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17. April 2019 | Ausgabewoche 16 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen

58. Oster-Motocross in Frauenfeld verspricht viel Spannung

Spektakel im Schollenholz

Chnuri

Mit dem 58. Oster-Motocross im Schollenholz wird am Ostermontag die Motorsportsaison eröffnet. Bei den acht Rennen mit rund 140 Fahrern ist wieder viel Spektakel zu erwarten. Die Vorbereitungen des OKs vom Motor- und Radsportverein Frauenfeld (MRSV) mit Präsidentin Andrea Läderach an der Spitze laufen gut.

Ei, ei, ei!

Nachdem die ersten Vorbereitungen bereits im letzten Sommer kurz nach dem Oster-Motocross 2018 begonnen hatten, sind nun die letzten Vorbereitungsarbeiten im Gang, wie OK-Präsidentin Andrea Läderach auf Anfrage sagt. So läuft aktuell der Aufbau von Strecke, Zuschauerbereichen und Festareal sowie die Erstellung der Infrastruktur (Speaker-Anlage, Waschanlage, Absperrungen). Acht Rennen Das sportliche Programm auf dem übersichtlichen Parcours im Schollenholz umfasst insgesamt acht Rennen mit rund 140 Fahrern. Es gibt drei Solo-Klassen mit je zwei Rennen à 40 Startern. Dabei werden die Elite-Fahrer der beiden Kategorien Inter Swiss MX2 (125ccm) und Inter Swiss MX Open in Frauenfeld den zweiten Lauf zur Schweizermeisterschaft 2019 bestreiten.

Patent eines Eierkartons von 1925, angemeldet von Morris Koppelman. Bild: patents.google.com

Am nächsten Montag fliegen im Schollenholz wieder die Motocrossfahrer durch die Lüfte.

Grosse Namen Weil die MXGP Motocross-Weltmeisterschaft über Ostern eine Pause macht,

konnte das Frauenfelder OK mit dem Franzosen Gautier Paulin und Arnaud Tonus aus Genf auch zwei Top-Cracks der MXGP-Szene für einen Start am Ostermontag in Frauenfeld gewinnen.

Hüttwilen im Fokus

Frohe Ostern

Die immer bekannter und beliebter werdende Thurgauer Öpfel-Trophy der Orientierungsläufer beginnt dieses Jahr am Freitag, 3. Mai, in Hüttwilen. Bereits am Dienstag, 30. April, gastieren allerdings vier Spezialisten mit Karte und Kompass im Seebachtal. Organisator Heinz Stuber ist es gelungen, Daniel und Martin Hubmann sowie Andreas und Matthias Kyburz zu engagieren, damit sie den Schulkindern einiges über ihren Sport erklären können. (rs)

Ostern bedeutet mehr als die Suche nach versteckten Eiern und Schokoladenhasen. Denn tatsächlich gilt Ostern als das höchste christliche Fest – noch vor Weihnachten. Die jährlichen Feierlichkeiten gehen zurück auf die Kreuzigung Jesu und seine Auferstehung drei Tage später. Die Geschichte erzählt davon, dass selbst in einer ausweglosen Situation ein Neuanfang möglich ist. Diesen Gedanken nehmen auch die zahlreichen christlichen Institutionen in Frauenfeld auf und feiern das Osterfest in vielfältiger Weise – von einem

Lichterfest über Osterfrühstück bis zu inszenierten Bibeltexten. Das Programm der Evangelischen Allianz Frauenfeld finden Sie auf Seite 19. (mw)

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OK-Präsidentin Andrea Läderach: «Wir freuen uns, dass mit den beiden Spitzenfahrern ein wenig MXGP-Feeling nach Frauenfeld zurückkommt». Der Fortsetzung auf Seite 7

basteln daraus Masken oder verarbeiten den Karton zu Pappmaché. Musiker, die gerne laut aufdrehen, denken, dass Eierkartons an den Wänden den Schall schlucken und vor aufgebrachten Nachbarn schützen (schlechte Nachricht: Auf den Schall, der nach aussen dringt, haben Eierkartons nur minimalen Einfluss). Viele verlängern den Lebenszyklus eines Eierkartons, indem sie ihn wiederholt benutzen. Der Umwelt mag man damit einen Gefallen tun – hygienisch ist es nicht. Nach EU-Verordnung dürfen Eierverpackungen nur einmal verwendet werden, da sie sonst die Übertragung von Salmonellen auslösen könnten. Der Komposthaufen ist darum auch kein guter Entsorgungsort, denn gesundheitsschädliche Bakterien könnten den Kompostierungsprozess überleben. Der Eierkarton gehört in den Kartonmüll. Wenn Sie also Ihre Ostereier kaufen, dann freuen Sie sich nicht nur über die Eier, sondern auch über ihre Verpackung – Sie werden den Eierkarton mit ganz anderen Augen sehen. Miriam Waldvogel

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In diesen Tagen gehen Eier zu Tausenden über den Ladentisch. Das Ei gehört zu Ostern wie der Stau am Gotthard. Das Lebensmittel gilt als Wunderwerk der Natur. Nicht weniger ein Wunderwerk ist seine Verpackung – nicht nur die Schale, sondern auch der Eierkarton. Ich wette, Ihnen ist die Perfektion des Gegenstands bisher entgangen: die schlichte, passgenaue Form, die einen sicheren Transport der Eier gewährleistet und eine einfache Stapelung erlaubt. Kein anderes Lebensmittel hat eine derart unverkennbare Verpackung, und das seit rund hundert Jahren. Der Kanadier Joseph Coyle, Erfinder und Zeitungsverleger, suchte nach einer Alternative zu den damals üblichen Eierkörben, in denen die zerbrechliche Ware oft kaputtging. 1918 liess er den «Coyle Egg-Safety Carton» patentieren – weitere Patente, die die Erfindung verfeinerten, folgten. In der grundsätzlichen Form hat sich der Eierkarton seitdem kaum verändert. Der Eierkarton kann dabei weit mehr als Eiern Obhut bieten: Gartenfreunde benutzen Eierkartons gerne, um Pflanzen anzuzüchten. Kinder

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Katze vermisst

Betrunken verunfallt Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am frühen Sonntagmorgen in Kreuzlingen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Kurz vor 6.15 stellte eine Patrouille des Grenzwachtkorps auf der Seetalstrasse ein verlassenes Unfallfahrzeug fest und meldete dies der Kantonalen Notrufzentrale. Beim Eintreffen der Patrouille der Kantonspolizei war der Unfallverursacher zur Unfallstelle zurückgekehrt. Er gab sofort zu, den Unfall verursacht zu haben. Gemäss ersten Erkenntnissen war er gegen 6 Uhr auf der Seetalstrasse in Richtung Bottighofen unterwegs. Beim Verlassen des Paulikreisel verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet rechts neben die Fahrbahn und blieb in einem abschüssigen Bord hängen. Am Fahrzeug entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Eine Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0,76 mg/l. Der Führerausweis des 27-jährigen Schweizers wurde zu Handen des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (kapo)

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Die Töfflerbörse in der Reithalle Oberstammheim wird dieses Jahr bereits zum 28. Mal durchgeführt. Für die Greatest-Hits-Party vom Samstag, 27. April 2019, ab 20 Uhr, verlost die Frauenfelder Woche 5 x 2 GratisEintritte. Bitte rufen Sie uns am Donnerstag, 18. April zwischen 10.00 und 10.05 Uhr unter Telefon 079 757 69 90 an. Die ersten fünf Anruferinnen und Anrufer gewinnen je zwei Gratis-Tickets, die an der Abendkasse für euch hinterlegt werden. Viel Glück! Weitere Infos: www.toefflerboerse.ch

Kater MIRO wird seit 11. April 2019 im Raum Frauenfeld vermisst! Frisch geschoren, Schwanz buschig, männlich, Fellfarbe grau-weiss, gechippt. Tier gefunden? Bitte melden bei: Ursula Heider, Telefon 079 786 03 27

Die Zeitung der Region Frauenfeld

Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Denise Schwab Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs), Urban Krattiger (uk) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Stadtrat direkt Elsbeth Aepli Stettler Stadträtin

Unser «Hund» heisst Fitbit Rund 40 ehemalige KAFF-Engagierte trafen sich zum 15-jährigen Jubiläum im Eisenwerk.

Grosser Andrang am Samstag.

Der aktuelle KAFF-Präsident Julien Pizzini mit dem Präsidenten der ersten Stunde Robin Kurzbein.

DJ Rayman legt auf.

Grillmeister Jonas serviert Tacos.

No Me Coman drehte die Verstärker auf.

Gemütliche Stimmung auf der KAFF-Terrasse.

Kürzlich nahm ich an der Veranstaltung «Balance im Alltag» des kantonalen Amtes für Gesundheit teil. Es gab praxistaugliche Tipps zu den Themen «Bewegung», «Ernährung» und «Demenz». So wird empfohlen, sich mindestens dreimal pro Woche jeweils eine halbe Stunde intensiv zu bewegen. Manche Menschen schwören auf ihren Hund, dank dem sie jeden Tag längere Zeit an der frischen Luft sind. Dies ist für meinen Mann und mich jedoch keine Option. Nun hat sich mein Mann den Schrittzähler «fitbit» besorgt. Nach

wenigen Tagen hatte er mich überzeugt, dass dieses technische Gadget einem tatsächlich auch motivieren kann, sich mehr zu bewegen. Ich habe mit 8000 Schritten kein allzu hohes Ziel programmiert und erreiche dieses längst nicht jeden Tag. Doch stehe ich jetzt tatsächlich häufiger vom Pult auf, weil es mich freut, wenn ich ein Stundenziel erreiche. Sicher – ein Hund hat noch ganz andere Qualitäten, aber mir reicht der Schrittzähler. Egal, wie Sie sich motivieren – Frauenfeld lädt ein, sich zu bewegen!

CH nominiert Bangerter und Schoop

Clubfestival 15 Jahre KAFF

Zum Geburtstag drei Tage Party Vor 15 Jahren entstand der Verein KAFF Kulturarbeit für Frauenfeld. Er ist seitdem ein fester Bestandteil der regionalen Kulturlandschaft. Das Jubiläum wurde mit einem Clubfestival gefeiert. Das Programm hatte es in sich: 19 Bands und DJs an drei Tagen und in zwei Locations. Brechend voll war das KAFF-Lokal an der Grabenstrasse 57 – das reichhaltige Jubiläumsprogramm zog das Publikum in Scharen an. Schon vor dem KAFF standen die Besucherinnen und Besucher dicht an dicht. Kein Zweifel: Das KAFF weiss, wie man feiert und gute Konzerte veranstaltet. Am Freitag heizten Bands mit Beats und Breaks ein; am Samstag kamen dann Freunde von Gitarrenmusik voll auf ihre Kosten. Verschiedene DJs brachten die Tanzfläche bis frühmorgens zum Kochen. Daydance Die Party ging nahtlos weiter: Beim «Daydance» auf der liebevoll deko-

rierten Terrasse des Vereinshauses an der Rheinstrasse konnte man sich in entspannter Stimmung treffen, einen Taco geniessen, auf das Jubiläum anstossen und natürlich tanzen. Der «Daydance» am Sonntagnachmittag fiel dann jedoch wortwörtlich ins Wasser – das schlechte Wetter machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde ein Zelt aufgestellt und trotz Wintereinbruch weitergefeiert. Neuer Mietvertrag Grund zur Freude bot nicht nur das Jubiläum, sondern auch die Nachricht, dass das KAFF noch ein weiteres Jahr im Haus an der Grabenstrasse bleiben kann. Der Verein war 2018 vorzeitig aus dem Mietvertrag ausgestiegen, da der Mietzins zu hoch war und sich die Räumlichkeiten nur bedingt für Bühnenshows eignen. Mit den neuen Besitzern der Liegenschaft, dem Architekten Pierre Honegger und seiner Ehefrau Maya, konnte ein neuer

IHK Thurgau für AHV-Steuervorlage Die AHV-Steuervorlage bringt einen doppelten Nutzen: Sie stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz und leistet einen Beitrag zur Rentensicherheit. Deshalb unterstützt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau das Bundesgesetz, über das am 19. Mai 2019 abgestimmt wird. Zurzeit bezahlen Unternehmen, die ihre Geschäfte vor allem im Ausland tätigen, in den Kantonen tiefere Steuern. Diese privilegierte Besteuerung ist nicht länger haltbar. International ausgerichtete Unternehmen sollen künftig gleich besteuert werden wie inlandorientierte Firmen und damit höher als heute. Die AHV-Steuervorlage stellt den Kantonen Werkzeuge zur Verfügung, um den Steueraufschlag für die betroffenen Unternehmen zu mildern. Zusätzlich wird erwartet, dass die Kantone die Steuersätze für Unternehmen senken. Bund und Kantone möchten auf diese Weise erreichen, dass die Schweiz ein attraktiver Unternehmensstandort bleibt. Die

Vorlage sieht weiter eine Zusatzfinanzierung im Umfang von 2 Milliarden Franken pro Jahr für die AHV vor. Dies reicht zwar nicht für eine umfassende Sanierung, stärkt aber unser wichtigstes Sozialwerk, das ein akutes Finanzierungsproblem aufweist. Der Vorstand der IHK Thurgau stuft die AHV-Steuervorlage als sehr bedeutsam ein. Der Vorstand hat ihr einstimmig zugestimmt. Eine Ablehnung würde zu einer grossen Verunsicherung bei international tätigen Unternehmen führen. Es ist nach Ansicht der IHK Thurgau nicht ratsam, Probleme endlos zu bewirtschaften. Man muss zu Lösungen kommen. Die AHV-Steuervorlage stellt insgesamt eine faire Lösung dar. Ein Nein empfiehlt die IHK Thurgau hingegen zur kantonalen Volksinitiative «Offenheit statt Geheimhaltung / Für transparente Behörden im Thurgau». Den Grund für die Ablehnung bilden der administrative Mehraufwand und die zusätzlichen Kosten. (zvg)

Vertrag ausgehandelt werden. Bis Ende April 2020 bleibt das KAFF weiterhin an der bisherigen Adresse und hat nun ein Jahr Zeit, ein geeignetes Lokal zu finden. Hinweise nimmt der Verein unter info@kaff.ch gerne entgegen. Ehemalige feiern mit Auch zahlreiche ehemalige Helferinnen und Helfer aus der Gründungszeit waren am Jubiläumsfest dabei, so etwa Robin Kurzbein. Er brachte die Idee für das KAFF von einem Sprachaufenthalt nach Frauenfeld und rief den Verein 2004 mit anderen jungen Leuten ins Leben (siehe Frauenfelder Woche vom 20. März 2019). Zum 15-jährigen Jubiläum trafen sich rund 40 ehemalige Vorstandsmitglieder, Helferinnen und Helfer im Eisenwerk, von wo aus sie später ins KAFF zogen. Was sie als Experiment auf die Beine gestellt hatten, ist heute so lebendig wie damals.

Sara Bangerter

Barbara Schoop

Wie vom Schulpräsidium gemeldet, haben zwei Mitglieder der Primarschulbehörde Frauenfeld, Marc Hotz und Marco Kern, beide Vertreter von CH Chrampfe & Hirne, per Ende Schuljahr 2018/19, ihre Demission eingereicht. Mit Blick auf den praktizierten freiwilligen Proporz der im Gemeinderat vertretenen Parteien hat CH zwei qualifizierte und engagierte Frauen als Nachfolgerinnen nominiert. Sara Bangerter (1977) ist Mutter einer dreijährigen Tochter. Als Biologin mit Spezialgebiet Pflanzenökologie arbeitet sie bei Kaden & Partner AG in Frauenfeld. Barbara Schoop (1966) ist Mutter

zweier erwachsener Kinder. Sie ist Pflegewissenschafterin und leitet die Abteilung Entwicklung und Qualitätsmanagement Pflege am Kantonsspital St. Gallen. Die Nominierten sind sehr motiviert, als Teil der Kollegialbehörde ihren Beitrag zu einer guten und in der Bevölkerung gut verwurzelten Primarschule zu leisten. CH empfiehlt Sara Bangerter und Barbara Schoop zur ehrenvollen Wahl und wird dabei unterstützt von den Parteien CVP, EVP, glp, GP, SP und SVP (Vorstand). Chrampfe & Hirne Charles Landert, Präsident

Miriam Waldvogel

Mit dem Velo unterwegs in der Stadt

Ich habe mich erkannt

Die Stadt Frauenfeld präsentierte letzte Woche ein Verkehrskonzept für den Langsamverkehr (siehe Seite 23). Im Rahmen der Bekanntmachung veranstaltet IG Velo eine öffentliche Informationsveranstaltung. Urs Ambühl vom Amt für Tiefbau und Verkehr sowie Kathrin Hager von der kantonalen Fachstelle für Langsamverkehr stellen die geplanten Massnahmen vor. Die Veranstaltung findet statt am 23. April Treffpunkt um 19 Uhr im Murg-Auen-Park. Die IG Velo lädt ausserdem zu einer Velo-Exkursion nach Konstanz ein. Referenten berichten, wie die Stadt Konstanz den Veloverkehr meistert. Treffpunkt: Dienstag, 7. Mai 2019, um 16.50 Uhr am Bahnhof Konstanz. Anmeldung bis Mittwoch, 24. April 2019, an anita.bernhard@walterbollag.ch (red)

Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält Sie bei der FW einen Gutschein im Wert von Fr 50.– nach Wahl von Metzgerei Dober, BlumenGarten Küng, Blütenart oder vom Scharfen Eck. Der Gutschein ist persönlich bei uns im Büro an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld abzuholen. (Bei Fragen, Tel. 052 720 88 80)


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Arbeiten an Werkleitungen und Strasse

Karl Sieber 50 Jahre bei der Kuster + Hager AG in Frauenfeld Zu seinem 50. Jubiläum in unserem Ingenieurbßro mÜchten wir Karl Sieber ganz herzlich gratulieren und danken. In der heutigen schnelllebigen Zeit ist oft Beständigkeit das was zählt. Diese Beständigkeit hat Karl Sieber bei uns, nicht nur mit seinem Arbeitsverhältnis sondern vielmehr auch mit seiner persÜnlichen, positiven Art und im Umsetzen von verschiedensten Projekten bewiesen. Wir sind froh, dass er uns auch heute noch tatkräftig mit reduziertem Arbeitspensum täglich zur Verfßgung steht, sein Wissen weitergibt und sehr grosse Wertschätzung vom Team und den Kunden erfährt. Wir danken Dir fßr die vielen Jahre der Treue und der immer sehr angenehmen Zusammenarbeit.

KUSTER + HAGER AG INGENIEURBĂœRO FĂœR HOCH- UND TIEFBAU

40 Jahre Otto Wägeli AG Ein ganz besonderes DankeschÜn, lieber Silvan Wägeli.



Zum 40-jährigen Dienstjubiläum gratulieren wir Dir ganz herzlich und bedanken uns fßr Deine langjährige Treue und Deinen Einsatz in unserem Betrieb. Fßr die Zukunft wßnscht Dir die ganze Belegschaft alles Gute, viel Glßck und Gesundheit.

Am Osterdienstag, 23. April 2019, wird an der Kantonsstrasse H470 in Sulgen (Bereich SBB-Unterfßhrung bis Kreisel) mit den Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten begonnen. Die Bauarbeiten werden in Etappen durchgefßhrt und der Baustart erfolgt im Bereich der SBB-Unterfßhrung. Während den Bauarbeiten wird der Verkehr mittels Lichtsignalanlage geregelt. In den Schulsommerferien wird fßr die Bauetappe beim Kreisel eine Einbahnregelung eingefßhrt. Die Rohbauarbeiten dauern bis ca. Mitte Dezember 2019. In der 2. Hälfte 2020 wird der Deckbelag unter einer Vollsperrung eingebaut. Während den Bauarbeiten ist fßr die Anwohner und Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen zu rechnen. Das Kantonale Tiefbauamt Thurgau dankt den Verkehrsteilnehmern fßr das Verständnis fßr die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Baustellensignalisation hilft, Gefahrensituationen zu vermeiden. Unternehmer und Bauherrschaft werden bemßht sein, die Beeinträchtigungen mÜglichst gering zu halten. (ID)



Otto Wägeli AG, Bau- und MÜbelschreinerei, 8524 Iselisberg-Uesslingen Telefon 052 744 50 00, www.waegeli.ch

Alkoholisiert verunfallt Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Dienstag nach einer Kollision mit einem Wildschwein in Mettlen seinen Fßhrerausweis abgeben. Der 36-jährige Schweizer war gegen 23 Uhr auf der Märwilerstrasse in Richtung Märwil unterwegs. In einem Waldstßck kollidierte er mit einem Wildschwein, das plÜtzlich auf die Fahrbahn gerannt war. Der Autolenker fuhr zuerst weiter, ohne die Unfallstelle abzusi-

chern. Wenig später alarmierte er die Kantonspolizei Thurgau und kehrte an den Unfallort zurßck. In der Zwischenzeit kollidierte ein Mofafahrer mit dem toten Tier, das auf der Fahrbahn lag. Beim Sturz wurde er leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Weil beim Autofahrer die Atemalkoholprobe einen Wert von 0,41 mg/l ergab, wurde sein Fßhrerausweis zu Handen des Strassenverkehrsamts eingezogen. (svf)

Interaktive Fßhrung Am Ostersonntag kÜnnen Kinder um 13.30 Uhr im Rahmen einer interaktiven Kinderfßhrung in den anstrengenden Arbeitsalltag der Dienerschaft auf Schloss Arenenberg eintauchen. Während die kleinen Gäste sich betätigen, kÜnnen die grossen Gäste auf einem gefßhrten Rundgang durchs Schloss viel Wissenswertes rund ums Haus erfahren oder das Bistro besuchen. Der Anlass ist geeignet fßr Kinder im Alter von sechs bis zwÜlf Jahren. Die Kosten fßr die Fßhrung betragen 18 Franken. Die Anzahl Plätze ist beschränkt. Eine Anmeldung ist erforderlich via Telefon 058 345 74 10 oder E-Mail reservation.nap@tg.ch. (ID) FWonline.ch

MATHIS SANITĂ„R GMBH ALTE POSTSTRASSE 11 9548 MATZINGEN

HERZLICHEN DANK FĂœR DEINE TREUE!

40 JAHRE JOGI Heute, am 17. April feiern wir das 40-jährige Firmenjubiläum von JĂśrg Hamburger. Im Jahr 1979 hat deine Reise bei uns als Lehrling begonnen. Mittlerweile hast du schon drei /CVJKU)GPGTCVKQPGP FWTEJTGKUV WPF \Ă€JNUV FGĆ‚PKVKX CNU WPUGT „Eigengewächs“. Im Gegensatz zu manchen Rohrleitungssystemen hast Du dich jedoch nicht verbiegen lassen und uns immer wieder treu die Stange gehalten. Bei WerkleitungsbrĂźchen bist du der Fachmann im Strassengraben und hältst die Stellung bei Notfällen. Bewährst dich aber auch beim EinDCW XQP Ć‚NKITCPGP )NCUVTGPPYĂ€PFGP WPF DGJĂ€NVUV UVGVU GKPGP kĂźhlen Kopf . Bei uns zählst du als „Mann der alles kann“ und bist auch bei unserer Kundschaft stets beliebt. Lieber Jogi, wir danken dir von Herzen fĂźr deinen unerschrockenen Einsatz und deine langjährige Mathis-Treue. Das gesamte Team der Mathis Sanitär GmbH

Gesucht wird... Der Dachverband fĂźr Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich der Stadt Frauenfeld sucht Leute, die einen Einsatz leisten mĂśchten! Präsident/in fĂźr Verein Tageshorte Frauenfeld gesucht Der Verein Tageshorte Frauenfeld fĂźhrt zwei Horte. Im Tageshort Zielacker betreuen wir Kinder ab ca. zwei Jahren, im Tageshort Kurzdorf ab ca. vier Jahren bis zum Ăœbertritt in die Oberstufe. Haben Sie Interesse am Thema der ausserfamiliären Kinderbetreuung und mĂśchten sich aktiv einbringen? Aufgaben sind: Vorbereiten und Leiten der Generalversammlung sowie der jährlich acht Vorstandssitzung – strategische Ausrichtung Tageshorte – mitbestimmen und mitgestalten – Teilnahme an Hortanlässen. Wir bieten Ihnen vorgängige EinfĂźhrung ins Amt und eigener Gestaltungsspielraum. Melden Sie sich unverbindlich. Pro Senectute Wollen Sie unsere Arbeit in Frauenfeld unterstĂźtzen? Haben Sie Freude an einem Engagement fĂźr die ältere BevĂślkerung? Dann suchen wir Sie als Freiwillige/r. Als Ortsvertretung von Pro Senectute Thurgau leisten Sie Freiwilligenarbeit. Zu Ihren Aufgaben gehĂśrt es, sich in Ihrer Gemeinde zu vernetzen, ältere Menschen zu besuchen, Anlässe fĂźr die ältere BevĂślkerung und die Herbstsammlung zu organisieren. Sie werden von Pro Senectute Thurgau intensiv eingearbeitet, betreut und weitergebildet. FĂźhlen Sie sich angesprochen? Bitte melden! IDEM Im Dienste Eines Mitmenschen Wir sind eine Gruppe von freiwilligen Helferinnen und Helfer, die einen Teil unserer Freizeit kranken Menschen schenken. Wir suchen Freiwillige welche die Patienten beim Essen unterstĂźtzen. MĂśchten Sie am Freitag jeweils von 16.45 Uhr bis ca. 18.00 Uhr einen Einsatz leisten und von Ihrer Freizeit etwas an

kranke Menschen schenken? Dann freut sich unser Team auf Sie! Besucher/in fßr ältere Leute Pfarrei St. Anna Frauenfeld Wir suchen von der Pfarrei Frauen und Männer, die unsere älteren Leute (ab 85) tagsßber in Frauenfeld zweimal pro Jahr besuchen (Caritas). Alterszentrum Park Frauenfeld Freiwillige Helfer/in fßrs Tageszentrum Schätzen Sie die Begegnung mit älteren Menschen? In unserem Haus hat Freiwilligenarbeit langjährige Tradition. Zur Unterstßtzung unseres Freiwilligenteams suchen wir Verstärkung. Im Tageszentrum (ein spezielles Betreuungsangebot fßr Menschen mit Demenz) suchen wir am Freitagnachmittag Unterstßtzung bei folgenden Aufgaben: Spazieren im Park, Gesellschaft leisten, Spielen, Singen. Dachverband fßr Freiwilligenarbeit Frauenfeld – Medienverantwortlichen Interesse an sozialen Themen und Freiwilligenarbeit? Erfahrung im Bereich Informationen und Medienfragen. Sie finden leicht Zugang zu anderen Menschen. Wir suchen Sie fßr den DaFaVorstand Frauenfeld Viele interessante Aufgaben warten auf Sie! Kommen Sie am Montag- oder Donnerstagnachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr im Rathaus Frauenfeld vorbei oder vereinbaren Sie telefonisch oder per Mail einen Termin! Ich freue mich auf Sie! Evelyne Hagen Freund

DaFA Dachverband fßr Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich Geschäftsstelle Rathaus, 052 724 55 26 info@dafa-frauenfeld.ch www.dafa-frauenfeld.ch / JobbÜrse

Verlauf des Huebbachs optimiert FĂźr die geplante Huebbachleitung wurde eine neue LinienfĂźhrung festgelegt. Neu soll ein Stollen unter dem Hummelberg das Wasser aus dem Huebbach sĂźdlich von Wilen in den Alpbach fĂźhren. Diese LĂśsung ist kostenneutral gegenĂźber der bisher geplanten LinienfĂźhrung entlang der Autobahn und beansprucht weniger Kulturland. Zusätzlich kann auf die temporären Ăœberflutungsräume am Huebbach und Alpbach verzichtet werden. Der Landbedarf konnte reduziert werden, ohne die Ăśkologische Qualität des Projektes zu schmälern. Im Sommer 2018 wurde der BevĂślkerung der Region Wil die Massnahmen vorgestellt, um die Menschen und Sachwerte vor Hochwasser zu schĂźtzen, die Wasserqualität im Alpbach zu verbessern sowie den Lebensraum fĂźr Tier und Pflanzen aufzuwerten. In der Zwischenzeit haben die Projektbeteiligten, die Gemeinden Rickenbach, Wilen und Sirnach, die Stadt Wil, das Bundesamt fĂźr Strassen (ASTRA) sowie die Kantone Thurgau und St. Gallen die verschiedenen Massnahmen fĂźr das Auflageprojekt konkretisiert und optimiert. Direkt Betroffene wurden in Planung einbezogen Im Gespräch mit den direkten Betroffenen ermittelte das Projektteam die verschiedenen Interessen und versuchte LĂśsungen zu finden, um die Einschränkungen durch das Wasserbauprojekt zu reduzieren. Das Projektteam hat deshalb fĂźr die geplante neue Leitung vom Huebbach eine neue LinienfĂźhrung entwickelt, die technisch und finanziell weniger Risiken beinhaltet, weniger Kulturland beansprucht, bei der Umsetzung weniger Emissionen verursacht und trotzdem die Länge der vorgesehen BachĂśffnungen nur wenig verkĂźrzt. Die Ăśkologische Qualität bleibt auch mit dem neuen Verlauf bestehen. Der Huebbach wird westlich von Wilen in einem rund ein Kilometer langen Stollen unter dem Hummelberg bis an den sĂźdlichen Siedlungsrand gefĂźhrt. Dort werden der Huebbach und Meienmättelibach

offen bis zum Alpbach verlängert. Die neue LinienfĂźhrung ist kostenneutral gegenĂźber der bisherigen Variante mit der Huebbachleitung entlang der sĂźdlichen AutobahnbĂśschung. Verzicht auf aktive Ăœberflutungsräume am Huebbach und Alpbach Dank der grĂśsseren Abflusskapazität des neuen Huebbach-Stollens (Durchmesser 1,8 m) wird eine Ăœberflutung der Landwirtschaftsflächen im Gebiet zwischen Dietenmoos und Kreuzstrasse verhindert. Detaillierte hydrologische und hydraulische Berechnungen mit verschiedenen Zusammenflussszenarien der Bäche haben gezeigt, dass es genĂźgt mit leichten Geländeanpassungen Hochwasserspitzen am Alpbach zu lenken und danach Ăźber den neuen offenen Huebbach wieder abzuleiten. Die bisher vorgesehene ErhĂśhung der Abflusskapazität am Alpbach in Rickenbach muss jedoch weiterhin durchgefĂźhrt werden. Auf die temporären Ăœberflutungsräume am Huebbach und Alpbach gemäss dem Vorprojekt 2015 wird verzichtet. Projektierung auf Kurs Parallel zu den bereits angekĂźndigten verschiedenen baulichen und Ăśkologischen Abklärungen an den vier Bächen in Rickenbach, Wilen, Sirnach und Wil wird das Auflageprojekt weiter konkretisiert. Die LinienfĂźhrung vom Meienmättelibach wird weiter optimiert, die verschiedenen Bachquerschnitte innerhalb und ausserhalb der Siedlungsgebiete festgelegt sowie die naturnahen Bachabschnitte und Gewässerräume gemäss den aktuellen Vorgaben projektiert. Abgestimmt auf die bestehende landwirtschaftliche Nutzung werden die Leitstrukturen fĂźr den Huebbach und den Alpbach geklärt, sowie die MĂśglichkeiten fĂźr ein Bodenverbesserungsprojekt weiter untersucht. Dies mit dem Ziel, den verschiedenen Interessengruppen im Herbst 2019 ein ausgewogenes Hochwasserschutzprojekt mit einem angemessenen Anteil von naturnahen Lebensräumen vorzustellen. Weitere Information sind auch auf der Webseite www.hws-region-wil.ch zu finden. (ID)


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Konzernverantwortungsinitiative in Frauenfeld

Umfrage

Was gehört neben Eiern auf den Ostertisch? Ein reich gedeckter Tisch gehört zum Osterfest dazu – man kommt mit Familie und Freunden zusammen und geniesst einen feinen Brunch oder einen Znacht. Klar, die traditionellen Eier dürfen da nicht fehlen. Aber was kommt sonst noch auf den Ostertisch? Urban Krattiger

Rémy

Ich denke, das kommt darauf an, ob und wie man Ostern feiert und wie religiös man ist. Am Karfreitag gibt es bei uns vielleicht Fisch. Auf den Tisch gehören sicher Osterhasen und viele Süssigkeiten, ansonsten aber nichts Spezielles. Matthias

Vor allem Schokolade gehört auf den Tisch. In allen Variationen, natürlich auch ein Osterhase. Zu Ostern gehört auch ein gutes Essen dazu.

Erwin (l.), Marlis und Angelo

Ricci

Ein feiner Zopf mit etwas Fleisch. Dazu ein schön gedeckter Tisch mit Blumen und allerlei Dekorationen. Die Osterhasen auf dem Tisch müssen gar nicht unbedingt aus Schokolade sein. Es können auch schöne Hasen aus Keramik auf den Tisch gestellt werden. An der Tür hängt zudem ein Osterkranz.

Bei mir kommen keine Eier auf den Tisch, sie werden versteckt! Auf den Tisch kommt Fisch. Ein gutes Forellenfilet vom Grill mit Reis und Gemüse.

Glencore vergiftet Flüsse im Kongo und die Luft in Sambia. Der Basler Konzern Syngenta verkauft tödliche Pestizide, die bei uns schon lange verboten sind und Schweizer Goldraffinerien beziehen Rohgold aus Kinderarbeit. Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Die Konzernverantwortungsinitiative verhindert, dass weiterhin Menschenleben zerstört und die Umwelt vergiftet werden. Konkret sollen Konzerne mit Sitz in der Schweiz verpflichtet werden, in ihren Geschäften auf der ganzen Welt Menschenrechte und Umweltstandards einzuhalten. Damit sich auch dubiose Multis an das neue Gesetz halten, müssen Verstösse Konsequenzen haben. Konzerne sollen deshalb in Zukunft für Menschenrechtsverletzungen haften, die sie oder ihre Tochterfirmen verursachen. Vergangene Woche wurde auch in Frauenfeld ein lokales Unterstützungs-Komitee für die KonzernverantwortungsInitiative gegründet. Janik Ruch vom Komitee sagt: «Wir finden es wichtig, dass wir uns auch in Frauenfeld mit diesem wichtigen Anliegen befassen. Darum haben wir ein Komitee gegründet.» In den nächsten Wochen und Monaten will die Gruppe erste Informationsveranstaltungen und Aktionen organisieren. Interessierte sollen sich bei Janik Ruch (janik.ruch@gmx.ch) melden oder sich direkt auf der Komitee-Website unter konzern-initiative.ch/lokalkomitee-frauenfeld informieren. Fahnen können unter konzern-initiative.ch/ fahne bestellt werden. Janik Ruch, Lokalkomitee Frauenfeld KOVI

Das Velo als Büro

Anja

Selbstverständlich Schokolade! Dazu habe ich mit den Kindern im Kindergarten Guetzli in Ostereierform gebacken und mit flüssigem Zucker verziert. Auf den Tisch gehören ausserdem Osterblumen als Dekoration.

Unser Oster-Angebot für Sie: Juan Gil Escudo des Armas Statt Fr. 39.50 nur Fr. 29.50

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Genuss pur

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Gutes Leben passiert hier – Tageszentrum Talbach Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Im Tageszentrum Talbach feiern unsere Gäste die Feste, wie sie fallen. Feste und Feiern sind unvergessliche Höhepunkte im Leben. Und so lassen wir auch ab und zu die Korken knallen, verzieren die Torte mit derselben Anzahl Kerzen, wie gerade Lebensjahre zum spontanen Fest führen, singen ein mehrstimmiges Happy Birthday, suchen farbige Ostereier und Schokoladehasen im Garten, tanzen zu altenbekannten Songs, klatschen in die Hände und verwandeln das Tageszentrum Talbach zur Tanzbühne. Dank diesen Traditionen entfliehen unsere Gäste für wunderbare Momente dem Alltag und vermitteln: «Alltag, ich bin dann kurz weg».

Anna Viglione, Leiterin Tageszentrum Interessiert? Rufen Sie an und kommen mit ihren Angehörigen vorbei.

Zürcherstrasse 84, 8500 Frauenfeld

Stiller Protest

Barbara (l.) und Claire mit Yaël

Zu den Eiern braucht es sicher Aromat. Und dann Zopf. Yaël hat zudem ein Plüsch-Huhn bekommen, was auch auf den Ostertisch passt. Dazu noch Schokolade und ein Osterbaum als Dekoration.

Stadtpräsident Anders Stokholm macht es vor: Man sollte das Velo mehr nutzen! Wenn nicht als Transportmittel, dann wenigstens als Büro. (mw)

Werner (l.) und Martin

Bremsen wie in der Steinzeit

(gerade beim Eierverkauf für den guten Zweck) Ein lauwarmer Salat aus einheimischen weissen und grünen Spargeln. Dazu ein geräuchertes Felchenfilet und ein guter Weisswein aus der Region. Zum Dessert dann einen Osterkuchen. Annalisa

Traditionsgemäss gibt es bei uns an Ostern «Gitzi», also Fleisch von einer jungen Ziege. Als Beilage gibt es zum Beispiel gebratene Kartoffeln und natürlich viel Salat und Gemüse. Auch Lamm ist an Ostern Tradition. Danach gibt es eine «Colomba pasquale», ein typisch italienisches Ostergebäck in Form einer Taube und natürlich Schokolade. Grosse und kleine Stücke, einfach alles.

Zitat Typisch Mama: Wenn du denkst, die Abwaschmaschine ist voll und dann kommt Mama und packt noch drei Tassen, vier Teller und einen Kleintransporter rein. Gesehen an der Grabenstrasse. Bild: aa

Am Samstagvormittag sorgte eine kleine Gruppe mit einem speziellen Outfit für Aufmerksamkeit in der Frauenfelder Altstadt. Sie stand stumm da und zeigte

mit teilweise schrecklichen Bildern, was Tiere in einigen Schlachthäusern so alles über sich ergehen lassen müssen. (rs)


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Drohnen heben ab in der Passage Am Freitag und Samstag veranstaltete melectronics in Zusammenarbeit mit dem Drohnenhersteller DJI eine Drohnen-Roadshow im Einkaufszentrum Passage. Besucherinnen und Besucher erhielten dabei die Möglichkeit, sich über verschiedene Modelle und deren Flugeigenschaften beraten zu lassen. Wer wollte, durfte auch selbst das Steuer übernehmen und eine Drohne im aufgebauten Käfig abheben lassen. Zusätzlich wurden rechtliche Aspekte im Umgang mit den Hightech-Fluggeräten geklärt, damit die neuen Drohnenpiloten keine Flugverbotszonen unsicher machen werden. (uk)

Verschiedene Drohnenmodelle wurden präsentiert.

Interessierte Besucher erkundigen sich über die Steuerung.

WIR HABEN DIE WELT NICHT NEU ERFUNDEN. ABER DEN WEG DORTHIN.

Die Drohne hebt ab.

Roland Meyer-Finelli von DJI stellt die neusten Drohnen vor.

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Frauenfeld, 18. April 2019

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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Spektakel im Schollenholz Fortsetzung von Seite 1 28-jährige Franzose Gautier Paulin liegt in der laufenden MXGP-WM mit 142 Punkten auf dem hervorragenden 3. Platz, der 26-jährige Schweizer Arnaud Tonus auf Platz 10. Daneben wird der Nachwuchs auch in diesem Jahr Gelegenheit erhalten, sein KÜnnen zu demonstrieren – diesmal in der Kategorie Lites 250. Ausserdem gibts wiederum eine Seitenwagenklasse mit zwei Rennen und rund 20 Gespannen. Hierbei messen sich Seitenwagen-Teams aus der Schweiz und Gastfahrer aus dem benachbarten Ausland. Vorfreude Andrea Läderach freut sich auf den motorsportlichen Grossanlass und das Drumherum: Motocross ist ein Sport mit viel Action. Die Fahrer brauchen eine gute Kondition, Konzentration, Technik und auch Gleichgewicht, um den TÜff perfekt zu beherrschen. An-

SchuhĂźberziehern ausgestattet und vor Ort mit BratwĂźrsten vom Grill verpflegt. Die nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernte Ăœberbauung umfasst insgesamt 75 moderne Mietwohnungen mit 1,5 bis 4,5 Zimmern. Aktuell gibt es noch freie Wohnungen mit 2,5 oder 3,5 Zimmern. (uk) www.stadthof-tg.ch

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drea Läderach ist selbst eine begeisterte Motorradfahrerin, an einem Motocross-Rennen hat sie aber noch nie teilgenommen: Ich bin zwar schon Offroad-Motorrad gefahren – allerdings Enduro, also ohne Sprßnge. Und weil ich eben vor den Sprßngen einen grossen Respekt habe, ist Motocross-Fahren fßr mich selber kein Thema. Wieder ein Motorrad-Gottesdienst Neben dem Rennbetrieb wird auch in diesem Jahr einiges geboten. So findet am Ostersonntag um 14 Uhr der Gottesdienst mit Pfarrer Samuel Kienast statt. Dieser Motorrad-Gottesdienst, der musikalisch begleitet wird, ist seit vielen Jahren beliebt bei Familien und bei Motorsportbegeisterten von Nah und Fern.

Grosses Interesse am Stadthof Am Samstagvormittag konnten zum zweiten Mal Wohnungen der neuen Ăœberbauung Stadthof in Frauenfeld besichtigt werden. Zahlreiche Interessierte nutzen die Gelegenheit, um unter anderem einen Blick in die voll mĂśblierte 3,5-Zimmer-Musterwohnung zu werfen. Besucherinnen und Besucher wurden fĂźr die Besichtigung mit blauen

Der Parcours im Schollenholz bietet beste Voraussetzungen fĂźr spannende Rennen.

OK-Präsidentin Andrea Läderach: Es läuft alles wie am Schnßrchen.

Sofortiger Abbau nach Renn-Ende Unmittelbar nach dem Abschluss der Rennen am Montagabend erfolgt der Abbau von Strecke, Festzelt und sonstiger Infrastruktur. Bereits am Dienstag werden die letzten Abbauarbeiten vorge-

nommen und das Gelände gesäubert. Neben dem OK mit insgesamt 20 Personen helfen beim Auf- und Abbau rund 60 Personen mit. Hinzu kommen ßber die Veranstaltungstage rund 150 Helferinnen und Helfer, den Gesamtaufwand an Arbeitsstunden schätzt Andrea Läderach auf rund 2400 Arbeitsstunden. Lange Tradition Mit dem Oster-Motocross 2019 nimmt eine lange Tradition ihre Fortsetzung. Was vor bald sechs Jahrzehnten mit einem nationalen Motocross im Galgenholz seinen Anfang genommen hatte, entwickelte sich ßber die Jahre hinweg zu einem internationalen Grossanlass. Im Jahr 1976 verzeichnete das Ostermontag-Motocross mit ßber 26 000 Besucherinnen und Besuchern die bis dato hÜchste Zuschauerzahl. Seit ßber 30 Jahren werden in Frauenfeld regelmässig Weltmeisterschaftsläufe durchgefßhrt, was dem Anlass eine besondere Note verleiht. Andreas Anderegg www.motocross-frauenfeld.ch

Ă–kumenische Kinderbibelwoche in den FrĂźhlingsferien KĂźnstler fĂźr Musikbox gesucht

Singen, spielen, diskutieren

Vor dem Redinghaus wird wieder der rote Teppich ausgerollt. Er dient als Bßhne fßr Musikerinnen und Musiker, die in der Frauenfelder MusikBox auftreten mÜchten. Jeweils am Samstag, wenn die Zßrcherstrasse in der Altstadt fßr den Autoverkehr gesperrt ist, finden hier Musikdarbietungen statt. Nebst der Bßhne stehen den Musikern Stßhle, ein Stromanschluss und ein Hut fßr die Kollekte zur Verfßgung. Die Passanten kÜnnen es sich auf den Bänken bequem machen und die Darbietung geniessen. Alle Musikerinnen und Musiker – egal ob Solisten, kleinere Gruppen oder gar ganze Orchester jeden Musikstils – sind eingeladen, in der Musik-Box aufzutreten. Interessierte melden sich zwei Wochen vor dem gewßnschten Auftritt beim Amt fßr Kultur per E-Mail an kultur@stadtfrauenfeld.ch (svf)

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Do/Sa/Mo – Mi, 18./20./22. – 24.4., 20.00 Uhr AMIN von Philippe Faucon Frankreich 2018, 91 Min, F/d, ab etwa 16 Amin kam vor neun Jahren aus dem Senegal nach Frankreich, um zu arbeiten. Von seiner Frau Aïcha und den drei Kindern getrennt, besteht sein Leben aus harter Arbeit auf Baustellen. Amin leidet darunter, dass er seine Familie bloss ein- bis zweimal im Jahr kurz sieht. Doch zurßck in die Heimat kann er bis auf weiteres nicht, denn seine AngehÜrigen leben von dem Geld, das er ihnen schickt. Sein Leben wird weitgehend von dieser Pflicht bestimmt, bis er Gabrielle kennenlernt. Trotz Amins anfänglicher Zurßckhaltung beginnen sich die beiden allmählich anzunähern.

In den FrĂźhlingsferien trafen sich 170 gut gelaunte Frauenfelder Kinder und 60 Leiterinnen und Leiter im Katholischen Pfarreizentrum in Frauenfeld, um die Geschichte von Jeremia zu erforschen. Mit Singen, Spielen und Diskutieren haben die Kinder auch einen Bezug zu heute gesucht und gefunden. Es brauchte Mut, um im Altersheim oder vor dem Coop zu singen

oder Menschen auf der Strasse nach ihrem Lebensziel zu befragen. Umso grĂśsser war dann die Freude Ăźber das Gelingen. Nach dem abschliessenden Gottesdienst am Donnerstagabend machten sich die Kinder mit frĂśhlichen Herzen auf den Weg nach Hause, wo die Lieder und das Erlebte noch nachklingen werden. Karin Meyer


Interview mit Markus Bürgi Gemeindepräsident von Stettfurt

Das Strasser-Jubiläumsteam (v.l.): Sarah, Frido, Yvonne, Bert, Manu, Thomas, Flavia und Michi hinter der legendären Yamaha.

Frido und Yvonne.

Sarah informiert über die Canyon-E-Bikes.

Im Show- und Degustationsraum.

30 Jahre Strasser Velos-Motos AG Domiziliert in Dietingen bei Uesslingen, führten Frido Strasser und Team ihren runden 30. Firmengeburtstag an prachtvoller Lage auf dem Iselisberg durch – beim Weingut Hausammann. Das Fest am Samstag, 13. April war ein riesiger Erfolg. Scharenweise trafen Frido-Fans ein und freuten sich, bei besten Wetterbedingungen die YamahaMotorräder und Canyon-Elektrobikes Probe zu fahren.

Vorgestellt wurden die neuesten Modelle der beiden Marken – wirkungsvoll präsentiert zudem im grossen, lichtdurchfluteten Degustationsraum des Weinguts. Auch ein guter Tropfen wurde getrunken, für Speis und Trank war bestens gesorgt. Stars der Ausstellung waren die Yamaha Niken sowie die MT01 nebst der übrigen attraktiven, breiten Yamaha-Palette. Frido Strasser: «Yamaha – isch eifach s’ bescht!» Auch die grosse Zahl bereit stehender E-Bikes von Canyon liess das Herz

höher schlagen. Das Gelände war ideal: Den steilen Aufstieg zur «Aussicht» schnell und lautlos zu überwinden, sorgte für Begeisterung. Wer noch nie ein E-Bike probiert hat: Frido Strasser hat ein passendes für jeden Anspruch. Herzlich willkommen!

Um das Wohl der Kinder zu fördern und allfällige Gefährdungen zu verhindern, ist das frühzeitige Erkennen von Risikofaktoren wichtig. Im Frühbereich gibt es eine Vielzahl von Fachpersonen, die mit Eltern von Babys und Kleinkindern arbeiten. Um die Kooperation untereinander zu verstärken und eine systematische Zusammenarbeit zu ermöglichen, stehen verschiedene Instrumente zur Verfügung, die alle Teil der neu überarbeiteten Broschüre «Guter Start ins Kinderleben – Vernetzung und Zusammenarbeit in der Frühen Kindheit und im Kinderschutz» sind. Risikofaktoren erkennen So hilft der Einschätzungsbogen, Ressourcen und Risikofaktoren aus einer Gesamtsicht zu erkennen, das Ampelsystem erleichtert die Kommunikation zwischen den Fachpersonen und der

Entscheidungsbaum bietet Orientierung im Umgang mit Gefährdungssituationen. Die Neuauflage der Broschüre ist möglich dank der finanziellen Unterstützung von Gesundheitsförderung Schweiz im Rahmen des Kantonalen Aktionsprogramms «Psychische Gesundheit für Kinder und Jugendliche». Sie wird vom Gesundheitsamt und von der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen des Kantons Thurgau herausgegeben. Veränderung der Meldepflichten Bisher waren nur Personen in amtlicher Tätigkeit wie beispielswiese Mitarbeitende in der Sozialarbeit sowie Lehrpersonen verpflichtet, eine Gefährdungsmeldung zu machen, sofern sie die Gefährdung nicht selbst abwenden konnten. Aufgrund geänderter gesetzlicher Bestimmungen betrifft die Meldepflicht künftig alle Fachpersonen, die beruflich regelmässig mit Kindern Kontakt haben. Meldung erstatten Neu müssen alle Fachpersonen aus den Bereichen Medizin, Psychologie, Pflege, Betreuung, Erziehung, Bildung, Sozialberatung, Religion und Sport bei einem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung Meldung erstatten.

Die Sanierungsarbeiten am Gemeindehaus sind abgeschlossen. Welche Veränderungen stellen Sie fest? Anfangs November 2018 sind Gemeindeverwaltung und Gemeinderat in das neu renovierte Gemeindehaus, das in den 1770er-Jahren erbaut worden ist, eingezogen. Die beteiligten Unternehmen und der Bauleiter Christoph Biedermann haben sehr gute Arbeit geleistet. Die Mitarbeiterinnen in der Verwaltung haben nun Arbeitsplätze, die genügend Platz bieten. Zudem können die Bürgerinnen und Bürger an einem grosszügigen Schalterbereich zentral empfangen und beraten werden. Zudem ist das Erdgeschoss behindertengerecht ausgebaut worden. Im Weiteren konnte im Nebengebäude ein Archiv gebaut werden, in welchem alle Akten Platz finden. Gleichzeitig hat ein Fachmann alle Akten triagiert und fachgerecht abgelegt. Er hat auch eine Datenbank

aufgebaut, welche eine elektronische Suche ermöglicht. Die Gemeinde hat nun ein aktuelles und fachgerecht betreutes Archiv. Auch der Gewölbekeller des Gemeindehauses ist sanft renoviert worden. Dort finden im Winterhalbjahr die Veranstaltungen des Kultur-Kellers (www.kultur-keller.ch) statt. Unter anderem für diese Events konnte im Nebengebäude eine Garderobe für die Künstler und die Besucher realisiert werden. Welche Wünsche sind offen? Persönlich würde ich mir wünschen, wenn unsere Gemeindeversammlungen etwas reger besucht würden. Immerhin ist dies die direkteste Form der Demokratie. Dass dieses Recht von so wenigen Stimmberechtigten genutzt wird, bedaure ich. Im Weiteren erbringen viele Bürgerinnen und Bürger kleine und grosse Dienste zugunsten der Gemeinde. Diese Haltung und dieses Engagement für die Allgemeinheit gilt es weiter zu pflegen. Herzlichen Dank für das Gespräch. Manuela Olgiati

Eugen Benz Strasser Velos-Motos AG, Dorfstr. 1, Dietingen. Tel. 052 746 14 70. www-strasser-motos.ch

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Neuauflage der Broschüre «Guter Start ins Kinderleben» Das Netzwerk «Guter Start ins Kinderleben» ist im Kanton Thurgau etabliert. Das wichtigste Instrument, die Broschüre «Guter Start ins Kinderleben – Vernetzung und Zusammenarbeit in der Frühen Kindheit und im Kinderschutz», wurde überarbeitet und auf den aktuellsten Stand gebracht. Notwendig wurde das u.a. durch die Veränderung der Meldepflichten im Kindesschutz.

Herr Bürgi, welche Projekte sind aktuell in Stettfurt? Aktuell beginnt die Ausführungsplanung für unser Betriebs- und Gestaltungsprojekt für die Hauptstrasse. Zusammen mit dem kantonalen Tiefbauamt gilt es, die Details für das Strassenund das Werkprojekt zu planen, nachdem die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger den Kredit gutgeheissen haben. Im Weiteren hat der Gemeinderat die Ausarbeitung des Richtplans für das ganze Gemeindegebiet in Angriff genommen. Das Hauptaugenmerk gilt dabei der Identifizierung von Innenpotenzialen. Dabei gilt es, auch erst langfristig realisierbare Ideen zu erfassen. Am 18. Juni wird eine erste Information für die Bevölkerung stattfinden. Sodann arbeitet eine Projektgruppe, bestehend aus Gemeinderäten aus Matzingen, Thundorf und Stettfurt, an einem Projekt für Jugendarbeit. Dabei steht insbesondere die Realisierung eines Jugendtreffs im Vordergrund.

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Grundsätzlich kann weiterhin jede Person der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Meldung erstatten, wenn die körperliche, psychische oder physische Integrität einer minderjährigen Person gefährdet erscheint. Umfassende Unterstützung Katja Husi-Büttner und Tanja Fridle vom Netzwerk «Guter Start ins Kinderleben (GSIK) » sind das ganze Jahr für Fragen der Fachpersonen da. Auch anonyme Fallbesprechungen oder eine Intervision vor Ort sind auf Anfrage möglich. Kontakt: Perspektive Thurgau, Angebotsleitung GSIK, 071 626 02 02. Download der Broschüre auf www.guter-start-ins-kinderleben.tg.ch 7. Netzwerktreffen im September Am 5. September 2019 findet zum siebten Mal das Netzwerktreffen «Guter Start ins Kinderleben (GSIK)» statt. Es dient der Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen, die mit werdenden Eltern sowie mit Kinder zwischen null und vier Jahren und deren Eltern in Kontakt sind. Oberstes Ziel des Netzwerks ist eine gelingende frühkindliche Entwicklung. (ID)

Das alte, 1752 kurz nach dem Bau der Kirche errichtete Pfarrhaus Stettfurt diente lange auch als Schulhaus. Unterschiedliche Bauformen – Riegelbau, Mansarddach, steiles Giebeldach und Staffelgiebel – ergeben eine gehobene dörfliche Ambiance.


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Der Kultur-Keller Stettfurt stellt sich vor

Um 1901 war Stettfurt noch eine rein bäuerliche Siedlung. Hoch über dem Dorf thronte das Schloss Sonnenberg, das von einem Einsiedler Mönch – dem Pater Statthalter – verwaltet wurde. Der ganze Hang am Sonnenberg war mit Reben bestockt. Das ergab damals noch viel «Sonnenberger»! Die Bilder stammen aus dem Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – Die Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder» von Angelus Hux. Das Buch ist bei Genius Media AG oder im lokalen Buchhandel erhältlich. Foto: Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege

Während Jahrzehnten diente der ehemalige Weinkeller im Gemeindehaus aus dem 18. Jahrhundert, als «Grümpelkammer». Alles, was man sich scheute sofort zu entsorgen, wurde dort vorübergehend zwischengelagert. Ein idealer Ort für einen KulturKeller. Mit wenig Aufwand wurde er 2003 aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Eine Handvoll Kulturliebhaber hob unter dem Dach des Gemeindevereins den «Kultur-Keller Stettfurt» aus der Taufe. Inzwischen gingen 14 Spielsaisons mit 78 Aufführungen über die Minibühne. Alles, was man sich unter Kleinkunst vorstellt, ist in Stettfurt zu erleben. Kaum eine Grösse der Szene oder Gewinner des «Salzburger Stiers», die nicht schon in Stettfurt aufgetreten wären:

Simon Enzler, Quartett Kobelt, Martin O., Dominic Deville oder Trio Artemis. Das Kellergewölbe, der kleine Raum schaffen eine einmalige, sehr intime Atmosphäre. So manch ein Künstler liess sich vom beschränkten Budget nicht abhalten, bei uns aufzutreten. Hielten wir anfangs noch mit ordentlichem Respekt und etwas «Ehrfurcht» Ausschau nach Künstlern, so ist der «Kultur-Keller Stettfurt» zu einer begehrten Adresse unter den Kleinkünstlern geworden. Es ist nicht so, dass wir eine «Geschlossene Gesellschaft» sind, es hat wenig Plätze und die sind innert Kürze vergeben. www.kultur-keller.ch (zvg)


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

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eine Lagebezeichnung

grosses Segelschiff

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M I

Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

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ࡏKHLOLJ¶ in span. Städtenamen

weiblicher Naturgeist

ein Kunstleder

B E M E R K U N G

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Wappenfigur von Beifall Basel

R A N U B

M I N N I E

Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Erika Frei Frauenfeld

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Einsendeschluss ist der 23. April 2019. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter allen Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort verlost. Die Auflösung folgt in der nächsten Nummer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

S C H A T H E G A BG E B E F E N T N E U L R L G AB A K N I I B E C H K F O H I E R R I O L MA H R A E Z I S E T I U T E Z N U E N N E AR T N A

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E MO I P S HO

A D E N S A E N E H R E X L GO I G G P I F A R O E P S F S P O U T H P I L L E R A L L O

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V R E R L V E G E B R

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Lösung aus der letzten Ausgabe: OSTERFREUDEN

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Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen Gutschein im Wert von 50 Franken. Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail an: Frauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, 8500 Frauenfeld oder per E-Mail an info@frauenfelderwoche.ch.

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Kreuzworträtsel

Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen. Wir wünschen viel Spass!

Rinderfett Schweiz. Tunnelbauer, † 1879

Gartengerät zum Graben

Buch der Bibel (Hosea)

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Rodung nahm Rücksicht auf Fischschonzeit

Eschenrodung am Kanalweg

Autor von Via Mala, † 1970 (John)

2 Staat in Nahost Titelfigur bei Gotthelf

Antwort auf Kontra (Skat)

englischer Graf Vergnügen (engl.)

Männername

int. Kfz-K. Litauen

10 sagenMass der haftes StromGoldstärke land, El ...

Softwarenutzer (engl.)

leicht schwindelig

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kurz für: Jugendherberge

französische Airline (2 W.)

Wacholderschnaps

Am hinteren Badiparkplatz türmen sich die gefällten Hölzer.

Abschiedsgruss Einheit der Stoffmenge

Kanton bibliu. Stadt in der West- scher schweiz Priester

5 franz., span. Fürwort: du

Männername

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr Samstag 8 bis 18 Uhr

Mathias, einer der Mitarbeiter.

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Amtssprache in Pakistan nordsüdasiat. Kirchendeutscher diener Staat Dialekt

Autorin Yࡏ2QNHO Toms +WWH¶

9 chem. Zeichen für Radium

hauptsächlich

Verhältniswort

faul, behäbig

Vorname von USFilmstar Gibson

Wandverkleidung

Fremdwortteil: Million

griechischer Buchstabe Teil schottischer Namen

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Leichtmetall (Kurzwort)

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populär

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vielseitiger Sachbericht

Weltfussballverband (Abk.)

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11 Blick ins Bachbett. Die schwere Maschine birgt Stämme und Astwerk.

Dass es den Eschen landesweit sehr schlecht geht, ist seit Jahren bekannt. Mehr als 90 Prozent der Bäume sind von der Pilzkrankheit Eschenwelke befallen. Auch die Stadt und die Region Frauenfeld sind betroffen. In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZEN ZUM PLATZIEREN: Die schwarz-weisse Katze «TRIXLI» ist 5 Jahre alt und kastriert. Sie sucht ein ruhiges Zuhause ohne Hunde und ohne weitere Artgenossen. Sie ist noch sehr scheu und lässt Streicheleinheiten nur bedingt zu. TRIXLI wünscht sich einen ruhigen Platz mit späterem Freigang. Die noch etwas scheue «FILOU» ist ca. 3-jährig, weiblich und kastriert. Sie ist grau getigert und hat halblanges Fell. In ihrem neuen Zuhause sollte es keine kleinen Kinder und keine Hunde haben. FILOU ist eine sehr liebe Katze, welche Streicheleinheiten liebt. Da sie sehr freiheitsliebend ist, suchen wir für sie einen Platz, wo ihr Auslauf in die Natur jederzeit möglich ist. KATZE ZUGELAUFEN: Aadorf, Wittenwilerstrasse, seit 10.04.2019: Der schwarze Kater ist kastriert und ca. 5-jährig. Leider ist er nicht gechipt. Seine Augen sind orange-gelb, auf der Brust hat er einen weissen Fleck. Er ist sehr zutraulich und lässt sich gerne streicheln.

KATZEN ENTLAUFEN: Frauenfeld, Moosweg, am 09.04.2019: «FIGARO» ist ein Britischer Kurzflat Kater mit schwarz-silber getigertem Fell. Er ist 6-jährig, kastriert und gechipt. Sein besonderes Merkmal sind seine Knickohren. Der scheue Kater ist nach seinem ersten Freigang nicht mehr zurück gekehrt. Die Igel brauchen Ihre Unterstützung. Langsam erwachen die Igel aus ihrem Winterschlaf. Dann ist unsere Igelstation auf Volontäre angewiesen. Sind Sie bereit, stundenweise beim Saubermachen, Füttern, Hegen und Pflegen der Tiere zu helfen? Oder haben Sie Zeit, im Wochen-Turnus Telefondienst zu leisten und die angemeldeten Igel in der Station entgegenzunehmen? Für welche Art der Hilfe Sie sich bereit erklären, wir weisen Sie sorgfältig in die Aufgaben ein. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Margaretha Schlumpf. Sie freut sich auf Ihren Anruf auf die Nummer 079 540 90 75. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

Der Pilz führt in erster Linie dazu, dass Äste dürr werden und abbrechen, es kommt aber auch vor, dass Bäume absterben und umstürzen. Gemäss dem Gesetz über den Wasserbau und den Schutz vor gravitativen Naturgefahren ist der Kanton Thurgau (Amt für Umwelt) für den Unterhalt der Murg zuständig, dies sagt Heinz Rutishauser (Amt für Umwelt, Abt. Wasserbau und Hydrometrie). Das Amt für Umwelt ist daher zusammen mit der Stadt Frauenfeld, mit dem Forstamt (Revierförster) und dem zuständigen Fischereiaufseher zum Schluss gekommen, dass die gefährlichen Bäume am Kanalweg zu entfernen sind. «Wir bedauern den starken Eingriff, erachten ihn aber aufgrund des fortgeschrittenen Krankheitsverlaufs der Bäume als unvermeidlich», sagt Heinz Rutishauser.

Die kranken Eschen wurden im Rahmen einer konzentrierten, aufwendigen Aktion gefällt. Nebst der Vermeidung von Unfällen durch herabfallende Äste ging es auch darum, einer allfälligen Hochwassergefahr vorzubeugen, denn vom Sturm gefällte Bäume in der hochgehenden Murg wären ein Risiko (Verklausungsgefahr bei unten liegenden Brücken). Warum wurde die Aktion erst in dieser und in der vergangenen Woche durchgeführt, also zu einem Zeitpunkt, als Fauna und Flora bereits frühlingsaktiv waren? Rutishauser: Die Längstransporte im Murggerinne waren wegen der Fischschonzeit erst ab April erlaubt. Einwand mehrerer Nachbarn im Murguferbereich: Schön, dass die jungen Fische geschont wurden. Fische haben eine Lobby: Die Fischer. Leider gingen die brütenden Vögel leer aus, die im Rahmen der Aktion ihre Nester und Jungen verloren haben. Zudem wird kritisiert, dass die Rodung wenig rücksichtsvoll vonstatten ging. Viel gesundes Jungholz, unter anderem Buchen, seien der Aktion zum Opfer gefallen. Eugen Benz


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Wir haben über die Ostertage geöffnet! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Arbeitslosenquote sinkt auf 2 Prozent Innert Monatsfrist sind im Thurgau sowohl die Arbeitslosenquote als auch die Quote der Stellensuchenden um 0,2 Prozent gesunken. Per 31. März 2019 zählte der Kanton Thurgau 3014 arbeitslose Personen; das sind 325 weniger als im Februar 2019. Die Arbeitslosenquote reduzierte sich auf 2 Prozent. Die Anzahl der Stellensuchenden ging von Ende Februar bis Ende März 2019 um 285, von 5899 auf 5614 Personen zurück. Die Quote der Stellensuchenden liegt per 31. März 2019 bei 3,7 Prozent. Im Vormonat Februar betrug sie noch 3,9 Prozent.

Die durchschnittliche Arbeitslosenquote über die letzten zehn Jahre (2010 2019) des Monats März liegt bei 2,63 Prozent. Schon die Vorjahres-Arbeitslosenquote im März 2018 entsprach mit 2,3 Prozent einem tiefen Wert. Eine Quote von 2 Prozent im März wurde letztmals 2012 erreicht. Weniger Stellensuchende Das positive Bild auf dem Arbeitsmarkt zeichnet sich auch bei den Stellensuchenden ab. 5614 Stellensuchende waren per 31. März 2019 im Thurgau gemeldet. Im Vormonat Februar 2019 waren es 5899 (+285) und im März des vergangenen

Jahres 6051 (+437). Aktuell suchen 2644 Frauen (47,1 Prozent) und 2970 Männer (52,9 Prozent) eine Arbeitsstelle. Dauer der Arbeitslosigkeit Per Stichtag 31. März 2019 waren 1984 Personen mit einer Arbeitslosendauer von 1 bis 6 Monaten registriert. Das sind 359 weniger als im Vormonat Februar 2019 mit 2343 Personen. Im Vorjahresvergleich mit 2198 arbeitslos Gemeldeten im März 2018 reduzierte sich die Zahl um 214 Personen. Hingegen stieg die Anzahl derjenigen, die zwischen 7 und 12 Monaten arbeitslos waren, von 635 im Februar 2019 auf 673 (+38) im

März 2019. 357 Personen waren Ende März 2019 über ein Jahr lang arbeitslos. Das sind 4 Personen weniger als im Februar 2019 mit 361 Personen. Arbeitslosigkeit nach Funktion Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit konnten vor allem Personen mit einer Fachfunktion profitieren. Ihre Zahl reduzierte sich von 1824 im Februar um 198 Personen auf 1626 im März 2019. Ebenfalls stark wirkte sich der Rückgang bei Personen mit einer Hilfsfunktion aus. Hier ging die Zahl von 1‘182 im Vormonat auf 1‘069 Personen (-113) zurück. Bei Kadern, Lehrlingen, Schü-

lerinnen und Schülern sowie Studierenden waren die Veränderungen marginal. Offene Stellen im Thurgau Per 31. März 2019 sind bei den Thurgauer RAV 1‘141 offene Stellen registriert (-202 gegenüber dem Vormonat). Davon sind 699 Stellen meldepflichtig; 442 Stellen unterstehen nicht der Meldepflicht. Zugänge gab es im März 1029 (-86), davon sind 712 meldepflichtig und 317 nicht meldepflichtig. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 1231 (+509). Davon waren 928 Stellen meldepflichtig, 303 waren nicht meldepflichtig. (ID)


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

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aufwand und können somit auch kurzfristig eingesetzt werden. Die vermittelten Temporär-Kräfte sind gut ausgebildet, so wundert es nicht, dass aus einer Temporär-Anstellung oft eine Festanstellung entsteht. Ein offenes Ohr: für Unternehmen und Stellensuchende Mit minimalem Aufwand für beide Parteien bringt Bau+Agro Personal AG suchende Arbeitgebende und mögliche Kandidaten zusammen. Ein exaktes Profil ist bei Dauerstellen essentiell, um den perfekten Arbeitsplatz zu finden oder zu besetzen. Kontaktieren Sie Bau+Agro Personal AG, wenn Sie auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, Sie eine solche zu bieten haben oder kurzfristig Personal benötigen. Kontaktieren Sie uns:

Ursprünglich vermittelte Bau+Agro Personal AG Arbeitskräfte vor allem in die Branchen Baugewerbe und Landwirtschaft. Gegründet 2010 als Einmann-Betrieb von Martin Frei, sind inzwischen die Bereiche Handwerk, Industrie und Lebensmittelindustrie sowie sechs festangestellte Mitarbeiter dazu gestossen. Hauptsächlich tätig in den Kantonen Thurgau, Zürich, St. Gallen, Appenzell und Schaffhausen wurde 2014 die Filiale Bau+Agro Personal AG in Amriswil eröffnet. An beiden Standorten werden Stellenanbietenden und Stellensuchenden Temporär- und Dauerstellen vermittelt.

Der feine Unterschied: persönlich Der persönliche Kontakt zu ihren Temporär-Angestellten und den Kunden zeichnet Bau+Agro Personal AG aus. Die Personalberater kennen die Branchen aus eigener Erfahrung und wissen, welche Fach- oder Hilfskraft gebraucht wird. Mit Fingerspitzengefühl finden sie die passende Person für die offene Stelle, denn sie kennen die Temporär-Mitarbeitenden persönlich, von internen Anlässen wie dem Grill- und Weihnachtsfest oder haben ihnen zu einer Weiterbildung verholfen. Von Bau+Agro Personal AG angestellt, bringen Temporär-Mitarbeitende keinen weiteren administrativen Personal-

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Viel Volk bei der Garage Fiederle

Blick in die Werkstatt.

Kaum zu fassen: So viel Platz im Kofferraum.

Kantonsspital aktuell

Stefan Fiederle im New Camry.

Der Neubau des Kantonsspitals: Bezug 1. Quartal 2020.

Röntgen in der Schwangerschaft Sehr geehrte Damen und Herren Ich darf heute als Gastautor des Kantonsspital Frauenfeld einige Gedankengänge und Erkenntnisse zum Thema Röntgenstrahlen und Schwangerschaft mit Ihnen teilen. Als Mann und Ärztlicher Leiter des Radiologischen Instituts in Weinfelden, welches u.a. im Bereich der Brustkrebsfrüherkennung mit der Spital Thurgau AG kooperiert, stehe ich dem Thema Schwangerschaft naturgemäss weniger nah als eine werdende Mutter. Und als Eltern weiss man intuitiv, dass der Schutz des eigenen Kindes bereits beim Ungeborenen beginnt, was viele Frauen durch das selbstlose Vermeiden schädlicher Einflüsse während der Schwangerschaft tatkräftig belegen. Aber wie verhält es sich, wenn wegen einem entzündeten Zahn ein Röntgen beim Zahnarzt ansteht, oder nach einem Misstritt der schmerzende Knöchel geröntgt werden soll? Oder waren Sie vielleicht sogar schon unbemerkt schwanger, als ein Röntgenbild oder Computertomographie (CT) angefertigt worden ist? Wie alle ionisierenden Strahlen können Röntgenstrahlen potentiell biologische Schäden, also beispielsweise Missbildungen, geistige Behinderung oder Krebsleiden, verursachen. Es ist darum naheliegend, dass Röntgenuntersuchungen während der Schwangerschaft vermieden oder wann immer möglich durch eine andere Bildgebung (Ultraschall, MRT) ersetzt werden sollten – insbesondere auch, wenn die Behandlung des etwaigen Leidens ohnehin noch bis nach der Schwangerschaft warten kann. Untersuchungen, bei denen sich die Gebärmutter und Kind direkt im Röntgenstrahlenfeld befinden, sollten nur bei vitalen (d.h. lebensbedrohlichen) Indikationen durchgeführt werden. Ganz konkret sind leider Missbildungen, geistige Behinderungen oder auch Embryonaltod ab einer Gebärmutter-Strahlendosis von 50-100 mSv (MilliSievert) zu befürchten, was circa dem 25- bis 50-fachen der jährlichen Strahlendosis entspricht, welcher eine Schweizerin aus natürlichen Quellen ausgeliefert ist. Hierzu nun aber im Vergleich: die effektive Strahlendosis eines Langstreckenflugs umfasst etwa 0.1 mSv und bei den meisten diagnostischen Röntgenaufnahmen nur etwa 0.001 – 3 mSv, während bei einer Computertomographie je nach Organregion auch effektive Dosen von mehr als 10

Qualität und Service – Fiederles Markenzeichen.

Mit bestem Erfolg führten Stefan Fiederle und Team am Wochenende ihre Frühlingsausstellung durch. Präsentiert wurde die aktuelle Toyota-Modellpalette. Das Einzugsgebiet der Weinberg-Garage Fiederle AG in Niederneunforn ist gross und die Marke Toyota legendär – einem grossen Publikums- und Kunden-Aufmarsch stand nichts im Wege! Nebst der tollen Festwirtschaft und dem

Frühschoppenkonzert überzeugten vor allem die Fahrzeuge. Zum Beispiel konnte man es nicht fassen, dass der Kofferraum eines Camry derart viel Gepäck fasst – unglaublich! Toyota hat die beste Effizienz und bietet den höchsten Reisekomfort, wird allen Ansprüchen gerecht, steht für Eleganz, Langlebigkeit, Kraft und Raffinesse. Die Kollektion ist überraschend vielseitig, die Namen sind vertraut: Aygo, Yaris, Corolla, RAV4, Camry, Prius, C-HR,

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Dr. med. Benedikt Kislinger Ärztliche Leitung Radiologisches Institut Weinfelden AG

mSv möglich sind. Der Körper der Mutter schützt dabei das ungeborene Kind in der Regel aber zusätzlich durch Absorption vor der gesamthaft eintretenden Strahlung, so dass zum Beispiel beim Lungenröntgen nur noch etwa 0.0005 mSv als Streustrahlung in der Gebärmutter eintreffen und entsprechend keine Missbildungen am Kind zu erwarten sind. Zwar werden in der Strahlenschutzdebatte bis auf Weiteres auch kleinste Dosen mit einer nicht auflösbaren Restunsicherheit bezüglich Schädlichkeit versehen bleiben (im Beispiel des Lungenröntgen erhöht sich das hypothetische Krebsrisiko um intuitiv kaum fassbare 0.00000005%), doch der Aufschub einer wichtigen Diagnose und Behandlung kann gegebenenfalls weit gravierendere Gefahren für Mutter und Kind mit sich bringen. Glücklicherweise ist also unter Berücksichtigung der medizinischen Notwendigkeit eine Bildgebung (auch mit Röntgenstrahlen) heutzutage an den meisten Körperregionen auch während der Schwangerschaft vertretbar und meist risikoarm möglich. Was aber tun, wenn die Schwangerschaft erst nach der Röntgenuntersuchung oder Computertomographie festgestellt wird? In der frühen Implantations- und Präimplantationsphase vermag der Keim durch typische Röntgenstrahlung zugefügte Schäden in der Regel zu reparieren oder stirbt ab – hier besteht also letztlich kein Handlungs- oder Ergebnisspielraum. Die höchste Strahlenempfindlichkeit wird beim ungeborenen Kind der Organbildungsphase zugeschrieben, welche etwa von der vierten bis zwölften Schwangerschaftswoche andauert, während in der späten Organogenese und nachfolgenden Fetalperiode Missbildungen unwahrscheinlicher werden. In jedem Fall empfiehlt sich der Kontakt zu Ihrer Ärztin, so dass zusammen mit den Daten der radiologischen Untersuchung überprüft werden kann, ob überhaupt weitere Dosis- und Risikoabklärungen notwendig sind. Diese Abklärungen entfallen, wenn der Embryo oder Fetus bei einer effektiven Dosis von weniger als 20 mSv nicht im Röntgenstrahlenbündel lag, was in der diagnostischen Radiologie glücklicherweise auf über 90% der Untersuchungen zutrifft (z.B. bei Röntgenaufnahmen der Lunge oder Gliedmassen). Falls Sie sich sonst als schwangere Frau in der Situation wiederfinden, dass eine Röntgenuntersuchung bei Ihnen geplant oder durchgeführt worden ist, empfehle ich Ihnen grundsätzlich dasselbe: sprechen Sie mit Ihrer Ärztin und informieren Sie über Ihre Schwangerschaft und allfällige Zweifel zur Untersuchung. Denn Sie kennen sich selbst am besten und können immer dazu beitragen, dass unnötige Strahlenexpositionen vermieden werden, Zweifel ausgeräumt werden und die optimale Untersuchung für Ihr Problem gewählt wird.


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Das Departement fĂźr Justiz und Sicherheit teilt mit

Justizorganisation wird PrĂźfung unterzogen In den Regierungsrichtlinien 2016 – 2020 hat sich der Regierungsrat vorgenommen, die Justizorganisation aufgrund der Erfahrungen mit den Schweizerischen Prozessordnungen seit 2011 zu ĂźberprĂźfen und sie wo nĂśtig anzupassen. Das Departement fĂźr Justiz und Sicherheit legt ein umfangreiches Paket mit Anpassungen in fĂźnf Gesetzen und einer Verordnung vor. Diese werden nun einer externen Vernehmlassung unterzogen. Im erläuternden Bericht zu den GesetzesentwĂźrfen und zum Verordnungsentwurf heisst es, dass sich gestĂźtzt auf die Erfahrungen aus der Praxis im Umgang mit der neuen Zivil- und Strafprozessordnung und aus anderen Bereichen der Justiz ein Bedarf fĂźr einige Anpassungen ergeben habe. Zum Umfang der Anpassungen steht im Bericht, dass mit den vorgeschlagenen Ă„nderungen der Erlasse aber grundsätzlich keine umwälzende Reorganisation der Justiz verbunden sei. Vielmehr gehe es um eine Feinjustierung einzelner widersprĂźchlicher, Ăźberholter oder unpräziser Bestimmungen. Im Weiteren wird festgehalten, dass die vorgeschlagenen Anpassungen keine Mehrbelastungen der Staatsrechnung zur Folge hätten. Dennoch sind einige der Anpassungen von gewisser Tragweite und Bedeutung. So soll das Gesetz Ăźber die Zivil- und Strafrechtspflege so angepasst werden, dass fĂźr die Bezirksgerichte nicht mehr eine FĂźnfer-, sondern generell eine Dreierbesetzung vorgesehen werden soll. Die Qualität der Rechtsprechung steige kaum, wenn fĂźnf statt drei Gerichtsmitglieder entscheiden, wird in den Erläuterungen festgehalten. Zudem verursache die FĂźnferbesetzung Kosten, die durch den geringen Nutzen nicht aufgewogen wĂźrden. In grossen Fällen wie ÂŤKĂźmmertshausenÂť oder ÂŤFlowtexÂť erwuchsen wegen der FĂźnferbesetzung Mehrkosten von 100 000 und mehr Franken. Eine weitere Neuerung sieht vor, dass das Obergericht auch eine erfahrene Gerichtsschreiberin oder einen erfahrenen Gerichtsschreiber als ausserordentliches Ersatzmitglied eines Bezirksgerichts bestimmen kann. Diese sollen dann eingesetzt werden kĂśnnen, wenn Berufsrichterinnen oder Berufsrichter infolge Schwangerschaft, Krankheit und Unfall längere Zeit abwesend sind. Zudem soll eine Ăœbergangsregelung auch fĂźr jene Fälle vorgesehen werden, in denen ein Bezirksgericht wegen aufwendiger Verfahren Ăźberbelastet ist. Bisher konnte das Obergericht in solchen Fällen nur die Pensen der Mitglieder eines Bezirksgerichts erhĂśhen oder die befristete Anstellung von ausserordentlichen Gerichtsschreibern bewilligen. Ebenso war es mĂśglich, dass das Obergericht fĂźr einzelne Fälle ein anderes Bezirksgericht als Ersatzgericht bezeichnete. Beim Obergericht soll im Weiteren ein Wechsel im Präsidium nach einer gewissen Amtszeit eingefĂźhrt werden. Das Präsidium soll wie beim Bundesgericht keine Lebensstellung mehr sein, sondern eine Periode während der gesamten Amtszeit als Mitglied des Oberge-

Lernfahrer alkoholisiert am Steuer Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstagnachmittag in Rickenbach bei Wil einen Lernfahrer angehalten, der ohne Begleitperson am Steuer sass und das Alkoholverbot missachtet hat. Eine Patrouille der Kantonspolizei kontrollierte kurz vor 14.30 Uhr an der Mattstrasse einen Autofahrer. Dabei stellte sich heraus, dass der 19-Jährige lediglich ßber einen Lernfahrausweis verfßgt und ohne Begleitperson unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,06 mg/l, er missachtete somit das Alkoholverbot. Da er den

richts. Es soll mĂśglich sein, nach der Amtszeit als Präsidentin oder als Präsident wieder als ordentliches Mitglied des Obergerichts zu amten. Nach einem Unterbruch in der Gerichtsleitung soll allerdings die Wiederwahl eines ehemaligen Präsidenten oder einer ehemaligen Präsidentin mĂśglich sein. In der Praxis hat sich gezeigt, dass es in vielen Fällen sinnvoll wäre, wenn die Kantonspolizei selber formelle Zeugeneinvernahmen machen kĂśnnte. Gedacht wird dabei einerseits an gewisse Massengeschäfte wie Strassenverkehrsdelikte, bei denen die Kantonspolizei der Staatsanwaltschaft selber fertig ermittelte und untersuchte Fälle zur Sanktionierung oder zur Anklage abliefern kĂśnnte. Andererseits kĂśnnten es auch grĂśssere und kompliziertere Sachverhalte sein, bei denen Fachwissen notwendig ist, das eher bei der Polizei als bei der Staatsanwaltschaft vorhanden ist. Es wird daher beantragt, dass eine neue Bestimmung eingefĂźhrt wird, die es AngehĂśrigen der Kantonspolizei im Einzelfall erlaubt, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zeuginnen und Zeugen einzuvernehmen. Die Untersuchungskommission zum Fall Hefenhofen schlug in ihrem Schlussbericht vor, dass dem Veterinäramt in Tierschutzverfahren Parteirechte zukommen sollten. Diesem Vorschlag soll damit Rechnung getragen werden, als im Kanton Thurgau ein Beschwerderecht gegen Nichtanhandnahme- und EinstellungsverfĂźgungen der Staatsanwaltschaft gegeben werden soll. Dieses Recht zur BeschwerdefĂźhrung beim Obergericht soll allerdings nicht auf das Veterinäramt begrenzt, sondern auf sämtliche kantonale BehĂśrden ausgedehnt werden, die Strafanzeige erstattet haben. Notwendig dazu soll die Zustimmung des vorgesetzten Departements sein. Neu soll ausserdem im EinfĂźhrungsgesetz zum Schweizerischen Strafrecht die MĂśglichkeit geschaffen werden, Missachtungen von polizeilichen Anordnungen zu sanktionieren. Es kommt im Rahmen polizeilicher Massnahmen immer wieder vor, dass sich Personen nicht an die polizeilichen Anordnungen halten, indem sie sich beispielsweise von einem Ereignisort entfernen, ohne ihre Personalien anzugeben, indem sie Absperrungen Ăźberschreiten, den Motor laufenlassen und ähnliches mehr. Solche Zuwiderhandlungen behindern die Polizeiarbeit und kĂśnnen die Polizistinnen und Polizisten gefährden. Die SanktionsmĂśglichkeit soll geschaffen werden, weil davon ausgegangen werden kann, dass in solchen Situationen bereits die Androhung einer Verzeigung Diskussionen oder polizeilichen Zwang verhindern kann. Die Vorschläge zur ĂœberprĂźfung der Justizorganisation gehen nun in eine externe Vernehmlassung, zu der unter anderem alle im Grossen Rat vertretenen Parteien, der thurgauische Anwaltsverband, die Gerichte sowie interne Verwaltungsstellen eingeladen sind. Die Vernehmlassung dauert bis am 5. Juli 2019. (ID)

Lernfahrausweis nicht mit sich fĂźhrte, wurde ihm dieser aberkannt. Der Schweizer wird sich vor der Staatsanwaltschaft Frauenfeld verantworten mĂźssen. (kapo)

Zitat Ich bin seit meiner Kindheit vÜllig verwirrt, und ich sehe allmählich ein, dass Verwirrtheit vielleicht die einzig wahre Art ist, die Welt zu sehen. Daniel Handler

Nach Selbstunfall verletzt Nach einem Verkehrsunfall in Uttwil mussten am Mittwoch zwei Personen ins Spital gebracht werden. Eine 19-jährige Autofahrerin war kurz vor 14.30 Uhr auf der Kesswilerstrasse in Richtung Kesswil unterwegs. Ausgangs Dorf kam sie aus noch unbekannten Grßnden rechts von der Strasse ab und kollidierte mit einer Signaltafel. Aufgrund der Kollision kippte das Fahrzeug auf die Seite. Die Lenkerin und der 10-jährige Beifahrer wurden mittelschwer verletzt und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Der genaue Unfallhergang wird durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Es entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken. (kapo)

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Tarifverträge genehmigt Der Regierungsrat hat zwei Tarifverträge genehmigt. Den einen zwischen der Psychiatrischen Klinik Mßnsterlingen und der Einkaufsgemeinschaft HSK und den anderen zwischen der Clienia Littenheid AG und der Einkaufsgemeinschaft HSK. Der erste regelt die Abgeltung des Basispreises fßr die stationäre Psychiatrie, der rßckwirkend ab dem 1. Januar 2019 auf 669 Franken festgelegt wurde. Der zweite legt den Basispreis fßr die stationäre Erwachsenen- sowie Kinder- und Jugendlichepsychiatrie ebenfalls rßckwirkend ab den 1. Januar 2019 auf 685 Franken fest. (ID)

StichprobengrÜsse erhÜht Um aussagekräftige Daten aus der statistischen Erhebung (Mikrozensus) bezßglich Mobilität und Verkehr des Bundes im Jahr 2020 zu erhalten, hat der Regierungsrat die StichprobengrÜsse im Kanton Thurgau erhÜht. Und zwar von den vom Bund vorgesehenen 1666 Personen auf mindestens 3000 Personen. Die Kosten dafßr betragen 90 000 Franken und werden vom Kanton Thurgau getragen. Insgesamt sollen in den Agglomerationen Frauenfeld, Kreuzlingen und Amriswil-Romanshorn je 600 Personen befragt werden. Dazu kommen kantonsßbergreifende Befragungen in den Agglomerationen Arbon-Rorschach und Wil. Die Datengrundlagen werden fßr die Verkehrsplanung im Tiefbauamt, im Amt fßr Raumentwicklung sowie in der Abteilung Üffentlicher Verkehr/Tourismus benÜtigt. (ID)

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Zur Rose-Gruppe verstärkt Internationalisierung Die Zur Rose-Gruppe mit Sitz in Frauenfeld treibt die Internationalisierung voran und expandiert mit ihrem Marktplatz-Geschäftsmodell nach Frankreich. Vor diesem Hintergrund hat die Gruppe den franzĂśsischen Marktplatz Doctipharma von der Lagardère-Gruppe, Paris, erworben und erreicht damit bereits bei Markteintritt eine starke Wettbewerbsposition. Ăœber die Plattform von Doctipharma vertreiben Ăźber 100 Partnerapotheken mehr als 15 000 Gesundheits- und KĂśrperpflegeprodukte (Beauty and Personal Care Products, BPC). Doctipharma ist mit der grĂśssten Gesundheitsinformations-Website Frankreichs, Doctissimo, verlinkt, worĂźber zusätzlicher Traffic generiert wird. In den kommenden Monaten wird

Doctipharma in die von PromoFarma entwickelte Marktplatzplattform integriert. Dies hebt Synergien, die Kunden kÜnnen auf ein einzigartiges, länderßbergreifendes Produktangebot zugreifen, und die Apotheken erhalten Zugang zu neuen Online-Shoppern. In Spanien vertreibt die Zur RoseTochtergesellschaft PromoFarma auf ihrer Plattform mehr als 70 000 BPCProdukte von rund 5000 verschiedenen Marken, die von knapp 700 Partnern, Apotheken und Pharmaherstellern bereitgestellt und verschickt werden. PromoFarma ist in Sßdeuropa die fßhrende Plattform im BPCSegment. (mgt)

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27. April 2019 ROSEN S A MS TAG Endlich ist der langersehnte Frühling gekommen, und mit ihm auch die Pracht der Blumen. Durch ihre Treue und ihre Nachfrage nach qualitativen Artikeln und fachkompetenter Beratung ermöglichen sie eine Vielfalt an Fachgeschäften im Kanton Thurgau. Bei Beachtung des Rosenplakats erhält man am Samstag, 27. April 2019, als Dank eine prächtige Rose von den Fachgeschäften geschenkt. TGshop Fachgeschäfte Frauenfeld

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Für sparsamen Umgang mit Fruchtfolgeflächen Der Regierungsrat begrüsst die Entwürfe des Sachplans Fruchtfolgeflächen und des dazu gehörigen Erläuterungsberichts grundsätzlich, schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort ans Bundesamt für Raumentwicklung. Den sparsamen Umgang mit diesen Flächen hält der Regierungsrat für zwingend. Die für die landwirtschaftliche Produktion am besten geeigneten Flächen sind laut dem Landesversorgungsgesetz im Hinblick auf die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln in schweren Mangellagen langfristig zu erhalten. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet der seit 1992 bestehende Sachplan Fruchtfolgeflächen (FFF). Die Bestimmungen zum Sachplan FFF befinden sich hauptsächlich im Raumplanungsgesetz. Die erste Teilrevision des Raumplanungsgesetzes (RPG 1) trat am 1. Mai 2014 in Kraft. Mitte Mai 2015 lief die Frist für die erste Vernehmlassung zur zweiten Etappe der Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG 2) ab. Aufgrund der Resultate beschloss der Bundesrat, die

Themen Kulturlandschutz und FFF von der Revisionsvorlage zu entkoppeln. Mit der Entkoppelung des Themas FFF vom RPG 2 setzte der Bundesrat den Fokus auf die Überarbeitung und Stärkung des Sachplans FFF sowie die hierzu notwendigen Rahmenbedingungen. Die Entwürfe und der Erläuterungsbericht des Sachplans FFF sind nun in der Vernehmlassung. Wie der Regierungsrat in seiner Antwort an das Bundesamt für Raumentwicklung schreibt, ist er mit den Vorschlägen grundsätzlich einverstanden. Er regt unter anderem aber an, dass für die Berechnung des aktuellen Ernährungspotenzials berücksichtigt wird, dass nicht mehr alle früher vorgesehenen FFF die heutigen Qualitätskriterien erfüllen. Daher sei eine flächendeckende Kartierung zur Sicherstellung einer einheitlichen Datengrundlage eine unabdingbare Voraussetzung für eine schweizweite Erhebung. Der Regierungsrat ist überdies der Meinung, dass eine Minimierung des Verlusts der FFF grundsätzlich zu begrüssen sei, der sparsame Umgang mit diesen Flächen sei daher zwingend. (ID)

Fahrunfähig verunfallt Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Samstagmorgen in Münchwilen einen Selbstunfall, verletzt wurde niemand. Kurz vor 6 Uhr war der 29-jährige Autofahrer auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften gab er an, dass er während der Fahrt kurz eingeschlafen sei. Er habe daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei Höhe des Bahnübergangs «Stockwiese» in die offene Bahnschranke geprallt. Weiter gab er an, vor der Fahrt Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Polizisten beurteilten den Schweizer als nicht fahrfähig. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Sein Führerausweis wurde zu Handen des Strassenverkehrsamtes eingezogen. An der Bahnschranke entstand kein Sachschaden, der Schaden am Fahrzeug beläuft sich auf mehrere Tausend Franken. (kapo)

Mitwirkende TGshop Fachgeschäfte Frauenfeld: Albin Bardellini AG Bäckerei Rigazzi GmbH Bag Store Beldona Blumen Graben Sandra Bacher BlumenGarten Küng AG Blumenhaus & Gärtnerei C. + U. Stoll AG Boutique EinzigArt Boutique evakyburz Brillenstudio Birrwyler Frauenfeld AG Café-Confiserie Hirt DOBER, Metzgerei am Talbachplatz Drogerie Haas GmbH Drogerie Wyss F. Egli + Co. Fashion Corner AG Fielmann AG Finnshop AG Frei Uhren und Schmuck AG Genius Media AG Getränke Hahn AG giardino del vino sa H+Mmusic Meyer & Partner Habersaat AG Hairstylist Pierre AG Hilde Market Schuh- und Hutmode AG Kuoni Reisen Leucom Goldschmied am Holdertor, Marcel Badertscher MAWI Reisen AG moda numero 1 AG Modehaus Peter Hahn AG Nagelstudio YOU3 Ochsner AG Optic 2000, Achermann Optik AG Orell Füssli Thalia AG Parolari Goldschmied PKZ men Radio Keiser, Marolf + Schefer AG Raiffeisenbank Frauenfeld Genossenschaft Rathaus Apotheke Renold Spirituosen & Weine Ristorante Cittadella Sanitätshaus Staffelbach Scheidegger Haushaltapparate AG Schloss Apotheke Parfumerie AG Schuhhaus Tiefenbacher AG sonne-beck AG Spielzeugbörse M. Orellano Stähli AG, Bäckerei-Konditorei-Confiserie Steiner AG Frauenfeld Stift Höfli Swisscom (Schweiz) AG Thurgauer Kantonalbank, Frauenfeld TUI Reisecenter Wirth Camping AG Witzig The Office Company AG

Alkoholisiert mit dem Velo auf der Autobahn Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn A7 in Kreuzlingen einen alkoholisierten Velofahrer aus dem Verkehr gezogen. Gegen 1.30 Uhr meldete ein Autofahrer der Kantonalen Notrufzentrale, dass im Girsbergtunnel auf der Autobahn A7 ein Velofahrer in Richtung Zürich unterwegs sei. Der Tunnel wurde daraufhin gesperrt. Gegenüber den Einsatzkräften der Kantonspolizei gab der Velofahrer an, dass er nicht realisiert habe, dass er auf der Autobahn gefahren sei. Eine Atemalkoholprobe beim 27-jährigen Deutschen ergab einen Wert von 0,72 mg/l. Ein 43-jähriger Schweizer, der infolge der kurzzeitigen Tunnelsperrung kurz vor 1.45 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn rückwärts in Richtung Euregiokreisel fuhr, wurde durch eine Patrouille des Grenzwachtkorps angehalten und der Kantonspolizei übergeben. Beide Verkehrsteilnehmer werden bei der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen zur Anzeige gebracht. (kapo)

Alkoholisiert verunfallt Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte in der Nacht auf Donnerstag in Eschenz einen Verkehrsunfall. Der 28-jährige Schweizer war um etwa 3.45 Uhr auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Furtbachstrasse unterwegs. Als er links auf die Furtbachstrasse abbog, durchbrach er mit seinem Fahrzeug einen Weidezaun, kam auf der Wiese ins Schleudern, geriet wieder auf die Strasse zurück und fuhr weiter. Kurz vor der Verzweigung zur Bahnhofstrasse verlor der Autofahrer erneut die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einer Mauer und konnte nicht mehr weiterfahren. Der Lenker blieb unverletzt, der Sachschaden ist mehrere Zehntausend Franken hoch. Weil die Einsatzkräfte beim Lenker Alkoholmundgeruch feststellten, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert 0,87 mg/l ergab. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blut- und Urinprobe an. Dem Lenker wurde der Führerausweis zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen. (kapo)


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

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Rachel Lumsden im Gespräch mit Jakob Stark.

Blumen aus dem 2 4h Automat

Hans Bissegger, Präsident des Kunstvereins Frauenfeld, begrüsst die Gäste.

g Florian Kün menvor dem Bluan der automaten strasse 8, Hohenzorn rechts vom n Blumenlade

Der St. Galler Regierungsrat Martin Klöti bei der Einführung.

Auch an K tag, Oster arfrei& -monta sonntag wir frisch g haben e Blumen Alle and e haben wi ren Tage rn geöffneot rmal

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Gold für die Mosterei Bussinger Zahlreiche Kunstinteressierte nahmen an der Vernissage teil.

Grossartig grossformatig Im Bernerhaus in der Frauenfelder Altstadt fand am Samstagabend die Vernissage zur Ausstellung «Estuary» statt. Die grossformatigen Werke der Künstlerin Rachel Lumsden können noch bis zum 12. Mai bestaunt werden. Die in England geborene Rachel Lumsden lebt und arbeitet seit 2002 in St.

Gallen und Arbon sowie in London und ist inzwischen Schweizerin geworden. In die Bilder der letztjährigen Konstanzer Kunstpreisgewinnerin lassen sich dann auch Einflüsse aus den Kantonen Thurgau und St. Gallen hineininterpretieren. Diese Einwirkung erwähnte auch der St. Galler Regierungsrat und Kulturminister, Martin Klöti, der das Schaffen der Künstlerin schon lange verfolgt

und die Einführungsrede zur Ausstellung hielt. Die vom Kunstverein Frauenfeld veranstaltete Ausstellung dauert bis am 12. Mai. Am Samstag, 27. April ab 15 Uhr, ist Rachel Lumsden im Bernerhaus anwesend und beantwortet Fragen unter dem Motto «walk and talk». Urban Krattiger Bruno Bussinger mit seinen Töchtern und Silvia Hänni (l.).

Quartierverein Kurzdorf im Redinghaus

Gemütliches Beisammensein in der Mosteria.

Der Quartierverein Kurzdorf besuchte am letzten Freitag die Firma Genius Media AG und die Frauenfelder Woche, die gemeinsam unter dem Dach des Redinghauses arbeiten. Das Interesse der Vereinsmitglieder war enorm. Der grosse Andrang überraschte selbst die Gastgeber. Wurden ursprünglich 30 Teilnehmende erwartet, kamen schliesslich 56 Interessierte. Flexibel wie man bei Genius Media und der Frauenfelder Woche ohnehin ist, waren schnell vier Gruppen gebildet, die von der Druckerei im Erdgeschoss bis zu den Zeitungsbüros im obersten Stock geführt wurden. Die Besucherinnen und Besucher erfuhren so, wie bei Genius Media Visitenkarten,

Prospekte und andere Drucksachen entstehen, etwa bedruckte Klebeetiketten. Die Gäste staunten, wie viele Etiketten gleichzeitig bedruckt und geschnitten werden können. Von der Produktion ging es in die Druckvorstufe: Mediengestalter Martin Albiez informierte die Gäste über seine Arbeit sowie die Ausbildung zum Polygrafen, die Genius anbietet. Die Lernenden sind von Anfang stark im Betrieb eingebunden und äusserst engagiert. Sie wissen, dass ihnen die Ausbildung im Bereich Gestaltung und Informatik zukünftig viele Türen öffnet. Ebenso erhielten die Gäste Einblick hinter die Kulissen der Frauenfelder Woche und lernten, wie die Zeitung Woche für Woche entsteht. Es war eine aufmerksame Gruppe, die viele Fragen

stellte: Wie schafft die Frauenfelder Woche die Finanzierung in diesen schwierigen Zeiten? Wie kann ein Verein günstig Werbung machen? Gestaunt wurde über das grosse Einzugsgebiet und die hohe Auflage. Natürlich war die Zeit viel zu kurz, um alle spannenden Details erzählen zu können. Die Mitarbeitenden der Frauenfelder Woche durften viel Lob entgegennehmen. Die Kurzdorfer nehmen wahr, dass die Frauenfelder Woche das regionale Gewerbe und die Vereine unterstützt. Sie empfinden die Frauenfelder Woche dadurch als «ihre» Zeitung und informieren sich so, was in der Region passiert. Der Besuch im Redinghaus ergab für alle einen sehr interessanten Austausch. (red)

Degustation der feinen Tropfen.

Apfelsaft in seiner ganzen Vielfalt.

Am Samstag präsentierte die Mosterei Bussinger ihre neuste Kreation, den Hüttwiler Birnencider.

Dort hat Bussingers alkoholfreier Redlove Apple Dream Secco richtig abgeräumt: Gold von der Fachjury, Sieger in seiner Kategorie und dazu den Konsumentenpreis. Die Freude war gross bei der Familie Bussinger, am meisten über den Konsumentenpreis. Denn der wurde nicht von Fachleuten, sondern von fünf unabhängigen Konsumenten vergeben. «Das ehrt uns ganz besonders», sagte Bruno Bussinger, der als Produzent weiss, dass Konsumenten nicht nur Werbeträger, sondern auch potenzielle Kunden sind. Es gab übrigens noch eine weitere Medaille in Bern: Bussingers reinsortiger Apfelsaft Rubinette naturtrüb holte Silber. Ein Glückstag für Bruno Bussinger und sein Team, an dem man – auch ohne Insiderwissen – gern für eine Weile Gast war. Denn an der Oster-Degustation gabs ja nicht nur Birnencider, Redlove und Rubinette, sondern noch andere Säfte aus dem Hause Bussinger, die man genüsslich zu sich nehmen konnte. Evi Biedermann

Die Mosterei Bussinger stand am Samstag ganz im Zeichen der Birne: Die Gäste konnten an der Oster-Degustation nicht nur den neuen Birnencider probieren, sondern sich auch mit Birnenmostsuppe und feinen Birnen-Blätterteigschnitten aus Ritas Backstube in Lanzenneuforn verköstigen. Der erfrischende Cider kam gut an bei den Gästen. «Es feins Tröpfli», «edel und mild», «fruchtig und angenehm süss» hörte man etwa am Degustationstisch. Heimlicher Star der Stunde war jedoch ein anderer, was allerdings die wenigsten wussten. Bruno Bussinger hatte es auch erst tags zuvor erfahren, nachdem er Hals über Kopf nach Bern eingeladen worden war. An die Prämierung von Schweizer Fruchtsäften und Cidre, die jährlich vom Schweizerischen Obstverband in Zusammenarbeit mit Agroscope organisiert wird.


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

EKT plant Grossbatteriespeicher Die EKT möchte noch in diesem Jahr den ersten Grossbatteriespeicher im Kanton Thurgau bauen. Solche Speicher gleichen die enormen Produktionsschwankungen von Solar- und Windkraftwerken aus und erhöhen die Versorgungssicherheit. In Zukunft will die EKT Batteriespeicher auch Energieversorgungs- und Industrieunternehmen anbieten. Zu natürlichen Energiequellen gehören natürliche Schwankungen: Je nach Wetter und Tageszeit produzieren Solar- und Windkraftwerke enorm viel, nur wenig oder gar keinen Strom. Damit liegt die Produktion mal deutlich über dem aktuellen Verbrauch, dann wieder darunter. Weil sich Produktion und Verbrauch aber permanent die Waage halten müssen, sind mit dem rasanten Ausbau von Solarund Windkraftwerken je länger, je mehr Ausgleichsmassnahmen nötig. Ohne diese würde das Stromnetz zusammenbrechen. Eine weitere Herausforderung für die Energieversorger sind Stromkonsumenten, die einen Teil ihres Verbrauchs selbst produzieren – sogenannte Prosumer.

Beitrag zur Versorgungssicherheit Eine mögliche Lösung sind Grossbatteriespeicher. Sie speichern Strom, wenn er im Überfluss vorhanden ist, und speisen ihn unverzüglich ins Netz ein, wenn Bedarf besteht. Die EKT engagiert sich in diesem Bereich. «Wir sehen den Bau und Betrieb von Grossbatteriespeichern als wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und Netzstabilität sowie zur Realisierung der Energiestrategie 2050», sagt Jolanda Eichenberger, CEO der EKT-Gruppe. Erster Grossbatteriespeicher Noch in diesem Jahr will die EKT den ersten Grossbatteriespeicher im Kanton Thurgau bauen. Die Anlage beim EKT-Unterwerk in Sulgen wird eine Leistung von 3 Megawatt und einen Energie-Inhalt von 2,5 Megawattstunden haben. So viel wie ein Einfamilienhaus in einem halben Jahr verbraucht. Mit dem Bau und Betrieb des ersten Grossbatteriespeichers im Thurgau möchte die EKT unter anderem ihr Know-how erweitern und Erfahrungen sammeln, um in Zukunft auch für Energieversorgungs- und Industrieunternehmen individuelle Speicherlösungen zu entwickeln. (mgt)

Rega-Einsatz nach Sportunfall

Mit Geldwechseltrick bestohlen

Nach einem Unfall in Kreuzlingen musste am Freitagnachmittag ein sechsjähriger Tottinett-Fahrer von der Rega ins Spital gebracht werden.

Ein 74-jähriger Mann wurde am Mittwoch in Arbon von einem Trickdieb bestohlen. Der Mann wurde gegen 11.15 Uhr auf einem Parkplatz an der St. Gallerstrasse von einem Unbekannten angesprochen und gefragt, ob er Geld wechseln könne. Er willigte ein und öffnete das Portemonnaie, um nach Kleingeld zu suchen. Der Dieb lenkte den 74-Jährigen ab und stahl unbemerkt Banknoten im Wert von mehreren hundert Franken aus dem Notenfach.

Der Sechsjährige war kurz nach 15.15 Uhr mit seinem Trottinett auf einer Bahn in einer Freizeitanlage an der Seestrasse unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei stürzte er dabei ohne Fremdeinwirkung von einer Rampe rund 1,5 Meter auf die Bahn. Passanten betreuten den Verletzten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte. Trotz Fahrradhelm zog sich der Knabe unbestimmte Kopfverletzungen zu und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von der Rega ins Spital gebracht werden. (kapo)

Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht vor Personen, die mit dieser «Masche» vorgehen und meist gezielt Seniorinnen und Senioren ansprechen. Im Zweifelsfall sollte auf das Geldwechseln verzichtet werden. (kapo)

Leidzirkulare und Todesanzeigen Aus einer Hand. Wir unterstützen Sie bei der kompletten Abwicklung. Zudem beraten wir Sie: • bei der Auswahl von Sujets (farbig und schwarz-weiss) inkl. passenden Couverts, bei Wunsch auch personalisiert ab Excel-Liste inkl. Postaufgabe • bei der Gestaltung individueller Karten und Anzeigen sowie der Erstellung des Textes • bei der Anzeigenschaltung in der gewünschten Zeitung. Bei einer Bestellung bis 11.00 Uhr erhalten Sie die Karten noch am gleichen Tag. Besuchen Sie uns im Geschäft mitten in Frauenfeld oder bestellen Sie via Internet: www.geniusmedia.ch/leid GENIUS MEDIA AG Zürcherstrasse 180 | 8500 Frauenfeld | vis à vis katholische Kirche print@geniusmedia.ch | Telefon 052 723 60 70 | Fax 052 723 60 90

Informativer Tag der offenen Tür Am Samstag, 13. April 2019 fand zum Tag der Milch auf dem Höplihof in Weiern bei Aadorf ein Tag der offenen Tür statt. Während einer kurzen Führung durch den Hof stellte das Besitzer-Ehepaar Cornelia und Beat Höpli den Betrieb vor. Dieser umfasst rund 50 ha Landwirtschaftsland, davon sind 13 ha Ackerland. Der Rest von 37 ha ist Wiesland. Auf dem Betrieb leben etwa 80 Tiere, davon sind 50 Milchkühe, die täglich zweimal gemolken werden müssen, sofern sie sich nicht in der Galtzeit befinden, das heisst tragend sind. Das ergibt pro Jahr 400 000 Liter Milch. Aus 30 000 Liter wird auf dem Höplihof selbst Pastmilch hergestellt, der grosse Rest, etwa 88 Prozent, wird in der Käserei in Wängi zu Appenzeller Käse verarbeitet. Maximal fallen jeden Tag durchschnittlich 700 bis 1400 Liter Milch an. Auf dem Melkstand befinden sich zweimal drei Melkplätze. So können maximal sechs Kühe gleichzeitig gemolken werden. Der Tag auf dem Höplihof beginnt täglich um 5 Uhr morgens, auch sonntags und an den Feiertagen. Wie bereits erwähnt, wird die Pastmilch auf dem Höplihof selbst hergestellt. Die Rohmilch wird auf der eigenen Pasteurisieranlage auf 72 Grad erhitzt und nach 20 Sekunden wieder abgekühlt. Dann wird sie in Flaschen abgefüllt und als Pastmilch vermarktet. Auf dem Höplihof wird aber zusätzlich auch noch Rind- und Kalbfleisch zum Verkauf angeboten. Viele interessierte Besucher fanden sich am Samstag in Weiern zu einem Besuch ein. Zusätzlich konnte man sich vor dem Coop in Aadorf mit einem Milchdrink, gestiftet vom Höplihof, verpflegen. Heinz Büchi

Diabetes – was nun ? 20 Beratungsstellen in Ihrer Region

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Das Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg teilt mit

Schiffreise Müller-Thurgau Im Jahr 1925 schmuggelten Albert Röhrenbach und ein befreundeter Fischer im Auftrag des Vaters Johann Baptist 400 Propfreben vom Arenenberg nach Immenstaad. Das Unterfangen war der Anfang einer unglaublichen Zusammenarbeit. Die ganze Geschichte erzählt die MüllerThurgau-Schifffahrt vom 6. und 31. Mai 2019. Tickets sind unter www.urh.ch erhältlich. Es war neblig, das Unterfangen gefährlich und anstrengend. Mit dem Ruderboot fuhren Albert Röhrenbach und Gottfried Ainser, ein Fischer aus Hagnau, über den See und holten sich in einer Nacht-und-Nebel-Aktion 400 Propfreben. Diese pflanzte Johann Baptist Röhrenbach ohne Bewilligung auf Schlossgut Kirchberg, das zu den Besitztümern des Grafen von Baden gehörte. Die gepflanzte Rebsorte gab den in Not geratenen Winzern neue Hoffnung. Die Rebsorte Müller-Thurgau ist heute eine der meistangebauten Weissweinzüchtungen und verbindet die Weinregion rund um den Bodensee. Dieser einzigarten Geschichte haben sich unter der Leitung vom Weingut Arenenberg verschiedene Akteure rund um den Bodensee angenommen und

18. April 1938 – 2. April 2019 Augustin Felix Krämer von Winterthur ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Altersheim Stadtgarten. Die Trauerfeier findet im engsten Kreis statt.

Daten: Montag, 6. Mai 2019, und Freitag, 31. Mai 2019 Abfahrt: 12.10 Uhr ab Mannenbach, 13.20 Uhr ab Kreuzlingen Rückkehr: Kreuzlingen ca. 19.10 Uhr an, Mannenbach zwischen 20.05 und 20.35 Uhr Tickets: 90 Franken, erhältlich unter www.urh.ch

Kirchliches Evang. Kirchgemeinde STADTKIRCHE 19.04., 09.15 Gottesdienst mit Abendmahl (Karfreitag) 20.04., 17.00 Familiengottesdienst mit Chinderchile 21.04., 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl (Ostersonntag) KURZDORF 19.04., 10.30 Gottesdienst mit Abendmahl (Karfreitag) 22.04., 10.30 Mundartgottesdienst mit Abendmahl (Ostermontag)

MORIJA-GEMEINDE 19.04., 19.30 Allianz Worshipabend SCHOLLENHOLZ 21.04., 14.00 Ökum. Gottesdienst (Ostersonntag)

Evang. Kirchgemeinde Infos www.evang-frauenfeld.ch

www.diabetesschweiz.ch / PC 80-9730-7

Traueranzeigen Auf Wunsch helfen wir Ihnen gerne bei der Formulierung der Texte und der Gestaltung mit vorhandenen Beispielen. Traueranzeigen in der FW sind 3- bis 10-spaltig möglich. Eine nachfolgende Danksagung ist kostenlos. Erscheinung immer Mittwochs per Frühzustellung gratis in allen Briefkästen der Region (Auflage 35’702). Redaktionsschluss ist jeweils am Dienstag, 12.00 Uhr Rufen Sie an oder kommen Sie vorbei. Wir beraten Sie gerne auch am Schalter der Genius Media AG, Zürcherstrasse 180

FRAUENFELDER WOCHE Zürcherstrasse 180 | 8500 Frauenfeld | vis à vis katholische Kirche Telefon 052 720 88 80 | info@frauenfelderwoche.ch

Zitat Amtliche Anzeigen

eine Müller-Thurgau-Schifffahrt organisiert. Interessierte Gäste erhalten die Möglichkeit, am 6. und 31. Mai 2019 die Geschichte nochmals zu erleben. Etwas komfortabler natürlich, mit einem modernen Schiff der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee Rhein und an Land zu Fuss. Auf dem Schiff stehen verschiedene MüllerThurgau-Variationen von beiden Seiten des Sees sowie Käse zur Degustation bereit. Am Landgang mit dabei sind Matthias Röhrenbach und ein Vertreter des Weinguts der Markgrafen von Baden. Die Markgrafen von Baden sind bis heute im Besitz der ersten Parzelle, auf welcher die Schmuggelreben gepflanzt wurden. (bbza)

Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden. Antoine de Saint Exupéry


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Ostern in der Evangelischen Allianz Frauenfeld

Gründonnerstag, 18. April, 18.30 Uhr

Bibel am Stück Karfreitag, 19. April, 10.30 Uhr in der EMK Weinfelden

Karfreitag, 19. April 19.30 Uhr

Worship-Abend

Karfreitag, 19. April 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

Ostersonntag, 21. April 10.00 Uhr

Osterfrühstück

mit Gedanken ums Kreuz

Ostersonntag, 21. April, 9.30 Uhr Ostersonntag, 21. April, 10.30 Uhr

Jesus Christus

Influencer #1 In den Oster-Gottesdiensten entstehen eindrückliche Aha-Erlebnise, weil wir erkennen werden, welch positiven Einfluss Jesus Christus auf unser Leben hat. In den Räumen der Morija-Gemeinde Hungerbüelstrasse 12c, 8500 Frauenfeld

www.chrischona-frauenfeld.ch

Predigt-Gottesdienst www.emk-frauenfeld-weinfelden.ch

Ostersonntag, 21. April 10.30 Uhr

Oster-Gottesdienst Brunch ab 9.15 Uhr Separates Kidsund Teens-Programm

Ostermontag, 22. April 10.00 Uhr

Samstag, 27. April, 20.00 Uhr im Casino Frauenfeld

Schauspiel «GmbH» präsentiert

Espresso Bibel mit Eric Wehrlin Juchstrasse 5, 8500 Frauenfeld

www.gvc-frauenfeld.ch Inszenierte Bibeltexte und kraftvolle Lieder über den Kern unseres Glaubens. Eintritt frei, Kollekte. Hungerbühlstrasse 12c, 8500 Frauenfeld

www.morija.net

Karfreitag, 19. / Samstag, 20. April, 20.30 Uhr in der Klosterkirche

Offices des Ténèbres Gesungene Stundengebets-Liturgie zur Passion Ostersonntag, 21. April 20.30 Uhr in der Klosterkirche

Samstag, 20. April 17.00 Familiengottesdienst mit Chinderchile (Stadtkirche) Ostersonntag, 21. April 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl (Stadtkirche) 06.00 Ostermorgenfeier mit Abendmahl (Oberkirch) Ostermontag, 22. April 10.30 Mundartgottesdienst mit Abendmahl

Österliche Taizé-Feier «Die Nacht wird hell wie der Tag» Lieder, Schriftlesungen und Stille kennzeichnen diesen Gottesdienst.

Karfreitag, 19. April 09.15 Gottesdienst mit Abendmahl (Stadtkirche) 10.30 Gottesdienst mit Abendmahl (Kurzdorf)

Kartause Ittingen 8532 Warth

www.evang-frauenfeld.ch/wehrlin Johannes 11,25

Geranien-Traum in der Landi Stammertal

In der Festwirtschaft am Freitagabend.

Das Landiteam Stammertal (v.l.): Coni, Jenny, Jacqueline, Silvia Sieber (Filialleiterin) und Monika.

Geranien und Sommerflor in Hülle und Fülle in passenden Töpfen und Kistchen: Die Auswahl in der Landi Stammertal (Laden Unterstammheim) ist riesig und befriedigt alle Ansprüche. Silvia Sieber, Filialleiterin, beantwortet die Frage: «Warum muss man jetzt unbedingt die Landi Stammertal besuchen?» originell und selbstbewusst: «Weil wir vom Landiteam angenehm und freundlich sind und wir unsere Kundinnen und Kunden gern kompetent beraten.» Das Frühlings- und Sommerpflanzensortiment ist über-

Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird ewig leben.

wältigend breit. Nebst Geranien sind Mischkulturen in vielen Farbnuancen, Calla, Rosen, Hortensien, Gemüse und Kräuter, Obst, Kübelpflanzen wie Lantana und Solanum sowie Zubehör wie Dünger und Pflanzerden erhältlich. Am vergangenen Freitag gab’s für alle Firobig-Bier und Wurst in der kleinen Festwirtschaft, am Samstag Feines vom Grill und Getränke. Das Landi-Team freut sich auf zahlreichen Besuch, der Wintereinbruch ist vorbei! Eugen Benz

Frühlings- und Sommerflor vom Feinsten in grosser Zahl.

Leserbrief

Sicherheit vor Ideologie Wem die Sicherheit unseres Landes am Herzen liegt, stimmt Ja zum neuen Waffenrecht. Nicht nur, damit unsere Polizei und die Strafverfolgungsbehörden weiterhin Informationen mit den Nachbarländern austauschen können. Das neue Waffengesetz bringt auch sehr wichtige, handfeste Fortschritte in der Terrorbekämpfung. Ein Beispiel dafür: Der Attentäter von Christchurch hat vor knapp einem Monat 50 Menschen ermordet. Es wären noch viel mehr gewesen, wenn er nicht während einem Wechsel des Munitionsmagazins hätte überwältigt werden können. Der Attentäter hatte seine Waffen ganz legal gekauft. Das neue Waffengesetz verbietet Magazine mit mehr als 20 Schuss, damit die Chance steigt, bei einem Terrorakt eingreifen zu können. Und es regelt den Zugang zu halbautomatischen Waffen strikter. Nicht betroffen von den neuen Regelungen sind Schützen, Jäger und Waffensammler. Wer sind gegen das neue Waffengesetz wehrt, tut dies nicht aus Sorge um den Schiesssport, sondern aus sturer Ideologie. Für mich geht die Sicherheit unseres Landes vor irgendeiner Ideologie. Darum stimme ich Ja zum Waffengesetz. Andreas Weibel, Aadorf


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Gratisstart für Familien am Ostermontag

Stadt-OL in Weinfelden Über die Ostertage finden gleich zwei Familienanlässe in Weinfelden statt. Am Samstag ist der eher gemütliche Osterhasen-OL und am Montag der sportliche Weinfelder-OL, welcher in diesem Jahr bereits zum 65. Mal organisiert wird. Die speziellen OL-Karten wurden Richtung Norden und Richtung Osten erweitert, so dass völlig neue Quartiere erkundet werden können. Der ortsansässige OL-Verein thurgorienta organisiert diese Anlässe nicht nur für routinierte OL-Läufer sondern auch für Familien, Gelegenheitsläufer oder Einsteiger. Er bietet am Ostermontag 40 verschiedene Kategorien für alle Altersstufen an, von Kindern bis zu den über 80-Jährigen. Anmelden kann man sich am Montag von 9 – 11 Uhr bei der Sporthalle Paul Reinhart. Familien starten dank Sponsoring der Migros gratis. Die Familienbahn ist kinderwagentauglich. Die verschiedenen Strecken sind zwischen 2 und 4 km lang. Für die Jüngsten gibt es auf dem Schulareal einen speziellen Kinder-OL. Ori-

Eine 55-jährige Frau hatte Anfang 2019 einen Mann auf einem Social-Media Kanal kennengelernt und sich verliebt. Der Mann baute das Vertrauen und die Beziehung zur Geschädigten über WhatsApp auf und brachte sie dazu, ihm wegen angeblicher Notlagen immer wieder Geld zu überweisen. So wurde die Frau von ihrer Internet-Bekanntschaft um insgesamt rund 70 000 Franken betrogen. Bei dieser Betrugsmasche («Romance Scam») wird die grosse Liebe vorgespielt. Ihre Opfer suchen sich die Täter auf Dating-Seiten, Internet-Singlebörsen oder in anderen sozialen Netzwerken aus. Während die Frauen und Männer

MXGP Top Driver am Ostermontag in Frauenfeld

Rollstuhl-Leichtathlet Marcel Hug hat den Boston Marathon schon mehrfach gewonnen. Diesmal lief es dem Pfyner nach gutem Beginn gar nicht nach Wunsch. Als Dritter verlor er auf den Sieger Daniel Romanchuk (USA) gleich fünf Minuten. Es war eine herbe Niederlage für den Vorjahres-Gewinner gegen den jungen und aufstrebenden US-Boy. (rs)

Gautier Paulin und Arnaud Tonus starten in Frauenfeld

Silberregen mit Gold

entierungslaufen ist Joggen kombiniert mit gleichzeitigem Kartenlesen. Rasche Routenwahlentscheide und Ausdauer sind gefragt. Wer will, darf es aber auch gemütlich nehmen! Für Gross und Klein bietet sich in Weinfelden gleich zweimal eine ideale Gelegenheit, diesen faszinierenden Sport auszuüben oder kennenzulernen. Infos unter thurgorienta.ch (zvg)

70 000 Franken an Liebes-Betrüger überwiesen Eine Frau wurde Opfer der Internetbetrugsmasche «Romance Scam» und überwies einem vermeintlichen Liebhaber rund 70 000 Franken. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht.

Marcel Hug Dritter

von der Liebe geblendet sind, wollen die Betrüger nur eines: nämlich ihr Geld. Die Betrüger senden täglich charmante Botschaften, machen Komplimente, telefonieren mit den Personen und umgarnen sie mit allen möglichen Versprechen. Dies geht von der Verabredung bis hin zu einem Heiratsversprechen. Nachdem sie sich das Vertrauen erschlichen haben, bitten sie ihr Opfer wegen angeblicher Notlagen um Geld. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht: • Skeptisch werden bei eher neuen Profilen mit wenig Bildern • Aussagen und Fakten checken. Bilder mit der Google-Bildsuche abgleichen • Den Realitätscheck machen: Klingt alles viel zu gut, um wahr zu sein? Würde sich so eine Person im realen Leben wirklich für mich interessieren? • Und das Wichtigste: Nie Geld überweisen an jemanden, den man nur aus dem Internet kennt. Auch wenn man sich so vertraut fühlt. (kapo)

Die Athleten von Noël`s Taekwondound Meditationsschule in Frauenfeld durften am 11. Internationalen Schaffhauser Open teilnehmen. Viele waren Neulinge, Anfänger und wenig kampferprobte, die das erste Mal Turnierluft schnuppern durften. Umso erfreulicher war es für den Verein, dass die meisten ihre Kämpfe gewannen und es bis ins Finale schafften. In der Mannschaftswertung musste sich Noël`s Taekwondoschule nur von den österreichischen Scorpions geschlagen geben und belegte den hervorragenden 2. Platz unter 45 Teams. Das ist die hervorragende Bilanz: 4 Gold-, 9 Silber- und 3 Bronzemedaillen. (zvg)

GV in Ettenhausen An der 25. Generalversammlung des Faustballvereins Ettenhausen konnte Präsident Markus Portmann über ein erfolgreiches Vereinsjahr berichten. Bei zwei Austritten und vier Neueintritten erhöhte sich der Mitgliederbestand auf 35 Personen. Kassier Reto Brändle konnte von einer ausgeglichenen Jahresrechnung berichten. Die umfangreiche Arbeit des Vorstandes wurde mit der erneuten Wiederwahl und einem grossen Applaus verdankt. Elmar Bonetti, Verantwortlich für den Nachwuchs, berichtete von einer erfolgreichen Entwicklung in allen Alterskategorien. Die erhofften sportlichen Erfolge sind eingetroffen, haben die Nachwuchsteams drei Silber- und vier Bronzemedaillen an den regionalen Nachwuchs Meisterschaften und der Schweizer Meisterschaft gewonnen. (kmü)

Ausflug der ehemaligen Präsidien Kürzlich trafen sich traditionsgemäss die ehemaligen Präsidentinnen und Präsidenten des Grossen Rates des Kantons Thurgau zu einem freundschaftlichen Austausch. Der amtierende Grossratspräsident Turi Schallenberg begrüsste seine Amtsvorgängerinnen und Amtsvorgänger im Schloss in Bürglen. Am Vormittag führte Grossratspräsident Turi Schallenberg die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Anlasses persönlich durch das Schloss in Bürglen, wo sie allerhand Spannendes über die alten Mauern und über die Nutzung als Schule erfahren konnten. Beim gemeinsamen Mittagessen im Restaurant Ochsen in

Bürglen in Anwesenheit der Regierungspräsidentin Cornelia Komposch, die ein Grusswort des Regierungsrates überbrachte, tauschte man sich angeregt über vergangene und aktuelle Themen der kantonalen Politik aus. Auf dem Nachmittagsprogramm stand der Besuch der Walser Kunststoffwerk AG in Istighofen. Unter der interessanten Führung der Mitinhaber, der Geschwister Walser, besichtigten die Gäste die leistungsfähige Produktion des Kunststoffwerkes, das sich auf Spezialanfertigungen spezialisiert hat. Anschliessend liessen die Anwesenden den schönen Tag bei einem Glas Wein im Gasthof Eisenbahn in Weinfelden gemütlich ausklingen. (ID)

Das Warten ist vorbei Nach grossen und intensiven Vorbereitungen war er endlich da, der von vielen lang ersehnte Zürcher Nachwuchswettkampf der Rhythmischen Gymnastik in Seuzach. Die Mitglieder der Gruppe Weinland-Winterthur (Bild) zeigten dabei, was sie während des Winters eingeübt haben. (zvg)

FC Wängi in Bern Kürzlich durfte der FC Wängi mit 110 Junioren und Juniorinnen sowie 50 Trainern und Eltern als Begleitpersonen in drei modernen Reisebussen von Heini Car ein Fussball-Spiel im Stade de Suisse in Bern verfolgen. Es war ein Dankeschön für den grossartigen Einsatz am Rundenlauf an der Gewerbeausstellung. Dort rannten viele Junioren für das Wohl des FCW um die Dammbühlhalle. Der Club 500 unterstützte diesen Anlass ebenfalls grosszügig. (zvg)

Gautier Paulin, France.

Arnaud Tonus, Suisse.

Die MXGP Motocross Weltmeisterschaft hat Pause über Ostern, Frauenfeld ist allen MXGP Piloten nach den drei erfolgreichen und spannenden MXGP Suisse ein Begriff. Aus diesem Grund ist es dem MRSV gelungen das WILVO YAMAHA Grand Prix Team aus Holland für den Ostermontag nach Frauenfeld zu verpflichten. Der 28-jährige Franzose Gautier Paulin liegt in der laufenden MXGP WM mit

142 Pkt. auf dem hervorragenden dritten Platz, Sein 26-jähriger Schweizer Teampartner Arnaud Tonus aus Geneve hat sich durch Topresultate in der WM mit 71 Pkt. auf Platz 10 hervorgearbeitet. Wir freuen uns, dass 2019, wo bekanntlich kein MXGP Suisse stattfinden kann, an der Schweizermeisterschaft vom Ostermontag durch die beiden Top Cracks ein wenig MXGP Feeling nach Frauenfeld zurückkommt. MRSV Presse

Drei Medaillen für die Thurgauer Kunstturner Die Thurgauer Kunstturner zeigten am Rheintalcup in Widnau Topleistungen. Die Thurgauer Kunstturner erzielten drei Podestplätze. In der Kategorie EP turnten Jaron Wehrli und Gregory Hagios (beide STV Frauenfeld) einen soliden Wettkampf. Wehrli (2011) verpasste nur knapp einen Podestplatz. Er konnte mit einer schönen Bodenübung punkten. Hagios (2011) brillierte am Sprung welcher mit der drittbesten Note belohnt wurde. Am Ende wurde Wehrli 6. und Hagios 9. Max Krüger (STV Frauenfeld) zeigte einen überzeugenden Wettkampf im Programm 1. An fünf von sechs Geräten erreichte Krüger (2009) die Bestnote und gewann erneut die Goldmedaille. Die Übungen an Barren und Reck waren besonders eindrücklich und auch der Sprung gelang ihm perfekt. Die zweite Goldmedaille ging an Jannick Engel (TV Romanshorn/RLZO) im Programm 2. Engel (2008) zeigte eine starke Leistung. Sein Zittergerät das Pferd gelang ihm ausgezeichnet und auch am Sprung zeigte er zwei hochwertige Sprünge. Der Hüttwiler Nils Haag (TV Hüttwilen) erreichte im P3 die Bronzemedaille. Mit einer hochstehenden Barrenübung und einer sauberen Darbietung am Boden konnte er die wichtigen Punkte für sich gewinnen. So konnte Haag (2006) sich den Podestplatz trotz Fehler am Reck und Pferd sichern. Andri Stacher (STV Frauenfeld /RLZO) trat in der Kategorie P6 Junioren an.

Jannick Engel an den Ringen.

Mit soliden Leistungen an fast allen Geräten kann er mit der internationalen Spitze mithalten. Am Barren musste er jedoch zwei Mal das Gerät verlassen, was ihm eine Top Ten Platzierung kostete. Mit dem guten 19. Schlussrang konnte sich Stacher bei der internationalen Konkurrenz mit über 50 Athleten beweisen. Christina Aretano

Max Krüger am Pilz. Bilder: Roman Strupler

Leserbrief

Fehlende Verkehrsplanung «Vorstadt leidet weiter», FW vom 10. April 2019. Die Vorstadt leidet sicher unter dem Verlust diverser Geschäfte, aber dass in Frauenfeld ein Verkehrschaos herrscht, liegt natürlich an der fehlenden Verkehrsplanung der Verantwortlichen von Frauenfeld. Gebaut wurde und wird überdurchschnittlich, nur gehört dazu eine gescheite Verkehrsplanung – diese fehlt jedoch in Frauenfeld. Nicht nur in der Vorstadt, auch von Matzingen her-

kommend steht man bereits nach der Aumühle-Einmündung im Stau und dies nicht nur zu Stosszeiten. Es reicht eben nicht aus Profitgier das ganze Stadtgebiet mit Neubauten vollzubetonieren und dann zu glauben mit Tempo 30 sei alles geklärt (und als Nebeneffekt stellt man einige Radarkästen auf und kassiert Millionen). Mehr Menschen bringen auch mehr Verkehr und mehr Belastung der Umwelt; dies ist die Realität. Susanne Ziegler, Tuttwil

Sport-Agenda Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des traditionellen Treffens der ehemaligen Thurgauer Grossratspräsidentinnen und -präsidenten mit dem Grossratspräsidenten Turi Schallenberg und der Regierungspräsidentin Cornelia Komposch vor dem Schloss Bürglen. Bild: Mario Gaccioli

Montag 22.04 9 Uhr: Championship Motocross – int. MX und Seitenwagen, Frauenfeld


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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Sport Giger schon in Form Waren im Hinblick auf das Thurgauer Kantonale vom 5. Mai auf der Kleinen Allmend in Frauenfeld noch Zweifel über die Favoritenrolle offen, sind die nun ausgeräumt. Samuel Giger (Bild) stellte seine Klasse auch am Thurgauer

Frühjahrs-Schwingfest in Sommeri unter Beweis. Er legte nacheinander Martin Zimmermann, Hannes Bühler, Beni Notz, Urs Schäppi und Marco Oettli auf den Rücken. Notz sogar ein zweites Mal im Schlussgang. Trotz garstigem Aprilwetter fanden sich 500 Zuschauer ein, welche 95 Schwinger im Einsatz sahen. (rs/el)

Spots Giffers steigt ab. In den Auf-/AbstiegsPlayoffs der NLA-Unihockeyanerinnen hat Giffers gegen den dritten der NLB, Mendrisiotto, die Best-of-5-Serie mit 1:3 verloren und steigt ab. Die Freiburgerinnen hatten zuvor schon in den Playouts gegen die Red Lions Frauenfeld ebenfalls mit 1:3 den kürzeren gezogen. FCF holt Remis. Das Fussball-Duell mit den Mitabsteigerinnen aus der 2. Liga entpuppte sich als hart umkämpftes Spiel. Dank zwei Freistosstreffern von Zimmermann holte Frauenfeld (8.) nach zweimaligem Rückstand bei Triesen (6.) ein 2:2.

Vier OL-Stars gastieren in Hüttwilen Die Öpfel-Trophy der Orientierungsläufer mausert sich immer mehr zu einem speziellen Event. Der Auftakt in diesem Jahr erfolgt am Freitag, 3. Mai, in Hüttwilen. Aber bereits am Dienstag, 30. April, ist im Dorf im Seebachtal einiges los. Gleich vier Weltklasse-Orientierungsläufer lassen die Herzen der Schulkinder in Hüttwilen wohl höher schlagen: Daniel und Martin Hubmann sowie Andreas und Matthias Kyburz. Um 13.30 Uhr wird Organisator Heinz Stuber Stars und Kids begrüssen, bevor die Sekundarschüler unter Anleitung der Profis verschiedene Routenwahlprobleme im Dorf lösen müssen. Anschliessend folgt ein Film im Singsaal über diese interessante Sportart und danach gibt es natürlich eine Fragerunde. Auch die Autogrammjäger kommen nicht zu kurz. Stuber freut sich natürlich auf die vier Koryphäen: «Sie kehren alle erst am Sonntag, 28. April, aus ihren Trainingslagern zurück in die Schweiz und kommen nach einem Ruhetag gleich zu uns.» Einer der ganz Grossen im Orientierungslauf ist Daniel Hubmann (36). Der seit einigen Jahren in Bremgarten bei Bern wohnhafte Eschliker hat neben unzähligen internationalen Erfolgen schon 32 Schweizer Meistertitel errungen. Den letzten Titel holte sich Daniel Hubmann erst am Samstag im bernischen Walliswil an der Mitteldistanz-Meisterschaft. Er verwies in einem hochklassigen Wettkampf Matthias und Andreas Kyburz auf die Ehrenplätze. Der zweifache Familien-

Kuhn und Rhoner. Eishockey-Erstligist Frauenfeld kann zwei weitere Vertrags-Verlängerungen bekannt geben. Die Stürmer Kevin Rohner und Cyrill Kuhn bleiben beim EHCF. Ohne Uzwil. Weil Uzwil Schulden von 300 000 Franken aufweist, zieht sich die erste Eishockey-Mannschaft aus der 1. in die 3. Liga zurück. Final. Am Sonntag, 28. April, findet der Thurgauer Unihockey-Cupfinal in der Kantihalle in Frauenfeld statt.

Martin Hubmann findet mit Stirnlampe den Posten auch bei völliger Dunkelheit.

Scharte deutlich ausgewetzt Nach dem Taucher in Kreuzlingen kehrte der SC Frauenfeld im 1.-LigaHandball gegen Siggenthal/Baden wieder mit 31:24 (15:11) auf die Siegerstrasse zurück. Bereits in der ersten Halbzeit schalteten die Frauenfelder in den entscheidenden Phasen einen Gang höher. Frauenfeld wollte und musste nach seinem ungenügenden Auftritt beim klaren Spitzenreiter Kreuzlingen einiges gutmachen. Ein Plus war sicher auch, dass Abwehrchef Flavio Müller nach seinem Mittelhandknochenbruch endlich wieder auflaufen konnte. Der Einstieg in die Begegnung war suboptimal. Die Siggenthaler starteten dynamischer und gewandter. Sie gingen schnell in Führung, jedoch war

Ein Punkt für Wängi Im 2.-Liga-Fussball trotzte Wängi dem zweitklassierten Abtwil-Engelburg daheim beim 1:1 (0:0) ein Remis ab. Drei Minuten nach der Pause ging der Gast in Führung, doch Böhi (59.) sorgte für den Ausgleich. Die Thurgauer liegen nach 14 Runden auf Platz acht mit vier Punkten Abstand zum ersten Abstiegsplatz. (rs)

diese nicht von langer Dauer. Der SCF konnte aufschliessen und bis zur 20. Minute blieb das Spiel sehr ausgeglichen. Danach waren es aber die Gastgeber, welche mehr Schwung hatten und sich Tor um Tor vom Gegner absetzten. Zur Pause stand es 15:11 für Frauenfeld. Auch nach dem Seitenwechsel gab der SCF den Takt an. Zwischenzeitlich konnten die Aargauer zwar den Rückstand verkürzen, doch das war ein kurzes Aufbäumen bis zum 31:24. Das Spiel war ein eindrücklicher Befreiungsschlag. Zum einen war die Deckung um Welten besser, andererseits verwertete man auch die Chancen souverän. Weiter senkten die Frauenfelder die technischen Fehler im Vergleich zum letzten Match um 13 (!) auf noch ganze sieben, was ebenfalls sehr erfreulich ist. Einen Akteur gilt es besonders hervorzuheben: Tim Schärer. Er verwandelte 12 seiner 14 Torwürfe und war mit Abstand bester Werfer beim Heimteam. Der SCF geht nun in die Osterpause, da bis Anfang Mai die entscheidenden Finalrundenspiele anstehen. Am Mittwoch, 1. Mai, kommt es in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld zur Partie gegen Fortitudo Gossau ab 20:30 Uhr. Bei einem Sieg wäre die Qualifikation für die Aufstiegsspiele Tatsache. (fvw)

Daniel Hubmann hat in diesem Jahr schon zwei Schweizer Meistertitel geholt.

vater ist seit 2007 Profi und hat seine Form während des Winters offensichtlich gut konservieren können. Was macht er in den Tagen vor dem 30. April: «Da bin ich in Schweden bei einem Staffelwettkampf im Einsatz. Es ist nur ein kurzer Trip von 4 Tagen. Sonst trainiere ich bis dahin zu Hause. Am 4./5. Mai haben wir vom Schweizer Team Testläufe für den Weltcupauftakt in Finnland. Als Weltmeister bin ich da zwar schon fix dabei, doch diese Tests sind auch für mich eine gute Standortbestimmung.» Was will er den Jugendlichen in Hüttwilen zeigen? «Den Kids will ich primär den Spass am Sport und der Bewegung schmackhaft machen. Zudem denke ich, ein paar Tipps wie man sich in einer Stadt oder unbekannten Umgebung zurechtfinden kann, schadet der Jugend nicht.» Der am 14. Mai 30 Jahre alt werdende Martin Hubmann hat ebenfalls schon mehrere Triumphe gefeiert und schlägt nun den gleichen Weg wie sein Bruder ein. «2019 ist für mich das Jahr, in dem ich alles auf die Karte OL setze und Profisportler wurde. Nach sechs Jahren

Studium und zwei weiteren Jahren an der ZHAW habe ich meine Arbeit als wissenschaftlicher Assistent niedergelegt,» vermeldet er auf seiner Homepage. Darum war es ihm auch möglich, im Januar drei Wochen im kenianischen Hochland auf 2400 Meter über Meer in Item zu trainieren. Profitieren kann er sicher auch vom Aufenthalt im norwegischen Fredrikstad von April bis Juli. Mit Zwischenhalten unter anderem in der Schweiz, eben am 30. April in Hüttwilen. Bestens bekannt sind zudem die Gebrüder Kyburz. Andreas (er wird am Sonntag, 5. Mai, 31 Jahre alt) hat an der WM 2018 in Lettland im Sprint Bronze geholt. Der Sieger hiess Daniel Hubmann. Matthias Kyburz gewann letztes Jahr den Gesamt-Weltcup und brillierte an der EM mit Platz eins im Sprint und in der Mitteldistanz sowie mit Silber über die Langdistanz und in der Staffel. An der OL-Trophy am 3. Mai können die vier Stars in Hüttwilen aber nicht teilnehmen, denn am 4. und 5. Mai finden Testläufe des Schweizer Nationalteams in Bugey (Fr) statt. Ruedi Stettler

Silber für Turnerinnen Am 46. Limmat-Cup traten die Kunstturnerinnen aus der Turnfabrik/STV Frauenfeld im Programm 1 an. In der Gruppenwertung verpassten Selma Hanselmann (11.), Fabia Herrmann (16.), Natalie Blaser (24.) und Ladina Zimmermann (37.) als Vierte nur knapp das Podest. Am zweiten Wettkampftag durften wieder die Jüngsten aus der Turnfabrik antreten. Trotz starker Konkurrenz belegten Fiona Pfleghart (17.), Emilia Ammann (21.), Melissa Köp (23.) und Malia Wahli (26.) den 6. Rang und wurden mit einem Diplom ausgezeichnet. Emilia Meili zeigte im Programm 2 einen tollen Wettkampf, verschenkte allerdings am Barren durch einen Sturz wichtige Punkte. Trotzdem konnte sie sich als 18. platzieren. Das kühle Aprilwetter steckte auch den Turnerinnen im Programm 3 in den Knochen. Sie mussten während des Wettkampfs Stürze in Kauf nehmen. Dennoch kann sich der Teamerfolg sehen lassen, denn Lara Bücheler (5.), Alessia Anderes (7.), Jorina Rutishauser (22.) und Chiara Anderes (33.) erreichten den 2. Rang. Im Einzel konnte sich Bücheler als Fünfte mit 53,025 Punkten ein Diplom erkämpfen. (mvb)

Vintem übernimmt Der FC Frauenfeld wird die Saison 2019/2020 mit einem neuen Trainer in Angriff nehmen: Marco Vintem (Bild). Der Club hat entschieden, die auslaufenden Verträge mit dem Duo Sawwas Exouzidis und Francis Batali nicht zu verlängern. Der Vorstand will, unabhängig der Ligazugehörigkeit, in Zukunft verstärkt auf den eigenen Nachwuchs setzen. Der Wechsel zu Vintem unterstreicht den eingeschlagenen Weg. Der 34-Jährige hat die Juniorenabteilung des FCF durchlaufen, war während mehreren Jahren als Stütze in der 1. Mannschaft aktiv und startete im FCF-Nachwuchsbereich seine Trainerkarriere. Er trainiert im Moment die 2. Mannschaft (4. Liga) der Kantonshauptstädter. (fcf)

Mit viel Kampfgeist kehrt etwas Hoffnung zurück Der FC Frauenfeld sendet ein starkes Lebenszeichen aus dem Tabellenkeller. In einer intensiven und umkämpften 2.-Liga-Partie interregional behält der FCF gegen ein aufsässiges Seuzach mit 2:1 (1:0) die Oberhand. Dies nach 3 Niederlagen in Serie. Nach wie vor ist die FCF-Personaldecke dünn. Unter anderen fehlt neben Kälin (Muskelfaserriss) auch Lucarelli, der nach einem Zusammenstoss im Match bei Rüti eine Hirnerschütterung erlitten hat. Immerhin kehrt Captain Angst nach abgesessener Sperre zurück. Schon früh zischt ein Abschluss von Eisenegger knapp am Pfosten vorbei. Besser macht es Starcevic in der 5. Minute. Der Stürmer veredelt einen flott vorgetragenen Angriff über die rechte Seite mit dem 1:0. Die nächsten Minuten gehören dem Gast. Seuzach erarbeitet sich viel Ballbesitz, kann aber die gut organisierte FCF-Hintermannschaft nie ernsthaft in Bedrängnis bringen. Weit gefährlicher sind die seltenen Vorstösse der Thurgauer. In der 37. Minute setzt Maag einen Kopfball wuchtig an die Latte. Zwei Zeigerumdrehungen später hätte der gleiche Spieler das 2:0 erzielen müssen. Er schaufelt mutterseelenallein dem Keeper den Ball überhastet in die Hände. Aufgrund der besseren Mög-

lichkeiten hätte Frauenfeld zur Pause höher führen können. Den zahlreichen Zuschauern auf der Kleinen Allmend bietet sich nach dem Wechsel das gleiche Bild. Seuzach bleibt am Drücker aber es fehlen über weite Strecken die klaren Chancen. Die Ausnahme kommt in der 58. Minute. Kradolfer lenkt einen Flankenball an FCFGoalie Bretscher vorbei zum 1:1 ins Netz. Wer jetzt ein Auseinanderbrechen der jungen Frauenfelder Equipe erwartet hat, sieht sich getäuscht. Nach etwas mehr als einer Stunde wuselt sich der

eifrige Lüthy durch die Seuzacher Verteidigung. Sein Abschluss kullert zum 2:1 über die Linie. Es folgen weitere Chancen. Maag probiert sein Glück aus der Distanz, Keeper Migliaccio dreht den Ball mirakulös um den Pfosten. Wenig später ist der Seuzach Torwart trotzdem geschlagen, doch der Schuss von Vannuca küsst nur die Latte. Die Gäste starten eine erfolglose Schlussoffensive. Mit viel Kampf und einer geschlossenen Mannschaftsleistung bringt das Heimteam den verdienten Erfolg über die Zeit. (dak)

Frauenfeld (rot) holt gegen Seuzach wichtige drei Punkte.

Bild: Markus Bauer


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Tolle Maschinen bei R+R Mototeam GmbH

Kantonsbibliothek bietet Musikstreaming

Wie tickt der Thurgau? 2020 will es das Historische Museum Thurgau wissen. Wie sind Thurgauerinnen und Thurgauer gestrickt? Was zeichnet sie aus? Wie unterscheiden sie sich vom Rest der Schweiz?

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Blick in Showroom und Werkstatt.

Im Hinblick auf die gemeinsame Ausstellung von Museen Thurgau zum Thema «Thurgauer Köpfe» erhebt das Historische Museum Thurgau Informationen über Eigenschaften, Vorstellungen und Klischees von Thurgauerinnen und Thurgauern. Nun sind Thurgauerinnen und Thurgauer gefragt: Das Historische Museum Thurgau ruft die hiesige Bevölkerung auf, ihre persönliche Meinung zum Thurgau abzugeben – dabei freut sich das Haus über jede einzelne Stimme. Der Fragebogen ist unter www.historisches-museum.tg.ch aufgeschaltet. Personenbezogene Daten werden nicht ermittelt. (zvg)

Leserbrief

«Dankeschön» Werte Frauenfelder Woche

E-Motorräder vom Feinsten.

Suzuki-Schönheiten auf dem Laufsteg.

Ihre Ausgabe vom 10. April 2019 ist für mich ein absoluter «Aufsteller». Bin vor ca. 24 Jahren in Matzingen zugezogen und war vorher seit 1970 in Frauenfeld wohnhaft. In Matzingen lässt es sich für junge wie alte Leute sehr gut leben, zumal unsere Dorfbehörde ihre Aufgaben erfreulich volksnah erledigt. Dafür mein «Dankeschön». PS: Ich werde dieses Jahr 85 Jahre alt.

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Bettler festgenommen Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagnachmittag in Arbon und Amriswil drei rumänische Bettler festgenommen. Der Filialleiter eines Verkaufsgeschäfts in Frasnacht meldete kurz nach 16.30 Uhr, dass soeben ein Bettler einer Mitarbeiterin ins Gesicht gespuckt habe. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte wenig später in Arbon den 31-jährigen Rumänen festnehmen. Sein Auto, ein VW mit französischen Kontrollschildern, war in den vergangenen Tagen mehrmals im Zusammenhang mit Betteltätigkeiten gemeldet worden. Etwa eine Stunde später ging der Hinweis ein, dass in Amriswil zwei weitere Bettler unterwegs seien. Die ausgerückten Polizisten konnten die 34- und 40-jährigen Rumänen an der Schrofenstrasse festnehmen. In ihrem Auto, einem BMW mit französischen Kontrollschildern, kamen unter anderem knapp 1500 Franken Bargeld und ein

gefälschtes Spendenformular zum Vorschein. Die drei Männer werden bei der Staatsanwaltschaft Bischofszell zur Anzeige gebracht. In den vergangenen Tagen gab es bei der Kantonspolizei Thurgau mehrere Meldungen über falsche Spendensammler. Diese verwenden angebliche Spendenformulare mit geschützten Logos von Hilfsorganisationen und geben vor, in deren Namen für Bedürftige zu sammeln. Das ist jeweils gelogen, die falschen Bettler nutzen die Hilfsbereitschaft ihrer Opfer und bereichern sich selbst. Die Kantonspolizei Thurgau rät, kein Geld an solche dubiosen Personen zu spenden und die Polizei via Notruf 117 zu informieren. Betteln ist gesetzlich verboten, die falschen Bettler können bestraft werden. Mehr Tipps – auch wie Sie seriöse von unseriösen Spendensammlern unterscheiden können – sind unter «www.kapo.tg.ch/bettler» zu finden. (kapo)

Alois Schildknecht, Matzingen

Leserbrief

Nichterkannte Salamitaktik? «Versprechen und nicht halten, das konnten schon die Alten». Wer damit gemeint ist, lasse ich offen, danke jedoch dem St. Galler Nationalrat Walter Müller für seine Offenheit und sein Eingeständnis, damals (im Jahr 2005) zusammen mit anderen Politikern einen Fehler gemacht zu haben.

v.l. Remo, Andi, Sandro.

Seit 2011 hat das R+R Mototeam GmbH sein Geschäft an der Zürcherstrasse 304 in Frauenfeld. Remo und Rolf Lehmann haben die Markenvertretungen von Suzuki- und Zero Motorcycles-Motorrädern inne. Am Wochenende fanden die Open Days statt, an denen sich das Team vorstellte und zwei recht gegensätzliche Motorrad-Marken präsentiert wurden. Suzuki – da braucht es keine grossen Worte. Die Marke gehört zu den profilierten, bestens eingeführten Labels aus Japan, besticht durch Leistung, Langlebigkeit und Eleganz. Lehmanns Plus ist die Qualität von Service und Umbauten, er ist Tuning-Spezialist und führt Änderungen passgenau auf Kundenwunsch durch. Ein Blick in den Showroom zeigt eindrückliche Arbeiten. Remo Lehmann ist Experte auf Steuergerät-Tuning für die Rennstrecke. Nebst den Tourenmaschinen liegt das Schwergewicht auch auf Sportmaschi-

nen. «Sechs Mal im Jahr nehmen wir selbst an Rennen teil», so Remo Lehmann. Zero Motorcycles – das zweite Standbein und Kontrast zum Suzuki-Geschoss – sind die Elektro-Motorräder aus Kalifornien, die eine bisher nicht gekannte Performance im stillen EBereich erreicht haben. Unglaubliche Leistung bringen die Töffs auf die Strasse, mit bis zu 200 Newtonmeter-Drehmoment vom Stand aus und 300 Kilometern Reichweite mit einer einzigen Ladung ist das Fahren ein sensationeller Spass. Schnellladen an den Ladesäulen für unterwegs ist selbstverständlich auch möglich. Das R+R Mototeam freut sich auf euren Besuch. Fachkundige Beratung ist garantiert. Eugen Benz R+R Mototeam GmbH, Zürcherstrasse 304, Frauenfeld. Tel. 052 720 18 27. www.rr-mototeam.ch, info@rr-mototeam.ch

Uns Schützen wurde damals versprochen, dass wir von Schengen nicht betroffen würden – ein Versprechen, das am 19. Mai mit einem Ja zur EU-Waffenrichtlinie gebrochen würde. Es geht in Schützenkreisen jedoch nicht darum, was die EU-Waffenrichtlinie im Moment zur Folge hätte, sondern ganz klar um die nachfolgenden Schritte und Massnahmen. Und diese werden kommen – so blauäugig kann meiner Ansicht nach niemand sein, dies nicht zur erkennen. Da geht es nicht mehr um Schützen und Jäger, da geht es einzig und allein darum, die Schweiz mit Drohen, Angst verbreiten und einer gewissen Salamitaktik in die EU zu führen. Sind wir Schweizer wirklich so ängstlich, oder wollen wir einfach die Gehorsamen spielen und eine gewisse Vorreiterrolle ausüben, wenn wir zur EU-Waffenrichtlinie Ja sagen? Die EU wird sich den Ausschluss der Schweiz aus dem Vertrag mit Schengen gut überlegen müssen, geht es doch so nebenbei auch noch um sehr viel Geld! Blenden wir die Angst, welche die EU schürt doch einfach einmal aus, zeigen uns mutig und stimmen am 19. Mai 2019 Nein zur EU-Waffenrichtlinie. Vreny Zaugg, Märstetten

Mit diesem gefälschten Spendenformular waren die Männer in Amriswil unterwegs.

Gewerbe Thurgau sagt Ja zur AHV-Steuervorlage Für den Kantonalvorstand des Thurgauer Gewerbeverbandes (TGV) überwiegen die Vorteile der verknüpften AHVSteuervorlage. Die Kantone müssen ihre Sonderregelungen für Statusgesellschaften dringend abschaffen. Möglich werde die neue Ausrichtung der kantonalen Steuergesetze jedoch nur, wenn der Bund dazu den nötigen Rahmen schaffe und moderne, zeitgemässe Instrumente für die Kantone zur Verfügung stelle. Dies sei mit dem Bundesgesetz zur Steuerreform der Fall. Die Vorlage, über die am 19. Mai 2019 abgestimmt wird, ermögliche es allen Kantonen, ein massgeschneidertes Steuer-

regime im Bereich der Unternehmenssteuern einzuführen. Für das Gewerbe sei grundsätzlich positiv, dass neu alle Unternehmen gleich besteuert werden müssen. Die Privilegien der Statusgesellschaften würden abgeschafft und die ortsansässigen Betriebe steuerlich nicht benachteiligt. Die Verknüpfung mit der AHV wird vom Gewerbe zwar als unschön beurteilt, der vorliegende Kompromiss sei aber letztlich für beide Problembereiche eine politisch tragfähige Lösung. Wie bereits der schweizerische Gewerbeverband unterstützt daher auch das Thurgauer Gewerbe die AHV-Steuervorlage und empfiehlt ein Ja. (zvg)


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«An Ostern ist nirgends etwas los!» – Diese Aussage wird jedes Jahr von Neuem widerlegt. Der legendäre Ostertanz in der Nacht auf Ostermontag findet auch dieses Jahr in der Turnhalle Hörhausen statt. Die Besucher erleben nebst der unvergleichbaren Stimmung mit DJ Zone, die Vorzüge der selbst gezimmerten Hochbar und die diversen Extra-Bereiche zum Ausprobieren. Die Turner scheuen dabei keine Mühen, den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis zu bieten. Dieses Jahr wurde viel Zeit in die Werbung investiert. Ein Besuch unter «www.ostertanz.ch» lohnt sich doppelt, die Filmaufnahmen vom letztjährigen Event wurden zu einem Werbevideo zusammengeschnitten, welches natürlich auf Facebook, Youtube und unserer Webseite zu sehen ist.

Am Ostersonntag, 21. April um 23.00 Uhr öffnet die Turnhalle Hörhausen ihre Türen und verwandelt sich bis in den frühen Morgen zur Partyhöhle. Für einen ausreichenden Jugendschutz wird gesorgt, eingelassen wird nur, wer bereits 18 Jahre alt ist. Wer am Ostersonntag nach der Frühlings-Grillparty oder nach einem Fernsehabend noch nicht müde ist – auf zum Ostertanz! Der Turnverein Hörhausen freut sich auf ein gelungenes Fest.

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Die Verantwortlichen der Stadt zeigen Medienvertretern bei einer Velotour die geplanten Massnahmen für den Langsamverkehr.

Thomas Müller und Urs Ambühl vom Amt für Tiefbau und Verkehr machen vor Ort auf die problematischen Stellen für Fussgänger und Velofahrer aufmerksam. Bilder: mw

Stadtrat Urs Müller präsentiert das neue Verkehrskonzept.

Zu Fuss oder mit dem Velo sicher ans Ziel Komfortabel mit dem Velo oder zu Fuss in Frauenfeld unterwegs sein: Dieses Ziel ist das Kernstück des neuen Fuss- und Veloverkehrskonzeptes 2030 der Stadt Frauenfeld. Insgesamt sind über 30 Massnahmen notwendig, um die ambitionierten Ziele zum Fuss- und Veloverkehr aus dem Konzept «Mobilität 2030» zu erreichen. In den letzten rund 18 Monaten erarbeitete das Amt für Tiefbau und Verkehr ein Fuss- und Veloverkehrskonzept für die Stadt Frauenfeld. Dieses Konzept basiert auf bestehenden Planungsgrundlagen, insbesondere dem Konzept «Mobilität 2030» und dem Richtplan Verkehr. Zusammen mit einer Projektbegleitgruppe bestehend aus Vertretern von verschiedenen Ämtern und Interes-

sengruppen sowie einer externen Begleitung entwickelte das Amt eine Netzphilosophie für den Fuss- und den Veloverkehr. Beim Fussverkehr steht eine «flächige» Verbesserung rund um die Quartierzentren und die Innenstadt im Vordergrund. Zudem soll die Schulwegsicherheit weiter erhöht werden. Beim Veloverkehr soll ein Komfortroutennetz zum Stadtzentrum entstehen. Ziel ist es, die bisher heterogene Veloinfrastruktur zu einem zusammenhängenden Netz auszubauen. Jedes Quartier soll mindestens eine direkte sowie eine komfortable Veloroute ins Stadtzentrum erhalten. Dieses Netz soll die Basis bilden, um den künftigen Mehrverkehr in der Stadt Frauenfeld zu einem möglichst grossen Teil mit dem Fuss- und Veloverkehr aufzufangen.

Zusammenhängendes Routennetz Das neue Veloroutennetz besteht aus Direkt- und Komfortrouten. Die Direktrouten sind für geübte Velofahrende und führen entlang der Hauptachsen, meist auf Radstreifen, direkt ins Zentrum. Als Rückgrat für das künftige Komfortroutennetz dient der Regionale Radweg in Bahnnähe. Die Komfortrouten führen nicht auf dem direktesten Weg ins Zentrum, sondern durch angenehmer zu fahrende, verkehrsberuhigte Zonen. Wo dies nicht möglich ist, werden Massnahmen umgesetzt, die den Ansprüchen an die objektive und subjektive Sicherheit genügen. Die Ansprüche an den Fahrkomfort sind hoch, so dass sich weniger geübte Velofahrende, Familien und Jugendliche wohlfühlen sollen. Insgesamt sind 15 solcher Komfortrouten vorgesehen.

Weitere Massnahmen geplant Damit der Fuss- und Veloverkehr nachhaltig gefördert wird, sieht das Fuss- und Veloverkehrskonzept 15 weitere Massnahmen wie temporäre Signalisationen, Smart-Mobility und Velo-Sharing vor. Die Umsetzung der Massnahmen soll grösstenteils bis ins Jahr 2026 erfolgen. Insbesondere die Infrastrukturmassnahmen im Stadtzentrum sind teilweise vom Variantenentscheid einer zentrumsnahmen Stadtentlastung abhängig. Insgesamt ist zur Umsetzung des Fuss- und Veloverkehrskonzepts für die nächsten sechs Jahre mit Kosten von durchschnittlich 300 000 bis 400 000 Franken pro Jahr zu rechnen. Grosses Potenzial auf kurzen Strecken Wie eine Studie des Kantons Zürich zu

Veloschnellrouten gezeigt hat, bringen Investitionen in diesem Verkehrsbereich nicht nur eine Entlastung vom motorisierten Individualverkehr, sondern auch einen hohen Gesundheitsnutzen. Insbesondere auf kurzen Strecken bis fünf Kilometern wird dem flächeneffizienten Fuss- und Veloverkehr grosses Potenzial zugesprochen. Der Stadtrat sieht die Förderung des Fuss- und Veloverkehrs als weiteren Baustein, um eine stadtverträgliche Mobilität sicherzustellen. Das Konzept soll die bisher schon rollende Planung unterstützen. Da die Interessen in diesem Bereich sehr unterschiedlich sind, unterbreitet der Stadtrat das neue Fuss- und Veloverkehrskonzept ab Mitte April den Parteien, Quartiervereinen und Interessengruppen zur Stellungnahme. (svf)


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Geländeplan fürs Mitsommerfest steht Lange wurde geplant, möglichst jeder Wunsch der Vereine berücksichtigt und zu integrieren versucht, nun steht er fest, der Geländeplan für das Mitsommerfest vom 14. bis 16. Juni 2019 in Frauenfeld. Die Vereine mit kulinarischen Spezialitäten werden in der Nähe des 150 Meter langen Tisches, der unter den Bäumen der Promenade zum gemeinsamen Essen einlädt, platziert. Zwei grosse Festaufbauten sind in der Region des Konvikt-Parkplatzes sowie vor dem Verwaltungsoder Regierungsgebäude zu finden. Und die beiden Bühnen sind auf dem Konviktplatz und im Botanischen Garten geplant.

21. April 2019 um 10.30 Uhr in der katholischen Stadtkirche Im Rahmen der Osterfeierlichkeiten führt der Chor der Nikolauskirche Frauenfeld mit Wolfgang Amadeus Mozarts «Krönungsmesse» ein sehr bekanntes und zentrales Werk der Kirchenmusik auf. Was es allerdings mit der im Namen erwähnten «Krönung» auf sich hat, ist bis heute Gegenstand zahlreicher Diskussionen und stiftet immer wieder Verwirrung: Die Vermutung, Mozart habe die Messe zur Krönung eines Gnadenbildes von Maria Plain bei Salzburg geschrieben, lässt sich nicht beweisen. Mozart war just Anfang des Jahres 1779, in das die Arbeit an dieser Messe fällt, als Hoforganist am Salzburger Dom verpflichtet worden. Dass er sich

Vom Holdertor-Kreisel bis zum Regierungsgebäude und vom Botanischen Garten bis zum Naturmuseum erstreckt sich das Gelände des Mitsommerfestes in Frauenfeld. Der höchste Punkt des Festes macht das Riesenrad des LunaParks hinter dem Regierungsgebäude aus, das eine gute Sicht auf das Festgelände bietet. Für die kleineren Gäste soll es am Sonntag eine besteigbare Eisenbahn geben, die um einen Teil des ehemaligen Gebäudes der Thurgauer Zeitung fährt. Vielfältiges Verpflegungsangebot Wer sich kulinarisch stärken will, findet ein buntes Angebot an Verpflegungsmöglichkeiten entlang der langen Tafel, die unter den Bäumen der Promenade aufgebaut und vom Verein «Offenes Gärtnern in Frauenfeld» dekoriert wird. Wer eher Lust auf Chill-out und Drinks hat, geht einmal um die Bibliothek herum in eines der Festzelte und gönnt sich ein kühles Bier oder einen alkoholfreien Drink zum vielfältigen Kulturprogramm. Viel Gutes aufs Ohr gibt es auf zwei Bühnen. Die eine wird auf dem Konviktplatz aufgebaut, die zweite im Botanischen Garten. Ein Gauklerplatz, auf dem Kleinkünstler auftreten, befindet sich vor dem ehemaligen Gebäude der Thurgauer Zeitung. Aktive Vereine Nebst der Parkbühne sind unter anderem die Rungglä-Süüder, der kurdische Verein, der Natur- & Vogelschutzverein Frauenfeld sowie die Bildschule und die Tibetische Gemeinschaft im Botani-

Krönungsmesse von W.A. Mozart zum Ostergottesdienst auch als Kirchenkomponist auszeichnen wollte, dafür sprechen verschiedene Faktoren.Der Name «Krönungsmesse» – er taucht bereits im 19. Jahrhundert erstmals auf – hat sicherlich ebenfalls grossen Anteil an der Popularität dieser Komposition gehabt. Mozart war ausserdem ein ausgesprochener Auftragskomponist, der Werke äussert selten nochmals benutzte, wenn für eine Gelegenheit spezifische Musik gebraucht wurde. Die erste nachweisliche Aufführung der Komposition erfolgte zu Ostern 1779 in Salzburg, also – Ironie der Geschichte – vor genau 140 Jahren! Es ist denn also eigentlich eher eine «Oster»- denn eine «Krönungsmesse». Reto Schärli, Dirigent Chor St. Nikolauskirche

Brunnen in voller Blüte

schen Garten zu finden. Am Familiensonntag findet überdies ein Grossteil der Kinderaktivitäten da statt. Auf dem Vorplatz des Regierungsgebäudes betreiben die Quartiervereine einen gemeinsamen Stand, der symbolisch für den Fokus des Mitsommerfests steht, der Vereinigung der Quartiere zur modernen Stadtform vor 100 Jahren. Gleich nebenan gehen die Bürgervereine und Konstablergesellschaften mit ihrem Stand ebenfalls inhaltlich auf dieses Thema ein. Das Festgelände ist kostenlos und zum grössten Teil barrierefrei zugänglich.

Info-Säulen an allen Eingängen, ein zentraler Wegweiser in der Mitte des Geländes, aber auch der Info-Point vor dem Finnshop sowie ein Festflyer informieren während des Festes über das Programm und die Platzgestaltung. Laufend aktualisiert wird zudem die Website des Fests – wo auch ein detaillierter Plan des Geländes aufgeschaltet ist: www.mitsommerfest.ch Bettina Kunz

Das Team von Blumen Garten Küng AG dekoriert den Brunnen in der Freie Strasse.

Was auch immer das Wetter macht, am Gründonnerstag zieht der Frühling in Frauenfeld ein. Pünktlich zum Osterfest werden dann die Brunnen in der Altstadt mit bunten Blumenarrangements geschmückt und sie setzen so leuchtende Farbtupfer in die Gassen. Die Stadtgärtnerei hat fünf lokale Floristik-Ateliers eingeladen, die Brunnen zu gestalten. Bei einem Spaziergang durch

die Stadt kann man die dabei entstandenen Dekorationen bestens bewundern. Folgende Floristinnen und Floristen nehmen teil: Blumen Graben (Brunnen bei der Katholischen Kirche), Blumen Garten Küng AG (Brunnen vor Drogerie Haas), Stift Höfli (Brunnen bei der Reformierten Kirche), Blütenart (Meitlibrunnen bei der Raiffeisenbank), Blumen Stoll AG (Sämannsbrunnen vor dem Rathaus). (mw)

Die Floristinnen von Blütenart beim Vorbereiten des Brunnenschmucks.

Jan Rutishauser gab unter anderem «defekte Liebeslieder» zum Besten.

Kabarett und Wein im giardino del vino

Thurgauer Kabarettist begeistert Am vergangenen Freitagabend verwandelte sich das Weingeschäft giardino del vino an der Balierestrasse 15 in Frauenfeld in ein Theater: Der aus dem Thurgau stammende Kabarettist Jan Rutishauser war mit seinem Programm

«Gepflegte Langeweile» zu Gast. Rutishauser vermochte sein Publikum ab der ersten Minute zu begeistern. Es durfte gelacht werden. Ein rundum gelungener Abend. Franziska Schütz

Bilder: zvg

Schuss in den Boden im Kantonsspital Zwei Polizisten wurden im Kantonsspital Münsterlingen von einer Frau und einem Mann angegriffen. Dabei gelang es dem 36-jährigen Mann, einem 31-jährigen Polizisten ins Waffenholster zu greifen und den Abzug der Dienstwaffe zu betätigen. Daraufhin löste sich ein Schuss in den Boden. Bei einem Streit zwischen zwei offensichtlich berauschten Personen beim Bahnhof Kradolf zog sich kurz vor 3.30 Uhr eine Frau eine Platzwunde am Kopf zu. Aufgrund der Situation forderte der Rettungsdienst Unterstützung durch die Polizei an. Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau begleitete aufgrund des aggressiven Verhaltens den Transport der Frau und ihres Begleiters ins Spital. Nachdem gegen den Mann durch einen Arzt in der Notaufnahme eine Fürsorgerische Unterbringung verfügt wurde, solidarisierte sich seine Begleiterin mit ihm und die beiden griffen die Polizisten an. Im Gerangel gelang es dem Mann,

mit der Hand in das Waffenholster des Polizisten zu greifen und den Abzug der Dienstwaffe zu betätigen. Es löste sich ein Schuss in den Boden. Die Polizisten begaben sich wegen einer allfälligen Schädigung des Gehörs in ärztliche Behandlung. In der näheren Umgebung hielt sich auch medizinisches Personal auf, dieses und die beiden Beschuldigten erlitten gemäss ersten Erkenntnissen keine Einschränkungen im Bereich des Gehörs. Der 36-jährige Italiener und die 32-jährige Schweizerin wurden vorübergehend festgenommen, ein Arzt verfügte bei beiden eine Fürsorgerische Unterbringung. Die genauen Umstände und der Hergang werden durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt. Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten. Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung gegen die beiden Beschuldigten, sie ordnete eine Blut- und Urinprobe an. (kapo)


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Der Motor- und Radsportverein Frauenfeld (MRSV) mit OK-Präsidentin Andrea Läderach organisiert dieses Jahr zum 58. mal das traditionsreiche Ostermotocross in Frauenfeld. Inter Solo Schweizermeisterschaft Die Elite-Fahrer der beiden Kategorien Inter Swiss MX2 (125ccm) und Inter Swiss MX Open bestreiten in Frauenfeld den dritten Lauf zur Schweizermeisterschaft 2019. Man darf gespannt sein, wer sich in der neuen Saison an der Spitze zeigen kann. Wer hat im Winter optimal trainiert und konnte sein Motorrad auf das anspruchsvolle Rennen optimal einstellen? Am Ostermontagabend werden wir es wissen, da werden die wertvollen Punkte fßr die Saison nach Hause genommen. Lites250 Schweizermeisterschaft Auch die Nachwuchsklassen finden immer wieder Platz im Zeitplan von Frauenfeld. Dieses Jahr sind es die Lites 250. Man darf gespannt sein wer den schwierigen Parcours in Frauenfeld am besten beherrscht und gerßstet ist um die Nachfolge von Jeremy Seewer und Co. anzutreten. Seitenwagen-Schweizermeisterschaft mit Gastfahrer aus dem Ausland Seitenwagen-Teams aus der Schweiz und einige Gastfahrer aus dem benachbarten Ausland versuchen sich auf der WMStrecke in Frauenfeld. Wir sind gespannt wie sich die lokalen Matadore auf dem Schollenholz-Parcours schlagen. Motorrad-Gottesdienst am Ostersonntag 21.04.2019 Traditionsgemäss findet am Ostersonntag um 14.00 Uhr der Gottesdienst mit Pfarrer Samuel Kienast statt. Seit vielen Jahren ist dieser Anlass beliebt bei Familien und auch bei Motorsportbegeisterten von Nah und Fern. Auch dieses Jahr wird der Gottesdienst musikalisch begleitet. Andrea Läderach

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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

le rn en . lachen

Ostereier für einen guten Zweck! Surprise – der «Soziale Stadtrundgang»

Bald schon feiern wir wieder Ostern, das Fest des neu beginnenden Lebens und folgen dem schönen alten Brauch unseren Lieben, und uns selbst, als Zeichen der Zuneigung schön geschmückte Eier zu schenken. Dekorieren Sie Ihren Ostertisch mit unseren schönen Handgeschmückten und in Naturfarben gekochten Freiland Eiern aus der Region. Dank der Hilfe von fleissigen Händen entstehen kleine kreative Kunstwerke die erst noch ein Genuss zum Essen sind. Der Verkaufsgewinn kommt wieder kenianischen Schülern und Studenten aus bedürftigen Familien zugute. Edith und Teddy Glattfelder kennen die «Patenkinder» persönlich und wickeln die wertvolle Hilfe seit über 20 Jahren direkt ab.

Sie finden die schönen Ostereier an folgenden Verkaufsstellen: Im «Schlaraffenland «Zürcherstr. 203, Frauenfeld. In den Volg Filialen in Uesslingen, Warth, Hüttwilen und Märstetten. Beim Chäsladen Bulant in Steckborn. Bei Culinarium Geissberger in Oberwinterthur. Auf dem Wochenmarkt in Frauenfeld, am Mittwoch, 17.4 und am Ostersamstag, den 20. April. Am Winterthurer Obertor Markt, Samstag, 20. April. Am Markt bei der Halle 710 in Oberwinterthur, Mittwoch, 17. April jeweils von 15 – 18.30 Uhr. Oder auf Voranmeldung direkt bei Edith Glattfelder Weingartenstrasse 7, 8532 Weiningen, Telefon 052 747 10 01 Wir freuen uns auf viele Kunden und danken für die Unterstützung. (zvg)

26. bis 28. April, Reithalle Oberstammheim

28. Töfflerbörse

Das Börsenteam begrüsst euch zum 28. Mal ganz herzlich zu unserem Event. Das Fest startet am Freitagabend mit DJ Rock’n’Roli. Samstag und Sonntag erwartet euch der traditionelle Börsenbetrieb und die Händlerstände. Unser Kindermoto-Geländeparcours wird dieses Jahr je nach Wetterlage durchgeführt. Die grosse Party am Samstagabend mit DJ Tomahawk wird im Zeichen von Greatest Hits gefeiert. Besucht das Festgelände und lasst euch von der speziellen Atmosphäre inspirieren. Fachkundige Händler mit ihren Ständen und eine grosse Auswahl von gebrauchten und neuen Motorradartikeln erwartet euch in der Kleiderbörse. Kommt vorbei, schon am Samstag, es lohnt sich. Rocknacht mit DJ Rock’n’Roli, Freitag ab 19 Uhr, ab 18 Jahren, Eintritt frei Greatest Hits Party mit DJ Tomahawk, Samstag ab 20 Uhr, ab 18 Jahren, Eintritt Fr. 10.– Am Freitagabend startet unsere Party mit rockigem Sound: DJ Rock’n’Roli lässt unsere Leidenschaft für Rock wieder voll aufblühen. Als Special Food wird exklusiv am Freitagabend ein leckeres Spanferkel zubereitet von unserem bewährten Koch Stefan – sehr zu empfehlen! Samstag ab 20 Uhr startet der Abend mit DJ Tomahawk der uns Hits der 70er 80er und 90er bis heute auflegt! Verschiedene Bars, Lichtshows, Grossbildschirme und eine Festwirtschaft sorgen für Unterhaltung. Damit ihr unbesorgt nach Hause kommt, ist ein «Nachhause-Fahrdienst» zu reduzierten Preisen auf dem Festgelände eingerichtet.

Börsenbetrieb Samstag / Sonntag, 10 – 18 Uhr Da sind wieder viele attraktive Schnäppchen für Jung und Reif zu erwarten! Kommt vorbei und greift zu! Bringt eure gebrauchten Motorradartikel zum Verkauf an die Börse. Gefragt sind Bekleidung, Zubehör und Occasions-Töffs. Die Artikel werden mit 20 % Komission verkauft. Für Motorräder verlangen wir keine Komission, ausschliesslich eine Standgebühr von Fr. 30.–/ Töff. Artikelannahme: Samstag 8 – 10.30 Uhr. (Grosse Mengen auf Voranmeldung unter 079 300 32 13)

Erleben Sie Zürich aus einer neuen Perspektive! Armutsbetroffene, Ausgesteuerte und Obdachlose erzählen aus ihrem Alltag. Wo erhält man eine warme Mahlzeit, wenn das Geld nicht zum Leben reicht? Was bedeuten Freundschaft und Solidarität auf der Gasse, wenn man das Beziehungsnetz verloren hat? Was passiert mit einem Menschen in der reichen Stadt Zürich, wenn er obdachlos wird? Was ist der Unterschied zwischen einem Wohnheim und einer Notunterkunft? Fr, 26. April, 18.15 bis ca. 20.45 Uhr Zentrum 55plus, Frauenfeld, Tel. 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch

Das Börsenteam freut sich auf euch und wünscht allen ein lebendiges und schönes Fest. Remo Schütz, Mättel Hagen, Stefan Kressibucher, Gino Cirillo, Lorenz Leuenberger

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AM POSTPLATZ DEINE NEUE KITA Tag der offenen Tür: Mittwoch, 17. April, 17 – 19h parents@bubblebees.com Rheinstrasse 1 8500 Frauenfeld

Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch Mittwoch, 15.00–17.00 Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00

New Bilingual Childcare Centre

Dienstag, 23. April 2019, 20.15 Uhr, Saal Sa/Mo, 20./22.4., 17.30 Uhr WILDLIFE von Paul Dano USA 2018, 105 Min, E/d, ab etwa 14 Eine Kleinstadt in Montana in den 1960er Jahren: Als der Vater des 14-jährigen Joe seinen Job verliert, gerät er in eine Krise und bricht überstürzt auf, um als Freiwilliger über Wochen und Monate einen gewaltigen Waldbrand zu bekämpfen. Das bisherige, behütete Leben des Jungen ändert sich abrupt und er muss mitansehen, wie seine Mutter mühsam um Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung ringt. – Mit 34 Jahren legt der begnadete Schauspieler Paul Dano («Swiss Army Man», «Youth», «Love and Mercy», «Little Miss Sunshine») mit der Verfilmung von Richard Fords Roman ein absolut stilsicheres, sehr schön gefilmtes Regiedebüt hin – die beklemmende Studie einer auseinanderbrechenden Familie und gleichzeitig ein ruhiges und mit viel Gespür für Zwischentöne und Bruchstellen erzähltes Sittenbild einer Ära.

Museum für Archäologie Thurgau Spannender Kindernachmittag: Wolle spinnen – ein sehr altes Handwerk!

Händlerstände Samstag / Sonntag, 10 – 18 Uhr – Mäge Motos Marthalen, Triumph – Strasser Dietingen, Yamaha – Kälin Guntershausen, Bikerheadset, Helmzubehör – Tattoo Schmiede, Eschenz – Martin Confiserie Leimbach, Süssigkeiten Kindermoto-Geländeparcours, Samstag / Sonntag, ab 11 Uhr (wetterabhängig) Unser traditioneller Geländeparcours für Kinder ab 5 Jahren. Anmeldung vor Ort, Helme und Motorräder stehen bereit. Benützung nur unter Aufsicht der Eltern. Wir möchten euch als treue Helfer, Gönner und Sponsoren ganz herzlich danken für die langjährige Unterstützung unserer Töfflerbörse. Danken möchten wir dem Reitverein Stammheim für die gute Zusammenarbeit zur Benützung ihrer Anlagen. Vor allem danken wir der Gemeindeverwaltung, den Anwohnern und den Landbesitzern für die wohlwollende Gastfreundschaft im schönen Stammertal.

len spie

Mittwoch, 24. April, 14 – 16 Uhr Wie entsteht aus Schafwolle ein feiner Faden? Die Kinder verspinnen Wolle mit Spinnwirtel und Spindel. Diese Technik ist uralt. Bereits in den Pfahlbaufundstellen fanden Archäologen diese typischen Textilgeräte. Unsere Spindeln sind garantiert nicht verzaubert, so dass kein Kind wie Dornröschen in einen 100-jährigen Schlaf fallen wird … Leitung: Eva Roost, 10 – 12 Jahre, Fr. 10.–, Anmeldung erforderlich. www.archaeologie.tg.ch

Zitat Satzzeichen können Leben retten. Beispiel gefällig? – «Wir essen jetzt Tante Berta».

Blues Caravan 2019 Frauenpower deluxe: Ina Forsman, Ally Venable und Katarina Pejak – Modern blues at its best. In diesem Jahr – wie in jedem seit dem Auftakt 2005 – kann man beim Blues Caravan eine Nacht voll von feuriger Livemusik erwarten, wenn drei einzigartige Künstlerinnen die Bühne entern, begleitet von der Caravan-Band. Es ist die Chance, die heissesten Geheimtipps der Szene live zu sehen, bevor sie zu Supernovas werden. Ina Forsman, die in Finnland geborene «Blues-Röhre», hat bereits den Blues Caravan 2016 zum Glühen gebracht mit ihrer rauchigen Stimme. Die amerikanische Gitarristin Ally Venable verleiht ihren Texas-Blues-Wurzeln eine moderne Note und hat bereits unzählige Preise für ihre Gitarrenkünste und die selbstgeschriebenen Songs ihres kürz-

lich veröffentlichten Albums Puppet Show gewonnen. Katarina Pejak aus Belgrad hat das Publikum mit ihrem gefühlvollen Klavierspiel und den jazzigen Vocals in der Hand. (zvg) Vorverkauf: www.starticket.ch

Öffentliche Altstadtführung in Frauenfeld Am Samstag, 27. April 2019 um 15.30 Uhr, geht es mit den Stadtführerinnen Bettina Huber und Annamarie Gerber auf Entdeckungsreise durch die Frauenfelder Altstadt. Auf der öffentlichen Führung von Regio Frauenfeld Tourismus erkunden die Interessierten die Gassen mit den schlichten Stadthäusern und den herrschaftlichen Bürgerhäusern. Von den Stadtbränden über die grossen Kirchen bis hin zum Bernerund Zürcherhaus erfahren die Teilnehmenden Wissenswertes über die Geschichte der Stadt. Die Kosten betragen 10 Franken pro Person und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Treffpunkt ist um 15.30 Uhr zwischen Rathaus und Schloss.

Mehr Informationen unter: regiofrauenfeld-tourismus.ch oder im Tourismusbüro am Bahnhof Frauenfeld. (rft)

Ostern in den Ittinger Museen Das Kunstmuseum Thurgau und das Ittinger Museum haben auch an den Osterfeiertagen wir folgt geöffnet: Gründonnerstag von 14 bis 17 Uhr, Karfreitag bis Ostermontag täglich von 11 bis 17 Uhr. Zu sehen gibt es zum einen die blumenreiche Ausstellung «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt». Ausserdem können unsere Besucherinnen und Besucher in die Welt des Wassers abtauchen: «Konstellation 9. Alles fliesst» ist nur noch bis zum 28. April zu sehen, im Ittinger Museum kann der Ausstellungsraum «Wasser – Lebensader des Klosters» besichtigt werden. Um das Bild des Menschen geht es in der kurzweiligen Ausstellung «Till Velten – La condition humaine» im Museumskeller.

August Herzog, «Steckborn», 1943, Öl auf Leinwand, 46 x 61 cm, Kunstmuseum Thurgau

Wir wünschen allseits ein schönes Osterfest! Kunstmuseum Thurgau/Ittinger Museum Kartause Ittingen, 8532 Warth Tel. 058 345 1060


Mi 17.4. 19.30 Dok: Adieu Scala – von Windeln verweht 20.00 Dok: RGB 20.00 Kabarett: DivertiMento “Sabbatical“

Cinema Luna Cinema Luna Casino

Do 18.4. 20.15 Konzert: Phil Seens und Tabea Anderfuhren & Aaron Till 20.30 Easter Special The Wallbanger & Sacchetti

Eisenbeiz Piano Bar

Fr 19.4. 13.00 Grosser Osterwettbewerb mit tollen Preisen 20.30 Offices des Ténèbres «In tiefster Finsternis…»

Naturmuseum Kartause Ittingen

Sa 20.4.

Grosser Osterwettbewerb mit tollen Preisen 20.00 Konzert: Böhse Neffen 20.30 Offices des Ténèbres «In tiefster Finsternis…»

Naturmuseum Ölfleck Kartause Ittingen

So 21.4.

Grosser Osterwettbewerb mit tollen Preisen 15.00 Führung: Das Leben der Mönche

Naturmuseum Kartause Ittingen

Mo 22.4.

Grosser Osterwettbewerb mit tollen Preisen 10.00 Musical: Filius, der Sohn 20.15 Konzert: Nick Oliveri

Naturmuseum Morija Gemeinde Eisenbeiz

Di 23.4. 18.00 19.30 19.30 20.15

Offenes Kunstdruckatelier Cornelia Schedler Grabenstrasse 29 Filmreihe Bruno Ganz: Un juif pour l'exemple Cinema Luna VHSF: Schamanen – Reisende zwischen den Welten Kantonsbibliothek Blues Caravan 2019 Eisenwerk

Grosser Osterwettbewerb mit tollen Preisen Der Osterhase leitet Kinder und Familien kreuz und quer durch das Naturmuseum und das Museum für Archäologie und hat knifflige Fragen zu den Ausstellungsstücken. Wer die Antworten auf die Fragen und damit das Lösungswort findet, kann tolle Preise gewinnen.

Konzert: Nick Oliveri Nick Oliveri gründete 1991 zusammen mit John Garcia und Josh Homme die genreprägende Stoner Rock Band Kyuss. Nach einem Streit mit Homme musste er später bei Queens of the Stoneage gehen. Nun tourt er mit seinen Akkustik-Konzerten um die Welt, stellt seine neue Platte «Death Accoustic» vor und lässt gemeinsam mit dem Publikum sein musikalisches Schaffen Revue passieren. Eintritt: Fr. 20.– Mo 22.4. 20.15 Uhr, Eisenbeiz Filmreihe Bruno Ganz: Un juif pour l'exemple 1942 in Payerne: Die Wirtschaft läuft schlecht, Fabriken und Werkstätten schliessen ihre Tore. Da schwören zwanzig Bürger einen Eid auf die Nazi-Partei und träumen davon, die Aufmerksamkeit von Adolf Hitler zu erregen. Sie beschliessen, am Viehhändler Arthur Bloch, ein Exempel zu statuieren. Für die NZZ ist das Werk von Jacob Berger ein «im Kleid eines historischen Films ganz und gar aktuelles Drama». Di 23. / Mi 24.4. 19.30 Uhr, Cinema Luna VHSF: Schamanen – Reisende zwischen den Welten Der Vortrag stellt Schamanen und Schamaninnen in den Kontext ihrer Kultur und Umwelt und geht auf ihr besonderes Weltbild ein. Seit prähistorischer Zeit und bis heute sind sie auf allen Erdteilen als Heiler und Mediatoren um das Gleichgewicht der Welt besorgt. Schamanen sind oft fasziniernde Persönlichkeiten und haben schon früh das Interesse europäischer Forscher geweckt – so auch das von Cornelia Vogelsanger.

Eintritt: Frei Osterwochenende, Naturmuseum Offices des Ténèbres «In tiefster Finsternis…» Die Offices de Ténèbres sind fortlaufende Liturgien zu den heiligen Tagen der Karwoche, die in der Barockzeit in Frankreich musikalisch und szenisch aufwändig begangen wurden: Michael Kleine entwirft eine Inszenierung, die den alten Brauch neu aufleben lässt. Die Leçons de Ténèbres werden in einer Inszenierung vorgetragen, die die komplexe Musik und ihre Bedeutung erfahrbar macht. Eine Erfahrung, wie sie im gewöhnlichen Konzert-Rahmen kaum vermittelt werden kann.

Eintritt: Fr. 15.– / 10.– Di 23.4. 19.30 Uhr, Kantonsbibliothek

Eintritt: Kollekte Fr 19. / Sa 20.4. 20.30 Uhr, Kartause Ittingen Ausstellungen weiterhin «Menschliches – Giancarlo Bolzan und Martin Bührer» in der Stadtgalerie Baliere; «Rachel Lusmden. Estuary» im Bernerhaus; «Balz Kubli: Eine Welt voller Wunder» in der Eisenbeiz; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst», «Bildstein/Glatz – Loop» und «Till Velten – La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Die Katze. Das wilde Haustier» und «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer»(Kabinett) im Naturmuseum; «Wasser – Lebensader des Klosters» im Ittinger Museum; «Le Trésor: Das frühmittelalterliche Dorf Askinza»(Kabinett) im Museum für Archäologie.

Blues Caravan 2019 In diesem Jahr – wie in jedem seit dem Auftakt 2005 – kann man eine Nacht voll von feuriger Livemusik erwarten, wenn drei einzigartige Künstlerinnen die Bühne entern. Nachdem die finnische Sängerin Ina Forsman 2017 am Bluesfestival bereits solo überzeugte, kehrt sie zum Caravan zurück. Ebenfalls dabei sind Gitarristin Ally Venable mit modernem Texas-Blues und Katarina Pejak mit ihrem gefühlvollem Klavierspiel und jazzigen Vocals. Eintritt: Fr. 40.– / 30.– Di 23.4. 20.15 Uhr, Eisenwerk

vorschau: Fr/Sa 26./27.4. Premiere: «Nüt» Junges Theater Thurgau; Eisenwerk So 28.4. Premiere: «Der Sängerkrieg der Heidehasen»; Naturmuseum So 28.4. 5. Ittinger Sonntagskonzert; Kartause Ittingen 33. Frauenfelder

Krönungsmesse von W. A. Mozart Der Chor der Sankt Nikolauskirche Frauenfeld singt im Ostergottesdienst,

21. April 2019 um 10.30 Uhr in der katholischen Stadtkirche die Krönungsmesse von W. A. Mozart mit Solisten, Orchester und Orgel.

Velobörse Samstag, 27. April 2019 Ittinger Sonntagskonzerte Sonntag, 9. Dezember, 11.30 Uhr, Remise Kartause Ittingen So · 28. April · 11.30 Uhr · Remise Kartause Ittingen

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Ensemble aus Orchestra La Scintilla an der Oper Zürich Stanev, Klavier Hanna Weinmeister, Vesselin Violine Programm UNDINE Werke von J.S. Bach Tickets CHF 64.– / 54.– / 38.–

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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Referat Volkshochschule Frauenfeld

Schamanen – Reisende zwischen den Welten Der Vortrag stellt Schamanen und Schamaninnen in den Kontext ihrer Kultur und Umwelt und geht auf ihr besonderes Weltbild ein. Seit prähistorischer Zeit und bis heute sind Schamanen auf allen Erdteilen als Heiler und Mediatoren um das Gleichgewicht der Welt besorgt. Sie erfüllen in indigenen Gesellschaften wichtige Aufgaben. Unter anderem vermitteln sie zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Menschen, Tieren und Geistern, indem sie verborgene Konflikte und Störungen aufdecken. Ihre Arbeitsweise ist vielseitig und sehr individuell. Sie sind spezialisiert auf Kommunikation mit unsichtbaren Wesen, müssen aber ebenso durch künstlerische Darstellung und Performance auch ihre menschliche Klientel überzeugen. Schamanen sind oft faszinierende Persönlichkeiten und haben schon früh das Interesse europäischer Forscher geweckt. Cornelia Vogelsanger: *1943, 4 Schweizer Bürgerorte, Studium an den Universitäten: Strasbourg (FR), Basel, Zürich. Promotion Dr. phil. in Zürich. Hauptfach Ethnologie Berufliche Tätigkeiten: 30 Jahre Uni ZH als Kuratorin am Völkerkundemuseum sowie Lehrbeauftragte am Ethnologischen Seminar, 10 Jahre Leitung eines Kulturhauses in ZH, Lehr-

Android Smartphone Grundkurs in Frauenfeld Pro Senectute Thurgau bietet für Menschen ab 55 Jahren einen Android Smartphone Grundkurs in Frauenfeld an. EMails empfangen und versenden sowie die Nutzung des Internets sind daher Schwerpunkte des Kurses. Die wichtigsten technischen Aspekte wie WLANNutzung werden besprochen. Der Kurs wird am Montag, 29.04. und 06.05. (2 x 4 Lektionen) jeweils von 08.30 – 11.30 Uhr bei Pro Senectute, Bankplatz 5 in Frauenfeld, durchgeführt. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Referentin: Cornelia Vogelsanger

aufträge an diversen Universitäten des In- und Auslandes. Vorträge und Seminare zu diversen Themen, im In- und Ausland. Seit 1988 als Consultant an einer Kulturstiftung in Indien tätig. Publikationen zu verschiedenen (überwiegend ethnologischen) Themen. Ethnologische Feldforschungen seit 1973, v. a. im indischen Subkontinent und Indonesien/Malaysia. (zvg) Datum: 23. April 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.00 Uhr Ort: Kantonsbibliothek, Frauenfeld Eintritt: 15.– CHF

Gemischte Beine – bewegte Gefühle

Do/Sa/Mo, 18./20./22.4., 19.30 Uhr GATEWAYS TO NEW YORK von Martin Witz Schweiz 2018, 88 Min, D, ab etwa 12 Die Geschichte des grossen Schweizer Ingenieurs Othmar H. Ammann, der 1904 auszieht und in Amerika auf spektakuläre Weise die Regeln der Brückenbaukunst neu definiert. Der Beginn der Motorisierung, die Nachkriegsjahre, die Urbanisierung und die Konsumgesellschaft: Ammann ist nicht nur mitten drin, er ist mit seinen Brücken ein dynamischer Vertreter des Fortschritts – und des Glaubens daran.

Schützenhaus Galgenholz

Tanzlust, Tanzwut und Tanzsucht – seit Januar legt die 15-köpfige Truppe aus Tanzschaffenden und Musikern um Gisa Frank eine bewegte Spur durch ländliche und städtische Tanzräume. Mit feinem Gespür verwebt die Choreografin die tänzerischen Eigenheiten der AkteurInnen mit Bildern und Erlebnissen der Menschen rund um das Tanzen. Der Abend spielt nahe am Publikum und steckt an. Er lebt von der Lust am Tanzen, der Liebe zum Detail und von viel Schalk. Gesellschaftliche und politische Anliegen klingen an und werden kurz darauf wieder durcheinander gewirbelt. Musikalisch wird der Wechsel zwischen

Infos unter www.frank-tanz.ch Dienstag, 30. April, 20 Uhr, Eisenwerk Frauenfeld, kleiner Tanzkurs 19 Uhr, Gastmusikerin: Evelyn Menel-Fink

Ihr möchtet eure Vereinskasse aufstocken? Am Sonntag 14. Juli, brauchen wir Helfer, die uns unterstützen, das Openairgelände aufzuräumen.

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10.00 UHR BIS 18.00 UHR 8 STUNDEN À 10 CHF/STUNDE MIT GRATIS WURST UND GETRÄNK

Tag der offenen Schützenhäuser Alltag, Fest und Spirit von der hauseigenen Kapelle und unterschiedlichsten Gastmusiker-/Innen begleitet. Bereits im Vorfeld entstand eine Zeitung mit Anekdoten über das Tanzen in der Region. Eine Stunde vor Vorstellungsbeginn lädt der kleine Tanzkurs ein, Tanzschritte zu üben. Im Anschluss an die Vorstellung öffnet sich dann das Geschehen zur Party für alle. «Eine unverkennbare Frank-Produktion: verspielt, unkonventionell und berührend – Tanzen bewegt Beine und Gefühle!» (zvg)

WIR BRAUCHEN EURE UNTERSTÜTZUNG! SONNTAG, 14. JULI

(ALSO 80 CHF/PERSON)

27. April 2019 im ganzen Kanton Thurgau

Ein zeitgenössisches Bühnenstück über das Tanzen, quer durch Zeiten, Schichten und Stile.

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Öffnungszeiten: Unser Schützenhaus ist von 10.00 – 12.00 Uhr für alle geöffnet. Aktivitäten: Von 10.00 – 12.00 Uhr findet ein Schnupperschiessen 300 m Gewehr und 25 m Pistole statt. Allen nicht aktiven Schützen bieten wir die Gelegenheit, sich einmal im 300 m oder im Pistolen-Schiessen zu versuchen. Das Schiessen ist kostenlos. Schützenstube: Während der ganzen Zeit kann man sich in unserer Schützenstube verpflegen. Wir freuen uns auf Deinen Besuch. Vereinigte Schützen Langdorf-Kurzdorf Weitere Infos: www.vslk-frauenfeld.ch

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In tiefster Finsternis hat er mich wohnen lassen Mit der Inszenierung von «Offices des Ténèbres» wird am Karfreitag und Karsamstag in der Klosterkirche der Kartause Ittingen ein alter Brauch aufgenommen. Die «Offices des Ténèbres» sind fortlaufende Liturgien zu den heiligen Tagen der Karwoche, die in der Barockzeit in Frankreich musikalisch und szenisch aufwändig inszeniert wurden. Im Zentrum dieser Stundengebete stehen die Vertonungen der Klagelieder des Propheten Jeremia. Seine Klage über die Niederlage und Zerstörung Jerusalems wird auf das Leiden und Sterben von Jesus Christus bezogen. Die Liturgie wird vom Ritual der 15 Kerzen begleitet. Nach und nach werden die Kerzen gelöscht, bis die Musik in völliger Dunkelheit verklingt. Ausführende sind Johannes Keller (Cembalo), Sophie Lamberbourg (Viola da Gamba), Jenny Högström (Sopran), Solenn‘ LavanantLinke (Mezzosopran) und Ozan Kargös (Gregorianischer Gesang). Die «Offices des Ténèbres» erklingen am Karfreitag und Karsamstag, 19. und 20. April, jeweils 20.30 Uhr, in der Klosterkirche der Kartause Ittingen. (zvg)

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Frauenfelder Woche | 17. April 2019

Jugendmusikschule Frauenfeld

Veranstaltungen Eigenproduktion bühni wyfelde Donnerstag 25., Freitag 26. und Samstag 27. April 2019 jeweils um 20.15 Uhr Ab 19.15 Uhr Kasse und Bar

...mit einem Willkommens-Drink und kleinem Apéro am Donnerstag, 18. April 2019 15.30 bis 18.30 Uhr Wir freuen uns Jessica, Sabina, Désirée & Team

Thomas Götz Ergötzliches Neunzig Minuten Unterhaltung pur – von und mit Thomas Götz

Restaurant Weinberg Kirchgasse 11, 8532 Warth - Weiningen Telefo 052 747 25 44

Theaterhaus Thurgau beim Bahnhof Weinfelden Reservation via Tel. 071 622 20 40 (Mo–Fr 11–12.30 Uhr) oder www.theaterhausthurgau.ch

10 JAHRE

Falls Sie die «Frauenfelder Woche» nicht oder unregelmässig erhalten, und Sie eine Zustellung wünschen, melden Sie sich unter der Nummer 052 720 88 80

Erstmelkschau 2019 Samstag 27. April, BVZV Am Wellenberg Schauplatz: Hessenbohl, 8512 Lustdorf Programm: 08.00 Beginn Auffuhr ola 10.00 Öffnung Festwirtschaft Tomb e n ö S ch 10.30 Rangierung der Erstmelkkühe 12.00 Mittagspause Festwirtschaft mit familienfreundlichen Preisen 13.30 Kälberwettbewerb (Kinder mit ihrem Kalb) 14.00 Mutter-Tochter: - Abteilung 2. & 3. Laktation - Abteilung 4. & folgende Lakt. 15.00 Schöneuter und Misswahl 20.00 Öffentlicher Schauabend mit Rangverkündigung

Unterhaltung und Tanz

Archäologie im See vor Güttingen

17.04. – 23.04.2019

Frauenfeld Ostern in der Evangelischen Allianz, Seite 19 Museen über Ostern geöffnet, Seite 24 Osterwettbewerb im Naturmuseum, Seite 24/29 Ostern im Restaurant, Seite 11 bis August: «Eine Welt voller Wunder» Balz Kubli, Eisenbeiz Mittwoch 17.04.2019 7 – 12 Uhr: Wochenmarkt, Promenade Ostereier für guten Zweck, Stand am Wochenmarkt, Seite 28 9.30 – 16 Uhr: Osterstand Verein Tageshorte, beim Sämannsbrunnen 13.30 – 17 Uhr: Ostereier bemalen, EKZ Passage 20 Uhr: Kabarett: DivertiMento «Sabbatical», Casino Donnerstag 18.04.2019 14.30 Uhr: Erzählcafés, Tapetenwechsel 18.30 Uhr: Bibel am Stück, Evangelisch-methodistische Kirche, Altweg 15 20.15 Uhr: Phil Seens und Tabea Anderfuhren & Aaron Till, Eisenbeiz 20.30 Uhr: Easter Special The Wallbanger & Sacchetti, Piano Bar 21 Uhr: Back 2 the Nineties, Peggy ONeills Freitag 19.04.2019 Karfreitag 10 Uhr: Influencer #1, Chrischona Frauenfeld, Seite 19 10.30 Uhr: Gottesdienst, Evangelisch-methodistische Kirche, Seite 19 Samstag 20.04.2019 Brocki-Flohmarkt, Schaffhauserstr. 82, Seite 2 7 – 12 Uhr: Wochenmarkt, Promenade Ostereier für guten Zweck, Stand am Wochenmarkt, Seite 28 7.30 – 11.30 Uhr: Osterstand Frauenverein, Wochenmarkt 20 Uhr: Konzert: Böhse Neffen, Ölfleck Sonntag 21.04.2019 Ostersonntag Osterwettbewerb mit tollen Preisen, Naturmuseum, Seite 24/29 10.30 Uhr: Chor Sankt Nikolauskirche: Krönungsmesse, Seite 26 10.30 Uhr: Ostergottesdienst, Halle 5, Seite 19 14 Uhr: Gottesdienst am Motocross, im Festzelt, Seite 27 Montag 22.04.2019 9 Uhr: Swiss Championship Motocross, Seite 27 10 Uhr: Musical: Filius, der Sohn, Morija Gemeinde, Seite 19 14 Uhr: AWIQ: Spaziergang, Haltestelle Burgerholz 20.15 Uhr: Konzert: Nick Olivieri, Eisenbeiz Dienstag 23.04.2019 bis 4. Mai: Outlet Supersale, beim Holdertorkreisel, Seite 30 18 Uhr: Offenes Kunstdruckatelier Schedler, Grabenstrasse 29 19 Uhr: Input-Veranstaltung IG Velo, Pavillon Murgauenpark 19 Uhr: Spielabend der Ludothek, alte Kaplanei in der Altstadt 19.30 Uhr: VHSF: Schamanen, Kantonsbibliothek, Seite 30 20.15 Uhr: Blues Caravan 2019, Eisenwerk, Seite 28

hen ün s c W ir w O st e r n ! fr o h e Musik bewegt uns Zeughausstr 14 a

8500 Frauenfeld

jmf.ch

Frauenfeld AVENGERS: ENDGAME MI 20.00

CH-Premiere / ab 12 / Action

DIE SAGENHAFTEN VIER

CH-Premiere / ab 6 / Animation

DO & SA & MO & MI 13.30 WILLKOMMEN IM WUNDERPARK

2. Woche / ab 0 / Animation

DO & SA & MO & MI 15.45 AFTER PASSION DO & SA & MO 17.45

2. Woche / ab 12 / Lovestory

HELLBOY – CALL OF DARKNESS

2. Woche/ ab 16 / Action

DO & SA 22.15 MONSIEUR CLAUDE 2 2. Woche / ab 6 / Komödie DO & SA & MO & DI 20.00 / MI 17.45

Weinfelden AVENGERS: ENDGAME CH-Premiere / ab 12 / Action Dolby Atmos: MI 16.30 & 20.00 DER FALL COLLINI CH-Premiere / ab 12 / Thriller DO & SA & MO bis MI 20.00 DIE SAGENHAFTEN VIER

CH-Premiere / ab 6 / Animation

DO & SA & MO 13.30 / MI 14.00 LLORONAS FLUCH CH-Premiere / ab 16 / Horror DO & SA 20.00 & 22.45 / MO bis MI 20.00 DO & SA & MO & DI: Atmos) WILLKOMMEN IM WUNDERPARK

2. Woche / ab 0 / Animation

DO & SA & MO 15.45 / MI 14.00 AFTER PASSION 2. Woche / ab 12 / Lovestory DO & SA & MO & DI 17.45 / MI 17.00 HELLBOY – CALL OF DARKNESS

2. Woche / ab 16 / Action

DO & SA 22.45 FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE

Region Museen über Ostern geöffnet, Seite 28 Donnerstag 18.04.2019 durchgehend geöffnet 7 – 15 Uhr: Dä Müller, Thundorf, Seite 12 15 – 17 Uhr: Frauenverein: Ostermarkt, Gemeindehaus, Felben 15.30 Uhr: Eröffnungsapéro, Restaurant Weinberg, Warth, Seite 31 17 Uhr: Hasen-Party und 1 Jahr Restaurant Harmonie, Seite 11 Ein Grabungsfeld unter Wasser.

Die archäologischen Untersuchungen am sogenannten Mäuseturm schreiten voran. Neben dem Turm werden auch die spätbronzezeitlichen Reste einer Pfahlbausiedlung sowie römische Holzkonstruktionen im See dokumentiert. Seit rund zwei Monaten finden im Flachwasserbereich vor Güttingen erneut Untersuchungen durch das Amt für Archäologie Thurgau statt. Auf der etwa 240 Meter vom Ufer entfernten inselartigen Untiefe befindet sich eine massive Holzkonstruktion. Umstellt ist die Konstruktion in einem Quadrat von 15 x 15 Meter mit Pfählen, die mittels dendrochronologischer Analyse ins 12. Jahrhundert nach Christus datiert werden konnten. Im Mittelalter stand hier also eine Turmanlage, wie sie ähnlich in den Hafenanlagen von Arbon oder Rorschach-Heideländle einmal bestanden. Bei den taucharchäologischen Untersuchungen 2017 und 2018 kamen zusätzlich die Reste einer spätbronzezeitlichen Pfahlbausiedlung zum Vorschein. Untersuchte Pfähle weiter draussen im See datieren in römische Zeit. Beide Pfahlfeldbereiche werden dieses Jahr weiter untersucht, um ihre Dimension abschätzen zu können. Die neusten Funde bei der Untiefe des Mäuseturms lassen vermuten, dass Teile

der Konstruktion römisch sein könnten. Der mittelalterliche Mäuseturm hätte in dem Fall einen römischen Vorgänger. Die in diesem Jahr geborgen Hölzer werden aktuell untersucht und liefern bald neue Erkenntnisse. Das geborgene Fundmaterial der Tauchgrabungen und auch die Pfähle zeigen starke Erosionsspuren. Deshalb wurden die Arbeiten auch dieses Jahr fortgesetzt. So können die Holzkonstruktionen dokumentiert, beprobt und weiteres Fundmaterial geborgen werden, bevor die Fundstelle verloren geht. Die Taucharchäologen haben die aufwändige Infrastruktur, die eine Tauchgrabung benötigt, am Hafen von Güttingen und auf dem Arbeitsfloss, das vor Ort verankert ist, eingerichtet. Noch bis Ende April werden die archäologischen Untersuchungen fortgesetzt. Informationen zu den laufenden Arbeiten sind beim Hafen Güttingen angebracht oder auf der Homepage des Amtes für Archäologie nachzulesen (www.archäologie.tg.ch). Für Neugierige findet am Gründonnerstag, 18. April ab 15 Uhr, eine Informationsveranstaltung statt. Gezeigt und erklärt werden die Abläufe der Tauchgrabung, die Beprobung und Analyse der Hölzer sowie das neuste Fundmaterial. Bei guter Witterung kann das Arbeitsfloss und die Fundstelle im See vom Boot aus besichtig werden. (ID)

Freitag 19.04.2019 Karfreitag spezielle Fisch-Menüs, Landgasthof Schäfli, Wängi, Seite 11 20.30 Uhr: Offices des Ténèbres, Klosterkirche Kartause Ittingen, Seite 30 Samstag 20.04.2019 durchgehend geöffnet 7 – 15 Uhr: Dä Müller, Thundorf, Seite 12 10 Uhr: Osterhasen-OL, Weinfelden, Seite 20 20.30 Uhr: Offices des Ténèbres, Klosterkirche Kartause Ittingen, Seite 30 Sonntag 21.04.2019 9.30 – 12 Uhr: Osterbrunch, Gasthaus zum Kreuz, Warth, Seite 11 15 Uhr: Führung: Das Leben der Mönche, Kartause Ittingen, Warth ab 23 Uhr: Ostertanz, Hörhausen, Seite 23 Montag 22.04.2019 9 Uhr: Weinfelder OL, Sporthalle Paul Reinhart, Weinfelden, Seite 20 Dienstag 23.04.2019 Senetz: Vorsorgeauftrag/Patientenverfügung, Chilestübli, Felben-Wellhausen

Regelmässig Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus»

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und auf Kultur-Seiten Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch Noch mehr Events auf fwonline.ch

3. Woche / ab 16 / Horror

DO & SA 22.45 SHAZAM! 3. Woche / ab 10 / Action DO & SA & MO & DI 17.00

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Wir begrüssen Euch ...

MONSIEUR CLAUDE 2 3. Woche / ab 6 / Komödie DO & SA & MO & DI 17.00 & 20.00 / MI 17.00 DUMBO DO & SA & MO 14.00

4. Woche / ab 6 / Family

ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS 6. Woche / ab 6 / Animation DO & SA & MO & MI 14.00 Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Frauenfeld

CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Do/Sa/Mo, 19.30 Uhr GATEWAYS TO NEW YORK – D, ab etwa 12 Die Geschichte des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Ammann in den USA. Do/Sa/Mo – Mi, 20.00 Uhr AMIN – F/d, ab etwa 16 Ein Senegalese in Frankreich zwischen Familie in der Heimat und neuer Beziehung. Sa/Mo, 17.00 Uhr TSCHARNIBLUES II – Dialekt, ab etwa 12 Eine Berner Freundesclique trifft sich 40 Jahre später wieder. Was ist aus ihnen geworden? Sa/Mo, 17.30 Uhr WILDLIFE – E/d, ab etwa 14 Die Studie einer auseinanderbrechenden Familie und gleichzeitig ein ruhiges und mit viel Gespür für Zwischentöne und Bruchstellen erzähltes Sittenbild der 1960er Jahre in Montana. Di – Mi, 19.30 Uhr UN JUIF POUR L’EXEMPLE – F/d, ab etwa 14 Bruno Ganz als Viehhändler Bloch 1942 in Payerne, der zur Zielscheibe der Nazis wird.

Inserate-Annahme 052 720 88 80


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17. April 2019 | Frauenfelder Woche

Under üs … Silvia Badertscher 16 Jahre lang war Silvia Badertscher Gastgeberin im Restaurant Wasserwelle im Frauenfelder Hallen-, Frei- und Sprudelbad – am 30. April ist nun ihr letzter Arbeitstag. Alter: Zivilstand: Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk: Lieblingsfarbe: Musik: Hobbies:

Zeugenaufruf nach Kollision

Zweites Schulhaus-Hilfsprojekt Der Rotary Club Frauenfeld baute in Sri Lanka zusammen mit dem RC Frauenfeld-Untersee ein zweites Schulhaus für Behinderte. Hilfsbereite Bewohner, Kulturgüter, herrliche Natur, Reisfelder, Elefanten, Fischerdörfer und Teeplantagen hinterlassen uns Besuchenden unvergessliche Eindrücke. Doch in Sri Lanka gibt es aufgrund vergangener Ereignisse und dem langen Krieg Armut, wo man hinschaut. 2015 das 1. Projekt: Der Rotaryclub Frauenfeld wurde 2013 auf einen Hilferuf aus Sri Lanka aufmerksam. Im ehemaligen Flüchtlingsdorf Lunuwila leide die Schule unter grosser Raumnot. Insbesondere bei Regen hätten nicht alle Klassen eine Überdachung und könnten so nicht unterrichtet werden. Nach einer Inspektionsreise wurde beschlossen, dieser Schule einen zweigeschossigen Schultrakt mit zwei Klassenzimmern, einer Aula und einem Lehrerzimmer zu finanzieren. Für das geplante Engagement sollten keine Projektspesen anfallen und alle Bauleistungen durch einheimische Handwerker ausgeführt werden. Ein grosser Teil des benötigten Geldes konnte durch einen Sondereinsatz der Clubmitglieder beschafft werden, unter anderem durch einen gelungenen Auftritt des Rotaryclubs Frauenfeld am Frauenfelder Stadtfest.

2018 dann das 2. Projekt: Aufgrund der guten Erfahrungen beim ersten Projekt haben sich der RC Frauenfeld und der RC Frauenfeld-Untersee zusammen zu einem weiteren Schulhausprojekt in Sri Lanka entschlossen. Eine Clubdelegation wurde in Nochchiyagama auf eine Schule für Behinderte aufmerksam, die ebenfalls unter grosser Raumnot litt. Ausschlaggebend für dieses Projekt war insbesondere auch die Schulsekretärin Harseni, die selber im 17. Lebensjahr erblindet ist und diesen Schulbetrieb in aufopfernder Art und Weise leitet. Wurde der Spatenstich noch unter dem markanten Ficus Benjamini gefeiert, fand dann die Einweihung im neu erstellten Allzweckraum des wunderschönen neuen Schulhauses statt. Die anwesende Delegation unserer Rotaryclubs konnte sich zusammen mit den Schülerinnen und Schülern, den Lehrerinnen und Lehrern über den gelungenen Neubau freuen. Finanziell mitgetragen wurde dieses Projekt durch einem grossartigen Beitrag des Vereins Frauenfelder 2-Stunden-Lauf. Für die Kontakte und Unterstützung danken wir auch dem Verein Waikkala Thundorf mit Marc Scheifele und unserer Kontaktperson vor Ort, Christopher Dabarera. Rotarier Werner Dickenmann, Frauenfeld

Nach einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag in Steckborn musste ein fünfjähriger Knabe ins Spital gebracht werden. Ein 29-jähriger Lieferwagenfahrer war kurz vor 14 Uhr auf der Ackerstrasse in Richtung dorfauswärts unterwegs. Gegenüber den Einsatzkräften gab er an, dass er kurz nach der Verzweigung mit der Hubstrasse ganz links am Fahrbahnrand gefahren sei und vor einer Liegenschaft angehalten habe. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau kam es dabei aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit einem fünfjährigen Knaben, der mit einem Kindervelo auf der Ackerstrasse unterwegs war. Der Fahrer und sein Beifahrer kümmerten sich sofort um den verletzten Knaben. Er wurde beim Unfall verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Zur Spurensicherung und Klärung des Unfallhergangs wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen. Wer Angaben zum Unfallhergang machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Steckborn unter 058 345 26 00 zu melden. (kapo)

Was essen die Badegäste am liebsten? Pommes und Birchermüesli, die Kinder wahrscheinlich am liebsten SmartiesGlace. Was sind besonders schöne Erinnerungen an die Zeit in der Wasserwelle? In früheren Jahren sass man nach Badeschluss noch eine halbe Stunde mit dem Team am Wasser zusammen und liess den Tag in der leeren Badi ausklingen. Das habe ich jeweils genossen. Sind Sie bei der Arbeit schon einmal ungewollt nass geworden? Ja, öfters. Einmal habe ich zwei Mitarbeiterinnen etwas zu trinken ans Becken gebracht. Sie haben mich prompt an den Armen gepackt und ins Wasser gezogen, und das mit den Kleidern... Worauf legen Sie als Gastgeberin Wert? Auf gegenseitigen Respekt und Anstand.

Leserfoto

Was sind Ihre Pläne nach dem Abschied von der Wasserwelle? Zuerst einmal einen Monat Ferien! In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? In einem Job im Büro, bei dem man den ganzen Tag stillsitzen muss. Ich brauche Bewegung. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Auf die Seychellen. Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Frauenfeld hat eine ideale Grösse, nicht zu klein, nicht zu gross. Man ist schnell in

Ein ganz spezielles Osterei. Sonja Wirth

Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? In die Natur. Was ist Ihr Lieblingssong? Und warum? Ich mag Stimmungsmusik, aber Musik ist nicht so mein Thema. Sonntags um 13 Uhr bin ich... ... am Arbeiten. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Eier, Butter, Milch, eine Flasche Champagner. Auf was könnten Sie nicht verzichten? Fernseh-Krimis! Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürften: Wer wäre es und warum? Roger Federer. Eine Tennis-Lektion bei ihm wäre sicher ein super Erlebnis. Wenn Sie eine Sache auf der Welt verändern dürften: Was wäre das? Ich finde, wir sollten besser auf unsere Ressourcen achten – also weniger Abfall produzieren, zum Beispiel im Supermarkt keine Plastiksäckli für das Gemüse verwenden, oder Wasser sparen und nicht einfach unnötig laufen lassen. Was sind Ihre Ufsteller? Meine Enkelkinder.

8525 Niederneunforn

8507 Hörhausen 8508 Homburg

8506 Lanzenneunforn 8536 Hüttwilen

8524 Üesslingen

8535 Herdern

8555 Müllheim-Dorf

8505 Pfyn

8552 FelbenWellhausen

8548 Ellikon

8553 HüttlingenMettendorf

8500 Frauenfeld

an der Thur

8546 Islikon

8512 Thundorf

8547 Gachnang

8522 Häuslenen 9548 Matzingen

9507 Stettfurt

8355 Aadorf 9546 8356 Tuttwil Ettenhausen 8357 Guntershausen

9508 WeingartenKalthäusern 9506 Lommis

ZH

9547 Wittenwil

8564 Wagerswil

8556 Wigoltingen

8532 Warth

8523 Hagenbuch

Hauptstr. 68 | 8552 Felben-Wellhausen | www.hugokeller.ch

der Stadt, in Winterthur oder Zürich, man ist aber auch schnell im Grünen und am See.

8476 Unterstammheim 8477 8468 Oberstammheim Guntalingen Waltalingen 8537 Nussbaumen 8526 Oberneunforn

8543 8544 Bertschikon Attikon

Samstag, 20. April '19 geschlossen

rot Schlager und Ländler tauchen, gut essen gehen Frauenfeld

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf? Der Kontakt mit den vielen Leuten.

b.ei Winterthur

Fr

Zwilling Chüngelileberli ein Glas guten Rotwein

Wohnort:

8545 Rickenbach

! n r e t s oh e O

62 geschieden

9545 Wängi

8584 MüllheimWigoltingen

8560 Märstetten

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bei Aadorf

Sa/Mo, 20./22.4., 17.00 Uhr TSCHARNIBLUES II von Aron Nick Schweiz 2018, 83 Min, Dialekt, ab etwa 12 1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut: Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film «Dr Tscharniblues» – ein wildes, ungeschminktes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen und ihren Idealen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren? Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verweben sich zu einer Reise mit persönlichen Abgründen, Hoffnungen und der Suche nach Identität. In «Tscharniblues II» entdeckt Aron Nick Freundschaft, die alles aushält, sogar das Recht, erfolglos zu sein.

Für Jeden den richtigen Farbton!

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Langfeldstrasse 106 | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 723 50 40

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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 16, 17. April 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld

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