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6. März 2019 | Ausgabewoche 10 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen

Gemeinderatswahlen am 31. März 2019

200 Kandidaturen für 40 Sitze Am 31. März wählen die Frauenfelderinnen und Frauenfelder ihre Vertretungen im Stadtparlament. 200 Kandidatinnen und Kandidaten kämpfen um 40 Sitze. Im Vorfeld bietet die Frauenfelder Woche den zehn Parteien/Gruppierungen die Gelenheit, zu fünf Fragen Stellung zu nehmen und damit Position zu beziehen. In diesen Tagen erhalten die Stimmberechtigten in Frauenfeld die Abstimmungsunterlagen für die Gemeinderatswahlen am 31. März. Auf zehn Listen sind zwar insgesamt 202 Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt – zwei dieser Kandidaturen sind seit der Eingabefrist für die Gemeinderatswahlen aber hinfällig geworden: Barbara Dätwyler Weber (SP) und Andreas Elliker (SVP) wurden am 10. Februar bekanntlich in den Stadtrat gewählt. SVP stärkste Kraft Die wählerstärkste Partei ist die SVP, die mit zehn Mandaten einen Viertel aller Sitze innehat und mit acht Bishe-

Der Gemeinderat tagt im Rathaus.

rigen wieder antritt. Es sind dies Christoph Tschanen, Christoph Keller, Kurt F. Sieber, Christa Zahnd, Thomas Gemperle, Severine Hänni, Romeo Küng und Andres Storrer. FDP.Die Liberalen und CH haben je sieben Mandate inne, wobei alle Amtsträger wieder antreten. Bei der FDP sind dies Michael Lerch, Ursula Duewell, Philipp Geuggis, Sandro Erné, Claudio Bernold, Stefan Vontobel und Andrea Ferraro – bei CH sind dies Peter Hausammann, Sandra Kern, Heinrich Christ, Anita Bernhard-Ott, Robin Kurzbein, Elio Bohner und Salome ScheibenMüller.

Chnuri

Je vier Mandate haben CVP und SP, wobei bei der CVP alle Bisherigen wieder kandidieren – Stefan Geiges, Christoph Regli, Susanna Dreyer und Julia Bünter. Bei der Sozialdemokraten treten neben der zur Stadträtin gewählten Barbara Dätwyler Weber ebenfalls alle wieder an – Pascal Frey, Félicie Haueter und Ralf Frei. Die EVP schickt ebenfalls alle Mandatsträger wieder ins Rennen – Samuel Kienast, Michael Hodel und Renate Luginbühl. Auch die Amtsinhaber bei den Grünen Partei treten wieder an – Roman Fischer und Michael Pöll. Dies trifft auch auf Christian Mader von der EDU sowie Irina Meyer von der Grünliberalen Partei glp zu. Erstmals eine Wahlliste eingereicht hat die Frauenfelder Jungpartei FJP, die drei Kandidaten ins Rennen schickt. Nicht mehr dabei ist hingegen die Gruppierung Menschen für Frauenfeld MproF, die den mit Fredi Marty besetzten Sitz kampflos aufgibt (wir berichteten). Die neue Legislatur 2019 bis 2023 beginnt am 1. Juni 2019. Andreas Anderegg Siehe Seiten 14/15

Ganz Frauenfeld im Fasnachtsfieber

Sonne, Mond und die Frauenfelder Woche Ist Ihnen das auch schon passiert? Sie brauchen ein Wort fast täglich, aber erst wenn jemand fragt, warum das Wort so heisst und nicht anders, wird offensichtlich: Sie haben keine blasse Ahnung. Warum heissen zum Beispiel die Wochentage so, wie sie eben heissen? Damit Sie nicht blöd dastehen, wenn diese Frage beim Smalltalk auftaucht, kommt hier die absolut unterhaltsame Antwort. Der erste Tag der Woche war eigentlich der Sonntag, und er galt als Tag der Sonne. Darum heisst er «sunday» im Englischen. Er geht auf die germanische Sonnengöttin Sunna zurück. Sie führt die Pferde, die den Sonnenwagen ziehen. Der zweite Tag, der Montag, galt als Tag des Mondes. Dieser Namen geht zurück auf Mani, den nordischen Mondgott. Er ist der Bruder der Sonne und überwacht den Lauf des Mondes, der von Wölfen gehetzt seine Bahnen zieht. Der Freitag ist der germanischen Göttin Frija gewidmet, der Schutzherrin der Ehe und Mutterschaft. Der Dienstag

Mit der Stadtrückgabe endete am Dienstagabend das närrische Treiben in Frauenfeld. Das sonnige Wochenende lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an die Umzüge. Auch an den Partys in der Festhalle Rüegerholz ging die Post ab. Die Frauenfelder Woche war vor Ort und hat die witzigsten Maskierungen, die besten Sprüche und die Highlights festgehalten. (mw) Siehe Seiten 10/11/12/13

war der Tag des germanischen Kriegsgottes Tyr oder Tiu. Im Englischen heisst der Dienstag daher «tuesday». Der Mittwoch war der Tag zu Ehren des Göttervaters Wotan – im Englischen «wednesday». Und jetzt meint natürlich jeder, auf Deutsch heisst der Mittwoch so, weil er in der Mitte der Woche liegt. Das tut er aber gar nicht, denn eigentlich ist der Donnerstag nach internationaler Zählung die Wochenmitte. Der deutsche Name Mittwoch ist aber noch aus einem anderen Grund bemerkenswert. Als einziger unter allen Wochentagen enthält er nicht das Wort «Tag», sondern das Wort «Woche». Und warum ist das so? Weil – Tusch und Trompetenklänge – am Mittwoch die Frauenfelder Woche kommt! Nela Zurbuchen

Mitt

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Am 31. März in den Gemeinderat

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Alkoholisiert verunfallt Eine alkoholisierte Autofahrerin verursachte in der Nacht zum Freitag in Weiningen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Die Autofahrerin war kurz nach 1.45 Uhr auf der Hauptstrasse von Frauenfeld in Richtung Herdern unterwegs. Auf der Höhe der Dorfstrasse kam sie gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau von der Strasse ab und kollidierte mit einem Betonsockel auf dem Trottoir. Die Autofahrerin blieb beim Unfall unverletzt. Da die Polizisten bei der 47-jährigen Schweizerin Atemalkoholmundgeruch warnahmen, führten sie einen Atemlufttest durch. Dieser ergab einen Wert von 0,7 mg/l. Im Auftrag der Staatanwaltschaft Frauenfeld wurde eine Blutprobe angeordnet. Ihr Führerausweis wurde zu Handen des Strassenverkehrsamt eingezogen. Es entstand Sachschaden von rund 10‘000 Franken. (kapo)

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Motorradfahrer verletzt Nach einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag in Kreuzlingen musste ein Motorradfahrer ins Spital gebracht werden. Eine 61-jährige Autolenkerin fuhr kurz vor 15.45 Uhr auf der Bergstrasse stadtauswärts und wollte Höhe Brunnenstrasse in Richtung Bätershausen abbiegen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah sie dabei aufgrund der tiefstehenden Sonne einen vortrittsberechtigten Motorradfahrer, der in Richtung stadteinwärts unterwegs war. Bei der Kollision wurde der 60-jährige Motorradfahrer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. (kapo)

Die Zeitung der Region Frauenfeld

Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Denise Schwab Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs)

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Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs), Urban Krattiger (uk) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Medienmitteilung des Stadtrates Frauenfeld

Stadtrat verteilt die Departemente

Der Stadtrat ab 1. Juni (v.l.): Fabrizio Hugentobler, Barbara Dätwyler Weber, Stadtpräsident Bild: Andreas Anderegg Anders Stokholm, Elsbeth Aepli Stettler und Andreas Elliker.

Der neu gewählte Stadtrat von Frauen­ feld hat sich zu einer Sitzung getroffen, an dem die Departementsverteilung per 1. Juni 2019 festgelegt wurde. Wie bisher führt Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP) das Departement «Finanzen, Stadtentwicklung Zentra­ les». Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler (CVP) übernimmt am 1. Juni 2019 das Vizepräsidium und wird weiterhin für das Departement «Alter und Gesund­

heit» zuständig sein. Für das Departe­ ment «Gesellschaft und Soziales» ist künftig Barbara Dätwyler Weber (SP) verantwortlich. Das Departement für Bau und Verkehr wird von Andreas Elliker (SVP) geführt. Fabrizio Hugen­ tobler (FDP) übernimmt das Departe­ ment «Werke, Freizeitanlagen und Sport». Die neu gewählten Stadträte können nun beginnen, sich in ihre neu­ en Aufgaben einzuarbeiten. (svf)

European Energy Award Gold zum Zweiten Im Jahr 2014 ist die Stadt Frauenfeld erstmals mit dem European Energy Award Gold ausgezeichnet worden. Ein Reaudit, das im Herbst 2018 durchge­ führt wurde, bestätigt, dass sich die Stadt weiter verbessern konnte und heute zu den besten Energiestädten in der Schweiz zählt. Verschiedene inno­ vative Projekte wurden vorangetrieben und die aktive, eigenständige Energie­ politik konsequent verfolgt. Nach wie vor ist Frauenfeld die einzige «GoldStadt» im Kanton Thurgau. Am 7. März 2019, um 19.30 Uhr, dürfen Stadtrat Urs Müller, Vorsteher des Departementes für Bau und Umwelt, und Stadtpräsident Anders Stokholm im Grossen Bürger­ saal des Rathauses Frauenfeld von Re­ gierungsrat Walter Schönholzer das Zertifikat «European Energy Award Gold» entgegennehmen. Nach der Übergabe wird Professor Dr. Anton Gunzinger, Unternehmer und Dozent an der ETH Zürich, in einem Referat die Frage «Steht eine Revolution in der Mobilität vor der Tür?» beantworten. Anschliessend lädt die Energiestadt Frauenfeld zu einem Apéro ein. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.  (svf)

Gelungener Regio Treff der Pro Senectute

Stadtrat direkt Ruedi Huber Stadtrat

Wind des Wandels Einen derart sonnigen Februar wie dieses Jahr habe ich in Frauenfeld noch nie erlebt. Ein Schritt vor die Haustüre genügte, um so viel Sonne tanken zu können, wie dies sonst nur nach einer langen Reise in die Berge oder in den Tessin möglich gewesen ist. Der vertraute Frauen­ felder Februarnebel ist wunderschö­ nen Sonnenaufgängen und frühlings­ haften Temperaturen gewichen. Ich muss gestehen, dass ich mich über diesen lokalen Wetter-Wandel sehr gefreut habe. Obwohl ich mir der möglichen Schattenseiten voll be­ wusst bin. Wandel bringt glücklicherweise nicht nur Risiken und Belastungen

mit sich, sondern eben auch Chan­ cen und tolle Erlebnisse. Ein chine­ sisches Sprichwort sagt: «Wenn der Wind des Wandels weht, dann bau­ en die einen Schutzmauern und die anderen Windmühlen». Für eine gute Zukunft braucht es aus meiner Sicht beide Verhaltensweisen. Der zukunftsfähige Teil des Bestehen­ den soll bewahrt und nicht grundlos über Bord geworfen werden. Gleich­ zeitig gilt es aber auch, die aufgrund des Wandels entstehenden neuen Chancen zu packen und als Basis für eine gute Zukunft zu nutzen. Lasst uns die Gunst der Stunde nut­ zen und gemeinsam in die Zukunft segeln!

Hinter den Kulissen von Optic 2000-Achermann Optik AG Story Teil 1

Teilweise Sperrung der Speicherstrasse Seit November 2018 wird der Radund Fussweg von der Staubeggstrasse bis zur Ringstrasse saniert. Noch ausstehend ist die Strassensanierung der Speicherstrasse im Abschnitt Ringstrasse bis Speicherstrasse Nummer 25. Für die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten muss der Strassenabschnitt in zwei Etappen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Der Abschnitt von der Ringstrasse bis und mit Kreuzung Sternwartenstrasse muss von Montag, 11. März, bis circa Freitag, 21. Juni 2019, für den Verkehr gesperrt werden. Die Stadtbuslinien 4 und 41 werden in dieser Zeit über die Staubeggstrasse umgeleitet. Die Bus­ haltestelle Kantonsschule kann in dieser Zeit nicht bedient werden. Der Ab­ schnitt von der Sternwartenstrasse bis zur Speicherstrasse Nummer 25 muss in der Zeit von Ende Juni bis Ende September 2019 für den Verkehr ge­ sperrt werden. Die Stadtbuslinien 4 und 41 werden in dieser Zeit über die Lang­ wiesstrasse und Sternwartenstrasse umgeleitet. Die Bushaltestellen Algisser

und Oberfeldstrasse können in dieser Zeit nicht bedient werden. Es wird eine Ersatzhaltestelle in der Langwiesstrasse eingerichtet. Die Zufahrt zu den Liegen­ schaften ist für die Anwohner während der ganzen Bauphase gewährleistet. Da die Bauarbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu einer zeitlichen Ver­ schiebung der Sperrung kommen. Verkehrsberuhigende Massnahmen Diese Verkehrssperrungen ermöglichen die Fertigstellung der Sanierungsarbeiten an der Speicherstrasse. Neu wird entlang der Südseite der Speicherstrasse ein Trot­ toir erstellt. Als verkehrsberuhigendes Element soll die Kreuzung Speicherstras­ se / Sternwartestrasse auf das Trottoirniveau angehoben werden. Die beiden Bushaltestellen «Kantonsschule» werden gemäss den Anforderungen des Behin­ dertengleichstellungsgesetzes umgebaut. Das Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer, die Baustellensi­ gnalisation zu beachten. Dadurch kön­ nen Gefahrensituationen vermieden werden. (svf)

Lunchkino als Benefizanlass Der Inner Wheel Club Frauenfeld freut sich, mit seinem Benefizanlass die Schweizer Organisation «Para Los Indígenas» (www.paralosindigenas.org)

Barbara Schmid-Schmid, Vertreterin von «Para Los Indígenas», und gebürtige Frauenfelderin und Susanna Schmid-Spring, Präsidentin Inner Wheel Club Frauenfeld.

in Ecuador zu unterstützen. Es ent­ spricht der Frauenorganisation Inner Wheel, sich neben dem sozialen Enga­ gement in der Schweiz auch über die Landesgrenzen hinaus zu engagieren. «Para Los Indígenas» möchte der ärmsten Gesellschaftsschicht Ecuadors zu einem Leben in Würde verhelfen und begleitet die Menschen in lebenswich­ tigen Themen. Der Film «IXCANUL Volcano» zeigt eine in ihren Traditionen verhaftete Maya Familie in Guatemala. Armut, karger Boden, Alkohol, Macho­ gehabe, Unwissen, Ausgeliefertsein prägen das Leben der jungen Maria. Doch die starke Liebe der Mutter zur schwangeren Tochter mildert das Elend und hält die Familie zusammen. Der Film hat beeindruckt. Dank der grossen Gästeschar kann der IW Club eine nam­ hafte Spende an «Para Los Indígenas» überweisen. Traditionsgemäss haben die Inner Wheel Frauen den Anlass mit kulinarischen Köstlichkeiten abgerun­ det. (zvg)

Der Regio Treff der Ortsvertreterinnen von Pro Senectute am 2. März in der Mehrzweckhalle Warth / Weiningen war ein voller Erfolg. Schon vor der Türöffnung hatten sich viele versammelt und warteten gespannt was da kommen mag. Mit den Qüellfrisch Buebe starteten wir und dann gings Schlag auf Schlag mit Gesang, Tanz, turnerischen Einlagen von Jung und Alt weiter. Mit witzigen Sketchs, viel Eifer und noch mehr Ein­ satz wurde der Nachmittag zu einem gelungenen Anlass. Wir freuen uns auf ein neuer Regio Treff im 2020 in Pfyn. (zvg)

Stefan Casanova wird Rektor ad interim Der Rektor der Kantonsschule Frauen­ feld tritt, wie bereits gemeldet, per Ende März 2019 zurück. Bis ein neuer Rektor oder eine neue Rektorin gefunden ist, übernimmt Stefan Casanova (57) ab April 2019 als Rektor ad interim die Leitung der Kantonsschule Frauenfeld. Stefan Casanova ist seit 2006 Prorektor und bereits jetzt Stellvertreter des Rek­ tors. Damit kann die Kontinuität ge­ währleistet und ohne Zeitdruck eine neue Rektorin oder ein neuer Rektor gefunden werden. Nach Möglichkeit soll die Stelle per August 2019 wieder­ besetzt werden. (zvg)

Stefan Casanova ist Rektor ad interim der Kantonsschule Frauenfeld.

Unser aufgestelltes junges Team begrüsst Sie zur Tour durch die Augenoptik. Wir entführen Sie auf die Reise der Optik und lassen Sie hinter die Kulissen unseres Betriebes schauen. Als Schweizer Fachoptiker beschäfti­ gen wir ausgebildete Augenoptiker und bilden zukünftige Fachleute aus. Bei uns werden Sie kompetent sowie auch modisch beraten. Für den ersten Eindruck präsentieren wir Ihnen unser Team. Reihenfolge von hinten links nach rechts: Liv Maurer, Patrick Achermann, Milena Catania, Daniel Cattaruzza, Sarah Herde

Von vorne links nach rechts: Melanie Scheiwiller, Sabrina Reichmuth Gubler, Elena Lüthi. Fortsetzung folgt…

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Ich habe mich erkannt

Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt (wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält Sie bei der FW einen Gutschein im Wert von Fr 50.– nach Wahl vom Plättli Zoo, Metzgerei Dober, BlumenGarten Küng, Blütenart oder vom Scharfen Eck. Der Gutschein ist persönlich bei uns im Büro an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld abzuholen. (Bei Fragen, Tel. 052 720 88 80)


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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Chance Stadtkaserne. Wir bleiben dran. CH Chrampfe & Hirne

Liste 7

w w w.ch-frauenfeld.ch – Gemeinderatswahlen vom 31. März 2019

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Das heutige System ist krank und strotzt von Fehlanreizen. Die notwendigen Korrekturmassnahmen sind bekannt – werden aber nicht oder nur zögerlich umgesetzt.

Wir von der CVP machen Druck, damit endlich etwas geht. Deshalb sind wir für Sie am vergangenen Samstag auf die Strasse gegangen! CVP Stadt Frauenfeld

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Unterhaltskorporation: Auflösung zugestimmt Der Regierungsrat hat der Auflösung der Unterhaltskorporation Altnau und der Privatwaldkorporation Altnau zugestimmt. Die Voraussetzungen für die Genehmigung dieser Auflösungen war erfüllt, nachdem sichergestellt war, dass die Aufgaben der bisherigen Unterhaltskorporationen im Gemeindegebiet übernommen werden. (ID)

Am Samstagmorgen machten sich die Grünen Frauenfeld auf, um auf den Routen der Fasnachtsumzüge Konfetti an Stellen zu streuen, wo für Fussgänger eine gute Strassenüberquerung fehlt. In der Rheinstrasse nutzten zahlreiche Passanten den grünen Teppich aus Konfetti als Ersatz für den entfernten Fussgängerstreifen bei der Hauptpost. Bei der Kreuzung unterhalb des Himalayas (Oberstadt-/Grabenstrasse) fehlen alle Fortsetzungen der Trottoirs. Stadtbusse und Lastwagen dominieren diese Verkehrsfläche. Dieser Hauptfussweg vom Bahnhof ins Zen-

trum ist einer Kantonshauptstadt nicht würdig. Ein dritter grüner Teppich wurde als Verbindung von der Bankgasse in die Staubeggstrasse in der Kurve beim Huberareal gelegt. Sobald der Autoverkehr die Sicherheit der querenden Fussgänger bedroht, werden den Leuten zu Fuss – wie dieses Beispiel zeigt – Umwege aufgezwungen. Auf Konfetti-Markierungen an weiteren mangelhaften Fusswegen abseits der Fasnachtsrouten wurde bewusst verzichtet. Roman Fischer, Grüne Partei

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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Leistungsauftrag genehmigt

Umfrage

Was lesen Sie gerade? Der Winter dauert astronomisch gesehen noch bis zum 20. März. Dann werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer. Der Winter gilt als ideale Jahreszeit, um ein Buch zu lesen. Und so fragten wir die Passantinnen und Passanten: «Was lesen Sie gerade?» Franziska Schütz

Anita

Als Letztes habe ich das Rezept der «Chrampfe & Hirne»-Suppe gelesen. Ich habe sie selbst gekocht. Das Rezept steht auf dem GemeinderatswahlenFlyer von «Chrampfe & Hirne». Cornelia

Ich bin immer am Lesen. Aktuell ein Krimi von Charlotte Link. Am Abend im Bett (lacht).

Nassrin

Die Autobiografie der Kriegsfotografin Lynsey Addario.

Neun private Spitäler, die auf der Thurgauer Spitalliste sind, haben vom Kanton einen Leistungsauftrag. Der Regierungsrat hat diese Leistungsaufträge für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2021 genehmigt. Sie führen unter anderem die Kooperationspartner, zusätzliche Leistungsaufträge für gemeinwirtschaftliche Leistungen, Qualitätsmanagement und Berichtswesen auf. Der Regierungsrat erteilt jedem Spital auf der Spitalliste einen Leistungsauftrag gemäss Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG). Im Thurgau sind das in den Bereichen Akutsomatik, Psychiatrie und Rehabilitation folgende Spitäler: Herz-Neuro-Zentrum Bodensee AG, Kreuzlingen; Klinik Seeschau AG, Kreuzlingen; Venenklinik Bellevue AG, Kreuzlingen; Clienia Littenheid AG; Klinik Aadorf AG; Klinik für geriatrische Rehabilitation Tertianum Neutal, Berlingen; Klinik Schloss Mammern AG, Rehaklinik Dussnang AG und Rehaklinik Zihlschlacht AG. Die Leistungsaufträge regeln im Wesentlichen die rechtlichen Rahmenbedingungen, die allgemeinen Leistungen und Auflagen, die spezifischen Aufträge sowie die generellen und leistungsspezifischen Anforderungen, die gemeinwirtschaftlichen Leistungen, die Aus-, Weiter- und Fortbildung, das Qualitätsmanagement sowie die Finanzierung und das Berichtswesen. Sie werden Interessierten auf Anfrage beim Amt für Gesundheit zugänglich gemacht. (ID)

Amtsarzt geht Lorenz

Ich lese den Roman «Die Bücherdiebin» und noch «Die Verwandlung» von Kafka. Das nächste Buch, welches ich lesen werde, heisst «Traffic». In diesem Buch geht es um Online Marketing. Raphael

Ich lese gerade «Infinite Jest». Und die Zeitung – jeden Tag. Zudem lese ich das Buch «Die Öko-Challenge». Gerade fertig gelesen habe ich «21 Lektionen für das 21. Jahrhundert».

Momentan lese ich Architekturbücher und befasse mich mit Verdichtung. Gerade lese ich einen Schweizer Klassiker: «Achtung: Die Schweiz».

Lea

Ich lese Australien-Romane. Biografien, romanmässig erzählt. Wahre und erfundene Geschichten.

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Fasnachtsmetzgete im Frohsinn

«eifach sauguet»

Dr. med. Martin Gisin, Münchwilen, wird per 31. März 2019 seine Tätigkeit als Amtsarzt in der Region Thurgau Süd (Bezirke Frauenfeld und Münchwilen) beenden. Das Departement für Finanzen und Soziales dankt dem zurücktretenden Amtsarzt für die langjährige Zusammenarbeit. In der Amtsarzttätigkeit stellen sich anspruchsvolle berufliche Aufgaben. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und der Polizei bei aussergewöhnlichen Todesfällen. Weitere Herausforderungen sind Beurteilungen zur fürsorgerischen Unterbringungen sowie der Hafterstehungsfähigkeit. (ID)

Nach einem Verkehrsunfall in Islikon musste am Samstag eine Frau ins Spital gebracht werden. Eine 69-jährige Autofahrerin wollte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei kurz nach 11 Uhr vom Dorfweg in die Hauptstrasse einfahren. Dabei kam es zur Kollision mit einem vortrittsberechtigten Autolenker, der in Richtung Frauenfeld fuhr. Seine 83-jährige Beifahrerin wurde verletzt. Der Sachschaden ist mehrere Tausend Franken gross. (kapo)

Salome

Ich lese aktuell das Parteiprogramm von «Chrampfe & Hirne» (lacht).

Simon

Ich lese auf dem E-Reader parallel die Biografien von Bud Spencer, Rio Reiser und Bruce Dickinson. Je nach Lust und Laune.

Ein Buch über nordische Mythologie. Es heisst «Der Brunnen der Erinnerung» von Ralph Metzner. Ein interessantes Buch.

7. bis 10. März

Beim Abbiegen kollidiert

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Besuchen Sie uns an der Schlaraffia

So, 10.3., 11.00 Uhr LA SEPARATION DES TRACES von Francis Reusser Schweiz 2018, 73 Min, F/dt, ab etwa 14 Francis Reusser, Schweizer Fotograf und sagenumwobener Regisseur der 70er und 80er Jahre, schickt uns auf eine Reise durch die Schweiz. Das filmische Tagebuch ist Suche nach seiner Vergangenheit bis ins Jahr 1947, verwoben mit der hiesigen Fernseh- und Kinogeschichte, vom Schwarz-Weiss-Bild bis ins digitale Zeitalter. Mit Nostalgie, guter Laune und feinem Humor präsentiert uns Reusser sein Reisetagebuch, worin er nicht nur sein kinematografisches Gedächtnis aufbaut, sondern auch eine Bestandesaufnahme der Gesellschaft prismatisch topografiert. Ein feines Lied des Widerstands.

Gastgeber Jérôme Kölliker und Rahel Fleischli.

Gemütlichkeit im dekorierten Frohsinn.

Die Fasnachtsmetzgete im Restaurant Frohsinn im Kurzdorf war ein Hit und «eifach sauguet». Von Donnerstag bis Samstag konnten feinste Metzgerspezialitäten verköstigt werden. Bestens gewürzte Blutwurst, Leberwurst, Geschnetzeltes, Leberli und Kesselfleisch oder gar ein Schlachtteller wurde mit reichhaltigen Beilagen serviert. Dazu gab es als Vorspeise zu jedem Gericht Apfelstückli. Beim Wirtepaar Jérôme

Kölliker und Rahel Fleischli kehrt man gerne ein und lässt sich verwöhnen. Nicht verpassen: Ab Ende März starten die Bärlauch- und die Spargelwochen mit vielen Menükreationen. Andreas Schneller

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Interview mit Ulrich Marti Gemeindepräsident von Herdern Welche Projekte sind in Herdern aktuell? Unsere 20-Jahr-Feier der Politischen Gemeinde Herdern war ein voller Erfolg. Nun steht bei uns die Ortsplanungsrevision im Fokus. Nach den sehr intensiven letzten Jahren, in welchen wir viele Projekte bewältigen mussten, sollte es nun etwas ruhiger werden. Wir wollen uns bewusst eine Verschnaufpause gönnen. Unsere Finanzen sind im Lot. An der letzten Budgetgemeindeversammlung konnte der Steuerfuss gesenkt werden. Die Petition der Bürgergruppe «Zukunft Gemeinde Herdern» haben wir im Gemeinderat zur Kenntnis genommen. Im Mittelpunkt des Anliegens dieser Gruppierung stehen die angrenzenden Gemeinden im Schulkreis der Sekundarschulgemeinde Hüttwilen. Der Gemeinderat soll dahingehend die Möglichkeiten eines Zusammenschluss prüfen. Das Ganze werden lungsgebiet mit gut ausgebauten Straswir nun im Rahmen einer Grundsatz- sen- und Wanderwegen bieten. Der freie diskussion im Gemeinderat angehen. Blick auf die gesamte Alpenkette von Ost bis West sowie die kultur- und naDas bedeutet in jedem Fall Wachs- turhistorischen Sehenswürdigkeiten, tumspotenzial? lockt auch viele Familien an unsere Unser Wachstumspotenzial ist noch bevorzugte Lage. nicht vollständig ausgeschöpft. Die Zielsetzung bleibt, dass wir unser Bau- Welche Wünsche sind noch offen? gebiet nach und nach überbauen und Wir dürfen auf aktive Dorfvereine zähmit Leben ausfüllen möchten. Einen len. Jeder einzelne Verein trägt viel zum Meilenstein konnten wir umsetzen, als kulturellen Leben bei. Dieses Engagedass das Angebot verschiedener Wohn- ment wirkt sich positiv auf unsere Dörformen vorhanden ist und jeder Gene- fer aus. Ich wünsche mir einen stärkeren ration etwas bieten kann. Im Weiteren Zusammenhalt untereinander. Nach ist im Bereich der Infrastruktur bald einer Zeit mit personellen Wechseln auf einmal das Gröbste erledigt, sodass wir der Gemeindeverwaltung hoffen wir uns vermehrt auf den ordentlichen Un- auf mehr Stabilität und Kontinuität in terhalt ohne grössere Bau- und Sanie- unserem Team und dass sich unsere rungsprojekte konzentrieren können. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Noch verlangt das Grossprojekt mit der uns wohl fühlen. Sanierung an der Berghofstrasse unsere volle Aufmerksamkeit. Wir sind stolz Herzlichen Dank für das Interview. auf unsere Dörfer, die ein NaherhoManuela Olgiati

Musikprojekt der Sekundarschule Müllheim

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Die Komturei Tobel ist die eindrückliche Kulisse der Musikperformance.

Fotos: © FW

Der LA Seerücken stellt sich vor Showrooms in Müllheim und Oberstammheim

Hungerbüelstr. 22, 8500 Frauenfeld Tel. 052 365 12 20, info@wolf-bodenbelaege.ch

Martin Stäheli, Sägewerk Berghofstrasse 4 8535 Herdern TG Tel. 052 747 26 26 Natel 079 773 62 49 martin.staeheli@leunet.ch

Fotos: Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege

Der Lindenweg, Wigoltingen, und das Haus Miranda, Leimbach, beides kleinere Institutionen, die im Thurgau Wohn-, Beschäftigungs- und Betreuungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung führen, planen eine gemeinsame Zukunft. Ab 2020 soll eine Dachstiftung den Betrieb der beiden Institutionen übernehmen, wovon die beiden Trägerschaften Synergien im Bereich Leitung und Administration erwarten.

Coiffure Naturelle Telefon: 052 740 05 08 Nadja Scheurer Termine nach Vereinbarung Frauenfelderstrasse 9, 8535 Herdern TG www.coiffure-naturelle.ch

Erfolgreich am UBS Kids Cup Team Wettkampf.

Spass an wettkampfmässigen Leichtathletik-Trainings? Dann bist du bei uns genau richtig: Wir bieten Trainings für Interessierte an, die schneller laufen, weiter werfen, höher und weiter springen wollen. Nebst Wettkampfvorbereitung und Wettkämpfen wird bei uns die Kameradschaft gross geschrieben (Spielstunden, Chläuslä, Pizza essen, etc.). Zudem organisieren wir unter dem Namen «Dä schnällschti HeLaDe’ner» (für die Dörfer Herdern/Lanzenneunforn/Dettighofen) alle Jahre einen Sprintanlass für die Kids.

Willkommen auf dem Hochzeitsschloss Die Kirche und das Schloss bestimmen die Silhouette des Dorfs, Symbole für geistliche und weltliche Macht. Telefon 052 747 26 00 I www.schloss-liebenfels.ch

Vom 11. bis 15. März werden rund 80 Jugendliche zusammen mit professionellen Musikern ein Stück des Komponisten John Cage erarbeiten – ein Konzert im klassischen Sinn soll dabei aber nicht herauskommen. Vielmehr werden die Räume der Komturei Tobel mit verschiedenen Klanginstallationen bespielt, die neben der Musik von John Cage auch aus Kompositionen und Improvisationen aller Beteiligten bestehen. Am 15. und 16. März wird das Gesamtkunstwerk schliesslich öffentlich präsentiert – das Publikum kann das Haus während der Aufführung frei erkunden. Beim Umherstreifen hören die Besu-

cherinnen und Besucher immer wieder neue musikalische Kombinationen und erleben so individuelle Konzertsituationen. Geleitet wird das innovative Projekt von den Musikvermittlern Simone Keller und Philip Bartels. Unter dem Namen ox&öl konzipiert das Künstlerkollektiv partizipatives und experimentelles Musiktheater. Auch in der Komturei Tobel gestalten sie ein einzigartiges Musikerlebnis – sowohl für das Publikum als auch für die Schülerinnen und Schüler. Miriam Waldvogel «Music of Cages» Freitag, 15. März, 18.00 – 21.00 Uhr Samstag, 16. März, 16.00 – 19.00 Uhr (ein Besuch ist während der Aufführungsdauer jederzeit möglich) Komturei Tobel Eintritt frei, Kollekte

Gemeinsame Zukunft geplant Schlosshof vor ca. 86 Jahren.

Das Bild stammt aus dem Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – Die Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder» von Angelus Hux. Das Buch ist bei Genius Media AG und im lokalen Buchhandel erhältlich.

Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Müllheim planen eine ganz besondere Musikperformance: Im ehemaligen Gefängnis Komturei Tobel bringen sie ein ganzes Haus zum Klingen.

Bilder: zvg

Foto: Donald Kaden

Der LA Seerücken wurde 2010 gegründet. Dem Verein stehen die Turnhalle sowie der Aussenplatz der Schulanlage Lanzenneunforn (Gemeinde Herdern) zur Verfügung. Die Trainingseinheiten finden jeweils am Mittwoch statt: 1. Klasse bis 4. Klasse, 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr 5. Klasse bis 3. Sekundarklasse, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr Kontaktperson: Mike & Simi Salomon, Im Cheracker 7, 8506 Lanzenneunforn, Telefon 079 405 19 89, 052 301 33 11

Im letzten Quartal 2018 hatte eine Projektgruppe, bestehend aus Vertretungen des Vereinsvorstandes Lindenweg und dem Stiftungsrat Haus Miranda die Arbeit aufgenommen, um eine Kooperation der beiden Institutionen zu prüfen. Die Institutionsleiterin des Lindenwegs, Ursula Fust, führt das Team des Hauses Miranda aufgrund einer Vakanz in der operativen Leitung bereits seit Mitte 2018 interimsweise. Die Projektarbeit wurde im Januar 2019 mit einem Bericht abgeschlossen. Im Ergebnis kommt sie zum Schluss, dass eine Fusion der beiden Institutionen sinnvoll wäre. Ein solcher Zusammenschluss wird auch vom Sozialamt des Kantons Thurgau befürwortet. Der Vorstand des Vereins Lindenweg und der Stiftungsrat des Hauses Miranda haben diesem Plan im Januar beziehungsweise Februar 2019 zugestimmt.

Aufgrund seiner rechtlichen Struktur muss jedoch der Verein Lindenweg den Zusammenschluss einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung vorlegen. Diese findet am 27. Mai 2019 statt. Da die beiden Institutionen verschiedene Rechtsformen haben, braucht es für die Umsetzung des Zusammenschlusses zusätzliche Schritte. Der Verein Lindenweg muss zuerst eine eigene Stiftung gründen. In einem zweiten Schritt kann diese «Stiftung Lindenweg» mit der «Stiftung Miranda» fusionieren. Der Verein Lindenweg kann im Sinne eines Freundeskreises weiterhin bestehen bleiben. Seine Aufgabe wird darin bestehen, die künftige «Stiftung Lindenweg-Miranda» ideell und finanziell zu unterstützen. Auch das Haus Miranda verfügt seit Mitte der 90er Jahre über einen Freundeskreis. Es ist geplant, dass die neue Trägerstiftung den Betrieb der beiden Institutionen auf den 1. Januar 2020 übernimmt. Für die Bewohnenden und die Mitarbeitenden der beiden Institutionen gibt es keine Auswirkungen. Auch an den beiden Standorten Wigoltingen und Leimbach wird festgehalten. Die geplanten Synergieeffekte werden im Bereich strategische und operative Leitungsebene und in der Administration erwartet. (mgt)


Interview mit Ulrich Marti Gemeindepräsident von Herdern Welche Projekte sind in Herdern aktuell? Unsere 20-Jahr-Feier der Politischen Gemeinde Herdern war ein voller Erfolg. Nun steht bei uns die Ortsplanungsrevision im Fokus. Nach den sehr intensiven letzten Jahren, in welchen wir viele Projekte bewältigen mussten, sollte es nun etwas ruhiger werden. Wir wollen uns bewusst eine Verschnaufpause gönnen. Unsere Finanzen sind im Lot. An der letzten Budgetgemeindeversammlung konnte der Steuerfuss gesenkt werden. Die Petition der Bürgergruppe «Zukunft Gemeinde Herdern» haben wir im Gemeinderat zur Kenntnis genommen. Im Mittelpunkt des Anliegens dieser Gruppierung stehen die angrenzenden Gemeinden im Schulkreis der Sekundarschulgemeinde Hüttwilen. Der Gemeinderat soll dahingehend die Möglichkeiten eines Zusammenschluss prüfen. Das Ganze werden lungsgebiet mit gut ausgebauten Straswir nun im Rahmen einer Grundsatz- sen- und Wanderwegen bieten. Der freie diskussion im Gemeinderat angehen. Blick auf die gesamte Alpenkette von Ost bis West sowie die kultur- und naDas bedeutet in jedem Fall Wachs- turhistorischen Sehenswürdigkeiten, tumspotenzial? lockt auch viele Familien an unsere Unser Wachstumspotenzial ist noch bevorzugte Lage. nicht vollständig ausgeschöpft. Die Zielsetzung bleibt, dass wir unser Bau- Welche Wünsche sind noch offen? gebiet nach und nach überbauen und Wir dürfen auf aktive Dorfvereine zähmit Leben ausfüllen möchten. Einen len. Jeder einzelne Verein trägt viel zum Meilenstein konnten wir umsetzen, als kulturellen Leben bei. Dieses Engagedass das Angebot verschiedener Wohn- ment wirkt sich positiv auf unsere Dörformen vorhanden ist und jeder Gene- fer aus. Ich wünsche mir einen stärkeren ration etwas bieten kann. Im Weiteren Zusammenhalt untereinander. Nach ist im Bereich der Infrastruktur bald einer Zeit mit personellen Wechseln auf einmal das Gröbste erledigt, sodass wir der Gemeindeverwaltung hoffen wir uns vermehrt auf den ordentlichen Un- auf mehr Stabilität und Kontinuität in terhalt ohne grössere Bau- und Sanie- unserem Team und dass sich unsere rungsprojekte konzentrieren können. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Noch verlangt das Grossprojekt mit der uns wohl fühlen. Sanierung an der Berghofstrasse unsere volle Aufmerksamkeit. Wir sind stolz Herzlichen Dank für das Interview. auf unsere Dörfer, die ein NaherhoManuela Olgiati

Musikprojekt der Sekundarschule Müllheim

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Die Komturei Tobel ist die eindrückliche Kulisse der Musikperformance.

Fotos: © FW

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Fotos: Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege

Der Lindenweg, Wigoltingen, und das Haus Miranda, Leimbach, beides kleinere Institutionen, die im Thurgau Wohn-, Beschäftigungs- und Betreuungsangebote für Menschen mit Beeinträchtigung führen, planen eine gemeinsame Zukunft. Ab 2020 soll eine Dachstiftung den Betrieb der beiden Institutionen übernehmen, wovon die beiden Trägerschaften Synergien im Bereich Leitung und Administration erwarten.

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Spass an wettkampfmässigen Leichtathletik-Trainings? Dann bist du bei uns genau richtig: Wir bieten Trainings für Interessierte an, die schneller laufen, weiter werfen, höher und weiter springen wollen. Nebst Wettkampfvorbereitung und Wettkämpfen wird bei uns die Kameradschaft gross geschrieben (Spielstunden, Chläuslä, Pizza essen, etc.). Zudem organisieren wir unter dem Namen «Dä schnällschti HeLaDe’ner» (für die Dörfer Herdern/Lanzenneunforn/Dettighofen) alle Jahre einen Sprintanlass für die Kids.

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Vom 11. bis 15. März werden rund 80 Jugendliche zusammen mit professionellen Musikern ein Stück des Komponisten John Cage erarbeiten – ein Konzert im klassischen Sinn soll dabei aber nicht herauskommen. Vielmehr werden die Räume der Komturei Tobel mit verschiedenen Klanginstallationen bespielt, die neben der Musik von John Cage auch aus Kompositionen und Improvisationen aller Beteiligten bestehen. Am 15. und 16. März wird das Gesamtkunstwerk schliesslich öffentlich präsentiert – das Publikum kann das Haus während der Aufführung frei erkunden. Beim Umherstreifen hören die Besu-

cherinnen und Besucher immer wieder neue musikalische Kombinationen und erleben so individuelle Konzertsituationen. Geleitet wird das innovative Projekt von den Musikvermittlern Simone Keller und Philip Bartels. Unter dem Namen ox&öl konzipiert das Künstlerkollektiv partizipatives und experimentelles Musiktheater. Auch in der Komturei Tobel gestalten sie ein einzigartiges Musikerlebnis – sowohl für das Publikum als auch für die Schülerinnen und Schüler. Miriam Waldvogel «Music of Cages» Freitag, 15. März, 18.00 – 21.00 Uhr Samstag, 16. März, 16.00 – 19.00 Uhr (ein Besuch ist während der Aufführungsdauer jederzeit möglich) Komturei Tobel Eintritt frei, Kollekte

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Im letzten Quartal 2018 hatte eine Projektgruppe, bestehend aus Vertretungen des Vereinsvorstandes Lindenweg und dem Stiftungsrat Haus Miranda die Arbeit aufgenommen, um eine Kooperation der beiden Institutionen zu prüfen. Die Institutionsleiterin des Lindenwegs, Ursula Fust, führt das Team des Hauses Miranda aufgrund einer Vakanz in der operativen Leitung bereits seit Mitte 2018 interimsweise. Die Projektarbeit wurde im Januar 2019 mit einem Bericht abgeschlossen. Im Ergebnis kommt sie zum Schluss, dass eine Fusion der beiden Institutionen sinnvoll wäre. Ein solcher Zusammenschluss wird auch vom Sozialamt des Kantons Thurgau befürwortet. Der Vorstand des Vereins Lindenweg und der Stiftungsrat des Hauses Miranda haben diesem Plan im Januar beziehungsweise Februar 2019 zugestimmt.

Aufgrund seiner rechtlichen Struktur muss jedoch der Verein Lindenweg den Zusammenschluss einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung vorlegen. Diese findet am 27. Mai 2019 statt. Da die beiden Institutionen verschiedene Rechtsformen haben, braucht es für die Umsetzung des Zusammenschlusses zusätzliche Schritte. Der Verein Lindenweg muss zuerst eine eigene Stiftung gründen. In einem zweiten Schritt kann diese «Stiftung Lindenweg» mit der «Stiftung Miranda» fusionieren. Der Verein Lindenweg kann im Sinne eines Freundeskreises weiterhin bestehen bleiben. Seine Aufgabe wird darin bestehen, die künftige «Stiftung Lindenweg-Miranda» ideell und finanziell zu unterstützen. Auch das Haus Miranda verfügt seit Mitte der 90er Jahre über einen Freundeskreis. Es ist geplant, dass die neue Trägerstiftung den Betrieb der beiden Institutionen auf den 1. Januar 2020 übernimmt. Für die Bewohnenden und die Mitarbeitenden der beiden Institutionen gibt es keine Auswirkungen. Auch an den beiden Standorten Wigoltingen und Leimbach wird festgehalten. Die geplanten Synergieeffekte werden im Bereich strategische und operative Leitungsebene und in der Administration erwartet. (mgt)


6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Sudoku

3 8

1 5

4 2

8 9

6 3

7 4

9 1

2 7

7 4 5 6

Denise Möller, Frauenfeld

Um mir im Hinblick auf die Wahlen vom 31. März ein Bild von den Zielen der einzelnen Parteien und Gruppierungen für die kommende Legislatur machen zu können, habe ich die vielen Wahlplakate konsultiert. Doch welche Enttäuschung! Die Aussagen auf den Aushängen sind weitgehend nichtssagend. Sie strotzen, wenn überhaupt, von irgendwelchen ziemlich beliebigen Floskeln, die ich zum grössten Teil wortwörtlich auch auf den entsprechenden Parteiplakaten für die Kantonsratswahlen im Kanton Zürich finde, weitgehend auch mit dem gleichen

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Wir müssen heute die Weichen für die Zukunft stellen, damit Frauenfeld auch in Zukunft eine attraktive Stadt bleibt.

Wofür setzen sich die Parteien ein?

3

Ich wünsche mir deshalb, dass es dem Stadtrat gelingt, die Wohnbevölkerung für die notwendige zentrumsnahe Stadt­ entlastung zu sensibilisieren und eine möglichst breit getragene Zustimmung zur Variante 20 gefunden werden kann. Ich empfehle Ihnen deshalb, die FDP Frauenfeld mit Liste Nr.3 zu wählen, da diese Kandidatinnen und Kandidaten unbedingt für eine zukunftsorientierte Stadtentlastung einstehen.

Klaudia Peyer, Frauenfeld

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bestmöglichen Verflüssigung des Verkehrs führen, was eine hohe Aufwertung des Fuss- und Veloverkehrs zur Folge haben wird. Zusammen mit den ergänzenden Massnahmen, welche abgestimmt und parallel umgesetzt werden, wird die Entlastung vom Autoverkehr zu einer deutlichen Aufwertung des Stadtkerns führen.

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1

Frauenfeld ist ein attraktiver und lebenswerter Wohnort. Gemäss den Bevölkerungsszenarien wird die Stadt Frauenfeld bis 2030 weiterhin wachsen. Sollte das Bevölkerungsszenario «hohe Zuwanderung» eintreffen, werden im Jahr 2030 knapp 30 000 Bürgerinnen und Bürger in Frauenfeld leben, was einer Zunahme von 20 Prozent der Wohnbevölkerung aus heutiger Sicht entspricht. Damit die Stadtentwicklung weiter erfolgreich umgesetzt werden kann, braucht es deshalb Massnahmen im Bereich der städtischen Infrastruktur. Mit der vorgeschlagenen Variante 20 kann die Attraktivität Frauenfelds weiter erhöht werden. Dies deshalb, weil es mit dieser Strassenführung zu der nachgewiesenermassen besten Entlastungswirkung in den Bereichen Rheinstrasse–St.Gallerstrasse, Promenade und Vorstadt kommen wird. Darüber hinaus wird diese Variante zu einer

13

7

In Frauenfeld stehen anspruchsvolle Themen an, welche unsere schöne Stadt für Jahrzehnte prägen werden. In den nächsten Jahren geht es mehr denn je darum, tragfähige und doch mutige Antworten zu den Herausforderungen zu entwickeln. Stefan Dähler ist ein erfolgreicher Unternehmer, der beherzt anpackt. Er hat jahrzehntelang im Dialog mit vielen Beteiligten umsetzbare Lösungen für komplexe Probleme entwickelt. Im Freundeskreis erlebe ich ihn immer wieder als gut informierten und mit echtem Interesse zuhörenden Gesprächspartner. Wir brauchen erfahrene und zukunftsorientierte Menschen wie ihn, die sich konstruktiv und verantwortungsvoll engagieren und ihre Meinung offen kundtun. Ich freue mich, dass Stefan Dähler für die FDP (Liste 3) kandidiert, und empfehle allen, ihm ihre Stimme 2x zu geben. Thomas Bollag, Frauenfeld

12

9

2x Stefan Dähler

Vorwärts dank Liste Nr. 3 – FDP

11

6

Leserbriefe

10

3

9

5

8

8

7

9

6

1

5

4

4

6

3

3

2

2

1

DP-ffw-0219-‡-33

9

Heros

12

1

2

Blitz und Donner

13

Schweiz. Maler, † 1967

4

bevor

6

Man frage eine junge Familie, wie es ihr gehe auf der Wohnungssuche. Oder ein älteres Paar, das sein Haus gegen eine kleinere Wohnung tauschen will. Die Mieten kosten mehr, als das Einkommen hergibt. Oder dem Preis steht kein akzeptabler Gegenwert gegenüber. Nicht einmal 4 Prozent der Wohnungen in Frauenfeld, in der Regel Genossenschaftswohnungen, sind in Kostenmiete vergeben. Chrampfe & Hirne hat das Problem vor Jahren mit der Frauenfelder Wohninitiative angepackt. Und CH kümmert sich auch heute noch um die Umsetzung, gerade auch mit Blick auf einen verantwortungsvollen Umgang mit städtischem Boden für bezahlbares Wohnen. Die jüngsten Erfahrungen mit einem Landverkauf der Stadt lassen die Alarmglocken läuten. Es ist gut, dass es Chrampfe & Hirne gibt, mit unabhängigen Leuten, die sagen, was sie denken, und machen, was sie sagen. Wählen Sie mit mir die Liste 7.

2

Ausfuhrverbot

Tierprodukt

Laubbaum

Spaltwerkzeug

Stacheltier

6

7 10

9

Figur der Quadrille

englisch: Badezimmer

7

Pferdegangart

Haarfarbe

5

Schweiz. Politiker, † 1977

jede, jeder

Abk.: in Sachen

Tonerde

Mehr bezahlbare Wohnungen – mit Liste 7

1

heisses Rumgetränk

Tennisverband (Abk.)

3

8

Hintergrundbericht

Parole d. Franz. Revolution

9

dt.schweiz. Maler (Paul)

2

Zwerg

Abk.: Lizenziat

1

14

DP-ffw-0219-‡-32

3

HollywoodStar (†, Shirley)

Boxbegriff (Abk.)

sche Siegesgöttin

Rufname von Guevara, † 1967

Abk.: Eilzug

Abk.: Milit. Frauendienst

8griechi-

bestimmter Artikel

6

7

Männername

5

3

rundlich, beleibt

6

Initialen von Fontane

3

1

11

8

afrikanischer Strom

Bankansturm

KfzAbgasentgifter (Kw.)

Gesangsstück

8

altperuanischer Adliger

Frauenfelder Woche

über den Hausmann bis zur Mittelschullehrerin ist alles dabei. Neben den bisherigen Gemeinderäten und weiteren erfahrenen Sozialdemokraten möchten auch junge, interessierte Politneulinge ihre klar linke Stimme ins Stadtparlament einbringen. Wir setzen uns nicht nur für das Wohl von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, sondern genauso auch für RentnerInnen und die heranwachsende Erwerbsgeneration ein. Am 31. März empfehle ich darum, die Liste 1 in die Urne zu werfen. Ralf Frei, Gemeinderat SP, Frauenfeld

GROSSELTERNTAG

2

Abk.: Rekrutenschule

... von Fürstenberg (Designerin)

bejahrte Frau

anmutig

2

Ackergerät

bibl. Ort in Galiläa (ökum.)

Ort bei Glarus

7

höchster Gipfel der Glarner Alpen

niederländisch: eins

Nebel

G E R O G

Liste 1 deckt alle(s) ab

5

südam. Beruf Kapuzineraffe

Woche für Woche

Beschädigung im Stoff

Abk.: Normalnull

O L B U S S E O E H L E R T E B E R T U E T OB E L S S E R L I AR E S E N N D R D A I E NG I UM U R S G E D A S U N Die SP Frauenfeld tritt E Z mit einer ausgeS T Liste zur L I C Twogenen, zukunftsgerichteten O H decken alle T Wahl an. Die Kandidaten K L E E K E ab und sind I S L M R A OBevölkerungsschichten motiviert, diese in vier B B kommenden E T T E R den P B E I L zu vertreten. H P Gemeinderat L O P im AJahren EMB ARGO O L E VomE Pensionär über die Studentin bis I T T E N R S T L D Psychiaterin E L der T T E RundHvon W I Juristen Ezum

6

9

Arktisvogel, Alk

Sompersönmerliches Fürwort monat

Flächenmass

4

4

Ahnherr aller griech. Götter

kalter Nordostwind

Schweiz. Botaniker, † 1932

5

6

original

E G R F E I S N I GN

6

7

engl. Abk.: Limited Edition

1

3

4

8

4

eine Teigware

A B S ME B I T S

2 3A R U

8

8

Sühne

Schlucht

6

1

8

6

6

ein christliches Fest

Kraftfahrzeug (Kw.)

1. dt. gewählter Reichspräsident

satz

5

Raummass für Schiffe (Abk.)

2

7

9

Schweiz. Sportförderer † (Francis)

Planet mit Ringen

Nationalitätskennz. Boden-Schweiz

grosser Schwertwal

Papstsegen (‚... et orbi‘)

9

5

7

4

Teil der Bibel (Abk.)

Schweiz. Pianist (Swing) † 1995

Kaiserstadt in Vietnam

5

4

FASNACHT

schottischer Volkstanz

6

8

7

ein Sedimentgestein

3

7

5

Schweiz. Presseagentur (ital. Abk.)

regelwidrige Stellung (Fussball)

L I E D

Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

7

6

6

1

losigkeit

J T O E D I U KOB I N K R R D E R S E K A T S

9

8

7

9

menthptst.

B E E L F O R S T

2

1

3

4

Einsendeschluss ist der 11. März 2019. englisch: Der Gewinner oder die Gewinnerin wird essen 2 richunter allen Einsendungen mit dem tigen Lösungswort verlost. Die Auflösung folgt in der nächsten Nummer. Der Rechtsweg ist südfranz. ausgeschlossen. GesetzDeparte-

S A T U R N

6

9

3

4

O E

R A B A A T N T A R C C H H I H E E G N I A I T M F

Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Hedwig Gotscher 8500 Frauenfeld

6

der Bibel

R

I G N A T I U S

8

N A S T A I I R

E H I R U E G E R E S R E A L

3

K L G I L MA K

A N C E I N T NG A

7

Fachmediziner

H I N K N A U G I N S N N U E T Z K E AN B U H F E U R F J A Z ON V O R A S

2

Lösung aus der letzten Ausgabe: FASNACHT

Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen Gründer Wende- Frauendes Franken. Gutschein Wert von 50 vorherim ruf beim koseJesuitenname ordens Senden Sie dasSegeln Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail an: 7 Frauenfelder Woche, Zürcherstr.  180, Preis8500 Frauenfeld oder perreduE-Mail an zierung info@frauenfelderwoche.ch. Buch

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1

Kreuzworträtsel

5

5

8

Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen. Wir wünschen viel Spass!

Design für die einzelnen Gruppierun­ gen. Die Texte sagen genauso wenig aus über die politischen Pläne der Parteien wie die Porträtfotografien. Eine Ausnahme habe ich allerdings gefunden: Chrampfe und Hirne nimmt den Anspruch, «die Stadtpartei» zu sein, ernst und signalisiert mit den Texten auf ihren Plakaten, was in den kommenden vier Jahren Sache sein soll in Frauenfeld: Sie nimmt klar Stellung zu wichtigen Themen wie Stadttunnel, Kaserne, Frauenfeld als Wohn- und Kulturstadt. Deshalb ist es für mich klar: Ich lege am letzten März-Wochenende die CH-Liste 7 ein, weil mein Herzens­ anliegen eine gute Entwicklung von Frauenfeld ist und konkrete Vorschläge dafür (und nicht irgendwelche allgemeinen Machtansprüche). Claude Kupfer, Frauenfeld

Liste 7 – keine Frage Chrampfe & Hirne beeindruckt mich immer wieder. Die Stadtpartei ist unabhängig und ortsgebunden. Die dadurch mögliche offene und direkte Art des Politisierens ist frei von Dogmen, stadtthemenbezogen und beständig. Und CH blickt weit voraus. Das behaupten zwar auch andere, es ist ja Wahlkampf. Aber wenn ich die Wahl habe, zählen Taten statt Worte – in erster Linie die bisherigen Leistungen einer Partei. Auch da kann die CH sich sehen lassen. Die Stadtpartei unterstützt immer wieder Kunst und Kultur in unserer Gemeinschaft und setzt somit ein Zeichen für eine kreative Auseinandersetzung mit dem Leben in unserer Stadt. Weiter kämpft sie beharrlich für bezahlbare Wohnungen und sensibilisiert uns für die vielschichtige Problematik in den Bereichen Verkehr und Stadtentwicklung. Die Leitschnur für gute Lösungsansätze bei Chrampfe&Hirne ist die Frage, ob diese auch für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder gut sind. Und darum geht es ja in der Politik. Keine Frage, ich lege die Liste 7 ein. Laxmi Ehrenbold Siegenthaler, Frauenfeld

Einbrecher verhaftet Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag nach einem Einbruch in Weinfelden einen 26-jährigen Einbrecher verhaftet. Kurz nach 2.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in ein Verkaufsgeschäft am Marktplatz eingebrochen worden sei. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort und konnten wenig später eine flüchtende Person festnehmen. Der 26-jährige Schweizer wurde inhaftiert. Derzeit klären Ermittler der Kantonspolizei Thurgau ab, ob der Mann weitere Einbrüche verübt hat. (kapo)


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Am 31. März wieder in den Gemeinderat Samuel Kienast, Michael Hodel, Renate Luginbühl

Liste 9 engagiert – verlässlich – persönlich

www.evp-frauenfeld.ch

Botschafter von Georgien zu Besuch

Veränderung im VR der Zur Rose-Gruppe Vanessa Frey und Dr. Heinz O. Baumgartner haben sich entschlossen, sich an der nächsten Generalversammlung nicht mehr für eine Wiederwahl in den Verwaltungsrat der Zur Rose-Gruppe zur Verfügung zu stellen. Dieser Schritt steht im Zusammenhang mit unterschiedlichen Auffassungen über Art und Geschwindigkeit der Umsetzung der Wachstumsstrategie. Verwaltungsrat und Gruppenleitung danken Vanessa Frey und Heinz Baumgartner gemäss Mitteilung für ihre engagierte Mitarbeit im obersten Gremium der Zur Rose-Gruppe. Der Verwaltungsrat will das Gremium mit Tech-Kompetenz und Handelserfahrung weiter stärken. Er wird der Generalversammlung 23. Mai 2019 zwei entsprechend qualifizierte Kandidaten zur Wahl vorschlagen. Die Schweizer Zur Rose-Gruppe ist Europas grösste E-Commerce-Apotheke und eine der führenden Ärztegrossistinnen in der Schweiz. (mgt)

Gartentipps März Die Zeitung der Region Frauenfeld

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Wir räumen unseren Tresor

Auffahrunfall Ein Autofahrer verursachte am Dienstagmorgen auf der Autobahn A7 bei Hüttlingen einen Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand. Der 36-jährige Autofahrer war gegen 6.30 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Frauenfeld unterwegs. Gegenüber der Kantonspolizei gab er an, dass er kurz eingeschlafen sei und deshalb in den Anhänger eines vorausfahrenden Lieferwagens geprallt sei. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt, was zu einem Rückstau führte. (kapo)

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Kinderrechte gelten immer und überall Beim Fototermin (h.v.l..) Staatsschreiber Rainer Gonzenbach, Botschaftsrat Ilia Marjanidze, Georgien, Joel Keller (Leiter Dienststelle für Aussenbeziehungen Kanton Thurgau) sowie (v.v.l.) David Jalagania, Botschafter von Georgien und Regierungspräsidentin Cornelia Komposch.

Die Thurgauer Regierungspräsidentin Cornelia Komposch hat am Mittag in Frauenfeld den Botschafter von Georgien, Herrn David Jalagania, zu einem Höflichkeitsbesuch empfangen. Fokus des Gesprächs waren die wirtschaftlichen Möglichkeiten der beiden Länder. Während des gemeinsamen Mittagessens im Gasthof zum goldenen Kreuz in Frauenfeld diskutierten die georgischen und thurgauischen Vertreter über die Beziehungen zwischen der Schweiz und Georgien sowie über wirtschaftliche Möglichkeiten und Perspektiven für Thurgauer Unternehmen in Georgien.

Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Georgien sind gut und durch einen intensiven Austausch geprägt. Die Schweiz engagiert sich in Georgien namentlich in der Entwicklungszusammenarbeit und ist bemüht, einen Beitrag zur Bewältigung der regionalen Konflikte im Südkaukasus zu leisten. Botschafter Jalagania, seit 2017 in diesem Amt in Bern tätig, wurde von Herrn Botschaftsrat Ilia Marjanidze begleitet. Die Thurgauer Delegation bestand nebst Regierungspräsidentin Cornelia Komposch aus Staatsschreiber Rainer Gonzenbach sowie Joel Keller, Leiter der Dienststelle für Aussenbeziehungen. (ID)

Am 20. November 1989 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Anlässlich des 30-Jahr-Jubiläums setzt die Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen des Kantons den Schwerpunkt auf das Thema Kinderrechte. In den Gemeinden sind Aktionen geplant, zudem findet am 20. November in Weinfelden ein Netzwerktreffen mit speziellem Rahmen statt. Die UN-Kinderrechtskonvention enthält 54 Artikel. Einen einzelnen davon als wichtigsten hervorzuheben, würde den anderen nicht gerecht werden. Allgemein lässt sich sagen, dass die Konvention die wesentlichen Standards zum Schutz der Kinder weltweit festlegt. Die

Konvention beruht auf vier elementaren Grundsätzen: Das Überleben und die Entwicklung, die Nichtdiskriminierung, die Wahrung der Interessen der Kinder und deren Beteiligung. Am 20. November 1989 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Konvention über die Rechte des Kindes angenommen. In Kraft trat sie am 2. September 1990. Die Schweiz hat die Konvention 1997 ebenfalls ratifiziert, allerdings mit einigen Vorbehalten, sofern die Gesetze etwas anderes besagen. Zum 30-Jahr-Jubiläum hat die Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen des Kantons Thurgau das Thema Kinderrechte zum Schwerpunkt der Jahre 2018 und 2019 erklärt. Gemeinsam mit Akteuren der Kinder-, Jugendund Familienförderung soll das Thema

vertieft bearbeitet werden. Denn für Pascal Mächler, den Leiter der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen, steht fest: «Kinderrechte müssen auch im Thurgau ein Thema sein. Schliesslich sind sie die Basis der Kinder- und Jugendpolitik.» Die Fachstelle wird die Aktivitäten im Thurgau koordinieren und die involvierten Organisationen, Verbände oder Gemeinden vernetzen. Dazu wurden bereits zwei Workshops und ein Netzwerktreffen organisiert. «Es bestehen bereits zahlreiche Aktivitäten und Projekte zum Thema Kinderrechte. Oftmals fehlt jedoch das Wissen, um die Aktivitäten auch als Massnahme zur Stärkung der Kinderrechte zu erkennen und sichtbar zu machen», sagt Mächler. Das soll sich in diesem Jahr ändern. (ID)

BISHER BISHER

Sebastian Eilinger

Stefan Vontobel

BISHER

Kathrin Widmer Gubler

Claudio Bernold

www.fdp-frauenfeld.ch

BISHER

Reto Brunschweiler

LISTE 319 31. März 20


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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

DEINE WÄ H L

FA

Kinderschminken in der Passage

NS MIT U E I L I M

E E L I ST

Farbenfroh an die Fasnacht

2

US MARK FER SCHE

B

JULIA R ÜNTE

S TO B I A I REGL

Cordon bleu in zehn Varianten Zur perfekten Verkleidung gehört natürlich auch die passende Maske. Im Einkaufszentrum Passage konnten sich Kinder rechtzeitig vor dem Fasnachtsumzug schminken lassen. So wurden im Nu Tiger, Vampire und Prinzessinnen zum Leben erweckt. Miriam Waldvogel

Bilder: Franziska Schütz

Kinderschminken im Schlosspark

Startklar für die Fasnacht

Knusprige Panade, zartes Fleisch, cremiger Käse: Das Cordon bleu ist ein kulinarischer Klassiker und Lieblingsessen vieler grosser und kleiner Feinschmecker. Die Metzgerei Dober am Talbachkreisel feiert das leckere Fleischgericht mit einem Festival und offeriert zehn Sorten verschiedener Cordon bleus – vom bewährten Evergreen mit Schinken und

Passend zur Kinderfasnacht fand am vergangenen Samstag im Einkaufszentrum Schlosspark Frauenfeld ein Kinderschminken statt. In liebevoller Schminkarbeit entstanden fantasievolle Masken. Strahlende Kinderaugen waren den «Schminkfrauen» gewiss. Franziska Schütz

Emmentaler bis zu ausgefallenen Varianten mit Poulet oder mit Früchten. Für jeden Geschmack hat Dober die passende Kreation. Welche davon ist Ihr Favorit? (mw) Metzgerei Dober Bahnhofstrasse 3, 8500 Frauenfeld Tel. 052 720 35 90

Cordon bleu Festival bis 9. März mit zehn Sorten: Schweins Cordon bleu mit Vorderschinken und Emmentaler Käse Kalbs Cordon bleu mit Trutenschinken und Emmentaler Käse Popey Cordon bleu mit Vorderschinken, Spinat, Parmesan und Ricotta Exotic Cordon bleu mit Vorderschinken, Mango, Ananas und Frischkäse Walliser Cordon bleu mit Vorderschinken, Raclettekäse und gedörrten Aprikosen Brie Cordon bleu mit Pouletbrüstli, Trutenschinken und Brie Käse Gorgonzola Cordon bleu mit Parmaschinken und Gorgonzola Käse Appenzeller Cordon bleu mit Rindfleisch, Mostbröckli und Appenzeller Käse Thurgauer Cordon bleu mit Landrauchschinken, Tilsiter und gedörrten Äpfeln Falsches Cordon bleu mit Fleischkäse, Vorderschinken und Emmentaler Käse

Spezialist für Facebook Seit dem 1. Februar 2019 ist die Hutter Consult AG aus Aadorf als «Facebook Marketing Consultant» zertifiziert und nimmt damit als einziger Schweizer Dienstleister am «Facebook Marketing Consultants Programm» von Facebook teil. «Facebook Marketing Consultants» ist ein Beta-Programm für Werbeanbieter und Dienstleister, die sich auf die Bereitstellung von Facebook-MarketingDienstleistungen für Kunden spezialisiert haben. Facebook beabsichtigt seinen Werbekunden damit einen Mehr-

Urs Röthlisberger

Bestandteil des Angebots. Hutter Consult berät und betreut zufriedene Kunden wie die AXA Versicherungen, Phantasialand, ZKB, Schweizer Radio und Fernsehen, WIR Bank, ifolor und viele mehr – kurz-, mittel- und langfristig. Die Hutter Consult AG besteht derzeit aus einem Team von 21 Mitarbeitern aus über 12 Nationen. Das Team der Hutter Consult AG ist stolz, als einziger «Facebook Marketing Consultant» aus der Schweiz, am «Facebook Marketing Consultants Programm» teilnehmen zu können. (mgt) www.hutter-consult.com

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wert zu bieten, in dem sie Dienstleister, die befähigt und zertifiziert sind optimale Facebook Marketing Lösungen anzubieten, in einem auserlesenen Partnerprogramm konsolidiert. Der Name «Hutter Consult» steht seit 2009 für Expertise und Know-how im Bereich Facebook Marketing und Advertising im deutschsprachigen Raum. Aber auch Social Media Strategien, Suchmaschinenwerbung (Google Premier Partner), Integration von Social Media Tools, sowie Workshops und Seminare zu einer Vielfalt an Themen und Schwerpunkten, sind elementarer

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Ursula Duewell

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Robin Goldinger

LISTE 319 31. März 20


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Farbenfroher Kinderumzug mit vielen kleinen Hauptdarstellern erobert am Samstag die Besucherherzen

Prinzessinnen, Piraten & Co. verzaubern die Innenstadt

Strahlende und bunt geschminkte Kindergesichter am vergangenen Samstag auf dem Mätteli: Die Kinderfasnacht erfreute sich auch in diesem Jahr grosser Beliebtheit. Viele fantasievolle Kostüme waren vertreten. Zahlreiche Kinder in Begleitung ihrer Eltern liefen am Umzug mit. Um 14.13 Uhr startete der Kinderumzug mit Guggen auf dem Mätteli. Die Frauenfelder Fasnachtsclique Murgratzen zeigte sich für die Organisation verantwortlich. Anschliessend an den Umzug wurde in der ID-Halle auf dem Mätteli mit Kinderdisco und Maskenprämierung weitergefeiert. Franziska Schütz

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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Unser Stadtoberhaupt als Karawatschler.

«Chum, sing mit üs!», das Motto des Damenchors Kurzdorf.

Die Gruppe der Chellewiibli, wilden Männer und Karawatschler kurz vor Umzugsbeginn.

Chellewiibli

Originell: Die Fahrschleuder.

Prächtiger Fasnachtsumzug am Sonntag

Konfettiregen im Sonnenschein Punkt 13.33 Uhr am sonnigen Sonntag wurde der Startschuss zum grossen Fasnachtsumzug abgefeuert. Wegen der Baustelle an der Grabenstrasse führte er dieses Jahr über den Bahnhofplatz und die Rheinstrasse hinauf, dann am Rathaus vorbei, durch die Altstadt bis zum Chappenzipfel. So viele begeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer hat man wohl noch selten gesehen. Nicht zuletzt das milde Wetter lockte an den Umzug. Die Farbenpracht der Kostüme

und Masken kam voll zum Tragen. 48 Fasnachtsgruppen mit ihren originellen Sujetwagen zogen vorbei und die Guggenmusiken sowie die DJ-Musik aus den Umzugswagen sorgten für ein riesiges Volksfest auf den Frauenfelder Strassen. Die Konfettikanonen arbeiteten im Akkord! Bunte Punkte werden wohl auch in einem halben Jahr noch aus den Wohnungsecken gestaubsaugt.

Obernarr René Hahn

«Mir schenked dir üses Herz!»

(eb / as)

«René, mir schenked dir üses Herz!» Das sang das Trio Infernale, bestehend aus den drei hübschen Dani, Monika und Tizi, an der «Fun» am Freitag und überreichte dem rotgewandeten Charmeur ein riesiges rotes Plüschherz. Das Motto hatte Gültigkeit für die ganze Fasnacht 2019. Das närrische Volk hat

René Hahn und seine beiden Töchter fest ins Herz geschlossen. Er hat es super gemacht, karikierte locker das Geschehen im Rathaus und schoss manche in Sprit getränkte Pfeile ab. Schade, dass er gestern Dienstag sein Amt abgegeben hat.  (eb)


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

«Fun» am Freitag

Mit Bürgerwein gegen den Kalk

Im Hexenkessel.

Am Buffet.

Einmarsch des Obernarrs und des 13er-Rats.

Blick ins Publikum.

theaterworks. Désirée d’Alsace.

Der Aufklärer. Akrobatik.

Dä Pilot.

Guggenparty am Samstag Trio Infernale.

«Im Bad viel Kalk, das muss nicht sein, sauber wird’s mit Bürgerwein» – eine hübsche Anspielung auf den «sauren Tropfen», genannt Holderberger. Der Aufklärer (Markus Frei) zog den berühmt-berüchtigten Wein an der «Fun» am Freitagabend in der Festhalle durch den Kakao. Murganesenpräsident Ivan Gubler führte durch das Programm. Das erste Highlight: Die Ansprache von Obernarr René II, der seine satirische Ader unter Beweis stellte. Er berichtete manch Un-

Die beste Medizin ist «Alkazüül»

Ralph Weibel.

dichtes aus dem «Saftladen Rathaus». Auf die Sache gezielt mit scharfem Gestus. Perfekt! Es folgten theaterworks (Leitung Jörg Bernhard) und der Aufklärer, der aus dem Klärbecken der Abwasserreinigungsanlage unappetitliches Zeug fischte. Dann flog «Désirée d’Alsace» auf die Bühne, ein Storch auf dem Weg aus Afrika nach Colmar, der in Frauenfeld einen Halt eingelegt hatte und von oben das Stadtgeschehen kommentierte. Herrlich gespielt von Petra Gimmi in

umwerfend echtem Französisch! Nach der Pause die Bütt von Pablo Moiron, dem stillstehenden Obernarren 2018, als Jumbo-Pilot, der den MXGP-Überfliegern ausweichen muss. Als eins der Highlights entpuppte sich das Trio Infernale. «René, mir schenked dir üses Herz!» Auch Schunkelrunden sorgten für Stimmung, bevor die Rungglesüüder mit kakofonischem Glanz den offiziellen Teil beendeten. Eugen Benz

Sechs Guggenmusiken aus der Ostschweiz traten an der «Alkazüül» im friedlichen, lautstarken Wettstreit gegeneinander an: Romis Näbelhorner aus Romanshorn, die Buchtefäger aus Salmsach, die Gugewörger aus Bazenheid, die Schlosstätschler aus Sargans, die Lölituuter aus Bottighofen und die Nuklear-Spränger aus Thal. Lukas «Luggi» Grüninger, der Moderator, liess jeweils per Applaus-Pegel abstimmen. Unverkennbar, dass meist musikalische Profis am Werk sind, re-

krutiert aus Orchestern und Musikgesellschaften. Der einzige Unterschied: Falsche Töne sind erlaubt, und ein paar Gläser Bier lassen die Funken zünden. Total begeistertes Publikum! DJ Austi füllte die akustischen Zwischenräume mit Hits aus Hitparade und Oldies. Ein prächtig gelungenes, ausgelassenes Event in der Festhalle Rüegerholz, das nahtlos zum Umzug weiterführte. 

Stadtübernahme am Schmutzigen Donnerstag

Ein Hahn und zwei Hennen Donnerstag, 19.13 Uhr, im Rathaus: Wer wird Obernarr 2019? Bekannt war das Motto «pHAHNtastisch» – also dass einer der Hähne vom Getränkehandel Hahn AG infrage kommen würde, aber welcher? Das Rätsel war schnell gelöst. René II fuhr auf einem Möhl-Oldtimer vor. Den neuen Obernarren begleiteten seine zwei Töchter Yara und Ylenia. Die Begrüssungsrede zeigte, dass René – wie sein Vorgänger Pablo Moiron – Büttenredner-Talente besitzt. «Din Job

do ine, langwilig wiener isch, füf ganzi Täg lang z‘mache, da isch bestimmt alles anderi als zum Lache.» Stokholm konterte: «Achtung, abgsetzti Potentate sind gföhrlich», zog den Mantel aus und präsentierte sein Karawatschler-Outfit samt langer Peitsche. Nach Amtseinsetzung zogen Hahn und seine Hennen in das Falken-Pub, gefolgt vom Fussvolk, und liessen die Nacht bombastisch ausklingen. Toll gelungener Einstand in die fünfte Jahreszeit!  Eugen Benz

Narrenschiff.

Ausklang im Falken.

Die Rungglesüüder in Action.

Pablo Moiron (r.) wird stillstehender Obernarr.

Viele Fasnächtlerinnen und Fasnächtler wohnten der Inauguration bei.

Eugen Benz


Gemeinderatswahlen 2019: Ansichten und Positionen der Parteien

Liste 1

Liste 2

Liste 3

Liste 4

Liste 5

Wo besteht in Frauenfeld grosser Handlungsbedarf?

Darin, dass Frauenfeld als Wohn-, Freizeit- und Arbeitsort gefördert werden soll und wir für all diese Aspekte optimale Grundlagen schaffen müssen. Dies gelingt mit einem Service public, der auch wirklich alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten anspricht. Wir wollen den ÖV ausbauen, günstigen Wohnraum fördern, Arbeitsplätze in die Stadt holen und Vereinen und Veranstaltenden kultureller Anlässe die benötigte Infrastruktur zur Verfügung stellen.

Handlungsbedarf besteht primär in Bezug auf die Förderung des Stadtzentrums sowohl als Ort zum Verweilen für Frauenfelder und auswärtige Besucher wie auch als Standort für Gewerbe, Gastronomie und Kultur. Als flankierende Massnahme gilt es, die aktuell unbefriedigende Verkehrssituation zu entschärfen durch eine gezielte Entlastung einerseits und eine Planung, welche die Interessen aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, andererseits.

In erster Linie beim Verkehr. Die Stadt und die Bevölkerung sind gewachsen und es braucht nun eine weitsichtige Lösung, durch die vor allem die Innenstadt entlastet wird. Weitere Herausforderungen bestehen bei der Stadt- und Raumentwicklung (z.B. Stadtkasernenareal), Infrastruktur (neues Hallenbad) sowie betreffend demografischem Wandel und Digitalisierung der Verwaltung. Bei den Ausgaben müssen wir bremsen, damit Steuererhöhungen für die Bevölkerung vermieden werden können.

Damit die Zukunft und die Entwicklung der Stadt Frauenfeld zielgerichtet geplant werden können, sind Gesamtkonzepte notwendig und nicht nur kleinräumige Lösungen. Weiter müssen langjährige Projekte, wie zum Beispiel der durchgehende Radweg, endlich zu Ende geführt werden.

Wir müssen auch in Frauenfeld endlich den Klimawandel auf allen Ebenen bekämpfen und Massnahmen gegen bereits heute spürbare Auswirkungen treffen. Die Zeit der vielen schönen Worte in Richtplänen und Konzepten ist vorbei. Es mangelt uns nicht an Wissen sondern an konsequentem Handeln.

Wo gibt die Stadt Ihrer Ansicht nach zu viel Geld aus?

Es müsste ja die Frage gestellt werden, wem welche Ausgaben wie viel wert sind. Unserer Meinung nach haben wir eine gut funktionierende Verwaltung, die personell nicht übertrieben breit aufgestellt ist. Aus linker Perspektive ist allerdings der Nutzen der geplanten Stadtumfahrung für unsere Einwohnerinnen und Einwohner mit den jetzigen Zielen einfach zu gering. Zudem macht der technische Fortschritt den Nutzen einer zusätzlichen Strasse vielleicht kurz nach Fertigstellung obsolet.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten: Der Teufel oder eben das Sparpotenzial liegt im Detail. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen Ausgaben in sämtlichen Bereichen genau geprüft und kritisch hinterfragt werden. Zu diesem Zweck hat die CVP kürzlich eine Arbeitsgruppe geschaffen, die sich mit den Sparmöglichkeiten im Detail auseinandersetzt. Dadurch sollen unnötige Ausgaben in allen Verwaltungsbereichen verhindert werden.

Gerade bei der angespannten Lage bei den Stadtfinanzen muss sich die Stadt noch stärker für einen haushälterischen Umgang mit den Steuermitteln bemühen. Weiterer Leistungsausbau ohne konkreten gesetzlichen Auftrag der Stimmberechtigten muss verhindert werden, und das Notwendige ist konsequent vom Wünschenswerten zu trennen. Kritisch zu beurteilen sind zum Beispiel die Vermarktung der neuen Weihnachtsbeleuchtung durch HochglanzProspekte in alle Haushalte, einen Videofilm usw.

Alle Ausgaben sind kritisch zu hinterfragen und es ist zu prüfen, ob es sich wirklich um Aufgaben in der Verantwortlichkeit der Stadt Frauenfeld handelt. Die Frage der Zukunft ist «Was wollen wir uns leisten» und nicht «Wo können wir sparen». Die diversen wiederkehrenden Auszeichnungen (Labels) und überregionalen Beiträge sind im Kontext der finanziellen Aufwendungen und deren Wirkungen zu prüfen und zu überdenken.

Was soll mit der Stadtkaserne nach der Übernahme durch die Stadt geschehen?

Es soll möglichst ganz öffentlich zugänglich sein. Mit Räumen für Gastronomie, Kultur und Vereine wird ein Grundstein zur Belebung des Areals gelegt. Daraus soll ein «urbanes Zentrum» entstehen, wo wiederkehrende Anlässe wie etwa Repair Café, Streetfood Festival, Open-Air-Kino etc. stattfinden. Das historische Museum ist ein grosses Plus für Frauenfeld – nicht zu vergessen sind ein Standort dafür und die Schaffung individuell nutzbarer Räume für Jugendliche, Kleingewerbe und Kunst.

Die Übernahme des Kasernenareals bietet eine einmalige Möglichkeit zur Schaffung eines attraktiven «Zentrums im Zentrum». Hierfür braucht es einen gesunden Nutzungsmix (Wohnen, Dienstleistungsgewerbe, Gastronomie/Hotellerie, Kultur) mit ausreichend Parkierungsmöglichkeiten – und einen wachsamen Blick darauf, dass die Stadtfinanzen nicht übermässig belastet werden.

Die Stadtkaserne ist aufgrund ihrer Lage und Grösse ein zentrales Entwicklungsareal für Frauenfeld. Dieses soll der Bevölkerung erhalten bleiben. Die Stadt muss deshalb auf die Übernahme des Areals und eine sinnvolle Nutzung hinwirken. Für die Verwendung des Areals ist ein weitsichtiges Nutzungskonzept zu erstellen, bei dem die Nutzung durch Private im Fokus steht (d.h. kein Verwaltungspalast). Das Areal muss ausserdem selbsttragend sein und darf der Stadt keine laufenden Kosten verursachen.

Wie stellen Sie sich zur geplanten Verkehrsentlastung der Innenstadt via Tunnel zwischen Schweizerhofkreisel und St.Gallerstrasse/Holdertor?

Unter all den Vorschlägen ist es der beste, bringt aber zu wenig. Die Entlastungswirkung müsste massiv gesteigert werden. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zusätzliche Strassen bauen, die im Endeffekt nur zusätzlichen Verkehr generieren. Die vertiefte Machbarkeitsstudie wird zeigen, ob die Ziele nicht auch mit viel weniger Mitteleinsatz zu erreichen sind. Entscheidet sich die Bevölkerung tatsächlich für einen Entlastungstunnel, muss oberirdisch Platz für den ÖV und Langsamverkehr frei werden.

Als grösster Nachteil von Frauenfeld gilt gemäss Einwohnerbefragung der Verkehr. Für die Lösung der Verkehrsproblematik und gleichzeitig eine Belebung der Innenstadt braucht es eine Entlastungsstrasse. Blosse flankierende Massnahmen (Tempobeschränkungen etc.) führen höchstens zu einer Verlagerung des Problems (Ausweichverkehr durch die Quartiere). Daher befürworten wir grundsätzlich die Variante 20, wobei bezüglich Kosten noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Wo wollen Sie die Schwerpunkte setzen in den nächsten vier Jahren?

Die Lebensqualität muss aufrechterhalten werden. Frauenfeld braucht eine gute Planung, damit wir uns weiterentwickeln können. Wichtig sind die Verkehrs- und Raumplanung sowie der Fortschritt in der Gestaltung des urbanen Zentrums, für die Stadt und die ganze Region. Wir werden weiterhin den Austausch suchen und Ihre Anliegen, liebe Leser*innen, ernst nehmen. Wir garantieren, linke Sichtweisen in die laufenden Debatten einzubringen und uns differenziert mit den Sachgeschäften auseinanderzusetzen.

• Entwicklung neuer Ansätze zur Belebung der Innenstadt • Konkretisierung Vorgehen zur Verkehrsentlastung; Verkehrsplanung unter ausgewogener Berücksichtigung der Interessen der Nutzergruppen • Neuordnung/Allokation betreffend Sport- und Freizeiteinrichtungen (Handlungsbedarf: Rüegerholzhalle, Hallenbad etc.) • Standortförderung: Ansiedlung KMU/Industrie • Verbesserung der Energiebilanz durch effiziente Produktion und Verwendung umweltfreundlicher Energien • Gestaltung/Nutzung Kasernenareal • Sicherung ausgewogener Finanzen bei weiterhin hoher Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen

Liste 7

Liste 8

Liste 9

Liste 10

Durch die verbesserte Verkehrsanbindung an die Agglomeration Zürich (ÖV und Auto) hat sich Frauenfeld immer stärker zur Schlafstadt entwickelt und die durchschnittliche Pendeldistanz zum Arbeitsplatz nimmt zu. Deshalb muss ein Fokus auf die Ansiedelung hochwertiger Arbeitsplätze gesetzt werden. Ausserdem sollten bei der Stadtentwicklung die Quartiere weniger auf das Auto, sondern stärker auf die Menschen und die Lebensqualität ausgerichtet werden.

1. Chance Stadtkaserne nicht ver passen. 2. Genossenschaftliches Wohnen und damit bezahlbare Wohnungen ernsthaft fördern. 3. Eine Verkehrspolitik, die kurzfri stig realisierbare und finanzierbare Schritte statt unrealistische Gross projekte verfolgt. 4. Mehr Visionen, deutlich grössere Wirksamkeit in der Standortför derung.

Frauenfeld ist grundsätzlich gut aufgestellt, dafür dürfen wir dankbar sein. Belastend ist, dass der Verwaltung immer mehr Aufgaben zugetragen werden, verursacht durch unsere Begehrlichkeiten. Das gilt es zu stoppen. Das führt zu Ausbau, finanzieller Mehrbelastung und Defiziten. Störend sind auch die oft unsäglich langen Prozesse im Verwaltungsapparat, teilweise vom Kanton mitverursacht. Beispiel: neues Baureglement. Dies hat Millionen Bauvolumen über Jahre blockiert. EDU fordert mehr Mut zum Risiko.

In Frauenfeld läuft vieles sehr gut. Wir verfügen über gut funktionierende Institutionen und engagierte Einwohner. Grosser Handlungsbedarf besteht im Bereich der Innenstadt. Sie soll weiter belebt, entlastet und gestaltet werden. Nach jahrzehntelangem Stillstand müssen dafür, unter Berücksichtigung des Mobilitätskonzeptes 2030, nachhaltige Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden aufgegleist werden. Was hier nicht zielführend ist, sind einseitige Blockaden, ohne Alternativen zu bieten.

Die Frauenfelder Bevölkerung fühlt sich in und um Frauenfeld sehr wohl. Handlungsbedarf besteht darin, dass dies auch so bleibt. Mit der Stadtentlastung und der sinnvollen Nutzung der Stadtkaserne nach der Übernahme durch die Stadt stehen zwei wesentliche Herausforderungen unmittelbar bevor. Zudem wollen wir die Informationspolitik der Stadt weiter verbessern, indem wir uns für Transparenz und Offenheit einsetzen und so auch der jüngeren Bevölkerung eine Einsicht in die Stadtpolitik ermöglichen.

Die Stadt investiert zu viel Steuergeld in unnötige Tiefgaragen und perfektionierte Strassenbauten. Über hundert seit Jahren leer stehende Stellplätze in den Tiefgaragen Marktplatz und Huberareal sprechen für sich. Wir brauchen auch keine vergoldeten, wenig befahrenen Quartierstrassen und Sackgassen wie die Schrenzehalde oder die Mühletobelstrasse.

Der Finanzbedarf der Stadt ist hoch, entsprechend den hohen Ansprüchen der Bewohner. Der hohe Standard soll langfristig gehalten werden bei ausgeglichenen Finanzen. Die Kantonshauptstadt Frauenfeld verfügt über ein überdurchschnittlich grosses Angebot an Dienstleistungs- und Freizeitanlagen, was viel Geld kostet. Diese Zentrumslast sollte stärker auf die Agglomeration verteilt werden.

Es gibt für CH keinen grossen Brocken, der einfach einzusparen wäre. Sparpotenzial gibt es wohl bei Strassenkorrektionen und -unterhalt. Da viele Ausgaben gebunden sind, ist eine Auslegeordnung nötig. Der Stadtrat muss – über ein Jahr nach Start des Projekts «Balance» – Gemeinderat und Volk über die geplanten Massnahmen für das mittelfristige Haushaltgleichgewicht informieren (vgl. die CH-Interpellation zum Thema). Damit wir in guteidgenössischer Manier darüber diskutieren, streiten und entscheiden können.

Überall dort, wo der Bürger in zu hohem Masse von Eigenverantwortung entlastet wird. Dies betrifft mittlerweile unzählige Bereiche und Projekte, in denen wir uns viel leisten und es in der Summe auch viel kosten darf. Einige Beispiele: kinderfreundliche Stadt, altersfreundliches Frauenfeld, Quartierbelebung, Tagesschulangebote. Die EDU unterstützt diese Angebote, aber nur dort, wo es zwingend benötigt wird. Wir hinterfragen die flächendeckende Einführung und Umsetzung, die sich abzeichnet.

Die Stadt geht grundsätzlich umsichtig mit den Finanzen um. Bei der Stadtentwicklung und Standortförderung, wo trotz grossem Aufwand wenig Auswirkungen sichtbar sind, müssen Budget und Ausrichtung hinterfragt werden. Mit dem Casino, der Festhalle Rüegerholz und der Konvikthalle verfügt die Stadt über Mehrzwecksäle, die hohe Kosten verursachen. Hier sind eine klare Strategie und gegebenenfalls Fokussierung gefordert. Auch Ausgaben für externe Berater sind kritisch zu hinterfragen.

Die Finanzen der Stadt sind in einem guten Gleichgewicht. Dies ist auf die gute Arbeit der bisherigen Verantwortlichen zurückzuführen. Diesem Gleichgewicht wollen wir auch in Zukunft Sorge tragen, weshalb wir uns für durchdachte, zukunftsfähige und sinnvolle Investitionen und Ausgaben zugunsten der ganzen Bevölkerung einsetzen. Solange die Finanzen in dieser Verfassung sind, erachten wir eine Investitionsstrategie zielführender als eine Sparpolitik.

Wie die SVP bereits im Gemeinderat eingebracht hat, ist auf der Basis einer schriftlichen Absichtserklärung mit der Armasuisse zuerst eine Strategie auszuarbeiten. Am Ende des Tages muss das Projekt schlussendlich selbsttragend sein und für die Bevölkerung von Frauenfeld einen Mehrwert bringen.

Das Mätteli soll als Park in der Stadt für Menschen umgestaltet werden. Ganz nach unserem Motto «Pärke für Menschen statt Plätze für Autos». Neben der kommerziellen Nutzung der alten, umgebauten und neuen Gebäude als Hotel, Büros, Schulen etc. wünschen wir uns Freiräume für Kultur, Kleingewerbe, Wochenmarkt, Gastronomie – alles, was die Stadt belebt, soll seinen Platz erhalten.

Die Stadtkaserne soll zu einem finanziell selbsttragenden, lebendigen und zukunftsgerichteten Zentrum werden mit Mehrfachnutzung: Büros (inkl. Verwaltung), Clusterwohnungen, Coworking, Unterhaltung, Gastronomie, Kultur, Kleingewerbe, Fitness, grüne Oase im Innenhof.

Die Stadtkaserne ist Frauenfelds Jahrhundertchance, die wir nicht aus der Hand geben dürfen. Das Areal hat das Potenzial, ein lebendiger Stadtteil zu werden. Kopfbau, Flügelbauten, Halle und Hof müssen erhalten werden. Die Stadt sorgt dafür, dass die Kaserne am Tag der Übergabe für lokale Bedürfnisse genutzt werden kann. Die Flügelbauten eignen sich hervorragend für eine Zwischennutzung mit Kleinbetrieben, Läden, Gastronomie und kulturellen Einrichtungen (vgl. CH-Broschüre «10 Leitideen für die Zukunft»).

Die EDU will die Kaserne einer nachhaltigen, sinnvollen Nutzung zuführen. Das in unmittelbarer Bahnhofsnähe perfekt gelegene Areal soll der gesamten Bevölkerung dienen. Gewerbe und Gastronomie sollen ihren Platz haben, auch Mehrzweckräume für Vereine und Veranstaltungen sollen eingeplant werden. Die EDU kann sich auf dem Kasernenareal den neuen Standort für das kantonale historische Museum vorstellen. Nachhaltig heisst auch, dass die Kosten für Umnutzung und Betrieb nicht aus dem Ruder laufen dürfen.

Das Areal prägt das Stadtbild und soll der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Das Kasernenareal soll die Innenstadt inspirieren und beleben. Dabei ist eine gemischte Nutzung mit Gewerbe, Büros, Kultur, Gastronomie, Hotellerie etc. anzustreben, wobei die Qualität der Angebote wichtiger ist als die Rendite. Unter dem Strich muss der Betrieb durch Einnahmen von Mietern und Pächtern für die Stadt mehrheitlich kostendeckend sein. Das bestehende Konzept «All Day Long» soll weiterentwickelt werden.

Der 2016 durchgeführte Ideenwettbewerb, verbunden mit der Befragung der Frauenfelder Bevölkerung, hat klare Erkenntnisse zutage gefördert. Die Bevölkerung wünscht sich einerseits eine Erhaltung des Erscheinungsbildes der Stadtkaserne und andererseits eine Belebung des ganzen Areals. Wir sind ebenfalls der Ansicht, dass die neue Nutzung einen gesunden Mix aus Gewerbe, Büround Kulturräumen für Vereine und kantonale Verwaltung sowie Gastround Naherholungsbereiche in Form von Bepflanzungen enthalten soll.

Die zentrumsnahe Stadtentlastung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Frauenfelder Verkehrsinfrastruktur stammt aus dem letzten Jahrhundert. Sie muss dem in den letzten Jahrzehnten erfolgten Wachstum der Stadt und der Bevölkerung angepasst werden. Für eine nachhaltige Lösung für alle Nutzungsarten braucht es zusätzliche Verkehrsfläche. Erst dadurch können die Verkehrsflüsse der verschiedenen Nutzergruppen voneinander getrennt werden. Eine Entlastung der Innenstadt ist nur möglich durch den Bau einer Alternativroute.

Die Verkehrsproblematik muss endlich gelöst werden, wenn dies jetzt nicht erreicht werden kann, wird dies wohl nie geschehen. Ob der Strassentunnel die richtige Lösung ist, müssen die laufenden Abklärungen ergeben. In diesem Zusammenhang ist auch ein Gesamtkonzept nötig.

Die Grünen lehnen den über 100 Millionen Franken teuren Tunnelbau ab. Die Strassenkapazität wird dadurch vergrössert und nur eine ungenügende Entlastungswirkung erzielt. Ein verkehrsberuhigtes Zentrum hätte die gleiche Wirkung zu einem Bruchteil dieser Kosten.

Der geplante – zu teure – Tunnel führt zwar zu einer Entlastung der Innenstadt, doch zu Mehrverkehr auf St.Galler- und Zürcherstrasse (Ost). Der Fokus sollte stärker auf Temporeduktion, die weiträumige Verkehrsentlastung (Verbindung A1 – A7) und die Reduktion des innerstädtischen Autoverkehrs (durch Verlagerung auf ÖV, schikanefreie und durchgehende Velorouten, Quartierentwicklung) gesetzt werden.

Die letzten Jahrzehnte Verkehrsplanung haben gezeigt, dass man mit rückwärtsgewandten Grossprojekten (Stichwort Tunnel) nicht vorwärtskommt. Sie sind an der Urne kaum mehrheitsfähig und aus Sicht Bund nicht finanzierungswürdig. Stattdessen sollten wir eine Politik der kleinen, vernünftigen Schritte verfolgen und den Langsamverkehr ins Zentrum stellen: gezielte Temporeduktionen, attraktive Strassengestaltungen, ein besseres Parkplatzmanagement und die Weiterentwicklung unseres guten ÖV.

Die Entlastung der Innenstadt hat für die EDU Vorrang. Wir setzen uns dafür ein, dass der Langsamverkehr vom motorisierten Verkehr entflechtet wird. Die Altstadt muss mittels nahe gelegener Parkplätze gut erreichbar sein. Wir befürworten eine zentrumsnahe Entlastungsstrasse. Ob deren Verlauf via Tunnel zwischen Schweizerhofkreisel und St. Gallerstrasse/Holdertor zu stehen kommt ist zweitrangig. Die planerischen Entscheide von heute müssen die Verkehrsprognosen von 2035 bewältigen können.

Um die Umsetzung der Mobilität 2030 zu erreichen, ist es zwingend nötig, die Innenstadt zugunsten des ÖV und des Langsamverkehrs zu entlasten. Dies ist realistischerweise erst dann möglich, wenn mit dem Tunnel eine Alternative für Autos und LKWs zur Verfügung steht. Die Knotenpunkte nur mit flankierenden Massnahmen einzuschränken, hat zur Folge, dass eine Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs in Quartiere stattfindet, was vor allem der Wohnqualität und dem Langsamverkehr schadet.

Die Variante 20 der Stadtentlastung erachten wir insofern als problematisch, da durch die genannten Tunnelportale bereits heutige Nadelöhre (Schweizerhofkreisel) mit einem noch grösseren Verkehrsaufkommen konfrontiert wären. Da sich an der genannten Stelle bereits heute lange Verkehrsbehinderungen beobachten lassen, schlagen wir eine erneute Prüfung dieser Variante vor. Eine Alternative könnte ein Tunnel Oststrasse – Lüdem sein, welcher den Transitverkehr durch Frauenfeld entlasten wird.

Frauenfeld soll ein attraktiver Wohnund Arbeitsort sein. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass der wachsenden Bevölkerung auch eine wachsende Zahl an Arbeitsplätzen zur Verfügung steht. Dies ist die Grundlage für den Erhalt unseres Wohlstandes. Notwendig ist dafür auch eine zeitgemässe Infrastruktur. Deshalb setzen wir uns z.B. für die Verkehrsentlastung der Innenstadt und das neue Hallenbad ein. Zentral ist auch eine tiefe Steuerbelastung. Wir wollen eine ausgeglichene Stadtrechnung ohne Steuererhöhungen.

Überprüfen der Leistungsvereinbarungen der Stadt Frauenfeld auf ihre Notwendigkeit unter Betrachtung des Steueraufwandes. Haushälterisch mit den Steuergeldern umgehen und damit eine Steuererhöhung verhindern! Strategie betreffend Verkauf von städtischem Bauland verlangen. Gesamtverkehrskonzept mit Platz und Raum für alle Verkehrsteilnehmer. Nur gemeinsam und mit gegenseitigem Verständnis findet sich eine tragbare Lösung. Durchdachte Entwicklung der Innenstadt für eine lebenswerte Umgebung.

Wir wünschen uns ein lebenswertes Frauenfeld für Jung und Alt, Stark und Schwach, heute und in Zukunft. Darum wollen wir der Natur, den Fussgängern und Velofahrerinnen sowie dem ÖV mehr Platz einräumen. Energetische Gebäudesanierungen und selber hergestellte Energie stärken das lokale Gewerbe.

• 40er-Zone in der Innenstadt als pragmatische Sofortmassnahme zur Verkehrsberuhigung, auch um Zeit zu gewinnen für eine definitive langfristige Lösung • Klar definierte Quartierzentren mit allen für ein lebendiges Quartierleben notwendigen Dienstleis-tungen und Infrastrukturen (Einkaufen, Post-Service, Gastronomie, Spielplätze, Recycling, Werkräume) • Ansiedlung hochwertiger Arbeits-, Ausbildungs- und Forschungsplätze, z.B. Hochschulinstitut in den Bereichen Energie, Cleantech, Digitalisierung • Energiefonds öffnen für Massnahmen, die den Verbrauch von fossilen Energien senken. EnergieberaterPensum von 50% auf 100% anheben

Zuerst eine Einigung der politischen Akteure darüber, welche Stadt wir künftig wollen und welche Schritte zu tun sind. Dazu braucht es das Mitdenken und Verantwortungsbewusstsein aller Ratsmitglieder. Wir versprechen Kontinuität in unserer Arbeit: bezahlbare Wohnungen, schnelle Belebung der Stadtkaserne (dank Zwischennutzungen), Orientierung des Verkehrstempos an Velofahrern und Fussgängern, insbesondere an Kindern, Alten und Behinderten, Transparenz und Offenheit des Stadtrats gegenüber dem Bürger.

Für die EDU sind gesunde Familien die Säulen einer Gesellschaft. Wenn diese bröckeln, wird der Staat stärker belastet. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass stabile Familien gefördert werden. Gute Rahmenbedingungen für Gewerbe und Wirtschaft sind uns wichtig. Dabei steht vor allem die Förderung von KMU im Fokus. Gesunde Finanzen. Um die Steuern so tief wie möglich zu halten, soll der Staat nur notwendige Aufgaben übernehmen. Staatskosten dürfen nicht stärker als das Wirtschaftswachstum ansteigen.

Zusätzlich zu den obigen Punkten: • Ökologisch und ökonomisch nachhaltige Positionierung der Werkbetriebe im volatilen Marktumfeld • Klimafreundliche Energiepolitik, die Sparen fordert und erneuerbare Energien fördert • Lösungen für eine alternde Gesellschaft. Engagement für Familien und den Zusammenhalt aller Generationen und Bevölkerungsschichten • Eine solidarische und befähigende Sozialpolitik • So wenig Steuern wie möglich, aber so viele wie nötig, um das Leistungsniveau zu halten

Unser Schwerpunkt liegt darin, der gesamten Stadtbevölkerung ein echter Ansprechpartner zu sein. Insbesondere der Miteinbezug der jüngeren Generationen in die Entwicklung der Stadt hat für uns hohe Priorität. In Form von Feedbacks und Anregungen aus der Bevölkerung beabsichtigen wir die Meinung zu Projekten der FrauenfelderInnen frühzeitig einzuholen und in die Politik der Stadt einfliessen zu lassen. Zudem wollen wir als Partei weiter wachsen und interessierte Mitglieder integrieren.

Liste 6


Gemeinderatswahlen 2019: Ansichten und Positionen der Parteien

Liste 1

Liste 2

Liste 3

Liste 4

Liste 5

Wo besteht in Frauenfeld grosser Handlungsbedarf?

Darin, dass Frauenfeld als Wohn-, Freizeit- und Arbeitsort gefördert werden soll und wir für all diese Aspekte optimale Grundlagen schaffen müssen. Dies gelingt mit einem Service public, der auch wirklich alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten anspricht. Wir wollen den ÖV ausbauen, günstigen Wohnraum fördern, Arbeitsplätze in die Stadt holen und Vereinen und Veranstaltenden kultureller Anlässe die benötigte Infrastruktur zur Verfügung stellen.

Handlungsbedarf besteht primär in Bezug auf die Förderung des Stadtzentrums sowohl als Ort zum Verweilen für Frauenfelder und auswärtige Besucher wie auch als Standort für Gewerbe, Gastronomie und Kultur. Als flankierende Massnahme gilt es, die aktuell unbefriedigende Verkehrssituation zu entschärfen durch eine gezielte Entlastung einerseits und eine Planung, welche die Interessen aller Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, andererseits.

In erster Linie beim Verkehr. Die Stadt und die Bevölkerung sind gewachsen und es braucht nun eine weitsichtige Lösung, durch die vor allem die Innenstadt entlastet wird. Weitere Herausforderungen bestehen bei der Stadt- und Raumentwicklung (z.B. Stadtkasernenareal), Infrastruktur (neues Hallenbad) sowie betreffend demografischem Wandel und Digitalisierung der Verwaltung. Bei den Ausgaben müssen wir bremsen, damit Steuererhöhungen für die Bevölkerung vermieden werden können.

Damit die Zukunft und die Entwicklung der Stadt Frauenfeld zielgerichtet geplant werden können, sind Gesamtkonzepte notwendig und nicht nur kleinräumige Lösungen. Weiter müssen langjährige Projekte, wie zum Beispiel der durchgehende Radweg, endlich zu Ende geführt werden.

Wir müssen auch in Frauenfeld endlich den Klimawandel auf allen Ebenen bekämpfen und Massnahmen gegen bereits heute spürbare Auswirkungen treffen. Die Zeit der vielen schönen Worte in Richtplänen und Konzepten ist vorbei. Es mangelt uns nicht an Wissen sondern an konsequentem Handeln.

Wo gibt die Stadt Ihrer Ansicht nach zu viel Geld aus?

Es müsste ja die Frage gestellt werden, wem welche Ausgaben wie viel wert sind. Unserer Meinung nach haben wir eine gut funktionierende Verwaltung, die personell nicht übertrieben breit aufgestellt ist. Aus linker Perspektive ist allerdings der Nutzen der geplanten Stadtumfahrung für unsere Einwohnerinnen und Einwohner mit den jetzigen Zielen einfach zu gering. Zudem macht der technische Fortschritt den Nutzen einer zusätzlichen Strasse vielleicht kurz nach Fertigstellung obsolet.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten: Der Teufel oder eben das Sparpotenzial liegt im Detail. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, müssen Ausgaben in sämtlichen Bereichen genau geprüft und kritisch hinterfragt werden. Zu diesem Zweck hat die CVP kürzlich eine Arbeitsgruppe geschaffen, die sich mit den Sparmöglichkeiten im Detail auseinandersetzt. Dadurch sollen unnötige Ausgaben in allen Verwaltungsbereichen verhindert werden.

Gerade bei der angespannten Lage bei den Stadtfinanzen muss sich die Stadt noch stärker für einen haushälterischen Umgang mit den Steuermitteln bemühen. Weiterer Leistungsausbau ohne konkreten gesetzlichen Auftrag der Stimmberechtigten muss verhindert werden, und das Notwendige ist konsequent vom Wünschenswerten zu trennen. Kritisch zu beurteilen sind zum Beispiel die Vermarktung der neuen Weihnachtsbeleuchtung durch HochglanzProspekte in alle Haushalte, einen Videofilm usw.

Alle Ausgaben sind kritisch zu hinterfragen und es ist zu prüfen, ob es sich wirklich um Aufgaben in der Verantwortlichkeit der Stadt Frauenfeld handelt. Die Frage der Zukunft ist «Was wollen wir uns leisten» und nicht «Wo können wir sparen». Die diversen wiederkehrenden Auszeichnungen (Labels) und überregionalen Beiträge sind im Kontext der finanziellen Aufwendungen und deren Wirkungen zu prüfen und zu überdenken.

Was soll mit der Stadtkaserne nach der Übernahme durch die Stadt geschehen?

Es soll möglichst ganz öffentlich zugänglich sein. Mit Räumen für Gastronomie, Kultur und Vereine wird ein Grundstein zur Belebung des Areals gelegt. Daraus soll ein «urbanes Zentrum» entstehen, wo wiederkehrende Anlässe wie etwa Repair Café, Streetfood Festival, Open-Air-Kino etc. stattfinden. Das historische Museum ist ein grosses Plus für Frauenfeld – nicht zu vergessen sind ein Standort dafür und die Schaffung individuell nutzbarer Räume für Jugendliche, Kleingewerbe und Kunst.

Die Übernahme des Kasernenareals bietet eine einmalige Möglichkeit zur Schaffung eines attraktiven «Zentrums im Zentrum». Hierfür braucht es einen gesunden Nutzungsmix (Wohnen, Dienstleistungsgewerbe, Gastronomie/Hotellerie, Kultur) mit ausreichend Parkierungsmöglichkeiten – und einen wachsamen Blick darauf, dass die Stadtfinanzen nicht übermässig belastet werden.

Die Stadtkaserne ist aufgrund ihrer Lage und Grösse ein zentrales Entwicklungsareal für Frauenfeld. Dieses soll der Bevölkerung erhalten bleiben. Die Stadt muss deshalb auf die Übernahme des Areals und eine sinnvolle Nutzung hinwirken. Für die Verwendung des Areals ist ein weitsichtiges Nutzungskonzept zu erstellen, bei dem die Nutzung durch Private im Fokus steht (d.h. kein Verwaltungspalast). Das Areal muss ausserdem selbsttragend sein und darf der Stadt keine laufenden Kosten verursachen.

Wie stellen Sie sich zur geplanten Verkehrsentlastung der Innenstadt via Tunnel zwischen Schweizerhofkreisel und St.Gallerstrasse/Holdertor?

Unter all den Vorschlägen ist es der beste, bringt aber zu wenig. Die Entlastungswirkung müsste massiv gesteigert werden. Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zusätzliche Strassen bauen, die im Endeffekt nur zusätzlichen Verkehr generieren. Die vertiefte Machbarkeitsstudie wird zeigen, ob die Ziele nicht auch mit viel weniger Mitteleinsatz zu erreichen sind. Entscheidet sich die Bevölkerung tatsächlich für einen Entlastungstunnel, muss oberirdisch Platz für den ÖV und Langsamverkehr frei werden.

Als grösster Nachteil von Frauenfeld gilt gemäss Einwohnerbefragung der Verkehr. Für die Lösung der Verkehrsproblematik und gleichzeitig eine Belebung der Innenstadt braucht es eine Entlastungsstrasse. Blosse flankierende Massnahmen (Tempobeschränkungen etc.) führen höchstens zu einer Verlagerung des Problems (Ausweichverkehr durch die Quartiere). Daher befürworten wir grundsätzlich die Variante 20, wobei bezüglich Kosten noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Wo wollen Sie die Schwerpunkte setzen in den nächsten vier Jahren?

Die Lebensqualität muss aufrechterhalten werden. Frauenfeld braucht eine gute Planung, damit wir uns weiterentwickeln können. Wichtig sind die Verkehrs- und Raumplanung sowie der Fortschritt in der Gestaltung des urbanen Zentrums, für die Stadt und die ganze Region. Wir werden weiterhin den Austausch suchen und Ihre Anliegen, liebe Leser*innen, ernst nehmen. Wir garantieren, linke Sichtweisen in die laufenden Debatten einzubringen und uns differenziert mit den Sachgeschäften auseinanderzusetzen.

• Entwicklung neuer Ansätze zur Belebung der Innenstadt • Konkretisierung Vorgehen zur Verkehrsentlastung; Verkehrsplanung unter ausgewogener Berücksichtigung der Interessen der Nutzergruppen • Neuordnung/Allokation betreffend Sport- und Freizeiteinrichtungen (Handlungsbedarf: Rüegerholzhalle, Hallenbad etc.) • Standortförderung: Ansiedlung KMU/Industrie • Verbesserung der Energiebilanz durch effiziente Produktion und Verwendung umweltfreundlicher Energien • Gestaltung/Nutzung Kasernenareal • Sicherung ausgewogener Finanzen bei weiterhin hoher Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen

Liste 7

Liste 8

Liste 9

Liste 10

Durch die verbesserte Verkehrsanbindung an die Agglomeration Zürich (ÖV und Auto) hat sich Frauenfeld immer stärker zur Schlafstadt entwickelt und die durchschnittliche Pendeldistanz zum Arbeitsplatz nimmt zu. Deshalb muss ein Fokus auf die Ansiedelung hochwertiger Arbeitsplätze gesetzt werden. Ausserdem sollten bei der Stadtentwicklung die Quartiere weniger auf das Auto, sondern stärker auf die Menschen und die Lebensqualität ausgerichtet werden.

1. Chance Stadtkaserne nicht ver passen. 2. Genossenschaftliches Wohnen und damit bezahlbare Wohnungen ernsthaft fördern. 3. Eine Verkehrspolitik, die kurzfri stig realisierbare und finanzierbare Schritte statt unrealistische Gross projekte verfolgt. 4. Mehr Visionen, deutlich grössere Wirksamkeit in der Standortför derung.

Frauenfeld ist grundsätzlich gut aufgestellt, dafür dürfen wir dankbar sein. Belastend ist, dass der Verwaltung immer mehr Aufgaben zugetragen werden, verursacht durch unsere Begehrlichkeiten. Das gilt es zu stoppen. Das führt zu Ausbau, finanzieller Mehrbelastung und Defiziten. Störend sind auch die oft unsäglich langen Prozesse im Verwaltungsapparat, teilweise vom Kanton mitverursacht. Beispiel: neues Baureglement. Dies hat Millionen Bauvolumen über Jahre blockiert. EDU fordert mehr Mut zum Risiko.

In Frauenfeld läuft vieles sehr gut. Wir verfügen über gut funktionierende Institutionen und engagierte Einwohner. Grosser Handlungsbedarf besteht im Bereich der Innenstadt. Sie soll weiter belebt, entlastet und gestaltet werden. Nach jahrzehntelangem Stillstand müssen dafür, unter Berücksichtigung des Mobilitätskonzeptes 2030, nachhaltige Lösungen für alle Verkehrsteilnehmenden aufgegleist werden. Was hier nicht zielführend ist, sind einseitige Blockaden, ohne Alternativen zu bieten.

Die Frauenfelder Bevölkerung fühlt sich in und um Frauenfeld sehr wohl. Handlungsbedarf besteht darin, dass dies auch so bleibt. Mit der Stadtentlastung und der sinnvollen Nutzung der Stadtkaserne nach der Übernahme durch die Stadt stehen zwei wesentliche Herausforderungen unmittelbar bevor. Zudem wollen wir die Informationspolitik der Stadt weiter verbessern, indem wir uns für Transparenz und Offenheit einsetzen und so auch der jüngeren Bevölkerung eine Einsicht in die Stadtpolitik ermöglichen.

Die Stadt investiert zu viel Steuergeld in unnötige Tiefgaragen und perfektionierte Strassenbauten. Über hundert seit Jahren leer stehende Stellplätze in den Tiefgaragen Marktplatz und Huberareal sprechen für sich. Wir brauchen auch keine vergoldeten, wenig befahrenen Quartierstrassen und Sackgassen wie die Schrenzehalde oder die Mühletobelstrasse.

Der Finanzbedarf der Stadt ist hoch, entsprechend den hohen Ansprüchen der Bewohner. Der hohe Standard soll langfristig gehalten werden bei ausgeglichenen Finanzen. Die Kantonshauptstadt Frauenfeld verfügt über ein überdurchschnittlich grosses Angebot an Dienstleistungs- und Freizeitanlagen, was viel Geld kostet. Diese Zentrumslast sollte stärker auf die Agglomeration verteilt werden.

Es gibt für CH keinen grossen Brocken, der einfach einzusparen wäre. Sparpotenzial gibt es wohl bei Strassenkorrektionen und -unterhalt. Da viele Ausgaben gebunden sind, ist eine Auslegeordnung nötig. Der Stadtrat muss – über ein Jahr nach Start des Projekts «Balance» – Gemeinderat und Volk über die geplanten Massnahmen für das mittelfristige Haushaltgleichgewicht informieren (vgl. die CH-Interpellation zum Thema). Damit wir in guteidgenössischer Manier darüber diskutieren, streiten und entscheiden können.

Überall dort, wo der Bürger in zu hohem Masse von Eigenverantwortung entlastet wird. Dies betrifft mittlerweile unzählige Bereiche und Projekte, in denen wir uns viel leisten und es in der Summe auch viel kosten darf. Einige Beispiele: kinderfreundliche Stadt, altersfreundliches Frauenfeld, Quartierbelebung, Tagesschulangebote. Die EDU unterstützt diese Angebote, aber nur dort, wo es zwingend benötigt wird. Wir hinterfragen die flächendeckende Einführung und Umsetzung, die sich abzeichnet.

Die Stadt geht grundsätzlich umsichtig mit den Finanzen um. Bei der Stadtentwicklung und Standortförderung, wo trotz grossem Aufwand wenig Auswirkungen sichtbar sind, müssen Budget und Ausrichtung hinterfragt werden. Mit dem Casino, der Festhalle Rüegerholz und der Konvikthalle verfügt die Stadt über Mehrzwecksäle, die hohe Kosten verursachen. Hier sind eine klare Strategie und gegebenenfalls Fokussierung gefordert. Auch Ausgaben für externe Berater sind kritisch zu hinterfragen.

Die Finanzen der Stadt sind in einem guten Gleichgewicht. Dies ist auf die gute Arbeit der bisherigen Verantwortlichen zurückzuführen. Diesem Gleichgewicht wollen wir auch in Zukunft Sorge tragen, weshalb wir uns für durchdachte, zukunftsfähige und sinnvolle Investitionen und Ausgaben zugunsten der ganzen Bevölkerung einsetzen. Solange die Finanzen in dieser Verfassung sind, erachten wir eine Investitionsstrategie zielführender als eine Sparpolitik.

Wie die SVP bereits im Gemeinderat eingebracht hat, ist auf der Basis einer schriftlichen Absichtserklärung mit der Armasuisse zuerst eine Strategie auszuarbeiten. Am Ende des Tages muss das Projekt schlussendlich selbsttragend sein und für die Bevölkerung von Frauenfeld einen Mehrwert bringen.

Das Mätteli soll als Park in der Stadt für Menschen umgestaltet werden. Ganz nach unserem Motto «Pärke für Menschen statt Plätze für Autos». Neben der kommerziellen Nutzung der alten, umgebauten und neuen Gebäude als Hotel, Büros, Schulen etc. wünschen wir uns Freiräume für Kultur, Kleingewerbe, Wochenmarkt, Gastronomie – alles, was die Stadt belebt, soll seinen Platz erhalten.

Die Stadtkaserne soll zu einem finanziell selbsttragenden, lebendigen und zukunftsgerichteten Zentrum werden mit Mehrfachnutzung: Büros (inkl. Verwaltung), Clusterwohnungen, Coworking, Unterhaltung, Gastronomie, Kultur, Kleingewerbe, Fitness, grüne Oase im Innenhof.

Die Stadtkaserne ist Frauenfelds Jahrhundertchance, die wir nicht aus der Hand geben dürfen. Das Areal hat das Potenzial, ein lebendiger Stadtteil zu werden. Kopfbau, Flügelbauten, Halle und Hof müssen erhalten werden. Die Stadt sorgt dafür, dass die Kaserne am Tag der Übergabe für lokale Bedürfnisse genutzt werden kann. Die Flügelbauten eignen sich hervorragend für eine Zwischennutzung mit Kleinbetrieben, Läden, Gastronomie und kulturellen Einrichtungen (vgl. CH-Broschüre «10 Leitideen für die Zukunft»).

Die EDU will die Kaserne einer nachhaltigen, sinnvollen Nutzung zuführen. Das in unmittelbarer Bahnhofsnähe perfekt gelegene Areal soll der gesamten Bevölkerung dienen. Gewerbe und Gastronomie sollen ihren Platz haben, auch Mehrzweckräume für Vereine und Veranstaltungen sollen eingeplant werden. Die EDU kann sich auf dem Kasernenareal den neuen Standort für das kantonale historische Museum vorstellen. Nachhaltig heisst auch, dass die Kosten für Umnutzung und Betrieb nicht aus dem Ruder laufen dürfen.

Das Areal prägt das Stadtbild und soll der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Das Kasernenareal soll die Innenstadt inspirieren und beleben. Dabei ist eine gemischte Nutzung mit Gewerbe, Büros, Kultur, Gastronomie, Hotellerie etc. anzustreben, wobei die Qualität der Angebote wichtiger ist als die Rendite. Unter dem Strich muss der Betrieb durch Einnahmen von Mietern und Pächtern für die Stadt mehrheitlich kostendeckend sein. Das bestehende Konzept «All Day Long» soll weiterentwickelt werden.

Der 2016 durchgeführte Ideenwettbewerb, verbunden mit der Befragung der Frauenfelder Bevölkerung, hat klare Erkenntnisse zutage gefördert. Die Bevölkerung wünscht sich einerseits eine Erhaltung des Erscheinungsbildes der Stadtkaserne und andererseits eine Belebung des ganzen Areals. Wir sind ebenfalls der Ansicht, dass die neue Nutzung einen gesunden Mix aus Gewerbe, Büround Kulturräumen für Vereine und kantonale Verwaltung sowie Gastround Naherholungsbereiche in Form von Bepflanzungen enthalten soll.

Die zentrumsnahe Stadtentlastung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die Frauenfelder Verkehrsinfrastruktur stammt aus dem letzten Jahrhundert. Sie muss dem in den letzten Jahrzehnten erfolgten Wachstum der Stadt und der Bevölkerung angepasst werden. Für eine nachhaltige Lösung für alle Nutzungsarten braucht es zusätzliche Verkehrsfläche. Erst dadurch können die Verkehrsflüsse der verschiedenen Nutzergruppen voneinander getrennt werden. Eine Entlastung der Innenstadt ist nur möglich durch den Bau einer Alternativroute.

Die Verkehrsproblematik muss endlich gelöst werden, wenn dies jetzt nicht erreicht werden kann, wird dies wohl nie geschehen. Ob der Strassentunnel die richtige Lösung ist, müssen die laufenden Abklärungen ergeben. In diesem Zusammenhang ist auch ein Gesamtkonzept nötig.

Die Grünen lehnen den über 100 Millionen Franken teuren Tunnelbau ab. Die Strassenkapazität wird dadurch vergrössert und nur eine ungenügende Entlastungswirkung erzielt. Ein verkehrsberuhigtes Zentrum hätte die gleiche Wirkung zu einem Bruchteil dieser Kosten.

Der geplante – zu teure – Tunnel führt zwar zu einer Entlastung der Innenstadt, doch zu Mehrverkehr auf St.Galler- und Zürcherstrasse (Ost). Der Fokus sollte stärker auf Temporeduktion, die weiträumige Verkehrsentlastung (Verbindung A1 – A7) und die Reduktion des innerstädtischen Autoverkehrs (durch Verlagerung auf ÖV, schikanefreie und durchgehende Velorouten, Quartierentwicklung) gesetzt werden.

Die letzten Jahrzehnte Verkehrsplanung haben gezeigt, dass man mit rückwärtsgewandten Grossprojekten (Stichwort Tunnel) nicht vorwärtskommt. Sie sind an der Urne kaum mehrheitsfähig und aus Sicht Bund nicht finanzierungswürdig. Stattdessen sollten wir eine Politik der kleinen, vernünftigen Schritte verfolgen und den Langsamverkehr ins Zentrum stellen: gezielte Temporeduktionen, attraktive Strassengestaltungen, ein besseres Parkplatzmanagement und die Weiterentwicklung unseres guten ÖV.

Die Entlastung der Innenstadt hat für die EDU Vorrang. Wir setzen uns dafür ein, dass der Langsamverkehr vom motorisierten Verkehr entflechtet wird. Die Altstadt muss mittels nahe gelegener Parkplätze gut erreichbar sein. Wir befürworten eine zentrumsnahe Entlastungsstrasse. Ob deren Verlauf via Tunnel zwischen Schweizerhofkreisel und St. Gallerstrasse/Holdertor zu stehen kommt ist zweitrangig. Die planerischen Entscheide von heute müssen die Verkehrsprognosen von 2035 bewältigen können.

Um die Umsetzung der Mobilität 2030 zu erreichen, ist es zwingend nötig, die Innenstadt zugunsten des ÖV und des Langsamverkehrs zu entlasten. Dies ist realistischerweise erst dann möglich, wenn mit dem Tunnel eine Alternative für Autos und LKWs zur Verfügung steht. Die Knotenpunkte nur mit flankierenden Massnahmen einzuschränken, hat zur Folge, dass eine Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs in Quartiere stattfindet, was vor allem der Wohnqualität und dem Langsamverkehr schadet.

Die Variante 20 der Stadtentlastung erachten wir insofern als problematisch, da durch die genannten Tunnelportale bereits heutige Nadelöhre (Schweizerhofkreisel) mit einem noch grösseren Verkehrsaufkommen konfrontiert wären. Da sich an der genannten Stelle bereits heute lange Verkehrsbehinderungen beobachten lassen, schlagen wir eine erneute Prüfung dieser Variante vor. Eine Alternative könnte ein Tunnel Oststrasse – Lüdem sein, welcher den Transitverkehr durch Frauenfeld entlasten wird.

Frauenfeld soll ein attraktiver Wohnund Arbeitsort sein. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass der wachsenden Bevölkerung auch eine wachsende Zahl an Arbeitsplätzen zur Verfügung steht. Dies ist die Grundlage für den Erhalt unseres Wohlstandes. Notwendig ist dafür auch eine zeitgemässe Infrastruktur. Deshalb setzen wir uns z.B. für die Verkehrsentlastung der Innenstadt und das neue Hallenbad ein. Zentral ist auch eine tiefe Steuerbelastung. Wir wollen eine ausgeglichene Stadtrechnung ohne Steuererhöhungen.

Überprüfen der Leistungsvereinbarungen der Stadt Frauenfeld auf ihre Notwendigkeit unter Betrachtung des Steueraufwandes. Haushälterisch mit den Steuergeldern umgehen und damit eine Steuererhöhung verhindern! Strategie betreffend Verkauf von städtischem Bauland verlangen. Gesamtverkehrskonzept mit Platz und Raum für alle Verkehrsteilnehmer. Nur gemeinsam und mit gegenseitigem Verständnis findet sich eine tragbare Lösung. Durchdachte Entwicklung der Innenstadt für eine lebenswerte Umgebung.

Wir wünschen uns ein lebenswertes Frauenfeld für Jung und Alt, Stark und Schwach, heute und in Zukunft. Darum wollen wir der Natur, den Fussgängern und Velofahrerinnen sowie dem ÖV mehr Platz einräumen. Energetische Gebäudesanierungen und selber hergestellte Energie stärken das lokale Gewerbe.

• 40er-Zone in der Innenstadt als pragmatische Sofortmassnahme zur Verkehrsberuhigung, auch um Zeit zu gewinnen für eine definitive langfristige Lösung • Klar definierte Quartierzentren mit allen für ein lebendiges Quartierleben notwendigen Dienstleis-tungen und Infrastrukturen (Einkaufen, Post-Service, Gastronomie, Spielplätze, Recycling, Werkräume) • Ansiedlung hochwertiger Arbeits-, Ausbildungs- und Forschungsplätze, z.B. Hochschulinstitut in den Bereichen Energie, Cleantech, Digitalisierung • Energiefonds öffnen für Massnahmen, die den Verbrauch von fossilen Energien senken. EnergieberaterPensum von 50% auf 100% anheben

Zuerst eine Einigung der politischen Akteure darüber, welche Stadt wir künftig wollen und welche Schritte zu tun sind. Dazu braucht es das Mitdenken und Verantwortungsbewusstsein aller Ratsmitglieder. Wir versprechen Kontinuität in unserer Arbeit: bezahlbare Wohnungen, schnelle Belebung der Stadtkaserne (dank Zwischennutzungen), Orientierung des Verkehrstempos an Velofahrern und Fussgängern, insbesondere an Kindern, Alten und Behinderten, Transparenz und Offenheit des Stadtrats gegenüber dem Bürger.

Für die EDU sind gesunde Familien die Säulen einer Gesellschaft. Wenn diese bröckeln, wird der Staat stärker belastet. Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass stabile Familien gefördert werden. Gute Rahmenbedingungen für Gewerbe und Wirtschaft sind uns wichtig. Dabei steht vor allem die Förderung von KMU im Fokus. Gesunde Finanzen. Um die Steuern so tief wie möglich zu halten, soll der Staat nur notwendige Aufgaben übernehmen. Staatskosten dürfen nicht stärker als das Wirtschaftswachstum ansteigen.

Zusätzlich zu den obigen Punkten: • Ökologisch und ökonomisch nachhaltige Positionierung der Werkbetriebe im volatilen Marktumfeld • Klimafreundliche Energiepolitik, die Sparen fordert und erneuerbare Energien fördert • Lösungen für eine alternde Gesellschaft. Engagement für Familien und den Zusammenhalt aller Generationen und Bevölkerungsschichten • Eine solidarische und befähigende Sozialpolitik • So wenig Steuern wie möglich, aber so viele wie nötig, um das Leistungsniveau zu halten

Unser Schwerpunkt liegt darin, der gesamten Stadtbevölkerung ein echter Ansprechpartner zu sein. Insbesondere der Miteinbezug der jüngeren Generationen in die Entwicklung der Stadt hat für uns hohe Priorität. In Form von Feedbacks und Anregungen aus der Bevölkerung beabsichtigen wir die Meinung zu Projekten der FrauenfelderInnen frühzeitig einzuholen und in die Politik der Stadt einfliessen zu lassen. Zudem wollen wir als Partei weiter wachsen und interessierte Mitglieder integrieren.

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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Beide Wahlen am gleichen Tag Der Regierungsrat hat entschieden, dass die nächsten Gesamterneuerungswahlen des Regierungsrates und des Grossen Rates zum ersten Mal am gleichen Tag stattfinden. Als Wahltermin hat er den Sonntag, 15. März 2020, festgelegt. Die National- und Ständeratswahlen finden am Sonntag, 20. Oktober 2019, statt. Am 15. März 2020 wird es im Kanton Thurgau zu einer Premiere kommen. Erstmals werden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für die Gesamterneuerungswahlen des Regierungsrates und des Grossen Rates am gleichen Tag an die Wahlurnen gerufen. Bereits in der Beantwortung einer Einfachen Anfrage zweier Kantonsräte hat der Regierungsrat geschrieben, dass diese Variante in Betracht gezogen wird. Der Termin wurde ausserdem so festgesetzt, dass es sich um keinen eidgenössischen Abstimmungstermin handelt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang bei den Gesamterneuerungswahlen des Regierungsrats wird am Sonntag, 19. April 2020, durchgeführt. Ebenfalls festgesetzt hat der Regierungsrat die Termine für die Gesamterneuerungswahlen für die Bezirksbehörden sowie die Friedensrichterinnen und Friedensrichter. Diese finden am Sonntag, 9. Februar 2020, statt. Allfällige zweite Wahlgänge in diesem Zusammenhang werden am Sonntag, 15. März 2020, durchgeführt. Während die Festlegung des Wahltermins für den Nationalrat auf Bundesebene geregelt ist, fällt die Anordnung der Ständeratswahlen in die Kompetenz der Kantone. Der Regierungsrat hat diesen Termin auf den Sonntag, 20. Oktober 2019, festgelegt. Somit finden die Ständeratswahlen im Kanton Thurgau am gleichen Tag statt wie die Nationalratswahlen. Ein allfälliger zweiter Wahlgang wird am Sonntag, 10. November 2019, durchgeführt. (ID) Für die Gesamterneuerungswahlen des Regierungsrates vom 15. März 2020 gelten folgende Termine: Montag, 16. Dezember 2019: Erster Tag für die Einreichung von Wahlvorschlägen bei der Staatskanzlei (ab 8 Uhr) Montag, 20. Januar 2020: Letzter Termin für die Einreichung von Wahlvorschlägen bei der Staatskanzlei (bis 16.30 Uhr) Sonntag, 19. April 2020: Allfälliger zweiter Wahlgang

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Für die Gesamterneuerungswahlen des Grossen Rates vom 15. März 2020 gelten folgende Termine: Montag, 16. Dezember 2019: Erster Tag für die Einreichung von Wahlvorschlägen bei der Staatskanzlei (ab 8 Uhr). Donnerstag, 19. Dezember 2019: Erste Losziehung Wahllistennummer Montag, 6. Januar 2020: Letzter Termin für die Einreichung von Wahlvorschlägen bei der Staatskanzlei (bis 16.30 Uhr) Montag, 13. Januar 2020: Letzter Tag für die Bekanntgabe von redaktionellen Änderungen bzw. Bereinigungen auf Wahlvorschlägen. Letzter Tag für die Erklärung von Listen und Unterlistenverbindungen (bis 16.30 Uhr).

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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Jahresmedienkonferenz FDP Thurgau in Müllheim-Wigoltingen

Erfolgsmodell Schweiz sicherstellen An der Jahresmedienkonferenz der FDP Thurgau in Müllheim-Wigoltingen erläuterten Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP Schweiz, Nationalrat Hansjörg Brunner und weitere Thurgauer FDP-Persönlichkeiten, wie sie ihre Heimat sehen, wie sie das Erfolgsmodell Schweiz sicherstellen möchten, aber auch wie wichtig das Einbinden der jüngeren Generation sowie die Verflechtung von Tradition und Fortschritt sind. Das gastgebende Produktionsunternehmen, E. Zwicky AG, lebt dies seit über 100 Jahren erfolgreich vor. «Die FDP weiss, dass wir als Gesellschaft nur gemeinsam weiterkommen», betont Parteipräsident David H. Bon. Die Botschaft für 2019 mit dem einheitlichen Ziel «Gemeinsam weiterkommen» wurde an der Jahresmedienkonferenz der FDP.Die Liberalen Thurgau im Produktionsbetrieb der E. Zwicky AG in Müllheim-Wigoltingen von verschiedenen FDP-Persönlichkeiten vorgestellt und aus unterschiedlichen Aspekten konkretisiert. Der Staat dient dem Bürger «Die Schweiz ist heute – dank harter Arbeit und richtigen Entscheiden – ein Erfolgsmodell», lobt Petra Gössi, Parteipräsidentin der FDP CH. Die Schweiz sei Heimat für Menschen, die gewillt sind, Verantwortung für sich und die Gemeinschaft zu übernehmen und ihr Schicksal durch Fleiss, Respekt und Engagement selbstbewusst zu gestalten. «Dieses Erfolgsmodell zu sichern und in die Zukunft zu tragen, ist die grosse Aufgabe von uns als Partei, als Freisinnige, als Land. Nur so können wir die Zukunft der Schweiz aktiv gestalten. Nur so kommen wir gemeinsam weiter», ist Petra Gössi überzeugt. Diese und weitere Grundsätze rund um das Thema «Unsere Schweiz – unsere Heimat» sind in der liberalen Vision der FDP festgehalten und werden im politischen Alltag gelebt.

Kantonsspital aktuell

Der Neubau des Kantonsspitals: Bezug 1. Quartal 2020.

V.l.: Hansjörg Brunner, Nationalrat; Brigitte Kaufmann, Kantonsrätin; Nazmije Ismaili, Präsidentin der Jungfreisinnigen Thurgau; Anders Stokholm, Fraktionspräsident; Martina Pfiffner Müller, Unternehmensberaterin; Petra Gössi, Parteipräsidentin FDP Schweiz und David H. Bon, Parteipräsident FDP Thurgau.

der vermehrt jüngere Generationen in der Politik wünschen, müssen wir den Werten dieser jungen Menschen Platz machen und offen sein für unkonventionelle Ideen. Wir müssen mehr Mitsprache und Partizipation ermöglichen und frische und authentische Offenheit dulden.» Die Präsidentin der Jungfreisinnigen, Nazmije Ismaili wagt in diesem Zusammenhang die These, dass sich die Generation Y nicht der Politik anpassen muss, sondern sich umgekehrt die Politik der Generation Y angleichen sollte. «Wir sollten uns überlegen, ob wir die Engagementsstruktur nicht nur zeitlich flexibel und digital gestalten, sondern dieser Generation auch Spielraum für Experimente geben müssten, um auch Neues auszuprobieren.» Wettbewerbsfähigkeit erhalten Nationalrat Hansjörg Brunner ist überzeugt, dass die Steuervorlage und AHVFinanzierung (STAF) die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensstandortes Schweiz aufrecht hält und damit auch Arbeitsplätze sicherstellt: «Die Steuervorlage ist letztlich nichts anderes als ein sauberer rechtlicher Rahmen, damit die Kantone ihre Steuergesetze anpassen können. Man mag vielleicht mit dem einen oder anderen Punkt der Revision nicht einverstanden sein, aber es geht um eine Gesamtbetrachtung. Wir müssen die vom Ausland nicht mehr akzeptierte Sonderregelung für international tätige Firmen abschaffen», fordert Hansjörg Brunner.

Lokal verankert, global vernetzt Die Frauenfelder Unternehmensberaterin Martina Pfiffner Müller konkretisiert: «Auch im Kanton Thurgau sind wir gefordert, global zu denken und uns selbstbewusst, innovativ und schlagkräftig zu zeigen. Das setzt voraus, dass wir im Zeitalter der Digitalisierung und der stetig steigenden Anforderungen an Unternehmen Trends verfolgen und die Bildung und Befähigung der Mitarbeitenden konsequent ins Zentrum stellen», so die Vizepräsidentin des Gewerbevereins der Regulierungswachstum bremsen Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Region Frauenfeld. Auch punkto Gene- Kantonsrätin Brigitte Kaufmann möchDunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1 rationen hat Martina Pfiffner Müller te sicherstellen, dass der Thurgau der konkrete Forderungen: «Wenn wir wie- Kanton der kurzen Wege bleibt. «Nicht

nur der Bund, auch die Kantone und die Gemeinden müssen sich angesichts der zunehmenden Regulierungsdichte die Frage stellen, wie eine kluge Regulierungspolitik aussehen könnte.» Gute regulatorische Rahmenbedingungen können unbestritten einen erheblichen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nutzen generieren», weiss Brigitte Kaufmann. Ein zu viel an Regulierung beeinträchtige aber die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Die beiden von Brigitte Kaufmann lancierten Anträge an die Thurgauer Regierung «Regulierungsfolgenabschätzung RFA» und «Regulierungsbremse» hat die FDPFraktion geschlossen unterzeichnet. Mit den Vorstössen soll aufgezeigt werden, ob und welche Modelle und Instrumente im Thurgau nötig sind, um das Regulierungswachstum zu bremsen. Vorbild bleiben Nach Fraktionspräsident Anders Stokholm muss die Politik grosszügige Rahmenbedingungen schaffen, innerhalb derer unternehmerisches Handeln wirken kann. «Die Freisinnigen haben bei und seit der Gründung der modernen Schweiz Wesentliches dazu beigetragen, die Schweiz zu dem zu machen, was sie heute ist: ein Vorbild in wirtschaftlicher und demokratischer Hinsicht.» Auf diesen Lorbeeren ruhe sich die FDP nicht aus: «Wir wollen gemeinsam weiter vorankommen. Auch im Wahljahr 2019. Kommunal stellen sich diverse Persönlichkeiten aus unseren Reihen für die Gemeinde- und Stadtexekutiven zur Wahl. Und national sind wir in den letzten Zügen, unsere Kandidierenden beisammen zu haben», unterstreicht Wahlkampfleiter Anders Stokholm mit Blick auf die Wahlen. (zvg)

Wenn Kälte (Fett-)Zellen zerstört Verletzungen durch Kälte treten in Europa hauptsächlich beim Wintersport oder beim Klettern im Gebirge auf. Grundsätzlich werden drei Arten von Kälteverletzungen unterschieden: die Unterkühlung, bei der die Körperkerntemperatur unter 35°C sinkt und den gesamten Körper betrifft. Darüber hinaus kann, jeweils am Körper örtlich begrenzt, eine Frostbeule oder eine Erfrierung auftreten. Die Unterkühlung ist ein medizinischer Notfall und muss stationär, gegebenenfalls intensivmedizinisch behandelt werden.

rinnseln. Schliesslich entstehen Eiskristalle im Gewebe. Die Zellen verlieren Flüssigkeit und sterben ab. Als Sofortmassnahme sollte eine schnelle Erwärmung in einem Wasserbad von 37 bis 40°C erfolgen. Letztlich ist die zeitnahe Vorstellung bei einem Arzt dringend angeraten. Anfangs kann dieser durch durchblutungsfördernde Medikamente das Ausmass der Gewebsschädigung begrenzen. Sollte sich das Gewebe im Verlauf nicht erholen, muss im schlimmsten Fall eine Amputation durchgeführt werden. Ach-

Eine Frostbeule kann bereits bei niedrigen Plusgraden entstehen, wenn man sich länger in kühler und feuchter Luft oder in nassem Schuhwerk aufhält. Als Therapie ist eine Erwärmung des Gewebes zumeist ausreichend. Erfrierungen, bei denen der Gefrierpunkt der Haut (-5,5°C) unterschritten wird, treten ab einer Aussentemperatur von -10°C (oder entsprechender gefühlter Kälte durch eisigen Wind) vor allem an Händen, Füssen oder im Gesicht auf. Dabei kommt es zu einer Drosselung der Blutzirkulation, einer Schädigung der Gefässwände und Bildung von Blutge-

ten Sie also im Winter stets auf warme Kleidung und unterschätzen Sie nicht die Auswirkung des Windes auf die Haut. Interessanterweise haben sich Wissenschaftler in den USA nun den schädigenden Mechanismus der Erfrierung für die Bekämpfung von Fettzellen in Problemzonen zunutze machen können: Fettgewebe reagiert empfindlicher auf Kälte als andere Gewebearten. Bei dem innovativen Verfahren der sogenannten Kryolipolyse werden gewünschte Körperzonen gezielt kontrolliert heruntergekühlt. Die Fettzellen vereisen, Haut und Muskelgewebe bleiben unbeschadet. Die vereisten Zellen sterben ab und werden über das Lymphsystem abtransportiert. In der plastischen und ästhetischen Chirurgie ergänzt die Kryolipolyse seit Kurzem als nichtinvasive Methode die bekannten, körperformenden chirurgischen Eingriffe wie Liposuction und Straffungsoperationen.

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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

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Die Parlamentsdienste des Kantons Thurgau teilen mit

Freundschaftlicher Austausch Am 27. Februar 2019 trafen sich die Leitungsorgane des Grossen Rates der Kantone Graubünden und Thurgau zu einem freundschaftlichen Austausch.

Sie informierten (v.l.): Thomas Müller, Amtsleiter Tiefbau und Verkehr der Stadt und Jürg Schär, Projektleiter vom kantonalen Tiefbauamt.

Fussgängerschutz beim Erchingerhof Alle Planungsvorbereitungen für das Projekt «Fussgängerübergang beim Erchingerhof» in Frauenfeld sind abgeschlossen. Die Voraussetzungen sind somit gegeben, dass die beauftragte Bauunternehmung am Montag, 11. März 2019, mit den Bauarbeiten beginnen kann. Das Projekt umfasst den Neubau einer Fussgängerschutzinsel mit Fussgängerstreifen beim Erchingerhof und die Neugestaltung der bestehenden, beidseitigen Bushaltestellen. Die Bushaltestellen werden behindertengerecht umgebaut und mit erhöhten Einsteigekanten versehen. Im gesamten Ausbaubereich werden die Randabschlüsse ersetzt und die Asphaltbeläge in der Strasse sowie auf den Trottoirs werden erneuert. Gleichzeitig und koordiniert mit den Strassenbauarbeiten werden die Werkbetriebe der Stadt Frauenfeld ihre Werkleitungsanlagen anpassen und teilweise erneuern. Vollsperrung im Baustellenbereich Die Bauarbeiten werden unter Vollsperrung des Baustellenbereiches und

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Umleitung des Durchgangsverkehrs ausgeführt. Die Zürcherstrasse sowie die Ein-/ Ausfahrt der Mühletobelstrasse und der Ringstrasse werden im Baustellenbereich gesperrt. Das Mühletobelquartier ist nur über die Schrenzenhalde zugänglich. Für den Stadtbus und die Anwohner der Quartiere Oberkirch, Plättli und Herten erfolgt die Zufahrt über die Baustelle via die Erchingerstrasse. Das Tiefbauamt des Kantons Thurgau bittet um Beachtung der entsprechenden Signalisation. Verkehrsbehinderungen Während der Bauausführung sind die Zufahrten und Zugänge zu den einzelnen Liegenschaften normalerweise gewährleistet. Unumgängliche Erschwernisse werden durch die Bauleitung bzw. durch die Bauunternehmung vorgängig mit den Betroffenen abgesprochen. Anwohner, welche die Baustelle zu Fuss durchqueren müssen, bittet das kantonale Tiefbauamt um die nötige Vor- und Rücksicht. Stadtbus-Umleitung Während der ganzen Bauzeit müssen

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die Stadtbuslinien 2, 3, 4, 23 und 41 umgeleitet werden. Die Haltestellen Erchingerhof und Soldatendenkmal können von sämtlichen Stadtbuslinien nicht bedient werden. Die Haltestelle Altstadt wird nur von der Linie 4 und 41 bedient. Als Ersatz für die Haltestelle Erchingerhof wird die Haltestelle Kehlhof ausserordentlich auch von der Linie 3 bedient. Als Alternative für die Haltestellen der Vorstadt muss die Haltestelle Bahnhof benutzt werden. Ab 11. März bis Mitte Mai Für die Ausführung der gesamten Arbeiten wird mit einer Bauzeit ab Montag, 11. März 2019 bis ca. Mitte Mai 2019 gerechnet. Das Kantonale Tiefbauamt, die Stadt Frauenfeld und die Werkverantwortlichen bitten die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Baustellensignalisationen hilft Gefahrensituationen zu vermeiden. Alle Baubeteiligten werden bemüht sein, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. (svf)

Die Vertreter der Präsidentenkonferenz des Grossen Rates des Kantons Graubünden unter der Leitung der Standespräsidentin Tina Gartmann-Albin wurden am Morgen von Kantonsrätin Sonja Wiesmann Schätzle empfangen, welche die Gäste in den Ratsbetrieb einführte, bevor sie die Grossratssitzung von der Tribüne aus verfolgen konnten. Nach der Sitzung überbrachten Regierungspräsidentin Cornelia Komposch sowie der

Gemeindepräsident von Weinfelden, Kantonsrat Max Vögeli, Grussworte, bevor es Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen zur Ratsorganisation während des Mittagessens gab. Am Nachmittag besuchten die beiden Ratsleitungen das Unternehmen Fatzer AG Drahtseilwerk in Romanshorn, das unter anderem Kabel und Seile für zahlreiche Seilbahnen im Kanton Graubünden, aber auch weltweit, herstellt. Die Delegation wurde durch Dr. Stephan Wartmann, Group-CEO der Kabelwerke Brugg AG Holding, begrüsst und nahm unter der Leitung von Alexander Strauch, Director of Marketing, an einer interessanten Führung durch die Werkstätten teil. (ID)

Mitglieder der Leitungsorgane des Grossen Rates der Kantone Graubünden und Thurgau in der Fatzer AG Drahtseilwerk in Romanshorn mit Dr. Stephan Wartmann, Group-CEO der Kabelwerke Brugg AG Holding. Foto: Mario Gaccioli

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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Tolles 2018 – so stark wie noch nie

Kleinsiedlungen werden überprüft Der Bund hat den Kanton Thurgau aufgefordert, die Weiler-Thematik anzugehen. Der Regierungsrat hat deshalb das Projekt «Überprüfung Kleinsiedlungen im Kanton Thurgau» freigegeben. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden will der Kanton in den nächsten Monaten klären, welche Kleinsiedlungen künftig noch Bauzonen sein können. Historisch bedingt bestehen im Kanton Thurgau rund 300 Kleinsiedlungen, die über den ganzen Kanton verteilt sind. Sie prägen das Landschaftsbild massgeblich und gehören zur Thurgauer Kulturlandschaft. Nach den Zonenplänen der Thurgauer Gemeinden sind rund 60 dieser Kleinsiedlungen der Landwirtschaftszone zugewiesen, die restlichen 240 sind grossmehrheitlich den Weilerzonen zugewiesen, teilweise auch den Dorfzonen. Während die Weilerzonen im Kanton Thurgau eine bewährte Praxis darstellen und wie auch die Dorfzonen als Bauzonen gelten, erachtet der Bund Kleinsiedlungen gestützt auf die Raumplanungsgesetzgebung im Wesentlichen als Nichtbauzonen. Mit der Genehmigung des kantonalen Richtplans (KRP) im Sommer 2018 hat der Bundesrat darum einen Auftrag aus dem Jahr 2010 erneuert. Er hat den Kanton Thurgau noch einmal aufgefordert, im Rahmen einer nächsten Richtplananpassung die Weiler-Thematik anzugehen und die zonenrechtliche Situation der Kleinsiedlungen/ Weiler zu überprüfen. Konkret muss geklärt werden, welche Kleinsiedlungen gestützt auf die Anforderungen des Bundesrechts Bauzonen bleiben können und welche künftig zu den Nichtbauzonen gezählt werden müssen. Den Prozess für die geforderte Überprüfung hat der Kanton inzwischen unter Einbezug von Gemeindevertre-

tern entwickelt. Der Regierungsrat hat den entsprechenden Projektauftrag «Überprüfung Kleinsiedlungen im Kanton Thurgau» an seiner letzten Sitzung freigegeben. Projektziel ist ein «breit abgestützter Entwurf für ein revidiertes Richtplankapitel «1.9 Kleinsiedlungen», welcher unter grösstmöglicher Wahrung der Thurgauer Interessen die bundesrechtlichen Vorgaben erfüllt und den zur Verfügung stehenden Spielraum bei der Festlegung der Änderungsmöglichkeiten an der bestehenden Bausubstanz grösstmöglich ausschöpft». Vorliegen soll ein erster Entwurf voraussichtlich im Sommer 2020. Weiter ist im Projekt zu klären, wie mit Baugesuchen in Kleinsiedlungen umgegangen werden soll, bis das Richtplankapitel dereinst vom Bund genehmigt ist bzw. bis die Gemeinden ihre Kommunalplanungen entsprechend angepasst haben. Auslöser ist auch hier der Bund. Er hat den Kanton darauf hingewiesen, dass es sich bei zahlreichen Kleinsiedlungen (Weilerzonen, Dorfzonen) nicht um Bauzonen handle, sondern um Nichtbauzonen (Spezialzonen ausserhalb Bauzonen). Deshalb könnten die Gemeinden Baugesuche in diesen Zonen auch nicht in eigener Kompetenz entscheiden, sondern es brauche immer auch die Zustimmung des Kantons. Diese Feststellung weicht von der heutigen Praxis im Kanton Thurgau ab: Bislang entscheiden alleine die Gemeinden über solche Baugesuche. Weil die Gemeinden stark von der Überprüfung der Kleinsiedlungen betroffen sind, hat der Regierungsrat sie direkt in das Projekt eingebunden. Im fünfköpfigen Lenkungsausschuss nehmen zwei Gemeindevertreter Einsitz, im elfköpfigen Projektteam arbeiten fünf Gemeindevertreter und zwei Mitglieder der Raumplanungskommission des Grossen Rates mit. Die erste Arbeitssitzung findet bereits Anfang März statt. (ID)

Gespräch mit der Frauenzentrale Thurgau

Zum Tag der Frau vom 8. März

Die Raiffeisenbank Aadorf mit ihren drei Geschäftsstellen in Aadorf, Elgg und Wiesendangen legt für das vergangene Jahr ein starkes und sehr solides Geschäftsergebnis vor. Die Ertragszahlen zeigen neue Rekordwerte. Mit einem erfreulichen Bilanzsummenanstieg von über vier Prozent auf neu 1 182,4 Mio. Franken (plus 47,7 Mio.) darf man sich über stabile Wachstumswerte freuen. Direktor Peter Bühler zeigt sich darüber glücklich und stolz. «Wir haben auch im für die Raiffeisen-Gruppe schwierigen und anspruchsvollen 2018 den Ertrag auf hohem Niveau stabil halten, ja gar leicht ausbauen können. Das Wachstum liegt zudem immer noch über dem Branchenschnitt. Das alles ist sehr erfreulich und nicht einfach selbstverständlich.» Erfolgsrechnung auf Rekordniveau! Obwohl die Zinsmarge mit genau 1,00 Prozent 3 Basispunkte gegenüber dem Jahr 2017 gesunken ist, präsentiert sich die Erfolgsrechnung ausserordentlich gut. Ein qualitativ gesundes Kreditportfolio, zusätzliche Erträge aus den ZinsAbsicherungsswaps und eine gute Kostenstruktur haben dazu beigetragen. Der Bruttogewinn hat sich dem erfreulichen Gesamtwachstum ebenso angepasst und ist mit 6,41 Mio. Franken so hoch wie noch nie (+4,27 Prozent). Das bedeutet für die Raiffeisenbank Aadorf einen neuen Rekord! Dass man in Anbetracht des competitiven Marktes (vor allem im Immobilienbereich) damit mehr als nur zufrieden ist, scheint logisch. Die bereits hohen Erwartungen vom Jahresanfang konnten noch übertroffen werden – es war eigentlich ein perfektes Geschäftsjahr, resümiert Peter Bühler mit einem zufriedenen Lächeln die Gewinnzahlen «seiner» Genossenschaft. Ein gutes Ergebnis Besonders erfreulich ist dies in Anbetracht der Skandale rund um die Servicezentrale Raiffeisen Schweiz in St. Gallen. Trotz viel medialem Gegenwind konnte man (trotz grosser Vorsicht infolge immer grösserer Leerwohnungsquote!) bei der Kreditvergabe auch 2018 weiter wachsen. Peter Bühler ist glücklich mit dem

Leserbrief

Frauenfeld, die Thurgauer Energiestadt Gold

Wir führen die Anlauf- und Beratungsstelle «Infostelle Frau+Arbeit», bei der Frauen und Männer Informationen und Fachberatung finden zum Thema Erwerbsarbeit.

Wie soll so ein Streik aussehen? Wir sind noch in der Planungsphase und verfolgen eigene Ideen. Die Arbeit niederzulegen wird nicht im Fokus stehen. Vernetzung mit Frauen und Männern, Austausch, auch mit anderen Frauenorganisationen, zusammen unterwegs sein, kantonsübergreifend zusammenkommen: Auf dieser Grundlage entwickeln wir das Programm rund um den 14. Juni 2019.

Nun hört man vermehrt davon, dass es dieses Jahr einen Frauenstreik geben wird. Machen Sie mit?

Gespräch mit Annina Villiger, Präsidentin der Frauenzentrale Thurgau

Frauenfeld hat seine Hausaufgaben gemacht und den Klimawandel im Griff. Dieser Schein trügt, das zeigt ein Blick in den Energiestadt-Massnahmenkatalog. Es ist von Leitbildern, Konzepten und Planung die Rede. Vieles ist unverbindlich formuliert und lässt Raum für Interpretationen. Harte Zahlen fehlen. So lässt sich auch erklären, dass eine Stadt wie Frauenfeld, mit einem gut ausgebauten Erdgasnetz und einem marginalen Biogasanteil Energiestadt Gold werden kann. Auch die Fokussierung auf den Autoverkehr und die stiefmütterliche Behandlung von Fussgängerinnen und Velofahrern scheint nicht zu schaden.

Die Frauenzentrale ist ein Dachverband, in dem verschiedene Frauenvereine, Organisationen und Einzelmitglieder zusammengeschlossen sind. Sie ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Unser Hauptanliegen ist die Gleichstellung – nicht die Gleichmachung von Frauen und Männern in der Gesellschaft, in Wirtschaft und Politik.

Gemeinsam für starke Frauen. Gemeinsam für eine gerechte Welt. Werde jetzt Teil des Wandels: sehen-und-handeln.ch PK 60-707707-2

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Die Initiative zum Frauenstreik am 14. Juni kommt von gewerkschaftlicher Seite aus dem Welschland. Zuerst waren wir uns unschlüssig, doch mittlerweile ist für uns klar: Gleiche Chancen für Frauen und Männer, Gleichberechtigung nicht nur auf dem Papier, gegenseitiger Respekt, das sind keine gewerkschaftlichen Anliegen. Das sind Anliegen, die uns als Gesellschaft betreffen. Deshalb wollen und werden wir als Frauenorganisation im Thurgau auf unsere Art mitmachen.

Braucht es die Frauenzentralen noch – haben Frauen heute nicht bereits alle Rechte? Es braucht sowohl die Frauenzentrale als auch alle anderen Vereine und Verbände, die die verschiedenen Anliegen von Frauen aufnehmen und sich dafür einsetzen. Wer tut das sonst?

Frauenfeld wird auch weiterhin die einzige Energiestadt Gold im Kanton Thurgau bleiben. Als grüner Politiker freut mich das natürlich und ich möchte dem Frauenfelder Stadtrat gratulieren. Manch einer wird sich jetzt denken, dass damit ja alles in bester Ordnung ist.

Beide, Frauenfeld und wohl auch der Verein Energiestadt, müssen den nächsten grossen Schritt machen. Die niedrig hängenden Früchte sind gepflückt. Jetzt geht es darum, in der Energiepolitik Nägel mit Köpfen zu machen. Damit wir den Klimawandel in den Griff bekommen und nicht umgekehrt. Michael Pöll, Frauenfeld

Erreichten: «Wir haben es verstanden, unsere Genossenschaft weiter zu stärken, ohne unkontrollierte Risiken einzugehen. Wir können ein sehr gutes Ergebnis vorweisen, ohne Wenn und Aber – was will man mehr?» Der Verwaltungsrat wird den GenossenschafterInnen eine gleich hohe Anteilscheinverzinsung von 3,25 Prozent wie im 2017 vorschlagen, was weit über den Empfehlungen von Raiffeisen Schweiz liegt. «Bei einem solchen Resultat sollen aber auch die Eigentümer etwas vom währschaften Stück Kuchen mitbekommen», erklärt der Direktor mit einem Schmunzeln. Grösseres Hypothekarvolumen Die Hypothekarausleihungen, das eigentliche Kerngeschäft, sind um weitere fast 43 Millionen auf über 1 Mia. Franken angewachsen. «Das sind 4,44 Prozent mehr als im Vorjahr», freut sich Anton Sopi, Leiter Kreditberatung, zu Recht. Als Erfolgsgeheimnis glaubt er das grosse Vertrauen der Kunden in die Marke «Raiffeisen», gekoppelt mit fairen Zinssätzen für jedermann ausgemacht zu haben. Der Zufluss an Kundengeldern konnte damit nicht ganz mithalten, was bei einem Minuszinsumfeld auch nicht wirklich verwunder-

Generalversammlung am 11. Mai 2019 in Tänikon Die Genossenschafterinnen und Genossenschafter dürfen sich auf die Generalversammlung vom Samstag, 11. Mai 2019, im eigens dafür aufgebauten Zirkuszelt freuen. Der traditionelle Grossanlass findet auf dem Areal der Agroscope Tänikon im Gemeindegebiet von Aadorf statt. Die spezielle Ambiance bietet beste Gewähr dafür, dass allen Teilnehmenden ein unvergessliches GVErlebnis bevorsteht. «Die GenossenschafterInnen von ausserhalb werden wiederum mit einen Shuttle-Bus-Service vom übrigen Geschäftsgebiet aus nach Tänikon b. Aadorf geführt», freut sich Peter Bühler auf diesen Grossanlass. «Wir sind überzeugt, dass wir unseren Eigentümern einen spektakulären Abend bieten können».

lich ist. Immerhin konnte aber ein Plus von 21,9 Mio. Franken erzielt werden. Das sind 2,7 Prozent mehr als 2017. Anlagen- und Wertschriftengeschäft Das Anlage- und Wertschriftengeschäft war im 2018 ein stetes auf und ab. Gerade die letzten Wochen und Monate haben die Nerven der Anleger strapaziert. Trotzdem ist der Kommissions- und Dienstleistungsertrag um weitere sechs Prozent angewachsen – und auch die Volumen im Depotgeschäft haben weiter zugenommen und liegen über dem budgetierten Rahmen. «Wir haben ein stabiles und erfolgreiches Jahr hinter uns», freut sich Philipp Leutenegger, Leiter Finanzberatung der RB Aadorf und Geschäftsstellenleiter von Wiesendangen zu recht. «Wenn man bedenkt, dass wir im 2017 neue Rekordwerte erzielten, ist es sicherlich eine grosse Befriedigung, im abgelaufenen 2018 diesen Wert nochmals übertroffen zu haben», zeigt er sich von den erzielten Ergebnissen angetan. Gute Kostenkontrolle «Die Gesamtkosten haben wir nach wie vor hervorragend im Griff», betont Patrick Müller, stellvertretender Direktor und Leiter Back Office der Raiffeisenbank Aadorf. «Dies ist bei den laufend ansteigenden regulatorischen Anforderungen sowie den rückläufigen Zinsmargen in einem negativen Zinsumfeld alles andere als selbstverständlich», führt er weiter aus. «Gerade in einem Jahr, wo auch noch mit Hochdruck an einer neuen, schweizweiten RaiffeisenIT-Lösung gebaut wurde, deren Einführung zusammen mit dem Jahresabschluss erfolgte, war es keine leichte Aufgabe, im Kostenbereich die Übersicht zu bewahren und sicher zu stellen.» Patrick Müller zeigt sich stolz auf die Kostenkontrolle in «seiner» Bank: «Die Kontrolle der Ausgaben haben wir nach wie vor im Griff; unser Cost-IncomeRatio ist bei 52,6 %; ohne a.o. Einlagen bei den Arbeitgeber-Beitragsreserven wären wir aber auf rund 48,2 % gekommen! Dies ist in den heutigen Zeiten elementar wichtig, auch für die zukünftigen Herausforderungen. Und es ist alles andere als selbstverständlich.» (pb)

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Amtliche Anzeigen 19. April 1925 – 25. Februar 2019 Frieda Räbsamen von Mosnang SG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 7. März 2019 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. 2. Oktober 1936 – 1. März 2019 Thomas Peter Zingg von Zürich ZH, wohnhaft gewesen in Gachnang. Die Abdankungsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Leserfoto

Bravo und Dank an Werkhof-Mitarbeiter

Grossaufmarsch zum Funkensonntag in Huben

«Winter ade» bei warmem Wetter Zum tradttionellen Funkensonntag in Huben fand sich eine grosse Schar von Eltern, Verwandten und Bekannten ein, um den Winter zu vertreiben. Die Schülerinnen und Schüler der Schulanlage Huben verbreiteten eine fröhliche Stimmung. Zwar war vom Winter, dem mit dem Funkensonntag der Garaus gemacht werden sollte, weit und breit nichts zu sehen – die Schulkinder freilich liessen sich davon nicht beirren. Bei frühlingshaften Temperaturen zogen sie am Sonntagabend mit ihren prächtigen Laternen vom Schulhaus über Strassen

Sonntagabend um 17.45 Uhr – der Fasnachtssonntag ist vorbei und unsere Werkhofmitarbeiter leisten ganze Arbeit. Einfach toll! Nebst dem, dass diese Männer tagaus tagein unsere Stadt sauber halten, machen sie noch Sonn-

und Wege einen grossen Bogen rund um den Funken. Dessen Flamme wurde auch in diesem Jahr von zahlreichen Weihnachtsbäumen genährt. Im Anschluss daran formierten sich die Kinder auf der Turnwiese, präsentierten stolz ihre Laternen und sangen aus vollen Kehlen. Belohnt wurden sie mit «Funkentännli» und heissem Süssmost – spendiert vom Quartierverein Huben, wobei Vereinspräsident Peter Wanner auch selber Hand anlegte. Für die Erwachsenen gab es ebenfalls heissen Süssmost sowie Glühwein.

tagsdienst und leeren Abfallbehälter, putzen Parkplätze und Strassen, sind effizient und immer freundlich. Herzlichen Dank! Elsbeth Tromp, Frauenfeld

Stellungnahme von Chrampfe & Hirne

Staus auf den Strassen oder in den Köpfen?

Andreas Anderegg

Staus auf Frauenfelds Strassen? Im Vergleich zu anderen mittelgrossen Schweizer Städten fliesst der Verkehr bei uns problemlos. Er stockt nur kurzzeitig, mittags und abends, rund um den Postkreisel, auf der St. Gallerstrasse und auf der Zürcherstrasse Ost. Wer einen richtigen Stau erleben will, findet ihn auswärts, etwa auf der Umfahrung Winterthur. Staus in den Köpfen? Die gibt es, und sie beschränken sich nicht auf wenige Minuten, sondern beherrschen die Diskussion seit Jahrzehnten. Dutzende von «Entlastungs»-Strassen und -Tunnels wurden uns als beste Lösung aller Zeiten präsentiert. Ähnlich bei den Diskussionen um Fussgängerzonen. Da heisst es gern: Das funktioniert vielleicht in Wil oder Winterthur, aber nicht bei uns, denn die Frauenfelderinnen und Frauenfelder wollen direkt vor die Ladentür fahren. Der Kampf um jeden einzelnen Parkplatz – längst ein Glaubenskrieg von Interessengruppen – löste bei vielen nur Kopfschütteln aus. Dann das Aha-Erlebnis: Nach langem, zähen Ringen wurde die Altstadt zur Begegnungszone umgestaltet. Am Wochenende ist sie teilweise sogar autofrei. Und plötzlich sind sich alle einig: Es funktioniert, die Altstadt ist wieder ein Treffpunkt für Frauenfeld. Nur die Unverbesserlichen wollen zurück in alte Zeiten.

Auf diesem Weg sollten wir weitermachen. Menschen gehen dorthin, wo andere Menschen sind. Dafür braucht es attraktive Begegnungsräume im Zentrum und im Quartier, die nicht von Autos vollgestellt sind. Es geht um viele kleine Schritte, deren Nutzen sofort erlebbar wird. Es ist erfreulich, dass der Stadtrat dazu Lösungsvorschläge entwickelt hat: Die vertiefte Prüfung der Variante FrauenfeldPlus (Aufwertung Innenstadt ohne Tunnel), das Projekt für die Aufwertung der Freie Strasse oder das Konzept für ein zusammenhängendes Velowegnetz von den Quartieren ins Stadtzentrum. Auch das finanzielle Argument spricht für ein schrittweises Vorgehen: Im Vergleich zu einem Stadttunnel sind Fussgängerzonen, Tempo-30-Zonen oder die Umgestaltung von Plätzen sehr kostengünstig. Wenn uns heute wieder neue Strassen als Lösung versprochen werden, sollten wir also unserer Vernunft folgen und die Finger davon lassen. Frauenfeld hat Besseres verdient, als nochmals 40 Jahre über Tunnels zu diskutieren und dann mit leeren Händen dazustehen. Am 31. März bietet sich Gelegenheit, die Staus in den Köpfen auszulüften und Platz für neue Ideen zu schaffen. Chrampfe & Hirne

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Stefan Dähler

Andreas Ammann

Andrea Ferraro

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BISHER

Hansjörg Ruh

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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Orthopädiepraxis beim Eisenwerk feiert Jubiläum

Stadtturnverein hat neuen Weg eingeschlagen

v.l.: Gabriela und Gregor Kohler mit Mitarbeiterin Cindy Isler und Nachbarin Judith Mikula.

Am Freitagabend fand in der Orthopädiepraxis beim Eisenwerk anlässlich des 7-Jahr-Jubiläums ein Tag der offenen Tür statt. Bei guter Stimmung und Musik der «Örgeligruppe vo dä Hueb» wurden Blicke zurück, aber auch in die Zukunft geworfen. Wo normalerweise Röntgen- und Ultraschallbilder gezeigt werden, zeigten die Bildschirme beim Tag der offenen Tür eine Diashow über die Entstehung der Praxis. Nach zehn Jahren als leitender Arzt im Kantonsspital Frauenfeld entschied sich Dr. Gregor Kohler 2012 für eine Veränderung und eröffnete gemeinsam mit seiner Frau Gabriela eine eigene Praxis. Dabei war es ihm wichtig, seine eigenen Vorstellungen zu verwirklichen und eine moderne und voll digitalisierte Praxis einzurichten. Dazu wurde eine 5½-Zimmer-Eigentumswohnung an der Schmidgasse umge-

Dr. Gregor Kohler zeigt seine Praxis.

baut. Schlafzimmer wurden zu Behandlungsräumen und die Küche wurde so modifiziert, dass sie als Empfang dienen kann. Besonders stolz ist Kohler jedoch auf die selbst eingerichtete EDV-Einrichtung, die es ermöglicht, fast gänzlich auf Papier zu verzichten. Somit ist man in der Orthopädiepraxis beim Eisenwerk bereits jetzt in der Zukunft angekommen.  Urban Krattiger

Erfolgreiche Volkszählung der Säugetiere Tote Mäuse, die Spur eines Feldhasen oder das Foto eines Mauswiesels: Fast zwei Jahre lang nahm das Naturmuseum Thurgau aus der Bevölkerung Hinweise von Säugetieren für einen neuen nationalen Verbreitungsatlas entgegen. Mit erfreulichem Ergebnis. Fachleute arbeiten zurzeit an der Herausgabe eines neuen Verbreitungsatlas der Säugetiere der Schweiz und Liechtensteins. Ziel ist es, damit eine Grundlage für den Schutz und die Förderung der rund 80 einheimischen Säugetierarten zu schaffen und die Öffentlichkeit für die Lebensweise und die Lebensraum­ ansprüche von Säugetieren zu sensibilisieren. Engagierte Mithilfe der Bevölkerung Für den Kanton Thurgau koordinierte das Naturmuseum die Öffentlichkeitsarbeit und führte auch selbst Erhebungen durch. Die Fachleute wurden bei ihrer Arbeit durch die Bevölkerung unterstützt, die eigene Beobachtungen von Säugetieren direkt auf einer Onlineplattform melden konnte. Für dieses nationale Citizen Science Projekt fanden sich im Thurgau besonders engagierte Beobachterinnen und Beobachter: Gab es zu Projektbeginn kaum eine Meldung auf Thurgauer Boden, waren es nach knapp zwei Jahre Ende letzten Jahres über 1100! Zahlreiche Hinweise gelangten dabei direkt an das Naturmuseum. Dessen Experten bewerteten Fo-

tos und Trittsiegel, bestimmten Kadaver, Kot und Frassspuren und leiteten ihre Ergebnisse an die nationale Meldeplattform weiter. Spitzenreiter Eichhörnchen Mit rund 250 Meldungen war das Eichhörnchen der Spitzenreiter gefolgt vom Rotfuchs mit knapp 200 Beobachtungen sowie Reh und Igel mit je rund 150 gemeldeten Beobachtungen. Zu den weiteren, regelmässig beobachteten Arten zählten der Dachs, der Feldhase, der Siebenschläfer oder der Biber und das Wildschwein. Auch schwer zu erfassende Kleinsäugetiere wie Spitzmäuse, das Mauswiesel oder der Illtis konnten dank der aufmerksamen Bevölkerung sicher nachgewiesen werden. Für einige Arten war der Kanton zu Projektbeginn ein weisser Fleck. Dank der zahlreichen Hinweise können das Wissen um die Verbreitung der Säugetiere im Thurgau bedeutend erweitert und bisherige Verbreitungslücken geschlossen werden. Publikation für 2021 geplant Die Fachleute des von der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften Wädenswil koordinierten Projektes werten zurzeit die umfangreichen Daten aus und versuchen letzte Lücken zu schliessen. Die Publikation des neuen Verbreitungs­ atlasses ist für 2021 vorgesehen. (ID)



Wer an der 29. Delegiertenversammlung des Stadtturnvereins Frauenfeld (STVF) teilnahm, der benötigte Sitzleder. Die Co-Präsidenten Markus Marti und Enzo Hess führten gemeinsam durch die diversen Traktanden der DV. Der Jahresbericht des Präsidiums wurde von Hess verfasst und präsentiert. Seinen Bericht teilte er in drei Buchstaben: W I R. Drei Buchstaben, EIN Wort mit grosser Bedeutung: WIR! Speziell erwähnt wurde die grosse Arbeit des Projektteams STVF 2020, das Kantonale Turnfest in Romanshorn, die Schweizer Meisterschaften der Kunstturner und des Aerobic, die beide in Frauenfeld

Meistertitel für Kuogo

Hartes aber erfreuliches Weekend für Jason Kuogo vom Boxclub Frauenfeld. Nicht weniger als vier Mal stieg der von Engjen Toma trainierte Frauenfelder in den Ring. Nach einem aktionsreichen Kampf siegte das Ostschweizer Talent gegen Alned Maloku (BC Martigny) im Finalkampf durch Abbruch in der 3. Runde. Zu recht freuten sich Boxer, Trainer und deren Entourage über den Sieg. Nach diesen vier Siegen und dem Gewinn des Titels als Schweizer Nachwuchsmeister im Halbweltergewicht konnten Kuogo 60 Punkte in der «Robert Nicolet Trophy» gutgeschrieben werden. Diese führt er nun mit 90 Punkten überlegen an.  (zvg)

Podest für Britschgi

Und ... Es gibt sie noch, die Heinzelmännchen Lagen am Sonntagabend die Strassen in der Altstadt noch voll Konfetti, so musste man sich recht anstrengen, wenn man am Montagmorgen noch eines oder zwei finden wollte. Felix Kottonau

Als WM-Vorbereitung nahm Lukas Britschgi vom Eissport Club Frauenfeld in den Haag am Challenge Cup teil. Dieser internationale Wettkampf verlief nahezu wunschgemäss. Mit einem neuen Personal-Best (206.88 Punkte) und dem dritten Platz setzte er sich gegen alle Europäer durch. Japan sicherte sich Platz 1 und 2. Und in eben diesem Land finden nun die Weltmeisterschaften, mit Britschgi, statt. (rs)

stattfanden und die Tour des Suisse. Für 2019 stehen die Grossanlässe Mitsommerfest und das Eidgenössische Turnfest in Aarau auf der Agenda. Zudem gab Hess seinen Rücktritt als Co-Präsident per DV 2021 bekannt. Eine grosse Anzahl Turnerinnen und Turner der Riege Turnfabrik sowie des Team Aerobic wurden für ihre Leistungen – Thurgauer Meister oder Podestplatz Schweizer Meisterschaft – geehrt. Nach der Pause stand die mit Spannung erwartete Abstimmung zum Projekt STVF 2020 an. Nach einer sehr fairen und gesitteten Votums-Runde sprachen sich die Delegierten für die neue Struktur mit vier turnenden Abteilungen Ju-

Bilder: Marion Schönenberger

gend, Aktive, Frauen und Männer und, mit einem Ergebnis von 45 zu 37 Stimmen bei 3 Enthaltungen, für ein einheitliches Statut sowie einer Kasse mit Unterkonten für jede Abteilung aus. Brigitte Oettli wurde für ihren grossen und langjährigen Einsatz in der Geräte­ turnriege und in der Turn- und Gymnastikriege von den Anwesenden unter grossem Applaus zum Ehrenmitglied ernannt. Ruedi Huber überbrachte das Grusswort des Stadtrats, gratuliert zur Abstimmung und wünschte viel Erfolg für die Umsetzung des Projekts STVF 2020 und fürs Sportjahr 2019. Die Teilnehmenden der Delegiertenversammlung genossen einen spannenden und gesellschaftlichen Abend. (ms)

Abwechslungsreiches Programm

In der Rietwieshalle in Müllheim fand der Frühjahrskurs Mädchen/ Knaben des Thurgauer Turnverbandes statt. Krankheitsbedingt konnten von den angemeldeten 40 Mädchenriegenleiterinnen und Jugendriegenleiter nur 28 teilnehmen. Da gleichzeitig auch zwei Leiter ausfielen, war Sylvana Stäheli, Ausbildungsverantwortliche in der Kommission Mädchen/Knaben gefor-

dert. Dank ihrer guten Vernetzung hat sie adäquaten Ersatz gefunden und einmal mehr ein abwechslungsreiches Kurs­programm zusammengestellt. So durften die Teilnehmer am Morgen aus den Angeboten Leichtathletik/Lauf, Geräteturnen Boden/Handstand und Spielformen Korbball, am Nachmittag aus «Spielerischer Ausdauer», Gymnastik mit Handgeräten und Wurftechnik Korbball jeweils zwei Lektionen aussuchen, die sie besuchen wollten.  (agz)

Sport-Agenda Freitag 08.03 20.15 Uhr: Basketball HU15: Frauenfeld – Winterthur, Schollenholz Samstag 09.03 9 – 17 Uhr: Vereinsmeisterschaften Turnfabrik, Turnfabrik Sonntag 10.03 13.45 Uhr: Basketball DU17/U20: Frauenfeld – Olten, Militärsporthalle 16 Uhr: Basketball D1: Frauenfeld – Olten – Zofingen, Militärsporthalle


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Sport Schon in Rücklage Die Red Lions Frauenfeld stehen in der Best-of-3-Serie im 1.-Liga-Unihockey auswärts gegen die Vipers InnerSchwyz nach einer 5:11-Niederlage bereits mit dem Rücken zur Wand. Die Frauenfelder hinterliessen in der ersten Playout-Partie einen zwiespältigen Eindruck. Auf der einen Seite zeigten die Thurgauer, dass sie die Vipers durchaus dominieren können. Auf der anderen Seite sah man lustlose und fahrig agierende Gäste. Es bleibt zu hoffen, dass die Frauenfelder im Heimspiel vom 10. März, 16.00 Uhr, Auenfeld, ihr gutes und bissiges Gesicht zeigen. Denn entschieden ist in dieser Serie noch nichts.  (rf)

Kevin Schüepp neu Headcoach beim EHCF Der Erstligist EHC Frauenfeld hat mit Kevin Schüepp für die Saison 2019/2020 einen neuen Headcoach und Nachfolger von Emanuel Marbach engagiert. Der 37-jährige wird demnächst seine Arbeit aufnehmen und mit dem Team in die Vorbereitung starten. Schüepp bestritt als Stürmer von Herisau und Uzwil 10 Saisons in der 1. Liga. Daneben war er für Herisau II und Rheintal in der 2. und 3. Liga aktiv. Als Trainer sammelte der gebürtige Uzwiler Erfahrungen von der 1. bis zur 3. Liga. In dieser Saison betreut er die Novizen Top von Herisau.  (ehc)

Andrina Hodel möchte möglichst hoch hinaus Andrina Hodel vom LC Frauenfeld hat in ihrer Hauptdisziplin Stabhochsprung schon einige Hürden mit Bravour gemeistert. Wer Andrina Hodel (Reckenwil bei Homburg) nur als Stabhochspringerin wahrnimmt, tut ihr Unrecht, sie ist als Ausgleich gerne im Sprint und über die Hürden im Einsatz. Aber die besten Ergebnisse erzielte sie im Stabhochsprung. Von 2015 bis 2018 holte sie sich viermal hintereinander Gold an den Schweizer Nachwuchs-Meisterschaften. Obwohl die am 2. Juni erst 19 Jahre alt werdende Frauenfelder Sportlerin des Jahres 2016 noch bei der U20 starten dürfte, holte sie sich in St. Gallen bei der Elite mit 4,10 Meter bereits die Silbermedaille. Ihr vor der Sonne stand mit Angelica Moser auch eine ehemalige Frauenfelder Sportlerin des Jahres. Die Andelfingerin (meist einmal in der Woche in der Turnfabrik am Kunstturnen) meisterte die Höhe von 4,62. Das bedeutete neuen U23-Hallen-Rekord und liegt sogar einen Zentimeter höher als ihre Bestmarke im Freien. Blickt Andrina Hodel auf diesen Titelkampf zurück, darf sie mit Genugtuung feststellen: «Ich bin nicht mit dem Ziel nach St. Gallen gefahren, ich muss eine Medaille holen. Aber dann hat es im Wettkampf ganz einfach gepasst.» Nicht unterschlagen sollte man, dass sie auch über 60 Meter mit 7,69 (bisher 7,78) neue persönliche Bestleistung lief. An den Nachwuchs Schweizer Meister-

Andrina Hodel hat an der Schweizer Meisterschaft 4,10 übersprungen. Bild: Urs Siegwart

SCF liess gegen Andelfingen nichts anbrennen Die 1.-Liga-Handballer des SC Frauenfeld gewannen das Finalrundenspiel gegen Andelfingen souverän mit 33:22 (17:11). In der ersten Halbzeit setzten sich die Frauenfelder bereits deutlich ab. In der zweiten Halbzeit verteidigten sie die Führung sicher und konnten sie weiter vergrössern. Die Partie gegen Andelfingen stand unter speziellen Vorzeichen: Zum einen Stand an der Frauenfelder Seitenlinie nicht wie gewohnt Urs Schärer, der aus beruflichen Gründen abwesend war, sondern es kehrte Oli Roth für ein Spiel ins Auenfeld zurück. Weiter war es bereits der zweite Ernstkampf, den der SCF innert drei Tagen zu bestreiten hatte. Sicherlich war es hilfreich, dass man mit dem guten Gefühl aus dem Spiel vom Donnerstag, 32:28 (13:10) gegen die Seen Tigers, antreten konnte. Der SCF konnte sich schnell mit 4:1 absetzen. Zwar erzielten die Andelfinger den Anschlusstreffer, doch diese Spannung blieb nicht lange bestehen.

Spots Erni im Playoff. Der Aadorfer Eishockeyprofi Samuel Erni steht mit den SCL Tigers erst zum zweitenmal nach 2011 in den Playoffs. Zum 4:2-Sieg über Bern steuerte der Verteidiger in der zweitletzten Runde das 1:0 bei. Silber für Schenk. An den Schweizer Nachwuchs-Meisterschaften in Magglingen holte die Wigoltingerin Debby Schenk mit 75,44 Sekunden in neuer Bestzeit über 400 Meter bei der U18 die Silbermedaille. EHC Wilen-Neunforn Fünfter. Im 3.-Liga-Eishockey hat Wilen-Neunforn die Saison auf Rang fünf abgeschlossen. In 18 Runden erzielte das Team 31 Punkte bei einem positiven Torverhältnis von 97:82. Diethelm Siebte. Beim Weltcup der Schützen in Neu-Delhi landete Heidi Diethelm Gerber (Märstetten) mit der Sportpistole 25 Meter auf Rang sieben.

Die Weinländer leisteten sich schlicht zu viele technische Fehler. Der SCF erspielte sich bis zur Mitte der ersten Halbzeit eine komfortable 4-Tore-Führung und baute sie bis zum Pausenpfiff kontinuierlich aus. Frauenfeld nahm den Schwung in die zweite Halbzeit mit und schraubte nochmals an der Tordifferenz. In der letzten Viertelstunde merkte man allerdings sichtlich, dass der Match endgültig entschieden war, denn das spielerische Niveau nahm deutlich ab. Die Frauenfelder vergaben die Chancen leichtfertig und leisteten sich viele technische Fehler, doch Andelfingen fand trotzdem

kein Mittel mehr, den Gastgebern den Sieg streitig zu machen. Schliesslich feierte Frauenfeld mit 33:22 bereits den vierten Sieg nach sechs Finalrundenspielen. Summa summarum gibt es viel Positives zu erwähnen. Einmal mehr war man über eine lange Zeit in der Lage, gute Deckungsarbeit zu zeigen und dementsprechend konnten sich die beiden Torhüter mit einer guten 42%-Abwehrquote im Schnitt oftmals auszeichnen. Insbesondere Ari Fueter brillierte. Ihm gelangen in der zweiten Halbzeit bei 22 Würfen elf Paraden, eine Fangquote von 50% – ein absoluter Spitzenwert. Er traf zudem das leere Tor und erzielte damit seinen ersten Treffer für Frauenfeld. Die besten Werfer des Spiels waren Yves Petrig und Tim Schärer, welche beide sechs Tore zum Sieg beisteuerten. Nun hat Frauenfeld eine spielfreie Phase, bis am Mittwoch, 13. März, die Partie gegen die Seen Tigers in der Rüegerholzhalle in Frauenfeld stattfindet. Anpfiff ist um 20:30 Uhr. (fvw)

Red Lions ist Start missglückt Im ersten Playout-Spiel der NLAUnihockeyanerinnen verloren die Red Lions Frauenfeld gegen Giffers klar mit 1:6 (0:2, 1:2, 0:2) Frauenfeld startete gut und das Tempo steigerte sich von Einsatz zu Einsatz. Giffers ging von Anfang an sehr offensiv ins Spiel und stellte die Flügel nahezu auf die heimische Torlinie. Frauenfeld musste schnell reagieren. In der 12. Minute erzielte Giffers das 0:1. Nach einem weiteren groben Eigenfehler in der Angriffs-Auslösung fiel in der 16. Minute das 0:2. Auch die Thurgauerinnen kamen zu vielen guten Chancen, welche jedoch nicht verwertet wurden. Das zweite Drittel startete mit einem weiteren Fehler und es hiess bereits 0:3. Dann parierte Lions-Goalie Jana Schenk einen Penalty. Mit neuem Mut

kämpfte sich Frauenfeld in der 27. Minute vor das gegnerische Tor und Lea Hofmann traf zum 1:3. Die Antwort von Giffers kam sofort mit dem 1:4. Die Unruhe in den Reihen der Frauenfelderinnen war deutlich spürbar und es kam zu weiteren Fehlern. Auch im dritten Drittel häuften sich die Möglichkeiten der Frauenfelderinnen, doch im Abschluss fehlte die Cleverness oder der gegnerische Keeper hielt glänzend. Nach dem 1:5 in der 48. Minute kam nur drei Minuten später im Powerplay das 1:6. Frauenfeld powerte die letzten 10 Minuten noch mit zwei Linien. Das Glück jedoch war erneut nicht auf Thurgauer Seite. Nun bleibt den Frauenfelderinnen eine Woche Zeit, um sich auf das zweite Aufeinandertreffen vorzubereiten. Die roten Löwinnen müssen unbedingt an ihrer Treffsicherheit arbeiten. (lh)

schaften in Magglingen wurde die Thurgauerin Dritte über 60 Meter Hürden mit einer persönlichen Bestleistung von 8,61 (vorher 8,78). Auf den Stabhochsprung verzichtete sie. Andrina Hodel wohnt nach wie vor in Reckenwil und pendelt in die Trainings und ans Gymnasium in Frauenfeld meist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Natürlich ist sie froh, wenn sie zu unpassenden Zeiten von Mutter Cornelia chauffiert wird. Das ist vielleicht bald nicht mehr nötig: «Ich bin an der Fahrprüfung dran,» sagt Andrina Hodel. Weil sie gleich mehrere Disziplinen absolviert, bleibt da überhaupt Zeit für ein Hobby? Sie lacht herzhaft: «Leichtathletik ist mein Hobby.» Das muss fast so sein, denn bei fünfmaligem Training in Frauenfeld (bei René Strasser), in Winterthur (Stabhochsprung bei Patrick Schütz) und ab und zu sogar in St. Gallen, bleibt wirklich kaum Freizeit. Nach dem erfolgreichen Start in der Halle ist die Frage nach dem weiteren Verlauf der Saison angebracht? «Die 4,10 in St. Gallen waren nicht schlecht, doch es liegt noch mehr drin. Grundsätzlich will ich mich immer verbessern.» Zu diesem frühen Zeitpunkt ist in der Planung einiges offen. Ein ganz wichtiges Ziel ist fix: «Die U20 Weltmeisterschaft im schwedischen Boras hat bei mir einen hohen Stellenwert.» Beim LCF fühlt sich die aufstrebende Athletin sehr wohl: «Vor allem auch, weil man hervorragend unterstützt wird.»  Ruedi Stettler

VBC Aadorf unterliegt In einem hart umkämpften NLB-Volleyball-Spiel sah es zunächst so aus, als könne der VBC Aadorf nach einem verlorenen ersten Satz gegen Schönenwerd das Ruder herumreissen. Doch es setzte ein 2:3 (19:25, 25:17, 25:20, 22:25, 14:16) ab. Die sonst so starke Offensive der Aadorferinnen wurde durch hervorragende Block- und Verteidigungsarbeit der Gegnerinnen deutlich im Zaun gehalten. Schönenwerd gelang es auf diese Weise, mit 0:1 in Führung zu gehen. Aadorf erhoffte sich durch einige taktische Wechsel etwas mehr Konstanz im Block. Headcoach Cao Herreras Entscheidungen schienen sich prompt auszuzahlen. In langen, kräftezehrenden Ballwechseln waren es plötzlich die Aadorferinnen, die nun die entscheidenden Punkte machten. So glich man erst auf 1:1 aus und ging dann mit 2:1 in Führung. Im vierten Satz erhöhte Schönenwerd den Druck im Angriff. Das spürte das Heimteam vor allem im Angriff, wo sich auf der Seite der Aadorferinnen auf einmal Unsicherheiten und Eigenfehler einschlichen. Mit knappen 22:25 Punkten gelang es Schönenwerd, auf 2:2 in den Sätzen auszugleichen. Ein Kopfan-Kopf Rennen im fünften Satz hielt die Spannung in der Löhracker-Halle bis zum letzten Punkt hoch. Am Ende waren es die Gäste, die den kühleren Kopf behielten und Aadorf mit 14:16 zwei wichtige Meisterschaftspunkte klauten. (rm)

Zuschauer sahen sieben Tore

In einem Fussball-Freundschaftsspiel setzte sich Frauenfeld auf dem Hartplatz der Kleinen Allmend gegen Witikon mit 4:3 (2:0) durch. Hoffentlich

sind die vier Treffer ein gutes Omen für den Meisterschafts-Match am 16. März, wenn man daheim als Zweitletzter auf das Schlusslicht Dübendorf trifft. (rs)

Trainerduo in der Turnfabrik Am 9. März startet die Saison mit dem internen Wettkampf in der Turnfabrik. Die Athleten werden neu vom jungen Trainerduo Polina Miller (Kunstturnen Frauen) und Boris D’Angleo (Kunstturnen Männer) betreut. Für die aus St. Petersburg stammende Polina Miller war das Kunstturnen seit Klein an gesetzt. Die ambitionierte Polina Miller trainierte viele Jahre mit der Nationalmannschaft in Moskau und erzielte in den Jahren 2002 bis 2006 mehrere Erfolge mit der russischen Equipe an Europa- und Weltmeisterschaften. Nach einer zweijährigen Verletzungspause turnte Miller in Köln für die Bundesliga-Equipe und schloss nebenbei ihr Sportstudium an der Universität in St. Petersburg ab. Bevor sie die Stelle in der Turnfabrik Frauenfeld antrat, arbeitete sie 5 Jahre im Regionalen Leistungszentrum Zürich. Im zarten Alter von knapp 5 Jahren turnte Boris D’Angelo bereits mehrmals in der Woche. Im Jahr 2007 besuchte er die Sportschule Net in Kreuzlingen und trainierte intensiv mit Roger Zuber

und Rolf Thalmann in der ehemaligen Turnfabrik auf dem Tuchschmid Areal. Schnell wurde klar, in Boris D’Angelo steckt viel Talent und so wechselte er ins Nationale Trainingszentrum Magglingen. Dort trainierte er während gut zwei Jahren und nahm erfolgreich an internationalen Juniorenwettkämpfen teil. 2012 wechselte D’Angelo ins Geräteturnen und gewann an den Schweizer Meisterschaften 2013 eine Bronzemedaille. Bevor er die Trainerstelle für die Kunstturner Männer im letzten Oktober angenommen hat, unterrichtete er die Geräteturner während zweier Jahre. (ca)

Polina Miller und Boris D’Angelo.  Bild: Roman Strupler


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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

GEMEINDERATSWAHLEN 31. MÄRZ 2019 Die Zeitung der Region Frauenfeld

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Die Frauenfelder Woche erscheint jeden Mittwoch in den Haushaltungen der Ortschaften Aadorf, Aawangen, Attikon, Bertschikon, Bonau, Buch b. Frauenfeld, Dettighofen, Ellikon a.d. Thur, Engwang, Eschikofen, Ettenhausen, Felben-Wellhausen, Frauenfeld, Gachnang, Gerlikon, Guntalingen, Gundetswil, Guntershausen b. Aadorf, Hagenbuch ZH, Häuslenen, Herdern, Homburg, Hörhausen, Hüttlingen, Hüttwilen, Illhart, Islikon, Kefikon, Lamperswil, Lanzenneunforn, Lommis, Lustdorf, Märstetten, Matzingen, Menzengrüt, Mettendorf TG, Müllheim Dorf, Müllheim-Wigoltingen, Niederneunforn, Nussbaumen, Oberneunforn, Oberstammheim, Pfyn, Rickenbach b. Winterthur, Rickenbach Sulz, Stettfurt, Thundorf, Tuttwil, Uersch-hausen, Uesslingen, Unterstammheim, Wagerswil, Wängi, Warth, Weingarten, Kalthäusern, Waltalingen, Weiningen, Wetzikon b. Thundorf, Wigoltingen, Wilen b. Neunforn, Wittenwil

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Die Zeitung der Region Frauenfeld

Man kann es drehen und wenden, wie man will, mit der Gründung und der Kandidatur der «Frauenfelder Jungpartei» tut sich in der Frauenfelder Politlandschaft etwas. Nicht wenige Jugendliche und junge Erwachsene sehen in der «FJP» eine Partei, welche das Interesse an Politik wecken kann. Wer des Links-Rechts-Schemas der etablierten nationalen Parteien überdrüssig ist, sieht meist keine Alternative. Der frische Wind, die Unvoreingenommenheit und die neuen Denkansätze, welche die drei Neu-Politiker mitbringen, werden Frauenfeld gut tun. Wenn wir schon das Privileg und die Möglichkeit haben, Junge in die Politik zu portieren, dann erst recht. Für die Gesamterneuerungswahlen des Stadtparlaments werfe ich mit voller Überzeugung die Liste Nr.10 FJP in die Urne, wie es auch einige andere junge Frauenfelder tun werden. Dario Capaldo

Klimapolitik und Strassenbau In der Schweiz wird leidenschaftlich über Klimaschutz debattiert – und gleichzeitig werden auf allen Ebenen der Politik, in Gemeinden, im Kanton und im Bund ernstlich neue Strassenprojekte vorangetrieben. In Frauenfeld ist es der Stadttunnel, der Durchgangsverkehr kanalisieren soll, den es gar nicht gibt. Auf Stufe Kanton sind es neue Expressstrassen, welche auch hier imaginären Transitverkehr aufnehmen sollen, der im Grunde Ziel- und Quellverkehr der Städte selbst ist. Schliesslich spricht man auf Bundesebene von dreispurig auszubauenden, ja vom Bun-

Wintersport ganz gross Die Sekundarschule Auen am Schneesporttag in der Lenzerheide und im Schneesportlager in der Lenk. Traditionell fuhren am Donnerstag, 21. Februar 2019, sieben Cars mit insgesamt 350 Schülerinnen und Schüler und 27 Lehrpersonen in die Lenzerheide, um einen traumhaften Schneesporttag zu geniessen. Die Stimmung war sowohl auf der Schlittelpiste als auch auf der Skipiste dem sonnigen Wetter entsprechend hervorragend. Bereits im Januar durften alle 140 Schülerinnen und Schüler der ersten Ober-

desamt für Strassen gar zweistöckigen Autobahnen, welche Pendler wieder von der Schiene auf die Strasse locken, sobald mehr Fahrspuren zur Verfügung stehen. Gerade auf Bundesebene geht man mit schlechtem Beispiel voran, debattiert in der Frühjahrssession des Nationalrats über ein milliardenschweres Budget für den Ausbau des Nationalstrassennetzes. Es gibt nur eine Partei, die sich seit über dreissig Jahren dezidiert dieser falsch verstandenen Expansionspolitik entgegenstellt und auf andere Möglichkeiten einer umweltgerechten Verkehrsplanung hinweist. Das sind die Grünen. Nur ihre deutliche Erstarkung in den Parlamenten erschreckt ihre Widersacher und Leisetreter und veranlasst sie zu einer verkehrspolitischen Kursänderung. Peter Schmid, Frauenfeld

stufe ein perfekt organisiertes, spannendes und lehrreiches Schneesportlager in der Lenk erleben. Nach intensivem Training fuhren Ende Woche nebst den bereits fortgeschrittenen Schneesportlern auch die 62 Ski- und Snowboardanfänger ihre ersten blauen Pisten hinunter. Für die Schülerinnen und Schüler ist das Lager ein Highlight, sowohl auf als auch neben der Piste. An dieser Stelle ein grosser Dank an die Organisatoren und an die Schulbehörde, ohne deren Unterstützung das Lager in dieser Art nicht stattfinden könnte. Sandra Burkhalter, Schulhaus Auen

Ich wähle CH Als alteingesessener, leidenschaftlicher Frauenfelder und Velofahrer wähle ich CH, die Gruppierung, die sich seit Jahren für den Langsamverkehr und so auch für das Velo stark macht, die mit ihrer Forderung nach baldiger Umsetzung einer Vielzahl von kleineren verkehrstechnischen Massnahmen, den Verkehr heute und nicht erst übermorgen stadtverträglich gestalten möchte. Chrampfe & Hirne / Liste 7 – aus Überzeugung, weil wir die Chance verdient haben, bereits in naher Zukunft mehr Sicherheit, Aufenthaltsund Lebensqualität auf unseren Strassen und Plätzen zu erhalten. Silvio Crameri, Frauenfeld

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LISTE 319 31. März 20


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Mi, 13. März 2019, 20.15 Uhr / Theater im Eisenwerk

Jazz:now – Christoph Stiefels Inner Language Trio

Wie lassen sich Fähigkeiten objektiv messen?

Vortrag über Energetisches Heilen

Gefühlvolle und gleichzeitig rationale Virtuosität! Eine Offenbarung für neugierige, wache Ohren. Christof Stiefel hat vor wenigen Tagen seine neue CD Embracing herausgebracht und wird sie im Eisenwerk in Rahmen der jazz:now Reihe präsentieren. Im aktuellen Jazz gibt es nur wenige Formationen, die den Spagat zwischen konzeptioneller Feinarbeit und improvisatorischer Entfesselung so souverän hinkriegen wie das bekannte Trio des Pianisten Christoph Stiefel, das seit etlichen Jahren national und international für Furore sorgt. Christoph Stiefels Kompositionen basieren zumeist auf Isorhythmen. Damit gearbeitet wurde erstmals in der Renaissance. Mit verschiedener Melodik kombiniert ergeben sich für die Zuhörer sehr ungewohnte rhythmisch-melodische Überlagerungen auf unterschiedlichen Ebenen. Seine Mitmusiker, der Bassist Lukas Traxel und der Schlagzeuger Tobias Backhaus, haben ein ausgeprägtes Faible für subtil-interaktiven

Dienstag, 12. März 2019, 19.45 Uhr Frauenfeld, Kantonsschule, Neubau, Aula, Eintritt frei Prof. Dr. Carolin Strobl, Psychologisches Institut, Universität Zürich

Piano-Trio-Jazz und verfolgen mit Neugierde aktuelle musikalische Strömungen: Sie bringen also beste Voraussetzungen mit, um das «Inner Language Trio» auf eine neue Ebene zu führen. Reservation: Regio Frauenfeld Tourismus, 052 721 99 26 (zvg)

Sonntag, 10. März 2019, 11 bis 17 Uhr

Grosseltern mit Enkelkindern zu Gast bei Helen Dahm Am 10. März 2019 feiert die Schweiz erneut den «Grosselterntag». Das Kunstmuseum Thurgau bietet an diesem Tag allen Grosseltern eine besondere Möglichkeit, Zeit mit ihren Enkelkindern im Museum oder in der Atelierklause zu verbringen. Gemeinsam können in der grossen Retrospektive, in der Bilderwelt der Künstlerin Helen Dahm (1878 – 1968) spannende Entdeckungen gemacht werden. Zwei spezielle Angebote stehen zur Verfügung: • Ein Booklet gibt Impulse, um auf einem individuellen Streifzug in der Ausstellung «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt» im eigenen Tempo Farben, Motive oder geheimnisvolle Details zu entdecken. Es lädt aber auch ein, sich zeichnend dem Werk der vielseitigen Künstlerin anzunähern. Das Booklet ist kostenlos an der Kasse erhältlich, zusammen mit Kartonunter­ lage und Zeichnungsstiften. • In der Atelierklause besteht die Möglichkeit, unter kundiger Leitung ganz im Stile Helen Dahms experimentierfreudig einfache Druckverfahren und

die Abklatschtechnik auszuprobieren. Kurzeinführungen: um 11 Uhr, 13 Uhr und 14 Uhr. Die zwei Angebote sind darauf angelegt, dass der Besuch im Museum für beide Altersgruppen attraktiv und überraschend, neu und unberechenbar wird. Viel Lebenserfahrung und profundes Wissen der älteren Generation begegnet der unvoreingenommenen und neugierigen Haltung, wie sie meistens nur Kinder kennen. Ob gemeinsam in der Ausstellung unterwegs oder zusammen aktiv im Atelier, der Sonntag dürfte in eindrücklicher Erinnerung bleiben! Der Eintritt ins Kunstmuseum Thurgau ist am Grosselterntag exklusiv für Gross­eltern und ihre Enkel frei. (zvg)

Am 15. und 16. März in Frauenfeld

«L’homme cirque» von und mit David Dimitri Nach seiner vierjährigen Ausbildung an der Zirkusschule in Budapest hat der Sohn des weltberühmten Clown Dimitri als Seiltänzer, Akrobat und Schauspieler in den USA gearbeitet, wo er auch eine Tanzausbildung an der renommierten «Juilliard-School» in New York absolvierte. Dem Schweizer Publikum ist David Dimitri unter anderem durch seine insgesamt vier Tourneen mit dem Schweizer Nationalzirkus Knie bekannt. 1992 übernahm er die Hauptrolle als «Roi de Fou» (Narrenkönig) beim kanadischen Cirque du Soleil. Seit 2007 reist der Seiltänzer mit seinem Ein-MannZirkus «L’Homme Cirque» durch die Welt. Dabei muss man etwas verrückt

sein, wenn man als Beruf Dutzende von Meter über dem Boden auf einem Seil spaziert, oder sich mittels einer echten Kanone bis zu den Sternen katapultiert. Ein zeitgenössischer Zirkus kreiert und ausgeführt von einem einzigen Mann. Spektakulär, poetisch, neuartig. Nach seinen zwei USA- und Kanadatourneen und nachdem er mit seinem Zirkus in über 150 Städten spielte, kommt David Dimitri mit «L’homme cirque» zum ersten Mal nach Frauenfeld. Frankfurter Rundschau «Sensation» Le Figaro «C’est un enchantement… Nicht zu verpassen» 24 Hours «Motor des zeitgenössischen Zirkus».(zvg)

Wohin man geht

Die körperlichen Merkmale einer Person sind direkt beobachtbar und einfach zu messen, wie z. B. Grösse und Gewicht mithilfe von Meterstab und Waage. Psychologische Merkmale, wie z. B. Fähigkeiten und Persönlichkeitseigenschaften, sind hingegen nicht direkt beobachtbar. Ihre Messung mithilfe von psychologischen Tests und Fragebogen ist für Aussenstehende weniger transparent und «eine Wissenschaft für sich». Diese Wissenschaft von der Messung psychologischer Merkmale mithilfe von validierten Tests und Fragebogen wird als Psychometrie bezeichnet. Sie begegnet uns in unterschiedlichen Lebensbereichen, z. B. in Form von Intelligenztests, Berufs­ eignungstests, Tests zur Diagnose von Aufmerksamkeitsstörungen oder Depressionen, aber auch im Rahmen von grossangelegten Schulleistungsuntersuchungen wie der PISA-Studie. In diesem Vortrag werden die Grundideen und -probleme der Messung von psychologischen Merkmalen anschaulich erklärt. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist immer die Fairness, d. h. die Vergleichbarkeit von Messwerten zwischen verschiedenen Gruppen von Personen. Bei der Konstruktion und Validierung von Tests wird die Fairness der Testaufgaben mithilfe von statistischen Analysen überprüft. Neben Beispielaufgaben aus echten Tests und grundsätzlichen Überlegungen zur Fairness gibt der Vortrag deshalb auch einen kurzen Einblick in den mathematischen Hintergrund psychome­ trischer Analysen. Auch auf die aktuelle Diskussion des potentiellen Missbrauchs von psychometrischen Daten z. B. für personalisierte Wahlwerbung durch Facecbook und Co. wird Bezug genommen. (zvg)

Nebst dem Vortrag inkl. Demo über energetische Organheilung wird Joy Barbezat in einer Gruppenbehandlung das «Vertical Balancing» an allen, die es wünschen, durchführen. Dies ist eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele und zeigt sich in der Ausgleichung der Beinlängen und

des Beckens. Durch genaues Ausmessen vor und nach der Behandlung ist es für alle Anwesenden verifizierbar. Dienstag, 12. März 19.30 Uhr, Fr. 30.–, Eisenwerk Kulturzentrum, Industriestrasse 23. Info: Inst. Angewandte Intuition 076 369 56 23, info@energyhealing.ch

Dienstag, 12.3.2019, 14 Uhr

Lebensgeschichten gesucht: Erzählcafé im Museum Charismatische Patrons, clevere Unternehmer und deren Erfolge prägen die Geschichtsschreibung der Industrie. Die Rolle der Arbeiterinnen und Arbeiter kommt darin selten vor. Diese Forschungslücke will das Historische Museum Thurgau schliessen und lädt zu diesem Zweck zum Erzählcafé ein. Die Stimme der Arbeiterschaft zählte in der Vergangenheit wenig. Ein Versäumnis, denn gerade die Erinnerungen dieser Frauen und Männern tragen dazu bei, die Geschichte der Thurgauer Industrie aufzuarbeiten. Arbeiterinnen und Arbeiter kommen am Erzählcafé vom Dienstag, 12. März 2019 um 14 Uhr im Schloss Frauenfeld zu Wort. Geschichten aus dem Fabrikalltag Bis in die 1970er-Jahre verdiente die Hälfte der Bevölkerung im Thurgau ihren Lebensunterhalt in der Industrie. Was haben diese Menschen dabei erlebt? Wie hat ihr Alltag ausgesehen? Wie hat sich ihre Arbeit im Laufe der Zeit verändert?

Arbeiterinnen und Arbeiter sind herzlich eingeladen, an der lockeren Gesprächsrunde teilzunehmen, Fotos mitzubringen und aus ihrer Zeit in der Fabrik zu erzählen. Selbst vermeintlich unwichtige Erfahrungen sind für die Geschichtsschreibung bedeutungsvoll. Historikerin Petra Hornung moderiert das Erzählcafé. Im Anschluss offeriert das Historische Museum Thurgau Kaffee und Gebäck und es besteht die Möglichkeit, sich weiter auszutauschen. (zvg) Schloss Frauenfeld, Eintritt frei. Anmeldung über E-Mail: historisches. museum@tg.ch oder Telefon: 058 345 73 80

Mittwoch, 13. März, Eisenwerk Frauenfeld, 19.30 Uhr

Abendunterhaltung Musig-Jass Welche Tradition verkörpert die Schweiz ausgeprägter als Jassen? Höchste Zeit also, dass der Musikverein Wängi einmal den Samschtig-Jass zu sich einlädt. Da gibt es natürlich einiges vorzubereiten, um eine hochkarätige Jassrunde zusammenzustellen und das Unterhaltungsprogramm darum herum muss ja auch stimmen. Wie das dem Alpenrösli gelingt, erfährt man am Samstag, dem 9. März in der Mehrzweckhalle. Unter der Leitung des Dirigenten Markus Bolt zeigt der Musikverein einen unterhaltsamen Abend mit interessanter Blasmusik. Im abwechslungsreichen Programm sind Rock, Schlager, Filmmelodien, aber auch Märsche und Polkas enthalten. Platz­ reservationen können am Mittwoch, 6. März 2019, unter der Telefonnummer 052 366 44 16 von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr aufgegeben werden. Das Konzert beginnt um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle, ab 19 Uhr wird Abendessen serviert.  (mgt)

Zitat Musik ist ein Rausch ohne Risiko. 

Jimi Hendrix

Filmvortrag Traumhaftes Schottland

Der Mythos Schottland lässt an Moorlandschaften, wilde Highlands und Steinkreise aus alter Zeit denken. Im Geiste sieht man dramatische Szenerien. Doch stimmen diese Vorstellungen mit der Wirklichkeit überein? Während eines Jahres hat der Naturfilmer Christian Oeler das Land bereist. Findet er die kraftvollen Landschaften, von denen er träumt? Freuen kann man sich auf einen Film mit einzigartigen Aufnahmen. Von den abgelegenen Shetland Inseln im Norden bis zu den Southern Uplands im Süden, von den stürmischen

Hebriden im Westen bis zur zerklüfteten Küste im Osten erleben Sie packende Impressionen. Beliebte Themen wie Whisky oder Highland-Games vermisst man ebenso wenig, wie den bekannten Dampfzug aus dem Harry-Potter-Film. Auch die tierischen Inselbewohner begeistern die Zuschauer/innen. Zusammen mit der eigens für den Film komponierten Musik wird einem «Traumhaftes Schottland» lebhaft in Erinnerung bleiben. (zvg) Infos www.christian-oeler.ch


WIGOLTINGER FASNACHT 8. – 10. MÄRZ 2019 Motto: «Underwasserwält» FREITAG, 8. MÄRZ: 18.29 Fasnachtsauftakt, Zepterübergabe der Gemeindepräsidentin an das Fasnachtskomitee auf dem Schulhausplatz 20.00 Beizenfasnacht mit Schnitzelbank Party in der Wigi-Häxä-Beiz mit DJ Roman (alte Landi) Bockobig in der Mehrzweckhalle, Party in der Wigi-Häxä-Beiz

Buure-Fasnacht Wigoltingen – Abtauchen in die Unterwasserwelt Die fünfte Jahreszeit wird heuer in Wigoltingen bereits zum 37. Mal gefeiert. Guggenmusiken aus dem In- und Ausland, Fasnachts-Partys sowie ein grosser Umzug versetzen an diesen drei Tagen vom 8. bis 10. März das ganze Dorf unter dem Motto «Underwasserwält» in eine fasnächtliche Stimmung. Das Volk und die Narren stürmen bereits am Freitagnachmittag das Gemeindehaus und entführen die Gemeindepräsidentin ... Fasnachtsauftakt ist um 18.29 Uhr. Ab 20.00 Uhr geht die Fasnacht mit der beliebten und gleichzeitig gefürchteten Schnitzelbank über die Bühne. Der «Bockobig» für Jung und Alt lockt in die Mehrzweckhalle, Party mit DJ Roman auch in der Wigi-Häxä-Beiz zum Raclette. Am Samstag ab 15.00 Uhr steht der Kindermaskenball mit Maskenprämierung bevor. Der Maskenball ab 20.00 Uhr ist der Knüller für kostümierte Fasnächtler schlechthin. «Rambazamba» mit Guggenmusiken, vielen Überraschungen und kurzweilige Unterhaltung gibt es auf sicher. Traditionell führt am Sonntag ab 14.00 Uhr der grosse Umzug mit bunt gestalteten Sujet-Wagen durch das Dorf.

SAMSTAG, 9. MÄRZ: 15.00 Chindermaskenball 20.00 Maskenball mit DJ Marco, Underwasserbar, Guggen SONNTAG, 10. MÄRZ: 14.00 Grosser Umzug 16.00 Böög verbrennen mit Guggen-Monster-Konzert, Festwirtschaft mit DJ 18.00 Bar in der Wigi-Häxä-Beiz

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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Freitag, 22. März und Samstag, 23. März 2019

10. Bluesfestival Frauenfeld Das Blues Festival Frauenfeld feiert sein 10-Jahre-Jubiläum. An diesem Festival präsentieren wir neun Bands aus sieben verschiedenen Ländern. Die traditionsreiche Festhalle «Rüegerholz» in Frauenfeld verwandelt sich am Freitag, 22. und am Samstag, 23. März 2019 in einen wahren Blues-Palast. Dieser ist aufwendig eingerichtet und garantiert, mit einem speziell für diesen Anlass zusammengestellten Soundkonzept, mit neuester Studiotechnik, für optimalen Hörgenuss. Es erwartet Sie erneut ein vielseitiges, internationales Programm mit Weltstars. Unsere Webseite www.bluesfestivalfrauenfeld.ch informiert Sie im Detail über das 10. Blues Festival. Für einen

Gisel Jackson

Pepe Lienhard

Besuch stehen Ihnen die Sponsorenund Gäste-Lounges für 200 Besucher, 200 nummerierte Sitzplätze und 500 Plätze mit Bartischen und Hockern zur Verfügung. Während den beiden Konzerten sind sieben versierte Sound- und Bildtechniker im Einsatz, links und rechts der grossen Showbühne werden die verschiedenen Präsentationen auf Grossleinwände übertragen. Geniessen Sie an jedem unserer Live-Konzert­ abende jeweils drei Bands, ein ungezwungenes Ambiente der Superlative. Für das leibliche Wohl sorgt mit Speis und Trank unser sympathisches Gastroteam. Let’s keep the Blues alive! Herzlich willkommen!

Fredi Buchli, Bildender Künstler, Zeichenkurse 2019 PC Einstieg Windows 10 in Frauenfeld Pro Senectute bietet einen WIN10Anfängerkurs für Menschen ab 55 Jahren an. Kursinhalte sind unter anderem das Gerät als Informationssystem zu verstehen, Windows-Oberfläche einrichten für effiziente Benutzung, Windows-Einstellungen individuell anpassen, Dateien verwalten, Datensicherung sowie erste Texte in Wordpad schreiben. Ebenfalls wird der Einstieg ins Internet gezeigt. Der Kurs wird wöchentlich, jeweils donnerstags ab 14.03. – 11.04. von 13.45 – 16.15 Uhr am Bankplatz 5 in Frauenfeld angeboten. Anmeldung und Auskunft: Pro Se­ nectute Thurgau, 071 626 10 83.

Kult & Glaube Öffentliche Führung im Museum für Archäologie Thurgau in Frauenfeld mit Irene Ebneter.

17.30 Uhr kann das sportliche Angebot ergänzt werden. In der Sporthalle der Kanti Frauenfeld: 15. bis 18. April und 5. bis 9. August. Info und Anmeldung unter: www.kinder-camps.ch

Samstag, 9. März, 10.30 Uhr Die Archäologin Irene Ebneter entführt die Besucherinnen und Besucher auf einen spannenden Rundgang zum Thema «religiöse Spuren im Thurgau». Rituell zerstörte Steinäxte, ins Wasser geworfene Römermünzen, Rosenkranzperlen oder ein kleines Silberglöckchen – beeindruckend viele kultische Objekte stammen aus dem Thurgauer Boden und berichten indirekt über frühere Glaubensvorstellungen. Willkommen im Museum für Archäologie! Der Eintritt ist frei. www.archaeologie.tg.ch

MärliMusical in Frauenfeld Mo – Di, 11. – 12.3., 19.30 Uhr UNTIL THE END OF TIME von Yasmine Chouikh Algerien 2017, 94 Min, Arab/d, ab etwa 14

Mit «Bastlonaut Basil und das grosse Glück» kommt das MärliMusical­ Theater am 10. März 2019 nach Frauenfeld. Einmal mehr begeistert Andrew Bonds Musical mit skurri­ len Figuren und erfreut mit seinen weltraumhaften Songs. Krähe Krähbekka, selbsternannter grösster Pechvogel der Welt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Glück besser zu verteilen. Bei Basil und seiner Familie wird sie jedoch nicht fündig. Er verkriecht sich und bastelt an seinem Raumschiff, das urplötzlich mit der Hilfe von Krähe Krähbekka in den Welt-

raum abhebt. So begeben sich die beiden auf die Suche nach dem grossen Glück und treffen in der Milchstrasse, auf Wolke Nummer 7 und im Schwarzen Loch auf allerlei skurrile Figuren. Zum Schluss finden die Helden wieder zurück auf die Erde mit der Erkenntnis: Wer Glück hat, ist nicht unbedingt glücklich, aber wer glücklich ist, hat Glück.  (zvg) Bastlonaut Basil und das grosse Glück 10. März 2019, 14.30 Uhr Frauenfeld, Casino Tickets: www.ticketcorner.ch

Lust auf Zeichnen? Lust, mit dem Skizzenbuch durch die Landschaft zu ziehen, in einem Kaffee, in einer Kirche, vor einem Baum zu sitzen? Beobachten, wahrnehmen, entdecken, erleben und festhalten. Intuition und bewusstes Gestalten Im Mittelpunkt steht das vertiefte Beobachten und Wahrnehmen der Umwelt. Wir sind unterwegs, finden interessante Orte, nehmen uns Zeit und lassen uns mit allen Sinnen auf die Umgebung ein. Schnelles Skizzieren, ausführliches verdichtetes Zeichnen. Ergänzt wird das freie Zeichnen mit gezielten Übungen. Bildidee, Bildfindung, Bildaufbau, Komposition, Perspektive. Ein weiterer Schwerpunkt sind intuitive zeichnerische Übungen, bei welchen alle unsere Sinne angeregt werden und wir uns vom Resultat überraschen lassen können. Aus intuitiven Gesten und mit bildnerischen Mitteln entstehen schlüssig gestaltete Arbeiten. Nicht das Können zählt, sondern die Freude, zeichnerische Erfahrungen zu machen. Skizzen und Zeichnungen können als Grundlage für die Ideenfindung und Entwicklung dienen. Vielfach stehen sie als Grundlage einer Bildserie oder eines Projektes. Eine Zeichnung ist jedoch immer auch ein eigenstädiges Bild. Ein Skizzenbuch kann als Tagebuch eine persönliche Bereicherung sein. Ich persönlich war erst wirklich an einem Ort, wenn ich mindestens eine Skizze gemacht habe.

Rudolf Laubacher, OK- und Vereinspräsident

Sportlicher Ferienplausch

Kinder geniessen es, Sport mit Fun & Action in den Ferien zu erleben. Das polysportive Angebot wird durch Lektionen mit den Grundwerten Höflichkeit, Respekt, Fairness, Geduld und Dankbarkeit ergänzt. Mit Ganzheitsbetreuung von 8 bis

Kursbeschrieb: Skizzieren, Zeichnen, Urban Sketching

In Sidi Boulekbour, einem grossen Friedhof bei einem abgelegenen algerischen Dorf, pilgern Hinterbliebene an die Gräber ihrer Lieben. Ali, der 70-jährige Totengräber, begegnet Joher, einer 60-jährigen Frau, die das Grab ihrer Schwester El Alia besucht. Sie will bald im selben Grab liegen und bereitet sich auf ihren Tod vor. Ali hilft ihr, Stoff für ein Leichentuch zu besorgen, stellt sie der Leichenwäscherin vor usw. Dabei lebt sich die verwitwete Joher im Haus ihrer Schwester ein und trägt bald deren Kleider und Schminke. Immer mehr schlüpft Joher in die Rolle von El Alia, die sie und ihre Familie zu Unrecht verstossen hatten. Ali hofft, mit der Hinwendung zum Leben werde Joher auch ihren Gefühlen für ihn nachgeben. Aber so einfach geht die Sache nicht. – Yasmine Chouikhs Regiedebüt ist eine eigenwillige Mischung aus besinnlichem Emanzipationsdrama, Liebeskomödie und politischer Allegorie, mit teils schrulligen Figuren und lustigen Einfällen. Der Film wurde an den Festivals von Granada, Annaba und Maskat preisgekrönt.

Es stehen verschiedene Papiere, Bleistifte in verschieden Härtegraden, Kohle, Tusche, Kugelschreiber ect. zur Verfügung. Die persönliche Ausrüstung (Skizzenbuch, Feldstuhl, Farben, etc.) kann selbstverständlich mitgenommen werden.

Zielgruppe Erwachsene und Jugendliche Voraussetzungen Vorkenntnisse sind keine nötig. Lust auf regelmässiges Zeichnen (Üben) ist von Vorteil. Informationsabend (gratis) Mittwoch, 20. März 2019, 19 Uhr Samstagskurs im Juni 2019 Samstage: 15.06.  / 22.06. / 29.06.  / 06.07.2019, 13.45 bis 17 Uhr Kosten Fr. 350.– inkl. Kursmaterial. (Einzelne Kursnachmittage sind möglich, Fr. 90.–) Sommerferienkurs 08. Juli bis 11. Juli 2019 Montag bis Donnerstag, 13.45 bis 17 Uhr, Kosten Fr. 350.– inkl. Kursmaterial (Einzelne Kursnachmittage sind möglich, Fr. 90.–) Ort Frauenfeld: Lindenpark, Murg-Auen Park, Altstadt (bei schlechter Witterung in Gebäuden) Treffpunkt am 1. Kurstag: Vor dem Cinema Luna, Lindenstr. 10, beim Bahnhof Frauenfeld (Unterführung hinterer Ausgang) Informationen und Anmeldung Fredi Buchli, 052 720 64 06, info@ fredibuchli.ch, www.fredibuchli.ch

Schlossführung, Samstag, 09.03.2019, 15 Uhr

Den Tod stets vor Augen Memento mori oder übersetzt «ge­ denke des Todes» offenbart die Weltanschauung der Menschen im Mittelalter. Die untrennbare Ver­ bindung zwischen Leben und Tod widerspiegelt sich auch in der mit­ telalterlichen Kunst, wovon einige Exponate in der Ausstellung des Historischen Museums Thurgau zeugen. Die eigene Vergänglichkeit war im Mittelalter kein Tabu. Die Menschen bereiteten sich mittels Tugendhaftigkeit und Gottesfurcht auf das Leben im Jenseits vor. Auch die Kunst aus der Zeit bekundet diese Geisteshaltung. An der Führung vom Samstag, 9. März 2019 im Schloss Frauenfeld beleuchtet Kunsthistorikerin Dr. Margrit Früh den Umgang der Menschen mit dem Tod im Mittelalter anhand verschiedener Werke in der Ausstellung auf Schloss Frauenfeld. Der Tod in der Kunst
 Ein Aspekt der Memento-mori-Kultur war das Gedenken an Verstorbene. So kommen an der Tour Kunstwerke aus Kirchen und Klöstern zur Sprache, welche die Allgegenwart des Todes geradezu mustergültig versinnbildlichen. Ein ausdrucksvolles Beispiel ist ein Glasgemälde mit der Darstellung des Erzengels Michael und der Seelenwaage, mit der er Gut und Böse abwägt. In der einen Schale sitzt die Seele einer verstorbenen Person, während der Teufel die andere Waagschale zu beschweren versucht. Auch im weltlichen Bereich gibt es

mittelalterliche und spätere Werke zu entdecken, die an das Sterben erinnern – manchmal jedoch nur bei genauem Hinsehen. Ob Glasgemälde, Skulptur oder sinnhafte Sprüche auf Ofenkacheln, Margrit Früh weiss sie zu deuten und gewährt Besucherinnen und Besuchern einen fachkundigen Einblick in den Umgang mit der Vergänglichkeit in früherer Zeit. Die Führung findet um 15 Uhr im Schloss Frauenfeld statt. Eintritt frei, ohne Anmeldung (zvg)


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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

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Es erwartet Sie ein vielseitiges Angebot aus den Bereichen: • Kinder begleiten • Gesundheit und Heilung • Ausbildungen und Reisen • Bewusst Leben und Wohnen • Persönlichkeits-Entwicklung Beispielsweise: Heilkräuter, bewusste Ernährung, Energiepyramiden, SeelenTrommeln, Biobaumwolldecken, Beratung übers Impfen, Orgonprodukte, Mineralien, Ätherische Öle, Naturkosmetik, Mediale Beratungen, LebensBeratungen, Räucherware u.v.m

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Die Thundorfer Musikantinnen und Musikanten freuen sich auf Ihren Besuch an unserer Unterhaltung und wünschen Ihnen bereits jetzt viel Spass beim Zuhören! Sandra Vogt

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Wohlfühl-Tage Erlebnis-Messe Am Samstag, 16. und Sonntag, 17. März lädt die Wohlfühl-Tage Erlebnis-Messe für ein inspiriertes Leben ins Casino in Frauenfeld ein. Über 30 Aussteller präsentieren ihr Wirken an Ausstellerständen und Vorträgen.

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Brillante Symphonische Bläsermusik Am Wochenende vom 15. bis 17. März tourt das Symphonische Blasorches-ter Kreuzlingen mit ihrem «Symphonia Classic» Programm durch den Thurgau. Es könnte einem schwindelig werden bei der Geschwindigkeit, mit der Fabian Bloch seinem Euphonium die Töne entlockt. Doch der gefragte Solothurner Solist und Musikdozent hat sein Instrument fest im Griff. Dies beweist er eindrücklich im «Diamond Concerto» von Philipe Sparke. Den ersten Konzertteil vervollständigen zwei Werke aus den Vereinigten Staaten: Die lebensfrohe, virtuose «Symphonic Overture» von James Barnes und die ergreifende und sinnierende Komposition «Traveler» von David Maslanka. Im zweiten Konzertteil wagen sich die Musiker zusammen mit Herkules in den Garten der Nymphen, um die goldenen Äpfel der ewigen Jugend zu rauben: «El Jardin de las Hespérides» des Spaniers José Suñer-Oriola. Die Konzerte unter der Leitung von Stefan Roth finden am Freitag, 15. März, 20 Uhr im Gemeindezentrum Aadorf, am Samstag, 16. März, 20 Uhr im Presswerk Arbon und am Sonntag, 17. März, 17 Uhr im Dorfzentrum Bottighofen statt. Tickets bei Kreuzlingen Tourismus, Hauptstrasse 39, 8280 Kreuzlingen, 071 672 38 40 oder direkt über die Webseite www.sbo-kreuzlingen.ch (zvg)

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KLEINKUNST FESTIVAL, KULTURZENTRUM AADORF 8. UND 9. MÄRZ 2019

FREITAG, 8. MÄRZ 2019, UTA KÖBERNICK 1. BLOCK 19 UHR: CHRISSI SOKOLL | MARTIN FROMME MICHA MARX | HERRENSALON 2. BLOCK 21.30 UHR: SIBYLLE AEBERLI & STEFANIE GROB | SVEN IVANIC | KASPAR TRIBELHORN | SCHöNHOLZER & RÜDISÜLI ANSCHLIESSEND LATE NIGHT SHOW SAMSTAG, 9. MÄRZ 2019, FLURIN CAVIEZEL 1. BLOCK 19 UHR: MIKE BAADER | DA BERRER | NIKITA MILLER | BUBBLE BEATZ 2. BLOCK 21.30 UHR: CHRISTOPH STAERKLE | MARTINA HÜGI | WEIBEL/WEISS | CRAZYPONY ANSCHLIESSEND LATE NIGHT SHOW RESERVATIONEN, INFOS UND VORVERKAUF: www.gong.ch | 052 364 37 10 | www.die-kroenung.ch


Mi 6.3.

14.00 15.00 19.30 21.00

Mitmachtheater im Schloss Spielnachmittag in der Ludothek Caffè Italiano HörBar: Jam Session

Do 7.3.

14.00 Workshop: Frauen-Kunst-Club 19.00 Vernissage: Stefan Rutishauser 20.15 Konzert: Aendael

Kunstmuseum Stadtgalerie Baliere Eisenbeiz

Fr 8.3.

17.00 Dok: «#Female Pleasure» zum Tag der Frau 18.00 Thurgauer Country Festival 2019

Cinema Luna Festhalle Rüegerholz Cinema Luna

Schloss Ludothek Kantonbibliothek Dreiegg

19.30 Kino: Maria Magdalena 22.00 Konzert: Jam Section / DJ Marcobi & Monsoon Village Sa 9.3.

Alter: 7–11 (Anmeldung notwendig) Mi 6.3. 14.00 Uhr, Schloss

KAFF Kulturlokal

10.30 Führung: Religiöse Spuren im Thurgau

Museum für Archäologie Schloss Festhalle Rüegerholz Casino Ölfleck KAFF Kulturlokal

15.00 Öffentliche Schlossführung 18.00 Thurgauer Country Festival 2019 20.00 Konzert: Oesch's die Dritten 20.00 Konzert: Audesno 21.00 Mostblock-Party: Dr. Aleks & The Fuckers Live So 10.3. 11.00 Kids Kino: Minuscule – Abenteur in der Karibik 11.00 Führung: Grosseltern mit Enkel zu Gast bei Helen Dahm 14.30 MärliMusical: Bastlonaut Basil und das grosse Glück 15.00 Sonntagsführung: Die aktuellen Ausstellungen 15.00 Führung: Stolze Burg und tapfere Ritter 17.30 DinnerKrimi: Der Käse Killer

Mitmachtheater im Schloss In den alten Gemäuern des Schlosses haben sich unzählige Geschichten versteckt. Wer lebt auf Schloss Frauenfeld und was tun diese Leute? Der Fantasie der Kinder sind keine Grenzen gesetzt. Sie denken sich an diesem Nachmittag Geschichten zum abenteuerlichen Schlossleben aus und sind dabei Autoren, Regisseure, Schauspieler und Publikum zugleich.

Cinema Luna Kunstmuseum Casino Kunstmuseum Schloss Goldenes Kreuz

Mo 10.3. 19.30 Best of Arab Film Festival: Until the end of time Cinema Luna

HörBar: Jam Session Das spontane, gemeinsame Musizieren ist so alt wie die Instrumente selbst. Der Begriff JamSession hat sich von der Jazz-Musik emanzipiert und steht nun allgemeingültig für das was es ist: Das zwanglose Zusamenspiel von mal besseren, mal etwas schlechteren Musikern, welche Spass daran haben, gemeinsam etwas Neues, aber Flüchtiges zu kreieren. Mi 6.3. 21.00 Uhr, Dreiegg Vernissage: Stefan Rutishauser Der Ausstellungstitel weckt Neugierde: «Von der Möglichkeit, es zu tun oder es sein zu lassen, und der Reise durch Italien, die dann vielleicht doch nur im Kopf stattfand.» Stefan Rutishauser ist zurück. Nach einer Kreativpause, in der ein Ausflug zur konkreten Malerei stattfand und evtl. nach Italien, sind im letzten und in diesem Jahr Bilder und Bildserien entstanden.

Di 11.3. 19.30 Best of Arab Film Festival: Until the end of time Cinema Luna

Do 7.3. 19.00 Uhr, Stadtgalerie Baliere Ausstellung bis 31.3.

Führung: Grosseltern mit Enkel zu Gast bei Helen Dahm Anlässlich des schweizweiten «Grosselterntages» bietet das Kunstmuseum allen Grosseltern eine besondere Möglichkeit, Zeit mit ihren Enkelkindern im Museum oder in der Atelierklause zu verbringen. Gemeinsam können in der grossen Retrospektive, in der Bilderwelt der Künstlerin Helen Dahm (1878–1968) spannende Entdeckungen gemacht werden.

Thurgauer Country Festival 2019 Das alljährliche Festival für Country-Musik- und Line-Dance-Liebhaber präsentiert wieder starke Live-Musik: Der Amerikaner Doug Adkins ist mit Band zu Gast in der Rüegerholzhalle und wird am Samstag Abend das Festival krönen. Fr 8. / Sa 9.3. Festhalle Rüegerholz

Eintritt: Für Grosseltern mit Enkel frei Ausstellungen weiterhin «El Frauenfelder» im Bernerhaus (Kunstverein) (bis 10.3.); «Mark J. Huber – In Vitro Veritas» in der Eisenbeiz; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz – Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer»(Kabinett) im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum

Best of Arab Film Festival: Until the end of time Als letztes Werk der sechsteiligen Reihe «Arab Film Festival» zeigt das Cinema Luna die algerische Geschichte einer Trauernden, die mit dem Leben abgeschlossen hat, und eines unternehmungsfreudigen Totengräbers. Eine Liebeskomödie, ein besinnliches Emanzipationsdrama und eine politische Allegorie in einem. Mo 11./ Di 12. 19.30 Uhr, Cinema Luna

vorschau: Mi–Fr 13.–15.3. L’Homme Cirque; David Dimitri; Murg-Auen-Park Sa 16.3. Eröffnung Bluesfestival: Moscow Beatballs / Get The Cat; Eisenwerk Sa 16.3. Konzert: Louis Jucker & Coilguns; KAFF

Mehr Frauenfeld gibts nirgends!

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Ittinger Sonntagskonzerte Sonntag, März, 11.30 11.30 Uhr · Remise Kartause Ittingen Sonntag,24. 9. Dezember, Uhr, Remise Kartause Ittingen Carion Bläserquintett «Dances and Romances» Tickets CHF 64.– / 54.– / 38.– Flöte Die Zeitung der Region Frauenfeld

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Gemeindesaal Thundorf ab 19:00 Uhr Nachtessen - 20:00 Uhr Konzertbeginn Tombola Bar Kafistübli 15. März 2019 anschl. Tanz mit Reto Eigenmann

Eva Oertle, Vesselin Stanev, Klavier Building Bridges – Sir András Schiff präsentiert junge Pianisten

Programm UNDINE Samstag, 23. März 2019, 19.30 Uhr, Yury Shadrin, Klavier TicketsCHF CHF35.– 64.–/ 25.– / 54.– / 38.– Tickets /15.– platzgenau auf www.kartause.ch www.kartause.ch Toder 052 T748 11 44 oder 05244 748 11 platzgenau auf www.kartause.ch

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Die Abteilung Energie des Kantons Thurgau teilt mit

Heizungsersatz: Was ist in Zukunft erlaubt? Technologische Entwicklungen, neue Baufachnormen und die Mitverantwortung für die Senkung des CO2-Ausstosses in der Schweiz fordern auch vom Kanton Thurgau die Anpassung der energetischen Anforderungen an Gebäude. Die «Sprechstunde Energie» orientiert Hausbesitzer über geplante Änderungen beim Heizungsersatz. Die vorgesehene Revision der energetischen Anforderungen an Gebäude im Kanton Thurgau orientiert sich an den harmonisierten Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn 2014). Die MuKEn 2014 stehen deshalb im Fokus der «Sprechstunde Energie». Sie haben unter anderem Einfluss auf den Heizungsersatz. Werden Öl- und Gasheizungen in bestehenden Bauten verboten? Wird der Heizungsersatz mit erneuerbaren Energien weiterhin gefördert? Warum sollen Elektroheizungen ersetzt werden? Auf solche Fragen gehen Fachleute an der «Sprechstunde Energie» ein und informieren Hausbesitzer, was in Zukunft beim Heizungsersatz gilt. Daneben erhält das Publikum einen Überblick über die Möglichkeiten beim Ersatz der alten Heizung. Die verschiedenen Heizsysteme mit Vor- und Nachteilen werden vorgestellt sowie deren Wirtschaftlichkeit, die Förderbeiträge und die Impulsberatung Heizungsersatz erläutert. Eigene Fragen einbringen Im Anschluss an die Referate hat das Publikum Gelegenheit, Fragen im Plenum einzubringen, welche die Energiefachleute vor Ort beantworten. Bei der «Sprechstunde Energie» handelt es sich um ein gemeinsames Informationsangebot der Abteilung Energie und der Energieberatungsstellen im Kanton Thurgau, dem «e-team». Sie findet statt am Dienstag, 19. März 2019, im Rathaussaal in Diessenhofen sowie im Bildungszentrum Adler in Frauenfeld und am Montag, 25. März 2019, in der Kantonsschule in Romanshorn. Der Anlass dauert jeweils von 19 bis 20.30 Uhr und ist kostenlos. Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Webseite www.energie-agenda.ch zu finden. Weitere Auskünfte erhalten Interessierte auch unter 058 345 54 80. (ID)

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Mallorca gilt als Radsportparadies. Dass dies so ist, hat unser Reiseleiter Patrick Wirth auf unzähligen Fahrten während vieler Jahren schon selber erleben dürfen. Mit Strecken entlang der Küste und über idyllische Bergstrassen bietet die Insel eine abwechslungsreiche Topographie für jedes Niveau. Plausch wird hier GROSS geschrieben. Kommen Sie mit und verbringen Sie aktive Radsporttage mit MAWI REISEN AG.

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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Unsere Fachfrau für Beziehungsgestaltung, Pädagogik und Entwicklungsbegleitung zeigt Möglichkeiten auf, wie schwierige Situationen gemeistert werden können, ohne daran zu verzweifeln.

OL-Kurs in den Frühlingsferien

Bärenstark & voll cool Referentin: Damaris Keller Besondere Kinder im «normalen» Alltag. Hochsensibel, Autismus, ADHS, Trisomie21, Zappelphilipp, Pipi & Michel in der Familie und in der Schule. Wie helfen wir ihnen ihre Mitte zu finden und mit beiden Füssen auf dem Boden zu stehen, damit sie mit klarem Kopf ihre Aufgaben lösen können? Was brauchen wir auf der seelischen, der körperlichen, der mentalen und der Bewusstseins Ebene damit es allen gut geht? Die Referentin stellt verschiedene Möglichkeiten vor, um den Alltag in Frieden und Liebe gestalten zu können. Ort:

Hotel Blumenstein, 1. Stock Frauenfeld Datum: Dienstag, 12. März 2019 um 19.30 Uhr Beitrag: Fr. 15.– / Person, kostenlos für alle mim-Mitglieder

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Vorschau: Impulstage 18./19. Mai, jeweils 10–17 Uhr Frühling-Seminar – Erwachen und Erkennen Teil 1 des 4-teiligen mim-Seminars für Persönlichkeitsentwicklung Weitere Informationen finden Sie unter www.mim-frauenfeld.ch

Tulpentag 2019 am 9. März

Schöne und sinnvolle Traditionen soll man beibehalten: Zum internationalen Tag der Frau verkaufen die Mitglieder des Frauenfelder Clubs Soroptimist International wiederum Tulpen in ver­ schiedenen Farben. Der Erlös geht an gemeinnützige Institutionen: Zur Hälf­ te an die Infostelle Frau + Arbeit in Weinfelden, wo Fachfrauen – kosten­ günstig – Frauen zu sämtlichen As­ pekten rund ums Thema Arbeit ihre Beratung und Information anbieten.

Nicht zuletzt geht es auch um die Gleichstellung von Frauen und Män­ nern. Die zweite Hälfte des Erlöses ist für das Projekt von Soroptimist Schweiz medica mondiale bestimmt, das sich mit dem Slogan «Frauen trauen sich!» welt­ weit für Frauen und Mädchen einsetzt, die Opfer von geschlechtsspezifischer, sexualisierter Gewalt wurden. Wir freuen uns auf Sie, am Samstag, 9. März, ab 8.30 Uhr bei Optic2000 (Rathausplatz 1) (zvg)

Familienführung, Sonntag, 10.03.2019, 15 Uhr

Stolze Burg und tapfere Ritter Edle Burgfräulein, Ritter in schwerer Rüstung, Leiermusik und brutzelnde Schweinekeulen über dem Feuer: So stellen sich viele das Leben auf einer mittelalterlichen Burg vor. Ob sie damit richtig liegen, weiss die kecke Schlossköchin Elsi. An der Familienführung im Historischen Museum Thurgau geht sie mit Gross und Klein auf eine Reise in diese ferne Zeit. Unzählige Filme und Bücher vermitteln uns einen vermeintlichen Eindruck, wie Menschen im Mittelalter gelebt haben. Wie es vor 700 Jahren wirklich war, verraten uns Spuren aus dieser Zeit. Am Grosselterntag vom Sonntag, 10. März 2019 um 15 Uhr schlüpft Historikerin Carmen Aliesch in die Rolle der ge­ schwätzigen Köchin Elsi und gibt Fa­ milien mit Kindern preis, wie diese Spuren zu deuten sind. Dabei enthüllt sie manch Faszinierendes über diese gar nicht so dunkle Zeit. Spannendes Insiderwissen Wie hat man im Mittelalter eine Burg

gebaut? Welche Fähigkeiten brauchte ein Junge, um Ritter zu werden? Wie hat der Alltag der Menschen ausgesehen und von was haben sie sich ernährt? An der Spritztour durch Schloss Frau­ enfeld gewährt Carmen Aliesch einen aufschlussreichen Einblick in die Le­ bensweise auf der mittelalterlichen Burg und begeistert mit packenden Ge­ schichten und spannendem Hinter­ grundwissen. Dabei spielen eindrück­ liche Kunstwerke genauso eine Rolle wie unscheinbare Gegenstände des Alltags. Der Eintritt ist für die ganze Familie frei, keine Anmeldung erforderlich.

Der OL-Verein thurgorienta bietet er­ neut einen dreitägigen Kurs in Frauen­ feld an. Wer eine spannende Sportart in der freien Natur näher kennen lernen will oder wer seine OL-Kenntnisse aus­ bauen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Erfahrene OL-Läuferinnen und OL-Läufer führen stufengerecht in die Geheimnisse des OL-Laufens ein. Der Umgang mit Karte und Kompass wird geübt. Nach dem ersten Tag auf der Schularealkarte und der Stadt-OL-Kar­ te Frauenfeld geht es an den beiden anderen Tagen bereits in die Wälder Rüegerholz und Stählibuck. Kinder ab neun Jahren, Jugendliche und Erwach­ sene können in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen orientierungstech­ nische Erfahrungen sammeln. Der Kurs findet vom Montag bis Mittwoch, 8. – 10. April 2019 jeweils zwischen 9 und 14 Uhr statt. Anmeldungen bitte bei pw.schoch@bluewin.ch oder beim OL-Verein thurgorienta. (zvg)

@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch Sa, 9. März Mostblock-Party – Dr. Aleks & The Fuckers Es ist endlich wieder soweit: zu Ehren des Mostblocks, dem besten Drink aus der Ostschweiz, feiern wir eine fette Party! Slivovitz Popova stimmen uns mit Gipsy- und Balkansounds ein, dann gibt’s «Sexy Gipsy Balkan Action» mit Dr. Aleks & The Fuckersaus Stuttgart. Wer dann immer noch nicht genug Mostblock getrunken hat oder am Tropf hängt, kann den Abend schön zu Rus­ sian Hard Bass von Tatanaund Solenya­ ausklingen lassen. Doors 21.00 Uhr / Eintritt Fr. 5.–/10.–

Stadtgalerie Baliere, 8. bis 31. März 2019

Stefan Rutishausers neuste Werke in der Baliere Der Ausstellungstitel weckt Neugierde: «Von der Möglichkeit, es zu tun oder es sein zu lassen, und der Reise durch Italien, die dann vielleicht doch nur im Kopf stattfand.» Er ist zurück. Von einer Reise – ob imaginär oder real – und auch als Künstler. Im letzten Jahr waren seine Werke nicht in der Öffentlichkeit präsent, dafür war Stefan Rutishauser (*1967) umso en­ gagierter als Veranstalter, der die Kul­ turlandschaft Frauenfelds belebte. Aber auch auf der Leinwand war er aktiv. Nach einer Kreativpause, in der ein Ausflug zur konkreten Malerei stattfand und evtl. nach Italien, sind im letzten und in diesem Jahr Bilder und Bildserien entstanden. Sie unterschei­ den sich von ihren Vorgängern und doch ist Stefan Rutishausers Hand­ schrift erkennbar. Parallel an mehreren Leinwänden hat er gearbeitet, hat da­ rauf mit sich überlagernden Farbschich­ ten Tiefe erzielt und Asche zur Farbe gemischt, um dieser eine Stumpfheit zu geben: Variationen horizontaler Streifen, Flächen, Farbverläufe, stille Materialität. Zu sehen sind Übersetzun­ gen aus mittelalterlichen Kirchenbil­ dern und aktuellen Fotos, deren Farbig­

keit als Grundlage dienten und deren Farbanteile er prozentual zu einem Gemälde komponierte. Andere Bilder halten sich bei der Anordnung der Flä­ chen an Impressionen einer Fahrt mit dem Auto durch die Weite der Toscana. Er hat die Bilder ruhen lassen, um sie dann mit neuer Energie zu bearbeiten, bis sie stimmig sind und selbst alleine zu überzeugen vermögen. Demnächst zu sehen in der Stadtgalerie Baliere zu seiner 30. Einzelausstellung.  Carole Isler Vernissage: 7. März 2019, 19.00 Uhr Einführung von Carole Isler, Kuratorin Finissage: 31. März 2019, 14 –18 Uhr Ausstellung: 8.–31. März 2019 Öffnungszeiten: Freitag: 17.00 – 20.00 Uhr Samstag: 14.00 – 18.00 Uhr Sonntag: 14.00 – 18.00 Uhr

Premiere in der Theaterwerkstatt

«Dieser Himmel zum Beispiel» Kalligrafie, die stille Kunst eine Feder zu führen: Kalligrafie ist von den griechischen Wörtern «kallos» (Schön­ heit) und «grafein» (schreiben) abge­ leitet. Trotz, oder aufgrund der Schnell­ lebigkeit des Computerzeitalters, wird das Handgeschriebene sehr geschätzt. Kursdaten: Mi, 20.03. und 03.04., 18.30 bis 21.30 Uhr Einfach töpfern: Nach einem kurzen, geführten Einstieg ins Urmaterial Ton, stellen Sie mit einfachen Techniken kleinere Gegenstände her, die später gebrannt und glasiert werden. Sa, 09.03., 14.00 bis 17.00 Uhr Zentrum 55plus, Frauenfeld, Tel. 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch

Do/Sa – So/Mi, 7./9. – 10./13.3., 19.30 Uhr BOHEMIAN RHAPSODY von Bryan Singer USA 2018, 134 Min, E/d, ab etwa 12 Der Film feiert auf mitreissende Art die Rockband «Queen», ihre Musik und ihren aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury und erzählt vom ko­ metenhaften Aufstieg der Band und den Herausforderungen, die sich dadurch für die Beziehungen zwischen den vier Musikern ergaben. Oscar 2019 für Rami Malek als Bester Hauptdarsteller.

Auf einer Drehbühne: Federico Dimitri und Noce Noseda mit vielen, auf Deutsch noch nie veröffentlichten Gedichten Raymond Carvers (USA 1938 – 88). Immer wieder finden die Schauspieler neue Wege um nicht den Boden unter den Füssen zu verlieren. «Dieser Himmel zum Beispiel» ist vol­ ler Bewegung, voller Humor, voller Poesie. Die Theaterwerkstatt Gleis 5 bringt Carver auf die Bühne. Und wie seine Gedichte, ist auch die Inszenierung voller Ironie und überflutet von Whis­ ky... Gin... Rum... Oder war es Vodka? Carver trinkt, raucht und stellt seinen Zehen folgende Frage: Kaschmirsocken oder keine Socken? In seinen Gedichten fliegt ein Teekrug über den Tisch, zwei schwarze Hunde schlafen zwischen Lie­

gestühlen. Einer der Hunde hebt den Kopf, als habe er etwas gehört, horcht einen Moment lang mit gespitzten Ohren und legt dann den Kopf wieder zwischen die Pfoten. Carver fragt sich: «Ange­ nommen unter diesem Himmel würden am Sonntag Musiker spielen, was dann? Wir würden da sitzen und Limonade trinken – zum Beispiel. Klopf auf Holz, wir sind ziemlich glücklich!». Beim Rausgehen schliesst er hinter sich die Türe zu. Als er zurückschaut ist es zu spät, er hat sich ausgesperrt. Bewegt schreibt er darüber: «Schliesslich war das nicht so schlimm, schlimmere Din­ ge waren passiert. Das eben war sogar ein bisschen komisch». Komische, poetische, groteske und ab­ surde Szenen, erschaffen unerwartet Raum – für Freiheit. Und für Liebe. Denn letztlich dreht sich alles um die Liebe. «Und – hast Du bekommen, was Du haben wolltest von diesem Leben, trotz allem? Ja, hab ich. Und was wolltest Du? Sagen können, dass ich geliebt werde, mich geliebt fühlen auf dieser Erde.» Premiere: 22.3. um 20 Uhr in der Thea­ terwerkstatt Gleis 5. Weitere Termine: 23.03., 29.3. und 30.03. jeweils 20.00 Uhr. Infos & Karten unter: www.theaterwerkstatt.ch Eine Koproduktion Compagnia Dimitri/ Canessa, Livorno und Theaterwerkstatt Gleis 5. Regie: Elisa Canessa (zvg)


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Frauenfelder Woche | 6. März 2019

Frauenfeld Stieger Gartentipp März, Seite 9 Mittwoch 06.03.2019 14 Uhr: Mitmachtheater im Schloss, Seite 31 15 – 17 Uhr: Spielnachmittag in der Ludothek 19 Uhr: Grupo Eqilibrio, Quartiertreff Talbach 19 Uhr: Kufsteiner-Stamm, Falken, Kufsteinerstüberl 19.30 Uhr: Caffè Italiano, Kantonsbibliothek 20 Uhr: Stammtischgespräch: Bienensterben?, Brauhaus Sternen 21 Uhr: HörBar: Jam Session, Dreiegg, Seite 31 Donnerstag 07.03.2019 19 Uhr: Vernissage: Stefan Rutishauser, Stadtgalerie Baliere, Seite 34 19.30 Uhr: Übergabe Energiestadt-Gold-Label, Rathaus 20 Uhr: Vortrag: Gottes Berufung für Israel, Casino 20.15 Uhr: Konzert: Aendael, Eisenbeiz Freitag 08.03.2019 Tag der Frau 17 Uhr: «#Female Pleasure» zum Tag der Frau, Cinema Luna 17 Uhr: Appenzeller Abend, Nostalgie-Beizli, Thundorferstr 192 a 18 Uhr: Country Festival, Festhalle Rüegerholz 19 Uhr: Kurzlesung: Stefan Rutishauser, Stadtgalerie Baliere, Seite 31 19 Uhr: QV Kurzdorf: 110. Mitgliederversammlung, MZH Oberwiesen 19.30 Uhr: GV Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein, Rathaus 22 Uhr: Jam Section, KAFF Samstag 09.03.2019 Yoga Workshop – Stress abbauen, Klubschule Migros, Frauenfeld ab 8.30 Uhr: Tulpenverkauf zum Tag der Frau, vor Optic2000, Seite 34 10 – 17 Uhr: Frühlingsausstellung, Egli Motos/ Bikes, Seite 24/25 10.30 Uhr: Führung: Religiöse Spuren, Museum für Archäologie, Seite 29 15 – 18 Uhr: Galerie z-art geöffnet, Grabenstrasse 26 15 Uhr: Schlossführung: Den Tod stets vor Augen, Seite 29 16 Uhr: Schaulaufen Eissport Club Frauenfeld, Eishalle 18 Uhr: Country Festival, Festhalle Rüegerholz, Seite 31 18 – 21 Uhr: Frauentreff (albanisch und deutsch), Quartiertreff Talbach 20 Uhr: Konzert: Oesch’s die Dritten, Casino, Seite 35 20 Uhr: Konzert: Audesno, Ölfleck 21 Uhr: Mostblock-Party, KAFF, Seite 34 Sonntag 10.03.2019 9 – 17 Uhr: Familiensonntag ungarisch, Quartiertreff Talbach 10 – 16 Uhr: Frühlingsausstellung, Egli Motos/ Bikes, Seite 24/25 10 – 14 Uhr: Brunch à discrétion, Backstein, Seite 35 11 Uhr: Kids Kino: Minuscule, Cinema Luna 14.30 Uhr: MärliMusical: Bastlonaut, Casino, Seite 2 / 29 15 Uhr: Führung: Stolze Burg und tapfere Ritter, Schloss, Seite 34 15.30 Uhr: SchärerBommer and Friends, Restaurant Anker 17.30 Uhr: DinnerKrimi, Goldenes Kreuz

06.03. – 12.03.2019 Sonntag 10.03.2019 Grosselterntag 10 – 17 Uhr: 2-Rad-Ausstellung, Stalder Velos-Motos, Pfyn, Seite 24/25 11 – 17 Uhr: Grosseltern mit Enkel zu Gast bei Helen Dahm, Kunstmuseum, Seite 31 15 – 16 Uhr: Führung: aktuelle Ausstellungen, Kunstmuseum, Warth 11 – 18 Uhr: Schlaraffia – Wein- & Gourmet Messe, Weinfelden 14 Uhr: Fasnacht Wigoltingen, Seite 28 Montag 11.03.2019 19.30 Uhr: Mode Maier: Frühlings-Modeschau, Müllheim, Seite 30 Dienstag 12.03.2019 19 Uhr: Goldinger Infoabend für Private Immobilienverkäufer, Aadorf, Seite 34 13 Uhr: Senetz: Wanderung Müllheim – Märstetten, Felben-Wellhausen

Region

Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9.30 – 10.30 Uhr AS Reutenen und 14.30 Uhr Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein / 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Rüegerholz-Halle Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebote, Kantonsbibliothek / 10 – 12 Uhr: Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein/ 11 – 12 Uhr: Hockeyschule Thurgau, Aussenfeld / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

Frauenfeld

WÄUTEBUMMLER DIE TOURNEE 2019 Sa, 9.3.19 Casino Frauenfeld Türöffnung: 19.00 Uhr / Beginn: 20.00 Uhr Vorverkauf: www.mountainevent.ch oder Telefon 071 932 00 60

Mittwoch 06.03.2019 14.30 Uhr: Seniorenbühne Frauenfeld, Neuhaus, Wängi

Freitag 08.03.2019 19 Uhr: Kleinkunstfestival: Die Krönung, Aadorf, Seite 2 / 30 16 – 22 Uhr: Schlaraffia – Wein- & Gourmet Messe, Weinfelden ab 18.29 Uhr: Fasnacht Wigoltingen, Seite 28 Samstag 09.03.2019 19 Uhr: Kleinkunstfestival: Die Krönung, Aadorf, Seite 2 / 30 18 Uhr: Schlager Bar: Elliker Fasnacht 13.30 Uhr: Unterhaltung Männerchor Lommis, MZH Lommis 10 – 17 Uhr: 2-Rad-Ausstellung, Stalder Velos-Motos, Pfyn, Seite 24/25 11 Uhr: KochLust: Tag der offenen Türe, Am Bach 8, Thundorf, Seite 30 20 Uhr: Unterhaltung MG Thundorf, Gemeindesaal Thundorf, Seite 30 20 Uhr: Abendunterhaltung MV Wängi, MZH Wängi 11 – 22 Uhr: Schlaraffia – Wein- & Gourmet Messe, Weinfelden 15 und 20 Uhr: Maskenball Fasnacht Wigoltingen, Seite 28

Zeughausstr 14 a

Sonntag, 10. März, 10 – 14 Uhr

BRUNCH à discrétion für Fr. 29.–

Reservation unter Tel. 052 730 94 32 Wir freuen uns auf Ihren Besuch Rheinstrasse 43 | 8500 Frauenfeld 052 730 94 32 | backsteinfood@gmail.com

Inserate-Annahme 052 720 88 80

8500 Frauenfeld

jmf.ch

R. + L. Büsser 8508 Reckenwil Telefon 052 763 24 38 www.restaurant-steinberg.ch

Diese Woche aktuell:

Rehpfeffer und Rehrücken mit feinen Beilagen

Auf Ihren Besuch freuen sich Fam. Büsser und Team

Alkoholisiert am Steuer Eine stark alkoholisierte Autofahrerin musste am späten Montagabend in Zihlschlacht ihren Führerausweis abgeben. Kurz vor 22 Uhr meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale, dass auf der Hauptstrasse Eingangs Zihlschlacht ein Fahrzeug am Strassenrand parkiert sei. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Thurgau traf auf eine 46-jährige Autofahrerin, die im Fahrzeug schlief. Eine Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1.17 mg/l. Der Führerausweis der Spanierin wurde zu Handen des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (kapo)

CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Rehpfeffer und Rehrücken, Restaurant Steinberg, Seite 35 März Aktion, Brocki Pfyn, Seite 2

Donnerstag 07.03.2019 18 – 20 Uhr: Infoanlass Sparpotential Heizungsanlage, Dammbühlhalle, Wängi 14 – 16 Uhr: Workshop: Frauen-Kunst-Club, Kunstmuseum, Warth 16 – 22 Uhr: Schlaraffia – Wein- & Gourmet Messe, Weinfelden

Musik bewegt uns

Regelmässig

Montag 11.03.2019 19.30 Uhr: Best of Arab Film Festival, Cinema Luna, Seite 31 20 Uhr: Pub Quiz, Peggys Dienstag 12.03.2019 Sanitätshaus Staffelbach: Venenmesstag, Sanitätshaus Staffelbach 14 – 16 Uhr: Strick-Treff, Quartiertreff Talbach 14 – 16 Uhr: Erzählcafé im Schloss, Seite 27 19.30 Uhr: mim Vortrag: Besondere Kinder, Blumenstein, Seite 34 19.30 Uhr: Vortrag: Energetisches Heilen, Eisenwerk, Seite 27 19.45 Uhr: TNG Vortrag: Psychometrie, Kantonsschule, Seite 27 20 Uhr: Training Eisstockclub Frauenfeld, Eishalle

von Akkordeon bis Xylophon

Do/Sa–So/Mi, 19.30 Uhr BOHEMIAN RHAPSODY – E/d, ab etwa 12 Oscar 2019 Bester Hauptdarsteller für Rami Malek als der legendäre Freddie Mercury. Do – Sa/Mo – Mi, 20.00 Uhr THE FAVOURITE – E/d, ab etwa 14 Intrigen und Irrsinn am englischen Hof, mit Emma Stone, Rachel Weisz und Olivia Colman (Oscar als Beste Hauptdarstellerin). Fr, 17.00 Uhr FEMALE PLEASURE – OV/d, ab etwa 16 Zum Tag der Frau am 8.3. noch einmal das dokumentarische Plädoyer für die Befreiung der weiblichen Sexualität im 21. Jahrhundert. Fr – So, 17.30 Uhr ON THE BASIS OF SEX – E/d, ab etwa 14 Mitreissender Film über die starke Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf gegen jede Art von Diskriminierung. Fr, 19.30 Uhr MARIA MAGDALENA – E/d, ab etwa 14 Vom Regisseur von «Lion», mit Rooney Mara als kämpferische Jüngerin von Jesus, Joaquin Phoenix, Chiwetel Ejiofor, Tahar Rahim u.a. Sa, 17.00 Uhr GREEN BOOK – E/d, ab etwa 12 Oscar für Bester Film, Bestes Drehbuch, Bester Nebendarsteller Mahershala Ali. So, 11.00 Uhr LA SEPARATION DES TRACES – F/d, ab etwa 14 Francis Reusser, Schweizer Fotograf und sagenumwobener Regisseur der 70er und 80er Jahre, auf einer Reise durch die Schweiz. So,11.00 Uhr, Kids Kino MINUSCULE – Abenteuer in der Karibik Charmantes Kinoabenteuer für die ganzes Familie über einen mutigen Marienkäfer. Ab 6. So, 17.00 und 20.00 ZWINGLI – Dialekt, ab etwa 14 Mit Filmemacher Stefan Haupt als Gast. Die Vorstellung von 17 Uhr ist ausverkauft! Mo – Di 19.30 UNTIL THE END OF TIME – Arab/d, ab etwa 14 Liebeskomödie und politischer Allegorie aus Algerien über eine traurige Alte und einen lebenshungrigen Totengräber.

Frauenfeld CAPTAIN MARVEL CH-Premiere / ab 12 / Action 2D: FR 19.45 / FR & SA 22.30 / SO & MI 20.00 3D: DO & MO & DI 20.00 / SA 19.45 OSTWIND: ARIS ANKUNFT SA & SO & MI 14.00

2. Woche / ab 0 / Family

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

5. Woche / ab 6 / Animation

SA & SO & MI 17.00 ZWINGLI 8. Woche / ab 12 / Drama FR 17.00 / MO & DI 17.15

Weinfelden CAPTAIN MARVEL

CH-Premiere in Dolby Atmos / ab 12 / Action

2D: DO & MO & DI 17.00 / FR & SA 22.45 / MI 20.00 3D: DO bis DI 20.00 RATE YOUR DATE Tgl.: 20.00

CH-Premiere / ab 6 / Komödie

DIE BERUFUNG 2. Woche / ab 6 / Biopic DO 17.00 / FR & SA & MO & DI 20.00 / SO & MI 17.30 DIE SCHNEEKÖNIGIN: IM SPIEGELLAND

2. Woche / ab 6 / Animation

SA & SO & MI 13.30 OSTWIND: ARIS ANKUNFT 2. Woche / ab 0 / Family FR & MO 17.00 / SA & SO & MI 14.00 ESCAPE ROOM FR & SA 22.45

2. Woche / ab 16 / Action

HARD POWDER FR & SA 22.45

2. Woche / ab 14 / Thriller

THE LEGO MOVIE 2 SA & SO & MI 15.20

5. Woche / ab 8 / Animation

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

5.Woche / ab 6 / Animation

SA 14.00 & 17.00 / SO & DI & MI 17.00 GREEN BOOK 6. Woche / ab 12 / Drama DO 20.00 / FR & SO & MI 17.00 MIA UND DER WEISSE LÖWE SA 17.30 / SO & MI 14.00

6. Woche / ab 6 / Family

ZWINGLI 8. Woche / ab 12 / Drama DO bis SA & MO & DI 17.00 / SO & MI 20.00

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Veranstaltungen

Jugendmusikschule Frauenfeld


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6. März 2019 | Frauenfelder Woche

Under üs … Janine Haller Seit 2015 ist Janine Haller Pfarrerin der Evangelischen Kirchgemeinde Matzingen und Fachfrau für Feuer: Im Gottesdienst entzündet sie den göttlichen Funken, als Mitglied der Feuerwehr hilft sie, Feuer zu löschen. Sie ist ausserdem Feuer und Flamme für Handlettering. Alter: Zivilstand: Einmalige Chance für Kleinkünstlerinnen und -künstler in Frauenfeld.

Mitsommerfest bietet eine besondere Gelegenheit

Vorsicht vor falschen Bettlern

Wann erhält man schon mal die Chance, sein Talent einem grösseren Publikum zu zeigen? Und das nicht auf einer grossen Bühne, sondern mitten in der Menge. Möglich wird das am Mitsommerfest vom 14. bis 16. Juni 2019 in Frauenfeld. Das Festgelände verfügt über zwei sogenannte «Gauklerplätze». Gemeint sind definierte Plätze, auf denen sich Künstlerinnen und Künstler ohne grosse Infrastruktur präsentieren können. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Zauberer, Clown, Gitarrist oder Jongleurin ist oder seine neueste BreakdanceNummer vorführen will. Auch Pantomime, Beat-Box oder Marionetten-Spiele werden gesucht. Ob man dabei alleine auftritt oder gemeinsam mit jemandem spielt, ist den Gauklern überlassen. Der Fantasie des Auftrittsinhaltes sind keine Grenzen gesetzt. Die Liste der Gaukler wartet bereits mit einigen spannenden Künstlerinnen und

Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor Personen, die in betrügerischer Absicht Spenden sammeln.

Plattform für Talente

Künstlern auf – doch noch gibt es ein paar freie Slots. Also Zeitfenster von etwa 20 bis 60 Minuten. Ob das Programm eine gute Viertelstunde dauert oder gar die gesamte Spieldauer von 60 Minuten umfasst, ist den Künstlerinnen und Künstlern überlassen. Die Gaukler-Darbietungen finden am Freitag von 18 bis 21 Uhr, am Samstag von 12 bis 21 Uhr und am Sonntag von 12 bis 16 Uhr statt. Das entsprechende Programm wird im Vorfeld des Festes auf der Website www.mitsommerfest.ch aufgeschaltet. Wer noch zögert oder Fragen hat, darf sich gerne bei der Verantwortlichen fürs Kulturprogramm, Eliane Stucki, melden. Auch die Anmeldungen nimmt sie entgegen unter programm@mitsommerfest.ch. Das Anmeldeformular ist unter https:// mitsommerfest.ch/vereine-gaukler zu finden. Bettina Kunz

In den vergangenen Tagen gab es bei der Kantonspolizei Thurgau Meldungen über falsche Spendensammler. Diese verwenden angebliche Spendenformulare mit geschützten Logos von Hilfsorganisationen und geben vor, in deren Namen für Bedürftige zu sammeln. Das ist jeweils gelogen, die falschen Bettler nutzen die Gutmütigkeit ihrer Opfer und bereichern sich selbst. Die Kantonspolizei Thurgau rät, kein Geld an solche dubiosen Personen zu spenden und die Polizei via Notruf 117 zu informieren. Betteln ist gesetzlich verboten, die falschen Bettler können bestraft werden.

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf? Der vielfältige Kontakt mit den verschiedensten Menschen in allen möglichen Alltags- und Lebenssituationen. Die ganz unterschiedliche Arbeitsgestaltung im Umgang mit Kindern, Teenagern, Erwachsenen und Senioren.

Tipps im Internet Mehr Tipps – auch wie man seriöse von unseriösen Spendensammlern unterscheiden kann – sind unter www.kapo.tg.ch/bettler zu finden. (kapo)

Gibt es ein bestimmtes Erlebnis aus Ihrem Alltag als Pfarrerin, an das Sie immer wieder gerne zurückdenken? Die Momente, wenn Menschen spüren und erleben, dass Gott kein Hirngespenst ist, sondern er sie bedingungslos liebt.

Frauenfeld im Fokus Frauenfeld feiert am Mitsommerfest vereint. Diese Feier zum hundertjährigen Jubiläum der Stadtvereinigung nimmt das Amt für Kultur zum Anlass, zusammen mit Ifolor einen Fotowettbewerb auszurichten. Gesucht werden nun die schönsten Fotos aus allen Winkeln Frauenfelds. Anlässlich des Mitsommerfests vom 14. bis 16. Juni 2019 richtet die Stadt Frauenfeld zusammen mit Ifolor einen Fotowettbewerb aus. Gesucht werden die besten Sujets aus allen Quartieren. Eine Vorjury wählt die qualitativ herausragendsten und originellsten Fotos aus. Diese werden dann während des Mitsommerfestes in der Konvikthalle ausgestellt. Die ausgestellten Fotos werden sowohl durch eine Fachkommission als auch durch das Publikum bewertet. In beiden Wettbewerben gewinnt der 1. Platz ein Preisgeld von 500 Franken,

Weisse Kleider und himmlische Lieder

Ich bi nid d'Uriella, ich bi dä Hugällo! Hauptstr. 68 | 8552 Felben-Wellhausen | www.hugokeller.ch

In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Als Ärztin oder bei allem, was mit Mathematik zu tun hat. Worauf legen Sie als Pfarrerin besonders Wert? Authentizität und Integrität.

Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Das ist ganz schwierig zu beantworten. Vor meinem Studium war ich zwei Jahre mit Operation Mobilisation (OM) auf dem Schiff MV Doulos in Südostasien unterwegs. Dort durfte ich wundervolle Menschen kennenlernen, die ich gerne wiedersehen würde. Wenn ich mich für einen Ort entscheiden müsste, dann wäre es Goroka in Papua-Neuguinea, wo meine Schwägerin mit ihrer Familie seit ein paar Jahren in der Mission lebt.

dem 2. Platz winken 300 Franken und dem 3. Platz 200 Franken. Dazu gibt es für alle Preisträgerinnen und Preisträger Gutscheine von Ifolor. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 16. Juni 2019, um 14.30 Uhr statt. Teilnehmen dürfen alle Die Teilnahme erfolgt via E-Mail an «foto@stadtfrauenfeld.ch». Pro E-Mail darf nur ein Foto eingereicht werden. Jede teilnehmende Person darf maximal drei E-Mails mit je einem Foto einreichen. Die E-Mails müssen mit dem Namen der Fotografin oder des Fotografen sowie dem Titel des Fotos versehen sein. Die Fotos müssen auf 40x60 cm vergrösserbar sein und dürfen nicht schwerer als 8 MB sein. Teilnahmeschluss ist der 1. Mai 2019. Mit der Teilnahme am Wettbewerb überlassen die Teilnehmenden der Stadt Frauenfeld das Recht, das Foto zu veröffentlichen. (svf)

38 Jahre seit 2003 verheiratet mit Pascal Haller Beruf: Pfarrerin Leibspeise: Königsberger Klopse mit Kartoffeln Getränk: Kaffee Lieblingsfarbe: Orange Musik: Rend Collective Hobbies: Handlettering Wohnort: Matzingen

So oder ähnlich sehen die gefälschten Spendenformulare aus.

Do – Sa/Mo – Mi, 7. – 9./11. – 13.3., 20.00 Uhr THE FAVOURITE von Yorgos Lanthimos Irland 2018, 120 Min, E/d, ab etwa 14 England, 18. Jahrhundert. Die gebrechliche Königin Anne (Olivia Colman) sitzt zwar auf dem Thron, doch eigentlich regiert ihre Freundin Lady Sarah (Rachel Weisz) das Land. Als das neue Dienstmädchen Abigail (Emma Stone) an den Hof kommt, packt es seine Chance arbeitet sich langsam hoch, bis sie das Vertrauen der Königin gewonnen hat. Sie wird es nicht mehr zulassen, dass eine Frau, ein Mann, Politik oder sonst irgendetwas sich ihr in den Weg stellen. – Mit zehn Nominationen gehört der irrwitzige Kostümfilm von Yorgos Lanthimos («The Killing of a Sacred Deer») neben «Roma», «Vice» und «Green Book» zu den grossen OscarFavoriten. Neben Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch sind auch die drei Schauspielerinnen Olivia Colman, Rachel Weisz und Emma Stone nominiert.

Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz und wieso? Meine amerikanische Highschool-Jacke. Ich bekam sie von der Highschool, wo ich ein Jahr lernen durfte, für mein Engagement im Basketball- und Softballteam und für den Chor. Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die Menschen, die mir zu Freunden geworden sind.

Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? An unseren Esstisch, an dem ich schöne Sprüche und Verse gestalte (Handlettering). Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Je nachdem, von wo wir kommen: bis zur Rösslikreuzung, die jeweils für Verkehrschaos im Dorf sorgt. Was ist Ihr Lieblingssong? Und warum? «No longer slaves» von Jonathan David und Melissa Helser. Dieses Lied drückt für mich eindrücklich aus, worum es im Glauben an Gott geht. Es geht nicht um Religion, Pflichterfüllung, sondern um Gottes Liebe, die mich aus den Zwängen der Welt befreit und zu seinem geliebten Kind macht. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... Meistens mit meiner Familie beim Mittagessen und wir diskutieren über den Gottesdienst. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Ethik über die Wirtschaftlichkeit stellen. Die Grundpfeiler, auf denen dieses wundervolle Land gegründet wurde, wieder ins nationale Bewusstsein rufen. Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürften: Wer wäre es und warum? Dietrich Bonhoeffer. Mich fasziniert, mit welcher Integrität er seinen Glauben an Gott lebte und in diesem Wissen auch in den Tod ging. Doch in all dem klagte er Gott nie an, sondern ermutigte die Menschen in seinem Umfeld und war selbst zu seinen Peinigern höflich. Auf was könnten Sie locker verzichten? Winter! Was sind Ihre Ufsteller? Die Teenies aus meiner Kirchgemeinde.

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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 10, 06. März 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld

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