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UNSER ST. GEORGEN AM LÄNGSEE

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Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, liebe Jugend! Sie erinnern sich noch, was wurde uns nicht alles vor dem EU-Beitritt vesprochen: alles wird billiger, es wird mehr Arbeitsplätze geben, die Wirtschaft wird florieren und auch im sozialen Bereich wird es nur besser werden. Genau das Gegenteil ist eingetroffen. Die Preise – insbesondere für Lebensmittel, Energie, Wohnen, Verkehr - sind enorm gestiegen und die Steuern und Gebühren haben Europaspitze erreicht! Vor all diesen Entwicklungen hat die FPÖ bei der EU-Volksabstimmung 1994 eindringlich gewarnt. SPÖVP und die geballte Medienmacht dieses Landes hat sich damals gegen die Freiheitlichen gewandt. Die Entwicklung der EU in den letzten Jahren hat uns „leider“ bestätigt. Warum es so kommen musste, hat der Journalist Andreas Unterberger im Folgenden zusammengefasst: Sinnlose Milliardentransfers nach Südeuropa. Diese haben auch nach mehr als einem halben Jahrhundert nichts bewirkt. Sozialtourismus. Die EU-Kommission verlangt auch für noch-nie-gearbeitethabende EU-Bürger in anderen EULändern prinzipiellen Zugang zu Sozialleistungen. Zuwanderung. Statt Leistungsträger kommen nach Europa Wohlfahrtsempfänger. Und die EU (Kommission, Gericht, Parlament) will die Tore immer noch weiter öffnen. Wohlfahrt. Während alle Welt auf Wettbewerb setzt, baut die EU noch die unfinanzierbare sozialdemokratische Wohlfahrtsillusion aus. Demographie. Die drohende Katastrophe wird ignoriert. Überregulierung. Glühbirnen, Duschköpfe, Zementsäcke... Politische Korrektheit. Das EU-Parlament befasst sich zuletzt ständig mit Schwulen&Co, den grünroten Lieblingsthemen.

Zerfall. Nach dem Schock aus der Schweiz droht beim britischen Referendum ein Austritts-Beschluss, wenn sich die EU nicht dramatisch bessert. Schwaches Personal. Aus vielen Ländern geht nur zweit- und drittklassiges PolitikPersonal nach Brüssel und Straßburg. Hilflos gegen TV-Monopolisten. Helmut Kohl hat durchgesetzt, dass die (heute total linken) Staatssender privilegiert bleiben. Ständiger Rechtsbruch. Das was in Euroland passiert, zertrümmert die Glaubwürdigkeit der Union. Ignorieren neuer gefährlicher Blasen. Siehe die steil steigende Preise für Immobilien und Aktien. Arbeitslosigkeit. Sie steigt ständig weiter, da die Investitionen in der EU trotz einer Wiederkehr des (Konsum-) Wachstums sinken. Vorzugsschülergehabe. Die EU hat fast als einzige Region die CO2-Vorgaben (Kyoto) umgesetzt und damit der Wirtschaft schwer geschadet.

Türkei. Die Möchtegern-Großmacht EU nimmt tatenlos hin, dass die Türkei seit Jahrzehnten Nordzypern (EU-Gebiet!) besetzt und heute alle Grundrechte mit Füßen tritt. Ja, sie verhandelt sogar noch immer über eine EU-Mitgliedschaft der Türkei. Korruption. Schwerst korrupte Länder sind heute Mitglieder (Bulgarien, Rumänien). Undemokratisch. Ein deutscher Abgeordneter braucht zu seiner Wahl zwölf Mal so viele Stimmen wie einer aus Malta. Dem EU-Parlament fehlt das größte Recht: Es kann von sich aus keinen Gesetzesantrag einbringen! Bilanztricks. Die EU berechnet plötzlich Ausgaben für Rüstung und Forschung als BIP-relevante Investition. Parlamentssitz. Das EU-Parlament muss ständig teuer pendeln, weil es nicht einmal seinen eigenen Tagungsort selbst bestimmen darf. Wir sind für Straßburg als einzigen und fixen Tagungsort!

Die Summe dieser Punkte hat die einst große Liebe zu Europa in großen Zorn verwandelt. All diesen Irrsinn haben die EU-Granden von Rot und Schwarz in meist trauter Übereinstimmung mit den Grünen und Liberalen zu verantworten. In der Bevölkerung herrscht großer Unmut über die EU, gleichzeitig beschleicht viele Bürger ein Gefühl, dass man gegen „die da oben“ eh nichts machen kann. Dem ist aber nicht so! Es ist deshalb von allergrößter Wichtigkeit, dass Sie zur EU-Wahl auch hingehen und mit ihrer Stimme für die FPÖ den Zentralisten in Brüssel einen eindeutigen Fingerzeig geben: so nicht!

Meint Ihr Hans Slamanig

Achtung! Die Wahllokale in unserer Gemeinde sind am Sonntag, 25. Mai von 7 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.


Mai 2014

UNSER ST. GEORGEN AM LÄNGSEE

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90. Geburtstag von ÖR Rudolf Rainer vlg. Pliemitscher Als Gratulanten stellten sich Vzbgm. Karl Kohlweg und GV Cornelia Körbler bei unserem langjährigen freiheitlichen Gemeindevorstand und Wegreferenten ein. Für sein Wirken möchten wir uns bei Herrn Rainer herzlich bedanken.

96. Geburtstag von Frau Josefa Zeichner vlg. Bergschuster in Bernaich Vzbgm. Karl Kohlweg und OPO Dr. Hans Slamanig gratulierten unserer ältesten Gemeindebürgerin aus vollem Herzen.

87. Geburtstag von Herrn Leo Maier aus Dellach OPO Dr. Hans Slamanig und GR Christoph Rainer gratulierten ganz herzlich unserem „Urgestein“ Leo Maier zu seinem Geburtstag. 27 Jahre lang vertrat unser Leo als geschätzter Bausachverständiger die Freiheitlichen im Gemeinderat. – Dafür vielen Dank!

90. Geburtstag von Frau Katharina Bodner aus Taggenbrunn OPO Dr. Hans Slamanig besuchte die Jubilarin im Hause ihrer Tochter Maria Tamegger und überbrachte Frau Bodner die Glückwünsche von uns Freiheitlichen.

Unsere Geburtstagskinder erfreuen sich alle zu Hause der liebevollen Obhut ihrer Familien.

Gemeindekurier Mai  
Gemeindekurier Mai  
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