassen, um überhaupt jemanden zu erreichen.« Bis heute hat Jana Kontakte nach Ägypten, insbesondere zu Freunden, die dort eine Tauchstation betreiben. Ihre Kommilitonin fliegt noch immer regelmäßig in den Urlaub dorthin. Sie selbst würde zum jetzigen Zeitpunkt aus Sicherheitsgründen nicht mehr nach Hurgharda oder zu anderen Touristenorten dort fliegen. Dennoch hat sie viele Dinge im Herzen behalten und mit zurück in die Heimat genommen. Vor allem die Gelassenheit und die Herzlichkeit der Ägypter.

»Im Konsulat haben wir ein ziemlich straffes Arbeitspensum gehabt, doch wenn wir Feierabend hatten, ging es ans Meer und man wurde erst mal richtig entschleunigt. Auch das Angebot in den Lebensmittelläden war dort wesentlich eingeschränkter. Es gab eine Sorte Brot und eine Sorte Joghurt. Zurück in Deutschland stand ich völlig überfordert vor dem Kühlregal mit den hunderten Sorten Joghurt. Das gab es in Ägypten nicht.« Allerdings muss sie auch zugeben, dass einige Vorurteile ihrer Familie zutrafen. Als Blondine färbte sie sich die Haare schwarz, weil ihr Leben damit um einiges einfacher war. Dennoch hat sie viele schöne Erinnerungen, unter anderem einen Ausritt mit dem Pferd zu den Pyramiden. Ihr Freund war jedenfalls heilfroh, als sie wieder zurück war. Über Weihnachten hatte er sie besucht und über den Dächern von Ägypten einen Heiratsantrag gemacht. »Das wäre sonst sicher nicht so schnell passiert«, lacht Jana. [Eyleen Beetlewood]


Schönes Ding LEbensgefühl

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Ansprechend und nachhaltig Potsdamer Online-Shop ›Fenamo‹

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eit Beginn letzten Jahres betreibt die Potsdamerin Beate Fernengel neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin bei der ›Hm4u GmbH‹ ein weiteres Start-up: Sie verkauft nachhaltige, feminine Damen-Business-Mode von Größe 36 bis 44 in ihrem Online-Shop ›Fenamo‹. Bei der Gründung des Unternehmens war es ihr eine Herzensangelegenheit, nur zertifizierte Mode oder Fair Trade-Produkte anzubieten. Die von Fernengel vertriebenen Label setzen auf verantwortungsvolle Produktionsbedingungen und ein hohes Maß an Nachhaltigkeit und Transparenz. Der Potsdamerin ist es wichtig, dass beispielsweise die Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau stammt. »Ich habe mir die Betriebe, soweit es mir möglich war, vor Ort angeschaut. Erstaunlicherweise braucht Bio-Baumwolle sogar weniger Wasser als die behandelte. Schon allein deshalb ist es umso sinnvoller, sich für die umweltfreundliche Variante zu entscheiden«, so Fernengel. »Hinzu kommt, dass unsere Kleidungsstücke nicht nach ›Öko-Klamotten‹ aussehen, sondern wirklich was fürs Auge sind«, erklärt die Geschäftsfrau. »Davon abgesehen leben wir in einer Zeit, in der jeder ein Stück dazu beitragen sollte, die Natur zu erhalten. Zum Glück ist das Bewusstsein der Menschen diesbezüglich gewachsen.« Doch Fernengel verkauft nicht nur Mode. Auf einer Israel-Reise entdeckte sie die Schmuckdesignerin Hagar Satat. »Hagar kreiert wunderschönen Schmuck. Der ist zurzeit in Deutschland exklusiv bei ›Fenamo‹ erhältlich.« Generell hält Fernengel immer Ausschau nach neuen Designern, die ansprechende nachhaltige Mode für Damen ab 35 Jahren herstellen.

Wer sich auf der Homepage von ›Fenamo‹ umschaut, findet hier demnächst weitere nachhaltige Produkte, etwa zum Thema Gesundheit. In ihrem Blog gibt Fernengel darüber hinaus regelmäßig Tipps, wie man sich gesund hält, ohne dabei zu übertreiben oder allzu dogmatisch vorzugehen. Ihr ist es wichtig, dass die Menschen ihre Gesundheit als wichtigstes Gut sehen. »Ich möchte jeden dazu motivieren, sich etwas Zeit für sich selbst zu nehmen und sich zum Beispiel mit Sport fit zu halten oder auf seine Ernährung zu achten«, so die aktive Geschäftsfrau, die selbst (fast) jeden Morgen Yoga praktiziert. Die Termine für ihre nächsten »Mode-Partys« werden demnächst auf der Webseite bekannt gegeben. Die letzte von ihnen im Potsdamer Friseursalon ›Mozarthaus‹ kam bei vielen Potsdamern sehr gut an. Tickets hierfür sind sowohl im Shop als auch telefonisch erhältlich. Ein besonderer Service für Brandenburger: Nach Terminvereinbarung kann man sämtliche Mode-Artikel jetzt auch persönlich im ›Fenamo‹Atelier kaufen. [Eyleen Beetlewood] www.fenamo.de


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App fßr Klimaschutz und GesundheitsfÜrderung ›CO2 fit‚ von ›Changers‚

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eder weiĂ&#x; es: Bewegung hält gesund. Doch wer vor der Entscheidung steht, ob er laufen, Rad fahren oder ins Auto steigen soll, entscheidet sich meist fĂźr letzteres. Um das zu ändern, bietet ›Changers‚ eine smarte, digitale LĂśsung an, die spielerisch und nachhaltig motiviert, sich mehr zu bewegen: die App ›CO2 fit‚. Sie macht SpaĂ&#x;, hält gesund und spart CO2. Bereits im September letzten Jahres präsentierte ›Changers.com‚ auf der ›Zukunft Personal‚ in KĂśln ihre App, die Âťin Bewegung hältÂŤ. Sie kann von privaten Usern (kostenlos) heruntergeladen und genutzt werden, ist aber speziell fĂźr Unternehmen konzipiert. Diese kĂśnnen so auf einfache und effektive Weise etwas fĂźr die Gesundheit ihrer Mitarbeiter und gleichzeitig fĂźr den Klimaschutz tun. Wie gut das Konzept aufgeht, zeigen die Erfahrungen mit zahlreichen Unternehmen. Und so funktioniert’s: Die ›CO2 fit‚-App misst jeden klimaschonend zurĂźckgelegten Kilometer. Sie zeigt an, wie viel CO2 gespart wurde und bietet die MĂśglichkeit, sich mit den Kollegen zu messen. FĂźr jeden Kilometer ohne Auto gibt es Bonuspunkte, sogenannte ReCoins. Diese grĂźne Währung lässt sich in Prämien

eintauschen oder es werden dafĂźr Bäume gepflanzt. Die App lässt sich schnell und einfach implementieren, denn sie unterstĂźtzt schon vorhandene BGM- und CSR-Konzepte und kann in vorhandene Incentive-Programme integriert werden. Unternehmen profitieren von den vielen Vorteilen der App, denn es wird nicht nur die Produktivität gefĂśrdert, sondern auch der Zusammenhalt gestärkt und das Klimaziel des Unternehmens verfolgt. FĂźr die Marke ›Changers.com‚ verantwortlich ist die ›Blacksquared GmbH‚. FĂźr 2016 hat das Start-up-Unternehmen, das in der Potsdamer Rudolf-Breitscheid-StraĂ&#x;e sitzt, ein ehrgeiziges Ziel angekĂźndigt: Die bisherige Gesamtersparnis von Ăźber einer Million Kilogramm CO2 soll verhundertfacht werden. ÂťWir haben 2015 mit 30 Unternehmen zusammengearbeitet und von allen ein positives Feedback bekommenÂŤ, so Daniela Schiffer von ›Blacksquared‚. ÂťIn diesem Jahr planen wir, die Zusammenarbeit auszuweiten und mit Unternehmen aus mehreren europäischen Ländern zu kooperieren.ÂŤ [Stefan Kahlau]

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Und so funktioniertâ&#x20AC;&#x2122;s: - - - - - -

Mobilitätsart auswählen Eigene Challenge inklusive Logo-Einbindung starten Automatische Messung der zurßckgelegten Strecken CO2-sparende Mobilitätsarten werden mit Bonuspunkten belohnt CO2-Bilanz checken CO2-Auswirkung mit Bonuspunkten ausgleichen

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Titelthema Lebensgefühl

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Ich helfe dir loszulassen. Ich helfe dir zu heilen. Synke Kern erklärt, wodurch Heilung veranlasst oder das Bewusstsein erweitert werden kann, Inwiefern Theta Healing zu einem veränderten Inneren beiträgt und wie dies zu einem verbesserten ÄuSSeren führen kann.

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ie Heilpraktikerin Vianna Stibal heilte sich in den 1990ern intuitiv selbst von einer schweren Leukämie, ohne eine bestimmte Praxis erlernt zu haben. Nach dieser tiefen Erfahrung arbeitete sie mit vielen weiteren Personen, die Ähnliches erlebten und begründete ThetaHealing. Diese Praxis beruht darauf, dass das Gehirn kontinuierlich Wellen in verschiedenen Frequenzen erzeugt. Eine der fünf Gehirnwellenfrequenzen ist Theta. Die meisten Personen sind während einer tiefen Entspannung oder Meditation besonders offen für Veränderungen und haben eine direkte Verbindung zu ihrem Unterbewusstsein. Daher sind sie währenddessen besonders empfänglich für eine Veränderung ihrer Glaubensmuster. In einer Sitzung arbeitet der Heiler in einem meditativen Zustand. Seine Gehirnwellen schalten um auf Theta, wodurch auch der Klient in den Theta-Zustand wechseln kann. So können beide gemeinsam eine effektive Wirkung veranlassen. Mittlerweile gibt es weltweit unzählige Theta-Heiler, die diese energetische Heilarbeit anbieten. Synke Kern, selbst Theta-Heilerin in Mecklenburg Vorpommern, beschreibt, dass von dem Gedanken abgelassen werden sollte, alles kontrollieren zu wollen. Loslassen heißt auch Kontrolle abgeben und vertrauen. An die eigene Kraft zu glauben und besonders daran, dass sie von innen kommt. Oft verlangt es erst bewussteres Wahrnehmen, bevor loszulassen überhaupt möglich wird. Man erkennt gar nicht, wie sehr man gefangen ist im eigenen Leben, wenn man unbewusst hindurch geht und nicht nach der Wahrheit sucht. Erwartungen an sich selbst und sein Umfeld verschleiern, wie das Leben sein könnte ohne diesen Streit, dieses Gefühl, diesen Stein, der einem immer wieder in den Lebensweg gelegt wird. Ein Kreislauf, der einfach hingenommen und nicht hinterfragt wird. Jedes Hindernis wird ignoriert oder umgangen, aber das tiefere Problem ist damit nicht aufgedeckt. Der Verstand verhindert es loszulassen. Ein passendes Prinzip ist das der Analogie.


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Lebensgefühl Titelthema

»Wie Oben so Unten. Wie Innen so AuSSen.« Kybalion

Wer von sich selbst denkt, er wäre eine faule Person, der wird nichts Produktives hervorgingen können. Jemand der davon ausgeht, heute eine absolute Pechsträhne zu haben, dem werden den ganzen Tag über lauter Missgeschicke widerfahren. Derjenige ärgert sich dann über die nicht erledigten Aufgaben oder das Unglück. Dass er aber nichts anderes erwartet hat und all diese Dinge nur seine innere Einstellung bestätigen, ist ihm dabei gar nicht klar. Viel zu oft wird sich über negative Geschehnisse der Kopf zerbrochen, sodass das Positive übersehen wird. Wenn im Herbst die schönen, bunten Blätter vom Baum rieseln, ärgern wir uns lieber über die Pfütze, in die wir gerade getreten sind. Wieso stellen wir uns also besonders in solchen Momenten nicht öfter die Fragen: »Was denke ich über das Leben? Wovon gehe ich aus? Liegt meine Unzufriedenheit wirklich ausschließlich an meinem Umfeld?« Synke beschreibt, dass man sich von den Dingen lösen sollte, die man nicht um ihrer selbst willen tut; dass man sich Zeit für sich selbst nehmen muss, um sich Fragen zu stellen oder zu lernen, bewusster zu sein. Nehmen wir nun einmal diesen Herbstspaziergang. Anstatt an den Streit vom Frühstückstisch zu denken und die Termine in zwei Stunden zu planen, könnten doch auch die Blätter beim Fallen beobachtet, statt sich dem Stress hinzugeben, dieses Schauspiel genossen werden. Denn das Wichtige enthält der Moment. Jetzt spazieren wir, jetzt lassen wir los. Das Eichhörnchen, das elegant den Baum erklimmt, lässt einen dann vielleicht auch die Pfütze vergessen, in die man gerade getreten ist. Jeder braucht etwas anderes, um den Schritt zum Loslassen zu wagen. Und deshalb heißt es: seinen eigenen Weg finden. Es gibt keine universelle Lösung, um innere Blockaden zu lösen oder das Leben besser zu gestalten. Jeder bedarf seiner eigenen Wahrheit, seines eigenen Lösungsweges. Ein Theta-Heiler hilft einem bei diesem nicht einfachen Schritt. Beim ThetaHealing wird eine Heilung gemeinsam angeleitet, der Hauptakteur ist hierbei der Klient. Synke selbst fühlte sich von dieser Thematik wie gerufen. »Healing war für mich das, was der Mount Everest für einen Bergsteiger ist.« Ohne genau zu wissen, was sie bei ihrer ersten Sitzung erwartet, zog es sie dorthin und lies sie nicht mehr los. »Wenn man in sich spürt, dass der Weg, den man geht, der eigene ist, dann hat man keine Erwartungen. Man freut sich einfach darauf, ihn zu gehen.« Dies ist ihr eigener Weg. Sie erlernte bei ihrer Heilerin, selbst in den Theta-Zustand zu gelan-

gen, um eine Heilung anzuleiten. Sie spürt die Verbundenheit mit den Klienten und weiß selbst, dass eine Veränderung sofort ins Leben treten kann. Durch ThetaHealing werden Glaubenssätze aufgespürt, transformiert oder gelöscht. Eine Sitzung kann Entgiftungs- und Heilprozesse anregen und die Summe an fühlbaren Emotionen immens vergrößert werden. Mit einer erneuerten inneren Einstellung verändern sich die Situationen und Personen, die einen umgeben automatisch und Neues tritt ein. Wenn man genug Zeit für sich selbst findet, wird man auch genügend Zeit für die Dinge finden, die in diesem Moment vonnöten sind. So eröffnet sich die Möglichkeit, sein Leben zu gestalten, so wie man es gerade wünscht und braucht. Ob in der Familie, dem Beruf oder der Liebe. Das Positive kann einen gesicherten und erweiterten Platz finden, und es gelingt einem endlich loszulassen. [Wiebke Wagner]

Interviewpartnerin Synke Kern ThetaHealing® Practitioner Die Heilkraft der Schöpfung T (0175) 1416 214 www.blume-der-sonne.de Ihre Mentorin und Heilerin Gudrun Weisbach: Plumeria Healing 10249 Berlin T (0176) 3870 3840 www.plumeria-healing.com


Titelthema Lebensgefühl

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»Wie wollen wir leben?«

Regionaler Ideenwettbewerb für ›Stadt für eine Nacht‹ »Wem gehört die Natur?«, »Kann es Frieden geben?«, »Brauchen wir Regeln?« oder »Was bedeutet heute Fortschritt?« Auch wenn man all diese Fragen nicht ohne Weiteres beantworten kann – darüber nachdenken kann man in jedem Fall. Und das am besten mithilfe lebendiger kreativer Aktionen und Präsentationen. »Wie wollen wir leben?« heißt das Motto der diesjährigen ›Stadt für eine Nacht‹, die am 16. und 17. Juli 2016 zum siebten Mal in Potsdams Schiffbauergasse zum Leben erwacht. Wie in den vergangenen Jahren wird es das ganze Wochenende ein abwechslungsreiches Kulturprogramm und bunte Aktionen inmitten von farbig schillernden Erlebnisräumen, kleinen Zelten, Bühnen und Containern geben. Die Besucher sind zum Entdecken und Experimentieren, zum Staunen, Philosophieren und Verweilen eingeladen. Um die Stadt auf Zeit mit Leben zu füllen, werden ab sofort kreative Köpfe aus Potsdam und dem Land Brandenburg gesucht, die mit ihren Ideen zum Nachdenken anregen – über Zukunft, Wissenschaft, Mensch und Natur, Konsum, Lebensfreude, Kulturen und Gemeinschaft. Egal, ob aus sozialen Initiativen oder den Bereichen Kunst, Wissenschaft, KulFotos Marek Kucera

tur- und Kreativwirtschaft – an dem von der Stadt ausgerufenen Ideenwettbewerb können alle Interessierten teilnehmen. Es werden kreative Konzepte sowie innovative und zukunftsorientierte Ideen gesucht, die sich mit Gedanken, Wünschen und Vorstellungen zum Thema »Wie wollen wir leben?« beschäftigen. Inhalte und Projekte der Nachhaltigkeit sollen dabei ganz praktisch und anschaulich umgesetzt werden. Die Bewohner bekommen die Chance, sich während der vierundzwanzigstündigen Veranstaltung einem breiten Publikum zu präsentieren, die Stadt in der Stadt erlebbar und zu einem Ort der Begegnungen zu machen. Bis zum 14. März 2016 kann man am Ideenwettbewerb teilnehmen. Danach entscheidet eine Wettbewerbsjury aus Vertretern der Stadt, der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie Anliegern der Schiffbauergasse, welche Bewerber als Bewohner in die ›Stadt für eine Nacht‹ einziehen dürfen, um ihre kreativen und verrückten Ideen und Aktionen den Besuchern zu zeigen. Also Chance nutzen und mitmachen! [sr] www.schiffbauergasse.de/sfen www.potsdam.de/schiffbauergasse


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Lebensgefühl Titelthema

Neues Jahr, neue Regeln Was 2016 anders wird 2016 bringt, wie jedes Jahr, einige Veränderungen von Gesetzen, Regelungen und Verordnungen mit sich. friedrich informiert über ein paar Dinge, die ab dem 1. Januar anders sind.

geld Die bisherige Kontonummer und die Bankleitzahl werden endgültig von der IBAN abgelöst. Ab 1. Februar 2016 gilt für Transfers ausschließlich die International Bank Account Number. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.de Die Hartz-IV-Regelsätze werden ab Neujahr angehoben. Empfänger erhalten monatlich zwischen drei und fünf Euro mehr. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.de Ab Juli 2016 werden sich die über 20 Millionen Rentner in Deutschland über ein deutliches Plus auf ihrem Konto freuen können. Nach vorläufigen Angaben werden es zwischen 4,3% und 5% mehr Rentengelder sein. Doch die Anhebung wird für zahlreiche Ruheständler auch einen negativen Nebeneffekt haben, denn sie müssen nun wahrscheinlich Steuern zahlen. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.de

DIENSTLEISTUNGEN Vom 1. Januar 2016 an kostet der Versand eines Standardbriefs 70 Cent. Anders als bei den Erhöhungen der letzten Jahre soll der Preis von nun 8 Cent mehr für drei Jahre bestehen. Der internationale Standardbrief und die Postkarte ins Ausland brauchen künftig ebenfalls Briefmarken mit mehr Wert. Statt bislang 80 Cent werden dafür 90 Cent fällig. www.deutschepost.de Ab dem 30. April gelten neue EU-Regeln für den Zugang zum offenen Internet. Danach müssen grundsätzlich alle Datenpakete im Internet gleich behandelt werden, unabhängig von Sender, Empfänger, Inhalt, Gerät oder Dienst der Anwendung. Außerdem wird das Telefonieren und Surfen in der Europäischen Union erneut billiger. Statt den jetzigen Preis-Obergrenzen wird es Höchstaufschläge auf den jeweiligen Heimtarif geben. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.de Das Asyl-Beschleunigungsgesetz sieht auch für Flüchtlinge die elektronische Gesundheitskarte vor. Die medizinischen Leistungen müssen allerdings nicht in vollem Umfang denen des üblichen Gesundheitsausweises entsprechen. Außerdem bleibt es den Ländern überlassen, ob sie überhaupt eine Karte für Flüchtlinge einführen

und welche Regelungen sie im Detail vorsehen. Viele gesetzlich Krankenversicherte müssen hingegen mit einem durchschnittlich 1,1 Prozent höheren Zusatzbeitrag rechnen. Höhere Freibeträge im neuen Jahr schonen dafür den Geldbeutel bei den üblichen Zuzahlungen zu Rezepten und therapeutischen Behandlungen. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.de

Wohnen Die Biotonne wird für alle Haushalte ab dem 1. Januar 2016 gebührenfrei eingeführt. Die Bestellung erfolgte bereits im Sommer 2015. Die neue Biotonne hat einen grauen Korpus und einen braunen Deckel und wird alle 14 Tage geleert. Weitere Infos: www.potsdam.de/content/neu-ab-2016-die-biotonne Im neuen Jahr steigen die Stromkosten um knapp 0,2 Cent pro Kilowattstunde. Allerdings kaufen die Energieversorger nach wie vor günstig ein. Daher wird die Summe aller Umlagen, Abgaben und Steuern im Strompreis 2016 voraussichtlich so hoch wie nie sein. Haushalte mit geringem Einkommen bekommen dafür im Zuge der Reform des Wohngeldrechts mehr Wohngeld. Es steigt beispielsweise für einen Zwei-Personen-Haushalt im Monat um 74 Euro. Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.de

Familie Ab dem 1. Januar 2016 gibt es einen rechtlichen Anspruch aufs Kindergeld nur noch, wenn den Familienkassen die Steuer-Identifikationsnummer von Eltern und Kind vorliegt. Familien, die bereits Kindergeld erhalten, sollten prüfen, ob sie beide Identifikationsnummern schon angegeben haben. Wenn nicht, wird empfohlen sie schnellstmöglich nachzureichen. Dafür steigen Kindergeld und Kinderzuschlag für Geringverdiener um zwei Euro pro Kind. Dadurch ergeben sich auch neue Werte für den Mindestunterhalt von getrennt lebenden Eltern. Informationen des Bundeszentralamtes für Steuern: www.bzst.de


KURZ & Gut

KURZ & GUT LEbenswelt

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Kultur

70 Jahre »Lacky«

Foto Privat

Reinhard »Lacky« Lakomy war ein genialer Künstler. Er lebte für die Musik, war Perfektionist und ein schwieriger Zeitgenosse. In dieser Gala geht es um das, was ihn ausmachte, seinen Beitrag zur Kulturlandschaft. Er wirkte dem Niedergang von Kunst für Kinder nach der Wende entgegen. Kinder als Publikum von Morgen brauchen Maßstäbe an Qualität. Seine Wiedererkennungsmerkmale waren seine Haarpracht, Schnauzer und die goldene Lacky-Brille. Reinhard Lakomy war ein Komponist mit Leib und Seele – schon mit sehr jungen Jahren war er ein bekannter Jazzer, studierte Komposition, gründete sein eigenes Ensemble, war mit seinen Hits und seiner ungewohnt rauen Stimme einer der ersten Rocksänger in Deutschland. Außerdem schuf er viele Film- und Ballettmusiken und konnte aus Texten die Seele lesen und sie in Musik umwandeln. Am liebsten machte er Musik für Kinder. 1978 begann gemeinsam mit Monika Ehrhardt-Lakomy die Arbeit auf dem Gebiet Kunst für Kinder. 1980 erschien ›Der Traumzauberbaum‹, der inzwischen deutsches Liedgut geworden ist. Sie schrieben 13 Jahre alle Kinderrevuen für den Friedrichstadtpalast Berlin und waren beteiligt am Aufbau des heutigen Kinderensembles am größten Revuetheater Europas. Es enstanden insgesamt 13 verschiedene Produktionen für Kinder, die über fünf Millionen Mal verkauft wurden. Er wurde der ›König der Kindermusik‹ genannt. Seine Sprache war die Musik. ›70 Jahre Lacky‹ ist ein schönes Fest, eine Geburtstagsgala mit Freunden und Gleichgesinnten, die auf musikalischen Streifzug durch das künstlerische Lebenswerk »Lackys« gehen und mit persönlichen Live-Interpretationen sein mannigfaltiges Schaffen Revue passieren lassen. >> 19. Januar ÿ 19:00 Uhr ÿ Babylon ÿ www.babylonberlin.de

aNTIK-, Trödel- und Sammlermarkt Auf dem Markt gibt es Antiquitäten, Schmuck, Trödel, Briefmarken, Münzen und alte Ansichtskarten. Zweimal im Jahr findet der beliebte Hallenmarkt, bei dem es Aussteller aus ganz Deutschland gibt, statt. Die Auswahl ist riesig: Alter Schmuck und Uhren, Porzellan bekannter Manufakturen, Silber, Gemälde verschiedener Epochen, Grafik, Jugendstilglas, Keramik, Puppen, aber auch Trödel und Gebrauchtes. Spezialsammler bekommen hier Münzen, Geldscheine, alte Postkarten, Briefmarken und philatelistische Belege sowie Kataloge, Alben und Schutzhüllen. Alle Modelbahnfreunde erwartet eine breite Produktpalette an Loks, Zügen, Autos und Häusern. Die Veranstaltung ist zudem eine gute Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen, zu fachsimpeln, Erfahrungen auszutauschen oder sich Anregungen und Ratschläge zu holen. Auch diesmal wieder: Fachleute verschiedener Bereiche schätzen den Wert von Sammlungen und Einzelstücken und kaufen diese an. Für das leibliche Wohl sorgen die original Thüringer Grillspezialitäten. > > 9. und 10. Januar ÿ 10 bis 18 Uhr > > Schinkelhalle ÿ www.schinkelhalle.de

Neujahrsfest ›Babelsberg 03‹ Der ›SV Babelsberg 03‹ startet mit einem großartigen Event ins neue Jahr. Das ›Berlin Boom Orchestra‹ spielt unter dem Label ›Blauweissbunt*Nulldrei‹ im Lindenpark. Die Musik beeindruckt mit anspruchsvollen Arrangements, innovativen Bläsersätzen und traumhaft differenzierten Melodieführungen. Damit steht das ›Berlin Boom Orchestra‹ für einen pointierten deutschsprachigen Reggae, bei dem jedes Wort passt. Ab 19 Uhr stellen sich die Mannschaften des ›SV Babelsberg 03‹ vor, unter anderem die Jugendmannschaften des Vereins, die Frauenmannschaft und ›Welcome United 03‹. Es gibt die beliebte Neujahrstombola mit tollen Preisen, die eine oder andere Überraschung und noch vieles mehr. Carmel Zoum heizt den Saal dann ab 21 Uhr an. >> 8. Januar ÿ 19 Uhr ÿ Lindenpark Potsdam ÿ www.lindenpark.de friedrich verlost 2 x 2 Freikarten

»Kunst« mit Genuss

Foto Constanze Henning

Das Theater ›Poetenpack‹ bringt seine begeistert aufgenommene Inszenierung von Yasmina Rezas Komödie ›Kunst‹ noch einmal auf die Bühne. Im stilvollen Ambiente der Villa Mendelssohn können jeweils 50 Zuschauer verfolgen, wie die langjährige Freundschaft von drei Männern durch ein teures, monochromes Ölgemälde auf eine harte Probe gestellt wird. Vor den drei exklusiven Vorstellungen wird ein kleines, feines Catering gereicht, das im Ticketpreis bereits enthalten ist. Die gesamte Villa wird eine Stunde vor der Vorstellung geöffnet, für Interessierte gibt es 18.45 Uhr eine Stückeinführung. Vorstellungen: ›Domicil‹ in der Villa Mendelssohn, Berliner Str. 89, 14467 Potsdam 15., 16. Januar, 20 Uhr, 17. Januar 2016, 17 Uhr Tickets nur im Vorverkauf: www.theater-poetenpack.de und an allen bekannten VVK-Stellen Infos: 0331.9791291


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Lebenswelt KURZ & GUT

Tanzkurse bei ›Die LinksfüSSer‹ Bei den ›Linksfüßern‹ lernt man die »schönste Nebensache der Welt«: das Tanzen. Ob ganz klein oder jung geblieben, für jeden ist etwas dabei. Die Unterrichtseinheiten sind nicht nur praxisnah, sondern auch unterhaltsam. Denn Wohlfühlen steht bei den ›Linksfüßern‹ und Inhaber Martin Lehmann im Vordergrund. Beim ›KinderTanzen‹ können Kinder ab zwei Jahren tänzerische und musikalische Welten entdecken und trainieren dabei Gedächtnis, Koordination und Konzentration. Heiße Choreografien und auftrittsreife Shows entstehen beim ›LeftfootClub‹, wo Jugendliche ab sechzehn Jahren coole HipHop-Stylez performen. Über 50, aber noch kein »altes Eisen«? Dann ist der ›Club Agilando‹ genau richtig. Und den klassischen Gesellschaftstanz zu zweit lernt man beim ›PaarTanzen‹ – vom Walzer über den Foxtrott bis zum ChaChaCha. Alle Kurse finden entweder im ›Blauen‹ bzw. ›Roten Saal‹ in der Kurfürstenstraße 52 oder im ›Goldenen Saal‹ in der Posthofstraße 5 statt. Kostenloses Schnuppern ist in allen Kursen möglich. > > ›Die Linksfüßer‹ ÿ Kurfürstenstraße 52 > > www.mitlinkstanzenlernen.de

Cornamusa ›World of Pipe Rock and Irish Dance‹

›World of Pipe Rock and Irish Dance‹ entführt jeden in die großartige Welt des irischen Stepptanzes, gepaart mit dem mystischen Spirit und den Bagpipe-Klängen der schottischen Highlands. Gyula Glaser und Nicole Ohnesorge sind mehrfach ausgezeichnete Meister des Irish Dance und tanzen zusammen mit der ›Irish Beats Dance Company‹ wieder neue inspirierend phantasievolle Choreografien. Die siebenköpfige Band berührt die Herzen der Zuschauer mit ihren fünf stimmgewaltigen Gesängen und ihren energetischen Performances. Sie spielen mit Dudelsack, Akkordeon, Geige, Gitarren, Bass, Keyboard und Schlagzeug. ›Cornamusa‹ komponieren und arrangieren ihre Songs zur Show selbst und haben bereits vier Alben weltweit veröffentlicht. Bekannte Welthits wie ›Lord of the Dance‹ oder ›Feet of Flames‹ werden im neuen Flair kreiert und zusammen mit den Stepptänzern perfekt in Szene gesetzt. Sie sind seit mehreren Jahren erfolgreich unterwegs und waren schon bei SAT.1 und beim MDR zu sehen. Eine sehr aufwendige Licht- und Lasershow sowie ein glasklar klingender Sound sind ein Genuss für die Sinne. Mit atemberaubend wirbelnden Beinen und purer Energie entführen die Award-Gewinner ihr Publikum mit keltischer Lebensfreude auf eine Reise in fantasievolle Welten. Jedes Konzert ein Schauspiel mit Herz und Seele, das Non-Stop-Unterhaltung bietet. > > 13. Januar ÿ 20 Uhr Nikolaisaal ÿ www.nikolaisaal.de friedrich verlost 3 x 2 ›Fettnäpfchenführer Berlin‹

Foto © Stefan Gloede

Highlights auf dem ›Theaterschiff‹

Im Januar gibt es zwei Highlights auf dem ›Theaterschiff‹. Am 15. und 16. Januar kann man das ›Theaterschiff‹-Spektakel ›Verrückte & Verliebte‹ zum 400. Todestag von William Shakespeare erleben. Verrückte und Verliebte sind vom Aussterben bedroht und in Sicherheitsverwahrung. Nur ausgewählte und aufgeschlossene Zuschauer dürfen die letzten Überlebenden ihrer Art erleben. SIe sind alle dem fantastischen Kosmos von William Shakespeare entsprungen. An diesen beiden Tagen erlebt man wilde Wesen und zahme Bestien in einer spektakulären Zuschauervorstellung mit Live-Musik. Am 22. und 23. Januar kann man sich dann auf ›Nacktbadestrand‹ freuen. Es ist eine wahre, überraschende und provokante Geschichte über Lust, Sexualität und Beziehungsängste im Spätherbst des Lebens nach dem autobiopgrafischen Buch von Elfriede Vavrick. >> 15. und 16. Januar, 22. und 23. Januar ÿ 19:30 Uhr >> Theaterschiff Potsdam ÿ www.theaterschiff-potsdam.de


Potsdam LEbenswelt

Sinnlich-cool und tänzerisch Mondäner Electro-Souljazz mit Malia

Foto Mali Lazell

Sie verbeugt sich vor dem Leben. Ihre Musik kommt aus der Seele und tanzt zart wie ein Papierfalter durch die Lüfte. Doch Malias Gesang hat tiefe Wurzeln, die hinabreichen bis zum Blues und Gospel. Vor allem steckt viel Spiritualität in dieser Musik. Die Sängerin kam in Malawi als Tochter einer Afrikanerin und eines Briten zur Welt. Als sie 14 war, zog die Familie aufgrund politischer Spannungen nach London. Für das Mädchen ein Kulturschock, dem sie jedoch durch die Kraft ihres Gesangs freudvoll die Stirn bot. Nach Anfängen als Background-Sängerin ging sie bald eigene Wege. Für ihr neues Album ›Convergence‹ tat sich die ECHO-Jazz-Preisträgerin mit dem Schweizer Electro-Pionier Boris Blank zusammen. Er sorgt für die atmosphärische Leinwand, auf der Malia alle Farben ihrer

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beeindruckenden Stimme aufträgt. Und so entsteht eine moderne wie wunderbar zeitlose elektronische Soulmusik: tiefgründig und lebensbejahend. Samstag, 23. Januar, 20 Uhr, Aftershow-Party im Foyer mit Long John & his Ballroomkings (Eintritt frei). Das Konzert findet im Rahmen von UNTERWEGS IM LICHT statt.

Virtuos in allen Lagen Der Countertenor Franco Fagioli singt Barockarien Seine Stimme umfasst drei Oktaven und ist von bewundernswerter Schönheit. Franco Fagioli ist fraglos einer der virtuosesten Countertenöre unserer Zeit. Der in Argentinien geborene Weltstar tritt regelmäßig an großen Opernhäusern auf und ist Gast bei zahlreichen Festspielen. Im Nikolaisaal singt er virtuose Barockarien der einst rivalisierenden Komponisten Georg Friedrich Händel und Nicola Porpora. Samstag, 9. Januar, 20 Uhr, Stars International

Nicht verpassen …

www.NIKOLAISAAL.DE

Freitag, 15. Januar 2016, 20.30 Uhr FolkJazz mit Natalia Mateo | Samstag, 23. Januar 2016, 15.00 Uhr Unterwegs im Licht: Familienprogramm mit Laternenbasteln und ab 16 Uhr Kinderkonzert ›Peter und der Wolf‹ | Sonntag, 24. Januar 2016, 16.00 Uhr Winterträume (Klassik am Sonntag)

Rundherum Frische Luft und Herings-Kunst an der Krummen Lanke

Foto Jens Bösenberg

Foto Jens Bösenberg

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s muss ja nicht so enden wie im ›Lied von der Krummen Lanke‹. In diesem Bänkelgesang über die Liebe folgte nach erstem Kuss und stürmischer Nacht alsbald Flaute und Verdruss. Das hoffnungsvoll schimmernde Wasser zog die Liebenden in ihre Tiefen. Zum Glück wurde sie dennoch nicht zugeschüttet, diese verträumt-vertrackte Krumme Lanke – wie von Fredy Sieg 1923 klangvoll-zornig besungen. Der See im Grunewald erfreut sich noch heute großer Beliebtheit: als Ort für neue hoffnungsfrohe Liebespaare und spaziergehfreudige Familien. Von Potsdam ist sie schnell zu erreichen und in gut einer Stunde gemütlich umrundet. Sie bietet hügelige Wege und schöne Aussichten und lässt sich bestens mit einem Kunst- und Kaffeegenuss krönen. Denn am Wegesrand der Krummen Lanke liegt auch das Haus am Waldsee mit zeitgenössischer Kunst, hausgemachtem Kuchen und leckeren Suppen. In dieser Villa der 1920er Jahre – umgeben von schönem Park

und spannungsgeladenen Skulpturen – gibt es das ganze Jahr über wechselnde Ausstellungen. Der Januar gehört Stefanie Hering und ihrem feinen Porzellan. Die Designerin betreibt seit 20 Jahren im Prenzlauer Berg eine Manufaktur und ist inzwischen auch international bekannt. Sie bevorzugt klare Formen. Ornamente und Bemalung sind von zurückhaltender Raffinesse. Ihre Arbeiten sind bei Porzellanliebhabern ebenso beliebt wie bei Spitzenköchen und Restaurantbesitzern. Herings Porzellandesign ist bis 7. Februar im Haus am Waldsee Berlin, Argentinische Allee 30, zu sehen. [Heidi Jäger] www.hausamwaldsee.de

www.Kultursegler.de Der Blog mit Kurs auf die Schönen Künste in Potsdam und anderswo


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Lebenswelt POtsdam

Geteilte Kunst

K

turtheoretische Arbeit in die Praxis umzusetzen. »Wir haben dann begonnen, uns über aktuelle kulturelle Strömungen zu informieren«, erzählt Sophia Rehfeldt vom Orga-Team. »Anschließend haben wir Künstler kontaktiert, das Programm zusammengestellt und Kooperationspartner gesucht.« Mit ›compARTE‹ möchten die Studierenden individuell unterschiedliche transkulturelle Erfahrungen sichtbar machen und die Wechselwirkungen zwischen dem »Eigenen« und »Fremden« mit den Mitteln der Kunst und Kultur erkunden. Ein besonderes Festival-Highlight ist der lateinamerikanische Liederabend ›Paisajes latinoaméricanes‹ am 21. Januar um 19 Uhr. Im ›Audimax‹ der Uni Potsdam am Neuen Palais entführen die Sängerin Guiselle Blanco aus Costa Rica und die spanische Pianistin Claudia Pérez Iñesta zu einer musikalischen Reise durch Mexiko, Costa Rica, Argentinien und Kuba. Eröffnet wird die vierwöchige Veranstaltung am 16. Januar um 16 Uhr im OKEV. Hier erwartet die Besucher eine Vernissage mit Spoken Word Performances und musikalischer Untermalung. [Stefan Kahlau]

unst miteinander teilen – das ist das Ziel des transkulturellen Kulturfestivals ›compARTE‹, das vom 16. Januar bis 21. Februar in Potsdam zu erleben ist. In diesem Rahmen werden verschiedene Räume der Stadt zu Orten der Begegnung und des Austauschs mit Künstlern aus Lateinamerika, Spanien und Deutschland. So finden im ›Offenen Kunstverein Potsdam‹ (OKEV), im ›freiLand‹, im ›Thalia‹-Kino und im ›Kreativhaus Rechenzentrum‹ intermediale Events wie Ausstellungen und Vernissagen, Konzerte, Filmvorführungen, Lesungen und Performances statt. Entstanden ist das Festival aus einem Romanistik-Seminar an der Uni Potsdam. Hier entwickelte eine Gruppe Studierender die Idee, die kul- compartefestival.tumblr.com

Gutes tun und dabei SpaSS haben Neujahrsfeier vom ›SV Babelsberg 03 e.V.‹

Foto Berlin Boom Orchestra

jahrsfeier aber vor allem unbegleiteten Flüchtlingskindern zugute kommen. »Diese Kinder kommen ohne Familie oder Freunde hierher. Betreuende Einrichtungen wie der Babelsberger Jugendtreff ›Sprözl‹ haben uns gebeten, sie in der Freizeitgestaltung zu unterstützen. Dadurch entstand ein Fußballprojekt, das den Kindern Halt gibt.« Um diesen das Kicken zu ermöglichen, bieten die Trainer des Vereins ehrenamtlich zusätzliche Übungsgszeiten an. Leider fehlt es für die kleinen Spieler an Ausrüstung. »Keines der Kinder hat Fußballschuhe, Handschuhe oder Leibchen.« Der ›SV Babelsberg‹ betrachtet sich nicht nur als Fußballverein. »Wir sehen uns als Netzwerker. Deshalb möchten wir zusammen mit Potsdamer Akteuren soziale Projekte fördern.« Soziales Engagement war auch bei der Musikauswahl wichtig. »Wir arbeiten viel mit der Booking-Agentur ›Springstoff‹ zusammen, die nur Künstler vermittelt, die sich gegen Rassismus und Homophobie aussprechen.« So das ›Berlin Boom Orchestra‹, das mit Reggae für tolle Stimmung sorgen wird. Es wird unterstützt von dem Dancehall- und Reggae-Multitalent Carmel Zoum. Beginn ist 21 Uhr. [Stefan Kahlau]

A

m 8. Januar findet im Potsdamer Lindenpark ein farbenfrohes Treiben statt: die blauweißbunte Neujahrsfeier vom ›SV Babelsberg 03‹ mit Tombola und Konzerten. »Unsere Feier ist nicht nur für Vereinsmitglieder, sondern für alle Interessierten«, erklärt Cäcilie Schröder vom SV. »Deshalb ist sie ab den Konzerten frei zugänglich.« Immer sehr beliebt ist die Tombola, denn hier gibt es viele tolle Preise zu gewinnen. Sie werden von Potsdamer Händlern gespendet. Durch die Einnahmen aus der Tombola und den Eintrittsgeldern finanziert der Verein das Event. In diesem Jahr soll der Gewinn aus der Neu-

babelsberg03.de

© Ivan Melnick

›compARTE‹ Festival


Potsdam LEbenswelt

ha e. V.

-Alp h #12 JC

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t«. friedrich nimmt dies otsdam beweg D a s J ah r e smotto der Landeshauptstadt lautet »P n, die Potsdam bewegen. e ll e t zum Anla n vorzus ss, um in loser Folge Menschen und Theme haft oder Beruf. c ls l e s p or t , Ge E m o ti o n al, sozial, mit Engagement und Leistung in S

Jung, dynamisch und vielseitig ›Juventas Crew Alpha e. V.‹

B

egonnen hat die Geschichte des ›Juventas Crew Alpha e. V.‹ mit dem Jugendclub ›Alpha‹ im Potsdamer Stadtteil Schlaatz und ein bisschen Fußballspielen in der Freizeitliga. »Es lief gleich alles sehr gut«, erzählt Steffen Heise, damals Sozialarbeiter im Jugendclub und jetzt Vorstandsmitglied und sportlicher Leiter des Vereins. »Wir wurden schnell Kreis-, Vize-Kreismeister, Staffelsieger und Hallenmeister. Im Mai 2010 haben wir dann beschlossen, den nächsten Schritt zu gehen und einen Verein zu gründen.« Doch aller Anfang ist schwer. »Wir hatten überhaupt keine Ahnung, wie man so was organisiert. Wir haben uns alles angelesen und bei vielen Leuten nachgefragt.« Seitdem hält die Erfolgsstory des Vereins an. Inzwischen gibt es vier Männermannschaften, die in verschiedenen Ligen des Fußballkreises Havelland spielen. Die Mitgliederzahl liegt bei 240 – Tendenz steigend. Vor allem für die Jugend macht sich die ›Juventas Crew‹ stark. Deshalb werden die Männer durch eine Jugendabteilung mit je einer Mannschaft in den Altersklassen B- und E-Junioren sowie einer Minikicker-Mannschaft ergänzt. Daneben gibt es noch eine Abteilung Bowling mit drei Mannschaften und eine Abteilung Volleyball mit einer Mannschaft. Der Großteil

der Arbeit wird von Ehrenamtlichen geleistet, denn das Geld ist knapp. »Unsere Trainer haben natürlich eine Lizenz«, sagt Heise. »Und unsere Jugendtrainer mussten alle ein Führungszeugnis vorlegen und eine Kinderschutzerklärung unterschreiben. Das ist uns wichtig, bevor wir jemanden auf die Jugendlichen ›los lassen‹.« Ein großer Schwerpunkt des Vereins ist die Jugend- und Integrationsarbeit. Seit mehreren Jahren betreut er ein Sport- und Fußballprojekt mit dem Asylbewerberheim auf dem Schlaatz. »Die Idee, so etwas mit den Flüchtlingskindern des Heims zu machen, entstand 2013. Wir sind direkt auf sie zugegangen, und das wurde gleich sehr gut angenommen. Jetzt haben wir eine altersübergreifende Kindergruppe aus rund zehn bis fünfzehn Kids, die zwischen sechs und fünfzehn Jahre alt sind.« Die jungen Kicker sind unterschiedlichster Nationalität. Sie sind aus Tschetschenien, Afghanistan, Syrien, Bosnien, Irak und Indien. »Denen macht das total viel Spaß. Manche konnten anfangs kein Wort Deutsch, jetzt kauen sie einem manchmal schon ein Ohr ab«, lacht Heise. Der Verein engagiert sich nicht nur sportlich für den Stadtteil. Am 3. Januar lädt er beispielsweise von 16 bis 20 Uhr zu einem Neujahrsempfang im ›Bürgerhaus‹ Schlaatz. »Wir organisieren auch Feste, denn wir versuchen, den Leuten immer möglichst viel zu bieten.« Um noch mehr machen zu können, wird jetzt auf einen Vereinsbus gespart. »Damit könnten wir die Ausstattung für Veranstaltungen transportieren.« Und natürlich zu Sportevents fahren. Etwa zum ›Havellandmeister‹, einem Turnier, das der Verein selbst ins Leben gerufen hat. »Hier spielen alle Herbstmeister des Kreises, zehn Mannschaften, gegeneinander. Das hat es so noch nicht gegeben.« Der Showdown findet am 6. Februar in der Heinrich-MannAllee statt. Ein weiteres Beispiel für die Ar-

beit des Vereins ist das Beachvolleyballfeld am ›Bürgerhaus‹. »Früher haben hier Hunde reingemacht, überall lagen Glasscherben rum«, so Heise. Durch die ›Juventas Crew‹ ist hieraus jetzt eine intakte Fläche geworden, die von einer Hecke umgeben ist und auf der regelmäßig Turniere stattfinden. [Stefan Kahlau]

Fakten ›Juventas Crew Alpha‹ trainiert auf der Spielstätte des SC Potsdam im Kirchsteigfeld und auf dem Kahleberg. Der Verein finanziert sich zum Großteil über Spenden. Am 16. Januar nimmt er an den 21. ›Hallenmasters‹ in der Potsdamer MBS-Arena teil. www.jc-alpha.de


Lebenswelt

Foto Spreewelten

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Abtauchen im Spreewald In Lübbenau mit Pinguinen um die Wette schwimmen

I

n den Spreewald kann man im Januar beispielsweise vom Berliner Ostkreuz aus starten. Von hier bringt einen die RB 24, etwa um 8.59 Uhr, direkt nach Lübbenau, wo man schon um 10.02 Uhr ankommt. Nach einem 15-minütigen Spaziergang erreicht man das Spreewelten Bad. Wer an der Kasse sein Brandenburg-Berlin-Ticket vorlegt, erhält zehn Prozent Rabatt auf den regulären Eintrittspreis. Die Stars des Erlebnisbades sind die Pinguine. Nur durch eine Glasscheibe getrennt schwimmen Menschen und die possierlichen schwarz-weißen Vögel Auge in Auge. Um die agilen Frackträger unter Wasser zu beobachten, bringt man am besten eine Taucherbrille mit. Die neugierigen Tiere reagieren auf die Besucher auf der anderen Seite der Scheibe. Besonders bunte Spielzeuge erregen ihre Aufmerksamkeit – und natürlich Fisch. Den gibt es bei den täglichen öffentlichen Fütterungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr. Die Tierpflegerin verrät dabei Wissenswertes über ihre Schützlinge Volti, Ronald und Co. Die sitzen dann schon ungeduldig auf ihrer beheizten Steinplattform und können es kaum abwarten, die Heringe aus den Händen der Pflegerin zu schnappen. Ein Tipp: Geburtstagskinder dürfen nach Voranmeldung die Pinguine selbst aus der Hand füttern. Im Innenbereich sorgen die Riesenrutschen und das Wellenbecken für spritziges Vergnügen. Auf den großen Reifen macht das Reiten auf den Wogen doppelt Spaß. Und wer von den Herausforderungen im Strömungskanal völlig außer Atem ist, ruht sich in der Römischen Therme mit warmem Soleheilwasser aus.

Entspannung bieten auch die 14 Themensaunen. In der großen Spreewaldsauna dreht sich das Mühlrad für permanente Aufgüsse, während im Salzstollen sanftes Rieseln des Solewassers auf Reisiggeflecht zu hören ist. Im Saunadorf trifft man auf regionale Spezialitäten, es gibt eine Gurkensauna und Spreewälder Sagengeschichten unter dem Heuschober in der Lutki-Höhle. Und das Sauna-Restaurant hält regionale Produkte, traditionelle Gerichte und echte »Spreewälder Gastlichkeit« bereit. Noch mehr Spreewald-Flair ist in der Lübbenauer Altstadt zu erleben. Das Spreewald-Museum entführt auf eine Zeitreise in die Geschäfte der Stadt vor 150 Jahren: mit »Kolonialwaren« im Museumskaufhaus, Pelzen vom Kürschner in der historischen Handwerksstube und traditionellen Trachten im Konfektionsladen. Die historische Spreewaldbahn begeistert Technikfans, die einen Blick auf die Instrumente der originalen Dampflok werfen können. Was wäre ein Spreewaldbesuch ohne die Fahrt mit einem typischen Kahn? Im Großen Spreewaldhafen starten in der kalten Jahreszeit noch bis März täglich um 11 und 13 Uhr Winterkahnfahrten. In Wolldecken eingemummelt und mit einem wärmenden Heißgetränk kann man sich vom winterlichen Spreewald verzaubern lassen. Mit der Regionalbahn geht's zum Beispiel um 16.54 Uhr wieder zurück nach Berlin – mit Erinnerungen an einen unvergesslichen Aufenthalt. [sr]


Potsdam LEbenswelt

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Ein Tag im Café Heider Das ›Restaurant & Café Heider‹ feiert in diesem Jahr 20 jähriges Jubiläum. friedrich portraitiert vier Tage im Haus am Nauener Tor – gefüllt mit Gebäck, Gedanken und Geschichten aller Art. 1903 Konditorei Rabien

1912

M

orgentau belegt die Fensterscheiben, die Pflastersteine am Nauener Tor glitzern in der Morgensonne, die ›Konditorei Rabien‹ öffnet ihre Türen. Schon am frühen Morgen wird frisch gebacken, und es gibt nichts Schöneres, als den Tag in Potsdam mit einem Kaffee und einer Sanssouci-Torte zu beginnen. Schnell zieht Leben in die Konditorei. Film- und Literaturinteressierte sprechen laut über die anlaufenden Dreharbeiten in Babelsberg, leidenschaftliche Musiker und Künstler führen Fachgespräche. Wenn sie wüssten, dass Kästner, Ossietzki und Tucholsky nur zwei Jahrzehnte später auf ihren Plätzen die neuesten Artikel in der ›Weltbühne‹ redigieren werden. Kreatives Schaffen gilt hier für Mitarbeiter wie für Besucher. Die Lehrlinge des Hofkonditors Radien modellieren Marzipan, und in Potsdam herrscht Kaiserwetter. Zwischen den alltäglichen Besuchern sitzt die Tochter des Kaisers Viktoria Luise bei einem Marilleneis mit Tee. Rabien liefert und serviert auch dem Kaiserhaus ausgezeichneten Kuchen und Gebäck. Bei angeregten Diskussionen und Geplauder wird aber kaum über die Arbeit oder das Ansehen gesprochen. Die ganze Stadt kommt in der Konditorei zusammen, Tag für Tag. Ernst Rabien kennt die Potsdamer und alle kennen ihn. Bis in nächtliche Stunden trinken die Hochangesehenen und Wortgewandten Absinth und naschen Pralinen. Gute Nacht und bis morgen, Potsdam!

1978

1878 Konditorei Kessler

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1960 Karl Heider

inige Tropfen Morgentau laufen an den Fensterscheiben hinunter, hell beschlagene Straßen wecken die Stadt, Karl Heider öffnet die Türen seines Cafés. Zwei junge Künstlerinnen tuscheln bei einer morgendlichen Tasse Kaffee über verbotene Bücher. Am Tisch daneben machen sich Liebende nicht nur Gedanken, welches Frühstück sie bestellen, auch solche über Flucht und Rebellion schwirren in den Köpfen. Das einzige privat betriebene Café Potsdams ist bunt, laut, und es gibt selten einen freien Platz. Heiders Stube ist Quelle, dort sprudelt das Leben. Viele glauben, hier kurz den Zwängen der DDR zu entrinnen. Die Staatssicherheit hat auch das ›Café Heider‹ im Auge, aber wenn man sich trifft, dann dort. Auch für Heimlichkeiten. Arbeiter, Doktoren, Studenten und Ruheständler, jeder findet sich im ›Café Heider‹ ein. Zur Mittagszeit tauschen Beamte Trabant-Teile. Militärs treffen sich zu einem Stück der leckeren Sanssouci Torte, sie kommen so oft es geht »nach Hause«. Abends spielen Musiker auf Geige und Klavier, still ist es im Caféraum selten. Erst wenn alle zufrieden auf dem Heimweg sind, zieht nächtliche Ruhe in die Straßen. Gute Nacht und bis morgen, Potsdam!

Foto Rabien, Café Rabien 1929

Foto Rabien, Damen in der Hofkonditorei, 1900

1731 Erbaut vom Tischlermeister Gerrad de Ridder


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Lebenswelt POtsdam

„das wohnzimmer der stadt“ Friedrich-Ebert Straße 29, 14467 Potsdam www.cafeheider.de

D

B

eschlagene Schaufenster, morgendlich leuchtende Straßen am Nauener Tor, das ›Restaurant & Café Heider‹ öffnet seine Türen. Zwei Freundinnen frühstücken das »Heider Spezial« für 50 Mark und sitzen bei prickelnden Proseccogesprächen und Kaffeeklatsch im Geschäft. Die Hungrigen Gemüter der Stadt kommen in das Restaurant, um Camembert mit Preiselbeersoße zu Essen, bevor sie in der Innenstadt bummeln gehen. Die wahr gewordene Vision des Gastronomen Nico Gehn spielt mit dem Charme der alten Caféhaus-Tradition. Nach der Arbeit treffen sich die Betreiber der kleinen Geschäfte des Holländerviertels und besprechen das Tagesgeschäft, den steigenden Wert der deutschen Ware und wie schade es ist, dass einer von ihnen schon wieder jemanden entlassen musste. Sie sind froh, nach einem langen Arbeitstag bei einem schwarzen Kaffee und einem Stück Sanssouci-Torte entspannen zu können. Die Sonne kitzelt in den Nasen der Touristen, die vor dem Café auf Holzstühlen sitzen und sich vom Tee wärmen lassen. Während der Tag sich dem Ende neigt, steigen sie auf Wein und Schnaps um. Familien und Freunde füllen das Restaurant mit Leben. Die Gemüter sind heiter, es wird noch bis spät geplaudert und geplant. Keiner geht hungrig ins Bett, und langsam schließen sich die Türen der Stadt wieder. Gute Nacht und bis morgen, Potsdam!

Für viele Potsdamer ist es ein Stück zu Hause

2016

1995

ie Fenster sind noch beschlagen, die Straßen am Nauener Tor noch glänzend von der Nacht, das ›Café Heider‹ öffnet seine Türen. Die Woche startet mit dem Montagsbuffet für 10,50 Euro. Die wöchentliche Kaffeerunde beginnt mit ihrem gemütlichen Frühstück. Das fröhliche Lachen der Damen füllt den Raum und es werden Neuigkeiten ausgetauscht. Der Geruch von frischen Brötchen und Espresso aus eigener Röstung zieht bereits durch alle Nasen. Die Stadt wird wach. Pünktlich zur Mittagszeit erscheinen die Geschäftsmänner zum Businesslunch. Es wird diskutiert, philosophiert, sich nett unterhalten und nebenbei Heiders Original Wiener Schnitzel gegessen. Auf dem neuesten Stand und gestärkt eilen sie wieder zurück in ihre Büros. Zwei Stunden später plaudert ein junges Pärchen über die kommende Woche und den Urlaub im Sommer, bei einem gemeinsamen Café au Lait. Die frisch Verliebten teilen sich ein großes Stück SanssouciTorte und spazieren Hand in Hand nach Hause. Abends sitzt die ganze Familie beisammen, zum Anlass des Tages gibt es ein großes Geburtstagsessen. Die Erwachsenen genießen guten Wein und als Dessert gibt es haustgemachtes Eis und besten Kuchen aus der ›Konditorei Rabien‹ in Berlin. Auch wenn man nur selten zusammen kommt ist es doch immer wieder schön. Alle lachen, singen und auch das Geburtstagskind ist froh. Am Ende der Feier fährt der Oldtimer »Fleur de Lys« die Gäste bis vor die Haustür. Die Restaurantmitarbeiter haben Feierabend. Gute Nacht und bis morgen, Potsdam! [Wiebke Wagner]


Potsdam LEbenswelt

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Seniorenresidenz ›Luisengarten‹ Wohnen und Pflege nach neuem Konzept

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it dem ›Luisengarten‹ entsteht eine Pflegeeinrichtung der sogenannten vierten Generation, in der das Hausgemeinschaftskonzept gelebt wird. Für die Stadt Potsdam ist dieses Konzept ein Novum und somit ein Alleinstellungsmerkmal, zugleich aber auch eine Herausforderung. Das Hausgemeinschaftskonzept unterscheidet sich zur klassisch stationären Versorgung nicht nur in den strukturellen Gegebenheiten. Die Wohnbereiche werden abgelöst von kleinen Wohngruppen mit höchstens 14 Bewohnerzimmern, einer zentralen Wohnküche und Gemeinschaftsräumen. Der Bewohner steht mit seiner Individualität im Mittelpunkt, und seine Interessen, Wünsche und Bedürfnisse können stärker berücksichtigt werden. In den Hausgemeinschaften ist die Pflege nur noch als ein Teilaspekt zu betrachten, denn das Leben jedes Bewohners ist bedingt durch das in vielen Jahrzehnten Erlebte viel facettenreicher. Diese Vielfalt soll bewahrt und weiter gelebt werden dürfen. In angenehmer, familiärer Atmosphäre wird der Alltag gemeinsam gestaltet. Auch die Aufgabenbereiche der Mitarbeiter gestalten sich vielschichtiger und lösen somit die klassische Rollenverteilung in den stati-

onären Pflegeeinrichtungen ab. Durch die kleinere Strukturierung haben die Mitarbeiter eher die Möglichkeit, den Bewohner individuell zu begleiten. Die Begrifflichkeit »begleiten« soll noch einmal unterstreichen, welcher Anspruch dieser Versorgungsform zugrunde liegt: Den Bewohnern soll in den Hausgemeinschaften die Möglichkeit gegeben werden, ihre Vorstellungen vom Leben im Alter zu verwirklichen, angefangen von den Aufstehzeiten bis hin zu eigenen Aktivitäten im Rahmen der Freizeitgestaltung und Mahlzeitenversorgung. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, sind natürlich auch besonders engagierte Mitarbeiter notwendig. Diese sollten neben dem pflegerischen Wissen auch über Lebenserfahrung verfügen sowie die Eigenschaft besitzen, sich in die besonderen Lebensverhältnisse und Vorstellungen hineinzuversetzen. Dies ist notwendig, um den Bedürfnissen und Wünschen der Senioren zu entsprechen. [Johannes Kessler] Johannes Kessler, Regionalleitung LAFIM Dienste für Menschen im Alter gemeinnützige GmbH

:LUVWHOOHQHLQ ‡ 3ÀHJHIDFKNUlIWH ‡ $OOWDJVEHJOHLWHU3ÀHJHNUlIWH ‡ Assistenten für Alltagsgestaltung ‡ Betreuungsassistenten nach §87b ‡ +DXVZLUWVFKDIWVNUlIWH

%HZHUEXQJHQDQ NDUULHUH#OD¿PGH oder an: LAFIM Berliner Str. 148 14467 Potsdam Kennwort:„Luisengarten“

Über Einstiegsmöglichkeiten in unserer Seniorenresidenz „L uisengarten“ können Sie sich am )HEUXDU informieren.

Angebote

des Landesauschusses für Innere Mission in Potsdam: Fachberatungsstelle für Menschen mit Demenz 7DJHVSÀHJH„Abendsonne“ 7DJHVSÀHJH „Herbstsonne“ Evangelisches Seniorenzentrum „Emmaus-Haus“ Evangelisches Seniorenzentrum „Hasenheyer-Stift“ Seniorenresidenz „L uisengarten“ (ab Sommer 2016)

Mehr Informationen unter: ZZZOD¿PGH


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Lebenswelt POtsdam

Vier Wochen Festival Foto Sirko Knüpfer

›Made in Potsdam‹

om 14. Januar bis 14. Februar laden die ›fabrik‹ und der ›Kunstraum‹ Potsdam in Kooperation mit dem ›T-Werk‹ zum ›Made in Potsdam‹ Festival. Künstler hinterlassen immer Spuren in einer Stadt, auch in den Erinnerungen der Bewohner. Das Festival präsentiert über vier Wochen neue Arbeiten von Choreografen, Musikern und bildenden Künstlern. Auftakt ist die Uraufführung des ElektroScooter-Ballets ›Mein Touristenführer‹ am 14. Januar um 19 Uhr in der ›Wachhaus Arena‹. Drei Schauspielerinnen fahren singend durch den Raum und passieren dabei geschichtliche Ereignisse. Es geht um Reise, Flucht und Suche. Auf der Vernissage im ›Kunstraum‹ Potsdam zeigen Potsdamer Künstler im Anschluss ihre verschiedenen Techniken und Ausdrucksformen, wie sie die Stadt wahrnehmen. Am 16. und 17. Januar präsentieren ›shifts – art in movement‹, Malgven Gerbes und David Brandstätter (Rouen/Berlin) ihre Doku-Choreografie ›AIR‹. Sie tanzen und erzählen ihre Geschichten und Träume. ›AIR‹ ist das Porträt dreier Tänzerinnen verschiedener Herkunft, die mitten im Leben stehen. Sonst agieren sie als Darstellerinnen selbst

Foto Malgven Gerbes

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auf der Bühne und verkörpern fremde Konzepte und Choreografien. Mit ›AIR‹ stehen sie mit einer Mischung aus dokumentarischen Filmen, Erzählungen und Tanzsequenzen im Vordergrund. Die HipHop-Formation ›Radio Bronski‹ eröffnet am 15. Januar um 22 Uhr in der ›fabrik‹ die ›JazzLab‹-Bühne. Ihre souligen Boom-Bap-Beats und sphärischen Synthie-Bretter sollen den Zuschauern so einheizen, dass diese im Anschluss selbst auf die Bühne kommen. Musiker, Tänzer, Performer welcome! [Eyleen Beetlewood] www.made-in-potsdam.de

Filme sehen und sich bilden ›SchulKinoWochen‹ in Potsdam Geschäftsführerin von VISION KINO, sagt über die ›SchulKinoWochen‹: »Sie erkunden filmische Landschaften, suchen nach filmischer Vielfalt, bringen filmische Perlen zum Leuchten.« In diesem Jahr sind 33 Beiträge im Programm, die sich auf drei Kinos in Potsdam verteilen: Das ›Thalia Arthouse‹, das ›Kino im Mediencampus‹ sowie das ›Filmmuseum‹, wo am 14. Januar ab 10 Uhr die Reihe mit dem Film ›Der Staat gegen Fritz Bauer‹ eröffnet wird. Weitere Highlights sind das mit sechs Deutschen Filmpreisen ausgezeichnete Werk ›Victoria‹, die in einer einzigen, furiosen Einstellung gedrehte ›Berlin-Odyssee‹ oder der ›Berlinale‹-Triumph ›Taxi Teheran‹ des iranischen Meisterregisseurs Jafar Panahi. Dadurch, dass Lehrer »den Kinobesuch in ihren Unterricht integrieren und sich somit für die Filmkompetenz von Kindern und Jugendlichen einsetzen, unterstreichen sie die Bedeutung, die bewegten Bildern heute zukommt und ermöglichen ihren Schülern, Filmkunst im Kino als idealen Ort für das Filmerlebnis zu erfahren«, so Duve. in kleines Jubiläum steht an: Zwischen dem 14. und 29. Januar Die ›SchulKinoWochen‹ gestalten diese Entwicklung mit und leisfinden zum 10. Mal die ›SchulKinoWochen‹ statt − organisiert ten einen wichtigen Beitrag zur außerschulischen Weiterbildung im von VISION KINO, dem bundesweiten Netzwerk für Film- und Medi- Land Brandenburg. enkompetenz, in Kooperation mit FILMERNST. Die Schirmherrschaft über VISION KINO hat Bundespräsident JoaFilme als Teil des Unterrichts und Kino als außerschulischer Lernort chim Gauck übernommen. [Marcel Weichenhan] haben sich, zur Förderung von Medien- und Filmkompetenz sowie zur kulturellen und Allgemeinbildung, längst etabliert. Sarah Duve, www.filmernst.de

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Foto Ingo Woesner

Potsdam LEbenswelt

Foto Constanze Henning

Anlässlich des 400. Todestages des größten Dramatikers aller Zeiten, William Shakespeare, zeigt das ›Theaterschiff‹ das Spektakel der Shakespeare-Collage ›Verrückte und Verliebte‹ in einer Neuübersetzung von Christian Leonard. Die Welt im Jahre Irgendwann: Verrückte und Verliebte befinden sich in Sicherheitsverwahrung, weil sie vom Aussterben bedroht sind. Lediglich ausgewählte und aufgeschlossene Besucher dürfen die letzten Überlebenden ihrer Art erleben, die allesamt dem fantastischen Kosmos William Shakespeares entsprungen sind. Unter den

In seinem 1767 uraufgeführten Werk ›Minna von Barnhelm‹ hinterfragt Lessing den rigiden Ehrbegriff seiner Zeit und erschafft in Minna eine der ersten starken Frauenfiguren. Das ›T-Werk‹ zeigt die Komödie, die einen Wendepunkt in der deutschen Literaturgeschichte markiert, am 8. Januar um 20 Uhr. Der Krieg ist vorbei und Major von Tellheim wurde aus der preußischen Armee entlassen. Unehrenhaft – obwohl er großzügig gehandelt hat. Er hatte die von den sächsischen Städten einzutreibende Kriegssteuer aus eigener Tasche ausgelegt. Doch das wurde ihm zum Verhängnis, denn Tellheim ist pleite und wird der Korruption verdächtigt. Am Arm verwundet und in der Ehre beleidigt wartet

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Protagonisten sind verrückte und verliebte, liebende und leidende Könige, Kurtisanen, Helden und Herrscherinnen. In einer spektakulären Zurschaustellung mit Live-Musik können wilde Wesen und zahme Bestien erlebt werden. Dem Schutzpatron aller Verrückten und Verliebten, Shakespeare, wird diese Aufführung gewidmet. Zu sehen ist das Stück am 15. und 16. Januar um 19.30 Uhr. Die Karten kosten im VVK 24 € und an der Abendkasse 26 €; ermässigt 21€. [Eyleen Beetlewood] Shakespeare-Collage ›Verrückte und Verliebte‹ 15. und 16. Januar, ›Theaterschiff‹ www.theaterschiff-potsdam.de

er in einem schäbigen Gasthof auf seinen Prozess. Er hält sich seiner Verlobten Minna nicht mehr für würdig, entzieht sich ihr und verweigert jeden Kontakt. Minna lässt sich das nicht bieten und will nicht auf ihre Liebe verzichten. Sie zieht im selben Gasthaus ein und erteilt Tellheim mit Humor, Fantasie und gewitzter Klugheit eine eindrückliche Lektion. Nach und nach zwingt sie den Verlobten, der von starren gesellschaftlichen Mustern männlicher Vernunft geprägt ist, zurück ins Leben. [Eyleen Beetlewood] Theaterstück ›Minna von Barnhelm‹ 8. Januar, ›T-Werk‹ www.t-werk.de


Lebenswelt POtsdam

Foto HL Böhme

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Wolfgang Herrndorfs unvollendetes Romanfragment ›Bilder deiner großen Liebe‹, das der Dresdner Dramaturg Robert Koall zu einer kraftvollen und sensiblen Theaterfassung verdichtete, feiert am 22. Januar um 19 Uhr in der ›Reithalle/Hans-Otto-Theater‹ Premiere. Das Stück ist eine geheimnisvolle und bildmächtige Parabel auf die unbändige Kraft des Lebendigseins, aber auch auf die Unbehaustheit im eigenen Dasein, die Suche nach Licht und einer unkündbaren Beziehung. Ein Mädchen öffnet die Tore einer Anstalt und läuft auf nackten Füßen ins Freie. In der Tasche ihrer Cargohose befinden sich zwei Überlebensdosen Tabletten. Auf ihrem Weg ins Offene durchquert sie eine verzauberte Landschaft voller Wunder, in der es Pappelsamen schneit und der süße Duft von

Vernissage ›Tempolandschaften‹ von Jeanette Schulze-Dreyer 9. Januar, ›primaDonna‹ www.primadonna-potsdam.de

Improtheater ›Die Gorillas‹ 14. Januar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de

Premiere ›Kruso‹ Otto Theater‹ 15. Januar, ›Hans eater.de www.hansottoth

Lichtnelken durch die Nächte strömt. Hier begegnet sie rätselhaften Bewohnern: einem taubstummen Jungen, der ihr bereitwillig antwortet, einem Jäger, der neben seiner Waffe tot im Wald liegt oder einem Schriftsteller, der in zwei Zimmern eine kranke Frau und die Erinnerung an ein Kind aufbewahrt. Außerdem trifft sie auf einen Binnenschiffer, der philosophiert, und einen pensionierten Bankräuber. Auf ihrer langen Wanderschaft laufen ihr Träumer und Suchende über den Weg, doch die Begegnung mit Isa wird zu einer Begegnung mit sich selbst. [Eyleen Beetlewood] Premiere ›Bilder deiner großen Liebe‹ 22. Januar, ›Hans-Otto-Theater‹ www.hansottotheater.de

al‹ Konzert & Party ›Disco Glob go ›Gankino Circus‹ & DJ Ren 22. Januar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de Konzert ›Miss Kenichi‹ 23. Januar, ›Reithalle‹ www.hansottotheater.de

›Handmade Designmarkt 31. Januar, ›Schinkelhal ‹ le‹ www.schinkelhalle.de

In ihrer Ausstellung ›Must-Have‹ zeigt Johanna Smiatek im ›museum Fluxus+‹ neue Objekte und bewegte interaktive Arbeiten, die sich auf Rollenspiele, das Unterbewusste und Ambivalenzen innerhalb der Gesellschaft beziehen. Dabei spielt Gold als Symbol jeglichen Begehrens eine wichtige Rolle. An der Grenze zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit, zwischen Realität und Täuschung, moderner Technik und menschlicher Gefühlswelt thematisieren und ironisieren ihre Arbeiten Narzissmus, Mode, Glamour und andere Vorlieben. Die Künstlerin haucht alltäglichen Gegenständen durch Elektromotoren ein subtiles Eigenleben ein. So ermöglicht Smiatek die Interaktion von Betrachter und kinetischem Kunstobjekt. Gezeigt werden bewegte Objekte und interaktive dreidimensionale Installationen. Johanna Smiatek ist kritische Beobachterin der Gesellschaft und deren Mechanismen, Medien und Mittel. Sie hinterfragt Ansichten, die in das allgemeine Bewusstsein übergegangen sind, und entwickelt ihre eigene »Kommunikationssprache«, um Systeme offenzulegen und zu entlarven. Ergänzt werden die Installationen durch Zeichnungen. [Eyleen Beetlewood] Ausstellung ›Must-have‹ Bis 21. Februar, ›museum FLUXUS+‹ www.fluxus-plus.de


Brandenburger Impressionen Ansichten eines stillen Landes Einen besonderen Blick auf die facettenreiche Schönheit von Brandenburgs Landschaft gewähren die Fotografien von Rainer Meißle. Noch bis zum 24. Januar sind die Bilder des in der Prignitz lebenden Künstlers zu bewundern. friedrich berichtet auf Seite 33 über die faszinierende Ausstellung im Potsdamer Museumshaus ›Im Güldenen Arm‹. Hier schon mal ein Eindruck von Brandenburgs »unnützen« Räumen. Fotos Rainer Meißle

BRAndenburg LEbenswelt 28


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Lebenswelt BRandenburg


BErlin LEbenswelt

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Very british und ziemlich kurz

›British Shorts‹ Film-Festival

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um nunmehr neunten Mal präsentiert der ›Licht- Publikum gekrönt. Zu den prominenten Namen im spielklub Berlin‹ vom 21. bis 25. Januar das Kurz- diesjährigen Programm gehören unter anderem der filmfestival ›British Shorts‹. Neben der ›British Shorts‹- nordirische Hollywood-Filmmusikkomponist David Homebase im Kreuzberger Kino ›Sputnik‹ wächst das Holmes (›Oceans Eleven‹) mit seinem Regiedebüt, bei Festival in diesem Jahr um das ›ACUDkino‹ in Mitte, dem auch Wong Kar Wais Kameramann Christopher das ›City Kino‹ im Wedding sowie das Friedrichshai- Doyle (›Chunking Express‹, ›2046‹) mitwirkte. Zudem ner ›Badehaus Szimpla‹. An fünf Tagen werden hier werden die bekannten Schauspieler Edward Hogg, der über 150 britische und irische Filme im Kurzformat in ›Anonymous‹ dabei war, sowie Alice Lowe (›Sightgezeigt. Bei den Screenings ist nahezu jedes Genre seers‹) und Ben Whishaw (›007‹, ›Das Parfum‹) auf vertreten, angefangen bei Comedy, Drama, Animati- der Leinwand zu erleben sein. Rund um das Festival on und Thriller über Dokumentarfilme, Horror, Expe- wird es neben einer Reihe von Konzerten und Parties rimental und Musikvideo bis hin zur Retrospektive. ein Open Screening geben. Interessierte haben außer Inmitten des frischen Berliner Januars und als früher dem die Möglichkeit, an einem kostenlosen 48-StunVogel der Festivalsaison hat sich das ›British Shorts‹ den-Film-Projekt teilzunehmen. Diverse Filmemacher zu einem echten Publikumsliebling entwickelt. Mit werden dem Publikum bei Talkrunden Rede und Antden vielen Uraufführungen sowie Welt- und Deutsch- wort zu ihren Werken stehen. Eine Ausstellung und 1 landpremieren außerhalb der britischen und irischen die berüchtigte ›Britisch-Film-Bar‹ sorgen für eine inInseln stellt das Festival in der deutschen Hauptstadt tensive Festivalatmosphäre. [Eyleen Beetlewood] eine besondere Plattform dar. International bekannte Namen – unter anderem Michael Fassbender, Judi www.sputnik-kino.com Dench oder Martin Freemann – treffen hier auf viel- www.facebook.com/sputnik.kino.berlin versprechende Newcomer und talentierte Filmstudierende. Diese Mixtur macht das »kurze englische« zu 1 The Muse Tim Walker einer besonderen Mixtur. Groß budgetierte Produk2 Reinvention of Normal Liam Saint Pierre tionen treffen auf Low-Budget-, aber auch auf NoEdmond 3 Budget-Streifen. Am Ende der Woche werden die besNina Gantz ten Shorts sowohl von einer Fachjury als auch vom 4 Leidi Simon Mesa Soto

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Lebenswelt Berlin

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Festival der Choreografie

ie ›Tanztage‹, Berlins Festival für Bewegungskunst, feiern in diesem Jahr ihre 25. Ausgabe. Der choreografische Nachwuchs der Hauptstadt präsentiert sich vom 7. bis 11. Januar in den ›Sophiensælen‹. Einer der Schwerpunkte liegt auf der kritischen und affirmativen Aneignung von Praktiken aus verschiedenen kulturellen Kontexten. Fragwürdiger und gleichzeitig bezaubernder Exotismus wuchert von der Bühne direkt ins Publikum. Dabei werden ethnische Stereotype durch Übererfüllung aus der Balance gebracht und postkoloniales Erbe verschlungen. Die japanische Ninja-Kunst der Contact-Improvisation sorgt für die nötige »Durchschlagskraft«. Außerdem werden die Tänzer grenzüberschreitende Praktiken von Liebe und Sexualität sowie Experimente mit der Körperlichkeit von Stimme und den Klang ihres Körpers entdecken. In diesem Jahr wird der Austausch zwischen Berlin und dem ›Coletivo AM‹ aus Mexico City weitergeführt. Ein besonderer Gast ist das Julius-Siegel-Zentrum. Das mobile Forschungszentrum untersucht Exotismen des Modernen Tanzes. Die Wissenschaftler hinterfragen hierbei das Verhältnis des zeitgenössischen Tanzes zu nichtwestlichen Körperpraktiken. Nach dem Motto »Let‘s talk about dance!« kommt auch das Publikum in den Genuss, aktiv am Festival teilzunehmen. Damit nicht nur auf der Bühne getanzt wird, präsentieren zwei Choreografen eigene Party-Formate und laden zu einem rauschenden Fest des zeitgenössischen Tanzes ein. Die elf »Tanztage« sind vollgepackt mit choreografischen Highlights. Am siebten Januar beispielsweise werden sie im ›Hochzeitssaal‹ mit einer Premiere von António Onio und Bráulio Bandeira eröffnet. Die beiden begeben sich in eine metaphysische Übergangszone, die sie ›Savannah‹ nennen. Sie schwelgen in der Faszination für Postkolo-

nialismus, Exotismus und kulturelle Aneignung, ohne dabei die Problematik der Themen innerhalb eines westlichen kulturellen Kontextes zu leugnen. Onio studierte Tanz an der SNDO Amsterdam und Bandeira stammt aus Portugal, wo er Physical Theatre in Portugal und Dänemark sowie Tanz und Anthropologie in Lyon studierte. Im ›Festsaal‹ lässt die Französin Aline Landreau um 20.30 Uhr im Premieren-Stück ›Vox‹ ihren Körper zu einem Instrument werden. Sie testet Grenzen und Potenziale von Stimmbändern und körperlichem Resonanzraum aus und stottert, stöhnt, stolpert, jubiliert. Die Töne werden durch ihren Körper erzeugt und elektronisch derart manipuliert, dass die Unterscheidung zwischen menschlich und künstlich unmöglich wird. Der Eintritt zu den Parties und ›Let´s Talk About Dance!‹-Veranstaltungen ist frei. [Eyleen Beetlewood]

›Tanztage Berlin‹

Foto Mirjam Soegner

www.sophiensaele.com


Kunst Kunst Vernissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst __________________________________________________________

Kunst LEbenswelt

archivalisches Material verweisen auf die abenteuerliche Dokumentationsgeschichte der Felsbilder in europäischen Höhlen, der zentralen Sahara, den Savannen Simbabwes oder dem australischen Outback. Welche Wirkung diese zuvor ungesehen Bilder auf die Moderne hatte, zeigt diese Sammlung. Vom 21. Januar bis 16. Mai. Martin-Gropius-Bau Berlin Mi–Mo 10–19 Uhr Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

Midissage

Guggenheim hatte das Werk im Sommer 1943 für die Eingangshalle ihrer Residenz in der East 61st Street in New York in Auftrag gegeben. Das Gemälde bricht alle Traditionen und vereint in sich völlig neue divergente Einflüsse. Die Ausstellung dokumentiert, warum dieses Bild die Kunstgeschichte revolutioniert hat. Bis 10. April. Deutsche Bank KunstHalle Mo–So 10–20 Uhr Unter den Linden 13–15, 10117 Berlin

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Finissage Diese Ausstellungen enden im laufe des monats __________________________________________________________

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat __________________________________________________________

Holbein in Berlin Die Madonna der Sammlung Würth mit Meisterwerken der Stattlichen Museen zu Berlin Hans Holbein der Jüngere war einer der größten Porträtmaler der Renaissance. Begonnen hat der Sohn des Augsburger Malers Hans Holbein d. Ä. seine Karriere in Basel, wo er schnell mit kühnen Entwürfen für Scheibenrisse, monumentale Fassadendekorationen und Tafelbilder bekannt wurde. Seinem ersten Auftraggeber, dem Basler Bürgermeister Jakob Meyer zum Hasen, fertigte er ein einzigartiges Familienbildnis, das seit dem 19. Jahrhundert weltweiten Ruhm genießt: die Holbein-Madonna, die auch Mittelpunkt der Ausstellung ist. Das Bild wird hier im Kontext anderer Werke von Vater und Sohn Holbein gezeigt. Den lebendigen Bildniszeichnungen des Vaters stehen die Zeichnungen des Sohnes gegenüber, die teils in Basel und teils in London entstanden, wo er als Hofmaler König Heinrichs VIII. seit 1532 lebte. Die Ausstellung wird durch vier bekannte Porträttafeln des jüngeren Holbein vervollständigt. Neben seiner Madonna wird das Bildnis des Kaufmanns Georg Gisze gezeigt. Vom 21. Januar bis 8. Mai. Bodemuseum Di–So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr Am Kupfergraben, 10117 Berlin

Kunst der Vorzeit »Die Kunst des 20. Jahrhunderts steht bereits unter dem Einfluss der großen Traditionen der prähistorischen Felsbilder«, sagte Alfred Barr, Direktor des Museum of Modern Art (MoMa) bereits 1937. In den 1920er und -30er Jahren war jene prähistorische Kunst der »Primitiven«, wie man indigene Völker damals nannte, eine eher wenig beachtete Inspirationsquelle für die Entwicklung in der modernen Kunst. Die älteste überlieferte Form menschlichen künstlerischen Schaffens ist die Felskunst. Thema der Ausstellung sind die rund 100 Felsmalereien, darunter viele großformatige und wandfüllende Felskopien des Froebenius-Institutes. Fotografisches und

Albrecht Dürer und William Kentridge im Dialog ›Double Vision‹ Das Kupferstichkabinett und die FU Berlin präsentieren in ihrem Kooperationsprojekt ›Double Vision‹ grafische Arbeiten von Albrecht Dürer (1471–1528) und William Kentridge (*1955, Johannesburg). Die Ausstellung stellt die Motive des deutschen Renaissancekünstlers mit den Bildideen eines der renommiertesten Künstler unserer Zeit in einen dynamischen Dialog. Mittelpunkt der Präsentation ist der ganz eigene Blick der beiden Künstler auf das Medium des Schwarz-Weiß-Bildes, das auf vielfältige Weise ausgelotet wird. Gezeigt werden mehr als 100 Werke, darunter die monumentale ›Ehrenpforte‹ von Dürer und die fast zwei Meter hohe Lithografie ›Remembering the Treason Trial‹ von William Kentridge. In sieben Themenräumen wird das Zusammen­spiel von weißem Papier und schwarzen Linien verdeutlicht. Die enorme Ausdruckskraft wird anhand unterschiedlicher Druckverfahren offensichtlich. Bis 6. März. Kulturforum Di, Mi und Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa und So 11–18 Uhr Matthäikirchplatz, 10785 Berlin

Jackson Pollocks ›Mural‹ Energy Made Visible Pollocks Werk ›Mural‹ ist nicht nur ein herausragendes Bild, vielmehr ist es bahnbrechend für die Entwicklung der Kunst der amerikanischen Moderne. Sein monumentales Wandgemälde erschien mitten im vom Zweiten Weltkrieg traumatisierten 20. Jahrhundert wie ein Tor, durch das der abstrakte Expressionismus Einzug hielt. Auf der überwältigenden Fläche von ›Mural‹, der größten Leinwand, die er je bearbeitete, fand Jackson Pollock zu sich selbst, zur großen Geste und zur explosiven Kraft seiner Drip Paintings, mit denen er 1947 begann. Peggy

Gestört Verhindert Zensiert. Die verbotenen Filme der DEFA 1965/66 Das 11. Plenum des Zentralkomitees der SED in der DDR, das vom 15. bis 18. Dezember 1965 veranstaltet wurde, hatte für das Kulturschaffen des Landes schwerwiegende Konsequenzen. Künstlern wurde zum Vorwurf gemacht, dass sie durch ihre kritischen Werke dem »Klassenfeind« zuarbeiten würden. Um die eigene Macht zu sichern, griff die SED auf dem Plenum alle Personen an, die in den vorhergehenden Jahren versucht hatte, Reformen einzufordern. Mit einem Verbot von zwölf Filmen, war das DEFA-Spielfilmstudio am schwersten getroffen. Aufgrund der Restriktionen hatten einige Regisseure später keine Möglichkeit mehr, Spielfilme zu drehen. Einige konnten weiterarbeiten, wurden aber besonders scharf überwacht. Die Ausstellung wurde von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg erarbeitet. Begleitend zeigt das Kino erhaltene Filme in zumeist neu restaurierten Fassungen. Bis 6. März. Filmmuseum Potsdam Di–So 10–18 Uhr Breite Straße 1A, 14467 Potsdam

Max Beckmann und Berlin Der Kunsthistoriker und Zeitgenosse Max Beckmanns Julius Meier-Graefe brachte das Verhältnis Beckmanns zu Berlin 1924 auf den Punkt: »Max Beckmann ist das neue Berlin.« Die Ausstellung anlässlich des vierzigjährigen Jubiläums der Berlinischen Galerie thematisiert erstmals in einer umfangreichen Darstellung die Bedeutung der Stadt auf das Schaffen des Künstlers. Es werden Werke gezeigt, die in Berlin entstanden sind und die die Kunstszene der Metropole mitgeformt haben. Selbstbildnisse aus den unterschiedlichen Schaffensphasen geben Aufschluss über die künstlerischen Probleme und Fragen, mit denen sich Beckmann jeweils befasste. Sie lassen Schlüsse auf die Lebenssituation sowie sein Selbstverständnis als Künstler zu. Bis 15. Februar. Berlinische Galerie Mi–Mo 10–18 Uhr Alte Jacobstraße 124–128, 10969 Berlin

Freizeit, Kunst & Lebensfreude DDR-Laienschaffen aus dem Kunstarchiv Beeskow In der DDR gehörte das »Bildnerische Volksschaffen« mit Zirkeln und Einzelschaffenden der bildenden und angewandten Kunst zur geförderten, ideologisch beeinflussten und finanziell begünstigten »Massenkultur«. Ob Staat, Kommunen, Gewerkschaft, Betriebe, Schulen oder Jugend- und Frauenorganisationen, sie alle waren Träger und Vermittler zur offiziellen Kulturpolitik. Auf diese Weise brachte die »Freizeitkunst« beachtliche künstlerische Potenziale hervor. Sie beförderte Kunsterziehung und Geschmacksbildung. Die Beeskower Sammlung ist seit den 1990er Jahren ebenfalls Erbe, Pfleger und Aussteller von Werken von DDR-Laienschaffenden. Die Ausstellung dokumentiert mit 70 Exponaten die Vielfalt der von Amateuren bevorzugten Themen. Bis 3. Januar. Städtisches Museum Eisenhüttenstadt Di–So (außer 1.1.) 11–17 Uhr Erich-Weinert-Allee 3 15890 Eisenhüttenstadt

The Botticelli Renaissance Der Florentiner Maler Sandro Botticelli war einer der bedeutendsten Künstler der Renaissance. Seine Gemälde wurden vielfach reproduziert und interpretiert. Botticellis Motive wurden häufig aufgegriffen und verfremdet. Diese gehen inzwischen als selbstständige neue Werke eigene, von den Originalen getrennte Wege. Sie können sich so weit von seinen Bildern entfremden, dass der Name des Malers heute für Mode und Lifestyle stehen kann, ohne dass von Malerei die Rede ist. Inszenierungen der Populärkultur folgen seinem Muster, Produkte werden nach ihm benannt und einzelne seiner Figuren wie die »Venus« sind Teil unseres Bildgedächtnisses geworden. Botticellis heutige Berühmtheit ist kein Selbstverständnis. Nach seinem Tod geriet er zunächst in Vergessenheit und wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Die Ausstellung verfolgt die bewegte Geschichte der wechselnden Aneignungen und Neubewertungen bis in die Gegenwart. Bis 24. Januar. Gemäldegalerie Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, Sa, So 11–18 Uhr Matthäikirchplatz, 10785 Berlin ______________________________ Redaktion: Eyleen Beetlewood


Lebenswelt Kunst

Foto Rainer Meißle

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Bedrohliche bedrohte Schönheit Rainer MeiSSle schaut in ›Stille‹ auf Brandenburgs »unnütze« Räume

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ie geben ihre Seele preis und bewahren doch ein Geheimnis. Fast malerisch muten die Landschaftsfotografien von Rainer Meißle an. Der in der Prignitz lebende Künstler nimmt sich Zeit, um dem empfindsamen, schnell vergänglichen Spiel von Licht und Schatten auf die Spur zu kommen. Er lauscht dem leise wispernden Dialog wundersame Zwischentöne ab. In der Ausstellung ›Stille‹ taucht der Besucher in entrückte Stimmungen ein, die in Melancholie versinken. Zugleich kann er sich an frühlingsfrischen, munter pfeifenden Akkorden laben. Es ist ein Vielklang, der den Betrachter umfängt und ihm zugleich den Spiegel vorhält. Wie genau schauen wir hin, wenn wir durch die Lande streifen? Nehmen wir uns Zeit zur stillen Einkehr? Sehen wir auch die Bedrohung? Was eben noch die BUGA als Kulturlandschaft gefeiert hat, war ehemals eine von tausenden Gewässerläufen durchzogene Landschaft – bis sie in den letzten Jahrhunderten zu Ackerland umgeformt wurde. »Die Auwälder, diese ›unnützen‹ Räume, gibt es heute kaum noch«, so der Fotograf. Rainer Meißle hat sie gefunden und ihre bedrohliche und bedrohte Schönheit großformatig in Bilder verwandelt. »Die Hochwasser der letzten Jahre verweisen darauf, dass der Sieg der Menschen über das Wasser durchaus noch nicht entschieden ist.«

Dabei setzt Meißle scheinbar Bekanntes neu in Szene. Stattliche Baumgruppen schwingen sich himmelhoch auf und strecken ihre Zweige aus, als würden sie sich kühle Luft zuwedeln. Andere versinken in Morast. Rainer Meißle bewegt sich leisetretend zwischen diesen »unnützen Räumen« – und zwischen den Jahreszeiten. Alles sprießt und grünt und ist im nächsten Moment zu klirrender Kälte erstarrt. Am Sonntag, 17. Januar 2016, 15 Uhr, liest Rainer Meißle zusammen mit der Autorin Irmela Körner Texte zu Landschaften u. a. von Nicolas Born und Hans Christoph Buch. Stille. Landschaften in Brandenburg – Fotografien von Rainer Meißle Museumshaus ›Im Güldenen Arm‹ Hermann-Elflein-Str. 3, 14467 Potsdam Bis 24. Januar 2016 Mi–So 12–18 Uhr www.imgueldenenarm.de

»Überall ist Garten«

Zwei Frauen beschwören das »Florale«

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ährend sich die Natur eine Verschnaufpause gönnt, blüht es in der Galerie M unverdrossen weiter. Wurzel, Blüte, Blatt werden dort in ihrer Formenkraft gefeiert. Doch es geht in der Ausstellung ›Florales‹ nicht um die individuelle Schönheit blühender Wunder. Katrin Mason Brown und Christina Pohl reduzieren das Florale auf ihre klaren Formen. Sie schälen in ihrer Kunst das Typische heraus und gehen dem üppigen Spiel der Natur forschend auf den Grund. Beide Frauen, die im Brandenburgischen leben, verbindet die Liebe zum floralen Zeichen und auch zum Ornament. »Ornament ist kein Verbrechen«, befinden sie und widmen sich in ihrer Kunst hingebungsvoll der Durchmusterung des Lebens. Egal, ob Sofa, Kleid, Wurzelwerk oder Historie – Ornament ist für sie überall. Das Thema gehen die Frauen jedoch unterschiedlich an: Während Katrin Mason Brown fertige Muster – zum Beispiel von Geschenkpapieren – in Collagen kombiniert und mit verschiedenen Druck-

techniken arbeitet, stellt Christina Pohl die Muster gern selbst her. Sie malt, stempelt, schabloniert. Heraus kommen Zitate von Mustern, die man irgendwo schon mal gesehen zu haben glaubt. Bei beiden ist es mehr als Dekor, es gibt dem Dargestellten nicht nur Würze, sondern auch überraschende Wendungen. Bei Christina Pohl, die in einem eigenen Garten buddelt und erntet, führt die Untersuchung ornamentaler Möglichkeiten zu dem Fazit: »Überall ist Garten.« Deshalb darf das Ornament in der Fläche ein ebenso vitales Treiben entfalten wie Pflanzen in einem Garten. Total Floral Produzentengalerie M des BVBK Charlottenstraße 122, 14467 Potsdam Bis 24. Januar 2016 Mi–Fr 11–17 Uhr, Sa–So 11–18 Uhr www.bbk-brandenburg.de


LOB & Kritiken

Rezensionen LEbenswelt

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Sunn O))) Kannon [Musik]

Erik Cohen WeiSSes Rauschen [Musik]

Die Band ›Sunn O)))‹ hat innerhalb ihres Hörerkreises so etwas wie Legendenstatus. Großflächig bekannt sind sie zwar nicht – und das wird wegen des Stiles auch so bleiben –, aber nahezu jeder Hörer kann eine Geschichte dazu erzählen. Etwa dass ein Konzert in der Volksbühne wegen des dichten Nebels einen Feuerwehreinsatz auslöste und kleine Erdbeben auf anliegenden Seismographen verzeichnen lies. Oder dass bei jedem Konzert Menschen herausgehen müssen, weil sie den Sound körperlich nicht ertragen. Denn ›Sunn O)))‹ machen sehr spezielle Musik, ›Drone‹ genannt, die vordergründig aus Bass besteht. Tiefes, dunkles Grollen. Langsam, wie eine Lawine, Ton für Ton bricht ein wahrliches Gewitter über den Hörer zusammen. Dazu kreischt, schreit, spricht Sänger Attila Csihar Worte direkt aus der Hölle. Mittlerweile sieben Alben stehen beim Trio zu Buche, deren Stil nur marginal unterschiedlich ist. ›Kannon‹ ist die neueste Veröffentlichung, benannt nach einem mythologischen Erleuchtungswesen des Mitgefühls, bei dem Menschen beispielsweise in Japan Trost und Glück ersuchen. Ein solcher ›Bodhisattva‹ ist auch auf dem Albumcover stilisiert. Trost spenden wird ›Kannon‹ freilich nicht, denn wie seit jeher sind es eher gegenteilige Gefühle in der Magengrube, die von den Bassgitarren der Band hervorgerufen werden. [Klaus Porst]

Ich persönlich fand damals schon die zwei, drei deutschsprachigen ›SmokeBlow‹-Songs sehr cool und interessant. Daher war ich besonders gespannt, was Jack Letten alias Erik Cohen als ›SmokeBlow‹-Sänger Solo anbieten würde. Für sein Erstlingswerk ›Nostalgie für die Zukunft‹ von vor fast zwei Jahren fand ich an dieser Stelle schon sehr lobpreisende Worte. Nun nach regulärer »Tour« und kleiner »AkustikTour« und ein paar neuerlichen ›Smoke-Blow‹-Shows bin ich wieder freudig gespannt. Kann Herr Cohen auf solch grandiosen Brechern wie ›Chrom‹ oder ›Kapitän‹ noch ein Schippe drauf legen? Und ja – obwohl Herr Cohen wieder gnadenlos in unserer (wir, die um die 40-Jährigen) musikalischen Vergangenheit wühlt, alles was zwischen 1980 und 2005 mehr als drei Mal auf unserem Plattenteller lief, zitiert –, er liefert ein für unsere Breitengrade wirklich einmaliges Album ab. Auch auf ›Weißes Rauschen‹ fühlt man sich sofort zu Hause. Wohlig warm, wie in einem dicken Seemannspulli. Mich als damals großen ›Danzig‹-Fan hat ›Weißes Rauschen‹ sofort in seinen Bann gezogen. Erstaunlich wie komprimiert hier alle meine Lieblingsbands zu Wort kommen und es doch ureigenes „Erik Cohen“ bleibt. Nichts von wegen »alles schon gehört«, sondern hier hat man das Gefühl, »endlich macht mal einer wieder solche Musik«! [jes] friedrich verlost 3 x 7 Inch Single ›Hier ist nicht Hollywood‹ mit exklusiver B-Seite ›Kapitän (Akustik)‹ Diese ist streng auf 500 Stück limitert!

David Bowie Blackstar [Musik] Nachdem er an seinem 66. Geburtstag nach über zehn Jahren Pause überraschend die Single ›Where Are We Now?‹ veröffentlichte und ein Album folgen ließ, hält auch 2016 ein Geburtstagsgeschenk von David Bowie bereit. Zum 69. erscheint mit ›Blackstar‹ ein ganzes Album, deren gleichnamiger Titel vorab veröffentlicht wurde. Die zehnminütige Veröffentlichung reißt nicht nur von der Länge her die üblichen Voraussetzungen einer Single ein, sondern ist auch musikalisch verdichtet fast so vielfältig, wie sich Bowie im Laufe seiner mittlerweile fünfzigjährigen Schaffenskarriere zeigte. Eingespielt wurde das ganze Album mit Jazzmusikern, was an vielen Stellen deutlich wird. Immer wieder etwa prägen Saxophonpassagen die einzelnen Stücke. Geboten wird allgemein der an die 1970er-Jahre angelehnte Rock seines Rückkehralbums, allerdings weniger auf »retro« getrimmt, sondern zusätzlich mit elektronischen Elementen gespickt. Nachdem etwa James Murphy (bekannt durch ›LCD Soundsystem‹) einen Remix des Stückes ›Love Is Lost‹ anfertigte, ist er bei diesem Album an zwei Stücken direkt beteiligt. ›Blackstar‹ ist vielfach anzuhören, dass er nach dem eher klassischen Comeback noch einmal etwas »Neues im Alten« probieren möchte – dies ist durchweg gelungen. Highlight ist dabei neben ›Blackstar‹ vor allem die Ballade ›Lazarus‹. [Klaus Porst]

Alina Bronsky Baba Dunjas letzte Liebe [Hörbuch] Manchmal interessiert oder lernt man Bücher kennen, nur weil man die Stimme des Vorlesers toll findet. Dann überschlägt man den Inhalt des Werkes und merkt: »Aber ja, das ist doch was für mich«. Schön ist auch, dass man heutzutage schon zum Erscheinungstermin oftmals zwischen dem »richtigen« Buch und dem gleichzeitig erscheinenden Hörbuch wählen kann. So wie bei vorliegendem Hörbuch von Alina Bronsky aus Jekaterinburg, Russland, die aber schon seit Anfang der 90er Jahre in Deutschland beziehungsweise in Berlin lebt. Viele Jüngere kennen ihren Debütroman ›Scherbenpark‹, einen Bestseller, der inzwischen beliebte Lektüre im Deutschunterricht ist und fürs Kino verfilmt wurde. Gelesen wird das Ganze von der großartigen Schauspielerin Sophie Rois. Mit ihrer doch sehr speziellen, aneckenden Art ist sie perfekt für die Rolle der Baba Dunja. Diese ist eine Tschernobyl-Heimkehrerin. Wo der Rest der Welt nach dem Reaktorunglück die strahlenden Waldfrüchte fürchtet, baut sie sich mit Gleichgesinnten ein neues Leben auf. Mitten im Niemandsland, wo die Vögel so laut rufen wie nirgends sonst. Während der sterbenskranke Petrow in der Hängematte Liebesgedichte liest und die Melkerin Marja mit dem fast hundertjährigen Sidorow anbandelt, schreibt Baba Dunja Briefe nach Deutschland, an ihre Tochter. Doch dann kommen Fremde ins Dorf – und die Gemeinschaft steht erneut vor der Auflösung. [jes]


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Lebenswelt REzensionen

17 Hippies Anatomy & Metamorphosis [Musik]

Terrorgruppe Tiergarten [Musik]

Hätte mir jemand vor drei oder vier Jahren gesagt, dass ich im Jahre 2015 nochmal so für die ›17 Hippies‹ schwärmen würde, hätte ich demjenigen einen Doppel-Vogel gezeigt. Aber so kann man sich irren. Das auch noch zu Recht allemal. Nicht falsch verstehen bitte, ich habe schon immer einen sehr großen Respekt und Zuneigung zu dem Haufen gehabt. Aber die Zeit geht halt auch weiter. Eingeholt wurde ich dann wieder um 2013 mit dem Erscheinen der ›17 Hippies‹ Kinder-Platte ›Titus träumt‹. Ein wunderschönes Werk, nicht nur für meine Tochter oder Kinder im Allgemeinen. Auch wir als Eltern hatten und haben großen Spaß daran. Zwei Alben später steht nun passend das erste ›Best Off‹ mit einem besonderen Schmankerl im Plattenregal. ›Anatomy‹ (CD 1) sei allen Neueinsteigern und Teilzeitfans empfohlen, denn hier findet ihr die besten und wichtigsten 20 Stücke aus 14 Alben und 20 Jahren! Jetzt der Knaller: Auf ›Metamorphosis‹ haben die ›17 Hippies‹ im Stil der »Stillen Post« anderen Musikern, denen sie auf ihren Tourneen begegnet sind, alle Originalspuren ihrer Stücke zur Verfügung gestellt. Frei konnten diese bearbeitet und interpretiert werden. Danach sind die Stücke zu einem weiteren Musiker woanders in die Welt gewandert. So sind völlig neue, neuartige und überraschende Versionen der Stücke entstanden. Eine wirklich tolle Idee und Umsetzung! [jes]

Henning Mankell Treibsand. Was es heiSSt, ein Mensch zu sein [Hörbuch] Henning Mankell. Ein großer Name mit großem Klang. Nicht nur, dass mein Sohn ebenfalls seinen Vornamen trägt, er hat mir mit seinen teils kurzweiligen, teils nachdenklichen und berührenden Geschichten schon die eine oder andere Stunde versüßt. Henning Mankell bedeutet eben nicht nur ›Wallander‹. Obwohl ich durchaus auch ein großer Freund des Kommissars bin. Aber hier schreibt sich Herr Mankell eine wirklich außergewöhnliche »Autobiografie«. Wobei dieses Buch viel mehr ist, auch keine Autobiografie im herkömmlichen Sinne. In diesem Buch verarbeitet der Autor die bei ihm festgestellte Diagnose Krebs. Sie erinnert ihn an einen Albtraum aus seiner Kindheit: an das Bild, im Treibsand zu versinken. In dieser Krise hilft Mankell das Nachdenken über die großen Fragen: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Welche Art von Gesellschaft will ich mitgestalten? Ausgehend von eigenen Erlebnissen beschäftigt er sich mit den Anfängen der Menschheit, reflektiert über politische Fragen der Zukunft und schildert, was Kunst in schweren Momenten bedeuten kann. Er lässt uns anhand von verschiedensten Anekdoten aus seinem Leben, egal ob in Schweden oder Mosambik, an seiner Sicht auf die Welt teilhaben. Und das Ganze wird hier zu meiner großen Freude von Axel Milberg gelesen. Herr Milberg überzeugte schon in anderen Mankell-Hörbüchern, zum Beispiel bei besagtem ›Wallander‹. [jes]

Auch die Terrorgruppe steht dafür, dass man sich durchaus mal irren kann. Oder sich getreu Adenauers Spruch »Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern« revidiert und es doch anders macht, bzw. nach zehn Jahren Pause doch wieder die Bühne entert. Nur, dass es im Falle von der Berliner ›Terrorgruppe‹ ausnahmsweise nur Gutes bedeutet. Ja, ›Terrorgruppe‹ are back – für alle, die es noch nicht gemerkt haben! Nach eben erwähnter 10-jähriger Pause, einem (und später mehr) gnadenlos und sofort ausverkauften Reunion-Konzert im ›SO36‹ und der letztjährigen EP ›Inzest im Familiengrab‹ kam, was kommen musste. Nämlich endlich die eine neue Platte! Was ist geblieben von der spielstarken Truppe von damals? Alles – außer Neuschlagzeuger Kid Katze. Immer noch verstehen es die Berliner, Spaß und politische Texte mit poppigen Melodien und punkigen Gitarren zu einem stattlichen und Pogo-tauglichen Ganzen zu vermengen. Die alles andere als altersmilden Kreuzberger Herren verbinden Unterhaltung und Charme mit Frontalangriff, Tiefgang und Tiefschlag. Und alle, gegen die sich die gezielten Angriffe der Band richten, haben das auch genauso verdient: die ›Pegida‹-Blutbürger und homophoben Menschenfeinde in Ost und West, die effizienten Erfolgsmenschen und die langweiligen Loftetagenbesitzer ebenso wie ihre verblödeten Konsumkinder … Und auch die Amerikaner. Und die Sachsen sowieso. [jes]

Das jüngste Gewitter [DVD] Unglaublich, was für schräge und doch geniale Sachen immer wieder aus Skandinavien im Allgemeinen und aus Schweden im Speziellen kommen. Und das trifft nicht nur auf die Musik zu. Auch ein paar wunderbare Filme schaffen es immer mal wieder zu uns. Derzeit haben die sympathischen Macher von ›Good!Movies‹ ›Das jüngste Gewitter‹ vom Schweden Roy Andersson neu im Angebot. Hier erzählt er zwischen schwarzhumoriger Komödie und existentiellem Drama von den täglichen Absurditäten des menschlichen Lebens. Da ist beispielsweise die junge Frau, die sich die Hochzeit mit einem begehrenswerten, aber unerreichbaren Rockmusiker erträumt. Oder der Psychologe, der es nicht mehr erträgt, seine Patienten mit ihren eingebildeten Krankheiten zu behandeln. Oder der Frisör, der sich an einem ungehobelten Kunden mit einer Skinheadfrisur rächt. Oder der Familienvater, der sich an einer langen Tafel am Tischtuchtrick versucht und scheitert. Der Film ist ja schon von 2007, aber immer noch topaktuell und eine Hymne auf das Leben und die Menschlichkeit. Für diesen Film sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. Denn lange Schnitte, wenige Einstellungen, viel Ruhe und eine äußerst skurrile Handlung zwingen zu gebührender Aufmerksamkeit. Nur dann sieht man den Menschen mit all seinen Aspekten voller Selbstsucht und Gleichgültigkeit, aber auch voller Mitgefühl und Liebe. [jes]


Interview LEbenswelt

Ulf Poschardt DJ Culture – Diskjockeys und Popkultur [Buch] Pünktlich zum 20-jährigem Jubiläum der Erstausgabe des »Standardwerks und Bibel jedes DJs« und des »Schlüsselwerks der Popgeschichte« bringt der TropenVerlag Ulf Poschardts ›DJ Culture‹ in einer aktualisierten und mit einem Nachwort von Star-DJ ›Westbam‹ versehenen Neuauflage unter's lesewillige Club-Volk. Lesewillig und vor allem gründlich interessiert muss man hier auch sein. Das gesamte Werk ist eher eine wissenschaftliche und extrem genaue und gründliche Abhandlung des Themas »DJ Culture«. Hier treffen unglaublich viele aneinandergereihte Fakten, verpackt in nicht enden wollenden Schachtelsätzen, auf sehr viel Insidervokabular. Das Ganze ist nicht immer leicht zu lesen, aber dafür äußerst aufschlussreich und gründlich recherchiert. Da helfen selbst die ab und zu eingesprenkelten Bilder nicht bei der Auflockerung. Angefangen bei den 50er-Jahre-Radio-DJs über Disco, HipHop bis hin zum Techno seziert und beschreibt Ulf Poschardt die DJ-Kultur. Leider vorrangig mit Blick auf die USA. Bedauerlicherweise scheinen die Aktualisierungen nicht das Hauptaugenmerk bei der Neuauflage zu sein, denn einiges der letzten paar Jahre vermisst man dann doch. Trotzdem ist dieses Buch ein schwerer Brocken, der seinesgleichen sucht. Im Übrigen ist auch die Aufmachung sehr schön gelungen. Durch das Schwärzen der Außenseiten wirkt das Buch noch mehr wie ein großer schwerer Brocken. [jes]

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Anja Reschke Und das ist erst der Anfang – Deutschland und die Flüchtlinge [Buch] Erstaunlich, wie schnell doch die Buchwelt sich heutzutage auf aktuelle Themen einstellt. Okay, dieses Thema brodelt nicht erst seit gestern und wurde so schon vor einigen Jahren von einigen schlauen Köpfen in unserem Land vorhergesagt. Und damit meine ich nicht die allseits bekannten »Verschwörungstheoretiker«. Jeder aufmerksame und halbwegs politikinteressierte Bürger dieses Landes sollte die derzeitige Entwicklung nachvollziehen können. Dabei ist es äußerst hilfreich, sich möglichst vielseitig zu informieren und verschiedenste Meinungen zu hören, zu interpretieren und auch zu hinterfragen. Grundlage dessen sind natürlich belegbare Fakten. In diesem Buch informieren Experten über Fluchtursachen, die Wege der Flüchtlinge, die Situation in Deutschland und diskutieren die dringlichsten Fragen: Warum kommen gerade jetzt so viele Flüchtlinge? Wie verändern sie dieses Land? Wie muss Europa auf die Herausforderung reagieren? Das Buch gibt Orientierung und Hintergrundwissen zu einer Entwicklung, die wie keine andere die Politik und das Leben im 21. Jahrhundert prägen wird. Denn 60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Ein kleiner Prozentsatz davon macht sich auf den gefährlichen Weg nach Europa. Sie kommen aus Syrien, Eritrea, dem Irak, vom Balkan. Sie kommen aus verwüsteten Ländern, aus armen Ländern, und viele werden bleiben. Wohin sollten sie zurück? [jes]

Vigdis Hjorth Ein norwegisches Haus [Buch] In ›Ein norwegisches Haus‹ von Vigdis Hjorth geht es um Fremdenfeindlichkeit, soziale Kälte und Chauvinismus, die oft verharmlost werden, indem man sie mit Ignoranz, Bequemlichkeit und Gutmenschentum verwechselt. In diesem Roman stößt die Textilkünstlerin Alma an die Grenzen ihrer Toleranz. Sie lebt allein in einem Haus in Norwegen, unweit des Meers, an das sie sich in Zeiten innerer Krisen gern setzt um nachzudenken. Seitdem in der Einliegerwohnung ihres Hauses eine junge polnische Familie zur Miete wohnt, auf die Alma dringend angewiesen ist, gerät sie immer häufiger in solche Krisen. Denn Alma fühlt sich belagert, beäugt und eingeschränkt. Und das auf ihrem eigenen Grundstück. Plötzlich verfällt sie, die aufgeklärte, weltoffene Künstlerin, in rassistisches Klischee- und Besitzdenken. Der junge Mann ist garantiert kriminell. Und sie, die junge Polin, ein armes Persönchen, das sicher unter dem Scheffel des Mannes steht, und dem nichts bleibt, als sich für ihn aufzudonnern. Allein die kleine Tochter der beiden beobachtet Alma liebevoll interessiert beim Wachsen. Leider macht Alma der Kleinen in ihrer spröden Art Angst. Und so bleibt man sich fremd. Alma zieht sich immer öfter in weit entfernt liegende Ferienwohnungen zurück, wo sie ihre Auftragsarbeiten erledigt und nebenbei über das Wesen der Gemeinschaft, über das Zusammenleben von Menschen und wie es sein sollte, sinniert. Kommt sie dann zurück nach Hause, haben sich die Fronten zwischen Mietern und Vermieterin meist verhärtet. Das regt zum Nachdenken über die eigenen Gewohnheiten an und ist von aktueller Relevanz. [Stefanie Müller]


Kinostarts

Foto © Fox

Unfriend Studentin Laura (Alycia Debnam-Carey) hat auf ›Facebook‹ 800 Freunde. Sie ist bei ihren Kommilitonen sehr beliebt. Täglich ist sie online unterwegs und denkt sich nichts dabei, Details und Fotos aus ihrem Leben zu posten. Laura wundert sich nicht, als sie eine Freundschaftsanfrage von Außenseiterein Marina (Liesl Ahlers) bekommt. Sie nimmt sie an und gerät so in den Bann eines grausigen Fluchs, denn ihre Freunde sterben einer nach dem anderen. Ihr bleiben nur wenige Tage Zeit, um das Rätsel um die mysteriöse Marina und ihr ›Facebook‹-Profil zu lösen. START: 7. Januar Horror, Thriller | Deutschland R: Simon Verhoeven D: Alycia Debnam-Carey, Liesl Ahlers

Foto © Paramount

The Danish Girl Das glückliche Künstler-Ehepaar Einar (Eddie Redmayne) und Gerda Wegener (Alicia Vikander) lebt im Kopenhagen der Zwanzigerjahre. Als eines Tages Gerdas Modell verhindert ist, bittet sie ihren Mann, sich von ihr als Frau verkleidet porträtieren zu lassen. Da Einar die Verkörperung einer Frau so gut gelingt, tauft Gerda die Figur ›Lili‹. Dieses Rollenspiel leben sie immer öfter miteinander aus. Einar erkennt in Lili seine wahre Identität und entschließt sich zu einer geschlechtsangleichenden Operation, um als Frau zu leben. Doch was heißt das für die Ehe der Wegeners? START: 7. Januar Drama | USA, Großbritannien, Deutschland R: Tom Hooper D: Eddie Redmayne, Alicia Vikander

Foto © NFP (Filmwelt)

friedrich verlost 3 x 2 Kinofreikarten

Foto © Warner

Louder than Bombs Die Kriegsfotografin Isabelle Reed (Isabelle Hupert) ist vor drei Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ihr zu Ehren findet eine große Retrospektive statt. Ihr Ehemann Gene (Gabriel Byrne) und die Söhne Jonah (Jesse Eisenberg) und Conrad (Devin Druid) sollen die Ausstellung als Kuratoren begleiten. Isabelles langjähriger Kollege Richard (David Strathairn) möchte einen Artikel in der New York Times veröffentlichen und bittet die Familie um Hilfe bei der Recherche. Und auf einmal kommen lange unterdrückte Geheimnisse ans Licht. START: 7. Januar Drama | Norwegen , Frankreich , Dänemark R: Joachim Trier D: Isabelle Huppert, Gabriel Byrne

Foto © Universal

Lebenswelt FILM

Foto © Studiocanal

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Iraqi Odyssey Der irakische Filmemacher Samir schafft eine Hommage an sein Herkunftsland. Er ist in Bagdad geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Seine Familie wurde aus dem Heimatland vertrieben und hat sich daraufhin in der ganzen Welt verstreut. In den 50er und 60er Jahren war der Irak ein moderner Staat. Doch Diktatur, Besetzung und Terror haben das Land bis heute gezeichnet. Wie es soweit kommen konnte, versucht er mithilfe seiner Verwandten zu beantworten. Durch seine Spurensuche, die ihn von Auckland über Paris bis in den Irak führt, legt er die wahre Geschichte des Iraks offen. START: 14. Januar Dokumentation | Irak , Schweiz , Deutschland, Vereinigte Arabische Emirate R: Samir D: Samir, Jamal Al Tahir

Anomalisa Der erfolgreiche Autor Michael Stone (David Thewlis) wendet sich in seinen Büchern an Menschen, die im Kundendienst tätig sind. Für einen Vortrag muss er nach Cincinnati in Ohio fliegen. Obwohl er sich aufgrund seines beruflichen Erfolgs freuen sollte, fehlt in seinem Leben etwas. Er ruft seine Ex-Freundin Bella (Tom Noonan), mit der er vor 12 Jahren Schluss gemacht hat, an. Doch sie ist gar nicht begeistert davon, die Trennung hat sie nie ganz überwunden. Michael lernt dann die Kundenbetreuerin Lisa (Jennifer Jason Leigh) kennen, die sein Seminar besuchen will. Er ist auf Anhieb begeistert von der ungewöhnlichen Frau. START: 21. Januar Animation | USA R: Charlie Kaufman, Duke Johnson D: David Thewlis, Jennifer Jason Leigh

Alvin und die Chipmunks: Road Chip Alvin, Simon und Theodore sind sprechende und singende Streifenhörnchen und leben mit ihrem Ziehvater Dave (Jason Lee) zusammen. Als er ihnen seine neue Freundin Samantha (Kimberly Williams-Paisley) vorstellt, sind sie nicht begeistert, denn mit ihrem ungehobelten Sohn Miles (Josh Green) wollen sie nichts zutun haben. Die drei Streifenhörnchen glauben, dass Dave Samantha bei einem romantischen Aufenthalt in Miami einen Heiratsantrag machen will. Aus Angst, sie würden nur noch die zweite Geige spielen, begegben sie sich auf eine turbulente Reise quer durch das Land, um das Vorhaben zu verhindern. START: 28. Januar Animations- und Zeichentrickfilm | USA R: Walt Becker D: Jason Lee, Kimberly Williams-Paisley


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

Das Motto der diesjährigen 9. Ausbildungsmesse lautet ›Expedition Zukunft‹. Insgesamt 107 Unternehmen, Betriebe und weiterführende Bildungseinrichtungen der Region haben sich als Teilnehmer angemeldet. Sie nutzen die Gelegenheit, sich auf der Messe den Fachkräften von morgen zu präsentieren und damit auf den Bewerbermangel im Nachwuchsbereich zu reagieren. Die Jugendlichen können sich einen Tag lang auf Entdeckungstour durch den Ausbildungs-Dschungel begeben und die breitgefächerten beruflichen Möglichkeiten, die ihnen die Region bietet, erforschen. Berufszweige wie Medizin- und Pflege, Elektrotechnik, Metallund Kunststoffverarbeitung sowie der Großund Einzelhandel stellen sich vor. > > 23. Januar ÿ 10 bis 15 Uhr ÿ OSZ Teltow > > www.ausbildungsmesse-teltow.de

Das HolzHaus am Waldpark • ca. 10 Eigentumswohnungen • Baugemeinschaftsprojekt • Holzbauweise • Lebendige Hausgemeinschaft • Bauen zum Selbstkostenpreis • Großzügige Balkone • Blick auf den Pfingstberg • Gemeinschaftsgarten • Angenehmes Raumklima • Niedrigenergiekonzept

Wir werden am Bugapark zwischen Seen und Kultulandschaften wohnen und der Innenstadt nicht fern sein. www.wohnwille.de Kristian Wulkau– Agentur Wohnwille Tel.: 030 / 88 766 909 born@kristianwulkau.de

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›Lunchpaket‹ vom Bildungszentrum Potsdam

Regionale Ausbildungsmesse Teltow

Das HolzHaus am Waldpark naturnah – ökologisch – hochwertig

kURZ & GUT WIRTSCHaftsleben

Mit der Veranstaltungsreihe ›Lunchpaket‹ bietet das Bildungsforum immer am zweiten Mittwoch im Monat um 12.30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit kulturellen und kulinarischen Häppchen zur Mittagszeit. Im Januar geht es um den ›Sinn und Unsinn guter Vorsätze!‹. Ines Dietrich von JobCoaching Potsdam spricht in ihrem interessanten Kurzvortrag ›Haben Sie den Mut sich vorzustellen, dass sich etwas verändert!‹ über dieses Thema. >> 13. Januar ÿ 12:30 bis 13:15 Uhr ÿ Bildungsforum ÿ www.wis-potsdam.de

Knieschmerz – Ist eine OP wirklich nötig? Das Kniegelenk ist das größte und eines der am stärksten belasteten Gelenke des menschlichen Körpers. Durch das komplexe Zusammenspiel von Gelenken, Sehnen und Bändern ist es sehr anfällig für Verletzungen und Verschleiß. Auch Erkrankungen, allen voran die Arthrose, belasten Hüft- und Kniegelenke und können zu starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen. Zeigen alle nicht-operativen Therapien keine Wirkung, kann ein operativer Ersatz der Gelenke notwendig werden. Dr. med. Torsten Rößler, Facharzt für Orthopädie, Rheumatologie und Unfallchirurgie der Poliklinik Ernst von Bergmann, zeigt in seinem Vortrag die Möglichkeiten nicht-operativer Therapien auf. Dazu gehören Möglichkeiten der Physiotherapie sowie auch die Röntgenreizbestrahlung zur Schmerz- und Entzündungshemmung. Sollte eine Operation jedoch wirklich notwendig sein, steht heute mit den minimalinvasiven Operationstechniken eine schonende Gelenkoperation zur Verfügung. Dank der kleinen Schnitte und eines speziellen Instrumentariums hat der Patient anschließend weniger Schmerzen und erlangt auch schneller eine gute Gelenkfunktion zurück. So kann der Betroffene schon nach kurzer Rehabilitationszeit wieder in den Beruf zurückkehren und sich bei Sport und Reisen aktiv betätigen. > > 25. Januar 16:30 bis 18 Uhr ÿ Poliklinik Ernst von Bergmann ÿ www.klinikumevb.d

Auf dem Holzweg – und trotzdem richtig In der Nähe des Potsdamer Bugaparks entsteht bald ein besonderes Bauwerk: Das HolzHaus am Waldpark. Tragenden Strukturen wie Fassaden, Innenwände und Geschossdecken werden aus massiven Holzelementen hergestellt. Der Baustoff Holz ist CO2 neutral und bietet die optimalen Voraussetzungen, ökologisch und recyclefähig zu bauen. Da Holz eine geringe Wärmeleitfähigkeit hat und Wärme reflektiert, ist es von Natur aus wärmedämmend und schafft ein angenehmes Raumklima. Die feuchteregulierenden Eigenschaften der Holzbauweise verringern nicht nur Atemwegserkrankungen, ihre wärmereflektierende Wirkung senkt auch die Notwendigkeit der Beheizung und fördert die Selbstregulation des Körpers. Etwas für die Sinne ist die atmosphärische Wirkung von Holzoberflächen. Der Duft des Holzes entfaltet eine wohlige Wärme und die natürliche Struktur der Holzoberfläche schafft eine lebendige Atmosphäre. Geplant und gebaut wird das Mehrfamilienhaus mit acht bis zehn Wohnungen von einer Baugemeinschaft. Ihr Konzept ermöglicht eine selbstbestimmte Nachbarschaft und weitgehende Mitbestimmung bei der Planung des Hauses und der individuellen Wohnungsplanung. Umgesetzt wird das Projekt von dem Architekturbüro Scharabi, das besondere Kompetenz und Erfahrung im innerstädtischen Bauen mit Holz hat. >> Ansprechpartner: Kristian Wulkau >> born@kristianwulka

›Sehsüchte‹ Nur noch bis zum 15. Januar können junge Filmemacher und Filmstudierende aus aller Welt ihre Werke in den Kategorien Dokumentarfilm, Spielfilm, Animationsfilm, Kinder- und Jugendfilm, Musikvideo, Produzentenpreis und erstmalig auch Genrefilm einreichen. In den Festivalsektionen ›Schreibsüchte‹ und ›Pitch!‹ können sich NachwuchsautorInnen mit ihren Drehbüchern und Ideen für den überzeugendsten Pitch bewerben. Die besten Filme werden vom 20. bis zum 24. April 2016 beim 45. ›Sehsüchte‹-Filmfestival einem großen Publikum gezeigt. Eine prominente Fachjury wählt die Gewinner und kürt sie mit Preisen im Wert von über 40 000 Euro. Das Motto in diesem Jahr heißt ›S.P.A.C.E.‹ und soll zeigen, was ›Sehsüchte‹ ist. Es ist ein Raum der Begegnung für Filmemacher und -liebhaber, ein kreativer Kosmos, der frischen Ideen keine Grenzen setzt. Es ist ein Ort, an dem man sich in spannenden Filmen verliert und nicht nur im Kino in neue Welten eintaucht. Mit ›S.P.A.C.E.‹ als Motto möchte das Festivalteam auch mehr Raum für Genre schaffen. Ob Science-Fiction, Western oder Action, in diesem Jahr können Genrefilme aller Art in der neuen Kategorie eingereicht werden. >> Bewerbungsschluss 15. Januar >> www.sehsuechte.de


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WIRTSCHaftsleben

Geld zurück von der Versicherung Alles was

Der Widerspruch bei unwirtschaftlichen und unliebsamen Versicherungen

Ä

hnlich wie der Widerruf eines Kredits kann auch der Widerspruch des Versicherungsvertrages erhebliche finanzielle Vorteile insbesondere bei Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder privaten Rentenversicherungen zur Folge haben. Schließlich leiden die Versicherungen unter dem geringen Zinsniveau, was sich letztendlich auf die wirtschaftliche Entwicklung der Versicherung jedes Einzelnen auswirkt. Die vor zehn oder zwanzig Jahren zugesagte Rendite ist aus heutiger Sicht illusorisch, und die Rentenhöhe wird am Ende bei Weitem nicht die Erwartungen erfüllen. Geleistete Raten zuzüglich Zinsen zurückerhalten Bei einem erfolgreichen Widerspruch der Versicherung erhalten Versicherungskunden die geleisteten Prämien zurück und eine angemessene Nutzungsentschädigung für entgangenen Gewinn. Die Nutzungsentschädigung wird in der Regel danach bemessen, welchen (Zins-) Gewinn die Versicherung erzielte. Dieser liegt je nach Versicherung zwischen drei und fünf Prozent. Zeitlich unbegrenztes Widerspruchsrecht Die Chancen eines erfolgreichen Widerspruchs stehen gut, weil die Versicherungen oftmals falsche Belehrungen verwendeten. So hat der BGH mit aktuellem Urteil vom 29. Juli 2015 entschieden, dass Wi-

P a r t G m b B

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derspruchsbelehrungen beispielsweise dann fehlerhaft sind, wenn sich der Beginn der Frist zwar an den Erhalt des Versicherungsscheins, nicht aber auch an den Erhalt der Versicherungsbedingungen und der Verbraucherinformation knüpft. Dem Versicherungsnehmer steht bei falscher Belehrung nach gefestigter Rechtsprechung ein zeitlich unbegrenztes Widerspruchsrecht zu. Die Ausübung des Widerspruchsrechts lohnt sich deshalb auch dann noch, wenn die Versicherung bereits gekündigt oder ausgelaufen ist. Was kostet der Widerspruch? Prinzipiell entstehen für den schriftlich zu erklärenden Widerspruch keine Kosten. In aller Regel wird sich der Versicherungsnehmer jedoch anwaltlicher Hilfe bedienen müssen. Dabei werden die anfallenden Rechtsanwaltskosten im Gegensatz zum Widerruf des Eigenheimkredits in aller Regel von der Rechtsschutzversicherung getragen. Die Durchsetzung des Rechts ist daher weit risikoloser. Andreas Lietzke Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB www.streitboerger.de

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

dr. marcus flinder Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Recht ist

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

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S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

markus thewes

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

alexandra mebus-haarhoff Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andre appel Rechtsanwalt

andreas lietzke Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


Foto Rinkenbach

BIldung WIRTSCHaftsleben 40

Netzwerkerinnen Unternehmerinnen im Gespräch – Der ›Stammtisch‹ für Frauen von Frauen

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nteressante Vorträge, Ideenaustausch und Kontaktaufbau – mit diesem Ziel treffen sich regelmäßig über dreißig Unternehmerinnen aus ganz Brandenburg. 2009 wurde das Netzwerk vom Technologie- und Gründerzentrum Brandenburg an der Havel (TGZ) und der Fachhochschule Brandenburg ins Leben gerufen und hat seitdem kontinuierlich an Mitgliedern gewonnen. Initiatorin Monika Kretschmer vom TGZ erklärt, worum es geht: »Die Frauen sollen nicht allein dastehen. Männer haben ja oft einen ›Stammtisch‹. Und damit Frauen nicht allein im Büro sitzen, können sie sich mit uns weiterentwickeln und sich kennenlernen und vernetzen. Dazu findet einmal monatlich (meistens am dritten Dienstag des Monats) ein ›Unternehmerinnen-Brunch‹ mit wechselnden Veranstaltungsthemen statt. Hier stellen sich die Teilnehmerinnen vor und wohnen Vorträgen etwa über Arbeitsplatzförderung und Unternehmercoaching bei. So können auch neue Aufträge gewonnen und die eigene Bekanntheit in einschlägigen Kreisen gesteigert werden. Denn besonders Selbstständige als »Einzelkämpfer« sind auf Weiterempfehlung durch Mund-zu-Mund-Propaganda angewiesen – die beste und effektivste Werbung überhaupt. Das Besondere am »Frauenstammtisch« ist, dass es untereinander keine Konkurrenz gibt, denn jedes Mitglied hat sich auf ein anderes Gebiet spezialisiert.

Seit Ende 2013 besteht zusätzlich die Möglichkeit, beim ›Business Lunch‹, also bei kleinen abendlichen informellen Runden, zu networken. Außerdem engagiert sich das Netzwerk für soziale Projekte wie den »Branne‘s Kids Day«. Die Einnahmen dieses bewegungs- und erlebnisreichen »Kindertages« wurden unter anderem schon einer Frühchenstation gespendet. www.unternehmerinnen-in-brandenburg.de


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»Eine für alle – alle für ein PROJEKT« U

Foto picjumbo.com

nter dem oben genannten Motto entsteht jetzt in Brandenburg an der Havel ein ›Unternehmerinnen Zentrum‹. Es wird von der Stadt Brandenburg an der Havel, dem Technologie- und Gründerzentrum und dem Unternehmerinnen Netzwerk Brandenburg an der Havel unterstützt. Im Januar 2016 sollen für Unternehmerinnen sechs kleine Mieteinheiten mit rund 20 Quadratmetern Fläche als kreativer Gemeinschaftsraum und eine Teeküche geschaffen werden. Alles soll so flexibel und angepassungsfähig gestaltet werden, dass man bei Bedarf beispielsweise einen Schreibtisch für nur eine Woche mieten kann. Allerdings eignet sich dieses Modell nicht für Vertreter von Branchen, zu denen regelmäßiger Kundenkontakt gehört. Wer Interesse an einem der neuen Büros hat, kann sich beim Technologie- und Gründerzentrum Brandenburg an der Havel unter der Telefonnummer (03381) 3810 01 oder per EMail an info@tgz-brb.de melden.

Ein Beruf mit Zukunft – ganz sicher! ›bbw Bildungswerk der Wirtschaft Berlin und Brandenburg‹

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as haben Nora Tschirner und Til Schweiger gemeinsam? – Sie haben in dem Film ›Keinohrhasen‹ zwei Kindergärtner gespielt und dabei als Anna und Ludo Decker viele Zuschauer mit ihren etwas anderen Erziehungsmethoden überzeugt. Egal, ob man ihn als »Erzieher« oder als »Kindergärtner« bezeichnet, eines steht fest: einem Menschen mit diesem Beruf ist Routine fremd. Denn jeder Tag ist anders und hält immer neue Herausforderungen bereit. Und die weit verbreitete Vor-

stellung, ein Arbeitstag bestehe nur aus Singen, Malen und Basteln, entspricht keineswegs der Realität. Denn Erzieher leisten einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, fördern diese und helfen ihnen in vielen Lebenslagen bei der Lösung von Konfliktsituationen. Im Land Brandenburg kann man den Beruf des Erziehers im Rahmen einer Fortbildung erlernen. Neben der Erstausbildung wird beim bbw ein ›Vorbereitungskurs auf die Nichtschülerprüfung‹ angeboten, also eine Erzieherausbildung, die nicht an einer Fachschule stattfindet und in zwei statt in drei Jahren absolviert wird. An dem Qualifizierungskurs kann ganzjährig im Potsdamer ›Haus der Wirtschaft‹ im Schlaatzweg 1, in Brandenburg an der Havel in der Geschwister-SchollStraße 36E und in Königs Wusterhausen in der Karl-Liebknecht-Straße 157 teilgenommen werden. Schwerpunkt hierbei ist die Vermittlung pädagogischer und sozialpädagogischer Inhalte, die zur Arbeit mit Kindern, Erwachsenen und behinderten Menschen qualifiziert. Alternativ kann man sich hier zur Kindertagespflegeperson (Tagesmutter/Tagesvater) fortbilden. [Christian Müller] www.bbw-gruppe.de


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Familie

Internationale â&#x20AC;şGrĂźne Wocheâ&#x20AC;š Schon zum 81. Mal findet die â&#x20AC;şInternationale GrĂźne Wocheâ&#x20AC;š statt, gegrĂźndet wurde sie 1926. Sie ist eine einzigartige Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft sowie des Gartenbaus und der Ausgangspunkt fĂźr das Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) mit Ăźber 70 Ressortministern. Aus aller Welt kommen die Nahrungs- und Genussmittelproduzenten zur â&#x20AC;şIGWâ&#x20AC;š und nutzen sie als Absatz- und Testmarkt sowie zur Imagefestigung. Auf der Internationalen â&#x20AC;şGrĂźnen Wocheâ&#x20AC;š gewinnen die Themen â&#x20AC;şnachwachsende Rohstoffeâ&#x20AC;š , â&#x20AC;şBioâ&#x20AC;š und der â&#x20AC;şländliche Raumâ&#x20AC;š genau wie der Gartenbereich immer weiter an Bedeutung. Das umfassende internationale Angebot reicht von Nahrungs- und Genussmitteln Ăźber Produktmärkte Bier, Wein und Sekt bis hin zu Geräten, Maschinen und Ausstattungen fĂźr Landwirtschaft und Gartenbau. DarĂźber hinaus gibt es einen Ausstellungsbereich fĂźr KĂźchengeräte, KĂźcheneinrichtungen und haushaltstechnischen Bedarf. Die Internationale â&#x20AC;şGrĂźnen Wocheâ&#x20AC;š zieht ein groĂ&#x;es Publikum aus Deutschland und den angrenzenden Ländern an, beispielsweise Repräsentanten der Ernährungswirtschaft, des GroĂ&#x;- und Einzelhandels und der Gastronomie. Allein im letzten Jahr waren 415 000 Besucher und 1731 Aussteller auf der â&#x20AC;şIGWâ&#x20AC;š. >> 15. bis 24. Janaur Ăż 10 bis 18 Uhr Ăż Messegelände Berlin Ăż www.grĂźnewoche.de

BBW: 25-jähriges Jubiläum Das Brandenburgisches Bildungswerk fĂźr Medizin und Soziales e. V. (BBW) feiert sein 25jähriges Bestehen. Die Bildungseinrichtung wurde am 30. Januar 1991 von Personen und Institutionen mit medizinischer, pflegerischer, sozialer und betriebswirtschaftlicher Kompetenz als gemeinnĂźtziger Verein gegrĂźndet. Seitdem widmen sie alle sich der Aus-, Weiter- und Fortbildung der im Gesundheits- und Sozialwesen Tätigen. Das BBW hat eine Vielzahl von Veränderungen durchlebt. Es hat sich stets sehr innovationsfreudig und aktiv auf die erforderlichen MarktbedĂźrfnisse des Gesundheits- und Sozialwesens eingestellt. Mittlerweile zählt es zu den fĂźhrenden Bildungsanbietern fĂźr Gesundheits- und Sozialberufe. AuĂ&#x;erdem verfĂźgt das BBW Ăźber eine Rettungsdienstschule, die sich aktiv an der Aus-, Fort- und Weiterbildung des Rettungsdienstpersonals, besonders im Land Brandenburg, beteiligt. Fortbildungsangebote gemäĂ&#x; dem Leitspruch und Leitbild des Hauses: â&#x20AC;şWir wollen, dass Sie etwas kĂśnnen, wenn Sie dĂźrfen oder mĂźssen!â&#x20AC;š werden auch angeboten. Lernfeldorientierter Unterricht, Praxisanleitung oder Erkundung neuer Handlungsfelder rĂźcken stark in den Vordergrund. Am 30. Januar informiert die Rettungsdienstschule Ăźber ihr Leistungsspektrum. Auf der Geburtstagsfeier am Abend wird RĂźckschau Ăźber die gemeinsam zurĂźckgelegte Wegstrecke gehalten und Ăźber die weitere Perspektive des Hauses im Hinblick auf den 30. Geburtstag diskutiert werden. > > 30. Januar Ăż BBW e.V. Ăż www.bbwev.de

â&#x20AC;şBodyandMindâ&#x20AC;š Detlef D! Soost ist der erfolgreichste Choreograf Motivator Deutschlands. Er war an zehn Staffeln â&#x20AC;şPOPSTARSâ&#x20AC;š beteiligt und hatte dadurch einen absoluten Popularitätsschub. Einen gigantischen Erfolg feierte er mit seinem Fitnessprogramm â&#x20AC;şI make you sexyâ&#x20AC;š, durch das er 32 Kilo abnahm und seinen KĂśrper shapte. Das Programm hat sich allein in Deutschland Ăźber 250 000 Mal verkauft. Seit 2010 ist D! mit der Musikerin Kate Hall verheiratet. Auch Kate ist sportlich sehr aktiv und als zertifizierte Yoga-Lehrerin bekannt. Mit dem â&#x20AC;şBODYANDMIND! KĂśrper & Geist im Einklangâ&#x20AC;š Programm stellen die beiden nun ihr neues Workout auf DVD vor. Vier auĂ&#x;ergewĂśhnliche 25-minĂźtige Workouts sind darin enthalten. Es besteht aus einfachen, aber sehr effektiven Ă&#x153;bungen, die die Bewegungsattraktivität erhĂśhen, die Muskeln stärken und die Ausdauer verbessern. Mit â&#x20AC;şBODYANDMIND! KĂśrper & Geist im Einklangâ&#x20AC;š kann jeder seinen KĂśrper verbessern und seinen Geist stärken. >> Erscheinungsdatum: 29. Janur friedrich verlost 4 x 1 DVD

Peter Pan â&#x20AC;&#x201C; Das Musical

Informationsveranstaltung am 23. Januar 2016 von 10.00 bis 14.00 Uhr

â&#x20AC;&#x201C; anerkannte Ersatzschule â&#x20AC;&#x201C; jeweils ab

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12.01.2016 09.02.2016 Weitere Informationen unter:

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05.09.2016 05.09.2016 09.09.2016 05.09.2016 09.09.2016

Zeppelinstr. 152t14471 Potsdam Tel.: 0331 96722-0tFax: 0331 96722-30 Internet: www.bbwevEFtE-Mail: mailbox@bbwev.de

Das Musical ist eine fantasievolle, spannende und witzige Adaption der berĂźhmten Romanvorlage von James M. Barrie fĂźr Träumer und Träumerinnen aller Altersklassen. Alle Kinder werden erwachsen â&#x20AC;&#x201C; auĂ&#x;er einem: Peter Pan. Er lebt mit vielen anderen auf der sagenumwobenen Insel Nimmerland. Die immer aktuelle Geschichte von Peter Pan Ăźber die Unschuld und Sorglosigkeit der Kindheit und die Bedeutung von Familie wird von den Machern des Theaters â&#x20AC;şLiberiâ&#x20AC;š aus Bochum humorvoll und spannend in ein Musical-Abenteuer umgesetzt, das fĂźr Jung und Alt geeignet ist. Es ist ein groĂ&#x;artiges Live-Familien-Erlebnis. >> 3. Januar Ăż 11 und 15 Uhr Ăż Nikolaisaal Potsdam >> www.nikolaisaal.de


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FAmilienleben Kurz & Gut

Das neue Jahr beginnt sportlich Das neue Jahr sollte man sportlich beginnen und nicht wieder den inneren Schweinehund gewinnen lassen. In der Praxis für Physiotherapie-Rehabilitation und Medizinische Fitness Anne Frische geht das auch ohne ärztliche Verordnung. Im 100 Meter großen Fitnessbereich einer alten Fabrikhalle wird in privater Atmosphäre an modernen Geräten trainiert. Zur Erstellung eines individuellen Trainingsplanes stehen jedem erfahrene Therapeuten zur Seite, und die Muskelkraft kann am Back Check gemessen werden. Sollte hierbei die Farbe Rot bei der Auswertung überwiegen, ist es sicher besser, zweibis dreimal wöchentlich zu schwitzen. Jeder weiß, dass es nicht so leicht ist, die guten Vorsätze dauerhaft durchzuhalten. Deswegen beträgt die Vertragslaufzeit auch nur sechs Monate. Wer jetzt beginnt, kann im Sommer fit sein. Für wen das Training an den Geräten nicht das Richtige ist, der findet bestimmt etwas Passendes im Kursprogramm. Also einfach einen Termin vereinbaren und loslegen!! > > www.frischepraxis.de

›Unterwegs im Licht‹

Foto Stefan-Gloede

In das Jahr 2016 startet die Landeshauptstadt Potsdam mit einem Veranstaltungshöhepunkt. Unter dem Motto ›Hinter den Kulissen‹ laden am 23. Januar die kulturellen Einrichtungen der historischen Mitte alle Potsdamerinnen und Potsdamer und ihre Gäste zu einem öffentlichen Fest ein. Aktionen wie Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Musik, Tanz u.v.m. sind im Programm zahlreich vertreten. Laternenbasteln mit anschließendem Umzug für die ganze Familie lassen nicht nur Kinderaugen leuchten. Illuminationen bringen Licht in die dunkle Jahreszeit und verbinden die einzelnen Häuser. Um 11 Uhr kann man sich einen Vortrag über die Kostbarkeit des Lichts in der Wissenschaftsetage (WIS) im Bildungsforum anhören, und ab 15 Uhr erwarten dann alle beteiligten Häuser die großen und kleinen Besucher mit einem vielfältigen Programm. Bis Mitternacht wird das Tanzbein geschwungen. Die Museen der historischen Innenstadt sind von 15 bis 21 Uhr, das ›Extavium‹ von 17.30 bis 21 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Für das leibliche Wohl der Gäste in den einzelnen Häusern ist natürlich auch gesorgt. Also einfach vom außergewöhnlichen Kulturprogramm erwärmen lassen und dem Licht durch Potsdams historische Mitte folgen. >> 23. Januar ÿ 11 Uhr ÿ Potsdams historische Mitte ÿ www.potsdam.de

Winterfest Zum ersten Mal in diesem Jahr werden die Türen des Lehmbackofens geöffnet. Man kann Kinderpunsch schlürfen, Neujahrsbrötchen kneten und backen, mit Glücksbotschaften zum Tauschen, selber Essen oder Weiterverschenken an Familie oder Freunde. Es gibt ein großes Feuer, um die bösen Geister vom vorherigen Jahr zu vertreiben, und alle zusammen trommeln Freude und Glück für das neue Jahr ein. Auch die Jurten werden geheizt und ihre Türen zum kreativen Basteln und Musizieren öffnen sich. In gemütlicher Runde vor dem Kaminfeuer wird versucht, das Knacken des Schnees unter den Sohlen oder das leise Rieseln der Flocken mit vielen verschiedenen Trommeln, Rascheln, Klangstäben und Triangeln nachzumachen und mit dem Klang des Winters zu musizieren. In der orangen Jurte wird die Kreativbox aufgeklappt und die Filzwolle gepackt. An diesem Tag werden viele kleine Zauberdinge entstehen. Im Winter braucht man es warm und flauschig, und Filzwolle ist genau das: warm und flauschig. Natürlich ist auch das kostenfreie Familiencafé geöffnet. Bei Kuchen und Getränken gibt es für die Großen einen Vortrag über das Familienprogramm 2016 im ›Lindenpark‹. > > 24. Januar ÿ 15 Uhr ÿ Lindenpark ÿ www.lindenpark.de

Wir wünschen unseren Kunden ein gesundes und sportliches Neues Jahr! Physio-Praxis Anne Frische Friedrich-Ebert-Str. 36, 14469 Potsdam Telefon: (0331) 2004 676 Geschwister-Scholl-Str. 83, 14471 Potsdam Telefon: (0331) 9671 065 www.frischepraxis.de

Winterspielplatz Am 31. Januar geht es auf dem Winterspielplatz um das Thema: ›Upcycling mit Flaschen‹ Als upcycling bezeichnet man die Aufwertung von Abfall und Reststoffen zu neuen Gegenständen. An diesem Nachmittag wird allerhand Kreatives aus und mit Flaschen hergestellt. Man kann also gespannt sein, was man mit Flaschen alles so machen kann. Bei Wettspielen mit vollen und leeren Flaschen kommt in der Sporthalle auch der Spaß nicht zu kurz. Es ist egal, ob das Wetter gut oder schlecht ist. Drinnen und draußen gibt es Spielerisches, Kreatives und Begegnungen für Kinder und Familien in der dunklen, kalten Jahreszeit. Für Krabbelkinder gibt es einen eigenen Bereich und die Sporthalle und das Café haben auch geöffnet. >> 31. Januar ÿ 11 bis 17 Uhr >> Treffpunkt Freitzeit >> www.treffpunktfreizeit.de


Spieleladen galadriel GbR Dortustr. 61 14467 Potsdam (0331) 2706 423 www.galadriel-spiele.de

Rezensionen Familienleben

›Das schwarze Auge – 5. Edition‹ [Spiel] Es ist das erfolgreichste deutsche »Pen’n’Paper«-Rollenspiel. Seit 1984 begeistert es bereits mehrere Generationen von FantasyFans. Jetzt geht es mit einer neuen Edition in die 5. Runde. Doch vielleicht hast Du ja noch nie was gehört von »Pen’n’Paper«-Rollenspiel?! Ein Rollenspiel ist wie einen eigenen Film, eine eigene kleine Geschichte miteinander zu erleben. Doch der Verlauf ist dabei noch nicht festgelegt. Nur der »Erzähler« oder »Meister« hat den Grundrahmen der Geschichte vor Augen. Die anderen Spieler schlüpfen in die Rolle von Zwergen, Elfen, Zauberern und Kriegern und versuchen, zusammen Abenteuergeschichten zu meistern. Es gibt im ›schwarzen Auge‹ eine große Hintergrundwelt mit Königreichen, eine eigene Geschichtsschreibung, viele mythologische und fantastische Lebewesen und natürlich Magie und Wunder. Der Meister ist Auge und Ohr für die Spieler und berichtet Dir, was Du siehst und hörst. Er schlüpft in verschiedenste Rollen, damit die Spieler dem »Krämer« oder dem »Erzbösewicht« begegnen können. Er strikt die Fäden

der Geschichte und versucht sie auch dann wieder zu entwirren, wenn seine Spieler die verrücktesten unvorhersehbarsten Entscheidungen treffen. Die Spieler wählen einen individuell erstellten Charakter mit besonderen Fähigkeiten, festgehalten nur auf einem Stück Papier, dem Charakterbogen.Wenn ihr Charakter spricht, so reden sie vielleicht sogar mit verstellter Stimme für ihn. Wenn ihr Charakter etwas Bestimmtes tun soll, sagen sie es, müssen aber eventuell mit dem Würfel auf ihren Wert prüfen, ob es gelingt. Der Charakter wächst dabei durch Erfahrungen und entwickelt neue Fähigkeiten. ›Das schwarze Auge – 5. Edition‹ ist eine gelungene Überarbeitung. Die Regeln wurden entschlackt, das Spiel flüssiger und der Einstieg leichter. Am Grundsystem wurde festgehalten. Für Menschen mit Fantasie, die gerne ihr eigenes Kino oder Theater machen wollen, und für solche, die schon immer mal wissen wollten, wie viel Met so ein Zwerg verträgt. [Matthias Schäferhoff]

Spieleranzahl: Ein Spielleiter und 3–6 Spieler Altersempfehlung: ab 14 Jahren

›Las Vegas‹ [Spiel] Dieses Spiel ist schon ein Phänomen. Erst kommt es so unscheinbar daher, mit seiner 80er Jahre-Optik, einem Haufen von Würfeln und seiner einfachen Regel. Doch schon beim ersten Spielen entpuppt es sich schnell als Highlight für fast jede Spiele-Natur. Von Oma bis Kind, vom Partyspieler bis zum Strategen, vom Spiele-Nerd (der sonst nur Spiele mit wenigsten 30-seitiger Regel anfasst) bis zum »Ich bin kein Spieler«-Spieler – alle können bei diesem Spiel zusammenkommen. Die Regel ist schnell erklärt. Jeder bekommt acht Würfel in einer Farbe. In der Mitte liegen sechs Casinos mit den Würfelwerten von eins bis sechs. Darüber werden Geldscheine von 10 000 bis 90  000 so zufällig verteilt, dass wenigstens 50  000 an jedem Casino liegen. Am Zug lässt man seine Würfel rollen und entscheidet sich für genau ein Casino. Dabei setzt man alle Würfel mit dem passenden Würfelwert auf das Casino, und der Nächste ist dran. Das geht so lange reihum, bis alle Ihr Würfel gesetzt haben. Dann wird das Geld verteilt. Der Spieler mit den meisten Würfeln im jeweiligen Casino

gewinnt den höchsten Geldschein, vielleicht liegt noch für den Zweiten oder Dritten ein Schein da. Und das Spielgeschehen? Jeder gibt seinen Senf zu Deinem Würfelwurf und versucht, Dir natürlich nur den »besten« Rat zu geben. Nach einem harten Würfel-Battle mit Gleichstand im Casino von zwei Spielern lacht ein Dritter, weil er sich mit nur einem Würfel den 90 000er sichert. Der eine setzt »tröpfchenweise« Würfel, ein anderer geht gleich abschreckend mit fünf Würfeln in ein Casino. Es wird geflucht und gejubelt bei den letzten Würfen. Etwas Wahrscheinlichkeitsrechnung, Taktik, Risikofreude, Empathie für deine Gegner und viele Emotionen sind der Cocktail dieses schnellen frischen Spiels. Legt mal statt Geld zum Beispiel Süßigkeiten über die Casinos! Let the dice roll, Baby! [Matthias Schäferhoff]

Spieleranzahl: 2–5 Altersempfehlung: 8-99 Spieldauer: ca. 30 min

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FAmilienleben REzensionen

viktoria garten

Buchhandlung präsentiert

Viktoriagarten Buchhandlung Geschwister-Scholl-Str. 10 14471 Potsdam Telefon (0331) 9678 6450 www.viktoriagarten-potsdam.de

›Mucker und Rosine‹ [BUCH] Als dem Stadthasen Mucker im Haus seiner putzwütigen Tante Heid ein Briefumschlag vor die Füße fällt, ahnt er vielleicht noch gar nicht, welch wunderbare Ereignisse ihm dieser bescheren wird. In dem Umschlag steckt ein rostiger Schlüssel. Der passt in das Schloss einer blauen Tür, die wiederrum gehört zu einem Haus am Waldrand. Das Haus gehörte Muckers Urgroßvater Jammer Hase. Und der ist jetzt im Hasenhimmel. Jammerschade! Aber das Haus, das ist jetzt Muckers Haus. Wie aufregend! Mucker wird sich also in einen Zug setzen, am Waldrand aussteigen und eilig in den Wald laufen. Er wird einmal kurz nicht aufpassen und in eine Grube fallen, ausgehoben vom

Ollen Fuchs. Er wird direkt auf einem Koffer landen, aus dem es aufgeregt schimpft. Auch Elefantendame Berta ist schon in diese Grube gefallen! Gut, dass Maulwurf Molle und Feldmaus Rosine, die Ureinwohner des Waldes, regelmäßig die Fallen ablaufen, um die unglücklich Gefangenen zu befreien. Und als Stadthase und Feldmaus sich so zum ersten Mal sehen, ist das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Wie so eine Freundschaft aussieht? Bitte dringend vor- oder selberlesen! Die Geschichten um Mucker und Rosine sind liebevoll und aufregend, die Bilder von Barbara Scholz lebhaft und lustig! Dieses Buch ist ein Herzensbuch! [Andrea Schneider]

Kristina Andres: ›Mucker und Rosine‹ Beltz Verlag ISBN: 978-3-407-82092-1 ab 5 Jahren, 13.95 €

Welt von oben zu entdecken. Nicht die Rede ist hier von dem Aufschrei der Pariser, der Eiffelturm würde ihre schöne Stadt verschandeln. In dieser Geschichte ist er vor allem ein Monument der Liebe. Der Liebe Monsieur Eiffels zu seiner Frau und der Liebe Madame Eiffels zu ihrer Stadt. So zauberhaft wie die (vielleicht erfundene) Geschichte um das berühmte Bauwerk sind auch die Illustrationen, die mit zartem Strich, Liebe zum Detail und vielen rosa Wangen ein Plädoyer für die Liebe, Wagnisse und Einfallsreichtum sind. [Stefanie Müller]

Alice Brière-Haquet, Csil: ›Madame Eiffel – Die wunderbare Geschichte des Eiffelturms‹ Die Gestalten Verlag ISBN: 978-3-899-55754-1 ab 4 Jahren, 14.95 €

›Madame Eiffel‹ [BUCH] Paris ist die Stadt der Liebe. Und Frankreich das Land der Illustratoren und Comiczeichner. Beides ist aufs Schönste vereint in diesem bezaubernden Buch für Groß und Klein. Monsieur Eiffel ist verliebt in seine hübsche, aber leider sehr kränkliche Frau Cathy. Er ist Ingenieur und baut normalerweise Bahnhöfe und Brücken. Doch als es Cathy schlechter und schlechter geht, weil ihr die Stadtluft so zu schaffen macht, baut er etwas völlig Neues: Eine Brücke zum Himmel. Ein filigranes Konstrukt aus Stahl, das es seiner geliebten Frau möglich macht, frische Luft zu atmen und die

›Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess‹ [BUCH] Fazit einer 10-Jährigen, die ›Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess‹ gelesen hat: »Ein Buch, das an manchen Stellen lustig und auch spannend ist, gut geschrieben und geeignet für Kinder zwischen neun und elf Jahren, die nicht so gern ganz spannende Bücher lesen.« Was das Mädchen damit meint, ist wohl, dass man Fantasy, Action oder Krimi in diesem Kinderbuch vergeblich sucht. Was man findet, ist stattdessen viel Herz, Kreativität und einen Sinn für skurrile Situationen. Der 10-jährige Samuel macht mit seiner Familie Urlaub auf der Insel Texel. Unglücklicherweise bricht sein Bruder sich in diesem Urlaub den Fuß. Oder muss man glücklicherweise sagen? Denn nur so lernt

Samuel die 11-jährige Tess kennen, die nämlich die Tochter der Ärztin ist. Und Tess hat für diesen Sommer einen ganz besonderen Plan! Sie hat herausgefunden, wie der ihr bis dahin unbekannte Vater heißt und wird ihn auf die Insel locken. Hier wird sie dann mit gewitzten Aktionen testen, ob dieser Hugo Faber tatsächlich als Vater taugt. Über die Ausführung der Aktionen lernen Tess und Samuel sich richtig gut kennen und verbringen einen Sommer voller Strand, Himmel, Meer und Gefühlschaos. Schließlich steht die Frage im Raum, ob Tess sich ihrem Vater zu erkennen geben wird! Ihr seid neugierig? Selberlesen! [Andrea Schneider]

Anna Woltz: ›Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess‹ Carlsen Verlag ISBN: 978-3-551-55099-6 ab 10 Jahren, 10.99 €


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lebenswandel Gesundheit

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Bodenständig & n e s h c a w e g h c o H -Erntekalender

Der friedrich l Mai Juni Juli August September Oktober Nove Oktober November Dezember Januar Februar März Apri

Rosenkohl L

ächerliche 916 Likes auf ›Facebook‹: 95 179 weniger als der Döner, aber immerhin 49 mehr als die in kalten Wintertagen so beliebte Nudelsuppe. Der Rosenkohl hat keinen besonders guten Ruf. Die meisten rümpfen schon die Nase, bevor sie den Kohlgeruch wahrnehmen, der durch die ganze Wohnung zieht. Außerdem besteht die Angst, dass der Geruch am nächsten Tag, nach gesunder Verdauung, noch schlimmer wird. Schlechte Erinnerungen von zu viel geriebener Muskatnuss und den Zwang zum Aufessen im Hinterkopf … Igitt, Rosenkohl! Dabei haben es die kleinen Röschen in sich. Mit einer unfassbar großen Menge an Vitaminen, Mineralien und nur neun Gramm Kohlenhydraten auf 100 Gramm ist der Kohl ein echter Geheimtipp. In dem mit Enthusiasmus begonnenden, aber kalten und nassen Januar will jeder fit und gesund sein – ist aber meist verschnupft, von Husten geplagt und drei Kilogramm Kartoffelklöße schwerer. Rosenkohl beugt Erkältungen vor, regt den Eiweißstoffwechsel an und – Achtung! – kann sogar schmecken.

friedrich-Früchtchen Wiebke »Auslandskorrespondentin« Wiebke wohnt zwar in Dänemark, ist aber immer bestens informiert über Saisonales und frisch Geerntetes in Berlin und Brandenburg. Jeden Monat macht sie im friedrich ihren Lesern regionale Köstlichkeiten schmackhaft.

Rezept

Rosenkohl-Haselnuss-Quiche

Für den Teig 200g geriebene Haselnüsse 2–3 EL Polenta 5 EL Olivenöl 4–5 EL Wasser 2 TL getrockneter Rosmarin etwas geriebene Muskatnuss 3 Prisen Salz & Pfeffer 1 Ei

Für den Belag ca. 20 Röschen Rosenkohl 3 EL geriebene Haselnüsse 1,5 Becher Sauerrahm 3 Eier 50g geriebenen Parmesan etwas geriebene Muskatnuss 3 Prisen Salz & Pfeffer 1 Schalotte oder kleine Zwiebel 1 Apfel 3 EL gewürfelten Speck 3 El geröstete Haselnusskerne

Zubereitung Geriebene Haselnüsse mit der Polenta, Olivenöl, Rosmarin, Muskat, Salz, Wasser und dem Ei vermengen. In die Quicheform drücken. Den Teig mit einer Gabel einstechen und bei 180°C Ober- und Unterhitze für 20–25 Minuten backen, bis er leicht gebräunt ist und es angenehm duftet. In der Zwischenzeit den Rosenkohl putzen und am Stielende kreuzförmig einschneiden. Dann für ca. fünf Minuten in kochendem Wasser blanchieren (sofort nach dem Kochen in Eiswasser geben, dann behält er seine grüne Farbe). In einer separaten Schüssel den Sauerrahm mit den Eiern, Parmesan, wieder ein wenig geriebenen Haselnüssen, Salz, Pfeffer und Muskat verquirlen. Während der Kohl weiter abkühlt, den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit der ebenfalls gewürfelten Schalotte und den Speckwürfeln leicht anbraten. Beides mit dem lauwarmen Rosenkohl auf dem Quicheboden verteilen und mit der Flüssigmischung begießen. Die Haselnussstücke grob hacken, auf dem Ganzen verteilen und erneut in den Ofen schieben und für ca. 45–50 Minuten goldgelb backen. (Wenn die Quiche zu dunkel wird, mit einem Stück Backpapier abdecken.) Am besten lauwarm genießen.


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Rätsel in Raten 48

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Der Hingucker

man oft die kleinen feinen Dinge In gewohnter Umgebung verliert t man die Bäume nicht mehr. sieh d Wal aus dem Auge: Vor lauter um Potsdam unterwegs, um inte Der ›Hingucker‹ ist überall in und zen Plät und ßen Stra en, äud Geb von ressante und spannende Details eckt? Um sie zu finden, muss man zu suchen. Aber wo hat er sie entd schon ganz genau hinsehen …

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Auflösung aus dem letzten Heft #12 2015 Vor allem ältere Potsdamer haben sicher schnell erkannt, dass es sich bei dem gezeigten Ausschnitt um einen Teil vom ehemaligen ›Potsdam Hauptbahnhof‹ handelt. Der 1959 an der Pirschheide erbaute Bahnhof war bis zur Wende Knotenpunkt für den gesamten hiesigen Nah- und Fernverkehr. Seit 2012 wird das Bahnhofsgebäude von dem Werderaner Unternehmer Ronald Engelhardt und seiner Frau Schima zu einem Eventcenter ausgebaut. Die Location für Live-Musik- und Firmenveranstaltungen mit dem Namen ›Pirschheide‹ soll im Laufe dieses Jahres eröffnet werden.


Termine 49

Kalender

Montag Kurse 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–18:00 Schneiderei und Nähwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Filzkurs ›Irina Moiseeva‹ oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 18:00–21:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Vokalensemble Papillon junge und jung gebliebene Erwachsene Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Aus-Freude-Singen-Chor Kunstwerk

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Afro Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–22:00 Tanz dein Leben (Biodanza) Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

MONTAGS-BUFFET

8.00 – 11.00 UHR INKL. TEE UND KAFFEE

Sport & Gesundheit 08:00–09:30 Gesundheitssport für Erwachsene und Senioren Treffpunkt Freizeit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 09:30–11:00 Tanz für Eltern und Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [6–7] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez für Kinder [6–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez für Kids[9+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse 17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Yoga für Schwangere Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:15–19:45 Orientalischer Tanz – Mittelstufe Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45–19:45 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Tanzsportzentrum Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:45–20:45 Fatburner Bürgerhaus am Schlaatz

„Das Wohnzimmer der Stadt“

08:00–11:00 Heider’s Montags Buffet Restaurant & Café Heider 11:30–14:00 Regionale Klassiker zur Mittagspause Restaurant & Café Heider

GUTEN ABEND

mit einer hausg. Tagessuppe inkl. einer 0,1 l Weinempfehlung MO – FR · ab 17 Uhr Für 5,50 € Friedrich-Ebert -Str. 92

17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special [3,50€] Cuba-Libre 3,50€ Club Laguna

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–10:30 Fitness mit Kinderbetreuung Während die Kinder (bis 3 Jahre) von zwei erfahrenen Erzieherinnen betreut werden, können hier junge Frauen etwas für ihre Fitness tun. Bürgerhaus am Schlaatz 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 10:00–13:00 Sprechstunde ›Wie Weiter JETZT?!‹ Bürgerhaus am Schlaatz 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 12:30–15:15 Keramikkurs für die ganze Familie SEKIZ e.V.

13:00–17:00 AKi - Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Kinder spielen für Kinder. Lernt singen, tanzen und schauspielern und probt ein musikalisches Märchenstück ein, das dann ganz groß aufgeführt wird. Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Krabbelzwerge [ab 3 Monate] Lindenpark 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

Dienstag

18:30–19:30 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch - der Tischtennisabend clubmitte 19:00–21:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Hatha Yoga mit Patricia Pahl Praxis für Physiotherapie Just-Kuchenbuch, Schwielowsee - Caputh 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Modern Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:30–22:00 Orientalischer Tanz – Anfänger mit Vorkenntnissen Bürgerhaus am Schlaatz 20:45–22:00Tango Argentino – Fortgeschrittene tanguito-Friedenssaal

Sport & Gesundheit

Kurse

09:00–10:00 Modern Dance Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–10:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:45–10:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Rückbildungsyoga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 12:30–13:30 Mittagsyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Modern für Jugendliche Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

09:00 + 14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 16:00 Zeichnen und Malen Angela Frübing oskar.DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:15–18:15 Eisenbahner Blasorchester Bürgerhaus am Schlaatz 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Treffpunkt Freizeit 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:00 Malerei, Grafik, Plastik, Installation [15+] Kunstwerk 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit 19:00–22:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Erwachsene KUZE

www.friedrich-zeitschrift.de

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch


Termine

10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 15:00–18:00 Rommé und Spiele Club Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:30–20:00 Nähkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung

Vortrag, LESUNG, Führung

11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 19:30 Einführende Erklärungen zum Thema Buddhismus und Meditation mit anschließender geführter Mediation (16. Karmapa) Buddhistisches Zentrum Potsdam e.V.

BURGER (DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 9,90 €

7,90 €

GAstro RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

WIENER MITTWOCH

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 9,90 € Daily Coffee

WIENER SCHNITZEL VOM KALB 11,90 € STATT 17,90 €

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

BERLINER DIENSTAG

„Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb mit lauwarmen Kartoffel-Gurkensalat

GEBR. GEFLÜGELLEBER „BERLINER ART“ 8,90 € … 11.30 – 14.00 UHR „Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30–14:00 Berliner Dienstag Gebr. Geflügelleber ›Berliner Art‹ Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special [4,50€] Club Laguna

Mittwoch Kurse 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V.

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wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 1 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Filme machen Animation, Dokfilm, Musikvideo oder Kurzfilm – alle Ideen sind willkommen! Kunstgriff.23 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:30 Uhr Theaterkurs für Kinder KUZE 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

GAstro

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

Restaurant & Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–10:00 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Yoga SEKIZ e.V. 10:00–11:30 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse

15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Tanz für Eltern und Kinder [2–4] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Karate Kids [8+] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Cantienica Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45 Stepp- und Showtanz [8–12] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:00 Francescas Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:00–20:00 Potsdamer Jumpstyler Club 18 18:00–20:00 Tai Chi Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:15 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45 Stepp- und Showtanz [12+] Treffpunkt Freizeit 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Line Dance

Club 18 19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:00–21:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Jazz Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche [siehe montags] Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE

Donnerstag Kurse 09:00–14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–16:00 ›TheaterTheater‹ [7–10] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Comix 4 all Comics zeichnen für jeden clubmitte 15:00–17:00 Illustrationskurs [7–13] Mit Heike Isenmann Kunstschule Potsdam e.V. 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Amateurfunken [12+] Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Uhr Nähkurs KUZE 18:00–20:00 Bildhauerworkshop Kunstwerk 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Brandenburgische Big Band Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:00 Probes des Chores ›Fettes Halleluja‹ FH Am Alten Markt 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie

Familie

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 10:30–11:00 Baby-MusiKids AWO Kulturhaus Babelsberg

www.friedrich-zeitschrift.de


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Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:30–15:30 Klangzwerge [ab 6 Monaten] Lindenpark 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 08:45–09:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 09:30–11:00 Morgentraining Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [7–8] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Tanzraum [5–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [9–10] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–18:00 Swing/Lindy Hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–17:45 Sportzwerge [2+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 17:00–18:30 Kindertanz Company Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Tanzwerkstatt für Jugendliche [12+] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:00–19:00 Karate für Anfänger jeden Alters clubmitte, freiLand 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–18:45 Sportzwerge [4+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Gaga Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal

19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:30–21:30 Iaido – Schwertkampf Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 20:00–21:30 Hatha Yoga für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Modern Contemporary Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00 Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:15–21:45 Swing/Lindy Hop Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Gastro 16:30–20:00 CookNEat Jugendclub Alpha 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 20:30 Live in der Bar Livemusik in der Schiffskneipe . Theaterschiff Potsdam e.V.

Freitag Kurse 09:30–11:30 Cafe Zick-Zack Treffpunkt Freizeit 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 15:00–19:00 Schachspielen Nachwuchs [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–20:00 Rampenbau mit Tinko j.w.d. offenes Jugendhaus 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen Nähgern 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 18:00–21:00 Spieleabend Gesellschaftsspiele und Wii j.w.d. offenes Jugendhaus 19:00–21:00 Potsdamer Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Musical-Ladies die Musical Klasse für Erwachsene Schatzinsel

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

Sport & Gesundheit 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit

15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:15 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Flamenco für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:45–18:45 Karate Club 18 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Gastro

20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

HEIDERS KLASSIKER

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek 14:00 Alternative Stadtführung im Bereich der Potsdamer Mitte Am 2. Januar keine Führung Obelisk auf dem Alten Markt

Sonntag FILM 20:15 Tatort oder Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

Kurse 14:00–17:00 Potsdamer Rokoko Höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE

Konzert 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Vortrag, LESUNG, Führung

RINDERGULASCH VOM CHAROLAIS RIND 12,90 € STATT 16,90 € „Das Wohnzimmer der Stadt“

11:30 Heiders Klassiker Rindergulasch vom Charolais Rind Café Heider 17:00 Guten Abend Mit einer hausgemachten Tagessuppe inklusive einer 0,1l Weinempfehlung Bagels & Coffee 19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Samstag Kurse 09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Schatzinsel 10:30 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Schatzinsel 11:30–12:30 Kinder-Künstler malen mit Jeanne Treffpunkt Freizeit 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Café Galerie 11-line 14:00–16:00 Die Black Pearls – unser Profi Nachwuchs Schatzinsel 14:00–16:00 Mal- und Zeichenkurs Bürgerhaus am Schlaatz 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Familie 10:30–12:30 Russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam

GAstro 10:00–14:00 Brunch Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg

www.friedrich-zeitschrift.de

10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 10:15–11:15 Zumba AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00–19:30 Mitspieler für Men’s Roller Derby Gesucht! Infos: Facebook: ›Madstop Roller Derby‹ oder www.rollsport-potsdam.de Weidehofschule 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–17:00 Extralangefrühstücken 11 – line Galerie Café 10:00–17:00 Sonntagsfrühstück LEANDER 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


Jearnmuianre T FreitagAb Bühne POTSDAM 17:00 My Fair Lady Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Andrea Meissner, Helmut Fensch Kabarett Obelisk

Kunst POTSDAM 10:00–18:00 ›Weihnachtswald‹ Sonderausstellung bis 3. Januar Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Konzert POTSDAM 12:00 Neujahrskonzert Belvedere, Pfingstberg 17:00 Feiertagskonzert: Neujahrskonzert – Step by step Nikolaisaal 19:00 Leise Klänge zum Neujahr – am Piano Felix Dubiel Restaurant & Café Heider BERLIN 19:00 Happy Disharmonists – Neujahrskonzert Schlosspark Theater Berlin 20:00 Puhdys Mercedes-Benz-Arena

Familie BERLIN 16:00 Robert Metcalf: Neujahrskonzert[4+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM 11:00–15:00 Neujahrsbrunch Während es draußen stürmt und schneit, kann man unter Palmen neben gutem Essen und Livemusik entspannt das neue Jahr begrüßen. Biosphäre Potsdam

Kalender

Vortrag, Lesung, Führung

Familie

Kunst

POTSDAM 11:00–15:00 Aufstieg auf die Türme + Dauerausstellung Belvedere, Pfingstberg BERLIN 12:00 DichterBlüten: Zum neuen Jahr Ein frisches Blatt im Lebensbuch Mit Goethe, Fontane und Andersen ins Neue Jahr Botanischer Garten Berlin-Dahlem

BERLIN 15:00 Benefiz-Tag zugunsten regionaler Flüchtlingsorganisatione Schlosspark Theater Berlin

POTSDAM 13:00–16:00 Randnotizen – Fotografien von Somer Abbass Yacoub Montag bis Freitag, bis 15. Februar AWO Kulturhaus Babelsberg

SamstagAc Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ [siehe: 01.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Von Kindheit an sann ich zumeist auf Böses Songs von Bertolt Brecht, Regie: Niklas Ritter ML: Tilman Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Zuhause kann überall sein – Benefiz-Tag Schlosspark Theater Berlin 18:00 + 21:30 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festival Wintergarten Varieté 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Die Mausefalle Agatha Christie NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Theatersport Berlin Spezial: Der Jahresrückblick 2015 Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Feiern POTSDAM 20:00 Disco Deluxe DJ bmp Club Laguna 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Best of 90er/2000er, Hip Hop, Rock Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 22:00 Move It! Die 90er Party Mit DJ Söhnlein B, DJ Michel, DJ !Holg & DJ Guess kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Konzert POTSDAM 20:00 Axel Zwingenberger Der König des Boogie-Woogie Nikolaisaal LAND BRANDENBURG 20:00 Silvester-Nachfeier mit Hasenscheisse Humorvolle deutsche Texte, meist vorgetragen mit einer großen Portion Berliner Mundart, schlingern sich mal Bossa, mal Walzer, mal Rockabilly durch jede Menge kurzweilige Songs. Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel Berlin 20:00 PUHDYS Mercedes-Benz-Arena

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 12:00 Blick aus dem Guthmann’schen Arkadien auf den Asphalt der Großstadt Ephraim-Palais

SonntagAd Bühne POTSDAM 17:00 Supergute Tage Oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone, von Simon Stephens Regie: Stefan Otteni Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 18:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 14:00 Shaun das Schaf – Der Film (UK 2015) Theaterkino NEUE BÜHNE Senftenberg 16:00 Elvis, der King und ich Jan Schönberg NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert Berlin 20:00 Henry Rollins Apostel Paulus Kirche

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Kurse POTSDAM 20:00–22:00 Ecstatic Dance Workshop mit Dörte Stanek Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 08:00 Und morgen? [13+] Von Petra Wüllenweber Uraufführung, Regie: Aurelina Bücher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 ›Willkommen in 2016‹ Zimtzickentreff

DienstagAf

Film POTSDAM 17:00 Die Kommissarin – Russ.OmU Thalia Programm Kino 19:00 Louder Than Bombs Thalia Programm Kino

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Tatort: Schlachtfeld Mit Maria Simon und Jörg Schüttauf Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 12:00 DichterBlüten: Zum neuen Jahr Ein frisches Blatt im Lebensbuch [siehe: 01.01.] Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 11:00 + 15:00 Peter Pan – das Musical [4+] Das Musical-Abenteuer für die ganze Familie über den Jungen, der niemals erwachsen werden will Nikolaisaal BERLIN 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst Knifflige Aufträge und Aufgaben bieten 45 Minuten Spannung und Unterhaltung mit unzähligen Objekten und Geschichten über die Stadt; anschließend Vorführung der mechanischen Musikinstrumente. Märkisches Museum Berlin 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

MontagAe Bühne POTSDAM 20:00 UniaterIMPRO: Die Mechanik des Seins – Improtheater Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin

Bühne BERLIN 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater

Feiern POTSDAM 19:00 Laguna del Mar Club Laguna

Film POTSDAM 09:30 Kirschblüten & Rote Bohnen Kinderwagenkino Thalia Programm Kino

Kunst BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 15:00–16:30 Grüne Stunde – nur für Erwachsene Die Tiere des Jahres in der Winterzeit Naturkundemuseum 18:15–20:00 Öffentliche Vortragsreihe in der WIS Was gibt es Neues auf dem Lande? Ethnologische, historische und literarische Perspektiven auf das ost(mittel) europäische Dorf Bildungsforum

Kurse POTSDAM 09:00 Kostenlose Schnupperstunde tanguito-Potsdam

Familie POTSDAM 10:00 Und morgen? [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

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Kalender

15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Mitreden, Zuhören, Kontakte knüpfen und vieles mehr Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

MittwochAg Bühne BERLIN 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dein Held – Deine Geschichte Improtheater Paternoster kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin

Feiern POTSDAM 19:00 After Work Miss Rocket Club Laguna

Film POTSDAM 20:45 The Revenant – engl. OmU Thalia Programm Kino

Kunst POTSDAM 10:00–17:00 ›Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen‹ Dauerausstellung Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 13:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse Berlin 18:00 Fotoausstellung ›Innehalten‹ Bis 30. März Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow

15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Man lernt, wie Gerichte aus aller Welt zubereitet werden. Zimtzickentreff 15:45–17:15 Wünschetag 3 Könige Tag 2016 - Zeichnen & Malen von Wunschkarten mit Zauberwörter Kunstgriff.23 BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater

DonnerstagAh Bühne POTSDAM 18:00 Refugees‘ Club: Musik und Begegnungen Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 António Onio + Bráulio Bandeira Tanztage Berlin 2016, Savannah Sophiensaele 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:30 Roderick George Tanztage Berlin 2016, Dust Sophiensaele 20:30 Aline Landreau Tanztage Berlin 2016, Vox Sophiensaele 22:00 Zona_tropicamp Tanztage Berlin 2016, Party Sophiensaele

Kunst

BERLIN 15:00–17:00 Vorführung: Lithografie live Märkisches Museum Berlin

POTSDAM 09:00–17:00 Kaltwasseraquarium – Fische Brandenburgs Dauerausstellung Naturkundemuseum 09:00–18:00 ›Letzte Hoffnung für die Orang-Utans‹ Fotoausstellung bis 17. Januar Biosphäre Potsdam 13:00–18:00 Johanna Smiatek – ›Must-have‹ Bis 21. Februar 2016 immer Mittwoch bis Sonntag Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 19:00 ›Und das Licht tanzt‹ Vernissage Fotoausstellung Claudia Müller Treffpunkt Freizeit BERLIN 10:00–18:00 Hier ist Berlin! Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin 10:00–18:00 Artist in Residence: Viktoriia Teletien Galerieausstellung bis 31. Januar Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Kurse

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 19:30 Kursstart Einsteiger tanguito-Potsdam

POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 19:00 ›Beobachtung mit dem Großen Refraktor‹ Treffpunkt ist der Kuppelraum des historischen Linsenteleskops auf dem Telegrafenberg. Eine Beobachtung ist nur bei klarer Sicht möglich. Telegrafenberg

Konzert POTSDAM 20:00 Wiener Johann Strauss Galakonzert Wiener Belvedere Orchester | Wiener Hofballett Ensemble | Leitung: Michael Maciaszczyk Nikolaisaal 20:30 drum klub Schlaginstrument-Mitmachspektakel Waschhaus | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Mein Jahr in Trallalabad [9+] Von Thilo Reffert, Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Feiern POTSDAM 19:00 CL- Studio mit DJ Jerago Disco flavoured House Club Laguna

Kurse Potsdam 16:45 Kostenlose Schnupperstunden / Free demo classes Hebamme Potsdam, Hermann-Elflein Str. 12

SAG ES MIT TORTE DAS EIS • CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Str. 70 · 14467 Potsdam · www.eiscafe-potsdam.de

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Mein Jahr in Trallalabad [9+] [siehe: 06.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Ein Winter bei Frau Wolle! Filzen, Häkeln oder Stricke Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater

Sonstiges POTSDAM 20:00 BDSM Stammtisch Gedankenaustausch und Informationsabend zum Thema BDSM in lockerer Atmosphäre, ab 18 Jahren LEANDER

FreitagAi Bühne POTSDAM 19:30 ›Kunst‹ Von Yasmina Reza, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Neujahrsemfang‹ Andrea Meissner, Helmut Fensch,Gretel Schulze, Andreas Zieger Kabarett Obelisk 19:30 3000 Euro Von Thomas Melle, Regie: Wojtek Klemm Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Schwanensee – Ballett in vier Akten Mährisches Theater Olomouc | Künstlerische Leitung: Robert Balogh Nikolaisaal 20:00 Impropedia - Improtheater Kulturzentrum KuZe 20:00 Minna von Barnhelm Theater Poetenpack T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Babelsberger Wortgefecht: Poetry Slam #6 AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 18:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festival Wintergarten Varieté 18:00 Dragana Bulut ARCHIV-ARBEIT VI, TANZ Sophiensaele 19:00 António Onio + Bráulio Bandeira [siehe: 07.01] Sophiensaele 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:30 Roderick George [siehe: 07.01.] Sophiensaele

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20:30 Aline Landreau [siehe: 07.01.] Sophiensaele 21:00 Berlin Kizzes 2016 Kizomba, Semba & Afro Riddims kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:30 Engel über dem Revier Uraufführung Gerhard Gundermann NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 ›like a virgin‹ Die 80er Vinylsause Selector Leo Club Laguna

Konzert POTSDAM 21:00 Berlin Boom Orchestra (Reggae aus Berlin) Support Carmel Zoum (Dancehall/ Reggae) Lindenpark

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 19:00 Infotresen: Politische Gefangenschaft Kulturzentrum KuZe LAND BRANDENBURG 20:00 Ungeprobt – mit Schmidt, Drotleff & Teufer SpontanLesung Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Familie POTSDAM 09:00 Mein Jahr in Trallalabad [9+] [siehe: 06.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–19:00 Mädchencafé Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Ganz gechillt ins Wochenende Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Familienzentrum 18:30–21:30 Taschenlampenabenteuer – Nachts im Dschungel An diesem Abend wird es besonders spannend. Alle Kinder und ihre großen Begleiter können den Dschungel bei Nacht mit ihren Taschenlampen erkunden. Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater


Termine Kurse POTSDAM 19:30–21:30 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Feste & Märkte POTSDAM 21:00 Babelsberg 03 Neujahrsfest Lindenpark

SamstagAj Bühne POTSDAM 19:30 ›Neujahrsemfang‹ [siehe: 08.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Das schwarze Wasser Von Roland Schimmelpfennig, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Minna von Barnhelm [siehe: 08.01.] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Dragana Bulut [siehe: 08.01.] Sophiensaele 18:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 19:00 Olivia Hyunsin Kim Tanztage Berlin 2016, She Came, She Saw, She Said: Meme Sophiensaele 20:00 Die Feuerzangenbowle Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Amadeus Schlosspark Theater Berlin 20:30 Historias Posibles Del Cuerpo (2) Anabella Pareja Robinson Sophiensaele 20:30 Nuria Fragoso + Bárbara Foulkes Nueve Punto Ocho Sophiensaele 21:00 Berlin Kizzes 2016 [siehe: 08.01.] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 21:30 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 Wie einst Lili Marleen Christel Leuner NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Violet Laguna Session DJ Aqua Club Laguna 23:30 Tanznacht im Kahn Party mit DJ Rengo Theaterschiff Potsdam e.V.

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Der Staat gegen Fritz Bauer Drama, Biopic – Deutschland 2015, FSK: ab 12 Jahre – 105 Min, Regie: Lars Kraume Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 15:00 360° – 14. Lange Nacht der Naturfotografie Naturfotografie, Vorträge, Diskussionen Treffpunkt Freizeit

Kalender

17:00 Tempolandschaften Ausstellungseröffnung primaDonna, Kultur und Bildung im Frauenzentrum | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 19:30 José Rohas – Gewinner der offenen Bühne 2015 Zweitwohnsitz 20:00 Stars international: Franco Fagioli Nikolaisaal BERLIN 20:00 Kensington Lido 20:00 Counterfeit PBHFCLUB

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Führung ›Schmetterlinge der Tropen‹ Biosphäre Potsdam 14:00–17:00 Live Multivision – Cornwall und der Süden Englands. Vorgetragen von Kai-Uwe Küchler AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00 Live Multivision – Namibia. Der Diamant Afrikas. Vorgetragen von Kai-Uwe Küchler AWO Kulturhaus Babelsberg

18:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 19:00 Olivia Hyunsin Kim [siehe: 09.01] Sophiensaele 20:00 Franziska Troegner & Jaecki Schwarz Schlosspark Theater Berlin 20:30 Ania Nowak Tanztage Berlin 2016, Offering What We Don’t Have To Those Who Don’t Want It Sophiensaele 20:30 Kareth Schaffer Tanztage Berlin 2016, An Animal Went Out Sophiensaele LAND BRANDENBURG 16:00 Der Räuber Hotzenplotz Otfried Preußler NEUE BÜHNE Senftenberg

Film

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen Man kann das kulinarische Angebot genießen und die Blicke über die exotische Dschungellandschaft schweifen lassen. Biosphäre Potsdam 18:00 Tango Café Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse

MontagBb Bühne POTSDAM 09:00 + 11:00 Mensch Karnickel [9+] [siehe: 10.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:30 Ania Nowak [siehe: 10.01.] Sophiensaele 20:30 Kareth Schaffer [siehe: 10.01.] Sophiensaele

POTSDAM 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Alex (Wilhelmgalerie)

POTSDAM 17:00 Maidan – Russ.OmU Thalia Programm Kino 19:00 Suite Francaise – Melodie der Liebe Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Der Staat gegen Fritz Bauer [siehe: 09.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Feste & Märkte

Konzert

Konzert

POTSDAM 10:00–18:00 Antik- Trödel & Sammlermarkt mit Modelleisenbahn Schiffbauergasse Schinkelhalle

POTSDAM 14:45 AWO-Neujahrskonzert Nikolaisaal BERLIN 21:00 21. traditioneller Neujahrs-Blues Mit der Jonathan Blues Band & Gäste Kulturzentrum WABE

POTSDAM 19:00 Pianoklänge mit Felix Dubiel Restaurant & Café Heider BERLIN 19:30 The Voice Of Germany Tempodrom 20:00 Spotlights: Mrs. Greenbird Wintergarten Varieté

Kurse

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 11:00–16:00 LEGO workshops [7+] Blumen und andere Modelle bauen mit den LEGO Profis von ›Design in Stein‹ Botanisches Museum Berlin-Dahlem 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

SonntagBa Bühne POTSDAM 11:00 Sonntag um 11 Inszenierungsgespräche zu unseren neuen Stücken Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00 Mensch Karnickel [9+] Von Rudolf Herfurtner, Regie: K. Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 17:00 Auferstehung Von Leo Tolstoi, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Karneval der Tiere Schlosspark Theater Berlin 11:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 15:00 Was macht der Weihnachtsmann... ? Schlosspark Theater Berlin 18:00 Laft Tanztage Berlin 2016, Fliegender Stammtisch Sophiensaele

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00–12:00 Thematische Sonntagsführung: Natur des Jahres 2016 Vortrag und Führung: Dr. Detlef Knuth, Museumsdirektor NKMP. Naturkundemuseum

Kurse POTSDAM 14:00–17:00 Tango Workshop Mit Steven und Antje Fabrik | Schiffbauergasse

Feste & Märkte POTSDAM 10:00–18:00 Antik- Trödel & Sammlermarkt mit Modelleisenbahn Schiffbauergasse Schinkelhalle

Familie POTSDAM 14:00–17:00 Winterspielplatz für Familien Egal welches Wetter, drinnen oder draußen, gibt es Spielerisches, Kreatives und Begegnungen für Kinder und Familien in der dunklen, kalten Jahreszeit. Für Krabbelkinder gibt es einen eigenen Bereich. Treffpunkt Freizeit BERLIN 15:00 Theaterfusion: Schneeschön und Bitterkalt [2+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 14:30 Turisedisches Kannibalenbad Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

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Film LAND BRANDENBURG 20:00 Der Staat gegen Fritz Bauer Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Bildung POTSDAM 09:00–11:00 Kafkas Lebenswelt Schülerakademie Bildungsforum

Familie POTSDAM 16:00–18:00 Sprudelnixen Raus aus der Schule und rein ins nasse Vergnügen. Zimtzickentreff BERLIN 09:30 + 10:45 Theaterfusion: Schneeschön und Bitterkalt [2+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Wenn Stress unter die Haut geht Psychosomatische Krankheiten erkennen und behandeln, Dr. med. Frank Zimmermann-Viehoff, Oberarzt Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagBc Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ Gretel Schulze, Andreas Zieger Kabarett Obelisk


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Kalender

BERLIN 18:00 Sara Mikolai Archiv-Arbeit Vii, Tanz Sophiensaele 19:00 Mirjam SĂśgner Tanztage Berlin 2016, The Dancer Of The Future Sophiensaele 20:00 Lieber schĂśn Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Wunderkammer CHAMĂ&#x201E;LEON Theater

Feiern POTSDAM 19:00 Laguna del Mar [siehe: 05.01.] Club Laguna

Film POTSDAM 09:30 The Danish Girl Kinderwagenkino Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Der Staat gegen Fritz Bauer [siehe: 09.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert BERLIN 20:00 Spotlights: Mrs. Greenbird Wintergarten VarietĂŠ 20:00 Mrs. Greenbird â&#x20AC;şThe Squirrel and the Brontosaurusâ&#x20AC;š â&#x20AC;&#x201C; Duo-Tour Wintergarten VarietĂŠ

Kurse POTSDAM 19:30 Kursstart Einsteiger tanguito-Potsdam

Bildung POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;11:00 Kafkas Werk SchĂźlerakademie Bildungsforum

Familie POTSDAM 10:00 + 18:00 Netboy [13+] Von Petra WĂźllenweber, UrauffĂźhrung, Regie: Aurelina BĂźcher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen [siehe: 05.01.] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

MittwochBd BĂźhne POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şWer Lust hat, der kommtâ&#x20AC;š Michael Ranz, Edgar May Kabarett Obelisk 20:00 Cornamusa â&#x20AC;&#x201C; World Of Pipe Rock And Irish Dance Das neue schottisch-irische Showerlebnis ausgezeichneter Stepp-Meister mit der Live-Showband CM Nikolaisaal BERLIN 16:00 Lieber schĂśn Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm

18:00 Sara Mikolai [siehe: 12.01.] Sophiensaele 19:00 Mirjam SĂśgner [siehe: 12.01.] Sophiensaele 20:00 Kabarettistischer JahresrĂźckblick 2015 Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Wunderkammer CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 20:00 Dein Held â&#x20AC;&#x201C; Deine Geschichte [siehe: 06.01.] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:30 Rocio Marano + Lea Kieffer Tanztage Berlin 2016, Los Ninjas â&#x20AC;&#x201C; Matter Of Blood Sophiensaele 20:30 Jule Flierl Tanztage Berlin 2016, A Sound Has No Legs To Stand On Sophiensaele

Feiern

19:00 Informationsabend fĂźr werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Bach (Kurzversion) (9+) Atze Musiktheater

DonnerstagBe

POTSDAM 19:00 After Work Club Laguna

Film

BĂźhne

LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Der Staat gegen Fritz Bauer [siehe: 09.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 19:00 Mein TouristenfĂźhrer Kombinat (Potsdam), Festival Made in Potsdam 2016 Waschhaus | Schiffbauergasse 19:30 â&#x20AC;şWer Lust hat, der kommtâ&#x20AC;š [siehe: 13.01.] Kabarett Obelisk 20:00 Die Gorillas â&#x20AC;şDie Gorillas im Schleudergangâ&#x20AC;š Waschhaus | Schiffbauergasse

Kunst POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Tierisches Leben im UNESCOWelterbe Biologische Vielfalt in den Parks und Gärten der Landeshauptstadt Potsdam, Sonderausstellung Naturkundemuseum 09:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 â&#x20AC;şBiosphäre â&#x20AC;&#x201C; Geniale Naturâ&#x20AC;š Dauerausstellung Biosphäre Potsdam BERLIN 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 modellSCHAU Pflanzen anders entdecken: Sonderausstellung bis 28. Februar Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Konzert BERLIN 20:00 Baaba Maal Der senegalesische Kßnstler präsentiert sein neues Album kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM 12:30â&#x20AC;&#x201C;13:15 Vom Sinn und Unsinn guter Vorsätze Lunchpaket Bildungsforum BERLIN 14:00 Pflanzendaunen, Florettseide, Affenbrot â&#x20AC;&#x201C; Wollbaumgewächse FĂźhrung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 18:00 Tanz auf dem Vulkan â&#x20AC;&#x201C; Das Berlin der Zwanziger Jahre im Spiegel der KĂźnste FĂźhrung durch die Sonderausstellung mit Prof. Dr. Dominik Bartmann. Ephraim-Palais

Familie POTSDAM 13:00 Fluxus++Kind Eltern-Baby-MuseumsfĂźhrung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale KĂśstlichkeiten [siehe: 06.01.] Zimtzickentreff

BERLIN 19:00 Rike Flämig + Zwoisy Mears-Clarke Tanztage Berlin 2016, Idiosyncrasies Sophiensaele 20:00 Kabarettistischer JahresrĂźckblick 2015 Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Lieber schĂśn Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Wunderkammer CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:30 Rocio Marano + Lea Kieffer [siehe: 13.01.] Sophiensaele 20:30 Jule Flierl [siehe: 13.01.] Sophiensaele

Film POTSDAM 12:30 â&#x20AC;şDer Staat gegen Fritz Bauerâ&#x20AC;š Schulkinowochen, offizielle ErĂśffnungsveranstaltung â&#x20AC;&#x201C; mit Gästen und Moderation Filmmuseum 17:00â&#x20AC;&#x201C;20:30 kurz und kalt Kurzfilmfestival, das Beste von den Antarktis-Filmfestivals Bildungsforum

Kunst POTSDAM 18:00 Me, Myselfie and I Ausstellung Kulturzentrum KuZe

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Termine 19:00 Nigar Nazar: Erste islamische ComicHeldin kämpft für Bildung Vernissage Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Atrium 20:30 Ausstellung Made In Potsdam: Vernissage Mit Werken von Alice Bahra, Christa Panzer, Peter Panzer, Barbara Raetsch, Christian Roehl, Peter Rohn, Alfred Schmidt - bis 14. Februar, Festival Made in Potsdam 2016, Mi bis So 13 bis 18 Uhr Kunstraum | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Tanz auf dem Vulkan Das Berlin der Zwanziger Jahre im Spiegel der Künste - nur noch bis 31. Januar Ephraim-Palais

Kalender

BERLIN 18:00 ›Wie zwei Berlins zusammenwuchsen‹ Norbert Kaczmarek und Walter Momper im Gespräch Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 20:00 Glasblassing Quintett Lindenpark 20:00 Yesterday – A Tribute to The Beatles The Silver Beatles Tournee 2016 in Memory of 50 Years Bravo Blitz Tournee Nikolaisaal BERLIN 20:00 Niedeckens Bap Heimathafen

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Ein Winter bei Frau Wolle! Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:00 Bach (Langversion) (13+) Atze Musiktheater 14:00–15:00 Projektpräsentation: Jeder hat Rechte! Märkisches Museum Berlin

Feiern POTSDAM 19:00 CL- Studio mixed by DJ bmp Club Laguna

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 19:00 Krimi Live im MAZ Media Store Jürgen Kehrer liest aus ›Wilsberg - Ein bisschen Mord muss sein‹, im Anschluss Autorengespräch & Signierstunde MAZ-Ticketeria 20:00 Lesung mit Merle Kröger: ›Havarie‹ Viktoriagarten Buchhandlung

FreitagBf Bühne POTSDAM 19:30 Kruso // PREMIERE Von Lutz Seiler, Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

19:30 ›Neujahrsemfang‹ [siehe: 08.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Verrückte & Verliebte! Theaterschiff-Spektakel zum 400. Todestag von William Shakespeare Shakespeare-Collage, Neuübersetzung Christian Leonard Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Mein Touristenführer [siehe: 14.01.] Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Der Tod – Mein Leben als Tod Lindenpark 20:00 Kunst Von Yasmina Reza Villa Mendelssohn BERLIN 19:00 Rike Flämig + Zwoisy Mears-Clarke [siehe: 14.01.] Sophiensaele 20:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festival Wintergarten Varieté 20:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2015 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:30 Karol Tyminski Tanztage Berlin 2016, This Is A Musical Sophiensaele LAND BRANDENBURG 19:30 Heute Abend: Lola Blau Georg Kreisler NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern

Vorname:

POTSDAM 20:00 Moving Charts DJ Heiko B. Club Laguna

Name:

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POTSDAM 09:00–10:45 ›Rettet Raffi!‹ Schulkinowochen Filmmuseum 11:00–12:45 ›Hördur‹ Schulkinowochen Filmmuseum

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POTSDAM 10:00–18:00 Anwalt ohne Recht. Schicksale jüdischer Anwälte in Deutschland und im Landgerichtsbezirk Potsdam nach 1933, Sonderausstellung bis 14. Februar Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG) 20:30 Made In Potsdam Vernissage im Kunstraum, mit Arbeiten von Alice Bahra, Christa Panzner, Peter Panzner, Barbara Raetsch, Christian Roehl, Peter Rohn, Alfred Schmidt Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:45 Ich. Menzel Zum 200. Geburtstag, bis 28. März Märkisches Museum Berlin 10:00–18:00 IA – Duft Schwarzlose & Das Berliner Parfüm nur noch bis 31. Januar Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 10:30 OHRPHON@Orchester: Bizet Georges Bizet: Sinfonie Nr. 1 C-Dur Kammerakademie Potsdam | Leitung: Albrecht Mayer | OHRPHON-Moderation: Isabel Stegner Nikolaisaal

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20:30 The Voice in Concert: Natalia Mateo Heart of Darkness – Geheimnisvolle FolkJazz-Gewächse mit polnischen Wurzeln, Natalia Mateo – vocals | Dany Ahmad – guitars | Simon Grote – piano Nikolaisaal 22:00 Jazzlab Feat. Radio Bronski Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse LAND BRANDENBURG 21:00 Pothead Huxleys Neue Welt-Neukölln Berlin 21:00 Erik Cohen Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 18:00 Tropische Nächte Eine tropische Reise durch die Pflanzenwelt in den abends festlich illuminierten Gewächshäusern. Mit Cocktails, südamerikanischer Live-Musik und botanischen Kurzführungen. Botanischer Garten Berlin-Dahlem Potsdam 09:00–12:00 Tag der offenen Tür Schule am Norberthaus

Familie POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé [siehe: 08.01.] Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz [siehe: 08.01.] Familienzentrum BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 18:00 Bach (Langversion) (13+) Atze Musiktheater

SamstagBg Bühne POTSDAM 18:00 Tanzaufführung ›Forces of Nature‹ Gala der Piruette Dance Company e.V. Treffpunkt Freizeit 19:30 Geschichten aus dem Wiener Wald Von Ödön von Horváth, Regie: Niklas Ritter Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ [siehe: 01.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Verrückte & Verliebte! [siehe: 15.01.] Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Kunst [siehe: 15.01.] Villa Mendelssohn 20:00 AIR – Deutschlandpremiere Malgven Gerbes & David Brandstätter / shifts (Rouen/Paris), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse 21:00 Mein Touristenführer [siehe: 14.01.] Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 15:30 + 17:00 Papiertheater: Faust in Westberlin Papiertheater der urbanen Kriminalität Märkisches Museum Berlin 16:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2015 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Tümay Kilinçel + Nuray Demir TANZ Sophiensaele


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Kalender

18:00 + 21:30 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 19:00 Rodrigo Garcia Alves Tanztage Berlin 2016, Studio Disorder‘S La Maison Baroque Sophiensaele 20:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2015 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:30 Karol Tyminski Sophiensaele LAND BRANDENBURG 18:00 Storyteller – Home Is Where Your Story Is Told Ein Tanztheaterstück mit Asylanten, Schülern und Senioren aus der Region Neue Kammerspiele Kleinmachnow 19:30 wir waren // PREMIERE William Pellier NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 Saturday Funk Night Club Laguna

Film POTSDAM 19:00 Les Pêcheurs De Perles Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Alki Alki Tragikomödie – Deutschland 2015, FSK: ab 12 Jahre – 102 Min, Regie: Axel Ranisch Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Führung ›Exotische Tier- und Pflanzenwelt der Tropen‹ Biosphäre Potsdam BERLIN 18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 20:00 Gießt du meine Pflanzen, entsorge ich deine Frau Stephan Hähnel liest mörderische Kurzgeschichten Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kurse POTSDAM 06:00–08:30 Sadhana-Morgenyoga Workshop mit Kerstin Ratermann & Nina Pellegrino Fabrik | Schiffbauergasse 10:00–13:00 Thai Yoga Massage Workshop mit Alexandra Ahammer Fabrik | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert: Schön, schöner, Oboe! Johann Nepomuk Hummel: Introduktion, Thema und Variationen für Oboe und Orchester F-Dur op. 102 | Georges Bizet: Sinfonie Nr. C-Dur Albrecht Mayer – Oboe, Leitung und Moderation, Kammerakademie Potsda Nikolaisaal 19:30 5. Sinfoniekonzert Werke von Antonín Dvorák, Ignaz Moscheles, Johann Nepomuk Hummel und Georges Bizet Albrecht Mayer, Oboe und Leitung | Kammerakademie Potsdam Nikolaisaal

20:00 Die Liedermacher Liga feat. Kai Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Stefan Jürgens / Immer Jetzt-Tour 2016 Der Singer-Songwriter ist zurück kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei LAND BRANDENBURG 19:00 Pothead Huxleys Neue Welt-Neukölln

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 16:00 Bach (Kurzversion) (9+) Atze Musiktheater

SonntagBh

Film POTSDAM 17:00 The Tribe – ohne Dialog / Gebärdensprache Thalia Programm Kino 19:00 Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Alki Alki [siehe: 16.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert POTSDAM 16:00 Konzert der Musikschule Fröhlich Nikolaisaal

Kurse POTSDAM 15:00–17:00 Tanzparcours Für Familien Mit Live Musik Workshop mit Kathi/ Ludovic Fourest & Heiner Frauendorf Fabrik | Schiffbauergasse

15:00 Morphologische Modelle – Veraltet oder auf dem Weg zu neuer Blüte? Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Scholtz, zoologische Lehrsammlung der Humboldt-Universität zu Berlin Botanisches Museum Berlin-Dahlem 16:00 Open Studio + Künstler_innengespräch Sophiensaele LAND BRANDENBURG 14:30 Eine Tierische Angelegenheit Expedition zu den tierischen Bewohnern des Parkes. Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen [siehe: 10.01] Biosphäre Potsdam

MontagBi

Bühne

Familie

Bühne

POTSDAM 17:00 ›Kunst‹ [siehe: 08.01.] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 17:00 Llamame Lola – Deutschlandpremiere Mickaël Phelippeau (Montreuil), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse 18:30 AIR Malgven Gerbes & David Brandstätter / shifts (Rouen/Paris), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse 19:30 Frau Müller muss weg Von Lutz Hübner Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Yas – Die Jungfrau von Orleans Schlosspark Theater Berlin 14:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festiva Wintergarten Varieté 16:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2015 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 16:00 Papiertheater: Faust in Westberlin [siehe: 16.01.] Märkisches Museum Berlin 17:00 Kunst [siehe: 15.01.] Villa Mendelssohn 18:00 Tümay Kilinçel + Nuray Demir [siehe: 16.01.] Sophiensaele 18:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 19:00 Rodrigo Garcia Alves [siehe: 16.01.] Sophiensaele 20:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2015 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 22:00 Makumba Tanztage Berlin 2016, Party Sophiensaele LAND BRANDENBURG 17:00 ›Viva Walküre‹ Vorpremiere: Barbara Kusters neues Porgramm Comédie Soleil, Werder (Havel) 18:00 Im Bann des schwarzen Müllers Kinder spielen für Kinder NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 11:00 Na sowas? Kindergeschichten für Groß und Klein Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–17:00 Winterspielplatz für Familien – Historische Kinderspiele Treffpunkt Freizeit 16:00 Vom Fuchs, der ein Freund sein wollte [4+] TheaterFusion T-Werk | Schiffbauergasse 16:00 ›Als das Wünschen noch geholfen hat ... Märchen von Sternen & Schnuppen‹ Erzählt und musikalisch begleitet von der Märchenkumpaney ›Der Silberne Zweig‹ (Silvia Ladewig & Sebastian Dreyer) Urania-Verein / Planetarium BERLIN 14:00 Familienführung: Ich sehe was, was Du nicht siehst [siehe: 03.01.] Märkisches Museum Berlin 15:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater

POTSDAM 20:00 Llamame Lola Mickaël Phelippeau (Montreuil), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Großes Big Band Battle Es treten gegeneinander an: Andrej Hermlin und das Swing Dance Orchestra & Ondrej Havelka und die Melody Makers Wintergarten Varieté 20:00 Vor Sonnenuntergang Schlosspark Theater Berlin 20:00 Pufpaffs Happy Hour TV-Comedy mit Niveau kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Sport & Gesundheit

BERLIN 20:00 Steven Wilson Tempodrom

POTSDAM

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Alki Alki [siehe: 16.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 20:00 Voland & Quists Literatursalon Kulturzentrum KuZe 20:00 Nora Gomringer ›Ich bin doch nicht hier, um Sie zu amüsieren‹ Kulturzentrum KuZe BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung [siehe: 04.01.] Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Kurse 13:00 1. VfL Potsdam vs. HSV Hamburg A-Jugend Bundesliga MBS Arena

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 16:00 Nordeuropa durch die 3D-Brille AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 10:00 Pflanzendaunen, Florettseide, Affenbrot – Wollbaumgewächse Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem

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POTSDAM 20:00–22:00 Ecstatic Dance Workshop mit Dörte Stanek Fabrik | Schiffbauergasse

Bildung POTSDAM 09:00–11:00 Die Jahrhundert-Entdeckung: Experimente und Beobachtungen mit Lasern und Photonen Schülerakademie Bildungsforum


Termine Familie POTSDAM 10:00 Vom Fuchs, der ein Freund sein wollte [4+] [siehe: 17.01.] T-Werk | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Sprudelnixen [siehe: 11.01.] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Robert Metcalf: Zahlen, bitte! [5+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 03:00–18:00 Organspende Menschlicher Segen und medizinisches Dilemma Dr. med. Dirk Pappert, Chefarzt Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagBj Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ [siehe: 12.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Auferstehung [siehe: 10.01.] Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG

Kalender 58

11:00–13:15 ›Heil‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Alki Alki [siehe: 16.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 In der Spur des Menschen – Biologische Invasionen Sonderausstellung Naturkundemuseum

Konzert POTSDAM 10:30 Ohrphon@Orchester: Tschaikowsky Peter I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 1 g-Moll op. 13 (Winterträume) Brandenburger Symphoniker | Leitung: Martin Fischer-Dieskau, OhrphonModeration: Hartmut Fladt Nikolaisaal BERLIN 19:00 70 Jahre Lacky Geburtstagsgala für Reinhard Lakomy Babylon Kino 19:30 Inluk: Record Release Das ›Sören-Birke-Projekt‹ veröffentlicht sein Debütalbum kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 STURGILL SIMPSON Frannz

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:15–20:00 Öffentliche Vortragsreihe in der WIS [siehe: 05.01.] Bildungsforum BERLIN 18:00 Vortrag: Julius Freund und seine Sammlung Ephraim-Palais

Bildung POTSDAM 09:00–11:00 Die Jahrhundert-Entdeckung: Experimente und Beobachtungen mit Lasern und Photonen [siehe: 18.01.] Bildungsforum

Familie

18:30 26. Bundestreffen ›Jugendclubs an Theatern‹ // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Das Tierreich Nolte Decar NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 19:00 Laguna del Mar [siehe: 05.01.] Club Laguna

Film POTSDAM 08:30–10:45 ›Gespensterjäger‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Filmmuseum 09:30 Modemoiselle Hannah und die Kunst nein zu sagen Kinderwagenkino Thalia Programm Kino 10:00–11:45 ›Käpt’n Säbelzahn und der Schatz von Lama Rama‹ Schulkinowochen Kino im Mediencampus Babelsberg

POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater 10:30 Konferenz der Tiere [7+] Atze Musiktheater

MittwochCa Bühne POTSDAM 19:30 ›Und täglich grüßt das Flaschenbier‹ [siehe: 12.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Zorn Von Joanna Murray-Smith Regie: Elias Perrig Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam, Moderation: Temye Tesfu und Robin Isenberg Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater

20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 20:00 26. Bundestreffen ›Jugendclubs an Theatern‹ Die bemerkenswerten 6 NEUE BÜHNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 19:00 After Work [siehe: 06.01.] Club Laguna

Film POTSDAM 08:30–10:30 ›Winnetous Sohn‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Filmmuseum 10:00–12:15 ›ThuleTuvalu‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Kino im Mediencampus Babelsber 11:00–13:15 ›Unser letzter Sommer‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Filmmuseum 19:00 Mein Bruder Der Held Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Alki Alki [siehe: 16.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel 20:00 Blauer Mittwoch: Sevdah-Trio Diesmal gibt es einen Crossover zwischen traditioneller World, Klassik und Rockmusik mit dem Sevdvah-Trio Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tiere im Garten – Artenvielfalt vor der Haustür Dauerausstellung Naturkundemuseum BERLIN 10:00–18:00 Die ersten Berliner Dauerausstellung, Schätze der Ur- und Frühgeschichte Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 19:30 The Best of Black Gospel Friedenskirche 20:00 Moonwalker A Tribute To The King of Pop Nikolaisaal BERLIN 20:00 Hans Klok Tempodrom NICHT ZUGEORDNET 20:00 Blauer Mittwoch: Sevdah-Trio [siehe: 20.01.] Neue Kammerspiele Kleinmachnow 20:00 Magic Of The Dance Friedrichstadt-Palast

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:00 ›Preußen, Napoleon und der Freiheitskrieg‹ Haus der Brandenburg.- Preußischen Geschichte (HBPG)

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten [siehe: 06.01.] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die drei Räuber [5+] Atze Musiktheater

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10:30 Konferenz der Tiere [7+] Atze Musiktheater

Bildung POTSDAM 19:15 ZAQ – Potsdams interaktives Medienquiz In den Bereichen Filme, Serien, TV, Bücher, Musik, Social Media, Werbung und natürlich Promis gibt es einen spannenden Mix aus audiovisuellen Fragen, Tabu- und Activity-Elementen und vielem mehr. Zweitwohnsitz

DonnerstagCb Bühne POTSDAM 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 19:30 Das schwarze Wasser Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 20:00 26. Bundestreffen ›Jugendclubs an Theatern‹ NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert BERLIN 20:00 Hans Klok Tempodrom 20:00 Luca Turilli’s Rhapsody Columbia Theater

Film POTSDAM 09:00–10:45 ›Käpt‘n Säbelzahn und der Schatz von Lama Rama‹ Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:00–11:45 ›Shana – The Wolf’s Music‹ Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:00 Wundersame Verwandlung Thalia Programm Kino 10:00–12:15 ›Die Piroge‹ (mit Vorfilm & Moderation) Schulkinowochen Kino im Mediencampus Babelsberg 10:30–12:30 ›Giraffada‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino 11:00–13:30 ›In meinem Kopf ein Universum‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 19:00 Wunder der Lebenskraft Dokumentarfilm – Deutschland 2015, FSK: Freigegeben ab 6 Jahren – 90 Min, Regie: Stephan Petrowitsch Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Feiern POTSDAM 19:00 CL- Studio mit DJ Jerago [siehe: 07.01.] Club Laguna

Kunst POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum


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Kalender

BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Dauerausstellung, Präsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Museum Märkisches Museum Berlin

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:00–10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum 19:00 Potsdam – Stadt der Wissenschaft: Verstecktes Potenzial? Podiumsdiskussion der Stadtfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Bildungsforum 19:00 Vortrag zur Wasserknappheit in Sao Paolo Christian Russau, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. (FCDL) Sputnik 19:15 ›Babelsberger Sternennacht‹ Leibnitz-Institut für Astrophysik Potsdam

Bildung POTSDAM 09:00–11:00 Die Jahrhundert-Entdeckung: Experimente und Beobachtungen mit Lasern und Photonen [siehe: 18.01.] Bildungsforum BERLIN 09:00–14:00 Studientag: Stadtentwicklung Märkisches Museum Berlin

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Ein Winter bei Frau Wolle! [siehe: 07.01.] Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 10:30 Ronja Räubertochter [8+] Atze Musiktheater

FreitagCc Bühne POTSDAM 19:30 ›Wer Lust hat, der kommt‹ [siehe: 13.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Hamlet Von William Shakespeare, Regie: Alexander Nerlich z.l.M. Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Bilder deiner großen Liebe // PREMIERE Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Tobias Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nacktbadestrand Nach dem Roman von Elfriede Vavrick, Bühnenfassung: Christiane Ziehl, Regie: Rosa von Praunheim a.G.; es spielt: Christiane Ziehl a.G. Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Mein Touristenführer [siehe: 14.01.] Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 ›Drei Haselnüsse für Väterchen Frost‹ Slawische Wintermärchen erzählt von Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam BERLIN 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin

20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 11:00 26. Bundestreffen ›Jugendclubs an Theatern‹ [siehe: 20.01.] NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 26. Bundestreffen ›Jugendclubs an Theatern‹ [siehe: 20.01.] NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Die Gorillas – Improvisationstheater der Spitzenklasse Stubenrauchsaal, Neues Rathaus, Teltow 20:00 1. Prunksitzung des BKC 1964 e.V. ›Auf die Plätze, fertig, los...‹ CCC Brandenburg/Havel 20:00 …Und Bitte! 100% Improvisationstheater mit Theatersport Berlin Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Feiern

20:00 ›Drei Haselnüsse für Väterchen Frost‹ und andere slawische Märchen zur Winterzeit Silvia Ladewig erzählt im Nomadenland Märchen am Samowar Volkspark Potsdam BERLIN 10:30 Ronja Räubertochter [8+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM RESTAURANT & CAFÉ HEIDER

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MIT KLAVIERMUSIK VON „FELIX DUBIEL“ RINDERGULASCH FÜR 12,90 € STATT 16,90 €

POTSDAM 20:00 20th Century Pop Club Laguna

„Das Wohnzimmer der Stadt“

Film POTSDAM 09:00–10:45 ›Rico Oskar und das Herzgebreche‹ Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:00–12:15 ›Hördur‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:45–13:30 ›Wir sind jung. Wir sind stark.‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino

Konzert POTSDAM 21:00 Disco Global: Gankino Circus (live) + DJ Rengo Loacal music from out there / Party + Live-Act Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 19:00 Ellie Goulding Max-Schmeling-Halle 20:00 Sea + Air Lido 20:00 Hans Klok Tempodrom LAND BRANDENBURG 20:00 Life Of Agony Huxleys Neue Welt-Neukölln

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 18:00 Tropische Nächte [siehe: 15.01.] Botanischer Garten Berlin-Dahlem Land Brandenburg 20:00 Max Goldt Liest... Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kurse POTSDAM 18:00–20:00 Erstes Rendezvous Mit Bmc® Mit Bewegung Lernen, Lehren, Stärken, Workshop 1: Bausteine unserer Entwicklung, Workshop mit Trude Cone (Amsterdam) Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé [siehe: 08.01.] Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz [siehe: 08.01.] Familienzentrum

LAND BRANDENBURG

19:00 Gaumenschmaus zur Klaviermusik Am Piano Felix Dubiel, Rindergulasch vom Charolais Rind Restaurant & Café Heider

SamstagCd Film LAND BRANDENBURG 20:00 Wunder der Lebenskraft [siehe: 21.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel 20:15 Lieblingsfilm Mit Schwipps: Der Pate Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze Dauerausstellung, 800 Jahre Berliner Nikolaikirche Nikolaikirche Berlin

Bühne POTSDAM 19:30 ›Wer Lust hat, der kommt‹ [siehe: 13.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Kruso Von Lutz Seiler Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Nacktbadestrand [siehe: 22.01.] Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Mein Touristenführer [siehe: 14.01] Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Unerhört – Uraufführungen Alex Nowitz, Cia Rinne, Sabine Vogel (Potsdam), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse 23:00 Beat Boat The Crazy Hearts Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 18:00 + 21:30 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festival Wintergarten Varieté 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin

www.friedrich-zeitschrift.de

11:00 + 20:00 26. Bundestreffen ›Jugendclubs an Theatern‹ [siehe: 20.01.] NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Adam Long, Daniel Singer und Jess Winfield NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Cartoon-Comedy mit Piero Masztalerz Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel 19:30 2. Prunksitzung des BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Feiern POTSDAM 16:00 Apres Ski Party DJ Hansi, DJ Pisi Club Laguna

black dressed & dirty

CHARLY Revival Party

23.01.2016 DJ Maikel, DJ Witty, DJ Mopped Manuel Prothmann

21:30 Charly Revival Party Mit DJ Maikel, DJ Witty, DJ Mopped und Radio Potsdam 89,2 Moderator Manuel Prothmann Lindenpark 23:00 Pub meets Waschhaus friends will be friends Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 A-CA 16 / A Cappella Festival Das Festival geht in die dritte Runde mit The Glue, VOXID & Hartmuth und die Hitmaschine kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Konzert POTSDAM 17:00 Edda-Sånger – Lieder aus dem hohen Norden Erlöserkirche 19:00 Soname Yangchen (Gesang) & Rainer Speer (Lesung) ›Klang der Wolken‹, musikalische Premiere des neuen Buches von Soname Yangchen Gitarre: Charlson Ximenes Nikolaikirche Potsdam 19:30 We are Rome – Indie Pop Zweitwohnsitz 20:00 Radio Bronski Kulturzentrum KuZe


Termine 20:00 3. Potsdamer Crossover Konzert: Malia Convergence – Mondäner ElectroSouljazz, Malia – vocals | Nils Kötting – keyboard | Lars Cölln – guitar | Michael Pahlich – drums | Gerd Bauder – bass Nikolaisaal BERLIN 20:00 Hiss – Tour 2016 Reiseweltmeister – mit 20 Liedern um die Welt kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Kalender 60

19:00 Ich nenne es: Den Anfang! [12+] PuppenTheaterTeufel T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Alle da! [10+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 ›Biosphäre – Geniale Natur‹ Biosphäre Potsdam 11:00–12:30 Die Kostbarkeit des Lichtes am Beispiel preußischer Schlösser Potsdamer Köpfe Bildungsforum 11:00–12:30 Hinter den Kulissen Besucherführung Bildungsforum 14:00–16:30 Eine Reise zum Licht der Sterne Urania-Planetarium unterwegs Bildungsforum 15:00–19:00 Non-Stopp-Führungen: Hinter den Kulissen des Museums Wissenschaftliche Schätze in den Magazinen oder verborgene Stellen im Großaquarium entdecken. Naturkundemuseum 21:00 nachtboulevard live Miss Kenichi Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Tropische Nächte [siehe: 15.01.] Botanischer Garten Berlin-Dahlem

19:00 1. VfL Potsdam vs. SV Anhalt Bernburg 1. Männermannschaft MBS Arena

Gastro POTSDAM 18:00–22:30 Astrophysik - vom Licht und Dunkel unseres Universums Science Dinner Bildungsforum

SonntagCe Bühne

POTSDAM 10:00–18:00 Erstes Rendezvous mit BMC® [siehe: 22.01.] Fabrik | Schiffbauergasse 21:00 ›Salsa in der Wilhelmgalerie‹ Alex (Wilhelmgalerie)

POTSDAM 11:00 Potsdamer Figurentheater: Wie Findus zu Pettersson kam AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00 Kruso Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 Potsdamer Figurentheater: Wie Findus zu Pettersson kam AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00 Mein Touristenführer [siehe: 14.01.] Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 11:00 Yas – Mirandolina Schlosspark Theater Berlin 14:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festiva Wintergarten Varieté 16:00 Frank Lüdecke - Schnee von morgen (aktualisiert) Schlosspark Theater Berlin 18:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 18:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Auf Messers Schneide Schlosspark Theater Berlin Land Brandenburg 15:00 Familiensitzung des BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

POTSDAM 15:00–16:30 Die Jahrhundert-Entdeckung: Experimente und Beobachtungen mit Lasern und Photonen Jugendakademie Bildungsforum

Feste & Märkte Potsdam 11:00 ›Hinter den Kulissen‹ Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen wie Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Musik, Tanz u.v.m. stehen auf dem Programm. Kulturelle Einrichtungen der historischen Mitte

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam 15:00 ›Laterne, Laterne…‹ – Familienprogramm Nikolaisaal 15:00–17:00 Familienführung: Tiere der Nacht Nachtaktive Tiere kennen lernen. Außerdem: Es wird geklärt, wieso Glühwürmchen leuchten! Naturkundemuseum 15:00–17:00 Laternen basteln: Leuchtende Tiere Unter Anleitung kreativ werden. Als Anregung dienen heimische Tiere aus den Ausstellungen. Naturkundemuseum

POTSDAM 16:00 Klassik am Sonntag: Winterträume Nikolaisaal 16:00 Ein tierisches Vergnügen – Das LPONeujahrskonzert Werke von Strauß, Appermont, Sherman, Fucik und Waller, Matthias Simm, Klarinette | Lutz Steglich, Fagott Landespolizeiorchester Brandenburg | Leitung: Christian Köhler Nikolaisaal BERLIN 16:00 Der Große Chinesische Nationalcircus Tempodrom

Vortrag, Lesung, Führung

Kurse

Bildung

Konzert

Film POTSDAM 17:00 Dersu Uzala – deutsche Fassung Thalia Programm Kino 19:00 Ein Atem Thalia Programm Kino 19:00 Passion For Planet Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Wunder der Lebenskraft [siehe: 21.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 11:00 Geliebter Pascha – Holde Biondetta Märkische Leselust Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Vom Akanthus bis zur Zaunwinde. Modellpflanzen für das Kunstgewerbe um 1900, Vortrag von Angela Bösl M.A., Exzellenzcluster ›Bild – Wissen – Gestaltung‹ an der HumboldtUniversität zu Berlin Botanisches Museum Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 19:30 Thomas Brussig – Das gibt’s in keinem Russenfilm Senftenberger Lesung NEUE BÜHNE Senftenberg

Kurse POTSDAM 10:00–16:30 Erstes Rendezvous mit BMC® [siehe: 22.01.] Fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:30 Swing/ Lindy Hop Anfänger Workshop mit Talea und Holger Niesel Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Swingtee Mit Talea und Holger Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 08:00 ›Märchen aus dem Winterreich der Wichtelmännchen‹ [6+] Erzählt von der Märchenerzählerin Silvia Ladewig Volkspark Potsdam 14:00–17:00 Winterspielplatz für Familien Kreatives mit Beton Treffpunkt Freizeit 15:00–18:00 Kreativbox am Sonntag Diesmal dreht es sich rund um das Filzen. Lindenpark 15:00–18:00 Winterfest Lindenpark 15:00 Königskinder [6+] Von Sofia Fredén, Regie: Marita Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–18:00 Single mit Kind – Familien Netzwerk Potsdam Familien haben Vorrang und die alleinerziehenden Mütter und Väter besonders. Denn gerade in diesen kleinen Gemeinschaften kann jeder Tag eine echte Herausforderung sein. Lindenpark 16:00 Ich nenne es: Den Anfang! [12+] [siehe: 23.01] T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 14:30 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

www.friedrich-zeitschrift.de

LAND BRANDENBURG 14:30 Vogelhochzeit Die umliegenden Grundschulen kommen zu Besuch ins Krönum und bieten eine Bühnen-Show zu Ehren des bunten Gefieders dar! Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen [siehe: 10.01.] Biosphäre Potsdam

MontagCf Bühne BERLIN 20:00 Spotlights: Cirque Rouge Wintergarten Varieté 20:00 Gunther Emmerlich - Die Welt und ich Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 20:00 Martin Zingsheim – kopfkino Kabarett à la Carte NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 09:00–10:45 ›Otto ist ein Nashorn‹ Schulkinowochen Thalia Programm Kino 09:30–11:15 ›About a Girl‹ Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:30–12:30 ›Weil ich schöner bin‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino 11:00–13:15 ›Achtzehn‹ (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Wunder der Lebenskraft [siehe: 21.01.] Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Konzert BERLIN 20:00 Cirque Rouge Wintergarten Varieté 20:00 Megaherz Columbia Theater

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung [siehe: 04.01.] Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Potsdamer Figurentheater: Wie Findus zu Pettersson kam AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 Ich nenne es: Den Anfang! [12+] [siehe: 23.01.] T-Werk | Schiffbauergasse 10:00 Königskinder [6+] [siehe: 24.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Sprudelnixen [siehe: 11.01.] Zimtzickentreff BERLIN 09:30 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 11:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater


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Kalender

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30â&#x20AC;&#x201C;18:00 Knieschmerz Ist eine OP wirklich nĂśtig? Dr. med. Torsten RĂśĂ&#x;ler, Facharzt fĂźr Orthopädie, Rheumatologie und Unfallchirurgie Klinikum Ernst von Bergmann

DienstagCg BĂźhne POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şUnd täglich grĂźĂ&#x;t das Flaschenbierâ&#x20AC;š [siehe: 12.01.] Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Geächtet Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wunderkammer CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 20:00 Lieber schĂśn Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm

Film POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;10:30 â&#x20AC;şWinnetous Sohnâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 09:30 + 14:00 Brooklyn â&#x20AC;&#x201C; Eine Liebe zwischen zwei Welten Kinderwagenkino Thalia Programm Kino 09:30â&#x20AC;&#x201C;11:15 â&#x20AC;şCoconut Heroâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:30â&#x20AC;&#x201C;12:15 â&#x20AC;şWillkommen auf Deutschâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 11:00â&#x20AC;&#x201C;12:45 â&#x20AC;şThule Tuvaluâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Wunder der Lebenskraft Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst Berlin 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Berliner Leben im Biedermeier Dauerausstellung Knoblauchhaus

Konzert POTSDAM 15:00 Neujahrskonzert der Volkssolidarität Ein munterer Melodienreigen aus Klassik, Operette und Musical Gesangssolisten | Brandenburgisches Konzertorchester Eberswalde | Leitung: Holger Schella Nikolaisaal BERLIN 20:00 Lucinda Williams kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Citizen Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Fßhrung BERLIN 18:00 Vortrag und Präsentation: Der Abschied vom SchnÜrkel Ephraim-Palais

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 KĂśnigskinder [6+] [siehe: 24.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen [siehe: 05.01.] Zimtzickentreff BERLIN 09:30 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 11:00 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater

MittwochCh BĂźhne POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şUnd täglich grĂźĂ&#x;t das Flaschenbierâ&#x20AC;š [siehe: 12.01.] Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Geächtet Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wunderkammer CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 20:00 Lieber schĂśn Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Dein Held â&#x20AC;&#x201C; Deine Geschichte [siehe: 06.01.] kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Feiern

20:00 Kevin Hart What Now? Tour Mercedes-Benz-Arena

Vortrag, Lesung, Fßhrung POTSDAM 19:30 Erzählwerk Zweitwohnsitz

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 KĂśnigskinder [6+] [siehe: 24.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale KĂśstlichkeiten [siehe: 06.01.] Zimtzickentreff BERLIN 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Handwerk â&#x20AC;&#x201C; damals, heute, meine Zukunft? Familienausstellung, Projektpräsentation im Museumslabor Märkisches Museum Berlin 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Frag deine Stadt! [siehe: 27.01.] Märkisches Museum Berlin 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Die Ministerpräsidentin [9+] Atze Musiktheater 17:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 SchĂźlersalon Betti: Vegan auf dem Vulkan Ephraim-Palais

DonnerstagCi

POTSDAM 19:00 After Work [siehe: 06.01.] Club Laguna

BĂźhne

Film POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;10:45 â&#x20AC;şGespensterjägerâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 09:30â&#x20AC;&#x201C;11:15 â&#x20AC;şIn meinem Kopf ein Universumâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 10:00â&#x20AC;&#x201C;12:15 â&#x20AC;şTaxi Teheranâ&#x20AC;š (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino 11:00â&#x20AC;&#x201C;13:45 â&#x20AC;şIm Labyrinth des Schweigensâ&#x20AC;š (mit Moderation) Schulkinowochen Thalia Programm Kino 19:00 Dyke Hard Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Wunder der Lebenskraft Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst BERLIN 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Frag deine Stadt! Familienausstellung fĂźr junge Entdecker Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 19:00 Konzert zum 25-jährigen Jubiläum der Universität Potsdam Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (Auszßge) | Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem Chor und Orchester der Universität Potsdam | Leitung: Kristian Commichau Nikolaisaal Berlin 20:00 Coheed & Cambria SO36 20:00 Hard Action Musik & Frieden

POTSDAM 19:00 Welches Land wollen wir sein? Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 â&#x20AC;şUnd täglich grĂźĂ&#x;t das Flaschenbierâ&#x20AC;š [siehe: 12.01.] Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Geächtet Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wunderkammer CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 20:00 Lieber schĂśn Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm LAND BRANDENBURG 10:00 Kinderkarneval des BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel 19:30 Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekĂźrzt) [siehe: 23.01.] NEUE BĂ&#x153;HNE Senftenberg 21:30 Dämmerschoppen - Die Zugabe NEUE BĂ&#x153;HNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 19:00 CL- Studio mixed by DJ bmp Club Laguna

Film POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;10:45 â&#x20AC;şRettet Raffi!â&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 09:30â&#x20AC;&#x201C;12:45 â&#x20AC;şStellaâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino 11:00â&#x20AC;&#x201C;12:45 â&#x20AC;şLa Buena Vidaâ&#x20AC;š Schulkinowochen Thalia Programm Kino

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BALD IST VALENTINSTAG DAS EIS â&#x20AC;˘ CAFĂ&#x2030; am Brandenburger Tor Brandenburger Str. 70 ¡ 14467 Potsdam ¡ www.eiscafe-potsdam.de

Konzert LAnd Brandenburg 18:00 Maxim Kowalew Don Kosaken Der Chor fĂźr alle Generationen - mit festlichen Konzerten Dorfkirche Linthe-Alt Bork Berlin 20:00 THE DARKNESS Columbia Theater

Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM

Mediation und Konfliktmanagement Weiterbildung der FH Potsdam mit Hochschulzertifikat

INFOVERANSTALTUNG 02.02.2016, 18 Uhr *#;+BLPCWPO(VOEMJOH4US 1PUTEBN "ONFMEVOHFSCFUFO Info/Anmeldung: Dirk Rosenzweig, FHP 5tSPTFO[XFJH!GIQPUTEBNEF XXXNFEJBUJPOTXFJUFSCJMEVOHEFVFCFSCMJDL

10:00â&#x20AC;&#x201C;10:30 Einblick in das Forschungsfenster Bildungsforum

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 KĂśnigskinder [6+] [siehe: 24.01.] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Ein Winter bei Frau Wolle! Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 10:00â&#x20AC;&#x201C;15:00 Pflegekurs fĂźr AngehĂśrige Klinikum Ernst von Bergmann

FreitagCj BĂźhne POTSDAM 19:00 Das warâ&#x20AC;&#x2122;s 2015 Kabarettistischer JahresrĂźckblick, von & mit Jane Zahn BĂźrgerhaus Stern*Zeichen 19:30 Tschick Von Wolfgang Herrndorf, Regie: Sascha Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 La Cage aux Folles Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, ML: Ferdinand von Seebach Regie: Ulrich Wiggers Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse


Termine 19:30 ›Neujahrsemfang‹ [siehe: 08.01.] Kabarett Obelisk 20:00 Marlene Jaschke Nie wieder vielleicht Nikolaisaal 20:00 Edges – Deutschlandpremiere Ivana Müller (Paris), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse 21:00 Des miss et des mystères Antonia Baehr & Valérie Castan, Made in Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 22:00 Chris Tall ›Selfie von Mutti! - Wenn Eltern cool sein wollen.....‹ / Comedy Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Geächtet Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm Land Brandenburg 20:00 ›Befreundete Narren zu Gast beim BKC‹ 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel 20:00 Der brave Soldat Schwejk Mit Walter Plathe Neue Kammerspiele Kleinmachnow

Feiern POTSDAM 20:00 70er-90er Chart Fire DJ Pisi Club Laguna BERLIN 22:00 Right Now – Disco Live! Konzert und Party die ganze Nacht kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Konzert POTSDAM 19:30 Wie einst Lili Marleen Liederabend mit Christel Leuner a.G., am Klavier: Christian Deichstätter a.G. Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 20:00 Noah Gundersen Privatclub 20:30 Scream Your Name Musik & Frieden

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 18:00 Tropische Nächte Eine tropische Reise durch die Pflanzenwelt in den abends festlich illuminierten Gewächshäusern. Mit Cocktails, südamerikanischer Live-Musik und botanischen Kurzführungen. Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 09:00 Königskinder [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–19:00 Mädchencafé [siehe: 08.01.] Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz [siehe: 08.01.] Familienzentrum 18:30–21:30 Taschenlampenabenteuer Nachts im Dschungel [siehe: 08.01.] Biosphäre Potsdam

Kalender

Sport & Gesundheit

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM 10:00–15:00 Pflegekurs für Angehörige Klinikum Ernst von Bergmann

POTSDAM 11:00 Führung ›Reise durch die Welt der tropischen Gewürze‹ Biosphäre Potsdam 14:00 Theaterführung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Tropische Nächte Eine tropische Reise durch die Pflanzenwelt in den abends festlich illuminierten Gewächshäusern. Mit Cocktails, südamerikanischer Live-Musik und botanischen Kurzführungen. Botanischer Garten Berlin-Dahlem LAND BRANDENBURG 14:30 Frizzis Reisevortrag ›Abgefahren‹ Ein Ambitionierter Radabenteurer ist heute auf der Kulturinsel zu Gast. Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

SamstagDa Bühne POTSDAM 19:30 ›Neujahrsemfang‹ [siehe: 08.01.] Kabarett Obelisk 19:30 Revanche Kriminalstück von Anthony Shaffer, Regie: Mathias Iffert, es spielen: Rüdiger Braun, Bob Schäfer, Sven Zierert; Theaterschiff Potsdam e.V. 19:30 Bilder deiner großen Liebe Von Wolfgang Herrndorf Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Kunst‹ Von Yasmina Reza, Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Misses and Mysteries Antonia Baehr & Valérie Castan, Made in Potsdam T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Misses And Mysteries Antonia Baehr (Berlin) & Valérie Castan (Paris), Festival Made in Potsdam 2016 T-Werk | Schiffbauergasse 21:00 Edges Ivana Müller (Paris), Festival Made in Potsdam 2016 Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 + 21:30 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin 20:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Geächtet Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Nach Moskau – Tschechows Drei Schwestern Comédie Soleil, Werder (Havel) 19:30 3. Prunksitzung des BKC 1964 e.V. CCC Brandenburg/Havel

Kurse POTSDAM 11:00–13:00 Moderner Tanz – Die Musik Tanzen Workshop mit Coline Quintin Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 14:00 + 15:00 + 16:00 Märchen im Nomadenland Volkspark Potsdam BERLIN 15:00 Frau Holle [5+] Atze Musiktheater 16:00 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

SonntagDb Bühne

POTSDAM 19:00 Turandot Met Opera Liveübertragung Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Steve Jobs Drama, Biopic – USA 2015, FSK: ab 6 Jahre – 122 Min, Regie: Danny Boyle Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

POTSDAM 17:00 Von Kindheit an sann ich zumeist auf Böses Songs von Bertolt Brecht Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 17:00 Von Kindheit an sann ich zumeist auf Böses Songs von Bertolt Brecht Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 + 18:00 Atemlos – Das Hit Varieté Festiva Wintergarten Varieté 17:00 Franziska Troegner - Hast Du eben was gesagt ... Schlosspark Theater Berlin 18:00 Wunderkammer CHAMÄLEON Theater 18:00 Lieber schön Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Geächtet Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Rose und ihr hilfreicher Geist Schlosspark Theater Berlin LAND BRANDENBURG 17:00 Nach Moskau - Tschechows Drei Schwestern Comédie Soleil, Werder (Havel)

Konzert

Film

POTSDAM 18:00 Die große Gala-Nacht der Operette Internationales Starensemble mit Solisten, Ballett und dem Golden Star Orchester Nikolaisaal

POTSDAM 11:00 Sehnsucht Tibet – Ein Leben im Exil Thalia Programm Kino 17:00 VIY – Russ. OmU Thalia Programm Kino

Feiern POTSDAM 20:00 Tiefenrausch DJ Aqua & Bastixs Club Laguna 22:00 Potsdam Bounce Electro, Techno, Melbourne Waschhaus | Schiffbauergasse

Film

www.friedrich-zeitschrift.de

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LAND BRANDENBURG 20:00 Steve Jobs Fontane-Klub, Brandenburg an der Havel

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Finissage: Tanz auf dem Vulkan – ›Die neue Frau‹ Ephraim-Palais

Konzert Berlin 15:00 Maxim Kowalew Don Kosaken Der Chor für alle Generationen - mit festlichen Konzerten Zuversichtskirche-Staaken

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 Woffelpantoffel: Ach du lieber Kater! AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung [siehe: 08.01.] Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 16:00 Woffelpantoffel: Ach du lieber Kater! AWO Kulturhaus Babelsberg

Kurse POTSDAM 11:00–14:00 Yoga Für Frauen – Embrace Yourself Workshop mit Alin Schick Fabrik | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 14:00–17:00 Winterspielplatz für Familien – Upcycling mit Flaschen Treffpunkt Freizeit 15:00 Informationsabend für werdende Eltern Klinikum Ernst von Bergmann 16:00 Der kleine Eisbär [4+] Figurentheater Ute Kahmann T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Oma Nolte – aller Hand Lieder [4+] Atze Musiktheater 16:00 Eine Woche voller Samstage [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM

13:00 1. VfL Potsdam vs. THW KIel A-Jugend Bundesliga MBS Arena

Gastro POTSDAM 10:00–14:00 Winterbrunch in den Tropen Man kann das kulinarische Angebot genießen und die Blicke über die exotische Dschungellandschaft schweifen lassen. Biosphäre Potsdam


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Adressen 64

A

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B

Bagels & Coffee Friedrich-Ebert-Str. 92 Potsdam T (0331) 887 16 12 daily-coffee.com Bahnhofspassagen Potsdam Babelsberger Str. 16 Potsdam T (0331) 233790 bahnhofspassagen-potsdam. de BAILA - Restaurant & Tanzbar Rudolf-Breitscheidt-Str. 34 Potsdam Baptistenkirche Schopenhauer Str. 8 Potsdam T (0331) 58243531 BBW e.V. Zeppelinstr. 152 Potsdam T (0331) 967 220 bbwev.de Belmundo Jägerstr. 40 Potsdam T (0331) 231 848 22 belmundo-potsdam.de Belvedere, Pfingstberg Pfingstberg Potsdam T (0331) 200 5793 0 pfingstberg.de Berliner Kriminal Theater Umspannwerk Ost - Palisadenstr. 48 Berlin

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Geöffnet Mo-So 6:30-18:30 Johannes-Kepler-Platz 3 A T (0331) 64 731 736 Geöffnet Mo-So 06-18:00 Jacob-v.-Gundling-Str. 12 T (0331) 64 751 884 Geöffnet Mo-So 06-18:00 C-Club Columbiadamm 9-11 Berlin c-club-berlin.de Caffé Galerie 11-line Charlottenstr. 119 Potsdam T (0177) 292 69 70 11-line.de Cafélounge Rückholz Sellostr. 28 Potsdam T (0331) 887 18 64 CHAMÄLEON Theater Rosenthaler Str. 40/41 Berlin T (030) 40 00 59 30 chamaeleonberlin.de Club 18 Pietschkerstr. 50 Potsdam T (0331) 60 06 02 10 jugendclub18.de Club Charlotte Charlottenstr. 31 Potsdam T (0331) 280 710 club-charlotte.de Club Laguna Friedrich-Ebert-Str. 34 Potsdam T (0331) 20 05 65 00 clublaguna-potsdam.de clubmitte Haus 4 auf dem freiLandGelände Friedrich- Engels-Str. 22 Potsdam Comet Club Falckensteinstr. 47 Berlin T (030) 44 00 81 40 myspace.com/cometclubberlin Comédie Soleil Eisenbahnstr. 210 Werder (Havel) T (03327) 54 72 35 comediesoleil.de Crystal Columbiadamm 9-11 Berlin T (030) 780 99 810 crystal-berlin.de

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F

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G

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Adressen

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Q

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T

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Cameroon Chad

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Austria Netherlands

Germany

Denmark

Belgium

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Norway

Luxembourg

USA

Kuwait

Brunei

Bahrain

Saudi Arabia United Arab Emirates

Oman

Malaysia Seychelles Bahamas

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HEALTH & INCOME OF NATIONS IN 2013

Russia

This �raph compares Life Expectancy & GDP per capita for all 182 nations with more than 100 000 inhabitants, reco�nized by the UN.

Kazakhstan

Guyana

COLOR BY REGION Namibia

Angola

Nigeria

South Africa

Gabon

Equatorial Guinea

South Sudan

Afghanistan

Switzerland

Canada

Ireland

N. Zeal. Finland

Botswana

Mongolia

Cote d'Ivoire

Mauritius

Turkmenistan

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India

Mexico

Slovenia

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Estonia Slovak Rep. Hungary Latvia Lithuania

Iraq

Indonesia

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Mali

Mozambique

Ghana

Romania Venezuela

Bulgaria

Suriname

Fiji

Papua New G.

Sierra Leone

Malawi

Pakistan

Vanuatu

Kiribati

Uganda

Dem. Rep Congo

55

Gambia

Iceland

Australia Sweden

France

Poland

Azerbaijan

Egypt

Mauritania

Haiti

Togo

Brazil Grenada

Kyrgyzstan

Senegal

Thailand

Barb.

St.Vincent. & G.

Belize

Uzbekistan

Micronesia

Madagascar

Guatemala

Philippines

Chile

Croatia Uruguay

Panama

Monten.

Colombia

St.Lucia

Ukraine

Myanmar

Cambodia Rwanda

El Salvador

Bhutan

Sao Tome & P.

65

Life expectancy

60

Tonga

Sudan

Ecuador

Portugal

Argentina Turkey Libya Algeria

Peru

Dominican R. Armenia Paraguay Georgia

Honduras Samoa Moldova

Tajikistan

Nepal

Serbia

Macedonia

Albania

Jamaica

Cape Verde

Bolivia

Bangladesh

Burundi

Somalia

Morocco Syria

Timor-Leste

Jordan

Sri Lanka

Greece

IranLebanon Cuba

Maldives

Tunisia

Bosnia & H.

Nicaragua

Spain South Korea

Costa Rica

China Palestine

Japan

Italy

Israel

Cyprus Malta

SIZE BY POPULATION

Zambia

1

Central African Rep. Guinea-Bissau

10

100

1 000 million

50

Swaziland

Lesotho

$500

$1 000

$2 000

POOR $4 000

INCOME RICH $8 000

GDP per capita in international $

$16 000

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DATA SOURCES — INCOME: World Bank’s GDP per capita, PPP (constant 2011 international $), as ofJan 14 2015, with a few additions by Gapminder. Wealth axis uses lo�-scale to show doublin� of incomes as same distance on all levels. — LIFE EXPECTANCY: IHME 2014. Available from http://vizhub.healthdata.or�/le/ (Accessed Jan 14 2015). — POPULATION: UN World Population Prospects: The 2012 Revision. — FREE TEACHING MATERIALS — www.�apminder.or�/world. LICENSE: Creative Commons Attribution License 3.0, which means please share! ”Based on a free chart from www.�apminder.or�”.

G

edanken an die Zukunft rufen bei einer Menge Menschen Panik, Verbitterung oder Resignation hervor. Naturkatastrophen, Überbevölkerung, Erderwärmung und Terror überfluten Medien und Köpfe. Da bekommt man mehr als nur schlechte Laune. Aber jetzt ist zur Abwechslung mal »Schluss mit Frustig«! Inspiriert von Hans Rosling zeigt friedrich, dass auch über einiges Gutes zu berichten wäre – über erfreuliche Dinge, auf die die Menschheit stolz sein sollte. Rosling ist ein wahrer Zauberer mit Zahlen und Statistiken und lehrt Internationale Gesundheit in Schweden. Mit seinen statistischen »Zaubertricks« kämpft er auf unterhaltsame Weise gegen den Frust dieser Welt. Schließlich ist mit einer ordentlichen Portion Motivati-

on und Enthusiasmus wesentlich mehr zu schaffen, als mit der pessimistischen Einstellung, es sei ohnehin nichts zu ändern. Nur weil die Bevölkerungszahl beispielsweise immer weiter wächst, heißt das nicht zwingend, dass mehr Kinder geboren werden. Im Gegenteil, die Geburtenrate sinkt. Dafür werden Krankheiten bekämpft und besiegt, und das Durchschnittsalter steigt stetig. Wir werden also alle gesünder und älter. Das ist doch großartig! Also retten wir lieber weiter Kinderleben, beseitigen Krankheiten und hören auf, uns von negativen Neuigkeiten deprimieren zu lassen. www.gapminder.org

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friedrich - Zeitschrift für BerlinBrandenburg  

Januar 2016