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Spatenstich zum Bau des Kreisverkehrs Launsdorf am 14.5.2011 Eine gelungene Spatenstichfeier mit reger Teilnahme durch die Launsdorfer Bevölkerung gab es am Samstagnachmittag. Im Anblick der Burg Hochosterwitz begrüßte der Bürgermeister den zuständigen Referenten, Herrn LH Gerhard Dörfler, den Leiter des Straßenbauamtes Klagenfurt DI Thomas Unterüberbacher, Hr. Dir. Fritz Schabkar von der bauausführenden Fa. Alpine Bau und die Mandatarinnen u. Mandatare unserer Gemeinde. In seiner Ansprache erläuterte Landeshauptmann Dörfler den Grund des Bauvorhabens und bezifferte die Baukosten für den 460 Meter langen Kreisverkehr, Außendurchmesser 40 Meter, mit 1,23 Mio. Euro. 960.000 Euro steuert das Land Kärnten bei und 270.000 Euro unsere Gemeinde. Unter den Gästen beim Spatenstich weilte auch der neue Burgherr,

Graf Kari Khevenhüller-Metsch, welcher vom Landeshauptmann herzlich begrüßt wurde, wird doch durch den zusätzlichen Geh- und Radweg zur Burg ein lang gehegter Wunsch der Bevölkerung und wohl auch des Burgherrn erfüllt! Die Bauzeit soll von Mai bis September dauern, für die zu erwartenden Verkehrsbeschränkungen bat Landeshauptmann

Gerhard Dörfler schon jetzt um Verständnis. Abschließend gab es ein großes Gewinnspiel, wobei 10 Superpreise verlost wurden, welche vom Hr. Landeshauptmann den Gewinnerinnen u. Gewinnern überreicht wurden. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte dankenswerterweise die FF Launsdorf mit unseren GR Wolfi Grilz und Ferdi Moser!


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Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger! Liebe Jugend! welche die Beleuchtung des Kreisverkehrs herstellt, von diesem Projekt profitieren werden.

Am Samstag, dem 14. Mai 2011 gab es grünes Licht für den Baubeginn des Kreisverkehrs Launsdorf mit Rad- und Gehweg zur Burg Hochosterwitz. Aus diesem Anlass gab es eine nette Spatenstichfeier mit LH Gerhard Dörfler, den Gemeindevertretern, der Fa. Alpine Bau und der zahlreich erschienenen Bevölkerung. Besonders freuen wir uns, dass auch heimische Firmen wie Elektro Dobraunig,

Weitere Straßenbauprojekte für das Jahr 2011 in der Höhe von insgesamt EURO 214.000 werden nun beschlossen: Asphaltierungsarbeiten beim Seekogelweg, beim Bahnweg Höhe Fußgängertunnel, in Goggerwenig bei Kelz, Kulmitz, in Podeblach, in Weindorf und diverse Kleinasphaltierungen. Außerdem Sanierungsarbeiten beim Wolschartweg, beim Kirchweg und an der Taggenbrunner Straße (zumeist Absitzungen und Stützmauer). Oberflächenentwässerung Lindenweg. Die Finanzierung erfolgt über Transfermittel des Landes Kärnten und Anrainerbeiträge. Bezüglich örtlichem Nahversorger hat sich eine sehr positive Entwicklung ergeben. Die Familie Biber (Café Sacherer) wird ihr

Geschäftslokal mit Unterstützung der Gemeinde und des Landes Kärnten (Finanzref. LR Mag. H. Dobernig und Gmeinderef. LR Dr. J. Martinz) erweitern. Der Launsdorfer Bevölkerung wird somit ein breiteres und kostengünstigeres Sortiment des täglichen Bedarfes angeboten werden können. Ich hoffe, Ihnen wieder über etliche positive Neuigkeiten aus unserer Gemeinde berichtet zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen Ihr Vzbgm. Karl Kohlweg

Besuch am Wurzerhof durch Landesrat Mag. Harald Dobernig und FPK-Ortsobmann Dr. Hans Slamanig Auf Einladung des Wurzerhofes (Familie Johanna Bartsch und Mag. Rudolf Keiblinger-Bartsch) besuchte am 18. April 2011 eine freiheitliche Delegation mit LR Mag. Harald Dobernig sowie den Gemeinderäten Dr. Hans Slamanig und Wolfgang Grilz den Demeter-Bauernhof in Scheifling. Am Wurzerhof gibt es seit 1960 eine sozialpädagogische Einrichtung, die in Form einer landwirtschaftlichen Anlehre Menschen mit einem Handicap eine berufliche Ausbildung ermöglicht.

LR Dobernig, GR Grilz, GR Slamanig mit der Seele des Wurzerhofes, Frau Johanna Bartsch (ganz rechts)


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Liebe Kärntnerinnen und Kärntner, 56 Jahre nach Unterzeichnung des Staatsvertrages ist es unserem Regierungsteam in intensiven Verhandlungen mit der österreichischen Bundesregierung, den Volksgruppenorganisationen und den Heimatverbänden gelungen, in der „Ortstafelfrage“ einen Kompromiss auszuhandeln. Nach vielen Jahren des Streits und der Diskussion liegt nun ein Paket vor, das insgesamt 164 Ortschaften mit zweisprachigen Ortstafeln vorsieht. Dabei handelt es sich um alle bereits seit 1977 erfassten Orte, sämtliche Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes der letzten Jahre sowie alle Orte mit mehr als 17,5 Prozent Volksgruppenanteil. Die vorliegende Lösung soll – einen positiven Ausgang der Befragung vorausgesetzt – durch den Nationalrat im Verfassungsrang und ohne Öffnungsklausel beschlossen werden, um weitere Debatten für alle Zeit unmöglich zu machen. Das ausgehandelte Ortstafelpaket ist sowohl für die Mehrheitsbevölkerung als auch für die Volksgruppe akzeptabel und beendet ein zehnjähriges Vakuum, währenddessen der Verfassungsgerichtshof quasi ohne Vorgaben und ohne Einbindung Kärntens einfach zweisprachige Ortstafeln erlassen konnte. Ohne den vorliegenden Kompromiss würden unzählige weitere zweisprachige Beschilderungen im Raum stehen. Bis zuletzt sind wir Kärntnerinnen und Kärntner in ganz Österreich immer wieder für die ungelöste Ortstafelfrage gescholten worden. Der Versuch von SPÖ-Kanzler Kreisky und SPÖ-Landeshauptmann Sima in den 70er-Jahren, dieses Problem ohne Mitwirkung der Bevölkerung zu lösen, endete – wie allseits bekannt – im Ortstafelsturm. Diese Missachtung des Kärntner Willens darf nicht mehr passieren! Im Rahmen einer Befragung in ganz Kärnten bekommt nun die Bevölkerung die Gelegenheit, ihre Unterstützung für die ausgehandelte Lösung zum Ausdruck zu bringen. Mit einer breiten Zustimmung können wir alle Kritiker und KärntenBeschimpfungen ein für allemal zum Verstummen bringen. Wir würden Euch daher bitten, die Befragung zu unterstützen und auch in Eurem Bekanntenkreis für die Teilnahme und ein Ja für die ausgehandelte Lösung zu werben. Die Befragung ist ein ganz wichtiges Mittel der direkten Demokratie. Nehmt dieses demokratische Recht auf Mitsprache wahr und stimmt mit! Sag „JA“ zur Lösung, sag „JA“ zu Kärnten.

Ihr

Ihr

Gerhard Dörfler Landeshauptmann

Dipl.-Ing. Uwe Scheuch 1. Landeshauptmann-Stellvertreter


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Seunig-SP plant Erhöhung der Kanal- und Wassergebühren Bgm. Seunig und der zuständige Kanalund Wasserreferent Vzbgm. Ing. Alois Kreisel (SP) haben bereits zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres eine Erhöhung der Wasser- und Kanalgebühren durch einen von Amts wegen eingebrachten Verordnungsentwurf beantragt. Sowohl am 2.12.2010 als auch

am 2 3 . 5 . 2 0 11 konnte dank unseres Ausschussvorsitzenden GR Christoph Rainer dieser Anschlag auf die Brieftaschen unserer Gemeindebürger fürs erste abgewehrt werden. Der letzte Verordnungsentwurf hatte es in sich: Beim Wasserbezug von EUR 0,40 auf EURO 0,60/m³ (d.s. + 50 %!!), bei der Bereitstellungsgebühr von EURO 37,80 auf EURO 45,00 pro Bewertungseinheit (d.s. + 19 %!!). Beim Kanal: Bezugsgebühr von EUR 0,95 auf EURO 1,20 (d.s. + 26 %!!), bei der Bereitstellungsgebühr EURO 76,90 auf EURO 80,00 pro Bewertungseinheit (d.s.

+ 4 %!!). Und das alles mit Wirksamkeit per 1.7. 2011. Dazu sagen wir Freiheitliche NEIN! Regelmäßig vor Gemeinderatswahlen (wie 2003 und 2009) hat Bgm. Seunig Gebühren gesenkt. Wir Freiheitliche stehen auf dem Standpunkt, dass Investitionen und Reparaturen in diesem Bereich leicht aus den angesparten Guthaben bestritten werden können und zudem nach Einsparungspotenzialen bspw. in der Finanzwirtschaft gesucht und darüber verhandelt werden muss! Dass wir Freiheitliche mit unserer Einschätzung nicht ganz falsch liegen beweist uns ein Artikel des damaligen SP Wasser- und Kanalreferenten DI M. Sacherer in der amtlichen Gemeindezeitung vom Dezember 2008. Wir erinnern uns, die Gemeinderatswahlen 2009 stehen vor der Tür und Bgm. Seunig muss in seinem Amt bestätigt werden, koste es was es wolle. Unter dem Titel „Kanal- und Müllgebühren werden gesenkt“ schreibt der ehemalige Vzbgm. DI Sacherer Folgendes: „In unserer Gemeinde werden mit 1.1.2009 die Gebühren für Kanal und Müll um jeweils 5 Prozent billiger werden. Nach einer Gebührensenkung um 10 Prozent am

1.1.2003 und einer um 10 Prozent am 1.1.2007 können jetzt zum dritten Mal diese Gebühren gesenkt werden. Uns ist es in den letzten Jahren gelungen hier überall Guthaben im Haushalt anzusparen.“ Weiters bringt Herr DI Sacherer die sparsame Wirtschaftsführung und die positive Bevölkerungsentwicklung ins Spiel: „Kanalbauvorhaben wie Niederosterwitz können durch Rücklagen abgedeckt werden und eine Untersuchung unseres Kanalnetzes hat einen sehr guten Zustand ergeben, sodass auch hier keine größeren Kosten in den nächsten Jahren zu erwarten sind.“ Warum jetzt plötzlich um 30.000 Euro auf Kosten der Gebührenpflichtigen eine Kanalüberprüfung notwendig sein soll, wo doch vor gut zwei Jahren laut SP DI Sacherer alles noch paletti war und damit die Gebührensenkung erklärt wurde, muss uns die SPÖ erst einmal erklären. Hier hat die Seunig-SP gehörigen Erklärungsbedarf den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber! Vor den Wahlen Gebühren senken und nach geschlagener Wahl die Gebühren wieder hinaufschnalzen – so nicht Herr Bgm. Seunig und Herr Vzbgm. Ing. Kreisel!

Gemeindekurier Juni 2011  

Gemeindekurier der Freiheitlichen von St. Georgen am Längsee.

Gemeindekurier Juni 2011  

Gemeindekurier der Freiheitlichen von St. Georgen am Längsee.