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MONATLICH & KOSTENLOS • ANZEIGEN-HOTLINE 0331.2000 659 • WWW.FRIEDRICH-ZEITSCHRIFT.DE • 01.2015 • 06. JAHRGANG

Ab I PPS  T &    e n  Termi egion

Foto Peter A. Ruppert Mediendesign

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Neues Jahr, neue Regeln was sich 2015 ändert Refugees Welcome! helfen & verstehen

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Potsdam bewegt Streetworker im einsatz Welcome United 03 fussball führt zusammen


MM MO B I L I E N S P E ZZIIA IIHHRREE IIM ALLIIST STIINN IINN Ihr Immobilienspezialist M NI M NH H EOI B MI LU BBund EEI RN N D RGGIUmgebung I HM RAA EN M IfĂźr ENNDSPotsdam PHEEZIIID AELELILST N VONPOLL POLLIMMOBILIEN IMMOBILIENist istein ein traditionsbewusstes traditionsbewusstes Unternehmen und gehĂśrt mit VON Unternehmen und gehĂśrt mitĂźber Ăźber150 150Standorten Standorten M A N N H E I M U N D H E I D E L B E R G VON und POLLmehr IMMOBILIEN ist ein traditionsbewusstes Unternehmen und gehĂśrt mit Ăźber 150 Shops als 700 Mitarbeitern zu den grĂśĂ&#x;ten Maklerunternehmen Deutschlands. undund mehr alsals 700 Mitarbeitern MaklerunternehmenDeutschlands. Deutschlands. mehr 700 Mitarbeiternzu zuden den grĂśĂ&#x;ten grĂśĂ&#x;ten Maklerunternehmen VON POLL IMMOBILIEN ist ein traditionsbewusstes Unternehmen und gehĂśrt mit Ăźber 150 Standorten Baden-WĂźrttemberg sind sind wir wir mit InInBaden-WĂźrttemberg mit 18 18 Shops Shops fĂźr fĂźrSie Sievertreten. vertreten. Wenn auch Haus oder eine Wohnung oder vermieten mĂśchten, und mehr alsSie 700ein Mitarbeitern zu den grĂśĂ&#x;tenverkaufen Maklerunternehmen Deutschlands. Wenn auch Sie ein Haus oder eine Wohnung, ob zum Kauf oder zur Miete, wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Wenn auch Sie ein Haus oder eine sind Wohnung, zum Kauf oder zur Miete,suchen, suchen, In Baden-WĂźrttemberg wir mit ob 18 Shops fĂźr Sie vertreten. unterstĂźtzt Sie Frau Busch und ihr freundliches Team gern. unterstĂźtzt Sie Frau Busch und ihr freundliches Team gern. Wenn auch Sie ein Haus oder eine Wohnung, ob zum Kauf oder zur Miete, suchen, EigentĂźmern bieten bieten wir wirSie eine o ss tt e en n ff rr eeihr iiRufen ee freundliches BBeew eerruns ttuunnTeam gg ihrer Immobilie Sie an fĂźr eine unterstĂźtzt FraukkBusch und gern. EigentĂźmern eine o w ihrer Immobiliean. an.

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Mo bis Fr 11 – 19 Uhr Samstag 10 – 18 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Partner,

potsdam.oska.com

WILLKOMMEN 2015! friedrich geht in sein sechstes Jahr und wünscht Ihnen und uns zwölf ereignisreiche Monate voller Kultur, Solidarität, bewusstem Handeln und großen, staunenden Augen. WILLKOMMEN IN POTSDAM rufen wir den geflüchteten Menschen zu, die hier Zuflucht suchen. Sie kommen nicht freiwillig, mussten ihre Heimat und Familien verlassen. Viele von ihnen haben gelitten, unter Terror, Verfolgung, Hunger, Krieg und Elend. Wir reichen ihnen die Hand und laden sie ein, an unserem Tisch Platz zu nehmen. In Potsdam erhalten sie Unterkünfte; doch oftmals sind diese nur mit dem Nötigsten ausgestattet. Wie Sie helfen können, erfahren Sie unter anderem auf Seite 8. Damit Flüchtlinge nicht in Heimen, Notlagern und Containern wohnen müssen, gibt es Initiativen zur privaten Unterbringung. Diese stellen wir Ihnen auf Seite 6 vor. Wie sehr Sport sich eignet, die Menschen zusammenzubringen, zeigt die Geschichte von ›Welcome United 03‹, der ersten und einzigen Flüchtlingsmannschaft innerhalb eines professionellen Fußballvereins (Seite 44). In unserer neuen Serie ›Potsdam bewegt‹, die sich am Jahresmotto der Landeshauptstadt orientiert, lernen sie besondere Menschen kennen, die die Stadt bewegen. Zum Auftakt traf friedrich die Streetworkerin Barbara Paech, die sich um jene kümmert, denen sonst nicht zugehört wird (Seite 18). Wir haben in der ehemaligen Videothek am Kanal vorbeigeschaut, die als Kultur- und Begegnungsort zwischengenutzt wird, bevor ein neuer Mieter einzieht (Seite 20), werfen einen Blick voraus auf die Bundesgartenschau, die in diesem Jahr in der Havelregion stattfinden wird (Seite 24), erzählen die historische Hintergrund-Geschichte zum Spielberg-Dreh in Potsdam (Seite 16) und stellen das Kinderhospiz ›Sonnenhof‹ (Seite 46) vor. Außerdem finden Sie wieder alles, was dieser Tage in der Region wichtig ist, Tipps & Termine sowie weitere Geschichten im Heft. Kommen Sie gut durch den Monat! Ihr

 - Team

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Cover

Making Of

Zum Glück gibt es den Schornsteinfeger f

riedrich heißt das neue Jahr willkommen. Damit es ein besonders gutes wird, haben wir uns mit den Potsdamer Schornsteinfegern Eyk und Thomas Waelisch getroffen. Die Glücksbringer standen Rede und Antwort, was es mit dem Mythos auf sich hat. Warum wird ein Schornsteinfeger mit Glück in Verbindung gebracht? Früher war es eine Katastrophe im Haushalt, wenn der Kamin verstopft war oder schlecht zog. Dann gab es weder Wärme, noch Essen. Der Kaminkehrer war die Rettung. Er säuberte Kamin und Schlot und brachte so das Glück zurück. Darum war ein Schornsteinfeger ein angesehener Mann. Wie wird man Schornsteinfeger? Es ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Die Lehre dauert drei Jahre. Bei unserer Innung gibt es ausführliche Informationen dazu.

Wie kam es dazu, dass Sie Schornsteinfeger geworden sind? War es Ihr Traumberuf? Das hat Familientradition. Schon unser Großvater und Vater waren Schornsteinfeger. Mein Bruder und ich führen den seit 89 Jahren bestehenden Familienbetrieb weiter. Wir lieben unseren Beruf und besonders den Blick über die Dächer. Was ist heute anders? Früher fuhren die Schornsteinfeger mit dem Rad durch die Ortschaften und reinigten Kamine und Schlote. Heute geht es um die Überprüfung von Lüftungsanlagen, Messungen von Luftzirkulationen in Häusern oder Abgasüberprüfungen. Was wünschen Sie sich und den Lesern für 2015? Allen Kunden und uns natürlich immer Gesundheit. Schön wäre es, wenn die Menschen viele Dinge mit mehr Humor nehmen könnten. Und auch heute sind wir gerne Glücksbringer. Anfassen ist erlaubt. [Interview: Eyleen Beetlewood]


I n h a lt Lebensgefühl 06 Schönes Ding Unterkünfte für Flüchtlinge 07 HeimatKunde Die ›Berlin Graphic Days‹ TITELTHEMA 08 Refugees Welcome Ankommen in Potsdam 10 Neues Jahr, neue Regeln Was 2015 anders wird

Lebenswelt

Fußball gegen den grauen Alltag Das Flüchtlingsteam ›Welcome United 03‹

12 Kurz & Gut Kultur und Freizeit

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Wirtschaftsleben

POTSDAM 14 Nikolaisaal Potsdam im Januar 15 Festivalfieber ›Made in Potsdam‹ 16 Brücke der Spione Der Mythos der Glienicker Brücke 18 Potsdam bewegt (1) Streetworkerin Barbara Paech 19 Die Fashion Week kommt ›Potsdam Now‹ 20 Austausch am Kanal Kultur in ehemaliger Videothek 22 Schiffbauergasse im Januar BRANDENBURG 24 177 Tage Blüten & Landschaft Bundesgartenschau in der Havelregion

34 Kurz & Gut Bildung und Wirtschaft 35 Seien Sie versichert ... (13) Pflegekostenversicherungen 36 Akten und Lachshälften Das Ende der Stasi vor 25 Jahren 37 Was hast du gesagt? Kiezdeutsch & »besorgte Bürger« 38 Alles was Recht ist Wohnungseigentum

Familienleben 40 Kurz & Gut Familie 43 Buch- und DVD-Tipps für Kinder & Eltern

Lebenswandel

BERLIN 26 Was heißt frieren? Aktion der Berliner Kältehilfe 27 Klettern wie in Frankreich Die ›Berta Block Boulderhalle‹ KUNST 28 Kunst & Ausstellungen im Januar 29 Ich erwarte, dass sie sterben, Mr. Bond! Mehr als 007: Ken Adams Lebenswerk

44 Fußball gegen den grauen Alltag ›Welcome United 03‹ 46 Liebevoll begleiten Das Kinderhospiz ›Sonnenhof‹

30 Rezensionen 33 Kinostarts

64 Adressen 66 Ein friedrich-Neujahrsgruß

48 Schön war‘s Ein Rückblick 49 Veranstaltungskalender 49 Wiederkehrende Veranstaltungen 52 Termine für Januar

Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/in und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/in

5 1 0 2 e rs u K e u Ne Informationsveranstaltung Mo 19.01.2015, 19:00 Uhr Dr. Dietmar Schröder, Dr. Dirk Barchmann 2. OG - Zeppelinstr. 2 (Innenhof) 14471 Potsdam Bitte melden Sie sich kostenfrei an: T: 03546 - 18 15 08 M: info@ivt-psychotherapie.de

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Nicht vergessen ... Am 29. Januar erscheint die nächste Ausgabe von friedrich. Anzeigen schalten: T (0331) 2000 659 oder per E-Mail an anzeige@friedrich-zeitschrift.de Veranstaltungstermine mitteilen: termin@friedrich-zeitschrift.de >>> Redaktions- & Anzeigenschluss für das Februar-Heft ist der 16. Januar 2015.

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Flüchtlinge willkommen

– auch in Deinem Wohnzimmer

Zwei Webportale vermitteln private Unterkünfte an Geflüchtete Menschen

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ine Deutschlandkarte, die sich mit Punkten füllt – so sieht der Erfolg von Mareike Geiling und Jonas Kakoschke aus. Jeder Punkt steht für ein Zimmer, einen Schlafplatz, für Privatsphäre und würdiges Leben, denn Geiling und Kakoschke vermitteln auf ihrer Internetplattform www.fluechtlingewillkommen.de private Unterkünfte an geflüchtete Menschen. Die Idee entstand, als in der Wohngemeinschaft Geilings und Kakoschkes für zehn Monate ein Zimmer frei wurde. Ein Zwischenmieter wurde ohnehin gesucht, gleichzeitig mussten für die Flüchtlinge vom Berliner Oranienplatz Unterkünfte gefunden werden. So kam eines zum anderen, im Dezember ist der erste Flüchtling in die WG eingezogen. Die Miete wird in diesem Modell durch Mikrospenden zwischen drei und fünfzig Euro aus dem Familien- und Freundeskreis der beiden finanziert. Binnen zwei Wochen kam so eine Jahresmiete für das Zimmer zusammen. Zudem entstand der Kontakt zum Flüchtlingsrat Berlin, eine Projektpartnerin wurde gefunden und eine große Idee entstand. Mitte November ging die Webseite an den Start, die vor allem Wohngemeinschaften in ganz Deutschland zur Nachahmung auffordern sollte. Interessierte Mieter können ein freies Zimmer inserieren, örtliche Hilfsorganisationen finden dann einen geeigneten Mitbewohner. Doch die Idee verselbständigte sich schnell, alleinstehende Mütter mit Kindern suchten etwa Flüchtlingsmütter mit Kindern zum gemeinsamen Wohnen, ältere Ehepaare vom Land boten die leerstehenden Kinderzimmer an. Dabei legen die Organisatoren Wert darauf, dass keine WG-Massencastings stattfinden, sondern dass genau ein passgenauer Mitbewohner gefunden wird. Es findet dann zunächst ein Kennenlernen statt, selbstverständlich ist niemand gezwungen, einen bestimmten Geflüchteten aufzunehmen.

Binnen weniger Tage fanden sich siebzig ernsthaft interessierte Wohngemeinschaften, mittlerweile wird die Plattform auch in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden aufgebaut. Dennoch sollte jedem Interessierten klar sein, dass auch in dieser Wohnkonstellation Probleme auftreten können. Geiling und Kakoschke raten dann, wie in jedem menschlichen Verhältnis, erst einmal dazu, miteinander zu reden und niemanden vorschnell auf die Straße zu setzen – denn das bedeutet dann oft die Obdachlosigkeit. Um das zu vermeiden, steht der Organisationsapparat von fluechtlinge-willkommen bei Sorgen oder Problemen auch nach der Vermittlung weiterhin zur Verfügung. In manchen Bundesländern wie Berlin kann die Finanzierung der Miete übrigens sogar von offiziellen Stellen übernommen werden. Ein ähnliches Angebot steht unterstützt von der Deutschen Filmakademie seit neuestem auch unter fluechtlingwillkommen.de zur Verfügung. [Sasse Popp] www.fluechtlinge-willkommen.de www.fluechtlingwillkommen.de

Die beiden Gründer der Plattform www.fluechtlingewillkommen.de: Mareike Geiling und Jonas Kakoschke.


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Lebensgefühl Heimatkunde Bildungszentrum

Fotos Berlin Graphic Days

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IHK. DIE WEITERBILDUNG Bildung auf Bachelor-Niveau

Graffiti, Street Art und Live-Musik 5. Ausgabe der ›Berlin Graphic Days‹ im ›Urban Spree‹ Illustrationen, Street Art, Gig-Poster, Grafiken und Siebdrucke satt gibt es Ende Januar wieder in Berlin zu bestaunen. Rund 100 nationale und internationale Künstler und Gestalter kommen, wenn bereits zum fünften Mal zu den ›Berlin Graphic Days‹ geladen wird. Nach einer ›Summer Edition‹ im vergangenen Jahr und einer einwöchigen Graphicssause, wird das Programm jetzt wieder etwas komprimiert. Am 30. Januar findet anlässlich des kleinen Jubiläums eine Party statt, angereichert mit einer ganzen Reihe von Live-Events. Am Samstag (31. Januar) und Sonntag (1. Februar) ist dann jeweils ab 13 Uhr wieder Gelegenheit gegeben, über den »Market« zu schlendern, zu dem es auch begleitende Ausstellungen und ein Rahmenprogramm mit Bands, Auktionen und Live-Paintings gibt. Ein Großteil der grafischen Arbeiten kann nicht nur angesehen, sondern auch gekauft werden. Es gibt Siebdruck-Plakate, T-Shirts, Taschen und gestalterische Unikate aller Art.

Bis zu dessen Schließung im ›katerholzig‹ zuhause, finden die ›Berlin Graphic Days‹ nun bereits zum dritten Mal im ›Urban Spree‹ an der Warschauer Brücke statt. Die 400 Quadratmeter große, unabhängige Galerie für zeitgenössische Kunst auf dem ehemaligen RAW-Gelände legt Wert darauf, »Kunst von unten« zu präsentieren. Auch die üblicherweise dort ausgestellten Künstler sind vorwiegend Graffiti- und andere Street-Artists, zeitgenössische Fotografen, Maler, Medien- und Objektkünstler. Wie immer steht für die Winterausgabe nur beschränkter Platz zur Verfügung. Designer können sich unter alexej@granma.de oder info@berlinpieces.com bewerben. [sr] 5. Berlin Graphic Days 30. Januar bis 1. Februar Urban Spree Revaler Str. 99 10245 Berlin–Friedrichshain www.facebook.com/berlingraphicdays

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Lehrgänge und Seminare Handel/Verkauf/ Marketing / Immobilien Tourismus / Eventmanagement Buchhaltung / Rechnungswesen/ Controlling Sprachen /Kommunikation / Medien Absatz- und Freizeitwirtschaft Unterrichtungsverfahren/ Sachkunde

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TITELTHEMA LEbensgefühl

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40 Menschen, keine Konflikte Neue Flüchtlingsunterkünfte in Potsdam

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ber 50 Millionen Menschen sind laut dem UNHCR-Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen weltweit auf der Flucht, so viele, wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Sie fliehen vor Krieg, politischer Verfolgung, Folter. Auch vor Armut, vor fehlenden Zukunftsaussichten, vor religiösen Auseinandersetzungen. Sie fliehen mit morschen Booten über das Mittelmeer, mit Hilfe von Schleusern oder auf eigene Faust. Ihre Flucht ist gefährlich, viele sterben dabei qualvoll. Knapp 400 dieser Menschen wurden im vergangenen Jahr in Potsdam aufgenommen, sie leben in Sammelunterkünften am Schlaatz, in Bornstedt oder im Haeckelkiez. Sogar der eigentlich schon im Jahr 2007 aufgegebene Standort am Lerchensteig muss wieder als Unterkunft herhalten, geplant sind sogar Containerdörfer als Wohnorte für Flüchtlinge. Dabei ist Potsdam Vorreiter in vielen Belangen der Flüchtlingspolitik. Obwohl das Asylbewerberleistungsgesetz es zulässt, dass Flüchtlinge statt Bargeld zum Einkaufen Gutscheine erhalten, die

nur in wenigen, oft teuren Geschäften akzeptiert werden, hat die Landeshauptstadt dieses Gutscheinsystem schon vor Jahren abgeschafft. Flüchtlinge erhalten hier auch Sprachunterricht, obwohl das Gesetz dies so nicht vorsieht; sie haben freie Arztwahl und unterliegen nicht der menschenverachtenden Residenzpflicht, die es ihnen verbietet, sich zu weit von ihrer Unterkunft zu entfernen und außerhalb des Landkreises zu bewegen. In diversen Veranstaltungen für die Nachbarn der künftigen Unterkünfte informieren Vertreter der Stadt und die Träger der Heime seit Monaten die Anwohner, hören sich die Ängste und Sorgen an. So auch Anfang November in der Voltaireschule in der Innenstadt. Die Aula ist gut gefüllt, auffallend viele ältere Menschen sind gekommen, um zu hören, was in ihrer Nachbarschaft so passieren soll. Es geht um eine neue Sammelunterkunft für 40 Menschen in der Dortustraße. 40 Menschen passen in einen Reisebus, aber, wenn es nach manchen Anwohnern geht, nicht in die Innenstadt. Von den üblichen Ressentiments über »Ausländer, die uns nur die


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LEbensgefühl TITELTHEMA

Arbeitsplätze wegnehmen« über »herumlungernde Schwarze auf der Straße« geht es in der Debatte bis hin zur Angst einer Anliegerin, die ihre Physiotherapiepraxis in direkter Nachbarschaft zur neuen Unterkunft vor dem sicheren Ruin sieht. Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete der Landeshauptstadt für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung, hört jedem zu, sie nimmt die Bürger ernst. Bestimmt und deutlich widerlegt sie die Einwürfe, erklärt und beruhigt. Und sie scheint Recht zu behalten: Mitte Dezember zogen die Flüchtlinge ein. In der Unterkunft herrscht Trubel, die Leiterin Frederike Hoffmann vom Internationalen Bund ist im Stress. Ständig klingelt das Telefon, es gibt viel zu organisieren. Aber Konflikte gab es bislang nicht, im Gegenteil. Stattdessen bieten nun viele Nachbarn Hilfe und Spenden an, wollen Deutschunterricht geben und die in der Unterkunft lebenden Familien unterstützen. Sie beleben gemeinsam mit den Flüchtlingen das oft strapazierte Bild der bunten, toleranten Stadt. [Sasse Popp]

Ansprechpartner und Kontakte für Hilfs- und Spendenangebote: Wohnheim am Nuthetal: Nina Schmitz, E-Mail: whnuthetal@dwpotsdam.de Stadtkontor/ Allianz am Schlaatz: Frau Feldmann, E-Mail: stadtkontor@stadtkontor.de Wohnungsverbund Haeckelstraße: Frau Hoffmann, wohnungsverbund-potsdam@internationaler-bund.de Neue Nachbarschaften: Frau Parteel, E-Mail: nn@stadtteilnetzwerk.de Wohnungsverbund Staudenhof: Herr Banoho, E-Mail: jm.banoho@staudenhof-potsdam.de Gemeinschaftsunterkunf Dortustraße: Spendenangebote bitte per E-Mail an frederike.hoffmann@internationaler-bund.de. Informationsportal Herzlich Willkommen in Potsdam! der Landeshauptstadt Potsdam: www.potsdam.de/content/herzlich-willkommen-potsdam


TITELTHEMA LEbensgefühl

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n el g e R e u e n , Neu es Jahr Was 2015 anders wird Wie in jedem Jahr ist der 1. Januar ein wichtiger Stichtag für das Inkrafttreten neuer Gesetze, Regelungen und Verordnungen. friedrich hat eine Auswahl zusammengestellt, was sich 2015 so alles ändert.

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DIENSTLEISTUNGEN

Zum Jahreswechsel tritt der gesetzliche Mindestlohn in Kraft. Dann müssen mindestens 8,50 Euro in der Stunde gezahlt werden. Allerdings gibt es eine Reihe von Ausnahmen: von der Regelung ausgenommen sind unter anderem Jugendliche unter 18 Jahren, Praktikanten, Langzeitarbeitslose und Ehrenamtliche. Auch für einige Branchen gibt es Sonderregelungen. Informationen des Bundesarbeitsministeriums: www.der-mindestlohn-kommt.de

Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region wird teurer. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erhöht die Ticketpreise um durchschnittlich 2,3 Prozent. Der Einzelfahrausweis für Berlin AB kostet ab dem 1. Januar 2015 2,70 Euro statt wie bisher 2,60 Euro. Der Preis für die Kurzstrecke Berlin erhöht sich von 1,50 Euro auf 1,60 Euro. Einzelfahrausweise Berlin ABC kosten nun 3,30 Euro. Im Zeitkartentarif steigt der Preis für die Monatskarte VBB Umweltkarte Berlin AB auf 79,50 Euro, für ABC auf 98,50 Euro. In Potsdam kostet die Monatskarte AB künftig 38,80 Euro. Alle Preise und Änderungen unter: www.vbb.de

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sinkt leicht, von 15,5 auf 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens. Arbeitgeber und Arbeitnehmer teilen sich den Beitragssatz paritätisch mit jeweils 7,3 Prozent. Allerdings ist es den Kassen jetzt wieder erlaubt, sogenannte »Zusatzbeiträge« zu erheben. Diese sind einkommensabhängig und allein vom Versicherten zu zahlen. Informationen des Bundesgesundheitsministeriums: www.bmg.bund.de/krankenversicherung Auch der Rentensatz sinkt, um 0,2 Prozentpunkte auf dann 18,7 Prozent. Außerdem steigt die Beitragsbemessungsgrenze und wegen der Rente mit 67 werden die Altersgrenzen angehoben. Diese und weitere Änderungen werden hier erläutert: www.deutsche-rentenversicherung.de (Auf der Startseite »1. Januar 2015 / Änderungen in der Rentenversicherung« anklicken!) Der Beitrag zur Pflegeversicherung hingegen steigt, um 0,3 Prozentpunkte. Künftig werden 2,35 (Personen mit Kindern) bis 2,6 Prozent (Kinderlose) vom Bruttoeinkommen fällig. Informationen des Bundesgesundheitsministeriums: www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung Auch der (leicht) erhöhte Hartz-IV-Satz tritt im Januar in Kraft. Es gibt gut zwei Prozent mehr. Alleinstehende erhalten dann zum Beispiel 399 Euro, also acht Euro mehr im Monat. Informationen der Bundesagentur für Arbeit: www.arbeitsagentur.de Für Kirchensteuerpflichtige gilt nun: Auch Banken, Sparkassen, Versicherer und Wohnungsbaugenossenschaften führen die auf Kapitalerträge entfallende Kirchensteuer direkt ab. Informationen des Bundeszentralamtes für Steuern: www.bzst.de/ DE/Steuern_National/Kirchensteuer/kirchensteuer_node

Auch Schwarzfahren wird teurer, und zwar bundesweit. Wer dann ohne gültiges Ticket erwischt wird, zahlt 60 Euro statt bisher 40 Euro. Die Neuregelung gilt voraussichtlich ab dem Frühjahr. Die Deutsche Post AG erhöht das Porto für den Standardbrief (bis 20 Gramm im Inland) von bisher 0,60 Euro auf jetzt 0,62 Euro. Im Gegenzug wird das Entgelt für den Kompaktbrief (bis 50 Gramm im Inland) von bis 0,90 Euro auf jetzt 0,85 Euro gesenkt. www.deutsche-post.de Der Rundfunkbeitrag (früher »GEZ-Gebühr«) soll von 17,98 Euro auf 17,50 Euro monatlich sinken. Diese Regelung wird allerdings voraussichtlich erst im April in Kraft treten. www.rundfunkbeitrag.de

Wohnen Im Bereich Wohnen sind eine Reihe von Änderungen angekündigt, die meisten treten aber erst im Laufe des Jahre in Kraft oder werden noch verhandelt. Kommen soll eine Mietpreisbremse insbesondere in gefragten Wohnlagen. Makler sollen künftig vom Auftraggeber bezahlt werden müssen: im Regelfall also eher vom Vermieter als – wie es bisher häufig ist – vom Mieter. Weitere Änderungen betreffen die Einwohnermeldeämter: Bisher werden Auskünfte aus dem Melderegister auch für Werbung oder an Parteien ausgegeben, wenn der Betroffene nicht ausdrücklich widersprochen hat. Das soll ab Mai anders werden: Dann ist eine Weitergabe von Daten nur noch mit ausdrück-


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LEbensgefĂźhl TITELTHEMA

licher Zustimmung mÜglich. Ebenfalls ab Mai wird das Meldeprinzip verändert: Dann mßssen Vermieter beim Einwohnermeldeamt den Ein- oder Auszug von Mieter wieder bestätigen.

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Ab 1. Januar 2015 mĂźssen Bioabfälle bundesweit getrennt entsorgt werden. Deswegen kommt es zu Neuregelungen bei der MĂźllabfuhr. Viele Kommunen fĂźhren deswegen Biotonnen ein. In Potsdam startete dazu bereits vor einigen Jahren ein Pilotprojekt. AuĂ&#x;erdem hat die Landeshauptstadt einen Abfallratgeber fĂźr Privathaushalte aufgelegt. Weitere Infos: www.potsdam.de/kategorie/abfallentsorgung

Familie Noch nicht alle parlamentarischen Hßrden hat das neue ElterngeldPlus genommen, das zum 1. Juli eingefßhrt werden soll. Damit soll es fßr Mßtter und Väter kßnftig einfacher werden, Elterngeldbezug und Teilzeitarbeit miteinander zu kombinieren. Auch die Elternzeit soll deutlich flexibler werden. Informationen des Bundesfamilienministeriums: www.bmfsfj.de Das Pflegegeld und die Pflegesachleistungen steigen leicht. Pflegende kÜnnen sich ab Januar zehn Tage lang vom Arbeitgeber freistellen lassen, etwa neunzig Prozent des Nettolohns zahlt in dieser Zeit die Pflegeversicherung. Arbeitnehmer in Firmen mit mehr als fßnfzehn Mitarbeitern haben Anspruch auf 24 Monate Familienpflegezeit. Informationen des Bundesfamilienministeriums: www.bmfsfj.de

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Die Abschlusskosten fßr Lebensversicherungen sinken, ebenso der Garantiezins fßr Neuverträge: von 1,75 auf 1,25 Prozent. Weitere Änderungen: HÜhere Rßckkaufswerte und hÜhere Beteiligung der Versicherten an den Risikoßberschßssen. Weitere Infos: www.bundesfinanzministerium.de

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Bei Neu- und Wiederzulassungen gibt es ab 1. Januar einen neuartigen Fahrzeugschein und eine veränderte Stempelplakette auf dem Kennzeichen. Wer darßber und ßber einen neuen Personalausweis verfßgt, kann ab diesem Zeitpunkt sein Auto auch online abmelden. (Kßnftig soll auch die An- und Ummeldung via Internet mÜglich werden.) Wer in eine andere Stadt umzieht, kann ab Januar sein altes Kennzeichen auf Wunsch behalten, die KfZ-Versicherung richtet sich aber weiterhin nach dem Wohnort. Mit Jahresbeginn sind neue Verbandskästen vorgeschrieben, fßr ältere gibt es Ergänzungssets. Neuwagen mßssen nun ßber ein automatisches Notrufsystem verfßgen und ab dem 1. September die strengere Abgasnorm Euro 6 erfßllen. Wer bis zum 31. Dezember 2015 eine Erstzulassung fßr ein Elektroauto erhält, ist zehn Jahre von der KfZ-Steuer befreit, ab 2016 sind es nur noch fßnf Jahre. Informationen des Kraftfahrt-Bundesamtes: www.kba.de

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KURZ & Gut

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Matthias Brandt & Jens Thomas – ›Angst‹ Nach dem großen Erfolg mit ›Psycho‹ setzen der Schauspieler Matthias Brandt und der Pianist und Sänger Jens Thomas ihre Zusammenarbeit mit dem Projekt ›Angst‹ fort. Angst, sagt man, sei kein guter Ratgeber. Dafür aber ein unentbehrlicher Effekt von Genrefilm und -­literatur, um Zuschauer und Leser zu fesseln. Matthias Brandt und Jens Thomas, die man schon das »Dream Team of Suspense« nannte, machen sich nach ›Psycho‹ erneut auf die Suche nach schaurigen, peinigenden Momenten. Der Schauspieler Matthias Brandt gibt dieser Phantasie über das kalte Entsetzen die Stimme. Und der Musiker Jens Thomas inszeniert dazu einen improvisierten Soundtrack. Zu erwarten ist ein Abend, der nicht genau festgelegt ist, sondern von der intensiven, spontanen Interaktion zwischen beiden Akteuren lebt. Eine Wort-­Musik-­Collage, deren Titel sogleich Programm ist: Angst. > > 6. januar ÿ Einlass 19 Uhr ÿ 20 Uhr ÿ Nikolaisaal ÿ www.nikolaisaal.de Foto: Matthias Scheuer

Kultur

KURZ & GUT LEbenswelt

Der Tod – ›Mein Leben als Tod‹

Foto: rattenscharfe-photos.de

Nulldrei and Friends

››Der Volksmund sagt: die Besten sterben immer zu früh. – Fühlt man sich da nicht vernachlässigt? Gekränkt, wenn man noch am Leben ist?‹‹, fragt der Sensenmann unschuldig seine Zuschauer. Der mehrfach ausgezeichnete Comedian spricht in schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor zu seinem Publikum, erzählt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, liest aus seinem dunklen Tagebuch vor und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. Sterben hatte bisher einen recht negativen Ruf. Doch damit ist jetzt Schluss! Denn nun startet ›DER TOD‹ persönlich eine beispiellose ImageKampagne quer durch die Republik. Mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Denn Tod kann auch Erlösung sein, Radieschen sehen von unten ziemlich harmlos aus und selbst das Jenseits erscheint durch Himmel, Hölle und anderen Sehenswürdigkeiten eine Reise wert. Death comedy absurd! Nach der Show weiß jeder Zuschauer: Das Leben ist schön, der Tod ist aber auch ganz nett. > > 16. Januar ÿ Einlass 19 Uhr ÿ 20 Uhr > > Lindenpark ÿ www.lindenpark.de

Die Neujahrsause 2015 von Babelsberg 03 steht unter dem Motto: ›NULLDREI AND FRIENDS‹. Dem Motto ist zu entnehmen, dass es sich um eine öffentliche Feier handelt. Eingeladen sind ausdrücklich auch Sympathisanten, Freunde und Neugierige. Das Programm beginnt um 17.30 Uhr mit der Würdigung aller Mannschaften des Vereins sowie einem Jahresrückblick auf die sportlichen Höhepunkte der Ersten Mannschaft. Um 21 Uhr steht die erste Band auf der Bühne. ›Veto Punk‹ spielt auf und bildet das Warmup für den, noch geheimen, Hauptact, welcher ab 22 Uhr auf der Bühne erwartet wird. Ab ca. 23.30 Uhr heißt es dann: Disco, Disco, Disco! Neben dem Bühnenprogramm erwartet die Besucher eine Tombola, Spiele, eine Kinderecke mit Betreuung und natürlich ist auch für eine umfangreiche Versorgung gesorgt. > > 10. Januar ÿ Einlass 16.30 Uhr ÿ 17.30 Uhr ÿ Lindenpark ÿ www.lindenpark.de

Best of Musical-Highlights An einem einzigen Abend erlebt das Publikum musikalische und tänzerische Höhepunkte der Klassiker des Broadways, aber auch der aktuellen Musicalkompositionen. Das Publikum taucht ein in den Klangzauber großartiger Melodien. Die schönsten Werke des Komponisten Sir Andrew Lloyd Webber erklingen und fesseln das Publikum mit ergreifenden Welthits aus ›Phantom der Oper‹, ›Cats‹, ›Evita‹ und ›Jesus Christ Superstar‹. Große Erfolgshits aus der Welt des Musicals werden die Zuschauer begeistern: Udo Jürgens‘ ›Ich war noch niemals in New York‹, Elton Johns ›Circle of Live‹, Abbas ›Mamma Mia‹, Queens ›We will rock you‹ und Hits aus den Erfolgsmusicals ›Elisabeth‹, ›Rocky Horror Picture Show‹, ›Grease‹ und ›Tanz der Vampire‹. All das kompakt und brillant interpretiert macht den Besuch dieser Show zu einem ganz besonderen Erlebnis. Aufwändige Kostüme, tolle Choreographien und mitreissende Showeffekte bieten den perfekten Rahmen für einen Abend großer Gefühle und Leidenschaften aber auch stimmungsvoller Momente. > > 12. Januar ÿ 20 Uhr ÿ Nikolaisaal Potsdam ÿ www.nikolaisaal.de


Lebenswelt KURZ & GUT

›Charly‹-Revival-Party Endlich ist sie da: die einzigartige, einmalige ›Charly‹-Revival-Party. Nachdem sich Potsdamer bei ›Facebook‹ zusammengeschlossen haben und über Ihre Jugendzeiten im alten ›Charly‹ schwelgten und immer noch schwelgen, ist es der Wunsch, eine Revival-Party zu machen. Am DJ-Pult sind DJ Maikel, DJ Witty, DJ Mopped und ›Radio Potsdam 89,2‹-Moderator Manuel Prothmann auf drei Floors mit Hip Hop, Techno und Party. Es gibt den ›Charly‹-Drink für 1,99 Euro, eine Happy Hour von 22 bis 23 Uhr und ein Begrüßungsprosecco für die Damen. Außerdem darf man sich auf eine Tombola, Damenwahl und eine Kuschelrunde freuen. Die Potsdamer ›Rokkaz‹ sind auch mit dabei. Alles genau wie damals. Der Abend wird ein Kracher. > > 24. Januar ÿ 22 Uhr ÿ Lindenpark ÿ www.lindenpark.de

Yesterday – The BEatles Musical Keine Band hat die Welt je so verändert, wie es die ›Beatles‹ getan haben. Keine andere Band ist so in die Musikgeschichte eingegangen. Und keine Band ist heute, über 50 Jahre nach ihrer Gründung, noch so populär wie damals. Wie ihre Karriere im britischen Liverpool ihren Anfang nahm, wie sie im Hamburger Rotlichtviertel St. Pauli zum Geheimtipp wurden und wie sie begannen, die Welt zu erobern: Die neue Musical-Hommage entführt das Publikum in die Atmosphäre der Sechzigerjahre, in die Zeit von Präsident Kennedy und dem Ruf nach Frieden in Vietnam, in eine Welt von Liebe, Aufruhr und Revolution. Die mitreißende Live-Show der ›Silver Beatles‹ ist dabei in die berührende Geschichte von einem jungen Mädchen eingebettet, das den Konflikt einer ganzen Generation durchlebt. Sie liebt die Musik der ›Beatles‹, doch ihr Vater, Polizist, Verehrer der Queen und stockkonservativ, lehnt alles ab, was mit dieser neuen Jugendkultur zu tun hat. Vielleicht wird er seine Meinung ändern. Doch dazu muss erst John Lennon ins Spiel kommen. Absolut authentisch, mit dem unverwechselbaren Sound der legendären Boygroup spielen die ›Silver Beatles‹ so berühmte Songs wie ›Penny Lane‹, ›Hey Jude‹ und ›Yellow Submarine‹, ›All you need is love‹, ›She loves you‹ und natürlich den Welthit und Titelsong ›Yesterday‹. Wie ihr Vorbild sind auch die ›Silver Beatles‹ in den vergangenen Jahren durch ganz Europa getourt und haben Begeisterungsstürme ausgelöst. Mit ihrer Show, den faszinierenden Bühnenbildern und den originalgetreuen Kostümen von John Lennon, Paul McCartney, Ringo Starr und George Harrison lassen die vier Musiker eine Zeit wiederaufleben, die voller Leben, voller neuer Ideen und voll von dem Wunsch nach Veränderung war. > > 30. Januar ÿ 20 Uhr ÿ Nikolaisaal Potsdam ÿ www.nikolaisaal.de

Wiedereröffnung ›Bagels & Coffee‹ Das Schaufenster der Stadt erstrahlt im neuen Glanz. Ende November wurde der Coffeeshop des ›Daily Coffee‹ nach zwölf Jahren in nur kurzer Renovierungsphase erfrischt und neu ausgestattet. Neue Schwerpunkte sind neben Bagels- und Sandwich-Kreationen auch vegane Gerichte sowie eine größere Auswahl an Salaten, Smoothies und frisch gepressten Säften. Kaffeeliebhaber kommen mit der Hausröstung und dem gewohnt umfangreichen Angebot im Coffeeshop und der Bakery voll auf ihre Kosten. >> Friedrich-Ebert-Straße 92 ÿ 14467 Potsdam ÿ T (0331) 887 16 12 ÿ www.daily-coffee.de

Zhetva – ›Russischer Winter‹

Foto: Henni/Zhetva

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Die Band ›Zhetva‹ hat sich im Herbst 2005 zusammengefunden und ist seit 2006 regelmäßig in diversen Klubs und Kneipen, auf Straßenfesten und Partys zu hören. ›Zhetva‹ spielt traditionelle Lieder aus Osteuropa in eigenen Arrangements. Russische Melancholie trifft auf Balkangrooves, ungarischer Czardas auf Zigeunerromanzen. Dabei legen sich über Polka- und Reggaerhythmen von Gitarre, Bass und Schlagzeug teils gefühlvoll zarte, teils kraftvolle Melodielinien von Gesang, Klarinette und Geige. Es entsteht eine wilde Mischung aus Folk, Rock, Polka und Klassik, gut zum Zuhören und zum ausgiebigen Tanzen. Zu den Bandmitgliedern gehören Hanka Dietrich (Gesang), Susanne Pudig (Violine, Klarinette, Gesang), Stephan Langer (Gitarre), Till Repp (Bass) und Alexander Doll (Schlagzeug). >> 25. januar ÿ 17 Uhr >> Kirche am Neuendorfer Anger >> www.neuendorfer-kirche-potsdam.de

Andy McKee Andy McKee ist einer der besten Akustikgitarristen. Seinen Erfolg verdankt er zum großen Teil den ›YouTube‹-Videos, die über 150 Millionen mal angeschaut wurden. Er schaffte es mit seinem außergewöhnlichen Talent auf Platz 1, 2 und 3 der bestbewerteten Videos aller Zeiten. Gleichzeitig gehören seine Videos zu den meist gesehenen überhaupt. Mit vielseitigen Spieltechniken an der Gitarre kreiert Andy McKee seinen eigenen Sound, der ebenso anders wie beeindruckend ist und den Zuhörer in Staunen versetzt. So schafft es Andy, mehr als 200 Shows pro Jahr in aller Welt zu spielen und lässt rund um den Globus begeisterte Menschen mit offenen Mündern zurück. >> 31. Januar ÿ 20 Uhr >> Waschhaus Potsdam >> www.waschhaus.de


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Mit Schwung ins neue jahr! ›Gabby Young & other Animals‹ und Swingtanz im Foyer

Ende des Monats startet die Landeshauptstadt Potsdam in die Jahreskampagne ›Potsdam bewegt‹: Unter dem Motto ›Unterwegs im Licht‹ laden am 24. Januar die kulturellen Einrichtungen der historischen Mitte alle Potsdamer und ihre Gäste zu einem öffentlichen Fest ein. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen wie Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Musik, Tanz und vieles mehr stehen auf dem Programm. Der Nikolaisaal steuert einen musikalischen Leckerbissen bei: Gabby Young gibt sich die Ehre. Ab 20 Uhr bringt sie »Circus Swing made in UK« auf die Bühne – eine » herzergreifend schräge Mixtur, die mal ungestüm, mal inbrünstig daherkommt und umstandslose Volten zwischen Pop, Gypsy-Folk, Jazz, Polka, Chanson, Kasatschok und Oper vollführt.« Im Gepäck hat sie ihr drittes Studioalbum ›One Foot in Front of The Other‹, das etwas melancholischer daherkommt als die beiden Vorgängerscheiben. Aber auf der Bühne wird der rothaarige Wirbelwind auch wieder die wilde, bonbonbunt-zuckrige Glitzer- und Zirkuswelt heraufbeschwören, die sie berühmt machte. Wie könnte man Gabby Young auch einfangen, für die begeisterte Kritiker sich mit

Nachwuchsmusiker gesucht!

Foto Stefan Gloede

Für die Winterferien-Workshops ›istanbul, mon amour‹ (2. bis 4. Februar) und ›Remixing Istanbul Sinfonie‹ (5. und 6. Februar) werden musikbegeisterte Teilnehmer zwischen 16 und 26 Jahren mit Vorkenntnissen und ohne gesucht. Die junge Komponistin und Pianistin Sinem Altan wird mit den Teilnehmern des ›HörclubKREATIV‹ die Bühnenmusik zu ›istanbul, mon amour‹ komponieren, einer Stückentwicklung. Grundlage der gemeinsamen Produktion ist Fazil Says ›Istanbul Sinfonie‹. Der Workshop ›Remixing Istanbul Sinfonie‹ unter der Leitung von Christian Uibel beschäftigt sich mit Grooves, AudioEffekten und Remixkonzepten. [sr] Anmeldung unter musikvermittlung@nikolaisaal.de oder T (0331) 28 888 0

überschwänglichen Zuschreibungen wie »auf dem Vulkan tanzende Prinzessin« und »wandelndes Gesamtkunstwerk mit einer Sirenenstimme, die Eisberge schmelzen lässt« befehden? Hingehen! [sr] Samstag, 24. Januar, 20 Uhr ›Gabby Young & Other Animals‹ Im Anschluss: Swingtanz im Foyer mit ›Dixie Deluxe‹

Eine Veranstaltung im Rahmen von ›UNTERWEGS IM LICHT – Potsdam bewegt‹ Ein Fest für die ganze Familie mit einem unterhaltsamen Programm in Potsdams historischer Mitte. www.potsdam.de/unterwegsimlicht

Indiepop aus Südafrika Als Cherilyn MacNeil 2009 das erste Mal mit ihrer Band ›Dear Reader‹ auftauchte, war das für viele wie eine Offenbarung. Bereits auf ihrer Debüt-CD beeindruckte die Südafrikanerin mit sehr persönlichen Songs, allesamt Perlen, die mehrmals zu hören sich lohnte. Inzwischen verzaubert die scheue Sängerin ihre Fans weltweit und erweist sich immer wieder als großartige, durchaus politische Geschichtenerzählerin, die ihre Heimat auch musikalisch reflektiert und alles andere als IndiePopMeterware abliefert. 2013 spielte sie mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg das Live-Album ›We Followed Every Sound‹, nun sind ›Dear Reader‹ und das Filmorchester live im Nikolaisaal zu erleben. [sr] ›Dear Reader‹ & Deutsches Filmorchester Babelsberg Samstag, 10. Januar, 20 Uhr

Nicht verpassen … The voice in concert: Luisa sobral Freitag, 9. Januar | 20.30 Uhr Jazz-Pop-Perlen einer portugiesischen New Yorkerin das kleine Sinfoniekonzert: Wer kommt mit nach amerika? SAMSTAG, 17. Januar | 16.00 Uhr Antonín Dvoráks Sinfonie ›Aus der Neuen Welt‹ für Kinder ab 4 Jahren Klassik am sonntag: Spaniens Söhne Sonntag, 25. Januar | 16.00 UHR Brandenburger Symphoniker & Bojidara Kouzmanova (Violine) www.nikolaisaal.de


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Lebenswelt POtsdam

Festivalfieber

Foto David Brandstaetter /shifts

›Made in Potsdam‹ in der ›Fabrik‹

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nternationale Künstler im Bereich Tanz und bildende Kunst bereichern vom 15. Januar an für einen Monat die Landeshauptstadt, hinterlassen ihre persönliche Note und verändern so den Blick auf das Gewohnte. Das diesjährige Festival ›Made in Potsdam‹ wird auf der Bühne besonders auffällig die Fragen nach Spuren, Geschichtlichem und Persönlichem aufgreifen. Das Jahrhundertwerk ›Le Sacre du Printemps‹ von Igor Strawinski beispielsweise wird in zwei verschiedenen Versionen neu interpretiert. In anderen Produktionen stellen die Tänzer und Choreographen ihre persön-

lichen Geschichten in den Mittelpunkt. Auch in der Ausstellung im ›Kunstraum‹ des ›Waschhauses‹ wird die Vielfalt unterschiedlicher Ausdrucksformen und Vitalität sichtbar. Dass Potsdam auch Musik ist, wird bei Jazzmusik mit ›Jazzlab‹ und ›Juicy Goats‹, aber auch durch den Indie-Pop von ›fOSBURY fLOP‹ hörbar. Am 15. Januar stehen in diesem Jahr Olivier Dubois und Germaine Acogny als besonderes Highlight zum Festivalauftakt um 19.30 Uhr auf der ›fabrik‹-Bühne. Nach einem BWL- und Jurastudium hat Dubois seiner Neugier zu verdanken, dass er Tänzer wurde. In der französischen Tanzszene gilt er, besonders geprägt von seiner Zusammenarbeit mit Jan Fabre, als Enfant terrible. Für ihn ist der Ruf von »Le Sacre« unwiderstehlich, wobei ihm bewusst ist, dass ein Einzelstück nicht ausreichen kann. Im zweiten Teil der Reihe zum Frühlingsopfer ›Mon Élue Noire – Sacre 2‹ wird die Tänzerin und Choreografin Germaine Acogny auf die Bühne kommen. Mit der 70-jährigen Königin des Tanzes schöpft er neue Interpretationen aus der Kraft und Tiefe der afrikanischen Seele. Im Anschluss wird die Ausstellung im ›Kunstraum‹ eröffnet. Das ganze Programm und Informationen gibt es unter www.fabrikpotsdam.de und www.potsdamer-tanztage.de. [Eyleen Beetlewood]

Mehr als nur ein Haarschnitt Katja Trowes ›La Biosthetique‹-Salon ist eine Wellnessoase

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er in den Friseursalon von Katja Trowe in die Gutenbergstraße 31 kommt, den erwartet mehr als nur eine Haarwäsche. Gemeinsam mit Ihrem neu aufgestellten Team, bestehend aus den zwei angehenden Friseurmeisterinnen Sarah Leichsenring und Kim Braunsdorf, zwei Auszubildenden und einer Beautyassistentin, umsorgt sie ihre Kunden in einer ruhigen, entspannten Atmosphäre. In dem kleinen, gemütlichen, hochwertigen Salon legt man an der Garderobe nicht nur seinen Mantel, sondern auch die Welt draußen ab und kann die Seele baumeln lassen. Für die Einstimmung gibt es zunächst eine Tasse erfrischenden ›La Biosthetique‹-Tee aus Zitronengras und Süßholzwurzel. Bevor es an die Haare geht, die ausschließlich mit hochwertigen ›La Biosthetique‹Produkten behandelt werden, erwartet den Besucher eine Begrüßungsmassage. Im Hintergrund läuft angenehme Entspannungsmusik. Wenn Farbe oder Haarkur einwirken, kann sich der Gast Hände und Gesicht pflegen lassen. Auch Farbpannen werden hier fachgerecht korrigiert. Wenn ein Kunde zu Hause selbst Hand angelegt hat und die Färberei daneben ging, kann das professionelle Team helfen. Es ist nicht nur mit den aktuellsten Schnitten vertraut, sondern hat auch in Sachen Haarfarbe eine exklusive Ausbildung, insbesondere im Blondbereich. Zur Unterstützung ihres Teams sucht Katja Trowe Mitarbeiter. Interessenten melden sich im Laden unter T (0331) 270 9433. [eb] Öffnungszeiten: Montag–Freitag: 9–20 Uhr, Samstag: 9–16 Uhr T (0331) 270 9433


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Brücke der Spione Wie die Stasi unbewusst den Mythos der Glienicker Brücke begründet hat – die hintergrund-geschichte zum spielberg-dreh in Potsdam

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hne einen amerikanischen Studenten, eine 21-jährige Journalistin und vor allem die ostdeutsche Staatssicherheit hätte Regisseur Steven Spielberg vielleicht nie einen Gedanken an einen Film über die »Brücke der Spione« verschwendet. Doch dank dieser drei selten genannten Beteiligten erfuhr die Welt von diesem kuriosen Ort und den Ereignissen des 10. Februar 1962, als Amerikaner und Sowjets an der Glienicker Brücke zwei hochkarätige Gefangene austauschten. Der Student Frederik Prior schreibt im Jahr 1961 seine Doktorarbeit an der Freien Universität Berlin. Er will das sozialistische Wirtschaftssystem verstehen und fährt regelmäßig für Interviews in den Osten Berlins. Er spioniert nicht, sondern meldet alle Gespräche offiziell an. Bei seinem Abschiedsbesuch kurz nach dem Mauerbau wird er von der Staatssicherheit verhaftet – seine Recherchen haben die Skepsis des ostdeutschen Geheimdienstes erregt. Es ist Pryors Vater, der den berühmten New Yorker Anwalt James B. Donovan über die Verhaftung seines Sohns informiert und ihn damit zum Teil eines hochpolitischen Deals macht: Denn Donovan ist der Anwalt des Sowjet-Spions Rudolf Abel und vermittelt gerade den Austausch seines Mandanten gegen den US-Piloten Gary Powers, der zu diesem Zeitpunkt in einem sowjetischen Gefängnis sitzt. Der Student wird nun Teil des Deals: Abel gegen Powers und Pryor. Am 10. Februar 1962 soll der absolut geheimgehaltene Austausch vonstattengehen. Doch Pryor wird nicht den Weg über die Glienicker

Brücke nehmen, sondern aus den Händen der Stasi am Checkpoint Charlie im Zentrum Berlins den Amerikanern übergeben werden. Auch die Stasi wird damit Teil des Deals. Sie nutzt ihre unerwartete Macht im Agentenpoker, um im entscheidenden Moment zu stören. Bevor an diesem kalten Wintermorgen Abel und Powers auf der Glienicker Brücke auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs treten, wartet man dort nämlich auf das Signal aus Berlin, dass auch Pryor entlassen worden ist. Die verantwortlichen StasiOffiziere nutzen die Chance zur kleinen Schikane. Zwanzig Minuten lässt man sich mit der Freilassung am Checkpoint Charlie Zeit, während KGB- und CIA-Agenten bei drei Grad auf der Glienicker Brücke ausharren müssen. Die junge Journalistin Annette von Broecker arbeitet für die Nachrichtenagentur Reuters. Die Gerüchte um den unmittelbar bevorstehenden Austausch der Spione kochten schon wenige Tage vor dem Ereignis hoch. Alle Reporter sind am Checkpoint Charlie, um für ihre Leser kurz hinter den grauen Schleier zu blicken, der die Arbeit der Geheimdienste – insbesondere in dieser Frontstadt des Kalten Kriegs – umgibt. Sie warten vergebens. Nur die gebürtige Berlinerin von Broecker hat den richtigen Riecher. Beim Blick auf eine Karte Berlins in den Räumen der Agentur an diesem Morgen, so berichtete sie später, bleibt ihr Blick im Südwesten der Stadt hängen. Sofort rast sie mit einem Taxi zur Brücke und kommt um kurz vor neun an der Havel an. Dank der Verzögerung durch die Stasi sieht sie gerade


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noch rechtzeitig ein paar Männer an beiden Enden der Brücke in Wagen einsteigen und davonfahren. Hat sie gerade den Austausch miterlebt? Sie spricht einen Berliner Polizisten an, der der jungen Frau entgegen aller Dienstanweisungen jedes Detail erzählt, das er mitbekommen hat. Die Männer, ihre Kleidung, das Warten auf das Signal vom Checkpoint Charlie. Noch am selben Tag erscheint auf der Titelseite der ›New York Times‹ ein Bericht über den erfolgreichen Austausch: »Powers is Freed by Soviet in an Exchange for Abel. American Student is Also Released in East Germany« lautet die Nachricht. Der Bericht bestand nicht nur aus der Verlautbarung von Präsident John F. Kennedy, sondern erwähnt auch Dinge, welche die beteiligten Nachrichtendienste gerne geheimgehalten hätten. Das entscheidende Detail war der Ort des Geschehens. »Die Grenze zwischen Ostdeutschland und Westberlin verläuft durch die Mitte der Brücke«, heißt es in der ›New York Times‹ über die Glienicker Brücke. So begann die Legende der Brücke dank eines etwas naiven Studenten, einer an der Ehre gepackten Stasi und einer hellwachen Journalistin. Welche Rolle Steven Spielberg diesen Protagonisten neben dem Anwalt James B. Donovan in der Geschichte um die zwei weltbekannten Top-Spione Powers und Abel tatsächlich einräumt, wird man erst in einigen Monaten im Kino sehen können. Aber ohne diese Randfiguren hätte es vielleicht nie den Mythos der »Brücke der Spione« gegeben. [Romy Ehrmantraut]

Festival Música Allegro 4. April: Auftakt durch Berliner Symphoniker, u.a. W.A. Mozart „Eine kleine Nachtmusik“ ab 39,- € 12. April: in der Berliner Philharmonie, u.a. Beethovens Neunte mit den Berlinern Symphonikern 19. April: Kammerkonzert- Chopin trifft Bellini mit hochkarätigen Solisten ab 29,- € 26. April: Familienkonzert, u.a. Tschaikowskis Nussknacker - Suite mit dem Jugend-Sinfonie Orchester Berlin ab 29,- € 03. Mai: Weltmusik, Ensemble Jacaranda mit den Brandenburger Symphoniker ab 29,- €

Havelländische Musikfestspiele 13. Juni: u.a. Uraufführung der Havelsinfonie zur BUGA ab 18,- € Sotto le stelle am 11. Juli Nur alle 5 Jahre: unser großes Gauklerfest unter den Sternen www.landgut-aborsig.de Kartenverkauf 033239 20 80 62 Oben links: US-Pilot Gary Powers Oben rechts: Powers vor seinem Flugzeug U2

Unten links: KGB-Spion Willy Fisher alias Rudolf Abel (mit Halbglatze und Brille) Unten rechts: Anwalt James B. Donovan, der bei Spielberg von Tom Hanks gespielt wird


Potsdam LEbenswelt

aech

bara P aech r a B 1 #

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t«. friedrich nimmt dies otsdam beweg D a s J ah r e smotto der Landeshauptstadt lautet »P n, die Potsdam bewegen. e ll e t zum Anla n vorzus ss, um in loser Folge Menschen und Theme haft oder Beruf. c ls l e s p or t , Ge E m o ti o n al, sozial, mit Engagement und Leistung in S

W egweiser ins Hilfesystem Streetworker bei der Arbeit

s ist ein nasskalter Mittwochnachmittag. Einer dieser Tage, an denen es erst gar nicht richtig hell wird. Kalter Wind weht über den Johannes-Kepler-Platz, die wenigen Anwohner, die unterwegs sind, ziehen ihre Schals höher ins Gesicht. Mittendrin eine Gruppe Jugendlicher, die hier anscheinend ihre Freizeit verbringt. Barbara Paech sticht aus der grauen Umgebung heraus. Die blonden Locken umgeben ein sommersprossiges, offenes Gesicht. Sie gesellt sich mit ihrem Kollegen zu den Jugendlichen, gibt jedem die Hand, spricht mit ihnen. Es fällt auf, dass Paech jedem mit festem Blick in die Augen schaut, zuhört. Auf ihrer Jacke steht in großen orangefarbenen Lettern »Wildwuchs Streetwork«. Paech, Jahrgang 1981, stammt aus Thüringen. In Coburg studierte sie Soziale Arbeit, seit 2009 ist die Diplomsozialpädagogin als eine von fünf Streetworkern bei ›Wildwuchs‹ tätig. »Wir gehen auf die Cliquen im öffentlichen Raum zu und reden mit ihnen. Bei Bedarf sind wir der Wegweiser ins Hilfesystem oder bieten eine alternative Freizeitgestaltung an«, erzählt Paech. Alternative Freizeitgestaltung? »Alternativ zum ›nur‹ Herumhängen auf der Straße.« Eng vernetzt mit den Jugendhilfeeinrichtungen von Stadtjugendring bis ›Chill Out‹ bieten die Streetworker Straßensozialarbeit und Einzelfallbegleitung für Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren an. Dabei ist kein Tag wie der andere: »Die einzige Konstante sind die Kollegen. Viele der Jugendlichen sehe ich sehr oft, aber gerade bei Einzelfallbegleitungen geht die Arbeit eben nur so weit, bis das Problem gelöst ist«, so Paech. Die Probleme können hier Wohnungsnot, Behördengänge oder auch der Umgang mit Straftaten sein. Als besonders große Not beschreibt die Sozialarbeiterin die verdeckte Obdachlosigkeit – so genanntes »Sofahopping«: »Durch den schwierigen Wohnungsmarkt können sich viele Jugendliche und junge Erwachsene einfach keinen Wohnraum leisten. Sie schlafen reihum auf den Sofas von Freunden und wenn das nicht mehr geht, sind sie schlicht obdachlos.« Doch auch kleinere Probleme gehen die Streetworker an. Ständiges Ärgernis sind die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten und fehlende Sportanlagen. »Und dann ist es besonders im Winter schwierig, dass die paar verfügbaren Plätze nicht beleuchtet sind. Da spielen

Kinder mit Stirnlampen Fußball, das muss man sich mal vorstellen!«. Die Bedarfe der Jugendlichen hören und an die zuständigen Stellen weitertragen ist hier die Aufgabe der Pädagogen, die sich in vielen Situationen als »Dolmetscher« zwischen Erwachsenen und Jugendlichen verstehen. Ihre Arbeit sei nicht so, wie es in einschlägigen Fernsehformaten gezeigt wird. Die Streetworker geben keine Erziehungshilfe, suchen keine verschwundenen Kinder. Sie agieren auf Augenhöhe ohne die den Erwachsenen sonst eigene Erwartungshaltung und zwingen niemanden, mit ihnen zu arbeiten. Und besonders wichtig für die Jugendlichen: »Man kann uns wirklich alles fragen. Die Jugendlichen sagen oft, dass mit ihnen ja sonst keiner redet.« [Sasse Popp]

Foto Sasse Popp

Foto Sasse Popp

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Fakten Die Streetworker von ›Wildwuchs‹ sind montags und mittwochs am Stern, in Drewitz und im Kirchsteigfeld anzutreffen, mittwochs zusätzlich auch am Schlaatz. Dienstags werden PotsdamNord, Innenstadt und Potsdam-West bedient, am Donnerstag die Waldstadt, Innenstadt und Zentrum Ost. Freitags findet eine Flextour nach Bedarf statt. www.wildwuchs-streetwork.de Wildwuchs Streetwork, Mauerstraße 2, 14469 Potsdam T (0331) 740 72 60 • M (0170) 28 55 963


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Lebenswelt POtsdam

Lagerfeld, Dior und Co. Potsdam Now: Fashion Week in der Schiffbauergasse

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lanz und Glamour der Modewelt halten vom 20. bis zum 22. Januar Einzug in die Landeshauptstadt. Auf der ›Potsdam Now: Fashion Week‹ präsentieren zwölf nationale und internationale Designer in der Schinkelhalle ihre neuesten Schöpfungen. Im Mittelpunkt der ersten vier Schauen am Dienstag stehen Kollektionen aus Israel. Am Mittwoch werden Kreationen der Hamburgerin Julia Starp, die sich auf nachhaltige Mode spezialisiert hat, und von Stefan Reinberger aus Berlin zu sehen sein. Designer Antti Asplund kommt aus Helsinki, während Italien von der Marke ›Stefanel‹ vertreten wird. Zum Abschluss am Donnerstag wird nicht nur Haute Couture aus Lissabon und Bielsko Biala, sondern mit Marco Marcu und Christin Lau auch aus Potsdam selbst vorgestellt. Die jeweils erste Schau des Tages beginnt um 18 Uhr, die letzte um 22.30 Uhr. Manche der hier vorgeführten Stücke können an Ort und Stelle erstanden werden. In den Pausen lädt das Museum ›Kunstraum‹ dazu ein, das Gesehene bei Snacks und Getränken zu verarbeiten. DJs sorgen für die musikalische Umrahmung. Veranstaltet wird ›Potsdam Now‹ von Karl-Rainer von der Ahé, dem Vater der alljährlichen Berliner Fashion Week. Das Event soll in Zukunft regelmäßig stattfinden und aus Potsdam einen festen Couture-Standort machen. Besonders regionale Designer können sich hier präsentieren. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen dieser Art steht ›Potsdam Now‹ nicht nur einem ausgesuchten Publikum offen. Allerdings gibt‘s Tickets für die breite Masse nur in begrenzter Zahl. [Stefan Kahlau] www.potsdam-now.com

wenn drei sich streiten

Foto Constanze Henning

Das Theater ›Poetenpack‹ macht ›Kunst‹

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n ihren Werken nimmt die französische Theaterautorin Yasmina Reza ebenso scharfsichtig wie genussvoll das ganze Konfliktpotenzial menschlicher Beziehungen unter die Lupe. Einen anschaulichen Beweis ihrer feinen Beobachtungsgabe lieferte sie mit dem Stück ›Der Gott des Gemetzels‹, das Roman Polanski

2011 verfilmte. Auch in ›Kunst‹ entblößt Reza die Zerbrechlichkeit scheinbar fester Bande, diesmal der langjährigen Freundschaft dreier Männer. Stein des Anstoßes ist ein äußerst teures Ölgemälde, das sich einer von ihnen zugelegt hat: es zeigt weiße Streifen auf einem weißen Hintergrund. Die Reaktionen seiner beiden Freunde darauf bewegen sich zwischen schierem Unverständnis und diplomatischer Zurückhaltung. Nun bietet sich auch in Potsdam die Gelegenheit, den Streit der drei Protagonisten zu verfolgen, denn das Theater ›Poetenpack‹ bringt ›Kunst‹ auf die hiesige Bühnen. Premiere ist am 9. Januar um 20 Uhr im ›T-Werk‹. Weitere Vorstellungen des von CarlHermann Risse inszenierten und Janet Kirsten ausgestatteten Stücks folgen hier am 10. Januar, 28. Februar und 1. März. Andreas Hueck, Teo Vadersen und Justus Carrière spielen die drei (zumindest anfangs) befreundeten Männer Serge, Marc und Yvan. Vom 23. bis zum 25. Januar wird dann die Villa Mendelssohn in Potsdams Berliner Straße zum »Streitplatz«. Unter dem Titel ›Crémant und wilde Wurst‹ erwartet die Zuschauer neben der Theatervorstellung auch eine Überraschung. Wer möchte, kann sich vor Spielbeginn in der Villa, dem »Zuhause« des Bildkäufers, umsehen. [Stefan Kahlau]


Potsdam LEbenswelt

AUSTAUSCH am KANAL Zwischennutzung als Nachbarschaftshaus und Projektort

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ür knappe drei Monate können sich Neu- und Altpotsdamer Am Kanal 57 begegnen, austauschen, miteinander kreativ sein. Asylsuchende Menschen sind eingeladen, diesen Begegnungsort zu nutzen, ebenso wie Potsdamer aller Altersgruppen, die sich für einen gegenseitigen Austausch begeistern können. Die ›ProPotsdam‹ hat die zuvor leerstehenden Räumlichkeiten kurzfristig für diese Art der Zwischennutzung zur Verfügung gestellt. Offizieller Zwischenmieter ist der Verein ›Soziale Stadt Potsdam‹. Das ›Stadtteilnetzwerk Potsdam-West‹ und die ›Kulturlobby Potsdam‹ füllen die Räume der ehemaligen Videothek nun für einige Wochen mit Leben. Es können Sachspenden wie Fahrräder, Lampen und Teppiche abgegeben werden. Geplant sind außerdem Angebote wie Sprachkurse, Begleitung bei Behördengängen, eine Fahrradwerkstatt, Theateraufführungen, Tanz- und Yogakurse, Möbelumgestaltung, ein Repair-Café, Konzertabende, Jam-Sessions, Ausstellungen, Talkrunden, Stadtführungen, kreatives Arbeiten vor Ort und vieles mehr. Wer hierzu etwas beitragen oder auf andere Art und Weise mitwirken möchte, ist herzlich eingeladen, dies zu tun. Eine erste Möglichkeit zum Kennenlernen für alle Interessierten gibt es am 9. Januar um 19 Uhr beim Konzert des Duos ›handinhand‹. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Nach dem Ende der Zwischennutzung wird es Am Kanal 57 kreativ weitergehen. Neuer Mieter soll ab März voraussichtlich das Mitmachmuseum ›Extavium‹ werden. [Kristina Tschesch] Mehr Infos und Termine: www.kulturlobby.de www.stadtteilnetzwerk.de

AUSTAUSCH AM KANAL 57 Voraussichtliche Öffnungszeiten: wochentags 12–18 Uhr. Erste feststehende Termine: Jeden Donnerstag, ab 13.30 Uhr: Offene Fahrradwerkstatt SchülerInnen der Montessorischule und die Fahrradschrauber ›ConDa‹. Mitbastler sind willkommen. Montag, 5. Januar, 18 Uhr Planungstreffen: Kreative Raumnutzung Künstler und Kreative sind eingeladen, mit der ›Kulturlobby Potsdam‹ ein Konzept für eine Ausstellung und öffentliches Arbeiten zu entwickeln. Oberthema: »Raum«. Freitag, 9. Januar, 19 Uhr, Einlass: 18 Uhr Neujahrskonzert Duo ›handinhand‹ Musik für die ganze Familie, Eintritt frei, Spenden willkommen. Samstag, 24. Januar, 14–20 Uhr LOBBYTHEK – Werde Kulturlobbyist! »Wir haben da mal was vorbereitet« – und jetzt brauchen wir Euch: Wie soll es 2015 mit der ›Kulturlobby‹ weitergehen und wer macht mit?

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POTSDAM TANZT

TANZ- UND BEWEGUNGSKURSE IM STUDIOHAUS


Potsdam LEbenswelt

Foto Göran Gnaudschun

Foto HL Böhme/HOT

Im Neuen Theater hat die Inszenierung des englischen Kultromans von Mark Haddons am 16. Januar ihre Premiere. In Großbritannien wurde der Autor mit zahlreichen renommierten Literaturpreisen für sein Stück über einen autistischen Jungen ausgezeichnet. Christopher Boones ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt, als er eines Tages den Hund der Nachbarin tot im Gras findet. In seiner Flanke steckt eine Mistgabel. Vom Mörder keine Spur. Doch wer könnte es gewesen sein? Christopher, der am Tatort gesichtet wurde, war es nicht. Er sagt immer die Wahrheit. Lügen kann er nicht, das hat ihm schon manches Mal Probleme bereitet. Das Weltall und die Schönheit der Primzahlen sind ihm vertraut, menschliche Berührungen versteht er dagegen nicht. Überraschungen jeglicher Art versetzen ihn in Panik. Er ist der

erste Schüler, der sich in einer Sonderschule zum Mathematikstudium qualifiziert. Die Vorstellung, dass in seiner Nachbarschaft ein Mörder frei herumläuft, ist ihm unheimlich und zerstört seine geordnete Welt. Er macht sich mit analytischem Verstand und fotografischem Gedächtnis an die Ermittlungen. Das gefällt weder seinem Vater, noch der Nachbarin. Was haben sie damit zu tun? Und woher kommen die Briefe seiner toten Mutter? Ganz allein reist er nach London und verlässt erstmals den Radius seiner festgefügten Welt. [Eyleen Beetlewood] Premiere ›Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone‹ 16. Januar, ›Hans Otto Theater‹ www.hansottotheater.de Weitere Aufführungen: 24. & 25. Januar

Das ›T-Werk‹ läutet das neue Jahr mit dem Carl Orff-Klassiker ›Carmina Burana‹ ein. Das Ensemble ›Alta Musica‹ entwickelte nach Aufführungen an der Deutschen Oper Berlin gemeinsam mit dem ›T-Werk‹ ein szenisches Konzert mit Liedern aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Die Musiker bewegen sich dabei auf einer quadratischen Spielfläche vor und hinter transparenten Gewänden. Ein besonderes Erlebnis für das Publikum, das mittels Lichtinstallation, Raumklang und dichter Bilderfolge in die Klangwelt des Mittelalters eintaucht. [Eyleen Beetlewood] Szenisches Konzert ›Carmina Burana‹ 1. Januar, ›T-Werk‹ www.t-werk.de

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Konzert u.a. mit ›Rubys Friday‹ ›S 16. Janu tadtruhe‹ www.w ar, ›Waschhaus‹ aschhau s.de ›Potsdam Now! 20.-22. Januar, Fashion‹ www.schiffba ›Schinkelhalle‹ uergasse.de Konzert ›Mine‹ 29. Januar, Waschhaus‹ www.waschhaus.de Premiere ›Hamlet‹ ater‹ 30. Januar, ›Hans Otto The e www.hansottotheater.d


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Lebenswelt POtsdam

www.hansottotheater.de Weitere Aufführung: 30. Januar

Florian ist ein glücklicher Mann, der alles hat, was er sich immer erträumte. Einen super Job, ein Haus zum Wohnen und eine Frau, die ihn glücklich macht und in die er sich täglich neu verliebt. Doch eines hat er nicht mehr: Beine, mit denen er laufen kann. Nach einem Unfall und ist er für immer an einen Rollstuhl gefesselt. Sein perfektes Kartenhaus bricht zusammen und er sucht den Weg ins Dunkle, in die ›Kunst des negativen Denkens‹. Dass seine Frau ihn weiterhin innig liebt, macht die Lage für ihn umso unerträglicher, er fühlt sich nur noch als halber Mann. Selbst tot zu sein ist nicht nicht schlimmer. Doch so sehr

er sich auch in die Tiefen vergraben will, es gelingt ihm nicht, denn eine Bande von Behinderten und Versehrten sowie eine penetrant positive Therapeutin verhindern seinen Fluchtversuch in die negative Gedankenwelt. Die Truppe entert sein Haus, um ihm Hilfe zur Selbsthilfe zu spenden. Doch die FeelgoodPhrasen und Abkotztüten unter seinem Dach bedeuten für Florian Krieg. Dennoch eröffnen sich völlig überraschende Perspektiven. [Eyleen Beetlewood]

Foto HL Böhme/HOT

Premiere ›Die Kunst des negativen Denkens ‹ 23. Januar, ›Hans Otto Theater‹

Anfang 2014 startete das ›Waschhaus‹ seine neue Veranstaltungsreihe: ›THEARTOF‹. Die Macher behandeln Themen, die neugierig machen sollen. Ein Genre, eine Person oder auch ein Instrument kann dabei in den Fokus gerückt werden. So steht vom 30. Januar bis 1. Februar die Gitarre im Mittelpunkt. Die deutschen Musiker Claus Boesser-Ferrari, Uwe Kropinski und der Amerikaner Andy McKee sind nicht nur große Könner, sondern vor allem Forscher. Sie halten stets Ausschau nach Neuem. Die Ausnahmegitarristen sorgen mit dem Überschreiten von technischen und stilistischen Grenzen für ein besonderes musikalisches Erlebnis. Es sind Künstler , die eine ganz eigene Handschrift haben und mit großer Freude Kunst (ART) und Herz

(HEART) verbinden. Den Auftakt übernimmt Boesser-Ferrari am 30. Januar um 20 Uhr. Der musikalische Freigeist verbindet klassische Gitarre mit Rock und spannt den Boden von Folk-, Rock- und Jazzklassikern. Das ›YouTube‹Phänomen Andy McKee gehört zu den besten Akustik-Gitarristen unserer Zeit und ist am 31. Januar um 20 Uhr zu erleben. »Glenn Gould der Gitarre«, »Keith Jarrett auf sechs Saiten« oder »Jimi Hendrix of the acoustic guitar« – mit diesen Superlative wird Uwe Kropinski überhäuft. Der Musiker gastiert am 1. Februar um 20 Uhr im ›Waschhaus‹. [eb] Festival ›THEARTOF Guitar‹ 30. Januar bis 1. Februar, ›Waschhaus‹ www.waschhaus.de


BRAndenburg LEbenswelt

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Tage Blüten und traumhafte Landschaft

In diesem Jahr findet die Bundesgartenschau in der Havelregion statt Am 8. Januar sind es noch 100 Tage, bis die Bundesgartenschau 2015 (BUGA) in der »Havelregion« eröffnet wird. Das mag nach ferner Zukunft klingen, aber wer verfolgt hat, welch umfangreiche Vorbereitungsarbeiten insbesondere im vergangenen Jahr geleistet worden sind, wird wissen: die Zeit wird wie im Fluge vergehen. Denn diese Bundesgartenschau ist eine besondere, geht neue Wege. Unter dem Motto »Fünf sind eins. Deins.« laden gleich fünf Orte an der Havel zu 177 Tagen Landschafts- und Blütenerlebnis. Die Havelregion liegt im größten Naturpark des Landes Brandenburg, dem Naturpark Westhavelland, und reicht bis in das Biosphärenreservat Mittelelbe, nach Sachsen-Anhalt hinein. Idyllisch windet sich die Havel durch die beschaulichen Ebenen bis zur Mündung in die Elbe. Die größten Flächen der BUGA 2015 liegen im Stadtgebiet von Rathenow (24,2 Hektar). Der Optikpark fasziniert mit farbenprächtigem Wechselflor, ungewöhnlichen Sichtachsen und optischen Phänomenen. Im Weinbergpark am anderen Havelufer laden Pflanzenneuzüchtungen zur Inspiration. Oder man erklimmt

das Alpinum am Bismarckturm, entdeckt das Rhododendrontal und die Dahlienpracht. In Brandenburg an der Havel gibt es auf 16,5 Hektar drei Erlebnisbereiche zu entdecken: Rosen in Hülle und Fülle, neue und historische Staudensorten finden sich gleich neben dem Marienberg. In der außergewöhnlichen Atmosphäre der St. Johanniskirche werden erstmals Hallenschauen in Szene gesetzt. Und auch auf dem Packhof zeigen 33 Themengärten: Die Ressourcen des Lebens wachsen im Garten – hier liegt der Ursprung. Außerdem beteiligen sich die Hansestadt Havelberg, das Amt Rhinow/ Stölln und Premnitz an der diesjährigen Bundesgartenschau. Vom 18. April bis zum 11. Oktober kann die Havelregion erkundet werden. Begleitend zu den Schauen gibt es während der gesamten Zeit zahlreiche Veranstaltungen. Am 17. April gibt es auf der Havel an der Brandenburger Jahrtausendbrücke eine Pre-Eröffnungsshow (Eintritt frei). Am 18. April folgt die offizielle Eröffnungsveranstaltung zur BUGA 2015 Ha-


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Lebenswelt BRandenburg

Die fünf Hauptstandorte der BUGA Havelregion 2015 BRANDENBURG AN DER HAVEL PREMNITZ RATHENOW AMT RHINOW HANSESTADT HAVELBERG velregion an der Packhofbühne in Brandenburg an der Havel. Von da an sind an allen fünf BUGA-Standorten auf insgesamt sechs Bühnen Kinderprogramme, Konzerte, Chöre, Kleinkunst, Tänze, Theater, Feuershows und vieles mehr geboten. Darunter solche Leckerbissen wie ursprüngliches Theater in Brandenburg an der Havel oder impulsive Bühnenprogramme an der Uferpromenade in Premnitz. In Amt Rhinow/ Stölln, dort, wo einst Otto Lilienthal seinen Traum vom Fliegen lebte, gibt es Artisten und Akrobaten zu bestaunen, in Rathenow zahlreiche Künstler und Inszenierungen und in der Hansestadt Havelberg wird das BUGA-Domfest gefeiert. Jede Veranstaltung kann mit einer BUGA-Eintrittskarte oder Dauerkarte besucht werden. [sr] BUGA 2015 Havelregion 18. April bis 11. Oktober www.buga-2015-havelregion.de

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Foto Daniel Koller

BErlin LEbenswelt

reativ helfen – K»Was heiSSt frieren?« S

eit Mitte Dezember wird auf eine ganz besondere Art der Kältehilfe in Berlin aufmerksam gemacht. Daniel Koller, Initiator der ›Facebook‹-Aktion ›Was heißt frieren?‹, hat sich mit vier kreativen Köpfen der Marketing-Agentur ›hektik‹ zusammengetan und ein bemerkenswertes Projekt erarbeitet, das jetzt auch in anderen deutschen Großstädten umgesetzt werden soll. Wer plötzlich an »Alexanders Schlafplatz« statt am Alexanderplatz landet, braucht keine Brille. Kälteaktivisten haben sämtliche BVG-Pläne in einer Nacht- und Nebelaktion ausgetauscht. Auf den neuen Stadtplänen der BVG-Infostelle heißen die Stationen jetzt nicht mehr Friedrichstraße, sondern »Berlins Hilfestelle«, »Sandras Obdach«, »Tilos Butze« oder »Michaels Gemach«. Die Piktogramme auf dem Plan zeigen, wo die Berliner helfen können. Unter anderem, wo man Kleidung und Geld spenden kann. Außerdem gibt es Tipps, wie man hilft, wenn man einen Obdachlosen findet. Abgebildet ist auch die Nummer des Kältebusses, den Passanten rufen können. Der Plan ist unter ›Berlin City-Guide to

help‹ im Internet zu finden. Um auf die ›Facebook‹-Aktion aufmerksam zu machen, haben über 100 Berliner leichtbekleidet oder nackt an einem Fotoshooting für den guten Zweck teilgenommen. Sie stehen mit nackten Oberkörpern im Freien und halten ein Schild mit der Nummer des Kältebusses hoch. Ins Leben gerufen wurde die Aktion bereits vor zwei Jahren. Wie sinnvoll es ist, die neuen Medien zu nutzen zeigt sich deutlich: »Unser Profilbild auf Facebook ist wie eine digitale Visitenkarte, welche schnell vom Freundeskreis erkannt und ›geliked‹ wird. Dieses Prinzip machen wir uns zu Nutze, indem wir ein prägnantes Foto mit einer klaren Botschaft versehen«, so Koller. [eb] www.washeisstfrieren.de www.facebook.com/pages/Was-heißtfrieren/304054883038782?fref=ts Kältebus Nummer: T (0178) 523 58 38


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Lebenswelt Berlin

Berta Block

Klettern wie in Frankreich

Wer soziale Kontakte will, der sollte sein Profil bei ›Facebook‹ löschen und anfangen zu bouldern. Und zwar in Berlins schönster Kletterhalle ›Berta Block‹. Bouldern – das ist Klettern ohne Seil, kommt aus Frankreich und wird dort schon seit über 100 Jahren praktiziert. In Fontainebleau, das nahe der französischen Hauptstadt gelegen ist, gibt es natürlich entstandene Sandsteinblöcke, die vier bis fünf Meter hoch sind. Hier trainierten die Gebirgskletterer seit jeher für die richtig hohen Berge. Der amerikanische Turner John Gil hat das Bouldern in den Siebzigerjahren als Sport populär gemacht. Inzwischen ist es ein weltweiter Trend geworden. Das haben auch Sportartikelhersteller erkannt. Teure Kletterklamotten zieren die Hochglanz-Kataloge. Dabei braucht man beim Bouldern lediglich geeignetes Schuhwerk, bequeme Kleidung und die Lust, etwas sportliches zu tun, weiß Thor Schmidt, der seit 25 Jahren klettert und gemeinsam mit zwei weiteren Kollegen im November 2012 die helle große Halle für BoulderLiebhaber eröffnete. Ihnen war wichtig, dass es hier nicht um das Nachlaufen eines Trends und ums reine Geldmachen geht, sondern dass ein Ort geschaffen wird, an dem sich Leute regelmäßig treffen und gemeinsam Sport treiben. Sie empfanden die Steinblöcke aus Frankreich nach und erschufen naturnahe Kletterwände und vier Kletterpilze für alle Schwierigkeitsstufen. »Wir wollten eigentlich gar keine Kurse anbieten, da Klettern etwas ist, was wir Menschen von Natur aus können. Es ist sogar gut, wenn man sich selbst an den verschiedenen Routen probiert«, so Thor Schmidt. Doch in der Praxis habe sich gezeigt, dass Neulinge oft erst einmal eine gewisse Scheu haben. Die Nachfrage nach Kursen war so groß, dass sie schließlich mit ins Programm genommen wurden. Auch junge Kletterer ab sechs Jahren können regelmäßig trainieren. Und im Gegensatz zum herkömmlichen Klettersport braucht man beim Bouldern keinen Partner, der einen absichert, da die Wände nicht so hoch sind. Das gesamte Ambiente in der ›Berta Block‹ ist angenehm und gepflegt. »Uns ist es wichtig, dass unsere Halle sauber ist. Hier wird täglich vier Stunden geputzt«, so Thor Schmidt. Im Café werden selbstgebackene Kuchen angeboten. Auf Tiefkühlkost wird bewusst verzichtet. Stattdessen gibt es Getränke und Speisen aus der Region, der Kaffee wurde lange getestet, bis der schmackhafteste gefunden war. Kletterschuhe kann man sich vor Ort in allen Größen ausleihen. Und die Schuhe, die vor Ort zum Kauf angeboten werden, gibt es zu Internetpreisen. Das ist mehr als sympathisch. Geöffnet hat die Kletterhalle in der Mühlenstraße 62 in Pankow täglich von 11 bis 23 Uhr. [Eyleen Beetlewood] Näheres unter www.bertablock.de.


Kunst Kunst

Kunst LEbenswelt 28

Vernissage

Midissage

Neue Ausstellungen und kurzzeitige Kunst

Diese Ausstellungen laufen noch den ganzen monat

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Turmbewohner Die Türme des Deutschen und Französischen Doms auf dem Gendarmenmarkt prägen bis heute das Berliner Stadtbild. Den umfangreichen Figurenschmuck, der neben Szenen aus dem Leben Christi, Heiligen und Aposteln auch Tugenden in allegorischer Form darstellt, entwarfen in den 1780er Jahren zwei der herausragendsten Künstler des friderizianischen Berlins: Christian Bernhard Rode (1725–1797) und Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726–1801). Die delikaten, in Rötel ausgeführten Entwurfszeichnungen Chodowieckis galten lange als Kriegsverlust, konnten der Sammlung aber letztes Jahr wieder zugefügt werden. Nach einer Restaurierungsphase werden sie nun erstmals zusammen mit den schwungvollen Federzeichnungen von Rode präsentiert. Hochkarätige Leihgaben, darunter Originalfragmente des Skulpturenschmucks, führen den Schaffensprozess von der Zeichnung zur Skulptur, aber auch die bewegte Geschichte des Platzes lebhaft vor Augen. Vom 23. Januar bis 12. April Alte Nationalgalerie Di–So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr Bodestraße 1–3, 10178 Berlin

Porn That Way Zum ersten Mal vereint eine Ausstellung die historische und aktuelle Entwicklung nicht-heterosexueller Pornografie. Diese wissenschaftliche, kritische und zugleich lustvolle Schau erstreckt sich von den dunklen und versteckten Anfängen der bewusst homosexuellen Pornografie im 19. Jahrhundert bis zu den selbstbewussten öffentlichen Produktionen der 1970er-Jahre, von Filmen aus der Zeit der AIDS-Krise bis zur aktuellen sex-positiven feministischen Bewegung. Fotos, Postkarten, Filme und Zeitschriften, Kostüme, Verträge, Originalvideokassetten, Poster, Flyer, genauso Vintage-Dildos, Erektionsspritzen, Pillen und Kameraausrüstungen spiegeln die zunehmende Emanzipation queerer Sexualitäten. Bis 31. März Schwules Museum Mi–Mo 14–18 Uhr, Sa 14–19 Uhr Lützowstraße 73, 10785 Berlin

Weltenwechsel. Figürliche Malerei aus dem letzten Jahrzehnt der DDR und heute Die Sammlung Siegfried Seiz vereint Bilder, die den generationsübergreifenden Facettenreichtum und das teils subversive Potenzial der Kunst in der späten DDR verdeutlicht. Ausgewählte Werke werden mit aktuellen Arbeiten aus den Ateliers bzw. Nachlässen von 23 Künstlern verwoben. Insgesamt zielt die Präsentation darauf ab, durch Einbeziehung neuerer Malereien der Künstler, Entwicklungslinien aufzuspüren, die durch den gesellschaftspolitischen Wandel motiviert und/ oder durch künstlerische Entwicklungen bedingt sind. Bis 15. Februar dkw dieselkraftwerk cottbus Di–So 10–18 Uhr Am Amtsteich 15, 03046 Cottbus

WChUTEMAS — Ein russisches Labor der Moderne ›WChUTEMAS‹, oftmals als »russisches Bauhaus« bezeichnet, war eine legendäre Kunstschule der Moderne in den 1920erJahren. Erstmals zeigt eine Ausstellung in Deutschland einen wichtigen Ausschnitt – mit dem Schwerpunkt Architektur – aus dem Wirken dieser Schule mit etwa 250 Skizzen, Zeichnungen und Modellen von Lehrern und Studierenden. An dieser 1920 gegründeten Institution unterrichteten berühmte Künstler, deren Namen mit dem Durchbruch der russischen Avantgarde verbunden sind, wie El Lissitzky, Wassily Kandinsky und Alexander Rodtschenko. Man wollte mit Hilfe von Kunst und Architektur den »Neuen Menschen« formen und eine revolutionäre Erneuerung des Verhältnisses von Kunst und Gesellschaft verwirklichen. Doch der erbitterte Streit um den »richtigen« Weg spiegelt sich auch in der Geschichte dieser Schule wieder, die trotz internationaler Ausstrahlung schon 1930 wieder geschlossen wurde. Bis 6. April Martin-Gropius-Bau Mi–Mo 10–19 Uhr Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin

Finissage Diese Ausstellungen enden im laufe des monats ________________________________________________________

Gottfried Lindauer. Die Maori Portraits Der österreichische Auswanderer Gottfried Lindauer (1839–1926) hat sich in seinem Werk fast ausschließlich mit der indigenen Bevölkerung des Inselstaats beschäftigt. Erstmals erlauben die Nachfahren der abgebildeten Maori, dass seine Porträts außerhalb Neuseelands gezeigt werden. Der starke europäische Fokus der Alten Nationalgalerie wird dadurch bis zum anderen Ende der Welt geweitet. Bis 12. April Alte Nationalgalerie Di–So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr Bodestraße 1–3, 10178 Berlin

Matthias Beckmann: Von Tee zu Tee Die flüchtige Kunst des japanischen Teewegs steht im Zentrum einer Serie von Bleistiftzeichnungen des Künstlers Matthias Beckmann. Bekannt als Dokumentarist öffentlicher Institutionen, insbesondere von Museen, hat Beckmann die Räume, Exponate, Besucher und Mitarbeiter in seinen nüchtern reduzierten Zeichnungen festgehalten. Daneben hat er immer wieder die Interaktion der Teilnehmer bei Zusammenkünften im Teeraum des Museums festgehalten. Von formellen Teezeremonie-Vorführungen, über den Unterricht in der Kunst des Teewegs bis hin zu intimen Treffen im kleinen Kreis bieten seine Zeichnungen einen Einblick in dieses traditionelle Medium der Kommunikation und der Kunstbetrachtung. Bis 12. April Museum für Asiatische Kunst Di–Fr 10–17 Uhr, Sa–So 11–18 Uhr Lansstraße 8, 14195 Berlin

Best Communication Design Die Arbeiten im Wettbewerb des Red Dot-Designpreises geben Einblick in die Kommunikationsstrategien der Gegenwart und verdeutlichen eindrucksvoll, wie man heute kreativ wirbt. Die Ausstellung zeigt alle Arbeiten, die 2014 mit dem renommierten Preis ausgezeichntet worden sind. Bis 18. Januar Museum für Kommunikation Di 9–20 Uhr, Mi–Fr 9–17 Uhr, Sa–So 10–18 Uhr Leipziger Straße 16, 10117 Berlin


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Lebenswelt Kunst

Mr. Bond

Nein, Ich erwarte, dass Sie sterben! Mehr als 007: Ken Adams Lebenswerk in der Deutschen Kinemathek

J

ames Bond? Mochte Ken Adam nicht besonders. Er wollte lieber künstlerische Filme gestalten, »seriöse Stoffe«, wie es ein Biograph einst nannte. Getan hat Adam das schon, vor allem später, erschuf den legendären »War Room« aus Stanley Kubricks ›Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben‹, der ihm einen von zwei Oscars einbrachte, erfand Filmwelten für ›Des Königs Admiral‹, ›Der rote Korsar‹, ›Barry Lyndon‹, Bertoluccis ›Der letzte Kaiser‹ und zuletzt István Szabós preisgekrönten ›Der Fall Furtwängler‹ mit Harvey Keitel. Berühmt gemacht aber haben ihn die klassischen James Bond-Filme. Mit seiner unverwechselbaren Handschrift verlieh Adam den ersten sieben Streifen, von ›Dr. No‹ über ›Goldfinger‹ bis ›Moonraker‹, jenen mystischen Futurismus, der wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen hat. Nun zeigt die Deutsche Kinemathek in Berlin eine umfangreiche Ausstellung über das Schaffen von Sir Ken Adam, der weit mehr ist als der stilprägende Produktionsdesigner der 007-Reihe. Der als Klaus Hugo Adam in Berlin geboren wurde, als Sohn des erfolgreichen jüdischen Textilfabrikanten Fritz Adam, welcher unter anderem den legendären deutschen Rennfahrer Rudolf Carraciola im originalen Silberpfeil und den Polarforscher Amundsen ausrüstete. Der vor den Nazis flüchten musste, dann Kampfflieger der Royal Air Force wurde, schon zu dieser Zeit »ein junger Exilant, dem seine Welt geraubt worden war und der sein ganzes Leben damit

verbringen sollte, sich neue Welten zu bauen«. Der in Amerika seinen Namen änderte und beim Film einstieg. Stark beeinflusst vom deutschen Kino der Zwanziger- und Dreißigerjahre, sei es durch die seither unerreichte Vertikalität und Dichte von Fritz Langs Zukunftsstadt ›Metropolis‹ oder die expressionistischen Kulissen der zeitgenössischen Werke etwa Murnaus, ihre Schattenwürfe und aphoristische Tiefenschärfe, begann der ausgebildete Architekt seine kreative Flucht in die Fiktion. Und kämpft bis heute gegen die Schattengitter der Hauptquartiere und Folterverließe eines Blofeld, Stromberg oder Goldfinger, die sich wie selbstgeschaffene Chimären über sein Leben legten. Im Jahr 2012 übergab Adam sein komplettes künstlerisches Werk mit über 4000 Zeichnungen der Deutschen Kinemathek. Die aktuelle Ausstellung wirft einen neuen Blick auf die stilbildenden Arbeiten des innovativen und einflussreichen Production Designers und macht Ken Adams Schaffensprozess auch mit multimedialen Präsentationen erfahrbar. [Marcel Kirf] www.deutsche-kinemathek.de Bigger Than Life. Ken Adam‘s Film Design Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen bis 17. Mai

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1 Super-Tanker Liparus, THE SPY WHO LOVED ME (Lewis Gilbert, GB/ USA 1977) © Sir Ken Adam; Quelle: Deutsche Kinemathek – Ken Adam Archiv

2 Modell des Super-Tanker Liparus © Carolin Höfler und Matthias Karch _OZA-Berlin

3 War Room, DR. STRANGELOVE (Stanley Kubrick, GB/ USA 1964) © Sir Ken Adam; Quelle: Deutsche Kinemathek – Ken Adam Archiv


LOB & Kritiken Smashing Pumpkins Monuments to an Elegy [Musik]

Viel ist nicht mehr geblieben von der urspünglichen Band ›Smashing Pumpkins‹. Diese feierte insbesondere in den 1990er Jahren mit Alben wie ›Mellon Collie And The Infinite Sadness‹ und ›Adore‹ große Erfolge. Es folgten Trennung, Wiedervereinigung 2006, wiederum Trennung – übrig ist nur noch Sänger Billy Corgan, der den Bandnamen mit neuen Mitstreitern weiterführt. Warum ›Monuments to an Elegy‹ nicht unter seinem Solonamen erscheint? Nun, vielleicht weil sich zu viele Menschen an sein erstes, misslungenes Soloalbum erinnern würden. Die ›Smashing Pumpkins‹ 2014 klingen trotz Umbesetzung allerdings schon sehr nach den alten Zeiten. ›Being Beige‹ etwa, eine Midtemporocknummer, oder die Ballade ›Dorian‹ hätten gut auf die oben genannten Alben gepasst. Dennoch ist die Band nicht in der Zeit stehengeblieben – verstärkt setzen sie elektronische Elemente ein. ›Run 2 Me‹ etwa muss sich erst eine Weile eingewöhnen, ehe der neue Sound überzeugt. Das semielektronische ›Monuments‹ verbindet alte und neue Zeit. So sorgt das leider nur halbstündige Album für ein gelungenes Comeback. Zusammen mit dem 2012er ›Oceania‹ und dem im nächsten Jahr erscheinenden, experimentell ausgerichteten ›Day For Night‹ bildet es ein Konzeptwerk, welches als ›Teargarden by Kaleidoscope‹ erdacht wurde. [Klaus Porst]

Wilde Welle Die besten Geschichten alter Kapitäne [Buch] Undwiederein›Ankerherz‹-Schmuckstück! Dieses Mal von Axel Prahl präsentiert, kompiliert und kommentiert. Wer vielleicht das ebenfalls von Axel Prahl gesprochene (und auch an dieser Stelle vorgestellte) ›Northwestern-Hörbuch‹ aus gleichem Hause kennt, der kann sich vielleicht schon denken, dass Herr Prahl das ›Ankerherz‹-Angebot, seine liebsten Seemannsgeschichten aus den drei ›Ankerherz‹-Bänden ›Orkanfahrt‹, ›Wellenbrecher‹ und ›Northwestern‹ in einem Quasi-Best-Of zusammenzustellen, nicht ablehnen konnte. Aber Axel Prahl suchte nicht nur seine Lieblingsgeschichten heraus, er schreibt zu jedem Abenteuer selbst noch eine kleine Geschichte, Erinnerungen und seine persönlichen Gedanken auf. Die ausgewählten Geschichten erzählen von echten Seefahrern, die den Naturgewalten trotzen und ihre unbezwingbar scheinenden Kräfte zum Kampf herausfordern – und koste es das eigene Leben. Sie sind lehrreich, ohne lehrerhaft zu sein. Vielleicht auch gerade für uns Städter ein guter Lesestoff, um uns auf der einen Seite wieder zu erden und auf der anderen Seite zu motivieren, endlich mal wieder vor die Tür zu gehen. Egal ob Regen, Sturm oder Schnee. Oder mal die Fenster aufzureißen, im Winter in der Havel baden zu gehen oder wenigstens auch jetzt mal mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Kurzum, ein Buch für »echte« Männer oder die, die es werden wollen. [jes]

Rezensionen LEbenswelt

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Prag Kein Abschied [Musik] Hier ist sie, die perfekte Platte für diesen Winter. Zart, zerbrechlich und doch so stark und zwingend, dass man sie nicht überhören kann. Wem ›Premiere‹, das erste Album von Nora Tschirner, Erik Lautenschläger und Tom Krimi noch etwas zu orchestral war, der hat sich eventuell jetzt an diese für uns Diskogänger recht ungewohnte Klangwelten gewöhnt, oder ist endlich auf den richtigen Geschmack gekommen. Wobei ›Prag‹ ja durchaus bereits mit ihrem Erstling überraschend großen Erfolg hatten. Daher ist es umso schöner, dass die drei ihren Weg konsequent weitergehen, ihrem Stil treu bleiben und uns nun mit ›Kein Abschied‹ ein weiteres Mal mit ihrer Kunst beglücken. Das Album ist immer noch mit großem Orchester arrangiert, doch hier und da deutlich kompakter und durchaus auch poppiger. Solch Perlen wie zum Beispiel ›All die Narben‹ (samt zugehörigem Video) bekommt man nicht alle Tage präsentiert. Diese Band hat einfach Stil. Und man muss es sagen: es sind großartige Musiker. Wie oben schon angedeutet: es passt einfach alles zusammen. Die leicht entrückten, aber immer berührenden Texte, die liebevollen OrchesterArrangements und nicht zuletzt der 50er- und 60er-Jahre-Style der Band. Auch Frau Tschirners gesangliche Beiträge passen, erweitern und bereichern das Album. Wenn man von einer musikalischen Perle sprechen kann, dann ist das hier der Fall. [jes]

Henri Lesewitz Prost Qualzeit [Buch] Vielleicht wird die geneigte Leserschaft hier an der einen oder anderen Stelle schon mal bemerkt haben: ich neige dazu, öfters mal dem Mountainbike-Sport zu frönen. Ja, das ist auch in und um Potsdam wunderbar möglich. Und da ich nicht der einzige »Verrückte« hier bin, kommt an dieser Stelle der ultimative Motivationstipp für die langen, kalten Winternächte. Interessierte Leser werden den Autor Henri Lesewitz bereits von dieser Stelle hier oder von einer seiner vielen beeindruckenden Reportagen aus der Fachpresse kennen. Dieses Buch beinhaltet die sechsunddreißig vielleicht schönsten Reportagen des Mountainbikesports aus der Feder Henri Lesewitzs. Und wer den Autor ein bisschen kennt, der weiß, dass der Titel des Buches Programm ist. Hier könnt Ihr Euch von blinden und amputierten Bikern erzählen lassen, von Rennen, die über 12 000 km quer durch Afrika führen oder unter Tage in einem Bergwerk ausgetragen werden, der Singlespeed-WM in Berlin, wo die Siegmedaille tätowiert wird, oder von den Laguna-Rads – eine hybride Mischung von Freimaurerei und Pfadfindertum. Natürlich fehlen auch nicht die berühmten Selbstversuche wie beispielsweise ein Marathon durchs Salzkammergut mit über 7049 Metern Höhenunterschied oder das Mountainbikerennen durch die Namib-Wüste in Namibia, wo es niemals regnet, dafür aber umso mehr Löwen leben und nicht der Mensch am Ende der Nahrungskette steht. [jes]


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Lebenswelt REzensionen

Katzenjammer Rockland [Musik] Gefühlt »wie neulich erst« standen wir mit offenen Mündern in der ersten Reihe unseres Lieblingsfestivals und staunten, was die vier jungen Damen aus Norwegen für eine umwerfende Ausstrahlung haben, was für eine überwältigende Liveperformance sie auf die Bühne bringen und mit welch verblüffender Spielfreude sie uns in Windeseile in ihren Bann ziehen. Nicht zuletzt, weil sie ständig ihre Instrumente tauschen (also auch untereinander) und aus jedem sonstwie ulkig aussehenden »Besen« Musik herauszaubern. Das machen sie natürlich immer noch. Doch mittlerweile schreiben sie auch sämtliche Songs selbst. Sie sind musikalisch reifer und erwachsener geworden. Das hört man der neuen Platte deutlich an. Im positiven Sinne natürlich. Man könnte es auch als den Weg zurück zu sich selbst bezeichnen. Durch das Weglassen von einigem, eigentlich überflüssigen Brimborium, erreichen die Mädels eine gewisse Ernsthaftigkeit, oder besser gesagt – eine Zielstrebigkeit im Songwriting und der Instrumentierung, die die Songs noch einmal eine Stufe höher stellen. Das fängt bereits mit dem ersten Song ›Old De Spain‹ an (der mich ja im übrigen extrem an ›Constant Sorrow‹ von den ›Soggy Bottom Boys‹ aus dem grandiosen ›O Brother, Where Art Thou‹-Film erinnert – und schon damit hat diese Platte voll gewonnen) und endet nicht zuletzt mit dem schon fast gerappten ›Oh My God‹. [jes]

Max Raabe Ein Abend in Berlin [DVD] Wenn ich jetzt hier Max Raabe bespreche – heißt das, dass ich alt geworden bin? Oder reifer? Oder nur erwachsener? Fakt ist auf jeden Fall, dass Herr Raabe und sein Palast-Orchester unzählige musikalische Perlen geschaffen haben. Und das kontinuierlich, mittlerweile über Dekaden. Unzählige ausverkaufte Hallen ( ja, auch die ganz großen) weltweit sind Zeuge dessen. Im vorliegenden Programm ›Ein Abend in Berlin‹ präsentieren uns Max Raabe und sein Palast-Orchester die schönsten Hits von damals und seine besten Songs von heute. Doch was diesen Konzertfilm vor allem ausmacht, ist die Liebe zum Detail, die vielen kleinen liebevoll nachträglich eingebauten Sequenzen. Wie zum Beispiel bei ›Smoke Gets in Your Eyes‹, wo das Palast-Orchester plötzlich in einem Ballsaal vor lauter tanzenden Paaren spielt. Oder schon im Intro: das Orchester spielt bereits die ersten Takte und Herr Raabe ist völlig relaxt und cool noch mit dem Fahrrad durch Berlin radelnd auf dem Weg zum Konzert. Natürlich ist er völlig lässig und punktgenau zu seinem ersten Einsatz am Mikrofon. Wem der »Grüne Frosch« auf der Bühne noch nichts sagt oder wer gerne mehr über den Blödsinn mit den Trompeten und der Badewanne wissen möchte, dem sei dieser wirklich tolle und humorvolle Konzertfilm wärmstens ans Herz gelegt. Und natürlich auch all jenen, die »wirkliche Musik« mögen. [jes]

Zeit der kannibalen [DVD] Dieser Film ist ein Tritt in die Fresse. Schonungslos zeigt OphülsPreisträger Johannes Naber (›Der Albaner‹) in seiner zweiten Langfilm-Regiearbeit die pervertierte Fratze des entfesselten Turbokapitalismus'. Öllers und Niederländer, die Protagonisten, sind von Anfang an unsympathisch, sie bereisen die Krisenregionen der Welt, um für einen gestaltlosen Konzern Geschäfte einzufädeln. Weder das Schicksal der Menschen vor Ort, noch sonst irgendeine ethische Kategorie interessiert sie. Sie leben für den Profit, das höchste Ziel ist der Aufstieg im eigenen Unternehmen. Gier ist es, was sie treibt. Was nahezu alle treibt in dieser Welt, in der es Grenzen nur noch für die Ausgestoßenen und Unterdrückten, keineswegs aber solche des guten Geschmacks, des Anstands oder des Hedonismus' gibt. Mit dem großartigen Devid Striesow sowie Sebastian Blomberg und Katharina Schüttler bestens besetzt, scheut sich der Film nicht, seine Geschichte mit aller Konsequenz auszuerzählen. Insofern sei eher zart besaiteten Zuschauern eine gut gemeinte Warnung ausgesprochen: insbesondere im Finale gilt es einiges zu ertragen. Doch unmissverständlich sei gesagt: Was für ein Glücksfall, dass auch hierzulande noch Filme solcher Relevanz und Wirkung gemacht werden! Trotz seiner kammerspielartigen Anlage packt er zu wie ein Thriller und ist vor allem als Kommentar zum Zeitgeschehen ein wertvolles Kunstwerk. [Marcel Kirf]

verlost: Zum DVD- und Blu-ray-Start von ›Guardians of the Galaxy‹ verlosen wir 3 x 1 DVD der gefeierten Comic-Verfilmung unter www.friedrich-zeitschrift.de


LOB & Kritiken Die süSSe Gier – Il Capitale Umano [Film]

Der kleine Immobilienmakler Dino Ossola, der von Geldgier benommen sein ganzes Vermögen und das Vertrauen seiner Familie riskiert, um den sozialen Aufstieg zu schaffen. Seine Tochter Serena, eine temperamentvolle junge Frau, die trotz elitärer Wirtschaftsschule selbstbewusst aus der Reihe tanzt. Serena, die (Ex-)Freundin Massimilianos – eine Beziehung, die dem Vater die Tore zum Business mit den Bernaschis öffnet, hinter denen die reiche wie gelangweilte Ehefrau Carla ein Luxus-Leben voll unerfüllter Sehnsüchte nach Anerkennung und Selbstverwirklichung führt. Und schließlich ein mysteriöser Unfall, der das Leben aller verstrickt, verkompliziert und grundlegend verändert. In seiner packend erzählten Milieustudie zwischen Drama und Thriller portraitiert Regisseur Paolo Virzì die Unbarmherzigkeit der Finanzwelt, er erzählt von der Angst vor dem Fall, vom traurigen Preis der verborgenen Sehnsüchte, der vehementen Identitätssuche und Hoffnung auf ein erfülltes Leben – vom »humanen Kapital«. Im stilistischen Gewand des Episodenfilms werden hier große Lebensfragen berührt, die geschickt in den Innenleben der interessanten Charaktere und ihrer komplexen Verhältnisse verborgen liegen. Ein spannender wie berührender Film und Italiens diesjähriger Oscar-Anwärter, den man nicht verpassen sollte. [Lukas Friedrich]

Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach [Film] Sam und Jonathan sind zwei glücklose und etwas kummervolle Vertreter für Scherzartikel. Als Handlungsreisende sind sie in wichtiger Mission unterwegs: sie möchten helfen, Spaß zu haben. Da die Welt voller Enttäuschungen und eine seltsam einsame Angelegenheit ist, haben sie sich auf die Klassiker unter den Kuriositäten spezialisiert: Vampirzähne, Lachsack und eine groteske Monstermaske. Weil das Verkaufen eine grässliche Angelegenheit ist, tun sich Sam und Jonathan oft schwer, die Ware mit dem nötigen Schwung unters Volk zu bringen und sind sich äußerst uneinig, welche Präsentationsstrategie die richtige ist. Denn Freude zu verbreiten in einer sonst fahlen Welt ist schwer. Doch verkaufen müssen sie den Spaß, denn das kabbelnde Verkäuferduo ist furchtbar pleite. Der Gewinner des Goldenen Löwen von Venedig nimmt mit auf eine märchenhafte Irrfahrt durch Menschliches und Allzumenschliches. Es ist eine Reise in grandiosen Sketchen, die die Schönheit eines einzelnen Moments offenbaren, aber auch die Verlorenheit anderer, den Humor und die Tragik, die in uns wohnen, die ganze Pracht des Lebens und die unvermeidliche Schwäche der Menschen. Dritter Teil von Roy Anderssons Trilogie über das menschliche Wesen, die der schwedische Regisseur mit ›Songs from the Second Floor‹ (2000) und ›Das jüngste Gewitter‹ (2007) begonnen hatte. [sr]

Rezensionen LEbenswelt

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FOXCATCHER [Film] Der Ringer und Olympiasieger Mark Schultz (Channing Tatum) hat den Karrierehöhepunkt bereits überschritten, als er ein verlockendes Angebot bekommt: Der exzentrische Millionär John du Pont (Steve Carell) lädt ihn ein, auf seinem Luxus-Anwesen im ›Team Foxcatcher‹ für die Olympischen Spiele 1988 zu trainieren. Als sich auch Marks älterer Bruder und Mentor Dave Schultz (Mark Ruffalo) überreden lässt, dem vielversprechenden Ruf zu folgen, entfalten gefährliche Abhängigkeiten, unterschwellige Aggressionen, Rivalitäten und du Ponts wachsende Paranoia eine unvorhersehbar fatale Dynamik. Nach ›Capote‹ und ›Moneyball‹ basiert auch Bennett Millers neuer Film und sicherer Oscarkandidat auf wahren Ereignissen, jenen um die Schultz-Brüder und der durch du Pont verkörperten Tragik ihrer Lebensgeschichten – jener größenwahnsinnige Neurotiker und Patriot, der in den Achtzigerjahren als führender Wohltäter des US-amerikanischen Ringersports auftrat. Das Drama hat so in jedem Moment das unheimliche Gewicht der Wahrheit und entfaltet durch das körperlich und psychologisch intensive und beeindruckende Schauspiel der Ringer sowie die äußerst unbehagliche Genauigkeit der Darstellung des affektiert-fanatischen Charakters John du Ponts eine einzigartig mitreißende Kraft und einen in vieler Hinsicht herausragenden Film. [Lukas Friedrich]

EIN HELLS ANGEL UNTER BRÜDERN [Film] Lutz Schelhorn ist nicht nur renommierter Künstler und Fotograf, sondern auch Präsident des Stuttgarter Charters der Hells Angels. Er war schon immer ein Rebell und lehnte sich gegen die schwäbische Bürgerlichkeit auf. Als Rocker stehen für ihn das Motorradfahren, die Brüderlichkeit und die Suche nach persönlicher Freiheit im Mittelpunkt. Dreißig Jahre später hat sich das Bild der Hells Angels in der Öffentlichkeit drastisch verändert: In den Medien werden die Hells Angels fast ausschließlich mit Waffen, Drogen, Menschenhandel und Mord in Verbindung gebracht. Lutz Schelhorn versucht seinen Charter und den gesamten Club gegen dieses Bild zu verteidigen. Er beginnt, an einem Fotoband zu arbeiten, der einen einmaligen Blick in die sonst so verborgene Welt des legendären Motorradclubs ermöglicht. Er gibt den Menschen hinter den Hells Angels-Abzeichen ein Gesicht. Doch kann es überhaupt »gute Höllen-Engel« geben im undurchsichtigen Dschungel aus Profitgier, Medienmacht, Polizeiwillkür und der Skepsis aufgebrachter Bürger? Der Regisseur Marcel Wehn begleitet den Hells Angel Lutz Schelhorn auf seiner Fotoreise über mehrere Jahre quer durch die Republik. Er lässt zahlreiche Clubmitglieder, die Polizei und Journalisten zu Wort kommen, stellt Fragen nach kriminellen Strömungen, Willkür der Justiz und den ursprünglichen Idealen der Hells Angels. Ein Urteil muss sich anschließend jeder selbst bilden. [sr]


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Kinostarts

Lebenswelt FILM

Boyhood Wiederaufnahme eines besonderen Filmprojektes: Vor zwölf Jahren, im Jahr 2002, hatte Regisseur Richard Linklater die Idee, einen Film über die Kindheit zu drehen. Dafür wählte er ein einzigartiges cineastisches Experiment: Von 2002 bis 2013 begleitete er den sechsjährigen Mason (Ellar Coltrane) bis zum Eintritt ins College. Kurze, über die Jahre verteilte Episoden aus dem Leben von Mason und seiner Patchwork-Familie – seine zwei Jahre ältere Schwester (Lorelei Linklater) und seine geschiedenen Eltern (Patricia Arquette, Ethan Hawke) – montierte Linklater zu einer berührenden Coming-of-Age-Geschichte. START: 22. Januar Drama | USA R: Richard Linklater (›A Scanner Darkly‹) D: Ellar Coltrane, Patricia Arquette, Ethan Hawke

Missverstanden Aria ist das einsamste Mädchen Roms: Ihr Zuhause gleicht einem Schießstand, auf dem ihre neurotischen Eltern ihre Eitelkeiten abfeuern. Die männerverrückte Pianistin und der Möchtegern-Filmstar haben die Neunjährige in ihrem Ehekrieg aus den Augen verloren. Während ihre Schwestern mit Liebe überschüttet werden, wird Aria wie ein ungeliebtes Möbelstück hinund hergerückt. In der Schule sieht es nicht anders aus – weder die beste Freundin noch Arias Schwarm erkennen die hilflose Verlorenheit der Außenseiterin. Zurückgewiesen und abgeschoben streunt Aria durch die Stadt und schenkt ihre Liebe einer schwarzen Straßenkatze. START: 22. Januar Drama | Frankreich, Italien R: Asia Argento (›Do Not Disturb‹) D: Giulia Salerno, Charlotte Gainsbourg

Wir sind jung. wir sind stark. Rostock-Lichtenhagen 1992. In einer verödeten Wohnsiedlung hängen die Jugendlichen herum und wissen nichts mit sich anzufangen. Tagsüber gelangweilt, harren sie der Nächte, um gegen Polizei und Ausländer zu randalieren. Auch Stefan, Sohn eines Lokalpolitikers, streift mit seiner Clique ziellos durch die Gegend. Vietnamesin Lien lebt in der Siedlung im sogenannten Sonnenblumenhaus. Sie glaubt in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben. Es ist der 24. August als die Geschichten dieser Menschen zusammentreffen: Der Mob hat sich vor dem Sonnenblumenhaus versammelt. START: 22. Januar Drama | Deutschland R: Burhan Qurbani (›Shahada‹) D: Devid Striesow, Trang Le Hong, Jonas Nay

BIRDMAN Durch die Inszenierung eines ambitionierten neuen Theaterstücks am Broadway erhofft sich Riggan Thomson vor allem eine Wiederbelebung seiner dahinsiechenden Karriere. Zwar handelt es sich um ein ausgesprochen tollkühnes Unterfangen – doch der frühere Kino-Superheld hegt größte Hoffnungen, dass dieses kreative Wagnis ihn als Künstler legitimiert und jedermann, auch ihm selbst, beweist, dass er kein abgehalfterter Hollywood-Star ist. Doch während die Premiere des Stücks unaufhaltsam näher rückt, bringt ein verrückter Unfall alles durcheinander. START: 29. Januar Dramödie | USA R: Alejandro González Iñárritu (›Biutiful‹) D: Michael Keaton, Zach Galifianakis

Los Ángeles Der 17-jährige Mateo hat einen Traum – er will unbedingt nach Los Angeles. Dort will er arbeiten, um seine Mutter und seinen kleinen Bruder zuhause finanziell unterstützen zu können. Die einzige Möglichkeit, das kleine zapotekischen Dorf im Süden Mexikos verlassen zu können, ist, sich für viel Geld über die mexikanische Grenze schleusen zu lassen. Auf der Suche nach Schutz und Zugehörigkeit entscheidet er sich vor seiner Abreise in eine Gang einzutreten. Doch der Preis für seine Mitgliedschaft ist hoch: er muss ein Mitglied einer rivalisierenden Gang töten. START: 29. Januar Thriller | Deutschland, Mexiko R: Damian John Harper D: Mateo Bautista Matías, Lidia García

Foto Yvette Cruz

Die Sprache des Herzens Blind und taub geboren, ist die 14-jährige Marie Heurtin unfähig zu jeder Art von Kommunikation. Entgegen dem Rat eines Arztes, der sie für »dumm« hält, kann sich ihr Vater, ein einfacher Handwerker, nicht dazu durchringen, sie in eine Anstalt einzuliefern. Aus Verzweiflung wendet er sich an das Institut Larnay in der Nähe von Poitiers, wo sich Nonnen um taube junge Frauen kümmern. Trotz der Skepsis der Mutter Oberin nimmt die junge Schwester Marguerite das »wilde kleine Tier« unter ihre Fittiche. Sie tut alles, was in ihrer Macht steht, um Marie der Dunkelheit zu entreißen. START: 1. Januar Drama | Frankreich R: Jean-Pierre Améris (›L'Homme qui rit‹) D: Isabelle Carré, Ariana Rivoire


KURZ & Gut Wirtschaft & bildung

›Persönlichkeit – Wer bin ich und wenn ja wie viele?‹

KURZ & GUT wirtschaftsleben

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3. kompetenztisch ›Nachhaltigkeit‹ An der Fachhochschule Potsdam arbeiten zahlreiche Professorinnen und Professoren in den unterschiedlichen Fachbereichen an Themen, die Gemeinsamkeiten haben, ohne bislang gegenseitig davon zu wissen. Um ein besseres Kennenlernen über die Fachbereiche hinaus zu ermöglichen, werden thematisch fokussierte ›Kompetenztische‹ veranstaltet. Die Teilnehmer stellen jeweils innerhalb von fünf Minuten in der Form einer Präsentation Projekte vor, an denen sie arbeiten bzw. die sie planen. Nach der Vorstellung der Projekte findet eine rund anderthalbstündige Round-Table-Diskussion statt. Ziel ist es, sich fachlich besser kennenzulernen, dabei Gemeinsamkeiten zu identifizieren und eventuell auf diesem Weg zu gemeinsamen Projekten in Forschung oder Lehre zu finden. Nach den sehr erfolgreichen ersten Kompetenztischen zu den Themen ›Geschichte‹ und ›Management‹ ist geplant, jedes Semester zu einem Kompetenztisch einzuladen. Am 15. Januar findet der 3. Potsdamer Kompetenztisch statt. Zahlreiche wissenschaftliche und gestalterische Disziplinen richten Ziele ihrer Arbeit an einer Forderung nach Nachhaltigkeit aus. Was allerdings besagt dieses Axiom im Konkreten? Welche Facetten des Begriffs der Nachhaltigkeit, welche wissenschaftlich begründeten Annahmen werden herangezogen? Welche Haltungen und Lebensstile spielen dabei implizit eine Rolle? >> 15. Januar ÿ 17 bis 20 Uhr ÿ > > Fachhochschule Potsdam ÿ www.fh-potsdam.de

Kirsten Fuchs

Foto Paul Bokowski

Mit der Veranstaltungsreihe ›Lunchpaket‹ bietet das Bildungsforum immer am zweiten Mittwoch im Monat um 12.30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm zur Mittagszeit. Im Januar geht es um die Persönlichkeit. Es ist nicht immer einfach, mit anderen zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und sie als Mitarbeiter, Kollegen oder Kunden zu erreichen, besonders wenn sich ihre Persönlichkeit sehr von unserer eigenen unterscheidet. Was sind das für Unterschiede, woher kommen sie und wie kann man sie erkennen, um effektiver mit anderen zu kommunizieren? Bei dieser Veranstaltung kann man das ›Lumina Spark-Portrait‹ kennenleren. Es beschreibt keine festen Typen, sondern visualisiert individuelle Verhaltenspräferenzen auf ansprechende Weise. > > 14. Januar ÿ 12.30 bis 13.15 Uhr > > Bildungsforum ÿ www.wis-potsdam.de

Kirsten Fuchs ist zurück! Mit ihrem neuen Buch ›Kaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtig‹ liefert sie wieder zahlreiche skurrile Geschichten und Beobachtungen aus ihrem Alltagswahnsinn. Man erfährt zum Beispiel, wie man Kassiererinnen glücklich macht, welche Vorteile ein Pfropfen im Ohr hat oder wie man Wehen zur Stromgewinnung nutzen kann. Es geht außerdem um Erdbeermützendiebe, zauberschöne Nähmamas und verwirrende Hundebekanntschaften – ein Kaleidoskop der Alltagskuriositäten. Mit Kirsten Fuchs sieht man mehr: mehr Schönheit im Hässlichen, mehr Komik im Tragischen – und umgekehrt. Kirsten Fuchs ist Lesebühnenautorin und Kolumnistin und lebt in Berlin. Von ihr gibt es mehrere Veröffentlichungen: ›Die Titanic und Herr Berg‹ und ›Heile, Heile‹ bei Rowohlt Berlin, ›Zieh dir das mal an‹ bei Rowohlt Taschenbuch sowie ›Nicht der Süden‹, zusammen mit Volker Strübing, und ›Eine Frau spürt so was nicht‹ bei Voland & Quist. Sie schreibt regelmäßig Kolumnen für ›Das Magazin‹. Seit Neuestem ist sie mit ihrer Lesebühne ›Fuchs und Söhne‹ in Berlin-Moabit zu sehen. >> 19. Januar ÿ 19 Uhr ÿ Literaturhandlung WIst >> www.wist-derliteraturladen.de

8. Regionale Ausbildungsmesse Teltow Auf der Messe können sich Jugendliche und junge Erwachsene eingehend über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten in der Region informieren. Die Messe bietet umfangreiche Infos über neue wie auch klassische Berufsbilder und unternehmensspezifische Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Besucher erhalten einen Einblick in viele Branchen und können sich einen Überblick über das regionale Ausbildungsangebot verschaffen. Unternehmen, Hochschulen und Universitäten können sich und ihr Angebot auf vielfältige Art und Weise darstellen, Kontakte mit anderen Ausstellern knüpfen und sich künftige Fachkräfte sichern. Eine Besonderheit der regionalen Ausbildungsmesse Teltow ist, dass alles kostenfrei ist. >> 24. Januar ÿ 10 Uhr ÿ OSZ Teltow ÿ www.ausbildungsmesse.teltow.de


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WIRTSCHaftsleben BIldung

ngen nversicheru te s o k e g fle P Folge 13:

Vorsicht bei

Pflegekostenversicherungen

friedrich-Redakteur und Versicherungsmakler Klaus Porst gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Risiken, Policen und Kleingedrucktem

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ie in der letzten Ausgabe angekündigt, startet nun eine kleine Serie über Pflegeabsicherungen. Den Anfang dabei machen sogenannte Pflegekostentarife. Im Namen ist schon enthalten, was hier das Hauptaugenmerk des Produktes ist: Anfallende Kosten im Pflegefall werden erstattet. Hierbei wird kein Tagegeld geleistet, welches frei verfügbar ist, sondern nur anfallende Kosten übernommen – in Anlehnung an die (Vor-)Leistung der gesetzlichen Pflegeversicherung und oft jedoch nicht vollständig. Da meist nur Kosten erstattet werden, die direkt als Pflegeleistung erbracht werden (und daher auch in Rechnung gestellt werden), sind Kosten für Unterbringung

oder weitergehende Betreuungsleistungen wie begleitete Spaziergänge zum Beispiel oft ausgenommen. Zudem müssen die Kosten nachgewiesen werden, es ist also oftmals eine helfende Hand nötig, um den Überblick zu behalten. Das Hauptmanko der meisten angebotenen Tarife ist es allerdings, dass bei häuslicher Pflege durch Angehörige nicht geleistet wird. Von den aktuell etwa 2,5 Millionen Pflegebedürftigen hierzulande wird die Hälfte zu Hause von Angehörigen gepflegt – im schlimmsten Fall hat man also jahrelang in eine Versicherung eingezahlt, die nicht leistet. Vielfach werden Kosten auch nur prozentual oder nur bis zu einer jährlichen absoluten Obergrenze übernommen. Fazit: Die Pflegekostenversicherung mag zwar attraktive Preise haben und somit schon für einen geringen Beitrag möglich sein – wer allerdings finanziell dazu in der Lage ist, sollte zu den Alternativen greifen. [kp]

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BIldung WIRTSCHaftsleben

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Foto Creative Commons, Thomas Uhlemann, Bundesarchiv

Akten und Lachshälften im Ministerium Foto Andreas Praefcke,

Berlin, Stasi Normannenstrasse 2005

Bürgertag zum Ende der Stasi vor 25 Jahren

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ann immer eine Diktatur untergeht, gehört zu den letzten Amtshandlungen die Vernichtung der Akten, die vom jeweiligen Geheimdienst über die eigenen Bürger angelegt wurden. Die DDR bildet da keine Ausnahme: bald nach dem Fall der Mauer wurde mit der Aktenvernichtung begonnen, bis heute ist unklar, wie viele Berichte über nicht systemkonforme Menschen wie Bürgerrechtler und Pfarrer der Aktion zum Opfer fielen. Vor 25 Jahren, am 15. Januar 1990, besetzten dann Berliner Bürger die Zentrale des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg (MfS), um das Ende der verhassten Stasi zu besiegeln. Sie waren dabei keine Pioniere, in Erfurt, Suhl, Schwerin und Leipzig hatten aufgebrachte Bürger die MfSBezirksverwaltungen bereits in der ersten Dezemberwoche 1989 gestürmt. Dennoch macht der »Sturm auf die Normannenstraße« den 15. Januar 1990 zu einem Schlüsselmoment der friedlichen Revolution, denn an diesem Tag eroberte das Volk das Allerheiligste des übermächtigen Staatsapparates – und gab es nicht mehr her. Bis heute ist vieles unklar; nicht die Demonstranten haben das Tor zur Zentrale geöffnet, sondern es wurde nach verschiedenen Zeugenaussagen von innen entriegelt. Zudem landeten die Massen gar nicht im Aktenlager, sondern zu ihrer eigenen Verblüffung im Versorgungstrakt, in dem sie auf Delikatessen wie Haifischflossensuppe und Lachshälf-

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ten stießen, die es für Normalbürger nie zu kaufen gegeben hatte. War die Aktion vielleicht von der Stasi selbst gelenkt oder zumindest beeinflusst? Diese und andere Fragen werden am 17. Januar beim Bürgertag der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Staatssicherheitsdienste der ehemaligen DDR (BStU) wichtige Themen sein. 25 Jahre nach dem Ende der Stasi wird das Museum im ehemaligen Dienstsitz des Ministers Erich Mielke mit einer neuen Dauerausstellung wiedereröffnet, das Archiv mit den Stasi-Unterlagen steht zum Rundgang offen. Vorträge, Diskussionen, Ausstellungen und Filme rund um politische Denunziation in der DDR, die Arbeit der Stasi und auch die bis heute andauernde Aufarbeitung des Unrechts runden das vielfältige Programm ab. [Sasse Popp] Bürgertag Demokratie statt Diktatur – 25 Jahre Ende der Stasi 17. Januar, 11 bis 19 Uhr Ehemalige Stasi-Zentrale Ruschestraße 103 10365 Berlin-Lichtenberg Der Eintritt ist frei Informationen und Veranstaltungsflyer unter www.bstu.bund.de/buergertag

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C AE B 37

WIRTSCHaftsleben BIldung

Was hast Du gesagt? Was ist ÂťKiezdeutschÂŤ? Und warum regen sich so viele darĂźber auf?

Ă&#x153;

ber Sprache wundern sich die Menschen nicht erst seit gestern â&#x20AC;&#x201C; zumeist Ăźber die Sprache der anderen. Denn im Gegensatz zu eingespielten InsiderSprechweisen, die durchsetzt sind mit Erinnerungen an gemeinsames Erleben, Freuen oder Scheitern, die anspielen auf Versprecher der Vergangenheit oder Filme, BĂźcher, Programme, Begegnungen und Scherze, ist das, was Âťdie anderenÂŤ reden, nicht selten wundersam. Neben landsmannschaftlichen Unterschieden innerhalb einer eigentlich gleichen Sprache gibt es auch das Cliquensprech, die Ausdrucksformen einer bestimmten Gruppe und die Sprechweise, mit der Jugendliche versuchen, sich von Vorgängergenerationen zu unterscheiden und abzusetzen. Alternative AusdrĂźcke fĂźr Bekanntes sind erster und einfachster Schritt einer solchen eigenen Art zu kommunizieren. Interessant wird es aber spätestens dann, wenn sich eine Art eigene Grammatik bildet â&#x20AC;&#x201C; zu den Neologismen oder auĂ&#x;erhalb ihres ursprĂźnglichen Kontextes benutzten Begriffen gleichsam ein neues Regelwerk fĂźr Satzbau und Einsatz der Wortformen hinzukommt.

merkt auch Wiese. Es bedarf keiner wissenschaftlichen Analyse, um zu vermuten, dass es hierbei nicht wirklich um Sprache geht. Untersucht ein Wissenschaftler allerdings diese Grauzone zwischen vermeintlicher Kulturrettung und (sozial-)politischen oder anderweitigen Ressentiments, sind Ursachen, Formen und mĂśglicherweise Arten des Umgangs damit besser zu benennen. Heike Wiese hat beides untersucht: das Sprachsystem, das sie Kiezdeutsch nennt, und die Ăśffentliche Debatte in Deutschland hierzu. Am 6. Januar stellt sie in einem Vortrag im Potsdamer â&#x20AC;şEinstein Forumâ&#x20AC;š ihre Ergebnisse vor und stellt sich anschlieĂ&#x;end in einem Gespräch mit Uli Reich, Professor fĂźr Romanische Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin, der Diskussion.

Heike Wiese, Professorin fĂźr Deutsche Sprache der Gegenwart an der Universität Potsdam und Sprecherin des Zentrums â&#x20AC;şSprache, Variation und Migrationâ&#x20AC;š, interessiert sich fĂźr neue Formen der Sprache. Als Wissenschaftlerin versucht sie, Systeme zu erkennen und zu beschreiben. In ihrem 2012 verĂśffentlichten Buch â&#x20AC;şKiezdeutsch. Ein neuer Dialekt entstehtâ&#x20AC;š widmet sie sich einer Sprechweise, die sie Âťin Alltagsgesprächen, besonders unter Jugendlichen, in Wohngebieten wie Berlin-Kreuzberg, in denen viele Kinder mehrsprachig aufwachsenÂŤ verortet. Kiezdeutsch sei Âťeine neue Variante des DeutschenÂŤ. Eine genauere Betrachtung zeige, Âťdass dieser neue Sprachgebrauch systematischen Regeln folgt und dabei viel mit anderen umgangssprachlichen Stilen und Dialekten des Deutschen gemeinsam hat.ÂŤ

www.einsteinforum.de

Doch ist diese Art des Sprechens nicht nur von sprachwissenschaftlichem Interesse, sie erhitzt auch die GemĂźter mancher, die sich als SprachbeschĂźtzer â&#x20AC;&#x201C; vielleicht sogar als Bewahrer abendländischer Kultur (Diffus ÂťBesorgteÂŤ fĂźhlen sich derzeit ja allerorten berufen, einer angeblichen Bedrohung die Stirn zu bieten.) â&#x20AC;&#x201C; wähnen. In der Ăśffentlichen Debatte zu Kiezdeutsch jedenfalls Âťist eine oft vehemente Ablehnung dieses Sprachgebrauchs und seiner Sprecher/innen festzustellen, die weit Ăźber eine bloĂ&#x;e Stilkritik hinausschieĂ&#x;tÂŤ, be-

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine vorherige Anmeldung allerdings notwendig. [Marcel Kirf] Heike Wiese: GehĂśrt Kiezdeutsch zu uns? Hochdeutsch, Dialekte und sprachliche Angrenzung Vortrag mit anschlieĂ&#x;endem Gespräch 6. Januar, 19 Uhr Einstein Forum, Am Neuen Markt 7, Potsdam

Tag der offenen TĂźr

â&#x20AC;&#x201C; anerkannte Ersatzschule â&#x20AC;&#x201C; jeweils ab

am 17. Januar 2015 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr individueller Beratungstermin BN'FCSVBS

von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr

Weitere Informationen unter:

Zeppelinstr. 152t14471 Potsdam Tel.: 0331 96722-0t'BY: 0331 96722-30 Internet: www.bbwev.de t E-Mail: NBJMCPY!CCXFWEF


WIRTSCHaftsleben

Alles was

Recht ist

Tipps und Tricks zu Steuern und Rechtsfragen

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Nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch zwischen

Wohnungseigentümern

Eigentumswohnungen werden einerseits selbst genutzt. Andererseits werden sie vermietet. Sowohl bei der Eigennutzung als auch bei der Mietnutzung kommt es hin und wieder zu Havarien, wodurch erhebliche Schäden nicht nur am eigenen Wohnungseigentum, sondern auch am Gemeinschaftseigentum oder gar am Wohnungseigentum eines Anderen entstehen. Beispiele sind geplatzte Schlauchverbindungen von Waschmaschinen und Spülmaschinen. Im Schadensfall fragen sich die Beteiligten, ob ihnen Ansprüche gegen den anderen Wohnungseigentümer bzw. dessen Mieter zustehen, in dessen Räumen die Havarie ihren Ursprung hatte, insbesondere wenn die Havarie nicht schuldhaft herbeigeführt wurde. Dies wurde bisher nicht einheitlich beurteilt. Nun hat der BGH entschieden.

(BGH, Urteil vom 25.10.2013 – V ZR 230/12). Dem betroffenen Wohnungseigentümer bzw. Mieter steht dann ein verschuldensunabhängiger Ausgleichsanspruch zu. Auch bei einer Einwirkung von einem Sondereigentum auf ein anderes Sondereigentum finde, so der BGH, ein »Eingriff von außen« statt. Die Situation sei vergleichbar mit Einwirkungen von einem Grundstück auf ein Nachbargrundstück. Dies rechtfertige nach dem BGH die Zulässigkeit einer entsprechenden Anwendung von § 906 Abs. 2 S. 2 BGB.

Der BGH bejaht nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruch zwischen Wohnungseigentümern sowie im Verhältnis von Mietern solcher Räume. Voraussetzung ist, dass der Wohneigentümer oder Mieter durch eine von einer benachbarten Wohnung ausgehenden rechtswidrigen Einwirkung auf seine Wohnung einen Vermögensnachteil erlitten hat.

P a r t G m b B

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Mathias Matusch Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Streitbörger Speckmann PartGmbB, Potsdam T (0331) 27 56 1 – 91 www.streitboerger.de

R e c h t s a n w ä l t e

dr. thorsten purps Fachanwalt für Erbrecht

martin vogel

Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

dr. marcus flinder Fachanwalt für Arbeitsrecht Mediator

dr. jochen lindbach Fachanwalt für Arbeitsrecht Fachanwalt für Familienrecht Wirtschaftsmediator

mathias matusch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

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S t e u e r b e r a t e r

andreas jurisch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

markus thewes

Fachanwalt für Steuerrecht Steuerberater

alexandra mebus-haarhoff Fachanwältin für Verwaltungsrecht, u. a. Schulrecht und Hochschulrecht

andre appel Rechtsanwalt

andreas lietzke Rechtsanwalt

Hegelallee 4 · 14467 Potsdam · Tel.: 0331 27561 - 0 · Fax: 0331 27561 - 99 E-Mail: potsdam@streitboerger.de · W W W . S T R E I T B O E R G E R . D E


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Regina Halmich, Sportlerin fotografiert von Margaretha Olschewski, www.margo-photo.com

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KURZ & Gut

Fallobst

Foto: 2014 © AG Augenzeuge

Familie

KURZ & GUT Familienleben 40

Winterspielplatz

Einige Mitglieder der Theatergruppe spielten schon in der Elterngruppe ›Fallobst‹ im schwungvollen Stück ›Mama Mia‹ mit. Vielleicht kennt man sie auch als göttliche Nonnen und wilde Jungs, denn im Mai 2014 standen sie mit ›Sister Act‹ im ›Treffpunkt Freizeit‹ auf der Bühne. Im Sommer 2014 hat sich aus der Theatergruppe ein Verein gegründet, der nun ›Fallobst Potsdam e.V‹ heißt. Ein Musiktheaterverein, der sich die Förderung der kulturellen Betätigung in Form der Amateurspielkunst und des Amateurtheaters auf die Fahne geschrieben hat. Derzeit haben die Proben zu einem neuen Stück begonnen, welches Anfang Mai 2015 im ›Treffpunkt Freizeit‹ aufgeführt wird. Worum es geht, darf man leider noch nicht verraten, aber es wird auf jeden Fall schwungvoll, komisch und herzzerreißend. Die Gruppe besteht aus achtzehn Frauen und Männern, die donnerstags im ›Treffpunkt Freizeit‹ unter Anleitung fachkundiger Lehrer, welche ebenfalls aus dem Bereich Theater und Musical kommen, proben. Und wie der Name schon sagt: hier spielen Laien Musiktheater, die die Altersgrenze 20 schon seit einigen Tagen überschritten haben. Es werden noch Mitglieder im Verein gesucht, Anmeldungen unter unter peggy.colditz@gmx.de oder telefonisch unter T (0176) 21520843. >> www.treffpunktfreizeit.de

Zum Auftakt der Winterspielplätze gibt es in der Sporthalle des ›Treffpunkts Freizeit‹ historische Kinderspiele. Dazu können diese selbst gebaut werden. Am 18. Januar geht es dann weiter mit einer Winterolympiade und am 25. Januar werden Schneetiere und Iglus gebaut. Zum Aufwärmen gibt es ein Lagerfeuer und Stockbrot. Falls kein Schnee liegt, wird eben ein Iglu aus Zeitungspapier in der Sporthalle gebaut. Egal welches Wetter: drinnen oder draußen gibt es Spielerisches, Kreatives und Begegnungen für Kinder und Familien in der dunklen, kalten Jahreszeit. Für Krabbelkinder gibt es einen eigenen Bereich. Sporthalle und Café haben geöffnet. > > 11., 18. & 25. Januar ÿ 14 bis 17 Uhr > > www.treffpunktfreizeit.de

Foto: Michael Anders

Neujahrsfest

Zum ersten Mal im neuen Jahr werden die Türen des Lehmbackofens geöffnet, es wird Kinderpunch geschlürft, geknetet und Neujahrsbrötchen mit Glücksbotschaften zum Tauschen, Selberessen oder Weiterverschenken an Freunde und Familie gebacken. Es wird ein großes Feuer gemacht, um die bösen Geister vom vorherigen Jahr zu vertreiben und Freude und Glück für das neue Jahr einzutrommeln. Neben Kinderpunsch, Trommeln und Rasseln können im Wunschpostzelt in der orangenen Jurte die Vorsätze für das neue Jahr oder auch Wünsche und Vorsätze für Freunde aufgeschrieben oder gemalt werden. Alles rein in den Briefumschlag, Adresse und Briefmarke drauf und ab in den Wunschpostbriefkasten. Natürlich ist auch das kostenfreie Familiencafé geöffnet. Bei Kuchen und Getränken gibt es für die Großen einen Vortrag über das Familienbildungsprogramm 2015 und die Kleinen können in der Zwischenzeit zum Beispiel die ersten Schritte des Häkelns erlernen oder sich an der Fingerskateboardanlage ausprobieren. >> 11. Januar ÿ 15 bis 18 Uhr ÿ Lindenpark ÿ www.lindenpark.de


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FAmilienleben Kurz & Gut

Apassionata – ›Die goldene Spur‹

Madia

Foto: APASSIONATA GmbH

Foto: Foto: Landeshauptstadt Landeshauptstadt Potsdam/Michael Potsdam/Michael Lüder Lüder

Menorquiner bei der Courbette (Equipe Sebastián Fernández)

In dieser Saison lädt ›Apassionata‹ in ein ganz besonderes Museum ein: eines, in dem Pferde und Reiter der Extraklasse Ausstellungsstücke zum Leben erwachen lassen! Während der rund zweistündigen Show folgen die Zuschauer dem jungen Helden Pierre bei dessen Suche nach dem verschwundenen Lächeln einer Frau durch fantastische Welten voller emotional überwältigender Höhepunkte. Einen besonders actionreichen Charakter verleihen dem einzigartigen Event verschiedenste atemberaubende Szenen wie zum Beispiel die Trickreiter, deren Stunts im, neben, über und sogar unter dem Sattel für Nervenkitzel sorgen. Die zahlreichen Dressurhighlights stehen für Romantik und Harmonie. Sanftmut und bedingungslose Freundschaft bringt der neue Freiheitskünstler Bartolo Messina in die Arena, der sich mit seiner bunt gemischten Pferdeherde ohne jegliche sichtbare Verbindung verständigt und wahre magische Begegnungen erschafft. Auch die Comedy kommt natürlich nicht zu kurz: Gleich mehrere Esel und Ponys sorgen mit ihrem natürlichen Charme für jede Menge Lacher und Überraschungseffekte. Umrahmt wird all das von der eigenen komponierten Musik sowie faszinierenden Lichtund Videoeffekten, originellen Kostümen und Requisiten. Eine besondere Rolle kommt in dieser ›Apassionata‹-Show außerdem den Tänzern zu, deren Choreografien sich perfekt mit denen der Pferde ergänzen und zu erstaunlichen Gesamteindrücken verschmelzen. > > 23. Januar ÿ 20 Uhr ÿ 24. Januar ÿ 15 und 20 Uhr ÿ 25. Januar ÿ 14 Uhr > > o2 World Berlin ÿ www.apassionata.com

Was ist denn hier passiert? Enten mit Beatles-Perücken? Angesprayte Astronauten? Fliegende Hunde und rockende Gänse? Diese und andere tolle Bilderrätsel werden in witzigen Trickfilmen aufgelöst. Einfach über die Internetverbindung die kostenlose App laden, QR-Code scannen und loslachen! Das crossmediale Bilderbuch von Julia Neuhaus und Till Penzek ist ein wunderbarer Spaß für die ganze Familie. Julia Neuhaus ist 1974 geboren und studierte nach einer Ausbildung zur Buchbinderin Buchillustration an der HAW Hamburg. Sie veröffentlichte mehrere Bilderbücher im In- und Ausland. In ›Was ist denn hier passiert?‹ bewegen sich ihre Illustrationen zum ersten Mal. Till Penzek ist 1976 geboren und studierte Illustration und Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg. Als freier Autor und Trickfilmer ist er viel für das deutsche Fernsehen tätig. ›Was ist denn hier passiert?‹ ist sein Kinderbuchdebüt. > > www.tulipan-verlag.de

›Madia‹ versucht, mitten in der Potsdamer Innenstadt mit viel Liebe einen Begegnungsort zu erhalten, in dem alle Menschen willkommen sind und es keinen Konsumzwang gibt. Zur Finanzierung der Fixkosten wird montags bis freitags von 11.30 bis 15 Uhr ein ökologischer und veganer Mittagstisch betrieben, der ehrenamtlich zubereitet und serviert wird. Auch Caterings können ausgerichtet werden. Der Ort und die Stadt, ja die Welt ist das, was das ›Madia‹ daraus macht. Vorbeischauen lohnt sich! Und außerdem werden Köchinnen und Köche jeden Alters gesucht. >> www.madia-potsdam.de

›Unterwegs im Licht‹ Die Landeshauptstadt Potsdam startet mit einem Veranstaltungshöhepunkt in die Jahreskampagne ›Potsdam bewegt‹. Unter dem Motto ›Unterwegs im Licht‹ laden am 24. Januar die kulturellen Einrichtungen der historischen Mitte alle Potsdamer und ihre Gäste zu einem öffentlichen Fest ein. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen wie Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Musik, Tanz und vieles mehr stehen auf dem Programm. Laternenbasteln mit anschließendem Umzug für die ganze Familie lassen nicht nur Kinderaugen leuchten. Illuminationen bringen Licht in die dunkle Jahreszeit und verbinden die einzelnen Häuser. Also einfach vom unterhaltsamen Kulturprogramm erwärmen lassen, dem Licht durch die historische Mitte Potsdams folgen – es lohnt sich! Die Museen der historischen Innenstadt sind bei freiem Eintritt von 14 bis 21 Uhr geöffnet. Am Nachmittag wird ein abwechslungsreiches Kinder- und Familienprogramm angeboten. Für das leibliche Wohl der Gäste in den einzelnen Häusern ist gesorgt. >> 24. Januar ÿ 11 bis 24 Uhr >> www.potsdam.de


Familienleben

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Wahrheit oder Lüge ›Matti und Sami und die drei gröSSten Fehler des Universums‹

Termine – Die ersten acht Aufführungen Fr Sa Mi Do Sa So Mo Di

09.01. 17:00 Uhr (PREMIERE) 10.01. 16:00 Uhr 28.01. 10:30 Uhr 29.01. 10:30 Uhr 31.01. 16:00 Uhr 15.02. 16:00 Uhr 16.02. 10:30 Uhr 17.02. 10:30 Uhr

ATZE Musiktheater, Luxemburger Straße 20, 13353 Berlin Tickets: T (030) 817 99 188, (Nur sieben Minuten vom Bhf. Zoo, U9 Amrumer Str.) Weitere Termine unter: www.atzeberlin.de

Matti kann mit 11 Jahren schon sehr genau einschätzen, ob seine Mutter Dinge ernst oder ironisch meint. Als er merkt, dass ihm seine Eltern drei dicke Lügengeschichten aufgetischt haben, ist er völlig schockiert und sein kindliches Weltbild gerät ins Wanken. Um sich seinen sehnlichsten Wunsch zu erfüllen, einmal in Finnland Urlaub zu machen, fängt nun auch Matti ganz nach dem Vorbild seiner Eltern an, zu flunkern und zu lügen. Und ganz plötzlich findet sich die ganze Familie in der unendlichen Weite Finnlands wieder – ohne Wohnung, ohne Arbeit, ohne Geld. Das ›ATZE Musiktheaters‹ greift mit dieser Uraufführung ein Thema auf, das auch Erwachsene zum Nachdenken bringt. Wer weiß denn schon, dass ein Mensch täglich bis zu 200 Mal lügt? Individuelle Wahrheiten werden unterschiedlich interpretiert und nach Belieben hin- und hergeschoben, nicht zuletzt vor den eigenen Kindern. Ob diese höchst humorvolle Geschichte ein gutes Ende nimmt? Live-Musik und Live-Gesang, das Bühnenbild und sprachliche Elemente lassen den Zuschauer glauben, ebenfalls im wald- und seenreichen Finnland angekommen zu sein. Die Instrumentierung ist mit zwei Gitarren, Bass, Percussions, Akkordeon und Geige ungewöhnlich, aber typisch »Atze«. Uraufführung: Freitag, 9. Januar, 17.00 Uhr im Saal (ab 7 Jahren)

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FAmilienleben REzensionen

prBuchhandlung ä se n t ier t

›Schuld‹ [BUCH] »Du bist ein braves Mädchen, oder? […] Bestimmt bist du das. Aber ich bin kein braver Junge.« DDR, 1988: Jana führt ein ziemlich normales Leben: Schule, Hausaufgaben, … der ganz normale Alltag. Doch das ändert sich, als sie Jakob kennenlernt. Jakob ist anders als sie. Er hält sich nicht gern an Gesetze, Regeln, Vorschriften, weder an die der Schule, noch an die der DDR. Trotzdem wird Jana schnell von seinen idealistischen Vor-

stellungen an einen freien Staat mit freien Menschen angesteckt. Doch dann wird Jakob festgenommen. Aber ist es wirklich strafbar, frei sein zu wollen? Und wie weit darf ein Staat gehen? Grit Poppe entführt uns in die Vergangenheit und schreibt offen und ehrlich, teilweise aber auch erschreckend, über das Regime der DDR. Dieser Roman ist nicht nur für Geschichtsfans ein Muss! [svenja]

Grit Poppe: ›Schuld‹ Dressler Verlag ISBN 978-3-7915-1634-9 ab 14 Jahren, 9.99 €

›Nukka & Isi‹ [Buch] Diese kleine und feine Kinderbuchserie in drei Teilen möchte ich Euch hiermit dringendst ans Herz legen. Spätestens wenn ihr selbst Kinder habt oder Eure Kinder zwei bis drei Jahre alt sind, dann erinnert Euch bitte an ›Nukka & Isi‹! Es gibt nicht viele Verlage wie den kleinen norddeutschen Verlag ›Ankerherz‹ (in diesem Falle ›Ankerherzchen‹), die solch tolle und von Herzen liebevoll gestaltete Produkte anbieten. Die drei ›Nukka & Isi‹-Bücher sind tatsächlich die schönsten, niedlichsten und sympathischsten Kinderbücher der letzten Jahre. Das liegt zum einem an den tollen Zeichnungen von Dieter Braun, aber auch an seinen tollen kindgerechten »Vorlesegeschichten«. Nukka, ein kleines Inuitmädchen und sein bester Freund, der Polarfuchs Isi erleben allerlei Abenteuer. In ›Auf der Suche nach dem Weihnachtsmann‹ finden beide des Weihnachtsmanns Müt-

ze und machen sich auf der Suche nach ihm. Nebenbei retten sie damit auch das Weihnachtsfest. In ›...das Wüstenschiff‹ landen beide Freunde auf ihrer Reise um die Welt in der Wüste: dort ist es heiß, es ist sandig und es gibt seltsame Tiere mit großen Buckeln. Und was hat es mit dem Wüstenschiff auf sich, von dem ihr Freund Kali erzählt? [jes]

Dieter Braun: ›Nukka & Isi und das Wüstenschiff‹ Ankerherz Verlag ISBN-13: 978-3-940138-11-8 ab 1 Jahren, 12.00 €

Dieter Braun: ›Nukka & Isi auf der Suche nach dem Weihnachtsmann‹ Ankerherz Verlag ISBN-13: 978-3-940138-12-5 ab 1 Jahren, 12.00 €

Dieter Braun: ›Nukka & Isi auf großer Fahrt‹ Ankerherz Verlag ISBN-13: 978-3-940138-06-4 ab 1 Jahren, 12.00 €

›Operation Nussknacker – Auf die Nüsse, fertig, los!‹ [DVD] Blöd gelaufen für das Eichhörnchen Surly: Als er mal wieder eines seiner krummen Dinger dreht, setzt er den Wintervorrat seiner tierischen Kollegen aufs Spiel und wird zur Strafe ins städtische Exil geschickt. Doch auch hier kann der clevere Nager nicht von den Nüssen lassen: Gemeinsam mit Ratte Buddy plant er, einen Nussladen auszurauben. Und schart dafür ein Team unterschiedlichster Stadtparkbewohner um sich. Aber das tierische Überfallkommando ist nicht alleine... Mit über 100 Millionen Dollar weltweitem

Einspiel gehört das aufwändig inszenierte 3D-Spektakel rund um Eichhörnchen Surly und seine diebische Bande zu den erfolgreichsten Animationsfilmen des Jahres. Das neueste Werk des Autors von ›Ab durch die Hecke‹ und ›Bärenbrüder‹ erscheint am 29. Januar auf DVD, Blu-ray und Blu-ray 3D. Freigegeben für Kinder ab 6 Jahren. [sr]

›Operation Nussknacker – Auf die Nüsse, fertig, los!‹ Koch Media 82 Minuten ab 6 Jahren, 12.99 € (DVD)


sport Lebenswandel

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Welco me Uni ted 03

Fussball gegen

den grauen Alltag Erstes reines Flüchtlingsteam im ProfifuSSball

A

lltag ist ein sehr deutsches Wort. Unter Alltag versteht man routinemäßige Abläufe im täglichen Leben: aufstehen, duschen, arbeiten, essen, schlafen. Für Flüchtlinge besteht der Alltag vor allem aus warten. Warten auf den nächsten Behördengang, auf eventuell erlaubten Unterricht, auf Anhörungen, auf Entscheidungen, die andere über einen fällen. In diesem zermürbenden Alltag lernt man andere, weitaus kompliziertere, sehr deutsche Worte: Ausländerbehörde, Sozialamt, Aufenthaltsstatus, Gemeinschaftsunterkunft. Ob man in der Heimat ein Diplompolitologe, ein Arzt oder Lehrer war, ist nicht entscheidend. Auch, welche Hobbies man hatte, womit sich die Freizeit anfüllte, ob vielleicht handwerkliches Geschick oder ein Fußballtalent verborgen ist, geht im grauen Alltag unter.

»Integration«, so ist es auf der offiziellen Website des Deutschen Fußballbundes DFB zu lesen, »ist ein Beleg für die Kraft des Fußballs«. Nach eigenen Angaben hat der DFB knapp zwanzig Prozent Mitglieder mit Migrationshintergrund; etwa ein Fünftel ist also eingewandert oder Nachfahre von Einwanderern. Bekannte Beispiele sind etwa die Fußballweltmeister Mesut Özil, Lukas Podolski und Sami Khedira. Nun ist es aber nicht ganz so einfach, in Deutschland organisiert Fußball zu spielen, wie es der DFB gern hätte. Flüchtlinge ohne geklärten Aufenthaltsstatus können nicht problemlos Mitglied in einem Verein werden, ihnen bleibt oft nur privat organisiertes Kicken im Hinterhof. Der Potsdamer Viertligist Babelsberg 03 ist nun der erste Profiverein, der dieses Problem in die Hand nimmt. Bereits seit Juni 2014 besteht das Team ›Welcome United 03‹, das erste offizielle Flüchtlingsteam eines deutschen Profifußballvereins. Dass hier nicht einfach nur Symbolpolitik betrieben wird, ist schnell klar. ›Welcome United‹ ist keine Schmuckmannschaft, sondern ganz offiziell die dritte Mannschaft des Vereins. Trikotsponsor sind die Fans aus der ›Nordkurve Babelsberg‹ – von der überregionalen Berichterstattung zuletzt gern als linke Hooligans verunglimpft –, der erste Satz Trainingsanzüge wurde von ›Lonsdale London‹ zur Verfügung gestellt, die Mannschaft trainiert im Karl-Liebknecht-Stadion. 2015 soll die Mannschaft dann in der Kreisklasse antreten und sollte dieser angesichts der fußballerischen Qualität tatsächlich gewachsen sein. Zum festen Kern gehören 25 Spieler zwischen 19 und 34 Jahren. Sie stammen von drei Kontinenten, aus elf Nationen von Tschetschenien über Syrien bis Kamerun. Im Training wird anders als bei manchen Erstligisten Deutsch gesprochen. Problematisch ist allerdings die Fluktuation: manche Spieler kommen überraschend auf einmal nicht mehr zum Training, weil sie abgeschoben wurden oder vor ihrer drohenden Abschiebung fliehen. Alltag bei ›Welcome United 03‹. [Sasse Popp] Training: sonntags, 17 Uhr auf dem Kunstrasenplatz des Karl-Liebknecht-Stadions


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lebenswandel sport

Geldspenden für ›Welcome United 03‹ an: Commerzbank Potsdam BIC: COBADEFFXXX IBAN: DE 26 1604 0000 0131 1422 00 BLZ: 160 400 00 Kontonr.: 13 11 422 Verwendungszweck: Spende / Welcome United Nulldrei

Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr Personal Training mit Alexander Jäck

A

lexander Jäck ist fit wie ein Turnschuh, denn er hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Seit 2011 arbeitet er als selbständiger Personal Trainer in Potsdam, Berlin und Umgebung. Er hat sich auf das funktionelle Kraft-, Konditions- und Beweglichkeitstraining spezialisiert. Eine gute Technik steht bei seinem Training immer im Vordergrund. Häufig kommen Kettlebells zum Einsatz. Diese Rundgewichte erlauben ein unglaublich effektives Ganzkörpertraining. Wenn Jäck mit seinen Kunden arbeitet, richtet er sich ganz individuell nach den Zielen und dem Leistungsniveau seiner Kunden. Oft kommen Kunden, die bereits Bandscheibenvorfälle und Sportverletzungen haben. »Gerade für sie ist eine gezielte Betreuung durch einen Trainer empfohlen. Die meisten Verletzungen werden durch falsche Bewegungen im Training oder Alltag hervorgerufen«, so Jäck. Er empfiehlt seinen Kunden, dass sie, neben dem Personal Training mit ihm, ein bis zwei

Tage selbst sportlich aktiv sein sollten. Dafür erstellt er persönliche Trainingspläne. In Sachen Ernährung setzt Alexander Jäck auf die so genannte Paleo- oder auch Steinzeiternährung. Dabei geht es darum, dass die Nahrung so ursprünglich wie möglich belassen wird. »Nicht Quantität, sondern Qualität spielt eine große Rolle. Meine Tipps in Sachen Ernährung sind im Personal Training inbegriffen. Natürlich versuche ich niemanden von seiner Ernährungsweise abzubringen, wenn er mit ihr zufrieden ist«, so Alexander Jäck. Trainiert wird im Fitnessstudio, zu Hause oder in der Natur. Und als kleinen Tipp: Das Personal Training kann man sich auch gut zu viert teilen, dann wird’s günstiger. [eb] T (0176) 623 251 30 M info@alexander-jaeck.de www.alexander-jaeck.de facebook.com/pt.alexander.jaeck


GEsundheit Lebenswandel 46

Kinderhospiz ›Sonnenhof‹

Liebevoll begleiten D

as Kinderhospiz ›Sonnenhof‹ liegt in einer schönen Gegend in Berlin-Pankow. Dort ist es grün und ruhig. Das Haus ist großzügig, an den Wänden hängen Fotos von Patienten. Hört man das Wort »Kinderhospiz«, so ist einem ziemlich unwohl, denn wenn eines für unser Verständnis nicht zusammengehört, so sind es Kinder und Tod. Der ›Sonnenhof‹ ist ein sehr liebevoll gestalteter Ort. Die Zimmer sind voll auf die Bedürfnisse der derzeit elf Patienten eingerichtet, die hier liebevoll »Gäste« genannt werden. Und obwohl hier keiner gesund ist, so ist doch viel Leben in den Gängen. »Im Gegensatz zum Erwachsenenhospiz kommen die Kinder hier nicht in der finalen Phase, wie wir es nennen, hin. Es geht primär darum, dass die Familien der oft körperlich schwerst mehrfachbehinderten Kinder zur Entlastung herkommen«, sagt Nils Groß, der Sozialarbeiter und pädagogische Leiter des ›Sonnenhofes‹ ist. Das vierte Kinderhospiz in Deutschland wurde 2002 eröffnet und 2012 durch einen Umbau erweitert. Seitdem haben sechzehn Kinder und deren Familien die Möglichkeit, die verbleibende Lebenszeit in Geborgenheit und professioneller Betreuung zu verbringen. Getragen wird das Hospiz von der Björn Schulz Stiftung, benannt nach einem Jungen, der 1982 siebenjährig an Leukämie verstarb. Nach seinem Tod gründeten seine Eltern gemeinsam mit anderen Betroffenen den Verein ›Kinderhilfe‹. Zur Stiftung gehören neben dem stationären Hospiz unter anderem ein ambulanter Kinderhospizdienst, Familienbegleitung, sozialmedizinische Nachsorgen, Geschwisterangebote und Trauerangebote für Kinder und Erwachsene. »Unsere Gäste sollen auf keinen Fall das Gefühl haben, dass sie bei uns in einem Krankenhaus sind. Vielmehr wollen wir ihnen hier eine Art zu Hause bieten. Es geht darum so viel wie nötig und so wenig wie möglich einzugreifen«, sagt Groß. Zur Weihnachtsfeier ist ein Puppenspieler zu Besuch. Es kommt nur die Hälfte der

zehn Kinder, die zugesagt haben, weil es einigen nicht gut genug geht. Auch das ist Alltag im Hospiz. Doch die dreijährige Lotte in ihrem Buggy ist bereit für den lustigen Nachmittag. »Seid ihr alle da?«, fragt die Schweinchen-Handpuppe. Das fröhliche Mädchen ruft laut »Jaaaa!« Ein rührender Moment, denn die Kleine hat einen Beatmungsschlauch am Hals und kann sich nicht bewegen. Lotte lacht an diesem Nachmittag sehr viel und steckt alle mit ihrer Fröhlichkeit an. »Du hast wirklich einen sehr komischen Namen«, sagt sie lächelnd zu mir. [Eyleen Beetlewood] www.bjoern-schulz-stiftung.de


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Wer das Hospiz, das zu fünfzig Prozent aus Spenden finanziert wird, unterstützen möchte, kann das hier tun: Spendenkonto Berliner Sparkasse Konto-Nr. 78 000 8006 BLZ 10050000

Foto STEPHANIE BOTHOR / PARADIS SAUVAGE

IBAN: DE 48 1005 0000 0780 0080 06 BIC: BELADEBEXXX

„Danke für alles!“ Die SOS-Kinderdörfer bedanken sich bei allen Freunden und Unterstützern für über 65 Jahre Mitgefühl, Engagement und Vertrauen! Bitte bleiben Sie uns treu.

Tel.: 0800/50 30 300 (gebührenfrei) IBAN DE22 4306 0967 2222 2000 00 BIC GENO DE M1 GLS

www.sos-kinderdoerfer.de


SCHÖN

’S WAR

Schön war’s 48

… vergangenen Monat

Werderaner Tannenhof friedrich schlug sich seinen Weihnachtsbaum beim Werderaner Tannenhof und fragte die Mitstreiter, welchen Baum sie bevorzugen.

ann»Wir haben eine Nordm s, nne Ha n.« age chl tanne ges xander Frieder, Moritz und Ale

Weihnachtsmarkt ›Kids Company‹ friedrich besuchte den jährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt der Kita ›Kids Company‹ und fragte nach den liebsten Weihnachtstraditionen.

»Da ich aus dem Erzgeb irge stamme, sind es bei mir die Schwippbögen.« Antje und Ansgar

»Die klassische Kiefer finden wir gut.« Frieda, Helena und Thomas

ganz »Ich schmücke immer aum, allein den Weihnachtsb von der dann der Schönste allen ist.« Nicole

u»Wir lieben unsere Bla he fichte.« Oliver und Kät

»Der Weihnachtsmark t der ›Kids Company‹ ist ein e lange, lieb gewonnene Tradit ion.« Silke

www.werderaner-tannenhof.de

www.kita-kidscompany.de

Weihnachtsmarkt friedrich fragte beim Bummel über den Potsdamer Weihnachtsmarkt die Gewerbetreibenden nach ihren Wünschen für 2015.

»Vi ele zuf rie den e Ku Tanja

nd en.«

»Ab einem gewissen Alt er einfach nur Gesundhei t!« Gerd

zur »Dass mein Kind gesund l nie Da .« mt kom lt We

www.potsdam.de


Termine 49

Kalender

Montag Kurse

09:00–14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00–11:30 Kreativkurs für Senioren [60+] Treffpunkt Freizeit 10:00–12:00 Potsdamer Theaterschatulle Seniorentheater Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–13:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–18:00 Schneiderei und Nähwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:15–18:15 englischer Spielsprachkurs AWO Kulturhaus Babelsberg 17:30–19:30 Theatergruppe ›MAD MIX‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–21:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Vokalensemble Papillon junge und jung gebliebene Erwachsene Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Aus-Freude-Singen-Chor Kunstwerk

Sport & Gesundheit 08:00–09:30 Gesundheitssport für Erwachsene und Senioren Treffpunkt Freizeit 08:30–10:00 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 09:00–10:00 Kin-Jo mit Ludovic Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 15:00–16:00 Kindertanz [4–5] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–17:00 Trapez [6–10] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:45–17:15 Karate [4–6] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Zeitgenössisches Ballett [8+] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Tanz am Trapez [8+] Kesselhaus | Schiffbauergasse

16:30–18:00 Montagsvortrag Klinikum Ernst von Bergmann 16:30–17:00 Qi Gong AWO Kulturhaus Babelsberg 16:30–17:30 Break Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Orientalischer Tanz – Minis [5–9] Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:00 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 17:00–18:30 Trapez [10–14] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Sport in der Halle [12–27] Sporthalle, Schule 40 17:30–19:00 Zeitgenössisches Ballett [15+] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–19:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–19:00 Trapez [12+] Kesselhaus | Schiffbauergasse

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

17:30–19:30 Break Dance für Fortgeschrittene [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:00–20:00 Kung Fu Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–20:00 Line Dance

Club 18 18:15–19:45 Orientalischer Tanz – Mittelstufe Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:00 Capoeira Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45–19:45 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Frauensport Gemeindezentrum Langerwisch 19:00–20:30 Tanzsportzentrum Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:30 Hip Hop/Street Dance [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:45–20:45 Fatburner Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:00 Pilates für Frauen und Männer Anmeldung: T (0178) 52 35 796 Treffpunkt Freizeit 20:00–21:30 Orientalischer Tanz für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Salsa und Latino Rhythmen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:15 Irish Set Dance Gemeindezentrum Langerwisch 20:30–21:30 Work Out Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–10:30 Fitness mit Kinderbetreuung Während die Kinder (bis 3 Jahre) von zwei erfahrenen Erzieherinnen betreut werden, können hier junge Frauen etwas für ihre Fitness tun. Bürgerhaus am Schlaatz 09:30–11:00 Tanz für Eltern & Kinder [1–2] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 09:30–11:00 Das besondere Babytagebuch Lindenpark 10:00–13:00 Sprechstunde ›Wie Weiter JETZT?!‹ Kostenlose Erstberatung Bürgerhaus am Schlaatz 12:00 Seniorentag Für alle Besucher 60+ sind ganztägig eine große Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen im Eintrittspreis enthalten. Biosphäre Potsdam 12:00–14:00 Elternberatung Lindenpark 12:30–15:15 Keramikkurs für die ganze Familie SEKIZ e.V. 13:00–17:00 AKi - Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–6] Kinder spielen für Kinder. Lernt singen, tanzen und schauspielern und probt ein musikalisches Märchenstück ein, das dann ganz groß aufgeführt wird. Treffpunkt Freizeit 15:30–16:30 Krabbelzwerge ab 3 Monaten Lindenpark 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz für Eltern & Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit

18:00–18:45 Internationale Folktänze für Jugendliche AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–19:30 Manege frei! – Zirkus [6+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam

GAstro 08:00–11:00 Heider’s Montags Buffet Restaurant & Café Heider 11:00–13:00 Bagelmenü Lunch Aktion von Mo. bis Fr. Ein belegter Bagel & Coffee Latte 5€ Bagels & Coffee 11:30–14:00 Regionale Klassiker zur Mittagspause Restaurant & Café Heider 19:00 Dinner in the Dark 3-Gänge-Menü in völliger Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Cuba-Libre – Special Cuba-Libre 3,50€ Club Laguna

Dienstag FEIERN 23:45 Rubys Tuesday Club Rock, Alternative, Indie Schiffbauergasse | Waschhaus

Sport & Gesundheit 08:15–09:15 Qi Gong am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 09:00–10:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:30 Seniorensport [60+] Treffpunkt Freizeit 09:45–10:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Baby-Yoga Yoga Frohsinn 15:30–16:30 Kindertanz [6–7] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Break Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Kindertanz [4–5] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–17:30 Pilates für junge Mütter, Babies willkommen! Anmeldung: T (0178) 52 35 796 Treffpunkt Freizeit 16:30–18:00 Schwangeren-Yoga Yoga Frohsinn 16:30–18:00 Freies Breakdancetraining Jugendclub Alpha 16:45–17:00 Sportzwerge [2+] Lindenpark 17:00–18:00 Break Dance für Einsteiger [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hatha Yoga Basis Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 17:45–18:30 Sportzwerge [4+] Lindenpark 18:00–19:30 Paar- und Gesellschaftstanz für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Breakdance Training Club 18 18:15–19:15 Bodyshape Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–19:30 Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Friedenssaal 18:30–19:30 Ballet für Einsteiger /Mittelstufe Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha-Yoga Fordernd Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–20:30 Line Dance – Lucky Devils Bürgerhaus am Schlaatz 19:00 Kelle hoch - der Tischtennisabend clubmitte

www.friedrich-zeitschrift.de

19:00–21:00 Line Dance

Club 18 19:15–20:30 Spinning Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45 Tango Argentino – Einsteigerkurs tanguito-Friedenssaal 19:30–21:00 Paar- und Gesellschaftstanz Treffpunkt Freizeit 19:45–21:45 Modern Jazz Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Body Mind Centering Und Tanz Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:45 Contemporary meets hip hop Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:30–22:00 Orientalischer Tanz – Anfänger mit Vorkenntnissen Bürgerhaus am Schlaatz 20:45–22:00Tango Argentino – Fortgeschrittene tanguito-Friedenssaal

Kurse 09:30–11:30 Encaustic [Erwachsene] In diesem Kurs kann das Malen mit Wachsfarben erlernt werden. Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–12:00 Freizeitchor Cantamus [50+] Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen. Nähgern 15:00–16:00 Speed Stacking Becher stapeln und das auf Zeit! Jugendclub Alpha 15:00–20:00 Klavier- (und Keyboard) Unterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00–17:30 Illustration- Malerei/Grafik Kunstwerk 16:00–18:00 Du und die Musik Du baust Dir 'ne coole Kiste und lernst d‘rauf zu spielen! Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Kreatives Nähen Jugendclub Alpha 16:15–18:15 Eisenbahner Blasorchester Bürgerhaus am Schlaatz 16:45–21:00 Die Spielwütigen [14+] Jugendtheatergruppe Treffpunkt Freizeit 17:05–18:05 ›Filmschauspiel‹ AWO Kulturhaus Babelsberg 17:30–19:30 Jugendtheatergruppe ›Taràntula‹ FreiLand 18:00–20:00 Malerei, Grafik, Plastik, Installation [15+] Kunstwerk 18:00–20:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Jugendliche KUZE 18:30–20:00 Amateurfunken [12+] jeden 1. Dienstag im Monat Treffpunkt Freizeit 19:00–22:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 19:30–21:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Erwachsene KUZE 20:00–21:30 SPIELdich! Schauspielkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit


Termine 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–17:00 Beratung für Kinder & Jugendliche Club 18 14:45–16:15 Kitatanz Gemeindezentrum Langerwisch 15:30–17:30 Theaterwerkstatt für Kinder [7–12] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 1 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Theaterkurs für Kinder [6–9] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [3–13] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Töpfern mit Mäx [6–12] Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–18:00 Kindertheatergruppe ›Tabularasa‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:30–18:30 Uhr Theaterkurs für Kinder KUZE 17:00–18:00 Eltern-Kind-Sport Kurs 2 Kinder von 1,5 bis 4 Jahre und ihre Eltern Treffpunkt Freizeit

GAstro

BURGER (DIENS)TAG CLASSIC BURGERGERICHT STATT 10,90 €

7,90 €

Friedrich-Ebert-Str. 31

09:00 Burgertag Classic Burgergericht 7,90 € statt 10,90 € Daily Coffee 19:00 Abend der Sinne Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin 19:00 Caipi-Special Caipirinha 4,50 € Club Laguna

Mittwoch Kurse 10:00–12:00 Grundlagen der Malerei SEKIZ e.V. 10:00–12:00 Malkurs Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–12:00 Individuelle PC Betreuung SEKIZ e.V. 10:00–13:00 Einfach und schön Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 14:00–17:00 Streetart clubmitte auf dem freiLand-Gelände 14:30–17:30 Offene Werkstatt Nähgern 15:00–18:00 Rommé und Spiele Club Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–17:30 Kindertheatergruppe ›Flutlicht‹ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–18:00 Jugendtheatergruppe ›!exit!‹ FreiLand 16:30 Schätze der Erde [9+] jeder 3. Mittwoch Treffpunkt Freizeit 17:30–20:00 Nähkurs für Erwachsene AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Töpfern Bürgerhaus am Schlaatz

Wiedersehen macht Freude …

Kalender

50

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen

18:00–20:00 Alpha's KreativDingsBums Jugendclub Alpha 18:00–21:00 Happy Endings Patchwork für Anfänger und Fortgeschrittene Nähgern 18:00–21:00 Näheinmaleins 2 Nähkurs für fortgeschrittene Anfänger Nähgern 18:30–20:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk 19:00–21:00 Noten- Lern- Expresskurs AWO Kulturhaus Babelsberg 20:30–22:00 Circus Montelino – Zirkustraining für Erwachsene Treffpunkt Freizeit

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 BABYclub Lindenpark 10:00–12:00 Krabbelgruppe Nikolaikirche 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.-6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [6–8] [siehe montags] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Kunstkurse für Kinder & Jugendliche [siehe montags] Kunstgriff.23 16:00–17:30 Tanz Für Eltern + Kinder [2–4] Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:30 Malerei/Grafik [5+] Kunstwerk 16:00–17:30 Uhr Malerei, Grafik, Plastik für Kinder KUZE 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE

GAstro

Wiener Mittwoch Wiener Schnitzel vom Kalb 9,90 € statt 16,50 €

10:30–12:30 Seniorentanz Bürgerhaus am Schlaatz 11:30–13:00 Tanz Für Kreative 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:15 Kinderballett [6–8] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Capoeira Kids [6–10] Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 16:00 Spatzenballett [4–5] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:00 Modern Dance für Kids [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Skatepiloten [8+] Lindenpark 16:00–17:00 Karate PeeWees [4+] Bürgerhaus am Schlaatz 16:15–17:00 Kinderturnen [3–5] Treffpunkt Freizeit 16:45 Kinderballett [9–12] Treffpunkt Freizeit 17:00 Qigong (Stil: Zhineng Qigong) Gemeindezentrum Langerwisch 17:00–18:00 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–18:00 Skatepiloten [5+] Lindenpark 17:00–18:00 Karate Kids [8+] Bürgerhaus am Schlaatz 17:15–18:15 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:45 Stepp- und Showtanz [8–12] Treffpunkt Freizeit 18:00–19:00 Cantienica Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 18:00–19:00 TaeBo Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:00 Francescas Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–19:30 Tai Chi SEKIZ e.V. 18:00–20:00 Potsdamer Jumpstyler Club 18 18:00–20:00 Tai Chi Bürgerhaus am Schlaatz 18:00–20:00 Line Dance Bürgerhaus am Schlaatz 18:15 + 20:15 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 18:15–20:00 Sweet Memory – Cheerleader [6+] Treffpunkt Freizeit 18:30–20:00 Break Dance für Einsteiger /Mittelstufe [12+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:00 Hatha Yoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 18:45–19:45 Pilates Oberlinhaus 18:45 Stepp- und Showtanz [12+] Treffpunkt Freizeit 19:00 ›Tischtennis für alle‹ 11 – line Galerie Café 19:00–20:00 Line Dance

Club 18

11:30 Wiener Mittwoch

Wiener Schnitzel vom Kalb mit lauwarmen Kartoffel-Gurkensalat Restaurant & Café Heider 17:00–19:00 Luigis Pizzabäckerei

Club 18 19:00 1001 Nacht Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 07:45 + 14:00 Herzsportgruppe des SC Potsdam Bürgerhaus am Schlaatz 10:00–11:30 Tanz für 55+ Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:30 Yoga SEKIZ e.V.

19:00–20:30 Meditation – Ein Weg zum inneren Frieden SEKIZ e.V. 19:00–21:00 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–20:45Tango Argentino – Mittelstufe tanguito-Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 KIN-JO Die Kampfkunst der Gegenwart AWO Kulturhaus Babelsberg 19:30–21:00 Stimme Und Bewegung Studio 2, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:00 Flamenco für Anfänger Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 20:45–22:00 Tango Argentino – Einsteiger tanguito-Kulturhaus Babelsberg

www.friedrich-zeitschrift.de

Donnerstag Kurse 09:00–14:30 Computerschule AWO Kulturhaus Babelsberg 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00 + 18:30 Kleiderschnitt

Fräulein Schröders Warenhaus 14:00–17:00 Gitarrenunterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–20:00 Schlagzeugunterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–16:00 ›TheaterTheater‹ [7–10] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00–17:00 Comix 4 all Comics zeichnen für jeden clubmitte 16:00–17:00 Kinderschauspielschule ›for gorls only‹ [13+] AWO Kulturhaus Babelsberg 16:00–18:00 Du und die Musik [siehe dienstags] Bürgerhaus am Schlaatz 16:00–18:00 Modellbau [10+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Amateurfunken [12+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Gesangsunterricht AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00–19:00 Holzwerkstatt Treffpunkt Freizeit 17:00–19:00 Uhr Nähkurs KUZE 18:00–20:00 Bildhauerworkshop Kunstwerk 19:00–21:00 Jugendtheaterwerkstatt ›wie jetzt‹ [16+] Probieren geht über studieren heisst es so schön. Treffpunkt Freizeit 19:00–21:00 Brandenburgische Big Band Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Kurse für ( junge) Erwachsene & (Groß) Eltern Akt-, Porträt- und Stillleben, Naturstudium, Malen mit Tempera & Acrylfarben, Zeichnen mit Grafit, Kohle, Feder & Tusche, Illustrieren, Collagieren, Tiefund Hochdrucken. Nur mit Anmeldung Kunstgriff.23 19:30–22:30 Freestyle Nähgern 20:00–22:00 Malerei/Grafik [Erwachsene] Kunstwerk

BÜHNE 20:00 DonnerstagsKaraokeShow Gutenberg100

Vortrag, LESUNG, Führung 11:00 + 14:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 09:30–11:30 Wonneproppen – Eltern-KindGruppe [bis 2 J.] Treffpunkt Freizeit 10:00–11:00 Klangzwerge ab 6 Monaten Lindenpark 10:30–11:00 Baby-MusiKids Musik für Babys ab 3 Monaten unter dem Konzept der Musikschule Fröhlich AWO Kulturhaus Babelsberg 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 14:00 Kinderchor Nikolaikirche 14:00–17:00 Nähstube für Kinder AWO Kulturhaus Babelsberg 14:30–15:30 Klangzwerge ab 6 Monaten Lindenpark


51

Kalender

Wiedersehen macht Freude …

wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen 15:00–17:00 Kindermusiktheater Buntspecht [10–13] Treffpunkt Freizeit 15:30–17:00 Indianerleben [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:30 Kinder entdecken Kirchenkunst Nikolaikirche 16:00–18:00 Nachhilfe für Kinder aus Migrantenfamilien KUZE 16:30–18:00 Fanfarenzug Nachwuchs Bläser, Trommler [8+] Treffpunkt Freizeit 17:00–18:00 Trommelzwerge Lindenpark

Gastro 12:00–14:30 Mittagspause Mit bürgerlicher Hausmannskost Bagels & Coffee 16:30–20:00 CookNEat Jugendclub Alpha 17:00 Gemeinsames Kochen und Essen clubmitte 19:00 Krimi Dinner 1 Mord, 4 Gänge und wieder viele Verdächtige in absoluter Dunkelheit. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

Sport & Gesundheit 08:30–10:00 Hatha-Morgenyoga Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 08:45–09:45 Wirbelsäulengymnastik für Senioren Bürgerhaus am Schlaatz 09:00–11:00 Seniorensport Club 18 10:00–11:00 Pilates Am Morgen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 10:00–11:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 11:15–12:30 Feldenkrais Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:00–16:00 Kindertanz [5–6] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 15:30–16:30 Kreativer Kindertanz [4+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Kindertanz [7–8] Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Aikido [8–16] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Jazz-Dance Club 18 16:30–17:30 Kreativer Kindertanz [6+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:00–17:45 Sportzwerge [2+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 17:00–18:30 Kindertanz Company [ca. 8–12] Studio 3 fabrik | Schiffbauergasse 17:00–18:30 Hormon-Yoga Yoga Frohsinn 17:00–19:00 Karate für Anfänger jeden Alters clubmitte, freiLand 17:30–18:30 Pilates Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Zumba für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–18:30 Modern Dance für Einsteiger [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–20:00 Breakdance Training Club 18 18:00 Tanzkurs mit Frau Wolf Gemeindezentrum Langerwisch 18:00–18:45 Sportzwerge [4+] Hort Buntstifte, Steinstraße 104–106, Potsdam 18:00–20:00 Karate Club 18 18:15–19:45 Hatha Yoga Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 18:30–19:30 Flamenco für Anfänger mit Vorkenntnissen Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 18:30–20:30 Kickboxen [12–27] Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–20:15 Tango Argentino Mittelstufe tanguito-Friedenssaal

19:00–22:00 Schachspielen Erwachsene Treffpunkt Freizeit 19:30–21:00 Flamenco II für Mittelstufe bis Fortgeschrittene Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:30–21:30 Iaido – Schwertkampf Treffpunkt Freizeit 20:00–21:00 Spinning für Anfänger Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:00 Nackenschule Bürgerhaus am Schlaatz 20:00–21:30 Kundalini Yoga Elysium, Potsdam 20:00–21:30 Modern Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse 20:00–21:30 Hatha Yoga Für Frauen Studio 5, fabrik | Schiffbauergasse 20:15–21:00Tango Argentino Praktika tanguito-Friedenssaal 20:45–22:45 Gymnastikkurs AWO Kulturhaus Babelsberg

Freitag Kurse 09:30–11:30 Cafe Zick-Zack Eine rechts, eine links, eine fallen lassen... In gemütlicher Runde stricken, nähen und alte Handarbeitstechniken wiederentdecken. Treffpunkt Freizeit 10:00 + 14:30 Offene Werkstatt Nähgern 10:00–13:00 Näheinmaleins 1 Nähkurs für absolute Anfänger Nähgern 10:00–18:00 Offene Werkstatt

Fräulein Schröders Warenhaus 15:00–17:00 Itchy und Scratchy Die Turntablerockers – probiert euch an den Plattentellern aus clubmitte, freiLand 15:00–19:00 Schachspielen Nachwuchs [9+] Treffpunkt Freizeit 16:00–20:00 Rampenbau mit Tinko j.w.d. offenes Jugendhaus 18:00–20:00 Kindermusiktheater Buntspecht – Teenies [13+] Treffpunkt Freizeit 18:00–21:00 Maßschneider Das Lieblingsstück passgenau nähen Nähgern 18:00–21:00 Trommelgruppe ›Sexta Feira‹ Club 18 18:00–21:00 Spieleabend Gesellschaftsspiele und Wii j.w.d. offenes Jugendhaus 19:00–20:00 Teens4Drama Bürgerhaus am Schlaatz 19:00–21:00 Potsdamer Rokoko höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 19:30–21:00 Musical-Ladies die Musical Klasse für Erwachsene Schatzinsel

15:30–16:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 16:00–17:00 Flamenco für Kinder [10–14] Treffpunkt Freizeit 16:00–17:15 Autogenes Training Bürgerhaus am Schlaatz 16:30 + 17:30 Breakdance Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–17:30 Zumba Bürgerhaus am Schlaatz 16:30–17:30 Hip Hop/Street Dance für Kids [10+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:30–18:30 Flamenco für Erwachsene Treffpunkt Freizeit 17:30–19:00 Hip Hop/Street Dance für Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 17:45–18:45 Karate Club 18 17:45–18:45 Orientalischer Tanz Rosalie Bürgerhaus am Schlaatz 18:30–19:30 Zumba – Tanz- und Fitnesskurs [Jugendliche, Erwachsene] Treffpunkt Freizeit 19:00–20:00 Modern Dance für Einsteiger /Mittelstufe [14+] Studio 1, Oxymoron | Schiffbauergasse 19:00–21:00 Square Dance mit den Potsdam Promenaders Bürgerhaus am Schlaatz 20:15–22:00 Orientalischer Tanz für Fortgeschrittene Bürgerhaus am Schlaatz 20:35–22:05 Selbstverteidigung Für Frauen Studio 3, fabrik | Schiffbauergasse

Samstag Kurse

09:00–15:00 Spielgruppe [bis 3 J.] Treffpunkt Freizeit 13:00–17:00 AKi – Hortbetreuung für Grundschulkinder [3.–6. Klasse] Treffpunkt Freizeit 16:00–18:00 Kindermusiktheater Buntspecht [8–10] Treffpunkt Freizeit

09:15–10:15 Mini-Entdecker Singen, Tanzen, Schauspiel von 5–7 J. Schatzinsel 10:30 Cross Level Bürgerhaus am Schlaatz 10:30–13:30 Entdecker 1–3 Singen, Tanzen, Schauspiel von 7–21 J. Schatzinsel 11:30–12:30 Kinder-Künstler malen mit Jeanne Jeden Samstag führt die Künstlerin Jeanne Kinder in die Welt der Kunst hinein. Gemeinsam schauen sich die Kinder künstlerische Werke an und geben ihren eigenen Empfindungen Ausdruck, indem sie selber frei gestalten. Treffpunkt Freizeit 14:00–16:00 Näh- und Strickrunde [10+] Du hast die möglichkeit deine deffekte Wäsche unter Profi-Anleitung selbst zu reparieren, oder diese abzugeben und für einen fairen Preis reparieren zu lassen. Café Galerie 11-line 14:00–16:00 Die Black Pearls - unser Profi Nachwuchs Hier fördern wir speziell Jugendliche und junge Erwachsene von 13 bis 25 Jahren mit fortgeschrittenen Kenntnissen in Tanz und Gesang. Schatzinsel 14:00–16:00 Mal- und Zeichenkurs Bürgerhaus am Schlaatz 15:00–18:00 Offene Werkstatt Nähgern

Gastro

Vortrag, LESUNG, Führung

19:00 House of Battlemore Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin

11:00–11:30 Die Samstagsvorleser Hauptbibliothek

Sport & Gesundheit

Familie

09:30–11:00 Offene Jogastunde KUZE 10:00–11:00 Seniorensport Bürgerhaus am Schlaatz 15:30–16:30 Flamenco für Kinder [7–9] Treffpunkt Freizeit

10:30–12:00 russische Samstagsschule AWO Kulturhaus Babelsberg 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 13:00–17:00 Einrad- und Zirkusschule Für Menschen zwischen 6 - 66 Jahren

Familie

www.friedrich-zeitschrift.de

AWO Kulturhaus Babelsberg

GAstro 10:00–14:00 Brunch Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 14:00–17:00 Kaffeeklatsch 11 – line Galerie Café

Sonntag FILM 20:15 Tatort und im Anschluss Polizeiruf 110 Zweitwohnsitz

Kurse 14:00–17:00 Potsdamer Rokoko höfische Tänze des Barock und Rokoko Bürgerhaus am Schlaatz 17:30–22:00 Die Linksfüsser Bürgerhaus am Schlaatz

BÜHNE 20:00 Karaoke am Sonntag Gutenberg100

Konzert 15:00–17:30 Fluxus+ Teatime Livemusik vom Klavier mit Felix Dubiel Museum Fluxus+

Vortrag, LESUNG, Führung 10:30 + 12:00 Führung durch die Historische Brauerei Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Vorführung: Pianola, Orchestrion, Grammophon & Co Märkisches Museum Berlin 15:00 Führung durch die Ausstellung ›Pillen und Pipetten‹ Deutsches Technikmuseum Berlin

Familie 12:00 Mitmach-Koi-Fütterung Biosphäre Potsdam 13:00–17:00 Einrad- und Zirkusschule Für Menschen zwischen 6 - 66 Jahren AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00–17:00 DIE SONNTAGSWERKSTATT In der Sonntagswerkstatt gibt es viel zu entdecken, denn hier heißt es: Mitmachen, Neues ausprobieren, genau hinschauen und eigene Ideen entwickeln. Mit wechselnden Themen. Volkspark

Sport & Gesundheit 10:15–11:15 Zumba AWO Kulturhaus Babelsberg 10:15–11:15 Atem und Bewegung AWO Kulturhaus Babelsberg 18:00–20:00 Iaido – Schwertkampf Iaido (sprich Jaido), der Weg des Schwertes, ist die Kunst, das japanische Schwert in jeder Lage in höchster Präzision und Geschwindigkeit zu ziehen. Treffpunkt Freizeit

GAstro 10:00–13:00 Brunch Restaurant & Café Heider 10:00–14:00 Sonntagsbrunch Restaurant & Varieté Walhalla 10:00–14:00 Sonntagsbrunch mit Braten Fonte im Fontane – Klub, Brandenburg 11:00–17:00 Extralangefrühstücken mit wechselender Livemusik 11 – line Galerie Café 10:00–17:00 Sonntagsfrühstück LEANDER 15:00 Familiensonntag & Familiencafé Lindenpark 17:00 Sunday Dinner Speziell für Familien. Nocti Vagus Dunkelrestaurant, Berlin


Januar DonnerstagAb Bühne POTSDAM 17:00 Carmina Burana T-Werk & Ensemble Alta Musica T-Werk | Schiffbauergasse 17:00 La Cage aux Folles Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, ML: Ferdinand von Seebach Regie: Ulrich Wiggers Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 Staatliches Russisches Ballett Moskau ›Schwanensee‹ Admiralspalast

Feiern POTSDAM 20:00 ›NeujahrsKaraoke-Show‹ Gutenberg100

Familie BERLIN 15:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 16:00 Robert Metcalf: Neujahrskonzert [4+] Atze Musiktheater

Konzert POTSDAM 12:00 Neujahrskonzert mit dem Trio Intermezzo Anja und Andreas Zühlke, Christoph Lipke (Posaune) Belvedere, Pfingstberg 17:00 Feiertagskonzert: Neujahrskonzert Ins neue Jahr im Minutentakt: Ouvertüren, Arien und Duette aus Operetten und Opern von Johann Strauss jr., Amilcare Ponchielli, Arthur Sullivan, Jacques Offenbach und Leo Fall sowie Tik-Tak-Polka von Johann Strauss, Minuit-Polka von Emil Waldteufel u.v.a. Brigitte Geller, Sopran | Adrian Strooper, Tenor, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Howard Griffiths Nikolaisaal BERLIN 16:00 Berliner Neujahrskonzert Admiralspalast

Kalender

16:00 Konzert im Schloss Glienicke Werke von Mozart, Liszt, Chopin u. a. mit Alexander Malter (Piano) Schloss Glienicke

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 12:00 Zum neuen Jahr ein frisches Blatt im Lebensbuch Mit Goethe, Fontane und Andersen ins Neue Jahr mit Dipl.-Biol. Rosemarie Gebauer Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Feste & Märkte Potsdam 12:00 Neujahrskonzert Festliche Blasmusik mit dem Trio Intermezzo; warme Getränke und Grillwürste Pfingstberg

FreitagAc Bühne POTSDAM 19:30 Richtfest Von Lutz Hübner Regie: Isabel Osthues Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Staatliches Russisches Ballett Moskau Admiralspalast

Familie BERLIN 15:00 + 19:30 Der kleine Prinz Admiralspalast 15:00 Die Wutkuh [7+] Atze Musiktheater

SamstagAd Bühne POTSDAM 19:30 Tschick Von W. Herrndorf Regie: S. Hawemann Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Komödie der Verführung Von Arthur Schnitzler Regie: Tobias Wellemeyer Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk BERLIN 16:00 + 20:00 Staatliches Russisches Ballett Moskau Admiralspalast 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm

POTSDAM 17:00 Violette R: Martin Provost, F/BEL 2013, 139 min Filmmuseum 19:30 Under the Skin R: Jonathan Glazer, GB 2013, OmU, 107 min Filmmuseum 21:30 The Wolf of Wall Street R: Martin Scorsese, USA 2013, OmU, 179 min Filmmuseum

Kunst

Feste & Märkte

POTSDAM 11:00 Fotorealistenausstellung Werke des Chinesischen Malers Wang Dake sind noch bis zum 20.01.2015 im 11-Line zu sehen! Café Galerie 11-line BERLIN 10:00–18:00 Mauer | Stücke Dauerausstellung, Präsentation sieben originaler Mauerteile vor dem Museum Märkisches Museum Berlin

Land brandenburg 10:00 Neujahrsfest Rathausplatz Ludwigsfelde

POTSDAM 20:00 ›like a virgin‹ - Die 80er Jahre Vinylsause Selector Leo Club Laguna

Film

Konzert POTSDAM 20:00 Livemusik mit: ›Steve Size & Friends Acoustic Jam Band‹ Livemusik mit: ›Steve Size & Friends Acoustic Jam Band‹ Gutenberg100 20:00 God Save The Queen Nikolaisaal BERLIN 18:00 ›Love is all around‹ Neujahrskonzert Konzerthaus Berlin

Feiern POTSDAM 20:00 Disco Deluxe Club Laguna 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar 23:00 Feierstarter – Die Mega Party Best of 90er, Hip Hop, Rock Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 22:00 Move it! Die 90er Party mit DJ Söhnlein B & DJ Michel und DJ !Holg (Move iT!), auf 2 Dance-Floors kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film POTSDAM 15:00 Die zwölf Monate R: I. Iwanow-Wano, UdSSR 1956, 54 min Filmmuseum

www.friedrich-zeitschrift.de

www.Wassermann-Potsdam.de

17:00 Die geliebten Schwestern R: Dominik Graf, D 2012-14, 139 min Filmmuseum 19:30 Violette Filmmuseum 22:00 Alois Nebel R: Tomáš Luňák, D/Tschechien/Slowakei 2011, 84 min Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Wir sind die Neuen Komödie – Deutschland 2014, FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung – 92 Min. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Hier ist Berlin! Dauerausstellung, Schätze und Geschichte(n) aus der Sammlung des Stadtmuseums Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM

Vortrag, Lesung, Führung Potsdam 14:00 Potsdam ein Wintermärchen Mit dem Spötter Heinrich Heine geht es an seiner Wohnung vorbei, quer durch die Stadt bis in den Neuen Garten hinein. Unglücklich verliebt und in Potsdam unter die ›Menschenfresser‹ geraten, begleiten uns dieser kritische Beobachter und andere Literaten mit ihren Kommentaren. Tramhalt ›Alter Markt‹ Berlin 14:00 Historie und Histörchen rund um die Flaniermeile Kurfürstendamm Eine ungewöhnliche Bebauungsgeschichte mit ›Schaustellen‹ zwischen Baustellen – Bismarck und der Ausbau zum Boulevard – Architekt und Lebenskünstler Bernhard Sehring (Künstlerhaus St. Lukas, Theater des Westens) – der Wandel von den Zwanzigern bis heute mit Blick auf die Neubauten. Kurfürstendamm

Feiern

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www.d2mberlin.de

030-755 492 560

20:00 Rock‘n‘Roll Tresen - Combin Kulturzentrum KuZe 20:00 Livemusik mit: ›Playground‹ Rock & Pophits der 80er & 90er. Gutenberg100 BERLIN 16:00 Konzert im Schloss Glienicke Werke von Beethoven, Barber und Franck mit Michael Hussla (Cello) und Tomoko Takahashi (Piano) Schloss Glienicke 20:00 The Voice of Germany o2 World

Familie BERLIN 10:00–18:00 Frag deine Stadt! Familienausstellung Berlin für junge Entdecker Märkisches Museum Berlin 15:00 + 19:30 Der kleine Prinz Admiralspalast 15:00 Alle Kühe fliegen hoch [5+] Atze Musiktheater

SonntagAe Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 10:30 Wasser, Hopfen, Malz Die Besucherinnen und Besucher lernen die Technik der Bierproduktion kennen. Deutsches Technikmuseum Berlin 11:00 Führung für blinde und sehbehinderte Erwachsene: Lebenswelt Schiff Die Ausstellung thematisiert, wie eng die Kulturgeschichte mit der Schifffahrtsgeschichte verknüpft ist. Deutsches Technikmuseum Berlin 12:00 Wasser, Hopfen, Malz Deutsches Technikmuseum Berlin 12:00 DichterBlüten: Hinter allem Winterleide liegt ein ferner Frühlingstag… Mit Eichendorff, Storm und Hesse durch den Winter, Führung mit Dipl.Biol. Rosemarie Gebauer Botanischer Garten Berlin-Dahlem


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Auch im JANUAR

Kalender

12:00 Zum neuen Jahr ein frisches Blatt im Lebensbuch Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:00 ›Pillen und Pipetten‹ Die Ausstellung erläutert die Geschichte der chemischen und pharmazeutischen Industrie und die besondere Bedeutung Berlins als Wissenschafts- und Forschungsstandort am Beispiel der Firma Schering. Deutsches Technikmuseum Berlin

Bühne POTSDAM 17:00 Richtfest Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 + 20:00 Staatliches Russisches Ballett Moskau Admiralspalast 16:00 Roter Hahn im Biberpelz Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 18:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 15:00 Die zwölf Monate Filmmuseum 17:00 Abschied von Matjora Cinematograph - Salon für russische Filme, Mit Imbiss und Gesprächen Thalia Programm Kino 17:00 The Wolf of Wall Street Filmmuseum 19:00 St. Vincent Thalia Programm Kino 20:15 Tatort schauen Café Galerie 11-line 20:15 Die geliebten Schwestern Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Wir sind die Neuen Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 ›Ever Mind‹ Gemeinschaftsausstellung des Studienganges Szenografie der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf bis 28. Februar Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 11:00 Brunch´n Music mit dem Caro Wegener- Duo Ein schönes musikalisches Ereignis, passend zum leckeren Brunch. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 14:45 Neujahrskonzert AWO Bezirksverband Potsdam e.V. Mit schwungvollen Operettenmelodien von Johann Strauss ins neue Jahr Show-Orchester Ronny Heinrich, Leitung: Ronny Heinrich Nikolaisaal

Kurse POTSDAM 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

Familie POTSDAM 15:00 Der Junge auf dem Baum [9+] Von M. Riml Regie: M. Erxleben Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin

15:00 + 18:00 Der kleine Prinz Admiralspalast 15:00 Die Wutkuh [7+] Atze Musiktheater

MontagAf Bühne POTSDAM 20:00 MoKu: Uniater Jahresausblick-Show Improtheater Alle Jahre wieder: Gemeinsam mit dem Uniater Improakel 2015 wird die Zukunft begrüßt. Was bringt das neue Jahr? Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Falco meets Mercury ›Die Musical Revue‹ Admiralspalast

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Wir sind die Neuen Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert BERLIN 20:00 UB40 Die legendäre Band kommt mit neuem Album ›Getting Over The Storm‹ kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 10:00 Der Junge auf dem Baum [9+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Yoga & Entspannung Körper und Konzentration mit entspannenden YogaPositionen stärken. Mit wenigen Atem- und BalanceÜbungen startet man ausgeglichener und kraftvoller in die Woche. Zimtzickentreff 15:30 Die kleine Meerjungfrau – Das Musical [4+] Eine Produktion des Theater Liberi für Jung und Alt mit viel Musik und tollen Kostümen Nikolaisaal

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Möglichkeiten der modernen Handchirurgie Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann

Sonstiges BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Pilzberatung und Spannendes aus der Pilzwelt Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagAg Film POTSDAM 17:00 Eolomea R: Hermann Zschoche, DR/UdSSR/ Bulgarien 1972, 82 min Filmmuseum 19:00 Unsere Straßenbahn / Hostess Unsere Straßenbahn R: Amran Scheyer, DDR 1963, Dok., 10min, Hostess R: Rolf Römer, DDR 1976, 99 min Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Wir sind die Neuen Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Bühne POTSDAM 20:00 Matthias Brandt & Jens Thomas: ›Angst‹ Das ›Dream Team of Suspense‹ mit seinem neuen Projekt, einer Wort-Musik-Collage über das kalte Entsetzen Nikolaisaal BERLIN 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Falco meets Mercury Admiralspalast 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Kunst BERLIN 10:00–18:00 geSchichten und beFunde | Mittelalterliche Sakralkunst neu entdeckt Dauerausstellung Märkisches Museum Berlin

GLÜHWEINHOF Im Hof vom Eis Café · Beheizt & Überdacht DAS EIS • CAFÉ am Brandenburger Tor Brandenburger Str. 70 · 14467 Potsdam · Film

POTSDAM 15:00 Grüne Stunde – nur für Erwachsene Die Stunde der Wintervögel, Vortrag: Diplom-Biologin Christiane Schröder, NABU Brandenburg Naturkundemuseum

POTSDAM 15:00 Das Zauberkorn Filmmuseum 17:00 Alle Anderen Filmmuseum 19:15 The Wolf of Wall Street Filmmuseum 21:00 FAQ – Das Filmauskenner Quiz Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Wir sind die Neuen Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Familie

Kunst

POTSDAM 09:00 + 11:00 Der Junge auf dem Baum [9+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Sprachen eröffnen die Welt und die Möglichkeit zum Mitreden, Zuhören, Kontakte knüpfen und vieles mehr. Zimtzickentreff

POTSDAM 13:00–18:00 Museumstag 50 % Ermäßigung auf alle Eintrittspreise Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 Der Deutsche Wald: Fotografien von Sabine Wenzel Galerieausstellung bis 8. Februar Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Vortrag, Lesung, Führung

MittwochAh Bühne BERLIN 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Falco meets Mercury Admiralspalast 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna

Konzert POTSDAM 20:00 Wiener Johann Strauss Galakonzert Wiener Belvedere Orchester, Wiener Hofballett Ensemble, Musikalische Leitung: Michael Landchek Nikolaisaal 20:30 drum klub Mitmach-Schlaginstrument- Spektakel, mit N.U. Unruh (Einstürzende Neubauten) & Lars Neugebauer Waschhaus | Schiffbauergasse Berlin 19:30 Geschmacksverstärker - Liederatur im Tetrapack Seit Oktober 2014 wird jeden ersten Mittwoch gemeinsam musiziert, improvisiert und diskutiert, dass es die helle Freude ist. Zebrano-Theater

www.friedrich-zeitschrift.de

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 nachtboulevard Potsdamer Köpfe Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Familie POTSDAM 09:00 Drachen und Ritter [6+] Von E. M. Stüting Regie: K. Kusch Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 Drachen und Ritter [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Die leckersten Spezialitäten aus fernen Ländern probieren Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:00–18:00 Neukölln 44 – Arbeitswelten um 1900 und heute Familienausstellung nur noch bis 18. Januar, Projektpräsentation im Museumslabor Märkisches Museum Berlin

Sport & Gesundheit POTSDAM 18:00 Ein Leben ohne Brille Info-Veranstaltung Klinikum Ernst von Bergmann

DonnerstagAi Gastro land brandenburg 15:00 Kaffeeklatsch Klubhaus Ludwigsfelde


Termine Bühne

POTSDAM 20:00 frauenArt – Offene Bühne In entspannter Atmosphäre Musik spielen, eigene Texte vortragen oder einfach nur Zuschauen. Café Galerie 11-line BERLIN 19:00 Tanztage Berlin 2015 Der Fokus des diesjährigen Festivals liegt auf den Grenzgängen vieler junger KünstlerInnen, deren Aktionsfeld sich nicht nur auf den Tanz beschränkt und die sich mit choreografischen Fragestellungen unter anderem der Populärkultur annähern: Striptease und Breakdance, Clubkultur, Talkshows und Popmusik bis 18. Januar. Sophiensaele 20:00 Falco meets Mercury Admiralspalast 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater

Feiern POTSDAM 19:00 CL- Studio mit DJ bmp Club Laguna

Kalender

19:30 Urfaust Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Kunst T-Werk | Schiffbauergasse 20:00 Impropedia – Improtheater T. Jäkel führt seit Juni 2013 an jedem 2. Freitag im Monat durch Impropedia. Eine Show voller improvisierter Szenen und Geschichten inspiriert von den Erzählungen und Ausführungen einer/s Expert/in. Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Cavequeen Admiralspalast 20:00 Falco meets Mercury Admiralspalast 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater

Feiern POTSDAM 20:00 20th Century Pop Club Laguna

POTSDAM 17:00 Was bleibt R: Hans-Christian Schmid, D 2012, 85 min Filmmuseum 19:00 Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden R: Christoph Stark, D/A/LUX 2011, 100 min Filmmuseum 21:00 Fenster zum Sommer R: Hendrik Handloegten, D/Finnland 2011, 96 min Filmmuseum

POTSDAM 09:00–17:00 Wissenschaftsschaufenster – Forschung im UNESCO-Welterbe Sonderausstellung, biologische Vielfalt in den Parks und Gärten der Landeshauptstadt Potsdam Naturkundemuseum 18:00 Vernissage Kunstausstellung von JeanMarce Banoho Bis 9. Februar oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM BERLIN 10:00–18:00 Die ersten Berliner Dauerausstellung, Schätze der Ur- und Frühgeschichte Märkisches Museum Berlin

Konzert

Kurse

POTSDAM 19:30 Lausitzblues = Sepp ›Blues Bulldog‹! Blues Bulldog ist ein toller Sänger, Gitarrist, Komponist und Textdichter – das bringt von vorne bis hinten Spaß, weil es vor allem eines ist: absolut echt. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

POTSDAM 19:30–22:00 Offene Wave – Die 5 Rhythmen Workshop mit Marika Heinemann Fabrik | Schiffbauergasse

Film

Familie POTSDAM 10:00 Drachen und Ritter [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Valentinas Zauber Grußkarten, Glücksbringer und ganz persönliche Präsente gestalten Zimtzickentreff

FreitagAj Film POTSDAM 17:00 Alois Nebel Filmmuseum 19:00 Die Wolken von Sils Maria R: Olivier Assayas, D/CH/F 2014, OmU, 124 min Filmmuseum 22:00 Die geliebten Schwestern Filmmuseum

Bühne POTSDAM 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk

Vortrag, Lesung, Führung

Bühne

POTSDAM 16:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Fluxus, Wolf Vostell, Zeitgenössische Kunst Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 Luisenstädtischer Kanal (Lenné), Kreuzberger Mischung und Bethanien Lennésche Planung – der Luisenstädtische Kanal als Wasserstraße, dessen ›Verschüttgehen‹ und als ›Grüner Kanal‹ – ehem. Exportviertel Ritterstraße – Moritzplatz: einst Wertheim-Standort, heute noch ›Mauerblümchen‹ – Fontane in Bethanien Picoteo 18:00 Tropische Nächte Eine tropische Reise durch die Pflanzenwelt in den abends festlich illuminierten Gewächshäusern. Mit Cocktails, südamerikanischer Live-Musik und botanischen Kurzführungen. Botanischer Garten Berlin-Dahlem 20:00 Abend am Riesenfernrohr Himmelsbeobachtung mit dem längsten Fernrohr der Erde, Thema des Abends: Das Trapez im Orionnebel Leitung: Konrad Guhl Deutsches Technikmuseum Berlin

POTSDAM 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk 19:30 Das permanente Wanken und Schwanken von eigentlich allem UA von John von Düffel, Regie: Tobias Wellemeyer Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 La Cage aux Folles Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Kunst T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Falco meets Mercury Admiralspalast 20:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Cavequeen Admiralspalast

Feste & Märkte

Kunst

Konzert POTSDAM 11:30 Orchesterwerkstatt: HAYDN und ein Fagott Joseph Haydn: Konzert für Fagott und Orchester C-Dur (Orgelkonzert) Hob XVIII:1, Kammerakademie Potsdam | Fagott und Leitung: Sergio Azzolini Empfohlen für Klassenstufe 5–6 Nikolaisaal 20:00 Livemusik mit: ›Edgar & Marie‹ Präsentieren eigene deutsche Songs und Cover ihrer persönlichen Helden unter anderem Rolling Stones, Bob Dylan, Slade etc..begleitet von Gitarre, Klavier, Akkordeon und Mundharmonika. Gutenberg100 20:30 The Voice in Concert: Luisa Sobral There’s a flower in my bedroom, Jazz-PopPerlen einer portugiesischen New Yorkerin, Luisa Sobral – vocals, guitar, harp | João Salcedo – piano | Carlos Miguel – drums | João Hasselberg – double bass Nikolaisaal 21:00 nachtboulevard live Round Midnight Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 21:00 United Colors Of Music Seit fünf Jahren spielen sie in der klassischen Trioformation feinsten Blues, Jazz und Soul. Café Rothenburg

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BERLIN 21:00 Berlin Kizzes Festival of Kizomb, Semba & Afro Riddims Fun Workshop (Semba Basics mit Theodore & Claudia) und Welcome Night kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 10:00 Netboy [13+] UA von Petra Wüllenweber Regie: Aurelina Bücher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–19:00 Mädchencafé Wochenausklang im Mädchentreff: Wii spielen, Freundinnen treffen, Tee trinken, lachen und sich so richtig entspannen. Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Jeden Freitag nach der Schule treffen sich im Klubraum der WeidenhofGrundschule Mädchen aller Kulturen aus Potsdam. Es wird gespielt, getanzt, gelacht und gekocht. Zimtzickentreff 18:30–20:00 Body-Mind-Centering für Schwangere Workshop 3: Verbinden und Loslassen, Workshop mit Odile Seitz Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 10:00–18:00 Sonderpräsentation: Mauer. Meinungsfreiheit. Migration – Jugendliche heute und ihr Blick auf West-Berlin Ephraim-Palais 17:00 Matti und Sami [7+] // PREMIERE Atze Musiktheater

SamstagBa Feiern POTSDAM 20:00 Violet Laguna Session Club Laguna 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar 23:30 Tanznacht im Kahn Theaterschiff Potsdam e.V.

www.friedrich-zeitschrift.de

Film POTSDAM 15:00 Das Zauberkorn Filmmuseum 17:00 Verhältnisse R: Stefan Kornatz, D 2009, 89 min Filmmuseum 19:00 Fenster zum Sommer Filmmuseum 21:00 The Wolf of Wall Street Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Pride Komödie – Großbritannien 2014 FSK: ab 6 Jahren – 120 Min. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze Dauerausstellung, 800 Jahre Berliner Nikolaikirche Nikolaikirche Berlin

Feste & Märkte BERLIN 22:00 Berlin Kizzes kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Konzert POTSDAM 11:15 Orchester ganz nah: Fagott? Fagott! oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 19:30 Der große chinesische Nationalcircus Die Songs seines neuen Albums ›Heart Bleed Out‹ gehören zu den persönlichsten, die Erik Penny je geschrieben hat. Zweitwohnsitz 20:00 Livemusik mit: ›Tony Jack‹ ›Downright Rock‘n‘Roll‹ Gutenberg100 21:00 Nulldrei and Friends Illustere Neujahrparty von Babelsberg 03 Lindenpark 22:00 2. Potsdamer Crossover Konzert: Dear Reader & Filmorchester Babelsberg We Followed Every Sound – IndiePop mit südafrikanischen Wurzeln, Dear Reader: Cherilyn MacNeil – vocals, piano, guitar | Emma Greenfield – vocals, cornet | Sam Vance-Law – vocals, violin, keyboard | Michael Vinne – vocals, bass | Caoimhe McAlister – vocals | Thomas Fietz – drums, Deutsches Filmorchester Babelsberg | Leitung: Scott Lawton, Arrangements: Max Knoth Nikolaisaal


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Kalender

BERLIN 21:00 Swiss & die Andern Crystal

Sport & Gesundheit

Kurse

Vortrag, Lesung, Führung

POTSDAM

POTSDAM 18:00 Workshop ›erste Tango-Schritte‹ tanguito-Potsdam 18:00 Tango Café Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

POTSDAM 20:00 MoKu: Das Trauma-Dilemma am Beispiel sexualisierter Gewalt - Vortrag Der Vortrag versucht, ›Trauma‹ als Ausdrucksform von menschlichem Leiden durch Gewaltereignisse historisch nachzuzeichnen, um die Verschränkung dieser Kategorie mit dominanten gesellschaftlichen Diskursen und Machtverhältnissen konkret aufzuzeigen. Kulturzentrum KuZe

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 10:30 Exoten im Winterschlaf Führung durch die Pflanzenhalle und den Heizgang der Orangerie Park Sanssouci 15:00 360 ° Ost – 13. Potsdamer lange Nacht der Naturfotographie Naturfotografie, Vorträge, Diskussionen Treffpunkt Freizeit 19:00 Infotresen: Magdeburg Nazifrei! Infoveranstaltung GenossInnen vom Bündnis ›Magdeburg Nazifrei‹ werden über die Problemlage der Stadt berichten und ihr Blockadekonzept für den 17 Januar vorstellen. Kulturzentrum KuZe BERLIN 11:00 Kleine Bahn ganz groß! Vorführung Eisenbahnmodell Anhalter Bahnhof Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Führung: ›Grenzgänge: von Grenzen, Menschen und Zeitläufen‹ Kreuzberg SW 61, Topographie des Terrors – Check-Point-Charlie – Internationale Bauausstellung 1987 Eingang Martin-Gropius-Bau 18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie BERLIN 14:30 Nanu, wie geht das? Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Die besten Beerdigungen der Welt [5+] Atze Musiktheater 15:15 + 16:00 Nanu, wie geht das? Deutsches Technikmuseum Berlin 16:00 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

SonntagBb Bühne POTSDAM 17:00 La Cage aux Folles Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 18:00 Frau Müller muss weg Von Lutz Hübner Regie: Isabel Osthues Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Motown – Die Legende Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 19:00 Caveman Admiralspalast

Film POTSDAM 15:00 Das Zauberkorn Filmmuseum 17:00 Alexandra Thalia Programm Kino 17:00 Tabu – Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden Filmmuseum 19:00 Wild – Der große Trip Thalia Programm Kino 19:00 Alois Nebel Filmmuseum 20:15 Tatort schauen Café Galerie 11-line LAND BRANDENBURG 20:00 Pride Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Familie

16:00 1. VfL Potsdam vs. Oranienburger HC Leitung und Fagott: Sergio Azzolini MBS Arena am Luftschiffhafen

Konzert POTSDAM 18:00 Konzertante Entdeckungen Leitung und Fagott: Sergio Azzolini Friedenskirche 18:00 Blues on Sunday mit Confessin the Blues Klassiker der alten Meister von Robert Johnson, über Muddy Waters bis hin zu T-Bone Walker und vielen anderen bekannten Bluesgrößen. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Konzert im Schloss Glienicke Werke von Beethoven und Brahms Kammermusik mit dem Friedenauer Klaviertrio Schloss Glienicke 20:00 Klaus Johann Grobe Privatclub

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 11:00 + 13:00 + 15:00 Sonntagswerkstatt: Mode im 18. Jahrhundert Kurzführungen durch das Neue Palais; Zeitreise durch die Welt der Kleider in der Museumswerkstatt Neues Palais 11:00 Tiere und Pflanzen des Jahres 2015 Thematische Sonntagsführung, Vortrag: Dr. Detlef Knuth, Direktor NKMP Naturkundemuseum 11:00 Draußen vor dem Tore – Rund um die Neustädter Havelbucht Ein Spaziergang durch den Kytz zu Postamp über den Jeserwinkel bis in die Brandenburger Vorstadt. Von slawischen Fischern, französischen Adligen, Freimaurern und vom Orient wird die Rede sein. Dort, wo Gegenwart polarisiert, wo Vergangenheit vergessen oder überformt wurde, erläuft man die Neustädter Havelbucht. Naturkundemuseum 11:00 Sonntag um elf Inszenierungsgespräche zu neuen Stücken Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:30 + 12:00 Wasser, Hopfen, Malz Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 ›Pillen und Pipetten‹ Deutsches Technikmuseum Berlin LAND BRANDENBURG 13:00 ›Mottenausflug in die Beelitzer Heilstätten Zweistündige Führung über das Areal mit Geschichten und Geschichte über das ehemalige Heilstätten Gelände. Das Betreten der Gebäude ist nicht möglich. Bahnhof Beelitz-Heilstätten 14:00 Reisevortrag Die Facetten der kanarischen Inseln Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

POTSDAM 11:00 Kindertheater Woffelpantoffel: Ach du lieber Kater – Ein Wintertheater AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–17:00 Winterspielplatz – historische Kinderspiele Zum Auftakt der Winterspielplätze gibt es in der Sporthalle historische Kinderspiele. Dazu können historische Kinderspiele selbst gebaut werden. Treffpunkt Freizeit 15:00–18:00 Neujahrsfest Lindenpark 16:00 Kindertheater Woffelpantoffel: Ach du lieber Kater – Ein Wintertheater AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 11:00 Der Traum vom Fliegen Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Mit der Kammerzofe Sophie durchs Schloss Eine Kammerzofe plaudert aus dem Nähkästchen Schloss Charlottenburhg 15:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 16:00 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Gastro POTSDAM 19:00 Tangocafé tanguito-Potsdam

MontagBc Bühne POTSDAM 19:30 Frühlings Erwachen! Von Nuran David Calis nach Frank Wedekind, Regie: Andreas Rehschuh, Kooperation mit der Filmuniversität ›Konrad Wolf‹ in Potsdam-Babelsberg Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Best of Musical Highlights Höhepunkte der Klassiker des Broadways und aktueller Musicalkompositionen (Phantom der Oper, Cats, Evita, Grease, Tanz der Vampire u.v.a.) mit einem internationalen Tanz- und Gesangsensemble. Nikolaisaal BERLIN 19:30 Cavewoman Admiralspalast

Film LAND BRANDENBURG 20:00 Pride Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst POTSDAM 13:00–18:00 Italienische Impressionen – Aquarelle von Monika Riemenschneider Die gezeigten Werke entstanden auf unzähligen Studienreisen nach Italien, Ausstellung bis 23. Januar AWO Kulturhaus Babelsberg

Konzert Berlin 20:00 Puhdys Friedrichstadtpalast

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Familie POTSDAM 15:00–17:00 Yoga & Entspannung Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Sturzprävention: Hilfe zur Selbsthilfe Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann

Sonstiges BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagBd Bühne POTSDAM 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk BERLIN 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater LAND BRANDENBURG 10:00 ›heimWEH‹ NEUE BÜHNE Senftenberg

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Zimtzickentreff BERLIN 09:00–14:00 Ilse-Balg-Studientag: Stadtentwicklung Schülerinnen und Schüler des 11. Schuljahrs entschlüsseln mit fachlicher Begleitung Gemälde, Möbel, Werkzeuge, Keramiken, Waffen, Dokumente und andere Exponate als Zeugnisse der Stadtentwicklung. Märkisches Museum Berlin 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

Film POTSDAM 17:00 Alois Nebel Filmmuseum 19:00 Experimentalfilme Das Puttennest R: Cornelia Schleime, DDR 1984, 12 min, eisenschnäbelige krähe R: flanzendörfer, DDR 1987, 49 min, Hasse Ma ne Maak R: Fayd Jungnickel, D 1990, 3 min Filmmuseum


Termine

Kalender

20:00 Greenpeace Potsdam Filmabend Kulturzentrum KuZe 20:00 ›Der letzte Fang‹ Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit dem aktuellen Sushi-Trend und der daraus resultierenden Ausbeutung der Thunfischbestände. Kulturzentrum KuZe LAND BRANDENBURG 20:00 Pride Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

18:45 Amour Fou In Anwesenheit der Regisseurin Jessica Hausner Thalia Programm Kino 19:00 Jongens Gay-filmnacht.de Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Pride Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst

BERLIN 21:00 James Yorkston Heimathafen

POTSDAM 09:00–17:00 Tierwelt Brandenburgs – Artenvielfalt einst und heute Dauerausstellung Naturkundemuseum BERLIN 10:00–18:00 Berliner Mauer in 3D Sonderausstellung, Stereofotografien von Gerd Schulte im historischen Kaiserpanorama Märkisches Museum Berlin

Vortrag, Lesung, Führung

Konzert

BERLIN 17:00 Kuratorenführung: Wohlstandstraum / Nuclear Family Eine Führung durch die Ausstellung von Kermit Berg mit Ines Hahn, Kuratorin für Fotografie des Stadtmuseums Berlin. Märkisches Museum Berlin 18:30 Gespräch: Deutsche und Amerikaner in Berlin – eine transatlantische Familie? Dr. Gundula Bavendamm und Zeitzeugen im Gespräch. Märkisches Museum Berlin

POTSDAM 15:00 Neujahrskonzert der Volkssolidarität Bekannte Melodien aus Oper und Operette, Brandenburgisches Konzertorchester Eberswalde | Gesangssolisten, Leitung: Holger Schella Nikolaisaal

BERLIN 10:00–18:00 Kaukasus: Pflanzenvielfalt zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer Sonderausstellung bis 22. Februar Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Konzert

Kurse Potsdam 18:30–21:00 Offene Coaching Gruppe für Frauen Gruppen Coaching, Input, Austausch und Unterstützung für Frauen zur Klärung eigener Themen. Next Step Coaching

Kunst

Vortrag, Lesung, Führung Potsdam

15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Zimtzickentreff 19:00 Eltern-Informationsabend Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Das doppelte Lottchen [8+] Atze Musiktheater

DonnerstagBf Bühne POTSDAM 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 Festival Made in Potsdam Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 19:30 Thorsten Lensing: Karamasow Sophiensaele 19:30 Cavewoman Admiralspalast 20:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2014 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm Land Brandenburg

oskar.lesung

Dieter „Maschine“ Birr Der Puhdys-Frontmann erzählt und singt.

MittwochBe Bühne POTSDAM 19:30 ›Neue MännInnen braucht das Land‹ Kabarett Obelisk BERLIN 16:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2014 Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna

Film POTSDAM 15:00 Lütt Matten und die weisse Muschel R: Herrmann Zschoche, DDR 1964, 74 min Filmmuseum 18:00 Die Reise zum sichersten Ort der Erde R: Edgar Hagen, CH 2013, Dok., 100 min Filmmuseum

18:00 Krieg – Stell dir vor, er wäre hier Neue Bühne Senftenberg

oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM Oskar-Meßter-Straße 4-6 14480 Potsdam

20:00 oskar.lesung Dieter “Maschine“ Birr Der Puhdys-Frontmann erzählt und singt. oskar. DAS BEGEGNUNGSHAUS BERLIN 14:00 Banane, Kaffee, Tee – globale Genüsse Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:30 Nebelkammer Deutsches Technikmuseum Berlin

Bildung POTSDAM 12:30–13:15 Persönlichkeit – Wer bin ich und wenn ja wie viele? Lunchpaket Bildungsforum

Familie POTSDAM 13:00 Fluxus++Kind Eltern-Baby-Museumsführung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:00–21:00 ›Patchworkfamilie‹ Öffentlicher Vortrag Stephan Kostropetsch (Patchwork-/Familien-Coach) mit anschließendem Austausch Treffpunkt Freizeit BERLIN 15:30 Seti – Sind wir allein im All? Deutsches Technikmuseum Berlin 17:30 100 Jahre Oder-Havel-Wasserstraße Deutsches Technikmuseum Berlin

Bildung POTSDAM 17:00–20:00 3. Kompetenztisch ›Nachhaltigkeit‹ FH Potsdam

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Valentinas Zauber Zimtzickentreff 18:00 Neujahrssingen in der Stadtteilschule Drewitz oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM BERLIN 10:00 Oh wie schön ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

POTSDAM 19:00 Großer Spielabend vom SpieleladenGaladriel im 11-Line! Café Galerie 11-line

Sport & Gesundheit

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de

20:30 Live in der Bar After Work Konzert Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 20:00 Hiss kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Enter Shikari The Mindsweep-Tour 2015 kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Sonstiges

Mittwoch, 14.01.2015 20:00 Uhr

Potsdam 18:00 Burnout, Depressionen und Angststörungen Therapiezentrum

56

FreitagBg

Feiern

Bühne

POTSDAM 19:00 CL- Studio mixed by BoB Disco flavoured House Club Laguna

POTSDAM 19:30 ›Mann und Frau intim‹ Kabarett Obelisk 19:30 Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone // PREMIERE Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Bin nebenan Von Ingrid Lausund, Karen Schneeweiß-Voigt, Stefan Reschke; Regie: Annett Scholwin Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Der Tod – ›Mein Leben als Tod‹ Lindenpark 20:00 Festival Made in Potsdam Fabrik | Schiffbauergasse 20:00 Schwanensee Ballett in vier Akten, Mährisches Theater Olomouc, Künstlerische Leitung: Robert Balogh Nikolaisaal 21:00 Festival Made in Potsdam Gaëtan Bulourde (Brüssel) „Spoiled Spring - There Are No More Seasons“ – Deutschlandpremiere Performance und Musik T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 19:30 Cavewoman Admiralspalast 20:00 Kabarettistischer Jahresrückblick 2014 Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Film POTSDAM 18:00 Das Salz der Erde R: Wim Wenders, Juliano Ribeiro Salgado, F/BRA 2014, Dok., 110 min Filmmuseum 21:00 Under the Skin Filmmuseum

Kunst POTSDAM 19:00 Made in Potsdam Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 10:00–18:00 West:Berlin Eine Insel auf der Suche nach Festland Ephraim-Palais

Konzert POTSDAM 10:30 Ohrphon@Orchester: Probenbesuch Nikolaisaal 19:30 P West Spielen seit ca. 3 Jahren wieder mit der kleineren Formation und zunehmenden Erfolg unter ›P-WEST‹ (Bernd & Lothar). Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

www.friedrich-zeitschrift.de


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Kalender

20:00 â&#x20AC;şCold Winter - Hot Storiesâ&#x20AC;š Sinnliche Märchen erzählt von Märchenerzählerin Silvia Ladewig Nomadenland Soehnel Manufaktur 20:00 Zwei wie wir Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Crossroads CHAMĂ&#x201E;LEON Theater LAND BRANDENBURG 19:30 William Shakespeare â&#x20AC;şRomeo und Juliaâ&#x20AC;š NEUE BĂ&#x153;HNE Senftenberg

Feiern POTSDAM 20:00 20th Century Pop Club Laguna 23:00 Rubys Friday Club Waschhaus | Schiffbauergasse

Film POTSDAM 17:00 Das Salz der Erde Filmmuseum 21:00 Die geliebten Schwestern Filmmuseum

Kunst Berlin 10:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Berliner Leben im Biedermeier Knoblauchhaus

Konzert POTSDAM 20:00 Livemusik mit: â&#x20AC;şThe Westâ&#x20AC;š Gutenberg100 22:00 Festival Made in Potsdam Jazzlab (Potsdam) Fabrik | Schiffbauergasse

Vortrag, Lesung, Fßhrung BERLIN 15:30 Kurioses Experimentekabinett Jeder Mensch sammelt in jeder Sekunde Erfahrungen mit den Naturgesetzen. Trotzdem passiert nicht immer das, was man erwartet. In der Vorfßhrung werden diese Erwartungen auf die Probe gestellt. Deutsches Technikmuseum Berlin 18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 14:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 MädchencafĂŠ Zimtzickentreff 15:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Zimtzickentreff 18:30â&#x20AC;&#x201C;20:00 Body-Mind-Centering fĂźr Schwangere Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Oh wie schĂśn ist Panama [5+] Atze Musiktheater 10:30 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

SamstagBh BĂźhne POTSDAM 19:30 â&#x20AC;şBockwurst an Bananeâ&#x20AC;š Kabarett Obelisk 19:30 Zorn Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 20:00 Knocking on angels door Wenn Männergebete erhĂśrt werden nach einer Idee von Martina KĂśnig Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Festival Made in Potsdam Martine Pisani (Paris), â&#x20AC;şRien Nâ&#x20AC;&#x2DC;Est Ă&#x2030;tabliâ&#x20AC;š â&#x20AC;&#x201C; Deutschlandpremiere TanzauffĂźhrung Fabrik | Schiffbauergasse

21:00 Festival Made in Potsdam GaĂŤtan Bulourde (BrĂźssel), â&#x20AC;şSpoiled Spring - There Are No More Seasonsâ&#x20AC;š Performance und Musik T-Werk | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Kabarettistischer JahresrĂźckblick 2014 Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 19:30 Shrek â&#x20AC;&#x201C; Das Musical Admiralspalast 19:30 Cavewoman Admiralspalast 20:00 Kabarettistischer JahresrĂźckblick 2014 Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 Wolfgang Herrndorf â&#x20AC;şTschickâ&#x20AC;š NEUE BĂ&#x153;HNE Senftenberg

AUS DEM RESTAURANT & CAFĂ&#x2030; HEIDER

BERLINER DIENSTAG

Feiern POTSDAM 20:00 Saturday Night Groove Club Laguna 23:00 Beat Boat The Crazy Hearts Theaterschiff Potsdam e.V.

Konzert POTSDAM 16:00 Das kleine Sinfoniekonzert: Wer kommt mit nach Amerika? AntonĂ­n DvorĂĄk: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Leitung: Howard Griffiths, Moderation: Stephan Holzapfel Nikolaisaal 19:30 5. Sinfoniekonzert ZoltĂĄn KodĂĄly: Tänze aus Galanta | Joseph Haydn: Trompetenkonzert Es-Dur | AntonĂ­n DvorĂĄk: Sinfonie Nr. 9, e-Moll op. 95 Aus der Neuen Welt, Sergej Nakariakov, Trompete, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt | Leitung: Howard Griffiths Nikolaisaal 20:00 Die Liedermacher Liga Wie immer geht es darum die â&#x20AC;şGoldene Pulleâ&#x20AC;š zu gewinnen, wie immer schreiben bis zu 10 Teilnehmer ein Lied zu einem Thema, welches das Publikum entschieden hat, wie immer gab es dafĂźr einen Monat Zeit Kulturzentrum KuZe 20:00 Livemusik mit: â&#x20AC;şFuturiaâ&#x20AC;š Best of Eagles & Oldies aus den 60ern bis 90ern! Gutenberg100 22:00 Festival Made in Potsdam Fosbury Flop (POTSDAM) Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 Konzert im Schloss Glienicke Werke von Vivaldi, de Arriaga und Beethoven mit einem Streichquartett der Deutschen Oper Berlin Schloss Glienicke 19:30 A-CA 15 A-Capella Festival mit Delta Q, The Junction, Pitch Control kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Epica C-Club 21:00 Pothead Huxleys Neue Welt-NeukĂślln

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Film POTSDAM 15:00 LĂźtt Matten und die weisse Muschel Filmmuseum 17:00 Violette Filmmuseum

â&#x20AC;&#x17E;Das Wohnzimmer der Stadtâ&#x20AC;&#x153;

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Termine

Kalender 58

19:30 Dirty Dancing R: Emile Ardolino, USA 1987, 96 min Filmmuseum 21:30 Under the Skin Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 My Old Lady KomĂśdie, Drama â&#x20AC;&#x201C; USA/Frankreich 2014, FSK: ab 6 Jahren â&#x20AC;&#x201C; 104 Min. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

14:30 + 15:15 + 16:00 Nanu, wie geht das? Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Oh wie schĂśn ist Panama [5+] Atze Musiktheater 16:00 Spaghettihochzeit [9+] Atze Musiktheater

Vortrag, Lesung, FĂźhrung

BĂźhne

BERLIN 14:00 Am Chamissoplatz: vom â&#x20AC;şDusteren Kellerâ&#x20AC;š zur Marheineke Markthalle Wittenbergplatz Ăźber den Bahnhof Zoologischer Garten bis zum Olivaer Platz Wittenbergplatz 15:00 FĂźhrung: â&#x20AC;şKurfĂźrstendamm â&#x20AC;&#x201C; Flaggschiff der City-Westâ&#x20AC;š Skizziert wird die Bebauungsgeschichte (besondere topographische Lage), die Zeit als preuĂ&#x;ischer Militärstandort und die Sanierungsgeschichte. Aufgezeigt wird, was es mit dem â&#x20AC;şDusteren Kellerâ&#x20AC;š auf sich hatte, warum ein Lokal â&#x20AC;şSchlemihlâ&#x20AC;š hieĂ&#x; und was der KĂźnstler Kurt MĂźhlenhaupt mit dem Chamissokiez zu tun hatte. Mehringdamm 38 18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem Potsdam 15:00 Potsdam ein Wintermärchen Tramhalt â&#x20AC;şAlter Marktâ&#x20AC;š

POTSDAM 16:00 Festival Made in Potsdam Overhead Project (KĂśln) â&#x20AC;&#x17E;Carnival of the Bodyâ&#x20AC;&#x153; (Vorpremiere) Tanz und Neuer Zirkus Fabrik | Schiffbauergasse 17:00 Zorn Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 14:00 + 18:30 Shrek â&#x20AC;&#x201C; Das Musical Admiralspalast 16:00 + 20:00 Kabarettistischer JahresrĂźckblick 2014 Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 16:00 Zwei wie wir Theater und KomĂśdie am KurfĂźrstendamm 18:00 Crossroads CHAMĂ&#x201E;LEON Theater 18:00 Cavewoman Admiralspalast LAND BRANDENBURG 16:00 â&#x20AC;şElvis, der King und ichâ&#x20AC;š NEUE BĂ&#x153;HNE Senftenberg

Kurse BERLIN 14:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Das Gesicht als optische Illusion Deutsches Technikmuseum Berlin Potsdam

SonntagBi

Vortrag, Lesung, FĂźhrung

POTSDAM 17:00 Lindenpark präsentiert: 20. Potsdamer Hallenmasters Motto â&#x20AC;şBack to the Rootsâ&#x20AC;š MBS Arena

BERLIN 10:00 Banane, Kaffee, Tee â&#x20AC;&#x201C; globale GenĂźsse Botanischer Garten Berlin-Dahlem 10:30 + 12:00 Wasser, Hopfen, Malz Deutsches Technikmuseum Berlin 11:00 Prof. Horst Zuse fĂźhrt den Computer Z3 vor Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 â&#x20AC;şPillen und Pipettenâ&#x20AC;š Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 WWF-Naturschutzarbeit im Kaukasus Vortrag von Dipl. Forstwirt Aurel Heidelberg, WWF und Dr. Nugzar Zazanashvili, WWF Botanisches Museum Berlin-Dahlem Potsdam 10:30 Die Russische Kolonie â&#x20AC;&#x201C; ein Denkmal Von Friedrich Wilhelm III wurde die Russische Kolonie als Denkmal nach dem Tod des Zaren Alexander I errichtet. Während der FĂźhrung erfährt man die Geschichte vom Beginn bis in die heutige Zeit. Tramhalt Reiterweg/AlleestraĂ&#x;e 11:00 Editha von Haacke - Aus der Zeit gefallen Szenische FĂźhrung mit der Hofdame von KĂśnigin Elisabeth, Gemahlin Friedrich Wilhelms IV Schloss Sanssouci 13:30 Johann Ludwig von Fauch auf Reisen FamilienfĂźhrung mit dem Schlossdrachen Neuer Garten

POTSDAM 10:00â&#x20AC;&#x201C;14:00 GemĂźtliches Beisammensein im FamiliencafĂŠ Eingeladen sind alle, die einen familienfreundlichen Ort in Potsdam suchen! Es wird Neujahrstischdeko fĂźr das Madia und zum Mitnehmen gebastelt. Mittags wird vegan gekocht! Madia CafĂŠ BERLIN 11:30 Spectrum Warm-up Deutsches Technikmuseum Berlin 14:00 Wir bauen eine Sonnenuhr [8+] Deutsches Technikmuseum Berlin

POTSDAM 15:00 Lßtt Matten und die weisse Muschel Filmmuseum 17:00 Violette Filmmuseum 17:00 Das Zigeunerlager zieht in den Himmel Thalia Programm Kino 19:00 Fräulein Julie Thalia Programm Kino 19:30 The Wolf of Wall Street Filmmuseum 20:15 Tatort schauen CafÊ Galerie 11-line

ANTAKARANA Institut

Licht â&#x20AC;˘

Seele â&#x20AC;˘

Kosmos â&#x20AC;˘ Mensch

Erfolg und ErfĂźllung Verändert euer Leben. Seminar vom 17. - 18. Januar 2015 www.antakarana-institut.de Telefon: 0331 28 79 02 24 11:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Seminar: Erfolg & ErfĂźllung Antakarana Institut

Bildung POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Besser Lernen, Merken und Erinnern FĂźr alle ab 16 Jahren, die von effektiveren Lernstrategien in Schule, Studium oder Beruf profitieren wollen AWO Kulturhaus Babelsberg

Sport & Gesundheit

Familie

Film

LAND BRANDENBURG 20:00 My Old Lady Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 16:00 Konzert im Schloss Glienicke Werke von Vivaldi, de Arriaga und Beethoven mit einem Streichquartett der Deutschen Oper Berlin Schloss Glienicke 16:00 HÜr-Session: HÜrclubKLASSIK Thema: G. P. Telemanns Sinfonia spirituosa, Gast: Bettina Langes Tonträger Nikolaisaal 16:00 Kammermusik im Foyer: Scherzi musicali. Ein barockes Kammerkonzert Werke von Biagio Marini, Carlo Farina, Johann Heinrich Schmelzer, Ruprecht, Ignaz Mayr und Georg Philipp Telemann, Mitglieder der Kammerakademie Potsdam | Yuki Kasai, Konzertmeisterin Nikolaisaal BERLIN 18:00 Musik aus dem lutherischen Berlin Nikolaikirche Berlin 20:00 God Damn Comet Club

Bildung POTSDAM 09:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Besser Lernen, Merken und Erinnern AWO Kulturhaus Babelsberg

Mediation

und Konfliktmanagement

Weiterbildung der FH Potsdam mit Hochschulzertifikat

INFOVERANSTALTUNG 18.02., 18 Uhr "ONFMEVOHFSCFUFO

Information: Hansgeorg Gantert, FHP 5t&HBOUFSU!GIQPUTEBNEF XXXGIQPUTEBNEFXFJUFSCJMEFO XFJUFSCJMEVOHTBOHFCPUFNFEJBUJPO

18:00 Infoveranstaltung Fachhochschule Potsdam

Familie POTSDAM 11:00 Na sowas? Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 11:00 + 16:00 Bremer Stadtmusikanten â&#x20AC;&#x201C; ­ Ein musikalisches TheaterstĂźck [4+] AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Winterspielplatz â&#x20AC;&#x201C; Winterolympiade Egal welches Wetter, drinnen oder drauĂ&#x;en, gibt es Spielerisches, Kreatives und Begegnungen fĂźr Kinder und Familien in der dunklen, kalten Jahreszeit. FĂźr Krabbelkinder gibt es einen eigenen Bereich. Treffpunkt Freizeit 16:00â&#x20AC;&#x201C;18:00 Kreativbox am Sonntag: Steinzeit fĂźr Mosaiks [4+] Lindenpark BERLIN 14:00 Entdeckungstour fĂźr Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Alle KĂźhe fliegen hoch [5+] Atze Musiktheater 16:00 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 14:00 TurisedischesProbekochum im Badekessel Vier groĂ&#x;e Badekessel, die turisedische HitzehĂźtte und das KaltWasserSchockBecken zum Testen Kulturinsel Einsiedel & KĂźnstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, NeiĂ&#x;eaue/OT Zentendorf

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Kurse POTSDAM 10:00â&#x20AC;&#x201C;16:00 Vertiefe dein Yoga Workshop mit Alin Schick Fabrik | Schiffbauergasse 11:00â&#x20AC;&#x201C;17:30 Seminar: Erfolg & ErfĂźllung Antakarana Institut 18:00 Swingtee Fabrik | Schiffbauergasse 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

MontagBj BĂźhne POTSDAM 14:00 Schneekäppchen â&#x20AC;&#x201C; Theater Theater ohne Grenzen (Die Theatergruppe des Bertha von Suttner Gymnasiums zu Babelsberg) spielt Schneekäppchen (sehr frei nach den GebrĂźdern Grimm) Kulturzentrum KuZe BERLIN 20:00 Pufpaffs Happy Hour TV-Aufzeichnung â&#x20AC;&#x201C; Comedy mit Niveau kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Film LAND BRANDENBURG 20:00 My Old Lady Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 19:00 Rameau-Operngala und Minimal Music Musik von Jean-Philippe Rameau sowie Minimal Music (Philip Glass: Violinkonzert u.a.), Chor und Orchester der Universität Potsdam, Thomas Kretschmer, Violine | BodyDrums Leitung: Kristian Commichau Nikolaisaal

Vortrag, Lesung, FĂźhrung POTSDAM 19:00 Kirsten Fuchs â&#x20AC;şKaum macht man mal was falsch, ist das auch wieder nicht richtigâ&#x20AC;š Literaturladen Wist BERLIN 09:00 Unbekannte und benannte Urverwandte HĂśrspiel-Spaziergang im GroĂ&#x;en Tropenhaus, produziert vom KĂźnstlerduo essay, bis 3. Mai Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30â&#x20AC;&#x201C;18:00 Luftnot â&#x20AC;&#x201C; was kann es sein, was kann man tun? Vortragsreihe Aktuelle Gesundheitsthemen Klinikum Ernst von Bergmann

Sonstiges BERLIN 16:00â&#x20AC;&#x201C;17:45 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 10:00 Kita-Vorstellung: Bremer Stadtmusikanten â&#x20AC;&#x201C; Ein musikalisches TheaterstĂźck [4+] AWO Kulturhaus Babelsberg 15:00â&#x20AC;&#x201C;17:00 Yoga & Entspannung Zimtzickentreff 18:00 Das Herz eines Boxers [13+] Von Lutz HĂźbner Regie: Remo Philipp Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 10:00 Alle KĂźhe fliegen hoch [5+] Atze Musiktheater


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Kalender

10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

DienstagCa Bühne POTSDAM 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:30 SHREK – Das Musical Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Der Spielekönig kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater

Film POTSDAM 17:00 Alois Nebel Filmmuseum 19:00 Sieben Sommersprossen R: Herrmann Zschoche, DDR 1978, 79 min Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 My Old Lady Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert BERLIN 20:00 Wooden Arms Privatclub 20:00 Majoe & Summer Cem C-Club

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 00:00 Vortrag: Französisch – Polynesien: Paradies im Südpazifik? Dr. Udo Scholze bringt in Wort und Bild die Inseln Tahiti, Bora Bora und Moorea ein wenig näher. AWO Kulturhaus Babelsberg

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Alle Kühe fliegen hoch [5+] Atze Musiktheater 10:30 Ronja Räubertochter [7+] Atze Musiktheater

Sonstiges POTSDAM 18:00 Berlin Fashion Week Schiffbauergasse Schinkelhalle

MittwochCb Bühne POTSDAM 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk 20:00 Havel Slam Der Poetry Slam, Moderation: Temye Tesfu und Robin Isenberg Waschhaus | Schiffbauergasse BERLIN 18:30 SHREK – Das Musical Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm

20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna

Film POTSDAM 15:00 Paddington R: Paul King, GB 2014, 95 min Filmmuseum 17:00 Barry Lyndon R: Stanley Kubrick, GB 1973, 185 min Filmmuseum 20:15 Violette Filmmuseum LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 My Old Lady Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert BERLIN 19:00 Caliban C-Club

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 19:30 Die drei ??? – Public Listening Neuerscheinung ›Dämon der Rache‹ Zweitwohnsitz Berlin 19:00 Lesung | Gespräch | Film: Philip Werner Sauber: Der einsame Wanderer Die Autorin Ulrike Edschmid zeichnet den Weg von Philipp S. in den politischen Untergrund nach, es moderiert Dr. Thomas Flierl. Anschließend Filmvorführung ›Der einsame Wanderer‹ (1968). Zeughauskino im DHM

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Zimtzickentreff BERLIN 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

Sonstiges POTSDAM 18:00 Berlin Fashion Week Schiffbauergasse Schinkelhalle

DonnerstagCc Bühne POTSDAM 19:30 ›Bockwurst an Banane‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 18:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Caveman Admiralspalast

Feiern POTSDAM 19:00 CL- Studio mit DJ bmp Club Laguna

Film POTSDAM 09:00 Lola Auf Der Erbse Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 10:00 Belle & Sebastian Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 10:30 Diplomatie Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 11:15 Der Junge mit dem Fahrrad Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 17:00 Das Salz der Erde Filmmuseum 19:00 Citizenfour R: Laura Poitras, USA 2014, OmU, 114 min Filmmuseum 19:00 Der Weiße Tiger (Russ.OmdU) 90 Jahre Mosfilm Thalia Programm Kino 21:00 A Clockwork Orange R: Stanley Kubrick, GB/USA 1971, 160 min Filmmuseum

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Sonstiges POTSDAM 18:00 Berlin Fashion Week Schiffbauergasse Schinkelhalle

FreitagCd

Kunst

Bühne

POTSDAM 09:00–17:00 Schauaquarium – ›Fische Brandenburgs‹ Dauerausstellung Naturkundemuseum

POTSDAM 17:00 Shifts / Malgven Gerbes & David Brandstätter (Berlin) - Artists in Residence Offenes Studio: A I R Fabrik | Schiffbauergasse 19:30 Ladies Night Von Stephen Sinclair und Anthony McCarten, Regie: Andreas Rehschuh Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Die Kunst des negativen Denkens // PREMIERE Von Bård Breien, Regie: F. Gerhardt Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 20:00 Revanche – Kriminalstück von Anthony Shaffer Rüdiger Braun, Bob Schäfer, Sven Zierert; Regie: Mathias Iffert Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 ›Großväterchen Frost & andere russische Märchen‹ Erzählt von Märchenerzählerin Silvia Ladewig im Nomadenland Volkspark Potsdam 20:00 KUNST Villa Mendelssohn 20:15 ›SPH- Bandcontest‹ Vorrunde Der größte Contest für Nachwuchsmusiker in Deutschland und Österreich. Gutenberg100 BERLIN 19:30 SHREK – Das Musical Admiralspalast 20:00 Apassionata ›Die goldene Spur‹ o2 World 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Caveman Admiralspalast LAND BRANDENBURG 19:30 Gerhard Gundermann ›Engel über dem Revier‹ NEUE BÜHNE Senftenberg

Konzert POTSDAM 19:30 Die Havelschipper spielen wieder Lieder von der Seefahrt, der Liebe, der Sehnsucht und des Lebens. Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:30 Live in der Bar Hajo Bluesband, After Work Konzert Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 20:00 Unzucht Magnet Club 20:00 F.R.E.I. Frannz

Bildung POTSDAM 17:00 Siegerehrung der Mathematikolympiade Treffpunkt Freizeit

Familie POTSDAM 15:00–17:00 Valentinas Zauber Zimtzickentreff 17:00 Die Schneekönigin – Das Musical für die ganze Familie [5+] Präsentiert von Absolventen renommierter Musicalschulen in einer Inszenierung mit großartiger Bühnenkulisse, tollen Choreografien, beeindruckenden Showeffekten und bezaubernden Kostümen Nikolaisaal BERLIN 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

Vortrag, Lesung, Führung Berlin 15:00 Könige und Künste im Schloss Charlottenburg - Teil IV Friedrich der Große - Malerei und Gartenlust, Führung mit Schlossbereichsleiter Rudolf G. Scharmann Schloss Charlottenburg

Sport & Gesundheit POTSDAM 18:30–20:00 Ernährung im Kindes- und Jugendalter: Nahrungsmittelunverträglichkeiten Seminare für Eltern und Betroffene Klinikum Ernst von Bergmann

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Feiern POTSDAM 20:00 20th Century Pop DJ Heiko B. Club Laguna


Termine 21:00 nachtboulevard club Premierenfeier Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse

Film POTSDAM 09:00 Die Abenteuer des Mr. Peabody & Sherman Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 10:00 Das Schicksal ist ein mieser Verräter Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 11:00 Night Moves Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 17:00 My Country, My Country R: Laura Poitras, USA 2006, OmU, Dok., 90 min Filmmuseum 19:00 The Oath R: Laura Poitras, USA 2010, OmU, Dok., 96 min Filmmuseum 21:00 Citizenfour Filmmuseum

Kunst BERLIN 10:00–18:00 Wohlstandstraum / Nuclear Family Sonderausstellung, ein Foto-Essay von Kermit Berg über das West-Berlin der 50er Jahre - nur noch bis 1. Februar Zwei Familien. Ihre Träume. Transatlantische Freundschaft. Modernes Design. Märkisches Museum Berlin LAND BRANDENBURG 18:30 Fünf Monate allein in Äthiopien Fotos und Geschichten vom Lebensalltag, Dunkelheit und Lachen in Westäthiopien 2014, Friederike Seim Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 20:00 Zärtlichkeiten mit Freunden ›Das letzte aus den besten 6 Jahren!‹ Lindenpark 20:00 Stars international: Valer Sabadus ›Café‹ – Barockmusik aus Serail und Salon von Jean-Baptiste Lully, Gaspar Sanz, Claudio Monteverdi, Ali Ufkî, Luigi Rossi, Dervis Frenk Mustafa u.v.a., Valer Sabadus, Countertenor, Francesca Lombardi Mazzulli, Sopran, Pera Ensemble | Leitung: Mehmet C. Yesilcay, der Musikkritiker Clemens Goldberg führt mittels Ohrphon durch das Konzert. Nikolaisaal 21:00 AoxoMoxoA Ihre Bandbreite reicht von klassischen Rocksongs über Jazz bis hin zu Eigenkompositionen, beeinflusst von Folk und Weltmusik. Café Rothenburg BERLIN 20:00 Ton Steine Scherben kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Cold Specks Bi Nuu

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 14:00 Entlang der Stresemannstraße: von Hebbel zu Gropius Eine Straße mit vielen Namensgebungen: zugleich ein Zeugnis ihrer bewegten Geschichte (Akzisemauer, Gestapo-Gelände, Hebbeltheater, Anhalter Bahnhof, Nobelhotel „Excelsior“ etc.). Hier war die erste unterirdische Ladenstraße Berlins und wurde Bismarck ›spartanisch‹ erzogen Hallesches Ufer

Kalender 60

18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Sport & Gesundheit POTSDAM

20:00 Männerabend Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 15:00 35 Jahre – ›Der Traumzauberbau Reinhard Lakomy – Ensemble, mit Moosmutzel, Waldwuffel und Agga Knack Kulturhaus Stadtgarten, Neuruppin 20:00 Lothar Bölck – Zwischen Tür und Angel(a) Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Feiern POTSDAM 20:00 Eternal Beats mixed by DJ Three D Club Laguna 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar 20:00 1. VfL Potsdam vs. SV MecklenburgSchwerin MBS Arena am Luftschiffhafen

Kurse POTSDAM 16:00–20:00 Fotoworkshop für Einsteiger AWO Kulturhaus Babelsberg

Familie POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Zimtzickentreff 18:30–20:00 Body-Mind-Centering für Schwangere Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 10:30 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater 14:00 Präsentation: Tempelhofer Freiheit – Gestern, heute und morgen? Zu sehen sind sechs flache, von den Jugendlichen bebaute Modelltafeln. Zu einer Platte zusammengefügt zeigt diese die Sicht der SchülerInnen auf das Gebiet Columbiadamm und das angrenzende Flugfeld. Märkisches Museum Berlin

SamstagCe Bühne POTSDAM 18:00 Frühlings Erwachen! Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Supergute Tage Von Simon Stephens Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 20:00 Da fing ich an zu singen Von Jutta Wachowiak für Christa Wolf, mit Texten von Christa Wolf Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Kunst Villa Mendelssohn 22:00 nachtboulevard late show Feinste Kurzwaren (Filme) Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 + 20:00 Apassionata ›Die goldene Spur‹ o2 World 15:00 +19:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Bastian Pastewka und Komplizen in: Paul Temple und der Fall Gregory Theater und Komödie am Kurfürstendamm

CHARLY Revival Party

24.01.2015 ab 22 Uhr mit DJ Maikel auf 3 Floors Happy Hour von 22 bis 23 Uhr Charly Drink Begrüssungsprosecco für die Ladys Tombola, Damenwahl, Kuschelrunde

19:30 Big Beat Boys live an Bord Die Big Beat Boys spielen wieder Oldies vom Feinsten. Vitale, ehrliche und handgemachte Musik mit Swing- und Blueseinfluss Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 3. Potsdamer Crossover Konzert: Gabby Young & Other Animals One Foot in Front Of the Other – Circus Swing made in U.K., Gabby Young – guit/ voc | Stephen Ellis – guit/banjo | Richard Watts – trp/acc/keys | Oliver Hopkins – double bass | Adam Lucas – drums | Jonathan Roskilly – trombone | Paul Whalley – tuba | Emily Mc Gregor – violin Nikolaisaal 20:00 Livemusik mit: ›Doc ‘B‘ Band‹ Klassiker der Rock- und Pop-Geschichte! Gutenberg100 BERLIN 19:30 La Confianza Comet Club 20:00 Cymbals Eat Guitars Frannz LAND BRANDENBURG 19:30 ›Russischer Winter‹ Comédie Soleil, Werder (Havel)

Lindenpark 22:00 Charly Revival Party Mit DJ Maikel, DJ Witty, DJ Mopped und Radio Potsdam 89,2 Moderator Manuel Prothmann. Lindenpark 23:00 DJ Rengo Tanz in der fabrik Fabrik | Schiffbauergasse 23:00 3 – Die Party feat. Die Fritz-DJs unterwegs Waschhaus | Schiffbauergasse

Film POTSDAM 15:00 Paddington Filmmuseum 17:00 Am Anfang war das Licht Kurzfilme von Studierenden der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF Filmmuseum 19:00 Der Dieb von Bagdad R: Raoul Walsh, USA 1924, 115 min Filmmuseum 21:15 Shining R: Stanley Kubrick, GB/USA 1979, 120 min Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Das Salz der Erde Dokumentarfilm, Biographie – Frankreich/Brasilien 2014 FSK: ab 12 Jahren – 110 Min. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kurse POTSDAM 10:00–18:00 Fotoworkshop für Einsteiger AWO Kulturhaus Babelsberg 11:00–16:00 Modern und Improvisation Workshop mit Elsa Loy Fabrik | Schiffbauergasse 12:00–15:00 Kreative Bewegung durch Yoga Workshop mit Karina Suárez-Bosche Fabrik | Schiffbauergasse

Konzert POTSDAM 17:00 Babelsberger Klassikreihe Leonore Haupt und Kensei Yamaguchi spielen ein abwechslungsreiches Programm von Barock bis zur virtuosen Romantik. AWO Kulturhaus Babelsberg

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19:30 Konzert ›Wolf und Pamela Biermann‹ NEUE BÜHNE Senftenberg 20:00 Live-Nacht mit Teltower Bands Handgezapft, BriarRose & Sunshine, The Kantians, Kurzschluss, Breaking Bad, Five on the Rocks, Rough & Tough Neues Rathaus, Teltow

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 14:00 Preußens Glanz – ein bisschen Palladio nördlich der Alpen Spurensuche bei einem königlichen Geburtstagskind. Friedrichs Lust am Bauen, sein Wille zum Verschönern seiner Residenzstadt und was heute davon bleibt. Nikolaikirche/Alter Markt 19:00 Sex im Park. Vortrag und Führung. Unterwegs im Licht. Potsdams historische Mitte bewegt Naturkundemuseum BERLIN 15:00 Führung: ›Rund um den Savignyplatz‹ Savignyplatz – die grüne Oase für Künstler, Philosophen und Juristen in der pulsierenden City-West. Savignyplatz 18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Bildung Land Brandenburg 10:00–15:00 8. Regionale Ausbildungsmesse Motto ›Die Zukunft im Blick‹ OSZ Teltow

Familie POTSDAM 15:00 Kleine Lichter Laternenbasteln in der Ausstellung »Die Abenteuer des jungen Marco Polo«. Anschl.: Laternenumzug durch die historische Innenstadt Filmmuseum


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Kalender

15:00 Die leuchtenden Tiere. Laternenbasteln Unterwegs im Licht, Potsdams historische Mitte bewegt Naturkundemuseum 15:00 ›Laterne, Laterne…‹ Bis 15.45 Uhr: Laternen basteln mit A. Paul (Atelier Gülden) Im Anschluss: Mitmachkonzert mit dem Spatzenchor der Singakademie Potsdam | Klavier: K. Blaschkov | Leitung: K. Lübeck Nikolaisaal 16:00 Magische Lichter Filmmuseum 16:00 Laternenumzug Unterwegs im Licht, Potsdams historische Mitte bewegt Naturkundemuseum 17:00 Nachts im Museum. Taschenlampenführung. Unterwegs im Licht, Potsdams historische Mitte bewegt Naturkundemuseum BERLIN 14:30 + 15:15 + 16:00 Nanu, wie geht das? Deutsches Technikmuseum Berlin 16:00 Rico, Oskar und die Tieferschatten [8+] Atze Musiktheater

SonntagCf Bühne POTSDAM 15:00 Supergute Tage Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 16:00 Malaysia durch die 3D-Brille In der 3-dimensionalen Dia-Ton-Show entführt Karl Amberg in das südchinesische Meer nach Malaysia. AWO Kulturhaus Babelsberg 17:00 Kunst Villa Mendelssohn 18:00 Literarisch -Kulinarische Köstlichkeiten Theaterschiff Potsdam e.V. 18:00 ›Ein Happen für Sie, ein Häppchen für Ihn‹ frei nach Loriot Irene Ossa-Moyzes, Bob Schäfer; Regie: Martina König Theaterschiff Potsdam e.V. BERLIN 14:00 + 18:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 14:00 Apassionata ›Die goldene Spur‹ o2 World 16:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Bastian Pastewka und Komplizen in: Paul Temple und der Fall Gregory Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 19:00 Caveman Admiralspalast LAND BRANDENBURG 16:00 Theaterkino ›Tod eines Handlungsreisenden‹ (USA 1985) NEUE BÜHNE Senftenberg 19:00 Theaterkino ›Diplomatie (F/D 2014)‹ NEUE BÜHNE Senftenberg

Film POTSDAM 15:00 Paddington Filmmuseum 17:00 Citizenfour Filmmuseum 19:00 Die letzten Gigolos Thalia Programm Kino 20:15 Tatort schauen Café Galerie 11-line 21:00 2001 – Odyssee im Weltraum Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Das Salz der Erde Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert POTSDAM 16:00 Klassik am Sonntag: Spaniens Söhne Maurice Ravel: Alborada del gracioso / Le tombeau de Couperin / Rhapsodie espagnole, Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen op. 20 / Caprice basque, Bojidara Kouzmanova, Violine, Brandenburger Symphoniker | Leitung: Julien Salemkour, Moderation: Clemens Goldberg Nikolaisaal 17:00 The Best of Black Gospel Friedenskirche 17:00 ›Russischer Winter‹ Kirche am Neuendorfer Anger

MontagCg Film POTSDAM 09:00 Die Abenteuer des Mr. Peabody & Sherman Thalia Programm Kino 09:30 Das Schicksal Ist Ein Mieser Verräter Thalia Programm Kino 10:30 Die geliebten Schwestern Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino LAND BRANDENBURG 20:00 Das Salz der Erde Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

17:00 Das Salz der Erde Filmmuseum 19:00 Die Arier Aktuelles Potsdamer Filmgespräch Nr. 219, R: Mo Asumang, D 2014, 92 min Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Das Salz der Erde Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Konzert BERLIN 19:00 Crown The Empire Bi Nuu 21:00 Gerard Way Heimathafen

Vortrag, Lesung, Führung

Konzert

Kurse

POTSDAM 11:00 Intrigen – Wunder – Zwillinge Märkische Leselust Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung Museum FLUXUS+ | Schiffbauergasse 17:00 Unterwegs Ein Gespräch mit G. Ruge & O. Delane Thalia Programm Kino BERLIN 10:30 + 12:00 Wasser, Hopfen, Malz Deutsches Technikmuseum Berlin 12:00 DichterBlüten: Hinter allem Winterleide liegt ein ferner Frühlingstag… Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:00 ›Pillen und Pipetten‹ Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Der Kaukasus, eine Annäherung. Oder: Wissen versetzt Berge Vortrag von Dr. Gerald Parolly, Kustos am BGBM Botanisches Museum Berlin-Dahlem

BERLIN 20:00 Lasse Matthiessen Privatclub 21:00 Kensington Magnet Club

Potsdam 10:00–18:00 Meine Ziele Tagesworkshop Next Step Coaching 18:30–21:00 Reden hilft? Kommunikationsworkshop Next Step Coaching

Kurse

Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Zwerge versetzen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Yoga & Entspannung Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

Sport & Gesundheit POTSDAM 16:30–18:00 Multiples Myelom/Krebserkrankung des Knochenmarks: aktuelle Behandlungsmöglichkeiten Klinikum Ernst von Bergmann

POTSDAM 10:00–18:00 Fotoworkshop für Einsteiger AWO Kulturhaus Babelsberg 14:00–17:00 Kreative Bewegung durch Yoga Fabrik | Schiffbauergasse 15:00 Tangoworkshop tanguito-Potsdam 18:00 Noche de Tango mit Emiliano y Debra BAILA - Restaurant & Tanzbar

Sonstiges

Familie

POTSDAM 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk BERLIN 18:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 19:30 Berliner Symphoniker ›Refidim Junction‹ Szenisch dokumentarische Aktion von Magret Wolf kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 10:15 Jörg Menke-Peitzmeyer ›Der Essotiger‹ // PREMIERE NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 11:00 Zwerge versetzen [6+] Von Wolfgang Hänel und Hartmut El Kurdi, Regie: Aurelina Bücher Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00–18:00 Single mit Kind – Familien Netzwerk Potsdam Vortrag: Potsdamer Kindertagesstätten, Referentin: K. Finke-Jetschmanegg Lindenpark 14:00–17:00 Winterspielplatz – Iglubau Es werden Schneetiere und Iglus gebaut. Zum Aufwärmen gibt es ein Lagerfeuer und Stockbrot. Falls kein Schnee liegt wird eben ein Iglu aus Zeitungspapier in der Sporthalle gebaut. Treffpunkt Freizeit 15:00 Eltern-Informationsabend Klinikum Ernst von Bergmann BERLIN 14:00 Entdeckungstour für Familien Deutsches Technikmuseum Berlin 15:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 16:00 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater LAND BRANDENBURG 14:00 Vogelhochzeit Turisedische Wintervogelkundlerei mit Expedition zur Vögelbeobachtungsstation Kulturinsel Einsiedel & Künstlerische Holzgestaltung Bergmann GmbH, Neißeaue/OT Zentendorf

BERLIN 16:00–17:00 Kostenlose Pilzberatung Botanisches Museum Berlin-Dahlem

DienstagCh Bühne

Film POTSDAM 09:00 Lola auf der Erbse Thalia Programm Kino 09:30 Belle & Sebastian Thalia Programm Kino 10:30 Vierzehn Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino

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Familie POTSDAM 09:00 + 11:00 Zwerge versetzen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00 TanzPlausch für SeniorInnen oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Sprachen lernen Zimtzickentreff BERLIN 10:00 Bremer Stadtmusikanten [5+] Atze Musiktheater 10:30 Steffi und der Schneemann [4+] Atze Musiktheater

MittwochCi Bühne POTSDAM 19:30 ›Eine Preußin ein Wort, ein Sachse ein Wörterbuch‹ Kabarett Obelisk 20:00 nachtboulevard friends Sehsüchte on Tour Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse BERLIN 16:00 + 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 18:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Dein Held – Deine Geschichte kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Feiern POTSDAM 19:00 Golden-Wednesday Club Laguna

Film POTSDAM 09:00 Flußfahrt Mit Huhn Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 09:30 Night Moves Thalia Programm Kino 10:00 Ella und das große Rennen Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 14:00 The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben Seniorenkino Thalia Programm Kino


Termine 15:00 Der Mondmann R: Stephan Schesch, D/F/IRL 2012, 95‘ Filmmuseum 17:00 Die geliebten Schwestern Filmmuseum 19:00 Happy End?! L-Filmnacht.de Thalia Programm Kino 19:30 Violette Filmmuseum LAND BRANDENBURG 14:00 + 20:00 Das Salz der Erde Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Kunst BERLIN 16:00 Ausstellungseröffnung: Feierlichkeiten zum 150. Gründungsjubiläum des Vereins für die Geschichte Berl Märkisches Museum Berlin

Konzert Potsdam

Nordlicht Klub 28.01.

Kalender

BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater

DonnerstagCj Bühne POTSDAM 19:30 Das permanente Wanken und Schwanken von eigentlich allem Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 20:00 Hören Sie das?! KAPmodern Ensemlbe Nikolaisaal BERLIN 18:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 ›Aufgelegt und Zugehört‹ Zu Gast: Michael Schierack NEUE BÜHNE Senftenberg

Film 20:00 Nordlicht Klub The Scandinavian Sound Lindenpark BERLIN 19:30 Das Fest der Feste – Die Party geht weiter! Tempodrom 20:00 Funeral For A Friend Cassiopeia 21:00 Alex Goot Frannz

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 14:00 Heilkraft aus dem Regenwald Führung in den Gewächshäusern mit Dipl. Biologin Beate Senska Botanischer Garten Berlin-Dahlem 15:30 Nebelkammer Deutsches Technikmuseum Berlin Potsdam 19:30 Was ist Coaching? Next Step Coaching

Feste & Märkte BERLIN 19:00 Festakt | Feierstunde Nikolaikirche Berlin

Familie POTSDAM 09:00 Zwerge versetzen [6+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Eine Reise um die Welt: Internationale Köstlichkeiten Zimtzickentreff 16:00 Puppentheater ›Hänsel und Gretel‹ [3+] Berliner Puppenkoffer Treffpunkt Freizeit 18:00 Das Herz eines Boxers [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:00–21:00 Patchwork – Familien Netzwerk Potsdam Vortrag: Patchworkfamilie - Wirkmechanismen für ein gutes Miteinander, Referent: Stephan Kostropetsch / Patchwork-/Familien-Coach Lindenpark

POTSDAM 09:00 Lola auf der Erbse Thalia Programm Kino 09:30 Flussfahrt mit Huhn Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 10:00 Lauf Junge lauf Schulkinowoche Berlin-Brandenburg Thalia Programm Kino 10:00 Spatzenkino: Winterkalte Schneegeschichten Thalia Programm Kino 17:00 Citizenfour Filmmuseum 19:00 Alois Nebel Filmmuseum 21:00 Shining Filmmuseum

Vortrag, Lesung, Führung POTSDAM 18:00 Der Umgang mit dem kulturellen Erbe in Schlesien nach 1945. Vortrag von Arne Franke. Urania-Verein / Planetarium BERLIN 14:00 Die Friedrich-Wilhelm-Stadt damals: Hugenotten, Schiffbauer, Mediziner, Theaterleute – ›Rheinisches Viertel‹ heute Ein Stadtquartier, geprägt von medizinischen, wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen (z.B. ehem. Tierarzneischule (Park), ehem. Französisches Hospital, Charité, Deutsches Theater, Brechthaus) – etliche Denkmäler dort bezeugen es. Heute ist es auch Teil des Regierungsviertels. Schiffbauerdamm 17:30 Ingenieurprofessoren als Unternehmer: Franz Reuleaux (1829-1905) und Alois Riedler (1850-1936) Prof. Dr. Wolfgang König Deutsches Technikmuseum Berlin

Konzert POTSDAM 19:30 Live-Musik Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse

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20:00 KAPmodern: Hören Sie das?! Werke von Simon Stehen Andersen, Abel Paúl, John Cage, Steve Reich, Kaija Saariaho und Eliott Carter, KAPmodern Ensemble Nikolaisaal 20:30 Live in der Bar Sylvie und Benni als Liedermacher, After Work Konzert Theaterschiff Potsdam e.V. 21:00 Mine Singer-Songwriterin Waschhaus | Schiffbauergasse

BERLIN 19:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Ne Million ist so schnell weg Admiralspalast 20:00 Crossroads CHAMÄLEON Theater 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm

Feiern

Feiern

POTSDAM 19:00 CL- Studio mixed by BoB Club Laguna

POTSDAM 20:00 20th Century Pop JR serious Club Laguna 20:00 Neu: ›JustDance‹ ›Gruppentherapie für Tanzwütige‹ Gutenberg100 BERLIN 22:00 Right Now – Disco Live! Konzert und Party die ganze Nacht kesselhaus // maschinenhaus // Kulturbrauerei

Familie POTSDAM 10:00 Das Herz eines Boxers [13+] Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 15:00–17:00 Valentinas Zauber Zimtzickentreff 16:00 Puppentheater ›Hänsel und Gretel‹ [3+] Treffpunkt Freizeit BERLIN 10:00 Die kleine Meerjungfrau [5+] Atze Musiktheater 10:30 Matti und Sami [7+] Atze Musiktheater 14:00 Präsentation: Schülersalon Betti Schüler präsentieren die Geschichte, Entwicklung und Gegenwart ihres Kiezes in siebenminütigen, bebilderten Vorträgen im Pecha Kucha Format. Ephraim-Palais

FreitagDa Bühne POTSDAM 18:00 Yesterday – A Tribute to The Beatles The Beatles Musical Show mit den legendären Silver Beatles Nikolaisaal 19:00 ›Na det war wieda `n Jahr!‹ Satirischer Jahresrückblick Bürgerhaus Stern*Zeichen 19:00–23:00 Festival Made in Potsdam Freie Radikale, mit Oxymoron Dance Company, Shifts / David Brandstätter, Peter Trozstmer, Juicy Goats Tanzaufführungen, Konzert T-Werk | Schiffbauergasse 19:30 Hamlet // PREMIERE Von William Shakespeare, Regie: Alexander Nerlich Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Die Kunst des negativen Denkens Von Bård Breien Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 20:00 Theater-Event: Offene Zweierbeziehung Tragikomödie frei nach Dario Fo & Franca Rame, Bianca Baalhorn a.G., Mario Neubert; Regie: Martina König Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Kay Ray – ›Kay Ray Show‹ Kay Ray polarisiert und provoziert, hat ›ungeschützten Publikumsverkehr‹, ist über- und ergreifend, und wie kein anderer versteht er es, traumwandlerisch zwischen Sauerei und Sensibilität zu lavieren. Lindenpark 22:15 Hörspiel unter Deck Mordspiel von Holger Siemann, Regie: Christa Kowalski Theaterschiff Potsdam e.V.

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Film POTSDAM 18:00 Barry Lyndon Filmmuseum 21:15 A Clockwork Orange Filmmuseum

Kunst POTSDAM 19:00 Maria Pangritz – Graphik, Malerei, Lyrik Vernissage, Nulla dies sine linea = kein Tag sei ohne Linie, Ausstellung bis Ende Februar AWO Kulturhaus Babelsberg BERLIN 17:00 Finissage: Wohlstandstraum / Nuclear Family Märkisches Museum Berlin

Konzert POTSDAM 19:30 Pianlola Chansontheater - eine wunderbare Mischung aus Berliner Kabarett und der Tangomusik Argentiniens! Schiffsrestaurant John Barnett | Schiffbauergasse 20:00 Claus Boesser-Ferrari Waschhaus | Schiffbauergasse 22:00 Festival Made in Potsdam Juicy Goats (Potsdam) Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 20:00 LAING Astra Kulturhaus 20:00 Within The Ruins Comet Club LAND BRANDENBURG 20:00 Intensive Songs – Konzert mit Katharina Burges & Sara Pieper 2 Stimmen - 4 Charaktere - 6 Instrumente - 1543 Stimmungen - 46785 Töne = 1 Konzert ! Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Vortrag, Lesung, Führung BERLIN 18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Familie POTSDAM 14:00–19:00 Mädchencafé Zimtzickentreff 15:00–19:00 Multikulturelle Mädchengruppe am Schlaatz Zimtzickentreff 18:30–20:00 BODY-MIND-CENTERING FÜR SCHWANGERE Fabrik | Schiffbauergasse


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Kalender

SamstagDb

Feiern

Bühne POTSDAM 19:30 Kirschgarten – Die Rückkehr Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 Die Kunst des negativen Denkens Reithalle | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 19:30 ›Dreimal täglich eine...‹ Kabarett Obelisk 20:00 Theater-Event: Offene Zweierbeziehung Theaterschiff Potsdam e.V. 20:00 Festival Made in Potsdam Shifts / M. Gerbes & D. Brandstätter ›Krump ‚N‘ Break Release‹, Tanzaufführung Fabrik | Schiffbauergasse BERLIN 15:00 Shrek – Das Musical Admiralspalast 16:00 Papiertheater Für Erwachsene: Kokain Es spielt das Papiertheater der urbanen Kriminalität. Märkisches Museum Berlin 18:00 + 21:30 Crossroads CHAMÄLEON Theater 19:30 Shrek – Das Musical Admiralspalast 20:00 Eine Familie Theater und Komödie am Kurfürstendamm 20:00 Ne Million ist so schnell weg Admiralspalast 20:00 Zwei wie wir Theater und Komödie am Kurfürstendamm LAND BRANDENBURG 19:30 William Shakespeare ›Romeo und Julia‹ NEUE BÜHNE Senftenberg

POTSDAM 11:30 Solidaritätsparty zu 21 Jahren Madia Vegane kulinarische Vielfalt, spannendes Tagesprogramm für Klein und Groß Madia Café 20:00 90er Jahre Party Club Laguna 21:00 Salsaparty mit DJ Ronny & Michael BAILA - Restaurant & Tanzbar

Konzert POTSDAM 19:30 Game Over Baby – Liedermacher Kopf der Band ist der Liedermacher Moritz Jansen (Gesang/Piano), dessen Texte gemeinsam mit Ferdinand Grall (Akkustikgitarre) und Kira Overkämping (Gesang/Bass) musikalisch interpretiert werden. Live wird die Band von Thodoris Sioris am Schlagzeug begleitet. Zweitwohnsitz 20:00 Andy McKee ›Mythmaker Tour‹ / FingerstyleGitarrenkünstler Waschhaus | Schiffbauergasse 20:00 Livemusik mit: ›Feedback Berlin‹ Rocknummern der 70er bis 90er Jahre abgerundet durch aktuelle Chart-Hits. Gutenberg100 BERLIN 15:00 + 19:00 The Original Cuban Circus Huxleys Neue Welt-Neukölln 18:00 Der Große Chinesische Nationalcircus Tempodrom 21:00 Mono Inc. Heimathafen LAND BRANDENBURG 19:30 ›Zwieback für die Seele‹ Konzert mit Thomas Franz Comédie Soleil, Werder (Havel)

20:00 Schwarze Grütze – Das Besteste! Lieblingslieder aus 20 Jahren Schwarze Grütze Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

Film POTSDAM 15:00 Der Mondmann Filmmuseum 17:00 Citizenfour Filmmuseum 19:00 Under the Skin Filmmuseum 21:00 2001 – Odyssee im Weltraum Filmmuseum LAND BRANDENBURG 20:00 Mr. Turner – Meister des Lichts Drama, Biographie – Großbritannien 2014, FSK: ab 6 Jahren – 150 Min. Fontane-Klub, Brandenburg a. d. Havel

18:00 Tropische Nächte Botanischer Garten Berlin-Dahlem

Vortrag, Lesung, Führung

Kunst

POTSDAM 14:00 Öffentliche Führung Neues Theater | Hans Otto Theater | Schiffbauergasse 14:00 Von Tor zu Tor – entlang der ehemaligen Stadtmauer Auf dem Spaziergang am Berlin Tor beginnend, erfährt man Geschichte und Geschichten, die sich links und rechts des Weges abspielten. Die Stadtmauer ist heute nicht mehr vorhanden, aber der Weg führt vom Nauener Tor, Jägertor, Brandenburger Tor bis zum Neustädter. Tramhalt Burgstraße/Klinikum BERLIN 15:00 Führung: ›Schaufenster der Freiheit‹ Hansaviertel und die Internationale Bauausstellung 1957 stehen im Fokus. Hansaviertel

POTSDAM 18:00 Festival Made in Potsdam P. Trosztmer, T. Patterson, J. Gordaneer Waschhaus | Schiffbauergasse

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01 2015