Issuu on Google+

HE RA ZU US M TR EN NE N

P R Ä S E N T I E R T...

Eine Benefizveranstaltung zugunsten der “KlinikClowns”


„WIR SCHENKEN EIN LACHEN“ 2. OKTOBER 2013

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde!

Die Gastgeber Petra Thurner und Sascha Ruck

Viele von Ihnen wissen, dass wir mit der FreiZeitSchrift regelmäßig soziale Einrichtungen unterstützen. Nicht nur, indem wir pro verkaufter Anzeigenschaltung immer 5 Euro spenden, sondern auch, indem wir zu gegebener Zeit bunte, liebevolle Benefizfeste veranstalten. Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an die beiden „Sternennächte“ im Dießener Keller zugunsten der „HaitiKinderHilfe e.V.“ und zugunsten des Vereins „Menschenliebe e.V.“? Das Projekt, welches wir in diesem Jahr unterstützen, ist die wunderbare, tolle Arbeit des Vereins „KlinikClowns e.V.“ (nähere Informationen auf den folgenden Seiten). Dabei freut es uns wirklich sehr, dass wir unseren Fest-

abend zum ersten Mal im altehrwürdigen Die- Ein Vergelt`s Gott, welches wir selbstverständßener Traidtcasten durchführen dürfen. Ein lich auch an alle anderen richten möchten, die wirklich ganz besonderer Platz mit einer span- uns und vor allem den KlinikClowns tatkräftig nenden Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert unter die Arme greifen: zurückreicht. Denn das, was viele heute als Win- Gilda Taron-Dahms von der „Agentur für Grafikterkirche St. Stephan mit seinem darüber lie- design“, die das Fest mit der Gestaltung der kompletten Werbung untergenden Traidtcasten stützt sowie Michaela und kennen, war ursprüngThomas vom „druckwerk IV“, lich als Pferdestall die den Druck von Plakaten des Klosters erbaut und Flyern sponsern. worden. Im unteren Bobby und Anette, die für das Bereich brachte man leibliche Wohl der Gäste und die Tiere unter und Künstler sorgen. im oberen Stockwerk Dr. Beatrice Pirkham und Mibefand sich der dachael Moser vom „grappazugehörige Getreide- Links vom Marienmünster, hinter den Bäumen: shop.de“ für die feine Auswahl speicher. Erst Ende Der Eingang zum Traidtcasten der Getränke. der 1970er, Anfang der Die Allianz-Vertretung Johann 1980er Jahre wurde Morenweiser in Penzing für`s das Gebäude schließ„Mit-dabei-sein“. lich zu einer atmosphäBianca R. Heigl, die für uns die risch sehr intensiven KlinikClowns bei einer ihrer Kirche umgebaut, die Krankenhausvisiten begleitete. dank ihrer Schlichtheit Die berühmt-berüchtigte in völligem Kontrast Frauen-Combo mit Katja, zur danebenliegenden Manu, Andrea, Marion und Hauptkirche, dem Im Inneren des Traidtcastens „Mutti“, die sich während des kunst- und prunkvollen Dießener Marienmünster steht. Wir Abends um das Wohl der Gäste kümmern wird. lieben diese Winterkirche! Und natürlich ihre Natürlich auch ein ganz herzliches „Dankeschön“ frühere Kornkammer, die fast zeitgleich zu an die Künstler Wally, Katja und Amira Warning, einem stimmungsvollen Veranstaltungs- Craig Gerber, Humphrey Cairo, Noah Fürbringer, raum für bis zu 250 Personen umgewandelt Michael Lutzeier und Brigitte Gattinger, die alle wurde. Dank seiner Balken und seiner Em- ohne Gage oder Honorar bei unserem Fest mitporen fällt es sehr leicht, sich vorzustellen, wirken (alle Infos in der Mitte des Heftes). Ebenso wie hier seinerzeit Getreide gespeichert an Florian „Floh“ Brenner aus Thaining, der uns wurde, um in Notzeiten gegen Leid und Licht und Ton zur Verfügung stellt und selbstverständlich auch an den Hausmeister des TraidtcaHunger gewappnet zu sein…. Dass wir den Traidtcasten für unsere Ver- stens, Karl-Heinz Metzger, der uns von Anfang anstaltung nutzen dürfen, verdanken an mit Rat und Tat zur Seite stand. wir Herrn Pfarrer Manfred Mayr und Das größte Dankeschön soll aber Ihnen gelten! Kirchenpfleger Peter Keck, die uns die Ihnen allen, die sich am 2. Oktober ab 18.30 Uhr Räume im ersten Stock völlig unbüro- die Zeit nehmen, um in den Traidtcasten zu kratisch und kostenlos zur Verfügung kommen und die KlinikClowns zu unterstützen. stellen und damit bereits im Vorfeld Denn genau darum geht es: Helfen wir den Klieinen beachtlichen Teil dazu beitragen, nikClowns, damit sie weiterhin in der Lage sind, dass sämtliche Spendeneinnahmen vielen, traurigen Kindern und alten, einsamen unseres Abends ohne Umwege an den Menschen in Krankenhäusern und SeniorenheiVerein „KlinikClowns e.V.“ weiterge- men EIN LACHEN ZU SCHENKEN ! geben werden können. Ein herzliches Mit herzlichen Grüßen! Petra & Sascha Vergelt`s Gott an dieser Stelle! Anzeige

Anzeige

Grafik-Design

... die Kunst aus Information, Form und Farbe etwas Neues zu ersinnen. Agentur für Grafik-Design · 86971 Peiting Tel. 08861-910 68-50 · Mobil 0176-50 01 89 43 www.grafik-druckerei.de


7

2. OKTOBER 2013 „WIR SCHENKEN EIN LACHEN“

WIR TUN WAS!

Ein Lachen schenken! Der Verein „KlinikClowns e.V.“ Von Bianca R. Heigl

MÜNCHEN/STARNBERG – In bayerischen Kinderkliniken zaubern professionelle KlinikClowns Woche für Woche ein Lachen in die Gesichter der kleinen Patienten. Mit improvisierter Clownerie bringen sie Spaß und Fröhlichkeit in die Krankenzimmer und lenken die kleinen Patienten von Schmerzen, Angst, Heimweh und all den Belastungen des Klinikaufenthaltes ab. Die „Clownsvisiten“ stärken die Psyche der kranken Kinder, aktivieren neue Kräfte und beeinflussen Heilungsprozesse positiv und beschleunigend. Regelmäßig besuchen die KlinikClowns auch Einrichtungen für Senioren und behinderte Menschen in ganz Bayern. Mit ebenso viel Einfühlungsvermögen wie Temperament ermöglichen sie als Bezugspersonen ein Fenster zu Heiterkeit und Teilnahme. Sie machen Spaß, singen und musizieren, nehmen sich aber auch Zeit zum Zuhören. Insbesondere im Umgang mit dementen Senioren haben sie langjährige Erfahrungen, die sie in Supervisionen und Seminaren kontinuierlich vertiefen. Auch auf Krankenhausstationen für schwerkranke erwachsene Pa„Was wir brauchen, tienten und Palsind ein paar verrückte liativstationen Leute, seht euch an, sorgen die Kliwas uns die normalen nikClowns für gebracht haben.“ mehr Wohlbe(George Bernhard Shaw) finden und Lebensqualität. Im Klinikum Starnberg finden seit 2005 regelmäßige „Clownsvisiten“ auf der Kinderstation und der Station B 2 für Erwachsene statt, zunächst 14-tägig, seit Frühjahr 2012 jede Woche. Seit Herbst 2012 besuchen „Dr. Knall-Zausel“ und die Clownskollegen hier außerdem die Palliativstation. Der gemeinnützige Verein KlinikClowns e.V. unter Leitung von Elisabeth MakepeaceVondrak finanziert den Einsatz seiner Clowns durch Spenden. (www.klinikclowns.de; Tel: 08161 - 41805 )

Clownsvisite – da vergessen Kinder und Erwachsene für einen Moment ihre Krankheit (Fotos: Manfred Lehner)

Einsatzorte der KlinikClowns:

AKTION LICHTHERZ der

Zusammen mit ihren Abonnenten und Anzeigenpartnern unterstützt die FreiZeitSchrift den Einsatz der KlinikClowns!

Spendenkonto der KlinikClowns e.V.: Konto 45900 BLZ 701 696 14 Freisinger Bank eG

Unter dem Motto „Lichtherz“ werden pro Anzeigenbuchung bzw. pro Jahresabo 5 Euro auf das Spendenkonto der „Klinik Clowns Bayern e.V.“ eingezahlt. Machen Sie mit!


2. OKTOBER 2013

Das Hauptprogramm:

WALLY WARNING & FRIENDS

um gleichzeitig die Zuhörer mit karibischen, Es ist uns nicht nur eine Riesenfreude, sonauf den spirituellen Weg zurückzubringen. lateinamerikanischen und afrikanischen dern auch eine sehr große Ehre, für unseren Genau dies schaffen das neue Album und die Klängen auf eine musikalische Weltreise zu Benefizabend einmal mehr WALLY WARNING Live-Auftritte: Sie ziehen dir für kurze Zeit den entführen. Songs wie „One Drop Reggae“, als musikalischen Gastgeber gewonnen zu Boden unter den Füßen weg, erfüllen dich mit „Memories“ „Boca Linda“ oder „Live To haben. Zumal der karibische AusnahmemuKraft und Energie und lassen dich tanzen, Love“ sprühen nur so vor Spielfreude und Lesiker in diesem Jahr sein bisher wohl persönschweben und beten. benslust. lichstes und für viele In fast schon atembe„Mama Nature“-Konzerte sind Wally`s perKritiker auch sein bisher raubender Art wechsönliche Danksagung an die Liebe, die Schöpstärkstes Album „Mama selt WALLY WARNING fung und an Mutter Erde. Es ist zweifellos das Nature“ veröffentlichzusammen mit seinen richtige Konzert zur richtigen Zeit! Und für te, mit dem er seit dem Begleitern Humphrey einen guten Zweck... Frühjahr durch die LanCairo (Percussion) und (www.wallywarning.com) de zieht und äußerst Amira Warning (Bass, intensive, energiegelaGesang) von Gospel dene Konzerte spielt. über Soul zu Reggae, Über fünf Jahre ist es dann wieder von Jazz nun schon her, als die Raüber Folk zu Rock, diostationen in Deutsch- Wally Warning live (Bild: Lorenz Traxl) Das neue land, Österreich und Album in der Schweiz Wally Warning`s Sommerhit „Mama Nature“ „No Monkey“ `rauf und `runter spielten und das gleichnamige Album seinen längst überHAND IN HAND fälligen Platz in den Hitparaden fand. Fünf (Music & Lyr ics by Wally Jahre, in denen der charismatische Sänger Warning) und Musiker in Kirchen, Kneipen, Kleinkunstbühnen und großen Konzerten viel Zeit und SOMEONE NEEDS A FRIEN viele Möglichkeiten fand, seine Musikalität D TO LE AN ON, GIVE A HA ND, GIVE A HAND SO MEONE NEEDS LOVE AN weiter zu verfeinern, vor allem aber seinen D GUIDANCE, GIVE A HA ND , GIVE A HAND Glauben und seine Spiritualität zu vertiefen. SO MANY CHILDREN LIV ING IN SORROW, GIVE A Mit „Mama Nature“ feiert der aus Aruba HAND, GIVE A HAND TOO MANY CHILDREN AF RAID OF TOMORROW, GIV stammende Songwriter das Leben, die FreuE A HAND, GIVE A HAND HAND IN HAND … WE’RE de und in erster Linie die Hoff nung auf eine STRONG HAND IN HAND … WE CA bessere Welt. Stücke wie „Hope For TomorN MAKE A CHANGE row“, „Love`s an Anchor“, „Faith in Jah“, HAND IN HAND … WE’LL MA KE IT „Mama Nature“ oder „Thankful“ zeichnen in HAND IN HAND … WE’LL CHANGE IT beeindruckender, fast schon erleuchtender YOU WANNA MAKE THIS Weise Wally Warning`s Glaube an Gott und WORLD A BETTER PL AC E, GIVE A HAND, GIVE A YOU WANNA MAKE THIS die Liebe. Von Teresa von Àvila sind folgende HAND WORLD A SAVER PL ACE, GIVE A HAND, GIVE A HA Worte überliefert: „Christus hat niemanden YOU WANNA GIVE PE AC ND E A CHANCE, GIVE A HA auf der Erde, außer euch, keine Hände außer ND, GIVE A HAND YOU WANT EQUALIT Y FO R THE WHOLE HUMANIT euren…“. WALLY WARNING ist einer der weY, GIVE A HAND, GIVE A THERE’S A LAND OF HU HAND nigen Künstler, der stets bemüht ist dieses NGER, GIVE A HAND, GIV E A HAND Bild zu verinnerlichen. Besonders deutlich KIND OF MAKES ME WO NDER, GIVE A HAND, GIV E A HAND wird dies bei dem Song „Material“. In seiner TOO MANY CHILDREN CR YING, GIVE A HAND, GIV Muttersprache Papiamento bittet er den ErE A HAND TOO MANY CHILDREN DY löser, die Menschheit vor materiellen VersuING, GIVE A HAND, GIVE A HAND chungen zu schützen, um sie endlich wieder


2. OKTOBER 2013 „WIR SCHENKEN EIN LACHEN“

AMI & NOAH

CRAIG GERBER

„Time Has Come“. Sehr viel passender könnte man ein erstes Solo-Album nicht betiteln. Nach Jahren in und an der Spitze von Rock-Bands hat CRAIG GERBER einen Schritt gewagt, über den er lange nachgedacht hat: ein Solo-Programm zusammenzustellen und einen ersten Longplayer aufzunehmen. „Time Has Come“- die Zeit ist gekommen. Ein genauerer Blick auf die Chorus-Zeile des Titelsongs offenbart noch viel mehr: „Time has come today for us to live our lives the way we always wanted to but never really dared. “ Schöner könnte man den Grundton und die Aussage von Gerbers Musik nicht zusammenfassen. Größtenteils autobiografisch geprägt, haben die kleinen musikalischen Geschichten eine gemeinsame Kernaussage: Egal wie dunkel es im Moment aussehen mag, egal wie weit unten du dich fühlst – es gibt einen Lichtblick. Ohne Dunkelheit könnte Licht nicht existieren und Gerber vertraut fest auf die Existenz einer besseren Seite, ganz egal wie düster sich eine Situation manchmal auch darstellt. Knapp zwei Wochen nach unserem KlinikClown-Abend wird CRAIG GERBER mit seiner Band sein lange erwartetes zweites Album veröffentlichen (19. Oktober, Tiefstollenhalle Peißenberg!). Zu unserem Benefizabend im Traidtcasten kommt der Folk-Rocker aus Minneapolis alleine. Zu einem seiner ganz seltenen Solo-Auftritte. Wer`s schon mal erleben durfte, weiß: Ein echtes Juwel! (www.craiggerber.de)

Wo sie auftritt, hinterlässt die junge, charismatische Sängerin und Songwriterin stehenden Beifall und vielseitige Lobeshymnen. AMI zählt zweifelsohne zu den großen Talenten der Münchner Musikszene. Mit ihrer rauchigen und doch so weichen Blues-Stimme, ihren gefühlvoll-tiefsinnigen Lyrics und einem gelungenen Crossover aus Reggae, Soul und Folk zieht sie jedes Publikum in ihren Bann und steht damit ganz in der Tradition ihrer „Roots“ – wie ihr Vater Wally Warning verschmilzt sie verschiedene Stile zu einem schnörkellosen, treibenden Sound. Schon als Kind schnappte sie sich seinen Bass. Zurzeit arbeitet sie an ihrem ersten Album. „Ich habe immer gerne geschrieben“, sagt sie. Tagebücher und Geschichten. Auf der Gitarre fand AMI schließlich Melodien zu den Texten, die sie kraftvoll transportiert. Eine Art, die das unmittelbare Mitteilungsbedürfnis einer jungen Frau zeigt, die gerade eine Kunstform findet, in der sie sich frei ausdrücken kann. Rhythmisch begleitet wird AMI beim Benefizabend für die KlinikClowns von ihrem Freund und Bühnenpartner NOAH und, wer weiß, vielleicht ja auch von ihrem Vater…. 

Special Guest:

MICHAEL LUTZEIER

Wie, wo und wann genau der außergewöhnliche Jazz-Saxophonist MICHAEL LUTZEIER sein Instrument erklingen lässt, steht wohl bis zum Beginn des Benefizabends „in den Sternen“. Sicher ist, dass er sich ohne zu Zögern bereit erklärte, mit dabei zu sein, um für uns einmal mehr Töne auf die Erde zu holen, die sonst ebenfalls nur „in den Sternen zu finden sind“….Ein Mensch und Musiker, über den Joe Kienemann vom Bayerischen Rundfunk treffsicher sagt: „Ich habe noch nie einen Baritonsaxophonisten gehört, der diesem Instrument so viel geschmeidige Leichtigkeit beizubringen versteht, wie das Michael Lutzeier gelingt. Dieser Baritonist zeigt eine entwaffnende musikalische Hochintelligenz gepaart mit einer Klangkultur die von samtweich bis edelrauh reicht und auf den Zuhörer geradezu magisch attraktiv wirkt. Keiner hat vor ihm so elegant, geschmeidig und leichthändig dieses Instrument zum Klingen und Swingen gebracht wie er!“ (www.michaellutzeier.de)


„WIR SCHENKEN EIN LACHEN“ 2. OKTOBER 2013

Mit Edda und Pampelmuse auf Station Ein Besuch bei den KlinikClowns in Starnberg Von Bianca R. Heigl STARNBERG – Sie sehen aus wie Du und ich: Susie Wimmer alias „EddaChokolina KnallBindestrichZausel“ und Anke Korte – besser gesagt – Clown Pampelmuse. Sie besuchen Woche für Woche Kranke im Klinikum Starnberg. Und spätestens, wenn sie sich in ihr Visite-Outfit geworfen haben ist klar: Die sind doch nicht so wie Du und ich. Sie sind Künstlerinnen! Clown Pampelmuse heißt im richtigen Leben Anke Korte und ist gelernte Schauspielerin. Seit 1990 arbeitet sie auch als Synchronsprecherin, absolvierte tanz- und körpertherapeutische Fortbildungen und vieles mehr. Bekannte erzählten Anke von den KlinikClowns und sie bewarb sich – mit Erfolg. „KlinikClown zu sein bedeutet für mich das innere Kind und das wache Bewusstsein meines hmes Paar wns ein ganz za Gegenübers herauszukitzeln s den wilden Clo au rd wi da f, lten Ho und zu spiegeln, mich mit ihm Prinzessin ha darin zu verbünden und den entstehenden heilsamen Moment im hier & jetzt gemeinsam zu genießen.“ weiler. Und das merke ich auch sofort, als Und das spürt man auch auf Visite. Edda und Pampelmuse – nach dem Briefing „Was kann Kunst mehr?“, war die Frage, die im Schwesternzimmer – das erste Patientensich Susie Wimmer stellte, nachdem ihr zwei zimmer betreten: Sofort sind Krankheit, LanFreunde unabhängig voneinander von den Kli- geweile oder auch Schmerzen vergessen; die nikClowns erzählt hatten. Seit 1999 geht sie als Clowns improvisieren so gekonnt, dass selbst Clown auf Visite und kennt jetzt die Antwort. der kleine Skeptiker bald lockerer wird. Und Die freischaffende Künstlerin improvisiert, spätestens, als Edda und Pampelmuse hinter tanzt, singt, spielt, assistiert, choreographiert verschlossener Badezimmertür ihr eigenes und inszeniert seit Mitte der 80er Jahre an Spiegelbild jagen, kann sich der junge Mann Staatstheatern und für freie Produktionen aller ein Lachen nicht mehr verkneifen. Kunstsparten im In- und Ausland. Die FreiZeitSchrift hat Edda und Pampelmuse auf die Kinderstation des Krankenhauses Starnberg begleitet. Hier sind die KlinikClowns – in wechselnder Besetzung – wöchentlich im Einsatz. Im Anschluss an den Besuch bei den Kindern steht dann immer eine Erwachsenen- oder die Palliativstation auf dem Programm. Bevor die Clowns die Patienten besuchen, findet immer ein Briefing im Schwesternzimmer statt. Wer darf besucht werden, wer nicht, was muss man wissen. Darf der Patient das Bett verlassen, ist er frisch operiert, offene Wunden … all die Details, die die Clowns berücksichtigen müssen, werden ihnen vom Pflegepersonal Zimmer für Zimmer erläutert. Und wer – etwa Kein Besuch im Patientenzimmer möglich? Kein Problem, dann spielen Susie Wimmer und wegen Ansteckungsgefahr – nicht besucht wer- Anke Korte eben durch die geschlossene Glastür – den darf, den „bespielen“ die Clowns schon sehr zur Freude der kleinen Kranken mal durch Fenster oder Glastür. „Wir sind sehr froh über die KlinikClowns – es ist eine super Sache, die unseren Patienten gut tut“, weiß Pflegedienstleiterin Cornelia Dett-

Schminken in der Personalumkleide: KlinikClown Susie Wimmer verwandelt sich auch optisch in Edda Chokolina KnallBindestrich Zausel

„Die mache n ganz schö n Remmi-Dem kleine Patie nt bei Eddas m und Pampelm i“, denkt sich dieser uses Auftrit t

Oder bei der kleinen Patientin einige Zimmer weiter, die erst gar keinen Besuch wollte und dann doch die Schwester schickt. Edda und Pampelmuse machen der „Prinzessin“ artig ihre Aufwartung, scherzen, tricksen ein wenig, lassen Seifenblasen steigen und plötzlich sind die trüben Krankenhausgedanken auch in diesem Zimmer vergessen. Auch die Krankenschwestern und Pfleger freuen sich über diese hervorragenden Abwechslungen für ihre Schützlinge. Aber natürlich ist auch im Starnberger Krankenhaus der Kostenfaktor solcher „Bonus“Veranstaltungen ein Problem. Der Lions Club Starnberger See Ludwig II. und die VR-Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg finanzieren das Projekt seit Jahren glücklicherweise zum großen Teil, aber für den Restbetrag fehlen die Spenden. „Wir benötigen weitere Geldgeber, um das Projekt fortführen zu können“, erzählt Cornelia Dettweiler. Sie würde gern auch auf der Erwachsenen- und der Palliativstation wöchentlich die Besuche der Clowns bieten, aber das ist finanziell nicht drin. Ein paar zusätzliche Sponsoren sind dringend nötig. Und die würden da Gutes tun und LACHEN SCHENKEN!


2. OKTOBER 2013 „WIR SCHENKEN EIN LACHEN“

Das Rahmenprogramm:

Die Mitwirkenden:

BRIGITTE GATTINGER

(Holzskulpturen der heiteren Art) Wir sind schon sehr gespannt, welche Kunstwerke BRIGITTE GATTINGER an unserem Benefizabend ausstellen wird. Werden es Ammerellas sein, Daddeldongs, Meerjungfrauen, kleine Enten oder vielleicht sogar fröhliche Engel mit knallrotem Mund? Sicher ist: Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einzigartige Holzskulpturen der „heiteren Art“ freuen. Einzigartig deswegen, weil jede Skulptur ein wahres Unikat ist, welches aus heimischen Hölzern angefertigt wurde. Mit viel Liebe und Phantasie und mit….einer Kettensäge! Wer möchte, kann das ein oder andere Werk an diesem Abend auch käuflich erwerben – ein Teil des Erlöses fließt in unseren großen Spendentopf zugunsten der KlinikClowns.

KUNST & KULINARISCHES Das gesamte Musik- und Kulturprogramm mit Wally Warning, Ami & Noah, Craig Gerber und Michael Lutzeier zugunsten der KlinikClowns geht also im Traidtcasten über die Bühne. Doch was passiert im Foyer beziehungsweise im Eingangsbereich? Ganz klar, hier ist der Platz, wo sich die Besucherinnen und Besucher vorher, nachher und während der Umbaupausen treffen, um bei Speis und Trank gemütlich zu plaudern, sich auszutauschen, am Infostand Fragen zu stellen oder um die Holzskulpturen-Ausstellung der Riederauer Künstlerin Brigitte Gattinger zu bestaunen. Und ganz bestimmt schwirrt auch der ein oder andere Clown herum, um den Gästen mit Mimik und mancher Überraschung ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

GRAPPASHOP

BOBBY & ANETTE

(Fingerfood vom Feinsten) Wer Anette Rudat-Sieber und Bobby Sieber nicht noch aus ihrer Zeit im „Wirtshaus am Kirchsteig“ kennt, der dürfte den beiden Feinschmeckern zumindest beim jährlich stattfindenden Dießener Töpfermarkt schon mal über den Weg gelaufen sein. Ihre ganz besondere Art der Crossover-Küche ist längst weit über die Grenzen hinaus bekannt und wir freuen uns wirklich sehr, dass BOBBY und ANETTE sich spontan dazu bereit erklärt haben, unser Fest mit Fingerfood und kulinarischen Kleinigkeiten zu unterstützen. Denn wenn wir schon „ein Lachen schenken“, dann soll sich ruhig auch zwischendurch der Gaumen freuen…

(Erlesene Getränke) Für den Ausschank der verschiedenen Getränke ist es uns gelungen, den „grappashop.de“ an der Dießener Mühlstraße mit ins Boot zu holen. Frau Dr. Beatrice Pirkham und Michael Moser stellen den Gästen ausgewählte Getränke zur Verfügung, deren Erlös ebenfalls den KlinikClowns zugutekommt. Neben alkoholfreien Drinks aller Art gibt es selbstverständlich auch frisches, kühles Bier und edle Wein- und Proseccosorten aus dem Hause grappashop.de. Herzlichen Dank dafür!

Anzeige

Anzeige

Der Rettungsring für Ihre Immobilie Heftiger oder lang anhaltender Regen führt immer häufiger zu Überschwemmungen. Mit der Allianz Immobilienversicherung sichern Sie sich gegen die finanziellen Folgen von Starkregen- und anderen Unwetterschäden ab. Ich berate Sie gerne.

Johann Morenweiser Otto-Lilienthal-Str. 4, 86929 Penzing johann.morenweiser@allianz.de Tel. 0 81 91.98 51 90 Fax 0 81 91.9 85 19 10

Wir bieten mehr … rund 500 Spirituosen, Weine, Prosecco, Champagner u.v.m. Geschäft: Mühlstr. 24, 86911 Diessen a.A., Tel. 08807-206913. Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9.30 – 12.30 Uhr, 14.00 – 18.00 Uhr, Samstag 9.30 – 12.30 Uhr, Mittwoch Nachmittag geschlossen. Internet: www.grappashop.de Inhaberin: Dr. Beatrice Pirkham


|| V OGRA | | VIIS E DEER A IT GRA N H DEE H M J R S R E A A G | A N H T R J J V O E N R A R | | D P N | N O R EN J ALLEEN RTEEN D G ÜREEN ALEEN R RT RIEEN | P N O P N R N N T K L R R E R || KA SK A K H EENP SC R A ARTT Ü Ü I | R A K H H R Ü I || FFEERIOSC | R K C E E G O H R R E S R S F Y R K C | FLLYE DU N R E Y | G A O E L S S F B K N R R Y F E | G | O S FE U CHTTE B EN || FL DUN F NLA R TEN G | || B R | D B E N A R R N I H || FE L H I U E ARTTEN NLLA E | EEIN BER C R C R KA D I E T H Ü T A R R C E R | EEIIN E R || B H EE | RES Ü ENK T A C B B M I H K S R NKARAM C R TTEEN E M I N E E | E T E H R I R E R R H D M M B A E E E S T E H C I I A N J S H D M G M B A V Ü S E | E R C I N A J O | S LLE EN | V GR B M AHR G REN Ü TEN | | KA E R | A O B R P N R R | A R O H N N T E IITEN G N || JJA NDEER VIS K Ü E R R R O | NP SCH R T P A Ü E R R S K H | FLLYYER GS P ÜREEN ALLEEND EN || VI RA A RIIEEN C N K O S S R A R N E F K N G G T H A R R Ü F | | U RO TEEN E O C R N E K | G T H D R S | SK A N NLA U TEE | F RO O Ü C LYEER R ENP D R R S R A T A A P O K H R L I G T B H K IIEN SC S ER C Ü || BR N || FFLY DUN I H N G H C R I N C NKA MEE || EEINSBEER R F O E R CH U E || FE BR S N R RTTEEN NLA D O E B A R H E M M | T Ü L S I A EEN B C E A R R H E M B E N T K | R T Ü R H I A | C | A R R E N I H B E A T K R R | JJAH DER A H EE | BEER | SITTEEN C ÜC R E E ENK I M A H R R K C E | N I I M M S N Ü ISIITTEN AMM D N || VVIS GRA B R || B E E E M B S R N L R M A E E A REEN | K H R E M N R ND O R N || VVIS OGR G | JJA AL ARTTEEN PR A H E O K R A D | R E R G EEN R LLEN RTTEEN NP R RIEEN | KA P REEN O K R YYEER GS A N R Ü N K R P A A I H || K R ERIIEEN SC Ü R Ü K R ER N GS E || FFEER SCH A H S Ü U K N C G O H D R R EER S S U FFE | BR C | FLLYYE DU N A Y | G T O O L S E H N R AD RIC R Y F E | T O U CHTTE B EN || FL D B F NLA H R | | R | D N C B I E E A E | R R N I H TTE | EEIINL ER H E ARTTEN NLLA EER KAR C BÜC D I S H H BER ÜC A R R C B SB H R I E E | A Ü K S | E C A N N B ITEEN B EESB ER M E HR || EI E Ü SITTEENK AM K | | B M N E | R R R D M | JA B E ES IISI OGR E | VIIS T AMM EER E H LEN I A V D M B A S | R N J S V M G R V | | KA | NPR E R R N A JAH O ÜREEN | LE TEEN E R G N R N R A T O H N E G P EER K R E A R | R R O I | N R D A T J H P A Ü E E R N | R N C I R N D ART | FEER K H Y P EEN ALLEEN E A RIIEEN ÜR S R RO S C | FFLLYE NG K S F S R O E K E | G T H A B R Ü F | | N T U R E C R | N E K E | E T H H D B F S | R A N T U T C R | A E | E E O K H CHEER D R S FLYYER GS LLA CHTTE | BR A T EIN R NKA O K R S R A H N L I H N | R Ü I G B K E || E BER F C U E E | R B I N | N N R D T F E R U I E E E R BÜCVIS | A N H E M T D T E F E L S I E C E B | R A H KA EES | BÜ M M HR T | EIIN TTE ER L ICH IS GRA | C R M V N Ü A | N A R N H B E A K R EEN RO R | JJAH DER H EE | BEER | SITTEEN C ÜC E I G M H R R O P C E | N I I M R REEN M RES N N Ü ISIITT D N || VVIS GRA B R || B P E M E B S N I N L A E E Ü E R A R H EER R ND VVIS H O Ü R || K RI OSC GR | JJA AL ARTTEEN PR | H H O K A D | N C E R S LYEER LLEN RTTEEN NP R RIEEN | P N R K O A A E N S N R K K R P || B Y A F G E A I E | B N || FL UN S R E Ü I N K K R R F G A H E R | R S E Ü I | K N TE | F OS C EER BR G H FLYYEER UN D EEN LA S U F C T | G D S F E R H N R A T R E L | T | O | D A C U B B T F I H R A E | NL BER | R | D AR E || EEIIN N H L C B T I EER A ERIIC | ARTTEEN | EIIN R H ÜCH L R E C E N R S H H R M E E B R E R E C C A B S M K H R B M E E | R A Ü Ü K S E | A C A N B M K H B B E M N E R E Ü K S | | R A | JJA N E R M E NDEER ISIITTEN M M JAH IITTE RA | B VIIS AH DEER R M H R A | S N D | VVIS RAM G M A E | | R EEN LEN N J O V L D M G E | | N N R A A N O | N L E E G P N R || K R | R HÜR A RTTEEN PRO A TTEN IEN LE AR E G P K K A R O N | K R A Ü E E R REN K | R IEN C I OS R GSK R A | FEER H Y P S A E R L K N C N R | UNG K Y F S E S E R L F S Ü || F R G HTEE | R O EN N EERI SCH G B Ü N F U R | D N | U H D B F R N T A U T C | R A E | LLAD ERIIC E E O H D R S E L R T T Y R R C A E A E O H N L H R E L I T B K Y F C R R C A E | H N L B I H | N Ü E B EN | F D C ITEENK E || EI BER S C HER | B B I E Ü | S R R R B E E M TTEN INLLA S D T E E AR | | VIISI AMM RES R H C B A E H R Ü HR END S C R E E Aller M JAH B EEIN RI V OGR K guten vier Ü Dinge Asind | | D | N A R N B K Aller guten Dinge sind vier E N R H E L E | | R N T N I E T G A A E E E NPR | I E M R E R R J O T D B S T A AL SK E E | N I I M R M R S N EEN ·ATel. D 07-18 VV46IS· www.druckwerk4.de A A RStr. EESB R EEN M HR EEN2P· 86911 | R I R L K A G Ü G S | N Lachener Dießen 0 88 R I R L R N H E O EEN 46 ·Rwww.druckwerk4.de UNGLachener CHÜ Dießen |K DEER OG | JA K·ATel. 0 R88T07-18 | FERStr. 2 S· 86911 AH

surf global – print local

Ihr Druck-Partner am Ammersee


Fzs 2013 sommer sonderteillachen