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F ra u n h o fer - I n s t i t u t f ü r H o c hfre q u e n z ph y sik u n d R adar t e c h n ik F H R 6

7

Unsere Kernkompetenzen

Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Kontakt

Das Fra unhof e r F H R e n twi c k e l t K o n z e p te , Ve rfahren und Sy s teme für el ektromagneti s c he Sens ori k, i nsbes onde re im Be re ich R a d a r, ve rb u n d e n m i t n e uarti gen M ethoden der Si gnal v erarbei tung und i nnov at iFraunhofer-Institut für

ven Tec hnologie n v o m M i k ro we l l e n - b i s zu m u n teren Terahertz -Berei c h.

Institutsleitung

Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender

joachim.ender@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 227

fhr.fraunhofer.de

Dr. rer. nat. Frank Lorenz

frank.lorenz@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 399

fhr.fraunhofer.de

Interne und externe

Dipl.-Volksw. Jens Fiege

jens.fiege@

Kommunikation

Tel.: +49 (0)228 9435 - 323

fhr.fraunhofer.de

Verwaltung

Jürgen Neitzel

juergen.neitzel@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 240

fhr.fraunhofer.de

Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR Ein starker Partner Die wichtigsten Kernkompetenzen des FHR – numerische Berechnung elektromagnetischer Felder, Höchstfrequenztechnologie und Sensor-Signalverarbeitung – ermöglichen den Entwurf, Aufbau und Betrieb komplexer Hochfrequenzsysteme unter einem Dach. Wir vereinen Leading-Edge-Technologie mit anspruchsvollen Signalverarbeitungsverfahren zu neuartigen Systemen. Realisiert wird dies in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Physikern, Ingenieuren und Mathematikern.

(Bahnetablierung, Schadensanalyse, Multi-Payload-

Fraunhoferstr. 20

Identifizierung, Kollisionsrisikoanalyse, …)

(ehem. Neuenahrer Str. 20)

ƒƒ Analyse, Simulation, Modellierung und Vermessung der

53343 Wachtberg

Ausbreitung und Rückstreuung elektromagnetischer Felder ƒƒ Entwicklung von Algorithmen zur Sensorsignalverarbeitung, Radarbildgebung und Klassifizierung ƒƒ Messungen des Rückstreuverhaltens von Materialien, Objekten, Schaltungen im Millimeter- und Mikrowellenbereich

Business Development

Tel.: +49 (0)228 9435-227 Fax: +49 (0)228 9435-627 info@fhr.fraunhofer.de www.fhr.fraunhofer.de

ƒƒ Unabhängige Bewertungen, Expertisen und Gutachten zu Radarsystemen und Komponenten

Budget (2012): ca. 22 Mio. €

Antennentechnologie

Dr.-Ing. Peter Knott

peter.knott@

Mitarbeiter (2012): 245

und elektromagnetische

Tel.: +49 (0)228 9435 - 560

fhr.fraunhofer.de

In unseren Projekten entwickeln wir gemeinsam mit unseren

Zur Überprüfung neuer Verfahren und Entwicklungen im

Kunden innovative Produkte und maßgeschneiderte

Bereich der luftgestützten Aktiv- und Passivradare steht dem

Lösungen, was zur Steigerung des Wettbewerbs beiträgt und

FHR eine Flugzeugflotte vom Klein-UAV bis zum Truppen-

Array-gestützte

Dr.-Ing. Andreas Brenner

andreas.brenner@

den Mittelstand stärkt. Unseren Kunden bieten wir dabei ein

transporter zur Verfügung.

Radarbildgebung (ARB)

Tel.: +49 (0)228 9435 - 318

fhr.fraunhofer.de

Millimeterwellenradar und

Dipl.-Ing. Dirk Nüßler

dirk.nuessler@

Höchstfrequenzsensoren

Tel.: +49 (0)228 9435 - 550

fhr.fraunhofer.de

(MHS)

Dr. rer. nat. Stephan Stanko

stephan.stanko@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 704

fhr.fraunhofer.de

Modellierung (AEM)

umfassendes Spektrum an Dienstleistungen und Produkten aus einer Hand: ƒƒ Entwicklung von Hochfrequenzsystemen für neue Anwendungsbereiche, von Subsystemen, HF-Komponenten und

6 Die Transall C-160 dient

Antennen

als Träger für das Radarsys-

ƒƒ Systemanalysen, -simulationen und -entwicklungen für elektromagnetische Sensorsysteme und Subsysteme ƒƒ Konzeptionen und Machbarkeitsstudien für Hochfrequenzsysteme ƒƒ Unterstützung und Begleitung von Weltraummissionen

tem PAMIR.

Passive Sensorik und

Dr.-Ing. Joachim Schiller

joachim.schiller@

7 Neu entwickelte Hoch-

Klassifizierung (PSK)

Tel.: +49 (0)228 9435 - 557

fhr.fraunhofer.de

frequenzschaltungen

Bilder

werden sorgsam vermessen

© Fraunhofer FHR

Radar zur Weltraum-

Dr.-Ing. Ludger Leushacke

ludger.leushacke@

und erprobt.

© Uwe Bellhäuser

beobachtung (RWB)

Tel.: +49 (0)228 9435 - 240

fhr.fraunhofer.de


2

1

3

Schlüsseltechnologie Radar

Geschäftsfelder

Fotoähnliche Abbildungen, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, Detektion von Verunreinigungen in Lebensmitteln,

Aus den Ker nkom pet enzen des FHR er geben sich Anw endungsm öglichkeit e n in a lle n B e re ich e n d e r

ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung des Luftraums durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – dies und vieles

Hochf requenzt echnik und Signalver ar beit ung. Insbesondere in den f olgend e n a ch t Ge s ch ä fts fe ld e r n

andere mehr bedeutet Radar. Seit über 55 Jahren gestaltet das Fraunhofer FHR die Entwicklung dieser Technologie mit.

biet et das FHR seine For schungsar beit en f ür Kunden aus Bundesw ehr und Ind u s trie a n .

4

5

Aufgabe des Geschäftsfeldes Sensoren für Fahrzeuge und

Am Fraunhofer FHR entwickeln Forscher im Auftrag des

Verkehr ist die Optimierung und Verbesserung der Nutzbar-

Bundesumweltministeriums eine clevere Steuerung für die

keit von Radarsystemen. Durch zunehmende Miniaturisierung

Warnleuchten an Windenergieanlagen, um diese zukünftig

und den Einsatz hochintegrierter Komponenten können diese

bedarfsgerecht ein- und auszuschalten.

preiswert und kompakt gefertigt und in verschiedensten Fahrzeugtypen eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt des Geschäftsfeldes Elektromagnetische Simulation und Antennentechnologie stehen Technologien

Mit Abstandswarnsystemen für PKW lässt sich die

zum Aufbau moderner Antennensysteme für Anwendungen

Wahrscheinlichkeit eines Unfalls durch zu dichtes Auffahren

in den Bereichen Radar, Kommunikation und Navigation.

deutlich reduzieren. Wissenschaftler am Fraunhofer FHR

Selbstentwickelte numerische Verfahren zur Berechnung

Radar und verwandte Hochfrequenzsysteme bilden eine

Vernetzt mit Industrie und Forschung – national und in-

Im Geschäftsfeld Sicherheit im Weltraum werden Radarver-

Im Geschäftsfeld Land- und seegestützte Aufklärung wird

arbeiten zurzeit an neuen Antennen für das Bordradar eines

elektromagnetischer Felder bilden einerseits die Grundlage

Schlüsseltechnologie im Bereich Verteidigung und Sicherheit,

ternational

fahren zur Beobachtung von Objekten im erdnahen Weltraum

ein wesentlicher Beitrag zur Nachrichtengewinnung und Auf-

namhaften, deutschen Automobilzulieferers und entwickeln

für den Antennenentwurf, andererseits dienen sie zur Model-

und in der Atmosphäre entwickelt. Hauptziel ist, die Kenntnis

klärung erbracht. Im Fokus der Arbeiten stehen innovative Ra-

eine neue Generation maritimer Navigationsradare.

lierung des Streuverhaltens komplexer Radarziele.

insbesondere in der Aufklärung und Überwachung. Aber auch bei der Qualitätskontrolle von Waren und Lebensmitteln

Das Fraunhofer FHR ist Bestandteil der internationalen For-

über einzelne Satelliten und die Situation im Weltraum zu

darsysteme zur Luftraumüberwachung, wie Passiv-Radar oder

oder in den Bereichen Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft

schungslandschaft. Als eines von 60 Instituten der Fraunhofer-

vertiefen, Risiken zu analysieren, Missionen zu begleiten oder

vernetzte Radarsysteme, ebenso wie moderne Radarverfahren

Die Entwicklung innovativer Systeme, die die besonderen

Selbst große und komplexe Objekte wie Schiffe und Flugzeu-

kommen sie zunehmend zum Einsatz.

Gesellschaft betreibt es anwendungsorientierte Forschung

Radarsignaturen zu gewinnen.

zur Erkennung und Differenzierung von Luftfahrzeugen.

Eigenschaften von Radar für industrielle Anwendungen

ge – einschließlich ihrer Triebwerke – können mit eigens dafür

nutzen, ist Aufgabe des Geschäftsfeldes Sensoren für die

am FHR entwickelter Software schnell und genau modelliert

zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft. Vertragspartner Für die Industrie bieten sie eine sinnvolle Ergänzung zu bishe-

und Auftraggeber sind die Bundeswehr, Industrie- und Dienst-

Mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA unterstützt das

Die Wissenschaftler am Fraunhofer FHR entwickeln passive

Qualitätssicherung. Hochfrequenzsysteme erlauben die

werden, so dass dies bei der Entwicklung von Fahrzeugen

rigen Qualitätskontrollsystemen: Hochfrequenzradarsensoren

leistungsunternehmen sowie nationale und internationale

Fraunhofer FHR die Wiedereintrittskampagnen zur Prognose

Systeme zur Luftüberwachung durch Nutzung vorhandener

Durchdringung von optisch nicht transparenten Materialien

und bei der Integration von Antennen berücksichtigt werden

können auch kleinste Unterschiede der Materialien sichtbar

Institutionen aus dem öffentlichen Sektor.

von Zeit- und Ort von auf die Erde zurückfallenden Objekten

Radio- und Fernsehsender.

sowie eine hochauflösende Bildgebung.

kann.

Intelligente Radarsysteme, die sowohl im militärischen als

Mittels Hochfrequenztechnik kann eine Vielzahl von Stoffen

auch im zivilen Kontext die Sicherheit erhöhen, werden

durchleuchtet werden, die im optischen Bereich nicht

2 Radarabbildung des

machen. So kann Ausschuss frühzeitig erkannt und Kosten

wie kürzlich die russische Marssonde Phobos-Grunt, den US-

können gespart werden. Auch der Agrarsektor und die

Durch enge Vernetzung mit verschiedenen Hochschulen,

Energiebranche profitieren von unserer Erfahrung.

der Wissenschaftsregion Bonn und der Industrie hat das FHR

Bei der Entwicklung neuer Produkte achten wir stets auf hohe

Satelliten UARS und den deutschen Röntgensatelliten ROSAT.

stets den Finger am Puls der Zeit und kann flexibel auf die

Das Geschäftsfeld Luft- und raumgestützte Radarsysteme

im Geschäftsfeld Systeme für Sicherheit und Schutz

transparent sind – und das schnell und ohne gefährliche

ATV-3 „Edoardo Amaldi“,

Bedürfnisse von Wirtschaft und Forschung reagieren.

unterstützt die militärischen und zivilen Anwender mit

erforscht. Gemeinsames Ziel ist in allen Anwendungsfeldern

Strahlung. Diese Eigenschaften des bildgebenden Radars

erzeugt mit TIRA.

Qualität und Wirtschaftlichkeit, um unseren Kunden zuverläs-

Radar zeitnah und bei fast jedem Wetter mit einzigartigen

die Entwicklung kompakter Sicherheitssensoren mit höherer

demonstriert das FHR-System SAMMI, ein Radarsystem nicht

3 Hochaufgelöste Radara-

sige und kostengünstige Systeme anbieten zu können. Dabei

T I T E L Digitale Emp-

Fähigkeiten bei der weiträumigen Aufklärung. Im Vordergrund

Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig reduzierten Kosten.

größer als ein Drucker.

bbildung des Institutsgelän-

greifen wir auf unsere umfassende und einzigartige Expertise

fangsmodule des Phased-

stehen die Aufklärung der Bodenszene mit höchstauflösender

seit der Institutsgründung 1957 zurück.

Array-Radars zur Weltraum-

Radarbildgebung sowie die Erkennung, Ortung, Verfolgung

Das Fraunhofer FHR forscht an Personenscannern für Flughä-

Im Geschäftsfeld Energie und Umwelt steht die

4 Der Terahertz-Scanner

beobachtung.

und Klassifizierung bewegter Fahrzeuge.

fen, welche die Reisenden in ihrer Bewegung scannen können.

Erforschung von Hochfrequenzsystemen im Fokus, die in

SAMMI kann das Innere

Mit mehreren echoarmen Messkammern, Technologiezentren

1 Ein Blick ins Innere:

Verdeckt getragene Waffen könnten so bereits im Vorfeld

diesen Bereichen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten

von Briefsendungen sicht-

für analoge und digitale Leiterplattenfertigung sowie HF-

Weltraumbeobachtungs-

Mit dem selbstentwickelten luftgestützten X-Band-Sensor

ohne Beeinträchtigung des Passagierflusses erkannt werden.

erschließen, vorhandene Sensoren ergänzen oder ersetzen

bar machen.

Technik bis in den unteren Terahertz-Bereich bietet das Institut

radar TIRA (Tracking and

PAMIR und dem echtzeit- und flugfähigen Millimeterwellen-

können. Dazu gehören hochgenaue Radarmessverfahren

5 Strukturintegrierte

eine hervorragende Ausstattung zur Entwicklung moderner

Imaging Radar), geschützt

sensor MIRANDA-94 kann das Fraunhofer FHR umfangreiche

zur Entfernungsbestimmung, die Beurteilung der Biomasse

Antennen werden in einer

Sensorsysteme.

durch sein Radom mit 49

Messkampagnen durchführen und Radarabbildungen von

aufgrund ihrer Radarreflektivität aber auch der Einsatz

Antennenmesskammer

Metern Durchmesser.

herausragender Qualität erzeugen.

umweltfreundlicher Passiv-Radar-Technologie.

überprüft.

des in Wachtberg.


2

1

3

Schlüsseltechnologie Radar

Geschäftsfelder

Fotoähnliche Abbildungen, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, Detektion von Verunreinigungen in Lebensmitteln,

Aus den Ker nkom pet enzen des FHR er geben sich Anw endungsm öglichkeit e n in a lle n B e re ich e n d e r

ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung des Luftraums durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – dies und vieles

Hochf requenzt echnik und Signalver ar beit ung. Insbesondere in den f olgend e n a ch t Ge s ch ä fts fe ld e r n

andere mehr bedeutet Radar. Seit über 55 Jahren gestaltet das Fraunhofer FHR die Entwicklung dieser Technologie mit.

biet et das FHR seine For schungsar beit en f ür Kunden aus Bundesw ehr und Ind u s trie a n .

4

5

Aufgabe des Geschäftsfeldes Sensoren für Fahrzeuge und

Am Fraunhofer FHR entwickeln Forscher im Auftrag des

Verkehr ist die Optimierung und Verbesserung der Nutzbar-

Bundesumweltministeriums eine clevere Steuerung für die

keit von Radarsystemen. Durch zunehmende Miniaturisierung

Warnleuchten an Windenergieanlagen, um diese zukünftig

und den Einsatz hochintegrierter Komponenten können diese

bedarfsgerecht ein- und auszuschalten.

preiswert und kompakt gefertigt und in verschiedensten Fahrzeugtypen eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt des Geschäftsfeldes Elektromagnetische Simulation und Antennentechnologie stehen Technologien

Mit Abstandswarnsystemen für PKW lässt sich die

zum Aufbau moderner Antennensysteme für Anwendungen

Wahrscheinlichkeit eines Unfalls durch zu dichtes Auffahren

in den Bereichen Radar, Kommunikation und Navigation.

deutlich reduzieren. Wissenschaftler am Fraunhofer FHR

Selbstentwickelte numerische Verfahren zur Berechnung

Radar und verwandte Hochfrequenzsysteme bilden eine

Vernetzt mit Industrie und Forschung – national und in-

Im Geschäftsfeld Sicherheit im Weltraum werden Radarver-

Im Geschäftsfeld Land- und seegestützte Aufklärung wird

arbeiten zurzeit an neuen Antennen für das Bordradar eines

elektromagnetischer Felder bilden einerseits die Grundlage

Schlüsseltechnologie im Bereich Verteidigung und Sicherheit,

ternational

fahren zur Beobachtung von Objekten im erdnahen Weltraum

ein wesentlicher Beitrag zur Nachrichtengewinnung und Auf-

namhaften, deutschen Automobilzulieferers und entwickeln

für den Antennenentwurf, andererseits dienen sie zur Model-

und in der Atmosphäre entwickelt. Hauptziel ist, die Kenntnis

klärung erbracht. Im Fokus der Arbeiten stehen innovative Ra-

eine neue Generation maritimer Navigationsradare.

lierung des Streuverhaltens komplexer Radarziele.

insbesondere in der Aufklärung und Überwachung. Aber auch bei der Qualitätskontrolle von Waren und Lebensmitteln

Das Fraunhofer FHR ist Bestandteil der internationalen For-

über einzelne Satelliten und die Situation im Weltraum zu

darsysteme zur Luftraumüberwachung, wie Passiv-Radar oder

oder in den Bereichen Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft

schungslandschaft. Als eines von 60 Instituten der Fraunhofer-

vertiefen, Risiken zu analysieren, Missionen zu begleiten oder

vernetzte Radarsysteme, ebenso wie moderne Radarverfahren

Die Entwicklung innovativer Systeme, die die besonderen

Selbst große und komplexe Objekte wie Schiffe und Flugzeu-

kommen sie zunehmend zum Einsatz.

Gesellschaft betreibt es anwendungsorientierte Forschung

Radarsignaturen zu gewinnen.

zur Erkennung und Differenzierung von Luftfahrzeugen.

Eigenschaften von Radar für industrielle Anwendungen

ge – einschließlich ihrer Triebwerke – können mit eigens dafür

nutzen, ist Aufgabe des Geschäftsfeldes Sensoren für die

am FHR entwickelter Software schnell und genau modelliert

zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft. Vertragspartner Für die Industrie bieten sie eine sinnvolle Ergänzung zu bishe-

und Auftraggeber sind die Bundeswehr, Industrie- und Dienst-

Mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA unterstützt das

Die Wissenschaftler am Fraunhofer FHR entwickeln passive

Qualitätssicherung. Hochfrequenzsysteme erlauben die

werden, so dass dies bei der Entwicklung von Fahrzeugen

rigen Qualitätskontrollsystemen: Hochfrequenzradarsensoren

leistungsunternehmen sowie nationale und internationale

Fraunhofer FHR die Wiedereintrittskampagnen zur Prognose

Systeme zur Luftüberwachung durch Nutzung vorhandener

Durchdringung von optisch nicht transparenten Materialien

und bei der Integration von Antennen berücksichtigt werden

können auch kleinste Unterschiede der Materialien sichtbar

Institutionen aus dem öffentlichen Sektor.

von Zeit- und Ort von auf die Erde zurückfallenden Objekten

Radio- und Fernsehsender.

sowie eine hochauflösende Bildgebung.

kann.

Intelligente Radarsysteme, die sowohl im militärischen als

Mittels Hochfrequenztechnik kann eine Vielzahl von Stoffen

auch im zivilen Kontext die Sicherheit erhöhen, werden

durchleuchtet werden, die im optischen Bereich nicht

2 Radarabbildung des

machen. So kann Ausschuss frühzeitig erkannt und Kosten

wie kürzlich die russische Marssonde Phobos-Grunt, den US-

können gespart werden. Auch der Agrarsektor und die

Durch enge Vernetzung mit verschiedenen Hochschulen,

Energiebranche profitieren von unserer Erfahrung.

der Wissenschaftsregion Bonn und der Industrie hat das FHR

Bei der Entwicklung neuer Produkte achten wir stets auf hohe

Satelliten UARS und den deutschen Röntgensatelliten ROSAT.

stets den Finger am Puls der Zeit und kann flexibel auf die

Das Geschäftsfeld Luft- und raumgestützte Radarsysteme

im Geschäftsfeld Systeme für Sicherheit und Schutz

transparent sind – und das schnell und ohne gefährliche

ATV-3 „Edoardo Amaldi“,

Bedürfnisse von Wirtschaft und Forschung reagieren.

unterstützt die militärischen und zivilen Anwender mit

erforscht. Gemeinsames Ziel ist in allen Anwendungsfeldern

Strahlung. Diese Eigenschaften des bildgebenden Radars

erzeugt mit TIRA.

Qualität und Wirtschaftlichkeit, um unseren Kunden zuverläs-

Radar zeitnah und bei fast jedem Wetter mit einzigartigen

die Entwicklung kompakter Sicherheitssensoren mit höherer

demonstriert das FHR-System SAMMI, ein Radarsystem nicht

3 Hochaufgelöste Radara-

sige und kostengünstige Systeme anbieten zu können. Dabei

T I T E L Digitale Emp-

Fähigkeiten bei der weiträumigen Aufklärung. Im Vordergrund

Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig reduzierten Kosten.

größer als ein Drucker.

bbildung des Institutsgelän-

greifen wir auf unsere umfassende und einzigartige Expertise

fangsmodule des Phased-

stehen die Aufklärung der Bodenszene mit höchstauflösender

seit der Institutsgründung 1957 zurück.

Array-Radars zur Weltraum-

Radarbildgebung sowie die Erkennung, Ortung, Verfolgung

Das Fraunhofer FHR forscht an Personenscannern für Flughä-

Im Geschäftsfeld Energie und Umwelt steht die

4 Der Terahertz-Scanner

beobachtung.

und Klassifizierung bewegter Fahrzeuge.

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Erforschung von Hochfrequenzsystemen im Fokus, die in

SAMMI kann das Innere

Mit mehreren echoarmen Messkammern, Technologiezentren

1 Ein Blick ins Innere:

Verdeckt getragene Waffen könnten so bereits im Vorfeld

diesen Bereichen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten

von Briefsendungen sicht-

für analoge und digitale Leiterplattenfertigung sowie HF-

Weltraumbeobachtungs-

Mit dem selbstentwickelten luftgestützten X-Band-Sensor

ohne Beeinträchtigung des Passagierflusses erkannt werden.

erschließen, vorhandene Sensoren ergänzen oder ersetzen

bar machen.

Technik bis in den unteren Terahertz-Bereich bietet das Institut

radar TIRA (Tracking and

PAMIR und dem echtzeit- und flugfähigen Millimeterwellen-

können. Dazu gehören hochgenaue Radarmessverfahren

5 Strukturintegrierte

eine hervorragende Ausstattung zur Entwicklung moderner

Imaging Radar), geschützt

sensor MIRANDA-94 kann das Fraunhofer FHR umfangreiche

zur Entfernungsbestimmung, die Beurteilung der Biomasse

Antennen werden in einer

Sensorsysteme.

durch sein Radom mit 49

Messkampagnen durchführen und Radarabbildungen von

aufgrund ihrer Radarreflektivität aber auch der Einsatz

Antennenmesskammer

Metern Durchmesser.

herausragender Qualität erzeugen.

umweltfreundlicher Passiv-Radar-Technologie.

überprüft.

des in Wachtberg.


2

1

3

Schlüsseltechnologie Radar

Geschäftsfelder

Fotoähnliche Abbildungen, hochgenaue Vermessung von Satellitenbahnen, Detektion von Verunreinigungen in Lebensmitteln,

Aus den Ker nkom pet enzen des FHR er geben sich Anw endungsm öglichkeit e n in a lle n B e re ich e n d e r

ein Blick unter die Erdoberfläche, Darstellung des Luftraums durch Nutzung von Fernseh- und Radiosendern – dies und vieles

Hochf requenzt echnik und Signalver ar beit ung. Insbesondere in den f olgend e n a ch t Ge s ch ä fts fe ld e r n

andere mehr bedeutet Radar. Seit über 55 Jahren gestaltet das Fraunhofer FHR die Entwicklung dieser Technologie mit.

biet et das FHR seine For schungsar beit en f ür Kunden aus Bundesw ehr und Ind u s trie a n .

4

5

Aufgabe des Geschäftsfeldes Sensoren für Fahrzeuge und

Am Fraunhofer FHR entwickeln Forscher im Auftrag des

Verkehr ist die Optimierung und Verbesserung der Nutzbar-

Bundesumweltministeriums eine clevere Steuerung für die

keit von Radarsystemen. Durch zunehmende Miniaturisierung

Warnleuchten an Windenergieanlagen, um diese zukünftig

und den Einsatz hochintegrierter Komponenten können diese

bedarfsgerecht ein- und auszuschalten.

preiswert und kompakt gefertigt und in verschiedensten Fahrzeugtypen eingesetzt werden.

Im Mittelpunkt des Geschäftsfeldes Elektromagnetische Simulation und Antennentechnologie stehen Technologien

Mit Abstandswarnsystemen für PKW lässt sich die

zum Aufbau moderner Antennensysteme für Anwendungen

Wahrscheinlichkeit eines Unfalls durch zu dichtes Auffahren

in den Bereichen Radar, Kommunikation und Navigation.

deutlich reduzieren. Wissenschaftler am Fraunhofer FHR

Selbstentwickelte numerische Verfahren zur Berechnung

Radar und verwandte Hochfrequenzsysteme bilden eine

Vernetzt mit Industrie und Forschung – national und in-

Im Geschäftsfeld Sicherheit im Weltraum werden Radarver-

Im Geschäftsfeld Land- und seegestützte Aufklärung wird

arbeiten zurzeit an neuen Antennen für das Bordradar eines

elektromagnetischer Felder bilden einerseits die Grundlage

Schlüsseltechnologie im Bereich Verteidigung und Sicherheit,

ternational

fahren zur Beobachtung von Objekten im erdnahen Weltraum

ein wesentlicher Beitrag zur Nachrichtengewinnung und Auf-

namhaften, deutschen Automobilzulieferers und entwickeln

für den Antennenentwurf, andererseits dienen sie zur Model-

und in der Atmosphäre entwickelt. Hauptziel ist, die Kenntnis

klärung erbracht. Im Fokus der Arbeiten stehen innovative Ra-

eine neue Generation maritimer Navigationsradare.

lierung des Streuverhaltens komplexer Radarziele.

insbesondere in der Aufklärung und Überwachung. Aber auch bei der Qualitätskontrolle von Waren und Lebensmitteln

Das Fraunhofer FHR ist Bestandteil der internationalen For-

über einzelne Satelliten und die Situation im Weltraum zu

darsysteme zur Luftraumüberwachung, wie Passiv-Radar oder

oder in den Bereichen Verkehr, Umwelt und Landwirtschaft

schungslandschaft. Als eines von 60 Instituten der Fraunhofer-

vertiefen, Risiken zu analysieren, Missionen zu begleiten oder

vernetzte Radarsysteme, ebenso wie moderne Radarverfahren

Die Entwicklung innovativer Systeme, die die besonderen

Selbst große und komplexe Objekte wie Schiffe und Flugzeu-

kommen sie zunehmend zum Einsatz.

Gesellschaft betreibt es anwendungsorientierte Forschung

Radarsignaturen zu gewinnen.

zur Erkennung und Differenzierung von Luftfahrzeugen.

Eigenschaften von Radar für industrielle Anwendungen

ge – einschließlich ihrer Triebwerke – können mit eigens dafür

nutzen, ist Aufgabe des Geschäftsfeldes Sensoren für die

am FHR entwickelter Software schnell und genau modelliert

zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft. Vertragspartner Für die Industrie bieten sie eine sinnvolle Ergänzung zu bishe-

und Auftraggeber sind die Bundeswehr, Industrie- und Dienst-

Mit dem Weltraumbeobachtungsradar TIRA unterstützt das

Die Wissenschaftler am Fraunhofer FHR entwickeln passive

Qualitätssicherung. Hochfrequenzsysteme erlauben die

werden, so dass dies bei der Entwicklung von Fahrzeugen

rigen Qualitätskontrollsystemen: Hochfrequenzradarsensoren

leistungsunternehmen sowie nationale und internationale

Fraunhofer FHR die Wiedereintrittskampagnen zur Prognose

Systeme zur Luftüberwachung durch Nutzung vorhandener

Durchdringung von optisch nicht transparenten Materialien

und bei der Integration von Antennen berücksichtigt werden

können auch kleinste Unterschiede der Materialien sichtbar

Institutionen aus dem öffentlichen Sektor.

von Zeit- und Ort von auf die Erde zurückfallenden Objekten

Radio- und Fernsehsender.

sowie eine hochauflösende Bildgebung.

kann.

Intelligente Radarsysteme, die sowohl im militärischen als

Mittels Hochfrequenztechnik kann eine Vielzahl von Stoffen

auch im zivilen Kontext die Sicherheit erhöhen, werden

durchleuchtet werden, die im optischen Bereich nicht

2 Radarabbildung des

machen. So kann Ausschuss frühzeitig erkannt und Kosten

wie kürzlich die russische Marssonde Phobos-Grunt, den US-

können gespart werden. Auch der Agrarsektor und die

Durch enge Vernetzung mit verschiedenen Hochschulen,

Energiebranche profitieren von unserer Erfahrung.

der Wissenschaftsregion Bonn und der Industrie hat das FHR

Bei der Entwicklung neuer Produkte achten wir stets auf hohe

Satelliten UARS und den deutschen Röntgensatelliten ROSAT.

stets den Finger am Puls der Zeit und kann flexibel auf die

Das Geschäftsfeld Luft- und raumgestützte Radarsysteme

im Geschäftsfeld Systeme für Sicherheit und Schutz

transparent sind – und das schnell und ohne gefährliche

ATV-3 „Edoardo Amaldi“,

Bedürfnisse von Wirtschaft und Forschung reagieren.

unterstützt die militärischen und zivilen Anwender mit

erforscht. Gemeinsames Ziel ist in allen Anwendungsfeldern

Strahlung. Diese Eigenschaften des bildgebenden Radars

erzeugt mit TIRA.

Qualität und Wirtschaftlichkeit, um unseren Kunden zuverläs-

Radar zeitnah und bei fast jedem Wetter mit einzigartigen

die Entwicklung kompakter Sicherheitssensoren mit höherer

demonstriert das FHR-System SAMMI, ein Radarsystem nicht

3 Hochaufgelöste Radara-

sige und kostengünstige Systeme anbieten zu können. Dabei

T I T E L Digitale Emp-

Fähigkeiten bei der weiträumigen Aufklärung. Im Vordergrund

Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig reduzierten Kosten.

größer als ein Drucker.

bbildung des Institutsgelän-

greifen wir auf unsere umfassende und einzigartige Expertise

fangsmodule des Phased-

stehen die Aufklärung der Bodenszene mit höchstauflösender

seit der Institutsgründung 1957 zurück.

Array-Radars zur Weltraum-

Radarbildgebung sowie die Erkennung, Ortung, Verfolgung

Das Fraunhofer FHR forscht an Personenscannern für Flughä-

Im Geschäftsfeld Energie und Umwelt steht die

4 Der Terahertz-Scanner

beobachtung.

und Klassifizierung bewegter Fahrzeuge.

fen, welche die Reisenden in ihrer Bewegung scannen können.

Erforschung von Hochfrequenzsystemen im Fokus, die in

SAMMI kann das Innere

Mit mehreren echoarmen Messkammern, Technologiezentren

1 Ein Blick ins Innere:

Verdeckt getragene Waffen könnten so bereits im Vorfeld

diesen Bereichen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten

von Briefsendungen sicht-

für analoge und digitale Leiterplattenfertigung sowie HF-

Weltraumbeobachtungs-

Mit dem selbstentwickelten luftgestützten X-Band-Sensor

ohne Beeinträchtigung des Passagierflusses erkannt werden.

erschließen, vorhandene Sensoren ergänzen oder ersetzen

bar machen.

Technik bis in den unteren Terahertz-Bereich bietet das Institut

radar TIRA (Tracking and

PAMIR und dem echtzeit- und flugfähigen Millimeterwellen-

können. Dazu gehören hochgenaue Radarmessverfahren

5 Strukturintegrierte

eine hervorragende Ausstattung zur Entwicklung moderner

Imaging Radar), geschützt

sensor MIRANDA-94 kann das Fraunhofer FHR umfangreiche

zur Entfernungsbestimmung, die Beurteilung der Biomasse

Antennen werden in einer

Sensorsysteme.

durch sein Radom mit 49

Messkampagnen durchführen und Radarabbildungen von

aufgrund ihrer Radarreflektivität aber auch der Einsatz

Antennenmesskammer

Metern Durchmesser.

herausragender Qualität erzeugen.

umweltfreundlicher Passiv-Radar-Technologie.

überprüft.

des in Wachtberg.


F ra u n h o fer - I n s t i t u t f ü r H o c hfre q u e n z ph y sik u n d R adar t e c h n ik F H R 6

7

Unsere Kernkompetenzen

Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Kontakt

Das Fra unhof e r F H R e n twi c k e l t K o n z e p te , Ve rfahren und Sy s teme für el ektromagneti s c he Sens ori k, i nsbes onde re im Be re ich R a d a r, ve rb u n d e n m i t n e uarti gen M ethoden der Si gnal v erarbei tung und i nnov at iFraunhofer-Institut für

ven Tec hnologie n v o m M i k ro we l l e n - b i s zu m u n teren Terahertz -Berei c h.

Institutsleitung

Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender

joachim.ender@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 227

fhr.fraunhofer.de

Dr. rer. nat. Frank Lorenz

frank.lorenz@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 399

fhr.fraunhofer.de

Interne und externe

Dipl.-Volksw. Jens Fiege

jens.fiege@

Kommunikation

Tel.: +49 (0)228 9435 - 323

fhr.fraunhofer.de

Verwaltung

Jürgen Neitzel

juergen.neitzel@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 240

fhr.fraunhofer.de

Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR Ein starker Partner Die wichtigsten Kernkompetenzen des FHR – numerische Berechnung elektromagnetischer Felder, Höchstfrequenztechnologie und Sensor-Signalverarbeitung – ermöglichen den Entwurf, Aufbau und Betrieb komplexer Hochfrequenzsysteme unter einem Dach. Wir vereinen Leading-Edge-Technologie mit anspruchsvollen Signalverarbeitungsverfahren zu neuartigen Systemen. Realisiert wird dies in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Physikern, Ingenieuren und Mathematikern.

(Bahnetablierung, Schadensanalyse, Multi-Payload-

Fraunhoferstr. 20

Identifizierung, Kollisionsrisikoanalyse, …)

(ehem. Neuenahrer Str. 20)

ƒƒ Analyse, Simulation, Modellierung und Vermessung der

53343 Wachtberg

Ausbreitung und Rückstreuung elektromagnetischer Felder ƒƒ Entwicklung von Algorithmen zur Sensorsignalverarbeitung, Radarbildgebung und Klassifizierung ƒƒ Messungen des Rückstreuverhaltens von Materialien, Objekten, Schaltungen im Millimeter- und Mikrowellenbereich

Business Development

Tel.: +49 (0)228 9435-227 Fax: +49 (0)228 9435-627 info@fhr.fraunhofer.de www.fhr.fraunhofer.de

ƒƒ Unabhängige Bewertungen, Expertisen und Gutachten zu Radarsystemen und Komponenten

Budget (2012): ca. 22 Mio. €

Antennentechnologie

Dr.-Ing. Peter Knott

peter.knott@

Mitarbeiter (2012): 245

und elektromagnetische

Tel.: +49 (0)228 9435 - 560

fhr.fraunhofer.de

In unseren Projekten entwickeln wir gemeinsam mit unseren

Zur Überprüfung neuer Verfahren und Entwicklungen im

Kunden innovative Produkte und maßgeschneiderte

Bereich der luftgestützten Aktiv- und Passivradare steht dem

Lösungen, was zur Steigerung des Wettbewerbs beiträgt und

FHR eine Flugzeugflotte vom Klein-UAV bis zum Truppen-

Array-gestützte

Dr.-Ing. Andreas Brenner

andreas.brenner@

den Mittelstand stärkt. Unseren Kunden bieten wir dabei ein

transporter zur Verfügung.

Radarbildgebung (ARB)

Tel.: +49 (0)228 9435 - 318

fhr.fraunhofer.de

Millimeterwellenradar und

Dipl.-Ing. Dirk Nüßler

dirk.nuessler@

Höchstfrequenzsensoren

Tel.: +49 (0)228 9435 - 550

fhr.fraunhofer.de

(MHS)

Dr. rer. nat. Stephan Stanko

stephan.stanko@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 704

fhr.fraunhofer.de

Modellierung (AEM)

umfassendes Spektrum an Dienstleistungen und Produkten aus einer Hand: ƒƒ Entwicklung von Hochfrequenzsystemen für neue Anwendungsbereiche, von Subsystemen, HF-Komponenten und

6 Die Transall C-160 dient

Antennen

als Träger für das Radarsys-

ƒƒ Systemanalysen, -simulationen und -entwicklungen für elektromagnetische Sensorsysteme und Subsysteme ƒƒ Konzeptionen und Machbarkeitsstudien für Hochfrequenzsysteme ƒƒ Unterstützung und Begleitung von Weltraummissionen

tem PAMIR.

Passive Sensorik und

Dr.-Ing. Joachim Schiller

joachim.schiller@

7 Neu entwickelte Hoch-

Klassifizierung (PSK)

Tel.: +49 (0)228 9435 - 557

fhr.fraunhofer.de

frequenzschaltungen

Bilder

werden sorgsam vermessen

© Fraunhofer FHR

Radar zur Weltraum-

Dr.-Ing. Ludger Leushacke

ludger.leushacke@

und erprobt.

© Uwe Bellhäuser

beobachtung (RWB)

Tel.: +49 (0)228 9435 - 240

fhr.fraunhofer.de


F ra u n h o fer - I n s t i t u t f ü r H o c hfre q u e n z ph y sik u n d R adar t e c h n ik F H R 6

7

Unsere Kernkompetenzen

Forschung für Verteidigung und Sicherheit

Kontakt

Das Fra unhof e r F H R e n twi c k e l t K o n z e p te , Ve rfahren und Sy s teme für el ektromagneti s c he Sens ori k, i nsbes onde re im Be re ich R a d a r, ve rb u n d e n m i t n e uarti gen M ethoden der Si gnal v erarbei tung und i nnov at iFraunhofer-Institut für

ven Tec hnologie n v o m M i k ro we l l e n - b i s zu m u n teren Terahertz -Berei c h.

Institutsleitung

Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender

joachim.ender@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 227

fhr.fraunhofer.de

Dr. rer. nat. Frank Lorenz

frank.lorenz@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 399

fhr.fraunhofer.de

Interne und externe

Dipl.-Volksw. Jens Fiege

jens.fiege@

Kommunikation

Tel.: +49 (0)228 9435 - 323

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Verwaltung

Jürgen Neitzel

juergen.neitzel@

Tel.: +49 (0)228 9435 - 240

fhr.fraunhofer.de

Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR Ein starker Partner Die wichtigsten Kernkompetenzen des FHR – numerische Berechnung elektromagnetischer Felder, Höchstfrequenztechnologie und Sensor-Signalverarbeitung – ermöglichen den Entwurf, Aufbau und Betrieb komplexer Hochfrequenzsysteme unter einem Dach. Wir vereinen Leading-Edge-Technologie mit anspruchsvollen Signalverarbeitungsverfahren zu neuartigen Systemen. Realisiert wird dies in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Physikern, Ingenieuren und Mathematikern.

(Bahnetablierung, Schadensanalyse, Multi-Payload-

Fraunhoferstr. 20

Identifizierung, Kollisionsrisikoanalyse, …)

(ehem. Neuenahrer Str. 20)

ƒƒ Analyse, Simulation, Modellierung und Vermessung der

53343 Wachtberg

Ausbreitung und Rückstreuung elektromagnetischer Felder ƒƒ Entwicklung von Algorithmen zur Sensorsignalverarbeitung, Radarbildgebung und Klassifizierung ƒƒ Messungen des Rückstreuverhaltens von Materialien, Objekten, Schaltungen im Millimeter- und Mikrowellenbereich

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Tel.: +49 (0)228 9435-227 Fax: +49 (0)228 9435-627 info@fhr.fraunhofer.de www.fhr.fraunhofer.de

ƒƒ Unabhängige Bewertungen, Expertisen und Gutachten zu Radarsystemen und Komponenten

Budget (2012): ca. 22 Mio. €

Antennentechnologie

Dr.-Ing. Peter Knott

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Mitarbeiter (2012): 245

und elektromagnetische

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In unseren Projekten entwickeln wir gemeinsam mit unseren

Zur Überprüfung neuer Verfahren und Entwicklungen im

Kunden innovative Produkte und maßgeschneiderte

Bereich der luftgestützten Aktiv- und Passivradare steht dem

Lösungen, was zur Steigerung des Wettbewerbs beiträgt und

FHR eine Flugzeugflotte vom Klein-UAV bis zum Truppen-

Array-gestützte

Dr.-Ing. Andreas Brenner

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transporter zur Verfügung.

Radarbildgebung (ARB)

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Millimeterwellenradar und

Dipl.-Ing. Dirk Nüßler

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Modellierung (AEM)

umfassendes Spektrum an Dienstleistungen und Produkten aus einer Hand: ƒƒ Entwicklung von Hochfrequenzsystemen für neue Anwendungsbereiche, von Subsystemen, HF-Komponenten und

6 Die Transall C-160 dient

Antennen

als Träger für das Radarsys-

ƒƒ Systemanalysen, -simulationen und -entwicklungen für elektromagnetische Sensorsysteme und Subsysteme ƒƒ Konzeptionen und Machbarkeitsstudien für Hochfrequenzsysteme ƒƒ Unterstützung und Begleitung von Weltraummissionen

tem PAMIR.

Passive Sensorik und

Dr.-Ing. Joachim Schiller

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7 Neu entwickelte Hoch-

Klassifizierung (PSK)

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Radar zur Weltraum-

Dr.-Ing. Ludger Leushacke

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