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Friday Magazine 25. April bis 1. Mai 2014

No. 17

BURNOUT

Per fek t bis zu m r G e h t- n i c h t- M e h M I T CKS C H MTUR A EX TON G N I R A H T AR KI SERIENST

T R H E G E B R H SE R H E S D UN N E B A H ZU U

eh r vo n di es er nd es gi bt no ch m

So rt e – ab . S. 10


Inhal t

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Nicht nur Kit Harington ist noch zu haben – auch Chris Evans hat keine Freundin.

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Edelmetall, wie angegossen: Friday-Praktikantinnen glänzen mit Schmuck.

Cover-Foto: Jessie Craig/Contour by Getty Images. Fotos: Lauretta Suter (1), Claude Gasser (1), Getty Images (1), face to face (1), iStockphoto (1), zvg

4 6 8 Mitarbeiterin der Woche

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Sofie Erhardt ist unsere neue Grafikerin. Sie verschönert nicht nur das Heft, sondern beglückt uns mit ihrer lebhaften Art und ganz viel Energie. Aber sie kann sich offensichtlich auch ganz fest konzentrieren.

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Angezogen erkennt man sie kaum: Ein Treffen mit Kate Upton.

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Sag mal... Was für eine Welt, Kolumne Stars I: Top-Typen im Angebot Stars II: Kate Upton Leben: Ausgebrannt Star Style: Behati Prinsloo Mode: Bijournalistinnen Beauty: Frucht liegt in der Luft Food: Koch-Schinken Culture Club Interview: Kate Mara Bezugsquellen, Impressum Rätsel, Horoskop Friday fragt

ESSEN FASSEN!

Sarah gab alles was sie hatte und hatte alles was sie wollte – bis sie zusammenbrach.

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Am Start

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Menü ohne Plan? Auf Seite 30 gibts die Kochbücher, die du brauchst.


Am Start

ZEIT T I E W Z U ZOmar und Sourayna

ben ei l a h i r a j a N hrenla bpeer G e nf e r U t . Ra p b e l e b r e d w ie s Lo n d o n Theophiolun Ku nde . i st sch -André Capeder Souraya, Omar, muss man als Digital Native überhaupt eine Uhr besitzen? Omar: Müssen natürlich nicht. Aber es ist doch viel eleganter, die Zeit von einer Uhr abzulesen, als dafür das Handy zu zücken. Was fasziniert euch an Uhren? Souraya: Uhren gibts grenzenlos. Für jeden Geschmack. In jeder Preisklasse. Aber für eine gute Uhr muss man schon ein bisschen mehr investieren, oder? Souraya: Also eine gute Uhr muss nicht zwingend Tausende von Franken kosten. Wichtig find ich, dass sie Swiss Made ist und ein unzerkratzbares Saphirglas hat. Sind Automatik- oder Quarzmodelle besser? Omar: Eine Automatik funktioniert im Gegensatz zur Quarzuhr ohne Batterie, sie wird mit der Armbewegung aufgezogen. Automatikuhren sind Sammlerstücke und teuer im Unterhalt. Für Anfänger sind Quarzuhren besser.

Ihr verkauft auch in Saudiarabien. Wie unterscheiden sich die Geschmäcker? Omar: Saudis stehen auf Bling Bling. Für sie machen wir auch Modelle mit 80 Diamanten auf dem Gehäuse. Die Schweizer mögens lieber sportlich. Was ist die grösste Herausforderung, wenn man Uhren macht? Omar: Bis ein neues Modell herauskommt, kann es länger als ein Jahr dauern. Man läuft Gefahr, dass das Design nicht mehr zeitgemäss ist, und muss vorausschauend denken. Designt ihr die Uhren selber? Omar: Ja, zusammen mit unserem Designteam. Wir geben die Form, die Materialien und die Farben vor sowie die Funktionen, welche die Uhr haben soll. Und da seid ihr euch immer einig? Souraya: Eigentlich schon, und wenn nicht: Als Geschwister herrscht

zwischen uns grosses Vertrauen und Ehrlichkeit, da ist eine unterschiedliche Meinung kein Drama. Omar: Was aber auch mit sich bringt, dass wir viel weniger Skrupel haben, einander auch nachts oder am Weekend wegen was Geschäftlichem anzurufen. Welcher Musiker verkörpert Cornavin? Souraya: Kanye West. Er eckt an, ist innovativ und fällt auf. Einige unserer Uhren sind ja auch eher auffällig. Hat er denn schon eine Cornavin? Omar: Er noch nicht, Rapper Theophilus London aber schon.

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Familiensache Gegründet um die Jahrhundertwende, musste Cornavin während der Uhrenkrise in den 70ern die Produktion einstellen. Der Zürcher Omar Najari, 26, übernahm Cornavin 2010 dank Kontakten seines Vaters, der schon lange in der Uhrenindustrie tätig ist. 2012 kommt seine Schwester Souraya, 21, dazu. Zusammen vertreiben sie die von der Architektur Genfs inspirierten, kantigen Sportuhren Downtown und die eleganten 60er-JahreModelle Bellevue. Produziert wird in Biel.

• cornavin-watches.com

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1) Modell CO20122015R aus der Downtown-SportKollektion, Fr. 860.– 2) Modell CO20132003 aus der Bellevue-Kollektion, Fr. 235.– 3) Modell CO20122002R aus der Downtown-SportKollektion, Fr. 570.–

Redaktion: Marc-André Capeder / Fotos: zvg

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: Marc Interview: Claudia Klein Foto


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EINE AUSZEIT

Das sieht nach Spass aus: Schauspielerin Jessica Biel (l.) stylt Model Karen Elson (M.) für die Lookbookbilder der AtlasSchmuckkollektion von Tiffany & Co. Ob da bald ein Karrierewechsel bevorsteht?

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Der echte Starbucks® Kaffeegeschmack in jedem Becher. Tausendsassa James Franco macht im Video zu Guccis Techno-Color-Sonnenbrillen mal wieder alles selber: Er führte nicht nur Regie, sondern setzt die ultraleichten Fliegerbrillen auch vor der Kamera in Szene. Auf facebook.com/ friday.magazin gibts den Clip. • Fr. 320.–, erhältlich in den Gucci-Filialen und im Fachhandel Fr id ay N o.

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Sag mal . . . G e s e h e ne lal amCo a c h a l F e s t iv

Kein Hippie-Outfit? Diane Kruger bleibt ihrem Parisian Chic treu und zeigt, dass es auch ohne Boho-Maxidress und Blumenkränze im Haar geht.

Keine Rücksicht auf Verluste? Um Justin Biebers Hand zu berühren, trampeln BieberFans auch mal über ihresgleichen.

Ist da was lose? In Santa Monica fegt der Wind beinahe Rihannas Perücke vom Kopf.

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# WORK IT # SHAPE IT # TXT IT

Redaktion: Marc-André Capeder / Fotos: Reflex Media (3), Dukas (3)

Wo helfen auch Highheels nicht? Wenn man sich in der Länge der Beine mit Karlie Kloss messen will. Taylor Swift zieht eindeutig den Kürzeren.

Wen beeindruckt Alessandra Ambrosio gar nicht? Ihre Herzlibrille und Hasenohren machen auf Töchterchen Anja keinen Eindruck.

Wann ist Miranda Kerr am schönsten? Mit Söhnchen Flynn auf dem Arm und diesem wunderbaren Mami-Glow im Gesicht.

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Was für eine Welt k olu m ne

R I M N I I L Z N Ü B DER

Guter Ansatz «The Great Fatsby» hat die «New York Post» über dem Foto von Leonardo DiCaprio getitelt, das ihn beim Knutschen mit seiner Modelfreundin Toni Garrn auf Bora Bora zeigt. Warum so böse? So sieht doch jeder normale Mann in Badehose aus. Respekt vor DiCaprios Uneitelkeit.

Beim Nachdenken über den neu entstandenen Begriff «Normcore» ist mir klar geworden, dass all die stinknormalen Dinge meines täglichen Lebens jetzt hip sind. • Sonntags im Restaurant zu Mittag essen • Die Weihnachts­ ferien schon im April buchen • Frühlingsputz • Helene Fischer gut finden • Zu Hause Finken tragen • Einen Vorrat an Küchenrollen bunkern • Windjacken • Auf Werbung (Ab King Pro/ Cillit Bang o. Ä.) reinfallen • Richtig frühstücken • Die Steuer­ erklärung recht­ zeitig abgeben

Psssst!

• Aromat

Google hat seinen Browser Chrome mit der Silencer­Anwendung aufdatiert. Sie blockiert Posts und Artikel mit Stich­ wörtern, von denen du nichts mitbekom­ men willst. Praktisch, wenn wieder all deine Facebook­Freunde die neuste «Game of Thrones»­Folge diskutieren, bevor du sie selbst gesehen hast.

• Lucien Esseiva ist PeopleRedaktor bei 20 Minuten und im Grunde ein ziemlicher Bünzli. Auch wenn er das nie zugeben würde.

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Redaktion: Martin Fischer / Fotos: Dukas (1), MapBox (1), Screenshot classicalcomeback.com (1)

• Einen Gepäck­ träger am Velo haben • Tupperware • Jeden Sonntag «Tatort» schauen • Abstimmen gehen • Einen Gasgrill kaufen • Telefonschutz­ hüllen • Sonntags­ spaziergänge • Um zehn ins Bett gehen • Mit Ohrenstäb­ chen die Fernbe­ dienung reinigen • VW Passat fahren • Elmex­ Zahnpasta • Gäste bitten, die Schuhe auszuziehen • Abfall trennen • Sparen


Gadget-Graben Reiche haben iPhones, Arme Android-Handys. Das legt eine Studie über die SmartphoneVerteilung in Grossstädten nahe. Etwa in New York: iPhones (rot) dominieren im wohlhabenden Manhattan und in den trendigen Ecken Brooklyns, Android-Handys (grün) in den Vorstädten.

Klassik sexy Hier tanzt die koreanische Girlgroup Waveya zu Dvor ˇáks 9.Sinfonie. In ihrem neusten Video twerken und räkeln sich die fünf in Hotpants und sexy Uniformen vor urbanen Kulissen. Im Auftrag von The Classical Comeback, einem Projekt, das mit solchen Videos jungen Leuten Klassik näherbringen will. Wir vermuten: Es klicken wohl nicht nur Junge diese Clips an.

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Stars

D L I W FREI

oll ywoo?d H n i s e s cht , d a singlemänner gibt a d e g e t t Wer häo viele hübsakctiohn:eIrèSne Schäppi Re d noch s ˚

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Der Ex von Topmodel Miranda Kerr ist fast zu gut, um wahr zu sein: Sohn Flynn bedeutet ihm die Welt, er ist Umweltaktivist und sieht sogar mit angeklebten Elfenohren toll aus. Weil Orlando Boom als Kind aber etwas dick war, treibt er heute ständig Sport. Mit gemütlichen TV-Abenden wird das also nix. Weiter auf S. 12

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Fotos: Dukas (3), Splash News (1), Getty Images (1)

Zugegeben, Chris Evans’ ewiges SingleGejammere in Interviews ist ein bisschen unsexy. Man will ja, dass ein Mann auch allein auf beiden Beinen stehen kann. Die Tatsache aber, dass der Schauspieler immer noch an die wahre Liebe glaubt, finden wir herzerwärmend. Zudem teilt Chris gern. Er lässt seine Liebsten oft zu den Drehs seiner Superhelden-Movies einfliegen und hängt dort mit ihnen ab.


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JA R E D L E

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Superblaue Augen, Rockstar-Look und ein Oscar: Jared Leto ist ein Hauptgewinn. Leider weiss er das. Seine künftige Partnerin muss sich auf leicht narzisstische Züge und Fremdflirten einstellen. Aber es heisst: Wenn er sich auf eine Beziehung einlasse, dann richtig. Vielleicht lässt er dann auch wegen seiner Jesusfrisur mit sich reden?

T B EN EDIC H , 37 C BAT CU M B E R «Downton Abbey»-Fans sollten Benedict Cumberbatch besser nicht daten. Der Schauspieler findet die TV-Serie über die Aristokraten-Familie Crawley scheusslich. Dafür kann er es kaum erwarten, Kinder zu haben, denen er dann mit seiner tiefen Wahnsinnsstimme Märchen vorlesen wird. Wer möchte da nicht Mami werden?

NGT KIT H AR I

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Das Gute zuerst: Der «Game of Thrones»Star hat kein Problem damit, sich auszuziehen und seine Bauchmuskeln zu zeigen. Was hilft, Kits ungewaschene Haare zu übersehen. Denn der selbst ernannte Romantiker scheut Shampoo angeblich wie der Teufel das Weihwasser.

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Stars

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Kate Upton in natura: tolle Haut, perfekt frisierte Haare, aber ziemlich unscheinbar. Sexbombe? Na ja. Auf den Bikinibildern, die wir von ihr kennen, ist ihr Wiedererkennungswert definitiv grösser. Jetzt trägt sie schwarze Skinnypants, Chanel-Ballerinas, ein hochgeschlossenes Shirt und einen grauen Blazer. Sie sitzt kerzengrade und mit überschlagenen Beinen auf dem Samtsofa eines Münchner Hotelzimmers und sieht aus, als hätte sie gleich ein Bewerbungsgespräch. In «The Other Woman», ihrer ersten halbwegs grossen Filmrolle, spielt sie Amber, die dümmliche Liebhaberin eines Mannes in der Midlife-Crisis. «Ich liebe das Skript», sagt sie. «Der Film handelt davon, dass jeder mal verarscht wird und in harten Zeiten seine Freunde umso mehr braucht.» Kate hat für die Rolle zwei Jahre Schauspielunterricht genommen. «Ich will in allem, was ich mache, perfekt sein.» Im Film hopst sie meistens im Bikini herum. Kate Upton träumt schon als Teenager von einer Modelkarriere und marschiert mit 15 zu einem Casting von Elite Model Management. Sie zieht nach New York, wechselt zur Topmodelagentur IMG und landet als 19-Jährige im superknappen Bikini auf dem Cover der Swimsuit-Ausgabe von «Sports Illustrated». Wie einst Heidi Klum und Elle Macpherson. Ein Karrieresprungbrett:

Fotos: Twentieth Century Fox (1), Dukas (2), Getty Images (1)

Kate, 21, zeigt gern was sie hat – und die Welt schaut gern hin.


Im Bikini rumzuhüpfen ist Kate gewohnt – der Businesslook ist noch neu.

“Ich bin stolz auf das, was Gott mir gegeben hat.”

Nachdem das Heft erscheint, reissen sich Fotografen, Magazine und Talkshows um sie. Unzählige Bikinishoots folgen, ihr Körper wird weltbekannt. Ein Youtube-Video, in dem sie für Terry Richardson in einem roten Nichts tanzt, wird millionenfach angeklickt. Macht es ihr Spass, so oft halb nackt vor der Kamera zu stehen? «Für mich total normal. Ich bin in Florida aufgewachsen, da gehört es zur Kultur, ständig im Bikini rumzulaufen! Bei euch in der Schweiz ist das vielleicht anders. Ich bin sehr stolz auf das, was mir Gott gege-

ben hat», sagt Kate erst. Dann: «Ausserdem habe ich viel mehr zu bieten. Ich konnte das alles nur noch nicht zeigen.» Jetzt schaut Kate ein bisschen sauer, sucht den Blick ihrer PR-Dame, die will, dass wir über den Film reden. Irgendwie scheint sich Kate Upton nicht wohlzufühlen. Später, nach diesem Gespräch, erzählt sie einer Journalistin von «Sun», dass sie lieber kleine Brüste hätte, weil ihr Busen ständig zum Thema gemacht wird nur um es kurz darauf via Twitter wieder zurückzunehmen. Vielleicht sollte sie ein bisschen entspannter mit ihrem sexy Image umgehen, denn auch wenn sie gerade einen Film promotet, steht es ihr besser als der mausgraue Blazer.

In «The Other Woman» lernt Carly (Cameron Diaz) durch Zufall die Ehefrau (Leslie Mann) ihres neuen Freunds kennen. Beide tun sich zusammen und finden heraus, dass noch eine Dritte (Kate Upton) mit im Spiel ist. Anspruchsloses, aber unterhaltsames Kino für Mädelsabende.

• Filmstart: 1.Mai.

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Le b e n

N E D D N A M E J E T T ” Ä T H G S E L L E “A G M U R E T L A SCH iere, r r a K , m u i en: Studi er erzähl t si e, h c a m t k e f lles perrbri cht d aran . Hzu stehen . a l l i w , 6 2 , Sarah sehen – und ze Burnou t duudrecGhasser gu t au sa s es hei sskot ,ll: eYvoinnne Eisenring Fotos: Cla w Proto ˚

«Ich kann mich noch gut an den Moment erinnern, als ich den Bescheid erhielt, dass ich die Abschlussprüfung bestanden hatte. Ich hätte erleichtert sein müssen. Hätte stolz sein können. Aber ich war nur leer. Und müde. Als hätte ich auf einen Schlag ein Dutzend Schlaftabletten geschluckt. Dass ich bestand, überraschte mich nicht. Eine gute Schülerin war ich schon immer. Auch als kleines Mädchen war ich diszipliniert, machte brav meine Hausaufgaben. Es gefiel mir, erfolgreich zu sein. Ich fand, nur weil ich einmal Hausfrau und Mutter sein will, heisst das noch lange nicht, dass ich nicht vorher Karriere machen kann. Vielleicht trieb mich der Gedanke an, dass ich nicht bis sechzig Zeit habe, sondern bis zum ersten Baby all meine beruflichen Ziele erreicht haben muss. Nach meiner KV-Lehre und der Berufsmatur begann ich darum berufsbegleitend mit dem Wirtschaftsstudium. Meinem letzten Freund passte das nicht. Vor vier

Jahren trennten wir uns. Er akzeptierte nicht, dass ich mir so viel Zeit für Studium und Job nehme. Ich aber fand es normal, sieben Tage die Woche zu arbeiten. Ich war immer erreichbar. Mein Handy immer griffbereit. Ich

“Den Stress liess ich mir nicht anmerken. Ich war stets aufgestellt und hilfsbereit.” wollte mir nicht vorwerfen lassen müssen, dass ich weniger belastbar sei, weil ich eine Frau bin. Den Stress liess ich mir nicht anmerken, ich war stets aufgestellt und hilfsbereit. Ich mochte auch das Bild, das andere von mir hatten. Ich war die erfolgreiche hübsche junge Frau, die ich immer sein wollte. Dass ich höchstens fünf Stunden pro Nacht schlief und oft starke Kopfschmerzen hatte, nahm ich in Kauf. Das Geschäft brauchte mich. Dachte ich jedenfalls. Seit meiner Lehre arbeitete ich bei einer Versicherung. In meinem

letzten Studienjahr wurde mir ein grosses Projekt zugeteilt. Ich war eigentlich nicht genug qualifiziert für diese Aufgabe und darum umso engagierter. Es war eine Ehre, dabei zu sein. Und ich kannte die Regeln der männerdominierten Branche, in der ich tätig war. Ich war oft die einzige Frau an Meetings. Für die gleiche Anerkennung musste ich doppelt so hart arbeiten. Dazu kam der Druck, gut auszusehen. Wenn eine Frau ein Projekt präsentierte, beurteilten die Kollegen zuerst einmal ihr Äusseres. ‹Was ist denn das für ein Besen›, hiess es, wenn sie keine besonders schöne Frau vor sich hatten. Über einen Mann habe ich nie so einen Spruch gehört, egal, wie er aussah. Gut aussehen und viel arbeiten ist aber ein Ding der Unmöglichkeit. Die Arbeit frass die Zeit, die ich für Sport gebraucht hätte. Ich selber ass nur noch Junkfood, weil ich keine Zeit hatte zu kochen. Eigentlich erstaunlich, dass ich so lange durchgehalten habe. Bis eben zu

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“Ich wollte mir nicht vorwerfen lassen, dass ich weniger belastbar sei, weil ich eine Frau bin.”

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Le b e n “Als geheilt würde ich mich nicht bezeichnen.”

kann es zum körperlichen und/oder psychischen Zusammenbruch kommen. Wie schaffen wir es, beruflich erfolgreich zu sein und dabei gesund zu bleiben? Genügend Erholung durch Sport und Entspannung ist wichtig. Dreissig Minuten täglich sollten dafür einberechnet werden. Wesentlich ist auch, sich von perfektionistischen Vorstellungen zu verabschieden.

Hause. Mein Chef hatte Verständnis. Und das Geschäft lief auch ohne mich weiter. Das zu realisieren, war hart. Aber auch befreiend. Nach zwei Monaten fing ich wieder an zu arbeiten. Ich hatte Angst davor. Aber es ging mir besser. Meine Therapeutin gab mir grünes Licht. Ich wohnte weiterhin bei meinen Eltern. Meine eigene Wohnung habe ich aufgegeben. Anfangs arbeitete ich nur halbtags, heute bin ich bei achtzig Prozent. Aber nicht mehr lange. Ich habe meine Stelle gekündigt und gehe reisen. Damit erfülle ich mir einen grossen Traum. Als geheilt würde ich mich nicht bezeichnen. Der Zusammenbruch und die vielen Therapiestunden haben mich gelehrt, mich selber zu drosseln, mir Zeit für mich, fürs Nichtstun zu nehmen. Aber ich werde wohl immer diejenige sein, die diszipliniert ist, die viel arbeitet. Ich bin gern erfolgreich. Aber nicht um jeden Preis.»

E x p e rt in p a n C a tt a a K D r. tj a

“Es fehlen weibliche Vorbilder” Warum geraten vor allem junge Frauen in die Leistungsfalle? Viele Frauen haben ein hohes Ausmass an Gewissenhaftigkeit und glauben, nie Nein sagen zu dürfen. Zudem haben sie im Vergleich zu den Männern weniger weibliche Vorbilder aus der Generation ihrer Mütter, die ihnen vorleben, wie man Karriere und andere Lebensziele unter einen Hut bringt. Bei der Fülle der Aufgaben und der Tendenz zum Perfektionismus

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Wenn eine junge Frau einen Zusammenbruch erleidet oder kurz davor steht, was kann sie tun? Ich rate jeder Frau, konkrete Entlastung im Alltag zu suchen und sich nicht zu scheuen, Unterstützung von aussen anzunehmen. Ich empfehle zudem, frühzeitig professionelle Hilfe durch Ärzte oder Psychologenzu suchen, damit das Problem nicht chronisch wird.

• Prof. Dr. med. Katja Cattapan ist stellvertretende ärztliche Direktorin und Chefärztin der Privatstationen am Sanatorium Kilchberg. Foto: zvg

dem Moment, an dem ich erfuhr, dass ich mein Studium bestanden hatte. Nach diesem Tag lähmte mich eine unerbittliche Müdigkeit, die Kopfschmerzen wurden stärker, gingen auch mit Schlaf nicht mehr weg. Meine Eltern schickten mich zum Arzt. Auf die Frage, wie es mir gehe, fing ich an zu weinen. Und hörte nicht mehr auf. Als hätte jemand den Schalter umgelegt. Er schrieb mich krank und schickte mich zu einer Psychologin. Sie wusste sofort, was mein Problem war. Im Fachjargon nennt man es Erschöpfungsdepression. Burn-out. Sie stellte mich vor die Wahl. Entweder ich ziehe zu meinen Eltern zurück, oder ich muss in eine Klinik. Ich ging zu meinen Eltern. Die ersten Wochen war ich wie in Watte gepackt. Ich schaute nicht fern. Ich las nichts. Ich schlief nur. Oft 18 Stunden am Tag. Dreimal pro Woche ging ich zur Psychologin. Zwei Monate blieb ich zu

Was heisst das konkret? Keine Frau sieht immer gut aus, ist beruflich erfolgreich und führt gleichzeitig einen perfekten Haushalt und eine perfekte Beziehung. Es ist wichtig zu akzeptieren, dass alle Menschen begrenzte Ressourcen haben und auch Abstriche machen müssen.


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Während einige von Behatis Modelkolleginnen auch fernab der Catwalks mit Minirock und Make-up durch die Strassen stöckeln, sieht die Südafrikanerin immer ein bisschen aus, als würde sie gleich per Autostopp in ihre nächsten Rucksack-Ferien fahren. «Mein Kleiderschrank ist voller Jeans und VintageShirts», sagt die 24-Jährige. Dazu trägt Behati Lederoder Jeansjacken, Sneakers, Flipflops oder Doc Martens. Anstatt mit teurem Schmuck oder glamourösen It-Bags peppt sie ihre lässigen Outfits mit runden Sonnenbrillen und Schlapphüten auf oder bindet sich ein Nickituch in die Haare. Was Männer von ihrem Look halten, ist ihr dabei herzlich egal: «Ich liebe High-waisted-Jeans, obwohl Männer die ja bekanntlich furchtbar finden.» Sexiest Man Alive und Maroon-5-Sänger Adam Levine hat das nicht gestört – die beiden sind seit bald einem Jahr verlobt.

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zei gen n e n n i t n a k t i ka a s st . Un sereuPckr , d er zu i hnugemenll p Schm Redaktion:LJaeunrenifttear STsuchter ˚ Fotos:

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Modepraktikantin Gold oder Silber? Gold, Gold, Gold! Welchen Schmuck tr채gst du im Ausgang? Ghetto, Baby! Besitzt du ein Erbst체ck? Den Ehering meiner Urgrossmutter. Dein liebstes St체ck? Hab ich vor drei Jahren verloren. Eine EscadaKette aus dem Brocki. Ich trauere ihr immer noch nach.


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Fotos: Xxxxxx / Redaktion: Xxxxxx

Dein Lieblingsst端ck? Eine Halskette mit Rosenquarz-Anh辰nger. Der beste Schmuckladen? Im Freulein Frech Concept Store in Z端rich gibts Schmuck, den man nicht an jeder Ecke kaufen kann. Was sammelst du? Ungeschliffene Edelsteine! Von denen war ich schon als Kind fasziniert. Die drei tollsten Schmucklabels? Saskia Diez, Maniamania, Gaia Repossi. Was w端rdest du nie tragen? Perlen.

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Diese Seite: 1. Uhr mit Lederarmband, Fr. 59.– von Komono 2. Ohrclips, ca. Fr. 600.– von Shourouk 3. Vergoldeter Armreif von The Boyscouts, Fr. 149.– bei Marinsel 4. Fingerring, ca. Fr. 145.– von Vibe Harsløf 5. Vergoldete Halskette, ca. Fr. 160.– von Tomtom 6. Ring mit Zirkoniasteinen, Fr. 99.– von Oro Vivo 7. Ohrringe von Delfina Delettrez, Fr. 1020.– auf stylebop.com 8. Armbanduhr Glamorous mit Quarzwerk, Fr. 2265.– von Tissot 9. Ohrclips von Lanvin Vintage, ca. Fr. 245.– auf farfetch.com 10. Fingerring aus Gelbgold, Fr. 730.– von Ole Lynggaard Copenhagen Rechte Seite: Ohrringe, Fr. 179.– von Swarovski; Halskette Love aus Roségold, Fr. 1950.– von Cartier; Armband mit goldenen Kugeln von Charlotte Wooning, Fr. 99.– bei Making Things; Uhr Olive aus Roségold, Fr. 169.– von Fossil; Fingerringe, von oben nach unten: fein, von Almog, Fr. 79.– bei Globus – vergoldet mit dreieckigem Stein von Kinsfolk, Fr. 180.– bei Opia – gedreht, Fr. 115.– von Thomas Sabo – fein von Charlotte Wooning, Fr. 49.– bei Making Things; Zweiteiler aus Seide, Fr. 580.– von En Soie Fr id ay N o.

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Modeassistenz: Nora Dähler; Hair und Make-up Artist: Lena Fleischer @ Style Council; Fotoassistenz: Marcel Rickli; Produktion: Rike Hug; Text-Redaktion: Marie Hettich; Produktebilder: zvg

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Textpraktikantin

Fotos: Xxxxxx / Redaktion: Xxxxxx

Was trägst du immer? Zwei Goldringe am Daumen. Dein Lieblingsschmuckstück als Kind? Goldene Ohrringe mit baumelnden Marienkäfern. Wo kaufst du deinen Schmuck? Meistens auf dem Flohmarkt. Ich liebe VintageUhren und ClipOhrringe aus den 80ern. Dein schönstes SchmuckGeschenk? Zum 20. Geburtstag habe ich von meiner Mutter eine Silberkette von Pilgrim bekommen. Von diesem Tag an habe ich sie jahrelang nicht mehr abgelegt.

Fr id ay N o.

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B e a u ty

l e i t S m a t Duf ein Glace. ie w ig t h c ber ascale We ss und fru

ü ParfumsRe, dsaktion: Irène Schäppi

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Pflaume, Brombeere und die Basisnote aus flüssigem Praliné lassen Killer Queen Oh So Sheer wie ein Glacecoupe duften.

• Eau de parfum, Fr. 44.90 von Katy Perry

Hat sich Parfumeur Dominique Ropion von einem Jahrmarkt inspirieren lassen? Im Eau de toilette La Vie est Belle gibts leckere Mandel-, Zuckerwatte- und Vanilleakkorde.

• Eau de toilette, ab Fr. 99.– von Lancôme Eine Bombe: In Bonbon von Viktor & Rolf treffen Düfte von Mandarine, Pfirsich und Caramell aufeinander.

• Eau de parfum von Viktor & Rolf, ab Fr. 99.–, ab Mai exklusiv bei Marionnaud Schon mal LimoncelloSorbet als Parfum verwendet? Et voilà, das geht mit Prada Candy Florale, das zudem mit Pfingstrose und Honig verzaubert.

• Eau de toilette, ab Fr. 75.– von Prada

Fr id ay N o.

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Fotos: P


Es riecht wie beim Picknick auf der Sommerwiese: Evergreen enthält Aromen von Birne, Grapefruitblüte sowie Maiglöckchen.

• Eau de toilette, ab Fr. 60.– von Jil Sander

Auch im Sommer wollen wir Kreationen von Modedesi­ gner Elie Saab tragen. Der neue Duft L’Eau Couture beschwingt mit Zitrusfrüchten, Vanille und Orangenblüten.

• Eau de toilette, ab Fr. 63.– von Elie Saab

Laut Parfumeurin Christine Nagel riecht der Morgen­ regen in London nach nassen Veilchen und See­ rosenblättern. Oder wie ein Wasserglace mit Veil­ chensirup.

• Wisteria & Violet, Cologne aus der Limited Edition London Rain von Jo Malone, Fr. 136.–, ab Mai exklusiv bei Jelmoli Plitsch platsch: Be Deli­ cious Skin ist Duft und Hautpflege in einem und erfrischt mit spritzig grünem Apfelgeschmack .

• Ganzkörperspray, ab Fr. 72.– von DKNY

Fr id ay N o.

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Food

vegi

“Fast Food vegetarisch” Von Leon, der Kultreihe, die beweist, dass Fast Food auch anders kann. Für Jetset-Vegis, die mal Lust auf Quick & Dirty haben.

• Fr 15.90 (DuMont)

bodenst ändig

“Suppenkochbuch” Von Katharina Sinniger und Tine Giacobbo, den Köchinnen des bezaubernden Restaurants Alpenrose in Zürich. Für Nostalgiker und Freunde währschafter Suppenküche.

• Fr 48.– (Echtzeit) e x p e r i me nt e l l

“Modernist Cuisine at Home” Von einem Ex-MicrosoftMitarbeiter und einem jungen Küchengott. Für ambitionierte Gourmets mit Fingerfertigkeit und etwas Geduld.

• Fr 135.– (Taschen) eiig

“Das Gelbe vom Ei” Von Rose Carrarini, der britischen Backfee, die das Eierkochen zur Kunst erhebt.

Die Basis einer frischen Tomatensuppe – das Rezept gibts im “Suppenkochbuch”.

Für cholesterinhungrige Food-Ästheten.

to – von s u G s e d e her für jgu t bürgerli ch . Kochbürcm bi s ann Gou Reedtaktion: Melanie Biederm ˚ Fr id ay N o.

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* a u sw ä r t s

“Where Chefs Eat” Von den weltweit besten Köchen, die verraten, wo es selbst ihnen noch schmeckt.

Fü r Fa u le

Für alle, die gern gut essen, aber weniger gern gut kochen.

• Fr 32.90 (Phaidon)

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Den Foodguide immer in der Tasche: “Where Chefs Eat” gibts auch als App.

Fotos: Nadja Athanasiou (1), zvg

e r ü t k e l l e f Ta

• Fr 37.90 (Phaidon by Edel)


t i m i m ro P r e D . t u a H n e t s e t t a l g r de


Culture Club Soundcheck

pop

Damon Albarn: “Everyday Robots” Vom Blur- und Gorillaz-Mastermind, der ein spätes und entspanntes Solodebüt macht. Für Sternengucker und Balkonphilosophen.

film

M EG A N E H C R Ä M Léa Seydoux erklärt uns, wie sie ihre Rolle in «La belle et la bête» sieht: «Für mich ist es eine Hommage an das Mädchen, das ich einmal war.» Die Neuver filmung von «Die Schöne und das Biest» mit den französischen Superstars Léa Seydoux und Vincent Cassel bleibt zu sehr im Märchenmodus, harmlos und vorhersehbar. Aber wenigstens visuell eindrücklich aufgeblasen auf Hollywoodformat. • “La belle et la bête”, ab 30. April im Kino

(Warner)

kunst

In Fribourg zeigen die Schweizer Design- und Architekturkoryphäen Trix und Robert Haussmann ironische Möbel und wahrnehmungsverzerrende Spiegeleffekte. Sehen und lernen.

• “Trix & Robert Haussmann”, Vernissage: heute Freitag, 18 Uhr. Ausstellung: bis 15. Juni; fri-art.ch

p o p / i n d ie

Kejnu: “Centillion”

C LU B E C K

Von einer Schweizer Band, die ein wunderschönes, ambitioniertes Werk mit 20 Songs geschaffen hat.

E

“Ich mache die beste Musik, die ich kann. Alles andere ist mir egal.”

Für Entdecker und Intuitive. (Irascible)

mu s i k

Endlich da: Iggy Azaleas grossspurig betiteltes erstes Album «The New Classic». Die australische, vollamerikanisierte Rapperin ist in Albumlänge weniger unterhaltsam als in ihren Videos («Fancy» youtuben!), aber für die Dachterrassenfete reichts.

• “The New Classic” (Universal)

Fr id ay N o.

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Duke Dumont, 31, entert mit seiner neuen Single «I Got U» jetzt auch die Schweizer Charts.

a n ze Das g f ew a u i I nt e r v .co m e til l l a t

Redaktion: Melanie Biedermann, Martin Fischer, Julian Riegel / Fotos: Andrew Kass (1), Niall O’Brien (1), Universal Music (1), Trix/Robert Hausmann (1), Pathé Films AG (1), zvg

Unbequeme Klassiker


kunst

Auf den Punk Zur Eröffnung zeigt Sunday Inventory, Zürichs neue Galerie für zeitgenössische Fotografie, die Ausstellung «Good Rats». Die Punk-Doku des Iren Niall O’Brien kann man danach auch online kaufen. Genauso wie Arbeiten der anderen vertretenen Fotokünstler – die übrigens alle ganz fantastisch sind.

• Eröffnung Samstag, 26.April, bis 12. Juni; sundayinventory.com

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Passt! Drei neue Rapper/ Songwriter-Kollabos, die wir so nicht erwartet hätten.

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Seit der Geburt seines Sohnes Caspar zeichnet Illustrator François Chalet jeden Tag ein Bild. Über 1000 Alltagsschnappschüsse sind so entstanden. Auch Nicht-Eltern werden verstehen. • “Caspar”, Fr. 27.–, Echtzeit-Verlag

Ratking feat. King Krule, «So Sick Stories»: New Yorks RapFavorites Ratking (Bild) lassen den sonoren Briten ran. Königlich!

xfeat. Chance The Rapper James Blake,

«Save Yourself First»: Keine zwei Minuten lang, packt aber von der ersten Sekunde an.

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Rick Ross feat. The Weeknd, «In Vein»: Supermacho trifft auf Supersoftie. Geht gut.

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LIMITED EDITION – Unverbindliche Empfehlung für Detailpreis. * Die Promotion ist ohne Kaufzwang. Siehe Teilnahmebedingungen auf www.chesterfield.ch. Für Raucher 18+, wohnhaft in der Schweiz.

Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. Fumer nuit gravement à votre santé et à celle de votre entourage. Il fumo danneggia gravemente te e chi ti sta intorno.


Culture Club

Stil-Team: Kate (r.) mit Schwester Rooney.

E R E D N Ü “ICH PLCHRANK” re IHREN S ra sieht ih

te Ma wester Rooney a K n i r le ie Schauscpar nominierte ScKhonkurrenz. s odeTsachlasrner Patao M n für denr O e h c a S nu in Interview: Gabriela

Fincher für «House of Cards» zu arbeiten be­ gann, wollte ich wissen, wie er so tickt. Sie hat mit ihm «Dragon Tat­ too» gedreht. Dass wir denselben Job haben, schweisst uns zusammen. Es heisst auch, ihr tauscht Kleider aus. Logisch. Meine Schwester hat die besten Klamotten. Und sie wohnt bei mir in New York um die Ecke. Habe ich gerade nichts anzuziehen, plündere ich ihren Schrank. Wir haben einen sehr ähnli­ chen Geschmack, was zu seltsamen Situationen führen kann. Wie denn? Wir haben schon, ohne es zu wissen, dieselben Klamotten ge­ kauft und sind damit an einer Party aufgetaucht. Wie Zwillinge. Peinlich! Deine Urgrossväter haben die Footballteams Pittsburgh Steelers und New York Giants gegrün­ det. Je daran gedacht, ins Familienbusiness einzusteigen? Nein. Als Kind fand ichs cool, im Footballstadion herum­ zutollen. Es ist ein Teil meiner Geschichte. Aber Schauspielerin ist mein Traumberuf.

Dein neuer Film «Tran­ scendence» spielt in einer hochtechnologi­ sierten Zukunft. Bist du persönlich ein Techie? Schau doch! Ich lasse mein Handy sogar wäh­ rend des Interviews auf dem Tisch liegen, so süchtig bin ich danach. Wozu benutzt du es? Es ist die einfachste Art, mit Leuten in Verbindung zu bleiben. Twitter finde ich ein grandioses Werk­

zeug dafür. Andrerseits sind wir oft so sehr in unsere Gadgets vertieft, dass wir fast vergessen, Zeit mit unseren Lieben zu verbringen. Deine jüngere Schwes­ ter Rooney wurde für ihre Rolle in «The Girl with the Dragon Tattoo» für einen Oscar nomi­ niert. Geschwisterneid? Nein, als Schauspiele­ rinnen werden wir so­ wieso nie für dieselben

Rollen in Betracht gezo­ gen. Streit gabs früher, ums Spielzeug (lacht). Du hast schon mit 16 Filme gedreht. Hast du es Rooney je übel genom­ men, dass sie denselben Beruf gewählt hat? Im Gegenteil. Es ist toll, eine Schwester in der­ selben Branche zu haben. Sie kennt und versteht mich wie niemand sonst. Fragst du sie um Rat? Klar. Als ich mit David

Fr id ay N o.

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In «Transcendence» mit Johnny Depp spielt Kate, 31, eine mili­ tante Öko­Aktivistin, die den technischen Fortschritt auf dem Gebiet der künst­ lichen Intelligenz um jeden Preis verhindern will.

• im Kino

Fotos: Getty Images (2), Ascot Elite (1)

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ALLE FACETTEN EINES THEMAS ENTDECKEN. AB 6. APRIL IN DER NEUEN SONNTAGSZEITUNG. Kultur ist Lifestyle ist Politik ist Gesellschaft: Das neue, 端bersichtliche Design der SonntagsZeitung hilft, eine immer vernetztere Welt zu verstehen.


BEZUGSQUELLEN

IMPRESSUM

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Verleger Pietro Supino Geschäftsführer Marcel Kohler

Seidengasse 1, Zürich, Tel. 044 220 44 81 & Niederdorfstrasse 20, Zürich, Tel. 044 252 79 45; Street-Files, Badenerstr. 131, Zürich Tel. 043 322 03 23; wearekomono.com KURZ JUWELIER Bahnhof strasse 80, Zürich, Tel. 044 219 77 77; Infos Zürich, Tel. 044 225 34 34; kurzschmuckuhren.ch LA REDOUTE VERSAND Infos Montreux, Tel. 0848 848 506; laredoute.ch MAKING THINGS Grüngasse 10, Zürich, Tel. 043 243 31 88; makingthings.ch MANIAMANIA shopbop.com; themaniamania.com MANOR Infos Zürich, Tel. 044 229 56 99; manor.ch MARINSEL Feldbergstrasse 10, Basel, Tel. 061 691 23 33; marinsel.ch MA SCHELLENBERG Heinrichstrasse 177, Zürich, Tel. 044 271 79 78; Thema Selection, Spiegelgasse 16, Zürich, Tel. 044 261 78 42; maschellenberg.com MY THERESA mytheresa.com NAEKTA naekta.com NALLIK nallik.de NIXON Beach Mountain, Münzgasse 3, Basel, Tel. 061 263 31 50 & Seidengasse 1, Zürich, Tel. 044 220 44 81 & Niederdorfstrasse 20, Zürich, Tel. 044 252 7945; Infos K-MB, Berlin, Tel. +49 30 69 59 72 830; nixon.com N°2 Brotgasse 3, Zürich, Tel. 043 343 91 40; n2-shop.com OLE LYNGGAARD COPENHAGEN Les Ambassadeurs, Bahnhofstrasse 64, Zürich, Tel. 044 227 17 17; Infos Stilart Communications, München, Tel. +49 89 41 31 27 00; olelynggaard.com OPENING CEREMONY openingceremony.com OPIA Gerolds Markt, Geroldsstrasse 23, Zürich, Tel. 043 243 32 82; opiashop.com ORO VIVO Einkaufszentrum Altstetten, Altstetterstrasse 145, Zürich, Tel. 044 430 17 00; St. Jakob Shopping Center, St. Jakob-Str. 397, Basel, Tel. 061 373 26 00; Infos Castagnola, Tel. 091 971 57 30; orovivo.ch PANDORA Christ, Bahnhofstrasse 78, Zürich, Tel. 044 212 14 47; Manor, Bahnhofstrasse 75, Zürich, Tel. 044 229 56 99; Infos Compresso, Zürich, Tel. 043 488 86 00; pandora.net PATRIZIA'S LOVE patriziaslove.ch PKZ WOMEN Bahnhofstrasse 88, Zürich; Infos Zürich, Tel. 044 736 33 33; pkz.ch RADO Christ, Bahnhofstrasse 78, Zürich, Tel. 044 212 14 47; Infos Lengnau, Tel. 032 655 62 96; rado.com SASKIA DIEZ Kitchener, Aarbergergasse 40, Bern, Tel. 031 327 13 31; Making Things, Grüngasse 10, Zürich, Tel. 043 243 31 88; Two Rooms, Sihlfeldstrasse 10, Zürich, Tel. 043 817 29 80; Infos München, Tel. +49 89 22 84 53 67; saskia-diez.com SHOUROUK Coup d'Oeil, Weinplatz 7, Zürich, Tel. 044 344 80 90; Grieder, Bahnhofstrasse 30, Zürich, Tel. 044 211 33 60; shourouk.com SPECSPEC specspec.com STEFANIE BIGGEL Kari Kari, Kalkbreitestrasse 43, Zürich, Tel. 044 450 20 55; Temporär Kalk, Kalkbreitestrasse 43, Zürich; stefaniebiggel.com STUDIO FLUDD studiofludd.com STYLEBOP stylebop.com SWAROVSKI Freie Strasse 2, Basel, Tel. 061 261 83 83; Marktgasse 3, Bern, Tel. 031 311 77 22; Bahnhofplatz 7, Zürich, Tel. 044 211 10 20; Infos PR Fact, Zürich, Tel. 043 322 01 10; swarovski.com SWATCH Bahnhofstrasse 94, Zürich, Tel. 044 221 28 66; Infos Biel, Tel. 032 343 95 80; swatch.com THOMAS SABO Rennweg 27/Kuttelgasse 2, Zürich, Tel. 044 210 17 07; Globus, Schweizergasse 12, Zürich, Tel. 044 226 60 60; Jelmoli, Seidengasse 1, Zürich, Tel. 044 210 20 90; Infos Real Time Society, Zürich, Tel. 043 205 25 35; thomassabo.com THOR & WHISTLE thorandwistle.com TIFFANY & CO. Bahnhofstrasse 14, Zürich, Tel. 044 211 10 10; Infos Stefanie Wirnshofer PR, München, Tel. +49 89 74 74 70 712; tiffany.com TISSOT Kurz Juwelier, Bahnhofstrasse 80, Zürich, Tel. 044 219 77 77; Infos Le Locle, Tel. 032 933 34 73, tissot.ch TOMTOM tomtomjewelry.com TOPSHOP topshop.com VIBE HARSLØF vibeharsloef.dk ZALANDO zalando.ch ZARA Seidengasse 1, Zürich, Tel. 043 497 29 69; zara.com & OTHER STORIES stories.com ANZEIGE

VERLAG

Verlagsleitung Annina Flückiger Anzeigenleitung Marco Gasser Gesamtherstellung Tamedia REDAKTION Production Services, Werdstrasse Chefredaktor Marco Boselli Redaktionsleitung Kerstin Netsch, 21, 8021 Zürich Druck Stark Druck GmbH & Co. Sabine Eva Wittwer KG, D-75181 Pforzheim Art Directors Mara Mürset, Ombudsmann der Tamedia AG Annie Wehrli (Babypause), Ignaz Staub, Postfach 837, Kathrin Bänziger (ad interim) Produktionsleitung Tomas Rabara 6330 Cham 1 ombudsmann.tamedia@bluewin.ch Redaktion Melanie Biedermann, Marc-André Capeder, Jonas Telefon Inserateannahme Dreyfus, Martin Fischer, Carina 044 248 66 20 Iten, Marie Hettich (Praktikantin) Beglaubigte Auflage Mode Martina Loepfe (Leitung/ 168 211 Exemplare (WEMF), Schwangerschaftsurlaub), Birgit 503 000 Leser (MACH Basic 2014-1) Kraner (Leitung ad interim), Jennifer Tschugmell (As sistentin), Erscheint wöchentlich Nora Dähler (Prak tikantin) Beauty Irène Schäppi SERVICE Bildredaktion Suse Heinz, Herausgeberin Ulrike Hug, Verena Tempelmann 20 Minuten AG, Grafik Sofie Erhardt, Denise Werdstrasse 21, 8021 Zürich Maritsch Tel. Redaktion 044 248 68 68 Produktion Antonio Haefeli Fax Redaktion 044 248 66 21 Korrektorat Martina Erzinger, redaktion@friday-magazine.ch Bernd Gregorius friday-magazine.ch, 20minuten.ch Sekretariat Stefanie Goetz Ständige Mitarbeit Erich Bauer Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen der 20 Minuten AG im Sinne von Art. 322 StGB: 20 minuti Ticino SA, Distributionskompagniet ApS, Soundvenue A/S, MetroXpress Denmark A/S

In Filialen dieser Geschäfte ist Friday erhältlich:


p o k s o Hor

a)

Mai 2014 . 1 is b il r p 25 . A

STIER

SKORPION

(21.4. – 21.5.)

Dein Leben ist rund (24.10. – 22.11.) und bunt – entspannt Herzklopfalarm! Die bist du trotzdem nicht. Liebe prickelt wie lange Grund dafür sind deine nicht mehr. Aber auch in (unnötigen) Existenzängste. der Arbeit stehst du unter Schluss damit. Ein Stier Strom. Das geht auf die Eigentlich geht nicht vor die Hunde. ist alles gut: Kondition: viel schlafen und gesund essen. Kirsten

ZWILLINGE

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Redaktion: Erich Bauer; astro-bauer.de / Fotos: Getty Images (3)

b)

(22.5. – 21.6.)

Dunst, am Mittwoch 32.

Angefixt von Mars, bist du non-stopp auf Achse und gehst mit einem halben Dutzend neuer Handynummern nach Hause. Aufregend? Ja, aber die grosse Liebe ist nicht dabei.

SCHÜTZE

KREBS

STEINBOCK

(22.6. – 23.7.)

Deine Leistungen sind top, aber du brauchst einen Coach in Sachen Ego-Boosting. Ein überzeugender Auftritt in Meetings und Businessgesprächen ist die halbe Miete.

LÖWE

(24.7. – 23.8.)

Die Stimmung um den Neumond am Dienstag ist chaotisch – nicht die Nerven verlieren. Die beste Energietankstelle ist die Liebe – für Paare wie Singles.

JUNGFRAU

(24.8. – 23.9.)

Geht das überhaupt? Verliebt sein und die Karriere anschieben? Ja, wenn du hundertprozentiges Engagement zeigst und – egal in welcher Situation – deine Ungeduld zügelst.

WAAGE Teilnahmeschluss: Donnerstag, 1. Mai, 23.59 Uhr. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Lösung des Rätsels der vergangenen Nummer: 4 Fehler

(24.9. – 23.10.)

Dank der Fürsorge von Mars und Uranus bist du voller Energie und stemmst den Alltag und deine Arbeit mühelos – sogar noch gut gelaunt.

Fr id ay N o.

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Liebe

(23.11. – 21.12.)

Mit dem Alltag stehst du gerade auf Kriegsfuss. Da kommt ein Break wie gerufen: Koffer packen und ein paar Tage verreisen – tut auch der Liebe gut.

(22.12. – 20.1.)

Am Wochenende schwelgst du in Gefühlen. Ab Montag legst du mit Merkurs Hilfe eine tolle Job-Performance hin. Einziger Schwachpunkt ist deine Kondition: Exzesse sind tabu.

WASSERMANN

(21.1. – 19.2.)

Du handelst genau richtig, wenn du im Job einen Gang zurückschaltest und deiner Beziehung mehr Aufmerksamkeit widmest: Es lohnt sich!

FISCHE

(20.2. – 20.3.)

WIDDER

(21.3. – 20.4.)

Da Venus dein Gast ist, verliebst du dich heftig. Das kann ganz schön verwirrend sein, aber denk auch an den Job. Du verpasst sonst eine Riesenchance.

Deine Jobstrategie lautet: Kontakte knüpfen! Networking bringt dich nach vorne. Dass privat wenig läuft, stört dich gerade überhaupt nicht.

Geld

Fitness


Friday fr a g t

Noemi, 24, Bankange­ stellte, Zürich

Redaktion: Marie Hettich / Foto: Esther Michel

Eine Reise, die du nie vergessen wirst? Den Trip mit meiner Schwester nach Nica­ ragua. Wir sind beide dort geboren und haben nach langer Zeit unse­ ren Vater besucht. Wo gibts die schönsten Strände? Auf Saona Island in der Dominikanischen Republik. Drei Städte, die man gesehen haben muss? London, Barce­ lona und Prag. Wo schmeckt das Essen am besten? Ganz klar – in Italien. Wie finanzierst du deine Trips? Ich gehe selten shoppen und wohne günstig. Was tun bei Fernweh? Schnell die nächsten Ferien buchen. Wir haben Noemi im Zug von Luzern nach Zürich getroffen.

Fr id ay N o.

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Ihr Bahnhof hat alles, was Sie brauchen. 365 Tage von fr체h bis sp채t.


Blazer

Leinen

79.90

S4-77807001


17 - 20 Minuten Friday 2014