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SPORTLICH!

FCSO-Mädchen erfolgreich beim Fußball

Seite 9

Juni 2013

90. Ausgabe 27. Jahrgang

ut uns School

GLÜCKLICH!

FCSO-ler machen ihren Abschluss Seite 12

FORTSCHRITTLICH!

Der Pädagogische Aufbruch nimmt Fahrt auf Seite 15

Das Magazin der


#14421 Dit un Dat 80

27.11.2009

13:18 Uhr

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Seite 2

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EDITORIAL

r , e s e L e b e i L wir freuen uns, Ihnen zum Ende eines sehr kurzen Schuljahres diese Ausgabe unserer Schulzeitschrift präsentieren zu können. Mit der 90. Ausgabe dürfen wir wieder ein kleines Jubiläum in der FCSO-Geschichte feiern, die im Bereich Öffentlichkeitsarbeit im September 1989 mit dem damaligen Titel „Freundeskreisbrief Nr. 1“ in überschaubarer Auflage begann. Inzwischen ist der Kreis der Dit un Dat-Leser so groß geworden, dass eine Auflage von 2.300 Stück gedruckt wird. Auch in dieser Ausgabe haben wir wieder eine Auswahl aus der bunten Vielfalt des Schullebens sowie Informationen über geplante Projekte für Sie zusammengestellt. Das Redaktionsteam wünscht allen Schülern, Lehrkräften, Eltern, Freunden und Förderern der FCSO viel Spaß beim Lesen und eine erholsame Ferien- und Urlaubszeit.

Inhalte

SEITEN ANDACHT

4

AUS DER PRIMARSTUFE Sportweiterbildung für drei LehrkräftE DER Vierte SchulJahrgang in Zahlen

5 6-7

Ostergarten Westerstede

7

Was macht eigentlich … Thilo Haak?

8

AUS DER GESAMTSCHULE Jugend trainiert für Olympia

9

Benefizkonzert für die Bläserklassen

10

Bühne frei für die Räuber

11

SCHULABSCHLUSS

12-13

Wir übernehmen Verantwortung!

14

Zweiter Platz beim Ossiloop-Schul-Cup

14

CONTAINER ADÉ

15

PÄDAGOGIK Wie steht‘s mit dem Pädagogischen Aufbruch?

16–17

UnterrichtsrHytHmisierung

18

AD(H)S-GRUPPE AN DER FCSO

19

VERMISCHTES Niemals geht man so ganz

20

Ein neues Gesicht an der FCSO

20

IN EIGENER SACHE: Dit un Dat–Versand

21

GEBETSANLIEGEN, TERMINE, IMPRESSUM

22

3


4

DIT&DAT

Andacht

m r o v t s g n Keine A ! n e h Unterge Der Himmel heult, die See geht hoch … singt Herbert Grönemeyer in seinem Lied „Land unter“. Solche Landunter-Situationen kenn’ ich auch. Tage, wo ich’s Gefühl hab: Das schaff‘ ich nicht. Da komm ich nicht mehr gegen an. Weit und breit kein Land in Sicht. Angst vorm Untergeh’n. Angst, von den Anforderungen des Lebens einfach überrollt und weggespült zu werden. Ich muss bei diesem Lied aber auch an eine Geschichte denken, die die Bibel erzählt. Sie handelt von den Freunden Jesu. Die machen sich auf, um mit ihrem Boot ans andere Ufer des Sees zu fahren. Doch da kommt plötzlich ein schweres Unwetter auf. Und alles läuft auf einmal anders als geplant. Die Wellen schlagen über dem Boot zusammen. Und das Boot droht unterzugehen.

sein Glaube. Aber wie Petrus da ins Bodenlose versinkt, schreit, schreit er seine ganze verdammte Angst heraus. Und im selben Augenblick streckt Jesus ihm seine Hand entgegen und hält ihn über dem Bodenlosen. Manchmal erscheint mir mein Leben wie so ein Gang auf dem Wasser, neben und unter mir, überall lauert das Bodenlose, in dem ich zu versinken drohe. Doch diese alte biblische Geschichte sagt etwas geradezu Unglaubliches: Da, wo du zu versinken drohst, da ist auch ER. Da ist auch Jesus Christus und seine Hand, die dich ergreift und hält. Der dir Mut macht und dich wissen lässt:

Aber dann in der Morgendämmerung sehen sie, wie Jesus auf dem Wasser zu ihnen kommt. „Hab keine Angst vor’m Auf seinen Ruf hin, steigt Petrus, einer der Freunde, aus dem Boot und geht auf dem Wasser. Er geht, wo normalerweise gar kein Mensch gehen kann. Und als er sich dessen bewusst wird, versinkt er. Wind und Wellen sind auf einmal sehr viel realer als der Ruf Jesu und

Untergeh’n… Und ist’s auch sinnlos Soll’s nicht sein Ich rette Dich durch den Sturm.“ Herbert Grönemeyer: „Land unter“

Ole Hinkelbein, Pastor der Baptistenkirche in Leer


5 Gespräch mit Maike Janssen (Mitautorin des Kerncurriculums Sport), die uns zuvor in der Turnhalle einige praktische Beispiele zur Umsetzung der Kerncurriculums gegeben hat

g n u ld i b r e t i e W t r Spo e t f ä r k r h e L i e r d r fü Geballte Sportpower an der FCSO Es ist Samstagmorgen gegen 8 Uhr. Drei Kollegen der Primarstufe finden sich mit Sporttasche bepackt vor dem Schulgebäude ein. Wir, das sind Heidrun Weber, Asmus Meyer und Dorothea Priebe, treffen uns hier, um uns gemeinsam auf den Weg nach Papenburg zu machen. Seit März 2012 nehmen wir an der Weiterbildungsmaßnahme „Sport in der Grundschule“ des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) teil. Die Weiterbildung geht über zwei Jahre und umfasst 168 Unterrichtsstunden, die auf 21 Tage verteilt werden. Da jeder Teilnehmer eine Unterrichtsstunde mit Schülern zeigen muss, finden neun Termine an Schultagen statt. Geleitet wird der Kurs von Rainer Vogt, der in seiner Funktion als Sportbeauftragter viele

Schulen besucht und berät. Wir genießen die praxisnahe Ausbildung, bei der wir vieles selber ausprobieren dürfen und viele Ideen erhalten, von denen auch unsere Sportkollegen profitieren können. Dorothea Priebe

Asmus Meyer bei seiner Unterrichtsstunde zum Fußball.


6

DIT&DAT

ANZAHL KINDER eingeschult wurden im August 2008 75

(36J / 39M)

davon Kann-Kinder 11

(5J / 6M)

ein Jahr wiederholt haben 10

(5J / 5M)

gesprungen sind 0

(0J / 0M)

verlassen haben die FCSO 7

(6J / 1M)

hinzugekommen (Wiederholer) 6

(4J / 2M)

hinzugekommen (Springer) 5

(3J / 2M)

hinzugekommen (Zuschulung) 4

(2J / 2M)

durchgängig in dem Jahrgang 58 Der LRS/DYS-Erlass fand Anwendung bei 0

(25J / 33M)

ENTLEIHUNGEN IN DER SCHULBÜCHEREI

2207 Bücher

(von Okt. 2009 bis April 2013) von Schülern dieses Jahrgangs):

(27,83 Bücher pro Schüler)

(0J / 0M)

Ostergarten Westerstede 2013 Die Klassen 3b und 3c der Primarstufe besuchten am 14. März 2013 den Ostergarten in Westerstede. Es handelte sich hierbei um ein Angebot in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde. Die Gemeindemitglieder haben viele Monate gearbeitet und die neun Stationen der Passions- und Ostergeschichte mit viel Liebe zum Detail dargestellt. Herausgekommen ist eine faszinierende Zeitreise: Mit einer Reiseleiterin besuchten wir, wie Schüler der FCSO auf österlicher Zeitreise


AUS DER PRIMARSTUFE

Der vierte Schuljahrgang in Zahlen

Der 4. Jahrgang der Primarstufe

Übergang zur Gesamtschule der FCSO

68 KINDER

(33 Jungen, 35 Mädchen)

Jesus damals, die Stadt Jerusalem, feierten mit ihm das Passamahl, spürten seine Einsamkeit und Verzweiflung im Garten Gethsemane. Wir empfanden die Scham des Jüngers Petrus, als er Jesus verleugnete, und begleiteten Jesus auf seinem Weg nach Golgatha. Nach der Dunkelheit des Todes und des Grabes erlebten wir das befreiende Licht der Auferstehung an Ostern. Martina Müller und Imke Köster

Zum Qualitätssicherungskonzept der Primarstufe gehört es, einmal jährlich einige Zahlen über die abgehenden Viertklässler zu veröffentlichen, damit man sehen kann, was aus den Mädchen und Jungen geworden ist, die vor knapp vier Jahren an der FCSO eingeschult wurden. Das wollen wir hiermit tun: Gisela Harms und Johannes Köster

Übergang zum Gymnasium

4 KINDER (0 Jungen, 4 Mädchen)

Übergang zur Realschule

1 KIND (1 Junge)

»Der Besuch des Ostergartens hat unseren Schülern nicht nur Wissen vermittelt, sondern sie und auch uns nachhaltig beeindruckt und uns auf Ostern eingestimmt.«

7


8

DIT&DAT

AUS DER PRIMARSTUFE

Was macht eigentlich …

? k a a H o l i Th

Kurzbiographie Besucht habe ich die FCSO zehn Jahre, von der vierten Klasse bis zum Jahrgang dreizehn. Im Jahr 1995 wurde ich in der Grundschule Ostrhauderfehn eingeschult. Nach der dritten Klasse schloss sich ein Schulwechsel zur vierten Klasse an die FCSO an. Die Grundschule war zu dem Zeitpunkt noch in das Gebäude am Birkhahnweg integriert. In der Oberstufe mussten einige Hürden, wie beispielsweise der erste Durchlauf mit fünf Prüfungsfächern im Schwerpunktsystem, gemeistert werden. Im Laufe der Zeit wuchs die Schule immer weiter mit. So konnten wir einige unserer letzten Sportstunden im Jahrgang 13 noch in der schuleigenen Mehrzweckhalle abhalten. Verlassen habe ich die Schule dann 2008 mit der allgemeinen Hochschulreife. Anschließend habe ich eine Ausbildung bei der Sparkasse LeerWittmund begonnen, welche ich 2011 erfolgreich abschließen konnte. Nach einer einjährigen Tätigkeit als Kundenberater der Sparkasse Rhauderfehn habe ich mich zu einem Studium entschlossen. Insgesamt denke ich gerne an die Schulzeit an der FCSO zurück. Aufgrund der Tatsache, dass ich mir eigentlich schon früh in der Schullaufbahn überlegt hatte, gerne Lehrer werden zu wollen, habe ich mich letztes Jahr um einen Studienplatz beworben und von der Universität Oldenburg für diesen auch eine Zusage erhalten. Bislang stellte sich das Studium wieder als eine neue Erfahrung heraus. Eigenständiges Vor- und Nachbereiten von Vorlesungen und Seminaren und eine deutliche Einarbeitung in verschiedene Themengebiete gehören dazu. Dennoch kann man sich vieles frei einteilen, sodass auch zwischendurch einmal Zeit bleibt, das Studentenleben zu genießen.

entschieden. Seit Oktober letzten Jahres konnte ich bislang einen Einblick in die mathematischen Gebiete der Elementararithmetik und -geometrie erhalten. Natürlich mit der entsprechenden didaktischen Untermauerung. Im Bereich der Theologie begann es erst mit einem bibelkundlichen Semester, rund um das Alte Testament und die Evangelien des Neuen Testaments, und setzt sich dieses Semester mit einem Einblick in die systematische Theologie, Religionspädagogik und der Geschichte der Spiritualität fort.

Momentan befinde ich mich also im zweiten Bachelorsemester in den beiden Fächern Elementarmathematik und Theologie/Religionspädagogik. Insgesamt betrachtet hat die Freie Christliche Schule meine Mit zwei Dingen kommen alle Menschen irgendwann in Kontakt: Zum einen lässt sich Mathematik im Alltag Laufbahn gut eingeläutet und und in der Umwelt mit ihren Zahlen, Strukturen und den weiteren Werdegang geprägt. Zusammenhängen vielfach entdecken. Zum anderen hat jeder in seinem Leben Kontakt mit Religion, sei es in Verbindung mit der Kirche, der Bibel oder durch persönliche Erlebnisse. Da mich diese beiden Bereiche besonders angesprochen haben und interessieren, habe ich mich für das Studium in gerade diesen beiden Fächern

Aus diesem Grund war die Schule für mich auch der erste Anlaufpunkt, um nach einer Stelle für ein freiwilliges Praktikum zu fragen, welches als Richtungsweiser für die Schulform im Lehramtsstudium dienen sollte. Thilo Haak


AUS DER GESAMTSCHULE

Oben: Thomas Wienekamp, Vanessa Wienekamp, Jana Pastorek, Sonka Meinen. Melina Steiger, Vivien Wartermann, Werner Pastorek Unten:Aneke Kuper, Kira Bruns, Reena Gerdes, Angela Feldhuis, Luisa Kisch

Schulmannschaft der FCSO ist erfolgreich bei »Jugend trainiert für Olympia«

„Durch viel Engagement haben wir es weit gebracht!“ Nach einer Vorbereitung durch die Schüler der Mannschaft ging es dann am Mittwoch, dem 17.04.2013, zum Kreisvorentscheid nach Nortmoor. Wir hatten insgesamt 4 Spiele zu absolvieren. Die ersten beiden Spiele gewannen wir mit 3:0, das dritte mit 2:1. Dann, im entscheidenden Spiel gegen das TGG Leer, Entstand 0:0. Da uns ein Unentschieden für den Sieg reichte, waren wir nun weiter. Die 2. Runde (Kreisentscheid) fand am 3. Mai 2013 in Großefehn statt. Dort waren wir ebenfalls sehr erfolgreich und gewannen

die Spiele mit 9:0 und 8:1. Am 17.05. ging es dann für uns weiter nach Ahlhorn zum Bezirksentscheid. Hier gewannen wir die ersten beiden Spiele überlegen mit 6:2 und 3:0. Das Entscheidungsspiel gewannen wir mit 4:0. Am 20. Juni geht es dann für uns nach Barsinghausen zum Landesentscheid, worauf wir uns schon sehr freuen. Es waren für uns alle bis jetzt drei sehr schöne Vormittage, wir hatten alle viel Spaß und freuen uns auf die nächste Runde. Ich wünsche hiermit noch ein sportliches und faires (restliches) Schuljahr. Angela Feldhuis, Klasse 8b

9


10

DIT&DAT

Soli deo Gloria Benefizkonzert für die Bläserklassen der FCSO Am 24. Februar 2013 fand in der Baptistengemeinde in Veenhusen ein Benefizkonzert für die Bläserklassen der FCSO statt. Nach mehreren Auftritten im vergangenen Jahr, unter anderem in Emden bei den Bläsertagen, stellten die Eltern der Klasse 7a und die Zuschauer sehr schnell fest, wie talentiert und erfolgreich diese Klasse im gemeinsamen Zusammenspiel ist. Als dann zu Beginn des letzten Schuljahres noch verschiedene Instrumente angeschafft werden sollten, wie zum Beispiel ein Schlagzeug, das in einer Bläserklasse natürlich nicht fehlen darf, jedoch kein Geld für die doch recht teuren Instrumente zur Verfügung stand, kam am Elternabend die Idee, ein Benefizkonzert für die Bläserklasse zu organisieren.

In der Zwischenzeit hatte sich aber eine anonyme großzügige Spenderin zur Anschaffung eines Schlagzeuges gefunden und so konnte die Klasse 7a schon vorzeitig anfangen zu üben. Auch ein Musiklehrer wurde durch diese Spende finanziert. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön seitens Schülern, Eltern und Lehrern an diese großzügige Spenderin. Dennoch wollten die Schüler, Eltern und Frau Hinkelbein die Bläserklassen durch ein Benefizkonzert unterstützen. Der Lätitiachor aus Filsum unter der Leitung von Johann Busboom, zu dem der Kontakt durch ein Elternteil bestand, erklärte sich ohne zu zögern bereit, ein

Benefizkonzert für die Bläserklassen der FCSO mitzugestalten. Alle Chormitglieder waren sich einig, junge Menschen, die Freude am Musizieren haben, unterstützen zu wollen. So gewann die Idee des Benefizkonzerts eine wunderbare Eigendynamik. Johann und Annemarie Busboom engagierten in Eigenregie Frau Christine Cramer, Sopranistin und Lehramtsstudentin aus Göttingen, wohnhaft in Leer, die sofort für dieses Konzert zusagte und zwei Soli an diesem Abend gekonnt zu Gehör brachte, weiterhin Johann Bartels aus Filsum mit einem Posaunensolo, wobei die Schüler aus der Klasse 7a nur staunen konnten, was man mit einer Posaune so alles spielen kann. Hermann Ammersken begleitete den Lätitiachor bei einigen Musikstücken an der Orgel. Johann Busboom, ein Meister an der Orgel, spielte Stücke von Mozart und Bach. Ein buntes Musikprogramm wurde an diesem Abend den Zuhörern geboten. Die Bläserklasse überzeugte mit beschwingten Melodien und Gospels das Publikum. Die Moderation übernahm wie bei allen Konzerten des Lätitiachors Georg Collmann aus Hollen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.


AUS DER GESAMTSCHULE Bleibt jetzt noch zu sagen, dass die 7a ihr musikalisches Können und ihre Disziplin nicht zuletzt dem kompetenten und motivierenden Engagement von Iris Hinkelbein zu verdanken hat. Ein Konzert von dieser Qualität nach nur zweieinhalb Jahren Ausbildungszeit verdient großen Respekt.

hat. Die Spenden für dieses Benefizkonzert betrugen 608,40 EUR, dafür herzlichen Dank an alle Spender. Dieser Betrag wird der Fachschaft Musik zur Unterstützung der Bläserklassen zur Verfügung gestellt.

Ganz herzlichen Dank an die Schüler der Klasse 7a, deren Eltern viel Zeit durch zahlreiche Auftritte investieren mussten und natürlich an die Klassenlehrerin Iris Hinkelbein.

Bilder: Jürgen Nannen

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Ein Elternteil der Klasse 7a

Ohne ihren unermüdlichen Einsatz wäre die Bläserklasse nicht das, was sie heute ist. Großen Dank an die Firma Klock aus Neermoor, die die Dekoration und die Blumen spendete. Danke an die Technik und an alle Eltern, die Stühle und Tische geschleppt und Kuchen gebacken und abgewaschen haben, an Annemarie und Johann Busboom, die für dieses Konzert die Plakate spendeten. Außerdem gilt ein besonderer Dank der Baptistengemeinde, die ihre Kirchenräume für dieses Konzert zur Verfügung gestellt

Bühne frei

! r e b u ä R e i d r fü Vom 3.5. bis zum 5.5.2013 führten wir, die Theater AG der Sekundarstufe I, die Räuberkomödie „Ein Wirtshaus im Spessart“ auf. Ein Jahr haben wir für das grandiose Stück gearbeitet. „Wegen eines Radbruchs einer Kutsche mitten im Wald sind die Comtesse von Sandau und deren Zofe gezwungen, in einem Wirtshaus im Spessart zu übernachten. Doch dort werden sie mit einer List von Räubern entführt. Die Räuber verlangen Lösegeld von dem Vater der Comtesse, einem geizigen Grafen. Zu guter Letzt aber haben der Major und die Soldaten des alten Grafen das Räuberlager gefunden und die Comtesse gerettet...“ Durch die kleinen Rapper (Martin und Michel aus der 5c)

wurde das Stück noch besser gestaltet. Mitgespielt haben Übrigens, außerdem Victoria Rothhaupt, Freya Willms, Thalea Brin- wir würden uns freuen, kema, Ineke Tel, Janna Kliesch, Natascha Pilkington, Dar- wenn du nächstes Jahr leen Helms, David Wegener, Luisa Kisch, Tobias Meyer, bei unserer TheaterRaphael Schmiemann, Mareike Kurras, Laura Huisinga, gruppe mitmachst! Wiebke Oltmanns, Foelke Wiards, Henning Seeber, Mareike von Aswegen, Lara Post, Matthias Plenter, Janna Mudder, Marilyn Utke, Fenna Wilms, Josephine Blank, Rahel Siegle. Das Jahr war sehr anstrengend, aber es hat auch viel Spaß gemacht! Hut ab vor Herrn Silz, Herrn Garlich und Frau Tielbürger, die es uns ermöglicht haben, das Stück so toll vorzuspielen. Josephine Blank und Marilyn Utke, 7c, Theater-AG


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DIT&DAT

Die Abiturienten des Jahrgangs 2013 vorne: Johannes Wilckens/Benjamin Stadler und Hauke Ahlers Reihe 1: Jochen Werner/Jhamina Kutzek/Dilek Oltmanns/Jana Büsing/Jana Blank/ Ava Madita Marquard/Josefin Tönjes/Robert Belke/Eric Zenker und Isabel Bruns Reihe 2: Marcel Mangold/Steffen Duken/Bernd Hemmes/Anna Beening/Frederike Lannte/Peter Waldmann/Kathrin Böke/Kerstin Kolthoff/Carina Buß und Julia Janßen Reihe 3: Kathinka Stalling/Katharina Warnecke/Immo Post/Keno Sandersfeld/ Eike Poppen/Lukas Grabe/Leonard Krebs/Janine Langhans/Amke Siefkes/ Mareike Kruse und Henrieke Erchinger Reihe 4: Jan Kolsch/Hermann Wübbels/Tiedo Behrends/Heiko Tempel/ Jann Kruse/Thorben Bruns und Jonathan Verwaal

SCHULABSCHLUSS

arstufe I Abschlussprüfungen in der Sekund Einen Monat früher als in den vorherigen Schuljahren absolvierten 87 Schüler aus den 10. Klassen sowie 6 aus dem 9. Jahrgang die schriftlichen Abschlussprüfungen. Die Aufgabenformate gleichen sich Jahr für Jahr. Im Fach Deutsch ging es auch dieses Mal wieder um eine Lektüre und um eine Erörterung. Während sich die Anwahl zu den Prüfungsaufgaben zur Lektüre „Homo faber“ sehr in Grenzen hielt, fand die Erörterung mit der Fragestellung zu sozialen Netzwerken größeren Anklang. 17 Seiten umfasste die Englischprüfung, die sich aus vier Teilen zusammensetzte: listening, reading, writing und mediating. Der nebenstehende Ausschnitt zeigt den Teil eines zweisprachigen Dialogs. Wahrscheinlichkeitsrechnung und Wachstumsfunktionen waren die Themen des Pflichtteils der Mathematikprüfung. Die Wahlteile umfassten die Körperberechnung (Atomium in Brüssel) und die Trigonometrie (Windräder in einem Windpark). Die meisten Schüler beschäftigten sich mit diesen Themen. Die Prüflinge der B-Kurse in Deutsch und Mathematik hatten zum Teil andere Inhalte zu bewerkstelligen. Allen Absolventen gratuliere ich zu den bestandenen Prüfungen. Achim Drath Leiter der Sekundarstufe I

Ein Windpark mit drei Windrädern wird geplant. Die Skizze zeigt die Standorte der Windräder und Verbindungswege. Die Strecke AB ist 280 m lang, der Winkel hat eine Größe von 23°.

„Leider mußte ich am selben Abend wieder nach Thun zu meinen Rekruten, auf jener Fahrt kam ich zum Entschluß, Hanna zu heiraten, falls ihr je die Aufenthaltsgenehmigung erzogen werden … „ Oh, in der Deutschprüfung, hier in einem Zitat, entdeckt man wieder die alte Rechtschreibung.


AUS DER GESAMTSCHULE

Liebe Abiturienten! Nun, als ich auf der Suche nach hilfreichen Zitaten das Stichwort „Abitur“ in Google eingab, sprangen mich unzählige Schreckensmeldungen an. In Spanien wurde einer Berliner Lehrerin die Tasche gestohlen. Darin: Abi-Klausuren. „Nun haben 28 Schüler ein Problem“. Würden Sie sich an Frau Renschlers gut bewachte und immer prall gefüllte Tasche trauen? Ich nicht! Dann das hier: „Lehrer verliert Abiturklausuren auf der Straße“. Zwölf Schüler in Österreich mussten ihr Mathe-Abi gleich zweimal schreiben: Ihre Klausurbögen wurden vom Winde verweht, als der Lehrer sie auf dem Moped nach Hause transportierte – und sich plötzlich der Gepäckkoffer öffnete. Glauben Sie, Herr Dr. Beyer fährt Ihre Klausuren spazieren? Niemals!

Oder folgende Meldung: „Abiturklausuren mussten wegen Gestanks verlegt werden“. Auch nicht vorstellbar an der FCSO, denn bei uns in Ostfriesland weht immer ein frischer Wind! Dann wurde ich doch noch fündig … Einstein soll gesagt haben: „Es gibt zwei Sachen, die unendlich sind. Zum Ersten das Universum und zum Zweiten die menschliche Dummheit. Allerdings bin ich mir bei dem Universum nicht sicher“. Ich hoffe, wir konnten Ihnen auf unserer Schule beim Kampf gegen die menschliche Dummheit ein kleines Stück weiterhelfen. Zu Ihrem Abitur gratulieren die Schule und ich Ihnen und wünschen Ihnen für den weiteren Lebensweg viel Erfolg und Gottes Segen. Dr. Johannes Kisch Leiter der Sekundarstufe II

Die Sek. I-Abschlussprüfungen haben abgelegt: FAMILIENNAME

VORNAME

KLASSE

FAMILIENNAME

VORNAME

KLASSE

FAMILIENNAME

VORNAME

KLASSE

Achtermann

Willem

10a

Aden

Anneke

10b

Bekker

Christian

10c

Ahlbach

Fabian

10a

Ahrens

Aike

10b

Boelsen

Ina

10c

Ammersken

Steffen

10a

Boelsen

Jonas

10b

Bohlen

Helmut

10c

Bakker

Kirsten

10a

Busboom

Janna

10b

Buß

Antonia

10c

Bloem

Jannik

10a

Dittmar

Maria

10b

Buß

Thilo

10c

Bohlen

Ilka

10a

Eimer

Maximilian

10b

Feldmann

Steffen

10c

Sarah

10b

Feldmann

Wiebke

10c

Bohlen

Simon

10a

Erfeling

Brinkema

Ilka

10a

Garen

Lukas

10b

Folkerts

Lena

10c

Brunken

Ida

10a

Haan

Thorsten

10b

Freerks

Tomke

10c

Henriette

10b

Heyen

Ole

10c

Czeratzki

Marvin

10a

Hachmeister

de Boer

Thede

10a

Henneboehl

Martin

10b

Hilbrands

Jonas

10c

Jannik

10b

Hinrichs

Maraike

10c

de Buhr

Stephan

10a

Ivens

de Riese

Lia

10a

Klemm

Mareike

10b

Ihnen

Onno

10c

Elsen

Lisa-Marie

10a

Krieg

Miriam

10b

Itjes

Nathalie

10c

Jennifer

10b

Kerkhoff

Sönke

10c

Garthe

Milena

10a

Kruchen

Harms

Annika

10a

Loers

Elena

10b

Koch

Lukas

10c

Meyer

Simon

10b

Kuper

Louisa-Marie

10c

Hemmes

Anna

10a

Hesse

Deike

10a

Neemann

Wilke

9b

Mayer

Marcel

10c

Hinrichs

Insa

9a

Onken

Mara

10b

Mohr

Daniela

10c

Rahel

10b

Müller

Jasmin

10c

Löwen

Daniel

9a

Retta

Lüpkes

Maren

10a

Schiller

Eike

10b

Pastorek

Tatjana

10c

Maike

10b

Raveling

Dirk

10c

Marpaung

Stefan

10a

Schmidt

Möhlmann

Ole

10a

Stübich

Heiko

10b

Sell

Mirco

10c

Müntinga

Nina

10a

Thoben

Christian

10b

Silz

Michael

10c

Ubben

Heiko

10b

Sinnhuber

Mareike

10c

Remmers

Marcel

10a

Sandersfeld

Wilko

10a

Uffen

Milena

9b

Steenblock

Simon

10c

Schlink

Christopher

10a

Vogel

Jann

10b

Steinbach

Thilo

10c

Schumacher

Tim

10a

Watzke

Timo

10b

Tel

Hendrik

10c

10a

Weber

Kenneth

10b

van Mark

Nadine

10c

Tanja

10b

Deininger

Miriana

9d

Tobias

10b

Kohlmann

Michelle

9d

Wallenstein

Tim

Windels

Markus

10a

Wilken

Wolters

Wiebke

10a

Winter

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DIT&DAT

Im Film erzählen Schüler, was Verantwortung für sie bedeutet und warum sie es für wichtig halten, Verantwortung zu übernehmen.

Engagierte Schüler haben einen Film über Verantwortung gedreht, dessen Inhalt sich mit der Verantwortung jedes Einzelnen in der Schulgemeinschaft auseinandersetzt. Klassenweise wurde der Film angeschaut und jeder Schüler konnte seine Gedanken dazu schriftlich formulieren. Die Themen, die am häufigsten genannt wurden, sind als

Für viele ist ein aufgeräumtes Klassenzimmer wichtig für das Lernen und Wohlbefinden.

Top 10 zusammengefasst und in der Pausenhalle für jeden sichtbar ausgehängt worden. Dort haben die Schüler die Möglichkeit gehabt, die schon gesammelten Punkte zu ergänzen und Ideen zur weiteren Bearbeitung zu notieren. Viele haben sich bereit erklärt, an Projekten mitzuwirken – dafür HERZLICHEN DANK! Rikke Mertin

Top 10 der wichtigsten Themen der Schüler: - Klassenräume sind nicht aufgeräumt und ungemütlich - zu viel Müll auf dem Boden in der Mensa - verdreckte Toiletten - bessere Aufsichten! - zu viele Schüler werden geärgert – Mobbing … - Busstress - Verbesserung der Kommunikation - Patenschaften - Lehrerkritik – anonym - Schüleraustausch

2. Platz

beim Ossiloop Läufer der FCSO haben den zweiten Platz beim Schul-Cup (Sek. I) vom Ossiloop gewonnen! Herzlichen Glückwunsch an Marvin Czeratzki, Ilona Eden, Henrieke Erchinger, Heye Erchinger, Ihno Gellmers, Aaron Janßen, Wenzel Kisch, Niklas Koenen, Timo Köster, Daniel Kunz, Jann Lübbers, Finn Michaelsen, Maximilian Reineck, Lara Schultz, Friedhelm Tammena und Jann Utecht Dr. Johannes Kisch


AUS DER GESAMTSCHULE

Um den Raumbedarf an unserer Schule decken zu können, haben wir vor einigen Jahren zwei Klassenraum-Container auf dem Schulhof aufgestellt. Weil unsere Sekundarstufe I ab dem neuen Schuljahr komplett fünfzügig sein wird und wir u.a. im Bereich der wachsenden Musik- und Theaterarbeit an der FCSO mehr Platz brauchen, soll jetzt ein Anbau am vorhandenen Schulgebäude erstellt werden. Nach der Fertigstellung, die im Sommer 2014 geplant ist, können wir uns dann auch wieder von den Containern verabschieden. demographischen Entwicklung auf hohem Niveau bleiben, besteht die Option, den Anbau in einem zweiten Bauabschnitt aufzustocken. Nach Fertigstellung des Anbaus planen wir, den gesamten Musikbereich unserer Schule in dem sogenannten „Ersatzgebäude“ unterzubringen und damit bessere Rahmenbedingungen für den Musikunterricht, insbesondere für Chor- und Orchesterproben, zu schaffen. Auch andere Fachschaften wie die Naturwissenschaften, Darstellendes Spiel etc. werden durch die neuen Raumkapazitäten optimierte Arbeitsbedingungen erhalten.

Geplant ist ein Anbau an dem Trakt gegenüber der Mensa (in der Skizze oben rechts rot markiert) mit sechs Klassenräumen, von denen zwei durch Trennwände über einen dazwischenliegenden Gruppenraum zu einem großen Prüfungsraum für z. B. Abiturprüfungen. verbunden werden können.

Der ehemalige Klassenraum 116 muss dann weichen, um eine Anbindung an das vorhandene Schulgebäude zu ermöglichen. Ein Teil dieses Raums wird zu einem Gruppenraum umgestaltet. Solche

Gruppenräume zur Differenzierung von Lerngruppen wären auch in den anderen Schultrakten wünschenswert, so dass eigentlich noch mehr als die geplanten Zusatzräume geschaffen werden sollten. Aufgrund der demographischen Entwicklung kann es möglich sein, dass auch an unserer Schule die Schülerzahlen sinken, wodurch sich mittelfristig freie Raumkapazitäten ergeben könnten. Deshalb ist die Bauausführung zunächst nur eingeschossig geplant, um die dringend benötigten Räume zu realisieren, aber keine Überkapazitäten zu schaffen. Sollten die Schülerzahlen an unserer Schule trotz der

Neben der Baumaßnahme an der Gesamtschule planen wir auch an der Primarstufe einige Veränderungen. Aufgrund der unbefriedigenden Verkehrs- und Parkplatzsituation soll im Herbst die Parkschleife zum Einund Aussteigen großzügiger gestaltet werden, außerdem werden zusätzliche Parkplätze erstellt. Da der bisherige Bolzplatz dann weichen muss, soll später der Schulhof in Richtung Süden erweitert werden. Redaktion

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DIT&DAT

s ' h t e t s e i W mit dem Pädagogischen Aufbruch? Ein dreiviertel Jahr ist es nun her, dass im Rahmen eines Tages des Pädagogischen Aufbruchs Herr Professor Pfeiffer uns mit Ideen gefüttert hat, die sich anschließend einzelne Projektteams auf die Fahnen geschrieben haben.

Rikke Mertin

Diese setzen sich aus Vertretern des Trägerkreises, der Lehrer-, Eltern- und Schülerschaft mit dem Ziel, zusammen die Inputs FCSO-gerecht an unserer Schule zu implementieren. Im Folgenden wird die Arbeit in den Projektteams von ihren Projektteamleitern präsentiert. Einzig das Team „Digitales Zuviel“ hat seine Arbeit noch nicht aufnehmen können. Alle ein bis zwei Monate treffen sich die Teamleiter mit weiteren Vertretern des Vorstandes, der Schulleitung und der Eltern- und Schülerschaft in

einem Projektleitungsteam, um Teilergebnisse aus den Projektteams im schulischen Gesamtkontext zu betrachten und Entscheidungen für Umsetzungen zu treffen. Die Anwesenheit der verschiedensten Vertreter macht die Zusammenarbeit in den Teams sehr lebendig und zielstrebig. So hoffen wir, dass schon in einigen Monaten auch größere Projektideen der Schulöffentlichkeit präsentiert werden können.

WüV –Wir übernehmen Verantwortung Schüler, die sich in dieser Initiative für die Schulgemeinschaft engagieren, haben vornehmlich Mitschüler aber auch Lehrer zum Thema Verantwortung befragt. „Wo wollen wir mehr Verantwortung übernehmen und dadurch das Schulleben verbessern?“ Die Interviews wurden in einem Film, den Schüler selbst erstellt haben, festgehalten und in allen Klassen gezeigt. Eine Menge Vorschläge, Verantwortung für das Miteinander zu stärken, wurden gesammelt und werden in einem nächsten Schritt in Schülerprojekten umgesetzt. Auf einer neuen Pinnwand in der Pausenhalle kann sich jeder aktuell über den Stand von WIR ÜBERNEHMEN VERANTWORTUNG informieren.

Qualität am Nachmittag Als Projektteam (6 Teammitglieder) wollen wir das bestehende FZN-Angebot verbessern. Einerseits soll das Kursprogramm stärker auf den konkreten Bedarf der Schüler zugeschnitten werden Frank Grote (z.B. durch spezifische Förderkurse), andererseits sollen Programmlücken geschlossen werden (z.B. im naturwissenschaftlichen Bereich). Als weiteres Ziel ist uns auch eine noch engere „Verzahnung“ mit dem Pflichtangebot am Vormittag wichtig.

Bewegte Pause/Schule Der „Pädagogische Aufbruch“ hat sich auch im Bereich der Bewegungsangebote an der FCSO bemerkbar gemacht. Jeden zweiten Dienstag in der 2. großen Pause wird in einem HallenDr. Martin Finschow drittel der Sporthalle Bewegung zur Musik angeboten, das von ca. 100 SchülerInnen regelmäßig angenommen wird (s. Foto Seite 17, oben rechts). Dann wird es in Kürze eine Spielgeräteausleihe (gegen Pfand) auf dem Schulhof geben. Zudem soll ein Motorik-Kletterparcours für den Pausensport angeschafft werden. Darüber hinaus wurden für das nächste Schuljahr für die Jahrgänge 7 und 9 WPK-Sport-Kurse entwickelt, die dann erstmalig stattfinden werden.

Zudem arbeiten wir an dem Aufbau eines LäuferInnen-Teams, das die FCSO bei Laufwettbewerben in der Region vertreten wird, denn: Laufen ist auch gesund!

Christian Hunsmann, Leiter des Projektleitungsteams

Projektteam Fundraising (Mittelbeschaffung) Bei den vielen Ideen für den Pädagogischen Aufbruch an unserer Schule wird schnell klar, dass für die Umsetzung auch zusätzliches Geld nötig ist. Es fallen weitere Personalkosten an und für zusätzliche Sachinvestitionen Kurt Plagge werden Finanzmittel benötigt. Wir beschäftigen uns damit, wen wir für welche Bereiche ansprechen können. Verschiedene Ideen wurden bereits entwickelt, wie z.B. die Gründung eines Fördervereins. Es stellt sich auch die Frage, ob wir neben der Einwerbung von Spenden und Zuschüssen auch das Sponsoring durch Firmen anstreben, das durch eine vertragliche Vereinbarung über gegenseitige Leistungen gekennzeichnet ist. Auf jeden Fall werden Sie, liebe Leser, wieder von uns hören, denn wir brauchen für die Umsetzung des Pädagogischen Aufbruchs viele Unterstützer, auch Sie!


PÄDAGOGIK

Die „Bewegte Pause“ wird gut angenommen.

„Guter Unterricht weiter auf dem Vormarsch“ Die kollegiale Kompetenz im Umgang mit unserer gesamtschultypischen Heterogenität soll fortlaufend gefördert werden. Hierzu dienen Schulungen und Olaf von Sacken Fortbildungen, die den klassischen und von der Lehrkraft geführten Lehrgangsunterricht weiter öffnen. Bereits im Herbst 2010 haben sich Funktionsträger aus dem Kollegium als Multiplikatoren mit Dr. Heinz Klippert, in diesem Schuljahr hat sich ein Erproberteam aus Interessierten mit Dr. Michael Wildt fortgebildet. Verschiedene methodische Zugänge zum effektiven Umgang mit unterschiedlichen Begabungen und Lerntypen konnten und können somit im Kollegium vertieft und verbreitet werden. Auch das didaktische Material bis hin zu den Lehrbüchern konnte unter diesem Gesichtspunkt der Heterogenität erweitert oder selektiert werden. Für die Zukunft und die weitere Fortbildung wünsche ich mir, dass noch verstärkt kooperative Lernmethoden im Kollegium und damit im Unterricht unserer Schule Verbreitung finden, nachdem zuletzt der Fortbildungsschwerpunkt auf den Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens lag. Das Ziel muss bleiben, möglichst allen Schülern in ihren individuellen Lernbedürfnissen gerecht zu werden und jeden optimal zu fördern. Feedback für Lehrkräfte In unserem Projektteam beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir die Feedbackkultur an der FCSO fördern und dadurch die Unterrichtsqualität verbessern können. Dazu möchten wir einen Fragebogen entwickeln, in dem Michael Piorr Fragen schülernah und unterrichtsrelevant formuliert sind. Für die Auswertung muss ein

geeignetes Instrument gefunden oder entwickelt werden, sodass konkrete und hilfreiche Rückschlüsse zum eigenen Unterricht gezogen und die eigenen Daten mit Durchschnittswerten verglichen werden können. Vom Nebenfach zum Hauptfach (Künstlerischer Bereich) Ziel ist es, den Fächern Darstellendes Spiel/ Theater, Musik und Kunst einen in der Schullandschaft höheren Stellen- und Akzeptanzwert aufzubauen. So wurde angeregt, dass diese Fächer im Wahlpflichtbereich zusamDieter Garlich menarbeiten (z.B. ein Kunst-WPK malt die Bühnenbilder). Es ist auch angedacht, die Kunstwerke der Kinder regelmäßiger auszustellen und zum Verkauf anzubieten. Eine unserer Visionen: ein klassenübergreifendes Theaterprojekt im Schuljahr. Schulsozialarbeit Alle am Pädagogischen Aufbruch Beteiligten sind sich einig: Schulsozialarbeit ist – auch wenn unsere Schule keine Brennpunktschule ist – für die FCSO wichtig und soll vorangetrieben werden. Ein intensiver Austausch im Projektteam hat gezeigt, dass es sich bei Christian Hunsmann (kommissarisch) der Schulsozialarbeit um ein sehr komplexes Arbeitsfeld handelt. Folgerichtig hat unser Team einen „Fachmann“ beauftragt, der Arbeitsfelder der Schulsozialarbeit an unserer Schule sondiert und gewichtet und uns bei der Erstellung einer Aufgabenbeschreibung für einen möglichen Schulsozialarbeiter unterstützt.

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DIT&DAT

Eindrücke aus dem Workshop zur Unterrichtsrhythmisierung Eine von insgesamt fünf Haupt-Arbeitsgruppen beschäftigte sich am Ostfriesischen Gesamtschultag mit dem Thema „Unterrichtsrhythmisierung“. Übereinstimmend berichteten die Teilnehmer in einer Vorstellrunde, wie befreiend sie jeweils an ihrer Schule die Abkehr vom 45-Minuten-Takt empfunden hätten und welche unterrichtlichen Freiräume und neuen pädagogischen Zugänge hierdurch geschaffen worden seien.

Viele Schulen hatten sich gleich für das so genannte „80er Modell“ entschieden, bei dem eine (Doppel-) Stunde aus 80 Minuten ohne Klingelunterbrechung besteht. Die so im Vergleich zu früher gewonnenen Minuten des Unterrichtsvormittags werden zu eigenen Lern- oder Förderzeiten zusammengefasst. Auch kann so eine Klassenlehrerstunde oder ein so genannter Klassenrat an einem Tag der Woche eingerichtet werden. In den verkürzten Doppelstunden werde somit keineswegs weniger gelernt, sondern vertiefende Lern- und Trainingszeiten könnten in die betreuten Zusatzzeiten verlagert werden, in deren Rahmen auch leichter gezielte Fördermaßnahmen für leistungsschwächere oder leistungsstärkere Schüler

stattfänden. Ingo Fricke, Schulleiter der Gesamtschule in Delmenhorst, berichtete davon, wie sie an ihrer Schule seit Jahren den Unterricht nach Fächern und Stunden zur Hälfte aufgelöst haben: In größeren Unterrichtsblöcken am Schulvormittag (in etwa im Umfang von vier Unterrichtsstunden) widmen sich die Schüler themenspezifischen Projekten, die fächerübergreifendes und individuelles Lernen ermöglichen. Auch haben unsere Nachbarschulen vielfach das morgendliche Warten auf dem Schulhof abgeschafft und die Schüler können direkt in die geöffneten Klassenräume durchgehen. In den so genannten Ankommzeiten könne der Tag viel entspannter beginnen. Die Klassen- oder Kurslehrer nutzten diese Gelegenheit gerne, Schüler anzusprechen und ersparten sich so manches nachmittägliche Telefonat oder gehetztes Pausengespräch. Auch die Schüler könnten sich entspannter auf den Beginn des Unterrichts einstellen, der nicht mehr verzögert beginnen müsste. Wäre es nicht schön, wenn sich etliche solcher erprobten Anregungen auch an der FCSO umsetzen ließen? Olaf von Sacken


PÄDAGOGIK

AD (H)SGruppe an der FCSO Fast jeder hat die Begriffe ADS oder ADHS schon gehört. Nur wenige wissen aber wirklich etwas Genaues über das AufmerksamkeitsDefizit-Syndrom. Sicher ist, dass es an jeder Schule und somit auch an der FCSO Betroffene gibt, deren Alltag mehr oder weniger stark durch diese Erkrankung beeinflusst wird. Um eine Erkrankung, und das ist längst nicht jedem bekannt, handelt es sich nämlich. Betroffene Schüler und Eltern haben es häufig schwer, durch den Schulalltag zu kommen. Missverständnisse und Konflikte kommen oft vor und belasten sowohl das Familienleben als auch die Klassengemeinschaft. Für Betroffene ist die Situation gerade auch deswegen schwierig, weil sie sich in der Situation alleine gelassen fühlen. Das Verständnis bei Nichtbetroffenen ist manchmal gering wie auch konkretes Wissen darüber. Ein Austausch mit Betroffenen kann da durchaus hilfreich sein. In einer

Gruppe von Betroffenen muss man vieles gar nicht erst erklären, weil schon bei den ersten Stichworten jeder weiß, was gemeint ist, und Ähnliches erlebt hat. Bisher hatten wir im Rahmen der FCSO eine solche Gruppe nicht, das soll sich aber jetzt ändern. Ein Team, bestehend aus Stefan Grensemann, Silke und Rainer Haan, Kinderärztin Frau Dr. Hartmann, Katrin Huismann und Karin Kröner, möchte gerne für Eltern und Angehörige betroffener FCSO-Schüler eine Gruppe gründen, in der man sich zum Austausch über gemeinsame Probleme, Sorgen und Erfolge treffen kann. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten für verbesserten Informationsaustausch gefunden werden.

Wer für das Team noch Anregungen, Fragen oder Tipps hat, wende sich bitte an den Beratungslehrer Herrn Grensemann, der diese gerne entgegennehmen wird. Redaktion

Stefan Grensemann

Redaktion

1845 beschrieb der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann im „Struwwelpeter“ einige typische ADHSVerhaltensweisen (Zappel-Philipp, Hans Guck-indie-Luft). Hoffmann betrachtete diese jedoch als Erziehungsprobleme und nicht als Krankheit. Quelle und Bild: Wikipedia

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DIT&DAT

Niemals geht ! z n a g o s n a m

Von 1995 bis 2013: Nach stattlichen 18 Jahren FCSO geht unser Burkhard Wehl nun zum Sommer in den wohlverdienten Ruhestand. 18 plus X. Denn ein wichtiger Teil von ihm war schon vor 1995 an unserer Schule: Seine Frau Hilke als eines unserer Urgesteine war schon einige Jahre vor ihm im Dienst. Nicht zuletzt dank der FCSO haben beide ihr Eheglück in Ostfriesland gefunden. „Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier“ – so lautet es in einem Song aus den 80er Jahren. Auch von Burkhard wird noch Einiges bei uns bleiben: seine Frau und Kinder, der Wohnort in der Nähe der Schule und v.a. das Gedenken an seine unverwechselbare Art: an einen Kollegen der bedachten Worte, der lieber nochmals im Hintergrund nachdenkt, um dann umso sachlicher und überlegter sich zu äußern. Und weil schon so viel von ihm hier bleibt,

überlegt er laut: Dann komme ich doch nochmals nach den Sommerferien für ein paar Stunden wieder! Lieber Burkhard, für deinen unermüdlichen Einsatz, deine freundliche Art und dafür, dass du dich als Werkzeug Gottes an der FCSO hast gebrauchen lassen, um Segen zu verbreiten, dankt dir die FCSO von ganzem Herzen. Auf deinem weiteren Weg wünschen wir dir, dass Gottes Zusagen dir täglich die Gewissheit geben:

Nur Güte und Gnade werden mir folgen ein Leben lang. (Psalm 23, 6) Christian Hunsmann, Schulleiter

Ein neues Gesicht

Moin und Hallo! Mein Name ist Gerlinde Groninga

und ich gehöre seit Anfang März zum Team der FCSO. In Zukunft werde ich für das Lernmittelausleihverfahren (LAV) zuständig sein, in das ich z. Zt. von Gisela Harms eingearbeitet werde. Außerdem arbeite ich im Sekretariat der Gesamtschule mit, wo ich dienstags und donnerstags Vormittag anzutreffen bin. Nach einer kaufmännischen Ausbildung habe ich zunächst einige Jahre in diesem Beruf gearbeitet und dann eine längere Familienpause gemacht. Später habe ich dann einige Zeit in einer Buchhandlung gearbeitet, in der ich auch Erfahrungen im

Schulbuchgeschäft sammeln konnte. Jetzt freue ich mich, das Team der FCSO verstärken zu können. Ich fühle mich hier sehr gut aufgenommen und habe schon viele schöne Gespräche geführt. Die Arbeit ist interessant und vielseitig und macht mir viel Spaß, auch wenn es sicher noch einige Zeit dauern wird, bis ich alles richtig beherrsche.

Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit und hoffe auf gute Zusammenarbeit! Gerlinde Groninga


VERMISCHTES

in eigener

Sache

Für Kurzentschlossene:

Stellenangebot Praktikum Die FCSO stellt auch im Schuljahr 2013/14 eine Stelle für ein einjähriges „Praktikum“ zur Verfügung. Das Praktikum erfüllt die Voraussetzungen eines berufsbezogenen Praktikums zum Erwerb der Fachhochschulreife. Im Ausnahmefall kann die Stelle auch als „Freiwilliges Soziales Jahr im Sport“ eingerichtet werden.

r e s e e L b e i L der

Aufgabenbereiche: • Unterstützung im Schulsport und Schwimmunterricht • Mitarbeit bei Turnieren, beim Sportfest und bei Sportangeboten an den Projekttagen • Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen im Bereich Sport, um neue Angebote in die Schule zu holen • Durchführung von sportlichen / bewegten Pausenangeboten

Es liegt in der Natur der Sache, dass mancher Leser die Dit un Dat schon viele Jahre zugesandt bekommt, diese aber aus unterschiedlichen verständlichen Gründen gar nicht mehr liest.

• Angebot von Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag z.B. in Form von Ballspielen

Beispielsweise auch deshalb, weil er die Online-Ausgabe auf unserer Internetseite bevorzugt. Trotzdem vergisst er aber immer wieder, das Magazin abzubestellen und jede zugesandte neue Ausgabe erinnert an das Vorhaben... Hinzu kommt ebenfalls, dass viele Sendungen wahrscheinlich seit beachtlicher Zeit ins Leere laufen, weil die Post uns nicht jede Adressänderung mitteilen kann. Wir erstellen und vertreiben die Dit un Dat sehr gern und möchten dies auch künftig fortführen! Es liegt dabei in unserem Interesse, unsere Zeitschrift an diejenigen zu senden, die sich über diese Post freuen und interessiert am Schulleben der FCSO sind! Unnötiger Versand verursacht selbstverständlich auch Kosten, die an anderer Stelle besser investiert sind. Mit dieser Ausgabe möchten wir daher einen besonderen Aufruf starten:

• Begleitung bei Klassenfahrten, Ausflügen und außerschulischen Terminen

Wir bitten alle Leser, die künftig nicht mehr das Schulmagazin Dit un Dat zugesandt haben möchten, uns eine kurze Nachricht zu senden.

Hierfür stehen folgende Wege zur Verfügung: per E-Mail: verwaltung@fcso.de per Telefon: 04954-94110 per Telefax: 04954-941149 per Post: VES Ostfriesland e. V., Verwaltung Birkhahnweg 2, 26802 Moormerland Wir danken für das Verständnis. Die Redaktion

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• Betreuung von Schülern in Freistunden, Tagespausen und Mittagsfreizeiten

• Übernahme von Sekretariats-, Hausmeisterund Verwaltungsarbeiten

Anforderungsprofil: Bewerben können sich volljährige Jugendliche, die Interesse an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen haben. Erfahrungen im sportlichen Bereich oder in der Jugendarbeit sind von Vorteil. Die Bewerber sollten die christliche Ausrichtung unserer Schule unterstützen und über einen Führerschein Klasse B verfügen.

Daten und Fakten: Einsatzdauer: Arbeitszeit: Urlaub: Vergütung:

01.08.2013 – 31.07.2014 40 Stunden pro Woche 26 Arbeitstage Taschengeld 300 Euro pro Monat

Weitere Auskünfte

erteilen der Sek. II-Leiter Herr Dr. Kisch (04954/9411-32) oder Verwaltungsleiter Herr Plagge (04954/9411-30).

Bewerbung: Die Bewerbung ist zu richten an die FCSO, z.Hd. Herrn Plagge, Birkhahnweg 2, 26802 Moormerland.


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DIT&DAT

Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist; wohl dem, der auf ihn traut! Ps 34,9

Gebetsanliegen

VERMISCHTES

Bitte um

Danke für

- Frieden und Respekt im Miteinander - das produktive Miteinander zwischen den - deutliche Hinweise von Gott, was an seiner FCSO „dran“ ist verschiedenen Gremien - gutes Einleben der neuen Schüler und Kollegen im neuen - Bewahrung vor Unfällen Schuljahr - jeden Mitarbeiter und jeden Schüler - Füllen der Personallücken - die technische und räumliche Ausstattung - engagierte Eltern, die mitgestalten wollen - das gute Ansehen der FCSO in der Gesellschaft - ausreichende finanzielle Ausstattung für weitere Bauvorhaben und die Akzeptanz unserer Schule in Ostfriesland - Gottes Hilfe bei der Umsetzung des - die finanziellen Mittel „Pädagogischen Aufbruchs“ - die Gebete der Schulfreunde - Bewahrung auf allen Wegen und bei allen schulischen Aktionen - jede Morgenandacht - das Erleben einer christlichen Schule für den einzelnen Schüler

Jetzt auch

Gebetstreffen

online zu lesen!

Termine: 12.08. 09.09. 11.11. 09.12.

Impressum DIT UN DAT erscheint dreimal im Jahr kostenlos

Wo: Sitzungsraum der FCSO Beginn: 19:30 Uhr

Der direkte Draht hier oder auf der Hompage

Ansprechpartner: Jan Tel, Tel. 04957-656

www.fcso.de Ausschneiden & sichtbar aufhängen.

21.06.

10.08. Einschulungsfeiern der Erstklässler

03.10. Tag der deutschen Einheit, schulfrei

Birkhahnweg 2 / 26802 Moormerland Telefon: 04954 9411-0

Redaktion:

Sommer Herbst

Termine Entlassfeier der Abiturienten sowie der der Schüler der 9./10. Klassen

Herausgeber: VES-Ostfriesland e.V. Schulträger der Freien Christlichen Schule Ostfriesland

2013 27.06. – 07.08 Sommerferien

Marko Abbas, Achim Drath, Gabriele Enderby, Gesa Hoffmann, Konrad Huismann, Johannes Köster, Inka Lübbers, Kurt Plagge, Olaf von Sacken und Werner Trauernicht

Anzeigenverwaltung: Telefon: 04954 9411-30 Fax: 04954 9411-49 E-Mail: verwaltung@fcso.de Es gilt die Anzeigenpreisliste von März 2013

Layout und Satz: freischuetz*, Bad Zwischenahn

04.09. – 06.09. Projekttage an der FCSO

07.09. – 27.09. Betriebspraktikum der 9. Klassen

04.10. – 18.10. Herbstferien

Druck: Druckhaus Harms, Groß Oesingen

Spenden erbeten auf das Konto des VES Ostfriesland: Sparkasse LeerWittmund BLZ 285 500 00 Konto-Nr. 15 151 285

oder an die FCSO-Stiftung Moormerland: KD-Bank Dortmund BLZ 350 601 90 Konto-Nr. 21 00 25 70 10


MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON :

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D-26802 Warsingsfehn Königsstr.192

Ab 1. Juni haben wir wieder täglich außer Montag geöffnet

15.30 - 18 Uhr samstags auch 11-13 Uhr Stöbern in gemütlicher Atmosphäre beim Kaffee – Eis oder Kuchen dazu? Gutes Angebot an christlichen Büchern, CDs und DVDs Karten zu verschiedenen Anlässen Schul- und Fachbücher besorgen wir gern k-punkt@live.de

Heinz Waldmann

04954

943 9034


10a Klassenlehrer Alexander Kahle

10b Klassenlehrer Bernd Achtermann

10c Klassenlehrer Ralf Gรถbel


Dit un Dat