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20. Februar 2019 | Ausgabewoche 08 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

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Fredi Hugelshofer feiert seinen 80. Geburtstag

Mit 80 noch Vollgas

Chnuri Kompliment

Mit dem Vollenden des 80. Altersjahrs bricht für Fredi Hugelshofer, den Seniorchef der Frauenfelder Hugelshofer Transport AG, eine neue Dekade an – sein Unternehmergeist freilich ist ungebrochen. Gleichwohl will er, der auf verschiedenen Ebenen bemerkenswerte Spuren gelegt hat, nun einen Gang zurückschalten. Die wärmenden Strahlen der FebruarSonne scheinen durchs grosse Fenster ins Büro im Geschäftsdomizil der Hugelshofer Transport AG an der Juchstrasse. Zwar hat Fredi Hugelshofer die operative Leitung der Unternehmung vor 14 Jahren an die jüngere Generation abgegeben, als Verwaltungsratspräsident ist der 80-Jährige aber nach wie vor mittendrin statt nur dabei. Dies ist bei ihm gewissermassen Berufung. Denn die Firma hat sich seit seiner Übernahme im Jahr 1965 – damals umfasste sie rund 20 Fahrzeuge und 5 Cars sowie rund 30 Chauffeure und weitere Mitarbeitende – doch zum nationalen Player im Transport- und Logistikbereich entwickelt, der aktuell 150 LKWs und rund 300 Chauffeure und Mitarbeitende umfasst. Wandel als Herausforderung Eine grosse Herausforderung war und ist der stete Wandel – auch im Trans-

Nimm ein Kompliment und verschenke es.

Seniorchef Fredi Hugelshofer ist auch mit 80 Jahren noch voll dabei.

portgewerbe. So wurde der traditionsreiche Car-Bereich (seit 1915) vor rund 30 Jahren in eine neue Aktiengesellschaft eingebracht, an der verschiedene Mitbewerber beteiligt waren. Parallel dazu wurden auch die vier Reisebüros in Frauenfeld, Weinfelden, Stein am Rhein und Winterthur aufgegeben –

Marbach verlässt den EHCF

deren Zweck mitunter das Vermitteln von Kunden für diese Carreisen war. Hugelshofer: «Wir mussten einen Schlussstrich ziehen und uns auf die zukunftsträchtigen Kerngeschäfte konzentrieren.» Trotzdem hat das Transportwesen bei Hugelshofer noch viele Fortsetzung auf Seite 3

Moiron übernimmt IHF-Präsidium

Wie schon in der letzten EishockeySaison (gegen Wil) ist der EHC Frauenfeld diesmal wieder im Playoff-Viertelfinal (Herisau) gescheitert. In dieser Best-of-5-Serie verloren die Thurgauer gleich die ersten drei Partien und schieden erneut früh aus. Nun verliert das EHCF-Team seinen Headcoach Emanuel Marbach (Bild). Wer nun annimmt, dies sei eine Frustreaktion, der liegt falsch. Sportchef Michael Roth bestätigt dies: «Bereits im Januar hat uns Mäni mitgeteilt, dass er nun eine Auszeit benötigt. Anschliessend haben wir das auch der Mannschaft so mitgeteilt. (rs) Bericht Seite 21

Pablo Moiron ist neuer Präsident des Industrie- und Handelsvereins der Region Frauenfeld IHF. Er wurde am Montagabend in Stettfurt zum Nachfolger von Oliver Vietze gewählt, der nach sechs Jahren zurücktrat. In seinem letzten Jahresbericht konnte Vietze Erfreuliches berichten, war das Jahr 2018 für zahlreiche Mitgliedsfirmen doch ein gutes Jahr. Aktuell gehören dem Industrie- und Handelsverein der Region Frauenfeld insgesamt 61 Firmen mit rund 6600 Mitarbeitenden an, womit dieser Verein die grösste ArbeitgeberOrganisation weit und breit ist. (aa) Bericht Seite 7

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öffnet man sich gegenüber einem Mitmenschen, gibt einer Person zu verstehen, dass man ihm seine Aufmerksamkeit gewidmet hat. Klar, ein Kompliment kann auch nach hinten losgehen. Sprüche wie «Von Weitem siehst du sehr jung aus» oder «Egal, was die anderen sagen, für mich bist du wunderschön» haben vielleicht nicht den erwarteten Effekt. Ein wenig Umsicht und ein gewisses Fingerspitzengefühl sind im Umgang mit Komplimenten gefragt – umso erstaunlicher ist die Wirkung, die ein ehrlich gemeintes, passendes Kompliment haben kann. Am 1. März ist Welttag des Kompliments – trauen Sie sich und machen Sie ein Kompliment! Ich mache schon mal den Anfang: Toll, dass Sie diesen Artikel fertig gelesen haben. Sie sind Komplimenten gegenüber wahrscheinlich aufgeschlossen. Andere können sich ein Beispiel an Ihnen nehmen. Miriam Waldvogel

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Busterminal mit Ach und Krach Eine stattliche Zahl der Stimmenden aus der ganzen Stadt hat grosse Solidarität bewiesen mit den Sonnmatt-Anwohnern. Dafßr sei herzlich gedankt! Unser Motto und das der CH war: Sauber und ruhig bleiben und nur das erzählen, was wirklich wahr ist. Daran haben wir uns gehalten. Es wurde beim Carunternehmen zu den Arbeitszeiten angefragt, es wurde zum Lärm, zur Funktion eines Cars – der ßbrigens nicht gekßhlt werden kann ohne laufenden Motor – und zur Zone recherchiert. Erstaunt haben wir festgestellt, dass dies offensichtlich nicht allgemeines politisches Gebaren ist. Wir mussten uns sagen lassen, dass wir Fake-News verbreiten, alles aus der Froschperspektive sehen und die Unwahrheit sagen. Nur, wir haben recherchiert und kennen die Wahrheit. Allerdings hatten die Befßrworter in einer Tageszeitung einen willigen Verbßndeten. Der Kommentar des Redaktors las sich wie eine wÜrtliche Zusammenstellung der Pro-Leserbriefe! Auch hatten die Befßrworter dort jegliche Plattform, während wir Gegner diese nicht mehr bekamen. Die knappe Mehrheit des Stimmvolkes liess sich so leider ßberzeugen. Und es geht weiter: Karim Twerenbold sagte im Tele Top wÜrtlich: Wir werden weiterhin das Gespräch mit den Anwohnern suchen – also gar nicht? Denn weder Stadtrat noch Twerenbold haben bis zum heutigen Tag je das Gespräch gesucht! Der Stadtrat und die Mehrheit des Gemeinderates tun gut daran, in Zukunft mehr an die Bewohner dieser Stadt zu denken. Es kann ja nicht nur um Wirtschaft und Gewerbe gehen. Menschen sollen sich hier wohl fßhlen, nicht nur in Huben und Herten sondern auch in den Quartieren aus denen die meisten Steuergelder kommen wie beispielsweise Kurzdorf und Langdorf. Edith Zweidler, Frauenfeld

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Impressum Frauenfelder Woche ZĂźrcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Denise Schwab Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska SchĂźtz (fs), Urban Krattiger (uk) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia YangĂśz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, ZĂźrcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum ZĂźrich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Transportunternehmer Fredi Hugelshofer feiert seinen 80. Geburtstag

Mit 80 noch Vollgas

Stadtrat direkt Anders Stokholm Stadtpräsident

In guter Gesellschaft

Caroline und Fredi Hugelshofer.

Fredi Hugelshofer im Jahr 1966, ein Jahr nach der Übernahme der Geschäftsführung.

 Fortsetzung von Seite 1 Facetten und so gibts im Juch-Center ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Lastwagen – auch für firmenfremde Fahrzeuge.

gebot doch noch rechtzeitig einreichen und erhielten schliesslich den Zuschlag.»

Pionierin im Transportwesen Unter der Leitung von Fredi Hugelshofer, dessen Vater im Jahr 1959 verstorben war, hat die Firma Hugelshofer immer wieder Pionierleistungen erbracht. So war die Firma am Aufbau des Stadtbus-Versuchsbetriebes beteiligt, der von Oktober 1978 bis September 1981 in Zusammenarbeit mit der Stadt Frauenfeld durchgeführt wurde. Danach führte sie den definitiven Stadtbusbetrieb während zehn Jahren aus. Eine Vorreiterrolle hat die Unternehmung seit 60 Jahren im Transport von flüssigen Lebensmitteln – wobei der topmodernen, international zertifizierten Tankreinigungsanlage für sämtliche Lebensmittelcontainer eine zentrale Bedeutung zukommt. «Heute vermieten wir gegen 200 beheizbare ChromstahlContainer für den Transport und die Lagerung von flüssiger Schokolade für die Schweizer Schokoladeindustrie», sagt Fredi Hugelshofer stolz. Daneben hat er auch das Entsorgungswesen mitgeprägt, war die Unternehmung doch Mitgründerin der Tricycling Mittelthurgau AG, die das Regionale Annahmezentrum RAZ im Juch betreibt. Ausserdem standen Hugelshofer-Fahrzeuge jahrelang auch im Dienst der Kehrichtabfuhr in Frauenfeld. Dass Fredi Hugelshofer daneben auch während elf Jahren die Sektion Ostschweiz des Schweizerischen Nutzfahrzeugverbandes Astag präsidierte, erstaunt da wenig. Unternehmerische Sternstunde Eine unternehmerische Sternstunde schlug für Hugelshofer vor zwei Jahrzehnten. Damals holte er den Transportauftrag für das benachbarte Paketzentrum der Post, das Ende Mai 1999 als eines von gesamtschweizerisch drei solcher Paketzentren in Betrieb ging. Dabei wäre das beinahe «in die Hosen gegangen». Ich gönnte mir mit meiner Familie damals eine halbjährige Auszeit in den USA. Bei meiner Rückkehr stellte ich fest, dass unsere Offerte bei der Post gar nicht eingereicht worden war. Dank einer intensiven Blitzübung konnten wir unser umfassendes Logistikan-

Happige Zerreissproben Wer denkt, ansonsten sei stets alles glatt gelaufen, irrt. Die Neuausrichtung der ursprünglichen Einzelfirma verlief nach dem frühen Tod des damals 47-jährigen Patrons Max Hugelshofer im Jahr 1959 alles andere als reibungslos. Die aus sieben Mitgliedern bestehende Familienunternehmung musste einige happigen Zerreissproben standhalten. Auch der Umzug von der Gaswerkstrasse (heutiger Werkhof der Stadt) ins neue Terminal im Juch und damit die klare Trennung zwischen Hugelshofer Transport AG und Hugelshofer Immobilien AG schuf Fronten.

Christine Lienhard freut sich über das Auto.

Das grosse Projekt im Juch völlig allein zu stemmen, war für Fredi Hugelshofer wohl die grösste Herausforderung. Zum Schluss wurde es dann auch noch recht eng – das Unterfangen drohte zu platzen. Dies, weil der grosszügige Bau erheblich teurer wurde und zwei Partner des Juchcenter-Projektes wegen fehlender finanzieller Mittel zurückkrebsen mussten. Allerdings liess er sich nicht beirren und konnte das Werk dann doch noch fertigstellen. Hugelshofer sagte damals: «Jetzt haben wir ein schönes und teures Bienenhaus gebaut, aber wir haben zu wenig Bienen…»! Mittlerweile haben aber längst nicht mehr alle Bienen Platz im Haus, sagt er dazu weiter und lacht. Lockvogel bei «Teleboy» Nationale Bekanntheit auf privater Ebene erlangte Fredi Hugelshofer in den 70er Jahren, als er nebenbei in der le-

Wagenpark der Firma Hugelshofer im Jahr 1933 auf dem Kasenenplatz.

gendären Show «Teleboy» von Showmaster Kurt Felix rund 20 Mal den Lockvogel spielte. «Mein Freund Kurt Felix selig unterrichtete damals als Lehrer in Hüttwilen, später im Schulhaus Oberwiesen. Beim Durstlöschen nach dem Korbball/Rugby-Spiel in der berühmtem Montagspiel-Vereinigung bot mir Kurt spontan eine erste LockvogelRolle an. Das war echt ein Hit, ich sagte natürlich sofort zu, denn es brachte etwas Entspannung in den stressigen Unternehmeralltag», blickt Hugelshofer zurück. Später moderierte Kurt Felix auch die Show «Verstehen Sie Spass» in Deutschland, wobei Fredi Hugelshofer auch hier wieder einige Male als Lockvogel im Einsatz stand. Talentierter Eishockeyspieler Als ehemaliger aktiver Eishockeyspieler – Hugelshofer stand als 14-Jähriger bereits im Tor der ersten Mannschaft des EHC Frauenfeld – engagierte er sich in seiner Freizeit schon früh auch neben dem Eis. So war er Gründer der Supportervereinigung des EHCF und leistete Ende der 80er Jahre auch Geburtshilfe beim HC Thurgau, der aus den Eishockey-Clubs Frauenfeld und Weinfelden hervorging und bei dem er heute Ehrenmitglied ist. Ausserdem engagiert er sich öfters auf karitativer Ebene – in letzter Zeit beispielsweise für die Stiftung Lebensfreude von Christine Lienhard. Der Privatmann Der Seniorchef der Transport-Unternehmung hat aber nicht nur auf beruflicher Ebene Spuren gelegt. Es gibt ja auch den Privatmann Fredi Hugelshofer, der heute in Weingarten-Kalthäusern wohnt, in dritter Ehe seit 27 Jahren mit Caroline verheiratet ist und mit ihr zwei erwachsene Kinder hat – Pascal und Melina. Aus der ersten Ehe mit Renate stammen Patrick und Oliver, aus der zweiten Ehe die Tochter Norina. Patrick mit Jahrgang 1966 und Pascal (1992) arbeiten in der fünften Generation in der Familienunternehmung mit, die im Jahr 1877 durch Johann Caspar Hugelshofer gegründet worden war. Feier zum 80. Geburtstag Mit dem Erreichen des 80. Altersjahrs am vergangenen Samstag will sich Fredi Hugelshofer, der wegen seines vielfältigen Wirkens als echter «Tausendsassa» gilt, nun etwas kürzer treten. Da durfte natürlich ein rauschendes Fest nicht fehlen. Standesgemäss fand dieses inmitten schöner Autos im autobau in Romanshorn statt. Dank dem Jubilaren und seinen generösen Geburtstagsgästen konnte am Ende des Tages der Stiftung Lebensfreude ein schmuckes kleines Auto überreicht werden. Damit kann Christine Lienhard nun ihre Clowns transportieren, die den Betagten in den Altersheimen viel Spass und Lebensfreude vermitteln. Da passt die Februar-Sonne, die noch immer durchs grosse Fenster scheint und den Raum mit Licht und Wärme überflutet, doch hervorragend dazu. Andreas Anderegg

Hinter meinem Schreibtisch im Rathaus stehen Fräuli und Leuli oben auf einem Vorsprung. Sie halten mir sozusagen den Rücken frei. Vielleicht schauen sie mir auch über die Schultern und wachen darüber, ob ich gut für ihre Stadt sorge. Im Laufe der letzten vier Jahre haben sie auf dem Vorsprung Gesellschaft bekommen. Allerhand Geschenke habe ich darauf platziert. Zum Beispiel ein Stück Marmorstein aus der Sanierung des Parlamentsgebäudes in Bern, überreicht von alt Nationalrat Peter Schmid. Oder eine goldfarbe-

ne SIGG-Flasche, hergestellt an­ lässlich ihres 110-jährigen Jubiläums 2018. Oder ein Bild der Festung von Kufstein, unserer Partnerstadt. Das Büro darf ich nun dank der Wiederwahl weitere vier Jahre benutzen. Wer wird sich in dieser Zeit zu Fräuli und Leuli dazugesellen? Ein Stück Stadtkaserne vielleicht? Auf jeden Fall freue ich mich auf diese Jahre. Und bin dankbar dafür, dass ich Ihnen, liebe Frauenfelderinnen und Frauenfelder, weiterhin Gesellschaft leisten darf. Ich fühle mich bei Ihnen in guter.

David Lang im Eisenwerk

«Kutscher» getauft

David Lang am Klavier.

Der Thurgauer Sänger David Lang taufte am Freitagabend im Eisenwerk sein neues Album «Kutscher». Vor rund 80 begeisterten Zuschauer spielte er bereits bekannte, aber auch ganz neue Stücke aus seinem vierten Album. Ein Kutscher ist laut David Lang ein Mann, «der viele Geschichten hört, viele spannende Situationen erlebt und diese gerne an speziellen Abenden vor

ausgewähltem Publikum wiedergibt». Genau wie ein solcher Kutscher führte der musikalische Geschichtenerzähler mit seinen humorvollen und poetischen Liedern durch den Abend. Das Frauenfelder Publikum wurde dabei mit Geschichten aus dem Alltag, Rückblicken zu Napoleon und Kleopatra sowie witzig verpackter Gesellschaftskritik bestens unterhalten. (uk) www.davidlang.ch

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Instrument zur Erreichung energiepolitischer Ziele Wieso erachtet der Kanton Thurgau die Elektromobilität als förderungswürdig? Regierungsrat Walter Schönholzer legte an der Medienkonferenz am Montag zusammen mit weiteren Energiefachleuten dar: Elektrofahrzeuge mit erneuerbarem Strom getankt bieten nicht nur die Chance auf CO2-armen, effizienten und leiseren motorisierten Individualverkehr. Sie sind auch ein Mosaikstein der Energiepolitik, der bei einer nachhaltigen, sicheren Energieversorgung die regionale Wertschöpfung zum Ziel hat.

duzierte Strom besser im Netz eingebunden werden und begünstigt damit die Wertschöpfung im Kanton. Doch stehen den Chancen auch Risiken gegenüber – sei es die Verlagerung der Schadstoffemissionen ins Ausland, die vermehrte Belastung des Stromnetzes oder Mehrverkehr durch den ReboundEffekt. Gelten Fahrzeuge als effizient und umweltfreundlich, besteht auch die Gefahr, dass mehr gefahren wird. Entsprechend berücksichtigen die geplanten Massnahmen sowohl die Produktion des Stroms als auch die Ladeinfrastruktur und das Strom-Lasten-Management.

Die Förderung ist die erste einer Reihe von Massnahmen zur schnelleren Marktdurchdringung der Elektromobilität im Kanton Thurgau. Sie geht auf die Erkenntnisse aus dem Bericht «Chancen der Elektromobilität für den Kanton Thurgau» zurück, den die Regierung aufgrund eines Vorstosses aus dem Grossen Rat erstellen liess und im Juni 2018 veröffentlicht hat. Als wichtigste Chancen lokalisiert der Bericht nach Ausführungen von Regierungsrat Walter Schönholzer die Reduktion des Verbrauchs fossiler Energie und des CO2-Ausstosses, die Verbesserung der Luftqualität und die Verminderung von Lärmbelastung.

Nur mit erneuerbarem Strom Auch der Förderbereich Elektromobilität bildet diese Strategie ab. Wie Andrea Paoli, Leiter der Abteilung Energie, erläuterte, handelt es sich bei der Umstiegsprämie um einen Anreiz. Sie soll vorübergehend das Hemmnis der höheren Anschaffungskosten der Elektrofahrzeuge gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor mindern helfen und wird wieder zurückgefahren, sobald sich die Technologie am Markt etabliert hat. Die Umstiegsprämie von 4000 Franken gilt für rein elektrische oder mit Wasserstoff betriebene Neufahrzeuge und ist an Bedingungen geknüpft. Eine Halterin oder ein Halter hat nur dann Anspruch, wenn sie oder er – sofern bereits im Besitz – ein Fahrzeug der gleichen Kategorie ausser Verkehr setzt und 100 Prozent erneuerbaren Strom bezieht. Wer im Zuge der Anschaffung eine Solarstromanlage neu installiert, profitiert ergänzend von einem Beitrag durch den Kanton. Bei der Anfang 2019 lancierten Umstiegsprämie sind nach Ausführungen von Paoli erste Gesuche eingegangen, hauptsächlich für den Ersatz von Personenwagen. 25 Prozent stammen aus dem Gewerbe. Das Interesse zeigt, dass

Eingebettete Massnahmen Diese Wirkung der Elektromobilität deckt sich mit den Zielen der kantonalen Energiepolitik für eine volkswirtschaftlich optimale und sichere Energieversorgung. Der Elektromotor mit einem bis zu vier- bis fünfmal höheren Wirkungsgrad und der über den ganzen Lebenszyklus betrachteten besseren Umweltbilanz als der Verbrennungsmotor ist effizient und produziert keine CO2-Emissionen im Betrieb. Durch gesteuertes Laden kann der lokal pro-

es sich im Kanton Thurgau mit seiner eher ländlichen Struktur, wo der motorisierte Individualverkehr weiterhin eine grosse Rolle spielen wird, lohnt, einen finanziellen Anreiz zu setzen. Damit kann das freiwillige Handeln zur Reduktion der negativen Umweltauswirkungen der Mobilität angestossen werden. Eine weitere Massnahme betrifft die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in bestehenden Mehrfamilienhäusern. Der Kanton beteiligt sich an den Erschliessungskosten der Grundinstallation ohne Ladestation mit einem Beitrag pro Parkplatz. Gian Güler, Fachgesellschaft e’mobile, präsentierte die verschiedenen Möglichkeiten über Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern mit deren Kosten sowie spezifischen Vorund Nachteilen. Gerade Neu- und Umbauten bieten die Möglichkeit, in vorausschauender Planung die Infrastruktur vorzubereiten. Eine Erschliessung der Parkplätze zuhause ist für die Marktdurchdringung der Elektromobilität massgebend, denn 90 Prozent der Ladevorgänge des Elektrofahrzeugs erfolgen zuhause oder am Arbeitsplatz. So sieht die Regierung im Rahmen der Massnahmenumsetzung auch vor, eine Informationsbroschüre für Neu- und Umbauten zu erstellen.

20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Mehr Arbeitslose und Stellensuchende Im Januar 2019 stieg im Kanton Thurgau die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Dezember 2018 um 130 Personen an. Insgesamt waren am 31. Januar 3388 Personen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent (+ 0,1 Prozent) . Die Anzahl der Stellensuchenden ist im Verhältnis nur leicht angestiegen, von 5820 im Dezember 2018 auf 5828 im Januar 2019. Die Quote der stellensuchenden Personen liegt unverändert bei 3,9 Prozent. Im Jahresvergleich ist der Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Januar 2018 nichts Aussergewöhnliches, die Entwicklung ist in erster Linie saisonal bedingt. Dennoch liegen die aktuellen Zahlen immer noch deutlich unter den Vorjahreszahlen. Im Januar 2018 waren 3708 Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) als arbeitslos registriert, also 320 Personen mehr als per Ende Januar 2019. Die Arbeitslosenquote lag vor einem Jahr bei 2,5 Prozent. Quote bei den Stellensuchenden stagniert Die Anzahl Stellensuchender lag am 31. Januar 2019 mit 5828 nur um acht Personen höher als am 31. Dezember 2018. Die Quote bleibt daher wie im Vormonat bei 3,9 Prozent. Vor einem Jahr, im Januar 2018, verzeichnete der Thurgau 6362 stellensuchende Personen, was einer Quote von 4,2 Prozent entsprach. Anstieg der Arbeitslosigkeit bei Hilfsfunktionen In Bezug auf die Berufsfunktionen fällt auf, dass insbesondere die Anzahl arbeitsloser Personen, die in einer Hilfsfunktion tätig waren, zunahm. Aktuell sind in dieser Funktion 1249 Personen als arbeitslos registriert. Gegenüber dem Vormonat ergibt dies einen Anstieg um 100 Personen. Bei den anderen Funktionen war der Anstieg deutlich

geringer: Fachfunktion 1809 (+12), Kaderfunktion 218 (+16), Lehrlinge 66 (+2), Schülerinnen und Schüler sowie Studierende 36 (-1), Übrige (Selbstständige/Heimarbeitende) 10 (+1). Im Januar vor einem Jahr präsentierte sich ein anderes Bild. Damals waren noch 2134 Personen mit einer Fachfunktion arbeitslos, also 325 Betroffene mehr als aktuell. Hingegen ergab sich bei der Kategorie Hilfsfunktion im Januar 2018 im Vergleich zur aktuellen Erfassung lediglich eine Zunahme um neun Personen. Das heisst, dass sich die Anteile der Funktionsbereiche bezüglich Arbeitslosigkeit verändert haben. Kurze Arbeitslosigkeit Die Zunahme der Arbeitslosigkeit zeigt sich hauptsächlich bei den Personen, die eher kurze Zeit arbeitslos sind, was wiederum auf saisonale Gründe schliessen lässt. Per 31. Januar 2019 waren 2330 Personen für ein bis sechs Monate arbeitslos gemeldet, 130 mehr als im Vormonat. Zwischen sieben und zwölf Monaten arbeitslos waren 673 Personen, plus zwei Personen gegenüber Dezember 2018. Langzeitarbeitslose (über ein Jahr) verzeichnete der Thurgau Ende Januar 2019 385, was einer Zunahme gegenüber dem Vormonat um 18 Personen entspricht. (ID) Offene Stellen im Thurgau Per 31. Januar 2019 sind bei den Thurgauer RAV 950 offene Stellen registriert (+97 gegenüber dem Vormonat). Davon sind 593 Stellen meldepflichtig; 357 Stellen unterstehen nicht der Meldepflicht. Zugänge gab es im Dezember 850 (+226), davon sind 592 meldepflichtig und 258 nicht meldepflichtig. Abgänge bei den offenen Stellen verzeichnete der Thurgau 754 (+89). Davon waren 565 Stellen meldepflichtig, 189 waren nicht meldepflichtig. (ID)

Treibholz?

Die Verwaltung geht voraus Darüber hinaus geht der Kanton Thurgau bei der Nutzung von Elektrofahrzeugen mit gutem Beispiel voran. Hans Peter Schmid, Chef Amt für Bevölkerungsschutz und Armee, ist überzeugt, dass die Vorbildrolle der Verwaltung ein wichtiger Aspekt für die Verbreitung einer noch jungen Technologie bildet. Im Rahmen der Medienkonferenz konnte er den Schlüssel für das neue Elektrofahrzeug seines Amts entgegennehmen. (ID) Unter der Uesslinger Brücke liegt dieser riesige Stamm.

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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Leserbriefe

Umfrage

37 Tage Erwerbsarbeit ohne Lohn pro Jahr

Welche Wintersportart treiben Sie am liebsten? In Frauenfeld und in der Umgebung sind bereits die ersten Gartenwirtschaften geöffnet, doch noch bis in den März hinein kann Wintersport gemacht werden. Nach einer kurzen Fahrt ist man bereits in den Bergen. Andreas Schneller

Röbi

Ich fahre immer noch Ski, meistens im nahen Toggenburg.

Gertrud

Im Winter gehe ich gerne wandern.

Thomy

Eishockey ist meine grosse Leidenschaft. Ich bin Spieler bei Mixed-Power und Fan von Ambrì-Piotta.

Elsa

Ich wandere gerne durch den Schnee im Appenzellerland.

Bram

Als Skifahrer bin ich hauptsächlich auf der Piste unterwegs, aber auch gerne im Tiefschnee oder im Snowpark.

Sandra

Nicole und Jörg

Ich sitze gerne auf dem Bobschlitten mit meinem Sohn.

Wir fahren Ski und geniessen Winterferien in den Bergen mit der Familie.

37 Tage Erwerbsarbeit ohne Lohn pro Jahr – das leisten berufstätige Frauen in der Schweiz, weil die nicht erklärbare Lohndifferenz zwischen Männern und Frauen bei gleicher beruflicher Qualifikation immer noch rund 15 Prozent beträgt. Zwischen Neujahr und dem 22. Februar arbeiten Frauen also gratis, während Männer für gleichwertige Arbeit seit dem ersten Januar ihren wohlverdienten Lohn bekommen. Lohngleichheit ist aber keine Glaubenssache, sondern seit 1981 in der Bundesverfassung verankert. Dies in den Alltag umzusetzen ist bis heute leider nicht gelungen. In der Familie ist Gleichberechtigung bezüglich Geld längst selbstverständlich. Niemand käme auf die Idee, dem Sohn mehr Taschengeld zu geben als der Tochter. Um diesen Missstand des Lohngefälls zwischen Männern und Frauen öffentlich sichtbar zu machen, findet weltweit jährlich ein Aktionstag statt, der Equal Pay Day, dieses Jahr am 22. Februar, wenn die Frauen, den gleichen Lohn wie die Männer am Ende des vorherigen Jahres bekommen. Organisiert wird dieser Tag von einer der grössten Organisationen berufstätiger Frauen weltweit, den BPW (Business und Professional Women). Hoffnung für Veränderung auf politischer Ebene besteht seit Herbst 2018. Unsere Thurgauer Ständerätin Brigitte Häberli-Koller, formuliert das so: «Aufgrund des klaren Verfassungsauftrages aus dem Jahr 1981, welcher lautet: «Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit»‚ haben die eidgenössischen Räte im September 2018 endlich die gesetzlichen Grundlagen dahingehend ergänzt, dass Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden alle vier Jahre eine Lohngleichheitsanalyse durchführen sollen.(…). Mit diesen milden Massnahmen soll die Transparenz erhöht und die Sensibilisierung für die Lohngleichheit gesteigert werden. (…)» Die Frauen der drei BPW-Clubs im Thurgau ( Frauenfeld, Oberthurgau, Kreuzlingen) und schweizweit freuen sich, wenn sie bald den letzten Equal Pay Day feiern können – an einem 31. Dezember. Margrit Jung, Vizepräsidentin BPW Frauenfeld

Fr – Sa, 22. – 23.2., 17.30 Uhr So, 3./10.3., 11.00 Uhr, Kinderfilm MINUSCULE – Abenteuer in der Karibik von Thomas Szabo und Hélène Giraud Frankreich 2018, 92 Min, ohne Sprache, ab 6 Ein junger mutiger Marienkäfer landet versehentlich in einer Pappschachtel und wird in die Karibik verschifft. Dort muss er sich in einer komplett neuen Umwelt mit neuen Tieren zurechtfinden. Sein Vater begibt sich unterdessen zusammen mit einer schwarzen Ameise auf eine abenteuerliche Reise, um seinen Sohn wiederzufinden. Kaum haben sie ihn gefunden, müssen sie sich neuen Herausforderungen stellen: die Strände der Insel sind durch ein grosses Bauprojekt in Gefahr. Gemeinsam mit ihren neuen Freunden arbeiten sie an einem Plan, um die drohende Zerstörung der Natur abzuwenden. – Ein charmantes Kinoabenteuer für die ganze Familie, in dem Realaufnahmen mit animierten Insekten kombiniert werden.

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Neue Königin regiert in Mostindien

Die Teilnehmenden bei der Siegerehrung.

Beim neunten «Poetry Slam in Mostindien» duellierten sich Poeten und Dichterinnen um den Poetry-SlamThron. Die rund 100 Poetry-SlamFans im Theater des Eisenwerks wählten dabei Lisa Christ mittels Notenvergabe und Applaus zu ihrem neuen Oberhaupt. Der tosende Applaus am Ende des finalen Battles zeigte deutlich, wer die Gunst des Frauenfelder Publikums gewonnen hatte. Lisa Christ beeindruckte mit ihrem charismatischen Auftreten sowie ihren humorvollen Texten über das Älterwerden und das besondere Verhältnis eines Kindes zu seiner Mutter. Dagegen waren sowohl der amtierende König und mehrfache Poetry-Slam-Schweizermeister Dominik Muheim als auch Finalgegner Michael Frei machtlos. Bereits im November wird Lisa Christ die Aufgabe haben, ihren Titel beim zehnten «Poetry Slam in Mostindien» zu verteidigen. (uk) Brennholzwippsäge BGU Woody 603

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Wir wünschen viel Spass!

Cordon-Bleu-Festival im Restaurant Frohsinn

«Jérôme’s Special» lief allen den Rang ab

ausgedehnt, nicht eng Abk.: bis oben

17 Einfahrt DP-ffw-0219-‡-30

kalter Nordostwind

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Verzierung an Textilien

Auf kleinstem Raum ganz grosse Küche: Das Team an der Arbeit. Laufvogel

2 südameWohnrikaniansches Haustier schrift

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Vorderseite einer Münze

Kfz-Z. Dessau

ehemaliger Schah Persiens

hin und ... Abk.: Oberbürgermeister

13 franz. Schriftsteller, † 1857

4

Kontaktlinse japanischer Wallfahrtsort

Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1

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altes ital. Feldmass (5 Ar)

Schneegleitbrett bevor

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Zuckerrohrschnaps

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Abk.: Mittellatein

Benzinrohstoff

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Wiener Schauspielerin (Senta)

afrikanische Stechfliege

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widersinnig

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Frühstück (mdal.)

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Ballettschüler

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eilige Fortbewegung

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Düsenflugzeug

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Initialen von Fontane

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Schweiz. Unfallversicherer

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11grösster

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Preis, Gewinn

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Italiens Auslöser

Kosewort für Mutter

sächliches Fürwort

Bibel (Abk.)

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Schriftsteller- 4 Bewohverband ner des antiken (Abk.)

S H U A OB S T J A E H E R R K A V E R N E I HM O E B E R N MA G P GAB E T OR A H B I S E EMU OM T B R S K I E S S E G E R S T Z A F T G L A S R UM I S E E R DO E L D

2

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Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.

JAHRESVERSAMMLUNG

Männername

Provinz franz. im Osten Departementvon Teil der Pakistan hptst.

I H U A D U N E R D E S V I E OR O E N V A R E T U F X AD R E V E H E ORG E B S U R

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Schweiz. Staatsmann, † 1928

E L A Z M A

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Frauenfelder Woche

P S U N J L A B

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Hauptemotiostadt der nales Schweiz Begreifen

C H E B U EM O N AD

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Banner

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Gemeinde im Kanton Zürich

persönliches Fürwort (3. Fall)

Woche für Woche

Frankreich (Kw.)

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16Stadt in

Höhle, Hohlraum

TV-Hund (‚Kommissar ...‘)

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Fremdwortteil: englisch

Rennbeginn (Mz.)

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niemals

Jupitermond

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taktlos, grob

Stadt in Norditalien

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Tanzfigur der Amateur Quadrille

plötzlich

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Seufzer

portuDiskusHauptgiesisch: sionsstadt von Frau gegenApulien (Anrede) stände

Früchte

trocken

ohne Inhalt

Ort westlich von Chur, Domat/ ...

Prügel (ugs.)

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Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

Mutter Isaaks (A.T.)

Ort am IjsselMeer

Kurzwaren

subarktisches Herdentier Stil, Weise

Versteigerung

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Mühsal, Last

paläst. Hohlmass (18 l)

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VALENTINSTAG

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chem. alter spaniZeichen Name scher für für den Tellur FrauenJuli name göttlicher Held der indischen Sage

S T A R T S

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mexikanischer Zwerghund

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U L AN F A I N E I E AN

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Bestand

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Einsendeschluss ist der 25. Februar SchlagerThun2019. Der Gewinner oder die Gewinnefestival fisch rin wird unter allen Einsendungen mit dem richtigen Lösungswort verlost. Die Auflösung folgt in der nächsten Nummer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. kaufm.:

Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Ursula Wymann Frauenfeld

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M

P E T T E S E E G OR EM RO T HON I S T T E G P R AMA R E N AR T D C L E E R R E A I X H N E U G A L E R T O S S

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E E T I K P A T T H E

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philosophischer Lehrsatz

I

O N S E L A T EM R AG A Z V D L I K A A N U AR S S A A G I N AN N R E E D R WE GR A T U I E L E E L P S T I E G EMS I G

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Umgangsform

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Lösung aus der letzten Ausgabe: VALENTINSTAG

Rätseln Sie mit und gewinnen Sie Schaueinen HöhenFluss Blume argenzug im mit Franken. spiel Gutschein im Wert durch von 50 tinische WeserGerona gelben von bergland Währung (Span.) Blüten Senden Sie das Lösungswort mit Goethe Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail 6an: Frauenfelder Woche, Zürcherstr. 180, Ort im Allgäu 8500 Frauenfeld oder per E-Mail an 12 info@frauenfelderwoche.ch.

Schweiz. HaushaltsAgrarplan messe

dän. Filmkomiker †

Sudoku 4

Kreuzworträtsel

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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

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In der Chatzestube Stettfurt warten Katzen jeglichen Alters sehnlichst auf ein liebevolles, neues Zuhause. Alle unsere Schützlinge sind geimpft, entwurmt und dem Alter entsprechend kastriert und sie haben einen Chip. Besichtigung nur mit telefonischer Voranmeldung! Telefon 052 511 04 60 KATZEN ZUM PLATZIEREN: KIMBA, der braun-schwarz getigerte Kater ist 1½-jährig und kastriert. Man erkennt ihn sofort an seinem buschigen Schwanz. Im Moment ist Kimba noch etwas scheu, aber das ändert sich, sobald er sich im neuen Zuhause wohlfühlt. LEON hat halblanges, Fell, das braun-schwarz getigert ist. Er ist 1½ Jahre alt und kastriert. Fremden gegenüber ist er offen und zutraulich. KIMBA und LEON möchten zusammen bleiben, am Liebsten zu einer Familie mit grösseren Kindern. Der Freigang nach der Eingewöhnungszeit wird erwünscht. KATZEN ENTLAUFEN: Frauenfeld, Broteggstrasse, am 04.01.2019: Der schwarze Kater «DJANGO» ist 9 Monate alt, kastriert und gechipt. Beim genauen Hinsehen hat er unten am Hals einen weissen Fleck. Django ist neugierig, aber Fremden gegenüber wahrscheinlich auch vorsichtig. Frauenfeld, Maiholzstrasse, seit Ende Januar 2019: Grau-schwarz getigerte Katze. Sie ist sehr mager und mindestens 12 Jahre alt. Über

den Augen hat sie zwei schwarze, zur Stirn laufende Striche. KATZE AUFGEFUNDEN: Felben, Industrie Lerchensang, am 07.02.2019: Der schwarzbraun getigerte Kater ist 2–4 Jahre alt und nicht kastriert. Er wurde angefahren und musste aufgrund der schweren Verletzungen erlöst werden. Für unsere Katzenstation in Stettfurt suchen wir Katzenfreunde oder Katzenfreundinnen, die ehrenamtlich stundenweise oder auch mal am Wochenende bereit sind, mit den Katzen zu spielen und sie zu streicheln. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie gerne dazu beitragen möchten, dass sich die Katzen in ihrem neuen Domizil wohl fühlen – sie werden es ihnen danken! Wir freuen uns auf Ihre selbstlose Unterstützung! Tel. Nr. 052 720 40 40. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

Blick in die fröhliche Geniesserrunde.

Rund 150 saftige Cordon Bleus innert weniger Tage wurden im Restaurant Frohsinn im Kurzdorf in Frauenfeld verspiesen. Die Woche war ein Hit! Zehn Zubereitungsarten standen zur Auswahl, unter anderem: «0815», «American Style», «Jérôme’s und Rahel’s Special», «Appenzeller», «Scharfer Siech», «Spinat» und «Hawaii». Die Speisen wie immer ein Genuss: Solche Cordon Bleus mit Saft und

Kraft, begleitet von den feinsten Zutaten, munden bis zum letzten Bissen! Als Beilagen wurden Pommes Frites, Butterspätzli, Rösticroquettes, Gemüse oder grüne Salate gereicht. Mit Abstand am häufigsten bestellt wurde jene Variante, die während des ganzen Jahres fest auf der Speisekarte figuriert: «Jérôme’s Special», gefolgt von «Rahel’s». Eine Hommage zweifellos an das sympathische Wirtepaar! Eugen Benz


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Präsidentenwechsel beim Industrie- und Handelsverein der Region Frauenfeld

Oliver Vietze übergibt an Pablo Moiron Pablo Moiron hat das Präsidium des Industrie- und Handelsvereins der Region Frauenfeld (IHF) von Oliver Vietze übernommen. Wie am Montagabend an der Generalversammlung im Gemeindezentrum Stettfurt mitgeteilt wurde, war das Jahr 2018 bei vielen Mitgliedsfirmen ein gutes Jahr. Wie Präsident Oliver Vietze vor den über 80 Vertretern von Mitgliedsfirmen und zahlreichen Gästen weiter sagte, war der Optimismus vor 12 Monaten auf dem Höhepunkt. Mit Blick auf unsichere Faktoren wie die Folgen des Brexit riet er, die kurzen Wege beizubehalten, die Bürokratie einzudämmen und flexibel zu bleiben – um so schnell reagieren zu können. 61 Mitgliedsfirmen Aktuell umfasst der Industrie- und Handelsverein der Region Frauenfeld insgesamt 61 Mitgliederfirmen mit rund 6600 Mitarbeitenden. Per Ende 2018 ausgetreten ist die Firma Sia/Bosch, mit der man seit dem Besitzerwechsel keinen Kontakt mehr habe – eingetreten

Vorstand heute Neben dem Wechsel im Präsidium des IHF von Oliver Vietze zu Pablo Moiron gab es einen weiteren Wechsel im Vorstand. Für den zurücktretenden Tobias Hohermuth wurde Daniel Jud als Vorstandsmitglied gewählt. Somit setzt sich der Vorstand des Industrie- und Handelsvereins wie folgt zusammen: Pablo Moiron (Präsident), Oliver Vietze, Gerold Eger, Andrej Rudolf Jakovac, Joachim Pfauntsch, Willi Studer und Daniel Jud. (aa)

Bisherige und neue Vorstandsmitglieder (v.l.): Tobias Hohermuth, Joachim Pfauntsch, Gerold Eger, Oliver Vietze, Pablo Moiron, Daniel Jud, Willi Studer und Andrej R. Jakovac.

Oliver Vietze gratuliert Pablo Moiron.

Präsident Oliver Vietze.

Finanzchef Tobias Hohermuth.

ist im Gegenzug die Firma Utilis in Müllheim.

Vietze – der auf Wunsch des neuen Präsidenten im Vorstand verbleibt – und überreichte ihm ein Geschenk. Mit Blick nach vorne wies Moiron auf zahlreiche Herausforderungen wie die Digitalisierung hin. Zudem ermunterte er die Anwesenden, sich auszutauschen und zusammenzustehen.

Christian Neuweiler als Präsident der Industrie- und Handelskammer Thurgau bedankte sich beim zurückgetretenen Präsidenten Oliver Vietze für den grossen Einsatz und bezeichnete ihn als «ganz grosse Unternehmerpersönlichkeit». Gleichzeitig äusserte er Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit Pablo Moiron. Mit Blick auf das Rahmenabkommen mit der EU rief Neuweiler zudem zu einer «positiven Haltung» auf, schliesslich sei die EU die beste Kundin der Schweiz. Auf jeden Fall brauche es eine internationale Regelung. Falls das Rahmenabkommen mit der EU scheitere, sei eine EWR-Mitgliedschaft eine Alternative (ein erster Anlauf für eine EWR-Mitgliedschaft war 1992 bekanntlich an der Urne gescheitert).  Andreas Anderegg www.ihf.ch

Nachwuchsförderung wichtig Grosses Gewicht misst der IHF der Nachwuchsförderung bei, was Vorstandsmitglied Gerold Eger anhand von Aktivitäten wie dem Berufswahlparcours aufzeigte. Vietze seinerseits wies auf einen Mangel an Fachleuten in den technischen Berufen hin, weshalb junge Leute für diese Berufe gewonnen werden sollen. Per Ende Jahr waren 308 Lehrlinge in der Ausbildung in den 61 Mitgliedsfirmen. Wechsel an der Spitze Nach sechs Jahren an der Spitze des IHF trat Oliver Vietze an der GV zurück. Zum Nachfolger gewählt wurde Pablo Moiron. Dieser dankte Oliver

Grüsse des Gemeindepräsidenten Gemeindepräsident Markus Bürgi überbrachte die Grüsse der Standortgemeinde und nutzte die Gelegenheit, Bilanz zu ziehen zu seinem ersten Amtsjahr. Dabei sprach er mitunter von «Fehlentwicklungen» im Bereich Hochbau und Raumplanung auf kantonaler Stufe und bezeichnete den Kontakt mit der Bevölkerung als positiv. Auch äusserte er den Wunsch nach mehr Wirtschaftsvertretern in der Politik.

Vorstandsmitglied Gerold Eger.

IHK-Präsident Christian Neuweiler.

Gemeindepräsident Markus Bürgi.

DEM WIND VORAUS

ALFA ROMEO GIULIA

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Ihr neuer Alfa Romeo Partner in Frauenfeld Hutter Auto Thomi AG, Schaffhauserstrasse 6, Frauenfeld, 052 723 28 28 Unverbindliches Berechnungsbeispiel der FCA Capital Suisse SA, Schlieren: Alfa Romeo Giulia 2.2 Diesel, 160 PS/118 KW, MT6, Verbrauch: 5,1–5,2 l/100 km, Benzinäquivalent: 4,9 l/100 km, CO2-Emissionen: 133–136 g/km, CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung: 23 g/km, Energieeffizienz-Kategorie C, Barzahlungspreis CHF 39 250.–. Leasingrate pro Monat CHF 249.–, 26,50 % Sonderzahlung CHF 10 400.–, Laufzeit 48 Monate, max. Fahrleistung 10 000 km/Jahr, effektiver Jahreszins 0,9 % mit obligatorischer Vollkaskoversicherung und optionaler «Comfort»-Ratenversicherung nicht inbegriffen. Eine Leasingvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Irrtümer und Fehler sowie Bewilligung durch FCA Capital Suisse SA vorbehalten. Abgebildetes Modell: Alfa Romeo Giulia Veloce 2,2 Diesel Q4, 210 PS/154 KW, AT8, mit Sonderausstattung, Verbrauch: 5,5 l/100 km, Benzinäquivalent: 6,3 l/100 km, CO2-Emissionen: 143–145 g/km, CO2-Emissionen aus der Treibstoff- und/oder Strombereitstellung: 24 g/km, Energieeffizienz-Kategorie E, CHF 59 050.–. Alle Beträge inkl. MWST. Unverbindliche Preisempfehlungen, Preisänderungen vorbehalten. Durchschnitt aller erstmals immatrikulierten Personenwagen: 137 g CO2/km. Gültig bis auf Widerruf. Mit 5 Jahren Gratisservice (10 Jahre Quadrifoglio) oder 100 000 km. Es gilt das zuerst erreichte.


Interview mit Jacqueline Müller Gemeindepräsidentin von Pfyn-Dettighofen Frau Müller, welche Projekte haben in der Gemeinde Pfyn-Dettighofen obere Prioritäten? Die Mehrzweckhalle hat Gestalt angenommen, und wir fiebern der Bauvollendung entgegen. Schliesslich soll die Halle nach den Frühlingsferien bezogen und belebt werden. Die Einweihungsfeierlichkeiten finden vom 28. bis 30. Juni 2019 statt. Die Gesamtrevision der Kommunalplanung beschäftigt uns schon viele Jahre. Sie beinhaltet den Zonen- und Richtplan sowie das Baureglement und einen Planungsbericht. Vor der öffentlichen Auflage stellen wir der Bevölkerung am 13. März die Endversion vor. Ziel ist es, den Zonenplan und das Baureglement an der Gemeindeversammlung vom 28. Mai zu genehmigen. In der Berglistrasse werden die Werkleitungen erneuert. Sobald es die Witterung zulässt, werden die Arbeiten fortgesetzt. Zudem machen wir weiter in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft und prüfen eine Gemeinschaftssolaranlage. Der Gemeinderat erhält drei neue Mitglieder. Wir sind sehr dankbar, dass wir wieder alle Ressorts besetzen können. Sehr wichtig ist uns eine sorgfältige Einarbeitung. Darum werden wir die neuen Legislaturziele erst im Herbst festlegen.

vaten Wohnbereich. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Coworker kann eine Bereicherung sein. Vor allem aber steigern Coworking Spaces die Lebensqualität enorm, weil lange und mühsame Arbeitswege wegfallen. Und nicht zuletzt fördern solche Infrastrukturen die Identifikation mit der Wohngemeinde und senken den CO²Ausstoss. Um eine solche Infrastruktur aufzubauen, braucht es aber mindestens fünf innovative Personen, die sich gerDie Qualität des Badiweihers Frank- ne bei mir melden können. richli soll verbessert werden. Was Welche Wünsche sind offen? bedeutet das Projekt genau? Von einem Projekt zu sprechen, ist noch Ich schätze den respektvollen Umgang verfrüht. Wir haben Ideen und Wünsche und das Miteinander in unserer Gezur Kenntnis genommen und prüfen meinde sehr und bin dankbar für das nun mit den verschiedenen kantonalen Vertrauen, das die Bevölkerung der Ämtern, was überhaupt umgesetzt wer- Behörde schenkt. Das gilt es aufrechtden könnte. Wie in Pfyn üblich werden zuerhalten und zu pflegen. Ich wünsche wichtige Fragen zusammen mit der mir, dass sich die Einwohnerinnen und Bevölkerung und den Anspruchsgrup- Einwohner wohlfühlen und die Neuzupen diskutiert. Danach werden mög- züger den Weg nach Pfyn und Dettigliche Varianten geprüft und das Mach- hofen finden, sich schnell in unserer bare mit dem Bezahlbaren abgestimmt. Gemeinde einleben und die GemeinErst dann wird ein konkretes Projekt schaft pflegen werden. Ich wünsche ausgearbeitet, das den Stimmbürgern mir, dass uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten bleiben. Dazu trazur Abstimmung vorgelegt wird. gen sicher die Arbeitsbedingungen und Sie erwähnen neue Arbeitsformen, der gute Teamgeist bei. Gerne nutze ich die Coworking Spaces. Gibt es dieses die Gelegenheit, allen DANKE zu sagen, die sich zum Wohle unserer GeVorzeigemodell bereits? Ja, solche Modelle gibt es bereits in meinde einsetzen. Frauenfeld und in Steckborn. Ich befürworte diese neue Arbeitsform unab- Herzlichen Dank für das Gespräch. Manuela Olgiati hängig vom Arbeitsplatz und dem pri-

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Wiedenstrasse 27 | 8505 Pfyn Telefon 052 765 18 52 Fax 052 765 25 35 www.klemenz-keramik.ch

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Öffnungszeiten: Montag – Freitag 13.30 bis 17.30 Mittwoch geschlossen Samstag nach tel. Vereinbarung

Herzlich Willkommen an unserer Frühlings-Ausstellung am Freitag / Samstag, 15. / 16. März 2019

Der Akkordeon- und Gitarrenclub Pfyn stellt sich vor:

Hauptstrasse 23 8505 Pfyn info@sonnenhof-pfyn.ch 052 765 11 17

Hungerbüelstr. 22, 8500 Frauenfeld Tel. 052 365 12 20, info@wolf-bodenbelaege.ch

Bauunternehmung

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Fotos: Archiv der Thurgauischen Denkmalpflege, Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder

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Anmeldung und weitere Informationen: Yoga- und Massagestudio Kyborg® Institut Schweiz Mats und Ursula Björkman Fabrikstr. 17, 8505 Pfyn, Tel. 052 765 20 00 / 078 635 14 99 info@energiepyramiden.ch, www.energiepyramiden.ch

Die Krone in Pfyn um 1907. Gaststätten mit dem Namen Krone geben sich in der Regel vornehm und gediegen. Die Pfyner «Couronne» soll 1773 im französischen Stil erbaut worden sein. Das Mansarddach und die strenge Regelmässigkeit der Fenster verleihen dem Bau die gewünschte Noblesse. Das Bild stammt aus dem Bildband «Sie schickten Frauenfeld in alle Welt – Die Fotografen und Kartenverleger C. und G. Walder» von Angelus Hux. Das Buch ist bei Genius Media AG und im lokalen Buchhandel erhältlich.

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Peter und Liselotte Jörg Hauptstrasse 4 8505 Pfyn

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Wir bauen mit Menschen für Menschen

«S’isch doch nur es chliises Träumli gsi…» So klingt es manchmal bei uns. Aber nicht nur. Von Schlager und Volkstümlichem über Rock’n’Roll bis hin zu orchestrierten Musikstücken ist unser Konzertprogramm vielseitig bestückt. Unser Hauptziel: unserem Publikum – und natürlich auch uns selbst – gemütliche Stunden mit bekannten Liedern schenken. Es darf gesungen und getanzt werden. Wir sind 14 Musikantinnen und Musikanten mit Akkordeons, Gitarre, E-Bass und Schlagzeug und proben jeden Freitagabend um 20.15 Uhr in der Trotte Pfyn für unsere eigenen Konzertabende oder für gebuchte

Auftritte bei privaten und öffentlichen Anlässen und in sozialen Einrichtungen rund um Pfyn. Nach den Proben und Auftritten gehört natürlich auch der gesellige Teil bei einem Apéro mit dazu. Das Alter unserer Mitglieder fängt bei 17 Jahren an und hört irgendwo bei über 70 auf. Wir sind eine lustige Gemeinschaft mit einem verbindenden Element – der Freude an der Musik. Natürlich sind neue Mitglieder in unserer Runde willkommen. Schnuppern Sie rein – wir freuen uns auf Sie. Kontakt: Karin Grossglauser, Dirigentin. Telefon 079 630 00 22.

Herzlich Willkommen an unserer Frühlings-Ausstellu am Freitag und Samstag, 15. und 16. März 2019


Interview mit Jacqueline Müller Gemeindepräsidentin von Pfyn-Dettighofen Frau Müller, welche Projekte haben in der Gemeinde Pfyn-Dettighofen obere Prioritäten? Die Mehrzweckhalle hat Gestalt angenommen, und wir fiebern der Bauvollendung entgegen. Schliesslich soll die Halle nach den Frühlingsferien bezogen und belebt werden. Die Einweihungsfeierlichkeiten finden vom 28. bis 30. Juni 2019 statt. Die Gesamtrevision der Kommunalplanung beschäftigt uns schon viele Jahre. Sie beinhaltet den Zonen- und Richtplan sowie das Baureglement und einen Planungsbericht. Vor der öffentlichen Auflage stellen wir der Bevölkerung am 13. März die Endversion vor. Ziel ist es, den Zonenplan und das Baureglement an der Gemeindeversammlung vom 28. Mai zu genehmigen. In der Berglistrasse werden die Werkleitungen erneuert. Sobald es die Witterung zulässt, werden die Arbeiten fortgesetzt. Zudem machen wir weiter in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft und prüfen eine Gemeinschaftssolaranlage. Der Gemeinderat erhält drei neue Mitglieder. Wir sind sehr dankbar, dass wir wieder alle Ressorts besetzen können. Sehr wichtig ist uns eine sorgfältige Einarbeitung. Darum werden wir die neuen Legislaturziele erst im Herbst festlegen.

vaten Wohnbereich. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Coworker kann eine Bereicherung sein. Vor allem aber steigern Coworking Spaces die Lebensqualität enorm, weil lange und mühsame Arbeitswege wegfallen. Und nicht zuletzt fördern solche Infrastrukturen die Identifikation mit der Wohngemeinde und senken den CO²Ausstoss. Um eine solche Infrastruktur aufzubauen, braucht es aber mindestens fünf innovative Personen, die sich gerDie Qualität des Badiweihers Frank- ne bei mir melden können. richli soll verbessert werden. Was Welche Wünsche sind offen? bedeutet das Projekt genau? Von einem Projekt zu sprechen, ist noch Ich schätze den respektvollen Umgang verfrüht. Wir haben Ideen und Wünsche und das Miteinander in unserer Gezur Kenntnis genommen und prüfen meinde sehr und bin dankbar für das nun mit den verschiedenen kantonalen Vertrauen, das die Bevölkerung der Ämtern, was überhaupt umgesetzt wer- Behörde schenkt. Das gilt es aufrechtden könnte. Wie in Pfyn üblich werden zuerhalten und zu pflegen. Ich wünsche wichtige Fragen zusammen mit der mir, dass sich die Einwohnerinnen und Bevölkerung und den Anspruchsgrup- Einwohner wohlfühlen und die Neuzupen diskutiert. Danach werden mög- züger den Weg nach Pfyn und Dettigliche Varianten geprüft und das Mach- hofen finden, sich schnell in unserer bare mit dem Bezahlbaren abgestimmt. Gemeinde einleben und die GemeinErst dann wird ein konkretes Projekt schaft pflegen werden. Ich wünsche ausgearbeitet, das den Stimmbürgern mir, dass uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten bleiben. Dazu trazur Abstimmung vorgelegt wird. gen sicher die Arbeitsbedingungen und Sie erwähnen neue Arbeitsformen, der gute Teamgeist bei. Gerne nutze ich die Coworking Spaces. Gibt es dieses die Gelegenheit, allen DANKE zu sagen, die sich zum Wohle unserer GeVorzeigemodell bereits? Ja, solche Modelle gibt es bereits in meinde einsetzen. Frauenfeld und in Steckborn. Ich befürworte diese neue Arbeitsform unab- Herzlichen Dank für das Gespräch. Manuela Olgiati hängig vom Arbeitsplatz und dem pri-

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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Gesucht wird... Der Dachverband für Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich der Stadt Frauenfeld sucht Leute, die einen Einsatz leisten möchten! Alterszentrum Park In unserem Haus hat Freiwilligenarbeit langjährige Tradition. Zur Unterstützung unseres Freiwilligenteams suchen wir Verstärkung im Bereich Menschen mit Demenz. Eine liebevolle Freiwillige für eine zufriedene Frau, welche gerne einen Spaziergang (Rollstuhl) draussen im Park in Begleitung machen würde. Sie hört gerne zu und lässt sich von neuen Eindrücken inspirieren. Männliche Begleitperson mit Interesse an Elektronik gesucht Für einen Bewohner in unserer geschützten Wohngruppe Alterszentrum Park suchen wir eine liebevolle Begleitperson. Vorzugsweise eine männliche Person, welche die nötige Geduld und Herzlichkeit für Menschen mit Demenz mitbringt. Der männliche Bewohner freut sich über eine Begleitung beim Spazieren oder an technischen Gesprächen, speziell Elektronik interessiert ihn sehr. Wir freuen uns Sie kennen zu lernen! RestEssBar sucht Vorstandsmitglieder Täglich werden Tonnen an «guten» Lebensmittel achtlos entsorgt! Lokal beginnt der Kampf gegen diese respektlose Verschwendung! Für die Mitarbeit in unserem Vorstand RestEssBar Frauenfeld suchen wir Verstärkung. Ihre Aufgabe ist im administrativen Bereich. Teilweise können verschiedene Arbeiten von zu Hause aus erledigt werden. Mitdenken, sich einbringen, Interesse an unserer Umwelt und ein soziales Engagement runden Ihr Profil ab. Wir freuen uns auf ein weiteres Vorstandsmitglied, bitte melden.

Schenken Sie Ihre freie Zeit anderen Menschen. Tapetenwechsel- Wir setzen uns für Lebensqualität im Alter ein! Für MO, DI oder DO suchen wir Freiwillige, welche mit unseren Tagesgästen gerne auf einen Spaziergang gehen, einen Kuchen backen, musizieren oder einfach ein Gespräch führen. Tertianum Frauenfeld: Willkommen in der Friedau! Wir bieten Menschen mit ihrer Geschichte ein zu Hause. Wir suchen freiwillige Personen, welche wöchentlich unsere Gäste zu Arztbesuchen und- oder Einkäufe zu Fuss in die Stadt Frauenfeld begleiten. Möchten Sie eine sinnvolle Tätigkeit und sich für andere Menschen engagieren? Wir freuen uns auf Sie! Geburtstagsbesuche für ältere Leute Pfarrei St. Anna Frauenfeld Wir suchen Frauen und Männer, die unsere älteren Leute (ab 85) tagsüber in Frauenfeld zweimal pro Jahr besuchen (Caritas). Viele interessante Aufgaben warten auf Sie! Kommen Sie am Montag- oder Donnerstagnachmittag von 14.00 – 17.00 Uhr im Rathaus Frauenfeld vorbei oder vereinbaren Sie telefonisch oder per Mail einen Termin! Ich freue mich auf Sie! Evelyne Hagen Freund DaFA Dachverband für Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich Geschäftsstelle Rathaus, 052 724 55 26 info@dafa-frauenfeld.ch www.dafa-frauenfeld.ch / Jobbörse

Departement für Bau und Verkehr 8501 Frauenfeld 052 724 52 94

Öffentliche Planauflage Gemäss Gesetz über Strassen und Wege vom 14. September 1992, § 21 und der Verordnung dazu (§ 3), wird beim Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld, Schlossmühlestrasse 7, 2. Stock, in der Zeit vom 22. Februar bis und mit 13. März 2019 das Objekt

Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch Mittwoch, 15.00–17.00 Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00

So, 24.2./3.3., 11.00 Uhr, Matinee Mi, 6.3., 19.30 Uhr THE PRICE OF EVERYTHING von Nathaniel Kahn USA 2018, 98 Min, E/d, ab etwa 12 Längst folgt der internationale Kunst­ markt seinen ganz eigenen Gesetzmäs­ sigkeiten, die für Menschen ausserhalb der Szene nur sehr schwer zu verstehen sind. Nathaniel Kahn versucht in seinem Do­ kumentarfilm, die Mysterien dieses verborgenen Marktes zu ergründen. Er folgt Sammlern, Händlern, Auktion­ atoren und einer reichen Auswahl von Künstlern, von Jeff Koons über Gerhard Richter und Marilyn Minter bis zum einstigen Kunststar Larry Poons, der sich seit Jahren vom Kunstmarkt voll­ kommen zurückgezogen hat und uner­ müdlich nur seiner Kunst verpflichtet weiterarbeitet.

Zitat Man wird nicht klüger: Man findet bloss mehr Gelegenheiten, den Mund zu halten. 

Thomas Meyer

Besuch aus Aserbaidschan Die Thurgauer Regierungspräsidentin Cornelia Komposch hat Khanim Hanum Ibrahimova, die Botschafterin von Aserbaidschan in der Schweiz, in Frauenfeld zu einem Höflichkeitsbesuch empfangen. Während des gemeinsamen Mittag­ essens haben die aserbaidschanische Botschafterin und die Delegation des Kantons Thurgau unter anderem über die Beziehungen zwischen der Schweiz und Aserbaidschan sowie über mögliche wirtschaftliche Beziehungen mit Unter­ nehmen aus dem Kanton Thurgau ge­ sprochen. Aserbaidschan ist für die Schweiz der wichtigste Handelspartner im Südkau­ kasus.

Beim Fototermin (h.v.l.): Rolf Graf; Dienststelle für Aussenbeziehungen, Staatsschreiber Rainer Gonzenbach; Joel Keller; Dienststelle für Aussenbeziehungen, sowie (v.v.l.) Dr. Elman Muradov; erster Sekretär der Botschaft, Botschafterin Khanim Hanum Ibrahimova sowie Regierungspräsidentin Cornelia Komposch.

Khanim Hanum Ibrahimova, die seit 2017 als Botschafterin in der Schweiz amtet, wurde vom Ersten Sekretär der Botschaft, Dr. Elman Muradov, beglei­

tet. Die Thurgauer Delegation bestand nebst Regierungspräsidentin Cornelia Komposch aus Staatsschreiber Rainer

Gonzenbach sowie Rolf Graf und Joel Keller, Dienststelle für Aussenbezie­ hungen. (ID)

Sonnenhofstrasse, Oberwiesenstrasse bis Schaffhauser­ strasse öffentlich aufgelegt. Grundeigentümer, deren Interesse offenkundig berührt wird, erhalten diese Mitteilung mit A-Post Plus. Einsprachen gegen diese Planauflage sind innert der Auflage­ frist schriftlich und begründet im Doppel an den Stadtrat Frauenfeld, 8501 Frauenfeld, zu richten. Frauenfeld, 22. Februar 2019

Departement Bau und Verkehr 8501 Frauenfeld 052 724 52 94 Das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau hat folgende

Verkehrsanordnung beschlossen: Frauenfeld; Sulackerstrasse / Ziegeleistrasse, Vortritts­ regelung Das Signal 3.02 „Kein Vortritt“ mit entsprechender Bodenmarkierung wird gemäss Situationsplan vom 18. Januar 2019 genehmigt. Der Situationsplan kann in der Zeit vom 22. Februar bis und mit 13. März 2019 beim Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld, Schlossmühlestrasse 7, 2. Stock, eingesehen werden.

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Rechtsmittel: Gegen diesen Entscheid kann innert 20 Tagen ab Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, 8570 Weinfelden, Beschwerde geführt werden. Diese hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie ist im Doppel unter Beilage des angefochtenen Entscheides einzureichen.

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Frauenfeld, 22. Februar 2019

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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Der Chor unter der Leitung von Margrit Schaltegger.

Gemischter Chor Lustdorf feiert 30-Jahr-Jubiläum

«Oh happy Day» Während zwei Abenden wurde in Thundorf gefestet, dass sich die Balken bogen: Der Gemischte Chor Lustdorf feierte die runde Geburtsjahrszahl «30» an zwei bestens besuchten, ausgefeilten Unterhaltungen. Als Höhepunkt der Abende erwies sich die Soloeinlage von Rahel Schaltegger. «Oh happy day» sang sie mit derart viel Kraft, Ausdruck und Tiefe, dass die Zugaben subito erfolgten. Ein Gesangstalent! Auch die Ehrung der Gründungsmitglieder (Ueli Kessler, Marteli Tuchschmid, Köbi Debrunner, Heiri Bommer, Ernst Trudel, Heinz Dünner, Fredi Bösch, Ernst Burkhart und Ernst Debrunner) fand ungeteilte Aufmerksamkeit. Präsidentin Marianne Castro steuerte amüsante Spots bei, die jeden der Jubilare treffend charakterisierte. Der Chor selbst begeisterte mit schönsten Liedern wie: «Alte Kameraden», «Komm, gib mir die Hand», «Let it be» und «Ein bisschen Frieden». Die neue Dirigentin Margrit Schaltegger (die Mutter von Rahel) ist ein Glücksfall. Sie sprang kurzfristig ein, um den Chor ad interim zu führen, und ist nun «fest angestellt». Gratulation!

Als Moderator führte Werner Ulrich durchs Programm. In kurzen Zeitfenstern liess er 30 Jahre Thundorfer Geschichte Revue passieren. Das Fest bot weitere Highlights: Die «Hot Jumpers» aus Frauenfeld bereicherten das Jubiläum mit viel Schwung in den Beinen. Die Theatergruppe bot eine köstliche «Pizza mistica», und unter dem Motto «Lasst uns froh und glücklich sein» klangen die Abende mit Bommers Örgeliwiibern und dem Duo Sylv und Dölf aus. In allen Teilen bestens gelungen!  Eugen Benz

Sing mit, bleib fit!

Die Theatergruppe kurz vor ihrem Auftritt.

Zögern Sie nicht, kommen Sie vorbei und singen Sie mit! Alle Sängerinnen und Sänger freuen sich über neue Gesichter. Geprobt wird jeweils am Dienstag, 20.15 bis 21.45 Uhr im ehemaligen Kindergarten Thundorf. Herzlich willkommen! Kontakte: Präsidentin Marianne Castro, 052 376 24 67 und Margrit Schaltegger, 052 376 32 37.

Die Hot Jumpers aus Frauenfeld waren mit einer grossen Delegation anwesend.

«Pizza mistica», so der Titel des Lachschwanks.

Blick ins Publikum am Freitagabend.

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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Eugens Bike-Tour auf Sri Lanka und Besuch bei Schifel

Das dritte Velo kriegte Rosie

Rinderherde auf Fernstrasse. Kriegten das Velo: Rosie (Mitte) und ihre Freundinnen. Blick in ein Klassenzimmer.

Dieselkolosse ziehen notorisch überfüllte Züge.

Schreinerlehrwerkstatt. Im Vordergrund ein 70-Jähriger auf dem zweiten Bildungsweg. Schüler eines buddhistischen Klosters be- Marc «Schifel» Scheifele vor der Schreinergutachten das Fahrrad. lehrwerkstatt. Ein Neubau ist in Planung. Colombo.

Die Thurgauer im Kleinhotel Rico’s Shadow. Auch Mitglieder des Rotary Clubs waren anwesend.

Herzlichkeit ist eins der Markenzeichen von Sri Lanka.

Zwei von meinen Velos sind in Kuba im Umlauf (oder nicht mehr), das dritte tourt durch Sri Lanka: Rosie durfte vor zwei Wochen den blass­ grünen «Rudi Altig» mit allem Drum und Dran und mit einem neuen Er­ satzpneu in Empfang nehmen, über­ glücklich. Sie und ihre zwei Freun­ dinnen werden sich das Rad teilen.

Velotürli Nach Einblick in Schifels Werk begann meine persönliche Ferienzeit. Während rund zwölf Tagen tourte ich durch das südöstliche Hinterland Richtung Süden, an Ratnapura vorbei bis Matara. Von dort befuhr ich die Küstenstrasse über Galle, Hikkaduwa, Bentota, Kalutara, Colombo und Negombo zurück nach Waikkal. Manches erlebt! Von Palmen gesäumte Strände mit klarem Wasser in Türkis und Kobalt taten sich vor dem Auge auf. Aber keine Schwimmerin, kein Schwimmer war zu sehen. Baden ist lebensgefährlich. Könnte man das Brüllen des Meeres mit ins Bild hineinpacken, ihr würdet verstehen, warum. Seitendriften, Unterströmungen, messerscharfe Korallen auf Hüfttiefe: Niemand setzt da einen Fuss hinein.

Der Besuch bei Marc «Schifel» Scheifele in Waikkal (an der Ostküste von Sri Lanka, ca. 30 km vom Landesflughafen entfernt) war von amüsanten Begegnungen und von Hitze geprägt. Tagsüber 30 Grad, nachts 27, das Meer 26 Grad. Und einmal hat es geregnet: Das muss man sich wie einen Rohrbruch vorstellen. Innert einer halben Stunde knallte so viel Wasser herab wie bei uns während zwei Wochen Starkregen. Deshalb ist die Insel so satt grün. Wie ihr wisst, ist Scheifele, ein Thundorfer, auf der Insel sozial engagiert. In der Folge des Tsunami 2004 begann er zu bauen. Zuerst entstand ein Heim für behinderte Kinder und Jugendliche, nach und nach wurden Dorfschulen aufgerüstet und eine Schreinerlehrwerkstatt gebaut. Auch die Bäcker-Konditorinnen und Näherinnen kriegten ein Dach über den Kopf. Schifel: «Als ich damals begann, nebst dem Kinderheim auch Schulen und

Lehrlinge zu unterstützen (mit euren Spendengeldern!), genau von jenem Moment an war ich in der lokalen Bevölkerung angekommen», sprich: wurde er ernst genommen und geachtet. Mit Rückenwind aus allen Richtungen gelang manches Projekt. Auch in der Schweiz wurde man auf Schifel aufmerksam: zuerst durch Mund-zu-MundPropaganda, dann durch die Frauenfelder Woche. Renommierte Organisationen wie der Rotary Club schalteten sich ein. Der «Verein Waikkala» entstand. 70 000 Franken fehlen Die Schreinerlehrwerkstatt steht während des Monsuns oft mit den Füssen im Wasser. Deshalb ist ein Neubau geplant. Das jetzige Gebäude soll abgerissen, der Neubau aufgestockt werden. So könnten verschiedene Berufsgruppen eigene Schulungsräume erhalten. Mit dem Abrissmaterial würde der Boden um einen halben Meter angehoben, so bliebe alles im Trockenen. Noch fehlt aber das Geld. Habt ihr Lust, einen Batzen zu spenden (siehe Box)? Ein Grundstock von 80 000 Franken ist zwar vorhanden, dieser ist aber samt und sonders fürs Kinderheim reserviert, «falls alle Stricke reissen sollten». Der Betrieb könnte mit dem Geld rund drei Jahre überleben.

Brisanter Verkehr

In Sri Lanka herrscht Linksverkehr. Man muss aufpassen. Warane, Kühe, Fussgänger, Velofahrer sowie eine Menge Tuk-Tuks, Autos, Lastwagen und Busse bewegen sich auf den Strassen, auch auf den kleinsten im Hinterland. Oft wird illegal rechts gefahren. Ich hielt mich an den Mainstream. Aufmerksamkeit ist hier überlebensnotwendig. Da immer alles passieren kann, sind die Verkehrsteilnehmer alarmiert und wachsam. Um die Kühe und um mich als Velofahrer

Valentinsapéro bei der Sonnenhofgarage

Loris Sassano und Kurt Belser präsentieren den neuen Toyota RAV4.

Der neue Toyota RAV4 fand bei den Besuchern grosses Interesse.

Die Emil Frey Garage offeriert am Valentinstag traditionell einen Apéro. Die Damen wurden selbstverständlich mit einer Rose beschenkt, und bei einem Drink konnten die neusten Fahrzeuge besichtigt werden. Der Showroom und die Autos waren an diesem Tag festlich mit Blumensträussen dekoriert. Interessant war auch die dokumentierte Firmengeschichte der Emil Frey AG.  Andreas Schneller

herum wurden meist grosse Ausweichbogen gefahren, vorbildlich. Nur die Busse bretterten haarscharf an mir vorbei. Chaotisch gehts in den Dorf- und Stadtzentren her und zu. Colombo, die Landeshauptstadt, ist ein einziges Verkehrsinferno. So etwas ist fast unvorstellbar. Im Stadtzentrum Nord befinden sich zwei Engpässe etwa in der Breite der Zürcherstrasse in der Vorstadt, durch die sich der gesamte Verkehr aus Norden und Süden auf oft nicht richtungsgetrennter Fahrbahn quält. DIE könnten einen Tunnel gebrauchen. Um per Auto durch die Stadt zu «fahren», muss man die Nachtstunden zwischen 1 und 5 Uhr wählen, sonst bleibt man stundenlang stecken und der Tag ist verloren. «Unser Haus steht in Flammen» Zufälligerweise habe ich auf der Insel über das Smartphone die Rede der 16-jährigen Greta Thunberg am WEF Davos mitgehört: «Zwölf Jahre stehen uns zur Verfügung, das Steuer herumzureissen und den Klimawandel zu stoppen.» Blickt man nach Sri Lanka, steht das Land wie viele andere Schwellenländer im Vollbrand. Alles läuft übers Erdöl, es gibt keine Kehrichtverbrennungsanlagen, kaum Windkraftanlagen und keine Solarpanels, die Züge sind nicht elektrifiziert, dafür verpesten Millionen von Töfflis, Tuk-Tuks und Autos die

Luft. Wobei zu betonen ist: Die grössten Umweltverschmutzer sind die Touristen, die derart weite Strecken fliegen. Das Plastik ist ein Riesenproblem. Es sind keine Märchen, die Bilder von plastikverseuchten Fischen. Der Abfall landet überall auf dem Boden, im Meer, in den Lagunen. In den Kanälen schwimmen undefinierbare prallgefüllte Säcke und weiteres «gruusiges» Zeug. Jeder kleinste Gegenstand kommt im Laden in einen Plastikbeutel. Wobei zu betonen ist: Die Touristen werfen ihre Sachen nie auf den Boden und geben den Beutel im Laden zurück. Die Umweltsünder sind die Einheimischen (abgerechnet den Abfall, den Touristen unvermeidbar in Hotels etc. produzieren). Dies ist kein Vorwurf! Die Regierung von Sri Lanka sollte einen «Litteringtag» einführen. Alle Besucher wären verpflichtet, an einem Tag ihres Aufenthalts Abfall aus Meer, Lagunen und Strassenrändern zu sammeln. Vielleicht würde dies die Einheimischen sensibilisieren, mehr auf ihre schöne tropische Natur zu achten?  Eugen Benz Spenden an den Verein Waikkala sind immer willkommen und werden sorgfältig platziert werden. Weitere Informationen: www.verein-waikkala.ch

Leistungsauftrag genehmigt Die Spital Thurgau AG hat vom Kan­ ton einen Leistungsauftrag in den Be­ reichen Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie. Für die Zeit vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2021 wird der Leistungsauftrag vom Regierungsrat genehmigt. Der Lei­ stungsauftrag regelt die Umsetzung der Aufgaben im Umfang der Spitalpla­ nung und die gemeinwirtschaftlichen Aufgaben sowie deren Finanzierung. Der Regierungsrat erteilt jedem Spital auf der Spitalliste einen Leistungsauftrag für die Dauer von vier Jahren. Die Leistungsaufträge werden den Trägerschaften der Listenspitäler erteilt. Die Spital Thurgau AG hat einen Leistungsauftrag für die Bereiche Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie für die Kantonsspitäler Frauenfeld und Münsterlingen, die Psychiatrischen Dienste

in Münsterlingen, die Rehabilitationsklinik St. Katharinental sowie den weiteren angegliederten Institutionen. Der Leistungsauftrag regelt im Wesentlichen die rechtlichen Rahmenbedingungen und konzeptionellen Grundlagen sowie die allgemeinen Leistungen und Auflagen, die für alle Listenspitäler gelten. Im Weiteren werden die Leistungen in den einzelnen Bereichen näher umschrieben. Schliesslich enthält der Leistungsauftrag die gemeinwirtschaftlichen Leistungen, die Aus-, Weiter- und Fortbildung, das Qualitätsmanagement sowie die Finanzierung und das Berichtswesen. Die Leistungsaufträge beschlagen einen wesentlichen Versorgungsbereich der Gesundheitsversorgung für den Kanton Thurgau. Sie werden Interessierten auf Anfrage beim Amt für Gesundheit zugänglich gemacht. (ID)


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

10 Jahre «Arco’s» – Glückwunsch!

Kantonsspital aktuell

Hotspot in der Vorstadt

Infos zum Gesundheitswesen

Das Arco’s-Team (v.l.): Nathalie, Marina, Claudio, Tamara, Roli.

Nathalie besitzt umwerfenden Charme.

Der Neubau des Kantonsspitals: Das Projekt Horizont soll bis 2020 abgeschlossen werden. Liebe Leserin, lieber Leser

Martin Giebel-Trio.

Blick ins gemütliche Lokal.

Ein Hotspot seit Beginn in der Frauenfelder Vorstadt und mehr denn je: Mit Musik und Häppchen feierte am Samstag die Crew von Arco’s CaffèBar mit ihren Gästen den zehnten Geburtstag. Das Lokal boomt! Geführt wird es von Nathalie und Claudio Arcorace, die den Dreh zum Erfolg gefunden haben. Wir fragten nach: Was ist das Besondere im

Arco’s? Nathalie bringt es auf den Punkt: «Unsere italienischen Gelati werden gelobt und geliebt! Zweitens sind es die Herzlichkeit und Freundlichkeit, die wir den Gästen entgegenbringen. Drittens das Ambiente, die Italianità im Lokal. Erst kürzlich wurde der Gästeraum komplett saniert. Viertens hat sich herumgesprochen, dass wir ab und zu lässige Feten schmeissen. Fünftens wird, sobald die Temperaturen

wieder steigen, bei uns gern im Freien gesessen.» Alles Gründe, dem Arco’s die Ehre zu erweisen. Geöffnet ist das gemütliche Lokal an sieben Tagen in der Woche. Anlässlich des Geburtstags spielte am Abend das Martin Giebel-Trio (Piano, Bass, Schlagzeug. Gesang: Nathalie) lockeren Jazz. Perfekt gelungen! 

Eugen Benz

Mitteilung des Amts für Umwelt des Kantons Thurgau

Abklärungen für Hochwasserschutzprojekt Region Wil In den kommenden Wochen werden in Rickenbach, Wilen, Sirnach und Wil verschiedene bauliche und ökologische Abklärungen an vier Bächen vorgenommen. Dies geschieht im Hinblick auf den langfristigen Hochwasserschutz des Lebens- und Wirtschaftsraumes der Region Wil. Der Entwurf des Auflageprojektes wird im Herbst 2019 der Bevölkerung vorgestellt. Die Gemeinden Rickenbach, Wilen und Sirnach, die Stadt Wil, das Bundesamt für Strassen (ASTRA) sowie die Kantone Thurgau und St. Gallen haben gemeinsam ein Konzept entwickelt, das die Menschen, Infrastrukturanlagen und Wohnbauten in der Region Wil vor Hochwasser schützen soll. Im Zentrum stehen dabei Massnahmen beim Alpbach, Krebsbach, Huebbach und beim Meienmättelibach. Das Vorhaben wurde im Sommer 2018 der interessierten Bevölkerung sowie den betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigen­ tümer an mehreren Veranstaltungen vorgestellt. Ab Mitte Februar 2019 werden in den

Happy Birthday ! Diesen Freitag, 22. Feb. 2019 wird unser Andy 50 Jahre. Das Team der Frauenfelder Woche wünscht alles Gute.

Ufer- und Umgebungsbereichen von Alpbach, Krebsbach, Huebbach und beim Meienmättelibach sogenannte Baggerschlitze ausgehoben. Sie dienen der genauen Erkundung des Baugrundes. Zusätzlich werden mit kleineren Geräten Rammsondierungen vorgenommen. Dadurch lernt das Projektteam die genauen Bodenstrukturen kennen. Ab dem Frühling wird die Tierund Pflanzenwelt wissenschaftlich erfasst, damit die schützenswerten Bestände während den Bauarbeiten soweit möglich geschont oder umgesiedelt werden können. Falls dies nicht möglich ist, muss Ersatz geschaffen werden. Zudem werden verschiedene Bohrungen vorgenommen, um die tieferen Schichten des Erdreiches aufzunehmen. Zwei Bohrungen werden auch im Bereich der Autobahn A1 durchgeführt werden. Diese Untersuchungen sind notwendig, damit einerseits das Projekt technisch und finanziell präzisiert und andererseits der Nachweis der Umweltverträglichkeit erbracht werden kann. Die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer wurden bereits direkt informiert.

Entwurf liegt im Herbst 2019 vor Das Amt für Umwelt des Kantons Thurgau hat die Projektleitung für die Ausarbeitung des Auflageprojektes übernommen. In engem Kontakt mit den betroffenen Landwirten sowie den Umweltverbänden wurde das Projekt unterdessen weiter optimiert. Dies mit dem Ziel, den Interessen aller Anspruchsgruppen möglichst gerecht zu werden. Im Herbst 2019 soll der erste Entwurf des Auflageprojekts der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Danach wird eine Vernehmlassung durchgeführt, um weitere notwendige Verbesserungen in das Projekt einfliessen zu lassen. Die öffentliche Auflage ist für den Herbst 2020 geplant. Dank den vorgesehenen Massnahmen werden die Bevölkerung und Sachwerte geschützt, die Wasserqualität verbessert sowie der Lebensraum für Tier und Pflanzen aufgewertet. (ID) Weitere Information zum Projekt sind auch auf der Webseite www.hws-region-wil.ch zu finden.

Die Frauenfelder Woche wird in Zukunft alle 14 Tage eine Kolumne zum Thema «Kantonsspital aktuell» bringen. Als Kantonsspital und tragender Gesundheitsversorger vor Ort sind wir stolz darauf, diese Kolumne eröffnen zu dürfen. Das Gesundheitswesen bewegt die Gemüter in mannigfaltiger Weise seit vielen Jahren und das in zuneh­ mendem Ausmass. Tagtäglich kön­ nen Sie den verschiedenen Medien Berichte, Analysen und Grafiken entnehmen, aus welchen sich belie­ bige Interpretationen ableiten las­ sen. Einige dieser Berichterstattungen sind wirklich gut. Es gibt aber auch solche, welche aus dem Zusammen­ hang gerissen wurden oder wo der oder die Schreibende schlicht über zu wenig Sachverständnis verfügt und nachweislich – teilweise aber auch vorsätzlich – Unwahrheiten verbreitet. Weiter finden sich leider auch regel­ mässig Ausführungen, in welchen beispielsweise alle Leistungserbrin­ ger, ob öffentliches Spital, Privat­ klinik oder niedergelassener Spezia­ list, über den gleichen Leisten ge­ schlagen werden. Es ist aber ein wesentlicher Unterschied, ob wir von Leistungen im Sinne einer ech­ ten Notfallversorgung, von mittel­ fristig planbaren Eingriffen, von «nice­to­have»­Medizin oder von medizinisch völlig unnötigen, rein aus kommerziellen Gründen er­ brachten Leistungen sprechen. Dass alle erbrachten Leistungen schlussendlich Kosten verursachen, ist selbstverständlich. Im Jahr 2016 waren das rund 80 500 000 000 Franken (Quelle: BFS, Kosten und Finanzierung des Gesundheitswe­ sens, 2016). Rund 35 Prozent dieser Kosten werden von der obligatori­ schen Krankenversicherung über­ nommen, derweil die Selbstzahler knapp 30 Prozent der Kosten berap­ pen. Andere Sozialversicherungen und die Privatversicherungen tragen etwa 18 Prozent und der Staatshaus­ halt wird mit circa 17 Prozent der Kosten belastet. Das ist viel Geld und die Kosten steigen seit Jahren stetig an. Gerade deshalb sollten wir im Zusammen­ hang mit der Kostensteigerung im Gesundheitswesen differenzieren, welche Leistungen genau gemeint sind und wer diese schlussendlich zu erbringen hat. Als nicht gewinnorientierter Grund­ versorger, der in Notfällen 24 Stun­ den am Tag und 365 Tage im Jahr für die Bevölkerung da ist, möchten

Bauarbeiten vergeben Der Regierungsrat hat die Tief- und Strassenbauarbeiten für die Spange Hofen in Sirnach an die Firma Implenia Schweiz AG aus Frauenfeld vergeben. Sowohl die Winterthurerstrasse als auch die Oberhofenstrasse sollen neugestaltet werden. Die Vergabesumme beträgt 3,49 Millionen Franken.  (ID)

wir diese Kolumne nutzen und aus erster Hand zum Gesundheitswesen informieren. Wir erlauben uns, Ihnen unge­ schminkte Fakten rund um das Ge­ sundheitswesen zu präsentieren und eine objektive Interpretation der Sachlage darzulegen. Wir können das machen, weil wir nicht aus kom­ merzieller Sicht dazu getrieben sind, Geld zu verdienen, sondern weil wir einen gesetzlichen Auftrag haben, die Bevölkerung medizinisch zu versorgen. Wir stehen selbstverständlich dazu, dass auch wir unter dem Strich eine «schwarze Null» haben müssen, um unsere zukünftigen Investitionen und Ersatzbeschaffungen finanzie­ ren zu können. Obschon wir formell zu 100 Prozent dem Kanton gehören, stehen wir finanziell vollständig auf eigenen Füssen. Da existieren kei­ nerlei Subventionen, Finanzierungs­ geschenke oder dergleichen. Wir sind mit Leistungsaufträgen verse­ hen, welche mittels gesetzlichen Regelungen festgehalten sind und für klar definierte Leistungen einen Preis haben. Diese Vereinbarungen gelten auch für private Anbieter, sofern auch sie sich für solche Leis­ tungsaufträge bewerben und diese übernehmen. Von der breiten Palette unserer Dienstleistungen stechen aber eini­ ge besonders hervor, weil sie bei­ spielsweise weniger umworben sind als andere. Häufig handelt es sich dabei um Leistungen, die schlecht abgegolten werden, aufwendig sind oder mehr medizinische Risiken für mögliche Komplikationen bergen. Komplexe, multimorbide Patienten zum Beispiel – und im besonderen Masse auch noch, wenn sie «nur» allgemein versichert sind – werden von einigen Kliniken nicht sonder­ lich umworben. Ein öffentliches Spital wie wir hingegen steht zu dieser nicht immer einfachen Her­ ausforderung. Alle Patientinnen und Patienten haben es verdient, fachlich kompetent und fürsorglich aufgenommen und versorgt zu wer­ den. Oftmals sind es nämlich gera­ de diese komplexen Situationen, welche unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders heraus­ fordern und besser machen. Wir sind stolz darauf, dass wir Mit­ arbeiterinnen und Mitarbeiter ha­ ben, welche genau dies als ihre Berufung ansehen und nicht nur einfach einen Job machen. Als einer der grössten Arbeitgeber im Kanton stehen wir zudem klar zur Ausbildung von Fachpersonen, was Jahr für Jahr rund 450 Men­ schen zu schätzen wissen, welche bei uns einen Berufsabschluss machen oder eine anderweitige Aus­ oder Weiterbildung abschlies­ sen. Wir freuen uns auf Ihr reges Inter­ esse an unserer Kolumne und stehen Ihnen für Fragen jeglicher Art ger­ ne zur Verfügung.

Norbert Vetterli Spitaldirektor KSF


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Für Rechts- und Planungssicherheit Der Regierungsrat begrüsst es, wenn im Wasserrechtsgesetz bei der Erneuerung einer Wasserrechtskonzession von Speicher- und Laufkraftwerken mit der Definition des Begriffs «Ausgangszustand» Rechts- und Planungssicherheit geschaffen wird.

Berufswahlforum an der Sekundarschule Reutenen

Informationen aus erster Hand Die Schülerinnen und Schüler der Schulanlage Reutenen sowie deren Eltern hatten anlässlich des Berufswahlforums die Gelegenheit, mit Ausbildungsverantwortlichen ins direkte Gespräch zu kommen. Rund 50 Anwesende nutzten diese Chance und folgten der Einladung des Elternrats der Sekundarschule Reutenen. Das durch den Elternrat initiierte Berufswahlforum wurde am Mittwoch, 13. Februar 2019 erstmals in der Aula der Schulanlage Reutenen durchgeführt. David Binotto, Abteilungsleiter Brückenangebote erklärte in seinem Einstiegsreferat, auf welche Zielgruppe das kantonale Angebot ausgerichtet ist und ab welchem Zeitpunkt im Berufswahlprozess ein 10. Schuljahr in Betracht gezogen werden soll. Gespannt folgten die Zuhörerinnen und Zuhörer seinen Ausführungen. Neun Ausbildungsverantwortliche aus verschiedenen Branchen gingen anschliessend im Rahmen eines Podiums auf die zahlreichen Fragen des Publikums ein. Dabei erklärten sie, worauf sie bei der Auswahl der Lernenden achten, welche Bedeutung den schulischen Leistungen und den überfachlichen Kompetenzen beigemessen wird und wie sich die Eltern im Bewerbungspro-

zess sinnvoll einbringen können. Auf die Frage, ob der Weg über die Berufslehre oder eine weiterführende Schule zielführender sei, gab Marius Biedermann, Leiter Personal Serto AG folgenden Rat: «Es gibt keinen besseren oder schlechteren Weg, wichtig ist aber, dass Jugendliche in dieser Hinsicht einen bewussten Laufbahnentscheid fällen, den sie – auch bei allfälligen Schwierigkeiten – beharrlich weiterverfolgen.» Im Anschluss konnten die Anwesenden mit den Berufsbildnern direkt ins Gespräch kommen. Ein Schüler erkundigte sich beispielsweise, ob es ein Lehrlingslager gäbe, wohingegen dessen Eltern genauer wissen wollten, welche Leistungen gefordert sind, damit die BMS parallel zur Lehre absolviert werden kann. Der Austausch war kurzweilig und spannend. Auch beim anschliessenden Apéro fehlte es nicht an Themen. Regula Furrer als hauptverantwortliche Organisatorin des Elternrats zog am Ende der Veranstaltung eine positive Bilanz. Es besteht die Chance, dass diese Form der Vernetzung zwischen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern, Ausbildungsverantwortlichen und Lehrpersonen an der Sekundarschule Reutenen eine Fortsetzung findet. 

Matthias Weckemann, Schulleiter

Bei der Erneuerung einer Wasserrechtskonzession von Speicher- und Laufkraftwerken mit einer installierten Leistung von mehr als drei Megawatt muss zur Beurteilung der Umweltverträglichkeit des Vorhabens eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden. Die bisherige Praxis hat aber gezeigt, dass Unsicherheiten bestehen, was unter dem Begriff «Ausgangszustand» zu verstehen ist. Im Rahmen der parlamentarischen Initiative «Ausbau der Wasser­ kraft zur Stromerzeugung und Stromspeicherung. Anpassung der Umweltverträglichkeitsprüfung» hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats deshalb einen Vorentwurf zur Änderung des Wasserrechtsgesetzes in die Vernehmlassung gegeben. Im von der Kommission erarbeiteten Vorentwurf wird der Ausgangszustand eindeutig festgelegt, und zwar als Zustand zum Zeitpunkt der Gesuchseinreichung (Ist-Zustand). Die Festlegung hat zur Folge, dass dieser Zustand sowohl bei der Erstellung eines Umweltverträglichkeitsberichts im Hinblick auf ein Verfahren um erstmalige Konzessionserteilung, als auch bei einer Konzessions­ erneuerung den Prüfungen zugrunde zu legen ist. Gleichzeitig dient dieser Zustand als Referenzgrösse dafür, ob und in welchem Umfang Wiederherstellungsund Ersatzmassnahmen zu leisten sind. Der Regierungsrat begrüsst laut Vernehmlassungsantwort, dass mit dem Entwurf Rechts- und Planungssicherheit für Anlagenbetreiber und Investoren geschaffen wird. Wörtlich heisst es dazu: «Mit der neuen Definition wird eine klare und einfache Regelung geschaffen.» Im Weiteren schreibt der Regierungsrat, dass diese Neuerung einen wichtigen Mosaikstein für den Weiterbetrieb der bestehenden Anlagen und für einen vernünftigen Ausbau darstelle. (ID)

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Im Einsatz für die Gemeinderatswahlen

Gemeinsame Verpackungsaktion Am vergangenen Samstag fand in der Bushalle des Werkhofs eine gemeinsame Verpackungsaktion der Wahl­ unterlagen der Parteien und Gruppierungen für die Gemeinderatswahlen vom 31. März 2019 statt. Jede Partei resp. Gruppierung stellte je fünf Helfer in je zwei Ablösungen – 7.30 bis 10 Uhr und von 10 bis 13.30 Uhr – allerdings wurden die fünf Fass-

strassen und die Wahlprospekte bereits um 7 Uhr vorbereitet. Pro Fassstrasse dürfen jeweils nur zwei Parteimitglieder anwesend sein, damit alle Parteien gemischt und gemeinsam arbeiten können. In diesem Jahr war die Arbeit bereits um 13 Uhr erledigt und die adressierten Couverts wurden der Post zum Versand übergeben. Kurt F. Sieber

Der Regierungsrat gewährt je einen Sportfondsbeitrag an den Schwimmclub Kreuzlingen und den Verein Regionales Leistungszentrum Ostschweiz Taek­wondo. Die Unterstützung basiert auf einem Sockel- und einem Erfolgsbeitrag. Mit dem Sockelbeitrag wird der generelle Aufwand honoriert, der Erfolgsbeitrag belohnt die Erreichung der gesteckten Ziele.  (ID)

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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Vorfreude auf die Fasnacht in der Passage

Prorektorin Pascale Chevenard bei der Infowand zum STEPS-Programm.

Besuchsmorgen an der Kanti Frauenfeld

Attraktiver Einblick in den Schulalltag Der Besuchsmorgen an der Kantonsschule Frauenfeld am Samstag war ein voller Erfolg. Hunderte von Besucherinnen und Besuchern liessen sich über das vielseitige, attraktive Bildungsangebot informieren. Am Besuchsmorgen nutzten unzählige Eltern, Bekannte, Verwandte und sonstige Interessierte die Gelegenheit, ein Stück Schulalltag hautnah mitzuerleben. An gesamthaft über 50 Lektionen konn-

te der Unterricht der Klassen durch ihre Lehrerinnen und Lehrer mitverfolgt werden. Parallel dazu wurde an diesem Samstagmorgen über das Programm STEPS informiert, mit dem die Kanti Frauenfeld alle Schülerinnen und Schüler im Schulalltag fördert und sie aufs Studium vorbereitet. Ausserdem wurden die 1m-Klassen und die Eltern über die Schwerpunktfachwahl und die 2h-Klasse und die Eltern über das Auslandpraktikum im 3. Schuljahr informiert.

Prorektorin Pascale Chevenard zog ein positives Fazit zum Besuchsmorgen. «Wir sind sehr zufrieden. Einerseits konnten die Schüler zeigen, was sie können, andererseits ist das grosse Interesse der Öffentlichkeit ein Zeichen für die Bedeutung, die unsere Schule geniesst. Gleichzeitig waren heute aber auch viele ehemalige Schüler hier, was zeigt, dass die Verbundenheit mit unserer Schule gross ist», sagte die Prorektorin dazu.  Andreas Anderegg

Im Einkaufszentrum Passage Frauenfeld durften Kinder am Samstag ein Fasnachtssujet ausmalen oder beim Airbrush-Schminken dabei sein. Eine Kostprobe der feinen Fasnachtssuppe wurde auch angeboten. Vor dem Eingang präsentierten die Guggenmusiken ihr Können mit ihren bestens eingeübten Stücken für die Fasnacht 2019. Die Murganesen, die Murgratzen und die Rungglä-Süüder sind bereits in voller Fasnachtsstimmung. Dazu gab es einen Wettbewerb mit Gutscheinen der IG Fit.

Die Gewinner: 100 Franken: Hildegard Kissling, Aadorf 50 Franken: Marlis Gubler und Sandra Gamper, Frauenfeld 20 Franken: Sabrina Stiefel, Matzingen; Peter Kissling, Aadorf; Edith Gamper, Frauenfeld; Abi Graf, Frauenfeld; Hildegard Kissling, Aadorf Nicht zu verpassen ist der Kauf der diesjährigen Fasnachtsplakette, die solche Auftritte und natürlich die Events der Frauenfelder Fasnacht möglich macht. Andreas Schneller

Offene Bücherschränke: Wenig Vandalismus

Dienstleistung wird geschätzt

«Männerpflanze» neu bei BlumenGarten Küng

Neue Geschenkidee für Männer

V.l.: Die beiden Sukkulenten «Freddy»: Klein, aber oho, und «Jack»: Er treibt’s gern auf die Spitze.

Florian Küng mit der Männerpflanze «James». «James»: Stets zu Ihren Diensten.

Der Blumenmarkt konzentrierte sich bisweilen insbesondere auf die Frauenwelt. Neu lancierte Fleurop nun eine «Männerpflanze», um der Nachfrage nach Geschenken aus der Pflanzenwelt für Männer gerecht zu werden. Der moderne Mann kann heute vieles und sicher auch eine Zimmerpflanze pflegen. Stylisch kommt sie daher, die Männerpflanze – im Betontopf. Die Pflanzen tragen einen Männernamen und werden mit besonderen Charakter-

eigenschaften beschrieben. Welche Pflanze passt am besten zum Mann, der beschenkt werden soll? Und ob pflegeleichte Sukkulente oder Blattpflanze darf die oder der Schenkende entscheiden. BlumenGarten Küng bietet an der Hohenzornstrasse 8 das ganze «Männerpflanze»-Sortiment an. Eine neue, innovative Idee von Fleurop. Mehr Informationen online unter www. maennerpflanze.ch oder natürlich bei BlumenGarten Küng in Frauenfeld.  Franziska Schütz

Der «Offene Bücherschrank» bei der Bushaltestelle beim Einkaufscenter Schlosspark, der derzeit keine Türe hat (Frauenfelder Woche vom 13. Februar), wird demnächst wieder eine erhalten. Die alte Tür war bei einem heftigen Windstoss zerbrochen. Wie Christof Stillhard vom Amt für Kultur der Stadt auf Anfrage sagt, war die Türe vor knapp drei Wochen in die Brüche gegangen. Eine Frau wollte damals die Türe öffnen, als ein heftiger Windstoss die Tür erfasste und diese nach hinten schlug, worauf das Glas in die Brüche ging. Die Benutzerin meldete den Schaden umgehend am Infoschalter im Rathaus. Stillhard: «Das war wirklich ein dummer Zufall. Weil die umgenutzte Telefonkabine den Zugang

auf der Nordseite hat, sind die Bücher aber immerhin nun vom Wind geschützt». Die Frage, ob die «Offenen Bücherschränke» auch schon Ziel von Vandalenakten wurden, verneinte Stillhard. Hin und wieder komme es zwar vor, dass die drei Bücherschränke beim Schlosspark, am Schaffhauserplatz sowie in der Verzweigung Zürcherstrasse/ Oberkirchstrasse zur Ablage von «Schunken» benutzt würden – beispielsweise von Jahrzehnte alten Readers-Digest-Büchern oder Kochbüchern aus Holland – im Grossen und Ganzen halte sich das aber in Grenzen. «Alles in allem sind die drei offenen Bücherschränke, die sieben Tage rund um die Uhr offen sind, eine gefreute Sache», sagt Stillhard weiter. (aa)


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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Traueranzeigen Jeden Morgen neu ist sein Erbarmen und gross ist seine Treue. Klagel. 3, 23 Traurig, aber dankbar und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer Mutter und Grossmutter

Yvonne Lydia Farner-Schmidhauser 6. Oktober 1938 bis 14. Februar 2019

Im Kreis ihrer Familie durfte sie friedlich einschlafen. In Liebe und Dankbarkeit Walter Farner Daniel und Claudia Farner-Winkler mit Michael, Lukas und Alex Susanne Graf-Farner mit Dominik und Livia Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. Februar 2019, 10.00 Uhr, in der Kirche Oberkirch, Frauenfeld statt. Besammlung in der Abdankungshalle. Traueradresse: Walter Farner, St. Gallerstrasse 30 A, 8500 Frauenfeld

Amtliche Anzeigen 30. April 1957 – 12. Februar 2019 Beatrice Amanda Walder von Hausen am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Kesselstrasse 9, Wohnung Nr. 5. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 21. Februar 2019 um 15.30 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.

15. April 1950 – 27. Januar 2019 Silvia Elisabeth Hangartner von Herdern TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Eibenstrasse 13. Die Trauerfeier hat bereits statt gefunden. 21. April 1933 – 9. Februar 2019 Eugen Peter Gfeller von Basel BS, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Oststrasse 1. Die Trauerfeier hat im engsten Familienkreis statt gefunden. 27. Januar 1922 – 9. Februar 2019 Susanne Germaine Jenni von Zürich ZH und Eggiwil BE, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau. Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. Februar 2019 um 15.30 Uhr im Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. 9. Mai 1943 – 10. Februar 2019 Alfred Suter von Horgen ZH und Wädenswil ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Kleiberweg 30. Die Trauerfeier findet am Freitag, 1. März 2019 um 15.00 Uhr In der Kartause Ittingen statt. Besammlung im Kellerhaus.

6. Oktober 1938 – 14. Februar 2019 Yvonne Lydia Farner von Oberstammheim ZH, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Tertianum AG Friedau, St. Gallerstrasse 30a. Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. Februar 2019 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle. 27. Juni 1924 – 14. Februar 2019 Lily Munz von Sulgen TG, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Alterszentrum Park. Die Trauerfeier findet am Freitag, 22. Februar 2019 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung direkt in der Kirche. 24. April 1930 – 17. Februar 2019 Heidy Oppliger von Willadingen BE, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, Maiholzstrasse 40. Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

15. Dezember 1925 –11. Februar 2019 Rosa Riser von Ursenbach BE, wohnhaft gewesen in Frauenfeld, mit Aufenthalt im Pflegeheim Rüti AG in Sirnach. Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 21. Februar 2019 um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Frauenfeld-Oberkirch statt. Besammlung in der Abdankungshalle.

Auftriebskräfte lassen allmählich nach In der Thurgauer Industrie und im Baugewerbe ist die Geschäftslage nach wie vor überwiegend gut. Allmählich schwächt sich das Hoch jedoch ab. Im Detailhandel bleibt die Lage vor allem bei kleineren Betrieben schwierig. Dies geht aus der soeben erschienenen Februar-Ausgabe des Thurgauer Wirtschaftsbarometers hervor.

Gemäss dem Thurgauer Wirtschaftsbarometer, der vom Kanton Thurgau, der Thurgauer Kantonalbank, der IHK Thurgau und dem Thurgauer Gewerbeverband getragen wird, meldete Anfang Januar 2019 jeder dritte Industriebetrieb eine gute Geschäftslage, bei den übrigen war sie mehrheitlich befriedigend. Im vierten Quartal 2018 nahm die Industrieproduktion etwas zu und die Kapazitäten waren

gut ausgelastet. Die Exporte stiegen um 7,6 Prozent. Vor allem im Maschinenbau wurde deutlich mehr exportiert. Allmählich lassen die Auftriebskräfte jedoch nach: Der Bestellungs­eingang stagnierte im Schlussquartal 2018, und mehr Betriebe als zuvor berichteten von einer ungenügenden Nach­frage. Für das erste Quartal 2019 gehen die Industriebetriebe von einer leicht höheren Produktion aus.

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Hoch im Bau schwächt ab In der Thurgauer Bauwirtschaft läuft das Geschäft nach wie vor rege. Im vierten Quartal 2018 liess die Bautätigkeit jedoch etwas nach. Auch die Nachfrage war leicht rückläufig. In der Folge sanken die Auftragsbestände. Für die nahe Zukunft erwarten die Betriebe des Bauhauptgewerbes verbreitet eine Abkühlung ihrer Geschäftslage. Demgegenüber blickt man im Ausbaugewerbe eher zuversichtlich auf die kommenden Monate.

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Detailhandel: Befriedigend Die Thurgauer Detailhändler sprachen Anfang Januar 2019 von einer befriedigenden Geschäftslage. Für das erste Quartal sind die Erwartungen insbesondere bei den kleinen Betrieben gedämpft. Grössere Betriebe sind deutlich zuversichtlicher. Für den Zeitraum bis zum Sommer 2019 erwarten die Thurgauer Detailhändler eine nahezu gleichbleibende Geschäftslage. Grosse Lohnunterschiede Der mittlere Lohn in der Thurgauer Privatwirtschaft liegt bei etwas über 5900 Franken. Zwischen den Branchen gibt es allerdings grosse Unterschiede. Dies zeigen erste Auswertungen der Lohnstrukturerhebung 2016, die in der Februar-Ausgabe des Thurgauer Wirtschaftsbarometers vorgestellt werden. (ID) wirtschaftsbarometer.tg.ch

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Zitat Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Chrampfe & Hirne wieder an der Freie Strasse 17 Peter Hausammann 1956 Oberrichter, bisher

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Sandra Kern 1986 Klinikmanagerin, bisher

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Roland Wetli 1956 Jurist

Heinrich Christ 1979 Historiker Dr. phil., bisher

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Annina Villiger Wirth 1966 Kantonsschullehrerin

Denise Debrunner 1978 Betriebswirtschafterin HF

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Anita Bernhard-Ott 1964 Immobilientreuhänderin, bisher

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Robin Kurzbein 1980 Elio Bohner 1990 Schulpraxisberater, Coach, bisher Unternehmensberater, bisher

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Dominik Stillhard 1987 IT-Security Specialist

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Urs Mächler 1982 Betriebsökonom FH

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Flora Hausammann 1996 Jus-Studentin

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Karin Gubler 1979 Kulturmanagerin

Angela Inauen 1985 Buchhändlerin

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Petar Gregus 1952 Betriebstechniker HL

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Klaudia Peyer 1981 Betriebsökonomin FH

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Ai-Linh Achermann 1987 Dozentin für Chinesisch

Miriam Frei 1979 Pflegefachfrau

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Chrampfe & Hirne, die unabhängige Gruppierung Frauenfelds nimmt diesen Frühling zum zehnten Mal an den Gemeinderatswahlen teil. Jetzt lädt sie die Bevölkerung ein, mit ihren sieben Ratsmitgliedern sowie 21 neu oder wieder Kandidierenden in Kontakt zu treten. Die Gelegenheit also, unabhängige, engagierte Bürgerinnen und Bürger kennenzulernen, deren Blick weit über den 31. März 2019 hinausreicht. Den passenden Rahmen für ungezwungene Gespräche bietet wiederum der Laden in der Freie Strasse 17. Am Donnerstag, 21. Februar 2019, von 18 bis 21 Uhr und jeweils am Donnerstagabend bis zum 21. März sind Kandidierende und

Natascha Böhmer Hofstetter 1965 Organspendekoordinatorin

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Paula Blaser 2001 Schülerin

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Meret Limacher 1996 stud. Sozialarbeit und Sozialpolitik

Salome Scheiben 1985 Sozialarbeiterin FH, bisher

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Otto Stuber 1956 Pensionär

Nassrin Alem Yar 1996 MPA / Schülerin

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Michael Kuoni 1984 Personalfachmann

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Markus Förstler 1959 Unternehmensberater

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Nicole Oswald-Strässle 1984 Familienfrau, Kulturvermittlerin

Michael Siegenthaler 1967 Dr. med., Hausarzt

weitere CH-Vertreter im Lokal anzutreffen. Und am kommenden Samstag, 23. Februar, 10 bis 13 Uhr, ist gemütliches Zusammensein mit Suppe, Getränken und Überraschungen angesagt. Unter anderem möchte CH zusammen mit der Bevölkerung die letzten grossen Rätsel unserer Stadt lösen. Aber auch Themen wie der 150 Mio.-Tunnel, die Stadtkaserne, Wohnen oder Transparenz, Vertrauen und Dialog in der Politik sowie Paradebeispiele der Stadtentwicklung usw. werden sicher interessanten Stoff für Diskussionen abgeben. Chrampfe & Hirne Charles Landert, Präsident

Der neue Stadtrat ist gefordert Die Fraktion CVP/EVP gratuliert den neu gewählten Stadträtinnen und Stadträten von Herzen und wünscht ihnen viel Freude im Amt. Frauenfeld für Alle Die Fraktion CVP/EVP setzt sich ein für eine hohe Lebensqualität für Menschen aller Generationen und sozialen Schichten. Man soll gerne in Frauenfeld leben und arbeiten. Eine florierende Wirtschaft ist das Rückgrat für breiten Wohlstand, welcher Solidarität mit Menschen auf der Schattenseite und die Förderung von Familien, sowie Bildung und Kultur erst ermöglicht. Das Amt für Soziales soll sich auch unter einem neuen Stadtrat weiterhin vom Prinzip «fördern und fordern» leiten lassen. Verkehrspolitik für Alle Individuell gewählte Mobilität ist für viele Frauenfelder ein Ausdruck von persönlicher Freiheit. Die Verkehrspolitik der Stadt wurde aus Sicht unserer Fraktion zu wenig für alle Bevölkerungsbedürfnisse ausgelegt. Wir erwarten, dass sich dies mit den Neuwahlen im Stadtrat ändert! Eine funktionierende Mobilität ist für Frauenfelds Entwicklung entscheidend. Eine blühende Stadt bedingt Verkehr und verlangt nach einer entsprechenden Mobilität mit einem guten Miteinander aller Anspruchsgruppen. Diese einseitig mit Schikanierungsmassnahmen gegenüber dem motorisierten Verkehr auf den Langsamverkehr und den ÖV zu verlegen, ist keine Lösung! Unsere Fraktion – und mit Sicherheit auch die Frauenfelder Wählerschaft – erwarten vom Stadtrat und den Parteien

bei der Neubesetzung des Departementes Bau und Verkehr entsprechende Konsequenzen. Energiepolitik Wir erwarten vom Stadtrat und unseren Werken eine ehrliche Energie- und Umweltpolitik. Das Sammeln von «Gold»Labeln allein ist nicht die Lösung und das Ziel einer 2000-Watt Gesellschaft ist eine visionäre Idee mit Schwächen. Wir müssen uns unmittelbar und aktiv für umweltfreundliche Energien einsetzen. Dies nicht nur beim Verbrauch, sondern auch in der Produktion. Effektiver Umweltschutz soll sowohl durch effiziente Produktion als auch Verwendung von umweltfreundlichen Energien realisiert werden. Es geht darum, eine gute Energiebilanz als Ganzes zu erzielen; Freizeit, Erholung etc. miteingeschlossen. Nur damit kann der gesamte «ökologische Fussabdruck» Frauenfelds nachhaltig verkleinert werden. Auch fordern wir, dass die Werkbetriebe nicht nur unsere Leitungsnetze gut unterhalten, sondern auch Ansätze für eine verbesserte Gesamtenergiebilanz entwickeln. Ebenfalls müssen Modelle des Energiehandels und der nachhaltigen Energieproduktion genauer geprüft werden. Unterstützung durch unsere Fraktion Wie keine andere Fraktion haben wir von der CVP und EVP den Stadtrat in den vergangenen Jahren mit unserer vernünftigen Sachpolitik unterstützt. Darauf können auch die neu gewählten Räte zählen, wenn sie im Gegenzug ein offenes Ohr für unsere Anliegen haben. CVP/EVP-Fraktion

GLP Thurgau will «Zurück nach Bern» Die Grünliberale Partei Thurgau lud zu ihrer Jahresmedienkonferenz ein ins Coworking Frauenfeld, da die Partei Arbeitsmodelle unterstützt, welche mithelfen, lange Arbeitswege zu vermeiden. Die GLP hat zwar an den Stadtratswahlen in Frauenfeld den angestrebten Sitz knapp verpasst (94 Prozent des absoluten Mehrs), jedoch in Bischofszell den Exekutivsitz von Jorim Schäfer klar verteidigen können. In mehreren Gemeindeparlamenten und Schulbehörden konnte die glp Thurgau ihre Präsenz ausbauen. An den Gemeinderatswahlen in Frauenfeld und Weinfelden vom 31. März tritt die GLP mit vollen Listen an und ist zuversichtlich zusätzliche Sitze zu gewinnen. Die GLP Thurgau beabsichtigt, an den nationalen Wahlen einen eigenen Ständerats-Kandidaten zu stellen und zu den Nationalratswahlen mit drei Listen anzutreten, eine davon mit der Jungpartei JGLP. Klares Ziel ist, den 2015 verlorenen Nationalratssitz zurück zu erobern unter dem Motto «Zurück nach Bern». Es ist den Beteiligten klar, dass dies nur durch eine starke Listenverbindung zu schaffen ist, entsprechende Verhandlungen sind im Gange. Die Nominierungsversammlung findet am 24. April statt. Die Grünliberalen befinden sich schweizweit im Aufwind, was nicht nur dem Thema Klimaschutz zu verdanken ist, bei dem die Partei schweizweit eine führende Rolle spielt. Die GLP sieht im Umweltschutz grosse Chancen für die Wirtschaft. Ein weiterer Schwerpunkt der GLP ist Offenheit in der Gesellschaft und gegenüber Europa. Die GLP ist die einzige Partei, die das Rahmenabkommen ohne wenn und aber befürwortet. Zudem steht die GLP für Innovation, Bildung und Forschung ein und strebt die Ansiedelung eines Hochschulablegers im Thurgau an, vorzugsweise in den Bereichen Energie, Cleantech oder Digitalisierung. Kurzfristig steht für die GLP Thurgau der Abstimmungskampf für die Volks­ initiative «Offenheit statt Geheim­ haltung» an, welcher vom Kantonsrat Ueli Fisch angetrieben wird. Die GLP Thurgau stellt dieses Jahr auch die Weichen für die kantonalen Wahlen vom 15. März 2020 an denen die Partei sich das «euphorische Ziel» (Fisch) von 10 Kantonsräten (heute 7) gesetzt hat. Als Kleinpartei in der politischen Mitte hat die GLP im Kanton eine gewisse Oppositionsrolle, strebt aber danach, immer mehr Verantwortung auf allen Ebenen zu übernehmen. Andreas Schelling, Sekretär GLP Thurgau

Mehr Grün für die Stadt Angeführt von den bisherigen Roman Fischer und Michael Pöll kandidieren zehn Frauen und zehn Männer auf der Liste der Grünen Partei bei den Gemeinderatswahlen vom 31. März. Bemerkenswert ist, dass mehrere junge Grüne bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich auch auf vorderen Listenplätzen zur Wahl stellen. Bekanntester Junger ist Simon Vogel, Präsident der Jungen Grünen Thurgau, der sich auf dem politischen Parkett bereits einen Namen gemacht hat. Das Ziel der Grünen ist, die beiden Sitze zurück zu holen, welche bei den letzten Gemeinderatswahlen verloren gingen. Die Wahlen 2019 sind Klimawahlen. Auf Gemeindeebene bedeutet dies, dass sich Entwicklung und Wachstum an der Verträglichkeit mit den Klimazielen orientieren müssen. Die Stadt entwickelt sich nach innen, fördert kleinräumige Strukturen und kurze Wege. Es werden Bedingungen geschaffen, welche es Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen, sich sicher im öffentlichen Raum zu bewegen. So werden umweltverträgliche Mobilitätsformen gefördert, der motorisierte Individualverkehr reduziert. Ohne teure Tunnels, ohne

Verbote. Hochwertige Arbeitsplätze, sowie Einkaufs- und Freizeitangebote sollen im Zentrum geschaffen werden. Die Stadt soll fossile Energien auf allen Ebenen hinterfragen – sowohl deren Verwendung in den eigenen Betrieben, als auch Investitionen in fossile Energien, zum Beispiel durch die städtische Pensionskasse. Klimaverträgliches Handeln soll auf allen Ebenen ermöglicht werden und stattfinden, nicht bloss in irgendwelchen Richtplänen toter Buchstabe bleiben. Wir nehmen die Herausforderung an und stellen uns zur Wahl: Roman Fischer (Jg. 1975, bisher), Michael Pöll (1965, bisher), Priska Brenner-Braun (1962), Simon Vogel (1993), Yael Langenegger (2000), Raphael Zingg (1991), Sonja Winkler (1968), Eva Engeli (1965), Fiorenzo Hess (1965), Fabia Freienmuth (1977), Tobias Bachmann (1974), Gabriela Rufer-Schaltegger (1974), Klemens Bont (1977), Christine Schneider (1962), Stefan Wyss (1959), Sarah Michel (1998), Manuela Holzer (1974), Marcel Bangerter (1963), Angelo Filisetti (1955), Sarah Lüthold (1998). Grüne Partei Frauenfeld

SVP pflegt Naturschutzgebiet

An der Jahresmedienkonferenz (v.l.): Kantonsrat Stefan Leuthold, Fraktionspräsident Ueli Fisch, Parteipräsident Robert Meyer und Gemeinderätin Irina Meyer (Co-Präsidentin JGLP).

Aufnahme in Verordnung Der Regierungsrat hat die Strasse Basadingen – Rheinklingen – Kantonsgrenze Schaffhausen in die Verordnung über die Offenhaltung der Versorgungsrouten für Ausnahmetransporte aufgenommen. Damit wird die Erschliessung des Unterwerks Hemishofen (SH) als Versorgungsroute rechtlich gesichert und die Strecke für Ausnahmetransporte des Typs III zugelassen. (ID)

Gut 20 Mitglieder und die grosse Mehrheit der Gemeinderatskandi­ datinnen und Kandidaten der SVP Stadtpartei Frauenfeld trafen sich zum Schilfmähen im Naturschutzgebiet Niederwiese in Frauenfeld. Bei schönstem Februar­wetter konnte die Partei einen Dienst für den Naturschutz erledigen und «apackä». Die

Schilfpflege erforderte manchen Schweisstropfen. Ebenso streng war die Buschpflege. Bei Punsch und Kuchen fand der Anlass einen gemütlichen Ausklang. Severine Hänni, Vorstandsmitglied SVP Stadtpartei Frauenfeld


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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Vier Vereine sind neu beim Sportnetz Frauenfeld

Delegierte an der Versammlung von Sportnetz Frauenfeld. 

Die Delegierten-Versammlung von Sportnetz Frauenfeld fand im Stadtgarten statt. Mittlerweile gehören 48 Vereine dazu. In wie gewohnt zügiger Art führte am Montagabend im Stadtgarten Hanu Fehr als Präsident von Sportnetz Frauenfeld durch die 13 Traktanden umfassende Delegiertenversammlung. Die Vereine schickten insgesamt 42 Personen an diesen Anlass und sie erfuhren einige Neuigkeiten. Etwa, dass die Jahresrechnung aufzeigt, dass noch ein schönes Plus vorhanden ist. Oder auch, dass die Mitglieder wieder einen Vereinshelden bestimmen dürfen, der dann am 1. November im Zürcher Hallenstadion am beliebten und stets früh ausverkauften Super-10-Kampf teilnehmen darf. Auf den 6. Mai festgelegt wurde im Jahresprogramm ein Netzwerktreffen. Da der Vorstand für zwei Jahre gewählt ist, standen keine Wahlen an. Unverän-

Fussball für Alle an neuem Standort Heute Mittwoch, 20. Februar, findet der vom FC Frauenfeld angebotene Fussball für Alle zum letzten Male in der Rüegerholz-Halle statt. Ab dem nächsten Mittwoch, 27. Februar, müssen die Kids bis zum 3. April in die Turnhalle Reutenen ausweichen und auch die Anfangszeiten ändern sich. Begonnen wird erst um 14 Uhr mit den Jahrgängen 2012 bis 2014. Die Jahrgänge 2008 bis 2011 stehen dann von 15.30 bis 16.45 im Einsatz. Nachzulesen auch auf der FCFHomepage. Ab Mittwoch, 10. April, wird wieder auf der Kleinen Allmend gespielt. (rs)

Die Turnveteranen des STV Frauenfeld erhielten an ihrer Jahresversammlung zahlreiche Neuigkeiten präsentiert.

Bild: Hanu Fehr

dert bleibt für die Vereine der Jahresbeitrag von 80 Franken. Weil vier neue Vereine (Turnfabrik, Stadtlauf, Fechtklub, Teen Dance Club) nach ihrer kurzen Vorstellung mit Applaus aufgenommen wurden, liegt die Mitgliederzahl nun bei 48. Fabrizio Hugentobler, Amtsleiter Freizeitanlagen und Sport (und bald Stadtrat) informierte über diverse Aktivitäten in der Stadt Frauenfeld. Rund um die Kleine Allmend ist einiges in Planung, Infos gab es zudem über die Rüegerholz-Festhalle und zum geplanten Neubau des Hallenbades. Eifrig diskutiert wurde nach dem gut einstündigen Anlass vor allem über die vorhandenen Hallen-Kapazitäten in Frauenfeld. Da kam deutlich zum Ausdruck, dass es dringenden Bedarf gibt, sollte die grosszügige Auenfeld-Halle in absehbarer Zeit nur noch dem Militär zur Verfügung stehen.  Ruedi Stettler

Sieben Pokale und zweimal Bronze für Noël’s Taekwondo

Frauenfeld: Silber für Andrina Hodel Mit hervorragenden Trainingsleistun­ gen reiste Andrina Hodel an die Schweizermeisterschaften nach St. Gallen. Im 60 m Halbfinale erzielte sie eine neue persönliche Bestleistung von 7.69 s. Im Stabhochsprung gewann sie als U20 Athletin ihre erste Medaille bei den Aktiven. Mit neuer persönlichen Bestleistung von 4.10 m sicherte sich Hodel die Silbermedaille hinter der Siegerin Angelica Moser (4.62 m). (zvg)

Frauenfelder Meisterschaft Die Athleten von Noël’s Taekwondo durften ihr Können am Tuttlingen-Cup unter Beweis stellen. Dies taten sie mit grossem Erfolg. Es starteten zwölf Teilnehmer von Noël’s Taekwondo- und

Meditationsschule und dem RLZO Frauenfeld unter der Leitung von Noël Kurzen. Sieben Goldpokale und zwei Bronzemedaillen waren die Ausbeute. Da gab es einiges zu feiern.  (nt)

Am Sonntag fand die alljährliche Frauenfelder Meisterschaft im Eiskunstlauf statt. Neben zahlreichen auswärtigen Läuferinnen und Läufern nahmen auch

Sportkletterer freuen sich auf Olympia-Premiere

Petra Klingler

Panathlon-Praesident Christoph Tobler (l.), Hanspeter Sigrist, Petra Klingler und Andreas Schweizer Panathlon-Programmchef. Hanspeter Sigrist

Die Schweizer Sportkletterer freuen sich auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, denn dort wird ihr Sport in den drei Disziplinen Lead, Speed und Bouldern seine olympische Premiere erleben. Wie gross die Begeisterung für diese Premiere ist, spürten die Mitglieder des Panathlonclubs Thurgau im Thurgauerhof in Weinfelden. Dort wurden die Sportförderer von Hanspeter Sigrist, Chef Leistungssport bei Swiss Climbing und Mitglied des Panathlon Clubs Bern,

Umtriebige Turnveteranen

über den Klettersport und das vielfältige Drumherum informiert. Petra Klingler, ihres Zeichens Boulder-Weltmeisterin 2016 und Schweizer Olympia-Hoffnung, liess die Besucherinnen und Besucher an ihrer reichen Erfahrung teilhaben. Sie zeigte auch ihren Weg nach Tokio auf und wies auf gute Rahmenbedingungen hin (Unterstützung durch die Sporthilfe). Im Anschluss daran wurde die Möglichkeit gut genutzt, um Fragen zu stellen. (aa)

Obmann Köbi Debrunner eröffnete den Anlass wie immer mit Glockengeläut. Dann führte er sachlich und zügig durch die 12 Traktanden. An dieser 36. Jahresversammlung der Turnveteranen im Murg-Auen-Park waren von 84 Mitgliedern 60 anwesend, 18 waren entschuldigt und wenige fehlten kurzfristig wegen Krankheit. Ein Todesfall, vier Austritte und sechs Neue ergeben eine Mitgliederzahl von 85. Gleich 17 feiern in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Als Gast sprach der Co-Präsident des STV Frauenfeld, Markus Marti, kurz über die Neuorganisation STVF 2020. Debrunners Jahresrückblick erfolgte mit vielen Bildern über die verschiedensten Veranstaltungen. Das Pro-

gramm 2019 ist umfangreich. Nebst den obligaten Donnerstags-Wanderungen (in launigen Worten präsentiert von Röbi Kern) durfte ein Aufruf nicht fehlen, ihn wenn möglich etwas zu entlasten. Hansruedi Güttinger führt anfangs Mai seine Kollegen bei der Tageswanderung rund um den Nollen. Die Wanderwoche findet im September im Engadin mit Bever als Ausgangspunkt statt. Ein Besuch des Wasserwerkes in Sipplingen, der Ausflug mit den Partnerinnen zu Max und Moritz am Bodensee sowie zwei Jass-Nachmittage runden das Programm ab. Säckelmeister Alois Leutenegger durfte bei der Jahresrechnung aufzeigen, dass noch einiges Geld in der Kasse liegt. Die Versammlung, die 1 Stunde und 45 Minuten dauerte, wurde wie immer mit dem Singen des Thurgauer Liedes abgeschlossen. Natürlich gab es noch einen feinen Znacht mit Dessert. (rs)

Cupfinal ohne Frauenfeld

Das Wasserball-Cupspiel TriStar (kurz für St.Gallen, Arbon, Romanshorn) gegen Frauenfeld hätte für die Gastmannschaft nicht besser starten können. Kaum eine Minute gespielt, schon konnte man den ersten Treffer verbuchen. Doch konnte TriStar den Spiess schnell umdrehen, weshalb Frauenfeld am Ende des ersten Viertels mit drei Toren im Rückstand war. Auch in den nächsten beiden Vierteln gelang es dem Gegner, die Oberhand

zu behalten. Treffer konnte sie namentlich dank taktisch gut überlegten Konterangriffen verbuchen. Am letzten Ende klaren Ergebnis von 13:7 konnte deshalb auch das im letzten Viertel gespielte Unentschieden nichts mehr ändern. Somit ist TriStar eine Runde weiter im Regionalcup Ost. Die Niederlage ist für Frauenfeld umso schmerzlicher, als dass man vergangenes Jahr im Cupfinale gestanden hatte. (uw)

27. GV des LSV Frauenfeld

viele Mitglieder des Eissportclub Frauenfeld an diesem Wettkampf teil. Die Frauenfelder Läufer gaben ihr Bestes und zeigten tolle Küren. Insgesamt erzielten sie 12-mal den 1. Platz in den verschiedenen Kategorien. Zudem wurden an diesem Tag die neuen Clubmeister gekürt. Shania Schökle und Jan Zavratnik. Detaillierte Ranglisten finden Sie auf der Homepage des Eissportclub Frauenfeld.  Chantal Badertscher

Die Mitglieder des LSV Frauenfeld trafen sich zur 27. Generalversammlung. Nennenswert ist die feierliche Verabschiedung des Präsidenten nach 13 Jahren, Beat Ernst (l.). Er zeigte eine enorme Leistung seit der Gründung des Vereins. Gleichzeitig kann man glücklich sein, dass alle Vakanzen im Vorstand sofort wieder gefüllt wurden. Die neue Präsidentin Astrid Leumann (r.), übernimmt mit Elan dieses Amt. Höhepunkt jeder GV ist die Prämierung der Teilnehmer der Jahresmeisterschaften. Alle mit genügend Läufen erhielten einen Früchtekorb, die Schnellsten jeder Kategorie Medaillen und Preise. Den Gesamtsieg holten Philipp Früh und Nicole Lohri. Zum Schluss konnte Erich Gentsch, der neu eine Plausch-

Meisterschaft für die weniger aktiven Läufer organisiert hat, Roli Wäny als Sieger prämieren. (tw)

Sport-Agenda Donnerstag 21.02 20.30 Uhr: Basketball D1: CVJM Frauenfeld – Alte Kanti Aarau, Militärsporthalle


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Sport SCF ohne Probleme Im Handball der 1. Liga gewann der SC Frauenfeld das vierte Spiel der Finalrunde auswärts bei Fortitudo Gossau klar mit 37:23 (19:14). Zwar ging man im ersten Angriff bereits in Führung, absetzen konnte sich der SCF allerdings nicht. Man leistete sich zu viele technische Fehler. Auch konnte man in der Verteidigung nicht die gewünschte Leistung abrufen, was zu vielen einfachen Toren für das Heimteam führte. Glücklicherweise war die Fehlerrate beim Gegner noch viel höher. Frauenfeld legte in der zweiten Hälfte in der Deckung den Schalter um; man agierte viel aggressiver und konsequenter. Dank der besseren Abwehrleistung konnten die Thurgauer viele einfache Gegenstoss-Tore erzielen. Die deutliche Führung liess alle Akteure zu ihren Spielanteilen kommen. Bester Werfer des SCF war Tim Schärer mit 11 Toren. (am)

Wägeli in Frühform Der mehr als einmonatige Aufenthalt anfangs Jahr im Trainingslager in Kenia hat sich für Patrik Wägeli (Bild) ganz offensichtlich schon ein erstes Mal ausbezahlt. Am Sonntag lief der Nussbaumer beim Marathon in Sevilla in

Red Lions gegen Giffers

Immer und immer wieder versuchten die Frauenfelder (dunkel) einen Angriff Richtung Herisauer Tor zu starten.

Bilder: Ruedi Stettler

Herisau schickt Frauenfeld in die Ferien Wenn das drittklassierte Frauenfeld gegen den Sechsten Herisau im Playoff-Viertelfinal in dieser Best-of5-Serie gleich die ersten drei Partien verliert, dann ist doch einiges schief gelaufen. 3:6 (1:2, 2:1, 0:3) daheim, dann 3:0 (2:0, 0:0, 1:0) auswärts und erneut daheim 3:4 (1:1, 0:2, 2:1) lauteten dabei die Ergebnisse. Wie gross die Verunsicherung im Frauenfelder Team nach zwei Niederlagen schon war, zeigte sich im dritten Match früh. In der 5. Minute war das Herisauer Tor eigentlich leer, doch der die Scheibe führende Frauenfelder stürzte im dümmsten Moment. Gleich darauf war man im eigenen Drittel unaufmerksam und schon hiess es 0:1. In der 11. Minute war eine GästeTorecke wieder total offen, doch der EHCF-Akteur traf den Puck nicht. Da passte es ins Bild, als später in Überzahl EHCF-Goalie Styger die Scheibe ohne

Not direkt über die Bande spielte und gleich nach dieser Strafe das 1:2 kam. Das nur einige Beispiele, warum der erneut abschluss-schwache Favorit am enorm aggressiven und zielstrebigen Aussenseiter gescheitert ist. Kurz nach dem letzten Match meinte Frauenfelds Sportchef Michael Roth: «Es ist gar nicht cool, was eben passiert ist. Wir haben ganz andere Ziele ge­habt. In der Garderobe ist es sehr ruhig.» Auch er musste kurz einmal durchschnaufen, bevor er fest hielt: «In dieser Serie hat sich vieles gegen uns verschworen und dann konnten wir diese Verkrampfung einfach nicht mehr lösen. Und in den entscheidenden Momenten fielen die Pucks bei uns nicht rein, bei Herisau aber schon.» Doch Frauenfeld hatte in dieser Saison auch gute Phasen, als man acht von neun Partien hintereinander gewann. Vor

allem schwierig war der November, speziell wegen der Verletzung von Keeper Styger. Wie aber geht es nun weiter? «Es werden noch ein oder zwei Trainings stattfinden, dann ist Schluss. Mit den meisten Spielern und mit dem Trainer habe ich schon vor den Playoffs gesprochen. Jetzt lasse ich sie erst einmal ein paar Tage in Ruhe,» sagt Roth. Etwas Positives kann Präsident Michael Hinder aus den Duellen gegen Herisau doch noch festhalten: «Anfangs Februar haben wir die Appenzeller auswärts wenigstens im Schweizer Cup mit 5:4 geschlagen. Nun hoffen wir in der nächsten Runde auf einen attraktiven Gegner aus der NLA oder NLB.» Ebenfalls wie Herisau mit 3:0 für die Playoff-Halbfinals qualifiziert haben sich Arosa (2.) gegen die Pikes Oberthurgau (7.) und Bellinzona (4.) gegen Wil (5.). Ruedi Stettler

Marbach hört auf ausgezeichneten 2:15:22 ins Ziel. Die erste Hälfte durchlief er nach 1:07:48, auf der zweiten Hälfte konnte er sich sogar noch auf 1:07:34 steigern. Der 28-Jährige pulverisierte seine Bestmarke gleich um 1:40. Logisch, dass der Thurgauer danach strahlte: «So macht Marathonlaufen sehr viel Spass». Es war zugleich ein Rekordlauf, denn mit dieser Zeit knackte Wägeli den 30-jährigen Thurgauer Rekord von Manuel de Oliveira. (rs/a)

Die Gerüchte haben sich bestätigt, EHCF-Headcoach Emanuel Marbach verlässt seinen Posten. Das ist keine Frustreaktion auf das Out in den Playoff-Viertelfinals, sondern seit einiger Zeit gereift. Das bestätigt Sportchef Michael Roth: «Mäni hat den Vorstand schon anfangs Januar informiert, dass er eine Auszeit braucht. Daraufhin haben wir das auch der Mannschaft mitgeteilt.» (rs)

Im letzten NLA-Match der regulären Unihockey-Meisterschaft verloren die Red Lions Frauenfeld gegen Skorpion Emmental Zollbrück mit 1:10 (1:3, 0:3, 0:4). Dabei begann die Partie wunderbar, denn bereits nach 21 Sekunden sorgte Irene Räss für das 1:0. Es sollte der einzige Treffer der Einheimischen sein. In den Playouts trifft das zweitletzte Frauenfeld (ergatterte in 18 Runden nur sieben Punkte) auf Schlusslicht Giffers (5 Zähler). Gegen die Freiburgerinnen hatte man zweimal nach Verlängerung verloren. (rs/lh)

WM mit Marcel Hug Für die am 28. April stattfindenden World Para Athletics Marathon Championships in London wurde auch der Sieger des Dubai Marathons Marcel Hug aus Pfyn selektioniert. Die MarathonWM ist in den Virgin Money London Marathon integriert. Die Schweiz wird mit grossen Medaillenchancen nach London reisen. Die Rollstuhl-Leichtathleten Manuela Schär und Marcel Hug gewannen 2018 die Abbott World Marathon Majors Series. Die Marathon-WM bietet den ersten vier Athleten und Athletinnen pro Kategorie die Möglichkeit, Quotenplätze für die Paralympics in Tokyo 2020 zu sichern. (sp)

Spots Girls-Day. Der Thurgauer FussballVerband lädt die Mädchen der Jahrgänge 2005 bis 2008 am Sonntag, 24. Feb­ ruar, nach Berg ein. Um 10 Uhr be­ginnt das Hallen-Training, das mit einem Mini-Turnier abgerundet wird. Schluss ist um 14. 30 Uhr. WM mit Britschgi. Der Schweizer Eiskunstlauf-Meister Lukas Britschgi vom ES Frauenfeld darf trotz einer nicht wunschgemäss verlaufenen EM nun vom 18. bis 24. März an den Weltmeisterschaften in Japan teilnehmen.

Konsternierte Frauenfelder und die Herisauer jubeln über den entscheidenden Treffer.

Balterswil vor Müllheim-Pfyn. Am Hallen-Jägerball-Turnier in Wilen bei Wil siegten in der Kategorie B die Balterswiler Knaben vor Müllheim-Pfyn und den Mädchen von Balterswil.

FCF-Trainings-Weekend war ein voller Erfolg

Aadorf stolpert über Therwil

Statt in einem Trainingslager, feilten die Frauenfelder Fussballer der 2. Liga interregional am Wochenende auf der Kleinen Allmend an ihrer Form. Bei frühlingshaften Temperaturen wurden am Samstag und am Sonntag je zwei Trainings absolviert und fast das gesamte Kader war vertreten. Trainer Saw-

Die NLB-Volleyballerinnen von Aadorf verloren gegen den in der WestGruppe hoch überlegenen Qualifikationssieger Therwil nach vier hart umkämpften Sätzen mit 1:3 (25:23, 23:25, 22:25, 21:25).

was Exouzidis, sein Assistent Francis Batali und Interims-Präsident Markus Frei waren mit dabei. Exouzidis unterbrach mehrmals in gewissen Situationen sofort, um korrigierend einzugreifen. Ebenfalls als Beobachter dabei war Urs Schmied, der während zehn Jahren die Geschicke des FCF leitete. Was hat er

nun vor? «In Zukunft werde ich wohl eher auf dem Golf-, statt auf dem Fussballplatz anzutreffen sein.» Ein weiteres Trainingsspiel hatte unter der Woche der FCF gegen das oberklassige Tuggen nach einer 2:0-Führung noch mit 2:5 verloren.  Text und Bilder: Ruedi Stettler

Frauenfelds Trainer Sawwas Exouzidis beobachtet seine Spieler ganz genau und unterbricht das Training mehrmals.

Das Positive und das Negative werden in den kurzen Pausen analysiert.

Batali (l.), Frei und Exouzidis.

Der Start hätte für das Heimteam nicht besser laufen können. Bereits nach kürzester Zeit war Therwil beim Stand von 2:8 gezwungen, den ersten Spielerwechsel im Angriff zu tätigen. Aadorf brillierte mit einwandfreier Blockarbeit und beeindruckendem Angriffsspiel. Spätestens beim 21:14 war man sich in der Löhracker-Halle sicher, dass die Aadorferinnen den idealen Tag für diesen Spitzenkampf einzogen. Die Gäste begannen aber ordentlichen Druck am Service zu machen. Plötzlich geriet Aadorf ins Wanken und verschenkte Punkte. Obwohl man selbst in dieser Phase nicht daran zweifelte, dass Therwil im ersten Satz unterliegen würde, hatte die Aufholjagd bis zum 23:25 wohl eine grosse Bedeutung für den Verlauf der Partie. Die restlichen drei Sätze sind leicht beschrieben: Ausgeglichene und kämpferische Duelle, die am Ende stets knapp für Therwil entschieden wurden. Obwohl die Aadorferinnen sowohl in Satz 3 und 4 zu Beginn das Zepter in der Hand hielten (Vorsprünge von 18:13 im dritten und 7:1 im vierten Satz) schafften sie es nicht, den Vorsprung

Aadorf blockt.

Bild: Stephan Tuor

in einen Satzsieg zu verwerten. Headcoach Cao Herrera weiss, woran es lag: «Gegen ein solches Team muss man im Service Vollgas geben. Sobald die Mittelblockerinnen in Fahrt kommen, hat man ein Problem.» Am Samstag, 23. Februar, trifft Aadorf auswärts auf Münchenbuchsee. Die Bernerinnen haben die Qualifikation auf Rang 2 abgeschlossen und blicken ebenfalls auf zwei Siege (Glaronia und Züri Unterland) und eine Niederlage (Toggenburg) zurück.  (rm)


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Beziehungs-Komödie in 3 Akten von Hans Schimmel Nichts als Ärger hat Samuel: In seiner Firma wurde er bei der Besetzung der Stelle als Chefbuchhalter wieder einmal übergangen. In seiner Wohnung sollen elektrische Leitungen und die sanitären Einrichtungen erneuert werden und zu allem Übel

quartiert seine Schwester ihre Freundin, die chaotische Katrin Niedlich, bei ihm ein. Das führt dazu, dass es in seiner Wohnung, die normalerweise penibel aufgeräumt ist, aussieht, als ob eine Bombe eingeschlagen hätte. Dass alle Beteiligten sehr seltsame

Macken haben, macht das Ganze auch nicht einfacher. Auch sein Freund Karl ist im Moment nicht wirklich eine Hilfe, da sich dieser auf einer Art Selbstfindung befindet, was sich wiederum nicht ganz mit seinem wahren Naturell vereinbaren lässt.

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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Opposition gegen Mobilfunkantenne Der Mobilfunkanbieter Salt will an der Schaffhauserstrasse 2 in Niederneunforn eine Mobilfunkanlage bauen – das Baugesuch liegt noch bis am Montag, 4. März bei der Gemeinde öffentlich auf. Unter dem Namen «Stop-Elektrosmog Neunforn» hat sich eine Gruppe engagierter Bürger formiert, die sich gegen das Bauvorhaben wehren. 5G ist das Zauberwort der Stunde: Anfang Februar wurde bekannt, dass Swisscom, Sunrise und Salt neue Mobilfunkfrequenzen ersteigert haben – für insgesamt 380 Millionen Franken. Damit können sie die Einführung der zukunftsträchtigen 5G-Technologie vorantreiben. 5G verspricht ein Mobilfunknetz mit grösserem Tempo, schnelleren Reaktionszeiten und höheren Kapazitäten. Denn das Bedürfnis nach mobiler Datennutzung wächst rasant: Nach Angaben des Bundesamtes für Kommunikation verdoppelt sich das Datenvolumen im Mobilfunk etwa einmal im Jahr. Um dem wachsenden Datenkonsum gerecht zu werden, investieren die Mobilfunkunternehmen in neue Anlagen. Eine solche plant das Mobilfunkunternehmen Salt an der Schaffhauserstrasse 2 in Niederneuforn. Auf der Parzelle in der Gewerbezone soll eine 25 Meter hohe Antenne entstehen. Doch das Bauvorhaben stösst auf Widerstand: Die Gruppe «Stop-Elektrosmog Neunforn» will den Bau von weiteren Mobilfunkantennen in der Gemeinde Neunforn verhindern. Gemäss dem Komitee sprechen drei Grün-

Die geplante Anlage in einer Fotomontage von «Stop-Elektrosmog Neunforn». Bilder: zvg

de gegen die geplante Anlage: Der Elektrosmog sei schädlich für die Gesundheit von Mensch und Tier und ein Experiment mit unklaren Auswirkungen auf die Gesundheit. Umliegende Immobilien müssten ausserdem mit einem massiven Wertverlust rechnen – die Initianten nennen Wertminderungen von bis zu 50 Prozent. Das Dorfbild würde durch die Antenne deutlich an Attraktivität verlieren. Kommt man von Uesslingen her, wäre die Antenne dominant am Dorfeingang sichtbar. Das Unternehmen Salt betont, dass auch für das Projekt in Niederneunforn alle Vorschriften und Grenzwerte zum Schutz vor nicht ionisierender Strahlung (NISV) eingehalten würden. «Die Antenne an der Schaffhauserstrasse ist für

uns wichtig, um das Netz in dieser Gegend für unsere Kunden zu verbessern. Bei jedem Standort versuchen wir zusammen mit Gemeinde und Grundeigentümern, den in jeder Hinsicht besten Standort zu finden», sagt Salt auf Anfrage. Der aktuell explodierende Datenkonsum via Mobilfunk verlange nach ortsnahen Sendeanlagen – die geplante Anlage sei jedoch keine spezifische «5G-Antenne»; die neue Technologie werde in das bestehende Netzwerk integriert. Das Baugesuch liegt bis am 4. März in der Gemeindekanzlei Neunforn auf. Bis dahin kann beim Gemeinderat schriftlich Einsprache erhoben werden. . Miriam Waldvogel

Arbeitgeberverband Südthurgau lud ein

2019 verspricht gutes Jahr zu werden Der Leiter des Amtes für Wirtschaft und Arbeit, Daniel Wessner, war am Behördenapéro des Arbeitgeberverbands Südthurgau optimistisch gestimmt. Fürs 2019 stünden die Wirtschaftszeichen weitestgehend gut, so Wessner. Der jährliche Event, bei dem sich die Führungskräfte aus dem Hinterthurgau treffen, um sich über politische, gesetzliche und wirtschaftliche Entwicklun­ gen auszutauschen, fand am Montag im Gemeinde- und Kulturzentrum in Aadorf statt. Rahmenbedingungen erhalten Der Präsident des Arbeitgebervebands Südthurgau, Thomas De Martin, betonte, dass die «Grundstimmung positiv ist». Natürlich habe man als Unternehmer ab und an Grund zur Unzufriedenheit, aber «wir unterscheiden uns von den Bauern – deshalb machen wir es nicht», stellte er lapidar fest. Umso wichtiger sei es, dass man sich als Unternehmerin oder Unternehmer mit Nachdruck dafür einsetze, dass die gegenwärtig guten Rahmenbedingungen erhalten bleiben, so De Martin. «Ein Geschäft ist dann gut, wenn alle, die involviert sind, davon profitieren. Aktuell ist es so, dass die Wege kurz sind, sich die Ansprechpartner Zeit für einen

Walter Strässle legte eindrücklich dar, wie die Griesser AG in den letzten Jahren systematisch fürs Zeitalter der Digitalisierung in der Produktion fit gemacht wurde.

Neuer Lieferwagen für Landi Thurland

nehmen und darum bemüht sind, gute Lösungen zu finden». Dieser Zusammenhalt sei in einer heterogenen Region ohne echtes Zentrum, wie sie der Hinterthurgau nun mal sei, «fast noch wichtiger als anderswo», strich De Martin heraus. Wenn die Wirtschaft vorankommen wolle, müsse man sich als Unternehmer politisch engagieren. «Wir sollten die Ämter mit Vertretern von uns besetzen. Wenn wir das nicht tun, werden andere für uns entscheiden», rief De Martin in Erinnerung. Spielraum zugunsten der Wirtschaft nutzen Daniel Wessner als Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit erklärte, dass der Thurgau 2018 ein sehr positives Wirtschaftsjahr erlebt habe: «Die Produktion lief, insbesondere im Maschinenbau, auf Hochtouren und fast alle Branchen legten zu». Damit dies so bleibe, unternehme sein Amt alles, gerade auch im Zusammenhang mit dem neuen kantonalen Richtplan, welcher immer komplexere Prozesse mit sich bringe, «damit wir den Spielraum zugunsten der Wirtschaft nutzen können». Insgesamt sei der Ausblick fürs 2019 auf jeden Fall sehr erfreulich über fast alle Branchen hinweg – sehe man einmal vom Detailhandel ob, dessen Krise andauere.

Der Leiter des Amts für Wirtschaft und Arbeit, Daniel Wessner, betonte, dass er alles unternehmen wolle, um den Spielraum zugunsten der Wirtschaft auszunutzen.

Der Präsident des Arbeitgebervebands Südthurgau, Thomas De Martin, forderte, dass man sich mit Nachdruck für den Erhalt der bisher guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einsetzen solle.

Was die Arbeitslosigkeit betreffe, sei der Thurgau gut unterwegs. Allerdings hätten die RAVs immer mehr Mühe damit, «Kunden, die tiefqualifiziert sind» erfolgreich zu vermitteln. «Das wird immer anspruchsvoller», so Wessner. Was die Zahl der Arbeitslosen im Alter über 50 Jahre betreffe, so falle auf, dass diese Gruppe zahlenmässig zu den Kleinsten gehöre. Zugleich sei es aber so, dass deren Vermittlung bis zu dreimal so lange dauere, wie jene von Jüngeren. Generell herrsche aber bei der Arbeitslosenvermittlung nach wie vor ein Qualifikations- und kein Altersproblem: «Einen Bauingenieur haben wir nach wenigen Tagen wieder vermittelt», so Wessner. «Griesser» stellte Weichen früh Der CEO und Inhaber der Aadorfer Griesser AG, Walter Strässle, erklärte, dass man in seiner Firma, der drittgrössten Sonnenschutzherstellerin in Europa, in den letzten Jahren die ITAbteilung komplett umgebaut und gestrafft habe – von drei unterschiedlichen Systemen auf eins. Somit sei man noch effizienter geworden und sei zugleich für die zukünftigen Anforderungen auf dem heissumkämpften Markt bestens gewappnet. (zvg)

Mit den Betrieben in Islikon, Uesslin­ gen und Felben-Wellhausen fallen bei der Landi Thurland täglich Speditio­ nen zu Kunden an. Nach 14 Jahren Dauereinsatz musste der alte Lieferwagen einem Neufahrzeug weichen. Die Wahl fiel auf einen Renault Master 3T5. Sehr gute Referenzen, eine massgeschneiderte Ausstattung sowie der erprobte und ausgezeichnete Kunden-

service der Thomann Nutzfahrzeuge AG in Frauenfeld überzeugte unser Speditionsteam. So nahm denn auch unser Chauffeur Köbi Büchi die Schlüssel strahlend von Kundenbetreuer René Schmid in Empfang. Wir freuen uns, nun wieder mit neuster Motorentechnologie sehr umweltschonend unterwegs zu sein. Max Wellauer, Landi Thurland

Bilanz 2018 der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau

Unfallzahlen auf Gewässern stabil Die Seepolizei der Kantonspolizei zieht eine durchschnittliche Bilanz über die vergangene Wassersportsaison. Drei Personen verloren bei Unfällen ihr Leben, acht wurden verletzt. Die Gesamtzahl der Unfälle auf dem Thurgauer Teil des Bodensees und Hochrheins stieg mit 24 registrierten Unfällen gegenüber dem Vorjahr um drei an, liegt jedoch im langjährigen Mittel. Insgesamt mussten 88 Personen, die das Ufer nicht mehr aus eigener Kraft erreichen konnten, aus Seenot gerettet werden. Im Jahr 2018 kamen im Thurgauer Zuständigkeitsbereich drei Personen ums Leben. Im Januar stürzte in Romanshorn ein Rollstuhlfahrer über die Hafenmauer ins Hafenbecken. Trotz des schnellen Einsatzes der Kantonspolizei Thurgau verstarb er an den Folgen des Sturzes. Im Juni verstarb ein Mann bei einem Tauchgang zum Wrack der «Jura» vor Bottighofen. Und im Juli musste in Landschlacht ein Mann nach einem Sturz von seinem Boot tot aus dem Wasser geborgen werden. Acht Personen wurden bei Unfällen verletzt. Auf der Hochrheinstrecke gab es im vergangenen Jahr einen Unfall zu verzeichnen. Zudem kam es immer wieder zu brenzligen Situationen, weil Schlauch­ bootfahrer und andere Rheinbenutzer die Kraft des Wassers und die Gefahren

Bergung eines gesunkenen Schiffes in Uttwil.

der Hindernisse unterschätzten. Deshalb führte die Seepolizei insbesondere an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen Kontrollfahrten durch. Die Starkwind- und Sturmwarnungen, ausgelöst durch die Meteo Schweiz in Kloten und den Deutschen Wetterdienst in Stuttgart, lagen rund 60 Warnungen tiefer als im Vorjahr. Die Trefferquote der Meteorologen war wiederum hoch. Die registrierten Vermögensdelikte lagen im vergangenen Jahr höher als 2017. 21 Schiffsmotoren wurden gestohlen, was einer Zunahme von acht Stück entspricht. Drei der sechs entwendeten Schiffe wurden wieder aufgefunden und an die rechtmässigen Besitzer zurückgegeben. (Kapo)

Die Taucher der Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau kamen im vergangenen Jahr zu 26 Einsätzen.


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Günstig heisst nicht billig Thumm und Brozek sind Geschäftspartner und haben ihre erste DoctorEyepoint-Filiale 2014 in Suhr eröffnet. Der Geschäftssitz befindet sich in Luzern. Frauenfeld ist nun die achte Niederlassung in der Schweiz. Die niedrigen Preise sind möglich, weil das Unternehmen kein Lagerrisiko hat. Die Lagerbewirtschaftung erfolgt durch den Lieferanten. «So haben wir immer die neusten Fassungsmodelle zur Hand», sagt Brozek. Dazu kalkuliere man knapp und fair. «Günstig bedeutet aber nicht billig», betont sein Geschäftspartner. «Wir legen grossen Wert auf Qualität in jedem Bereich.» Die Gläser werden übrigens in Stein am Rhein produziert – vom Unternehmen Knecht & Müller AG, das 2014 sein 100-jähriges Bestehen feierte. Evi Biedermann

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Barbara Haydar Inhaberin

Unterhaltsreinigung | Glasreinigung Umzugsreinigung | Baureinigung Räumung und Entsorgung

CEO Matthias Brozek (l.) und Medical Director Dietmar Thumm in der neuen Filiale. 

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bei uns sind Ihre Möbel in guten Händen.

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Eine saubere Sache Sie haben genug vom Einpacken, Organisieren und Umziehen und möchten nicht auch noch die ganze Wohnung selber putzen? Das trifft sich wunderbar! Wir sind ein regionales Kleinunternehmen mit über 50 Jahren Erfahrung im Reinigungssektor und kennen die örtlichen Begebenheiten sowie die Bedürfnisse unserer Kunden bestens. Als Spezialisten für Umzugsreinigungen ist es uns ein Anliegen, alle Räumlichkeiten sauber, fach- und termingerecht abzugeben. Selbstverständlich alles mit Abnahmegarantie. Wir legen zudem grossen Wert auf Nachhaltigkeit und benutzen wo immer möglich ökologische Produkte. AZ Glas-und Gebäudereinigung, Ihre zuverlässige Entlastung für einen erholsameren Umzug. Rufen Sie uns an! Mobile 075 433 22 33 (Barbara Haydar, Inhaberin) info@az-gebaeudereinigung.ch, www.az-gebaeudereingung.ch

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Die Zügel-Heinzelmännchen

Am Samstag eröffnete das Optikergeschäft Doctor Eyepoint im Schlosspark eine Filiale. Das Unternehmen kalkuliert mit zwei fixen Preisen für eine Korrekturbrille. 399 Franken für eine Einstärkenbrille, 799 Franken für eine Gleitsichtbrille: Das lässt aufhorchen. Umso mehr, als die beiden Preise sämtliche Leistungen einschliessen, die beim Kauf einer Korrekturbrille entstehen. Inbegriffen ist bei Doctor Eyepoint auch ein Basisuntersuch durch einen Augenarzt, was gemäss CEO Matthias Brozek schweizweit einzigartig ist. Die Frage, ob das denn immer nötig sei, beantwortet Medical Director Dietmar Thumm. «Für uns ist es sinnvoll», sagt der Augenarzt. Augenärzte könnten Krankheiten im Körper erkennen, die nicht wehtun. Und gegebenenfalls die nötige Behandlung einleiten.

Günstig heisst nicht billig Thumm und Brozek sind Geschäftspartner und haben ihre erste DoctorEyepoint-Filiale 2014 in Suhr eröffnet. Der Geschäftssitz befindet sich in Luzern. Frauenfeld ist nun die achte Niederlassung in der Schweiz. Die niedrigen Preise sind möglich, weil das Unternehmen kein Lagerrisiko hat. Die Lagerbewirtschaftung erfolgt durch den Lieferanten. «So haben wir immer die neusten Fassungsmodelle zur Hand», sagt Brozek. Dazu kalkuliere man knapp und fair. «Günstig bedeutet aber nicht billig», betont sein Geschäftspartner. «Wir legen grossen Wert auf Qualität in jedem Bereich.» Die Gläser werden übrigens in Stein am Rhein produziert – vom Unternehmen Knecht & Müller AG, das 2014 sein 100-jähriges Bestehen feierte. Evi Biedermann

Gimmi Umzüge AG mit neuem Standort

Bequem zügeln und lagern Herzlichen Dank an die Inserenten! Bitte berücksichtigen Sie diese und profitieren Sie von regionalen und professionellen Dienstleistungen.

Tel. 052 722 44 22

Die Arce-GmbH bietet Ihnen einen Full-Service für Ihren privaten oder geschäftlichen Umzug, für Reinigungen und Entsorgungen aller Art. Als erfahrene Umzugsfirma aus Frauenfeld helfen wir Ihnen beim «Zügeln» – absolut professionell und zuverlässig. Wir kümmern uns um alles und jedes Detail, mag es noch so unwichtig erscheinen. Unsere Tätigkeitsbereiche sind breit gefächert. So sind wir in der gesamten Reinigungs-, Umzugs- und Entsorgungsbranche tätig – von klein bis hin zu grossen Aufträgen sind wir für Sie da. Ob es sich um eine Reinigung, Umzug oder Entsorgung handelt – wir sind Ihr Ansprechpartner, von der ersten Anfrage bis zum fertigen, speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Auftrag. Wir übernehmen für Sie die Reinigung, den Umzug und diverse Entsorgungen. Unser oberstes Ziel ist die langfristige Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit – bei jedem Auftrag. Lassen Sie sich von Qualität, Professionalität und Fachwissen überzeugen. Wir freuen uns auf Sie!

Fast allen graut es vor dem Umzug. Doch das muss nicht sein! Die Santi-Trans GmbH rettet die Situation. Die ZügelHeinzelmännchen eilen bereits zur Hilfe. Sie garantieren eine Rundumbetreuung bis zur Endabnahme. Manuel Santonastaso und sein aufgestelltes Team weisen sich durch Erfahrung aus. Mit der Santi-Trans GmbH ist ein Umzug kein Problem. Wichtig ist, dass man den Umzug frühzeitig organisiert. Ich betreue die Kunden und begleite sie bei der Terminplanung. Die Santi-Trans GmbH stellt für jeden Kunden eine spezifische Offerte aus. «Wir arbeiten mit Fixpreisen». Er selbst ist fast immer mit dabei. Im Mittelpunkt stehen immer die Bedürfnisse der Kunden. «Wir sind eine flexible, kundenorientierte und freundliche Unternehmung. Wir helfen bei regionalen Umzügen oder in das angrenzende Ausland. Die Arbeit war nicht einmal halb so schlimm. Als hätten Heinzelmännchen alles erledigt. Wem ein Umzug bevorsteht und wer die Unterstützung der Zügel-Heinzelmännchen in Anspruch nehmen will: Telefon 052 763 38 18 oder santi-trans.ch

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Wer umzieht, ist froh um einen zuverlässigen Partner – eine Organisation wie Gimmi Umzüge AG. Die Zügel-Experten transportieren Hab und Gut sorgfältig und haben auch die passende Ausrüstung zur Stelle. Das Umzugsunternehmen zügelt nun selbst: Ab dem 1. März 2019 hat Gimmi Umzüge AG einen neuen Standort an der Hungerbühlstrasse 12c. Dort kann die Kundschaft Packmaterial kaufen oder auch mieten sowie Möbel und andere Gegenstände einlagern. Das bisherige Möbellager an der WalzmühleDaten\Werbung\2015\Grosses strasse 51B wird dafür aufgelöst. Die Räumlichkeiten im Gewerbegebiet Hungerbühl bieten viele Vorteile: Sie sind mit dem Auto problemlos erreichbar und gut über eine Rampe zugänglich. Das erleichtert das Be- und Entladen enorm. Die Ladefläche ist ausserdem gedeckt, so bleiben Zügelhelfer

und Waren auch bei Regen trocken. Geliehenes Packmaterial kann dort zu allen Tageszeiten retourniert werden. Die Zufahrt erfolgt am besten über die nah gelegene Autobahnzufahrt Frauenfeld-West – dass der Verkehr in der Stadt dadurch weniger belastet wird, dies kommt schliesslich allen Frauenfelderinnen und Frauenfeldern zugute. An der neuen Adresse befinden sich auch die Lagerräume, die unter dem Label lagerbox.ch vermietet werden. Wer auf Reisen geht oder aus anderen Gründen Mobiliar lagern muss, bringt seinen Besitz hier sicher, sauber und trocken unter Inserat mitTricks rund um einfaches – Tipps und Aufbewahren haben die Profis garantiert auch immer auf Lager. (mw) Gimmi Umzüge AG Hungerbühlstrasse 12c, 8500 Frauenfeld Tel. 052 722 44 22, info@gimmi.ch www.gimmi.ch / www.lagerbox.ch


FUN-Fasnachtsunterhaltung 1. März, 20.01 Uhr // Rüegerholz

Hier spielt die Musik.

1. März, 20:01 Uhr

Festhalle Rüegerholz, Frauenfeld Saalöffnung 18:30 Uhr Festwirtschaft mit feinem Menu Barbetrieb und Tanz

Narre und Wii – do isch d‘Wohrheit debii Narre und Wii – do isch d‘Wohrheit debii

Weinbau Hanspeter Wägeli | Buch b. Frauenfeld Tel. 052 746 11 90 | waegeli@pctreff.ch | www.lebenstrunk.ch

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Unterhaltung der Spitzenklasse mit:

Ralph Weibel // Gschichte us em Alltag Triangel-Show // Akrobatik und Comedy Trio Infernale // Xsang Die Aufklärer // News vo de Kläralag theaterworks.ch // Sketches Désirée d ‘Alsace // Allerlei us de Stadt Dä Pilot // Rundflug über Frauefeld Rungglä-Süüder // Guggemusig Naturtalänt // Tanzmusik „Nicht laut sondern gut!“

Verkleidete Besucher erhalten ein gratis Cüpli zwischen 18:30 - 19:30 Uhr

Tickets im Vorverkauf Fr. 25.ng@murganesen.ch oder 079 812 82 33 Vorverkauf möglich bis am 27.2.2019 Spezialangebot: Reservation ab 10 Personen für Fr. 22.- je Ticket Abendkasse Fr. 30.-

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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

TKB präsentiert gute Zahlen Die Thurgauer Kantonalbank (TKB) hat 2018 wiederum gut gearbeitet. Die Ausleihungen überschritten dank solidem Wachstum bei den Hypotheken erstmals die 20 Milliarden-Marke. Trotz des enttäuschenden Börsenjahrs entwickelte sich das Anlagegeschäft positiv. Der Jahresgewinn von 134,2 Mio. Franken übertrifft den Vorjahreswert um 3,7 Prozent. Die Bank erhöht die Dividende für Partizipationsscheine um 5 Rappen auf 2,80 Franken pro Titel. Das führende Bankinstitut im Kanton Thurgau kann erneut gute Zahlen präsentieren. Bankpräsident René Bock und der neue Geschäftsleitungsvorsitzende Thomas Koller unterstrichen an der Bilanz-Medienkonferenz die kontinuierliche Entwicklung und die Kundennähe der gut verankerten Universalbank. Erneutes Bilanzwachstum Im Hypothekargeschäft konnte die Bank das stetige Wachstum der letzten Jahre fortsetzen. Die Hypothekarforderungen stiegen um rund 600 Mio. Franken auf 18,8 Mia. Das Volumen der Kundenausleihungen übertrifft erstmals die Marke von 20 Mia. Franken. Die Kundengelder erhöhten sich um über 300 Mio. auf 14,6 Mia. Franken. Die Bilanzsumme nahm im Jahresverlauf um 900 Mio. auf 23,2 Mia. Franken zu. Der Netto-Neugeld-Zufluss von rund 814 Mio. Franken übertrifft den guten Wert des Vorjahres. Ein Plus im Anlagegeschäft Das stattliche Wachstum im Kerngeschäft spiegelt sich nicht im gleichen Umfang in der Erfolgsrechnung – insbesondere wegen des tiefen Zins­ niveaus. Dennoch konnte sich die TKB im Zinsengeschäft behaupten. Der Brutto-Erfolg stieg um knapp ein Prozent auf 249,9 Mio. Franken. Weil die Bank netto betrachtet erneut Wertberichtigungen für Ausfallrisiken auflösen konnte, stieg der Erfolg aus dem Zinsengeschäft auf 253,8 Mio. (+ 1 Prozent). Ein starkes Jahr verzeichnete die TKB im Kommissionsund Dienstleistungsgeschäft, das 16 Prozent des Geschäftsertrags ausmacht. Der Erfolg kletterte um beachtliche 8 Prozent auf 55,6 Mio. Franken. Einen positiven Effekt hatte das Wachstum in der Vermögensverwaltung. Auf hohem Niveau eingependelt hat sich das Handelsgeschäft, wobei die TKB sich auf die Abwicklung von Handelsgeschäften ihrer Kunden konzentriert und keinen Handel auf eigene Rechnung betreibt. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft beläuft sich auf 25,8 Mio. Franken (- 0,7 Prozent). Kosten im Griff Auch im vergangenen Jahr hat die TKB ihrer Kostenseite besondere Beachtung geschenkt. Der Geschäftsaufwand sank um 4,4 Prozent auf 160,6 Mio. Franken. Während Aktivitäten im Zuge der Strategieumsetzung den Sachaufwand um 4,5 Prozent erhöhten, entwickelte sich der Personalaufwand stabil. Weil diese Position aber im Vorjahr durch einen Zuschuss an die Pensionskasse belastet war, resultiert im Vergleich zu 2017 ein Minus von 8,7 Prozent. Die gute Ertragslage mündet in einer tiefen Kosten/ErtragsRelation (Cost-Income-Ratio) von 47,4 Prozent.

Höherer Jahresgewinn Die positive Geschäftsentwicklung führt beim Geschäftserfolg zu einem Plus von 6,7 Prozent. Dieser beläuft sich auf 169,4 Mio. Franken und ist Ausdruck der operativen Leistung. Zur Stärkung der Eigenmittel äufnet die Bank die Reserven für allgemeine Bankrisiken mit 20 Mio. Franken (Vorjahr 15 Mio.). Nach Berücksichtigung der Steuern resultiert ein Jahresgewinn von 134,2 Mio. Franken (+ 3,7 Prozent). Dieses gute Ergebnis kommt den Eigen­tümern zugute. Partizipationsschein-Inhaber erhalten erstmals seit dem Börsengang vor vier Jahren eine Dividende von 2,80 Franken pro Titel, das sind 5 Rappen mehr als bisher. Die Gewinn­ablieferung an den Kanton beläuft sich auf 41,2 Mio. Franken. Hinzu kommt die Abgeltung für die Staatsgarantie von 6,6 Mio. und jene für das Grundkapital von 3,6 Mio. Franken. Die anteilsberechtigten Gemeinden erhalten das gesetzliche Maximum von 3 Mio. Franken. Berücksichtigt man zusätzlich die Steuern, summieren sich die Abgaben an Kanton und Gemeinden auf über 69 Mio. Franken. Pro Thurgauer, Thurgauerin ergibt dies eine Summe von 50 Franken. Mit Eigenmitteln von über 2 Mia. Franken und einer Kapitalquote von 18,9 Prozent zählt die TKB weiterhin zu den bestkapitalisierten Banken in der Schweiz. Kundenorientierung auf allen Ebenen 2018 hat die Bank einiges erreicht – unter anderem hat sie 5000 neue Kunden gewonnen. Die vor einem Jahr lancierten Beratungslösungen für Anlagekunden sind im Markt gut aufgenommen worden. Weiterhin grosser Nachfrage erfreut sich die Vermögensverwaltung Basis, die ab einem Vermögen von 20 000 Franken gewählt werden kann. Seit Sommer 2018 betreibt die TKB das elektronische Kundenportal «Olivia.», das einen digitalen Finanzassistenten und weitere Dienstleistungen beinhaltet. Unter der Bezeichnung «Zielbasiert investieren» hat die Bank einen neuen IT-gestützten Beratungsansatz im Anlagegeschäft ent­ wickelt, der im laufenden Jahr zum Tragen kommen soll. Über 10 000 Menschen haben im vergangenen Jahr die zahlreichen Veranstaltungen der TKB besucht – darunter waren auch die attraktiven Jubiläumsanlässe von vier Geschäftsstellen. Ausblick 2019 Positive Treiber für den Geschäftsverlauf 2019 dürften das Konjunkturumfeld und der Immobilienmarkt sein, während die Börsenentwicklung angesichts globaler Brandherde ein Un­ sicherheitsfaktor bleibt. Eine anspruchsvolle Rahmenbedingung bleiben auch im laufenden Jahr die tiefen Zinsen. Strategische Projekte beeinflussen die Kosten. Vor diesem Hintergrund ist für 2019 ein tieferer Geschäftserfolg zu erwarten als 2018. Auch im laufenden Jahr will die Bank Prozesse effizienter gestalten, beispielsweise bei der Eröffnung von Kundenbeziehungen. Im Hypothekarbereich sind zwei neue Produkte geplant und im Herbst soll ein neues E-Banking eingeführt werden. Im Jahresverlauf überprüfen Bankrat und Geschäftsleitung zudem die Unter­nehmensstrategie, wobei in der Grundausrichtung keine fundamentalen Anpassungen geplant sind.(tkb)

Tarif genehmigt

Arbeiten vergeben

Der Regierungsrat hat einen provisorischen Tarif für stationäre Leistungen der Psychiatrie der Clienia Littenheid AG mit den der Einkaufsgemeinschaft HSK AG angeschlossenen Versicherern genehmigt. Der Tarif gilt ab dem 1. Januar 2019 für die Dauer des Tarifgenehmigungsverfahrens. Der provisorische Basispreis für die stationäre Behandlung von Erwachsenen beträgt 685 Franken.  (ID)

Im Klostergebäude im Campus Lehrerbildung in Kreuzlingen werden Akustikmassnahmen vorgenommen. Zu diesem Zweck werden Deckenbekleidungen aus Glaswollplatten eingebaut. Der Regierungsrat hat die entsprechenden Arbeiten zum Betrag von 119 000 Franken an die Firma René Fontana Gipsergeschäft AG, Buss­ nang, vergeben.  (ID)

Wohin man geht Do – Di, 21. – 26.2., 19.30 Uhr So, 24.2. 17.00 Uhr ROMA von Alfonso Cuaron Mexiko/USA 2018, 135 Min, Spa/d, ab etwa 16

Öffentlicher Vortrag:

In der Oscar-Woche zeigt das Cinema Luna das meisterliche Werk «Roma» von Alfonso Cuaron («Gravity», «Children of Men»), das Kritik und Publikum schwelgen lässt und manche Gemüter erhitzt hat, ob es – weil von Netflix produziert – in den Kinos gezeigt werden soll oder nicht. Der Film basiert auf den Kindheitserinnerungen des Regisseurs und spielt während der Unruhen von 1970 im Stadtteil Roma in Mexiko-City. In wunderbaren SchwarzWeiss-Bildern, die wie für das grosse Kino geschaffen sind, erzählt er die Geschichte von Cleo, die als Hausangestellte in einer Familie mit vier Kindern arbeitet. – Eine intime, herzzerreissende Ode an die Frauen, ausgezeichnet in Venedig mit dem Goldenen Löwen. 10 Oscar-Nominationen (darunter Bester Film, Bester fremsprachiger Film, Bester Regisseur Alfonso Cuaron, Bestes Drehbuch, Beste Hauptdarstellerin Yalitza Aparicio, Beste Nebendarstellerin Marina de Tavira). «Ein sehr persönliches Meisterwerk, im grossen Stil erzählt» (Vanity Fair).

Archäologische Überraschungen im Thurgau: Das Amt für Archäologie stellt die wichtigsten Funde und Befunde aus dem archäologischen Jahr 2018 vor.

Hirschferkel – Keltenschatz – Steinhügeli

Am Mittwoch, 27. Februar findet um 19.30 Uhr im Vortragssaal der Kantonsbibliothek in Frauenfeld ein öffentlicher Vortrag statt. Simone Benguerel, Hansjörg Brem, Irene Ebneter und Urs Leuzinger stellen ausgewählte Funde sowie neu entdeckte Fundstellen und Grabungen von der Steinzeit bis in die Neuzeit vor. Bemerkenswert sind mio-

Frühmittelalterliche Siedlungsreste aus Eschenz.

Vermessung der rätselhaften «Steinhügeli» im Bodensee mit dem Hydrocrawler des Fraunhofer-Instituts. Fotos: AATG.

zäne Fossilienfunde, Pfahlbau-Tauchuntersuchungen, rätselhafte «Steinhügeli» im Bodensee, spätantike Kastellmauern, der mittelalterliche Mäuseturm, eine verwunschene Hirschfigur sowie ein vor dem Untergang geretteter Bunker aus dem 2. Weltkrieg. Weitere Überraschungen seien hier noch nicht verraten! An diesem Abend können viele Fundstücke im Original besichtigt werden. Eintritt frei. www.archaeologie.tg.ch

Direktverkauf auf dem Plattehof in Gachnang

Biogemüse vom Plattehof

Bei Biobauer Urs Hilzinger kann im Winter einmal im Monat jeweils an einem Samstagmorgen Gemüse von bester Qualität direkt ab Hof gekauft werden. Die Kundschaft kommt meis-tens aus der nahen Umgebung. Bei einem Kaffee, frischem Zopf und Kuchen wird die Nachbarschaft gepflegt und nebst Gemüse werden auch frische Eier eingekauft, dazu kann hervorragendes BioWeidefleisch bestellt werden. Am 16. März ist der letzte Gemüse-Verkaufstag der Saison. Andreas Schneller www.plattehof.bio

Romantik im Backstein Zum Valentinstag wurde das Restaurant Backstein romantisch dekoriert und ein gehobenes 4-Gang-Menü angeboten. Nicht nur Blumen und Süssigkeiten werden am Valentinstag verschenkt. Ein feines Essen in passendem Ambiente ist auch eine sehr gute Möglichkeit, Liebe zu zeigen und zu verschenken. Aus einer reichhaltigen

Veronique serviert den Hauptgang.

Speisekarte konnte ein köstliches Menü zusammengestellt und ausgesucht werden. Vom Apéro über einen Nüsslisalat mit Rauchlachs und feinsten Fleischspezialitäten sowie reichhaltigen Beilagen beim Hauptgang wurde das Dinner mit einem Überraschungsdessert abgerundet.  Andreas Schneller

Gemütliches Beisammensein im Backstein.


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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Jahresversammlung Schützen Heckemos

@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch Sa, 23.02. Bouncing Hats, Jamira Estrada (Cuadro22), Aline (KLEINaberFEIN) Es ist wieder an der Zeit, bunt und sportlich ins behutete KAFF zu hüpfen, springen, bürzeln. Das Tragen eines schönen, grossen oder glitzernden Hutes wird dabei besonders gerne ge­ sehen und mit vergünstigtem Einlass belohnt. Doors 22 Uhr / Eintritt Fr. 8.–, mit Hut Fr. 5.–

Mittwoch, 27. Februar 2019, 19.30 bis ca. 22 Uhr

Wunschkinder V.l.: Der Vorstand der Schützen Heckemos: G. Herzog, M. Herzog, P. Holdener, R. Schmied, W. Herzog, A. Ehrensberger

Am 15.02.19 stand die erste Jahresver­ sammlung der neu fusionierten Schüt­ zen Heckemos auf dem Programm. Der Verein setzt sich aus den ursprünglichen Schützenvereinen Müllheim, Wigoltin­ gen und der Schützengesellschaft Illhart zusammen. Präsident Meinrad Herzog konnte die stattliche Zahl von 65 Mitglieder in der Schützenstube des Schützenhauses Heckemos begrüssen. Die Versamm­ lung stand unter dem Stern der Neu­ organisation, galt es doch die Traditio­ nen der drei alten Vereine unter einen Hut zu bringen, zentrale Regelungen zu bestimmen sowie Details zur Schiess­ saison festzulegen. Neben den grundlegenden Traktanden wie Finanzen, Trainingsdaten und Jah­ resmeisterschaften stand auch ein High­ light der Schiesssaison 2019 auf dem Programm: der Besuch des Ausserkan­ tonalen Schützenfestes in Appenzell Ausserroden, welches die Schützen

Heckemos zahlreich besuchen werden. Der neue Vorstand setzt sich aus Mein­ rad Herzog als Präsident, Adrian Eh­ rensberger (Vize-Präsident), Patrick Holdener (Kassier), Gabriel Herzog (Aktuar), Roger Schmied (1. Schützen­ meister), Gianni Guerrisi (Jungschüt­ zenleiter) sowie Wendelin Herzog (An­ lagewart) zusammen. Feuer frei heisst es bereits wieder am 22./23. Februar sowie am 2./3. März 2019, wenn die Schützen Heckemos das beliebte Winterschiessen im Schützen­ haus Heckemos mit rund 800 Teilneh­ mer/Teilnehmerinnen durchführen. Höchste Konzentration, eine ruhige Hand und ein geeichtes Auge sind spä­ testens ab Anfangs April zum Start der regulären Schiesssaison wieder gefragt. Diese dauert bis Ende September und führt die Schützen und Schützinnen an Anlässe im Thurgau und der weiteren Ostschweiz. In diesem Sinne – guet Schuss. (zvg) 

Theater Doktor Dolittle

Mo – Di, 25. – 26.2., 19.30 Uhr LETTERS FROM BAGHDAD von Sabine Krayenbühl, Zeva Oelbaum GB/USA/F 2016, 95 Min, Arab+E/d, ab etwa 14 Gertrude Bell (1868 – 1926) war eine Pionierin in verschiedener Hinsicht. Als Tochter aus grossbürgerlichem Hause brillierte sie an der Universität Oxford in Geschichte und entwickelte sich zu einer Bergsteigerin von Welt­ rang (die Gertrudspitze im Berner Oberland ist nach ihr benannt). Bell begeisterte sich für die arabische Kul­ tur und reiste auf eigene Faust durch den Nahen und Mittleren Osten, Ge­ biete, die damals noch Teil des Osma­ nischen Reiches waren. Sie lernte viele Stammesfürsten kennen und unter­ stützte sie in ihrem Streben nach Un­ abhängigkeit von den Türken. Sie trug entscheidend zur Gründung des Irak bei, begriff aber bald, dass diesem ethnisch und religiös uneinheitlichen Land keine gute Zukunft beschieden war. – Die Schweizer Filmemacherin Sabine Krayenbühl und ihre amerika­ nische Kollegin Zeva Oelbaum erwe­ cken die bemerkenswerte Gertrude Bell durch ihre umfangreiche Korre­ spondenz, die von Tilda Swinton ge­ lesen wird, zum Leben und illustrieren ihre spannende Vita mit seltenem do­ kumentarischen Filmmaterial und Aussagen von Zeitzeuginnen und Zeit­ zeugen.

Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, Konzertdirektion Landgraf. Regie: Volker Hesse Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein … Bettine und Gerd haben ein Problem: Ihr Sohn Marc, der vor ein paar Monaten mit Ach und Krach sein Abitur geschafft hat, hängt seitdem zu­ hause herum und tut nichts als schlafen, fernsehen, kiffen, den Kühlschrank leerfressen und Party machen – und das natürlich inklusive Wäschewasch-Ser­ vice in elterlicher Vollpension. Keine Initiative, kein Plan in Sicht. Nichts. Das treibt besonders Vater Gerd zur Weissglut, der als leitender Bauinge­ nieur eines internationalen Konzerns lösungsorientiertes Handeln gewöhnt ist. Genauso könnte man einen Pudding nach dem Sinn des Lebens fragen, klagt er. Doch Druck hilft nicht und Diskus­ sionen schon gar nicht. Aber sich ganz heraushalten und einfach machen las­ sen, wie es Bettines alleinerziehende Schwester Katrin vorschlägt, ist auch keine Lösung. Dabei meinen es Bettine und Gerd doch nur gut. Was haben sie bloss falsch gemacht? Dann lernt Marc Selma kennen, die in puncto Zielstre­ bigkeit sein genaues Gegenteil ist. Sie holt an der Abendschule gerade ihr Abitur nach, hat zwei Jobs und kümmert sich auch noch um ihre psychisch labile Mutter Heidrun, die als Köchin in einer Werkskantine arbeitet. Aus den beiden



© Dietrich Dettmann

ungleichen 19-Jährigen wird ein Lie­ bespaar. Und endlich scheint es auch aufwärts zu gehen mit Marcs Antriebs­ kraft. Er und Selma wollen sogar zu­ sammenziehen. Doch dann ist Selma plötzlich schwanger… Das erfolgreiche Autorenduo Hübner / Nemitz beschäftigt sich in «Wunsch­ kinder» nicht mehr mit Eltern von Grundschulkindern und ihren Sorgen um den Übergang ins Gymnasium wie in ihrem Theaterhit «Frau Müller muss weg». In «Wunschkinder» geht es um grössere Kinder – und entsprechend grössere Probleme. Warum sind aus den süssen Sprösslingen so antriebslose Null-Bock-Erwachsene geworden, die nicht wissen wollen, wie es in ihrem Leben weitergehen soll? (zvg) Einführungsreferat Mittwoch, 27. Februar 2019 Referent: lic. phil. I Oliver Szokody Zeit: 18.45 – 19.15 Uhr Ort: Hotel Blumenstein, erster Stock

Seniorenbühne Thundorfer Jassmeisterschaft Rangliste vom 8. Januar, Freudenberg, Stettfurt (56 Teilnehmer): 1. Kathrin Schmid, Frauenfeld; 2. Alfons Burger­ meister, Märstetten; 3. Heinz Bösch, Fimmelsberg; 4. Nelly Stücheli, Lom­ mis; 5. René Streuli, Felben; 6. Elisa­ beth Eigenmann, Niederwil; 7. Leni Krähenbühl, Thundorf; 8. Trix Acker­ mann, Busswil; 9. Ernst Heuer, Weingrten; 10. Kurt Ellenberger, Fel­ ben; 11. Rita Heer, Frauenfeld; 12. Vinenz Engeler, Steckborn; 13. Urs Kern, Frauenfeld; 14. Ruedi Weber, Thundorf; 15. Fritz Rietmann, Stein am Rhein; 16. Christian Streuli, Felben; 17. Kurt Furrer, Lustdorf; 18. Martin Kuhn, Aadorf; 19. Toni Sisti, Matzingen; 20. Vreni Nydegger, Wilen.

Die neue Frühlingsproduktion im Kindertheater Floh heisst «Doktor Dolittle». Am 24. Februar ist Premiere in der Oberwiesen-Halle Frauenfeld. Das Stück verspricht Spass für die ganze Familie; Spielbeginn um 14.30 Uhr, geeignet ab ca. 4 Jahren. Doktor John Dolittle ist eigentlich ein Arzt für Menschen, doch er nimmt in seinem Haus in Puddleby immer wieder Tiere auf, denen es schlecht ergangen ist, und er hat von ihnen die Tiersprache gelernt. Das missfällt seinen Patienten,

denn es kann gut sein, dass auf dem Sofa mal Göb Göb das Schwein liegt oder Tschi Tschi der Affe durch die gute Stube saust. Eines Tages bringt eine Schwalbe Nach­ richten aus Afrika. Die Affen leiden dort an einer rätselhaften Krankheit. Dolitt­ le beschliesst, mit seinen Tieren nach Afrika aufzubrechen. Ein grosses Aben­ teuer beginnt – ein farbenfrohes AfrikaAbenteuer mit vielen witzigen Tieren. Info/Tickets: www.theaterworks.ch 24.2. Frauenfeld, 3.3. Stein am Rhein, 17.3. Märstetten, 24.3. Wängi

Die nächste Runde wird am Montag, 25. Februar, nochmals im Restaurant Freudenberg Stettfurt gejasst.  (kft)

Zitat Ich verstehe nicht, warum sich die Menschen vor neuen Ideen fürchten. Ich fürchte mich vor den alten. 

John Cage

«… akustische Inkontinenz»

Was das ist? Das erfahren Sie am Samstag, 23. Februar 2019 um 19.30 Uhr im kath. Pfarreizentrum Klösterli. Die Seniorenbühne Frauenfeld konnte die zwei Theaterstücke vor grossem Publikum im ausverkauften Saal im Casino Frauenfeld mit grossartigen Leistungen über die Bühne bringen. Der Angriff auf die Lachmuskeln war er­ folgreich. Dem Regisseur Max Beurer ist es gelungen, im Schwank von Karin Friedrich Rausch «Hochziitstag mit Überraschig» seinen Spielerinnen und Spieler Schenkelklopfer Qualitäten einzuhauchen. Was so eine Notiz «250 Franken, alles inklusive. Sybille» aus­ zulösen vermag, muss man erlebt haben. Das Publikum würdigte die Leistungen entsprechend mit viel Szenenapplaus. Nach der Pause wurde das eher besinn­ liche Lustspiel von May Gmür «Ned i

dim Alter!» aufgeführt. Alt werden ist nicht einfach – auch nicht in einem Altersheim. Der langjährigen Regisseu­ rin der Seniorenbühne, Erika Trummer, ist es ebenfalls gelungen die Spieler und Spielerinnen zu Höchstleistungen zu animieren. Was doch so ein Kaktus und ein Likörli bewirken kann … An dieser Stelle darf auch erwähnt wer­ den, dass man auch bis ins hohe Alter noch anspruchsvolles Theater spielen kann. Das beweist Cyrill Fraefel im Alter von 88 Jahren in der Rolle des schwerhörigen Klaus Müller. Eine gran­ diose Leistung. Die Aufführungen werden am 23. Feb­ ruar um 19.30 Uhr im kath. Pfarreizen­ trum Klösterli in Frauenfeld noch ein­ mal zur Aufführung gelangen. Die Mitwirkenden freuen sich auf eine grosse Besucherschar und wünschen viel Spass und einen vergnügten Thea­ terabend.  (cef)


Mi 20.2. 16.00 Mitmachtheater 19.30 Bibliothek der Kulturen: English Coffee Chat 20.15 JazzNow: News from the Penguin Café

Eisenwerk Theater Kantonsbibliothek Eisenwerk

Do 21.2. 14.00 18.15 19.00 19.00

Workshop: Frauen-Kunst-Club Theaterworks: offene Proben Konzert: Akina McKenzie & The Wingmen Führung: Helen Dahm – Malerin, Mystikerin, Visionärin 20.15 Konzert: Don’t Feed Neighbor’s Cat

Kunstmuseum Brückenangebote Ölfleck Kunstmuseum

19.30 Sprachencafé: Le Café Français 21.00 Konzert: Hubeskyla

Kantonsbibliothek KAFF Kulturlokal

Fr 22.2.

Sa 23.2. 10.30 15.00 19.30 19.30 20.00 20.00 20.00 22.00

Märli-Stund Führung: Von Prahlern und Talern Tanztreff Theater: Seniorenbühne 2019 Konzert: Reto Burrell & Band Jodel-Doppelquartett «Jodlerobig» Konzert: Maxxwell Bouncing Hats

So 24.2. 20.00 Karaoke 10.30 Aus nächster Nähe: Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer 11.00 Matinée: The Price of Everything 11.00 Kids Kino: Mia und der weisse Löwe 14.30 Theaterworks: Doktor Dolittle 15.00 Führung: Das Leben der Mönche 17.30 DinnerKrimi: Der Käse Killer Mo 25.2. 19.30 19.30 19.30 20.15

Eisenbeiz

Orell Füssli Schloss Eisenwerk Casino Dreiegg Casino Ölfleck KAFF Kulturlokal Peggy O'Neill Naturmuseum Cinema Luna Cinema Luna MZH Oberwiesen Kartause Ittingen Goldenes Kreuz

Bibliothek der Kulturen: O Café Português Kantonsbibliothek Lesung: Maria Cecilia Barbetta «Nachtleuchten» Kantonsbibliothek Best of Arab Film Festival: Letters from Baghdad Cinema Luna Schnupper-Jodel-Probeabend Alterszentrum Park

Di 26.2. 19.30 Best of Arab Film Festival: Letters from Baghdad Cinema Luna JazzNow: News from the Penguin Café Er komponiere eher für Musiker als für Instrumente, sagte Simon Jeffes in einem Interview. Diese Spielhaltung des Masterminds vom «Penguin Cafe Orchestra» ist nach wie vor hochaktuell. Weshalb sich Jonas Guggenheim, Andrea Kirchhofer und Bruno Strübi mit der Pianistin Claudia Rüegg zusammengetan haben, um sich ein Vierteljahrhundert später mit dieser Musik zu beschäftigen.

Konzert: Hubeskyla Sechs Jahre nach ihrem Erstling veröffnetlichten Hubeskala kürzlich ihr neues Album «Fly On Wings Of Love». Die fünf überlangen Songs sind zusammen ein wuchtiger Brocken aus ProtoHeavyrock, Kraut, Psychedelic und grenzsprengender Übertreibung. Eintritt: Fr. 5.– / 7.– Fr 22.2. 21.00 Uhr, KAFF Kulturlokal Theater: Seniorenbühne 2019 Nach der Premiere im Casino folgt nun die Wiederholung im Klösterli. Als erstes wird der von Max Beurer bis zur Perfektion einstudierte Schwank «Hochziitstag mit Überraschig» von Karin Friedrich Rusch aufgeführt. Danach wird Erika Trummer mit ihrer langjährigen Regieerfahrung und dem Lustspiel «Ned i dim Alter!» von May Gmür das Publikum zu begeistern wissen. Eintritt: Fr. 18.– / 10.– Sa 23.2. 19.30 Uhr, Casino Jodel-Doppelquartett «Jodlerobig» Das Jodel-Doppelquartett aus Frauenfeld lädt wiederum zum gemütlichen «Jodlerobig» im Casino ein. Ein musikalischer Höhepunkt des abwechslungsreichen Programmes wird sicher auch der eingeladene Gastklub, das «Schmittechörli Necker» sein. Musikalisch begleitet wird der Abend durch das Ländlertrio «Etzel-Buebä». Sa 23.2. 20.00 Uhr, Casino Theaterworks: Doktor Dolittle Das neuste Stück von Theaterworks basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Hugh Lofting, das 1920 erschienen ist und bereits mehrfach verfilmt wurde. Es ist ein farbenfrohes AfrikaAbenteuer mit vielen witzigen Tieren, schönen Kostümen und Liedern. In Szene gesetzt wird es von 23 Jugendlichen der Theaterabteilung «Kids». Eintritt: Fr. 15.– / 10.– So 24.2. 14.30 Uhr, MZH Oberwiesen

Eintritt: Fr. 30.– / 20.– Mi 20.2. 20.15 Uhr, Eisenwerk Ausstellungen weiterhin «Elisabeth Ottenburg – Objekte und Collagen» in der Stadtgalerie Baliere (bis 24.2.); «El Frauenfelder» im Bernerhaus (Kunstverein); «Mark J. Huber – In Vitro Veritas» in der Eisenbeiz; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz – Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer» im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum

Lesung: Maria Cecilia Barbetta «Nachtleuchten» Maria Cecilia Barbetta beschwört in «Nachtleuchten» die gespenstische Atmosphäre am Vorabend eines politischen Umsturzes herauf. In Ballester, einem Viertel in Buenos Aires, kämpft jeder auf seine Art für den Aufbruch und eine bessere Zukunft. Mit feinem Gespür für die Poesie des Alltags erzählt Barbetta von der Liebe zum Leben in Zeiten des Umbruchs. Eintritt: Fr. 10.– Mo 25.2. 19.30 Uhr, Kantonsbibliothek

vorschau: Mi 27.2. Theaterverein: Wunschkinder; Casino Fr 1.3. Vernissage: Let’s Play; Shed im Eisenwerk Di 5.3. Konzert: Trio Heinz Herbert; KAFF Kulturlokal

Wunschkinder Schauspiel von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, Konzertdirektion Landgraf (Regie: Volker Hesse) Einführungsreferat: lic. phil. I Oliver Szokody Hotel Blumenstein, erster Stock, 18.45 – 19.15 Uhr Vorverkauf: Witzig The Office Company Rheinstrasse 10, 8500 Frauenfeld Telefon 052 723 29 00 www.theaterverein–frauenfeld.ch

Theaterverein Frauenfeld

Jodler-Obig

KUNSTVEREIN FRAUENFELD www.kunstverein-frauenfeld.ch

veranstaltet vom

Jodel-Doppelquartett Frauenfeld

El Frauenfelder. gedacht

Leitung: Kurt Schweizer

Samstag, 23. Februar 2019, 20.00 Uhr Casino Frauenfeld Türöffnung: 18.30 Uhr, Nachtessen ab 19 Uhr Jodelgesang mit der: Gastformation «Schmittechörli Necker» Zum Tanz spielt: Trio «Etzel-Buebä» sse Platzreservationen unter Tel. 052 770 19 86 www.jodel-doppelquartett.ch

gro bola Tom losung r ht enve Niet itternac um M

Die Künstlerin ist am Samstag, 23. Februar von 10.30 – 11.30 und von 14.00 – 15.00 Uhr vor Ort.

Mittwoch, 27. Februar 2019, 19.30 bis ca. 22.00 Uhr Stadtcasino Frauenfeld

10. Februar bis 10. März 2019 Bernerhaus | Bankplatz 5 | 8500 Frauenfeld Mit ihrem eigenständigen bildsprachlichen Vokabular kommunizieren die Bilder auf eigene Art mit den Betrachtenden. El Frauenfelder schreibt dazu: «Die Entstehungsweise des Bildes verschränkt sich mit der Entstehungsweise des Bildes beim Schauen. Öffnungszeiten: Sa 10 –12 und 14 – 17 Uhr | So 14 – 17 Uhr Für Gruppen können abweichende Öffnungszeiten vereinbart werden.


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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

«KAPLANEIKELLERKULTUR»:

Gegensätze ziehen sich an Knapp 50 Lebensjahre trennen Stefanie Hug und Stephan Müller, die beiden Gäste, die sich letzten Samstag im Kellergespräch den wie immer feinfühligen Fragen von Gesprächsleiter Beat Oetterli gestellt haben. Der Begriff «Alt und Jung» schwebte im Raum und doch spürte man als Zuhörerin eine gewisse Harmonie und Übereinstimmung zwischen den beiden liebenswürdigen Gesprächspartnern mit fast gleichem Namen. Und dies trotz des grossen Altersunterschieds und einer Kindheit, die – so wie es scheint – fast nicht gegensätzlicher hätte sein können. Einerseits eine wohlbehütete Kindheit in einem solothurnischen Dorf und andererseits eine eher schwierige Kind- und Jugendzeit mitten in der Stadt Zürich. Bei beiden jedoch spürt man eine grosse Dankbarkeit gegenüber wichtigen Bezugspersonen, die ihnen Halt und Geborgenheit gaben und die beiden zu denjenigen machten, die sie heute sind. Wir hörten von der lieben Grossmutter, fördernden Lehrpersonen, Gedanken zur Familiengründung und von verunsichernden Gefühlen zur Pensionierung. Auch bei diesem dritten Kellergespräch der KaplaneiKellerKultur tauchten persönliche und gesellschaftliche Fragen auf, wurden in den Raum gestellt und regten die Zuhörerschaft zum Nach- und Weiterdenken an.

Kostenbremse Gesundheitswesen

22.2.2019 20.00 Uhr Traube Müllheim

tzt! je ie p a r e h T – t bekann DiagnoseMittwoch, 27. Februar 2019, 19.45 Uhr Rathaussaal, Diessenhofen

Saalöffnung: 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 25.– Vorverkauf: Drogerie Müllheim

Das «Wort-Klang-Spiel» mit Gedichten von Robert Walser und Perkussion war das zweite Gegensatzpaar am Abend. Christoph Schwyzer rezitierte abwechslungsreich und voller Hingabe während knapp einer Stunde Gedichte, die zum Schmunzeln, Lachen und Nachdenken anregten. So hörten wir vom «Spiesser» und «von der dunklen Morgenhelle», «von jungen alten und alten jungen Leuten», von «mittelmässigen Menschen» und vieles mehr. Im Zusammenspiel dazu präsentierte Markus Lauterburg auf seiner selbst und mit originellen Klangkörpern zusammengestellten «Rhythmus-Küche» seine teils feinen, dann wieder lebhaften und experimentierfreudigen Kompositionen – eine wahrlich farbenprächtige Wort- und Klangwerkstatt! Der nächste Kellergesprächs-Anlass findet am Freitag, 24. Mai 2019, statt (www.kaplanei.ch).

Beer & Beer Weinfelden Mit über 30 verschiedenen Bieren, leckeren Food Boxen und einem knackigen Opening Programm startete das Beer Pop-Up im Firehouse in die

neue Saison. Hier einige Impressionen.

Das aufgestellte Team.

Über 30 verschiedene Biere gibts zu trinken.

Mehr Informationen unter www.beerbeer.ch.

PC Einstieg Windows 10 in Frauenfeld Pro Senectute bietet einen WIN10Anfängerkurs für Menschen ab 55 Jahren an. Kursinhalte sind unter anderem das Gerät als Informationssystem zu verstehen, Windows-Oberfläche einrichten für effiziente Benutzung, Windows-Einstellungen individuell anpassen, Dateien verwalten, Datensicherung sowie erste Texte in Wordpad schreiben. Ebenfalls wird der Einstieg ins Internet gezeigt. Der Kurs wird wöchentlich, jeweils donnerstags ab 14.03. – 11.04. von 13.45 – 16.15 Uhr am Bankplatz 5 in Frauenfeld angeboten.

Biografie-Schreiben: Was ist interessanter als die Geschichten, die das Leben schrieb? Viele Menschen haben das Bedürfnis ihre Biografie aufzuschreiben. Entdecken Sie in einer Reise zu sich selbst die Zusammenhänge im eigenen Leben. Fr, 01./15./29. März, 08.30 – 11.30 Uhr Acrylfliesstechnik: Es handelt sich um eine einfache und doch sehr spannende Art, Farbe auf ein Bild zu bringen. Mit Fluid Painting zaubern Sie wunderschöne Kunstwerke, modern und dekorativ. Das Farbengiessen selbst macht grossen Spass. Sa, 02. März, 18.30 – 22 Uhr

Nur bei Kummer geht schlechtes Wetter uns nahe. Sind wir frohen Mutes, blicken wir dem Sturm ins Auge und halten ihm stand. Amelia Barr

«Sältsaami Methode» Eine witzige Komödie in zwei Akten von Armin Vollenweider, Regie Max Beurer. Friedensrichter Friedli vernachlässigt seine Arbeit. Seine anspruchsvolle Frau bringt ihn finanziell in die Klemme. Höchste Zeit den Fall durch die vife Juristin genau untersuchen zu lassen. Seltsame «Methödeli» werden da eingesetzt und verschiedene Figuren spielen eine dubiose Rolle. Das wird eine spannende Sache. Freuen Sie sich auf einen gemütlichen, lockeren Abend. Spieldaten: Abendvorstellungen: Freitag, 15.März 2019 Premiere Samstag, 16. März / 23. März / 6. April / 13. April Dernière

Eintritt mit Menü Fr. 45.– pro Person Broccolicrèmesuppe Schweinskarreebraten an Mostsauce Hausgemachte Spätzli mit Gemüsegarnitur Bunter Dessertteller à la «Traube»

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Inserate: 052 720 88 80

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Der Thurgau unter fremder Herrschaft

Von 1460 bis 1798 haben im Thurgau die Eidgenossen das Sagen. Sie erkämpfen sich das Gebiet gewaltsam und lassen es fortan von Landvögten verwalten. Im Zweijahresturnus kommt ein neuer Vogt nach Frauenfeld – meist aus Uri, Schwyz oder Zürich. Wer allerdings glaubt, diese «fremden Herrscher» hätten hier freie Hand, hat weit gefehlt. Die Tagsatzung, Gerichtsherren und Gemeindevertreter haben durchaus ein Wörtchen mitzureden – eine komplexe Ausgangslage.

Thurgau. Zu ihren Hauptaufgaben gehört die Repräsentation, wovon heute noch der prächtige Wappenfries im Gerichtssaal des Schlosses zeugt. Zudem sprechen sie Recht, treiben Abgaben ein, verkünden Befehle der Eidgenossenschaft und setzen diese um. Das klingt nach einer leichten Aufgabe, ist es aber nicht. Der Stand der Gerichtsherren sowie Gemeindevertreter und die Tagsatzung machen ihren Einfluss regelmässig geltend, sodass wir uns aus heutiger Sicht fragen: Wie gross war die Macht der Landvögte wirklich?

Das Amt des Landvogts ist für Sprösslinge reicher Familien aus der Innerschweiz das ideale Karrieresprungbrett. Die einflussreichen lokalen Machtinhaber machen den Vögten das Leben aber nicht leicht. An der öffentlichen Führung durch Schloss Frauenfeld vom Samstag, 23. Februar 2019 deckt Historikerin Miriam Edmunds auf, wie die Landvögte mit den Thurgauer Herren um die Macht ringen. Wer wohl am längeren Hebel sitzt?

Finanzielles Nullsummenspiel Auch aus finanzieller Sicht ist das Amt des Landvogts nicht unbedingt einträglich. Die Innerschweizer versuchen zwar während ihrer Amtsperiode so viel Geld wie möglich aus dem Thurgau zu pressen. Das bringt ihnen bisweilen den Ruf als Langfinger ein, summa summarum bleibt der Einsatz aber eher ein Nullsummenspiel. Nichtsdestotrotz ist das Amt des Landvogts bei den Jünglingen einflussreicher Familien begehrt. Warum dies so ist, beleuchtet Miriam Edmunds an der aufschlussreichen Führung über eine bedeutende Zeit der Thurgauer Geschichte. Die Führung findet um 15 Uhr im Schloss Frauenfeld statt. Eintritt frei

Mehr Schein als Sein? Schloss Frauenfeld ist ab 1534 die regionale Schaltzentrale der Macht. Von hier aus verwalten die eidgenössischen Landvögte die Gemeine Herrschaft

JAHRE Armut im Alter ist unsichtbar.

Mit Musik und einem Apéro feiern wir am 1. März 2019, von 16.00 bis 20.00 Uhr

Sieben Jahre

Wir helfen. Helfen auch Sie. PC Konto 87-500301-3 www.helfen-beim-helfen.ch

Die Örgeligruppe vo dä Hueb wird uns musikalisch am Tag der offenen Türe begleiten.

Reservation: Restaurant Traube Telefon 052 763 11 54 Urs Lochmeier, Annemarie Bavaro

Wir danken für die Reservation und wünschen viel Spass! (mkz)

CVP Bezirk Frauenfeld

Schlossführung, Samstag, 23.02.2019, 15 Uhr

Mittagsvorstellungen: Sonntag, 17. März / 24. März / 7. April Einlass: Abends, 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr – Mittags, 11.30 Uhr , Beginn 12.00 Uhr

Info: Theater PingPong www.theaterpingpong.com

Barbara Dätwyler, Kantonsrätin, SP, Frauenfeld Verena Herzog, Nationalrätin, SVP, Frauenfeld Elisabeth Herzog Engelmann, CVP, Müllheim Ruth Kern, Kantonsrätin, FDP, Frauenfeld Christoph Regli, Kantonsrat, CVP, Frauenfeld

Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Zitat Sicht in die gemütliche Bar.

Unter der Leitung von Patrick Siegenthaler diskutieren:

Die Zeitung der Region Frauenfeld

Zentrum 55plus, Frauenfeld, 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch

Esstheater 2019 im Restaurant Traube Müllheim mit dem Theater PingPong.

Der Referent, Nationalrat Dr. Stefan Müller-Altermatt zeigt auf, dass laut Experten heute 20 % oder sechs Milliarden Franken der Gesundheitskosten ohne Qualitätsverlust eingespart werden können.

Wir freuen uns schon heute Dr. med. G. Kohler

Orthopaediepraxis beim Eisenwerk Schmidgasse 32 A gregorkohler@bluewin.ch 8500 Frauenfeld www.orthopaediepraxisbeimeisenwerk.ch


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Frauenfelder Woche | 20. Februar 2019

Frauenfeld Mittwoch 20.02.2019 9 Uhr: Treffpunkt für Frauen, VIVA Frauenfeld 16 – 17.30 Uhr: Mitmachtheater, Eisenwerk Theater 18 Uhr: Gemeinderatssitzung, Rathaus 19 Uhr: Vorsorgeauftrag, Zentrum 55plus 19.30 Uhr: English Coffee Chat, Kantonsbibliothek 20.15 Uhr: News from the Penguin Café, Eisenwerk, Seite 29 Donnerstag 21.02.2019 14.30 Uhr: Erzählcafés, Tapetenwechsel 18.15 Uhr: Theaterworks: offene Proben, Brückenangebote 19 Uhr: Akina McKenzie & The Wingmen, Ölfleck 19.30 Uhr: mim-Vortrag: Klangschalen 20.15 Uhr: Don’t Feed Neighbor’s Cat, Eisenbeiz Freitag 22.02.2019 11.30 Uhr: Mittagstreff, Quartiertreff Talbach 15 – 18 Uhr: Galerie z-art geöffnet, Grabenstrasse 26 17.30 Uhr: Kids Kino: Minuscule, Cinema Luna 18 Uhr: Lotto-Abend, Pfarreizentrum Klösterli 19 – 22 Uhr: Jugendtreff Chill, 20gi Treff 19 Uhr: Koboldgeschichten, Gewölbekeller bei RENOLD 19.30 Uhr: Le Café Français, Kantonsbibliothek 20 Uhr: Konzert: Hubeskyla, KAFF, Seite 32 Samstag 23.02.2019 ab 6.30 Uhr: Altpapiersammlung 9 Uhr: Kreativ-Baustelle Lego, Quartiertreffpunkt Talbach 10 Uhr: Kunstverein: El Frauenfelder, Bernerhaus, Seite 29 10.30 Uhr: Märli-Stund, Orell Füssli 15 Uhr: Schlossführung: Thurgau unter fremder Herrschaft, Seite 30 19.30 Uhr: Theater: Seniorenbühne, Klösterli, Seite 28 19.30 Uhr: Tanztreff, Eisenwerk 20 Uhr: Reto Burrell & Band, Dreiegg 20 Uhr: Maxxwell, Ölfleck 20 Uhr: Jodel-Doppelquartett «Jodlerobig», Casino, Seite 29 22 Uhr: House meets Black, Schlosskeller 22 Uhr: Bouncing Hats, KAFF, Seite 28 Sonntag 24.02.2019 9 Uhr: Kreativ-Baustelle Lego, Quartiertreff Talbach 10.30 Uhr: Thurgauer Relief von Ernst Schefer, Naturmuseum 11 Uhr: Kids Kino: Mia und der weisse Löwe, Cinema Luna 11 Uhr: Matinée: The Price of Everything, Cinema Luna 14 Uhr: Kunstverein: El Frauenfelder, Bernerhaus, Seite 29 14 Uhr: QV Herten-Bannhalde: Besichtigung Maestrani’s 14.30 Uhr: Theaterworks: Doktor Dolittle, MZH Oberwiesen, Seite 28 17.30 Uhr: DinnerKrimi: Der Käse Killer, Goldenes Kreuz Montag 25.02.2019 14.15 Uhr: AWIQ: Geschichten aus aller Welt, VIVA 19 Uhr: Spielabend Ludothek, Bistro zur alten Kapplanei 19.30 Uhr: O Café Português, Kantonsbibliothek 19.30 Uhr: Maria Cecilia Barbetta «Nachtleuchten», Kantonsbibliothek, Seite 31 20 Uhr: Best of Arab Film Festival – Letters from Baghdad, Cinema Luna 20.15 Uhr: Schnupper-Jodel-Probeabend, AZ Park Dienstag 26.02.2019 14 – 16 Uhr: Strick-Treff, Quartiertreff Talbach 20 Uhr: Best of Arab Film Festival – Letters from Baghdad,Cinema Luna 20 Uhr: Training Eisstockclub Frauenfeld, Eishalle

20.02. – 26.02.2019 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Rüegerholz-Halle Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld / 19 – 22.30 Uhr: 20gi Jugendtreff Chill Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebote, Kantonsbibliothek / 11 – 12 Uhr: Hockeyschule Thurgau, Aussenfeld / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

Freitag 22.02.2019 20 Uhr: Lottoabend MV Thurtal, Gemeindesaal, Felben-Wellhausen 20 Uhr: Xpress Partyband, Zur Frohen Aussicht, Häuslenen 17 Uhr: Metzgete auf dem Bauernhof, Haslistrasse 3a, Müllheim 20.15 Uhr: Ergötzliches, Theaterhaus Weinfelden 20 Uhr: Frölein da Capo «Kämmerlimusik», Rest. Traube, Seite 30 Samstag 23.02.2019 20 Uhr: Clover Leaf, AA-Jam, Aadorf 19.30 Uhr: Orgelkonzert «Musik zur Fastnacht», Kirche Aawangen 20 Uhr: Theaterabend Hüttwilen, MZH, Hüttwilen, Seite 22 11 Uhr: Metzgete auf dem Bauernhof, Haslistrasse 3a, Müllheim 20.15 Uhr: Ergötzliches, Theaterhaus Weinfelden Sonntag 24.02.2019 9.30 – 12 Uhr: Offene Turnhalle, Heuberghalle, Felben-Wellhausen 15 Uhr: Führung: Das Leben der Mönche, Kartause Ittingen, Warth

Maria Cecilia Barbetta: Nachtleuchten Moderation: Marianne Sax María Cecilia Barbetta wuchs in Buenos Aires im Einwandererviertel Ballester auf, wo auch ihr Roman »Nachtleuchten« spielt. Sie erzählt von der engagierten Klosterschülerin Teresa, die eine Heiligenstatue von Haus zu Haus trägt und konstruiert so ein Gesellschaftspanorama aus individuellen Geschichten. «Nachtleuchten» schildert vor fröhlicher Kulisse die Anspannung in Argentinien von 1974, kurz bevor die Militärjunta die Macht übernimmt. Barbetta schafft Aktualität, indem sie in ihrer Geschichte die Spaltung der westlichen Gesellschaften zwischen Rationalität und ideologischem Glauben spiegelt. Nicht umsonst stand der Roman auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Wir freuen uns auf eine faszinierende Lesung und ein spannendes Gespräch mit der Autorin.

Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9.30 – 10.30 Uhr AS Reutenen und 14.30 Uhr Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15

Zeughausstr 14 a

8500 Frauenfeld

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Frauenfeld ESCAPE ROOM MI 20.15

CH-Vorpremiere / ab 16 / Action

AILOS REISE SA & SO & MI 13.15

Premiere / ab 0 / Doku

ALITA BATTLE ANGEL 2. Woche / ab 12 / Action FR 22.30 / SA 23.00 / SO 20.15 DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

3. Woche / ab 6 / Animation

FR 17.15 / SA & SO & MI 15.15

Weinfelden SNEAK PRVIEW / DO 20.30

ab 16

ESCAPE ROOM MI 20.00

CH-Vorpremiere / ab 16 / Action

HARD POWDER MI 20.00

CH-Vorpremiere / ab 14 / Thriller

VICE – DER ZWEITE MANN

CH-Premiere / ab 14 / Biopic

DO & SA bis MI 20.00 / FR 17.00 HAPPY DEATHDAY 2U CH-Premiere / ab 12 / Thriller FR & SA 22.45 / SO & DI 20.00 PLÖTZLICH FAMILIE FR & SA 22.45 AILOS REISE SA & SO & MI 13.30

Sie ist am 25. Februar in der Kantonsbibliothek zu Gast. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Bodmanhaus Gottlieben statt. Beginn: 19.30 Uhr, Eintritt: Fr. 10.–, eine Reservation wird empfohlen. kantonsbibliothek@tg.ch, Telefon 058 345 69 00

Premiere / ab 10 / Komödie 2. Woche / ab 0 / Doku

ALITA BATTLE ANGEL 2. Woche / ab 12 / Action Atmos: FR bis SO 20.00 / FR & SA 22.45 / MO & DI 17.00 THE LEGO MOVIE 2 SA & SO & MI 14.00

3. Woche / ab 8 / Animation

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

3.Woche / ab 6 / Animation

SA & SO & MI 14.00 (Atmos) & 17.30 / DO & FR (Atmos) & MO 17.00 GREEN BOOK 4. Woche / ab 12 / Drama DO 17.30 / SA & SO & DI & MI 17.00 / FR & MO 20.00 MIA UND DER WEISSE LÖWE

4. Woche / ab 6 / Family

SA & SO & MI 15.20 ZWINGLI 6. Woche / ab 12 / Drama Tgl.: 17.00 / DO bis SA & MO & DI 20.00 Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

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Brockenstube Gemeinnütziger Frauenverein

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Do – Di, 19.30 Uhr / So, 17.00 Uhr ROMA – Spa/d, ab etwa 16 Sehr persönliches Meisterwerk von Alfonso Cuaron. Der grosse Oscar-Anwärter 2019. Do – So, 20.00 Uhr THE RAFT – E/d, ab etwa 14 Dok über eines der gewagtesten Gruppenexperimente aller Zeiten. Fr – Sa, 17.00 Uhr / So, 17.30 RAFIKI – E+Suaheli/d, ab etwa 14 Zwei junge Frauen in Nairobi verlieben sich ineinander. Der Film war mit seiner Buntheit und Frische der Publikumshit in Cannes.

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Region Donnerstag 21.02.2019 19.30 Uhr: #Female Pleasure, Kino Roxy, Romanshorn, 14 Uhr: Workshop: Frauen-Kunst-Club, Kunstmuseum, Warth 19 Uhr: Führung: Helen Dahm, Kunstmuseum 19 Uhr: FHS Infoabend, BBZ Weinfelden 20.15 Uhr: Ergötzliches, Theaterhaus Weinfelden

Musik bewegt uns

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Veranstaltungen

Jugendmusikschule Frauenfeld

FRAUENFELD – Die Brockenstube wird ab Samstag, 2. März 2019 um 10.00 – 12.00 Uhr wieder geöffnet sein. Die Öffnungszeiten sind: jeden Mittwoch 14.00 – 17.00 Uhr und jeden Samstag 10.00 – 12.00 Uhr. Ausnahme: vom 6. Juli – 11. August bleibt die Brockenstube geschlossen. Wir freuen uns, Sie ab dem 2. März 2019 wieder begrüssen zu dürfen.

Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

Fr – Sa, 17.30 Uhr MINUSCULE – Abenteuer in der Karibik Charmantes Kinoabenteuer für die ganzes Familie über einen mutigen Marienkäfer. Ab 6. So, 11.00 Uhr, Matinee THE PRICE OF EVERYTHING – E/d, ab etwa 12 Dok über die Mechanismen und Mysterien des internationalen Kunstmarktes. So, 11.00 Uhr, Kinderfilm MIA UND DER WEISSE LÖWE – D, ab 8 Abenteuerfilm über ein Mädchen, das auf einer Farm in Südafrika mit einem Löwen aufwächst. Mo – Di, 19.30 Uhr LETTERS FROM BAGHDAD – E/d, ab etwa 14 Dok mit seltenem Archivmaterial über die Arabien-Pionierin Gertrude Bell (1868 – 1926). Mi, 27.2.2019 Kino geschlossen


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20. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Herr Hörnli meint ...

Under üs …

Liebe Leser und Leserinnen, tut euch besinnen, denn wer mich sucht und findet der kann auch gewinnen, so haben wir jede Woche netten Besuch im Haus, und genauso sehen glückliche Gewinnerinnen aus!

Christina Egli wurde eine ganz besondere Ehre erwiesen: Als erste Thurgauerin wurde sie am 31. Dezember 2018 zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt.

Eppstein neu im Stiftungsrat

Janine Büeler

Regula Brodmann

Der Regierungsrat hat die Kuratorin und Kunstvermittlerin Esther Eppstein aus Zürich per 1. Februar 2019 in den Stiftungsrat der Kulturstiftung des Kantons Thurgau gewählt. Sie ersetzt Muda Mathis, die per Ende Dezember 2018 ihren Rücktritt aus dem Stiftungsrat erklärt hat. (ID)

Verletzt nach Auffahrkollision

Ursula Langenegger

Valentinsapéro mit IG FIT

Christian Wälchli (Präsident IG FIT) und Beate Enz-Kraus (Passage Frauenfeld) heissen die Gäste willkommen.

Die Interessengemeinschaft Frauenfelder Innenstadt (IG FIT) lud ihre Mitglieder am 14. Februar zum Valentinsapéro ein und durfte im Einkaufszentrum Passage hinter die Kulissen blicken. Beate Enz-Kraus, Leiterin der Passage, führte die Gäste durch jene Räume des Shoppingcenters, die den Kundinnen und Kunden sonst verborgen bleiben. Der Mitarbeiter Joel Gaudio berichtete ausserdem mit Begeiste-

rung, welche Chancen ihm die Migros für seinen beruflichen Werdegang bot. Auch Stefan Ullmann von der Passage Apotheke AG ermöglichte einen Einblick in die Räumlichkeiten seiner Filiale und brachte den Gästen die Aufgaben einer Apotheke in der heutigen Zeit näher. Ein rundum gemütlicher Abend, der bei einem feinen Apéro aus der Migros-Küche ausklang.  (red)

für t t e b e a lk B ur! i l t a a k i N t ä h Rusc hlofe wie i d c S s g i h c ur

Auf der Autobahn A1 bei Münchwilen kam es am späten Montagabend zu einer Auffahrkollision. Ein 25-jähriger Autofahrer war gegen 23.45 Uhr auf der Autobahn A1 in Richtung St. Gallen unterwegs. Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau kollidierte er vor der Ausfahrt Münchwilen auf der Normalspur mit einem Motorrad. Bei der Auffahrkollision wurde der 19-jährige Lenker leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Umfang von mehreren Tausend Franken.  (kapo)

Do – So 21. – 24.2. 20.00 Uhr THE RAFT von Marcus Lindeen Schweden 2018, 98 Min, E/d, ab etwa 14 1973 überqueren fünf Männer und sechs Frauen aus allen Ecken der Welt auf einem kleinen Floss den Atlantik. Zusammengestellt hat die bunte Truppe ein spanischer Gewaltforscher. Er hofft, dass drei Monate auf so engem Raum die Passagiere unweigerlich in Konflikte treiben werden, die ihm Aufschluss über ihr Aggressionsverhalten geben sollen. Doch das Experiment nimmt eine andere Entwicklung. 43 Jahre nach der dramatischen Überfahrt diskutieren sieben Teammitglieder über die Geschehnisse auf der von der Presse als «Sexfloss» bezeichneten Expedition. Mit spektakulären Archivaufnahmen von der gefährlichen Überfahrt und berührenden Szenen mit den heute Zurückblickenden macht uns dieser ebenso spannende wie aufschlussreiche Film zu Zeugen eines der gewagtesten Gruppenexperimente aller Zeiten.

Alter: 61 (bald) Zivilstand: ledig Beruf: Leiterin Wissenschaft, Sammlungen und Bibliotheken am Napoleon museum Thurgau Tierkreiszeichen: Widder, Aszendent Stier Leibspeise: Spaghetti mit der tollen Tomatensauce von meiner Mutter und viel Käse darauf Getränk: je nach Uhrzeit und Stimmung eine Tasse Yogi-Tee, eine kühle Stange oder ein trockener Roter, z.B. ein Rubicone Lieblingsfarbe: orange Musik: Klassik und französische Chansons Hobbies: fotografieren, lesen, spazieren, Musik hören, auf unserer Streuobst wiese arbeiten und ernten, geocachen Wohnort: Kreuzlingen

An welchem Ort in der Region halten Sie sich gerne auf, abgesehen vom Napoleonmuseum? Im Bistro La Trouvaille in Frauenfeld, wenn ich samstags am Vormittag «meine» Coffee Girls treffe. Was wollten Sie als Kind werden? Lehrerin.

Was ist das Schönste an Ihrem Beruf? Die Vielfalt und die Abwechslung, das Eintauchen in eine andere Epoche. Was ist Ihr Lieblingsobjekt in der Sammlung des Napoleonmuseums? Die Büste «La Danse» von Jean-Baptiste Carpeaux. Sie strahlt so viel Lebensfreude aus. Welche interessante Entdeckung haben Sie bei Ihrer Forschertätigkeit zuletzt gemacht? Im Archiv des Aussenministeriums in Paris habe ich zwei dicke Dossiers zu den Bespitzelungen von Prinz Louis Napoléon Bonaparte entdeckt. Insbesondere als er 1837 aus den USA nach Europa und dann nach Arenenberg zurückkam, weil seine Mutter im Sterben lag. In welcher Epoche hätten Sie gerne gelebt? Eigentlich, auch wenn ich das Mittelalter und das 19. Jahrhundert sehr interessant finde, ist es nicht so schlecht heutzutage zu leben. Ich möchte z.B. keine Waschmaschine missen müssen. Wenn Sie eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürften: Wer wäre es und warum? Es sind zwei Personen, die aber eng miteinander verbunden sind: Hortense de Beauharnais und Fürstin Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen. Da ich über beide forsche und schreibe, hätte ich sehr viele Fragen, die ich ihnen stellen möchte.

In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? Als Lehrerin? Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die Nähe zum See, die Ruhe, auch die Nähe zu Konstanz (sorry, ich habe 35 Jahre in dieser Stadt gewohnt). Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich das erste Mal nerven? Und worüber? Je nachdem wie die Rückreise war, kann die Ruhe länger anhalten. Aber dann ärgere ich mich über rücksichtslose Menschen. Sie haben das grosse Los gezogen und 50 000 Franken gewonnen. Einzige Bedingung: Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Ich bin glücklich mit dem, was ich habe, also würde ich es dem Napoleonmuseum Thurgau stiften, sodass wir bei Auktionen besser mitsteigern können. Sonntags um 13 Uhr bin ich ... … ich liege entweder auf dem Sofa oder im Garten und lese, oder bin unterwegs beim Geocachen. Wovon träumen Sie? Von einem kühlen Drink an einem weissen Strand auf den Malediven? Nein! Auf was könnten Sie locker verzichten? Social Media. Mir ist der direkte Kontakt zu den Menschen viel wichtiger. Was sind Ihre Ufsteller? Meine Familie und meine Freunde.

Bald bei uns ...

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Fr, 22.02. Hubeskyla Sechs Jahre nach ihrem Erstling, veröffentlichten Hubeskala kürzlich ihr neues Album «Fly On Wings Of Love». Der rohe Mix aus Proto-, Kraut- und PsychRock funktioniert dabei genauso gut wie früher. Also, bevor die Band wieder untertaucht – unbedingt im KAFF vorbeikommen. Doors 21 Uhr / Konzert ab 21.30 Uhr / Eintritt Fr. 5.– / 7.–

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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 08, 20. Februar 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld

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