Page 1

Christuskirche Selb Nummer 46 50

Februar –- April 2013 2012

14. 15. Jahrgang 2012 2013


Pfarramt: Tel. 60554 ∙ Fax 965742 Wilhelm-Löhe-Platz 3 95100 Selb Sekretärin: Carolin Frank Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 8:00-11:00 Uhr Fr 13:00-15:00 Uhr Pfarrer: Pfr. Martin Fröhlich Tel. 60554 Evangelische Jugendarbeit Selb: Diakon Jürgen Kricke, Tel. 9659174 Schülercafe Oase, Tel. 8005630

Inhalt: Geistliches Wort....................................................1 Chronik ...................................................................4 Schulseelsorgerin .................................................. 6 Freud und Leid .......................................................8 Regelmäßige Veranstaltungen .............................. 9 Gottesdiensttafel .................................................10 Veranstaltungen der Gemeinde .......................11 Gruppen & Kreise in der Stadtkirche .............12 Konirmanden ......................................................13 Kirchenvorstand ..................................................14 Silberne Konirmation 2012 ............................16 Fastenaktion ........................................................16 Diakonie ...............................................................18 Kinderseite ...........................................................20

Wochenenddienst: 09287 / 667323

Nikolaus-Kindergarten: Leiterin: Birgit Summa Tel. 964227 ∙ Fax 964228 Kinderhort Löhehaus: Leiterin: Gabriele Tröger Tel. 67625 ∙ Fax 965490 Gabenkassenkonto: Nr. 200 280 980 Sparkasse Hochfranken (BLZ 780 500 00) E-Mail und Internet: pfarramt.christuskirche.selb@elkb.de www.christuskirche-selb.de

EINBLICK Gemeindebrief der evang.-luth. Kirchengemeinde Selb-Christuskirche Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde Selb-Christuskirche Redaktion: Herbert Achtziger, Anne Blohm, Martin Fröhlich, Gisela Krebs V.i.S.d.P.: Martin Fröhlich Graik und Titelgestaltung: Heike Arndt Entwurf des Titel-Schriftzuges: Cordula Gebauer Titelfoto:Volker Delraht Satz und Druck: www.buero-arndt-schatz.de klimaneutral Gesamtaulage: 1700 gedruckt

natureOffice.com | DE-275-050437

umweltfreundlich gedruckt mit mineralölarmen Farben auf 100% Recycling-Papier

Mesner: Werner Bayreuther Tel. 87803 Sandstraße 2


Geistliches Wort Liebe Leserin, lieber Leser, das Titelbild dieser Ausgabe unseres EiNBLicks will Sie mit hinein nehmen in ein Spiel von Licht und Schatten, von Hell und Dunkel, von Figur und Hintergrund, von Sieg und Niederlage, genauer: von Tod und Leben. Auf der einen Seite ist da dieses rissige, alte, verbrauchte Holz, Sinnbild für alle Risse im Leben und auch für den Tod am kreuz. Auf der anderen Seite steht da die krone, Zeichen dafür, dass das Leben den Sieg behält.

Und ich entdecke: Es ist eine christusigur – und es ist zugleich ein Bild von uns selbst. Das, was fehlt am korpus, sind meine Hände, meine Finger, meine Beine und meine Füße. Oder anders gesagt: Das, was wir sehen, sind auch meine Lippen, meine Ohren, meine Augen.

So bekommt es plötzlich einen Sinn, dass es da diese Schatten gibt, die die Figur fast zweimal erscheinen lassen. Wir sind mit gedacht und mit gemeint. „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ hat der Apostel Paulus im 2. korintherbrief geschrieben und meint damit: Wenn ich in christus bin, dann beginnt etwas Neues, dann wird eine neue kreatur, eine neue Figur. Wenn dann unser Blick hin und her geht, in christus zu sein, heißt, an seiner Stelverweilt er bei dem Gesicht, das nahtlos le reden, greifen, begreifen, gehen, sehen, in den Schatten übergeht, und er wan- handeln, fühlen. Oder anders: Wir sind dert schließlich die Arme entlang – sucht aus demselben Holz geschnitzt wie er. vergeblich die Hände. Denn es gibt keine Hände und keine Finger. in Gedanken können wir der Figur Hände und vielleicht auch Finger, Beine und Füße verpassen. ich erinnere mich an folgende Worte : Christus hat keine Hände, nur unsere Hände. Er hat keine Füße, nur unsere Füße, Er hat keine Lippen, nur unsere Lippen. 


Der Bildhauer dieser Skulptur wählt bewusst altes, abgehangenes Holz, Holz, das eine lange Geschichte hinter sich hat. Es ist die Geschichte einer kleinen Eichel, die Geschichte eines jungen Triebes und eines stattlichen Baumes, um den herum gelebt, gelacht, geweint und geliebt wurde. Und dann heißt es warten, bis das Holz bereit ist. Das Neue kommt nicht aus dem Nichts, fällt nicht einfach vom Himmel. Auch die neue kreatur, von der Paulus schreibt, entsteht nicht einfach nur so. Auch da gibt es eine Geschichte vorher, unsere Geschichte, in der wir leben, lachen, weinen und lieben. Aber das, was kommt, ist nicht einfach das Abbild des alten Menschen, vielleicht etwas aufpoliert oder gestrafft, geliftet und von Falten befreit. Wir bringen, wie das Holz seine Lebensringe, unsere Lebensringe, unsere Lebenszeit mit. Aber alles erfährt eine neue Bestimmung, weil wir in christus sind.

Heute ist die Grenze von Vorher und Nachher nicht immer leicht zu ziehen. Und auch das Anders-sein-als-die-Welt ist schwierig geworden, da immer noch Paulus konnte seiner früheren, „alten“ rund 60 Prozent unserer Gesellschaft Zeit sogar seinen eigenen Namen geben. Mitglieder einer christlichen kirche sind. „Vom Saulus zum Paulus“, so beschrei- „Die in der kirche sind auch nicht besben wir bis heute seine Verwandlung. Er ser …“, sagen viele, und das leuchtet hat dieses neue Leben in Abgrenzung zur meistens denen in der kirche sogar noch Welt gelebt, in der er viel Ablehnung er- mehr ein als den Betrachtern von außen. fahren hat. Nicht die kirche ist anders, sondern wir, die wir in christus leben.




Dabei kann ich mich immer wieder fragen, was christi Hände berühren würden, was seine Lippen sagen würden, zu wem seine Füße gehen würden. Meine Lebensbezüge, meine Beziehungen, meine Arbeit und all mein Tun charakterisieren sich dadurch, dass ich sie aus der Sicht Jesu angehe – und ich entdecke im Gegenüber ebenfalls das Antlitz Jesu. Jeden Tag neu muss ich überlegen, ob ich die „Spielchen“ dieser Welt mitspiele oder mit breiten Schultern standhaft genug bin, um in Jesu Namen zu handeln. Jeden Tag neu machen wir uns auf, das Alte hinter uns zu lassen, damit wir mit und in christus Form und Gestalt annehmen.

Teil der Vorbereitung mit gestaltet habe. Mein Herz wurde weit, wenn ich als Pfarrer ein Brautpaar vor dem Altar stehen sah und spürte, wie groß die Liebe der beiden zueinander ist. Ein Leuchten in den Augen, ein Strahlen im Blick. Mein Herz wurde weit, wenn ich in der Begleitung von Angehörigen eines Verstorbenen sehen durfte, wie sie durch Worte des Trostes ihre Schritte auf dem Weg der Trauer gehen konnten. Manch Neues habe ich für mich gelernt, z.B. das Singen im kirchenchor oder die Besonderen Gottesdienste mit unserem Team.

Seit März 2012 hat meine Frau constanze eine feste Stelle an der Oper in Düsseldorf bekommen. Daraufhin habe ich Abschied von Selb mich bemüht, eine Pfarrstelle im Raum Düsseldorf zu bekommen, damit wir Nach 6 Jahren hier an der christuskirche beide wieder zusammenleben können. fällt mir der Abschied nicht leicht. Soviel Am 1. März also beginnt mein Dienst in Schönes und Sinnvolles habe ich hier erDormagen, und ich hoffe, dass es gelingt, lebt, z.B. wenn ich im Sommer die kinder die Zeit bis zur Wiederbesetzung an der vom Hort sah, wie sie im Garten hinter christuskirche mit vereinten kräften gut dem Pfarrhaus spielten. Wenn ich begriff, zu meistern. was für eine Gnade es ist, dass ich sie Ihr Martin Fröhlich aufwachsen sehen kann und wir sie begleiten dürfen auf einem Stück ihres Lebensweges. Mein Herz wurde weit, wenn ich teilhaben konnte an der Freude eines Schülers, wenn er eine wichtige Prüfung bestanden hat, und ich als Lehrer einen 


Chronik Das war vor . . . Jahren

300

(aus „Historische Daten des Landkreises Wunsiedel i.F.“ von Wilfried Heldrich, zusammengestellt von Herbert Achtziger)

1713 Das zertragene Dorf Buchwald beginnt zu entstehen.

600

200

1413 Am 22.5. gelangen die Burggrafen ganz in den Besitz von Vielitz. Hans Forster verkauft die restlichen Weißenbacher Güter an den Burggrafen Johann iii. von Nürnberg.

1813 Hohenberg wird zum Bayerischen Landgericht Selb geschlagen.

500 1513 Friedrich Neustetter verkauft den Hammer zu Weißenbach an die Engelmeßbruderschaft in Selb um 110 l. Plößberg wird „Plesberg“ geschrieben Stopfersfurt, ein Stadtteil von Selb, erstmals erwähnt.

100 1913 Von den 12 Selber kommunbrauereien sind 6 nicht im Besitz von kellern und Braugeschirr. Errichtung der Porzellanfabrik Gräf und krippner in Selb. In Selb wird ein neues Kantoratsgebäude errichtet.

400 1613 Die Amtshauptmannschaft Wunsiedel wird in 9 Richterämter geteilt: Wunsiedel, Hohenberg, Arzberg, Weißenstadt, Thiersheim, Thierstein, Marktleuthen, kirchenlamitz und Selb. Wunsiedel als Sitz des Amtshauptmanns ist Hauptstadt der Sechsämter. Die Gottesackerkirche Selb wird durch den Superintendenten von Wunsiedel eingeweiht. 

Die Orgel der Gottesackerkirche in Selb wird erbaut. Den Brauereiausschank der Fa. Bürgerbräu Selb betreibt der Pferdemetzger Hermann Heuberer im Anwesen der Nr. 200 (jetzt karl Marx-Straße 2). Franz und Jette Heinrich, sowie Ernst


Adler stiften ein Grundstück zur Errichtung der Porzellanfachschule. Der Enge Weg in Selb wird in Jahnstraße umbenannt. Die Spielvereinigung Selb und der Arbeitergesangverein Vorwärts Erkersreuth werden gegründet. Der Gesangverein Einigkeit in Selb verbindet sich am 9.3. mit dem Arbeitergesangverein Stophersfurth zum Arbeitergesangverein Einigkeit. Am 1.5. sind die Bahnhofsgebäude SelbStadt sowie Selb-Nord bereits dem Verkehr übergeben.

Am 1.6. wird der erste Fußballplatz des 1. Fk 09 Selb in der Nähe der Ludwigsmühle eingeweiht. Am 25.6. erhält Unterweißenbach ein neues Schulhaus. im Dezember behindern große Schneefälle den Verkehr im Fichtelgebirge.

75 1938 Durch Errichtung eines Neubaus erhält das Selber krankenhaus eine infektionsabteilung. Bei Sommerhau herrscht reger Grenzverkehr nach Böhmen. Die B 303 wird dem Verkehr übergeben. Am 30.10. wird die kraftpostlinie SelbHohenberg-Schirnding bis Eger verlängert. Am 4.12. wird der kornbergturm wegen Baufälligkeit gesprengt.

50 1963 Alfons Goppel besucht als erster bay. Ministerpräsident Selb. Tierschutzverein Selb gegründet. Ortsgruppe Selb-Plößberg des Fichtelgebirgsvereins gegründet. Am 18.1. wird die Bahnstrecke Holenbrunn – Selb wegen starker Schneefälle bei Thierstein gesperrt. im April beginnen die Arbeiten für die Renovierung und Modernisierung des krankenhausaltbaus. im Juni zählt Selb 19.730 Einwohner. Am 24.11. kann nach erfolgreicher Renovierung zum ersten Mal wieder Gottesdienst in der Gottesackerkirche in Selb gehalten werden. Seit Anfang Dezember wird Selb mit Ferngas von der Ferngasversorgung Nordbayern beliefert. 


Schulseelsorgerin Pfarrerin Andrea Münster

Pfarrerin Andrea Münster ist seit diesem Schuljahr Seelsorgerin im Schulzentrum in Selb. in einem Gottesdienst wurde sie in das Amt eingeführt. Pfarrerin Münster, wie wird man Schulseelsorgerin? Grundsätzlich ist jeder Pfarrer und jede Pfarrerin auch ein Seelsorger. Für diese spezielle Aufgabe der Schulseelsorgerin aber wurde ich in Heilsbronn im Religionspädagogischen Zentrum ausgebildet. Damit bin ich für alle seelischen Probleme zuständig. Diese können mit der Schule zusammen hängen. Wobei es auch Fragen 

gibt, für die ein Schulpsychologe zuständig ist: Schlechte Noten zu verbessern oder mit einer Lese-Rechtschreibschwäche fertig zu werden. ich bin für alles da, was jungen Menschen kummer machen kann und sie belastet. Das kann der erste Liebeskummer sein oder eine schwere Situation im Elternhaus. Auch für Lehrer und Lehrerinnen bin ich Ansprechpartner. Betreuen Sie auch das Aufgabenfeld der Notfallseelsorge? Ja, auch dafür habe ich eine Fortbildung besucht und kann im krisenfall beratend tätig sein und vor Ort helfen. Seitens der


evangelischen kirche gibt es Nosis, das heißt Notfallseelsorge in Schulen. Wir arbeiten ökumenisch, bei den katholischen kollegen heißt das kis, also krisenseelsorge im Schulbereich. Bei der Notfallseelsorge geht es um außerordentliche Situationen, schlimmstenfalls ist das ein Amoklauf. Aber auch, wenn Schüler oder Lehrer plötzlich versterben, helfen wir in der Schule den Menschen damit fertig zu werden. Wie weit reicht das Netz der Seelsorger und wer kann unterstützt beratend? Für die Oberpfalz und Oberfranken bin ich die koordinatorin. in Bayreuth ist Pfarrer Günter Daum ausgebildet und in Sulzbach-Rosenberg die Religionspädagogin Grethe Wedel. Bei Notfällen werden wir über das Religionspädagogische Zentrum alarmiert. Für Beratung oder auch

Vorträge kann man uns anfordern. im Schulzentrum können viele Menschen gut zuhören und bei Problemen helfen. Das ist wichtig. Wir Schulseelsorger möchten zum Helfen ermutigen. Und wo sind Sie zu erreichen? Am Mittwoch in der dritten Schulstunde habe ich Sprechstunde für Schüler und Schülerinnen. Am Donnerstag gehe ich regelmäßig in der Mittagspause in das Schülercafé. Auch am Nachmittag oder am Abend kann ich angerufen werden. Wem das alles zu persönlich ist, der kann mich auch per E-Mail erreichen. Meine Telefonnummer ist 09287/77233. Meine E-Mail-Adresse lautet: muenster_andrea@t-online.de Die kontaktdaten sind auf der internetseite der Stadtkirche abrufbar. Silke Meier




Freud und Leid Getauft wurden Oliver Stebner, Justus-von-Liebig-Straße Jay-Ryan Tobien, Nobelstraße Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. ( Jesaja ,)

Gestorben sind christian Mehringer, 84 Jahre Wanda Jahn, 87 Jahre Hans Ziegler, 83 Jahre Hedwig Lang, 81 Jahre Linda krotsch, 89 Jahre Ruth Rossmeisl, 82 Jahre Marco Weber, 29 Jahre klaus Neupert, 77 Jahre Manfred Bayreuther, 65 Jahre Rudi Zeidler, 83 Jahre Siglinde Müller, 81 Jahre Christus spricht : „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh.,) 


Regelmäßige Veranstaltungen Seniorenkreis monatlich donnerstags um 14.30 Uhr Ansprechpartner: Herbert Achtziger, Tel. 63 12 und Dietlind Töfling,Tel. 6 01 72 21.2. : „Georgien erleben.“ Eine Bilderreise zwischen Schwarzen Meer und kaukasus mit Herbert Achtziger Kirchenchor montags im zweiwöchigen Rhythmus ab dem 11.02. um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der christuskirche Leitung: karola Meier Kirchenkaffee am Sonntag, dem 17.2., 17.3. und 21.4., jeweils im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindesaal der christuskirche Konirmandenunterricht immer mittwochs (außer in den Schulferien) im Gemeindesaal: 15.00 Uhr Gruppe 1 16.00 Uhr Gruppe 2

21.3. : „Holz auf Jesu Schulter“ Passionsandacht mit Tischabendmahl 18.4.: „Die Fichte ein altes Heilmittel.“ Mit katrin Rösner, Erzieherin aus unserem kinderhort Hauskreis Jeden Montag ab 20 Uhr i.d.R. bei Anne und Dieter Wolf in Stopfersfurth 22, Tel. 67469. Gemeinsamer Jugendtreff von Christus- und Stadtkirche mittwochs im Jugendheim, Termine und Programm siehe Flyer und Tagespresse




Gottesdiensttafel Datum

Uhrzeit Ort

Predigt

Besonderheit

03.02.13 9.30 Uhr christuskirche Präd. Seyferth Abendmahl 10.02.13 9.30 Uhr christuskirche Frau Geipel 17.02.13 8.15 Uhr Silberbach

Pfr. Fröhlich

9.30 Uhr christuskirche Pfr. Fröhlich 24.02.13 9.30 Uhr christuskirche Team

kirchenkaffee Der besondere Gottesdienst

03.03.13 9.30 Uhr christuskirche Präd. Seyferth Abendmahl 10.03.13 9.30 Uhr christuskirche N.N. 17.03.13 9.30 Uhr christuskirche Frau Geipel

kirchenkaffee

23.03.13 17.00 Uhr Christuskirche N.N.

Konirmandenbeichte

24.03.13 9.30 Uhr Christuskirche N.N.

Konirmation

28.03.13 19.00 Uhr christuskirche N.N.

Gründonnerstag mit Abendmahl

29.03.13 9.30 Uhr christuskirche N.N.

karfreitag mit Abendmahl

31.03.13 5.00 Uhr christuskirche N.N.

Osternacht

01.04.13 8.15 Uhr Silberbach

N.N.

Abendmahl

9.30 Uhr christuskirche N.N.

Abendmahl

07.04.13 9.30 Uhr christuskirche Präd. Seyferth Abendmahl 14.04.13 9.30 Uhr christuskirche N.N. 21.04.13 8.15 Uhr Silberbach

Frau Geipel

9.30 Uhr christuskirche Frau Geipel 28.04.13 9.30 Uhr christuskirche Team

kirchenkaffee Der besondere Gottesdienst

Bei einigen Gottesdiensten sehen Sie in der Spalte „Predigt“ den Hinweis „N.N.“ Wer die Predigt hält, entnehmen Sie bitte der Tagespresse und den Abkündigungen im Gottesdienst. 0


Veranstaltungen der Gemeinde Für Konirmanden Konirmandenfreizeit: Vom 1.2.-3.2. in Regensburg Konirmation: Am Samstag, den 23.3., indet um 17.00 Uhr der Konirmanden-Beichtgottesdienst statt; die Konirmanden möchten dazu bereits in Festkleidung erscheinen, da bei dieser Gelegenheit auch das ofizielle Gruppenfoto gemacht wird. Den Festgottesdienst feiern wir am Sonntag, den 24.3. um 9.30 Uhr. Weltgebetstag am 1. März Der Weltgebetstag der Frauen indet dieses Jahr bei uns in der christuskirche statt und beginnt am Freitag, den 1.3. um 19.00 Uhr. Die Liturgie für den Gottesdienst im Jahr 2013 haben Frauen aus Frankreich erarbeitet. Sie steht unter dem Motto : “ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen.“

Ökumenische Andacht zum Karfreitag Am Freitag, den 29.3., treffen wir uns mit der Gemeinde Heilig Geist um 14.30 Uhr am Stein auf der Wiese vor der Handwerkskammer und feiern gemeinsam eine Andacht zum karfreitag. Osternacht und Osterfrühstück Osterfeier wie bei den ersten christen. Frühaufstehen lohnt sich zumindest in der Osternacht, am 31. März um 5.00 Uhr, erwartet die kirchgänger in der christuskirche ein stimmungsvoller Osternachtgottesdienst mit dem Posaunenchor. Anschließend lädt die kirchengemeinde zum Osterfrühstück in den Gemeindesaal.

Alte Stühle gesucht Das Drama-Team des Evangelischen Jugendwerkes Fichtelgebirge plant zur Selber kunstnacht am 20. April in der christuskirche eine Aktion mit Stühlen. Zum Thema „mein Platz“ werden diese von Jugendlichen vorher bearbeitet und verfremdet und dann ausgestellt. Dazu brauchen wir viele alte Stühle oder sonstige Sitzgelegenheiten (Polstermöbel sind nicht geeignet). Sollten auf ihrem Dachboden Stühle traurig vor sich hin stauben, dann rufen Sie uns bitte an, wir werden sie abholen und zu neuem Leben erwecken. Evang. Jugendwerk, Diakon Hetterich, 09287 4247 oder privat 3993. 


Gruppen & Kreise in der Stadtkirche

MUTTER - KIND - GRUPPEN Mittwoch: 9.30 und 11.00 Uhr im kantorat, Pfaffenleithe 10, Ansprechpartnerin: Anke Lampert, Tel. 891996, Pfarrerin Münster, Tel. 77233 KINDERTANzGRUPPE für kinder von 5 – 10 Jahren, Freitag, 14.30 – 15.00 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: Melanie Müller, Tel. 760669 FRAUENKREIS einmal monatlich, Dienstag, 15.00 Uhr im kantorat, Ansprechpartnerin: Hedwig Holecek, Tel. 48 40 KIRCHENMUSIK Posaunenchor Freitag, 19.30 – 21.30 Uhr im kantorat, Ansprechpartnerin: Günter Wolf, Tel. 64 36 Kantorei Mittwoch, 20.00 – 22.00 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: kantorin Schweizer-Elser, Tel. 8181 Gospelchor Donnerstag, 19.30 – 21.00 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: kantorin Schweizer-Elser, Tel. 8181 

Kinderchor 5 – 8 Jährige, Freitag 15.00 – 15.45 Uhr 9 – 13 Jährige, Freitag 15.45 – 16.30 Uhr jeweils im chorsaal des Lutherheimes kontakt und Leitung: kantorin Schweizer Elser, Tel. 8181 Blocklötenensemble Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr im Lutherheim. Ansprechpartnerin: Frau Aldag-Füglein, Tel. 870810 SENIORENKREISE Seniorenkreis Selb Ost monatl. im cafe Brommer. Ansprechpartnerin: Tamara Hupfauf, Tel. 77026 Seniorenkreis Kappel monatl. im Altenheim der AWO, Ansprechpartnerin: Barbara Mendler, Tel. 3995 TANzKREIS einmal monatlich freitags, 19.30 – 21.30 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: Frau kraus, Tel. 09232 /5186 BIBELKREIS einmal monatlich donnerstags um15 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus, Ansprechpartner: Pfarrersehepaar Münster, Tel. 77233; nächste Termine: siehe Tagespresse SCHÜLERCAFE OASE im Schulzentrum Montag – Donnerstag 11.30 – 16.00 Uhr Montag – Freitag 6.45 – 7.45 Uhr Tel. 8005630, E-Mail Oase@ejselb.de


Konfirmanden 2013

Folgende Jungen und Mädchen werden am Sonntag Palmarum, den 24. März 2013, in unserer Christuskirche konirmiert: Isabell Baar Annika Bleil Lea Fischer Leonie Franzke Miriam Glaser Vanessa Fuchs Lara Künzel Britta Luckner Martina Rohstock Lea Schröter Jessica Statnik Julia Thoma Hanna Völkl

Niklas Bareuther Maximilian Christl Julius Drechsel Maximilian Dreger Andreas Fischer Janik Fuchs Alexander Kindlein Philipp Klerner Vincent Klier Robin Köstler Moritz Krause Henrik Kröniger Max Künzel Ioannis Scheidacker Markus Walter




Kirchenvorstand

Am 21. Oktober 2012 wurde der neue kirchenvorstand gewählt. 279 Gemeindeglieder haben ihre Stimme abgegeben, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 15,4 %: Gunda Bareuther - Ausschuss für Ökumene Heike Bayreuther - Vertrauensfrau, stv.Vorsitzende, stv. Kirchenplegerin Karlheinz Dachs - Bauausschuss Ulrike Hofmann Christoph Klinger - Ausschuss für kindertagesstätten,Vertreter im Jugendausschuss Karola Meier - Ausschuss für kindertagesstätten, Ausschuss für Ökumene Hans Popp - Bauausschuss, Ausschuss für Ökumene Monika Schilm - Ausschuss für kindertagesstätten Anneliese Wolf - Ausschuss für kindertagesstätten Heinz ziegler - stv. Vertrauensmann - Bauausschuss Dem erweiterten kirchenvorstand gehören an : Annegret Blohm Friedrich Herpich - Bauausschuss Hanna Schaller - Kirchenplegerin Silvia Wohlfahrt 

Verabschiedung von Herbert Achtziger nach 48 Jahren im Kirchenvorstand Zum Ende seiner Amtszeit traf sich der kirchenvorstand der christuskirche Selb, um auf die vergangenen sechs Jahre noch einmal Rückschau zu halten und die gemeinsame Zeit miteinander abzuschließen. im Rahmen eines Agapemahles wurde dabei auch Herbert Achtziger nach 48 Jahren im kirchenvorstand verabschiedet. 1964 als noch nicht 30-Jähriger in den kirchenvorstand der Stadtkirche Selb gewählt, wechselte er 1975 an die christuskirche, nachdem diese eine eigenständige Gemeinde geworden war. Lange Jahre war er nicht nur Vertrauensmann dieses kirchenvorstandes, sondern auch in übergemeindlichen Gremien bis hin zur Landessynode tätig.


Vertrauensfrau Ulrike Hofmann würdigte Herbert Achtziger als einen kirchenvorsteher, der sich seine eigene Meinung bildete und diese auch vertrat. Dabei zeichne ihn besonders die Fähigkeit aus, auf scheinbar bereits Erledigtes noch einmal einen zweiten Blick zu werfen, auf mögliche Schwierigkeiten hinzuweisen oder eine andere Perspektive aufzuzeigen. Als vorbildlich bezeichnete es die Vertrauensfrau, die ihn selbst viele Jahre als kollegen und Vertrauensmann des kV erlebt hat, wenn sich jemand 48 Jahre einer Aufgabe widme und sich damit auch auf die Verbindlichkeit dieses Amtes einlasse mit seinen regelmäßigen Verplichtungen und all dem, was außenherum noch so anfalle. Und das besonders in einer Zeit, in der eben jene Verbindlichkeit eher abschrecke: Einmal bei einem Projekt mitmachen, hie und da einmal etwas Zeit opfern, das ja – aber sich dauerhaft auf eine Aufgabe einzulassen, das sei etwas ganz Besonderes. Vorbildlich sei auch die Einsatzbereitschaft von Herbert Achtziger gewesen, wenn es um irgendwelche zusätzlichen Arbeiten ging. Vom Anbringen eines Taubenschutzgitters am Turm über das Aufstellen des christbaums bis hin zur Gestaltung der Zusammenkünfte des Seniorenkreises – wenn es galt anzupacken, war Herbert Achtziger zur Stelle.

in ganz besonderer Weise aber sei die tiefe Verwurzelung des langjährigen kirchenvorstehers im Glauben hervorzuheben, die immer gepaart war mit einem wachen interesse an theologischen Fragestellungen. Sein ganz besonderer Verdienst war es auch, auf diese Dimension in den Sitzungen immer wieder hinzuweisen, wenn diese Grundlage der gesamten kirchenvorstandsarbeit zwischen so wichtigen Problemen wie kaputten Rasenmähern oder verstopften Abwasserkanälen zu ersticken drohte. Zusammenfassend bedankte sich die Vertrauensfrau, der dieser Dank auch ein ganz persönliches Anliegen war, bei Herbert Achtziger für alle Arbeit, alles UnbequemSein und alles Vorbild-Sein. „Sie haben mit ihrer Persönlichkeit diesen kirchenvorstand geprägt und bereichert.“ Gemeinsam mit Pfarrer Fröhlich wünschte sie dem Jubilar Gottes Segen und noch viele Jahre, in denen er mit wachem Geist und in guter körperlicher Verfassung sich den Dingen widmen könne, die ihm Freude bereiten und überreichte ein Buch über die Reisen des Apostels Paulus sowie die Einladung zum theologischen Tag des kirchenvorstandes im Januar in Alexandersbad. Ulrike Hofmann




Silberne Konfirmation 2012

Am Wochenende vom 13. und 14. Oktober konnten wir in unserer kirchengemeinde wieder die Silberne Konirmation feiern. Am Samstagnachmittag trafen wir uns an festlich geschmückten Tischen in dem Gemeindesaal zu einer ausgedehnten kaffeerunde. Wie am Geräuschpegel im Saal schnell zu erkennen, gab es viel zu erzählen und zu lachen. Die lustige Runde wurde am Abend in der Gaststätte Eisstadion fortgesetzt, wo uns die Familie Meier bestens bewirtete. Bei dem Festgottesdienst am Sonntag durfte natürlich der Einzug der Jubelkonirmanden vom Jugendheim in die Chris

tuskirche nicht fehlen. Alle Silbernen konirmanden nahmen dann am Abendmahl teil und mit einem heiteren Sektempfang wurde dieses Fest abgerundet. Folgende Damen und Herren haben an diesem Fest teilgenommen: Heike Stocker, Dagmar Graf, Regina Hanold, Heike Schöpe, Martina Frank, Sabine künzel, Ramona Schramm, Manuela Rahm, Anja Zimmermann, Marion Wölfel, Wolfgang Frenzel, Harald Fritsch, Steffen Guttau, Michael kroh, Jörg Menzel, Robert Prell, Matthias Rogler, Robin Schramm, Markus Wolter.





Diakonie Zarte Pflänzchen brauchen starke Wurzeln Die bayerische Diakonie unterstützt Familien durch Bildungsangebote Spendenaufruf zur Frühjahrssammlung vom 11. - 17. März 2013 Familienbildung richtet sich an alle Familien. Sie will Mütter und Väter dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten und Strategien für eine eigenverantwortliche Erziehung zu stärken. kompetenzen aufbauen, Erziehungskraft stärken, in kritischen Situationen zur Seite stehen und Unterstützung anbieten – das steht im Vordergrund. Flächendeckend bietet die bayerische Diakonie verschiedene kurse und Seminare, Selbsthilfegruppen, sowie Beratung zu unterschiedlichen Themen an. Familienbildung stärkt Eltern und kinder auf ihrem Weg des Erwachsenwerdens.




Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit. Bitte unterstützen auch Sie die wichtigen und notwendigen Projekte und Angebote der Familienbildung sowie alle anderen Leistungen der Diakonie in Bayern mit ihrer Spende. Herzlichen Dank! 20% der Spenden verbleiben direkt in der kirchengemeinde zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort. 45% der Spenden verbleiben direkt im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort. 35% der Spenden gehen an das Diakonische Werk Bayern für diakonische Projekte. Hiervon werden auch die informationsmaterialien für die kirchengemeinden und die notwendigen Materialien für die Durchführung der Sammlung inanziert (max. 10% des Gesamtspendenaufkommens).

Weitere Informationen zur Familienbildung erhalten Sie unter www.diakonie-bayern.de oder bei Ihrem örtlichen Diakonischen Werk. Spendenkonto Diakonie Bayern: konto-Nr. 5 222 222 Evang. kreditgenossenschaft eG, BLZ 520 604 10, Stichwort: Frühjahrssammlung 2013 Spendenhotline: 5 € oder 10 € mit einem Anruf unter 0900 11 21 21 0 (gebührenfrei aus dem dt. Festnetz)




0


Ausflug des Seniorenkreises


Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin, die Sonn ist aufgegangen. Ermuntre deinen Geist und Sinn, den Heiland zu umfangen, der heute durch des Todes T端r gebrochen aus dem Grab herf端r der ganzen Welt zur Wonne. (Evang. Gesangbuch Nr. 114)

einblick  

einblick februar

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you