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13. Februar 2019 | Ausgabewoche 07 | 35. Jahrgang | Auflage 35 631|info@frauenfelderwoche.ch|www.frauenfelderwoche.ch |Telefon 052 720 88 80 | Annahmeschluss: Dienstag, 12.00 Uhr

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Die Zeitung der Region Frauenfeld Amtliches Publikationsorgan der Stadt Frauenfeld sowie der Politischen Gemeinden Gachnang, Herdern und Felben-Wellhausen

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Stadtrat und Stadtpräsident gewählt – Landverkauf genehmigt

Alles auf Anhieb klar

Chnuri

Die bisherige Stadträtin Elsbeth Aepli Stettler (CVP) und die drei neuen Barbara Dätwyler Weber (SP), Fabrizio Hugentobler (FDP) und Andreas Elliker (SVP) bilden zusammen mit Stadtpräsident Anders Stokholm (FDP), der die Wiederwahl glanzvoll schaffte, die Exekutive ab 1. Juni 2019. Grünes Licht gaben die Stimmbürger für den Landverkauf im Kurzdorf an Twerenbold.

Gummibaum statt Rosenstrauss

Relativ gross war die Überraschung im Sitzungszimmer Galerie im Rathaus, als die Ergebnisse der Stadtratswahlen präsentiert wurden. Denn gleich alle vier nebenamtlichen Stadtratsmandate wurden im ersten Wahlgang vergeben – was viele angesichts der Zahl von sieben Kandidierenden nicht für möglich gehalten hatten. Allerdings durfte wegen den Wähleranteilen gleichwohl eine gewisse Klarheit erwartet werden. Zwischen den vier gewählten Stadtratsmitgliedern gibts denn auch einen deutlichen – wenn auch kleinen – Abstand zu den drei Nichtgewählten. Bestätigung Mit ihrem grossartigen Wahlergebnis konnte Elsbeth Aepli Stettler (CVP) das Spitzenergebnis aus dem Jahr 2015 bestätigen, als sie ebenfalls die höchste Stimmenzahl aller Kandidierenden auf sich vereinen konnte. «Trotz allem war ich aber ziemlich nervös, denn man weiss ja nie, was alles passiert. Nun bin ich umso glücklicher», sagte sie nach Bekanntwerden der Ergebnisse. Auch Barbara Dätwyler Weber (SP) war die

So wird der Stadtrat am 1. Juni die neue Legislatur antreten (v.l.): Fabrizio Hugentobler, Barbara Dätwyler Weber, Stadtpräsident Anders Stokholm, Elsbeth Aepli Stettler und Andreas Elliker.

Freude ins Gesicht geschrieben – «ich bin ganz einfach glücklich über dieses Resultat», sagte sie – «das ist grossartig». Andreas Elliker (SVP) strotzte ebenfalls vor Freude: «Das ist super. Ich werde mich voll und ganz für das Wohl unserer Stadt einsetzen.»

Doppel-Erfolg für den STV Wigoltingen Es war das ganz grosse Wochenende für die Wigoltinger NLA-Faustballer. Bei der Thurgauer Sportlerwahl-Feier im Pentorama in Amriswil durften die Wigoltinger am Freitag bereits jubeln. Sie holten sich erstmals in ihrer Vereinsgeschichte Platz eins. Das musste an der Bar gefeiert werden. Aber nur kurz, denn schon am Samstag stand das Final-Turnier der Schweizer Hallen-Meisterschaft auf dem Programm. Im Halbfinal liessen sich die Wigoltinger von Elgg-Ettenhausen nicht bremsen. Der Final gegen Titel-

verteidiger Diepoldsau war dann um einiges dramatischer mit zahlreichen Matchbällen. Trotzdem setzten sich die Thurgauer 3:2 durch und holten nach diversen Erfolgen auf dem Feld nun erstmals in der Halle den Titel. (rs) Berichte Seite 21

Überraschung Als grosse Überraschung aus parteipolitischer Sicht ist zweifellos die klare Wahl von Fabrizio Hugentobler (FDP) zu werten. Trotz eines Wähleranteils von lediglich 17,9 Prozent (GemeindeFortsetzung auf Seite 3

Am Donnerstag, 14. Februar werden rote Rosen zu Tausenden über den Ladentisch gehen – noch immer ist die «Königin der Blumen» das beliebteste Geschenk zum Valentinstag. Etwa doppelt so viele Rosen wie sonst werden in der Woche vom Valentinstag verkauft, bestätigt BlumenGarten Küng in Frauenfeld. Dabei gäbe es etwa 200 000 weitere Blumenarten, die wahrscheinlich mindestens genauso schön sind wie die Rose. Wer mit der Zeit geht, sollte der oder dem Angebeteten sowieso eine Topfpflanze schenken. Das ist ein viel beständigerer Liebesbeweis, der eine Beziehung länger begleitet als nur ein paar Tage. Ausserdem liegen Zimmerpflanzen gerade voll im Trend – in New York und Berlin finden sogenannte Plant-SwapPartys statt, also Tauschabende für das Grün im Wohnzimmer. Orchideen, Monstera und Yucca-Palme gelten nicht mehr als spiessig, sondern als hippes Einrichtungsaccessoire.

Aber Zimmerpflanzen sind nicht nur cool, sie sind auch gesund: Studien, unter anderem von der Nasa, haben belegt, dass beispielsweise Palmengewächse, Farne, Ficus und Gerbera bis zu 87 Prozent der Schadstoffe aus der Wohnungsluft herausfiltern. In sauberer Luft kuschelt es sich doch gleich viel wohliger. Wer noch mutiger ist, verschenkt zum Valentinstag einen Kaktus. Wenn es die wahre Liebe ist, wird er oder sie nicht die Stacheln sehen, sondern die robuste, widerstandsfähige Natur der Pflanze – und so beschaffen sollte ja eigentlich auch die Liebe zwischen zwei Menschen sein. Miriam Waldvogel

Geld regiert auf dem Land Im Thurgau herrschten bis 1798 sieben eidgenössische Orte. St. Gallen gehörte nicht dazu und trotzdem mischte die wichtige Reichsstadt mit. Wie war das möglich? Prof. Dr. Stefan Sonderegger präsentiert im Historischen Museum Thurgau einzigartige Dokumente, die zeigen, wie sich St. Gallen ein Stück vom Kuchen abgeschnitten hat. Im Vergleich zu anderen Reichsstädten wie beispielsweise Zürich besass St. Gallen in der Eidgenossenschaft Fortsetzung auf Seite 15

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Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Sonntagmorgen nach einem Verkehrsunfall in Scherzingen seinen Führerausweis abgeben. Eine 48-jährige Autofahrerin war kurz nach 5.15 Uhr auf der Dorfstrasse in Richtung Langrickenbach unterwegs und verlangsamte Höhe einer Firma die Fahrt um links abzubiegen. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte dies ein nachfolgender Autofahrer zu spät und kollidierte mit dem Heck des Fahrzeuges. Durch die Kollision prallte das vordere Fahrzeug in ein stehendes Auto am linken Fahrbahnrand. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Weil die Atemalkoholprobe beim 28-jährigen Mazedonier ein Resultat von 0,5 mg/l ergab, wurde sein Führerausweis eingezogen. (kapo)

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Impressum Frauenfelder Woche Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Telefon 052 720 88 80 Telefax 052 720 88 84 info@frauenfelderwoche.ch www.frauenfelderwoche.ch Sekretariat: Susanne Schellenbaum (sue) Redaktion: Andreas Anderegg (aa) Miriam Waldvogel (mw) Sportredaktion: Ruedi Stettler (rs) Redaktionelle Mitarbeiter: Eugen Benz (eb), Hugo Berger (hb), Evi Biedermann (bie), Beni Blaser (bb), Manuela Olgiati (mo), Andreas Schneller (as), Franziska Schütz (fs) Beratung / Inserateverkauf: Patricia Finger, Sabrina Mancuso, Flavia Yangöz Verlag: Nela & Samuel Zurbuchen (nz) / (sz) Satz: Genius Media AG, Zürcherstrasse 180 8501 Frauenfeld Druck: DZZ Druckzentrum Zürich AG Zustellung: Presto Presse Vertriebs AG


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Frauenfelder Woche | 13. Februar 2019

Alles auf Anhieb klar  Fortsetzung von Seite 1 ratswahlen 2015) konnte der Freisinn mit ihm ein zweites Stadtratsmandat holen. Dabei dürfte Hugentobler nicht zuletzt von seiner Bekanntheit als Feuerwehrkommandant und als Leiter des Amts für Freizeitanlagen und Sport profitiert haben. Hugentobler freute sich, schon im ersten Wahlgang so klar gewählt worden zu sein. «Ich werde beruflich in den kommenden Monaten nun alles neu organisieren, weil mit dieser Wahl ja auch die Amtsleitung bei der Stadtverwaltung kein Thema mehr ist.» Enttäuschung Bei den drei nichtgewählten Kandidaten – deren Stimmenzahlen nah beieinander liegen – herrschte eine gewisse Ernüchterung. Roland Wyss (EVP) hatte sich aber schnell gefangen: «Ich bleibe dran und komme wieder. Denn ich möchte mich gerne für unsere schöne Stadt stärker einsetzen.» Stefan Leuthold (glp) seinerseits war «schon ein wenig enttäuscht. Allerdings war das ein schöner Wahlkampf. Als Partei, die erstmals für den Stadtrat kandidiert hat, dürfen wir auf jeden Fall durchaus zufrieden sein.» Johannes Eiholzer (CH) schliesslich konnte eine seine Enttäuschung ebenfalls nicht verbergen. Er hatte sich insbesondere gewünscht, dass mit seiner Wahl die Jugend eine Stimme erhält.

Gespanntes Warten auf die Wahlresultate.

Stokholm klar bestätigt Weniger spektakulär war die Wahl des Stadtpräsidenten, der ohne Gegenkandidatur in seinem Amt bestätigt wurde – dies allerdings mit einem glanzvollen Ergebnis. Stokholm: «Ich bedanke mich herzlich bei allen Frauenfelderinnen und Frauenfeldern für dieses Zeichen des Vertrauens. Ich bin motiviert, mich weiterhin mit aller Kraft zum Wohl unserer schönen Stadt einzusetzen.» Das Stadtpräsidium (früher Stadtammannamt) in Frauenfeld ist bereits seit dem Jahr 1970 in den Händen des Freisinns. Verschiebung Mit der Wahl eines zweiten FDP-Vertreters in den Stadtrat und dem Ausscheiden von Chrampfe & Hirne ver-

Wahl- und Abstimmungsergebnisse auf einen Blick Stadtpräsident Gültige Stimmen: Absolutes Mehr: Stimmbeteiligung Anders Stokholm, FDP (bisher)

6204 3103 44,01 % 5630 Stimmen

Mitglieder des Stadtrates Gültige Stimmen: Absolutes Mehr: Stimmbeteiligung:

27 748 2960 Stimmen 45,02 %

Gewählt: Elsbeth Aepli Stettler, CVP (bisher) Barbara Dätwyler Weber, SP (neu) Fabrizio Hugentobler, FDP (neu) Andreas Elliker, SVP (neu) Nicht gewählt: Roland Wyss, EVP (neu) Stefan Leuthold, glp (neu) Johannes Eiholzer, CH (neu)

4924 Stimmen 3502 Stimmen 3310 Stimmen 3127 Stimmen 2867 Stimmen 2791 Stimmen 2763 Stimmen

Verkauf des Grundstücks Sonnenhof-/Schaffhauserstrasse Gültige Stimmen: 7309 Ja: 4053 Nein: 3256 Stimmbeteiligung: 46,8 Prozent

schiebt sich das politische Gewicht in der Stadtregierung nach rechts. Aus parteipolitischer Sicht knüpft dies an im Jahr 2005, als die linksgrün orientierte Gruppierung CH mit Urs Müller das freiwerdende Stadtratsmandat von Carlo Parolari (FDP) erringen konnte. Parolari trat damals die Nachfolge seines Parteikollegen Hans Bachofner als Stadtammann an und die FDP verzichtete auf die Nomination eines Nachfolgers für den Stadtrat. Die Wahl vom Sonntag als «Rechtsrutsch» zu bezeichnen, scheint allerdings überrissen. Gleichwohl dürfte ab 1. Juni der eine oder andere Entscheid der Exekutive bei vier bürgerlichen Vertretungen – 2 FDP, 1 CVP, 1 SVP und nur einer Vertretung aus dem linken Lager – SP – anders ausfallen, als es heute der Fall ist. Eine grundlegende Kursänderung bei der politischen Arbeit des Stadtrats ist allerdings nicht zu erwarten – ist die Stadt auf dem Weg in die Zukunft doch erfolgreich unterwegs. Landverkauf Mit 11 Prozent mehr Ja- als Nein-Stimmen wurde der Verkauf des Grundstücks in der Ecke Sonnenhof-/Schaffhauserstrasse an die Reiseunternehmung Twerenbold Service AG genehmigt. Stadtpräsident Anders Stokholm ist zufrieden mit dem Ergebnis, womit nun ein Projekt realisiert werden kann, das dem seit vielen Jahren geltenden Zonenplan entspricht. Der Stadtrat ist überzeugt, dass der Verkauf des Grundstücks eine gesunde Entwicklung von Frauenfeld in Form von Arbeitsplätzen und Wohnraum fördert. Zudem ist er ein positives Signal für andere Unternehmungen, die Kantonshauptstadt ebenfalls als künftigen Firmenstandort in Betracht zu ziehen. Andreas Anderegg

Schwarzer Tag für CH Unter dem Strich waren die Wahlen und Abstimmungen vom Sonntag vor allem für die linksgrün orientierte Gruppierung Chrampfe & Hirne ein «schwarzer Tag». Denn sie unterlag nicht nur mit dem Versuch, den Landverkauf der Stadt an die Firma Twerenbold zu verhindern, sondern konnte mit ihrem Kandidaten Johannes Eiholzer auch den freiwerdenden Sitz ihres Stadtrats Urs Müller nicht verteidigen. CHPräsident Charles Landert war denn auch «masslos enttäuscht», wie er das Ergebnis kommentierte. (aa)

In Aadorf war das Rennen spannend: Fünf Kandidierende bewarben sich um zwei frei gewordene Sitze im Gemeinderat. Gewählt wurden schliesslich die Bisherigen Andreas Meister, Stefan Mühlemann, Urs Thalmann, Patrik Stacher sowie die Neuen Monika RoostBrunner und Patrick Schneider. Teresia Russo schied als Überzählige aus; Simon Frey und Freddy Wyss erreichten das absolute Mehr nicht. Gemeindepräsident Matthias Küng bestätigte seine Position souverän. Er wurde mit 2014 von 2398 eingegangenen Stimmen gewählt. In Felben-Wellhausen wurden die bisherigen Gemeinderäte Astrid Stucki, Gabriela Lehner und Duri Plouda wiedergewählt. Die Kandidaten Ralph Ott, Stephan Laube und Markus Aeberli kamen bei den Stimmberechtigten gut an und stossen neu in den Gemeinderat. Werner Künzler bleibt mit 330 von 402 gültigen Stimmen Gemeindepräsident. In Hüttwilen darf Hanspeter Zehnder seine zweite Amtszeit als Gemeindepräsident antreten. Er wurde mit 341

von 364 gültigen Stimmen wiedergewählt. Alle Bisherigen wurden im Amt bestätigt: Mike Fritschi, Christoph Isenring, Evelyne Hagen, Daniel Bauer und Bruno Kaufmann sind weiterhin im Gemeinderat. Ein Sitz bleibt vakant. In Lommis hatte Herausforderer Arthur Hascher das Nachsehen: Gemeindepräsident Fritz Locher holte 326 von 497 gültigen Stimmen und darf sein Amt weiterführen. Da der bisherige Gemeinderat Arthur Hascher nicht mehr zur Wahl stand, gab es einen Sitz im Gemeinderat neu zu besetzen. Diesen gewann Andreas Brändle. Das absolute Mehr erzielten auch die Bisherigen Sven Volk, Josef Schönenberger und Karl Stadler. Nicht gewählt wurde Andreas Berg. In Matzingen schafften alle neuen Kandidaten die Wahl in den Gemeinderat. Roger Wegmüller, Walter Lanz und Peter Schellenberg wurden neben dem einzigen Bisherigen Hanspeter Krähenbühl gewählt. Kurt Fäh und Renate Märki sind damit abgewählt. Walter Hugentobler wurde mit 349 von 546 gültigen Stimmen als Gemeindepräsident bestätigt. In Pfyn freute sich die bisherige Gemeindepräsidentin Jacqueline Müller über ein glanzvolles Resultat: Mit 472

Severine Hänni Gemeinderats-Vizepräsidentin

Politischer Winterschlaf ist vorbei Mit der Abstimmung zum Landverkauf an der Sonnenhofstrasse und den Stadtratswahlen ist Frauenfeld endgültig aus dem politischen Winterschlaf erwacht, man könnte sogar sagen hochgeschreckt. Mit den ersten Wahlen im Jahr und einem eher emotionalen Abstimmungsthema ist Frauenfeld auch politisch im 2019 angekommen. Diesen Wahlen zum Dank darf ich, obwohl ich noch nicht einmal als Gemeinderatspräsidentin

gewählt bin, diese Kolumne verfassen. Doch das Jahr wird noch andere spannende Neuerungen bringen. Die Gesamterneuerungswahl des Gemeinderats steht an und wir dürfen uns auf eine komplett neue Form von Stadtfest freuen. Wir im Gemeinderat geniessen noch etwas unseren Winterschlaf, werkeln dank abgesagter Februarsitzung im Stillen, widmen uns intensiv der Fasnacht und starten im März wieder durch.

Geld für Nachwuchsund Leistungssportförderung Der Regierungsrat gewährt mehreren Thurgauer Sportverbänden Sportfondsbeiträge an die Nachwuchs- und Leistungssportförderung. Die Beiträge gehen an die Gemeinschaft Thurgauer Judo- und Ju-Jitsu-Clubs, an den Schwimmclub Kreuzlingen sowie an

den Thurgauer Leichtathletikverband. Die Unterstützung basiert auf einem Sockel- und einem Erfolgsbeitrag. Mit dem Sockelbeitrag wird der generelle Aufwand honoriert, der Erfolgsbeitrag belohnt die Erreichung von gesteckten Zielen. (ID)

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Wahlen in der Region Auch in den Gemeinden um Frau­ enfeld wurden am Sonntag Wahl­ resultate bekannt gegeben. Die Er­ gebnisse im Überblick.

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von 498 gültigen Stimmen hat sie die Wiederwahl problemlos geschafft. Das Rennen um die drei freien Sitze im Gemeinderat machten Monika Sonder­ egger, Karin Grossglauser und Mathis Müller. Die Bisherigen Roger Knuchel, Hansueli Ott und Walter Thürig wurden wiedergewählt. In Thundorf wird Daniel Kirchmeier neuer Gemeindepräsident. Der bisherige Vize-Gemeindepräsident übernimmt das Amt von Alois Hersche, der nach 24 Jahren im Gemeinderat per 1. Juni 2019 zurücktritt. 337 von 466 gültigen Stimmen gingen an Kirchmeier. Im Gemeinderat sitzen neu Beatrice Bachmann, Andreas Schär, Priska Rietmann, Marcel Magnin sowie die Bisherigen Felix Jenni und Walter Eugster. Markus Rüegg erreichte das absolute Mehr, schied aber als überzählig aus. In Warth-Weiningen wurde mit Peter Meuli nur ein bisheriger Gemeinderat wiedergewählt. Ebenfalls im Gemeinderat sitzen neu Claudia Gubler-Briner, Heinz Zimmermann, Simon Held, Philipp Brüllhardt und Simone Karin HeldZürcher. Als Überzählige schieden die neuen Kandidierenden Dominik Bosch und Simone Walter aus. Guido Koller verpasste das absolute Mehr.  (mw)

Ich habe mich erkannt

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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Jahresversammlung des Quartiervereins Vorstadt im Zeichen von Wechseln

Stadtratswahlen Frauenfeld · 10. Februar 2019

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Der Vorstand mit Martin Schlaf, Stefan Abate, Petra Gimmi, Thomas Jakob, Katharina Schwaiger und Präsident Hanspeter Kanz. Es fehlt auf dem Bild Martin Herzog.

Stadtrat Urs Müller hat das Wort.

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Jedes Kind auf der Welt hat das Recht, sicher zu sein.

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Am Freitagabend, 8. Februar hielt der älteste Quartierverein Frauenfelds, der Quartierverein Vorstadt, seine Mitgliederversammlung ab. 31 Mitglieder hiessen alle traktandierten Geschäfte einstimmig gut.

Thomas Jakob den Quartierverein weiterhin unterstützen wird, gibt es Extraapplaus von der Versammlung. Zudem wurde neu Katharina Schwaiger in den Vorstand gewählt. Ein Sitz bleibt vakant.

Frisch gestärkt, nach dem traditionellen Nachtessen in der Mensa der Kantonsschule, führte der Quartierverein Vorstadt mit Präsident Hanspeter Kanz durch den geschäftlichen Teil der 117. Jahresversammlung. Kanz warb um neue Mitglieder: Geselligkeit, Humor, neue Bekanntschaften und kulturelle Höhepunkte stehen im ältesten Quartierverein von Frauenfeld im Fokus. Der Verein zählt derzeit 157 Mitglieder.

Zahlungserinnerung ohne Erfolg Die Jahresrechnung 2018, die Kassier Martin Schlaf erläuterte, weist einen Verlust von 361 Franken aus. «Wenn nur einige der säumigen Zahler den Jahresbeitrag beglichen hätten, wäre die Rechnung ausgeglichen», sagte Revisor Heinz Stübi. Trotz Defizit im Budget 2019 im Betrag von 1 645 Franken bleibt der Mitgliederbeitrag bei den bisherigen 20 Franken.

Dank und Neuwahlen Aus dem Vorstand haben Thomas Jakob nach sechs Jahren und Petra Gimmi nach acht Jahren ihre Rücktritte bekanntgegeben. Sie wurden mit Dankesworten und Geschenken für ihre engagierte Mitarbeit geehrt. Weil Webmaster

Der Stadtrat hat das Wort In den «10 Minuten des Stadtrates» sprach Stadtrat Urs Müller über bevorstehende Bauarbeiten von rund sechs bis acht Wochen bei der Kreuzung Erchingerhof. Am 8. März sind in einer öffentlichen Ausstellung in der Konvikt-

halle die 70 Eingaben aus dem Architekturwettbewerb des neuen Hallenbades zu sehen. Polizeikommando besichtigen Das Jahresprogramm, das Petra Gimmi vorstellte, lädt am 10. Mai zur Besichtigung des Polizeikommandos Thurgau ein. Weiter steht ein Besuch auf der Pferderennbahn, das Mitsommerfest der Stadt Frauenfeld und ein BoulePlauschturnier bevor. Über den geplanten Adventsanlass werde noch im Detail informiert, stellte Kanz in Aussicht. Die 118. Jahresversammlung wird am 7. Februar 2020 stattfinden. Manuela Olgiati

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Verkehrsanordnungen beschlossen: 1. Frauenfeld, Alte Landstrasse (Teilabschnitt im Wald), Höchstgeschwindigkeit 50 km/h Die Signale 2.30 „Höchstgeschwindigkeit 50 km/h“ werden gemäss Antrag vom 12. November 2018 und Situationsplan vom 8. Oktober 2018 genehmigt. 2. Frauenfeld, Sternwartestrasse, (Abschnitt Langwies-/ Neuhauserstrasse), Parkierungsverbot Die Signale 2.50 „Parkieren verboten“ mit Zusatz „beidseitig“ sowie 5.05 und 5.06 „Anfangs- und Endetafeln“ werden gemäss Antrag vom 12. November 2018 und Situationsplan vom 9. November 2018 genehmigt. 3. Frauenfeld, Neuhauserstrasse, Bewirtschaftung Längsparkplätze Parz. 340 Das Signal 4.20 „Parkieren gegen Gebühr“ mit Zusatz „Montag – Freitag 08.00 – 19.00 Uhr, max. 24 Std.“ wird gemäss Antrag vom 26. November 2018 und Situationsplan vom 19. November 2018 genehmigt.

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Die Situationspläne können in der Zeit vom 15. Februar bis und mit 6. März 2019 beim Amt für Tiefbau und Verkehr der Stadt Frauenfeld, Schlossmühlestrasse 7, 2. Stock, eingesehen werden. Rechtsmittel: Gegen jeden dieser Entscheide (Punkte 1-3) kann innert 20 Tagen ab Publikation beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau, 8570 Weinfelden, Beschwerde geführt werden. Diese hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie ist im Doppel unter Beilage des angefochtenen Entscheides einzureichen. Frauenfeld, 15. Februar 2019


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Frauenfelder Woche | 13. Februar 2019

Leserbriefe

Umfrage

FDP dankt Wählern

Was verschenken Sie zum Valentinstag? Der 14. Februar ist der Tag der Liebenden. Der heilige Bischof Valentin soll am 14. Februar 259 hingerichtet worden sein, unter anderem weil er Liebespaare trotz Verbots christlich traute. Nach dem Zweiten Weltkrieg verbreiteten amerikanische Soldaten den Brauch des Schenkens am Valentinstag in Europa. Doch nur an die-

sem einen Tag Geschenke zu machen, lassen viele Befragte aus und machen lieber das ganze Jahr hindurch passende Geschenke für ihre Liebsten. Eine Floristin verriet jedoch, dass die Männer in letzter Minute doch noch einen Blumenstrauss kaufen. Andreas Schneller

Yvette

Dian

Nichts. Wenn man jemanden gern hat, kann man das ganze Jahr Valentinstag feiern.

Nichts, ich schenke das ganze Jahr hindurch Liebe.

Claudia

Anouk

Ich selber verschenke nichts. In den letzten acht Jahren habe ich zum Valentinstag nur einmal einen Blumenstrauss bekommen.

Ich verschenke Schokolade für die Familie.

Die FDP der Stadt Frauenfeld dankt allen Wählerinnen und Wählern, die am Wochenende Anders Stokholm und Fabrizio Hugentobler ihre Stimme gegeben und damit diese konstruktiven, kritikfähigen und zukunftsgerichteten Personen in die Exekutive gewählt haben. Wir danken auch für den getroffenen Sachentscheid beim Landverkauf an das Reiseunternehmen Twerenbold und werden weiterhin dafür besorgt sein, dass mit Weitsicht, Selbstbewusstsein und dem richtigen Einsatz der Energie an der Entwicklung der Stadt gearbeitet wird. Wir gratulieren an dieser Stelle allen Gewählten und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Den Nicht-Gewählten danken wir für ihr Engagement – sie gaben der Stimmbevölkerung eine echte Wahl. Der bisherige Stadtpräsident Anders Stokholm wurde dank seinem Leistungsausweis, der weitsichtigen Denkweise, seinem Einsatz und dem konzilianten Auftreten mit einem sehr guten Resultat wiedergewählt. Er ist ein Garant dafür, dass die Stadt sich auch weiterhin in die richtige Richtung entwickeln wird und auch mit dem neu zusammengesetzten Stadtrat gute Arbeit für die Bevölkerung leisten wird. Mit Fabrizio Hugentobler wurde eine Person in den Stadtrat gewählt, die bereits bisher ganz nahe bei den politischen Schnittstellen gearbeitet hat, über ein breites Fachwissen verfügt und gut vernetzt ist. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Persönlichkeit und Art nahe am Puls der Bevölkerung dazu beitragen wird, dass die Anliegen aufgenommen werden und in die politische Arbeit einfliessen werden. Der Stadtrat und die grosse Mehrheit des Gemeinderates wurden in ihrer Überzeugung, dass der Verkauf des Grundstücks an der Ecke Schaffhauserstrasse/Sonnenhofstrasse an die das Reiseunternehmen Twerenbold richtig sei, auch an der Urne bestärkt. Das abgelehnte Referendum gegen den Verkauf macht nun den Weg dafür frei, dass rund 60 neue Arbeitsplätze und neuer attraktiver Wohnraum im Minergie EcoStandard entsteht und auch die Verkehrsführung zum Schutze der Bevölkerung in das Projekt einfliessen wird. FDP Frauenfeld

Dätwyler Weber dankt

Sarah Thomas

Ich schenke meiner Frau einen Gutschein von Mäge Motos.

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Liebe Wählerinnen und Wähler Allerherzlichsten Dank für Ihre Stimme am Sonntag 10. Februar! Ich habe mich sehr gefreut Ihr Vertrauen erhalten zu haben. Es wird mir eine Freude und Ehre sein Ihre Anliegen als neue Stadträtin zu vertreten. Ein klares Zeichen, dass die Frauenfelder Bevölkerung auch weiterhin eine linke Stimme in Zusammenarbeit mit dem ganzen Stadtrat in diesem Gremium gewünscht und gewählt hat. Danke nochmals sehr herzlich. Barbara Dätwyler Weber SP Frauenfeld

Freude und Dank

Claudi

Ich überrasche meinen Freund fast täglich das ganze Jahr. Dafür braucht es keinen Valentinstag.

Hilda

Ich serviere eine grosse Portion Liebe.

Liebe Frauenfelderinnen und Frauenfelder, die Stadtratswahlen sind vorbei und die Stadträtinnen und Stadträte für die neue Legislatur wurden bereits im ersten Wahlgang gewählt. Ich bedanke mich für Ihre Stimme und freue mich auf die Herausforderung als neuer Stadtrat. Es werden viele spannende und interessante Arbeiten und Begegnungen auf mich zukommen. Ich werde mein Bestes geben um diese verlässlich und zielorientiert auszuführen und habe, getreu dem Motto volksnah, ein offenes Ohr für die Frauenfelderinnen und Frauenfelder. Andreas Elliker

CH dankt Henry

René

Ich habe schon ein Geschenk mit mir selber.

Einer grossen Liebe schenke ich mein Herz.

Chrampfe & Hirne dankt den fast 2800 Wählerinnen und Wählern, die Johannes Eiholzer ihr Vertrauen geschenkt

Zufrieden älter werden Einsam sein – das muss nicht sein! Wie unlängst aus der Tagespresse zu entnehmen war, bestätigt eine weitere Studie, dass Einsamkeit als gesundheitliches Risiko eingeschätzt werden kann. Einsamkeit ist ein unsichtbares Leiden. Menschen erleben eine Diskrepanz zwischen den Beziehungen, die sie haben, und denen, die sie sich wünschen. Und sie betrifft nicht nur die ältere Bevölkerung. So haben 2015 bei der «Dargebotenen Hand» täglich rund 66 Menschen unterschiedlichsten Alters angerufen, die sich einsam fühlten. Doch einsam sein, dass muss nicht

sein. Denn es gibt sie: Menschen, die zu Besuch kommen, zuhören, Kaffee trinken, vorlesen, Spiele machen. In Zusammenarbeit mit verschiedensten Dienstleistern erfassen wir die kostenlosen Besuchsdienste in und um Frauenfeld. Fragen Sie nach. Machen Sie gemeinsam etwas für sich selber!

Fachstelle für Alters- und Generationenfragen Verena Rieser-Santo, Rathaus, 8500 Frauenfeld 052 724 53 00, www.altersfreundliches-frauenfeld.ch und damit belegt haben, dass CH auch künftig in den Stadtrat gehört. Sie alle haben die vielversprechende Kandidatur auch als Chance begriffen, im Stadtrat neue Sichtweisen einzubringen und ihm so ein verändertes Profil zu verleihen. Ein grosser Dank geht an Joh Eiholzer für seinen offen und beherzt geführten Wahlkampf, an das Wahlkampfteam sowie das «Überparteiliche Komitee Johannes Eiholzer in den Stadtrat». Den bisherigen und neu gewählten Mitgliedern des Stadtrates gratulieren wir zur Wahl. CH hat keine Freude am Ergebnis und ist überzeugt, dass der Rechtsrutsch und der Ausschluss von CH aus der Exekutive nicht gut sind für die Stadt Frauenfeld. Jetzt geht es aber mit voller Energie in die Gemeinderatswahlen. Chrampfe & Hirne wird nun dem Stadtrat erst recht auf die Finger schauen und damit ein wichtiges Anliegen der Bürgerinnen und Bürger erfüllen. Chrampfe & Hirne Charles Landert, Präsident

Hugentobler dankt Ich bedanke mich bei der Bevölkerung ganz herzlich für das grosse Vertrauen und die erfahrene Unterstützung. Mit der Wahl zum Stadtrat Frauenfeld durfte ich einen grossen Vertrauensbeweis entgegennehmen, ein wunderbares Gefühl. Dabei wurde auf meine Person und meinen Werdegang und nicht nur auf die Parteizugehörigkeit fokusiert. Mit Herz und Verantwortung will ich mich für eine zukunftsgerichtete, aus-

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Gedanken zum Klimaschutz Ich bin nicht in der Lage, eine wissenschaftliche Studie zu präsentieren. Eines beschäftigt mich aber schon. Liebe Kinder in Deutschland und in der Schweiz. Zur Zeit schwänzt ihr die Schule, um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Gegen CO2, sowie gegen Kohle und Atome. Super. Die Kinder im Kongo würden gerne zur Schule gehen, müssen aber Kobalt abbauen, damit die «Saubermänner und Sauberfrauen» bei uns ein sauberes Elektroauto fahren und Dieselfahrzeuge etc. verdammen können. Und Käufer von Elektroautos werden von unserer Regierung noch mit 4000 Franken belohnt. Unfassbar. Sollen doch die Pseudogrünen ihren Idealismus selber bezahlen. Walter Badertscher, Frauenfeld

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Neu: Verein Kurz-Dorf-Träff Interview mit Martin Bührer Gemeindepräsident von Ellikon an der Thur

Der Vorstand (v.l.): Gary Walton, Sonja Winkler, Susanna Lüscher, Caroline Spiri und Katharina Meili.

Vor drei Jahren wurde der Kurz-DorfTräff ins Leben gerufen. Dieser ging aus dem Projekt AVIQ (älter werden im Quartier) hervor. Engagierte EinwohnerInnen beteiligten sich aktiv an diesem Prozess. Es wurden verschiedene Ideen diskutiert und angedacht, und eine davon war ein Treffpunkt im Quartier Kurzdorf. Nachdem die Pilotphase abgeschlossen und das Angebot sich gut etabliert hat,

Giuseppe Spina

Simon Engeli, Noce Noseda

entschloss sich die Betriebsgruppe, einen Verein zu gründen. Dessen Aufgabe ist es nach wie vor, den Betrieb des Begegnungsortes zu organisieren und strategische Themen zu behandeln. Sowohl für die Gäste als auch für die Mitarbeitenden ändert sich dadurch nichts. Die Stadt Frauenfeld unterstützt den Verein weiterhin im Rahmen des Programms AWIQ. Sonja Winkler, Präsidentin

Joe Fenner

Rahel Wohlgensinger

Herr Bührer, was sind die Herausforderungen der Gemeinde im 2019? 2019 wird eher ein Übergangsjahr sein, in welchem wir jedoch wichtige Entscheide in Bezug auf die Erhaltung der Infrastruktur (speziell in der Wasserversorgung und bei den Gemeindestrassen) im Gemeinderat beschliessen werden. Die Herausforderung dabei ist es, die Planung so auszurichten, dass möglichst keine Steuer- und Gebührenerhöhungen resultieren – aber trotzdem der Nachhaltigkeit Priorität eingeräumt werden kann. Ebenso wichtig ist die Immobilienstrategie, welche wir in Kürze verabschieden wollen. Eines unserer Ziele wird es auch sein, die Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden zu intensivieren und mögliche Synergien neu oder noch besser zu nutzen. Da hat es noch viel Potenzial. Noch sind die Temperaturen frostig draussen. Doch schon bald beginnt die Badesaison. Welche Neuerungen stehen mit Ihrer einzigartigen Badi bevor? Der Betrieb des Schwimmbades ist, wie jedes Jahr, eine neue Herausforderung. Noch sind wir auf der Suche nach motivierten Leuten, welche den Badibetrieb sicherstellen können, sodass die Saison rechtzeitig eröffnet werden kann. Das ist für eine kleine FamilienBadi kein leichtes Unterfangen und schon gar keine Selbstverständlichkeit.

Neues aus Ellikon an der Thur Fassadenrenovationen, Aussenwärmedämmungen, Baumeister- und Malerarbeiten. Rufen Sie uns an für eine kostenlose Beratung. www.kurz-ag.ch

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Eine Chance ist es dennoch, um beispielsweise das Dorf- und Vereinsleben wieder aktiver gestalten zu können. Hierbei hilft sicherlich auch das geplante Dorfzentrum Löwen, welches auch als gesellschaftlicher Treffpunkt einen wichtigen Beitrag leisten wird – ein Projekt, welches für die Gemeinde einen eklatanten Mehrwert generieren wird – in vielerlei Hinsicht. Welche Wünsche sind offen an die Gemeinde? Einwohner? Gemeinderat und Verwaltung? Es wäre schön, wenn das kommende Jahr auch als Jahr der Konsolidierung angegangen werden könnte, sodass insbesondere die Verwaltung wieder etwas «durchschnaufen» kann. Die letzten zwei Jahre waren sehr intensiv. Und dann wäre es schön, wenn allseitig kleineren Fehlern nicht gleich mit Blitz und Donner, sondern mit der nötigen Toleranz begegnet würde. Insgesamt freue ich mich auf die kommenden Herausforderungen, die neuen Aufgaben, die Problemlösungen, die innovativen Ideen, die Bürgernähe und das Miteinander im 2019.

Mit der Überbauung Bruggwisen ist mit einem Wachstum in der Gemeinde zu rechnen und damit mit Zuwachs in Schule und Dorf. Eine Chance für die weitere Entwicklung? Die Überbauung «Bruggwisen» und das damit verbundene Bevölkerungswachstum (ca. 20 Prozent mehr) ist für uns natürlich von allergrösster Wichtigkeit. Der Bezug der Wohnungen ist auf Frühjahr/Sommer 2020 geplant. Ein markanter Zuwachs von Kindern in der Ellikoner Primarschule zeichnet sich allerdings nicht ab. Schade – würden Herzlichen Dank für das Gespräch und wir uns doch sehr freuen über den Zu- viel Erfolg. zug von Familien. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Manuela Olgiati

Fotos: © FW

Spielgruppe Drachenhöhle 8548 Ellikon an der Thur www.spielgruppedrachenhoehle.ch

Daniela Herbst-Grob dipl. Spielgruppenleiterin daniela.herbst@leunet.ch Mürackerstr. 12 8548 Ellikon an der Thur

Gemeinsam in einem Boot: Das Team der Theaterwerkstatt Gleis 5 (v.l.), Simon Engeli, Giuseppe Spina, Noce Noseda, Rahel Wohlgensinger, Judith Zwick und Joe Fenner.

052 721 19 41 079 635 81 00

Theaterwerkstatt Gleis 5 stellt Jahresprogramm vor

Vier Perlen und viel Glitzer

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Hofladen in der Region

Die Theaterwerkstatt Gleis 5 am Bahnhof Frauenfeld präsentiert dieses Jahr wiederum vier Theaterstücke – zwei in der Lokremise nördlich der Gleise am Bahnhof SBB, eines im Greuterhof in Islikon und eines im Naturmuseum. Daneben gibt es eine Fülle an weiteren Gastspielen.

• • •

saisonales Gemüse und Früchte Kartoffeln, Zwiebeln und vieles mehr weisse + grüne Spargeln (ca. ab Mitte April)

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Mit ihrem neuen Programm machen die Verantwortlichen der Theaterwerkstatt Gleis 5 einen weiteren Schritt, das «Kleine Stadttheater Frauenfeld» in der Kulturszene zu verankern. Sechs Akteurinnen und Akteure der Theaterwerkstatt - Simon Engeli, Joe Fenner, Noce Noseda, Giuseppe Spina, Rahel Wohlgensinger und Judith Zwick – stellten das Programm am Montagnachmittag vor. Auch in diesem Jahr geht die Theaterwerkstatt mit Aufführungen hinaus zum Publikum. «Dieser Himmel zum Beispiel» Den Saisonauftakt macht «Dieser Himmel zum Beispiel», ein Thaterstück aus Gedichten von Raymond Carver, das vom 22. bis 30. März in der Theaterwerkstatt präsentiert wird. Bei diesem Bewegungstheater werden Tanz, Theater und Performance kombiniert. Künstlerisch verantwortlich für diese Produktion innerhalb der Theaterwerkstatt ist Noce Noseda. Weiter gehts mit «Der Sängerkrieg der Heidenhasen» von James Krüss. Das Puppenspiel für die ganze Familie wird in der Zeit vom 28. April bis 25. August an sechs Daten im Museumshof des Naturmuseums zu sehen sein. Künstle-

risch verantwortlich für diese Produktion innerhalb der Theaterwerkstatt sind Simon Engeli, Rahel Wohlgensinger und Giuseppe Spina. Wieder ein Sommertheater Für das Sommertheater im Greuterhof in Islikon wurde diesmal «Der alte Mann und das Meer» ausgewählt, die weltberühmte Novelle von Ernest Hemingway. Die Premiere ist am 15. August, anschliessend gibts Aufführungen bis 31. August. Für dieses Kammertheater wird der Innenhof des Greuterhofs in eine Arena umgewandelt. Auch für diese Produktion ist Noce Noseda innerhalb der Theaterwerkstatt künstlerisch verantwortlich. Der vierte Eckpfeiler im Jahresprogramm ist die irische Komödie «Der Held der westlichen Welt», die vom 15. November bis 8. Dezember in der heimischen Theaterwerkstatt Gleis 5 gezeigt wird. Das Stück von John Millington Synge wird als «schwarzhumorige Komödie» angekündigt, die unterhaltsam, schräg und ausgelassen daherkommt und die von der Liveband «A Little Green» in Schwung gebracht wird. Künstlerisch verantwortlich für diese Produktion innerhalb der Theaterwerkstatt ist Giuseppe Spina. Neben diesen vier Haupt-Engagements stehen beim Team der Theaterwerkstatt eine Reihe von weiteren Gastspielen und kulturellen Engagements auf dem Programm. Infos dazu gibts auf www.theaterwerkstatt.ch Andreas Anderegg

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Die Genossenschaft Zentrum Löwen Ellikon an der Thur stellt sich vor:

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Das Zentrum Löwen ist eine Wohngenossenschaft in Ellikon an der Thur. Wo vorher ein altes Restaurant (Löwen) stand, mitten im Dorfkern, wird im Frühjahr 2019 ein neues, modernes Dorfzentrum mit Wohn-, Einkaufssowie Verpflegungsmöglichkeiten gebaut. Praktische Parkmöglichkeiten ergänzen den Wohnraum zu einem freundlichen Lebensraum für alle Ellikerinnen und Elliker. Die gemeinnützige Genossenschaft wurde im Juni 2017 gegründet. Sie verfolgt den Zweck, in gemeinsamer Selbsthilfe und Verantwortung dauerhaft den Bedarf an Wohn- und Arbeitsraum zu tragbaren, finanziellen

Bedingungen zu decken. Das Zusammenleben im Sinne gesamtgesellschaftlicher Verantwortung und gegenseitiger Solidarität soll dabei gestärkt werden. Der Vorstand mit Präsident Peter Fischer wirbt mit einem Flyer um Genossenschafter. Bezugsbereit werden moderne 1,5bis 3,5-Zimmerwohnungen ab August 2021 sein.


Neu: Verein Kurz-Dorf-Träff Interview mit Martin Bührer Gemeindepräsident von Ellikon an der Thur

Der Vorstand (v.l.): Gary Walton, Sonja Winkler, Susanna Lüscher, Caroline Spiri und Katharina Meili.

Vor drei Jahren wurde der Kurz-DorfTräff ins Leben gerufen. Dieser ging aus dem Projekt AVIQ (älter werden im Quartier) hervor. Engagierte EinwohnerInnen beteiligten sich aktiv an diesem Prozess. Es wurden verschiedene Ideen diskutiert und angedacht, und eine davon war ein Treffpunkt im Quartier Kurzdorf. Nachdem die Pilotphase abgeschlossen und das Angebot sich gut etabliert hat,

Giuseppe Spina

Simon Engeli, Noce Noseda

entschloss sich die Betriebsgruppe, einen Verein zu gründen. Dessen Aufgabe ist es nach wie vor, den Betrieb des Begegnungsortes zu organisieren und strategische Themen zu behandeln. Sowohl für die Gäste als auch für die Mitarbeitenden ändert sich dadurch nichts. Die Stadt Frauenfeld unterstützt den Verein weiterhin im Rahmen des Programms AWIQ. Sonja Winkler, Präsidentin

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Herr Bührer, was sind die Herausforderungen der Gemeinde im 2019? 2019 wird eher ein Übergangsjahr sein, in welchem wir jedoch wichtige Entscheide in Bezug auf die Erhaltung der Infrastruktur (speziell in der Wasserversorgung und bei den Gemeindestrassen) im Gemeinderat beschliessen werden. Die Herausforderung dabei ist es, die Planung so auszurichten, dass möglichst keine Steuer- und Gebührenerhöhungen resultieren – aber trotzdem der Nachhaltigkeit Priorität eingeräumt werden kann. Ebenso wichtig ist die Immobilienstrategie, welche wir in Kürze verabschieden wollen. Eines unserer Ziele wird es auch sein, die Zusammenarbeit mit unseren Nachbargemeinden zu intensivieren und mögliche Synergien neu oder noch besser zu nutzen. Da hat es noch viel Potenzial. Noch sind die Temperaturen frostig draussen. Doch schon bald beginnt die Badesaison. Welche Neuerungen stehen mit Ihrer einzigartigen Badi bevor? Der Betrieb des Schwimmbades ist, wie jedes Jahr, eine neue Herausforderung. Noch sind wir auf der Suche nach motivierten Leuten, welche den Badibetrieb sicherstellen können, sodass die Saison rechtzeitig eröffnet werden kann. Das ist für eine kleine FamilienBadi kein leichtes Unterfangen und schon gar keine Selbstverständlichkeit.

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Eine Chance ist es dennoch, um beispielsweise das Dorf- und Vereinsleben wieder aktiver gestalten zu können. Hierbei hilft sicherlich auch das geplante Dorfzentrum Löwen, welches auch als gesellschaftlicher Treffpunkt einen wichtigen Beitrag leisten wird – ein Projekt, welches für die Gemeinde einen eklatanten Mehrwert generieren wird – in vielerlei Hinsicht. Welche Wünsche sind offen an die Gemeinde? Einwohner? Gemeinderat und Verwaltung? Es wäre schön, wenn das kommende Jahr auch als Jahr der Konsolidierung angegangen werden könnte, sodass insbesondere die Verwaltung wieder etwas «durchschnaufen» kann. Die letzten zwei Jahre waren sehr intensiv. Und dann wäre es schön, wenn allseitig kleineren Fehlern nicht gleich mit Blitz und Donner, sondern mit der nötigen Toleranz begegnet würde. Insgesamt freue ich mich auf die kommenden Herausforderungen, die neuen Aufgaben, die Problemlösungen, die innovativen Ideen, die Bürgernähe und das Miteinander im 2019.

Mit der Überbauung Bruggwisen ist mit einem Wachstum in der Gemeinde zu rechnen und damit mit Zuwachs in Schule und Dorf. Eine Chance für die weitere Entwicklung? Die Überbauung «Bruggwisen» und das damit verbundene Bevölkerungswachstum (ca. 20 Prozent mehr) ist für uns natürlich von allergrösster Wichtigkeit. Der Bezug der Wohnungen ist auf Frühjahr/Sommer 2020 geplant. Ein markanter Zuwachs von Kindern in der Ellikoner Primarschule zeichnet sich allerdings nicht ab. Schade – würden Herzlichen Dank für das Gespräch und wir uns doch sehr freuen über den Zu- viel Erfolg. zug von Familien. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden. Manuela Olgiati

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Gemeinsam in einem Boot: Das Team der Theaterwerkstatt Gleis 5 (v.l.), Simon Engeli, Giuseppe Spina, Noce Noseda, Rahel Wohlgensinger, Judith Zwick und Joe Fenner.

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Theaterwerkstatt Gleis 5 stellt Jahresprogramm vor

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Die Theaterwerkstatt Gleis 5 am Bahnhof Frauenfeld präsentiert dieses Jahr wiederum vier Theaterstücke – zwei in der Lokremise nördlich der Gleise am Bahnhof SBB, eines im Greuterhof in Islikon und eines im Naturmuseum. Daneben gibt es eine Fülle an weiteren Gastspielen.

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Mit ihrem neuen Programm machen die Verantwortlichen der Theaterwerkstatt Gleis 5 einen weiteren Schritt, das «Kleine Stadttheater Frauenfeld» in der Kulturszene zu verankern. Sechs Akteurinnen und Akteure der Theaterwerkstatt - Simon Engeli, Joe Fenner, Noce Noseda, Giuseppe Spina, Rahel Wohlgensinger und Judith Zwick – stellten das Programm am Montagnachmittag vor. Auch in diesem Jahr geht die Theaterwerkstatt mit Aufführungen hinaus zum Publikum. «Dieser Himmel zum Beispiel» Den Saisonauftakt macht «Dieser Himmel zum Beispiel», ein Thaterstück aus Gedichten von Raymond Carver, das vom 22. bis 30. März in der Theaterwerkstatt präsentiert wird. Bei diesem Bewegungstheater werden Tanz, Theater und Performance kombiniert. Künstlerisch verantwortlich für diese Produktion innerhalb der Theaterwerkstatt ist Noce Noseda. Weiter gehts mit «Der Sängerkrieg der Heidenhasen» von James Krüss. Das Puppenspiel für die ganze Familie wird in der Zeit vom 28. April bis 25. August an sechs Daten im Museumshof des Naturmuseums zu sehen sein. Künstle-

risch verantwortlich für diese Produktion innerhalb der Theaterwerkstatt sind Simon Engeli, Rahel Wohlgensinger und Giuseppe Spina. Wieder ein Sommertheater Für das Sommertheater im Greuterhof in Islikon wurde diesmal «Der alte Mann und das Meer» ausgewählt, die weltberühmte Novelle von Ernest Hemingway. Die Premiere ist am 15. August, anschliessend gibts Aufführungen bis 31. August. Für dieses Kammertheater wird der Innenhof des Greuterhofs in eine Arena umgewandelt. Auch für diese Produktion ist Noce Noseda innerhalb der Theaterwerkstatt künstlerisch verantwortlich. Der vierte Eckpfeiler im Jahresprogramm ist die irische Komödie «Der Held der westlichen Welt», die vom 15. November bis 8. Dezember in der heimischen Theaterwerkstatt Gleis 5 gezeigt wird. Das Stück von John Millington Synge wird als «schwarzhumorige Komödie» angekündigt, die unterhaltsam, schräg und ausgelassen daherkommt und die von der Liveband «A Little Green» in Schwung gebracht wird. Künstlerisch verantwortlich für diese Produktion innerhalb der Theaterwerkstatt ist Giuseppe Spina. Neben diesen vier Haupt-Engagements stehen beim Team der Theaterwerkstatt eine Reihe von weiteren Gastspielen und kulturellen Engagements auf dem Programm. Infos dazu gibts auf www.theaterwerkstatt.ch Andreas Anderegg

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Das Zentrum Löwen ist eine Wohngenossenschaft in Ellikon an der Thur. Wo vorher ein altes Restaurant (Löwen) stand, mitten im Dorfkern, wird im Frühjahr 2019 ein neues, modernes Dorfzentrum mit Wohn-, Einkaufssowie Verpflegungsmöglichkeiten gebaut. Praktische Parkmöglichkeiten ergänzen den Wohnraum zu einem freundlichen Lebensraum für alle Ellikerinnen und Elliker. Die gemeinnützige Genossenschaft wurde im Juni 2017 gegründet. Sie verfolgt den Zweck, in gemeinsamer Selbsthilfe und Verantwortung dauerhaft den Bedarf an Wohn- und Arbeitsraum zu tragbaren, finanziellen

Bedingungen zu decken. Das Zusammenleben im Sinne gesamtgesellschaftlicher Verantwortung und gegenseitiger Solidarität soll dabei gestärkt werden. Der Vorstand mit Präsident Peter Fischer wirbt mit einem Flyer um Genossenschafter. Bezugsbereit werden moderne 1,5bis 3,5-Zimmerwohnungen ab August 2021 sein.


8

13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

1 9 8 2

7 4 3 5

5 6 7 1

3 5 2 9

9 8 7 6 4

7 6 3 1 8

8 4 1 5 3

5 2 8 9 7

1 7 3 9 2 4 6

Teil der Bibel (Abk.)

4

Mathias Gredig schätzt den kollegialen Umgang mit der Kundschaft.

sächliches Fürwort

3

11 7

8

DP-ffw-0219-‡-30

9

10

Es geht wieder los!

Erste Schneeglöggli in Hüttwilen gesichtet. 

1

6

2

5

Finnenfackeln, Beisammensein, Barbecue und Bier – alles, was der Biker liebt.

Fremdwortteil: englisch

Männername

Bewohner des antiken Italiens

4

6

3

TV-Hund (‚Kommissar ...‘)

Rennbeginn (Mz.)

Sportruderboot

Auslöser

2

8

Banner

enge Treppe

1

Das Team von Mäge Motos Frauenfeld.

Stadt in Frankreich (Kw.)

Gemeinde im Kanton Zürich

geschäftig

4

Initialen von Sänger Marshall

8

7

Wohnungsflur

1

10

4

Glückwunschsender

2

ohne Inhalt

Tanztaktlos, figur der Amateur grob Quadrille

englisch: wir

6

kristalline Mineralsorten

7

Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr Samstag 8 bis 18 Uhr

Westschweiz. Kanton ein ehem. dt. Staat (Abk.)

Kurzwaren

Stil, Weise

Öffnungszeiten:

12

2

5

5

11

5

10

3

DP-ffw-1218-29

4

ruf beim Segeln

herzlos

Wir wünschen viel Spass!

Versteigerung

subarktisches Herdentier

6

8

8Wende- 9

Kfz-Z. Giessen

3

8

südafrik. Airline (Abk.)

9

erlesen, exquisit

9

Wurmtier

Ziel von Sudoku ist, die fehlenden Zahlen in der Matrix zu ergänzen. Dabei darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal je Reihe, je Spalte und je 3x3 Feld vorkommen.

VALENTINSTAG

9

chem. Zeichen für Tellur göttlicher Held der indischen Sage

2

12

3

kaufm.: Bestand

Liebelei

5

6

D

U S L AN T F A A I N E R I T E AN S

5

D

8

6

Schlagerfestival

Thunfisch

9

1

3

Kantonshaupt-

M

6

P E T T E S E E G OR EM RO T HON I S T T E G P R AMA R E N AR T D C L E E R R E A I X H N E U G A L E R T O S S

4

1

9

12

philosophischer Lehrsatz

E E T I K P A T T H E

6

9

2

Ort im Allgäu

3

7

2

4

I

O N S E L A T EM R AGA Z V D L I K A A N U AR S S A A G I N AN N R E E D R WE GR A T U I E L E E L P S T I E G EMS I G

1

9

6

8

9

7

Schauspiel von Goethe

2

8

5

2

6

Blume mit gelben Blüten

D

englisch: stadt lesen

Götter- biblisitz der scher nord. My- Riese thologie (A.T.)

Wacholderbranntwein 7engl. Frauenkurzname

Fussballklub in Bochum

Fluss durch Gerona (Span.)

6

1

8

2

3

7

6

1

Teil des Gebisses

Täuschung, Einbildung

Schlange im ein ‚Dschun- weiches gelbuch‘ Metall

deutsche TVAnstalt (Abk.)

he e

Fluss in der Ostschweiz

Höhenargenzug im tinische Weserbergland Währung

6

dän. Filmkomiker †

4

Wir gratulieren herzlich zum Gutscheingewinn, den Sie bei uns an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld persönlich abholen können.

direkter Nachbar

ein Planet

-

Umgangsform

9

3

7

1

Videodatenträger (Abk.) Laut, Klang

ein Mainzelmännchen

Teil des Fussballtors

Kurort im Sarganserland

SCHNEEFLOCKE

Schweiz. HaushaltsAgrarplan messe

italienisch: drei

Lebenshauch

nicht ausgeschaltet

anstalt (Abk.)

Hirnbayrisch: stromkurvenruhig messer

F

2

4

6

Land im Wasser

stadt Perus

V

9

3

nordnorweg. Hafenstadt

E

5

4

11 ist der 18. Februar 2019. Einsendeschluss Der Gewinner oder die Gewinnerin wird 5 richunter allen Einsendungen mit dem tradit. tigen Lösungswort Wasser- verlost. Die AuflöKinderfest strudel sung folgt in der nächsten Nummer. Der in Aarau ostdt. Rechtsweg ist Hauptausgeschlossen. Sende-

2

Die Auslosung unter den Einsendungen mit dem korrekten Lösungswort ergab folgenden Gewinner: Hanspeter Berlist Warth

1

C

sicherung

B G AH R E O L A S KO N E E R R R M V L I MA E D I T R E N T N E T Z H U T R UG C E R S F A A I C H E D E L H N G I Z AH N N D L E A D E R K A L T V F L

G B A U R E G A K E L

8

Büchergestell

E A MS C H K O U T E G R R O A T A T OCO C H I H E R R N H A N I E U A T I L S W I S S E M I F A B A E N N I K E

Z U G B L MU F T

5

Lösung aus der letzten Ausgabe: SCHNEEFLOCKE

Rätseln Sie mit und gewinnen Sie einen orient. ungar. ritterBörsenTeppich- Sopra-im Wert licher Gutschein von 50 Franken. motiv nistin Liebmakler (Rose) (Valerie) haber Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse, Telefonnummer und E-Mail Trage an: Abk.: Frauenfelder Woche,MundZürcherstr.  180, Obligationentuch per E-Mail 8500 Frauenfeld oder an recht info@frauenfelderwoche.ch. Kfz-Ver-

ein FlächenFussballmass freistoss

0

5

Sudoku 7

Kreuzworträtsel

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Leserbrief

«Sehschwäche» in Frauenfeld?

(nz)

Die Zahl der Optikergeschäfte hat sich hier in kurzer Zeit verdoppelt (ein weiteres öffnet in wenigen Tagen im Schlosspark seine Tore!). Das lässt darauf schliessen, dass es mit unseren Augen nicht zum Besten steht und der Bedarf an Brillen und Linsen gross ist, Kein Wunder – werden doch unsere Augen schon in jungen Jahren durch den zunehmend masslosen Gebrauch der modernen Medien überstrapaziert und die Sehkraft dadurch immer mehr geschwächt. Das «Bournout» hat nun auch unsere Augen ergriffen – zur Freude der Optikerbranche, welche mit modischen Sehkrücken» lukrative Symp­tombekämpfung anbietet. Weniger Medienkonsum, mehr Aufenthalt in der Natur, mehr ungestörter Schlaf und eine naturbelassene Nahrung wäre Manna für unsere grünen, blauen, braunen ...Augen! Urs Thali, Frauenfeld

Blick in den riesigen Verkaufsraum.

Triumph Weinland neu auch in Frauenfeld Grossaufmarsch an der Neueröffnung bei Mäge Motos an der Zürcherstrasse 282: Wer mit dem Motorrad vorbeischaute, hatte einen Top-Parkplatz. Mathias Gredig, mit dem Spitznamen «Mäge», kann langjährige Erfahrung im Motorradgeschäft vorweisen. Angefangen mit dem Verkauf von verschiedensten Marken-Motorrädern, hat sich Mathias Gredig auf die Motorradmarke Triumph spezialisiert. Zahlreiche Kunden besuchten das Geschäft im Weinland und kennen den hervorragenden Service. An den grossen Erfolg mit der Marke Triumph und mit den bisherigen treuen Triumph-Freunden will Mäge anknüpfen und mit dem bestmöglichen Standort in Frauenfeld das Einzugsgebiet erweitern. Im Gebäude des ehemaligen SPAR im Langdorf, gleich neben dem Restaurant Landhaus, hat Gredig in Zusammenarbeit mit Triumph Schweiz einen riesigen Showroom gestaltet. Eine grosszügige

Werkstatt mit vier Serviceplätzen bietet den Mechanikern attraktive Arbeitsplätze, damit das Motorrad hervorragend gewartet werden kann. Umbauten und Reparaturen aller Art sind selbstverständlich. Auf einer kurzen Probefahrt zum nahe gelegenen Strassenverkehrsamt wird das Motorrad noch einmal gründlich geprüft, bevor es an den Kunden übergeben wird. So wird die Sicherheit auf der Strasse mit allen Einträgen der Umbauten oder Erweiterungen mit Originalteilen von Triumph gewährleistet. Die Marke Triumph bietet Rennmaschinen sowie auch Motorräder für das gemütliche «Cruisen» an. Bei Frauen sind das Design, das Zubehör und die einfache Handhabung der Motorräder sehr beliebt. Dazu ist ein grosses Angebot an moderner Bekleidung erhältlich, die auch sehr gut im Ausgang getragen werden kann. Herzliche Gratulation zum neuen Standort!  Andreas Schneller


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

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Die Referendumskomitees IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf und Chrampfe & Hirne haben den Entscheid der Frauenfelder Stimmberechtigten mit grossem Bedauern zur Kenntnis genommen. Viele Gründe hätten einen anderen Volksentscheid erwarten lassen: Die fast dreijährige stadträtliche Geheimniskrämerei, unkritisch übernommene Informationen zur Kaufinteressentin und zum Betrieb, der bewusst unterlassene Dialog mit der Anwohnerschaft des Kurzdorfs, die Diffamierung des Referendums als «Zwängerei» und damit die Respektlosigkeit gegenüber demokra-

tischem Recht, die versäumte Kooperation mit der Primarschulgemeinde und nicht zuletzt das manifestierte Verständnis des Stadtrats und der Gemeinderatsmehrheit von Standortförderung, Bodenpolitik und Förderung von bezahlbaren Wohnungen. Die Referendumskomitees hoffen, dass Stadt- und Gemeinderat in ihrer neuen Zusammensetzung dennoch vom «Projekt Twerenbold» lernen und der Bevölkerung zeigen, wie ein «Paradebeispiel für Frauenfelds Stadtentwicklung» wirklich aussieht und vor allem, wie ganz anders es angepackt werden müsste. IG Sonnmatt – für ein wohnliches Kurzdorf, Chrampfe & Hirne


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13

Frauenfelder Woche | 13. Februar 2019

Leserbrief

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Auf Sri Lankas Strassen

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Die letzten zwei Wochen, unmittelbar nach der wundervollen Bechtelisnacht, war ich auf den äusserst belebten Strassen von Sri Lanka als Bus- oder TukTuk-Passagier unterwegs. Bald konnte ich feststellen, dass dort im Umgang mit den Hupen, im Gegensatz zu uns, eine wirkungsvolle «Sprach-« Regelung besteht. Kleine Fahrzeuge haben ein einfaches Hüpchen, grössere so ab der Kategorie Kleinbus sind mit einem Zwei- bis Dreiklanghorn ausgestattet. Wie die folgenden Beispiele zeigen, gibt es diesen Hupen-Dialog wirklich. • Ein kurzes, fast liebevolles Tü an einen motorisierten Verkehrsteilnehmer bedeutet nichts anderes als «Hoi» oder «pass uf». Beantwortet wird dies durch ein kurzes TüTü und heisst «au Hoi, resp. ha di gseh». • Ein bestimmteres Tüü oder TaTüü heisst: Velofahrer, Tuk-Tuk, Fussgänger oder Hund «mach Platz, gang uf d’Siite». Tüü ist die Antwort des TukTuk darauf und bedeutet «Jo, ha di ghört». • Tüü-Tida-Tida steht dann aber für nichts anderes als «Schloofsch no»? Beantwortet wird dies mit einem ebenfalls etwas genervten Tüüü-Tida «ich nöd, eher du selber?». • Tüüüüüüüüüü-Tida-Tida ist die forscheste Version vor allem der gehetzten Busfahrer und lautet in unsere hiesige Fahrersprache übersetzt nichts anderes als «.….loch» oder «Tubel». Diese letzte Kommunikationsform wird im mehrheitlich buddhistischen und hinduistischen Land, wo an die Wiedergeburt geglaubt wird, jedoch wenig angewendet. Denn schlechtes Benehmen schadet dem eigenen Karma. Sehr frei übersetzt ist das Karma das Bonuspunkte-Ranking für die eigene Existenz im nächsten Leben. So kann, nach meiner Vorstellung ein sehr freundlicher Tuk-Tuk-Fahrer im nächsten Leben fest damit rechnen, dass er zum Lastwagenfahrer aufsteigen wird. Ein ewig hässiger Verkehrsteilnehmer schadet sich aber selber. Bei seiner Wiedergeburt, resp. in seinem nächsten Leben ist er dann z.B. nicht mehr Busfahrer, sondern «nur noch» Velofahrer. Und wenn es noch schlimmer kommt, ein Hund …. oder eine Kuh. Werner Dickenmann (damals noch in Bechtelis- und Ferienstimmung)

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Illegale Angestellte festgenommen Die Kantonspolizei Thurgau verhaftete am Donnerstag in Diessenhofen und Erlen zwei Personen, die illegal gearbeitet hatten. Arbeitsinspektoren des Amtes für

Wirtschaft und Arbeit führten am Donnerstagmorgen in einem Produktionsbetrieb in Diessenhofen eine Kontrolle durch. Dabei stellten sie einen 28-jährigen Serben fest, der ohne entsprechende Bewilligung gearbeitet hatte. Gleichentags wurde in Erlen ein Gastronomiebetrieb kontrolliert. Dabei stellten die Ar-

beitsinspektoren eine 38-jährige Serbin fest, die ebenfalls ohne Bewilligung gearbeitet hatte. Beide Personen wurden durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau festgenommen und polizeilich befragt. Die beiden und ihre Arbeitgeber werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. (kapo)

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Frauenfelder Woche | 13. Februar 2019

Hansjörg Strasser, Zentrumsleiter und Sandra Zingg, Projektleiterin.

Palliative Care im Stadtgarten Palliative Versorgung hat zum Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit einer unheilbaren, lebensbedrohlichen oder chronisch fortschreitenden Krankheit zu erhalten. Dies wird erreicht durch frühzeitiges Erkennen, exakte Beurteilung und Behandlung von Schmerzen sowie anderen belastenden Beschwerden körperlicher, psychosozialer und spiritueller Art. Palliative Care betrifft zahlreiche Teilgebiete der Medizin und Pflege und ist letztlich Ausdruck mitmenschlicher Begleitung. Betroffene und Angehörige sollen auch in dieser Phase ihres Lebens nicht alleine gelassen werden.

Auch im Stadtgarten steht der Mensch und seine Lebensqualität im Mittelpunkt. Darum das Ziel, Palliative-Care im Haus zu festigen und die Zertifizierung des gesamtschweizerischen Labels «Qualität in Palliative Care» zu erlangen. Am 7. Februar 2019 war Projektstart «Palliative-Care-Stadtgarten». Projektleiterin Sandra Zingg, Pflegeexpertin Stadtgarten mit grosser Erfahrung in der betrieblichen Umsetzung von Palliative Care und Mitglied verschiedener regionaler und nationaler Fachgremien und Hansjörg Strasser, Zentrumsleiter, informierten über das Projekt. (zvg)

Abendvortrag, Mittwoch, 13. Februar 2019, 18 Uhr

Geld regiert auf dem Land

Die Karte aus dem 17. Jahrhundert zeigt die Stadt St.Gallen und umliegende Orte.

 Fortsetzung von Seite 1 keine grösseren zusammenhängenden Ländereien ausserhalb der Stadtmauern. Trotzdem waren mächtige St. Galler in der Gemeinen Herrschaft Thurgau keine grösseren zusammenhängenden Ländereien ausserhalb der Stadtmauern. Trotzdem waren mächtige St. Galler in der Gemeinen Herrschaft Thurgau präsent und versuchten, ihre Interessen durchzusetzen. Am Abendvortrag vom Mittwoch, 13. Februar 2019 verdeutlicht Stefan Sonderegger, Stadtarchivar der Ortsbürgergemeinde St. Gallen, wie die Stadt ihren Einfluss im umliegenden Land trotzdem geltend machen konnte. Besitztümer im Thurgau
 In der Gemeinen Herrschaft Thurgau gab es viel zu holen. Das Land war reich an Gütern und die frühe Textilindustrie warf viel Geld ab. So hatten auch wohlhabende St. Galler Bürger sowie städtische Institutionen Nutzungsrechte für Ländereien und verliehen den Boden

an Bauern. Anhand von Dokumenten aus dem Stadtarchiv verdeutlicht Stefan Sonderegger, dass dieser Besitz bis weit in den heutigen Thurgau reichte. Ertrag und Erholung
 Wie war das Verhältnis zwischen der Thurgauer Landbevölkerung und den reichen städtischen Herren aus St. Gallen? Was bauten die Bauern auf den gepachteten Gütern an? Wieviel davon mussten sie abliefern? Stefan Sonderegger rückt am Abendvortrag diese Fragen in den Fokus und streicht am Beispiel von Schloss Altenklingen bei Märstetten heraus, welche Bedeutung die Landsitze für reiche Stadtsanktgaller hatten. Der Abendvortrag zum Jahresprogramm des Historischen Museums Thurgau «Bartli & Most. Landvögte im Thurgau» findet um 18 Uhr im Rathaus Frauenfeld statt und wird von einem anschliessenden Apéro begleitet. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. (zvg)

2. Kufsteiner-Stamm im Falken Pub & Motel

Geselliges Zeichen der Freundschaft Am letzten Mittwoch um 19 Uhr trafen sich 27 Frauenfelder-Freunde unserer Partnerstadt Kufstein zum traditionellen Kufsteiner-Stamm im Falken Pub & Motel. Doch bereits ab 18 Uhr liessen sich einige Besucher mit dem exzellenten Essen aus der Falken-Küche verwöhnen. Der Vereinspräsident, Kurt F. Sieber,

präsentierte das erste Mal die «Dokumentation Förderverein Städtepartnerschaft Frauenfeld-Kufstein» (Teil 1: 1946 bis 2017 und Teil 2: 2018 bis heute) den Besuchern des KufsteinerStammes. Es ist ein echt gelungenes, mit vielen Bildern bestücktes Werk geworden. Falls das Interesse vorhanden ist, ist auch ein Druck dieser Dokumen-

Freie Sicht bringt Sicherheit

Atelier in Kairo zu vergeben

Die Kantonspolizei Thurgau hat seit Montag mehrere Autolenker gestoppt, die mit teils stark vereisten Scheiben unterwegs waren. Die Autofahrer und Autofahrerinnen wurden durch Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau angehalten, weil sie mit vereisten Scheiben unterwegs waren. In allen Fällen war die Sicht dadurch teils massiv eingeschränkt, was die Verkehrssicherheit gefährdete. Die fehlbaren Lenker werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht. Die Kantonspolizei Thurgau rät dringend vom «Guckloch»-Fahren ab. Wer mit eingeschränkter Sicht unterwegs ist, gefährdet sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer. Das Strassenverkehrsgesetz schreibt vor, dass das Fahrzeug in betriebs­ sicherem und vorschriftsgemässem Zustand geführt werden muss. Das bedeutet, dass in alle Richtungen eine gute Sicht gewährleistet sein muss. Neben den Scheiben sind auch Scheinwerfer, Rückspiegel, Blinker sowie das Fahrzeugdach und die Motorhaube von Eis und Schnee zu befreien.  (kapo) Weitere Tipps zur sicheren Fahrt im Winter gibt es unter www.kapo.tg.ch/winter

Für die Zeit vom 1. Februar bis 31. Juli 2020 steht einer Künstlerin oder einem Künstler aus den Mitgliedergemeinden des Kulturpools Regio Frauenfeld ein Künstleratelier in Kairo zur Verfügung. Bewerbungen können bis 30. Juni 2019 per Email an kultur@stadtfrauenfeld.ch eingereicht werden. Frauenfeld ist seit 2011 Mitglied der Städtekonferenz Kultur (SKK), die in Buenos Aires, Genua und Kairo über Künstlerateliers verfügt. Diese Ateliers können von den Mitgliederstädten der SKK turnusmässig in eigener Regie vergeben werden. Vom 1. Februar bis zum 31. Juli 2020 ist ein Atelier in Kairo zu vergeben. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler und Künstlerinnen aus allen Sparten mit einem starken Bezug zu den Gemeinden des Kulturpools Regio Frauenfeld (Frauenfeld, Gachnang, Herdern, Hüttlingen, Hüttwilen, Matzingen, Pfyn, Stettfurt, Uesslingen-Buch, Warth-Weiningen). Die Benützung des Ateliers ist kostenlos. Zusätzlich gibts ein Stipendium von 9000 Franken (6000 von der Stadt Frauenfeld und 3000 von der SKK). Nach dem Aufenthalt ist eine Ausstellung in der Stadtgalerie Baliere Frau-

tation möglich. Jedoch vor einem Druck sind auch noch alle Bildlegenden nachzutragen. Es sind jetzt 703 Seite im Format A5 erstellt. Diese Dokumentation beinhaltet die Städtepatenschaft von 1946 bis und mit 1988 und die Städtepartnerschaft von 1988 bis heute. (zvg)

enfeld oder eine der betreffenden Kunstsparte entsprechende Veranstaltung erwünscht. Interessierte Kunstschaffende sollten flexibel, unkompliziert und offen sein. Die Bereitschaft, sich auf eine Wohngemeinschaft mit zwei weiteren Kunstschaffenden aus anderen Städten einzulassen, ist eine weitere Voraussetzung. Zudem ist es erforderlich, sich während eines halben Jahres mit einer anderen Kultur auseinanderzusetzen und sich den Begebenheiten vor Ort anzupassen. Vor einer Bewerbung empfiehlt es sich dringend, die Informationen zu den Ateliers auf www.skk-cvc.ch zu lesen. Bewerbungen sind bis 30. Juni 2019 per Email an kultur@stadtfrauenfeld.ch einzureichen. Sie müssen neben einem Bewerbungsschreiben Informationen zur Person, zum bisherigen Werk und zum während des Atelieraufenthalts geplanten Projekt enthalten. Ausserdem muss die Künstlerin oder der Künstler bestätigen, dass sie oder er das Atelier während des gesamten vorgesehenen Zeitraums und alleine nutzen wird. Der Empfang der Bewerbung wird bestätigt. Die Kulturkommission Frauenfeld wird spätestens Mitte August darüber entscheiden, welche Bewerbung sie berücksichtigt, und ihren Entscheid kommunizieren. (svf)

HISTORISCHES MUSEUM THURGAU

Mittwoch | 13. Februar 2019 | 18 Uhr

Geld regiert auf dem Land Stadtsanktgaller Besitz im Thurgau Abendvortrag zu «Bartli & Most. Landvögte im Thurgau» mit Prof. Dr. Stefan Sonderegger, Stadtarchivar Ortsbürgergemeinde St. Gallen Rathaus Frauenfeld | Eintritt frei | mit Apéro

Landvögte im Thurgau

Schloss Frauenfeld


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Traueranzeigen

Das Schlimmste ist zu wissen, dass man etwas loslassen muss und trotzdem immer noch die Hoffnung hat, es irgendwie festzuhalten. In kleinen Schritten hast Du Abschied genommen. Deine Lebenskraft war erschöpft. In Dankbarkeit blicken wir auf viele schöne, unvergessliche Jahre mit Dir zurück.

Silvia Hangartner-Berweger 15. April 1950 bis 27. Januar 2019 Tieftraurig und für uns unfassbar müssen wir Abschied nehmen von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter, Schwester, Grosi, Gotti und Schwiegermutter. Die schöne Zeit, die wir mit Dir verbringen durften werden wir nie vergessen. In unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein. Wir vermissen dich sehr: Edwin Hangartner, Frauenfeld Ursula Berweger, Zürich Andrea Wehrli Hangartner, Ueli Wehrli mit Nevio, Matteo und Norina, Wellhausen Roman Hangartner, Winterthur Martina Engeler, Heinz Gasser mit Noelle, Romina und Colin, Erzenholz Renate Schafroth, Frauenfeld Cousins, Cousinen, Nichten, Neffen und Anverwandte Auf Wunsch der Hinterbliebenen fand die Urnenbeisetzung und Abdankung im Friedhof Oberkirch am 7. Februar 2019 im engsten Familienkreis statt. Einen speziellen Dank ans Team der Spitex-Frauenfeld für ihre zuvorkommende Pflege. Ein Dankeschön allen Freunden und Bekannten für ihre tröstenden Worte, die kraftspendenden Besuche, Geschenke und Beileidskarten. Anstelle von Blumen bitten wir um Unterstützung für den Tierschutzverein Frauenfeld und Umgebung, PC 85-5447-7 oder IBAN CH77 0900 0000 8500 5447 7.

Zitat Du kannst Tränen vergiessen, weil er gegangen ist. Oder Du kannst lächeln, weil er gelebt hat. Du kannst verzweifelt bitten, dass er wiederkehrt. Oder Du kannst die Augen öffnen und all das sehen, Hellblau: C=14 / M=5 / Y=2 / K=0 was er hinterlassen hat. Dunkelblau: C=90 / M=70 / Y=8 / K=1

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dienst leisten und notleidende Igel in der Station entgegennehmen? Sie können das; melden Sie sich. Bald erwachen die Igel aus dem Winterschlaf. Dann ist unsere Igelstation auf Volontäre angewiesen, die stundenweise beim Saubermachen, Füttern, Hegen und Pflegen der Tiere zu helfen bereit sind. Trauen Sie sich, die Igel danken es Ihnen. Wenn im Sommer der Nachwuchs da ist, gibt es immer wieder Baby-Igel, die zu Waisen oder verstossen werden oder aus anderen Gründen von Menschen aufgepäppelt werden müssen. Möchten Sie einen Wurf von drei bis vier Jungtieren für zirka vier Wochen bei sich aufnehmen und aufziehen, bis die Kleinen so selbständig sind, dass sie in der Igelstation weiter betreut werden können? Versuchen Sie es doch, es ist zeitintensiv, aber ein einmaliges Erlebnis. Egal für welche Art der Hilfe Sie sich bereit erklären, wir weisen Sie sorgfältig in die Aufgaben ein. Die Arbeit zugunsten der Igel ist ehrenamtlich, aber der Tierschutzverein kann Ihnen eine Spesenentschädigung zahlen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Frau Margaretha Schlumpf. Sie freut sich auf Ihren Anruf auf die Nummer 079 540 90 75. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Meldestellen-Team unter Telefon 052 720 40 40, mail@tierschutz-frauenfeld.ch www.tierschutz-frauenfeld.ch

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Kirchliches Evang. Kirchgemeinde STADTKIRCHE 17.02., 10.30 Familiengottesdienst KURZDORF 17.02., 10.30 Mundartgottesdienst

OBERKIRCH 17.02., 09.15 Gottesdienst

Evang. Kirchgemeinde Infos www.evang-frauenfeld.ch


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Frauenfelder Woche | 13. Februar 2019

Toller Gesang und starkes Bühnenspiel Schöner Gesang, spritziges Theater, begeistertes Publikum und ein aus­ verkaufter Saal: Das ist die Bilanz der Premiere-Abendunterhaltung des Männerchors Buch. Um es gleich vorwegzunehmen: Auch die noch folgenden Aufführungen von heute Mittwoch, Freitag und Samstag sind ausverkauft. Insider wissen es längst: Wer nach Buch will, muss früh buchen. Unter dem Motto «Flieg junger Adler» streiften die singenden Männer die Karpaten, Russland und Deutschland, gaben Polo Hofers «Alpenrose» und die deutsche Version von «When

I’m sixty-four» zum Besten und liessen im «Steinmandli Rap» ihren Dirigenten René Aebi rappen. Zusammen mit den Jodelstimmen von Ruedi Tritten und Markus Heller war dies das erste Highlight des Abends. Ein zweites folgte sogleich mit «Ring of fire», als Vizepräsident Heinz Aeschbacher mit seinem schönen Bass dem legendären Johnny Cash die Ehre erwies. Im Zweiakter «Trotzchöpf» flogen die Fetzen. Im Stück von Hans Wälti geht es um vernarbte Wunden und neue Streitigkeiten zwischen zwei NachbarEhepaaren, die mit etwas gutem Wil-

len aus dem Weg geräumt wären. Brillant, wie sich die einfache Bäuerin Hulda (gespielt von Susanne Tritten) den Anschuldigungen der «mehbesseren» Fabrikantenfrau Susi (Renate Knott) resolut widersetzt. Das Ganze spielt im «Rössli», wo eben eine neue Serviertochter (Corinne Ammann) ihren Einstand gibt. Zusammen mit Stammgast Heiri schmiedet sie einen Plan, der letztlich allen Frieden, Freude und Eierkuchen bringt. Tolles Theater und eine starke Leistung der Truppe, die heuer gemeinsam Regie führt.   Evi Biedermann

Attacke unter Männern.

Der rappende Präsident.

EDU tritt mit voller Liste zu den Gemeinderatswahlen an

Erfolgreiches Jahr für Raiffeisenbank Seerücken

EDU strebt zweiten Sitz an

Die Raiffeisenbank Seerücken erwirt­ schaftet im Geschäftsjahr 2018 ein sehr gutes Ergebnis und setzt das Wachstum ihrer Kundenausleihun­ gen und Kundeneinlagen weiter fort. Analog der Entwicklung in den Vor­ jahren erhöhte sich der Jahresgewinn um 3 Prozent auf 1,44 Mio. Franken. Die Raiffeisenbank Seerücken baut ihre Kundenausleihungen auch im anspruchsvollen Jahr 2018 weiter aus. Die Hypothekarforderungen stiegen um 4,1 Prozent auf 736,3 Millionen Franken. Damit behauptet die Raiffeisenbank erfolgreich ihre traditionell starke Position im Hypothekargeschäft. Dank einer sorgfältigen Risiko- und Bonitätsprüfung konnte die sehr hohe Qualität des Portfolios sichergestellt werden.

Die EDU Frauenfeld hat die Kandi­ datinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen vom kommenden 31. März nominiert. Auf der EDU Liste sind 20 Persönlichkeiten, davon acht Frauen. Von ihrem beruflichen Hintergrund decken die Kandidaten/-innen)

ein breites Spektrum ab. Auch die Altersspanne reicht von unter 20-jährig noch in Ausbildung, bis zum aktiven Pensionsalter. Mit dieser ausgewogenen Liste will die EDU den bisherigen Sitz verteidigen und strebt den Gewinn eines zweiten Mandats an. (zvg)

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Wie Johnny Cash.

Zufluss an Kundeneinlagen Das Wachstum der Kundeneinlagen konnte mit dem Anstieg der Ausleihungen überproportinal mithalten. Die Verpflichtungen aus Kundeneinlagen stiegen um 16 Prozent auf 525,9 Millio­ nen Franken. Diese Zunahme widerspiegelt das Vertrauen der Kundinnen und Kunden in die Raiffeisenbank Seerücken. Durch diese äusserst erfreuliche Entwicklung konnte der Deckungsgrad respektive die Eigenfinanzierungsquote massiv gesteigert werden. Erträge wachsen weiter Die Ertragsseite entwickelte sich im Berichtsjahr 2018 äusserst erfreulich. Der Geschäftsertrag ist um 5,7 Prozent gestiegen, wobei das Zinsengeschäft weiterhin wichtigster Ertragspfeiler der

come-Ratio mit 49,9 Prozent weiterhin auf einem guten Niveau. Starkes Eigenkapital Dank der positiven Ertragslage weist die Raiffeisenbank Seerücken im Berichtsjahr einen Jahresgewinn von 1,44 Franken aus. Mit dem erwirtschafteten Gewinn kann die Kapitalausstattung weiter gestärkt werden. Unter Berücksichtigung des tiefen Marktzinsniveaus beantragt der Verwaltungsrat eine Verzinsung der Anteilscheine von äusserst vorteilhaften 3 Prozent. Urs Röthlisberger, Vorsitzender der Bankleitung.

Raiffeisenbank Seerücken ist. Der Brutto-Erfolg daraus erhöhte sich um 505 679.00 Franken, was einem Plus von 6,9 Prozent entspricht. Durch das stabile Transaktionsvolumen verblieb der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft 2018 mit 784 947.00 Franken beinahe auf Vorjahresniveau zu. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft lag mit 454 773.00 Franken um 0,1 Prozent leicht tiefer als im Vorjahr. Moderate Kostenentwicklung Nur ein leichter Anstieg ist im Geschäftsaufwand zu verzeichnen. Der höhere Personalbestand und ein leichter Anstieg des Lohnniveaus tragen ihren Teil dazu bei, dass er 2018 um 5,0 Prozent auf 2,69 Mio. Franken gestiegen ist. Trotz zum Teil ausserordentlicher Aufwendungen verblieb das Cost-In-

Ausblick 2019 Die Perspektiven im Kerngeschäft der Raiffeisenbank Seerücken präsentieren sich sehr erfreulich. Die Nähe zu den Kunden, die breite und bedürfnisgerechte Dienstleistungspalette sowie ein weiterhin stabiles Wirtschaftsumfeld sind die solide Basis für weiteres nachhaltiges Wachstum. Strategisch hat die Bankleitung in Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat entschieden, das Firmenkunden- und das Anlagekundengeschäft weiter auszubauen. Die Dienstleistungen und das Fachwissen sind in diesem Themen enorm wichtig – entsprechend wird man die personellen Kapazitäten weiter erhöhen, um die zurecht hohen Ansprüche und Bedürfnisse der Bestandes- und Neukunden befriedigen zu können. Die General­versammlung der Raiffeisenbank Seerücken findet am Freitag, 10. Mai 2019 statt. Die Einladungen an die Genossenschafterinnen und Genossenschafter werden im April 2019 versandt. (zvg)


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Jeder Gegenstand ein Kunstwerk

Traditionelle Metzgete im Landgasthof Wellenberg

Genussvolle Schlemmer-Menüs So, 17./24.2., 11.00 Uhr, Kinderfilm MIA UND DER WEISSE LÖWE von Gilles de Maistre Frankreich 2018, 98 Min, D, ab 8

Der Landgasthof Wellenberg in Mettendorf ist bekannt für seine feine Küche.

Die zehnjährige Mia zieht mit ihrer Familie nach Südafrika, um eine Löwen­ zuchtfarm zu übernehmen. Mia hat grosse Mühe, sich an das neue Leben zu gewöhnen, denn sie vermisst ihre alte Heimat sehr. Eines Tages überrascht ihr Vater die Familie mit einem weissen Löwenbaby namens Charlie. Charlie und Mia werden über die Jahre unzertrennlich. Doch Charlie wächst zu einer prächtigen grossen Raubkatze heran und wird zu einer Gefahr für die Touristen, welche die Farm besuchen. Als Mia erfährt, dass ihr Vater Charlie verkaufen möchte, flieht sie mit ihm, um ihn in ein Wildreservat in Sicherheit zu bringen.

Die Künstlerin Elisabeth Ottenburg.

Rauchentwicklung im Keller Bei Alice und René Kälin im Landgasthof Wellenberg in Mettendorf konnte man am Wochenende eine traditionelle Metzgete geniessen. Die Blut- und Leberwürste waren sehr beliebt und rasch ausverkauft, doch die reichhaltige Speisekarte bietet für alle Geschmacksrichtungen ein passendes SchlemmerMenü. Die Schweinsleberli nach Art des Chefs, mit selbstgemachter Rösti, sind ein Hit. Das Restaurant ist bekannt für eine feine, saisonale Landküche. Der Salat und das Gemüse werden im eigenen Garten angebaut und zum Essen werden einheimische sowie auserlesene italienische Weine angeboten. In den

Wintermonaten kann das Menü mit frischen Vermicelles abgerundet werden. Andreas Schneller

Am Sonntag kam es im Keller einer Gewerbeliegenschaft in Aadorf zu einer Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand. Ein Mitarbeiter bemerkte kurz vor 6.30 Uhr eine Rauchentwicklung im Keller einer Gewerbeliegenschaft an der Obermoosstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Aadorf war rasch vor Ort und entlüftete die Räumlichkeiten. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken. Gemäss ersten Erkenntnissen des Brand­ ermittlungsdienstes der Kantonspolizei Thurgau steht ein technischer Defekt als Ursache im Vordergrund.  (kapo)

Kuratorin Carole Isler begrüsst die Gäste.  Fotos: Timon Riechsteiner

Am Donnerstag öffnete in der Stadtgalerie Baliere die erste Einzelausstellung von Elisabeth Ottenburg. Fundstücke aus Naturmaterialien, Bilder aus Zeitschriften, Einkaufszettel und andere Alltagsgegenstände verwandelt die Künstlerin in Skulpturen, Collagen und Installationen. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher der Vernissage staunten über die Werke, die unerwar-

tete Kombinationen entstehen lassen und so Gewohntes in einen neuen Zusammenhang bringen. (mw) «Elisabeth Ottenburg. Objekte und Collagen», 8. – 24. Februar 2019 Stadtgalerie Baliere, www.baliere-frauenfeld.ch Öffnungszeiten: Fr 17 – 20 Uhr, Sa 14  – 18 Uhr, So 14 – 18 Uhr

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Frauenfelder Woche | 13. Februar2019

«Star Dealer of the Year 2018»

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Erstmals belegt die Auto Lang AG mit den beiden Standorten in Kreuzlingen und Frauenfeld beim prestigeträchtigen Mercedes-Benz Wettbewerb «Star-Dealer of the Year» den hervorragenden zweiten Platz und erringt damit die Silbermedaille. Die Jury bewertet dabei zentrale Erfolgsfaktoren wie lokalen Marktanteil, Zielerreichung, Verkäufe von «StarClass» Gebrauchtfahrzeugen, Quality Service, Kundenzufriedenheit, Verkauf von originalen Kompletträdern und Verlängerungen der ab Erstzulassung 3 Jahre gültigen Mercedes Swiss-Integral Vollgarantie. Der Preis wird seit 2015 vergeben. Die Auto Lang AG feiert dieses Jahr ihr 90-jähriges Jubiläum und freut sich deshalb doppelt über diese ehrenvolle Auszeichnung, die nur mit einem starken Team gemeinsam erreicht wer-

den kann. Der grösste Dank gilt aber den treuen Kundinnen und Kunden, die eine solche Auszeichnung erst möglich machen. Die Auto Lang AG ist ein Thurgauer Familienunternehmen mit 90-jähriger Tradition. Sie verkauft und wartet Personenwagen, Transporter und LKW der Marken Mercedes-Benz, smart, Citroën, DS Automobiles, Peugeot und Jeep. Am Standort Frauenfeld betreibt sie ein eigenes, zertifiziertes Carrosseriezentrum. Das Verkaufsprogramm umfasst fast 100 Modelle aller Preisklassen. Die Auto Lang AG beschäftigt an beiden Standorten insgesamt 94 Mitarbeiter, davon 13 Auszubildende.

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Nein zur Zersiedelungsinitiative Die Thurgauer Stimmberechtigten haben die Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» mit 66,6 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Neu ins Bezirksgericht Frauenfeld gewählt worden ist Christian Koch (SP). Eine Mehrheit der Thurgauer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger konnten der Volksinitiative nicht viel abgewinnen. 45 012 Stimmberechtigte legten ein Nein in die Urne, 22 603 ein Ja. Das

entspricht einem Nein-Stimmenanteil von 66,6 Prozent, die Stimmbeteiligung lag bei 40,0 Prozent. Für die Ersatzwahl einer Berufsrichterin oder eines Berufsrichters am Bezirksgericht Frauenfeld gab es mit Christian Koch einen offiziellen Kandidaten. Der SP-Kantonsrat aus Matzingen wurde mit 11 393 Stimmen gewählt. Der 43-jährige Rechtsanwalt wird am 1. Juni die Nachfolge seiner Parteikollegin Christine Steiger Eggli antreten, die Wahl gilt für die verbleibende Amtsdauer 2016 bis 2020. (ID)

DER NEUE PEUGEOT PARTNER MACHT DAS UNMÖGLICHE MÖGLICH

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Der neue T-Cross

Fr – So, 15. – 17.2., 17.00 Uhr Mi, 20.2., 19.30 Uhr RAFIKI von Wanuri Kahiu Kenya 2018, 83 Min, Suaheli/d, ab etwa 14 Kena und Ziki, zwei Teenager in Nairobi, sind dicke Freundinnen, obwohl ihre Familien politisch entgegengesetzte Ansichten vertreten. Sie halten zusammen, und allmählich verlieben sie sich ineinander, was in ihrer konservativen Gesellschaft auf Widerstand stösst. Der Spielfilm der jungen kenianischen Filmemacherin war mit seiner Buntheit und Frische ein Hit beim Publikum am Festival von Cannes. «Ein poppiger Augenschmaus mit mitreissend-packendem Drive» (Filmbulletin). «Fröhlich, leichtfüssig und politisch» (Aargauer Zeitung).

– Maximale Flexibilität durch innovatives und grosszügiges Innenraumkonzept – Digitales Cockpit, perfekte Konnektivität und serienmässig mit Assistenzsystemen aus höheren Fahrzeugklassen – Ab sofort bestellbar: T-Cross und limitiertes Sondermodell «1st Edition» Zum Jahresauftakt 2019 ist der neue T-Cross bestellbar. Kunden können das neue Volkswagen SUV im KleinwagenSegment ab sofort konfigurieren. Das Einstiegsmodell des T-Cross ist ab einem Preis von CHF 20 850.– erhältlich. Der neue T-Cross – kompakt, aber ganz und gar nicht klein: Ob mehr Beinfreiheit für die Passagiere oder mehr Platz im Kofferraum – jedes Vorhaben lässt sich durch die um 14 Zentimeter verschiebbare Rücksitzbank einfach realisieren. So kann etwa das Ladevolumen des kleinen SUVs von 385 auf 455 Liter erweitert werden oder bei komplett umgeklappter Rücksitzlehne sogar auf bis zu 1281 Liter wachsen. Digitalisiert und satt im Sound Gleichzeitig präsentiert sich das neuste Volkswagen SUV innovativ digitalisiert: So sorgt nicht nur das kabellose Aufladen (Wireless Charging) stets für ausreichend Energie im Smartphone, auch vier USBAnschlüsse (zwei vorne, zwei im Fond) ermöglichen es, dass Lieblingssongs wahlweise direkt vom Smartphone oder von Streamingdiensten abgespielt werden können. Optional erhältlich sind zudem das schlüssellose Schliess- und Startsystem «Keyless Access» sowie das digitale Cockpit mit 8-Zoll- InfotainmentTouchscreen und dem «Active Info Display» der allerneusten Generation. Anhänger des satten Sounds hingegen kommen mit dem optionalen «Beats»Soundsystem voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Assistenzsysteme serienmässig Der neue T-Cross verfügt über zahlreiche Assistenzsysteme, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren. Immer serienmässig dabei sind das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist samt

Fussgängererkennung und City-Notbremsfunktion, der Spurhalteassistent Lane Assist, der Berganfahrassistent sowie der Spurwechselassistent Blind Spot Detection und der damit kombinierte Ausparkassistent. Optional erhältlich sind zudem die Müdigkeitserkennung, die automatische Abstandsregelung ACC und der Parklenkassistent Park Assist. Effiziente Motorisierungen Zum Bestellstart stehen für den neuen T-Cross zwei Benziner sowie ein Diesel zur Wahl. Die beiden 1.0 TSI Dreizylinder-Benziner mit Otto-Partikelfilter leisten 95 PS / 70 kW bzw. 115 PS / 85 kW. Der 1.6 TDI verfügt über 95 PS / 70 kW. Beide Benzin-Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP, der DieselMotor die Abgasnorm Euro 6d-TempEVAP. Die Basisversion des neuen T-Cross startet bei CHF 20 850.–. Sondermodell T-Cross «1st Edition» Der T-Cross «1st Edition» ist ein auf 70 Stück limitiertes Sondermodell für die Schweiz. Der T-Cross «1st Edition» mit 115 PS / 85 kW basiert auf der Ausstattungslinie «Style». Zusätzlich verfügt er über das Navigationssystem «Discover Media» mit App-Connect, das Active Info Display, die Fernlichtregulierung «Light Assist» sowie das Soundsystem «beats» mit 300 Watt Gesamtleistung und Subwoofer. Der T-Cross «1st Edition» fährt in der Lackierung Pure White und mit dem Designpaket «Schwarz» sowie den 18-Zoll-Leichtmetallrädern «Funchal» vor. Der Preis für den T-Cross «1st Edition» mit 115 PS / 85 kW und manuellem 6-Gang-Getriebe liegt bei CHF 32 500.–. Aktuell gilt eine VW Prämie von CHF 1250.– beim Kauf des T-Cross und TCross «1st Edition» mit einer Benzinmotorisierung resp. CHF 2000 bei der Dieselmotorisierung. AMAG Automobil und Motoren AG Zürcherstrasse 331 8500 Frauenfeld Tel: 052 728 97 77 frauenfeld@amag.ch www.frauenfeld.amag.ch

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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

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Willkommen in der für Eishockeyfans fünften Jahreszeit, den Playoffs. Was bisher geschah, ist unwichtig. In der entscheidenden Phase der Saison zählt nur etwas: Siegen! Wer im Viertelfinal zuerst drei Siege auf dem Konto hat, schreitet voran in die Halbfinals und verlängert seine Saison um mindestens drei weitere Partien. Dank des Sieges über Wil im allerletzten Meisterschaftsspiel bekommt es der EHC Frauenfeld (Qualitrang 3, 54 Punkte) mit dem SC Herisau (Rang 6, 46 Punkte) zu tun. In der Meisterschaft gab es zwei Partien zwischen den Thurgauern und den Appenzellern. Im abgelaufenen Jahr gingen die Frauenfelder in Herisau mit einer knappen 5:6-Niederlage vom Eis, Mitte Januar glich Frauenfeld mit einem 5:2-Heimsieg die Direktbilanz aus. Ausserdem glückte Frauenfeld mit einem 5:4-Auswärtssieg im Cup das erneute Erreichen der Cup-Hauptrunde für die Saison 19/20. In der entscheidenden Phase braucht es Siege. Um zu diesem Ziel zu gelangen, schaut man nicht rückwärts und am besten auch nicht zu weit voraus. Spielminute für Spielminute, Einsatz für Einsatz. Wer weniger Fehler macht und jene des

ROBINSON Club zu Gast beim Reisebüro The Traveller

(v.l.) Karin Obergfell (The Traveller), ROBINSON Club Markenbotschafterin, Gewinner Wettbewerb, Annatina Jaeger-Wohnlich (The Traveller).

ERLEBNIS PUR am vergangenen Donnerstag an der Freie Strasse 27 in Frauenfeld. Die Markenbotschafterin von ROBINSON Club führte gekonnt durch eine spannende Präsentation und kürte am Ende einen glücklichen Gewinner für sieben Übernachtungen in einem ROBINSON Club. Kurz nach der Eröffnung des kleinen, aber feinen Events begrüsste die Markenbotschafterin alle Gäste und überzeugte bei einer lebhaften, unterhaltsamen Präsentation für nicht alltägliche Club-Ferien. Die Gäste waren begeistert und zollten Ihre Freude mit grossem

Applaus. Im Anschluss gab es einen herzhaften Apéro, bei welchem angeregte Gespräche bezüglich geplanten Ferien stattfanden. Den Abschluss krönte eine Verlosung von sieben Übernachtungen im ROBINSON Club Quinta da Ria in Portugal. Herzliche Gratulation an den glücklichen Gewinner! Haben wir Ihr Interesse für pure erlebnisreiche ROBINSON Club Ferien geweckt? Wenden Sie sich an unsere Spezialisten vom The Traveller Team, die viele Clubs persönlich kennen. The Traveller GmbH Freie Strasse 27, 8500 Frauenfeld

Beitrag aus Sportfonds Trotz Baisse gewonnen Der Regierungsrat unterstützt die Erfassung von Begabungsprofilen an den Thurgauer Sportschulen für die Jahre 2018 bis 2020 mit einem jährlichen Sportfondsbeitrag von 17 000 Franken. Mit diesen Beiträgen werden die Persönlichkeitsmerkmale von Jungtalenten ermittelt. Alle neu eintretenden Jugendlichen an den fünf öffentlichen Thurgauer Sportschulen absolvieren einen Persönlichkeitstest, bei dem es um Arbeitshaltung, Stressbewältigung, Lerntechnik, Lern- und Leistungsmotivation sowie um das Verhalten bei Erfolg und Misserfolg geht. (ID)

Die 1.-Liga-Basketballerinnen des CVJM Frauenfeld haben gegen OltenZofingen mit 54:37 gewonnen. Die Frauenfelderinnen erspielten sich mit vielen Pässen und schnellen Angriffen einen Vorsprung von 11 Punkten. Im zweiten Viertel erlebten sie eine sehr schwache Phase. Zofingen ging mit einem 23:28-Vorsprung in die Pause. Für die zweite Spielhälfte stellten die Thurgauerinnen um auf Zonenverteidigung. Den Teamgeist wieder gefunden drehten die Einheimischen auf und siegten sicher. (bf)

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Weiter geht’s in der entscheidenden Phase

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EHC Frauenfeld – SC Herisau, Playoff ¼-Final Samstag, 16. Februar, 17.30 Uhr, KEB Frauenfeld

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Gegners eiskalt ausnützt, kommt dem Halbfinal Stück für Stück näher. Dafür braucht es am Samstag einen weiteren Heimsieg und die tatkräftige Unterstützung der Fans auf den Rängen. Also, Hopp Frauenfeld!

Alle Stufenleiter des EHC Frauenfeld bekannt Beim EHC Frauenfeld sind alle Stufenleiter-Positionen für die Saison 2019/2020 besetzt. Bei den Moskitos werden Marco Kurzbein, Dani Dietschweiler, Andi Schoop und Georg Lieber das Zepter schwingen. Bei den Piccolos bleibt das sehr gut funktionierende Trio: Dani Gillmann als Leiter und Dani Itten und Roger Brütsch als Assistenten. Bei den Bambinis übernimmt Oskar Lattner die Verantwortung. Er wird von mehreren Fachtrainern unterstützt. Stufenleiter der Mini Frauenfeld wird Andy Küng. Er ist Stufenleiter der Minis bei den HCT Young Lions. Mit Marco Keller konnte der EHCF einen neuen Mini-Trainer gewinnen. (ak)

Lions in den Playouts Die letzte Doppelrunde im 1.-LigaUnihockey besiegelte, was sich seit längerem angebahnt hat – die Red Lions Lions müssen in die Playouts und treffen dort auf die Vipers Innerschwyz. Nach der Niederlage gegen Zürisee (6:9) nützten auch die zwei Punkte gegen Toggenburg (4:3 nach Verlängerung) nichts mehr. In den letzten zwei Partien gegen diesen Gegner vermochten die Thurgauer fünf von sechs Zählern zu gewinnen. Los geht es am 3. März auswärts. Das Heimspiel der Best-Of-3-Serie findet am 10. März statt. (la)

Spots Rekord verloren. 27 Jahre lang gehörte der Schweizer U23-Rekord über 400 Meter in der Halle der Frauenfelder Leichtathletin Regula Scalabrin mit 53,24 Sekunden. Nun schraubte ihn die talentierte Romanshornerin Yasmin Giger in Magglingen auf 53,01 herunter. Moser auf 4,56. Stabhochspringerin Angelica Moser (Andelfingen/Turnfabrik Frauenfeld) hat in Madrid mit 4,56 Meter einen neuen Schweizer U23-Hallen-Rekord aufgestellt und zum zweiten Male die EM-Limite erfüllt.

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Sport Aadorf weiter souverän Die NLB-Volleyballerinnen von Aadorf verbuchen gegen Schönenwerd ein sicheres 3:0 (25:18, 25:23, 25:20) und führen weiter die Tabelle der Playoffs an. Aadorf gab früh zu erkennen, dass es entschlossen war, die Erfolgsserie auch auswärts weiterzuführen. Schönenwerd kämpfte hartnäckig und verteidigte spektakulär längere Ballwechsel. Dennoch gelang es den Aadorferinnen, die intensiven Rallies für sich zu gewinnen. Mit dieser Selbstsicherheit startete Aadorf wohl etwas gar zu locker in den weiteren Verlauf der Partie und liess Schönenwerd die Möglichkeit, einen nicht unwesentlichen Punktevorsprung geltend zu machen. In den richtigen Momenten behielt Aadorf doch den längeren Atem. Am Samstag, 16. Februar, um 15:00 Uhr trifft Aadorf zuhause auf Therwil, das als Bester der West-Gruppe in die Aufstiegsrunde einstieg. Bisher 3:2Sieg gegen Glaronia und 2:3-Niederlage gegen Toggenburg. Also ist alles möglich. (rm)

Enttäuschender Ausgang

Bild: Markus Bauer

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Wängi fühlt FCF auf den Zahn

Das drittklassierte Bern Burgdorf setzte sich im NLA-Unihockey gegen die zweitletzten Red Lions Frauenfeld sicher mit 11:4 (5:1, 4:0, 2:3) durch. In den ersten zwei Dritteln hatten die roten Löwinnen Mühe mit dem Tempo des Gegners mitzuhalten. Das zeigte sich mit dem deutlichen Rückstand von 1:9. Im dritten Drittel agierten die Thurgauerinnen nur noch mit zwei Linien und waren erfolgreich. Die drei Förderkaderspielerinnen Kradolfer, Fitzi und Stipsicz brachten frischen Wind ins Spiel. So traf in der 43. Minute Mahler. Auch Lindenstruth skorte. Dem Ziel, das letzte Drittel für sich zu entscheiden, kamen die Gäste näher. Fitzi konnte in der Schlussphase ihr erstes NLATor erzielen. (lh)

SC Weinfelden out

Frauenfeld (rot) setzte sich gegen Wängi durch.

In seinem bereits dritten Vorbereitungsspiel auf die am 16. März daheim gegen Dübendorf beginnende Rückrunde in der Fussball-Meisterschaft der 2. Liga interregional gewann Frauenfeld gegen Zweitligist Wängi mit 3:2 (1:2). Es war ein ausgeglichener Match.

Bild: Ruedi Stettler

In diesem Trainings-Spiel auf dem Kunstrasenplatz fiel auf, dass neben Trainer Sawwas Exouzidis auch sein Assistent Francis Batali sehr aktiv coachte. Seine Erklärung ist einfach: «Wir stehen im Tabellenkeller, da müssen wir etwas unternehmen.» (rs)

Wildwasserfahrer erfolgreich Die Thurgauer Wildwasserfahrer (TWF) paddeln von Sieg zu Sieg. «Der grösste Erfolg war die Bronzemedaille von Naemi Brändle an der JuniorenWM im Kanuslalom», schreibt Vereinspräsident Andreas Bartelt im Jahresbericht. Ein weiterer Höhepunkt war der Dreifachsieg an der Kanupolo-Meisterschaft. Erstmals in der Vereinsgeschichte holte der TWF den Titel in allen drei Kategorien. Schwachstellen im Verein sind die Kanuvermietung und das Sponsoring. Der Posten des Materialwartes im Vorstand ist schon seit einigen Jahren nicht mehr besetzt und dessen Aufgaben habe man

sich aufgeteilt, um mit der Unterstützung einiger Mitglieder doch Kurse anbieten zu können. Im Weitern sei das Angebot im Wildwasser und Breitensport immer ein wenig kleiner geworden. Nach dem Rücktritt von Colin Weber übernimmt Stephan Bartelt seinen Posten als Materialwart. Bei den Mutationen war diesmal – mit je vier Ein- und Austritten sowie drei Übertritten von den Junioren zu den Erwachsenen – die Bilanz wieder leicht positiv. Das Jahresprogramm 2019 bringt keine Überraschungen, Höhepunkt wird einmal mehr das Pfyner Poloturnier im Spätsommer sein. (rth)

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Frauenfelder Woche |13. Februar 2019

In den Eishockey-Playoffs der 2. Liga hat Weinfelden in der Serie gegen Luzern mit 1:3 den Kürzeren gezogen. Der SCW kann also nicht sofort zurück in die 1. Liga zu Frauenfeld und den Pikes Oberthurgau. Kreuzlingen hat Wallisellen eliminiert. (rs)

Niederlage im Derby

Goldregen für die Besten der Besten bei der Thurgauer Sportlerwahl-Feier im Pentorama in Amriswil.

STV Wigoltingen holt sich die Sportler-Krone Vor 450 geladenen Gästen im Pentorama in Amriswil wurden die besten Thurgauer Sportler geehrt. Organisator war einmal mehr der Panathlon Club Thurgau. Bei den Teams gelang den Wigoltinger Faustballern als Meister und Cupsieger sowie als Zweiter am World Final eine Premiere, standen sie doch bei dieser Wahl erstmals ganz zuoberst. Es scheint so, dass die Feierlichkeiten bei Wigoltingen keine Ende nehmen wollen. Am Freitag wurde der STV als das Team des Jahres bei der Thurgauer Sportlerwahl gekürt. Am Samstag gab es im Final erstmals auch Gold an der Schweizer Hallen-Meisterschaft in Diepoldsau. Schon bei der Sportlerwahl-Feier vor einem Jahr stand ebenfalls ein langjähriges Mitglied des STVW auf dem Podest: Adrian König wurde die Ehre des Thurgauer Sportförderers zu Teil. Er strahlte auch diesmal: «Es ist schön, dass eine Randsportart für einmal voll im Rampenlicht steht.» Titelverteidiger Volley Amriswil musste sich als Gewinner beim Schweizer Supercup und im Cup sowie der Teilnahme im Achtelfinal des Europacups diesmal geschlagen geben. Eine glorreiche Karriere geht mit Rang drei beim RV Sirnach und seinen vier Kunstradfahrerinnen zu Ende. Die dreifachen Weltmeisterinnen und vierfachen Gewinnerinnen der Thurgauer Wahl (Melanie und Jennnifer Schmid, Céline Burlet und Flavia Zuber) haben den Spitzensport verlassen. Am Samstag sagen sie an einem Gala-Abend noch einmal Dankeschön für alle, die sie stets unterstützt haben.

Im Einzel schwang erstmals Springreiter Martin Fuchs (Wängi) obenaus. Der 26-Jährige hat trotz seiner Jugend schon viel erreicht. Vizeweltmeister, Weltcupsieger in Lyon und Gewinner der hochdotierten Grand Prix in Basel und vorher Zürich sind ein deutliches Zeichen für sein Können. Allerdings war er da immer auch auf seine Pferde Clooney oder Chaplin angewiesen. Fuchs übermittelte aus Florida eine Videobotschaft und gab Moderator Tom Schnegg zudem am Handy Auskunft. Dass sich Fuchs auch in den USA sehr wohl fühlt, bewies er am Samstag. Beim hochdotierten GP des CSI Wellington holte er sich auf Clooney den Sieg vor Kent Farrington (USA) und dem Iren Richie Moloney. Trotz sechs Festsiegen an Kranzfesten musste der Ottenberger Schwinger Samuel Giger mit Platz zwei Vorlieb neh-

men. Auf ihn warten mit dem 114. Thurgauer Kantonalen am 5. Mai in Frauenfeld und dem Eidgenössischen im August in Zug heuer gleich zwei absolute Highlights. «Natürlich ist das eigene Kantonalfest auch wichtig, doch klar im Fokus steht das Eidgenössische,» merkte der 20-Jährige an. Platz drei holte sich Radprofi Stefan Küng aus Wilen bei Wil, der nicht nur an der Tour de Suisse brillierte. Er weilt gegenwärtig im Trainingslager in Spanien und grüsste die Festgemeinde per Video. Als Newcomer des Jahres durfte der Diessenhofer Hürdenläufer Nick Rüegg einen Check abholen. Er wurde wie der Weinfelder Paul Merz (Sportförderer) von einer Fachjury bestimmt. An dieser bereits 40. Austragung der Thurgauer Sportlerwahl betrug die Preissumme insgesamt 18 200 Franken. Ruedi Stettler

Dieses Bild wird es nie mehr geben: Die siegreichen Wigoltinger Faustballer strahlen mit den drittklassierten Kunstradfahrerinnen des RV Sirnach, die viermal gewannen.

Ettenhausen Vierter Trotz guter Leistung an den NLAFaustball-Finals der Hallenmeisterschaft in Diepoldsau geht Elgg-Ettenhausen leer aus. Im Halbfinal ist man klar mit 1:3 am späteren Meister Wigoltingen gescheitert. Nach einem klaren 10:4 im ersten Satz kam man noch ins Zittern. In den folgenden Teilspielen liess Wigoltingen seine ganze Klasse aufblitzen. Im Match um Bronze traf Elgg-Ettenhausen auf Widnau, das seinen Halbfinal gegen Diepoldsau verlor. Wieder mit dem angeschlagenen Hofer und Joël Fehr im Angriff, übernahm man das Zepter und gewann verdient 11:7. Dann wurde Elgg-Ettenhausen von Widnau mit 3:11 in die Schranken gewiesen. Der dritte Satz war hart umkämpft und man verpasste es, beim 9:8 den vorentscheidenden zehnten Punkt zu machen. Widnau schaffte noch die Wende. Im vierten Durchgang lag EE rasch mit 1:7 in Rückstand, kam bis auf 7:10 heran. Ein gegnerisches Anspielass entschied jedoch die Partie für Widnau. (kmh)

«Im Stolz verletzt und super Reaktion gezeigt»

Erster Meistertitel in der Halle

Frauenfelds 1.-Liga-Eishockeyaner setzten sich nach einem 1:3-Rückstand gegen Wil noch 6:4 durch. Im Playoff-Viertelfinal heisst der Gegner Herisau und der erste Match fand bereits gestern Abend statt.

Überglücklich bejubelte Wigoltingen in Diepoldsau seinen ersten Hallenmeistertitel im NLA-Faustball. In einem spannenden Final gewann es gegen Titelverteidiger Diepoldsau 3:2.

Die letzte Qualifikations-Runde mit Frauenfeld gegen Wil hatte es vor 434 Zuschauern wirklich in sich. Es war

eine Partie mit Höhen und Tiefen für die Thurgauer. Sicher positiv war, dass man gleich drei Treffer in Überzahl erzielte. Negativ, dass man insgesamt zehnmal eine 2-Minuten-Strafe kassierte. Die meisten davon waren völlig unnötig (eine sogar wegen zu vielen Spielern auf dem Eis) und kosteten nur Kraft. Dass man diese Partie doch noch mit 6:4 (1:3, 1:0, 4:1) gewinnen konnte,

Sport-Agenda Samstag 16.02 17.30 Uhr: Eishockey-Playoff ¼ Final Spiel 3: Frauenfeld – Herisau, KEB 19.00 Uhr: Unihockey D: Red Lions – Emmental Zollbrück, Kantihalle

Bilder: Mario Gaccioli

Im 1.-Liga-Handball verlor Frauenfeld das Derby gegen Kreuzlingen nach einer umkämpften Partie mit 27:33 (14:13). Der SCF ging mit zwei Toren in Führung. Das Spiel war schnell, intensiv und doch sehr ausgeglichen. Bis zur Pause war es ein Auf und Ab und keiner der beiden Kontrahenten konnte sich ernsthaft absetzen. Die zweite Halbzeit war eher ein offener Schlagabtausch. Die Stimmung war härter, was sich durchaus in der Zeitstrafenbilanz niederschlug. Es gab vermehrt einfache Tore und die Deckungsarbeit beider Teams geriet ein wenig in den Hintergrund. Der Favorit aus Kreuzlingen war bis zur 50. Minute nicht in der Lage, das Geschehen zu dirigieren. Danach unterliefen dem Heimteam einige Fehler, welche die Gäste gnadenlos ausnutzten und eine 4-Tore-Führung war Tatsache. Der SCF versuchte nochmals alle Reserven zu mobilisieren, doch man konnte keine wirksamen Gegenmittel mehr finden, um das Spiel zu drehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Spiel sicher lange Zeit auf Augenhöhe statt fand. Dem SCF ist vieles gelungen, insbesondere punkto Teamspirit und Einsatz. (fvw)

Frauenfeld (rot/schwarz) kam gegen Wil spät in die Gänge.

verdankte man einem fulminanten Schlussabschnitt. Wie aber war eine solche Reaktion möglich, nachdem die Wiler zuvor einfach, speziell vor dem Tor, viel cleverer agierten? Frauenfelds Headcoach Emanuel Marbach hatte eine kurze Antwort bereit: «Die Mannschaft war in ihrem Stolz verletzt und hat wirklich eine super Reaktion gezeigt. Dafür verdient sie ein dickes Kompliment.» Mit diesen drei Punkten beendete Frauenfeld die Qualifikation hinter Wetzikon und Arosa auf Platz drei und hat nun in den Playoff-Viertelfinals das sechstklassierte Herisau zum Gegner. Genau jenes Herisau, das man erst letzte Woche im Cup auswärts noch mit 5:4 (3:1, 2:2, 0:1) bezwingen konnte. Die Appenzeller beendeten die reguläre Meisterschaft mit einer 2:3-AuswärtsNiederlage bei Prättigau-Herrschaft. Die Bündner schafften so auf Kosten von Uzwil (mit dem Frauenfelder Trainer Mischa Wasserfallen) im letzten Moment noch den Sprung unter die besten Acht. Die Playoffs mit Best-of-5 begannen bereits gestern Dienstag nach Redaktionsschluss. Morgen Donnerstag gastiert Frauenfeld in Herisau und am Samstag folgt schon das dritte Spiel, diesmal Bild: Markus Bauer wieder daheim. Ruedi Stettler

Wigoltingen traf im Halbfinal auf ElggEttenhausen. Nach einem Fehlstart gewannen die Thurgauer klar mit 3:1. Gastgeber Diepoldsau setzte sich in einem emotionalen Derby nach einem 0:2-Rückstand gegen Geheimfavorit Widnau 3:2 durch. Es kam zum dritten Mal in Serie zum gleichen Final. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Zwar lag der Titelverteidiger immer wieder vorne, doch gegen Ende des ersten Satzes konnten die Thurgauer den Schalter umkippen und holten sich den ersten Durchgang mit 11:9. Beide Teams zeigten Faustball auf sehr hohem Niveau. Ein gleiches Bild entwickelte sich im zweiten Abschnitt. Diepoldsau konnte schnell in Führung gehen und zog zum Ausgleich durch. Erneut waren es die St. Galler, welche einen Vorsprung herausspielen konnten. Wigoltingen unterliefen dumme Fehler und so gingen die St. Galler nach der Verlängerung 2:1 in Führung. Mit einem Wechsel auf Seiten der Wigoltinger von Hagmann auf Eymann versuchte der Herausforderer zurück ins

Wigoltingen agierte überzeugend.

Spiel zu finden. Dies gelang eindrücklich. Diepoldsau machte nun deutlich mehr Eigenfehler. Vor allem im Zuspiel wurde viel genauer gearbeitet, was Wigoltingens Angreifer Rebsamen gekonnt ausnutzte. So gelang wenig später mit einem klaren 11:5 der Ausgleich. Im 5. Satz waren es die Rheininsler, welche vorlegen konnten. Beim Stand von 6:4 für Diepoldsau wurden die Seiten gewechselt. Ein angekündigtes Service-Ass von Rebsamen brachte Wigoltingen zurück ins Spiel. Die gegnerischen Services konnten nun entschärft werden. Den Thurgauern gelang eine Serie von 6 Punkten in Folge und brachte die ersten 4 Matchbälle. Zwar konnte Diepoldsau 3 abwehren. Rebsamen verwertete den erlösenden Matchball zum 11:9. (ys)


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

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Willkommen in der für Eishockeyfans fünften Jahreszeit, den Playoffs. Was bisher geschah, ist unwichtig. In der entscheidenden Phase der Saison zählt nur etwas: Siegen! Wer im Viertelfinal zuerst drei Siege auf dem Konto hat, schreitet voran in die Halbfinals und verlängert seine Saison um mindestens drei weitere Partien. Dank des Sieges über Wil im allerletzten Meisterschaftsspiel bekommt es der EHC Frauenfeld (Qualitrang 3, 54 Punkte) mit dem SC Herisau (Rang 6, 46 Punkte) zu tun. In der Meisterschaft gab es zwei Partien zwischen den Thurgauern und den Appenzellern. Im abgelaufenen Jahr gingen die Frauenfelder in Herisau mit einer knappen 5:6-Niederlage vom Eis, Mitte Januar glich Frauenfeld mit einem 5:2-Heimsieg die Direktbilanz aus. Ausserdem glückte Frauenfeld mit einem 5:4-Auswärtssieg im Cup das erneute Erreichen der Cup-Hauptrunde für die Saison 19/20. In der entscheidenden Phase braucht es Siege. Um zu diesem Ziel zu gelangen, schaut man nicht rückwärts und am besten auch nicht zu weit voraus. Spielminute für Spielminute, Einsatz für Einsatz. Wer weniger Fehler macht und jene des

ROBINSON Club zu Gast beim Reisebüro The Traveller

(v.l.) Karin Obergfell (The Traveller), ROBINSON Club Markenbotschafterin, Gewinner Wettbewerb, Annatina Jaeger-Wohnlich (The Traveller).

ERLEBNIS PUR am vergangenen Donnerstag an der Freie Strasse 27 in Frauenfeld. Die Markenbotschafterin von ROBINSON Club führte gekonnt durch eine spannende Präsentation und kürte am Ende einen glücklichen Gewinner für sieben Übernachtungen in einem ROBINSON Club. Kurz nach der Eröffnung des kleinen, aber feinen Events begrüsste die Markenbotschafterin alle Gäste und überzeugte bei einer lebhaften, unterhaltsamen Präsentation für nicht alltägliche Club-Ferien. Die Gäste waren begeistert und zollten Ihre Freude mit grossem

Applaus. Im Anschluss gab es einen herzhaften Apéro, bei welchem angeregte Gespräche bezüglich geplanten Ferien stattfanden. Den Abschluss krönte eine Verlosung von sieben Übernachtungen im ROBINSON Club Quinta da Ria in Portugal. Herzliche Gratulation an den glücklichen Gewinner! Haben wir Ihr Interesse für pure erlebnisreiche ROBINSON Club Ferien geweckt? Wenden Sie sich an unsere Spezialisten vom The Traveller Team, die viele Clubs persönlich kennen. The Traveller GmbH Freie Strasse 27, 8500 Frauenfeld

Beitrag aus Sportfonds Trotz Baisse gewonnen Der Regierungsrat unterstützt die Erfassung von Begabungsprofilen an den Thurgauer Sportschulen für die Jahre 2018 bis 2020 mit einem jährlichen Sportfondsbeitrag von 17 000 Franken. Mit diesen Beiträgen werden die Persönlichkeitsmerkmale von Jungtalenten ermittelt. Alle neu eintretenden Jugendlichen an den fünf öffentlichen Thurgauer Sportschulen absolvieren einen Persönlichkeitstest, bei dem es um Arbeitshaltung, Stressbewältigung, Lerntechnik, Lern- und Leistungsmotivation sowie um das Verhalten bei Erfolg und Misserfolg geht. (ID)

Die 1.-Liga-Basketballerinnen des CVJM Frauenfeld haben gegen OltenZofingen mit 54:37 gewonnen. Die Frauenfelderinnen erspielten sich mit vielen Pässen und schnellen Angriffen einen Vorsprung von 11 Punkten. Im zweiten Viertel erlebten sie eine sehr schwache Phase. Zofingen ging mit einem 23:28-Vorsprung in die Pause. Für die zweite Spielhälfte stellten die Thurgauerinnen um auf Zonenverteidigung. Den Teamgeist wieder gefunden drehten die Einheimischen auf und siegten sicher. (bf)

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Gegners eiskalt ausnützt, kommt dem Halbfinal Stück für Stück näher. Dafür braucht es am Samstag einen weiteren Heimsieg und die tatkräftige Unterstützung der Fans auf den Rängen. Also, Hopp Frauenfeld!

Alle Stufenleiter des EHC Frauenfeld bekannt Beim EHC Frauenfeld sind alle Stufenleiter-Positionen für die Saison 2019/2020 besetzt. Bei den Moskitos werden Marco Kurzbein, Dani Dietschweiler, Andi Schoop und Georg Lieber das Zepter schwingen. Bei den Piccolos bleibt das sehr gut funktionierende Trio: Dani Gillmann als Leiter und Dani Itten und Roger Brütsch als Assistenten. Bei den Bambinis übernimmt Oskar Lattner die Verantwortung. Er wird von mehreren Fachtrainern unterstützt. Stufenleiter der Mini Frauenfeld wird Andy Küng. Er ist Stufenleiter der Minis bei den HCT Young Lions. Mit Marco Keller konnte der EHCF einen neuen Mini-Trainer gewinnen. (ak)

Lions in den Playouts Die letzte Doppelrunde im 1.-LigaUnihockey besiegelte, was sich seit längerem angebahnt hat – die Red Lions Lions müssen in die Playouts und treffen dort auf die Vipers Innerschwyz. Nach der Niederlage gegen Zürisee (6:9) nützten auch die zwei Punkte gegen Toggenburg (4:3 nach Verlängerung) nichts mehr. In den letzten zwei Partien gegen diesen Gegner vermochten die Thurgauer fünf von sechs Zählern zu gewinnen. Los geht es am 3. März auswärts. Das Heimspiel der Best-Of-3-Serie findet am 10. März statt. (la)

Spots Rekord verloren. 27 Jahre lang gehörte der Schweizer U23-Rekord über 400 Meter in der Halle der Frauenfelder Leichtathletin Regula Scalabrin mit 53,24 Sekunden. Nun schraubte ihn die talentierte Romanshornerin Yasmin Giger in Magglingen auf 53,01 herunter. Moser auf 4,56. Stabhochspringerin Angelica Moser (Andelfingen/Turnfabrik Frauenfeld) hat in Madrid mit 4,56 Meter einen neuen Schweizer U23-Hallen-Rekord aufgestellt und zum zweiten Male die EM-Limite erfüllt.

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Sport Aadorf weiter souverän Die NLB-Volleyballerinnen von Aadorf verbuchen gegen Schönenwerd ein sicheres 3:0 (25:18, 25:23, 25:20) und führen weiter die Tabelle der Playoffs an. Aadorf gab früh zu erkennen, dass es entschlossen war, die Erfolgsserie auch auswärts weiterzuführen. Schönenwerd kämpfte hartnäckig und verteidigte spektakulär längere Ballwechsel. Dennoch gelang es den Aadorferinnen, die intensiven Rallies für sich zu gewinnen. Mit dieser Selbstsicherheit startete Aadorf wohl etwas gar zu locker in den weiteren Verlauf der Partie und liess Schönenwerd die Möglichkeit, einen nicht unwesentlichen Punktevorsprung geltend zu machen. In den richtigen Momenten behielt Aadorf doch den längeren Atem. Am Samstag, 16. Februar, um 15:00 Uhr trifft Aadorf zuhause auf Therwil, das als Bester der West-Gruppe in die Aufstiegsrunde einstieg. Bisher 3:2Sieg gegen Glaronia und 2:3-Niederlage gegen Toggenburg. Also ist alles möglich. (rm)

Enttäuschender Ausgang

Bild: Markus Bauer

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Wängi fühlt FCF auf den Zahn

Das drittklassierte Bern Burgdorf setzte sich im NLA-Unihockey gegen die zweitletzten Red Lions Frauenfeld sicher mit 11:4 (5:1, 4:0, 2:3) durch. In den ersten zwei Dritteln hatten die roten Löwinnen Mühe mit dem Tempo des Gegners mitzuhalten. Das zeigte sich mit dem deutlichen Rückstand von 1:9. Im dritten Drittel agierten die Thurgauerinnen nur noch mit zwei Linien und waren erfolgreich. Die drei Förderkaderspielerinnen Kradolfer, Fitzi und Stipsicz brachten frischen Wind ins Spiel. So traf in der 43. Minute Mahler. Auch Lindenstruth skorte. Dem Ziel, das letzte Drittel für sich zu entscheiden, kamen die Gäste näher. Fitzi konnte in der Schlussphase ihr erstes NLATor erzielen. (lh)

SC Weinfelden out

Frauenfeld (rot) setzte sich gegen Wängi durch.

In seinem bereits dritten Vorbereitungsspiel auf die am 16. März daheim gegen Dübendorf beginnende Rückrunde in der Fussball-Meisterschaft der 2. Liga interregional gewann Frauenfeld gegen Zweitligist Wängi mit 3:2 (1:2). Es war ein ausgeglichener Match.

Bild: Ruedi Stettler

In diesem Trainings-Spiel auf dem Kunstrasenplatz fiel auf, dass neben Trainer Sawwas Exouzidis auch sein Assistent Francis Batali sehr aktiv coachte. Seine Erklärung ist einfach: «Wir stehen im Tabellenkeller, da müssen wir etwas unternehmen.» (rs)

Wildwasserfahrer erfolgreich Die Thurgauer Wildwasserfahrer (TWF) paddeln von Sieg zu Sieg. «Der grösste Erfolg war die Bronzemedaille von Naemi Brändle an der JuniorenWM im Kanuslalom», schreibt Vereinspräsident Andreas Bartelt im Jahresbericht. Ein weiterer Höhepunkt war der Dreifachsieg an der Kanupolo-Meisterschaft. Erstmals in der Vereinsgeschichte holte der TWF den Titel in allen drei Kategorien. Schwachstellen im Verein sind die Kanuvermietung und das Sponsoring. Der Posten des Materialwartes im Vorstand ist schon seit einigen Jahren nicht mehr besetzt und dessen Aufgaben habe man

sich aufgeteilt, um mit der Unterstützung einiger Mitglieder doch Kurse anbieten zu können. Im Weitern sei das Angebot im Wildwasser und Breitensport immer ein wenig kleiner geworden. Nach dem Rücktritt von Colin Weber übernimmt Stephan Bartelt seinen Posten als Materialwart. Bei den Mutationen war diesmal – mit je vier Ein- und Austritten sowie drei Übertritten von den Junioren zu den Erwachsenen – die Bilanz wieder leicht positiv. Das Jahresprogramm 2019 bringt keine Überraschungen, Höhepunkt wird einmal mehr das Pfyner Poloturnier im Spätsommer sein. (rth)

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Frauenfelder Woche |13. Februar 2019

In den Eishockey-Playoffs der 2. Liga hat Weinfelden in der Serie gegen Luzern mit 1:3 den Kürzeren gezogen. Der SCW kann also nicht sofort zurück in die 1. Liga zu Frauenfeld und den Pikes Oberthurgau. Kreuzlingen hat Wallisellen eliminiert. (rs)

Niederlage im Derby

Goldregen für die Besten der Besten bei der Thurgauer Sportlerwahl-Feier im Pentorama in Amriswil.

STV Wigoltingen holt sich die Sportler-Krone Vor 450 geladenen Gästen im Pentorama in Amriswil wurden die besten Thurgauer Sportler geehrt. Organisator war einmal mehr der Panathlon Club Thurgau. Bei den Teams gelang den Wigoltinger Faustballern als Meister und Cupsieger sowie als Zweiter am World Final eine Premiere, standen sie doch bei dieser Wahl erstmals ganz zuoberst. Es scheint so, dass die Feierlichkeiten bei Wigoltingen keine Ende nehmen wollen. Am Freitag wurde der STV als das Team des Jahres bei der Thurgauer Sportlerwahl gekürt. Am Samstag gab es im Final erstmals auch Gold an der Schweizer Hallen-Meisterschaft in Diepoldsau. Schon bei der Sportlerwahl-Feier vor einem Jahr stand ebenfalls ein langjähriges Mitglied des STVW auf dem Podest: Adrian König wurde die Ehre des Thurgauer Sportförderers zu Teil. Er strahlte auch diesmal: «Es ist schön, dass eine Randsportart für einmal voll im Rampenlicht steht.» Titelverteidiger Volley Amriswil musste sich als Gewinner beim Schweizer Supercup und im Cup sowie der Teilnahme im Achtelfinal des Europacups diesmal geschlagen geben. Eine glorreiche Karriere geht mit Rang drei beim RV Sirnach und seinen vier Kunstradfahrerinnen zu Ende. Die dreifachen Weltmeisterinnen und vierfachen Gewinnerinnen der Thurgauer Wahl (Melanie und Jennnifer Schmid, Céline Burlet und Flavia Zuber) haben den Spitzensport verlassen. Am Samstag sagen sie an einem Gala-Abend noch einmal Dankeschön für alle, die sie stets unterstützt haben.

Im Einzel schwang erstmals Springreiter Martin Fuchs (Wängi) obenaus. Der 26-Jährige hat trotz seiner Jugend schon viel erreicht. Vizeweltmeister, Weltcupsieger in Lyon und Gewinner der hochdotierten Grand Prix in Basel und vorher Zürich sind ein deutliches Zeichen für sein Können. Allerdings war er da immer auch auf seine Pferde Clooney oder Chaplin angewiesen. Fuchs übermittelte aus Florida eine Videobotschaft und gab Moderator Tom Schnegg zudem am Handy Auskunft. Dass sich Fuchs auch in den USA sehr wohl fühlt, bewies er am Samstag. Beim hochdotierten GP des CSI Wellington holte er sich auf Clooney den Sieg vor Kent Farrington (USA) und dem Iren Richie Moloney. Trotz sechs Festsiegen an Kranzfesten musste der Ottenberger Schwinger Samuel Giger mit Platz zwei Vorlieb neh-

men. Auf ihn warten mit dem 114. Thurgauer Kantonalen am 5. Mai in Frauenfeld und dem Eidgenössischen im August in Zug heuer gleich zwei absolute Highlights. «Natürlich ist das eigene Kantonalfest auch wichtig, doch klar im Fokus steht das Eidgenössische,» merkte der 20-Jährige an. Platz drei holte sich Radprofi Stefan Küng aus Wilen bei Wil, der nicht nur an der Tour de Suisse brillierte. Er weilt gegenwärtig im Trainingslager in Spanien und grüsste die Festgemeinde per Video. Als Newcomer des Jahres durfte der Diessenhofer Hürdenläufer Nick Rüegg einen Check abholen. Er wurde wie der Weinfelder Paul Merz (Sportförderer) von einer Fachjury bestimmt. An dieser bereits 40. Austragung der Thurgauer Sportlerwahl betrug die Preissumme insgesamt 18 200 Franken. Ruedi Stettler

Dieses Bild wird es nie mehr geben: Die siegreichen Wigoltinger Faustballer strahlen mit den drittklassierten Kunstradfahrerinnen des RV Sirnach, die viermal gewannen.

Ettenhausen Vierter Trotz guter Leistung an den NLAFaustball-Finals der Hallenmeisterschaft in Diepoldsau geht Elgg-Ettenhausen leer aus. Im Halbfinal ist man klar mit 1:3 am späteren Meister Wigoltingen gescheitert. Nach einem klaren 10:4 im ersten Satz kam man noch ins Zittern. In den folgenden Teilspielen liess Wigoltingen seine ganze Klasse aufblitzen. Im Match um Bronze traf Elgg-Ettenhausen auf Widnau, das seinen Halbfinal gegen Diepoldsau verlor. Wieder mit dem angeschlagenen Hofer und Joël Fehr im Angriff, übernahm man das Zepter und gewann verdient 11:7. Dann wurde Elgg-Ettenhausen von Widnau mit 3:11 in die Schranken gewiesen. Der dritte Satz war hart umkämpft und man verpasste es, beim 9:8 den vorentscheidenden zehnten Punkt zu machen. Widnau schaffte noch die Wende. Im vierten Durchgang lag EE rasch mit 1:7 in Rückstand, kam bis auf 7:10 heran. Ein gegnerisches Anspielass entschied jedoch die Partie für Widnau. (kmh)

«Im Stolz verletzt und super Reaktion gezeigt»

Erster Meistertitel in der Halle

Frauenfelds 1.-Liga-Eishockeyaner setzten sich nach einem 1:3-Rückstand gegen Wil noch 6:4 durch. Im Playoff-Viertelfinal heisst der Gegner Herisau und der erste Match fand bereits gestern Abend statt.

Überglücklich bejubelte Wigoltingen in Diepoldsau seinen ersten Hallenmeistertitel im NLA-Faustball. In einem spannenden Final gewann es gegen Titelverteidiger Diepoldsau 3:2.

Die letzte Qualifikations-Runde mit Frauenfeld gegen Wil hatte es vor 434 Zuschauern wirklich in sich. Es war

eine Partie mit Höhen und Tiefen für die Thurgauer. Sicher positiv war, dass man gleich drei Treffer in Überzahl erzielte. Negativ, dass man insgesamt zehnmal eine 2-Minuten-Strafe kassierte. Die meisten davon waren völlig unnötig (eine sogar wegen zu vielen Spielern auf dem Eis) und kosteten nur Kraft. Dass man diese Partie doch noch mit 6:4 (1:3, 1:0, 4:1) gewinnen konnte,

Sport-Agenda Samstag 16.02 17.30 Uhr: Eishockey-Playoff ¼ Final Spiel 3: Frauenfeld – Herisau, KEB 19.00 Uhr: Unihockey D: Red Lions – Emmental Zollbrück, Kantihalle

Bilder: Mario Gaccioli

Im 1.-Liga-Handball verlor Frauenfeld das Derby gegen Kreuzlingen nach einer umkämpften Partie mit 27:33 (14:13). Der SCF ging mit zwei Toren in Führung. Das Spiel war schnell, intensiv und doch sehr ausgeglichen. Bis zur Pause war es ein Auf und Ab und keiner der beiden Kontrahenten konnte sich ernsthaft absetzen. Die zweite Halbzeit war eher ein offener Schlagabtausch. Die Stimmung war härter, was sich durchaus in der Zeitstrafenbilanz niederschlug. Es gab vermehrt einfache Tore und die Deckungsarbeit beider Teams geriet ein wenig in den Hintergrund. Der Favorit aus Kreuzlingen war bis zur 50. Minute nicht in der Lage, das Geschehen zu dirigieren. Danach unterliefen dem Heimteam einige Fehler, welche die Gäste gnadenlos ausnutzten und eine 4-Tore-Führung war Tatsache. Der SCF versuchte nochmals alle Reserven zu mobilisieren, doch man konnte keine wirksamen Gegenmittel mehr finden, um das Spiel zu drehen. Zusammenfassend kann man sagen, dass das Spiel sicher lange Zeit auf Augenhöhe statt fand. Dem SCF ist vieles gelungen, insbesondere punkto Teamspirit und Einsatz. (fvw)

Frauenfeld (rot/schwarz) kam gegen Wil spät in die Gänge.

verdankte man einem fulminanten Schlussabschnitt. Wie aber war eine solche Reaktion möglich, nachdem die Wiler zuvor einfach, speziell vor dem Tor, viel cleverer agierten? Frauenfelds Headcoach Emanuel Marbach hatte eine kurze Antwort bereit: «Die Mannschaft war in ihrem Stolz verletzt und hat wirklich eine super Reaktion gezeigt. Dafür verdient sie ein dickes Kompliment.» Mit diesen drei Punkten beendete Frauenfeld die Qualifikation hinter Wetzikon und Arosa auf Platz drei und hat nun in den Playoff-Viertelfinals das sechstklassierte Herisau zum Gegner. Genau jenes Herisau, das man erst letzte Woche im Cup auswärts noch mit 5:4 (3:1, 2:2, 0:1) bezwingen konnte. Die Appenzeller beendeten die reguläre Meisterschaft mit einer 2:3-AuswärtsNiederlage bei Prättigau-Herrschaft. Die Bündner schafften so auf Kosten von Uzwil (mit dem Frauenfelder Trainer Mischa Wasserfallen) im letzten Moment noch den Sprung unter die besten Acht. Die Playoffs mit Best-of-5 begannen bereits gestern Dienstag nach Redaktionsschluss. Morgen Donnerstag gastiert Frauenfeld in Herisau und am Samstag folgt schon das dritte Spiel, diesmal Bild: Markus Bauer wieder daheim. Ruedi Stettler

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Jahresversammlung vom 8. Februar 2019

Männer-Fitness 35+ Um 19.30 Uhr eröffnete unser Präsi­ dent, Christoph Stäheli, die Jahresver­ sammlung des Männer-Fitness 35+. Es war seine erste Jahresversammlung als interimistischer Präsident. Eine statt­ liche Anzahl von 73 Mitgliedern war anwesend. Der Präsident und die Riegenleiter zeigten in ihren Jahresberichten die Höhepunkte des Turnerjahres 2018 auf. Wir genossen den Auffahrtsbummel, die Velotour, den Chlausjass, leisteten Helfereinsätze am Historischen Hand­ werker- und Warenmarkt, an der Öpfel-Trophy, am Stadtlauf und an der Aerobic Schweizermeisterschaft. Turne­ risch war auf jeden Fall das Thurgauer Kantonalturnfest in Romanshorn der Höhepunkt. Aber auch an verschiede­ nen anderen Turnwettkämpfen haben wir erfolgreich teilgenommen. Wir heissen die neuen Mitglieder Tho­ mas Baumer, Sandor Molnar und Hans Bont herzlich im Männer-Fitness 35+ willkommen. Unser Verein besteht nun aus 129 Mitgliedern. Die von den Co-Präsidenten des STVF vorgestellten Ergebnisse des Projekts

STVF 2020 lösten eine rege Diskussion aus. In der anschliessenden Abstim­ mung befürworteten die Vereinsmit­ glieder die vorgeschlagene neue Orga­ nisationsstruktur mit eigenständigen Vereinen pro turnende Abteilung. Die Delegierten der Männer-Fitness 35+ werden an der Delegiertenversammlung des STVF am 1. März 2019 entspre­ chend abstimmen. Dieses Jahr gab es Ersatzwahlen für den Vorstand. Leider konnte noch kein neuer Präsident für unseren Verein gefunden werden. Die Suche nach einem Präsi­ denten geht weiter. Christoph Stäheli hat sich jedoch bereit erklärt, das Amt inte­ rimistisch für ein weiteres Jahr zu über­ nehmen. Die übrigen Vorstandsmitglie­ der bieten ihre Dienste weiterhin an. Der Vorstand setzt sich weiterhin fol­ gendermassen zusammen: Präsident a.i.: Christoph Stäheli, Aktu­ ar/Vize: Stefan Thalmann, Kassier: René Weber, Riegenleiter: Heinz Tho­ ma, Christian Roth, Andi Robel und Jörg Rüegsegger. Stefan Thalmann, Aktuar

Wenn man weiss wie «schnuufe», geht’s einfach besser

Sa, 16.02. 9. Poetry Slam in Mostindien: Slam Royal Königlich-royal mit dem Mic als Szep­ ter: Wer wird den selbsternannten Slam­ könig Dominik Muheim vom Thron bugsieren? Im Eisenwerk ab 19:30 Uhr / Eintritt Fr. 20.– (Mitglieder KiE oder KAFF Fr. 15.– / Azubis Fr. 10.–) Reservation: Regio Frauenfeld Touris­ mus, 052 721 99 26

Orgelkonzert «Musik zur Fastnacht» Mit «Musikalische Fastnacht», dem Or­ gelkonzert zur Fastnachtszeit, bereitet sich die Evangelische Kirchgemeinde Aadorf-Aawangen am Samstag, 23. Fe­ bruar, 19.30 Uhr, in der Kirche Aawan­ gen mit Musik auf den alten Brauch, die Fastnacht vor. Diese läutet die sechswö­ chige Fastenzeit vor Ostern ein. Allerlei Lustiges, Bekannte und Neue Melodien gibt es da zu hören, aus SaintSaëns’ Karneval der Tiere über Märsche, Polkas und Toggenburger Haus­ orgeltänze, eine ganz besonders origi­ nelle, sehr selten gespielte Fuge in c-Moll von Johann Sebastian Bach bis zu den Trompetenuhrstücken von W.A. P. Mozart und Saint-Saëns’ «Dan­ se Macabre». Auf der Aawanger Orgel, die mit wun­ derschönen Klängen die Vielseitigkeit und den Charakter der Stücke unterstrei­ cht, spielt die Aadorfer Organistin Mechthild Riehle. Die Kollekte ist für den Fonds der Musikschule Aadorf bestimmt. Anschliessend sind alle zum Ausklang mit Apéro in der Scheune des Regional­ zentrums eingeladen. (MR)

Wohin man geht Donnerstag, 21. Februar 2019, 19 Uhr

«Helen Dahm – Malerin, Mystikerin, Visionärin» Gespräch mit Pfr. Georg Vischer, Thomas Bachofer und Stefanie Hoch Ein spiritueller Blick auf die Ausstellung «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt» Im Werk von Helen Dahm finden sich viele Motive, die vor dem Hintergrund einer intensiven spirituellen Suche entstanden sind. Das tecum lädt am 21. Februar 2019 anlässlich eines Abends über die spirituelle Suche der Künstlerin einen besonderen Gast ins Kunstmuseum Thurgau ein: Georg Vischer ist Sohn des Pfarrersehepaars, das nach Helen Dahms Rückkehr aus Indien 1939 zu wichtigen Gesprächspartnern für die Künstlerin wur­ de. Georg Vischer hat die Künstlerin als Kind vielfach erlebt und in lebendiger Erinnerung. Der ehemalige Kirchenrats­ präsident von Baselstadt wird im Ge­ spräch mit Thomas Bachofner (Leiter tecum) und Stefanie Hoch (Kuratorin des Kunstmuseums Thurgau) neue Perspek­ tiven auf die Person und das Werk von Helen Dahm – der Malerin, Mystikerin und Visionärin – öffnen. Nach einer Einführung durch die Kurato­ rin Stefanie Hoch begeben sich der Gast Pfr. Georg Vischer und der Leiter des te­ cum Thomas Bachofner auf die spiritu­

Helen Dahm, «Jesus der Kinderfreund», 1916, Öl auf Leinwand, 91 x 98 cm, Kunstmuseum Thurgau.

ellen und mystischen Spuren im Werk von Helen Dahm. Anschliessend werden die beiden ihre Fragestellungen mit Stefanie Hoch disku­ tieren und eine aktuelle Einordnung von Person und Werk die grosse Runde abrun­ den. Moderation: Thomas Bachofner. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der beiden Museen in Ittingen mit dem tecum, Zentrum für Spiritualität, Bildung und Gemeindebau. Die Teilnahme ist ko­ stenlos, es ist keine Anmeldung erforder­ lich. Das Kunstmuseum Thurgau ist am 21. Februar 2019 von 14 bis 20.30 Uhr durchgehend geöffnet. (zvg)

15. Februar – 13. April 2019

Beer&Beer Weinfelden – The Opening mit Maxin live

Do – Mi, 14. – 20.2., 20.00 Uhr WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT von Eva Spreitzhofer Österreich 2018, 90 Min, D, ab etwa 14

Gerda Saile besucht seit Jahren regelmässig den Gruppenkurs «Atmen & Bewegen» in Romanshorn. Über persönliche Beziehungen ist sie zum wöchentlichen Kurs gekommen und schätzt die Vielseitigkeit und Gruppendynamik dabei am meisten. Jede Woche freut sich Gerade Saile auf den Mittwochmorgen und den Kurs «Atmen & Bewegen» der Lungenliga. Dies hat zwei Gründe: Zum einen tue das Training einfach wahnsinnig gut und zum anderen ist die Leiterin, Ga­ briela Kern, ihre Tochter. Seit einer schweren Operation vor über 10 Jahren müsse sie den «Schnuff» immer wieder suchen. Die wöchentlichen Übungen helfen Gerda Saile sehr dabei: «Wenn man weiss wie, geht das Atmen gleich viel leichter». «Es muss etwas Laufen, dass man gesund bleibt» Auch habe sie das Gefühl, dass sich ihre Haltung verbessert habe und ihr die Koordination auch im Kopf gut tue. Noch wichtiger ist ihr aber die lockere Atmosphäre und das gemeinsame La­ chen. Zufrieden berichtet Gerda Saile: «An Weihnachten haben ein paar Da­ men nach dem Kurs Tische zusammen­ gestellt und weihnachtlich geschmückt. Bei ein paar Guetzli sind wir so noch zusammengesessen».

Bewusstes Atmen in der Gruppe Im stündigen Kurs wird gedehnt und es werden zahlreiche Übungen im Stand und vor allem auch im Sitzen absolviert. Beispielsweise werden die Nase und die verschiedenen Bereiche der Lunge durch Klopfen aktiviert und bewusst wahrgenommen. Auch die Entspannung hat einen grossen Stellenwert. Regelmässigkeit führt zum Erfolg Die Stunde gehe jeweils viel zu schnell vorbei, meint die fitte 77-Jährige. Ab und zu mache sie dann auch zu Hause eine Übung nach, aber für das «Heim­ training» sei sie einfach zu wenig kon­ sequent. Und so freut sich Gerda Saile bereits wieder auf den nächsten Mitt­ wochmorgen. Die Lungenliga bietet das wöchentliche Gruppentraining in Frauenfeld, Kreuz­ lingen und Romanshorn an. Weitere Infos finden Sie unter www. lungenliga-tg.ch (zvg) Tipp von Gerda Seile, wenn man ausser Atem ist: Den Daumen fest auf RingfingerNagel drücken. Wenn möglich beid­ seitig. Dabei bewusst und tief durch­ atmen.

Wandas Welt steht Kopf: Klammheim­ lich ist ihre Tochter Nina zum Islam konvertiert, betet pünktlich und will ab sofort Fatima genannt werden. Als Mut­ ter einer liberalen Wiener PatchworkFamilie ist Wanda entsetzt, religiösem Fanatismus tritt sie schliesslich seit je entschieden entgegen. Doch jegliche Versuche, Nina zur Vernunft zu bringen, scheitern. Auch ihr Ex-Mann, der mit seiner Neuen ein Kind erwartet, ist kei­ ne grosse Hilfe. Als sie auf Hanife, die Mutter von Ninas muslimischer Freun­ din trifft, findet sie ausgerechnet in ihr eine Verbündete.

Fussgängerin angefahren – Zeugenaufruf Eine Frau wurde am Montag in Amris­ wil von einem Auto angefahren und verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Ein 31-jähriger Autofahrer war kurz nach 6.30 Uhr auf der Weinfelderstras­ se in Richtung Erlen unterwegs. Gemäss den bisherigen Abklärungen der Kan­ tonspolizei Thurgau bemerkte er beim Verlassen des Marktplatzkreisels eine Fussgängerin, die die Strasse über­ querte, zu spät. Es kam zur Kollision und die 40-Jährige stürzte auf die Stras­ se. Sie erlitt unbestimmte Kopfverlet­ zungen und wurde durch den Rettungs­ dienst ins Spital gebracht. Wer Angaben zum Unfallhergang ma­ chen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 058 345 27 00 zu melden. (kapo)

Mit über 30 verschiedenen Bieren, leckeren Food Boxen und einem knackigen Opening Programm startet das Beer Pop-Up im Firehouse in die neue Saison. Ab dem kommenden Freitag, 15. Feb­ ruar dreht sich im Firehouse Weinfelden wieder alles um Bier und Sport. Wäh­ rend neun Wochen erwarten Besucher verschiedene attraktive «Beer Deals», Sportübertragungen und passende Events, wie die Börga Days und ein Frühlingsfest.

die Happy Hour auf Biere von 18.00 – 21.00 Uhr. An beiden Tagen profitiert man von attraktiven Opening Deals. Neben den regulären Öffnungstagen von Donnerstag bis Samstag ist das Beer&Beer an allen Champions League Spielen sowie der EURO 2020 Spielen, der Schweizer Nati geöffnet. Die Sport­ übertragungen werden auf HDTVS und Grossleinwand ausgestrahlt. (zvg) Mehr Informationen unter www.beerbeer.ch

Opening mit Gratisbier und Partyband Maxin Bei der Eröffnung am Freitag, 15. Feb­ ruar gibt es ab 18.00 Uhr eine Stunde Freibier. Am Samstag mischt dann die Partyband Maxin aus Weinfelden das Firehouse auf und lädt neben dem Bier­ trinken zum Tanzen ein. Hinzu kommt

Öffnungszeiten 15. Februar – 13. April 2019, Donners­ tag bis Samstag, jeweils ab 18.00 Uhr

Raser mit 249 km/h unterwegs

0.15 Uhr ein Autofahrer mit einer Ge­ schwindigkeit von 249 km/h erfasst. Nach Abzug der Sicherheitsmarge über­ schritt er die erlaubte Höchstgeschwin­ digkeit von 120 km/h um 122 Stunden­ kilometer. Beim Lenker handelt es sich um einen 34-jährigen Deutschen aus dem Kanton Basel. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde das Auto sichergestellt. Die Kan­ tonspolizei Thurgau hat dem Raser den Führerausweis zuhanden der Administra­ tivbehörde entzogen. (kapo)

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Sonntag einen Raser angehalten und ver­ haftet, der mit 249 km/h auf der Autobahn A7 unterwegs war. Sein Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Kantonspolizei Thurgau führte auf der Autobahn A7, Fahrtrichtung Kreuz­ lingen, eine mobile Geschwindigkeits­ kontrolle durch. Dabei wurde kurz nach

+ zusätzlich an allen Champions League Spielen (bis zum Finale am 01.06.2019.) sowie an den Spielen zur Euro 2020 der Schweizer Nati.


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern

Brunch im Quartiertreffpunkt Talbach

Erstmals wird den schätzungsweise 100 000 Kindern von suchtkranken Eltern eine Stimme gegeben. Die Perspektive Thurgau sensibilisiert in der Aktionswoche mit Kurzfilmen und Spots. Medienvertreter führen Interviews mit Nina B., welche aus ihrer Kindheit erzählt und Fachpersonen machen auf die kantonalen Unter­ stützungsangebote aufmerksam.

Sonntag, 17. Februar 2019, 10.00 – 12.30 Uhr

100 000 Kinder schweigen

Diese Woche, bis am 17. Feb­ruar 2019 wird schweizweit erstmals Kindern suchtkranker Eltern eine Stimme gegeben. In der Schweiz wachsen schätzungsweise 100 000 Kinder mit einem alkoholkranken Elternteil auf. Aus Loyalität zu den Eltern verschweigen viele dieser Kinder ihre Not und sind oft einsam und leiden massiv unter der Situation. Die von Sucht Schweiz lancierte «Aktionswoche für Kinder von suchtkranken Eltern» soll dieses Tabu nun brechen. Die Perspektive Thurgau unterstützt die Kampagne mit Aktionen im ganzen Kanton Thurgau. In öffentlichen Verkehrsmitteln, an Tankstellen und in Kinos laufen 10 Sekunden-Spots, um die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und Angehörige von Suchtkranken zu ermutigen, über ihr Leiden zu sprechen und Unterstützung zu suchen. Stimmen von Kindern «Kennst Du das, dass Dich Deine Familie in Not bringt? Dass zu Hause die Hölle heiss ist und Du genau weisst,

dass Du mit keinem darüber reden darfst?» Auszug aus dem Tagebuch von Nina B.. Sie ist in einer Familie mit einer Mutter mit Alkoholproblemen aufgewachsen. «Wenn unser Hausarzt damals nicht reagiert hätte, wären ich und meine Schwester verloren gewesen», erzählt eine Mutter, die in einer suchtbelasteten Familie aufwuchs aus der Region Weinfelden. Wo Hilfe finden? Anlaufstellen für Kinder waren bis anhin dünn gesät. Nebst der bewährten Hotline 147 von Pro Juventute stehen heute auch Internetseiten für Kinder und Jugendliche, wie www.mamatrinkt.ch/ www.papatrinkt.ch, www.tschau.ch, www.feel-ok.ch zur Verfügung. Für Kinder und Jugendliche ist die Jugendberatung der Perspektive Thurgau kostenlos. www.perspektive-tg.ch (zvg)

Jodler-Obig 2019

Am 23. Februar 2019 um 20.00 Uhr findet im Casino in Frauenfeld der traditionelle Jodlerobig vom JodelDoppelquartett Frauenfeld statt.

Möchten Sie einen Brunch in gemütlicher Gesellschaft geniessen? Im Quartiertreffpunkt erwartet Sie ein feines Buffet mit Zopf, heissem Fleischkäse, Rührei, Müesli, Fruchtsalat und Vielem mehr. Für die Kinder gibt es eine Spielecke. Kosten Erwachsene: Fr. 15.– Kinder: Fr. 1.–. pro Altersjahr Anmeldung an Otto Wieland, Telefon: 052 720 34 53, Mail: otto.wieland@ bluewin.ch

Aktuell im Naturmuseum

Am obenerwähnten Samstagabend möchte das Jodel-Doppelquartett Frauenfeld wiederum seine Freunde, Gönner, Passivmitglieder und Jodlerfans zu einem gemütlichen Abend einladen. Der musikalische Höhepunkt unseres Programmes wird sicher unser Gastklub, das «Schmittechörli Necker» sein. Ihre Lieder und traditionellen Toggenburger Naturjodel werden sie überraschen! Musikalisch begleitet uns das Ländlertrio «Etzel-Buebä», das selbstverständ-

lich am Schluss des Programms die Tanzfreudigen auf die Bühne einlädt. Zu unserer alljährlichen Tombola findet um Mitternacht wiederum eine Nietenverlosung statt. ... wenn ich doch nur auch mal mitsingen könnte ... Herzliche Einladung zum «SchnupperProbeabend» am Montag, 25. Februar 2019, 20.15 Uhr in unserem Probelokal Haus Ergaten im Alterszentrum Park, Frauenfeld. Also bis dann, wir freuen uns auf dich/euch! Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter www.jodel-doppelquartett.ch

Zum Valentinstag: Männerpflanzen neu bei Küng

KUTSCHER – Das neue Studioalbum von David Lang David Lang, der singende Poet am Klavier präsentiert im Eisenwerk Frauenfeld sein neues Album «Kutscher». Ob opulente Popballade oder intimer Trauergesang, frivole Parodie oder schwungvoller Zwanzigerjahre-Schmäh: Jedes von David Langs Liedern beschreibt eine eigene Welt, und das in seinem unverwechselbarem Stil: mit viel Tempo und rassigem Rhythmus, zuckersüssem Charme und betörendem Herzschmerz. Einige Lieder überraschen mit wuchtigen Männerchorstimmen, die David Lang selber eingesungen hat.

Das einzigartige Relief des Kantons Thurgau  Foto: Eliane Huber

Eisenwerk Frauenfeld: Fr, 15.2.19, 20 Uhr, Tür & Abendkasse: 19.30 Uhr, Tickets & Infos: davidlang.ch

Infoabend für Immobilienverkäufer

«Siebenschläfer und Wandervögel» Sonntag, 17. Februar, 10.30 Uhr Zoologin Catherine Schmidt führt durch die aktuelle Sonderausstellung «Überwintern». Eintritt frei. «Ganz nahe: Das Thurgauer Relief» Sonntag, 24. Februar, 10.30 Uhr Rund 1700 Stunden, viel Geduld und eine ruhige Hand – das benötigte der Bau des eindrücklichen Thurgauer Reliefs, das zur Zeit im Naturmuseum ausgestellt ist. Erbauer Ernst Schefer berichtet über seine Arbeit und seine Leidenschaft für dieses anspruchsvolle Kunsthandwerk. Anmeldung nötig. Wegen des Fasnachtsumzugs ist das Museum am 3. März geschlossen. naturmuseum@tg.ch / T 058 345 74 00

Singtag-Neuauflage

Man könnte meinen, eine Immobilie sei einfach zu verkaufen bei der jetzigen Marktsituation: Ein paar Fotos mit der eigenen Urlaubskamera, ein gratis Internetinserat, ein Käufer mit Geld und ein Grundbuchverwalter macht den Vertrag. Keine grosse Sache.

• Tipps für den Verkauf (Immobilienexperte) • Meine Immobilie im Alter (Bank­ experte) • Steuern und Belastungen beim Verkauf (Steuerexperte) • Vorsorgeauftrag

Aber ist es wirklich so einfach? Seit acht Jahren gewährt die GOLDINGER Immobilien den Teilnehmern des Infoabends einen tiefen Blick in das grosse Fachwissen. Zusätzlich erklären Experten aus den Bereichen Bank, Steuern, Recht und Vorsorge Kniffe rund um das Thema «Liegenschaften im Alter».

Im Anschluss an die Fachvorträge stehen Ihnen die Experten bei einem Apéro für Ihre Fragen gerne zu Verfügung. Die Lokalitäten werden mit der Anmelde­ bestätigung bekannt gegeben.

Kommen Sie vorbei und lassen sich die wichtigsten Punkte, welche bei einem privaten Immobilienverkauf zu beachten sind, praxisnah, kompetent und einfach erläutern.

Orte und Daten / Zeit 19.00 Uhr Kreuzlingen, 5. März 2019 Aadorf, 12. März 2019 St. Gallen, 12. März 2019 Müllheim, 14. März 2019 Anmeldung: GOLDINGER Immobilien AG 071 677 50 19 oder unter goldinger.ch

Der 6. Thurgauer Singtag findet am Sonntag, 17. Februar 2019, von 14 bis 17 Uhr im Kirchenzentrum Steinacker in der Neueckstrasse 11 in Kradolf statt. Organisiert wird der Singtag von der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau für alle, die kirchliche Popularmusik lieben und Freude am Singen haben. Die Spurgruppe Repertoire und die Singtag-Band stellen am Singtag zwölf Lieder vor und führen ins offene Singen ein. Gastgeberin des von der Fachstelle «Musik in der Kirche» organisierten Singtags ist die Evangelische Kirchgemeinde Sulgen-Kradolf. Der Anlass wendet sich an alle, die kirchliche Popularmusik mögen und Freude am Singen haben. Auch Ressortverantwortliche, Pfarrpersonen und Kirchenmusikerinnen und -musiker sind eingeladen, sich mit den «Rückenwind-Liedern» vertraut zu machen und die Vielfältigkeit des Gemeindegesangs in den Thurgauer Kirchgemeinden zu fördern. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zur Deckung der Kosten.  (mgt)

Die vier Floristin-EFZ-Lernenden von Küng – Lisa, Damaris, Alessia und Svenja – vor dem Männerpflanzen-Sortiment.

Am Donnerstag, 14.2. ist Valentinstag, der Tag der Liebe. Am Valentinstag werden traditionell viele kleine und blumige Geschenke im Blumenfachgeschäft Küng an der Hohenzornstrasse wie auch in der Filiale Passage angeboten. Dieses Jahr wartet das Küng-Team mit einer Besonderheit auf: Im Zimmerpflanzentreibhaus gibt es neu das Männerpflanzen-Sortiment. Die anspruchslosen und pflegeleichten Männerpflanzen wurden speziell von Fleurop als das Geschenk für den Mann zusammengestellt. Überraschen Sie Ihren Lieben mit dieser Besonderheit.

Natürlich ist auch die Königin der Blumen – die rote Rose – heiss begehrt. Zudem sind Herzsträusse, Tulpensträusse, bepflanzte Frühlingsarrangements oder Frühlingssträusse mit italienischen Blumen aus ungeheizter Kultur ein spezielles Zeichen der Liebe und Wertschätzung. Das ganze Männerpflanzen- wie auch das Rosen- und Bouquetsortiment sind auch im OnlineShop von BlumenGarten Küng www.blumen-kueng.ch/shop zu finden.  (zvg)

Mittwoch, 20. Februar 2019, 20.15 Uhr

Kultur im Eisenwerk, Jazz:now: News from the Penguin Café

Claudia Rüegg trifft Zugluft Musik, die tabufrei und inspiriert, auf intelligente Art vergnüglich und voller Spielfreude ist. Das Penguin Cafe Orchestra reiste in den 80er- und 90er als musikalischer Geheimtipp um die Welt. Die Musikerinnen und Musiker um den englischen Gitarristen Simon Jeffes spielten in

wechselnden Besetzungen eine «imaginäre Volksmusik», die sich aus unterschiedlichsten Quellen speiste: Minimal Music, Jazz, klassische Kammermusik und anderes mehr. Das Penguin Cafe war ein interkultureller Treffpunkt: Man traf sich und brachte die persönlichen musikalischen Erfahrungen mit. Die Pianistin Claudia Rüegg hat sich ein Vierteljahrhundert später mit Jonas Guggenheim, Andrea Kirchhofer und Bruno Strübi von Zugluft zusammengetan, um sich mit dieser auch heute wieder hoch aktuellen Musik zu beschäftigen und sie für sich neu zu erfinden. Verstärkt werden sie durch Elizabeth Anderson aus Chicago. Reservation: Regio Frauenfeld Tourismus, 052 721 99 26


Mi 13.2. 15.00 15.30 18.00 20.00

Spielnachmittag in der Ludothek Geschichtenkoffer Abendvortrag: Geld regiert auf dem Land Reihe Stadtplanung: Architektur der Unendlichkeit

Ludothek Kantonsbibliothek Rathaus Cinema Luna

Do 14.2. 18.15 Theaterworks: offene Proben «Teens» Brückenangebote 20.15 Konzert: Thorsten Willer

Eisenbeiz

Fr 15.2.

Eisenwerk KAFF Kulturlokal

20.00 CD-Taufe: David Lang «Kutscher» 22.00 Rock'n'Roll Club

Sa 16.2. 15.00 19.00 20.00 20.30 22.00

Kindertheater: Theater Roos und Humbel Kellergespräch und Wort-Klang-Spiel 9. Poetryslam in Mostindien Konzert: Mitch Kashmar's Blues & Boogie Kings Industry Shakedown #8

Eisenwerk Alte Kapplanei Eisenwerk Falken Pub KAFF Kulturlokal

Abendvortrag: Geld regiert auf dem Land Im Thurgau herrschten bis 1798 sieben eidgenössische Orte. St. Gallen gehörte nicht dazu und trotzdem mischte die wichtige Reichsstadt mit. Wie war das möglich? Prof. Dr. Stefan Sonderegger präsentiert einzigartige Dokumente, die zeigen, wie sich St. Gallen ein Stück vom Kuchen abgeschnitten hat.

CD-Taufe: David Lang «Kutscher» David Lang präsentiert im Eisenwerk zum ersten Mal sein neues Album. Der Thurgauer, der seine Lieder selber komponiert und textet, hat einen eigenen unverwechselbaren Musikstil geschaffen. Mehrstimmiger Gesang, verführerische Melodien, Hits wie Kleopatra, Muudrig und Boby, sowie ganz neue Stücke erklingen auf dem Album «Kutscher». Eintritt: Fr. 35.– / 25.– Fr 15.2. 20.00 Uhr, Eisenwerk Kindertheater: Theater Roos und Humbel «Ein grosses grosses Fest» ist der erste Teil der Geschichte vom Pitschi, ein Puppenspiel mit Live-Musik und tierischer Unternehmenslust für alle ab 4 Jahren. Lisette feiert ihren 76. Geburtstag. Während sie für ein paar Besorgungen ins Dorf geht, bereiten ihre Tiere ein grosses Fest vor. Nach dem Bilderbuch «Der Geburtstag» von Hans Fischer. Eintritt: Fr. 15.– (oder max. 45.– pro Familie) Sa 16.2. 15.00 Uhr, Eisenwerk Kellergespräch und Wort-Klang-Spiel Zum dritten Mal wird Beat Oetterli beim Kellergespräch Alltägliches und Nichtalltägliches erfragen – dieses Mal mit Stefanie Hug und Dr. phil. Stephan Müller. Danach folgt ein kultureller Leckerbissen: Ein Wort-KlangSpiel mit Gedichten von Robert Walser. Der Rezitator Christoph Schwyzer und der Schlagzeuger Markus Lauterburg haben rund 35 Gedichte von Robert Walser für ihr Zwiegespräch ausgewählt.

Eintritt: Frei Mi 13.2. 18.00 Uhr, Rathaus Theaterworks: offene Proben «Teens» Theaterluft schnuppern und einmal in verschiedene Rollen schlüpfen, das können 10 bis 15 Jährige Teenager bei den offenen Proben der Abteilung «Teens». Neben Theaterspielen, Improvisation und etwas Theatertechnik produzieren die «Teens» wie jede Abteilung von Theaterworks jedes Jahr ein Stück – dieses Jahr ist es das Musical «Felicitas». Fürs Schnuppern ist keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt: Kollekte Sa 16.2. 19.00 Uhr, Alte Kapplanei

Do 14.2. 18.15 Uhr, Brückenangebote Ausstellungen weiterhin «Elisabeth Ottenburg – Objekte und Collagen» in der Stadtgalerie Baliere (bis 24.2.); «El Frauenfelder» im Bernerhaus (Kunstverein) (bis 10.3.); «Mark J. Huber – In Vitro Veritas» in der Eisenbeiz; «Helen Dahm – Ein Kuss der ganzen Welt», «Konstellation 9. Alles fliesst» und «Bildstein/Glatz - Loop» und «Till Velten: La Condition Humaine» im Kunstmuseum; «Überwintern – 31 grossartige Strategien» (bis 17.2.) und «Das Thurgauer Relief von Ernst Schefer (Kabinett)» im Naturmuseum; «Wein und Wohlstand» im Ittinger Museum

Konzert: Mitch Kashmar's Blues & Boogie Kings Mitch Kashmar zählt zu den «Top Ten» der weltweit besten Blues-Harmonica-Künstler. Der sympathische Amerikaner zeigt auch mit seinem Gesang eine tolle Bühnenpräsenz und vereint professionell und mit starkem Ausdruck Instrument und Stimme. In Europa sind die Blues & Boogie Kings seit einigen Jahren Mitch Kashmar’s kongeniale TourPartner. Eintritt: Kollekte Sa 16.2. 20.30 Uhr, Falken Pub

vorschau: Sa 23.2. Theater: Seniorenbühne 2019; Kath. Pfarreizentrum Kösterli So 24.2. Theaterworks: Doktor Dolittle; MZH Oberwiesen Mo 25.2. Lesung: Maria Cecilia Barbetta «Nachtleuchten»; Kantonsbibliothek

22.2.2019 20.00 Uhr Traube Müllheim

Saalöffnung: 19.30 Uhr Eintritt: Fr. 25.– Vorverkauf: Drogerie Müllheim

BALL IM SAVOY von Paul Abraham

12. Januar bis 6. April 2019 operette-sirnach.ch


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Was können wir selbst dazu beitragen, um unsere Gesundheit zu erhalten? Es erwartet Sie ein Einblick mit Selbsterfahrungswert in asiatische Heilmethoden.

Klangschalen und Japanisches Heilströmen erleben

JAHRE Ludothek Frauenfeld Schlossmühlestr. 15b 8500 Frauenfeld Tel. 052 721 42 80 ludo-frauenfeld.ch

Ort:

Hotel Blumenstein, 1. Stock Frauenfeld Datum: Donnerstag, 21. Feb. 2019 um 19.30 Uhr Beitrag: Fr. 15.– / Person, kostenlos für alle mim-Mitglieder

Die Örgeligruppe vo dä Hueb wird uns musikalisch am Tag der offenen Türe begleiten.

Wir freuen uns schon heute Dr. med. G. Kohler

Mägi Crameri Hauptstrasse 22 | 8522 Häuslenen Telefon 052 552 20 21 www.froheaussichtpresse.ch Filets auf dem heissen Stein Feine Pizzas auch zum abholen

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Vorschau: Dienstag, 12. März 2019, 19.30 Uhr Bärenstark & voll cool Referentin: Damaris Keller, www.FederLicht.jetzt Weitere Informationen finden Sie unter www.mim-frauenfeld.ch

Treffpunkt für Frauen, im VIVA Frauenfeld, Rheinstrasse 46 Am Mittwoch 20. Februar um 9 Uhr heissen wir Sie herzlich willkommen zu einem gemütlichen Morgen bei Kaffee, Tee und Gipfeli.

Veloferien ins Elsass …organisiert durch Pro Senectute Thurgau Das Elsass, ein Land der Traditionen und Gastronomie, lädt nicht nur Feinschmecker und Weinkenner zu einem Besuch ein, sondern bietet auch für Radfahrer landschaftlich äusserst vielfältige Touren an. Anforderung: Mittel bis anspruchsvoll, für geübte Velofahrer. Im Arrangement inbegriffen sind: 7 Übernachtungen mit Halbpension, Frühstück und Abendessen. Fahrt mit Kleinbus und Anhänger, Stadtführung. Datum: Mi, 26.06. bis Mi, 03.07.19. Preis: Fr. 1480.– (DZ), Fr. 1680.– (EZ). Auskunft & Anmeldung: Pro Senectute Thurgau, 071 626 10 83.

Steuererklärung am PC

Auch Mütter mit Kindern sind willkommen, mit Möglichkeit zum Spielen. Wir freuen uns auf einen einzigartigen Morgen. Vorbereitungsteam der Evang. Kirchgemeinde Frauenfeld

Erledigen Sie das Ausfüllen der Steuererklärung komfortabel am PC. Das Ziel ist, dass Sie in der Lage sind die Steuererklärungssoftware eFisc auf ihrem PC zu installieren und eine einfache Steuererklärung selbständig am PC zu erstellen. Umfang: Die gebräuchlichsten Einkommens-, Abzugs-, und Vermögenspositionen einer Steuererklärung. Mittwoch, 27 Februar oder 27. März, 18.00 bis 21.00 Uhr. Zentrum 55plus, Frauenfeld, 052 721 30 55, info@55plus.ch, www.55plus.ch

Frauenfeld liegt uns am Herzen!

Fasnachtsplausch und Masken verzieren in der Passage Die drei Fasnachtsvereine stimmen auf die Frauenfelder Fasnacht ein. Am Samstag, 16. Februar von 9 bis 16 Uhr informieren die Masken- und Wagenbaugruppe Murgratzen, die Guggenmusik Rungglä-Süüder und die Narrengesellschaft Murganesen im Einkaufszentrum Passage über die Events der diesjährigen Frauenfelder Fasnacht. Kinder können Masken bemalen und verzieren. Zudem offerieren die Fasnachtsvereine ein feines Süppli. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft IG Fit Frauenfeld gibt’s einen Wettbewerb. Vom 9. bis 16. Februar sind in den Schaufenstern folgender Detaillisten die offiziellen Gold- und

Orthopaediepraxis beim Eisenwerk Schmidgasse 32 A gregorkohler@bluewin.ch 8500 Frauenfeld www.orthopaediepraxisbeimeisenwerk.ch

Zur Frohen Aussicht

Kriechst du noch oder fliegst du schon?

Unser Thema: einzigartig Kriechst du noch oder fliegst du schon? Debora Sommers Schmetterlingsbotschaft richtet sich an all jene, die sich danach sehnen, dass in ihrem Leben zur Entfaltung kommt, was Gott in sie hineingelegt hat. Lassen wir uns von der Verwandlung der Raupe zum Schmetterling ermutigen für unser eigenes Leben. Auch bei uns soll zur Entfaltung finden, was der Schöpfer bereits in uns angelegt hat! Dr. Debora Sommer (Jg. 1974) ist Dozentin am Theologischen Seminar St. Chrischona, freiberufliche Referentin und Autorin. Sie ist verheiratet, zweifache Mutter und lebt in Strengelbach (AG).

Sieben Jahre

Mittwoch, 15.00–17.00 Freitag, 17.00–19.00 Samstag, 09.00–11.00

Referentin: Sandra Thür Jin shin jyutsu (japanisches Heilströmen) ist eine uralte Technik und Weisheit, die unsere Energieströme wieder zum Fliessen bringen kann. Mit ganz einfachen Handgriffen können wir uns selbst Strömen und spüren, wie gut uns das tut. Die beruhigenden Klänge der Tibetischen Klangschalen unterstützen uns mit ihrer Vibration bis tief in die Zellen hinein, so dass unsere Gedanken ruhiger werden und wir in einen Zustand der Meditation kommen. Erleben Sie selbst, wie es sich in der «eigenen inneren Mitte» anfühlt.

Mit Musik und einem Apéro feiern wir am 1. März 2019, von 16.00 bis 20.00 Uhr

Silberplaketten der Frauenfelder Fasnacht zu suchen: Steiner AG, Habersaat AG, Parolari, Hilde Market, Achermann Optic, Brillenstudio Birrwyler. Die Wettbewerbstalons erhalten Sie ebenfalls in den Fachgeschäften. Wer die richtige Anzahl Plaketten in den Schaufenstern findet, kann Geschenkkarten von TG Shop im Gesamtwert von 300.– Franken gewinnen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Konzert der Guggenmusik Rungglä-Süüder um 14.00 Uhr. Ein Besuch im Einkaufszentrum Passage und in der Innenstadt Frauenfelds lohnt sich also. Narrengesellschaft Murganesen Frauenfeld

Mo – Di, 18. – 19.2., 19.30 Uhr A DAY FOR WOMEN von Kamla Abu-Zekri Ägypten 2016, 123 Min, Arab/d, ab etwa 14 In einem ärmlichen Viertel von Kairo wird ein Schwimmbad eröffnet, das am Sonntag den Frauen vorbehalten ist. Während sich diese mehrheitlich darüber freuen, reagiert die Männerwelt teils mit Ablehnung auf das weibliche Privileg, teils mit lüsternen Plänen. Die ganz unterschiedlichen Frauen, die sich nicht alle vertragen, entwickeln beim sonntäglichen Badespass mehr Verständnis füreinander und solidarisieren sich, erst recht, als Männer ihnen eines Tages die Kleider aus der Garderobe klauen. – Die Filmemacherin Kamla Abu-Zekri entwirft ein schönes, frauenzentriertes Sittengemälde vom Ende der MubarakZeit, das die Geschlechterkonflikte thematisiert und den aufkommenden religiösen Fanatismus antippt. Am Cairo Filmfestival preisgekrönt.

Türöff nun jeweils g 19.30 U hr

Freitag, 15. Februar ab 20 Uhr im Bar Dancing Presse: Silvie Leidenschaftliche Sängerin und Musikerin Offset- und Digitaldruck www.geniusmedia.ch T 052 723 60 70

Freitag, 22. Februar ab 20 Uhr im Bar Dancing Presse: Xpress Partyband Showtime mit Nick Rivers Swiss Rock‘n‘Roller Freitag, 1. März ab 20 Uhr im Bar Dancing Press: Rivieras Gü Tanzmusik der Extraklasse

Referat Volkshochschule Frauenfeld

Afrikas Chancen Afrika gilt bei uns als Kontinent der Krisen, Krankheiten und der Korruption. Tatsächlich bilden die afrikanischen Länder immer wieder die Schlusslichter der Statistiken, bei denen es um Einkommen, Lebensstandard, Gesundheit, Bildung und gute Regierungsführung geht. In neuerer Zeit schätzen insbesondere Wirtschaftsfachleute Afrika aber auch viel positiver ein und wollen auf dem zweitgrössten Kontinent mit seinen 1,2 Milliarden Bewohnerinnen und Bewohnern Potenziale für eine bessere Zukunft erkennen. Ein Afrika der Verhängnisse und ein Afrika der Chancen – das eröffnen uns genauere Blicke aus unterschiedlicher Perspektive auf den Kontinent. Ruedi Küng (*1950, von Zürich) beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Afrika und hat insgesamt elf Jahre in Uganda, Südafrika, Sudan und Kenia gelebt. 12 Jahre lang war er Afrikakorrespondent von Radio SRF (ehemals DRS). Nach einem Philosophieund Politikwissenschaftsstudium (lic. phil. I) war er Delegierter des Inter-

Referent: Ruedi Küng

nationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK, Redaktor für internationale Politik bei Schweizer TV DRS und SR DRS. Er arbeitet heute mit seiner Firma InfoAfrica.ch selbständig als Afrikaspezialist. Datum: 19. Februar 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.00 Uhr Ort: Kantonsbibliothek, Frauenfeld Eintritt: 15.– CHF

Neue Qi Gong-Kurse in Frauenfeld

Traditionelle chinesische Atem- und Bewegungsübungen, Meditation, Akupressur und heilende Qi-Selbstmassage – all das gibt’s, nebst viel guter Laune, bei «YANG SHENG – Das Leben nähren». Kursleiterin Carmen Bricman beginnt ihre Kurse am Samstag 23.2. um 10.00 Uhr sowie am Mittwoch 27.2. um 19.45 Uhr. Schul- und Kursleiter

Christian Hoffmann startet am Montag 25.2. um 9.50 Uhr sowie am Donnerstag 28.2. um 16.40 Uhr. Interessierte sind zum gratis Schnuppern herzlich willkommen. Ort: Allmendweg 31 (Schreinerei Roost, Yogaraum). Auf Anfrage auch neue TaijiKurse; weitere Infos im Inserat und auf www.yang-sheng.ch.


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Frauenfelder Woche | 13. Februar 2019

Veranstaltungen Bis 15.2.: Cordon bleu Woche, Restaurant Frohsinn Ausverkauf MF Wohnambiente, Islikon, Seite 11 Mittwoch 13.02.2019 14 Uhr: Wandern-Spazieren, Bistro Zur Alten Kaplanei 15 – 17 Uhr: Spielnachmittag in der Ludothek 15.30 – 16.30 Uhr: Geschichtenkoffer, Kantonsbibliothek 18 – 20 Uhr: Femmes-Tisch (albanisch), Quartiertreff Talbach 18 Uhr: Vortrag: Geld regiert auf dem Land, Rathaus, Seite 15 20 Uhr: Reihe Stadtplanung: Architektur der Unendlichkeit, Cinema Luna Donnerstag 14.02.2019 Valentinstag, Seite 9 Blumen Küng: Valentinstag, Seite 9 9 – 18.30 Uhr: Stift Höfli: Valentinstag, Seite 9 14 – 19 Uhr: Sonnenhof Garage: Valentins Apéro, Seite 9 17 Uhr: Präsentationsabend FMS, Kantonsschule 18.15 Uhr: Theaterworks: offene Proben, Brückenangebote, Seite 25 19 Uhr: Romantisches Valentinstag-4-Gang-Menu, Backstein 20.15 Uhr: Konzert: Thorsten Willer, Eisenbeiz Freitag 15.02.2019 19 Uhr: Konzert Celloklasse, Jugendmusikschule, Seite 27 20 Uhr: Aschi Widmer: La Paz – Hollywood, Casino 20 Uhr: Rockdown, Ölfleck 20 Uhr: Wege zur Meditation, Klubschule Migros 20 Uhr: CD-Taufe: David Lang «Kutscher», Eisenwerk, Seite 24 21 Uhr: Rock’n’Roll Club, KAFF, Seite 28 22 Uhr: Love Affairs, Schlosskeller Samstag 16.02.2019 9 – 16 Uhr: Guggenmusiken in der Passage, Seite 26 8 – 11.15 Uhr: Besuchsmorgen Kantonsschule 15 Uhr: Kindertheater: Theater Roos und Humbel, Eisenwerk, Seite 25 15 – 18 Uhr: Galerie z-art geöffnet, Grabenstr. 26 19 Uhr: Kellergespräch und Wort-Klang-Spiel, Alte Kapplanei, Seite 25 20 Uhr: Poetryslam in Mostindien, Eisenwerk 20.30 Uhr: Mitch Kashmar’s Blues & Boogie Kings, Falken Pub 22 Uhr: Red Lips, Schlosskeller 22 Uhr: Industry Shakedown #8, Kaff Sonntag 17.02.2019 10 – 12.30 Uhr: Sonntagsbrunch, Quartiertreff Talbach, Seite 24 10 Uhr: Hallenturnier Bogenschiessen 10.30 Uhr: Führung ‹Überwintern›, Naturmuseum, Seite 24 11 Uhr: Mia und der weisse Löwe, Cinema Luna Montag 18.02.2019 12 Uhr: AWIQ: Mittagstisch, Anmeldung erforderlich, VIVA 14 Uhr: AWIQ: Gedächtnistraining, VIVA Dienstag 19.02.2019 9 – 11 Uhr: Mutter-Kind-Treff, Quartiertreff Talbach 15.30 Uhr: KIWI Kinderprogramm, Quartiertreff Talbach 17.30 Uhr: TeeWe Teenieprogramm, Quartiertreff Talbach 19.30 Uhr: VHSF: Afrikas Chancen, Kantonsbibliothek

Region Brocki Pfyn: Februaraktion 50% auf Glaswaren, Seite 2 Mittwoch 13.02.2019 20 Uhr: Unterhaltung Männerchor Buch, Buch b. Frauenfeld Donnerstag 14.02.2019 18 Uhr: 3-Gang-Valentinsmenü, Gasthof Löwen, Islikon 20 Uhr: Zürcher Liebesgeschichten, Trotte, Pfyn Freitag 15.02.2019 18 Uhr: Beer&Beer: Opening, Firehouse, Weinfelden, Seite 23 19.30 Uhr: Operette Sirnach: Ball im Savoy, Seite 25 20 Uhr: Unterhaltung Männerchor Buch, Buch b. Frauenfeld 20 Uhr: Silvie, Zur Frohen Aussicht, Häuslenen, Seite 26 20 Uhr: «Nachsitzen – Frontalunterricht 2.0», Kultur-Keller, Stettfurt 20 Uhr: Unterhaltung Gemischter Chor Lustdorf, Gemeindesaal Thundorf 20.15 Uhr: «Clown Syndrom», Kultur- und Gemeindezentrum, Aadorf Samstag 16.02.2019 9 Uhr: Plattehof: Verkaufstage, Gachnang, Seite 27 19.30 Uhr: Operette Sirnach: Ball im Savoy, Seite 25 20 Uhr: Unterhaltung Männerchor Buch, Buch b. Frauenfeld 20 Uhr: Unterhaltung Gemischter Chor Lustdorf, Gemeindesaal Thundorf Sonntag 17.02.2019 15 Uhr: Führung: aktuelle Ausstellungen, Kunstmuseum, Warth 15.30 Uhr: Operette Sirnach: Ball im Savoy, Seite 25 Montag 18.02.2019 19:30 Uhr: JV Natur- und Vogelschutzverein Pfyn, Vortrag: Kleinsäuger, Restaurant Krone Pfyn

13.02. – 19.02.2019 Regelmässig Jeden Montag: Pro Senectute Fit Gym, 9.30 – 10.30 Uhr AS Reutenen und 14.30 Uhr Evang. KGH / 9.30 Uhr: Fliz-kidz, Turnfabrik (auch Do und Fr) / 13.45 – 15.15 Uhr: Kaffeerunde auf Deutsch, Quartiertreff Talbach / 14 – 17 Uhr: Kurz-Dorf-Träff im Begegnungszentrum VIVA / 14 – 15 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Alterszentrum Park / 16.30 und 17.45 Uhr: Kneipp-Gesundheitsturnen, Turnhalle Kurzdorf / 17.15 – 18.15 Uhr: Sing & Kling, Quartiertreff Talbach / 17.30 Uhr: Handball Kids, OZ Auen Jeden Dienstag: Pro Senectute Fit Gym: 9.30 Uhr im AZ Park sowie 14 Uhr im Evang. KGH / 14 Uhr: Probe Chor60+, Migros-Klubschule, EKZ Passage / 14 Uhr: Preisjassen, Restaurant EKZ Schlosspark / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf / 19.30 – 21 Uhr: AA-Gruppe Frauenfeld, Schaffhauserplatz, im «Chrüterhus» Jeden Mittwoch: 14 – 17 Uhr: 20gi Mittelstufentreff / 15.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym (Männergruppe), Spanner / 15.30 – 17.15 Uhr: FC Frauenfeld – Fussball für alle zwischen 4 und 10 Jahren, ohne Anmeldung, Rüegerholz-Halle Jeden Donnerstag: ab 8.30, 9.30 und 10.30 Uhr: Pro Senectute Qi Gong, Klösterli / 16.15 Uhr: Pro Senectute Fit Gym, Turnhalle Kurzdorf / 18 – 19 Uhr: Breakdance by Janick, Proberaumanlage Oberwiesen / 19 – 20 Uhr: Allstyle by Jannick, Proberaumanlage Oberwiesen / 18 – 21.30 Uhr: Integrationstreffen Solinetz am Altweg 15 (EMK) / 19 – 20 Uhr: Turnen für Jedermann, Turnhalle Kurzdorf Jeden Freitag: ab 7.15, 8.00, 8.45, 9.30 und 10.15 Uhr: Pro Senectute Aqua Fitness, Hallenbad /10 – 11 Uhr: Fit im Park, Training im Bewegungspark beim Pflegezentrum Stadtgarten / 17 – 18 Uhr: Kunst Klub für Primarschulkinder, Atelier Zum Schwarzen Specht, Walzmühlestrasse 12a, Frauenfeld / 19 – 22.30 Uhr: 20gi Jugendtreff Chill Jeden Samstag: 9 – 10 Uhr: Sprechstunde Digitale Angebote, Kantonsbibliothek / 11 – 12 Uhr: Hockeyschule Thurgau, Aussenfeld / 12 Uhr: SC Frauenfeld Wasserballsport schnuppern für Kinder ab 6 Jahren, ohne Voranmeldung, im Nichtschwimmerbecken im Hallenbad

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Kuchen & Kaffee für jedermann Nächster Gemüse-Verkaufstag am 16. März 2019 Urs Hilzinger Plattehof • 8547 Gachnang

Geld aus Lotteriefonds für Kulturamt Der Regierungsrat hat dem Departement für Finanzen und Soziales (DFS) für die Jahre 2019 bis 2022 jährlich 150 000 Franken aus dem Lotteriefonds für die Unterstützung humanitärer Hilfsaktionen übertragen. Das DFS bestimmt die Empfängerinnen und Empfänger der einzelnen Beiträge und informiert darüber den Regierungsrat. Ebenfalls für die Jahre 2019 bis 2022 hat der Regierungsrat dem Kulturamt jährlich 250 000 Franken aus dem Lotteriefonds übertragen. Dieser Betrag wird vom Kulturamt für die Verwaltung des Lotteriefonds mit Administration, Rechnungsführung, Abklärungen, Beratungen sowie Entschädigungen für Fachexpertinnen und Fachexperten verwendet. (ID)

DRACHENZÄHMEN LEICHT GEMACHT 3

2.Woche / ab 6 / Animation

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MIA UND DER WEISSE LÖWE

3. Woche / ab 6 / Family

SO 10.30 / SA & SO & MI 15.45 CREED II SA 22.45

4. Woche / ab 12 / Drama

DIE UNGLAUBLICHEN ABENTEUER VON BELLA

4. Woche / ab 6 / Drama

Samstag, 16. Februar 2019 9.00–12.00 Uhr

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Weitere Veranstaltungen und Infos auf den Sport- und Kultur-Seiten I Noch mehr Events auf fwonline.ch Veranstaltungen melden: veranstalter@frauenfelderwoche.ch I Inseratannahme: info@frauenfelderwoche.ch

WOLKENBRUCH SO 10.30

Tickets: www.kino-tg.ch oder 052 720 35 35, 071 622 00 33 • Weinfelden: Gratis-Parkplätze

Frauenfeld

Jugendmusikschule Frauenfeld

5. Woche / ab 12 / Drama 16. Woche / ab 6 / Komödie

Reservierte Tickets müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden

Frauenfeld

CINEMA LUNA

Lindenpark Frauenfeld Tickets 052 720 36 00, www.cinemaluna.ch

Do – So, 19.30 Uhr LE VENT TOURNE – F/d, ab etwa 14 Eindringlicher, herausragend gespielter Film mit starken Bildern, rund um eine Liebe im Jura, Selbstbestimmung und Sehnsucht. Do – Mi, 20.00 Uhr WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT – D, ab 14 Komödie über eine liberale Familie, deren Tochter zum Islam übertritt. Mit Caroline Peters. Fr – So, 17.00 Uhr / Mi, 19.30 Uhr RAFIKI – Suaheli/d, ab etwa 14 Zwei junge Frauen in Nairobi verlieben sich ineinander. Der Film war mit seiner Buntheit und Frische der Publikumshit in Cannes. Fr – So, 17.30 Uhr / So, 11.00 Uhr GREEN BOOK – E/d, ab etwa 12 Eine Freundschaft im US-Süden der 1960er über die Grenzen von Rasse, Bildung und Klasse hinweg. – Fünf Oscar-Nominationen! So, 11.00 Uhr, Kinderfilm MIA UND DER WEISSE LÖWE – D, ab 8 Abenteuerfilm über ein Mädchen, das auf einer Farm in Südafrika mit einem Löwen aufwächst. Mo – Di, 19.30 Uhr, Arab Film Festival A DAY FOR WOMEN – Arab/d, ab etwa 14 Sittengemälde aus dem Ägypten der MubarakZeit über die Unruhe, die ein Frauentag im Freibad in der Bevölkerung auslöst.


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13. Februar 2019 | Frauenfelder Woche

Beitrag aus Bierverkauf geht an Storch Schweiz

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Repair-Café wieder ein Erfolg Auch bei der 9. Ausgabe des RepairCafés vom Samstag, 9. Februar, 2019 kann von einem Erfolg gesprochen werden. Stefan Mühlemann (r.) übergibt den Check an Peter Enggist.

Das Brauhaus Sternen in Frauenfeld setzt sich für den Lebensraum von Störchen ein. Pro verkaufte Flasche «Adebar Amber» gehen 10 Rappen an Storch Schweiz – bei 8000 Flaschen im Jahr 2018 ergab das insgesamt 800 Franken. Am Freitag erfolgte die Checkübergabe. Wie Brauhaus-Geschäftsführer Stefan Mühlemann bei der Checkübergabe an Peter Enggist, dem Geschäftsführer von Storch Schweiz (Kreuzlingen), sagte, wurde das Storchennest auf dem alten Brauerei-Kamin vor einigen Jahren erstellt. Mittlerweile sind die Störche das Maskottchen des Betriebs. Aktuell ist das Storchennest auf dem Kamin allerdings verwaist, weil Störche den Winter im Süden verbringen – «wir hoffen aber,

dass die Störche wieder zurückkommen», sagte Mühlemann weiter. Das «Adebar Amber»-Bier war im letzten Jahr erstmals produziert worden im Brauhaus Sternen – und es kommt gut an. Entsprechend hat es mittlerweile seinen festen Platz im Angebot und damit verbunden kann Storch Schweiz über wiederkehrende finanzielle Unterstützung aus dem Bierverkauf rechnen. Eingesetzt wird das Geld gemäss Enggist für die Pflege der Lebensräume von Störchen sowie die Unterstützung von Bauern, die sich diesbezüglich engagieren. In der Schweiz gibt es aktuell 516 Storchenpaare, wie Enggist weiter sagte und er wies dazu auf die regionale Organisationsstruktur von Storch Schweiz hin, die eine gute Übersicht ermögliche. Andreas Anderegg

Türe gesucht

Selbst wenn nicht alle «Kunden» zufrieden gestellt werden konnten, sei es weil sie lange Wartezeiten in Kauf nehmen mussten, sei es weil eine Reparatur nicht möglich oder erfolglos war, sind die Veranstalter vom Verein RepairCafé Frauenfeld mit dem geleisteten zufrieden. Von rund 130 in Angriff genommenen Reparaturen konnten 74 erfolgreich abgeschlossen werden. Das geänderte Regime (wer bereit ist, bei der Reparatur selbst mitzuhelfen, wird bevorzugt behandelt) führte auch zu einer besseren Auslastung des Cafébetriebes (Kaffee und Kuchen wurden offeriert). Und so konnte man wirklich von einem Repair-Café im Quartiertreffpunkt am Talbachkreisel sprechen. Der grosse Andrang zeigte auch wieder, dass der Bedarf für dieses Angebot besteht und viele Menschen gerne öfter ein solches in Anspruch nehmen würden. Der Verein sieht sich allerdings aus Kapazitätsgründen zur Zeit nicht in der Lage, mehr als die drei Termine im Jahr anzubieten. Die Reparateure arbeiten alle ehrenamtlich und opfern für diesen Anlass ihre freien Wochenenden. Und es könnten durchaus noch mehr Helfer gebraucht werden, der Platz im Quartiertreffpunkt wäre vorhanden und der Bedarf allemal. Vor allem bei elektronischen Gegenständen herrscht immer rege Reparatur-Nachfrage. Nächste Termine Und so sind die nächsten Reparaturtermine von den Helfern fest eingeplant. Diese sind am 25. Mai und am 19. Oktober 2019, jeweils von 9.30 Uhr bis 15 Uhr. Interessenten an einer Mitarbeit können sich gerne bei Otto Wieland oder Christian Rzesnik vom Verein Repair-Café Frauenfeld melden (repaircafe@stafag.ch). (mgt)

Dem «Offenen Bücherschrank» beim Schlosspark ist die Türe verloren gegangen. Jetzt ist der Bücherschrank tatsächlich «offen». Leider weht es ihm die Bücher davon... (fs)

Beitrag an Sanierung von Tennisplätzen Der Regierungsrat gewährt dem Tennisclub Frauenfeld für die Sanierung seiner fünf Tennisplätze einen Sportfondsbeitrag von 45 000 Franken. Nach 30-jähriger Nutzung ist eine Gesamtüberarbeitung der Spielflächen nötig. Ausserdem wird eine zeitgemässe Sprinkleranlage eingebaut für die Bewässerung. Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf 384 000 Franken. (ID)

Tierkreiszeichen: Leibspeise: Getränk: Lieblingsfarbe: Musik: Hobbies: Wohnort:

22 ledig Sachbearbeiter Finanzen/Sportfonds Löwe Pasta Wasser Rot Hip-Hop Fussball, Fitness Wängi

Was ist so richtig schön an Ihrem derzeitigen Wohnort? Die ruhige Lage in Wängi. Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Die Abwechslung zwischen den täglichen Zahlen und dem Kontakt mit den Menschen. Woran erkennt man Sie in einer grossen Menschenmenge? An meiner ruhigen und etwas zurückhaltenden Art. Sie können noch heute verreisen. Wohin zieht es Sie spontan? Nach Los Angeles. Welches Kleidungsstück hängt trotz wiederholtem Ausmisten immer noch an seinem Platz, und wieso? Die Trainingskleider des FC Wil, da sie mich immer an die schöne Zeit beim FC Wil erinnern. Sie haben das grosse Los gezogen und Fr. 50 000.– gewonnen. Einzige Bedingung, Sie müssen das Geld noch heute ausgeben. Was machen Sie damit? Ich würde mir ein neues Auto kaufen und den Rest mit meiner Familie ausgeben. Wohin gehen Sie an Ihrem Wohnort, wenn Sie allein sein wollen? In den Wald.

Wie lange brauchen Sie nach den Ferien, bis Sie sich an Ihrem Wohnort das erste Mal nerven? Und worüber? Meistens geht es nicht lange, bis ich mich über den ersten Regen nerve. Ihr Lieblingssong? Und warum? Ich habe mehrere Songs, die ich gerne höre. Sonntags um 13 Uhr bin ich.... ... im Fitness. Was haben Sie immer in Ihrem Kühlschrank? Fleisch und Käse. In welchem Job wären Sie eine totale Fehlbesetzung? In einem Architekturbüro. Was würden Sie als Bundesrat anders machen? Ich würde keine grossen Änderungen vornehmen, jedoch würde ich als Bundesrat dafür kämpfen, dass die Schweiz so bleibt wie sie ist. Auf was könnten Sie locker verzichten? Auf Süssigkeiten und Süssgetränke. Was sind Ihre Ufsteller? Dass ich gesund bin.

Und ... Wahlen An der Urne wird man freundlich begrüsst, bei der brieflichen Wahl nicht. Die Urnenoffiziantinnen und -offizianten schaffen eine fast rituelle, angenehme Atmosphäre. Vielen Dank!

Felix Kottonau

www.aemisegger.ch

@ Kulturraum KAFF Grabenstrasse 57 Frauenfeld www.kaff.ch

Nei, das isch aber nöd mini Muur! Hauptstr. 68 | 8552 Felben-Wellhausen | www.hugokeller.ch

Fr, 15.02. Rock’n’Roll Club Das Beste der Sechzig- und Siebziger: Beat, Garage and Psych aus der Sammlung von Mor-Lok und Mind’s Garden – den beiden haarprächtigen Zeitreisenden aus besten LSD-Zeiten. Dig the Fuzz! Doors 21 Uhr / Eintritt frei

Mit Farbe in den Valentinstag Langfeldstrasse 106 | 8500 Frauenfeld | Telefon 052 723 50 40

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Frauenfelder Woche, Ausgabe KW 07, 13. Februar 2019  

Die Zeitung der Region Frauenfeld

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