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50 Jahre Christuskirche Selb Nummer 49 46

November Februar-–Januar April 2012 2012/13

14. Jahrgang 2012


Pfarramt: Tel. 60554 ∙ Fax 965742 Wilhelm-Löhe-Platz 3 95100 Selb Sekretärin: Carolin Frank Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 8:00-11:00 Uhr Fr 13:00-15:00 Uhr Pfarrer: Pfr. Martin Fröhlich Tel. 60554 Evangelische Jugendarbeit Selb: Diakon Jürgen Kricke, Tel. 9659174 Schülercafe Oase, Tel. 8005630

Inhalt: Geistliches Wort....................................................1 Einladung zum Gespräch......................................3 Wiedereröffnung der Gottesackerkirche.........4 Evangelische Jugendarbeit Selb............................6 Freud und Leid........................................................8 Regelmäßige Veranstaltungen...............................9 Gottesdiensttafel..................................................10 Veranstaltungen der Gemeinde........................11 Gruppen & Kreise in der Stadtkirche..............12 Ka-Barett................................................................13 Zum Martinstag....................................................14 Laternenumzug.....................................................16 Brot für die Welt..................................................18 Konzert „Brot für die Welt“..............................19 Kinderseite............................................................20 Jahreslosung 2013................................................21

Wochenenddienst: 09287 / 667323

Nikolaus-Kindergarten: Leiterin: Birgit Summa Tel. 964227 ∙ Fax 964228 Kinderhort Löhehaus: Leiterin: Gabriele Tröger Tel. 67625 ∙ Fax 965490 Gabenkassenkonto: Nr. 200 280 980 Sparkasse Hochfranken (BLZ 780 500 00) E-Mail: pfarramt.christuskirche.selb@elkb.de

Ein-Blick Gemeindebrief der evang.-luth. Kirchengemeinde Selb-Christuskirche Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde Selb-Christuskirche Redaktion: Herbert Achtziger, Anne Blohm, Martin Fröhlich, Gisela Krebs V.i.S.d.P.: Martin Fröhlich Grafik und Titelgestaltung: Heike Arndt Entwurf des Titel-Schriftzuges: Cordula Gebauer Titelfotos: Christoph Klinger Satz und Druck: www.buero-arndt-schatz.de klimaneutral Gesamtauflage: 1700 gedruckt

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Geistliches Wort Liebe Leserin, lieber Leser, auch in unserer Kirchengemeinde feiern wir am 21. November den Buß- und Bettag. Dazu laden wir zu einem Familiengottesdienst mit unserem Kinderhort am Vormittag in die Christuskirche ein, und am Abend feiern wir in Silberbach einen Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl. Welche Bedeutung dieser Tag für uns Christen hat, möchte ich Ihnen mit dem folgenden Bild näher bringen:

Ein zufälliger Schnappschuss, gemacht an einer Straßenkreuzung. Was verkehrs-

technisch notwendig ist – der Sündersweg ist eine schmale, steil ansteigende Straße und erlaubt keinen Gegenverkehr – bringt scheinbar unsere Lebenssituation ins Bild. Wie der Psalmist betet, sind wir in Sünde geboren und eine Umkehr ist nicht möglich, wir müssen den Sündersweg bis zum Ende gehen, sogar zwei Pfeile weisen uns die Richtung. Ist das so? Stimmt das, was im Psalm 41, Vers 9 steht: „Wer einmal so daliegt, steht nicht mehr auf“? Der Buß- und Bettag erinnert uns an zweierlei. Erstens: Als Menschen werden wir immer wieder schuldig. Wir leben in so vielfältigen Bezügen, dass der eigene Erfolg – zum Beispiel in der Arbeitswelt – für einen anderen zum Schaden werden kann; dass die Hinwendung zu einem Menschen von einem anderen als Abkehr verstanden wird. Klarheit und Geradlinigkeit sind dann nicht immer einfach und ich muss erkennen, dass ich mich trotz bester Absichten durch mein Handeln in Schuld verstricken kann. Ein Ausweg scheint unmöglich. Doch zugleich – zweitens – erinnert der Buß- und Bettag daran, dass es allen Straßenverkehrsordnungen und anderen menschlichen Gesetzmäßigkeiten zum Trotz einen Ausweg gibt. Nicht einen, den ich mir selbst machen kann, sondern ei


nen, der mir schon längst geschenkt ist: Richtungswechsel nach vorne führt, geradeaus. Es ist der Weg, der ein Ziel hat Gottes Vergebung. außerhalb der üblichen, bekannten, allzu Und in dieser Gnade ist Umkehr möglich. menschlichen. Ein Ziel, dem wir vielleicht Jederzeit. Und deshalb erinnert uns der keinen genauen Namen geben können Buß- und Bettag daran, nie aufzuhören, und von dem wir vielleicht auch nichts mit der Umkehr anzufangen; und nie an- Genaues wissen außer dem Wichtigsten: Das Ziel ist bei Gott. Es ist der Weg, von zufangen, mit der Umkehr aufzuhören. dem Gott möchte, dass wir ihn gehen, So ist zum Beispiel eine größere Sensi- weil wir auf diesem Weg zu dem Menbilität für die Zusammenhänge meines schen werden, wie Gott sich uns wünscht Handelns ein erster wichtiger Schritt. und er uns auch zutraut zu werden. Sie macht mich aufmerksamer für die Menschen, die ich unbeabsichtigt verletzt Die Umkehr ist also nicht die Abzweigung, habe. Sie macht mich demütiger, das heißt nicht der Weg, auf dem wir nach links vorsichtiger in meinem Handeln, ohne in oder rechts abweichen, sondern der Weg Nichtstun zu erstarren. Und sie macht zurück geradeaus. Der kürzeste Weg zu mich offener für das Erkennen der eige- einem erfüllten, liebenden und geliebten Menschsein. All die anderen Wege sind nen Schuld. Umwege. Mögen sie auch in alle uns beUmkehr ist ein scheinbar rückwärts- kannten Richtungen führen, es sind die gerichteter Begriff: Wenn ich umkehre, Umwege, die uns von Gott wegführen; werfe ich den Blick zurück. Gleichzeitig die Umwege, die uns von den Menschen heißt es aber, dass der christliche Name wegführen, die uns brauchen. für Fortschritt die Umkehr ist. Der irische Schriftsteller C. S. Lewis („Die Chroniken Umkehr braucht Vertrauen. Wohin führt von Narnia“) meinte: „Umkehr ist der die Umkehr? In die Irre, in die Sackgasse? schnellste Schritt voran.“ Wie passt das Nach menschlichem Ermessen scheint dies manchmal so zu sein, doch Gott zusammen? kennt Wege, die wir nicht erkennen und Ich glaube, Umkehr ist nicht der ausgetre- er lädt uns ein, sie im Vertrauen auf ihn tene Pfad, den alle gehen und der über- zu gehen. all hinführt, sondern ist der Weg, der im Ihr Martin Fröhlich 


Einladung zum Gespräch Wenn wir die Worte unseres Herrn Jesus Christus jeden Tag aufs Neue versuchen zu leben, dann spüren es Menschen, die uns begegnen, mit denen wir umgehen, aber auch die, die mit uns umgehen müssen. Wir dürfen die Worte des Evangeliums in unserer heutigen Zeit mit Leben erfüllen. Es ist nicht damit getan, dass jeder von uns sagt: „He“ oder „Hallo ich bin Christ!!!“ Die „Goldene Regel“ – behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst – ist für mich etwas ganz besonderes. Denn durch sie habe ich erfahren, dass ich mit meinem Gott über Mauern springen kann. Mauern, gleich ob von architektonischer, ideologischer oder geistiger Natur:Wenn wir jeden Menschen so behandeln, wie wir auch von ihm behandelt werden wollen, können wir sie überspringen. Jesus von Nazareth weist uns in der Bergpredigt diesen Weg, wenn er sagt: „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen.“ ( Mt 7, 12)

Besser ist es, wenn wir auf die Frage, warum wir etwas Positives tun, antworten: Weil wir als Christen leben wollen. Dann können wir mit unserem Gott Mauern überspringen – im besten Falle auch einreißen Was sind Ihre Gedanken, lieber Leser und natürlich auch liebe Leserin? Ich würde mich riesig freuen, wenn wir miteinander ins Gespräch kommen würden! Telefonisch, persönlich oder schriftlich, alles ist möglich – Christen reden miteinander Ihre Anne Blohm

Schwer ist oft, sich die „Goldene Regel“ als oberste Handlungsmaxime zu bewahren - danach zu leben. 


Wiedereröffnung der Gottesackerkirche

Es riecht nach frischer Farbe in der Gottesackerkirche: Die Renovierungsarbeiten in einem der ältesten Bauwerke in Selb sind abgeschlossen und am Mittwoch hat Pfarrer Andreas Münster die Kirche am südlichen Ende des Friedhofs feierlich wiedereröffnet.



„Unsere Kirche soll ein Raum der Stille sein“, sagte Pfarrer Andreas Münster während der Hörzeit, die von Constanze Schweizer-Elser an der Orgel und Gesine Aldag-Füglein auf der Flöte begleitet wurde. „Im Kirchenschiff“, erklärte Pfarrer Münster, „finden wir Geborgenheit im Meer der Zeit.“

Architekt Siegfried Gläßel würdigte das Kirchlein als das Bauwerk, das bei den meisten Selbern im Bewusstsein tief verankert ist. Gläßel sagte: „Würden wir die Gottesackerkirche abreißen - es gäbe einen Aufstand.“ 1607 wurde der Grundstein für die damalige Friedhofskirche gelegt. Die Pest forderte damals mehr Todesopfer, als auf dem bisherigen Friedhof beerdigt werden konnten. Also wurde 1613 die Kirche „Zur Heiligen Dreifaltigkeit“ geweiht. Massiv waren die Bauteile, die Mauern dazu dick und breit. Als 1856 der Brand durch Selb wütete, konnten die Flammen


Das kleine Kirchlein konnte all die Gäste, die zur Wiedereinweihung gekommen waren, gar nicht fassen. Draußen, auf dem neu angelegten Platz, in dessen Mitte ein Kastanienbaum gepflanzt wurde, spielte 1924 wurde der Bau als eine Kriegerge- anschließend der Posaunenchor eine dächtniskirche ausgestaltet. Diese Aus- Abendserenade. Bei einem Sektempfang richtung aber wurde bei der zweiten hielten sich die Gottesdienstbesucher Renovierung 1964 schon ausgelöscht. und Kircheninteressierten noch eine Mittlerweile sind keine Spuren davon Weile auf. Auch die Fotoausstellung, die mehr zu sehen, die Namen, die auf die Veränderungen während der Bauzeit doTafeln geschrieben waren, wurden in ein kumentiert, war ständig belagert. Buch übertragen. Text und Foto: Silke Meier kurz vor diesen Mauern gelöscht werden. Die Kirche blieb erhalten und wurde zum Ersatz für die damalige Stadtkirche, die dem Feuer zum Opfer fiel.

Ein großer Brocken während der Sanierung sei der Dachstuhl gewesen, erläutert Gläßel. Erst durch den Abriss des Geräteraums an der Ostseite sei es leichter gewesen, auf den Dachboden zu gelangen und die dringenden Arbeiten zu erledigen. Durch den Abriss sei auch das Fenster hinter dem Altar freigelegt worden. Darin sieht Siegfried Gläßel einen großen architektonischen Gewinn, ebenso in der Farbgestaltung: „Wir sind für den Mut zu diesem Rot häufig bewundert worden.“ Alle Feste, auch Taufen und Hochzeiten sollen in der Kirche gefeiert werden. Gläßel dankte all den Menschen, die mitgedacht und mitfinanziert haben. Der Kirche wünsche er, dass viele Menschen, die darin ein- und ausgehen, fröhlich und getröstet werden. 


Evangelische Jugendarbeit Selb Drei Kirchengemeinden – EINE Jugendarbeit Christuskirche – Erkersreuth – Stadtkirche mit Schülercafe Oase MAK – Mit Arbeiter Kreis - im neuen Schuljahr eingeladen. Wir treffen uns am Mittwoch den 14. November von 18.30 - 20.00 Uhr und am 04. Dezember 2012 zur gleichen Zeit im Schülercafe Oase. Kommen, reden über Gott und die Welt, Planen und Spaß haben! Schülercafe Oase Für Dich umgebaut! Das Schülercafe Oase im Selber SchulDie Evangelische Jugend der drei Gemein- zentrum eröffnete im neuem Look mit den bietet Dir unterschiedliche Aktionen verschiedenen Chilloutareas, um die Seele baumeln zu lassen. Jetzt gibt es eine der schulbezogenen Jugendarbeit: Kreativecke zum gestalterischen AustoBesonderes Highlight ist der gemein- ben und einen Impulstisch, an dem Inforsame Jugendgottesdienst am Freitag, mationen rund um das Kirchenjahr zum den 14. Dezember 2012 um 18.00 Uhr in Nachdenken anregen. Highlight ist sicherder Stadtkirche. Gemeinsam feiern – mal lich die neue American Bar, die ab 14 Uhr laut, mal leise– miteinander ins Gespräch zu kleinen Snacks einlädt. „Der ehrenkommen, kreativ werden, Glühwein (al- amtliche Einsatz in den Ferien hat sich gekoholfrei) trinken und nachdenken – ein- lohnt“, betont Frau Monique Engelbrecht, fach auf das Christfest einstimmen. Zum die als hauswirtschaftliche BetriebsleiJugendgottesdienst sind alle eingeladen, tung zusammen mit Michaela Wunderlich Jung und Alt, einfach gemeinsam Gott fei- und Claudia Rosenberger vollen Einsatz gezeigt hat: „Wir wollen einfach, dass sich ern. die Besucher wohlfühlen, dass es Ihre Wer schon Mitarbeiter ist oder noch Wohlfühl-Oase ist“ ergänzt Frau Engelmitarbeiten will, ist recht herzlich zu den brecht. 


Montag bis Donnerstag zwischen 11.30 Uhr und 16.00 Uhr können alle, insbesondere Schülerinnen und Schüler, Ihre Oase besuchen. Bis 14.00 Uhr gibt es eine große Auswahl an Bistroangeboten. Die „99-er“: Pommes, Salat, kleines Tagesgericht, und vieles mehr für 0,99 Euro oder die Kombi-Menüs für 2,50 Euro werden schmackhaft zubereitet und zu taschengeldfreundlichen Preisen abgegeben. „Als Kirche wollen wir nicht, dass Kinder und Jugendliche hungern müssen“, unterstreicht Diakon Jürgen Kricke, Geschäftsführer des Schülercafes Oase. Er führt weiter aus: „Zusammen mit unseren Partner Sternstunden e.V. können wir unbürokratisch helfen. Wöchentliche Aktivitäten und Projekte laden zum mitmachen ins Schülercafe Oase ein. Einfach auf die aktuellen Flyer - und auch auf die bald freigeschaltete Website - achten. „Wir setzen auf Kreativität, Spaß und wollen die Ideen der Kinder und Jugendlichen aufnehmen und so gut wie möglich umsetzen“, führt Frau Reimer Erzieherin aus. Zum Frühstücken kann im kommenden Schuljahr dank Sternstunden e.V. und dem Selber Diakonieverein erneut eingeladen werden. Montag bis Freitag zwischen 6.45 und 7.45 Uhr gibt es eine Auswahl an Leckeren und Gesundem. „Frühstücken ist einfach mehr als nur Nahrung zu sich nehmen; gute Gespräche, ein Platz an dem

man sich geborgen fühlt macht Frühstück zum Frühstück“ unterstreicht Erzieherin Frau Julia Baumann. Das Oase-Team freut sich schon auf Besucher, da im Miteinander die Oase zur Oase wird. Vorankündigung: Selb spielt 2013 geht in die vierte Runde. Verschiedenste Brett- und Kartenspiele laden zum mitspielen ein. Vom 4. bis 8. Februar können Jung und Alt, verschiedene Gruppen und Kreise im Schülercafe Oase über 1000 verschiedene Spiele ausprobieren. Zudem wird es verschiedene Turniere geben, z.B. das Schafkopfen! Kontakt: Du brauchst Infos oder möchtest mitarbeiten? Dann melde Dich schnell: Diakon Jürgen Kricke & Team der Jugendleiter und Oasenmitarbeiter Tel.: 09287-9659174 Mobil: 0176-61646127 (persönlich) E-Mail: juergen.kricke@ejselb.de Schülercafe Oase Tel. 09287-8005630 E-Mail oase@ejselb.de Mitte November startet die neue EJ Selb Website: www.ejselb.de




Freud und Leid Getauft wurden

Leonie Marie Abert, Königsbrunn Frederik Alexander Dorn, Uferweg Sophie-Marie Schuberth, Einsteinstraße Jonas Dill, Zur Hohen Warte Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. ( Jesaja 43,1)

Getraut wurden

Michael und Sandra Paul, Häusellohweg

Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei. Ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. (1.Mose 2,18)

Gestorben sind

Ludwig Schmidling, 86 Jahre Charlotte Raab, 90 Jahre Lorenz Rauh, 86 Jahre Erich Veit, 73 Jahre Anna Roos, 91 Jahre Adolf Kropf, 95 Jahre Walburga Ziegler, 87 Jahre Paula Beck, 94 Jahre Rudi Prell, 94 Jahre Heidelore Krebs, 72 Jahre Inge Künzel, 77 Jahre Angela Zeidler, 78 Jahre

Christus spricht : „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh.11,25)




Regelmäßige Veranstaltungen Kirchenkaffee am Sonntag, dem 16.12, und 20.01., jeweils im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindesaal der Christuskirche Aussiedlertreff am ersten Dienstag im Monat um 15.00 Uhr im Gemeindesaal Weitere Informationen bei Dieter Wolf, Tel. 67469

Kirchenchor montags im zweiwöchigen Rhythmus ab dem 12.11.2012 um 19.30 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche Leitung: Karola Meier Seniorenkreis monatlich donnerstags um 14.30 Uhr Ansprechpartner: Herbert Achtziger, Tel. 63 12 und Dietlind Töffling,Tel. 6 01 72 22.11.: „Singen macht die Seele frei“ Ein Nachmittag mit Kantorin Constanze Schweizer-Elser 15.12.: „Machtet die Tore weit und de Türen in der Welt hoch“ Adventsfeier im Seniorenkreis mit Pfarrer Martin Fröhlich 17.01.: Thema steht noch nicht fest

Gottesdienste in der Kapelle des Krankenhauses im Wechsel mit den röm.-kath. Kollegen jeweils dienstags um 18.30 Uhr. Die evangelischen Gottesdienste finden am 6.11., 20.11., 4.12., 18.12., 01.01., 15.01. und 29.1. statt. Hauskreis Jeden Montag ab 20 Uhr bei Anne und Dieter Wolf, Stopfersfurth 22, Tel. 67469. Konfirmandenunterricht mittwochs im Gemeindesaal: 15.00 Uhr Gruppe 1 16.00 Uhr Gruppe 2 Gemeinsamer Jugendtreff von Christus- und Stadtkirche Termine siehe Flyer und Tagespresse MAK – Mit Arbeiter Kreis der Evangelischen Jugendarbeit Selb monatlich – Termine siehe Flyer und Tagespresse 


Gottesdiensttafel Datum Uhrzeit Ort

Predigt

Besonderheit

04.11.12 9.30 Uhr Christuskirche Präd. Seyferth Abendmahl

11.11.12 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich 18.11.12 9.30 Uhr Heilig Geist

Pfr. Fröhlich, Ökum. Gottesdienst Pfr. Tremmel zum Volkstrauertag

21.11.12 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Buß- und Bettag mit Kinderhort

Beichte und Abendmahl

19.00 Uhr Silberbach

Pfr. Fröhlich

25.11.12 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Abendmahl, Gedenken der Verstorbenen, Kirchenchor

02.12.12 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Einführung des neuer Kirchenvorstandes, Abendmahl

09.12.12 9.30 Uhr Christuskirche Präd. Seyferth Abendmahl 16.12.12 8.15 Uhr Silberbach

Pfr. Fröhlich

9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich Kirchenkaffee

23.12.12 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich 24.12.12 14.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Christvesper mit Kindergarten

Christvesper mit Posaunenchor

17.00 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

25.12.12 8.15 Uhr Silberbach

Pfr. Fröhlich

Abendmahl

9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Abendmahl

26.12.12 9.30 Uhr Stadtkirche

NN

mit der Kantorei

30.12.12 9.30 Uhr Christuskirche Frau Seipel 31.12.12 17.00 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Beichte und Abendmahl

06.01.13 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Abendmahl

13.01.13 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich 20.01.13 8.15 Uhr Silberbach

Pfr. Fröhlich

9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich

Kirchenkaffee

27.01.13 9.30 Uhr Christuskirche Pfr. Fröhlich Ökumenischer Heilig Geist Pfr. Tremmel Bibelsonntag 10


Veranstaltungen der Gemeinde Kabarett am 10. November KA-Barett ist ein ökumenisches Kabarett aus Nürnberg-Ziegelstein. Mit ihrem Blick in den kirchlichen Spiegel entdecken sie immer wieder erheiterndes und laden uns ein über den kirchlichen Alltag zu lachen.

Einführung des neuen Kirchenvorstandes am 2. Dezember Am 1. Advent, Sonntag, den 2.12 werden in unserem Gottesdienst um 9.30 Uhr die neu gewählten Kirchenvorsteher in ihr Amt eingeführt. Grenzweihnacht am 15. Dezember

St. Martin am 11. November Um 17 Uhr feiern wir mit den Kindern aus unserem Nikolauskindergarten eine Martinsandacht in der Christuskirche.

Am Samstag, den 15.12. findet wieder die Grenzweihnacht bei der Grenzkapelle am Ackerl statt. Die Feier beginnt um 17.00 Uhr und ab 15.30 Uhr ist der Pendelverkehr ab dem Mailerplatz eingerichtet.

Buß- und Bettag am 21. November Am Buß- und Bettag, am Mittwoch, den 21.11. feiern wir um 9.30 Uhr in der Christuskirche einen Familiengottesdienst zusammen mit den Kindern aus unserem Kinderhort im Löhehaus. Und dann um 19.00 Uhr einen traditionellen Beichtgottesdienst mit Abendmahl in Silberbach. Mitfahrgelegenheit: 18.45 Uhr ab Christuskirche

Ökumenischer Bibelsonntag am 27. Januar Am Sonntag, den 27.01. beginnen wir um 9.30 Uhr mit dem Predigtgottesdienst in der Christuskirche und treffen uns anschließend in Heilig Geist zur Eucharistiefeier.

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Gruppen & Kreise in der Stadtkirche

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MUTTER - KIND - GRUPPEN Mittwoch: 9.30 und 11.00 Uhr im Kantorat, Pfaffenleithe 10, Ansprechpartnerin: Anke Lampert, Tel. 891996, Pfarrerin Münster, Tel. 77233 Kindertanzgruppe für Kinder von 5 – 10 Jahren, Freitag, 14.30 – 15.00 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: Melanie Müller, Tel. 760669 FRAUENKREIS einmal monatlich, Dienstag, 15.00 Uhr im Kantorat, Ansprechpartnerin: Hedwig Holecek, Tel. 48 40 KIRCHENMUSIK Posaunenchor Freitag, 19.30 – 21.30 Uhr im Kantorat, Ansprechpartnerin: Carolin Frank, Tel. 82 66 Kantorei Mittwoch, 20.00 – 22.00 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: Kantorin Schweizer-Elser, Tel. 8181 Gospelchor Donnerstag, 19.30 – 21.00 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: Kantorin Schweizer-Elser, Tel. 8181

Kinderchor 5 – 8 Jährige, Freitag 15.00 – 15.45 Uhr 9 – 13 Jährige, Freitag 15.45 – 16.30 Uhr jeweils im Chorsaal des Lutherheimes Kontakt und Leitung: Kantorin Schweizer Elser, Tel. 8181 Blockflötenensemble Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr im Lutherheim. Ansprechpartnerin: Frau Aldag-Füglein, Tel. 870810 SENIORENKREISE Seniorenkreis Selb Ost monatl. im Cafe Brommer. Ansprechpartnerin: Tamara Hupfauf, Tel. 77026 Seniorenkreis Kappel monatl. im Altenheim der AWO, Ansprechpartnerin: Barbara Mendler, Tel. 3995 TANZKREIS einmal monatlich freitags, 19.30 – 21.30 Uhr im Lutherheim, Ansprechpartnerin: Frau Kraus, Tel. 09232 /5186 BIBELKREIS einmal monatlich donnerstags um15 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus, Ansprechpartner: Pfarrersehepaar Münster, Tel. 77233; nächste Termine: siehe Tagespresse SCHÜLERCAFE OASE im Schulzentrum Montag – Donnerstag 11.30 – 16.00 Uhr Montag – Freitag 6.45 – 7.45 Uhr Tel. 8005630, E-Mail Oase@ejselb.de


Ka-Barett

10. November 2012 17.00 Uhr

Ka-Barett

Das ökumenische Kabarett ist eine Gruppe aus Nürnberg-Ziegelstein. Die sechs Frauen und Männern lachen auch im kirchlichen Alltag gerne. Sie entdecken beim Blick in den kirchlichen Spiegel immer wieder Erheiterndes.

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Zum Martinstag Lieber Bischof Martin, du könntest dir wohl kaum vorstellen, was gestern los war, an deinem Geburtstag, auch wenn du zu Lebzeiten schon sehr populär gewesen bist. Darum möchte ich dir einmal einen Brief schreiben. Am 11. November wird überall an dich gedacht, in katholischen Gegenden noch mehr als bei uns Evangelischen. Aber auch bei uns ist ganz schön viel los, vor allem am Vorabend: Da gehen überall Kinder mit Laternen von Haus zu Haus und singen Martinslieder. Dafür bekommen sie dann Kleinigkeiten, meistens Süßes geschenkt, und mit vollen Taschen kommen sie dann nach Hause. Das ist ein schöner Brauch, Martin, aber ehrlich gesagt, ich weiß gar nicht, was das überhaupt noch mit dir zu tun hat. Man sagt ja, dass du dich besonders für die Kinder eingesetzt hast, darum ist Martini dann zu Recht ein besonderer Tag für die Kinder. Aber ob wir dir damit gerecht werden, weiß ich nicht. Was war dir eigentlich wichtig, und wofür bist du eingetreten? Ich muss zugeben, ich weiß auch nicht so sehr viel von dir. Dass du Bischof warst vor vielen hundert Jahren, das weiß ich, und dass du erst Soldat gewesen bist. Und spontan fällt mir auch als Erstes die Geschichte mit dem Mantel ein: Wie du einmal einen frierenden Bettler gesehen hast 14

und Mitleid hattest. Es wird erzählt, dass du dann deinen Mantel mit dem Schwert in zwei Teile geteilt und eine Hälfte dem Bettler gegeben hast. Diese Geschichte wird oft erzählt von dir; und manchmal wird sie an Martini sogar gespielt bei einem Laternenumzug. Aber wahrscheinlich ist da auch vieles ausgeschmückt, sodass man dich selbst dahinter kaum entdecken kann. Aber eines meine ich doch noch von dir zu wissen, und das ist mir immer wichtiger geworden: Dass du eines Tages deinen Dienst bei der Armee quittiert hast. Vielleicht ist auch das im Laufe der Zeit ausgeschmückt worden. Aber es scheint mir doch so zu sein, dass das für dich etwas mit dem Glauben an Jesus zu tun hatte. Es wird jedenfalls so überliefert, dass du gegenüber dem Kaiser gesagt hast: „Bis heute habe ich dir gedient; erlaube mir, dass ich jetzt Gott diene. Ich bin ein Soldat Christi. Es ist mir nicht erlaubt zu kämpfen.“ Mir imponiert das sehr, wie eindeutig du dich da verhalten hast. Und das hat ja auch Konsequenzen für das ganze Leben, wenn man seinen Beruf um Christi willen aufgibt. Ich habe den Eindruck, wir zaudern heute schon bei viel kleineren Entscheidungen. Ich denke


zum Beispiel daran, wie bei uns Gewalt immer mehr um sich greift. Das hat sicherlich viele Ursachen, aber trotzdem finde ich es erschreckend, wie wenig wir gegen Gewalt unternehmen. Das beginnt schon bei uns in der Fußgängerzone oder in den Schulen. Und im Großen geht es weiter: Wir sehen ohnmächtig zu, wenn Menschen gegen andere Menschen in den Krieg ziehen. Ich wünsche mir, dass wir etwas lernen von deinem Mut und vielleicht auch sagen: Ich diene jetzt Gott, es ist mir nicht erlaubt zu kämpfen. Und so verstehe ich dich wohl richtig, Martin, wenn es dir um die Sache Christi ging: Dieser Glaube muss auch sichtbar Gestalt gewinnen. Ich kann nicht an Christus glauben und gleichzeitig den Obdachlosen neben mir erfrieren lassen. Und ich kann nicht an Christus glauben und gleichzeitig als Soldat im Dienst des Kaisers stehen. So hast du es anscheinend gesehen.

Es ist oft sehr schwierig für uns herauszufinden, was wir für den Frieden tun können. Du hast deinen Mantel geteilt und deine Rüstung abgelegt. Ich wünsche mir, dass du damit für uns ein Wegweiser sein kannst. Darum möchte ich dich jetzt grüßen mit dem Wort unseres gemeinsamen Herrn Jesus: „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“

Vielleicht ist das Leben in unserer Gesellschaft komplizierter geworden. Vielleicht sind Entscheidungen für uns sehr viel schwieriger. Aber gerade deswegen brauchen wir Menschen wie dich, die zu deutlichen Entscheidungen kommen. Darum möchte ich gerne an deinem Geburtstag an dich denken und dir einfach danken. 15


Laternenumzug

Viele Lichter in dunkler Nacht – So entstand der Brauch des Laternengehens Es war im Jahre 1714 – da hatte der Hamburger Kaufmann Johann Jakob Dill eine genial Idee. Da die Straßen dunkel waren und die Zecher zahlreich, stellte sich Dill nachts vor die Wirtshäuser und verkaufte seine praktische Erfindung: die Stocklaterne. Dank des Verkaufsschlagers fand jeder Nachtschwärmer sicher nach Hause. Stocklaternen sind heute ein liebgewordenes Utensil für Kinder. Wer erinnert sich nicht daran: warm eingepackt, in der linken oder rechten Hand 16

die selbstgebastelte Laterne, und dann gemeinsam mit der einsetzenden Herbstdämmerung das Lied singen. „Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir“ Doch woher kommt dieser Brauch? Das Laternegehen ist vermutlich heidnischen Ursprungs. Seit jeher schätzen die Menschen die Leuchtkraft des Feuers.


Es erhellte die Dunkelheit und vertrieb lichtscheue Dämonen, böse Geister und Hexen, die nach dem Volksglauben vorwiegend in der Finsternis ihr Unwesen trieben. Unsere germanischen Vorfahren sollen bei Beginn der Herbststürme Kürbisse und Rüben ausgehöhlt und darin Öllichter gestellt haben, um die bösen Geister zu erschrecken. Nach anderen Überlieferungen soll mit diesen, ersten Laternen der germanische Gott Wodan zur Tag- und Nachtgleiche geehrt worden sein. Zu den Jahreszeiten gab es Laternenumzüge. Nach der Christianisierung verschmolz dieser heidnisch Brauch mit christlichem Gedankengut.

Als gutes Beispiel dient St. Martin. Jedes Jahr am 1. November wird er mit einem Laternenumzug geehrt. Martin war der Sohn eines heidnischen römishen Offiziers. Er teilte in einer kalten Nacht um 330 n.Chr. seinen Soldatenmantel mit einem Bettler. Wenig später ließ er sich taufen, verließ das Heer und lebte in unterschiedlichen Klöstern. Um 1740 dichtete schließlich ein unbekannter Schleswig-Holsteiner das Kinderlied „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“. Und so sind es die Kinder, die eine jahrhundertealte Tradition bis auf den heutigen Tag pflegen. Walter Diest

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Brot für die Welt Land zum Leben 54. Aktion „BROT FÜR DIE WELT“ Am 2. Dezember 2012, dem 1.Advent, beginnt die 54. Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland „Brot für die Welt“. Die Organisation leistet mit ihren Partnern in fast 1.000 Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa Hilfe zur Selbsthilfe. „Brot für die Welt“ engagiert sich verstärkt für Kleinbauern und Landlose: Land müsse den Familien sicher sein und zu allererst die satt machen, die darauf leben und arbeiten, heißt es. „Wir machen uns stark für eine internationale Regulierung des Umgangs mit der Ressource Land. Dem Landraub muss ein Ende gesetzt werden“, so Brot für die Welt. Viele Familien im Süden ernährten sich von dem, was auf ihrem Grund und Boden wächst. Genug fruchtbares Land zu besitzen, sei „Grund zur Hoffnung“, so das diesjährige Motto. Aber vielerorts besitzen die Familien keinen offiziellen Nachweis, dass ihnen das Stück Land gehört, das sie seit Generationen beackern. Ihr Land sei daher leichte Beute für Großgrundbesitzer oder globale Konzerne, die sich weltweit im großen Stil fremdes Land aneignen. Weitere Informationen unter: www.brot-fuer-die-welt.de 18

Land zum Leben – Grund zur Hoffnung Unter diesem Motto steht die 54. Aktion „Brot für die Welt“. 925 Millionen Menschen auf der Welt hungern. 80 Prozent von ihnen leben auf dem Land, also dort, wo Nahrungsmittel produziert werden. Ihr Hunger wäre vermeidbar! 1. Land muss gerecht verteilt werden. Denn viele Kleinbauern oder Landlose haben zu wenig oder gar kein fruchtbares Land. Wenn ihnen dieses Land durch inund ausländische Investoren genommen wird und Land ungerecht verteilt ist, verlieren sie ihre Existenzgrundlage. Deshalb müssen Agrar- und Landreformen für mehr Gerechtigkeit sorgen. 2. Land muss die Menschen ernähren. Denn auf immer größeren Flächen werden Futtermittel und Agrartreibstoffe für die reichen Industrienationen angebaut. Dadurch steht immer weniger Land für den Anbau von Nahrungsmitteln für die einheimische Bevölkerung zur Verfügung.


3. Land muss nachhaltig genutzt werden. Denn nur ökologisch- und sozialverträgliche Anbaumethoden helfen, die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen zu bewahren. Dafür ist der Zugang zu Wasser und Land für Kleinbauern notwendig. 4. Land ist eine Gabe Gottes. Der biblischen Überlieferung zufolge hat Gott den bäuerlichen Familien Land gegeben, damit sie auf dem Land leben und arbeiten können. Wo Bäuerinnen und Bauern ihr Land an Mächtigere verlieren, wird dies von den Propheten scharf kritisiert: Es darf um Gottes Willen nicht sein, dass Kleinbauern aufgrund von Profitinteressen anderer ihr Land und damit ihre Lebensgrundlage verlieren. 2011 förderte „Brot für die Welt“ mit rund 46 Millionen Euro 968 Projekte in 73 Ländern. Regionaler Schwerpunkt war wie in den Vorjahren Afrika. Hier wurden nicht nur

die meisten Projekte unterstützt (328), sondern auch die meisten Mittel eingesetzt (14,7 Millionen Euro). Der zentrale Schwerpunkt in der Arbeit von „Brot für die Welt“ ist der Kampf gegen den Hunger. „Brot für die Welt“ wird sich auch weiterhin dafür einsetzen und Menschen dabei unterstützen, dass sie ein Leben in Würde und Hoffnung führen können. Bitte unterstützen Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihrer Spende! Konto Nr: 55 55 50, Evang. Kreditgenossenschaft eG, BLZ 520 604 10 (Online-Spende möglich unter www.brot-fuer-die-welt.de/bayern) Die bayerische Eröffnung der 54. Aktion findet am 1. Advent 2012 in der Kirchengemeinde Erbendorf (Dekanatsbezirk Weiden) statt.

13.Januar 2012, 17.00 Uhr

Konzert „Brot für die Welt“ Posaunenchor Selb und St.Andrew-Singers der Stadtkirche in der Christuskirche Leitung: Constanze Schweizer-Elser Eintritt frei / Erlös ist für „Brot für die Welt“ bestimmt 19


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Jahreslosung 2013


Der Altar unseer Christuskirche

Auf der runden, zweistufigen Altarinsel steht ein Steintisch aus Juramarmor. Darauf befindet sich eine Kerzenbank. In Holzschnitttechnik sind der gekreuzigte Christus, die Geburt Jesu (Stern und Krippe) und die Abendmahlsgaben (Brot und Wein) dargestellt. Flammenähnliche Einschnitte erinnern an die AusgieĂ&#x;ung des Heiligen Geistes beim Pfingstwunder.


Einblick