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13. März 2019 | Ausgabewoche 11 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen

Stadt informiert über Projektwettbewerb für Hallenbad-Neubau

«Tag am Meer» gewinnt

So wird sich das neue Hallenbad von Westen präsentieren.

Für den Neubau des Hallenbades Frauenfeld hat die Stadt einen offenen anonymen Projektwettbewerb durchgeführt. Ein vom Stadtrat eingesetztes Preisgericht hat fünf Projekte ausgezeichnet. Das Modell und die Pläne des Siegerprojektes «Tag am Meer» und die anderen Projekte, die eingereicht wurden, sind noch bis 16. März 2019 in der Konvikthalle ausgestellt.

Das Siegerprojekt «Tag am Meer» der ARGE Koller Bienert Kintat Architekten Baden/Zürich überzeugt durch die harmonische Einbettung in die Umgebung, die stimmige Fassadengestaltung, die funktionalen innen- und aussenräumlichen Qualitäten und die kompakte Anordnung des Raumprogramms. Zudem besticht es durch eine gute Funktionalität und hohe Wirtschaftlichkeit.

Da das Projekt der Aufgabenstellung am besten entspricht und ein hohes Potenzial für die Weiterentwicklung aufweist, wurde es durch das Preisgericht einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen.

Chnuri Kreiselfahren will gelernt sein Frauenfeld ist nicht nur die Stadt der grossen Feste, sondern auch die Stadt der vielen Kreisel. Mittlerweile sind es stolze 22 Kreisel an der Zahl. Was sich als wirksames Mittel zur Verflüssigung des Verkehrs erwiesen hat, birgt allerdings auch Gefahren. Denn etliche Verkehrsteilnehmende sind der irrigen Meinung, der Rechtsvortritt gelte auch bei diesen Verkehrsknoten. So kommt es immer wieder vor, dass Fahrzeuglenker nahezu ungebremst in Kreisel fahren und anderen Fahrzeuglenkern den Vortritt verwehren. In Frauenfeld gibt es mehrere Stellen, wo solches beobachtet werden kann – dazu gehört der Kreisel Holdertor.

Dort ist immer wieder zu sehen, wie von der St.Gallerstrasse kommende Fahrzeuge mit stattlichem Tempo in den Verkehrsknoten fahren und dabei den Fahrzeugen im Kreisel den Vortritt nehmen – was mir kürzlich ebenfalls passiert ist. Postwendend wurde mir dann auch gleich noch der «Vogel» gezeigt. Grossartig! Vielleicht könnte man im Kreisel ja einen runden Spiegel aufstellen, um so reflektieren zu können, wer denn nun wirklich einen «Vogel» hat. Schliesslich ist die Selbsterkenntnis bekanntlich ja der erste Schritt zur Besserung. Andreas Anderegg

Projektwettbewerb Gemeinsam mit dem Projekt der ARGE Koller Bienert Kintat Architekten Baden/ Fortsetzung auf Seite 3

Am 31. März in den Gemeinderat

Daniel Ankele, Renate Luginbühl, Stefan Eggimann

Gemeinderatswahlen 31. März 2019

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Donnerstag | 21. März 2019 | 18 Uhr

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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Denise Schwab Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs), Urban Krattiger (uk) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Stadt informiert über Projektwettbewerb für Hallenbad-Neubau

«Tag am Meer» gewinnt Projektwettbewerb

Urs Müller Stadtrat

 Fortsetzung von Seite 1 Zürich zeichnete das Preisgericht vier weitere Projekte aus: «Albatross» von EM2N (2. Rang), «neranjara» der Architekten Zitta Cotti, Zürich (3. Rang), «Badi-Schüür» des Ateliers Strut AG, Winterthur (4. Rang) und «H2O» von Jonas Wüest Architekten GmbH, Zürich (5. Rang). Die Projekte werden mit einem Preisgeld von insgesamt 170 000 Franken honoriert. Der offene, einstufige, anonyme Projektwettbewerb wurde nach Vorgaben der SIA-Ordnung 142 subsidiär zu den Bestimmungen über das öffentliche Beschaffungswesen (GöB; RB 720.2) durchgeführt. Eingehend geprüft Eingereicht wurden insgesamt 70 Projektvorschläge, wovon einer wegen eines Verstosses gegen den Bearbeitungsperimeter von der Preiserteilung ausgeschlossen werden musste. Das Preisgericht hat alle Projekte eingehend geprüft und in mehreren Wertungsrundgängen vertieft nach klar definierten Kriterien beurteilt. Dabei spielten nebst architektonischen und städtebaulichen Aspekten beispielsweise die Funktionalität und Qualität des Raumangebotes, die Nutzungsflexibilität sowie die Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Erstellungskosten, Betrieb und Unterhalt eine tragende Rolle. Die Projekte des Architektur-Wettbewerbs werden öffentlich ausgestellt. Sie können vom Freitag, 8. März 2019, bis

Energiestadt Gold – mehr als ein Label

Christian Koller, Susanne Kintat und Volker Bienert von ARGE Koller Bienert Architekten stellen zusammen mit den Stadträten Urs Müller und Ruedi Huber das Siegerprojekt «Tag am Meer» vor.

Samstag, 16. März 2019, in der Konvikthalle Frauenfeld besichtigt werden. Während der gesamten Ausstellungsdauer sind Mitglieder des Preisgerichts anwesend, welche die Besucherinnen und Besucher bei Bedarf durch die Ausstellung begleiten und Fragen zu den Projekten beantworten. (svf) Öffnungszeiten der Ausstellung Mi, 13. März, 10 bis 12 Uhr; 17 bis 19 Uhr Do, 14. März, 17 bis 19 Uhr Sa, 16. März, 10 bis 12 Uhr; 14 bis 16 Uhr

Autofahrerin freigesprochen

Mit seinem Urteil entschied das Bezirksgericht Frauenfeld bei der Verhandlung unter der Leitung von Christine Steiger zu Gunsten der Angeklagten. Diese war im November vorletzten Jahres auf einer Verbindungsstrasse an einem Fussgänger vorbei gefahren. Dabei bemerkte sie ein «Holpern» und fuhr weiter, wobei sie annahm, es handle sich um einen Stein oder einen Stellriemen zur Abrenzung der Strasse. Das «Holpern» freilich war der Zwergspitz des

Fussgängers und der kleine Hund verstarb an der Unfallstelle. Unterschiedliche Aussagen Derweil der Hundehalter zu Protokoll gegeben hatte, der Hund sei neben ihm gelaufen, sagte die Angeschuldigte, der Hund habe sich auf der anderen Seite ihres Fahrzeugs befunden. Sie habe sich auf den Fussgänger konzentriert und konnte den Hund beim Vorbeifahren deshalb gar nicht sehen. Der Anwalt der Angeklagten doppelte in seinem Plädoyer nach mit dem Hinweis, der Hund sei nicht angeleint gewesen. In ihrer Anklageschrift hielt der Staatsanwalt der Frau vor, beim «Holpern÷ nicht umgehend angehalten zu haben, um festzustellen, was die Ursache dafür ist. Die Frau ihrerseits sagte, durchaus angehalten zu haben, um mit dem Hundehalter zu sprechen: «Er war in Panik – und ich auch». Wie sie mit leiser aber

fester Stimme weiter sagte, habe sie danach ihr Kind zur Schule gebracht. Als sie an die Unfallstelle zurück gekehrt sei, hatte der Hundehalter bereits die Polizei informiert. Freispruch in allen Punkten Der Staatsanwalt, der auf eine Teilnahme an der Verhandlung verzichtete, hatte der Frau eine «Fahrlässige Verletzung der Verkehrsregeln» sowie «Fahrläss» vorgeworfen und eine Busse im Umfang von 1200 Franken (12 Tage Ersatzfreiheitstrafe bei Nichtbezahlung) beantragt. Das Bezirksgericht schenkte den Aussagen der Angeschuldigten freilich mehr Glauben als jenen des Hundehalters. Es folgte dem Antrag des Verteidigers und sprach die Frau in allen Punkten frei. Die Verfahrenskosten und die Entschädigung der Verteidigung gehen zu Lasten des Staates.  Andreas Anderegg

Wie Phönix aus der Asche Am Donnerstagabend feierte der Frauenfelder Künstler Stefan Rutishauser in der Stadtgalerie Baliere die Vernissage seiner 30. Einzelausstellung. Bis am 31. März können seine neusten Werke bestaunt werden. «Von der Möglichkeit, es zu tun oder sein zu lassen, und der Reise durch Italien, die dann vielleicht doch nur im Kopf stattfand». So lautet der vielversprechende Titel der Ausstellung, mit der sich Stefan Rutishauser nach einer Kreativpause zurückmeldet und Bilder und Bildserien mit Variationen vertikaler Streifen, Flächen und Farbverläufe zeigt. Kuratorin Carole Isler erinnerte in ihrer Einführung an die letzte Ausstellung von Stefan Rutishauser in der Stadtgalerie Baliere, die den Namen «Phönix» trug. Sie vergleicht Rutishauser dabei mit dem mythischen Vogel, der verbrennt, um aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. Aus Asche bestehen auch die Bilder des Künstlers, denn diese wird zur Farbe gemischt, um für Stumpfheit zu sorgen. Bis Ende März kann man herausfinden, ob Rutishausers Italienreise real war oder

Vergangene Woche durfte Frauenfeld nach erfolgreichem Re-Audit zum zweiten Mal das Gold-Label als Energiestadt entgegennehmen. Damit gehört Frauenfeld zu den schweizweit aktuell 48 Goldstädten von 437 Energiestädten insgesamt – leider immer noch als einzige im Thurgau. Was bedeutet dieses Label konkret? Frauenfeld geht als Mitglied im Verein Energiestadt die verschiedenen Aspekte im EnergieBereich systematisch an. In der neuen Beurteilung der letzten Jahre hat die Stadt insbesondere beim Thema Stadtentwicklung und Energieplanung sehr gute Grundlagen sowie eine ausführliche Strategie erarbeitet. Die Innenverdichtung wird thematisiert, in Zusammenhang mit der Beibehaltung einer hohen Wohnqualität und einer attraktiven Innenstadt. Der Fernwärmering ist ein sehr wichtiges Projekt für die Stadt und wird kontinuierlich ausgebaut. Der Solarstromanteil in Frauenfeld

liegt mittlerweile bei 4,1 Prozent (Durchschnitt Schweiz 3 Prozent, Ende 2017). Zwei Photovoltaik-Beteiligungsanlagen sind in Betrieb, eine weitere Anlage steht kurz vor dem Bau. Die Minergiefläche pro Einwohner beträgt in Frauenfeld 10,23 Quadratmeter (Schweiz 6,28 Quadratmeter). Für die E-Mobilität wurden zwei Ladestationen erstellt und auch die Energieberatung widmet sich u.a. diesem Thema. Wir sind aus meiner Sicht auf gutem Weg. Dies zeigen die Resultate des Re-Audits und somit eine Aussensicht. Aber ich weiss, dass man bei diesem Thema nie genug machen kann. Jedoch gilt es, einen realistischen Weg zu gehen, wozu Mehrheiten nötig sind. Wenn die einen also finden, es sei ein unnötiges Label und die anderen, die «niedrig hängenden Früchte seien gepflückt», so haben wir wohl einen guten Weg gefunden.

Modellansicht des Hallenbadneubaus.

Verhandlung vor dem Bezirkgsgericht wegen überfahrenem Hund

Das Bezirksgericht Frauenfeld hat am Montagnachmittag eine rund 30-jährige Autofahrerin vom Vorwurf der Verletzung der Verkehrsregeln und des fahrlässigen pflichtwidrigen Verhaltens bei Unfall freigesprochen. Sie hatte einen kleinen Hund (Zwergspitz) überfahren, den sie nicht wahrgenommen hatte respektive gar nicht wahrnehmen konnte.

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Ich habe mich erkannt

Carole Isler während ihrer Einführung. Künstler Stefan Rutishauser und Kuratorin Carole Isler. Bilder: uk / mw

eben doch nur im Kopf stattfand. Am 15. und 31. März führt Stefan Rutishauser zudem Kurzlesungen durch, in denen er Texte vom Reisen und zur Arbeit vorliest. (uk)

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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Zufriedene Aussteller und Besucher an der Schlaraffia 2019

Gleich drei geschätzte Mitarbeiter feiern diese Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum bei der Hans Keller Energietechnik AG.

Rund 140 Aussteller präsentierten vom 7. bis 10. März 2019 an der Ostschweizer Wein- und Gourmetmesse «Schlaraffia» edle Weine und Genussprodukte. Die Besucher konnten sich bei den Produzenten informieren und degustieren. Zudem wurden mit Kochshows, speziellen Darbietungen der Aussteller und den SchlaraffiaKids wiederum ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Sowohl Aussteller wie auch Besucher zeigten sich überaus zufrieden mit der 19. Ausgabe der «Schlaraffia».

Herzlicher Dank geht an (v.l.): Markus Liniger (dipl. Techniker HF und Mitglied der GL), Manuela Gees (KV und Koordination) und Markus Meier (Installateur, Ausbildner und Experte) für die wertvolle Mitarbeit.

Frühlingsaustellung bei Egli Velos – Motos

Im Herzen des Thurgaus traf sich vom 7. bis 10. März 2019 wieder die Ostschweizer Wein- und Gourmet-Szene. Rund 140 Aussteller präsentierten erlesene Spezialitäten, eine breite Auswahl an Weinen und weitere Köstlichkeiten. Die Besucher waren herzlich dazu eingeladen Weine, Getränke und Delikatessen aus nah und fern zu degustieren.

Beliebt waren auch die traditionellen Koch-Shows in der Schlaraffia Showküche. Zum einen gaben sich Vertreter des Koch-Handwerks die Ehre, zum anderen kochten am Samstag auch prominente Thurgauer Persönlichkeiten für das interessierte Schlaraffia-Publikum. Am Samstag und Sonntag fanden ausserdem auch spezielle Kinder-Workshops («Schlaraffia-Kids») statt. Auch die drei Verpflegungsbetriebe innerhalb der Messe sowie die speziellen Schlaraffia-Themenabende bei den Gastropartnern im Zentrum Weinfeldens wurden gut besucht. Die Messe verzeichnete in diesem Jahr 12 700 Eintritte. Dies entspricht den Rekordzahlen des Vorjahres. Zusammen mit den beiden weiteren Messen «inhaus» und «die50plus», die eine Woche zuvor stattfanden, pilgerten in diesem Frühling wieder über 19 000 Besucher in die Messe-Hauptstadt im Kanton Thurgau. (zvg)

Gespräch zum Zwinglifilm in Cinema Luna

Leinwandheld zum Nachdenken Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt.

Neuheiten werden unter die Lupe genommen.

Was kann einem das Leben des Reformators Ulrich Zwingli heute noch, 500 Jahre nach seinem Antritt als Leutpriester in Zürich, noch sagen? Dieser Frage spürte «Tecum», das Zentrum für Spiritualität Bildung und Gemeindebau in der Kartause Ittingen am Sonntagabend anhand zweier Vorführungen des aktuellen Zwingli-Filmes von Stefan Haupt, im Frauenfelder Cinema Luna nach.

Zitat

Die Inhaber Simon und Fritz Egli.

Am vergangenen Wochenende fand bei Egli Velos – Motos die Frühlingsaustellung 2019 statt. Dabei konnten die neusten Motorräder von Yamaha sowie die Neuheiten von Wheeler, Bixs und Cresta bestaunt werden. Einige Besucher

nutzen die Möglichkeit auch gleich für eine Probefahrt vor Ort. Abgerundet wurde die gut besuchte Ausstellung durch eine Festwirtschaft mit Bar und Grill. Urban Krattiger

Ich glaube nicht ans Altern. Ich glaube an die ständige Veränderung der eigenen Stellung zur Sonne. Virginia Woolf

Regisseur Haupt war selbst zugegen und beantwortete im Anschluss an den Film Fragen über den Streifen und Zwingli an sich, welche vom «Tecum»Leiter Thomas Bachofner oder dem Publikum gestellt wurden. Für ihn als Regisseur sei es vor allem enorm wichtig, dass «der Film gut ist», erklärte Haupt, als er gefragt wurde, wie er über den Publikumsansturm denke, den sein «Zwingli» soeben erfahre. «An den Publikumszahlen haben vor allem die Produzenten ihre Freude». Er selbst sei eher zufällig zum 6-Millionen-Pro-

jekt gestossen: «Ich wollte Geld für einen anderen Film auftreiben und bekam überall zu hören, dass alle Mittel praktisch in den Zwingli-Film flössen, dabei hatte ich von dem Projekt noch gar nicht gehört», so Haupt. Die latente Schwierigkeit bei einem historischen Film sei, dass man die Geschehnisse nicht mit dem heutigen Wissen und modernen Wertvorstellungen bewerten solle. Denn vieles, was heute als übermässig brutal und roh erscheine, sei im 16. Jahrhundert völlig normal gewesen. Im Grunde seines Wesens sei Zwingli aber ein Diplomat gewesen, der jedoch nicht nur den Widerstand der Altgläubigen aushalten musste, sondern auch die Tatsache, dass er mit den Jahren» von radikalen Reformern links überholt wurde». Dennoch denke er, so Haupt, dass der Bauernsohn eine «humorvolle, lebensoffene und auch urbane Figur» gewesen sei, die vor allem eine Verhaltensweise ausgezeichnet hat: «sie hat ernst genommen, was in der Bibel stand». Christof Lampart

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Claudio Bernold

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Nazmije Ismaili

Liliane Baumer

Philipp Geuggis

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Stefan Dähler

LISTE 319 31. März 20


5

Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Zufrieden älter werden

Umfrage

Zum Grosselterntag vom 10. März

Gesellschaftsspiele – was sind eure Favoriten? Am Sonntag, 17. Februar, fand im Areal SZ Oberwiesen ein Spielnachmittag mit der Ludothek Frauenfeld statt – es wurde ein lockerer, sonnenbeschienener Anlass im Freien. Gesellschaftsspiele kann man gut unter freiem Himmel spielen, es braucht dazu nicht immer die warme Stube. Die Ludothek führt oft Spielnachmittage und -abende durch, so z.B. am am Mittwoch, 13. März, oder am Mittwoch, 27. März, im Bistro «Zur alten Kaplanei» in der Altstadt. Termine unter www. ludo-frauenfeld.ch. Wir packten im Oberwiesen die Gelegenheit beim Schopf und fragten: «Welche Gesellschaftsspiele sind eure persönlichen Favoriten?» Eugen Benz

Xavier

Es gibt viele gute Gesellschaftsspiele – am liebsten spiele ich «Brandy Dog»: Es ähnelt dem «Eile mit Weile», wird aber mit Pokerkarten gespielt und besitzt die interessanteren Regeln. Ein wunderbares Partnerspiel von zwei bis sechs Mitspielern und mobil überall einsetzbar.

Petition «Klimanotstand» in Frauenfeld Gisela

«Brandy Dog» ist mein Favorit. Wunderbares Spiel, das auf Kartenglück und Zufall basiert und das man ohne allzu viel Konzentration so «nebenher» gemeinsam an einem gemütlichen Nachmittag oder Abend spielen kann. Jassen ist auch ein tolles Spiel und sicher vielseitiger als «Dog» – dort sind aber Taktik und «bei der Sache sein» gefragt.

Der kleine Bub: «Gäll, Grosspapi, du chasch nöd mit mir schimpfe?» Grossvater: «Momoll, da chan ich scho, wenn’s mue sii.» Der kleine Bub: «Aber du töörsch nöd!» Wie der kleine Enkel den Grossvater sieht: Er ist alt. Er hat Runzeln im Gesicht und oben eine Glatze. Er geht am Stock. Zum Lesen braucht er eine Brille. Er kommt mir beim Rennen nicht nach. Er kann mich nicht mehr rundum durch die Luft schwingen.

In Frauenfeld ist eine Petition «Klimanotsand» lanciert worden. Damit fordern die Unterzeichnenden den Stadtrat auf, den Klimanotstand auszurufen und die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität zu behandeln – wie es im Petitionstext heisst. Damit soll sich der Stadtrat für folgendes einsetzen:

Ich bin ihm schon zu schwer. Er hat es gern, wenn ich ihm grüezi sage und die Hand gebe. Er «strublet» meine Frisur. Er hört mir zu. Er erzählt mir das Bilderbuch vom Wolf und den sieben Geisslein. Das will ich immer wieder. Wir spielen das Hüetlispiel. Wir zeichnen miteinander. Sein Auto ist kleiner als unseres. Text: Felix Kottonau, Mitglied Fachkommission für Alters- und Generationenfragen

Amt für Alter und Gesundheit Urban Kaiser, Amtsleiter, Zürcherstrasse 86 8501 Frauenfeld, Telefon 052 724 55 14

• Die Auswirkungen auf das Klima bei jeglichen davon betroffenen Geschäften zu berücksichtigen und wenn immer möglich jene Geschäfte prioritär behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen Bruno

Christoph Regli

Je nach Situation und Mitspielern: «Las Vegas» mit bis zu fünf Spielern ist sehr cool; mit dem richtigen Legen der Würfel kann man hier viel Geld verdienen. Der zweite Topfavorit ist «Lost Cities» (Verlorene Städte). Hier geht es darum, durch geschicktes Ausspielen von Karten die Maya- oder eine andere alte Kultur vor dem Untergang zu retten.

Manuel

«Skipo» ist mein Kartenspiel, eine Mischung aus Strategie und Glück. Es geht darum, möglichst schnell Karten abzulegen. Wer alle abgelegt hat, hat gewonnen.

Florina

Wenn immer möglich spiele ich «Himalaya»: Es gilt, die Bälle nicht in die Löcher zu versenken, sondern um diese herum zum Ziel zu führen. Hier kann man testen, ob die Feinmotorik funktioniert ... Und man kann sie trainieren.

• Die Stadt Frauenfeld informiert ihre Bevölkerung über den Klimawandel, seine Ursachen und Auswirkungen sowie über die Massnahmen, welche gegen den Klimawandel ergriffen werden.

Astrid (und Cora)

«Zug um Zug» gefällt mir megagut. Ein Eisenbahn-Taktikspiel. Man kann die Mitspieler so schön hereinlegen, und es lässt sich wunderbar mit der ganzen Familie spielen! Gewonnen hat am Schluss, wer die längsten Geleisestrecken gebaut hat.

Sesarino, Ademie und Ademie (sowie Käthi)

Am liebsten spielen wir «Spirobill». (Wer die schnellste Reaktion zeigt, wie beim «Flippern», gewinnt.)

Open Air bereits im Februar: Spielnachmittag im Oberwiesen.

Im Peggy’s.

Dem Komitee «Klimanotstand Frauenfeld» gehören Vertreterinnen und Vertreter aus dem links-grün orientierten Politspektrum an. (red)

Jassturnier in Warth-Weiningen Am Samstag, 23. März, werden in Warth-Weiningen die Karten neu gemischt. Bereits zum dritten Mal organisiert die Gruppe «Aktives Gemeindeleben» ein Jassturnier in der Mehrzweckhalle Vogelhalde. Gespielt werden Schieber mit deutschen Karten, willkommen sind auch französische. Auf alle Teilnehmer warten schöne Preise. Das Turnier beginnt um 14 Uhr, ab 13 Uhr werden die Standblätter ausgegeben. Im Preis von 30 Franken pro Person ist ein Nachtessen inbegriffen, das etwa um 17.30 Uhr beginnt. Die Preisverteilung ist auf 18.30 Uhr vorgesehen. (bie) Anmeldungen bis 18. März an robert-mathys@bluewin.ch oder evi.biedermann@bluewin.ch

Markus und Anika

Wir spielen sehr gern Federball (Badminton). Man muss sich bewegen, statt faul herumhocken! Und man spielt miteinander und nicht gegeneinander, ein Teamspiel.

Wässerung des toten Matrosen.

Do – So, 14. – 17.3., 19.30 Uhr THE WILD PEAR TREE von Nuri Bilge Ceylan Türkei 2018, 188 Min, Türk/d, ab etwa 14 Nach Abschluss seines Studiums in Istanbul kehrt Senan in seine heimatliche Provinz zurück, entschlossen, hier seinen ersten Roman zu veröffentlichen. Die Finanzierung des Plans erweist sich als kompliziert, auch deshalb, weil der Vater überall Schulden gemacht hat. Nach dem meisterlichen Cannes-Sieger «Winter Sleep» scheint Nuri Bilge Ceylan noch tiefer vorzudringen in den Zauber des Literarischen im Kino: Ein Genuss. – «Literarischer und elegischer als das Leben sich hier ausbreitet, kann man gar nicht filmen» (Michael Sennhauser, SRF). «Ein Film, der Aura, Glanz und Schönheit besitzt» (NZZ).

Alles ist in Rot getaucht.

Rotes Schlusslicht Alles in Rot getaucht: Rathaus, Narrenwagen, die 13er... Sogar das Wilerbähnli, das zur Unzeit vorbeipfiff. Pünktlich um 19.13 Uhr am Dienstagabend letzter Woche kriegte Karawatschler Anders Stokholm seine Stadt unversehrt aus den Narrenhänden zurück (FW vom 6. März). Murganesenpräsident Ivan Gubler dankte seinen Mitstreitern, den Rungglesüüdern und Murgratzen sowie den Stadtbehörden für ihr Engagement und schenkte dem Obernarren René II, der seine Sache hervorragend gemacht hatte, einen – nomen est omen – roten Hahn. 568293

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Anschliessend verschob sich die Gesellschaft ins Peggy’s, wo der Abschied tüchtig begossen wurde. Ein Höhepunkt stand noch bevor: Die Beerdigung des «toten Matrosen» der Murgpiraten. Dazu begab man sich um 21.41 Uhr auf die «Ponte Carlo», besser bekannt als Balieresteg, zündete die Puppe an und liess sie bei Trommelwirbel in die Murg gleiten. Die sterblichen Überreste zogen am rechten Murgufer flussabwärts. Das verspricht einen tollen Sommer! So, das war’s. Adieu Fasnacht 2019, salve Fasnacht 2020! Eugen Benz

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Interview mit Hanspeter Zehnder Gemeindepräsident von Hüttwilen Herr Zehnder, welche Projekte sind in der Gemeinde Hüttwilen aktuell? Nach dem Strategietag mit der Bevölkerung und den Erkenntnissen aus unseren Gemeindeversammlungen, gehen wir unsere weitere Planung sorgfältig an. Das nach unten korrigierte Budget, das die Stimmberechtigten im zweiten Anlauf genehmigt haben, gibt uns die Zeit, vorauszuschauen. Natürlich möchten wir einen Schritt vorwärtsmachen und an das Umsetzen denken. Wir freuen uns, dass im vergangenen Sommer das Kinderhaus Zauberzirkus den Betrieb einer KITA aufnehmen konnte. Ein Zirkuswagen schmückt den Gemeindeplatz und fröhliche Kinderstimmen beleben das Quartier. Das Thema mit der höchsten Priorität ist die Raumplanung und diese beinhaltet die Strategie mit der inneren Verdichtung, der Dorfentwicklung und der Ausbaumöglichkeiten für das einheimische Gewerbe. Vor der öffentlichen Auflage stellen wir der Bevölkerung an einer Informationsveranstaltung die Ergebnisse vor. Wir werden die Ortsplanung gesamtheitlich angehen und mit dem Kanton abstimmen. Auch nach dem frühzeitigen Rücktritt von Gemeinderat Andreas Wieland, unserem Energiefachexperten, wenden wir uns den wichtigen Energiethemen zu. Noch sind wir auf der Suche nach einem Ersatzmitglied im Gemeinderat und hoffen darauf, dass wir bald komplett unsere Arbeit machen können.

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en. Die Entwicklung von Hüttwilen und unseren Dörfern ist aber kein Wunschkonzert, sie braucht Leitplanken und Regeln sowie die Bereitschaft aller, sich aktiv einzubringen. Konflikte und Meinungsverschiedenheiten sollten im Dialog bereinigt werden und nicht im Hintergrund. Wir alle sind zunehmend gefordert, Informationen kritisch zu hinterfragen oder zu prüfen.

Während der einjährigen Planungszeit mussten einige Hürden überwunden werden. So wurde der Gestaltungsplan überarbeitet und die Baulinie angepasst. Der geplante Erweiterungsbau wird einstöckig und ebenerdig an die bestehende Produktionshalle angebaut – dadurch kann das zur Verfügung stehende Land optimal genutzt werden. Im unterkellerten Anbau entstehen zudem Parkplätze für die Mitarbeitenden.

Welche Wünsche sind offen? Mir ist der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde und dem Gemeinderat wichtig. Dazu gehören offene Gespräche. Ich bin stolz auf unsere aktiven und engagierten Dorfvereine, die unser Kulturleben stark prägen. Ich wünsche mir ein gutes Verständnis der Bevölkerung für Entscheide der Behörden, und dass diese für die Allgemeinheit mitgetragen werden.

Was beschäftigt in Ihrer Gemeinde noch? Es gibt ein Zurückschauen und ein Vorwärtsschauen mit den damit verbundenen Chancen und Risiken. Das Zurückschauen geschieht ohne Groll. Im Vorausschauen liegen die Zukunft und unsere Entwicklung, aber man sollte das Vergangene nicht aus den Augen Herzlichen Dank für das Gespräch verlieren. Für eine gesunde und mass- und viel Erfolg. Manuela Olgiati volle Entwicklung gehört das Vertrau-

Mit dem obligaten Spatenstich wurden die Bauarbeiten für einen Erweiterungsbau in Angriff genommen. Bis Ende Sommer 2019 wird die Produktions- und Auslieferungsfläche erweitert. Das ermöglicht dem Unternehmen, die betriebsinternen Abläufe effizienter zu gestalten.

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Moderne Maschinen brauchen mehr Platz «In erster Linie dient die Erweiterung dazu, die Abläufe in unserem Betrieb zu optimieren», sagt Heinz Fehlmann, Inhaber und Geschäftsführer. «Für diese Optimierung der Arbeitsabläufe brau-

So wird Ihr Platz im Freien zur persönlichen Outdoor-Oase

www.dorntherapie-mensch.ch Die «Wirtschaft zur Sonne» in Hüttwilen war bis in neuere Zeit eine vortreffliche Speisewirtschaft, die auch viele Frauenfelder anzog. Die Stangen vor dem Eingang belegen, dass damals schon «mit Ross und Wagen» hierhergepilgert wurde. Fotos: Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege

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Zu den repräsentativen Gebäuden in Thurgauer Dörfern gehören stets auch die Pfarrhäuser, so auch das (bis 1964) evangelische Pfarrhaus in Hüttwilen. Die Fotografen Walder liebten es, ihre Aufnahmen mit Personen – wie hier mit diesem Radfahrer – zu beleben.

Die turnenden Vereine von Hüttwilen stellen sich vor

Showrooms in Müllheim und Oberstammheim

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Daneben ist der jährliche Grossevent der Turnvereine Hüttwilen die Dreiseenstafette. Neben der Staffel organisieren die Veranstalter im Seebachtal auch einen DSS-Triathlon und DSS-Lauf. Damit ist der 1945 gegründete Event zu einem überregionalen Sportanlass geworden.

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Bauabschluss Ende Sommer 2019 geplant Der Spatenstich wurde verbunden mit einem gemeinsamen Znüni im Freien, zu dem auch Architekt Beat Schneider und die am Bau beteiligten Baufachleute eingeladen waren. In seiner Ansprache betonte Heinz Fehlmann, dass man sich als Unternehmen mit Weitblick auf die Zukunft ausrichten müsse, um im Markt zu bestehen. Ein spezieller Dank ging an die Planer und an Urs Forster von der Gemeinde Müllheim, die eine effiziente Abwicklung des Baugesuchs ermöglicht haben. (zvg)

Frühlingserwachen bei OTTO’S

Bénédicte Boccanegra Dipl. Dorn-Therapeutin Engelgasse 12 I 8536 Hüttwilen Tel. 052 747 17 44 I 079 710 52 43 boccanegra@bluewin.ch

Hungerbüelstr. 22, 8500 Frauenfeld Tel. 052 365 12 20, info@wolf-bodenbelaege.ch

chen wir mehr Platz.» Erst vor sieben Jahren ist die Schreinerei Fehlmann mit 18 Mitarbeitenden in den Neubau mit Ausstellung an die Rosengartenstrasse gezogen; jetzt sind bereits rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Schreinerei beschäftigt. «Der Markt diktiert den Preis. Wenn wir in Zukunft bestehen wollen, ist es für uns sehr wichtig, dass wir entsprechende Produktionsbedingungen schaffen, um noch rationeller produzieren zu können», betont der Firmeninhaber.

Der Gasthof zum Löwen in Nussbaumen an der Durchgangsstrasse von Stammheim nach Hüttwilen. Zum ländlichen Alltag gehörte auch das Ochsengespann mit der Güllenfuhre. Das Bild stammt aus dem Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – Die Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder» von Angelus Hux. Das Buch ist bei Genius Media AG und im lokalen Buchhandel erhältlich.

Die Turnvereine von Hüttwilen werden ihrem Namen auf und neben dem Sportplatz wunderbar gerecht. In allen Riegen sind aktive und engagierte Turner unterwegs. Neben dem Sport gehört auch die Geselligkeit zum lebendigen Vereinsleben. Nun steht ein grosses Ereignis vor der Tür. Die Turnerinnen und Turner bereiten die Fahnenweihe im Mai vor, die von einer lustigen und akrobatischen Turnerunterhaltung umrahmt wird. Wir freuen uns auf viele Gäste in unserer Turnhalle. Herzlich willkommen!

Unsere Trainingszeiten: Aktivriege am Freitag von 20.15 bis 22.00 Uhr Damenriege am Mittwoch von 20.15 bis 22.00 Uhr Volleyballriege, diverse Mannschaften mit unterschiedlichen Trainingszeiten. Jugendriege, diverse Riegen mit unterschiedlichen Trainingszeiten Infos unter www.tvhuettwilen.ch

Unsere Nachbar-Turnvereine: Männerriege Hüttwilen, Mittwoch von 20.00 bis 21.30 Uhr Frauenriege Hüttwilen, Donnerstag von 20.00 bis 21.30 Uhr

Von der coolen Lounge aus Kunststoffgeflecht bis zum robusten Aluminium-Tisch: Dank den aktuellen Gartenmöbeln von OTTO’S macht es diesen Frühling noch mehr Spass, Zeit im Freien zu verbringen. In unserem Beitrag erfahren Sie, welche Trends dieses Jahr aktuell sind – und worauf Sie beim Kauf Ihrer neuen Möbelgarnitur achten sollten. Endlich werden die Tage wieder länger und die Sonnenstrahlen stärker. Der Frühling ist (bald) da – und mit ihm die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Nichts geht doch über einen erfrischenden Feierabend-Drink auf dem Balkon oder eine Grillparty mit den besten Freunden. Damit die Stunden im Freien in vollen Zügen genossen werden können, braucht es nicht nur einen erfrischenden Drink und die passende Gesellschaft, sondern auch die richtige Möbelausstattung. Das GartenmöbelAngebot bei OTTO’S ist dabei so vielseitig wie die Geschmäcker der Schweizerinnen und Schweizer. Die Stilrichtungen der Gartenmöbel reichen von Shabby Chic bis urban, von knallig bis schlicht. Auch bei den verfügbaren Materialien gibt es kaum Grenzen: Während Keramik besonders robust und witterungsbeständig ist, verlangen Terrassenmöbel aus Holz eine intensive Pflege. Es lohnt sich deshalb, sich im Netz unter www.ottos.ch durch die verschiedenen Angebote zu klicken oder sich vor Ort im Laden die unterschiedlichen Optionen aufzeigen zu lassen.

Im Trend: wetterfeste AluminiumGarnituren Seit längerer Zeit hoher Beliebtheit erfreuen sich Garten-Lounges aus Kunststoffgeflecht. Sie verleihen dem heimischen Outdoor-Bereich einen urbanen Touch und gelten zudem als besonders bequem. Bei OTTO’S sind die coolen und preisgünstigen «Moretta»Lounges in Rattanoptik in zwei Farben sowie in ganz unterschiedlichen Grössen lieferbar. Nebst dem Kunststoffgeflecht ist bei den Gartenmöbeln dieses Jahr ein weiterer Trend erkennbar: robuste und besonders wetterfeste Aluminium-Garnituren. Die Gartenmöbel aus der «Moresco»-Linie rosten nicht und sind garantiert auf jeder Terrasse ein Blickfang. Dass die leichten Möbel aus Alu problemlos mit anderen Materialien kombiniert werden können und ausserdem sehr pflegeleicht sind, sind weitere Pluspunkte. Passende Einzelstücke für das gewisse Etwas Bei OTTO’S finden Sie nicht nur komplette Garnituren, sondern auch viele attraktive Einzelmöbel für das gewisse Etwas. Wie wärs zum Beispiel mit einem bequemen Relaxstuhl und dem passenden Sonnenschirm? Oder planen Sie, Ihre individuelle Paletten-Lounge zu errichten? OTTO’S hat auch die passenden Kissen dazu. Viel Mehrwert für wenig Geld bieten auch die innovativen Solarleuchten: Diese sorgen auch zu später Stunde für eine angenehme Atmosphäre in Ihrer Outdoor-Oase – und das ganz ohne Stromverbrauch und lästiges Kabelverlegen. Sind die neuen Gartenmöbel erst einmal ausgesucht, braucht es nur noch etwas für das perfekte Outdoor-Glück: möglichst viele Sonnentage. Daumen drücken! (zvg)


Interview mit Hanspeter Zehnder Gemeindepräsident von Hüttwilen Herr Zehnder, welche Projekte sind in der Gemeinde Hüttwilen aktuell? Nach dem Strategietag mit der Bevölkerung und den Erkenntnissen aus unseren Gemeindeversammlungen, gehen wir unsere weitere Planung sorgfältig an. Das nach unten korrigierte Budget, das die Stimmberechtigten im zweiten Anlauf genehmigt haben, gibt uns die Zeit, vorauszuschauen. Natürlich möchten wir einen Schritt vorwärtsmachen und an das Umsetzen denken. Wir freuen uns, dass im vergangenen Sommer das Kinderhaus Zauberzirkus den Betrieb einer KITA aufnehmen konnte. Ein Zirkuswagen schmückt den Gemeindeplatz und fröhliche Kinderstimmen beleben das Quartier. Das Thema mit der höchsten Priorität ist die Raumplanung und diese beinhaltet die Strategie mit der inneren Verdichtung, der Dorfentwicklung und der Ausbaumöglichkeiten für das einheimische Gewerbe. Vor der öffentlichen Auflage stellen wir der Bevölkerung an einer Informationsveranstaltung die Ergebnisse vor. Wir werden die Ortsplanung gesamtheitlich angehen und mit dem Kanton abstimmen. Auch nach dem frühzeitigen Rücktritt von Gemeinderat Andreas Wieland, unserem Energiefachexperten, wenden wir uns den wichtigen Energiethemen zu. Noch sind wir auf der Suche nach einem Ersatzmitglied im Gemeinderat und hoffen darauf, dass wir bald komplett unsere Arbeit machen können.

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Unsere Trainingszeiten: Aktivriege am Freitag von 20.15 bis 22.00 Uhr Damenriege am Mittwoch von 20.15 bis 22.00 Uhr Volleyballriege, diverse Mannschaften mit unterschiedlichen Trainingszeiten. Jugendriege, diverse Riegen mit unterschiedlichen Trainingszeiten Infos unter www.tvhuettwilen.ch

Unsere Nachbar-Turnvereine: Männerriege Hüttwilen, Mittwoch von 20.00 bis 21.30 Uhr Frauenriege Hüttwilen, Donnerstag von 20.00 bis 21.30 Uhr

Von der coolen Lounge aus Kunststoffgeflecht bis zum robusten Aluminium-Tisch: Dank den aktuellen Gartenmöbeln von OTTO’S macht es diesen Frühling noch mehr Spass, Zeit im Freien zu verbringen. In unserem Beitrag erfahren Sie, welche Trends dieses Jahr aktuell sind – und worauf Sie beim Kauf Ihrer neuen Möbelgarnitur achten sollten. Endlich werden die Tage wieder länger und die Sonnenstrahlen stärker. Der Frühling ist (bald) da – und mit ihm die vielleicht schönste Zeit des Jahres. Nichts geht doch über einen erfrischenden Feierabend-Drink auf dem Balkon oder eine Grillparty mit den besten Freunden. Damit die Stunden im Freien in vollen Zügen genossen werden können, braucht es nicht nur einen erfrischenden Drink und die passende Gesellschaft, sondern auch die richtige Möbelausstattung. Das GartenmöbelAngebot bei OTTO’S ist dabei so vielseitig wie die Geschmäcker der Schweizerinnen und Schweizer. Die Stilrichtungen der Gartenmöbel reichen von Shabby Chic bis urban, von knallig bis schlicht. Auch bei den verfügbaren Materialien gibt es kaum Grenzen: Während Keramik besonders robust und witterungsbeständig ist, verlangen Terrassenmöbel aus Holz eine intensive Pflege. Es lohnt sich deshalb, sich im Netz unter www.ottos.ch durch die verschiedenen Angebote zu klicken oder sich vor Ort im Laden die unterschiedlichen Optionen aufzeigen zu lassen.

Im Trend: wetterfeste AluminiumGarnituren Seit längerer Zeit hoher Beliebtheit erfreuen sich Garten-Lounges aus Kunststoffgeflecht. Sie verleihen dem heimischen Outdoor-Bereich einen urbanen Touch und gelten zudem als besonders bequem. Bei OTTO’S sind die coolen und preisgünstigen «Moretta»Lounges in Rattanoptik in zwei Farben sowie in ganz unterschiedlichen Grössen lieferbar. Nebst dem Kunststoffgeflecht ist bei den Gartenmöbeln dieses Jahr ein weiterer Trend erkennbar: robuste und besonders wetterfeste Aluminium-Garnituren. Die Gartenmöbel aus der «Moresco»-Linie rosten nicht und sind garantiert auf jeder Terrasse ein Blickfang. Dass die leichten Möbel aus Alu problemlos mit anderen Materialien kombiniert werden können und ausserdem sehr pflegeleicht sind, sind weitere Pluspunkte. Passende Einzelstücke für das gewisse Etwas Bei OTTO’S finden Sie nicht nur komplette Garnituren, sondern auch viele attraktive Einzelmöbel für das gewisse Etwas. Wie wärs zum Beispiel mit einem bequemen Relaxstuhl und dem passenden Sonnenschirm? Oder planen Sie, Ihre individuelle Paletten-Lounge zu errichten? OTTO’S hat auch die passenden Kissen dazu. Viel Mehrwert für wenig Geld bieten auch die innovativen Solarleuchten: Diese sorgen auch zu später Stunde für eine angenehme Atmosphäre in Ihrer Outdoor-Oase – und das ganz ohne Stromverbrauch und lästiges Kabelverlegen. Sind die neuen Gartenmöbel erst einmal ausgesucht, braucht es nur noch etwas für das perfekte Outdoor-Glück: möglichst viele Sonnentage. Daumen drücken! (zvg)


13. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Lohn für Suchtmittel-Verzicht P A R K I E R E N E N

Autokz. Kanton Bern

Autokz. Kanton Graubünden

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Öffnungszeiten: 14 Montag

bis Freitag 8 bis 20 Uhr Samstag 8 bis 18 Uhr

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Fremdwortteil: Erde

Grusswort Filmmannschaft

Abschnitt

Vorname von USFilmstar Moore

Rachenentzündung

Rückentrage

hier, ... und da

7 unbefestigt

deutsche Vorsilbe

12

französisch: Strasse

Bruder von Vater oder Mutter

Hülle für Brillen

ital. Schauspielerin (Ornella)

FidschiInsel

ungeschickt

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japanische Währung

Grusswort rätoroman. Name des Inn

Düsseldorfer Flaniermeile

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Andreas Elliker überreicht Medaille.

Am Montagabend fand in der KantiAula die Verleihung der Kodex-Medaillen statt. Der Verein Kodex engagiert sich seit über 30 Jahren in der Suchtmittelprävention mit einem auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortlichkeit basierendem Programm. Präsident Andreas Grieder begrüsste die Anwesenden und brachte seine Freude zum Ausdruck, dass das Programm auch nach seinem 30-JahrJubiläum weitergeführt werden kann.

Jugendlichen, deren Familien und Freunde. Er hob hervor, dass man im Leben auch gegen den Strom schwimmen können muss – was sicher einer der Grundwerte des Kodex Programmes ist. In einem zweiten Teil erzählte Matthias Eigenmann über seine Teilnahme an einer Weltumsegelung-Rennregatta. In seinem überaus spannenden und begeisternden Vortrag schlug er dabei eine Brücke zum eigentlichen Thema des Abends: Selbstdisziplin und Durchhaltewillen. Beides Eigenschaften, die bei einer Weltumsegelung im Rahmen einer wild zusammengewürfelten Mannschaft unabdingbar für den Erfolg sind – so wie das auch beim Thema Suchtmittelprävention eine tragende Säule ist. Im Anschluss durften die Teilnehmenden des Programmes ihre Gold, Silber und Bronzemedaillen entgegennehmen. Hubert Ruf, der Gründer des Kodex-Programms, entliess die Anwesenden mit einem Schlusswort in den Abend. Thomas Baumer

So konnten an dieser Feier knapp 200 Auszeichnungen übergeben werden: 75 Bronze, 58 Silber und 59 Goldmedaillen sind ein klares Zeichen, dass das Programm nach wie vor aktuell ist. Die Übergabe der Auszeichnungen wurde durch ein Rahmenprogramm mit zwei Gastrednern abgerundet. So richtete der neugewählte Stadtrat Andreas Elliker, der bekanntermassen ein aktiver Läufer ist, ein paar Worte an die Versammelten

Kirchensprache

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Hubert Ruf gratuliert einer Absolventin.

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BISHER BISHER BISHER

Sebastian Eilinger

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Fremdwortteil: falsch

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ital. Abschiedsgruss

leichter Pferdezaum

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Wir wünschen viel Spass!

bestimmter Artikel

iranischkaukas. Spiesslaute

Schriftstellerverband (Abk.)

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jazz (Kw.)

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alter

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Heros

ein Kunstleder

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Maler, † 1967

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Elektrokardiogramm Schweiz. (Abk.)

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Ausfuhrverbot

L I S E N E

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Fahrzeug abstellen

Napoleons Exil (Insel)

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B E K E L T U P A U SWE I AR T H S E O L E E L B D E N D EM R U T A H I ON NGAU K I S C H KO E N L A T E I

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Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.

AUTOSPEKTAKEL

Initialen Lilienthals

Stacheltier

Landschaft in bibl. Zeit

P

stehendes Gewässer

Haarfarbe

englisch: Badezimmer Spaltfranzöwerksisches zeug Kartenspiel

dt./frz. TV-Sender

P

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Krieger in fremdem Dienst

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Figur der AnfänQuadrillegerin

t

Abk.: in Sachen

Tonerde

N S

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zeugtyp (Kw.)

S R

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Identitätspapier

Schweiz. Schrift-

Parole steller d. Franz. (Urs) Revodt. Flug-lution

dt.schweiz. Maler (Paul)

Sitz des Papstes also Tennisdann verband (Abk.) (ugs.)

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S S R AH T E S E AD U L E T A T OR NO OM J R T J A E U E G E KG K A I AN R AG T AR E G E N S E K T I U C I AO L I N L A Y S E U DO T R E N S E

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Abk.: Lizenziat

Rufname von Guevara, † 1967

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senkrechter Mauerstreifen

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Volk in Brasilien

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Abk.: Eilzug

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Westbündner Alpen

oberste Zellschicht der Haut

Abscheugefühl

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bestimmter Artikel

Rückbuchung

Wahlübung beim Sport

rund, circa

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Männername

eine Farbe

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Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

GROSSELTERNTAG

Musikzeichen im Psalm

früherer Name Tokios

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Grundstoffteilchen

engl. Männerkurzname 11

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anmutig

Glarus

gläsernes Laborgefäss

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Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Vreni Rechberger Pfyn

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volkstümlich für ‚Fahrrad‘

G E R O G

U B R B E R T I

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Einsendeschluss ist der 18. März 2019. FlächenDer Gewinner oder die Gewinnerin wird mass unter allen Einsendungen mit dem richBeschäAbk.: tigen Lösungswort verlost. Die Auflödigung Normalim sung folgt in der Der nullnächsten Nummer. Stoff Rechtsweg ist Ort ausgeschlossen. bei

O A U S S E T T OB E L A R E N N R D E NG I U R S D A S E Z L I C OH K L E E I S L A B B T T E R B E I L H P EMB ARGO I T T E N S T H E L D T E R

R E E L

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E G R F E I S N I GN

Schlucht

L O E H L U E S S E R S E D A I UM G E U N S T T T K E R OM E P A L O P O L E E R L EW I T

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1. dt. gewählter Reichspräsident

A B S ME B I T S

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Lösung aus der letzten Ausgabe: GROSSELTERNTAG

Rätseln Sie mit und gewinnen Sie ein einen PapstRaumKraftsegen mass im für christGutschein Wert fahrzeug von 50 Franken. (‚... et Schiffe liches (Kw.) orbi‘) (Abk.) Senden Sie das Lösungswort mit Fest Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail Sühne an: 4 engl. Frauenfelder Woche,eineZürcherstr.  180, Abk.: TeigLimited 8500 Frauenfeld oder per E-Mail an Edition 8 ware info@frauenfelderwoche.ch.

schottischer Volkstanz

z. r,

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Sudoku 7

Kreuzworträtsel

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m

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Kaj Stokholm

Andrea Ferraro

Sandro Erné

www.fdp-frauenfeld.ch

Urs Röthlisberger

LISTE 319 31. März 20


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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Tag der offenen Tür im Lokal Koch-Lust

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Kochen und Geniessen in Thundorf

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Nachher

Vorher

Nachher

Jürg und Andrea Schwyn von der Koch-Lust. Der Saal bietet Platz für 50 Personen.

Andrea Schwyn und ihr Team begrüssten am Samstag viele Besucherinnen und Besucher zur Besichtigung des neuen Lokals Koch-Lust in Thundorf. Andrea Schwyn ist gelernte Hauswirtschaftslehrerin, Erwachsenenbildnerin und leidenschaftliche Köchin. Ihr fundiertes Wissen über Lebensmittel und deren Zubereitung für ein ausgewogenes, kreatives Menü gibt sie in ihren Kochkursen gerne weiter. Am Bach 8 in Thundorf haben Jürg und Andrea Schwyn den umgebauten Stall neben dem Bauernhaus liebevoll zu einem Lokal für Kochkurse angepasst. Peter Zürcher hat das Ehepaar mit sei-

nem Wissen über Architektur beim Umbau beraten, und zusammen mit einem Bauführer ist das grosszügige Kurslokal entstanden. Eine professionelle Küche mit vielen Raffinessen bietet viel Platz für Hobbyköche, die besser kochen lernen wollen. Integriert ist auch ein Saal, der für die Theorieteile der Kurse sowie für Tagungen und Seminare genutzt wird und wo natürlich die selbstgekochten Menüs genossen werden. Am Tag der offenen Türe wurde dem Publikum mit Risotto, Salsiccia und einer Dessertkreation die Lust am Kochen nähergebracht. Andreas Schneller

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08.03.2019 15:41:02

Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein

Leserbrief

Präsident Kurt F. Sieber durfte am letzten Freitag vierzehn Ehrengäste, darunter die Gemeinderatspräsidentin Barbra Dätwyler Weber, Gemeinderat Romeo Küng, Bürgerpräsident Titus Moser, Waffenplatzkommandant Oberst i Gst Felix Keller, und 58 Mitglieder, Gönner und Sponsoren zur 4. Vereinsversammlung Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein im grossen Bürgersaal im Rathaus Frauenfeld begrüssen.

Der Vorstand.

Leider musste der Förderverein auch Abschied nehmen: Herr Max Ladinser, 28.10.1937 – 8.09.2018, Kulturreferent der Stadtgemeinde Kufstein von 1998 – 2010, die Versammlung erhob sich im stillen Gedenken. Die Traktanden konnten zügig abgehandelt werden. Der bebilderte Jahresbericht des Präsidenten wurde mit Applaus verdankt. Die Jahresvereinsrechnung schloss erfreulicher Weise mit einem Gewinn von CHF 3319.28 ab. Die Jahresrechnung 2018 und das Budget 2019 wurden einstimmig genehmigt. Das Traktandum

Wahlen konnte ebenfalls zügig behandelt werden, da sich alle Amtsträger nochmals zur Verfügung stellten, als neues Vorstandsmitglied wurde Priska Weber gewählt. Der neue Vorstand präsentiert sich wie folgt: Kurt F. Sieber, Priska Weber, Hans Brunschweiler, Dennis Blösch, René Weber, Carine de Steffani Varga und Roland Niederer, der neue Stadtdelegierte wird uns vom Stadtrat Frauenfeld noch mitgeteilt, da Urs Müller noch bis zum 31. Mai 2019 Stadtrat ist. Ebenfalls wurden die Rechnungsrevisoren für eine weitere Amtsdauer gewählt: Simon Da-

Ich bin in Gossau SG aufgewachsen und habe leider hautnah miterleben müssen, welche Folgen eine kleinmütige Verkehrspolitik mit sich bringt. Weder gibt es heute in Gossau einen normal fliessenden Verkehr, noch können sich Fussgänger in zusammenhängenden, attraktiven Zonen ungefährdet bewegen. Warum? Weil sich die damaligen Verantwortlichen über Jahrzehnte hinweg nicht zu einem ganzheitlich abgestimmten, echten «Wurf» durchringen konnten. In Frauenfeld haben wir jetzt die Chance, solche Fehler zu vermeiden! Es gilt, die Interessen aller Verkehrsteilnehmer inklusive Fussgänger in Einklang zu bringen. Wir von der FDP setzen uns dafür ein, dass realistische Szenarien auf Basis von Fakten (unter anderem Verkehrszählungen und -projektionen) diskutiert werden können. Sozialromantik und autoritäre Staatseingriffe («wir schränken den Privatverkehr ein, bis es den Leuten verleidet») sind fehl am Platz. Polemische Falschmeldungen zu den Investitionen lenken von der Tatsache ab, dass

Aus kleinmütigen Fehlern lernen

4. Vereinsversammlung

hinden, Walter Kopetschny und Jrène M. Sieber-Günther. Die Jahresprogramme 2019 / 2020 wurden den Anwesenden vorgestellt, hervorzuheben ist die nächste Vereinsversammlung: Freitag, 28. Februar 2020, 19.30 Uhr, 5. Vereinsversammlung in Frauenfeld Rathaus. Der Mitgliederbestand zählt heute 136 Einzelmitglieder (8 davon aus Kufstein), 13 Kollektivmitglieder, 2 Gönner und 5 Materialsponsoren. Nach der 4. Vereinsversammlung genossen die Anwesenden noch den Apéro und die interessanten Gespräche. (zvg)

selbst die teuersten heute diskutierten Varianten weniger als jährlich 50 Franken pro Frauenfelder Einwohner kosten werden. Die Frauenfelder haben es verdient, dass das Jahrhundertprojekt «Verkehrsentlastung» seriös, ganzheitlich und mit mutigem Weitblick vorangetrieben wird. Dafür engagieren wir uns: Wählen Sie deshalb FDP, Liste 3. Stefan Dähler, Frauenfeld

Einsendeschluss für Leserbriefe Im Vorfeld der Gemeinderatswahlen vom 31. März 2019 werden in der Ausgabe der Frauenfelder Woche vom 20. März 2019 letztmals Leserbriefe zu diesen Wahlen im redaktionellen Teil publiziert. Leserbriefe und redaktionelle Beiträge zu diesen Wahlen und Abstimmungen müssen bis am Sonntag, 17. März 2019, um 24 Uhr bei der Redaktion eingetroffen sein, damit sie publiziert werden können. Wir danken für das Verständnis. Verlag und Redaktion


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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Mode Maier Müllheim zeigt die neusten Modetrends

Laufsteg bei Mode Maier

WÄ H L L I ST E

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2 N S T E FA S GEIGE

NNA SUSA ER DREY

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B E DA HELIN

2-Rad Stalder Velo-Motos Pfyn feiert 25-Jahr-Jubiläum

E-Bike als Wettbewerbsgewinn

Mode Maier in Müllheim zeigte die neuen Modetrends für den Frühling. 200 Gäste lassen sich durch bequeme Outfits und frische Farben inspirieren. Frühlingsgefühle: Rot gibt den Ton an im Print oder uni. Weitere Farben rücken ins Zentrum. Die Modeschau bei Mägi Maier am Montagabend ist beliebt. Die Models machen eine tolle Figur auf dem Laufsteg mitten im Verkaufsladen. Businesskleider von Taifun verkörpern den modernen Zeitgeist von

Frauen. Harmonische Silhouetten und fliessende Materialien schmeicheln den weiblichen Proportionen. Auch Kenny S. bringt Farbe in den Kleiderschrank. Bequeme Hosen gibt es ohne Reissverschluss von Relaxed by Toni. Freizeitmode für jedes Alter, schlichte Trends auch für die Herren von bekannten Marken wie Angels, Pioneer und EDC. Und wer dann noch nicht genug hatte, kann sich von eleganten Cocktailkleidern und Anzügen bei den Herren inspirieren lassen. Manuela Olgiati Infos unter www.mode-maier.ch

Mit Schalk und subtilen Tönen zum Adelstitel

Fredy Stalder (l.) hat für alle das passende Velo.

Das grosse Sortiment an Velos.

Micha Marx zeigte einen witzigen Lichtbildvortrag. Velo-Ausstellung mit Festwirtschaft bei Stalder in Pfyn.

Uta Köbernick moderierte charmant und pointiert.

«König» Markus Schönholzer im Duo mit Robi Rüdisüli.

Herrensalon präsentierte stimmige Lieder.

Am Kleinkunstfestival «Die Krönung» in Aadorf wählte das Volk den König und seinen Hofstaat.

Robi Rüdisüli erzählt er von Stehaufweibern, stolzen Eigenbrötlern und Aussenseitern. Damit kam das Duo gut an.

Sieger sind sie im Grunde genommen alle. «Die Krönung», das Kleinkunstfestival in Aadorf, feierte an zwei Tagen einen fulminanten Bühnenauftritt – in der dreizehnten Ausgabe. Künstlerinnen und Künstler stellten sich mit einem Kurzprogramm vor. Die Zuschauer im Kultur- und Gemeindezentrum Aadorf wählten. Am Freitagabend traten acht Künstler vor das Publikum. Nach Mitternacht wurde Songwriter Markus Schönholzer die Krone überreicht. Schönholzer besingt das menschliche Scheitern. In seinem Duoprogramm mit

Wortwitz und Musikalität Das Festival verfolgt zwei Ziele: Es bietet eine Plattform für unbekannte Künstler und unterhält zugleich das Publikum auf hohem Niveau. Gewählt wurden dann auch der Hofnarr, Jongleur Kaspar Tribelhorn, der Ritter Martin Fromme, die Prinzessin Chrissi Sokoll, der Herzog Micha Marx, der Barde mit Herrensalon & Fabian Lau, der Scharfrichter Sven Ivanic und die Gräfinnen Sibylle Aeberli & Stefanie Grob. Uta Köbernick moderierte charmant. Manuela Olgiati

Gewinner Werner Merk aus Pfyn durfte das E-Bike von Glücksfee Sarah und Fredy Stalder in Empfang nehmen.

Stalder Velos-Motos in Pfyn feiert das 25-Jahr-Jubiläum, dazu konnte man sich am Wochenende an der 2-Rad-Ausstellung über die neusten E-Bikes von Tour de Suisse, Stevens und Canyon informieren. Fredy Stalder erklärte die Technik und man wurde bestens beraten, welches Velo der richtige Kaufentscheid ist. Die E-Bikes sind alle mit einem leistungsstarken 36Volt-Tretlager-Motor ausgerüstet. Viele entscheiden sich heute bei einem neuen Velo für ein EBike. Der neuste Trend sind elektromo-

torunterstützte Mountainbikes, die auch über Stock und Stein gerne gefahren werden. An der Ausstellung konnte bei einem Wettbewerb sogar ein E-Bike gewonnen werden. Werner Merk aus Pfyn wurde als Gewinner gezogen. Er wird das Velo für Ausflüge nutzen. Im Velobeizli wurde man mit einer Festwirtschaft verwöhnt und man feierte ausgiebig 25 Jahre Stalder Velos-Motos und gratulierte Fredy Stalder zum Jubiläum. Andreas Schneller


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Wir sind für Sie da! Leserbriefe

CH geht es um die Sache Wer noch «Arena» schaut, bekommt meist vorhersehbare Standardantworten nach Parteibüchlein. Ich bin überzeugt, dass wir mit Leuten, die nicht primär auf Parteiprogramme oder Ideologien schielen, sondern konstuktiv, kreativ und lösungsorientiert arbeiten, besser für die Zukunft gerüstet sind. CH – Chrampfe & Hirne steht genau dafür. Unabhängig, offen und dialogfähig. Der Sache verpflichtet. Das beweisen die CH-Leute immer wieder aufs Neue: Rettung des Buebewäldli, Lastwagenfahrverbot in der Innenstadt, Kulturinitiative, transaparente

Stadtratslöhne, zeitgemässe Gemeindeordnung mit ausgebauten Rechten für Volk und Parlament, Begegnungszone in der Altstadt, Frauenfelder Wohninitiative «Wohnen für alle» zur Erhaltung und Schaffung von bezahlbaren und qualitativ guten Wohnungen. CH verdient auch Ihre Stimme. Hannes Bissegger

Ich wähle die SP, weil... • weil in der SP Frauen und Männer schon längst die gleichen Chancen für attraktive politische Ämter haben.

• weil die SP seit Jahrzehnten grüne Politik betreibt. • weil in der SP der Einsatz für ein besseres Miteinander von Familienund Erwerbsarbeit Tradition hat. • weil die SP für Massnahmen ist, die die Frauenfelder Innenstadt für Fussgänger, Radfahrer und den Stadtbus attraktiv macht. • weil die SP weiss wie wichtig die frühe Förderung von Kindern ist. • weil die SP weiss, dass die Frauenfelder Vereine wichtige Integrationsarbeit leisten, dafür sorgen, dass Frauenfeld keine Schlafstadt wird und darum sehr gute Rahmenbedingungen verdienen. Alex Hess, Frauenfeld

Andrea Ferraro wieder in den Gemeinderat Sie schaut hin, sie packt an und sie spricht auch unangenehme Themen an. So habe ich Andrea Ferraro die vielen Jahre hindurch kennengelernt. Sie ist politisch erfahren, hat für anspruchsvolle Dossiers das notwendige Fingerspitzengefühl und ist gut vernetzt. Sie kennt die Bedürfnisse aller Bevölkerungsschichten, denkt vorausschauend und kennt die städtischen Themen auf der politischen Agenda. Und gerade die Projekte Sanierung Schwimmbad, Umnutzung der Stadtkaserne und Stadtentlastung sind anspruchsvolle

Dossiers, die sie versiert angeht, grad auch im Hinblick auf deren Finanzierbarkeit. Andrea Ferraro setzt sich für Lösungen ein. Sie ist Brückenbauerin und in jeder Hinsicht eine bewährte Gemeinderätin. Als Unternehmerin kann ich Ihnen Andrea Ferraro als profilierte FDPPolitikerin nur empfehlen. Martina Pfiffner Müller, Unternehmerin in Frauenfeld

www.frauenfelderwoche.ch


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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

WÄ H L L I ST E

Dessertbuffet vom Feinsten.

Präsident Roli Marti im Gespräch mit Angela Greminger (l.).

Anschliessend sprach Frau Sibylle Hausammann-Merker, Lehrerin für Bildnerisches Gestalten, zur Bedeutung gestalterischer Tätigkeit. Eine Bildschule will Kindern und Jugendlichen künstlerisches Handwerk lehren und gleichzeitig ihre Fähigkeit stärken, einen eigenen Ausdruck zu finden. Beides zu vereinen ist schwierig. Es kann geschehen, wenn die gestellten Aufgaben etwas mit den Kindern zu tun haben, etwas in ihnen anrühren. Denn Gestalten hat etwas zu tun mit dem Inneren, mit unserer Persönlichkeit. In diesem

Der Vorstand (v.l.): Tom Zimmerli, Markus Bauer, Anita Bernhard, Erich Stucki, Theo Herzog, Peter Lang, Brigit Bohner, Manfred Gerber, André Zobrist, Anita Schmeltzer und Roli Marti.

110. Mitgliederversammlung des Quartiervereins Kurzdorf

Anita Bernhard ist neues Ehrenmitglied

Lichtermeer Einstimmig wurde die zweckgebundene Verwendung der Rückstellungen in der Höhe von 15 500 Franken für die neue Weihnachtsbeleuchtung genehmigt. Wir dürfen uns auf das Lichtermeer freuen! Fabienne Salathé konnte als Festwirtin gewonnen werden. Sie schmiss am Frei-

tag gemeinsam mit Erich Stucki den Laden. Übrigens tolles Nachtessen, zubereitet von Catering Bauer! Neue zweite Revisorin ist Angela Greminger. Gratulation, auch sie wurde mit trommelndem Applaus gewählt. Stabwechsel am 29. Mai Christa Thorner überbrachte zum letzten Mal in ihrer Karriere als Stadträtin die Grüsse aus dem Rathaus. Die neuen Räte sind zwar gewählt, der Stabwechsel findet aber erst am 29. Mai statt. Christa Thorner freut sich auf die neue Zeit: Sie wird sich ihrem Hobby, dem Kajakfahren auf dem Bodensee, vermehrt widmen. In ihrer Ansprache betonte sie die Wichtigkeit der physischen Begegnung von dir und mir aus Fleisch und Blut und setzte als Kontrapunkt die virtuellen Scheinkontakte in den «social media». Sozial ist nur eins: Wenn du und ich uns real mit all unseren Sorgen und Freuden begegnen. Sie wies auf das kommende Mitsommerfest vom 14. bis 16. Juni hin, das unter dem Motto «vereint» steht – die Bevölkerung vereint unter dem Patronat der Vereine. Tom Zimmerli er-

läuterte das Innenleben des Fests und appellierte an die Anwesenden, aktiv mitzuhelfen. Lotto! Markus Bauer präsentierte das Jahresprogramm mit einer Führung durch Genius Media AG und die Frauenfelder Woche (12. April), dem Mitsommerfest, der Stadtvisite Luzern (28. September) und dem endlich wieder stattfindenden Lotto im Restaurant Kunsteisbahn (22. November). Ist gebucht! Waldweihnacht am 21. Dezember und 111. Jahresversammlung am 13. März 2020. Wir freuen uns auf die Schnapszahl. Einen wunderschönen Schlussakkord mit fünf, sechs Liedern setzte der Damenchor Kurzdorf unter der Leitung des genialen Roland Kuratli. Harry Belafonte, Polo Hofer, Michael Jackson: Ihre Hits sind unvergänglich, gesungen «vom weltberühmten Damenchor Kurzdorf» (Roli Marti). Und dann ... Ja, dann begann die heisse Schlacht am kalten Buffet. So ein opulentes Dessertbuffet habt ihr noch nie gesehen!  Eugen Benz

Gemütlicher Appenzeller-Abend Im Nostalgie-Beizli an der Thundorferstrasse 192a war am Appenzeller Abend Gemütlichkeit gross geschrieben. Ursi Gubler und ihr Team servierten feine Südwürste mit Chäshörnli und Apfelmus. Mindestens dreimal im Jahr ist im Nostalgie-Beizli der Appenzeller Abend, dazu sind Musiker gesucht, die gerne an einer traditionellen Stubete mitmachen wollen. Einfach mit Ursi Gubler Kontakt aufnehmen und die Musikinstrumente mitnehmen. Nicht zu verpassen am 12. April ist der Fondue-Chinoise-Abend à discrétion mit zehn verschiedenen, selbstgemachten Saucen. Für Anmeldungen und Auskünfte: Telefon 078 721 00 56. Andreas Schneller

S TÄ

B E DA HELIN

Die junge Geigerin Misa Tanner eröffnete am letzten Samstag die GV der Bildschule Frauenfeld. Die Präsidentin Silvia Peters führte zügig durch die statutarischen Geschäfte. Neu in den Vorstand wählten die Mitglieder Katharina Haack als Ersatz für den zurücktretenden Daniel Hausammann. Vorstandsmitglied Mathias Tanner würdigte anhand von Bildern die Ergebnisse der Kurse des letzten Jahres.

Christa Thorner verabschiedet sich.

Roli Marti führte routiniert und mit Witz durch die Versammlung vom Freitag, 8. März. Die Oberwiesenhalle mit 258 Anwesenden war gut besetzt. Der Mitgliederbestand beträgt per 31. Dezember letzten Jahres: 812, Zuwachs netto 20 Personen! Robin Kurzbein setzte die 800er-Marke (wir berichteten). Das Vermögen beläuft sich auf 55 996 Franken. Die Mitgliederbeiträge konnten deshalb bei 20, 30 und 50 Franken belassen werden.

ENKRÄH RUTH EN -HOEN MANN

Einstimmige Wahlen.

Theo Herzog erläutert die Jahresrechnung.

Mit tosendem Applaus wurde sie zum Ehrenmitglied gewählt: Anita Bernhard, 2008 bis 2019 im Vorstand, 2008 bis 2014 Präsidentin. Wir gratulieren herzlich! Am Freitag trat sie zurück, weil sie zurzeit beruflich stark gefordert ist.

2

Ein erfolgreiches Jahr für die Bildschule

Eine 20-minütige Laudatio für Anita Bernhard von Roli Marti. Sie hat es verdient!

«Oh happy day» mit dem Damenchor Kurzdorf.

E

Nostalgie-Beizli-Team: Meia, Simon und Ursi.

Das Nostalgie-Beizli im umgebauten Kuhstall bietet Gemütlichkeit.

ALIE N AT H A RT REINH

Foto: Franziska Dusek

Sinn kann gestalterische Tätigkeit an einer Bildschule die Persönlichkeits­ entwicklung unterstützen. (zvg) Ein Einstieg in die Kurse ist noch möglich: www.bildschule-frauenfeld.ch.

Auf dem Sockel Die Idee entstand vor einem Jahr: Die Spielzeugbörse an der Promenadenstrasse 2 in Frauenfeld, hat permanent über 10 000 Artikel im Angebot. Diese sind alle sorgfältig geprüft und mit grosser Sorgfalt in den Verkauf gebracht worden. Warum nicht einem einzelnen Produkt die Ehre erweisen und dieses prominent ausstellen? Die Idee «auf dem Sockel» war geboren! Jede Woche präsentiert die Spielzeugbörse ein Produkt, welches ins Rampenlicht gestellt wird. Ein Produkt das besonders hübsch, speziell, gerade erst angekommen, schon länger hier, rar, modern, ausgefallen, kostbar, kitschig oder lustig ist. Diese Präsentation kommt bei den Kunden sehr gut an und der Begriff «auf dem Sockel» hat sich etabliert.

Es gilt:1 Woche auf dem Sockel, nachher im Verkauf! Kauf ab Sockel: 10 % Rabatt. Lassen Sie sich jede Woche von Neuem überraschen! (zvg)

Neuer Präsident für Stadtmusik Anlässlich der 137. Mitgliederversammlung vom 8. März 2019 wurde Fabian Bächi zum neuen Präsidenten der Stadtmusik Frauenfeld gewählt. Michael Aeschbacher musste die Vereinsführung aus zeitlichen Gründen abgeben, da ihn seine aktuelle berufli­ che Aus- und Weiterbildung weitaus stärker in Anspruch nimmt als ursprünglich geplant. Weiter neu im Vorstand sind Robin Schöni als Vizepräsident und Andrea Waser als Aktuarin. Alle wurden einstimmig und mit einem herzlichen Applaus gewählt. Das vergangene Vereinsjahr war wiederum mit vielen Highlights gespickt, beispielsweise die erfolgreiche Teilnahme am Musikpreis in Grenchen vom April oder auch «CINEMUSIC», das gemeinsame musikalische Projekt mit dem Stadtorchester im November. Dass die Stadtmusik gut unterwegs ist, bestätigte auch Gast Stadtrat Ruedi Huber in seiner Grussbotschaft. Er bedankte sich für den wichtigen kulturellen Beitrag, den die Stadtmusik leistet. Auch dieses Jahr wird es für das 60-köpfige Orchester ereignisreich weitergehen: Bereits am 30. März steht das Casinokonzert auf dem Programm. Anfangs Juni nimmt die Stadtmusik am

Der abtretende Präsident Michael Aesch­ba­ cher (r.) und sein Nachfolger Fabian Bächi (l.).

kantonalen Musikfest in Kradolf-Schönenberg teil. Weiter geht es Ende Juni mit dem Sommerkonzert in der Frauenfelder Altstadt und am 28. September wird im Rahmen des Kulturtags Frauenfeld mit «Detektiv Allegro» ein Kinderkonzert für Blasorchester und Detektiv aufgeführt. Die Kirchenkonzerte vom 15. und 17. November in der evangelischen Stadtkirche Frauenfeld bilden dann einen weiteren Höhepunkt. (zvg)


100 JAHRE

HOL DING AG

Auch dank Ihnen reichen unsere Wurzeln bis ins Jahr 1919 zurück.

IMMOBILIEN AG

Klebetechnik

Planen und Folien

Kabelschutz

Layer-Bekleidungssystem für eine

Rollenschneidtechnik

Netze und Sichtschutz

Kabelverschraubungen

kontrollierte Klimatisierung des Körpers für Haus und Garten

Konfektionsdienstleistungen

Kleb-, Dicht- und Fugentechnik

Elektroinstallationsmaterial

Layer 1 – Die Unterwäsche

Bewässerung

Plattenleger-Profile

Dach und Wand

Schrumpfschläuche

Layer 2 – Die Isolationsschicht

Gartenbeleuchtung

Abdichtungen

Bewässerung

Kabelbinder/Klettprodukte

Layer 3 – Die Klimabarriere

Pflanzenschutz

Bewirtschaftung und

Werkzeuge/Arbeitsschutz

Tief- und Teichbau

Verbindungen / Befestigungen Layer 4 – Der Wetterschutz

Teich-/Wasserpflege

Hauswartung aller

Kugelführungen

Haus und Garten, Werkzeuge

Industrielle Kennzeichnung

Gartenzubehör

Tag der offenen Tür: 16. März 2019, 10.00 bis 14.00 Uhr

Das online-Portal

Bau, Erwerb und Entwicklung von Mietobjekten für Wohnen, Gewerbe und Industrie

Wohnen im Lauchefeld, Matzingen

Immobilien im Bestand mit eigenem Personal

www.janico.ch

www.boeni-immo.ch

Logistik-Halle Scheidweg, Frauenfeld

Erleben Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen. Besuchen Sie uns an der Zürcherstrasse 350 in Frauenfeld.

Janico-Rollenschneidmaschine

Janico-Hochregallager

Janico-Konfektion

Die janico-Handels- und die böni-Immobilien-Gruppe sind zwei je völlig eigenständige Holding-Gesellschaften, die freundschaftlich zusammenarbeiten und über gemeinsame, eng verflochtene Wurzeln verfügen, die bis ins Jahr 1918 zurückreichen. Erst 22jährig wagte sich Charles Otto Böni 1919 mit dem Handel von Filzen in die Selbständigkeit. Zehn Jahre später hatte er es zu einer kleinen Filzproduktion in Märstetten gebracht. Dann explodierte seine einzige Filzmaschine. Für eine neue reichten die Ersparnisse nicht. Also lancierte er in Frauenfeld unter Böni & Co. einen Neustart und fand sukzessive Erfolg mit Handel und Konfektion von Produkten für die damals noch weit verbreitete Schuhindustrie. Im zweiten Weltkrieg brachte er ein neues Sohlenmaterial auf den Markt, als Alternative zum rar gewordenen Leder. Seine «Vulkan-Fiber-Platten» waren so gefragt, dass er dafür 1943 eigens die Talon AG gründete. Als der Hype abflachte, fusionierte er 1951 Mutter- und Tochterfirma zur Böni & Co. AG. Inzwischen gab es bei Böni sämtliche Produkte, die es zur Fertigung eines Schuhs bedurfte. Und das Angebot umfasste auch viele Produkte für die Bekleidungsindustrie. Das alles bedurfte mehr Platz, den man ab 1933 in der Schlossmühle in Frauenfeld in stetig wachsendem Umfang auch fand. Zweite Generation und Umzug an östlichen Stadtrand Einzelne deutsche Lieferantenpartner ahnten wohl, dass die Schuh- und Textilproduktion in Westeuropa ihren Zenit überschritten hatte und abwandern würde. Also wandten

sie sich vermehrt technischen Produkten zu. Da und dort ging die Böni & Co. AG solche Schritte mit. Als VollblutTextiler tat sich Charles Otto Böni schwer mit dem Wandel, doch erleichterte ihm dieser auch, die Aktienmehrheit und die Geschäftsführung 1962 an seinen Sohn, Carlo Böni, zu übergeben. 1964 verstarb der Gründer 67jährig. Carlo Böni forciert die technischen Produkte und fand vor allem mit Kabelkanälen für die Elektroinstallation zunehmend Erfolg. Hingegen floppte der Versuch, 1972 mit dem Kauf der AG Gottfried Maag AG in den Telefonmarkt zu expandieren; nach zwei verlustreichen Jahren musste das Unternehmen geschlossen werden. Anfang der 70er Jahre belegte man in der Schlossmühle 27 Stockwerke in 13 Gebäuden. Es war ein Befreiungsschlag, als die Böni & Co. AG an den östlichen Stadtrand aussiedeln und dort 1974/75 einen Neubau mit 1’200 m 2 Büro- und 5’000 m2 Lagerfläche erstellen konnte. Jetzt konnte sich das Unternehmen weiterentwickeln: Strassenpfähle, Profile für Kunststofffenster, Schubladenprofile, Sanitärapparate, Rindenschnitzel und viele weitere Produkte bereicherten das Handelsprogramm – und verliessen es über die Jahre auch wieder. Die Nähe zum Baugewerbe aber blieb, wohingegen sich das textile Sortiment mehr und mehr ausdünnte.

Firmendomizil der Janico Holding AG und der Böni Holding AG an der Zürcherstrasse 350, Frauenfeld Dritte Generation und Gründung der Janico Holding AG 1990 kam Stefan Böni ins elterliche Unternehmen zurück, um ein Jahr später die Geschäftsleitung zu übernehmen. 1991 erfolgte mit dem Kauf der Tricon AG auch eine Expansion ins Geotextil-Geschäft. Zwei Jahre später stirbt Carlo Böni im Alter von 67 Jahren. Stefan Böni gründet die Janico Holding AG und kauft über diese die Böni & Co. AG und deren Tochter Tricon AG. 1996 zeichnete sich der Verlust der wichtigsten Handelsvertretung ab und stellte das Unternehmen vor existenzielle Probleme. In Respekt vor der loyalen Belegschaft verwarf die Geschäftsleitung den Gedanken, das Unternehmen zu schliessen, und entschied sich für eine Flucht nach vorne. Mit strategischen Firmenakquisitionen – darunter Rohrfabrik Rüschlikon AG und Tegum AG – entstand ein völlig neues Firmenkonstrukt, das der Janico Holding AG neue Solidität verschaffte. In diese offensive Phase fiel auch der Neubau, mit dem Büros und Lager 1998/99 räumlich verdoppelt wurden – Expansion bedingt eben Platz. 2011 wurden die Janico Immobilien AG (für die Betriebsliegenschaften) und die Böni Immobilien AG (für alle anderen Liegenschaften) als eigenständige Gruppenfirmen der Janico Holding AG beigefügt. Im Handelsbereich hielten Neugründungen und weitere Firmenakquisitionen die Dynamik hoch. Schliesslich umfasste die Janico Holding AG acht Aktiengesellschaften, fünf Dienstleistungsbereiche, zwei Beteiligungen und eine Stiftung. Trotz

einer Hundertschaft kompetenter Kader und engagierter Mitarbeitenden musste Stefan Böni erkennen, dass seine Kapazitäten jetzt ausgeschöpft waren. Um nicht vom Förderer der Janico Holding AG zu deren Behinderer zu mutieren, entschloss er sich, die Auftrennung der Gruppe in einen Handels- und einen Immobilienteil einzuleiten. Er hatte das Glück, mit Pablo Moirón einen fähigen, bestausgebildeten Nachwuchsmann in den eigenen Reihen zu haben, der bereit war, mit allen Risiken und Chancen ins Unternehmertum einzusteigen. Am 1. Januar 2015 erwarb Pablo Moirón die Janico Holding AG mit all ihren Handelsgesellschaften und übernahm einhergehend auch die operative Gruppen-Leitung. Dank dem Unternehmergeist und der Risikobereitschaft von Pablo Moirón blieb die Handelsgruppe ein Familienunternehmen, und es war alles getan, dass die Janico Holding AG und ihre Arbeitsplätze in Frauenfeld fortbestehen konnten. In Fortsetzung der Dynamik der letzten Jahre entwickelte Pablo Moirón die Unternehmensstruktur weiter und fügte der Firmengeschichte 2018 mit der Akquisition der Casaton AG ein neues Kapitel hinzu. Zum 100-Jahr-Jubiläum vereint die Janico Holding AG die fünf im Kasten oben links dargestellten Handelsfirmen unter ihrem Dach. Mit den zentralen Bereichen Logistik, Administration, Qualitätsmanagement und Informatik schöpft die Janico-Gruppe Synergieen und ermöglicht es ihren Tochterfirmen, sich voll auf Beschaffung, Marketing und Verkauf zu fokussieren.

Mehrfamilienhaus Dorfstrasse, Ettenhausen

Wohn-/Gewerbe-Ensemble Mühle Matzingen

Wohnanlage Wellhauserweg, Frauenfeld

Wohn-/Gewerbe-Immobilie Talbach, Frauenfeld

Vierte Generation und Abspaltung des Immobilienteils Bevor Stefan Böni den Handelsteil in jüngere Hände gab, spaltete er den Immobilienteil in die eigens dafür gegründete Böni Holding AG ab. Damit blieben die Liegenschaften im Familienbesitz und er selbst mutierte vom Handels- zum Immobilienkaufmann. Auch die seit 2015 eigenständige Immobiliensparte entwickelte sich positiv: Das Portfolio wuchs um 50% an und mit Corinne, Nicole und Janine Böni trat die vierte Böni-Generation ins Unternehmen ein. Rechtzeitig zum 100 Jahr Jubiläum konnte mit der Fusion aller Tochtergesellschaften in die Böni Immobilien AG auch die Firmenstruktur der Böni Holding AG gestrafft werden. Die grössten Anlagen im Portfeuille sind: Mühle Matzingen – Gesundheitswesen, Gastronomie, historisches bis luxuriöses Wohnen, Gewerbe Böni Areal, Frauenfeld – Verwaltungs- und Logistikflächen für Industrie und Gewerbe Lauchefeld Matzingen – wohnen in gehobenem Standard Cellere-Areal, Frauenfeld – Flächen für Gewerbe, Dienstleistung und Verwaltung Über die beiden Bereichen Verwaltung und Unterhalt sind Administration, Bewirtschaftung und Hauswartung mit eigenem Personal gewährleistet. Zusammenhalt macht Janico und Böni stark Was sich so einfach schildert und liest, war und ist mit viel Arbeit, Leidenschaft und Risiko verbunden. Allianzen zu schmieden und zu pflegen kann da nur förderlich sein.

Die Janico Holding AG und die Böni Holding AG tun das – unbesehen getrennter Eigentümerschaft und Führung – sehr ausgeprägt: Pablo Moirón und Stefan Böni sitzen sich gegenseitig im Verwaltungsrat. Die Janico-Bereiche Administration, Informatik und Qualitätsmangement leisten ihre Dienste unverändert auch für die Böni Holding AG, wohingegen deren Bereich Unterhalt auch für die Janico Holding AG tätig ist. Beide Gruppen basieren am gemeinsamen Domizil auf der gleichen Infrastruktur. Betriebsfeiern – und ganz prominent natürlich das 100 Jahr Jubiläum – werden gemeinsam begangen. Zusammenhalt macht eben stark, hoffentlich noch lange, vielleicht sogar weitere 100 Jahre…

Das Personal – unser wichtigstes Gut

Die beiden Firmengruppen beschäftigen gemeinsam 101 Mitarbeitende. Die meisten davon sind einer Handels- oder der Immobilienfirma fix zugewiesen; viele sind aber auch übergreifend tätig. Ein besonderer Fokus gilt der Lehrlingsausbildung: Seit 1940 werden in der Regel zwei Kaufleute, seit den 90er Jahren auch Logistiker und neu auch ein/e Fachmann/-frau Betriebsunterhalt pro Jahrgang ausgebildet. Ergänzend investieren Handels- und Immobiliengruppe fortgesetzt in interne und externe Weiterbildung der Mitarbeitenden.


100 JAHRE

HOL DING AG

Auch dank Ihnen reichen unsere Wurzeln bis ins Jahr 1919 zurück.

IMMOBILIEN AG

Klebetechnik

Planen und Folien

Kabelschutz

Layer-Bekleidungssystem für eine

Rollenschneidtechnik

Netze und Sichtschutz

Kabelverschraubungen

kontrollierte Klimatisierung des Körpers für Haus und Garten

Konfektionsdienstleistungen

Kleb-, Dicht- und Fugentechnik

Elektroinstallationsmaterial

Layer 1 – Die Unterwäsche

Bewässerung

Plattenleger-Profile

Dach und Wand

Schrumpfschläuche

Layer 2 – Die Isolationsschicht

Gartenbeleuchtung

Abdichtungen

Bewässerung

Kabelbinder/Klettprodukte

Layer 3 – Die Klimabarriere

Pflanzenschutz

Bewirtschaftung und

Werkzeuge/Arbeitsschutz

Tief- und Teichbau

Verbindungen / Befestigungen Layer 4 – Der Wetterschutz

Teich-/Wasserpflege

Hauswartung aller

Kugelführungen

Haus und Garten, Werkzeuge

Industrielle Kennzeichnung

Gartenzubehör

Tag der offenen Tür: 16. März 2019, 10.00 bis 14.00 Uhr

Das online-Portal

Bau, Erwerb und Entwicklung von Mietobjekten für Wohnen, Gewerbe und Industrie

Wohnen im Lauchefeld, Matzingen

Immobilien im Bestand mit eigenem Personal

www.janico.ch

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Erleben Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen. Besuchen Sie uns an der Zürcherstrasse 350 in Frauenfeld.

Janico-Rollenschneidmaschine

Janico-Hochregallager

Janico-Konfektion

Die janico-Handels- und die böni-Immobilien-Gruppe sind zwei je völlig eigenständige Holding-Gesellschaften, die freundschaftlich zusammenarbeiten und über gemeinsame, eng verflochtene Wurzeln verfügen, die bis ins Jahr 1918 zurückreichen. Erst 22jährig wagte sich Charles Otto Böni 1919 mit dem Handel von Filzen in die Selbständigkeit. Zehn Jahre später hatte er es zu einer kleinen Filzproduktion in Märstetten gebracht. Dann explodierte seine einzige Filzmaschine. Für eine neue reichten die Ersparnisse nicht. Also lancierte er in Frauenfeld unter Böni & Co. einen Neustart und fand sukzessive Erfolg mit Handel und Konfektion von Produkten für die damals noch weit verbreitete Schuhindustrie. Im zweiten Weltkrieg brachte er ein neues Sohlenmaterial auf den Markt, als Alternative zum rar gewordenen Leder. Seine «Vulkan-Fiber-Platten» waren so gefragt, dass er dafür 1943 eigens die Talon AG gründete. Als der Hype abflachte, fusionierte er 1951 Mutter- und Tochterfirma zur Böni & Co. AG. Inzwischen gab es bei Böni sämtliche Produkte, die es zur Fertigung eines Schuhs bedurfte. Und das Angebot umfasste auch viele Produkte für die Bekleidungsindustrie. Das alles bedurfte mehr Platz, den man ab 1933 in der Schlossmühle in Frauenfeld in stetig wachsendem Umfang auch fand. Zweite Generation und Umzug an östlichen Stadtrand Einzelne deutsche Lieferantenpartner ahnten wohl, dass die Schuh- und Textilproduktion in Westeuropa ihren Zenit überschritten hatte und abwandern würde. Also wandten

sie sich vermehrt technischen Produkten zu. Da und dort ging die Böni & Co. AG solche Schritte mit. Als VollblutTextiler tat sich Charles Otto Böni schwer mit dem Wandel, doch erleichterte ihm dieser auch, die Aktienmehrheit und die Geschäftsführung 1962 an seinen Sohn, Carlo Böni, zu übergeben. 1964 verstarb der Gründer 67jährig. Carlo Böni forciert die technischen Produkte und fand vor allem mit Kabelkanälen für die Elektroinstallation zunehmend Erfolg. Hingegen floppte der Versuch, 1972 mit dem Kauf der AG Gottfried Maag AG in den Telefonmarkt zu expandieren; nach zwei verlustreichen Jahren musste das Unternehmen geschlossen werden. Anfang der 70er Jahre belegte man in der Schlossmühle 27 Stockwerke in 13 Gebäuden. Es war ein Befreiungsschlag, als die Böni & Co. AG an den östlichen Stadtrand aussiedeln und dort 1974/75 einen Neubau mit 1’200 m 2 Büro- und 5’000 m2 Lagerfläche erstellen konnte. Jetzt konnte sich das Unternehmen weiterentwickeln: Strassenpfähle, Profile für Kunststofffenster, Schubladenprofile, Sanitärapparate, Rindenschnitzel und viele weitere Produkte bereicherten das Handelsprogramm – und verliessen es über die Jahre auch wieder. Die Nähe zum Baugewerbe aber blieb, wohingegen sich das textile Sortiment mehr und mehr ausdünnte.

Firmendomizil der Janico Holding AG und der Böni Holding AG an der Zürcherstrasse 350, Frauenfeld Dritte Generation und Gründung der Janico Holding AG 1990 kam Stefan Böni ins elterliche Unternehmen zurück, um ein Jahr später die Geschäftsleitung zu übernehmen. 1991 erfolgte mit dem Kauf der Tricon AG auch eine Expansion ins Geotextil-Geschäft. Zwei Jahre später stirbt Carlo Böni im Alter von 67 Jahren. Stefan Böni gründet die Janico Holding AG und kauft über diese die Böni & Co. AG und deren Tochter Tricon AG. 1996 zeichnete sich der Verlust der wichtigsten Handelsvertretung ab und stellte das Unternehmen vor existenzielle Probleme. In Respekt vor der loyalen Belegschaft verwarf die Geschäftsleitung den Gedanken, das Unternehmen zu schliessen, und entschied sich für eine Flucht nach vorne. Mit strategischen Firmenakquisitionen – darunter Rohrfabrik Rüschlikon AG und Tegum AG – entstand ein völlig neues Firmenkonstrukt, das der Janico Holding AG neue Solidität verschaffte. In diese offensive Phase fiel auch der Neubau, mit dem Büros und Lager 1998/99 räumlich verdoppelt wurden – Expansion bedingt eben Platz. 2011 wurden die Janico Immobilien AG (für die Betriebsliegenschaften) und die Böni Immobilien AG (für alle anderen Liegenschaften) als eigenständige Gruppenfirmen der Janico Holding AG beigefügt. Im Handelsbereich hielten Neugründungen und weitere Firmenakquisitionen die Dynamik hoch. Schliesslich umfasste die Janico Holding AG acht Aktiengesellschaften, fünf Dienstleistungsbereiche, zwei Beteiligungen und eine Stiftung. Trotz

einer Hundertschaft kompetenter Kader und engagierter Mitarbeitenden musste Stefan Böni erkennen, dass seine Kapazitäten jetzt ausgeschöpft waren. Um nicht vom Förderer der Janico Holding AG zu deren Behinderer zu mutieren, entschloss er sich, die Auftrennung der Gruppe in einen Handels- und einen Immobilienteil einzuleiten. Er hatte das Glück, mit Pablo Moirón einen fähigen, bestausgebildeten Nachwuchsmann in den eigenen Reihen zu haben, der bereit war, mit allen Risiken und Chancen ins Unternehmertum einzusteigen. Am 1. Januar 2015 erwarb Pablo Moirón die Janico Holding AG mit all ihren Handelsgesellschaften und übernahm einhergehend auch die operative Gruppen-Leitung. Dank dem Unternehmergeist und der Risikobereitschaft von Pablo Moirón blieb die Handelsgruppe ein Familienunternehmen, und es war alles getan, dass die Janico Holding AG und ihre Arbeitsplätze in Frauenfeld fortbestehen konnten. In Fortsetzung der Dynamik der letzten Jahre entwickelte Pablo Moirón die Unternehmensstruktur weiter und fügte der Firmengeschichte 2018 mit der Akquisition der Casaton AG ein neues Kapitel hinzu. Zum 100-Jahr-Jubiläum vereint die Janico Holding AG die fünf im Kasten oben links dargestellten Handelsfirmen unter ihrem Dach. Mit den zentralen Bereichen Logistik, Administration, Qualitätsmanagement und Informatik schöpft die Janico-Gruppe Synergieen und ermöglicht es ihren Tochterfirmen, sich voll auf Beschaffung, Marketing und Verkauf zu fokussieren.

Mehrfamilienhaus Dorfstrasse, Ettenhausen

Wohn-/Gewerbe-Ensemble Mühle Matzingen

Wohnanlage Wellhauserweg, Frauenfeld

Wohn-/Gewerbe-Immobilie Talbach, Frauenfeld

Vierte Generation und Abspaltung des Immobilienteils Bevor Stefan Böni den Handelsteil in jüngere Hände gab, spaltete er den Immobilienteil in die eigens dafür gegründete Böni Holding AG ab. Damit blieben die Liegenschaften im Familienbesitz und er selbst mutierte vom Handels- zum Immobilienkaufmann. Auch die seit 2015 eigenständige Immobiliensparte entwickelte sich positiv: Das Portfolio wuchs um 50% an und mit Corinne, Nicole und Janine Böni trat die vierte Böni-Generation ins Unternehmen ein. Rechtzeitig zum 100 Jahr Jubiläum konnte mit der Fusion aller Tochtergesellschaften in die Böni Immobilien AG auch die Firmenstruktur der Böni Holding AG gestrafft werden. Die grössten Anlagen im Portfeuille sind: Mühle Matzingen – Gesundheitswesen, Gastronomie, historisches bis luxuriöses Wohnen, Gewerbe Böni Areal, Frauenfeld – Verwaltungs- und Logistikflächen für Industrie und Gewerbe Lauchefeld Matzingen – wohnen in gehobenem Standard Cellere-Areal, Frauenfeld – Flächen für Gewerbe, Dienstleistung und Verwaltung Über die beiden Bereichen Verwaltung und Unterhalt sind Administration, Bewirtschaftung und Hauswartung mit eigenem Personal gewährleistet. Zusammenhalt macht Janico und Böni stark Was sich so einfach schildert und liest, war und ist mit viel Arbeit, Leidenschaft und Risiko verbunden. Allianzen zu schmieden und zu pflegen kann da nur förderlich sein.

Die Janico Holding AG und die Böni Holding AG tun das – unbesehen getrennter Eigentümerschaft und Führung – sehr ausgeprägt: Pablo Moirón und Stefan Böni sitzen sich gegenseitig im Verwaltungsrat. Die Janico-Bereiche Administration, Informatik und Qualitätsmangement leisten ihre Dienste unverändert auch für die Böni Holding AG, wohingegen deren Bereich Unterhalt auch für die Janico Holding AG tätig ist. Beide Gruppen basieren am gemeinsamen Domizil auf der gleichen Infrastruktur. Betriebsfeiern – und ganz prominent natürlich das 100 Jahr Jubiläum – werden gemeinsam begangen. Zusammenhalt macht eben stark, hoffentlich noch lange, vielleicht sogar weitere 100 Jahre…

Das Personal – unser wichtigstes Gut

Die beiden Firmengruppen beschäftigen gemeinsam 101 Mitarbeitende. Die meisten davon sind einer Handels- oder der Immobilienfirma fix zugewiesen; viele sind aber auch übergreifend tätig. Ein besonderer Fokus gilt der Lehrlingsausbildung: Seit 1940 werden in der Regel zwei Kaufleute, seit den 90er Jahren auch Logistiker und neu auch ein/e Fachmann/-frau Betriebsunterhalt pro Jahrgang ausgebildet. Ergänzend investieren Handels- und Immobiliengruppe fortgesetzt in interne und externe Weiterbildung der Mitarbeitenden.


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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

Närrisches Spektakel bei der Buurefasnacht in Wigoltingen

Konfettiregen und Windböen

Das geplante Layout des Murggoldes.

Vom 13. – 16. Juni feiert Frauenfeld das Mitsommerfest

Murggold für Gewerbe und Detailhandel Das Mitsommerfest vom 14. bis 16. Juni 2019 in Frauenfeld ist für alle zum Geniessen da. Auch für das Gewerbe, den Detailhandel und deren Kunden. Das Fest-OK hat deshalb das «Murggold» entwickelt, das dem Detailhandel und dem Gewerbe anbietet, Gutscheine für die Konsumation am Fest zu beziehen. Die Murggold-Gutscheine können von den Kunden genutzt werden, um etwa ein Gläschen Wein, eine thailändische Spezialität oder einen alkoholfreien Drink zu geniessen. Auf der Rückseite der Gutscheine sind alle teilnehmenden Murggold-Partner abgebildet, damit die Nutzer auf die Firmen aufmerksam gemacht werden. Ausserdem unterstützt das Gewerbe und der Detailhandel mit dem Erwerb von Murggold auch das Fest. Im Mindestbeitrag von 300 Franken ist ein Sockelbeitrag von 250 Franken und Gutscheine à je 5 Franken im

Wert von 50 Franken enthalten. Mit dem Sockelbeitrag werden zum einen die Unkosten für die Realisierung und die Handhabung der Wertebons gedeckt und zum anderen einen Beitrag an das Fest geleistet. Zusätzlich können vom Gewerbe weitere Gutscheine bestellt werden, die erst nach Einlösung verrechnet werden. Die Firmen, die beim Murggold-Gutschein-System mitmachen, werden auf der Webseite des Mitsommerfestes als «Murggold-Partner» erwähnt. Jede teilnehmende Firma bekommt die Gutscheine einen Monat vor dem Fest zugeschickt. Diese müssen mit dem Firmenstempel «entwertet» werden (Bedingung für die Gültigkeit am Fest und Kopierschutz). Firmen, die sich für das Murggold interessieren, können sich an Sonja Vock aus dem MitsommerfestOK wenden «marketing@mitsommerfest.ch». Bettina Kunz

Grosser Wert auf romantischen Fluss Die Buurefasnacht Wigoltingen bot an drei Tagen ein närrisches Spektakel. Zum Thema «Underwasserwält» stand das Dorf Kopf und es war für Gross und Klein etwas dabei zum Mitfeiern.

zelbank. In Scharen trafen sich Maskierte am Samstag in der Mehrzweckhalle zum Maskenball. Am Nachmittag tobten 122 Kinder als Prinzessinnen, Fabel- und Unterwasserwesen durch die Halle. Sie alle wollten prämiert werden. Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Der Sonntag gehörte traditionell dem Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1 Bereits am Freitag begann das Spekta- Fasnachtsumzug. Kunstvoll dekorierte kel mit dem Bockobig und der Schnit- Wagen schlängelten zu monströsem

Getöse der Guggenmusiken durch die Strassen. Allerlei Lokalpolitisches wurde auf die Schippe genommen. Dazu trieben die Wigi-Häxen ihr Unwesen und der Aquaman drehte seine Runden. Wigi, wigi, noch einmal, es war so wunderschön… Manuela Olgiati

In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZEN ZUM PLATZIEREN: «FLÖCKLI», der kastrierte Kater, ist ca. 3–4 Jahre alt. Er ist vorwiegend weiss. «ZORO» ist männlich und kastriert. Auch er ist ca. 3–4 Jahre alt. Für die beiden zutraulichen und liebenswürdigen Katzen suchen wir ein neues Zuhause mit Freigang ins Grüne nach der Eingewöhnungszeit. Es wäre schön, wenn die Zwei zusammen bleiben könnten. Der verspielte Kater «LION» ist 1½-jährig und kastriert. Er ist braunschwarz getigert und hat halblanges Fell. Der aufgeweckte Kater ist sich an etwas grössere Kinder gewohnt. Er freut sich auf sein neues Zuhause, wo er sich auch wieder im Freien aufhalten darf.

KATZE ZUGELAUFEN: Frauenfeld, Wellhauserweg, seit 17.02. 2019: Die schwarz-weisse Katze ist wahrscheinlich schon älter. Der Bauch, die Beine sowie die Brust bis zwischen die Augen sind weiss. Am Kinn hat sie einen schwarzen Fleck, im rechten Ohr eine Kerbe. KATZEN ENTLAUFEN: Frauenfeld, Neuhofstrasse, am 03.03.2019: Der kleine, schwarze Kater «PIMI» ist 19 Jahre alt, kastriert und gechipt. Seine Schnauzhaare sind weiss. Meistens macht er sich durch kräftiges Miauen bemerkbar. Frauenfeld, Grabenstrasse, seit Mitte Dezember 2018: «SHAGGY», der weiss-schwarz gefleckte Maincoon-Mischling ist 4 Jahre alt, männlich, nicht kastriert, gechipt. Er hat struppiges, halblanges Haar und ist recht zutraulich.

WER KENNT DIESE KATZE? Dieses Büsi wurde bei uns in einer Kartonschachtel anonym abgegeben. Vielleicht weiss jemand, wem diese Katze gehört.

Frauenfeld, Grabenstrasse, seit Mitte Dezember 2018: Der 2½-jährige braune Tigerkater «ELMO» ist kastriert, nicht gechipt. Der verschmuste Kater ist Fremden gegenüber eher vorsichtig. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

Für seine Jahreskonzerte hat der Oratorienchor Frauenfeld ein für die Zuhörerschaft besonders attraktives und für den Chor anspruchsvolles Werk einstudiert: Antonin Dvoraks «Stabat Mater». Dirigent Christian Dillig schaut der ersten Aufführung am 17. März erwartungsfroh entgegen. So wie Christian Dillig im Café Promenade Platz genommen und sich einen Milchkaffee bestellt hat, wirkt er sehr zufrieden – daran kann auch Sturm Bennet nichts ändern, der an diesem Abend durch Frauenfeld fegt. «Unser Probenwochenende in Ilanz war ausserordentlich gut besucht und die Sängerinnen und Sänger haben dabei meine Erwartungen als Dirigent erfüllt», freut sich der musikalische Leiter des Oratorienchores Frauenfeld. Denn das ist beim anspruchsvollen Werk, das einige heikle A-capella-Stellen aufweist, nicht selbstverständlich. Proben verliefen sehr gut Deshalb sei die Frage erlaubt: Auf was hat denn der Maestro bei der Einarbeitung des über 90 Minuten dauernden Dvorak-Werkes, das gleichermassen einen Dualismus aus Leid und Trost «atmet», besonders geachtet? «Ich habe grossen Wert auf das gelegt, was ich den «romantischen Fluss» nenne. Man muss dieses verinnerlichte Werk nicht kitschig machen, aber es soll strömen und darf nicht zu trocken sein», gibt Dillig deutlich die Maxime vor. Dvoraks «Stabat Mater», welches der Komponist unter dem Eindruck des Todes seiner drei Kinder schrieb, die alle binnen eines Jahres starben, lag dem Dirigenten «schon immer sehr am Herzen». Deshalb ist es ihm wichtig, dass «wir bei unseren Konzerten einen gewissen Ton treffen». Beim Probenwo-

chenende war dies der Fall. «Da gelang es dem Chor gut, die Stücke, die ja dann nicht vom Orchester getragen werden, selbst aufzufangen», so Dillig zufrieden. Kontinuität Apropos Orchester: wie schon im Jahr 2018, arbeitet der Frauenfelder Oratorienchor auch in diesem Jahr mit der Camerata Schweiz zusammen. «Es hat damals sehr motiviert und gut mitgearbeitet; dass wir dieses gute Zusammenspiel auch dieses Jahr wieder anstreben, versteht sich fast von selbst. Ich bin da sehr zuversichtlich, dass wir, und somit auch unser Publikum, von der Kontinuität in der Zusammenarbeit profitieren wird», erklärt Dillig. Als Solisten wirken bei den beiden Aufführungen vom Sonntag, den 17. März und Sonntag, den 24. März, welche jeweils um 17 Uhr in der evangelischen Stadtkirche Frauenfeld zu hören sein werden, Mechthild Bach (Sopran), Susanne Gritschneder (Alt), Raphael Wittmer (Tenor) und Ruben Drole (Bass) mit. Der Vorverkauf findet statt im Bücherladen Marianne Sax, Zürcherstr. 183, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 721 66 77, info@saxbooks.ch. Die Karten gibt es zu 45 Franken (nummeriert), 35 Franken (unnummeriert), 28 Franken (mit Ausweis/Legi),10 Franken (SchülerInnen bis 16 Jahre). Christof Lampart


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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Frauenfeld erhält erneut den European Energy Award Gold

Frauenfeld als leuchtendes Vorbild

150 MillionenTunnel? Wir bleiben dran. CH Chrampfe & Hirne

Liste 7

w w w.ch-frauenfeld.ch – Gemeinderatswahlen vom 31. März 2019

Stadtrat Urs Müller.

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Regierungsrat Walter Schönholzer.

Regierungsrat Walter Schönholzer übergibt das Zertifikat an Stadtpräsident Anders Stokholm und Stadtrat Urs Müller (v.r.).

Frauenfeld ist als Energiestadt weiterhin einzigartig – von den 18 Thurgauer Label-Trägern hat die Kantonshauptstadt als einzige den Gold-Status. Damit gehört sie zu den 48 besten Energiestädten der Schweiz. Gross war die Freude im Grossen Bürgersaal im Rathaus, als am Donnerstagabend mit der Zertifikatsübergabe der energiepolitische Meilenstein gefeiert werden konnte. Nach der erstmaligen Auszeichnung mit dem European Energy Award Gold im Jahr 2014 mit der Umsetzung von 77 Prozent der potenziellen Massnahmen konnten nun gar 79 Prozent erreicht werden. Damit gehört Frauenfeld weiterhin zum exklusiven Kreis von 48 Schweizer Energiestädten mit Gold-Status. Stadtpräsident Anders Stokholm nahm das Ergebnis in seinen Begrüssungsworten mit Freude zur Kenntnis – «wir sind gut, können aber noch besser werden», sagte er. Grosses Potenzial Stadtrat Urs Müller war die Freude über das erfolgreiche Re-Audit anzumerken, als er die zahlreichen Besucher im Rathaus über die einzelnen Schritte informierte. Dabei wurden auch unbeliebte Massnahmen ergriffen, wie die verstärkte Bewirtschaftung von Parkplätzen. Gleichzeitig sei das Potenzial aber weiterhin gross, wie der Bauvorsteher sagte,

Anton Gunzinger bei seinem Referat.

Stadtpräsident Anders Stokholm.

und wies dazu unter anderem auf historische Bauten wie das Redinghaus hin. Auf jeden Fall sei das Label eine Verpflichtung, um «dranzubleiben», wie Urs Müller weiter sagte. Er dankte allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

unter dem Titel «Steht eine Revolution in der Mobilität vor der Tür?». Er präsentierte zum Thema Energie diverse Aufstellungen und zog Vergleiche, um am Ende festzustellen, «die Mobilität der Zukunft wird elektrisch. Auch das autonome Fahren kommt». Andreas Anderegg

Gratulation durch Regierung Regierungsrat Walter Schönholzer gratulierte im Namen der Thurgauer Regierung und bezeichnete das energiepolitische Engagement der Kantonshauptstadt als vorbildlich. Dazu wies er auch auf den Energierichtplan hin, der gemeinsam mit den Nachbargemeinden Gachnang und Felben-Wellhausen erarbeitet worden war, das städtische Energieförderprogramm sowie auf den Fernwärmering, der nun ausgebaut wird. Mobilität wird elektrisch Nach der Übergabe des Zertifikats hielt Anton Gunzinger, Unternehmer und Dozent an der ETH Zürich, ein Referat

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Jahresversammlung der Vereinigten Schützen Langdorf-Kurzdorf

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Zwei neue Vorstandsmitglieder

Wir bleiben dran. CH Chrampfe & Hirne

Am letzten Freitag trafen sich die Mitglieder der Vereinigten Schützen Langdorf-Kurzdorf zu ihrer Jahresversammlung.

Liste 7

Neben den regulären Traktanden standen zwei Ersatzwahlen an. Neu in den Vorstand gewählt wurden Roland Freyenmuth als Chef Pistole und Charly Stäheli als Standwart.

Liste 7

Roland Freyenmuth

Herzliche Gratulation zur Wahl und viel Freude in ihren neuen Ämtern. Damian Schlatter

Charly Stäheli

TEN L A H EN! WI R M M A ZUS D L E F EN F R AU s ch e Wün Unser nden «Wir fi mit omisse n, r Komp eie t r a P n andere ptimum sO für da .» uenfeld für Fra

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und Ideen «Gute m u gen z , Lösun punkt it e Z en dt a t richtig S e r unse ft damit Zukun in h c t.» au ib le ig b lebend

Salome Scheiben-Müller (bisher)

Blick in die Versammlung.

her sätzlic ung zu mit ff a h c «S , da splätze lder Arbeit fe n e u a r ss F mehr ren, da ie t fi o r t p r n o davo rbeits - und A n h o W » ch sind identis

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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

Traueranzeigen Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: Komm heim, fürchte dich nicht. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer lieben Mutter, Grosi und Gotte

Martha Furgler-Vetsch 23. April 1946 bis 9. März 2019 Unerwartet und viel zu früh musstest du uns nach einer schweren Krankheit verlassen. Wir werden Dich immer in unserem Herzen tragen und uns an viele schöne Momente erinnern. In stiller Trauer: Hermann Furgler Daniel und Sibylle Furgler mit Alyssa, Yannik und Mika Christian Furgler Traueradresse: Hermann Furgler General Weberstrasse 15 8500 Frauenfeld Die Trauerfeier findet am Dienstag, 19. März 2019 um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle Oberkirch in Frauenfeld statt.

Amtliche Anzeigen 27. Oktober 1940 – 1. März 2019 Eduard Daniel Hermann von Fläsch GR, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, mit Aufenthalt im Alterszentrum Aaheim in Aadorf. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 14. März 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.

23. April 1946 – 9. März 2019 Martha Furgler von Pfäfers SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, General-Weber-Strasse 15. Die Trauerfeier findet am Dienstag, 19. März 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.

31. Januar 1936 – 5. März 2019 Johann Jakob Stieger von Winterthur ZH und Oberriet-Holzrhode SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Landhausweg 6. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 14. März 2019 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung direkt in der Kirche.

1. Dezember 1936 – 9. März 2019 Mariannina Simonetta von Italien IT, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 13. März 2019 um 16.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung direkt in der Kirche.

24. Januar 1924 – 5. März 2019 Marta Weibel von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau, St. Gallerstrasse 30c. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Leserbriefe

Dranbleiben mit Liste Nr. 3 FDP.Die Liberalen In den nächsten Monaten und wahrscheinlich darüber hinaus werden die Diskussionen hauptsächlich zum Thema Verkehrsentlastung geprägt sein und mit welchen Massnahmen eine gute zentrumsnahe wie auch als Folge davon eine weiträumige Lösung zu realisieren ist. Fakt ist einfach, der Verkehr wird weiter zunehmen, und nur mit ein paar gezielten Temporeduktionen, attraktiven Strassengestaltungen, besserem Parkplatzmanagement, Velowegen, Fahrverboten und Einbahnverkehr ist es einfach nicht getan, wie dies gewisse linksorientierte und grüne Kreise zu ihren Aussichten und Positionen in den Gemeinderatswahlen angeben. In dieser Phase bestehen bereits plakative Äusserungen wie «150 Millionen Tunnel – wir bleiben dran». Das sind einfach nur Fake News, und dies erinnert mich an ein Kind, das trötzelt, und deren politische Ausrichtung dahinter stellt in diesem Stadium der Projektführung ihre Glaubwürdigkeit mit einer solchen Aussage einfach völlig in Frage. Eine wirksame Verkehrsentlastung wird nur mit einer Tunnellösung möglich werden, und diese befindet sich in intensiven Abklärungen. Fakt ist und

bleibt, die derzeit bevorzugte Variante 20 kostet nach jetzigem Planungsstand 107 Mio. Franken und der Anteil der Stadt beträgt maximal 40 Prozent also rund 43 Mio. Franken. Gemäss Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über den Finanzhaushalt sind solche Bauten innert 40 Jahren abzuschreiben, also bleiben pro Jahr rund 1,1 Mio. Franken oder 44 Franken pro Einwohner/-in. Deshalb wählen wir FDP.Die Liberalen mit der Liste Nr. 3, die immer für eine gesamtheitliche und zukunftsorientierte Betrachtungsweise einsteht. Roland Kienast, Frauenfeld

Was heisst rot-grün wählen? Die Rot-Grünen stehen für mehr Steuern, mehr Gesetze, mehr Abgaben, mehr Vorschriften, mehr Kriminalität, weniger Freiheit, weniger Sicherheit, noch mehr Einwanderungen im kleinsten engsten Land, mehr Sozialismus bei schon jetzt 50% Steuern und Abgaben. Mehr Tempolimits in einem Land, wo man jetzt schon auf den Strassen einschläft. Mehr Strassenschikanen. Wenn man weiss, für was die Rot-Grünen stehen, weiss man, diese Sozialisten darf man auf keinen Fall wählen.

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Täglich offen Die Grünen wollen mehr Umweltschutz. Was heisst das? Ganz genau: mehr Steuern für nichts. Umweltschutz ist ein neuer, grosser Wirtschaftszweig, nach dem Sozialismus, der aus allen Nähten platzt. Den Klimawandel kann der Mensch genau so wenig ändern wie dass wir immer älter, dümmer und schrumpeliger werden. Genau so verändert sich die Natur seit Millionen von Jahren. Heute macht man damit Milliarden dank rot-grün. Die Grünen wollen mehr Umweltschutz und offene Grenzen. Das ist wahrscheinlich das Dümmste, was man schon je gehört hat. Mehr Menschen heisst mehr Dreck, Lärm, Ausgaben, Stromverbrauch, Wasserverbrauch, Ressourcenverbrauch, weniger Freiraum und weniger Natur. Mehr Beton. Immer dichteres Wohnen, was für die Gesundheit eine Katastrophe ist. Die FDP ist nicht wählbar, weil sie die Lobbypartei Nummer 1 ist (Pharma, Banken und Versicherungen). Die CVP ist nicht wählbar, weil sie

weder dies noch das ist, und wenn es darauf an kommt, links steht. Die CH ist nicht wählbar, weil sie auch zu links steht. Mehr bezahlbare Wohnungen. Ja, das fordern die Linken auch, aber wer soll die bezahlen? Statt Steuern zu senken, fordern sie günstige Wohnungen. Bezahlen sollen dies die wenigen, die noch arbeiten gehen. Die einzige Parte die noch ein wenig für Freiheit steht, ist die SVP. Schade, gibt es in der kleinen Schweiz keine AFS, eine Alternative für die Schweiz. Darum wähle ich die SVP, auch wenn sie nicht mehr das ist, was sie mal war. Meine Lösungen: Steuern senken, Einwanderung stoppen, Sozialleistungen kürzen, Arbeitsplätze für Schweizer schaffen, Parlament verkleinern, Militärausgaben kürzen, naturnähere Bildung, Gesetze umwandeln in Empfehlungen, mehr Eigenverantwortung, weniger Staat. Mehr Meinungsfreiheit. Edwin Schalcher, Warth

SP: ÖV ausbauen Die SP Frauenfeld – und auch die SP-Fraktion im Gemeinderat – setzt sich stets für einen attraktiven ÖV ein. Dass ein guter, leistungsfähiger ÖV Geld kostet, das wissen wir alle, aber auch, dass sich diese Investitionen lohnen. Anstatt 80 Millionen (oder wahrscheinlich noch mehr) für eine Stadtentlastung, beziehungsweise für einen Tunnel auszugeben, ist es besser, dieses Geld in den ÖV zu investieren. Ein ÖV, der alle Quartiere gut erschliesst, aber auch eine Tarifstruktur, die zum Beispiel für Autofahrer so attraktiv ist, dass diese auf den Stadtbus umsteigen, ist wirkungsvoller für eine Verkehrsentlastung in unserer Stadt und obendrein noch günstiger. Um diese Vorhaben umsetzen zu können, braucht es eine starke SP-Gemeinderatsfraktion. Unterstützen Sie uns und legen Sie die Liste 1 / SP Frauenfeld in die Urne. Alfred Bloch, Frauenfeld


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Stadtturner-News

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Frauenriege mit neuer Aktuarin

Neu im Vorstand der Turnfabrik

80 von 108 Mitglieder waren an der Jahresversammlung der Frauenriege anwesend. Nebst den statuarischen Geschäften durften die Frauen die abtretende Aktuarin Susanne Fehr nach 10 Amtsjahren zum neuen Freimitglied der Frauenriege ernennen. Als neue Aktuarin wurde Marlies Abart mit grossem Applaus gewählt. Sonja Frey

Bianca Wiesmann übernimmt anlässlich der 6. Generalversammlung des Vereins Turnfabrik von Silvio Mittner das Vice-Präsidium. Die 27-jährige ausgebildete Landwirtin aus Neunforn, begann im zarten Alter von vier Jahren mit dem Kunstturnen. Später wechselte sie zum Geräteturnen und beendete ihre sportliche Karriere als Teamsportlerin im Vereinsgeräteturnen. Nach längerer Abwesenheit durch In- und Auslandaufenthalte kommt Wiesmann nun zurück in die Turnerfamilie und unterstützt den Vorstand des Vereins Turnfabrik. Roman Strupler

Ehrung Brigitte Oettli Für interessierte Frauen bieten wir in fünf Abteilungen zu verschiedenen Zeiten und Orten Turnstunden an. Infos unter www.stvf.ch/frauenriege

Turn doch mit ... ... seit einem Jahr haben wir unser Angebot erweitert um eine neuen Riege für junge Frauen ab der 3. Oberstufe.

Komm doch vorbei zu einem Schnupper training. ... das wird cool! Wir freuen uns auf dich!

Es wird an Geräten geturnt, Leichtathletik trainiert aber auch getanzt und gespielt. Drei ausgebildete und motivierte Leiterinnen wechseln sich im Turnbetrieb ab.

Montags von 19.00 bis 20.30 Uhr Turnhalle Schulhaus Langdorf 2, Frauenfeld

Dank

Übergabe der Fitness- und Spielriege

Der STVF Frauenfeld bedankt sich bei seinen Sponsoren und Inserenten. Die Turnerinnen und Turner berücksichtigt diese. Möchten Sie auch zu unseren Sponsoren oder Inserenten zählen? Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten, einen in Frauenfeld fest verankerten Verein zu unterstützen. Enzo Hess Kontaktadresse: Markus Marti und Enzo Hess praesidium@stvf.ch

Brigitte Oettli wurde für ihren langjährigen Einsatz für den Stadtturnverein an der Delegiertenversammlung gebührend geehrt und als Ehrenmitglied in die Turnerfamilie aufgenommen. Brigitte Oettli ist eine Powerfrau mit viel Elan. Sie ist Leiterin der PlauschaerobicRiege und stellt ihr Wissen auch gerne in der Turnfabrik beim Geräteturnen unter Beweis. Sie ist eine Macherin und gibt gerne Gas (mit und ohne Motorrad). Sybille Hatt Bild: Marion Schönenberger

Kontakt: Mirjam Schöni, 079 373 60 05, mirjamschoeni97@bluewin.ch

V.l.: Claudia Borner-Zuberbühler, Turnfabrik und Turnerin Plauschaerobic / Brigitte Oettli, Leiterin Plauschaerobic und neues Ehrenmitglied / Sybille Hatt, Präsidentin Turn- und Gymnastikriege und Turnerin Plauschaerobic.

Volleyball-TrainerIn gesucht!

An der 30. Jahresversammlung der Fitness- und Spielriege trat nach 12-jähriger Amtszeit die Kassierin Tanja Schmocker zurück und nach 11-jähriger Amtszeit übergab Roger Julmy das Präsidium an Ramona Bretscher. Die Aktivriege, welche von Stefan Kogler neu aufgebaut wurde verzeichnete Ende Jahr erfreulicherweise bereits 19 Mitglieder. Agnes Büchel

Trouvaillen aus dem Archiv In loser Reihenfolge werden wir Trouvaillen aus dem Archiv des STVF publizieren, gefunden von Carola und Barbara. 28. April 1928, Ausschnitt aus der Einladung zum Schlussabend der Sportwoche 1928: – Es nimmt jeder seine ihm angetraute Frau mit. – Man ist gebeten, das Zuwerfen von Orangen, Schnapspralinen usw. zu unterlassen. Es ist einfacher, man wirft gleich das Geld zu. – 18.30 Uhr: Ruhe der häuslichen Arbeit, 19.00 Uhr Nachtessen zu Hause, anschliessendes waschen der Kinder und richten der Krawatte Enzo Hess

unsere Standorte: • Felben • Islikon • Uesslingen

Hallo Volleyball-TrainierIn! Hast du am Dienstagabend von 20.30 Uhr bis 22.00 Uhr noch nichts vor und spielst gerne Volleyball? Dann haben wir genau das Richtige für dich! Wir sind eine kunterbunt gemischte und aufgestellte Gruppe von 20 bis ü50-jährigen Frauen und suchen jemanden, der uns einmal in der Woche trainiert. Wir haben eine Seniorinnen- und eine jüngere Mannschaft, welche beide an der Wintermeisterschaft des STV mitspielen. So freuen wir uns auf deine interessanten Trainingsabende und vielleicht auch auf deine Unterstützung an unseren Matches. Natürlich bekommst du auch eine finanzielle Entschädigung. Haben wir deine Neugierde geweckt? Dann melde dichIhr bei: ramona.bretscher@gmx.ch Ihr Spezialist Spezialist für: für: oder besuche uns im Training jeden Dienstag (ausser–während den Schulferien) in der Naturheilmittel – Naturheilmittel und und Heilkräuter Heilkräuter Turnhalle Schollenholz (Winterhalbjahr) oder in der Turnhalle Kurzdorf (Sommerseme– HEIDAK-Tropfen/-Bäder – HEIDAK-Tropfen/-Bäder – ster). Wir freuen uns auf dich! – Spagyrische-Essenzen Spagyrische-Essenzen

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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

Neuer Volvo V60 Cross Country ab sofort verfügbar Der neue Allrad-Kombi Volvo V60 Cross Country trifft pünktlich zu den Frühlingsausstellungen der nationalen Volvo Vertreter der Schweiz ein. Der Volvo V60 Cross Country kombiniert die marken­ typische Geräumigkeit und Vielseitigkeit des Premium-Sportkombis mit herausragenden OffroadEigenschaften und ist ab Fr. 59 500.– erhältlich. Die Cross Country Modelle von Volvo stehen mit ihren Offroad-Fähigkeiten seit mehr als 20 Jahren für uneingeschränktes Fahrvergnügen. Der neue V60 Cross Country tritt die legitime Nachfolge des legendären Volvo V70 XC an. Der V70 XC legte als besonders robuster Bruder des grossen Kombi V70 schon 1997 den Grundstein für den Erfolg der Baureihe und begründete zugleich ein völlig neues Segment. Menschen mit einem aktiven Lebensstil, die auch einmal abseits befestigter Strassen unterwegs sind, mussten sich fortan nicht länger zwischen Familienauto oder Geländewagen entscheiden. Ab 2012 kehrte der Cross Country auch namentlich zurück – im Volvo V40 Cross Country. Auch die vorherige Generation der Mittelklasse-Modelle Volvo S60 und V60 sowie der V90 als erstes Modell der neuen Fahrzeuggeneration wurden um die besonders robuste «Cross Country» Variante ergänzt. Seit Markteinführung des ersten V70 XC hat der schwedische Premium-Hersteller weltweit mehr als 800 000 Cross Country Modelle verkauft. Mit dem zu Preisen ab Fr. 59 500.– erhältlichen Volvo V60 Cross Country setzt Volvo den Erfolgskurs im OffroadSegment fort: Als wohl sportlichste Version aller bisherigen Volvo Cross­ over-Kombis ergänzt das neu entwickelte Modell die muskulöse Athletik des aktuellen V60 um typische Cross

Country Merkmale. Eine erhöhte Bodenfreiheit, schwarze Verbreiterungen an den Radhäusern und eine kraftvoller wirkende Frontpartie mit einem Kühlergrill mit vertikalen schwarzen Streben und Chromapplikationen sowie einem zweiten trapezförmigen Lufteinlass, sorgen für ein sportlich-elegantes Design. Den Vortrieb übernimmt zum Marktstart der 190 PS (140 kW) starke Dieselmotor D4, der stets mit Allradantrieb und der Geartronic AchtgangAutomatik kombiniert ist. Der V60 Cross Country mit dem Benzinmotor T5 und 250 PS (184 kW), permanentem Allradantrieb und Geartronic Achtgang-Automatik folgt ab Mai 2019. Für Sicherheit sorgt das Volvo City Safety Notbremssystem, das nicht nur Fussgänger, Fahrradfahrer, grosse Wildtiere und andere Autos erkennt, sondern auch über eine integrierte Lenk­unterstützung und eine Notbremsfunktion bei Gegenverkehr verfügt. Ebenfalls an Bord sind unter anderem ein Kreuzungs-Bremsassistent, die Oncoming Lane Mitigation, die Road Edge Detection, die Run-off Road Protection, eine Verkehrszeichenerkennung und das Driver Alert System, das den Fah-

rer bei Übermüdung und unkonzentrierter Fahrweise warnt. Zum Serienumfang gehört zudem eine Bergabfahrhilfe. Das internetfähige InfotainmentSystem Sensus Connect ist mit dem Audiosystem High Performance Sound inklusive zehn Lautsprechern und Blue­ tooth-Freisprecheinrichtung samt Audio-Streaming verknüpft. Die Bedienung erfolgt per Sprachsteuerung oder über den grossen Touchscreen in der Mittelkonsole, der zusammen mit der optionalen 12,3 Zoll grossen digitalen Instrumentenanzeige eine hochmoder­ ne und intuitive Bedienschnittstelle bildet. Hochwertige Komfortsitze und elektrische Zwei-Wege-Lendenwirbelstütze für Fahrer und Beifahrer, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Lederlenkrad und -schalthebel, eine erweiterte Ambientbeleuchtung sowie die Aluminiumeinlage «Iron Ore» runden die Serienausstattung ab. Garage Engeler AG Zürcherstr. 281, 8500 Frauenfeld Telefon 052 720 82 82 www.engelerautomobile.ch

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Bachmann neuer Aufseher Auf Ende 2018 hatte Alfons Schmidlin als Aufseher für das Naturschutzgebiet Allmend Frauenfeld altersbedingt gekündigt. Er wird in diesem Jahr 70 Jahre alt und möchte etwas kürzertreten. Wie dem Kurzprotokoll zur Stadtratssitzung vom 5. März 2019 auf der Website der Stadt zu entnehmen ist, unterstützte Alfons Schmidlin seit

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2011 Reinhold Müller und Urs Thoma im Naturschutzgebie. Gemäss Art. 8 der Verordnung über das Naturschutzgebiet Allmend Frauenfeld (1. März 2015) wählt der Stadtrat auf Antrag der Aufsichtskommission die Aufsichtspersonen für das Naturschutzgebiet Allmend. Als Nachfolger von Alfons Schmidlin wurde Tobias Bachmann aus Frauenfeld als neuer Aufseher über das Naturschutzgebiet Allmend rückwirkend per 1. Januar 2019 gewählt. (red)

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Neuer Mitsubishi ASX (MY 2020) feiert Weltpremiere am Genfer Autosalon 2019 Die Mitsubishi Motors Corporation (MMC) wird anlässlich des vom 5. bis 17. März 2019 stattfindenden 89. Genfer Autosalons erstmals die für 2020 angekündigte neue Version seines Kompakt-SUV ASX (auf einigen Märkten unter dem Namen RVR oder Outlander Sport vermarktet) der Weltöffentlichkeit vorstellen. Seit der Einführung des Modells im Jahr 2009 wurden bereits 1,32 Millionen Fahrzeuge in über 90 Ländern verkauft. Zu den grössten Absatzmärkten zählen Nordamerika, Europa, Australien und China. Der ASX ist das am dritthäufigsten verkaufte Modell aus dem Hause MMC und damit wichtiger Eckpfeiler der globalen Strategie des Unternehmens. Getreu der Designphilosophie «robust & ingenious» wurde das Aussendesign des Fahrzeugs einem weitreichenden Facelift unterzogen. Damit soll das globale Markenversprechen «Drive your Ambition» auch optisch unterstrichen werden. Der ASX ist ein Kompakt-SUV für die Stadt. Dank seiner Vielseitigkeit eignet sich das Modell gleichermassen für tägliche Touren wie für aufregende Ausflüge. Die leichte und kompakte Karosserie sorgt in Verbindung mit der SUV-typischen Übersichtlichkeit für ausgezeichnetes Handling und optimale Fahreigenschaften. Für europäische Märkte wird der ASX mit einem 2,0-Liter-MIVEC-Motor angeboten. Kombiniert wird der 16V-Antrieb entweder mit einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe oder einem Sechs-Gang-Automatikge-

triebe des Typs INVECS2-III CVT mit Sportmodus. Das Modell ist sowohl als Fronttriebler als auch als Allradvariante erhältlich. Die Ausstattung des ASX – darunter die Sicherheitskarosserie RISE (Reinforced Impact Safety Evolution) und das Auffahrwarnsystem (Forward Collision Mitigation, FCM) – sorgt für umfassende Sicherheit. Verbesserungen des «Smartphone Link Display Audio»-Systems (SDA) Das «Smartphone Link Display Audio»-Systems (SDA) wurde überarbeitet und bietet nun noch mehr Konnektivität. Die Grösse des SDA-Displays wurde von sieben auf acht Zoll erhöht. Fortan lassen sich über angeschlossene USB-Speichersticks auch Videos auf dem SDA-Display abspielen. Die Modelle der höchsten Ausstattungsvariante sind mit einem TomTomNavigationssystem4 ausgestattet. Das System kann bei einer Internetverbin-

dung (über Smartphone) Verkehrsinformationen in Echtzeit bereitstellen. In Kürze wird auch eine App verfügbar sein, in der sich Daten zum Tachometer, zum Kilometerzählerstand, zu Warnleuchten und sonstige Fahrzeugdaten abrufen lassen. Die Anwendung überprüft auch den Füllstand des Tanks, zeigt den Weg zur nächstgelegenen Tankstelle und hilft bei der Einhaltung optimaler Wartungsund Inspektionsintervalle. Unter der folgenden URL-Adresse können die Fahrzeuge eingesehen werden, die MMC am Genfer Auto-Salon 2019 präsentieren wird: http://www.mitsubishi-motors.com/en/ innovation/motorshow/2019/gms2019/ Emil Frey AG Sonnenhofgarage Schaffhauserstr. 50, 8502 Frauenfeld Telefon 052 723 68 68 www.emilfrey.ch

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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Die Rückrunde beginnt für Frauenfeld gleich mit einem unheimlich wichtigen Match, treffen doch der Zweitletzte und daste SiSchlusslicht Dübendorf aufWenn für jedes Bedürfnis genau das richtige Modell bereitsteht, sich höchs cherheit mit grenzenlosem Fahrspass verbindet, Service die Erwartungen weit übersteigt und innovative Zukunftslösungen bereits einander. Acht Spieler sind neu, die heute Realität sind, dann ist es Liebe. Damit diese Beziehung noch über viele Generationen hinweg anhält, enn fürdell jedes Be dürfsich nis höchs ge das gegren Mozen dell bewa reit steht, sich hart. höchsDan te Si mittrau gren sem danau für beirich ten wir von Volks gen täglich kecher für heit Ihr Ver en.zenloZahl tige Mo bereit steht, te ar Si cher heit ti mit losem gleiche hat den FCF verlassen.

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Zuerst sei ein Blick auf die Rangliste am Schluss der Gruppe 6 nach 13 Runden gerichtet. 10. Amriswil 14 Punkte. 11. Chur 13. 12. Wil 12. 13. Frauenfeld 11. 14. DübenWir bringen die Zukunft in Serie. in Serie. dorf 10. Darum ist eigentlich klar: Nur ein Wir bringen die Zukunft in Serie. Sieg heute gegen Dübendorf (in der ersten uenfeld AMAG Frauenfeld Runde hat man mit 2:0 gegen die Zürcher 331, 8500 Frauenfeld Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld 77, www.frauenfeld.amag.ch Tel. 052 728 97 77, www.frauenfeld.amag.ch voll gepunktet) muss angepeilt werden. AMAG Frauenfeld Doch natürlich werden sich das die Gäste Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 97 77, www.frauenfeld.amag.ch ebenfalls sagen, um sich aus der misslichen Situation etwas zu befreien. Mit einem neu zusammengestellten, immer noch schmalen Kader, gilt es die Partie gegen Dübendorf erfolgreich hinter sich zu bringen. Der FCF kann acht Zuzüge vermelden: Luca Buttazzo, Bruce Ess, Patrick Eisenegger, Marco Lengweiler, Shahin Farindonpur, Paul Martinez Rosales, Jasmin Sipkar, Marco Lengweiler. Allerdings mussten die Thurgauer auch acht Akteure ziehen lassen: Alex Gorte, Davide Di Lionardo, Dario Salzer, Elvis Musaj, Kamil Günzelgün, Metin Sekiri, Daniel Vukomanovic, Giorgi Tschoniashvili. In den verschiedenen VorbeMAWI Reisen AG, Zürcherstr. 215, 8500 Frauenfeld Telefon 052 728 94 94, Fax 052 728 94 99 reitungspartien versuchte Sawwas ExouziWenn für jedes Bedürfnis genau das richtige Modell bereitsteht, sich höchste Sicherheit mit grenzenlosem Fahrspass verbindet, Service die Erwartungen weit übersteigt und innovative Zukunftslösungen bereits heute Realität sind, dann ist es Liebe. Damit diese Beziehung noch über viele Generationen hinweg anhält, dafür arbeiten wir von Volkswagen täglich hart. Danke für Ihr Vertrauen.

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Leserbriefe

Frauen Frauen Frauen Es ist auch bei den anstehenden Gemeinderatswahlen in Frauenfeld ein Gebot der Stunde, und zudem eine absolute Notwendigkeit für die Herstellung der weiblichen Gleichberechtigung in der Politik in absehbarer Zukunft, Frauen bevorzugt zu wählen. Nach dem leider erfolgten Rechtsruck im Stadtrat, bedauerlicherweise auch noch mit einem SVP-Hardliner ausgerechnet im Baudepartement, ist es dringend erforderlich, wenigstens im Gemeinderat ein angemessenes Gegengewicht zur nun noch stärkeren Betonfraktion in Frauenfeld zu bilden. Nur so kann hoffentlich vermieden werden, dass unsere Stadt zukünftig dem Autoverkehr geopfert wird. Dass, statt unsinniger und absurd teurer Löchern zu buddeln, eine zukunftsgerichtete öffentliche Infrastruktur verwirklicht wird, und auch für die Kaserne und die Wohnund Lebensqualität in der Stadt intelligente und innovative Konzepte entwickelt, und vor allem auch umgesetzt, werden. Insbesondere auch die Vertretung der Interessen gegenüber dem Kanton, der mit seiner völlig unzeitgemässen und unkooperativen Raum-, Verkehrs- und Parkplatzpolitik massgeblich zu den Problemen in unserer Stadt beiträgt, bedarf zukünftig einer starken jungen, modernen und hoffentlich starken weiblichen Vertretung im Gemeinderat. Nicht zuletzt, da beim Ersatz von Jakob Stark unglücklicherweise die Wahl des absoluten Hardcore-SVP-Grossrates Pascal Schmid droht, was sicherlich eine weitere Verhärtung seitens des Kantons bedeutet. So bleibt denn nur die Hoffnung auf eine massgeblich stärkere weibliche

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dis möglichst rasch die richtige Mischung zu finden. Ist ihm das gelungen? Er zuckt mit den Schultern: «Warten wir den ersten Ernstkampf ab.» Insgesamt hat Frauenfeld sieben Tests durchgeführt. Dabei gab es drei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Zuletzt ein 1:3 beim unterklassigen Veltheim. Kälin (16.) brachte zwar den FCF in Führung, doch dann trafen nur noch die Winterthurer (27./30./60.). Die Hauptprobe ist also missglückt, jetzt kann es gegen Dübendorf am Samstag nur besser werden. Bei den Zürchern versprüht Präsident Markus Herzog eine gewisse Zuversicht: «Einige

Spieler kommen aus dem Militär oder von Verletzungen zurück. Darum ist ein gesunder Konkurrenzkampf entstanden. Wir haben in Spanien mit 21 Akteuren zudem ein super Trainingslager absolviert. Das Team32791_44x66_Inserat Frauenfeld_2018-08-29_v2.indd 29/08/2018 1 geht die schwierigen Aufgaben konzentriert an. Alle glauben daran, dass wir es packen können.» Natürlich ist für «Dübi» der Match in Frauenfeld wegweisend. Doch Herzog kontert: «Es kommen danach 12 Partien die ebenso wichtig sind.» Ruedi Stettler

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Der FCF will in der Meisterschaft endlich wieder jubeln.

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Starke FDP Frauenfeld Ständig werden wir mit unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert, die zu bewältigen und zu berücksichtigen sind, einerseits um zu bestehen, andererseits insbesondere auch dann, wenn wir uns weiterentwickeln möchten. Dazu kommt, dass es leider nicht nur in der internationalen Politik Tendenzen zu Isolation und Blockade gibt; auch lokal wird mit härteren Bandagen gekämpft, es wird mit Fake News zu beeinflussen versucht und viel Energie verpufft, ohne Wirkung zu erzielen. Für fortschrittliche, ausgewogene und realisierbare Lösungen brauchen wir die Diskussion aller Seiten, und es ist wichtig, konstruktiv miteinander im Gespräch zu bleiben. Insbesondere brauchen wir vor allem aber auch Politiker, die sich fürs «Ermöglichen» und nicht fürs «Verhindern» einsetzen. Die Frauenfelder FDP ist konsensfähig, lösungsorientiert und handlungsfreudig. Sie hat bereits gezeigt, dass sie Frauenfeld vorwärtsbringt und realisierbare Lösungen ermöglicht. Entscheiden auch Sie sich für eine positive und fortschrittliche Entwicklung von Frauenfeld und legen Sie Liste 3 FDP.Die Liberalen ein. Kristiane Vietze, Frauenfeld

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Grün wählen auf allen politischen Ebenen Die Grünen sind mit Wahlerfolgen nicht immer verwöhnt worden. Das liegt daran, dass sie ihren Themen treu blieben, auch wenn diese auf der Rangliste der Aktualität nicht zuoberst standen, aber durchwegs notwendig waren. Jetzt hat sich bestätigt, wovor die Grünen seit je gewarnt haben. Der Klimawandel ist nicht mehr wegzuleugnen und erhält zur Zeit von allen Parteien wenigstens erhöhte Aufmerksamkeit. Ob dies nach den Wahlen noch immer so ist, wird sich zeigen. Jedenfalls tun die Wählerinnen und Wähler gut daran, auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene die Grünen in den Parlamenten zu stärken, denn nur so werden auch die andern Parteien auf einen wirkungsvollen grünen Kurs einschwenken. Darum gilt auch für die Gemeinderatswahlen in Frauenfeld: unbedingt die echten Grünen mit Liste 5 wählen! Raphael Zingg, Frauenfeld

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Die NLB-Eishockeyaner des HC Thurgau haben im Playoff-Viertelfinal gegen Ajoie für eine richtige Überraschung gesorgt. Der HCT eliminierte das nach der Qualifikation zweitplatzierte Team in sieben meist dramatischen Partien und steht nun nach langen 21 Jahren Abwesenheit wieder im Halbfinal und trifft auf La Chaux-de- Fonds. Die erste Partie ging auswärts am Sonntag mit 3:4 erst in der Overtime an die Westschweizer. Heute Mittwoch folgt das erste Spiel in Weinfelden. (rs)

Turnfabrik ist gestartet Mit den 7. Turnfabrik-Meisterschaften fand das Heimspiel der Frauenfelder Kunst- und Geräte-TurnerInnen statt. 150 Athleten massen sich an den verschiedenen Geräten. Dieser erste Formtest der Saison ist vor allem für die Kleinsten eine spezielle Erfahrung vor den Wertungsrichtern. Nun gilt es in den wenigen verbleibenden Wochen fleissig an den Übungen zu feilen, um für die lange Turnsaison mit dem Höhepunkt, dem Eidgenössischen Turnfest in Aarau, bestens gerüstet zu sein. (tf)

Rekordbeteiligung in Aadorf und in Elgg

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Vertretung im zukünftigen Frauenfelder Gemeinderat, vorzugsweise mit Politikerinnen des zukunftsoffenen linken Spektrums. Sehr viele Männer haben nun nämlich lange genug bewiesen, dass ihr grosses Talent vorzugsweise darin besteht, Probleme zu schaffen, statt vorausschauend zu lösen. Ueli Schmid, Frauenfeld

HC Thurgau überrascht

Das UBS-Team Frauenfeld wünscht dem FC Frauenfeld viel Erfolg und den Zuschauern viel Nervenkitzel

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Sport

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Basketball für Schüler

Buhwil im Hoch

Der CVJM Basketball Frauenfeld organisiert auch dieses Jahr wieder eine kantonale Schüler-Meisterschaft, die am Samstag, 4. Mai, stattfindet. Anmeldeschluss ist Sonntag, 31. März. Mit dieser Meisterschaft soll den Schul- und Turnklassen vom 3. bis 9. Schuljahr der ganzen Ostschweiz die Möglichkeit geboten werden, sich im Basketball mit Gleichaltrigen zu messen und dabei einen wertvollen Mannschaftssport näher kennenzulernen. Der Anlass findet in den Turnhallen der Kantonsschule Frauenfeld statt. Für das leibliche Wohl ist mit einer grossen Fest-Beiz und andere Aktionen gesorgt. Dieses Jahr gibt es für alle die mitmachen, tolle Preise. Das Turnier ist das kantonale Qualifikationsturnier für den schweizerischen Basketball-Schulsporttag der 9. Klassen am 22. Mai in Basel. Online Anmeldung unter: http://www. basket-frauenfeld.ch/schuelermeisterschaften oder per Mail an: sms@basketfrauenfeld.ch Briefliche Anmeldungen an: Michele Di Lernia, Schülermeisterschaften, Oberwilerweg 18, 8500 Frauenfeld. (bf)

Nach dem Schweizer-Meistertitel durch Mara Schönholzer bei der ArmbrustElite errang Buhwil-Neukirch auch Gold im Final Nachwuchs-Meisterschaft Liga 1. Nach 5 Heimrunden waren 4 Mannschaften für die Finalwettkämpfe in Wil qualifiziert. Im Halbfinal siegte Schaffhausen (560) im Duell gegen Frutigen (531). Buhwil-Neukirch schlug Herisau-Waldstatt um 21 Zähler. Im Final gewann Buhwil-Neukirch Gold mit 560 Punkten ( Janis Munz, Dominic Negraszus und Lea Staub), Silber ging an Schaffhausen (555), welches mit Sarah Hügli, Viviane Vich und Svenja Wehle antrat. Um Rang 3 siegte HerisauWaldstatt gegen Frutigen. Dieser Erfolg von Buhwil-Neukirch war selbst für Leiter Peter Schönholzer eine riesige Überraschung. (fst)

Sport-Agenda Mittwoch 13.03 19 Uhr: Handball H1: Frauenfeld – Seen Tigers, Rüegerholz Donnerstag 14.03 20.30 Uhr: Basketball D1: Frauenfeld – Regensdorf, Militärsporthalle Freitag 15.03 20.15 Uhr: Basketball U17/U20: Frauenfeld – GCZ Lady Wildcats, Militärsporthalle Samstag 16.03 16 Uhr: Fussball: Frauenfeld – Dübendorf 1, Kleine Allmend

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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Box-Daten sind bekannt Nun stehen alle Daten für den 4. Internationalen Bodensee-Box-Cup fest: 23. März, 18. Mai, 25. Mai, 7. Juni, 8. Juni. Die Begegnungen lauten: Langenargen – Ostschweiz, West – Langenargen, Ostschweiz - West (in St.Gallen), West – Ostschweiz (in Prutz/Tirol), Ostschweiz - Langenargen (in Schaffhausen). Zum Auftakt hatte das ersatzgeschwächte Team von Langenargen gegen das österreichische Team West eine 7:10-Niederlage hinnehmen müssen. Der Internationale Bodensee-Cup wurde initiiert mit dem Ziel, den Boxsport in der Region zu fördern. Den ersten Cup 2016 konnte Langenargen gewinnen. 2017 ging der Sieg an West. Die dritte Auflage gewann die Gemeinschaft Ostschweiz. (aa)

56 Faustball-Teams nehmen an den Schweizer Schüler Meisterschaften von heute Mittwoch, 13. März, teil – so viele wie nie. In drei Altersklassen, Kategorie A ist für die 1./2. Primarklasse, Kategorie B für die 3./4. Primarklasse und Kategorie C für die 5./6. Primarklasse, messen sich die Teams. Mehrere Equipen aus Ettenhausen und Elgg kämpfen um Titel und Medaillen. In der Sporthalle Löhracker in Aadorf spielt die Kategorie B mit 24 Teams, in der Ritschberghalle A in Elgg 12 Teams in der Kategorie A und in der Sporthalle Ebnet in Elsau die Kategorie C mit 20 Teams. Für die Organisation sind die Faustballvereine Ettenhausen und Elgg zuständig. Spielbeginn ist in allen Hallen ab 13.00 Uhr. (kmü)

Erste Chance verpasst

Sportamtschef Martin Leemann (l.) und Regierungsrätin Monika Knill (r.) ehrten langjährige J+S-Leiter.

Bilder: Ruedi Stettler

Spitzensportler brauchen individuellen Weg Das vom Sportamt Thurgau organisierte Sportforum 2019 brachte in die Aula der Kanti Frauenfeld Hochkaräter an einen Tisch zum Thema: Ausbildung und Leistungssport. Amtschef Martin Leemann durfte mit sichtlichem Stolz vermelden, dass seine drei Hauptakteure eben erst noch im Ausland weilten. Rollstuhlsportler Marcel Hug startete am Sonntag beim Tokio Marathon und gewann ihn vor dem jungen Amerikaner Daniel Romanchuk und war am Mittwoch in Frauenfeld trotzdem dabei. Ralph Näf inspizierte in Dubai eine mögliche Weltcup-BikeStrecke, machte mit seiner fünfköpfigen Familie am Wochenende einen Abstecher in die Umgebung von Mailand zum Biken und weilt eigentlich an einer Berufs-Trainer-Ausbildung in Magglingen. Und auch der klar jüngste, Radrennfahrer Stefan Bissegger, weilte Tage zuvor nach an der Bahn-WM in Polen. In der Podiums-Diskussion, souverän geleitet von Fritz Bischoff, hiess das Thema Ausbildung und Leistungssport. Von schulischer Seite gaben Andreas Bischof, Ausbildungsleiter der Bühler AG in Uzwil, sowie Christian Ecknauer als Leiter des Sport-KV an der SBW, Auskunft. Bei der Bühler AG dürfen Absolventen einer Sportlerlehre über 400 Stunden im Jahr frei verfügen. Davon konnte zu seiner aktiven Zeit Ralph Näf nur träumen: «Weil in der Schweiz eine Lehre an erster Stelle steht, habe ich Maurer gelernt. Das war schon unglaublich hart. Nur weil ich ab und zu verletzt war, habe ich diese Doppelbelastungen überstanden.» Jetzt als Trainer hat er einen Wunsch: «Sportler sollten ganz individuell die nötigen Freiheiten erhalten, um trainieren zu können.» Näf hält aber auch unmissverständlich fest: «Wer den Spitzensportlern allerdings sämtliche Steine aus dem Weg räumt, der handelt falsch. Dann reüssieren sie nämlich nicht.» Stefan Bissegger hat eine Lehre als

Velomechaniker absolviert und hatte dank einem gutgesinnten Arbeitgeber viele Freiheiten. Trotzdem merkt er an: «Es war schon schwierig, alles unter einen Hut zu bringen, weil ich zudem noch im Ausland startete. Zum Glück war auch die Schule grosszügig.» Der nach der Sportler-RS nun seit einem halben Jahr als Vollprofi tätige Mittelthurgauer schmunzelt, wenn er zurück schaut: «45 Stunden Arbeit und 20 Stunden Sport pro Woche, da blieb keine Zeit für ein Hobby. Und vor allem lernt man, was arbeiten wirklich heisst. Die drei Lehr-Jahre waren extrem hart. Aber wenn man das hoch rechnet auf ein ganzes Leben von 80 Jahren, ist das locker verkraftbar.» Auch für Bissegger ist klar, dass jeder Athlet einen individuellen Weg einschlagen muss, will er Erfolg haben. Doch Näf und Bissegger sind sich einig: «Eine Berufslehre steht einer späteren Karriere im Spitzensport überhaupt nicht im Wege.» Einen anderen Weg ging Marcel Hug. Der Rollstuhl-Leichtathlet absolvierte die neu gegründete Sportschule Thurgau in Kreuzlingen. Der damalige

Schulleiter Mirko Spada erinnert sich gerne an den jungen Burschen: «Wir hatten keinen Lift im Haus und Marcel ist trotzdem nie zu spät gekommen und war auch für alle Lektionen immer hervorragend vorbereitet.» Weil es zu jener Zeit im Thurgau nicht möglich war, ein Sport-KV zu absolvieren, wechselte Hug nach Luzern: «Zum Glück hatte ich mit meinem Bruder und dem Nationaltrainer die richtigen Leute um mich. Ich war zwar gefordert, aber nicht überfordert. Die Ausweitung der Lehre auf vier statt die üblichen drei Jahre stimmte für mich.» Auch bei ihm führten individuelle Massnahmen zum Erfolg. Heute ist Hug als 33-Jähriger immer noch einer der weltbesten Rollstuhl-Leichtathleten der Welt. An diesem Sportforum wurde zudem bekannt, dass im Thurgau im letzten Jahr insgesamt 2,5 Millionen Franken (neuer Rekord) Jugend+Sport-Gelder an Sportvereine, Schulen und JugendOrganisationen ausbezahlt wurden. Geehrt wurden in der Aula der Kanti Frauenfeld auch 24 J+S-Leiterpersonen. Ruedi Stettler

Mit dem 7:4 (1:0, 3:3, 3:0) der Vipers, holen sich die Innerschweizer im 1.-Liga-Unihockey den zweiten Punkt der Playout Best-of-3-Serie und sichern sich dadurch den Ligaerhalt. Für die Red Lions Frauenfeld bedeutet das, dass sie sich im Kampf mit einem Zweitligisten den Klassenerhalt sichern müssen. Bis zum Start des letzten Drittels schien die Welt der roten Löwen in Ordnung zu sein. Im Auenfeld zeigten sie eine ansprechende Leistung, vermochten einen Rückstand von 0:2 in einen Vorsprung zu verwandeln und hielten gut mit. Auch die 3:4-Führung für die Vipers vor der Pause brachte sie nicht aus der Ruhe. Schliesslich kam es aber so, wie es in dieser Saison zu oft gekommen ist. Die Gäste aus der Innerschweiz erhöhten das Skore dank eines Tores, dass sie sich mit vehementem Nachsetzen im Slot verdienten, während die Reds immer wieder vergebens anrannten. (la)

Spots SCF gegen Seen. Heute Mittwoch, 13. März, treffen die Frauenfelder 1.-LigaHandballer ab 20.30 Uhr in der Rüegerholz-Halle auf die Seen Tigers. Herisau out. Im Playoff-Viertelfinal hat der EHC Frauenfeld die Serie gegen Herisau gleich mit 0:3 verloren, nun ging es den Appenzellern gleich gegen Wetzikon im Eishockey-Halbfinal. Mehr Mühe hatte Arosa beim 3:2 gegen Bellinzona für den Finaleinzug. Im Final steht es 1:1. Kreuzlingens Pech. In den EishockeyAufstiegsspielen der 2. Liga ist Kreuzlingen mit viel Pech und einem 4:5 nach Verlängerung in der Halbfinal-Serie mit 2:3 an Bassersdorf gescheitert. Roos bleibt. Der Frauenfelder Michael Roos (28) bleibt eine weitere Saison beim NLB-Eishockey-Verein Winterthur. SCW feiert. Die NLA-EishockeyLadies des SC Weinfelden haben mit der Kreuzlingerin Andrea Kröni als Headcoach das beste Saisonergebnis seit dem Aufstieg vor 6 Jahren in die höchste Liga realisiert. Mit dem Sieg über Thun haben sie die Saison frühzeitig auf dem 5. Platz beendet.

Aushängeschilder am Sportforum (v.l.): Ralph Näf, Marcel Hug und Stefan Bissegger.

Neu mit Hobi. Der 27-jährige Flügelstürmer Dominic Hobi wechselt auf die kommende NLB-Eishockey-Saison hin vom Ligakonkurrenten La Chaux-deFonds zum HC Thurgau.

Aadorf erledigt Aufgabe im Schnellzugstempo

Lebenszeichen der Red Lions

Nach dreistündiger Anreise und nur 63 Minuten Spielzeit durfte sich Aadorf über drei wichtige Punkte in der NLB-Volleyball-Finalrunde gegen den Aufstiegskandidaten Val-deTravers freuen.

Im NLA-Unihockey-Playout verlor Giffers gegen die Red Lions Frauenfeld mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Damit steht die Serie 1:1.

Aadorf erwischte auswärts Val-deTravers auf dem falschen Fuss, nur so ist das rasche 0:3 (9:25, 20:25, 22:25) zu erklären. Die Westschweizerinnen schienen durch Aadorfs druckvollen

Start in die Partie bereits nach einigen Punkten komplett demoralisiert. Während die Gäste einen wachen Eindruck hinterliessen und nur wenige Eigenfehler machten, scheiterte Val-de-Travers bereits in der Annahme. Ein erfolgreicher Angriff schien für das Heimteam gegen ein starkes Aadorf zeitweise unmöglich. Nach gut einstündiger Spielzeit durften sich die Gäste über wichtige Zähler freuen. Der VBCA (er verzichtet auf die Pro-

Aadorf (r.) hat nun daheim ein Spitzenspiel vor sich.

Bild: Stephan Tuor

motion) belegt vor den zwei letzten Spielen den zweiten Rang, während sich Münchenbuchsee - punktgleich aber mit besserem Satzverhältnis - an der Spitze befindet. Nun bestreitet Aadorf vor heimischem Publikum das unter Umständen alles entscheidende Duell. Sollte Aadorf es schaffen, einen Sieg gegen die Gäste aus Bern einzufahren, läge der NLB-Meistertitel in Reichweite. Samstag, 16. März, 15:00 Uhr, Sporthalle Löhracker in Aadorf gegen Münchenbuchsee. «Bis Ende Februar hatten die Clubs Zeit, ihre Teams einzuschreiben. Aufgrund der Rückzüge von Köniz, Volero Zürich und Schaan sowie dem Aufstieg von Genève im letzten Sommer wird diese Saison nur von acht statt der vorgesehenen zehn Teams bestritten. Aus diesem Grund können die NLB-Equipen Val-de-Travers und Toggenburg als Aufstiegsrunden-Teilnehmer direkt aufsteigen – sofern sie die Bedingungen der Lizenzkommission erfüllen», gibt Swiss Volley bekannt. (rm)

Die Teams starteten offensiv. Körperbetont und aggressiv spielten die Red Lions und machten Druck. Schon in der 4. Minute gelang Carola Kuhn das 0:1. Die Abschlüsse häuften sich, die Chancenauswertung war jedoch einmal mehr ungenügend. Giffers hatte weniger Chancen, aber nutzte diese konsequenter in der 16. Minute zum 1:1. Die Red Lions gingen im zweiten Drittel erneut schnell in Führung durch die junge Seraina Fitzi. Eine Zweiminutenstrafe wegen hohem Stock brachte in der 26. Minute das 2:2. Chancen der Thurgauerinnen wurden erneut nicht verwertet. In der 45. Minute waren es die Frauenfelderinnen, die den Ball zum 2:3 hinter die Torlinie brachten. Giffers musste in der 55. Minute das Timeout nehmen und spielte danach ohne Goalie weiter. Den Ball konnten die Freiburge-

rinnen 20 Sekunden lang in ihren Reihen halten und durch einen Weitschuss den Ausgleich erzielen. Weil die Red Lions einmal mehr im Abschluss versagten, ging es in die Verlängerung. In dieser Saison konnten die Thurgauerinnen gegen Giffers nie gewinnen. Beide Teams hatten in diesen 10 Minuten die Gelegenheit, das Siegestor zu schiessen, allerdings wurde dies nicht genutzt. Den ersten Penalty konnte Seraina Fitzi für die Lions verbuchen. Giffers verschoss, doch auch Simone Adank traf nicht. Giffers konnte nachziehen. Durch Carola Kuhn konnten die Thurgauerinnen erneut jubeln. Frauenfelds Goalie Werz hielt den 3. Penalty. Andrea Ressnig konnte den Vorsprung erweitern. Den vierten Penalty konnten die Freiburgerinnen nicht verwerten und somit gewannen die Red Lions das zweite Playoutspiel nach Penaltyschiessen mit 4:3. Somit steht die Serie 1:1. Das nächste Spiel findet am Sonntag, 17. März, 16:00 Uhr in der Kantihalle in Frauenfeld statt. (lh)


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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Zuerst sei ein Blick auf die Rangliste am Schluss der Gruppe 6 nach 13 Runden gerichtet. 10. Amriswil 14 Punkte. 11. Chur 13. 12. Wil 12. 13. Frauenfeld 11. 14. DübenWir bringen die Zukunft in Serie. in Serie. dorf 10. Darum ist eigentlich klar: Nur ein Wir bringen die Zukunft in Serie. Sieg heute gegen Dübendorf (in der ersten uenfeld AMAG Frauenfeld Runde hat man mit 2:0 gegen die Zürcher 331, 8500 Frauenfeld Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld 77, www.frauenfeld.amag.ch Tel. 052 728 97 77, www.frauenfeld.amag.ch voll gepunktet) muss angepeilt werden. AMAG Frauenfeld Doch natürlich werden sich das die Gäste Zürcherstrasse 331, 8500 Frauenfeld Tel. 052 728 97 77, www.frauenfeld.amag.ch ebenfalls sagen, um sich aus der misslichen Situation etwas zu befreien. Mit einem neu zusammengestellten, immer noch schmalen Kader, gilt es die Partie gegen Dübendorf erfolgreich hinter sich zu bringen. Der FCF kann acht Zuzüge vermelden: Luca Buttazzo, Bruce Ess, Patrick Eisenegger, Marco Lengweiler, Shahin Farindonpur, Paul Martinez Rosales, Jasmin Sipkar, Marco Lengweiler. Allerdings mussten die Thurgauer auch acht Akteure ziehen lassen: Alex Gorte, Davide Di Lionardo, Dario Salzer, Elvis Musaj, Kamil Günzelgün, Metin Sekiri, Daniel Vukomanovic, Giorgi Tschoniashvili. In den verschiedenen VorbeMAWI Reisen AG, Zürcherstr. 215, 8500 Frauenfeld Telefon 052 728 94 94, Fax 052 728 94 99 reitungspartien versuchte Sawwas ExouziWenn für jedes Bedürfnis genau das richtige Modell bereitsteht, sich höchste Sicherheit mit grenzenlosem Fahrspass verbindet, Service die Erwartungen weit übersteigt und innovative Zukunftslösungen bereits heute Realität sind, dann ist es Liebe. Damit diese Beziehung noch über viele Generationen hinweg anhält, dafür arbeiten wir von Volkswagen täglich hart. Danke für Ihr Vertrauen.

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Leserbriefe

Frauen Frauen Frauen Es ist auch bei den anstehenden Gemeinderatswahlen in Frauenfeld ein Gebot der Stunde, und zudem eine absolute Notwendigkeit für die Herstellung der weiblichen Gleichberechtigung in der Politik in absehbarer Zukunft, Frauen bevorzugt zu wählen. Nach dem leider erfolgten Rechtsruck im Stadtrat, bedauerlicherweise auch noch mit einem SVP-Hardliner ausgerechnet im Baudepartement, ist es dringend erforderlich, wenigstens im Gemeinderat ein angemessenes Gegengewicht zur nun noch stärkeren Betonfraktion in Frauenfeld zu bilden. Nur so kann hoffentlich vermieden werden, dass unsere Stadt zukünftig dem Autoverkehr geopfert wird. Dass, statt unsinniger und absurd teurer Löchern zu buddeln, eine zukunftsgerichtete öffentliche Infrastruktur verwirklicht wird, und auch für die Kaserne und die Wohnund Lebensqualität in der Stadt intelligente und innovative Konzepte entwickelt, und vor allem auch umgesetzt, werden. Insbesondere auch die Vertretung der Interessen gegenüber dem Kanton, der mit seiner völlig unzeitgemässen und unkooperativen Raum-, Verkehrs- und Parkplatzpolitik massgeblich zu den Problemen in unserer Stadt beiträgt, bedarf zukünftig einer starken jungen, modernen und hoffentlich starken weiblichen Vertretung im Gemeinderat. Nicht zuletzt, da beim Ersatz von Jakob Stark unglücklicherweise die Wahl des absoluten Hardcore-SVP-Grossrates Pascal Schmid droht, was sicherlich eine weitere Verhärtung seitens des Kantons bedeutet. So bleibt denn nur die Hoffnung auf eine massgeblich stärkere weibliche

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dis möglichst rasch die richtige Mischung zu finden. Ist ihm das gelungen? Er zuckt mit den Schultern: «Warten wir den ersten Ernstkampf ab.» Insgesamt hat Frauenfeld sieben Tests durchgeführt. Dabei gab es drei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Zuletzt ein 1:3 beim unterklassigen Veltheim. Kälin (16.) brachte zwar den FCF in Führung, doch dann trafen nur noch die Winterthurer (27./30./60.). Die Hauptprobe ist also missglückt, jetzt kann es gegen Dübendorf am Samstag nur besser werden. Bei den Zürchern versprüht Präsident Markus Herzog eine gewisse Zuversicht: «Einige

Spieler kommen aus dem Militär oder von Verletzungen zurück. Darum ist ein gesunder Konkurrenzkampf entstanden. Wir haben in Spanien mit 21 Akteuren zudem ein super Trainingslager absolviert. Das Team32791_44x66_Inserat Frauenfeld_2018-08-29_v2.indd 29/08/2018 1 geht die schwierigen Aufgaben konzentriert an. Alle glauben daran, dass wir es packen können.» Natürlich ist für «Dübi» der Match in Frauenfeld wegweisend. Doch Herzog kontert: «Es kommen danach 12 Partien die ebenso wichtig sind.» Ruedi Stettler

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Der FCF will in der Meisterschaft endlich wieder jubeln.

Bild: Ruedi Stettler

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Starke FDP Frauenfeld Ständig werden wir mit unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert, die zu bewältigen und zu berücksichtigen sind, einerseits um zu bestehen, andererseits insbesondere auch dann, wenn wir uns weiterentwickeln möchten. Dazu kommt, dass es leider nicht nur in der internationalen Politik Tendenzen zu Isolation und Blockade gibt; auch lokal wird mit härteren Bandagen gekämpft, es wird mit Fake News zu beeinflussen versucht und viel Energie verpufft, ohne Wirkung zu erzielen. Für fortschrittliche, ausgewogene und realisierbare Lösungen brauchen wir die Diskussion aller Seiten, und es ist wichtig, konstruktiv miteinander im Gespräch zu bleiben. Insbesondere brauchen wir vor allem aber auch Politiker, die sich fürs «Ermöglichen» und nicht fürs «Verhindern» einsetzen. Die Frauenfelder FDP ist konsensfähig, lösungsorientiert und handlungsfreudig. Sie hat bereits gezeigt, dass sie Frauenfeld vorwärtsbringt und realisierbare Lösungen ermöglicht. Entscheiden auch Sie sich für eine positive und fortschrittliche Entwicklung von Frauenfeld und legen Sie Liste 3 FDP.Die Liberalen ein. Kristiane Vietze, Frauenfeld

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Telecom

Grün wählen auf allen politischen Ebenen Die Grünen sind mit Wahlerfolgen nicht immer verwöhnt worden. Das liegt daran, dass sie ihren Themen treu blieben, auch wenn diese auf der Rangliste der Aktualität nicht zuoberst standen, aber durchwegs notwendig waren. Jetzt hat sich bestätigt, wovor die Grünen seit je gewarnt haben. Der Klimawandel ist nicht mehr wegzuleugnen und erhält zur Zeit von allen Parteien wenigstens erhöhte Aufmerksamkeit. Ob dies nach den Wahlen noch immer so ist, wird sich zeigen. Jedenfalls tun die Wählerinnen und Wähler gut daran, auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene die Grünen in den Parlamenten zu stärken, denn nur so werden auch die andern Parteien auf einen wirkungsvollen grünen Kurs einschwenken. Darum gilt auch für die Gemeinderatswahlen in Frauenfeld: unbedingt die echten Grünen mit Liste 5 wählen! Raphael Zingg, Frauenfeld

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Die NLB-Eishockeyaner des HC Thurgau haben im Playoff-Viertelfinal gegen Ajoie für eine richtige Überraschung gesorgt. Der HCT eliminierte das nach der Qualifikation zweitplatzierte Team in sieben meist dramatischen Partien und steht nun nach langen 21 Jahren Abwesenheit wieder im Halbfinal und trifft auf La Chaux-de- Fonds. Die erste Partie ging auswärts am Sonntag mit 3:4 erst in der Overtime an die Westschweizer. Heute Mittwoch folgt das erste Spiel in Weinfelden. (rs)

Turnfabrik ist gestartet Mit den 7. Turnfabrik-Meisterschaften fand das Heimspiel der Frauenfelder Kunst- und Geräte-TurnerInnen statt. 150 Athleten massen sich an den verschiedenen Geräten. Dieser erste Formtest der Saison ist vor allem für die Kleinsten eine spezielle Erfahrung vor den Wertungsrichtern. Nun gilt es in den wenigen verbleibenden Wochen fleissig an den Übungen zu feilen, um für die lange Turnsaison mit dem Höhepunkt, dem Eidgenössischen Turnfest in Aarau, bestens gerüstet zu sein. (tf)

Rekordbeteiligung in Aadorf und in Elgg

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Vertretung im zukünftigen Frauenfelder Gemeinderat, vorzugsweise mit Politikerinnen des zukunftsoffenen linken Spektrums. Sehr viele Männer haben nun nämlich lange genug bewiesen, dass ihr grosses Talent vorzugsweise darin besteht, Probleme zu schaffen, statt vorausschauend zu lösen. Ueli Schmid, Frauenfeld

HC Thurgau überrascht

Das UBS-Team Frauenfeld wünscht dem FC Frauenfeld viel Erfolg und den Zuschauern viel Nervenkitzel

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Sport

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Schocker zum Auftakt

Frauenfeld

Basketball für Schüler

Buhwil im Hoch

Der CVJM Basketball Frauenfeld organisiert auch dieses Jahr wieder eine kantonale Schüler-Meisterschaft, die am Samstag, 4. Mai, stattfindet. Anmeldeschluss ist Sonntag, 31. März. Mit dieser Meisterschaft soll den Schul- und Turnklassen vom 3. bis 9. Schuljahr der ganzen Ostschweiz die Möglichkeit geboten werden, sich im Basketball mit Gleichaltrigen zu messen und dabei einen wertvollen Mannschaftssport näher kennenzulernen. Der Anlass findet in den Turnhallen der Kantonsschule Frauenfeld statt. Für das leibliche Wohl ist mit einer grossen Fest-Beiz und andere Aktionen gesorgt. Dieses Jahr gibt es für alle die mitmachen, tolle Preise. Das Turnier ist das kantonale Qualifikationsturnier für den schweizerischen Basketball-Schulsporttag der 9. Klassen am 22. Mai in Basel. Online Anmeldung unter: http://www. basket-frauenfeld.ch/schuelermeisterschaften oder per Mail an: sms@basketfrauenfeld.ch Briefliche Anmeldungen an: Michele Di Lernia, Schülermeisterschaften, Oberwilerweg 18, 8500 Frauenfeld. (bf)

Nach dem Schweizer-Meistertitel durch Mara Schönholzer bei der ArmbrustElite errang Buhwil-Neukirch auch Gold im Final Nachwuchs-Meisterschaft Liga 1. Nach 5 Heimrunden waren 4 Mannschaften für die Finalwettkämpfe in Wil qualifiziert. Im Halbfinal siegte Schaffhausen (560) im Duell gegen Frutigen (531). Buhwil-Neukirch schlug Herisau-Waldstatt um 21 Zähler. Im Final gewann Buhwil-Neukirch Gold mit 560 Punkten ( Janis Munz, Dominic Negraszus und Lea Staub), Silber ging an Schaffhausen (555), welches mit Sarah Hügli, Viviane Vich und Svenja Wehle antrat. Um Rang 3 siegte HerisauWaldstatt gegen Frutigen. Dieser Erfolg von Buhwil-Neukirch war selbst für Leiter Peter Schönholzer eine riesige Überraschung. (fst)

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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Box-Daten sind bekannt Nun stehen alle Daten für den 4. Internationalen Bodensee-Box-Cup fest: 23. März, 18. Mai, 25. Mai, 7. Juni, 8. Juni. Die Begegnungen lauten: Langenargen – Ostschweiz, West – Langenargen, Ostschweiz - West (in St.Gallen), West – Ostschweiz (in Prutz/Tirol), Ostschweiz - Langenargen (in Schaffhausen). Zum Auftakt hatte das ersatzgeschwächte Team von Langenargen gegen das österreichische Team West eine 7:10-Niederlage hinnehmen müssen. Der Internationale Bodensee-Cup wurde initiiert mit dem Ziel, den Boxsport in der Region zu fördern. Den ersten Cup 2016 konnte Langenargen gewinnen. 2017 ging der Sieg an West. Die dritte Auflage gewann die Gemeinschaft Ostschweiz. (aa)

56 Faustball-Teams nehmen an den Schweizer Schüler Meisterschaften von heute Mittwoch, 13. März, teil – so viele wie nie. In drei Altersklassen, Kategorie A ist für die 1./2. Primarklasse, Kategorie B für die 3./4. Primarklasse und Kategorie C für die 5./6. Primarklasse, messen sich die Teams. Mehrere Equipen aus Ettenhausen und Elgg kämpfen um Titel und Medaillen. In der Sporthalle Löhracker in Aadorf spielt die Kategorie B mit 24 Teams, in der Ritschberghalle A in Elgg 12 Teams in der Kategorie A und in der Sporthalle Ebnet in Elsau die Kategorie C mit 20 Teams. Für die Organisation sind die Faustballvereine Ettenhausen und Elgg zuständig. Spielbeginn ist in allen Hallen ab 13.00 Uhr. (kmü)

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Sportamtschef Martin Leemann (l.) und Regierungsrätin Monika Knill (r.) ehrten langjährige J+S-Leiter.

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Spitzensportler brauchen individuellen Weg Das vom Sportamt Thurgau organisierte Sportforum 2019 brachte in die Aula der Kanti Frauenfeld Hochkaräter an einen Tisch zum Thema: Ausbildung und Leistungssport. Amtschef Martin Leemann durfte mit sichtlichem Stolz vermelden, dass seine drei Hauptakteure eben erst noch im Ausland weilten. Rollstuhlsportler Marcel Hug startete am Sonntag beim Tokio Marathon und gewann ihn vor dem jungen Amerikaner Daniel Romanchuk und war am Mittwoch in Frauenfeld trotzdem dabei. Ralph Näf inspizierte in Dubai eine mögliche Weltcup-BikeStrecke, machte mit seiner fünfköpfigen Familie am Wochenende einen Abstecher in die Umgebung von Mailand zum Biken und weilt eigentlich an einer Berufs-Trainer-Ausbildung in Magglingen. Und auch der klar jüngste, Radrennfahrer Stefan Bissegger, weilte Tage zuvor nach an der Bahn-WM in Polen. In der Podiums-Diskussion, souverän geleitet von Fritz Bischoff, hiess das Thema Ausbildung und Leistungssport. Von schulischer Seite gaben Andreas Bischof, Ausbildungsleiter der Bühler AG in Uzwil, sowie Christian Ecknauer als Leiter des Sport-KV an der SBW, Auskunft. Bei der Bühler AG dürfen Absolventen einer Sportlerlehre über 400 Stunden im Jahr frei verfügen. Davon konnte zu seiner aktiven Zeit Ralph Näf nur träumen: «Weil in der Schweiz eine Lehre an erster Stelle steht, habe ich Maurer gelernt. Das war schon unglaublich hart. Nur weil ich ab und zu verletzt war, habe ich diese Doppelbelastungen überstanden.» Jetzt als Trainer hat er einen Wunsch: «Sportler sollten ganz individuell die nötigen Freiheiten erhalten, um trainieren zu können.» Näf hält aber auch unmissverständlich fest: «Wer den Spitzensportlern allerdings sämtliche Steine aus dem Weg räumt, der handelt falsch. Dann reüssieren sie nämlich nicht.» Stefan Bissegger hat eine Lehre als

Velomechaniker absolviert und hatte dank einem gutgesinnten Arbeitgeber viele Freiheiten. Trotzdem merkt er an: «Es war schon schwierig, alles unter einen Hut zu bringen, weil ich zudem noch im Ausland startete. Zum Glück war auch die Schule grosszügig.» Der nach der Sportler-RS nun seit einem halben Jahr als Vollprofi tätige Mittelthurgauer schmunzelt, wenn er zurück schaut: «45 Stunden Arbeit und 20 Stunden Sport pro Woche, da blieb keine Zeit für ein Hobby. Und vor allem lernt man, was arbeiten wirklich heisst. Die drei Lehr-Jahre waren extrem hart. Aber wenn man das hoch rechnet auf ein ganzes Leben von 80 Jahren, ist das locker verkraftbar.» Auch für Bissegger ist klar, dass jeder Athlet einen individuellen Weg einschlagen muss, will er Erfolg haben. Doch Näf und Bissegger sind sich einig: «Eine Berufslehre steht einer späteren Karriere im Spitzensport überhaupt nicht im Wege.» Einen anderen Weg ging Marcel Hug. Der Rollstuhl-Leichtathlet absolvierte die neu gegründete Sportschule Thurgau in Kreuzlingen. Der damalige

Schulleiter Mirko Spada erinnert sich gerne an den jungen Burschen: «Wir hatten keinen Lift im Haus und Marcel ist trotzdem nie zu spät gekommen und war auch für alle Lektionen immer hervorragend vorbereitet.» Weil es zu jener Zeit im Thurgau nicht möglich war, ein Sport-KV zu absolvieren, wechselte Hug nach Luzern: «Zum Glück hatte ich mit meinem Bruder und dem Nationaltrainer die richtigen Leute um mich. Ich war zwar gefordert, aber nicht überfordert. Die Ausweitung der Lehre auf vier statt die üblichen drei Jahre stimmte für mich.» Auch bei ihm führten individuelle Massnahmen zum Erfolg. Heute ist Hug als 33-Jähriger immer noch einer der weltbesten Rollstuhl-Leichtathleten der Welt. An diesem Sportforum wurde zudem bekannt, dass im Thurgau im letzten Jahr insgesamt 2,5 Millionen Franken (neuer Rekord) Jugend+Sport-Gelder an Sportvereine, Schulen und JugendOrganisationen ausbezahlt wurden. Geehrt wurden in der Aula der Kanti Frauenfeld auch 24 J+S-Leiterpersonen. Ruedi Stettler

Mit dem 7:4 (1:0, 3:3, 3:0) der Vipers, holen sich die Innerschweizer im 1.-Liga-Unihockey den zweiten Punkt der Playout Best-of-3-Serie und sichern sich dadurch den Ligaerhalt. Für die Red Lions Frauenfeld bedeutet das, dass sie sich im Kampf mit einem Zweitligisten den Klassenerhalt sichern müssen. Bis zum Start des letzten Drittels schien die Welt der roten Löwen in Ordnung zu sein. Im Auenfeld zeigten sie eine ansprechende Leistung, vermochten einen Rückstand von 0:2 in einen Vorsprung zu verwandeln und hielten gut mit. Auch die 3:4-Führung für die Vipers vor der Pause brachte sie nicht aus der Ruhe. Schliesslich kam es aber so, wie es in dieser Saison zu oft gekommen ist. Die Gäste aus der Innerschweiz erhöhten das Skore dank eines Tores, dass sie sich mit vehementem Nachsetzen im Slot verdienten, während die Reds immer wieder vergebens anrannten. (la)

Spots SCF gegen Seen. Heute Mittwoch, 13. März, treffen die Frauenfelder 1.-LigaHandballer ab 20.30 Uhr in der Rüegerholz-Halle auf die Seen Tigers. Herisau out. Im Playoff-Viertelfinal hat der EHC Frauenfeld die Serie gegen Herisau gleich mit 0:3 verloren, nun ging es den Appenzellern gleich gegen Wetzikon im Eishockey-Halbfinal. Mehr Mühe hatte Arosa beim 3:2 gegen Bellinzona für den Finaleinzug. Im Final steht es 1:1. Kreuzlingens Pech. In den EishockeyAufstiegsspielen der 2. Liga ist Kreuzlingen mit viel Pech und einem 4:5 nach Verlängerung in der Halbfinal-Serie mit 2:3 an Bassersdorf gescheitert. Roos bleibt. Der Frauenfelder Michael Roos (28) bleibt eine weitere Saison beim NLB-Eishockey-Verein Winterthur. SCW feiert. Die NLA-EishockeyLadies des SC Weinfelden haben mit der Kreuzlingerin Andrea Kröni als Headcoach das beste Saisonergebnis seit dem Aufstieg vor 6 Jahren in die höchste Liga realisiert. Mit dem Sieg über Thun haben sie die Saison frühzeitig auf dem 5. Platz beendet.

Aushängeschilder am Sportforum (v.l.): Ralph Näf, Marcel Hug und Stefan Bissegger.

Neu mit Hobi. Der 27-jährige Flügelstürmer Dominic Hobi wechselt auf die kommende NLB-Eishockey-Saison hin vom Ligakonkurrenten La Chaux-deFonds zum HC Thurgau.

Aadorf erledigt Aufgabe im Schnellzugstempo

Lebenszeichen der Red Lions

Nach dreistündiger Anreise und nur 63 Minuten Spielzeit durfte sich Aadorf über drei wichtige Punkte in der NLB-Volleyball-Finalrunde gegen den Aufstiegskandidaten Val-deTravers freuen.

Im NLA-Unihockey-Playout verlor Giffers gegen die Red Lions Frauenfeld mit 3:4 nach Penaltyschiessen. Damit steht die Serie 1:1.

Aadorf erwischte auswärts Val-deTravers auf dem falschen Fuss, nur so ist das rasche 0:3 (9:25, 20:25, 22:25) zu erklären. Die Westschweizerinnen schienen durch Aadorfs druckvollen

Start in die Partie bereits nach einigen Punkten komplett demoralisiert. Während die Gäste einen wachen Eindruck hinterliessen und nur wenige Eigenfehler machten, scheiterte Val-de-Travers bereits in der Annahme. Ein erfolgreicher Angriff schien für das Heimteam gegen ein starkes Aadorf zeitweise unmöglich. Nach gut einstündiger Spielzeit durften sich die Gäste über wichtige Zähler freuen. Der VBCA (er verzichtet auf die Pro-

Aadorf (r.) hat nun daheim ein Spitzenspiel vor sich.

Bild: Stephan Tuor

motion) belegt vor den zwei letzten Spielen den zweiten Rang, während sich Münchenbuchsee - punktgleich aber mit besserem Satzverhältnis - an der Spitze befindet. Nun bestreitet Aadorf vor heimischem Publikum das unter Umständen alles entscheidende Duell. Sollte Aadorf es schaffen, einen Sieg gegen die Gäste aus Bern einzufahren, läge der NLB-Meistertitel in Reichweite. Samstag, 16. März, 15:00 Uhr, Sporthalle Löhracker in Aadorf gegen Münchenbuchsee. «Bis Ende Februar hatten die Clubs Zeit, ihre Teams einzuschreiben. Aufgrund der Rückzüge von Köniz, Volero Zürich und Schaan sowie dem Aufstieg von Genève im letzten Sommer wird diese Saison nur von acht statt der vorgesehenen zehn Teams bestritten. Aus diesem Grund können die NLB-Equipen Val-de-Travers und Toggenburg als Aufstiegsrunden-Teilnehmer direkt aufsteigen – sofern sie die Bedingungen der Lizenzkommission erfüllen», gibt Swiss Volley bekannt. (rm)

Die Teams starteten offensiv. Körperbetont und aggressiv spielten die Red Lions und machten Druck. Schon in der 4. Minute gelang Carola Kuhn das 0:1. Die Abschlüsse häuften sich, die Chancenauswertung war jedoch einmal mehr ungenügend. Giffers hatte weniger Chancen, aber nutzte diese konsequenter in der 16. Minute zum 1:1. Die Red Lions gingen im zweiten Drittel erneut schnell in Führung durch die junge Seraina Fitzi. Eine Zweiminutenstrafe wegen hohem Stock brachte in der 26. Minute das 2:2. Chancen der Thurgauerinnen wurden erneut nicht verwertet. In der 45. Minute waren es die Frauenfelderinnen, die den Ball zum 2:3 hinter die Torlinie brachten. Giffers musste in der 55. Minute das Timeout nehmen und spielte danach ohne Goalie weiter. Den Ball konnten die Freiburge-

rinnen 20 Sekunden lang in ihren Reihen halten und durch einen Weitschuss den Ausgleich erzielen. Weil die Red Lions einmal mehr im Abschluss versagten, ging es in die Verlängerung. In dieser Saison konnten die Thurgauerinnen gegen Giffers nie gewinnen. Beide Teams hatten in diesen 10 Minuten die Gelegenheit, das Siegestor zu schiessen, allerdings wurde dies nicht genutzt. Den ersten Penalty konnte Seraina Fitzi für die Lions verbuchen. Giffers verschoss, doch auch Simone Adank traf nicht. Giffers konnte nachziehen. Durch Carola Kuhn konnten die Thurgauerinnen erneut jubeln. Frauenfelds Goalie Werz hielt den 3. Penalty. Andrea Ressnig konnte den Vorsprung erweitern. Den vierten Penalty konnten die Freiburgerinnen nicht verwerten und somit gewannen die Red Lions das zweite Playoutspiel nach Penaltyschiessen mit 4:3. Somit steht die Serie 1:1. Das nächste Spiel findet am Sonntag, 17. März, 16:00 Uhr in der Kantihalle in Frauenfeld statt. (lh)


HANDWERKER ZELT Besuchen Sie uns an der WOHGA im Handwerker-Zelt! 21. – 24. März 2019, Eulachhallen, Winterthur

Frühlingszeit: Eine Zeit, wo man sich begegnet, neue Bekanntschaften knüpft, Kunden begrüsst und alte Freunde trifft. Ein Raum für das Frauenfelder Handwerk und sein vielfältiges Leistungsspektrum. Im einladenden, ungezwungenen Rahmen... So einen Platz haben wir für Sie an der WOHGA geschaffen. Eine belebte Insel, einen blühenden Garten, ein Ort zum Verweilen. Der Frühling steht vor der Tür, und wenn er mal da ist, dann gibt es kein Halten. Es spriesst und wächst und grünt und blüht. Am besten, Sie folgen einfach Ihrer guten

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Nase und lassen sich vom einmaligen Ambiente beflügeln. An diesem Ort im Handwerkerzelt finden Sie im Holz-Chalet eine gemütliche Beiz und ein Café im blühenden Garten – als grosses Dankeschön für alle unsere Kunden, Partner und Freunde. Nehmen Sie sich die Zeit, Sie sind herzlich eingeladen, atmen Sie Frühlingsluft ein und geniessen Sie die Messe. Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen – Sie sind herzlich willkommen. Ihre Handwerker

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Donnerstag, 21. März 2019 19.00 Uhr im Holz-Chalet

Freitag, 22. März 2019 ab 17.00 Uhr Schwyzerörgeler «Quer-Beet» Samstag, 23. März 2019 ab 17.00 Uhr Duo Wallbanger

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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Ittinger Sonntagskonzert am 24. März um 11.30 Uhr

Ein szenisches Singprojekt zu Zwingli

Am Sonntag, 24. März um 11.30 Uhr spielt das derzeit sicher innovativste Bläserquintett Europas in der Kartause Ittingen.

Mit der ersten Predigt des neue Leutpriesters Ulrich Zwingli im Grossmünster in Zürich beginnt vor 500 Jahren eine neue Ära. Das szenische Singprojekt «Um Gottes Willen!» folgt den Spuren des Schweizer Reformators: Erzählerische Passagen, Musik von einem RenaissanceEnsemble, Lieder, sowie Tanz- und Video-

Ein bunter Strauss von Klängen mit dem Carion Bläserquintett

Kammermusikperformer könnte man sie nennen. Das preisgekörnte dänischlettische Bläserquintett ist ein einzigartiges, innovatives Kammermusikensemble und sorgt seit Jahren für frischen Wind in der Kammermusikszene. Dafür gehen die Musiker immer wieder neue Wege, um die Grenzen ihres Genres auszuloten und zu erweitern. Markenzeichen von Carion ist das

auswendige Spiel im Stehen, so dass die Bühne zur Aktionsfläche wird. Konzertprogramm und Tickets unter www.kartause.ch. Sonntag, 24. März 2019, 11.30 Uhr Remise Kartause Ittingen Carion Dóra Seres, Flöte Egïls Upatnieks, Oboe Egïls Šefers, Klarinette David M.A.P. Palmquist, Horn Niels Anders Vedsten Larsen, Fagott «A night at the theatre»

Werke von Ligeti, Mozart, Bartók, Schostakowitsch, Montague und Liszt und Strawinsky (zvg)

«Menschenbilder», Kuratorenführung Das Jahr 2019 steht im Kunstmuseum Thurgau ganz im Zeichen des Menschenbilds. Die Retrospektive «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt» und die Installation «Till Velten – La condition humaine» bieten vielfältige Einblicke in Biografien und Bilder aussergewöhnlicher Menschen. Porträts und Selbstbildnisse gehörten zu den wichtigen Motiven der 1878 in Kreuzlingen geborenen Malerin Helen Dahm. Immer und immer wieder stellte sie sich selbst dar. Solche bildnerischen Erkundungen der eigenen gesellschaftlichen Position waren für die damalige Zeit für Frauen revolutionär und auch schockierend. Menschenbilder sind auch zentral im

Helen Dahm, ohne Titel [Figur mit Ornament], undatiert, ca. 26,5 × 26 cm, Linolschnitt oder Holzschnitt auf Japanpapier, Graphische Sammlung ETH Zürich.

Schaffen von Till Velten. Der 1963 geborene Künstler beschäftigt sich seit Jahren mit Porträts, wobei er die Kon-

ventionen der Gattung entscheidend erweitert. Im Kunstmuseum Thurgau kombiniert Till Velten fünf in der Kartause Ittingen und in Wien geschaffene Videogespräche mit Skulpturen des Aussenseiterkünstlers Erich Bödeker. Beim Rundgang durch beide Ausstellungen mit den Kuratoren Stefanie Hoch und Markus Landert erfährt das Publikum spannende Details zu den Künstlerpersönlichkeiten und zu einzelnen Werken. Im Anschluss an den gut einstündigen Rundgang wird allen Besucherinnen und Besuchern der Führung im Ochsenstall ein Drink offeriert. Das Kunstmuseum Thurgau bleibt an diesen beiden Tagen durchgehend bis 21 Uhr geöffnet. Der Ochsenstall ist geöffnet, bis der letzte Gast nach Hause geht. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. (zvg)

Der öffentliche Diskurs – Ideal und Wirklichkeit Der Referent war ein Berufsleben lang Journalist, mit Schwerpunkten bei politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Themen. Von 2000 bis 2006 leitete er als Chefredaktor die Berner Tageszeitung «Der Bund». In den letzten Jahren beobachtete er als Medienkritiker (www.medienspiegel.ch) den schnellen Wandel der Medienlandschaft. Hanspeter Spörri wird die Veränderungen des Journalistenberufs schildern und die Folgen des Medienwandels für Demokratie und Gesellschaft erörtern. Geboren 1953 in Teufen (Appenzell Ausserrhoden). Bürger von Sternenberg ZH. Nach einer kaufmännischen Ausbildung (Handelsdiplom Kantonsschule Trogen) und einer abgebrochenen Konditorlehre 1976 Wechsel in den Journalismus, Redaktor von Kopfblättern des St.Galler Tagblatts («Appenzeller Tagblatt», «Amriswiler Anzeiger», «Bodensee-Tagblatt», Lokalredakation St.Gallen. Die weiteren Stationen: «Zytglogge Zytig», Bern, «radio aktuell», St.Gallen; «Appenzeller Zeitung» (1989 bis 1995); «Der Bund», Bern: ab 1996 Auslandredaktion, ab 1998 stellvertretender Chefredaktor, ab 2000 Chefredaktor (bis 2006)

Keine Lehrstelle? KV-Ausbildung in Winterthur 3 Jahre, inkl. 1 Jahr Praktikum, mit eidg. Abschluss

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sequenzen machen den äusseren und inneren Weg von Zwingli erfahrbar. (zvg) Aufführungen: Freitag, 15. März, 19.30 Uhr, Evang. Kirche Sulgen; Samstag, 16. März, 17.00 Uhr, Evang. Kirche Steckborn; Sonntag, 17. März, 17.00 Uhr, Kartause Ittingen. Eintritt frei, Kollekte

Referat Volkshochschule Frauenfeld

Sa, 16. März und Di, 19. März 2019, jeweils 19.30 Uhr

Mit Stefanie Hoch und Markus Landert

«Um Gottes Willen!»

Referent: Hanspeter Spörri

2007 bis heute: selbständiger Moderator und Journalist; u.a. Mitherausgeber und Autor der 2018 erschienenen Biografie über den St.Galler Komponisten Paul Huber («Paul Huber – der Komponist und sein Werk), Texte in zahlreichen Buchpublikationen über das Appenzelllerland; Texte in «Saiten», «Obacht Kultur» etc. (zvg) Datum: 19. März 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.00 Uhr Ort: Kantonsbibliothek, Frauenfeld Eintritt: Fr. 15.–


LEHRSTELLEN Infos auf berufsberatung.ch

Die Seite für Lehrstellensuchende und deren Eltern Tipps für Lehrstellensuchende: Wie soll ich bei der Lehrstellensuche vorgehen?

Spengler/in EFZ, 3 Jahre

Ziegeleistrassse 8500Frauenfeld Frauenfeld Juchstrasse 21, 8, 8500 Tel. 052 730 05 60, Fax 052 730 05 61 E-Mail: info@egloff-koenig.ch Kontakt: Spenglerarbeiten, Blitzschutzanlagen, Flachbedachungen, René König, Telefon 079 680 87 80

Fassadenbekleidungen, Blechbedachungen, Service, Werkstattarbeiten

Dachdecker EFZ, 3 Jahre Abdichter EFZ, 3 Jahre

Spengler EFZ, 3 Jahre

Konzentriere dich auf ein bis zwei Berufe, für die du dich bewerben möchtest. Bereite deine Unterlagen vor. Zu einer Bewerbung gehören ein Bewerbungsbrief, ein Lebenslauf, Zeugniskopien der letzten Schuljahre und eventuell ein Eignungstest wie zum Beispiel der «Basic-Check» oder der «Multi-Check». Beschaffe Adressen von Firmen, die eine Lehrstelle im gewünschten Beruf anbieten (z.B. Lehrstellenbörse im Internet, Berufsberatungen, Berufsinformationszentren, Zeitungen, Verwandte, Bekannte, Gewerbeverbänden, Telefonbuch). Erkundige dich telefonisch, ob die Lehrstelle noch offen ist, bevor du deine Bewerbung schreibst. Frage bei dieser Gelegenheit auch, an welche Person (Name und Vorname) du deine Bewerbung schicken sollst. Schreibe diese Person im Bewerbungsbrief direkt an.

Tipps für Eltern von Lehrstellensuchenden: Hungerbüelstrasse 12b, 8500 Frauenfeld Telefon 052 721 13 13, Fax 052 730 08 93 info@sc-haller.ch, www.sc-haller.ch

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Tel 052 368 81 81 Tel. 052 Fax 052 368 81 368 19 81 81 Fax 052 368 81 19 www.id-group.org www.id-group.org

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Roth Gerüste Schaffhauserstr. 56 8500 Frauenfeld

Gerüstbauer EFZ August 2019, 3 Jahre Kontaktperson: Madlen Kläger, madlen.klaeger@rothgerueste.ch Telefon Zentrale 052 748 04 04

Familienworkshop, Samstag, 16.03.2019, 14 Uhr

Speis und Trank auf der Ritterburg Karg und eintönig oder üppig und abwechslungsreich? Der Speiseplan im Mittelalter war nicht für alle Menschen derselbe. Wer was gegessen hat und wie die Mahlzeiten zubereitet wurden, erfahren Familien im Historischen Museum Thurgau. Weder Migros noch Coop und auch kein Aldi. Die Nahrungsbeschaffung im Mittelalter ist mit heute in keinster Weise zu vergleichen. Am Workshop vom Samstag, 16. März 2019 im Schloss Frauenfeld lernen Familien mit Kindern ab 8 Jahren die Welt der Ritter, Bauern und Burgfräulein von der kulinarischen Seite kennen und entdecken Erstaunliches über das Essen und Trinken im Mittelalter. Ritterliche Tafelfreuden Wer das Glück hatte von Standes wegen dazuzugehören, sass im Mittelalter an der Tafel der Ritter und Schlossdamen. Diese war üppig gedeckt und das Essen wurde erst noch von flinken Köchinnen und Köchen zubereitet. Welche Speisen waren damals bei den Betuchten besonders beliebt? Aus welchen fernen Ländern stammten die exquisiten Gewürze und wie war es um die Tischmanieren der feinen Gesellschaft bestellt? Am Workshop wirft Kulturvermittlerin Melanie Hunziker aber auch einen Blick auf den Menüplan der Bauern. Mit welchen Speisen stillten die einfachen Menschen einst ihren Hunger?

Ran an die Töpfe Im zweiten Teil des Workshops schwingen Gross und Klein selbst den Kochlöffel. Mit mittelalterlichen Utensilien und Zutaten, die es damals schon gegeben hat, bereiten sie einen Snack zu. Köstlich oder ungeniessbar? Beim anschliessenden Tasting werden die Teilnehmenden staunen, dass der Mittelalter-Food auch die heutigen Gaumen erfreuen kann. Der Workshop findet von 14 – 16 Uhr statt und eignet sich für die ganze Familie. Anmeldung bis 14.3.2019: www.museum-fuer-kinder.tg.ch oder T 058 345 73 80. Kosten: CHF 25 pro Familie (max. 2 Erwachsene + 3 Kinder) oder CHF 8 pro Einzelperson. (zvg)

@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch Sa, 16. März Louis Jucker & Coilguns // Kurjakovic Der umtriebige Louis Jucker, seines Zeichens Singer-Songwriter, Produzent und Punk-Aktivist, wartet mit seiner neusten Kreation auf: «Kråkeslottet» – The Crow’s Castle, ein Reisetagebuch aus experimentellem Folk und fieldrecordings. Und er kommt nicht allein, sondern mit seinen Bandkollegen von den Coilguns. Ausserdem und nicht zu vergessen: das wiederauferstandene Zürcher Quartett Kurjakoviç, die eine hypnotisierende Mischung aus Alternativ-, Drone- und kickass Noise-Rock auftischen. Yum. Doors 21.00 Uhr / Shows 21.30 Uhr / Eintritt Fr. 5.–/7.–

Sorgen Sie mit dafür, dass Ihr Kind gut ins Berufsleben startet Ist eine systematische Berufswahl für Ihr Kind denn überhaupt nötig? Ist es sinnvoll, dass sich ihr Kind schon jetzt auf einen Traumberuf konzentriert und damit alles nur komplizierter macht? In der Tat: Unter dem Eindruck des lebenslangen Lernens ist ein Berufswahlentscheid heute nicht mehr lebenslänglich gültig. Aber: Ein guter Start ins Berufsleben ist wichtig. Warum? Weil Jugendliche, die sich auf eine bestimmte Ausbildung freuen (egal ob Lehre oder Matura), motivierter ans Werk gehen und mehr positiven Elan entwickeln als jene, die jeden Morgen das Gefühl haben, im falschen Film zu erwachen. Helfen Sie Ihrem Kind, sich Schritt für Schritt mit der Berufswahl auseinander zu setzen und eine Perspektive zu entwickeln.

Montag, 25. März, 19.30 Uhr, Casino

Zuger Sinfonietta trifft Klavierduo

Die Zuger Sinfonietta unter der Leitung von Mario Venzago ist gemeinsam mit dem Klavierduo Adrienne Soós & Ivo Haag bei der Konzertgemeinde Frauenfeld zu Gast. Mozarts «Prager-Sinfonie» und Haydns «Londoner-Sinfonie» gehören zu jenen zukunftsweisenden Werken, welche dazu führten, dass die Gattung «Sinfonie» das Konzertleben des 19. Jahrhunderts beherrschte. Diese beiden musikalischen Meilensteine bilden den Rahmen des Programms; dazwischen erklingt das Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Bohuslav Martinů. Entstanden kurz nach seiner Emigration in die USA, sind die Anklänge an die Musik seiner neuen Heimat unüberhörbar, besonders die synkopierten Rhythmen des Jazz. Es ist deshalb nur schwer nachvollziehbar, weshalb dieses mitreissende Werk nur so selten gespielt wird.

Das ungarisch-schweizerische Klavierduo Soós Haag gehört zu den besten Kammermusikensembles der Schweiz. Ob sie sich den Klavierduo-Fassungen der Brahms-Sinfonien zuwenden, sich für das vierhändige Klavierwerk von Schubert einsetzen oder Raritäten neu entdecken, immer steht das Bestreben dahinter, die Werke einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Die Zuger Sinfonietta gehört zu den führenden Orchestern der Zentralschweiz und feiert derzeit ihr 20-jähriges Jubiläum. Sie arbeitet mit international renommierten Künstlern zusammen und überzeugt durch grosse Spielfreude und Musizieren auf höchstem Niveau. Vorverkauf: Witzig, Rheinstrasse 10, Frauenfeld, 052 723 29 00 Detailprogramm: www.konzertgemeinde.ch (zvg)


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energie-agenda.ch

Sonntag,17. März 2019, 17.00 Uhr Sonntag, 24. März 2019, 17.00 Uhr Evangelische Stadtkirche Frauenfeld

Sprechstunde Energie

Heizungsersatz: Was ist erlaubt?

Mechthild Bach | Sopran Susanne Gritschneder | Alt Raphael Wittmer | Tenor Ruben Drole | Bass Camerata Schweiz | Orchester Frauenfelder Oratorienchor Christian Dillig | Leitung Vorverkauf im Bücherladen Marianne Sax Zürcherstrasse 183, 8500 Frauenfeld Tel 052 721 66 77, info@saxbooks.ch Karten zu Fr. 45.– (num.) 35.– (unnum.), 28.– (mit Ausweis/Legi), 10.– (SchülerInnen bis 16 Jahre)

(1841-1904)

Antonín Dvořák Stabat Mater

Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Dienstag, 19.03.19, 19.00–20.30 Uhr, anschliessend Apéro Bildungszentrum Adler, Grabenstr. 8, 8500 Frauenfeld Input-Referate zu den Themen • Heizungsersatz: Überblick über die verschiedenen Heizsysteme, Impulsberatung Heizungsersatz, Wirtschaftlichkeit und Förderbeiträge • Welche Vorschriften gelten in Zukunft beim Heizungsersatz? Sprechstunde: • Energiefachleute beantworten die Fragen aus dem Publikum Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Infos und Anmeldung: www.energie-agenda.ch

www.geniusmedia.ch T 052 723 60 70

Aufbruchsstimmung

Am Wochenende vom 16. und 17. März eröffnen die Frauenfelder Fachgaragen den diesjährigen Autofrühling. Mit der Devise «zuvorkommend – professionell – und mit Leidenschaft» präsentiert das Autospektakel, eine der grössten Autoausstellungen der Ostschweiz, die neuesten Modelle und Trends der Autobranche. Am Wochenende vom 16. und 17. März öffnen die Frauenfelder Fachgaragen ihre Betriebe für die Frühlingsausgabe des Autospektakels. Als eine der grössten Autoausstellungen in der Ostschweiz präsentieren zehn Händlerbetriebe die Neuheiten und aktuellen Trends von 29 Marken. Zahlreiche Neuerscheinungen, diverse Modellüberarbeitungen und neue Technologien, die eben am Genfer Automobilsalon ihre Premieren feiern, werden erstmals dem Frauenfelder Publikum gezeigt. 150 Welt- und Europapremieren Nach wie vor bewegt das Automobil – sowohl physisch als auch mental. An der Genfer Automesse werden 150 Welt- und Europapremieren gezeigt und damit unterstreicht die Branche die aktuelle Aufbruchsstimmung. Das Angebot der elektrischen Mobilität und der alternativen Antriebe wurde stark vergrössert. Parallel dazu unternehmen die Hersteller erhebliche Anstrengungen und verbessern mit zahlreichen Innovationen die konventionellen Benzin- und Dieselmotoren massiv. Die Interessenten und Kunden der automobilen Mobilität stehen damit vor der grössten Auswahl an Fahrzeugen, die es je gab. Absatz Neuwagen Im 2015 wurden aufgrund der Aufhebung des Euro-Mindestwechselkurses und der damit erfolgten Preiskorrekturen über 323 000 Fahrzeuge in der Schweiz verkauft. 2018 sanken im dritten Jahr infolge die Verkaufszahlen und

fielen unter die Marke von 300 000 Einheiten. Der Vorjahrestrend bei den Benzin-Hybridfahrzeugen nahm weiter zu und erzielte einen beachtlichen Zuwachs von rund 25%, während die reinen Elektrofahrzeuge den Absatz nur um 7% steigerten. Im letzten Jahr haben Fahrzeuge mit alternativem Antrieb ihren Marktanteil an den Neuzulassungen von 7,2% erreicht – ein Zuwachs von 1,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Gratis pendeln mit original London-Doppeldecker-Bus und nostalgischem Postauto Auch in diesem Jahr fehlt der traditionelle Gratis-Fahrservice nicht. Durchgeführt wird der Service mit einem originalen London-Doppeldecker-Bus und mit dem nostalgischen Postauto, die in einem Rundkurs von Fachgarage zu Fachgarage pendeln. Die Haltestelle am Bahnhof Frauenfeld ermöglicht es Besuchern, die mit Zug oder Bus unterwegs sind, gratis in den AutospektakelBus umzusteigen. (zvg) Autospektakel 2019: zehn Fachgaragen mit 29 Marken Die folgenden Frauenfelder Fachgargen beteiligen sich am 16. und 17. März am Autospektakel: Aigner AG (Opel, Kia, Isuzu), AMAG Frauenfeld (VW, Audi, VW-Nutzfahrzeuge, Skoda), Auto Lang AG (Mercedes-Benz, Smart, Citroen, DS-Automobile, Peugeot, Jeep), Bickel Auto AG (BMW), Bütikofer Automobile AG (Ford, Seat, Cupra), Emil Frey AG (Toyota, Mitsubishi, Subaru, Suzuki), Garage Engeler AG (Volvo), Garage Germann AG (Mazda, Hyundai), Hutter Auto Thomi AG (Renault, Dacia, Jeep, Alfa Romeo), Thomann Nutzfahrzeuge AG (Renault Trucks)

Aktuelles über Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen in Gründung ■ Aggressionen ■ Burnout ■ Angehörige von psychisch Kranken ■ Sexueller Missbrauch (für betroffene Männer) ■ Atopische Dermatitis, Rosacea, Psoriasis ■ Wirbelbrüche nach Absetzen von Prolia ■ Essstörungen (peer-begleitet) ■ Depression (peer-begleitet) ■ Krebserkrankung (Angehörige und Betroffene) ■ Medikamenten-Abhängigkeit ■ Warum hast du mein Herz gebrochen? (Fremdgehen) Selbsthilfegruppen, die weitere Mitglieder suchen ■ Wir ohne Alkohol ■ Hochsensibilität ■ Trauercafé Weinfelden ■ Trennung/Scheidung ■ Eltern von ADHS-Kindern (ELPOS) ■ Sozialhilfe und Leben an der Armutsgrenze Sind Sie interessiert daran, an den Gruppentreffen Teil zu nehmen? Wir freuen uns auf Ihre Anfrage Tel. 071 620 10 00 Montag 14.00 – 17.00 Uhr Mittwoch 08.30 – 11.30 Uhr Donnerstag 09.30 – 12.30 Uhr www.selbsthilfe-tg.ch

Do/So/Di, 14./17./19.3., 20.00 Uhr Fr – Sa, 15. – 16.3., 17.00 Uhr IF BEALE STREET COULD TALK von Barry Jenkins USA 2018, 117 Min, E/d, ab etwa 14 In den 1970ern in Harlem. Der 22-jährige Bildhauer Alonzo Hunt, genannt Fonny, und Tish sind ein Liebespaar. Als Fonny fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Puertoricanerin vergewaltigt zu haben, obwohl er ein Alibi hatte, muss er ins Gefängnis. Dort besucht ihn Tish und erzählt ihm, dass sie schwanger ist. Mit absoluter Zuversicht versichert sie ihm aber auch, dass sie ihn rausbringen werde, bevor das Baby geboren wird. Hierzu versucht sie mit allen Mitteln die Unschuld ihres Geliebten zu beweisen. – Ein Filmdrama von Barry Jenkins («Moonlight»), das auf dem gleichnamigen Roman von James Baldwin basiert. «Ein Film wie ein Gedicht.» (NZZ am Sonntag). – Oscar für Regina King als Beste Nebendarstellerin.

Esstheater Restaurant Traube, Müllheim 2019

«Sältsaami Methode» Wieder ist es so weit, Esstheaterzeit im Restaurant Traube in Müllheim. Bereits zum sechsten Mal steht das Theater PingPong kurz vor den insgesamt acht Auftritten 2019. Unter der Leitung vom neuen Regisseur Max Beurer studieren in dieser Saison drei Schauspieler und sechs Schauspielerinnen das Stück «Sältsaami Methode» von Armin Vollenweider ein. Die Komödie in zwei Akten handelt von einem etwas chaotischen Friedensrichter, welcher eine konsumsüchtige Frau hat. Friedensrichter Fritz Friedli hat seinen Metzgerfreund Albert Stark schon einige Male begünstigt und muss sich nun von der Kontrolle der neuen Oberrichterin Dr. Honegger fürchten. Derweil machen den beiden

Freunden ihre Frauen, der Metzgergehilfe, die neugierige Hausangestellte und ein Missverständnis deren Leben noch schwerer. Dies führt zu seltsamen Methoden… Noch sind Plätze frei! Lassen Sie sich die gute Unterhaltung und das leckere Menü nicht entgehen. Reservationen können im Restaurant Traube unter der Nummer 052 763 11 54 gemacht werden. Es freuen sich neue Schauspieler aber auch altbekannte Gesichter auf Sie. Weitere Informationen sind auf der Homepage vom Restaurant als auch vom Theater PingPong zu erfahren (www.theaterpingpong.com). Tamara Keller

Ellikon an der Thur

Familiäre Kinderkleiderund Spielzeugbörse

Am 20. März 2019 findet die Kinderkleider und Spielzeugbörse von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Gemeindestube an der Bergstrasse 5 (1. Stock im Werkgebäude) in 8548 Ellikon an der Thur in einem familiären Umfeld statt. Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen wird gesorgt. Annahme: Am 19. März 2019 zwischen 17.00 und 18.30 Uhr werden Frühlings- und Sommerkleider (Grösse 50 bis 176), Spiele und Spielsachen, Kinderwagen, Kindersitze, Schuhe, Velos, Trottis, Rollerblades usw. in der Gemeindestube entgegengenommen. Bitte nur ganze und saubere Kleider bringen. Keine Plüschtiere und keine Unterwäsche. Um uns die Arbeit etwas zu erleichtern,

bitten wir Sie, eine Verkaufsliste bei Daniela Herbst zu bestellen. 80% vom Verkaufserlös erhalten Sie zurück und 20% geht an den Verein Spielgruppe Drachenhöhle in Ellikon an der Thur. Rückgabe: Am 21. März 2019 zwischen 13.30 und 14.30 Uhr wird der Erlös ausbezahlt und die nicht verkauften Artikel müssen abgeholt werden. Die Verkaufslisten können bei Daniela Herbst unter daniela.herbst@leunet.ch bestellt werden. Wir freuen uns auf zahlreiche BesucherInnen. Für den Verein Spielgruppe Drachenhöhle Daniela Herbst

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Peter Bichsel in Frauenfeld Peter Bichsel ist einer, zu dem man in der Beiz ungeniert an den Tisch sitzen kann. Er plaudert gerne mit den Menschen. So hat es auch Sieglinde Geisel, die Kulturjournalistin während ihren Gesprächen mit ihm erlebt. Im präsentierten Buch «Was wäre wenn?» lernt man den Solothurner Autor von vielen Seiten kennen. Er selbst sagt, das Erzählen drohe zu verschwinden. Geschichten sollen Menschen in jedem Lebensalter entführen dürfen, ohne dass man ihre Richtigkeit gleich mit dem Smartphone prüfe. Und ebenso möchte er Literatur in einer Verweigerungshaltung gegenüber dem Wahnsinn der wirtschaftlichen Optimierung sehen. Peter Bichsel und Sieglinde Geisel streifen alle wichtigen Themen der Welt. Zwischendurch gibt es Lesungen kurzer Texte. Und Sie können Ihre Fragen an Peter Bichsel stellen. Wir dürfen die beiden am Montag, 18. März 2019 in der Kantonsbibliothek empfangen.

Trachtengruppe Aadorf Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: Fr. 10.–, eine Reservation wird empfohlen. kantonsbibliothek@tg.ch, 0583456900 Ebenso gehören seine Kindergeschichten zur kulturellen DNA der Schweiz. Besuchen Sie auch das Erzähltheater des Schauspielers Manuel Löwensberg, der vier dieser bekannten Geschichten spielt. Freitag, 15. März 2019, ab 19.30 Uhr im Eisenwerk Frauenfeld. (zvg)

Strahlende, freundliche Gesichter, schön herausgeputzte Trachtenleute mit Musik, Gesang und Tanz auf hohem Niveau, ist die Schlagzeile des Unterhaltungsabends vom 2. März der Trachtengruppe Aadorf in einem Satz zusammengefasst. Die schweizweit bekannte Jodlerfamilie Sutter, das Kinderjodelchörli Tannzapfenland und natürlich die

Trachtengruppe Aadorf mit ihren Volkstänzen haben die Besucher begeistert. Nach dem Programm spielten noch die Türmli Buebe zum Tanz auf, was auf grosses Interesse stiess. Infos zur Schnuppertanzprobe vom 21. März finden sie im Inserat in dieser Ausgabe der Frauenfelder Woche oder unter www.tg-aadorf.jimdo.com (zvg)

Magazin W eitsicht ve rlost:

2 Übernac h für 2 Perso tungen nen in einem Naturerleb nishotel

Die neue irische Stepptanz Show mit Liveband

Danceperados of Ireland im Casino Frauenfeld

Bereits der Name «Danceperados of Ireland» versinnbildlicht die Begeisterung für den irischen Stepptanz. Ja, den Iren liegt das Tanzen, Singen und Musizieren im Blut. Aber auch für andere Leidenschaften sind sie weltberühmt. Dazu gehört ohne Wenn und Aber der irische Whiskey. Wie beim irischen Tanz oder Gesang, wird auch bei der Herstellung von Whiskey das Wissen und Können von Generation zu Generation weitergegeben. In der Liveshow

«Whiskey you are the devil!» erzählen die «Danceperados of Ireland» die Geschichte des irischen Whiskeys. Die Künstler nehmen das Publikum mit auf eine Tour durch Pubs, in denen nicht nur exzessiv getrunken, sondern auch wild musiziert und getanzt wird. Die «Danceperados of Ireland» treten am Mittwoch, 03. April 2019, 20 Uhr, im Casino Frauenfeld auf. Vorverkauf bei Ticketcorner, Die Post, Coop City, Manor und dominoevent.ch.

Sicher und gut vorbereitet zum Arztgespräch Sind Sie schon einmal verunsichert und unzufrieden aus einem Arztgespräch gekommen? Fühlten Sie sich nicht ernst genommen oder von den medizinischen Fachausdrücken beunruhigt? Eine gute Kommunikation zwischen Patient und Arzt ist grundlegend für die richtige Diagnose und Therapie. Mithilfe kurzer Präsentationen, praktischen Übungen, Gedankenaustausch und Diskussionen rüstet Sie die Diplompsychologin und Kommunikationstrainerin Nora Herzog für Ihre nächsten Arztgespräche. Sie unterstützt Sie dabei, sich optimal auf das Arztgespräch vorzubereiten. Bei diesem 2-teiligen Anlass erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Anliegen selbstsicher und überzeugend vorbringen und bei Meinungsverschiedenheiten und Konflikten angemessen reagieren können. Am Donnerstag, 25.04. und 02.05.19 von 10.00 – 12.00 Uhr wird der Anlass bei Pro Senectute, Rathausstrasse 17 (5. Stock) in Weinfelden angeboten. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

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März 2019 Erlebnis-Messe für ein inspiriertes Leben

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Das Angebot

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kleiner Auszug: • Schwingungstherapie und Produkte • Biobaumwolldecken • Aetherische Oele, Aroma Therapie • Seelenfüsterin und Autorin • Mineralien • Handlesen, Heilkräuter, Ernährung • Mediale Beratungen • Energytraining, Energiepyramiden • Entwicklungsbegleitung • Produkte für Gesundheit und Freude

kleiner Auszug aus dem Programm: • Schmerzen, Hilfeschreie des Körpers? • Selbstentfaltung durch Energiearbeit in der Natur • Die Hände verraten den Seelenplan • Botschaften des Körpers • Energytraining & Energypyramiden • Avalon versteht sich in den Eneregien • Das Potential, das jeder Mensch besitzt, aber... • Geistiges Heilen leicht gemacht! • Live Channeling! • Lese in deiner Seelenchronik

mehr Infos: wohlfuehl-tage.ch

Eintritt CHF 15 / Tag


Mi 13.3. 15.30 Geschichtenkoffer Kantonsbibliothek 19.30 Filmvortrag Traumhaftes Schottland Eisenwerk 20.15 JazzNow: Christoph Stiefels Inner Language Trio Eisenwerk Do 14.3. 14.00 18.00 18.30 20.00 20.15

Workshop: Frauen-Kunst-Club Vernissage: Die Katze. Unser wildes Haustier Führung: Let's Play Konzert: Kamala Konzert: An Lár

Kunstmuseum Naturmuseum Eisenwerk Shed KAFF Kulturlokal Eisenbeiz

Fr 15.3.

Buchstart für Eltern mit ihren Kindern Kurzlesung: Stefan Rutishauser L'homme cirque mit David Dimitri Familientheater: M. Löwensberg «Kindergeschichten» Konzert: Bad to the Bone Social Day Kanti Theater: Mein Leben in H0 Comedy: Charles Nguela

Kantonsbibliothek Stadtgalerie Baliere Murg-Auen-Park Eisenwerk

Sa 16.3. 14.00 15.00 15.00 19.00 19.30 20.00 20.30 21.00

Speis und Trank auf der Ritterburg L'homme cirque mit David Dimitri Kinderkonzert: Hits für Kids St. Patrick's Day: Black Clover Live Kuratorenführung: Menschenbilder Theater: Mein Leben in H0 Eröffnung 10. Blues Festival Konzert: Louis Jucker & Coilguns / Kurjakoviç

Schloss Murg-Auen-Park Passage Falken Pub & Motel Kunstmuseum Theaterwerkstatt Eisenwerk KAFF Kulturlokal

So 17.3. 10.30 11.00 15.00 17.00

Führung durch die Sonderausstellung «Die Katze» Naturmuseum Kids Kino: Supa Modo Cinema Luna Führung: Das Leben der Mönche Kartause Ittingen Konzert: Frauenfelder Oratorienchor Evang. Stadtkirche

9.30 19.00 19.00 19.30 20.00 20.00 20.00 20.00

Ölfleck KAFF Kulturlokal Theaterwerkstatt Gonewild Garacho

Mo 18.3. 19.30 Lesung und Gespräch: Peter Bichsel und Sieglinde Geissel

Kantonsbibliothek

Di 19.3. 19.30 Kuratorenführung: Menschenbilder 19.30 VHSF: Der öffentliche Diskurs 19.30 Dok: Fair Traders

Kunstmuseum Kantonsbibliothek Cinema Luna

L'homme cirque mit David Dimitri Humor, Poesie und artistische Höchstleistungen: «L'homme cirque» ist ein zeitgenössischer Zirkus, kreiert und ausgeführt von einem einzigen Mann. Nach 150 Shows auf der ganzen Welt darf auch das Publikum in Frauenfeld David Dimitri zusehen, wie er in duzenden Meter Höhe spaziert oder sich von einer Kanone in den Sternenhimmel schiessen lässt. Fr 15.3. 19.00 Uhr / Sa 16.3. 15.00 Uhr, Murg-Auen-Park Eröffnung 10. Blues Festival Eine Woche vor der sehnlichst erwarteten Jubiläumsausgabe des Blues Festivals in der Rüegerholzhalle gibt es bereits ein «Amuse-Bouche» im Eisenwerk, das es in sich hat: Die Moscow Beatballs betreten mit ihrem Blues’n’Billy erstmals Schweizer Boden, und Get The Cat aus dem Ruhrgebiet zelebrieren ihren eigenen Blues-Mix. Sa 16.3. 20.30 Uhr, Eisenwerk Konzert: Louis Jucker & Coilguns / Kurjakoviç Der umtriebige Louis Jucker, seines Zeichens SingerSongwriter, Produzent und Punk-Aktivist, wartet mit seiner neusten Kreation auf: «Kråkeslottet – The Crow’s Castle», ein Reisetagebuch aus experimentellem Folk und Field-Recordings. Begleitet wird er von den Coilguns. Davor spielt das Zürcher Quartett Kurjakoviç, die eine hypnotisierende Mischung aus Alternativ-, Drone- und kickass Noise-Rock auftischen. Sa 16.3. 21.00 Uhr, KAFF Kulturlokal

Vernissage: Die Katze. Unser wildes Haustier Die Katze ist das beliebteste Haustier in der Schweiz. Mal ist sie anschmiegsam, oft distanziert, immer ist sie eigenwillig. Was steckt hinter ihrem Verhalten? Welche Besonderheiten hat sie als Haustier? Oder ist sie vielleicht gar kein Haustier? Die Ausstellung gibt Antworten auf Fragen rund um das vertraute und doch rätselhafte Tier, das seinen Lebensraum mit uns teilt.

Konzert: Frauenfelder Oratorienchor Mit dem «Stabat Mater» von Antonín Dvořák präsentiert der Oratorienchor einmal mehr ein besonderes Kulturhighlight in Frauenfeld. Begleitet wird der Chor dabei vom renommierten Orchester Camarata Schweiz. Als Solisten treten in der evangelischen Stadtkirche Mechthild Bach (Sopran), Susanne Gritschneder (Alt), Raphael Wittmer (Tenor) und Ruben Drole (Bass) auf. Vorverauf: Bücherladen Marianne Sax So 17. / 24.3. 17.00 Uhr, Evang. Stadtkirche

Do 14.3. 18.00 Uhr, Naturmuseum Ausstellungen weiterhin «Stefan Rutishauser» in der Baliere; «Let’s Play» in der Baliere; «Mark J. Huber – In Vitro Veritas» in der Eisenbeiz; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz – Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer»(Kabinett) im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum

Texte von Peter Bichsel Der Schriftsteller Peter Bichsel und die Journalistin Sieglinde Geisel sassen mehrere Tage lang zusammen und sprachen über Gott und die Welt. Aus diesen Gesprächen ist das Buch «Was wäre, wenn?» entstanden, welches nun durch Autor und Gesprächspartnerin präsentiert wird. Drei Tage davor werden mit dem Erzähltheater «Kindergeschichten» auch Texte für die Kleinen von Peter Bichsel im Eisenwerk aufgeführt. Fr 15.3. 19.30 Uhr, Eisenwerk Theater Mo 18.3. 19.30 Uhr, Kantonsbibliothek

vorschau: Fr/Sa 22./23.3. 10. Blues Festival Frauenfeld: Festhalle Rüegerholz Sa 23.3. LocalNow; Kryffo, Moe, Dave from Hollywood; Eisenwerk Mo 25.3. Konzertgemeinde: Zuger Sinfonietta & Klavierduo; Casino

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BOT TIGHOFEN Sonntag 17. März 2019, 17 Uhr Dorfzentrum

K RE U ZLINGEN Sonntag 7. April 2019, 17 Uhr Dreispitz Sport- und Kulturzentrum, gemeinsam mit dem Ensemble Kreato Halle (BEL)

E GE RK INGEN (SO) Donnerstag 30. Mai 2019, 18 Uhr Mehrzweckhalle Mühlematt, gemeinsam mit der MG Konkordia Egerkingen

von Paul Abraham

Esstheater 2019 Rest. Traube Müllheim

Kömödie in 2 Akten von Armin Vollenweider Freuninger Verlag Aarau

Abendvorstellungen Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

Mittagsvorstellungen Einlass 11.30 Uhr, Beginn 12.00 Uhr

Freitag, Samstag, Samstag, Samstag, Samstag,

Sonntag, 17. März Sonntag, 24. März Sonntag, 07. April

15. März, Premiere 16. März 23. März 06. April 13. April, Derniere

Reservieren Sie Ihre Plätze: Telefon 052 763 11 54

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Musik gesellschaf t Thundor f

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www.mgthundorf.ch Musikgesellschaft Thundorf – don't panic!

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Zwei witzige, kurzweilige Unterhaltungen am kommenden Freitag und Samstag, 15./16. März, stehen ins Haus. Es lohnt sich, an den Abenden mit dabei zu sein!

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19.00 Uhr Türöffnung und Nachtessen 20.00 Uhr Konzertbeginn

Eingebettet in die «Benissimo-Show» führt euch das Ensemble hundert Jahre in die Vergangenheit und jahrzehnteweise zurück zur Gegenwart. Motto: «Weisch no?», oder: «Once upon a time...». Für jedes Jahrzehnt seit 1910 wird ein Stück gespielt; auf der Leinwand werden derweil die wichtigsten Erfindungen und Ereignisse präsentiert. Prächtig gelungen! Ohrwürmer wie «Pacis Valley» (Selbstwahlstück fürs Kant. Musikfest am 2. Juni) , «O sole mio», «Tea for two», «Landi 39», «Banana Boat Song», «Moon River» und viele weitere schmeicheln sich in die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer. Das ist längst nicht alles. Während des Abends wird die «Benissimo-Show» gespielt: Jeder Gast erhält am Eingang eine Nummer. Die Losfee zieht die Lose

Freitag, 15. März: Tanzmusik mit Reto Eigenmann

und Sie können zwischen Sofortpreis und Hauptgewinn an der Hauptverlosung entscheiden. Bernarda Musigherr (!) führt durch den Abend. Als Hauptpreis ist ein VIP-Package für die Unterhaltung 2020 ausgeschrieben – mit Gratiseintritt für vier Personen, Nachtessen, einer Flasche Wein, Kuchen und Kafi, reservierten Plätzen und Mitbestimmung eines Musikstücks. Die Idee haut hin, die Abende kriegen Spannung und Eleganz! Gemütlich klingen die Events mit Tombola, Kaffee und Geselligkeit aus. Am Samstag werdet ihr im Kaffeehaus mit selbstgemachten Torten und in der Millionärsbar verwöhnt, am Freitag spielt im Anschluss ans Konzert Reto Eigenmann zum Tanz auf. Und vor dem Konzert gilt es, die Penne mit Sauce zu geniessen. Herzlich willkommen! Eugen Benz Wiederholungen am kommenden Freitag und Samstag, 15./16. März 2019, im Gemeindesaal Thundorf. Konzertbeginn 20.00 Uhr, Türöffnung 19.00 Uhr. Unbedingt hingehen!

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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

Samstag, 23. März 2019

Schnuppernachmittag Pfadi Frauenfeld

An diesem Samstagnachmittag erleben die Kinder garantiert ein spannendes Programm. Dabei sind sie entsprechend ihrer Altersstufe mit gleichaltrigen Kindern unterwegs und erhalten die Möglichkeit, an einer speziell für sie geplanten Pfadiaktivität die Pfadiwelt kennen zu lernen. Die ganze Aktivität ist in ein Motto gekleidet, doch dieses bleibt noch geheim. Die Leiterschaft der Pfadi Frauenfeld freut sich auf dich!

Mitnehmen: Wetterangepasste Kleidung und gutes Schuhwerk Wann und wo: Samstag, 23. März 2019, 14.00 bis 17.00 Uhr Einlass ab 13.15 Uhr, alle Kinder ab 5 Jahren sind herzlich willkommen Parkplatz Zur Rose Walzmühlestrasse 62, 8500 Frauenfeld Kontakt: knorr@pfadi.pl Die Teilnahme ist kostenlos. Für die Eltern gibt es Kaffee und Kuchen.

Ganzheitliches Gedächtnistraining Warum vergesse ich so vieles und warum habe ich immer wieder Mühe, Namen zu behalten? Das ganzheitliche Gedächtnistraining bietet die Möglichkeit, alte Denkstrukturen zu verlassen und neue Lernmöglichkeiten zu entdecken. Trainiert werden alle wichtigen Hirnleistungsfunktionen, wie z.B. konzentriertes Denken, aufmerksames Wahrnehmen, bildliches und sprachliches Speichern. Der Kurs findet wöchentlich, jeweils freitags ab 22.03.– 03.05. von 09.30 – 11.00 Uhr am Bankplatz 5 in Frauenfeld statt. Anmeldung und Kosten: Fr. 180.–. Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Neue Selbsthilfegruppe für Betroffene im Aufbau Ärger, Wut und Zorn sind spontan auftretende Emotionen. Sie weisen darauf hin, dass etwas nicht so läuft, wie wir es erwarten. Durch die auftretende Aggression möchte die gewollte oder gewohnte Ordnung wiederhergestellt werden. Ganz unterschiedliche Gründe wie z.B. Überforderung, Kränkung, Provokation, Ohnmacht usw. lassen Betroffene verbal oder physisch reagieren. Diese Gruppe richtet sich an Männer und Frauen, welche eine Änderung ihres Verhaltens anstreben, den Ursachen der

unkontrollierten Aggressions- und Wutanfälle auf den Grund gehen und sich neue Verhaltensstrategien aneignen möchten Häufigkeit und Treffpunkt werden beim Gründungstreffen festgelegt. Bist auch du interessiert? Dann melde Dich! Auskunft und Anmeldung bei: Selbsthilfe Thurgau, Freiestrasse 10, 8570 Weinfelden Tel. 071 620 10 00, info@selbsthilfe-tg. ch, www.selbsthilfe-tg.ch

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Samstag, 30. März 2019, 18.30 - 24.00 Uhr

Eine kulinarische Reise durch Spanien mit Flamenco-Darbietung.

Anmeldung & weitere Infomationen unter Tel. 052 724 78 78 *Preis inkl. Wein oder Bier, Mineralwasser und Kaffee. Kinder unter 10 Jahren zahlen CHF 3.50 pro Lebensjahr.

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Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Friedau St. Gallerstrasse 30 · 8500 Frauenfeld · Tel. 052 724 78 78 friedau@tertianum.ch · www.friedau.tertianum.ch

Es ist eine alte buddhistische Methode und dient der Entspannung, Entgiftung und Anregung des Körpers. Die Bewegungen sind auf die oberen Körperre1 gionen beschränkt und haben 20190308_FRI_Span-Abend_Frauenf-Woche_112x140.indd einen massierenden Effekt auf Lunge und Herz. Die Übungen sind auch für ältere Menschen geeignet, da sie sogar sitzend durchgeführt werden können. Tageskurse am Fr, 29.03. oder Sa, Vergangenes Wochenende startete die 30.03., 09.30 bis 17 Uhr, mit Mittags- Operette Sirnach nach der Fastnachtspause pause in die zweite Hälfte der diesjähMit Qi Gong entspannt und bewegt rigen Spielzeit. Die Aufführung vom durch den Mittag: 8x ab Do, 21.03., 10. Mai bescherte den Veranstaltern ein 12.10 bis 13.00 Uhr, einzelne Lektionen fast ausverkauftes Haus – und die möglich 6666. Besucherin. Zentrum 55plus, Frauenfeld, Die Bühnenabstinenz von rund zwei Tel. 052 721 30 55, info@55plus.ch, Wochen wurde mit der Aufführung am www.55plus.ch 8. März gebrochen: Der «Ball im Savoy» lädt wieder zum Besuch in den Dreitannensaal! An der Vorstellung sonntags darauf wurde mit Jahelle Rogg zudem bereits die 6666 Besucherin willkommen geheissen. Die Sirnacherin besuchte, im Gegensatz zu ihren Begleiterinnen, erstmals eine Vorstellung Ludothek Frauenfeld der Operette Sirnach. Denn Oma, MutSchlossmühlestr. 15b ter und Tante zählten allesamt bereits 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 zu langjährigen Operetten-Gängerin­ ludo-frauenfeld.ch nen. «Entsprechend gespannt bin ich auf Mittwoch, 15.00–17.00 meine heutige Premiere. Vorfreude und Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00 Spannung sind auf alle Fälle sehr gross», führt die 16-Jährige aus.

Jahelle Rogg ist die 6666. Besucherin des «Ball im Savoy»

08.03.2019 06:59:21

Das gesamte Ensemble der Operette Sirnach hofft, dass die Erwartungen von Jahelle Rogg mehr als erfüllt wurden. Denn: Der Vorstellungs-Countdown für den «Ball im Savoy» läuft. Bis zur Dernière vom 6. April stehen leider nur noch neun Vorstellungen an. Tickets sind unter operette-sirnach.ch (zvg) erhältlich.

Vorstellungen: Mi, 13. März, 19.00 Uhr ausverkauft Fr, 15. März, 19.00 Uhr Sa, 16. März, 15.00 + 19.00 Uhr

Veloveloladä: Jetzt geht’s los Ausstellung 16./17. März jeweils 10 – 17 Uhr.

In beheiztem Festzelt

Vorverkauf: Regio Frauenfeld Tourismus, Bahnhofplatz 75, 8500 Frauenfeld, Tel. 052 721 99 26 Eintritt: Erwachsene Fr. 19.–, Kinder ab 6 bis 12 Jahren Fr. 9.–, AHV/IV und Studenten Fr. 15.–

Auf über 300m2 Ausstellungsfläche finden Sie die aktuell­sten E-Bikes mit Bosch oder Shimano Antrieb der Marken CANYON, UNIVEGA, STEVENS und TOUR DE SUIS­SE, die Schweizer Traditions­marke mit individueller Ausstattung und Farbwahl! Roland und Claudia Stutz sind glücklich, Ihnen jetzt die grösstmögliche Auswahl an E-Bikes zu bieten! Da es wegen der grossen Nachfrage bei einzelnen Modellen schwierig sein wird, diese im Laufe des Jahres noch nachzubestellen, ist Roland Stutz überzeugt, dass jetzt ein geeigneter Augenblick ist, sich bei einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis und mit individuel­ler und kompetenter Beratung für das passendes E-Bike, welches Ihren Anforderungen entspricht, zu entscheiden! Ob ein zuverlässiges Trekking-Bike, ein gemütliches CityBike, ein MTB-Fully oder ein schneller Flitzer mit Unterstützung bis 45 km/h. Übrigens, wir führen gute Velos für jedes Budget!

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Frauenfelder Woche | 13. März 2019

Veranstaltungen Ticketverlosung Bluesfestival, Seite 2 bis 13. April jeweils Mo – Sa 10 Uhr: Kurzandachten, kath. Stadtkirche Mittwoch 13.03.2019 14 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei 15.30 Uhr: Geschichtenkoffer, Kantonsbibliothek 18.30 Uhr: Buchvernissage Willi Tobler, Bücherladen Marianne Sax 19 Uhr: Spielabend Ludothek, Bistro zur alten Kapplanei 19.30 Uhr: GV Natur- und Vogelschutzverein Frauenfeld, Blumenstein 19.30 Uhr: Filmvortrag Traumhaftes Schottland, Eisenwerk 20.15 Uhr: JazzNow: Christoph Stiefels Inner Language Trio, Eisenwerk Donnerstag 14.03.2019 18 Uhr: Vernissage: Die Katze. Unser wildes Haustier, Naturmuseum, Seite 31 18.30 Uhr: Führung: Let’s Play, Eisenwerk Shed 19.30 Uhr: Jahresversammlung Ludothek, Restaurant Löwen 20 Uhr: Konzert: Kamala, KAFF 20.15 Uhr: Konzert: An Lár, Eisenbeiz Freitag 15.03.2019 9.30 Uhr: Buchstart, Kantonsbibliothek bis 17. März: Frühlingsausstellung Camping Wirth, Seite 30 13 Uhr: Klimastreik, Lindenpark, Seite 5 17 – 19.30 Uhr: Räumungsverkauf, Lisi + Partner Gmbh, Seite 29 18 – 22 Uhr: 20gi Jugendtreff Start Projekt Möbelbau 19 Uhr: L’homme cirque mit David Dimitri, Murg-Auen-Park, Seite 34 & Ticketverlosung Seite 2 19 Uhr: Kurzlesung: Stefan Rutishauser, Stadtgalerie Baliere 19.30 Uhr: M. Löwensberg «Kindergeschichten», Eisenwerk 20 Uhr: Comedy: Charles Nguela, Gonewild Garacho Tattoo 20 Uhr: Bad to the Bone, Ölfleck 20 Uhr: Mein Leben in H0, Theaterwerkstatt Gleis 5 20 Uhr: Social Day Kanti, KAFF Samstag 16.03.2019 bis 17. März: Frühlingsausstellung Camping Wirth, Seite 30 9.30 – 12 Uhr: Räumungsverkauf, Lisi + Partner Gmbh, Seite 29 10 – 14 Uhr: 100 Jahre Böni: Tag der offenen Tür, Seite 14/15 10 – 17 Uhr: Autospektakel Frauenfelder Fachgaragen, Seite 29/30 10 – 17 Uhr: Eröffnung Moto77 Showroom, Seite 23 11 – 19 Uhr: Wohlfühl-Tage Schnupper-Messe, Casino, Seite 30 14 – 16 Uhr: Speis und Trank auf der Ritterburg, Schloss, Seite 28 15 Uhr: Kinderkonzert: Hits für Kids, Passage 15 Uhr: L’homme cirque mit David Dimitri, Murg-Auen-Park, Seite 34 & Ticketverlosung Seite 2 19 Uhr: St. Patrick’s Day: Black Clover Live, Falken Pub & Motel 20 Uhr: Theater: Mein Leben in H0, Theaterwerkstatt Gleis 5 20.30 Uhr: Eröffnung 10. Blues Festival, Eisenwerk 21 Uhr: Louis Jucker & Coilguns / Kurjakoviç, KAFF, Seite 28 Sonntag 17.03.2019 7 – 16 Uhr: Hallen-Flohmarkt Brocante, Rüegerholzhalle bis 17. März: Frühlingsausstellung Camping Wirth, Seite 30 10 – 17 Uhr: Eröffnung Moto77 Showroom, Seite 23 10 – 17 Uhr: Autospektakel Frauenfelder Fachgaragen, Seite 29/30 10.30 Uhr: Führung Sonderausstellung ‹Die Katze›, Naturmuseum 11 – 18 Uhr: Wohlfühl-Tage Schnupper-Messe, Casino 17 Uhr: Frauenfelder Oratorienchor, Evang. Stadtkirche, Seite 29 Montag 18.03.2019 12 Uhr: Kurz-Dorf-Träff: Mittagstisch, VIVA 14 – 15.30 Uhr: Kurz-Dorf-Träff: Gedächtnistraining, VIVA 19.30 Uhr: Texte von Peter Bichsel, Kantonsbibliothek, Seite 30

13.03. – 19.03.2019

Sonntag 17.03.2019 Suppentag, Felben-Wellhausen 10 Uhr: Saisonstart Restaurant und Minigolfanlage, Matzingen, Seite 30 10 – 17 Uhr: Veloveloladä Frühlingsausstellung, Wängi, Seite 34 12 Uhr: Esstheater, Restaurant Traube, Müllheim, Seite 29/31 15 Uhr: Führung: Das Leben der Mönche, Kartause Ittingen, Warth 17 Uhr: Marimba- und Schlagzeugkonzert, evangelische Kirche Matzingen 17 Uhr: «Um Gottes Willen!» – szenisches Singprojekt zu Zwingli, Kartause, Seite 27

Freitag 15.03.2019 Frühlings-Ausstellung Garage Berli, Garage Berli, Pfyn, Seite 19.30 Uhr: Esstheater: Sältsaami Methode, Restaurant Traube, Müllheim 20. Uhr: Symphonisches Blasorchester Kreuzlingen, GdZ Aadorf, Seite 31 20 Uhr: Alex Porter: «Spezial», Kultur-Keller Stettfurt 20 Uhr: Unterhaltung MG Thundorf, Gemeindesaal Thundorf Samstag 16.03.2019 9 Uhr: Plattehof: Verkaufstage, Gachnang Frühlings-Ausstellung Garage Berli, Pfyn 10 – 17 Uhr: Veloveloladä Frühlingsausstellung, Wängi, Seite 34 19.30 Uhr: Esstheater, Restaurant Traube, Müllheim, Seite 29/31

Zeughausstr 14 a

8500 Frauenfeld

jmf.ch

Dienstag 19.03.2019 7.30 Uhr: Senetz: Besichtigung Bundeshaus, Felben-Wellhausen 19.30 Uhr: Kuratorenführung: Menschenbilder, Kunstmuseum

Regelmässig Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9.30 – 10.30 Uhr AS Reutenen und 14.30 Uhr Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein / 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Rüegerholz-Halle Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebote, Kantonsbibliothek / 10 – 12 Uhr: Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

Frauenfeld IRON SKY: THE COMING RACE

CH-Vorpremiere / ab 12 / SciFi

MI 20.15 ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS CH-Premiere / ab 6 / Animation DO & FR & MO & DI 18.00 / SA & SO & MI 15.45 CAPTAIN MARVEL 2. Woche / ab 12 / Action DO bis DI 20.00 / FR & SA 22.45 / MI 17.45 OSTWIND: ARIS ANKUNFT SA & SO 17.45

3. Woche / ab 0 / Family

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

6. Woche / ab 6 / Animation

SA & SO & MI 13.30

Weinfelden IRON SKY: THE COMING RACE

CH-Vorpremiere / ab 12 / SciFi

Rinderschmaus

Die etwas andere Metzgete Alles vom Ghackete bis zum Entrecôte vom iheimische Rindli

Frauenfeld

MI 20.00 CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Do – So, 19.30 Uhr THE WILD PEAR TREE – Türk/d, ab etwa 14 Literarisch-elegisches Kino aus der Türkei voller «Aura, Glanz und Schönheit» (NZZ). Do/So/Di, 20.00 Uhr / Fr – Sa, 17.00 Uhr IF BEALE STREET COULD TALK – E/d, ab 14 Melodrama über eine Liebe im Harlem der 70er Jahre. Oscar für Regina King, Beste Nebendarstellerin. Fr – So, 17.30 Uhr GREEN BOOK – E/d, ab etwa 12 Oscar für Bester Film, Bestes Drehbuch, Bester Nebendarsteller Mahershala Ali.

Region

Donnerstag 14.03.2019 14 Uhr: Workshop: Frauen-Kunst-Club, Kunstmuseum, Warth 19 Uhr: Goldinger Infoabende für Private Immobilienverkäufer, Müllheim

ni e zu Es ist t, sp ä ür Abo f Flex- hsene c E r wa

Montag 18.03.2019 20.15 Uhr: Diggin’ the Blues, ROTFARBkeller, Aadorf

Dienstag 19.03.2019 9 – 11 Uhr: Mutter-Kind-Treff, Quartiertreff Talbach 15.30 Uhr: KIWI Kinderprogramm, Quartiertreff Talbach 17.30 Uhr: TeeWe Teenieprogramm, Quartiertreff Talbach 19 Uhr: Sprechstunde Energie: Heizungsersatz, Bildungszentrum Adler, Seite 19.30 Uhr: VHSF: Der öffentliche Diskurs, Kantonsbibliothek, Seite 27

März Aktion, Brocki Pfyn, Seite 2 bis 6. April: Operette Sirnach: Ball im Savoy, Seite bis 15. März: Wirtshaus Sternen: Rinderschmaus, Wittenwil, Seite 35

Musik bewegt uns

19.30 Uhr: Kuratorenführung: Menschenbilder, Kunstmuseum, Seite 27 20 Uhr: Unterhaltung MG THundorf, Gemeindesaal Thundorf 20 Uhr: Unterhaltung Männerchor Weiningen, MZH Warth-Weiningen 20 Uhr: Live: Steelmade, AA-Jam, Aadorf

Vom 13. bis 15. März 2019 Es freut sich Margrit und Dani Rutishauser mit Team

Zitat Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt. Colette

ASTERIX UND DAS GEHEIMNIS DES ZAUBERTRANKS CH-Premiere / ab 6 / Animation DO & FR & MO & DI 17.30 / SO 10.30 & 13.30 / SA & MI 13.30 MEIN BESTER UND ICH

CH-Premiere / ab 10 / Komödie

SA 17.00 ROCCA VERÄNDERT DIE WELT

CH-Premiere / ab 6 / Family

DO 17.30 / SA & MI 15.30 / SO 13.30 SOHN MEINES VATERS CH-Premiere / ab 6 / Drama DO bis SA 20.00 / SO 18.15 / MO & DI 17.30 / MI 17.45 CAPTAIN MARVEL

2. Woche in Dolby Atmos / ab 12 / Action

2D: DO & SA bis MO & MI 20.00 / FR & SA 22.45 / SO & MI 17.00 3D: FR & DI 20.00

Fr – Sa/Mi, 15. – 16./20.3., 20.00 Uhr BOHEMIAN RHAPSODY – E/d, ab etwa 12 Oscar 2019 Bester Hauptdarsteller für Rami Malek als der legendäre Freddie Mercury.

RATE YOUR DATE 2. Woche / ab 6 / Komödie FR 17.30 / SA 17.45 / SO 15.45 / MO & DI 20.00

So, 11.00 Uhr, Kids Kino SUPA MODO – D, ab 8 Berührender Kinderfilm aus Kenia über ein krankes Mädchen mit Superkräften.

DIE SCHNEEKÖNIGIN: IM SPIEGELLAND

So, 11.00 Uhr LA SEPARATION DES TRACES – F/d, ab etwa 14 Francis Reusser, Schweizer Fotograf und sagenumwobener Regisseur der 70er und 80er Jahre, auf einer Reise durch die Schweiz. So, 17.00 Uhr / Mo, 20.00 Uhr ON THE BASIS OF SEX – E/d, ab etwa 14 Mitreissender Film über die starke Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf gegen jede Art von Diskriminierung. Mo – Mi, 19.30 Uhr FAIR TRADERS – Dialekt, ab etwa 10 Dok über drei Persönlichkeiten, die mit fairen Arbeitsbedingungen und biologischer Herstellung neue Geschäfte aufziehen.

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

DIE BERUFUNG 3. Woche / ab 6 / Biopic FR & SA & MO & MI 20.00 3. Woche / ab 6 / Animation

SA & MI 13.30 / SO 10.30 OSTWIND: ARIS ANKUNFT SA & SO & MI 14.00

3. Woche / ab 0 / Family

ESCAPE ROOM FR & SA 22.15

3. Woche / ab 16 / Action

HARD POWDER FR & SA 22.45

3. Woche / ab 14 / Thriller

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

6.Woche / ab 6 / Animation

SO 10.30 & 17.45 / SA & MI 17.45 GREEN BOOK DO & SO & DI 20.00

7. Woche / ab 12 / Drama

MIA UND DER WEISSE LÖWE

7. Woche / ab 6 / Family

SA & SO & MI 15.30 ZWINGLI 9. Woche / ab 12 / Drama DO & FR & MO & DI 17.00 / SO 20.00 Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Frauenfeld

Jugendmusikschule Frauenfeld


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13. März 2019 | Frauenfelder Woche

Under üs … Paul Fust Frühlingszeit ist Gartenzeit. Für Paul Fust hat die Gartensaison längst begonnen. Er arbeitet seit 15 Jahren bei BlumenGarten Küng und ist dort Leiter des Gartencenters.

Das Schloss Eugensberg in Salenstein im Abendlicht.

Schloss Eugensberg verkauft Das Konkursamt des Kantons Thurgau hat in Absprache mit den Gläubigervertretern das Schloss Eugensberg samt Inventar und allen zugehörigen Liegenschaften – abgesehen von zwei an der Peripherie liegenden kleineren landwirtschaftlichen Grundstücken – per 1. März 2019 an den Interessenten mit dem besten Angebot verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf von Schloss Eugensberg fliesst, wie dies gerichtlich zugesprochen wurde, in die Konkursmasse Rolf Erb und kommt den Gläubigern zugute. Über die Details des Verkaufs haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Käufer ist der 38-jährige Christian Schmid, der zusammen mit seiner Ehefrau für die nächsten Jahrzehnte im Schloss Wohnsitz nehmen will. Das Ehepaar Schmid wohnt aktuell in der Innerschweiz und ist vorwiegend im IT-Bereich tätig. Der Käufer will das Schloss samt Inventar in seinem jetzigen Bestand erhalten und unterhalten. Zum verkauften Schlossbesitz gehören zudem der Park, der Wald, das Landwirtschaftsland mit dem Gutshof, der Weiler und die Burg Sandegg sowie das Badehaus am Untersee. Der Wanderweg über die Sandegg samt der dortigen Aussichtsplattform soll weiterhin für Wanderinnen

und Wanderer zugänglich bleiben. Der Käufer ist sich der besonderen Bedeutung dieses ganzen Besitzes bewusst und will diesen möglichst so bewahren. Sowohl von Seiten des Gemeinderats Salenstein als auch von den zuständigen Vertretern des Kantons wird diese Lösung begrüsst, und es liegen alle nötigen Bewilligungen vor. Der zuständige Abteilungsleiter des Konkursamtes Thurgau, Martin Wenk, und der Vertreter der Gläubiger, der Frauenfelder Rechtsanwalt Matthias Hotz, freuen sich, dass es ihnen in guter Zusammenarbeit mit der beauftragten Maklerin Ginesta Immobilien AG gelungen ist, mit diesem erfolgreichen Verkauf von Schloss Eugensberg eine gute Lösung zu finden. Der Käufer Christian Schmid hält fest (Zitat): «Es erfüllt uns mit Freude und Ehrfurcht, dass wir stolze Eigentümer eines der schönsten Anwesen der Schweiz sein dürfen. Wir sind uns der Verantwortung bewusst, die ein solches Objekt mit sich bringt, und werden alles daransetzen, Schloss Eugensberg eine ruhige, sichere und langfristige Zukunft zu gewährleisten. Wir freuen uns, schon bald in Salenstein leben zu können. Auch möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten für die hochprofessionelle Abwicklung von Herzen bedanken.» (ID)

Samstag, 13. April 2019 10 bis 16 Uhr

Oster Degustation bei der Mosteria Bussinger in Hüttwilen

Probieren Sie unsere neuste Kreation, den Hüttwiler Birnencider! Geniessen Sie dazu unsere Hausgemachte Hüttwiler Birnenmostsuppe im Brottöpfli.

berblatt, Speckhof Kaltenbach. Ostereier färben und Wettbewerb für Kinder. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Frische Bauernzöpfe, süsses und salziges Ostergebäck von Rita’s Backstube, Lanzenneunforn. Oster-Gestecke und -Dekorationen von Rita Ammann, Sil-

Mosterei Bussinger GmbH Im Letten 14, 8536 Hüttwilen Tel. 052 747 16 35, info@mosteria.ch www.mosteria.ch

Alter: Zivilstand: Beruf: Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk: Lieblingsfarbe: Musik: Hobbies: Wohnort:

Zwilling Spaghetti in allen Variationen, Schokolade Bschorle grün quer durchs Beet Wandern, Natur, Skifahren und Schwimmen im schönen Toggenburg

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf? Der Kontakt mit unseren Kunden, die Verbundenheit zur Natur. Welches ist Ihre Lieblingspflanze? Mohn. Welche Pflanze wird unterschätzt und sollte mehr gekauft werden? Einheimischen Pflanzen sollte man mehr Beachtung schenken.

Fotos: Janik Witzig

«The Rising Lights» mit neuen Songs «Quarter Life Crisis» heisst die neue EP der Frauenfelder Band «The Rising Lights». Nach einer quarter life crisis tönte es aber ganz und gar nicht am vergangenen Freitagabend im Seven Friday Space in Zürich, wo die drei Bandmitglieder Jovin Langenegger, Simeon Wälti und Dennis Koch ihre neuen Songs vorstellten. Hüpfend, tanzend und mit spürbarer Freude an der eigenen Musik und der versammelten Menge sah das Ganze eher nach drei jungen Männern aus, die vom Leben gar nicht genug kriegen können. Nach dem Support-Act, Singer-Songwriter Clark S, erklommen The Rising Lights unter Applaus die Bühne und legten los mit altbekannten Hits wie «Love You Too Much» oder «60 000 Times», bevor sie unter dem eigens von Bassist Jovin konstruierten LED Würfel die ersten Töne zur neuesten Single «Jealous» anstimmten. Nach dem Gastauftritt von AIYKO gab es dann für niemanden mehr ein Halten und am Schluss des Abends blieb uns allen nicht viel zu sagen, ausser: Bravo Jungs und bis bald auf den grossen Bühnen. Flora Hausammann

Im Wandel der Zeit

Klimakiller Kuh – stimmt das würklich?

im besten Alter verheiratet Gärtner

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Nichts, ich freue mich, wieder zu Hause zu sein. Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürften: Wer wäre es? Nelson Mandela.

Mit welcher Frage kommen die Kunden am häufigsten auf Sie zu? Probleme mit Schädlingen an Pflanzen.

Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000 gewonnen. Einzige Bedingung: Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Mit meiner Frau auf Kreuzfahrt.

Gärtnern Sie auch privat neben der Arbeit? Mein Beruf ist auch mein Hobby, ich besitze einen schönen Garten mit Terrasse.

Sonntags um 13 Uhr bin ich... Hellwach.

In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Automechaniker.

Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Feiertage im ganzen Land einheitlich regeln.

Was wollten Sie als Kind werden? Koch.

Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf das Handy.

Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die Ruhe und die Berge.

Was sind Ihre Ufsteller? Aufgestellte Menschen, mein Enkelkind in die Arme nehmen.

Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? In die Natur zu einem Wasserfall.

Arbeiten an Herterhalde In der Herterhalde müssen eine Meteorwasserleitung und diverse Werkleitungen neu erstellt werden. Die Bauarbeiten dazu beginnen am Montag, 18. März 2019, und dauern voraussichtlich bis Mitte Mai 2019. In einer ersten Bauetappe wird die bestehende Meteorwasserkanalisationsleitung im Strassenbereich erneuert und mit einer Retentionsleitung ergänzt. Danach werden die Werkbetriebe der Stadt Frauenfeld das Leitungsnetz der Elektrizitätsversorgung ausbauen und die Strassenbeleuchtung ersetzen. Die Zufahrt zu den Liegen-

schaften im Baubereich ist während der Bauarbeiten teilweise erschwert. Da die Bauarbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen. Die Stadt Frauenfeld und die Bauunternehmung sind darauf bedacht, die Unannehmlichkeiten für die Verkehrsteilnehmer und Anwohner so gering wie möglich zu halten. Das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die Baustellensignalisation zu beachten. Dadurch können Gefahrensituationen vermieden werden. (svf)

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Kampf um Klima

ge! i h ä l B a h Ich Tuät mir Leid, ich cha nüt däfür! Isch wägem CO2! Hauptstr. 68 | 8552 Felben-Wellhausen | www.hugokeller.ch

Liebe Gäste

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Seit über 15 Jahren besteht das Bacilus nun, das auch dank euch so geworden ist. Wir haben das Gefühl, nicht mehr ganz am Puls der Zeit zu sein, um den neuen/ heutigen Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden. Die stetig sinkende Nachfrage bestätigt dies auch. Wir haben uns entschlossen, eine kleine Auszeit zu nehmen, um das Konzept sowie das Angebot zu überdenken und neu zu gestalten. Das Restaurant Bacilus ist deshalb vom 31. März bis ca. Mitte Oktober geschlossen. Nähere Informationen auch auf unserer Internetseite http://www.bacilus.ch Euer Bacilusteam Rolf und Katrin

starke farben bringen wir überall hin

Langfeldstrasse 106 | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 723 50 40

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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 11, 13. März 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld

Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 11, 13. März 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld