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GR Cornelia Körbler

Sabine Wölbitsch

GV Raimund Kirchheimer

Auf Wiedersehen in St. Georgen Eine Hochzeit steht vor der Tür! Gemeindevorstand Raimund Kirchheimer hat sein privates Liebesglück gefunden und wird in den Hafen der Ehe einlaufen. Aus diesem erfreulichen Grund ist unser Raimund bereits zu seiner zukünftigen Frau Susanne in die Gemeinde Krumpendorf gezogen und wird infolge seines Wohnortswechsels und der anstehenden Familiengründung sein Mandat in der Kommunalpolitik niederlegen. In seiner

Funktion als Gemeindevorstand wird ihm Gemeinderätin Cornelia Körbler folgen, das frei werdende Gemeinderatsmandat wird ab der kommenden Gemeinderatssitzung von Sabine Wölbitsch bekleidet. „Es war eine schöne, spannende Zeit und ich konnte sehr viele neue Dinge über unser schönes St. Georgen am Längsee erfahren. Die Arbeit als Gemeindevorstand hat mir sehr viel Freude bereitet und ich blicke schon ein bisschen wehmütig auf die

Zeit als Mandatar zurück. Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde für die vielen motivierenden Worte und das ausschließlich positive Entgegentreten mir gegenüber! Meiner Nachfolgerin als Gemeindevorstand, Conny Körbler, und der aufrückenden Gemeinderätin Sabine Wölbitsch wünsche ich alles erdenklich Gute und viel Freude bei der Ausübung ihrer Funktion als Mandatare des Gemeinderates von St. Georgen am Längsee. Auf Wiedersehen in St. Georgen!“


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Geschlossenheit und Einigkeit der Freiheitlichen in Kärnten! Die letzten Wochen waren eine echte Bewährungsprobe für unsere Gesinnungsgemeinschaft. Aber wie schon bei den Landtagswahlen im März 2009 haben wir auch diesmal unsere große Geschlossenheit und das tiefe Vertrauen in unseren freiheitlichen Weg unter Beweis gestellt. Und wie damals hat diese Einigkeit den Ausschlag für uns gegeben. Das Ergebnis des Parteitages hat uns mit Stolz und Demut erfüllt. Wir möchten uns daher für den enormen Vertrauenszuspruch in unser Team und in den eingeschlagenen Kurs bedanken. Aber auch bei all jenen, die noch nicht überzeugt sind, werden wir die Hand ausstrecken. Dazu wird es in den nächsten Wochen sicherlich bei dem einen oder

anderen Gespräch in der Ortsgruppe Gelegenheit geben. Es ist uns ein per-

sönliches Anliegen, um jeden Einzelnen, der nach wie vor vielleicht skeptisch ist,

zu kämpfen. Denn wir möchten kein einziges Mitglied verlieren. Der 16. Jänner 2010 hat bewiesen, dass die Freiheitlichen in Kärnten die einzige stabile Kraft im Land sind. Während SPÖ und ÖVP über ihre Parteispitzen streiten, sind wir als Team sowohl in den Personen als auch in der Richtung aufgestellt und bestärkt. Im Sinne eines gedeihlichen Miteinanders innerhalb der freiheitlichen Familie wird es wichtig sein, auch auf Gemeindeebene das Gemeinsame vor das Trennende zu stellen und auch künftig gemeinsam für das Wohl der Kärntnerinnen und Kärntner zu arbeiten. Denn gemeinsam sind wir stark.

Für Kärnten!

Das Jugendstartgeld ist Realität! Nachdem im Vorfeld der Landtagswahlen versprochen wurde, eine Unterstützungsmaßnahme für Kärntner Jugendliche ins Leben zu rufen, ist das

Mit dieser für Österreich einzigartigen Unterstützungsmaßnahme fördern wir… … die Jugend, weil sie einen Anreiz bekommt, auch künftig in Kärnten zu leben und zu lernen. … die Familien, weil es zu einer Entlastung des elterlichen Budgets führt. … die Wirtschaft, weil die Wertschöpfung in Kärnten bleibt.

Details unter www.jugendstartgeld.at

Kärntner Jugendstartgeld jetzt Realität! Die Freiheitlichen in Kärnten beweisen damit Handschlagqualität und setzen einen echten Meilenstein nach dem Vorbild

Jörg Haiders! Denn unsere Jugendlichen sind das größte Potenzial des Landes. Eine gut ausgebildete, selbständig agierende Jugend ist vor allem in der Krise der Schlüssel zu einer positiven Zukunft. Bei allen Spargedanken ist das eine notwendige Vorleistung in die Zukunft unseres Landes.


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Frage: Gratulation zu Ihrer Wiederwahl. War das in dieser Form für Sie zu erwarten? Scheuch: Danke. Das Ergebnis des Parteitages macht unser Team stolz und demütig. Es ist ein großer Vertrauensbonus an uns, aber auch eine Bestätigung für den eingeschlagenen Weg der Eigenständigkeit. Noch sind aber viele kleine Details in den Ortsgruppen zu klären. Das politische Klima in Kärnten muss sich generell wieder beruhigen. Absoluten Vorrang vor Streit und Missgunst hat jetzt die politische Sachlichkeit – auch wenn die SPÖ furchtbar um ihren neuen Vorsitzenden streitet. Wir haben die Verpflichtung, für die Kärntnerinnen und Kärntner zu arbeiten. Alles andere muss hintangestellt werden! Frage: Wie geht es jetzt weiter? Was sind die nächsten Schritte? Scheuch: Wir haben zwei große Aufgaben: Einerseits als bestimmender Teil der Landesregierung die Sachpolitik zu forcieren. Hier ist viel zu tun: Die Wirtschaftskrise und die Visionslosigkeit von Rot und Schwarz in der Bundesregierung erfordern, dass sich die Bundesländer noch stärker einbringen. Mit der Einführung des Kärntner Transparenzkontos vor wenigen Tagen tun wir das. Damit fördern wir die Effizienz, die

Transparenz und die Verteilungsgerechtigkeit sozialer Maßnahmen. Im Bund wird ewig diskutiert – wir machen Nägel mit Köpfen. Und außerdem, das sollte man nicht vergessen, wird mit dem Transparenzkonto die Missbrauchsbekämpfung erleichtert. Andererseits wollen wir Freiheitliche in Kärnten trotz des medialen Gegenwinds und der anhaltenden Spaltungsversuche von Bucher und Petzner eine politische Entschleunigung. Es muss wieder Normalität in die politische Arbeit einkehren. Das sind wir unseren Wählern und der Bevölkerung schuldig. Frage: Wie geht es Ihnen persönlich nach den turbulenten letzten Wochen? Scheuch: Natürlich war es keine leichte Zeit. Aber wenn man sieht, mit welchen Schmutzkübeln nach der Bekanntgabe dieses Schrittes gearbeitet wurde, dann weiß man, wie richtig diese Entscheidung ist. Das freiheitliche Lager ist jetzt eine echte Alternative zu Rot und Schwarz. Unsere Gesinnungsgemeinschaft in Kärnten hat sich immer durch einen starken Zusammenhalt ausgezeichnet und es macht mich sehr stolz, dass wir diese Vorzüge auch in dieser schwierigen Zeit wieder einmal bewiesen haben. Gemeinsam sind wir stark – für unser Kärnten!

Kein Erstaufnahmezentrum für Asylanten in Kärnten! Innenministerin Fekter sucht schon seit Monaten einen Standort für ein weiteres Asylzentrum. Mehrfach dafür im Auge von Rot und Schwarz: Kärnten! Aber so weit wird es nicht kommen! Garantiert nicht. Die Kärntner Landesregierung ändert nämlich das Gemeindeplanungsgesetz und führt eine Sonderwidmung für Asyllager ein. Damit werden Alleingänge von Bürgermeistern oder der Innenministerin verhindert und die Landesregierung als entscheidende Instanz eingebaut. Kärnten braucht keine importierte Kriminalität. Wir wollen keine Asylanten bei uns, die einen ganzen Landstrich entwerten und die Bevölkerung in Angst versetzen. Das Beispiel Traiskirchen zeigt, wie arg das sein kann. Viel sinnvoller wäre es, zu verhindern, dass es so viele kriminelle Asylwerber gibt. Damit würde man das Problem an der Wurzel packen. Eine bessere Ausstattung der Polizei und mehr Einsatzkräfte an unseren Grenzen würde helfen. Damit wäre auch ein weiteres Erstaufnahmezentrum überflüssig.


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Jahreshauptversammlung der FF Thalsdorf Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Thalsdorf konnte sich unser Ortsparteiobmann Hans Slamanig davon überzeugen, dass man sich um unsere Feuerwehren in der Gemeinde keine Sorgen machen muss. Kommandant Robert Pichler zog Bilanz über das letzte Jahr, aus der besonders hervorzustreichen ist, dass sich die Thalsdorfer Feuerwehr über ihren Nachwuchs keine Sorgen machen

muss. Im Bereich der Jugendarbeit ist den Verantwortlichen der FF Thalsdorf ein großes Dankeschön auszusprechen, dass unseren jüngsten Gemeindebürgern die Möglichkeit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung gegeben wird. Ortsparteiobmann Dr. Hans Slamanig stellte sich neben seinen Gruß und Dankesworten auch mit einem Fass Bier für die Kameradschaft ein!

Unternehmerstammtisch beim Gasthof Schumi in Reipersdorf Am 15. Dezember haben die Freiheitlichen in St. Georgen die Wirtschaftstreibenden unserer Gemeinde zu einem Stammtisch eingeladen. Als vortragende Gäste waren Landesrat Mag. Christian Ragger, Mag. Hans Schönegger (Vorstand KWF) und Frau Mag. Sabrina Schütz-Oberländer (Geschäftsführerin der Entwicklungsagentur Kärnten) in Reipersdorf. Die Impulsreferate über die Arbeit des KWF und der Entwicklungsagentur Kärnten waren sehr interessant und konnten einen Einblick über vielen unterstützenden Möglichkeiten, die einem

Für den Inhalt verantwortlich: Die Freiheitlichen in Kärnten

Wirtschaftsbetrieb bei uns in Kärnten angeboten werden, geben. Im Anschluss an die Referate konnten die anwesenden Wirtschaftskapitäne im Rahmen einer Podiumsdiskussion Fragen an die Vortragenden richten. Beim folgenden Imbiss, den wir für unsere Gäste vorbereitet hatten, wurde noch bis zu später Stunde über dieses und jenes diskutiert. Fazit: Ein gelungener Startschuss zu einer Reihe interessanter Wirtschaftsgespräche in St. Georgen am Längsee. Fortsetzung folgt. Garantiert!


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