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26. März bis 8. April 2010 Nº 12/13

› Arbeitskleider › Jobs mit Zukunft › Was Promis einst werden wollten › Traumberuf Fotografin › CampusUmfrage

Donalds Tochter ist reich wie Dagobert: Ivanka Trump S. 26

Robert Pattinson will sich mit der Polizei prügeln S. 46

Ab an die Indiependance im Abart! S. 42


Fotos Inhalt: Bulls Press, tilllate.com, Anouk Schneider / Illustration: Falko Ohlmer Cover und Inhalt: Foto: Dan Cermak; Redaktion: Nina Lienhard; Hairstylist: Monika Spisak @ Style Council; Make-upArtist: Helve Leal @ Style Council; links: Lisa @ Scout; Kleid von La Redoute; Jäckchen von H&M; Halskette von Manor; Schuhe von Diesel; rechts; Jonas @ Visage; Brille privat; Shirt von American Apparel; Cardigan von Pringle of Scotland bei On y va; Jeans von Cheap Monday bei The Gloss; Turnschuhe von Max Shoes.

Karfreitagein erscheintirk sind Friday. W am 9. Ap.ril zurück

18

26 Ivanka zeigts Daddy

Die Erbin aus dem TrumpClan geht lieber arbeiten als feiern. Und ist mindestens so tough wie ihr Vater.

30

Stylish zur Arbeit Die perfekten Looks für Architekten, Anwältinnen, Sportlehrer, Grafikerinnen, Banker und Coiffeusen.

Xenia war die Sensation an der Sensational im Berner Wankdorf-Club.

42 NIGHTLIFE

20

Hin und weg

Seit fünf Monaten lebt Roberta Fischli, 19, in London. Dort hat sich die Zürcherin verliebt. Auch in die Stadt.

ÜBERSICHT

4 Am Start 6 Sag mal 8 Stars: Justin Bieber 10 Familiensache: Die Freys 12 Serie: Mein Traumjob 16 Stars: Promi-Berufswünsche 18 Auszeit: Abenteuer London 20 Die Liste: Job-Check 24 Friday fragt Studenten 26 Star Style: Ivanka Trump 30 Modestrecke: Klasse Arbeiter 37 Beauty: Schöne Hände 39 Kolumne: Miss Friday 40 Nightlife 44 Culture Club 46 Interview:RobertPattinson 48 Bezugsquellen, Impressum 49 Rätsel, Horoskop 50 Pinboard der Woche

Der grosse Job-Check

Was wir sind, was wir werden wollen und wie wir es schaffen.

3


Fotos Inhalt: Bulls Press, tilllate.com, Anouk Schneider / Illustration: Falko Ohlmer Cover und Inhalt: Foto: Dan Cermak; Redaktion: Nina Lienhard; Hairstylist: Monika Spisak @ Style Council; Make-upArtist: Helve Leal @ Style Council; links: Lisa @ Scout; Kleid von La Redoute; Jäckchen von H&M; Halskette von Manor; Schuhe von Diesel; rechts; Jonas @ Visage; Brille privat; Shirt von American Apparel; Cardigan von Pringle of Scotland bei On y va; Jeans von Cheap Monday bei The Gloss; Turnschuhe von Max Shoes.

Karfreitagein erscheintirk sind Friday. W am 9. Ap.ril zurück

18

26 Ivanka zeigts Daddy

Die Erbin aus dem TrumpClan geht lieber arbeiten als feiern. Und ist mindestens so tough wie ihr Vater.

30

Stylish zur Arbeit Die perfekten Looks für Architekten, Anwältinnen, Sportlehrer, Grafikerinnen, Banker und Coiffeusen.

Xenia war die Sensation an der Sensational im Berner Wankdorf-Club.

42 NIGHTLIFE

20

Hin und weg

Seit fünf Monaten lebt Roberta Fischli, 19, in London. Dort hat sich die Zürcherin verliebt. Auch in die Stadt.

ÜBERSICHT

4 Am Start 6 Sag mal 8 Stars: Justin Bieber 10 Familiensache: Die Freys 12 Serie: Mein Traumjob 16 Stars: Promi-Berufswünsche 18 Auszeit: Abenteuer London 20 Die Liste: Job-Check 24 Friday fragt Studenten 26 Star Style: Ivanka Trump 30 Modestrecke: Klasse Arbeiter 37 Beauty: Schöne Hände 39 Kolumne: Miss Friday 40 Nightlife 44 Culture Club 46 Interview:RobertPattinson 48 Bezugsquellen, Impressum 49 Rätsel, Horoskop 50 Pinboard der Woche

Der grosse Job-Check

Was wir sind, was wir werden wollen und wie wir es schaffen.

3


Was macht eine frisch diplomierte Designerin nach der Ausbildung? Friday fragte an der Abschlussmodeschau des Instituts Mode-Design in Basel bei Neu-Designerin Mirjam Colombo, 24, nach: «Ich möchte einen Master in London machen. Am liebsten am Royal College of Art», sagt sie. Zuerst muss Mirjam aber ein Jahr lang Geld verdienen. Welche Tipps hat sie für Leute, die sich überlegen, ein ModedesignStudium anzugehen? «Es braucht Durchhaltewille.» Und: «Design hat auch mit Übung zu tun. Vor der Aufnahmeprüfung jeden Tag ins Moleskine zu zeichnen, ist eine gute Vorbereitung.»

Wiesostellenwir dieZeitum?

Weil es im Sommer früher hell wird, kam man auf die Idee, die Zeit in dieser Jahreszeit eine Stunde vorzustellen. Damit lässt sich das Tageslicht besser nutzen und Energie sparen. Eine generelle Regel, ob und wann in den einzelnen Ländern die Zeit umgestellt wird, gibts nicht. Für uns heisst es aber: Am Sonntag 28.März die Zeit vorstellen!

Ersteht aufStögis Der Typ auf den MAXShoes-Plakaten trägt High Heels. Lustig! Wir finden: Das sollten modebewusste Jungs echt mal ausprobieren. Ausser zum Vorstellungsgespräch, okay?

1 Star, 2Looks

Mein Ding

Fotos: Getty Images, Bulls Press, face to face, PR

Diplom – und was dann?

Friday forscht

Dicke Hose: Ein Entwurf aus Mirjam Colombos Abschlusskollektion «OTA».

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IN

Die ersten Zurich Fashion Days

• •

Kafi in der Sonne

OUT • •

Socken bügeln Dass es noch zu kühl ist für nackte Beine

Afro-Pop wie von The Very Best Mini-Augenbrauen

Ihr habt es so gewollt.

Jim, 22, lebt in New York und zeigt uns jede Woche, was dort gerade hip ist. Was: Khaki-Stoffhosen Für wen? Unverkrampfte Hipster Wo: Bloomingdales, Crospy Street und Broome Street, New York Frühling! Endlich wieder helle Farben! Ich ziehe schon beim feinsten Ministrahl Sonnenschein meine hochgekrempelten KhakiStoffhosen von Tommy Hilfiger mit Sommerslippers an. Das Oberteil wird reingesteckt – und das Flanellhemd endlich weggeworfen.

Schauspieler Ryan Gosling gefällt 61 Prozent von euch besser mit Jeansjacke und Sonnenbrille.

Stimm online über den nächsten Star-Look ab: 20min.ch/community/rating

> in der Schweiz bei Globus, Marktplatz 2, Basel oder Set & Sekt, Rümelinsplatz 5, Basel.

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gemäss Richtlinien der Ford Credit. Obligatorische Vollkaskoversicherung nicht inbegriffen. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt (Art. 3 UWG). Angebot gültig bis 30.6.2010. Abgebildete Modelle: Fiesta Titanium 1.25 l 82 PS/60 kW, 5-türig, Katalogpreis Fr. 22’650.- mit Zusatzausstattung Fr. 1’600.-. Ka Titanium 1.2 l 69 PS/51 kW, Katalogpreis Fr. 17’800.- mit Zusatzausstattung Fr. 1’600.-.

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Weil es im Sommer früher hell wird, kam man auf die Idee, die Zeit in dieser Jahreszeit eine Stunde vorzustellen. Damit lässt sich das Tageslicht besser nutzen und Energie sparen. Eine generelle Regel, ob und wann in den einzelnen Ländern die Zeit umgestellt wird, gibts nicht. Für uns heisst es aber: Am Sonntag 28.März die Zeit vorstellen!

Ersteht aufStögis Der Typ auf den MAXShoes-Plakaten trägt High Heels. Lustig! Wir finden: Das sollten modebewusste Jungs echt mal ausprobieren. Ausser zum Vorstellungsgespräch, okay?

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Friday forscht

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Justin Biebers Rezept: So wirst du berühmt

DER STAR VOM WOHNZIMMER

1.

Eine ehrgeizige Mutter ist von Vorteil. Die sollte dich bei möglichst vielen Talentwettbewerben anmelden.

JustinBieberholtesichmit YoutubeHomevideoseinenPlattenvertrag. Text: Christina Duss

Justin Bieber «My Worlds» (Universal) Vom Mini-Justin-Timberlake mit den coolen Moves. Für den Bowlingabend mit deinen Klassenkollegen.

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2. Übe deine

Lieblingshits ein. Chartstürmer müssen es sein, die selbst Lernschwache schnell auswendig können. Filme deine Auftritte zu Hause im Wohnzimmer. Stelle das Material auf Youtube. Warte.

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3.

Mindestens 155 Millionen Leute gucken deine Videos immer und immer wieder? Gut. Spätestens jetzt sollte sich jemand aus der Musikindustrie für dich interessieren. Etwa Usher.

4. Juhu, Platten-

5.

Stimmbruch? Voll überbewertet. Die Girls stehen auf deine hohe Bubistimme.

vertrag! Perfektioniere jetzt deinen Welpenblick vor dem Spiegel. Dein blonder Pony sollte genug lang sein, dass du ihn süss aus dem Gesicht schütteln kannst.

6. In mindestens

zwei deiner Songtitel sollte das Wort «Girl» vorkommen. Damit sammelst du Groupies und kriegst die Bräute rum.

7.

Sei auf immer und ewig nett zu deinen Fans. Auch wenn 3-Jährige öffentlich wegen dir rumheulen. Was du insgeheim ziemlich schräg findest.

R LB Ü STE

F

FE

CKE E LÜ KEIN AUS EGAL HER WELC PEKTIVE PERS

Justin wuchs in einer kanadischen Kleinstadt auf. Als er 12 war, schickte ihn seine Mutter Pattie an einen Talentwettbewerb. Weil er bloss Zweiter wurde, fing er an, sich selber Klavier, Schlagzeug und Trompete beizubringen. Er coverte grosse Hits und postete die Filme auf Youtube. Bald klickten Millionen auf der ganzen Welt seine Homevideos an. Auch R’n’B-Star Usher – der den Teenie-Sänger kurzerhand zum Vorsingen bat. Usher war so beeindruckt, dass er Justin einen Plattenvertrag besorgte. Und was passierte eigentlich mit der kleinen Cody? Justin Bieber, ganz Showbiz-Pro, sah ihr Video und überraschte das Mädchen mit einem Kurzbesuch - begleitet von einem US-Fernsehsender.

NEU

Fotos: Bulls Press, imago sportfotodienst, Getty Images, Dukas, PR

Die 3-jährige Cody heult. «Ich liiihiiebe ihn», schluchzt sie im YoutubeVideo, das ihre Mutter aufgenommen und gepostet hat. Der Junge, der ihr so viel Kummer bereitet, ist Justin Bieber, 16. Der R’n’B-Sänger («One Less Lonely Girl», «One Time») hat in den USA schon über eine Million Alben verkauft. Wo er auftaucht, kreischen die Mädchen. Etwa bei den MTV-Awards. Er performte am Weihnachtskonzert von Barack Obama, sang beim Remake von «We Are the World» mit und hängt mit Justin Timberlake rum. Alles dank Mami, Youtube und einer grossen Portion Selbstbewusstsein.

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zwei deiner Songtitel sollte das Wort «Girl» vorkommen. Damit sammelst du Groupies und kriegst die Bräute rum.

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Justin wuchs in einer kanadischen Kleinstadt auf. Als er 12 war, schickte ihn seine Mutter Pattie an einen Talentwettbewerb. Weil er bloss Zweiter wurde, fing er an, sich selber Klavier, Schlagzeug und Trompete beizubringen. Er coverte grosse Hits und postete die Filme auf Youtube. Bald klickten Millionen auf der ganzen Welt seine Homevideos an. Auch R’n’B-Star Usher – der den Teenie-Sänger kurzerhand zum Vorsingen bat. Usher war so beeindruckt, dass er Justin einen Plattenvertrag besorgte. Und was passierte eigentlich mit der kleinen Cody? Justin Bieber, ganz Showbiz-Pro, sah ihr Video und überraschte das Mädchen mit einem Kurzbesuch - begleitet von einem US-Fernsehsender.

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Freiheit rockt Kabarettist Patrick Frey lässt Sohn Nicolas viel Freiraum. Der Sänger einer Indie-Band fühlt sich dadurch respektiert.

Nicolas’ Proberaum befindet sich im gleichen Haus, in dem die Familie Frey auch wohnt.

Text: David Torcasso Foto: Peter Hauser

Nicolas, 17, der Bühnen-Neuling

Lebenskünstler unter sich

Die Ferien verbringt die Familie Frey, wie hier 2006 in Zuoz, meistens zusammen. Kabarettist und Schauspieler Patrick Frey ist im Moment mit Kollege Beat Schlatter und dem Stück «Das Drama» unterwegs. Ausserdem führt er den Kunstverlag Edition Patrick Frey. Sein Sohn Nicolas (im Bild hinten), Zweitältester von vier Brüdern, besucht den Vorkurs der Kunstschule F+F und singt bei der IndieRockband Boredom Laughs Alone. Nicolas’ Bandkumpel Oskar ist der Sohn des Schweizer Künstlers David Weiss.

10

«Wenn ich meinen Vater auf der Bühne sehe, finde ich nicht alle Gags lustig. Aber ich nehme mir die Freiheit, nicht immer alles in gut oder schlecht einordnen zu müssen. Das macht er bei meiner Musik auch nicht. Peinlich würde ich meinen Vater finden, wenn er plötzlich auf jung machen würde. Als Kind wollte ich lange Zeit Meeresbiologe werden. Die Künstler, die bei uns ein und aus gehen, haben mich wohl unbewusst inspiriert und auf einen anderen Weg gelenkt. Deshalb habe ich mich jetzt auch an der Hochschule der Künste beworben. Ich würde aber auch sehr gern von meiner Musik leben können. Es würde mir aber nie im Traum in den Sinn kommen, meinen Vater darum zu bitten, irgendwo anzurufen oder mir etwas zu verschaffen. Nur weil ihn viele Leute kennen. Mein Vater verteilt keine Strafen – auch wenn ich ihm in Sachen Partys feiern schon eine Schocktheraphie verabreicht habe. Durch seine Toleranz fühle ich mich aber respektiert.»

Patrick, 59, der Bühnenprofi

«Ich finde es toll, einen Sohn zu haben, der Musik macht. Der wie ich auf der Bühne steht und etwas zeigt. Manchmal mache ich mir auch Sorgen um Nicolas. Wenn er beispielsweise morgens um fünf nach Hause kommt oder an Silvester Champagner mit Wodka mixt. Er schläft am Wochenende den ganzen Tag. Pubertierende Jungs schlafen wohl einfach. Ich wecke ihn aber nicht auf, weil ich früher selbst viel zu früh aus den Federn gerissen wurde. Auch wenn er vor mir raucht, sage ich nichts. Sachen zu verbieten, bewirkt oft, dass man es erst recht macht. Er soll sich selbst mit seinem Handeln auseinandersetzen. Krach gibts, wenn wir beide unsere sturen Köpfe durchsetzen wollen. Am meisten ärgert es mich, dass Nicolas auch viele meiner schlechten Eigenschaften geerbt hat: Er ist unordentlich, zerstreut, unpünktlich und schwebt oft in den Wolken. Es ist, als hätte man sich selbst geklont. Dabei ist ein Sohn ja ein völlig eigenständiges Wesen.»


Freiheit rockt Kabarettist Patrick Frey lässt Sohn Nicolas viel Freiraum. Der Sänger einer Indie-Band fühlt sich dadurch respektiert.

Nicolas’ Proberaum befindet sich im gleichen Haus, in dem die Familie Frey auch wohnt.

Text: David Torcasso Foto: Peter Hauser

Nicolas, 17, der Bühnen-Neuling

Lebenskünstler unter sich

Die Ferien verbringt die Familie Frey, wie hier 2006 in Zuoz, meistens zusammen. Kabarettist und Schauspieler Patrick Frey ist im Moment mit Kollege Beat Schlatter und dem Stück «Das Drama» unterwegs. Ausserdem führt er den Kunstverlag Edition Patrick Frey. Sein Sohn Nicolas (im Bild hinten), Zweitältester von vier Brüdern, besucht den Vorkurs der Kunstschule F+F und singt bei der IndieRockband Boredom Laughs Alone. Nicolas’ Bandkumpel Oskar ist der Sohn des Schweizer Künstlers David Weiss.

10

«Wenn ich meinen Vater auf der Bühne sehe, finde ich nicht alle Gags lustig. Aber ich nehme mir die Freiheit, nicht immer alles in gut oder schlecht einordnen zu müssen. Das macht er bei meiner Musik auch nicht. Peinlich würde ich meinen Vater finden, wenn er plötzlich auf jung machen würde. Als Kind wollte ich lange Zeit Meeresbiologe werden. Die Künstler, die bei uns ein und aus gehen, haben mich wohl unbewusst inspiriert und auf einen anderen Weg gelenkt. Deshalb habe ich mich jetzt auch an der Hochschule der Künste beworben. Ich würde aber auch sehr gern von meiner Musik leben können. Es würde mir aber nie im Traum in den Sinn kommen, meinen Vater darum zu bitten, irgendwo anzurufen oder mir etwas zu verschaffen. Nur weil ihn viele Leute kennen. Mein Vater verteilt keine Strafen – auch wenn ich ihm in Sachen Partys feiern schon eine Schocktheraphie verabreicht habe. Durch seine Toleranz fühle ich mich aber respektiert.»

Patrick, 59, der Bühnenprofi

«Ich finde es toll, einen Sohn zu haben, der Musik macht. Der wie ich auf der Bühne steht und etwas zeigt. Manchmal mache ich mir auch Sorgen um Nicolas. Wenn er beispielsweise morgens um fünf nach Hause kommt oder an Silvester Champagner mit Wodka mixt. Er schläft am Wochenende den ganzen Tag. Pubertierende Jungs schlafen wohl einfach. Ich wecke ihn aber nicht auf, weil ich früher selbst viel zu früh aus den Federn gerissen wurde. Auch wenn er vor mir raucht, sage ich nichts. Sachen zu verbieten, bewirkt oft, dass man es erst recht macht. Er soll sich selbst mit seinem Handeln auseinandersetzen. Krach gibts, wenn wir beide unsere sturen Köpfe durchsetzen wollen. Am meisten ärgert es mich, dass Nicolas auch viele meiner schlechten Eigenschaften geerbt hat: Er ist unordentlich, zerstreut, unpünktlich und schwebt oft in den Wolken. Es ist, als hätte man sich selbst geklont. Dabei ist ein Sohn ja ein völlig eigenständiges Wesen.»


meinm traub jo

Neue Serie: Friday trifft Leute, die es in kreativen Jobs bis nach ganz oben geschafft haben. Diesmal verrät dir Modefotografin Sarah Maurer, wie du den Einstieg in diesen spannenden Beruf hinbekommst.

» 1 1 t i m n o h c s e t r rafie rer, dass sie mit ihrer Leidenschaft «Ich fotaloisg ierte Sarah Mau dann nach Nach der Matura re io in die Lehre und ud St m ne ei i be ng gi e z. Geld verdienen kann. Si den gefragtesten Modefotografen der Schwei e zu Paris. Heute gehört si Lio Fotos: Michael Text: David Torcasso,

«Als ich elf Jahre alt war, zog ich mit meiner besten Freundin ausgeflippte Klamotten an und schoss Fotos mit der Kamera meines Vaters. Ich habe schon immer gern fotografiert, realisierte aber erst nach der Matura, dass ich davon auch leben könnte. Bis dann dachte ich immer, man müsse nach der Schule Jura oder Wirtschaft studieren. Ich telefonierte dreissig Fotografen ab, bis ich ein Praktikum bei den Fotografen Brun+Bürgin erhielt. So konnte ich mir ein Bild vom Beruf machen und sehen, ob er zu mir passt. Es gefiel mir. Ich entschied mich, nicht an der Kunstschule zu studieren, sondern eine Lehre bei Brun+Bürgin anzufangen. Im zweiten Jahr kam ich zum Modefotografen Chris Tribelhorn. Privat interessiert mich Mode nicht so sehr - ich mag zwar schöne Kleider, aber am liebsten ziehe ich mich bequem an. Gerade an Shootings, denn da muss man auch mal am Boden liegen können und damit rechnen, dass die Teile kaputtgehen oder dreckig werden. Zum Fotografieren faszinierte mich Mode dagegen sofort. Das ist kein Gegensatz: In der Modefotografie muss man einen professionellen Geschmack entwickeln, der vom Privaten losgelöst ist, sonst schränkt man sich selber zu fest ein. Ich fing an, mit einem Stylisten an freien Wochenenden Modestrecken zu shooten. Nach der Lehre wollte ich nach Paris und in einem Studio assistieren.

sind zwar nicht immer sexy, aber ich gebe mein Bestes, und eine Fotografin kann eben nicht den lieben langen Tag nur Editorials und tolle Modestrecken schiessen. Zum einen ist der Markt dort kleiner und zum anderen zahlen die Werbejobs meine Miete. Ich sage nicht gern, wie viel ich wert bin und bin froh, dass meine Agentin sich um das Thema Geld kümmert. Viele Leute meinen, weil ich ein paar bekannte Marken im Portfolio habe, verdiene ich eine Menge. Dabei ist das überhaupt nicht so: Je cooler ein Magazin ist, desto weniger verdienst du. Ein bekanntes Magazin wie ‹Vogue› zahlt für einen Job fast nichts – da geht es mehr ums Prestige.

Handwerk, nicht Glamour

Durch meinen Job bin ich schon von tollen Models und schönen Kleidern umgeben. Es ist aber nicht dieser vermeintliche Glamour, der mich in meinem Beruf antreibt. Für mich ist Fotografie ein Handwerk, das ich beherrsche – und ich mags, dass ich dabei mein eigener Chef bin. Ich muss nicht um 8 Uhr in einem Büro sitzen, sondern kann auch mal spontan den Nachmittag frei

In Paris ging alles ganz schnell

Kaum war ich dort, machte mich ein Freund mit einer Agentin bekannt, die mir einen Job für ein deutsches Modemagazin vermittelte. Als Assistentin arbeitete ich nie. Ich blieb ein Jahr lang in Paris und lebte von der Hand in den Mund, von Job zu Job. Solange ich einen Platz zum Schlafen hatte, war alles in Ordnung. Ich wusste, wenn ich in der Fotografie etwas erreichen will, muss ich hart arbeiten. Es reicht nicht, nur das Handwerk zu beherrschen, denn gerade durch die Digitalfotografie gibt es eine Schwemme an Quereinsteigern, die die Preise drücken. Ich hatte das Glück, dass ich schon im ersten Jahr für ‹annabelle› arbeiten und die Orange-Werbetafel am Flughafen kreieren konnte. Werbeaufträge

12

«Den Typen mit dem Mickey-Pulli schoss ich für das ‹Europride 2009 Magazin›, das dunkle Bild (o.) war fürs ‹I Love Fake Magazine› und das Cover für ‹L’Officiel› entstand in Amsterdam.»

«Ich mags, dass ich mein eigener Chef bin»: Sarah Maurer, 30.


meinm traub jo

Neue Serie: Friday trifft Leute, die es in kreativen Jobs bis nach ganz oben geschafft haben. Diesmal verrät dir Modefotografin Sarah Maurer, wie du den Einstieg in diesen spannenden Beruf hinbekommst.

» 1 1 t i m n o h c s e t r rafie rer, dass sie mit ihrer Leidenschaft «Ich fotaloisg ierte Sarah Mau dann nach Nach der Matura re io in die Lehre und ud St m ne ei i be ng gi e z. Geld verdienen kann. Si den gefragtesten Modefotografen der Schwei e zu Paris. Heute gehört si Lio Fotos: Michael Text: David Torcasso,

«Als ich elf Jahre alt war, zog ich mit meiner besten Freundin ausgeflippte Klamotten an und schoss Fotos mit der Kamera meines Vaters. Ich habe schon immer gern fotografiert, realisierte aber erst nach der Matura, dass ich davon auch leben könnte. Bis dann dachte ich immer, man müsse nach der Schule Jura oder Wirtschaft studieren. Ich telefonierte dreissig Fotografen ab, bis ich ein Praktikum bei den Fotografen Brun+Bürgin erhielt. So konnte ich mir ein Bild vom Beruf machen und sehen, ob er zu mir passt. Es gefiel mir. Ich entschied mich, nicht an der Kunstschule zu studieren, sondern eine Lehre bei Brun+Bürgin anzufangen. Im zweiten Jahr kam ich zum Modefotografen Chris Tribelhorn. Privat interessiert mich Mode nicht so sehr - ich mag zwar schöne Kleider, aber am liebsten ziehe ich mich bequem an. Gerade an Shootings, denn da muss man auch mal am Boden liegen können und damit rechnen, dass die Teile kaputtgehen oder dreckig werden. Zum Fotografieren faszinierte mich Mode dagegen sofort. Das ist kein Gegensatz: In der Modefotografie muss man einen professionellen Geschmack entwickeln, der vom Privaten losgelöst ist, sonst schränkt man sich selber zu fest ein. Ich fing an, mit einem Stylisten an freien Wochenenden Modestrecken zu shooten. Nach der Lehre wollte ich nach Paris und in einem Studio assistieren.

sind zwar nicht immer sexy, aber ich gebe mein Bestes, und eine Fotografin kann eben nicht den lieben langen Tag nur Editorials und tolle Modestrecken schiessen. Zum einen ist der Markt dort kleiner und zum anderen zahlen die Werbejobs meine Miete. Ich sage nicht gern, wie viel ich wert bin und bin froh, dass meine Agentin sich um das Thema Geld kümmert. Viele Leute meinen, weil ich ein paar bekannte Marken im Portfolio habe, verdiene ich eine Menge. Dabei ist das überhaupt nicht so: Je cooler ein Magazin ist, desto weniger verdienst du. Ein bekanntes Magazin wie ‹Vogue› zahlt für einen Job fast nichts – da geht es mehr ums Prestige.

Handwerk, nicht Glamour

Durch meinen Job bin ich schon von tollen Models und schönen Kleidern umgeben. Es ist aber nicht dieser vermeintliche Glamour, der mich in meinem Beruf antreibt. Für mich ist Fotografie ein Handwerk, das ich beherrsche – und ich mags, dass ich dabei mein eigener Chef bin. Ich muss nicht um 8 Uhr in einem Büro sitzen, sondern kann auch mal spontan den Nachmittag frei

In Paris ging alles ganz schnell

Kaum war ich dort, machte mich ein Freund mit einer Agentin bekannt, die mir einen Job für ein deutsches Modemagazin vermittelte. Als Assistentin arbeitete ich nie. Ich blieb ein Jahr lang in Paris und lebte von der Hand in den Mund, von Job zu Job. Solange ich einen Platz zum Schlafen hatte, war alles in Ordnung. Ich wusste, wenn ich in der Fotografie etwas erreichen will, muss ich hart arbeiten. Es reicht nicht, nur das Handwerk zu beherrschen, denn gerade durch die Digitalfotografie gibt es eine Schwemme an Quereinsteigern, die die Preise drücken. Ich hatte das Glück, dass ich schon im ersten Jahr für ‹annabelle› arbeiten und die Orange-Werbetafel am Flughafen kreieren konnte. Werbeaufträge

12

«Den Typen mit dem Mickey-Pulli schoss ich für das ‹Europride 2009 Magazin›, das dunkle Bild (o.) war fürs ‹I Love Fake Magazine› und das Cover für ‹L’Officiel› entstand in Amsterdam.»

«Ich mags, dass ich mein eigener Chef bin»: Sarah Maurer, 30.


«Bei einer Modestrecke will ich eine Geschichte erzählen»: Sarahs Büro.

Sarahs Tool-Kit Sofortbild

«Mit meiner Polaroid 600 SE schiesse ich auch viele private Bilder. Für mich ist das Foto pur!»

Gaffer Tape

«Das Tape ist ein Muss für jedes Shooting – damit das Model weiss, wo es stehen muss.»

Notizbücher

«In meinem Moleskine schreibe ich meine Ideen und Inspirationen auf.»

nehmen. Dafür retuschiere ich zwei Tage später bis um Mitternacht Bilder.

Bleibst du nicht dran, bist du weg

Es kommt vor, dass ich bei einem Shooting total frei bin und den grössten Teil allein organisiere. Dann kann ich die Nacht davor kaum schlafen. Ich überlege mir, ob das Wetter gut ist, ob ich coole Ideen für Sujets habe, wie ich die Kleider am besten inszenieren kann und ob ich die richtigen Models gecastet habe. Schliesslich will ich bei einer Modestrecke eine Geschichte erzählen. Es geht mir nicht um die Persönlichkeit der Models, sondern wie gut ich sie als Figuren für meine Geschichte einsetzen kann. Die Inspiration für meine Geschichten hole ich mir von Büchern, Filmen oder Szenen, die ich auf der Strasse beobachte. Das Schwierigste am Job ist, sich immer wieder aufzuraffen, vorwärtszumachen, durchzubeissen und engagiert zu bleiben. Ich versuche jeden Morgen aufzustehen, auch wenn ich gerade keinen Auftrag habe, ich aktualisiere meine Website und treffe mich mit Leuten. Bleibst du nicht am Ball, bist du schnell weg vom Fenster. Für Menschen, die Sicherheiten wie ein regelmässiges Einkommen brauchen, ist die Fotografie definitiv kein gutes Pflaster. Manchmal denke ich schon, ich möchte einen normalen Job, wo ich mir den Kreativ-Stress ersparen kann und nicht immer den Drang habe, mich selbst zu verwirklichen. Aber dann schlage ich ein Heft auf oder sehe ein Plakat und freu mich, wenn die Fotos gelungen sind.»

Kamera

«Mit der Canon 5D Mark 2 schiesse ich meine professionellen Fotos.»

Grafik-Tablet

«Das Wacon-Grafik-Tablet brauche ich, um Fotos zu retuschieren.»

Auto

«Einen Kombi (VW Golf, silber, Jg. 1995), weil ich oft viel Material transportieren muss.»

Rucksack

«Für Ausrüstung und Laptop: National Geographic NG 5162 Grey.» iPod «Der iPod Touch liefert an Shootings gute Musik und unterhält mich auf dem Weg nach Paris mit Filmen und Podcasts.»

FOTOGRAFEN-AUSBILDUNG

AUSBILDUNG ZUM FOTODESIGNER 3-jährige Ausbildung (seit 2008), die sich in Schule und Praktikum bei einem Fotografen gliedert. Die Ausbildung schliesst mit einer höheren Fachprüfung ab. fotodesign.ch

14

Filme

«Gute Filme sind eine tolle Inspirationsquelle.»

Vogue

«Ich habe die ‹Vogue› abonniert, um up to date zu sein, was die Grossen der Branche so treiben.»

Blitz

«Zu meiner Ausrüstung gehören auch Blitze. Das Licht ist wichtig für die richtige Stimmung.»

w ww. azza rop a ris. com

4-JÄHRIGE BERUFSLEHRE ALS FOTOGRAF Vollzeitausbildung am Centre d’enseignement professionnel de Vevey, ergänzt mit einem 6-monatigen Praktikum. Oder in einem Fotoatelier mit einem eigenen Fotografen und eineinhalb Tagen Schule pro Woche. bbt.admin.ch

Fotos: Sarah Maurer, PR

BACHELOR OF ARTS IN FOTOGRAFIE Studium Medien & Kunst, Vertiefung Fotografie, Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK); 3 Jahre Ausbildung bis zum Bachelor, Beginn: 15. September 2010 zhdk.ch

Enrique Iglesias


«Bei einer Modestrecke will ich eine Geschichte erzählen»: Sarahs Büro.

Sarahs Tool-Kit Sofortbild

«Mit meiner Polaroid 600 SE schiesse ich auch viele private Bilder. Für mich ist das Foto pur!»

Gaffer Tape

«Das Tape ist ein Muss für jedes Shooting – damit das Model weiss, wo es stehen muss.»

Notizbücher

«In meinem Moleskine schreibe ich meine Ideen und Inspirationen auf.»

nehmen. Dafür retuschiere ich zwei Tage später bis um Mitternacht Bilder.

Bleibst du nicht dran, bist du weg

Es kommt vor, dass ich bei einem Shooting total frei bin und den grössten Teil allein organisiere. Dann kann ich die Nacht davor kaum schlafen. Ich überlege mir, ob das Wetter gut ist, ob ich coole Ideen für Sujets habe, wie ich die Kleider am besten inszenieren kann und ob ich die richtigen Models gecastet habe. Schliesslich will ich bei einer Modestrecke eine Geschichte erzählen. Es geht mir nicht um die Persönlichkeit der Models, sondern wie gut ich sie als Figuren für meine Geschichte einsetzen kann. Die Inspiration für meine Geschichten hole ich mir von Büchern, Filmen oder Szenen, die ich auf der Strasse beobachte. Das Schwierigste am Job ist, sich immer wieder aufzuraffen, vorwärtszumachen, durchzubeissen und engagiert zu bleiben. Ich versuche jeden Morgen aufzustehen, auch wenn ich gerade keinen Auftrag habe, ich aktualisiere meine Website und treffe mich mit Leuten. Bleibst du nicht am Ball, bist du schnell weg vom Fenster. Für Menschen, die Sicherheiten wie ein regelmässiges Einkommen brauchen, ist die Fotografie definitiv kein gutes Pflaster. Manchmal denke ich schon, ich möchte einen normalen Job, wo ich mir den Kreativ-Stress ersparen kann und nicht immer den Drang habe, mich selbst zu verwirklichen. Aber dann schlage ich ein Heft auf oder sehe ein Plakat und freu mich, wenn die Fotos gelungen sind.»

Kamera

«Mit der Canon 5D Mark 2 schiesse ich meine professionellen Fotos.»

Grafik-Tablet

«Das Wacon-Grafik-Tablet brauche ich, um Fotos zu retuschieren.»

Auto

«Einen Kombi (VW Golf, silber, Jg. 1995), weil ich oft viel Material transportieren muss.»

Rucksack

«Für Ausrüstung und Laptop: National Geographic NG 5162 Grey.» iPod «Der iPod Touch liefert an Shootings gute Musik und unterhält mich auf dem Weg nach Paris mit Filmen und Podcasts.»

FOTOGRAFEN-AUSBILDUNG

AUSBILDUNG ZUM FOTODESIGNER 3-jährige Ausbildung (seit 2008), die sich in Schule und Praktikum bei einem Fotografen gliedert. Die Ausbildung schliesst mit einer höheren Fachprüfung ab. fotodesign.ch

14

Filme

«Gute Filme sind eine tolle Inspirationsquelle.»

Vogue

«Ich habe die ‹Vogue› abonniert, um up to date zu sein, was die Grossen der Branche so treiben.»

Blitz

«Zu meiner Ausrüstung gehören auch Blitze. Das Licht ist wichtig für die richtige Stimmung.»

w ww. azza rop a ris. com

4-JÄHRIGE BERUFSLEHRE ALS FOTOGRAF Vollzeitausbildung am Centre d’enseignement professionnel de Vevey, ergänzt mit einem 6-monatigen Praktikum. Oder in einem Fotoatelier mit einem eigenen Fotografen und eineinhalb Tagen Schule pro Woche. bbt.admin.ch

Fotos: Sarah Maurer, PR

BACHELOR OF ARTS IN FOTOGRAFIE Studium Medien & Kunst, Vertiefung Fotografie, Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK); 3 Jahre Ausbildung bis zum Bachelor, Beginn: 15. September 2010 zhdk.ch

Enrique Iglesias


NICHTS DRAUS GEWORDEN!

SIE WOLLTEN LEHRER WERDEN, PIRATIN ODER MADONNA. HEUTE SIND SIE MODEL MODERATORIN UND STARKOCH. SIEBEN PROMIS ERINNERN SICH AN FRÜHER.

AFFENFLÜSTERER

LEHRER

BAUER

PIRATIN

KUTTI MC, RAPPER UND POET, 29

IVO ADAM, KOCH, 32

BASTIEN GIROD, POLITIKER, 29

NOREEN CARMODY, MODEL, 21

«Ich kam schon als Kind auf seltsame Ideen und wollte Affen-Lehrer im Dschungel werden. Dann hätte ich den Affen Menschisch beigebracht, damit sie sich besser mit uns verständigen können.»

«Der Klassenlehrer war mein Vorbild. Ich wollte auch so cool, gross und stark sein wie er. Irgendwann hat mir meine Mutter aber ein Kochbuch von Paul Bocuse geschenkt und gesagt: ‹Mach doch lieber Koch.›»

«Eigentlich wollte ich eine Milchkuh, doch meine Eltern überredeten mich zu einem Schaf. Am Schluss bekam ich dann sechs Hennen und einen Gockel. Meine ganze Kindheit über versorgte ich Familie und Nachbarn mit Eiern. Bis der Fuchs anfing tagsüber zu kommen, wenn die Hühner Auslauf hatten, und eines nach dem anderen holte.»

«Meine Mutter ging früher oft segeln. Ich stellte sie mir als Piratin vor, Säbel schwingend, mit rotem Stirnband und Augenklappe. So wild wollte ich auch mal sein, denn das versprach Abenteuer und Reichtum. Modeln stand nie auf meiner Liste.»

REDAKTION: JONAS DREYFUS ILLUSTRATION: NORA HALPERN

16

MADONNA

FUSSBALLSTAR

ZOE SCARLETT, PIN-UP-MODEL, 25

ZOE TORINESI, MODERATORIN, 29

SIR COLIN, DJ, 31

«In Flugzeugen herumzustöckeln und Leute zu bedienen stellte ich mir toll vor. Und diese Uniformen früher! Damals hatte das ja noch Prestige. Für Fotoshootings habe ich auch schon Stewardessen-Uniformen aus den 50ern und 60ern getragen und mich dabei wie eine Königin gefühlt.»

«Ich verstand zwar nicht, wovon sie sang, aber mir war klar: Ich wollte Madonna werden. Sie war so schön und stand immer im Mittelpunkt. Ich nahm mir fest vor, meiner Mutter ein grosses Haus zu kaufen, wenn es so weit sein würde.»

«Als Stürmer war ich ein Ass, bis ich mir als 17-Jähriger die Kreuzbänder riss. Mein Traum von der grossen Fussballkarriere war geplatzt. Zu der Zeit sah ich mir nicht einmal mehr Matches am Fernsehen an, weil es mich zu sehr deprimierte. Zur Beruhigung habe ich angefangen zu mixen.»

17

Fotos: tilllate.com, PR

STEWARDESS


NICHTS DRAUS GEWORDEN!

SIE WOLLTEN LEHRER WERDEN, PIRATIN ODER MADONNA. HEUTE SIND SIE MODEL MODERATORIN UND STARKOCH. SIEBEN PROMIS ERINNERN SICH AN FRÜHER.

AFFENFLÜSTERER

LEHRER

BAUER

PIRATIN

KUTTI MC, RAPPER UND POET, 29

IVO ADAM, KOCH, 32

BASTIEN GIROD, POLITIKER, 29

NOREEN CARMODY, MODEL, 21

«Ich kam schon als Kind auf seltsame Ideen und wollte Affen-Lehrer im Dschungel werden. Dann hätte ich den Affen Menschisch beigebracht, damit sie sich besser mit uns verständigen können.»

«Der Klassenlehrer war mein Vorbild. Ich wollte auch so cool, gross und stark sein wie er. Irgendwann hat mir meine Mutter aber ein Kochbuch von Paul Bocuse geschenkt und gesagt: ‹Mach doch lieber Koch.›»

«Eigentlich wollte ich eine Milchkuh, doch meine Eltern überredeten mich zu einem Schaf. Am Schluss bekam ich dann sechs Hennen und einen Gockel. Meine ganze Kindheit über versorgte ich Familie und Nachbarn mit Eiern. Bis der Fuchs anfing tagsüber zu kommen, wenn die Hühner Auslauf hatten, und eines nach dem anderen holte.»

«Meine Mutter ging früher oft segeln. Ich stellte sie mir als Piratin vor, Säbel schwingend, mit rotem Stirnband und Augenklappe. So wild wollte ich auch mal sein, denn das versprach Abenteuer und Reichtum. Modeln stand nie auf meiner Liste.»

REDAKTION: JONAS DREYFUS ILLUSTRATION: NORA HALPERN

16

MADONNA

FUSSBALLSTAR

ZOE SCARLETT, PIN-UP-MODEL, 25

ZOE TORINESI, MODERATORIN, 29

SIR COLIN, DJ, 31

«In Flugzeugen herumzustöckeln und Leute zu bedienen stellte ich mir toll vor. Und diese Uniformen früher! Damals hatte das ja noch Prestige. Für Fotoshootings habe ich auch schon Stewardessen-Uniformen aus den 50ern und 60ern getragen und mich dabei wie eine Königin gefühlt.»

«Ich verstand zwar nicht, wovon sie sang, aber mir war klar: Ich wollte Madonna werden. Sie war so schön und stand immer im Mittelpunkt. Ich nahm mir fest vor, meiner Mutter ein grosses Haus zu kaufen, wenn es so weit sein würde.»

«Als Stürmer war ich ein Ass, bis ich mir als 17-Jähriger die Kreuzbänder riss. Mein Traum von der grossen Fussballkarriere war geplatzt. Zu der Zeit sah ich mir nicht einmal mehr Matches am Fernsehen an, weil es mich zu sehr deprimierte. Zur Beruhigung habe ich angefangen zu mixen.»

17

Fotos: tilllate.com, PR

STEWARDESS


auszeit

«Ich kann mir momentan nicht vorstellen, London zu verlassen»: Roberta Fischli, 19.

PROMOTIONSANZEIGE

nen viel und feiern öfter. Die Stadt selbst muss man sich wie die Zürcher Altstadt vorstellen: schön, sauber, langsam. Nach zwei Wochen hatte ich einen Freund, der aussieht wie Robert Pattinson, nach drei kannte ich die Kellner jedes Cafés mit Namen, nach vier datete ich Studenten, und nach sechs stellte sich heraus, dass sie sich kennen. Irgendwann wurde mir Oxford zu klein. Mein Pattinson-Freund und ich beschlossen, drei Tage in London zu feiern. Ich verliebte mich am ersten Tag in die Stadt. Die Sonne schien, die roten Busse fuhren, die Themse rauschte. Ich beschloss, zu bleiben. Stunden später wurden wir von Scouts der Modekette Abercrombie & Fitch angesprochen. Ich kündigte meinen Job und zog zu Kunststudenten ins verruchte Südlondon. Jetzt arbeite ich als Instore-Model für Abercrombie & Fitch. Ich werde dafür bezahlt, jung und knusprig zu sein, hautenge Jeans, Hemd und Flipflops zu tragen. Manchmal werde ich von Touristen fotografiert. Meistens flirte ich mit dem Arbeitskollegen, der für Burberry modelt.

CHANTAL UND LOÏC BRAUCHEN DEINE STIMME AUF PEPSI.CH, UM MIT IHRER IDEE DIE WELT ZU ERFRISCHEN.

TV LIVE- NAL FI HALB. April im

am 14 tte Zürich Masco • f ets au k c i T s Grati I.CH

PEPS

ICH WILL DEN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH FÖRDERN

Intensiv, grausam

Ich bindann mal weg

Ein Auslandjahr kann alles verändern. Wie sich Roberta Fischli in London verliebte. Text: Roberta Fischli Foto: Anouk Schneider

Zuerst wollte ich weg. Ich wollte nach der Matura raus aus dem wattierten Zürich, wo alle dieselben Probleme haben und entweder bei Coop oder in der Migros einkaufen. Ich wollte neue Leute, eine neue Sprache. Also zog ich mit meinem Kindergartenfreund nach Oxford in die leer stehende Wohnung einer

18

Freundin. Ich arbeitete in einem Restaurant und konnte mir mit dem Trinkgeld bald ein passables Leben in der Studentenstadt finanzieren. Mein Chef war gutaussehend und psychisch instabil. In Oxford sind Ausnahmen die Regel. Die Studierenden sind entweder sehr reich oder sehr intelligent. Sie ler-

Ich kann mir momentan nicht vorstellen, London zu verlassen. Falls ich zurückkomme, sehe ich wohl vieles anders. Diese Stadt verändert nicht, sie formt. Sie hat mich kantiger gemacht. Ich ging genau zur richtigen Zeit: Komm zu früh nach London, und es erschlägt dich. Komm zu spät nach London, und es wird an dir vorüberziehen. Hier ist schlecht schlimmer und gut besser. Es ist intensiv, grausam, wunderbar. Und es ist alles möglich. Jude Law wohnt in der Wohnung gegenüber einem Freund. Ich sehe den echten Robert Pattinson im Ausgang, verliebe mich in seinen Kumpel. Mittlerweile lebe ich mit einem Banker und einer Barkeeperin in East London. Ich habe hier die Wahl zwischen ganz vielen Supermärkten. Und ich vermisse Migros-Budget-Kaugummis und das Olivenbrot von Coop. > Roberta Fischli, 19, machte im September 2009 die Matura. Bis zu ihrer Abreise nach London im Dezember schrieb sie für den «Tages-Anzeiger». Ihr Traum ist, Journalistin zu werden.

LOÏC AKA LSCHULE, 25

ICH WILL, DASS DIE LEUTE VONEINANDER LERNEN

pepsi.ch/refresh/Ischule Zivildienstleistender Ich : Rennvelofahren, Töggele

CHANTAL AKA PEPSIUPYOURWORLD, 26

Warum will ich das tun? Weil ich Schnuppertage wichtig finde, um herauszufinden, was man im Leben machen will. Was ist das Spezielle an meiner Idee? Dass man einen Schnuppertag auch machen kann, wenn man einfach mal sehen will, was andere machen. Was sagen meine Freunde über mich? Dass ich ein energiegeladener, sozialer Typ bin, der viel zu viel redet.

pepsi.ch/refresh/pepsiupyourworld Produktmanagerin Ich : Sport, Musik, Reisen Meine Idee: Ich will eine Online-Plattform auf die Beine stellen, wo man Tandempartner zum Sprachenlernen findet. Wie funktioniert das Tandem-System? Leute mit verschiedener Muttersprache treffen sich regelmässig, zum Beispiel beim Pendeln. Sie reden eine Zeit lang in der einen, dann in der anderen Sprache und profitieren so voneinander. Was ist das Erfrischende an meiner Idee? Sie ist einfach und bringt unterschiedlichste Menschen zusammen.

Meine Idee: Ich will eine Online-Plattform lancieren, über die man Schnuppertage in Betrieben finden kann.

GROSSE REFRESH YOUR WORLD PARTY IM MASCOTTE Am 14. April 2010 präsentieren die 30 meist gevoteten User ihre 100 000-Franken-Ideen einer hochkarätigen Expertenjury. Du kannst live dabei sein und via SMS mitvoten! Durch die Veranstaltung führt TV-Moderator Marco Fritsche. Special Guest ist der Beatbox-Weltmeister ZeDe. Melde dich jetzt auf PEPSI.CH an und sichere dir dein Gratis-Ticket oder verfolge den Event ab 20 Uhr live auf StarTV!


auszeit

«Ich kann mir momentan nicht vorstellen, London zu verlassen»: Roberta Fischli, 19.

PROMOTIONSANZEIGE

nen viel und feiern öfter. Die Stadt selbst muss man sich wie die Zürcher Altstadt vorstellen: schön, sauber, langsam. Nach zwei Wochen hatte ich einen Freund, der aussieht wie Robert Pattinson, nach drei kannte ich die Kellner jedes Cafés mit Namen, nach vier datete ich Studenten, und nach sechs stellte sich heraus, dass sie sich kennen. Irgendwann wurde mir Oxford zu klein. Mein Pattinson-Freund und ich beschlossen, drei Tage in London zu feiern. Ich verliebte mich am ersten Tag in die Stadt. Die Sonne schien, die roten Busse fuhren, die Themse rauschte. Ich beschloss, zu bleiben. Stunden später wurden wir von Scouts der Modekette Abercrombie & Fitch angesprochen. Ich kündigte meinen Job und zog zu Kunststudenten ins verruchte Südlondon. Jetzt arbeite ich als Instore-Model für Abercrombie & Fitch. Ich werde dafür bezahlt, jung und knusprig zu sein, hautenge Jeans, Hemd und Flipflops zu tragen. Manchmal werde ich von Touristen fotografiert. Meistens flirte ich mit dem Arbeitskollegen, der für Burberry modelt.

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am 14 tte Zürich Masco • f ets au k c i T s Grati I.CH

PEPS

ICH WILL DEN ERFAHRUNGSAUSTAUSCH FÖRDERN

Intensiv, grausam

Ich bindann mal weg

Ein Auslandjahr kann alles verändern. Wie sich Roberta Fischli in London verliebte. Text: Roberta Fischli Foto: Anouk Schneider

Zuerst wollte ich weg. Ich wollte nach der Matura raus aus dem wattierten Zürich, wo alle dieselben Probleme haben und entweder bei Coop oder in der Migros einkaufen. Ich wollte neue Leute, eine neue Sprache. Also zog ich mit meinem Kindergartenfreund nach Oxford in die leer stehende Wohnung einer

18

Freundin. Ich arbeitete in einem Restaurant und konnte mir mit dem Trinkgeld bald ein passables Leben in der Studentenstadt finanzieren. Mein Chef war gutaussehend und psychisch instabil. In Oxford sind Ausnahmen die Regel. Die Studierenden sind entweder sehr reich oder sehr intelligent. Sie ler-

Ich kann mir momentan nicht vorstellen, London zu verlassen. Falls ich zurückkomme, sehe ich wohl vieles anders. Diese Stadt verändert nicht, sie formt. Sie hat mich kantiger gemacht. Ich ging genau zur richtigen Zeit: Komm zu früh nach London, und es erschlägt dich. Komm zu spät nach London, und es wird an dir vorüberziehen. Hier ist schlecht schlimmer und gut besser. Es ist intensiv, grausam, wunderbar. Und es ist alles möglich. Jude Law wohnt in der Wohnung gegenüber einem Freund. Ich sehe den echten Robert Pattinson im Ausgang, verliebe mich in seinen Kumpel. Mittlerweile lebe ich mit einem Banker und einer Barkeeperin in East London. Ich habe hier die Wahl zwischen ganz vielen Supermärkten. Und ich vermisse Migros-Budget-Kaugummis und das Olivenbrot von Coop. > Roberta Fischli, 19, machte im September 2009 die Matura. Bis zu ihrer Abreise nach London im Dezember schrieb sie für den «Tages-Anzeiger». Ihr Traum ist, Journalistin zu werden.

LOÏC AKA LSCHULE, 25

ICH WILL, DASS DIE LEUTE VONEINANDER LERNEN

pepsi.ch/refresh/Ischule Zivildienstleistender Ich : Rennvelofahren, Töggele

CHANTAL AKA PEPSIUPYOURWORLD, 26

Warum will ich das tun? Weil ich Schnuppertage wichtig finde, um herauszufinden, was man im Leben machen will. Was ist das Spezielle an meiner Idee? Dass man einen Schnuppertag auch machen kann, wenn man einfach mal sehen will, was andere machen. Was sagen meine Freunde über mich? Dass ich ein energiegeladener, sozialer Typ bin, der viel zu viel redet.

pepsi.ch/refresh/pepsiupyourworld Produktmanagerin Ich : Sport, Musik, Reisen Meine Idee: Ich will eine Online-Plattform auf die Beine stellen, wo man Tandempartner zum Sprachenlernen findet. Wie funktioniert das Tandem-System? Leute mit verschiedener Muttersprache treffen sich regelmässig, zum Beispiel beim Pendeln. Sie reden eine Zeit lang in der einen, dann in der anderen Sprache und profitieren so voneinander. Was ist das Erfrischende an meiner Idee? Sie ist einfach und bringt unterschiedlichste Menschen zusammen.

Meine Idee: Ich will eine Online-Plattform lancieren, über die man Schnuppertage in Betrieben finden kann.

GROSSE REFRESH YOUR WORLD PARTY IM MASCOTTE Am 14. April 2010 präsentieren die 30 meist gevoteten User ihre 100 000-Franken-Ideen einer hochkarätigen Expertenjury. Du kannst live dabei sein und via SMS mitvoten! Durch die Veranstaltung führt TV-Moderator Marco Fritsche. Special Guest ist der Beatbox-Weltmeister ZeDe. Melde dich jetzt auf PEPSI.CH an und sichere dir dein Gratis-Ticket oder verfolge den Event ab 20 Uhr live auf StarTV!


die liste

Das bringt dich voran

HIER MUSST DU ARBEITEN: 5 JOBS FÜR EINE ROSIGE ZUKUNFT

Berufslehre 47,4%

Der andere Weg zum Erfolg WERBETEXTER SIMON SMIT HATTE DIE SCHNAUZE VOLL VON DEN EWIGEN ABSAGEN UND LIESS SICH WAS EINFALLEN. Friday: Wie oft hast du dich erfolglos beworben? Simon Smit: Etwa 30-mal. Oft kam nicht mal eine Antwort. Oder man wollte Arbeitsproben sehen. Die konnte ich als Studienabgänger nicht vorweisen. Arbeitslosigkeit war keine Option, also musste ich etwas unternehmen. Was denn? Ich gründete die Texterpartei (texterpartei.blogspot.com). Deren einziger Zweck war, einen Job für mich zu finden. Nachts fuhr ich mit dem Velo durch die Stadt und klebte mein Wahlplakat an die Türen der renommiertesten Werbeagenturen. Hats genützt? Am nächsten Tag haben gleich fünf Werbeagenturen angerufen und mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Mein jetziger Arbeitgeber TBWA hat mich vom Fleck weg eingestellt. › Simon Smit ist 31 und lebt in Zürich. Er hat an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) Journalismus und Kommunikation studiert. An Karfreitag 2.April erscheint erstmals sein Magazin «firtig»: firtig.ch

20

0

ES GIBT VERSCHIEDENE MÖGLICHKEITEN, BEI DEINEM CHEF AUFSEHEN ZU ERREGEN. GUTE UND WENIGER GUTE.

2003

2004

2005

Wi r un tsc d V ha er ft wa ltu ng

2006

2007

2008

DA GINGEN WIR IN DIE LEHRE

10000

8000

6000

4000

2000

Kr an ke np fle ge

Branche: Präzisionsindustrie Job: Polymechanikerin Warum: Die Technik wird immer komplexer. Spezialisierte Fachkräfte sind extrem gesucht.

1995

In fo rm at ik

Gymnasium 10,2%

25000

Ga st ge we rb e

Gymnasium 6,3%

Fachhochschulen 50000

0

WIE MAN ZU EINEM GUTEN JOB KOMMT? INDEM MAN DEN KÜNFTIGEN ARBEITGEBER IM AUSGANG TRIFFT.

Gute Idee

> Wenn du dir Kaffee und Gipfeli holst, bring dem Chef was mit. > Räume deinen Schreibtisch nie ganz auf. Sieht sonst aus, als hättest du nichts zu tun. > Sag ihm, dass du mehr Verantwortung übernehmen willst. Die Lohnerhöhung forderst du aber erst ein Jahr später. > Schrubbe unaufgefordert den Bürokühlschrank blitzblank.

Professor

Kreativer

Banker

Journalist

Handwerker

Triffst du in der

Triffst du in der

Triffst du in der

Triffst du im Café

Triffst du im Schützenhaus in Winterthur.

Kronenhallen-Bar in Zürich.

Commercio Bar in St.Gallen.

Kairo in Bern.

indem du ihm ein Dreierli Chardonnay ausgibst.

indem du ihn nach einem Ladegerät für dein MacBook Pro fragst.

Kontakt knüpfst du,

weil du ihn mit dem Chefredaktor der «NZZ» verwechselst.

Kontakt knüpfst du

Du beeindruckst ihn,

Du beeindruckst ihn,

Du beeindruckst ihn,

Du beeindruckst ihn,

weil du ihn im Armdrücken schlägst und dann Gölä in der Jukebox wählst.

Kontakt knüpfst du,

weil du genauso viel trinken kannst wie er, ohne unter den Tisch zu fallen. > Kronenhallen-Bar, Rämistrasse 4, Zürich

Friends Bar in Basel.

Kontakt knüpfst du,

weil deine Hornbrille noch grösser als seine ist. > Friends Bar, Feldbergstrasse 45, Basel

indem du vor der Bar eine Beule in seinen Porsche fährst.

Kontakt knüpfst du,

weil du den Schaden ohne mit der Wimper zu zucken mit einem 1000er begleichst.

weil du ihm nicht glaubst, dass er bloss Ressortleiter des Regionalbunds ist.

> Commercio, Vadianstrasse 24, St.Gallen

> Café Kairo, Dammweg 43, Bern

beim Armdrücken.

Du beeindruckst ihn,

> Schützenhaus, Schaffhauserstr. 201, Winterthur

Schlechte Idee

> To f*** the business. Ausser du heiratest deinen Chef danach. Oder deine Chefin. > Deinen Kater am Freitagmorgen abzustreiten. Chefs mögen keine faulen Ausreden. > Du weigerst dich, die Arbeit der kranken Kollegin zu übernehmen. > Deinen Beziehungsknatsch trägst du am Geschäftstelefon aus. > Du chattest während der Arbeitszeit auf Facebook.

Quellen: BFS-SAKE, BBT

Fachhochschule 13,9%

Branche: Forschung Job: Chemikerin Warum: Der Forschungsstandort Schweiz entwickelt sich weiterhin rasant.

Dos & Don’ts

Fachhochschule 6,9%

75000

Lehrabgänger im Jahr 2008

Keine obligatorische Ausbildung 16,8%

Quellen: BFS / Foto: PR

Berufslehre 42,5%

100000

Branche: Pflege Job: Pflegeassistentin Warum: Bis im Jahr 2030 braucht die Schweiz nochmals 190000 Pflegekräfte.

FRAUEN

Universitäre Hochschule

125000

Ba ug ew er be

Keine obligatorische Ausbildung 9,6%

Uni/ETH 18,9%

Total

Ha nd el

AM ANFANG KOMMT MEISTENS EIN ABSCHLUSS: SO GEBILDET SIND WIR

Branche: Umwelt Job: Haustechnikplanerin Warum: Nachhaltige Energiequellen wie Solaranlagen sind gross im Kommen.

Studierende

Branche: Informatik Job: Informatikerin EFZ Warum: Arbeitskräfte für Systemtechnik und EDV-Support sind gefragter denn je.

Redaktion: LUCIEN ESSEIVA Illustrationen: FALKO OHLMER

Uni/ETH 27,7%

175000 150000

Du fragst dich, was aus dir werden soll? Wie es nach dem Praktikum weitergeht? Ob dein Chef dich mag? Unsere Checkliste wird dir helfen.

MÄNNER

DIE HÖRSÄLE DER UNIS WAREN NOCH NIE SO VOLL WIE HEUTE

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die liste

Das bringt dich voran

HIER MUSST DU ARBEITEN: 5 JOBS FÜR EINE ROSIGE ZUKUNFT

Berufslehre 47,4%

Der andere Weg zum Erfolg WERBETEXTER SIMON SMIT HATTE DIE SCHNAUZE VOLL VON DEN EWIGEN ABSAGEN UND LIESS SICH WAS EINFALLEN. Friday: Wie oft hast du dich erfolglos beworben? Simon Smit: Etwa 30-mal. Oft kam nicht mal eine Antwort. Oder man wollte Arbeitsproben sehen. Die konnte ich als Studienabgänger nicht vorweisen. Arbeitslosigkeit war keine Option, also musste ich etwas unternehmen. Was denn? Ich gründete die Texterpartei (texterpartei.blogspot.com). Deren einziger Zweck war, einen Job für mich zu finden. Nachts fuhr ich mit dem Velo durch die Stadt und klebte mein Wahlplakat an die Türen der renommiertesten Werbeagenturen. Hats genützt? Am nächsten Tag haben gleich fünf Werbeagenturen angerufen und mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Mein jetziger Arbeitgeber TBWA hat mich vom Fleck weg eingestellt. › Simon Smit ist 31 und lebt in Zürich. Er hat an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) Journalismus und Kommunikation studiert. An Karfreitag 2.April erscheint erstmals sein Magazin «firtig»: firtig.ch

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ES GIBT VERSCHIEDENE MÖGLICHKEITEN, BEI DEINEM CHEF AUFSEHEN ZU ERREGEN. GUTE UND WENIGER GUTE.

2003

2004

2005

Wi r un tsc d V ha er ft wa ltu ng

2006

2007

2008

DA GINGEN WIR IN DIE LEHRE

10000

8000

6000

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Kr an ke np fle ge

Branche: Präzisionsindustrie Job: Polymechanikerin Warum: Die Technik wird immer komplexer. Spezialisierte Fachkräfte sind extrem gesucht.

1995

In fo rm at ik

Gymnasium 10,2%

25000

Ga st ge we rb e

Gymnasium 6,3%

Fachhochschulen 50000

0

WIE MAN ZU EINEM GUTEN JOB KOMMT? INDEM MAN DEN KÜNFTIGEN ARBEITGEBER IM AUSGANG TRIFFT.

Gute Idee

> Wenn du dir Kaffee und Gipfeli holst, bring dem Chef was mit. > Räume deinen Schreibtisch nie ganz auf. Sieht sonst aus, als hättest du nichts zu tun. > Sag ihm, dass du mehr Verantwortung übernehmen willst. Die Lohnerhöhung forderst du aber erst ein Jahr später. > Schrubbe unaufgefordert den Bürokühlschrank blitzblank.

Professor

Kreativer

Banker

Journalist

Handwerker

Triffst du in der

Triffst du in der

Triffst du in der

Triffst du im Café

Triffst du im Schützenhaus in Winterthur.

Kronenhallen-Bar in Zürich.

Commercio Bar in St.Gallen.

Kairo in Bern.

indem du ihm ein Dreierli Chardonnay ausgibst.

indem du ihn nach einem Ladegerät für dein MacBook Pro fragst.

Kontakt knüpfst du,

weil du ihn mit dem Chefredaktor der «NZZ» verwechselst.

Kontakt knüpfst du

Du beeindruckst ihn,

Du beeindruckst ihn,

Du beeindruckst ihn,

Du beeindruckst ihn,

weil du ihn im Armdrücken schlägst und dann Gölä in der Jukebox wählst.

Kontakt knüpfst du,

weil du genauso viel trinken kannst wie er, ohne unter den Tisch zu fallen. > Kronenhallen-Bar, Rämistrasse 4, Zürich

Friends Bar in Basel.

Kontakt knüpfst du,

weil deine Hornbrille noch grösser als seine ist. > Friends Bar, Feldbergstrasse 45, Basel

indem du vor der Bar eine Beule in seinen Porsche fährst.

Kontakt knüpfst du,

weil du den Schaden ohne mit der Wimper zu zucken mit einem 1000er begleichst.

weil du ihm nicht glaubst, dass er bloss Ressortleiter des Regionalbunds ist.

> Commercio, Vadianstrasse 24, St.Gallen

> Café Kairo, Dammweg 43, Bern

beim Armdrücken.

Du beeindruckst ihn,

> Schützenhaus, Schaffhauserstr. 201, Winterthur

Schlechte Idee

> To f*** the business. Ausser du heiratest deinen Chef danach. Oder deine Chefin. > Deinen Kater am Freitagmorgen abzustreiten. Chefs mögen keine faulen Ausreden. > Du weigerst dich, die Arbeit der kranken Kollegin zu übernehmen. > Deinen Beziehungsknatsch trägst du am Geschäftstelefon aus. > Du chattest während der Arbeitszeit auf Facebook.

Quellen: BFS-SAKE, BBT

Fachhochschule 13,9%

Branche: Forschung Job: Chemikerin Warum: Der Forschungsstandort Schweiz entwickelt sich weiterhin rasant.

Dos & Don’ts

Fachhochschule 6,9%

75000

Lehrabgänger im Jahr 2008

Keine obligatorische Ausbildung 16,8%

Quellen: BFS / Foto: PR

Berufslehre 42,5%

100000

Branche: Pflege Job: Pflegeassistentin Warum: Bis im Jahr 2030 braucht die Schweiz nochmals 190000 Pflegekräfte.

FRAUEN

Universitäre Hochschule

125000

Ba ug ew er be

Keine obligatorische Ausbildung 9,6%

Uni/ETH 18,9%

Total

Ha nd el

AM ANFANG KOMMT MEISTENS EIN ABSCHLUSS: SO GEBILDET SIND WIR

Branche: Umwelt Job: Haustechnikplanerin Warum: Nachhaltige Energiequellen wie Solaranlagen sind gross im Kommen.

Studierende

Branche: Informatik Job: Informatikerin EFZ Warum: Arbeitskräfte für Systemtechnik und EDV-Support sind gefragter denn je.

Redaktion: LUCIEN ESSEIVA Illustrationen: FALKO OHLMER

Uni/ETH 27,7%

175000 150000

Du fragst dich, was aus dir werden soll? Wie es nach dem Praktikum weitergeht? Ob dein Chef dich mag? Unsere Checkliste wird dir helfen.

MÄNNER

DIE HÖRSÄLE DER UNIS WAREN NOCH NIE SO VOLL WIE HEUTE

21


Für eine tolle Vorstellung

MIT DIESEN TIPPS HINTERLÄSST DU EINEN SUPER EINDRUCK > Verzichte auf Sonnenbrille, Hüte und starkes Make-up. Du gehst nicht an einen Maskenball.

Franken verdienen wir monatlich im Schnitt.

> Was bei Bushido geht, geht bei dir nicht: Tattoos und Piercings will niemand sehen. > Sei sparsam mit Schmuck. Strahlen solltest du und nicht dein Bling-Bling. MACHS WIE SELENA GOMEZ VON «HANNAH MONTANA»

Je weniger Haut, desto besser.

Helle Farben wirken wach und frisch.

Warum eigentlich nicht mal

5823 9539

Personen leben ihn: den Traum Kreativberuf.

MACHS WIE PAUL WESLEY VON «THE VAMPIRE DIARIES»

Prints und Muster lenken nur ab.

220631

eine Dreiecks-

Personen sind gerade in einer Lehre.

Chic und bequem: Tailliertes Jackett.

Mit schmal geschnittenen Hosen kann nichts schiefgehen.

Absätze nicht höher als fünf Zentimeter.

NICHT ZU DICK AUFTRAGEN:

Dufte NotfallDamit der Gegen DeoTropfen Lippenstift Spuren auf Das limitierte nicht verläuft deiner dunklen Bluse Eau de Parfum Advanced LipZen wirkt entFix Cream, Garnier spannend. Fr. 38.–, ab mineral Fr. 104.–, ab April von Deodorant 48h. Mitte April Elizabeth Fr. 4.90, von Shiseido. Arden. von Garnier.

Wenn Jeans, dann clean und klassisch. Mann trägt dunkle Schuhe.

DAS IST DAS MINIMUM:

So können nur Sieger riechen Chrome Sport von Azzaro. Ab Ende April für Fr. 73.–

Tschüss Bibeli und Augenringe Abdeckstift Skinflash. Fr. 56.–, von Dior.

Gegen Schuppen auf dem Sakko Shampoo Lemongrass, Fr. 8.40, von Head & Shoulders.

DARAN MERKST DU, DASS DU DEIN PRAKTIKUM BEENDEN SOLLTEST › AUCH NACH DREI MONATEN SORTIERST DU NUR DAS ARCHIV, KOPIERST UND MACHST KAFFEE. › FREIE STELLEN IM BETRIEB WERDEN NIE MIT DIR BESETZT. › DU MACHST GENAU DIE GLEICHE ARBEIT WIE DEIN TISCHNACHBAR. DER VERDIENT ABER FÜNFMAL SO VIEL.

DARAN MERKST DU, DASS DU BESSER GEHEN SOLLTEST › DEIN NAME IST AUS DEM INTERNEN TELEFONBUCH GELÖSCHT. › DER BADGE FÜR DIE EINGANGSTÜR STREIKT. › AN DEINEM PLATZ SITZT JEMAND, DEN DU NOCH NIE ZUVOR GESEHEN HAST. › DEIN CHEF LEGT DIR TÄGLICH DEN «STELLEN-ANZEIGER» AUF DEN TISCH. › DEINE CHEFIN SCHWÄRMT VOM NEUEN PROJEKT DER KONKURRENZ UND SAGT, DASS DIE LEUTE SUCHEN. › DEINE ARBEITSKOLLEGEN TUSCHELN HINTER DEINEM RÜCKEN.

Redaktion: Irène Schäppi / Quellen: BFS, BBT / Fotos: Getty Images, Face to Face

Das Oberteil sollte über den Po gehen.

22

beziehung eingehen?

Das Hemd gehört immer in die Hose.

it! Mach m innen: w e G & Fragen h erone.c l b o t . w ww

Einzig. Nicht artig.


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MIT DIESEN TIPPS HINTERLÄSST DU EINEN SUPER EINDRUCK > Verzichte auf Sonnenbrille, Hüte und starkes Make-up. Du gehst nicht an einen Maskenball.

Franken verdienen wir monatlich im Schnitt.

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Warum eigentlich nicht mal

5823 9539

Personen leben ihn: den Traum Kreativberuf.

MACHS WIE PAUL WESLEY VON «THE VAMPIRE DIARIES»

Prints und Muster lenken nur ab.

220631

eine Dreiecks-

Personen sind gerade in einer Lehre.

Chic und bequem: Tailliertes Jackett.

Mit schmal geschnittenen Hosen kann nichts schiefgehen.

Absätze nicht höher als fünf Zentimeter.

NICHT ZU DICK AUFTRAGEN:

Dufte NotfallDamit der Gegen DeoTropfen Lippenstift Spuren auf Das limitierte nicht verläuft deiner dunklen Bluse Eau de Parfum Advanced LipZen wirkt entFix Cream, Garnier spannend. Fr. 38.–, ab mineral Fr. 104.–, ab April von Deodorant 48h. Mitte April Elizabeth Fr. 4.90, von Shiseido. Arden. von Garnier.

Wenn Jeans, dann clean und klassisch. Mann trägt dunkle Schuhe.

DAS IST DAS MINIMUM:

So können nur Sieger riechen Chrome Sport von Azzaro. Ab Ende April für Fr. 73.–

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Gegen Schuppen auf dem Sakko Shampoo Lemongrass, Fr. 8.40, von Head & Shoulders.

DARAN MERKST DU, DASS DU DEIN PRAKTIKUM BEENDEN SOLLTEST › AUCH NACH DREI MONATEN SORTIERST DU NUR DAS ARCHIV, KOPIERST UND MACHST KAFFEE. › FREIE STELLEN IM BETRIEB WERDEN NIE MIT DIR BESETZT. › DU MACHST GENAU DIE GLEICHE ARBEIT WIE DEIN TISCHNACHBAR. DER VERDIENT ABER FÜNFMAL SO VIEL.

DARAN MERKST DU, DASS DU BESSER GEHEN SOLLTEST › DEIN NAME IST AUS DEM INTERNEN TELEFONBUCH GELÖSCHT. › DER BADGE FÜR DIE EINGANGSTÜR STREIKT. › AN DEINEM PLATZ SITZT JEMAND, DEN DU NOCH NIE ZUVOR GESEHEN HAST. › DEIN CHEF LEGT DIR TÄGLICH DEN «STELLEN-ANZEIGER» AUF DEN TISCH. › DEINE CHEFIN SCHWÄRMT VOM NEUEN PROJEKT DER KONKURRENZ UND SAGT, DASS DIE LEUTE SUCHEN. › DEINE ARBEITSKOLLEGEN TUSCHELN HINTER DEINEM RÜCKEN.

Redaktion: Irène Schäppi / Quellen: BFS, BBT / Fotos: Getty Images, Face to Face

Das Oberteil sollte über den Po gehen.

22

beziehung eingehen?

Das Hemd gehört immer in die Hose.

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Einzig. Nicht artig.


Friday fragt

Antü, 23, Mathematik, 2.Semester, Uni Basel

Michael, 21, Jus, 2.Semester, Uni Zürich Melanie, 21, Wirtschaft, 2.Semester, Uni Zürich «Aus einem Grund ging ich ja ins Gymi.»

«Weil ich gross, stark und intelligent werden will und die Uni ein potentieller Heiratsmarkt ist.»

Warum bist du hier? Friday hat herausgefunden: Es gibt viele Gründe, an die Uni zu gehen. Umfrage: Lara Weitzel, Martin Fischer Fotos: Tom Huber

«Ich habe mir vergangenes Jahr die Bänder gerissen und konnte deshalb nicht Sport studieren. Mathi liegt mir.»

Tanja, 23, Kunstgeschichte und Philo, 2.Semester, Uni Zürich

Valeria, 22, Jus, 2.Semester, Uni Zürich «Ich will natürlich Anwältin werden.»

Josef, 23, Politik, 5.Semester, Uni Zürich

«Aus Freude am Studieren.»

Thomas, 21, Wirtschaft, 2.Semester, Uni Basel «Weil meine Freundin hier studiert.»

«Ich will auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig sein.»

Markus, 23, Politische Ökonomie, 2.Semester, Uni Luzern David, 23, Wirtschaft, 6.Semester, Uni Zürich «Diese Frage stelle ich mir auch seit drei Jahren.»

«Ich warte auf den Sommer. Dann gehe ich nach Bali surfen.»

Lukas und Michael, 22, Wirtschaft, 2.Semester, Uni Basel «Wir wollen mal unser eigenes Business gründen.»

Sarah, 26, Englisch und Geschichte, 6.Semester, Uni Basel «Um meinen Professor zu stressen, indem ich zu spät ins Seminar komme.»

Simone, 22, Politik und Geschichte, 4.Semester, Uni Luzern «Zum Socializen.»

Rahel, 22, Osteuropäische Kulturen und Jus, 6.Semester, Uni Basel «Ich habe mich gerade eben für die Bachelorprüfung angemeldet.»

Thomas, 22, Jus, 6.Semester, Uni Basel «Ich wusste nicht, was studieren. Jus hat mein Ausschlussverfahren gewonnen.»

Andrea, 18, Uni Zürich «Weil ich herausfinden will, ob Psychologie das richtige Studium für mich ist.»

ANZEIGE

SPRACHaufenthalte weltweit Deniz, 23, Management, 9.Semester, ETH Zürich Andi, 21, Politische Ökonomie, 2.Semester, Uni Luzern «Weil ich etwas lernen will — und nebenbei snowboarden.»

24

Stéphanie, 25, Spanisch und Englisch, 7.Semester, Uni Basel «Basel ist eine coole Stadt.»

WETTBEWERB !!!

«Ich komme aus Schweden und will hier meinen Master machen. Die ETH ist berühmt!»

Sprachaufenthalt in London gewinnen! 2 Wochen Standardkurs (20 Lektionen pro Woche) bei der Hampstead School of English in London im Wert von ca. CHF 1900.−. Im Preis inbegriffen sind 2 Wochen Standardkurs inklusive Gastfamilie mit Halbpension sowie Hin- und Rückflug (Zürich-London-Zürich), Kursmaterial, Transfer (one way) und Einschreibegebühr. Teilnehmen unter: www.boalingua.ch.

TEILNEHMEN UNTER:

www.boalingua.ch

Teilnahmeschluss: 3. Mai 2010. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Gewinn wird nicht in bar ausbezahlt und ist nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird schriftlich benachrichtigt. Mindestalter für die Teilnahme am Wettbewerb: 18 Jahre.


Friday fragt

Antü, 23, Mathematik, 2.Semester, Uni Basel

Michael, 21, Jus, 2.Semester, Uni Zürich Melanie, 21, Wirtschaft, 2.Semester, Uni Zürich «Aus einem Grund ging ich ja ins Gymi.»

«Weil ich gross, stark und intelligent werden will und die Uni ein potentieller Heiratsmarkt ist.»

Warum bist du hier? Friday hat herausgefunden: Es gibt viele Gründe, an die Uni zu gehen. Umfrage: Lara Weitzel, Martin Fischer Fotos: Tom Huber

«Ich habe mir vergangenes Jahr die Bänder gerissen und konnte deshalb nicht Sport studieren. Mathi liegt mir.»

Tanja, 23, Kunstgeschichte und Philo, 2.Semester, Uni Zürich

Valeria, 22, Jus, 2.Semester, Uni Zürich «Ich will natürlich Anwältin werden.»

Josef, 23, Politik, 5.Semester, Uni Zürich

«Aus Freude am Studieren.»

Thomas, 21, Wirtschaft, 2.Semester, Uni Basel «Weil meine Freundin hier studiert.»

«Ich will auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig sein.»

Markus, 23, Politische Ökonomie, 2.Semester, Uni Luzern David, 23, Wirtschaft, 6.Semester, Uni Zürich «Diese Frage stelle ich mir auch seit drei Jahren.»

«Ich warte auf den Sommer. Dann gehe ich nach Bali surfen.»

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Sarah, 26, Englisch und Geschichte, 6.Semester, Uni Basel «Um meinen Professor zu stressen, indem ich zu spät ins Seminar komme.»

Simone, 22, Politik und Geschichte, 4.Semester, Uni Luzern «Zum Socializen.»

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Thomas, 22, Jus, 6.Semester, Uni Basel «Ich wusste nicht, was studieren. Jus hat mein Ausschlussverfahren gewonnen.»

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24

Stéphanie, 25, Spanisch und Englisch, 7.Semester, Uni Basel «Basel ist eine coole Stadt.»

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Teilnahmeschluss: 3. Mai 2010. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Gewinn wird nicht in bar ausbezahlt und ist nicht übertragbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird schriftlich benachrichtigt. Mindestalter für die Teilnahme am Wettbewerb: 18 Jahre.


Jared Kushner im Oktober kamen 550 hochrangige Gäste, darunter «Vogue»-Chefin Anna Wintour und Talkgrösse Barbara Walters. Aber Ivanka ist auch eine ernstzunehmende Businessfrau. «Mein Dad würde mich jedenfalls ohne mit der Wimper zu zucken rausschmeissen, wenns nicht so wäre», sagt sie.

IVANKA WILL MEHR GELD!

Ivanka hat die Wharton School of Business an der Pennsylvania University im Fach Volkswirtschaftslehre mit Auszeichnung abgeschlossen. Berufserfahrung sammelte sie danach bei der Immobilienfirma Forest City Enterprises. Wenn sie an Sitzungen auftritt oder wie bei einer Geschäftsreise in Israel ans Mikrofon tritt, fallen zuerst ihr Engelsgesicht, die figurbetonte Businesskleidung, die geglätteten Haare und das makellose Make-up auf. Fast ein bisschen zu perfekt. Wenn sie dann spricht, merkt man, dass sie eine intelligente Rednerin ist und in Businessfragen sehr kompetent. Dass sie eigentlich gar nicht arbeiten müsste, weiss sie, aber: Sie und ihre Familie seien der Meinung, dass man sich etwas selber verdienen müsse. «Ich würde niemals sagen, ich fliege mit ‹unserem› Privatjet. Das ist der Privatjet meines Vaters.»

Text: Christina Duss

I

vanka Trump, 28, steht am Morgen um 5.30 Uhr auf. Eine Stunde später sitzt sie in ihrem Büro im 26.Stock des Trump Tower. Das ist der Wolkenkratzer in Manhattan, den ihr Vater, der New Yorker Immobilientycoon Donald Trump, vor fast dreissig Jahren baute. Dann beantwortet sie Mails und macht Business Calls nach Europa und Asien. Ihre Arbeitstage haben manchmal bis zu 19 Stunden. «Ich arbeite mehr als ich schlafe», sagt Ivanka. Kein Wunder: Ivanka hat ihre eigene Schmucklinie, gerade ein Beratungsbuch für junge Businessleute geschrieben und ist in «The Apprentice» aufgetreten, der RealityShow ihres Vaters. Hauptberuflich ist sie Vizepräsidentin der Abteilung für Immobilienkauf und Entwicklung der Trump Organization, der Firma ihres berühmten Vaters.

26

Ohrringe, Fr. 9.90 von Manor.

Mantel von Max&Co., Fr. 299.— bei Globus.

Shirt von Michael Stars, Fr. 82.– auf stylebop.com

Pencil Skirt, Fr. 59.90 von Mango. Fingerring, Fr. 25.– von Six.

Erst baute sie mit Lego

«Man muss sich selber etwas verdienen»: Ivanka Trump, 28.

ein nervenaufreibendes Vorstellungsgespräch. Da hatte sie einen Bonus. Sie ist eben ein echtes Rich Kid: An ihre

Kinderballett-Vorführung kam Michael Jackson als Gast, sie verbrachte ihre Ferien in St-Tropez, und die Scheidung ihrer Eltern im Jahr 1992 war auf den Titelblättern der ganzen Welt. An ihre Hochzeit mit dem Besitzer des «New York Observer»

Fotos: Bulls Press, Fotostudio annabelle/Karin Heer, PR

Ivanka, das verwöhnte Gör, das sich bei Daddy in den teuersten Business-Anzügen ein wenig die Zeit vertreiben darf? Klar, Ivanka musste nie an

Redaktion: Rosita Holenstein

Toughes Engelsgesicht

Die Immobilien-Erbin Ivanka Trump ist so reich, dass sie nie mehr arbeiten müsste. Tut sie aber. Und nicht wenig.

Ein echtes Rich Kid

Ivankas Fashion-Moment: Coffee & High Heels to go

Shopping und Partys, das, was ihre Rich-Kids-Kollegin Paris Hilton und Mama Ivana lieben, sind nicht so ihr Ding. Lieber lädt sie Freunde zu sich nach Hause zum Dinner ein, geht mit ihrem Mann auf Fahrradtouren oder spazieren. Wie bodenständig! «Ich war halt noch nie an diesen typischen Mädelsdingen interessiert», sagt Ivanka. Als sie als Kind zu Weihnachten eine Barbie bekam und ihre zwei Brüder Legosteine, schmiss sie die Barbie in die Ecke, schnappte sich die Legos und schloss sich in ihrem Zimmer ein. «Dort baute ich den Trump Tower nach», sagt Ivanka. Noch heute gucke sie manchmal aus dem Fenster ihres Büros im 26.Stock und denke: «In welchem Fleckchen Himmel wird wohl mal mein Gebäude stehen?»

Portemonnaie von Francesco Biasia, Fr. 279.– bei Jelmoli.

High Heels, ca. Fr. 120.– von Buffalo.

Armspange, Fr. 12.90 von Claire’s.

27


Jared Kushner im Oktober kamen 550 hochrangige Gäste, darunter «Vogue»-Chefin Anna Wintour und Talkgrösse Barbara Walters. Aber Ivanka ist auch eine ernstzunehmende Businessfrau. «Mein Dad würde mich jedenfalls ohne mit der Wimper zu zucken rausschmeissen, wenns nicht so wäre», sagt sie.

IVANKA WILL MEHR GELD!

Ivanka hat die Wharton School of Business an der Pennsylvania University im Fach Volkswirtschaftslehre mit Auszeichnung abgeschlossen. Berufserfahrung sammelte sie danach bei der Immobilienfirma Forest City Enterprises. Wenn sie an Sitzungen auftritt oder wie bei einer Geschäftsreise in Israel ans Mikrofon tritt, fallen zuerst ihr Engelsgesicht, die figurbetonte Businesskleidung, die geglätteten Haare und das makellose Make-up auf. Fast ein bisschen zu perfekt. Wenn sie dann spricht, merkt man, dass sie eine intelligente Rednerin ist und in Businessfragen sehr kompetent. Dass sie eigentlich gar nicht arbeiten müsste, weiss sie, aber: Sie und ihre Familie seien der Meinung, dass man sich etwas selber verdienen müsse. «Ich würde niemals sagen, ich fliege mit ‹unserem› Privatjet. Das ist der Privatjet meines Vaters.»

Text: Christina Duss

I

vanka Trump, 28, steht am Morgen um 5.30 Uhr auf. Eine Stunde später sitzt sie in ihrem Büro im 26.Stock des Trump Tower. Das ist der Wolkenkratzer in Manhattan, den ihr Vater, der New Yorker Immobilientycoon Donald Trump, vor fast dreissig Jahren baute. Dann beantwortet sie Mails und macht Business Calls nach Europa und Asien. Ihre Arbeitstage haben manchmal bis zu 19 Stunden. «Ich arbeite mehr als ich schlafe», sagt Ivanka. Kein Wunder: Ivanka hat ihre eigene Schmucklinie, gerade ein Beratungsbuch für junge Businessleute geschrieben und ist in «The Apprentice» aufgetreten, der RealityShow ihres Vaters. Hauptberuflich ist sie Vizepräsidentin der Abteilung für Immobilienkauf und Entwicklung der Trump Organization, der Firma ihres berühmten Vaters.

26

Ohrringe, Fr. 9.90 von Manor.

Mantel von Max&Co., Fr. 299.— bei Globus.

Shirt von Michael Stars, Fr. 82.– auf stylebop.com

Pencil Skirt, Fr. 59.90 von Mango. Fingerring, Fr. 25.– von Six.

Erst baute sie mit Lego

«Man muss sich selber etwas verdienen»: Ivanka Trump, 28.

ein nervenaufreibendes Vorstellungsgespräch. Da hatte sie einen Bonus. Sie ist eben ein echtes Rich Kid: An ihre

Kinderballett-Vorführung kam Michael Jackson als Gast, sie verbrachte ihre Ferien in St-Tropez, und die Scheidung ihrer Eltern im Jahr 1992 war auf den Titelblättern der ganzen Welt. An ihre Hochzeit mit dem Besitzer des «New York Observer»

Fotos: Bulls Press, Fotostudio annabelle/Karin Heer, PR

Ivanka, das verwöhnte Gör, das sich bei Daddy in den teuersten Business-Anzügen ein wenig die Zeit vertreiben darf? Klar, Ivanka musste nie an

Redaktion: Rosita Holenstein

Toughes Engelsgesicht

Die Immobilien-Erbin Ivanka Trump ist so reich, dass sie nie mehr arbeiten müsste. Tut sie aber. Und nicht wenig.

Ein echtes Rich Kid

Ivankas Fashion-Moment: Coffee & High Heels to go

Shopping und Partys, das, was ihre Rich-Kids-Kollegin Paris Hilton und Mama Ivana lieben, sind nicht so ihr Ding. Lieber lädt sie Freunde zu sich nach Hause zum Dinner ein, geht mit ihrem Mann auf Fahrradtouren oder spazieren. Wie bodenständig! «Ich war halt noch nie an diesen typischen Mädelsdingen interessiert», sagt Ivanka. Als sie als Kind zu Weihnachten eine Barbie bekam und ihre zwei Brüder Legosteine, schmiss sie die Barbie in die Ecke, schnappte sich die Legos und schloss sich in ihrem Zimmer ein. «Dort baute ich den Trump Tower nach», sagt Ivanka. Noch heute gucke sie manchmal aus dem Fenster ihres Büros im 26.Stock und denke: «In welchem Fleckchen Himmel wird wohl mal mein Gebäude stehen?»

Portemonnaie von Francesco Biasia, Fr. 279.– bei Jelmoli.

High Heels, ca. Fr. 120.– von Buffalo.

Armspange, Fr. 12.90 von Claire’s.

27


The Beauty of …

Schmuck

Sie hat ihre eigene Kollektion. Rihanna trug sie auf dem Titelbild des Magazins «W». ivankatrumpcollection.com

Redaktion: Irène Schäppi, Fotos: Getty Images, PR

Es war einmal… 1992

Mit Daddy Donald und Bruder Donald Jr. bei einem Softball-Game.

Ganz in Weiss

Ivanka (in Vera Wang) heiratete Jared Kushner auf dem Golfplatz ihres Vaters. Übrigens: Ihr Traumtyp ist Schauspieler Christian Bale aus «American Psycho».

Birdie?

Ivanka liebt Golf. Sie hat ein Handicap von 16.

Überragend

1998

Ivanka ist 180 cm gross. Da sieht Designer Gilles Mendel mini aus.

An der Party zu ihrem 17. Geburtstag mit den Eltern in New York.

Haaaach!

2003

Mutter und Tochter an einem gemeinsamen Fotoshooting.

Ivanka (l.) als Jurorin in Daddys Job-Reality-Show «The Celebrity Apprentice».

28

viele Dekoaffen zu Hause!»

2. Für ihren Ehemann ist Ivanka zum Judentum konvertiert. 3. Sie hat schon für Versace und Tommy Hilfiger gemodelt. Zur Tanzshow ...

2008

Affig

«Ich habe soo

...kam mal Michael Jackson als Gast. «Alle Tänzer trugen im klassischen Stück ‹Nussknacker› ihm zu Ehren weisse Handschuhe. Das war mir damals so peinlich.»

Vorne mit dabei

Sexy Ivanka auf den Covers von «Stuff» und «Trump».

Mampf

Ab und zu müssen ein grosser Milkshake und Fritten her.

Tipps ...

... gibt Ivanka in ihrem Business-Ratgeber «The Trump Card».

Fotos: Getty Images, Wenn, Bulls Press, imago sportfotodienst, Wireimage, PR

1. Sie war mal mit Velorennfahrer Lance Armstrong zusammen.

Wie bitte? Wimpernzange überflüssig? Aber ja! Und zwar mit High Impact Curling Mascara, Fr. 35.- von Clinique. ANZEIGE

Ivanka gönnt sich jeden Monat eine Massage.

3 Dinge

Ivanka Trump ist kein typisches BeautyBabe: Das Ex-Model hasst Vergleiche mit Hotel-Erbin Paris Hilton.

Charity und Schönheit in einem Duft: Ivankas Parfum PureDKNY riecht nach Vanille – und steht für die Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Care. Ab Fr. 55.von DKNY.

Im Gegensatz zu ihrer Mutter Ivana liebt die 28-Jährige Make-up mit Understatement: Augenkonturenstift Latex Khol Black. Circa Fr. 52.- von Thierry Mugler.

Ivanka gilt als «tough cookie». Dior Addict Lip Polish Rose Pétale macht sie – zumindest die Lippen – wieder weich. Fr. 49.- von Dior.

«Wie verrückt tanzen!» hat das ExModel an seinem Hochzeitstag getwittert. Damit hält auch die Frisur: Gel-Crème Liss Control, circa Fr. 25.- von L’Oréal Professionnel.


The Beauty of …

Schmuck

Sie hat ihre eigene Kollektion. Rihanna trug sie auf dem Titelbild des Magazins «W». ivankatrumpcollection.com

Redaktion: Irène Schäppi, Fotos: Getty Images, PR

Es war einmal… 1992

Mit Daddy Donald und Bruder Donald Jr. bei einem Softball-Game.

Ganz in Weiss

Ivanka (in Vera Wang) heiratete Jared Kushner auf dem Golfplatz ihres Vaters. Übrigens: Ihr Traumtyp ist Schauspieler Christian Bale aus «American Psycho».

Birdie?

Ivanka liebt Golf. Sie hat ein Handicap von 16.

Überragend

1998

Ivanka ist 180 cm gross. Da sieht Designer Gilles Mendel mini aus.

An der Party zu ihrem 17. Geburtstag mit den Eltern in New York.

Haaaach!

2003

Mutter und Tochter an einem gemeinsamen Fotoshooting.

Ivanka (l.) als Jurorin in Daddys Job-Reality-Show «The Celebrity Apprentice».

28

viele Dekoaffen zu Hause!»

2. Für ihren Ehemann ist Ivanka zum Judentum konvertiert. 3. Sie hat schon für Versace und Tommy Hilfiger gemodelt. Zur Tanzshow ...

2008

Affig

«Ich habe soo

...kam mal Michael Jackson als Gast. «Alle Tänzer trugen im klassischen Stück ‹Nussknacker› ihm zu Ehren weisse Handschuhe. Das war mir damals so peinlich.»

Vorne mit dabei

Sexy Ivanka auf den Covers von «Stuff» und «Trump».

Mampf

Ab und zu müssen ein grosser Milkshake und Fritten her.

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1. Sie war mal mit Velorennfahrer Lance Armstrong zusammen.

Wie bitte? Wimpernzange überflüssig? Aber ja! Und zwar mit High Impact Curling Mascara, Fr. 35.- von Clinique. ANZEIGE

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3 Dinge

Ivanka Trump ist kein typisches BeautyBabe: Das Ex-Model hasst Vergleiche mit Hotel-Erbin Paris Hilton.

Charity und Schönheit in einem Duft: Ivankas Parfum PureDKNY riecht nach Vanille – und steht für die Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Care. Ab Fr. 55.von DKNY.

Im Gegensatz zu ihrer Mutter Ivana liebt die 28-Jährige Make-up mit Understatement: Augenkonturenstift Latex Khol Black. Circa Fr. 52.- von Thierry Mugler.

Ivanka gilt als «tough cookie». Dior Addict Lip Polish Rose Pétale macht sie – zumindest die Lippen – wieder weich. Fr. 49.- von Dior.

«Wie verrückt tanzen!» hat das ExModel an seinem Hochzeitstag getwittert. Damit hält auch die Frisur: Gel-Crème Liss Control, circa Fr. 25.- von L’Oréal Professionnel.


Roter Kapuzenpullover mit Reissverschluss, Fr. 139.von Nabholz; weisses Rippshirt, Fr. 25.- von American Apparel; blaue kurze Hose, Fr. 90.- von Jeremy Scott for Adidas; schwarze Schweissbänder von Nike, Fr. 12.90 bei Jelmoli; weisse Schuhe mit schwarzen Streifen, Fr. 120.- von Adidas; Socken, privat; Stoppuhr, Bälle und Riesenschläger, Leihgabe des Sportamts Zürich.

Du möchtest in Turnhosen zur Arbeit? Oder doch lieber mit Rock und Bluse? Mit diesen Looks kommst du zu deinem Traumjob. Redaktion: Nina Lienhard Fotos: Dan Cermak

Bluse mit Rüschen, Fr. 99.90 von Pepe Jeans; Pencilskirt, Fr. 34.90 von H&M; Cardigan, Fr. 99.95 von Esprit; Strümpfe Mini Stripes, Fr. 57.- von Wolford; silberfarbene Halskette, Fr. 14.90, und Perlenohrringe, Fr. 9.90, beides von Claire’s; schwarze Wildlederpumps, Fr. 249.- von Navyboot; schwarze Agenda von Filofax, Fr. 208.- bei Landolt-Arbenz; braune Agenda von Filofax, privat.

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Roter Kapuzenpullover mit Reissverschluss, Fr. 139.von Nabholz; weisses Rippshirt, Fr. 25.- von American Apparel; blaue kurze Hose, Fr. 90.- von Jeremy Scott for Adidas; schwarze Schweissbänder von Nike, Fr. 12.90 bei Jelmoli; weisse Schuhe mit schwarzen Streifen, Fr. 120.- von Adidas; Socken, privat; Stoppuhr, Bälle und Riesenschläger, Leihgabe des Sportamts Zürich.

Du möchtest in Turnhosen zur Arbeit? Oder doch lieber mit Rock und Bluse? Mit diesen Looks kommst du zu deinem Traumjob. Redaktion: Nina Lienhard Fotos: Dan Cermak

Bluse mit Rüschen, Fr. 99.90 von Pepe Jeans; Pencilskirt, Fr. 34.90 von H&M; Cardigan, Fr. 99.95 von Esprit; Strümpfe Mini Stripes, Fr. 57.- von Wolford; silberfarbene Halskette, Fr. 14.90, und Perlenohrringe, Fr. 9.90, beides von Claire’s; schwarze Wildlederpumps, Fr. 249.- von Navyboot; schwarze Agenda von Filofax, Fr. 208.- bei Landolt-Arbenz; braune Agenda von Filofax, privat.

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Feines Blümchenkleid, Fr. 89.– von La Redoute; Spitzenjäckchen im Bikerstyle, Fr. 69.90 von H&M; goldene Kette mit Herzanhänger, Fr. 35.90 von Manor; Uhr Radio Button, Fr. 60.– von Swatch; PantoneFarbfächer von der Friday-Redaktion.

Schwarzer Anzug von Paul Kehl, Fr. 398.- bei PKZ; hellblaues Hemd von Paul Kehl, Fr. 98.bei PKZ; schwarze geschnürte Lackschuhe, Fr. 349.- von Navyboot; Financial Times, Fr. 4.10 am Kiosk; iPhone 3GS von Apple, Preis variiert nach Angebot.

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Feines Blümchenkleid, Fr. 89.– von La Redoute; Spitzenjäckchen im Bikerstyle, Fr. 69.90 von H&M; goldene Kette mit Herzanhänger, Fr. 35.90 von Manor; Uhr Radio Button, Fr. 60.– von Swatch; PantoneFarbfächer von der Friday-Redaktion.

Schwarzer Anzug von Paul Kehl, Fr. 398.- bei PKZ; hellblaues Hemd von Paul Kehl, Fr. 98.bei PKZ; schwarze geschnürte Lackschuhe, Fr. 349.- von Navyboot; Financial Times, Fr. 4.10 am Kiosk; iPhone 3GS von Apple, Preis variiert nach Angebot.

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Modeassistenz: Rosita Holenstein; Models: Jasna @ Fotogen; Remo Staubli @ Option Z端rich; Katharina Korbjuhn @ Option Z端rich; Lisa Mettier @ Scout; Jonas Leuthold @ Visage; Dino Giglio; Hairstylist: Monika Spisak @ Style Council; Make-up Artist: Helve Leal @ Style Council; Fotoassistenz: Anita Baumann; Retuschen: Lisa Biedlingmaier; Produktion: Morena Buser.

Beiger Cardigan mit Kirschen, Fr. 34.90 von H&M; karierte Bluse, Fr. 59.90 von Mango; Kette Heartbreaker, Fr. 12.90 von Manor; dunkelblaue Jeans von Cheap Monday, Fr. 79.- bei The Gloss; Armringe mit Leopardenmuster, Fr. 7.90 von Tally Weijl; Fingerring, privat; Coiffeurg端rtel, Leihgabe des Coiffeurs Ghel; Puppenkopf, Leihgabe der Coiffeur-Fachschule Fahrny.

J A C K E 7 9 90 CHF *

J A C K E 9 9 90 CHF *

* Im Aktionszeitraum vom 25.03.2010 bis 17.04.2010 in allen teilnehmenden Stores erh辰ltlich. Unverbindliche Preisempfehlung. Solange der Vorrat reicht.


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Beiger Cardigan mit Kirschen, Fr. 34.90 von H&M; karierte Bluse, Fr. 59.90 von Mango; Kette Heartbreaker, Fr. 12.90 von Manor; dunkelblaue Jeans von Cheap Monday, Fr. 79.- bei The Gloss; Armringe mit Leopardenmuster, Fr. 7.90 von Tally Weijl; Fingerring, privat; Coiffeurg端rtel, Leihgabe des Coiffeurs Ghel; Puppenkopf, Leihgabe der Coiffeur-Fachschule Fahrny.

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B LU E S PI R I T

Jetzt gibts was auf die Finger! EineEx-Nagelkauerin trautsichindieManiküre. Text: Nina Lienhard Foto: Karin Heer

Früh aufstehen lohnt sich jetzt besonders, denn bei Marionnaud erwartet Sie die Happy Hour! Wer vom Montag, 29. März, bis Donnerstag, 1. April 2010, jeweils vor 12.00 Uhr in einer Marionnaud Parfümerie einkauft, erhält 10%* Rabatt auf alle Parfüms, Make-ups und Pflegeprodukte. Zusätzlich servieren wir Ihnen einen prickelnden Sekt-Apéro!

Redaktion: Irène Schäppi / Fotos: PR

Die Marionnaud Matinée mit 10% Frühshopping-Rabatt

Ich habe ein HändeTrauma. Als Kind kaute ich wie verrückt an meinen Nägeln. Und ich beisse immer noch an meiner Nagelhaut rum. Sieht nicht schön aus. Das geht so weit, dass ich im Tram lieber breitbeinig dastehe und fast hinfalle, als mich an der Stange festzuhalten und jemandem meine Hände zu zeigen. Eine Maniküre soll das ändern. In der Schminkbar in Zürich suche ich mir erst einen fliederfarbenen Lack von Essie aus. Nach dem Handbad entfernt Expertin Kim das, was von der Nagelhaut noch da ist. Aua!, meine kleinen Wunden ziepen ganz schön, aber da muss ich jetzt durch. Bei meinen kurzen Nägeln gibts wenig zu feilen. Die grosse Veränderung folgt erst mit der Politur und dem Nagelöl: Die Nägel glänzen, die Rillen sind weg. Nach der Handmassage kommt endlich Farbe ins Spiel. Kim lackiert sehr präzis. Damits richtig hält, trägt sie erst einen Unterlack auf, dann zwei Schichten Flieder. Langsam fange ich an zu zappeln (die Maniküre dauert eine Stunde), aber ich muss brav sein, schliesslich soll die Farbe gut trocknen - ich will keine fiesen Kratzer im Lack. Doch auch bei grösster Vorsicht hält die Farbe nicht ewig. Bei mir sah sie etwa drei Tage lang richtig toll aus. Heisst: Ich komme schon bald wieder. Denn so stolz konnte ich meine Hände beim Cüplitrinken noch nie vorzeigen! > Schminkbar, Beatengasse 9 und Bahnhofstrasse 94, Zürich. Quick-Maniküre Fr. 35.– (30 Minuten). Klassische Maniküre Fr. 80.– (1 Stunde). Infos auf schminkbar.ch

ZARTE HÄUTCHEN

Das Nagelhautpflegeöl Avoplex Cuticle Oil to Go pflegt die Nagelhaut. Ca. Fr. 24.–, von OPI.

FRÜHLING AUF DEN NÄGELN Nagellack Lilacism in Flieder. Fr. 11.80, von Essie.

SCHÖNE HÄNDE IM SCHLAF Die Handschuhe Sensai Treatment Gloves machen es in Verbindung mit einer Handcreme möglich. Fr. 31.–, von Kanebo.

NUR NICHT ROT WERDEN Die SOS-Handpflege Confort Extrême Mains beruhigt die Haut und mildert Rötungen. Fr. 97.–, von Sisley.

MARMOR, STEIN UND EISEN BRICHT Aber unsere Nägel nicht! Express Nail Hardener, Fr. 23.90 von Alessandro.

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Redaktion: Irène Schäppi / Fotos: PR

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Ich habe ein HändeTrauma. Als Kind kaute ich wie verrückt an meinen Nägeln. Und ich beisse immer noch an meiner Nagelhaut rum. Sieht nicht schön aus. Das geht so weit, dass ich im Tram lieber breitbeinig dastehe und fast hinfalle, als mich an der Stange festzuhalten und jemandem meine Hände zu zeigen. Eine Maniküre soll das ändern. In der Schminkbar in Zürich suche ich mir erst einen fliederfarbenen Lack von Essie aus. Nach dem Handbad entfernt Expertin Kim das, was von der Nagelhaut noch da ist. Aua!, meine kleinen Wunden ziepen ganz schön, aber da muss ich jetzt durch. Bei meinen kurzen Nägeln gibts wenig zu feilen. Die grosse Veränderung folgt erst mit der Politur und dem Nagelöl: Die Nägel glänzen, die Rillen sind weg. Nach der Handmassage kommt endlich Farbe ins Spiel. Kim lackiert sehr präzis. Damits richtig hält, trägt sie erst einen Unterlack auf, dann zwei Schichten Flieder. Langsam fange ich an zu zappeln (die Maniküre dauert eine Stunde), aber ich muss brav sein, schliesslich soll die Farbe gut trocknen - ich will keine fiesen Kratzer im Lack. Doch auch bei grösster Vorsicht hält die Farbe nicht ewig. Bei mir sah sie etwa drei Tage lang richtig toll aus. Heisst: Ich komme schon bald wieder. Denn so stolz konnte ich meine Hände beim Cüplitrinken noch nie vorzeigen! > Schminkbar, Beatengasse 9 und Bahnhofstrasse 94, Zürich. Quick-Maniküre Fr. 35.– (30 Minuten). Klassische Maniküre Fr. 80.– (1 Stunde). Infos auf schminkbar.ch

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3 TRAUM-

WEEKENDESN !

Miss Friday

INN W E G U Z H IC R Ü IN SIHLCITY IN Z

r 2 Personen im 1 Nachtessen fü TS by Sheraton Hotel FOUR POIN r im im Doppelzimme g n tu ch a rn e b Ü 1 TS by Sheraton IN O P R U FO l te Ho ein im Wert 1 Einkaufsgutsch ) lösbar in Sihlcity in (e .– 0 0 ´0 2 . Fr von

Das Stylegirl wird heimlich vom Frühling überfallen. Als ein Matrose der Neuzeit heransegelt, hört sie auf eine Perserkatze. Das wird sie noch bereuen.

Guten Morgen, Sonnenschein. Oder auch nicht. Geweckt von einer perfiden Mischung aus Hunger und Übelkeit – so sollte dieser Tag beginnen. Es war heimlich und über Nacht mindestens 10 Grad wärmer geworden, der Himmel von unerträglicher Blauheit, gar die Rede von T-Shirt-Wetter. Von der Strasse drangen dumpfe Bässe aus billig geleasten Cabrios, in denen geile Säcke gierig durch die Gegend fuhren, schlagartig eingetroffenes Vogelgezwitscher und das Gekicher 10-Jähriger, die später vor lauter Glück in matschigen Parks Rad schlagen würden. Ein Tag, an dem selbst Anorektikerinnen sorglos einen McFlurry bestellen würden. Ich ass drei Mandeln und ein Artischockenherz, setzte meine nagelneue YSL-Sonnebrille auf - und blieb im Bett. Mit Blitz und Donner im Hirn. In den Fängen einer Teufelsmigräne, die mir die Laune und alle weiteren Termine verdarb, inklusive eines Abendessens mit Starköchin Sarah Wiener im Globus und der Farewellparty meiner grossartigen und wahrhaftigen Freundin Nad, die mal kurz für ein paar Monate in London leben wird. Mauz, sagte sie, und litt leise.

n. 2 Kinotickets für je : is re P . 0 -Erlebnisse gewinne 0 ity 1 C .– en 4 iv us kl ex er h as Glück eines dies ww.bounty.20min.c w d mit etw m kostenlos teil auf m ni er Sofort mitmachen un od ) S SM –/ 2020 (CHF 1. Sende BOUNTY an

Illustrationen: Melanie Bidmon, Annina Herzer

DIE EX INS GEFÄNGNIS BRINGEN... DER BESTE JOB ALLER ZEITEN!

AB 1. APRIL IM KINO!

Der Fall Paul. 24 Stunden später

schleppte ich mich auf die Strasse, die tatsächlich zu blühen schien. Man hatte mir einen Paul versprochen. Ein Weltenbürger würde er sein, eloquent, zeit- und geistreich. Das er als hauptberuflicher Plattenspieler so was wie ein Matrose der Neuzeit sein könnte, so what. Mögen in

jedem Hafen jubelnde Mädchen mit grossen Brüsten auf ihn warten – solange er von Zeit zu Zeit nach Hause finden würde. Oh, so lange hatte ich mir einen richtigen Paul gewünscht – fast schon ein bisschen zu lange. Aber dann erschien diese bezaubernde weisse Perserkatze in meinen Träumen, die laut Traumdeutungs-App den zarten Beginn einer wunderbaren Liebe prophezeit. Oder eine Warnung vor falschen Freunden. Auslegungssache. Mein Aberglaube wählte Option A. Dass er ein klitzekleines Bisschen klein war, bemerkte man im Sitzen gar nicht. Sein gekonnter Umgang mit grossen Worten vernebelte auch die Tatsache, dass er hoffentlich aus Versehen den legendären Satz sprach: «Ich könnte mich nie in eine Zahnarzthelferin verlieben.» Entschuldigung?! Dann schob er alles auf seine arme Mutter, die ihn allzu grosszügig und freiheitsliebend aufgezogen habe. Er redete sich um Kopf und Kragen. Aber da war es schon zu spät. Dieser Paul hatte nicht nur vergessen, wo zu Hause ist, sondern auch, was zu Hause ist. Das tat mir alles fürchterlich leid. Ich guckte ihn noch ein bisschen aus grossen Augen an und beschloss, die Katze meiner Träume ein weiteres Mal zu ertränken. In der Limmat. Ich warf was Grünes hinterher, das macht man so, an Persisch-Neujahr. Dazu darf man sich dann wieder was wünschen ...

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3 TRAUM-

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Das Stylegirl wird heimlich vom Frühling überfallen. Als ein Matrose der Neuzeit heransegelt, hört sie auf eine Perserkatze. Das wird sie noch bereuen.

Guten Morgen, Sonnenschein. Oder auch nicht. Geweckt von einer perfiden Mischung aus Hunger und Übelkeit – so sollte dieser Tag beginnen. Es war heimlich und über Nacht mindestens 10 Grad wärmer geworden, der Himmel von unerträglicher Blauheit, gar die Rede von T-Shirt-Wetter. Von der Strasse drangen dumpfe Bässe aus billig geleasten Cabrios, in denen geile Säcke gierig durch die Gegend fuhren, schlagartig eingetroffenes Vogelgezwitscher und das Gekicher 10-Jähriger, die später vor lauter Glück in matschigen Parks Rad schlagen würden. Ein Tag, an dem selbst Anorektikerinnen sorglos einen McFlurry bestellen würden. Ich ass drei Mandeln und ein Artischockenherz, setzte meine nagelneue YSL-Sonnebrille auf - und blieb im Bett. Mit Blitz und Donner im Hirn. In den Fängen einer Teufelsmigräne, die mir die Laune und alle weiteren Termine verdarb, inklusive eines Abendessens mit Starköchin Sarah Wiener im Globus und der Farewellparty meiner grossartigen und wahrhaftigen Freundin Nad, die mal kurz für ein paar Monate in London leben wird. Mauz, sagte sie, und litt leise.

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Illustrationen: Melanie Bidmon, Annina Herzer

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AB 1. APRIL IM KINO!

Der Fall Paul. 24 Stunden später

schleppte ich mich auf die Strasse, die tatsächlich zu blühen schien. Man hatte mir einen Paul versprochen. Ein Weltenbürger würde er sein, eloquent, zeit- und geistreich. Das er als hauptberuflicher Plattenspieler so was wie ein Matrose der Neuzeit sein könnte, so what. Mögen in

jedem Hafen jubelnde Mädchen mit grossen Brüsten auf ihn warten – solange er von Zeit zu Zeit nach Hause finden würde. Oh, so lange hatte ich mir einen richtigen Paul gewünscht – fast schon ein bisschen zu lange. Aber dann erschien diese bezaubernde weisse Perserkatze in meinen Träumen, die laut Traumdeutungs-App den zarten Beginn einer wunderbaren Liebe prophezeit. Oder eine Warnung vor falschen Freunden. Auslegungssache. Mein Aberglaube wählte Option A. Dass er ein klitzekleines Bisschen klein war, bemerkte man im Sitzen gar nicht. Sein gekonnter Umgang mit grossen Worten vernebelte auch die Tatsache, dass er hoffentlich aus Versehen den legendären Satz sprach: «Ich könnte mich nie in eine Zahnarzthelferin verlieben.» Entschuldigung?! Dann schob er alles auf seine arme Mutter, die ihn allzu grosszügig und freiheitsliebend aufgezogen habe. Er redete sich um Kopf und Kragen. Aber da war es schon zu spät. Dieser Paul hatte nicht nur vergessen, wo zu Hause ist, sondern auch, was zu Hause ist. Das tat mir alles fürchterlich leid. Ich guckte ihn noch ein bisschen aus grossen Augen an und beschloss, die Katze meiner Träume ein weiteres Mal zu ertränken. In der Limmat. Ich warf was Grünes hinterher, das macht man so, an Persisch-Neujahr. Dazu darf man sich dann wieder was wünschen ...

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Bar 59, Honky Tonk Festival: Die Aeronauten u.a., 20h

Blauäugig: Ronja Furrer gewann den Elite Model Look 2006.

Bistro du Théâtre, Honky Tonk Festival: Sensession, 20h Bolero, Honky Tonk Festival: El Grupo Huracan, 20h Café Hug, Honky Tonk Festival: The Cracker Jacks, 20h Casablanca, French Touch, Urban, 22h Casineum, Honky Tonk Festival: Dr. Ray’s Class, 20h

26.3.10

Gefragte Bernerin: Julia Saner am SMSlen.

Basel

Die Model-Elite

Sende ein SMS mit PARTY BS FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Basel.

Zur Eröffnung des 2. Stocks von Jelmoli gabs ein grosses Fotoshooting mit den Option-Models.

Alter Zoll, BScene: Ska und Reggae mit The Normalos u.a., 21.30h

Jelmoli hat umgebaut. Im zweiten Stock präsentiert das Zürcher House of Brands nun auf 3000 Quadratmetern Damenmode. Zur Eröffnung setzte das Warenhaus die Models der Agentur Option in Szene: Julia Saner, Ronja Furrer, Jenny Bachmann und Noreen Carmody.

Atlantis, Fade In, 22h Bar Rouge, Disco vs. Salsa, 22h Café del Mar, Sunset Vibes, House, 21h CU, Glamour Clubbing, Partytunes, 22h Deep Sky, Undercovered, Urban, 22h Fame, Friday is Fame Day, Partytunes, 22h Grand Casino, Shaka Ponk, Rock, 20.30h Kaserne, BScene: Punk / Rock mit Toxic Guineapigs, Welken u.a., 21.30h

Buddys: Julia Saner und Ronja Furrer.

Sende ein SMS mit PARTY BE FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Bern. Bierhübeli, Sophie Zelmani, Pop, 20.15h CU, Rock the House, Partytunes, 22h ISC, Breakdown of Sanity, Mortal Hatred, Clawerfield, Metal / Rock, 21h Kapelle, Authentic 70s, Partytunes, 22h Liquid, Ladies First, Partytunes, 23h Mad Wallstreet, Black Friday, 19h

Sende ein SMS mit PARTY LU FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Luzern. 3-Könige, Honky Tonk Festival: Sarah Noni Metzner, 20h Bar 58, Honky Tonk Festival: Lieblingslieder, 20h

40

Party Princess

Silvia, 30, Lörrach (D) Getroffen An der 20 Minuten Clubbers Night im Atlantis, Basel Beruf Industriekauffrau Privat Single Lieblings-Clubs Bar Rouge, Atlantis Lieblings-DJ DJ Smail Was ich mag Tanzen, Fitness Was ich nicht mag Lügen und Elektro Ich grüsse Sandy und Nadine

Redaktion: Lara Weitzel, Mitarbeit: Lucien Esseiva (Gigs der Woche), Roman Ackermann Fotos: Fabio Pirovino, Robin Hassler/tilllate.com, David Biedert/tilllate.com, PR

Bern

Luzern

Hive, Dominik Eulberg & Basement Chicks, Techno, 23h Härterei, All Killer No Filler, Reggae, 23h

El Divino, Honky Tonk Festival: Masterjam, 20h

Icon, Paparazzi, Partytunes, 22h

Grand Hotel National, Honky Tonk Festival: Hamp Goes Wild, 20h

Jade, Gossip, Partytunes, 22h

Indochine, Two for One, Partytunes, 22h

Knascht, Kanti Krawall, Partytunes, 22h

Kanzlei, Fez, Partytunes, 22h. Sende TIX 877 an 2020 (1 Fr./SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets für diese Party.

The Loft, Honky Tonk Festival: Miami, 22h

Kaufleuten, Switch, Urban, 23h

Luz, Honky Tonk Festival: Green and Silver, 20h

Mascotte, The Royal Flush, Partytunes, 23h

Nautilus, Honky Tonk Festival: Discotheque, 20h

Planet 5, Band-it, 21. NachwuchsbandFestival, 20h

Restaurant Mekong, Honky Tonk Festival: Reggie’s Doo, 20h

Q, Fuck Me Now & Love Me Later, 23h

Havanna Bar, Honky Tonk Festival: LP’s Soulexpress, 20h

Opera, Baby Boom, Partytunes, 19h Pacifico, Honky Tonk Festival: Orquesta Tropical, 20h

Schüür, Nekro Pop, Partytunes, 20h

Sudhaus, BScene: Rockabilly / Soul / Burlesque mit The Kitchenettes u.a., 21.30h

Wasserwerk, Yamas! – The Greek Night, Minimal / Electro / House, 22h

Hard One, R&B / Urban, 22h

Moods, m4music, Festival, 21.30h

Revier, Lexx Fridaze, Partytunes, 22h Schiffbau, m4music, Festival, 21.30h Stall 6, Electronic Friday, Electro, 22h

Rothaus, Honky Tonk Festival: Just Two, 20h

Singerhaus, Earresistible Friday, 22h

Wankdorf, Lady Gaga – Tribute Show, Pop / Partytunes, 21h

Escherwyss, Divas & Rockstars, Urban, 23h

Rok, Disco Shit! Vol. V, Urban, 23h

NT-Lounge, BScene: Electro / Rock / Rap mit Bih’tnik, Five Years Older u.a., 21.30h

Shakira, R&B & Reggaeton meet House, 22h

Crystal Lounge, Soul Legend, 22h

Roadhouse, Rock the House, Rock, 22h

Nordstern, BScene: Punk/Rock mit Violent Radio, Crash League u.a., 21.30h

Plan-B, The Cypher, Urban, 17h

Bling, Catch the Beat, Drum’n’Bass, 19h

Pravda, Ladies Night, Partytunes, 22h

Mad Wallstreet, Global Beats, Partytunes, 21h

Musigbistrot, Doctor King’esi, World, 21h

Besame Mucho, Rappresentas Live!, Urban / Hip-Hop, 22h

Penthouse, Honky Tonk Festival: Art-OfMind, 20h

So viele schöne Sachen!

Kuppel, BScene: Hip-Hop mit London Nebel, RapBau, Amici del Rap, 21.30h

Aubrey, SoulShine, House, 22h

Das schwarze Schaf, Stereo Disco, Partytunes, 22h Sedel, Italotech-Festival, Italo-Hits, 22h Treibhaus, Krug, Rock, 20h

St. Gallen Leichte Kost: Jenny Bachmann isst Salat. Die Elite Models 2004 und 2005: Jenny Bachmann und Noreen Carmody.

tilllate.com empfiehlt:

Envy im Trischli

Nach einer Party im Januar veranstaltet das Label Envy erneut einen Abend im Trischli. Die St.Galler Clubber erwartet House und R’n’B, gemixt von DJ Danny Automatic. Unterstützt wird er von DJ Cruz (Bild), einem der grossen Schweizer DJ-Aufsteiger. > Envy, Fr. 26.März, 22 Uhr, Trischli, St.Gallen.

Sende ein SMS mit PARTY SG FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in St. Gallen. Backstage, Cosmopolitan, Urban, 22h

27.3.10 Basel Sende ein SMS mit PARTY BS SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Basel. Alter Zoll, BScene: Unplugged / Indie mit Sheila She Loves You u.a., 21.30h Atlantis, Beat it, Partytunes, 23h Bar Rouge, Sturmfrei, Partytunes, 22h

The Cave, EMCP, Partytunes, 19h

Baselcitystudios, Back to Back, Techno, 22h

Cultbar, Chris White Band, Pop, 20h

Café del Mar, Soulsation, House, 21h

DownTown, DJ Brando, Partytunes, 21.30h

Club en Vogue, The Takeover, Urban, 23h

Galleria, Project X, House, 22h

CU, House Session, Partytunes, 22h

Glow, Glow Rock, 22h

Plaza, Saturday feelings, Partytunes, 22h

Grabenhalle, Neckless, Reggae, 20h

Fame, 5-Lyber-Obe, Partytunes, 22h

Kugl, South America is Calling You, Latin, 21h

Kaserne, BScene: Hip-Hop / Reggae mit Brandhärd u.a., 21h

Relax, Klangfenster, Partytunes, 22h Trischli, Envy, Urban, 22h

Kuppel, BScene: Inez, Union Soul und The Amber Unit, 21.30h

Zak, Fritig, Urban / Electro, 21h

Mad Wallstreet, Partynight, 21h

Zürich

Nordstern, BScene: Rock / Indietronic mit We Local u.a., 21.30h

Sende ein SMS mit PARTY ZH FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Zürich.

NT-Lounge, BScene: Ambient / Elektro mit Pocketmaster, Mon Petit Poney und Tsu’raw Beri Sunday, 21.30h

Aaah!, Electro College, House, 22.30h

Parterre, BScene: Singer/Songwriter mit Lee Everton u.a., 21.30h

Adagio, Friday Love, Partytunes, 21h

Das Schiff, Gregor Tresher, Techno, 23h

Alte Börse, We Love Smoove, Techno, 23h. Sende TIX 770 an 2020 (1 Fr./SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets für diese Party.

Singerhaus, Just 90s, Partytunes, 22h Sudhaus, BScene: Ska / Reggae mit Ska Nerfs, Kalles Kaviar und Jane Walton, 21.30h

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Bar 59, Honky Tonk Festival: Die Aeronauten u.a., 20h

Blauäugig: Ronja Furrer gewann den Elite Model Look 2006.

Bistro du Théâtre, Honky Tonk Festival: Sensession, 20h Bolero, Honky Tonk Festival: El Grupo Huracan, 20h Café Hug, Honky Tonk Festival: The Cracker Jacks, 20h Casablanca, French Touch, Urban, 22h Casineum, Honky Tonk Festival: Dr. Ray’s Class, 20h

26.3.10

Gefragte Bernerin: Julia Saner am SMSlen.

Basel

Die Model-Elite

Sende ein SMS mit PARTY BS FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Basel.

Zur Eröffnung des 2. Stocks von Jelmoli gabs ein grosses Fotoshooting mit den Option-Models.

Alter Zoll, BScene: Ska und Reggae mit The Normalos u.a., 21.30h

Jelmoli hat umgebaut. Im zweiten Stock präsentiert das Zürcher House of Brands nun auf 3000 Quadratmetern Damenmode. Zur Eröffnung setzte das Warenhaus die Models der Agentur Option in Szene: Julia Saner, Ronja Furrer, Jenny Bachmann und Noreen Carmody.

Atlantis, Fade In, 22h Bar Rouge, Disco vs. Salsa, 22h Café del Mar, Sunset Vibes, House, 21h CU, Glamour Clubbing, Partytunes, 22h Deep Sky, Undercovered, Urban, 22h Fame, Friday is Fame Day, Partytunes, 22h Grand Casino, Shaka Ponk, Rock, 20.30h Kaserne, BScene: Punk / Rock mit Toxic Guineapigs, Welken u.a., 21.30h

Buddys: Julia Saner und Ronja Furrer.

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Sende ein SMS mit PARTY LU FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Luzern. 3-Könige, Honky Tonk Festival: Sarah Noni Metzner, 20h Bar 58, Honky Tonk Festival: Lieblingslieder, 20h

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Party Princess

Silvia, 30, Lörrach (D) Getroffen An der 20 Minuten Clubbers Night im Atlantis, Basel Beruf Industriekauffrau Privat Single Lieblings-Clubs Bar Rouge, Atlantis Lieblings-DJ DJ Smail Was ich mag Tanzen, Fitness Was ich nicht mag Lügen und Elektro Ich grüsse Sandy und Nadine

Redaktion: Lara Weitzel, Mitarbeit: Lucien Esseiva (Gigs der Woche), Roman Ackermann Fotos: Fabio Pirovino, Robin Hassler/tilllate.com, David Biedert/tilllate.com, PR

Bern

Luzern

Hive, Dominik Eulberg & Basement Chicks, Techno, 23h Härterei, All Killer No Filler, Reggae, 23h

El Divino, Honky Tonk Festival: Masterjam, 20h

Icon, Paparazzi, Partytunes, 22h

Grand Hotel National, Honky Tonk Festival: Hamp Goes Wild, 20h

Jade, Gossip, Partytunes, 22h

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The Loft, Honky Tonk Festival: Miami, 22h

Kaufleuten, Switch, Urban, 23h

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Mascotte, The Royal Flush, Partytunes, 23h

Nautilus, Honky Tonk Festival: Discotheque, 20h

Planet 5, Band-it, 21. NachwuchsbandFestival, 20h

Restaurant Mekong, Honky Tonk Festival: Reggie’s Doo, 20h

Q, Fuck Me Now & Love Me Later, 23h

Havanna Bar, Honky Tonk Festival: LP’s Soulexpress, 20h

Opera, Baby Boom, Partytunes, 19h Pacifico, Honky Tonk Festival: Orquesta Tropical, 20h

Schüür, Nekro Pop, Partytunes, 20h

Sudhaus, BScene: Rockabilly / Soul / Burlesque mit The Kitchenettes u.a., 21.30h

Wasserwerk, Yamas! – The Greek Night, Minimal / Electro / House, 22h

Hard One, R&B / Urban, 22h

Moods, m4music, Festival, 21.30h

Revier, Lexx Fridaze, Partytunes, 22h Schiffbau, m4music, Festival, 21.30h Stall 6, Electronic Friday, Electro, 22h

Rothaus, Honky Tonk Festival: Just Two, 20h

Singerhaus, Earresistible Friday, 22h

Wankdorf, Lady Gaga – Tribute Show, Pop / Partytunes, 21h

Escherwyss, Divas & Rockstars, Urban, 23h

Rok, Disco Shit! Vol. V, Urban, 23h

NT-Lounge, BScene: Electro / Rock / Rap mit Bih’tnik, Five Years Older u.a., 21.30h

Shakira, R&B & Reggaeton meet House, 22h

Crystal Lounge, Soul Legend, 22h

Roadhouse, Rock the House, Rock, 22h

Nordstern, BScene: Punk/Rock mit Violent Radio, Crash League u.a., 21.30h

Plan-B, The Cypher, Urban, 17h

Bling, Catch the Beat, Drum’n’Bass, 19h

Pravda, Ladies Night, Partytunes, 22h

Mad Wallstreet, Global Beats, Partytunes, 21h

Musigbistrot, Doctor King’esi, World, 21h

Besame Mucho, Rappresentas Live!, Urban / Hip-Hop, 22h

Penthouse, Honky Tonk Festival: Art-OfMind, 20h

So viele schöne Sachen!

Kuppel, BScene: Hip-Hop mit London Nebel, RapBau, Amici del Rap, 21.30h

Aubrey, SoulShine, House, 22h

Das schwarze Schaf, Stereo Disco, Partytunes, 22h Sedel, Italotech-Festival, Italo-Hits, 22h Treibhaus, Krug, Rock, 20h

St. Gallen Leichte Kost: Jenny Bachmann isst Salat. Die Elite Models 2004 und 2005: Jenny Bachmann und Noreen Carmody.

tilllate.com empfiehlt:

Envy im Trischli

Nach einer Party im Januar veranstaltet das Label Envy erneut einen Abend im Trischli. Die St.Galler Clubber erwartet House und R’n’B, gemixt von DJ Danny Automatic. Unterstützt wird er von DJ Cruz (Bild), einem der grossen Schweizer DJ-Aufsteiger. > Envy, Fr. 26.März, 22 Uhr, Trischli, St.Gallen.

Sende ein SMS mit PARTY SG FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in St. Gallen. Backstage, Cosmopolitan, Urban, 22h

27.3.10 Basel Sende ein SMS mit PARTY BS SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Basel. Alter Zoll, BScene: Unplugged / Indie mit Sheila She Loves You u.a., 21.30h Atlantis, Beat it, Partytunes, 23h Bar Rouge, Sturmfrei, Partytunes, 22h

The Cave, EMCP, Partytunes, 19h

Baselcitystudios, Back to Back, Techno, 22h

Cultbar, Chris White Band, Pop, 20h

Café del Mar, Soulsation, House, 21h

DownTown, DJ Brando, Partytunes, 21.30h

Club en Vogue, The Takeover, Urban, 23h

Galleria, Project X, House, 22h

CU, House Session, Partytunes, 22h

Glow, Glow Rock, 22h

Plaza, Saturday feelings, Partytunes, 22h

Grabenhalle, Neckless, Reggae, 20h

Fame, 5-Lyber-Obe, Partytunes, 22h

Kugl, South America is Calling You, Latin, 21h

Kaserne, BScene: Hip-Hop / Reggae mit Brandhärd u.a., 21h

Relax, Klangfenster, Partytunes, 22h Trischli, Envy, Urban, 22h

Kuppel, BScene: Inez, Union Soul und The Amber Unit, 21.30h

Zak, Fritig, Urban / Electro, 21h

Mad Wallstreet, Partynight, 21h

Zürich

Nordstern, BScene: Rock / Indietronic mit We Local u.a., 21.30h

Sende ein SMS mit PARTY ZH FR an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Freitag in Zürich.

NT-Lounge, BScene: Ambient / Elektro mit Pocketmaster, Mon Petit Poney und Tsu’raw Beri Sunday, 21.30h

Aaah!, Electro College, House, 22.30h

Parterre, BScene: Singer/Songwriter mit Lee Everton u.a., 21.30h

Adagio, Friday Love, Partytunes, 21h

Das Schiff, Gregor Tresher, Techno, 23h

Alte Börse, We Love Smoove, Techno, 23h. Sende TIX 770 an 2020 (1 Fr./SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets für diese Party.

Singerhaus, Just 90s, Partytunes, 22h Sudhaus, BScene: Ska / Reggae mit Ska Nerfs, Kalles Kaviar und Jane Walton, 21.30h

41


Sende ein SMS mit PARTY BE SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Bern. Bierhübeli, 25plus, Partytunes, 22h CU, Godfathers, Partytunes, 22h Dachstock Reitschule, Dom & Roland, Hip-Hop, 23h ISC, Golden Tolerdance, Dance, 22h Kapelle, Housedelic, House, 22h Les Amis, Blazer, Minimal / Techno, 22h Liquid, Billionaire, Urban, 22h Mad Wallstreet, Airbrush Fever, 19h Plan-B, Keys, House, 17h Silo, Delicious Hits, Charts, 22h Wankdorf, Touch Me, Urban, 21h Wasserwerk, Ghost Club, House, 22h

Luzern Sende ein SMS mit PARTY LU SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Luzern. Bar 59, Solange la Frange, Electro, 21h Casineum, My Loving Circus, House, 23h Dancegem, Palladium Latino, 22h Knascht, Styles, Partytunes, 22h Nautilus, Reggaeton X.Plosion, Urban, 22h; Combo Music Night!, Partytunes, 22h Opera, Model Night, Partytunes, 19h Pravda, Too.Sexy for Lucerne, Urban, 22h Rok, LateNight, House, 04h; Royal Flash, Urban, 23h Schüür, Da Sign & The Opposite, Electro, 20.30; Electro Nu Rave Gang Bang, 20.30h Das schwarze Schaf, Soundz, 22h Sedel, Italotech-Festival, Italo-Hits, 23h

St. Gallen Sende ein SMS mit PARTY SG SA an 2020 (20 Rp./ SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in St. Gallen. Backstage, Chilli, Urban, 22h Glow, Atzen-Musik live, Urban, 22h Grabenhalle, DJ Revolution, Urban, 22h. Sende TIX 814 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 2 x 2 Tickets. Kugl, Shantel-Planet Paprika, Partytunes, 22h. Sende TIX 810 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 2 x 2 Tickets. Palace, The Sad Riders, Anna Aaron, 22h Relax, In the Mix, Partytunes, 22h Release, Spring Emotions, Partytunes, 20h Trischli, Frisch & Fruchtig, Urban, 22h

Zürich Sende ein SMS mit PARTY ZH SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Zürich. Abart, Einsteins, Partytunes, 23h Acqua, Kool Clubbing, Partytunes, 22h Alte Börse, One Year Viva la Disco, 23h BBQ, Toma Reggaeton, Urban, 23h Bierkönig, Bierkönig-Party, Schlager, 22h. Sende TIX 372 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 5 x 2 Tickets.

42

3 Fragen an ...

Bling, Kult-Party, Partytunes, 19h

... Oli Zemp, alias DJ Ulli, 36. Zusammen mit DJ Maesoo gründete er vor fünf Jahren das Label Indiependance. Am 3. April feiert die Indie-Party im Abart Jubiläum.

Friday: Oli, was macht für dich die perfekte Party aus? Oli: Wichtig ist, dass die Leute im Publikum ein Lachen im Gesicht haben. Zudem sollten sich ihre Beine bewegen. Eine friedliche Stimmung ist auch extrem wichtig. Gewalt hat an einer Party keinen Platz. Tanzt du selber auch gern? Hinter den Decks bewege ich mich schon, aber auf der Tanzfläche habe ich Hemmungen. Keine Ahnung weshalb, aber das werde ich schon noch herausfinden. Wie feiert ihr das Indiependance-Jubiläum? Mit Dan le Sac an den Decks und Scroobius Pip am Mic haben wir zwei tolle Künstler aus England am Start. Diese Typen sind witzig und sozialkritisch, Scroobius Pip ist sogar Prediger. Zudem ist es cool, dass wir im Abart feiern, unserer Homebase. > 5 Years Indiependance feat. Dan le Sac vs. Scroobius Pip, Sa. 3. April, 23 Uhr, Abart, Zürich.

Insider-Tipp:

Zombie Disco Squad

Ostern ist nicht nur für Familienfeste da. Auch die Nächte gehören durchgefeiert. Am Karfreitag tanzen wir mit den Girls von Wasted: Die fliegen das DJ-Duo Zombie Disco Squad ein. Mit Mikki Leela, Ertu Denli und PushkingNoize rocken die Engländer das Cabaret. > Wasted presents: Zombie Disco Squad, Fr. 2.April, 23 Uhr, Cabaret, Zürich.

Honky Tonk

Ein Ticket, eine Stadt, 32 Lokale, 41 Bands. Am Freitag ist ganz Luzern auf den Beinen. Da macht das Honky Tonk Festival zum zwölften Mal Halt in der Stadt. Für gerade mal 20 Franken gibts 41 Konzerte sämtlicher Musikrichtungen – und danach unzählige Afterpartys.

Welche Songs machen eine Party zum Knüller? Die sechs Favoriten von DJ Maesoo (l.) und DJ Ulli:

> Honky Tonk Festival, Fr. 26.März, ab 19 Uhr, Luzern, alle Infos auf honky-tonk.ch

DJ Ulli 1.

MGMT: «Kids»

Escherwyss, Ladylicious, Partytunes, 23h. Sende TIX 49 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets. Exil, Snowgoons, Hip-Hop / Rap, 22h Hard One, Disco-Manie, Partytunes, 22h Hiltl, Hip, Partytunes, 23h Hive, Rakete, Techno, 23h Härterei, Sophie Zelmani, Pop, 20h; Handzh Up, Urban, 23h Indochine, Vandalism, Partytunes, 22h

Kaufleuten, Disco Party, Partytunes, 23h; Purple Music Night, House, 23h Lotus, Cologne Selection, Trance, 23h. Sende TIX 36 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets. Mascotte, U!, Partytunes, 23h Moods, m4music, Festival, 22h Planet 5, Crimewave, Rock, 20h PurPur, Bandolero, Partytunes, 23h Q, It’s Showtime, Techno, 23h Rohstofflager, Kings of the Jungle Festival, Partytunes, 22h

Jade, Sin, Rock, 22h

Schiffbau, m4music, Festival, 22.30h

Kanzlei, Underwater Love, Urban, 22h. Sende TIX 998 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets.

Supermarket, Radio Moskau, House, 23h

Sugar Lounge, Delight, Partytunes, 22h X-tra, Bright.Lights, Rock, 22h

Gigs der Woche

3.

Crystal Fighters: «Xtatic Truth»

DJ Maesoo 1.

Benjamin Biolay weiss, wie man eine Präsidentengattin verführt: Man nehme eine rauchigtiefe Stimme, singe französische Herz-SchmerzChansons, arrangiere gescheit und spiele alles ganz wunderbar. Dazu noch einige Streicher und Bläser – und schon liegt Carla Bruni bei einem im Bett (sofern man der Klatschpresse glaubt).

Feed Me: «The Spell»

2.

The Sunshine Underground: «A Warning Sign»

3.

Two Door Cinema Club: «I Can Talk»

> Sa. 27.März, 20.30 Uhr, Salle des fêtes, Genf.

Mika ist unser Darling, wir geben es gern zu. Aber der Engländer hat sich diesen Status hart erarbeitet. Er ist ein kreativer, unangepasster Kopf. Er sprüht vor Ideen, spielt eingängige und richtig gute Popsongs. Und auch bei seinem grossen Erfolg ist er sich selbst immer treu geblieben. Deshalb – los! Ab an sein Konzert!

Sensationelle Sause

Am vergangenen Samstag tanzte Xenia Tchoumitcheva an der Sensational im Wankdorf-Club in Bern. Auf drei Floors ging vergangenes Wochenende die Party im Wankdorf-Club Bern ab. An der Sensational tanzte das Partyvolk zu Ballermann-Sound, House und Hip-Hop. Ganz vorne mit dabei war Special Guest und Ex-Vize-MissSchweiz Xenia Tchoumitcheva. Nachdem sie sich vor der Fotowand mit ihren Fans in Szene gesetzt hatte, ging sie hinter dem DJ-Pult zu Pat Farrells Turns ab Präsentiert und zeigte, wie man eine Party anheizt. ihre Absätze: Xenia.

Eins und eins macht zwei: DJ Pat Farrell. Johara wirft sich in Pose.

Ladies in Pink: Sarah und Cecile.

Crystal Lounge, Sexy You Are, Urban, 23h

2.

Noob & Brodinski: «Peanuts Club»

Fotos: Silvio Gallo/tilllate.com, PR

Bern

> Do. 1.April, 19.30 Uhr, St.-Jakobhalle, Basel.

ANZEIGE

Ladies in Black: Lisa und Belinda.

Maximilian Hecker ist ein hübscher Berliner

Junge und in Asien ein gefragtes Model. Vor allem aber ist er Musiker. Seine Songs bezeichnet er als radikal romantisch und als weichgespülten Punkrock. Im Land der aufgehenden Sonne ist Maximilian längst ein Superstar. Höchste Zeit, dass auch wir ihn kennenlernen.

> Mo. 5.April, 19.30 Uhr, Salzhaus, Winterthur.


Sende ein SMS mit PARTY BE SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Bern. Bierhübeli, 25plus, Partytunes, 22h CU, Godfathers, Partytunes, 22h Dachstock Reitschule, Dom & Roland, Hip-Hop, 23h ISC, Golden Tolerdance, Dance, 22h Kapelle, Housedelic, House, 22h Les Amis, Blazer, Minimal / Techno, 22h Liquid, Billionaire, Urban, 22h Mad Wallstreet, Airbrush Fever, 19h Plan-B, Keys, House, 17h Silo, Delicious Hits, Charts, 22h Wankdorf, Touch Me, Urban, 21h Wasserwerk, Ghost Club, House, 22h

Luzern Sende ein SMS mit PARTY LU SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Luzern. Bar 59, Solange la Frange, Electro, 21h Casineum, My Loving Circus, House, 23h Dancegem, Palladium Latino, 22h Knascht, Styles, Partytunes, 22h Nautilus, Reggaeton X.Plosion, Urban, 22h; Combo Music Night!, Partytunes, 22h Opera, Model Night, Partytunes, 19h Pravda, Too.Sexy for Lucerne, Urban, 22h Rok, LateNight, House, 04h; Royal Flash, Urban, 23h Schüür, Da Sign & The Opposite, Electro, 20.30; Electro Nu Rave Gang Bang, 20.30h Das schwarze Schaf, Soundz, 22h Sedel, Italotech-Festival, Italo-Hits, 23h

St. Gallen Sende ein SMS mit PARTY SG SA an 2020 (20 Rp./ SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in St. Gallen. Backstage, Chilli, Urban, 22h Glow, Atzen-Musik live, Urban, 22h Grabenhalle, DJ Revolution, Urban, 22h. Sende TIX 814 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 2 x 2 Tickets. Kugl, Shantel-Planet Paprika, Partytunes, 22h. Sende TIX 810 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 2 x 2 Tickets. Palace, The Sad Riders, Anna Aaron, 22h Relax, In the Mix, Partytunes, 22h Release, Spring Emotions, Partytunes, 20h Trischli, Frisch & Fruchtig, Urban, 22h

Zürich Sende ein SMS mit PARTY ZH SA an 2020 (20 Rp./SMS) und du erhältst die komplette Agenda für Samstag in Zürich. Abart, Einsteins, Partytunes, 23h Acqua, Kool Clubbing, Partytunes, 22h Alte Börse, One Year Viva la Disco, 23h BBQ, Toma Reggaeton, Urban, 23h Bierkönig, Bierkönig-Party, Schlager, 22h. Sende TIX 372 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 5 x 2 Tickets.

42

3 Fragen an ...

Bling, Kult-Party, Partytunes, 19h

... Oli Zemp, alias DJ Ulli, 36. Zusammen mit DJ Maesoo gründete er vor fünf Jahren das Label Indiependance. Am 3. April feiert die Indie-Party im Abart Jubiläum.

Friday: Oli, was macht für dich die perfekte Party aus? Oli: Wichtig ist, dass die Leute im Publikum ein Lachen im Gesicht haben. Zudem sollten sich ihre Beine bewegen. Eine friedliche Stimmung ist auch extrem wichtig. Gewalt hat an einer Party keinen Platz. Tanzt du selber auch gern? Hinter den Decks bewege ich mich schon, aber auf der Tanzfläche habe ich Hemmungen. Keine Ahnung weshalb, aber das werde ich schon noch herausfinden. Wie feiert ihr das Indiependance-Jubiläum? Mit Dan le Sac an den Decks und Scroobius Pip am Mic haben wir zwei tolle Künstler aus England am Start. Diese Typen sind witzig und sozialkritisch, Scroobius Pip ist sogar Prediger. Zudem ist es cool, dass wir im Abart feiern, unserer Homebase. > 5 Years Indiependance feat. Dan le Sac vs. Scroobius Pip, Sa. 3. April, 23 Uhr, Abart, Zürich.

Insider-Tipp:

Zombie Disco Squad

Ostern ist nicht nur für Familienfeste da. Auch die Nächte gehören durchgefeiert. Am Karfreitag tanzen wir mit den Girls von Wasted: Die fliegen das DJ-Duo Zombie Disco Squad ein. Mit Mikki Leela, Ertu Denli und PushkingNoize rocken die Engländer das Cabaret. > Wasted presents: Zombie Disco Squad, Fr. 2.April, 23 Uhr, Cabaret, Zürich.

Honky Tonk

Ein Ticket, eine Stadt, 32 Lokale, 41 Bands. Am Freitag ist ganz Luzern auf den Beinen. Da macht das Honky Tonk Festival zum zwölften Mal Halt in der Stadt. Für gerade mal 20 Franken gibts 41 Konzerte sämtlicher Musikrichtungen – und danach unzählige Afterpartys.

Welche Songs machen eine Party zum Knüller? Die sechs Favoriten von DJ Maesoo (l.) und DJ Ulli:

> Honky Tonk Festival, Fr. 26.März, ab 19 Uhr, Luzern, alle Infos auf honky-tonk.ch

DJ Ulli 1.

MGMT: «Kids»

Escherwyss, Ladylicious, Partytunes, 23h. Sende TIX 49 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets. Exil, Snowgoons, Hip-Hop / Rap, 22h Hard One, Disco-Manie, Partytunes, 22h Hiltl, Hip, Partytunes, 23h Hive, Rakete, Techno, 23h Härterei, Sophie Zelmani, Pop, 20h; Handzh Up, Urban, 23h Indochine, Vandalism, Partytunes, 22h

Kaufleuten, Disco Party, Partytunes, 23h; Purple Music Night, House, 23h Lotus, Cologne Selection, Trance, 23h. Sende TIX 36 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets. Mascotte, U!, Partytunes, 23h Moods, m4music, Festival, 22h Planet 5, Crimewave, Rock, 20h PurPur, Bandolero, Partytunes, 23h Q, It’s Showtime, Techno, 23h Rohstofflager, Kings of the Jungle Festival, Partytunes, 22h

Jade, Sin, Rock, 22h

Schiffbau, m4music, Festival, 22.30h

Kanzlei, Underwater Love, Urban, 22h. Sende TIX 998 an 2020 (1 Fr./ SMS) und gewinne 3 x 2 Tickets.

Supermarket, Radio Moskau, House, 23h

Sugar Lounge, Delight, Partytunes, 22h X-tra, Bright.Lights, Rock, 22h

Gigs der Woche

3.

Crystal Fighters: «Xtatic Truth»

DJ Maesoo 1.

Benjamin Biolay weiss, wie man eine Präsidentengattin verführt: Man nehme eine rauchigtiefe Stimme, singe französische Herz-SchmerzChansons, arrangiere gescheit und spiele alles ganz wunderbar. Dazu noch einige Streicher und Bläser – und schon liegt Carla Bruni bei einem im Bett (sofern man der Klatschpresse glaubt).

Feed Me: «The Spell»

2.

The Sunshine Underground: «A Warning Sign»

3.

Two Door Cinema Club: «I Can Talk»

> Sa. 27.März, 20.30 Uhr, Salle des fêtes, Genf.

Mika ist unser Darling, wir geben es gern zu. Aber der Engländer hat sich diesen Status hart erarbeitet. Er ist ein kreativer, unangepasster Kopf. Er sprüht vor Ideen, spielt eingängige und richtig gute Popsongs. Und auch bei seinem grossen Erfolg ist er sich selbst immer treu geblieben. Deshalb – los! Ab an sein Konzert!

Sensationelle Sause

Am vergangenen Samstag tanzte Xenia Tchoumitcheva an der Sensational im Wankdorf-Club in Bern. Auf drei Floors ging vergangenes Wochenende die Party im Wankdorf-Club Bern ab. An der Sensational tanzte das Partyvolk zu Ballermann-Sound, House und Hip-Hop. Ganz vorne mit dabei war Special Guest und Ex-Vize-MissSchweiz Xenia Tchoumitcheva. Nachdem sie sich vor der Fotowand mit ihren Fans in Szene gesetzt hatte, ging sie hinter dem DJ-Pult zu Pat Farrells Turns ab Präsentiert und zeigte, wie man eine Party anheizt. ihre Absätze: Xenia.

Eins und eins macht zwei: DJ Pat Farrell. Johara wirft sich in Pose.

Ladies in Pink: Sarah und Cecile.

Crystal Lounge, Sexy You Are, Urban, 23h

2.

Noob & Brodinski: «Peanuts Club»

Fotos: Silvio Gallo/tilllate.com, PR

Bern

> Do. 1.April, 19.30 Uhr, St.-Jakobhalle, Basel.

ANZEIGE

Ladies in Black: Lisa und Belinda.

Maximilian Hecker ist ein hübscher Berliner

Junge und in Asien ein gefragtes Model. Vor allem aber ist er Musiker. Seine Songs bezeichnet er als radikal romantisch und als weichgespülten Punkrock. Im Land der aufgehenden Sonne ist Maximilian längst ein Superstar. Höchste Zeit, dass auch wir ihn kennenlernen.

> Mo. 5.April, 19.30 Uhr, Salzhaus, Winterthur.


Ausgesucht Event

HINGEHEN!

Jung-Rapper und Neo-Regisseur: Die Zürcher Larry F, 24, und Joel Basman, 20.

Kunstfest

Dieses Wochenende gehört der Musik. Am M4Music in Zürich kannst du mit Bonaparte rocken, mit dem deutschen ElektroLive-Act Booka Shade raven und mit den Engländern von Hadouken! durchdrehen. Und auch alle anderen Acts sind: yeah!

CD-News

Partys und Kunst sind heute so unzertrennlich wie einst Bonnie und Clyde. Drum gibts an der zweiten MidsemesterSause der Zürcher Hochschule der Künste wieder gute Kunst zum Bestaunen und elektronische Beats zum Tanzen. Unsere Favoritin: Die 24-jährige Zürcherin Nora Dal Cero, die mit ihren poetischen Fotografien Aufsehen erregt (Bild).

> Bis 28.3., Schiffbau & Moods Zürich, m4music.ch

Rock / Indie

Eagle Seagull: «The Year of the ...»

> Fr. 26.3., 21.30 Uhr Thai Thai Club Zürich

Kino

Von einer Band aus Nebraska,

Milo nimmt seine Ex gefangen

die mit langen Haaren, Bärten, Brillen und verspielten Tracks zur Rettung des amerikanischen Indie-Rock antreten. Für Langhaarige, Bärtige und Brillenträger, die sich nach Tanzmusik mit Herz sehnen. (Musikvertrieb)

Der Kopfgeldjäger Milo Boyd (Gerard Butler) hat soeben seinen Traumjob ergattert. Er soll seine Ex (Jennifer Aniston) einbuchten, weil sie nicht rechtzeitig vor Gericht erschienen ist. Eine Jagd, bei der die Fetzen fliegen.

> «The Bounty Hunter», Komödie, ab 1.April im Kino

Hip-Hop

Meth, Ghost & Rae: «Wu-Massacre»

Von drei Meistern des Wu-Tang Clan, die mit einem blutigen Gangsta-Trailer zu ihrem neuen Album die Blogs rätseln liessen. Und den Jungen nochmal zeigen, wos langgeht. Für Liebhaber der knusprig-dunklen Old School. (Universal)

«Ein bisschen Sex gibts natürlich auch»

s Pop / Rock

Sheila She Loves You: «Esztergom»

Von vier Basler Jungs, die ge-

rade mit den Lovebugs über die Bühnen ziehen und mit ihrem Debüt eine mitreissende Klangmarke gesetzt haben. Für alle, die überzeugt werden müssen, wie gut Schweizer Musik ist. (Irascible)

44

ie kennen sich vom Fernsehen: Larry F sah Joel Basman in Filmen. Und Joel sah Larry im Video zu dessen Hit «Ufojugend». An einem Zürcher Fest vergangenen Sommer trafen sie sich zum ersten Mal. Schnell war klar: «Wir wollten unbedingt ein Projekt zusammen machen.» Ein Musikvideo ists geworden, zum Track «Dä Larry hät Rächt». Und Joels Premiere als Regisseur: «Ich bin seit sieben Jahren beim Film. Regie zu führen, war für mich schon lange ein Thema.» Während zwei Drehtagen dirigierte Joel zehn Leute, die sich um Maske, Licht und die Kameras kümmerten. Und wie war Joel als Chef? Larry F lacht. Sie blicken einander an wie zwei Jungs, die etwas ausgefressen haben. «Joel war sehr kontolliert», sagt der Rapper schliesslich. Zum Videoclip, der ab April im Fernsehen läuft, wollen sie nicht zu viel verraten. «Es wird ein paar gute Überraschungen geben. Man wird Larry als alten Mann mit Glatze und Schnauz sehen. Und ein bisschen Sex gibts natürlich auch», verrät Joel. > «Dä Lärry hät Rächt» und ein Remix von «Ufojugend» ab April auf iTunes.

Redaktion: Nuria Furrer; Mitarbeit: Martin Fischer (Musik), Lara Weitzel / Fotos: Fabio Pirovino, Tom Huber, PR

Buch

Hibbe-di Hip-Hop!

FRIDAY FRAGT: WIE WÜRDEST DU DICH AM EX RÄCHEN?

Simon, 26

«Weil sie ihre Kleider so sehr liebt, würde ich alle mit 90 Grad und zwei Flaschen Bleichungsmittel in der Waschmaschine waschen.»

Isabelle, 23

«Er könnte auf allen Vieren daherkriechen und ich würde ihm trotzdem einen Tritt in den Arsch geben. Und ich würde es sehr geniessen.»

Marcel, 19

«Ich würde mit meiner Ex einen Kaffee trinken gehen und ihr Abführmittel ins Tassli kippen, wenn sie es nicht sieht. Das wär eine Freude!»

Claudia, 22

«Ihn würde es umbringen, wenn er sehen würde, wie ich mit seinem besten Freund rumknutsche. Das könnte ich wirklich mal machen.»

Bevor Hip-Hop in den 80ern Mainstream wurde, gab es eine grosse Underground-Szene in der New Yorker Bronx. Johan Kugelberg hat sich auf die Spuren dieser Subkultur gemacht und alles in einem Buch zusammengetragen. Mit Fotografien von Joe Conzo und einem Vorwort des legendären DJs Afrika Bambaataa. > «Born in the Bronx», von Johan Kugelberg, Edel, Fr. 39.90

Game

Unter Knastbrüdern

Endlich gibts «Prison Break» als Game. Du bist Undercover-Agent Tom Paxton und wirst ins Gefängnis geschickt, um herauszufinden, wie die Hauptfigur Michael Scofield (l.) zum Bankräuber wurde, und erlebst dabei noch einmal die erste Staffel. Schlägereien inklusive. > «Prison Break: The Conspiracy», PS3, XBOX, PC, Fr. 98.–

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Ausgesucht Event

HINGEHEN!

Jung-Rapper und Neo-Regisseur: Die Zürcher Larry F, 24, und Joel Basman, 20.

Kunstfest

Dieses Wochenende gehört der Musik. Am M4Music in Zürich kannst du mit Bonaparte rocken, mit dem deutschen ElektroLive-Act Booka Shade raven und mit den Engländern von Hadouken! durchdrehen. Und auch alle anderen Acts sind: yeah!

CD-News

Partys und Kunst sind heute so unzertrennlich wie einst Bonnie und Clyde. Drum gibts an der zweiten MidsemesterSause der Zürcher Hochschule der Künste wieder gute Kunst zum Bestaunen und elektronische Beats zum Tanzen. Unsere Favoritin: Die 24-jährige Zürcherin Nora Dal Cero, die mit ihren poetischen Fotografien Aufsehen erregt (Bild).

> Bis 28.3., Schiffbau & Moods Zürich, m4music.ch

Rock / Indie

Eagle Seagull: «The Year of the ...»

> Fr. 26.3., 21.30 Uhr Thai Thai Club Zürich

Kino

Von einer Band aus Nebraska,

Milo nimmt seine Ex gefangen

die mit langen Haaren, Bärten, Brillen und verspielten Tracks zur Rettung des amerikanischen Indie-Rock antreten. Für Langhaarige, Bärtige und Brillenträger, die sich nach Tanzmusik mit Herz sehnen. (Musikvertrieb)

Der Kopfgeldjäger Milo Boyd (Gerard Butler) hat soeben seinen Traumjob ergattert. Er soll seine Ex (Jennifer Aniston) einbuchten, weil sie nicht rechtzeitig vor Gericht erschienen ist. Eine Jagd, bei der die Fetzen fliegen.

> «The Bounty Hunter», Komödie, ab 1.April im Kino

Hip-Hop

Meth, Ghost & Rae: «Wu-Massacre»

Von drei Meistern des Wu-Tang Clan, die mit einem blutigen Gangsta-Trailer zu ihrem neuen Album die Blogs rätseln liessen. Und den Jungen nochmal zeigen, wos langgeht. Für Liebhaber der knusprig-dunklen Old School. (Universal)

«Ein bisschen Sex gibts natürlich auch»

s Pop / Rock

Sheila She Loves You: «Esztergom»

Von vier Basler Jungs, die ge-

rade mit den Lovebugs über die Bühnen ziehen und mit ihrem Debüt eine mitreissende Klangmarke gesetzt haben. Für alle, die überzeugt werden müssen, wie gut Schweizer Musik ist. (Irascible)

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ie kennen sich vom Fernsehen: Larry F sah Joel Basman in Filmen. Und Joel sah Larry im Video zu dessen Hit «Ufojugend». An einem Zürcher Fest vergangenen Sommer trafen sie sich zum ersten Mal. Schnell war klar: «Wir wollten unbedingt ein Projekt zusammen machen.» Ein Musikvideo ists geworden, zum Track «Dä Larry hät Rächt». Und Joels Premiere als Regisseur: «Ich bin seit sieben Jahren beim Film. Regie zu führen, war für mich schon lange ein Thema.» Während zwei Drehtagen dirigierte Joel zehn Leute, die sich um Maske, Licht und die Kameras kümmerten. Und wie war Joel als Chef? Larry F lacht. Sie blicken einander an wie zwei Jungs, die etwas ausgefressen haben. «Joel war sehr kontolliert», sagt der Rapper schliesslich. Zum Videoclip, der ab April im Fernsehen läuft, wollen sie nicht zu viel verraten. «Es wird ein paar gute Überraschungen geben. Man wird Larry als alten Mann mit Glatze und Schnauz sehen. Und ein bisschen Sex gibts natürlich auch», verrät Joel. > «Dä Lärry hät Rächt» und ein Remix von «Ufojugend» ab April auf iTunes.

Redaktion: Nuria Furrer; Mitarbeit: Martin Fischer (Musik), Lara Weitzel / Fotos: Fabio Pirovino, Tom Huber, PR

Buch

Hibbe-di Hip-Hop!

FRIDAY FRAGT: WIE WÜRDEST DU DICH AM EX RÄCHEN?

Simon, 26

«Weil sie ihre Kleider so sehr liebt, würde ich alle mit 90 Grad und zwei Flaschen Bleichungsmittel in der Waschmaschine waschen.»

Isabelle, 23

«Er könnte auf allen Vieren daherkriechen und ich würde ihm trotzdem einen Tritt in den Arsch geben. Und ich würde es sehr geniessen.»

Marcel, 19

«Ich würde mit meiner Ex einen Kaffee trinken gehen und ihr Abführmittel ins Tassli kippen, wenn sie es nicht sieht. Das wär eine Freude!»

Claudia, 22

«Ihn würde es umbringen, wenn er sehen würde, wie ich mit seinem besten Freund rumknutsche. Das könnte ich wirklich mal machen.»

Bevor Hip-Hop in den 80ern Mainstream wurde, gab es eine grosse Underground-Szene in der New Yorker Bronx. Johan Kugelberg hat sich auf die Spuren dieser Subkultur gemacht und alles in einem Buch zusammengetragen. Mit Fotografien von Joe Conzo und einem Vorwort des legendären DJs Afrika Bambaataa. > «Born in the Bronx», von Johan Kugelberg, Edel, Fr. 39.90

Game

Unter Knastbrüdern

Endlich gibts «Prison Break» als Game. Du bist Undercover-Agent Tom Paxton und wirst ins Gefängnis geschickt, um herauszufinden, wie die Hauptfigur Michael Scofield (l.) zum Bankräuber wurde, und erlebst dabei noch einmal die erste Staffel. Schlägereien inklusive. > «Prison Break: The Conspiracy», PS3, XBOX, PC, Fr. 98.–

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Interview

«Ich würde gern mit einem Polizisten prügeln» Robert Pattinson spielt in «Remember Me» den Studenten Tyler. Und bewundert ihn für seinen Mut. Interview: Sarah Elena Schwerzmann

Friday: Lange Nacht gehabt? Robert: Eher zwei lange Wochen. Aber ich habe nicht gefeiert, einfach nur echt hart gearbeitet. Ich drehe hier in London gerade meinen nächsten Film «Bel Ami» und muss sechs Tage die Woche fechten üben. Trägst du darum auch einen Vollbart? Genau. Was tut man nicht alles, um mit Christina Ricci, Uma Thurman und

46

Kristin Scott-Thomas in einem Film spielen zu dürfen? Langsam nervt mich der Bart aber. Ist nicht gerade bequem, hoffentlich werd ich ihn bald los.

Für deinen aktuellen Film «Remember Me» musstest du nicht so viel Aufwand betreiben. Nein, da sehe ich aus wie privat. Ich spiele Tyler,

Anfang 20, dessen Leben ein ziemliches Chaos ist. Dann trifft er ein Mädchen, das alles verändert. Was hat dich an dieser Rolle gereizt?

Fotos: Ben Watts/Corbis Outline, PR

Interviewtermin in London-Knightsbridge. Der Schlaks, der zur Tür hereinkommt, trägt abgerockte Klamotten und ein Baseballcap. Er schlurft quer durchs Hotelzimmer auf mich zu, plumpst aufs Sofa und schiebt sich in Zeitlupe sein Cap aus dem Gesicht. Zum Vorschein kommen die berühmten grau-grünen Augen, darunter Augenringe und ein struppiger Vollbart. Hallo, Robert Pattinson!

Mich hat Tyler sehr fasziniert. So eine Rolle ist schwer zu finden. Viele Rollen für junge Männer sind festgefahren. Sie sind immer so ahnungslos und unschuldig. Und meistens kommt irgendwann raus, dass der Typ noch Jungfrau ist. Voll bescheuert. Tyler ist anders. Wie genau? Bei ihm ist es überhaupt nicht offensichtlich, wo er herkommt und wohin er in seinem Leben gehen will. Er ist am Ende seiner Pubertät und sein Leben ist ein Chaos. Er ist ein totaler Individualist und will allem und jedem seinen Stempel aufdrücken. Aber dann wird ihm klar, dass er ein Teil seines Umfelds ist und nicht immer alles von sich wegweisen kann. Kennst du dieses Gefühl auch? Klar, ich war mit Anfang 20 genauso drauf. Das hat mich irgendwie auch an der Rolle gereizt. Ich habe noch nie einen jungen Mann gespielt, der mir so ähnlich ist wie Tyler. Hast du dich auch schon mit der Polizei geprügelt, so wie Tyler das aus lauter Idealismus macht? Nein, nicht wirklich. Aber ich wünschte, ich hätte so viel Mut wie er. Das mag ich so an ihm, dass er bereit ist, für das einzustehen, woran er glaubt. Auch wenn er dabei nie an die Konsequenzen denkt. Ich habe die Szene unglaublich gern gespielt. Mich mit einem Polizisten zu prügeln ist so oder so ein geheimes Wunschszenario für mich. Pierce Brosnan, der im Film deinen Vater spielt, holt dich dann aus dem Knast raus. Wie war er privat? Er ist witzig und charmant. Wir haben uns zum Nachtessen getroffen,

kurz bevor wir mit den Dreharbeiten angefangen haben. Das vornehme französische Restaurant war voll mit älteren Typen, die alle wie Banker aussahen. Sie hatten keine Ahnung, wer ich war, aber Pierce haben sie die ganze Zeit angestarrt und Witze gemacht.

Ich habe noch nie einen Typ gespielt, der mir so ähnlich ist Wie hat er darauf reagiert? Er ist einfach aufgestanden und an ihren Tisch gegangen, hat sich vorgestellt und alle fingen an zu lachen. Ich weiss nicht, was er gesagt hat, aber man konnte sehen, dass sie ihn unglaublich gern mochten. Und dann hat er mich vorgestellt und gemeint: Das ist mein Sohn. Und die haben das geglaubt! Du hast ein paar sehr leidenschaftliche Szenen mit deiner Filmpartnerin Emilie de Ravin. Was hat deine Freundin Kristen Stewart dazu gesagt? Meine private Beziehung hat mit dem, was ich im Film mache, nichts zu tun. Natürlich versuche ich mir manchmal in Erinnerung zu rufen, wie sich etwas anfühlt, das ich privat schon durchlebt habe. Etwa wenn man frisch verliebt ist oder so. Aber bei diesem Film habe ich das nicht so intensiv gemacht, weil «Remember Me» für mich eigentlich gar kein Liebesfilm ist. Sondern?

Leise Love-Story

Tyler (Robert Pattinson) geht zur Uni, wohnt in einer WG – alles ganz normal. Doch der sensible, verkopfte Student leidet unter dem Selbstmord seines Bruders und der verkorksten Beziehung zum Vater. Er kann sich erst öffnen, als er sich in seine Kommilitonin Ally (Emilie de Ravin aus «Lost») verliebt. Die beiden empfinden sich als seelenverwandt, haben ähnliche Probleme. Dann kommen Dinge ans Licht, die ihre Liebe stark belasten. Um in die leise Love-Story reinzukommen, brauchts Geduld, aber für Robert-Pattinson-Fans ein Muss. > «Remember Me» – jetzt im Kino.

Es geht um Hoffnung, darum, dass man immer mit offenen Augen durchs Leben geht und es zu schätzen weiss. Und manchmal geschieht das eben erst, wenn man jemand Besonderes trifft. Aber es ist nicht so, dass sich bei diesem

Film die Leben der Figuren vollkommen ändern, nachdem sie sich kennengelernt haben. Die Probleme bleiben dieselben. Trotzdem sind beide glücklich, weil sie das Leben mehr zu schätzen wissen. Darum geht es für mich.

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Interview

«Ich würde gern mit einem Polizisten prügeln» Robert Pattinson spielt in «Remember Me» den Studenten Tyler. Und bewundert ihn für seinen Mut. Interview: Sarah Elena Schwerzmann

Friday: Lange Nacht gehabt? Robert: Eher zwei lange Wochen. Aber ich habe nicht gefeiert, einfach nur echt hart gearbeitet. Ich drehe hier in London gerade meinen nächsten Film «Bel Ami» und muss sechs Tage die Woche fechten üben. Trägst du darum auch einen Vollbart? Genau. Was tut man nicht alles, um mit Christina Ricci, Uma Thurman und

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Kristin Scott-Thomas in einem Film spielen zu dürfen? Langsam nervt mich der Bart aber. Ist nicht gerade bequem, hoffentlich werd ich ihn bald los.

Für deinen aktuellen Film «Remember Me» musstest du nicht so viel Aufwand betreiben. Nein, da sehe ich aus wie privat. Ich spiele Tyler,

Anfang 20, dessen Leben ein ziemliches Chaos ist. Dann trifft er ein Mädchen, das alles verändert. Was hat dich an dieser Rolle gereizt?

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Interviewtermin in London-Knightsbridge. Der Schlaks, der zur Tür hereinkommt, trägt abgerockte Klamotten und ein Baseballcap. Er schlurft quer durchs Hotelzimmer auf mich zu, plumpst aufs Sofa und schiebt sich in Zeitlupe sein Cap aus dem Gesicht. Zum Vorschein kommen die berühmten grau-grünen Augen, darunter Augenringe und ein struppiger Vollbart. Hallo, Robert Pattinson!

Mich hat Tyler sehr fasziniert. So eine Rolle ist schwer zu finden. Viele Rollen für junge Männer sind festgefahren. Sie sind immer so ahnungslos und unschuldig. Und meistens kommt irgendwann raus, dass der Typ noch Jungfrau ist. Voll bescheuert. Tyler ist anders. Wie genau? Bei ihm ist es überhaupt nicht offensichtlich, wo er herkommt und wohin er in seinem Leben gehen will. Er ist am Ende seiner Pubertät und sein Leben ist ein Chaos. Er ist ein totaler Individualist und will allem und jedem seinen Stempel aufdrücken. Aber dann wird ihm klar, dass er ein Teil seines Umfelds ist und nicht immer alles von sich wegweisen kann. Kennst du dieses Gefühl auch? Klar, ich war mit Anfang 20 genauso drauf. Das hat mich irgendwie auch an der Rolle gereizt. Ich habe noch nie einen jungen Mann gespielt, der mir so ähnlich ist wie Tyler. Hast du dich auch schon mit der Polizei geprügelt, so wie Tyler das aus lauter Idealismus macht? Nein, nicht wirklich. Aber ich wünschte, ich hätte so viel Mut wie er. Das mag ich so an ihm, dass er bereit ist, für das einzustehen, woran er glaubt. Auch wenn er dabei nie an die Konsequenzen denkt. Ich habe die Szene unglaublich gern gespielt. Mich mit einem Polizisten zu prügeln ist so oder so ein geheimes Wunschszenario für mich. Pierce Brosnan, der im Film deinen Vater spielt, holt dich dann aus dem Knast raus. Wie war er privat? Er ist witzig und charmant. Wir haben uns zum Nachtessen getroffen,

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Leise Love-Story

Tyler (Robert Pattinson) geht zur Uni, wohnt in einer WG – alles ganz normal. Doch der sensible, verkopfte Student leidet unter dem Selbstmord seines Bruders und der verkorksten Beziehung zum Vater. Er kann sich erst öffnen, als er sich in seine Kommilitonin Ally (Emilie de Ravin aus «Lost») verliebt. Die beiden empfinden sich als seelenverwandt, haben ähnliche Probleme. Dann kommen Dinge ans Licht, die ihre Liebe stark belasten. Um in die leise Love-Story reinzukommen, brauchts Geduld, aber für Robert-Pattinson-Fans ein Muss. > «Remember Me» – jetzt im Kino.

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BEZUGSQUELLEN

Adidas Marktgasse 5, Zürich, Tel. 043 244 98 30; Infos Cham, Tel. 041 784 14 14; Infos Modeagentur Häberlein & Mauerer, Berlin, Tel. 0049 30 726 20 82 63; adidas.com Adidas Original by Originals Jeremy Scott Marktgasse 5, Zürich, Tel. 043 244 98 30; Infos Cham, Tel. 041 784 14 14; Infos Modeagentur Häberlein & Mauerer, Berlin, Tel. 0049 30 726 20 82 63; adidas.com American Apparel Rennweg 35, Zürich, Tel. 044 210 24 05; Josefstrasse 74, Zürich, Tel. 043 960 30 55; americanapparel.net Apple apple.com Buffalo-Boots Limmatquai 98, Zürich, Tel. 044 252 06 10 Claire’s Bahnhofstrasse 91, Zürich, Tel. 044 212 73 12 Diesel Bahnhofstrasse 48, Zürich, Tel. 043 497 22 80; Companys, Usteristrasse 9, Zürich, Tel. 044 225 90 10; Infos PR Fact, Zürich, Tel. 043 322 01 10; diesel.com Esprit Infos Zürich Tel. 044 828 16 16; esprit.com Globus Marktplatz 12, Basel, Tel. 061 268 45 45; Spitalgasse 1721, Bern, Tel. 031 313 40 40; Schweizergasse 11, Zürich, Tel. 044 226 60 60; Infos Zürich Tel. 044 226 60 60; globus.ch Hennes & Mauritz Infos Zürich, Tel. 044 224 49 44; hm.com Jelmoli Seidengasse 1, Zürich, Tel. 044 210 20 90 Landolt-Arbenz Papeterie Bahnhofstrasse 65, Zürich, Tel. 044 211 97 58 La Redoute Infos Montreux, Tel. 0848 848 506; laredoute.ch Mango Freie Strasse 52, Basel, Tel. 061 263 12 45; Marktgasse 22, Bern, Tel. 031 318 46 50; Bahnhofstrasse 82a, Zürich, Tel. 044 210 27 77; mango.com Manor Infos Zürich, Tel. 044 229 56 99; manor.ch Nabholz Infos Münchwilen, Tel. 071 969 66 66; nabholz-sport.ch Navyboot Nüschelerstrasse 35, Zürich, Tel. 044 221 26 80; navyboot.ch On y va Zähringerplatz 15, Zürich, Tel. 043 343 91 21; onyva.ch Pepe Jeans Schifflände 5, Zürich, Tel. 043 343 97 70; Infos Madison Clothing, Thalwil, Tel. 044 722 91 91; pepejeans.com PKZ Bahnhofstrasse 46, Zürich; pkz.ch; Infos Zürich, Tel. 044 736 33 33 SIX Bahnhofstrasse 87, Zürich; six-shop.at Stylebop Infos München, Tel. 0049 8939 29 64 72; stylebop.com Swatch Infos Biel, Tel. 032 343 95 80; swatch.com Tally Weijl Bahnhofstrasse 76, Zürich, Tel. 044 211 20 16; tally-weijl.ch The Gloss Hardstrasse 312, Zürich, Tel. 044 271 38 06 Wolford Wolford Boutique Ascona, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern, Schaffhausen, St.Gallen, Zürich; Infos Glattbrugg, Tel. 044 810 16 16; wolford.com

Impressum Verleger Pietro Supino Geschäftsführer Marcel Kohler Redaktion Chefredaktor Marco Boselli Redaktionsleitung Kerstin Netsch, Sabine Eva Wittwer Creative Director Lisa Feldmann Art Director Nicole Hecht Gestaltungskonzept Raffinerie AG für Gestaltung, Zürich; www.raffinerie.com Produktionsleitung Stefan Ryser Textredaktion Cécile Blaser, Jonas Dreyfus, Christina Duss, Lucien Esseiva, Martin Fischer, Nuria Furrer, Lara Weitzel (Praktikantin) Mode Martina Loepfe (Leitung), Nina Lienhard (Assistentin), Rosita Holenstein (Praktikantin) Beauty Irène Schäppi Bildredaktion Katrin Dugaro (Leitung), Eliane Gossweiler, Morena Buser (Booking) Grafik Kathrin Bänziger, Peter Kienzle Produktion Sarah Pfäffli Illustrationen Melanie Bidmon, Jan Eichenberger, Annina Herzer Sekretariat Stefanie Goetz Ständige Mitarbeit Erich Bauer, Jim Kämmerling (New York), Karin Heer, Alexandra Kruse, Rita Peter, David Torcasso

Verlag Verlagsleitung Dominique von Albertini Anzeigenleitung Marco Gasser, Stephan Schwab Gesamtherstellung Tamedia Production Services, Werdstrasse 21, 8021 Zürich Druck Ziegler Druck- und Verlags-AG, Winterthur Ombudsmann Tamedia AG Arthur Liener, Postfach, 3000 Bern 13 Telefon Inserateannahme 044 248 66 20 Auflage 172 000 Exemplare Erscheint wöchentlich Service Herausgeberin 20 Minuten AG Werdstrasse 21, 8021 Zürich Tel. Redaktion 044 248 68 68 Fax Redaktion 044 248 66 21 E-Mail redaktion@friday-magazine.ch www.friday-magazine.ch www.20minuten.ch

In Filialen dieser Geschäfte ist Friday erhältlich:

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CATHERINE ZETA-JONES

JUSTIN BARTHA

Mittwoch, 7. April 2010 Auch an der nächsten kitag Ladies Night sind Frauen unter sich: Erleben Sie Catherine Zeta-Jones und ihren sexy Co-Star Justin Bartha in einer Komödie frei nach dem Motto «Die Liebe spielt nach eigenen Regeln». Kinos

corso 1 gotthard rex 1 scala 1 moderne

(Edf) 21.00 Uhr in Zürich (Edf) 20.30 Uhr in Bern (Edf) 20.30 Uhr in Basel (Deutsch) 20.30 Uhr in St. Gallen (Deutsch) 20.30 Uhr in Luzern

Apéro

Eine halbe Stunde vor Filmbeginn offerieren wir Ihnen einen Apéro und nach Filmende eine Überraschung von The Body Shop.

Tickets

Tickets sind vergünstigt mit der Ciné-Card oder zu regulären Preisen erhältlich.

Vorverkauf

Ab sofort unter www.kitag.com, zu den üblichen Öffnungszeiten an allen kitag-Kinokassen oder übers Handy mit kitag mobile.

ASCOT ELITE ENTERTAINMENT GROUP AND THE FILM DEPARTMENT PRESENT A PROCESS PRODUCTION A FILM BY BART FREUNDLICH CATHERINE ZETA-JONES JUSTIN BARTHA “THE REBOUND“ LYNN WHITFIELD DOUGLAS AIBEL MUSIC SUPERVISOR JIM BLACK COSTUME DESIGNER MELISSA TOTH MUSIC BY CLINT MANSELL EDITOR CHRISTOPHER TELLEFSEN, A.C.E. PRODUCTION DESIGNER FORD WHEELER DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY JONATHAN FREEMAN CO-PRODUCER LORI KEITH DOUGLAS EXECUTIVE PRODUCERS NEIL SACKER MICHAEL GOGUEN PRODUCED BY TIM PERELL BART FREUNDLICH MARK GILL ROBERT KATZ WRITTEN AND DIRECTED BY BART FREUNDLICH

CASTING BY

© 2009 REBOUND DISTRIBUTION, LLC

www.ascot-elite.ch/lieberverliebt

kitag Ladies Night supported by:

www.kitag.com


a)

Horoskop vom 26.März bis 1. April

Widder (21.3. – 20.4.) Mit deiner Strahlelaune kriegst du jeden rum: super Flirtaussichten! In Job und Schule nützt dir dein Charme nichts. Du hast Arbeit ohne Ende und super-kritische Chefs oder Lehrer.

Waage (24.9. – 23.10.)

Das Glück ist auf deiner Seite. Noch schöner wirds, wenn du dich mit einem Zwilling zusammentust.

Mit ihrer Strahlelaune kriegt sie jeden rum: Keira Knightley wird am 26.3. 25 Jahre alt.

Stier (21.4. – 21.5.)

Finde die Fehler

Was haben wir im zweiten Bild verändert? Finde es heraus und gewinne 50 Franken in bar. Sende ein SMS mit FINDEN und der Anzahl Fehler (z.B. FINDEN15) an 2020 (1 Fr. pro SMS). Gratis-Teilnahme auf friday-magazine.ch/win

Horoskop: Erich Bauer; astro-bauer.de

Fotos: Getty Images

b)

Ab Montag solltest du’s besser gelassen nehmen. Ausserdem gilt: Tempo drosseln und viel zu Hause bleiben – bis Donnerstag, dann musst du unter die Leute. Gut möglich, dass du dich verliebst.

Zwillinge (22.5. – 21.6.)

Nach einem tollen Wochenende kommt am Montag die Ernüchterung: Nichts klappt. Die richtige Aufbauspritze für dein Ego kriegst du am Mittwoch – in Form von süssen Komplimenten.

Krebs (22.6. – 23.7.)

«Bitte nicht stören!» heisst deine Devise am Wochenende. Du fühlst dich müde, ausgelaugt, ungesellig. Am Montag kehrt allmählich die Energie zurück, vor allem wenn du merkst, was für Chancen du hast.

Löwe (24.7. – 23.8.)

Samstag und Sonntag drehst du auf: It’s Partytime! Dein Partner sieht dich erst wieder am Montag – wenn du plötzlich kuscheln willst. Dienstag saust die Energie in den Keller: ein Sofatag.

Jungfrau (24.8. – 23.9.)

Teilnahmeschluss: Donnerstag, 1. April, 23.59 Uhr. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Lösung aus der letzten Nummer: 6 Fehler

Der Alltag ist im Moment zum Ausflippen. Tob dich beim Sport aus – das lenkt deine Aggressionen in gute Bahnen. Die gute Nachricht: Mit einem Krebs kündet sich eine heisse Lovestory an.

Skorpion (24.10. – 22.11.) Süchtig nach Aufregung? Ab Montag bist du im Visier mehrerer Powerplaneten und damit wie unter Strom. Alles ist möglich, auch eine abgefahrene Liebesgeschichte mit einem Krebs oder Fisch. Schütze (23.11. – 21.12.)

Das Wochenende steht unter starken Sternen. Am besten kommst du mit Zwillingen, Wassermännern, Widdern und Waagen aus. Ab Mittwoch sehnst du dich nach Ruhe. Türe zumachen – und nichts mehr hören und sehen.

Steinbock (22.12. – 20.1.)

Der Vollmond am Dienstag macht dich super zufrieden und ausgeglichen. Falls du solo bist und das ändern möchtest, raten die Sterne, selber aktiv zu werden. Keine Angst vor Körben: Du kommst toll an.

Wassermann (21.1. – 19.2.)

Aufgekratzt und ziemlich crazy: Am Wochenende kannst du dir das leisten. Die Leute stehen auf deine leicht überdrehte Art. Hauptsache, du schaltest am Montag einen Gang runter.

Fische (20.2. – 20.3.)

Nach einem laschen Wochenende fühlst du dich ab Montag jeden Tag besser und frischer. Am Montagabend unbedingt ausgehen und flirten wie verrückt.

Liebe

Geld

Fitness

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Eine Woche, viele Dinge: Textproduzentin Sarah Pfäffli zeigt, was sie in diesen Tagen bewegt hat.

1

Foto: Karin Heer

10

3

2

9

8

4

7

6

0 0 0 426

50

4. Melancholisch schön: Es dauert noch drei Monate, aber ich freu mich schon jetzt auf die Edward-Hopper-Ausstellung in Lausanne (ab 25.6.). 5. Backen ist das neue Yoga. Mit einer Freundin backe ich Cupcakes (zuckerbude.ch) auf Bestellung ...

6. ... und ab und zu für diese neue, hübsche Bar am Bieler Guisanplatz: bienbar.ch – ici c’est Bienne! 7. Wanna dance? Gern, und zwar zur Musik von Electric Co und DJ Madame Violence. myspace.com/electric__co capitalsoulsinners.ch

5

8. Zweimal pro Woche pendeln, das braucht Nerven. Und Bücher von James Frey. Und Musik, z.B. von Mumford & Sons (am 29.4. in der Roten Fabrik). 9. Aasuuge! Immer am ersten Mittwoch im Monat: SuperPingPong im Berner Bonsoir. 10. Häbet nech am Bänkli … oléolé.

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N HABE

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Alles zu Beauty, Mode, People, Nightlife