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Editorial

Spiel des Lebens Ist es aber nicht so, dass man gerade beim Spielen im Kleinen entdecken kann, wie das Leben funktioniert? Ist es nicht so, dass man durch die Art und Weise, wie jemand spielt, ein wenig besser erkennen kann, wie er denn auch im wirklichen Leben ist? Ist es nicht so, dass das Spiel uns Möglichkeiten anbietet, die wir uns im Leben nicht zutrauen würden?

Die dunkle Jahreszeit hat zwar ihren Zenit bereits überschritten und es geht schon wieder „nauswärts“, aber dennoch ist die Hochsaison für das in deutschen Landen so beliebte Brettspiel voll im Gange. Da wird gewürfelt, geschachert, gewetteifert, geärgert und gefreut. Ein wahrer Cocktail der Gefühle kann da in einer lustigen Runde zusammengerührt werden. Manch Spiele-Muffel mag entgegnen, dass man nur dann spiele, wenn man sich nichts mehr zu sagen habe.

Genauso wie im Spiel, gibt es auch im Leben Regeln, an die man sich halten sollte, wenn man die Gemeinschaft nicht stören möchte. Kommt die Gemeinschaft mit den Regeln des Spiels nicht zurecht, macht man einfach Hausregeln, die nur hier gelten. Das geht solange gut, bis ein Außenstehender dazu stößt. Wer schon mal Monopoly gespielt hat, kennt dieses Szenario. Und genau darin steckt auch eine Art politischer Diskurs, zwei Meinungen treffen aufeinander und man muss einen Konsens finden, wenn man das Spiel gemeinsam aufnehmen möchte. Geht es augenscheinlich um das Besiedeln von Inseln oder Errichten von Hotel-Monopolen, werden hintergründig ganz andere Facetten der persönlichen Entwicklung angeregt: Phantasie, Durchsetzungsvermögen, vorausschauendes Denken,Handelsgeschick, Konfliktfähigkeit, Kommunikation, Ausdauer - mit anderen Worten: soziale Kompetenz.

Das Spielen zeigt uns, dass verbissenes Festhalten an Regeln nicht immer förderlich ist, Regeln aber notwendig sind, wenn man gemeinsam ein Ziel erreichen möchte – in diesem Fall das Spiel als solches. Die Regeln sind dabei immer nur Mittel zum Zweck. Es liegt also in unserer Hand, in unserer Entscheidungsgewalt, sich aktiv dem Spiel des Lebens zu stellen und sein Leben anzupacken. Wir dürfen dabei nur nie vergessen: wir sind nicht allein, wir alle spielen mit beim großen Spiel des Lebens. Euer freggerla Marco

che! Information in eigener Sa

Inhaltsverzeichnis S. 04-05 Aktuelles S. 06-08 Leitartikel: Kinderträume - Die Spielsache zwischen Wunsch und Wirklichkeit S. 09 freggerla Freundebuch S. 10-11 Sicherheit im Auto S. 12-13 Griechische Mythologie auf dem Teller S. 14 freggerla Gastronomie-Tipp S. 15-18 freggerla´s & freggerline´s Kinderzimmer S. 19 freggerla Verlosung: Entdecker-Pass 2012 S. 20-21 Mit Kindern ins Museum S. 22-23 Fasching – das große Treiben S. 24-25 Die Linkshänder-Problematik S. 26-30 freggerla Terminkalender S. 31 Horoskop / Meine Herren / Vorschau aufs nächste freggerla

mer Das freggerla ab jetzt im zum 01. des Monats.

Impressum Herausgeber: freggerla – Familien & Freizeit Magazin - www.freggerla.de Tel.: 0921 / 800 219 18, Fax -28 An der Feuerwache 15, 95445 Bayreuth Vertrieb: Marco Marino: marco@freggerla.de, Tel.: 0921 / 800 219-18 Nina Zenkel: n.zenkel@freggerla.de, Tel.: 0921 / 800 219-14 Redaktion: redaktion@freggerla.de Chefredakteur: Marco Marino (verantwortlich) Redaktionelle Mitarbeiterin: Gabriele Fiebich Redaktionelle Praktikantin Christina Kolontourou Erscheinungsweise: freggerla erscheint monatlich zum 01. des Monats

Layout, Grafik & Web: Brainstorm Design - www.brainstorm-design.de Christian Horn: info@brainstorm-design.de, Tel.: 09 21 / 2 12 30 Titel: Adhox Creative - www.adhox-creative.de Stephan P. Roesch: info@adhox-creative.de, Tel.: 09 21 / 800 219 - 17 Fotos: Fotolia, Istockphoto, Privat, DAK, IVH, Weißer Ring, Barmer, Techniker Krankenkasse, kiddy Druck: Bayreuth Druck + Media GmbH Auflage: Gesamt 15.000 Stück

Anzeigen: Anschrift der Redaktion oder des Vertriebs anzeigen@freggerla.de, presse@freggerla.de, Tel.: 0921 / 800 219 - 20 Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 1.10.2010 Einsendungen:

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Aktuelles

Die Bayreuther SpielFestHalle

TSCHAKKA BAY TSCHAKKA BAY Playland GmbH · Bernecker Str. 79 · 95448 Bayreuth Telefon: 0921/ 16 80 80 90 · www.tschakka-bay.de TÜV-geprüft und sicher, somit können sich die geöffnet: Di-Fr 14:00 19:30entspannen Uhr und Eltern wunderbar und Sa/So die Kinder10:00 - 19:30 Uhr

Die spektakuläre SpielFestHalle in Bayreuth Am 3. Januar 2012 war es endlich soweit – auf über 1600 Quadratmetern öffnete ein Spielparadies der ganz besonderen Art seine Türen: Die Bayreuther SpielFestHalle. Wer Lust auf einen unvergesslichen Tag – voll gepackt mit Spiel, Spaß und Action – hat, ist hier genau richtig. Ob Klettervulkan, Super-Wellenrutsche, 5er-Trampolin, „Bayrolino“-Snappy, Softboulderwand oder Kicker – im gigantischen Dschungel-Ak-

nach Herzenslust rumtoben. Da Bewegung ja bekanntlich hungrig macht, bietet das Familien„Bissstro“ zudem leckere und abwechslungsreiche Gerichte für die ganze Familie und lädt ausgepowerte Dschungelkinder zum Verweilen ein. Ein Ausflug ins TSCHAKKA Bay ist bei jedem Wetter und zu jedem Anlass lohnenswert. Geburtsagkinder haben sogar freien Eintritt und können sich in der genialen Baumhaus-Lounge einen Ehrenplatz mit Blick über den gesamten Spiel-Dschungel sichern und mit all ihren Gästen feiern und Spaß haben. Eintrittspreise: Krabbelkinder gratis* Kinder ab 2 Jahren 6,50 € Erwachsene 4,50 € Senioren ab 65 Jahren gratis* Geburtstagskinder gratis* *Ausweis nicht vergessen

tivpark bleiben keine Wünsche offen. Darüber hinaus sorgen eine Tigerrutsche, Dino-RaceKarts, eine Baumhaus-Lounge, eine Funshooter-Arena und das Kidshockey-Angebot dafür, dass bei den kleinen und großen Besuchern garantiert keine Langeweile aufkommen wird. Auch die Jüngsten haben die Möglichkeit, sich im Kleinkindparadies zu vergnügen und auszutoben. Die Kinder sind dabei auf der sicheren Seite, denn alle Geräte und Attraktionen sind

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In den bayerischen Ferien durchgehend, auch montags geöffnet 10:00-19:30 Uhr


7. Deutsche Meisterschaft im Speedstacking Bald ist es so weit, die Deutsche Meisterschaft im Speed Stacking naht. Am 25./26. Februar werden in der Sportarena Speichersdorf wieder Becher gestapelt, Wasser geschwitzt und Timer gestoppt. Allein, im Team, oder zusammen mit einem Partner werden Stacker aus ganz Deutschland um die Deutschen Meistertitel 2012 kämpfen. Die Hochstapler freuen sich nach der Bayerischen Meisterschaft im Oktober, unsere Freunde aus allen 16 Bundesländern, wieder in Speichersdorf begrüßen zu dürfen. Alle näheren Infos unter: www.hochstapler-speichersdorf.de

Erster Spielgeräte-Tag im Stadtbad am 11. Februar

auch auf facebook immer informativ, immer aktuell Mit einer Insel oder einer Hindernisbahn im Becken macht das Baden noch mehr Spaß. Im Stadtbad Bayreuth werden diese und andere große Spielgeräte nun jeden zweiten und vierten Samstag im Monat jeweils von 11 bis 17 Uhr zu Wasser gelassen. Erster Termin ist der

11. Februar 2012. „Natürlich gelten auch an den Spielgeräte-Tagen normale Eintrittspreise“, so Stadtbad-Leiter Thomas Schmeer.

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Leitartikel

Kinderträume

Die Spielsache zwischen Wunsch und Wirklichkeit Am 24. Dezember war es wieder soweit: Unter festlich geschmückten Bäumen lagen zahlreiche Päckchen, die bei Kindern zu leuchtenden Augen und aufgeregter Vorfreude auf den Inhalt führten. War die heiß ersehnte Spielsache in einem der Pakete? Auf der anderen Seite warten Eltern, Großeltern oder Bekannte ebenso erwartungsvoll auf die Reaktion des beschenkten Kindes - hatte man sich doch im Vorfeld viele Gedanken gemacht, ob der Wunsch des Kindes erfüllbar ist. Und dann sind alle Geschenke ausgepackt und der ein oder andere große Wunsch ging in Erfüllung. Sofort wird alles begeistert ausgepackt, zusammengebaut und ausprobiert. Die nächsten Tage scheint es nichts Wichtigeres für das Kind zu geben als die neue Spielsache. Ausgiebig wird die neue Lieblingsbeschäftigung genossen. Und auch die Schenkenden sind zufrieden. Manche Zweifel über den Sinn oder Unsinn einer Spielsache lösen sich beim Anblick des im neuen Spiel versunkenen Kindes in Luft auf.

Und dann geschieht es...nach zwei Wochen...nach einem Monat...die fast noch nagelneue, einst heißersehnte Spielsache verliert an Beachtung, an Bedeutung oder wird in frühere Lieblingsspiele integriert. Was ist passiert? Spiele und Spielsachen sind keine moderne Erfindung Es wird wohl kaum jemanden geben, der nicht bestätigen würde, dass das Spiel und die Spielsachen nicht zum Kindsein gehören. Einem Kind Spielsachen zu schenken, gerade auch an Festen wie Weihnachten, ist selbstverständlich und zumeist die erste Wahl. Dabei mag man sich vielleicht fragen, warum das überhaupt so ist. Aufschluss gibt zum einen ein Blick in die Geschichte, zum anderen der Vergleich mit dem Tierreich. Spiele und Spielsachen gibt es, so lange es die Menschheit gibt. Nun mag man äußerst einfache Spielgegenstände vor Augen haben, wenn man an die Antike oder gar an die Steinzeit denkt. Dem ist aber bei Weitem nicht so. Schon sehr früh gab es allerlei Puppen mit entsprechendem Zubehör, verschiedenste Rasseln, ausgestaltete Tierfiguren, Wägelchen mit unterschiedlichen Funktionen und sogar automatische Spielsa-

chen, die durch die Betätigung eines Hebels oder das Ziehen einer Schnur in Bewegung versetzt werden konnten. Babys wurden im antiken Griechenland nach dem Austrinken ihres Fläschchens damit belohnt, dass die bunt gestaltete Trinkflasche, vielleicht in der Form eines kleinen Schweinchens, zu Klappern begann, da sie mit kleinen Kügelchen gefüllt war.

„Spiele und Spielsachen gibt es, so lange es die Menschheit gibt.“ Im Endeffekt sind viele dieser Spielsachen gar nicht so weit von den heutigen entfernt – sieht man von modernen Materialien einmal ab. Schließlich lässt sich behaupten, dass sich einzelne Grundspielsachen seit Jahrtausenden kaum verändert haben. Der Grund für diese Erscheinung liegt darin, dass das Spiel und die Spielsachen für Kinder nicht nur ein netter Zeitvertreib sind, sondern ein essentieller Baustein für eine gesunde Entwicklung. Spiele und Spielsachen sind ein unverzichtbarer Baustein in der Entwicklung des Kindes Spielen, was den Umgang mit Spielsachen zweifelsohne mit einschließt, trägt zur Entwicklung


der Motorik, des Denkens, des Handelns und der Gefühlswelt entscheidend bei. Tief versunken in ihr Spiel lösen Kinder knifflige Baukastensysteme und entdecken ganz nebenbei vielleicht ein physikalisches Gesetz, wenn der Stein im Wasser untergeht oder ein windschiefer Turm umfällt. Im Spiel mit anderen werden die Konsequenzen des eigenen Handelns bemerkbar und wenn der geliebte Teddybär, der immer bester Freund und Begleiter ist, nicht mehr auffindbar sein sollte, gerät die Gefühlswelt ins Wanken. Unzählige Beispiele lassen sich finden, die verdeutlichen, wie Kinder im Spiel die Welt im wahrsten Sinne des Wortes >be-greifen<. Die Natur will, dass Kinder spielen! Das kindliche Spiel ist natürlich – ein nicht spielendes Kind wird als krank angesehen. Und dies gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für die Tiere. Egal, ob es der kleine Löwe oder der kleine Schimpanse in der Wildnis sind oder ein kleiner Hundewelpe – bei allen lässt sich ein Spiel mit den Dingen aus der Umwelt beobachten. Es handelt sich hierbei nicht um die Wahl, ob gespielt wird oder nicht, sondern es geht vielmehr um einen natürlichen, inneren Drang zu spielen.

„Ein nicht spielendes Kind wird als krank angesehen.“ Der erste Grund warum sich Kinder Spielsachen wünschen ist also ein von der Natur eingerichteter: Spielen trägt zu einer gesunden Entwicklung auf den unterschiedlichsten Ebenen bei. Nun kann vor allem in unserer heutigen, medienlastigen Welt nicht davon ausgegangen werden, dass das Kind sich aufgrund seines subjektiven, entwicklungsfördernden Spiel-

bedürfnisses grundsätzlich Spielsachen wünscht, die mit seinem aktuellen Entwicklungsschritt zur Deckung gebracht werden können. Kinder sind heutzutage vielseitig beeinflusst von Werbung, Trends oder Freunden, die manchmal nur gefunden werden, wenn das Kind die entsprechende Spielsache besitzt. Jedes Jahr gibt es die neuesten >Must-Haves< auf dem Spielwarenmarkt, und nur wer sie hat ist >in< und beliebt. Nicht mehr das Spiel oder das Entdecken, sondern das Besitzstreben mit dem damit verbundenen Statussymbol scheint im Mittelpunkt zu stehen. Die moderne Spielwarenindustrie will,dass Spielsachen gekauft werden! Spielwarenmarkt - allein dieses Wort beschreibt die vielschichtigen Prozesse, denen das Spiel und die Spielsachen heute unterworfen sind. Moderne Spielsachen sind vorrangig Waren, die im Kontext von Marketingstrategien und Gewinnmaximierung auf einem schnelllebigen Markt angeboten werden. Etliche Spielsachen werden dabei bewusst so konzipiert, dass Folgekäufe notwendig sind, um „up to date“ zu bleiben. Eine vermeintliche Hilfe im modernen, stetig wachsenden Spielsachendschungel bieten zahlreiche Plaketten, Siegel oder Auszeichnungen, die schließlich in ihrer Fülle und aufgrund von mangelnder Transparenz der Prüfkriterien meist mehr verwirren als helfen.

„Oft sind Folgekäufe notwendig, um „up to date“ zu bleiben.“ Kurz vor Weihnachten standen nun so manche Eltern ratlos in den Spielwarenabteilungen, einerseits den Wunsch des Sprösslings im Nacken, andererseits den Anspruch des pädagogisch Wertvollen vor Augen. Als Eltern will man nur das Beste für den Nachwuchs. Viele Spielsachen sind kostspielig, denkt man an manche technische Finesse in den Spielwarenläden. Andere erfüllen den Anspruch des pädagogisch Wertvollen eher weniger, hält man sich das ein oder andere stark kritisierte Ballerspiel vor Augen. Der zweite Grund warum sich Kinder bestimmte Spielsachen wünschen, ist folglich ein unnatürlicher: Der Spielwarenmarkt mit seinen Gesetzen zusammen mit teils kurzlebigen Trends oder auch der Druck der Gleichaltrigen sorgen, vielleicht oft unterbewusst, dafür, dass manche Spielsache auf dem Wunschzettel ganz oben steht. Weiter auf der nächsten Seite

Tipps für den Spielsachenkauf: 1. Der Wunsch des Kindes muss hier an erster Stelle aufgeführt werden, da er häufig beim Kauf das Hauptkriterium ist, an dem man sich zumindest orientiert. Dennoch ist es für Eltern, Freunde oder Erzieher wichtig, einerseits zwar den Wunsch des Kindes zu achten und andererseits auf jeden Fall auch zu hinterfragen: Was steckt dahinter? Warum wünscht sich das Kind etwas Bestimmtes? Ist es der Neid auf das Nachbarskind? Ist es echtes eigenes Interesse des Kindes? Ist der Wunsch altersgerecht? Ist der Wunsch entwicklungsgerecht? Manchmal entstehen bei Eltern oder Erziehern spontane Bedenken: Fühlen Sie sich mit Ihrem gesunden Menschenverstand in Ihr Kind ein. Worauf gründen sich die Bedenken? Ist die Spielsache zu teuer? Ist die Spielsache gefährlich? Ist die gewünschte Spielsache ein Schritt des Kindes in Richtung Unabhängigkeit? Haben Sie davor Angst? Ist die Spielsache nur in Ihren Augen unsinnig? Seien Sie ehrlich zu sich selbst! Versuchen Sie mit dem Kind Alternativen zu finden. Belassen Sie es nie bei einem NEIN ohne Erklärung. Aber Vorsicht: Auch die Erklärung muss alters- und entwicklungsgerecht sein. Vielleicht ist der Wunsch schnell vergessen, wenn ein Ausflug mit der ganzen Familie als Alternative angeboten wird oder die Eltern Interesse an vorhandenen Spielsachen des Kindes zeigen und gemeinsam mit ihm spielen. Manchmal hilft zur Beurteilung des Kinderwunsches auch ein Blick auf das Spielverhalten des Kindes in der Vergangenheit. Mit was hat das Kind schon immer gerne gespielt? Was ist schon lange ein Herzenswunsch? Passt der neue Wunsch ins Bild?

2. Für Tests- und Bewertungsverfahren gilt Ähnliches wie für den Wunsch des Kindes. Zum einen bieten sie eine echte Orientierungshilfe, da beispielsweise Gefährliches aus dem Verkehr gezogen wird. Zum anderen bewerten diese Siegel lediglich die Tauglichkeit für das Durchschnittskind. Nehmen Sie Altersempfehlungen oder Hinweise darauf, was mit der angebotenen Spielsache beim Kind alles entwickelt oder gefördert werden kann, nur als Anregung und nicht als Regel und Gesetz wahr. 3. Manchmal ist weniger mehr – sowohl bei der Anzahl

als auch bei der Ausgestaltung von Spielsachen. Häufig ist die teure, bunte, singende und blinkende Spielsache für das Kleinkind lange nicht so sinnvoll oder nur von kürzerem Interesse wie das gemeinsame Spielen mit den Bausteinen, einem Ball oder gar mit Sand, Steinchen oder Wasser. Mit diesen Dingen lassen sich immer wieder neue Spielwelten schaffen, die die Phantasie, Kreativität aber auch die Motorik wesentlich besser schulen als eine Spielsache die auf Knopfdruck immer wieder gleiche Geräusche von sich gibt.

4. Vor dem Spielsachenkauf steht das Spielenlernen. Häufig

sind Eltern der Meinung, dass das Kind von selbst wisse, wie es sich wann beschäftigen kann und natürlich danach auch das Aufräumen nicht vergisst. Aber das alleinige zur Verfügung stellen von Spielsachen reicht nicht. Spielen Sie vom ersten Tag an mit Ihrem Kind! Es fängt in den ersten Monaten mit dem sozialen Spiel an: Für das Spiel mit den Augen, der Mimik oder verschiedenen Lauten braucht es ein Gegenüber, wie etwa die Mutter, die herzlich mit dem Kind lacht, wenn es vor sich hin brabbelt. Auch das Spiel mit den Händen ist anfangs entscheidend, wenn beispielsweise immer wieder der Finger des Vaters gegriffen wird. Erst wenn das Kind älter wird, kommen nach und nach unterschiedliche Spielsachen hinzu. Seien Sie dabei, wenn Ihr Kind sie entdeckt. Nur so können Sie jene Beziehungsebene zu Ihrem Kind entwickeln, die es braucht, um die Fragen und Forderungen aus den Tipps 1 bis 3 zu beantworten.


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Leitartikel

Nagelneu und doch kein Interesse? Dennoch kommt es nun vor, dass eben diese heiß ersehnte Spielraffinesse nach kurzer Zeit im Kinderzimmer unbeachtet in der Ecke liegt. Was sind hierfür nun die Gründe? Es könnte also sein, dass das Kind sich mittlerweile für einen neuen Trend begeistert. Etwas Neues, Besseres, noch Ausgefalleneres zieht das Kind in seinen Bann. Viele werden an dieser Stelle mit dem Kopf schütteln, denn häufig findet sich das Kind dann wieder beim Spiel mit der Puppe, kramt die guten alten Legosteine wieder heraus oder spielt mit dem Bauernhof. Vielleicht ist es auch draußen zu finden beim Fahrrad-

fahren oder beim Fußballspiel mit den anderen. Manchmal wird aber auch die neue Spielsache zweckentfremdet oder umfunktioniert, damit das Kind wieder das spielen kann, was es eigentlich schon immer gern gemacht hat.

„Das, was das Kind von Natur aus spielerisch braucht, gewinnt wieder die Oberhand.“ Möglicherweise lohnt sich an dieser Stelle der Vergleich mit dem Nährstoffhaushalt unseres Körpers. Wie gerne essen wir Schokolade, Gummibärchen oder Chips. Würden wir uns allerdings nur von derartigen Leckereien ernähren, dann würden uns auf Dauer wichtige Nährstoffe fehlen und wir würden krank werden. Süßigkeiten locken mit einer bunten Verpackung und der Inhalt ist in vielerlei Hinsicht begeisternd. Leider hält der Genuss nur kurz an. Schnell ist die Süßigkeit aufgegessen. Will man mehr davon, wird man kurzfristig mit Übelkeit und langfristig mit Krankheit bestraft. Aber ganz ohne manches Bonbon bleibt das Leben zu bitter.

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Ähnlich verhält es sich mit dem Kind und den Spielsachen. Manche moderne Spielware ist vergleichbar mit einer Süßigkeit. Spielt ein Kind nur mit den neuesten Trends, die aktuell häufig im elektronischen Bereich gefunden werden können, bleiben wichtige Entwicklungsprozesse auf der Strecke. Nicht selten berichten die Medien von erschreckenden Studienergebnissen zur Motorik und dem räumlichen Denkvermögen von Kleinkindern. Erzieher beklagen immer wieder die fehlende Fantasie im Spiel aber auch den mangelnden Respekt im Umgang mit Spielsachen. Wie sollen derartige Fähigkeiten im Angesicht von auf Knopfdruck funktionierenden Spielsachen, die in unserer Wegwerfgesellschaft

aufgrund billiger Herstellungsweise eine kurze Lebensdauer aufweisen, auch herausgebildet werden? Auf der anderen Seite ist es nicht notwendig und heutzutage auch nicht möglich, das Kind nur mit den besten, pädagogisch wertvollsten Naturspielsachen auszustatten.

„Es ist weder möglich, noch notwendig, das Kind nur mit pädagogisch wertvollen Naturspielsachen auszustatten.“ Zum einen würde das Kind schnell als Außenseiter abgestempelt werden, zum anderen würde es abgeschottet vom modernen Konsumverhalten und der Mediennutzung aufwachsen, was keinesfalls im Hinblick auf ein späteres Zurechtfinden als sinnvoll angesehen werden kann. Zudem gehört zum Kindsein und zur gesunden Entwicklung auch die ein oder andere Süßigkeit, die entdeckt werden muss – mit ihren Vor- und Nachteilen. Das Richtige zur richtigen Zeit Vielleicht mag das hier Beschriebene an mancher Stelle ein wenig konstruiert klingen. Aber schließlich geht es sowohl für Kinder als auch für Eltern doch nur darum, im modernen Spielsachendschungel den richtigen Weg zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu finden. Wäre der Wunsch des Kindes in den Augen der Eltern und Erzieher vielleicht die erzieherisch schlechteste Alternative, dann geht es aber nicht automatisch darum, die bestmöglichste pädagogische – in den Augen des Kindes vermutlich langweiligste und uninteressanteste – Alternative zu schenken. Sondern es ist wichtig, das Gespür für das Richtige zur richtigen Zeit zu bewahren. Monika Keppner, Erziehungswissenschaftlerin M.A.

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Anette Kramme 44 verrat ich nicht Waage 1. Was sind Deine Hobbies? Motorrad fahren, lesen, reisen 2. Was ist Dein Lieblingsberuf? Bundestagsabgeordnete

3. Was ist Dein Lieblingsgericht? Nudeln oder Schäufele mit Kloß 4. Was würdest Du niemals essen? Froschschenkel und Schnecken 5. Welche Musik hörst Du? Rock, Hard Rock, Heavy Metal oder auch Klassik 6. Was kannst Du ganz besonders gut? Verhandeln, mich in neue Themen einarbeiten 7. Was siehst Du als Deine Schwäche an? Ich bin gelegentlich zu ungehalten. 8. Und wo siehst Du Deine Stärken? Ich bin ausdauernd und kann kämpfen. 9. Welches Buch liest Du gerade? Donna Leon „Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall“ 10. Welches Buch sollte man gelesen haben? Lessing „Nathan der Weise“

Ihr wollt euch auch in unser Freundebuch verewigen? Dann ladet Euch die Fragen auf www.freggerla.de herunter und schickt uns ein Bild von Euch (früher & jetzt) und natürlich die Antworten an freunde@freggerla.de

11. Was war Dein Lieblingsfach in der Schule? Mathe 12. Welche drei Dinge würdest Du auf eine einsame Insel nehmen? einen guten Krimi, einen Schachtel Lauenstein-Pralinen und ein Rettungsboot, damit ich dort auch wieder wegkomme :) 13. Was ist Dein Lieblingstier? Hund, habe aber leider keine Zeit für einen eigenen 14. Welchen Superhelden findest Du am besten? Kenne ich mich zu wenig aus… 15. Wer ist für Dich ein Held? Menschen, die sich voll und ganz für andere einsetzen und dabei selbst Opfer bringen 16. Was ist für Dich Mut? seine Meinung zu äußern, auch wenn man dadurch Nachteile in Kauf nehmen muss 17. Vier Begriffe: Geld, Freunde, Liebe, Berühmtheit. Welcher ist der wichtigste und warum? Freunde, die einem auch in ganz schwierigen Momenten zur Seite stehen. 18. Vier fantastische Berufe: Zauberer, Kämpfer, Gaukler, Priester. Welchen würdest Du wählen und warum? Zauberer, dann könnte ich mit einem Handstreich ganz viel ändern auf unserer Welt. 19. Was ist Dein größter Traum? Keine Kriege mehr, keine Naturkatastrophen – einfach eine glückliche und gerechte Welt 20. Ich finde das freggerla toll, weil… es ein junges, sympathisches, humorvolles Magazin für Familien und Kinder ist.

Und das ist aus Anette geworden: Nach dem Abitur in Essen verschlug es Anette zum Jura-Studium nach Bayreuth. Land und Leute gefielen ihr hier so gut, dass sie ihre Zelte im Ruhrgebiet für immer abbrach und nach Heinersreuth zog. Sie hat eine eigene Kanzlei und ist seit 1998 Bundestagsabgeordnete für die SPD. Ihr Hauptaugenmerk gilt dem Bereich Arbeit und Soziales, für den sie seit 2009 auch Sprecherin ihrer Fraktion ist. Sie ist oberfränkische Vorsitzende der SPD und sowohl Mitglied im Landes- als auch Bundesvorstand der SPD. Im Sommer hat sich Anette einen Traum verwirklicht und den Motorradführerschein gemacht.


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Sicherheit im Auto

Sicherheit im Auto „Wir waren schon zu spät und hatten keine Zeit mehr für den Kindersitz“ oder „mein Kind mag ihn überhaupt nicht“: Nicht nur Kinder finden Ausreden, sondern auch Erwachsene denken sich welche aus, um sich zu rechtfertigen. Es gibt sicherlich mehrere Gründe, die man nennen könnte, wieso man keinen Kindersitz beim Autofahren benutzt hat. Aber es gibt nur einen einzigen Grund, weshalb man einen benutzen muss: die Sicherheit unseres Kindes!

Was alles passieren kann! Viele Eltern denken oft, dass es nur eine „Fahrt um die Ecke ist“; „Was kann denn da schon passieren?“ Aber genau da liegt der Fehler und genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet, passiert das Unglück. Die Zahl der Verkehrsunfälle, die im Auto mitfahrende Kinder betreffen, ist durch die Sicherheitsvorkehrungen der letzten Jahre schon erheblich reduziert worden; doch leider ist sie immer noch sehr hoch. Laut Statistiken sind im Auto ungesicherte Kinder einem siebenmal größeren Verletzungs- und Todesrisiko ausgesetzt als diejenigen, die gesichert sind. Untersuchungen haben auch gezeigt, dass in einem Drittel aller Fälle die Anweisungen zum richtigen Gebrauch eines Kindersitzes nicht befolgt werden. Dabei ist es recht einfach, etwas für die Sicherheit unserer Kinder zu unternehmen…

„Ungesicherte Kinder im Auto sind einem siebenmal größeren Verletzungsrisiko ausgesetzt als diejenigen, die gesichert sind.“

Was kann man dagegen tun? Es gibt so viele Möglichkeiten, unsere Kleinen zu beschützen, ihre Sicherheit zu erhöhen und sie dabei auch zu verwöhnen: Das klingt doch genau nach eben dem, was wir uns wünschen! Und wie schaffen wir das? Als erstes sollte uns allen bewusst werden, dass der Kindersitz im Auto ein Muss ist. Für Babys und Kinder bis 12 Jahren bzw. für Kinder, die kleiner als 1,50m sind, ist es gesetzlich festgeschrieben, im Auto einen entsprechenden Kindersitz zu haben und auch zu benutzen. Es gibt eine Vielzahl von Modellen zur Auswahl, die in Qualität, Ausstattung und Preis variieren und dabei jedem Geschmack entgegenkommen. Bestimmende Kriterien für den Kauf eines Kindersitzes sind seine leichte Handhabung, der angebotene Sitzkomfort und natürlich die durch ihn gewährleistete Sicherheit. Eltern sollten sich darüber erkundigen und sich beraten lassen. Denn es gibt noch mehrere Dinge zu beachten!

„Für Babys und Kinder bis 12 Jahren bzw. für Kinder, die kleiner als 1,50m sind, ist der Kindersitz im Auto ein Muss!“

Kindersitze: Sicherheit und Gesundheit Wichtig bei der Wahl eines Kindersitzes ist die Prüfnorm: Auf dem Sitz sollte die Kennzeichnung 44/03 oder 44/04 stehen, da diese Nummern die Modelle bezeichnen, die den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen.Weiterhin zu berücksichtigen ist, dass es für jede Altersgruppe bzw. Gewichtsklasse einen bestimmten Autositz gibt. Für Babys bis max. 18 Monate eignen sich die so genannten Babyschalen. Es handelt sich hierbei um Sitze, die gegen die Fahrtrichtung platziert werden. Diese Platzierung ist besonders im Falle einer Frontalkollision von großem Vorteil, da die Belastung für das Kind gleichmäßig auf der Rückenfläche verteilt wird. Sollten die Babyschalen mit dem Baby auf dem Beifahrersitz aufgestellt werden, ist unbedingt der Airbag auszuschalten, denn dieser könnte bei einem möglichen Unfall dem Kleinkind das Leben kosten.

„Für jede Altersgruppe bzw. Gewichtsklasse gibt es einen bestimmten Autositz.“ Danach sollte man einen anderen Kindersitz verwenden, die so genannten Reboard Systeme, die wie die Babyschalen rückwärts ausgerichtet werden, dem Alter des Kindes jedoch größer, bequemer und sicherer sind. Die könnte man bis zum Alter von 3 Jahren benutzen. Eine andere Möglichkeit stellen noch Sitzschalen mit Fangkörper oder mit Dreipunktgurt dar.


Der Stoff des Kindersitzes sollte auch nicht außer Betracht bleiben. Da der Sitzbezug schnell beschädigt wird, sollte er möglichst waschbar, aber auch, um nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Gesundheit der Kinder zu gewährleisten, atmungsaktiv und hautfreundlich sein. Es empfiehlt sich, auf die allgemeinen Testergebnisse zu achten, um feststellen zu können, dass das Material des Sitzes aus keinem schädlichen oder giftigen Stoff besteht.

„Der Sitzbezug sollte waschbar, atmungsaktiv und hautfreundlich sein.“ Liegen oder Sitzen? Da Babys noch keine starke Muskulatur entwickelt haben, sollten sie am besten in halbliegender Position in ihren Babyschalen gesichert werden. Dies ist deshalb die optimale Lage, da eine Sitzposition die Wirbelsäule des Babys zu stark belastet, während eine liegende Position die Sicherheitsfunktion des Sitzes reduziert. Bei der halbliegenden Position wird das Kind im Fall eines Unfalls mit dem Körper in die Sitzschale gedrückt und dadurch abgestützt.

„Babys sollten am besten in halbliegender Position in ihren Babyschalen gesichert werden.“ Bei älteren Kindern ist die Sitzposition die sicherste. Da aber Kinder trotzdem oft im Auto einschlafen, sollte bedacht werden, dass man Schlafstützen mit integrierter Schultergurtführung verwendet, um so die Sicherheit bei der nicht aufrechten Position weiterhin zu gewährleisten. Sicherheit und Bequemlichkeit verbinden all die Sitze, die mit seitlichen Abstützungen, gepolsterten Einlagen und Nackenhörnchen ausgerüstet sind und so verhindern, dass der Kopf zur Seite fällt.

„Bei älteren Kindern ist die Sitzposition die sicherste.“ Besonders zu beachten im Winter… …ist der Wintermantel unseres Kindes: Durch dessen dicke Schicht sitzt der Gurt nicht straff genug am Körper. So können Kinder bei einem Zusammenprall unsanft nach vorne geschleu-

dert und verletzt werden. Um so etwas zu vermeiden und der Sicherheit unseres Kindes auch im Winter einen Schritt näher zu kommen, ist es sinnvoll, die Kinder beim Einsteigen ins Auto von ihren Winterjacken zu befreien – auch wenn das dauernde An- und Ausziehen Zeit kosten mag.

„Die Winterjacke sollte man dem Kind vor dem Einsteigen ins Auto ausziehen, damit der Gurt straff am Körper sitzt.“ Falls man dennoch das Gefühl haben sollte, dass dem kleinen Sprössling kalt ist, kann man es ihm mit einer kuscheligen Decke gemütlich machen. Damit hat man nicht nur für seine Sicherheit garantiert, sondern auch für sein Wohlbefinden gesorgt. Und so kann die Fahrt dann losgehen! Christina Kolontourou - Literaturwissenschaftlerin

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Gesundheit / Ernährung

Griechische Mythologie auf dem Teller – Antike Rezepte kinderleicht zubereitet

Gerichte aus der antiken griechischen Küche zeichnen sich durch ihren besonders feinen und unverfälschten Geschmack aus. Wussten unsere Vorfahren doch nur allzu gut, wie man perfekt genießt und die Zutaten auf einzigartige Weise miteinander kombiniert, wobei gleichzeitig großer Wert auf die Geheimnisse gesunder Ernährung gelegt wurde. Gehen Sie mit mir auf die kulinarische Zeitreise und kochen Sie nach alt überlieferten Rezepten den Weißkohl nach Athener Art, Gurkensalat sowie einen köstlich duftenden Honigwein mit erlesenen Gewürzen!

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Vadim Vl. Popov, Ernährungscoach

Antike Küche: Gurken im Salat Cucumeras rasos (lat.) heißt das Originalrezept nach Apicius, der ein Staatsdiener war, lukullische Feste feierte und leidenschaftlich Rezepte sammelte. Dieser Gurkensalat kann auf folgende zwei Arten zubereitet werden:

„Geschälte Gurken mit GARVM: du wirst sie zarter finden und kein Aufstoßen und kein Schweregefühl im Magen verspüren. Auf andere Art: Pfeffer, Poleiminze, Honig oder Likörwein (PASSVM), GARVM und Essig, manchmal kommt auch SILPHION dazu.“

Das Rezept ist für uns sehr ungewöhnlich, weil die Mengenangaben fehlen. Daher verwenden Sie nur die kleinsten Mengen der angegebenen Zutaten! Anbei noch ein kleines Zutatenlexikon der antiken Küche. Nur Mut beim Ausprobieren!

Kleines Lexikon der antiken Zutaten

Meine Buchempfehlung: Küchengeheimnisse der Antike

GARVM ist die lateinische Bezeichnung für eine Fischsauce. Das GARVM ersetzt zum einen das Salz, zum anderen gibt es den antiken Speisen eine zusätzliche pikante Note.

Für alle Liebhaber antiker griechischer Küche empfehle ich das Buch „Küchengeheimnisse der Antike. Kulinarische Entdeckungen und Rezepte“ von Andrew Dalby und Sally Grainger (erschien in Flechsig Verlag, ISBN3-88189-204-4) mit schönen Illustrationen und ungewöhnlichen, jedoch sehr authentischen Rezepten.

PASSVM ist die Bezeichnung für einen speziellen Wein, der ähnlich wie eine Trockenbeerenauslese hergestellt wurde. Die antiken Autoren betonen seine Süße. Als Ersatz kommen z.B. Marsala oder süßer Sherry in Frage. SILPHION ist die lateinische Bezeichnung für einen Pflanzenextrakt, der als Gewürz, Heilmittel und Aphrodisiakum verwendet wurde. Gewonnen wurde er wahrscheinlich aus dem Pflanzensaft von Ferula Asafoetida (umgangssprachlich auch „Teufelsdreck“ genannt). Es handelt sich um eine gummiartig-harzige Substanz. Diese Zutat sollte nur in kleinsten Mengen verwendet werden (z.B. eine Messerspitze), da sie Mundgeruch verursacht.


Weißkohl im antiken Griechenland Nach der griechischen Mythologie soll der Kohl aus dem Schweiß des Zeus entstanden sein. Er ist eine der ältesten bereits seit der Antike angebauten Gemüsesorten. Die Griechen pflegten schwangeren Frauen kurz vor der Entbindung Kohl zu geben, um die Muttermilchproduktion in Gang zu bringen. Sie benutzten

ihn auch als Entgiftungsmittel und mit seinen Blättern reinigte man infizierte Wunden. In der Antike wurde Kohl mit Begeisterung angebaut und ebenso verspeist. Da gab es zunächst einen gekräuselten Kohl, dessen Blätter wie Petersilie aussahen – vielleicht mit dem

Wirsingkohl vergleichbar. Die breiten Blätter einer zweiten Kohlart waren am Strunk angewachsen wie beim Grünkohl. Die dritte Sorte hatte festgeschlossene Blätter. Bei ihr handelte es sich offenbar um Weißkohl.

Wussten Sie, dass Weißkohl nach Athener Art Kopfschmerzen vertreiben kann? Die antiken Ärzte interessierten sich für dieses Gericht, weil man damit Kopfschmerzen kurieren konnte. Außerdem half es bei Magenverstimmungen.

Rezept für Weißkohl nach Athener Art & Zubereitungs-Tipps Dieses Rezept ist ungewöhnlich, aber schmeckt als Vorspeise oder Beilage sehr lecker. Obendrein ist es leicht zuzubereiten. „Der Kohl sollte mit einem möglichst scharfen Messer geschnitten, dann gewaschen, abgetropft und mit viel Koriander und Weinraute kleingeschnitten werden. Beträufle ihn dann mit Honigessig und füge ein wenig Silphium hinzu“ (Rezept nach Mnesitheos, zitiert in OREIBA-

SIOS, Medizinische Sammlungen).

Den Weißkohl können Sie auch einige Minuten blanchieren, dann ist er viel bekömmlicher! Silphium bekommen Sie im Asialaden oder in einer Apotheke (s. auch kleines Lexikon der antiken Zutaten). Ersetzt werden kann Silphium aber auch durch eine gewöhnliche Küchenzwiebel oder Knoblauch. Getrocknete Weinraute bekommen Sie ebenfalls in der Apotheke.

Den Honig-Essig können Sie sehr leicht selbst herstellen (einfach klaren Honig und Weißweinessig im Verhältnis 1:1 mischen). Ein Honigessig ist aber auch im Naturkostgeschäft erhältlich - z. B. der Honig-Balsamico von Byodo - und schmeckt wie selbst angesetzt!

Antikes Rezept für Honigwein mit Gewürzen

Für 6 Gläser benötigen Sie diese Zutaten: • • • • • • •

1 Flasche halbtrockener Weißwein ¼ Tasse (ca. 170 g) klarer Honig ½ Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 2 Lorbeerblätter etwas Safranpulver oder Safranfäden eine Prise Mastix (in Bayreuth erhältlich im „Das Würzhaus“ am Luitpoldplatz 20) 2-3 entsteinte und kleingeschnittene Datteln in etwas Wein eingeweicht

So wird’s gemacht Den Wein zum Kochen bringen, den Honig im Wein unter ständigem Rühren auflösen. Das Ganze ein weiteres Mal kurz aufkochen und vom Herd nehmen. Die Gewürze, Mastix und

Datteln zum Honigwein geben und mindestens 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend den Honigwein durch ein feines Sieb gießen. Fertig! Warm bis sehr heiß servieren.

Was tun, wenn Sie kein Mastix bekommen? Mastix ist ein Pistazienbaumharz von der griechischen Insel Chios und ist seit mindestens zweitausend Jahren bekannt. Sein starker, unverwechselbarer Duft ist vielen Griechen vertraut, die dieses Harz kauen, um die Zähne sauber und den Atem frisch zu halten. Auch wird damit ein hochprozentiges Getränk wie Ouzo gewürzt, ein Mastikha, das in Griechenland weit verbreitet ist.

Wenn Sie kein Mastix erhalten können, ersetzen Sie es durch einige getrocknete Lavendelblüten und/oder Rosmarinnadeln.

Mein Tipp: Honigwein ohne Alkohol Wenn jemand auf Alkohol verzichten oder den Honigwein kindgerecht machen möchte, nimmt man anstelle von Wein Apfel-, Birnen- oder Quittensaft. Es schmeckt auch ohne Alkohol einfach herrlich!

Kochkurs „Neptuns Traum -Griechische Mythologie auf dem Teller“ an der Volkshochschule Bayreuth Sie wollen Adonis am Hang der Akropolis auf den Teller schauen oder zusammen mit Athene und Aphrodite den griechischen Berg-Tee aufgießen? Oder wollen Sie erfahren, warum in der Antike der Verzehr von grünem Salat verpönt war? Dann sind Sie in diesem Koch-

kurs unter meiner Leitung genau richtig! Nähere Details zum antiken griechischen Kochkurs erfahren Sie im Internet unter www.vhs-bayreuth.de.


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freggerla Gastrotipp

Der freggerla Gastronomie-Tipp Restaurant Delphi in Bayreuth Der Besitzer des Restaurants Delphi ist selbst Familienvater. Deshalb legt er sehr viel Wert darauf, dass sich alle, die auch Kinder haben, bei ihm besonders wohl fühlen. So hat er Hochstühle, auf denen die Minis mit am Tisch sitzen können, eine Spielecke, in der sich Märchenbücher zum Ausmalen und zum Lesen befinden, eine eigene Speisekarte für die kleinen Gäste, die nicht nur Fleischgerichte anbietet, und sogar einen Wickeltisch, wenn es mal dringlich werden sollte. Und zum Abschied gibt es für alle Kinder eine kleine Süßigkeit zum Mitnehmen! Inhaber: Ilias Diamantopoulos Restaurant Delphi Badstrasse 14 - 95444 Bayreuth Tel.: +49 921 67117 E-Mail: delphi@delphi-bayreuth.de

Restaurant Plaka in Bayreuth Das Restaurant Plaka hat eine Geschichte von 24 Jahren und ist ein Familienbetrieb. Die heutigen Inhaber und Gäste bilden nun schon die zweite Generation, die mit dem Plaka sozusagen aufgewachsen ist. Durch die familiäre Tradition des Restaurants wird auch eine familienfreundliche Atmosphäre ausgestrahlt. Es ist der Ort, an dem die Eltern mit ihren Kindern essen gehen, um sich an die Zeiten zu erinnern, in denen sie selbst als Kinder mit ihren Eltern schöne familiäre Momente erleben durften. Familie Karipidis Restaurant Plaka - Sophienstr. 18 - 95444 Bayreuth Telefon: 09 21 - 5 33 03 - Web: www.plaka-bayreuth.de

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Spielama SPIELE TIPPS! Takenoko Autor: Antoine Bauza Verlag: Matagot Erschienen: 2011 Für: 2-4 Spieler ab 10 Jahren

Isla Dorada Autor: Bruno Faidutti Verlag: FunForge / Heidelberger Spieleverlag Erschienen: 2010 Für: 3-6 Spieler ab 10 Jahren

Worum geht‘s? Bei Takenoko seid ihr die Befehligten des japanischen Kaisers mit der Aufgabe den kaiserlichen Bambusgarten zu pflegen. Leider gab es erst kürzlich ein Geschenk des chinesischen Imperators der diese Aufgabe nicht ganz leicht macht: ein hungriger Riesenpanda! Ihr versucht nun während des Spiels die heikle Aufgabe zu balancieren: Den Bambusgarten auszubauen und zu pflegen und gleichzeitig den hungrigen Panda zu füttern. Dafür zieht ihr Zielkarten aus 3 Bereichen und versucht deren Aufgaben zu erfüllen. Wer das am Besten schafft wird gewinnen. Fazit: Takenoko ist gewiss eines der schönsten Brettspiele des letzten Jahres. Wunderschöne Zeichnungen verstärken das schon putzige Thema vorzüglich. Aber auch die Komponenten wissen zu begeistern: Es gibt schönbemalte Miniaturen für den Gärtner und den Panda und der Bambus kommt in drei schönen Farben und dem passenden Holzmaterial hübsch zur Geltung. Der Clou: ihr seht den Bambus richtig wachsen, denn man steckt die Bambusteile aufeinander, so dass gegen Ende ein regelrechter Bambuswald auf dem Tisch entsteht. Schön! Doch auch spielerisch entäuscht Takenoko nicht. Mit jeweils 2 Aktionen pro Zug und einem Würfel der einem noch einen besonderen Vorteil verschafft, schafft es Takenoko sowohl für die Familie spannend zu bleiben, aber auch schon die spielerprobte Familie kann sich ganz in den Bambuswald austoben. Damit ist Takenoko mein Familienspielfavorit 2011

Worum geht‘s? Bei Isla Dorada übernehmt ihr die Rolle eines Entdeckers auf der geheimnisvollen Insel Isla Dorada. Ihr kommt auf diese Insel mit Hinweisen auf Schätze und Reichtümer und einem Satz Abenteuerkarten, mit denen man sich auf die gefahrvolle Schatzsuche ins Innere der Insel begeben kann. Ihr seid aber eine große Expedition, und so müsst ihr euch fortan gemeinsam durch die Insel schlagen. Doch jeder will woanders hin, und so wird mit den Karten geboten und abgestimmt wo es als nächstes hingeht. Wer hier am geschicktesten bietet und seine Schätze findet wird das Spiel gewinnen. Fazit: Das Spielprinzip von Isla Dorada ist ein geniales: Man marschiert gemeinsam über eine Insel und steigert darum wo es lang geht. Man kann auch nicht ständig stillsitzen da man zu Beginn des Spieles Flüche bekommt – erreicht man einen verfluchten Ort muss man diese Karte offenlegen und kassiert ordentlich Minuspunkte. Rein mechanisch funktioniert das Spiel also sehr schön und bleibt auch durchgehend spannend. Allein der Bietmechanismus stösst manchmal schlecht auf. Man „bezahlt“ in unterschiedlichen Währungen – will man auf einem Fluss fahren, steigert man mit einem Boot – über Hügel sind es jedoch Yaks. Dadurch sind die Währungen selbst aber nicht gestückelt und wenn jemand „2 Yaks“ bietet, war es das meist auch schon, denn man hat nur wenig Karten auf der Hand. So ist der spannendste Mechanismus dieses Spiels manchmal arg unbefriedigend. Schade!

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Tierisches Wissen: Der Wellensittich Die Heimat der Wellensittiche sind die weiten Steppen Australiens. Dort leben sie in riesigen Schwärmen und legen mehrere Kilometer am Tag zurück. Ohne Partner werden sie krank und auch ohne Freiflug geht es den kleinen Papageien schlecht. Stell Dir vor, Du müsstest Dein Leben lang auf einem Stuhl sitzen und dürftest nie raus zum Spielen. Das Fliegen ist bei Vögeln eine arttypische Verhaltensweise, wie beim Menschen das Laufen. Mit einem sauberen Käfig, frischem Wasser und Futter, Sitzstangen aus unterschiedlichem Material und einem Vogelschwimmbad machst Du Deinen gefiederten Freunden eine große Freude. Besonders gern fressen sie zusätzlich zu ihrem normalen Körnerfutter Kolbenhirse, die Du im Zoofachhandel kaufen kannst. Auch frisches Futter wie Äpfel oder Salat werden von den bunten Gesellen gerne angenommen. Du solltest Dir aber vor einer Anschaffung bewusst sein, dass Wellensittiche sehr viel Dreck machen und durchaus 15 bis 16 Jahre alt werden können. G.F.

Erfindungen, die die Welt nicht braucht: Haar Schutz Ein Haar im Essen: Damit ist der Appetit komplett verdorben! Und sogleich kommt natürlich die Frage: “Wem gehört dieses Haar“? Bevor wir nun sämtliche Menschen dafür beschuldigen, dass uns der Appetit gründlich vergangen ist, sollte man sich erstmal selber ausschließen. Um also auf Nummer sicher zu gehen und einen solchen FauxPas nicht zu begehen, wurde der Haar-Schutz „Kragen“ erfunden. Mit dieser modernen und vor allem bequemen Erfindung können wir jeden Kontakt unserer Haare mit unserem Essen vermeiden. Dabei haben wir zudem einen beneidenswerten eye-catcher und können ruhigen Gewissens – falls sich doch ein Haar in unserem Teller verirren sollte – jeden dafür verantwortlich machen und ausschimpfen.


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„wundersam anders“ - ein Kreativ- und Mitmachtag für alle mit Musical Glüwi am 10. Juni im ev. Gemeindehaus „Und damit ihr Glüwi und seine Freunde bis dahin kennen lernt, stellen wir Euch in den kommenden Ausgabe alle Akteuere vor.“

Glüwi – Idee und Hintergründe Glüwi, der kleine Sohn vom Glühwürmchenpaar „Leuchtig und Strahla“, ist die Hauptfigur in diesem Märchen für Kinder und alle Altersgruppen, die gerne Geschichten mit einem gewissen Schmunzeln lesen, hören oder sehen. Glüwi ist ein pfiffiger und ideenreicher Glühwurm, der außerdem natürlich wunderschön leuchten kann. Mit seinen zwei besten Freunden „Blobbi und Matz“, den Kindern der Mäusefamilie „Piepkowatz“, erlebt er unzählige kleine und größere Abenteuer. Alle Nebenfiguren haben irgendwelche besonderen Eigenschaften, so dass Überraschungen niemals ausbleiben, und jeder durchaus auch mal im Mittelpunkt einer Geschichte stehen kann.

Die Erlebnisse von Glüwi und seinen Freunden beinhalten viele lustige, aber auch nachdenkliche Situationen des Lebens.Auf die Darstellung von Gewalt oder irgendwelche „Bösewichte“ wurde bewusst verzichtet. So ist auch in der Episode mit dem Titel „Ein wundersamer Haufen“ die neue und für Glüwi sehr rätselhafte Figur „Maulwurf Stollenreiter“ mehr faszinierend als Angst einflößend. Das Märchen lebt in erster Linie vom Charme und den Eigenheiten aller Figuren, von den Stärken und Schwächen, von den Unterschiedlichkeiten, die in der freundschaftlichen Gemeinschaft getragen werden und diese auch bereichern. Im Vordergrund stehen Annäherung, Toleranz und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Bekanntschaften

ohne Vorurteile. Die Botschaft der gegenseitigen Akzeptanz und des fröhlichen Miteinanders zwischen allen Menschen bilden den Kern der Geschichte und stehen im direkten Zusammenhang mit der integrativen Arbeit in der Benedikt-Menni-Werkstatt der Barmherzigen Brüder Gremsdorf. Die Musik verleiht der Geschichte eine besondere Atmosphäre und liebevolle Stimmung und sorgt außerdem für gute Unterhaltung. Manche Szenen regen sicher zu Gesprächen zwischen Eltern und Kindern an. Aber das ist durchaus gewollt.

Bei all den Episoden sollen aber auch Gefühle und Denkweisen von Kindern und Erwachsenen mit einem Augenzwinkern „geoutet“ werden. Sich trotz vieler Missverständnisse oder unterschiedlicher Erfahrungen, trotz so manchen Ärgers letztlich aber doch immer zu verstehen, zu schätzen, zu mögen und zu akzeptieren, ist eine der Botschaften des Werks.

Glüwi Ein pfiffiges kleines Glühwürmchen ist die Hauptfigur in allen Geschichten. Glüwi hat viel Spaß mit seinen Freunden und mit allen, die in seiner Welt leben. Jeder Tag scheint für ihn gemacht und Langeweile kennt er nicht, denn irgendetwas gibt es immer zu erleben. Immer wieder kommen neue Abenteuer auf ihn zu und immer wieder braucht er gute Ideen, um sich und andere aus mancher komischen oder auch gefährlichen Lage zu befreien. Meistens ist er aber nicht ganz unschuldig, dass er in solche Situationen gerät. Naja, bisher hat er immer eine Lösung gefunden und mit seinen besonderen Talenten - er kann fliegen und er kann wunderschön leuchten - ist er für alle ein richtig kleiner „Sonnenschein“. Genau wie ihr Kinder eben auch!


Die Hauptdarstellerin Isabel Hartner als Glüwi Ich heiße Isabel Hartner, geborene Beer und bin 30 Jahre alt. Als meine Familie und ich vom Erzgebirge in das fränkische Uehlfeld umgezogen sind, bekam ich in der Benedikt-Menni-Werkstatt einen Arbeitsplatz in der Weberei. Dort habe ich meine große Liebe kennen und lieben gelernt. Nächstes Jahr im Mai werden wir in der Klosterkirche der Barmherzigen Brüder Gremsdorf kirchlich heiraten. Ich wünsche mir, dass mein Leben weiterhin so schön ist. Denn das, was mir auch sehr viel Spaß macht, ist das Schauspielern. Ich spiele die Hauptrolle in dem Musical „Glüwi- ein wundersamer Haufen“. Auf der Bühne fühle ich mich gut, denn dort kann ich zeigen was ich kann. Wenn das Publikum applaudiert, bin ich aufgeregt und freue mich.

Die Eltern von Glüwi: Leuchtig und Strahla Natürlich hat Glüwi auch eine Mama und einen Papa. Herr „Leuchtig“ und seine Frau „Strahla“ sind sehr liebe Eltern.Von ihnen hat Glüwi das Leuchten gelernt. Manchmal ist seine Mama etwas gereizt und Papa genervt, das ist nicht so schön. Aber Glüwi hat mit der Zeit heraus gefunden, dass beide viel besser gelaunt sind, wenn er selbst lieb und wenig ärgerlich ist. Das ist echt toll, gelingt aber nicht immer. Eines ist aber klar, seine Eltern sind die Besten!


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Phänomen Luft bewegt Das freggerla Experimentiert: Experiment Nr. 2

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Licht, Farben, Sehen - Rollkino und Spiralen Sie brauchen • Bunt- oder Faserstifte • Scheren

Der Versuch beginnt Die Kinder falten ein Blatt Papier der Länge nach und zerschneiden es dann in zwei lange, schmale Streifen. Einen dieser Papierstreifen falten sie in Für ein bis zwei Kinder der Mitte – jetzt hat man einen postkartengro- versuchen die Kinder, auf ihre beiden Bildchen • Blatt Papier (DIN A4) ßen „Zettelblock“ mit nur zwei Blättern. Die Kin- zu achten. Welche Veränderungen können sie • Stift, Pinsel o.ä. der legen den „Block“ so vor sich hin, dass der beobachten? Finden die Kinder weitere Motive, Knick bzw. die geschlossene Seite des „Blocks“ mit denen man auf oben beschriebene Weise ein Wenn wir Einzelbilder in schneller Folge sehen, nach oben zeigt.Nahe dem Rand des unteren bewegtes Bild erzeugen kann?Alternativ kann können unsere Augen die Einzelbilder bzw. Fo- Blatts zeichnen die Kinder nun ein einfaches Mo- der „Block“ auch quer hingelegt werden, so tografien nicht mehr feststellen. Unser Gehirn tiv, beispielsweise ein lachendes Gesicht. Auf das dass der Falz nach links oder rechts (für Linksinterpretiert dies als wirkliche Bewegung. obere Blatt wird das gleiche Motiv mit einer klei- händer) zeigt. Die Bildchen werden wieder nahe nen Änderung gezeichnet, z.B. ein weinendes Ge- dem Rand gemalt. Das obere Blatt wird dann auf sicht. Die Motive auf beiden Blättern sollten sich einem langen Stift zur Seite hin aufgerollt und Alltagsbezug Die Bilder eines Kinofilms scheinen sich zu be- möglichst an der gleichen Stelle befinden. Das anschließend durch Hin- und Herschieben des wegen. Tatsächlich besteht solch ein Film jedoch gelingt beispielsweise gut, wenn man den kleinen Stifts auf- und zugeklappt. aus vielen einzelnen stehenden Bildern, jedes nur „Block“ an das Fenster hält und wichtige Elemenein wenig anders als das nächste. te des unteren Motivs auf das obere Blatt durch- Das passiert paust. In unserem Beispiel bietet sich dafür die Wenn das gerollte obere Blatt des „Blocks“ mit Kopfform des lachenden/weinenden Gesichts an. Abb. einem langen, dünnen passender Stift schnell aufund abAbb. 1:Versuchsüberblick Die Materialien Abb. 2: Anzeichnen des Rollenumfangs 3: Zuschneiden Papprollen Ein Streifen Papier wird gefaltet und auf der gerollt wird, dann scheint sich das Motiv zu beoberen und der unteren Hälfte mit zwei ähnli- So geht es weiter wegen. Unser Motivbeispiel „Lachendes Gesicht“ chen Motiven bemalt. Mit Hilfe eines Stifts klappt Die Kinder rollen nun das obere Blatt des verzieht sich vom Lachen zum Weinen und wieman die obere Hälfte sehr schnell auf und zu, so „Blocks“ vom Rand her auf einen langen, dün- der zurück. • Besprechen Sie mit den Kindern z.B. den sinnvollerweise vor­ • Helfen Sie den Kindern, diese Markierung mit dem Teppich­ dass beide Bilder im schnellen Wechsel zu sehen nen Stift o.Ä. auf und rollen es dann mehrfach hersind ausgeführten Versuch „Ein kleiner Wind weht durchs Zim­ auszuschneiden. Diesen Schritt können Sie selbst und der Eindruck eines bewegten Bilds ent- auf und ab, bis es weich istmesser und zusammengerollt mer“. Sammeln Sie Beispiele Gegenstände, mit denenversuchen die auch schon vor Blatt dem eigentlichen Versuch vorbereiten oder steht. Eine optische Täuschung für erleben die Kin- bleibt.Nun sie, das gerollte obere der, wenn sie eine, sich um die Achse drehende schnell hoch- und herunterzuklappen, indem sieentsprechenden Auftrag mit nach Hause Kraft der Luft ausgenutzt werden kann (Drachen, Windmühlen den Kindern einen Pappröhre beobachten, auf die ein spiralförmiges den Stift in rascher Folgegeben. von unten nach oben etc.). Zuerst bauen wir das Luftkissenboot. Die Kinder halten Muster gemalt oder geklebt wurde. und zurück bewegen.Wenn dies gut gelingt,

Rakete und Luftkissenboot

Der Versuch beginnt

die Papprolle etwa an die Mitte des Behälterbodens und mar­ kieren dort den Umfang der Rolle mit dem Stift (Abb. 2).

So geht es weiter • D ie bereits erwähnte lange Pappröhre (z.B. von einer Rolle Küchentücher) muss nun in zwei Hälften geschnitten wer­ den (Abb. 3). Dieser Schritt entfällt bei Verwendung einer kleineren Klopapierrolle.

• D ie Kinder stecken die Rolle dann in den Ausschnitt des Be­ hälters. Eventuell vorhandene Löcher zwischen der Pappröhre und dem Plastikbehälter können leicht durch etwas Knetmas­ se abgedichtet werden (Abb. 4 links). Die Luftkissenboote sind jetzt einsatzbereit.


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Mit Kindern ins Museum

Entdecken – Spielen - Begreifen Mit Kindern ins Museum

„Ein Tag im Museum – wie öde…“ So manches Kind mag das heute noch denken. Aber verstaubte Vitrinen mit gähnend langweiligen Inhalten gehören der Vergangenheit an. Die Museen haben längst Kinder und Jugendliche als attraktive Zielgruppe entdeckt und ihr

museumspädagogisches Angebot enorm erweitert. Der Spaßfaktor und das spielerische Lernen sind zur obersten Priorität geworden – von Langeweile ist keine Spur mehr. Während man früher sämtliche Exponate nur aus einiger Entfernung betrachten durfte, lautet die Devise ins-

besondere bei Kinderführungen heute „Anfassen erlaubt“ und auch das Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht. Gerade an tristen Wintertagen laden deshalb Museen zum Eintauchen in eine andere Welt ein…

Museumstipps für Bayreuth, Kulmbach und Umgebung Deutsches Dampflokmuseum Neuenmarkt Im Oktober 1977 wurden die letzten Dampflokomotiven aufs Abstellgleis geschoben und das Zeitalter der „Schwarzen Giganten der Schiene“ ging bei der Deutschen Bahn zu Ende. Gleichzeitig entstand das Deutsche Dampflokmuseum in Neuenmarkt. Der Kindermuseumsführer Oskar macht hier die Geschichte der Dampflokomotiven auch für die Kleinsten begreifbar. An verschiedenen Stationen erfahren die Kinder von der blauen Lok Wissenswertes über die Bedeutung der Verkehrszeichen an den Schienen, die „Schiefe Ebene“ und vieles mehr.

Spielzeugmuseum Nürnberg Spielzeug soweit das Auge reicht… Im Spielzeugmuseum Nürnberg erstreckt sich auf vier Stockwerken eine sagenhafte Vielfalt historischen und modernen Spielzeugs von der Antike bis zur Gegenwart. Von Puppen und Puppenstuben über Blechspielzeug und Eisenbahnen bis hin zu Barbie, Lego und Playmobil – hier gibt es nichts, was es nicht gibt. In einer speziellen Kinderführung geht Teddybär Emma zusammen mit Lukas und den kleinen Besuchern auf Entdeckungsreise durch die gigantisch verspielte Welt. Bastelangebote und Mitmachaktionen bringen eine Menge Spaß mit sich und die Kinder lernen ganz nebenbei noch etwas über das Spielzeug aus früheren Zeiten. Spielenachmittage für Familien, Kindergeburtstagsveranstaltungen und mannigfache (Vor-)Führungen runden das Angebot des Spielzeugmuseums ab.

Kunstmuseum Bayreuth Der Schwerpunkt der Sammlungen im Kunstmuseum liegt in der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts. Das ganzheitliche Konzept „Sinn und Sinnlichkeit“ macht Kunst mit „Herz und Hand“ erfahrbar. Bunte Workshops versprechen darüber hinaus Spaß und gute Laune. In der Museumswerkstatt wird Kunst zum kreativen Erlebnis.

Deutsches Dampflokomotiv-Museum Birkenstr. 5 95339 Neuenmarkt www.dampflokmuseum.de

Spielzeugmuseum Karlstr. 13-15 90403 Nürnberg www.museen.nuernberg.de/spielzeugmuseum/index.html

Kunstmuseum Altes Rathaus Maximilianstr. 33 95444 Bayreuth www.kunstmuseum-bayreuth.de

Das Begleitprogramm orientiert sich entweder inhaltlich an den aktuellen Ausstellungen des Kunstmuseums oder überrascht mit besonderen Kreativangeboten. Auch die lehrplangerechte Vermittlungsarbeit mit Schulklassen nimmt einen großen Teil der Pädagogik des Museums ein.


Fichtelgebirgsmuseum Wunsiedel Das Fichtelgebirgsmuseum ist das größte Regionalmuseum in Bayern, dessen Exponate von steinzeitlichen Funden bis zu Kunstwerken der Gegenwart reichen. Hier wartet auf Groß und Klein ein umfangreiches und kreatives museumspädagogisches Angebot. Bei verschiedenen Aktionen, Führungen und Geburtstagsprogrammen gibt es eine Menge zu entdecken und zu lernen. Eine Museumsrallye bietet Kindern die Möglichkeit, das Museum mit Hilfe einer Wegbeschreibung im Spital auf eigene Faust zu erkunden. Besonderes Highlight sind zudem die Handwerker, die beim Töpfern, Zinngießen und Schmieden beobachtet werden können. Fichtelgebirgsmuseum Spitalhof 95632 Wunsiedel im Fichtelgebirge www.fichtelgebirgsmuseum.de Historisches Museum Interessante und informative Einblicke in die 800-jährige Geschichte der Stadt Bayreuth und ihres Umlandes bietet das Historische Museum auf einer Ausstellungsfläche von 1.200 m². Die Museumspädagogik nimmt hier einen wichtigen Platz in der Öffentlichkeitsarbeit ein. Als „Museum zum Anfassen“ wird hier großen und kleinen Besuchern die Möglichkeit eröffnet, Geschichte auf spannende Weise zu erleben. Egal, ob es sich um Themen wie Familie, Zeit, Esskultur, Gespenster oder Tiere handelt – kindgerecht aufbereitet, wird die eigene Kulturgeschichte spielerisch und anschaulich vermittelt und bleibt somit leichter im Gedächtnis. Historisches Museum Bayreuth Kirchplatz 4 95444 Bayreuth www.historischesmuseum-bayreuth.de

Urweltmuseum Bayreuth Das Urweltmuseum Bayreuth lädt Groß und Klein dazu ein, sich auf eine spannende Reise in die Welt der Dinosaurier zu begeben. Bei einer Expedition durch den Drachenkeller und die Bärenhöhle gibt es jede Menge zu entdecken und Besucher des Museumsgartens können unter bis zu 15 Meter hohen Dinosauriern hindurch laufen. Kinder von 5 bis 10 Jahren haben die Möglichkeit, im Museum einen Dinogeburtstagzu feiern, bei dem sie Tyrannosaurierzähne in Gips gießen dürfen. Für Schulklassen steht eine altersgemäße Museumsrallye auf dem Programm und spezielle Kindernachmittage zu verschiedenen Themen lassen die Urzeit wieder lebendig werden. Urweltmuseum Kanzleistr. 1 95444 Bayreuth www.urwelt-museum.de Kindermuseum Nürnberg Das Kinder- und Jugendmuseum verfügt über 2 Dauerausstellungen auf 2 Etagen und eine Sonderausstellungsfläche im Untergeschoß. In der Mitmachausstellung „Alltag der Urgroßeltern“ können Kinder kochen, Wäsche waschen, backen, ein- und verkaufen und vieles mehr. Die Ausstellung „Schatzkammer Erde“ bietet spannende Stationen zum Forschen und Experimentieren nach Herzenslust: z. B. Tiere und Pflanzen beobachten oder Computer fachgerecht zerlegen. Wechselnde Sonderausstellungen wie z. B. „Kakao & Schokolade“ um die Weihnachtszeit oder „1, 2, 3… Küken aus dem Ei“ um die Osterzeit erweitern die Themenvielfalt und bieten Anreize zum Wiederkommen. Kinder- und Jugendmuseum Michael-Ende-Str. 17 90439 Nürnberg www.kindermuseum-nuernberg.de

Naturkunde- und Kindermuseum (Lindenhof Bayreuth) Unter dem Motto „Wald erleben und begreifen“ können Kinder im Kindermuseum des Umweltschutz-Informationszentrums Lindenhof die Natur hautnah erleben. Ein Kletterbaum, ein Dachsbau und ein Tierstimmentelefon laden zum Aktivwerden ein. Das Naturkundemuseum stellt darüber hinaus kindgerecht die charakteristischen Lebensräume Nordbayerns mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt vor. Eine besondere Attraktion stellen die Nistkameras dar, durch deren Aufnahmen Vögel während der Aufzucht ihrer Jungen live beobachtet werden können.

Umweltschutz-Informationszentrum Lindenhof Karolinenreuther Str. 58 95448 Bayreuth www.lbv-lindenhof.de

Bayerisches Bäckereimuseum Kulmbach Wie viele Arbeitsschritte sind notwendig, bis aus Mehl Brot wird? Welche Zutaten sind nötig und wie wird es zubereitet? Welche Rolle spielt Brot überhaupt im Alltag? Antworten auf diese und viele weitere Fragen findet man im Bayerischen Bäckereimuseum. Mit zahlreichen Exponaten und interaktiven Stationen wird Backkultur erlebbar gemacht. Interessante Erlebnisführungen, Kindergeburtstage und Spiele vermitteln anschaulich und kindgerecht den Weg vom Korn zum Brot. Auch die Kinder selbst dürfen sich hier als Bäckereimeister versuchen und im Anschluss daran, ihre Backwerke bei einer Brotzeit verspeisen. Bayerisches Bäckereimuseum Hofer Str. 20 95326 Kulmbach www.bayerisches-baeckereimuseum.de

Museen von heute sind ein echter Erlebnisraum –

Interview mit der Museumspädagogin Frau Ruppert vom Historischen Museum Bayreuth „In unserem Museum wird die gesamte Stadtgeschichte von der frühen Neuzeit (ab ca. 1600) bis 1945 dargestellt. Die Führungen sind unterrichtsbegleitend zu verstehen und am aktuellen Lehrplan ausgerichtet. Durch Stadtrundgänge kann man die Vergangenheit hautnah Revue passieren lassen – ein großer Vorteil ist hier die zentrale Lage. Der Fokus liegt auf den Schulen, für die ein eigenes Programm entwickelt wurde. Die Kosten für geleitete Führungen belaufen sich in der Regel auf 1€ pro Schüler.Wir betrachten das Museum als außerschulischen Lernort. Es gibt zwei Schwerpunkte: Die allgemeine Stadtentwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Bau für Schulen und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Projekt-Beratern

bei fächerübergreifenden Themen, z.B. für Projekt-Seminare der neuen Oberstufe. „Wenn man mit offenen Augen durch seine Stadt geht, kann man seine Heimat ganz neu entdecken, und so die Geschichte zeigen, wie sie ist: lebendig, genau wie ein Besuch im Museum.“ so Ruppert. Uns ist es ein großes Anliegen zu zeigen, dass ein Museumsbesuch in der heutigen Zeit viel unterhaltsamer ist als früher. Um den Besuchern das klar zu machen, wird viel unternommen. So ist beispielsweise die „Lange Museumsnacht“ immer der Höhepunkt im Jahr. 1.400 Besucher haben allein 2011 das Museum besucht. Es kommen dann auch viele, die sonst eigentlich nicht ins Museum gehen würden, weil hier der Museumsbesuch in ein gesellschaftliches Ereignis eingebettet ist. Auf diesem Wege kann gezeigt werden, dass die Museen von heute ein echter Erlebnisraum sind, den es zu entdecken gilt.Vielen wird dadurch die „Schwellenangst“ genommen.“


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Fasching - das große Treiben

Fasching – das große Treiben Warum feiern wir eigentlich Fasching? „Alle sind gleich“… Ganz sicher kann niemand sagen, warum wir …ist auch heute noch das Motto der närriFasching feiern. Denn die ersten schriftlichen schen Tage oder der fünften Jahreszeit, wie Quellen, die wir über das Faschingfeiern ha- der Fasching auch noch genannt wird. Eins ben, stammen erst aus dem Mittelalter. neben eins, sozusagen, das ergibt geschrieben die Zahl 11, die uns sehr häufig im Fasching Gefeiert wurde aber schon viel früher. Angeb- begegnet. Denn schon am 11.11. um 11 Uhr lich gehen die Ursprünge des Faschings sogar 11 hat der Fasching offiziell begonnen und 11 zurück bis zu den alten Römern. Damals fei- Mitglieder sitzen im Elferrat. Um Ebenbürtigerte man in Rom das so genannte Saturnali- keit zu symbolisieren und Machtverhältnisse enfest bei dem zwischen Herren und Sklaven zu relativieren, ist es an Altweiberfasching Gleichheit herrschte. Da bedienten schon mal auch erlaubt, Krawatten, das Symbol männlidie Herren ihre Sklaven und man beschenkte cher Macht, abzuschneiden. sich gegenseitig. Faschingskultur nicht nur im Rheinland Eine andere Möglichkeit - warum wir Fasching feiern - ist, um den Winter auszutreiben. Das Kölle Alaaf! Bayreuth Awaaf! Nicht nur das versuchte man vor langer Zeit mit hässlichen Rheinland gilt als Karnevalshochburg. Auch Masken, schreien und lautem Lärm – auch in unserem schönen Frankenland besteht heute noch gehören Singen und Lärmen zum eine reichhaltige Faschingskultur. Über 60 FaFasching. Der schingsvereine sind in Oberfranken angesieAnzeige „Sieg“ über den delt und allein in Bayreuth laufen sogar drei „Winter“ wurde Faschingsgesellschaften auf. hinterher ge- Rot Weiß, Schwarz Weiß und die Bayreuther meinsam gefeiert: Mohrenwäscher haben sich das Gleichheitsmit Musik und prinzip auf die Fahne geschrieben und versuGesang, Essen chen die lange Faschingstradition am Leben zu und Trinken, Tan- erhalten. Jetzt ist es wieder soweit und der Elzen und Späßen. ferrat berät sich, die Tanzgruppen tanzen, das Fasching könnte Funkenmariechen funkt und das Prinzenpaar aber ursprüng- … umarmt sich. lich auch ein Fruchtbarkeits- Und warum heißen die Bayreuther Mohfest gewesen sein, renwäscher eigentlich Mohrenwäscher? bei dem man wie Der Name geht zurück auf eine BegebenMainstraße 5, 95444 Bayreuth Tel.: (0921) 22 900 bei einem Ern- heit im Jahr 1865. Vor dem Markgräflichen tedankfest die Opernhaus befand sich damals der städwww-tanzschule-claudia-schmidt.de F r u c h t b a r ke i t tische Vergnügungsplatz, auf dem die Bayder Erde feierte reuther von Schaustellern unterhalten wurMacht Euch tanzfit! Ob mit Zumba, Hip Hop oder und den Göttern den. Die absolute Sensation war es, wenn Walzer! Kostenlose Schnupperstunde! dafür dankte. ein „Mohr“, politisch korrekt natürlich ein

Ich laufe gemütlich durch die Stadt und denke an nichts Böses. Da kommt mir auf einmal eine Horde Schlümpfe, Papaschlumpf an der Spitze, entgegen. „Lalalala-la-la- lalalalala“. Hinter mir höre ich plötzlich, wie Superman lauthals schreit: „Ich rette dich, Prinzessin Lillifee!“ und sich voller Elan zwischen die Prinzessin und den Indianer schmeißt, der gerade versucht, ihren Zauberstab an sich zu reißen. Da zischt es neben mir und ich kann mich gerade noch mit einem Sprung zur Seite retten, um nicht von Harry Potter auf seinen Besen aufgespießt zu werden. „In welchem Film bin ich hier eigentlich gelandet?“, frage ich Papaschlumpf. „Nein! Kein Film“, erwidert der und wirft mir mit einem lauten „Awaaf“ eine Packung Konfetti über den Kopf. „Es ist wieder Fasching!“ Ach so, ja: „Awaaf auch“. Und jetzt schnell zum Kostümverleih!


Literaturtipps:

maximalpigmentierter Mensch, zur Schau gestellt wurde. Einige Bayreuther bezweifelten aber, dass es sich wirklich um einen Mohren handelte und so versuchte ein Polizist, ihn mit Wasser und Seife abzuschrubben. Seine Farbe konnte aber nicht abgewaschen werden und das überzeugte die Bayreuther schließlich davon, dass er tatsächlich ein Mohr war.Von da an wurden sie und sie die Mohrenwäscher genannt.

Nun aber genug der alten Bräuche und Geschichten. In erster Linie geht es doch an Fasching darum, richtig viel Spaß zu haben und die größte Freude am Fasching haben vermutlich unsere kleinen Freggerla. Also ran an Omas alte Kleiderkiste. Der letzte Schrei in dieser Saison sind übrigens Obst- und Gemüsekostüme. Warum nicht mal als Erbse zum Faschingsumzug kullern oder als leckere Erdbeere die Faschingsparty versüßen? Sandra Kurz

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Birgit Hertfelder: „Kinderschminken - einfach anders: Lustig - tierisch – gruselig“ Frechverlag – ISBN 9783772434594 Mit vielen Tipps und Tricks vermittelt dieses 32-seitige Heft die Grundkenntnisse des Kinderschminkens. Es erklärt Schminkeinsteigern gut, wie eine Maske aufgebaut ist und wie man das freggerla im Handumdrehen in den Froschkönig, die Meeresnixe oder Schnecke verwandelt. Der Klassiker, das Katzengesicht, fehlt natürlich auch nicht. Alles wird auch für Ungeübte schrittweise erklärt und mit detaillierten Abbildungen ergänzt. Und das besondere Extra: Das Heft gibt auch Anleitung zum Schminken der Hände, was beim freggerla sicher super ankommen wird. Elsbeth Bihler: „Mit Kindern Karneval, Fastnacht und Fasching feiern: Ideen für Familie, Kindergarten und Grundschule“ (Broschiert) Lahn Verlag ISBN 9783784033730 Mit tollen Bastelvorschlägen, Spielen, Liedern und Gedichten werden Sie für die nächste Faschingsparty Ihrer freggerla inspiriert. Sie erfahren, wie Ihr freggerla zum Tier wird. Für die hungrigen Löwen, Eisbären und Schmusekätzchen gibt es dann auch noch Rezeptvorschläge. Wie bei allen Titeln der Reihe sind die kompakten und vierfarbig gestalteten Einheiten religionspädagogisch erprobt und lassen sich mit den Kindern direkt umsetzen.

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Unser Experte zum Thema Fasching: Mohrenwäscher-Präsident Jürgen Völkel Fasching, das ist mehr als rote Pappnasen, erklärt uns unser Faschingsexperte Jürgen Völkel, der Präsident der Bayreuther Mohrenwäscher. Spaß und Freude kommen natürlich an erster Stelle. Und auch das Verkleiden soll natürlich an keinem Fasching zu kurz kommen. Dennoch tritt die Faschingsgesellschaft meist elegant in Schwarz auf. Verkleidet erscheint der Präsident nur beim Fasching auf dem Herzogkeller. Dann erlebt er alljährlich eine Geschlechtsumwandlung. Traditionsgemäß erscheint er dort als Frau, im letzten Jahr als Stewardess, begleitet von seiner Vizepräsidentin, die ihm als Pilot zur Seite stand. Nach den ersten wackeligen Schritten auf Stöckelschuhen genießt Herr Völkel den Rollentausch und hat Spaß daran, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ein wichtiger Aspekt des Fränkischen Faschings, vor allem auch in Abgrenzung zum Rheinischen Karneval, ist aber der Tanzsport. Von den ganz kleinen, den Mohrensternchen bis hin zu den großen, den Moh-

renwäscherweibern, der Garde und natürlich den Tanzmariechen ist es allen daran gelegen, uns beim Fasching richtig mitzureißen und uns mit Showtanz und akrobatischen Tanzeinlagen zu unterhalten. Das Besondere an den Bayreuther Mohrenwäschern ist außerdem: Sie sind nicht nur offen für alle faschingsbegeisterten Narren, sie wollen besonders auch Menschen mit Handicap ins Boot holen und leben damit das Motto: Jeder Mensch ist anders aber eigentlich sind wir doch alle gleich. Der diesjährige Mohrenwäscher-Fasching steht übrigens ganz im Motto „Broadway“. Lassen wir uns überraschen! An dieser Stelle ein recht herzlichen Dank an unseren Ordenssponsor MaBeautE für die Saison 2011/12.“ Wer jetzt Lust bekommen hat, ebenfalls das Tanzbein zu schwingen: Die Bayreuther Mohrenwäscher sind immer auf der Suche nach Nachwuchstanzmariechen und allen tanzbegeisterten Mädchen und auch Jungs! Wenn ihr Lust habt, dann schnuppert doch mal vorbei! http://www.bayreuther-mohrenwaescher.de


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Linkshänder Problematik

Die Linkshänder-Problematik Vorurteile, Störungen und der Kampf um Anerkennung Wir leben in einer Welt, die für Rechtshänder gemacht ist: Während für einen Rechtshänder beim Schreiben immer genügend Platz ist, um seine Hand vom Geschriebenen wegzubewegen, so dass es für ihn selbst zu lesen ist und auch die Schrift nicht verwischt wird, ist dies für einen Linkshänder nicht selbstverständlich. Trotzdem sind auch Linkshänder Teil dieser Welt und es gibt viele unter uns, die ihre linke Hand bevorzugen und die sogar berühmt in Politik, Kunst und Wissenschaft geworden sind: Napoleon Bonaparte, Franz Kafka, Leonardo Da Vinci, Wolfgang Amadeus Mozart oder Albert Einstein, um nur einige zu nennen. Wir sind nicht alle gleich; das bedeutet aber noch lange nicht, dass die Einen oder die Anderen besser sind. Zwei linke Hände und ein linker Fuß Früher war die „linke Seite“ mit einer Negativität besetzt. Bereits in der Antike war es so, dass die schlechten Nachrichten oder Prophezeiungen von links kamen und auch das Reich des Todes sich auf dieser Seite befand. Und in Japan gab es ein Gebot, wonach die Männer die Erlaubnis hatten, sich von ihrer Frau scheiden zu lassen, wenn sie merkten, dass diese Linkshänderin war. Diese Vorurteile gehören heute weitestgehend der Vergangenheit an.

„Es wurde sehr viel Aufklärungsarbeit in den letzten Jahren betrieben, so dass Linkshändigkeit heute nichts Ungewöhnliches mehr ist“, vermerkt die Bayreuther Ergotherapeutin Monika Dannhorn. Sie verweist auch auf zahlreiche Angebote für Linkshänder, die man allerdings sehr kritisch prüfen sollte. „Sehr hilfreich“, so meint Frau Dannhorn, „sind Scheren und Fül-

ler für Linkshänder sowie zum Schreibenlernen eine spezielle Linkshänderunterlage.“ Nichtsdestotrotz sind in unserer Sprache immer noch die Spuren vergangener Vorurteile aufzufinden. Wir verwenden z.B. die Redewendung „zwei linke Hände haben“ für jemanden, der ungeschickt und tollpatschig ist; oder wir sagen über jemanden mit schlechter Laune, dass er mit dem „linken Fuß“ aufgestanden ist. Gene und Gehirn kommen ins Spiel Der eigentliche Grund, wieso manche Menschen ihre rechte und andere ihre linke Hand vorziehen, ist noch verborgen. Die meisten Wissenschaftler vermuten, dass die Händigkeit eines Menschen auf die Erbanlagen zurückgeführt werden kann, also angeboren ist. Doch

„Die Ursache ist wissenschaftlich noch nicht entschieden und umstritten“, vermerkt auch Frau Dannhorn. Nicht nur der Mensch, sondern auch die Tiere zeigen eine Seitenpräferenz.Winterkrabben z.B. haben deshalb nicht gleichgroße Scheren, sondern eine größere und eine kleinere. Bisher wurde noch nicht herausgefunden, welche Mechanismen derartige Entwicklungen anregen. In jedem Fall wird die Händigkeit des Menschen im Gehirn festgelegt, und zwar durch die Dominanz einer Gehirnhälfte: Bei Rechtshändern ist es so, dass die linke Gehirnhälfte stärker und aktiver ist, während es bei den Linkshändern genau umgekehrt ist. Für Vorurteile gibt es also keinen Grund, da alles von der Natur geregelt ist. Links ist erlaubt! Eine Umschulung der Händigkeit war früher durchaus üblich und wurde oft mit dem einfa-

chen Satz „Nimm die schöne Hand“ begründet. Übersehen wurde dabei meist, dass eine solche Umschulung zu psychischen und physischen Störungen führen und etwa, wie Frau Dannhorn bemerkt, eine „Rechts-Links-Schwäche“ bzw. eine „Raum-Lage-Labilität“ auslösen kann. Diese Störungen entstehen, weil im Fall einer Umschulung beide Hirnhälften aktiv sind, was eine hohe Belastung des Gehirns bewirkt. Deshalb wird heute auf eine Umschulung verzichtet.

„Umschulungen können zu körperlichen und seelischen Störungen führen.“ Aber ist Linkshändigkeit auch gesellschaftlich anerkannt? Eine Frage, die uns alle beschäftigen und zum Nachdenken bringen sollte. Ein Gedicht von Marie Stübner stellt genau diese Frage ins Zentrum und trägt auch den entsprechenden Titel „Warum?“: Ich kann Dir helfen mit links. Ich kann Dich trösten mit links. Ich kann Dich streicheln mit links. Ich kann Dich pflegen mit links. Ich kann Dich heilen mit links. Ich kann Dir beistehen mit links. Warum ist dann meine Linke schlechter als Deine Rechte? (Marie Stübner:Warum? Mai 1999, linkshänderseite.de von I.B.Spreda) Trotz aller Fortschritte im Abbau von Vorurteilen und in der Hilfe für Linkshänder ist es wichtig, so betont auch Frau Dannhorn, selbst Linkshänderin, „dass die Linkshändigkeit angenommen wird“. Christina Kolontourou - Literaturwissenschaftlerin


Interview

mit Frau Monika Dannhorn, Ergotherapeutin aus Bayreuth Woran können Eltern erkennen, dass ihre Kinder zur Linkshändigkeit tendieren? Daran, dass das Kind vermehrt mit der linken Hand greift, bei der Begrüßung mit Handschlag spontan die linke Hand hinstreckt oder beim Essen das Besteck anders herum hält. Meist wird dann die linke Hand als Aktivitätshand und die rechte Hand als Haltehand eingesetzt. Ersichtlich wird dies auch beim Spitzen eines Stiftes oder beim Aufdrehen einer Flasche. Bis wann sollte die Schreibhand feststehen? Bis zum vollendeten 4. Lebensjahr sollte die Händigkeit entschieden sein, damit die Geschicklichkeit der Schreibhand genug Zeit hat, sich zu entwickeln. Dies ist in vielen Fällen nicht geschehen, wenn die Kinder während des Malens den Stift zwischen den Händen ständig hin und her wechseln. Dies führt dann häufig u.a. zu Schwierigkeiten beim Schreibenlernen.

Spezielle Gegenstände für Linkshänder • • • • • • • • • • • •

Linkshänder Tastatur Nageslset und Maniküre-Etui für Linkshänder Schreibwaren-Set mit den wichtigsten Utensilien für Linkshänder Spitzer und Lineale geeignet für Linkshänder Schere für Linkshänder Linkshänder Musikinstrumente wie z.B. Linkshänder Blockflöte oder Linkshänder E-Gitarre Linkshänder Ordner Linkshänder Stangenkorkenzieher Linkshänder Besteck Linkshänder Sicherheitsdosenöffner Linkshänder Schälmesser Tintenroller für Linkshänder, der nicht schmiert und besondere Schreibunterlagen speziell für Linkshänder

Sollten linkshändige Kinder im Alltag (z.B. beim Schreiben oder beim Essen) anders unterstützt und betreut werden als rechtshändige? Ja, auf jeden Fall. Die Linkshändigkeit sollte ernst genommen werden. Der Umgang mit Linkshändern ist auch im Lehrplan der Grundschule geregelt. Beim Schreibenlernen sollten den Kindern die richtige Arm- und Schreibhaltung gezeigt werden. Häufig habe ich in der Praxis linkshändige Kinder, die Schwierigkeiten aufgrund einer verkrampften Schulter-ArmHaltung, in der Fein- und Graphomotorik bis hin zu einer Hakenhaltung haben (die Kinder verdrehen das Handgelenk so weit, dass sie von oben schreiben). Die Folgen reichen von einem unleserlichen Schriftbild über absolut schmerzhafte Verkrampfungen und eine langsamere Schreibgeschwindigkeit bis hin zum Verwischen des Geschriebenen. Welche Frage stellen die Eltern von Linkshändern am häufigsten? Häufig stellen Eltern die Frage, wie man als Rechtshänder seinem linkshändigen Kind das Schuhebinden, das Stricken usw. beibringen kann. Oft ist es schon ausreichend, sich beim Vormachen nicht neben das Kind zu setzen, sondern gegenüber. So arbeiten die Eltern mit der rechten Hand und das Kind kann dies mit der eigenen linken Hand nachmachen.

Literaturtipp:

Linkshändige Kinder richtig fördern: Mit vielen praktischen Tipps.Von Silvia Weber/ ISBN: 978-3-497-01964-9 Eine Welt, die ausschließlich für Rechtshänder gemacht ist, könnte einem Linkshänder durchaus Schwierigkeiten bereiten. Und genau dieses Problem versucht dieses Buch zu beschreiben und zu lösen. In einer informativen, aber gleichzeitig auch verständlichen Art wird mit vielen praktischen Tipps dargestellt, wie die Welt aus den Augen eines Linkshänders zu sehen ist. Dies ist für rechtshändige Eltern hilfreich, um ihr linkshändiges Kind besser zu verstehen und ihm das Leben in einer „rechtsorientierten“ Umgebung zu erleichtern. Ein idealer Ratgeber für Eltern, Erzieherinnen und Lehrerinnen, die an der gesunden Entwicklung der Kinder interessiert sind! Anzeige

Wo man diese Gegenstände finden kann: • • • •

Linkshänder Online Shop: Linkshänderversand. de Linkshänder Online Shop Lafüliki: Laden für linkshändige Kinder: www.lafüliki.de Online Shop: de.shopping.com Linkshänder-Laden Erfurt: Der Laden für Linkshänder. Adresse: Krämerbrücke 24, 99084 Erfurt. Homepage: www.linkhänder-laden.de

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Terminkalender

Der freggerla Veranstaltungskalender immer aktuell, immer informiert FR. 03.02.2011 08:00 – 13:00 Uhr, Flohmarkt, ein Flohmarkt für jedermann, mit Cafeteria, Seligenweg 23, Hof, Infos unter 09281-7847575 oder unter www.gebrauchtmoebelhaus-in-hof.de 09:30 – 16:00 Uhr, „Kindliche Entwicklung achtsam begleiten – Bewegungspädagogik nach Emmi Pikler“, Kleinkinder mutig, selbstbewusst und beziehungsfähig erziehen, Leitung: Monika Aly, Gebühr 36 €, Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 10:00 – 11:15 Uhr, „Mobile Zwerge erobern die Welt“ – Offene Spielgruppe: Lernen durch Ausprobieren, Raum zum freien Spielen, unterschiedliche Spielstationen unterstützen die geistige und motorische Entwicklung, für Kinder von 9 Monaten bis 3 Jahren, Gebühr 2 €, Ergopraxis Scheidig, Bayreuth, Infos und Anmeldung bei der Familienbildungsstätte Bayreuth unter 0921-62993 10:00 – 11:30 Uhr, Babyoase und Stilltreff, eine erfahrene Hebamme und Mutter bietet Raum für Fragen und Probleme rund um das Stillen und die Ernährung. Der Treff dient auch dem Erzählen und

dem Austausch mit anderen Müttern z. B. zu Themen wie „ ... immer Kummer mit dem Schlummer.“ Dies ist hilfreich und macht vieles leichter; für Mütter,Väter und Babys von 0 – 6 Monaten, ohne Gebühr, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Anmeldung nicht erforderlich, Infos unter 0921-62993 14:00 – 16:00 Uhr, Flohmarkt in Aichig, das Kinderhaus Windrad veranstaltet seinen traditionellen Frühjahrsflohmarkt am 3.2.2012 im Landhaus Aichig. Gut erhaltene Kinderkleidung und Spielzeuge werden angeboten. In der Cafeteria können die Besucher selbst gebackene Kuchen genießen, Kinderhaus Windrad, Frankenwaldstr. 91, Bayreuth, Infos unter 0921-9800790 15:00 – 17:00 Uhr, Gruppenstunde für Kinder, Thema: Gipsmasken, mit qualifizierter Betreuung, Kosten 1 €, für AWOMitglieder kostenfrei, KJW-Vereinsraum, im Städt. Jugendheim, Hindenburgstr.49 (neben dem Komm), 1.Stock ganz hinten, Bayreuth, Anmeldung nicht erforderlich, Infos unter kreisjugendwerk@ awo-bayreuth.de oder unter www.awo-bayreuth.de

Sa. 04.02.2011 Kinder-Workshop: Showdance – Es wird gerockt, bei diesem Workshop wird der ganze Körper in Bewegung gebracht! Auf der Bühne fetzig abgetanzt,

auch auf facebook immer informativ, immer aktuell www.facebook.de/freggerla

„rockt“ der ganze Saal mit! Spaßfaktor: Maximal!, Theater Hof, Kulmbacher Str. 5, Hof, Infos und Anmeldung bei Janelle Groos unter 09281-7070123 oder unter 0160-6346922 09:00 – 13:00 Uhr, Infotag in der Kindertagesstätte Lummerland – interessierte Eltern und Kinder sind herzlich eingeladen sich unverbindlich über das Konzept zu informieren, Kindertagesstätte Lummerland e.V., Zinsfelderstraße 1, Kulmbach 10:00 – 16:30 Uhr, Säuglingspflegekurs, aktuelle Informationen zu Pflege, Baden, Wickeln, Handling. Der Kurs gibt nicht nur umfassende Information, sondern bietet auch viel Raum für persönliche Fragen und ist nebenbei eine gute Gelegenheit, andere werdende Mütter und Väter kennen zu lernen. Bitte mitbringen: Schreibutensilien (Stift, Block), Gebühr 17,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung 0921-62993 11:00 Uhr, Kinderwanderung um die Therme Obernsees, Therme Obernsees, An der Therme 1, Mistelgau, Infos unter 09206-993000 14:00 – 16:30 Uhr, Kakao & Schokolade: Der Weg von der bitteren Kakaobohne zur süßen Leckerei, Einführung und Aktion: Wo kommt der Kakao her? Wie wird Schokolade hergestellt, was hat die Uroma daraus gemacht?, stündlich, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: Wenn es stinkt und kracht! & um 17:00 Uhr: Die Bartagame: australische Dinonachfahrin hautnah, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden

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So. 05.02.2011 Eröffnung der Ausstellung Rolf-Gunter Dienst, Kunstmuseum Bayreuth, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos unter 09217645310 oder unter www. kunstmuseum-bayreuth.de 08:00 – 16:00 Uhr, FlohTrödelmarkt, Rasthof Fichtelgebirgshof, Frankenring 1, Himmelkron/Bad Berneck, Infos unter 01737051964 oder unter www. troedelmaerktefranken.de 10:30 – 16:30 Uhr, Kakao & Schokolade: Der Weg von der bitteren Kakaobohne zur süßen Leckerei, Einführung und Aktion: Wo kommt der Kakao her? Wie wird Schokolade hergestellt, was hat die Uroma daraus gemacht?, stündlich, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 11:00 – 13:00 Uhr, Brunch & Naturwissenschaften: Physikalische Kuriositäten, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos und Anmeldung unter 0911600040 12:00 Uhr, Die Bartagame: australische Dinonachfahrin hautnah & von 14:0015:00 Uhr, Forscherlabor Chemie: wenn es stinkt und kracht!, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 14:00 Uhr, Eisenbahn für Groß und Klein – Familienführung des DB

Maximilianstraße 33 D-95444 Bayreuth Di bis So: 10 - 17 Uhr Tel. 0921 / 7645310 http.: \\Www.kunstmuseum-bayreuth.de Museums, Bei diesem Rundgang stehen die Kinder im Mittelpunkt. Die Familienführung zeigt den großen und kleinen Besuchern die schönsten und ältesten Fahrzeuge – vom Adler über den Hofzug des Bayernkönigs Ludwig II bis hin zum ICE, Dauer: 30 Minuten, Keine Voranmeldung nötig, Kosten: Museumseintritt, (Kinder und Jugendliche 2,50 €, Erwachsene 5 €), DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6, Nürnberg, Infos unter www.dbmuseum.de 14:00 – 17:00 Uhr, HennaBemalung – Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Karawanen“: Der pflanzliche Farbstoff Henna wird seit der Bronzezeit für Körperbemalungen verwendet. Bei dieser Veranstaltung kann sich jeder ein Henna-Tattoo malen lassen, Kosten: Museumseintritt (Kinder und Jugendliche 2,50 €, Erwachsene 5 €), DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6, Nürnberg, Infos unter www.dbmuseum.de 16:00 Uhr, Die fröhliche Kinderbühne macht Puppentheater: „Pauline im Zauberwesenland“ – eine märchenhafte, lustig aufregende Geschichte mit viel Musik, für Kinder von 2 bis 3 Jahren, Kintopp, Theresionsstraße 8, Hollfeld, Infos unter 09274-9676 16:00 Uhr, Familienparty bei OK Bowling – Licht und Showeffekte, Hits für jedes Alter, Fun auf allen Bahnen, OK Bowling, Goldkronacher Straße 27, Bindlach, Infos unter 09208-65960 oder unter www.ok-bowling.de

Mo. 06.02.2011 09:30 – 11:30 Uhr, Singund Spieltreff, für Kinder von 1 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921560100

14:30 – 16:30 Uhr, Märchensauna, für Kinder von 3 bis 6 Jahren, mit Betreuung durch den med. Bademeister Frank Metzner, zum regulären Badewelteintritt, Therme Obernsees, An der Therme 1, Mistelgau-Obernsees, Infos unter 09206-993000 15:00 – 16:30 Uhr, Freispiel am Nachmittag – Bewegungsanregungen, Kuschelund Schmuselieder für Kinder von 1 bis 2 Jahren. Während das Storchencafé geöffnet ist, können die Kinder im Raum nebenan miteinander frei spielen. Dazu kann auch eigenes Spielzeug mitgebracht und mit anderen Kindern ausprobiert werden. Das Freispiel ist ein Angebot besonders für Einzelkinder, die Spielfreunde suchen; Gebühr 2,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos unter 0921-62993 15:00 – 17:30 Uhr, Offener Krabbelgruppentreff, WIGWAM Familienzentrum, Salvatorstraße 2, Hollfeld, Infos unter 09274-909798 19:00 Uhr, Spieleabend, für Kinder ab 10 Jahren, kostenlos, Quetsch´n, Josephsplatz 1, Bayreuth

Di. 07.02.2011 Ausstellungsbeginn „Happy Birthday, RW 21!“, Ausstellung zum einjährigen Jubiläum,Von Vorlesestunden für Kleinkinder bis zum Seniorenkurs, von der Lernberatung bis zum Sprachencafé – ein Rückblick auf das erste Jahr, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Straße 21, Bayreuth, Infos unter 0921-50703830 10:00 – 11:30 Uhr, Knirpse fördern, für Kinder von 1,5 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100


Terminkalender 10:00 – 11:30 Uhr, Offenes Babytreffen am Vormittag, Kennenlernen und Erfahrungsaustausch, bewusstes Beobachten der Kinder, Anregungen durch Schmuse-, Kuschel- und Bewegungsspiele, Alltagsfragen über altersgemäße Entwicklung, Ernährung, Schlafverhalten usw., bitte Krabbeldecke mitbringen, für Kinder von 0 bis 11 Monaten, Gebühr 2,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 14:30 – 16:00 Uhr, ClassicFotoworkshop für Eltern und Kinder von 0 – 1 Jahr, mit etwas Fototheorie und Übung verbessern Sie Ihre Fotos enorm. Bitte mitbringen: Digitalkamera, bequeme Kleidung, Kind, Gebühr: 5 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 16:00 – 18:00 Uhr, Die frechen Füchse, für Kinder jeden Alters, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100 16:15 – 17:45 Uhr, Classic-Fotoworkshop für Eltern und Kinder von 1 bis 3 Jahren, mit etwas Fototheorie und Übung verbessern Sie Ihre Fotos enorm. Bitte mitbringen: Digitalkamera, bequeme Kleidung, Kind, Gebühr: 5 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993

Mi. 08.02.2011 10:30 – 12:00 Uhr, Sprechstunde der Erziehungs- und Schwangerschaftsberatung, in der psychologischen Sprechstunde werden Informationen und Kurzberatungen angeboten, bei Fragen der kindlichen Entwicklung, der familiären Reifungsphasen und Fragen zur Partnerschaft, kostenlos, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830

16:00 – 17:00 Uhr, Lern- und Bildungsberatung im Lernstudio, mögliche Schwerpunkte: allgemeine Lernberatung und Lerntypentests, Coaching bei Lernprozessen, Kompetenz- und Bildungsprämienberatung, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Anmeldung ist nicht erforderlich, Infos unter 0921- 50703842 16:00 – 18:00 Uhr, Birkenbücherei, kostenlose Ausleihe aktueller Kinderund Erwachsenenbücher, im Gemeindezentrum der Friedenskirche, Friedenstraße 1, Bayreuth, Infos (auch zu den neuesten Anschaffungen) unter www. friedenskirche.bayreuth.de 16:30 – 17:15 Uhr, Leseclub – Neue Bücher kennenlernen und darüber diskutieren, für Kinder ab 7 Jahren, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Anmeldung ist nicht erforderlich, Infos unter 0921-50703830 18:30 – 20:00 Uhr, Stillvorbereitungskurs: „Muttermilch – mhh, das ist lecker“, für schwangere Frauen und deren Partner, Gebühr: 10 €, Konferenzraum 1, Ebene 0, Klinik Hohe Warte, Hohe Warte 8, Bayreuth, Infos unter 0921-40001

Do. 09.02.2011 09:00 – 11:00 Uhr, Kursbeginn: Mama lernt besser Deutsch, Sprachkurs für Frauen mit Kinderbetreuung. Dieser Kurs erhöht die Chancen für die berufliche Integration der Erwachsenen und für die Integration der Kinder. Praktische Anregungen wie z.B. das Lesen einer Zeitung, Rollenspiele oder der Besuch einer Behörde werden den Kurs bereichern und Ängste abbauen helfen, Gebühr: 13 €, Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos unter 0921-62993 16:00 Uhr, Der Grüffelo – Theaterstück für mutige Mäuse ab 4 Jahren, für jüngere Kinder nicht geeignet, aufgeführt vom Theater en miniature, Black Box, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Straße 21, Bayreuth, Infos unter 0921-50703830

16:30 – 18:30 Uhr, Kursbeginn: Mama lernt besser Deutsch, Sprachkurs für Frauen mit Kinderbetreuung. Dieser Kurs erhöht die Chancen für die berufliche Integration der Erwachsenen und für die Integration der Kinder. Praktische Anregungen wie z.B. das Lesen einer Zeitung, Rollenspiele oder der Besuch einer Behörde werden den Kurs bereichern und Ängste abbauen helfen, Gebühr: 13 €, Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos unter 0921-62993

FR. 10.02.2011 10:00 – 11:15 Uhr, „Mobile Zwerge erobern die Welt“ – Offene Spielgruppe: Lernen durch Ausprobieren, Raum zum freien Spielen, unterschiedliche Spielstationen unterstützen die geistige und motorische Entwicklung, für Kinder von 9 Monaten bis 3 Jahren, Gebühr 2 €, Ergopraxis Scheidig, Bayreuth, Infos und Anmeldung bei der Familienbildungsstätte Bayreuth unter 0921-62993 10:00 – 11:30 Uhr, Babyoase und Stilltreff, eine erfahrene Hebamme und Mutter bietet Raum für Fragen und Probleme rund um das Stillen und die Ernährung. Der Treff dient auch dem Erzählen und dem Austausch mit anderen Müttern z. B. zu Themen wie „ ... immer Kummer mit dem Schlummer.“ Dies ist hilfreich und macht vieles leichter; für Mütter,Väter und Babys von 0 – 6 Monaten, ohne Gebühr, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Anmeldung nicht erforderlich, Infos unter 0921-62993 15:00 Uhr, Bilderbuchkino: Drei miese, fiese Kerle, für Kinder ab 4 Jahren, Eintritt frei, Black Box, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Straße 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830 15:00 – 17:00 Uhr, Gruppenstunde für Kinder, Thema: Pralinen machen, mit qualifizierter Betreuung, Kosten 1 €, für AWO-Mitglieder kostenfrei, KJW-Vereinsraum, im Städt. Jugendheim, Hindenburgstr.49 (neben dem

Anzeigen im Veranstaltungskalender besonders werbewirksam & günstig nur 0,80 Euro pro mm und Spalte z.B 25mm zeilig zwei spaltig 40,-- Euro

Komm), 1.Stock ganz hinten, Bayreuth, Anmeldung nicht erforderlich, Infos unter kreisjugendwerk@ awo-bayreuth.de oder unter www.awo-bayreuth.de 16:00 – 18:00 Uhr, Birkenbücherei, kostenlose Ausleihe aktueller Kinderund Erwachsenenbücher, im Gemeindezentrum der Friedenskirche, Friedenstraße 1, Bayreuth, Infos (auch zu den neuesten Anschaffungen) unter www. friedenskirche.bayreuth.de 17:00 Uhr, Wochenendkurs Geburtsvorbereitung, bis zum 12.02., Gebühr bei Teilnahme des Partners: 33 Euro, Tagesklinik der Medizinischen Klinik II (Speiseraum der Geriatrische Tagesklinik) im Klinikum, Preuschwitzer Straße 101, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921 – 5085804 20:11 Uhr, Prunksitzung der Mohrenwäscher, Eintritt 5 €, Kurzentrum Weißenstadt, Im Quellenpark 1, Weißenstadt

Sa. 11.02.2011 08:00 – 13:00 Uhr, Flohmarkt, ein Flohmarkt für jedermann, mit Cafeteria, Seligenweg 23, Hof, Infos unter 09281-7847575 oder unter www.gebrauchtmoebelhaus-in-hof.de 08:30 – 10:00 Uhr, Ein eigener Fotokalender für 2013, Florale Fotografie / Studiofotografie, Ein Ganzjahres-Foto-Workshop für alle Generationen, Leitung: Elisabeth von PölnitzEisfeld, Gebühr: 40,-€ (12 Veranstaltungen), einzeln 5,- €, Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-7645310

Anzeigenpreis 16,-- Euro 09:00 – 16:00 Uhr, Hallenflohmarkt, neben dem Stoffwerk, Gustav-WeißStraße, Helmbrechts, Infos unter 0175-6583108 oder unter www.marktagenturmeister.de

09:30 – 11:30 Uhr, Babysauna – Saunieren für die Jüngsten, bitte ärztliche Erlaubnis oder die U4-Vorsorgeuntersuchung mitbringen, Therme Obernsees, An der Therme 1, Mistelgau-Obernsees, Infos und Anmeldung unter 09206-9930023 09:30 – 12:30 Uhr, Sprachentwicklung fördern, Anregungen zur sprachlichen Förderung von Kindern, mit praktischen Übungsbeispielen, Gebühr 15 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock. Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 09:30 – 12:30 Uhr, Erste Beikost – selbst zubereitet, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921560100 10:00 – 15:00 Uhr, Junior Haiforscher – spannendes Taucherlebnis für Kinder ab 6 Jahren, zusammen mit dem Dive-Team Bayreuth unternehmt Ihr eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Unterwasserjäger, Therme Obernsees, An der Therme 1, MistelgauObernsees, Infos und Anmeldung unter 09206993000 10:30 – 12:00 Uhr, Ein eigener Fotokalender für 2013, Florale Fotografie / Studiofotografie, Ein Ganzjahres-Foto-Workshop für alle Generationen, Leitung: Elisabeth von PölnitzEisfeld, Gebühr: 40,-€ (12 Veranstaltungen), einzeln 5,- €, Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-7645310 13:30 – 15:30 Uhr, Graffitiwand am Rotmaincenter, ein Fotoworkshop für ALLE Generationen, Passend zur Rolf Gunther Dienst Ausstellung des Kunstmuseums Bayreuth werden mit der Fotodesignerin Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld die farbigen Graffitiflächen der Stadt fotografiert. Zu Beginn des Fotoworkshops führt Frau Dr. Beatrice Trost 30 Min. durch die Rolf-Gunter Dienst Ausstellung, im Anschluss gehen die Beteiligten gemeinsam zu den einzelnen Stationen. Beim Fotografieren erhalten Sie Hilfestellung in

Belichtung und Bildgestaltung. Leitung: Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld, Gebühr: 15,- € (3 Veranstaltungen), Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921/7645310 14:00 Uhr, Trödelmarkt, Baywa, Bühlstraße 2, Bayreuth/Bindlach, Infos unter 0173-7051964 oder unter www.troedelmaerktefranken.de 14:00 – 16:00 Uhr, MiniMax&WilliWerkstatt: Clown, Monster oder Prinzessin. Wir gestalten eine Faschingsmaske, Leitung: Susanne Seebauer und Willi Dietz, für Kinder von 3 bis 8 Jahren, Gebühr 25,- (6 Veranstaltungen), einzeln 5,00 €, Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-7645310 14:00 – 16:30 Uhr, Kakao & Schokolade: Der Weg von der bitteren Kakaobohne zur süßen Leckerei, Einführung und Aktion: Wo kommt der Kakao her? Wie wird Schokolade hergestellt, was hat die Uroma daraus gemacht?, stündlich, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: Wenn es stinkt und kracht! & um 17:00 Uhr: Die Bartagame: australische Dinonachfahrin hautnah, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830 16:00 Uhr, „Tiri Lii & Bummbatsch Peng“ spielen ein Faschings-Kinder-Konzert mit eigenen Liedern zum Mitmachen, Mitsingen, Mitspielen, Gasthaus Raps, Görau 7, Weidenberg, Infos unter 0921-99009889


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Terminkalender So. 12.02.2011

10:00 Uhr, Kinderkirche Kiki, Gottesdienst für Kinder, für alle Kinder und Eltern gibt es peppige Musik und oft Theater, Geschichten und Basteleien. Die Großen (8-12 Jahre ohne Eltern) treffen sich im Bibelleseclub, um Gottes Wort selbständig auf die Spur zu kommen, Friedenskirche, Friedenstraße 1, Bayreuth 10:30 – 16:30 Uhr, Kakao & Schokolade: Der Weg von der bitteren Kakaobohne zur süßen Leckerei, Einführung und Aktion: Wo kommt der Kakao her? Wie wird Schokolade hergestellt, was hat die Uroma daraus gemacht?, stündlich, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 12:00 Uhr, Die Bartagame: australische Dinonachfahrin hautnah & von 14:0015:00 Uhr, Forscherlabor Chemie: wenn es stinkt und kracht!, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 13:00 – 16:30 Uhr, Säuglingspflegekurs, Themen: Sicherer Umgang mit dem Baby, gesunde Ernährung, Schlafumgebung,Vorsorgeuntersuchungen, Gebühr pro Schwangere: 15 €, mit Partner: 18 €, Klinikum, Preuschwitzer Straße 101, Bayreuth, ein Anmeldeformular finden Sie unter www.klinikum.bayreuth. de, Infos unter 01522 - 386 5300 14:00 Uhr, Eisenbahn für Groß und Klein – Familienführung des DB Museums, Bei diesem Rundgang stehen die Kinder im Mittelpunkt. Die Familienführung zeigt den großen und kleinen Besuchern die schönsten und ältesten Fahrzeuge – vom Adler über den Hofzug des Bayernkönigs Ludwig II bis hin zum ICE, Dauer: 30 Minuten, Keine Voranmeldung nötig, Kosten: Museumseintritt, (Kinder und Jugendliche 2,50 €, Erwachsene 5 €), DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6, Nürnberg, Infos unter www.dbmuseum.de 16:00 Uhr, Tukan Theater, Theater für Kinder und Familien, Kinder- und Jugendkulturzentrum „Alte Spinnerei“, Hans-HackerStraße 10, Kulmbach, Infos unter 09221-607692 oder unter www. kjr-ku.de

16:00 Uhr, Familienparty bei OK Bowling – Licht und Showeffekte, Hits für jedes Alter, Fun auf allen Bahnen, OK Bowling, Goldkronacher Straße 27, Bindlach, Infos unter 09208-65960 oder unter www.ok-bowling.de 16:00 Uhr, „Tiri Lii & Bummbatsch Peng“ spielen ein Faschings-Kinder-Konzert mit eigenen Liedern zum Mitmachen, Mitsingen, Mitspielen, Alte Posthalterei, Unterer Schlossberg 76, Aufseß, Infos unter 0921-99009889 16:00 – 17:00 Uhr, Kursbeginn: Geburtsvorbereitung im Wasser, Kräftigungsübungen unter Anleitung einer Hebamme; bitte Badeanzug mitbringen; die Kosten sind von den Kassen erstattungsfähig, sofern keine andere Form der Geburtsvorbereitung zusätzlich gewählt wird, Gebühr: 30 €, in Kooperation mit der Familienbildungsstätte, REHA-Zentrum, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993

Mo. 13.02.2011 09:30 – 11:30 Uhr, Singund Spieltreff, für Kinder von 1 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921560100 09:30 – 11:30 Uhr, Babysauna – Saunieren für die Jüngsten, bitte ärztliche Erlaubnis oder die U4-Vorsorgeuntersuchung mitbringen, Therme Obernsees, An der Therme 1, Mistelgau-Obernsees, Infos und Anmeldung unter 09206-9930023 15:00 – 16:30 Uhr, Freispiel am Nachmittag – Bewegungsanregungen, Kuschelund Schmuselieder für Kinder von 1 bis 2 Jahren. Während das Storchencafé geöffnet ist, können die Kinder im Raum nebenan miteinander frei spielen. Dazu kann auch eigenes Spielzeug mitgebracht und mit anderen Kindern ausprobiert werden. Das Freispiel ist ein Angebot besonders für Einzelkinder, die Spielfreunde suchen; Gebühr 2,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos unter 0921-62993 15:00 – 17:30 Uhr, Offener Krabbelgruppentreff, WIGWAM Familienzentrum, Salvatorstraße 2, Hollfeld, Infos unter 09274-909798

19:00 Uhr, Spieleabend, für Kinder ab 10 Jahren, kostenlos, Quetsch´n, Josephsplatz 1, Bayreuth

Do. 14.02.2011 08:30 – 17:00 Uhr, Kleine Forscher Aufbauschulung: Forschen mit Magneten, Erzieher/innen, Lehrer/ innen und pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Ganztagesbetreuungseinrichtungen und Schulen in Stadt und Landkreis Bayreuth lernen in Workshops des regionalen Netzwerks der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“, wie sie bei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter die Begeisterung für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fördern, Leitung: Martina Rauch, Gebühr 15 €, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 10:00 – 11:30 Uhr, Knirpse fördern, für Kinder von 1,5 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100 10:00 – 11:30 Uhr, Offenes Babytreffen am Vormittag, Kennenlernen und Erfahrungsaustausch, bewusstes Beobachten der Kinder, Anregungen durch Schmuse-, Kuschel- und Bewegungsspiele, Alltagsfragen über altersgemäße Entwicklung, Ernährung, Schlafverhalten usw., bitte Krabbeldecke mitbringen, für Kinder von 0 bis 11 Monaten, Gebühr 2,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 16:00 – 18:00 Uhr, Die frechen Füchse, für Kinder jeden Alters, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100

mi. 15.02.2011 14:00 – 18:00 Uhr, Anmeldung zur Geburt, für Schwangere ab der 36. Schwangerschaftswoche, Kreißsaal, Klinikum Kulmbach, Albert-Schweitzer-Str. 10, Kulmbach, Infos unter 09221-980 15:30 – 18:00 Uhr, Faschingsfeier des Mama Mia Kinder- und Elternzentrums, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100

16:00 Uhr,Vorlesestunde – hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830 16:00 – 18:00 Uhr, Birkenbücherei, kostenlose Ausleihe aktueller Kinderund Erwachsenenbücher, im Gemeindezentrum der Friedenskirche, Friedenstraße 1, Bayreuth, Infos (auch zu den neuesten Anschaffungen) unter www. friedenskirche.bayreuth.de

Do. 16.02.2011 10:00 – 11:00 Uhr, Kursbeginn: Sanfte Hände –Babymassage – Babyyoga, Babymassage unterstützt die körperliche, seelische und geistige Entwicklung des Babys. Die Eltern-KindBindung wird intensiviert und die motorische Entwicklung gefördert. Anregungen zu Themen wie z. B. „Verdauungsprobleme, Dreimonatskoliken“. Bitte mitbringen: leichte Kleidung für Mütter/Väter, wasserdichte Unterlage (Molton), Handtuch, pflanzliches Massageöl, Gebühr 27 €, Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 14:00 Uhr, Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, Alle Schulsieger treten nun miteinander in Wettstreit und werden von einer Jury bewertet. Dazu müssen sie ihren vorbereiteten Text und einen fremden Text vorlesen. Zuhörer sind willkommen und erleben außer einem spannenden Wettbewerb eine interessante Reise durch viele verschiedene Jugendbücher, Black Box, Stadtbibliothek 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830 19:30 – 21:30 Uhr, Märchenerlebnis „Hans im Glück“, Märchenerlebnis mit Theaterspiel als Fortbildung für Tagesmütter, Leitung: Erna Schmidt, Gebühr 10 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 20:13 Uhr, ImprovisationsShow „Mamaladnamala“ im Becher-Saal – Auf die Bühne fertig los! Ganz ohne Kostüme und Luftschlangen bringen die Spieler des Improvisationstheaters „Mamaladnamala“ auch in der „närrischen

Anzeigenpreis 40,-- Euro Zeit“ ihr Publikum zum Lachen. Ganz spontan reagieren die Spieler auf die Wünsche und Vorgaben der Zuschauer – frei nach dem Motto: „Je oller, desto doller“, Eintritt 7,50 €, erm. 5,00 €, Becher-Saal, St. Nikolausstraße 25, Bayreuth, Kartenreservierung möglich unter karten@ impro-bayreuth.de

FR. 17.02.2011 10:00 – 11:15 Uhr, „Mobile Zwerge erobern die Welt“ – Offene Spielgruppe: Lernen durch Ausprobieren, Raum zum freien Spielen, unterschiedliche Spielstationen unterstützen die geistige und motorische Entwicklung, für Kinder von 9 Monaten bis 3 Jahren, Gebühr 2 €, Ergopraxis Scheidig, Bayreuth, Infos und Anmeldung bei der Familienbildungsstätte Bayreuth unter 0921-62993 15:00 – 16:30 Uhr, „Hilfe, mein Kind will nicht schlafen!“ – Hilfe bei Schreiund Schlafstörungen von Kindern, Gruppeninformation für Eltern, die Babys können mitgebracht werden. Ziel des Seminars ist es, dass Sie in einer entspannten Familiensituation das Leben mit Ihrem Baby genießen können; Gebühr 10 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 15:00 – 17:00 Uhr, Gruppenstunde für Kinder, Thema: Faschingsparty, mit qualifizierter Betreuung, Kosten 1 €, für AWOMitglieder kostenfrei, KJW-Vereinsraum, im Städt. Jugendheim, Hindenburgstr.49 (neben dem Komm), 1.Stock ganz hinten, Bayreuth, Anmeldung nicht erforderlich, Infos unter kreisjugendwerk@ awo-bayreuth.de oder unter www.awo-bayreuth.de 16:00 – 18:00 Uhr, Birkenbücherei, kostenlose Ausleihe aktueller Kinderund Erwachsenenbücher, im Gemeindezentrum der Friedenskirche, Friedenstraße 1, Bayreuth, Infos (auch zu den neuesten Anschaffungen) unter www. friedenskirche.bayreuth.de

Sa. 18.02.2011 08:00 – 13:00 Uhr, Flohmarkt, ein Flohmarkt für jedermann, mit Cafeteria, Seligenweg 23, Hof, Infos unter 09281-7847575 oder unter www.gebrauchtmoebelhaus-in-hof.de 11:00 – 12:30 Uhr, MiniMax: Wir marmorieren Papier. Leitung: Susanne Seebauer, für Kinder von 3 bis 5 Jahren, Gebühr: 2,50 €, Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-7645310 14:00 – 16:00 Uhr, In Uropas Bäckerei: Spiegeleitörtchen & Amerikaner mit Clowngesichtern, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: Wenn es stinkt und kracht! & um 17:00 Uhr: Die Bartagame: australische Dinonachfahrin hautnah, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830 16:00 Uhr, „Tiri Lii & Bummbatsch Peng“ spielen ein Faschings-Kinder-Konzert mit eigenen Liedern zum Mitmachen, Mitsingen, Mitspielen, Mohrenbräu, Tristanstraße 8, Bayreuth, Infos unter 0921-99009889

So. 19.02.2011 11:00 – 15:00 Uhr, In Uromas Küche: Butter herstellen, Brot mit der alten Maschine schneiden, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040


Terminkalender 12:00 Uhr, Die Bartagame: australische Dinonachfahrin hautnah & von 14:00-15:00 Uhr, Forscherlabor Chemie: wenn es stinkt und kracht!, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-EndeStraße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 14:00 Uhr, Eisenbahn für Groß und Klein – Familienführung des DB Museums, Bei diesem Rundgang stehen die Kinder im Mittelpunkt. Die Familienführung zeigt den großen und kleinen Besuchern die schönsten und ältesten Fahrzeuge – vom Adler über den Hofzug des Bayernkönigs Ludwig II bis hin zum ICE, Dauer: 30 Minuten, Keine Voranmeldung nötig, Kosten: Museumseintritt, (Kinder und Jugendliche 2,50 €, Erwachsene 5 €), DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6, Nürnberg, Infos unter www.dbmuseum.de 16:00 Uhr, Familienparty bei OK Bowling – Licht und Showeffekte, Hits für jedes Alter, Fun auf allen Bahnen, OK Bowling, Goldkronacher Straße 27, Bindlach, Infos unter 09208-65960 oder unter www.ok-bowling.de

Mo. 20.02.2011 09:30 – 11:30 Uhr, Singund Spieltreff, für Kinder von 1 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100 15:00 – 18:00 Uhr, Kinderfaschingsparty – es erwarten Euch Spiel, Spaß am und im Wasser und leckere Snacks in der Gastronomie, Therme Obernsees, An der Therme 1, MistelgauObernsees, Infos unter 09206-9930010

14:00 Uhr, tschakka bay, Kinderfasching mit Livemusik „Kristina und Christian Kemnitzer“ und tollem Programm - Special: Wienerla fuer 1,20 Euro 15:00 – 17:30 Uhr, Offener Krabbelgruppentreff, WIGWAM Familienzentrum, Salvatorstraße 2, Hollfeld, Infos unter 09274-909798 19:00 Uhr, Spieleabend, für Kinder ab 10 Jahren, kostenlos, Quetsch´n, Josephsplatz 1, Bayreuth

Di. 21.02.2011 Kinderfasching, in Kooperation mit der Kommunalen Jugendarbeit und dem Kreisjugendring Kulmbach, Kinder- und Jugendkulturzentrum „Alte Spinnerei“, Hans-Hacker-Str. 10, Kulmbach, Nähere Infos unter 09221-607692 oder unter www.kjr-ku.de 13:00 Uhr, Kinderfasching in der Dr.-StammbergerHalle in Kulmbach, Programm von 13.3017.00 Uhr. Das Motto des Faschings ist „Gangster, Gauner & Ganoven“ Eintritt kostet 3,00 Euro (Familienrabatt ist möglich). Veranstalter sind: Landkreis-Jugendarbeit, Kreisjugendring Kulmbach, das Kinder- und Jugendkulturzentrum „Alte Spinnerei“ und der Ökumenische Kinderhort. Präsentiert wird der Fasching von der Bayerischen Rundschau. 19:00 Uhr, Kreissaalinformationsabend, werdende Eltern erfahren alles rund um die Geburt, mit Besichtigung des Kreissaals und der Kinderklinik, Eintritt ist frei, Konferenzraum 4, Ebene 0, Klinikum Bayreuth, Preuschwitzerstr. 101, Anmeldung ist nicht erforderlich

Mi. 22.02.2011 09:00 – 14:30 Uhr, Babysitter-Ausbildung nicht nur für Jugendliche, bis zum 25.02.2012, Inhalt des Qualifizierungskurses: Bedürfnisse und Entwicklung des Kindes, Ernährung und Pflege, Erste Hilfe, rechtliche Fragen, sinnvolle Beschäftigung mit Kindern von 0 - 10 Jahren. Nach Absolvierung der Fortbildung erhalten die qualifizierten Kursteilnehmer/innen ein Zertifikat, Gebühr 35 €, Kath. Gemeindezentrum St. Hedwig, Holbeinstraße 1, Bayreuth, Infos und Anmeldung bei Marion Schlossmacher unter 092135724 14:00 – 16:00 Uhr, In Uropas Bäckerei: Spiegeleitörtchen & Amerikaner mit Clowngesichtern, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 15:00 – 17:00 Uhr, WilliWerkstatt: Kunstdruckerei – Holzschnittbilder - Styrenedruck Aus verschiedenen Materialien wie Holz / Styrene (Styropor) und Werkzeug entwerfen wir Druckplatten mit eigenen Motiven mit der wir anschließend tolle Bilder / Briefpapier usw. drucken, Leitung: Willi Dietz, für Kinder von 5 bis 8 Jahren, Gebühr: 2,50 €, Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-7645310 15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: „Wenn es stinkt und kracht!“, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040

16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830

Do. 23.02.2011 14:00 Uhr, Piratenkuchen backen – Vanille, Zimt, Kardamom und Nelke – nicht nur für die Weihnachtszeit, kreatives Backen, ohne fertige Mischung, selbstgebackener Schokoladengewürzkuchen kann nach eigenen Vorstellungen zum Piratenschiff ausdekoriert werden, für Kinder ab 7 Jahren, Museumspädagogisches Zentrum, Bayrisches Brauerei- und Bäckereimuseum, Hofer Str. 20, Kulmbach, Infos und Anmeldung unter 09221-80514 14:00 – 16:00 Uhr, In Uropas Bäckerei: Spiegeleitörtchen & Amerikaner mit Clowngesichtern, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: „Wenn es stinkt und kracht!“, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040

FR. 24.02.2011 14:00 – 16:00 Uhr, In Uropas Bäckerei: Spiegeleitörtchen & Amerikaner mit Clowngesichtern, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040

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15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: „Wenn es stinkt und kracht!“, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040

SA. 25.02.2011 08:00 – 13:00 Uhr, Flohmarkt, ein Flohmarkt für jedermann, mit Cafeteria, Seligenweg 23, Hof, Infos unter 09281-7847575 oder unter www.gebrauchtmoebelhaus-in-hof.de 09:00 – 16:00 Uhr, Hallenflohmarkt, neben dem Stoffwerk, Gustav-WeißStraße, Helmbrechts, Infos unter 0175-6583108 oder unter www.marktagenturmeister.de 09:30 – 15:30 Uhr, Modellbahn- und Spielzeugbörse, Fichtelgebirgshalle, JeanPaul-Straße 5, Wunsiedel, Infos unter 03741-149163 oder unter www.jankermaerkte.de 11:00 – 12:30 Uhr, MiniMax: Wir gestalten Bilder mit verschiedenen Malwerkzeugen, Leitung: Susanne Seebauer, für Kinder von 3 bis 5 Jahren, Gebühr: 2,50 €, Kunstmuseum, Maximilianstraße 33, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-7645310 13:30 – 15:00 Uhr, Fotoworkshop Graffiti, Graffitiwand am Röhrensee, Ein Fotoworkshop für ALLE Generationen, Passend zur Rolf Gunther Dienst Ausstellung werden mit der Fotodesignerin Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld die farbigen Graffitiflächen der Stadt fotografiert. Beim Fotografieren erhalten Sie Hilfestellung in Belichtung und Bildgestaltung. Leitung: Elisabeth von Pölnitz-Eisfeld, Gebühr: 15,-€ (3 Veranstaltungen),Treffpunkt Parkplatz Röhrensee, Infos und Anmeldung beim Kunstmuseum Bayreuth unter 0921-7645310 14:00 Uhr,Trödelmarkt, Baywa, Bühlstraße 2, Bayreuth/ Bindlach, Infos unter 01737051964 oder unter www. troedelmaerktefranken.de

Die Bayreuther SpielFestHalle TSCHAKKA BAY Playland GmbH · Bernecker Str. 79 · 95448 Bayreuth Telefon: 0921/ 16 80 80 90 · www.tschakka-bay.de geöffnet: Di-Fr 14:00 - 19:30 Uhr und Sa/So 10:00 - 19:30 Uhr

16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 0921-50703830 14:00 – 16:00 Uhr, In Uropas Bäckerei: Spiegeleitörtchen & Amerikaner mit Clowngesichtern, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“,

Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911600040 15:30 – 16:30 Uhr, Forscherlabor Chemie: „Wenn es stinkt und kracht!“, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911600040

So. 26.02.2011 10:00 – 15:00 Uhr, In Uropas Bäckerei: Spiegeleitörtchen & Amerikaner mit Clowngesichtern, in der Ausstellung „Alltag der Urgroßeltern“, Kinder- und Jugendmuseum, MichaelEnde-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911-600040 14:00 Uhr, Eisenbahn für Groß und Klein – Familienführung des DB Museums, Bei diesem Rundgang stehen die Kinder im Mittelpunkt. Die Familienführung zeigt den großen und kleinen Besuchern die schönsten und ältesten Fahrzeuge – vom Adler über den Hofzug des Bayernkönigs Ludwig II bis hin zum ICE, Dauer: 30 Minuten, Keine Voranmeldung nötig, Kosten: Museumseintritt, (Kinder und Jugendliche 2,50 €, Erwachsene 5 €), DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6, Nürnberg, Infos unter www. dbmuseum.de 14:00 – 15:00 Uhr, Forscherlabor Chemie: „Wenn es stinkt und kracht!“, in der „Schatzkammer Erde“, Kinder- und Jugendmuseum, Michael-Ende-Straße 17, Nürnberg, Infos unter 0911600040 14:00 – 17:00 Uhr, Märchen aus 1001 Nacht - Begleitprogramm zur Sonderausstellung „Karawanen“. Der syrische Künstler Zuheir Elia erzählt orientalische Geschichten. Die Veranstaltung ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene interessant. Kosten: Museumseintritt, (Kinder und Jugendliche 2,50 €, Erwachsene 5 €), DB Museum Nürnberg, Lessingstraße 6, Nürnberg, Infos unter www.dbmuseum.de 16:00 Uhr, Familienparty bei OK Bowling – Licht und Showeffekte, Hits für jedes Alter, Fun auf allen Bahnen, OK Bowling, Goldkronacher Straße 27, Bindlach, Infos unter 09208-65960 oder unter www.ok-bowling.de

Mo. 27.02.2011 09:30 – 11:30 Uhr, Sing- und Spieltreff, für Kinder von 1 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100


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Terminkalender

15:00 – 16:30 Uhr, Freispiel am Nachmittag – Bewegungsanregungen, Kuschelund Schmuselieder für Kinder von 1 bis 2 Jahren. Während das Storchencafé geöffnet ist, können die Kinder im Raum nebenan miteinander frei spielen. Dazu kann auch eigenes Spielzeug mitgebracht und mit anderen Kindern ausprobiert werden. Das Freispiel ist ein Angebot besonders für Einzelkinder, die Spielfreunde suchen; Gebühr 2,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1.Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos unter 0921-62993 15:00 – 17:30 Uhr, Offener Krabbelgruppentreff,WIGWAM Familienzentrum, Salvatorstraße 2, Hollfeld, Infos unter 09274-909798 19:00 Uhr, Spieleabend, für Kinder ab 10 Jahren, kostenlos, Quetsch´n, Josephsplatz 1, Bayreuth 19:15 – 21:15 Uhr, Kursbeginn: Geburtsvorbereitung, ab der 24. Schwangerschaftswoche, Atmung, Entspannung - Schmerzerleichterung, Gebärhaltungen, Information über den Geburtsvorgang und das Wochenbett einschließlich Stillen. Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung anziehen, Socken, Handtuch,Versicherungskarte; ohne Gebühr, Familienbildungsstätte, Anzeige

Storchenhaus, 1. Stock. Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993

Di. 28.02.2011 10:00 – 11:30 Uhr, Knirpse fördern, für Kinder von 1,5 bis 3 Jahren, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100 10:00 – 11:30 Uhr, Offenes Babytreffen am Vormittag, Kennenlernen und Erfahrungsaustausch, bewusstes Beobachten der Kinder, Anregungen durch Schmuse-, Kuschel- und Bewegungsspiele, Alltagsfragen über altersgemäße Entwicklung, Ernährung, Schlafverhalten usw., bitte Krabbeldecke mitbringen, für Kinder von 0 bis 11 Monaten, Gebühr 2,50 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 16:00 – 18:00 Uhr, Die frechen Füchse, für Kinder jeden Alters, Mama Mia Kinder- und Elternzentrum Bayreuth e.V., Moritzhöfen 31, Bayreuth, Nähere Infos unter 0921-560100 19:30 – 21:00 Uhr, Offene Gesprächsgruppe Eltern mit Teenagern, offene Gruppe für Väter und Müt-

ter mit Teenagern in der Pubertät. Die Pubertät gilt als eine der schwierigsten Entwicklungs- und Erziehungsphasen. Es ist nicht selten die Zeit für Zoff und Ärger in der Familie. Mütter und Väter sind in dieser Zeit von den Herausforderungen doppelt gefordert, ohne Gebühr, Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993

mi. 29.02.2011 09:00 – 10:00 Uhr, Kursbeginn: Bewegungsförderung für Kinder von 10 bis 12 Monaten, Informationen und Übungen zur motorischen Entwicklung; die Babys werden mit Spiel und Spaß durch gezielte, altersgemäße Bewegungsabläufe zum eigenen Bewegen angeregt, ihre körperliche und geistige Entwicklung gefördert. Eventuelle Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen können dabei rechtzeitig und kompetent erkannt werden. Bitte mitbringen: Krabbeldecke, Gymnastikschuhe für die Eltern; Gebühr 20 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993

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10:00 – 11:00 Uhr, Kursbeginn: Bewegungsförderung für Kinder von 4 bis 6 Monaten, Informationen und Übungen zur motorischen Entwicklung; die Babys werden mit Spiel und Spaß durch gezielte, altersgemäße Bewegungsabläufe zum eigenen Bewegen angeregt, ihre körperliche und geistige Entwicklung gefördert. Eventuelle Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen können dabei rechtzeitig und kompetent erkannt werden. Bitte mitbringen: Krabbeldecke, Gymnastikschuhe für die Eltern; Gebühr 20 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 11:00 – 12:00 Uhr, Kursbeginn: Bewegungsförderung für Kinder von 7 bis 9 Monaten, Informationen und Übungen zur motorischen Entwicklung; die Babys werden mit Spiel und Spaß durch gezielte, altersgemäße Bewegungsabläufe zum eigenen Bewegen angeregt, ihre körperliche und geistige Entwicklung gefördert. Eventuelle Auffälligkeiten oder Entwicklungsverzögerungen können dabei rechtzeitig und kompetent erkannt werden. Bitte mitbringen: Krabbeldecke, Gymnastikschuhe für die Eltern; Gebühr 20 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 10:00 – 16:30 Uhr, „Den kleinen Schatz gemeinsam im Blick“, den Blick schärfen für die besonderen Bedürfnisse von „Krippenkindeltern“ - Lebenswelt Familie und Krippe kooperieren zum Wohl des Kindes, Religionspädagogisches Seminar mit praktischen Anregungen, Leitung:

Kerstin Sauernheimer, Gebühr 57 €, Familienbildungsstätte, Ev. Gemeindehaus St. Georgen, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 14:30 – 16:00 Uhr, Kursbeginn: Experimentierkurs für Kinder ab 3 Jahren, es wird mit verschiedenen Materialien, z.B. Knete, Salzteig, Ton, Papier, Kleister,Verpackungs- und Naturmaterial o. a. hantiert, Materialeigenschaftenwerden erforscht, Sinneserfahrungen werden gemacht und die Phantasie wird entfaltet. Schöne Bastelergebnisse können entstehen, sind aber nicht das Ziel dieses Kurses.Voraussetzung für die Kursteilnahme ist, dass die Kinder ohne Erwachsenenbegleitung in der Gruppe bleiben. Bitte eine kleine Brotzeit mitbringen. Gebühr 15,75 €; Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 15:00 – 16:00 Uhr & 16:00 – 17:00 Uhr, Kursbeginn: Bewegungsbaustelle für Kinder von 12 bis 18 Monaten, Kinder haben Freude an der Bewegung und am Umgang mit verschiedenen Materialien. Mit Bewegungsspielen wollen wir dazu Anregungen geben. Am Mittwochnachmittag ist das Storchencafé geöffnet; Gebühr 20 €, Familienbildungsstätte, Storchenhaus, 1. Stock, Ludwigstraße 29, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993 15:00 – 16:00 Uhr, Kursbeginn: Wassergewöhnung für Babys von 6 bis 9 Monaten; unter fachkundiger Anleitung lernen die Eltern, ihre Kinder in spielerischer Form und zuwendungsreicher Atmosphäre an das Element Wasser zu gewöhnen und machen

sie mit ihm vertraut. Bitte mitbringen: gut sitzende Badehose, die an Beinen und Po abschließt, warmes Getränk für das Kind, Mütze für den Nachhauseweg, Eltern früh geborener Kinder bitten wir um vorherige Rücksprache mit der Kursleiterin; wichtiger Hinweis: Bitte gewöhnen Sie Ihr Kind bereits zu Hause an die Temperatur im Schwimmbad (32Cº), Gebühr 42,50 €, 16:00 Uhr,Vorlesestunde - hier werden interessante Geschichten werden vorgelesen, denen sich meist noch eine kreative Mal- oder Bastelaktion anschließt, Eintritt frei, Stadtbibliothek RW 21, Richard-Wagner-Str. 21, Bayreuth, Infos unter 092150703830 16:00 – 18:00 Uhr, Birkenbücherei, kostenlose Ausleihe aktueller Kinderund Erwachsenenbücher, im Gemeindezentrum der Friedenskirche, Friedenstraße 1, Bayreuth, Infos (auch zu den neuesten Anschaffungen) unter www. friedenskirche.bayreuth.de

Do. 01.03.2011 19:00- 21:30 Uhr, Kursbeginn: „Ich bin so frei – Wenn Kinder flügge werden“, Elternkurs für Familien mit Teenagern und Alleinerziehende, Hauptziel des Kurses ist es, das Vertrauen in die eigene Erziehungskompetenz zu stärken und die Kommunikation in der Familie zu verbessern. Zudem werden Themen wie Konfliktlösung, Umgang mit Sexualität und Suchtverhalten in der Pubertät angesprochen, Gebühr 28 €, Familienbildungsstätte, Treffpunkt St. Georgen, St. Georgen 1, Bayreuth, Infos und Anmeldung unter 0921-62993

Falls ihr irgendwelche Termine wie Flohmarkt, Elterntheater, Sommerfest, oder, oder, oder… habt – dann lasst es uns wissen. Eine kurze Mail an redaktion@freggerla.de genügt.

Information in eigener Sache! Ab sofort erscheint das freggerla immer zum 01. des Monats.

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Mo - Fr 09.30 - 18.00 Uhr • Sa 09.30 - 16.00 Uhr

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Horoskop / Meine Herren

Monatshoroskop

Präsentiert von www.kostenlos-Horoskop.de Total närrisch Nicht nur auf Faschingsveranstaltungen ist man von Narren umgeben, auch im Alltag hat man den Eindruck, dass einige den Bezug zur Realität verloren haben.Wie sonst soll man sich solche Entscheidungen erklären? Da hilft nur, gute Miene zum bösen Spiel zu

machen und zu versuchen, hinter den Kulissen einiges wieder geradezurücken. Langsam macht sich der Lichtmangel im Körper bemerkbar. Deswegen wenigstens am Wochenende raus an Licht und Luft.

Widder: In Dosen und Kästen Wie gut, dass der Widder nicht sein ganzes Geld auf die Bank trägt, sondern auch mal hier herumliegen lässt und dort in eine Spardose steckt. So kann er, wenn er knapp bei Kasse ist, immer noch etwas auftreiben, was er andernfalls längst ausgegeben hätte.Wenn er beim Einkaufsbummel hübsche Frühjahrskleider entdeckt, kann er nämlich nicht widerstehen. Sterne 2,5

Löwe: Spieglein, Spieglein In allen Bereichen des Lebens kann sich der Löwe das Leben wesentlich einfacher machen, wenn er Probleme an- und Wünsche ausspricht. Oft ist es gar kein böser Wille des Gegenübers, manche Menschen sind einfach schlecht beim Raten. Momentan genießt er es, sich mit prunkvollen Kostümen im Mittelpunkt einer Gesellschaft wiederzufinden. Auch mal andere bewundern. Sterne 2,5

Schütze: Beschränkung lernen Es liegt nicht an anderen, dass der Schütze ab und zu total k. o. ist. Er schafft es, sich selber fertigzumachen. Vor lauter Angst, etwas zu verpassen, springt er von einer Verabredung zur nächsten. Dabei kann er nichts richtig genießen, weil er immer den nächsten Termin im Hinterkopf hat, und verärgert damit seine Mitmenschen. Nur halb so viel, aber dafür ordentlich. Sterne 4,5

Stier: Nicht alles auf einmal Wie gut, dass der Widder nicht sein ganzes Geld auf die Bank trägt, sondern auch mal hier herumliegen lässt und dort in eine Spardose steckt. So kann er, wenn er knapp bei Kasse ist, immer noch etwas auftreiben, was er andernfalls längst ausgegeben hätte.Wenn er beim Einkaufsbummel hübsche Frühjahrskleider entdeckt, kann er nämlich nicht widerstehen. Sterne: 3,5

Jungfrau: Aufklärung Um ihre Gesundheit macht die Jungfrau ein bisschen viel Gedöns. Sie lässt sich regelmäßig untersuchen, ernährt sich gut, da muss sie nicht ständig nach Wehwehchen suchen. Sie versucht, perfekt zu sein. Das geht nun mal nicht. Zur Übung sollte sie jeden Tag mindestens drei Dinge nur zu 95 Prozent erledigen. Sie wird staunen, wie viel Freizeit sie dadurch gewinnt. Sterne 3,5

Steinbock: Durch die Lupe Er muss dringend lernen, sich seine Zeit besser einzuteilen. Nicht auf der Arbeit hier noch ein Stündchen anhängen und jenes noch schnell erledigen. Auch Familie und Freizeit müssen zu ihrem Recht kommen. Die Zeit mit den Kindern lässt sich nicht in einigen Jahren nachholen. Ebenso sollte er wieder genauer hinschauen, um die kleinen Wunder nicht zu übersehen. Sterne 4

Zwillinge: Lockerungsübung Zu hohe Ansprüche an sich stellen die Zwillinge. Es ist gut, sich immer wieder zu besseren Leistungen zu motivieren, aber dabei darf man das bisher Erreichte nicht kleinreden. Sie dürfen sich also freuen und Lob nicht bescheiden zurückweisen, sondern als Bestätigung akzeptieren. Zwischen verschiedenen Projekten die verdiente Pause gönnen und genießen. Sterne 5

Waage: Immer unzufrieden Viel zu oft grübelt die Waage darüber nach, ob sie vom Leben wirklich gut genug beschenkt wurde. Hätte es nicht doch ein besserer Job sein können? Hat sie sich für den richtigen Partner entschieden? Sollte sie alles über Bord werfen, um vermeintliche Besseres zu bekommen? Das kann richtig sein, aber generell muss sie lernen, mit dem zufrieden zu sein, was sie hat. Sterne 4

Wassermann: Konfetti marsch! Für die Arbeit hat er nicht so viel Zeit. Wenn es sich einrichten lässt, nimmt der Wassermann wenigstens ein paar Tage Urlaub, um die 5. Jahreszeit voll und ganz auszukosten. Er sollte nicht gar so sehr übertreiben und ein bisschen weniger Alkohol trinken und ein bisschen mehr schlafen. Mit seinem Spaß an Verkleidungen zieht er Freunde und Familienmitglieder mit. Sterne 4,5

Krebs: Rekordjagd? Versucht der Krebs, einen neuen Weltrekord aufzustellen? Oder warum sonst hetzt er so durch sein Leben? Er darf ja viel unternehmen und anpacken, hat auch viel Spaß mit Familie und Freunden, aber damit er nicht jeden Abend völlig erschöpft ist, sollte er sich mindestens einen Abend pro Woche frei halten. Füße hoch, lesen, fernsehen oder einfach gar nichts tun. Sterne 4

Skorpion: Hektische Zeiten Nach der Betriebsamkeit der vergangenen Monate wünscht sich der Skorpion, dass langsam wieder mehr Ruhe in sein Leben einzieht. So richtig gelingt das jedoch nicht. Sein Improvisationstalent bleibt gefragt, des Öfteren muss er sehr spontan reagieren. Zum Ausgleich herrschen in der Liebe eitel Freud und Sonnenschein, das gibt ihm Kraft für alles andere. Sterne 3,5

Fische: Sortieren Einen Zettel nehmen sollten die Fische und alles darauf notieren, was ihnen gerade gründlich gegen den Strich geht. Und das ist einiges. Im zweiten Schritt sortieren sie, wie wichtig es ihnen ist, diese Dinge zu ändern. Danach sollen sie nicht lange zögern und die Lösung von Punkt 1 in Angriff nehmen. Dabei helfen ausführliche Gespräche mit lieben Menschen. Sterne 2,5 Mehr als 150 Horoskope: www.kostenlos-Horoskop.de

Meine Herren: Faschingsgenesis Ich gestehe es hier und jetzt: der Weg vom eingefleischten Faschings- oder Karnevalsmuffel zum begeisterten Kinderfaschingsbesucher, die Wandlung vom Polonaisensaulus zum frenetischen AwaafRuf-Paulus, die Entwicklung vom „Die Spinnen doch die Kölner“-Rufer zum enthusiastischen „Karamelle“-Werfer war lang und mitunter beschwerlich. Die lieben Kinderlein haben ein gutes Stück zu dieser Veränderung beigetragen. Aber seien Sie sich gewiss, dass ich es ihnen nicht und niemals leicht gemacht habe. Oh nein! Ein Oberfranke darf doch wohl zu seiner tradierten Faschingsmuffeligkeit stehen. Jawoll! Ich habe diese quasi extrem praktiziert durch aktives Tanzverweigern und darstellen ungeschminkter Tatsachen. Jahre lang, nein, Jahrzehnte! Und dann kam er: der erste „die-Elternmachen-auch-mit-Kinderfasching“ im Kindergarten. „Naja, setzt halt die rote Nasen auf, und dann ist gut“, dachte ich mir im Stillen. Ha, da hatte ich aber die Rechnung ohne Stammhalter eins und

Prinzessin zwei gemacht. Und schwupp dich, haste nicht gesehen, wurde aus mir im Handumdrehen ein waschechter – irgendwas! Halb Pirat, zum Teil Prinzessin und zu guter letzt auch noch Drache dackelte ich, entstellt wie ich war, begeisterten Schrittes zum Kindergarten. „Oh mein Gott!“ dachte ich mir. „Ist das peinlich!“ Wenn ich nicht rosa-schwarz-weiß-kariert geschminkt gewesen wäre, hätte man das feuerrote Leuchten meiner Wangen bis Kölle sehen können.

Endlich beim Kindergarten angekommen wollte ich mich den peinlichen Blicken stellen. Doch was musste ich sehen! Eine Faschingsenklave mitten in Oberfranken, einen Haufen wild verkleideter Erwachsener, die eine Riesengaudi mit ihren Kindern hatten. Die Szenerie mit befremdlichen Blicken taxierend stand ich eine ganze Zeit aktiv nichts tuend herum, bis mich eine Horde Kinder überfiel und mitriss in den Faschingstaumel. Seitdem trage ich meine rote Nase mit Würde – wobei, manchmal darfs auch gerne etwas mehr Schminke sein.

Das nächste freggerla erscheint am 01.03.2012 mit folgenden Themen: • • • •

Irrgarten bayr. Schulsystem Der beste Schulranzen Tag der Logopädie: Stottern und Poltern Fit in den Frühling mit Gerichten von Hildegard von Bingen

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freggerla februar 2012