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22. Mai 2019 | Ausgabewoche 21 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen

Chnuri Tür an Tür

Drohnenaufnahme: Donald Kaden, 3. November 2016.

Wohnen und Arbeiten im ehemaligen Industrieareal Walzmühle

Juwel in alten Mauern Das einstige Industrieareal in der Walzmühle, in dem die KochgeräteHerstellerin Sigg AG bis Mitte der 90er Jahre erfolgreich Haushaltgeräte produziert hatte, feiert ein Comeback. Ab Anfang Juni (Wohnungen im Oktober) wird die erste Umbau-Etappe zur Wohn- und Arbeitsstätte abgeschlossen, die Fertigstellung erfolgt Ende 2021. Insgesamt 35 Mio. Franken investiert die HIAG Immobilien-Unternehmung in die

Umnutzung und den Umbau des ehemaligen Industrieareals, das sie im Jahr 2013 erworben hatte (in einem angrenzenden Bereich des Areals waren vor Jahren bereits Eigentumswohungen erstellt worden). HIAG-Arealentwickler Thorsten Eberle ist zufrieden mit dem Verlauf des Um- und Ausbaus der ehemaligen Industrieliegenschaft mit rund 15 000 Quadratmeter Grundstücksfläche und zahlreichen Gebäuden. «Es läuft alles nach Plan», sagt er dazu. Ab 1. Juni werden die Gewerbe-Räumlichkeiten der ersten Etappe

Mitteilungen aus Gemeinderat und Verwaltung der Gemeinde Matzingen.

Erscheint alle 14 Tage als Beilage der Frauenfelder Woche

Mittwoch, 5. Juni 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser, in dieser Zeitung finden Sie ab dem 5. Juni 2019 vierzehntäglich die neue Matzinger Post. Was vor 30 Jahren als Quartalsbüchlein einiger engagierter Matzingerinnen und Matzinger begann, dann von einem mutigen Unternehmer als Loseblatt-Zeitung über 25 Jahre weitergeführt wurde, wird jetzt – quasi in dritter Generation – Bestandteil dieser Zeitung. Wir freuen uns sehr darauf! Die Einbettung in die Frauenfelder Woche

öffnet den Informationen aus Matzingen das Tor zu einer etwas grösseren Welt! Unsere Gemeindemitteilungen, die Vorschauen und Berichte über Veranstaltungen in unserer Gemeinde, die Botschaft der inserierenden Unternehmer – all das wird ein Vielfaches an Leserinnen und Lesern erreichen. Wir sind gespannt, wie sie darauf reagieren und wie sich das Bild unseres Dorfes in der Wahrnehmung unserer Nachbarn entwickeln wird. Das Zeitungsformat erlaubt

bezogen, die zweite Um- und Ausbauetappe beginnt Ende Jahr. Fast alle Gewerbeeinheiten vermietet In der ersten Etappe werden Büros, Mietwohnungen und Loftreihenhäuser erstellt – sowie eine Tiefgarage mit über 60 Abstellplätzen. Zum Einsatz kommen dabei Handwerker aus Stadt und Region – «es entspricht unserer Philosophie, mit Handwerkern vor Ort zusammenzuarbeiten», sagt Thorsten Fortsetzung auf Seite 7

neue Darstellungsweisen und aussagekräftige Bebilderungen der Beiträge. Diese sind zwar kompakt auf einer Seite und dennoch im Umfeld der Berichterstattung aus der ganzen Region. Eigentlich wie in der Realität: Matzingen eingebettet in der ganzen Region. Dieser Zusammenarbeit mit der Frauenfelder Woche blicken wir freudig und gespannt entgegen. Die Zeitung wird übrigens auch in jene Briefkästen eingelegt, die einen «Stopp-Werbung»-Kleber haben. Wir freuen uns auf viele Leserinnen und Leser in Matzingen, um Matzingen und um Matzingen herum… Walter Hugentobler Gemeindepräsident

Haribo

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und ein paar kurze Worte genügen. Sich grüssen: Ein freundliches Hallo ist so einfach und kann doch Wunder wirken. Tolerant sein: Wenn die Nachbarn das Altpapier zu früh auf die Strasse stellen, wenn sie ausnahmsweise das Treppenhaus nicht putzen oder das Kind in der Nacht schreit – einmal tief durchatmen und ruhig bleiben. Umgekehrt ist man selbst gefordert, Rücksicht zu nehmen und so zu handeln, wie man selbst behandelt werden möchte. Am 24. Mai ist Tag der Nachbarn – gehen Sie doch auf einen Sprung bei ihnen vorbei. Sie werden sehen, Ihre Nachbarn sind Menschen wie Sie. Miriam Waldvogel

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Nachbarn sind wie Familienmitglieder – man kann sie sich nicht aussuchen. Man kann Glück haben und sich bestens verstehen. Oder Pech und die Nachbarschaft wird zum Streitfall. Zu hohe Hecken, zu naher Anbau, zu viel Zigarettenqualm, zu lautes Kindergeschrei, zu helle Weihnachtsbeleuchtung – wenn Menschen auf engem Raum zusammentreffen, prallen zwangsläufig unterschiedliche Lebensstile aufeinander. Laut einer Umfrage des Schweizerischen Dachverbandes Mediation haben Nachbarschaftskonflikte in den letzten Jahren zugenommen. Dabei können sich schon ein paar einfache Tipps positiv auf die Nachbarschaft auswirken. Miteinander reden: Die Grundregel jedes Konflikts hilft auch bei einem Nachbarschaftsstreit. Bevor man die Hausverwaltung oder gar die Polizei einschaltet, sollte man das Gespräch suchen. Unter Umständen ist dem Nachbarn nicht bewusst, dass sein Verhalten störend wirkt. Sich vorstellen: Viele Missverständnisse entstehen, weil sich die Nachbarn gar nicht kennen. Darum hilft es, sich bei den Nachbarn vorzustellen. Man muss ja nicht gleich mit Selbstgebackenem vor der Tür stehen – ein Händedruck

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

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Beim Brand wurde niemand verletzt.

Aus noch ungeklärten Gründen kam es am Samstagabend auf der Autobahn A7 bei Kreuzlingen zu einem Fahrzeugbrand. Es wurde niemand verletzt. Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz nach 19.15 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Euregiokreisel unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte er nach dem Girsbergtunnel eine Rauchentwicklung im Motorraum. Kurze Zeit später stand das Auto in Vollbrand. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen, verletzt wurde niemand. Der Sachschaden am Fahrzeug und Strassenbelag beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. (kapo)

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Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben. Bertrand Russell

Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Denise Schwab Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs), Urban Krattiger (uk) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Stadtrat direkt Christa Thorner Vizepräsidentin

Stadtrat, ade! Stadtrat, ade! Scheiden tut weh. Aber das Scheiden macht, dass mir das Herze lacht, Stadtrat, ade! Scheiden tut weh. So wie im leicht veränderten Frühlingslied, zeigt sich meine Gemütslage einige Tage vor dem Ende meiner Tätigkeit. Mit Dankbarkeit und Wehmut schaue ich zurück auf achtzehn spannende Jahre im Stadtrat und die bereichernde Zusammenar-

beit mit den vielen engagierten Mitarbeitenden der Stadt. Ohne ihre Ideen und Leistungen, ohne ihr Dranbleiben und Umsetzen, bleiben stadträtliche Ziele und Konzepte reine Makulatur. Es gilt nun loszulassen und sehr viel Schönem wie auch grosser Verantwortung Ade zu sagen, was zum Fazit führt: Scheiden tut weh, aber das Scheiden macht, dass mir das Herze lacht!

Rechnungen genehmigt Bangerter und Bötschi gewählt Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Primarschulgemeinde Frauenfeld genehmigten bei der Urnenabstimmung vom Sonntag die Jahresrechnung 2018 mit 4508 Ja- bei 531 Nein-Stimmen klar. Die Stimmbeteiligung lag bei 41,1 Prozent. Auch bei der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld (Felben-Wellhausen, Frauenfeld, Hüttlingen und Gachnang) gab es ein klares Jahr zur Rechnung 2018. Gesamthaft stimmten 6176 Stimmberechtigte für Annahme dieser Rechnung, 686 waren dagegen. Hier lag die Stimmbeteiligung bei 40,8 Prozent. (aa)

Stellungnahme

Dank für hohe Zustimmung Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Einzugsgebietes der Primar- und der Sekundarschulgemeinde Frauenfeld, im Namen der Schulbehörden Frauenfeld danke ich Ihnen für die überwältigende Annahme der Jahresrechnungen 2018 mit rund 90 Prozent Ja-Anteil. Es zeigt den Lehrpersonen, allen weiteren Mitarbeitenden und den Behörden das Vertrauen, das Sie geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Arbeit entgegenbringen, die an den Frauenfelder Schulen geleistet wird. Sie unterstreichen damit einmal mehr, dass Ihnen in der Bildung eine hohe Schulqualität und eine zeitgemässe, moderne Infrastruktur wichtig sind. Dafür gilt Ihnen ein grosses Dankeschön. Andreas Wirth, Präsident Schulen Frauenfeld

Sara Bangerter (mit 2405 Stimmen) und Sabine Bötschi (2378 Stimmen) wurden am Wochenende in die Behörde der Primarschulgemeinde Frauenfeld gewählt. Barbara Schoop übertraf mit 2077 Stimmen zwar ebenfalls das absolute Mehr, das bei 1782 Stimmen lag, scheidet aber als überzählig aus. Die Stimmbeteiligung lag bei 41,1 Prozent. Der Amtsantritt ist am 1. August 2019. (aa)

Sanierung startet Bei der Strasse «Am Herterberg» müssen die Werkleitungen erneuert und die Kanalisationsleitungen teilweise saniert werden. Im gleichen Zuge werden die öffentliche Strassenbeleuchtung sowie der Strassenoberbau innerhalb der bestehenden Grenzen erneuert. Die Bauarbeiten dazu beginnen am Montag, 27. Mai 2019, und dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2019. Da die Bauarbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen. Die Stadt Frauenfeld und die Bauunternehmung sind darauf bedacht, die Unannehmlichkeiten für die Verkehrsteilnehmer und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die Baustellensignalisation zu beachten. Dadurch können Gefahrensituationen vermieden werden. (svf)

Ich habe mich erkannt

Letzte Sitzung des Gemeinderates der Legislatur 2015–2019

Ja zu Rechnungen und Sanierungskredit Der Gemeinderat Frauenfeld hat den Geschäftsbericht und die Rechnungen der Stadtverwaltung und ihrer Betriebe für das Jahr 2018 klar genehmigt – ebenso den Kredit über 621 400 Franken für die Fassadensanierung beim Redinghaus.

migt wurde ein Kredit im Umfang von 621 400 Franken für die Sanierung der Fassade und Fensterersatz inklusive Dämmung beim Dach des Redinghauses in der Altstadt. Hier fiel der Entscheid mit 26 Ja- gegen 3 NeinStimmen bei 11 Enthaltungen.

Bevor der Gemeinderat die letzte Sitzung der Legislatur mit dem traditionellen Apéro ausklingen lassen konnte, hatte er zwei Geschäfte zu behandeln. Dabei genehmigte er den Geschäftsbericht und die Rechnungen 2018 der Stadtverwaltung und ihrer Betriebe gemäss den Anträgen 1 und 2 der Botschaft einstimmig. Ebenfalls geneh-

Ausklang mit Apéro Beim anschliessenden Apéro im Kleinen Bürgersaal wurde die Geselligkeit über die Parteigrenzen hinweg gemeinsam mit den Mitgliedern des Stadtrates gepflegt. Einen besonderen Applaus gab dabei für den zurücktretenden SVPGemeinderat Robert Zahnd, der in zwei Etappen während rekordverdächtigen

34 Jahren im Stadtparlament mitgewirkt hatte. Ebenfalls die letzte Gemeinderatssitzung war es für die Stadtratsmitglieder Christa Thorner (SP), Ruedi Huber (SVP) und Urs Müller (CH), die Ende Mai aus der Stadtregierung ausscheiden werden. Ihre Nachfolger sind Barbara Dätwyler Weber (SP), Andreas Elliker (SVP) und Fabrizio Hugentobler (FDP). Somit wird die bisherige Gemeinderatspräsidentin Barbara Dätwyler Weber als Mitglied der Exekutive künftig vorne im Grossen Bürgersaal etwas weiter ostwärts Platz nehmen und Geschäfte aus einer anderen politischen Warte beurteilen. Andreas Anderegg

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Gesundheit Die Galenik: Wirkstoffe optimal verpackt 1500 Jahre lang beherrschte die Lehre des bedeutenden Arztes Galenos von Pergamon die Heilkunst im arabisch-europäischen Raum. Ausgehend von der Vier-ElementeLehre, wonach Feuer, Erde, Luft und Wasser die Grundelemente allen Seins darstellen, und der Viersäftelehre, welche den Körpersäften Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle Qualitäten wie warm, feucht oder trocken zuordnete, entwickelte Galen im 2. Jh. n. Chr. ein pharmakotherapeutisches System, das er in seinen Schriften «De compositione medicamentorum» darlegte. Das erste Arzneimittel-Kompendium war geboren. Zwar hat sich die Lehre des Galen unter dem Einfluss von Paracelsus in der frühen Neuzeit stark relativiert, die Bezeichnung aber ist uns geblieben. Auch wenn man in der modernen Arzneimittelproduktion auch häufig von «pharmazeutischer Technologie» spricht. Im übertragenen Sinn sind mit der «Galenik» auch schlicht die Arzneiform und die damit verknüpften Eigenschaften gemeint. Die Zubereitung von Arzneimitteln gehört seit der Herausbildung des Apothekerberufes zu dessen ureigensten Tätigkeiten. Spätestens im 18. Jhd. gab es hierfür Lehrveranstaltungen an Universitäten. Zur Zubereitung gehörten früher auch die Isolierung

von Wirkstoffen, ihre Synthese und auch ihre Entdeckung. Viele Apotheker entwickelten neue Arzneistoffe und waren Begründer von grösseren Unternehmen. Heute wird die Galenik immer ausgeklügelter. Häufig begegnet sie uns in Form von Crèmen, Salben, Emulsionen oder Emulgels. Wir kennen aber natürlich auch magensaftresistent überzogene Tabletten, Kapseln mit verzögerter Wirkstofffreigabe, schnell zerfallende Sublingualtabletten, länger wirksame Matrixpflaster oder über Monate wirkende Depotspritzen. Diskutiert werden auch sog. Vektoren, welche die Wirkstoffe selektiv an die zu behandelnden Zellen führen sollen, z.B. bei Krebsmedikamenten. Für den heutigen Patienten sind dies keine Besonderheiten mehr: Die Galenik zielt auf die spezifischen Bedürfnisse der Patienten: Angenehm, effektiv, selektiv und verträglich. Die Galenik trägt hier einen wesentlichen Teil zur Verträglichkeit, Wirksamkeit und Akzeptanz eines Arzneimittels bei.

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Die Staatskanzlei des Kantons Thurgau teilt mit

Thurgau sagt Ja zu Öffentlichkeitsprinzip Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat der Volksinitiative «Offenheit statt Geheimhaltung / Für transparente Behörden im Thurgau» mit 80,3 Prozent Ja-Stimmenanteil deutlich zugestimmt. Ausserdem sagte sie Ja zu den eidgenössischen Vorlagen über die Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) sowie zur Revision des Waffenrechts. Im Bezirk Arbon ist Marco Carletta (CVP) als Mitglied in das Bezirksgericht Arbon gewählt worden. Bei der Friedensrichterwahl im Bezirk Arbon hat niemand das absolute Mehr erreicht. Der Thurgauer Volksinitiative «Offenheit statt Geheimhaltung / Für transparente Behörden im Thurgau» haben 50 636 Personen mit einem Ja-Stimmenanteil von 80,3 Prozent zugestimmt. 12 417 Personen sagten Nein. Damit wird im Kanton Thurgau das Öffentlichkeitsprinzip eingeführt. Behörden

des Kantons, der Politischen Gemeinden und Schulgemeinden werden damit verpflichtet, jeder Person Einsicht in die amtlichen Akten zu gewähren. Insgesamt sagten 43 604 Personen Ja (Ja-Stimmenanteil von 64,7 Prozent) zum Bundesgesetz über die Steuerreform und AHV-Finanzierung. Der Revision des Waffenrechtes stimmten 40 395 Personen (59,1 Prozent) zu. Im Bezirk Arbon wurde Marco Carletta mit 6180 Stimmen zum neuen Berufsrichter gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Dominik Diezi an. Bei der Friedensrichterwahl im Bezirk Arbon hat niemand das absolute Mehr erreicht. Von den nicht gewählten Personen erhielt Silvia Minder die meisten Stimmen. Für die Wahl eines Nachfolgers, einer Nachfolgerin von Thomas Huber kommt es am 20. Oktober 2019 zu einem zweiten Wahlgang. Die Stimmbeteiligung im Kanton Thurgau lag bei 39,4 Prozent. (ID)

Stabwechsel bei Witzig Das 1946 von Ernst Witzig gegründete Familienunternehmen Witzig The Office Company AG mit Hauptsitz in Frauenfeld bekommt einen neuen CEO. Martin Witzig übergibt im Herbst 2019 die operative Leitung an Robin Marke. Erstmals wird die Leitung des Familienunternehmens damit nicht mehr durch ein Mitglied der Familie Witzig repräsentiert. Martin Witzig bleibt Verwaltungsratspräsident. Was vor gut 70 Jahren mit dem Verkauf von Hermes Schreibmaschinen begann, hat sich mit 240 Mitarbeitenden an 20 Standorten zu einem der führenden Schweizer Anbieter von ganzheitlichen Bürokonzepten entwickelt. Der 48-jährige Robin Marke war nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre sechs Jahre in der Strategie- und Prozessberatung tätig. Seit 2005 führte Robin Marke unterschiedliche Bereiche bei Raiffeisen, unter anderem das Facility Management und zuletzt die Bankenbetreuung. Er kennt das Unternehmen Witzig seit vielen Jahren und bringt optimale Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Witzig The Office Company AG

CVP zu Gast im Redinghaus Die CVP Ortspartei Gachnang, Uesslingen und Umgebung lud die Mitglieder der CVP-Familie beim jüngsten Morgenstamm zum Besuch der Frauenfelder Woche und der Genius Media AG ein. Die Mitinhaber Samuel und Nela Zurbuchen vermittelten dabei im Redinghaus einen informativen Einblick in die Genius Media AG, die sich seit über 25 Jahren mit ihren Dienstleistungen weitherum einen erstklassigen Namen geschaffen hat. Von Ausdrucken, Visitenkarten über hochstehende Drucksachen wie Prospekte, Geschäftsdrucksachen bis hin zu Büchern – der Kunde erhält bei Genius Media AG in der Altstadt alles aus einer Hand. Mit der Übernahme der «Frauenfelder Woche» im Jahr 2010 schlugen Zurbu-

Sa, 25.5., 23.00 Uhr, Nocturne GET OUT von Jordan Peele USA 2017, 104 Min, E, ab etwa 16 Ein Landhaus im Grünen, ein Wochenende bei den Schwiegereltern in spe, der Empfang ist sehr nett – vielleicht eine Spur zu herzlich. Schnell muss Chris (Daniel Kaluuya) feststellen, dass mit der Familie seiner Freundin Rose (Allison Williams) etwas nicht stimmt. Bizarre Zwischenfälle verwandeln den vermeintlich entspannten Antrittsbesuch des Familien-Neulings unversehens in einen ausgewachsenen Alptraum. – Der vorletzte Film von Jordan Peele («Us») ist ein satirischer, gesellschaftkritischer Horrorfilm mit unterschwelligen Hieben gegen Hollywoods Darstellungen von Beziehungen zwischen SchwarzenFrauenfelder und Weissen. OscarWoche, für BestesApril 2019 Inserat Drehbuch 2018. Untertitel. B 54 mm x HOhne 70 mm

chens ein weiteres bemerkenswertes Kapitel auf. Bei einem Rundgang durch die Räumlichkeiten konnten sich die Besucher über die modernen Arbeitsplätze und die kurzen Wege bei der Produktion der Wochenzeitung überzeugen. Daneben erfuhren sie auch einiges über die «Zeitungslandschaft» generell und die Situation vor Ort, wo sich die Frauenfelder Woche in den letzten Jahren zur meistgelesenen Zeitung entwickelt hat. Abgeschlossen wurde der Morgenstamm mit einem Apéro, bei dem der Austausch rege gepflegt wurde. Zudem erhielten die Gäste als Erinnerungsgeschenk das Jubiläumsbuch der Genius Media AG, das die Geschichte des Redinghauses zusammenfasst. (red)

Leserfoto

WIR MACHEN BÜRO. en t eur Finde splatz» bling «Lie Die Förderklasse Kurzdorf grüsst vom Gräppelesee aus dem Wander-, OL-, Jass-, Elfchenlager. Fiorenzo Hess, Lehrperson RHEINSTRASSE 10 • FRAUENFELD WWW.WITZIG-PAPETERIE.CH

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Leserbrief

Öffentlichkeitsprinzip im Thurgau

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Das Resultat zeigt auch, dass die Gemeindepräsidenten/innen, die in viel zu grosser Zahl im Kantonsrat sitzen, nicht das Volk, sondern oft ihre persönlichen Meinungen vertreten. Zudem können

Gemeindeanliegen von jedem Mandatsträger im Kantonsrat eingebracht oder bei der Regierung vorgetragen werden. Die vollamtlichen Gemeindeoberhäupter sprechen oft von Überlastung. Also entlasten wir sie und wählen sie bei den nächsten Kantonsratswahlen nicht mehr; dies zu ihrem Wohle und zum Wohl des Volkes. Es ist zu hoffen, dass die Regierung nun rasch eine griffige Gesetzesvorlage ausarbeitet und der Kantonsrat das Geschäft nicht auf die lange Bank schieben wird. Das Rad muss nicht neu erfunden werden, Gesetzesbeispiele können 23 Kantone liefern. Hugo E. Götz, Frauenfeld

Schnäppchen

Die Mehrheit der Regierungsratsmitglieder, der Gemeindepräsidenten/innen und der FDP haben am Wochenende eine noch nie dagewesene Schlappe erlitten. Mit über 80 Prozent Ja lässt das Abstimmungsresultat über das Öffentlichkeitsprinzip keine Wünsche offen. Am einfältigsten war wohl das Argument der Gegner, bei einer Annahme würden die Russen in den Gemeindearchiven schnüffeln!

brocki.ch

Allmendweg 46, 8500 Frauenfeld


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Zufrieden älter werden

Umfrage

Quartierspaziergänge, inspirierend und gesund

Was fällt Ihnen zu «Blaulicht-Organisation» ein? Täglich sind Polizei, Feuerwehr, Notarzt und weitere Organisationen mit Sicherheitsaufgaben für uns im Einsatz. Am Samstag, 25. Mai 2019, findet der Blaulichttag in Frauenfeld statt. Wir haben uns im Voraus auf der Strasse umgehört, was Passanten spontan zu «Blaulicht-Organisation» einfällt. (uk)

Lady Leder warenfabr ik AG St. Galler-Strasse 18 8500 Frauenfeld 052 728 08 92 | bag-store.ch

Marieanne

Die Organisationen sind sehr viel unterwegs und helfen überall. Sie verhindern viel Unheil und auch Verbrechen.

Silvia

Wenn ich ein Blaulicht sehe, denke ich sofort an meine Kinder und hoffe, es ist Ihnen nichts passiert. Trotzdem weiss man, dass sehr schnell Hilfe da ist. Erst ist es erschreckend, dann gibt es aber doch ein gutes Gefühl.

Blaulicht-Organisationen sind wichtig für unsere Sicherheit und helfen uns in verschiedenen Bereichen. Vor allem die Fahrer beeindrucken mich. Sie müssen auch sehr grosse Fahrzeuge sicher durch den Verkehr steuern. Das ist sicher nicht einfach, vor allem auf der Autobahn, wenn es eine lange Kolonne hat.

Butti

Im Notfall sind sie immer auf Abruf sofort an Ort und Stelle. Häufig geht das sehr unkompliziert mit nur einem Anruf, da sie sehr gut organisiert sind. Heutzutage kann man in neuen Autos bereits per Knopfdruck Hilfe anfordern.

Dennis

Mir kommen da spontan Notfall, Polizei und Feuerwehr in den Sinn, und ich denke an einen Unfall oder dass sonst etwas passiert ist. Man weiss dann aber genau, dass sich ausgebildete Leute und Fachpersonal darum kümmern.

Dino

Feuerwehr und Ambulanz sind sehr gute und wichtige Organisationen. Die Ambulanz hat mich nach einem Unfall mit dem Roller sehr gut betreut. Dann gibt es aber auch solche, die andere Schwerpunkte im Fokus haben sollten und sich nicht zu sehr mit Kleinkram beschäftigen sollten, wie zum Beispiel die Polizei.

Anlässlich der 20. Ausgabe der ACS Auto-Renntage Frauenfeld 2019 fand am ACS-Stand in der Boxenstrasse ein Schätzwettbewerb statt. Zu gewinnen gab es ein iPad Air. Es wurden sehr viele Schätzungen abgegeben und schlussendlich haben sogar zwei Teilnehmer genau die richtige Zahl erraten. Dies hatte zur Folge, dass das Los entscheiden musste. Das iPad Air im Wert von 755 Franken, gesponsert von der Firma AS Informatik in Weinfelden, ging an Lara Egloff aus Frauenfeld. (mgt)

hilfe/ Talentbörse Kurzdorf seit April regelmässig Quartierspaziergänge. Die Routen sind spannend angelegt und enden meist an einem beschaulichen Ort im Quartier. Unter www.awiq.ch befindet sich das Programm unter «News». Machen Sie mit, es gibt viel zu entdecken.

AWIQ

älter werden im Quartier

Nachbarschaftshilfe Kurzdorf Telefon 052 511 05 30, nbh-kurzdorf@awiq.ch

Der Verkehr rollt wieder

Claudio

Lucas

Ich denke, mit Blaulicht-Organisationen sind Feuerwehr, Polizei und Ambulanz gemeint. Ich selbst war im Zivilschutz und habe diese Organisationen unterstützt. Der Zivilschutz kann oft viele Leute stellen und ist schnell vor Ort. Als Unbeteiligter ist es wichtig, den Helfern ihren Platz zu lassen und nicht im Weg zu stehen. Ich habe grossen Respekt vor den Leuten, die das tun. Sie tragen eine grosse Verantwortung.

Lara Egloff gewinnt iPad Air

Spazieren tönt alltäglich – einfach und banal. Es braucht oft den notwendigen «Kick», um aus dem Haus zu gehen. Dabei bietet Spazieren so vielfältige Inspirationen. Bewegung und frische Luft regen den Geist an und bringen den Kreislauf in Schwung. Bei gemächlichem Tempo sieht man Dinge, die man im Vorbeifahren kaum wahrnehmen würde. Das eigene Quartier kann plötzlich aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden. In der Gruppe macht Spazieren besonders viel Spass. Darum organisiert die Nachbarschafts-

Annemarie

Feuerwehr, Sanität, Notarzt, Polizei. Bei allen denkt man im ersten Moment an etwas Negatives. Wenn es darauf ankommt, wie bei einem Brand oder Unfall, ist man aber sehr froh um sie.

Sa, 25.5., 23.00 Uhr, Nocturne So, 26.5., 11.00 Uhr, Matinee CLOSING TIME von Nicole Vögele Schweiz 2018, 116 Min, Chinesisch/dt, ab etwa 14 Kuo und seine Frau kochen für die Schlaflosen der Stadt. Sie arbeiten die ganze Nacht und schlafen tagsüber, wie viele andere im pulsierenden Taipeh. Der Film ist ein Versuch, die Zeit festzuhalten, eine filmische Meditation über Zwischenmomente und die Suche nach dem Unerklärlichen.

Thurgauer Kulturpreis geht an Jossi Wieler Der diesjährige Kulturpreis des Kantons Thurgau geht an den international erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Theater- und Opernregisseur Jossi Wieler. Mit dem Preis, der mit 20 000 Franken dotiert ist, würdigt der Regierungsrat das Schaffen des aus dem Thurgau stammenden Preisträgers. Jossi Wieler, 1951 geboren und in Kreuzlingen aufgewachsen, studierte am Theatre Department der Universität Tel Aviv Regie. Anschliessend war Wieler an vielen wichtigen Häusern im deutschsprachigen Raum tätig, unter anderen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, an den Münchner Kammerspielen, an der Schaubühne Berlin, bei den Salzburger Festspielen, am Theater Basel und am Schauspielhaus Zürich. Von 2011 bis 2018 war er Intendant der Staatsoper Stuttgart. Wieler ist als Intendant und Regisseur international sehr erfolgreich und wurde mehrfach ausgezeichnet. Wielers Arbeiten sind still, sensibel und eindringlich. Sie stehen immer im Dienst des Theaterstücks oder der Opernpartitur. Dabei gelingt es Wieler, Situationen und Bilder zu schaffen, die in den Köpfen von Publikum und Kritikern hängen bleiben. Auch wenn er klassische Werke interpretiert, geschieht dies immer aus seiner Zeit heraus. Er stellt Bezüge her zu gesellschaftlichen und politischen Zuständen der Gegenwart. Übergabefeier Der mit 20 000 Franken dotierte Thurgauer Kulturpreis wird am Donnerstag, 22. August 2019, um 19.30 Uhr im Rahmen einer öffentlichen Feier im Seemuseum Kreuzlingen durch Regierungsrätin Monika Knill, Chefin des Departements für Erziehung und Kultur, übergeben. Die Laudatio hält der Theaterwissenschaftler und Dramaturg Hajo Kurzenberger. (ID)

Die Bauarbeiten rund um den Frauenfelder Erchingerhof sind abgeschlossen. Am Donnerstag um 19 Uhr war die Farbe der Markierungen noch nicht ganz trocken (oben). Doch am Samstag

um 14 Uhr rollte der Verkehr bereits wieder so dicht wie vorher. Sehr zur Freude der Autofahrer, die in der Stadt nun endlich mit weniger Staus rechnen dürfen. (rs)

Nicht fahrfähig unterwegs Die Kantonspolizei hat am Sonntagabend in Frauenfeld einen nicht fahrfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kontrolle eines 21-jährigen Autofahrers auf der Langfeldstrasse, kurz nach 21 Uhr, konnten die Polizisten

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im Fahrzeug Marihuana sicherstellen. Zudem beurteilten die Einsatzkräfte den Äthiopier als nicht fahrfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutund Urinprobe an. Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde eingezogen. (kapo)

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Der Regisseur Jossi Wieler wird mit dem Thurgauer Kulturpreis 2019 ausgezeichnet.

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

8 9 7 4 6

4 3 2 1 5

1 2 8 3 9

9 7 3 6 2

8 3 6 9 5 1

6 2 5 1 4 8 7

3 1 6 4 5 7 8

8 3 2 5 1 9 4

5 1 9 7 8 6 2 3

16

englisch: eingeschaltet

Vereinbarung

Klarinette, Keyboard und Co. F U E R T H

Z S T E B R AU E L U L E

H A R I MA T R O S B GO E

med.: Ohrenentzündung

kath. feierliche Messe

Nachbarstadt Nürnbergs

asiatisches Buckelrind

Dem Akkordeon einen Ton entlocken? Akkordeonlehrerin Franziska Grundl zeigt wie es geht.

Blasinstrument

12

10

5

1

Tal im Kanton Wallis dt. Komponist, † 1847

7 Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1

6

englisch: müssen

Mass des elektr. Widerstands

techn. Erweiterung

Abk.: Numerus clausus

7

8

3

englisch: Zeh

Stadt am Greifensee

4

Musical «Zaubertrank». Kein Platz blieb frei…

Bergbach

Bergwiese

das Universum

3

O Info- und Erlebnistag Jugendmusikschule Frauenfeld T

BLAULICHTTAG

selten

Berner Alpengipfel

2

4

15

Saugwurm

1

4

Überraschung

ein Ganzes (math.)

5

Ausruf

13der 14

Schallreflexion

Oberstufenschule

6

DP-ffw-0419-‡-43

Gebietsverwalter im MA.

Wir wünschen viel Spass!

4

6

japanisches Schriftzeichen

7

Frauenkurzname

R

Beglaubigungsbüro

Schweiz. Augenarzt, † 1931

9

12

S

4

7

Indianer- nord11 franz. HafenKolumstadt bien

9 stamm 10in

französischer Schriftsteller †

5

2

9

11

thail. Längenmass (2,1 cm)

AN

L E R E L L A I U T B E T N A AB AR E H D O E C HM AU MS T T

9

Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.

Stadt in Böhmen

7

skand. Männername

israelitischer König

K L A G E N

5

8

kleines Bauernhaus

florentinische Bankiersfamilie

Woche für Woche

P

J AMP U OR T U N I T T A

1

2

7

mit 36 Blatt gesungene kath. Messe

J

Stacheltier

Frauenfelder Woche

förmliche Anrede

Rettung aus der Kartenspiel Not

M

Auslese der Besten (Mz.)

8P

3

4

6

südamerikanischer Kuckuck

4

Glücks

B J

E U E R L I F E I N F G MO T H E E T A S U B A S S A N AM T A E Z D L I A E C HO T H I E I G A V OG T E I N R E A L S C

2

9

7

med.: Bein, Knochen

10

3

englisch: uns Männer

ein Börsendifferenzbetrag

Fremdwortteil: unter

erblicken

englisch:

2

Bereiche

unterer Teil des Schuhs

6

legal, zulässig

4

3

6

HauptHonigMärchen- stadt Laufwein gestalt vogel Jemens

Gardine

8

jammern

4

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8

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kurze Sporthose

folglich (latein.)

ärztliche ein Gehilfin Monats(Abk.) name

6

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2

englischer Artikel

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9

5

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3

Schweiz. Ing.- und Architekturverein

1

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ja und nein (ugs.)

Schweiz. Aussenpolitiker, † 1940

E G E R

8 2

Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

Arzneiröhrchen

Titelrömische figur bei Brecht Göttin (Arturo) des

Schweiz. Kirchenbauarchitekt †

9

GARTENWIRTSCHAFT

demoskopisch. BühnenInstitut rolle (Abk.)

synthetische Faser

Fremdwortteil: zwei

7

6

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2

süddeutsch: Hausflur

engl. Zahlwort: acht

1

7

7

Brötchen

AuspuffKopfschmuck menge

D R A L O N

4

1

8

dt. Ort bei Dorsten (NRW)

B R A Y G A Z Z P A

6

Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Roger Baumann 8500 Frauenfeld

1

Einsendeschluss ist der 27. Mai 2019. GebirgsDer Gewinner oder die Gewinnerin wird senke 2 richunter allen Einsendungen mit dem elektrotigen Lösungswort statischeverlost. Die AuflöEinheit sung folgt in der nächsten Nummer. Der (Abk.) von Rechtsweg ist natürausgeschlossen. geringer licher

Z I S E L E U R

4

Schauspielerin (Sydne)

M O R U E E B L OC H T E R ROM H AR T A E S S H A A B I G B A U S I A E RG ME F B S E H E N S I M T E AU SWE O K A T R E N P E E R I E

5

T H K A C H E

P AH R E T N I S C A F F I A U N R L A AG H E N U N N I S H G RO T I E R S T O T I S S

6

A B AR A T U M

8

Karotte (mdal.)

1

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Lösung aus der letzten Ausgabe: GARTENWIRTSCHAFT

Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen MetallChrono- offene Gutschein im Wert Backvon 50 Franken. stecher meter waren See Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail an: ostafrikaFrauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, nisches Hirten8500 Frauenfeld oder per E-Mail an volk 5 info@frauenfelderwoche.ch. US-

großer Schwertwal

1

et cetera (Abk.)

Sudoku 3

Kreuzworträtsel

9

10

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DP-ffw-0419-‡-44

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In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZEN ZUM PLATZIEREN: Die schwarz-weisse Katze «FLORA» ist im April 2010 geboren, weiblich und kastriert. Die 9jährige Katzendame wurde nie mit Streicheleinheiten verwöhnt. Nach Zeiten der Unsicherheit hat sie Vertrauen gefasst und lässt sich mittlerweile streicheln. Für Flora werden verständnisvolle Katzenliebhaber gesucht, die mit viel Geduld und einer ruhigen Art Vertrauen schaffen können. Es ist wichtig, dass sie in ihrem neuen Zuhause wieder Freilauf hat. Das weiss-schwarze «TRIXLI» ist 5jährig, weiblich und kastriert. Für sie suchen wir ein ruhiges Zuhause ohne Hunde und ohne weiteren Artgenossen. Sie ist noch sehr scheu und lässt Streicheleinheiten nur bedingt zu. Trixli wünscht sich einen ruhigen Zuhause mit späterem Freigang. KATZEN ZUGELAUFEN: Frauenfeld, Klösterliweg vor ca. einem halben Jahr: Hellroter, langhaariger Kater mit schmalen Wangen. Sein Fell ist verfilzt und er wirkt sehr ungepflegt. Der Kater ist ca. 2jährig und nicht kastriert. Leider kein Chip.

KATZE ENTLAUFEN: Frauenfeld, Äussere Stammerau am 29.032019: Kater «TIGI» rötlich-orange getigert, ca 3jährig, kastriert, kein. Chip. Faucht Unbekannte an, ist aber nicht gefährlich. Tigi ist sehr scheu und schreckhaft. Frauenfeld, Eisenwerkstrasse am 12.05.2019: Der 1-jährige Kater «LEON» – er ist langhaarig und sieht aus wie norwegische Wildkatze. Gesicht, Brust uns alle Beine sind weiss, der Rücken und Schwanz dunkel. Leon ist kastriert und hat einen Chip.

Musical «Zaubertrank»: Ein Gemeinschaftsprojekt der KITA Bärenhöhle, Mittelstufe Erzenholz und JMF.

IN EIGENER SACHE: Immer wieder gibt es Kleintiere, die abgeholt oder transportiert werden müssen. Darum suchen wir zur Ergänzung unseres Teams freiwillige Fahrer oder Fahrerinnen für Tiertransporte. Die jeweils kurzfristigen Einsätze finden in Frauenfeld oder in der näheren Umgebung statt. Selbstverständlich werden die Fahrkosten erstattet. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne die Mitarbeiterinnen der Meldestelle. Sie freuen sich auf Ihren Anruf auf die Nummer 052 720 40 40.

«Erlebnis Musik» hiess es am vergangenen Wochenende bei der Jugendmusikschule Frauenfeld. Zum traditionellen Erlebnistag gab es wieder viel zu hören und zu sehen.

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

Klänge, Töne und Kinderstimmen hallten den Besucherinnen und Besuchern beim Betreten des Gebäudes an der Zeughausstrasse entgegen. In den

Unterrichtszimmern konnten viele verschiedene Instrumente ausprobiert werden. Instrumente zum Anfassen und Kennenlernen sowie Musik-Lehrpersonen vor Ort, die mit Rat und Tat zur Seite standen. Das Angebot wurde rege genutzt. Ein musikalisches Rahmenprogramm und eine Festwirtschaft liessen den Anlass zum idealen Familientag werden. Franziska Schütz


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Juwel in alten Mauern  Fortsetzung von Seite 1 Eberle dazu. Die Loftwohnungen (Eineinhalb- bis Viereinhalb-Zimmer-Wohnungen) verfügen auf Grund von Raumhöhen mit teilweise über vier Metern über einen besonderen Charakter. Sie werden ab Herbst bezugsbereit sein. Aktuell sind von der ersten Bauetappe noch zwei Gewerbeflächen verfügbar, alle anderen Flächen sind bereits weg. Zu den Mietern der neuen Räumlichkeiten wird auch die benachbarte Apotheke Zur Rose gehören, die rund 1000 Quadratmeter Bürofläche mietet. Parallel dazu wird die Kommunikationsagentur Face, die im neu gestalteten Teil der Walzmühle ein attraktives Besucherleitsystem erstellt hat, in die neuen Räumlichkeiten umziehen. Fassade bleibt erhalten Erhalten bleibt die denkmalgeschützte Fassade auf der Nordseite, womit der Charakter der ehemaligen IndustrieLiegenschaft erhalten bleibt. Bereits in Betrieb seit Ende April ist das neue Cafe/Restaurant/Take Away Werk3 der Bäckerei-Konditorei Stähli, die ihren Hauptbetrieb am Marktplatz hat.

Thorsten Eberle informiert.

Der Gebäudecharakter auf der Nordseite bleibt erhalten.

Alt und Neu werden kombiniert.

Die Arbeiten laufen auf Hochtouren.

Abschluss Ende 2021 Die Fertigstellung der gesamten Umund Ausbauarbeiten ist für Ende 2021 vorgesehen. Dann wird es auf dem Areal gegen Süden zur Aumühle hin auch eine Parkanlage mit einem Spielplatz geben. Ausserdem wurde eine Dienstbarkeit zugunsten der Stadt Frauenfeld eingetragen, mit der das Murgufer trotz Privatareal für die Öffentlichkeit begehbar bleibt. In diesem Zusammenhang erstellt die HIAG auf eigene Kosten einen öffentlichen Weg. Im Weiteren wird es bei der «neuen» Walzmühle auch einen Mobility-Standort (Carsharing) geben. 

Andreas Anderegg

Moderner Wohnraum entsteht.

Gegen Süden hin wird eine grosszügige Parkanlage erstellt werden.

Im neu gestalteten Bereich gibts viel Freiraum.

Attraktives Besucherleitsystem.

So geniessen Sie Ihr Eigenheim länger Wer seine Hypothekarschuld bis zur Pensionierung teilweise oder ganz zurückbezahlt hat, kennt die Situation: Ein grosser Teil des Vermögens steckt im Eigenheim und steht nicht fürs tägliche Leben oder grössere Anschaffungen und Investitionen zur Verfügung. Die TKB bietet mit der neuen Immo-Rente eine Lösung für alle, die ihre Rente aufbessern und ihr Eigenheim im Alter länger geniessen möchten. wünschen. Wer die Hypothek auf seinem Eigenheim bereits ganz oder zu einem grossen Teil abbezahlt hat, kann seine Hypothek von neuem aufstocken – dies war bisher für Kunden in dieser Altersgruppe nur bedingt möglich. Die Voraussetzung für eine Aufstockung der Hypothek ist, dass sich das Gebäude in einem guten Zustand befindet.

Wer sein Leben nach der Pensionierung wie gewohnt fortführen möchte, kann dies in der Regel nicht alleine mit der Rente bewerkstelligen. Auch das angesparte Vermögen muss dazu beitragen. Steckt das Vermögen aber zu einem grossen Teil im eigenen Haus, dann wird dies schwierig.

So funktioniert die Immo-Rente Die Immo-Rente wird also durch Geld gespeist, welches durch die Aufstockung der Hypothek auf dem Eigenheim frei wird. Anders als bei der Finanzierung von Wohneigentum zahlt die Eigentümerin oder der Eigentümer bei der Immo-Rente nicht die Hypothekarschuld zurück, sondern erhält den Hypothekarbetrag zur freien Verfügung ausbezahlt. Bank und Kunde vereinbaren dabei einen fixen Zinssatz und eine Laufzeit, welche 5 bis maximal 15 Jahre betragen kann.

Vermögen im Eigenheim Der Mangel an frei verfügbaren Mitteln führt in diesem Fall zu Problemen: Reicht das Geld für die Steuern? Kann ich mir die lang ersehnte Reise überhaupt leisten? Und wie soll ich die dringend nötigen Renovationen bezahlen? Diese und ähnliche Fragen treiben viele Besitzer von Eigenheimen im Ruhestand um. Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) bietet mit einem neuen Angebot die passende Lösung: Die Immo-Rente ermöglicht es, das Eigenheim auch im Ruhestand unbesorgt zu geniessen.

Kapital oder Rente Die Immo-Rente kann auf zwei Arten bezogen werden. Entweder man lässt sie sich als Kapital in einer oder zwei Tranchen auszahlen oder man bezieht sie als monatliche Rente. Die Immo-Rente steht einem vollumfänglich zur Verfügung, da die TKB sämtliche Zinskosten bereits vor der Auszahlung abzieht. Welche Variante besser geeignet ist, hängt davon ab, wofür der Eigenheimbesitzer seine Immo-Rente verwenden möchte und wie sich seine finanzielle Situation gesamthaft präsentiert. Hier hilft ein klärendes Gespräch mit einer Beraterin oder einem Berater der TKB weiter.

Immo-Rente ab Alter 60 Die Immo-Rente eignet sich für Einzelpersonen und Paare ab 60 Jahren, welche zusätzliches Geld zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts

TKB – Partnerin fürs ganze Leben Wer von den Möglichkeiten und Vorteilen einer Immo-Rente profitieren möchte, kann sich an jede Geschäftsstelle der TKB wenden. Die

Der Hypothekarbetrag lässt sich als Kapital oder über mehrere Raten als Rente beziehen.

Beraterinnen und Berater erklären die Funktionsweise des neuen Angebots gerne im Detail und zeigen auf, wie sich die Immo-Rente im konkreten Fall ausgestalten lässt. Mit der Immo-Rente ermöglicht es die TKB auch älteren Eigenheimbesitzern, länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu können. Das Wissen von Experten nutzen Mit der Immo-Rente bietet die TKB älteren Wohneigentümern eine neue Möglichkeit, sich finanzielle Freiräume zu verschaffen und sie zu nutzen. Das im Eigenheim gebundene Vermögen wird durch eine Aufstockung der Hypothek frei und steht für den Konsum zur Verfügung. Engagierte Beraterinnen und Berater mit langjähriger Erfahrung unterstützen interessierte Eigenheimbesitzer bei der Ausgestaltung einer passenden Lösung.

Vorteile auf einen Blick Die Immo-Rente bietet viele Vorteile: - Vermögen verfügbar machen, das im Eigenheim gebunden ist - Rente erhöhen und gewohnten Lebensstandard sichern - Finanzielle Flexibilität bei unvorhergesehen Kosten erhöhen www.tkb.ch / immo-rente info@tkb.ch Beratungstermin: 0848 111 444


Interview mit Florian Ibig Gemeindepräsident von Hüttlingen

Stefan Pfister, Mario Poletti und Hanspeter Zehnder.

Barbara und Daniel Bauer.

Auch im Hofladen war der Tisch gedeckt.

Doris und Markus Bauer. Heinz Stuber und Sandro Bauer .

Herr Ibig, welche Projekte sind geplant? In Hüttlingen sind grosse Bauvorhaben im Gange. Schliesslich investiert unsere Gemeinde in ein Bauvolumen von insgesamt rund 3,7 Millionen Franken. Für uns ist es wichtig, dass wir die Infrastruktur stets ganzheitlich sanieren. Dazu zählt neben der Bausubstanz auch die Strom- und Wasserversorgung. Sichtbar sind bereits die Veränderungen an der Mehrzweckhalle. Die Mehrzweckhalle wird umfassend renoviert und um einen Anbau erweitert. Wir hoffen, dass die Arbeiten bis zur Bechtelisgemeinde 2020 fertiggestellt sind. Und Gemeinde, Schule und Vereine viel Freude an den neuen Räumen für Begegnung, Sport und Spass haben. Eine grosse Investition ist die neue Strassenentwässerung für die Bahnhofstrasse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich, je nach Witterung, bis zirka Juli 2019. Während den Bauarbeiten ist die Bahnhofstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Das benötigt viel Verständnis von der Bevölkerung. Deshalb wollen wir unseren Einwohnerinnen und Einwohnern mit einer gemeinsamen Feier etwas zurückgeben. Die Politische Gemeinde Hüttlingen wurde vor 20 Jahren gegründet. Wir feiern am 29. und 30. Juni ein grosses Fest mit einem Rahmenprogramm für Jung und Alt.

Neues aus Hüttlingen

Projekt sistiert und das gibt uns Zeit. Wenn die Gespräche mit den SBB und der Stadt Frauenfeld fortgesetzt werden, sind wir weiter involviert. Welche Wünsche sind offen? Wir pflegen in Hüttlingen die Bürgernähe, ein aktives Vereinsleben und eine gute Gesprächskultur. Ich wünsche mir, dass die Zusammenarbeit weiterhin gut funktioniert. Beste Gelegenheit für Begegnung bietet die Feier zum 20-JahrJubiläum im Juni. Wenn wir schon beim Wünschen sind, würde es mich freuen, wenn weitere Eigentümer von Liegenschaften auf Photovoltaikanlagen umstellen würden. Einerseits stellen diese einen ökologischen Nutzen dar, anderseits wirkt dies nachhaltig gegen einen hohen Stromverbrauch. Dazu informieren wir und halten gute Rahmenbedingungen für unsere Einwohner bereit. Wir vergüten aktuell 13,5 Rappen pro Kilowattstunde inklusive ökologischem Mehrwert. Eine Investition sollte jeder prüfen.

Fotos: © FW

Bleibt der Bahnhof HüttlingenMettendorf erhalten? Für uns wäre eine Aufhebung eine grosse Verschlechterung des ÖV-Angebots und ein empfindlicher Einschnitt in unsere Standortattraktivität. Gemeinsam möchten wir das ÖV-Angebot aufrechterhalten. Gespräche mit Vertretern von Hüttlingen, der Regio Frauenfeld, der Stadt Frauenfeld und des Kantons zu den Auswirkungen einer S-Bahnhaltestelle Langdorf haben vor einem Jahr Herzlichen Dank für das Gespräch. Manuela Olgiati stattgefunden. Im Moment ist dieses

Mittwoch + Freitag: 09.00 – 11.00 Uhr Samstag: 09.00 – 11.30 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!! Familie Kuhn - Fisch Hauptstrasse 38, 8553 Mettendorf, 079 519 59 12 …Für einen besonderen Apéro

www.landfrauenapero.ch und Ihr Fest wird ein Erfolg…

Auch im Hofladen wurde aufgetischt.

Der Musikverein Thurtal Hüttlingen stellt sich vor

M Elektro GmbH Hauptstrasse 9b, 8553 Mettendorf, 052 763 26 26

Kultur, Natur und Genuss in der «Hagschnurer Schüür» Am Sonntag wurde in Hüttwilen nach zweijähriger Renovation die «Hagschnurer Schüür» eröffnet. Das Echo war durchaus positiv.

hielten die Gäste mit Popsänger und Special Guest Emanuel Reiter, der mit seiner Band für die musikalische Unterhaltung sorgte.

«Viel grösser als wir dachten», «Etwas ganz Besonderes», «Ich bin beeindruckt»: Man konnte fragen, wen man wollte, die Besucherinnen und Besucher waren voller Lob. Rund 230 Personen kamen am Sonntag nach Hüttwilen, wo die «Hagschnurer Schüür» mit einem Brunch von der Bäckerei Ammann, Unterstammheim, eröffnet wurde. Nicht alle hatten Platz im rustikialen, 260 Quadratmeter grossen Holzbau, für sie wurde im darunter gelegenen Hof-Kaffee und im Hofladen der Tisch gedeckt. Zur Mittagszeit war auch der gesamte Gemeinderat anwesend, um am Wahlapéro dem neuen Mitglied Mario Franz Poletti zu seiner Wahl zu gratulieren. Fortan wird die imposante Scheune für kulturelle Anlässe und Seminare genutzt. Einen Vorgeschmack darauf er-

Idyllischer Ort mit Potenzial Der Ort, ein idyllischer Fleck oberhalb Hüttwilen, war gegeben, als Daniel und Barbara Bauer vor vier Jahren ins 200-jährige Bauernhaus seiner Grosseltern zogen. Seither haben die beiden zusammen mit lokalen Handwerkern, einem regionalen Architekten und weiteren Familienmitgliedern etwas Wunderbares daraus gemacht. Die Scheune ist das eine, zum Hagschnurer Konzept gehören aber auch ein Hof-Kaffee mit Hofladen, das bereits letzten Dezember eröffnet wurde. Sowie ein prächtiger Bauerngarten und Hühner, die fleissig Eier legen. Kultur, Natur, Genuss und Erholung: Egal, bei welcher Gelegenheit man den Hagschnurer Hof besucht, etwas davon findet man dort immer. Evi Biedermann

Hauptstrasse 9b www.mrelektro.ch ner info@mrelektro.ch, rt d hpa on un c e i 8553 Mettendorf r t p s nika tion An Ihr Komu stalla 052 763 26 26 für ktroin Ele info@mrelektro.ch Diese Sonderseite wurde ermöglicht durch die Inserenten.

Bitte berücksichtigen Sie diese bei Ihren nächsten Einkäufen oder Aufträgen und profitieren Sie von regionalen und professionellen Dienstleistungen.

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Schnittblumen aus Freilandkultur

Unsere Schnittblumen im Sommer kommen aus unserer Freilandkultur in Mettendorf (Siehe Bild). Auf über 1.3 ha produzieren wir Sonnenblumen, Dahlien, Pfingstrosen, Alstromerien, Hypericum, Matricarien und viele weitere farbenfrohe Blumen. Ab Ende Mai täglich frisch in unseren Blumenläden zu kaufen.

BlumenGarten Küng AG Hohenzornstrasse 8 8500 Frauenfeld Telefon 052 725 05 50 www.blumen-kueng.ch

Geigenhof

Fotos: C. und G. Walder»Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege

Wir sind eine Brass Band mit 24 Musikantinnen und Musikanten. Wir spielen unter der Leitung von Andreas Morgenthaler Originalwerke für Blechbläser sowie Transkriptionen bekannter klassischer Stücke. Auch Arrangements aus Rock, Swing und Pop sowie beliebte Unterhaltungsmusik gehören zu unserem Repertoire. Zu unserem Einzugsgebiet gehören die Gemeinden Hüttlingen, FelbenWellhausen und Amlikon-Bissegg. Wir präsentieren uns an Musikfesten, Platzkonzerten, Veranstaltungen in den Gemeinden und an unseren Unterhaltungsabenden im Herbst. Mit grossem Engagement bereiten wir uns an den wöchentlichen Proben

jeweils donnerstags von 20 bis 22 Uhr auf die Konzerte vor. Interessierten Personen geben wir gerne einen Einblick in unsere Probenarbeit. Momentan suchen wir nach einer Verstärkung auf dem Cornet Register. Die Jugendförderung liegt uns besonders am Herzen. Die Ausbildung umfasst wöchentlich abwechselnd Einzellektionen und Proben mit der Jugendband. Das Angebot richtet sich auch an Erwachsene, die gerne ein Blechblasinstrument spielen möchten. Unsere Präsidentin Beatrice Egger gibt gerne Auskunft unter: info@mv-thurtal.ch. Erfahren Sie mehr über uns auf www.mv-thurtal.ch (zvg)

Auto!

Hauptstrasse 35, 8553 Mettendorf Telefon 052 765 11 19, www.garage-debrunner.ch


Interview mit Florian Ibig Gemeindepräsident von Hüttlingen

Stefan Pfister, Mario Poletti und Hanspeter Zehnder.

Barbara und Daniel Bauer.

Auch im Hofladen war der Tisch gedeckt.

Doris und Markus Bauer. Heinz Stuber und Sandro Bauer .

Herr Ibig, welche Projekte sind geplant? In Hüttlingen sind grosse Bauvorhaben im Gange. Schliesslich investiert unsere Gemeinde in ein Bauvolumen von insgesamt rund 3,7 Millionen Franken. Für uns ist es wichtig, dass wir die Infrastruktur stets ganzheitlich sanieren. Dazu zählt neben der Bausubstanz auch die Strom- und Wasserversorgung. Sichtbar sind bereits die Veränderungen an der Mehrzweckhalle. Die Mehrzweckhalle wird umfassend renoviert und um einen Anbau erweitert. Wir hoffen, dass die Arbeiten bis zur Bechtelisgemeinde 2020 fertiggestellt sind. Und Gemeinde, Schule und Vereine viel Freude an den neuen Räumen für Begegnung, Sport und Spass haben. Eine grosse Investition ist die neue Strassenentwässerung für die Bahnhofstrasse. Die Arbeiten dauern voraussichtlich, je nach Witterung, bis zirka Juli 2019. Während den Bauarbeiten ist die Bahnhofstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Das benötigt viel Verständnis von der Bevölkerung. Deshalb wollen wir unseren Einwohnerinnen und Einwohnern mit einer gemeinsamen Feier etwas zurückgeben. Die Politische Gemeinde Hüttlingen wurde vor 20 Jahren gegründet. Wir feiern am 29. und 30. Juni ein grosses Fest mit einem Rahmenprogramm für Jung und Alt.

Neues aus Hüttlingen

Projekt sistiert und das gibt uns Zeit. Wenn die Gespräche mit den SBB und der Stadt Frauenfeld fortgesetzt werden, sind wir weiter involviert. Welche Wünsche sind offen? Wir pflegen in Hüttlingen die Bürgernähe, ein aktives Vereinsleben und eine gute Gesprächskultur. Ich wünsche mir, dass die Zusammenarbeit weiterhin gut funktioniert. Beste Gelegenheit für Begegnung bietet die Feier zum 20-JahrJubiläum im Juni. Wenn wir schon beim Wünschen sind, würde es mich freuen, wenn weitere Eigentümer von Liegenschaften auf Photovoltaikanlagen umstellen würden. Einerseits stellen diese einen ökologischen Nutzen dar, anderseits wirkt dies nachhaltig gegen einen hohen Stromverbrauch. Dazu informieren wir und halten gute Rahmenbedingungen für unsere Einwohner bereit. Wir vergüten aktuell 13,5 Rappen pro Kilowattstunde inklusive ökologischem Mehrwert. Eine Investition sollte jeder prüfen.

Fotos: © FW

Bleibt der Bahnhof HüttlingenMettendorf erhalten? Für uns wäre eine Aufhebung eine grosse Verschlechterung des ÖV-Angebots und ein empfindlicher Einschnitt in unsere Standortattraktivität. Gemeinsam möchten wir das ÖV-Angebot aufrechterhalten. Gespräche mit Vertretern von Hüttlingen, der Regio Frauenfeld, der Stadt Frauenfeld und des Kantons zu den Auswirkungen einer S-Bahnhaltestelle Langdorf haben vor einem Jahr Herzlichen Dank für das Gespräch. Manuela Olgiati stattgefunden. Im Moment ist dieses

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Auch im Hofladen wurde aufgetischt.

Der Musikverein Thurtal Hüttlingen stellt sich vor

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Kultur, Natur und Genuss in der «Hagschnurer Schüür» Am Sonntag wurde in Hüttwilen nach zweijähriger Renovation die «Hagschnurer Schüür» eröffnet. Das Echo war durchaus positiv.

hielten die Gäste mit Popsänger und Special Guest Emanuel Reiter, der mit seiner Band für die musikalische Unterhaltung sorgte.

«Viel grösser als wir dachten», «Etwas ganz Besonderes», «Ich bin beeindruckt»: Man konnte fragen, wen man wollte, die Besucherinnen und Besucher waren voller Lob. Rund 230 Personen kamen am Sonntag nach Hüttwilen, wo die «Hagschnurer Schüür» mit einem Brunch von der Bäckerei Ammann, Unterstammheim, eröffnet wurde. Nicht alle hatten Platz im rustikialen, 260 Quadratmeter grossen Holzbau, für sie wurde im darunter gelegenen Hof-Kaffee und im Hofladen der Tisch gedeckt. Zur Mittagszeit war auch der gesamte Gemeinderat anwesend, um am Wahlapéro dem neuen Mitglied Mario Franz Poletti zu seiner Wahl zu gratulieren. Fortan wird die imposante Scheune für kulturelle Anlässe und Seminare genutzt. Einen Vorgeschmack darauf er-

Idyllischer Ort mit Potenzial Der Ort, ein idyllischer Fleck oberhalb Hüttwilen, war gegeben, als Daniel und Barbara Bauer vor vier Jahren ins 200-jährige Bauernhaus seiner Grosseltern zogen. Seither haben die beiden zusammen mit lokalen Handwerkern, einem regionalen Architekten und weiteren Familienmitgliedern etwas Wunderbares daraus gemacht. Die Scheune ist das eine, zum Hagschnurer Konzept gehören aber auch ein Hof-Kaffee mit Hofladen, das bereits letzten Dezember eröffnet wurde. Sowie ein prächtiger Bauerngarten und Hühner, die fleissig Eier legen. Kultur, Natur, Genuss und Erholung: Egal, bei welcher Gelegenheit man den Hagschnurer Hof besucht, etwas davon findet man dort immer. Evi Biedermann

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Schnittblumen aus Freilandkultur

Unsere Schnittblumen im Sommer kommen aus unserer Freilandkultur in Mettendorf (Siehe Bild). Auf über 1.3 ha produzieren wir Sonnenblumen, Dahlien, Pfingstrosen, Alstromerien, Hypericum, Matricarien und viele weitere farbenfrohe Blumen. Ab Ende Mai täglich frisch in unseren Blumenläden zu kaufen.

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Fotos: C. und G. Walder»Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege

Wir sind eine Brass Band mit 24 Musikantinnen und Musikanten. Wir spielen unter der Leitung von Andreas Morgenthaler Originalwerke für Blechbläser sowie Transkriptionen bekannter klassischer Stücke. Auch Arrangements aus Rock, Swing und Pop sowie beliebte Unterhaltungsmusik gehören zu unserem Repertoire. Zu unserem Einzugsgebiet gehören die Gemeinden Hüttlingen, FelbenWellhausen und Amlikon-Bissegg. Wir präsentieren uns an Musikfesten, Platzkonzerten, Veranstaltungen in den Gemeinden und an unseren Unterhaltungsabenden im Herbst. Mit grossem Engagement bereiten wir uns an den wöchentlichen Proben

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Zuhören können viele. Die Kunst besteht darin, zu verstehen.

CVP-Präsident Beda Stähelin und CVP-Gemeinderätin und Fraktionspräsidentin Julia Bünter.

Weiterhin für bürgernahe Politik

Ein Unternehmen der LLB-Gruppe

Scheidegger: Stark in Qualität und Service

Das Scheidegger-Team (v.l.): Manuela, Caroline, Sandra, Alex (Chef), Ronny, Marcel und Ivo.

Die CVP Frauenfeld dankt in einer Medienmitteilung den auf Ende Mai austretenden Mitgliedern des Stadtrates, Ruedi Huber, Urs Müller und Christa Thorner für ihren Einsatz und anerkennt ihre Leistungen im Dienst der Öffentlichkeit. Die CVP heisst gleichzeitig die neuen Vertreter in der Exekutive, Stadträtin Barbara Dätwyler sowie die Stadträte Fabrizio Hugentobler und Andreas Elliker willkommen und gratuliert ihrer eigenen, famos wiedergewählten Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler zum Amt der neuen Vize-Stadtpräsidentin. Die CVPStadtpartei begrüsst die Stärkung des bürgerlichen Lagers im Stadtrat und erwartet eine konsequente und bürgernahe Lösung anstehender Aufgaben. In einem Brief an die Mitglieder bezeichnet CVP-Präsident Beda Stähelin das Ergebnis der Partei bei den jüngsten Gemeinderatswahlen als Achtungserfolg. «Trotz ‚grüner Welle & Co’ konnten die vier Sitze im Stadtparlament verteidigt und sogar ein Stimmenzuwachs erzielt werden», schreibt Stähelin. Die Analyse des Ergebnisses zeigt auch die Nähe der CVP zu den Bürgerinnen und Bürgern Frauenfelds. So wurden die vier Gemeinderäte so breit abgestützt gewählt, wie dies bei keiner anderen Partei der Fall war. Dafür möchte sich die CVP bedanken – in Worten aber auch mit Taten, indem sie sich weiterhin für eine lösungsorientierte Politik einsetzt, die allen Frauenfelderinnen und Frauenfeldern zugute kommt.  (zvg)

Verordnung angepasst Der Regierungsrat hat die Verordnung über die Ausbildung an den Fachmittelschulen der Thurgaui­schen Kantonsschulen an die Vorgaben der Schweizerischen Konferenz der Erziehungsdirektoren (EDK) angepasst.

Die Frühlingsausstellung war bestens besucht.

Am Samstag fand bei Scheidegger Haushaltapparate AG am Schaffhauserplatz in Frauenfeld die Frühlingsausstellung statt. Der Sommer steht vor der Tür und das warme Wetter lädt zum Grillieren ein. Doch gelingt auf dem Grill das perfekte Stück Fleisch? Bleiben die Glacen im Gefrierschrank oder die Getränke im Kühlschrank auch schön kalt? Ob Grill, Gefrier- oder Kühlschrank: Am Pre-Summer-Event präsentierte Scheidegger elegante, robuste, trendige und bedienungsfreundliche Geräte, die jede Party zum Erfolg werden lassen. Nicht nur das: Scheidegger ist der ab-

solute Serviceprofi. Ein Anruf genügt. Am Samstag konnten die Besucherinnen und Besucher feine Pizzas vom Grill geniessen und profitierten von attraktiven Vorteilskonditionen auf alle Neugeräte. Auch während des Jahres gewährt Scheidegger – nicht zu knapp – interessante Rabatte auf Haushaltgeräte aller Art. Der Besuch lohnt sich. Wenn Qualität und Service Hand in Hand gehen, ist der Kunde immer auf der richtigen Seite.  Eugen Benz Scheidegger Haushaltapparate AG Rheinstrasse 50, Frauenfeld Tel. 052 720 62 59, www.scheidegger-ag.ch

Anspruch auf Prämienverbilligung anmelden Gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung gewähren die Kantone Versicherten in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen eine Prämienverbilligung. In Frauenfeld ist die Abteilung für Krankenkasse und AHV zuständig. Die Antragsformulare wurden im März 2019 an die berechtigten Personen versandt. Dieses Formular muss unterschrieben und ergänzt mit der Krankenkassenpolice an die Abteilung für Krankenkas-

se und AHV Frauenfeld zurückgesandt werden. Der Antrag muss bis spätestens am 31. Dezember 2019 eingereicht werden. Die Auszahlung der Prämienverbilligung erfolgt direkt an die Krankenkasse. Die Gutschrift wird durch eine Mitteilung angezeigt. Einwohnerin­nen und Einwohner von Frauenfeld können sich bei Unsicherheiten und für weitere Informationen an die Abteilung für Krankenkasse und AHV wenden (Rathausplatz 1, 8501 Frauenfeld, 052 724 52 72, kks@stadtfrauenfeld.ch). (svf)

Die EDK hat vergangenen Herbst das revidierte Reglement über die Anerkennung der Abschlüsse von Fachmittelschulen (FMS) und den neuen Rahmenlehrplan für Fachmittelschulen verabschiedet. Das Anerkennungsreglement FMS enthält wesentliche Änderungen, die für die Fachmittelschulen im Thurgau von Bedeutung sind. Erstens muss der Umfang der berufsfeldspezifischen Fächer neu mindestens 20 Prozent betragen. Dementsprechend werden zweitens auch die Bestimmungen für die Abschlussprüfungen angepasst. Drittens werden neu das Berufsfeld Gesundheit/Naturwissenschaften und die Fachmatura Naturwissenschaften eingeführt. Die Herausforderung der Verordnungsanpassung bestand darin, die Vorgabe bezüglich des Umfangs der berufsfeldspezifischen Fächer von 20 Prozent zu erfüllen und gleichzeitig die Lehrgänge so aufzustellen, dass sie die Ansprüche der Schülerinnen und Schüler, der Lehrpersonen und der Schulorganisation erfüllen. Aufgrund der Vorgaben findet eine Umverteilung der Unterrichts­ inhalte vom allgemeinbildenden zum berufsfeldspezifischen Unterricht statt. Das revidierte Anerkennungsreglement FMS erlaubt neu die Führung eines kombinierten Berufsfeldes Gesundheit/ Naturwissenschaften. Die beiden Thurgauischen Kantonsschulen mit einer FMS-Abteilung, die Kantonsschule Frauenfeld und die Kantonsschule Romanshorn, möchten dieses Berufsfeld anbieten. Schülerinnen und Schüler dieser Schulen haben künftig die Möglichkeit, das Berufsfeld Gesundheit/ Naturwissenschaften zu wählen und anschliessend die Fachmatura Naturwissenschaften zu erlangen. (ID)

Bauabschluss an der Freie-Strasse 31 in der Altstadt

Habersaat AG feiert Die Habersaat AG feiert den Bauabschluss von drei Wohnungen in der Altstadt von Frauenfeld. Insgesamt investierte die Firma rund 1 Mio. Franken in die Liegenschaft an der Freie-Strasse 31. Im Erdgeschoss gingen einst Brote und Weggen über die Theke, das Obergeschoss bewohnten seit 1808 Generatio­ nen von Bäckerfamilien. Ende der 1950er-Jahre erwarb die Habersaat AG die Liegenschaft und hat seither ihr Fachgeschäft integriert. In den beiden Obergeschossen und im Dachstock entstanden in den vergangenen 14 Monaten eine 3,5-Zimmer- und zwei 2,5-Zimmer-Altstadtwohnungen. Alte Substanz und Teile der historischen Inneneinrichtung wurden nach Möglichkeit erhalten, so etwa die bemalte Stuckdecke im ersten Obergeschoss. Das galt auch für Teile der Täfelung und der Holzböden. Für die Architektin Sabrina Schäfli von Stauffacher-Aemis­ egger Architekten eine spannende Auf-

gabe: «Man wusste nie, was zum Vorschein kam.» «Die gemischte Nutzung mit Geschäft im Parterre und Wohnungen in den Obergeschossen ist Tradition und auch im Sinn der Entwicklung der Innenstadt», sagt der Verwaltungsrat Marcel Epper. Das Fachgeschäft im Parterre bleibt erhalten. Stefan Habersaat dankte allen beteilig­ ten Unternehmern, Handwerkerinnen und Handwerkern, Architektin Sabrina Schäfli sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Verwaltungsrat der Habersaat AG anlässlich eines Handwerker-Schlussfestes im Oldway Steakhouse in Frauenfeld. Stefan Habersaat erhielt von Architekt Peter Stauffacher ein altes Fenster, das ausgebaut und im Originalzustand erhalten wurde. Die rund 60 Teilnehmer konnten einen gelungenen Umbau feiern, bei dem die gut 200-jährige Bausubstanz zu neuem Leben erweckt wurde. Herzlichen Dank an Alle! Habersaat AG

Hauptstadt Galerie eröffnet

Alexandra Sola-Schmidt und Christopher Schmidt freuen sich über den Start ihrer Galerie.

Am Donnerstagabend öffnete die Hauptstadt Galerie zum ersten Mal ihre Türen. Rund 100 Gäste nahmen an der Eröffnung im Postgebäude teil. Dabei fand die Vernissage zur Ausstellung von drei Künstlern statt. Ein «absolutes Herzensprojekt» ist die Hauptstadt Galerie für Christopher Schmidt und seine Frau Alexandra Sola-Schmidt. Das Frauenfelder Ehepaar will bekannten und unbekannten Künstlerinnen und Künstlern aus der Region eine Plattform bieten. Dafür haben sie einiges auf sich genommen und die Galerie eigenständig eingerichtet. Im Bekanntenkreis gab es dabei auch viele kritische Stimmen, doch die beiden Inhaber gehen das Risiko gerne ein, um ihren Traum zu verwirklichen. Alexandra Sola-Schmidt ist mit Kunst

aufgewachsen und hat früher schon viel gemalt. Nach einer zehnjährigen Pause hat sie wieder damit begonnen und wurde von ihrem Mann Christopher Schmidt stets unterstützt. Als die Küche als Atelierraum dann aber zu klein wurde, entschieden die beiden, eine Galerie zu eröffnen. Im historischen Postgebäude an der Rheinstrasse in Frauenfeld fanden sie die perfekte Lokalität. Nun stellt die Inhaberin ihre Bilder zusammen mit den Thurgauer Kunstschaffenden Sybille Peker und Markus Graf in der eigenen Galerie aus. Die Hauptstadt Galerie wird in Zukunft neben Ausstellungen auch eine Reihe von Events durchführen. So wird es unter anderem ab dem 23. Mai jeden Donnerstagmittag unter dem Namen «Art and Sushi» einen Sushi Take Away geben. Urban Krattiger


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Preisübergabe an Lehrabgänger am Bildungszentrum für Technik Frauenfeld.

Vertiefungsarbeiten prämiert Die Stiftung für Jugendförderung im Thurgau prämierte auch dieses Jahr die fünf besten Vertiefungsarbeiten von Lehrabgängern des BZT Frauen­feld mit einem Preis von je 500 Franken. In seiner einleitenden Ansprache erklärte Prorektor Matthias Mosimann, dass mit der Digitalisierung die Möglichkeiten für solche Abschlussarbeiten vielfältiger werden, was aber die Arbeiten nicht unbedingt einfacher mache. Eine gute und sinnvolle Auswahl aus all den Informationen zu treffen ist zu einer Herausforderung geworden. Mit grossem Engagement und viel Herzblut haben sich die fünf Preisträger dieser Aufgabe gestellt. Die Stiftung Jugendförderung Thurgau belohnt jedes Jahr eine Anzahl junger Menschen in den Bereichen Bildung, Sport und Kunst für ihre ausserordentlichen Leistungen. «Es sind nicht unbedingt die Bestbenoteten» erklärte Jurymitglied Edi Frei an der Feier. «Der Jury gefallen kreative, kritische, spezielle oder aufrüttelnde Aspekte, spezielle optische Aufmachungen, aber auch Arbeiten mit viel Tiefgang». Vorgegeben war ein eigener Bezug zum gewählten Thema. Die fünf ausgewählten Lehrabgänger haben Erstaunliches daraus gemacht: • Der angehende Automatiker Eric Scherrer erstellte in seiner Arbeit einen Kurzfilm mit dem Titel «delivery with delay». Neben den Grundlagen des Filmemachens war das Hauptthema seiner Arbeit die Entstehung seines

Kurzfilms von der Idee für einen Film über das Drehbuch schreiben bis hin zum fertigen Film. • Den eigenen Lebensweg unter dem Aspekt einer möglichen Auswanderung in die USA aufzeigen war die Fragestellung des angehenden Polymechanikers Florian Mariani. • Desirée Müller setzte sich mit dem Thema Frauen-Eishockey auseinander. Sie, die angehende Konstrukteurin, spielt selbst in einer Mannschaft und wünscht sich, dass der Frauensport mehr Beachtung geniesst. • Als Trainer der U13 Basketballmannschaft zeigte Joel Eichelberger, ein angehender Maurer, dass nicht nur Technik in einem Teamsport wichtig ist. Er informierte über die verschiedenen Facetten in der Arbeit als Basketballtrainer. • Kein leichtes Thema wählte auch Jörg Schönholzer, der seit 4 Jahren an Dia­ betes Typ 1 leidet. Seine Arbeit beschreibt wie sich die Möglichkeiten der Insulinverabreichung in den letzten vier Jahren verändert haben. Sehr eindrücklich war für ihn auch die Begegnung mit einem Spitzensportler, der selbst mit der Diagnose Diabetes Typ 1 konfrontiert ist. Martin Witzig von der Stiftung Jugendförderung Thurgau (Halterstiftung) beglückwünschte die ausgewählten Lehrabgänger und übergab ihnen das Preisgeld. Mit vielen guten Tipps für die zukünftigen Lehrabgänger verabschiedeten sich die Preisträger.  Barbara Sigrist

Referat «Kirche und Staat» an der GV

Ein Erfolgsmodell Zum Thema «Kirche und Staat» referierte Pfarrer Christian Herrmann, langjähriger Pfarrer in Gachnang, an der Jahresversammlung des Evangelischen Pfarrvereins des Kantons Thurgau in Weinfelden. Zur Jahresversammlung des Evangelischen Pfarrvereins des Kantons Thurgau trafen sich über 30 Pfarrer und Pfarrerinnen im Kirchgemeindehaus in Weinfelden. Besonders der Vortrag von Pfarrer Christian Herrmann, langjähriger Pfarrer in Gachnang, wurde mit viel Interesse aufgenommen. In einer knappen Stunde referierte er zum Thema «Kirche und Staat». Vor 150 Jahren, im Jahr 1869, wurde – auch auf Wunsch der Pfarrschaft – der Evangelischen Kirche im Kanton Thurgau eine weitgehende Selbständigkeit zuerkannt. Pfarrer Christian Herrmann strich heraus, dass dieser Umstand Wesentliches

Christian Herrmann

zur Gestalt der heutigen Kirche beitrug: «Gerade diese lose Verbundenheit von Kirche und Staat ist es, was die Thurgauer Landeskirche zum Erfolgsmodell macht».

Diskussion über Chancen von heute Eindrücklich rief der Referent den Zuhörenden ins Gedächtnis, dass die Kirchen des anfänglichen 19. Jahrhunderts im Bereich Bildung des Volkes und soziale Betreuung enorme Dienste leistete, zu denen das damalige staatliche Gefüge noch gar nicht in der Lage war. Im Anschluss diskutierten die Pfarrerin­ nen und Pfarrer rege, welche Aufgaben und Dienste die Kirche heute wahrnimmt und wo ihre Chancen liegen. Sarah Glättli

Cartoon Zum Tag der Nachbarn: Ob spontaner Grillplausch oder gemütliches Kaffeekränzchen – herzliche Begegnungen vertiefen die gutnachbarschaftlichen Beziehungen.

In verschiedenen Kategorien wurden die Sieger ermittelt.

Viele Besucher verfolgten die spannenden Wettkämpfe.

Bilder: Andreas Schneller / Beni Blaser

Das Tractor Pulling Iselisberg zog viele Besucher an

Spannung und Power mit viel PS Das Tractor Pulling Iselisberg besuchten am Wochenende viele Landwirte, Familien mit Kindern und Traktor-Fans. Auch bei den Jugendlichen kam dieser Anlass sehr gut an, denn am Freitag und Samstagabend wurde an der Pulling-Party kräftig gefeiert. Zum 14. Mal kämpften

die Fahrer mit ihren Tractor-Maschinen gegen den Zug des bis zu 25 Tonnen schweren Bremsschlittens an. Wenn die Räder der Zugmaschine durchdrehen oder der Motor abgewürgt wird, ist die gezogene Distanz massgebend und der Sieger ermittelt. Die 100-Meter-Marke

gilt als «Full Pull», die nicht oft erreicht wird. Bei besten Wetterbedingungen verfolgten am Wochenende viele Traktor-Fans die spannenden Wettkämpfe vor Ort oder auf dem speziell eingerichteten YouTube-Kanal während der Liveübertragung.  Andreas Schneller


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Ein ausgewogenes ganzheitliches Training für die Gesundheit von Körper, Seele und Geist.

Heilmagnetische Schmerzlinderung Immer mehr Menschen leiden unter Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen, konkreten Schmerzen an Gelenken und am Rücken, Verspannungen, Erschöpfungszuständen oder Müdigkeit. Die Heilmagnetische Ordnungstherapie (HMO) ermöglicht, Schmerzen zu lindern. Das Ziel einer heilmagnetischen Behandlung besteht darin, Körper, Geist und Seele wieder miteinander zu verbinden. Die Mischung aus intuitiver und bewusster Energieübertragung kann das körpereigene, durch Krankheit gestörte Energiefeld eines Menschen ins natürliche Gleichgewicht bringen und so die Selbstheilungskräfte wieder aktivieren. Schmerz ist der Hungerschrei nach fliessender Energie. Durch die heilmagnetischen Behandlungen lösen sich Blockaden und Schmerzen. Die Lebensenergie kann wieder frei fliessen. Die moderne Wissenschaft hat herausgefunden, dass wir zum grossen Teil aus Energie bestehen. Heilmagnetismus ist die ordnende und ausrichtende Kraft in unserem Körper. Jede Zelle unseres Organismus besitzt ein elektromagnetisches Feld, das uns umgibt und schützt. Dauerbelastung, Elektrosmog und die Anforderungen unserer Zeit können unseren Körper in eine krankmachende Unordnung bringen. Der Energiefluss wird dadurch blockiert. Eine Behandlung erfolgt durch das Auflegen der Hände und bewusstes Übertragen von Energie. Der angewandte Heilmagnetismus entlädt, reinigt und ordnet den Energiefluss im menschlichen Körper. Dies hat positive Auswirkungen auf unsere Zellen. Seit fünf Jahren biete ich in meiner Praxis in Felben erfolgreich die Heilmagnetische Ordnungstherapie an. Detaillierte Informationen finden Sie auf meiner Homepage. www.heilmagnetismus.ch

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Ingenieure finden Lösungen für anspruchsvolle Aufgaben.

Montagearbeiten erfordern hohe Konzentration.

Bei Reparatur- und Wartungsarbeiten an Laborgeräten ist strenge Hygiene angesagt.

Firmengruppe konzentriert Kräfte und stösst Orthopädiegeschäft ab Nicht alle Fahrer erreichten den «Full Pull».

Jossi verstärkt Medtech-Gerätebau

Festwirtschaft mit Grill.

Die Jossi Unternehmensgruppe mit Sitz in Islikon ist seit Jahren erfolgreich in der Medizintechnik tätig. Dies gilt insbesondere für die Jossi AG, die Präzisionsgeräte schwergewichtig für die Medtech-Branche herstellt und eine führende Rolle inne hat. Diese Position soll weiter ausgebaut werden.

Spezielle Maschinen kamen zum Einsatz.

Töff-Pulling des Motorradclubs Thundorf in Halingen

Spektakel pur

Die Wetterbedingungen für das TöffPulling des MC Thundorf waren am Samstag hervorragend. In Halingen bei Thundorf findet jeweils im Mai das bekannte Töff-Pulling statt. In verschiedenen Kategorien, wird versucht mit dem Motorrad einen Bremsschlitten möglichst weit durch das Feld zu ziehen. Zum Einsatz kommen Strassenma-

schinen, Eigenbau-Töffs, Cross- und Seitenwagen-Motorräder. Wer die ganzen 100 Meter der Strecke absolviert, darf den «Full-Pull» feiern. Mit einer grossen Festwirtschaft und mit dem Musikprogramm am Abend mit DJ Chäser war der Anlass sehr gut besucht. Es war ein gelungenes Fest des Motorradclubs Thundorf. Andreas Schneller



Ungünstige Entwicklung Demgegenüber hat die Jossi Orthopedics AG, mit 4,5 Mio. Franken Umsatz die «kleine Schwester» der Jossi AG, mit anderen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Fokussierung wichtig Armin Jossi (Präsident der Jossi Ma-

nagement AG): «Es ist der richtige Zeitpunkt, um die Aktivitäten unserer Gruppe zu fokussieren. Es gab in den letzten Jahren so viele Veränderungen im Markt, dass wir unsere Strategien weiter entwickeln müssen. Wir wollen von der Dynamik im Medtech-Gerätemarkt profitieren.» Die Jossi Unternehmensgruppe engagiert sich daneben seit Jahrzehnten mit grossem Einsatz in der Ausbildung von Lehrlingen in technischen und kaufmännischen Berufen. (red)

Die Jossi Firmengruppe Zur Jossi Holding AG gehören zwei in Islikon ansässige Firmen, die beide auf dem Gebiet der Medizinaltechnik tätig sind und gemeinsam 150 Mitarbeiter und Lehrlinge beschäftigen. Die Jossi AG entwickelt und fertigt Präzisionsgeräte im Kundenauftrag. Dabei werden höchste Anforderungen bezüglich technischer Standards erfüllt, so wie sie in der Medizinalund Labortechnik sowie anderen anspruchsvollen Märkten üblich sind. Die Jossi AG ist an drei Standorten tätig – in Islikon und Wängi sowie mit einer Tochterfirma in Tschechien. (red)

400 Kinder und Erwachsene am Examen der Schulanlage Spanner

Schule wie vor 100 Jahren

Nur fliegen ist schöner

Am letzten Wochenende versammelten sich Modellflugzeug-Fans auf der Allmend zum grossen Oldtimertreffen. Dort präsentierten sie ihre liebevoll gepflegten Flugzeugträume und liessen diese auch abheben: Höhepunkt war die Modellflugshow am Sonntag, bei dem die Oldtimer zeigten, was in ihnen steckt. (mw)

Seit der Übernahme eines Mitbewerbers im Jahr 2016 nimmt die Jossi AG eine führende Stellung in der Medizintechnik in der Schweiz und dem angrenzenden Deutschland ein. Verbunden mit der geplanten Stärkung dieses Bereichs rechnet die Unternehmung für das im April angelaufene Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 35 Mio. Franken, gegenüber 30 Mio. Franken im abgelaufenen Jahr. Der aktuelle Mitarbeiterbestand beträgt 120 Mitarbeiter – er soll im Verlauf des Geschäftsjahres um rund zehn Personen aufgestockt werden. Geschäftsführer Philip Howis: «Aufgrund des aktuell sehr ausgetrockneten Arbeitsmarktes bildet die Rekrutierung von Fachpersonal gegenwärtig und bis auf weiteres unsere grösste Herausforderung».

Sie stellt im Kundenauftrag Komponenten für Gelenksimplantate her, zum Teil auf der Basis von selbst entwickelten innovativen Lösungen. Aufgrund der zunehmenden Regulationsdichte in dieser Branche (insbesondere mit der aktuell anstehenden Einführung der europäischen «MDR», Medical Device Regulation) rechnet man über die nächsten paar Jahre hinaus in der OrthopädieBranche mit nur wenig Innovation. Zudem wird es für kleine Zulieferfirmen immer schwieriger, die notwendigen Qualitätssystem-Kosten zu tragen. Aufgrund dieser Konstellation hat die Leitung der Firmengruppe beschlossen, sich ab 2020 vollständig auf das Geschäft des Präzisionsgerätebaus zu konzentrieren. Die Aktivitäten der Jossi Orthopedics AG sollen im Laufe des Geschäftsjahres eingestellt werden. Es besteht die Absicht, Kundenbeziehungen inklusive der benötigten Betriebsmittel und allenfalls dem Personal an grössere Zulieferer abzutreten. Die dadurch frei werdenden Ressourcen sollen der Jossi AG zur Verfügung gestellt werden. Die Jossi Orthopedics AG war 2009 aus der Jossi AG hervorgegangen. Sie produziert Komponenten für orthopädische Implantate, wobei innovative Fertigungstechnologien eingesetzt werden.

Anlässlich des Jubiläums «100 Jahre Schule Frauenfeld» haben sich Kinder und Lehrpersonen der Schulanlage Spanner in einer Projektwoche mit der Schule von damals beschäftigt. Als Einstieg besuchten alle Klassen das Schulmuseum in Amriswil und tauchten dort in vergangene Zeiten ein. Während der Projektwoche verbrachten Kindergärtler und 1./2. Klass-Kinder drei spannen­ de Tage im Wald und lernten dort alte Kinderlieder und Spiele aus Urgrossmutters Zeiten kennen. Die Kinder der 3. bis 6. Klassen beschäftigten sich in Workshops mit alten Schreibtechniken, nähten auf antiken Nähmaschinen, verglichen Fotos von damals mit der heutigen Perspektive, turnten wie anno dazumals, interviewten Pensionäre zu ihrer Schulzeit oder übten Szenentheater in einem alten Schulzimmer, welches aus dem Schulmuseum ausgeliehen wurde.

Bilder: Beni Blaser

Am Donnerstagabend kamen rund 400 Personen zum Examen; einige sogar in passenden Kleidungen. Nach einer stimmungsvollen Eröffungsfeier mit einem gemeinsamen «Laurenzia-Tanz»

konnten Ergebnisse aus der Projekt­ woche bestaunt werden. Gleichzeitig nutzten viele die Möglichkeit, selber etwas auszuprobieren oder sich in der Fotobox in einem alten Schulbank ablichten zu lassen. Ein kulinarischer Höhepunkt waren die Hörnli mit Gehacktem und Apfelmus, welches von einem Vater für alle 400 Gäste zubereitet und von freiwilligen Eltern ausgegeben worden war. Einmal mehr ein eindrückliches Zeichen des «Miteinanders» im 140-jährigen Spannerschulhaus. Michel Hartmann, Schulleitung Spanner


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

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Musik und Tanz in der Vis Bar

Charlotte wurde sixty-six

Gemütliches Gartenrestaurant. Blick in die vielzählige Gästeschar.

Charlotte, das Geburtstagskind, in der Mitte.

Rahel Fleischli und Jérôme Kölliker.

Die Gino Boys in Action.

Charlotte, der gute Geist hinter dem Tresen der Vis Bar, ist auch eine talentierte Tänzerin. Die 40 und ein paar Wochen würde man ihr nie geben, so jugendlich ist sie drauf. Herzliche Gratulation!

Aufforderung zum Tanz.

Melanie im Service.

Der Geburtstag mit Blumenstrauss der Chefin fand am Samstag im Rahmen des Musik- und Tanz-Anlasses statt, zu

Brigitte Schüpbach, die Chefin.

Fredy Bünter.

dem Brigitte Schüpbach eingeladen hatte. Das Wetter schonte, sodass die Gäste lange Zeit im Freien in der Gartenwirtschaft den Klängen von Fredy Bünter zuhören und Retos Pouletflügeli geniessen konnten. Der Vis-Bar-Garten, so zentral er an der Zürcherstrasse gelegen ist, verströmt Intimität. Vom Stadtverkehr bekommt man so gut wie nichts mit.

Der Abend setzte sich später unter Dach fort, wie immer in heimeliger Atmosphäre an grossen Tischen, über die die kleinste Bar Frauenfelds verfügt. Klein, aber oho! Brigitte und Team freuen sich auf zahlreiche Besuche. Herzlich willkomme Eugen Benz

Stellenmarkt Mit einem tollen Fest feierte am Samstag das Restaurant Frohsinn im Herzen des Kurzdorfs sein dreijähriges Jubiläum unter der neuen Leitung. Rahel Fleischli und Jérôme Kölliker schreiben mit Talent und Begeisterung die Erfolgsgeschichte des traditionsreichen Restaurants fort. Der Frohsinn ist seit jeher das gesellige Zentrum im Kurzdorf und hat in den vergangenen drei Jahren noch einen Zacken zugelegt. Das filigrane Holzhaus nach Süden bildet einen gediegenen Abschluss des Platanen-Gartens und verleiht ihm enorm viel Flair. Wunderbar lässt es sich hier sitzen, wenn nur der Frühling endlich einfahren wollte! Die Gastfreundschaft von Wirtepaar und Team ist sprichwörtlich. Man fühlt sich jederzeit herzlich willkommen. Die kulinarischen Künste des Chefs und

seines Vize sind legendär, davon zeugte am Samstag nicht zuletzt einmal mehr das Salatbuffet. Stimmt dieses, stimmt alles. So liebevoll zubereitete Salate sind schlicht einzigartig. In den höchsten Tönen gelobt werden Menüs und A-la-Carte-Gerichte. Obenaus schwingen die Cordon Bleus: Platz 1 in der Rangliste hält «Jérômes Special», gefolgt vom «American Style». Beeindruckend sind auch die moderaten Preise. Zurzeit werden Spargelgerichte serviert. Ein Blick in die Speisekarte lässt Vorfreude pur aufkommen, das Wasser läuft einem im Mund zusammen. Das Fest am Samstag war musikalisch durch die Gino Boys begleitet, die mit alter Frische aufspielten. Ein in allen Teilen gelungener Geburtstag. Dem Frohsinn weiterhin viel Glück und besten Erfolg! Eugen Benz

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Wir sind für Sie da! Concert & Dine im Hotel Greuterhof – Unterhaltung der besonderen Art Erneut hat die A-cappella Gruppe «Die Zylinder» einen Anlass der besonderen Art organisiert. Das Ziel der beiden Auftritte im Greuterhof in Islikon war es, wie damals im 2016 Gesangs- und Gaumenfreuden genussvoll zu verbinden. Dies ist wiederum ausserordentlich gut gelungen. «Die Zylinder» unter der Leitung von Othmar Bachmann und dem Streicherquartett «Così fan quattro», geleitet von Andreas Pfenninger, präsentierten ein Konzert, das keine Wünsche offen liess. Die beiden Formationen präsentierten abwechselnd und gemeinsam musikalische Leckerbissen mit Temperament, Witz

und Humor. Einerseits A-cappella beginnend mit dem «Entertainer», gefolgt vom «Rugguserli-Blues» und weiteren Köstlichkeiten wie «Kriminal-Tango; Mein kleiner grüner Kaktus; Sealed with a kiss; Only you» von den Flying Pickets und weiteren wunderschönen Ohrwürmern. Auch «Così fan quattro» zeigten mit einem breiten Repertoire ihr professionelles Können mit der Aufführung von «Ragtime»; Spanischer Tango» über «Harlekin Polka; Der Schwan; Hoedown» (Country-Western) zu «The Girl I left behind» und weiteren Stücken bis zu «Kalamatianos» (Griechischer Volkstanz). Den Höhepunkt setzten die beiden For-

mationen mit den gemeinsam vorgetragenen Melodien aus der Klassik wie auch aus der Moderne mit dem «Ge-

störten Ständchen» von W.A. Mozart; «Die Nacht» von F. Schubert; «Nabucco – Va pensiero» von G. Verdi über

«You raise me up» und «Human» von Rag-n bone Man bis zum krönenden Abschluss mit dem berühmten Hit von Bocelli «Time to say goodbye». Es zeigte sich, dass die Kombination «A-cappella mit Streicherquartett» eine wunderbare Symbiose ergab, welche auch vom sehr begeisterten Publikum mit grossem Applaus verdankt wurde. Dass zwischen den vorgetragenen Blöcken ein Vier-Gang-Menu besonderer Art serviert wurde, hat auch den verwöhnten Gourmet befriedigt. Kurzum, ein wunderschönes und reichhaltiges Konzert hat das Publikum in seinen Bann gezogen und es wurden dabei wirklich sämtliche Sinne befriedigt. Walter Nef


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Frühlingsfest im Wohnheim Lerchenhof Homburg

Erfolgreiches Frühlingsfest Am Sonntag feierte das Wohnheim Lerchenhof Homburg ein grosses Frühlingsfest. Die Heimleitung und die Angestellten organisierten mit der Unterstützung der Bewohner ein Fest mit vielen Attraktionen.

Feierliches Räucherritual an der Vernissage.

An Hörstationen lauscht das Publikum den Geschichten.

Germaine Winterberg (mit Kopfschmuck), Maghreb, Tunesien 1974, Archiv Sigi und Germaine Winterberg, Foto: Sigi Winterberg

Verschiedene Projektionen zeigen Erzählungen aus Germaines Leben.

Die Kinder durften Eselreiten, sich schminken lassen und sich an den Spielbuden vergnügen. Die Erwachsenen bekamen einen Einblick in das Wohnheim und bestaunten den sehr gepflegten Tier- und Gemüsegarten und viel Freude machte den Besuchern der Bau eines Insektenhotels. Dazu konnte man die bekannten Eigenproduktionen kaufen. Im Festzelt wurden Grilladen und feine Torten von den Landfrauen Homburg serviert und für die musikalische Unterhaltung sorgte das Saxofonquintett Ten Blue Shoes sowie der gemischte Chor Salto Chorale. Im Wohnheim leben seh- und mehrfachbehinderte Erwachsene. Für 16 Bewohner und einen Entlastungsplatz wird den betreuungsbedürftigen Erwachsenen ein sehr gutes Zuhause geboten. Bereits laufen die Vorbereitungen für das nächste Fest im 2021, denn dann wird das 50-Jahr-Jubiläum gefeiert. Andreas Schneller

Die Mitwirkenden der Ausstellung (v.l.): Museumsdirektor Markus Landert, Sus Zwick, Muda Mathis, Fränzi Madörin, Germaine Winterberg, Hipp Mathis, Iris Ganz, Maria Anna Mathis, Michel Winterberg.

«L’univers de Germaine» im Kunstmuseum Thurgau

Spiel, Spass und Unterhaltung mit Festwirtschaft im Wohnheim.

Bau eines Insektenhotels.

Das OK-Team: Heimleiter Hans-Peter Vierling, Geschäftsführerin Ursula Brunet mit Urs Brand und Trudi.

Ein Leben wie ein Universum

Spannender Einblick in Künstlerateliers

Eine aussergewöhnliche Frau steht im Zentrum der eben eröffneten Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau: die 82-jährige Germaine Winterberg aus Basel, die auf ein abenteuerliches Leben zurückblickt. Drei künstlerische Arbeiten setzen sich mit ihrer spannenden Biografie auseinander.

Über 2500 interessierte Personen besuchten am vergangenen Wochenende Frauenfelder Kunstateliers. 32 Kunstschaffende öffneten an zwei Tagen ihre «Werkstätten» und zeigten den Besucherinnen und Besuchern, wo und wie sie arbeiten.

Als Germaine Winterberg allein nach Nordafrika reiste, war sie damit eine Ausnahmeerscheinung. In den 1950ern und 1960ern unternahm sie auf eigene Faust Reisen nach Südeuropa und in den Maghreb. Fasziniert von rituellen Gesängen und kunsthandwerklichen Arbeiten fand die junge Frau schnell Kontakt zu den Menschen. Im Auftrag des Völkerkundemuseums sammelte sie schliesslich Stoffe und Objekte aus der ganzen Welt. So führte sie ein reiches Leben, das sich dem traditionellen Frauenbild der Zeit widersetzte. Facetten eines Lebens Die Künstlerinnen Muda Mathis und Sus Zwick sowie der Dokumentarfilmer Hipp Mathis widmeten sich dieser Biografie über eineinhalb Jahre lang. Sie trafen sich regelmässig mit Germaine Winterberg und hielten auf Video fest, was sie erzählte. Die Ausstellung nähert sich ihrer Persönlichkeit aus drei Perspektiven: Der Dokumentarfilm von Hipp Mathis fasst das Leben von Germaine Winterberg in 25 Minuten chro-

nologisch zusammen. Neben originalen Tondokumenten von ihren Reisen und Fotografien kommt die Protagonistin selbst zu Wort. In den Videoarbeiten von Muda Mathis und Sus Zwick, die auf der Galerie des Ausstellungsraums an verschiedenen Stationen gezeigt werden, teilt Germaine Winterberg offen und freimütig Erinnerungen an ihr Leben. Die dritte Herangehensweise inszeniert Germaine Winterberg als Performerin, die sich zu tranceartiger Musik bewegt – selbst mit 80 Jahren tanzt Germaine noch gewandt zu Techno. Umfangreiches Material Auch die Eröffnung der Ausstellung feierten die Macherinnen und Macher auf unkonventionelle Weise: Mit einem Räucherritual weihten sie die Begleitpublikation – diese versammelt insgesamt 17 Stunden Tonaufnahmen und 5 Stunden Videomaterial mit den Erzählungen von Germaine Winterberg. Diese Fülle kommt auch in der Ausstellung zum Ausdruck. Man sollte etwas Zeit mitbringen, um das Universum der Germaine Winterberg zu entdecken. Wer sich darauf einlässt, wird mit Einsichten belohnt, die den Bogen vom Persönlichen zum Universellen spannen. Die Ausstellung läuft bis 8. März 2020; am 12. August 2019 spricht Germaine Winterberg mit Museumsdirektor Markus Landert über die Ausstellung. Miriam Waldvogel

«Atelier-Wochenende» hiess die von Frauenfelder Kunstschaffenden initiierte und von der Geschäftsstelle des Kulturpools Regio Frauenfeld organisierte Aktion. Ziel war es, den Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform für den Austausch mit der Öffentlichkeit zu geben, der Bevölkerung einen unkomplizierten Zugang zum hiesigen Kunstschaffen zu ermöglichen und die Regio Frauenfeld als Region mit einer grossen kulturellen Vielfalt zu präsentieren. Die rund 2500 Kunstinteressierten, die die

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Werkstätten und Ateliers besichtigten, zeigten sich begeistert von der Schaffenskraft der regionalen Kunstszene. Für alle, die diese Gelegenheit verpasst haben, finden sich die Kontaktdaten für Atelierbesuche nach Absprache auf: kulturpool-regio-frauenfeld.ch (svf/nz)

Florian Hunziker, florian@moebelpunktanders.ch Chris Stricker, chris@stuntarts.com

Jan Kocnar, www.art-insekt.com

Frühjahrsmeeting auf der Allmend Frauenfeld Sonntag, 26. Mai 2019, ab 11.30 Uhr / Pferderennen ab 13.30 Uhr Stehplätze zu CHF 10.– berechtigen zum Zutritt auf die Tribüne 3, Kinder bis 18 Jahre erhalten gratis Stehplätze (Ausweis) Haupttribünenplätze ab CHF 35.– Auftritte der Schweizer Kavallerieschwadron 1972 um 12.00 und 15.10 Uhr Besuchen Sie unsere Homepage: www.pferderennen-frauenfeld.ch Reservationen 052 552 14 14

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Nicht jeder darf das Wappen verwenden In einer Verordnung hält der Regierungsrat fest, wie Hoheitszeichen verwendet werden dürfen. Der Gebrauch von Wappen durch private Organisationen und Unternehmen wird nur im Ausnahmefall gestattet. Im Januar 2017 ist das Bundesgesetz sowie die dazu gehörende Verordnung über den Schutz des Schweizerwappens und anderer öffentlicher Zeichen in Kraft getreten. Diese Erlasse regeln die Verwendung von Wappen, Fahnen und anderen Hoheitszeichen von Bund, Kantonen und Gemeinden. Laut Gesetz sind die Hoheitszeichen der Kantone und Gemeinden im kantonalen Recht zu bestimmen. Es wird unterschieden zwischen schildförmigen Wappen, den rechteckigen Fahnen und anderen Hoheitszeichen. Während der Gebrauch von schildförmigen Wappen durch Private weitgehend eingeschränkt ist, gelten für die anderen Formen weniger strenge Regeln. Der Regierungsrat hat gestützt auf die Regelungen auf Bundesebene die kantonale Verordnung erlassen. In dieser ist

festgehalten, dass das Wappen und die Fahne des Kantons Thurgau im Rechtsbuch geregelt sind, dieser Beschluss bleibt als ältester Erlass im Rechtsbuch (erlassen am 13. April 1803) bestehen. Um zu verhindern, dass private Organisationen und Unternehmen sich durch die Verwendung des Thurgauer Wappens einen offiziellen Anstrich geben, wird der Gebrauch nur in Ausnahmen gestattet. Diese können beispielsweise der Gebrauch in Nachschlagewerken, kunstgewerblichen Gegenständen oder die Ausschmückung von Festen und Veranstaltungen sein. Die Meldung der Hoheitszeichen an das Institut für Geistiges Eigentum (IGE) muss gemäss Bundesrecht durch eine kantonale Behörde erfolgen. Wie der Regierungsrat in seiner Verordnung festgehalten hat, übernimmt im Kanton Thurgau das Staatsarchiv diese Aufgabe. Ausserdem ist festgehalten, dass das Obergericht sämtliche Verfahren behandeln soll, in denen es um die missbräuchliche Verwendung von Hoheitszeichen sowie der Begriffe «Kanton» und «Gemeinde» geht. (ID)

Bei Arbeitsunfall schwer verletzt Bei einem Arbeitsunfall wurde am Samstag in Stettfurt ein 38-jähriger Arbeiter schwer verletzt. Der Arbeiter war kurz vor 19 Uhr mit dem Gabelstapler auf einem Firmengelände an der Hauptstrasse unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen verlor er die Kontrolle über den Gabelstapler und das Fahrzeug kippte auf die Seite. Dabei wurde der Lenker eingeklemmt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste er mit der Rega ins Spital geflogen werden. (kapo)

Betrunken am Steuer Die Kantonspolizei hat am Montagabend auf der Autobahn A7 in Frauenfeld einen alkoholisierten Lenker aus dem Verkehr gezogen. Eine Patrouille der Kantonspolizei kontrollierte um 21.30 Uhr einen Lenker, der zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen war. Weil die Atemalkoholprobe beim 49-jährigen Ukrainer einen Wert von 1,01 mg/l ergab, wurde sein Führerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen. (kapo)

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Förderung der Zusammenarbeit im Bildungsbereich Der Regierungsrat begrüsst die vorgeschlagene Totalrevision des Bundesgesetzes über die internationale Zusammenarbeit und Mobilität in der Bildung. Das schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund. Die Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Bildung, insbesondere der internationalen Mobilität, ist seit über zwanzig Jahren ein wichtiges Element der Bildungspolitik des Bundes. Die heute erforderliche Förderpraxis zeigt jedoch die Grenzen des bestehenden gesetzlichen Rahmens auf: Das Hauptinstrument der mehrjährigen Förderprogramme ist auf gesetzlicher Ebene starr an eine Beteiligung an den europäischen Bildungsprogrammen gekoppelt. Auf Ebene des Gesetzes fehlt die gleichwertige Verankerung des heute praktizierten Ansatzes der Umsetzung von eigenen Schweizer Förderprogrammen als Alternative. Dies soll im Rahmen der Totalrevision behoben werden. Im Vordergrund steht somit die Stärkung des strategischen Handlungsspielraums.

Für den Regierungsrat ist die beabsichtigte Flexibilisierung der Regelung richtig. Er schreibt, dass das Projekt auch im Zusammenhang mit der NichtAssoziierung der Schweiz am EUProgramm Erasmus+ zu sehen sei. Die seither laufenden Bemühungen des Bundes, die Mobilität im Hochschulbereich durch Massnahmen auf nationaler Ebene zu gewährleisten, fänden nun Eingang in die Totalrevision. Er bemerkt dazu, dass die Assoziierung der Schweiz am Nachfolgeprogramm von Erasmus+ durch ein rein national getragenes Förderprogramm mindestens im europäischen Hochschulraum aber nicht gleichwertig ersetzt werden könne. Pläne von Schweizer Hochschulen für eine Bewerbung als Europäische Universität seien deshalb so lange blockiert, wie die Schweiz bei Erasmus+ abseitsstehe. Ohne Erasmus+ seien die Schweizer Hochschulen zudem für Kooperationsprogramme auf europäischer Ebene auf den Goodwill von Partnerhochschulen angewiesen und müssten Vereinbarungen bilateral aushandeln. (ID)

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28. Januar 1926 – 19. Mai 2019 Hans Gottfried Lanker von Speicher AR, wohnhaft gewesen in Fraue nfeld, Parksiedlung Talacker, Oberwilerweg 1. Die Trauerfeier findet am Dienstag, 28. Mai 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

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Nimmt man die letzten beiden Partien mit 16 Gegentoren, dann müssen sich die treuen Fans auf einiges gefasst machen. Gegen Chur lag man 0:5 zurück, bevor Wir bringen die Zukunft in Serie. in Serie. wenigstens zwei Goals gelanWir bringen die Zukunft in Serie. gen. In Wil führte man bereits uenfeld AMAG Frauenfeld nach wenigen Minuten 2:0 und 331, 8500 Frauenfeld Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld 77, www.frauenfeld.amag.ch Tel. 052 728 97 77, www.frauenfeld.amag.ch lief mit zunehmender Spieldauer AMAG Frauenfeld den St. Gallern beim 11:2 völlig Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 97 77, www.frauenfeld.amag.ch in den Hammer. Kälin (3.) und Lucarelli (14.) sorgten für das unerwartete 0:2, doch dann kehrten die St. Galler mit vier Treffern zwischen der 22. und 30. Minute das Resultat in ein 4:2 und noch vor der Pause kam das 5:2. Natürlich durfte der FCW auf einige Kaderspieler der ersten Mannschaft zählen, das bewiesen auch die teils wirklich schön herausgespielten Treffer. Doch ein solches «Abschlachten» darf sich auf der Kleinen Allmend geMAWI Reisen AG, Zürcherstr. 215, 8500 Frauenfeld Telefon 052 728 94 94, Fax 052 728 94 99 gen Widnau nicht wiederholen. Wenn für jedes Bedürfnis genau das richtige Modell bereitsteht, sich höchste Sicherheit mit grenzenlosem Fahrspass verbindet, Service die Erwartungen weit übersteigt und innovative Zukunftslösungen bereits heute Realität sind, dann ist es Liebe. Damit diese Beziehung noch über viele Generationen hinweg anhält, dafür arbeiten wir von Volkswagen täglich hart. Danke für Ihr Vertrauen.

Das UBS-Team Frauenfeld wünscht dem FC Frauenfeld viel Erfolg und den Zuschauern viel Nervenkitzel

Der FCF hat in der Gruppe 6 mit bisher 66 deutlich am meisten Gegentore kassiert, aber gleich danach folgt Wil mit 55. FCF-Präsident Markus Frei hatte auf gestern Abend eine Sitzung anberaumt: «Da haben wir mit den Verantwortlichen eindringlich gesprochen, dass wir Auflösungs-Erscheinungen wirklich nicht dulden. Mehr können wir in dieser heiklen Lage und mit knappstem Personal nicht unternehmen.» Auch Sportchef Michael Krucker weiss, dass Fussball-Wunder enorm selten sind und sagte daher unmissverständlich: «Wir müssen bei dieser Ausgangslage mit dem Abstieg rechnen. Aber wir wollen uns mit Anstand aus dieser Liga verabschieden.»

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Frauenfeld geht gegen Winkeln in Führung (l.) und kassiert den Ausgleich (r.).

Siegerehrung bei den Frauen.

Der Nachwuchs zeigte vollen Einsatz.

Die Frauenfelder Senioren posieren als «zweite Sieger» mit Pokal und Silbermedaillen.

Erstmals fand der Cup-Finaltag des Ostschweizer Fussball-Verbandes auf der Kleinen Allmend in Frauenfeld statt.

gleich mehreren Stellungsfehlern das 1:1. Als nach dem Tee bald das 1:2 und 1:3 und später sogar das 1:4 fielen, war der Match gelaufen. Versöhnlich war das 2:4 und immerhin gab es an der Siegehrung nebst Silbermedaillen noch einen kleinen Pokal. Nicht mit weniger Eifer bei der Sache waren die Junioren G, F und E mit 44 Teams beim Credit Suisse Kids Festival. Die Mädchen und Burschen zeigten dabei teilweise bereits erstaunliche Fähigkeiten. Was besonders erfreulich auffiel, einen Schiedsrichter brauchte es dabei nicht. Text und Bilder: Ruedi Stettler

Von den sechs Partien des bereits sechsten Cup-Finaltages interessierte aus einheimischer Sicht natürlich die zwischen den Senioren +40 von Frauenfeld und Winkeln am meisten. Der FCF wollte den Titel auf eigenem Terrain bei idealen Bedingungen unbedingt verteidigen. Das Unterfangen lief gut an, ging man doch durch einen herrlichen Treffer in Führung. Sekunden vor der Pause kam im dümmsten Moment nach

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Leserbrief

Schweiz verkommt zu einem Kasperlistaat Die Rassismus-Strafnorm des schweizerischen Strafgesetzbuches, Artikel 261, wird in den meisten Fällen von linker Seite falsch interpretiert. In letzter Zeit häufen sich Anzeigen wegen Formulierungen, welche gegen den Artikel 261 des Strafgesetzbuches verstossen könnten. Das letzte Beispiel ist das Stelleninserat der Firma Schärer Transport AG aus Rossrüti. Hier wird der Firma, mit der Formulierung im Inserat, Rassismus unterstellt. Durch die Rassismus-Strafnorm werden wir Bürger gezwungen, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, da wird permanent die Meinungsfreiheit gefährdet. Ein weiteres Unding ist die Anti-RassismusStrafnorm mit welcher künftig auch die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Strafe gestellt werden soll. Zum Glück wurde mit der

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Nach dem heutigen Match gegen Widnau folgen die drei Begegnungen bei Balzers (2.), daheim gegen Bazenheid (4.) und zum Abschluss32791_44x66_Inserat Frauenfeld_2018-08-29_v2.indd 29/08/2018 1 in Zürich bei den Blue Stars. (6). Da sind im Normalfall kaum Punkte zu ergattern. Und was darf man vom heutigen Gegner Widnau erwarten? Da Widnau (8.) gegen Uster (12. und weiter auf dem dritten Abstiegsplatz) mit 3:0 gewann, hat es sich mit nun 29 Punkten wohl endgültig in Sicherheit gebracht. Dass der FCF deswegen auf die leichte Schulter genommen wird, ist allerdings kaum zu erwarten. Weil das bisherige Schlusslicht Dübendorf gegen Amriswil (10.) mit 2:1 siegte, ist Frauenfeld sogar auf den letzten Platz abgerutscht. Mit bereits acht Zählern Rückstand auf den rettenden 11. Die Druckerei in Frauenfeld. Rang, den Wil einnimmt. GENIUS MEDIA AG Ruedi Stettler Gestaltung Satz Offsetdruck Digitaldruck

Unterschriftensammlung von der EDU, der Jungen SVP und der Arbeitsgruppe Jugend und Familie das Referendum ergriffen. Sie sehen mit der Erweiterung der Rassismus-Strafnorm die Meinungsfreiheit gefährdet. So wird schlussendlich der Stimmbürger über die Ausweitung der Anti-Rassismus-Strafnorm entscheiden. Ich hoffe, dass das Parlament in Bern bei ähnlichen Abstimmungen den gesunden Menschenverstand walten lässt. Sonst werden demnächst die zu Dicken, die zu Dünnen, die zu Kleinen oder die zu Grossen usw. in die Anti-RassismusStrafnorm eingegliedert. Ich habe weder etwas gegen Schwule oder Lesben, sondern mit dieser unsinnigen Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm wird unsere Meinungsfreiheit weiterhin massiv beeinträchtigt. Walter Holtze, Frauenfeld

Sport-Agenda Mittwoch 22.05 20 Uhr: Fussball: Frauenfeld – Widnau, Kleine Allmend Freitag 24.05 18 Uhr: Schnellster Pfyner, Obere Wiide, Pfyn 17.30 Uhr: Öpfel-Trophy, Dorf OL Warth-Weiningen, MZH Vogelhalde Samstag 25.05 11 Uhr: Tennis NLC H Senioren: Frauenfeld – Bassersdorf, Rüegerholz 16 Uhr: Nordic-Walking-, Wander- und Jogger-Event, Thundorf 13.30 Uhr: Vereinsturntag – schnellster WiRaSoler, Wigoltingen Sonntag 26.05 9 Uhr: Tennis 1. Liga H: Frauenfeld – Greifensee, Rüegerholz


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Sport Kanada-Zwillinge für den HC Thurgau Auf die neue NLB-Eishockey-Saison hin hat der HC Thurgau mit den kanadischen Zwillingen Connor und Kellen Jones (29) zwei ausländische Stürmer für ein Jahr unter Vertrag genommen. Während für Connor der HCT seine erste Station in Europa ist, verbrachte Kellen bereits die abgelaufene Saison in Europa. In der zweithöchsten schwedischen Liga war er mit 14 Toren und 16 Assists in 52 Spielen Topskorer des Teams. Vor seinem Wechsel nach Schweden absolvierte Kellen 189 Spiele in der AHL sowie 94 Partien in der East Coast Hockey League. Center Connor absolvierte über 300 Spiele in der AHL. 2016/17 kam er sogar zu vier Einsätzen in der NHL bei den New York Islanders. (hct)

Büsser für Bloch Der Verwaltungsrat der Thurgauer Eishockey AG hat Martin Büsser zum neuen Geschäftsführer des HC Thurgau erkoren. Der 31-Jährige ist der Bruder des ehemaligen HCT-Spielers Thomas Büsser, er war zuletzt als Manager National Teams bei der Swiss Ice Hockey Federation tätig. Büsser wird seine Stelle beim HCT bereits Mitte Juni aufnehmen und während eineinhalb Monaten mit Patrick Bloch für eine geregelte Übergabe der Geschäftsleitung sorgen. Bloch verlässt den HC Thurgau per Ende Juli.  (hct)

Spots Schneider souverän. Mit gleich sechs Maximalnoten gewann Mario Schneider (Schönenberg an der Thur) das Gonzen-Abendschwinget in Trübbach. Auf Rang zwei landeten Beat Wickli (Ennetbühl) und Tobias Krähenbühl (Wetzikon TG) mit je 57,25. Triumph von Fuchs. Beim FünfsterneCSI in Madrid setzte sich der Wängemer Springreiter Martin Fuchs auf Chaplin im Grand Prix mit Stechen fehlerlos und dank schnellster Zeit gegen 11 Konkurrenten durch. HCT empfängt Zug. Im Cup-Sechzehntelfinal trifft der NLB-EishockeyVerein HC Thurgau im September auf Titelverteidiger Zug. Nicht mehr Kreuzlingen. Der HSC Kreuzlingen trifft in der 1. Liga nicht mehr auf den SC Frauenfeld. Er gewinnt auch die zweite Handball-Partie gegen Olten, diesmal mit 33:27 und steigt in die Nationalliga B auf. Frei darf feiern. Basel hat den 94. Schweizer Fussball-Cupfinal gegen Thun mit 2:1 gewonnen. Der Frauenfelder Fabian Frei sorgte nach 77 Minuten für das 2:0.

Wasserballer gewinnen Trotz einem dezimierten Personalbestand können die Frauenfelder Wasserballer auf erfolgreiche Tage zurückblicken. Dank taktisch guten Zusammenspiels in der Verteidigung und (mehr oder weniger) gut orchestrierten Angriffen konnten sie die Partien gegen Seuzach 17:9 (5:2, 4:3, 3:2, 5:2) und Zug mit 16:8 (4:2, 3:3, 5:1, 4:2) klar für sich entscheiden. (uw) Frauenfeld (rot-schwarz) darf im eigenen Stadion zum Cup-Match den Rekordmeister HC Davos empfangen. 

Bild: Ruedi Stettler

HC Davos ist das absolute Wunschlos im Cup Eishockey-Erstligist Frauenfeld kann sich auf einen super Gegner im Sechzehntel-Final des Schweizer Cups freuen: Der HC Davos kommt. Schon im Vorfeld der Auslosung musste Präsident Michael Hinder nicht lange überlegen, wenn er sich als Gegner wünscht: «Natürlich den HC Davos.» Strahlende Augen hat nach dem Bekanntwerden auch Finanzchefin Yvonne Bai: «Ein absoluter Traum. Den HCD in unserem Stadion, das habe ich mir schon lange gewünscht.» Eigentlich logisch, dass auch der momentan in den Ferien weilende Sportchef Michael Roh frohlockt. Auch der neue Trainer Kevin Schüepp freut sich auf diese Partie. Am 10. oder 11. September findet der Cup-Match statt. Der HC Davos als Cup-Gegner ist sicher auch Ihr Wunsch? Michael Roth: Davos ist ein super Los für uns. Viele Thurgauer gehen - speziell während dem Spengler Cup - gerne ins Bündnerland. Davos verfügt zudem mit dem neuen Trainer Christian Wohlwend über einen Ex-EHCF- Spieler. Und der vom ZSC zum HCD gewechselte Fabrice Herzog ist ein Frauenfelder Junior von der ersten Sekunde an und der einzige NHL-Draft unseres Clubs. Wir erwarten einen guten und umkämpften Match. Unsere grossartigen Fans haben wir im Rücken. Dazu ist der HC Davos Rekordmeister und über die Landesgrenze hinaus ein Be-

griff. Nicht zu vergessen, dass unsere Club-Legende Jann Pargätzi auch aus dem Bündner Kurort stammt.

sten Teams. So gibt es wieder 27 Partien.

Wann beginnt die Meisterschaft? Michael Roth: Am 21. September daheim gegen die Red Lions Reinach. In der Vorbereitung treten wir fünf bis sechs Mal an.

Ist der HCD auch Ihr Wunschlos? Kevin Schüepp: Wir freuen uns sehr auf dieses Cup-Spiel gegen den HC Davos. Eine tolle Geschichte für das Team, den Staff, den Verein sowie die Stadt Frauenfeld. Das Team hat sich das verdient aufgrund der erfolgreichen Qualifikation unter meinem Vorgänger Emanuel Marbach, der beim EHCF sehr gute Arbeit geleistet hat. Ich persönlich habe da nichts dazu beigetragen, bin aber voller Vorfreude. Mein 1. Match als Trainer des EHCF vor vollen Rängen gegen den Rekordmeister, sicher eine spezielle Situation.

Wer gehört zur Gruppe Ost? Michael Roth: Luzern kommt aus der 2. Liga. Burgdorf wurde in den Osten umgeteilt. So wurden der freiwillige Absteiger Uzwil und Aufsteiger Arosa ersetzt. Wir sind 12 Teams und spielen je zweimal gegen jeden und danach noch 5 Partien gegen die regional näch-

Müssen Sie jetzt etwas in der Vorbereitung ändern? Kevin Schüepp: Unsere Vorbereitung ist komplett durch geplant. Wir werden nichts ändern, der Fokus wird auf die Meisterschaftsrunde gelegt. Trotzdem wollen wir uns gut auf diese Begegnung vorbereiten.

Michael Roth (l.) und Kevin Schüepp freuen sich auf den Cup-Match.

Ist das EHCF-Kader komplett? Kevin Schüepp: Wir werden mit einem bereits kompletten Kader (22 oder 23 Spieler) in die Saison starten. Daneben haben wir 3 oder 4 Nachwuchs-Akteure. Sie spielen diese Saison fix auf der Stufe Elite-Junioren und werden langsam an das 1.-Liga-Niveau herangeführt.  Interview: Ruedi Stettler

Gibt es spezielle Vorbereitungen? Michael Roth: Wir haben ein Cup-OK, welches sich um Stadionsicherheit, Verpflegung, After-Party und Ticketing kümmert. Mit dem Team und Coaching-Staff wird das Spiel immer wieder besprochen. Jetzt wissen wir endlich, gegen wen wir spielen dürfen.

Mit 11:2 vom Wiler Nachwuchs überrollt Im 2. Liga Fussball interregional gewann Wil gegen Frauenfeld gleich mit 11:2 (5:2). Dabei führten die Gäste 2:0. Die mit einigen Spielern aus der Challenge League verstärkten Wiler überrollten Frauenfeld gnadenlos. Der Abstieg wird für den FCF in dieser Verfassung kaum zu verhindern sein. Hätte der Schiedsrichter die Partie im Wiler Bergholz doch nur nach 10 Minuten abgepfiffen. Das Heimteam star-

tete fahrig und unkonzentriert. Zwei schlimme Abwehrfehler nützten die Frauenfelder eiskalt aus. Kälin und Lucarelli profitierten zum 0:2. Wer jetzt an einen grossen Nachmittag der Thurgauer geglaubt hatte, wurde schon bald eines Besseren belehrt. Das in allen Belangen überlegene Wil schoss innerhalb von nur 6 Minuten 3 Tore. Bis zur Pause erhöhte der FCW sogar auf 5:2. Der FCF liess jegliche Kompaktheit vermissen und zeigte Auflösungs-Erscheinungen.

Die 2. Halbzeit geriet zum Albtraum für die Gäste. Kälin und Schlauri mussten verletzungsbedingt das Handtuch werfen und das Heimteam steigerte sich in einen Spielrausch. In regelmässigen Abständen skorten die Wiler. Die Treffer wurden gegen heillos überforderte Thurgauer teilweise überragend herauskombiniert. Der FCF schlich mit einer 11:2-Packung vom Platz. Das Steinzeitresultat ist Gift für die Moral und lässt für die noch 4 ausstehenden Meisterschaftspartien nichts Gutes erwarten. (dak)

Fahrt um den Titel Am Sonntag, 26. Mai, findet in Ettenhausen die Thurgauer Meisterschaft der Militärradfahrer statt. Top-Favorit Adrian Schläpfer wird alles daran setzen, den Titel zu behalten. Ob es ihm gelingen wird, kann man ab 9.30 Uhr auf der Rundstrecke Ettenhausen, Iltishausen, Elgg, Ettenhausen hautnah

miterleben. Es werden zehn Runden à 5,9 km zurückgelegt. Unter den fünfzig Gemeldeten ist auch eine Gruppe der Kapo Thurgau. Man darf sich auf ein spannendes Rennen freuen.  (cf)

Ettenhausen Letzter Es war eine wichtige NLA-FaustballRunde für Elgg-Ettenhausen, doch beide Partien gegen den jeweiligen Tabellennachbarn gingen klar verloren. Gegen Gastgeber Wigoltingen, welcher in den bisherigen vier Partien einen Sieg erzielte und nur zwei Punkte vor ihnen lag, kam Elgg-Ettenhausen nicht auf Touren und handelte sich einen raschen 0:2-Satzrückstand ein und verlor 1:3. Gegen das auch punktlose Walzenhausen hoffte man auf den ersten Erfolg. Die Appenzeller spielten im ersten Satz überraschend stark auf, zwangen die Gemeinschaft zu sechs Eigenfehlern und gingen mit 11:5 klar in Führung. Die folgenden beiden Sätze waren sehr ausgeglichen. Im dritten Satz war es Elgg-Ettenhausen, das den Ton angab und sogar mit drei Bällen in Front lag. Der Gegner kam jedoch auf 9:9 heran und entschied etwas glücklich den Satz mit 11:9 und damit auch das Spiel mit 3:0 für sich. Nach sechs Partien wartet man noch auf den ersten Erfolg. Das NLB-Team dagegen steht nach dem 3:1 gegen Wigoltingen und dem 3:0 über Beringen weiterhin an der Tabellenspitze. (kmü)

Erfolgreiche Saison – trotz Niederlage

Wigoltingen darf aufatmen

Der SC Frauenfeld verliert auch das zweite Handball-Aufstiegsspiel gegen Genf 25:29 (9:15) und verbleibt damit weiterhin in der 1. Liga.

Die Wigoltinger NLA-Faustballer bezwangen vor heimischem Publikum die noch punktelosen Teams Elgg-Ettenhausen mit 3:1 und Walzenhausen mit 3:0.

Die Ausgangslage war alles andere als rosig für dieses zweite Aufstiegsspiel. Es galt einen 8-Tore-Rückstand aufzuholen. Das Spiel begann nicht erfreulich. Die Genfer starteten sehr engagiert und die Frauenfelder Deckung war nicht in der Lage, ein passendes Mittel dagegen zu finden. Chenois hatte das klare Spieldiktat inne und liess keinen Zweifel daran, dass es aufsteigen wollte. Bis zur Pause blieb die Partie einseitig und beim Stand von 15:9 wurden die Seiten gewechselt. Die zweite Halbzeit war um einiges erfreulicher. Der SCF agierte aggres-

siver in der Deckung und konnte dadurch auch im Angriff befreiter aufspielen. Der Rückstand schmolz, bis die Frauenfelder in der 40. Minute den

Frauenfeld (rot) war gegen Chenois erneut chancenlos.  Bild: Ruedi Stettler

Anschlusstreffer erzielten. Der Match nahm nochmals an Fahrt auf. Doch in dieser Phase waren die Gastgeber ein wenig abgeklärter und souveräner, und sie zogen wieder mit vier Toren davon. Bei diesem Abstand blieb es bis zum 29:25 und Chênois Genève machte seinen Aufstieg in die NLB perfekt. Klar ist es unerfreulich ein Spiel zu verlieren, doch die grosse Kunst ist es, dies mit Würde zu tun. Die SCF-Akteure konnten sich in der zweiten Halbzeit deutlich steigern und dadurch eine sehr gute Saison würdevoll abschliessen. Die Genfer waren in den entscheidenden Phasen abgeklärter. Erfreuliches gibt es für den SCF trotzdem. Trainer Urs Schärer sagt: «Wir haben uns geeinigt, dass ich auch nächste Saison Trainer bin.»(fvw)

Wigoltingen, noch ohne Hauptangreifer Ueli Rebsamen, begann gegen Aussenseiter Elgg-Ettenhausen schwach. Die Gäste lagen schnell mit 3 Punkten in Front, ehe das Heimteam besser ins Spiel fand. Vor allem wichtig war es, den gegnerischen Service zu entschärfen und dank einem sauberen Aufbau Eymann im Angriff in bestmögliche Abschlusspositionen zu bringen. Dies erwies sich als ein schwieriges Unterfangen. Mit einer geschlossenen Leistung konnte der erste Satz ins Trockene gebracht werden.

Die Wigoltinger hatten nun den gegnerischen Service im Griff und punkteten ein ums andere Mal. Dementsprechend gelang es ihnen wenig später auf 2:0-Sätze davonzuziehen. Mit grossem Willen kämpfte sich die Gemeinschaft Elgg-Ettenhausen wieder zurück ins Spiel. Wigoltingen spielte wieder ruhiger und konzentrierter. Die Folge war ein 11:7-Satzerfolg, was ihnen den wichtigen 3:1-Sieg bescherte. Gegen Walzenhausen startete das Heimteam wirklich sehr konzentriert. Im ersten Durchgang behielten die Thurgauer das bessere Ende für sich mit 11:9. Im gleichen Stil ging es im zweiten und dritten Abschnitt weiter. Mit diesem 3:0 liegt der Titelverteidiger dank einem besseren Satzverhältnis neu sogar auf dem 4. Rang.  (ys)


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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Heilsarmee brocki.ch in Frauenfeld

Leserbrief

Neue Ladengestaltung In der Heilsarmee brocki.ch Filiale Frauenfeld weht ein frischer Wind. Das Erscheinungsbild der Filiale wurde und wird laufend erneuert. Die Warenan­ nahme für gebrauchte Ware wie Kleider, Haushaltsartikel und vieles mehr ist gleich neben der Kasse und immer be­ dient. Gebrauchte Ware die in der Heils­ armee brocki.ch nicht wiederverkauft werden kann, kann gegen eine Gebühr gleich in der Filiale entsorgt werden.

Nach sorgfältiger Abklärung hat das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau aufgrund der unrea­ listischen Verkehrsprognosen der In­ vestoren die Rekurse gegen den Ge­ staltungsplan «Outlet Edelreich» gut­ geheissen. Ein Einkaufscenter mit 120 Läden auf 30 000 Quadratmeter Ver­ kaufsfläche (drei Mal so viel wie die Passage in Frauenfeld), 750 Sitzplätzen im Gastrobereich und 930 Parkplätzen hätte gemäss den Berechnungen der Bauherren gerade Mal 2900 Auto­ fahrten und an Spitzentagen 3600 Au­ tofahrten generiert, obwohl wegen der schlechten Anbindung an den Fuss-, Velo- und öffentlichen Verkehr 90 Pro­ zent mit dem Auto anfahren würden. In einem in Auftrag gegebenen Ver­ kehrsgutachten wurden verschiedene bestehende Outlet Centers angeschaut und 7500 Fahrten sowie an Spitzenta­ gen bis 24 000 Fahrten als plausibel angesehen. Das Lago in Konstanz zum Vergleich mit 22 000 Quadratmetern Verkaufsfläche gibt 27 000 Besucher pro Tag an. Ungelöst ist in unseren Augen auch das Hochwasserproblem: Bei einem extre­ men Wolkenbruch, wie er vor einigen Jahren in Kradolf passierte, könnte sich die 540 Plätze aufweisende Tiefgarage in diesem Hochwassergebiet innert Minuten mit Wasser füllen und die Menschen dort einschliessen. Bereits heute hat die Schweiz die grösste Dichte an Detailhandelsfläche in Europa. Mit den bestehenden fünf Outlet Centers hat die Schweiz die fünffache Outlet-Verkaufsfläche pro Person im Vergleich zu Deutschland. Mit den zum Teil in extra Fabriken produzierten Outlet-Lockvogelange­ boten werden die traditionellen Kleider- Schuh- und Sportfachge­ schäfte in den Stadtzentren in den Kon­ kurs getrieben. Für den Tourismus sind im Thurgau die Schönheiten einer noch intakten Landschaft am wichtigsten. Denen müssen wir Sorge tragen und nicht zusätzliche Konsumtempel wie in Spreitenbach, Glatt, Ebikon oder Mendrisio anstreben, von denen es in der Schweiz schon 190 gibt. Zum Schutze unseres Klimas und unserer Gletscher ist es nachhaltiger, auf den fruchtbaren 6,5 Hektaren im Hasli wei­ terhin Nahrungsmittel anzupflanzen.

Neues Secondhand-Erlebnis

Grosse Auswahl an Textilien Die Textilabteilung wurde vergrössert und in die grosse Halle gezügelt. Täg­ lich werden über 200 neue SecondhandKleidungsstücke in die Kleiderständer aufgefüllt. Die Qualität der Textilien hat in den letzten Monaten zugenommen und es hat für jeden Geschmack ein neues Lieblingsstück. Neue Leitung Neben der Ladengestaltung hat auch die Leitung der Filiale gewechselt. Seid anfangs Jahr wird die Filiale von Sarina

Dudler geführt. Das Team rund um Frau Dudler setzt alles daran, den Besuchern ein erfrischendes Secondhand-Erlebnis zu bieten. BrockiCard zum Punkte sammeln und profitieren Die Heilsarmee brocki.ch hat schweiz­ weit eine neue Kundenkarte eingeführt. Mit der BrockiCard sammeln die Kun­ den beim Waren spenden sowie beim Einkaufen BrockiPunkte und profitieren von speziellen Rabatten und Aktionen. Wir leben Secondhand für den Nächsten Die Heilsarmee brocki.ch ist Teil der Stiftung Heilsarmee. Unseren Ertrag geben wir an soziale Projekte der Heils­ armee weiter, weil wir die Not von Menschen kennen. So stärken wir Schwache. (zvg) Heilsarmee brocki.ch/Frauenfeld, Allmendweg 46, 8500 Frauenfeld, Telefon 052 720 30 73, www.brocki.ch/frauenfeld

Bisag sponsert neues Tenue

Die Herrenmannschaft 35+ 2. Liga des Tennisclub Matzingen bedankt sich bei der Bisag Küchenbau AG für die ge­

sponserten Tenues. Der Wiederaufstieg in die 1. Liga sollte so nur noch eine (zvg) Formsache sein!

Bauarbeiten für St. Gallerstrasse vergeben Der Regierungsrat hat vier Arbeitsvergaben für Tiefbau- und Belagsarbeiten in Eschlikon, Frauenfeld und Kreuzlingen vergeben. Das gesamte Auftragsvolumen beläuft sich auf knapp 4 Mio. Franken. In Frauenfeld wird der Knotenbereich St. Gallerstrasse/Marktstrasse erneuert. Dieser Bereich wurde bezüglich Lei­ stungsfähigkeit und Verkehrssicherheit überprüft und verschiedenen Verbesse­ rungen ins Auge gefasst. So wird die bestehende Lichtsignalanlage ersetzt, weil sie störungsanfällig ist. Die Ein­ spurstrecken auf allen Ästen werden optimiert und die Verhältnisse für den Velo- und Fussgängerverkehr verbes­ sert. Bei der Haltestelle der FrauenfeldWil-Bahn wird das Abstellgleis zurück­ gebaut und damit für die Optimierung der Kreuzung Platz geschaffen. Die entsprechenden Arbeiten werden zum Betrag von 1,87 Mio. Franken von der Firma Convia Bau AG, Frauenfeld, aus­ geführt. In Eschlikon weist der bestehende Fuss­ gängerübergang bei der Post Sicher­ heitsmängel auf. Der Übergang wird deshalb aufgehoben und eine neue Fuss­ gängerschutzinsel erstellt. Zudem werden die sichtbehindernden Längsparkplätze entlang der Bahnhofstrasse aufgehoben und der frei werdende Raum für die

Anpassung des Querschnitts genutzt. Der Auftrag für diese Arbeiten geht zum Betrag von 174 000 Franken an die Firma Toldo, Strassen- und Tiefbau AG, Rickenbach bei Wil. Auf der Seetalstrasse in Kreuzlingen zwischen Seepark und Ziilkreisel wer­ den sehr hohe Verkehrsfrequenzen re­ gistriert. Die Zufahrt in den Ziilkreisel von Norden ist stark behindert und die Fahrplanstabilität der Busse nicht mehr gewährleistet. Eine neu angelegte Bus­ spur wird die Verhältnisse erheblich verbessern. Zudem werden eine Links­ abbiegespur zur Rütistrasse gebaut, Verbesserungen der Fussgängerque­ rungen und durchgängige Radstreifen realisiert. Diese Arbeiten führt die Fir­ ma Hüppi AG, Kreuzlingen, zum Betrag von 1,14 Millionen Franken aus. Ein weiteres Projekt betrifft die Lärm­ schutzmassnahmen entlang der Hafen­ strasse und Seetalstrasse in Kreuzlin­ gen. Die jetzige vierte Etappe bildet den Schlusspunkt des Projekts Lärmschutz in diesem stark belasteten Strassenab­ schnitt. Verschiedene Liegenschaften und ihre Bewohnerinnen und Bewohner werden mit Lärmschutzwänden wirk­ sam geschützt. Diese Lärmschutzwän­ de werden zum Betrag von 600 000 Franken von der Firma Anliker AG Bauunternehmung, Emmenbrücke, er­ stellt.  (ID)

Outlet Center im Hasli würde Thurgau schaden

Ein Abend voller Emotionen

Der neu konstituierte Vorstand von Alzheimer Thurgau (v.l.): Rita Leuch, Rolf Brunner, Marlene Schadegg, Simone Kessler, Claudia Brüllhardt, Myriam Tong, Heidi Schänzle-Geiger, Daniel Wittwer, Präsident.

An der Jahresversammlung von Alzhei­ mer Thurgau referierte Dr. phil. Andreas Blessing über die zentrale Rolle von Emotionen auf das Gedächtnis. Im Anschluss bedankte sich Susanna Schuppisser vom Amt für Gesundheit für die engagierte Arbeit von Alzhei­ mer Thurgau. Präsident Daniel Wittwer und Geschäftsleiterin Sophie Fritsche berichteten sodann über das ver­ gangene Geschäftsjahr. Neu bereichern unter anderem drei Café Vergissmein­ nicht und eine Wandergruppe die be­ währte Palette. Sophie Fritsche er­ wähnte die wertvolle Mitarbeit der freiwillig Helfenden, welche im ver­ gangenen Jahr über 2500 Stunden im Einsatz waren. Kündigung des kantonalen Leistungsauftrags Bedauern drückte Daniel Wittwer im Namen des ganzen Vorstands aus, dass die im Jahr 2017 eröffneten Anlaufstel­ len Demenz sehr wenig genutzt wurden: «Unser Ziel, Menschen mit Demenz und ihr Umfeld mit diesen Anlaufstellen zu erreichen, führte nicht zum erwünschten Erfolg». Die Leistungsvereinbarung

wurde durch den Kanton Thurgau per Ende 2019 gekündigt. Wittwer betonte, dass Alzheimer Thurgau die Arbeit rund um das Thema Demenz weiterhin aus­ bauen möchte. Nebst dem Geschäftsbericht wurden die überarbeiteten Statuten von den 47 Stimmberechtigten einstimmig ange­ nommen. Als neues Mitglied wurde Myriam Tong in den Vorstand gewählt. Der Präsident und die verbleibenden Vorstandsmitglieder wurden ebenfalls einstimmig für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren wiedergewählt. Für einen emotionalen Höhepunkt sorgten die Verabschiedungen zweier langjähriger Vorstandsmitglieder. Neben Dr. med. Gerald Weber-Luxenburger, welchem für sein wertvolles Engage­ ment gedankt wurde, wurde Iris Perle, Gründungsmitglied von Alzheimer Thurgau, nach über 24 Jahren Vorstands­ tätigkeit verabschiedet. In einer originel­ len Version von «wer wird Millionär» (wer wird Ehrenmitglied) wurde auf verschiedene berufliche Meilensteine von Iris Perle hingewiesen. Schliesslich wurde sie unter gebührendem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt.  (zvg)

Schreinerei WerderAG, Wängi

Ausflug nach Hamburg zum 30-jährigen Firmenjubiläum

Peter Wildberger, Präsident VCS Sektion Thurgau

Belagsarbeiten auf Kantonsstrasse Nachdem im vergangenen Jahr der Damm über das Itobel saniert wurde, wird nun auf der Kantonsstrasse zwischen Schönholzerswilen und Hagenwil der Deckbelag eingebaut. Für die Vor- und Deckbelagsarbeiten muss die Kantonsstrasse K79 zwi­ schen Schönholzerswilen und Hagen­ wil gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt ab Sonntag, 2. Juni 2019 19 Uhr bis am Freitag, 7. Juni 2019 um 17 Uhr. Der motorisierte Verkehr wird während der gesamten Sperrung von Schönholzerswilen über Mettlen nach Hagenwil und in umgekehrter Rich­ tung geführt. Der Deckbelagseinbau wird bewusst während den Schulferi­ en ausgeführt, damit nach den Ferien die Velofahrerinnen und Velofahrer (insbesondere die Schülerinnen und Schüler) die Baustelle wieder über­ queren können. Das Tiefbauamt des Kantons bittet die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmerinnen und Ver­ kehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Baumassnahmen verbun­ denen Unannehmlichkeiten. Die Be­ achtung der Baustellensignalisationen hilft, Gefahrensituationen zu vermei­ den. Alle Baubeteiligten werden be­ müht sein, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. (ID)

1. Tag Kurz vor 7 Uhr ging die Reise los. Wir starteten von Wängi aus und gingen mit der Frauenfeld-Wil-Bahn nach Frauen­ feld. Dort stiegen wir in den Zug Richtung Flughafen Zürich. Dort erfuhren wir von Gregor Werder, dass wir nach Hamburg fliegen werden. Der Flug dauerte knapp 1.5 Stunden. In Hamburg angekommen, fuhren wir mit dem Zug in die Stadt, wo auch unser Hotel war. Danach war Mit­ tagszeit und wir gingen etwas essen. Nach dem Mittag gingen wir an den Ha­ fen. Von dort spazierten wir durch die Stadt und sahen uns etwas um. Dabei haben wir die Elbphilharmonie, das Kon­ zerthaus in Hamburg, besichtigt. Für den Bau wurden 77 Mio. Euro budgetiert, schlussendlich kostete der Bau ca. 800 Mio. Euro. Es ist ein Wahrzeichen von Hamburg. Um 18 Uhr machten wir Halt in einer Brauerei und probierten verschiedene Biersorten. Mit Bier und ein wenig Pommes hatten wir unser Vergnügen. Um 20 Uhr hatten wir in einem brasilia­ nischen Restaurant reserviert, in dem es köstliches Fleisch gab. Nach dieser De­ likatesse liessen wir den Abend in einer Bar in der Nähe des Hafens ausklingen. 2. Tag Um halb 9 gab es Frühstück. Danach machten wir eine tolle Hafenrundfahrt

mit dem Schiff. Wir sahen riesige Con­ tainer-Schiffe und luxuriöse Jachten. Danach machten wir mit dem Bus noch eine Stadtrundfahrt. Da erfuhren wir viel über Hamburg und seine Geschich­ te. Am Mittag zogen wir in ein kleines Restaurant, welches sehr leckere Spe­ zialitäten machte. Am Nachmittag hat­ ten wir riesigen Spass in einer Spielhal­ le, leicht ausserhalb der Stadt. Wir spielten Minigolf, danach noch Billard und tranken noch etwas. Von dort suchten wir zu Fuß unser Restaurant auf. Wir speisten in einer Pizzeria, wo das Essen sehr lecker war. Dann gingen wir noch aus, bis spät in die Nacht. Tag 3 – Wir frühstückten wieder wie am Vortag. Danach gingen die einen nochmals zum Hafen runter, andere blieben im Hotel. Um 11 Uhr fuhren wir wieder mit dem Zug zum Flughafen. Wir flogen zurück in die Schweiz, wo uns leider miserables Wetter erwartete. Die Reise machte allen riesen Spass, wir haben viel gelacht und Zeit mit­ einander verbracht. Wir danken Ursi, Gregi und Luca Wer­ der für das Organisieren dieser tollen Reise. 

Massimo Tedesco


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Mitteilung der CVP Thurgau zur Abstimmung vom 19. Mai Die CVP Thurgau ist sehr erfreut über die Annahme der AHV-Steuervorlage und zufrieden mit der Annahme der Teilrevision des Schweizer Waffenrechts und der Zustimmung zur Volksinitiative «Offenheit statt Geheimhaltung». Bei allen Abstimmungsvorlagen hat sich die Thurgauer Stimmbevölkerung im Sinne der CVP Parolen für tragfähige Lösungen entschieden. AHV-Steuervorlage Mit der Annahme der AHV-Steuervorlage ist eine wichtige Reform gelungen. Die CVP ist stolz, als Architektin der Vorlage und einzige Partei, die den Kompromiss im Parlament geschlossen unterstützte, massgeblich zum Gelingen dieser Reform beigetragen zu haben. Das Abstimmungsresultat bestätigt die Rolle der CVP als Schafferin von tragfähigen Lösungen. Die Annahme der AHV-Steuervorlage bringt Rechtssicherheit für Firmen und Planungssicherheit für die AHV. Revision des Schweizer Waffenrechts Pragmatische Schweizer Lösung statt internationale Isolation. Die Annahme

der Revision des Schweizer Waffenrechts stellt sicher, dass die Schweizer Gesetzgebung den neuen europäischen Anforderungen entspricht und die Schweiz Teil des Schengen-Raums bleibt. Die von der Schweiz ausgehandelten Ausnahmen garantieren, dass unsere langjährige Schiesstradition sowie unser Armeewesen durch die neue Waffenrichtlinie nicht gefährdet werden. Die Stimmbevölkerung würdigt mit ihrem Entscheid die vielen Vorteile der Schengen/Dublin-Abkommen. Volksinitiative Offenheit statt Geheimhaltung – Transparente Behörden im Thurgau Über die klare Zustimmung von über 80 Prozent, freut sich die CVP Thurgau sehr. Das Öffentlichkeitsprinzip entspricht dem Wunsch der Thurgauer Bevölkerung für das Recht für Einsicht über Entscheide von Behörden, was das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Behörden stärkt. Der Kanton Thurgau wird nun das Öffentlichkeitsprinzip umsetzen, wie es schon in praktisch allen andern Kantonen gehandhabt wird. (cvp)

Aktuelles über Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen in Gründung ■  Soziale Ängstlichkeit ■ Aggressionen ■ Burnout ■  Angehörige von psychisch Kranken ■  Sexueller Missbrauch (für betroffene Männer) ■  Atopische Dermatitis, Rosacea, Psoriasis ■ Wirbelbrüche nach Absetzen von Prolia ■  Essstörungen Trialog ■  Depression (peer-begleitet) ■  Krebserkrankung (Angehörige und Betroffene) ■ Medikamenten-Abhängigkeit ■  Unerfüllter Kinderwunsch ■  Recovery am See Selbsthilfegruppen, die weitere Mitglieder suchen ■  WIR ohne Alkohol ■  Parkinson (Betroffene und Angehörige) ■ Psychose-Seminar ■ Borderline-Trialog ■  Morbus Bechterew ■ Fibromyalgie ■ Hochsensibilität Sind Sie interessiert daran, an den Gruppentreffen teilzunehmen? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage Tel. 071 620 10 00 Montag 14.00 – 17.00 Uhr Mittwoch 08.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 09.30 – 12.30 Uhr www.selbsthilfe-tg.ch

Wettbewerb im EKZ Passage

Hauptpreis übergeben

La Trouvaille: Örgeli-Abend Eine riesige Gästeschar genoss am Freitagabend den Auftritt von vielen tollen Örgelimusikanten unter der Leitung von Corinne Wattinger!

Das Wetter spielte mit und so sorgte Petrus zusammen mit den Örgelitalen­ten für eine super tolle Stimmung im Herzen der Altstadt. Brigitte Bianchi

Falscher Polizist verhaftet Nach einem Betrug in der Region Kreuzlingen hat die Kantonspolizei am Mittwoch einen Täter verhaftet und mahnt zur Vorsicht. Eine 55-jährige Frau aus der Region Kreuzlingen erhielt am Dienstagmittag einen Anruf von einem unbekannten, hochdeutsch sprechenden Mann. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und dort Notizen über sie gefunden hätte. Schliesslich konnte der Betrüger die Frau davon überzeugen, dass ihr Geld und ihre Wertsachen zu Hause und im Bankschliessfach nicht mehr sicher seien. Es wurde vereinbart, dass sie diese zusammenpackt und im Rahmen einer angeblichen verdeckten Ermittlung an einen Zivilpolizisten übergibt. Die Übergabe an einen unbekannten Mann fand Anfang Nachmittag auf einem Parkplatz in Kreuzlingen statt. Der Wert des Deliktsguts (vorwiegend Bargeld und Schmuck) beläuft sich auf über 150 000 Franken. Später schöpfte die Frau Verdacht und alarmierte die Kantonspolizei. Im Verlauf der sofort eingeleiteten Massnahmen konnte einige Stunden später der mutmassliche Geldabholer, ein 31-jähriger Mazedonier aus dem Thurgau, verhaftet werden. Er ist geständig. Unter der Verfahrensleitung der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen laufen jetzt weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei der Kantonspolizei. Das Deliktsgut konnte noch nicht sichergestellt werden.

In den vergangenen Tagen gingen weitere Meldungen über gleichgelagerte Betrugsversuche ein. Die Kantonspolizei rät zur Vorsicht und gibt folgende Tipps: • Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand als Polizist ausgibt und hochdeutsch spricht. Schweizer Polizisten sprechen in der Regel schweizerdeutsch. • Echte Polizisten werden niemals die Übergabe von Geld oder Wertsachen verlangen. • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen. • Überprüfen Sie, ob es sich um einen echten Polizisten handelt. Beenden Sie das Gespräch (Hörer aufhängen!), rufen Sie die Notrufnummer 117 an, lassen sie sich mit ihm verbinden und fragen sie nach dem Sachverhalt. • Lassen Sie sich nicht durch Telefonnummern auf Ihrem Telefondisplay in die Irre führen. Es ist technisch einfach möglich, die Nummer des Anrufenden zu verändern. • Im Telefonbuch ist vielfach der volle Name der Geschädigten zu finden. Wenn dieser auf eine ältere und allenfalls alleinstehende Person hindeutet, ist das für die Betrüger interessant. Überlegen Sie, ob für Sie auch eine Abkürzung (beispielsweise «E. Muster» anstatt «Elisabeth Muster») möglich wäre. Mehr Präventionstipps und Infos gibt es auch auf der Webseite www.telefonbetrug.ch der Kantonspolizei Zürich.  (kapo)

Beate Enz-Kraus, Leiterin des Einkaufscenters Passage der Genossenschaft Migros am Bahnhofplatz, durfte der Familie Bollier Einkaufsgutscheine der Passage im Wert von 2000 Franken überreichen. Frau Bollier hat beim «Scan & Win»-Wettbewerb den Hauptpreis gewonnen. (zvg)

Drei Einbrecher verhaftet Die Kantonspolizei hat am Freitagabend in Münchwilen drei Personen verhaftet. Sie haben zwei Einbrüche in eine Firma zugegeben. Kurz nach 18 Uhr stellte der Geschäftsführer einer Firma drei verdächtige Personen vor der Liegenschaft fest. Er erkannte eine Person wegen eines früheren Einbruchs und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Einsatzkräfte der Kantonspolizei waren rasch vor Ort und nahmen die drei Männer vorübergehend fest. Es handelt sich um einen 25-jährigen Mazedonier, einen 24-jährigen Schweizer und einen 22-jährigen Portugiesen. In den ersten Einvernahmen gaben die Männer zu, dass sie Ende April und Anfang Mai in eine Firma eingebrochen waren. Dabei entwendeten sie rund 300 Gramm CBD-Hanf. Derzeit klären Ermittler der Kantonspolizei, ob die Beschuldigten für weitere Einbrüche in Frage kommen. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung. (kapo)

Gospelchor Pfyn-Felben sucht Verstärkung

Für das Weihnachtsprojekt «Christmas Celebration» werden noch Sängerinnen und Sänger gesucht. Für unsere «Christmas Celebration»-Kon­ zerte im Dezember, suchen wir Projektsänger. In diesen Konzerten singen wir Gospels, mit denen wir tief in die Adventsstimmung eintauchen werden. Unser Dirigent, Michael Berweger stellt dazu ein ausgefeiltes Programm zusammen und schreibt dafür extra eigene Arrangements. Wir werden bei unseren Auftritten von einer tollen Band beglei-

tet mit Piano, Drum, Bass und ganz speziell mit Saxophon. Seien sie mit dabei und und kommen Sie zu unseren Schnupperproben, am 27. Juni oder am 4. Juli, wo sie einfach zuhören oder auch grad mitsingen können. Das Projekt startet nach den Sommerferien mit den ersten Proben. Alle Infos zum Projekt finden sie auf unserer Webseite www.gospelchorpfyn-felben.ch oder rufen sie unsere Präsidentin Bea Zuberbühler unter Telefon 052 770 13 12 an. (zvg)

Öffentlichkeits-Initiative

Erdrutschartiger Sieg der Befürworter Einen erdrutschartigen Sieg feierten die Befürworter der Öffentlichkeitsinitia­ tive am vergangenen Sonntag. Mit einer Zustimmungsrate von über 80 Prozent waren selbst die Initianten vom eigenen Erfolg verblüfft. Die beiden Hinterthurgauer Kantonsräte, Kurt Egger, GP und Peter Bühler, CVP, waren zwar als Mitglieder des Initiativkomitees schon im Vorfeld der Abstimmung überzeugt davon, dass eine Mehrheit der Thurgauer Bevölkerung diesem Ansinnen zustimmen wird. Dass es aber dann gleich in einer solchen Deutlichkeit passierte, das hätten sie nie geglaubt. «Einen solch überwältigenden Sieg, den hatten wir beide so nicht erwartet,» freute sich Peter Bühler über die grosse Zustimmung der Stimmbürger. «Wenn ich die Deutlichkeit dieses Votums sehe, dann gibt es daran nichts, aber rein gar nichts zu deuten,» fügte Kurt Egger bei. «Es macht mich fast sprachlos, wie gross die Zustimmung der Bevölkerung war – in meiner Wohngemeinde Aadorf sprachen sich über 88 % für ein Öffentlichkeitsprinzip aus – das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht für möglich gehalten,» schwärmte der CVP-Mann aus Ettenhausen und war sichtlich gerührt.

Peter Bühler und Kurt Egger (v.l.).

«Die Polemik der Gegner hat nicht verfangen – im Gegenteil, zu offensichtlich wurde hier ein Sturm im Wasserglas geführt,» glaubt der Eschliker Kurt Egger zu wissen. «Heute aber freuen wir uns einfach über das Vertrauen von den Wählern zu unserem Vorhaben, mehr Licht ins Dunkle der Thurgauer Amtsstuben zu bringen.» Darauf wurde dann auch gerne mit einem feinen Drink den ganzen Sonntag lang angestossen. (zvg)

Kantonsbibliothek Thurgau

Rock, Punk und Grunge in der Kantonsbibliothek Matto Kämpf präsentierte zusammen mit Sibylle Aeberli seinen Roman «Tante Leguan». Die dialogisch vorgetragene Erzählung von drei Journalisten in den Mittdreissigern wurde regelmässig durch kurze musikalische Intermezzos aufgelockert. Dies geschah immer dann, wenn sich die drei Kulturredaktoren am Feierabend in ihrem Lieblingsclub Godzilla auf das Sofa schwangen. Der im Buch beschriebene Sound der Bands, die im Godzilla gastierten, wurde von Sibylle Aeberli auf der E-Gitarre und mit Gesang der beiden Künstler in die Lesung eingebaut. So wechselten sich die satirischen und grotesken Passagen aus dem Buch mit rauen bis engelhaften Klängen ab. Sowohl der Alltag als auch die Ausland-

reisen der drei Protagonisten im Buch sorgten trotz ihrer Aussichtlosigkeit regelmässig für Lacher. Den Besuchern, die sich durch die sintflutartigen Regenfälle in die Kantonsbibliothek kämpften, wurde ein sehr unterhaltsamer Abend geboten. (zvg)


2 5 . M a i 2 01 9 Blaulichttag beim FW-Depot in Frauenfeld, Marktstrasse 4

Rahmenprogramm 10.00 Uhr

Eröffnung Blaulichttag Öffnung Depot

10.00–12.00 Uhr

Oldtimerfahrten

10.30 Uhr

Demo Jugendfeuerwehr Regio Frauenfeld

11.00 – 12.00 Uhr

ADL Korbfahrten

Feuerwehr: 118

Rettungsdienst: 144

Polizei: 117

12.00 – 12.30 Uhr Mittagspause 12.30 – 15.00 Uhr ADL Korbfahrten 13.00–15.30 Uhr

Oldtimerfahrten

13.30 Uhr

Demo neue Tanklöschfahrzeuge

15.30 Uhr

Ende Blaulichttag Schliessung Depot

Willkommen bei den Blaulichtorganisationen

Die Feuerwehr Frauenfeld FWFF

Der Rettungsdienst

Die Kantonspolizei Thurgau

Die Polizei, die Feuerwehr als Hausherr und den Rettungsdienst zum Greifen nah. Die Blaulichtorganisationen, welche jeden Tag mit Ihren Angehörigen den Schutz der Bevölkerung sicherstellen, präsentieren sich im und rund um das Feuerwehrdepot Frauenfeld. Kleine und grosse Gäste können Fahrzeuge aller drei Organisationen bestaunen, darin Platz nehmen und ihre Fragen Profis stellen. Sie können erleben, wie das Zusammenspiel von Polizei, Feuerwehr und Sanität funktioniert. Vom Anruf einer Notfallnummer auf der gemeinsamen kantonalen Notfallzentrale an bis zum Ende eines Ereignisses – jede Organisation hat Ihre Kernkompetenz und unterstützt die andere.

Der Bevölkerung werden die neuen Tanklöschfahrzeuge präsentiert. Die Stützpunkt-Feuerwehr ist auch heute noch eine Milizorganisation – das Team übt sehr viel und ist nach Einsätzen auf die professionellen Leistungen, obwohl die Feuerwehr den Job in der Freizeit ausübt, zugunsten der Bevölkerung stolz. Aktuell zählt die FWFF rund 120 Angehörige. «Viel weniger dürften es allerdings nicht sein», so Fabrizio Hugentobler, «weil die Tagesverfügbarkeit der Angehörigen immer mehr schwindet». Die Feuerwehr ist auf Nachwuchs angewiesen. Feuerwehrinteressierte, welche gerne im Team

arbeiten, Freude am Dienst an der Allgemeinheit haben und sich für Technik interessieren dürfen sich gerne melden. Am Tag der offenen Tore kann das Depot mit allen FW-Fahrzeugen besichtigt werden.

Im Kanton Thurgau verfügen der Rettungsdienst Spital Thurgau in Frauenfeld, Münsterlingen, Amriswil, Weinfelden und Sirnach sowie der Rettungsdienst RescueMed in Kreuzlingen und Lanzenneunforn über mobile Rettungsmittel. Diese werden durch diplomiertes Fachpersonal besetzt. Sämtliche Rettungsdienste werden vollumfänglich durch die Sanitätsnotrufzentrale 144 koordiniert und disponiert. Ein Rettungswagen (Ambulanz) kann besichtigt werden, die Besatzung von zwei RettungssanitäterInnen stehen Red und Antwort.

Rettungsdienst Spital Thurgau Kantonsspital Frauenfeld 8501 Frauenfeld Telefon 052 723 77 11

Infos über die Feuerwehr Frauenfeld: www.fwff.ch

Herzlich willkommen!

www.144.tg.ch

Die Kantonspolizei Thurgau sorgt für Sicherheit im Kanton. Und das jeden Tag, rund um die Uhr. Auch wenn man die auffälligen Polizeiautos regelmässig auf den Thurgauer Strassen sieht, gibt es (mindestens für Nicht-Kriminelle) selten die Möglichkeit, diese von innen zu erleben. Beim Blaulichttag in Frauenfeld ist das anders! Ein moderner Streifenwagen des Polizeipostens Frauenfeld ist den ganzen Tag vor Ort und kann zusammen mit der vielfältigen Ausrüstung unter die Lupe genommen werden, Fotomöglichkeiten inklusive. Und natürlich sind auch zwei Polizisten mit dabei, die gerne alle Fragen beantworten.

Wir alle freuen uns auf Ihren Besuch, stellen uns gerne den Fragen und beraten die Gäste.

Kantonspolizei Thurgau Zürcherstrasse 325, 8500 Frauenfeld Telefon 058 345 28 28 Notrufnummer 117 (24h erreichbar) www.kapo.tg.ch

Fabrizio Hugentobler, Kommandant Feuerwehr Frauenfeld

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Rettungsdienst: 144

Polizei: 117

12.00 – 12.30 Uhr Mittagspause 12.30 – 15.00 Uhr ADL Korbfahrten 13.00–15.30 Uhr

Oldtimerfahrten

13.30 Uhr

Demo neue Tanklöschfahrzeuge

15.30 Uhr

Ende Blaulichttag Schliessung Depot

Willkommen bei den Blaulichtorganisationen

Die Feuerwehr Frauenfeld FWFF

Der Rettungsdienst

Die Kantonspolizei Thurgau

Die Polizei, die Feuerwehr als Hausherr und den Rettungsdienst zum Greifen nah. Die Blaulichtorganisationen, welche jeden Tag mit Ihren Angehörigen den Schutz der Bevölkerung sicherstellen, präsentieren sich im und rund um das Feuerwehrdepot Frauenfeld. Kleine und grosse Gäste können Fahrzeuge aller drei Organisationen bestaunen, darin Platz nehmen und ihre Fragen Profis stellen. Sie können erleben, wie das Zusammenspiel von Polizei, Feuerwehr und Sanität funktioniert. Vom Anruf einer Notfallnummer auf der gemeinsamen kantonalen Notfallzentrale an bis zum Ende eines Ereignisses – jede Organisation hat Ihre Kernkompetenz und unterstützt die andere.

Der Bevölkerung werden die neuen Tanklöschfahrzeuge präsentiert. Die Stützpunkt-Feuerwehr ist auch heute noch eine Milizorganisation – das Team übt sehr viel und ist nach Einsätzen auf die professionellen Leistungen, obwohl die Feuerwehr den Job in der Freizeit ausübt, zugunsten der Bevölkerung stolz. Aktuell zählt die FWFF rund 120 Angehörige. «Viel weniger dürften es allerdings nicht sein», so Fabrizio Hugentobler, «weil die Tagesverfügbarkeit der Angehörigen immer mehr schwindet». Die Feuerwehr ist auf Nachwuchs angewiesen. Feuerwehrinteressierte, welche gerne im Team

arbeiten, Freude am Dienst an der Allgemeinheit haben und sich für Technik interessieren dürfen sich gerne melden. Am Tag der offenen Tore kann das Depot mit allen FW-Fahrzeugen besichtigt werden.

Im Kanton Thurgau verfügen der Rettungsdienst Spital Thurgau in Frauenfeld, Münsterlingen, Amriswil, Weinfelden und Sirnach sowie der Rettungsdienst RescueMed in Kreuzlingen und Lanzenneunforn über mobile Rettungsmittel. Diese werden durch diplomiertes Fachpersonal besetzt. Sämtliche Rettungsdienste werden vollumfänglich durch die Sanitätsnotrufzentrale 144 koordiniert und disponiert. Ein Rettungswagen (Ambulanz) kann besichtigt werden, die Besatzung von zwei RettungssanitäterInnen stehen Red und Antwort.

Rettungsdienst Spital Thurgau Kantonsspital Frauenfeld 8501 Frauenfeld Telefon 052 723 77 11

Infos über die Feuerwehr Frauenfeld: www.fwff.ch

Herzlich willkommen!

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Die Kantonspolizei Thurgau sorgt für Sicherheit im Kanton. Und das jeden Tag, rund um die Uhr. Auch wenn man die auffälligen Polizeiautos regelmässig auf den Thurgauer Strassen sieht, gibt es (mindestens für Nicht-Kriminelle) selten die Möglichkeit, diese von innen zu erleben. Beim Blaulichttag in Frauenfeld ist das anders! Ein moderner Streifenwagen des Polizeipostens Frauenfeld ist den ganzen Tag vor Ort und kann zusammen mit der vielfältigen Ausrüstung unter die Lupe genommen werden, Fotomöglichkeiten inklusive. Und natürlich sind auch zwei Polizisten mit dabei, die gerne alle Fragen beantworten.

Wir alle freuen uns auf Ihren Besuch, stellen uns gerne den Fragen und beraten die Gäste.

Kantonspolizei Thurgau Zürcherstrasse 325, 8500 Frauenfeld Telefon 058 345 28 28 Notrufnummer 117 (24h erreichbar) www.kapo.tg.ch

Fabrizio Hugentobler, Kommandant Feuerwehr Frauenfeld

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Info für Einsteiger: Für OL-Neulinge stehen bei der Anmeldung betreuende Personen zur Verfügung.

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Trophy zum zweiten Mal in Warth-Weiningen zu Gast Nach dem zwar kühlen, aber erfolgreichen Start in Hüttwilen macht die Dorf-OL-Serie am kommenden Freitag in der Gemeinde zwischen Thur und Seebach Halt. Der versierte Bahnleger Stefan Leiprecht legte zehn verschieden lange und schwere Bahnen durch die Dörfer, sodass sowohl der Könner als auch Anfänger voll auf seine Rechnung kommt. Dank gütiger Unterstützung von Gemeindepräsident Hans Müller dürfen auch wieder zahlreiche private Parzellen benützt werden, sodass selbst Einheimische von

der Vielfalt der Möglichkeiten überrascht sein sollten. Erneut ist die kurze Familienkategorie kinderwagentauglich, sodass vom Baby bis zum Opa eigentlich alle eine passende Bahn finden können. Anmeldung bei der Mehrzweckhalle Die Organisatoren vom TV WarthWeiningen und OL-Club thurgorienta erwarten bei gutem Wetter am Freitag ab 17 Uhr bei der Mehrzweckhalle bis zu tausend Hobbysportler. Zwar sind Parkplätze unmittelbar neben der An-

Ordentliche Generalversammlung der SP Frauenfeld Vergangenen Freitag fand die ordentliche Generalversammlung der SP Frauenfeld im Restaurant Cittadella statt. Nebst dem statutarischen Teil stand die Verabschiedung der langjährigen Stadträtin Christa Thorner im Vordergrund.

Spannung beim Regio-Cup Nach dem klaren Sieg der einheimischen Hüttwiler beim ersten Lauf darf man auf die Reaktion ihrer Gegner aus dem ganzen Bezirk gespannt sein. Fast 90 Damen und Herren aus 16 Gemeinden wetteifern in einem gemütlichen Wettbewerb um Siegerehren. Mit dem Routinier Anders Stokholm und Neuling Andreas Elliker ist insbesondere die Stadt Frauenfeld prominent vertreten, doch zahlreiche Athleten aus den Aussengemeinden werden ihnen Paroli zu bieten versuchen. Nicht zu unter-

Neue Gruppe im Aufbau

Vorhang auf, Manege frei für den Zirkus Pusteblumia

Soziale Ängstlichkeit Die Hemmungen in sozialen Kontakten führen zu körperlichen Anspannungen. Man ist schnell erschöpft, möchte flüchten oder vermeidet solche Situationen.

Im statutarischen Teil galt es unter anderem den Vorstand wiederzuwählen. Weiterhin im Vorstand sind Monika Hurschler, Maria Regli, Stephan Grob, Lukas Hefti und Alessandra Biondi. Neu gewählt wurde Ralf Frei, welcher als amtierender Gemeinderat im Vorstand die Verbindung zur Fraktion sicherstellt. Aus dem Vorstand zurückgetreten ist Fabian Landert, da er aus beruflichen Gründen aus dem Thurgau weggezogen ist. Nach dem statutarischen Teil ging die Generalversammlung zur feierlichen Verabschiedung von Christa Thorner mit einem feinen Apéro über. Hansjörg Brem hielt eine Laudatio auf die langjährige SP-Stadträtin und betonte ihr überparteiliches Wirken. Er würdigte ihr langjähriges Engagement zugunsten der Frauenfelder Bevölkerung, insbesondere auch für die Kinder und Familien unserer Stadt. Auch Stephan Grob bedankte sich im Namen des Vorstandes und der Gemeinderatsfraktion für die gute und reibungslose Zusammenarbeit. Christa Thorner erin-

meldung vorhanden, doch empfiehlt sich auch die Anreise per Postauto bis zur Haltestelle Mehrzweckhalle. Für absolute Neulinge stehen beim Infoposten routinierte OL-Fachleute zur Verfügung, die auf die Besonderheiten dieser Sportart hinweisen. Am Ziel werden alle Teilnehmer mit Speis und Trank aus dem Thurgau belohnt. In Zielnähe betreiben die einheimischen Turner eine Festwirtschaft, wo mit Leckerbissen aller Art gemütlich das Wochenende eingeläutet werden kann.

Die Betroffenen sind voller Selbstzweifel und fragen sich: «Bin ich liebenswert, so wie ich bin?» Oder: «Was denken andere von mir?» Es kostet sie viel Energie, sich unter Menschen zu bewegen. Trotz der Sehnsucht nach Zugehörigkeit und Akzeptanz wird der Kontakt häufig vermieden, was (wie ein Kreislauf) zur inneren Isolation führt.

nerte an ihre ersten Jahre in der Frauenfelder Politik und den spannenden und teils herausfordernden Weg, den sie in all den Jahren als Stadträtin der SP Frauenfeld gehen durfte. Das Amt übergibt sie nun ihrer Nachfolgerin Barbara Dätwyler Weber. Der SP Vorstand dankt allen Anwesenden für die rege Teilnahme und freut sich gemeinsam mit seinen Mitgliedern auf den Wahlherbst. (sp)

Eine Selbsthilfegruppe kann neben anderen Therapiemöglichkeiten eine wichtige zusätzliche Stütze im Alltag sein. Betroffene suchen daher Gleichgesinnte, um bei regelmässigen Treffen Erfahrungen auszutauschen und Strategien zur Bewältigung der KontaktHemmungen zu verfolgen. Gemeinsam setzen sie sich das Ziel, die Angst zu überwinden und mutige Schritte gemeinsam zu üben. Interessierte melden sich bei: Selbsthilfe Thurgau Freiestrasse 10, 8570 Weinfelden, Telefon 071 620 10 00 oder info@selbsthilfe-tg.ch

Vergangenen Samstag tauchte die KiTaPusteblume gemeinsam mit ihren kleinen und grossen Kunden in die Welt des Zirkus ein und verzauberte ihre Gäste am traditionellen Sommerfest. Wie es sich gehört, wurden diese persönlich vom Zirkusdirektor auf dem roten Teppich begrüsst. Neben dem köstlichen Brunch aus der «zirkuseigenen Küche» gab es für die Kinder diverse Attraktionen. So durften sie sich schminken lassen, ihr Glück beim Büchsenschiessen versuchen, ihr Können am grossen Geschicklichkeitsparcours unter Beweis stellen oder gemütlich eine Popcorntüte basteln. Der Höhepunkt des Festes aber war die von den Kindern tagelang fleissig einstudierte Zirkusvorstellung. Stolz präsentierten sie gemeinsam mit dem Betreuungspersonal ihre rund 40 minütige Show und zauberten ihren Eltern und weiteren Gästen ein Lachen ins Gesicht. Nicht vergessen darf man an dieser Stelle ein weiterer Meilenstein für die

schätzen sind die aufstrebenden Teams der Einheimischen und jene aus Müllheim, Homburg und Uesslingen-Buch. Weitere Läufe Münchwilen 14. Juni Arbon 21. Juni Dussnang 16. August Felben-Wellhausen 23. August Diessenhofen 6. September Altnau 13. September Details unter www.oepfel-trophy.ch

Kita Pusteblume: Der Wechsel im Präsidium. Marietta Kraft hat nach vielen Jahren engagierter Arbeit einen geeigneten Nachfolger gefunden. Benjamin Gsell, welcher selber bereits seit Jahren mit der KiTa verbunden ist, übernimmt per 1. Juni 2019 das Amt des Präsidenten. Herzlichen Glückwunsch. Auch dieses Ereignis wurde mit viel Dank, Wertschätzung und Glückwünschen gefeiert. Nach einem ereignisvollen Vormittag fielen dann die Vorhänge des Zirkus Pusteblumia und alle gingen glücklich und beflügelt nach Hause. (zvg)


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

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After-Party am Mitsommerfest Wenn am Samstag des MitsommerGärtnerei Kalchrain Gärtnerei Kalchrain festes nachts gegen zwei Uhr so lang8536 Hüttwilen sam die Lichter ausgehen an den 8536 Hüttwilen Tel. 058 345 84 40 – www.kalchrain.ch Ständen rund um die Promenade, Tel. 058 345 84 40 – www.kalchrain.ch Öffnungszeiten: Öffnungszeiten: dann ist– 11.30 noch/ 13.30 lange– 17.00 nichtUhrSchluss. In Jahr) 07.30 (Mo – Fr ganzes 07.30 – 11.30 11.30 /(zusätzlich 13.30 – 17.00 Uhr (Mo –April Fr ganzes Jahr) 09.00 – am Samstag bis Juni) mehreren Frauenfelder Locations 09.00 – 11.30 (zusätzlich am Samstag April bis Juni) findet dann die After-Party «miteinander mischen» statt. Genau wie das Mitsommerfest die Leute zusammenbringen will, möchte dies auch die After-Party tun. «Es freut uns ausserordentlich, dass am Mitsommerfest gleich mehrere Barbetriebe in Frauenfeld gemeinsame Sache machen und unter dem Label «miteinander mischen» für Festfreudige die Nacht zum Tag machen», sagt Damiano Casella vom Mitsommerfest-OK. An der After-Party mischen DJs von hier mit DJs von da. «Uns war wichtig, dass die mitmachenden Barbetriebe die gleiche Schiene fahren wie wir am Mitsommerfest. Das Lokale soll gefeiert werden», so Casella. Alle DJs, die auflegen werden, stammen aus Frauenfeld und Umgebung. An der After-Party beteiligen sich nebst dem Schlosskeller und der US-Mex Terraza auch das Dreiegg und das Arcos. Im Arcos gibt es Techno/ Deep-Tech/Tech-House/Deep-House/ Electronica, im Dreiegg u.a. Sounds aus den 80er und 90er Jahre, auf der UsMex Terraza Hous Music und Sunset

Beats und im Schlosskeller ein Mix verschiedener Sounds. Kleinste Disco der Welt Wer lieber Party im Kleinen macht, für den ist es ein Must, die Teledisco – in Form einer Telefonkabine– zu besuchen. Davon gibt es auf der Welt gerade mal sechs Stück. Eine davon steht am Mitsommerfest für zwei Tage in Frauenfeld. Es geht ganz einfach: Lieblingslied auswählen, tanzen, als gäbe es kein Morgen mehr, alleine oder mit deinen Freunden. Dann dein Foto direkt ausdrucken und/oder dir dein Video auf deine Mailadresse schicken lassen. (zvg)

Die gesamte Stadtgrenze von Frauenfeld misst 36 km. Diese innerhalb von 5 Jahren in 5 Etappen abwandern, das ist das Vorhaben des Natur- und Vogelschutzvereins Frauenfeld. Ziel der Grenzwanderung ist es, der Bevölkerung die Vielfalt an Lebensräumen auf Stadtgebiet aufzuzeigen und auf die Notwendigkeit des Naturschutzes aufmerksam zu machen.

Ein Pirol, ein Kuckuck und da ein Feldhase! Viele Tiere und Pflanzen profitie-

ren von einem aufgewerteten Lebensraum Thur. Welche Chancen bietet das Hochwasserschutzkonzept Thur, um auch anspruchsvolle Arten zu fördern? Fragen welche den Natur- und Vogelschutzverein Frauenfeld veranlassten, zwei ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet einzuladen und aus dem Nähkästchen zu berichten. Diese 2. Etappe gehört zum 5-teiligen Auftakt des 50-Jahr-Jubiläums des Natur- & Vogelschutzvereins Frauenfeld im Jahr 2023. (zvg)

Die Thurgauer Filmproduktionsfirma Felixfilm Productions GmbH von Daniel Felix plant einen 100-minütigen Dokumentarfilm über die Wan-

derwege in der Schweiz. Die schönsten Schweizer Wanderwege sollen filmisch eingefangen und mit Informationsblöcken zum Thema Wandern ergänzt werden. Ausserdem werden die Aufnahmen von Landschaften mit komödiantischen Szenen erweitert, die mit einem Comedian erarbeitet werden sollen. Der Film startet und endet in Weinfelden. Die Wanderwege der Schweiz und der damit verbundene Schweizer Volks-

Aspekte der Wassernutzung bei Zisterzienserklöstern

Vortrag von Ulrich Knapp, Kunsthistoriker und Bauforscher

Sonntag, 26. Mai, 18.30 Uhr

Silja Walter: «Ich habe den Himmel gegessen» Die junge, erfolgreiche Lyrikerin begibt sich auf eine Reise ins Innere. Hinter den Mauern des geschlossenen Klosters Fahr hinterfragt sie die Hierarchien, die strengen Regeln, rebelliert – und bleibt dennoch. Auf wenigen Quadratmetern lebt sie konsequent ihre Suche nach dem «Absoluten». Christine Lather hat Silja Walters Lyrik und Texte zu einem Theaterabend verflochten. Das Stück wird getragen von Liedkompositionen Felix Hubers. Sonntag, 26. Mai, 18.30 Uhr, Kartause Ittingen.

Wasser bildete die unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Ansiedelung eines Klosters. Neben dem Quellwasser für die Trinkwasserversorgung spielt hier vor allem die Zufuhr von Brauchwasser, etwa zum Antrieb der Mühlen eine entscheidende Rolle. Die Zisterzienser mit ihren vor allem im 12. und 13. Jahrhundert personenstarken Konventen waren massgeblich an der Perfektionierung der Wasserbauten beteiligt. Der Umfang dieser für das Funktionieren der Klöster notwendigen technischen Anlagen konnte dabei bedeutende Dimensionen erreichen. Am Beispiel der Abtei Salem wird der Wandel in der Wassernutzung an der Wende vom Spätmittelalter zur Neuzeit aufgezeigt.

Dr. Ulrich Knapp ist Kunsthistoriker und Bauforscher. Einige seiner zahlreichen Publikationen befassen sich mit der sakralen Architektur im Bodenseeraum. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist Salem und anderen Zisterzienserklöstern gewidmet. In den letzten Jahren hat er insbesondere zur zisterziensischen Wasserwirtschaft geforscht und bereitet ein Buch zu diesem Thema vor. Dies war für das Ittinger Museum der Anlass, ihn für diesen Vortrag zu gewinnen. Unsere Präsentation zum Thema Wasser, der Ausstellungsraum im 1. Obergeschoss des Ittinger Museums, wird damit durch profunde Hintergrundinformationen angereichert. Das Ittinger Museum ist an diesem Tag durchgehend von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. (zvg)

KaplaneiKellerKultur

Musik, Apéro und Kellergespräch So, 26.5., 11.00 Uhr Matinee Mo – Mi, 27. – 29.5., 20.00 Uhr LY-LING UND HERR URGESI von Giancarlo Moos Schweiz 2018, 81 Min, Dialekt, ab etwa 10 Jahre Dokumentarfilm über die Zusammenarbeit zwischen dem letzten St. Galler Feinmassschneider, dem aus Apulien kommenden Cosimo Urgesi (73), und der aus Laos stammenden, in Appenzell geborenen Modedesignerin Ly-Ling Vilaysane (36). Trotz gegenseitigem Respekt und dem Willen, zusammen etwas auf die Beine zu stellen, stossen die beiden bei ihrer Kollaboration an Grenzen. Cosimo arbeitet seit Jahrzehnten nach festen Regeln, was sich mit Ly-Lings «Draufloskreieren» beisst. Es ist ein Aufeinanderprallen zweier Generationen, zweier Kulturen und zweier Welten, verbunden in einer gemeinsamen Passion.

Unterstützung für Schweizer Wanderfilm «Chumm mit – DER Schweizer Wanderfilm» so heisst ein Dokumentarfilmprojekt des Thurgauer Filmemachers Daniel Felix. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau unterstützt dieses Projekt mit einem Lotteriefondsbeitrag in der Höhe von 30 000 Franken.

Grundversorgung und Energiequelle, 28. Mai, 19 Uhr

Die Anlage von Kloster und Schloss Salem. Foto: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Achim Mende

Die Teledisco kommt am Mitsommerfest für zwei Tage nach Frauenfeld.

Grenzerfahrung Frauenfeld – in 5 Etappen rund um die Gemeinde

Die zweite Etappe widmet sich dem Thema Lebensraum Thur. Die flache, rund 7 Kilometer lange Strecke ist für jede und jeden einfach zu bewältigen: Wann: Samstag, 25. Mai 2019, 9.00 Uhr bis 12.30 Uhr Treffpunkt: 9 Uhr, Parkplatz 10 auf der Allmend Frauenfeld oder 8.45 Uhr Marktplatz Frauenfeld – Shuttle-Service zum Treffpunkt in der Allmend! Mit wem: Dr. Marco Baumann, Gewässerbauspezialist, Amt für Umwelt TG und Ruedi Lengweiler, Forstamt TG

Rangliste, 29. April, Alpenblick Hessenbohl, 61 Teilnehmer. 1. Willi Huber, Wagerswil; 2. Max Meier, Gerlikon; 3. Urs Rietmann, Lustdorf; 4. Guido Braun, Maischhausen; 5. Max Kollbrunnger, Wolfikon; 6. Inge Amacker, Felben; 7. Ruedi Graf, Grüneck; 8. Alfons Burgermeister, Märstetten; 9. Erika Engeler, Steckborn; 10. Fritz Rietmann, Stein am Rhein; 11. Elsi Furrer, Lustdorf; 12. Arpad Gera, Tobel; 13. Martin Kaiser, Lommis; 14. Doris Kern, Frauenfeld; 15. Martin Holenstein, Frauenfeld; 16. Gunda Truniger, Frauenfeld; 17. Vincenz Engeler, Steckborn; 18. Romy Schleiss, Hagenbuch; 19. Christian Streuli, Winterthur; 20. Adelheid Schönenberger, Wil. Die nächste Runde wird am Montag, 27. Mai, in der Harmonie Thundorf gejasst. (kft)

Wohin man geht

sport des Wanderns eignen sich als Sujet für einen Dokumentarfilm. Das Produktionsteam wagt sich mit der geplanten Produktion an ein Thema von nationaler Bedeutung. Daniel Felix als Regisseur verfügt über langjährige Erfahrung als Filmemacher. An die Kosten für die Entwicklung und Herstellung des Films in der Höhe von gut 350 000 Franken beteiligt sich der Kanton mit einem Beitrag von 30 000 Franken aus dem Lotteriefonds. (ID)

Musik, Apéro und Kellergespräch im Bistro «Zur alten Kaplanei» am Freitagabend, 24. Mai 2019 Haben Sie Lust, Ihr Wochenende mit Musik und einem feinen Apéro zu starten und dabei die Abendsonne zu geniessen? Dann kommen Sie zu unserem nächsten Anlass der KaplaneiKellerKultur des Bistros «Zur alten Kaplanei» am Freitagabend, 24. Mai 2019, ab 17.30 Uhr! Wir laden Sie bei hoffentlich schönem Wetter auf unserer Bistro-Terrasse ein. Hier können Sie unsere feinen Apérohappen aus der Bistro-Küche und bei einem Drink die Abendsonne geniessen. Dazu spielt das Handörgeli-Trio «Händs gärn lustig». Ab 19.00 Uhr führt Beat Oetterli wieder mit zwei Gästen unser «Kellergespräch». Dieses Mal sind Susi Gubler und Christine Lienhard seine Gesprächspartnerinnen. Susi Gubler ist Gründungs-Mitglied der internationalen Koalition Co-Willing

(www.cowilling.org), die sich für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Afrika einsetzt. Sie engagiert sich in verschiedenen Projekten in Südafrika und Kenia, um jungen Leuten zu ermöglichen, ihr Leben dank Berufsausbildung aus eigener Kraft zu gestalten. Christine Lienhard ist in Frauenfeld nicht nur als Ehefrau des bekannten Bandleaders Pepe Lienhard bekannt. Auch sie betreibt ein grosses Engagement im sozialen Bereich und hat die Stiftung Lebensfreude aufgebaut, wo Clowns Freude bei demenzkranken und anders beeinträchtigten Menschen in Pflegeeinrichtungen bringen (www. stiftung-lebensfreude.ch). Wir sind gespannt, wieder viele kleine Einblicke in die Facetten des Lebens dieser zwei Frauen zu erhalten. Freuen Sie sich auf einen schönen Frühlingsabend bei uns! Wir freuen uns auf Sie! Weitere Angaben finden Sie auf unserer Homepage (www.kaplanei.ch). Wir freuen uns auf Sie! (zvg)

www.frauenfelderwoche.ch Der Veranstaltungskalender deiner Region.


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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Referat Volkshochschule Frauenfeld

Es hat noch freie Plätze

Der Goldene Schnitt

Kinder-Sommerlager im Engadin

Der Goldene Schnitt tritt seit der Antike in vielen Bereichen der Geometrie, Architektur, Musik, Kunst, Naturwissenschaften und Mathematik auf. Im Vortrag werden verschiedene Beispiele dazu gegeben. Dabei wird auch eine Abgrenzung zu eher esoterischen Sichten auf den Goldenen Schnitt versucht. Der Goldene Schnitt ist kein isoliertes Phänomen, sondern in vielen Fällen das erste und einfachste Beispiel einer Folge weiterführender mathematischer Verallgemeinerungen. Die mit dem Goldenen Schnitt eng verbundenen Fibonacci-Zahlen sind das historisch erste Beispiel einer Wachstumsmodellierung. Der Goldene Schnitt erscheint immer im Zusammenhang mit einer versetzten bilateralen Symmetrie, wobei der zweite Teil vom ersten Teil direkt beeinflusst ist.

Die Temperaturen steigen und gleichzeitig auch die Vorfreude auf die kommende Lagerzeit, die der Sommer mit sich bringt. Vom 8. – 19. Juli reisen wir für zwei Wochen nach Sent im schönen Graubünden, um eine unvergessliche Lagerzeit zusammen zu verbringen. Anmelden können sich Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren. Mehr Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter www.blaukreuzlager.info

Hans Walser, geb. 11. 10. 1944 in Rheineck SG, Bürger von Wolfhalden AR, Wohnort: Frauenfeld, Schweiz Mathematikstudium und Promotion an der ETH Zürich Gymnasiallehrer (Kantonsschule Frauenfeld, Prorektor) Dozent ETH Zürich, Uni Basel, Volkshochschule beider Basel, Santa Clara University, California.

Referent: Hans Walser

Fachinspektor (Mathematik und Physik) am Liechtensteinischen Gymna­ sium Vaduz. Arbeitsgebiete: Geometrie, insbesondere Raumgeometrie, und ihre Didaktik (hands on geometry), sowie Kugelgeometrie und globale Kartografie. Autor populärwissenschaftlicher Bücher und fachdidaktischer Artikel. Datum: 28. Mai 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.00 Uhr Ort: Kantonsbibliothek, Frauenfeld Eintritt: Fr. 15.–

BellaVoce-Konzert zum Frühling

Mit einem bunten Liederstrauss unterschiedlichster Stilrichtungen in verschiedenen Sprachen wird Sie der BellaVoce-Chor Frauenfeld im Mai erfreuen. Geleitet wird der Chor von Guido Regge und traditionsgemäss begleitet von Corinne Wattinger.

Der BellaVoce-Chor freut sich, Sie an einem der folgenden Daten begrüssen zu dürfen: – Samstag, 25. Mai um 20 Uhr in der Kirche Herdern – Sonntag, 26. Mai um 18 Uhr in der Kirche Leutmerken Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Zu dem Lagerprogramm gehören Sport, Kreativworkshops, Badi-Besuche, Schatz­ suchen, Wanderungen, Singen, bibli­ sche Geschichten, Präventionsarbeit, neue Freunde, Stadtspiele, Geländespiele und vieles mehr. Blaues Kreuz Prävention und Gesundheitsförderung TG/SH, Amriswilerstrasse 50, Postfach 56, 8570 Weinfelden, Tel. 071 622 40 46, E-Mail: info@blaueskreuz-tgsh.ch

Am Sonntag, 2. Juni 2019, 9–16 Uhr, öffnen wir, Familie Silvan & Angela Früh aus Thundorf, die Hoftüren. Alle Interessierten haben die Möglichkeit den Pfeien-Hof zu besuchen und unsere Tiere hautnah zu erleben. Schneiden Sie Ihren eigenen Bund Bio Grünspargeln, besichtigen Sie unsere Anlagen mit Thurgauer Bio Tafeltrauben und Bio Tafelbirnen oder werfen Sie einen Blick in unser Bienenhaus. Gross und Klein dürfen Ihr Können bei der Bauernhof-Olympiade unter Beweis stellen. Tolle Preise warten auf Sie. Speziell für unsere kleinen Gäste

laden die beliebte Kutschenfahrt, ein grosser Sandkasten und eine Mal-Ecke zum Verweilen ein. Selbstverständlich wird auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt – verpflegen Sie sich in unserer Festwirtschaft mit feinen Würsten vom Grill, einem Bio-Urdinkel-Spargel-Salat und Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf Sie!

Freitag 24. Mai 15.00 bis 20.00 Uhr || Samstag 25. Mai 10.00 bis 15.00 Uhr Über 40 Weine zur freien Degustation – von Norditalien über Apulien nach Spanien und Portugal. Die grosse Gelegenheit zum Entdecken und Wiederentdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Balierestrasse 15 | Frauenfeld | 052 720 99 77 | giardino-del-vino.ch

Zu Gast beim Kaiser

Der Rhyfall-Express fährt fremd. Rund 50 Personen gelangen pro Fahrt am Festtag von Mannenbach auf den Arenenberg und zurück.

Der Weinkeller wird am Festtag geöffnet und die Arenenberger Weine aus dem kaiserlichen Rebberg können degustiert werden.

Am Slow Food Markt können zahlreiche regionale Spezialitäten degustiert werden.

Bereits die Lage des Arenenbergs ist spektakulär.

«Füsse gut – alles gut» «Gehen ist des Menschen beste Medizin» Hippokrates von Kos (griechischer Arzt). Es sind die Füsse, welche uns durchs Leben tragen und welche mehr Beachtung verdienen. Doch wir sitzen mehr als früher und stecken unsere Füsse in Schuhe. Dabei bemerkten wir kaum, wie unsere Fuss- und Beinmuskulatur im Laufe der Jahre langsam schwächelt. Die Folgen zeigen sich darin, dass der Fuss schneller schmerzt, das Fussgewölbe absinkt, die Zehen sich in der Lage verändern, usw. Erfahren Sie mehr über die Anatomie der Füsse. Was stärkt sie, was quält sie und erlernen sie Basisübungen und Anwendungen für gesunde, stabile Füsse. Die Grundlage dieses Kurses ist angelehnt an die Spiraldynamik «Füsse». Bitte bringen Sie zum Kurs ein grosses und ein kleines Handtuch mit. Der Workshop wird am Donnerstag, 13.06.19 von 16.00 – 18.00 Uhr in der Villa Sutter, Murgtalstrasse 2 in Münchwilen, angeboten. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Nordic-Walking in Thundorf

Angela und Silvan Früh Pfeien 2, 8512 Thundorf www.pfeien-hof.ch (Anreiseplan finden Sie auf unserer Homepage)

Grosse Wein-Degustation

Workshop in Münchwilen

Offene Hoftüren am Sonntag, 2. Juni in Thundorf

Willkommen auf dem Pfeien-Hof!

Weine aus Italien Sapore del Sud

Am Samstag, 25. Mai 2019, lädt der Langlaufclub Wellenberg zum 9. Nordic-Walking-, Wander- und JoggerEvent ein. Startmöglichkeiten von 16 bis 18 Uhr, «Am Bach 8», Thundorf. Auf die Teilnehmer warten vier gut markierte Strecken auf Naturstrassen (6 – 12 km) inkl. Verpflegungsposten. Das Tempo spielt keine Rolle und die Wege sind kinderwagentauglich. Der schöne Garten sowie die feinen Speisen in der idyllischen Festwirtschaft laden Gross und Klein zum Essen, Trinken und Verweilen ein. Wir freuen uns auf Sie! Beatrice Haldenstein Langlaufclub Wellenberg www.llc-wellenberg.ch

Inserate-Annahme 052 720 88 80

Die Arenenberger Gartenwelt ist frei zugänglich und im Napoleonmuseum gibt es am Festtag Führungen zum Sonderpreis.

Am 26. Mai findet in Salenstein im Kanton Thurgau der sogenannte «Arenenbergertag» mit verschiedenen Festivitäten statt. Es gibt Orte, die haben etwas Magisches an sich. Der Arenenberg, hoch über dem Bodensee gelegen, gehört zweifelsfrei dazu. Die einzigartige Sicht über den Untersee zur Vulkanlandschaft des Hegaus begeistert alle Besucher. In diesem speziellen Ambiente werden die Musiker der «Arenenberg Winds» bei freiem Eintritt aufspielen. Bereits ab 9 Uhr bringt der «Rhyfall-Express», ein touristischer Strassenzug, die Besucher als Zubringer von Mannenbach (Schifflände und Bahnhof) kostenlos auf den Arenenberg. Buntes Programm Im Bistrogarten werden spezielle Festmenus serviert und inmitten des histo-

2. Juni 2019

EINLADUNG ZUR ERDWEIN-AUSGRABUNG UND JUNGWEINDEGUSTATION Erdwein-Ausgrabung Beginn: 10.30 Uhr Treffpunkt: Weingut Saxer Jungweindegustation 11.00 bis 18.00 Uhr Degustationstheke, Weingut Saxer Das Team vom Weingut Saxer freut sich auf Ihre Anwesenheit. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weingut Saxer AG 8537 Nussbaumen TG, Tel. 052 745 23 51

rischen Ambientes entsteht der zweite Slowfood Markt Ostschweiz. Für Kinder wird ein attraktiver Parcours mit spannenden Stationen aufgebaut. Auf dem Hofplatz vor dem Stall können die Besucher modernste landwirtschaftliche Maschinen bestaunen und in der alten Scheune Bauernfilme anschauen. Der «kaiserliche Flohmarkt auf Schloss Arenenberg» lädt zum Stöbern und Staunen ein. Der Eintritt ins Napoleonmuseum, dem schönsten Schloss am Bodensee, ist am Festtag zum reduzierten Sonderpreis möglich. Eine Führung, welche auch die Sonderausstellung «Vernäht!» berücksichtigt, ist im Eintrittspreis inkludiert. Auch das Hotel öffnet zu jeder vollen Stunde seine Pforten für Interessierte. Weitere Informationen: www.arenenberg.ch

(zvg)


Mi 22.5. 14.00 Sommerfest in Kasperlihausen 19.00 Vorlesetag und Jahresversammlung VBdK 20.15 Dok: Free Solo

Thurdruckgebäude Kantonsbibliothek Cinema Luna

Do 23.5. 11.30 Art and Sushi 12.30 Museumshäppli: Ein feuriger und lebhafter Freund 20.15 Konzert: Fabe Vega

Hauptstadt Galerie Schloss

Fr 24.5. 17.30 Musik & Apéro und Kellergespräch 20.15 Musikkabarett: «Bitte wenden!»

alte Kaplanei Theaterwerkstatt

Sa 25.5. 10.30 Märli-Stund 13.00 Musikbox: Tintinnabulation 20.30 Attack:Now #1

Orell Füssli Altstadt Eisenwerk

So 26.5. 17.00 11.00 15.00 18.30

Peggy O'Neill Cinema Luna Kartause Ittingen Kartause Ittingen

Eisenbeiz

Vorlesetag und Jahresversammlung VBdK Kein Zufall, dass die Jahresversammlung des Vereins «Bibliothek der Kulturen» ausgerechnet auf den Schweizer Vorlesetag fällt. Denn Vorlesen schafft Nähe, fördert die Sprachentwicklung und passt somit wunderbar zu den Zielen des Vereins. Die öffentliche Veranstaltung verspricht einen genau so geübten wie prominenten Vorleser: Den Frauenfelder SRF-Moderater und Noch-StadträtinSohn Julian Thorner. Es ist eine Anmeldung erwünscht. Mi 22.5. 19.00 Uhr, Kantonsbibliothek

Karaoke Matinée: Ly-Ling und Herr Urgesi Führung: Das Leben der Mönche Musiktheater: «Ich habe den Himmel gegessen»

Mo 27.5. 19.30 Bibliothek der Kulturen: O Café Português 20.00 Dok: Ly-Ling und Herr Urgesi

Kantonsbibliothek Cinema Luna

Di 28.5. 19.00 Vortrag: Grundversorgung und Energiequelle 19.30 Volkshochschule: Der Goldene Schnitt 20.00 Dok: Ly-Ling und Herr Urgesi

Kartause Ittingen Kantonsbibliothek Cinema Luna

Art and Sushi Am 16. Mai hat die Hauptstadt Galerie in der ehemaligen Hauptpost ihre Tore geöffnet und lockt bereits eine Woche später mit einer innovativen Idee Kunst- und Kulinarik-Liebhaber an. Jeweils am Donnerstag von 11.30 bis 13.30 kann man in den Ausstellungsräumen Oyshi Sushi und gleichzeitig Kunst geniessen. Do 23.5. 11.30 Uhr, Hauptstadt Galerie

Matinée: Ly-Ling und Herr Urgesi Dokumentarfilm über die Zusammenarbeit zwischen dem letzten St. Galler Feinmassschneider, dem aus Apulien kommenden Cosimo Urgesi (73), und der aus Laos stammenden, in Appenzell geborenen Modedesignerin Ly-Ling Vilaysane (36). Trotz gegenseitigem Respekt und dem Willen, zusammen etwas auf die Beine zu stellen, stossen die beiden bei ihrer Kollaboration an Grenzen.

Musikkabarett: «Bitte wenden!» Das Duo «menze&schiwowa» vereint in ihrer Produktion «Bitte Wenden! – Eingeschweizert ist nicht ausgebayert!» nicht nur Musik und Theater, sondern auch die beiden universalen Themen «Heimat» und «Anfangen und Unterbrochenwerden». Neben dem Duo gesellen sich auf die Bühne der Theaterwerkstatt die ferngesteuerten Puppen Tante Bertha und Die Blause, ein Cello, ein Klavier und drei Fremdsprachen (Bayrisch, Hochdeutsch, Schweizerdeutsch).

So 26.5. 11.00 Uhr, Cinema Luna Volkshochschule: Der Goldene Schnitt Der Goldene Schnitt tritt seit der Antike in vielen Bereichen der Geometrie, Architektur, Musik, Kunst, Naturwissenschaften und Mathematik auf. Im Vortrag von Hans Walser werden verschiedene Beispiele dazu gegeben. Dabei wird auch eine Abgrenzung zu eher esoterischen Sichten auf den Goldenen Schnitt versucht.

Fr 24.5. 20.15 Uhr, Theaterwerkstatt

Di 28.5. 19.30 Uhr, Kantonsbibliothek

Ausstellungen weiterhin Ausstellungen weiterhin: «Bianca Frei-Baldegger: Lebensthema Farbe» in der Stadtgalerie Baleiere (bis 26.5.) «Balz Kubli: Eine Welt voller Wunder» in der Eisenbeiz; «L'univers de Germaine», «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Bildstein/Glatz – Loop» und «Till Velten – La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Die Katze. Das wilde Haustier» und «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer»(Kabinett) im Naturmuseum; «Wasser – Lebensader des Klosters» im Ittinger Museum; «Le Trésor: Das frühmittelalterliche Dorf Askinza»(Kabinett, bis 2.6.!) im Museum für Archäologie.

Attack:Now #1 Attack:Now ist die neue Konzertreihe im Eisenwerk, die der harten Gitarrenmusik huldigt. Der Post-Metal der Basler «Schammasch» ist dermassen ausgetüftelt, dass man hinter dem Pseudonym «C.S.R» des Songwriters eine Ausnahmegestalt vom Schlage eines Tom Gabriel Fischer vermuten könnte. Eröffnet wird der Abend durch Punish mit Death Metal und Haile Selacid, der Frauenfelder BlackMetal-Band mit Hang zu New-Wave-ofBritish-Heavy-Metal. Sa 25.5. 20.30 Uhr, Eisenwerk

vorschau: Do 30.5. Abendmusiken: «Österliche Orgelsymphonik»; Evang. Stadtkirche Di 4.6. Buchvernissage: «Burgrechte»; Schloss Fr–Mo 7.–10.6. Ittinger Pfingstkonzerte 2019; Kartause Ittingen

Salsa-Kurs im Herzen der Altstadt

La Trouvaille – Salsa-Kurs

Natur- und Vogelschutzverein Frauenfeld

Unter freiem Himmel! Salsa-Musik! Caipirinha und Sangria sorgen zusätzlich für den nötigen Hüftschwung. Wir freuen uns sehr auf eine riesige Schar tanzfreudiger Gäste. Musik und Tanz macht das Leben noch schöner!

Exkursion Lebensraum Thur Wann: Samstag, 25. Mai 2019 Treffpunkt: 9 Uhr beim Parkplatz Nr. 10 auf der Allmend Frauenfeld oder Shuttle-Service um 8.45 Uhr ab Marktplatz Frauenfeld.

Herzlichst Ihre Brigitte, Michaela, Yislem, Betty und Helen

vor dem la Trouvaille am Samstag, 25 Mai um 17 Uhr mit Tanzlehrer

OSMAN

Die Etappe ist flach, misst rund 7 Kilometer und endet um 12.30 Uhr in Horgenbach.

Café, Wein & Sein Tel. 052 720 26 85, www.la-trouvaille-frauenfeld.ch

Foto © Mario Böni

Alle weiteren Infos: www.nvvfrauenfeld.ch


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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Kleine und grosse Entdecker bauen ein Piratenschiff

Ahoi! ELBI-EXPO-Piratenschiff

St.Galler Stickereien (von 1880 bis heute)

«Raum und Zeit fürs Kind sein» unter diesem Motto bauen Mitarbeitende der Perspektive Thurgau an der Familienmesse ELBI-EXPO 2019 in Weinfelden ein Piratenschiff mit dem Publikum. Die Welt zu entdecken liegt in der Natur der Menschen, genauso wie das Bedürfnis zu essen, zu trinken und sich zu bewegen. Auf Entdeckungs- und Entwicklungsreisen gibt es immer wieder Grenzerfahrungen und auch entsprechende Erwartungen. Wer definiert diese Grenzen? Welche Erwartungen sollen erfüllt werden – die der Kinder, der Eltern oder der Gesellschaft? Das sind Fragen, mit welchen sich Erziehungsberechtigte Tag für Tag beschäftigen. Kinder hingegen wollen spielen, rennen, in die Pfütze springen, um dabei zu entdecken, wie das Wasser nach links, rechts und an die Hosenbeine spritzt. Sie möchten nicht schon mit drei Jahren erwachsen sein und das Regelwerk für angemessenes Verhalten auswendig kennen. Die Beraterinnen und Berater der Perspektive Thurgau stärken Eltern darin, Kindern den Raum zu geben, damit sie sich und die Welt erkunden, entdecken und erfahren können. Sie setzen sich in der Gesellschaft für mehr Toleranz fürs «Kind sein» ein. Gemeinsam mit den kleinen und grossen Weltentdeckern bauen die Fachpersonen an der ELBI-EXPO ein Piratenschiff. Jedes Familienmitglied ist eingeladen, in der Werft der Perspektive Thurgau bei der Gestaltung am ELBIEXPO-Piratenschiff mitzuwirken. Alle kleinen und grossen Entdeckerinnen

Präsentations- und Verkaufsstand in der Passage (Mall UG) 27. Mai bis 1. Juni 2019 Montag bis Freitag 09.00 bis 19.00 Uhr Samstag 09.00 bis 18.00 Uhr z.B. antike Monogramme und Wäschezeichen, gestickte Motive und Lesezeichen, farbige Aufnäher, diverse Untersätze und Deckeli, Tischdecken und -läufer, Bänder, Damen-, Herren- und Kindertücher usw.

und Entdecker treffen sich am Sonntag, 26. Mai 2019 im Berufsbildungszentrum in Weinfelden im Gebäude A. ELBI EXPO Thurgau – Erlebnisund Bildungsmesse für die ganze Familie Sonntag, 26. Mai 2019 beim BBZ in Weinfelden, Eintritt gratis 9.30 Uhr: Eröffnungsfeier 10 – 17 Uhr: Expo, Kurz-Vorträge, Podien, Workshops, Spielgelegenheiten, Vorführungen, Verpflegungsmöglichkeiten, etc. Eltern, Grosseltern, Gotte, Götti und Interessierte mit ihren Kindern erfahren hier einen Tag lang Elternbildung für die ganze Familie, abwechslungsreich und konkret. www.tageo.ch Der Stand der Perspektive Thurgau an der ELBI-EXPO 2019 wird im Rahmen der Erlebnisausstellung «Die Entdeckung der Welt» des Vereins «Stimme Q» gestaltet. www.entdeckungderwelt.ch Die Erlebnisausstellung kann noch bis zum 16.6.2019 in St. Gallen besucht werden. (zvg)

WINZER APÉRO in der Freie-Strasse in Frauenfeld

Samstag, 25. Mai 2019 10.00 bis 14.00 Uhr Hans und Heidi Bachmann im Gisel Steimürli 12, 8536 Hüttwilen

– Traubensaft aus eigenen Reben – Na-Naa’s Blueme-Egge am Seebach vor Hüttwilen zum Selberpflücken: Pfingstrosen, Fingerhut usw.

Liebe Eltern, Interessierte und Freunde des HPZ!

Unsere Schule wird 50! Das feiern wir! Am: Zeit: Was: Ort:

Samstag 25. Mai 2019 10.30 – 15.00 Uhr 10:.30 Uhr Festakt mit Aufführungen und Festreden 12.00 Uhr Open Doors und Festwirtschaft auf dem Schulgelände an der Häberlinstrasse 46, 8500 Frauenfeld

Nicole und Urs Haag | Zehntenstrasse 6 Haag Weine 8536 Hüttwilen 052 747 24 72 | www.haag-weine.ch Nicole und Urs Haag Zehntenstrasse 6 CH-8536 Hüttwilen +41 52 747 24 72 +41 79 276 31 63

Frank Alge 9443 Widnau / SG Telefon 076 422 27 13 alge.frank@sunrise.ch

Wir feiern 20 Jahre am 26. Mai ab 10.30 Uhr ab 14.00 Uhr

Duo Dünner Quöllfrisch- Buebe

Grilladen, Kuchen, Buurehofglace und Getränke zu Jubiläumspreisen, öppe wie vor 20 Johr wir freuen uns auf Euren Besuch! Andrea und Gödel Eichenberger mit Team Kapellenstrasse 3, 8507 Salenen Reutenen www.ruetemer-besenbeizli.ch

Wir freuen uns auf Sie und ... ... Ihre Kinder, Verwandten, Bekannten und Freunde. Die Schüler und Schülerinnen und Mitarbeitenden des HPZ Frauenfeld

Schüüröffnung 20.00 Uhr

Asphaltminen Travers (Jura) Die Asphaltminen wurden 1711 entdeckt und von 1830 bis 1986 das Gemisch aus Bitumen und Kalkstein in die ganze Welt exportiert. Auf Galerien über einer Distanz von fast einem Kilometer taucht man in die harte Arbeitswelt der Mineure ein. Wir reisen mit dem Zug am Donnerstag, 6. Juni, um 8.18 Uhr nach Neuchâtel – Travers. Mittagessen i m Café des Mines (z.B. in Asphalt gekochter Schinken). Führung um 14.00 Uhr, Dauer 1.5 Std. Temperatur in der Höhle 8 Grad. Besuch des Shops möglich (Grüne Fee). Auskunft: Zentrum 55plus, Frauenfeld, 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch

Heubodefescht Am Mittwoch vor Auffahrt, am 29. Mai findet zum 6. Mal das beliebte Heubodefescht bei Familie Schürch, Hirtenstrasse 3, in Homburg statt. Die gute Musik aus den 60er-, bis 90erJahren unseres bewährten DJ Synt darf nicht fehlen. Zu altbekannten Hits kann auf dem Heuboden das Tanzbein geschwungen werden. Wer nicht tanzen mag, kann sich an der Bar oder in der Lounge gemütlich unterhalten. Nebst feinen Drinks und Erdbeerbowle bewirtet Sie das bewährte Heubodenteam mit Köstlichkeiten vom Grill, verschiedenen Kaffees oder feinen Kuchen und Torten. Das «Heubodefescht» ist ab Homburg oder Hörstetten signalisiert. Schüüröffnung ist um 20 Uhr. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Heubodeteam

Tel. 052 747 13 66 / 078 662 80 05, bachmann.huttin@bluewin.ch

Pinot Gris: Ausbau beim Anbau

Donnerstag geschlossen

Do – Mo, 23. – 27.5., 19.30 Uhr NUESTRO TIEMPO von Carlos Reygadas Mexiko 2018, 178 Min, Spa/d, ab etwa 16 Eine Familie lebt abgeschieden in der weiten mexikanischen Landschaft auf einer Ranch und züchtet Kampfstiere. Esther ist verantwortlich für den Betrieb der Ranch, während ihr Ehemann Juan, ein weltbekannter Dichter, die Bullen züchtet und zureitet. Als Esther sich in den Pferdeflüsterer verliebt, weiss Juan nicht, wie er damit umgehen soll.

Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch Mittwoch, 15.00–17.00 Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00

Donnerstag, 23. Mai 2019, 12.30 Uhr

Gottfried Kellers Frauenfelder Freund Johann Müller Gottfried Keller zählt zu den bekanntesten Schweizer Schriftstellern überhaupt. Was viele nicht wissen: Der Zürcher Autor pflegte eine innige Verbindung zu einem Frauenfelder Baumeistersohn und späteren Architekten. Diese nicht unproblematische Freundschaft zwischen Keller und Johann Ulrich Müller (1819 – 1888) ist Thema am Museumshäppli des Historischen Museums Thurgau. «Ferner hatte ich um die Zeit einen feurigen und lebhaften Freund, welcher meine Neigungen stärker teilte, als alle anderen Bekannten, viel mit mir zeichnete und poetisch schwärmte und, da er noch die Schulen besuchte, reichlichen Stoff von da in meine Kammer brachte.» So erzählt Heinrich Lee in Gottfried Kellers berühmtem Roman «Der grüne Heinrich» (1854/55). Dieser Freund spielt eine fragwürdige Rolle im Entwicklungsgang des glücklosen Malerlehrlings. Die in einen schwärmerischen Briefwechsel verlagerte Freundschaft zerbricht nämlich, als Heinrich Lee entdeckt, dass ihn der andere an der Nase herumgeführt hat. Vorbild in der Wirklichkeit Schon kurz nach Gottfried Kellers Tod 1890 wurde bekannt, dass dieser «feurige und lebhafte» Jugendfreund ein Vorbild in der Wirklichkeit hatte. Es handelte sich um den Frauenfelder Johann Ulrich Müller. Die kunstsinnigen und phantasiebegabten Mittelschüler hatten sich 1834 in Zürich kennen gelernt und verbündet. Auch die Briefe existieren, sie werden im Nachlass Gottfried Kellers in der Zentralbibliothek Zürich aufbewahrt.

Schloss Frauenfeld ziert einen Brief von Johann Müller an Gottfried Keller.

Fiktion vs. Realität Anlässlich Kellers 200. Geburtstags hat sich die Frauenfelder Kunsthistorikerin und Germanistin Monica Seidler-Hux auf die Suche nach dem echten Johann Müller gemacht und seine bisher magere Biografie rekonstruiert. Dabei ist sie auf überraschende Parallelen zwischen den beiden Freunden und auf bisher unbekannte Stationen im Leben des späteren Architekten und Ingenieurs gestossen. Am Museumshäppli vom 23. Mai 2019 zeigt sie auf, was Wahrheit und was Fiktion ist, wie sich die Beziehung der beiden gestaltete und was aus dem Frauenfelder geworden ist. Das Museumshäppli findet um 12.30 Uhr im Schloss Frauenfeld statt. Eintritt frei, ohne Anmeldung


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Frauenfelder Woche | 22. Mai 2019

Frauenfeld Mittwoch 22.05.2019 14 – 16 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei 14 und 15 Uhr: Sommerfest in Kasperlihausen, Thurdruckgebäude 14.15 Uhr: 20gi: Spielplatz Animation, Spielplatz Wellhauserweg 17 – 19 Uhr: Mittwochs-Apéro in der Altstadt 18 Uhr: 100 Jahre Schule Frauenfeld, Schule Ergaten, Seite 31 19 Uhr: Spielabend der Ludothek, alte Kaplanei in der Altstadt 19 Uhr: Vorlesetag und Jahresversammlung VBdK, Seite 29 19 Uhr: Infoanlass Berufliche Weiterbildung, BZT 20 Uhr: Rechnungsversammlung Kath. Kirchgemeinde, Klösterli 20 Uhr: Brennpunkt Alltag: Kirchliche Medien, VIVA Donnerstag 23.05.2019 bis 25.5.: Toyota Collection Days Emil Frey AG, Sonnenhofgarage, Seite 19 11.30 – 13.30 Uhr: Art and Sushi, Hauptstadt Galerie, Seite 29 12.30 – 13 Uhr: Museumshäppli, Schloss, Seite 30 14.30 Uhr: Erzählcafés, Tapetenwechsel 14.30 Uhr: Café Vergissmeinicht, Bistro «Zur alten Kaplanei» 17.30 Uhr: 100 Jahre Schule Frauenfeld, Schule Huben, Seite 31 18 Uhr: 100 Jahre Schule Frauenfeld Schule Kurzdorf, Seite 31 18.30 Uhr: Infoanlass: Vorsorgeauftrag, BPA Treuhand GmbH 20.15 Uhr: Konzert: Fabe Vega, Eisenbeiz Freitag 24.05.2019 15 – 20 Uhr: giardino del vino: Wein-Degustation, Seite 28 16.30 Uhr: 100 Jahre Schule Frauenfeld, Schule Oberwiesen, Seite 31 17.30 Uhr: Musik & Apéro und Kellergespräch, alte Kaplanei, Seite 27 18 Uhr: 100 Jahre Schule Frauenfeld, Schule Erzenholz/Schollenholz, Seite 31 19 Uhr: Springtime-Festival, Festhalle Rüegerholz 20.15 Uhr: Musikkabarett: «Bitte wenden!», Theaterwerkstatt, Seite 29 Samstag 25.05.2019 ab 6.30 Uhr: Altpapiersammlung 8.45 Uhr: NVV: Expedition Naturschätze Frauenfelds, Seite 27 9.30 – 15 Uhr: Repair-Café, Quartiertreff Talbach 10 – 14 Uhr: Winzerapéro, Freie-Strasse, Seite 30 10 – 15 Uhr: giardino del vino: Wein-Degustation, Seite 28 10 Uhr: Blaulichttag, Feuerwehrdepot, Seite 24/25 10.30 Uhr: 50 Jahre HPZ Frauenfeld, Seite 30 10.30 – 11.30 Uhr: Märli-Stund, Orell Füssli 16 – 19 Uhr: Turmgenuss: Spaziergäng mit Häppchen 17 Uhr: Salsa-Tanzkurs im Herzen der Altstadt, La Trouvaille, Seite 29 20.30 Uhr: Attack:Now #1, Eisenwerk, Seite 29 Sonntag 26.05.2019 11 Uhr: Dok: Ly-Ling und Herr Urgesi, Cinema Luna, Seite 29 13.30 Uhr: Pferderennen Frühjahrsmeeting, Seite 17 Montag 27.05.2019 bis 1.6.: Verkaufsstand St. Galler Stickereien, Passage, Seite 30 14.15 Uhr: Kurz-Dorf-Träff: Singen, VIVA 17 Uhr: Gemeinderatssitzung, Frauenfeld 19.30 Uhr: O Café Português, Kantonsbibliothek Dienstag 28.05.2019 18 Uhr: 100 Jahre Schule Schule Herten, Seite 31 18 Uhr: 100 Jahre Schule Frauenfeld, Schule Langdorf, Seite 31 19 Uhr: Prämierungsfeier Maturaarbeiten, Kantonsschule 19.30 Uhr: Volkshochschule: Goldener Schnitt, Kantonsbibliothek, Seite 28

Region Ganzer Mai: Geranienmarkt, MZ Kalchrain, Hüttwilen, Seite 27 Brocki Pfyn Mai-Aktion: 50 % auf Bilder, Seite 2 Mittwoch 22.05.2019 9 – 11 Uhr: Dorfladen Mettendorf geöffnet, Seite 8/9 17.30 Uhr: Blutspendeaktion Samariterverein Seebachtal, OZ Hüttwil 18.30 Uhr: Züger Reisen: Kundenabend, CASA Sunnwies, Islikon 20 Uhr: Gemeindeversammlung Hüttwilen, Primarschule Hüttwilen Donnerstag 23.05.2019 Ausflug Seniorenclub-Matzingen 20 Uhr: Gemeindeversammlung, Mehrzweckgebäude Matzingen 20.15 Uhr: Alfred Dorfer «und ...», Theaterhaus TG, Weinfelden Freitag 24.05.2019 Heute: Tag der Nachbarn, Seite 1 17 – 20 Uhr: Feldschiessen, Gachnang 17.30 Uhr: Öpfel-Trophy, Dorf OL Warth-Weiningen, Seite 26 18 Uhr: Schnellster Pfyner, Sportplatz Obere Wiide, Pfyn 19 Uhr: Gemeindeversammlung Gachnang, MZH Gachnang 20 Uhr: Lara Stoll, Neuhaus, Wängi 20 Uhr: 25-Jahr-Jubiläum Sekundarschule: Musical, Rietwieshalle Müllheim 20 Uhr: Konzert MG Müllheim, Wielhalle, Müllheim, Seite 2 Samstag 25.05.2019 9 – 11.30 Uhr: Dorfladen Mettendorf geöffnet, Seite 8/9 11 – 16 Uhr: Werkzeuge günstig zu verkaufen, Kefikon, Seite 2 13.30 Uhr: Vereinsturntag – schnellster WiRaSoler, Wigoltingen 16 Uhr: Nordic-Walking-, Wander- Jogger-Event, Thundorf, Seite 28 20 Uhr: Outlaw Radio, AA-Jam, Aadorf 20 Uhr: BellaVoce-Konzert zum Frühling, Kirche Herdern, Seite 28 20.15 Uhr: «stageapple», Theaterhaus TG, Weinfelden Sonntag 26.05.2019 9 – 13 Uhr: Feuerwehr Müllheim-Pfyn: Depot-Brunch, Pfyn 9.30 Uhr: ELBI EXPO Thurgau, Weinfelden, Seite 30 10 Uhr: 20 Jahre Rüütemer Besenbeizli, Salen Reutenen, Seite 30 10 Uhr: evang. Kirche Matzingen: Familienplausch, Kirche Matzingen 10.30 Uhr: Dorfrundgang VVM Matzingen, Treff beim Bahnhof 10 – 16 Uhr: Oldtimer-Treffen, vor dem Neuhaus Wängi 15 Uhr: Führung: Leben der Mönche, Kartause Ittingen 18.30 Uhr: Monolog mit Liedern, Kartause Ittingen, Seite 27 Dienstag 28.05.2019 19 Uhr: Vortrag: Grundversorgung und Energiequelle, Kartause Ittingen, Seite 27

22.05. – 28.05.2019 Regelmässig Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9.30 – 10.30 Uhr AS Reutenen und 14.30 Uhr Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein / 14 – 15.45 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle (Jahrgänge 2007 – 2015), ohne Anmeldung, Sportplatz Kleine Allmend / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebote, Kantonsbibliothek / 10 – 12 Uhr: Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

Repair-Café Frauenfeld mit kleinem Jubiläum Zum 10. Mal im Quartiertreffpunkt am Talbachkreisel Am 25. Mai findet das 10. Repair-Cafè Frauenfeld im Quartiertreffpunkt am Talbachkreisel statt. Mittlerweile zum festen Bestandteil des Angebots im Quartiertreffpunkt geworden, steht das Reparatur-Angebot allen Personen offen, die einen defekten Gegenstand vor der Entsorgung retten wollen. Grundsätzlich kann alles gebracht werden, was man durch die Tür des Quartiertreffpunktes selbständig bringen kann: ligen Helfer parat. Auch dieses Mal Defekte Haushaltsgeräte, Elektronische werden Personen bevorzugt behandelt, Geräte, Spielzeuge aller Art, Bücher die bereit sind bei der Reparatur zu und Kleider. Auch ein Computerexper- helfen. Frauenfeld | Leitung: Guido10. Rüegge te istGemischter da. Die Chor Café-Bar ist wieder geRepair-Café: öffnet um dem Treiben entspannt zu- Samstag 25.5.2019, 9.30 bis 15.00 Uhr, schauen zu können. Quartiertreffpunkt Talbachkreisel, Von 9.30 bis15 Uhr stehen die freiwil- Frauenfeld.

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DO & SO & DI 20.00 / FR & SA 19.45 & 22.45 / MI 16.45 & 22.45

Konzert zum bellavoce bellavoce Frühling

Gemischter Chor Chor Frauenfeld Frauenfeld || Leitung: Leitung:Guido GuidoRüegge Rüegge Gemischter Chor Frauenfeld | Leitung: Guido Rüegge

Konzert Konzert zum zum Frühling Frühling Kirche Herdern

Samstag, 25. Mai 2019, 20.00 Uhr

Kirche Herdern Kirche Herdern Kirche Herdern Kirche Leutmerken Samstag, 25. Samstag, 25. Mai Mai 2019, 2019, 20.00 20.00 Uhr Uhr Samstag, 25. Mai 2019, 20.00 Uhr

Sonntag, 26. Mai 2019, 18.00 Uhr

Kirche Leutmerken Kirche Kirche26.Leutmerken Leutmerken Sonntag, Mai 2019, 18.00 Uhr

Die Primarschulgemeinde feiert wie die Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. Stadt Frauenfeld ihr 100-jähriges Bestehen. In den Schulanlagen finden verschiedene Veranstaltungen im Rahmen der SchulSchulanlage Spanner jahresschlussveranstaltungen statt. Die Donnerstag, 16. Mai, 17.30 Uhr Bevölkerung ist herzlich dazu eingeladen. «100 Jahre Schule Frauenfeld» Schulanlage Ergaten Mittwoch, 22. Mai, 18.00 Uhr «Händ Sie gwüsst, dass z’Frauefeld…» Schulanlage Huben Donnerstag, 23. Mai, 17.30 Uhr «100 Jahre Schule Frauenfeld» Schulanlage Kurzdorf Donnerstag, 23. Mai, 18.00 Uhr «Hundertwasser» Schulanlage Oberwiesen Freitag, 24. Mai, 16.30 Uhr «Schule vor 100 Jahren»

Schulanlage Erzenholz / Schollenholz Sonntag, 26. Mai 18.00 Uhr Uhrmit dem Konzert Frühling Sonntag, 26. zum Mai 2019, 2019, 18.00 Freitag, 24. Mai, 18.00 Uhr BellaVoce-Chor, Instrumental-Begleitung: Konzert zum Frühling mit dem «Zeitreise» Konzert mit dem dem Konzert zum zum Frühling Frühling mit BellaVoce-Chor, Instrumental-Begleitung: Corinne Wattinger BellaVoce-Chor, Instrumental-Begleitung: BellaVoce-Chor, Instrumental-Begleitung: Corinne Wattinger Schulanlage Langdorf Corinne Corinne Wattinger Wattinger Dienstag, 28. Mai, 18.00 Uhr «Schule und Leben vor 100 Jahren»

Eintritt frei | Kollekte Eintritt freifrei Kollekte Eintritt frei || Kollekte www.bellavoce-frauenfeld.ch Eintritt | Kollekte www.bellavoce-frauenfeld.ch www.bellavoce-frauenfeld.ch

www.bellavoce-frauenfeld.ch

Schulhaus Herten Dienstag, 28. Mai, 18.00 Uhr «Schule vor 100 Jahren» Primarschulbehörde Frauenfeld Mai 2019

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

GRETA FR & SA 22.15

3. Woche / ab 16 / Thriller

POKÉMON MEISTERDETEKTIV PIKACHU

3. Woche / ab 6 / Abenteuer

SA & MI 14.00 / SO 13.30 ROYAL CORGI – DER LIEBLING DER QUEEN

5. Woche / ab 6 / Animation

SA & SO & MI 13.30 AVENGERS: ENDGAME SA & SO & MI 16.00

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Veranstaltungen

Jugendmusikschule Frauenfeld

6. Woche / ab 12 / Action

MONSIEUR CLAUDE 2 8. Woche / ab 6 / Komödie DO & FR & DI 17.00 / SA 16.45 / SO 17.45 Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Frauenfeld

CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Do – Mo 19.30 Uhr NUESTRO TIEMPO – Spa/d, ab etwa 16 Eine Frau zwischen zwei Männern in der weiten mexikanischen Landschaft. Do – So 20.00 Uhr / Di – Mi 19.30 Uhr ASH IS THE PUREST WHITE – Schillerndes, kraftvolles und grossartig gespieltes Meisterwerk über eine Gangsterfrau. Sa 23.00 Uhr Nocturne / So 11.00 Uhr Matinee CLOSING TIME – Chin/d, ab etwa 14 Meditativer Dok über eine Strassenküche im nächtlichen Taipeh. Sa 23.00 Uhr Nocturne GET OUT – E, ab etwa 16 Satirischer, gesellschaftkritischer Horrorfilm. Oscar für Bestes Drehbuch 2018. Englisch gesprochen, ohne Untertitel. So 11.00 Uhr Matinee / Mo – Mi 20.00 Uhr LY-LING UND HERR URGESI – Dialekt, ab 10 Dokumentarfilm über die Zusammenarbeit zweier ganz verschiedener St. Galler Modefachleute.


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22. Mai 2019 | Frauenfelder Woche

Under üs … Sandro Soldano jongliert hauptberuflich mit Zahlen. Er ist Berater bei der Bank Linth in Frauenfeld. Alter: Zivilstand: Beruf:

Thur tritt über die Ufer

Bilder: sz

Der starke Regenfall hat die Gewässer gewaltig anschwellen lassen. Beeindruckende Wassermengen rauschen durchs Murg- und Thurtal. Der Pegel ist von Sonntag auf Dienstag um rund drei Meter gestiegen. (red)

Winzer-Apéro in der Freie-Strasse

Von Reben und Rindern

Mit dem Stadtbus an die Pferderennen Der Stadtbus fährt an den Pferderenntagen direkt mit einem Shuttlebus ab Bahnhof Frauenfeld bis zur Pferderennbahn. Für die Rennen am Sonntag, 26. Mai 2019, verkehrt ein Shuttlebus um 12.40 Uhr, 13.10 Uhr und 13.40 Uhr zur Grossen Allmend. Die Rückfahrt von der Pferderennbahn zum Bahnhof ist um 17.10 Uhr, 17.40 Uhr und 18.10 Uhr. Am Pfingstmontag, 10. Juni 2019, verkehrt der Shuttlebus ab 8.40 Uhr bis 13.10 Uhr jeweils alle 30 Minuten. Die Rückfahrt von 16.10 Uhr bis 18.10 Uhr ist ebenfalls im Halbstundentakt. Am Bahnhof bietet der Shuttlebus Anschluss an die Stadtbussammelkurse sowie die S-Bahnen in Richtung Weinfelden und Winterthur. (svf)

Brand auf Balkon in Frauenfeld

Stossen auf einen gelungen Winzer-Apéro an (v.l.): Claudia D’Angelo, Rico Hartmann, Günter und Monika Hartmann und Irene Fehlmann mit Joya.

Der beliebte Winzer-Apéro war sehr gut besucht. Das lag nicht nur am feinen Iselisberger Wein, sondern auch an den Gastgeberqualitäten der Familie Hartmann und wohl auch am regenfreien Samstag. Am vergangenen Samstag richtete das Team vom Highlander Hof Hartmann in Oberneunforn den Winzer-Apéro aus. Hartmanns boten Iselisberger Weine und Highlander Trockenfleisch-Spezialitäten an. Auch Kürbiskern-Spezialitäten und Kürbis-, Sonnenblumen- und Leinöl konnten am Apéro erworben werden. Direkt ab Hof: Hartmanns Produkte sind im Hofladen an der Hauptstrasse in Oberneunforn erhältlich. Im vergrösserten Hofladen werden neu auch «Schaub’s Bauernhofglace» angeboten.

Viele der Hofprodukte gibt es auch im Schlaraffenland in Frauenfeld zu kaufen. Am Samstag, 25. Mai, sind Hartmanns beim «Turmgenuss – Spaziergang zum Stählibuckturm» vor Ort – und am 13. Juli nochmals am Winzer-Apéro vertreten. Am langen Tisch in Iselisberg, am 31. Juli, sind sie ebenfalls als Gastgeber mit dabei. Franziska Schütz

Bei einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Frauenfeld entstand am Samstag Sachschaden. Anwohner bemerkten kurz nach 13.30 Uhr den Brand auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Junkholzstrasse und alarmierten die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und löschte das Feuer. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei abgeklärt. Im Vordergrund der Ermittlungen steht ein fahrlässiger Umgang mit Raucherwaren. (kapo)

Brülisauer neuer Amtsleiter

43 verheiratet Kundenberater, Bank Linth Frauenfeld

Tierkreiszeichen: Stier Leibspeise: Ghackäts mit Hörnli Getränk: ein gutes Glas Rotwein – passend zur Leibspeise Lieblingsfarbe: Grün Querbeet – von Tiziano Musik: Ferro bis Robbie Williams Hobbies: Tennis spielen, Fussball schauen Wohnort: Rickenbach Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Mir gefällt der hohe Grad an Selbständigkeit, kombiniert mit dem Rückhalt und dem Austausch im Team. Ausserdem schätze ich die positiven Rückmeldungen von Kunden, denen ich komplizierte oder mühsame Finanzangelegenheiten abnehmen konnte. Was bedeutet Ihnen Geld? Alles Geld der Welt bringt nichts, wenn man nicht glücklich ist. Deshalb ist Geld für mich vor allem im Zusammenhang mit der Familie wichtig – damit kann ich für sie sorgen, heute und in Zukunft. Worin investieren Sie? Zum einen investiere ich Zeit in meine Familie, zum anderen investiere ich laufend in meine Weiterbildung. Wenn es ums finanzielle Investieren geht, bin ich eher der konservative, risikoscheue Anleger. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? In jedem handwerklichen Beruf! Ich bewundere zum Beispiel Schreiner um ihr handwerkliches Geschick – ich selbst habe zwei linke Hände. Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die ländliche Umgebung! Mein Sohn findet es toll, dass wir oft benachbarte Landwirte besuchen und er dort den Alltag auf dem Bauernhof miterleben kann. Und was ich auch sehr schätze: Bei uns wird noch gegrüsst, wenn man sich auf der Strasse begegnet. Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? Allein sein zu wollen, ist mit einem sechsjährigen Sohn schwierig… An meinem Wohnort gibt es aber eine tolle Feuerstelle mit Ausblick, die immer frei ist. Dort bin ich echt gerne – auch bei Regen oder Schnee haben wir dort schon grilliert.

dingung: Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Es klingt jetzt vielleicht etwas abgedroschen – aber ich würde das Geld spenden für Kinder, die keine Familie haben, die sie unterstützt. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Ganz klar nach New York! Eine tolle Stadt, die mich mit ihrer Vielfalt begeistert. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... …am gemeinsamen Mittagstisch mit meiner grossen Familie anzutreffen. Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürften: Wer wäre es und warum? Der Fussballer Roberto Baggio – den würde ich gerne mal treffen. Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz und wieso? Das Nr. 10 Trikot von Inter Mailand – das war damals die Nummer von Starfussballer Roberto Baggio. Trotz mehrfacher Intervention von meiner Frau (und meinem Sohn) kann ich mich einfach nicht davon trennen! Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Ein selbstgemachtes Pesto ist immer griffbereit – für alle Fälle! Auf was könnten Sie nicht verzichten? Auf einen guten Espresso! Dafür nehme ich auch gerne Umwege in Kauf – zum Glück haben wir eine gute EspressoMaschine in der Bank Linth in Frauenfeld. Was sind Ihre Ufsteller? Ganz simpel: Sonnenschein und blauer Himmel. Kommt dann noch ein positives Gespräch bei der Arbeit oder in der Freizeit dazu, dann ist mein Tag perfekt.

Roman Brülisauer Sie haben das grosse Los gezogen und übernimmt per 50 000 Franken gewonnen. Einzige Be1. Juni 2019 die Leitung des Amtes für Freizeitanlagen und Sport der Stadt Frauenfeld. Er tritt die Nachfolge von Fabrizio Hugentobler an, der auf den gleichen Zeitpunkt in den Stadtrat gewählt worden ist und das Amt www.aemisegger.ch während 12 Jahren geleitet hat. Roman Brülisauer ist seit zwölf Jahren Gemeindepräsident von Erlen. Bereits eineinhalb Jahre vor Ablauf der Legislatur 2015/19 hatte er angekündigt, dass er wegen gewünschter beruflicher Neuausrichtung nicht mehr zur Wiederwahl antreten wird. Dank seiner fundierten und sehr vielseitigen Kenntnisse sowie der langjährigen Erfahrung als Führungsperson in der Privatwirtschaft und in der Öffentlichen Verwaltung verfügt Roman Brülisauer über alle notwendigen Kompetenzen, um das Amt erfolgreich zu kön- Tel. 052 720 78 67 Langfeldstrasse 106, 8500führen Frauenfeld, www.aemisegger.ch nen. Der 52-jährige absolvierte diverse Weiterbildungen, unter anderem zum Führungsfachmann mit eidg. Fachausweis. Roman Brülisauer ist verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern Hauptstr. 68 | 8552 Felben-Wellhausen | www.hugokeller.ch Langfeldstrasse 106 | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 723 50 40 und wohnt in Erlen. (svf)

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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 21, 21. Mai 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld

Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 21, 21. Mai 2019  

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